Mein Kollege, unser Fremdstecher Teil 3

Ich setzte mich wieder in meinen Sessel in der „ersten Reihe“. Dieter ließ sich in unser Sofa fallen und meinte: „Mirja, ich glaube da muss aber vorher noch etwas geschehen.“ Er deutete auf ihr Höschen, das sie immer noch trug.
„So, das meinst du?“
Sie stellte sich aufreizend zwischen uns und *** ihre Hüfte hin und her. Mit einer Hand fuhr sie sich zwischen ihre Schenkel und strich über ihren Venushügel. Die andere hatte sie an ihrer Brust. Natürlich dreht sie sich, so, dass wir beide etwas davon hatten.
Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste dabei langsam vor mich hin. Dieter hatte seinen auch in der einen Hand und mit der Anderen rieb er sich die Eichel.
Mirja positionierte sich mit dem Rücken zu ihm und griff mit ihren Daumen rechts und links in ihr Höschen. Sie streifte es sehr langsam herunter und präsentierte Dieter ihren Arsch. Je mehr sie sich bückte, gab sie ihm auch den Blick auf ihre etwas längeren Schamlippen frei. Ich kannte diese Aussicht, ihr schöner runder Arsch und die fetten Schamlippen von hinten.
Gab es etwas Geileres? Nein, bestimmt nicht!
Das Höschen war nun Geschichte. Sie war völlig nackt. Mirja drehte sich zu Dieter und der konnte seinen Blick kaum von ihrer völlig blanken Muschi nehmen. Ich bemerkte wie seine Handlungen an seinem fetten Pimmel heftiger wurden.

Mirja beugte sich nach vorn um das Teil wieder in ihre Hände zu nehmen. Nun hatte ich die geile Aussicht. Ihre Hände wichsten den Schwanz wieder in Form. So gut es ging, halt.
Ihr Mund widmete sich wieder der Eichel und versuchte so viel wie möglich von dem Riemen in ihrem gierigen Maul aufzunehmen. Ihr Kopf ging wieder heftigst auf und ab. Sie war schon wieder total auf den Schwanz fixiert. Ihr Wunsch nach Zuwendung war anscheinend verflogen.
Dieter unterbrach das Blaskonzert und packte sie an ihren Hüften. Er bugsierte sie auf das Sofa, kniete sich vor sie und schob ihre Schenkel auseinander.
Ihre nasse Muschi zog Fäden dabei. Mirja öffnete ihre Schenkel freiwillig noch etwas weiter und fasste sich an ihre Schamlippen. Ihre Finger zogen das Loch weit auf und präsentierten die geile, nasse Fotze.
Dieter küsste ihre Schenkel und arbeitete sich langsam in Richtung Muschi vor. Mirja bemühte sich, ihm mit ihren Fingern einen geilen Empfang zu bereiten. Er war nun direkt an ihren wulstigen Lippen angekommen und probierte mit seiner Zunge wie sie wohl schmeckt. Er grunzte und leckte ihre Säfte von den Schamlippen. Sie hingegen fummelte so lange, bis ihre Perle frei lag. Dieter bemerkte es und züngelte sofort an ihrem Kitzler.
Jetzt war es Mirja, die seinen Kopf umschloss und ihn auf ihre Muschi drückte. Mal hart und fest, mal nur ein wenig.
Ich sah eigentlich nur sein „Kopfnicken“ von hinten. Aber ich hörte das Schmatzen und das war richtig geil.
Dieter gab alles und meine Kleine umklammerte den armen Kerl mit ihren kräftigen Beinen.
„Arrrggrhhh, scheiße mir kommt`s“ sie zuckte und schlug wie von Sinnen auf seinen Rücken.
Mirja knallte mit heftigen Stößen, immer wieder ihre Muschi in Dieters Gesicht.
Sie biss sich heftig auf ihre Lippen, mit einer letzten Umklammerung und weit aufgerissenen Augen, signalisierte sie ihren Orgasmus. Ihre Hände krallten sich im Sofa fest und ihr Becken zuckte heftigst.
Ich hörte sie leise wimmern: „Oh, war das gut. Ich kann gerade nicht mehr. Lass bitte ab.“ Und schob ihn von sich. Sein Rohr war sichtlich erregt und tropfte schon wieder. Dieter strich den Vorsaft ab und steckte den triefenden Finger in ihren Mund. Mirja packte die Hand, leckte und saugte seinen schmierigen Saft ab. Immer wieder sog sie den Finger ein während immer noch Orgasmuswellen durch ihren Körper schossen. Sie war gerade ganz weg.
Ich musste mich beim wichsen richtig beherrschen. Mein Orgasmus stand immer wieder kurz bevor.


Dieter drehte seinen Kopf zu mir, um zu sehen was ich gerade mache. Er grinste unverschämt und betrachtete meinen Schwanz. Meine Eichel war schon ganz rot vom vielen Wichsen.
Er stand auf und lies Mirja unbeachtet zurück. Dieter kam zu mir rüber und stellte sich direkt vor mich.
„Die Maus hatte es aber nötig, oder?“ Mir wurde bewusst, dass ich immer noch meinen Schwanz wichste. Da steht ein nackter Kerl vor mir, mit baumelnden Schwanz vor meinem Gesicht und ich hatte nichts besseres zu tun, als zu wichsen.
„Sie hat es richtig genossen. Ich aber auch!“ stammelte ich.
Dieser Anblick von seinem Schwanz erregte mich, außerdem war es mir irgendwie peinlich.
Ich wollte erst mal raus aus dieser Situation.

Ich sah an ihm vorbei zu meiner Maus. Mirja räkelte sich hoch und saß nun aufrecht auf dem Sofa. Sie spreizte ihre Beine und schaute zwischen ihre Schenkel. „Ich glaube ich bin ein kleines Ferkel.“
Wir drei mussten lachen, weil sie das Sofa so richtig eingesaut hatte. Ihre Muschi glänzte und war geschwollen. Ich meinte, dass ich sie so geschwollen noch nicht gesehen hatte.

Ich hörte auf zu wichsen: „Schatz trink mal etwas.“ Ich reichte ihr das Weinglas. Sie trank gierig mit leicht zitternden Händen den Rest aus und wischte sich über ihren Mund. Ihre Augen schauten mich an und ich konnte sehen wie Glücklich sie gerade war.
„So Jungs. Ich brauch mal eine Pause.“ Sie setzte sich bequem auf das Sofa.

„Ich möchte mich jetzt auch mal ausziehen. Ist ja doof, ihr seid nackt und ich noch nicht.“
Meine Klamotten waren schnell ausgezogen.
Wir schenkten uns einen ein und alberten etwas rum. Dieter und ich setzten uns links und rechts neben Mirja auf das Sofa. Sie kuschelte sich an uns. Ich glaube sie brauchte jetzt diese Geborgenheit.

Da saßen wir drei nun. Mein lieber Arbeitskollege glücklich und zufrieden, meine Mirja befriedigt und beglückt und ich der Ehemann um eine neue Erfahrung reicher.
Ich umarmte meine Süße und nahm eine ihrer Brüste in die Hand. Sie schaute mir in die Augen und lächelte mich verzückt an. Meine Hand packte sie fest an die Titte und drückte immer wieder zu.
„Das gefällt dir!“ Sie küßte mich und schnurrte: „Jaaa, mach weiter.“
Dieter streichelte derweil die andere Titte. Ganz zart und spielte an ihrem Nippel.
Ich hob ihre Brust so hoch es ging und lies die schwere Brust fallen, immer wieder. „Sie hat so herrliche Baumeltitten.“
„Dazu sage ich jetzt nichts.“ schmunzelte Dieter
Mirja quittierte diesen Kommentar mit einem festen Griff in meine Hoden.
„Damit bestrafst du mich nicht. Das weisst du.“ stöhnte ich auf.
„So? Womit denn?“
Wir mussten alle drei lachen.
Mirja schaute uns abwechselnd an. Sie beugte sich über Dieter und flüsterte ihm ins Ohr: „Ich bin jetzt so richtig geil drauf. Wie du dir vorstellen kannst möchte ich jetzt deinen Riemen, wenn du vorsichtig bist, in meiner Muschi spüren. Aber eine kleine Bestrafung hat der Klaus schon verdient. Oder was meinst du?
Ich konnte nicht verstehen was da geflüstert wurde.
Dieter grinste und nickte vielsagend.
„Klaus steh doch mal auf und hole einen Schal.“
Mirja fügte hinzu: „Und einen Stuhl und eine Schnur“
Ich blickte die beiden fragend an. „Diese Aktion hier heute Abend, war auch deine Idee. Also musst du auch mit dieser Konsequenz leben.
„Geh jetzt, ich möchte jetzt das Dieter mich fickt.“
Ich stand wiederwillig auf. Wow, ich war irgendwie im Rausch. All meine Fantasien schienen heute wahr zu werden.
Ich ging ins Schlafzimmer und suchte einen Schal aus der Kommode.
Was für eine Schnur soll ich denn holen? Bestimmt werde ich gefesselt. Na das kann ja heiter werden, dachte ich.
Mir fiel ein, dass wir eine Kordelschnur im Flur, im Schrank hatten. Ich schnappte mir beides und holte aus der Küche einen Stuhl. So bepackt und nackig ging ich wieder ins Wohnzimmer.
Mirja wichste schon wieder seinen Schwanz, während er breitbeinig und provozierend dasaß.
„Wir haben uns da was ausgedacht, damit du auch etwas davon hast.“ erklärte sie wichsend.
„Setzt dich hier vor dem Sofa auf den Stuhl, hoffentlich ist der Schal lang genug.“
Ich positionierte mich wieder in der „ersten Reihe“ vor dem Sofa.
Mirja stand lasziv auf und streichelte ihre Möse. „Ich werde dich jetzt etwas fesseln. Den Grund weißt du ja. Sich über meine Titten lustig machen, muss bestraft werden.“
Sie nahm den Schal und fesselte meine linke Hand. Sie führte den Schal durch die Rückenlehne zu den Stuhlbeinen. Sie hockte breitbeinig vor dem Stuhl. Dieter geilte sich an den Schamlippen auf die er von hinten nun bestens sehen konnte.
Meine Maus fesselte mit dem Rest vom Schal nun meine beiden Füße am Stuhl fest.
Nachdem sie langsam aufgestanden war, begutachtete sie ihr Werk.
„Da hätten wir ja noch die Kordel.“ Stellte sie fest und nahm sie in die Hand. Sie formte eine Schlinge und griff mit einer Hand an meinen Sack. „So jetzt stauen wir mal ein wenig Druck auf.“ lachte sie.
Die Schlinge wurde um meine Eier gelegt und festgezogen. „Zu fest?“ fragte sie.
Ich stöhnte leicht auf, aber es war ein geiles Gefühl. Ich kannte das schon von meinem Cockring, den ich hin und wieder benutzte.
„Schaut doch gut aus.“ sichtlich stolz drehte sie sich zu Dieter um. Sie reichte ihm sein Glas und nahm ihres. „Ich freue mich auf das was jetzt kommt.“ Sagte sie leise zu ihm.
„Und ich erst, lass uns anstoßen“
„Anstossen ist das richtige Wort dafür.“ Lachte Sie

Würden sie jetzt einfach so anfangen zu ficken? Ich dachte nach. Warum wurde mir nur eine Hand gefesselt?
Mirja stellte ihr Glas ab und wandte sich mir zu. „Schatz ich möchte das du mich vorbereitest.“
Sie kam auf mich zu und stellte ein Bein auf meinen Oberschenkel.
„Deine Hand bleibt unten, leck mich!“
Ihre Muschi näherte sich meinem Gesicht. Sie duftete so geil nach Sex. Ihre Finger zogen ihr williges Lustfleisch auseinander. Ich nahm vorsichtig wie sie es mag, eine Schamlippe in den Mund und massierte sie mit meinen Lippen. Erst die eine dann die Andere. Sie stöhnte auf und rieb sich an mir.
Ich leckte durch ihre Spalte und sie dirigierte mit ihrem Becken ihre Fotze dahin, wo sie es gerade brauchte. Es wurde immer heftiger und inzwischen schob sie mir auch mal ihr Arschloch über meine Zunge. Nur der Kitzler schien tabu zu sein. Immer wenn ich gerade dran war, zog sie sich zurück.
Mirja bemerkte wie Dieter sich bereit wichste.
„Das musst du doch nicht selbst machen.“ grinste sie. „Komm her.“
Sie ging einen Schritt zurück und schob Dieter vor mich.
„Schatz, eine Hand ist ja noch nicht gefesselt, komm wichs Dieters Schwanz schön hart, damit er mich endlich ficken kann.
Ich soll einen fremden Schwanz wichsen? Ich hatte ja keine Berührungsängste mit Männern, aber jetzt wo es so weit war, kostete es mich Überwindung.
Ich fasste an seinen Schwanz und er kam noch näher auf mich zu. Ein Zeichen das es für ihn wohl kein Problem war.
Ich wichste unbeholfen an dem Riemen. Er fühlte sich schwer an, nicht so vertraut wie mein Pimmel wenn ich wichste. Irgendwann merkte ich wie es mich erregte und ich variierte meine gewichse.
Dieter schien es zu gefallen. Derweil war Mirja neben uns etwas in eine Art Kniebeuge gegangen und spielte heftig an ihrer Muschi rum. Der Anblick muss sie sehr erregt haben. Ich wichste seinen Prügel und beobachtete ihn dabei genau, um festzustellen wie er es mag. Dieter kam mit der neuen Situation scheinbar gut klar. Es war für ihn auch das erste Mal, dass ein Mann seinen Schwanz wichste.
„Ich glaube das reicht.“ Stöhnte Mirja. Sie nahm mir den Schwanz aus der Hand und führte Dieter wie an einer Leine zum Sofa. Mirja deutete Dieter an, sich zu setzen.
Sie stellte sich breitbeinig über ihn und zog ihre Schamlippen weit auseinander.
„Bitte sei behutsam.“ Hauchte sie ihn an.
Er hielt sein fettes Ding fest und der Pfahl zeigte senkrecht nach oben. Sie hatte ihre Mühe sich über dem Teil zu positionieren. Langsam senkte sich ihr Becken auf die pralle Eichel.
Ich konnte alles genau sehen, auch wie ihre Knie leicht zitterten.
Dieter saß nur da und hielt sein Ding. Die Eichel rieb an der nassen Furche entlang. Vor und zurück, so genoss Mirja seinen Pimmel. Dann stockte sie und ließ den Pimmel langsam in ihr geiles Loch gleiten. Scheinbar mühelos, aber ihr Gestöhne und ihr rotes Gesicht verrieten, dass es nicht so war. Sie verkrampfte etwas und bei einem erneuten Versuch war die Eichel endlich in ihr.
„Ist das geil.“ war das einzige was ich rausbrachte. Ich hatte sogar vergessen das ich ja eine Hand zum Wichsen frei hatte.
Ich packte mich am Sack und bearbeitete ihn hart. Ich wollte aus Solidarität und vor Geilheit auch etwas schmerz empfinden, denn ich wusste Mirja hatte es auch gerade nicht leicht.
Sie krallte sich mit beiden Händen in Dieters Schulter fest. Er wagte es nicht sich zu bewegen. Aus Erfahrung wusste er wie schnell der Spass bei anderen Frauen vorbei war.

Mirja jedoch fickte kaum merklich seine Eichel und die ersten Zentimeter seines Schafts. Ich hörte wie ihre kleine Fotze am Schmatzen war. Sie war jetzt total nass. Dieters Gesichtsausdruck wechselte von Bedenklichkeit zu siegessicherer Geilheit. So einen Ritt hatte er noch nicht erlebt.
Es ging immer tiefer für Mirja hinab. Sie nahm bei jedem absenken etwas mehr Pimmel in sich auf.
Das glaub ich nicht, sie hatte es fast geschafft.
Sie hob ihren Arsch an bis ich schon ein kleines Stück von seiner Eichel wieder sehen konnte. Dort verhielt sie und wackelte kaum merklich etwas mit ihrem Arsch. Diese Eichelmassage muss saugeil für ihn gewesen sein.
Dann flüsterte sie etwas in sein Ohr. Er nickte und packte sie etwas fester an ihren Hüften.
Nun liess sie sich in einem Stück auf seinen Prügel herunter.
Es war kein richtiger Schrei. Eher eine Mischung aus gegrunze und schreien.
Sie hatte ihn komplett in sich.
Es war eine gespenstische Ruhe. Keiner bewegte sich.
„Alles gut Mirja?“ erkundigte ich mich besorgt.
Sie vergrub ihr Gesicht in seinem Hals.
„Steh bitte auf wenn es unangenehm ist!“ sorgte sich Dieter
„Haltet doch mal euer verdammtes scheiss Maul“
Dieter und ich schauten uns verwundert an. Solche verbalen Entgleisungen kannte ich nur wenn unser Sex mal besonders gut lief und sie super gut drauf war.
Da war wieder dieses Grunzen. Ihr Arsch hob sich wieder an diesmal ging sie aber zu hoch. Der Pimmel plöpte aus ihrer Fotze und klatschte auf seinen Bauch. Sie schüttelte heftig den Kopf und sagte mit einem bedrohlichen Unterton: „Halt jetzt gefälligst deinen Schwanz fest!“
Dieter packte ihn und brachte ihn wieder in Position.
Jetzt glitt ihre schleimig, nasse Möse fast mühelos über seinen Schaft.
Sie fickte ihn, als ob es nie anders war. Immer wieder rauf und runter. Die Töne die sie dabei abgab waren mir komplett neu. Das war nicht meine kleine Süße. Das war ein notgeiles Stück, die einen Fick genoss, von dem sie nicht mehr wusste ob es weh tat oder Geilheit war. Sie fickte ihn inzwischen immer schneller. Dieter versuchte in den Rhythmus einzusteigen und wollte auch zustossen. Aber das klappte nicht und wurde sofort von ihr untersagt. „Halt still, du bewegst dich nicht!“
Mirja hatte alle Zügel in ihrer Hand.
Sie wollte heute nur seinen Schwanz besitzen und benutzen!
Mit ein paar tiefen Stössen ihrerseits ging das Grunzen in ein Wimmern über. Sie hatte den Schwanz tief in sich und sie bewegte sich kaum mehr. Da hörte ich Dieters:“ Uuuaarrhh, ich kann es nicht mehr halten.“ Er ergoss seine Ladung in ihrem Leib. Er versuchte seinen Pimmel noch tiefer in sie zu drücken. Sie verhielten in dieser Position bis sich beide vom Sofa rollten und zu meinen Füssen lagen.
Mirja auf dem Rücken und Dieter über ihr und immer noch in ihr.
Sie schaute mich mit verheulten Augen an. Aber dann fing sie an zu lächeln. Dieter streichelte ihr zärtlich übers Haar.
„Alles gut?“
„Oh ja. Ich kann es noch gar nicht Beschreiben. Ich fühle deinen Schwanz bis zum Bauch“
Zu mir sagte sie nur: „Danke Liebling, dass werde ich dir nie vergessen!“
„Dieter, zieh ihn bitte langsam raus.“
Er stützte sich ab und zog den Riemen ganz langsam aus ihrer Muschi.
„Booaahh bist du jetzt eng.“
„Ich bin gerade total verkrampft, es ist ein ganz komisches Gefühl.“
Die immer noch pralle Eichel glänzte vor lauter Schleim.
Mirja richtete sich auf: “Warte.“
Sie griff beherzt nach dem Pimmel und führte die Eichel zu ihrem Mund. Dabei schaute sie mir in die Augen und schleckte genüsslich alle Säfte von seinem Teil.
Der wollte gar nicht abschwellen. Sie liess sich viel Zeit und war sehr Gründlich. Ich wollte gerade anfangen meinen Schwanz zum Höhepunkt zu wichsen, da machte sie mit ihrem Zeigefinger die typische nee, nee Bewegung.
Sie liess die Eichel aus ihrem Mund flutschen: „Da kümmre ich mich nachher darum,……unter vier Augen.“
Sie hob seinen Pimmel an und leckte den ganzen Riemen bis zu seinen Eiern ab. Hin und wieder flutschte ein Ei in ihr gieriges Maul. Sie steckte sogar ihren Kopf zwischen seine Beine und leckte seinen Damm bis kurz vor die Rosette.
„So mein Lieber, jetzt brauch ich aber eine Pause.“
Sie stand auf und nahm ihr Glas und füllte es bis zum Rand mit Wein. Sie nahm einen tiefen Schluck und spülte ihren Mund damit bis sie schliesslich das Gemisch aus Wein, Sperma und Fotzensaft runterschluckte.
Mirja stand vor mir und ich sah wie ihr der Ficksaft aus der Fotze lief. Sie merkte es gar nicht.
Sie war untenrum gerade etwas betäubt, schien es mir. Egal!
„Ich binde dich mal los mein tapferer Schatz.“
Nun stiessen wir noch ein paar Mal auf diesen gemeinsamen, geilen Abend und unsere neue dreier Beziehung an.
Wir waren uns einig, dass es nicht unser letzter Fickabend zu dritt war.
Irgendwann ging Dieter im Gästezimmer zu Bett. Mirja und ich hatten noch schönen Kuschelsex zu zweit. Sie gab sich alle Mühe es mir besonders gut zu machen.
Am nächsten Morgen frühstückten wir zu dritt. Wir Männer hatten nur Boxershorts an und Mirja ihr Top welches sie im Nacken zusammengebunden wurde und einen String.
Wir verloren kein Wort mehr über den vergangenen Abend. Wir quatschten belangloses Zeug und irgendwann fuhr Dieter nach Hause.
Irgendwie war seit dieser Nacht nichts mehr, wie es mal war. Wir waren uns später einig, dass sich unsere Beziehung zu dem Zeitpunkt, verbessert hatte.
Erst als wir alleine waren und es uns auf dem Sofa gemütlich gemacht hatten, sprachen wir über den geilen Abend.
„Sag mal Schatz, hat es dir wirklich nichts ausgemacht?“
Ich nahm sie in den Arm und versicherte ihr: „Nein überhaupt nicht. Ich war so aufgegeilt bei eurem Anblick. Ich kann es nicht beschreiben. Aber das Beste war für mich, dich hinterher zu sehen wie glücklich und befriedigt du warst. So habe ich dich noch nie gesehen.“
„Ja irgendwie faszinieren mich große Schwänze. Ich habe es mir schon oft heimlich vorgestellt. Nicht das du mich falsch verstehst, ich liebe dich unendlich und dein Schwanz gefällt mir immer noch ausserordentlich gut. Du bereitest mir beim Sex so viel Freude. Ich möchte dich nicht mehr hergeben.“
Das tat gut, dass zu hören.
„Danke Liebes, ich bin auch verwundert, dass ich keinerlei Eifersucht verspüre.“
„Hat es dir denn überhaupt nicht weh getan, du hast seinen Schwanz einfach so eingeführt und bist darauf geritten, als gäbe es keinen Morgen mehr.“
Mirja lächelte und mit einem gewissen Glanz in ihren Augen, antwortete:
“ Es hat weh getan! Aber es war ein süßer Schmerz, irgendwie sehr prickelnd. Ich hoffte das sich dieses Gefühl noch steigern würde. Aber es war eigentlich immer auf dem selben Level. Ich spüre dieses Ausgefüllt sein, diesen gewaltigen Druck immer noch in mir.“
„Das glaube ich dir gerne. Dieser Schwanz sieht echt geil aus, dass muss ich zugeben, aber den im Körper zu haben ist schon heftig.“
„Vielleicht versteht das nur eine Frau wie ich, mein Süsser.“ säuselte sie und kuschelte sich eng an mich.
„Du, Schatz glaubst du wir wiederholen das mal? Was meinst du, würde es dir auch gefallen?“
Ach, wenn sie wüsste wie sehr ich darauf hoffte: „An mir soll es nicht liegen und der Dieter wird da bestimmt auch sehr interessiert sein.“
Während wir so redeten kraulte ich sie im Nacken und drückte sie an mich. Meine Hand wanderte mal wieder über die Schulter zu ihrer Brust. Ich angelte sie mir unter ihrem Top. Durch unser Gespräch war ich schon wieder etwas geil geworden und Mirja saß auch nicht mehr ganz so ruhig auf dem Sofa. Ich griff etwas fester an ihre Titte und drückte sie immer mal etwas fester. Sie schmiegte sich umso mehr in meinen Arm.
発行者 Bijester
5年前
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