Die Unisex Pharma - Chroniken Teil 1 - Die Eroberu

Die Unisex Pharma - Chroniken Teil 1

Dies hier ist eine Wiederveröffentlichung, da ich meinen Text „Die Zurückeroberung der Familie“ integriert habe in der Sammlung der Unisex Pharma - Chroniken. (Zudem noch einmal Rechtschreibtechnisch überprüft)
Weitere Teile der Reihe:

Teil 1: Die Eroberung einer Familie (Wiederveröffentlichung)
Teil 2: Maike (Wiederveröffentlichung)
Teil 3: Das Internat (Neuer Text)

Ich betone nochmals, und dies wird auch im Text deutlich, dass hier alle genannten Personen volljährig sind oder kurz davor stehen.
Ich wünsche allen Lesern viel Spaß und freue mich auf das Feedback.


Die Eroberung einer Familie
 


Prolog 
 
Frau Batsch musterte Ines Hasselbach aufmerksam als Uhren alte Schulbekanntschaft ihr von Ihren Problemen mit ihrem Sohn berichtete. 
 „Dagmar, das geht einfach nicht mehr. Andauernd läuft der Junge mit einem Ständer umher und gafft. Ich sage dir, das ist nicht normal. Letztens habe ich ihn erwischt, wie er sich beim Lesen eines dieser Schmuddel-Heftchen einen runter geholt hat und an dem Slip seiner Schwester roch.“  
„Ines. Er ist 18 und Clarissa auch fast, wenn ich mich recht erinnere. Oder wann hattet ihr sie noch mal adoptiert? Ach ich hab es vergessen. Ist ja auch nicht so wichtig. Hast du ihn denn zur Rede gestellt?“, unterbrach Dr. Batsch die Wut-Rede von Frau Hasselbach.
„Natürlich, aber ich glaube, der Junge braucht Hilfe. DAs alter ist doch Egal. So benimmt man sich nicht. Bitte kannst du was tun? Der alten Zeiten wegen?“  
Sie überlegte kurz und schaute in Ihrem Terminkalender, bevor sie antwortete.  
„Gut Ines ich kann ihn übermorgen Abend empfangen. Gegen 17:30 Uhr. Aber er soll alleine kommen. Ich möchte ein unverkrampftes Gespräch mit ihm führen.“ 
„Ich werde dafür sorgen, dass er pünktlich hier ist.“, versicherte Sie Frau Doktor. 
„Und er soll bitte alles mitbringen, was dich so besorgt, damit ich mir ein genaues Bild machen kann.“ 
 Ines Hasselbach bedankte sich mehrmals bei ihrer alten Bekanntschaft. Sie konnte nicht ahnen, dass dies der Anfang des Verfalls ihrer heilen Familienwelt sein sollte und die Gelegenheit war, auf die Dagmar Batsch so lange hatte warten müssen, um endlich Rache zu nehmen.
  
 
Kapitel 1 
  
Jürgen Hasselbach erschien pünktlich. Der übergewichtige, mit Brille ausgestattete Junge, fein angezogener wie immer, da seine Mutter darauf bestand, meldete sich beim Pförtner vor den Toren der Unisex Pharma Herstellung GmbH. Der Pförtner musterte ihn als vor dem Fenster des kleinen Durchgangshäuschens erschien. 
„Ehm, entschuldigen Sie bitte", stammelte er. "Bin ich hier richtig?"
„Weiß nicht?“, bekam er eine schroffe Antwort. 
„Ich habe einen Termin bei Frau Dr. Batsch.“ 
„Ah die Psychologin. Ja, die hat hier ihr Büro auf dem Gelände. Geh einfach durch zum Haupthaus und danach die dritte Etage Links.“
Der Junge bedankte sich und fand’s das Büro der Doktorin genau da, wie man es ihn gesagt hatte. 
Doktor Dagmar Batsch – Sexualthe****uthin, stand auf dem Sc***d neben der Tür, an die er nun klopfte. Niemand reagierte. Vorsichtig trat er ein, fand den Vorraum jedoch leer vor. 
Mit einem: „Hallo? Ist hier jemand? Ich habe einen Termin“, machte er sich bemerkbar, woraufhin sich die hintere Tür öffnete. Eine große Frau, größer als er mit seinen 1,75 m trat in den Raum. Ihre braunroten und schulterlangen Haare umspielten ein freundliches rundes Gesicht mit schmalen Lippen und blauen Augen, welche teilweise hinter einer großen Brille verschwanden. Jürgen wäre fast der Kiefer herunter geklappt, denn ihr Anblick war für ihn atemberaubend.
Massige Kurven zwängten sich in ein bestimmt eine Nummer zu kleines Kostüm. Das rote Sakko und die weise Bluse darunter konnten den wuchtigen Vorbau und den darunter liegenden Bauch kaum verbergen, brachten sie ehr noch mehr zu Geltung. Genauso wie der rote Bleistiftrock, die breiten Hüften und die wuchtigen Schenkel. Ja, sie war dick und das genaue Gegenteil seiner Mutter, die immer darauf achtete, das sie nicht "Auseinander ging", wie sie so schön sagte. Aber sie war genau das, was seinen Schwanz Sekunden schnell anschwellen lies. Er versuchte, seine Erregung zu verbergen, als sie ihn mit sanfter Stimme begrüßte.  
„Hallo Jürgen, ich bin Dr. Batsch. Schön, dass du da bist. Komm rein.“ 
Sie wies ihn an, ihr zu folgen, und gab somit den Blick auf ihren breiten Hintern frei, der verführerisch wackelte, als sie voranging. In dem schlicht eingerichteten Büro bedeutete sie ihn, sich auf einen der beiden Sessel zu setzen während sie auf dem gegenüberliegenden Gegenstück Platz nahm. Der Raum war in einem sanften Grau gestrichen und neben den Sesseln fand nur noch ein breiter massiver Schreibtisch samt Computer und einige Bilder einen Ort zum Verweilen. 
Frau Batsch musterte ihn kurz und begann dann ohne Umschweife das Gespräch zu eröffnen.   
„Wie du sicher weißt, bist du hier, weil sich deine Mutter Sorgen um dich macht, aufgrund deines Verhaltens in letzter Zeit.“
Sein Gesicht wurde knallrot, während sie einfach weiter sprach.  
„Mach dir keine Sorgen, ich bin Psychologin und auf den Bereich Sexuelles verhalten spezialisiert und ich möchte dir helfen, deinen Weg zu finden.“ 
„Äh, Danke“, stotterte er und versuchte nicht zu offensichtlich auf ihren gewaltigen Busen und den ebenso gewaltigen Bauch zu starren. Doch seine Erregung war für Sie eindeutig zu sehen. 
„Bitte betrachte das hier als erstes Kennenlerngespräch und sei dir gewiss, das alles hier unter uns bleibt ja. Deine Mutter wird nichts erfahren.“ 
Erleichtert und kleinlaut gab er ein "OK" von sich. 
„Gut, also erstens möchte ich dir sagen, dass sexuelle Erregung gerade in deinem Alter nichts Unnatürliches ist, auch wenn ich weiß, das deine Mutter das etwas anders sieht.“ - und damit trieb sie den ersten Keil ein, dem noch viele weitere folgen sollten.  
„Sie kennen meine Mutter?“, fragte er vorsichtig nach. 
„Ja von früher und sagen wir es so, wir haben von vielen Dingen eine andere Auffassung.“ 
 Sichtlich entspannte er sich weiter, während sie fortfuhr.  
 „Zum Beispiel ist Masturbation und der ein oder andere gelegentlich unbeabsichtigte Ständer etwas völlig Normales. Aber deine Mutter meinte, bei dir wäre es sehr stark ausgeprägt, daher bitte ich dich, mir kurz zu erläutern, was du denkst, wie es dazu kommt.“
Wieder wurde er rot, als sie ihn auf die vielen Situationen ansprach, bei denen er in letzter Zeit und laut seiner Mutter auf unangemessene weise körperlich reagiert hatte.  Sie bemerkte sein zögern und setzte nach. 
„Bitte bedenke, niemand wird das erfahren, was du mir sagst, dazu bin ich verpflichtet. Das hier soll ein Ort der Offenheit für uns alle sein. Also keine Angst.“  
 Er fasste allen Mut zusammen und begann zu berichten, dass er seit einiger Zeit oft an Sex denken musste und vor allem von Frauen und Mädchen erregt wurden, die vollkommen anders als seine Mutter waren.  
„Aha, und du schämst dich dafür.“ 
Er nickte, bevor er antwortete.  
 „Nun ja, Mama sagt immer, das dicke Menschen nicht schön sein und das es einfach ungesund ist. Sie tadelt meine Schwester und mich auch, da wir so gar nicht dem entsprechen, was sie sich von ihren ******* wünscht.“ 
„Und das wäre“, hakte sie nach.  
„Na ja, fit und sportlich zu sein halt.“  
Dagmar Batsch schmunzelte innerlich. 
Typisch Ines, es hat sich nichts geändert.  
„Aha, nun Jürgen, ich hatte ja deine Mutter gebeten, dir auf zu tragen, mir alles mit zu bringen, was dich erregt. Bitte zeige es mir.“
„Ehm, wie Sie wünschen.“ 
Zögerlich öffnete er den Rucksack, welchen er mitgebracht hatte und holte allerlei Hefte hervor und legte sie auf den Tisch zwischen ihnen.  
Frau Batsch nahm jedes Einzelne in die Hand und blätterte die Magazine durch. Alle waren gespickt mit einer großen Anzahl von Bildern an molligen bis dicken Frauen aller Hautfarben und in Unterschiedlichen Altersgruppen, die in unterschiedlichsten Posen abgebildet und bei einer Vielzahl sexueller Handlungen photographiert worden waren. Anal, Fellacious, Massenbesamung, lesbische Handlungen, Fisting. Einige pissten oder gönnten sich selbst Natursekt. Sogar Kaviar-Spiele waren dabei. Ein Magazin war besonders auffällig, waren in diesem doch Geschichten ******iösen Inhaltes beschrieben und die Seiten besonders besudelt.  
Der Junge steht auf ganz schön versaute Sachen, einfach perfekt.  
Sie legte die Magazine wieder hin. 
„Das ist alles?“, fragte sie freundlich. 
„Ehm, na ja. Es gibt noch Filme auf meinem Tablett. Aber das habe ich nicht dabei“, gestand er ihr.  
„Das ist enttäuschend“, sagte sie ernst und voller Genugtuung erkannte sie in seinem Blick, dass er reumütig wurde, genauso wie sie es wollte. 
„Jürgen, hör zu, ich möchte mit dir arbeiten. Aber das geht nur, wenn du absolut offen und ehrlich bist. Wir werden das hier abbrechen und du wirst morgen wiederkommen und dein Tablett mitbringen. Sonst muss ich deiner Mutter berichten, dass du nicht willens bist, dir helfen zu lassen.“
Das erschrockene Gesicht des Jungen bewies ihr, dass Ines Hasselbach wohl nicht erfreut sein würde. Schnell entschuldigte er sich und versprach zum morgigen Tag alles mit zu bringen.  
„Sehr gut, Jürgen. Dann bis Morgen 17:00 Uhr und sei pünktlich“, verabschiedeten sie sich dann, wobei sie klar stellte, dass die Hefte bei ihr bleiben würden. 
Als der Junge gegangen war, griff sie zum Telefonhörer. 
„Hallo Ines, ich wollte dir nur sagen, dass ich deinem Jungen helfen werde.“ 
„…“ 
„Ja mach dir keine Sorgen und sei in den nächsten Wochen etwas nachsichtig mit ihm. Du wirst sehen, es wird sich alles Fügen.“ 
Dann legte sie auf und Dagmar Batsch freute sich schon auf all das, was nun kommen würde.
  
 
Kapitel 2 
  
Der Junge erschien wieder pünktlich im Büro von Doktorin Batsch auf dem Gelände der Unisex Pharma Herstellung GmbH. 
Die Haare ordentlich geklemmt, das Hemd säuberlich zugeknöpft begrüßte er die Psychologin freundliche, welche ihn heute in einem grünen Kostüm empfing, das ebenso eng war wie das gestrige. Bewundernd betrachtete er sie und hoffte insgeheim, die Knöpfe, die ihre Kurven versuchten, im Zaum zu halten, würden endlich unter der Last reißen, damit er mehr sehen konnte. Doch diesen Gefallen taten sie ihm nicht. 
Frau Batsch empfing ihn herzlich und bat ihn herein. 
„Wie geht es dir, Jürgen?", fragte sie ehrlich und er beantwortete es höflich mit einem „Gut, Frau Doktor.“ 
„Schön“, erwiderte Sie. „Ich hoffe, du hast alles mitgebracht?“ 
„Jawohl Frau Doktor.“ 
Seine Antwort ließ sie schmunzeln, genoss sie doch diese Förmlichkeit, die das aktuelle Machtverhältnis zwischen ihnen immer wieder verdeutlichte. 
„Sehr gut“, nickte sie anerkennend. 
„Bitte stell dein Tablett auf den Schreibtisch dort und nimm davor Platz.“
Er tat, wie sie ihm geheißen.  
„Nun öffne bitte das was du darauf vor den Augen deiner Mutter und allen anderen versteckst.“  
Er zögerte kurz, aber sie legte ihm beruhigend die Hand auf die rechte Schulter, während ihr Busen sich an seine Linke drückte. Das Parfüm, das sie trug, roch einfach wunderbar für ihn.  
„Mach dir keine Sorgen, denk immer daran, alles hier ist nur für dich und mich bestimmt und ich bin hier, um dir zu helfen.“ 
Er riss sich zusammen, entsperrte das Tablet und öffnete das Ordnerverzeichnis, welches seine Schätze beherbergte. Verschiedene Unterordner erschienen, fein säuberlich getrennt beherbergten sie pornografisches Material unterschiedlichster Richtungen.  
„Du hast eine große Sammlung“, kommentierte sie und erahnte mehr, als das sie es sah, wie ihm die Röte wieder ins Gesicht stieg.  
„Welche magst du am liebsten.“ 
Er öffnete wortlos eine Datei mit der Aufschrift Gangbang und startete den ersten Film. Eine blonde Frau mit sehr viel Körpermasse erschien und wurde unter lautem Gejohle von mehreren Schwänzen besamt.  
„Du magst also, wenn eine Frau von Männern erniedrigt wird?“ 
„Nein so ist es nicht“, widersprach Jürgen.  
„Was ist es dann?“ 
Er zögerte und sie drängte ihn. 
„Jürgen bitte.“
„Es ist das viele Sperma auf ihrer Haut, auf ihren Brüsten, es ist so schön glänzend und schleimig.“  
Seine Dämme brachen langsam und Dagmar Batsch war bereit, alles zu tun, um sie ein zu reisen.  
„Du magst also Sperma?“ 
„Ja.“ 
„Hast du es schon mal probiert. Dein Eigenes meine ich? Sei ehrlich.“ 
„Ja“, antwortete er leise. 
„Das ist gut. Viele Jungen in deinem Alter mögen es nicht“, bestärkte sie ihn. 
„Bitte zeig mir weiter deiner Lieblingsstücke.“  
Zusammen sahen sie sich verschiedene Ausschnitte diverser Filme an. Alle variierten in ihrer Darstellung der Sexualität, hatten aber gemein, dass es immer dicke Frauen waren, die an den Handlungen teilnahmen. Nur einen Ordner sperrte er immer wieder aus. Es war derjenige, der mit einem großen I markiert war.  
Doktor Batsch bemerkte erfreut, dass die Filme ihn erregten, und wie zufällig drückte sie sich immer näher an den Jungen heran.  
„Danke, dass du so offen bist, das ist sehr hilfreich“, säuselte sie schon fast. 
 Er nickte nur, war wie in Trance und konnte sich kaum bewegen. Die Filme vor ihm und der massige Körper von Frau Batsch hinter ihm war fast zu viel. Seine Hosen wurden eng im Schritt und er fürchtete zu ejakulieren, wenn der Soff daran reiben würde.  
„Aber Jürgen, du scheinst mir immer noch etwas verheimlichen zu wollen.“ 
Ihre Stimme brachte ihre gespielte Enttäuschung hörbar zum Vorschein.  
„Nein, wirklich nicht“, versuchte er sich heraus zu reden. 
„Oh doch. Denn diesen Ordner umgehst du sichtlich“, mahnte sie ihn und deutete auf den Ordner mit dem I. 
„Bitte mach ihn auf.“ 
 Er gehorchte. Und die Titel der Filme waren eindeutig. "Mutter verführt Sohn", "Dicke Hurenoma in Aktion", "Eine Familie zum Ficken", "Schweinchen Schwesterlein" waren nur einige der Titel. 
Du kleines versautes Schwein. Aber das ist geradezu perfekt, dachte sie sich und befahl ihm aufzustehen, was er ohne zu murren befolgte.  
Sie öffnete die Datei "Mutters Melonen" und beide beobachteten sie wie eine Frau, Dagmar selbst nicht unähnlich, einen jungen Burschen, der sicher nicht ihr Sohn war verführte.  
„Erregt dich das?“ 
Er nickte nur.  
„Keine falsche Scham. Viele Jungen fantasieren über sexuelle Handlungen mit ihren Müttern, da ist nichts, wofür du dich schämen musst.“  
Er schwieg, während sie sich weiter an ihn drückte. Die Lippen dich an seinem Ohr befahl sie ihm die Hose runter zu lassen. Jürgen verdutzte dies, aber seine Erregung war zu groß, als das er hätte Nein sagen können. Er befreite seinen Arsch und seinen Schwanz aus ihrem stofflichen Gefängnis. Sein Pint war nicht besonders lang oder dick, ja fast enttäuschend, fand Dagmar, aber dafür hatte sie schon eine Lösung, doch nicht für heute.  
Beherzt griff sie an seine Latte und begann diese zu reiben.  
„Es ist normal, lieber Jürgen, dass du das anziehend findest, und ich helfe dir nun es an zu nehmen.“ 
„Ah“, stöhnte er auf und sie erhöhte das Tempo, drückte sich weiter an ihn und streichelt unter dem Hemd seinen dicken Bauch. 
„Sieh hin und sage mir, was dich erregt“. 
„Ah, mich erregt ihr Busen. So groß und schwer und ihre langen Nippel. 
Sie stoppte abrupt, zog seine Vorhaut schmerzlich zurück und krallte in seinen Bauch. 
„Lieber Jürgen, wir wollen doch ehrlich sein. Gibst du diesen Rundungen in deinen Wichs-Fantasien wirklich diese Namen?“ 
„Nein.“ 
Seine Stimme krächzte. 
„Sondern?“ 
„Brüste.“ 
„Jürgen“, warnte sie ihn und zog fester an seiner Vorhaut. 
„Titten Frau Doktor, Titten denke ich“, aber sie glaubte ich nicht. 
„Sei ehrlich!“, forderte sie vehement. 
„Euter!“, schrie er nun fast. 
„Mich machen ihre Euter geil, ihre Zitzen und ihre Wampe.“  
Sie erlöste ihn und begann wieder zu wichsen. 
„Gut so. Weiter.“ 
„Es ist geil, wie ihr Fickfleisch wabbelt, während sie gefickt wird. Ich liebe ihr Fett.“ 
Dabei löste sich ihre eine Hand von seinem Bauch, wanderte zwischen seine Arschbacken und begannen seinen Damm zu massieren. Er stöhnte immer heftiger. Kurz lutschte sie an ihrem Mittelfinger und bohrte diesen dann ungehemmt in seine wahrscheinlich jungfräuliche Arschfotze. Er schrie kurz auf, aber der Schmerz verschwand bald und die Lust stieg langsam von seinen Eiern zur Schwanzspitze empor, während er weiter sprach.  
„Ich will auch so eine Frau ficken, meinen Schwanz in ihre Fettfotze jagen. Ah. Ich will so eine Mastsau besamen. AH Frau Doktor, ich komme!“ 
„Dann komm Jürgen, komm für mich!“, ermutigte sie ihn und er ließ den Rest seiner Hemmung fallen. 
„Ich komme, ich komme! Ich fick dich du Sau! Ich fick dir deinen Fettkörper durch Christa. Ich komme!“
Die Obszönität dieses Jungen genießend beobachtete Frau Doktor Batsch, wie das Sperma aus seiner Schwanzspitze explodierte. Lange schleimige Fäden besudelten ihren Schreibtisch und das Tablet, welches noch immer den Porno abspielte. Keuchend stütze er sich auf ihrem Schreibtisch ab, während sie ihren Finger aus seinem Arschloch zog und sich eine geistige Notiz machte.
Christa hm? Du stehst also auf deine dicke Schwester, hm? Sehr gut, wirklich sehr, sehr gut. 
„Das hast du gut gemacht Jürgen, wirklich gut“, lobte sie ihn.  
Mit ihrem Mittelfinger strich sie durch die Wichse des Jungen und hielt sie ihm hin, er schaute sie nur kurz an, aber nahm dann den Finger, der soeben noch seine Prostata massiert hatte, hörig in den Mund und lutschte ihn sauber, während sie ihm zärtlich durch das Haar strich.
„Du bist ein guter Junge Jürgen und du hast heute einen großen Fortschritt gemacht.“ 
Er schaute sie aus großen Augen an und sie wusste, dass er bereit war, alles für sie zu tun.  
„Unsere Zeit ist aber um mein Lieber. Der nächste Termin ist in zwei Tagen. Du wirst bis dahin keine Hand an dich legen, haben wir uns verstanden. Wir haben noch viel Arbeit vor uns, aber ich freue mich, dich bald wieder begrüßen zu dürfen. Das Tablet bleibt natürlich hier.“ 
„Ja Frau Doktor.“ 
„Dann zieh dich bitte wieder an und wir sehen uns in zwei Tagen zur selben Zeit.“ 
Er tat wie ihm geheißen und als Jürgen Hasselbach ihre Räumlichkeiten verlies, griff sie wieder einmal zum Telefon.  
„Anita? Dagmar hier.“  
„…“ 
„Ja alles bestens. Aber ich habe eine Anfrage. Ich benötige eine Probe des neuen AX-334.“ 
„…“ 
„Ja, ich weiß das es noch in einem Versuchsstadium ist, aber bitte tu es für mich“ 
„…“
„Danke.“  
Sie legte auf, setzte sich in ihrem Bürostuhl und suchte in den Spermaverklebten Tablet nach einem neuen Film. Ihre Wahl fiel auf "*********** ganz Dicke miteinander" und genoss die Bilder, welche sich ihr zeigten. Den großen Dildo, den sie eben aus der Schublade herausgeholt hatte, tauchte sie in das immer noch feuchte Sperma und drückte diesen dann in ihre nässende Fotze.  
Oh Jürgen, dachte sie sie dabei.
Mach dir keine Sorgen. Unsere Zukunft wird fantastisch werden. 
Sie konnte es kaum erwarten, ihre Arbeit mit ihm fort zu setzen und fickte sich, bis der erlösende Orgasmus sie endlich überrollte.


Kapitel 3 
  
Jürgen war pünktlich wie nicht anders zu erwarten und saß Doktor Batsch zwei Tage später wie geplant wieder gegenüber. Ihr blieb nicht verborgen, dass seine Blicke sie geradezu auszogen, hatte sie doch nichts anderes damit beabsichtigt, als sie sich heute für sehr enge weiße Bluse und knappen schwarzen Rock entschieden, die ihren Körper mehr entblößten als verdeckten. 
„Nun Jürgen, ich hoffe, du hast dich daran gehalten und keine Hand an dich gelegt.“ 
Dabei musterte Sie ihn streng über ihre Brille hinweg und strich sich eine Strähne aus dem Gesicht, die ihrem Zopf entkommen war. 
„Natürlich Frau Doktor. Aber ich muss zugeben, dass es mir nicht leicht gefallen ist.“ 
„Bitte sage mir warum?“, forderte sie ihn auf. 
Er druckste herum, bevor er eine zufriedenstellende Antwort geben konnte. 
„Es ist völlig natürlich, dass normale Frauen auf dich anziehend wirken Jürgen, auch die in deiner direkten Umgebung. Nein, es ist geradezu gesund, dass du als Mann nicht den Vorgaben irgendwelcher Medien nachläufst, sondern deinen eigenen Geschmack entwickelst.“ 
„Danke Frau Doktor, es bedeutet mir viel, das Sie das sagen.“ und ein Lächeln huschte über sein Gesicht.
Seiner Zuneigung gewiss und mit einem intensiven Blick auf die Beule in seiner Hose beschloss Doktor Batsch das es nun Zeit für den nächsten Schritt war. 
„Bist du gerade erregt, Jürgen.“ 
Er lief wieder Rot an und so langsam fand sie ihn durchaus niedlich. 
„Ja Frau Doktor.“ 
„Errege ich dich?“ 
Wie ertappt schaute er weg, doch ihre Worte holten ihn zurück. 
„Jürgen! Schau mich an!“ 
Er gehorchte. 
„Errege ich dich?“, wiederholte sie ihre Frage. 
„Ja Frau Doktor“, erwiderte er leise. 
„Was erregt dich? Und sei ehrlich!“ 
„Ihr Busen Frau Doktor.“ 
„Jürgen!“, schälte sie ihn. 
„Was haben wir in der letzten Sitzung gelernt?“ 
„Ihre fetten Euter und ihr Schwabbelbauch machen meinen Schwanz ganz hart, Frau Doktor.“ 
Sie nickte zufrieden und forderte ihn auf, ihr seine Erregung zu zeigen. Er gehorchte erneut, konnte er es doch kaum erwarten, seinen Riemen endlich zu befreien. In wenigen Sekunden stand er mit runtergelassener Hose vor ihr. Sein Speer ragte angespannt hervor. 
„Zieh bitte auch dein Hemd aus.“ 
Bald war er splitternackt. Sein Bauch reckte sich vor, er war wirklich pummelig.
„Schämst du dich deines Körpers wegen?“ 
„Manchmal.“
Die Niedergeschlagenheit stand ihm ins Gesicht geschrieben. Doch sie munterte ihn gleich wieder auf. 
„Das musst du nicht. Du bist ein süßer Junge.“ 
Er strahlte Sie an wie die Sonne und das Beste daran war, das Frau Doktor Batsch es ernst meinte. Er war wirklich niedlich, und so langsam begann sie ihn wirklich zu mögen. 
Dieses Biest hat einen Sohn wie dich nicht verdient. 
Doch sie verdrängte die Gedanken an Ines Hasselbach wieder. 
„Komm Jürgen. Zeig mir, wie sehr ich dich errege.“ 
Langsam begann er zu wichsen und ihr wurde klar, dass Jürgen Hasselbach kurz davor stand, ihr völligst ergeben zu werden. 
„Mach schneller!“ 
Und er tat es. 
„Was denkst du gerade?“, wollte sie wissen, wodurch sie seine Bewegungen verlangsamte. 
„Denk nicht zu lange Jürgen, du musst lernen, deine Gedanken frei zu artikulieren.“ 
„Ich will ihre Titten sehen Frau Doktor.“ und sie Tat ihm den Gefallen. Riss sich beinahe die Bluse herunter und präsentierte ihm ihre großen Melonen, die nun schwer auf ihrem Bauch lagen. Er begann schneller zu wichsen. 
„Bitte reiben sie sie. Zeigen sie mir, wie schwer und weich sie sind.“ 
Zu gern tat sie ihm den Gefallen. Streichelte und knetete immer wieder ihre riesigen Möpse vor seinen Augen. 
„Ja machen sie weiter.“
Immer heftiger wichste er seinen Stängel und stöhnte. 
„Bitte, bitte ziehen Sie ihre Zitzen lang.“
Sie zog ihre Euter an den Nippeln empor und ließ sie immer wieder auf ihren Bauch klatschen. 
„Komm lass es raus du geiles Ferkel“, und wie auf Kommando schoss der Schwall klebrigen Spermas auf ihr Gesicht und ihre Titten. Jürgen keucht und sie erging sich an seinem Ejakulat. 
„Das hast du toll gemacht", lobte sie ihn. "Komm her, denn wer etwas dreckig macht, muss es auch wieder säubern.“ 
Ohne Umschweife trat er an die heran und begann mit seiner Zunge über ihre Sperma verzierte Haut zu lecken. Die feuchten Nippel erreichend saugte er an ihnen wie ein Baby und entlockte ihr ein Keuchen. 
„Ja, sehr gut, mein kleines Ferkel, saug an den Zitzen deiner Mastsau.“ 
Sie wusste genau, was ihre Worte bei ihm auslösten und ein Kontrollgriff zwischen seine Beine bestätigte es ihr. Langsam schwoll sein Schwänzchen wieder an. Sie entrissen ihre Titten und drückte ihn dort nur um Ihren Rock zu raffen und ihre nasse, rasierte Möse frei zu legen. 
„Weist du Jürgen, beim Sex, geht es um beiderseitigen Spaß und ich denke, deine schmutzigen Filmchen haben dir schon gezeigt, was du nun zu tun hast.“
Voller Freude stürzte er sich auf das feuchte Loch, welches sie ihn darbot, indem sie ihre wichtigen Schenkel in ungeahnter Gelenkigkeit über die Sessellehnen legte. Seine Zunge strich heftig durch ihre von Fotzenschleim überquellende Möse. Er leckte und leckte, knabberte und saugte an ihrem Kitzler und jagte somit Wellen der Lust durch Dagmar Batschs Körper. 
„Ja, ah, sehr gut Ferkelchen. Ah, mach weiter. Weiter!“ 
Er grunzte, während sie ihn weiter antrieb. 
„Jaaa, leck mich du geiler Bock. Mach es mir, gut so guuut!“ 
Sie begann zu röcheln. Ihr Orgasmus kündigte sich immer mehr an. 
Gott er ist gut, so gut, aber noch nicht, nicht jetzt. 
Siebzig ihn an den Haaren zurück und wies ihn an, auf zu stehen. Verzückt nahm sie zur Kenntnis, dass sein Schwanz schon wieder zum Bersten Hart war. Der Segen der Jugend. Sie drehte sich um, stützte sich mit den Händen auf den Armlehnen des Sessels ab und wackelte aufreizend mit ihrem fetten Hintern.
„Komm her, du geiler Bock und bespring mich!“, befahl sie und sofort war er hinter ihr. 
Ihre Hand griff durch ihre dicken Schenkel und half seinem Schwanz in ihre Fotze. Ohne ab zu warten, hämmerte Jürgen auf sie ein. Ihr beider Stöhnen wurde immer lauter und trieb beide auf die Spitze. Doch da geschah das, vor dem Jürgen schon immer Angst hatte, noch befördert Doktor Batsch soweit war, spritzte er seinen heißen Saft in ihre Fotze. 
„Es, es tut mir leid“, stammelte er, als er sich aus ihr zurückzog. Doch sie reagierte weder enttäuscht noch zornig. 
Liebevoll nahm sie ihn in den Arm, hob eine ihrer Titten hoch, die er nur zu gern in den Mund nahm, um an dieser zu saugen. Während die zweite Portion Sperma an ihren Beinen herunter lief, sprach sie sanft:  
„Sch, alles gut, mein kleiner Ficker. Das Männer ehr kommen als Frauen ist etwas, das euch die Pornos nicht lehren. Aber es ist ok. Weißt du eine erfahrene Frau weiß damit umzugehen und es obliegt auch ihr derweilen, ihr kleines Ferkeln wieder zu stimulieren.“ 
Mit diesen Worten griff sie nach seinem verschrumpelten Schwänzchen und massierte es sowie seine Eier geradezu zärtlich. 
„Warte bitte kurz.“ 
Sie löste sich von ihm und holte aus ihrem Schreibtisch eine Tablette. Er schaute verwirrt.
„Ist das Viagra?“, und löste mit der Frage bei ihr ein glockenhaftes Lachen aus. 
„Nein mein liebes kleines Ferkel“, begann sie zu erklären. 
„Das ist der erste Schritt eines weiteren Teils deiner Therapie. Mach den Mund auf.“ 
Dann legte sie die Pille auf seine Zunge. „Aber nicht schlucken. Schön im Mund behalten.“ 
Er nickte nur. 
„Gut so. Und nun hock dich hin. Ja, genau so. Mach dein Mäulchen weit auf.“ 
Als er es tat, griff sie hinter seinen Kopf, drückte ihn an ihre spermaverschleimte Fotze und begann zu pissen. Erst wollte er den Kopf wegziehen, doch sie hielt ihn fest und er begann zu trinken. 
„Jaaa!“, stöhnte Dagmar.
„Trinkt mich. Sauf Junge, sauf meinen Sekt.“ 
Er trank, so viel er konnte. Die Pisse lief ihm den Hals herab, als er nicht alles schlucken konnte. Als Quelle des salzigen Nass versiegte, begann er automatisch wieder zu lecken. 
„Ah, du gieriger kleiner Bock“, kommentierte sie sein Tun, riss jedoch seinen Kopf zurück und drückte ihn mit dem Fuß nach unten.
Kaum lag er danieder, platzierte sie ihren breiten Arsch samt speckiger Fotze auf seinem Gesicht. Jürgen bekam kaum Luft, aber die Erregung obsiegte über seinen Selbsterhaltungstrieb trieb. Er leckte wie nie zuvor. Seine Zunge pflügte durch ihre Spalte, fand wenig später die nicht ganz saubere Arschfotze und bohrte sich in selbige. 
Dagmar Batsch jaulte auf vor Lust und nahm mit aufgerissenem Maul seinen langsam anschwellenden Schwanz in den Mund. 
Die Pille tat genau das, was Anita Ehrendorf versprochen hatte.
„Er wird sehr schnell wieder stehen, liebe Dagmar. Aber unseren angestrebten Langzeiteffekt wird erst bei einer dauerhaften Einnahme erfolgen.“
Oh, dafür würde sie schon sorgen, aber jetzt brauchte sie einen funktionierenden Schwanz, auch wenn er noch nicht das war, was sie sich wünschte. 
Aber auch das wird schon noch kommen. 
Sie schob die Gedanken beiseite und genoss das Gefühl des anschwellenden Gliedes in ihrem Fickmaul. Langsam wuchs er heran und nahm sogar schon jetzt leicht an Dicke und Länge zu. Als sie sicher war, diesen nicht weiter härten zu müssen, wechselte sie die Stellung und pfählte sich mit einer Wucht, die Jürgen fast wehtat. Wild begann sie ihn zu reiten. Drückte immerwährend ihre Euter in sein Gesicht und lies ihn an ihr saugen wie das Kalb an der Kuh.
Richtete sie sich auf, genoss der Junge unter ihr das wilde Auf und Ab ihrer Möpse und griff immer wieder beherzt zu, wenn diese in Reichweite kamen. Dagmars Orgasmus rollte heran wie ein D-Zug und mit lauten Stöhnen presste sie ihre Schenkel zusammen, als dieser im Bahnhof ihrer Lust eintraf. Ihr Körper viel auf den seinen, als sie sich vor Erschöpfung nicht mehr halten konnte. Doch zu ihrem Erstaunen und ihrer Freude schrumpfte der Schwanz von Jürgen nicht. Seine Augen funkelten sie voller Gier an. 
„Steh auf!“, befahl er und diesmal war sie es, die gehorchte. 
Er führte sie zum Schreibtisch. Drückte Dagmar vorn über auf selbigen und sein zum Bersten gespannter Schwanz spaltete erneut ihre Fotze. Stöhnend hämmerte er wieder los. 
„Ah geil, du bist so geil.“
Sie genoss die Wildheit ihres Stechers, der jedoch bald innehielt. 
„Das reicht nicht!“, keuchte er. 
Sie verstand augenblicklich. 
„Warte.“ 
Er zog sich zurück und beobachtete, wie Frau Doktor ihren massigen Arsch teilte.  
„Deine Zunge hat mein dunkles Loch ja schon kennengelernt, Zeit für dein Schwänzlein.“ 
Ohne Weiteres trat er an sie heran, setzte seine rote Eichel an und drückte gegen ihren Anus. Er überwand den Eingang und sein Gut geschmiertes Teil verschwand in ihrer braunen Grotte. 
„Oh Gott ist das eng“, hechelte er und begann vorsichtig zu stoßen. 
„Ja mein Junge, stoß kräftig zu. Du hast es dir verdient.“ 
Immer wilder und ungezügelter rammte sein Schwanz in ihr Kackloch. Und sie lobte und keuchte immer weiter. 
„Ja mach’s deiner Fettsau, komm fick mich richtig hart. Jaaa gut! Reis mir den Arsch auf!“ 
„Jaaa!“, schrie er fast den Verstand verlierend. 
„Wer bin ich Jürgen?“ lockte sie ihn. 
„Eine geile Mastsau.“ 
„Wer bin ich mein Ferkel, das an meinen Zitzen saugte.“ 
„Eine Sau schrie er sie. Meine Sau!“ 
„Wer?“, herrschte sie ihn an! 
„Eine Muttersau! Gott wie geil!“ 
„Du fickst dein Muttertier?“ 
„Ja!“ 
„Bist du mein Kälbchen“ 
„JA!“
„Bist du mein Ferkelchen? Oh Gott gut.“ 
Ihr Körperspeck wabbelte unter seinen harten Stößen. Ihre blasse Haut wurde langsam rot. Der Junge fickte wie in wahnsinniger und trieb sie ihrem Orgasmus entgegen. 
Noch nicht! 
„Bist du mein Junges?“, wiederholte sie bohrend ihre Fragen. 
„Oh, ah, ja, ich bin dein Kälbchen, dein Junges, dein Junge!“ 
„Wer kümmert sich um dich?“ 
„Du, du, du kümmerst dich, du, oh Gott, du geile Mama!“ 
Es rutschte ihm einfach so heraus, aber es war das, was er wollte und fühlte. 
„Wer bin ich?“ 
„Du bist meine Mama, ich ficke meine Mama!!!“ 
Sie hatte ihn endlich. 
„JAAAA! Gut, mein Junge. Fick deine Mami! Komm, zeig Mami, wie lieb du sie hast.“ 
„Ja Mami, Ja Mami, Mammiiii ich kommeeeee!“ 
„JAAAAAA!!!!“ 
Sein Schwanz explodierte förmlich in ihr. Das Sperma überflutete ihren Darm und brach zwischen den Hautwänden hindurch. Sein Schwanz pumpte und pumpte. Pumpte sogar noch, als er ihn aus ihr heraus zog. Es waren unnatürliche Mengen Sperma, die den gesamten Rücken von Frau Dr. Batsch nun besudelt. 
„Oh Gott, oh Gott, Mami!“, stotterte er.
Schnell drehte sie sich zu ihm um und nahm ihn wieder in die Arme. Zwar hatte sie Anita auf diese heftige Reaktion vorbereitet und gab an das es in Laufe der Zeit noch mehr werden könnte, aber das hatte sie nicht erwartet. Sie zog ihn mit sich, lehnte sich erschöpft an den Schreibtisch und hielt ihn weiterhin fest. Drückte ihn an ihren großen Bauch und den gewaltigen Busen. 
„Sch, mein Junge, das hast du wieder sehr, sehr gut gemacht. Mami ist stolz auf dich?“ 
„Wirklich Mama?“
Er schien es tatsächlich an zu nehmen. 
Kein Wunder bei der Schreckschraube an Mutter, dachte sie sich.
„Ja, Mama ist stolz auf dich.“
Dann küsste sie ihn das erste Mal voller Fürsorge und Leidenschaft. 
Noch fester schmiegte er sich an sie, als sich ihre Zungen lösten und sie drückte ihn fest. Küsste sein Haar und streichelte zärtlich seinen Rücken.  
Es wurde Zeit für den Abschied. Fast widerwillig duschte er im kleinen Nebenraum ihres Büros und zog sich an. Doch schon morgen durfte er wieder kommen, zu seiner neuen Mama, wie er sie ab sofort nannte. Bevor er ging, wies sie ihn noch an, die Pillen, welche nun in seinem Rucksack ruhten, jeden Tag zu nehmen und die Hände von sich zu lassen, dann verschwand er.  
Der erste Teil ihres Planes hatte vorzüglich funktioniert, nun hatte sie endlich den Sohn, der ihr verwehrt geblieben war. Doch sie wollte mehr, viel mehr. Und sie würde es bekommen, da war sie sich sicher.
Kapitel 4 
  
Die nächsten Wochen waren unglaublich intensiv. Ihr Junge kam sie fast jeden Tag besuchen und gemeinsam erlösten sie ihn immer wieder von seinem sexuellen Druck. Er war immer ausgehungerte nach ihrem fetten Körper und sie genoss seine Wildheit in vollen Zügen. 
Er fickte und leckte sie in allen Löchern und auch sie lehrte ihn, das nicht nur sein Schwanz Aufmerksamkeit brauchte, sondern ebenso sein Arschloch und die anderen erogenen Zonen. Die Medikamente, die sie ihrem "Sohn" verabreicht hatte, trugen ihren Teil dazu bei.  
Sein Schwanz wuchs zusehends und erreichte bald eine Länge von fast 31 cm und 6 cm umfang. Die Ficks kamen einem Fisting-Marathon gleich, doch die Löcher seiner neuen Mutter gewöhnten sich schnell daran und sie genoss es von ihm vollkommen ausgefüllt zu werden, nicht nur in ihrer Fotze. Genauso genoss sie die Überproduktion von Sperma. Jedes Mal badete er sie regelrecht darin und gab ihr immer wieder zu verstehen, wie geil es war, den herab tropfenden Schleim von Ihren Massen, vor allem den Eutern, zu lecken.
Er verfiel er immer mehr, vor allem, da sie sich darauf konzentrierte, nicht nur seine sexuellen Gelüste zu befriedigen, sondern ihn auch mit Rat und Tat sowie einer großen Portion Fürsorge bei zu stehen. Schon bald war seine eigentliche Mutter für ihn nur noch Ines. 
Als sie eines Donnerstags gerade eng umschlungen, beide nass dampfend von Natursekt auf dem präparierten Boden lagen, entschloss sie sich, das es Zeit war für Phase zwei. 
„Du bist so gut zu mir, mein Engel.“ 
„Bitte Mama, aber du auch zu mir.“ 
Sie strich über sein nasses Haar.  
„Jürgen, ich habe eine Bitte an dich.“ 
„Sag es Mami, du weißt, dass ich alles für dich ***.“ 
Sie stand auf und holte von Ihrem Schreibtisch ein neues Medikament.  
„Du weißt, wie gut dir die Pillen tun, die ich dir gegeben habe, nicht wahr, mein Junge?“ 
„Ja Mama“, antwortete er und sie streichelte stolz seinen enormen Schwanz. 
„Ich bitte dich in Zukunft sehr nett zu deiner Schwester zu sein und ihr das hier fortwährend und mindestens einmal am Tag in ihr Trinken zu geben?“ 
Er schaute sie verwirrt an. 
„Ehm, warum?“ 
„Nun ja“, erwiderte sie.
Du hast mir so oft berichtete, wie schlecht es ihr unter deiner Mutter geht.“ 
„Ines“ sagte er trotzig bestimmend
„Unter Ines...“, lenkte sie ein, „… geht und ich möchte auch ihr helfen.“ 
Seine Gesichtszüge hellten auf. 
„Das wäre schön.“ 
„Ja nicht wahr.“ 
Langsam ging sie zu ihm. Er erhob sich und sie kniete sich vor ihm, leckte über seinen Schwanz, nahm die dicke Eichel immer wieder in den Mund. 
„Wir können ihr helfen, mein lieber Junge. Du und ich.“ 
Wieder schluckte sie so viel Schwanz wie sie konnte. 
„AH, ja Mami.“ 
Sie entließ ihn wieder, umklammerte ihn, doch konnte ihre Finger den Pfahl nicht ganz umschließen. Immer wieder rieb sie seine glänzende Eichel an ihren Wangen und spielte mit der anderen Hand an ihren Zitzen. 
„Und bald wird es noch viel schöner, mein Junge“, hauchte sie. 
„Ja Mama.“
„Wenn diene Schwester erst einmal bei uns ist, dann werden wir auch dafür sorgen, das du endlich deine Bärbel bekommst.“ 
Härter wichste sie ihn bei der Erwähnung dieses Namens.  
„Ahh, Mama, ich will doch nur dich.“ 
„Lüg mich nicht an Jürgen, es ist vollkommen ok das du auch Mädchen in deinem Alter besteigen willst und du wirst erst dürfen, so lange du deine Mutter auch weiterhin schön die Löcher dehnst.“ 
„Ja Mama ja!“ 
Noch einmal lutschte sie seine Eichel. Dann stand sie auf und zog ihm am Schwanz zum Schreibtisch. Rücklings liegend hob sie die breiten Schenkel. 
„Aber jetzt komm her, Mamas Arsch braucht eine Füllung.“ 
Ohne Erbarmen pfählte er sie und griff währen er zustieß, fortwähren in ihren dicken Bauch und zog an ihren Eutern. Gott, wie er das Fickfleisch seiner neuen lieben Mama liebte. Schon bald ergoss er sich in und über ihr. Genüsslich leckten beide das dicke Sperma von ihrem Körper, bevor er wieder gehen musste.
 
 
Kapitel 5 
  
Es verstrich einige Zeit und weitere Sitzungen mit Jürgen, bis eines Morgens Ines Hasselbach bei ihr anrief. 
„Hallo Dagmar“, begrüßte sie ihre alte Schulbekanntschaft.
„Hallo Ines“, erwiderte diese ebenso freundlich und dachte dabei nur:
Blöde Schlampe. 
„Dagmar, ich wollte mich noch einmal bedanken. Du hast bei Jürgen ganze Arbeit geleistet. Er ist wie ausgewechselt. 
„Das freut mich, das du zufrieden bist“, und merkst nicht einmal, wie weit sich mein Junge von dir entfernt hat, grinste sie triumphierend. 
„Aber ich muss dich noch mal um Hilfe bitten.“ 
Sie ahnte schon, worum es gehen würde.  
„Gern. Schieß los!“ 
Ines Hasselbach räusperte sich kurz. 
„Es geht um Chlarissa.“ 
„Was ist mit ihr?“ 
„Nun, sie war immer ruhig und brav, aber in letzter Zeit hat sie sich verändert.
„Wie meinst du das?“ 
„Sie ist aufgebracht und, nun ja." 
„Nun komm schon erzähl.“ 
„Ich erwische sie immer wieder beim Masturbieren, überall tut sie es. Erst gestern habe ich sie mit einer Gurke in Ihrer Scheide erwischt, in der Küche. Ist das zu glaube. Und ich befürchte, sie steigt Jürgen nach. Immer wieder muss ich mit ansehen, wie sie ihn heimlich beobachtet, selbst durchs Schlüsselloch seiner Zimmertür. Kannst du helfen?“ 
„Natürlich. Sage Jürgen bitte, dass sein heutiger Termin für Chlarissa sein wird und wir uns übermorgen sehen werden.“ 
„Ja mache ich. Danke.“ 
„Und Ines?“ 
„Ja?“
„Bitte sorge dafür, dass sie viel trinkt und nicht auf Toilette geht. Ich möchte vermeiden, dass sie dehydriert. Meine Klimaanlage ist defekt.“ 
„Das mache ich. Und nochmals danke.“ 
 Dann legte sie auf. Dagmar Batsch wusste, dass Jürgen enttäuscht sein würde, daher schrieb sie ihm eine kurze Mail, um alles zu erklären. Er beantwortete diese recht zügig, gab sein Verstehen preis und hoffte bald wieder bei ihr zu sein, da er ohne sie diese Schreckschraube von Gebärerin, wie er Ines Hasselbach gern nannte, nicht mehr ertrug. Sie schrieb ihm noch einmal und versicherte ihm, dass bald alles besser werden würde.  
Chlarissa war pünktlich auf die Sekunde. Das junge Ding, kaum 1,65 m groß und bestimmt um die 90 Kg schwer, wirkte ruhig, doch Dr. Batsch erkannte die Wirkung des Medikaments. Die kleine schwitzte und rieb immer wieder unbewusst ihre dicken Schenkel aneinander, die sie in schwarze Leggins, ganz der aktuellen Mode entsprechend, quetschte. 
“Hallo Chlarissa”, begrüßte sie die füllige Dame im schwarzen Kostüm freundlich und bat sie, auf dem Sessel Platz zu nehmen, während sie sich auf seinem Gegenstück niederließ.  
„Guten Tag Madam”, grüßte sie zurück, während sie sich setzte.  
„Ich freue mich, dass du heute hier bist.” 
„Ehm, ja, ich, ich glaube ich auch”, stammelte diese
„Du brauchst keine Angst zu haben. Das hier, und ich denke, dein Bruder hat dies schon berichtet, ist ein geschlossener Raum, in dem wir unsere Gedanken fei äußern können. Verstehst du das?“ 
„Ich denke schon“, erwiderte das Mädchen schüchtern. 
„Das ist gut. Weißt du, warum dich deine Mutter her geschickt hat.“
„Nicht so wirklich“, gestand die Kleine ein. 
„Nun ja, sie berichtete mir von deinem Verhalten.“
Dabei beobachtete sie, wie Chlarissa immer mehr schwitzte und begann, hin und her zu rutschen. „Du bist in letzter Zeit sehr aktiv.“ 
Sie wurde rot.
„Das ist nichts Schlimmes meine Liebe, sondern ganz normal.“ 
„Mutter findet das nicht“, schaute sie beschämt zu Boden. 
„Das glaube ich dir gerne. Hast du denn einen Freund? Jemanden, mit dem du dich ausleben kannst?“ 
„Machen sie Witze?“
Nun schaute sie sie direkt an. Trauer und auch Zorn waren deutlich in ihrem Gesicht zu erkennen. 
„Warum sagst du das?“ 
„Na schauen sie mich doch an? Denken sie die Typen von heute stehen auf kleine dicke Pummelchen? So was will doch keiner ficken!“ 
 Sie war eindeutig aggressiver als Jürgen, das musste Frau Batsch feststellen, aber das bedeutete auch, das alles viel schneller gehen würde als bei ihm, auch dank der medikamentösen Vorbehandlung.  
„Bist du da denn so sicher? Ich kenne genug Jungs, die auf Frauen mit viel an sich stehen.“ 
„Ich nicht einen“, kam es schnippisch zurück. 
„Nun Chlarissa lassen wir uns das doch mal genauer analysieren. Bitte zieh deinen Pullover aus.“ 
„Was?“ 
„Ich sehe doch, wie du schwitzt, es ist wirklich heiß hier. Mach bitte.“
Nur widerwillig erhob sie sich und zog dann ihren übergroßen Pullover aus. Darunter trug sie ein weißes Unterhemd und einen rosa BH, welche kombiniert ihre Speckröllchen zur Geltung brachten. 
Mit den blonden schulterlangen Haaren und den Sommersprossen um Gesicht war sie für Frau Batsch eine wirkliche Schönheit.  
„Sie dich nur an“, und deutete auf den großen Spiegel, welchen sie extra für diese Sitzung aufgestellt hatte.
Das Mädchen traute sich kaum. Also Stand Frau Dr. Batsch auf. Stellte sich hinter sie und mit leichtem Zwang, brachte sie Chlarissa dazu, ihren Körper zu betrachten.  
„Du bist schön, Chlarissa!“
Sanft strich sie über die blasse Haut des Mädchens. 
„Nein!“
Diese weinte fast, als sie sich sah.
„Ich bin ein dickes Ferkel.“ 
„Dann bin ich wohl eine dicke Mastsau.“ 
Dagmar stellte sich daneben, zog ihr Sakko aus und präsentierte Chlarissa ihren stolzen Bauch und ihre riesigen Euter, die klar unter der zu engen Bluse erkennbar waren und deren harte Nippel sich durch den Stoff bohrten. 
 “Nein nein“, beteuerte die Kleine. „Sie sind wunderschön. Sie sehen toll aus.“
„Flunkerst du auch nicht?“
„Nein!“, und Dagmar glaubte ihr. Denn ihre Blicke hafteten an ihrem Körper 
„Danke, und du bist es auch, egal, was deine Mutter sagt.“
Frau Batsch stand nun wieder hinter ihr und lies ihre Finger sanft über den Körper des Mädchens gleiten, welches langsam begann, von einem auf das andere Bein zu treten, doch nicht wagte sich fortzubewegen. Ihr Atem ging heiß und immer schneller. 
„Du bist schön, jede Rolle an dir, jedes Gramm. Dein Bauch ist herrlich. Du musst lernen, ihn und deine Neigungen an zu nehmen. Es ist nicht falsch!“ Bei ihren Worten drückte sie gezielt auf ihre Blase.
Chlarissa verfiel in ein Wechselbad der Gefühle. Auf der einen Seite musste sie dringend auf Klo, auf der anderen genoss sie es so sehr berührt und vor allem anscheinend verstanden zu werden. Doch der Druck ihrer Blase überwiegte bald. 
„Bitte Frau Doktor, ich muss dringend.“ 
„Was musst du dringend? Sage es frei heraus mit den Worten, die dir als erstes einfallen.“ 
 Sie schwieg kurz, aber dann brach es aus ihr heraus. 
„Bitte, ich muss dringend pissen!“
Chlarissa war selbst etwas schockiert über die Worte, die ihre Mutter ihr so oft verboten hatte. 
„Gutes Kind“, lobte sie die Kleine. „Komm mit.“ 
 Sie führte das Mädchen zu einem offen stehenden Sanitärbereich, der direkt von ihrem Büro abging. Die Tür hatte sie entfernen lassen, störte diese sie und Jürgen doch nur bei ihren perversen Spielen. 
“Hier?“, fragte Chlarissa? 
„Ja. Warum nicht?“
„Aber es ist offen?“ 
„Na und?“
„Ehm ok.“ Sie wollte schon ihre Leggins runter ziehen, doch stoppte sie, als sie bemerkte, dass Frau Dr. Batsch nicht ging.
„Ehm, bitte, so kann ich nicht.“ 
„Doch kannst du“, ermutigte Frau Doktor. 
„Nein. Das geht doch nicht“, begehrte sie auf. In dem Moment trat Frau Batsch auf sie zu. 
„Chlarissa. Es ist nicht nur wichtig, dass wir lernen, unsere Körper anzunehmen, sondern auch unsere Bedürfnisse.“ Sie blickte ihr tief in die Augen.
„Und, dass es Orte und Plätze gibt, wo wie ihnen nachgehen können. Hier ist so ein Ort.“
Langsam zog sie Chlarissa die Leggings, samt Slip runter, ohne das sie sich wehrte. Sie half ihr, sich dieser völlig zu entledigen. Dann drehte sie das Mädchen um, so das sie sich breitbeinig über die die Kloschüssel stellte und mit den Händen am Wasserbehälter abstützen konnte. 
 “Alles ist in Ordnung, meine Liebe. Halt es noch etwas an, lass den Druck in dir steigen. Es ist nicht nur der Druck des Urins, sondern auch der Druck der gesellschaftlichen Fesseln, der auf dir lastet. Spürst du es?“
„Ja, Frau Doktor.“
Sie ließ sich langsam fallen, auch weil Frau Batsch unentwegt zärtlich über ihre Haut strich, um ihr ein Gefühl der Geborgenheit zu geben. 
„Sag mir an welche Fesseln du denkst.“
„Dass ich nicht dick sein darf, dass ich mein Fett nicht mögen darf, wie Mutter immer sagt. Immer sagt sie, ich soll es verstecken, und das kein Kerl mich so nehmen würde.“
„Aber du glaubst ihr nicht?“ 
„Doch schon. Irgendwie. Die Mädchen in der Schule Hänseln mich, die Jungs ignorieren mich. Aber ich mag mich eigentlich.“
„Tust du das?“
„Ja, ich mag meinen Speck. Ich reibe gern an ihm, er ist so schön weich.“  
„Ja das ist er.“ Ihre Berührungen wurden intensiver und immer wieder drückte sie auf die fast berstende Blase der Kleinen. 
„Und, was willst du?“ 
„Ich...“
Sie begann zu keuchen, als Dagmar eine ihrer kleinen Specktitten durch den BH kräftig drückte.
„… ich will endlich frei sein, frei von all diesen Bestimmungen, frei von Ihr. Ich will berührt werden.“ 
„Was willst du meine Kleine?“  
„Ich will endlich ungehemmt sein. Ich will was in meinen Löchern.“ Dagmar drückte Titte und Bauch fester. 
„Was willst du?“
„AH, ich will endlich einen Schwanz!“
 Dagmar spürte, dass die Kleine bald los pissen würde. Ihre Hand wanderte von dem Bauch des Mädchens zu ihrem kleinen Wabbelarsch und sich vorbereitend, bespeichelte sie dann ihren Mittelfinger und platzierte diesen an dem jungfräulichen Anus. 
 “WAS WILLST DU?“, herrschte sie.  
„ICH WILL SEINEN SCHWANZ!“ 
 In dem Moment drückte Dagmar ihren Finger in Chlarissas Arsch und drückte ihre Specktitte ganz fest.
„AHHHHH!“, stöhnte die Kleine und ein heißer Strahl Pisse spritzte der Kloschüssel entgegen. 
Den Finger in Chlarissas Arsch haltend, nahm Dagmar ihre Hand von der Brust und begann die immer noch pissende Chlarissa zu ficken. 
„Du machst das gut, mein Mädchen lass alles raus. Lass die Hemmungen fallen und steh einfach zu dem, was du bist! 
„Ah, wie geil ja, machen sie es mir!“
„Sag mir woran du denkst.“ 
„An diesen großen Schwanz Zuhause. Ich will ihn!“  
Dagmar erhöhte das Tempo. 
„Was soll er tun?“ 
„Ah AH! Er soll meine Scheide, ah nein, er soll meine Fotze flügen. Er soll mich richtig durch ficken.“ 
„Welchen Schwanz willst du.“ 
Der junge Körper bebte. Ihr Fett schwafelte unter den festen Stößen von Dagmar Batschs Fingern. 
„Welcher Schwanz soll das tun?“ 
„Ahhhh! JÜRGENS! Jaaaaa!“
Der Orgasmus überrollte sie und Dagmar musste Chlarissa festhalten, damit sie nicht stürzte. 
Stützend brachte sie das erschöpfte Mädchen zum Sessel zurück. 
Diese ließ sich erschöpft fallen und lächelte Dagmar Batsch verträumt an. 
 “Das hast du gut gemacht, meine Kleine. Ich bin stolz auf dich!“
Ihr Lächeln wurde breiter, war ein Lob, doch etwas, das sie von ihrer frigiden herrischen Mutter selten bekam. Und Dagmar wusste dies, hatte Jürgen doch ausführlich von der Mutter/Tochter-Beziehung berichtet. 
„Aber wir haben noch viel Arbeit vor uns. Ich werde deine und Jürgens Termine koordinieren und mich um euch kümmern, wenn du das möchtest Chlarissa.“
Es gab in diesem Augenblick nichts, was diese lieber wollte und Dagmar Batsch war sehr zufrieden damit, wie Phase zwei ihres Planes angelaufen war.
 
 
Kapitel 6   
    
Frau Doktor Batsch informierte Ines Hasselbach am darauffolgenden Tag, dass „ihre ******“ einer weiteren intensiven Betreuung bedurften und diese die folgenden Wochen jeweils abwechselnd pro Tag zu ihr zu kommen hätten. Nichts ahnend, das Dagmar Batsch damit langfristig den Zerfall ihrer Familie voran trieb willigte sie freudig ein.   
Dagmar Batsch genoss die jeweiligen Stunden. Von Jürgen ließ sie sich ungehemmt be- und vollsamen, während er bei ihr war. Sie trieben es in allen möglichen Stellungen, pissten ungehemmt und selbst Kavierspiele probierten sie aus. Es stellte sich heraus, dass ihr Junge sehr auf anale Befriedigung stand und nur zu gern fickte sie auch jedes Mal ungehemmt seine Rosette. Chlarissa standt ihrem Bruder in nichts nach. Das junge Ding war vollkommen ausgehungert nach Zuneigung und Sex. Bald waren ihre Löcher so dehnbar wie Dagmars, was sich darin äußerte, dass ein Doppel-Fist ihr das Liebste war. Aber such Natursekt und Klisterspiele waren für sie immer wieder ein Genuss. Immer mehr trichterte ihnen Dagmar Selbstbewusstsein und die Fähigkeit ein, sich und ihre Körper zu genießen, wobei sie die ****** immer mehr emotional von Ines trennte und im Gegenzug an sich selbst band. Schon bald nannte nicht nur Jürgen sie Mama, sondern auch Chlarissa. Als dieser Punkt erreicht war, wurde es Zeit für Phase drei.
Gezielt steuerte sie die Erregung der beiden aufeinander, bis sie kaum mehr von was anderen träumten, als sich gegenseitig hinzugeben. Die Medikamente zur Luststeigerung, und in Jürgens Fall zur Anregung der Spermaproduktion und des Schwanzwachstums, taten ihr Übriges, um die Libido der ****** auf einem hohen Level zu halten.   
Als sie es kaum mehr aushalten konnten, redete Dagmar auf Ines ein, sich und ihrem Mann Rolf ein ******freies Wochenende zu gönnen, welches sie natürlich getrennt voneinander verbrachten, war auch ihre Beziehung seit Langem nichtiger das, was sie mal war.   
Für den Montag danach hatte sie Chlarissa und Jürgen zum ersten Mal zu einer gemeinsamen Sitzung geladen und sie war gespannt, was die beiden zu berichten hatten.   
Das Wochenende der beiden, so berichteten sie gemeinsam, war wie folgt abgelaufen:
Endlich schloss Ines Hasselbach die Tür hinter sich und ließ Jürgen und Chlarissa Hasselbach zum ersten Mal in Ihrem Leben allein zu Haus. Und das, seit dem sie beide nun volljährig waren. Oder besser, Jürgen war es und sie stand kurz davor.
Ihr Vater war schon gestern zu Freunden aufgebrochen.   
Die beiden atmeten auf.   
„Endlich ist sie weg", gab Jürgen seine Erleichterung preis und seine Schwester konnte ihm nur zustimmen.   
„Bist du heute weg?“, wollte er von ihr wissen. Doch sie verneinte es dies.   
„Ich bleib hier Brüderchen, tut mir leid, aber du wirst mich aushalten müssen.“  
Er lachte und gab ihr zu verstehen, dass dies gar nicht schlimm wäre. Sie grinste ihn an und sagte, sie würde in den Garten gehen.   
„Etwas Sonnen und entspannen. Bis nachher.“  
„Bis nachher.“
Lange schaute er ihr nach und sein Blick haftete geradezu auf ihren dicken Arsch, der so verführerisch in den neuen Hotpants wackelt. Ihm gefiel die neue Offenheit seiner Schwester, welche Dr. Batsch, Mama in ihr hervorgelockt hatte und Ines so gar nicht begrüßte. Seit kurzem trug sie vermehrt enge, fast zu enge Kleidung, die ihre voluminösen Rundungen perfekt betonten und es ihm schwer machten, seinen enormen Schwanz unter Kontrolle zu halten. Auch ihr neuer, sehr brauner Teint, den sie sich dank intensiver Solariumsbesuche angeeignet hatte, gefiel ihm ausgesprochen gut und passte perfekt zu den blonden Haaren, wie er fand.   
Schnell lief er in sein oberes Zimmer, um sich Erleichterung zu verschaffen, doch keiner seiner Pornos war heute anregend genug. Zu viel hatte er nun selbst schon erlebt, als das diese ihnen noch groß erregen konnte.
Er ging zum Fenster, von dem er einen guten Blick auf den Garten und vor allem die Liege hatte, auf der sich Chlarissa ganz zu seiner Freude nackt rekelte. Deutlich konnte er ihre Bräunungsstreifen an ihren süßen kleinen Specktitten und zwischen ihren dicken Schenkeln sehen. Sofort begann er seinen Hammer zu bearbeiten.   
Chlarissa selbst gönnte sich derweil ein Stück Sahnetorte und hatte dank Mama keine Hemmungen mehr, sich ihren Gelüsten hinzugeben. Ein Stück des cremigen Kuchens viel auf ihre Titte und genüsslich saugte sie die Sahne von ihren Nippeln. Ob Jürgen zu sah? Fragte sie sich. Sie stellte sich vor das er sie von seinem Fenster aus beobachten würde. 
Was hat Mama immer gesagt? Es gibt Plätze und Orte, an denen wir ungeniert sein dürfen. 
Sie legte die Gabel weg, nahm das sahnige Kuchenstück in die Hand und bis hinein. Das Mäulchen verschmiert, rieb sie die Reste auf ihre speckigen Euterchen und lutschte hemmungslos an diesen. Ihre Fotze begann gleich darauf übermäßig aus zu laufen und wie wild rieb sie ihren Kitzler, stöhnte immer lauter und auf ihrem Höhepunkt ankommen, brüllte sie fast: „JÜRGEN!“
Dieser Stand am Fenster und kam fast mit ihr. Seine Ladung verklebte die Scheiben. Als er wieder zu Sinnen kam, dachte er nur: Hatte sie das wirklich gesagt? 
Und überlegte, ob Mama recht hatte. Sollte sie wirklich an ihm interessiert sein? Er war sich unsicher. Andererseits, sie hatten beide von ihr gelernt, dass nichts Verwerfliches daran war, wenn beide es wollen. Die Sehnsucht in ihm nach seiner Fickmama und ihr weiches Fleisch wurden wieder groß und sein Schwanz, mit dem er gerade sein Zimmer eingesaut hatte, begann erneut zu pochen.   

Trotzdem sollte am Nachmittag nichts mehr geschehen. Er spielte auf seiner Playstation und sie sah Netflix und las. Beide hielten sich auch wegen ihrer Unsicherheit fern von einander, bis der Abend kam.   
Die Wahl des Abendessens viel auf Pizza und Döhner. Beide wollten ihrer Gier nach fettigen Essen nachgehen, jetzt, wo niemand da war, der sie Kontrollierte. Der Bote schaute nicht schlecht, als Chlarissa ihn nur in einem langen Hemd begrüßte und das Essen entgegennahm. Ihr Ausschnitt war tief und kein BH verbarg die Sicht auf ihre spitzen Titten, die sich durch den Stoff bohrten. Wäre Jürgen nicht da gewesen, ja, sie hätte alles daran gesetzt, den Kerl zu vernaschen. Sie präsentierte ihm nochmal ihren sliplosen  Arsch, als sie das Essen auf den Boden stellte, genoss seinen Blick, bezahlte und schloss dann die Tür.
Jürgen wartete schon im Wohnzimmer auf sie. Der Film war schon angefangen, aber sie interessierten sich nicht wirklich dafür.  Schmatzend und kauend aßen sie, kleckerten ungeniert und fühlten sich wohl dabei. Jürgen hatte schon eine Flasche süßen Rotwein geöffnet, die bald darauf leer war und durch eine zweite ersetzt wurde. Er konnte kaum die Blicke abwenden, als Chlarissa nach dem Mal genüsslich ihren prallen Bauch rieb und in Ihr Fett griff.   
„Das tat gut!“, eröffnete sie das Gespräch wohl wissend, das ihr Bruder fixierte.   
Sie begannen ein Gespräch über Gott und die Welt. Redeten über Mädchen und Typen, die ihnen gefielen und Jürgen brachte immer wieder seine Begeisterung für ihre beste Freundin Bärbel zum Ausdruck.   
„Jürgen…“, stellte Chlarissa fest als es schon langsam spät wurde und der Wein immer mehr seine Wirkung entfaltete.
 „… ich find es toll, wie wir uns verändert haben.“ 
Dabei streifte sie etwas Dönersoße mit ihrem Finger von ihrem Dekolleté, welcher dorthin getropft war.    
Fast komplett verschwand dieser in ihrem Mund, um nur langsam wieder zum Vorschein zu kommen. Fasziniert blickte er ihr dabei zu.   
 „Oh, ja. Ich auch", stotterte dieser zurück.
„Hat dir Ma... Äh Dr. Batsch auch die beigebracht, offen zu deinen Wünschen zu stehen?“  
Bisher waren beide immer getrennt in Therapie gewesen und hatten bisher kaum die Möglichkeit gehabt, sich aus zu tauschen. Doch Jürgen war der Beginn ihres Satzes nicht entgangen. 
Wolltest du etwa Mama sagen? Nein, das kann nicht sein, oder doch? 
Sein Herz machte vor Freude einen Hüpfer. Wenn seine Vermutung stimmte, teilten seine Mama und Chlarissa ein ebenso inniges Verhältnis wie er mit ihr. Und das wäre einfach wunderbar.
„Ja, hat sie“, antwortete er. 
„Sie ist wirklich großartig. Oder?“  
„Ja das ist sie.“  
Ihr verträumter, leicht glasiger Blick sprach Bände für ihn. Doch schnell verschwand dieser wieder.   
„Ok, sag mal, du findest Bärbel doch ganz gut. Warum sprichst du sie nicht an?“  
Etwas verwirrt von dem abrupten Themenwechsel kam er leicht ins Stottern.   
„Na ja. Sie ist schon toll, aber ich weiß nicht.“  
„Was weißt du nicht?“, hakte sie nach.   
„Na, ob sie zu mir passt.“  
„Wie meinst du das?“  
„Ehrlich gesagt, sie ist schon etwas dünn oder?“  
„Hihi, du magst wohl stämmige Mädchen?“  
Dabei strich sie wie zufällig über ihren feisten, aber verdeckten Bauch.  
„Ja schon“, gab er zu.
„Aber das ist es nicht alleine.“ 
„Was dann und denk dran „Wir sollen ehrlich…“ 
„… dazu stehen, was wir wollen. ich weiß“, beendete er ihren Satz, kannte er das Dogma von Mama doch genauso gut wie sie.
„Also komm, sei ehrlich. Du darfst das auch bei mir sein.“ 
 Er zögerte kurz, doch als er in ihre blauen Augen, das braun gebrannte Gesicht mit den Sommersprossen blickte, welches gekrönt wurde von zwei blonden geflochtenen Zöpfen und einem frechen Pony, brach es aus ihm heraus.  
„Ich will ein Weib, was ungeniert ist, devot und herrisch zu gleich. Ich will jemanden, der sich gehen lassen kann, sich nicht darum schert, was andere denken. Jemand, der zu sich und seinen Körper steht.“ 
Er holte tief Luft.  
„Ich will eine geile Ficksau, die frist, reuelos pupst und pisst, wo und wie es ihr gefällt. Die Sperma liebt und der es nicht komisch vorkommt, dass ich auch darauf stehe oder es abartig findet, das auch ein Kerl darauf steht, anal gefickt zu werden. Oder noch schlimmer, nicht ihr Kackloch oder gar ihre Maulfotze zur Verfügung stellt. Jemanden, der hemmungslos geifert, schreit, jauchst. Ich will einfach jemanden, der sehr, sehr sehr dirty ist und denkt. Jemanden wie mich.“ 
Fast eingeschnappt schaute er auf den Boden. 
Wahrscheinlich aus Scham. Er denkt, dass ich ihn nicht verstehe, dachte Chlarissa nur. 
Ach Jürgen, ich weiß genau, was du meinst und vermisst. Dir fehlt Mama bestimmt auch so sehr wie mir.
Ohne etwas zu sagen stand sie auf und verließ das Wohnzimmer.   
„Chlarissa!“, rief Jürgen ihr nur nach. Doch sie drehte sich nicht einmal um. 
Das hast du ja toll verbockt, überkamen ihn Selbstzweifel und Trauer. Bis er plötzlich ein sehr bestimmendes: „JÜRGEN!“, hörte.  
Er folgte der Stimme ins Bad und es verschlug ihm halb die Sprache, als seine Schwester völlig nackt breitbeinig auf der offenen Toilettenschüssel hockte. Sie funkelte ihn an. Rieb mit ihren Händen über ihren speckigen Bauch und die spitzen Titten, die von hart abstehenden Zitzen gekrönt und durch die Bikinistreifen sich herrlich vom Rest der braunen Haut hervorhoben.  
Sein Schwanz wurde augenblicklich hart.  
 “Findest du das Geil?“, fragte sie herausfordernd und er nickte nur.  
„Stehst du auf deine speckige Schwester, du notgeiler Bock. Rede schon!“ 
„Ja ja.“ 
„Zeig mir deinen Schwanz.“
Er riss sich die Hosen runter und sein Hammer stand 31 cm von seinem Körper ab. Ihre Augen wurden groß und instinktiv rieb sie ihre auslaufende rasierte Fotze. Als Antwort darauf begann er seinen Schwanz zu wichsen.  
„Du bist ein perverser, geiler Bock und nun komm zu deiner Schwester von ******hure und schieb ihr endlich deinen Schwanz in ihr Fickmaul!“ 
Ohne Umschweife trat er zu ihr und platzierte seine dicke rote Eichel in ihrem weit aufgerissen Mäulchen. Sofort begann sie zu saugen und zu lecken, bis das ihr Speichel auf den Boden tropfte. Sie machte ihn wahnsinnig mit ihrem grunzen, bearbeitete Chlarissa doch nebenbei hart ihre Fotze. Einem Impuls folgend stieß er zu, versenkte seinen Speer in ihrem Rachen, bis sie würgen musste. Er zog sich vor Schreck schnell zurück, doch sie hielt seinen Schwanz fest umklammert.  
„Nein!“, schrie sie fast.
„Fick meinen Rachen.“  
Er stieß wieder zu und sie würgte, geiferte, speichelt, als ob es kein Morgen gebe.  
„Gott, bist du gut“, lobte er sie. Doch sie stieß ihn weg.  
„Leg dich hin!“, forderte sie und er gehorchte.  
 Die Fliesen waren kalt, doch er konnte kaum hoch zucken, da Chlarissa in Windes Eile über ihn war und ihren breiten Arsch über seinen Mund platzierte. Gierig begann er seine Zunge durch ihre Spalte zu ziehen.
„Jaaa, Gut! Leck mich und vergiss auch mein Schokoloch nicht!“, feuerte sie ihn an, in den kurzen Pausen, während sie seinen Schwanz mit Zunge und Hand bearbeite und diesen immer wieder in ihren Rachen führte, soweit es nur ging.  
 Seine Zunge stieß währenddessen immer wieder in ihre Löcher, und selbst ihr Furzen schreckte ihn nicht ab. Ehr im Gegenteil, drang seine Zunge als Antwort so tief es ging in ihren Darm.  
„Du geiler Lecker, jaaa mach’s deiner dreckigen Schwester! Komm tiefer! Jaaa, so gut!“  
Sie merkte, dass sein Schwanz zu pochen begann und freute sich auf die Ladung. Immer schneller rieb sie seinen Schwanz, züngelte ungehemmt über diesen, bis er sich in einer gewaltigen Fontäne entlud. Es war viel zu viel, als das sie es schlucken konnte. Sie setze dich auf und der Regen aus Sperma verklebte ihre Vorderseite vollends, das es nur so an ihr herunter lief.  
„Du Schwein hast mich ja vollkommen eingesaut“, kommentierte sie seine enorme Ladung vergnügt und drohte spielerisch „Das wirst du büßen.“ 
Sie hob ihre Muschi leicht an und öffnete ihre Schleusen. Voller Wonne pisste sie über sein Gesicht und Jürgen versucht so viel von dem goldenen Nektar zu erhaschen, wie er nur konnte.  
„Ja, trinkt! Trink du Bock.“
Sobald die goldene Quelle versiegt war, drückte Chlarissa ihren Arsch in das nasse Gesicht ihres Bruders und stand auf sowie er ebenfalls. Ihre Augen wurden groß und die Freude stand ihr ins Gesicht geschrieben, als sein Schwanz immer noch prall und hart von ihm ab stand.  
„Los halt dich am Waschbecken fest!“, befahl er und sie tat es ohne Umschweife. Vollgewichst reckte sie ihm ihren Hintern entgegen. Ihre Titten und ihr Bauch hingen herunter und der Anblick machte ihn fast wahnsinnig. Jürgen platzierte seine Eichel an ihrer Fotze und stieß hart zu, was ihr einen Aufschrei der Lust entlockte. Unbarmherzige fickte er los.  
“Du geile Pissfotze, dir besorg Ich´s!“  
„Ja los! Fick mich, fick deine Schwester!“, spornte sie ihn an und ihr Orgasmus brauste nur so auf sie zu. In weniger als einer Minute hatte er sie soweit. Ihr Speck wabbelte nur so, als es ihr kam.  
„GEIL!!!! Jaaaaa!“, brüllte sie und Jürgen griff fest in ihre fleischigen Hüften, um sie festzuhalten.  
„Oh nein Schwesterherz, so leicht kommst du mir nicht davon.“
Er riss seinen Speer aus ihrer klaffenden Fotze und drückte ihn so gleich in ihre gut geschmierte Arschfotze. Er brauchte es enger, er wollte noch mal kommen und dankte seiner Mama im Geiste für die Pillen, die ihn seine überragende Manneskraft schenkten.
Weiter hämmerte er auf sie ein und sie kommentierte die nur immer wieder mit:  
 “Oh Gott, Oh Gott, Oh Gott Jaaa!“ 
Ihre eine Hand rubbelte wie von Sinnen ihre Fotze, während sie sich mit der anderen krampfhaft fest hielt.   
„Ja ja ja, ich ficke deine geile Arschfotze, ich komme, Schwesterlein, ich komme!“ 
„JAAAA! Spritze deinen Schleim in meinen Arsch, füll ihn loooooos!“  
„JAAAAAAAAAAA!“  
 Heiß sprudelte das Sperma in ihren Darm. Noch einige Zeit lang fickte Jürgen einfach weiter und drückte jeden neuen Schub tiefer in sie hinein. Beim Herausziehen und wieder eindringen drang die klebrige Masse aus Chlarissas Arschloch und tropfte auf den Boden.   
Als er sich nach vorne beugte und mit seinen Händen ihre Zitzen lang zog, war es für sie zu viel. Sie kam heftig und squirtete einen harten Strahl direkt in die Pfütze aus Sperma, die sich nun unter ihnen beiden gebildet hatte. Bald zog Jürgen seinen Schwanz ganz heraus, der nun endlich etwas abschlaffte. Erschöpft setzten sie sich in die Drecklache, um sich einfach nur fest zu halten und zu küssen.
„Das war wunderbar Brüderchen. Danke.“  
„Danke dir, Schwesterschwein.“
Dabei grinste er sie an.   
Beider erhoben sich wieder, duschten aber nicht, da sie das klebrige und dreckige Gefühl genossen. Sie begaben sich in das elterliche Schlafzimmer, um es sich auf dem Doppelbett gemütlich zu machen und kuschelten ein wenig. 
„Ich hoffe, ich habe dir nicht zu sehr wehgetan, als ich deinen Arsch aufgerissen habe.“ Es war mehr eine Art, ein Gespräch zu beginnen, als wirkliche Sorge, da ihr Kackloch wohl solche Größen schon gewohnt war.   
„Keine Sorge, ich bin gut trainiert“, erwiderte sie und er musste nun einfach fragen.  
„Bärbel oder Mama?“
Sie schaute ihn langsam an, aber ihr wurde klar, dass sie nun an einem Punkt waren, an dem es keine Geheimnisse mehr bedurfte.  
„Mama“, und sie wussten beide, wen sie meinte. Er lächelte sie an.   
„Sie ist wirklich fantastisch oder?“  
„Ja, das ist sie.“
Es war wohl der späten Stunde sowie den harten Fick von eben geschuldet, dass das Gespräch nicht großartig weiter geführt wurde und beide Arm in Arm einschlummerten.   
Jürgen erwachte am nächsten Morgen allein, hörte jedoch durch die offene Tür des elterlichen Schlafzimmers, dass jemand im Hause zu Gange war.   
Er fand Chlarissa, Splitter Faser nackt in der Küche, während sie ein üppiges Frühstück zubereitete.   
 “Guten Morgen Kälbchen“, begrüßte er sie liebevoll und sie strahlte ihn an.  
„Gute Morgen mein keines Ferkel“, kam es von ihr zurück.  
„Frühstück ist gleich fertig, aber ich glaube, du musst noch was loswerden.“
Dabei deutete sie auf seinen harten Schwanz, der bestimmt auch von Geilheit, aber vor allem vom morgendlichen Urinstau hart war.   
„Hast wohl Recht, ich geh mal schnell auf Toilette.“   
„Untersteh dich!“, kam es direkt von ihr. Dann hockte sie sich vor ihm hin, riss ihr Maul weit auf und streckte die Zunge heraus. „Ich hatte noch nichts zu trinken!“  
 Er kam der Aufforderung nach und pisste sie an. Warm floss es ihre Haut und ihre Kehle hinunter und sie verstrich den goldenen Saft auf ihrer Haut, wobei sie ihre Speckröllchen und Euterchen immer wieder verführerisch knetete.
„Du weißt schon, das wir alles nachher sauber machen müssen oder?“  
„Klar, aber später. Lass uns erst was essen.“ 
 Genüsslich verspeisten sie Brötchen, Eier, gebratenen Speck und Joghurt.  
Immer wieder spielten sie mit dem Essen. Marmelade von ihren Titten zu lutschen war so herrlich normal für ihn, wie für sie das gleiche von seinem Schwanz. Alles was schleimig war, machte sie an. Als Chlarissa gerade die Salami genüsslich mit ihrer Fotze anfeuchtete, musste er einfach fragen.  
„Mama hat deine Löcher wirklich gut trainiert oder?“
Sie musste grinsen.  
„Sagte ich doch schon.“ 
Verträumt schaute er sie an.  
„Du bist wirklich wunderschön, weißt du das?“ 
Sie strahlte wie die Sonne und erwiderte:   
„Du auch.“ 
Dabei strich sie über seinen korpulenten Bauch bis hinauf zu seiner Wange. Die Zärtlichkeit ließ ihn rot werden und sie küssten sich innig.  
„So ich bin satt“, sagte sie bald.  
„Ich auch.“
„Sehr gut. Dann wollen wir deinen Strammen mal wieder hart machen. So viel Zeit haben wir nicht mehr und ich brauch noch mal einen ordentlichen Fick, bis Papa und Ines wieder da sind. Los, beug dich über den Küchentisch.“ 
Er gehorchte und sie hockte sich hinter ihn. Ihre Zunge umkreiste seinen Anus und drang langsam in diesen ein, welches ehr mit einem seufzen quittierte. Ihre andere Hand umfasste seinen schlaffen Hammer, der wie eine überdicke Nudel in ihrer Hand war, oder besser gesagt, wie ein übergroßer Doppeldildo. Sie fing an, diesen zu massieren, während ihre Zunge weiter sein Schokoloch bearbeitete. Er stöhnte wollüstig. 
„Ah, steck mir bitte etwas rein. Dehn mir das Scheißloch Schwesterlein.“ 
Sie tat ihm den Gefallen nur zu gerne. Erst ein Finger, dann zwei, dann drei, dann vier.  
„Mama hat dich wohl auch schon gedehnt, was, Brüderchen?“ 
„Jaaa, und es ist so geil.“
„Na, dann lass und doch mal ausprobieren.  was da so geht.“ 
Sie zog die Finger wieder raus und unterbrach auch die Schwanzmassage. Suchend fand sie die Tube Mayonnaise, verteilte deren Inhalt auf seinem Loch und ihrer Hand, machte diese spitz und drückte, bis sie die Gegenwehr überwand. Er schrie leicht auf, als ihre Hand in ihn einfuhr. Um den Schmerz ab zu federn, begann und intensivierte sie das Auf und Ab an seinem Schafft, wodurch sie Wellen der Lust durch seinen Körper jagte.   
Dann fing sie langsam an, ihren Bruder mit der Hand zu ficken.   
„Mein Bruder, die Analschlampe, wer hätte das gedacht.“ 
„Ja, ich bin eine Anal-Bitch, und jetzt reis mir den Arsch auf. Ah Ja! Genau sooo!“ 
Sie fickte ihn Art mit ihrer Faust und noch härter rubbelte sie seinen Schwanz, der immer mehr an Länge und Umfang zunahm. Er wimmerte derweil fast vor Grellheit und stöhnte enttäuscht auf, aufgrund der Leere in seinem Darm, also sie ihre Hand komplett heraus zog.   
„Weg da!“, herrschte sie ihn an und er trat zur Seite.   
Mit einer schnellen Bewegung wischte sie alles auf dem Tisch bei Seite und legte sich auf diesen. Die Beine spreizend und anziehend befahl sie nur: 
„Nun spieß mich endlich auf!“
Er nahm ihre Beine auf seine Schultern und versengte ohne Gnade seine 31 cm.   
„Ja!!!! Geil. Komm stoß zu!“ 
„Ah ja! Du Fickstück!“ 
Er rammelte drauf los. Sie griff zur Seite, fand die Tube Mayonnaise, die sie zuvor wieder rauf den Tisch gelegt hatte, und verteilte den Inhalt nun auf ihren unter den Stößen ihres Bruders heftig wabbelnden Bauch und den Eutern.   
„Komm! Hier! Es ist angerichtet.“ 
Er verlangsamte seine Stöße, beugte sie vor und begann gierig zu lecken und zu saugen. Sie streichelte durch sein Haar und drückte ihn immer wieder an sich.  
„Ja schön. Schmecke ich dir mein süßer Bock?“ 
„Du schmeckst herrlich“, kam es von ihm nur um gleich wieder eine Zitze  saugend in den Mund zu nehmen.
„Ah ja! Geil! Aber jetzt mach. Fick du notgeile Sau.“ 
Er richtete sich auf. Grunzte und stieß hart zu. 
„Jaaaa! Genau so! Los! Du Perversling!“ 
Schneller hämmerte er.  
„Deine eigene Schwester bumsen, wie krank bist du eigentlich. Ah!“ 
Noch härter rammte er seinen Schwanz in sie hinein, wie zur Bestrafung ihrer boshaften Worte. Doch er wusste, dass sie dies nur sagte, um ihn an zu spornen.  
„Ah, ja, du bist ein verkommenes Drecksschwein. Du hast bestimmt auch unsere Mama besamt und jetzt vögelst du ihre unschuldige Tochter.“ 
„Ja genau das *** ich!“, brüllte er zurück. „Du geiles Fettstück brauchst es doch!“ 
„Jaaaa! Fick dein fettes Fickstück. Gib‘s mir! Sieh wie mein Fett wabbelt. Macht dich das geil? Machen dich fette Weiber so hart?“ 
„JA! Ihr seid so geil mit euren Hängebäuchen und dicken Ärschen! Oh Mann, ich spritz gleich!“ 
„Jaaaaa ich komme Jürgen, ich komme, gib mir deinen Saft! BIIITTTEEE!“ 
Sie kam und er auch, in ihr und über sie. Die Ladung war gewaltig. Ihr ganzer Körper wurde zugeschmiert, genauso wie der Tisch und der Boden. Jürgen brach über ihr zusammen und sie drückte ihn ganz fest. Es schmatzte zwischen ihnen und sie küssten sich unentwegt, während das Sperma lange Fäden zwischen ihren Mündern bildete, wenn sie sich den mal voneinander lösten.  
„Ich liebe dich Brüderlein.“
„Ich dich auch Schwesterherz.“
Genauso verklebt und nass nuckelten sie jeweils nun an den schweren Eutern von Dagmar Batsch, am darauf folgenden Montag, welche sie liebevoll umarmte, als sie gemeinsam in ihrem Büro am Schreibtisch angelehnt saßen.  
Der Bericht hatte alle drei so angeheizt, dass sie während der Erzählung einfach ficken mussten, um den Druck ab zu bauen.  
„Das habt ihr toll gemacht, meine ******“, lobte sie ihre kleinen Ferkel.  
 Alle Grenzen der Verschwiegenheit hatten sich nun endlich aufgelöst. Nichts stand mehr zwischen ihnen. Auch das die gesteigerte Sexualität der beiden sowie die enorme Manneskraft von Jürgen auf die experimentellen Medikamente von Unisex Pharma zurückging, war nun kein Geheimnis mehr. Erst waren die beiden verwirrt, warum dies nötig gewesen war, doch Dr. Batsch erklärte, dass es eine große Hilfe für sie darstellte, um all die Hemmungen, Frustration und Selbstzweifel zu bekämpfen, die Ines Hasselbach über die Jahren in den ******* gefördert hatte.  
„Wir lieben dich Mama“, entschied Chlarissa ein für alle Mal und sah ihren Bruder, der nur zustimmend, an der harten Zitze von Dagmar Batsch saugend, nickte.  
Sie schwieg eineiige Sekunden und genoss das warme Gefühl, welches die Worte IHRER Tochter in ihr auslösten. Es wurde Zeit für Phase vier, entschied sie und begann vorsichtig nach zu fragen.  
„Würdet ihr denn wollen, dass ich eure richtige Mama werde?“

„Das bist Dich doch schon“, flüsterte Jürgen und sie drückte ihn etwas fester an ihre schleimige Brust.  
„Das mein ich nicht, mein Junge“, erwiderte sie liebevoll. „Würdet ihr wollen, dass wir eine richtige Familie werden? Ganz offiziell?“ 
Die ****** starrten sie an, als ob sie der Weihnachtsmann oder besser die Frau vom Selbigen in Person wäre. Dann nickten beide heftig.  
„Aber wie?“, wollte Chlarissa wissen und setzte hinzu. „Auf Ines kann ich gern verzichten, aber nicht auf Papa.“    
Auch Jürgen gab an das er seinen Vater niemals aufgeben würde. Und zu ihrem Glück war dies auch nicht der Plan.  
 “Lasst mich nur machen ******, es wird noch etwas Zeit brauchen, aber ich denke, ich weiß schon, wie wir das alles hinbekommen.“  
Die beiden konnten ja nicht ahnen, dass Dagmar Batsch schon einiges in die Wege geleitet hatte, um endlich ihr Ziel, ihr lang verwehrtes Glück, zu erreichen.
 
 
Kapitel 7  
   
Anita Ehrendorf legte entspannt die Beine übereinander und blickte ihre langjährige Freundin über den massieren Holzschreibtisch an, der sie trennte  
„Die Ergebnisse deiner Studie haben unsere Forschungsleiter und die Geschäftsführung wirklich beeindruck meine Gute.“  
„Das freut mich“, lächelte diese zurück.  
„Wer hätte gedacht, dass das Präparat so wirkungsvoll ist. Es ist ein wahrer Goldschatz. Erhöhte Potenz, Wachstum und diese gigantische Rate an Spermaproduktion, das haben wir wirklich nicht erwartet. Unsere Kunden in der Pornoindustrie werden begeistert sein.“ 
„Und das alles, ohne jemals Angst vor ungewollten Schwangerschaften zu haben“, fügte Dr. Dagmar Batsch hinzu.  
„Richtig. Es ist wirklich das Mittel für unsere Leistungsgesellschaft, welches wir so lange gesucht haben. Einfach perfekt.“

„Wann geht ihr in die Massenproduktion?“, wollte Dagmar wissen.  
„In fünf Monaten. Es stehen noch einige Tests an, aber die sind nur per Forma halber. Ich weiß zwar nicht, wie du an deine Gewinnbeteiligung gekommen bist, aber es sei dir versichert, du wirst ausgesorgt haben.“ 
Ihre Freundin nickte zufrieden. Jahre der Arbeit, der Planung und des Beine breit machen’s würden sich nun endlich auszahlen.  
„Und wie steht es um dein anderes Projekt“, wollte Anita wissen.  
„Gut meine Liebe, alles fügt sich.“  
„Das freut mich. Aber ich muss wieder los, doch irgendwann musst du mir das mal in Gänze erzählen.“ 
„Versprochen. Das werde ich.“  
Als ihre Freundin gegangen war, fuhr sie ihren Computer runter, schnappte sich ihre Tasche und schloss das Büro für diesen Freitag zu. Es wurde Zeit, sich zurückzuholen, was ihr rechtmäßig zustand, und sie freute sich wahnsinnig darauf.
Die Sonne empfing sie mit ihren warmen Strahlen und beschwingt ging Dagmar Batsch die Straße hinunter. Wenn doch mal ein Lüftchen wehte, hob sich ihr gelbes Sommerkleid mit den weißen Punkten ein wenig und kühlte ihre nackte Fotze. Sie sah die Blicke derer, an denen sie vorbei ging, genau. Die Männer gierend, da das Kleid ihre enorme Oberweite betonte, die Frauen abschätzig oder belächelnd, vermochte der dünne Stoff doch kaum ihren Bauch oder den dicken Arsch zu verdecken. Sie hatte gelernt, nicht darüber nach zu denken, was irgendwer von ihrem Körper dachte. Zu steinig, zu lang war der Weg gewesen, sich selber an zu nehmen und das, was sie war zu lieben. Ihre Gedanken kehrten zurück an diesen schrecklichen Tag, als Ines Hasselbach ihr Leben veränderte. Sie erinnerte sich an dieses boshafte Gesicht nur zu gut, genauso wie an die lallende Stimme als ihre ehemals beste Freundin es im Suff zugegen hatte. Es war ein Jahr nach dem Unfall, und sie beide hatten sich mal wieder getroffen, um etwas zu trinken. Damals versteckte Dagmar noch ihre neuen Rundungen, welche sie sich in der Reha und danach angefuttert hatte. Ines gestand den Unfall provoziert zu haben, um sie aus dem Weg zu räumen. In dem Jahr, als sie außer Gefecht war, hatte sie sich dann ohne Scham Rolf geschnappt, in den Dagmar so verliebt gewesen war.

Sie war immer davon ausgegangen, über ihn hinweg gekommen zu sein, gab es doch andere Männer und auch Frauen in Ihrem Leben. Doch musste sie erkennen, dass diese Gefühle immer noch da waren, als sie ihn per Zufall vor Monaten auf der Straße getroffen hatte. Er hatte sie sofort wieder erkannt und auf einen Kaffee eingeladen. Seitdem standen sie unregelmäßig in Kontakt, rein freundschaftlich versteht sich, denn er war ein Mann mit Prinzipien. Das war eines der Dinge, die sie so sehr an ihm mochte, genauso wie seine offene Art, seine Neugier auf alles Neue, sein nerdiger Humor, den er sich seit Jugendjahren bewahrt hatte und auch seinen Körper, der zwar über die Jahre etwas in die Breite gegangen war, aber dennoch sehr attraktiv auf sie wirkte. Nie hätte sie ihm etwas Böses gewollt. Es war nicht seine Schuld, dass sie damals nicht zu einander gefunden hatten. Es war die von Ines, das stand für sie eindeutig fest. Und Ines war auch der Grund, warum sie diesen perversen Plan ersonnen hatte. Ines und die Zuneigung, die sie von seiner Seite aus durchaus zu spüren glaubte.

Denn zwischen den Zeilen seiner Nachrichten konnte sie immer wieder lesen, wie schön es für ihn war, wieder Kontakt zu ihr zu haben und wie sehr Rolf unter der Ehe sowie der Herrschaft von Ines Hasselbach litt. Dies hatte wohl schon kurz nach der Heirat der beiden begonnen, wurde aber über die Jahre immer schlimmer. Auch die Adoption der beiden ******, die nicht miteinander verwandt waren, wie sich herausstellt, hatte dies nicht geändert. Rolf liebte die beiden heiß und innig, so viel stand fest. Aber für Ines waren sie mehr ein Symbol. In ihrer Vorstellung gehörten zwei ****** einfach zu einer Familie dazu. Mehr nicht. Und Gott bewahre, hätte sie ihren makellosen Körper niemals für eine Schwangerschaft geopfert. Genauso wenig, wie sie ihm den Stress einer regulären Arbeit zumuten würde. Nein, Ines Hasselbach, und das war Dagmar schnell klar, wollte alles, ohne selber etwas dafür zu leisten und nutze bis heute Rolfs Gutmütigkeit und seinen Glauben an die Familie und das Gute im Menschen gnadenlos aus. Er brauchte Hilfe. Eindeutig und als sie an der Tür zu seinem Haus klingelte, war sie vollends bereit, ihm diese zu gewähren, ob er es nun wollte oder nicht.
  
Ein junger, schlackziger Kerl, mit zerzausten Haaren und dicker Brille öffnete ihr.  
„Ehm Hallo.“   
„Hallo“, sagte dieser leicht verwirrt. Im selben Moment erschien Chlarissa hinter ihm, nur mit einem weiten T-Shirt bekleidet. Ihre Augen wurden groß und begannen zu strahlen, als sie Dagmar Batsch sah. Sie drückte sich an dem Jungen vorbei und umarmte Ihre Mama kräftig.   
„Was machst du denn hier?“ fragte sie voller freudiger Neugier.   
„Ich wollte einmal sehen, wie es euch so geht“, gab sie ehrlich wieder.  
„Das ist toll!“
Erst jetzt schien sie zu bemerken, dass der Junge weiterhin im Eingang Stand.
„Oh, entschuldige bitte. Das ist Tim. Tim, das ist Ma … äh, das ist Dagmar, eine Freundin der Familie.“  
Er schüttelte höflich ihre Hand. Doch an seiner statt meldete sich Chlarissa wieder.  
„Echt doof, das du schon gehen musst, aber du kommst doch Übermorgen wieder oder?“   
Er wurde rot.
„Äh gerne, wenn ich darf und du mich sehen magst!?“   
„Ja, klar, auf jeden Fall! Ehm, ich mein gerne“, kam es fast schüchtern und aufgeregt zugleich von dem jungen Mädchen. Dagmar entging es nicht, dass ihre braune Haut etwas errötete, bevor sie ihm noch schnell einen Kuss auf die Wange gab und dieser das Weite suchte.   
„Ein netter Junge“, kommentierte Dagmar.   
„Ja oder? Er ist wirklich lieb. Und gut im Bett.“ Beide kicherten.   
„So, so. Meine Kleine hat sich also einen weiteren Schwanz organisiert.“   
„Ja. Na ja, aber er ist mehr als das.“
Wieder wurde sie Rot.   
„Oh ha, das freut mich meine Kleine, das freut mich wirklich. Wo ist dein Vater und Jürgen?“   
„Jürgen ist oben in seinem Zimmer mit Bärbel und Papa ist im Garten.“
Und verschwörerisch fügte sie hinzu: „Und Ines ist heute Vormittag in ihr familienfreies Wochenende verschwunden.“  
Dagmar nickte nur. 
Ich weiß Kleines, ich weiß. 
Sie folgte Chlarissa die Stufen zum Zimmer von Jürgen empor. Die Tür Stand weit offen und lautes Stöhnen war zu hören. Sie fanden Jürgen und Bärbel auf dem Bett, als dieser gerade seinen Schwanz in das junge Mädchen trieb. Sie war keine Schönheit im normalen Sinne. Auch sie trug eine Brille, die auf einer längeren Nase thronte. Ihr Haar war Braun und als klassischer Bop geschnitten. Sie war nicht dick, aber ihr Bauch hing leicht, doch war sie ansonsten sehr dürr. Was besonders hervorstieß, waren ihre schlauchigen, langen Titten, die spitz zu liefen, in langen Nippeln endeten und nun wild hin und her baumelten, während Jürgen sie kräftig von hinten stieß. Beide bemerkten die Neuankömmlinge. Während Bärbel vor Schreck die Augen aufriss, strahlte Jürgen übers gesamte Gesicht beim Anblick von Mama. Langsamer wurde er jedoch nicht.   
„Hallo ihr beiden“, rief Dagmar in den Raum herein. „Lasst euch nicht stören.“
Und zu Chlarissa zugewandt sagte sie: „Ich lasse euch mal alleine und gehe zu eurem Vater.“   
„Alles klar“, kam es nur von der Kleinen, die dann ins Zimmer ging, ihr T-Shirt aus zog und Bärbels Mund an ihre speckige Fotze drückte.
Als Dagmar die Treppe wieder hinunter ging, hörte sie noch ein vergnügtes: „Ja, leck schön meine Schlampenfotze, du Stück“, und musste unweigerlich schmunzeln.   
Sie fand Rolf wie erwartet im Garten, als dieser gerade den Rasen mähte. Einige Minuten betrachtete sie ihn nur und ihr Herz schlug etwas schneller, was sie so nicht erwartet hatte. Als er die letzte Biegung fuhr, sah er sie dann. Etwas verwirrt dreinblickend, aber lächelnd kam er auf sie zu, den Rasenmäher einfach stehend lassend.   
„Dagmar! Das ist ja eine Überraschung. Schön, dich zu sehen.“ 
 Sie lachte breit und herzlich.   
„Schön auch dich zu sehen.“ 
„Du, Ines ist aber nicht hier, sie hat sich ein Wochenende freigenommen.“  
„Ja, ich weiß. Ich bin hier, um nach den ******* zu sehen.“
Er nickte, und nur für den Bruchteil einer Sekunde wurde sein Gesichtsausdruck ernster. Doch schnell klärte sich dieser wieder auf.   
„Komm erst einmal rein. Möchtest du einen Kaffee?“  
„Ja gerne.“   
 Sie machten es sich in der Küche bequem und während Rolf Kaffee kochte, nahm sie immer wieder wahr, wie seine Blicke sie heimlich streiften. Es war ein Kompliment für sie und immer wenn sie konnte, lächelte sie ihn zärtlich an.   
„Ines wollte also, dass du nach den ******* schaust?“, begann er das Gespräch von Neuem, während der Kaffee vor ihnen aus den Tassen dampfte.   
„Ja. Ich hoffe, das ist kein Problem für dich.“  
„Na ja. ...", und er sprach ehrlich aus was er dachte.   
Er hielt Ines Reaktion auf die Entwicklungen der ****** für weit überzogen. Seiner Ansicht nach war es vollkommen normal, dass diese sich und ihre Neigungen erforschten oder gar auslebten.  
„Das ist doch nur gesund“, kommentierte er. Und sie konnte ihm nur zustimmen.   
Schnell verlagerte sich jedoch das Gespräch auf andere Dinge. Gott und die Welt, wenn man es so nennen wollte und beide fühlten sich sichtlich wohl. Immer wieder kamen die ****** in die Küche, meist nackt um sich Snacks oder etwas anderes zu holen und Dagmar musste feststellen, das es Rolf in keiner Weise juckte, wenn die ****** nackt, verklebt von Sperma oder mit enormen Ständer umher liefen.

Auch das Gestöhne von oben störte ihn wenig. Nur einmal sagte er dazu:  
„Na hoffentlich lassen die ****** das arme Mädchen heile“, was beide zum Lachen brachte.   
Schnell wurde es spät. Bald schon hatte Bärbel das Haus verlassen und man war nun zu viert. Rolf landete zur Begeisterung der ******, Dagmar zum Essen ein. Er kochte für alle Nudeln mit Carbonara-Soße und es schmeckte herrlich.  
Die ****** blieben nackt und keinen störte es. Danach verkrochen diese sich in ihre Zimmer und Rolf nahm mit Dagmar im Wohnzimmer Platz, wobei er eine Flasche Rotwein öffnete.  
„Du hast wirklich tolle ******“, sagte Dagmar als bald und er konnte nur zustimmen.  
„Es sind zwar nicht meine Leiblichen, nicht mal biologisch sind sie miteinander verwandt, aber ich liebe sie und ganz ehrlich, Vater ist doch der, der sich kümmert und nicht der, der sie zeugt."
„Da hast du ganz recht“, stimmte sie zu. „Aber sie wissen es nicht?“  
„Nein bisher haben wir es ihnen noch nicht erzählt, wozu auch. Es ist doch gut, wie es ist.“  
Dagmar stand auf und ging zur Kommode hinüber, die hinter dem Sofa und damit Rolf stand. Viele Bilder waren zu sehen. Alle gestellt, wie sich feststellen ließ. Nur ein Ehrliches war darunter, welches Rolf mit freien Oberkörper zeigte und die ******, die sich an in Badeklamotten an ihn schmiegten.  
Sie nahm es in die Hand.
„Das gefällt mir“, und sie zeigte es Rolf, der sich umdrehte. Er grinste.   
„Ines hasst es.“
Sein Blick trübte sich leicht.
„Warum?“, wollte Dagmar wissen und er seufzte.   
„Weil sie immer alles perfekt, sauber und ordentlich haben will. Immer alles repräsentativ. Als ob hier jemand herkommen würde, außer ihre feinen Freundinnen von diesem Buchclub.“
Seine Frustration war deutlich zu hören, aber er wendete sich ab. 
Du willst nicht, dass ich sehe, wie schlecht es dir mit diesem Biest geht, nicht wahr. Aber ich weiß es Rolf, ich weiß es nur zu gut.  
„Mir gefällt es jedenfalls.“
Sie stellt es wieder zurück und trat hinter ihn. Ihre Fingerspitzen suchten seinen Hals und begannen über den Nacken zu streifen. Er atmete tief fein und seine Entspannung war deutlich zu spüren. Beherzt griff sie seine Schultern und begann diese zu massieren.   
„Dagmar, nicht“, kam es von ihm, aber es war mehr eine Floskel als wirkliche Gegenwehr. Doch sie spielte mit.   
„Wann wurdest du das letzte Mal massiert?“ Er überlegte kurz.  
„Ich glaube, das ist schon ewig her.“

„Dann lass mich machen und genieß es.“ Und das tat er. Während sie ihn bearbeitete,  berührten dabei ihre schweren Titten immer wieder seine Schultern und er schien auch das nicht unangenehm zu finden, drückte er sich doch weiter in sein Rückenkissen hinein, um mehr von ihr zu spüren. Ihr Duft war atemberaubend und seit Langem hatte er sich nicht mehr so geborgen gefühlt. Sie küsste seinen Nacken und ihre Hände wanderten von seinen Schultern zu seiner Brust.  
„Dagmar. Nicht.“
Diesmal meinte er es ernst und hielt ihre Hand fest.
„Das geht nicht, das weißt du“, sagte er sanft, ja fast sehnsüchtig.    
Ihr wurde klar, dass er es niemals zulassen würde, was ihre Zuneigung zu ihm nur verstärkte. Aber es war wohl Zeit, alles auf eine Karte zu setzen. Sie ließ von ihm ab und setzte sich wieder auf das Sofa.  
„Rolf, ich bin nicht nur hier, um nach den ******* zu schauen.“  
Verwirrt schaute er sie an.  
„Ok, warum dann? Wenn du mich doch verführen willst, dann, na ja, Dagmar, du bist wundervoll und wenn die Situation anders wäre, na ja, das weißt du. Aber es geht nicht.“  
Oh ja, bei diesen Worten war es um sie geschehen.  
„Rolf. Du bist ein Idiot“, und er schaute geknickt.
„Tut mir leid. Aber ich ... Tut mir leid. Wenn du gehen willst, verstehe ich das.“  
„Das meine ich nicht“, erwiderte sie.
„Du bist ein guter Mann, du hast gute ****** und gibst alles für deine Familie.“
Er schaute sie fragend an.  
„Aber, und das muss dir mal jemand sagen, du tust es leider für die falsche Frau.“  
„Dagmar, hör mal.“
Seine Stimme wurde ernst. 
„Nein Rolf, ich habe Recht. Frage dich, wann war sie das letzte Mal zärtlich zu dir? Wann habt ihr das letzte Mal das gemacht, was du wolltest? Wann habt ihr das letzte Mal eine einvernehmliche Entscheidung getroffen? Wann hat sie das letzte Mal Liebe für dich und die ****** gezeigt, und ich meine wirkliche Liebe voller Hingabe.“  
Die Worte blieben ihm im Halse stecken. Und noch mehr als Dagmar ihre Handtasche hervorholte und aus dieser Fotos heraus kramte, die sie ihm auf den Tisch knallte.  
„Sieh hin Rolf, das ist Ines.“
Und wie sie das war. Ines beim turteln mit einem Fremden. Ines nackt. Ines mit einem Schwanz im Maul. Ines mit einem Schwanz in ihrer Fotze. Ines mit einem Schwanz im Arsch und einem zweiten im Maul. Ines, die sich von einer Gruppe Männer besamen ließ.  
„Woher…“, doch sie ließ ihn nicht ausreden.  
„Ich wurde gebeten, mich um das Seelenheil von Chlarissa und Jürgen zu kümmern. Und je mehr ich mit ihnen gearbeitet habe, umso mehr wurden mir ihre seelischen Narben aufgrund der Erziehung dieser Frau bewusst. Und ich habe nachforschen lassen.“ Sie machte eine Pause, um ihren Worten mehr Gewicht zu verleihen. Sie ist so kalt zu euch allen, weil sie eine verkommene egoistische Schlampe ist“, stieß sie regelrecht hervor. Das sie Pablo und seine Freunde für eine gute Summe Geld engagiert hatte, um Ines zu verführen, mehrere Male, verschwieg sie allerdings dabei. Hier ging es um das Heil von drei Menschen, die Ihr teuer waren, und um ihr eigenes. Scheiß auf Ines.  
Rolf schaute traurig.
„Ich glaube, es ist besser, wenn du jetzt gehst.“  
„Rolf“, versuchte sie auf zu begehren. Doch seine Stimme war fest, wenn auch selbst jetzt nicht unfreundlich.  
„Bitte, Dagmar geh.“ 
Wortlos erhob sie sich. Ging zur Haustür und Schloss diese vor sich. Vom Flur aus beobachtete sie heimlich Rolf, der die Fotos fort während betrachtete und vor sich hinredete.   
„Ich hab´s gewusst. Ich hab es gewusst. Die armen ******.“ 
Ihr Herz stand kurz vor dem Zerspringen, als sie ihn so sah. Selbst jetzt, in Anbetracht der Scherben seines privaten Lebens, dachte er zuerst an die ******. Er erhob sich und ging die Treppe hinaus. Dagmar folgte ihm. Schon beim Hinausgehen hatte sie das Stöhnen von oben gehört und sie witterte ihre letzte Chance.   
Rolf blieb vor  Chlarissas Zimmer stehen und schaute durch die halb offene Tür. Sie sah ihn vom Ende der Treppe aus im Profil. Seine Hose aus leichtem Stoff beulte sich aus und Dagmar wusste, woher dies kam.   
Aus dem Zimmer von Rolfs Tochter kam es hart und dreckig.  
„Du Ficker, erst meine beste Freundin kaputt bumsen und jetzt wieder deine fette Schwester knallen. Bin ich nur die zweite Geige?“
„Du bist das geilste Fickstück der Welt, los, entsafte schön meinen Schwanz Schwesterherz.“ 
Leise trat sie hinter ihn und sah über seine Schulter, sah, wie Chlarissa Jürgen so heftig ritt, dass ihr Körper nur so rauf und runter schwabbelte. Augenblicklich wurde ihre Fotze feucht. Beherzt griff sie zwischen Rolfs beide und erwischte seinen harten Ständer. Dieser erschrak, sagte aber nichts, als sie in sein Ohr flüsterte.  
„Sch. Siehst du das? Siehst du, was ich den ******* gelehrt habe? Sie sind nun frei. Sie nehmen sich, was sie wollen, lehnen das ab, was sie hassen und geben sich dem Leben hin. Warum willst dann du in Ketten bleiben?“  
„Dagmar“, kam es leise von ihm. Doch wider machte sie nur: „Sch.“ 
Dann dreht er sich um und sie küsste ihn heftig. Sie zerrte und er drückte sie zu seinem Schlafzimmer. Sie schlossen nicht dir Tür, doch das Kleid riss er ihr von ihrem Körper und sofort begann er an ihren harten Zitzen zu saugen.   
„Ja, gut so!“, war das Einzige, was sie sagen konnte. Dann entwand sie sich ihm, hockte sich vor ihn hin, riss seine Hose hinunter und inhalierte fast seinen Schwanz. Er war bei Weitem nicht so groß wie der von Jürgen. Aber das war im Moment nicht wichtig. Es war nur wichtig, das es sein Schwanz und sie wollte ihn.
„Oh ja. Gut machst du das. Blas bitte weiter.“ Kurz nahm sie seinen Hammer aus dem Mund. 
„Wie war das bitte?“ 
„Äh was?“ 
Er war sichtlich aus dem Konzept gebracht. Doch sie wollte nichts Böses.  
„Sag es noch mal richtig.“ 
Sie sah, wie er mit sich kämpfte, doch er überwand sich. 
„Nimm meinen Schwanz in dein Hurenmaul und saug ihn leert.“ 
„Schon besser.“, lobte sie und setzte ihr Blaskonzert fort. Er kam schnell und die Menge füllte ihren Rachen. Doch sie machte ihm keine Vorwürfe, warum auch war es doch wie ein Kompliment für ihre Künste.   
Stattdessen zog sie ihm zum Bette, legte sich auf dieses und machte die Beine breit. Er begann sofort ihre speckige Fotze zu lecken, als ob es kein Morgen gebe und seine Hände wanderten zu ihren Brüsten, fanden ihre Nippel und zogen sie immer wieder in die Länge.  
„Ja geil! Genau soooo!“ 
Er leckte und saugte. Spucke, vereinigte sich mit Fotzenschleim und bald darauf war sein gesamtes Gesicht davon eingesaut.   
„Oh ja, ich komme, Rolf, ich komme! Nicht aufhören.“ 
Stärker saugte er an ihrem Kitzler. Mit aller Gewalt krallte er sich in ihr Tittenfleisch.   
„Oh Ja, oh Rolf AHHHHHHHH!“ 
Sie kam heftig und spritze in sein Gesicht oder viel mehr in seinen offenen Rachen. Langsam kam er hinter ihr vor.

„Alles ok Dagmar?“, fragte er das zitternde Fettvieh vor ihm. 
„Alles super! Danke.“
Er lächelte. Doch wenn er gedacht hätte, dass der Spaß schon vorbei wäre, irrte er sich. Schell setzte sich Dagmar hin und massierte seine Eier. Vorsichtig strich sie über seinen Schaft. Er zuckte kurz, war er doch gerade erst gekommen und sein Schwanz noch empfindlich. Aber sie ließ ihn nicht fort. Sie feuchtete ihren Finger an, fand seinen Anus und drückt vorsichtig.
„Ah Dagmar, du…“ 
„Was, ich?“, unterbrach sie ihn. Beide lachten auf und er antwortete.
„Du geiles Fickstück, los rammel mir den Arsch und mach mir den Kolben hart.“ 
Und sie tat nur zu gern, wie ihr geheißen. Nach kurzer Zeit, in der sie wie eine Weltmeisterin leckte, saugte und blies sowie seinen Arsch bearbeitete, stand Rolf wieder wie eine Eins.   
„Aber jetzt nicht die Muschi Rolf, ich habe noch andere Löcher, die gestopft werden müssen. Los trocken ins Kackloch!“ 
Mit diesen Worten hielt sie ihm ihren dicken Arsch hin und drückte wie ein Profi ihren Oberkörper in die weiche Matratze. Er kam sofort, um sie zu besteigen. Ihre ordinäre  Art machte ihn nur noch wilder. Nur einmal rotzte er auf ihren Hintereingang, setzte dann an und jagte seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Sie jaulte kurz auf, doch dann sagte sie nur: „Ja du kleiner Arschficker, reis mich schön auf und mach’s mir. Ich will deinen Saft im Darm!“ 
Langsam begann er zu stoßen, wurde dann aber immer heftiger. Ihr Arsch, in den er sich festkrallte, wabbelte hart und sie bearbeitete mit einer Hand ihre Fotze.  
„Du geile Fettsau. Ich mach’s dir, ich mach‘s dir.“   
„Jaaa! Los, komm schon. Stoß. Zeig mir das du mich willst.“   
„Ich will dich, Dagmar, ich will dich!!!!!!!“  
 Beide trieben sich zum Höhepunkt und kamen fast gleichzeitig.
Dagmar blieb über Nacht. Kuschelnd, redend, schlafend, es war egal. Für beide war es nun mehr nur noch wichtig, zusammen zu sein.   
Chlarissa schaute nicht schlecht, als sie am nächsten Morgen am Zimmer ihrer Eltern vorbei ging.   
„Jürgen, mein Herz. Komm mal her, das musst du sehen.“ 
Ihr Bruder war schnell bei ihr und ihm viel ebenfalls fast die Kinnlade herunter.  
„Guten Morgen ******!“, begrüßte sie Dagmar.
„Jetzt steht da nicht so herum. Helft uns!“   
Noch etwas entrückt, aber begreifend gingen Jürgen und Chlarissa auf die nackte Dagmar zu, deren schwere Euter der Schwerkraft strotzend auf und ab jagten, während ihr Arsch krampfhaft versuchte, den Schwanz von Rolf zu entsaften.  
Chlarissa war als erste bei den beiden, hockte sich vor die weit gespreizten Beine von Mama und Papa und begann die Fotze zu lecken, die sich ihr da bot.   
„Ah gut, Kind, sehr gut. Aber bitte, ich brauche mehr und dein Vater auch.“
Chlarissa verstand sofort. Erst ein, dann zwei, dann drei Finger, und zum Schluss die gesamte Hand verschwand in Mamas Fotze. Mit der anderen erfühlte sie den Anus ihres Vaters und begann auch diesen zu massieren, bis er bereit war, ihre Finger auf zu nehmen.   
Die Reitende und ihr  Pferdchen jauchzten auf.  
Nur mit Mühe konnte Dagmar noch Worte herausbringen.   
„Geh, AH, geh zum Kopf deines Vaters, ahh, mein Junge.“   
Jürgen und sein Schwanz tauchten neben dem Gesicht von Rolf auf, der seinen Sohn mit großen Augen ansah.   
„Willst du Papa?“, dabei hielt er seinen sperr diesem direkt unter die Nase.   
Rolf riss seinen Mund wie zur Bestätigung weit, weit auf, und Jürgen drückte seine Eichel in diesen hinein. Sein Vater war ein wunderbarer Bläser.   
Zu zweit trieben sie Rolf und Dagmar zum spritzenden Höhepunkt, welcher mit lautem Gestöhne herausgebrüllt wurde.
Da weder Chlarissa noch Jürgen schon gekommen waren, nahmen Rolf und Dagmar, jeden an der jeweils anderen Seite liegend in den Arm. Jürgen begann sofort ihre Fotze zu ficken, während ihr Vater und ihre Mutter sie abwechselnd küssten, an ihren Titten saugten oder ihre Fotze zusätzlich zum Schwanz stimulierten.  
„Komm Junge!“, forderte Rolf.
„Ich habe Geschichten über dich gehört. Zeig es mir mal. Fick deine Schwester hart und komm für uns. Du machst das toll!“ 
„Oh ja!“, fiel Dagmar mit ein.
„Komm, mein Junge. Komm!"
 Und er kam. Während Chlarissa ihren Orgasmus unter lauten Stöhnen herausbrüllte, saute Jürgen alle drei mit Unmengen vom Sperma ein.  
„Wahnsinn! Schatz, ich brauche diese Pillen auch.“ 
Dagmar musste lachen.  
„Die bekommst du Liebling.“  
Jürgen legte sich zu ihnen in den Schleim und genoss die starken Arme seines Vaters. Chlarissa, die sich an Dagmar kuschelte, stellte dann die entscheidende Frage.   
„Liebling? Schatz? Was heißt das jetzt?“  
Dagmar und Rolf schauten sich an der Blick voll erfüllter Sehnsucht und vergessenem Schmerz. Sie drückten die ****** an sich, als ob sie sie nie wieder loslassen würden.   
„Das bedeutet, dass wir eine Familie werden, wenn ihr es wollt.“ Sagte Rolf sanft und Dagmar fügte liebevoll hinzu. „Eine Familie ohne Geheimnisse.“ 

  
  
Epilog  
   
Es wurde ein schöner Samstag, der weniger von ausgelassenem Sex als viel mehr von langen Gesprächen bestimmt wurde. Alle Karten wurden auf den Tisch gelegt. Die ****** erfuhren von Ihrer Adoption. Dagmar erzählte ausgiebig von ihrem Plan und dem Präparat von Unisex Pharma sowie dessen Wirkung und Rolf gestand sein Unglück mit der Ehe zu Ines.  
Es war kein Zufall, dass diese die vier nackt und fickend im Wohnzimmer vor fand, als sie exakt um 16:30 Uhr das Wohnzimmer betrat. Man konnte Ines Hasselbach vieles vorwerfen, Unpünktlichkeit jedoch nicht.  
Rolf sah sie nur böse an, als er an der ihn reitenden Chlarissa vorbei schaut und Dagmar grinste, so breit sie konnte. Mit einer freien Hand, die andere stützte sich auf das Knie des unter ihr sitzenden und stoßenden Jürgen, zeigte sie auf die Fotos.  
Noch bevor Ines, schreien konnte: „Was ist denn hier los? Seit ihr verrückt geworden?“, brüllte Rolf in einem unbekannten Ton der alle einen Moment verharren ließ.   
„Verschwinde Schlampe. Morgen reiche ich die Scheidung ein. Sie zu, das du Land gewinnst!“  
Chlarissa funkelte sie böse an, während sie ihre Tittchen knetete.   
„Ja verschwinde du Stück Dreck.“

„Hau ab!“, rief auch Jürgen, der wieder begann, unter Dagmar zu arbeiteten.  
Diese grinste nur weiter ihre ehemalige Freundin an, welche erst wie zu Eis erstarrt war, dann in Tränen ausbrach und fluchtartig das Haus verließ.  
Dagmar lehnte sich weit zurück in Jürgens Arme.  
Nach all der Zeit hatte sie nun endlich die Familie, die sie immer verdient hatte.
Und sie würde diese nie wieder verlieren, komme was da wolle.

Und Jürgen kam!

Ende
発行者 DeMaddin1984
5年前
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