Der Onkel meiner ex Freundin (Teil 1)

Vor ein paar Jahren ist mir auch so eine geile Sache passiert...

Niemand weiß von meiner bi Neigung und die Lust auf sex mit Männern..

Ich war 24 Jahre alt und es war im Sommer an einem Wochenende.

Es war Samstag Abend und ich sollte meine damalige Freundin bei ihrem Onkel Andreas von seinem Geburtstag abholen.

Ich fuhr so gegen 23 Uhr hin.
Als ich da war, öffnete mir ihr Onkel die Tür und ich gratinierte natürlich noch.
Ich sagte ihm, dass ich nur Jenny abholen möchte.
Nach ein bisschen hin und her, schlug er vor, dass ich Jenny nach Hause bringe und wieder zurück komme um noch ein bisschen mit ihm und den anderen zu feiern.

Jenny war einverstanden und ich fuhr sie nach Hause und fuhr direkt zurück zu Andreas.
Dort angekommen schnappte ich mir erstmal ein Bier und stoß mit Andreas und ein paar seiner Freunde an.

Leider habe ich mich von Andreas überreden lassen, noch ein bisschen mehr zu trinken, so dass ich mit dem Taxi hätte fahren müssen.

Nach und nach gingen seine Gäste.
Gegen 3 Uhr nachts wollte ich dann auch los, weil außer Andreas und sein Kumpel niemand mehr da war.
Andreas bat mich aber ihm noch beim aufräumen zu helfen. Natürlich habe ich dem zugesagt.
Sein bester Kumpel lag schon im Wohnzimmer auf der Couch.
Andreas ging im Wohnzimmer ein bisschen aufräumen und ich ging in die Küche.
Ich räumte ein paar Flaschen auf die arbeitsplatte in der Küche und bemerke gar nicht wie Andreas rein kam.

Er schaute mich an und sagte: „ich weiß Bescheid, aber keine Sorge ich behalte es für mich...“

Etwas schockiert antwortete ich: „ich weiß nicht was du meinst, du bist wohl *******en..“

„Tu nicht so blöd!! Ich hab dich vor kurzen gesehen, am Waldparkplatz...“ sagte er etwas lauter..

Ich dachte nur, dass kann alles nicht wahr sein, da treffe ich mich immer heimlich mit älteren Männern von GayPortalen...
„Ja und, was sollst du gesehen haben??“

„Na was du bitch gemacht hast mit dem Mann da am Parkplatz...“

Ich stand schockstarr da und wusste nicht was ich jetzt machen soll...

Andreas kam ein bisschen auf mich zu und sagte: „ich habe auch so Fantasien, dass weiß auch keiner außer Matze (sein bester Kumpel)..“

Ich schaute ihn schockiert an und wusste immer noch nicht was ich tun soll...

Er stand vor mir, machte seine Hose auf und holte seinen Schwanz raus und massierte ihn.
„Geh runter auf die Knie du bitch!!“ sagte er mit leicht erhobener Stimme.

Ich kniete mich langsam hin und er packte dabei mein Kopf und drückte ihn Richtung seines Schwanz.
„So!! Du fickst zwar meine Nichte.. aber heute ficke ich dich. Und jetzt mach dein Mund schön auf und lutsch...“

Er hielt sein Schwanz vor meinem Gesicht und ich öffnete mein Mund und fing an, sein Schwanz langsam zu lutschen und mit meiner Zunge an seiner Eichel zu spielen.
Ich merkte wie sein Schwanz immer dicker und härter wurde...
Er fing leicht an zu stöhnen, zog sein Schwanz dann aber raus.
„Komm mit meine kleine bitch..“ sagte er mir leicht dominant.

Er ging aus der Küche ins Wohnzimmer, wo Matze noch auf der Couch lag.
Ich folgte ihm Stillschweigend.
Er zog seine Jeans aus und lag sie auf einen Stuhl.
Dann zog er mir meine Jogginghose runter und legte sie zu seiner Jeans..
„Los. Setz dich auf die andere Couch und weck Matze nicht auf“. Sagte er zu mir.

Ich setzte mich auf die zweite Couch, welche vor der Couch wo Matze lag Stand.
Ich hatte untenrum nichts an und mein Schwanz pochte vor geilheit...
Er stellte sich vor mich und packte direkt mein Kopf und ließ mich weiter sein Schwanz lutschen.
Er fing an zu stöhnen und wurde lauter...
Ich war so geil, dass es mir egal war...

Nach ein bisschen Zeit, zog er sein Schwanz wieder aus meinem Mund.
„Du kannst echt gut, wie eine bitch blasen... aber jetzt wirst du noch gefickt!! Los!! Dreh dich um und Knie dich auf die Couch und zeig mir deine fotze!!“

Ich stand auf, drehte mich mit dem Rücken zu Andreas und kniete mich auf die Couch.
In dem Moment sah ich, wie Matze wohl die ganze Zeit hinter mir stand und sich sein Schwanz wichste...

Ich kniete also auf der Couch. Mein arsch streckte ich Richtung Andreas und mit meinem Kopf war ich auf der Lehne der Couch und schaute Matze angegeilt an und öffnete mein Mund...
Er kam ohne zu zögern auf mich zu und steckte mir sein Schwanz in meinen Mund!
Und stoß ihn immer wieder ein bisschen in mein Mund und Rachen.
Dabei merkte ich, wie Andreas über meinem arsch hing und mir auf meine Rosette spuckte..
Er fing an mich leicht zu fingern und drückte 2 finger immer tiefer in mich rein.
Er fingerte und massierte ein bisschen mein Loch und spuckte noch ein paar mal drauf...
Ich war total mit Matze sein Schwanz beschäftigt ihn zu lutschen, als ich merkte, dass Andreas sein Schwanz an mein Loch hielt und leicht drückte.

„So du bitch. Jetzt fick ich dich, ob du willst oder nicht...“ sagte Andreas und fing an seinen harten dicken schwanz langsam immer tiefer in mich zu drücken...
Ich stöhnte beim blasen und Andreas schob ihn ganz rein und langsam wieder ein Stück raus und wiederholte es ein paar mal. Wobei er immer schneller wurde.
Auf einmal fing er an richtig feste zu stoßen und ich musste laut stöhnen...
Er stoß immer fester in meine nasse fotze und drückte sein Schwanz mit einem Schlag ganz tief rein und stöhnte laut...
Ich merkte wie sein Schwanz zuckte und er seine ganze Ladung in meine arschfotze pumpte....
er zog sein Schwanz raus und sagte zu Matze das er rum kommen soll.
Ich merkte wie das sperma sich einen Weg aus meiner arschfotze suchte und langsam aus meinem Loch lief...

Andreas ging um die Couch und ließ mich seinen nassen Schwanz sauber lutschen...
Dabei stoß Matze ohne Vorwarnung in meine Fotze und fing an mich hart und feste zu ficken...
ich fing wieder laut an zu stöhnen.
Es dauerte nicht lange und Matze spritzte auch seine Ladung seines geilen Sperma in meine arschfotze rein..

Ich legte mich mit dem Rücken auf das Sofa und spreizte meine Beine in die Luft.
Matze kniete sich neben meinem Kopf und steckte seinen nassen Schwanz in mein Mund...
Ich genoss es seinen nach sperma schmeckenden Schwanz zu lutschen...

Andreas kniete sich zwischen meine gespreizten Beine und wichste seinen Schwanz.
Es sah so aus, als würde sein Schwanz wieder wachsen und hart werden.
Er fing an, seine harte Eichel an meine nasse geile Arschfotze zu drücken aus der die ganze Zeit sperma lief.
Er lies die ganze geile Soße auf dein schwanz laufen und kam dann zu meinem Kopf und sagte: „so du kleine bitch. Jetzt lutscht du den Schwanz nochmal richtig sauber!“

Ich nahm vor lauter geilheit sein Schwanz in den Mund und leckte ihn genüsslich sauber...
Dies machte Andreas anscheinend wieder geil.
Ich merkte, wie sein Schwanz langsam wieder hart wurde.
Plötzlich stand er auf und verschwand aus dem Wohnzimmer.
Ich lag noch auf der Couch und war hemmungslos geil...
Matze ging in die Küche um was zu trinken.

Nach ungefähr 5 min kam Andreas wieder ins Wohnzimmer und hatte ein paar Dinge dabei...
Ich habe es erst gar nicht gesehen was es war.
Andreas kam zu mir auf die Couch und fing an meine Hände am Rücken zu fesseln.
Es waren spezielle Lederfessel.
Ich dachte mir nichts dabei, oder war einfach noch viel zu geil und ließ Andreas mit mir machen.
Als meine Hände am Rücken gefesselt waren wurde ich noch geiler... dieses wehrlose Gefühl turnte mich an.

„So! Jetzt mache ich dich zu meiner bitch. Und du gibst bloß keine Widerworte!!!“
Sagte Andreas und zog mir einen Damenstring an.
Nun saß ich im Steing und gefesselten Händen auf der Couch. Aber dann legte Andreas mir ein Halsband aus Leder um mein Hals.

„Knie dich hin bitch“ befiehlt mir Andreas
Ich kniete mich auf die Couch. Was gefesselt nicht so einfach war.
Andreas stand vor mir und schaute auf mich hinunter.
„Das nächste mal schneller“ sagte er und gab mir eine leichte Backpfeife...
„Heul jetzt bloß nicht rum!!“ Sagte er mit ernsten Ton und packte mit seiner Hand um mein Hals.
Ich merkte wie er anfing mich zu würgen. Nicht sehr fest. Aber so, dass es mich noch geiler machte.
Er würgte mich ein bisschen und ging mit der anderen Hand zwischen meine Beine und drückte einen Finger ganz in meine fotze und fingerte mich.

Auch Matze war wieder im Wohnzimmer und saß auf der Couch und schaute zu was mit mir passiert.
Auch ihn schien das ganze zu gefallen.
„Du dreckige kleine Nutte. Denk bloß nicht, dass wir schon fertig mit dir sind!“
Sagte er, während er sein Schwanz wichste...

Dann machte Andreas die Fesseln auf und machte sie wieder zu, als ich meine Hände vorne hatte.
Ich legte mich auf den Rücken mit gefesselten Händen.
Andreas und Matze standen auf und tranken etwas..
Dann saßen sie sich neben mich. Einer links und der andere rechts.
Ich lag mit angewinkelten Kopf zwischen den beiden und war zu hemmungslos geil, dass ich immer wieder ein bisschen stöhnen musste.

Andreas drehte sich auf seinen Knien zu mir, schaute mich an und gab mir eine leichte Backpfeife.
Er nahm sein Schwanz und steckte ihn in mein Mund.
Er fing an im Rhythmus mein Mund zu ficken und sein Schwanz war wieder Knüppelhart.
Dann stand er auf und ging zwischen meine Beine, welche er auf seine Schulter ablegte.
Er schob den String zur Seite und drückte in einem seinen harten Schwanz in meine arschfotze rein.

Und schon ging es los. Er wurde immer härter beim stoßen und gab mir kleine Backpfeifen.
„Du bitch!“ sagte er und spuckte mir in mein Mund.
Er wurde schneller und fester und fing an zu stöhnen.
Auch ich fing weinerlich an zu stöhnen.
Nach einer gewissen aber geilen Zeit zog er ruckartig sein Schwanz aus mir und kniete sich schnell über mein Kopf.
Er saß fast auf meiner Brust.
„Mach dein Maul auf bitch!“ befahl er mir und stopfte ihn in mein Mund und fing an mich in den Rachen zu ficken.
Ich musste würgen, konnte mich auch nicht wehren...
Andreas stöhnte und auf einmal packte er sein Schwanz, wichste ihn und befahl mir: „Maul auflassen!!! Los!!“
Ich riss mein Mund auf und streckte meine Zunge raus in Richtung seines Schwanz.

Er wichste sein Schwanz und fing laut an zu stöhnen. Und dann drückte er sein Schwanz an meine Zunge und spritzte mir seine geile Soße in mein Mund, Gesicht und auf meine Zunge und drückte ihn mir nochmal in den Mund.
Dann stand er auf und setzte sich neben mir.

Da sah ich auch schon wie Matze wichsend auf der Couch stand.
„knie dich vor mir du kleine dreckige nutte! Und zwar schnell!!!“
Ich kniete mich so schnell ich konnte vor ihn.
Er packte mein Kopf fest und rammte mir sein Schwanz in mein Mund und fing auch an mein Mund zu ficken.
Es dauerte nicht lang und er packte sein Schwanz und wichste ihn hart...
Und dann kam auch er. Er spritzte mir auch nochmal in den Mund und saute mit seinem halb schlaffen Schwanz in meinem Mund rum.

Dann nahm Andreas mir die Fessel ab und sagte: „so du kleine bitch! Jetzt sind wir fertig. Aber denk dran, in einer Woche bist du wieder hier, da kommt eine Überraschung für dich.. komm, oder willst du, dass Jenny hiervon erfährt??“

Ich sagte ihm zu, zog mich an und fuhr erstmal nach Hause.
発行者 germanbi076
5年前
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