Alex, die Büroschlampe (Teil 1)

Ich habe vor drei Monaten einen neuen Job angefangen. "Dank" des Lockdowns ist derzeit im Büro eher weniger los, viele arbeiten im Home Office. Das hielt mich aber nicht davon ab, nebenbei mitzubekommen, dass es in unserem Büro scheinbar eine inoffizielle Büroschlampe gibt, mit der so gut wie jeder schon was hatte. Mein Kollege Jan offenbarte mir dann neulich bei einem Bier nach Feierabend, dass es sich dabei um Alex handelt, die süße Kollegin, die ich bisher eher als schüchtern wahrgenommen hatte.

Alex war absolut mein Typ. Dunkle Haare, süßes, unschuldig wirkendes Gesicht, ein knackiger Po und ein ordentlicher Vorbau. Jan erzählte weiter, dass er leider nur einmal das Vergnügen mit ihr hatte. Sie sei sehr darauf bedacht, dass ihr Gegenüber extrem gut bestückt ist. In meinem Kopf machte es sofort *klick*, denn mit meinem 22x6 cm muss ich mich wahrlich vor niemandem verstecken. Ich legte mir also im Kopf direkt einen Plan zurecht.

Zwei Tage später ergab sich dann die Gelegenheit. Etwa eine Stunde vor Feierabend waren nur noch Alex und ich im Büro und setzte alles auf eine Karte. Ich klopfte bei ihr an und sie bat mich hereinzukommen. Ich schloss die Tür hinter mir, öffnete meine Hose und sagte "man munkelt du stehst auf sowas", während ich mein noch nicht ganz hart gewordenes Monsterteil auf ihren Schreibtisch fallen ließ.

Alex' Augen wurden groß, zunächst brachte sie aber kein Wort heraus. "Damit hättest du nicht gerechnet?", fragte ich grinsend. "N...nein", kam ihre Antwort nach kurzer Pause. Dann überwand sie den ersten Schock und griff nach meinem Rohr. "Ich denke, du hast nichts dagegen", meinte sie mit einem versauten Lächeln und nahm meinen Schwanz tief in den Mund. Mit viel Zungeneinsatz und beiden Händen bearbeitete sie mein inzwischen auf volle Größe angewachsenes Teil und entledigte sich nebenbei gekonnt ihrer Bluse und ihres BHs.

Darunter wurde ein schönes Paar Titten sichtbar, die ich sofort mit den Händen zu kneten begann. Ich weiß nicht, ob es meine Hände waren oder ob sie einfach so sehr auf meinen Schwanz abfuhr, aber neben dem schmatzenden Geräusch, das sie mit vollem Mund machte, hörte ich auch ein deutliches Stöhnen. Angespornt von ihrer Geilheit hielt ich es nicht mehr lange aus und spritzte ihr die erste Ladung Ficksahne ohne Vorwarnung in den Hals. Alex schluckte alles mit einem Mal herunter, lächelte mich an und sagte "Ich hoffe, das war noch nicht alles".

"Aber sich nicht, jetzt bist du dran", sagte ich und zog sie von ihrem Stuhl hoch und auf den Schreibtisch. Ich schob ihren Rock hoch und stellte wenig verwundert fest, dass sie kein Höschen trug. Ich versenkte meinen Kopf zwischen ihren Beinen und begann, ihre Pussy mit der Zunge und einem Finger zu verwöhnen. Ihr Saft schmeckte fantastisch und nach einer Minute erlebte sie ihren ersten Orgasmus, bei dem sie meinen Kopf fast wie in einem Schraubstock zwischen ihren Beinen einklemmte.

In unserer Geilheit hatten wir ganz die Zeit vergessen. Plötzlich ging im gegenüberliegenden Büro das Licht an und wir stellten fest, dass das wohl die Putzfrau sein muss. Sie schloss schnell ihre Bluse und setzte sich zurück auf ihren Stuhl, während ich mich unter dem Tisch verkroch. Gerade noch rechtzeitig, denn schon ging die Tür auf und die Putzfrau stand im Zimmer. Alex erklärte, dass sie noch ein wenig beschäftigt sei, die Putzfrau solle doch einfach in einer halben Stunde nochmal wiederkommen. Ich hatte meinen Kopf immer noch zwischen Alex' Beinen und leckte zärtlich an ihrer Klitoris, sodass sie Probleme hatte, den Satz komplett auszusprechen. Die Putze bemerkte es entweder nicht oder es war ihr egal und schloss die Tür wieder.

Alex schob ihren Stuhl sofort einen Meter zurück, spreizte die Beine in die Luft und sagte "jetzt musst du mich aber auch endlich ficken", was ich mir nicht zweimal sagen ließ. Mein Schwanz war vom ersten Abschuss erholt und stand bereits wieder wie eine 1. Ich drang langsam in sie ein und hielt ihr dabei die Hand vor den Mund. Eine weise Entscheidung, denn mein Großkaliber war im ersten Moment zu viel für ihre relativ enge Pussy. Es dauerte vier oder fünf Stöße, bis sie sich an meinen Umfang gewöhnt hatte, aber dann wich der anfängliche Schock in ihren Augen der puren Geilheit.

"So ein Riesenteil hatte ich noch nie", stöhnte sie, während ich immer schneller zustieß und ihre Beine hinter sie an die Wand presste. Nach einiger Zeit wollte Alex die Stellung wechseln und legte sich mit dem Bauch auf den Schreibtisch. Ich stellte mich hinter sie und drang erneut tief in meine geile Arbeitskollegin ein. Ich beugte mich leicht vor und flüsterte ihr ins Ohr, ob ich ihr Arschloch fingern dürfte. "Mach was immer du willst mit mir", war ihre deutliche Antwort, also ließ ich ein wenig Spucke aus dem Mund tropfen und setzte einen Finger auf ihren Anus an, während mein Schwanz weiter ausgiebig das benachbarte Loch bearbeitete.

Der erste Finger flutschte problemlos in ihr Hintertürchen, auch der zweite war kein Problem, doch viel mehr war für den Anfang nicht drin. "Dann eben beim nächsten Mal", dachte ich zu mir beim Anblick ihrer Rosette. Wenige Augenblicke später merkte ich, wie der Saft mir erneut hochkochte und auch Alex bemerkte, dass ich kurz vor dem Orgasmus war. "Gibs mir ins Gesicht", sagte sie und ging vor mir auf die Knie. Die Chance ließ ich natürlich nicht verstreichen und gerade als ich ihr flächendeckend das Gesicht tapezierte, ging die Tür erneut auf und die Putzfrau stand mit großen Augen vor uns...

to be continued
5年前
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