Die Geschichte von Luka - Kapitel 9

Unsicher ging ich auf direktem Weg zu dem Whirlpool, in dem ich Heinz dass erste Mal vor wenigen Wochen begegnet bin. Ich schaute mich ständig um ob hier irgendwelche Personen waren, die ich kannte. Es waren einige Gesichter dabei, die ich schon öfters hier im Schwimmbad gesehen habe, jedoch niemand den ich persönlich kannte. Die meisten Leute ignorierten mich oder merkten nicht, dass ich gar kein echtes Mädchen war, doch ein paar Menschen schauten mich seltsam an. Die Schwellung im Badeanzug wollte einfach nicht weggehen und ich merkte, dass das wohl genau die Absicht meines Daddys war. [...]

Kapitel 1 - Begegnung im Schwimmbad: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-1-10057516
Kapitel 2 - In der Umkleide: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-2-10058788
Kapitel 3 - Die nächste Anweisung: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-3-10060071
Kapitel 4 - Zu Besuch auf dem Landhaus: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-4-10061349
Kapitel 5 - David: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-5-10062723
Kapitel 6 - Die Entjungferung: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-6-10064870
Kapitel 7 - Demütigung im Sportunterricht: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-7-10066059
Kapitel 8 - Auftakt ins feuchte Wochenende https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-8-10067157

Kapitel 9: Die Grotte

Unsicher ging ich auf direktem Weg zu dem Whirlpool, in dem ich Heinz dass erste Mal vor wenigen Wochen begegnet bin. Ich schaute mich ständig um ob hier irgendwelche Personen waren, die ich kannte. Es waren einige Gesichter dabei, die ich schon öfters hier im Schwimmbad gesehen habe, jedoch niemand den ich persönlich kannte. Die meisten Leute ignorierten mich oder merkten nicht, dass ich gar kein echtes Mädchen war, doch ein paar Menschen schauten mich seltsam an. Die Schwellung im Badeanzug wollte einfach nicht weggehen und ich merkte, dass das wohl genau die Absicht meines Daddys war.

Am Whirlpool angekommen saß er bereits da und hielt neben sich einen Platz frei. Zudem war ein weiterer Mann und zwei Frauen drin, die sich miteinander unterhielten. Ich stieg in den Whirlpool und setzte mich neben meinen Daddy.
“Schön, wie ich sehe hat ja alles geklappt meine Süße.” sagte er lächelnd und ich wusste, dass ihm mein harter Kolben im Anzug nicht entgangen war. Ich nickte nur und versuchte sonst möglichst unauffällig zu wirken. Der Whirlpool lief noch nicht, so saßen wir beide da und warteten. Ich schaute mich weiter um, ob ich noch irgendjemand bemerken würde den ich kannte. Als der Whirlpool dann loslief, seufzte mein Daddy erleichtert auf und schien sich zu entspannen. Auch ich versuchte mich zu entspannen, aber die ganze Situation ließ mich nicht zur Ruhe kommen.

Mein Daddy drehte sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr: “Nimm meinen Prügel in die Hand und massiere ihn du kleine Sau.” Ich sah zu den anderen drei im Whirlpool herüber. Die schienen nichts zu bemerken und so wanderte meine Hand unter Wasser in Daddys Schritt und ich griff in die Badehose, um seinen harten Prügel zu massieren. Er stöhnte genüsslich auf, für die anderen musste es so wirken als würde ihn die Düsenmassage sehr entspannen.
Ich wichste ihn langsam und meine eigene Latte pochte in dem Badeanzug. Ich spürte wiederum, wie die Hand meines Daddys zu meinem Arsch wanderte und er diese unter meinen Badeanzug schob, um mit dem Plug herum zu spielen. Auch ich musste leise stöhnen, als er darauf herumdrückte. Unwillkürlich wichste ich ihn schneller. Er stöhnte mir ins Ohr: “Ja, das gefällt dir, oder du kleine Bitch? Hättest es am Liebsten wenn die anderen noch zuschauen würden, hm?”
Zum Glück waren die anderen sehr in ihr Gespräch vertieft und achteten nicht auf uns, denn mittlerweile konnte man schon beim Anblick erahnen was wir hier taten. Kurz bevor die Whirlpool-Düsen aufhörten sagte mein Daddy leise: “Halt, noch sind wir nicht soweit.” und ließ von mir ab. Ich nahm meine Hand von seinem Schwanz und als das Wasser sich wieder beruhigt hatte war so als wäre nichts gewesen. Die anderen drei stiegen aus dem Whirlpool und wir beide gingen kurz darauf auch hinaus.

Wir gingen jetzt hinüber in das Karibik-Becken, welches mit angenehm warmen Wasser gefüllt war sowie mit Palmen umsäumt. Am Rand gab es einen Wasserfall, hinter dem eine kleine Badegrotte lag, welche von außen nicht einsehbar war. Wir schwammen dort hinüber und mir war klar, dass mein Daddy die Abgeschiedenheit dort nutzen wollte für weitere schmutzige Dinge. Ich wusste, dass dies ein beliebter Ort hier im Schwimmbad für derlei Dinge war, denn ich hatte auch schon einmal unfreiwillig miterlebt wie hier ein Pärchen freizügig ihre Liebe auslebte. Vermutlich lag es daran dass die Grotte hinter dem Wasserfall versteckt lag und von den meisten Besuchern gar nicht erst wahrgenommen wurde. Dem Badepersonal schienen die Vorgänge in der Grotte jedenfalls egal zu sein, ich hatte zumindest noch nicht mitbekommen wie jemand dort erwischt wurde und hinausgeschmissen worden ist. Trotzdem hatte ich Angst, dass wir unfreiwillige Beobachter bekommen würden und das ganze Abenteuer hier in einem großen Desaster enden würde.

Wir betraten die Grotte, die mit bläulichem Licht ausgeleuchtet war. Am Rand gab es Erhöhungen im Wasser, auf denen man sich hinsetzen konnte, außerdem auch noch einen sehr flachen Bereich in den man sich hinlegen konnte. Davor war eine Tür, die wohl als Wartungseingang für das Personal diente. Wir waren alleine dort und mein Daddy lächelte zufrieden. Wir setzten uns auf die Erhöhung und mein Daddy nahm mich umgehend in die Arme und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss, meine Hand wanderte wieder zu seinem Zauberstab der immer noch hart war. "Der gefällt der kleinen Fotze, was?" - "Ja Daddy, ich liebe deinen Schwanz und will ihn am Liebsten den ganzen Tag verwöhnen." - "Wann und wo ich will, du kleine Hure?" - "Ja Daddy, ich blase dir auch hier jetzt einen wenn du das willst." - "Das ist doch mal ein Wort."
Also schob er mich von der Erhöhung runter und bedeutete mir mich im Wasser vor ihn hin zu stellen. Er zog seine Badehose herunter aus der sein gewaltig harter Schwengel heraussprang und sagte: "Jetzt schön abtauchen und blasen."

Ich beugte mich über seinen Schritt und tauchte dann mit dem Kopf ins Wasser, um seinen Schwanz ins Maul zu nehmen. Er legte die Hand auf meinen Hinterkopf, sodass ich nicht wieder auftauchen konnte. Ich blies ihn, nach einer halben Minute spürte ich wie mir die Luft knapp wurde. Ich versuchte wieder aufzutauchen und fing an zu zappeln, doch mein Daddy behielt mich bestimmt noch weitere zehn Sekunden unten bevor er los ließ und ich nach Luft schnappend auftauchte.
"Sehr gut machst du das kleine Fotze. Aber du bist noch nicht fertig." Er nahm wieder meinen Kopf und drückte ihn unter Wasser zu seinem Schwanz. Ich blies ihn bis ich wieder keine Luft bekam und erneut anfing zu zappeln.
Das ganze wiederholte sich noch dreimal, bis ich schließlich spürte, wie er sich in meinen Rachen entlud. Brav schluckte ich alles und ich durfte auftauchen. Völlig außer Atem legte ich mich auf die Liegefläche, schloss die Augen und versuchte wieder Puste zu bekommen, während mein Daddy meinte dass ich doch wirklich ne geile Maulfotze hätte.

Ich lag ungefähr eine halbe Minute da, als ich etwas quietschen hörte. Ich vernahm einen Luftzug über mir, und dann eine tiefe Stimme: "Was ist das hier bitteschön, was ihr hier treibt?"
発行者 yukinaricd
5年前
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