Die Unisex Pharma - Chroniken Teil 2 - Maike

Dies hier ist eine Wiederveröffentlichung, da der alte Text gelöscht wurde. Allerdings habe ich verschiedene Texte nun in Einklang gebracht und unter den Unisex Pharma Chroniken zusammen gefasst:

Teil 1: Die Eroberung einer Familie (Wiederveröffentlichung)
Teil 2: Maike (Wiederveröffentlichung)
Teil 3: Das Internat (Neuer Text)

Ich betone nochmals, und dies wird auch im Text deutlich, dass hier alle genannten Personen volljährig sind oder kurz davor stehen.
Ich wünsche allen Lesern viel Spaß und freue mich auf das Feedback.

Maike
 
Kapitel 1 - Und so beginnt es
 
„Und, das mir keine Klagen kommen.“
„Ja Mama. Versprochen.“
„Gut. Dann sehen wir uns dann morgen  zum Frühstück.“
„Ja Mama.“
Anita Ehrendorf lächelte zufrieden und verließ dann die Umkleide der Firma Unisex Pharmaherstellung GmbH. Maike seufzte.
„Mach dir keine Sorgen. Ich werden gut auf dich aufpassen. Aber nun mach. Wir heute Abend haben viel zu tun.“
Die dunkelhäutige Frau tätschelte ihre Schulter, um dann ebenfalls den Raum zu verlassen.
Wie hieß sie noch mal?, fragte sich Maike, als sie beobachtete, wie sich die Tür hinter dem enormen Hinterteil der anderen schloss.
Ach, auch egal.
Sie schüttelt den Kopf und öffnete den kleinen Schrank links neben mir. Darin hing säuberlich aufgereiht ihr Arbeitshemd für den heutigen Abend. Schnell entledigte sich Maike der viel zu großen Bluse und streifte das viel zu enge Arbeitshemd über ihren Körper. Ihre wohl gezupften Augenbrauen zogen sich zusammen, als sie in den kleinen Spiegel schaute.
Toll gemacht Mutter. Du hast es doch nur gemacht, um mich zu ärgern.
Sie fand, dass sie wie eine Presswurst aussah. Die Knöpfe des blau-weißen Arbeitshemdes spannten sich über ihren doch recht üppigen Bauch und drohten als bald zu lebensgefährlichen Geschossen zu werden.
Sie seufzte wieder und wünschte ich nicht zum ersten Mal, dass ihre Oberweite wenigstens ansatzweise die Größe ihres Bauches erreichen würde. Doch das taten sie nicht. Ihr B-Körbchen war kaum zu sehen.
Dann knallte sie die Tür des Spindes zu, band ihre schulterlangen rotbraunen Haare nach hinten, richtete ihre schmale schwarze Brille  und verließ ebenfalls die Umkleide.
Es war nicht ihre Idee gewesen, den Freitagabend in der Firma ihrer Mutter zu verbringen. Viel lieber hätte sie es sich mit einer Tüte Chips vor dem Fernseher bequem gemacht. Die Playstation eingeschaltet und wäre für den Rest des Abends in ihre virtuellen Welten abgetaucht. Aber Mutter oder wohl eher Adoptivmutter, wie sie Anita nannte, wenn sie böse auf sie war, hatte andere Pläne gehabt und ein Machtwort gesprochen. Sie sollte lernen, was es bedeutete, wenn sie weiterhin ihre Ausbildung in der Bäckerei Huber nicht in den Griff bekam und, Gott bewahre, diese nicht zu Ende brachte. Das, die Hubers kleine Despoten waren und die Lehrer ihrer Berufsschule sowie ihre Mitschüler nicht viel besser Interessierte dabei nicht.
„Du musst lernen, dich durch zu beißen Liebes!“, hatte Anita Ehrendorf gesagt und keine Widerworte geduldet. Denn ihre Mutter drängte geradezu darauf, das Maike und ihr Bruder, welcher nun beide beinahe 18. Jahre alt wahren, Maike hatte in einem Monat Geburtstag und Manfred in drei, endlich Selbstständig wurden. Und diesmal war leider auch ihr Vater diesmal nicht da gewesen, um sein Nesthäkchen zu beschützen. Dieser war auf Dienstreise und würde erst nächste Woche wieder da sein und somit aus dem Spiel. Es half also alles nichts und Wiederholung fügte sie sich. Wie so oft.
Zum Glück war Maria kein Drache und wies Maike mit vielen freundlichen Worten und den ein oder anderen Witz in die Arbeit ein. Maike kam des Öfteren nicht umhin, ihre Ausstrahlung und ihr Selbstbewusstsein zu bewundern, welches sie trotz ihrer Leibesfülle an den Tag legte. Die Dame afrikanischer Abstammung *** nach Maikes Meinung bei 1,70, also nur 2cm größer als sie selbst, bestimmt stolze 100 kg oder mehr. Dennoch trug sie ihren Bauch, ihren enormen Vorbau, welch mindestens ein G-Körbchen war, und ihren ausladenden Hintern voller Stolz und in viel zu engen Klamotten zur Schau.
„Die Männer lieben es, wenn Frau ordentlich was hat“, hatte sie gemeint, als ihr Gespräch nach einiger Zeit während des Putzens auf dieses Thema viel.
Na, wer’s glaubt, hatte Maike nur gedacht und vorsichtig das strahlende Lächeln der breiten vollen Lippen unter dem Afro von Maria erwiderte. Maike konnte eine solche Erfahrung leider nicht bestätigen. Sie hatte bisher von Kerlen leider immer nur eine Abfuhr erfahren, was sie Maria auch sagte, als diese freundlich fragte: „Warum haben hübsches Ding wie du keinen Freund?“
Doch bevor Maria weiter nachbohren konnte, wechselte sie schnell das Thema. Sie wollte sich nicht ausheulen und kannte Maria viel zu kurz, um diese in ihr persönliches Leid mit ein zu binden. Die Zeit verging schneller und war anstrengender als gedacht. Doch mit vereinten Kräften putzten sie sich stetig voran durch die Flure und Büroräume der Unisex Pharma Herstellung GmbH. Als bald erreichte sie im oberen Stockwerk auch einen Raum, dessen Türsc***d Maike kurz innehalten ließ. Ehrendorf stand dort mit schwarzen Lettern auf goldenen Grund. Maria entschuldigte sich kurz, da sie auf Toilette musste und wies Maike an, einfach weiter zu machen. Vorsichtig, etwas ehrfurchtsvoll vielleicht betrat das junge Mädchen das Reich ihrer Mutter. Es war schlicht. Sehr schlicht sogar. Vor einem großen Fenster stand nur ein Stuhl. Davor ein Schreibtisch mit Computer und ein paar säuberlich gestapelten Unterlagen. An den Wänden hingen ein paar Bilder von ihr, ihrer Familie. Eines zeigte Anita und eine korpulente, aber nicht unattraktive Frau. Darunter Stand: Durch Dick und Dünn, in ewiger Freundschaft - Dagmar.
Komisch, dachte Maike, von einer Dagmar hat Mutter nie etwas erzählt.
Sie zuckte mit den Schultern und begann zu putzen. Als sie zum Schreibtisch kam, knurrte ihr Magen nicht zum ersten Mal. Da entdeckte sie eine kleine Schale mit einer einzigen weißen Pastille.
Toll, schoss es Maike in den Kopf. Alle anderen haben wenigstens Kekse oder Studentenfutter Hals kleinen Snack liegen und du? Du legst dir einen einziehen Mentos hin.
Ja, sie mochte ihre Funde nicht besonders, aber dennoch, der Schlankheitswahn von Anita nervte sie durch und durch. Ihr Magen knurrte wieder.
Ach was solls, und schon hatte sie die Pastille im Mund. Sie schmeckte merkwürdig. Etwas süß, gleichzeitig herb und doch mit einer minzigen Note.
„Mädchen, komm. Essenspause.“
Maikes Herzschlag setzte für einen Moment aus, als Marias Stimme von der Tür erklang. Doch schnell fasste sie sich wieder und folgte ihrer Vorgesetztin in die Kantine.
 

 
Die Pause war kurz, aber nahrhaft. Genüsslich verspeiste Maike ihr dick belegtes Brot und die zwei Joghurts und den Snickers. Dankbar nahm sie auch das kleine Sahnetörtchen entgegen, welches ihr Maria anbot. Die beiden erzählten ein wenig, bevor es wieder an die Arbeit ging, aber Maile fühlte, dass irgendetwas nicht stimmte. Das Putzen war mit der Zeit zwar anstrengend, aber sie hätte nie gedacht, dass sie davon so ins Schwitzen geraten würde. Immer wieder musste sie sich den Schweiß von der Stirn wischen und ertappte sich dabei, wie ihr Geist des Öfteren abdriftete. Mehr und mehr dachte sie daran, wie viel schöner es jetzt doch wäre, es sich zu Hause gemütlich zu machen und den ein oder anderen Porno zu gucken. In ihrem Kopf erschienen vermehrt Bilder von harten Schwänzen, die unerbittlich feuchte, gar auslaufende Muschis pfählten. Bilder von Frauen, die inbrünstig schrieb und ihren Stecher Obszönitäten an den Kopf warfen. Bilder von Frauen, die squirteten und pissten. Bilder von Männern, die ungeniert ihr heißes Sperma verspritzten.
Was ist nur mit mir los?, fragte Maike sich fast erschrocken, als sie feststellte, dass ihre eigene Möse begann, langsam aus zu laufen. Doch auch mit Maria schien etwas nicht zu stimmen. Immer wieder merkte Maile, dass die Frau ihr intensiv nachschaute. Immer wieder kam sie ihr während des Putzens näher als nötig. Machte Komplimente. Versuchte das Thema der Gespräche in eine eindeutige Richtung zu lenken und Maike sah deutlich, wie hart sich Marias Nippel schon seit einiger Zeit durch den Stoff abzeichneten.
Mann, müssen die lang sein. Wie sie wohl aussehen? Gotte Maike, was denkst du da nur? Ob sie rasiert ist?
Gegen ein Uhr in der Früh war es geschafft. Der letzte Raum war sauber und Maike war froh, sich endlich ihres verschwitzten Arbeitshemdes zu entledigen. Sie war nervös und zittrig, als sie den Sprint schloss. Ihre Möse triefte, ihre Nippel waren Stein hart und raten langsam weh, schubberten diese doch unablässig am dünnen Stoff ihres Unterhemdes. Maria war schon einige Minuten vor ihr fertig gewesen und schnell verschwunden. Nun hörte Maike das rauschende Wasser der Dusche und mehr. Ein Stöhnen und Japsen drang an ihr Ohr. Vorsichtig ging sie zur Öffnung in den Nebenraum und blieb wie angewurzelt stehen. Maria stand splitternackt unter dem fallenden Wasser. Die Beine weit gespreizt rubbelte sie wie wild an ihrer Muschi. Da sie sich dabei leicht nach vorn beugte, ergaben sich ihre schweren Brüste mehr als sonst der Scherkraft und hingen hinunter. Eine von ihnen baumelte leicht, während die andere unerbittlich von ihrer linken Hand gequetscht und massiert wurde. Immerwährende nahm sie den wirklich langen Nippel zwischen ihre Finger und zog wie wild daran.
„Geiles Mädchen, oh Maria du Böse. Aber so geil, so jung, so geil!“
Maike konnte nicht anders. Ihr Körper glühte förmlich. Während Maria weiter stöhnte und ihre Pussy malträtierte, zog sich Maike die Jeans über ihre dicken Schenkel, das Unterhemd über ihren Kopf und riss sich fast BH und Slip vom Leib. Nackt und schwitzend begann sie ihre Tittchen, welche etwas schlaff und schlauchig waren, zu massieren. Erreichte sie ihre Nippel, durchzog es sie wie ein Blitz. Ihre Linke wanderte zwischen ihre Beine, fand die zarte Knospe zwischen den fleischigen Schamlippen und begann diese zu massieren. Sie war geil. So geil wie schon lange nicht mehr und der Anblick dieser wild masturbierenden dunkelhäutigen Schönheit mit ihren Mammut-Eutern fesselte völlig ihren Verstand.
„Ja mach’s dir“, flüsterte sie und Maria warf sich auf den Boden, als ob dieser Hauch von Maikes Worten ihr Befehl waren. Sie spreizte weit ihre stämmigen Schenkel, riss die Fotzenlappen zur Seite und stieß sich zwei Finger in das gierige Loch. Ein Dritter kam hinzu.
Maike begann zu beben und rieb ihr eigenen Fötzchen immer stärker.
„Mehr! Mehr! Mehr!“
Die bockende Maria zu sehen, war zu einem Rausch für sie geworden. Ihr Verstand war kaum noch zu einem klaren Gedanken fähig.
„Mehr!!!“, rief sie.
Maria schrie auf. Hechelte. Sabberte und stieß sich die gesamte Faust in ihre Muschi.
Maike hielt es nicht mehr aus. Während Maria sich weiter fistete und dabei ihren Unterkörper in die Höhe schon im weiter eindringen zu können, lief Maike zu ihr und setzte sich rücklings auf ihr Gesicht. Marie begann wie von selbst ihre gierige Zunge durch die schleimige Möse Maikes zu ziehen und sparte mit ihrem Spiel auch nicht ihren Anus aus. Maike hatte sich noch nie anal befriedigt, doch die Stimulation ihres Schokolochs gefiel ihr unbeschreiblich gut. Sie umfasste Marias dicken Arsch und beobachte, wie in Trance das Eindringen der dunklen Faust in das rote Fleisch.
„Ja! Ja! Jaaa!“, schrie Maike, wie in Trance, während ihr Fickfleisch von Marias Zunge penetriert wurde. Dann hielt sie es nicht mehr aus. Sie riss Marias Hand aus deren Grotte und stöbte ihren Mund darüber. Marias Beine gaben nach und ihr Unterleib klatschte wieder zu Boden. Beide stöhnten und grunzten, leckten und schlürften, zuckte. Ihre speckigen Massen Zucken immer mehr, verkrampften sich fast gleichzeitig und dann überrollte beide der erlösende Orgasmus. Maike sackte zusammen. Ihr Atem ging schwer und ihr Geist wurde wieder klar. Zitternd erhob sie sich von Maria, die ruhig atmete und zu schlafen schien. Ihr Körper glänzte von Maikes Schweiß und ihren Fotzensäften.
Gott! Was war das eben?
Maike verschwand, so schnell sie konnte und flüchtete bis nach Hause, wo sie zwar voller Gedanken, aber vollkommen erschöpft auf der Stelle in ihrem Bett einschlief.
Ein leichtes Lächeln zierte ihr weiches Gesicht im Schlaf, der Tief war. Sehr Tief. So tief, dass sie nicht mit bekam, wie ihr Körper wieder zu schwitzen begann und die anderen Schlafenden des Hauses unruhig wurden.
 
 
Kapitel 2 - Manfred
 
Maike erwachte, als die ersten Sonnenstrahlen durch ihr Fenster im oberen Stock des Hauses der Familie Ehrendorf fielen. Eigentlich war sie ein Langschläfer, ganz zum Leid ihrer Mutter. Doch heute, komischerweise heute, wenn man bedenkt, wie kurz die letzte Nacht doch war, viel ihr das Erwachen leicht. Nein, nicht leicht. Sie fühlte sich geradezu getrieben.
Ihr Bett war durchnässt von ihrem Schweiß, was sie sich nicht erklären konnte, doch es kümmerte sie auch gar nicht. Ganz im Gegenteil. Zu ihrer eigenen Verwunderung genoss sie das kühle, feuchte Gefühl auf ihrer warmen Haut. Sie sprühtet, noch bevor sie es sah, dass ihre Nippel steif nach oben ragten, wie kleine rot leuchtende Antennenmasten auf Bergen der Alpen. Ohne darüber nach zu denken, strichen ihre Hände über ihre blasse Haut und jagten wohlige Schauer durch ihren Körper. Als ihre Finger die Knospen ihrer Möpse erreichten. Sonst war sie immer zart und liebevoller ihnen gewesen. Doch heute nicht. Heute zwickte und zog sie an dem weichen Fleisch. Zog ihre Titten Indie Höhe, bis es fast schmerzte.
„Boah!“, stöhnte Maike und widmete sich mit ihrer rechten Hand schnell ihrer auslaufenden Fotze. Ihr Schleim hatte unter ihrem Po schon eine richtige Pfütze gebildet und gierig, das sonstige Vorspiel mit ihrem Kitzler auslassend, schon sie sich die Finger in das klaffende und geschwollene Loch.
„Ja, Ja!“
Maike bockte hoch, um immer weiter ein zu dringen. Gierig kamen immer mehr Finger hinzu und bald schon fistete sie inbrünstig ihre Arme gedehnte Muschi.
„Ja! Ja! Jaaaaa!“, schrie Maike, als der Orgasmus sie überrollte, zog die Hand heraus und ein Schwall an Ejakulat spritzte durch das gesamte Zimmer. Befriedigt sackte sie zurück ins Lachen, lächelte und dachte nur: Besser! Viel besser!
Ein Blick auf die Uhr verriet, dass es nun 9:00 Uhr war. Von unten hörte sie die Stimme ihrer Mutter: „Ich bin dann weg!“, und das Geräusch einer sich schließenden Haustür folgte.
Zeit, aufzustehen!
Ein komisches Gefühl der absoluten Zufriedenheit durchflutete Maike, als sie sich aus dem Bett erhob. Leichtfüßig schritt sie durch ihr im dunklen Pink gehaltenes Zimmer, welches außer ihrem Bett noch einen großen weißen Wandschrank, einen weißen Schreibtisch samt Stuhl davor und einen großen Spiegel beherbergte. Diesen hatte ihr Anita einmal geschenkt und eigentlich hasste sie das Ding, da es ihr jeden Morgen vor Augen führte, wie unattraktiv sie sich selbst fand. Aber heute war es anders. Sie schaute verträumt auf ihre Rundungen. Auf einmal mochte sie ihre dicken Schenkel. Lächelte, als sie sich drehte und den dicken Arsch betrachtete. Und ihr stockte ein wenig der Atem, als ihr Blick auf ihre Brüste fiel.
Seit wann hab ich denn solche Dinger?
Ihr schlaffes B-Körpchen war wie durch ein Wunder zu einem leicht hängenden C- vielleicht auch D-Körbchen mutiert. Und sie waren voll. Maike fühlte die Schwere der Titten, als sie sie anhob und auf ihren runden Bauch klatschen ließ.
Egal, sie sind echt geil!
Maike beobachtete, wie sich ihre Nippel wieder aufrichteten und merkte, dass sie zwischen den Bei er wieder leicht feucht wurde.
Oh, nee. Nicht jetzt. Erst einmal was essen.
Erst auf der Schwelle zum Flur wurde ihr noch einmal bewusst, dass sie noch völlig nackt war. Und kurz Hardware sie mit sich selbst, war es ihr doch gerade zu wieder etwas an zu ziehen. Dann hörte sie die Geräusche der laufenden Playstation aus Manfreds Zimmer und entschied dann jedoch, sich wenigstens ein überlanges T-Shirt an zu ziehen, welches ihren Arsch kaum verdeckte. In der Küche machte sie sich ein ordentliches Mahl. Drei Brötchen mit Marmelade, Käse und Wurst dämpften ihren Hunger, ein großes Glas Milch ihren Durst. Sie merkte nicht, dass Manfred die Küche betrat, als ein kleiner Rinnsal aus Milch ihren Mund hinab rann, seinen Weg über Kinn und als fand und schlussendlich in den weiten Ausschnitt versickerte.
„Äh, guten Morgen Herzblatt.“
Sie verschluckte sich leicht, als sie Manfreds Stimme hörte.
„Uh. Guten Morgen Bärchen.“
Sie wussten beide schon lange nicht mehr, woher ihre Spitznamen kamen, die sie liebevoll verwendeten, aber keiner der beiden wäre je auf die Idee gekommen, einander anders an zu sprechen. Sie liebte ihren Bruder, der wie sie adoptiert war, über alles und war sich sicher, dass es bei Manfred genauso war. Beide teilten das Schicksal Essen zu sehr zu Mögen, kaum Freunde zu haben und sich in dieser Welt verloren zu fühlen. Doch wenigstens hatten sie sich. Manfred fragte etwas stotternd, wie es ihr hinge und die Arbeit war, und Maike erzählte alles bis auf den Teil mit Maria. Als der propere 1,76m große Junge sich verabschiedete, da das nächste Online-Match rief, fiel Maike die Beule in seiner Hose auf und sie verschreckte es etwas, das in diesem Moment sich ihre Libido wieder meldete.
Gott, was ist nur mit mir los. Das ist doch abnormal. Ich meine Manfred? Er ist mein Bruder.

Ok, nicht wirklich. Und eine Freundin hat er auch nicht. Und süß ist er schon. Irgendwie. Aber…
Ihre Hände wanderten unbewusst wieder in ihre unteren Regionen. Ganz in Gedanken versunken spielte sie mit ihrem feuchten Fötzchen, während ihr Blick an der Gemüseschake und der langen dicken Gurke hängen blieb. Schnell stand sie auf, schnappte sich das grüne Gemüse und schälte es schnell. Sie war nicht dumm. Durch intensive Recherche im Internet wusste sie, dass eine geschälte Gurke viel besser flutschte und ihr war bewusst, dass ihr ihr kleiner zierlicher Freudenspender gerade nicht reichen würde. Kurz nachdem sie fertig war, setzte sie sich schon breitbeinig auf den Stuhl und schob sich ohne langes Zögern das harte Stück in ihr Loch. Es war kalt. Zuerst. Doch es störte sie nicht. Immer wieder fickte sie sich, stöhnte, grinste und stellte sich vor, die Gurke wäre ein Schwanz, der an einem unerbittlichen Berserker ging, welcher sie nahm. Ihre blasse Haut rötete sich. Ihr Atem ging schneller und schnell erkannte sie, das der imaginäre Berserker das Gesicht von Manfred trug.
Was er wohl gerade macht?
Es kostete sie viel Willenskraft, ihr Fickspiel zu unterbrechen. Doch es gelang ihr und vorsichtig ging sie nach oben. Das Haus war alt. Die Treppe knarzte ein wenig und die hölzernen Türen hatten durchaus die Angewohnheit nicht richtig zu schließen. So war es auch bei Manfreds. Anstatt geschlossen, fand Maike, bewaffnet mit der glitschigen Gurke in der Rechten, die Tür ihres Bruders nur angelehnt vor. Aus dem Zimmer kamen eindeutige Geräusche und sie lugte hinein.
So, so. Online-Match, hm?
Sie konnte ihren Bruder nicht sehen, war sich aber sicher, was er trieb, als sie die Bilder auf seinem Fernseher sah. Ein junger Kerl trieb es gerade mit einer hübschen Blondine, während eine ältere Frau mit Silicon-Titten zuschaute und dabei masturbierte. Maikes Englisch war bei Weitem nicht das Beste, aber sie verstand durchaus, das dies ein ******-Porno war, bei dem die ältere Mutter ihre Tochter und ihren Sohn dazu anspornte, es sich ordentlich zu besorgen.
Mein Bruder steht also auf solchen Schweinkram. Du kleiner Perversling. Stehst du etwa auf deine Mama und deine kleine unschuldige Schwester?
Sie grinste bei dem Gedanken daran, dass ihr Bruder sich einen runterholte, während er vielleicht, hoffentlich, daran dachte, mit seinem Schwanz ihre Muschi zu pflügen. Maike biss sich auf die Unterlippe, um noch laut zu stöhnen, als sie sich die Gurke wieder in die Fotze schon und im Rhythmus des Jungen im Film wieder fickte.
Ja, komm, mach’s deiner Schwester.
„Ja, fick die kleine Sau.“
Maike erschrak kurz, als sie Manfreds Stimme hörte. Machte dann aber weiter. Ihre Muschel floss regelrecht aus, während sich schmatzend das gesunde Gemüse sich immer wieder in diese schob.
Willst du deine Schwester ficken?
„Ja, Geil!“
Oh, du perverse Sau. Fick deine Schwester Fotze! Besorg´s ihr!
„Ah Geil, ah!“
Willst du auch ihren Arsch. Ja? Willst du das Kackloch deiner armen, unschuldigen Schwester?
Während sie sich mit der Rechten weiter die Muschi fickte, beugte sich Maike leicht vor, was dazu führend, das ihre hängenden Titten nun leicht vor und zurückschwangen. Ihr linker Zeigefinger furchte durch die Spalte ihrer bebenden Arschbacken. Er fand das runzlige Loch, welches Maria in der vergangenen Nacht so hingebungsvoll verwöhnte und begann es zu massieren.
Oh jaaa. Oh jaaaaa!
„Ah!“, stöhnte Manfred auf und stimmte somit in den Chor des Pornos ein, der nun seinen Höhepunkt erreicht. Maine keuchte immer schneller. Hämmerte geradezu die Gurke erbarmungslos in ihre Fotze, während sie weiterhin ihr Arschloch penetrierte. Sie krampfte.
Spritz! Spritz! Spritz mir in den Arsch!!!, und kam. Und mir einen inbrünstigen: „MAIKE!“, kam auch Manfred und verspritzte sein Sperma bis auf den Fernseher.
Maike wäre fast auf die Knie gesunken, hielt sich jedoch am Türrahmen fest. Die Gurke flutsche aus ihrer Muschi und landete mit einem PLOPP auf dem Boden. Sie keuchte und hörte auch den schweren Atem ihres Bruders. Schnell und so leise, wie es ging, entfernte sie sich von der Tür zum Zimmer ihres Bruders, huschte ins Bad und sprang unter die Dusche. Während das warme Wasser ihren heißen Körper kühlte, hörte sie, wie die Badtür aufging und jemand zur Toilette ging, um sich zu erleichtern. An sich war es normal für sie. Die Duschtür war undurchsichtig. Aber sie merkte, dass derjenige noch eine Zeit lang stehen blieb, und spürte fast einen intensiven, gierigen Blick, der durch den Raum jagte. Doch schneller als erhofft schloss sich die Badtür wieder und Maike war wieder allein mit sich und ihren Gedanken.
Gott? Hab ich ihn dazu getrieben? Habe ich Maria dazu getrieben? Was ist hier los?
Sie fand unter der Dusche keine Antwort darauf. Doch schnell wurde die Furcht ersetzt durch ein anderes Gefühl. Und sie musste wieder lächeln, während sie ihre Rundungen genussvoll einseifte.
Sind meine Titten schon wieder gewachsen?
 
 
Kapitel 3 - Der Test
 
Maike hatte einen Entschluss gefasst. Es war heute zu schön, um drinnen zu bleiben, und sie wollte Manfred ein wenig aus dem Weg gehen. Dieser verhielt sich seit dem Vorfall von vorhin etwas zurückhaltend. Doch Maike spürte die immer währenden Blicke ihres Bruders und auch seine Dauerlatte konnte er vor ihr nicht verbergen. Sie wollte raus. Als verabschiedete sie sich gegen den frühen Nachmittag und hin in die Stadt. Komischerweise wollte sie shoppen gehen. Ihre langen Pullover und die weiten Jeans waren ihr heute einfach zu wieder. Daher steuerte sie die nächste Boutique in der Innenstadt an und war fest entschlossen, ihr geringes Budget in neue Kleidung zu investieren. Ein gelbes Kleid mit weißen Punkten hatte es ihr besonders angetan. Es saß eng. Betonte ihren Busen, in dem es ihre, man das die haben ja fast G-Größe, Möpse hoch schob und mit einem tiefen Ausschnitt bedachten. Ihr Bauch kam wundervoll zur Geltung, den sie neuerdings sehr ansprechend fand.
Und auch ihr dicker Hintern wölbte sich erregend unter dem Stoff. Das Kleid ging ihr bis zu den Knien und Maike entschied, dass ein paar hochhackige schwarze Schnürsandaletten perfekt dazu passten. Sie merkte sehr wohl, dass die Männer und auch einige Frauen ihr durchaus interessiert nachschauten, und grinste innerlich, wenn sie ein gemurmeltes: „Starr nicht so Günther!“, oder Hermann oder wie sie auch immer hießen, von deren genervten Ehefrauen vernahm. Sie fühlte sich heute unglaublich attraktiv und frei, weswegen sie auch Slip und BH wegließ, um nur den dünnen Stoff des Kleides, die warmen Strahlen der Sonne oder den kühlen Wind zu spüren.
Am Kaffee um die Ecke gönnte sie sich noch einen Latte-Machiato-Caramel und sinnierte über die kürzliche Vergangenheit. Ja, sie hatte sich verändert. Eindeutig sogar. Äußerlich, aber auch innerlich. Warum? Das war ihr egal, denn sie mochte es so. Was ihr mehr zu denken gab, war das neue Gefühl von Macht und die neugewonnene Fähigkeit, die Menschen in ihrer Umgebung zu beeinflussen. Wie sonst wäre das Verhalten von Manfred oder Maria zu erklären? Aber war es wirklich so? Oder war alles nur Zufall gewesenen? Oder war dies nur Zufall gewesen?  Maike entschied, dass sie es testen musste. Und ihr kam auch der passende Einfall. Nachdem sie den Kellner bezahlt hatte, der schon die ganze Zeit um sie herumgeschwänzelt war und seinen Blick nicht von ihren Titten lassen konnte, machte sie sich auf und traf drei Straßen weiter bei Mollys Sexshop ein. Hier hatte sie vor einiger Zeit ihren ersten Dildo erworben. Ein mickriges kleines Ding, wie sie nun fand. Und dieser musste nun unbedingt ersetzt werden. Immerhin konnte ja nicht immer ein Schwanz bereitstehen, wenn ihr Loch gestopft werden musste.
Allerdings, wenn ich Manfred? Oder Papa? Nein, Maike nein! Oder doch.
Ein kleines Glöckchen erklang, als sie den gut sortierten und eindeutig leicht pornografischen Laden betrat.
„Guten Tag!“, rief sie strahlend und war wieder einmal selbst von sich überrascht, dass ihre Schüchternheit anscheinend Urlaub machte. Eine jüngere Dame mit blass geschminkter Haut, schwarz geschminkten Augen, Lippen, Fingernägeln und natürlich in schwarzen Klamotten gekleidet Dame schaute auf. Das Einzige, was nicht schwarz an ihr war, waren die violetten Haare.
„Äh, guten Tag.“
Die sehr schlanke Dame war eindeutig der Gothik-Szene zu zuordnen, schaute aber freundlich und nicht so mürrisch, wie Maike es erst erwartet hatte.
„Hi“, trillerte Maike, „Ich suche einen neuen Dildo. Könnten Sie mich beraten?“
Die Dame schaute wieder leicht irritiert. Nickte aber dann und lächelte erneut.
„Was haben sie sich denn vorgestellt?“
„Kein Ding mit Batterien. Ehr etwas Naturbelassenes.“
„Und in welcher Größe?“
„Was hätten Sie denn?“
Die Dame oder besser Doreen, wie sie sich bald vorstellte, führte Maike zu einem Regal und präsentierte ihr die aktuelle Kollektion an Gummischwänzen. Maikes Blick blieb an einem 30 cm Stück hängen, welches mit dicken Adern versehen war.
„Der scheint mir interessant. Dürfte man den mal anfassen.“
Dorren holte den Gummischwanz aus der Verpackung und übergab ihn in Maikes Kleine Hände, welche den Schwanz kaum umschließen konnten. Er fühlte sich hart und weich zugleich an. Maikes Nippel wurden augenblicklich hart und bohrten sich durch den Stoff. Sie sah den Blick von Doreen und fragte im Geiste: Na, macht dich der Schwanz oder meine Titten geil?
Sie sah, wie Doreen errötete und versuchte, beschämt weg zu schauen, als Maike mit dem Schwanz spielte.
Beides nicht wahr? Willst du meine Fotze sehen.
„Egmont“, machte Doreen, „Ein schönes Stück nicht wahr? Aber vielleicht ist er zu groß für dich?“
„Weiß nicht? Wie findet man so was heraus?“, fragte Maike unschuldig und dachte: Du willst mein Fötzchen sehen!“
„Ehem, na ja, man müsste mal schauen, ob er passt.“
Maine triumphierte innerlich. Ohne darüber nach zu denken, zog sie ihr Kleid hoch und präsentierte ihre blanke feuchte Muschi.
„Was meinst du Doreen?“
Die violetten Haare verschwanden aus Maikes Sichtfeld, als diese sich hinhockte und fasziniert die feuchte Muschi betrachtete.
Schön ist sie oder?
„Du hast eine schöne Muschi.“
„Meinst du, er passt?“
Los, fass mal an.
Doreen strich ihr mit einem Finger durch die Scham.
Steck mir einen Finger rein!
Doreens Mittelfinger tauchte grob in Maikes Loch. Diese stöhnte.
„Ah, und?“
Doreen schaute verträumt hoch, ließ den Finger jedoch, wo er war.
„Ja“, hauchte sie. „Könnte passen.“
„Gut. Ah, aber sag mal. Wofür ist der Schlauch.
Doreen zog den Finger aus Maikes Grotte.
Ablecken, dachte diese und Doreen steckte sich den Finger genüsslich in den Mund. Dann errötete diese.
„Äh, Entschuldigung. So mache ich das eigentlich nie. Tut, tut mir wirklich leid, wenn ich dich bedrängt habe. Maikes innere triumphierende Lächeln drang nach außen.
„Kein Problem. Aber was ist mit dem Schlauch?“
„Ah Ja. Also das ist etwas ganz Besonderes
Doreen erklärte Maike, dass man den Gummischwanz an einen kleinen Beutel mit künstlichem Sperma andocken konnte, welcher dann spritzte, wenn man es wollte. Maike wollte die natürlich sehen und Doreen setzte die entsprechende Flüssigkeit an. Gerade als sie Maile die Funktion vor führen wollte, hielt Maike sie jedoch zurück.
„Könntest du es mir richtig zeigen. Ich wüsste gern, wie man dadurch einen Vorteil hätte.“
Los, du willst dieses Teil doch auch du kleine Bitch.
Doreen schaute wieder erst verwirrt, errötete dann, tänzelte ein wenig und kniff die Beine zusammen, als ob sie auf Toilette musste. Doch dann drehte sie sich jedoch um und ging zur Ladentür. Sie verschloss diese und drehte das Sc***d so, dass man von Außen "Geschlossen" lesen konnte. Langsam und unsicher kam sie auf Maike zu.
„Ehem, also eine Vorführung. Ehem na ja, also gut. Warum nicht.“
Sie nahm den Gummischwanz, an deren Ende der kleine gefüllte Sack und ein Schlauch mit einer Pumpe daran hing und suchte den nächsten größeren Spiegel.
„Also ich bevorzuge es, so ein Ding im Doggy-Style zu benutzen.“
Dann zog sie sich aus. Sie war sehr dürr, fand Maike, ohne neidisch zu werden. Doch die kleinen Stifte an Doreens Nippel, so wie ihr Bauchnabelpiercing erregten sie. Zudem war Doreen stark tätowiert, was Maike nur noch mehr anmachte. Doreen leckte kurz über den Saugnapf des Gummischwanzes und machte diesen dann an dem Spiegel fest.
„So“, sagte Doreen. „Natürlich empfiehlt es sich, das gute Stück vorher ordentlich an zu feuchten und Gleitcreme an der Muschi kann auch nicht schaden. Doreen griff schon nach einer Tube, doch Maike war wieder schneller.
„Warte.“
Geschwind zog sie ihr Kleid hoch, ging etwas in die Hocke und nahm mit der anderen Hand den Gummischwanz, um diesen und ihren Fotzenlappen zu reiben. Genüsslich wippte sie vor und zurück. Ihre Möse produzierte so viel Schleim, dass es bald tropfte.
„Komm her!“, befahl sie dann Doreen, welche sich bereitwillig und breitbeinig vor sie hinstellte. Maike spuckte auf die teilweise behaarte Muschi, die ihr dargeboten wurde, bevor sie diese ausführlich leckte. Doreen stöhnte auf.
„Na? Jetzt feucht genug?“
„Ahhh, jaaa! Ja, ich denke, jetzt müsste es gegen.“
Maike, deren Knie schon zitterten, erhob sich wieder. Doreen ging dafür auf alle viere und näherte sich dem abstehenden Schwanz.
„Siehst du. Erst vorsichtig.“
Sie griff mit der Rechten unter sich hindurch, umfasste den Dildo kurz unterhalb der Eichel und setzte diese geschickt  an ihre Schamlippen. Vorsichtig teilte dieser das rote Fleisch.
„Hm, und jetzt, ganz langsam und vorsichtig vo….Ahhh!“
Maike hatte ihre Hüften ergriffen und Doreen so mit aller Kraft auf den Schwanz geschoben.
„So, Ja?“
Immer wieder zog sie Doreens Hüften wieder zurück und schob diese vor. Der Gummischwanz pfählte die wimmernde, doch langsam vor Lust geifernde Doreen mit aller Macht.
„Ahh, Ahhh, du fette Sau! Ja! Ja! Ja!“
Doreen brauchte bald keine Hilfe mehr und donnerte von ganz allein ihren Arsch gegen Schwanz und Spiegel.
„Schön. Los. Fick dich, Schlampe!“
Ja! Ja! Macht dich das Geil! Ohhh ist der tief!“
„Hast du mich gerade fette Sau genannt?“, fragte Maike, halb verspielt, halb böse.
„Ja! Ja! Du geiles fettes Stück!“, schrie Doreen.
„Na Warte!“
Maine zog ihr Kleid aus und stellte sich breitbeinig über Dorreen. Ohne weitere Vorwarnung ließ sie den in einen goldenen Saft verwandelten Latte von vorhin auf Doreen plätschern. Diese jauchzte.
„Wessen Schlampe bist du?“, fragte Maike böse, während Doreen sich immer härter und schneller fickte.
„Deine! Deine! Ja! Oh Gott! Oh Gott! Sie hin!!!“
Doreen krampfte und drückte die Pumpe, als sie kam.
„JAAAA! GEIL!!!! Diese Ladung!!!!!“
Das künstliche Sperma überflutete ihre Muschi und quetschte sich heraus, nur um dann auf den Boden zu tropfen. Dann sackte sie zusammen.
„Das war eine beeindruckende Vorführung. Ich glaube, ich nehme ihn.“
„Vielleicht solltest du ihn selbst ausprobieren. Die Füllung reicht für drei Ladungen.“
Doreen stemmte sich zittrig hoch, umfasste Maikes dicke Schenkel und drückte ihr Gesicht in Maikes Schoß. Sabbernd und schmatzend leckte sie durch Maikes Furt, saugte an ihrem Kitzler und drückte ihre Zunge, soweit es ging in Maikes nasse Grotte.
„Boah, du Miststück!“, keuchte Maike und drückte das Gesicht von Doreen, so fest es ging gegen ihre Möse. Doch Doreen wehrte sich, stemmte sich hoch und fand bald die baumelnden Zitzen von Maike, um an diesen zu saugen wie ein kleines Baby. Maike jauchzte auf und nahm bereitwillig die Finger von Doreen in den Mund, welche sie vorher durch ihre eigene Spalte gezogen hatte, um so viel von dem künstlichen Sperma mit zu nehmen, wie es nur ging. Maine leckte begierig und bald erschien Doreens Kopf vor ihrem Gesicht. Doreens Zunge schnellte heraus, drang in Maikes Mund und beide begannen ein intensives Zungenspiel.
„Lass dich aufspießen, du geiles Fettstück“, hauchte Doreen und Maike gehorchte.
Sie ließ sich nieder auf alle Vieren und nährte sich mit ihrem dicken Arsch dem allseits bereiten Kunstknochen. Die dicke Eichel spaltete ihre Schamlippen. Langsam dehnte sich das Fleisch zum Eingang ihres heißen Fickkannals. Maine schloss die Augen und mit einem kräftigen Ruck nach hinten spießte sie sich auf. Das glitschige Gummi weitere ihre Höhle. Drückte nach außen und innen. Sie hatte sich noch nie so ausgefüllt gefühlt. Maine hechelte.
„GGGeil“, stöhnte sie auf.
„Ja, oder?“
Maike blickte nach oben, wo Doreen über ihr grinste. Langsam begann sie ihr Eigenes vor und zurück. Der dicke künstliche Riemen flutschte heraus und drang hart wieder ein. Ihr Speck begann zu beben, als sie sich immer schneller fickte und Doreen dabei beobachtete, wie diese ihre Perle rieb.
Gib mir deine Fotze!
Ohne einen weiteren Kommentar kam Doreen zu ihr auf den Boden. Sie schob sich unter ihr mit dem Kopf voran, bis ihr Gesicht unter ihrer gedehnten Möse ankam. Während Maike sich weiter fickte, umschlang Doreen ihren dicken Arsch, drückte ihr Gesicht an ihrem Kitzler und leckte, was das Zeug hielt. Maine ging dazu über, nur noch ihren wabbelnden Hintern zu bewegen. Ihr Kopf senkte sich herab, um Doreens glitschige Fotze auszulecken. Beide grunzten immer heftiger, bis es Maike stöhnend kam und auch Doreen sich einstweilen japsend verkrampfet. Doreens Hände fanden die Pumpe, als Maike über ihr zuckte und beförderte eine weitere Ladung des künstlichen Spermas heraus. Maine quiekte, als sie abgefüllt wurde. Schwitzend und übereinander verharrend lagen sie noch eine Weile da und genossen die Wärme und die Feuchtigkeit des jeweils anderen.
Maine kaufte den Dildo, als beide wieder jeweils Herrin ihrer Sinne waren und sich gesäubert hatten.
Doreen fragte noch sehnsüchtig, ob sie sich wieder sehen würden, was Maike nur mit einem kecken „Vielleicht“, beantwortete. Sie war glücklich und befriedigt, als sie Mollys Sexshop verließ und sicher, dass es wahr war. Sie konnte andere beeinflussen und ihr nächstes Ziel war eindeutig. Als Maike in die Straßenbahn stieg, war sie sich sicher, dass eine strahlende Zukunft vor ihr liegen würde. Sie musste sie sich nur noch nehmen.
 

Kapitel 4 - Endlich zusammen
 
Gegen den frühen Abend traf Maike wieder daheim ein. Manfred stand zufällig im Flur, als sie die Haustür öffnete und ihm klappte die Kinnlade herunter, als er seine Schwester erblickte.
„Du …„
Er errötete, stotterte leicht. Fing sich aber schnell wieder.
„Du siehst toll aus.“
Maine lächelte ihn warm an.
„Danke. Wo ist Mutti?“
„Äh, ach so. Sie war kurz hier, ist aber schon wieder fort. Sie sagte irgendwas von Arbeit und das sie erst Morgen wieder zurück ist.“
„Ah, ok.“
Perfekt!
„Lassen wir uns nachher eine Pizza kommen?“
„Äh,“, sein Blick zog Maike förmlich aus. „Äh, ja gerne. Ich hab heut Abend noch nichts vor.“
Hast du doch nie Bärchen, dachte Maike etwas bekümmert. Aber diesmal wirst du es nicht bereuen.
Laut sagte sie jedoch: „Alkes klar. Ich geh jetzt duschen und bestell vorher.“
„Ja gut. Bis nachher.“
Etwas zu schnell verschwand Manfred in seinem Zimmer und Maike wusste, das garantiert gleich ein Porno bei ihm laufen würde.
Na ja, wichs du nur. Bald wirst du das nicht mehr brauchen.
Maike bestellte für sich und Manfred eine große Familienpizza mit extra Käse, bevor sie ins Bad ging, um zu Dusche. Im Spiegel betrachtete sie ihren Körper und erschrak etwas. Ihre Brüste waren noch größer geworden. Schwer und voll hingen sie wie Melonen über den dicken Bauch.
Schon geil, dachte sie, als sie ihre Möpse mit den Armen hoch quetschte und auf den Bauch klatschen ließ.
Ich hoffe nur, die hören jetzt auf zu wachsen, sonst kann ich die bald hinter mir her schleifen.
Kurz dachte sie auch darüber nach, ihre langen Nippel eventuell Pierce zu lassen, hatte ihr das bei Doreen doch so gut gefallen.
Vielleicht später einmal.
Dann ging sie jedoch duschen und hatte sich gerade eines ihrer überlangen T-Shirts über geworfen, als es auch schon klingelte. Dem Lieferanten wären beinahe die Augen aus dem Kopf gefallen, als Maike ihn bezahlte, und sie kam nicht umhin, diesem durch ihre schwarze Brille hindurch zu zuzwinkern.
Aber heute nicht Süßer.
Als ob sie es laut ausgesprochen hätte, schaute der junge Mann etwas enttäuscht und wandte sich dann ab. Maine stellte die Pizza mit zwei Tellern im Wohnzimmer ab und holte auch noch Gläser sowie zwei Flaschen mit dem sehr süßen Rotwein dazu. Dann rief sie nach Manfred. Der Abend konnte beginnen.
Auf Netflix machten sie sich einen ihrer liebsten Scince-Fiction-Filme an, während sie beide Still aßen. Maine bemerkte sehr wohl, das Manfred immer wieder heimlich zu ihr herüberschaute.
Ganz ruhig Bärchen. Alles wird gut.
Nachdem die erste Flasche Weine gelehrt war, begannen beide zu palavern. Manfred fragte, wie es aktuell in der Bäckerei liefe, beschissen, und Maike erkundigte sich, ob Manfred schon nervös war wegen seiner anstehenden Ausbildung.
„Vielleicht findest du ja da neue Freunde.“
„Ja, vielleicht“, seufzte Manfred und Maike sah den Schmerz in dem Gesicht ihres Bruders, welchen er mit einem Lächeln zu überspielen versuchte.
„Oder du lernst mal ein nettes Mädel kennen.“
Er schaute sie gereizt an.
„Klar, bei meinem Charme und dem unwiderstehlichen Aussehen. Kein Problem.“
„Ach komm schon. Du bist kein schlechter Kerl und siehst auch nicht schlecht aus.“
„Mein Herzblatt, wir wissen beide, dass das nicht wahr ist. Kein Mädel will einen Kerl mit 30 Kg Übergewicht.“
„Ach Bärchen. Komm, alles wird gut. Mir geht es doch nicht anders.“
„Was ich echt nicht verstehe.“
„Wie, meinst du das?“, wollte Maike wissen.
„Na du siehst doch Bombe aus.“
„Findest du?“
„Absolut!“
„Sehen die anderen wohl nicht so.“
„Die Welt ist halt geschlagen mit Blinden und Idioten.“
„Wie müsste denn deine Traumfrau sein?“
Manfred druckste herum: „Keine Ahnung.“
„Ach komm schon. Erzähl!“, bohrte weiter nach.
„Na ja. Es geht gar nicht so ums Aussehen. Sie müsste einfach frei von Zwängen sein und sich lieben und dazu stehen, was sie mag. Und sie müsste mich einfach lieben, wie ich bin. Nicht an mit rummäkeln oder mich verändern wollen. Verstehst du?“
„Aha. Ja, denke schon. Anders als Mutter.“
„Ja.“
„Und das Alter?“
„Völlig egal. Was wichtig ist, ist doch vertrauen und das man den anderen mit einbezieht, berücksichtig. Das gilt natürlich auch andersrum.“
„Das heißt, dir ist alles Egal, so lange du dabei bist.“
„Denke schon.“
„Und was wäre, wenn deine Partnerin noch andere Schwänze will?“, der Wein zeigte bei beiden nun langsam seine Wirkung.
„Du ich weiß, das meiner nicht der Mächtigste ist. Wie gesagt, so lange ich nicht außen vor wäre. Ich mein, ich will ja auch, dass sie glücklich ist. Vielleicht will ich ja auch mal eine andere Muschi, oder man teilt. Aber hey, lassen wir das. Solche Frauen gibt es nicht, und wenn doch, wäre ich nicht der, den sie wollen würden.“
Maike spürte, dass er sich wieder zurückziehen wollte, wie so oft.
Nein, mein Lieber, so kommst du mir nicht davon. Du hast doch schon eine Latte, hihi.
Manfred rutschte etwas hin und her und versuchte, die Beine übereinanderzuschlagen.
„Das heißt...“, begann Maike, „...wenn sich deine Freundin einen Dildo rein schieben würde, an statt deinen Schwanz wäre das kein Problem für dich?“
Komm schon. Gib mir deine perversen Gedanken. Sei offen zu mir!
„Nein“, antwortete Manfred. „So lange sie kein Problem damit hätte, das ich dabei zusehe und wichse, sie vollschleime oder mehr. Warum nicht. Außerdem gibt es ja noch andere Löcher.“
Er wurde schlagartig rot, als er begriff, was er da eben gesagt hatte.
„Maike, entschuldige. Ich wollte nicht…“
„Sei still.“
Manfred schwieg und schaute niedergeschlagen drein.
„Ist doch nicht schlimm“, munterte sie ihn gleich wieder auf.
„Warte mal kurz. Ich bin gleich wieder da.“
Maine sprang auf, flitzte nach oben und kam gleich mit einem kleinen Plastikbeutel wieder.
„Was hast du da?“, fragte Manfred irritiert.
„Ich habe mir heute in der Stadt was gegönnt und würde es gern ausprobieren. Und ich dachte. Vielleicht willst du zuschauen.“
Sie holte die Verpackung mit dem mächtigen Gummischwanz hervor.
„Wow“, sagte Manfred. „Mit so einem Teil kann ich nicht mithalten. Und du … du willst ihn ausprobieren? Vor mir?“
Maike grinste ihn ab.
„Warum nicht? Und sei jetzt nicht prüde. Ich kenne die Pornos, die du dir anschaust, und wie sind nicht mal blutsverwandt. Außerdem wär´s schön, jemand zur Sicherheit dabei zu haben. Ich mein, der ist schon groß. Aber wenn du nicht willst.“
Manfred atmete schwer.
„Doch, doch. Du weißt doch, dass ich alles für dich tun würde.“
Maike lächelte warm.
Oh, ich weiß. Und nun mehr denn je.
Packten das gute Stück gemeinsam aus und Maike erklärte Manfred, welcher interessiert und mit ordentlichem Ständer in der Hose zuhörte, die Funktionsweise. Sie machten einen kurzen Abstecher in die Küche, um das künstliche Sperma ab zu setzen. Als das Pulver in der Schale eine klebrige Konsistenz annahm, tauchte Maike ihren Finger hinein und zog ihn wieder raus, wobei der Schleim lange dünne Fäden zog.
„Fast wie Honig“, bemerkte Manfred, der so langsam Feuer und Flamme für Maikes spiel war.
„Ja“,, grinste sie. „Hier probier mal.“
Sie hielt ihm den Finger hin und Manfred zögerte nur eine Sekunde. Dann nahm er ihn in den Mund und lutschte genüsslich. Maikes Atem ging einen Tick schwerer.
„Lecker“, kommentierte ihr Bruder und auch Maike probierte, wobei ein wenig von der Substanz ihr Kinn und ihren Hals herunter floss. Manfred störte begierig. Wären seine letzten Hemmungen nicht gewesen, er hätte Maike nur zu gern über den Hals, bis hin zu ihren Lippen geleckt.
Diesen letzten Funken Anstand werde ich dir gleich austreiben.
Dann gingen sie zurück ins Wohnzimmer.
„Und nun? Wie hast du dir das vorgestellt?“
Maike funkelte ihn an. Dann drückte sie den Dildo nahe einer Kannte auf dem Tisch fest.
„Du willst dich wirklich auf das Ding setzen? Maike, meinst du nicht, dass er dir wehtun wird?“
Manfred war ehrlich besorgt und in Maikes Bauch entstand ein wohlig warmes Gefühl, welches sie sich nicht erklären konnte. Laut sagte sie jedoch: „Wird schon klappen. Setz dich und schau zu.“
Setz dich du geiler Bock!
Manfred setzte sich und Maike stellte sich vor ihn hin, zog ihr überlanges T-Shirt aus und präsentierte Manfred ihren Rubenskörper.
„Und, gefalle ich dir?“
Sie strich über ihren speckigen Arsch, als sie sich leicht drehte. Drückte in ihren fetten Bauch und drückte ihre neuen Schweren Brüste nach oben, deren Nippel lang und steif abstanden.
Sei ungehemmt ehrlich, verdammt.
„Du bist eine geile Mastsau, mein Herzblatt. Was mega Euter!“
Diesen Ausbruch von fast beleidigenden Dirty-Talk hatte sie nicht erwartet, doch er gefiel ihr.
„Kleiner Perversling“, schimpfte sie spielend und Manfred wurde Knall rot, was ihr ein Grinsen entlockte.
Sie nährte sich dem steil abstehenden Gummischwanz, als Manfred „Halt“ rief.
„Was ist?“, fragte Maike ihn etwas irritiert.
„Sollten wir das Ding nicht eincremen oder so? Ich meine, damit er besser flutscht?“
Maike kicherte.
„Du hast recht. Schau mal in die Tüte, da müsste Gleitcreme sein.“
Manfred holte diese hastig und etwas zitternd hervor und wollte die Tube Maike schon geben, als diese ihm Einhalt gebot.
„Kannst du das bitte machen?“, fragte Maike zuckersüß.
Manfred nickte und drückte eine Portion Gleitgel in seine Hand. Dann umfasste er den künstlichen Schaft und rieb diesen vorsichtig ein, bis er glänzte.
„Hier bitte auch.“
Manfred schaute von seiner hockenden Position auf und sag Maikes Muschi direkt vor sich.
„Bist du sicher?“, fragte er vorsichtig.
„Ja“, hauchte Maike
JA!, befahl sie.
Manfreds Augen wurden etwas glasig, und vorsichtig rieb er das kühle Hehl über Maikes rasierte Fotze. Seine Finger strichen liebevoll durch ihre schon nasse Furt.
Maike seufzte auch und flüsterte ein „Danke“, während sie ihm über den Kopf streichelte.
Unwillig beendete Manfred das einreiben, als Maike ihn dann zum Sofa dirigierte auf dem er Platz nahm. Er bemühte sich nicht einmal mehr, die Beule in seiner Jogginghose zu verbergen.
„Und jetzt pass auf“, sagte Maike.
Sie bückte sich leicht vor, was dazu führte, dass ihre Titten leicht ins Baumeln gerieten. Dann platzierte sie ihre Muschi direkt über den Gummischwanz und zog ihre geschwollenen Fotzenlappen zur Seite. Langsam und seufzend ließ sie sich nieder.
„Ah, ist der groß.“
Immer weiter kam sie herab, kam wieder hoch, nur um anschließend noch tiefer zu gehen.
„Siehst du es Bärchen?“, japste sie. „Siehst du, wie tief er eindringt?“
„Ich sehe es“, erwiderte Manfred mit trockenen Mund.
Langsam begann Maike sich wieder hochzustemmen und ließ sich wieder zurückgleiten. Immer schneller wurde sie und ihre Glocken, ihr gesamtes Fett begann in Wallung zu geraten. Manfred ließ sich nicht aus den Augen.
„Ah, ah, gefällt es dir? Gefällt dir zu zusehen, wie deine Schwester sich aufspießt?“
„Ja“, hauchte Manfred, unfähig sich zu bewegen oder den Blick an zu wenden.
„Warum wichst du dann nicht. Los! Hol deinen Schwengel raus und zeig mir, wie geil es dich macht!“
Manfred zog wie besessen seine Hose herunter und sein Glied sprang hart und steil hervor. Seine Nille tropfte schon. Mit seiner rechten begann er seinen Schaft zu umfassen und rieb an diesem. Erst langsam, dann immer schneller.
„Du bist so geil, mein Herzblatt."
Maike fuhr immer wilder den Gummischaft auf und nieder. Ihre Titten begannen nach oben und nach unten zu fliegen, klatschten geräuschvoll auf ihren Speckbauch.
„Was macht dich geil?", fragte sie laut und ohne Hemmung.
„Du!", sagte Manfred.
„Was?", fragte Maile erneut.
„Dein Speck, dein Körper, deine Stimme!"
„Und siehst du die hier?"
Maike nahm ihre Titten in die Hände und drückte diese nach oben.
„Wie hast du die genannt?"
„Titten."
„Nein."
„Möpse."
„NEIN!“
„Euter! Oh Gott. Du hast so geile Euter!"
„Jaaaaa! Du stehst auf die Euter deiner Schwester. Ah, Ja, die Euter deiner Mastsau?"
„Ja! Ja! Jaaaaa!"
„Ah! Ah! Ahhh! Zeig mir, wie geil du sie findest du Schwein!"
Manfred rubbelte immer schneller und "AHHH, du geile Specksau!" Spritzte er seinen Saft auf Maike. Besudelte die blasse Haut und das wabbelnde Fleisch.
„Ah, ah schön. Schön!", sie bewegte sich weiterhin schnell auf und ab, trieb den Pfahl so tief in sich, dass es fast schmerzte. Dann wurde sie jedoch langsamer.
„Komm her, komm an die Euter deiner Schwester."
Manfred stand ohne wieder Worte auf. Den Pfahl tief in ihren Eingeweiden hielt sie ihm ihre tropfenden Zitzen hin und er beugte sich hinunter, um an diesen zu saugen.
„Ja, schön machst du das, schön."
Er saugte wie ein kleines Baby und schaute ihr dabei in die Augen. Sah ihren liebevollen Blick und ohne zu fragen, wanderte seine Hand hinunter zu dem geweiteten Loch, fand ihren Kitzler und rieb an diesem.
„Hmmmm", seufzte Maike.
„Mehr! Mehr!“
Sie drückte seinen Kopf nach unten und seine Zunge fand den Kitzler, den seine Hand eben noch gerieben hatte. Vorsichtig begann Maike wieder auf und ab zu fahren, während Manfred sie sabbernd und geifernd leckte.
„Oh Ja! Oh ja! Oh Jaaaa!“
Steinschläge der Extase jagten durch ihre. Körper. Sie grunzte, jaulte, schnaufte.
Mehr! Mehr! Mehr! Meeehhhrrrr!
Manfred kam wild nach oben und erschreckte sie. Er drückte ihren Körper nach unten, so das der Gummipfahl sie schmerzhaft penetrierte. Dann zog er wirsch ihre Beine hoch und drehte seine gepfählte Schwester wie einen Kreisel. Maike jaulte vor Schmerz und Geilheit. Um 180 Grad gedreht Lotte sie ihre Beine wieder auf den Boden setzen. Manfred drückte grunzend ihren Oberkörper nach unten und hob dann ihren Arsch an. Der Dildo war zum Glück so biegsam, das er in ihrer Fotze stecken blieb. Dann teilte er ihre dicken Backen, soweit er konnte. Er rotzte auf ihr runzliges Loch und setzte seinen wieder erhärteten Schwanz an. Maikes Arschloch verkrampfte sich, doch Manfred drang ohne Gnade in sie ein.
Maike jaulte wieder auf, aber Manfred hämmerte los wie ein Berserker. Lust verdrängte Schmerz. Mit jedem Stoß schob er sie vor und zurück, so das auch der Dildo sie weiter fickte. Maike hechelte, sabberte. War kaum noch Herrin ihrer Sinne. Als ihr Bruder von hinten unter sie griff, ihr schweres Tittenfleisch fand und dieses quetschte und an den Nippeln lang zog, schrie sie ihre Lust heraus. Beide waren nur noch bebendes Fleisch und jagten sich den Höhepunkt entgegen.
Manfred brüllte seine Lust heraus: "Du geile Sau! Du geile Sau! ich besorg´s dir! Ich spritz dich voll! Ich, ich, ich…."
„Jaaaaa! Schrie Meike. Mach deinem Schwesterlein und ******schwein. Du perverser Eber. Fick deine Saaaauuuuuuuu!!!!!!"
Beide krampften und ihr Atem stockte. Mit gewaltigen Schüben entleerte Manfred seinen Schwanz in Maikes Darm. Ihr Arschloch krampfte sich schmerzhaft um seinen Schaft, als auch sie ein gewaltiger Orgasmus überrollte. Doch er spritzte und spritzte. Schwitzend brach er fast über und atmete in ihren Nacken. Sie genoss seinen schweren Körper auf dem ihren. Und nur langsam kamen sie wieder zu Sinnen. Als Maikes Arsch es zu lies, zog sich Manfred zurück und half ihr von dem Dildo herunter. Beschämt schaute er zu Boden.
„Maike, es, es, es tut...."
„Schh", machte sie und legte ihm sanft einen Finger auf den Mund.
„Es war wunder schön."
„Ja?“
„Ja. Aber eines müssen wir noch machen."
Maike grinste und zog Manfred mit sich, sodass beide von dem immer noch aufrechten Gummischwanz hockten. Ihre Zunge fuhr über den Schaft. Sanft drückte sie auch seinen Kopf dagegen und er tat es ihr gleich. Sie leckten beide darüber, als Maike die Pumpe betätigte und ein Schwall künstlichen Spermas springbrunnengleich in die Höhe schoss und wieder auf sie hinab regnete. Sie lachten. Maikes Zunge schoss hervor, drang in Manfreds Mund und sie küssten sich innig und voller Liebe.
Du bist mein!
„Ich bin dein", wieder holte Manfred nuschelnd ihre Gedanken.
„Dann komm mit."
Zittrig, kaum noch fähig zu laufen, zog Maike ihren Bruder hinter sich her.
Ein letzter Test.
Auf der Toilette angekommen spreizte sie vor ihm stehend ihre Beine.
„Bist du mein?", fragte sie sanft.
„Ja", hauchte Manfred und kam näher.
„Wirst du immer mein sein?"
„Ja", flüsterte Manfred erneut und hockte sich unter sie.
„Wer ist die Herrin im Haus?"
„Du geliebte Schwester. Nur du."
Maike öffnete ihre Schleusen. Ließ das, was vorhin noch Wein gewesen war, ans Tageslicht kneten und während Manfred begierig ihren goldenen Saft trank, erfüllte sie ein Gefühl der Erleichterung. Es war kein Orgasmus, aber kam diesem sehr nahe. Überall bekam sie Gänsehaut, während sie dem schlürfenden Manfred durch dessen verschwitzte Haare fuhr.
Ja, ich bin die Herrin und ich liebe dich Bärchen!

 
Kapitel 5 - Rache
 
Den Anita Ehrendorf kam erst am späten Sonntagabend wieder und fand ihre ****** vor der Playstation sitzend. In der Wohnung war nichts davon wahrzunehmen, dass Maike und Manfred es immer wieder bis vor gut einer Stunde getrieben hatten. Alles hatten sie ausprobiert. Jede Fantasie, jedes Bedürfnis. Es gab keine Geheimnisse mehr zwischen ihnen. Und das brauchten sie auch nicht. Manfred war ihr verfallen und sie liebte ihn für alles, was er war.
„War ja klar, dass ich euch hier finde. Macht nicht mehr so lange. Morgen musst du wieder auf die Arbeit Maike", sagte Anita, ohne ihre Tochter jedoch zu schälten.
„Ja Mama, kein Problem!"
Maike kam ihre Mutter komisch vor. Sonst war diese nie so sanft, vor allem nicht, wenn sie ihre ****** beim Zocken störte.
Aber gut, dachte Maike, es wird sich in Zukunft hier eh einiges ändern. Aber vorher muss ich noch herausfinden, wie weit ich gehen kann.
Die Nacht zog herauf. Und als sie sicher waren, dass Anita schlief, schlich Manfred in Maikes Zimmer. Er konnte sich gar nicht mehr vorstellen, ohne sie ein zu schlafen, einzuschlafen, ohne vorher ihren warmen Körper gespürt zu haben. Einzuschlafen, ohne ihre feuchte Grotte gespürt zu haben. Einzuschlagen, ohne ihr sein Sperma zu schenken. Einzuschlafen, ohne die Zitzen von Maike im Mund zu haben. Sie drückte ihn an Du sich, wie die Mutter ihr Baby beim Stillen und empfand genauso.
Doch die Nacht war kurz, denn es hieß für Maike früh auf zu stehen, um in die Bäckerei zu fahren. Sie hasste diesen Ort und die Menschen, die ihn betrieben. Doch heute war sie gekommen, um heraus zu finden, ob sie dies nicht alles ein für alle Mal ändern konnte.
Jürgen Huber, der Sohn der Familie und designierter Nachfolger als Bäckereibesitzer, kam verschlafen in die Backstube, während Maike schon dabei war, den ersten Teig an zu setzen.
„Moin Süße“, begrüßte er sie und drängte sich an Maike vorbei, wobei er tunlichst darauf achtete, sein Glied an ihrem Hintern zu reiben. Gott, wie sie ihn und seine Fähnriche Gelfrisur hasste.
„Guten Morgen Jürgen“, begrüßte sie ihn dennoch freundlich und drehte sich um.
„Mann, da haben wir heute aber mal Holz vor den Hütten“, staubte der Bursche und starte auf Maikes Vorbau unter der Schürze.
War doch klar, dass das dich geil macht.
Jürgen konnte sich nur schwer Abwinden. Als er zur Knetmaschine  gegangen war, ließ Maike per reinen Zufall ein Ei auf den Boden plumpsen und schnappte sich einen Lappen, um dieses wegzuwischen. Sie achtete darauf, ihren Hintern dabei genau in Jürgens Richtung zu halten, und präsentierte ihm dabei ihre fleischige Fotze unter dem kurzen Rock. Jürgen wurde Knall rot.
Na, gefällt dir das? Dein Schwanz wird bestimmt schon richtig hart was?
Als sie sich wieder aufrichtete, sah sie, dass sie Erfolg hatte. Jürgen starte sie an und seine Latte drückte durch die Hose.
„Du bist echt ne geile Sau, Süße.“
„Oh, bin ich das? Ich dachte, du magst mehr den Barbie-Typ?“, fragte Maike so unschuldig und zuckersüß wie es nur ging.
„Klar, aber an deinen fetten Eutern würd ich auch gern mal lutschen.“
Maine setzte sich auf den Backtisch mitten in den Teig, der dort lag. Dann spreizte sie weit ihre Beine, öffnete die Kittelschürze am Nacken, welche nach Form klappte und holte ihre besten Stücke heraus. Sie massierte ihr weiches Tittenfleisch und schaute lasziv hoch.
„Diese ollen Hänger?“
Das Mehl an ihren Händen hinterließ pudrige Spuren auf ihrer blassen Haut. Vergnüglich sah sie, wie Jürgen zu schwitzen begann.
Ich hatte recht.
Maike hatte lange und intensive darüber nachgedacht, woher ihre neuen Fähigkeiten kamen und war zu der Überzeugung gekommen, dass ihr Körper Duftstoffe oder Pheromone oder so etwas ausstieß, die umso stärker wurden, wenn sie selbst erregt war. Daher war sie heute schon eine Stunde früher erschienen, hatte es sich in dem Backraum mehrmals besorgt und ihren Fotzensaft überall verteilt. Ihre nun weit geöffnete Muschi tat nun ihr Übriges.
„Na los Jürgen. Hol ihn raus und wichs dir schön einen.“
Jürgen gehorchte sofort, holte seinen zugegebenermaßen schönen Ständer heraus und begann wie ein irrer zu wichsen. Maine animierte ihn zusätzlich. Zog immer wieder ihre Titten lang, streichelt sich und wollte gerade zur Knetrolle greifen, als Hermann Huber erschien. Der glatzköpfige Bierbauchträger erstarrte, als er Maike und Jürgen sah.
„Gott Junge, was machst du da?“
Doch Jürgen konnte nicht antworten. Wie besessen wichste er weiter.
„Oh hallo Herr Huber. Schön, sie zu sehen.“
Hermann Huber starrte auf Maike, welche begonnen hatte, das Ende der Knetolle durch ihre Furt zu streichen.
„Machen sie doch mit alter Bock.“
„Mädchen! Wie redest du mit m…“
„Ach kommen sie schon“, unterbrach ihn Maike lüsterne. Ich weiß doch, dass sie ihren Schwanz schon lange in meine kleine unschuldige Muschi stecken wollten. Holen Sie ihn raus und zeigen Sie mir, was für ein Mann sie sind.“
Hermann Huber konnte nicht anders als seinen Schwanz heraus zu holen.
„Oh schau Jürgen! Das ist ein Männerschwanz!“
Jürgen schaute auf das Teil seines Vaters und zog die Brauen zusammen. Seiner erreichte nicht annähernd dessen Größe, als sein Vater  begann, seinen zur vollen Länge ausgefahrenen Schwanz zu wichsen.
„Uh wie schön, der ist, nicht wahr Jürgen?“
„J…ja“, brachte der Junge zwischen zusammen gebissenen Zähnen hervor.
„Willst du ihn nicht mal in die Hand nehmen?“
Ein Teil von Jürgen versuchte, sich zu wehren, doch als er Maike sah, wie sie ich genüsslich die harte Knetrolle ein Stück weit einführte, konnte er einfach nicht anders. Er ging zu seinem Vater und nahm dessen Schwanz in die Hand. Hermann stöhnte auf.
„Gut so Jürgen“, flötete Maike. „Ich verspreche dir, wenn du ihn einen bläst und zum abspritzen bringst, darfst du heute noch eine nasse Fotze beglücken.“
Jürgen kniete sich hin und nahm den väterlichen Riemen in seinen Mund. Herzhaft und besessen lutschte und leckte er, während Hermann Huber aufstöhnte.
„OHA, Junge! Das machst du gut. Jaaa, hol mir die Sacksahne raus!“
„Ja, Jürgen, ja. Melk deinen Vater schön ab!“
Jürgen arbeite, lutschte und saugte, als ob es kein Morgen gäbe. Maike musste sich eingestehen, dass da Spiel der zwei Männer sie geiler machte, als sie gedacht hätte. Immer schneller fickte sie sich mit der Knetrolle.
„Ahhh!“, Hermann Huber kam mit aller Macht in den Schlund seines Sohnes. Dieser röchelte und schluckte. Doch der Saft seines Vaters drang aus seinem Mund und tropfte auf den Boden.
„WAS IST DENN HIER LOS? SEIT IHR WAHNSINNIG GEWORDEN?“
Iris Huber stand in der offenen Tür, welche die Backstube mit dem Verkaufsraum der kleinen Bäckerei verband. Ihr knallrotes Gesicht war zu einer Grimasse verzehrt. Während Herbert Huber und sein Sohn, dem das Sperma seines Vaters noch immer vom Kin tropfte, wie erstarrt zum eigentlichen Familienoberhaupt hinüber blickten, schaute Maike nur ganz entspannt und stimulierte sich weiterhin genussvoll mit der Knetrolle, die von ihrem Saft nur so glänzte. Iris war keine Schönheit, fand Maike. Ihre einst blonden und kurz geschnittenen Haare waren leicht ergraut. Unter ihrer faltigen Stirn ruhten ungezupfte Augenbrauen, eine lange Nase und ein schmaler Mund. Trotzdem sie einen weiten Pullover und Jogginghose trug, wusste Maike, dass sie dünn war, bis auf ein wenig Bauch, welcher ein Überbleibsel ihrer Schwangerschaft war. Maike grinste.
Zeit, es auch dir zu zeigen, du Biest!
„Schnappt sie! Und bringt sie her!“
Es war eine Wette gewesen. Maine wusste das. Ja, sie war sich sicher, neuerdings die Macht zu haben, jeden auf dieser Welt verführen zu könne, doch wusste sie nicht, wie weit ihre Macht ging. Für eine Sekunde setzte ihr Herzschlag aus, als die Männer im Raum nicht reagierten. Doch dann bewegten sich Jürgen und Hubert voller Elan auf Mutter und Ehefrau Iris zu. Sie packten die vollkommen überraschte Frau an den Armen.
„Bringt sie zu mir.“
Die Männer gehorchten und während sie die zeternde Iris mit sich schleiften, dachte Maike an all die Gemeinheiten und Dummen wie auch fiesen Sprüche, welche sie von dieser Frau, ach von dieser gesamten Brut hatte ertragen müssen.
„Maike! Was soll das? Habt ihr alle den Verstand verloren?“, keifte Iris, als das Trio vor der breitbeinig da sitzenden Maike zum stehen kam.
„Oh Irislein, mein Verstand ist Glas klar“, erwiderte das Mädchen böse. Maike schob sich die Knetrolle noch einmal in ihre Fotze, keuchte ein wenig und holte sie wieder hervor, um sie Iris vor das Gesicht zu halten.
„Ablecken!"
Iris starrte sie mit weit aufgerissenen Augen an.
„Wie bitte?"
„"Bist du taub Mutti? Ablecken!", herrschte Jürgen seine Mutter an.
„Ihr spinn … ahrg…."
Maike drückte die klebrige Stange an Iris Mund und Jürgen faste seiner Muttern an Nase und Kiefer, so das diese nicht anders konnte, als ihre Maulfotze zu öffnen. Erst langsam, dann aber immer schneller stopfte sie das lange Teil in Iris Rachen. Diese röchelte bald, wirkte und die Tränen traten ihr in die Augen. Maike zog die Stange zurück und lächelte böse, nur um sie noch einmal hinein zu stoßen und wieder heraus zu ziehen. Iris wirkte noch stärker und spuckte auf den Boden, als ihr Mund wieder frei war. Sie funkelte Maike an.
„Du kleine fette Schlampe. Ich mach dich fertig. Ich…."
„Leck mir die Fotze, du Miststück!"
Iris wehrte sich, doch Hubert packte sie am Hinterkopf und drückte das Gesicht seiner Frau fest an Maikes Scham. Diese lehne sich leicht zurück und schob ihren Unterleib vor. Rieb ihn über Iris  Gesicht, welche erst nicht wollte, dann widerwillig und bald immer fordernder ihre Zunge über die dicken Schamlippen und den harten Kitzler ihrer Auszubildenden wandern lies.
„Ahhh, Iris, bist ja ein Naturtalent.“
Iris grunzte zwischen Maikes Schenkeln.
„Seht ihr das, Jungs, wie gut sie ist? Lobt sie doch mal.“
„Das machst du super Mutter!“, sprach Jürgen.
„Ganz toll, Schatz“, stimmte auch Hermann ein.
Hm, komm Iris, du dürre Schlampe, zeig auch deinen Jungs, wie lieb du sein kannst.“
Während Iris mit ihrer Zunge weiter durch Maikes Fotze jagte, fast sie mit der jeweils rechten und linken Hand an die Schwänze ihrer Männer, welche sie flankierten. Beherzt begann sie diese zu reiben, was vor allem Hermans bestes Stück wieder zur vollen Härte anschwellen ließ.
„Oha, Mama!", stöhnte Jürgen auf.
„Ja du geiles Stück, mach meinen Kolben hart!", brüllte Hermann.
Iris leckte und wichste wie eine besessene.
Maike merkte, wie sich ihr Orgasmus anbahnte. Doch wollte sie den dreien die Genugtun nicht gönnen, ihr einen Abgang verschafft zu haben. Nein, das waren sie nicht wert. Sie drückte Iris weg, welche mit glasigen Augen und etwas wehleidigen Blick emporschaute. Maike spuckte sie an. Iris lächelte.
„Hermann, mein Lieber. Komm, setz dich auf die Mehlsäcke dahinten."
Er tat es.
„Hermann, was würdest du jetzt gerne haben wollen?"
„Iris, komm her und fick meinen Schwanz mit deiner Maulfotze!" forderte er.
Iris gehorchte, ging zu ihrem sitzenden  Mann, dessen Bierbauch weit hervorragte wie sein Schwanz und begann an dessen Pfahl zu reichen, zu lecken und zu lutschen.
„Ahhh, tut das gut!", frohlockte Hermann.
„Na? Ist es nicht schön, deine Eltern so zu sehen Jürgen?", fragte Maike den jungen Mann, der weiterhin bei ihr stand.
„J … Ja", brachte dieser trocken hervor.
„Ich hatte dir doch versprochen, dass du heute noch eine Fotze ficken darfst. Also los bediene dich.“
Maike spürte den inneren Widerstand von Jürgen und brach ihn. Nach einigen Zögern ging dieser zu den wackelnden Arsch seiner Mutter und riss ihr geradezu die Hose herunter.
Für einen kurzen Moment wurde auch Iris wieder klar.
„Jürgen, nein, nicht", stotterte sie, also ihr Sohn seinen Pin an ihrer haarigen Furt ansetzte.
Maike bracht auch sie.
„Ach, scheiß drauf!", rief Iris. "Los Junge! Gib Mama deinen Schwanz!"
Jürgen gehorchte und versenkte seinen Schwengel voller Wollust in die mütterliche Fotze. Iris stöhnte auf.
„Mama!", rief Jürgen.
„Ja mein Junge, gib es Mami, rammel Mammi ordentlich durch. Hermann, siehst du das."
„Ja, meine Schlampe, ich sehe es. Er ist ein guter Junge!"
„Ahh, Jaa, Jaaaa ist  ist er. Ja, Jürgen, hast du Mami lieb?"
„Ja Mamiiii"
„Dann fick mein junger Bock, Fick und rotz Mamis Schlampenloch volllll jaaaa!"
Jürgen hämmerte in seine Mutter, während diese weiter den Pfahl ihres Mannes bearbeitete. Alle drei grunzten und stöhnten ohrenbetäubend.
Maike ließ sie etwas gewähren, fand aber bald, das Iris eindeutig zu viel Spaß hatte.
Komm schon, Hermann, du willst doch auch ein schönes enges Loch! Nimm es dir!
Hermann Huber riss den Kopf seiner Frau an deren kurzen Haaren zurück, so das diese schmerzvoll aufjaulte. Dann stand er auf und verdrängte Jürgen, der protestierend "Papa!?", rief.
„Leg dich hin Junge!", donnerte Hermann und Jürgen gehorchte.
„Und du, du ******schlampe los rauf auf ihn und sein kleines Schwänzchen."
Auch Iris gehorchte und lies sich behutsam auf Jürgens glänzenden Lustspender hernieder. Dieser drang tief in sie ein, so das Iris wieder seufzte. Doch nur kurz. Brutal drückte Hermann den Oberkörper seiner Frau herunter, ging in die Hocke und setzte eine dicke Eichel an das runzlige Arschloch an, welches ihm seine Frau nun präsentierte. Iris Augen wurden groß.
„Hermann! Nein! Nicht´! Bitte! Auuuuuuuuuu!"
Ohne Gnade weitete Hermann mit seiner Eichel das Loch seiner Frau und drückte seinen Schwanz tief in ihren Darm. Ihres brüllte vor Schmerz. Tränen drangen aus ihren Augen. Jürgen umarmte sie von unten und drückte seine heulende Mutter an sich.
„Dir wird ich es zeigen, dein Drecksloch nur deinem Sohn zu geben, du Miststück, du ******hure. Deine Löcher gehören mir!", brüllte Hermann Huber erneut und fickte Iris in den Arsch. Auch Jürgen, der den Schwanz seines Vaters durch die dünne Haut an seinigen spürte, begann wieder zu ficken.
"Ja Mami, deine Löcher gehören uns beiden. Wir lieben dich Mami."
Der Schmerz machte als bald der Lust platz, als ihres so ausgefüllt wie noch nie von ihren beiden Männern gestopft wurde.
„Ja! Jaaa! Nehmt mich! Ahhrg, ich, ich bin eine gute Mutter! AAAHHH eine gute Ehefrau. Nehmt mich, nehmt waaaaass was ihr braucht."
Sie waren nur noch ein großer, bebender, fleischiger Klumpen, der stöhnend, schwitzend und grunzend sich zum Höhepunkt brachte.
Jürgen kam als erster und schoss sein Sperma tief in die Fotze seiner Mutter. Sie küssten sich zügellos, während er kam.
Hermann Huber kam als Zweites und kurz darauf schrie auch Iris ihren Orgasmus heraus.
„Das habt ihr gut gemacht", kam es von weiter vorne und Familie Huber schaute auf.
Maike stand mit einem triumphierenden lächeln, völlig bekleidet vor ihnen und hielt ihr Handy in die Höhe.
„Ihr seid wirklich geile ******schweine und hier haben wir den Beweis."
Iris, Hermann und Jürgen wurden bleich, also Maike ihre Kontrolle über sie lockerte und diese begriffen, was sie gerade getan hatten.
„Hört zu! Hört mir gut zu!"
Maikes Wille wurde wieder stärker und ohne Widerworte lauschten die drei der Stimme ihrer Herrin.
„Ab sofort werde ich nicht mehr kommen. Ihr wollt das auch so. Wenn jemand fragt, bin ich die fleißigste und beste Auszubildende, die ihr jemals hattet. Deswegen werdet ihr mein Gehalt auch verdoppeln. Ihr werdet jedem, der fragt, sagen, dass ich immer hier war, und sonst lasst ihr mich ein für alle Mal in Ruhe. Ist das klar!"
Alle drei nickten.
„Gut, denn sonst wird dieser schöne Privatporno im Internet landen und euch für immer und ewig ruinieren."
Wieder nickten alle.
„Na, dann hätten wir das ja geklärt."
Maike drehte sich um, um zu gehen. Hielt dann aber inne und wendete sich noch einmal an die Hubers.
„Ach, und wen ich vorbeikomme, bekomme ich natürlich alles kostenlos. Oder besser, wenn ich anrufe, liefert ihr, was ich bestelle. Kostenlos. Klar? Und ab sofort nennt ihr mich nur noch Madam! Klar?"
„Klar", sprachen die Hubers wie aus einem Mund.
Maike verlies die Bäckerei für immer. Sie war frei. Endlich frei und konnte ihr Glück kaum fassen. Natürlich würde sie weiterhin zur Berufsschule gehen. Der Schein musste schließlich gewahrt werden. Im Moment jedenfalls noch.
Schnell fuhr sie nach Hause. Prüfte, ob der Wagen ihrer Mutter weg war, und ging hinein. Stürmte geradezu die Treppe hinauf und fand Manfred in ihrem Bett. Sie riss das Laken zur Seite, zog sich so schnell aus, wie es ging, und sprang geradezu auf ihn. Sie musste unbedingt gefickt werden und sie wollte im Moment nur den Schwanz ihres Bruders.

 
Kapitel 6 - Neue Freunde
 
Silkes Muschi brannte, schmerzte, und dennoch konnte sie nicht aufhören, diese zu wichsen. Sie schwitzte, keuchte, hechelte. Ihre langen, seidigen braunen Haare klebten teilweise an ihrem Gesicht. Ihr Mund unter der süßen Stupsnase war weit aufgerissen und Sabber lief ihr das Kinn hinunter. Ihre zarten Nippel auf den fast perfekt geformten Brüsten rieben sich an dem Stoff ihres Pullovers. Wurde nur noch fester, als sie sich wieder einmal der Blicke bewusst wurde, die über ihren Körper strichen. Silke Gussfeld war umringt von einer Traube aus Menschen. Es waren ihre Mitschüler u d auch einige Lehrer, die sie abstatten, während sie im Flur der Berufsschule mit herunter gelassener Hose an der Wand saß und es sich machte. Sie wollte kommen. Noch einmal. Nur noch einmal, wie die drei Male zu vor.
Rektor Friedrich drängte durch die Menge. Brüllte, man solle gefälligst Platz machen oder besser verschwinden. Er packte Silke, nahm das sich wehrende und schreiende Mädchen auf den Arm und trug sie in sein Büro, während von draußen Krankenwagensirenen zu hören waren.
Nur langsam, tuschelnd und lachend löste sich die Menge auf und Maike grinste in sich hinein, als sie zur Toilette ging.
Geschieht dir ganz recht du kleines Biest, frohlockte sie innerlich und badete in Gefühl der Rache an einem Mädchen, welches sich selbst als Königin der Schule gehalten hatte. Sie öffnete den Wasserhahn, legte ihre Brille beiseite und spritzte sich etwas von dem kühlen Nass ins Gesicht. Dann schaute sie auf, richtete ihre Glocken unter den Weiß-roten und engen Shirt und setzte einen zufriedenen Gesichtsausdruck auf.
„Der hast du es aber gegeben!“
Maike erschrak und drehte sich um. Aus zusammengekniffenen Augen sah sie ein Mädchen, hinter dem sich die weiße Tür zur Toilette schloss. Schnell griff sie nach ihrer Brille und setzte sie wieder auf die Nase.
Sie kannte das andere Mädchen nicht. Sie war kleiner als Maike, etwa 1,68 m groß und übergewichtig. Ihre Brüste waren klein, erinnerten Maike das Aussehen ihrer eigenen vor einiger Zeit. Sie war Braun gebrannt, Solariumsbräune, wie Maike fand, und ihre Haare waren blond. Sehr blond sogar. Sie trug eine enge Bluse und einen rot karierten Rock, welcher ihr gerade so über die dicken Oberschenkel reichte. Doch das, was Maike am faszinierendsten fand, war ihr Lächeln. Es war perlweiß und ungemein einnehmend. Maike mochte sie sofort. Und war dennoch vorsichtig.
„Ich weiß nicht, was du meinst.“
Das Lächeln der anderen wurde noch breiter.
"Schon klar, mach dir keine Sorgen, ich weiß auch nicht, was du gemacht hast. Aber ihr seid zusammen auf Toilette gegangen und danach ist diese kleine Schlampe durch gedreht. Aber das ist an sich egal. Was auch immer du gemacht hast. Danke. Ich konnte die eh nicht leiden. Ich bin übrigens Chlarissa. Chlarissa Hasselbach."
Chlarissa streckte ich die Hand entgegen und Maike konnte nicht anders als diese zu nehmen.
Chlarissas braune Haut war weich und warm.
„Maike. Freut mich.“
Chlarissa war neu an der Schule und hatte wie Maike bisher keine Freunde gefunden. Maike verwunderte dies, war ihr Chlarissa doch außerordentlich sympathisch.
Umgekehrt schien dies ebenfalls der Fall zu sein, denn die beiden freundeten sich an. Immer mehr Zeit verbrachten sie zusammen, lernten sich kennen, sprachen über Gott und die Welt und erkannten, dass sie durchaus das ein oder andere gemeinsam hatten. Und dies war nicht nur ihre gemeinsame Leidenschaft für gutes Essen. Mit der Zeit liebte sie die Gegenwart von Chlarissa immer mehr. Es war einfach mit ihr und Maike spürte, dass sie sich um ihre Zuneigung nicht bemühen musste, ganz wie bei Manfred. Als in Manfred erste eifersüchtige Gefühle entstanden, die er seiner geliebten Schwester ehrlicherweise mitteilte, beschloss Maike ihn Chlarissa vor zu stellen und ihr fiel ein Stein von Herzen, als sie merkte, das ihr Bruder und ihre neue beste Freundin sich auf Anhieb mochten. Trotzdem blieb sie vorsichtig und wies auch Manfred an, Chlarissa nichts von ihrer besonderen Beziehung zu erzählen. Egal wie sehr sie es doch mit der Zeit wollten.
Nachdem ein paar Wochen vergangen waren, lud Clarissa Maike ganz altmodisch zu einer Pyjama-Party ein. Da Maikes Mutter mal wieder auf einer Sitzung in der Schweiz war und auch ihr Vater sich erneut auf Dienstreise befand, brauchte sie nicht einmal fragen, ob dies in Ordnung ginge. Nur Manfred maulte und schmollte, wollte er seine Schwester doch nicht hergeben. Aber Maike beruhigte ihn, gab ihm in der Nacht zuvor alles, was er sich wünschte und versprach, dass er am Sonntag noch viel mehr von ihr bekommen würde.
Auch wenn ich es nicht wahrhaben mag, aber Manfred braucht noch jemanden, der sein Verlangen stillt. Und ich gebe zu, ein anderer Stecher wäre auch mal ganz nett.
Doch die Sorge um Manfreds und ihre Zukunft rückte in den Hintergrund, als sie das Anwesen der Hesselbachs erreichte. Es war ein schönes Haus, ehrlich dem ihren. Modern und ganz in Weiß mit grauen Fenstern. Chlarissa öffnete ihr freudestrahlend, nachdem sie geklingelt hatte und Bad sie herein.
Trägt sie etwas keinen Slip?, dachte Maike, als sie den wackelnden hintern ihrer besten Freundin folgte, welcher nur knapp von einem überlangen dunkelgrünen Wollpullover bedeckt wurde.
Das Innere erschlug Maike im ersten Moment förmlich. Es war nicht die moderne Einrichtung, nein bei Weitem nicht, sondern ehr das sexuell angehauchte Interieur. Überall standen Statuen von nackten kopulierenden Menschen. An den Wänden hingen nicht minder erotische Fotos. Maikes blick viel auf eine Wand im hinteren Bereich des Wohnzimmers, neben der die Tür zum ausladenden Garten war.
Es sind Nudisten!
Überall hingen Bilder von Chlarissa und ihrer Familie, auf denen sie fast immer nackt waren. Mal kuschelten sie sich aneinander. Mal lagen sie frech im Garten. Chlarissas Vater war ein gut aussehender Mann, welcher nur einen kleinen Bauchansatz hatte, jedoch immer ein sympathisches Lächeln an den Tag zu legen schien. Ihr Bruder, jedenfalls hielt Maike den wohl beleibten Jungen dafür, war ebenfalls sehr süß, wie sie fand, und mein Gott, ist der ausgestattet.
Ihre Nippel wurden hart als sie das lange Glied betrachtete, welches zwischen den Beinen des Jungen baumelte.
Ich wette, wenn der steif ist, ist der noch größer als Manfreds und mein Lieblingsspielzeug.
Ihr Blick wanderte weiter, als dieser an einem Bild hängen blieb, auf welchen sich Chlarissa und ihr Bruder an eine große Frau schmiegten. Diese war durchaus als sehr stämmig zu bezeichnen und hatte riesige hängende Titten. Doch es war nicht der Körper, der sie fesselte, sondern ihr freundliches Gesicht.
Das kenne ich doch!
Sie kannte es wirklich. Es war das Gesicht der Frau, welche auf dem gemeinsamen Foto im Büro ihrer Mutter zu sehen war.
"Ja, wir sind schon eine speckige Familie nicht wahr?", erklang Chlarissas Familie von hinten.
"Ist doch nicht schlimm", antwortete Maike. "Ich bin doch selbst nicht besser."
Sie grinste.
"Und genau das ist ein Grund, warum ich dich so mag. Du versteckst dich ebenso wenig wie ich oder Mama oder Jürgen."
"Jürgen?", Chlarissa prustete los.
"Ja, mein Bruder. Warum?"
"Ach nichts. Ich kannte einmal einen Jürgen, der war aber lange nicht so gut aussehend gewesen."
"Oh Oh, verlieb dich bloß nicht gleich!"
"Du bist blöd."
Die Mädchen lachten.
"Sag mal wie heißt deine Mama?", wollte Maike dann aber doch wissen.
"Dagmar. Und sie ist eher meine Stiefmutter. Aber egal, ich liebe sie über alles!"
"Sag mal, wo arbeitet sie?"
"Bist du jetzt Detektivin?"
"Nein, aber sag."
"Bei einer Firma namens Unisex Pharma Herstellung GmbH."
"Das ist ja spannend."
„Warum?"
"Ach nur so. Meine Mama arbeitet auch da."
"Cool. Vielleicht kennen sie sich ja."
"Ja, vielleicht."
Bestimmt, dachte Chlarissa nur und sie beschlich das Gefühl, das die Veränderungen an und in ihr in der letzten Zeit alle mit dieser Firma zu tun hatten.
"Hast du hunger?"
"Ja klar."
Alle Überlegungen verschwanden aus Maikes Geist. Denn sie hatte wirklich Hunger und folgte Chlarissa in die Küche.
„Essen ist gleich fertig. Mach die etwas locker.“
„Ok, ich geh schnell ins Bad und zieh mich um.“
„Ach so ein autsch“, widersprach Chlarissa. „Wie, sind doch unter uns. Zieh dich einfach um. Maike stutzte kurz und zuckte dann mit den Axeln. Währen Chlarissa in einem großen Topf rührte, zog Maike ihre Jacke, den lilanen Pullover und ihre Hose aus. Dann beugte sie sich vor, um nach ihrem Rucksack zu greifen. Ihre Glocken ergaben sich der Schwerkraft und baumelte leicht. Ein Pfiff erklang.
„Ich hab es ja gehabt, aber das du solche Dinger hast, hätt ich nicht vermutet. Echt schick.“
Maike wurde leicht rot und machte sich wieder gerade, wobei sie ein langes Nachthemd aus dem Rucksack zog. Chlarissa lächelt sie an und Maike fand das ihr die beiden Zöpfe, welche sie sich aus ihrem Platinblonden Haar geflochten hatte, unglaublich gut standen und ihre tiefbraune Haut perfekt untermalten. Sie streckte Chlarissa die Zunge heraus und sagte: „Danke.“, bevor sie sich den dünnen Stoff überstreifte, dessen Enge und der tiefe Ausschnitt mehr preisgaben, als verbargen.
Chlarissa drehte sich wieder um, befahl der Alexa Musik zu spielen, und wackelte mit ihrem Hintern, während sie weiter das Essen rührte. Maike holte noch eine Flasche süßen Wein hervor und stellte ihn auf den Tisch.
„Wo habt ihr eure Gläser?"
„Gleich hier oben im Schrank."
Maike ging neben Chlarissa und streckte sich, wobei sich ihr Körper an dem ihrer in rieb. Sie hörte, wie diese tief einatmete und mit ihrem Hintern natürlich rein zufällig den von Maike streifte. Maike deckte den Tisch nicht nur mit Gläsern, sondern auch Tellern, während Chlarissa erzählte, dass ihr Bruder heute im Kino bei einer Marathonvorstellung von Herr der Ringe war und ihre Eltern verreist seien.
Etwas wehleidig dachte Maike an Manfred, dem so ein Abend im Kino mit einem guten Freund bestimmt gefallen hätte.
„Sag mal Chlarissa, wie ist dein Jürgen so?"
„Oh, ein ganz lieber. Immer zuvorkommend. Etwas Nerdi vielleicht, aber wirklich lieb."
„Hat er viele Freunde?"
Chlarissa seufzte: "Nein leider nicht."
„Und eine Freundin?", hakte Maike weiter nach.
„Nein, also na ja nicht so richtig. Es gab mal ein Mädchen, dass hieß Bärbel. War auch von mir eine gute Freundin. Doch sie ist weg gezogen", erklärte sie Maike, als sie den Topf auf den Tisch stellte und Maike die beiden Gläser füllte.
„Warum fragst du? Spitz auf ihn?"
„Du bist blöd. Ich frag doch nur?"
„Na ja", druckste Chlarissa herum. „Er hat jemanden zum Bumsen, aber ich finde, er bräuchte etwas Neues.“
Sie zwinkerte Maike zu, welche leicht errötete.
Während sich beide genüsslich die Bäuche mit Spaghetti-Carbonara vollschlugen, sprachen sie wie immer über alles. Der Abend wurde länger und länger und bald war schon die zweite Flasche Wein halb leer. Chlarissa hatte begonnen, Maike immer mehr Komplimente zu machen, und fragte sie gewitzt nach ihren Erfahrungen aus. Es störte Maike nicht. Im Gegenteil. Der Wein und  Chlarissas offene Art führten dazu, dass sie ihr bereitwillig Auskunft gab.
„Und Manfred? Hat er eine Freundin?", fragte Chlarissa neugierig,
„Nein, also nicht so richtig", witzelte Maike und wurde dann etwas ernster.
„Meinst du, wir könnten ihn und deinen Bruder nicht, na ja, verkuppeln. Dann könnten wir auch mal was zu viert machen."
„Ja, warum nicht. Er ist aber auch ein Süßer", schwärmte Chlarissa
„Findest du?“
„Auf jeden Fall!
„Hattest du denn schon mal einen festen Freund?“
„Einmal, also Fast. Aber er, na ja, er kam langfristig nicht mit unserer offenen Art hier zurecht. Ups.“
Chlarissa hatte sich den Teller zum dritten Mal gefüllt und die Gabel vor ihrem Mund gehalten, also sie Maike antwortete. Dabei hatte sich eine Nudel gelöst und war samt Soße auf ihren Pullover gekleckert. Sie zuckte mit den Schultern, stopfe sich die Gabel in den Mund und zog dann den Pullover aus, als ob nichts währe. Maike war etwas verwirrt, bei so viel Offenheit, aber auch begeistert und so langsam erregt. Chlarissa saß ungeniert breitbeinig da und futterte schmatzend ihre Nudeln. Immer mehr Soße tropfte ihr dabei vom Mund und kleckste auf ihren braunen Körper. Bald schon lehnte sie sich einfach zurück. Blieb breitbeinig sitzend, präsentierte geradezu ihre blanke speckige Muschi und stich sich über den vollen Bauch, welcher sich nach außen wölbte.
„Boah, das war gut.“
„War es wirklich", stimmte Maike zu. "Du hast da noch was. Hihi".
Chlarissa schaute hinunter und sah die Tropfen soße, welche sich über ihre kleinen B-Tittchen verteilt hatte. Sie grinste Maike an.
„Ablecken?"
Maike kicherte, stand aber auf und kam herüber. Sie beugte sich vor, ließ ihre Zunge hervorschnellen und leckte über Chlarissas Brust.
„Das kitzelt", prustete diese los, doch wie durch Zufall berührten dabei ihre Hände Maikes Euter und diese spürte den sanften Griff. Sie stand wieder auf.
„Und nun?"
„Filmchen?"
„Warum nicht.“
„Dann lass uns in mein Zimmer gehen. Ich hab ein paar nette DVD´s"
DVD´s, wie Oldschool, aber warum nicht, dachte Maike und war sich sicher, dass Chlarissa nicht nur Filme schauen im Kopf hatte. Sie lächelte innerlich. Warum nicht.
Sie folgte Chlarissa die Treppe hinauf und bewunderte mal wieder ihren tollen Arsch.
Chlarissas Zimmer war sehr Girli-like eingerichtet. Pinke Wände. Poster von Boygroups. Ein Wandschrank, eine Kommode, Fernseher und ein großes Bett. Alles, was man brauchte. Chlarissa ging zu der Kommode und kramte in dieser, während sich Maike auf das Bett plumpsen ließ und stutzte. Es fühlte sich komisch an. Vorsichtig griff sie mit ihrer Hand unter das lacken und spürte einen Gummiüberzug.
Ich glaube, Chlarissa ist noch viel dreckiger, als ich gedacht hatte.
Dann lies sie sich in eines der großen Kopfkissen zurücksinken und stutzte wieder. Irgendetwas Hartes lag unter dem Kissen. Ohne hinzusehen, griff sie darunter, umfasste dieses Harte und gleichzeitig Weiche, was sich gummiartig anfühlte. Sie zog und staunte, als sie sah, was da nun in ihren Händen ruhte. Ein langer dicker Doppeldildo, der zu beiden Enden hin, in Nachbildungen, von zum Fisten gekrümmte Hände endete. Maike zog die Brauen hoch und starrte zu Chlarissa, die sich gerade umdrehte. Zum ersten Mal sah sie, wie ihre Freundin errötete.
"Deiner?", fragte Maike keck.
„Ehm, na ja, also ja."
"Geiles Teil.", grinste Maike
„Hihi danke."
„Stehst wohl drauf, wenn man dich richtig dehnt hm?"
„HiHi, wer nicht."
„Aber warum ein Doppeldildo. Hast du eine Freundin, von der ich nichts weiß?"
Chlarissa schaute etwas verunsichert.
„Nein, ich, ich hab nur dich. Also als Freundin meine ich. Also als Freundin meinen Alter wenn man Mama mal raus lässt.“
Eindeutig zweideutig, schoss es Maike durch den Kopf. Könnte es sein? Nein! Oder doch?
Maike stand auf und ging zu nackten Chlarissa um sie in den Arm zu nehmen. Ihre dicken Brüste drückten sich dabei durch den dünnen Stoff des Nachthemdes und schmiegten sich weich an den nicht minder weichen Körper von Chlarissa. Diese seufzte leicht und legte den Kopf in das Dreieck zwischen Maikes Hals und ihrer Schulter.
„Ich hab dich lieb“, flüsterte Maike.
„Ich dich auch“, kam es leicht genuschelt von Chlarissa.
„Und das Ding passt echt in deine Muschi?“
Chlarissa Kopf kam wieder hoch.
„Klar! Und in deine bestimmt auch.“
Chlarissas blaue Augen leuchtete Maike an u d sie war sich sicher, das dies kein Ergebnis der Pheromone war.
„Soll ich es dir beweisen?“
Maike überlegte nicht lange.
„Ja!“, lachte Maike auf.
Chlarissa löste sich von Maike und diese zog ihr Nachthemd über den Kopf. Keck lies sie ihre Glocken Schwingen, kicherte, als Chlarissa gespielt große Augen machte und warf sich aufs Bett. Sie kuschelte ihren Hinterkopf in das dicke Kopfkissen, stellte ihre Füße auf und spreizte ihre Beine.
„Na komm du kleines Luder. Zeig mir, wie man ein Loch dehnt.“
Chlarissa kichert und warf sich zwischen Maikes Schenkel. Sie schaute über Maikes Bauch und grinste.
„Also erst einmal Anfeuchten.“
Ihre Zunge glühte über Maikes Schamlippen.
„Ahhhh, hmmmm!“, stöhnte diese auf. Chlarissa fand ihren Kitzler, umspielte ihn kreisend, während ihre Hände hoch zu Maikes Brüsten wanderten und fest hinein kniffen.
„Ah Ja, feste!“, feuerte Maike Chlarissa an, die sofort Maikes Nippel zwischen ihre Finger nahm und diese lang zog.
„Jaaa! Genau so!“
Dann lies Chlarissa jedoch von Maikes Brustfleisch ab.
„Jetzt vorlehnen“, kicherte sie.
Maike hatte erwartet, das Chlarissa sanft erst einen Finger nach dem anderen in sie schieben würde und keuchte, als es drei auf einmal waren. Chlarissa drückte unnachgiebig auch den vierten hinein, verwandelte aber den Schmerz in reine Ektase, als sie nebenbei wieder Maikes Kitzler mit ihrem Mund verwöhnte.
„Ja! Ja! Oh Jaa!“, schrie Maike ungehemmt, als Chlsrissa sie wie eine Dampframme fickte. Ihr Loch fühlte sich leer an, als Chlarissa sich zurückzog.
„Bitte! Bitte mehr!“
Maike wollte es ihr schon befehlen, hielt sich aber zurück, als Chlarissa ihren Oberkörper aufrichtete. Mit ihren Zöpfen und den strahlend blauen Augen sah sie aus wie die Unschuld vom Lande. Und so Tara sie auch.
„TsTsTs. Nicht schön, wenn man wieder so lehr ist, nicht wahr Maikilein?“
„Nein. Nein, gar nicht schön.“, hab diese so unschuldig zurück, wie sie nur konnte.
„Will meine kleine Maike wieder ihre Muschi ausgefüllt haben?“
„Ja!“, hauchte diese.
„Soll die Liebe Chlarissa der bösen Maine Uhr kleines Schlampen Loch füllen?“
„Ja.“
„Jaaa?“
„Jaaaa! Stopf mich endlich!“
Chlarissa lächelte böse und holte das eine Ende des Doppel-Fist-Dildos hervor.
„War meine Maikilein böse, ja? Brauch sie es hart?“, fragte Chlarissa wieder und rieb genüsslich den Dildo mit Gleitcreme ein.
„Ohhhh Jaaaaaa!“
Chlarissa drückte mir einen kräftigen Druck die Gummihandschuhe in Maikes Fotze. Maikes Welt drehte sich vor Lust und Schmerz. Selbst mit dem Gummischwanz in ihr hatte sie sich noch nie so ausgefüllt gefühlt. Chlarissa zeigte etwas Gnade. Gab ihr einige Sekunden sich an alles zu gewöhnen. Dann begann sie langsam mit neuen Fickbewegungen.
Maike stöhnte wollüstig auf, nickte, wenn Chlarissa schneller wurde. Erschlaffte als diese die Gummifaust wieder vollends aus ihr heraus zog und nickte wieder, als Chlarissa sie vielleicht ein wenig zu brutal zurückdrückte.
„Du bist eine böse Maike gewesen, nicht wahr? Böse! Böse!“
“Ja! Ja! Ja!“, japste diese.
„Die arme Arme Chlarissa so zu verführen mit deinen dicken Eutern und nun auch noch verlangen, das sie sich selber so ein fettes Ding in ihre Arme kleine Muschi schiebt.“
„Jaaa! AU! JAAAA!“
Clarissa drehte  die Gimmifaust genüsslich in Maikes obszön gedehnt Loch. Dann stand sie auf und stellte sich breitbeinig aufs Bett, um Maike ihre Fotze zu präsentieren. Sie griff noch einmal nach unten und schnappte sich die Tube Gleitgels. Mit einem pupsenden Geräusch landete eine Ladung des kühlen Gehls auf ihrer Hand.
„Du will’s doch das ich mir das Ding rein schiebe oder?“, fragte sie nun fast schüchtern.
„Ja“, hauchte Maike ungeduldig, weil sie unbedingt wollte, dass dieses Spiel weiter ging. „Ja, ja, ja!“
Chlarissa seufzte.
„Nur, weil ich dich so lieb hab.“
Genüsslich und quälend langsam rieb sie ihr Loch ein, das es tropfte, und vergas auch nicht das andere Ende des Gummischwanzes, welcher weiterhin in Maikes Fotze verweilte. Dann setzte sie an und stoppte. Sie blickte Maike tief in die Augen.
„Willst du es?“
„Fick dich endlich, du notgeile Speckbarbie!“, brüllte Maike und mit einem inbrünstigen „BOAH!“ drückte sich Chlarissa die Gummifaust in ihr gieriges Loch. Dieses schmatzte und Chlarissa stöhnte auf, als sie sich selbst zu fisten begann. Maine griff nach unten, umfasste ihr Ende und tat es Chlarissa gleicht.
Sie stöhnten im Takt. Geilten sich gegenseitig an ihren bebenden Körpern auf. Chlarissa konnte bald nicht mehr stehen und warf sich auf Maikes weiches Fleisch. Sie vergrub ihr Gesicht in Maikes scheren Titten, saugte an ihren Nippeln und fasst mit der linken Hand unter sich und zwischen den bebenden Speck hindurch. Sie fand die Krümmung des langen Dildos und zog immer wieder daran. Drückte wieder, so das die Gummifäuste nun gleichzeitig in Maikes und ihre Grotte eindrang. Chlarissa, hechelte und sabberte, während Maike immer tiefer stöhnte. Maike drückte Clsrissas Körper immer fester an den ihren. Ihr Kopf schnellte vor, ihre Zunge heraus, fand die von Chlarissa und als Beine erbebten und von ihren Orgasmen überfordert wurde, küsse Maike ihre Freunden so inbrünstig und leidenschaftlich, das es fast wehtat.
Als ihre Körper sich wieder entspannten, legte Maike den Kopf wieder aufs Kissen und streichelte ihrer Freundin über den Kopf.
„Oh meine süße Speckbarbie, ich danke dir", säuselte Maike und Chlarissa seufzte in Maikes weiches Tittenfleisch.
Maine nickte für einige Sekunden weg und wurde wieder ins hier und jetzt geholt, als sie plötzlich eine fast unbeschreibliche Leere in ihren unteren Regionen empfand. Sie schlug die Augen auf, sah und spürte Chlarissas warmen, weichen Körper und erst  dann wurde ihr der Junge hinter Chlarissa bewusst. Dieser kniete sich hinter sie und Chlarissa und Maike spürte, dass sich etwas Mächtiges an Chlsrissas Fotze zu schaffen machte
„Schhh“, machte Chlarissa. „Alles Gut, das ist Jürgen. Er hat uns wahrscheinlich schon beobachtet. Alles gut. Entspann dich“, flüsterte sie. „Komm Brüderchen. Stoß dich ab. Sei lieb zu deiner Schwester und ihrer Freundin.“
 

 
„Und, Ah, weiter Jürgen! Ja, du Hengst! Mach’s der Maike! Und und ihr macht, ah, macht es beide schon lange? Oh Gott, bist du groß! Ja, fick mich! Fick! Fick! Fick!“
Chlarissa lächelte, als sie den Toilettendeckel am nächsten Morgen anhob und Jürgen dabei beobachtete, wie er seinen harten übergroßen Schwanz in Maikes Muschi rammelte. Genüsslich sah Chlarissa zu, wie die schweren Euter wie wild hin und her baumelten. Betrachtete wollüstig Maikes Bauch, der leicht herab ging und schielte wie Wackelpudding. Ja, sie war vernarrt in Maike, geil auf ihren Bruder und scharf von Jürgen bald wieder aufgespießt zu werden. Und sie war bereit Maike alles, wirklich alles, zu erzählen, was im Hause Batsch/Hasselbach im letzten Jahr vorgefallen war. Sie hoffte und betete, dass sie in Maine eine Seelenverwandte gefunden hatte und hoffentlich, endlich, eine zusätzliche Freundin für Jürgen.


Kapitel 7.1 - Neue Familienverhältnisse
 
„Wir wollen eine Familie werden!“
„So,so.“
Dagmar Batsch schaute über den langen Esstisch in die ernsten Gesichter von Chlsrissa, Jürgen, Manfred und Maike. Sie meinten es ernst, das wusste sie und dachte lange nach.
„Schau mal Mama“, erklang Chlarissas Stimme.
„Wir lieben uns! Wir alle.“
Liebe, dachte Dagmar, welch starkes Wort. Doch sie ließ ihre Tochter weiter reden.
„Jürgen und Manfred sind voll die besten Kumpels. Und Maike ist meine beste Freundin! Und außerdem hab ich mich in Manfred verknallt und er auch in mich. Und ich glaube, Maike und Jürgen geht es genauso!“
Die anderen drei wurden rot, als Chlarissa das Offensichtliche aussprach. Manfred rückte sichtbar ein Stück näher zu ihr und Dagmar konnte sehen, wie er Chlarissas Hand griff. Auch Maike lehnte sich kurz an Jürgens Brust, welcher ihr einen Kuss aufs Haar drückte.
Doch Dagmar plagten Zweifel.
„Chlarissa, Manfred, Jürgen. Geht mal bitte hinaus. Ich muss mit Maike alleine sprechen. Wir rufen euch, wenn wir fertig sind.“
Die vier schauten erst verwirrt, gehorchten dann jedoch und bald waren Maike und Dagmar allein.
Dagmar Batschh überlegte kurz und schenkte sich einen Kaffee ein. Was sollte sie nur davon halten. Aber hatte sie einen Grund, an den Worten der Vieren zu zweifeln. Sie waren von vornherein ehrlich gewesen, als Dagmar sie das erste Mal beim Rudelbumsen erwischt hatte. Hatten ihr alles erzählt und sie musste zugeben, das Chlarissa und Jürgen nun endlich auch andere Partner und Freunde hatten, tat ihnen unglaublich gut. Manchmal waren die Mädels richtig eifersüchtig auf die Jungs, da diese sich so gut verstanden. Daher war sie auch einverstanden damit, dies alles als ein vorläufiges Geheimnis vor ihrer besten Freundin zu bewahren. Denn Anita wusste zwar, was bei Dagmars Familie abging, hieß dies aber nicht gut. Aber nun wollten die vier keine Geheimnisse mehr, planten sogar eine gemeinsame Zukunft. An sich hatte sie nichts dagegen. Empfand es sogar als eine großartige Idee. Und dennoch plagte sie ein letzter Zweifel.
Dagmar schaute Maike ernst an.
„Kommt das wirklich von euch drein oder von dir Maike? Sei bitte ehrlich.“
Dagmar wusste von Anfang an, dass mit Maike etwas nicht stimmte, und hatte nachgeforscht.
Dass eine Probe des neuen Präparates der Firma verschwunden war, Gott hatte Anita gezetert und geflucht, und dann erfuhr, dass Maike ab und zu in der Firma geputzt hatte, hatte sie schnell eins und eins zusammen gezählt und Maike zur Rede gestellt.
Diese beichtete ihr, dass sie seit Monaten schon über die Fähigkeit verfügte, Menschen in ihrer Umgebung zu kontrollieren, vor allem sexuell, wenn sie es wollte. Aber sie wusste nicht woher. Zusammen kam ihnen dann die Erkenntnis, als sie den ersten Putzabend aufarbeiteten.
Maike bekam große Angst, dass Dagmar etwas verraten könnte, doch diese beruhigte sie und offenbarte auch ihr Geheimnis. Maike wusste schon von Chlarissa und Jürgen, wie Dagmar ihre neue Mutter wurde, doch Dagmar hatte nie, oder besser nicht bis jetzt, erzählt, dass sie sich eines Tricks bedient hatte.
„Glaubst du wirklich mit reinem Psyogebrabbel bekommt man es hin, Menschen so zu formen, wie ich es tat?", hatte sie Maike offen gefragt und ihr dann gebeichtet, dass sie damals ein Vorgänger-Präparat genommen hatte, welches wie Maike auch ihr eine gewisse Kontrolle über die gab, die sie im Grunde ihres Herzens begehrten.
„Es kommt nicht von mir. Also nicht aktiv, ach ich weiß nicht."
Maike schaute traurig hinunter.
„Ich habe meine Kräfte schon seit Wochen nicht mehr angewendet, jedenfalls nicht, seit wir alle diese kleine Asiatin vernascht haben. Aber bei den dreien? Nein. Glaube ich jedenfalls. Gott! Ich hoffe es, dass das hier alles echt ist. Aber ich, ich weiß es nicht. Dagmar. Wirklich nicht.“
Dagmar spürte, dass Maike die Wahrheit sagte, und glaubte ihr, denn sie war sich sicher, sie hätte es gespürt, wenn Maike ihre Pheromone einsetzte. Sie hätte es geradezu gerochen.
„Ich glaube dir mein Kind. Und ich möchte wirklich, dass ihr alle glücklich seid, aber um das zu erreichen meine Liebe, müssen wir böse Sachen tun. Und alles muss unser Geheimnis bleiben! Und einiges dürfen nicht einmal Jürgen, Manfred oder Chlarissa erfahren."
Maike nickte. Dann holte Dagmar die anderen wieder zu sich.
Das größte Hindernis war schnell identifiziert.
Anita Ehrendorf.
Sie würde das, was gerade vorging und das, was alle für die Zukunft wollten, niemals billigen.
„Anita ist einfach zu verklemmt, müsst ihr wissen. Und wenn wir Erfolg haben wollen, dann müssen wir sie befreien, gewissermaßen", erklärte Dagmar und sie wusste auch schon, wie.
„Manfred, mein Lieber, du wirst einiges ertragen müssen."
Der Junge schaute sie mit großen Augen an, und auch Chlarissa Blick zeigte Sorge.
„Ich werde dir das Gleiche geben, wie Manfred damals.“
Chlarissas Augen leuchteten auf.
„Das heißt, mein Manfred bekommt auch so einen riesigen dauertropfenden Schwanz?“
„Hey, bist du mit meinem etwa nicht zufrieden.“
Chlarissa zwickte ihn in den Bauch.
„Klar du Dummerchen, der passt perfekt in meine Arschfotze, aber du hast doch selber gesagt, dass du ein bisschen neidisch bist.“
„Stimmt“, gab Manfred zu und schaute zu seinem besten Freund, der ihn verstehend anlächelte.
„Das wird er Kleines“, sprach Dagmar weiter. „Und das wird auch nicht das Problem sein. Das Problem ist, dass ihr euch eine Zeit lang nicht sehen werdet.“
„WAS?“, schrie Clarissa und Manfred geradezu. Doch Dagmar  fuhr unbeirrt fort.
„Und auch Maikes Löcher sind für dich erst einmal tabu."
„WAS?", riefen Maike und Manfred, der nun sehr bestürzt dreinschaute.
„Wwwwarum?", stotterte Manfred.
„Ganz einfach. Das Mittel, was du bekommst, wird dich nicht nur körperlich verändern, sondern auch die Ausschüttung deiner Pheromone. Um so weniger du fickst, umso intensiver wird es mit der Zeit in eurem Haus nach unterdrückter Lust geradezu stinken."
„Und was soll das bewirken?", wollte Maike wissen.
„Das Anita rollig wird. Sie muss von ganz allein dazu übergehen, geil auf dich zu werden Manfred. Sie zieht Schwänze immer noch Muschi vor, daher ist Maike erst einmal keine Option. Also musst du sie verführen. Wenn dieser Damm bei Anita erst einmal gebrochen ist, wird der Rest ganz einfach.“
„Na toll! Darf ich also leiden. Darf ich wenigstens wichsen?"
„Ja, darfst du. Musst du. Anita muss merken, dass deine Libido außer Kontrolle gerät. Ihre eigene Verklemmtheit wird verhindern, dass sie mit irgendwem darüber spricht. Selbst mit mir. Aber ihre Muttergefühle und glaubt mit, sie hat sehr starke Gefühle für euch, auch wenn ich weiß, dass sie diese nicht immer zeigt, werden dazu führen, dass sie früher oder später sich dir hingeben wird."
Alle nickten. Es erschien logisch.
„Wenn wir eure Mutter erst einmal auf unserer Seite haben, schaffen wir das auch spielend mit eurem Vater ******."
Sie diskutierten noch eine Weile über den neuen Plan, und es brauchte einiges an Einfühlungsvermögen Chlarissa davor zu bewahren, in Melancholie zu verfallen, nun da sie Manfred vielleicht wochenlang nicht sehen durfte.
„Dann will ich jetzt wenigstens noch einmal ordentlich gestopft werden. Manfred! Komm mit!“
Sie zog ihren liebsten geradezu hinter sich her.
„Ich geh mal lieber mit", sagte Jürgen. "Nicht, dass unsere Kleine den armen Manfred noch bis zum Herzinfarkt treibt. Kommst du auch Baby?"
Jürgen strich liebevoll über Maikes Haar und Dagmar sah den liebevollen Blick, welche Maike diesem zuwarf.
„Ich komme gleich mein Herz."
Manfred nickt und ging zur Treppe, von deren oberen Ende schon ein Schwall an vokalen Obszönitäten herunter floss. 
„Warum, soll ich Anita nicht einfach befehlen, für alles einverstanden zu sein?", wollte Maike wissen, als sie mit Dagmar allein war.
„Ganz einfach mein Schatz", sagte Dagmar. "Sie nur, wie dich Jürgen liebt, wie Chlarissa dich anhimmelt und selbst Manfred dir immer noch verfallen ist. Du magst Menschen vielleicht zeitweise kontrollieren können, ja, aber das mit denen geht viel tiefer. Ist langlebig. Und das brauchen wir auch bei Anita und deinem Vater. Sie müssen es wollen, sich selbst hinzugeben, damit es ehrlich und unzerbrechlich ist."
Maike verstand und lächelte.
„So wie bei dir und deiner Familie es sich entwickelt hat."
Dagmar lächelte warm.
„Ja, genau so."
 

 
Es war hart für Manfred, sehr hart. Und noch nie zuvor hatte er sich so einsam gefühlt. Seitdem er das Präparat von Dagmar bekommen hatte, hatte sich sein Schwanz enorm entwickelt. Dieser maß nun fast 33 cm Länge und war gut 6 cm dick. Seine Hoden waren gewachsen und dick und fest geworden. Die produzierten so viel Sperma, dass es manchmal einfach so aus seiner Nille hinauslief und Spuren auf deiner Hose hinterließ. Er war geil, Dauerleihgabe und durfte doch nicht. Maine tat alles, um nicht zu sexuell für ihn zu wirken, doch unerwidert musste sie fliehen, stand er doch kurz davor, sie einfach zu *********igen. Und er vermisste seine Chlarissa, sooo sehr. Er vermisste ihre gebräunte Haut, wie sie duftete, lachte, ihn neckte und er vermisste ihre dauergeilen Löcher. Er vermisste sie so sehr, das er sogar aufgehört hatte Maike, Jürgen und Chlarissa beim Ficken via Skype zu zusehen, konnte er es doch nicht mehr ertragen, seine Chlarissa und seine Maine nicht richtig zu haben. Chlarissa ging es kaum besser, doch immer wieder schrieben sie sich, telefonierten und Chlarissa betonte jedes Mal, das sie ihn über alles liebte. Er spürte ihre Angst, ihn zu verlieren. Doch das würde niemals passieren. Das wusste er.

Die einzige Erleichterung und Freude war für Manfred das wichsen, ganz so wie früher. Doch nun tat er es weniger in Geheimen. Ganz nach Plan verspritzte er seinen Saft immer wieder gezielt im ganzen Haus und machte die Sauereien nur bemüht wieder sauber, um seiner Mutter Hinweise bezüglich seines Zustandes zu hinterlassen. Wie Dagmar prophezeite, stank das Haus der Ehrendorfs bald nach Verlangen.
Anita Ehrendorf merkte schnell, dass etwas mit ihrem Sohn nicht stimmte und machte sich mit der Zeit immer mehr Sorgen um ihn. Noch mehr als sonst igelte sich ihr Sohn ein und die Noten waren deutlich schlechter geworden. Nach einem Anruf in seinem Ausbildungsbetrieb hatte sie erfahren, das er sich sogar hatte krankschreiben lassen. Ja, sie war streng zu ihren ******n, aber sie liebte sie auch über alles, noch bevor die Adoptionspapiere unterschrieben waren. Und dennoch wusste sie gerade nicht, was sie tun sollte.
Sie fand die Spuren von Manfred immer öfters und führte auch bald ein Gespräch mit ihm, um ihren Sohn zu sagen, dass dies ganz normal wäre, er sich jedoch zusammenreißen musste.  Schnell merkte Anita, dass er dies jedoch kaum konnte. Mehr als einmal erwischte sie ihm onanieren und war erstaunt darüber, wie gewaltig sich der Schwanz ihres Sohnes entwickelt hatte. Beim ersten Mal hatte er sie noch bemerkt, was zu einem sehr peinlichen Moment geführt hatte. Doch immer mehr wurde das Beobachten ihres Sohnes zu einer regelrechten Obsession. Sie konnte es sich einfach nicht erklären, doch unbewusst und bald auch bewusst tat sie alles, um Manfred dabei zu beobachten, wie er ungeniert seinen mächtigen Hammer entleerte. Erst wehrte sie sich noch gegen die Gefühle, welche in ihr aufkamen. Sie war seine Mutter verdammt. Das war doch nicht richtig. Doch dann kamen die Träume. Träume, in denen Manfred seine Mutter nahm und hemmungslos fickte. Träume, in denen Anita sich selbst schreien sah, als der riesige Speer ihres Sohnes sie aufspießte. Träume, in denen sie im heißen Sperma ihres Sohnes badete. Die Träume wurden so intensiv, dass sie Anita bis in den Tag verfolgte. Das erste Mal wichste sie ihre Muschi eines Nachts in Bett und dachte an Manfred und seinen Schwanz anstatt an den ihres Mannes, welcher schon lange nicht mehr einsatzbereit war und den sie so schmerzlich vermisste. Dann begann sie auch im Büro zu wichsen. Nahm sogar Dildos mit und kaufte Neue für ihr Schlafzimmer.
Nach einigen Tagen erwischte sie Manfred in der Wäschekammer, wie dieser einen getragenen Slip von ihr über seinen Schwanz rieb, um sich Erleichterung zu verschaffen, und gegen aller Vernunft schaute sie wieder zu und wichste sich nun in ihrem Versteck bei einer Live-Show. Sie kam heftig, als Manfred gewaltige Mengen an Sperma entlud und dabei "AH. MAMA!" rief.
Verwirrt zog sie sich damals zurück.
Hatte er wirklich auf sie gewichst? Stellte er sich wirklich seine Mutter dabei vor? Nein, das konnte… oder doch? Und was sollte sie nun tun? Sie konnte doch nicht? Aber bei Dagmar hatte es doch auch geklappt.
Es vergingen weitere zwei Propeller Tage und Anita Ehrendorf konnte sich kaum noch konzentrieren. Sie saß in ihrem Büro und schaute aus dem Fenster. Ganz unbewusst hatte sie ihren schwarzen Rock emporgeschoben und rieb geistesabwesend an ihrer Flaume.
„Frau Ehrendorf? Sind sie noch da?“, kam es aus dem Tischlautsprecher und sie zuckte zusammen.
„Äh, Ja. Friedrich. Bitte lassen sie die Testreihe fortsetzen. Und bitte verschieben sie alle Termine auf nächste Woche. Mir geht es nicht gut und ich werde die nächsten Tage im Homeoffice arbeiten.“
„Wie sie wünschen Frau Ehrendorf.“
Dann legte ihr Assistent auf. Anita packte fest entschlossen ihren Laptop ein, schnappte sich ihre Sachen und verließ das Büro. Entschlossen stieg sie in ihr Auto und nahm Kurs auf ihr zu Hause.
Nein, es muss etwas getan werden. Mein Junge braucht Hilfe und Maike muss geschützt werden. Das arme Ding wird irgendwann alles mitbekommen und wer weiß, wozu Manfred in seinem Wahn fähig ist. Aber keine Sorge, mein Junge. Mama kommt. Mama weiß, was zu tun ist.
Sie parkte den Benz in der Auffahrt und schloss dessen Tür so leise zu, wie die Haustür auf.
Anita wusste, dass Maike nicht zu Hause war. Sie hatte Berufsschule und würde danach wohl zu einer Freundin gehen, die Anita nicht kannte. Ein gewisser Stolz erfüllte Anita. Maike war aus sich herausgekommen und gewachsen. Gut, ihre Noten waren noch immer nicht die besten, aber sie bemühte sich zusehends, bekam wundervolles Feedback von ihrer Ausbildungsstelle und hatte nun sogar Freunde. Anita war sich sicher, dass sie auch Manfred auf den richtigen Weg bringen konnte, sie musste nur seine Bedürfnisse richtig kanalisieren, ihm helfen und dann würde schon alles gut gehen.
Wozu sind Mütter denn sonst da.
Sie legte ihre Sachen in der Küche ab und schlich durchs Haus. Manfred war nicht in seinem Zimmer, der Wohnstube oder im Garten. Ihr Verdacht, welcher Gold richtig war, führte sie in den Keller, wo ihre Wäsche lagerte. Sie fand Manfred. Er stand mit runter gelassener Hose vor der Waschmaschine. Sein Speer ragte imposant hervor und Anita sah den langen Faden, welcher von der Nille ihres Sohnes auf den Boden tropfte, während dieser sich wieder mit einem Slip von ihr befriedigte.
Er wimmerte und ihr brach fast das Herz, während doch gleichzeitig ihre Möse begann aus zu laufen.
Sie läuft für dich aus, dachte Anita, sie läuft aus, damit ich dir helfen kann. Ich bin hier Schatz. Mama ist da, um zu helfen.
„Manfred?", sprach Anita vorsichtig in den Raum und ihr Sohn erschrak.
Mit einem Verunsicherten aber nicht mehr zu bändigen: "Ahrg!?", drehte er sich um und eine gewaltige Ladung Sperma spritzte Anita entgegen. Es durchnässte ihre weiße Bluse und sie sah erschrocken drein.
Mein Gott! Was für eine Ladung!
„Mama, was machst du hier?"
„Sch, mein Junge. Alles gut", sprach sie so sanft wie möglich,
„Oh Mama, es tut mir leid. Es…", stammelte Manfred, aber schnell ging Anita zu ihrem Sohn und legte ihm den Zeigefinger auf den Mund.
„Schsch. Alles gut mein Junge. Alles Gut. Mama ist nicht böse. Alles gut."
Sie nahm ihn in den Arm und er schmiegte sich an sie.
"Es hört nicht auf Mama, es hört nicht auf."
„Ich weiß Junge, ich weiß um deine Bedürfnisse. Mama ist hier, um zu helfen."
Er schaute sie wehleidig an und freute sich innerlich. Denn endlich, endlich wahr es soweit!
„Komm mit mein Junge, oder soll ich besser sagen Mann?"
Sie grinste dabei.
„Lass uns erst einmal nach oben gehen."
Sie gingen zusammen in die Küche und Anita machte sich erst einmal einen Kaffee, während Manfred sich ein großes Glas Cola einschüttet. Sie verkniff sich einen Kommentar, lies ihn gewähren, auch wenn er wusste, dass sie es nicht gut hieß, dass er immer dieses zuckrige Zeug trank. Dann setzte sie sich und wies Manfred an, es ihr gleich zu tun. Dass er immer noch keine Hose trug, versuchte, sie krampfhaft zu ignorieren. Doch ihre Muschi juckte vor Geilheit.
„Manfred, ich weiß, dass du dich in letzter Zeit, sagen wir mal entwickelt hast. Und glaube mir, ich weiß, dass dies auch für einen Jungen keine leichte Phase ist. Aber ich möchte dir sagen, dass dies alles vollkommen ok ist."
Manfred lächelte.
„Hast du eine Freundin Manfred?"
„Nein, na ja, also nicht so richtig", log dieser.
„Aber jemanden, an dem du interessiert bist, oder auch umgekehrt?"
„Ja", log er wieder und dachte an Chlarissa, was seinen Schwanz wieder erhärten lies. Das aufstrebende Fleisch ihres Sohnes trieb Anita die Röte auf die Wangen.
„Aber ich nehme an, dass du noch keinen Sex hattest, oder?"
„Mama!"
„Nein Manfred, kein Aber. Wir müssen und wir werden darüber reden. Jetzt."
„Nein, Mama. Ich hatte noch keinen Sex."
„Gut, denn ich fürchte, deine Unerfahrenheit könnte dazu führen, dass du jemanden verletzt."
„Meinst du."
„Mein Junge, du bist, sagen wir mal weit über den Durchschnitt."
Manfred wurde rot.
„Aber es geht auch nicht, dass du hier weiter alles einsaust. Das heißt, wir haben zwei Probleme, diene Notgeilheit, welche vollkommen verständlich ist und die Möglichkeit, dass du jemanden, den du magst, mit deinem Penis wehtun könntest."
Manfred schaute gespielt traurig zu Boden.
„Aber keine Angst, mein Junge, ich denke, ich habe eine Lösung. Wenn du willst."
Manfred nickte heftig mit dem Kopf und fragte, wie diese denn aussehe.
„Training", antwortete Anita.
„Hartes langes Training."
„Ehm, und wie?"
Anita atmete schwer ein. Doch nein, ihre Entscheidung war gefallen. Beherzt stand sie auf und begann sich zu entkleiden.
„Mama!"
„Kein Aber", sie riss sich ihre Klamotten geradezu vom Leib und präsentierte sich ihrem Sohn ihrer vollen Pracht. Für ihr Alter war sie noch relativ gut in Schuss, fand sie und Manfred auch. Sie war sehr schlank und trainiert, darauf legte sie großen Wert. Ihr B-Körbchen hing ein wenig, aber das empfand sie als Normal und schämte sich nicht deswegen. Ihr Po war noch halbwegs fest und apfelförmig.
„Du siehst toll aus Mama."
Anita errötete leicht und lächelte warmherzig.
„Danke mein Sohn. Ein Kompliment ist immer ein guter Anfang."
Auch Manfred lächelte und Anita sah, wie sein Schwanz steinhart wurde.
So groß, Gott und so potent. Er hatte doch gerade erst eben.
„Nun ich denke durch den Biologieunterricht und deine Pornos im Internet weißt du wahrscheinlich über die Grundmechanismen des Sexes Bescheid."
Manfred nickte wieder.
„Gut, dennoch. Es ist wichtig, dass du weißt, dass jede Frau anders ist und Sex in Pornos kaum der Realität entspricht."
Wenn du wüstest, lachte Manfred in sich hinein.
„Ja Mami", sagte er dann laut.
Mami, das Wort aus dem Mund ihres Sohnes jagte Schauer durch ihren Körper.
Ja, Mami ist hier mein Liebling.
„Gut, bitte steh auf."
Manfred gehorchte und Anita setzte sich auf den Tisch, ließ sich auf ihre Ellbogen sinken und spreizte die Beine.
„Siehst du? Das ist Mamas Muschi. Und was ist gerade das Besondere daran."
Manfred starrte seiner Mutter zwischen die Beine.
„Sie glänzt."
„Richtig Manfred, sie glänzt, weil du Mami erregst. Doch das reicht nicht, dass du einfach, um in eine Muschi ein zu dringen. Gerade mit so einem großen Glied wie dem deinigen. Eine Muschi oder Möse, oder was auch immer ihr jugendlichen dazu heut zu Tage sagt, muss gut feucht sein, damit die Frau keine Schmerzen hat. Was würdest du also tun, damit sie feuchter wird?“
Manfred überlegte gespielt einige Sekunden.
„Ich würde sie lecken?"
„Richtig", lachte Anita auf. "Sehr gut. Also bitte. Leck."
„Soll ich wirklich Mama, ich mein…"
„Papalapap. Ich weiß, was wir hier tun und es bleibt unser Geheimnis. Aber du brauchst Hilfe, mein Schatz. Vertrau Mami. Komm her und leck Mamis Muschi."
Manfred ging langsam zu seiner Mutter und lies sich hinab. Vorsichtig kam er mit dem Gesicht immer näher an die Schamlippen und die feste Knospe der Frau, die ihn erzogen und die ihm ihre mütterliche Liebe zu Teil werden hat lassen. Zaghaft streckte er die Zunge heraus und ertastete mit der Spitze das zarte Fleisch vor ihm. Anita seufzte auf. Manfred stoppte und schaute auf.
„Nein, nein. Du machst das gut. Weiter mein Junge weiter."
Manfred begann von Neuen und leckte immer herzhafter. Er musste sich zusammenreißen, seine Mutter nicht zu bestürmen. Musste in seiner Rolle bleiben. Er wusste bald, sehr bald, durfte er wieder ficken und dann würde Chlarissa für immer bei ihm sein. Dennoch wurde sein Zungenspiel intensiver, schneller, herzhafter. Er leckte durch die immer feuchter werdende Möse und spielte mit dem Kitzler seiner Mutter.
„Oh, Oh, Oh ja. Junge, oh gut, gut. Das machst du fan … fantastisch. Ohhh!!!"
Wellen der Lust jagten durch Anita. Jürgen machte weiter und brachte sie fast zum Höhepunkte. Hechelnd griff sie in das Haar ihres Sohnes und zog ihn sanft daran zurück.
„Gut, gut, du hast das gut gemacht. Ich denke ich bin gut angefeuchtet. Aber manchmal mein Junge…", japste sie, "…reicht eine feuchte Muschi nicht. Du solltest eine Frau auch darum bitten, dein bestes Stück an zu feuchten. Wenn jemand dich wirklich mag, dann tut er das auch ohne zu murren. Setz dich."
Manfred setzte sich und Anita kletterte vom Tisch. Sie hockte sich vor ihn und gierig griff sie nach seinem Pfahl.
„Du hast einen so schönen Schwanz, mein Junge!"
Sie wichste ihn erst vorsichtig, dann immer leidenschaftlicher.
„Oh Mama", stöhnte Manfred auf, als ihre Zunge über seinen Schaft fuhr. Dann spuckte sie auf seine dicke Eichel, riss ihren Mund weit auf und versuchte, ihrem Sohn einen zu blasen.
„OHA!", stöhnte Manfred auf. Wieder eine echte Maulfotze an seinem Schwanz zu spüren war für ihn unbeschreiblich schön, auch wenn Anita seinen Speer nur halb in den Mund bekam. Anita wichste und blies leidenschaftlich an ihrem Sohn. Manfred stöhnte immer lauter, griff bald in ihr Haar vor Ekstase und drückte ihren Kopf unsanft nach unten.
„MAMA!"
Er kam gewaltig in Anitas Rachen. Diese röchelte, sabberte, versuchte zu schlucken und sich nach oben zu stemmen, doch Manfred hielt sie fest. Sie stöhnte auf, als ihr Manfreds Saft aus dem Mund über seinen Schwanz rann und schaffte es erst beim dritten Versuch, sich von ihrem Sohn zu lösen. Erschrocken schaute sie ihn an und er erschrocken zurück.
„Es, es tut mir leid, Mami."
Sie wollte ihn schon böse sein, konnte es aber nicht. Stattdessen lächelte sie.
„Ist schon in Ordnung. Das ist doch der Beweis, dass das, was wir hier machen, wichtig ist. Du must lernen, dich zu kontrollieren. Eine weniger erfahrene Frau hätte mit dem eben nicht umgehen können."
Sie ihrem sitzenden Sohn und drückte sich an ihre kleinen Brüste.
„Es ist alles in Ordnung."
Manfred begann wie von selbst an den kleinen Zitzen seiner Mutter zu spielen, welche sofort Gänsehaut bekam. Dann blickte sie nach unten und ihre Augen weiteten sich.
„Oh, Oh Junge. Kannst du etwas noch?"
Manfred schaute ebenfalls auf seinen Schwanz, der nicht abschwellen wollte und weiter steinhart abstand.
„Tut mir leid.“
„Muss es nicht. Standhaftigkeit ist eine Tugend mein Junge. Dann können wir ja zu Lektion zwei kommen. Anita löste sich von ihrem Sohn und legte sich wieder auf den Tisch. Dann winkelte sie die Bein etwas an.
„So, Manfred. Da dein Penis einer weiteren Runde bedarf um endlich ab zu schwellen, darfst du nun üben eine Frau mit deinem Penis zu befriedigen. Komme her und stelle dich hinter mich."
Manfred tat es und platzierte seine Eichel an der Muschi seiner Mutter. Wieder jagten wohlige Schauer durch Anita. Es war für sie schon kein Spiel mehr oder eine Lehrstunde, egal wie sehr sie sich das einbildete. Sie wollte, nein, musste gefickt werden. Dringend!
„Und jetzt mein Junge, ganz langsam rein schieben.“
Vorsichtig teilte die dicke rote Eichel Anitas Schamlippen. Langsam schob sie sich in ihren Fickkanal und …
„AHHH! Au! Manfred Stopp!“
Manfred hatte es nicht mehr ausgehalten. Ungestüm hatte er seine Mutter fast bis zum Anschlag aufgespießt. Tränen Standen ihr indem Augen, doch sie versuchte zu lächeln, als sie ihren Sohn ansah.
„Langsam mein kleiner Schlingel. Langsam. Mach Mamis Muschi nicht kaputt.“
Manfred begann vorsichtig seinen Schwanz raus und wieder rein zu schieben. Bei jedem weiteren Druck nach vorn drang er tiefer in das mütterliche Loch. Anita stöhnte auf.
„Mama, du bist so schön eng!“, keuchte Manfred.
„Ja mein Junge. Ja, schön weiter machen. Schön, schön und jetzt schneller. Ja! Ja! Schneller! Ahhhh Jaa.“
Manfred erhöhte das Tempo und rammelte bald wie ein Kanickel. Er stöhnte inbrünstig u d begann zu schwitzen.
Oh Mama! Ich Mama schau ich ficke! Ich ficke deine Fotze.
Anita schaute stöhnend auf u d ein Teil von ihr erkannte, dass sie diesen Dirty-Talk tatsächlich mochte.
„Ja mein Junge, mach´s Mamis Fotze. Oha! Ja! Stopf Mamis Fotze mit deinem dicken Schwanz!
Ja! Ja! Gott! Junge, Mami kommt! Mami! Kommt! Mami kooooooo…."
Anita erbebte unter ihren Orgasmus und verkrampfte sich. Ihre Augen verdrehten sich und für einige Sekunden wurde ihr Schwarz vor Augen. Nur langsam nahm sie wahr, dass Manfred immer noch unbeirrt in sie hinein hämmerte. Dann zog er sich zurück und es war fast wie eine Erlösung, als ihr gedehntes Loch sich wieder zusammenziehen konnte. Dann wurde sie gepackt und fast brutal hochgezogen. Manfred nahm seine zittrige Mutter, dreht sie um und drückte ihren Oberkörper nach unten. Dann drückte er wieder seinen Schwanz in Anitas gestresste Fotze. Diese jaulte auf, lies ihn aber gewähren. Manfred keuchte immer schneller.
„Ficken! Ficken! Ficken!", und Anita stöhnte, biss die Zähne zusammen und konnte nur krampfhaft hervorbringen.
„Jaa! Jaaaaa! Guter Junge, guter Junge. Fick deine Schlampen Mama. Ja weiter. Stoß dich ab, mein Bock.“
Manfred hörte ihr Genuschell kaum. Er fickte wie im Wahn, bis sich endlich seine eigene Erlösung anbahnte. Mit einem letzten harten, schmerzvollen Ruck, drang er so tief ein, wie es nur ging und dann entlud er sich explosionsartig.
„AAAAAHHHH!", stöhnte Manfred laut auf, während das Sperma seinen weg zwischen Schwanzfleisch und Muschihaut fand, herausquoll und auf den Boden tropfte.
Anita blieb zitternd liegen. Sie war erschöpfte. Beinahe wäre sie wieder gekommen, doch ein Teil von ihr war dankbar, dass Manfred endlich aufhörte. Sie atmete schwer und fühlte ihren rasenden Puls, welcher nur langsam abebbte. Dann fühlte sie, wie sie hochgehoben wurde und wie eine Braut die Treppe empor getragen wurde.
„Du bist ein guter Junge", flüsterte sie ein wenig schläfrig.
Sanft wurde sie auf die weichen Kissen ihres Bettes gelegt. Sanft fuhr eine kräftige Hand durch ihr Haar. Sie entspannte sich.
Das war eine gute erste Übungsstunde. Alles wird gut, mein Junge, alles wird gut.
Sie hörte nicht, als ihre Schreibtischhublade geöffnet wurde. Bekam nicht mit, wie jemand eine Tube öffnete, um etwas heraus zu quetschen. Sie merkte kaum, dass jemand ihre Beine leicht anwinkelte. Sie riss die Augen auf, als etwas dünnes Hartes in ihren Darm fuhr. Anita sah in das vor Geilheit verzehrte Gesicht ihres Sohnes und spürte, wie seine harte dicke Eichel ihre Schamlippen teilte.
Oh Gott!
„Ich hab dich lieb Mami", sagte Manfred noch, bevor er brutal in sie eindrang.
 

 
Es dauerte zwei Tage, bis Anita sich an die den Sexhunger ihres Sohnes gewöhnt hatte. Sie blieb im Homeoffice, fand aber kaum Zeit zum Arbeiten. Ihr Junge brauchte ihre Fürsorge mindestens morgens, Mittags und abends, und ab und zu auch zwischendurch. Und auch wenn ihre Fotze und ihr Arsch manchmal nicht mehr konnten, so war sie sich sicher, sie würde nie im Leben mehr auf das verzichten wollen, was sie nun hatte.
Oh endlich verstehe ich dich Dagmar, dachte sie stöhnend, als sie Manfred auf dem Sofa ritt, während das Essen in der Küche vor sich hin köchelte.
Endlich verstehe ich dich.
Sie beugte sich vor, damit Manfred ihre kleinen Titten in den Mund nehmen konnte, und merkte nicht, wie jemand den Raum betrat, um langsam zu den beiden fickenden rüber zu kommen.
Eine kühle Hand strich ihr über den rücken. Die kühlen Finger wanderten an ihr nach unten, pflügten durch die Ritze ihrer Arschbacken und drückte einen Finger in ihren Anus.
Anita stöhnte noch heftiger auf, riss den Kopf zurück und ein Gesicht tauchte neben ihr auf,
„Mutter, es wird Zeit, dass wir reden."
„Maike?"


Kapitel 7.2 - Neue Familienverhältnisse
 
Es waren einige Wochen, einige Diskussionen und noch viel mehr Flaschen Wein von Nöten, um Anita endgültig zu überzeugen.
Dagmar hatte beschlossen, dass schlussendlich nur die reine Wahrheit der Schlüssel sein konnte. Anita war erst wütend über Maikes Fehlverhalten in der Firma, dann aufgeregt über die Ergebnisse, dann bestürzt über die ganze Heimlichtuerei und dessen, was ihre ****** ihr vor Angst nicht hatten erzählen wollen. Dann war sie wieder wütend über sich selbst und machte sich heftige Vorwürfe. Doch ihre Laune steigerte sich, als sie erfuhr, dass ihre ****** nun fest verwandelt waren mit den ******n von Dagmar. Und schlussendlich willigte sie ein, stimmte allen Überlegungen der anderen zu und empfand so etwas wie Aufregung, als alle versprachen, sich auch um ihre Bedürfnisse zu kümmern.
„Wir brauchen ein gemeinsames Haus“, entschied Rolf Hasselbach, Dagmars Mann, welcher von Anfang an durch Dagmar eingeweiht war, sich jedoch bisher zurückgehalten und seiner Liebsten alles überlassen hatte.
Anita und Dagmar stimmten zu.
„Aber wir müssen noch Peter mit ins Bot holen. Ich weiß nicht, wie er reagieren wird. Vor allem wegen seiner Impotenz“, sagte Anita bald und war erfüllt von Trauer. Sie liebte ihren Mann mit jeder Faser ihres Körpers. Und es tat ihr leid, so leid, dass gerade ihr Peter unter seinen Umständen leiden musste.
„Wie wäre es, wenn wir X-005G und B-340 kombinieren würden? Das sollte doch helfen."
„Na ja, ich weiß nicht, das Mittel, welches du Manfred und Jügen gegeben hast, haben erstaunliche Wirkungen erzielt. In Kombination mit dem Leistungspräparat könnte dies aber gefährlich sein. Peter ist doch nicht mehr der Jüngste. Was ist, wenn sein Herz, das nicht mit macht."
„Also ich glaube, Peter würde das schaffen. Im Tennis schlägt er mich noch immer locker. Und Anita, ich denke, du weißt, dass es für ihn so nicht weiter gehen kann. Er liebt euch. Doch unter uns, die Angst, dich zu verlieren, eure Ehe zu verlieren, weil ich nicht mehr der ist, der er war, macht ihn langsam wahnsinnig. Ich glaube, er würde es wollen.", erwiderte Rolf.
„Gut. Aber dann wäre dann noch unsere gesamte Situation hier. Ja, ich weiß, er hat auch seine dunklen Fantasien. Aber Peter wäre viel zu, na ja, zu anständig."
Dagmar lachte.
"Warst du doch auch", und Anita streckte ihr verspielt die Zunge raus.
„Ich war verklemmt. Bei Peter geht das tiefer."
„Gibt es denn nichts, was ihn locken könnte."
Anita überlegte und dachte an die langen Blicke, die Peter Maike in letzter Zeit nachwarf, dann lächelte und den Kopf schüttelte, als ob er an eine unmögliche Dummheit dachte.
„Vielleicht", Anita wurde aufgeregt. "Vielleicht gibt es einen Weg!"
Sie stand auf und ging zur Treppe der Hasselbachs und rief lautstark: "Maike, nimm bitte mal den Schwanz aus dir, den du gerade stecken hast und komm runter, wir müssen reden!"
Das Stöhnen in der oberen Etage wurde leiser und bald schon kam Maike die Treppe hinunter gewackelt. Dagmar sah, wie Rolf gierig das speckige Mädchen und deren schweren Euter anstarrte und musste grinsen.
„Was ist Mama?"
Anita ging zu ihrer Tochter und streichelte über ihren Bauch.
„Du weißt doch, dass du nicht mehr ganz so doll machen sollst. Denk ein wenig an das Baby.“
„Mama, mir und dem Kleinen geht es gut. Überall steht, das Sex Ungeborenen nicht schaden kann."
Anita lächelte sanft.
„Ach Mädchen, ich weiß doch."
Dann packte sie ihrer Tochter an die schweren Brüste und drückte an ihren Nippeln, zog diese lang, bis erste Tropfen einer weißen Flüssigkeit aus diesen heraussickerten. Anita ließ von Maike ab und lutschte an ihrem Finger.
„Unglaublich, dass du schon Milch produzierst."
„Hihi, ja nicht wahr. Aber es ist der Hammer! Alle stehen drauf!"
„Kann ich mir vorstellen."
Anita musste ebenfalls grinsen. Dann bat sie Maike jedoch, platz zu nehmen, und alle zu viert begannen über die Mission Peter - Back to Life zu sprechen.
 

 
„Mann, Mann, Mann! Was für ein Tag Kleines oder?"
Peter Ehrendorf lächelte in Richtung Tür, als Maike diese hinter sich schloss.
„Ja, das war heute wirklich anstrengend."
„Ja, aber ich find es wirklich schön, dich im Büro zu haben. Toll, dass Mama zugestimmt hat, dass du bei uns ein Praktikum machen darfst. Vielleicht passt es ja diesmal und du kannst deine Ausbildung umswitchen."
„Ja. Es macht auf jedenfalls Spaß, mit so einem attraktiven Mann zusammen zu arbeiten."
"Kind, bitte.“
Maike grinste ihren Vater frech an und dieser konnte nicht anders als zurück grinsen.
„Ich geh mal duschen Paps."
„Mach das Kleines. Mach das."
Peter schaute seiner Tochter lang hinterher, als diese mit dem Po wackelnd nach oben ging. Das Buisness-Outfit stand ihr wirklich gut. Auch wenn der Rock ein bisschen kurz war.
Aber schön an zu sehen ist er.
Peter schüttelte den Kopf.
Reis dich zusammen. Erstens Tochter, egal ob adoptiert oder nicht. Zweitens geliebte Frau. Drittens…
Er schaute traurig an sich herunter
Scheiße! Na, wenigstens hast du noch halbwegs volles Haar.
Sein Blick schweifte durch das leere Haus und blieb an einem Foto von sich und Anita hängen und seine Melancholie drohte in reinste Trauer über zu schwappen.
Du weißt gar nicht, wie leid es mir tut, mein Schatz.
Doch dann riss er sich zusammen. Er wollte nicht, dass seine Tochter ihn so sah. Oder sein Sohn, oder, weiß Gott, seine Frau. Nein, wirklich nicht. Ja, vielleicht konnte er ihr nicht mehr alles geben, was sie brauchte, aber er sollte verdammt sein, nicht alles in seiner Macht stehende getan zu haben, um ihr ein guter Ehemann und den ******n ein guter Vater gewesen zu sein.
Peter Ehrendorf ging in die Küche und holte aus dem Kühlschrank einen der neuen Multi-Vitamin-Drinks hervor, die Anita ihn mitgebracht hatte. Sie schmeckten grässlich. Aber Anita meinte, sie würden ihm guttun. Und meistens hatte sie recht mit solche dingen. Also trank er und merkte, dass er dringend aufs Klo musste. Schnell lief er nach oben und hatte ganz vergessen, dass Maike gerade duschte, als er die Tür aufriss, um auf Toilette zu können. Er erstarrte, als er Mauke sah, welche die Duschabtrennung nicht geschlossen hatte. Das warme Wasser strömte über weiche, blasse Haut. Ihre rotbraunen Haare hingen ihr im Gesicht. Ihr Bauch wölbte sich und wurde doch teilweise von diesen enormen Brüsten verborgen, auf denen lange Nippel steif thronten.
„Oh Shit, entschuldige Kleines", stammelte er und schloss schnell die Tür. Er atmete tief durch und ging schnell zur zweiten Toilette neben dem elterlichen Schlafzimmer, um endlich zu pinkeln. Doch das Bild seiner Tochter ging ihm nicht mehr aus dem Kopf und als er seinen Penis berührte, fühlte er etwas. Es war nicht intensiv, aber vertraut. Wie ein alter Freund, den man lange vermisst hatte und nun weit in der Ferne erblickte.
Das kann doch nicht sein?
Das Gefühl verflog so schnell, wie es gekommen war, und erschütterte die letzten Tropfen in die Toilette. Eigentlich bestand seine Frau darauf, dass er sich beim pinkeln hinzusetzen hatte, aber da Anita und Manfred heute nicht da waren, sah Peter es als kleinen vergnüglichen Aufstand gegen das Establishment an, im stehen sein Geschäft zu vollrichten.
Er zog sich um. Tauschte Sakko, Hemd und Stoffhose gegen T-Shirt und Jogginghose und schaute eine Zeit lang der Sonne dabei zu, wie sie sich langsam hinter dem Horizont zurückzog. Dann ging er hinunter und fand Maike in der Küche, die gerade begann, das Abendbrot vor zu bereiten. Peter musste zugeben, dass seine Tochter wieder einmal verführerisch aussah, wie so dastand, in ihrem überlangen Lieblings-T-Shirt, welches ihren breiten Hintern kaum verbergen konnte und sichtlich langsam zu eng wurde für ihren Bauch und diese dicken Titten. Peter wendete sich ab.
Diese Jugend. Toll, sie selbstbewusst zu sehen.
Doch dann schaute er noch einmal zu Maike und wurde das Gefühl nicht los, oder die eher die Befürchtung, Maike könnte schwanger sein.
Hatte sie nicht jetzt einen Freund.
„Paps?“
„Äh, Ja?“
Peter fühlte sich ertappt und er merkte, wie in die Röte ins Gesicht stieg.
Mann, ist das heute warm hier drin.
„Papa, komm Tisch decken.“
„Ja natürlich Kleines.“
Maike betrachte schmunzelnd ihren Vater, welcher etwas tollpatschig begann, Teller aus einem Schrank zu holen.
Keine Sorge, Dagmar, dachte sie. Ich werde ihn zu nichts *****en. Aber ein bisschen Stimulation hat noch nie jemanden geschadet.
Der Tisch war bald gedeckt und das Essen serviert, scherzend und lachend nahmen sie das Abendbrot zu sich und Peter gefiel es, mal wieder privat etwas Zeit mit Maike zu verbringen. Ihm entging nicht, dass diese ab und zu unbewusst ihren Bauch streichelte, und bald war er sich sicher: Oh je. Na, das wird eine Diskussion geben. Aber das kriegen wir auch noch hin Kleines. Versprochen.
Sie räumten gemeinsam und spielten sogar noch eine Runde Karten, bevor sich Maike zurückzog und Peter es sich vor dem Fernseher gemütlich machte.
Er musste eingedöst sein, denn nur langsam und dumpf drangen die Rufe an sein Ohr. Schläfrig öffnete er die Augen und sah noch, wie das Nachtjournal begann, bevor er realisierte, dass wirklich jemand nach ihm rief. Nein, nicht irgendwer. Es war Maike. Peter war mit einem Schlag hell wach und stürmte nach oben. Noch auf der Treppe rief er schon:“Kleines? Alles gut?“
Maikes Stimme eilte ihn entgegen: „Papa! Bitte komm her.“
Ihr Ton hatte etwas Weinerliches und Peter wurde noch schneller ohne Vorwarnung riss er Maikes Tür auf und erstarrte.
„Äh, entschuldige, Gott, Maike, warum hast du mich gerufen?“
„Er steckt fest. Papa! Hilf mir bitte!“
Peter konnte nur weiter starren. Da saß seine Tochter Nacht und in voller Pracht breitbeinig auf dem Bett und hatte eine lange Gummischlange in sich stecken, an dessen zu Ende eine Faust nachgebildet wahr. Peter war kein Idiot und lebte auch nicht hinterm Mond. Ihm war durchaus klar, dass in Maike das Gegenstück der Faust ruhte.
„Oh Kind. Komm schon, zieh es einfach raus.“
„Papa! Es geht nicht verdammt. Es steckt fest!“
„Und, was erwartest du jetzt von mir?“
„Hilf mir!“
Maikes Stimme kam einem Flehen gleich.
„Ok, ok. Hast du hier irgendwo Gleitcreme?“
„Nein“, wimmerte Maike.
„Ok, ok. Ganz ruhig Kleines. Das kriegen wir hin.“
Peter kam näher und umfasste die das Gummi kurz vor Maikes Eingang. Er zog sachte. Maike stöhnte auf, ertappte sich und jaulte gespielt auf.
„Papa, das tut weh!“
„Entschuldige Kleines. Und wenn wir so machen?“
Er drehte das Gummi, drückte leicht und zog erneut. Maine musste all ihre innere Kraft aufwenden, um nicht ihre Lust hinaus zu stöhnen. Wieder jaulte sie gespielt auf und heizte Peter mit ihrem Willen an. Dieser begann leicht zu schwitzen.
„Ok, so auch nicht. Gut. Trick 17. Warte hier.“
Mit nicht ernst gemeinter Bosheit erwiderte Maike: „Wo soll ich denn hin.“
„Äh, richtig. Warte. Ich bin gleich wieder da.“
Peter sauste zur Tür hinaus und Maikes Gedanken folgten ihm. Sie spürte, dass die Mittel in den Drinks ihrer Mutter schon lange Wirkung zeigten und ihr Vater nur noch seine mentalen Hemmschwellen überwinden musste. Sie heizte ihn weiter ein.
Peter kam bald zurück und brachte ein Paket Butter mit.
„Ok Kleines. Jetzt still halten. Du musst dich entspannen und ich werd das Ding hier einfetten.“
Ja Paps, fette mich ein!
Er nahm etwas Butter in die Hand, hockte sich vor Maike und begann das Gummi ein zu fetten. Mit der anderen Hand strich er über Maikes Schenkel und begann, ohne zu wissen, ob das, was er tat, richtig war, die Haut um Maikes Muschi herum zu massieren. Sein Unterbewusstsein bekam durchaus mit, dass sein Glied nach langer Zeit zum ersten Mal dabei war, sich zu verhärten. Doch sein Geist ignorierte dies vollends. Immer weiter massierte er und betrieb die Butter. Zog den Schaft etwas heraus und drückte das Fett damit wider hinein. Bald schon glänzte Maikes Unterleib wie eine frische Speckschwarte. Peter konnte seinen Blick kaum abwenden. Maine hingegen ließ sich zurückfallen. Ihre schweren Euter flutschten zur Seite weg, und sie konnte nicht anders, als mit ihren Zitzen zu spielen. Sie versuchte, ihre Lust zu unterdrücken, wirklich. Aber mit jeder Berührung ihres Vaters, mit jeder Bewegung des Doppeldildos in ihr begann sie mehr und mehr zu stöhnen. Peter machte weiter.
„Gut so Kleines! Gut so. Schön entspannen.“
Doch Maikes Herzschlag wurde immer schneller. Sie zog an ihren Eutern, spürte die Milch, die hervorquoll. Peter drehte und drückte und zog. Als ihr Vater das letzte Mal das Gummi in sie hinein drückte, leicht drehte und mit Schwung heraus zog, stöhnte sie laut auf und ein Schwall ihres Saftes Spritze direkt in Peters Gesicht.
Dieser erschrak und sprang auf, als Maike sich zittrig und langsam auf ihren Ellenbogen aufrichtete.
„Danke Paps“, säuselte sie.
„Äh, bitte. Äh, ich denke, ich geh mich mal waschen und dann ins Bett. Äh, du solltest dich auch hinlegen Kleines.“
Dann drehte er sich um und fühlte Maikes Blick auf ihn ruhen. Er drehte sich noch einmal um und präsentierte seiner Tochter sein vollgeschleimtes Gesicht.
„Kleine?“
„Ja Paps?“, säuselte Maike erneut.
„Deiner Mutter erzählen sie aber nichts hiervon ja?“
„Natürlich nicht Paps“, erwiderte diese so unschuldig, wie es nur ging.
Peter nickte leicht und verschwand.
Hab dich!
Peter ging nicht ins Bad, sondern Dürens ins Bett. Er zog sich die Sachen aus und kuschelte sich nackt unter seine Bettdecke. Seine Gedanken rasten. War er wirklich gerade geil geworden. Nein, das konnte nicht sein. Und dennoch spürte er, wie sein Glied zuckte. Gott, es war seine Tochter. Er wollte doch nur helfen. Und dennoch. Er hatte sie zum Kommen gebracht und ein Teil von ihm, einen Teil, den er nun versuchte zu unterdrücken, fand es unheimlich erregend. In seinem Kopf herrschten die Binder der nackten Maike. Wie wollüstig ihr molliger Körper gebebt hatte. Wie fordernd ihre Fotze geschmatzt hatte, als er versuchte, den sie vom Dildo zu befreien. Wie sie gestöhnt hatte. Wie sie abspritzte. Er faste sich ans Gesicht. Maikes Ejakulat begann schon zu trocknen. Doch er erwischte noch ein paar Tropfen. Er roch daran. Er steckte sich den Finger in den Mund und merkte, wie er hart wurde. Seine Hand tastete nach unten und konnte es kaum fassen. Vorsichtig begann er zu reiben, während er an die dicken Schenkel seiner Tochter dachte. Den dicken Bauch. Die fetten Euter, die, wie er sich nun erinnerte, sie selber lang gezogen und geknetet hatte. An die Milch, die hervorquoll. Er rieb immer heftiger und spritzte zum ersten Mal seit Jahren in seine Bettdecke. Hatte sie versucht, ihn zu verführen? Hatte es geklappt?
Nein! Nein! Nein! Nein! Sie ist deine Tochter. Das geht nicht, das darf nicht sein.
Und doch hörte er eine Stimme aus seinem dunklen Selbst.
Und doch hat sie ein Wunder bewirkt. Sie hat dich geheilt. Was kann so schlimm daran sein.
Er zuckte zusammen, als die Tür sich öffnete. Im Jemand schlich herein und kam zu Bett. Peter spürte, wie ein warmer Körper sich an ihn schmiegte. Ihm wurde gewahr, dass sich eine weiche Brust an sein Gesicht schmiegte und eine Hand über sein Haar strich. Er roch sie.
„Ich wollte mich noch einmal bedanken Papa. Du bist der beste.“
Ohne richtig zu begreifen, was er da tat, versank sein Gesicht in das warme Fleisch.
„Kein Problem Kleines nuschelte er.“
 Eine Hand strich unter der Decke über seinen Bauch. Schauer erfassten ihn. Die Hand wanderte weiter, fanden sein immer noch erigiertes Glied und packten es. Er wollte sich sofort zurückziehen. Doch eine weitere Hand drückte sein Gesicht fest zurück in die Brust.
„Kleines! Nicht! Wir dürfe….“
„Schhhh“, machte Maike und rieb schneller an seinem Schaft. Mit jeder Bewegung fühlte es sich an, als ob Stromschläge wohlig durch seinen Körper jagten.
„Du bist der beste Papa der Welt“, hauchte Maike.
Sein innerer Widerstand schmolz. Gott, wie lange war es her, dass er solche Lust fühlte und diese sich auch in seinen Körper bemerkbar machten. Seine Lippen strichen Portugal über die Nippel seiner Tochter. Wie in Trance öffnete er seinen Mund. Der Nippel flutschte hinein und automatisch begann er zu saugen. Maike seufzte auf, unterbrach kurz die Schwanzmassage und setzte sie gleich wieder fort. Peter saugte immer stärker und bald schon schmeckte er die ersten Tropfen Milch. Sein klares Denken gab auf. Er saugte und saugte und mehr und mehr Milch floss seine Kehle hinunter. Maine stöhnte auf.
„Oh jaaa. Trink mich Papa! Trink mich!“
Immer intensiver wichste sie seinen Schwanz. Er stöhnte auf und spritzte zum zweiten Mal in dieser Nacht. Doch sein Schwanz wollte nicht abschwellen. Zu groß war seine Gier. Er löste sich wirsch von Maike. Schlumpf die Bettdecke zurück und hockte sich vor seine Tochter. Im Mondlicht, welches durch das Fenster schien, sah er sie, wie sie unschuldig und voller Liebe durch ihre Brille anschaute.
Er wollte sie! Wollte sie so sehr. Er riss ihren Arsch zurück, so das sie vor ihm lag. Maike quiekte vergnügt auf, als er ihre Beine anwinkelte. Er drückte sie so hoch, dass ihr Bauch und ihre Euter Falten schlugen. Dann verharrte er.
Nein, dachte ein Teil von Peter. Tu es nicht!
„Möchte Papi sein kleines Töchterlein ficken?“, fragte Maine zuckersüß und mit einem langgedehnten „Jaaaaa!“, drang er brutal in sie ein. Maike stöhnte auf, als der Schaft ihres Vaters tief in ihre Grotte eindrang.
„Ja! Papa! Ja, doch dein Töchterlein! Fick!“
Keuchend und mit harten Stößen trieb er Maikes und seine Lust  vor sich her.
„Mein.. Ah! Ah, mein Kleines, du bist so geil! So geil!“
Maine quetschte ihre Brüste zusammen. Zog an ihren langen Nippeln, bis ihre Milch förmlich herausspritzte. Peter legte kurze Pausen ein. Kam zu ihre runter. Saugte an den Nippeln, trank ihre Milch und als er wieder zustieß, zog Maine stöhnend das hechelnde Gesicht ihres Vaters zu sich. Ihre Zungen vollführten einen feuchten Tanz. Dann richtete sich Peter wieder auf. Faste an Maikes fetten Arsch, um diesen leicht an zu heben, und drang noch schneller, noch härter, noch tiefer ein.
Maine stöhnte wollüstig.
„Ja Papi, fick sein Mädchen kaputt. Dehn mir die Fotze richtig auuuuf, Ja tiefer. Gib mir deinen Papa Schwanz. Los! Los! Los! Ja! Ja! Jaaaa! Spritz!“
Peter röhrte auf. Er spürte, wie Maine sich verkrampfte, wie sie ihr Tittenfleisch quälend quetschte, als ihr Orgasmus anrollte. Und dann kam auch er, spritzte seinen Saft tief in seine Tochter. Sie zog ihn zu sich und küsste ihn erneut. Dann rollte er schwer atmend von Maike herunter und sie kuschelte sich an ihn.
„Ich liebe dich Papi“, hauchte sie, als sie neben ihm einschlief.
Ich dich auch Kleines, dachte Peter Ehrendorf, bevor auch sein Geist weg driftete.
 


Arm Morgen darauf schallten laute Schrei durch das Haus der Ehrendorfs. Es waren Schreie voller Lust. Vor Peters Augen sprangen die Mächtige Euter seiner Tochter auf und ab.
„Ja Mädchen. Reite mich. Spieß dich auf!“, feuerte er Maike an und diese ritt ihn ungezügelt. Ihr Stöhnen wurde noch lauter, als er wieder mal ihre Titten griff und melkte. Maine jauchzte, als die Milch aus ihren Zitzen spritzte.
Peter erschrak, als plötzlich das Gesicht seiner Frau neben ihm auftauchte.
„ANITA!!“, rief er aus, doch er konnte nicht anders, als zu stöhnen, da Maine ungeniert weiter machte.
Anita legte ihm einen schlanken Finger auf die Lippen und sagte: „Alles Gut. Wir reden später.“
Dann schaute sie hinter sich.
„Komm, mein Junge. Aber jetzt die Arschfotze. Dein Mamaloch ist schon ganz wund.“
Mit staunenden Augen sah Peter, wie hinter seiner Frau sein Sohn auftauchte und begann, diese genüsslich von hinten zu ficken. Noch erstaunter war er, als Maike sich weit zurücklehnte und sah, wie seine ****** sich leidenschaftlich küssten, während Anita brüllte,  Manfred solle sie ordentlich stopfen.
 

 
Es dauerte etwas, bis Peter Ehrendorf alles verarbeitet hatte. Doch schlussendlich verkauften die Familie Ehrendorf und die Familie Batsch/Hasselbach ihre Häuser und zogen zusammen auf einen abgelegenen Bauernhof, den sie zuvor gemeinsam erworben hatten.
Dagmar und Anita verkauften ihre Patente, welche sie ohne das Wissen ihres Arbeitgebers innehatten und konnten ihrer Familie somit ein freies Leben garantieren.
Peter und Rolf gaben ihre Jobs auf und kümmerten sich nur noch um Hof und Familie.
Chlarissa und Manfred heiraten. Ihnen gefiel das Landleben und mit der Zeit machten sie ihren Hof zu einem angesehenen Zuchtbetrieb.
Jürgen Hasselbach verwirklichte seinen Traum und wurde Spieleentwickler, was ihm ermöglichte, oft im Homeoffice zu arbeiten und bei seinen Liebsten zu sein.
Maike Hasselbach, geborene Ehrendorf, begann keine Ausbildung in der ehemaligen Firma ihres Vaters.
Sie wurde Sexualthe****utin und stolze Mutter von drei ******n.
Und sie fühlte sich jeden Tag wie die glücklichste Frau des Universums.


Ende
発行者 DeMaddin1984
5年前
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