Kapitel 6 - Anna - Teil 2

Das ist Teil 2, lies zuerst Teil 1 von Kapitel 6 ;) Viel Spaß!

“Zeig mir wie du es machen würdest!”

Sie reichte mir den grauen Converse vom Bett. Zögerlich lockerte ich meine Hose und zog sie bis zu den Knien. Ich war schon lange Zeit hart. Ich nahm den Sneaker, hob die Zunge innen nach oben und führte mich ein. Sie hatte Größe 38 und er war immer noch leicht feucht innen, da sie ihn ja den ganzen Tag über getragen hatte.

“Wie fühlt sich das an?”, fragte sie interessiert.

“Einfach nur geil.”

Es war wirklich unbeschreiblich gut. Ich begann den Schuh auf und ab zu bewegen, der Übergang von Stoff zu Gummi im inneren des Sneakers rieb an meiner Eichel.

“Kann ich den anderen Schuh auch haben?”

“Aber sicher!”

Sie zog den zweiten Converse aus und gab ihn mir, während sie sich neben mich legte. ICh führte ihn direkt zu meiner Nase, um ihren frischen Duft einzusaugen. Es roch wieder herrlich, wie schon ihre Socken. Leicht getragen, nicht nach Schweiß, blumig, feucht. Leicht nussig, aber nicht penetrant.

“Darf ich dich kommen lassen?”

Ich ließ von dem Schuh ab, sie griff ihn und bewegte ihn rhytmisch auf- und ab, während ich weiter ihren Duft aus dem anderen Sneaker regelrecht inhalierte.

Nicht lange und es war soweit, die zweite Ladung an diesem Tag bahnte sich an.

“Ich komme gleich”, flüstere ich.

“Mach ihn voll, ich will alles drin haben!”

Sie wurde schneller mit der Bewegung und mein Saft schoss in den Converse.

“Nicht aufhören!”

Anna machte weiter, bis auch der letzte Tropfen heraus quoll. Dann lockerte sie den Griff und hob den Schuh langsam herauf, damit nichts herauslief. Kurzum beugte sie sich nach vorne und nahm mich wieder in den Mund.

Gefühlvoll saugte und leckte sie, kleine kreisende Bewegungen und ging mit dem Kopf auf- und ab. Ich war immer noch hart, und mit ihrem anderen Schuh auf der Nase fühlte es sich einfach überwältigend an. Sie machte es viel länger als noch beim Tanzkurs, sie leckte über die ganze Länge, nicht nur die Spitze.

Ich griff nach ihrem süßen Hintern. Ihr gefiel es und sie drehte ihn zu mir. Ich fuhr ihre Backen entlang, bis zu den Knien hinunter, dann wechselte ich auf die Innenseite der Beine und fuhr langsam nach oben und massierte sie im Schritt, während sie weiter blies. Dann richtete ich mich leicht auf, legte den Schuh zur Seite, griff um ihre Taille und knöpfte ihre Jeans auf. Ich strich weiter um ihren Hintern, während ich die Hose nach unten zog. Ihr Slip kam zum Vorschein, er war einfach und schlicht in schwarz. Ohne Umwege wanderte auch dieser nach unten, Hose und Slip legte ich aufs Bett.

Ich fasste ihr Bein und nahm sie über mich. Sie lag nun nackt über mir. Anna war schon feucht, ihr schien es sehr zu gefallen. Ich fing an sie zwischen den Beinen zu lecken. Sie war klein, kurze Lippen, rasiert und schmeckte blumig, süß. Mit der Zunge kreiste ich und saugte sanft. Erst außen, dann immer enger und fester, bis ich schließlich mit der Zunge in sie ging. Anna stöhnte leise. Sie war sehr warm, und der Geschmack wurde intensiver.

Danach nahm ich die Finger zur Hilfe und wurde immer schneller, während ich sie leckte. Ich merkte, wie sie zum Höhepunkt kam. Dennoch ließ ich nicht ab, bis sie laut stöhnte und mit den Beinen zitterte.

Anna richtete sich auf und legte sich neben mich, ein Bein angewinkelt, sodass ihr linker Socken mich im Schritt berührte. Den rechten, voller Saft, trug sie ebenfalls.

“Das hatte ich noch nie!”, flüsterte sie außer Atem.

Ihr blick fiel wieder auf den Converse neben uns. Sie hob ihn auf und sah hinein. Er war komplett voll, das meiste vorne, wo die Zehen sind, aber auch bis zur Ferse ist Saft zurück gelaufen.

“Wieder ne ganz schöne Menge!”, staunte sie. “Das bleibt aber diesmal drin. Ich will das öfter von dir!”

“Sehr gerne!”, zwinkerte ich, dann küsste ich sie. Anna erwiderte. Dann küssten wir uns nochmals, gefühlvoller.

“Wie soll ich dich fertig machen?”, flüsterte sie mir ins Ohr.

“Machs mir mit den Converse, bitte.”

“Aber nur mit Kondom”, lächelte sie.

Sie setzte sich im Schneidersitz zu mir nach unten, zog den linken, unbenutzten Socken aus, mir über, und ihre Sneaker an. Ich konnte hören, wie sich der Saft im Schuh verteilte. Anna genoss es. Sie nahm mich zwischen die Sohlen, und gab mir einen Shoejob.

“Ich hab das noch nie gemacht, passt das so?”

“Oh ja, sehr gut!”

Anna war ein Naturtalent. Sie drückte nicht zu fest, genau mit richtigem Druck. Hoch und herunter. Mit einem Schuh über die Spitze, mit dem anderen gab sie Halt. Ich hielt es nicht lange aus und die dritte Ladung an diesem Tag fand den Weg in ihren Socken. Es war zwar weniger als die Male davor, aber dennoch war einiges hinein gelangt.

Sie zog den linken Converse aus, den eben benutzten Socken an und den Schuh gleich wieder darüber.

“Das fühlt sich echt gut an mit dem ganzen Sperma, das glaubst du gar nicht! Hätte ich echt nicht gedacht! Beim Tanzen war es schon so ein tolles Gefühl, wirklich!”

“Hätte ich auch nie erwartet, dass dir das gefällt!”

Sie lächelte.

“Fürs nächste Mal beim Ball darfst du dir das Outfit aussuchen! Ach und zum Schuhe kaufen kommst du auch mit!”

Gesagt getan. Ein paar Tage vergingen, und wir verabredeten uns in der Stadt, um Schuhe für den Ball kaufen zu gehen.

Sie trug natürlich ihre grauen Converse, die seitdem leider keine Ladung mehr bekamen, was Anna mir natürlich gleich mitteilte.

“Seit letzter Woche fühlen die sich leider nicht mehr so toll an für mich, wenn nichts mehr drin ist!”, meinte sie nach unserer Begrüßung während wir zu einem Schuhladen liefen. Ich konnte nicht anders, als sie auf die Sneaker anzusprechen. “Am zweiten Tag waren manche Stellen noch etwas nass, das ging noch, aber danach waren sie wieder trocken innen. Wenn was drin ist sind sie so leicht schmierig innen, aber auch leicht klebrig, weiß nicht - finds viel besser mit!”

Wir traten in den Laden. Sie hatte wieder eine normale, aber enge Jeans, weiße Bluse und eine bläuliche Jacke mit Fellbesatz an der Kapuze, die etwas länger als hüftlang war.

“Nach was suchen wir denn?”

“Hohe Schuhe für den Ball, aber nicht zu hoch, bitte. Der Rest kommt auf dich an.”

Ich sah durch die Regale und sie folgte mir. Mir fiel sofort ein Paar auf, schlicht in schwarz, vorne rund, innen in einem braun Ton und einer Art Geleinsatz, mit Pfennigabsatz, aber nicht zu hoch, vielleicht 8 cm, zählten also als Pumps. Und sie waren in ihrer Größe da!

“Die hier vielleicht?”

“Hm ja, sehen gut aus! Schön einfach, kann man gut kombinieren! Mal schauen, muss ich anprobieren.”

Wir setzten uns an einer der Bänke, etwas abseits der Blicke. Sie stellte ihr Bein auf der Bank ab und zog den Converse langsam aus. Anna trug wieder schwarze kurze Sneakersöckchen. Diese mussten aber auch hinunter, ich half ihr beim Ausziehen. Ich nahm ihren Schuh und sah ins Innere. Man konnte noch erkennen, wo der Saft war, denn dort waren leicht dunklere Spuren, die aber alle getrocknet waren.

Sie lächelte mich an und zog einen der Pumps an. Die Socken legte sie neben die Schuhe.

“Also passen tut er! Finde die Höhe ist auch okay, was meinst du?”

“Sieht echt gut aus!”

Gedanklich stellte ich mir schon den nächsten Shoejob damit vor. Ich wurde hart, was sie bemerkte.

“Das stimmt”, sie blickte auf meine Hose und zwinkerte. Dann zog sie auch den anderen Schuh an und machte einige Gehversuche, die trotz ihrer Ängste überhaupt nicht schlecht aussahen, im Gegenteil, ohne zu knicken lief sie den Gang etwas hoch- und runter.

“Ich glaube, die nehmen wir! Fühlen sich sogar ohne Zugabe gut an, aber da brauch ich auf jeden Fall deine Hilfe bei den Schuhen!”

Dann kam der Tag des Abschlussballs.

Anna hatte sich zu den vorher ausgesuchten Pumps ein schwarzes, schlichtes, aber doch kurzes Kleid ausgewählt mit etwas breiteren Trägern und angemessenen Ausschnitt. Es sah ganz schön sexy aus, da es zwar über ihren Po ging, jedoch gerade so. Im Stehen sah es sehr gut aus, nur bücken dürfte sie sich nicht, da es sonst hochrutschen würde. Dazu kombinierte sie eine schwarze Nylon Strumpfhose, die nicht blickdicht war, aber in einem leicht durchscheinenden Schwarz.

Der Ballsaal war bereits gut gefüllt, alle Eltern, Verwandte und Lehrer waren anwesend, bald sollte es losgehen.

Wir hatten uns zuvor nicht mehr gesehen, jeder machte sich Zuhause fertig und fuhr direkt zum Saal. Der Tanzlehrer hielt eine kurze Rede, ebenso wie unser Jahrgangsstufensprecher. Anna zog mich zur Seite.

“Ich hab Angst…”

“Das wird schon! Ich mag tanzen genauso wenig wie du, in der Menge wird es nicht auffallen!”, versuchte ich sie zu beruhigen.

“Gehen wir schnell runter?”

Ich wusste sofort auf was sie anspielte.

Schnell verschwanden wir in das Untergeschoss in Richtung der Toiletten. Zu dieser Zeit war niemand dort, der Tanz sollte ja gleich losgehen nach den Reden. Sie führte mich in die Damentoilette und wir versteckten uns in einer der ersten Kabinen.

“Bitte, nimm mich”

Sie drehte sich mit dem Hintern zu mir, zog ihr Kleid über die Hüften und stütze sich mit beiden Händen an der Wand ab. Ich war noch nie zuvor in ihr gewesen, bisher hatten wir nur mit ihrem Mund und den Schuhen.

Ich zog ihre Strumpfhose und den ebenfalls schwarzen Slip etwas nach unten. Sie war schon feucht. Ich begann mich zu knien und leckte sie sanft während ich hart wurde.

“Ich will dich spüren!”, stöhnte Anna.

Ich knöpfte meine Anzughose auf, mein hartes Glied sprang aus der Hose und ich berührte sie mit der Spitze zwischen ihren Beinen. Langsam fuhr ich auf und ab. Ich konnte spüren, wie heiß und feucht Anna schon war. Dann führte ich ihn ein.

Sie stöhnte leise auf.

Schließlich war ich mit der ganzen Länge in ihr und griff sie an der Hüfte. Anna war schön eng. Dann bewegte ich mich schnell vor- und zurück. Es klatschte im Takt. Ihre Lippen umschlungen regelrecht mein Glied, und da sie so eng war spürte ich den Druck.

Anna stellte ein Bein auf den Toilettendeckel, sodass ich noch tiefer eindringen konnte. Das Gefühl war so überwältigend, dass ich es nicht mehr aushalten konnte.

“Ich komme gleich”

Schnell drehte sie sich um, setzte sich auf den Deckel, zog ihren rechten Schuh aus, führte mich in den warmen Pumps ein und bewegte alles schnell auf- und ab.

Ich kam direkt auf den Bereich, an dem sich schon kleine schwarze Spuren von ihren Zehen gebildet hatten. Eine große Ladung schwamm im vorderen Bereich des Schuhs.

Anna kippte ihn leicht, sodass der Saft bis nach hinten zur Ferse lief. Dann kippte sie ihn wieder nach vorne, um das ganze Innere des Schuhs mit Sperma zu bedecken. Sie grinste, bevor sie langsam wieder in den schwarzen Pumps mit ihrem bestrumpften Fuß glitt. Danach zog sie ihren Slip und die Strumpfhose wieder hoch und richtete das Kleid.

Wir gingen schnell nach oben, gerade rechtzeitig, bevor der Tanzball begann.

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