Auch Ponys können lieben, Teil 6

Fortsetzung vom Teil 5

Doris sagte nur, dass es jetzt zu spät dafür sei, und steckte ihm den Knebel vom ersten Abend in seinen Mund. Damit sie, wie sie lachend bemerkte, durch sein Schreien nicht abgelenkt würde. Er wusste nicht mehr, wer und wo er war, der Schmerz war einfach überall! In seiner Brust, zwischen seinen Beinen, und auch sein Hintern brannte wie Feuer, denn auch dort traf die Peitsche ihn immer wieder und wieder. Und auch immer fester, wie er glaubte . Er bekam durch den Knebel in seinem Mund fast keine Luft mehr und feurige Sterne tanzten vor seinen im Schmerz weit aufgerissenen Augen. Er spürte, dass er einer ******** nahe war. Dann wurde es endgültig schwarz vor seinen Augen.

Als er erwachte, lag er bäuchlings mit leicht gespreizten Beinen auf dem Boden. Unter ihm lag ein großes Badetuch. Er versuchte sich zu bewegen und schrie sofort vor Schmerz auf. Seine Brustwarzen brannten wie Feuer und auch sein ganzer Popo und seine Schenkel schienen nur noch aus Schmerz zu bestehen. Wie lange er hier schon so lag, wusste er nicht.
Die beiden Frauen mussten ihn wohl losgebunden und hierher gelegt haben. Er drehte sich vorsichtig und leise stöhnend auf die Seite. Er musste schon länger hier liegen, denn seine Brust war grün und blau angelaufen und stark angeschwollen. Seine Brustwarzen sahen aus wie überdimensionale Himbeeren; feuerrot und dick hervorstehend. Das hatte wohl die Kante der Tischplatte und die viel zu stramm gezogenen Schnüre an den Brustringen bewirkt. Seine Beine konnte er nicht schließen, weil auch sein Sack schmerzhaft geschwollen war, und auch das sich Hinsetzten war unmöglich.
Er zitterte am ganzen Körper, als er daran dachte, wie gnadenlos ihn die beiden Frauen ausgepeitscht hatten. Nie, nie wieder, so beschloss er, würde er Doris Gelegenheit geben, so was mit ihm zu machen. Sobald er konnte, würde er sie verlassen. Sollte sie sich doch jemanden suchen, der sich so etwas gefallen ließe!!

Die Tür des Zimmers öffnete sich, und Doris kam herein. Sie setzte sich neben ihn auf den Boden und streichelte sanft durch seine Haare:
“Geht es dir wieder etwas besser, mein kleiner, ungezähmter Liebling?“ Sprach sie mit leiser zärtlicher Stimme.

Statt einer Antwort blickte er sie nur böse an. „Nun sei nicht mehr so böse auf mich“, redete Doris auf ihn ein. „Du musst doch verstehen, dass es notwendig war, dich so zu behandeln. Du sollst doch mein Pony werden, auf das ich stolz sein kann und das mir absoluten Gehorsam entgegenbringt. Wenn du das begriffen hast, können wir wieder so zusammen leben wie früher. Na ja, fast so wie früher“, berichtigte sie sich.“

„Sieh mal, ich habe auch ein Geschenk für dich.“
Sie zeigte ihm einen kleinen Goldenen Ring von etwa einem halben Zentimeter Durchmesser.
„Den habe ich aus meinem Ehering extra für dich anfertigen lassen.“ Er verstand nicht, was sie damit anfangen wollte. Erst als sie ihn auf die Seite drehte und sich an seinem Penis zu schaffen machte, ahnte er, wofür der Ring bestimmt war. Sie nahm ihm den größeren Ring ab und setzte den kleineren in die Löcher seiner Vorhaut ein. Vom Mechanismus her funktionierte dieser kleine Ring genau so wie die anderen. Ohne dieses spitze Messer-ähnliche Instrument, das seine Frau sofort nach dem Abnehmen des großen Ringes wieder einschloss, konnte er auch diesen kleineren nicht mehr ohne ihre Hilfe entfernen. Es kam ihm vor, als wenn dieser neue Ring seine Vorhaut noch stärker anspannte als der alte.

Doris fand, dass er damit `richtig süß` aussähe, und er diesen Ring ab jetzt immer tragen sollte. Nur wenn sie zum Reiten in die Halle gingen, würde sie ihn gegen den großen austauschen. Oder aber, wenn Stuten in der Nähe wären, damit er gar nicht erst auf dumme Gedanken käme, bemerkte sie lächelnd und hob drohend ihren Zeigefinger.

„Komm jetzt,“ schmollte sie. „Ich möchte deinen Schwanz in meiner Muschi spüren. Mit ‚meinem‘ Ring an seiner Spitze. Das wird bestimmt ein tolles Gefühl. Soll ich auf dir reiten? So wie du es immer gerne willst? “

Er sah sie verwundert an. Sie hatte begonnen sich auszuziehen und saß schon einen Augenblick später splitternackt vor ihm. Glaubte sie denn wirklich, dass dann alles vergeben und vergessen wäre, nur weil sie sich jetzt von ihm bumsen ließe?

Zu seiner Verwunderung bemerkte er, dass trotz der Schmerzen, die er fast am ganzen Körper spürte, sein Schwanz sich langsam aufrichtete. Der Anblick seiner nackten Frau, ihre großen, festen Brüste und ihr weit geöffneter Schoß erregten ihn sofort. So eine Mischung aus Schmerz, Enttäuschung und aufsteigender Lust hatte er noch nie vorher erlebt. Und sich auch so etwas nie vorstellen können. Es war wie eine Art Rausch, nur viel intensiver.
Er liebte diese Frau immer noch. Ja, es schien ihm sogar, als liebe er sie noch mehr als vorher. Obwohl sie ihm so viele fast unerträgliche Schmerzen bereitet hatte. Er versuchte sich auf dem Rücken zu legen, damit seine Frau auf ihm Platz nehmen konnte. Er zuckte aber sofort wieder laut stöhnend zurück. Sein Hinterteil tat einfach noch zu weh.
„Mein armer Liebling“, sagte Doris mitfühlend „auf dir reiten geht wohl nicht. Komm leg dich auf mich, dann machen wir es eben so wie früher.“

Doris hatte sich mit gespreizten Beinen flach auf den Boden gelegt. Er versuchte seinen Körper zwischen ihre Schenkel zu bringen, musste aber vor Schmerz stöhnend aufgeben. Sobald sich die Innenseiten seiner Schenkel berührten, wurden die Schmerzen unerträglich. Seine Frau hatte sein Stöhnen gehört und fragte ihn, ob er eine Stellung wüsste, die ihm nicht so wehtun würde. Er schüttelte nur verzweifelt den Kopf. Es war zum verrückt-Werden. Er hätte sie jetzt so gerne gefickt, und sie wollte es ja auch unbedingt, aber er konnte nicht, weil ihm alles so wehtat.

Doris schien wirklich unheimlich erregt zu sein, denn sie verlangte halb bittend, halb befehlend von ihm, wenn er sie nicht bumsen könne, dann solle er sie wenigstens lecken.

Erst wollte er nicht, aber der weit geöffnete Schoß seiner Frau, die Schmerzen und sein pochender Schwanz hatten ihn dermaßen geil werden lassen, dass er sich wie ein wildes Tier mit seinem Kopf zwischen ihre Schenkel stürzte und begann, sie wie verrückt zu lecken.
Doris stöhnte laut vor Vergnügen und Lust. Er hatte sie noch nie so laut stöhnen gehört, und dies steigerte seine Geilheit ungemein. Er nahm ihren Kitzler zwischen seine Lippen und sog so fest daran, wie er nur konnte. Doris stieß gurrende, genüssliche Laute aus und presste ihr Becken fest gegen seinen Mund. Mit seiner Zungenspitze streichelte er wie wild über das angeschwollene Fleischstückchen zwischen seinen Lippen. Der Körper von Doris begann zu zittern. Sie stieß kleine, spitze Schreie aus und bewegte ihr Becken ruckartig vor und zurück. Sein Penis war steif und hart geworden und stieß verlangend vor den Ring in seiner Vorhaut. Während er weiterhin den Kitzler seiner Frau saugte und mit der Zunge streichelte, merkte er, dass sein Schwanz anfing zu kribbeln und er kurz vor einem Samenerguss war.

Das Vorschieben seiner Eichel bis vor dem Ring und das Zurückgleiten unter der gespannten Vorhaut war so ähnlich als würde jemand seinen Schwanz ganz leicht und zärtlich wichsen.
Nur war das Gefühl viel intensiver. Er wollte ficken! Seine stöhnende und zuckende Frau machte ihn so geil, wie er es sich hatte nie vorstellen können. Seine Zunge wanderte zwischen den Schamlippen hinunter, und er spürte, wie sie tief in den Körper der jetzt wimmernden Frau eindrang. Er hatte das Gefühl seine Zunge wäre sein Schwanz und er drang so tief in sie ein, wie er nur konnte. Seine Zunge begann vor und zurückzuschnellen. Immer schneller und tiefer, so tief es nur ging, tauchte sie in die heiße feuchte Körperöffnung. Er musste sie einfach ficken! Wenn auch nur mit seiner Zunge, er wollte nur in ihr sein! Die Schenkel seiner Frau schlossen sich um seinen Kopf und er stieß seine Zunge noch einmal so tief wie möglich in ihren heißen Schoß. Sie schrie laut auf, als Orgasmuswellen ihren Körper durchliefen.
Nur Augenblicke später spürte auch er, wie sein Schwanz wie wild zuckte. Das Gefühl, das er dadurch erlebte, war so einzigartig, dass er sich wünschte, es solle niemals enden.
Er griff mit einer Hand an sich hinunter und hatte nur eben seinen Schwanz berührt, als er auch schon fühlte, wie sein heißes Sperma über seine Hand lief. Es war schön. Wunderschön! Er zitterte am ganzen Körper und wurde fast wahnsinnig vor Lust.
Ob es die Schmerzen waren, die er immer noch intensiv spürte, oder die einzigartige Art der Befriedigung, die er noch nie vorher erlebt hatte, wusste er nicht. Es war ihm auch egal. Es sollte nur nicht aufhören. Nie! Er spürte Tränen seine Wangen herunter laufen, es waren Tränen des Schmerzes, aber auch des Glücks. Er spürte, wie immer mehr Sperma aus seinem wild pulsierenden Schwanz herausspritze, und fing es mit der Hand auf. Es war ein erlösendes Gefühl, und er stöhnte zufrieden.

Doris hatte sich inzwischen von ihm gelöst und betrachte ihn glücklich und zufrieden. Sie ging dann in das Badezimmer und kam mit einem Handtuch wieder und wischte ihm ganz sanft und fürsorglich seine Hand ab. Er stöhnte immer noch vor Glück und merkte, wie sie anfing, leicht mit dem Tuch über seine Vorhaut zu streichen. Nur vorne an der Spitze , da wo seine Eichel unter der angespannten Vorhaut war. Oh, sie machte das wunderbar, und es dauerte nicht lange, bis er seinen zweitem Samenerguss bekam. Er dachte, dass es immer so weitergehen gehen sollte und er bis in alle Ewigkeit hier liegen bleiben würde und einen Orgasmus nach dem anderen erleben könnte.
Erst langsam verebbte das schöne Gefühl, und er wollte Doris sagen, wie sehr er sie liebte! Und das er alles machen würde, was sie wolle! .Und dass sie ihn bestrafen könne, wann immer sie es für nötig hielt! Oder wann immer sie es wolle!.

Diese hatte wohl bemerkt, dass er sie ansprechen wollte und legte ihm sanft ihren Zeigefinger auf seine Lippen. “Psst“, sagte sie ganz sanft und zärtlich, „du bist doch mein ***** und darfst nicht sprechen. Du trägst die Ringe und du weißt doch, was passieren wird, wenn mein ***** unaufgefordert spricht“.
Dabei blickte sie ihn lächelnd und glücklich an. Er nickte bejahend. An die Ringe, die er trug und ihm zeigten, dass er auch jetzt ihr ***** war, hatte er nicht gedacht, und er war dankbar, dass sie ihn daran erinnerte, ohne ihn bestrafen zu wollen.
Sie küssten sich leidenschaftlich und lange. Dann rieb sie seine schmerzenden Körperteile mit Salbe ein und deckte ihn mit einer Decke zu. Sie ging danach in das Badezimmer, um sich zu duschen. Aber das hörte er fast nicht mehr. Überglücklich und zufrieden schlief er sofort ein.

Am nächsten Morgen weckte ihn Doris und sagte ihm, dass er sich duschen sollte und sie ihm dafür zwar die Ringe abnehmen würde, aber trotzdem kein Wort von ihm hören wollte. Er gehorchte, immer noch unter dem Eindruck des gestrigen Abends stehend, wortlos. Nach dem Duschen legte ihm seine Frau die Ringe wieder an und brachte ihm dann ein großes, üppiges Frühstück. Sie setzte das Tablett auf den Boden vor ihm ab. „Du wirst wohl noch nicht sitzen können“, bemerkte sie schmunzelnd, “das wird wohl noch einige Zeit dauern.“ Er kniete sich auf die Decke neben dem Tablett und begann mit Heißhunger zu essen. Nachdem er fertig war, räumte Doris alles wieder weg und gab ihm ein Glas Wasser. „Trink das ganz aus, darin sind ein Schlafmittel und ein Schmerzmittel aufgelöst, dann geht es dir heute Nachmittag bestimmt schon besser!“
Er tat, was sie verlangte, und legte sich dann wieder bäuchlings und mit leicht gespreizten Beinen auf die Decke. So langsam ließen die Schmerzen tatsächlich nach und er schlief auch kurz darauf ein.

Fortsetzung im Teil 7
発行者 masostud
5年前
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