Wo ist Susanne? (10)

Als Maria am nächsten Tag abgeholt wurde, war sie um einige Erfahrungen reicher. Die feinen Damen hatten ihr auch vor Augen geführt, das nicht immer alles geil ist. Aber die neunzig Prozent Dauererregung ließen die Schmerzen, die sie anfangs erdulden musste, verblassen.

Gönnerhaft sagte Renate beim Abschied, "Keine Angst, Kleine, wir werden deinen Ungehorsam bei der Elektrofolter nicht melden. Du hast dich danach ja wie eine vorbildliche Sklavin verhalten, und wirst von uns sicher wieder in Anspruch genommen!" Das von den Torturen gezeichnete Mädchen sagte artig Danke, bevor es wieder in den Käfig gesperrt und abtransportiert wurde.
Zurück beim Anwesen der Agenturchefin kam Maria nicht gleich in den Keller. Frau Schwarz wollte sie vorher noch sehen, und so wurde der Käfig ins Wohnzimmer gestellt.

Nach einer halben Stunde betrat die Agenturchefin den Raum und betrachtete, zuerst einmal stumm, das geschundene Mädchen. Frau Schwarz war es schon gewohnt, das sie ihre "Ware" in leicht beschädigten Zustand zurückbekam.
Ohne Mitleid bemerkte sie, "Anscheinend hatten die Beiden viel Spaß mit dir ..... Jedenfalls habe ich gerade mit ihnen telefoniert, und sie waren sehr zufrieden mit meiner neuen Sklavin.... Nur das du es weißt, falls sie etwas zu bemängeln gehabt hätten, dann würdest du jetzt von mir wirklich hart bestraft werden.... Aber so muss ich dich loben. Du hast dich für dein erstes Mal gut angestellt und mich nicht enttäuscht. Braves Mädchen... Ich habe von Anfang an gespürt, das ich mit dir viel Geld machen kann".

Mit einem Daumendruck auf ihr Handy beorderte sie ihre Sklaven herein und befahl, "Bringt sie hinunter! In fünf Tagen muss sie wieder einsatzbereit sein!"



Als Monika nach drei Tagen wieder vorbeischaute, musste sie ihre friedlich schlafende Freundin aufwecken.
Sie meinte, "Du pennst hier die ganze Zeit in deinem Käfig und wir, das heißt besonders Bea und Helene, machen uns große Sorgen um dich... Ich habe gesehen, diese Bea ist immer noch nicht hier"."Nein, sie ist schon abnormal lange weg. Die Mädchen haben mir gesagt, das sei noch nie vorgekommen"."Ich habe ein Foto von Susanne mitgenommen".
Monika ging damit zum benachbarten Käfig und fragte das darin eingesperrte Mädchen, "Ist das Bea...?""Ja"."Bist du dir sicher?""Ja, ich bin mir zu 99 Prozent sicher".
Nachdem sie auch noch die anderen Mädchen um eine Bestätigung bat, kam Monika wieder zu dem Käfig ihrer Freundin zurück. "Hast du das gehört...? Wir haben Susanne gefunden!"
Maria bremste die Euphorie etwas, "Zuerst muss sie wieder zurückkommen"."Ja, du hast recht.... Was machen wir, wenn sie das nicht tut...?""Normalerweise werden wir von den beiden Sklaven zur Kundschaft gebracht, die müssten also wissen, wo Susanne ist". Da fiel Maria ein, "Wie bist du denn eigentlich heute ins Haus gekommen?"
Geheimnisvoll antwortete Monika, "Ich habe mich mit diesem Heinz arrangiert"."Du hast was...?""Ich würde sagen, wir verstehen uns sehr gut miteinander. Er ist im Moment gefesselt und hat meinen Vibrator tief in seinem geilen Hintern.... Nach seinem steifen Schwanz zu urteilen, gefällt es ihm sehr"."Du bist wirklich unglaublich!""Danke…. Ich gehe mal zu ihm und frage, wo sie Susanne, ich meine Bea, hingebracht haben".

Nach einiger Zeit kam Monika wieder zurück, und ihr Gesicht verriet, das sie keine guten Neuigkeiten hatte.
"Er weiß nicht, wo Susanne ist, und ich bin mir ziemlich sicher, das er mich nicht anlügt, denn ich habe ihn etwas härter verhört.... Er meint, das sie den Käfig mit Susanne nur in den Transporter gestellt haben. Die Zustellung muss entweder Frau Schwarz selbst, oder aber ihre Sekretärin gemacht haben".
Maria fragte die anderen Mädchen, "Ist das bei euch schon mal der Fall gewesen...?" Von allen kam ein klares Nein.
Monika berichtete weiter, "Ich habe mich im Haus umgesehen, um irgendwelche Unterlagen, oder Dokumente von Susanne zu finden... Nichts". Maria meinte, "Vielleicht hat Frau Schwarz alles in ihrem Agenturbüro".
Nach kurzem Überlegen meinte Monika, "Wenn Susanne in drei Tagen noch immer nicht zurück ist, werde ich etwas unternehmen müssen..."
Sie verabschiedete sich von den Mädchen und ging hinauf zu Heinz, der immer noch verschnürt auf dem Bett eines der Gästezimmer lag.....

Nachdem sich Monika über eine Stunde mit ihm und seinem Schwanz vergnügt hatte, verließ sie das Haus.

Bea wartete schon ganz aufgeregt auf sie, und als Monika ihr alles berichtet hatte, wusste das Mädchen nicht, ob es sich freuen sollte. Noch hatten sie ihre Schwester nicht gefunden.



Ihre Freundin Maria, die an diesem Teilerfolg maßgeblichen Anteil hatte, wurde am Freitag wieder zu einer Kundschaft verfrachtet. Diesmal kam sie zu vier Damen in doch schon reiferem Alter. Es handelte sich um eine Kanasterrunde, bei der die Hausherrin ihren 70er feierte. Das heißt, die offiziellen Feiern hatte sie schon hinter sich.
Jetzt sollte sie noch mit einem besonderen Geschenk überrascht werden.

Eine ihrer Freundinnen (Hermine) , war registrierte Kundin von Frau Schwarz, und da sie wusste, das Johanna, das Geburtstagskind, Zeit ihres Lebens eine Lesbe war, fand sie es originell, ihre Freundin mit einer jungen Frau zu beschenken. Ihre beiden Kanasterkolleginnen waren von der Idee begeistert.
Maria wurde zu dieser Zeit allen registrierten Kundinnen präsentiert, und da entschloss sich Hermine, anstatt einer normalen Hostess, eine Sklavin zu bestellen.

Frau Schwarz hatte angeboten, den Käfig mit Geschenkspapier zu umwickeln und Maria geil zu kleiden, damit sie, falls gewünscht, einen kleinen Striptease für die Jubilarin hinlegen konnte. Die Agenturchefin fragte auch, ob sie den Spezialkoffer mit Sex und Bdsm-Spielzeug mitschicken solle.
Hermine nahm das Angebot, nach Rücksprache mit ihren beiden Freundinnen, an.


Als Johanna die Haustürglocke hörte, wollte sie aufstehen, doch Hermine hielt sie zurück. "Bleib sitzen, ich gehe schon. Das wird unser Geschenk für dich sein"."Was….das verstehe ich nicht"."Wirst du gleich...".

Hermine ließ den verpackten Käfig, sowie den Koffer, ins Wohnzimmer tragen und gab den beiden Männern ein großzügiges Trinkgeld. Heinz und Karl bedankten sich artig, bevor sie sich verabschiedeten.

Johanna wurde dann ins Wohnzimmer geführt, wo sie erstaunt vor dem riesigen Geschenk stehen blieb. "Was ist denn das...?"
"Rate mal! Was könnte es sein?", sagte Barbara, die Jüngste in dem betagten Quartett.
"Irgendein Schrank?""Nein, ganz kalt".
"Ihr habt mir doch keinen Hund gekauft...? Oder einen Tiger?", scherzte Johanna.
Claudia, die vierte im Bunde, meinte, "So weit bist du gar nicht weg. Dein Geschenk ist tatsächlich aus Fleisch und Blut".
"Ein Schwein?"
Hermine sagte spasseshalber, "Ja, du hast es erraten.... wir haben dir eine Sau gekauft. Willst du sie dir nicht anschauen?!"

Neugierig entfernte Johanna das Geschenkspapier, um dann völlig überrascht die Hände vor dem Gesicht zu falten. "Oh mein Gott. Seid ihr verrückt...?"
Maria lächelte verschämt zu ihr hoch.

Hermine meinte, "Wir haben uns gedacht, das du auch in deinem Alter noch ein Recht auf ein wenig Erotik, und damit meine ich Sex, hast...."
Ironisch sagte Johanna, "Und da ist es das normalste der Welt, das ihr mir so ein junges Ding in einem Käfig schenkt!?""Ich hoffe, du bist nicht enttäuscht, wenn ich dir sage, das sie nur für zwei Tage dir gehört"."Habt ihr mir eine Hure gekauft?""Eher eine Sexsklavin. Laut Beschreibung ist die Kleine sehr devot, und wenn du sie schlagen oder quälen willst, darauf steht sie auch"."Ihr habt wirklich alle einen Vogel... Aber ich muss zugeben, sie ist ganz schön süß....und auch sehr jung. Wie alt bist du denn, meine Kleine?" Maria antwortete, "18".
Hermine meinte, "Komm, wir lassen sie mal raus. Das Mädchen soll einen Striptease für uns.....ich meine natürlich für dich, machen".

Maria fühlte sich dabei gar nicht wohl, aber anscheinend schien es ihren Zuschauern zu gefallen. Als sie vollkommen nackt war, bekam sie Applaus.
Claudia sinnierte, "Wenn ich denke, wie viele Jahre es schon her ist, das ich so einen makellosen Körper hatte....".

Da entdeckte Johanna den schwarzen Koffer, der in einer Ecke stand. "Ist das auch ein Geschenk für mich?"
Hermine antwortete, "Der wird mit der Sklavin mitgeschickt, damit man auch mit ihr spielen kann".
Als Johanna ihn aufmachte, staunte sie nicht schlecht.

Barbara holte sich gleich einen Vibrator heraus. "Wie geil ist das denn? Da ist meiner ja ein Winzling dagegen". Auch Claudia griff nach einem Dildo, "Der wäre was für mich".

Da bremste Hermine die Euphorie ihrer Freundinnen, "Mädchen, vergesst nicht, das ist für Johanna!""Ja, du hast recht, wir sollten sie jetzt alleine lassen".

Beim Abschied erklärte Hermine ihrer Freundin noch, wie das bei den Mädchen von Frau Schwarz ablief.

Nachdem die drei Damen weg waren, fragte Johanna das Mädchen, "Du gehörst also zu den Sklavinnen von dieser Frau Schwarz?""Ja"."Wirst du dazu *******en?""Nein"."Warum machst du dann so etwas? In deinem Alter solltest du einen Beruf erlernen oder studieren... Zieh dich wieder an! Ich mache uns einen Tee, und dann unterhalten wir uns einmal, junge Dame!"

Als Johanna dann mit dem Tee ins Wohnzimmer kam, wollte sie alles über das Mädchen wissen.
Sie war eine sehr geschickte Fragenstellerin und kitzelte schön langsam alles aus Maria heraus. Wenn sich das Mädchen in Widersprüche verwickelte, fragte sie so lange nach, bis die Wahrheit herauskam.

Schließlich meinte die alte Dame, "Was für eine Geschichte! Ihr Mädels habt wirklich alles getan, um Susanne zu finden".
"Ja, wir warten nur mehr darauf, das sie wieder zurückkommt. Aber sie ist schon so lange weg..."."Vielleicht kann ich euch helfen. Ich könnte ja nächste Woche bei dieser Schwarz anrufen und Susanne anfordern. Dann wird sie mir sagen, ob, oder ab wann ihre Sklavin wieder zur Verfügung steht"."Das würden sie machen?""Aber sicher doch"."Danke, sie sind eine ganz Liebe"."Du bist auch ein liebes Mädchen. Und hübsch... Du erinnerst mich an eine Jugendfreundin".
Johanna holte ein dickes Fotoalbum aus dem Wohnzimmerschrank und setzte sich neben Maria, um ihr ein Bild von ihrer damals siebzehnjährigen Freundin zu zeigen. Das Bild war zwar in schwarz/weiß, aber eine Ähnlichkeit war deutlich zu erkennen.
Die alte Frau blätterte weiter, und zu dem ein oder anderen Foto erzählte sie eine Anekdote. Viele Bilder zeigten ihre einstige Lebensgefährtin, die vor fünfzehn Jahren an Krebs verstoben war.

Als sie durch waren, meinte Johanna, "Ich hoffe, ich langweile dich nicht.... Manchmal schwelge ich ganz gerne in Erinnerungen... An unsere zärtlichen Liebesspiele denke ich auch immer mit Wehmut zurück. Du wirst es nicht glauben, aber seit dem *** meiner Freundin hatte ich nie mehr etwas mit einer Anderen. Das geht mir schon ab...…. Du stehst da ja auf etwas ganz anderes... wie nennt sich das? Bdsm?" Maria musste lächeln. "Ja, dabei geht es, neben vielem anderen, auch um Dominanz und Unterwerfung. Ich weiß nicht warum, aber ich bin gerne das Opfer"."Du opferst dich also jemandem auf....? Finde ich löblich!" Das Mädchen lachte. "Na ja, da steckt aber auch ein wenig Eigeninteresse dahinter....".
"Die Frauen, die dich bestellen, tun dir auch weh?""Ich hatte vor ihnen erst eine Kundschaft, ein Paar, und ja, die wollten mich leiden sehen"."Würdest du auch für Frau Schwarz arbeiten, wenn du nicht auf der Suche nach Susanne wärst?""Gute Frage, die ich mir selbst auch schon gestellt habe... Ich kann sie nicht beantworten"."Du bist dir da nicht sicher, obwohl du weißt, das dir immer wieder Schmerzen zugefügt werden?""Na ja, wenn ich ehrlich bin, macht es mich an, leicht gequält zu werden. Und Fesselspiele liebe ich auch...".
"So, so..... weißt du was? Die haben da so einen eigenartigen Koffer mitgeschickt. Da ist sicher etwas für dich drin. Zeig mir mal, womit du gerne spielen würdest!"

Zum ersten Mal sah Maria den Inhalt des großen schwarzen Spezialkoffers, und bei dem Anblick wurde sie schlagartig erregt. Sie verspürte den Wunsch, wie eine schmerzgeiles Mädchen behandelt zu werden.
Warum konnte die alte Frau keine bösartige Hexe sein?
Sie brauchte das jetzt.

In ihrer Geilheit nahm sie eine schwarze Lederpeitsche, kniete sich vor die nette, alte Dame und bat sie mit unschuldigem Blick, "Könnten sie mich damit schlagen?"

Johanna brauchte einen Augenblick, aber dann sagte sie, "Wenn ich dir damit eine Freude bereite....Leg dich über meine Knie!"
Auf das Höchste erregt, befolgte Maria die Anweisung.
Johanna schob ihr den Rock hoch und begann mit leichten Peitschenhieben.
Nach einiger Zeit bettelte das Mädchen, "Bitte schlagen sie fester zu!"
Die alte Frau erfüllte ihr den Wunsch und ergötzte sich an den Reaktionen des jugendlichen Körpers.
Jetzt zog sie Maria den Slip hinunter, um gleich darauf zärtlich über die schon leicht gezeichnete, weiße Haut zu streichen. Die rechte Hand glitt zwischen die Beine des Mädchens, um das feuchte Lustzentrum zu erforschen. Maria stöhnte auf, und als die alte Frau sie dann gleichzeitig fingerte und schlug, kam sie ihrem Höhepunkt schnell näher.

Nachdem das Mädchen endlich erlöst worden war, glitt es auf den Boden und blieb zu Füßen der alten Dame liegen. Die meinte nach einer Weile, "So einen Orgasmus wünsche ich mir in meinen alten Jahren auch noch einmal".
Maria blickte hoch, entschlossen, der netten Frau eben diesen zu besorgen. "Darf ich sie mit der Zunge verwöhnen?" Johanna stellte eine Gegenfrage, "Willst du das wirklich?""Ja, ich möchte sie glücklich machen"."Das ist lieb von dir. Was hältst du davon, wenn wir das oben in meinem Bett machen?""Ja, gerne. Ich nehme den Koffer mit, damit uns heute Nacht nicht langweilig wird".
"Du bist mir ja Eine!", tadelte Johanna das Mädchen.


Als sie sich am nächsten Tag voneinander verabschiedeten, gab Maria der älteren Dame einen intensiven Kuss.
Das Mädchen flüsterte Johanna noch ins Ohr, "Wenn wir endlich wissen, was mit Susanne ist, und ich mich wieder frei bewegen kann, komme ich dich besuchen".

Maria wurde wieder in den Käfig gesperrt und abtransportiert.


Am Montag fragte Johanna ihre Freundin nach der Nummer von Frau Schwarz. Hermine druckte ihr auch gleich die geheime Seite der verfügbaren Sklavinnen aus und brachte sie vorbei.
"Da bist du wohl auf den Geschmack gekommen", meinte Hermine lächelnd. "Ja, ich werde mir jetzt öfters ein bisschen Spaß gönnen".
Johanna log nur ungern, aber sie fand es besser so.

Als ihre Freundin nach einer Stunde wieder ging, schaute Johanna gleich auf die Liste der Sklavinnen.
Susanne, alias Bea, war als Extremsklavin angeführt. Wo bei allen anderen die Tabus standen, war bei ihr ein leeres Feld.

Etwas nervös rief Johanna schließlich die Agenturchefin an, um nach einem kurzen Vorgespräch zu fragen, "Ist diese Bea für das nächste Wochenende zu haben?"
Frau Schwarz war überrascht. "Oh, ist sie noch auf der Liste? Da hat es meine Sekretärin wohl verabsäumt, sie herauszunehmen. Das Mädchen ist leider nicht mehr verfügbar"."Darf ich fragen warum?""Bea ist....äh....sie wollte das nicht mehr machen".

Nach dem Telefonat mit Frau Schwarz rief Johanna Bea an, um ihr die schlechte Nachricht zu übermitteln. Niedergeschlagen bedankte sich Susanne's Schwester für die Mithilfe.

Monika und Helene, die bei ihr waren, trösteten sie.
Alle drei glaubten nicht, das Susanne in Freiheit war.

Schließlich meinte Monika resolut,"Wir ziehen jetzt Plan B durch".

ACHTUNG, eine Mitteilung
Es gibt auch einen Plan C. Den gibt es unter meinen Favoritengeschichten. Ausgedacht von einem engagierten Leser.
発行者 bdsm-Junge
5年前
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