Die Firma Teil 6
Racheeeee
©MasterofR
Wie geplant, wurden wir zum Abendbrot geweckt. Es war auch für mich so eine blaue Latzhose und ein rot kariertes Hemd wie die Holzfäller es anhaben bereit gelegt. Eine Unterhose war nicht notwendig, denn ich wollte da unten ficken. Desweiteren haben sie mir einen vollen Werkzeuggürtel besorgt. Gabi bekam ein Lederoutfit in Schwarz, was zu einer Domina sehr gut passte.
Es klopfte erneut an der Tür und Beate betrat den Raum. "Meister, Herrin ich hoffe der Tag war angenehm für eure Herrschaft?" "Danke, Beate, hol dir mal bitte aus dem Koffer das schwarze Latexkleid, mit den Overknees dazu". Sie verbeugte sich und tat was ich ihr auftrug. Gabi strahlte mich an. "Was ist?" Fragte ich nach. "Du weißt schon das du mich heute sehr glücklich gemacht hast?" Ich ging zu ihr, nahm sie in die Arme, küsste sie und antwortet, "Na ich hoffe es bleibt auch in der Zukunft so. Du und Beate seid mir das liebste auf der Welt. Ich hoffe nur du kommst mit ihr aus".
Sie lachte laut auf, "keine Sorge, die Kleine ist echt süß und ich denke das sie gut zu uns passen wird". Ich nickte und wir gingen nach unten. Es wurde wieder auf der Terrasse angerichtet. Denn kalt war es nun wirklich nicht, und so ein Sonnenuntergang hatte schon etwas für sich. Domina Nicole saß schon am Tisch, stand auf als sie uns sah. Ich bat sie sitzen zu bleiben. Denn ich war kein Freund von diesem ganzen Schickmicki scheiß.
So saßen Gabi, Nicole, Beate, Nummer 11 und Nummer 23, sowie meine Wenigkeit an diesem reich gedeckten Tisch und ließen es uns gut gehen. Als plötzlich Domina Nicole nun gerne erfahren würde was ich mit den drei mitgebrachten Paketstücke vorhabe. Ich erklärte ihnen meinen Plan und hoffte das es auch so einschlägt wie ich es hoffte. Das ganze sollte gleich nach dem Essen stattfinden.
Noch nie war ich so aufgeregt, ich hatte nasse Hände und doch war ich bereit, diese fiesen Drecksweiber zu vernichten. Domina Nicole, schloss die Tür zum Keller auf. Ich trat ein, sie sollten in etwa 5 Minuten folgen. Jetzt kam es darauf an eine gute Show hinzulegen, was gar nicht mein Fall war. Trotzdem fing ich an zu schimpfen, zu Fluchen und mich auszutoben, auch wenn überhaupt niemand mehr da war.
"Verfluchte Scheiße, ich habe es jetzt endgültig satt. Erst lassen sie einen soweit fahren, versprechen einem das blaue von Himmel nur um dann einen hier einzusperren". Das ganze schrie ich sehr laut durch den Raum. Dann klopfte ich mit den Fäusten gegen die Tür, "Verdammt lasst mich hier raus". Ich denke als Einleitung war gemacht. Ich habe bestimmt die Aufmerksamkeit der drei Paketstücke. So ging ich mit gesenkten Kopf die Treppe herunter und sah meine Familie an der Wand hängen.
Also hängen wäre jetzt zuviel gesagt, da standen drei Frauen, splitterfasernackt und waren wie im alten Mittelalter mit kurzen Ketten an der Wand befestigt. Manuela war die erste die mich erkannte. "Papa?" Mehr kam nicht, aber das reichte es starrten mich nun sechs Augen an. Ich hob meinen Kopf, ging erschrocken einen Schritt zurück und meinte, "bitte nicht, was wollt ihr denn schon wieder von mir, ihr habt doch schon alles was ich besessen habe".
Nun war es meine Exfrau die das Maul nicht halten konnte. "Steve, von dir wollen wir gar nichts, ich weiß auch nicht warum du hier bist. Nur eines kann ich dir schon einmal garantieren mit dir sind wir fertig und das bleibt auch so". Wisst ihr was geil an dieser Sache war, genau ich konnte machen was ich wollte. So ging ich zu ihr hin und verpasste ihr eine schallende Ohrfeige.
"Anne, Anne, Anne wann lernst du eigentlich mal etwas dazu. Denn im Moment sieht es so aus, das ihr mich einmal wieder für irgendetwas braucht und seid ihr mich vor über zwei Jahren im Dreck verrecken ließet habe ich geschworen das ich nie wieder mit euch etwas zu tun haben will".
Plötzlich heulte jemand, es war Claudia meine jüngste. "Papa, aber so war es doch gar nicht. Während du im Koma lagst war ich öfters bei dir, aber Mama hat mir das verboten und mich sogar eingeschlossen. Du bist doch mein Vater und ich liebe dich". "Halts Maul du Bitch", kam es von meiner zweit ältesten Tochter Manuela, "Du bist doch nur hingegangen um zu sehen ob du ihm noch etwas abnehmen kannst, du Geldgeile Hure". "Ach du musst gerade etwas sagen du bist doch die schlimmste von uns allen".
Ein Stuhl stand an der Seite des Raumes, ich nahm ihn und setzte mich. Schüttelte meinen Kopf, "War ich wirklich so ein schlimmer Vater?" Plötzlich war erst totenstille und es kam aus allen dreien, "Nein, du warst zu gut und hast uns alle Wünsche erfüllt". "Ja, aber warum seid ihr dann so?". Manuela sah mich erschrocken an. "Soll das heißen du weißt es gar nicht?"
"Was soll ich wissen?". Sie sah meine Exfrau an und meinte dann, "Na das Mama dich schon immer betrogen hat, sie hat mit anderen Männern und Frauen geschlafen und hat sich das bezahlen lassen. Wir haben es später auch getan und so mehr Geld verdient als du uns je geben konntest. Deshalb hatten wir keine Achtung mehr vor dir".
Ich war regelrecht geschockt, "mein Gott ihr seid ja schlimmer als die Pest. Bin ich froh euch loszuhaben, aber was soll nun das hier?" Alle drei zuckten mit der Schulter, "das wissen wir selber nicht". Auch wenn mir ****übel war von diesen Aussagen, freute ich mich das ich die Gelegenheit hatte, mich Rächen zu dürfen. Wie böse und gemein muss man sein um einen Menschen hinter das Licht zu führen, ihn nur ausnutzen um ihn dann im Dreck verrecken zu lassen?
Die Kellertür knarrte, dann klackern von Absätzen. Es war Beate, Nummer 11 und 23 die den Keller betraten. Nummer 11 und 23 hatten das selbe an wie Beate. Ein schwarzes Latexkleid und Overknees. Dazu hatten alle eine rote Latexmaske an, damit man sie nicht erkennt, wie geil war das denn? Es gefiel mir sau gut! Alle drei knieten sich gleich neben der Treppe nieder, senkten den Kopf und legten die Hände auf ihre Schenkel.
Kaum war dies geschehen, knarrte die Kellertür erneut. Erneutes klackern es waren Domina Gabi und Domina Nicole, die noch einen Mann der nur mit einer ärmellosen Lederjacke und einer schwarzen Ledermaske bekleidet war. Allerdings bekam ich fast einen Lachanfall als ich diese Maske sah. Es war eine Maske die einen Hund nachbildete, na ja wem es gefällt!
Seine Hände waren auf dem Rücken gefesselt, Ein Lederhalsband hatten sie um seinen Hals gelegt und mit einer Metallkette versehen und Nicole zog ihn hinter sich her. Ansonsten war er Nackt und dann hatte er noch etwas ganz besonderes.
Er hatte ein Schwanz wie ein *****. Man war das ein Kaliber, alle drei Frauen meiner Familie stöhnten auf. Bekamen große Augen und man sah die Angst die in ihren Augen standen. Denn sie wussten das sie dieses Ding nie vertragen würden und wenn wären danach ihre Löcher am Arsch.
Gabi und Nicole hatten jeweils eine Reitgerte mit einem kleinen Lederlappen vorne dran in der Hand. Diese Gerten dürften so ungefähr 30cm lang gewesen sein. Gabi hielt sich etwas zurück und überließ Nicole das Feld. "Sklave knie nieder und wage es ja nicht dich zu bewegen". "Ja Herrin". So kniete er neben Beate die immer wieder einen Blick auf seinen riesen Pimmel wagte.
Wird da gerade eine geil, oder hat sie Angst das sie auch noch ran muss? Nicole baute sich vor den drei Damen auf. "Meine Damen, ich habe schlimme Nachrichten für sie. Wir haben einen neuen Boss der zwischen der zweiten und der dritten Ebene steht. Sie sehen also ein sehr mächtiger Mann in unserer Firma. Dieser Mann hat sich zur Aufgabe gemacht, das schlechte und unwirtschaftliche aus unserer Firma zu entfernen, sowie auch Leute die uns nicht ganz die Wahrheit gesagt haben. Leider mussten wir feststellen das sie dazu gehören. Sie haben uns eine Firma und ein Wohnhaus überschrieben das ihnen nur zur Hälfte gehörte".
Sie drehte sich zu mir und meinte, "Damit kommen wir zu ihnen Herr Connor, wir können das alles beenden wenn sie auf ihre Ansprüche verzichten, damit ersparen sie ihrer Exfrau und ihren Töchter sehr viel Schmerzen und eine sehr brutale Tortur. Was sagen sie dazu?".
Ich sah wie meine drei Frauen, große Augen bekamen, hofften sie doch so sehr auf mein gutes Herz, auf ein Einsehen, auf Erbarmen. Auf den letzten Strohhalm der hier auf dem Stuhl sitzt. "Ich glaube ihr seid nicht ganz richtig im Kopf, was habe ich damit zu tun. Die Fotzen an der Wand gehen mir meilenweit am Arsch vorbei, ich will nur mein Eigentum wieder und nicht nur das, ihr last mich hierherfahren und kostet mich schon wieder eine Menge Geld?"
Wieder versuchte Nicole auf mich einzuwirken. "Herr Connor, überlegen sie es sich noch einmal gut, wir werden uns bestimmt einig?" Ich lachte laut auf, "jetzt macht ihr echt Witze, wir sind uns die letzten zwei Jahre nicht einig geworden. Also von mir aus könnt ihr mit den Frauen machen was ihr wollt".
"Nun in diesem Fall werden wir das tun und sie Herr Connor werden dabei zu sehen, wie wir ihre Familie immer schlimmere Schmerzen zufügen". Lehnte mich im Stuhl gemütlich zurück, lachte erneut auf "und jetzt? Soll mich das Gequatsche einschüchtern, oder was? Wenn sie das mitgemacht haben was ich erlebt habe, ist ihre Drohung wie ein laues Lüftchen, also fangen sie schon an". Nicole verbeugte sich vor mir, hoffe das sie das jetzt nicht richtig verstehen das sich eine Domina vor mir verbeugte. Allerding erkannte ich sofort, das sie mit sich selber viel zu viel zu tun hatten.
Beate und die anderen beiden sprangen auf. Stellten an der anderen Seite zwei Böcke auf und legten einen langen dreieckigen Holzbalken darauf. Ließen von der Decke ein Seil herab und warteten. Gabi machte meine Jüngste frei. Packte sie an ihren Haaren und zog sie zu dem Balken. Verschnürte ihr die Hände und gab den drei das Kommando zu ziehen. Die Hände, die Arme mussten immer weiter Richtung Decke. Es ging gar nicht anders. Die drei zogen weiter und Claudia stand nur noch auf den Zehnspitzen.
Mit dem nächsten Zug hing sie in der Luft. Man merkte wie es ihr zu schaffen machte. Trotzdem wurde sie weiter hochgezogen. Dann drückte Gabi sie etwas rüber und die drei Damen ließen sie langsam wieder herunter. So kam der Balken ihrer Möse immer näher. Da es sich um einen Dreiecksbalken und nicht um einen Quadratischen Balken handelte. Schnitt sich schon der spitze Keil in das Fleisch.
Gabi zog die Schamlippen zur Seite damit auch das spitze Ding in die Fotze drückte. Alleine der Gesichtsausdruck von Claudia sprach Bände. Sie wusste das es erst der Anfang war, sie wusste was das bedeutete, wenn sie mit sowas anfangen, kann es nur schlimmer werden. Claudia sah zu mir, während sie Fußfesseln anbekam und daran jeweils ein 5kg schwerer Eimer gehängt wurde.
Was erwartete sie von mir. Gnade? Alleine schon deswegen weil sie meine Tochter war? Also Tochter war was anderes und für eine richtige Tochter wäre ich durch das Feuer gegangen. Aber sie entschieden sich gegen mich und damit hatte ich keine Töchter mehr. Für mich waren es drei normale Frauen die mir mein Leben ruiniert haben. Nun ruiniere ich es ihnen.
Man kümmerte sich nicht mehr um Claudia, die genug zu tun hatte damit was gerade passierte. Es war meine Exfrau die nun leiden sollte. Sie wurde auch von der Wand losgemacht. Sah Nicole schief an, was zur Folge hatte, das sie eine Ohrfeige von ihr bekam das sie regelrecht hinfiel. So stark schlug sie ein. Nicole packte sie an den Haaren und zog sie wieder hoch.
"Noch so eine Aktion und ich schlage dir mit der Faust in die Fresse, hast du das verstanden?" Anne wusste das es kein Spaß war, das es hier um Leben und *** ging. Keiner würde sie vermissen. Nicht einmal mein Konkurrent, der sich nachdem er das Geld bekam von ihr scheiden ließ, auf und davon ist. Keiner weiß wo der Kerl ist. Aber ehrlich gesagt interessiert es niemanden.
Keiner würde sie vermissen, keine Seele würde ihnen hinter her heulen. Ihre einzige Chance war ich. Das blöde daran war nur das ich erst die ganze Scheiße hier angefangen habe. Da Anne mein Exfrau relativ große Brüste hatte, war sie es die nun das folgende ertragen musste. Mit einem sehr langen Seil fingen sie an ihr die Titten abzuschnüren. Dann legten sie das Seil noch um die Brust, sowie zogen sie das Seil auch zwischen den Beinen durch. Legten es genau zwischen den Schamlippen durch um dann später darauf auch einen Zug zu bekommen.
Nun fesselten sie meiner Exfrau die Arme und Hände hinter ihrem Rücken. Einmal an den Handgelenken und einmal an den Ellenbogen, so war alles straff bei ihr. Wieder wurde ein Seil von der Decke gelassen. Sie hängten die Schlaufen an den Brüsten ein und zogen sie wieder Richtung Decke. Mit dem ersten Ruck stand sie nur noch auf den Zehenspitzen.
Aber schon mit dem nächsten Zug schwebte sie in der Luft und fing auch gleich an zu schreien. Der Zug auf das Seil zog den Rest Freiheit aus den Seilen und zog so alle Seile nach, die nun ins Fleisch schnitten. Sie wurde so fest gemacht und war am Ende mit der Welt. Es müssen unvorstellbare Schmerzen gewesen sein, die sie da aushalten musste.
Auch Claudia liefen schon die Tränen aus dem Gesicht. Man muss es sich einmal vorstellen, ihr ganzes Körpergewicht plus 10 Kg. an den Füßen, drückt alles auf ihre Fotze. War es denn ein Wunder im Mittelalter das jede Frau die so etwas aushalten musste freiwillig zugab eine Hexe zu sein. Alles nur damit das aufhörte.
Nun war Manuela dran, die schon Kreidebleich war. Man verpasste ihr nur Fußfesseln, dann wurden zwei Seile von der Decke gelassen und an jedes Bein eins befestigt. Auch sie wurde hochgezogen bis sie frei in der Luft war. Eben nur verkehrt herum. Nicole kam und stopfte meiner Tochter eine ca. 25cm lange und 5cm breite Kerze in die Fotze. Sowie eine ca. 25cm lange und 3cm breite Kerze in den Arsch.
Stellte sich wieder vor mir auf und meinte, "Nun Herr Connor, verzichten sie auf ihre Forderungen?" Ich lächelte, stand auf ging zu meiner Tochter Manuela, holte aus dem Werkzeuggürtel ein Feuerzeug und zündete die beiden Kerzen an. Setzte mich wieder auf den Stuhl und antwortet, "Nö, ist doch ein echt geile Show". Nicole lächelte zwar nur, aber am liebsten hätte sie lauthals losgebrüllt. Sie zwinkerte mir mit dem Auge zu. Da sie von den anderen weg stand konnten sie das auch nicht sehen.
"Na gut, wie sie wollen". Nicole verteilte an Gabi und an Beate jeweils eine Peitsche, was mich etwas wunderte. Wobei ich ihr ja versprochen habe, das sie sich an Manuela rächen darf. Aber man sah das Beate erst überrascht war. Trotzdem stand sie auf und folgte den Anweisungen von Nicole. Da waren sie nun, Beate gegen Manuela. Sowie Gabi gegen Anne und Nicole gegen Claudia. Jede meiner Frauen bewaffnet, mit einer Bull-whip 150cm lang mit nur einem Flog, Elefantenpeitsche lässt grüßen.
Um es auf den Punkt zu bringen, sehr schmerzhaft und man hat einige Tage etwas davon. Gerade als sie anfangen wollten, schrie Manuela auf, die Kerzen hatten nun solange gebrannte, das das erste heiße Wachs auf ihrer Fotze und auf ihrer Rosette landete. Aber damit noch nicht genug, Gabi gab den Takt vor und die anderen beiden folgten, immer wieder schlugen die Peitschen auf ihre Rücken, Bauch, Beine oder wo es gerade passte ein und hinterließen Striemen, oder rissen sogar die Haut auf.
Verdammt was war denn das? Ich wurde geil! Spürte wie mein Schwanz immer dicker und härter in meiner Hose wurde. Das selbe wie ich damals Beate in der Mangel hatte. Was bin ich nur für eine perverse Sau. Aber dem Sklaven den sie mitgebracht haben ging es anscheinend genauso. Denn seiner wurde immer größer und auch länger.
Was nun? Ich konnte ihn doch hier nicht auspacken und anfangen mir einen zu wichsen. Nein das übernahm Nicole für mich, sie sah das. Stoppte die Schläge auf Claudia, stellte sich vor mich hin und meinte, "Herr Connor, so wie es scheint, gefällt ihnen was sie sehen, vielleicht kommen wir anders zusammen".
Sie sah zu den Sklavinnen von Gabi, die sofort verstanden und beide zu mir kamen. "Herr Connor, schauen wir einmal wie es um ihre Meinung steht, wenn wir ihnen etwa geben was sie so noch nie von ihrer verhurten Familie bekamen ".
Nummer 11 und 23 gingen neben mir in die Hocke, was unter ihren Latexkleid sofort alles offen legte. Da sie ja keine Unterwäsche tragen durften. Ein wirklich schöner Anblick, wie geschwollen mich ihre Schamlippen in den Bann zogen. Zärtlich packten sie meinen Schwanz aus, ich weiß gar nicht wer, wer war? Dadurch das sie fast gleich groß waren. Dadurch das sie das gleiche Outfit mit den roten Masken trugen und dadurch das sie keine Haare an ihrer Fotze hatten, was ich natürlich absolut liebte, konnte man sie wirklich nicht unterscheiden.
Aber mal ehrlich wenn interessierte das? Hauptsache man hatte seinen Spaß. Mit so zwei geilen Damen wird man den auf Jedenfall haben. Sehr schnell hatten die beiden bezaubernden Damen meine Hose offen und mein geiles Ding draußen. auch waren sie schon damit beschäftigt zusammen an meinem Schaft ihre Lippen auf und abzufahren. Wie geil ist das denn? Zwei Frauen an meinen Schwanz.
Aber was mich wirklich wunderte war, das es mir nichts ausmachte, vor meiner Exfrau, vor meinen eigenen Töchter und vor all den anderen blank zu ziehen. Ihnen meinen Schwanz zu präsentieren und vor all den Augen zwei Frauen zu ficken. Es kam mir sogar vor, als ob ich mich endlich mit diesen Ficken endgültig von meiner Familie abkapselte und das Band zwischen uns durchtrennen konnte. Das Band was mich all die Jahre wie ein Hornochse mit schwarzer Brille durch das Leben laufen ließ. Das alles konnte ich heute hinter mir lassen und dafür war dieser Fick genau das richtige.
Meine Familie stöhnte unter den ganzen Schmerzen die sie erleiden mussten. Trotzdem schaffte es Anna, meine Exfrau die blöde dumm gefickte Drecksau, immer noch ihren Senf dazuzugeben. "Wehe du wagst es vor meinen Augen andere Frauen zu ficken, du blödes Schwein. Wegen deiner Dummheit und deiner Arroganz müssen wir das alles ertragen. Ich schwöre dir, das wenn du nicht sofort alles unterschreibst was sie von dir verlangen, mach ich dich fertig! Ich vernichte dich und werde es zu meiner einzigen Aufgabe machen dir dein Leben wie ein Hölle aussehen zu lassen".
Es tat mir leid, aber ich musste laut auflachen, ich bekam sogar einen richtigen Lachflash, was alle andere etwas irritierte und mit dem Programm eine Pause einlegten. Alle sahen zu mir, sogar meine Frau und meine Töchter. Noch schlimmer war es bei Gabi und Nicole. Sie stand zwar so das meine Familie sie nicht sehen konnten, aber ich erkannte das sie kurz davor waren, ebenfalls laut loszulachen.
Aus diesem Grund musste ich etwas unternehmen, bevor das alles hier eine Comedyshow wird. Stand auf, meinem steifen langen Schwanz folgenden den er gab den Weg vor. Der Weg führte mich zu Nicole. "Kann ich das da mal kurz haben?" Nicole sah mich erst etwas komisch an, dann reichte sie mir aber nur zu gerne die Peitsche.
Stellte mich in Position, holte aus und schlug meiner Exfrau genau über den Bauch. Denn ihre Arme versperrten mir den Rücken. Ein roter Striemen zeichnete sich genau über ihren Venushügel ab. "Wow, Dummfotze das macht ja richtig viel Spaß, das hätte ich schon viel früher machen sollen. Am besten wäre gewesen, das in unserer Ehe zu machen. Dich einfach wie ein Stück Fleisch zu behandeln, denn du Stück Scheiße, bist einfach nichts Wert"
Anne sah mich bitterböse an. "Wag dir das noch mal und ich schwöre dir das ich dich Töte". Ich lächelte sie an, womit sie absolut nicht gerechnet hatte. Denn in unserer Ehe war ich der Liebe, der nette und der Arsch der seine Damen auf den Händen getragen hatte. Sie lernte gerade eine vollkommene andere Seite von mir, was sie so nie kannte.
Wieder holte ich aus und die Peitsche durchschnitt die Luft, alleine daran wusste man das dieser Einschlag fürchterlich sein wird. Das es weh tun wird und das sie hundertprozentig spuren davon tragen wird. Wieder ging der eine Flog über ihren Venushügel und riss sogar ihre Haut auf, so gewaltig war der Einschlag.
"Du hast es immer noch nicht verstanden, ihr habt diese Firma verarscht, ihr habt ihnen Wertgegenstände als Sicherheit hinterlegt die meine Unterschrift bedürften. Also habt ihr euch das hier selber zuzuschreiben. Außerdem du blöde Fotze wer hat den Jahre lang andre Schwänze gelutscht und gefickt, sowie nicht einmal vor Mösen halt gemacht und diese auch noch geleckt. Wenn man wohl genau hinsieht, habt ihr ******weiber euch es bestimmt auch noch gegenseitig besorgt? Ich habe mit dir nichts mehr zu tun und mache was ich will, verstehe das endlich".
Wieder schlug die Peitsche ein, "du denkst wohl, das du mit allem durch kommst? Aber hier ist Endstadion, meine doch so geliebte Frau!" Schrie ich sie weiter an. Immer wieder knallte die Peitsche auf ihren Körper und hinterließ nichts als Schmerzen und Schaden. Es muss die Hölle für sie sein so an den Titten in der Luft zu hängen. Mit so einer Peitsche die Abreibung ihres Lebens zu bekommen und dann auch noch zuzuschauen wie der Ex zwei Frauen vor einem fickt.
Sowie müsste es ihr zu schaffen machen, das ihre beiden Töchter, ebenfalls unerträgliche Schmerzen davon tragen. Obwohl meine Frau war so Eiskalt, das es sie wahrscheinlich nicht interessierte, das selbe würde wohl auch auf meine Töchter zutreffen.
"Ertrag es du dumme Sau, wegen dir werde ich nicht einknicken. Von mir aus können wir das noch Tage machen, also lass dir was anderes einfallen, wie ich meins wieder bekomme". Übergab die Peitsche wieder an Nicole und fragte, "Kann man der blöden Hure sowas wie ein Ballknebel verpassen, ich kann ihre Stimme nicht mehr ertragen?" Nicole nickte und hatte ein sehr breites Lächeln auf dem Mund.
Nun ihr wundert euch bestimmt, warum ausgerechnet meine Firma und mein Haus hier der Gegenstand der Anklage war. Es war so dass ich damals als ich im Krankenhaus lag, für *** erklärt wurde. Sofort bewies mein Frau ihre Eiskalte Seite und hatte sich das auch gleich schriftlich geben lassen. Dadurch war sie allein Erbin und konnte so auch alles verkaufen. Ich hätte gar keinen Anspruch auf irgendetwas, weil ich es ja nie Gerichtlich zurück klagte und die Frist dafür schon lange verjährt war. Aber ich lass in der Akte was sie alles an Sicherheiten zusätzlich zu ihren Körper hinterlegten. Was ich nun nutzte zu meinen Vorteil.
Auf den Weg zu den beiden süßen, strahlte ich regelrecht, was für eine Wohltat sich so an jemanden zu rächen und gleich darauf mit zwei Frauen Sex zu haben, besser geht nicht! Knüpfte mein Hemd auf, achtete aber darauf das ich es nicht auszog. Ihr wisst wohl warum? Genau auf meinem Rücken war die neue Tätowierung meiner Position in der Firma. Würde eine der drei es erkennen wüssten sie sofort Bescheid, das sich eigentlich ein sehr mächtiger Boss hier im Raum befand und würde mir damit meinen Spaß rauben, den ich auf Jedenfall hatte.
Aber wir waren noch lange nicht am Ende, sondern wir fangen erst an. Kaum war ich wieder am Stuhl waren Nummer 11 und 23 da um sich um meinen Schwanz zu kümmern. Es war das erste Mal, dass ich Sex mit Frauen habe die in Latex steckten. Ich muss echt zugeben das ich es, echt geil fand. Während die eine meinen Schwanz im Mund hatte, lutschte mir die andere meine Eier. Man war das eine Ausreizung. Gleichzeitig spielten sie an der Möse ihrer gegenüber.
Nicole und Gabi fingen an Claudia von diesem Dreiecksbalken zu befreien. Ich verstand nicht warum, ich fand es schön! Aber als sie die Gewichte von den Füßen nahmen und sie darunter holten, sah man das ihre Fotze und ihr Arschloch total rot waren. Man erkannte genau den Abdruck vom Balken. Wer jetzt glaubt das sie eine runde Mitleid bekam, war hier im falschen Raum.
Sie drückten sie erneut gegen die Wand und machten sie an den Armen wieder fest. Dann schnappten sie sich ihre Beine, so das Claudia frei nur an ihren Armen in der Luft hing. Die Beine drückten sie ebenfalls hoch neben ihren Kopf und machten die Beine mit Fesseln an der Wand fest.
Was für eine Tortur! Allerdings war hinter Claudia ein Brett an der Wand befestigt, was sie nun ausklappten, das sie schräg darauf lag. Dann klappten sie ein weiteres Brett aus und so konnte sie zumindestens etwas ihren geilen Arsch ablegen. Oh Gott, wie rede ich über meine Tochter, geilen Arsch! Ich will das nicht! So ließen sie sie erst einmal hängen. Nun kümmerten sie sich um Manuela, das ganz spezielle Opfer meiner Sklavin. Wie geil es aussah, was Beate da mit ihr anstellte, wie rot ihr ganzer Körper war. Wie viele Schmerzen sie ertragen musste, alleine durch die beiden Kerzen. Ihre Fotze und ihre Rosette waren kaum noch zu sehen, soviel Wachs lag auf ihren empfindlichen Stellen.
Gabi pustete die beiden Kerzen aus und entfernte sie. Das Wachs ließ sie da wo es war. Beate und Nicole schoben von hinten an ihren Rücken einen Holztisch heran. In der Zwischenzeit hatte Gabi sie an den Fesseln an ihren Händen ein weiteres Seil gebunden und drückte auf eine Fernbedienung. Automatisch wurde das Seil in die Decke gezogen und damit wurde auch automatisch der Oberkörper von Manuela nach oben gezogen.
Sie wurde soweit nach oben gezogen, das der Holztisch ohne Problem unter sie gerollt werden konnte. Kaum war er unter ihr, ließ Gabi sie wieder herunter. Man hörte deutlich das Aufstöhnen der Erleichterung das sie nicht mehr mit dem Kopf nach unten hing und ihr Blut sich wieder teilweise im Körper verteilen konnte.
Nur wenn sie jetzt denkt, das war es für sie, kennt sie glaube ich noch nicht Gabi und Nicole. Allerdings gab es da noch ein Stück Fleisch was etwas anderes brauchte. Gabi ließ meine Exfrau Anne herunter und nahm ihr die Verschnürung an den Titten weg. Schön wie geil blau diese Dinger aussahen und man deutlich die Spuren der Verschnürung sah. Anne hatte mich im Auge und schaute mir zu wie die beiden wundervollen Damen mir meinen Schwanz lutschten und ihn auf das Beste verwöhnte.
Gabi stand hinter Anne und löste ihre Fesseln an den Armen, weil es für das nächste einfach nicht mehr passte. Als plötzlich etwas passierte, was wohl in der Firma nicht so häufig vorkam, wenn gar es überhaupt einmal vorkam.
Kaum waren die Fesseln ab, rannte Anne auf mich zu und was weiß ich was sie wollte? Mich töten, wie angekündigt? Blitzartig stand ich auf, was leider Nummer 11 und 23 umwarf. Anne stand mit erhobenen Arm vor mir und wollte wohl auf mich einschlagen.
Packte sie am Hals und drückte sie samt Körper gegen die Wand und drückte zu. Anne versuchte sich zu befreien, was ihr absolut nicht gelang. Sie verkrampfte ihre Hände in meinen Arm der sie am Hals fest hielt und wollte diesen wegdrücken.
Beide sahen wir uns tief in die Augen und ich schrie sie an, "Ist das alles, ist es das wirklich alles? Ist es das was du wolltest? Austesten ob du wirklich hier eine Chance hast etwas zu vollbringen gegen den Willen der Firma? Wie armselig! Weißt du was du gerade getan hast, du blödes Viech? Du hast einen Kunden der Firma angegriffen, der für sie sehr wichtig ist und damit deinen letzten Joker verbraucht, den man dir eingeräumt hatte. Du wirst keine Chance mehr haben irgendetwas wieder gut zu machen, du bist am Ende".
Da ich noch einen Arm frei hatte, holte ich aus und verpasste ihr eine Ohrfeige. Oh war das schön, bitte gleich nochmal! Mittlerweile standen Gabi und Nicole schon neben mir aus diesem Grund verzichtete ich darauf, dieser Blöden Sau von Exfrau noch eine zu verpassen. Wir waren doch auch noch nicht am Ende. Beide packten sich die Überreste. Anne ließ sich widerstandslos zu ihrem neuen Platz führen mit der Gewissheit, das es Schmerzhaft werden würde. Nachdem was sie gerade für eine Scheiße versuchte.
Anne wurde mit dem Rücken an das allerseits beliebte Andreaskreuz fest gemacht. Allerdings war dieses Andreaskreuz etwas besonderes. Es war auf einem riesigem Rad und sie wurde nicht nur an den Armen und an den Füßen gefesselt, sondern auch an den Oberarmen, an den Oberschenkeln und bekam sogar noch zwei weitere Gurte über ihren Bauch.
Was mich wunderte, war das sie das alles ohne ein Wort zu sagen über sich geschehen ließ. Sie folgte ohne Wiederstand und war folgsam wie die beste Sklavin die man sich vorstellen konnte. Gabi hatte noch eine Maske geholt und stülpte dies nun Anne über den Kopf. Es war eine Ledermaske, die komplett geschlossen war. Keine Ausschnitte für Augen oder Mund, das einzigste was sie hatte, waren zwei kleine Löcher für die Nase, damit sie überhaupt etwas Luft bekam.
Kaum waren alle drei Paket wieder verschnürt und festgemacht, nahm Gabi mich zu Seite. Laut fragte sie, "Herr Connor, sie sehen was hier los ist. Wollen sie sich nicht mit uns einigen, damit wir diesen Dreck endlich ihrer Bestimmung zuführen können". The Show must go on! Konnte ich nur sagen.
Leise fragte mich, "Steve alles Okay, tut mir leid. Ich hatte damit überhaupt nicht gerechnet". Sie sah traurig aus, eine Domina die traurig ist. Wobei das so nicht ganz Stimmte. Ihr floss sogar eine Träne an der Wange herunter.
Ich achtete darauf das uns keiner sieht und wischte die Träne aus ihrem Gesicht und erwiderte " Alles ist gut Gabi, ganz im Gegenteil, es war so erlösend, einmal ihr etwas zurückzugeben". Laut sagte ich, "Was bildet ihr euch eigentlich ein. Ihr schleppt mich hierher Zeigt mir diese dummen Weiber die leider meine Familie war. Wollt mich davon überzeugen das sie fürchterliche Schmerzen ertragen müssen, wenn ich nicht auf eure Forderungen eingehe. Also bis jetzt war das wohl eher eine Lachnummer. Ihr bekommt von mir einen Scheißdreck, aber eure beiden Damen ficken nehm ich gerne an".
Das wir beide nicht Scheiße gebrüllt haben war gerade das letzte, wir strahlten uns an und Gabi hatte plötzlich meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn. Man war das schön. Nur ging es im Moment nicht, aber später, versprochen später. Sprachen wir mit unseren Augen. Wir gingen zurück und ich stellte mich vor Nummer 11 und 23 die sich sofort wieder über mein Prachtexemplar hermachten.
Mein Blick blieb an Claudia hängen der man sofort ansah das ihr alles egal war was mit ihr passiert. Sie war wahrscheinlich nur froh von diesem Balken herunter zu sein. So nackt und so offen hatte ich noch nie meine Tochter gesehen. Auch wenn ihre Möse und Rosette jetzt angeschlagen war, ihr Körper mit Peitschenhiebe übersät wurde. War sie doch eine sehr schöne Frau. Eigentlich zu schade sie so zu verramschen. Aber jeder wie er es verdient.
Nicole ging zu ihrem Sklaven, stellte sich vor ihm hin und verpasste ihm eine Ohrfeige jenseits von dieser Welt. Sie war so kräftig das er regelrecht umfiel. "Du geiler Köter, ich glaube ich muss dir diesen Lümmel doch abschneiden. Wer hat dir denn erlaubt einen steifen zu bekommen?" Sie packte die Leine und zog ihn hinter sich her wie ein dreckiger Köter und der Dackel folgte auf alle vieren. Sie übergab die Leine Gabi und kam zu mir.
"Nun Herr Connor, ich sehe ihnen geht es wieder gut?". Klar ging es mir gut, ich stand vor ihr und eine der beiden Damen stützte sich auf dem Stuhl ab und hatte gerade meinen Schwanz in ihrer Fotze den ich ihr schön von hinten reingeschoben habe. Die andere war neben uns und streichelte unsere Körper wie übersäte sie uns mit Küsse und ihrer geilen Zunge. Wie konnte es mir da nicht gut gehen?
"Nun Herr Connor werden wir irgendwie einig, oder sollen wir wirklich mit ihrer Familie weiterverfahren?" Ich lachte auf, natürlich nur damit Anne es mitbekommt, da sie ja nicht mehr in de Lage war etwas zu sehen."Ach als weiter, ich habe alles was ich brauche". Das war das Startsignal für Gabi, sie zog den Köter zu Claudia und schrie ihn an. "Los du nichtsnutziger Köter, leck die Löcher und bereite sie für deinen kleinen Pimmel vor, na wird es bald".
Sofort kam er mit seinem Oberkörper hoch und fing auch gleich an Claudias Fotze zu lecken. Man konnte ihn wirklich Köter nennen, denn genau so leckte er sie, als ob er versuchte wie ein Hund Wasser zu trinken. Trotzdem verfehlte es nicht ihre Wirkung. Claudia fing an zu stöhnen, wurde geil und spornte ihn sogar noch an. "Na komm du räudiger Köter, ist das alles. Leck meine Fotze du stinkender Kojote".
Irgendwie saß das, er leckte nun beide Löcher, ihm war es egal ob seine Zunge über das Arschloch oder über die Fotze gleitete. Claudia kam aus dem Stöhnen nicht mehr heraus. Ganz im Gegenteil sie war kurz davor abzuspritzen. Das merkte auch Gabi und zog an der Leine, so das der Köter nicht mehr an seinen Napf kam. Gabi legte noch einen drauf. "Das hast du aber gut gemacht, bist ein feiner, ein ganz toller" und der Idiot tat auch so wie ein Hund und hechelte mit der Zunge.
"Komm mein kleiner, sei ein braver und fick sie", kam von Gabi. Kaum gesagt stand er auf und setzte sein Monstrum an. Wieder war es ihm egal ob es passen würde, er drückte und die malträtierte Möse gab einfach auf und gewährte der fetten Eichel seines Schwanz Einlass. Claudia schrie wie am Spieß, "Zieh ihn raus, du machst mich kaputt! Der passt niemals da rein, bitte aufhören, bittttteeeeee!"
Gabi stand neben ihr und beobachtete, wie der Schwanz immer tiefer in das Mösenloch vordrang. "Halts Maul, du Bitch. Hier beendet nur einer deine Qualen und das ist dein Vater. Sobald er auf unsere Forderungen eingeht ist alles vorbei. Aber bis dahin werdet ihr ertragen was wir euch geben". Claudia verstand um was es ging, ihr Blick ging zu mir, nicht auf diesen riesen Schwanz der gerade dabei war ihr Fotze zu ruinieren. "Papa, bitte geh auf ihre Forderungen ein, bitte".
Wahnsinn, wie geil mich das flehen meiner Tochter macht. Ich war gerade dabei meine andere geile Sexpartnerin zu ficken. Nicht das eine von ihnen noch einstaubt. Sie lag auf dem Tisch der neben dem Stuhl stand, was echt praktisch war. Hatte ihre Beine auf meine Arme liegen und fickte sie in einen ruhigen und gemütlichen Tempo. Wer will den jetzt schon abspritzen?
Das schreien meiner Tochter war so was von geil. Das flehen am Schluss mit diesem zarten "bitte" machte meinen Schwanz nur noch härter, was der Lady auf dem Tisch zu gute kam. In was für einer Welt war ich da nur gelandet? Wir hatten eine kleine Firma und uns ging es gut. Wir hatten normalen Sex und ich war damit komplett zufrieden. Wahrscheinlich hätte ich auch von meiner Exfrau auch nie mehr bekommen. Nur das hier war etwas was ich nicht mehr missen wollte. Es war eine Welt die mir neue Horizonte aufzeigte.
Nicole und Beate kümmerten sich um Manuela. Was mich wunderte war das unsere beiden Dominas Nicole und Gabi, so nett zu Beate waren. Das sie Beate wie ein gute Freundin behandelten und ihr anscheinend die Wünsche von den Augen ablasen. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so schien.
Nicole schrie Beate an, "Sklavin setzte dich mit deiner verkommenen Fotze auf das Gesicht dieser unwürdigen Huren und lass dir deine Möse lecken". Beate strahlte auch wenn man es nicht so deutlich sah unter ihrer Maske. Sofort kletterte sie auf den Tisch und stellte sich erst über den Kopf von Manuela.
Gerade als Beate in die Hocke gehen wollte schrie Nicole, "stop!" Beate sah zu ihr und rührte sich nicht. "Ich will das du dieses Fickfleisch erst vor würzt. Los piss der Hure in den Mund und genieß es". Schade das ich das Gesicht von Beate jetzt nicht sehen konnte. Ich denke das sie gerade einen Lachanfall hatte.
Sie eine Sklavin der fünfzehnten Ebene darf einer Sklavin aus der vierzehnten Ebene ins Maul pissen und sie dadurch total erniedrigen. Ausgerechnet der Fotze die sie sowieso nicht mochte. Es musste für Beate wie ein Himmelgeschenk sein, das alles was hier gerade passierte. Sie durfte Manuela peitschen und nun das, mehr geht doch nicht mehr, oder?
Beate stellte sich über sie, ging dann in die Hocke und zwar genauso das ihre Fotze über den Mund von Manuela war. Allerdings mit soviel Abstand das sie ihre Fotze ausrichten konnte wenn es daneben geht. Sie senkte ihren Kopf, aber nicht um ihre Unterwürfigkeit auszudrücken, sondern das sie sie sieht wie ihre Pisse Manuela voll traf.
Was mich wunderte als ich diese ganze Szene vor meinen Auge beobachtete, war das Manuela absolut nichts sagte, das sie nicht einmal stöhnte, seufzte oder irgendeinen Ton von sich gab. Sie lag ruhig da und ließ wohl nun alles über sich ergehen. War es vielleicht das was zwischen ihren Eltern gerade passiert war? Manuela hatte immer eine große Fresse und nichts konnte verhindern das sie nicht auch ihr blödes Maul benutzte.
Es dauerte einen kleinen Augenblick, als es so aussah das Beate soweit war. Ich fickte nun extra langsam um nichts zu verpassen. Da war es ihre Pisse verließ ihre geile Muschi die sonst so lecker ist. Die gelbe Flüssigkeit strömte in Form eines ungleichen Strahls der Schwerkraft geschuldet auf das Gesicht von Manuela nieder. Sie hatte ihren Mund verschlossen und versuchte auch nicht zu atmen.
Nur machte sie die Rechnung ohne Nicole die genau in diesen Moment eine Argentinische Zunge in der Hand hatte. Ihr fragte euch jetzt was eine Argentinische Zunge ist? Es ist eine Mischung aus Peitsche und Paddel. An einem sehr stabilen Griff ist ein großer Lederlappen befestigt, der auch so um die 70cm lang ist. Dieser Lappen war am Griff sehr breit und wird zur Spitze hin immer dünner, wie ein Zunge eben.
Genau in dem Moment als die Pisse die Fotze von Beate verließ, schlug nur Sekunden später diese Zunge auf die Fotze von Manuela ein. Was für sie ein fürchterlicher Schmerz bedeutete und sie dadurch *******en war, den Mund zu öffnen um ihren Schmerz herauszubrüllen.
Das erstaunliche daran war, das der Hauptschmerz nicht an der Fotze lag, den die lag immer noch unter einer dicken Schicht Wachs. Sondern der Schmerz daher rührte das die Zunge auch auf den Venushügel und den Bauch einschlug. Man sah deutlich den roten Abdruck der Zunge.
Manuela blieb nichts anderes übrig als die Pisse von Beate zu trinken. Denn die Argentinische Peitsche schlug unermüdlich immer wieder zwischen ihren Beinen ein. Oh man, hat mir das gefallen. Es geilte mich regelrecht auf. Es brachte mich um den Verstand, was diese beiden Dominas da vollbrachten.
Der Köter fickte nun mit fast seiner ganzen Länge Claudia unter der Führung von Gabi. Nicole schlug ihre geile Peitsche, oder sollen wir es lieber Paddel nennen zwischen die Beine von Manuela. Beate pisste sich gerade aus und Manuela, ja Manuela tat mir für einen kleinen Moment leid.
Eines meiner Mädels ging es zu langsam vor sich das ich in so einen ruhigen Rhythmus meinen Schwanz in sie drückte. Sie merkte das ich total abgelenkt war von dieser geilen Show vor meinen Augen. Kümmerte sie sich auf ihre Weise darum das es etwas schnell vor sich ging.
Diese kleine blöde Sau bewies mir das sie mich gleich nicht mehr brauchte. Sie legte einfach Hand an und fing an sich ihren Kitzler hart selber zu wichsen und das obwohl doch ihre Freundin auf dem Gesicht saß und sie lecken durfte. Die Freundin erkannte das und anstatt ihr die Hand weg zu schlagen, legte sie ihre Hand auf die ihrer Freundin und zusammen wichsten sie nun den Kitzler von ihr.
Da ihre Finger immer wieder an meinen Schwanz stießen war doch klar und das mich das wieder auf den Plan rief war doch auch klar. So ging mein Blick genau dort hin und als ich das sah, war doch auch klar was folgte. Ich zog meinen Schwanz raus und ging nach Hause. Ja nee iss klar! Ihr habt sie doch nicht mehr alle.
Ich rammte ihr nun meinen Schwanz hart und erbarmungslos rein, oder was habt ihr gedacht? Diese beiden Damen hatten wieder voll meine Aufmerksamkeit. Aber die Show ist doch echt geil. So geil das ich nicht einmal mitbekommen hatte wie meine zweite Gespielin auf den Tisch kletterte und sich auf das Gesicht der anderen setzte.
Als meine Aufmerksamkeit Gabi wieder erlangte. Neben den lauten Klatscher der Argentinischen Zunge durch Nicole auf Manuela, die Schmerzschreie von Manuela und das verzweifelte Stöhnen von Claudia, hörte man deutlich wie Gabi sagte, "Na komm mein kleiner Rotweiler, und spritzt der Hure schön dein Hundesperma in den Bauch". Es hatte anscheinenden Wirkung, den er röhrte auf und es schien so als ob er sich ausspritzte.
Auch mich törnte es an und ich fickte nun meine geile Gespielin in Grund und Boden. Warum lassen sich diese Frauen alle so geil ficken? In diesem Moment wurde mir bewusst was ich für ein Glück hatte, genau mit diesen fünf Damen zu reisen. Ich war mir sicher das eines in meinen Leben nicht mehr fehlen würde, der Sex! Allerdings war ich mir zu diesem Zeitpunkt auch sicher, das ich Sex erleben werde, was ich in solchen Formen nie gekannt hatte und wohl eine Perversion die andere jagt.
Egal wo, egal wann und egal wie es würde immer einer der Damen da sein um mir diesen Wunsch zu erfüllen. Ich hielt mich nun fest an den Beinen meines so geilen Stückes wo ich meinen Schwanz reindrückte. Ich hämmerte im wahrsten Sinne des Wortes meinen Prügel in ihr geiles Fotzenloch. Sah zu wie sie sich selber noch zusätzlich wichsten und spürte wie mein Samen so langsam die Fahne an meiner Stange hochzog.
"Mir kommt es!" War das letzte was ich sagte, als ich meinen Schwanz rauszog und die Dame die auf dem Tisch war ihn sofort in die Hand nahm und ihn mir fertig wichste. Man konnte die das schnell und schon war es soweit. Ich spritzte ab und zwar meine ganze Ladung, die ich auf den Bauch und einen teil auch in den Mund der Dame jagte.
Nummer 11 und 23 freuten sich, das sie wohl die Chance bekamen mich zu ficken und es schien so als ob sie mir zufrieden waren. Eines wusste ich das sie öfters herhalten mussten, denn sie waren wirklich gute Gespielinnen und es machte Spaß sich mit ihnen zu vergnügen. Außerdem waren es Sklavin von Gabi und die mussten etwas mitbringen, es zu lieben Fotzen zu lecken und damit wären sie genau richtig um Beate nie außen vor zu lassen.
Die Lady leckte alles auf und ich musste mich erst einmal auf den Stuhl setzen, so war ich aus dem Atem. Sie kletterte vom Tisch und küsste sofort ihre Freundin um wahrscheinlich mein Sperma zu teilen. Ich mag sie, auch wenn mich mittlerweile diese gleiche Kleidung störte, man konnte sie einfach nicht auseinander halten. Also zumindestens die Masken werden unterschiedlich sein, das war für mich schon klar.
Beide sahen mich an und grinsten frech, kam zu mir und knieten sich rechts und links neben mich. Aber sie knieten nicht nur einfach brav wie man ihnen es versuchte einzuhämmern, sondern packten meinen Schwanz und lutschten ihn erst sauber und dann, ich glaube es gerade nicht, wieder steif.
Auch wenn ich mich freute, denn sie waren gut zu ficken. Nur wollte ich etwas anderes und es schien so als Gabi genau in diesem Moment mir meinen Wunsch erfüllte. Sie stand vor mir, lächelte mich an und sagte, "Herr Connor, es scheint so als ob sie Spaß an der Sache habe und wir das wohl noch einige Tage hier machen könnten. Wie wäre es wenn wir ihnen einen Job bei uns anbieten und ich ihnen zeige was sie bei uns alles dürften?"
Dies gehörte nicht zu meinen Plan, sondern wohl zu ihrem Plan. Der mir aber echt gut gefiel und ich mich nur zu gerne darauf einließ". "Madame Gabi, das hört sich gut an und werde mir gerne ansehen was sie zu bieten haben". Gabi nahm meine Hand und führte mich durch diesen großen Raum zu meiner Frau.
Vorbei an Claudia die fertig in ihren Fesseln hing und man deutlich sah was für ein Scheunentor der Köter dort hinterließ. Vorbei an meiner zweiten Tochter die gerade von unserem Köter gefickt wurde und ich erstaunt war, wie er es schafft so ein fettes Ding in so eine kleine Muschi zu bekomme.
Nicole hatte die Leine vom Köter in der Hand und streichelte seinen Kopf, sowie sagte sie, "Bist ein feiner, ein ganz toller, bist ein guter Hund" und lächelte mich und Gabi an als wir vorbeiliefen. Aber was mir richtig freute machte, war die Tatsache, das Beate an der Seite von Manuela stand. Die Argentinische Peitsche in der Hand hatte und dieses quer über ihre Brüste schlug.
Als sie mich bemerkte, stoppte sie und sah mich an. Ich erkannte in ihren Augen das sie mich am liebsten besprungen hätte, so geil war sie. Lächelte uns ebenfalls an und ging wieder an die Arbeit. Kaum standen wir vor meiner Frau wurde mein steifer Schwanz noch fetter. Nicht wegen meiner Frau die ging mir am Arsch vorbei, sondern durch das was Gabi gesagt hat.
"Herr Connor, eines was ihre Aufgabe wäre, das sie sowas wie vor uns steht, auszutesten. Austesten was so ein nichtsnutziges Fleisch überhaupt abkann. Wir wollen ja nicht die Katze im Sack kaufen. Auch wenn das Stück Fleisch schon getestet wurde und auch eigentlich durchgefallen ist und wir sie deshalb in der vierzehnten Ebene einstufen mussten, geben wir ihnen immer wieder mal die Gelegenheit sich zu verbessern. Im Moment sieht es eher danach aus, als ob man sie gar nicht mehr verwenden kann. Was halten sie davon wenn sie sich an diesem Stück Scheiße austoben und dann auch entscheiden was mit ihr passieren soll. Würde ihnen das Spaß machen?"
Das ich wild nickte war wohl klar. Etwas was ich absolut nicht einplante, denn ich sollte doch nur ein Kunde sein und Gabi erfüllte mir damit eines meiner größten Wünsche, ich durfte mich an meiner Frau höchstpersönlich rächen. Wie geil ist das denn? In diesem Moment war ich Gabi so was von dankbar das ich sie am liebsten hier und jetzt umgedreht und sie am liebsten niedergevögelt hätte.
"Na gut Madame, schauen wir einmal ob mir sowas überhaupt Spaß macht?" Gabi lächelte und zog einen Wagen noch näher zu uns. Ein Blick reichte um zu erkennen das es mir auf Jedenfall sehr viel Freude bringen würde, was wohl meine Frau nicht so begeistern wird. Aber interessierte mich das? Genau, nö!
"Ich liebe es wenn meine Testpersonen überall einen Schmerz erleiden, da weiß man dann zu was sie zu gebrauchen sind", erklärte mir Gabi, während sie einige Klammern aus einer Plastikschachtel nahm. Die erste Klammer machte sie genau auf den steifen harten Nippel fest, was meine Frau schon einen Schmerzschrei abverlangte.
Nun drückte sie die feste Haut um ihre Titte herum zusammen und machte dort auch je eine Klammer fest. Als sie fertig war, sah es wie ein wunderschöne bunte Blume aus. Sie hatte die Klammern rund um die Titte fest gemacht mit der einen Klammer an ihren Nippel als Krönung.
"Nun Herr Connor wollen sie es auf der anderen Seite machen". Ich fang an diese Frau nicht nur zu mögen, sondern zu lieben. Sie wusste aus meiner Akte das ich absolut keine Erfahrung hatte und sie als oberste Domina nahm mich in ihre Lehre, denn sie erkannte sofort das ich eine ausgeprägte Neigung zum Sadismus hatte.
Allerdings spielte ich erst noch etwas mit der Titte meiner Exfrau. Einfach um sie noch einmal zu spüren, um festzustellen ob es mir überhaupt noch Spaß macht diese Dinger zu massieren und zu kneten. Also das massieren gefiel mir jetzt gar nicht mehr. Aber sie zu kneten, also zu quetschen, zu drehen, sie lang zu ziehen und ihr auf jede erdenkliche Weise Schmerzen zuzufügen das gefiel mir sogar sehr gut und dafür waren diese Dinger auch noch gut.
Es schien auch so das meine Exfrau Freude daran hatte, das ich mit ihren Hängedinger so umging, denn ihr Nippel war brutal hart. Was ich auch gleich ausnutzte um eine Klammer darauf zu setzen. Anne schrie auf und mich durchströmte ein Gefühl der Leidenschaft ein prickeln das meine Lust anstachelte.
Weil das gerade so schön war, setzte ich genau wie Gabi mehrere Klammern angeordnet wie ein Blume rund auf ihre Titte. Wir beide standen so eng davor das uns jeder nur von hinten sehen konnte. Dies nutzte Gabi aus und packte meinen Schwanz den sie mir leicht wichste.
Nebenbei meinte sie, "Oh Herr Connor, es scheint so als ob in ihnen ein wahres Talent verborgen ist und sie wohl auch eine große Freude daran haben so etwas zu tun. Wenn sie weiter so gut folgen kann ich ihnen schon einmal sagen das wir ihnen eine hohe Position anbieten können".
Ließ Trauriger weiße meinen Schwanz wieder los und holte sich ein andere Schachtel vom Wagen. Stellte sich wieder vor meine Exfrau und fing an zwischen den Klammern nach und nach…. Oh mein Gott wurde mein Schwanz gerade knallhart, er wollte ficken, er zuckte und brauchte jetzt eine Bearbeitung.
Gabi sah das und lachte auf. "Aber Herr Connor, sie sind mir aber einer. Es freut mich das ihnen das hier so gut gefällt. Wir brauchen immer so geile Leute wie sie". Griff erneut in die schachtel, holte so ein Ding raus und rammte es wieder zwischen zwei der Klammern. Jetzt wackelte nicht nur mein Schwanz, sondern auch ich wurde immer unruhiger, ich will auch, ich will, ich will, ich will!
Wieder rammte Gabi eine dieser geilen Nadeln, zwischen zwei der Klammern. Sie rammte ihr tatsächlich medizinische Nadeln voll in die Brust und zwar nicht nur ein Stück, sondern der kompletten Länge nach. Kaum war sie fertig, reichte sie mir die Schachtel, "Na da kann es aber einer gar nicht abwarten" und lachte laut auf.
Sofort kramte ich so eine geile Nadel raus und steckte diese genau wie Gabi zwischen zwei meiner Klammern. Nur nicht so schnell wie Gabi sondern schön langsam und ich genoss es der ganzen Länge entlang. Was mich echt erfreut war, das ich meine Frau nicht sehen musst. Ihr dummes Gesicht nicht ertragen musste und so froh war, das man ihr eine Maske darüber gestülpt hatte.
Noch mehr erfreut es mich, das ich klar und deutlich hörte wie mein Exfrau weinte. Es gab mir die Genugtuung, das diese blöde Sau endlich nur wegen mir leiden musste. Es war genau das was ich hiermit erreichen wollte. Meine Rache, ihnen das zurückgeben was sie mir Jahrelang angetan haben um mich dann am Schluss im Dreck verrecken zu lassen.
So steckte ich ihr eine Nadel nach der anderen in ihre Titte und erfreut mich daran, wie es ihr weh tat. Aber was jetzt kam fand ich die Spitzte des Mattahorns. Gabi löste einen Hebel und drehte das Rad. Wie geil ist das denn? Nicht nur das sie an einem Andreaskreuz gefesselt war. Das Ding drehte sich auch noch.
Aber damit noch nicht genug. Gabi drückte mir eine Peitsche in die Hand und zwar so eine wie sie am Anfang hatten. Sehr lang und nur ein Flog. Elefantenpeitsche eben! Wir stellten uns in Position und Ladys First. Gabi schien es egal zu sein wo die Peitsche einschlug, Hauptsache auf den drehenden Körper.
Nun verstand ich auch warum man meiner Exfrau eine Maske angezogen hatte. So konnte man Verletzungen im Gesicht vermeiden und der Rest war wie Gabis Meinung eben, egal. Wer will schon eine Nutte bumsen deren Gesicht mit Striemen und Narben übersät ist.
Kaum hatte Gabi ihren Schlag ausgeführt, folgte auch schon meiner. Oh man, war das geil. Mein Schwanz stand wieder wie eine eins. Ich musste dagegen etwas tun. Drehte mich um und Beate sah zu mir, ich winkte sie zu mir. Und flüsterte ihr ins Ohr, "Süße, mir platzt gleich das Rohr, sei so gut und blas ihn mir während ich mich an meiner Exfrau austobe".
Sofort kniete sie sich vor mir nieder und stülpte ihre zarten Lippen über meinen steifen Phallus. Gabi sah zu mir und schüttelte den Kopf. Aber an ihrem breiten Grinsen sah man deutlich das sie sich freute.
Erneut ließ ich Gabi den Vortritt, was sie nur zu gerne annahm. Die Peitsche schlug quer über ihren Körper ein und riss eine Klammer von der Brust. Anne schrie fürchterlich auf und Gabi und ich ergötzten uns an diesem Schmerzschrei. Da das so schön war, fingen wir nun an zu versuchen eine Klammer nach der anderen abzuschlagen.
Was uns zwar ungemein Spaß machte, aber meine Exfrau wohl ganz anderer Meinung war. Denn wir trafen nicht nur die Klammern, sondern auch die Nadeln die voll in ihrer Brust steckten. Was immer wieder ein neuer unbeschreiblicher Schmerz bei ihr auslöste.
So musste sie einen Schlag auf den anderen akzeptieren und ertragen. Es war nur noch eine Klammer vorhanden und diese verdammte Klammer war einfach nicht zu treffen. Wir konnten Schlagen wie wir wollten, wir trafen das dumme Ding einfach nicht. Also das dumme Ding schon, nur die Klammer eben nicht.
Okay wir geben es ja zu, wir wollten es auch gar nicht treffen. Auch wenn wir aus versehen doch sehr nah ran kamen. Nur irgendwann hatten wir beide ein einsehen und stellten unsere Schläge ein, obwohl diese verdammte Klammer immer noch dran hing.
Drückte meine Peitsche Gabi in die Hand, lächelte sie zufrieden an. Griff nach unten und zog Beate die immer noch wunderbar meinen Schwanz blies zu mir hoch und ging mit ihr zu Manuela. Wo ich Beate neben sie mit dem Oberkörper auf den Tisch drückte und Beate von hinten meinen geilen fetten Schwanz in die Fotze drückte.
In der Zwischenzeit, räumte Gabi alles auf, entfernte die letzte Klammer und zog eine Nadel nach der anderen aus den Titten meiner Exfrau. Erst jetzt wurde mir bewusst was ich da meiner ehemaligen Frau angetan habe. Wie sehr wir ihr Peitschenhiebe verabreichten und sie auf das schlimmste folterten.
Zu meiner Schande war es aber so das es mir sogar gefiel, was sie davon tragen musste. Es schien so als ob Gabi mit ihr noch nicht fertig war, denn sie drehte das Rad soweit, das Anne auf dem Kopf stand. Dann drückte sie zwei neue Kerzen in die Fotze und in ihr Arschloch und zündete diese an.
Als sie damit fertig war, ließ sie sie einfach links liegen und kam zu mir. "Herr Connor, ich habe jetzt echt die Schnauze voll. Ich möchte das sie das Schreiben unterzeichnen und wir es endlich zum Abschluss bringen". Ich sah Gabi an, lachte laut auf und fickte vor den Augen meiner Töchter Beate kräftig in die Möse.
"Sie haben recht, Madame G. Ich habe doch alles was ich brauche und die Firma hat mir mehr gegeben als meine ganze Familie zusammen. Wenn es sie nicht stört, würde ich dieses hinreißende Geschöpf gerne zu Ende ficken. Sie können mir ja die Unterlagen zum Unterschreiben auf ihren Rücken legen, so können wir beides erledigen".
Sie sah eine ihrer Sklavinnen an und diese brachte sofort eine Akte. Gabi schlug sie auf und legte sie auf den Rücken von Beate, während ich weiter gemütlich meinen Schwanz in ihre Grotte versenkte. Reichte sie mir einen Stift und Unterschrieb ein kurzes Schreiben. Was ich mir vorher schnell durchlas und mich echt anstrengen musste nicht einen Lachflash zu bekommen.
Es stand nichts weiter drin, als "hiermit bestätige ich Steve Connor, wohnhaft in…. Und so weiter, das ich eine Menge Spaß habe und mich richtig austoben durfte". Also das Unterschrieb ich nur zu gerne.
Gabi nahm die Akte weg und lächelte mich an. Ging zu ihren Sklavinnen und setzte sich auf den Tisch. Nach dem sie ihren Rock geöffnet hatte, die Beine gespreizt auseinanderhielt und ihre beiden Sklavinnen zwischen ihre Beinen hingen um abwechselnd ihre Zungen in das nasse Loch von Gabi drückten.
Irgendwie war alles berauschend, wie fertig Claudia an der Wand hing, mit ihrem Loch das immer noch die Form eines Scheunentors hatte. Wie meine Frau auf dem Kopf stand und mit ihren beiden Kerzen für eine romantische Stimmung sorgte. Wie Manuela an den Füßen an der Decke hing und ihr Oberkörper auf dem Holztisch gefesselt lag. Sie vor sich hin stöhnte und versuchte irgendwie diesen fetten Monsterschwanz von dem Köter zu ertragen, der gerade so ein Loch produzierte wie bei meiner Tochter Claudia.
Der Köter jagte immer wieder seinen Schwanz, seinen Monsterschwanz in die Fotze von Manuela und hatte wohl seinen Spaß dabei. Wie Nicole eine Domina die ich mochte und mir vornahm sie irgendwann auch einmal auszutesten die Leine des Köters in der Hand hielt und peinlichst genau darauf achtete das er auch seiner Arbeit nachging.
Doch das alles war nicht mehr wichtig! Ich hatte meine Rache und wie ich sie hatte. Das einzigste was nur noch zählte war, das ich Beate liebe und mit ihr eine gemeinsame Zukunft starte. Es war mal wieder absolut geil, das ich gerade sie von hinten ficke und zwar genau neben meiner Tochter. Die Tochter die Beate nicht mag. Die Tochter die mit großen Worten Beate angedroht hatte sie in Frankreich fertig zu machen. Die Tochter die doch nach eigenen Aussagen soviel Schwänze hatte und nun bei so einen Ding schlapp macht.
Meine Schwanz wurde schneller und ich fickte Beate nun hart und schnell, genau das was wir liebten. Gleichzeitig sah ich zu Manuela die mich ansah und der Tränen an der Wange herunterliefen. Komischerweiße ließ mich das kalt und war mir echt scheißegal.
"Geil Manuela, ich hoffe du hast genau soviel Spaß wie ich. Also ich hoffe es, denn ich habe ja eben ein halbes Haus für den ganzen Spaß bezahlt, da kann man schon mal von euch erwarten, das ihr genauso viel Spaß habt wie ich".
Manuela sagte nichts, auch Claudia oder Anne sagten nichts. Sie wussten das sie mir nichts mehr antun konnten, das ich nun ein erfüllendes Leben führen würde und sie wohl in eines der billigsten Bordelle anschaffen mussten.
Es war soweit, ich spürte wie es mir zum zweiten Mal an diesem wunderbaren Ort kam. Auch Beate stöhnte auf, aber vermied es etwas zu sagen, es war noch nicht der Zeitpunkt um Manuela darüber zu informieren, wer ihr die Schmerzen und die Pisse verabreichte. Mit einem "Oh man, ist das geil", spritzte ich meine Ladung vollständig in die Fotze von Beate.
Kaum war ich fertig, drehte sie sich um und sorgte dafür das mein geiler Schwanz wieder sauber wurde. Ich liebe es einfach in ihren Mund. Kaum war mein kleiner Liebling wieder sauber, kletterte Beate auf den Tisch ging in die Hocke über Manuela Gesicht und drückte das Sperma ihres Vater heraus.
Die Aktion fand ich echt klasse, den dadurch gab es hier nicht nur ein Rache sondern zwei. Denn Beate hatte sich Manuela angenommen und sie mehr als gedemütigt. Noch einmal sah ich in die Runde, sah was ich meiner Familie angetan hatte und war richtig zufrieden. Ich hatte meine Rache, meinen Seelischen Ausgleich. Eine Zufriedenheit die ich schon lange nicht mehr kannte, kehrte zurück.
Was nun mit ihnen passierte war mir egal. Sie hatten selbst in so einer Situation bewiesen, das sie nur an sich denken und andere waren ihnen egal. Natürlich war es meine Rache. Trotzdem wollte ich ihnen auch die Chance einräumen sich zu ändern, mir zu zeigen das sie in der Lage waren, auch auf Menschen zuzugehen und sie nicht nur ausnutzten.
Ich hatte am Anfang immer noch gehofft das zumindestens meine Töchter sich hier anders geben, so das ich sie hier raus holen konnte. Doch wieder haben sie mich nur missachtete und mich verarscht und mir gezeigt das ich ihnen nie wichtig war. Es war mir nun klar, das ich mich nur noch um mich kümmern musste, das ich mir ein neues Leben aufbauen musste und versuchen das Beste aus dem was mir hier als Geschenk gemacht wurde zu nutzen.
Ich hatte das seltene Glück, eine zweite Chance im Leben zu bekommen, warum weiß ich immer noch nicht. Mein Familie, wo ich gedacht habe ich lieb sie mehr als mein Leben, war nur Schein und Trug. Mein Familie hat es sogar geschafft mich fertig zu machen, mich zurückzulassen. Mit Brandnarben auf dem Rücken und mit nichts mehr als meinem Leben. Ich war am Boden, eigentlich schon beerdigt nun hatte ich etwas bekommen, das mehr Wert war als alles was ich vorher besaß.
"Madame Nicole, ich denke wir haben alles was wir brauchen". Alle stellten sofort ihr Tätigkeit ein. Also nicht alle, denn der Typ sollte weiter ficken und das machte er auch. Gleichzeitig war das das Zeichen für Beate mir meine neuen Sachen zu bringen. Sie kam mit einem Tablett und auf dem Tablett war ein Anzug, ein weißes Hemd und edle schwarze Schuhe in Hochglanz.
Domina Nicole kam zu mir und kniete sich nieder, sie wusste das es das Ende der Show war. Sie verbeugte sich sogar, "Herr Connor, wie sehen ihre Wünsche aus?" Dies bekam natürlich auch meine ´Töchter mit, nur Anne nicht, denn sie trug immer noch die Maske. Meine Töchter bekamen große Augen, denn sie haben noch nie eine Domina vor einem knien gesehen. Wieder verstanden sie nicht was hier eigentlich vor sich ging.
"Nun Madame Nicole, mein Wunsch sieht folgender Maßen aus. Ich will das der Typ Manuela fertig fickt, dann sich meine Frau vornimmt und wenn er damit fertig ist, sie noch einmal alle meine drei Weiber durchfickt, dann will ich das sie fertig gemacht werden zum Abtransport nach Marokko für den von ihnen vorgeschlagenen Puff. Dort sollen sie bis an ihr Lebensende als dreckige Nutten dienen. Alle Sicherheiten die meine Familie der Firma hinterlegt haben, wurden von mir an euch überschrieben. Denn ich brauche sie nicht mehr".
Während ich anfing dies alles zu erzählen, fing ich auch an mich wieder anzuziehen. Als erstes die Hose und Schuhe, dann zog ich mein kariertes Hemd aus und drehte mich extra zu ihnen, alle sahen nun mein Tatoo und ich hörte, "Du...." mehr nicht, aber sie wussten nun über alles Bescheid.
Zog mein weißes Hemd an und ging mit Beate zu Manuela bat Beate zu mir, "Nimm die Maske ab, bitte". Was sie natürlich sofort tat. Manuela lief kreidebleich an, als sie sah wer unter der Maske war und wem sie diese Schmerzen, die Pisse und das Sperma ihres Vaters zu verdanken hatte. Beate nahm die Krawatte und half mir sie anzulegen. Danach ging sie dann in die Ausgangsstellung. Zog mein Jackett noch an auf dem Weg zu meiner Exfrau.
Bückte mich zu ihr herunter und zog ihr die Maske ab. Einst war sie ein wunderschöne Frau, nur das was da zum Vorschein kam, war alles andere als schön. Sie sah aus, wie ein Haufen Elend. So musste ich ausgesehen haben nach meiner Rettungsaktion die mein Leben vernichtete.
Damit sie wieder Blut in ihrem Köper bekam, pustete ich die Kerzen aus, drehte das Rad soweit, das sie wieder mit dem Kopf oben war. Nahm ihr die Maske ab und was da zum Vorschein kam, will kein Mann haben. Aber für den Puff wo sie hinkommen sollen, reicht das alle male.
Sie sah mich an und war überrascht, das ich nun einen sehr edlen Anzug trug, das eine Domina kniete und der Rest des Haufens in der Ausgangsstellung war. Außer Gabi die mit mir zusammen der Boss hier drin war und der Köter der fleißig weiter das Loch von Manuela ruinierte.
Ihr Blick ging wieder zu mir und erst da drehte ich den Ring von der Firma wieder nach außen. Hatte ihn vorher nach innen gedreht damit man nicht erfährt was ich wirklich für eine Position in der Firma hatte.
Anne sah mich gefesselt von ihrem Kreuz, "wie ist das nur möglich? Wie kommst ausgerechnet du an so eine mächtige Position?" Ich lächelte sie an und antwortete, "weißt du Anne, die Position ist mir egal. Mir war nur wichtig das ich euch alles Heimzahlen konnte was ihr mir angetan habt. Da ihr mir gehört, also der Firma EA Investment konnte ich mich an euch rächen. Ihr glaubt gar nicht wie froh ich darüber bin, das ihr so Geldgeile Luder seid. Nur wird es euch nichts mehr bringen, denn der Puff wo ihr landet, ist ein 1 Euro Puff, dort können Penner, Loser, Verlierer euch für einen Euro besteigen und wenn ihr nicht spurt werdet ihr den Hunden vorgeworfen, die euch dann ficken. Also ich wünsch euch noch ein schönes Leben".
Ging zu meinen Töchtern, "Schade, das ich anscheinend zwei Menschen groß gezogen habe, die kein Herz haben. Ihr tut mir leid! Ich hatte zumindestens gehofft das ihr euch hier einmal warmherzig zeigt, aber weit gefehlt. Deshalb kann ich euch nur noch ein schönes Leben wünschen. Beate noch ein letztes Wort?".
Sie war überrascht das sie was sagen durfte, ließ es sich aber nicht nehmen. Das ihr letztes Wort an Manuela fiel war doch klar. "Na du Dreckstück, ich bin so froh das du ausgerechnet meinen Meister verärgerst hast, du weißt gar nicht was du für einen guten Vater hast, es geschieht euch recht wo ihr enden werdet. Dort werdet ihr viel Zeit haben einmal darüber nachzudenken, was ihr anderen angetan habt".
Gabi, Beate, Nummer 11 und 23 verließen mit mir zusammen den Keller, gleichzeitig kamen drei andere Damen die Nicole unterstützen sollten. Wir gingen wieder auf die Terrasse, setzen uns und genossen den Eistee, den uns Michelle servierte. Wir alle hatten ein breites Grinsen auf dem Gesicht, aber keiner sagte etwas.
"Meine Damen, ich wollte mich bei euch bedanken. Ihr habt meine Rache perfekt gemacht und das werde ich euch nicht vergessen". Ich musste mich bei ihnen bedanken, denn sie spielten so perfekt mit, das sie mir zeigten, mit ihnen kannst du durch die Hölle gehen. Es war toll so einen Abend ausrollen zu lassen. Gemütlich auf der Terrasse zu sitzen, einen kühlen Eistee bei diesem warmen Wetter zu genießen und auch tolle Gespräche zu führen. Ihr habt richtig gehört, unsere drei Sklaven, Beate, Nummer 11 und 23 durften nicht nur mit am Tisch sitzen, sondern sich auch eine Meinung über das jeweilige Thema bilden.
Natürlich wird jetzt der eine oder andere Fragen, wie kann man Sklaven so behandeln? Meiner Meinung nach gibt es für alles eine Zeit. Eine Zeit etwas zu Essen. Eine Zeit Sklaven ihren Platz zuzuweisen. Aber auch eine Zeit, genau diese Menschen, Menschen sein zu lassen. Jetzt mal ehrlich sie waren mehr Wert als es sonst irgendjemand war. Bis jetzt haben sie alles erfüllt was man von ihnen verlangt hat.
Also was will man mehr, oder ist ein Sklave nur dann gut, wenn er auf seine Decke schläft, aus seinem Napf frisst und jeden Tag Schläge bekommt auch wenn er alles richtig gemacht hat. Nun es ist nicht meins und anscheinend auch nicht Gabis Art und Weiße so mit ihnen umzugehen. Deshalb sitzen wir alle an diesem Tisch und genießen den Abend.
Gute zwei Stunden später seit wir hier gemütlich sitzen, kam Nicole zu uns. Setzte sich und ich schenkte ihr einen Eistee aus der großen Karaffe ein. Man hörte es regelrecht zischen, so einen Durst hatte sie. Dann ein freundliches Lächeln und an mich gewandt. "Herr Connor, wie gewünscht wurden ihre drei Damen noch von unserem dreckigen Köter gefickt. Die Löcher sowie die anderen Wunden werden einige Tage brauchen bis sie verheilen. Ansonsten sind sie wieder an der Wand gefesselt und werden Morgen nach Marokko gebracht. Ich persönlich werde den Transport überwachen. Haben sie noch Befehle oder wünsche an mich".
"Ja das habe ich, sobald ihr dort ankommt, will ich das sie sofort an die Arbeit gehen. Wie sieht es aus, wenn sie die Schnauze voll haben und abhauen?" Nicole lachte kurz auf, "keine Sorge Herr Connor, sie besitzen ein GPS- Chip im Körper das es uns ermöglicht sie auf der ganzen Welt bis auf 5m genau zu finden".
"Oh, das ist mal sehr erfreulich. Wie sehen dann ihr Pläne aus?" Wollte ich von Nicole wissen. "Na ich werde wohl zwei Tage in Marokko sein und danach zurück zur Zentral reisen". Mein blick ging zu Gabi, "und wie sehen denn unsere Pläne aus, Gabi?" Ihre Antwort kam prompt, "morgen gegen 14.00 Uhr kommt die Kundin weshalb wir hier sind, den Tag drauf geht es weiter nach Spanien, nach Marbella, wo wir ein paar Tage bleiben werden".
Mein blick ging zurück zu Nicole, setzte ein breites Lächeln auf und wusste jetzt schon, das ihr geiler Arsch und ihre geile Fotze in Spanien mir gehört. Kann es sein das ich mich gerade freute? "Sehr schön, ich möchte Nicole das sie anschließend wenn sie in Marokko fertig sind, zu uns nach Spanien kommen und ein paar Tage mit uns verbringen". Sie wurde leicht rot, anscheinend war sie es nicht gewohnt, irgendwie belohnt zu werden, für ihre Arbeit. Sie setzte ein sehr freudiges Gesicht auf und sagte, "wie sie wünschen, Herr Connor".
Ich hatte eine kleine Firma und uns ging es gut. Aber es war nicht zu vergleichen mit dem hier. So ließen wie den Abend auslaufen und begaben uns in unsere Räume, Gabi und ihre Damen zogen sich zurück. Wie auch Beate und ich. Es war toll, das Beate hier war. Auch wenn ich sie erst zwei Tage kenne, habe ich mich doch tatsächlich in sie verliebt.
Warum auch nicht, sie ist wunderschön und auch intelligent. Sie hat einen sehr guten Charakter und ist sehr liebevoll. Dazu gibt sie mir genau das was ich mir anscheinend schon immer gewünscht hatte. Eine Frau die ich schlagen, **********en, demütigen und benutzen darf. Sie hat mir in dieser kurzen Zeit mehr gegeben als meine komplette Familie.
So zogen wir uns im Schlafzimmer aus. Huschten schnell unter die Dusche und verkrochen uns genauso schnell unter die Decke. Kaum waren wir im Bett, stieg im gleichen Tempo Beate über mich. Stütze sich mit den Armen ab und sah mich lange an. Dann kullerte eine Träne aus ihrem einen Auge. Ich fragte mich was das soll, was passiert war, warum sie denn traurig war?
"Weißt du eigentlich wie sehr ich dich liebe? Wie gerne ich dich mag und wie verdammt glücklich ich bin. Denn ich weiß nun das es mir nichts ausmacht wenn du andere Frauen fickst, ganz im Gegenteil ich werde geil dabei. So habe ich dich heute Mittag beobachtet wie du Gabi hergenommen hast, es war auch geil zu sehen wie Nummer 11 und 23 dir mitten in diesem ganzen Geschehen einen bliesen und dich fickten, man wurde ich Geil. Aber was mich richtig erfreute war das du mir wirklich die Chance gegeben hast mich an deiner Tochter zu rächen. Hast du ihre Augen gesehen, als ich meine Maske abgenommen habe? Das war unbezahlbar. Ich danke dir vielmals dafür".
Sie kam zu mir herunter und küsste mich, während sie mit ihren Titten meine Brust massierte und mit ihren äußeren Schamlippen meinen kleinen wieder auf Vordermann brachte. Schnell war er gestanden und für den Einsatz bereit. Dies merkte auch Beate, sie griff zwischen ihre Beine hindurch, schnappte sich meinen stolzen Krieger und drückte ihn zwischen ihre Schamlippen. Ließ sich langsam fallen und schon war er in ihrem Paradies.
Was für eine Wohltat, vorallem wie tief er in sie drang. Auch Beate genoss es seit dem ersten Mal wie lang und dick mein Schwanz für ihre Möse war. Sie liebte ihn regelrecht, denn er füllte sie verdammt gut aus. Schon ein bisschen zu viel, aber das war es was sie daran so sehr liebte. Sie wurde schneller und sah mir trotzdem in meine Augen, egal wie schnell mein Schwanz in sie raste, der Blickkontakt wurde aufrecht erhalten.
Je länger sie mich ansah umso mehr wusste ich das dies die Frau für mein neues Leben war. Denn wie sie gerade sagte, keine Eifersucht, denn dies schien eine Voraussetzung für meinen Job zu sein. Dann darf man nicht vergessen das sie eigentlich mein Eigentum ist. Was ich auf keinen Fall wollte. Wie konnte ich einen Menschen besitzen? Gut Beate hatte ihren Körper verkauft und ich war wohl der Nutznisser. Zum Glück kann ich nur sagen.
So waren wir mitten drin, wir stöhnten und genossen es wie mein Prügel immer wieder in die feuchte Pflaume vom Beate eintauchte. Ich packte ihre Pobacken und zog sie auseinander, was sie aufstöhnen ließ. Gierig sah sie mir in die Augen, während ich mit meinem Mittelfinger an ihrer Rosette spielte. Sie wusste auf was das hinauslaufen würde. Sie wusste das mir Arschficken ungemein gut gefiel.
So stützte sie sich nun nur noch auf einen Arm ab, lehnte sich nach hinten und zog selber mit dem Zeigefinger und Mittelfinger ihre Arschfotze auseinander. Nun konnte ich genug Feuchtigkeit herbeischaffen, das ihr Loch gut geschmiert war. Jedes Mal wenn ich ein oder zwei Finger zum einmassieren in sie steckte, kniff sie die Augen zu und genoss es regelrecht.
Tief sah sie mir in die Augen, "Na gut, wenn mein Herr und Meister das so liebt, dann bekommt mein Herr und Meister auch was er will". Packte sich mein Prachtexemplar und setzte ihn an der Hinterpforte an. Hielt ihn fest während sich meine Eichel den Weg in ihren Darm eroberte. Immer tiefer rutschte er in den noch trocknen Gang. Sie holte wieder aus und schmierte damit auch gleich den engen Fickschlauch.
Was für Gefühle, wie eng sie doch war und doch lässt sie sich so gut in den Arsch ficken. Bei Beate bekomme ich alles was ich will und das obwohl wir erst am Anfang stehen, wird das noch einiges sein. Trotzdem liebe ich diese Frau und genieße wie mein Schwanz immer tiefer in ihrem Darm verschwindet. Er war nun über die Hälfte in ihr und somit musste sie auch keine Stellungshilfe mehr geben. Er eroberte nun wie es sich für einen guten Bohrer gehört sein Loch, ohne wenn und aber, bis zum Anschlag. Gutes Gerät!
Eine Wohltat, wie er in sie gleitet, wie tief sie es erlaubt und wie eng dieser geile Kanal ist. Beate hat sich wieder gerade auf meinen Prachtlümmel gesetzt. Reitet ihn wild und hart und kommt selber ihren Gefühlen die wir alle so sehr lieben immer näher. Aber bevor sie ihren so geliebten Orgasmus bekommt, wollte ich sie noch von hinten nehmen. Ich liebe es sie in der Hundestellung in den Arsch zu ficken.
Deutete ihr das an und nur zu gerne, kniete sie vor mir mit weit gespreizten Beinen. Eine Hand auf der Möse die sie warm und geil hält. Nur zu gerne rutschte immer wieder zwei Finger in ihr nasses Loch. Was für ein geiler Anblick mit ihren Ringen an den Schamlippen und den Fingern in der Muschi. Da fehlte doch nur noch der Schwanz im Arsch. Da kann aber geholfen werden. So robbte ich zwischen ihre Beine, setzte ihn an und konnte sehr gut in sie gleiten. Man konnte sagen sie war eingeritten.
Aber nun kommen wir dazu warum ich die Hundestellung so liebe, anstatt sich an der Hüfte festzuhalten, eroberte ich ihre geilen Titten. Hielt mich daran fest und fing an sie zu ficken. Beobachtete wie mein Schwanz in sie einfuhr und wieder rauskam, was nur zu geil war. Wir schwitzten, so einen Zahn legten wir an den Tag. Aber das war das was wir beide brauchten und es liebten.
Beide spürten wir wie der herrliche Orgasmus immer näher kam. Die Erlösung die sich so gut anfühlt, das man gleich mehr davon will. Wir stöhnten, hechelten und kämpften um Luft so sehr waren wir in einander verschmolzen. Gleichzeitig schrien wir auf, "Mir kommt`s". Als auch schon Beate anfing zu zittern, ihr Atem stockte und sie es genoss, das dieses Gefühl durch ihren ganzen Körper strömte. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und spritzte mich aus, alles in ihren geilen Arsch und auch ich genoss es dieses geile Gefühl im ganzen Körper zu spüren.
Langsam fickte ich sie weiter, solange wie mein stolzer Krieger die Kraft fand seinen Mann zu stehen. Als er am Ende war und rausrutschte, fiel ich neben sie und atmete schwer. Beate sah zu mir. Ihre Augen, sowie meine glänzten vor Freude und sie kam näher und gab mir einen Kuss. Dann verschwand sie um sich zu reinigen, was mir einen wundervollen Einblick auf ihren entzückenden Rücken und ihren herrlichen festen Arsch gab. Mein Verräter wollte doch tatsächlich schon wieder stramm stehen und verkünden ich bin da, komm und nimm mich. Wie gesagt, Verräter!
Wieder stellte sich unter Beweis, was Beate für eine tolle Frau ist. Zum Glück wenn man das so nennen kann, war ich von diesem Tage so ausgezerrt das ich gleich einschlief und erst am nächsten Morgen wieder erwachte.
©MasterofR
Wie geplant, wurden wir zum Abendbrot geweckt. Es war auch für mich so eine blaue Latzhose und ein rot kariertes Hemd wie die Holzfäller es anhaben bereit gelegt. Eine Unterhose war nicht notwendig, denn ich wollte da unten ficken. Desweiteren haben sie mir einen vollen Werkzeuggürtel besorgt. Gabi bekam ein Lederoutfit in Schwarz, was zu einer Domina sehr gut passte.
Es klopfte erneut an der Tür und Beate betrat den Raum. "Meister, Herrin ich hoffe der Tag war angenehm für eure Herrschaft?" "Danke, Beate, hol dir mal bitte aus dem Koffer das schwarze Latexkleid, mit den Overknees dazu". Sie verbeugte sich und tat was ich ihr auftrug. Gabi strahlte mich an. "Was ist?" Fragte ich nach. "Du weißt schon das du mich heute sehr glücklich gemacht hast?" Ich ging zu ihr, nahm sie in die Arme, küsste sie und antwortet, "Na ich hoffe es bleibt auch in der Zukunft so. Du und Beate seid mir das liebste auf der Welt. Ich hoffe nur du kommst mit ihr aus".
Sie lachte laut auf, "keine Sorge, die Kleine ist echt süß und ich denke das sie gut zu uns passen wird". Ich nickte und wir gingen nach unten. Es wurde wieder auf der Terrasse angerichtet. Denn kalt war es nun wirklich nicht, und so ein Sonnenuntergang hatte schon etwas für sich. Domina Nicole saß schon am Tisch, stand auf als sie uns sah. Ich bat sie sitzen zu bleiben. Denn ich war kein Freund von diesem ganzen Schickmicki scheiß.
So saßen Gabi, Nicole, Beate, Nummer 11 und Nummer 23, sowie meine Wenigkeit an diesem reich gedeckten Tisch und ließen es uns gut gehen. Als plötzlich Domina Nicole nun gerne erfahren würde was ich mit den drei mitgebrachten Paketstücke vorhabe. Ich erklärte ihnen meinen Plan und hoffte das es auch so einschlägt wie ich es hoffte. Das ganze sollte gleich nach dem Essen stattfinden.
Noch nie war ich so aufgeregt, ich hatte nasse Hände und doch war ich bereit, diese fiesen Drecksweiber zu vernichten. Domina Nicole, schloss die Tür zum Keller auf. Ich trat ein, sie sollten in etwa 5 Minuten folgen. Jetzt kam es darauf an eine gute Show hinzulegen, was gar nicht mein Fall war. Trotzdem fing ich an zu schimpfen, zu Fluchen und mich auszutoben, auch wenn überhaupt niemand mehr da war.
"Verfluchte Scheiße, ich habe es jetzt endgültig satt. Erst lassen sie einen soweit fahren, versprechen einem das blaue von Himmel nur um dann einen hier einzusperren". Das ganze schrie ich sehr laut durch den Raum. Dann klopfte ich mit den Fäusten gegen die Tür, "Verdammt lasst mich hier raus". Ich denke als Einleitung war gemacht. Ich habe bestimmt die Aufmerksamkeit der drei Paketstücke. So ging ich mit gesenkten Kopf die Treppe herunter und sah meine Familie an der Wand hängen.
Also hängen wäre jetzt zuviel gesagt, da standen drei Frauen, splitterfasernackt und waren wie im alten Mittelalter mit kurzen Ketten an der Wand befestigt. Manuela war die erste die mich erkannte. "Papa?" Mehr kam nicht, aber das reichte es starrten mich nun sechs Augen an. Ich hob meinen Kopf, ging erschrocken einen Schritt zurück und meinte, "bitte nicht, was wollt ihr denn schon wieder von mir, ihr habt doch schon alles was ich besessen habe".
Nun war es meine Exfrau die das Maul nicht halten konnte. "Steve, von dir wollen wir gar nichts, ich weiß auch nicht warum du hier bist. Nur eines kann ich dir schon einmal garantieren mit dir sind wir fertig und das bleibt auch so". Wisst ihr was geil an dieser Sache war, genau ich konnte machen was ich wollte. So ging ich zu ihr hin und verpasste ihr eine schallende Ohrfeige.
"Anne, Anne, Anne wann lernst du eigentlich mal etwas dazu. Denn im Moment sieht es so aus, das ihr mich einmal wieder für irgendetwas braucht und seid ihr mich vor über zwei Jahren im Dreck verrecken ließet habe ich geschworen das ich nie wieder mit euch etwas zu tun haben will".
Plötzlich heulte jemand, es war Claudia meine jüngste. "Papa, aber so war es doch gar nicht. Während du im Koma lagst war ich öfters bei dir, aber Mama hat mir das verboten und mich sogar eingeschlossen. Du bist doch mein Vater und ich liebe dich". "Halts Maul du Bitch", kam es von meiner zweit ältesten Tochter Manuela, "Du bist doch nur hingegangen um zu sehen ob du ihm noch etwas abnehmen kannst, du Geldgeile Hure". "Ach du musst gerade etwas sagen du bist doch die schlimmste von uns allen".
Ein Stuhl stand an der Seite des Raumes, ich nahm ihn und setzte mich. Schüttelte meinen Kopf, "War ich wirklich so ein schlimmer Vater?" Plötzlich war erst totenstille und es kam aus allen dreien, "Nein, du warst zu gut und hast uns alle Wünsche erfüllt". "Ja, aber warum seid ihr dann so?". Manuela sah mich erschrocken an. "Soll das heißen du weißt es gar nicht?"
"Was soll ich wissen?". Sie sah meine Exfrau an und meinte dann, "Na das Mama dich schon immer betrogen hat, sie hat mit anderen Männern und Frauen geschlafen und hat sich das bezahlen lassen. Wir haben es später auch getan und so mehr Geld verdient als du uns je geben konntest. Deshalb hatten wir keine Achtung mehr vor dir".
Ich war regelrecht geschockt, "mein Gott ihr seid ja schlimmer als die Pest. Bin ich froh euch loszuhaben, aber was soll nun das hier?" Alle drei zuckten mit der Schulter, "das wissen wir selber nicht". Auch wenn mir ****übel war von diesen Aussagen, freute ich mich das ich die Gelegenheit hatte, mich Rächen zu dürfen. Wie böse und gemein muss man sein um einen Menschen hinter das Licht zu führen, ihn nur ausnutzen um ihn dann im Dreck verrecken zu lassen?
Die Kellertür knarrte, dann klackern von Absätzen. Es war Beate, Nummer 11 und 23 die den Keller betraten. Nummer 11 und 23 hatten das selbe an wie Beate. Ein schwarzes Latexkleid und Overknees. Dazu hatten alle eine rote Latexmaske an, damit man sie nicht erkennt, wie geil war das denn? Es gefiel mir sau gut! Alle drei knieten sich gleich neben der Treppe nieder, senkten den Kopf und legten die Hände auf ihre Schenkel.
Kaum war dies geschehen, knarrte die Kellertür erneut. Erneutes klackern es waren Domina Gabi und Domina Nicole, die noch einen Mann der nur mit einer ärmellosen Lederjacke und einer schwarzen Ledermaske bekleidet war. Allerdings bekam ich fast einen Lachanfall als ich diese Maske sah. Es war eine Maske die einen Hund nachbildete, na ja wem es gefällt!
Seine Hände waren auf dem Rücken gefesselt, Ein Lederhalsband hatten sie um seinen Hals gelegt und mit einer Metallkette versehen und Nicole zog ihn hinter sich her. Ansonsten war er Nackt und dann hatte er noch etwas ganz besonderes.
Er hatte ein Schwanz wie ein *****. Man war das ein Kaliber, alle drei Frauen meiner Familie stöhnten auf. Bekamen große Augen und man sah die Angst die in ihren Augen standen. Denn sie wussten das sie dieses Ding nie vertragen würden und wenn wären danach ihre Löcher am Arsch.
Gabi und Nicole hatten jeweils eine Reitgerte mit einem kleinen Lederlappen vorne dran in der Hand. Diese Gerten dürften so ungefähr 30cm lang gewesen sein. Gabi hielt sich etwas zurück und überließ Nicole das Feld. "Sklave knie nieder und wage es ja nicht dich zu bewegen". "Ja Herrin". So kniete er neben Beate die immer wieder einen Blick auf seinen riesen Pimmel wagte.
Wird da gerade eine geil, oder hat sie Angst das sie auch noch ran muss? Nicole baute sich vor den drei Damen auf. "Meine Damen, ich habe schlimme Nachrichten für sie. Wir haben einen neuen Boss der zwischen der zweiten und der dritten Ebene steht. Sie sehen also ein sehr mächtiger Mann in unserer Firma. Dieser Mann hat sich zur Aufgabe gemacht, das schlechte und unwirtschaftliche aus unserer Firma zu entfernen, sowie auch Leute die uns nicht ganz die Wahrheit gesagt haben. Leider mussten wir feststellen das sie dazu gehören. Sie haben uns eine Firma und ein Wohnhaus überschrieben das ihnen nur zur Hälfte gehörte".
Sie drehte sich zu mir und meinte, "Damit kommen wir zu ihnen Herr Connor, wir können das alles beenden wenn sie auf ihre Ansprüche verzichten, damit ersparen sie ihrer Exfrau und ihren Töchter sehr viel Schmerzen und eine sehr brutale Tortur. Was sagen sie dazu?".
Ich sah wie meine drei Frauen, große Augen bekamen, hofften sie doch so sehr auf mein gutes Herz, auf ein Einsehen, auf Erbarmen. Auf den letzten Strohhalm der hier auf dem Stuhl sitzt. "Ich glaube ihr seid nicht ganz richtig im Kopf, was habe ich damit zu tun. Die Fotzen an der Wand gehen mir meilenweit am Arsch vorbei, ich will nur mein Eigentum wieder und nicht nur das, ihr last mich hierherfahren und kostet mich schon wieder eine Menge Geld?"
Wieder versuchte Nicole auf mich einzuwirken. "Herr Connor, überlegen sie es sich noch einmal gut, wir werden uns bestimmt einig?" Ich lachte laut auf, "jetzt macht ihr echt Witze, wir sind uns die letzten zwei Jahre nicht einig geworden. Also von mir aus könnt ihr mit den Frauen machen was ihr wollt".
"Nun in diesem Fall werden wir das tun und sie Herr Connor werden dabei zu sehen, wie wir ihre Familie immer schlimmere Schmerzen zufügen". Lehnte mich im Stuhl gemütlich zurück, lachte erneut auf "und jetzt? Soll mich das Gequatsche einschüchtern, oder was? Wenn sie das mitgemacht haben was ich erlebt habe, ist ihre Drohung wie ein laues Lüftchen, also fangen sie schon an". Nicole verbeugte sich vor mir, hoffe das sie das jetzt nicht richtig verstehen das sich eine Domina vor mir verbeugte. Allerding erkannte ich sofort, das sie mit sich selber viel zu viel zu tun hatten.
Beate und die anderen beiden sprangen auf. Stellten an der anderen Seite zwei Böcke auf und legten einen langen dreieckigen Holzbalken darauf. Ließen von der Decke ein Seil herab und warteten. Gabi machte meine Jüngste frei. Packte sie an ihren Haaren und zog sie zu dem Balken. Verschnürte ihr die Hände und gab den drei das Kommando zu ziehen. Die Hände, die Arme mussten immer weiter Richtung Decke. Es ging gar nicht anders. Die drei zogen weiter und Claudia stand nur noch auf den Zehnspitzen.
Mit dem nächsten Zug hing sie in der Luft. Man merkte wie es ihr zu schaffen machte. Trotzdem wurde sie weiter hochgezogen. Dann drückte Gabi sie etwas rüber und die drei Damen ließen sie langsam wieder herunter. So kam der Balken ihrer Möse immer näher. Da es sich um einen Dreiecksbalken und nicht um einen Quadratischen Balken handelte. Schnitt sich schon der spitze Keil in das Fleisch.
Gabi zog die Schamlippen zur Seite damit auch das spitze Ding in die Fotze drückte. Alleine der Gesichtsausdruck von Claudia sprach Bände. Sie wusste das es erst der Anfang war, sie wusste was das bedeutete, wenn sie mit sowas anfangen, kann es nur schlimmer werden. Claudia sah zu mir, während sie Fußfesseln anbekam und daran jeweils ein 5kg schwerer Eimer gehängt wurde.
Was erwartete sie von mir. Gnade? Alleine schon deswegen weil sie meine Tochter war? Also Tochter war was anderes und für eine richtige Tochter wäre ich durch das Feuer gegangen. Aber sie entschieden sich gegen mich und damit hatte ich keine Töchter mehr. Für mich waren es drei normale Frauen die mir mein Leben ruiniert haben. Nun ruiniere ich es ihnen.
Man kümmerte sich nicht mehr um Claudia, die genug zu tun hatte damit was gerade passierte. Es war meine Exfrau die nun leiden sollte. Sie wurde auch von der Wand losgemacht. Sah Nicole schief an, was zur Folge hatte, das sie eine Ohrfeige von ihr bekam das sie regelrecht hinfiel. So stark schlug sie ein. Nicole packte sie an den Haaren und zog sie wieder hoch.
"Noch so eine Aktion und ich schlage dir mit der Faust in die Fresse, hast du das verstanden?" Anne wusste das es kein Spaß war, das es hier um Leben und *** ging. Keiner würde sie vermissen. Nicht einmal mein Konkurrent, der sich nachdem er das Geld bekam von ihr scheiden ließ, auf und davon ist. Keiner weiß wo der Kerl ist. Aber ehrlich gesagt interessiert es niemanden.
Keiner würde sie vermissen, keine Seele würde ihnen hinter her heulen. Ihre einzige Chance war ich. Das blöde daran war nur das ich erst die ganze Scheiße hier angefangen habe. Da Anne mein Exfrau relativ große Brüste hatte, war sie es die nun das folgende ertragen musste. Mit einem sehr langen Seil fingen sie an ihr die Titten abzuschnüren. Dann legten sie das Seil noch um die Brust, sowie zogen sie das Seil auch zwischen den Beinen durch. Legten es genau zwischen den Schamlippen durch um dann später darauf auch einen Zug zu bekommen.
Nun fesselten sie meiner Exfrau die Arme und Hände hinter ihrem Rücken. Einmal an den Handgelenken und einmal an den Ellenbogen, so war alles straff bei ihr. Wieder wurde ein Seil von der Decke gelassen. Sie hängten die Schlaufen an den Brüsten ein und zogen sie wieder Richtung Decke. Mit dem ersten Ruck stand sie nur noch auf den Zehenspitzen.
Aber schon mit dem nächsten Zug schwebte sie in der Luft und fing auch gleich an zu schreien. Der Zug auf das Seil zog den Rest Freiheit aus den Seilen und zog so alle Seile nach, die nun ins Fleisch schnitten. Sie wurde so fest gemacht und war am Ende mit der Welt. Es müssen unvorstellbare Schmerzen gewesen sein, die sie da aushalten musste.
Auch Claudia liefen schon die Tränen aus dem Gesicht. Man muss es sich einmal vorstellen, ihr ganzes Körpergewicht plus 10 Kg. an den Füßen, drückt alles auf ihre Fotze. War es denn ein Wunder im Mittelalter das jede Frau die so etwas aushalten musste freiwillig zugab eine Hexe zu sein. Alles nur damit das aufhörte.
Nun war Manuela dran, die schon Kreidebleich war. Man verpasste ihr nur Fußfesseln, dann wurden zwei Seile von der Decke gelassen und an jedes Bein eins befestigt. Auch sie wurde hochgezogen bis sie frei in der Luft war. Eben nur verkehrt herum. Nicole kam und stopfte meiner Tochter eine ca. 25cm lange und 5cm breite Kerze in die Fotze. Sowie eine ca. 25cm lange und 3cm breite Kerze in den Arsch.
Stellte sich wieder vor mir auf und meinte, "Nun Herr Connor, verzichten sie auf ihre Forderungen?" Ich lächelte, stand auf ging zu meiner Tochter Manuela, holte aus dem Werkzeuggürtel ein Feuerzeug und zündete die beiden Kerzen an. Setzte mich wieder auf den Stuhl und antwortet, "Nö, ist doch ein echt geile Show". Nicole lächelte zwar nur, aber am liebsten hätte sie lauthals losgebrüllt. Sie zwinkerte mir mit dem Auge zu. Da sie von den anderen weg stand konnten sie das auch nicht sehen.
"Na gut, wie sie wollen". Nicole verteilte an Gabi und an Beate jeweils eine Peitsche, was mich etwas wunderte. Wobei ich ihr ja versprochen habe, das sie sich an Manuela rächen darf. Aber man sah das Beate erst überrascht war. Trotzdem stand sie auf und folgte den Anweisungen von Nicole. Da waren sie nun, Beate gegen Manuela. Sowie Gabi gegen Anne und Nicole gegen Claudia. Jede meiner Frauen bewaffnet, mit einer Bull-whip 150cm lang mit nur einem Flog, Elefantenpeitsche lässt grüßen.
Um es auf den Punkt zu bringen, sehr schmerzhaft und man hat einige Tage etwas davon. Gerade als sie anfangen wollten, schrie Manuela auf, die Kerzen hatten nun solange gebrannte, das das erste heiße Wachs auf ihrer Fotze und auf ihrer Rosette landete. Aber damit noch nicht genug, Gabi gab den Takt vor und die anderen beiden folgten, immer wieder schlugen die Peitschen auf ihre Rücken, Bauch, Beine oder wo es gerade passte ein und hinterließen Striemen, oder rissen sogar die Haut auf.
Verdammt was war denn das? Ich wurde geil! Spürte wie mein Schwanz immer dicker und härter in meiner Hose wurde. Das selbe wie ich damals Beate in der Mangel hatte. Was bin ich nur für eine perverse Sau. Aber dem Sklaven den sie mitgebracht haben ging es anscheinend genauso. Denn seiner wurde immer größer und auch länger.
Was nun? Ich konnte ihn doch hier nicht auspacken und anfangen mir einen zu wichsen. Nein das übernahm Nicole für mich, sie sah das. Stoppte die Schläge auf Claudia, stellte sich vor mich hin und meinte, "Herr Connor, so wie es scheint, gefällt ihnen was sie sehen, vielleicht kommen wir anders zusammen".
Sie sah zu den Sklavinnen von Gabi, die sofort verstanden und beide zu mir kamen. "Herr Connor, schauen wir einmal wie es um ihre Meinung steht, wenn wir ihnen etwa geben was sie so noch nie von ihrer verhurten Familie bekamen ".
Nummer 11 und 23 gingen neben mir in die Hocke, was unter ihren Latexkleid sofort alles offen legte. Da sie ja keine Unterwäsche tragen durften. Ein wirklich schöner Anblick, wie geschwollen mich ihre Schamlippen in den Bann zogen. Zärtlich packten sie meinen Schwanz aus, ich weiß gar nicht wer, wer war? Dadurch das sie fast gleich groß waren. Dadurch das sie das gleiche Outfit mit den roten Masken trugen und dadurch das sie keine Haare an ihrer Fotze hatten, was ich natürlich absolut liebte, konnte man sie wirklich nicht unterscheiden.
Aber mal ehrlich wenn interessierte das? Hauptsache man hatte seinen Spaß. Mit so zwei geilen Damen wird man den auf Jedenfall haben. Sehr schnell hatten die beiden bezaubernden Damen meine Hose offen und mein geiles Ding draußen. auch waren sie schon damit beschäftigt zusammen an meinem Schaft ihre Lippen auf und abzufahren. Wie geil ist das denn? Zwei Frauen an meinen Schwanz.
Aber was mich wirklich wunderte war, das es mir nichts ausmachte, vor meiner Exfrau, vor meinen eigenen Töchter und vor all den anderen blank zu ziehen. Ihnen meinen Schwanz zu präsentieren und vor all den Augen zwei Frauen zu ficken. Es kam mir sogar vor, als ob ich mich endlich mit diesen Ficken endgültig von meiner Familie abkapselte und das Band zwischen uns durchtrennen konnte. Das Band was mich all die Jahre wie ein Hornochse mit schwarzer Brille durch das Leben laufen ließ. Das alles konnte ich heute hinter mir lassen und dafür war dieser Fick genau das richtige.
Meine Familie stöhnte unter den ganzen Schmerzen die sie erleiden mussten. Trotzdem schaffte es Anna, meine Exfrau die blöde dumm gefickte Drecksau, immer noch ihren Senf dazuzugeben. "Wehe du wagst es vor meinen Augen andere Frauen zu ficken, du blödes Schwein. Wegen deiner Dummheit und deiner Arroganz müssen wir das alles ertragen. Ich schwöre dir, das wenn du nicht sofort alles unterschreibst was sie von dir verlangen, mach ich dich fertig! Ich vernichte dich und werde es zu meiner einzigen Aufgabe machen dir dein Leben wie ein Hölle aussehen zu lassen".
Es tat mir leid, aber ich musste laut auflachen, ich bekam sogar einen richtigen Lachflash, was alle andere etwas irritierte und mit dem Programm eine Pause einlegten. Alle sahen zu mir, sogar meine Frau und meine Töchter. Noch schlimmer war es bei Gabi und Nicole. Sie stand zwar so das meine Familie sie nicht sehen konnten, aber ich erkannte das sie kurz davor waren, ebenfalls laut loszulachen.
Aus diesem Grund musste ich etwas unternehmen, bevor das alles hier eine Comedyshow wird. Stand auf, meinem steifen langen Schwanz folgenden den er gab den Weg vor. Der Weg führte mich zu Nicole. "Kann ich das da mal kurz haben?" Nicole sah mich erst etwas komisch an, dann reichte sie mir aber nur zu gerne die Peitsche.
Stellte mich in Position, holte aus und schlug meiner Exfrau genau über den Bauch. Denn ihre Arme versperrten mir den Rücken. Ein roter Striemen zeichnete sich genau über ihren Venushügel ab. "Wow, Dummfotze das macht ja richtig viel Spaß, das hätte ich schon viel früher machen sollen. Am besten wäre gewesen, das in unserer Ehe zu machen. Dich einfach wie ein Stück Fleisch zu behandeln, denn du Stück Scheiße, bist einfach nichts Wert"
Anne sah mich bitterböse an. "Wag dir das noch mal und ich schwöre dir das ich dich Töte". Ich lächelte sie an, womit sie absolut nicht gerechnet hatte. Denn in unserer Ehe war ich der Liebe, der nette und der Arsch der seine Damen auf den Händen getragen hatte. Sie lernte gerade eine vollkommene andere Seite von mir, was sie so nie kannte.
Wieder holte ich aus und die Peitsche durchschnitt die Luft, alleine daran wusste man das dieser Einschlag fürchterlich sein wird. Das es weh tun wird und das sie hundertprozentig spuren davon tragen wird. Wieder ging der eine Flog über ihren Venushügel und riss sogar ihre Haut auf, so gewaltig war der Einschlag.
"Du hast es immer noch nicht verstanden, ihr habt diese Firma verarscht, ihr habt ihnen Wertgegenstände als Sicherheit hinterlegt die meine Unterschrift bedürften. Also habt ihr euch das hier selber zuzuschreiben. Außerdem du blöde Fotze wer hat den Jahre lang andre Schwänze gelutscht und gefickt, sowie nicht einmal vor Mösen halt gemacht und diese auch noch geleckt. Wenn man wohl genau hinsieht, habt ihr ******weiber euch es bestimmt auch noch gegenseitig besorgt? Ich habe mit dir nichts mehr zu tun und mache was ich will, verstehe das endlich".
Wieder schlug die Peitsche ein, "du denkst wohl, das du mit allem durch kommst? Aber hier ist Endstadion, meine doch so geliebte Frau!" Schrie ich sie weiter an. Immer wieder knallte die Peitsche auf ihren Körper und hinterließ nichts als Schmerzen und Schaden. Es muss die Hölle für sie sein so an den Titten in der Luft zu hängen. Mit so einer Peitsche die Abreibung ihres Lebens zu bekommen und dann auch noch zuzuschauen wie der Ex zwei Frauen vor einem fickt.
Sowie müsste es ihr zu schaffen machen, das ihre beiden Töchter, ebenfalls unerträgliche Schmerzen davon tragen. Obwohl meine Frau war so Eiskalt, das es sie wahrscheinlich nicht interessierte, das selbe würde wohl auch auf meine Töchter zutreffen.
"Ertrag es du dumme Sau, wegen dir werde ich nicht einknicken. Von mir aus können wir das noch Tage machen, also lass dir was anderes einfallen, wie ich meins wieder bekomme". Übergab die Peitsche wieder an Nicole und fragte, "Kann man der blöden Hure sowas wie ein Ballknebel verpassen, ich kann ihre Stimme nicht mehr ertragen?" Nicole nickte und hatte ein sehr breites Lächeln auf dem Mund.
Nun ihr wundert euch bestimmt, warum ausgerechnet meine Firma und mein Haus hier der Gegenstand der Anklage war. Es war so dass ich damals als ich im Krankenhaus lag, für *** erklärt wurde. Sofort bewies mein Frau ihre Eiskalte Seite und hatte sich das auch gleich schriftlich geben lassen. Dadurch war sie allein Erbin und konnte so auch alles verkaufen. Ich hätte gar keinen Anspruch auf irgendetwas, weil ich es ja nie Gerichtlich zurück klagte und die Frist dafür schon lange verjährt war. Aber ich lass in der Akte was sie alles an Sicherheiten zusätzlich zu ihren Körper hinterlegten. Was ich nun nutzte zu meinen Vorteil.
Auf den Weg zu den beiden süßen, strahlte ich regelrecht, was für eine Wohltat sich so an jemanden zu rächen und gleich darauf mit zwei Frauen Sex zu haben, besser geht nicht! Knüpfte mein Hemd auf, achtete aber darauf das ich es nicht auszog. Ihr wisst wohl warum? Genau auf meinem Rücken war die neue Tätowierung meiner Position in der Firma. Würde eine der drei es erkennen wüssten sie sofort Bescheid, das sich eigentlich ein sehr mächtiger Boss hier im Raum befand und würde mir damit meinen Spaß rauben, den ich auf Jedenfall hatte.
Aber wir waren noch lange nicht am Ende, sondern wir fangen erst an. Kaum war ich wieder am Stuhl waren Nummer 11 und 23 da um sich um meinen Schwanz zu kümmern. Es war das erste Mal, dass ich Sex mit Frauen habe die in Latex steckten. Ich muss echt zugeben das ich es, echt geil fand. Während die eine meinen Schwanz im Mund hatte, lutschte mir die andere meine Eier. Man war das eine Ausreizung. Gleichzeitig spielten sie an der Möse ihrer gegenüber.
Nicole und Gabi fingen an Claudia von diesem Dreiecksbalken zu befreien. Ich verstand nicht warum, ich fand es schön! Aber als sie die Gewichte von den Füßen nahmen und sie darunter holten, sah man das ihre Fotze und ihr Arschloch total rot waren. Man erkannte genau den Abdruck vom Balken. Wer jetzt glaubt das sie eine runde Mitleid bekam, war hier im falschen Raum.
Sie drückten sie erneut gegen die Wand und machten sie an den Armen wieder fest. Dann schnappten sie sich ihre Beine, so das Claudia frei nur an ihren Armen in der Luft hing. Die Beine drückten sie ebenfalls hoch neben ihren Kopf und machten die Beine mit Fesseln an der Wand fest.
Was für eine Tortur! Allerdings war hinter Claudia ein Brett an der Wand befestigt, was sie nun ausklappten, das sie schräg darauf lag. Dann klappten sie ein weiteres Brett aus und so konnte sie zumindestens etwas ihren geilen Arsch ablegen. Oh Gott, wie rede ich über meine Tochter, geilen Arsch! Ich will das nicht! So ließen sie sie erst einmal hängen. Nun kümmerten sie sich um Manuela, das ganz spezielle Opfer meiner Sklavin. Wie geil es aussah, was Beate da mit ihr anstellte, wie rot ihr ganzer Körper war. Wie viele Schmerzen sie ertragen musste, alleine durch die beiden Kerzen. Ihre Fotze und ihre Rosette waren kaum noch zu sehen, soviel Wachs lag auf ihren empfindlichen Stellen.
Gabi pustete die beiden Kerzen aus und entfernte sie. Das Wachs ließ sie da wo es war. Beate und Nicole schoben von hinten an ihren Rücken einen Holztisch heran. In der Zwischenzeit hatte Gabi sie an den Fesseln an ihren Händen ein weiteres Seil gebunden und drückte auf eine Fernbedienung. Automatisch wurde das Seil in die Decke gezogen und damit wurde auch automatisch der Oberkörper von Manuela nach oben gezogen.
Sie wurde soweit nach oben gezogen, das der Holztisch ohne Problem unter sie gerollt werden konnte. Kaum war er unter ihr, ließ Gabi sie wieder herunter. Man hörte deutlich das Aufstöhnen der Erleichterung das sie nicht mehr mit dem Kopf nach unten hing und ihr Blut sich wieder teilweise im Körper verteilen konnte.
Nur wenn sie jetzt denkt, das war es für sie, kennt sie glaube ich noch nicht Gabi und Nicole. Allerdings gab es da noch ein Stück Fleisch was etwas anderes brauchte. Gabi ließ meine Exfrau Anne herunter und nahm ihr die Verschnürung an den Titten weg. Schön wie geil blau diese Dinger aussahen und man deutlich die Spuren der Verschnürung sah. Anne hatte mich im Auge und schaute mir zu wie die beiden wundervollen Damen mir meinen Schwanz lutschten und ihn auf das Beste verwöhnte.
Gabi stand hinter Anne und löste ihre Fesseln an den Armen, weil es für das nächste einfach nicht mehr passte. Als plötzlich etwas passierte, was wohl in der Firma nicht so häufig vorkam, wenn gar es überhaupt einmal vorkam.
Kaum waren die Fesseln ab, rannte Anne auf mich zu und was weiß ich was sie wollte? Mich töten, wie angekündigt? Blitzartig stand ich auf, was leider Nummer 11 und 23 umwarf. Anne stand mit erhobenen Arm vor mir und wollte wohl auf mich einschlagen.
Packte sie am Hals und drückte sie samt Körper gegen die Wand und drückte zu. Anne versuchte sich zu befreien, was ihr absolut nicht gelang. Sie verkrampfte ihre Hände in meinen Arm der sie am Hals fest hielt und wollte diesen wegdrücken.
Beide sahen wir uns tief in die Augen und ich schrie sie an, "Ist das alles, ist es das wirklich alles? Ist es das was du wolltest? Austesten ob du wirklich hier eine Chance hast etwas zu vollbringen gegen den Willen der Firma? Wie armselig! Weißt du was du gerade getan hast, du blödes Viech? Du hast einen Kunden der Firma angegriffen, der für sie sehr wichtig ist und damit deinen letzten Joker verbraucht, den man dir eingeräumt hatte. Du wirst keine Chance mehr haben irgendetwas wieder gut zu machen, du bist am Ende".
Da ich noch einen Arm frei hatte, holte ich aus und verpasste ihr eine Ohrfeige. Oh war das schön, bitte gleich nochmal! Mittlerweile standen Gabi und Nicole schon neben mir aus diesem Grund verzichtete ich darauf, dieser Blöden Sau von Exfrau noch eine zu verpassen. Wir waren doch auch noch nicht am Ende. Beide packten sich die Überreste. Anne ließ sich widerstandslos zu ihrem neuen Platz führen mit der Gewissheit, das es Schmerzhaft werden würde. Nachdem was sie gerade für eine Scheiße versuchte.
Anne wurde mit dem Rücken an das allerseits beliebte Andreaskreuz fest gemacht. Allerdings war dieses Andreaskreuz etwas besonderes. Es war auf einem riesigem Rad und sie wurde nicht nur an den Armen und an den Füßen gefesselt, sondern auch an den Oberarmen, an den Oberschenkeln und bekam sogar noch zwei weitere Gurte über ihren Bauch.
Was mich wunderte, war das sie das alles ohne ein Wort zu sagen über sich geschehen ließ. Sie folgte ohne Wiederstand und war folgsam wie die beste Sklavin die man sich vorstellen konnte. Gabi hatte noch eine Maske geholt und stülpte dies nun Anne über den Kopf. Es war eine Ledermaske, die komplett geschlossen war. Keine Ausschnitte für Augen oder Mund, das einzigste was sie hatte, waren zwei kleine Löcher für die Nase, damit sie überhaupt etwas Luft bekam.
Kaum waren alle drei Paket wieder verschnürt und festgemacht, nahm Gabi mich zu Seite. Laut fragte sie, "Herr Connor, sie sehen was hier los ist. Wollen sie sich nicht mit uns einigen, damit wir diesen Dreck endlich ihrer Bestimmung zuführen können". The Show must go on! Konnte ich nur sagen.
Leise fragte mich, "Steve alles Okay, tut mir leid. Ich hatte damit überhaupt nicht gerechnet". Sie sah traurig aus, eine Domina die traurig ist. Wobei das so nicht ganz Stimmte. Ihr floss sogar eine Träne an der Wange herunter.
Ich achtete darauf das uns keiner sieht und wischte die Träne aus ihrem Gesicht und erwiderte " Alles ist gut Gabi, ganz im Gegenteil, es war so erlösend, einmal ihr etwas zurückzugeben". Laut sagte ich, "Was bildet ihr euch eigentlich ein. Ihr schleppt mich hierher Zeigt mir diese dummen Weiber die leider meine Familie war. Wollt mich davon überzeugen das sie fürchterliche Schmerzen ertragen müssen, wenn ich nicht auf eure Forderungen eingehe. Also bis jetzt war das wohl eher eine Lachnummer. Ihr bekommt von mir einen Scheißdreck, aber eure beiden Damen ficken nehm ich gerne an".
Das wir beide nicht Scheiße gebrüllt haben war gerade das letzte, wir strahlten uns an und Gabi hatte plötzlich meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn. Man war das schön. Nur ging es im Moment nicht, aber später, versprochen später. Sprachen wir mit unseren Augen. Wir gingen zurück und ich stellte mich vor Nummer 11 und 23 die sich sofort wieder über mein Prachtexemplar hermachten.
Mein Blick blieb an Claudia hängen der man sofort ansah das ihr alles egal war was mit ihr passiert. Sie war wahrscheinlich nur froh von diesem Balken herunter zu sein. So nackt und so offen hatte ich noch nie meine Tochter gesehen. Auch wenn ihre Möse und Rosette jetzt angeschlagen war, ihr Körper mit Peitschenhiebe übersät wurde. War sie doch eine sehr schöne Frau. Eigentlich zu schade sie so zu verramschen. Aber jeder wie er es verdient.
Nicole ging zu ihrem Sklaven, stellte sich vor ihm hin und verpasste ihm eine Ohrfeige jenseits von dieser Welt. Sie war so kräftig das er regelrecht umfiel. "Du geiler Köter, ich glaube ich muss dir diesen Lümmel doch abschneiden. Wer hat dir denn erlaubt einen steifen zu bekommen?" Sie packte die Leine und zog ihn hinter sich her wie ein dreckiger Köter und der Dackel folgte auf alle vieren. Sie übergab die Leine Gabi und kam zu mir.
"Nun Herr Connor, ich sehe ihnen geht es wieder gut?". Klar ging es mir gut, ich stand vor ihr und eine der beiden Damen stützte sich auf dem Stuhl ab und hatte gerade meinen Schwanz in ihrer Fotze den ich ihr schön von hinten reingeschoben habe. Die andere war neben uns und streichelte unsere Körper wie übersäte sie uns mit Küsse und ihrer geilen Zunge. Wie konnte es mir da nicht gut gehen?
"Nun Herr Connor werden wir irgendwie einig, oder sollen wir wirklich mit ihrer Familie weiterverfahren?" Ich lachte auf, natürlich nur damit Anne es mitbekommt, da sie ja nicht mehr in de Lage war etwas zu sehen."Ach als weiter, ich habe alles was ich brauche". Das war das Startsignal für Gabi, sie zog den Köter zu Claudia und schrie ihn an. "Los du nichtsnutziger Köter, leck die Löcher und bereite sie für deinen kleinen Pimmel vor, na wird es bald".
Sofort kam er mit seinem Oberkörper hoch und fing auch gleich an Claudias Fotze zu lecken. Man konnte ihn wirklich Köter nennen, denn genau so leckte er sie, als ob er versuchte wie ein Hund Wasser zu trinken. Trotzdem verfehlte es nicht ihre Wirkung. Claudia fing an zu stöhnen, wurde geil und spornte ihn sogar noch an. "Na komm du räudiger Köter, ist das alles. Leck meine Fotze du stinkender Kojote".
Irgendwie saß das, er leckte nun beide Löcher, ihm war es egal ob seine Zunge über das Arschloch oder über die Fotze gleitete. Claudia kam aus dem Stöhnen nicht mehr heraus. Ganz im Gegenteil sie war kurz davor abzuspritzen. Das merkte auch Gabi und zog an der Leine, so das der Köter nicht mehr an seinen Napf kam. Gabi legte noch einen drauf. "Das hast du aber gut gemacht, bist ein feiner, ein ganz toller" und der Idiot tat auch so wie ein Hund und hechelte mit der Zunge.
"Komm mein kleiner, sei ein braver und fick sie", kam von Gabi. Kaum gesagt stand er auf und setzte sein Monstrum an. Wieder war es ihm egal ob es passen würde, er drückte und die malträtierte Möse gab einfach auf und gewährte der fetten Eichel seines Schwanz Einlass. Claudia schrie wie am Spieß, "Zieh ihn raus, du machst mich kaputt! Der passt niemals da rein, bitte aufhören, bittttteeeeee!"
Gabi stand neben ihr und beobachtete, wie der Schwanz immer tiefer in das Mösenloch vordrang. "Halts Maul, du Bitch. Hier beendet nur einer deine Qualen und das ist dein Vater. Sobald er auf unsere Forderungen eingeht ist alles vorbei. Aber bis dahin werdet ihr ertragen was wir euch geben". Claudia verstand um was es ging, ihr Blick ging zu mir, nicht auf diesen riesen Schwanz der gerade dabei war ihr Fotze zu ruinieren. "Papa, bitte geh auf ihre Forderungen ein, bitte".
Wahnsinn, wie geil mich das flehen meiner Tochter macht. Ich war gerade dabei meine andere geile Sexpartnerin zu ficken. Nicht das eine von ihnen noch einstaubt. Sie lag auf dem Tisch der neben dem Stuhl stand, was echt praktisch war. Hatte ihre Beine auf meine Arme liegen und fickte sie in einen ruhigen und gemütlichen Tempo. Wer will den jetzt schon abspritzen?
Das schreien meiner Tochter war so was von geil. Das flehen am Schluss mit diesem zarten "bitte" machte meinen Schwanz nur noch härter, was der Lady auf dem Tisch zu gute kam. In was für einer Welt war ich da nur gelandet? Wir hatten eine kleine Firma und uns ging es gut. Wir hatten normalen Sex und ich war damit komplett zufrieden. Wahrscheinlich hätte ich auch von meiner Exfrau auch nie mehr bekommen. Nur das hier war etwas was ich nicht mehr missen wollte. Es war eine Welt die mir neue Horizonte aufzeigte.
Nicole und Beate kümmerten sich um Manuela. Was mich wunderte war das unsere beiden Dominas Nicole und Gabi, so nett zu Beate waren. Das sie Beate wie ein gute Freundin behandelten und ihr anscheinend die Wünsche von den Augen ablasen. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so schien.
Nicole schrie Beate an, "Sklavin setzte dich mit deiner verkommenen Fotze auf das Gesicht dieser unwürdigen Huren und lass dir deine Möse lecken". Beate strahlte auch wenn man es nicht so deutlich sah unter ihrer Maske. Sofort kletterte sie auf den Tisch und stellte sich erst über den Kopf von Manuela.
Gerade als Beate in die Hocke gehen wollte schrie Nicole, "stop!" Beate sah zu ihr und rührte sich nicht. "Ich will das du dieses Fickfleisch erst vor würzt. Los piss der Hure in den Mund und genieß es". Schade das ich das Gesicht von Beate jetzt nicht sehen konnte. Ich denke das sie gerade einen Lachanfall hatte.
Sie eine Sklavin der fünfzehnten Ebene darf einer Sklavin aus der vierzehnten Ebene ins Maul pissen und sie dadurch total erniedrigen. Ausgerechnet der Fotze die sie sowieso nicht mochte. Es musste für Beate wie ein Himmelgeschenk sein, das alles was hier gerade passierte. Sie durfte Manuela peitschen und nun das, mehr geht doch nicht mehr, oder?
Beate stellte sich über sie, ging dann in die Hocke und zwar genauso das ihre Fotze über den Mund von Manuela war. Allerdings mit soviel Abstand das sie ihre Fotze ausrichten konnte wenn es daneben geht. Sie senkte ihren Kopf, aber nicht um ihre Unterwürfigkeit auszudrücken, sondern das sie sie sieht wie ihre Pisse Manuela voll traf.
Was mich wunderte als ich diese ganze Szene vor meinen Auge beobachtete, war das Manuela absolut nichts sagte, das sie nicht einmal stöhnte, seufzte oder irgendeinen Ton von sich gab. Sie lag ruhig da und ließ wohl nun alles über sich ergehen. War es vielleicht das was zwischen ihren Eltern gerade passiert war? Manuela hatte immer eine große Fresse und nichts konnte verhindern das sie nicht auch ihr blödes Maul benutzte.
Es dauerte einen kleinen Augenblick, als es so aussah das Beate soweit war. Ich fickte nun extra langsam um nichts zu verpassen. Da war es ihre Pisse verließ ihre geile Muschi die sonst so lecker ist. Die gelbe Flüssigkeit strömte in Form eines ungleichen Strahls der Schwerkraft geschuldet auf das Gesicht von Manuela nieder. Sie hatte ihren Mund verschlossen und versuchte auch nicht zu atmen.
Nur machte sie die Rechnung ohne Nicole die genau in diesen Moment eine Argentinische Zunge in der Hand hatte. Ihr fragte euch jetzt was eine Argentinische Zunge ist? Es ist eine Mischung aus Peitsche und Paddel. An einem sehr stabilen Griff ist ein großer Lederlappen befestigt, der auch so um die 70cm lang ist. Dieser Lappen war am Griff sehr breit und wird zur Spitze hin immer dünner, wie ein Zunge eben.
Genau in dem Moment als die Pisse die Fotze von Beate verließ, schlug nur Sekunden später diese Zunge auf die Fotze von Manuela ein. Was für sie ein fürchterlicher Schmerz bedeutete und sie dadurch *******en war, den Mund zu öffnen um ihren Schmerz herauszubrüllen.
Das erstaunliche daran war, das der Hauptschmerz nicht an der Fotze lag, den die lag immer noch unter einer dicken Schicht Wachs. Sondern der Schmerz daher rührte das die Zunge auch auf den Venushügel und den Bauch einschlug. Man sah deutlich den roten Abdruck der Zunge.
Manuela blieb nichts anderes übrig als die Pisse von Beate zu trinken. Denn die Argentinische Peitsche schlug unermüdlich immer wieder zwischen ihren Beinen ein. Oh man, hat mir das gefallen. Es geilte mich regelrecht auf. Es brachte mich um den Verstand, was diese beiden Dominas da vollbrachten.
Der Köter fickte nun mit fast seiner ganzen Länge Claudia unter der Führung von Gabi. Nicole schlug ihre geile Peitsche, oder sollen wir es lieber Paddel nennen zwischen die Beine von Manuela. Beate pisste sich gerade aus und Manuela, ja Manuela tat mir für einen kleinen Moment leid.
Eines meiner Mädels ging es zu langsam vor sich das ich in so einen ruhigen Rhythmus meinen Schwanz in sie drückte. Sie merkte das ich total abgelenkt war von dieser geilen Show vor meinen Augen. Kümmerte sie sich auf ihre Weise darum das es etwas schnell vor sich ging.
Diese kleine blöde Sau bewies mir das sie mich gleich nicht mehr brauchte. Sie legte einfach Hand an und fing an sich ihren Kitzler hart selber zu wichsen und das obwohl doch ihre Freundin auf dem Gesicht saß und sie lecken durfte. Die Freundin erkannte das und anstatt ihr die Hand weg zu schlagen, legte sie ihre Hand auf die ihrer Freundin und zusammen wichsten sie nun den Kitzler von ihr.
Da ihre Finger immer wieder an meinen Schwanz stießen war doch klar und das mich das wieder auf den Plan rief war doch auch klar. So ging mein Blick genau dort hin und als ich das sah, war doch auch klar was folgte. Ich zog meinen Schwanz raus und ging nach Hause. Ja nee iss klar! Ihr habt sie doch nicht mehr alle.
Ich rammte ihr nun meinen Schwanz hart und erbarmungslos rein, oder was habt ihr gedacht? Diese beiden Damen hatten wieder voll meine Aufmerksamkeit. Aber die Show ist doch echt geil. So geil das ich nicht einmal mitbekommen hatte wie meine zweite Gespielin auf den Tisch kletterte und sich auf das Gesicht der anderen setzte.
Als meine Aufmerksamkeit Gabi wieder erlangte. Neben den lauten Klatscher der Argentinischen Zunge durch Nicole auf Manuela, die Schmerzschreie von Manuela und das verzweifelte Stöhnen von Claudia, hörte man deutlich wie Gabi sagte, "Na komm mein kleiner Rotweiler, und spritzt der Hure schön dein Hundesperma in den Bauch". Es hatte anscheinenden Wirkung, den er röhrte auf und es schien so als ob er sich ausspritzte.
Auch mich törnte es an und ich fickte nun meine geile Gespielin in Grund und Boden. Warum lassen sich diese Frauen alle so geil ficken? In diesem Moment wurde mir bewusst was ich für ein Glück hatte, genau mit diesen fünf Damen zu reisen. Ich war mir sicher das eines in meinen Leben nicht mehr fehlen würde, der Sex! Allerdings war ich mir zu diesem Zeitpunkt auch sicher, das ich Sex erleben werde, was ich in solchen Formen nie gekannt hatte und wohl eine Perversion die andere jagt.
Egal wo, egal wann und egal wie es würde immer einer der Damen da sein um mir diesen Wunsch zu erfüllen. Ich hielt mich nun fest an den Beinen meines so geilen Stückes wo ich meinen Schwanz reindrückte. Ich hämmerte im wahrsten Sinne des Wortes meinen Prügel in ihr geiles Fotzenloch. Sah zu wie sie sich selber noch zusätzlich wichsten und spürte wie mein Samen so langsam die Fahne an meiner Stange hochzog.
"Mir kommt es!" War das letzte was ich sagte, als ich meinen Schwanz rauszog und die Dame die auf dem Tisch war ihn sofort in die Hand nahm und ihn mir fertig wichste. Man konnte die das schnell und schon war es soweit. Ich spritzte ab und zwar meine ganze Ladung, die ich auf den Bauch und einen teil auch in den Mund der Dame jagte.
Nummer 11 und 23 freuten sich, das sie wohl die Chance bekamen mich zu ficken und es schien so als ob sie mir zufrieden waren. Eines wusste ich das sie öfters herhalten mussten, denn sie waren wirklich gute Gespielinnen und es machte Spaß sich mit ihnen zu vergnügen. Außerdem waren es Sklavin von Gabi und die mussten etwas mitbringen, es zu lieben Fotzen zu lecken und damit wären sie genau richtig um Beate nie außen vor zu lassen.
Die Lady leckte alles auf und ich musste mich erst einmal auf den Stuhl setzen, so war ich aus dem Atem. Sie kletterte vom Tisch und küsste sofort ihre Freundin um wahrscheinlich mein Sperma zu teilen. Ich mag sie, auch wenn mich mittlerweile diese gleiche Kleidung störte, man konnte sie einfach nicht auseinander halten. Also zumindestens die Masken werden unterschiedlich sein, das war für mich schon klar.
Beide sahen mich an und grinsten frech, kam zu mir und knieten sich rechts und links neben mich. Aber sie knieten nicht nur einfach brav wie man ihnen es versuchte einzuhämmern, sondern packten meinen Schwanz und lutschten ihn erst sauber und dann, ich glaube es gerade nicht, wieder steif.
Auch wenn ich mich freute, denn sie waren gut zu ficken. Nur wollte ich etwas anderes und es schien so als Gabi genau in diesem Moment mir meinen Wunsch erfüllte. Sie stand vor mir, lächelte mich an und sagte, "Herr Connor, es scheint so als ob sie Spaß an der Sache habe und wir das wohl noch einige Tage hier machen könnten. Wie wäre es wenn wir ihnen einen Job bei uns anbieten und ich ihnen zeige was sie bei uns alles dürften?"
Dies gehörte nicht zu meinen Plan, sondern wohl zu ihrem Plan. Der mir aber echt gut gefiel und ich mich nur zu gerne darauf einließ". "Madame Gabi, das hört sich gut an und werde mir gerne ansehen was sie zu bieten haben". Gabi nahm meine Hand und führte mich durch diesen großen Raum zu meiner Frau.
Vorbei an Claudia die fertig in ihren Fesseln hing und man deutlich sah was für ein Scheunentor der Köter dort hinterließ. Vorbei an meiner zweiten Tochter die gerade von unserem Köter gefickt wurde und ich erstaunt war, wie er es schafft so ein fettes Ding in so eine kleine Muschi zu bekomme.
Nicole hatte die Leine vom Köter in der Hand und streichelte seinen Kopf, sowie sagte sie, "Bist ein feiner, ein ganz toller, bist ein guter Hund" und lächelte mich und Gabi an als wir vorbeiliefen. Aber was mir richtig freute machte, war die Tatsache, das Beate an der Seite von Manuela stand. Die Argentinische Peitsche in der Hand hatte und dieses quer über ihre Brüste schlug.
Als sie mich bemerkte, stoppte sie und sah mich an. Ich erkannte in ihren Augen das sie mich am liebsten besprungen hätte, so geil war sie. Lächelte uns ebenfalls an und ging wieder an die Arbeit. Kaum standen wir vor meiner Frau wurde mein steifer Schwanz noch fetter. Nicht wegen meiner Frau die ging mir am Arsch vorbei, sondern durch das was Gabi gesagt hat.
"Herr Connor, eines was ihre Aufgabe wäre, das sie sowas wie vor uns steht, auszutesten. Austesten was so ein nichtsnutziges Fleisch überhaupt abkann. Wir wollen ja nicht die Katze im Sack kaufen. Auch wenn das Stück Fleisch schon getestet wurde und auch eigentlich durchgefallen ist und wir sie deshalb in der vierzehnten Ebene einstufen mussten, geben wir ihnen immer wieder mal die Gelegenheit sich zu verbessern. Im Moment sieht es eher danach aus, als ob man sie gar nicht mehr verwenden kann. Was halten sie davon wenn sie sich an diesem Stück Scheiße austoben und dann auch entscheiden was mit ihr passieren soll. Würde ihnen das Spaß machen?"
Das ich wild nickte war wohl klar. Etwas was ich absolut nicht einplante, denn ich sollte doch nur ein Kunde sein und Gabi erfüllte mir damit eines meiner größten Wünsche, ich durfte mich an meiner Frau höchstpersönlich rächen. Wie geil ist das denn? In diesem Moment war ich Gabi so was von dankbar das ich sie am liebsten hier und jetzt umgedreht und sie am liebsten niedergevögelt hätte.
"Na gut Madame, schauen wir einmal ob mir sowas überhaupt Spaß macht?" Gabi lächelte und zog einen Wagen noch näher zu uns. Ein Blick reichte um zu erkennen das es mir auf Jedenfall sehr viel Freude bringen würde, was wohl meine Frau nicht so begeistern wird. Aber interessierte mich das? Genau, nö!
"Ich liebe es wenn meine Testpersonen überall einen Schmerz erleiden, da weiß man dann zu was sie zu gebrauchen sind", erklärte mir Gabi, während sie einige Klammern aus einer Plastikschachtel nahm. Die erste Klammer machte sie genau auf den steifen harten Nippel fest, was meine Frau schon einen Schmerzschrei abverlangte.
Nun drückte sie die feste Haut um ihre Titte herum zusammen und machte dort auch je eine Klammer fest. Als sie fertig war, sah es wie ein wunderschöne bunte Blume aus. Sie hatte die Klammern rund um die Titte fest gemacht mit der einen Klammer an ihren Nippel als Krönung.
"Nun Herr Connor wollen sie es auf der anderen Seite machen". Ich fang an diese Frau nicht nur zu mögen, sondern zu lieben. Sie wusste aus meiner Akte das ich absolut keine Erfahrung hatte und sie als oberste Domina nahm mich in ihre Lehre, denn sie erkannte sofort das ich eine ausgeprägte Neigung zum Sadismus hatte.
Allerdings spielte ich erst noch etwas mit der Titte meiner Exfrau. Einfach um sie noch einmal zu spüren, um festzustellen ob es mir überhaupt noch Spaß macht diese Dinger zu massieren und zu kneten. Also das massieren gefiel mir jetzt gar nicht mehr. Aber sie zu kneten, also zu quetschen, zu drehen, sie lang zu ziehen und ihr auf jede erdenkliche Weise Schmerzen zuzufügen das gefiel mir sogar sehr gut und dafür waren diese Dinger auch noch gut.
Es schien auch so das meine Exfrau Freude daran hatte, das ich mit ihren Hängedinger so umging, denn ihr Nippel war brutal hart. Was ich auch gleich ausnutzte um eine Klammer darauf zu setzen. Anne schrie auf und mich durchströmte ein Gefühl der Leidenschaft ein prickeln das meine Lust anstachelte.
Weil das gerade so schön war, setzte ich genau wie Gabi mehrere Klammern angeordnet wie ein Blume rund auf ihre Titte. Wir beide standen so eng davor das uns jeder nur von hinten sehen konnte. Dies nutzte Gabi aus und packte meinen Schwanz den sie mir leicht wichste.
Nebenbei meinte sie, "Oh Herr Connor, es scheint so als ob in ihnen ein wahres Talent verborgen ist und sie wohl auch eine große Freude daran haben so etwas zu tun. Wenn sie weiter so gut folgen kann ich ihnen schon einmal sagen das wir ihnen eine hohe Position anbieten können".
Ließ Trauriger weiße meinen Schwanz wieder los und holte sich ein andere Schachtel vom Wagen. Stellte sich wieder vor meine Exfrau und fing an zwischen den Klammern nach und nach…. Oh mein Gott wurde mein Schwanz gerade knallhart, er wollte ficken, er zuckte und brauchte jetzt eine Bearbeitung.
Gabi sah das und lachte auf. "Aber Herr Connor, sie sind mir aber einer. Es freut mich das ihnen das hier so gut gefällt. Wir brauchen immer so geile Leute wie sie". Griff erneut in die schachtel, holte so ein Ding raus und rammte es wieder zwischen zwei der Klammern. Jetzt wackelte nicht nur mein Schwanz, sondern auch ich wurde immer unruhiger, ich will auch, ich will, ich will, ich will!
Wieder rammte Gabi eine dieser geilen Nadeln, zwischen zwei der Klammern. Sie rammte ihr tatsächlich medizinische Nadeln voll in die Brust und zwar nicht nur ein Stück, sondern der kompletten Länge nach. Kaum war sie fertig, reichte sie mir die Schachtel, "Na da kann es aber einer gar nicht abwarten" und lachte laut auf.
Sofort kramte ich so eine geile Nadel raus und steckte diese genau wie Gabi zwischen zwei meiner Klammern. Nur nicht so schnell wie Gabi sondern schön langsam und ich genoss es der ganzen Länge entlang. Was mich echt erfreut war, das ich meine Frau nicht sehen musst. Ihr dummes Gesicht nicht ertragen musste und so froh war, das man ihr eine Maske darüber gestülpt hatte.
Noch mehr erfreut es mich, das ich klar und deutlich hörte wie mein Exfrau weinte. Es gab mir die Genugtuung, das diese blöde Sau endlich nur wegen mir leiden musste. Es war genau das was ich hiermit erreichen wollte. Meine Rache, ihnen das zurückgeben was sie mir Jahrelang angetan haben um mich dann am Schluss im Dreck verrecken zu lassen.
So steckte ich ihr eine Nadel nach der anderen in ihre Titte und erfreut mich daran, wie es ihr weh tat. Aber was jetzt kam fand ich die Spitzte des Mattahorns. Gabi löste einen Hebel und drehte das Rad. Wie geil ist das denn? Nicht nur das sie an einem Andreaskreuz gefesselt war. Das Ding drehte sich auch noch.
Aber damit noch nicht genug. Gabi drückte mir eine Peitsche in die Hand und zwar so eine wie sie am Anfang hatten. Sehr lang und nur ein Flog. Elefantenpeitsche eben! Wir stellten uns in Position und Ladys First. Gabi schien es egal zu sein wo die Peitsche einschlug, Hauptsache auf den drehenden Körper.
Nun verstand ich auch warum man meiner Exfrau eine Maske angezogen hatte. So konnte man Verletzungen im Gesicht vermeiden und der Rest war wie Gabis Meinung eben, egal. Wer will schon eine Nutte bumsen deren Gesicht mit Striemen und Narben übersät ist.
Kaum hatte Gabi ihren Schlag ausgeführt, folgte auch schon meiner. Oh man, war das geil. Mein Schwanz stand wieder wie eine eins. Ich musste dagegen etwas tun. Drehte mich um und Beate sah zu mir, ich winkte sie zu mir. Und flüsterte ihr ins Ohr, "Süße, mir platzt gleich das Rohr, sei so gut und blas ihn mir während ich mich an meiner Exfrau austobe".
Sofort kniete sie sich vor mir nieder und stülpte ihre zarten Lippen über meinen steifen Phallus. Gabi sah zu mir und schüttelte den Kopf. Aber an ihrem breiten Grinsen sah man deutlich das sie sich freute.
Erneut ließ ich Gabi den Vortritt, was sie nur zu gerne annahm. Die Peitsche schlug quer über ihren Körper ein und riss eine Klammer von der Brust. Anne schrie fürchterlich auf und Gabi und ich ergötzten uns an diesem Schmerzschrei. Da das so schön war, fingen wir nun an zu versuchen eine Klammer nach der anderen abzuschlagen.
Was uns zwar ungemein Spaß machte, aber meine Exfrau wohl ganz anderer Meinung war. Denn wir trafen nicht nur die Klammern, sondern auch die Nadeln die voll in ihrer Brust steckten. Was immer wieder ein neuer unbeschreiblicher Schmerz bei ihr auslöste.
So musste sie einen Schlag auf den anderen akzeptieren und ertragen. Es war nur noch eine Klammer vorhanden und diese verdammte Klammer war einfach nicht zu treffen. Wir konnten Schlagen wie wir wollten, wir trafen das dumme Ding einfach nicht. Also das dumme Ding schon, nur die Klammer eben nicht.
Okay wir geben es ja zu, wir wollten es auch gar nicht treffen. Auch wenn wir aus versehen doch sehr nah ran kamen. Nur irgendwann hatten wir beide ein einsehen und stellten unsere Schläge ein, obwohl diese verdammte Klammer immer noch dran hing.
Drückte meine Peitsche Gabi in die Hand, lächelte sie zufrieden an. Griff nach unten und zog Beate die immer noch wunderbar meinen Schwanz blies zu mir hoch und ging mit ihr zu Manuela. Wo ich Beate neben sie mit dem Oberkörper auf den Tisch drückte und Beate von hinten meinen geilen fetten Schwanz in die Fotze drückte.
In der Zwischenzeit, räumte Gabi alles auf, entfernte die letzte Klammer und zog eine Nadel nach der anderen aus den Titten meiner Exfrau. Erst jetzt wurde mir bewusst was ich da meiner ehemaligen Frau angetan habe. Wie sehr wir ihr Peitschenhiebe verabreichten und sie auf das schlimmste folterten.
Zu meiner Schande war es aber so das es mir sogar gefiel, was sie davon tragen musste. Es schien so als ob Gabi mit ihr noch nicht fertig war, denn sie drehte das Rad soweit, das Anne auf dem Kopf stand. Dann drückte sie zwei neue Kerzen in die Fotze und in ihr Arschloch und zündete diese an.
Als sie damit fertig war, ließ sie sie einfach links liegen und kam zu mir. "Herr Connor, ich habe jetzt echt die Schnauze voll. Ich möchte das sie das Schreiben unterzeichnen und wir es endlich zum Abschluss bringen". Ich sah Gabi an, lachte laut auf und fickte vor den Augen meiner Töchter Beate kräftig in die Möse.
"Sie haben recht, Madame G. Ich habe doch alles was ich brauche und die Firma hat mir mehr gegeben als meine ganze Familie zusammen. Wenn es sie nicht stört, würde ich dieses hinreißende Geschöpf gerne zu Ende ficken. Sie können mir ja die Unterlagen zum Unterschreiben auf ihren Rücken legen, so können wir beides erledigen".
Sie sah eine ihrer Sklavinnen an und diese brachte sofort eine Akte. Gabi schlug sie auf und legte sie auf den Rücken von Beate, während ich weiter gemütlich meinen Schwanz in ihre Grotte versenkte. Reichte sie mir einen Stift und Unterschrieb ein kurzes Schreiben. Was ich mir vorher schnell durchlas und mich echt anstrengen musste nicht einen Lachflash zu bekommen.
Es stand nichts weiter drin, als "hiermit bestätige ich Steve Connor, wohnhaft in…. Und so weiter, das ich eine Menge Spaß habe und mich richtig austoben durfte". Also das Unterschrieb ich nur zu gerne.
Gabi nahm die Akte weg und lächelte mich an. Ging zu ihren Sklavinnen und setzte sich auf den Tisch. Nach dem sie ihren Rock geöffnet hatte, die Beine gespreizt auseinanderhielt und ihre beiden Sklavinnen zwischen ihre Beinen hingen um abwechselnd ihre Zungen in das nasse Loch von Gabi drückten.
Irgendwie war alles berauschend, wie fertig Claudia an der Wand hing, mit ihrem Loch das immer noch die Form eines Scheunentors hatte. Wie meine Frau auf dem Kopf stand und mit ihren beiden Kerzen für eine romantische Stimmung sorgte. Wie Manuela an den Füßen an der Decke hing und ihr Oberkörper auf dem Holztisch gefesselt lag. Sie vor sich hin stöhnte und versuchte irgendwie diesen fetten Monsterschwanz von dem Köter zu ertragen, der gerade so ein Loch produzierte wie bei meiner Tochter Claudia.
Der Köter jagte immer wieder seinen Schwanz, seinen Monsterschwanz in die Fotze von Manuela und hatte wohl seinen Spaß dabei. Wie Nicole eine Domina die ich mochte und mir vornahm sie irgendwann auch einmal auszutesten die Leine des Köters in der Hand hielt und peinlichst genau darauf achtete das er auch seiner Arbeit nachging.
Doch das alles war nicht mehr wichtig! Ich hatte meine Rache und wie ich sie hatte. Das einzigste was nur noch zählte war, das ich Beate liebe und mit ihr eine gemeinsame Zukunft starte. Es war mal wieder absolut geil, das ich gerade sie von hinten ficke und zwar genau neben meiner Tochter. Die Tochter die Beate nicht mag. Die Tochter die mit großen Worten Beate angedroht hatte sie in Frankreich fertig zu machen. Die Tochter die doch nach eigenen Aussagen soviel Schwänze hatte und nun bei so einen Ding schlapp macht.
Meine Schwanz wurde schneller und ich fickte Beate nun hart und schnell, genau das was wir liebten. Gleichzeitig sah ich zu Manuela die mich ansah und der Tränen an der Wange herunterliefen. Komischerweiße ließ mich das kalt und war mir echt scheißegal.
"Geil Manuela, ich hoffe du hast genau soviel Spaß wie ich. Also ich hoffe es, denn ich habe ja eben ein halbes Haus für den ganzen Spaß bezahlt, da kann man schon mal von euch erwarten, das ihr genauso viel Spaß habt wie ich".
Manuela sagte nichts, auch Claudia oder Anne sagten nichts. Sie wussten das sie mir nichts mehr antun konnten, das ich nun ein erfüllendes Leben führen würde und sie wohl in eines der billigsten Bordelle anschaffen mussten.
Es war soweit, ich spürte wie es mir zum zweiten Mal an diesem wunderbaren Ort kam. Auch Beate stöhnte auf, aber vermied es etwas zu sagen, es war noch nicht der Zeitpunkt um Manuela darüber zu informieren, wer ihr die Schmerzen und die Pisse verabreichte. Mit einem "Oh man, ist das geil", spritzte ich meine Ladung vollständig in die Fotze von Beate.
Kaum war ich fertig, drehte sie sich um und sorgte dafür das mein geiler Schwanz wieder sauber wurde. Ich liebe es einfach in ihren Mund. Kaum war mein kleiner Liebling wieder sauber, kletterte Beate auf den Tisch ging in die Hocke über Manuela Gesicht und drückte das Sperma ihres Vater heraus.
Die Aktion fand ich echt klasse, den dadurch gab es hier nicht nur ein Rache sondern zwei. Denn Beate hatte sich Manuela angenommen und sie mehr als gedemütigt. Noch einmal sah ich in die Runde, sah was ich meiner Familie angetan hatte und war richtig zufrieden. Ich hatte meine Rache, meinen Seelischen Ausgleich. Eine Zufriedenheit die ich schon lange nicht mehr kannte, kehrte zurück.
Was nun mit ihnen passierte war mir egal. Sie hatten selbst in so einer Situation bewiesen, das sie nur an sich denken und andere waren ihnen egal. Natürlich war es meine Rache. Trotzdem wollte ich ihnen auch die Chance einräumen sich zu ändern, mir zu zeigen das sie in der Lage waren, auch auf Menschen zuzugehen und sie nicht nur ausnutzten.
Ich hatte am Anfang immer noch gehofft das zumindestens meine Töchter sich hier anders geben, so das ich sie hier raus holen konnte. Doch wieder haben sie mich nur missachtete und mich verarscht und mir gezeigt das ich ihnen nie wichtig war. Es war mir nun klar, das ich mich nur noch um mich kümmern musste, das ich mir ein neues Leben aufbauen musste und versuchen das Beste aus dem was mir hier als Geschenk gemacht wurde zu nutzen.
Ich hatte das seltene Glück, eine zweite Chance im Leben zu bekommen, warum weiß ich immer noch nicht. Mein Familie, wo ich gedacht habe ich lieb sie mehr als mein Leben, war nur Schein und Trug. Mein Familie hat es sogar geschafft mich fertig zu machen, mich zurückzulassen. Mit Brandnarben auf dem Rücken und mit nichts mehr als meinem Leben. Ich war am Boden, eigentlich schon beerdigt nun hatte ich etwas bekommen, das mehr Wert war als alles was ich vorher besaß.
"Madame Nicole, ich denke wir haben alles was wir brauchen". Alle stellten sofort ihr Tätigkeit ein. Also nicht alle, denn der Typ sollte weiter ficken und das machte er auch. Gleichzeitig war das das Zeichen für Beate mir meine neuen Sachen zu bringen. Sie kam mit einem Tablett und auf dem Tablett war ein Anzug, ein weißes Hemd und edle schwarze Schuhe in Hochglanz.
Domina Nicole kam zu mir und kniete sich nieder, sie wusste das es das Ende der Show war. Sie verbeugte sich sogar, "Herr Connor, wie sehen ihre Wünsche aus?" Dies bekam natürlich auch meine ´Töchter mit, nur Anne nicht, denn sie trug immer noch die Maske. Meine Töchter bekamen große Augen, denn sie haben noch nie eine Domina vor einem knien gesehen. Wieder verstanden sie nicht was hier eigentlich vor sich ging.
"Nun Madame Nicole, mein Wunsch sieht folgender Maßen aus. Ich will das der Typ Manuela fertig fickt, dann sich meine Frau vornimmt und wenn er damit fertig ist, sie noch einmal alle meine drei Weiber durchfickt, dann will ich das sie fertig gemacht werden zum Abtransport nach Marokko für den von ihnen vorgeschlagenen Puff. Dort sollen sie bis an ihr Lebensende als dreckige Nutten dienen. Alle Sicherheiten die meine Familie der Firma hinterlegt haben, wurden von mir an euch überschrieben. Denn ich brauche sie nicht mehr".
Während ich anfing dies alles zu erzählen, fing ich auch an mich wieder anzuziehen. Als erstes die Hose und Schuhe, dann zog ich mein kariertes Hemd aus und drehte mich extra zu ihnen, alle sahen nun mein Tatoo und ich hörte, "Du...." mehr nicht, aber sie wussten nun über alles Bescheid.
Zog mein weißes Hemd an und ging mit Beate zu Manuela bat Beate zu mir, "Nimm die Maske ab, bitte". Was sie natürlich sofort tat. Manuela lief kreidebleich an, als sie sah wer unter der Maske war und wem sie diese Schmerzen, die Pisse und das Sperma ihres Vaters zu verdanken hatte. Beate nahm die Krawatte und half mir sie anzulegen. Danach ging sie dann in die Ausgangsstellung. Zog mein Jackett noch an auf dem Weg zu meiner Exfrau.
Bückte mich zu ihr herunter und zog ihr die Maske ab. Einst war sie ein wunderschöne Frau, nur das was da zum Vorschein kam, war alles andere als schön. Sie sah aus, wie ein Haufen Elend. So musste ich ausgesehen haben nach meiner Rettungsaktion die mein Leben vernichtete.
Damit sie wieder Blut in ihrem Köper bekam, pustete ich die Kerzen aus, drehte das Rad soweit, das sie wieder mit dem Kopf oben war. Nahm ihr die Maske ab und was da zum Vorschein kam, will kein Mann haben. Aber für den Puff wo sie hinkommen sollen, reicht das alle male.
Sie sah mich an und war überrascht, das ich nun einen sehr edlen Anzug trug, das eine Domina kniete und der Rest des Haufens in der Ausgangsstellung war. Außer Gabi die mit mir zusammen der Boss hier drin war und der Köter der fleißig weiter das Loch von Manuela ruinierte.
Ihr Blick ging wieder zu mir und erst da drehte ich den Ring von der Firma wieder nach außen. Hatte ihn vorher nach innen gedreht damit man nicht erfährt was ich wirklich für eine Position in der Firma hatte.
Anne sah mich gefesselt von ihrem Kreuz, "wie ist das nur möglich? Wie kommst ausgerechnet du an so eine mächtige Position?" Ich lächelte sie an und antwortete, "weißt du Anne, die Position ist mir egal. Mir war nur wichtig das ich euch alles Heimzahlen konnte was ihr mir angetan habt. Da ihr mir gehört, also der Firma EA Investment konnte ich mich an euch rächen. Ihr glaubt gar nicht wie froh ich darüber bin, das ihr so Geldgeile Luder seid. Nur wird es euch nichts mehr bringen, denn der Puff wo ihr landet, ist ein 1 Euro Puff, dort können Penner, Loser, Verlierer euch für einen Euro besteigen und wenn ihr nicht spurt werdet ihr den Hunden vorgeworfen, die euch dann ficken. Also ich wünsch euch noch ein schönes Leben".
Ging zu meinen Töchtern, "Schade, das ich anscheinend zwei Menschen groß gezogen habe, die kein Herz haben. Ihr tut mir leid! Ich hatte zumindestens gehofft das ihr euch hier einmal warmherzig zeigt, aber weit gefehlt. Deshalb kann ich euch nur noch ein schönes Leben wünschen. Beate noch ein letztes Wort?".
Sie war überrascht das sie was sagen durfte, ließ es sich aber nicht nehmen. Das ihr letztes Wort an Manuela fiel war doch klar. "Na du Dreckstück, ich bin so froh das du ausgerechnet meinen Meister verärgerst hast, du weißt gar nicht was du für einen guten Vater hast, es geschieht euch recht wo ihr enden werdet. Dort werdet ihr viel Zeit haben einmal darüber nachzudenken, was ihr anderen angetan habt".
Gabi, Beate, Nummer 11 und 23 verließen mit mir zusammen den Keller, gleichzeitig kamen drei andere Damen die Nicole unterstützen sollten. Wir gingen wieder auf die Terrasse, setzen uns und genossen den Eistee, den uns Michelle servierte. Wir alle hatten ein breites Grinsen auf dem Gesicht, aber keiner sagte etwas.
"Meine Damen, ich wollte mich bei euch bedanken. Ihr habt meine Rache perfekt gemacht und das werde ich euch nicht vergessen". Ich musste mich bei ihnen bedanken, denn sie spielten so perfekt mit, das sie mir zeigten, mit ihnen kannst du durch die Hölle gehen. Es war toll so einen Abend ausrollen zu lassen. Gemütlich auf der Terrasse zu sitzen, einen kühlen Eistee bei diesem warmen Wetter zu genießen und auch tolle Gespräche zu führen. Ihr habt richtig gehört, unsere drei Sklaven, Beate, Nummer 11 und 23 durften nicht nur mit am Tisch sitzen, sondern sich auch eine Meinung über das jeweilige Thema bilden.
Natürlich wird jetzt der eine oder andere Fragen, wie kann man Sklaven so behandeln? Meiner Meinung nach gibt es für alles eine Zeit. Eine Zeit etwas zu Essen. Eine Zeit Sklaven ihren Platz zuzuweisen. Aber auch eine Zeit, genau diese Menschen, Menschen sein zu lassen. Jetzt mal ehrlich sie waren mehr Wert als es sonst irgendjemand war. Bis jetzt haben sie alles erfüllt was man von ihnen verlangt hat.
Also was will man mehr, oder ist ein Sklave nur dann gut, wenn er auf seine Decke schläft, aus seinem Napf frisst und jeden Tag Schläge bekommt auch wenn er alles richtig gemacht hat. Nun es ist nicht meins und anscheinend auch nicht Gabis Art und Weiße so mit ihnen umzugehen. Deshalb sitzen wir alle an diesem Tisch und genießen den Abend.
Gute zwei Stunden später seit wir hier gemütlich sitzen, kam Nicole zu uns. Setzte sich und ich schenkte ihr einen Eistee aus der großen Karaffe ein. Man hörte es regelrecht zischen, so einen Durst hatte sie. Dann ein freundliches Lächeln und an mich gewandt. "Herr Connor, wie gewünscht wurden ihre drei Damen noch von unserem dreckigen Köter gefickt. Die Löcher sowie die anderen Wunden werden einige Tage brauchen bis sie verheilen. Ansonsten sind sie wieder an der Wand gefesselt und werden Morgen nach Marokko gebracht. Ich persönlich werde den Transport überwachen. Haben sie noch Befehle oder wünsche an mich".
"Ja das habe ich, sobald ihr dort ankommt, will ich das sie sofort an die Arbeit gehen. Wie sieht es aus, wenn sie die Schnauze voll haben und abhauen?" Nicole lachte kurz auf, "keine Sorge Herr Connor, sie besitzen ein GPS- Chip im Körper das es uns ermöglicht sie auf der ganzen Welt bis auf 5m genau zu finden".
"Oh, das ist mal sehr erfreulich. Wie sehen dann ihr Pläne aus?" Wollte ich von Nicole wissen. "Na ich werde wohl zwei Tage in Marokko sein und danach zurück zur Zentral reisen". Mein blick ging zu Gabi, "und wie sehen denn unsere Pläne aus, Gabi?" Ihre Antwort kam prompt, "morgen gegen 14.00 Uhr kommt die Kundin weshalb wir hier sind, den Tag drauf geht es weiter nach Spanien, nach Marbella, wo wir ein paar Tage bleiben werden".
Mein blick ging zurück zu Nicole, setzte ein breites Lächeln auf und wusste jetzt schon, das ihr geiler Arsch und ihre geile Fotze in Spanien mir gehört. Kann es sein das ich mich gerade freute? "Sehr schön, ich möchte Nicole das sie anschließend wenn sie in Marokko fertig sind, zu uns nach Spanien kommen und ein paar Tage mit uns verbringen". Sie wurde leicht rot, anscheinend war sie es nicht gewohnt, irgendwie belohnt zu werden, für ihre Arbeit. Sie setzte ein sehr freudiges Gesicht auf und sagte, "wie sie wünschen, Herr Connor".
Ich hatte eine kleine Firma und uns ging es gut. Aber es war nicht zu vergleichen mit dem hier. So ließen wie den Abend auslaufen und begaben uns in unsere Räume, Gabi und ihre Damen zogen sich zurück. Wie auch Beate und ich. Es war toll, das Beate hier war. Auch wenn ich sie erst zwei Tage kenne, habe ich mich doch tatsächlich in sie verliebt.
Warum auch nicht, sie ist wunderschön und auch intelligent. Sie hat einen sehr guten Charakter und ist sehr liebevoll. Dazu gibt sie mir genau das was ich mir anscheinend schon immer gewünscht hatte. Eine Frau die ich schlagen, **********en, demütigen und benutzen darf. Sie hat mir in dieser kurzen Zeit mehr gegeben als meine komplette Familie.
So zogen wir uns im Schlafzimmer aus. Huschten schnell unter die Dusche und verkrochen uns genauso schnell unter die Decke. Kaum waren wir im Bett, stieg im gleichen Tempo Beate über mich. Stütze sich mit den Armen ab und sah mich lange an. Dann kullerte eine Träne aus ihrem einen Auge. Ich fragte mich was das soll, was passiert war, warum sie denn traurig war?
"Weißt du eigentlich wie sehr ich dich liebe? Wie gerne ich dich mag und wie verdammt glücklich ich bin. Denn ich weiß nun das es mir nichts ausmacht wenn du andere Frauen fickst, ganz im Gegenteil ich werde geil dabei. So habe ich dich heute Mittag beobachtet wie du Gabi hergenommen hast, es war auch geil zu sehen wie Nummer 11 und 23 dir mitten in diesem ganzen Geschehen einen bliesen und dich fickten, man wurde ich Geil. Aber was mich richtig erfreute war das du mir wirklich die Chance gegeben hast mich an deiner Tochter zu rächen. Hast du ihre Augen gesehen, als ich meine Maske abgenommen habe? Das war unbezahlbar. Ich danke dir vielmals dafür".
Sie kam zu mir herunter und küsste mich, während sie mit ihren Titten meine Brust massierte und mit ihren äußeren Schamlippen meinen kleinen wieder auf Vordermann brachte. Schnell war er gestanden und für den Einsatz bereit. Dies merkte auch Beate, sie griff zwischen ihre Beine hindurch, schnappte sich meinen stolzen Krieger und drückte ihn zwischen ihre Schamlippen. Ließ sich langsam fallen und schon war er in ihrem Paradies.
Was für eine Wohltat, vorallem wie tief er in sie drang. Auch Beate genoss es seit dem ersten Mal wie lang und dick mein Schwanz für ihre Möse war. Sie liebte ihn regelrecht, denn er füllte sie verdammt gut aus. Schon ein bisschen zu viel, aber das war es was sie daran so sehr liebte. Sie wurde schneller und sah mir trotzdem in meine Augen, egal wie schnell mein Schwanz in sie raste, der Blickkontakt wurde aufrecht erhalten.
Je länger sie mich ansah umso mehr wusste ich das dies die Frau für mein neues Leben war. Denn wie sie gerade sagte, keine Eifersucht, denn dies schien eine Voraussetzung für meinen Job zu sein. Dann darf man nicht vergessen das sie eigentlich mein Eigentum ist. Was ich auf keinen Fall wollte. Wie konnte ich einen Menschen besitzen? Gut Beate hatte ihren Körper verkauft und ich war wohl der Nutznisser. Zum Glück kann ich nur sagen.
So waren wir mitten drin, wir stöhnten und genossen es wie mein Prügel immer wieder in die feuchte Pflaume vom Beate eintauchte. Ich packte ihre Pobacken und zog sie auseinander, was sie aufstöhnen ließ. Gierig sah sie mir in die Augen, während ich mit meinem Mittelfinger an ihrer Rosette spielte. Sie wusste auf was das hinauslaufen würde. Sie wusste das mir Arschficken ungemein gut gefiel.
So stützte sie sich nun nur noch auf einen Arm ab, lehnte sich nach hinten und zog selber mit dem Zeigefinger und Mittelfinger ihre Arschfotze auseinander. Nun konnte ich genug Feuchtigkeit herbeischaffen, das ihr Loch gut geschmiert war. Jedes Mal wenn ich ein oder zwei Finger zum einmassieren in sie steckte, kniff sie die Augen zu und genoss es regelrecht.
Tief sah sie mir in die Augen, "Na gut, wenn mein Herr und Meister das so liebt, dann bekommt mein Herr und Meister auch was er will". Packte sich mein Prachtexemplar und setzte ihn an der Hinterpforte an. Hielt ihn fest während sich meine Eichel den Weg in ihren Darm eroberte. Immer tiefer rutschte er in den noch trocknen Gang. Sie holte wieder aus und schmierte damit auch gleich den engen Fickschlauch.
Was für Gefühle, wie eng sie doch war und doch lässt sie sich so gut in den Arsch ficken. Bei Beate bekomme ich alles was ich will und das obwohl wir erst am Anfang stehen, wird das noch einiges sein. Trotzdem liebe ich diese Frau und genieße wie mein Schwanz immer tiefer in ihrem Darm verschwindet. Er war nun über die Hälfte in ihr und somit musste sie auch keine Stellungshilfe mehr geben. Er eroberte nun wie es sich für einen guten Bohrer gehört sein Loch, ohne wenn und aber, bis zum Anschlag. Gutes Gerät!
Eine Wohltat, wie er in sie gleitet, wie tief sie es erlaubt und wie eng dieser geile Kanal ist. Beate hat sich wieder gerade auf meinen Prachtlümmel gesetzt. Reitet ihn wild und hart und kommt selber ihren Gefühlen die wir alle so sehr lieben immer näher. Aber bevor sie ihren so geliebten Orgasmus bekommt, wollte ich sie noch von hinten nehmen. Ich liebe es sie in der Hundestellung in den Arsch zu ficken.
Deutete ihr das an und nur zu gerne, kniete sie vor mir mit weit gespreizten Beinen. Eine Hand auf der Möse die sie warm und geil hält. Nur zu gerne rutschte immer wieder zwei Finger in ihr nasses Loch. Was für ein geiler Anblick mit ihren Ringen an den Schamlippen und den Fingern in der Muschi. Da fehlte doch nur noch der Schwanz im Arsch. Da kann aber geholfen werden. So robbte ich zwischen ihre Beine, setzte ihn an und konnte sehr gut in sie gleiten. Man konnte sagen sie war eingeritten.
Aber nun kommen wir dazu warum ich die Hundestellung so liebe, anstatt sich an der Hüfte festzuhalten, eroberte ich ihre geilen Titten. Hielt mich daran fest und fing an sie zu ficken. Beobachtete wie mein Schwanz in sie einfuhr und wieder rauskam, was nur zu geil war. Wir schwitzten, so einen Zahn legten wir an den Tag. Aber das war das was wir beide brauchten und es liebten.
Beide spürten wir wie der herrliche Orgasmus immer näher kam. Die Erlösung die sich so gut anfühlt, das man gleich mehr davon will. Wir stöhnten, hechelten und kämpften um Luft so sehr waren wir in einander verschmolzen. Gleichzeitig schrien wir auf, "Mir kommt`s". Als auch schon Beate anfing zu zittern, ihr Atem stockte und sie es genoss, das dieses Gefühl durch ihren ganzen Körper strömte. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und spritzte mich aus, alles in ihren geilen Arsch und auch ich genoss es dieses geile Gefühl im ganzen Körper zu spüren.
Langsam fickte ich sie weiter, solange wie mein stolzer Krieger die Kraft fand seinen Mann zu stehen. Als er am Ende war und rausrutschte, fiel ich neben sie und atmete schwer. Beate sah zu mir. Ihre Augen, sowie meine glänzten vor Freude und sie kam näher und gab mir einen Kuss. Dann verschwand sie um sich zu reinigen, was mir einen wundervollen Einblick auf ihren entzückenden Rücken und ihren herrlichen festen Arsch gab. Mein Verräter wollte doch tatsächlich schon wieder stramm stehen und verkünden ich bin da, komm und nimm mich. Wie gesagt, Verräter!
Wieder stellte sich unter Beweis, was Beate für eine tolle Frau ist. Zum Glück wenn man das so nennen kann, war ich von diesem Tage so ausgezerrt das ich gleich einschlief und erst am nächsten Morgen wieder erwachte.
5年前