Das Vampirimperium 1.2.6: Der Plan

1.2.6 Der Plan

Auch die nächsten Wochen waren für Selene in sexueller Hinsicht gleich. Nachts war sie in ihrem Keuschheitsgürtel eingeschlossen und durfte im Bordell auf die Jagd nach Sperma, Blut und Geld gehen und tagsüber lag sie gefesselt in Richards Bett. Nur die kurze Zeit, in der er früh noch schlief, konnte auch sie schlafen. Wenn er arbeitete, fesselte er sie in verschiedenen Positionen und weckte sie, indem er einen Vibrator einsetzte, der sie den ganzen Tag über auf einer Lustwelle schweben ließ. Nicht stark genug damit sie Orgasmen bekam, aber genug um Selene stets an Sex denken zu lassen.

Aber noch immer verschmähte er sie und drang nicht in sie ein. Sie durfte ihm nicht mal einen blasen oder auf die Haut küssen. Er bestand darauf, dass stets mindestens eine Schicht Latex zwischen ihren Körpern sein musste. Also durfte sie maximal die Schwellung in seiner Hose küssen oder sich im gefesselten Zustand von ihm auf ihre Latexhaut küssen lassen. Aber auch das kam nur selten vor. Statt wie üblich ihn sexuell gefügig zu machen, machte er das nun mit ihr.

Obwohl er Selene permanente Lust gestattete, sehnte sie sich immer mehr nach seiner persönlichen Zuneigung. Sie wollte auch nicht von seinen Spielzeugen verwöhnt werden, sondern von ihm persönlich. Und sie wollte auch ihn glücklich machen. Möglicherweise würde sich dann auch endlich ihre aufgestaute Lust in einem richtigen Orgasmus entladen.

Erst nach vier langen Wochen veränderte er etwas. Als sie vom Stich einer Nadel geweckt wurde, war sie zwar auf seinem Bett gefesselt, aber er hatte ihr die Maske abgenommen und auch ihren Keuschheitsgürtel. Auch ihre Fesseln waren nicht so restriktiv wie sonst. Sie war nur an Armen, Beinen und ihrem Halsreif angekettet. Sie hatte an allen Enden mehr als zwanzig Zentimeter Bewegungsfreiheit. Erheblich mehr als sie sonst insgesamt hatte.

Richard saß neben ihr im Bett und hielt eine der Blutkonserven in der Hand, die sie sich letzte Nacht mitgebracht hatte. Endlich durfte sie ihn sehen und hatte keine Augenmaske auf.„Stimmt etwas nicht Richard?“, fragte Selene, da sie nicht wusste, warum ihr Eigentümer sie so anders behandelte.

„Ich denke, du bist soweit, um den nächsten Schritt zu gehen. Wenn du jetzt Lust haben willst, musst du mich befriedigen. Wenn du dir Mühe gibst, werde ich dich dann ebenfalls bis zu einem Orgasmus bringen.“, verlangte er. Mit keinem Wort ging er auf die Spritze ein, mit welcher er ihr Blut abgenommen hatte, sondern legte diese neben das Bett.

„Du kannst mich schon seit Wochen haben. Ich will dich und gehöre nur dir. So wie ich gefesselt bin, kann ich mich ja auch nicht wehren.“, bettelte Selene.

„Ich will, dass du es freiwillig machst. Keine Fesseln. Kriegst du das hin?“, fragte Richard.

„Ich liebe dich, auch wenn ich nicht gefesselt bin. Lass mich frei, dann beweise ich es dir!“, sagte Selene immer noch bettelnd.

„Na schön. Aber erst trink. Ich will nicht, dass du mich nachher auffrisst.“ Richard hielt ihr eine Blutkonserve nach der anderen hin, welche sie gierig leer saugte. Anschließend löste er ihre Fesseln und schickte sie unter die Dusche. Er legte Selene frische Kleidung hin, in der Hoffnung, sie würde einwilligen sie zu tragen.

* * *

Es war das erste Mal seit langem, dass Selene weder Fesseln noch den Keuschheitsgürtel trug. Und trotzdem durfte sie allein duschen. Sie musste sich zusammenreißen, um sich nicht jetzt gleich auf der Stelle selbst zu befriedigen, aber sie wusste, dass es nicht helfen würde. Einzig selbständig aufs Klo gehen zu können, leistete sie sich als Luxus. Sie hatte noch nie einen richtigen Orgasmus gehabt und nur Richard war hoffentlich in der Lage sie endlich wirklich kommen zu lassen.

Den schwarzen Catsuit aus Latex samt integrierten Zehensocken und Handschuhen zog sie genauso im Bad an, wie die Stiefel und ihr Korsett. Sie führte die beiden Ausstülpungen des Catsuits in ihre Spalte und ihren Anus ein. Er könnte sie nehmen und in sie eindringen, ohne sie wirklich berühren zu müssen. Zumindest sie war spätestens beim Einfädeln der beiden integrierten Kondome heiß. Sie war nur am Kopf noch nicht in Latex eingeschlossen.

Die restriktive Maske wollte sie sich in seiner Gegenwart aufsetzen. Er sollte sehen, dass sie jede seiner Fantasien sein konnte. Er saß auf dem Bett und sah ihr zu. Auch er war komplett in schwarzes Latex gehüllt, aber seine Maske hatte für Augen und Mund richtige Löcher als Öffnungen. Ihre Maske war restriktiver als alles, was sie vorher tragen durfte. Sie würde darin mehr eine Puppe als eine Person sein. Aber es sah geil aus und machte sie nur noch heißer.

Die Maske bestand weitestgehend aus hautfarbenen Latex und ahmte ihr natürliches Gesicht nach. Nur bei den aufgemalten Augen war ein kleines Stück durchsichtig, damit sie etwas sehen konnte. Die einzigen Öffnungen waren zwei Nasenröhrchen, die sie mit Luft versorgten. Es würde ihre Atmung noch ein wenig mehr einschränken, dafür roch es für sie stärker nach Gummi. Die Röhrchen waren gerade kurz genug, damit sie etwas riechen könnte.

Für ihren Mund gab es eine Auskleidung, welche nicht nur ein einfaches Kondom war, sondern dickes Gummi, welches separate Taschen für ihre Lippen, ihre Zähne und sogar ihre Zunge hatte. Nur für ihre oberen Eckzähne gab es ein kleines Loch, damit sie Sperma trinken konnte. Die jeweiligen Taschen waren dabei unterschiedlich gefärbt. Weiß für die Zähne und Hautfarben für die Mundhöhle sowie rot für die Lippen und die Zunge. Fast natürlich, nur durch die fehlende Struktur sah sie künstlich aus. Wie eine Puppe.

Selene gab der Maske einen Kuss auf den Mund und schob ihre Haare nach hinten, damit der Verschluss am Hinterkopf die Haare nicht einklemmte. Es fühlte sich gut an, das dicke Gummi auf der Haut zu fühlen. Nachdem sie die Maske korrekt positioniert hatte und auch ihre Zähne, Lippen und Ohren in die entsprechenden Taschen verpackt hatte, setzte sich Selene eine Perücke auf, welche ihre eigene Frisur nachahmte. Schwarze Haare, die bis zu ihrem Schultern gingen und ihr helles Gesicht wunderbar einrahmten. Sie gefiel sich. Sie war wie eine lebende Puppe und sie wollte, dass man mit ihr spielte.

Das Gefühl in ihren Mund war ungewohnt, aber nicht unangenehm. Es vereinte die Vorteile einer Knebelung, wie die Unfähigkeit zu sprechen und die angenehme Enge im Mund mit der ungehindert ihre Zunge und Lippen bewegen zu können. Sie konnte küssen und wenn er wollte, konnte sie ihm auch einen blasen. Ihre Sicht war deutlich eingeschränkt. Ultraviolett fehlte zur Gänze und Infrarot war verschwommen. Zusätzlich war ihr Sichtbereich deutlich eingeschränkt. Nur wenn sie genau geradeaus sah, wie ihre leblosen aufgemalten Puppenaugen, konnte sie überhaupt etwas sehen und auch dann war ihr Sichtfeld nur halb so groß wie normal.

Auch Selenes Gehör war eingeschränkt durch die Gummihülle und auch durch die Stöpsel in den Ohren. Sie konnte nur noch tiefe Töne wahrnehmen, aber auch das nur eingeschränkt. Mehr durch die Druckveränderungen auf den Knochen als über ihre Ohren. Worte würde sie kaum noch verstehen, aber das Schlagen seines Herzens war deutlich für sie. Sie würde sich auf den Tastsinn beim Sex konzentrieren müssen, vielleicht half das. Auf jeden Fall fühlte sie sich ausgeliefert und erregt. Der gleichmäßige Druck auf ihre gesamte Haut machte sie zumindest viel sensibler. Selene ging zu ihm und ließ ihn ihren Körper bewundern und anfassen.

* * *

Richard liebte Frauen in Gummi, aber die fast vollständige Versiegelung, die er von Selene einforderte hatte noch einen anderen Grund: Er fürchtete um seine Sicherheit. Er hatte die Wirkung ihrer Pheromone gesehen und gespürt. Die Kunden im Bordell waren nur einem kleinen Teil ihrer Haut und damit ihrer Pheromonwirkung ausgesetzt und waren trotzdem in willenlose Sklaven verwandelt wurden. Und auch er selbst spürte die Wirkung von ihrem Duft am eigenen Leib. Er fühlte sich glücklicher, wenn sie in der Nähe war und ihr Geruch lies ihn sofort an Sex denken.

Richard wollte Sex mit der Vampirin, aber er wollte sich noch nicht von ihr unterwerfen lassen. Also verlangte er, dass sie sich vollständig in Gummi hüllte, damit sie ihren verführerischen Duft nicht gegen ihn einsetzen konnte. Irgendwann würde er sie auch ausgepackt haben wollen und sich von ihr verzaubern lassen, aber vorher wollte er sie gefügig machen.

Richard befühlte ihre Öffnungen und war zufrieden mit ihr. Er nahm sich eine Flasche Silikonöl und verrieb es gründlich über ihren Körper, bis sie schön glänzte. Dann widmete er sich ihren Körperhöhlen und massierte erst in den Mund Öl, dann in ihren Po und als letztes in ihre Spalte. Selene musste sich zusammenreißen, damit sie nicht schon beim Vorspiel kam. Richard war einfach zu zärtlich, wie er sie beim Einölen durchknetete.

Der Anzug war wirklich perfekt passgenau und verbarg keines ihrer Details. Ihre Brustwarzen waren deutlich zu erkennen und drückten sich durch. Selene war eindeutig geil. Noch schöner fand er aber, dass auch die Details ihrer Spalte sich deutlich abzeichneten. Ihre Schamlippen waren vergrößert und wurden durch die Auskleidung ihrer Lusthöhle leicht geteilt. Und selbst ihre Lustperle zeichnete sich ab. Selene war eindeutig geil, denn so stark war ihre Klitoris noch nie vergrößert und hervorgetreten. Der Anzug gefiel ihr und der lange Einschluss in ihre metallene Unterhose hatte sie zu allem bereit gemacht.

Schließlich stellte er die Ölflasche beiseite und gab ihr einen Zungenkuss. Selene mochte das Gefühl, wie er mit ihrer verpackten Zunge spielte und drückte ihn dabei sanft nach unten auf das Bett. Sie würde ihn reiten und all sein Sperma aus ihm heraus melken. Mit ihrer Hand führte sie seinen fast vollständig erigierten Penis in sich ein und spürte, wie er das Vaginalkondom in sie hineinschob und das Gummi nun auch die Teile ihrer Lusthöhle auskleidete, an die sie sich mit ihren Fingern nicht herangetraut hatte.

Er mochte ihre neue Verpackung und sein Penis wuchs in ihr schnell heran. Sie hatte es vermisst einen Penis in ihrer Spalte zu spüren. Es war gut nach einem Monat endlich wieder gefüllt zu sein. Dabei streichelte sie seinen Körper und ihre Zungen spielten miteinander. Sein fester Griff, mit dem er ihre Brüste knetete stimulierte sie zusätzlich.

Richard wollte sie mit Stoßbewegungen stimulieren, aber das ließ Selene nicht zu. Sie wollte ihn verwöhnen und hielt seinen Penis mit einem Teil ihrer starken Vaginalmuskulatur fest und verwendete den Rest um ihn mit wellenförmigen Bewegungen zu stimulieren. Nur mit all ihrer Willenskraft konnte Selene sich davon abhalten ihre Zähne auszufahren und sein Blut zu trinken. Es wäre sicher geil und lecker ihn jetzt zu kosten, aber dann wäre er für Sex nicht mehr zu gebrauchen. Kurz bevor es für ihn kein Zurück mehr gab, stoppte sie und wechselte die Stellung.

Selene wollte, dass er ihre Klitoris verwöhnen konnte und das war mit stoßenden Bewegungen keinem ihrer vielen tausend Liebhaber in den letzten Jahrhundert wirklich gelungen. Aber wenn er sie oral verwöhnte, hatte er möglicherweise eine Chance. Sie platzierte ihre Knospe vor seinem Mund und nahm dafür seinen harten Penis in ihren Mund.

Es war seltsam für Selene seinen Penis im Mund zu spüren, aber nichts schmecken zu können. Die Latexauskleidung in ihrem Mund ließ sie nur fühlen, aber nicht schmecken oder riechen. Aber das war im Moment egal, denn er wusste, wie er seine Zunge einzusetzen hatte. Sie revanchierte sich und verwöhnte auch ihn mit Lippen und Zunge. Sie erwog in seinen Penis zu beißen, aber als seiner Sklavin stand ihr das wohl nicht zu.

Beide hielten die Intensivierung der Stimulation nur wenige Minuten aus, bevor sie praktisch zeitgleich kamen. Selene hatte gelernt, ihre eigene Lust mit der ihrer Partner zu synchronisieren und konnte sich so lange genug zurückhalten. Sie wusste, dass es gut für ihre Bindung war, wenn sie gemeinsam kamen.

Selene nahm seinen Penis ganz in sich auf während er in sie abspritzte und drückte ihn dafür die Luft ab, damit er ihre Klitoris weiter bearbeitete. Er bäumte sich auf, als er in ihr kam, aber Selene hielt ihn an Ort und Stelle. Auch sie verkrampfte einen Moment und spürte wie eine ganze Flut von Hormonen in ihr Blut strömten. Als sie sich wieder entspannte, fühlte sie sich glücklich und geborgen. Sie lies Richard wieder atmen und genoss seine Wärme.

Und sie wusste jetzt, dass Richard sie nicht angelogen hatte. Alles was sie in den letzten Hundertfünfundzwanzig Jahren Orgasmus genannt hatte, stellte sich nun nachträglich als lediglich lustvolles Gefühl heraus. Nichtmal ein besonders Intensives. Der Orgasmus, den Richard ihr bereitet hatte, war besser als der ganze Sex je zuvor. Es war, als ob Richard eine Tür in ihrem Körper geöffnet hätte, die seit Ewigkeiten verschlossen war und vor der sie ihr ganzes Leben verbracht hatte.

Endlich wusste sie, dass sie als seine Sklavin glücklich werden konnte. Er war kreativ indem er sie verpackte und entrechtete und er war sehr geschickt mit seiner Zunge. Kein Wunder, dass ihm alle Frauen des Bordells verfallen waren. Jetzt wo sie wusste, wo die Tür in ihrem Körper war und wie sie geöffnet wurde, würde sie diese nie wieder verschließen wollen und würde oft Wiederholung fordern.

Genüsslich saugte sie sein Sperma auf. Durch ihre Mundverkleidung konnte sie zwar nichts schmecken, aber das machte es fürs erste Mal sogar besser. Machte ihn geheimnisvoller und sie ekelte sich nicht wegen der ungeliebten Nahrung. Statt des ekelhaften Spermageschmacks hatte sie ihr geliebtes Latex geschmeckt. Erst nachdem sie sicher war, das er erschlafft war und nichts mehr rauskommen würde, ließ sie ihn aus ihren Mund und kuschelte sich an ihn.

Mit geschlossenen Mund balancierte sie sein Sperma eine Weile in der Mundhöhle und lenkte es zu ihren Zähnen. Sie konnte das Sperma vielleicht nicht schmecken, aber es war zu wertvoll, um es zu verschwenden. Sie fuhr ihre Reißzähne aus und durchbrach die Latexhaut, um an den flüssigen Beweis seiner Zuneigung zu kommen. Sie saugte solange die wertvolle Flüssigkeit auf, bis sie sicher war, dass sie alles in sich aufgenommen hatte.

Selene legte sich dann neben ihn um mit ihm zu kuscheln. Sie ließ ihn einige Minuten, bevor sie eine zweite Runde von ihm einforderte. Ihren Kopf legte sie auf seine Brust und genoss die Geborgenheit und die Nähe zu ihrem Eigentümer. Obwohl sie sein Herz deutlich hören konnte, hatte sie mehr Appetit auf seinen Penis, als auf sein Blut. Sie überlegte schon, wie sie ihn weiter verwöhnen konnte und sich für ihren ersten Orgasmus bedanken konnte, aber im Moment musste er sich noch regenerieren.

Richard hatte gespürt, dass Selene einen erlösenden Orgasmus hatte. Sie hatte sich verkrampft und ihn dabei so sehr ans Bett gepresst, dass er gefürchtet hatte, sie würde ihm gleich den Arm brechen oder ihn ersticken. Aber nach ein paar Sekunden entspannte sie sich und ließ ihn wieder atmen und verzichtete darauf seine Knochen zu Staub zu verwandeln.

Er hatte sich gewünscht, dass ihr erster Orgasmus deutlich länger dauern würde, aber auch der kurze Orgasmus sollte genügt haben, um sie dauerhaft zu seiner Sklavin werden zu lassen. Wenn der Chip aus ihrem Kopf Recht hatte, sollte sie nun dauerhaft auf ihn geprägt sein und all seine Wünsche erfüllen und ihn auch nicht mehr als Beute ansehen.

Richard mochte, wie sie sich an ihn kuschelte und genoss es ihren warmen weichen Körper zu spüren. Auch ganz ohne ihre Pheromone war er ihr verfallen. Er wollte sie glücklich machen, aber noch war sie beim Sex ganz auf ihren Partner fixiert. So schön es war, dass sie sein Sperma kunstvoll abmolk, so sehr bedauerte er, dass sie sich nur für wenige Sekunden fallen gelassen hatte.

Er hoffte, dass sie nur etwas Übung brauchte und es nicht an ihm lag. Hoffentlich lag es nur daran, dass sie hunderttausende Mal Sex hatte, ohne kommen zu können. Wegen der Kapsel keinen Orgasmus empfinden zu können und trotzdem für jede Mahlzeit mit Sex zu bezahlen, musste die reinste Folter gewesen sein. Hoffentlich erkannte Selene, dass Sex nicht nur dazu diente, ihre Beute zu kontrollieren oder ihre Sklaven zu motivieren, sondern lernte, dass es auch ihr Spaß machen konnte.

* * *

Selene hatte sich auf seine Brust gelegt und lauschte seinen Herzschlägen. Wieso nur hatte sie sich so schnell seinen Wünschen untergeordnet? Er sah gut aus und war reich, aber sie wusste dass das nicht alles war. Ihr Geruchssinn hatte ihn als geeignet eingestuft und sie wusste dass sie ihn brauchte. Es war völlig normal sich unter diesen Bedingungen in ihn zu verlieben. Aber dass es so befriedigend war, sich von ihm in ein Lustobjekt verwandeln zu lassen, welches keine Rechte hatte, war neu für sie.

Rein mechanisch gesehen, war er zwar gut mit seiner Zunge, aber ein paar frühere Liebhaber und vor allem die Liebhaberinnen waren ebenso talentiert gewesen. Irgendwas hatte er mit ihr angestellt, dass sie bei ihm kommen konnte, obwohl alle anderen versagt hatten. Vielleicht lag es an der Unterwerfung. Oder an den vollständigen Einschluss in Gummi. Vielleicht hatte der Keuschheitsgürtel auch wie versprochen gewirkt und ihre ganze Lust aufgestaut. Sie hatte keine Ahnung, dass es die Kapsel in ihrem Gehirn war, welche ihre Orgasmen all die Jahre verhindert hatte. Sie beschloss, dass sie experimentieren sollte, um die Quelle ihrer Lust zu erforschen. Ihre Unterwerfung zu steigern schien einen Versuch wert zu sein, vielleicht wurden die Orgasmen dann ja noch intensiver.

Er hatte sie zwar gebeten jetzt auf Fesseln zu verzichten, aber das galt ja nur für die erste Runde. Nach einer halben Stunde Kuscheln, stand Selene kurz auf und holte ein paar Spielsachen. Sie legte für ihn einen Umkehrstrip hin und legte sich an Armen und Beinen Manschetten aus massivem Stahl an, die sie mit Schlössern sicherte. Zusätzlich legte sie ihren metallenen Halsreif mit ihrer Sklavennummer 5381 an, an dessen hinteren Ring sie eine Leine befestigte. Als letzte Sicherungsmaßnahme verband sie ihre Fußgelenke mit einer dreißig Zentimeter langen Kette sowie anschließend auch ihre Handgelenke mit einer gleich langen Kette.

Sie kroch wie eine Raubkatze auf allen Vieren zurück ins Bett und nahm seinen Kleinen in den Mund und machte ihn wieder groß. Diesmal brauchte sie deutlich länger, um ihn wachsen zu lassen. Wahrscheinlich fehlte der Druck aus seinen Hoden. Aber ein paar Minuten Zärtlichkeit brachten das gewünschte Ergebnis.

Als er steif war, wandte sie ihm ihren Po zu und wackelte damit lustvoll. Sie wollte, dass ihr Po entjungfert wurde. Niemanden hatte sie je so sehr vertraut und geliebt, dass sie Analverkehr akzeptiert hätte. Aber er war auch der erste in einer sehr langen Reihe von Liebhabern beiderlei Geschlechts, der sie tatsächlich zum Höhepunkt gebracht hatte. Vielleicht würde der Orgasmus ja noch intensiver, wenn sie sich noch mehr seinen Wünschen unterwarf. Und Analsex schien ihr am besten geeignet zu sein, um ihre Unterwerfung zu demonstrieren.

Er ging auf den Vorschlag ein und knetete ihren Po durch. Er nahm sich die Leine um sie kontrollieren zu können. Er drückte mit seiner Penisspitze gegen ihre Poöffnung, aber gegen ihren Schließmuskel kam er nicht an. Offenbar wollte sie Analverkehr, war aber körperlich noch nicht bereit dazu. Er streichelte ihre Spalte und vor allem ihre Lustperle und leckte über das Poloch.

Selene begann wohlig zu stöhnen und streckte ihren Po noch mehr in die Höhe und legte ihre Arme flach auf das Bett. Sie dehnte sie Kette zwischen den Händen, bis diese straff gespannt war und sie den Widerstand der Kette spürte. In Gedanken war sie völlig hilflos gefesselt und seinem Willen ausgeliefert. Sie entspannte ihren Schließmuskel und spürte, wie er langsam in sie eindrang.

Er zog an der Leine und drückte Selenes Luftröhre zusammen, aber es schien sie nur noch geiler zu machen. Mit der anderen Hand knetete er ihren Po und gab ihr kraftvolle Schläge auf beide Backen. Es klatschte ziemlich laut, aber Selene schien im Moment keinen Schmerz zu spüren sondern nur Lust.

Richard mochte die feste jungfräuliche Öffnung. Selene schien die Spannung des Schließmuskels genau zu steuern. Offenbar wollte sie, dass er in sie eindringen konnte, aber nur geradeso. Ein wenig fester, und er wäre nicht gegen den Schließmuskel angekommen und wenn es lockerer gewesen wäre, würde die Stimulation nicht so intensiv sein. Ohne die Gummiauskleidung in ihrem Po wäre die Reibung zu hoch gewesen, aber mit dieser konnte er mit langsamen Stoßbewegungen in sie eindringen.

Selene stöhnte immer lauter, hauptsächlich vor Lust, aber auch, weil sie durch den Zug der Leine schlechter Luft bekam. Es hatte einige Stöße gedauert, aber jetzt wusste sie, wie sie ihren Schließmuskel bewegen musste, damit sie seinen Penis noch besser stimulieren konnte.

Richard brauchte diesmal deutlich länger, bis er bereit war. Mehr Zeit für Selene, um selber in Stimmung zu kommen. Das Gefühl sich völlig teilnahmslos in den Po stoßen zu lassen war demütigend und erniedrigend. Sie war nur noch eine Gummipuppe für ihn und konnte ihn nicht mal sehen. Doch obwohl sie kaum eine Stimulation ihrer Klitoris spürte wurde sie immer geiler. Sie stand eindeutig darauf unterworfen zu werden.

Nach einigen Minuten des mechanischen Stoßens spürte Selene seine Hand an ihrer Spalte. Er strich darüber und begann ihre Klitoris zu streicheln. Gleichzeitig erhöhte er das Tempo, mit dem er in sie stieß. Selene überließ die Kontrolle nun ganz ihm und konzentrierte sich auf ihre Lust und seinen Penis. Diesmal wer er es, der seine Lust ein wenig zügeln musste, damit Selene möglichst synchron mit ihm kam.

Als Selene ihren Orgasmus erreichte, verkrampfte sie wieder für mehrere Sekunden und hinderte seinen Penis an der Flucht. Ihr Schließmuskel griff so fest zu, dass es geradeso noch angenehm für ihn war, noch ein wenig mehr und er hätte Schmerzen gehabt. Gleichzeitig ließ sie ihre ringförmig angeordneten Darmmuskeln zyklisch zusammenziehen, was sich für Richard anfühlte, als ob sie ihn regelrecht melken würde. Er entlud sein Sperma in ihr Poloch und kurz darauf legte er sich erschöpft auf ihren Rücken.

Selene war sich zumindest sicher, dass sie ihn nun endlich definitiv liebte, anders konnte sie sich nicht erklären, warum sie sich trotz ihrer überlegenen Kräfte in seine Sklavin verwandelt hatte. Sie mochte es sogar sich so abrichten zu lassen, dass sie selbst Lust und Orgasmen aus ihrer Unterwerfung zog.

Richard war stolz auf sich. Selenes zweiter Orgasmus war zwar auch nicht besonders lang gewesen, aber immerhin doppelt so lang wie der erste. Aber noch immer kontrollierte sie zu sehr ihre Emotionen, um wirklich intensive Orgasmen spüren zu können. Er hatte auch in ihrem Po ihre Zähne fühlen können und auch wie sie sich zurückhielt und eben nicht zubiss. Wenn er ihr erlauben würde, Blut von ihm zu trinken, während sie Sex hatten, würde sie es sicher mehr genießen.

Aber noch wollte er Selene zähmen und war nicht bereit sich von ihr unterwerfen zu lassen. Irgendwann, wenn sie fertig abgerichtet war und auch fertig verwandelt, würde er ihr erlauben zu trinken und sich nicht zurückzuhalten. Aber bis dahin würde noch etwas Zeit vergehen, noch waren ihre Zähne für ihn zu gefährlich.

Selene drehte sich auf den Rücken und sah ihn glücklich an. Er kuschelte sich an sie und erholte sich von den Anstrengungen. Es hatte sich gelohnt solange zu warten. Jetzt gehörte Selene ihm und würde auch jeden Befehl befolgen, den er ihr gab. Er hatte verdammtes Glück so eine heiße Frau seine Sklavin nennen zu können. Es wurde Zeit sein Versprechen einzulösen und sich eine zweite Frau fürs Bett zuzulegen.

Selene lächelte unter ihrer Maske und sah ihm in die Augen. Sie wollte sich sein Gesicht einprägen und es als Quelle ihres Glücks abspeichern. Vorsichtig fuhr sie ihre Analzähne aus und trank das erste Mal Sperma, das ihr anal eingeführt wurde. Sie hatte einige Mühe, die Lusttropfen mit ihrer Muskulatur an die richtige Stelle zu schieben, damit sie mit ihren Zähnen herankam, aber das meiste konnte sie in sich aufnehmen.

* * *

Nachdem Richard eine Minute verschnauft hatte, brach er die Ruhe. Er löste Selenes Fesseln und nahm ihr die Maske ab. Eigentlich war ihm und auch ihr noch nach Kuscheln, aber er hatte nur noch wenige Minuten Zeit ihr zu zeigen, dass ihre Behandlung Fortschritte machte.

„Vielen Dank Richard. Ich dachte am Anfang du wolltest mich versklaven, um dich zu befriedigen. Aber jetzt weiß ich, dass du es für mich getan hast. Du hast mir die beiden ersten richtigen Orgasmen meines Lebens geschenkt. Ich werde von nun an alles tun was du verlangst. Ich liebe dich und will deine gehorsame Sklavin sein.“, sagte Selene freudig strahlend. So gut wie eben hatte sie sich in ihrem ganzen Leben noch nie gefühlt.

„Keine Ursache, ich wollte dich tatsächlich als Sklavin. Und ich freue mich, dass deine Abrichtung erfolgreich zu sein scheint. Aber auch du warst wirklich gut Selene. Du bist nicht nur die schönste sondern auch die talentierteste Liebhaberin, die ich je hatte. Daher habe ich auch eine Belohnung für dich. Aber erst will ich dir etwas zeigen. Ich will dir beweisen, dass ich dich nicht grundlos *****e Sperma zu trinken. Es tut nur ganz kurz weh.“, sagte Richard.

Er stach sie erneut mit einer Spritze und nahm ihr etwas Blut ab. „Komm mit. Wir werden das Labor brauchen.“, befahl Richard und zog die noch auf Wolke Sieben schwebende Selene hinter sich her. Im Labor angekommen gab Richard einen Tropfen ihres Blutes auf einen Objektträger und legte es auf ein Mikroskop, welches an einen Monitor angeschlossen war, damit sie beide sehen konnten, was er ihr zeigen wollte.

„Du siehst hier vier Blutproben von dir nebeneinander. Die Erste habe ich dir entnommen, als ich dich das erste Mal untersucht habe, die Zweite nach deiner ersten Nacht hier. Die Dritte bevor wir eben Sex hatten, und die Letzte ist von gerade eben. Wie du siehst fehlen auf der ersten Probe noch diese speziellen Fresszellen.“ Richard deutete bei dem Bild auf Blutzellen, die etwa dreimal so groß waren wie normale Fresszellen. Selene nickte interessiert. Sie kuschelte sich dabei so eng wie es ging an Richard. Sie wollte seine Nähe spüren. Am liebsten weiter kuscheln, aber ihr das Blut zu zeigen, schien ihm wichtiger zu sein.

„Diese Zellen sind Geschlechtszellen und bilden sich in deinen Eierstöcken, wenn du Lust hast und reichern sich in deinem Blut an. Bevor du mich kanntest, hattest du wie du sehen kannst keine Einzige davon. In der Zweiten siehst du schon ein paar Vereinzelte, aber noch nicht sehr viele. Erst ab der dritten Probe sind sie relativ häufig, aber auch noch nicht sehr viele. Um sie so zahlreich werden zu lassen, musste ich dich so lange mit dem Vibrator verwöhnen. Mal sehen ob wir auch das zweite Stadium finden.“ Richard suchte eine Weile auf dem Bild der dritten Probe bis er fand was er suchte.

„Hier haben wir ein gutes Exemplar mit zwei Geißeln. Die Geißeln bekommen sie von dem Sperma, welches du trinkst. Hilft bei der Beweglichkeit, aber es wäre besser, wenn sie mehr Geißeln hätte. Eher so zwanzig pro Zelle und auch an allen deinen Zellen. Wollen doch mal sehen, wie sie reagieren, wenn wir weiteres Sperma dazugeben.“ Richard nahm mit einer Pipette Sperma aus dem integrierten Kondom von Selenes Anzug und gab je einen winzigen Tropfen in die beiden letzten Blutproben von Selene und schüttelte die Proben, damit es sich durchmischte. Anschließend gab er von beiden Blutproben wieder je einen Tropfen auf Objektträger und legte sie unter das Mikroskop. Selene hätte auch gerne den Rest seines Sperma ge******n, aber sie würde es für sein Experiment opfern.

„Wie du siehst reagieren in beiden Blutproben die Geschlechtszellen auf das Sperma. Ah, da greift sich die Fresszelle ein Spermium, sagte Richard, als er auf das Bild der ersten Blutprobe deutete.“ Er zoomte etwas näher heran, damit man sehen konnte, was die Zelle machte. „Oh schade, das Spermium wird verdaut. Offenbar war dein Blut da noch nicht in Stimmung.“, sagte Richard scherzhaft. „Aber es scheint ihr zu helfen. Siehst du, deine Zelle hat jetzt eine Geißel, mit der sie sich fortbewegen kann. Oh sieh nur, sie schnappt sich noch ein Spermium und baut sich dessen Geißel bei sich selbst ein. Aber wieder wird der Rest einfach verdaut. Wollen wir mal sehen, wie dein Blut reagiert, wenn du gerade Sex hattest.“

Richard vergrößerte nun eine Blutzelle von der letzten Probe, welches ebenfalls gerade ein Spermium aufgenommen hatte. Diese Zelle reagierte aber völlig anders. Sie löste das Spermium nur teilweise auf und zerstörte noch nicht die darin transportierte Fracht an Genen, baute aber auch die Geißel ein. Anschließend schwamm es aus eigener Kraft auf einem zufälligen Zickzackkurs, als ob es etwas suchte.

Richard und Selene sahen sich beide fasziniert an, was die Blutzelle vorhatte. Erst nach etwa zehn Minuten stoppte die Blutzelle und verdaute doch die Gene, welche es von dem Spermium aufgenommen hatte.

„Heißt das ich bin jetzt endlich fruchtbar und brauche nur noch eine zweite Frau?“, fragte Selene ganz aufgeregt.

„Sagen wir, du machst gute Fortschritte. Noch ist deine Konzentration an diesen Geschlechtszellen in deinem Blut nicht besonders hoch. Ich schätze mal du bräuchtest eine Konzentration wie bei den weißen Blutkörperchen also so 5000 pro Mikroliter oder so ca. dreißig bis vierzig Milliarden von den Geschlechtszellen insgesamt. Im Moment bist du davon noch weit weg. Nur wenn du knapp vor dem Orgasmus stehst, ihn aber nicht erreichst, bilden sich weitere. So um die eine Million pro Sekunde und müssen auch noch von Sperma aktiviert werden. Du darfst Orgasmen haben, aber sobald der eintritt, endet die Produktion.“, sagte Richard und streichelte seine Sklavin bevor er weiter erklärte.

„Und bei sagen wir fünfzehn Millionen Spermien pro Milliliter brauchst du rund zweieinhalb Liter Sperma, nur damit jede der Fresszellen eines abbekommt. Aber um sich richtig bewegen zu können, brauchen die Zellen eher so zwanzig Geißeln. Damit du völlig fruchtbar bist, solltest du also etwa das Spermaäquvalent von fünfzig Litern trinken. Und brauchst noch etwa einen Tag Dauer-Fast-Orgasmus. Du musst bedenken, dass du nur etwa ein Promille davon anschließend der zweiten Vampirfrau einflößt. Von den siebzig -millionen Spermien von dem genetischen Vater, die du aufnimmst, gibst du nur siebzigtausend in Form von aktivierten Befruchtungszellen weiter. Die restlichen Geschlechtszellen haben keine frischen Spermien abbekommen. Du schickst ja nur einen kleinen Teil deines Blutes auf den Weg und verdünnst so die effektiv nutzbare Menge deutlich. Und die Siebzigtausend sollten wirklich alle vorher genügend Geißeln haben, damit sie auch ihr Ziel finden.“

Selene nickte und lauschte seinen Erklärungen. Er war nicht nur ein talentierter Liebhaber, sondern wirklich der fähige Genetiker, den sie erhofft hatte.

„Um die andere Vampirin aber zu schwängern, muss dein Blut in Stimmung sein, du also einen Orgasmus haben, wenn du Sperma trinkst. Und die Eizelle und dein Blut haben nur ein Zeitfenster von wenigen Minuten um sich zu finden. Dein Blut beginnt mit der Verdauung des Spermas, sobald der Orgasmus abgeklungen ist. Für eine optimale Befruchtung solltest du also nicht nur noch mehr Sperma trinken, sondern auch noch lernen deine Orgasmen länger zu halten.“, sagte Richard liebevoll.

„Dann muss ich also nur ein paar tausend Mal Sex haben und dabei kommen und schon bin ich bereit?“, fragte Selene.

„Fast. Denk daran, dass deine Geschlechtszellen im Blut die Geißeln nur aufnehmen, wenn du keinen Orgasmus hattest, sich aber nur bilden, während du fast einen hast. Du musst also abwechselnd guten Sex haben um die Geschlechtszellen zu bilden und welchen, den du nicht magst. Mehr als eine leichte Erregung solltest du sicherheitshalber nicht haben, um dein Blut zu füttern. Und einen richtigen Orgasmus brauchst du erst zur Befruchtung. Tut mir leid für dich.“, sagte Richard.

„Danke Richard. Dann bist du halt derjenige, welcher mir Orgasmen schenkt und meine Kunden im Bordell sind nur Nahrung, die dafür bezahlt. Ich trage dann den Keuschheitsgürtel aus medizinischen Gründen und nicht nur um als dein Eigentum gekennzeichnet zu sein. Ich hatte eine Weile gedacht, du willst nur, dass ich deinen Fetischen entspreche, aber wie sich gezeigt hat, sind es meine ganz natürlichen Bedürfnisse. Ich würde mich freuen, wenn du mich weiter zur Sklavin abrichtest. Müssen meine Eizellen eigentlich auch behandelt werden, wenn ich die ****** selber austragen will?“, fragte Selene neugierig.

* * *

„Gut, dass du deine Natur langsam akzeptierst. Ich muss nämlich noch mehr von dir verlangen, damit deine Eizellen auch bereit sind. Damit eine Eizelle ein Spermium aufnimmt, musst du nichts weiter tun. Das funktioniert wie bei uns Menschen. Damit die Blutzellen und die Eizellen sich aber finden, müssen sich die Bedingungen in deinem Inneren verbessern. Die Frau welche das Blut aufnimmt, beißt die andere und muss es dann durch diese Gefäße transportieren.“ Richard zeigte ein schematisches Bild von kleinen Gefäßen, welche von den Vaginalzähnen ausgingen und direkt in der Gebärmutter endeten.

„Die Gefäße haben auch keine Muskulatur zum Transport, sondern müssen das Blut der Spenderin anderweitig bewegen. Und auch das geschieht mit Geißeln, welche aus Sperma gewonnen werden. Letztlich fangen auch die Zellen aus den Gefäßwänden Sperma aus dem sie umgebenden Blut. Aber solange dein Blut nicht überschüssiges Sperma hat, bekommen sie keine ab. Es gibt aber Möglichkeiten, dein Blut vom Fressen abzuhalten. Wenn du wütend bist oder Schmerzen hast, sind deine Blutzellen nicht in der Stimmung Sperma zu fressen. Damit du aber die Spermien verwenden kannst, um sie in die Gefäßwände einzubauen musst du gleichzeitig Lust spüren, da sonst der Bereich nicht ausreichend durchblutet wird. Aber auch nicht so stark, dass du kommst. Du weißt, dann will sich dein Blut paaren.“, erklärte Richard.

„Ich soll mich also *********igen lassen und es soll mir gefallen?“, fragte Selene wütend.

„Das würde helfen, aber so weit musst du nicht gehen. Es sollte reichen, wenn du dich fesseln lässt und ein wenig gequält wirst. Stromschläge oder ein paar Peitschenhiebe. Wenn du den Spermalieferanten nicht ausstehen kannst, kann auch das helfen. Aber ein wenig gefallen sollte es dir schon.“, sagte Richard sanft und streichelte sie. „Und falls du dich das fragst: Deine Gang-Bang-Experimente waren Fehlschläge. Entweder es war nicht schmerzhaft genug oder du hattest keine Lust. Auf jeden Fall hast du noch keine Geißeln in deinen Transportkanälen. Aber das klappt schon noch. Vielleicht tut es ein Vibrator, der zufällig Stromschläge verteilt. Da müssen wir ein wenig experimentieren um zu merken welche Art Schmerz dir Lust bereitet.“, sagte Richard.

„Ich werde es machen, aber sei sanft zu mir. Ich bin noch nicht bereit, mir wehtun zu lassen. Lass uns erst mein Blut aufwerten, indem ich oben als Nutte arbeite. Ich bin es gewohnt meinen Körper für Nahrung zur Verfügung zu stellen, warum nicht auch für Sperma. Wenn das soweit ist, habe ich mich vielleicht daran gewöhnt wie eine Sklavin zu denken und du kannst mich entsprechend verwenden.“

„Du wirst eine ausgezeichnete Sklavin sein. Aber vielleicht wirst du nicht soweit gehen müssen. Ich habe herausgefunden, wie man Menschen in Vampire verwandelt.“, verriet Richard und hatte sofort Selenes ganze Aufmerksamkeit.

* * *

„Es gibt nur wenige Frauen, die die Umwandlung überleben werden. Die Frau muss jung und kräftig sein. Und sie muss ein paar spezielle Genkombinationen aufweisen, damit die Therapie anschlägt.“, log er.

„Hast du zufälligerweise in deinen Gendatenbanken eine passende Person gefunden?“, fragte Selene. Sie hatte völlig vergessen, dass sie ursprünglich gekommen war, um schwanger zu werden. Die Entdeckung ihrer eigenen Lust hatte dieses eigentliche Ziel für lange Zeit aus ihrem Bewusstsein verdrängt, aber jetzt war sie ganz Ohr.

„Ich habe mehr als zehn Millionen Gensequenzen von Frauen aus dem ganzen Land von dem Computer überprüfen lassen, aber nur eine einzige Frau hat die richtige Genkombination. Sogar das richtige Alter. Ich möchte, dass du sie verführst und herbringst.“, sagte Richard.

„Wer ist sie und wo wohnt sie?“, fragte Selene neugierig.

„Werde nicht böse, aber es ist Alicia. Meine Adoptivtochter Alicia.“, sagte Richard ruhig. Er hoffte dass Selene ihm glaubte. Es gab nur eine Dosis mit der dementsprechend auch nur ein Mensch Vollkommenheit erlangen konnte. Und keine menschliche Frau lag ihm mehr am Herzen als Alicia. Sie würde eine ideale Sklavin in seinem Harem abgeben.

Selene wusste dass er log. Sie glaubte, dass er jede Frau umwandeln konnte, aber Alicia wollte, damit er auch sie besitzen konnte. Sie war sich nur nicht sicher, ob er sie ersetzen würde, wenn er Alicia verwandelt hatte. Ob er sie auch beide behalten würde? „Wirst du mich auch noch an dich ranlassen, wenn du sie hast? Schließlich kennst du sie schon länger und hast sie schon fast fertig zu deiner dich liebenden Sklavin abgerichtet.“, sprach Selene ihre Bedenken aus.

„Keine Angst Selene. Ich werde mit euch beiden schlafen. Und ihr miteinander. Ich liebe euch beide und nur zu dritt können wir eine von euch schwängern.“, sagte er. Selene wusste, dass er diesmal nicht log. Er wollte mehrere Frauen. Ganz natürlich für einen Mann. Und Selene fand Alicia eh anziehend. Hoffentlich war auch Alicia bisexuell veranlagt, sonst würde die Beziehung echt schwierig. Die Co-mutter ihrer ****** wollte sie nicht *********igen.

Selene stand auf. „Ich vertraue dir. Entschuldige meine Eifersucht. Es ist nur so ein glücklicher Zufall, dass Alicia die Richtige ist. Wahrscheinlich ist ihre Schönheit mit ihrer Eignung korreliert und deine Auswahl an Sklavinnen richtet sich ja auch nach Schönheit. Es wird mir eine Ehre sein, eine so schöne Frau an deiner Seite zu wissen und mit euch beiden Sex haben zu dürfen. Bringst du es ihr bei, oder soll ich mit ihr reden?“

„Ich möchte, dass du sie einfängst. Sie liebt es zu kämpfen und hat da so eine spezielle Fantasie, dass sie besiegt wird. Vertrau mir: sie will besiegt werden und wenn du nicht zu grob bist, wird sie sich dabei in dich verlieben. Sieh sie dir heute Nacht schon mal an, aber fang sie erst morgen. Da müsste sie noch empfänglicher für deine Verführung sein, weil dann ihre Hormone ihre fruchtbaren Tage einleiten.“, sagte Richard.

„Darf ich die Klamotten von eben anbehalten wenn ich sie einfange?“, fragte Selene und griff sich schon mal die Kopfmaske und sortierte das Mundstück.

„Ich will nicht, dass du sie verschreckst. Sie braucht noch etwas Überzeugung, bis sie sich für einen Kompletteinschluss entscheidet. Versuch es mit einem einfachen Catsuit ohne Maske.“, befahl er. Selene legte die Maske hin und machte einen Schmollmund. Aber er ließ sich von so was nicht erweichen.

„Wirst du mich auch an dich ranlassen, wenn ich keine Puppenmaske trage? Ich habe das Gefühl, ohne bin ich dir nicht hübsch genug.“, fragte Selene etwas verunsichert.

„Du bist hübsch, aber ich stehe auf Latex. Und ohne Latex wird nichts laufen. Aber ich verspreche dir, dass ich einen Weg finde dein perfektes Gesicht und meinen Latexfetisch vereinbar zu machen. Für den Anfang war deine Verpackung aber noch nötig, weil du erst lernen musst dich fallen zu lassen, wenn du einen Orgasmus willst. Hilft dir eine devote Rolle anzunehmen und dich zu fügen und macht es damit leichter dich zu erregen.“, sagte Richard.

„Darf ich wenigstens den Keuschheitsgürtel tragen, damit du weißt, dass ich dir treu bleibe?“, bettelte Selene, wissend, dass es ihm gefiel, wenn sie ein Zeichen der Unterwerfung unter seine Herrschaft trug.

„Ich bestehe sogar darauf. Es sollte dir helfen, ihr Vertrauen zu gewinnen, denn auch sie trägt ein Exemplar. Sicher ist sie schon ganz rollig, weil sie seit acht Wochen ohne Aufschluss ist. Und um dich zu motivieren: das nächste Mal werden wir zu dritt Sex haben, wenn sie fertig verwandelt ist.“, sagte Richard.

Selene hoffte die Umwandlung dauerte nicht allzu lang, denn am liebsten würde sie permanent Sex mit ihm haben. Aber er hatte Recht sie an der kurzen Leine zu halten. Machte sie fügsamer und verlängerte sein Leben. Ihre bisherigen Ehemänner hatten ihr Bedürfnis nach Sex nicht lange durchgehalten. Selene lächelte und zog sich entsprechend seiner Wünsche um. Der Keuschheitsgürtel unter ihrem Catsuit drückte sich zwar durch, aber man musste schon genau hinsehen, damit man bemerkte dass sie verschlossen war. Zumindest war er so gebaut, dass sie kaum in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt war. Sie würden ein tolles Trio abgeben. Sie verließ das Bordell und machte sich auf, eine Gespielin für sich und Richard zu fangen.
発行者 darkmarvin42
5年前
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