Die Unisex Pharma - Chroniken Teil 3 - Das Interna

Die Unisex Pharma - Chroniken Teil 3

Dies hier ist eine Neuveröffentlichung im Rahmen der Reihe „Die Unisex Pharma - Chroniken.
Weitere Teile der Reihe sind:

Teil 1: Die Eroberung einer Familie (Wiederveröffentlichung)
Teil 2: Maike (Wiederveröffentlichung)
Teil 3: Das Internat (Neuveröffentlichung)

Ich betone nochmals, und dies wird auch im Text deutlich, dass hier alle genannten Personen volljährig sind oder kurz davor stehen.
Ich wünsche allen Lesern viel Spaß und freue mich auf das Feedback.

Das Internat

Kapitel 1 - Michael

Tja, ich hatte es verbockt. Frau weg, ****** weg, Haus weg und Schulden ohne Ende. So stand ich da und schaute in den Spiegel der kleinen Einraumwohnung, die ich mir gerade noch so leisten konnte.
Tja.
Wenigstens konnte ich einen kleinen Job als Hausmeister in dem ansässigen Internat ergattern und heute war mein erster Tag. Also rasierte ich mich, zog meine Klamotten über meinen molligen Körper und stieg die fünf Stockwerke hinab, um zur Arbeit zu fahren.
„Schönen guten Morgen Herr Müller.“
„Guten Morgen Frau Holz.“
Die ältere Dame, ich schätzte sie Ende 50. lächelte freundlich wie immer, als ich an ihr vorbei Schritt. Sie war die erste Person, die ich in meiner neuen wohnlichen Umgebung kennengelernt hatte und durchaus ab und zu für ein Pläuschchen gut. Verwitwet und die ****** weit entfernt wohnend, hatte sie kaum sozialen Kontakt und somit immer Bereit jedem, der wollte einen Kaffee an zu bieten.
„Möchten Sie noch einen Kaffee bevor die zur Arbeit müssen!“
„Nein Danke. Ich muss mich sputen.“
„Na dann machen Sie mal junger Mann.“
Jung? Das war gut. War ich doch selbst schon 45 und fühlte mich momentan wie 70.
Ich musste wirklich los, denn ohne Auto war es durchaus ein weiter Weg zu meiner neuen Arbeit. Dennoch gönnte ich mir noch eine Sekunde, um die prächtigen Hänger zu bewundern. Der Name Holz passte wirklich, denn sie hatte eine Menge davon vor den Hütten und schämte sich anscheinen nicht, diese auch ohne BH durch die Welt zu tragen.
Hach ja. Aber die Arbeit rief und ich folgte. Natürlich regnete es unentwegt, während ich durch die Straßen der Stadt und des kleinen Wäldchens radelte, hinter dem das Internat lag. Es war eine Einrichtung für fast erwachsene Jugendliche, die sich hier per Fachabitur darauf vorbereiteten, später die Führer in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu werden. Kurzum um ein Hort verwöhnter Volljähriger Halbstarker, deren Eltern es bevorzugten, ihre Sprösslinge noch ein wenig vor der harten Wirklichkeit zu schützen.
Schnell verstaute ich das Farad hinter dem Schuppen, welcher nun mein Büro und Lager war und in krassen Kontrast zu den restlichen herrschaftlichen Anwesen Stand. Ich rannte geradezu zum Hauptausschuss. Rutschte natürlich aus und besudelte mich mit all dem Dreck, den man hier auf dem Boden finden konnte.
Es hätte nicht besser losgehen können. Doch zum Glück war da Marie, die freundliche Sekretärin von Empfang, deren liebreizendes Lächeln und ihr breiter Arsch unter dem sonst sehr zierlichen Körper schon damals beim Vorstellungsgespräch empfangen hatte.
„Machen Sie langsam, Herr Müller. Sie sind durchaus pünktlich.“, flötete sie, als ich eintrat und den Marmorboden voll tropfte. Marie war einer der Menschen, denen man ihre Freundlichkeit nicht nur von den Lippen, sonder auch von den strahlend grünen Augen hinter der dicken Brille und unter den roten Schopf ablesen konnte. Sie blickte etwas mitleidig hinter der Glasscheibe des Empfangs zu mir herüber.
„Warten Sie. Ich hole ihnen ein Handtuch.“
„Zu freundlich. Ich bin…“
„Zu spät. Das sind Sie.“.
Und so stand sie da. Hannelore Bieber. Rektorin dieses gastfreundlichen Ortes und meine zukünftige Nemesis. Von heute an würde sie jeden meiner Schritte, jede meiner Taten aufs Genauste im Auge behalten, hab sie mir bei der anschließenden Schlüsselübergabe zu verstehen und machte deutlich, dass ich hier am untersten Ende der Nahrungskette angesiedelt war. Nun ja, im Großen und Ganzen genau so wie in meinem letzten Leben. Das Frau Bieber von den hageren Gesichtszügen, den streng getragenen Haaren, dem zierlichen Körper, dem unglaublichen Ordnungsdrang und von der eigenen Hochnäsigkeit meiner Frau, Ex-Frau, aufs Genaueste glich, setzte dem ganzen noch die Krone auf. Oh ja. Sie ließ mich ihre Verachtung spüren, wo immer es ging. Und das nicht nur auf die Arbeit bezogen, wie ich bald heraus fand. Ebenfalls meiner Ex-Frau sehr gleichend, hatte sie nichts übrig für Menschen, die nicht das beste aus sich heraus holten, geistig wie auch körperlich. Dem machte sie immer wieder kund und ließ ihre Spitzfindigkeiten gern in jedes Gespräch, sei’s mit mir, den anderen Angestellten und sogar den Schülern einfließen.
Kurz, sie hasste Menschen, die sich mal gehen ließen, ihren Wünschen freien Lauf ließen oder gar, Gott bewahre, zu dick waren. Sie war also eine frigide, arrogante Bitch, wie es Cordular, unsere Schulärztin und einziehe Person, die es wagte, ihr die Stirn zu bieten, so schön bei einer heimlichen Zigarette einmal zusammen fasste. Hach Cordular. Was für ein Prachtweib. 1,70 groß. Blonde, kurze gegelte Haare und locker 20 Kilo zu viel, welche ihre umwerfende breite Hüften und einen verführerischen dicken Arsch sowie Bauch bescherten. Nur ihre Titten waren etwas klein für ihren Körper. Trotzdem. Was für eine Augenweide. Sie hatte mich von Anfang an mit ihrem dicken Schmolllippen, die sicher nicht natürlich waren, der kleinen Stupsnase und den strahlend blauen Augen gefangen genommen und avancierte schnell zu meiner beliebtesten Wichsfantasie und in wirklichen Leben zu einer guten Freundin.
Es war also nicht alles schlecht hier. Und so vergingen die ersten Wochen. Ich tat, was man mir auftrug, mehr oder minder zur Zufriedenheit der Bieber, während mich die meisten Lehrer und Schüler von oben herab behandelten. Wenigstens gab es was zu gucken. Überall junge und mehr oder minder knackige Mädels und Jungs. Bitte nicht falsch verstehen. Ich war noch nie schwul, hatte keine Bi-Erfahrung gesammelt, muss aber gestehen, dass ein dicker junger Schwanz durchaus was Schönes hat. Wie zu erwarten war, waren die meisten der Schüler hier arrogante Kerle und hochnäsige Biester. Nur wenige legten eine gewisse Sympathie an den Tag. So zum Beispiel der schmächtige und bebrillte Otto oder überraschenderweise die sehr dünne Schülersprecherin Louise. Die waren immer freundlich. Warum auch immer.
Es war dann dieser verhängnisvolle Tag im Sommer darauf, der mein Leben noch einmal ordentlich durcheinanderbringen sollte. Und alles begann mit einem kleinen Schnitt durch das Glas einer zerbrochenen Glühbirne.
Man kann sich das manchmal gar nicht vorstellen, wie sehr so ein kleiner Schnitt am Finger bluten kann.
„Oh Sie Armer“, trillerte Marie, die in der Anmeldung, wo das Unglück geschah, direkt hinter mir stand.
„Hier ein Taschentuch und dann schnell zu Frau Doktor.“
Ich tat wie mir geheißen und schlenderte mehr als zu gehen durch die verwaisten Hallen. Ich gönnte mir diese Form von entspanntest zu einem, da in den Sommerferien nur noch wenige Arme Tropfe ohne liebevolle und sehnsüchtige Eltern hier untergebracht waren und auch weil die Bietsch, wie wir Eingeweihten die Herrin des Hauses liebevoll nannten, in ihrem wohl verdienten Urlaub war. Sommerferien waren wirklich die beste Zeit des Jahre. Doch irgendwann erreichte ich die kleinen hospitalen Räumlichkeiten und stutzte just in dem Moment, in dem ich eintreten wollte. Merkwürdig vertraute Laute drangen an mein Ohr. Laute, die es hier an diesem Ort eigentlich nicht geben sollte. Vorsichtig öffnete ich die Tür und trat ein. Der Vorraum war mehr und so folgte ich dem, was sich als ruchloses Gestöhne entpuppte. Vorsichtig öffnete ich auch die Tür zum zweiten Raum, welcher durch einen Vorhang die Behandlungsliege vom Wartebereich abtrennte. Das Licht ließ eindeutige Schatten auf dieser Leinwand der Lust tanzen. Ich hätte gehen sollen. Doch ich redete mir ein, dass ich dringend ärztlich versorgt werden musste, als setzte ich mich leise auf den bereitstehenden Stuhl und ließ es mir nicht nehmen, durch das dortige Ende des Vorhangs zu schmusen.
Was ich sah, entsprach dem, was ich hörte, ließ erst meine Augen groß werden und mich dann schmunzeln.
Unterhalb eines Hemdes der Schuluniform rammten dort junge, weiße und feste Arschbacken  herzhaft hin und zurück.
Voller Wonne bearbeiteten sie ein dickes und wie mir schien wohl solariumsgebräuntes Hinterteil, welches ich bisher nur durch fast zu enge Jeans und Leggins betrachten durfte.
Der dunkle Schopf warf sich bei jedem Ruck nach hinten und es entwich ihm ein Röhren, um das ihn jeder Elch beneidet hätte.
„Frau Doktor! Frau Doktor Frau Doktor!“, stöhnte es zwischen durch. Das Wabbeln der beiden Ärsche uns bei e war fast hypnotisierend.
„Ah! Ah ja. Stoß zu! Fester! Fester! Ah stopf meine Fotze! Ah jaaa!“
„Frau Doktor, mir kommt’s, mir Kommt’s!“
„Nein! Noch … noch nicht!“
„Ahhhh!“
Der weiße Arsch donnerte noch einmal nach vorn und seine Muskeln zogen sich zusammen.
So sieht das von hinten also aus, dachte ich mir nur. Doch dann war die Show vorbei. Ich schaute wieder stur nach vorn und zog überrascht die Augenbrauen hoch, als Otto an dem Vorhang erschien. Dieser schien mich erst nicht zu bemerken und stammelte immer wieder vor sich hin, wie leid es ihm tat, wieder so früh gekommen zu sein. Und mein Gott hatte der Junge einen Schwanz. Ich wurde regelrecht neidische. Da konnte mein Kleiner nicht mithalten. Dennoch, er tat mir auch leid. Dieses Problem des zu früh Kommens kannte ich weiß Gott nur zu gut. Jürgen von der Lippe meinte einmal, und ich zitiere: „Viele Männer leiden unter vorzeitiger Ejakulation. So ein Quatsch. Wer leidet denn.“
Dem konnte ich mich nie anschließen. Und wie man darunter leiden konnte. Mit beruhigender Stimme, dass alles Gut sei und dass das Präparat? Erste noch seine volle Wirkung entfalten musste, trat dann auch Cordular in mein Sichtfeld. Mein Kleiner, gegen Ottos Teutonen, wirklich kleiner Mann, salutierte sofort. Was für ein Anblick. Ihr Oberkörper war zwar noch mit einer Bluse und einem Arztkittel verhüllt, doch ab der Taille abwärts, was für ein Anblick. Wundervoll gebräunte Stampfer, die in einem ebenfalls gebräunten, glatt rasierten Dreieck der Begierde endeten. Ihr unterster Speck ragte leicht hervor und ich konnte es kaum glauben, ein dichter Strom an klebrigen Sperma floss ihr Bein hinab und bildete schon bald eine kleine Pfütze.
„WOW", entsprang es meinem Mund und beide erstarrten auf der Stelle. Dann schauten sie vorsichtig zu mir herüber und ich hielt, begleitet von meiner besten Unschuldsmiene, den blutenden Finger in die Höhe.
Beide sagten nichts. Doch dann riss sich Cordular zusammen und befahl den sichtlich schockierten Otto auf sein Zimmer zu gehen. Sie würde das schon regeln.  Dieser trotte in seiner liebenswürdigen, tollpatschigen Art davon. Als die Tür zum Flur sich schloss, ging Cordular zum Papierspender. Zog ein paar Male daran und wischte sich breitbeinig und völlig ungeniert vor meinen Augen den Jungbullen-Rotz aus ihrer weit aufklaffenden Muschi.
„Na, hat dir die Piepshow gefallen?“, fragte sie dann spitz.
„War nicht übel. Nur ein wenig kurz“, antwortete ich keck und Cordular schmiss mir ein verschmitztes Lächeln zu, während sie ihre Beine wieder in die hautenge Jeans zwängte.
„Keine Sorge“, fügte ich schnell hinzu. „Ich werde nichts sagen. Der Junge ist volljährig und du eine attraktive Frau. Also von mir erfährt niemand was.“
Sie errötete leicht bei meinen Worten, was mir wiederum einen wohligen Schauer bescherte.
„Danke. Und danke für das Kompliment.“
„Hey, mein Mund tut nur die Wahrheit kund. Aber sage mal. Von welchem Präparat war die Rede. Wenn du was hast, was einen Mann so wachsen lassen kann dann immer her damit.“
Eigentlich meinte ich es gar nicht ernst. Doch Cordular schaute mich nachdenklich an.
„Es ist aber noch in der Testphase.“
„Ehem was? Es gibt wirklich ein Schwanz-Wunder-Wachstums-Präparat?“
Ich konnte es nicht glauben, doch Cordulsr grinste.
„Meinst du etwa ein so schmächtiger Kerl hat von Natur aus so einen Hengst-Riemen?“
„Äh. Na ja.“
„Es heißt BX-23. etwas kürzer und knackiger als dein Name nicht wahr.“
„Hm, stimmt. Aber du musst zugeben er trifft es.“
Sie grinste wieder und ich hatte glatt Angst mich Hals über Kopf zu verknallen.
„Na dann komm mal mit nach vorn.“
 

 
Ich hatte erwartet, das mir Cordular einige Prospekte geben würde. Mir das Medikament vorstellte, was sie schlussendlich auch Rats, aber was nun folgte gleich mehr einer Therapiestunde als einem Informationsgespräch. Zuerst musste ich eine Einwilligungserklärung und Verschwiegenheitserklärung unterschreiben, um bei einem Forschungsprojekt der Firma Unisex Pharma Teil zu nehmen. Was ich tat. Und dann kam es. Zusammen füllten wir einen unfassbar detaillierten Fragebogen zu meiner Person aus, der im Endeffekt ein umfassendes psychologisches und physiologisches Profil von mir war. Viele Fragen waren mir zuerst peinlich, waren sie doch sehr privat, doch Cordulars offene und überraschend einfühlsame Art bewegte mich über alles offen Auskunft zu geben. Dennoch fühlte ich mich schlussendlich vollkommen entblößt, als sie die letzte Seite zuschlug.
Da lag es nun. Direkt vor dieser wunderbaren Frau. Mein in Papier gegossenes, gescheitertes, armseliges Leben.

Gott war das mir peinlich. Sie wusste nun alles von mir, von meinem Leiden, dass ich mit Otto teilte, von meinem kleinen Schwänzchen, von meiner gescheiterten Ehe und meinen Selbstzweifeln.
„Und wozu mussten wir das noch mal mache?“, fragte ich zum Schluss?
„Es gehört zum Versuch. Dieses Mittel wurde entwickelt, um genau Menschen wie die zu helfen. Um zu helfen, wieder glücklich zu werden und ich bedanke mich, dass du so offen warst.“
„Na ich hoffe, es lohnt sich“, seufzte ich.
„Und du darfst so was hier machen?“
„Ja. Rate mal, wer einer der Hauptgeldgeber des Internats ist. Und zudem sind alle hier volljährig. Dem entsprechend ist das alles kein Problem.
„Ok. Und nun?“
„Nun machen wir weiter.“
Cordular holte einige Sachen aus der Schublade.
„Keine Angst. Es piepst nur ein wenig“, sagte sie, als sie mir eine Injektion setzte. Ich hasste Spritzen, doch Cordular und ihren Duft so nahe bei mir zu spüren, war es wert.
Dann setzte sie sich wieder und gab mir zwei Döschen mit Pillen.
„Eine morgens. Eine abends. Klar?“
„Klar.“
„Gut. Dann werde ich dich jetzt für den Rest der Woche Krankschreiben.“
„Äh, warum das?“
„Na ja. Erstens: Das Präparat wird dich wahrscheinlich etwas umhauen und du solltest dich ausruhen. Zweitens: Deine Wunde am Finger sieht übel aus. So kannst du doch nicht arbeiten“, zwinkerte sie mir zu. „Und Drittens: Seit du angefangen hast, hattest du nicht einen Tag frei. Warst sogar mit Grippe hier. Ich finde, du hast dir eine Auszeit verdient.“
Sie ist ein Engel, konnte ich nur denken und tat, wie sie mir geheißen hatte.

 
Kapitel 2 - Gertrud
 
Die ersten beiden Tage geschah erst einmal gar nichts. Brav führte ich das Protokoll, welche mir Cordular mitgegeben hatte und notierte zweimal am Tag, wie es mir ging. Ich musste gestehen, erstaunlich gut. Bis auf starke Schweißabfälle war ich geradezu euphorischer. Zufrieden mit mir und der Welt. Ich daddelte viel auf meiner X-Box, ging mir Briten grinsen Einkaufen und genoss seit Langem erst einmal nur das Leben. Am Tag der merkte ich dann, dass ich durchaus immer geiler wurde. Ich wichste häufiger und fand das mein Schwanz sich durchaus härter und praller anfühlte als sonst. Das meine Geilheit zunahm, merkte ich vor allem auch immer dann, wenn ich morgens oder mittags Frau Holz begegnete und diese mich wie immer auf einen Kaffee einlud. Sie war eine Seele von Mensch und ihr Kuchen echt spitze. Man war mein Schwanz an diesem Nachmittag hart unter ihrem Küchentisch, als sie mir freudig erzählte, dass ihre Nichte Sabrina sie am Wochenende besuchen kommen würde. Diese musste wohl einfach mal raus, nervten ihre Eltern doch, dass sie sich mit ihren fast 18 Jahren endlich mal eine Ausbildung suchen sollte.
Dass das Mädchen adoptiert war, bekam ich nur nebenbei mit, denn mein Verstand haftete fast wie immer an den baumenden Hänger von Frau Holz. Diese wurden nur durch ein echt knappes Shirt verdeckt, was mehr offenbarte als verdeckte. Gott, ich liebte es, wenn Frauen zu ihren Kurven standen. Und dennoch musste ich mich verabschieden. Und zwar schnell. Es musste raus. Dringend und so wichste ich in meiner Wohnung und war überrascht, wie lange es diesmal dauerte. Fast drei Pornos brauchte es, bis ich abspritzte und die Ladung war gewaltig. Dennoch brauchte mein bester noch einige Zeit, um ab zu schwellen. Natürlich notierte ich dies und beschloss dann in die Waschküche zu gehen, um meine Sachen zu waschen
Entspannt ging ich also nach unten und packte alles in eine der dortigen Waschmaschinen, als eine mir wohlbekannte Stimme erklang.
„Ach Herr Müller. So schnell sieht man sich wieder.“
Frau Holz kam freudestrahlend herein und es verschlug mir fast den Atem. Das rote Shirt hatte sie immer noch an und ihr Busen wackelte bei jedem Schritt. Doch trug sie eben noch in ihrer Wohnung einen langen weißen Rock, hatte sie diesen gegen eine Hotpants aus Stoff getauscht, die nur knapp ihren breiten Hintern bedeckte. Natürlich sah man ihrem Gesicht und ihren Beinen ihr Alter an. Dennoch. Mein Schwanz wurde hart und beulte sichtlich meine Jogginghose aus. Sie musste dies bemerkt haben, trotzdem ich mich etwas verlegen wegdrehte, denn mir entging nicht ihr teils erschrockener, teils schelmischer Blick. Sie nahm die Waschmaschine neben meiner und beugte sich herunter, um ihre Wäsche in diese hinein zu legen. Ich hockte mich vor die Meinige, tat so, als ob ich noch eine Unterhose rein tun wollte und schielte auf ihre hängenden Brüste. Ihre langen Nippel stießen geradezu durch den Stoff. Ich bekam wieder einen Schwitzanfall, doch auch Frau Holz bewegte sich merkwürdig und drückte die Beine zusammen.
Mit Schrecken merkte ich, wie mein Schritt feucht wurde. Vorsperma floss aus meiner Nille. Schnell stand ich auf und wollte schon gehen und konnte doch nicht umhin, noch einmal einen Blick zurückzuwerfen. Ich erstarrte. Frau Holz hatte wirklich ihre linke Hand zwischen ihre Beine geklemmt.
Macht sie es sich gerade?

„Sie haben wirklich einen tollen Arsch!“, rutschte es mir raus und ich lief rot an.
Verdammt, warum sagst du das?
„Uh, danke Herr Müller.“, stöhnte sie fast, was ich kaum glauben konnte. Mein Verstand schaltete sich ab. Ohne darüber nach zu denken, ging ich zu ihr zurück. Wie aus weiter Ferne beobachte ich mich selbst, wie ich grunzend ihr die Shorts runterzog und ihre weißen, nicht mehr ganz so festen Arsch der legte.
Ihr entfuhr nur ein „Uh!“
Ohne Umschweife setzte ich meine dicke, blutrote, tropfende Eichel an ihr behaartes Loch. Eigentlich stand ich nicht so auf Büsche, aber im Moment war es mir egal. Ich wollte nur noch zustoßen.
Ich hörte noch, wie sie fragte: „Herr Müll…?“
Die restlichen Worte gingen in einem erschreckten: „Ahhh“, unter.
Ich stöhnte auf und trieb meinen Pfahl unerbittlich in die rein. Ich schnaufte, keucht, schwitzte. Sie versuchte sich zu entziehen, doch ich griff ihr in den wabbelnden Bauch und zog sie fest zu mir zurück. Donnernd fickte ich sie, fickte dieses geile Stück hemmungslos.
„Herr Herr! Ahhh!, Herr Mülllerrr!“, brüllte sie auf, während ich unerbittlich weiter machte.
„Oh Gott! Oh Gott! Ohhh Gooottt!“, schrie die arme Frau und mir wurde langsam klar, was ich da machte. Scheiße noch mal. Ich *********igte sie. Ich kämpfte gegen meine Gier, die mein Fickstab weiter in das heiße, weiche Fleisch jagte. Dann bekam ich mich in den Griff und zog mich ruckartig zurück.
Frau Holz jaulte auf. Krampfte. Zitterte und ergoss sich selbst auf den Fliesenboden.
Schnell ging ich fort. Zog die Jogginghose über meinen immer noch harten Speer und stammelte: „Es tut mir leid. Es tut mir leid. Oh Gott. Es tut mir leid!“, bevor ich flüchtete und die arme, zitternde Frau allein lies.
Ich flüchtete in meine Wohnung und zog mir einen Schnaps nach dem anderen ein.
Es tat mir wirklich leid. Ich hatte eine Frau *********igt. Ihr die Würde genommen. Und ich konnte nicht mal sagen, warum. Ich wusste nur, dass es mir unglaublich leidtat. Und so wartete ich darauf, dass bald die Polizei bei mir eintrudeln würde. Ich wusste, dass ich mich nicht wehren würde. Ich gehörte bestraft. Ich hatte mein Leben erneut verpfuscht.
 

 
Es dauerte zwei Stunden. Die Sonne war schon unter gegangen und ich saß immer noch auf meinem Sofa und Trank, als es der Tür klingelte. Seufzend erhob ich mich und schritt dem Unvermeidlichen entgegen. Zu allem Überfluss hatte ich immer noch einen gewaltigen Ständer in der Hose und konnte mir das Lachen der Polizeibeamten durchaus vorstellen. Doch es standen keine Beamten vor der Tür, als ich diese öffnete. Ein Zettel lag auf meiner Fußmatte. Vorsichtig nahm ich diesen hoch und las das wenige, was dort stand.
 
Wir müssen Reden.
 
Mehr nicht. Mir war klar, von wem dieser Brief Zettel stammte und mein Herz pochte vor Aufregung darüber, eventuell Vergebung gewährt zu bekommen. Ich holte schnell den Schlüssel, schloss an und trottete nach unten, um an der Tür von Frau Holz zu klingeln. In meinem Kopf legte ich mir schon alle möglichen Entschuldigungen bereit und brachte mich eine hervor, als mir die Tür geöffnet wurde. Böse und abschätzig blickte mich die kleine Dame, Frau Holz war an sich nur 1,60 groß, von unten an und bat mich dann mit strenger Stimme hinein. Sie führte mich in die Küche, wo ich mich setzen sollte und baute sich dann ein stückweit weiter vor mir auf.
Warum trägt sie einen Bademantel, Schoß es mir in den Kopf. Doch weiter kam ich nicht.
„Sie sind ein böser Junge gewesen. Herr Müller!“, sprach sie und in diesem Augenblick fühlte ich mich auch so.
„Ich weiß, ich… Es…“, stammelte ich, doch sie unterbrach mich.
„Hätte ich nur ehr gewusst, was für ein verkommenes Schwein ins Haus gezogen war.“
„Ich…“
„Und dann auch noch eines mit so einer Manneskraft.“
Bitte was?
Sie ließ den Bademantel fallen und präsentierte sich in all ihrer nackten Pracht. Und nun auch rasiert.
„Hach, vielleicht bin ich selbst schuld. Vielleicht hätte ich mich doch nicht so freizügig anziehen sollen.“
„Nein. Nein!“, rief ich. „Sie sind nicht…“
„Denn sehen sie nur. Kaum zeige ich mich, sind sie wieder spitz wie ein geiler Bock. Sie Lüstling!“
Sie kam näher.
„Was war es, sie Perverser? Meine Beine? Mein alter Popo? Oder meine schlaffen Lieblinge?“
„Ihre Euter!“, platzte es aus mir heraus.
Sie schaute zu ihren Hängern herunter, die bis zu ihren Bauchnabel reicht. Dann nahm sie ihre Titten in die Hände, hob das wabbelnde Fleisch an und ließ es wieder auf ihren Bauch klatschen.
„Die ollen abgegriffenen Dinger. Sie Schwein. Einer Dame nur auf die Möpse zu blicken.“
Sie kam noch näher.
„Sie gehören bestraft Herr Müller“, sprach Frau Holt und schlug nach meinem immer Zelt in der Hose. Ihre Hand streifte meinen Schwanz an von der Seite.
„Ah!“
Es war geil.
„Bestraft und zu Ordnung gebracht. So kann man Sie ja nicht auf die Welt loslassen.“
Wieder sauste ihre Hand durch die Luft. Wieder streifte sie meinen Pfahl. Wieder war es geil.
„Runter mir der Hose!“
Ich tat es.
„Ich sie ruchlose Person. Einer Dame einfach ihre Männlichkeit hinzuhalten!“
Wieder klatschte es. Ich jauchzte auf.
„Sie Perverser. Einfach einer Dame die Muschi zu stopfen.“
Klatsch.
„Sie brauchen Hilfe. Eindeutig. Das sieht man. Wir müssen Sie von dieser Qual befreien, um uns zu schützen.“
Mit diesen Worten tanzte ihr rot-lackierter Nagel über meine Eichel und spielte mit meiner Nille.
„Oh Ja jaaa, helfen sie mir, Frau Holz.“
Nur zu Hälfte war dies gespielt. Ich brauchte wirklich Erlösung. Mein Schwanz war seit Stunden hart und schmerzte auch ohne die Behandlung der Frau Holz.
Sie hockte sich vor mich. Ritzte herzhaft auf meinen Hammer und nahm diesen dann zwischen ihr weiches Tittenfleisch, nur um dieses dann qualvoll zusammen zu quetschen.
„Oh ich werde ihnen Helfen, Herr Müller. Das werde ich.“
Ohne weitere Vorwarnung begann sie meinen Schwanz zu wichsen, der mir nur nebenbei irgendwie größer erschien als sonst. Die weiche und doch raube Haut fuhr über meinen Schaft und nur langsam verteilte sich die Spucke, die mit Frau Holz gewehrt hatte.
Ich jauchzte wieder und geilte mich an den strengen Blick unter den dunklen Locken ihres Schopfes auf.
„Sie Schwein! Haben sie sich das erträumt. Haben sie von meinen, wie nannten Sie es sie Ekel? Eutern geträumt und sich einen runter geholt?“
„Jaaa“, stöhnte ich hervor.
Sie wichste weiter, beugte sich dann aber vor und man meine triefende Eichel in den Mund. Dort biss sie leicht zu, was ein schmerzhaftes: „Au! Jaa!“, entlockte. Doch dann stöhnte sie ihre gesamte Maulfotze darüber und lutschte wie an einem Lolli, wobei sie zur Strafe auch immer wieder mit ihren Zähne zu spüren gab.
Ich warf meinen Kopf zurück.
„Ahhhh!!! Ja, Ja, Ja!!!!!!!“
Es brodelte in mir. Stieg empor und endlich entlud sich mein Saft. Frau Holz würgte als meine Ladung in ihren Rachen Schoß. Sie wollte  ihren Kopf schon zurückziehen, doch ich hielt ihn fest. Es war ein geiles Machtspiel zwischen uns. Ich pumpte und pumpte. Sie würgte und schluckte. Vieles hin daneben und floss auf ihr herrliches Tittenfleisch. Sie rückte erneut und diesmal ließ ich sie Gewehren, wodurch sie nach hinten purzelte und japsend auf den Boden liegen blieb. Ihre Titten hingen deutlich von ihrem nicht minder vollgeschle***** Bauch weg und genüsslich sah ich zu, wie mein Sperma bin ihren langen harten Nippeln tropfte.
Als ich aufstand und mir das T-Shirt über meinen Schwabbelbauch und die Brust zog, stützte sie sich auf ihre Ellbogen auf und funkelte mich böse lächelnd an.
„Sie perverse Sau. Erst *********igen Sie meine  arme Möse und nun meine unschuldige Maulfotze.
„Hört. Hört“, sagte ich. „Ich glaube Eurer dreckiges Mundwerk gehört erneut gestopft.“
Mit großen Augen schaute sie auf mein Glied, welches weiterhin und erstaunlicherweise hart und steif abstand. Bevor sie noch etwas sagen konnte, war ich schon bei ihr und griff ihr in die Locken, um leicht zu ziehen. Ich wollte ihr nicht wirklich weh tun, aber diese härtere Gangart gefiel mir immer mehr.
„Herr Müller“ winselte sie verspielt auf den Vieren, bevor ich ihr meinen Fickstab zwischen die Zähne drückte. Diesmal ließ ich sie nicht lutschen, sondern fickte unbarmherzig ihre Kehle, während ich weiterhin ihr Haar festen Griffes hielt. Sie würgte wieder. Sabberte. Rang knallrot nach Luft.
„Ja du geile Tittensau. Mach mir den Knochen schön sauber“, rief ich herrisch. Sie wehrte sich weiter spielerisch, umgriff aber bald meine Arschbacken US machte fleißig mit.
Als genug hatte zig ich sie hoch und schaute in ihr verträntes Gesicht.
„Herr Müller“, hauchte sie etwas ängstlich. Ich griff ihr fest ins Tittenfleisch und dirigierte sie zum Küchentisch.v
„Oh, Sie geile Eutersau. Wie ich nach diesen Titten gesehnt habe.“
Ich drückte Frau Holt auf den Tisch, wo sie die Beine breit machte, damit ich zwischen sie kam. Fest nahm ich ihr Fleisch zwischen meine Hände zogen es lang, als ob ich es melken wollte und saugte an ihren Nippeln, die noch immer vor Sperma klebten.
„Oh Ja Herr Müller! Oh Ja, saugen Sie mich aus. Lutschen Sie Fest an meinen Glocken. Oh! Fester, Fester. Ohhhhh.“
Langsam schob sich mein Speer in ihre forschte Grotte, und das warme, reibende Fleisch jagte mir wohlige Schauer durch den Körper. Langsam begann ich zu ficken. Drang mit hakenden Stoß tiefer ein.
„Oh sie Schwein. Oh. Wieder *********igen sie mein Loch mit ihrem harten Schwaaaanz! Aus.“
Ich hatte mich an einer ihrer Zitzen festgesaugt und diese nach oben gezogen und auf ihren Bauch klatschen lassen, während ich den anderen Nippel fest zog.
Mit einem Ruck nahm ich ihre Beine hoch und begann unsanft in seine hinein zu hämmern.
„Du geile läufige Hünden. Das wolltest du doch von Anfang an!“, schrie ich sie an.
„Immer mit deinen Titten vor mir rum wedeln und dann ah dann denken, es passiert nichts!“
Nur zum Verständnis, so dachte ich nicht wirklich über Frauen.
„Oh ja Herr Herr Müller. Ahhh ich bin eine fette Hündin. Besteigen Sie mich. Ahhh“, winselte sie. Ich fickte hart, keuchte und hielt mich an ihrem Speckbauch fest, während ihre Euter wabbelten.
„Jaaa fester! Geben sie es meinem Loch.“
Nicht nur dem, dachte ich übermütig. Ich zog mich zurück und drehte Frau Holz sodass sie mit dem Rücken vor mir stand und ihren Hintern weit heraus streckte.
„Du geiles Fettfieh! Dir zeig ich es.“
Beherzt griff ich zu der Gurke die nicht weit von uns in einem Korb voller Gemüse Stand.
Ich setzte das kalte, harte Teil zwischen ihren geschwollenen Schamlippen an und stieß es hinein. Sie erschrak. Warf sich dann dem Ding jedoch entgegen. Doch ich verharre. Suchte mit meiner Eichel das runzlige Loch zwischen ihren Arschbacken und drückte.
„Nein nicht da. Nicht so.“
Doch ich drang unbarmherzig ein und hielt mit der anderen Hand die Gurke. Sie quiekte vor Schmerz auf, als meine dicke Eichel ihren Widerstand brach. Gott war das herrlich eng. Langsam drang ich weiter vor, bis die Zähne zusammen. Kam wieder zurück und drang erneut tief ein.
Frau Holz heulte fast. Doch mit jedem Stoß drückte sie sich mir wieder entgegen.
„Wusste ich, ah, ich es doch, das Sie eine geile Analsau sind.“
„Ahhaahaa. Jaaaa. Ich bin eine Drecksau. Ein Fettfieh. Ahhh ficken Sie mich! Ficken Sie mich Herr Müller! Ficken Sie mir die Löcher kaputt!“
Ich tat es. Wie ein Wilder rammte ich die arme Frau Holz, die schlaff mit dem Oberkörper auf dem Tisch lag. Ihr Körper war nur noch bebendes Fleisch unter mir. Zwischendurch krampfte sie immer wieder, stöhnte wollüstig.
Frau Holz wimmerte auf.
Die Enge ihres Darms zeigte langsam Wirkung. Ich spürte, wie mir die Soße hochstieg.
„Ah Ja, gleich spritz ich. Gleich. Gleich“, keuchte ich.
Frau Holz nahm noch mal Halle Kraft zusammen und stützte sich mit der Linken etwas hoch. Mit der Rechten griff sie zwischen ihre Beine und nahm mit die Gewalt über die Gurke, die sich in ihr nur bewegte, wenn ich ihren bebenden Arsch stieß. Ich spürte, dass sie sich das Arme Gemüse wild in ihr Loch jagte. Da ich nun wieder beide Hände frei hatte, griff ich nach vorn und zog und quetschte ihre herrlichen Euter.
„Ja! Ha! Spritzen sie ab Her Herr Müller. Füllen sie mich mit ihrem heißen Saft. Ja. Ja! Ja! Sie geiler Bock. Spritzen Sie! Spritzen Sie! Oh Gooottt mir Kooooomts!“
Sie krampfte. Fast scherzhaft wand sich ihr Anus um meinen Schaft. Es war zu viel.
„JAAAAAAA MELK MICH!!!“, brüllte ich hervor und begann ihr einen gewaltigen Spermaeinlauf zu verpassen. Sie erbebte keuchend, als es ihr kam. Ich riss meinen immer noch spritzenden Speer aus ihr und dicke Tropfen landeten auf ihrem Rücken. Beeindruckt sah ich zu, wie ihre Beine zitterten und die Gurke verrausch flutschte, während sie von spritzender Flüssigkeit begleitete wurde. Frau Holz keuchte und zitterte am ganzen Körper.
„Bitte bringen Sie mich zur Toilette, Herr Müller.“
Ich half ihr durch die Wohnung und erschöpft ließ sie sich auf der Schüssel nieder, nur um breitbeinig ungeniert zu pissen. Ich weiß nicht warum, aber ich stellte mich neben sie und strich ihr durchs Haar. Liebevoll nahm sie meinen erschlafften Schwengel in die Hand und lutschte ein, zwei Mal an diesem, während das goldene Nass plätscherte.
„Sie sind echt eine tolle Eutersau“, hörte ich mich sagen. „Danke.“
Sie ließ mein Fickfleisch aus ihrem Mund gleiten und lächelte mich an.
„Ich habe zu danken Herr Müller. Sie sind ein toller, perverser Fickeber.“

 
Kapitel 3 - Sabrina
 
Tja und so begann meine erste Liaison. Frau Holz oder besser Gertrud half mir zu jeder Zeit Druck ab zubauen. Sie schien genauso ausgehungert zu sein wie ich, auch wenn ich denke, dass ich viel davon Cordulars Präparat zu verdanken hatte. Natürlich protokollierte ich unsere Eskapaden und auch den Umstand, dass mein Schwanz immer weiter wuchs und stattliche Ausmaße annahm. Schon bald konnte ich mit jedem Pornodarsteller locker mithalten. Auch was das Durchhaltevermögen anging. Garantiert waren wir schon das Gesprächsthema Nummer eins im Haus. Genierten wir uns doch in keiner Weise unserer Lust. Wir fickten lautstark in meiner Wohnung, in ihrer, in der Waschküche, den Nebenschuppen oder auf unseren jeweiligen Balkons. Wir pissten und spritzte, wie es uns gefiel und lief meist nackt herum oder im Bademantel, wenn es mal in den Flur ging. Ich hätte nie gedacht, dass mein Leben schon nach vier Tagen nach der Injektion und der ersten Pille so pervers wäre, wie es in all den Jahren zuvor nie denkbar war. Doch dies alles war nur der Anfang.
Am Freitagabend ritt mich Gertrud gerade genussvoll und rammte sich meinen Fickschwanz genüsslich in ihre schmatzende Fotze, während ich Arsch wundervoll von einem Anal-Plug gedehnt wurde, als es plötzlich Sturm klingelt.
Maulend stieg meine Eutersau von mir herunter und ging nackt zur Tür.
„Gott Kind, dich habe ich ja ganz vergessen“, hörte ich von der Tür und stand von ihrem Bett auf. Als im Flur ankam, sah ich, wie Gertrud gerade ein etwa 18 jähriges Mädchen, mollig wie sie selbst, bebrillt und mit langen roten Zöpfen herein bat.
„Gar nicht Kind. Gar nicht. Michael, das ist Sabrina. Meine Nichte.“
Ich lächelte freundlich, als diese erstarrte und ihr die Kinnlade herunter viel. Na ja immerhin stand ich ebenfalls lässig, nackt und mit einsatzbereiten Hengstschwanz dar.
Doch Gertrud ignorierte das Entsetzen ihrer Nichte.
„Zieh dich schon mal aus und mach es dir gemütlich. Ich komme gleich.“
Und wie sie gleich kommen würde. Beherzt drängte sie sich an dem immer noch verdutzten Mädchen vorbei und zog mich an meinen Schwanz ins Schlafzimmer. Na mir sollte es recht sein. Ich war neuerdings schambefreit.
Gertrud machte nicht einmal die Tür zu. Vor ihrem Bett beugte sie sich vor und zog sich den Anal-Plug heraus und präsentierte mir ihren klaffenden Anus.
„Los mein perverser Eber, Stoß dich ab und mach mir die Ramme!“, forderte sie mich auf.
„Nichts lieber als das“, erwiderte ich und stieß mich ab. Wir brüllten unsere Lust heraus, bis wir beide endlich kamen.
Dann verabschiedete ich mich, auch bei der erblassten Sabrina, welche still auf der Couch im Wohnzimmer saß und ging erst einmal heim.
Eigentlich dachte ich, dass es zwischen mir und Gertrud nun ruhiger werden würde, jedenfalls für die nächsten Tage. Dem war aber nicht so. Schon am nächsten Morgen um 6:00 Uhr, mein Gott, 7:00 Uhr an einen Samstag klingelte mein Handy. Meine Eutersau verlangte nach ihrem Schwanz und dieser war bereit. Nackt wie sie war, empfing mich Gertrud an der Haustür und führte mich in die Küche.
„Schnell mein Eber. Die Kleine schläft noch.“
Sie riss mir förmlich den Bademantel runter.
„Kein Vorspiel Heute. Fick mich. Fick mich hart.“
Und ich tat es. Mein Schwanz drang rücklings in sie ein und wie immer nahm ich von hinten auch ihre gewaltigen Euter in die Hand, um sie traktieren. Gertrud hielt sich wie immer noch zurück. Stöhnte hemmungslos und brüllte mir fast ihre perversen Anfeuerungsrufe entgegen. Wie immer reichte mir ihre Fotze bald nicht mehr. Ich drückte sie nach unten auf den Tisch und befahl ihr, so stehen zu bleiben, während ich zum Kühlschrank ging. Natürlich rieb sie sich ihre nasse Muschi weiter und stöhnte, während ich eine Tube Mayonnaise heraus holte. Auf dem Rückweg sah ich dann aus den Augenwinkeln, wie sich eine Gestalt in den Schatten des noch dunklen Flures drückte.
Ah sieh an, dachte ich. Die kleine will also eine geile Piepshow sehen. Na mir soll’s recht sein.
Genüsslich ging ich zu Gertrud und platzierte sie sog das man uns seitlich von der Tür gut sehen konnte. Dann ging ich in die Hocke und teilte ihren breiten Arsch, um die Spitze der Tube direkt ab ihrem Anus an zu setzen. Dann drückte ich. Gertrud jauchzte auf.
„Oh du Schwein. Verfeinerst du mein Schokoloch. Hat mein Eberlein Hunger?“, stöhnte sie. Als Antwort steckte ich meine Zunge tief in ihren Darm und züngelte, was das Zeug hält.
„Ah jaaa. Leck mich aus. Ja. Komm, lass mich dich schmecken.“
Ich stand auf, umgriff Gertrudes Wabbelbauch, während sie sich mit ihren Kopf zurücklehnte und diesen seitlich legte. Unsere Zungen schnellten hervor und tanzten sabbernd miteinander, dass es nur so tropfte. Dabei schaute ich seitlich in den Flur und sah im Schatten das Mädchen und wie ihre Hand in ihrem Schritt ruhte.
Na, willst du mehr? Bestimmt!
Also griff ich nach Gertrudes Hängern, fand die harten, langen Nippen und zog ihre Titten daran hoch, um sie wieder auf ihren Bauch klatschen zu lassen. Gertrud jammerte auf.
„So mein Spanferkel, dann wollen wir deinen Arsch mal stopfen.“
„Ja, Ja, Ja. Reiß mich auf. Zeig mir, wie hart du bist! Fick meinen alten Arsch ordentlich durch!“
Oh, wie ich es liebte, wenn sie so ordinär war. Ich setzte als an, schaute zur Seite und lächelte diabolisch ins Dunkle hinein. Dann stieß ich erbarmungslos zu. Gertrud jaulte auf und erbebte unter meinen Garten Stößen. Selbst der Tisch wackelte laut und ich fickte sie immer schneller. Dabei schaute ich jedoch unentwegt in den Flur und beobachtete Sabrina, die es sich im Halbdunklen selber machte.
Gertrud japste und schnaufte. Ihr, trotz der vielen Übung immer noch enges Loch melkte meinen Schwanz. Doch ich wollt nicht kommen. Entgegen Satz zu Gertrud, die von einem gewaltigen Orgasmus überrollt wurde, gelang es mir erstaunlicherweise alles zurückzuhalten. Als meine kleine Euterkuh wieder bei Sonnen war, küsste sie mich herzhaft und ließ es sich auch nicht nehmen, herzhaft meinen immer noch prallen Pfahl mit ihrer Maulfotze zu säubern.
„Du bist gar nicht gekommen?“, fragte sie dann  etwas komisch, als sie sich wieder aufrichtete.
„Du weißt doch, das es manchmal länger dauert.“
Sie seufzte.
„Ich weiß. Aber heute haben wir nicht so viel Zeit. Ich habe Sabrina versprochen, mit ihr einkaufen zu gehen und den Tag zu verbringen.“
„Na dann machen wir heute Abend weiter“, grinste ich.
„Auf jeden Fall! Aber das du mir ja kein anderes Drecksloch zum Abstoßen nimmst. Dein Schwanz gehört mir.“
Dann wandte sie sich ab, um auf Toilette zu gehen und ich ging nachdenklich zurück in meine Wohnung.
Mein Schwanz gehört ihr? Na ich glaube, da braucht jemand eine Lektion.
 

 
Während Gertrud und Sabrina unterwegs waren, überlegte ich, wie ich den Ketten, die mir Gertrud anlegen wollte, entkommen konnte. Und mir kam eine Idee. Zum Glück hatte mir Gertrud schon ihren Zweitschlüssel zur Wohnung gegeben. Also ging ich hinunter und räumte, plünderte geradezu ihren Kühlschrank ein wenig. Als die beiden am Abend wieder kamen, machte ich mich erneut auf zu ihr und klingelte.
Gertrud machte auf. Lächelte, fasste mir dann durch den Bademantel an meinen immer noch Garten und langsam schmerzenden Schwanz und Schaute dann verwirrt.
„Ich dachte dein Hammer besorgt es mir später?“
„Wird er auch meine Liebe. Wird er auch. Aber ich dachte. Wir könnten zu dritt Abendbrot essen. Ich hab nichts mehr im Kühlschrank und so…“, ich schaute nach unten, „… konnte ich schlecht einkaufen gehen.“
Sie grinste.
„Verstehe. Gut komm rein.“
Ich folgte Gertrud in ihre Wohnung. Sabrina zieht sich gerade um. Mach es dir auf dem Sofa bequem. Ich schau mal, was ich da habe.“
Entspannt tat ich, wie mir geheißen. Ganz wie erwartet kam Gertrud bald darauf zu mir und sagte.
„Es tut mir leid. Eigentlich dachte ich, es wäre genug da. Aber mir scheint, als ob ich noch mal schnell einkaufen muss.“
„Ist doch kein Problem. Ich warte hier auf dich.“
„Ok. Gut. Dann bis gleich.“
Etwas widerwillig stapfte sie dann davon und kaum war die Haustür zugefallen, machte ich den Fernseher an und brauchte auch nicht lange warten, bis Sabrina erschiene. Sie war etwas verdutzt, mich im Bademantel und mit immer noch steif abstehenden Schwanz darunter zu sehen. Doch ich war so freundlich, wie ich nur konnte und bat sie mir Gesellschaft zu leisten. Zögernd setzte sie sich zu mir u d langsam entspannte sich ein wirkliches Gespräch zwischen uns. Ich wusste nicht, warum. Aber wie Gertrud wurde auch Sabrina schnell zutraulich und offen zu mir. Sie erzählte von ihren Problemen daheim. Ihre Sorgen um ihre Zukunft und bald auch davon, wie es um sie und die holde Männerwelt stand.
„Oma hat es echt gut.“
„Warum?“, fragte ich.
Sabrina wurde etwas rot.
„Na ja. Will sie jemanden hat der sie so begehrt. Aber bei den Brüsten. Kein Wunder. So was wird ich wohl nie haben.“
Ich schaute sie an und erklärte ihr, das es meiner Ansicht nach nie wirklich darum geht, wie eine Frau aussah. Sondern wie sie sich gab und ob sie zu ihrem Körper und ihrer Lust stand. Ausstrahlung war alles.
„Das sagst du so einfach bei deinem Monsterschwanz. Ich wette, wäre der kleiner, wärst du auch nicht so selbstsicher.“
Das stimmte, musste ich mir eingestehen. Hielt aber dagegen und beschrieb ihr, warum ihre Oma für mich so ein geiles Fickstück war.
„Und dennoch waren es ihre Titten, die Dich angezogen haben. Gib es zu.“
„Ja, vielleicht. Aber auch ohne ihre Euter“, Sabrina musste grinsen, als ich das so lapidar beschrieb, „hätte ich sie gefickt. Und komm. Du bist eine attraktive Frau. Mach dich selbst nicht fertig.“
„Das sagst du so leicht“, schmollte sie und stand dann auf. Sie stellte sich vor mich hin und zog ihren Pullover hoch, um mit ihrem weißen Bauch und die B-Tittchen zu präsentieren, die spitz abstanden und von roten Knospen geziert wurden.
„Meinst du wirklich Kerle stehen auf Fette mit kleinen Titten so groß wie Mäusefäuste?“
Sie schaute mich wütend traurig an und ich dachte nur: Was für ein schönes Mädchen.
Das fand ich wirklich. Mich faszinierte ihre blasse Haut, ihre Sommersprossen, die blauen Augen hinter der Brille, ich stand auf Brillengesichter, die kleine Stupsnase, auf der diese ruhte und die schulterlangen roten Haare.
Ich brauchte einige Sekunden, um mich zu sammeln.
„Na der Maus möchte ich nicht begegnen, die solche Fäuste hat.“
„Blödmann!“, schmollte sie zurück.
„Aber mal ehrlich. Du siehst geil aus. Krieg das in deine Birne und verhalt dich so“, erwiderte ich etwas strenger.
„Meinst du wirklich?“, kam es von ihr zögernd zurück.
„Na klar. Schau her. Mein Schwanz lügt nicht.“
Mit diesen Worten schlug ich meinen Bademantel auf und präsentierte ihr meinen, echt vor Dauererektion  schmerzenden Schwanz.
Ihre Augen wurden groß.
„Zu nicht so schockiert. Du kennst ihn doch. Ich hab dich heute Morgen gesehen.“
„Ich weiß“, hauchte sie.
„Schon mal einen Schwanz angefasst?“
„Ja. Ist aber schon lange her.“
„Kein Wunder, wenn du dich so verkriechst. Willst du ihn anfassen?“
Ich sah ihre Lust in ihren Augen. Aber auch Scham und Zweifel.
„Du… du bist doch mit Oma zusammen.“
„Stiefoma, soweit ich weiß. Und wir sind nicht zusammen. Ich ficke sie nur und hab sie als Freundin gern. Aber mein Schwanz gehört mir. Das ist etwas, was Gertrud auch noch lernen muss. Also. Willst du oder nicht.
Vorsichtig kam sie näher.
„Der ist echt groß.“
„Schön groß meinst du. Ja.“
Sie hockte sich hin und begann vorsichtig mit ihren Fingern über meinen Schaft zu fahren. Es fühlte sich erlösend an.
„Nicht so vorsichtig Kleines. Du kannst nichts kaputtmachen.“
Herzhaft griff sie zu und rieb mein adriges Fleisch.
„Bohr. Gut.“
„Wirklich?“
„Klar. Aber rotz mal rauf. Dann flutschte es besser.“
Sie spuckte auf meine Eichel und ein langer Sabberfaden verband uns mir ein paar Sekunden. Ihre Hand glitt immer Schneller über meinen Speer. Es war traumhaft und ich genoss einfach, vergaß sie jedoch nicht.
„Was würdest du jetzt gern tun? Sei ehrlich.“
Sie überlegte kurz.
„Ich will mich streicheln, während ich dich wichse.“
„Dann nur los.“
Sie setzte sich wieder neben sich und zog dabei die Hose runter sowie den Pullover über ihren Tittchen. Ganz in Trance spielte sie mit ihren rosa Nippeln und wichste sich die haarlose Pflaume, während sie immer schneller meinen Schwanz bearbeitete.
„Das ist geil“, hauchte sie.
„Du willst mehr?“, fragte ich.
Die Wohnungstür öffnete sich. Sabrina erschrak zu Tode und bedeckte sich schnell, genau wie ich. Gertrud kam gerade herein, als Sabrina sich wieder auf das Sofa plumpsen ließ und schaute so, als ob sie etwas ahnte.
Sehr gut.
"Hey meine Liebe. Schön, das du wieder da bist.“ , sprang ich gespielt etwas überrascht empor und drängte Gertrud zurück.
„Komm. Lass uns kochen. Ich Held dir.“
„Äh. Ja, gut“, sagte sie nur irritiert und ich fand, dass das alles wie am Schnürchen lief.
Ich half also Getrud beim Zubereiten der Spagetti Bolognese und achtete darauf, mich etwas, aber nicht vollkommen ihren gierigen Avancen zu entziehen. Sabrina verzog sich bald in ihr Gästezimmer, doch nicht ohne vorher, als Getrud gerade am Herd beschäftigt war, noch einmal im Türrahmen zu erscheinen, ihren Pullover kurz hochzuziehen und sich genüsslich eine ihrer Titten lang zu ziehen, währen ihre Zunge über ihre Lippen fuhr. Ich grinste.
Man, das Mädchen lernt schnell.
„Du Gertrud, ich muss mal kurz aufs Klo. Bin gleich wieder da.“
Natürlich ging ich nicht auf die Toilette, sonder in Sabrinas Zimmer und achtete darauf, die Tür nur angelehnt zu lassen.
Sie lag nackt und breitbeinig auf dem Bett und massierte ihre nasse Fotze, schaute dann lächelnd zu mir und sprang auf. Sabrina riss mir den Bademantel geradezu auf und hockte sich hin. Dich, dann wartete sich kurz indischste hoch.
„Ich hab noch nie…“
Ich packte ihren Hinterkopf und schob einfach meinen Schwanz in ihr Maul.
Oh, sie blies ehrlich. Ein warmer Hochgenuss. Zu meiner Überraschung und auch Freude fanden ihre Finger meinen Po. Teilten dort die Backen und begannen verspielt, um meine Rosette zu leiden. Das war geil und ich merkte schnell, dass es mir doch langsam zu viel wurde. Mein Schwanz schmerzte und pochte. Aber noch wollte ich nicht, durfte ich nicht kommen. Also ließ ich ein herzhaftes: Ahhh, Geil!“, hinaus und wusste genau, was gleich passieren würde.
Nur kurze Zeit später flog die Zimmertür krachend auf.
„IHR SCHWEINE! ICH HABS GEWUSST“, donnerte Gertrud.
Sie war wirklich in Rage, ganz wie erwartet. Sie beschimpfte Sabrina als undankbare Drecks-Schlampe und Männerdiebin und ich wäre ein widerlicher Mistkerl und das sie es bereue, sich überhaupt von mir habe verführen lassen. Frauen ich sag’s ihnen. Dennoch ließ ich alles geduldig über mich ergehen und folgte ihren liebevollen Wunsch, mich aus ihrer Wohnung zu verpissen, während sie Sabrina gleichzeitig drohte, ihre gerechte Strafe zu erhalten.
Ich trottete also zu Tür, öffnete diese und schlug sie von innen wieder zu, um leise zurück zu schleichen. Ich wartete kurz vor der Tür zu Sabrinas Gästezimmer, welche wieder angelehnt war und schielte hinein. Gertrud ging ab wie ein Zäpfchen. Sie schlug Sabrina mit der flachen Hand ins Gesicht und zog sie an den Haaren aufs Bett.
„Ich hab es gewusst. Deine Eltern hatten recht, du undankbare Schlampe! Mir den Mann aus zu *******.“
Sie setzte sich mit ihrem dicken Arsch auf das Arme wimmernde Mädchen.
Schrie weiter: „Die hätte man vor Jahren schon Manieren beibringen sollen“, und riss ihr die Beine in die Höhe um sie unser zu spreizen.
Ich hörte Sabrinas dumpfes Jaulen, als Gertruds flache Hand schwungvoll auf ihrer Fotze landete.
„Nichts als Kerle und Schwänze im Kopf!"
Klatsch!
Jaul!
„Du Dreckstück!“
Klatsch!
Jaul!
„Ich werde deiner Nimmersatten Fotze beibringen, was es heiß für die Männer anderer aus zu laufen!“
Klatsch!
Jaul!
Ich hätte jetzt schon dazwischen gehen können, aber ich fand auch Sabrina musste lernen, dass es Konsequenzen hatte, sich von Kerlen verführen zu lassen, die andere Weiber für dich beanspruchten.
Mit erstaunen konnte ich beobachten, wie Gertrud plötzlich einen übergroßen Dildo in der Hand hatte, konnte ich mir doch nicht erklären, wo der plötzlich herkam.
Hatte sie das vorbereitet? Nein. Das konnte doch nicht sein.
Unsanft drückte sie das Teil zwischen die geschundenen Schamlippen ihrer adoptierten Nichte und begann dann ihr Loch hart zu ficken.
Diese wimmerte, jaulte, weinte, japste nach Luft, dass es mir fast das Herz brach.
„Du widerliches, nichtsnutziges Stück der…“
„GENUG!“
Ich hatte wirklich genug. So aus Wut beschimpft zu werden, hatte niemand verdient. Ich schlug die Tür auf und raste wie ein D-Zug ins Zimmer und auf Gertrud zu. Diese schaute erschrocken und verdutzt und schrie, als ich sie an den Haaren von Sabrina aufs Bett warf, so das ihr Kopf über die Bettkante hing.
„Du willst also anderen eine Lehre erteilen du notgeile Hure!“, herrsche ich sie an. Gertrud wehrte sich, doch ich ihre Hände fest. Als ich vor ihrem Kopfstand.
„Du Schwein! Du ******film… hmf…“
„Na wer wir denn so dreckige und unwahre Worte in den Mund nehmen.“, sagte ich gönnerhaft, als ich ihr meinen stahlharten Riemen in die Kehle drückte und begann, ihre Maulfotze zu ficken.
„Ah, Gott Gertrud. Sie ist 18. Aber das ist Egal. Ah. Du musst lernen, dass mein Schwanz mehr gehört und ich entscheide, welches Loch ich ficken will.“
Böse rammte ich härter. Gertrud gurgelte, wirkte und lief rot an. Tränen stiegen ihr ins Gesicht und ihr Unterkörper schwang hin und her wie der einer sich windenden Schlange. Sabrina schaute mir erschrocken zu, wie ich ihrem quälte. Doch umso länger sie zusah, umso mehr stieg ihr die Geilheit in die Augen.
„Los Kleines. Das ist deine Chance. Nimm dir, was du willst.“
Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern schnappte sie sich Gertruds Beine und spreizte die ebenso hart, wie diese es vorher mit ihr getan hatte. Dann spuckte sie auf die Fotze ihrer Oma und Hieb zu. Gertrud bäumte sich auf.
„Ich bin nicht wertlos!“
Klatsch!
„Ich bin keine Versagerin!“
Klatsch!
„Ich bin schön!“
Klatsch!
"Und ich bin Geil! Und jetzt zeige ich deinem alten Loch, was es heißt, gequält zu werden!“
 Ihre Finger suchten Gertruds tickendes Loch. Erst vorsichtig schob sie ein, zwei Finger rein, aber dann bekam ihr Gesicht ein diabolisches Antlitz und ohne Umschweife drückte sie ihre ganze Faust rein. Gertrud bäumte sich auf. Krampfte, aber ich und Sabrina bearbeiteten sie weiter.
„Du olle alte Schlampe hast kein Recht, mir mein Glück zu verweigern!“
Immer schneller, immer erbarmungsloser fickte Sabrina Gertrud mit der Hand und drang immer weiter ein. Ich sah, wie sich die Augen ihrer Oma immer wieder verdrehten, während alles in ihrem Gesicht von Leid sprach. Leid und Lust, wie ich erkannte.
Wolltest du das wirklich?
Sabrina hörte auf einmal auf ihre Oma zu stoßen, ließ die Faust jedoch in deren Loch. Es schien, ob sie etwas überlegte. Dann schaffte sie es tatsächlich, sich mit ihrem fetten Prachtarsch auf das Gesicht ihrer Oma zu setzen, so das die beiden vor mir in 69 darlegen und sie dennoch weiter fisten konnte.
„Lass der alten mal ihre Kehle und dehn mir endlich das Fötzchen du Bock“, hörte ich Sabrina sagen und war für eine Sekunde Verfassers. Doch nur eine Sekunde. Ich riss meinen nun gut eingesabberten Schwanz aus Gertruds Mund und spießte Sabrina ungehemmt auf. Die quiekte auf und ich hörte Gertrud wimmernd nach Luft schnappen.
„Boah bist du groß. Noah Jas. Fick mich. Fick sein Ferkel. Fick!“
„Du ah du kleine enge Sau du. Boah Gertrud ist deine nicht eng. Boah ja.“
„Ja! Ja! Ja! Fick mich! Fick mich. Siehst du Oma! Jaaaa! Siehst du wie geil dein Stecher meine Teenie-Fotze dehnt, jaaaaa!“, brüllte die kleine Mastsau unter mir und und wühlte dabei weiter in der Fotze ihrer Oma. Doch auch diese schien nicht untätig zu sein, was mir Sabrina herzhaft entgegen schmiss.
„Ohhhh sie leckt Ahhh sie leckt mich! Die alte Sau! Geeeiiil!“
Sabrina wurde immer wilder und auch an Gertruds Schenkeln war zu sehen, wie diese immer mehr sich ihrer Lust ergab.
Ihr weißer Arsch, an dem ich mich festhielt, schwabbeltet wild vor mir und ich wollte ihr den Rest geben. Als feuchtete ich meinen Zeigefinger an und bohrte ihn in ihren Arsch. Es hatte die gewünschte Wirkung.
„Zu viel! Zu viel! Ich komme. Omaaaa ICH KOMMEEEEE!“
Sabrina erbebte, krallte sich in den Schenkel ihrer Oma und drückte brüllend ihr Gesicht auf die Fotze unter ihr, wobei sie die Faust aus dem klaffenden Loch zog. Das musste auch Zuviel für Gertrud gewesen sein. Diese krampfte. Schrie auf. Und ich sah, wie ein heißer strahl unter Sabrinas Kopf bis an die Wand spritzte. Ich wusste, dass Gertrud gut squirten konnte. Aber dass. Das war der Wahnsinn u d endlich genug, um mich zum kommen zu bringen. Endlich! ENDLICH, spritzte ich all meine angestaute Geilheit aus meinem brennenden Schwanz. Ich röhrte. Ich schrie, während mein Schwanz pumpte und pumpte. Es mussten Unmengen sein. Die Flut an Schleimigkeit quetschte sich aus Sabrinas Fotze heraus und floss geradezu über Gertrud gesucht zu Boden. Mein Herz pochte, als wollte es aus der Brust springen. Die Knie wurden mir weich. Die Welt um mich herum verschwamm. Ich zog mich zurück. Spritzte weiter und viel neben dem immer noch tickenden Knäul aus befriedigten Fleisch aufs Bett.
Es dauerte Minuten, bis auch Sabrina sich von der immer noch schnaufenden Gertrud runter rollte, so das diese zwischen uns lag.
Weitere Minuten Später fanden verklebte Lippen die meinigen, küssten mich voller Inbrunst, wendeten sich ab und aus den Augenwinkeln sah ich, dass Sabrina die gleiche liebevolle Behandlung erfuhr.
Ich hörte ihr Gemurmel.
„Ich hab dich lieb Kleines. Ganz doll! Vergiss das nie. Aber es musste sein.“
„Du wolltest das?“, hauchte ich unsicher und Gertrud rollte sich zu mir herüber.
„Ja. Ich musste einen Weg finden, Sabrina aus ihren eigenen Zwängen zu befreien. Du hättest sie heute erleben müssen, während wir einkaufen waren. So verklemmt. So voller Selbstzweifel. Und schon gestern Abend hatte sie mir ihr Herz ausgeschüttete. Und als ich sie heute Morgen gesehen habe, wie sie uns beobachtete, da hatte ich die Idee, dich an zu stacheln. Ich wusste doch, dass du perverser Bock schon geil auf ihre kleine Speckfotze warst, als du sie gestern Abend gesehen hast. Aber das es so heftig wird. So ausartet. Das es in dir so brodelt und du solche Angst hast, dich wieder unterwerfen zu müssen. Das hätte ich nicht gedacht.“
„Also war alles nur Show Oma? Du hast mich lieb?“, erklang Sabrinas Stimme.
„Mit jeder Faser meines Körpers. Es tut mir leid, wenn ich dir wehgetan habe. Und Michael, natürlich weiß ich, dass dein Schwanz nicht mir gehört. Du bist mein bester Freund. Mehr nicht.“
„Mehr nicht?“, fragte ich gespielt entrüstete.
„Na ja. Mein bester Freund mit tollen Vorzügen. Und ich will die Zeit einfach genießen.“
„Du bist echt der Wahnsinn.“
„Die Weisheit des Alters mein Lieber.“
Sie lächelte.
Ich lächelte.
Und auch wenn ich es nicht sah, war ich fest der Überzeugung, Sabrina lächelte auch.
Gertrud lag in unserer Mitte und streichelte uns sanft die Bäuche.
Doch dann richtete sie sich auf.
„So, meine beiden Lieblinge. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht. Aber ich brauche dringend was zu essen.“
Ich lachte auf und konnte mich nur Anschließen. Als wir das Zimmer verließen, welches vor Sex nur so miefte, hörte ich vor mir Sabrina fragen.
„Wie schmeckt eigentlich Bolognese direkt vom Euter?“
Ich konnte nur Gertrud und hörte Gertrud auflachen: „Finden wir es doch raus.“
 

Kapitel 4 - Louise
 
Sabrina, Gertrud und ich fickten noch das gesamte Wochenende miteinander und gerade Sabrina schien unersättlich zu sein, wenn es darum ging, Neues kennenzulernen. Sie hätte sogar beinahe den Zug nach Hause verpasst. Aber jede schöne Zeit geht einmal vorbei und der Montag graute am Horizont. Es wurde Zeit, zur Arbeit zu gehen und ich hatte so meine Bedenken. Klar waren immer noch Ferien. Jedenfalls diese Woche. Aber dennoch. Wie sollte ich arbeiten, wenn ich fast stündlich eine Latte bekam.
Mein erster Weg führte mich somit zu Cordular, die sofort damit begann, dass detaillierte Protokoll durch zu arbeiten und mich entsprechend zu befragen.
„Das ist echt alles so passiert?“, fragte sie schlussendlich ungläubig.
„Jub“, antwortete ich und erklärte ihr dann meine Sorge bezüglich der Wirksamkeit ihres Medikaments.
„Ok. Das kann ich verstehen. Wir reduzieren die Dosis. Nur noch eine halbe Pille jeweils. Und die hier sind für den Tag.“
Sie rechte mir eine weitere Packung und lächelte.
„Anscheinend haben wir aus dir einen richtigen Zuchtbullen gemach.“
„Anscheinend“, grinste ich zurück. „Wie geht es Otto?“
„Gut. Es wird langsam. Ich denke aber, ich werde seine Medikation abändern und ein wenig an deine anpassen. Ich meine, diese Standzeiten sind enorm.“
„Ja, aber auch schmerzhaft, sag ich dir.“
„Das glaube ich gerne. Na ja, aber hier laufen ja genug Löcher rum, die die Erleichterung verschaffen oder?“
Ich grinste.
„Sicher. Aber die meisten Biester hier sind doch verklemmt.“
„Ja ja die Jugend. Auf der einen Seite pornogeil wie sonst was u d auf der anderen Seite richtige Mimosen. Aber vielleicht kriegen wir das auch noch hin.“
Ich verstand es nicht ganz, was mir Cordular sagen wollte, aber das sollte noch kommen.
„Aber mal was anderes. Warum hast du dich nicht als Lehrer hier beworben? Dieses Detail hast du bei unserem Erstgespräch vollkommen ausgelassen. Ich mein, immerhin warst du Con-Rektor.“
„Ja ich weiß. Aber meine Ex-Sitzt mit in der obersten Schulverwaltung. Und na ja. Nach der Trennung war meine Karriere dahin. Niemand wollte mich mehr. Ich wurde sogar erwiesenermaßen fälschlich der Verführung Minderjähriger angeklagt. Da blieb nicht viel. Bin ja schon froh, dass hier ergattert zu haben.“
„Erzähl mir mehr.“
Und ich erzählte nun auch noch meine letzten Tiefpunkte im Leben. Es war Selbstdarstellung. Eigentlich hatte ich geschworen, niemandem je davon zu berichten, was mir meine Ex-Frau nun auch beruflich angetan hatte, hatte ich doch dafür keinen Beweis. Aber bei Cordular fühlte ich mich so frei, so verstanden, so geborgen, dass ich einfach alles raus ließ.
Sie hörte sorgsam zu. Schaute erschrocken, lächelte warm, um mich auf zu bauen und war so gütig, mir jeglichen gut gemeinten Rat zu ersparen.
„Scheiße“, war alles, was sie schlussendlich dazu zu sagen hatte.
„Scheiße“, gab ich ihr Recht und stand auf.
„Ich muss dann mal an die Arbeit.“
„Gut. Wir sehen uns nachher zum Rauchen?“
„Klar. Komm dann einfach zum Schuppen. Wenn ich nicht da bin, lass mich ausrufen.“
„Alles klar.“
Ich wandte mich ab und war schon an der Tür, da erklang ihre Stimme erneut.
„Michael?“
„Ja?“
„Es ist schön, das ich dich kennengelernt habe. Schön, dass du hier bist.“
Ihr Schmollmund bog sich zu einem liebreizenden Lächeln und mir ging das Herz auf.
„Ehem danke. Und dito.“
 

 
Der Tag verlief erst einmal normal. Ich widmete mich meinen Aufgaben und wichste häufig, um meine Latte unter Kontrolle zu kriegen.
Morgen ist es hoffentlich einfacher, dachte ich häufig und war bald dabei, alles zusammen zu räumen, um im Sportraum eine Steckdose zu wechseln. Die große Halle war leer. Bis auf eine Ausnahme. Am anderen Ende turnte ein Mädchen geschmeidig am Barren.
Es war Louise, die schmächtige hochgewachsene Schülersprecherin des Internats. Ich gestehe, ich nahm mir ein paar Augenblicke, ihr bei ihren Übungen zu zusehen. Nicht aus Geilheit. Keineswegs. Sondern weil es einfach atemberaubend war, was dieses Mädel zu leisten vermochte.
Ich seufzte und riss mich bald los. Die Steckdose wartete auf mich. Ich werkelte eine Zeit lang und schrak hoch, als Louises Stimme hinter mir erklang.
„Guten Tag Herr Müller.“
„Mein Gott Kind!“, fuhr ich zusammen und stand dann auf. Louise war fast so groß wie ich, stellte ich fest. Ihre langen, nachtschwarzen Haare waren zu einem ****en gebunden, doch hatten sich einige Strähnen gelöst und umspielten ihr schmales Gesicht. Dieses war recht blass, aber edel. Ihre dunklen Augen glänzten regelrecht und die geröteten Wangen standen im schönen Kontrast zum Rest der Haut. Der schwarze Trainingsboddy war Haut eng und verriet, dass sie anscheinend keine Unterwäsche trug. Kleine Hügel schmiegten sich gegen den Stoff und harte Nippel versuchte diesen zu durchbohren. Schaute man etwas weiter nach unten, hätten einem fast die Augen ausfallen können. Der Spandex-Stoff offenbarte fast exakt die Form von Louises Muschi. Ich begann zu schwitzen und versuchte wirklich alles geistig Mögliche, meinen Schwanz unter Kontrolle zu halten. Es gelang mir nur leidlich.
„Oh entschuldigen Sie bitte, ich wollte sie nicht erschrecken“, keuchte sie, steckte ihr doch das Training von eben noch in den Knochen und der Schweiß stand ihr auf der Stirn.
„Ach was“, stammelte ich leicht. „Alles Gut“, und wechselte schnell das Thema, in dem ich ihr meine Bewunderung über ihr Können zum Ausdruck brachte.
„Das ist lieb, das Sie das sagen.“
„Es ist die Wahrheit.“
Sie lächelte und zeigte mir das Strahlen ihrer Zahnspange.
„Ehem Herr Müller?“
„Ja? Ehem. Es tut mir wirklich leid. Aber mir ist in meinem Zimmer leider eine Glühlampe kaputt gegangen. Hätten Sie noch eine für mich?"
„Klar. Kein Problem. Ich hole nachher eine aus meinem Büro u d bringe sie dir gleich.“
„Büro?“, fragte sie etwas irritiert und ich grinste.
„Den Schuppen.“
„Ah Ja, ich verstehe. Lustig“
Sie lächelt aber irgendwie wirkte sie auch nervös. War es, weil ich eine Beule in der Hose hatte und sie das Ganze hier unangenehm fand.
Gott hoffentlich nicht. Noch mal so was wie damals halt ich nicht aus.
Ich wünschte mir schnell den Schweiß von der Stirn und und wendete mich ab. Louise ging wieder und machte noch ein paar Dehnübungen. Als ich mich dann aufmachte, rief ich noch: „Ich lege dir die Glühbirne einfach vor die Tür, ja? Dann kannst du sie einfach Wechsel, sobald du wieder in deinem Zimmer bist.“
Ich fand das eine gute Lösung, zeigte ich doch so, dass sie keine Angst haben musste, ich würde ihr hinterher steigen.
Doch Louise sprang auf u d rannte mir hinter her.
„Machen Sie sich bitte keine Umstände. Ich komm einfach mit. Sie haben bestimmt noch mehr zu tun.“
„Ehem. Ok.“
Wir schwiegen den gesamten Weg zum Schuppen, der leicht abseits und Gut versteckt lag. Louise grinste, als sie die beiden restaurierten Stühle, den kleinen altmodischen Tisch und die Stehpflanzen unter der Überdachung sah.
„Sie haben es ja richtig idyllisch hier.“
Ich lächelte zaghaft.
„Na ja. Auch auf der Arbeit sollte man sich wohlfühlen.“
„Da haben Sie wohl recht.“
„Nicht wahr. Warte hier. Ich bin gleich wieder da.“
Ich schloss den Schuppen auf und durchschritt den ersten der beiden Räume, den ich tatsächlich zum Büro umfunktioniert hatte. Ein Schrank, ein Schreibtisch, ein Bürostuhl und ein kleines Sofa unter dem einzigen großen Fenster zur Rechten fanden darin Platz. Ja, auch Hausmeister hatten Papierkram zu erledigen und ich nahm meinen Job ernst. Links vom Büro lag das kleine, gut sortierte Lager, in welches ich nun ging, um die Glühbirne zu holen.
Als ich wieder rauskam, schloss Louise vorsichtig die Tür hinter sich.
„Äh.“, konnte ich nur machen u d schon war sie bei mir und blickte mir tief in die Augen.
„Ich habe Sie gesehen, Herr Müller.“
„Äh, was?“
„Ich habe sie gesehen, wie Sie mich vorhin beim Turnen beobachtete haben.“, hauchte sie.
Mir wurde Angst und bange.
„Hat es Ihnen gefallen? Hab ich Ihnen gefallen?“
„Äh Louise. Entschuldige bitte. Ich habe wirklich nur deine Turnkünste bewundert und nicht…“
„Schhhh“, machte sie und legte ihren Finger auf meine Lippen.
„Ich habe Ihnen gefallen, nicht wahr? Bestimmt so wie sie mich abgeschreckt haben.“
„Louise, es tut mir leid.“
„Brauch es nicht. Denken Sie, ich turne immer ohne Unterwäsche. Ich habe ihren Dienstplan gelesen, wissen Sie. Ich wusste, dass Sie heute in der Turnhalle wären. Ich habe ihnen gefallen, richtig.“
„Nein! Ich…“
„Ts Ts Ts, ihr Freund da unten sagt was anderes.“
Mit diesen Worten faste sie mir sanft in den Schritt und streichelte meine enorme Latte durch den Stoff.
„Louise. Nicht.“
„Warum? Ich bin nicht minderjährig. Ich bin genauso daran interessiert, dass das hier nicht an die Öffentlichkeit tritt, glauben Sie mir, Herr Müller. Aber…“
„Aber?“, fragte ich zitternd, als ihr Gesicht sich langsam auf das Meinige zubewegte.
„Ich brauche Sie! Herr Müller.“
Ihre Lippen drückten sich auf die meinen. Ihre Zunge zwängte sich in meinen Mund und ich konnte nicht anders, als ihren Kuss zu erwidern.
„Louise bitte.“
Sie wendete sich ab und ging zum Sofa.
„Wissen Sie, meine Eltern würden toben, mein Ansehen hier und in der Gesellschaft wäre dahin. Dennoch.“
Elegant drehte sie sich um und kam wieder zurück.
„Während all die Mädchen hier auf diese dummen Jungs stehen, mit ihren Waschbrettbäuchen, den gegeelten Haaren und diesen Beach-Boy-Look, die nicht einmal ansatzweise verstehen, wie man es einer Frau richtig besorgt, brauch ich einen richtigen Mann, wissen Sie.“
Sie hockte sich vor mich und riss dann meine Hose runter.
Gierig schaute sie auf meinen abstehenden Speer und umgriff fest dessen Schaft.
„Einen Mann! Herr Müller. Einen behaarten arbeitenden Mann, dessen Körper und dessen Schwanz nach dieser stinkt.“
Ihre Zunge fuhr heraus und leckte über mein adriges Fleisch.
„Einen Mann, der nach harter, schweißtreibender Arbeit schmeckt. So wie Sie.“
Ihre Lippen umschlossen meine Eichel. Fuhren vor und zurück. Vor und zurück.
Dann lies sie ab und ritzte auf mein Fickstab, um ihn schnell zu rubbeln.
Ich stöhnte auf.
„Sie haben mit diesem dreckigen Ding bestimmt schon viele Fotzen gefickt. Nicht wahr?“
Wieder begann sie zu blasen. Wieder ließ sie ab.
„Wie viele Hurenlöcher haben Sie schon gefickt, Herr Müller. In wie viele Löcher haben sie schon ihren klebrigen Saft geritzt?“
Wieder blies sie und wichste schnell.
„Ah, Louise!“
„Es waren bestimmt viele Schlampenlöcher, nicht wahr? Sie dreckiger, geiler Sack!“
Sie stand abrupt auf und küsste mich erneut.
„Machen Sie mich zu ihrer Nutte! Nehmen sie mein Loch!“, hauchte sie.
„Louise?“
Sie wandte sich ab und ging erneut Umzug Sofa. Dort drehte sie sich um und schälte sich aus ihrem Boddy. Sie war wirklich dünn. Hatte nur kleine A-Titten, die Rippen waren deutlich zu sehen und ihre rot hervorstehenden Schamlippen glänzten unter einen feinen, schwarzen Strich. Sie setzte sich breitbeinig hin.
„Niemand würde es verstehen. Alle würden mich verstoßen. Aber ich brauche ihren Schwanz Herr Müller. Ich brauche ihn, seit ich sie das erste Mal gesehen habe. Bitte. Bitte ficken Sie endlich meine kleine Möse.“
Während sie das sagte, spielte sie mit ihrer Klitt. Ich war überzeugt. Ich war geil. Alle Widerstände brachen und schell kam ich zu ihr herüber, packte ihr Haar und stieß meinen Schwanz in ihrem Schandmaul. Sie würgte, während ich tief in sie eindrang und genüsslich begann zu ficken. Ich zog meinen Speer heraus und sofort erklang wieder ihre Stimme.
„Oh Sie dreiviertel Perverser, Ficken Sie meine Maulfotze!“
Und schon drückte ich ihr meinen Schwanz wieder rein. Während ich ihren Schlund benutzte, rubbelte sie sich wie wild die Muschi.
Doch bald schon drückte sie mich weg.
„Schieben sie mir endlich ihren dicken Schwanz in meine Teenie-Fotze Sie Drecksack. Warten Sie! Hier so. Bohren Sie richtig tief in mein Loch!“
Mit erstrebten Blick beobachtete ich, wie sie sich auf das Sofa zurücklegte und sich eng krümmte, so dass ihre Beine bald neben ihrem Kopf ruhten. Ihr Log lag klaffend in der Höhe.
„Los sie perverser Dreckssack. Stoßen sie endlich meine arme Möse.“
Ich spuckte auf ihr Loch und leckte ein paar Mal durch das zarte Fleisch. Louise stöhnte und forderte zwischen zusammen gebissenen Zähnen: FICKKKEN SIE ENDLICH!“
Ich setzte meine Eichel an und beobachtete, wie diese Louises Loch langsam dehnte.
„Ja. Ja. Geben sie mir endlich ihre fette Schwanzwurst.“
Ich stieß tief in sie hinein und Louise jaulte teils vor Lust und sicherlich teils vor Schmerz auf. Mein Gewicht drückte sie weiter runter und ich begann sie heftig zu stoßen.
„Ja! Jaa! Jaaa! Genau so. Machen Sie mich zu ihrer Schlampe. Jaaaa!“
Sie wimmerte immer mehr und rein auf gefleckt legten sich meine Hände um ihren Hals, um leicht zu zudrücken.
Sie japste.
„Sie Schwein! Sie *********iger! Sie Perverser!“
Ich drückte etwas fester und sie begann zu hecheln, streckte weit ihre Zunge heraus und und verdrehte die Augen.
„Rahhhh!“, dröhnte es aus ihr heraus, als ich schneller machte. Der Speichel floss ihr aus den Mund.
Sie genoss es zu sehr. Diese kleine Drecksau genoss es einfach zu sehr.
Ich zog mich zurück.
„Was? Du Wichser! Mach…“
Ich riss sie vom Sofa hoch und stellte sie mit dem Arsch zu mir, wobei ich unsanft ihren Oberkörper runter drückte. Mir war vorhin schon dieses kleine Glitzern an ihrem Arsch aufgefallen und auch dieser Druck von unten an meinem Schwanz, als ich sie fickte. Meine Vermutung war Gold richtig.
Ein kleiner Stein funkelte mich von dort an, wo eigentlich ihr Arschloch hätte sein sollen. Ohne Scham und relativ grob zog ich ihren Anal-Plug heraus.
„Du bist also eine kleine Anal-Sau was? Na dir wird ich zeigen was es heißt, den Arsch gedehnt zu bekommen.“
„Nein, nein. Du Hurenbock. Nicht meinen Arahhhhhh!“
Sie schrie und versuchte wegzuspringen, als ich ihren Widerstand überwand. Sie heulte und weinte, als ich immer tiefer in ihre Dunkelheit eindrang. Doch ich hielt sie fest. Klatschte auf ihren Arsch und schrie:
„So ein dreckiges Luder gehört bestraft. Das hast du nun davon!“
Ich fickte langsam los, genoss diese unglaubliche Enge und steigerte langsam das Tempo.
Das wimmern wurde langsam leiser und Louise begann immer mehr zu stöhnen.
„Ja, Ja, Ja“, hauchte sie.
„Ficken sie ihr Luder, jaaa dehnen Sie mir mein Dreckloch, jaaaahaa.“
Immer stärker warf sie sich mit entgegen, hielt sich dabei an der Sofalehne fest und bearbeitete mit der anderen Hand ihre Muschi.
„Ich bin eine Schlammmmpeee, iiich bin eine Huuuure! Ahhh! Zu viel. Zu viel, zuuuuu viel!“
Ich war schon längst soweit und brodelnd stieg es in mir hoch, als Louise sich versteifte und begann sie Espenlaub zu zittern. Ich pumpte ihren Arsch voll, riss meinen dreckigen Schwanz heraus und drückte ihn dieser kleinen süßen Nutte in den Mund. Diese leckte und schluckte gierig. Zeigte keinen Ekel und blieb erschlafft erst einmal sitzen, während ich befriedigt und glücklich zur Tür hinaus ging, um eine zu rauchen.
Cordular saß schon in einem der beiden Stühle und rauchte entspannt, als ich mich zu ihr setzte.
„Na der Kleinen hast du es aber gegeben.“
„Scheint so. Alles gesehen?“
„Jub. War geil.“
„Danke. Aber nun bin ich wohl meinen Job los.“
„Ach was. Die Kleine wird nichts sagen. Erstens fährt sie voll auf dich ab und zweitens weiß sie ganz genau, wie morgen die Zeitungsartikel aussehen würden. Tochter des Bürgermeisters fick mit Hausmeister. Sie und ihre Familie wären erledigt.“
„Und, wenn sie sagt, ich hätte sie *********igt?“
„Würde ich aussagen, ich hätte alles gesehen und sie hätte dich verführt. Zudem, die Bietsch würde so einen Skandal nie zulassen und meine Arbeitgeber auch nicht. Bleib entspannt. Alles ist gut.“
„Danke.“
Sie lächelte mich warm an und mein Herz machte wieder einen Hüpfer.
„Aber schon krass, worauf sie steht.“
„Verurteilst du sie?“
„Würde mir nie einfallen. Wenn ich es recht bedenke. Wir alle haben doch unsere List. So lange jeder damit glücklich ist, ist doch alles gut.“
Cordular schaute mich lange und intensiv an.
„Vorsicht mein Lieber. Wenn du nicht aufpasst, verliebe ich mich noch in dich.“
Ich lächelte schräg.
Und ich begann langsam zu hoffen.
 

Kapitel 5 - Philipp
 
Das Schuljahr begann wieder und das Gebäude der Universität erwachte langsam wieder aus seinem Winterschlaf. Die Schüler und Schülerinnen kehrten brav wieder zum Hort des Lernens zurück und so etwas wie Alltag stellte sich ein. Und mir? Mir ging es gut damit. Durch die neue Einstellung der Präparate hatte ich meine Erektionen immer besser unter Kontrolle und lernte immer mehr gezielt ab zuspitzen oder durch zu halten, ganz wie ich wollte. Das Wachstum war anscheinend auch zum Ende gekommen und mein Bester verharrte bei 26 cm im schlaffen Zustand, so wie bei knapp 31 cm wenn er ausgefahren war. Ich konnte also entspannt meiner Arbeit nachgehen und war doch ständig bereit, wenn es Louise oder Gertrud mal wieder nötig hatten. Nur bei Cordular kam ich partout nicht weiter, was aber auch nicht schlimm war. Irgendwie war es sowieso bei ihr anders. Immer mehr spürte ich, dass ich nicht nur ihren Körper wollte. Irgendwann musste ich mir gar mit erschrecken eingestehen, das, wenn ich noch einmal für eine feste Beziehung bereit wäre, dann nur mit ihr.
Also im Großen und Ganzen war alles gut. Doch irgendetwas lag in der Luft. Irgendwie gab es eine gewisse Anspannung um mich herum, die ich weder rech greifen noch verstehen konnte. Und natürlich hatte sie auch der Hochmut der anderen kaum gelegt. Die meisten Lehrer und Schüler behandelten mich weiter von oben herab. Besonders ein Mädchen hatte sich zu meiner stärksten Kritikerin neben der Bietsch entwickelt. Rosa Nemmle war ihr Name. Sie war neu im Internat und spielte sich gleich vom ersten Tag an auf wie die Herrin im Hause. Soweit es die Bietsch zuließ. Das sie deren Nichte war, erfuhr ich erst später, dennoch war es eine interessante und viel erklärende Erkenntnis. Doch nicht nur ich litt unter ihr, sondern auch und gerade Louise, deren Stand und Einfluss unentwegt von Rosa infrage gestellt wurde. Doch dazu später mehr. Denn es gab auch andere Veränderungen. Vor allem bei Cordular. Immer häufiger beobachtete ich, dass ihre Krankenzimmer öfters besucht wurden. Und das nicht nur von Otto. Fast alle Jungen und Mädchen, die optisch und vom Selbstbewusstsein her nicht ganz ins Bild des Restes der Internatsbewohner passten, gingen bei ihr fast regelmäßig ein und aus. Erst dachte ich mir nicht viel dabei, sprach sie aber mal darauf an und ich fühlte regelrecht, das ihre Erklärung ausweichend war, als sie sagte, dass sie immer mehr zur Seelsorgerin der Schüler mutierte.
Wird glaubte.
Das dies nicht der einzige Grund für viele der Schüler und anscheinen auch immer mehr Lehrer war, sie auf zu suchen, fand ich eines Tages raus, als ich gerade Überstunden machte und Cordular gerade zu einer Feierabend-Zigarette einladen wollte. Unser alltägliches Ritual. Ich öffnete als die Tür zu ihrem Sprechzimmer und hörte schon mir wohlbekannte Geräusche aus dem Nebenraum dringen. Ich war fest davon überzeugt, das Otto mal wieder seinen Pfahl in sie rammte. Aber es war noch jemand da und ich hörte, wie dieser sich unentwegt entschuldigte.
„Es tut mir leid Frau Doktor, wirklich.“
„Alles Gut Philipp. Alles gut. Das wird schon.“
Vorsichtig schritt ich näher und sah, wie Otto und ein etwas kleinerer junger Mann, genauso feminin aussehend wie Otto selbst vor Cordular standen, die auf einem Stuhl sitzend, ihren molligen und immer noch perfekt gebräunten Körper vor den beiden sitzend präsentierte. Ottos Schwanz, fast so groß wie meiner, war voll ausgefahren und ruhte steif in Cordulars Rechten. In ihrer Linken ruhte die schlaffe Wurst des anderen jungen Mannes.
„Aber Frau Doktor“, sprach dieser mit leicht zitternder Stimme. “Ich nehme das Gleiche wie Otto, aber er wird bei den Mädchen einfach nicht steif.“
„Hm“, machte Cordular, als ich eintrat.
„Stör ich?“
Die Jungs erschraken, aber Cordular schaute mich warm lächelnd an.
„Keineswegs. Wir versuchen gerade herabsaust zu finden, warum Philipp solche Probleme hat, seine sexuelle Kraft zu entfalten, trotz der Medikation.“
„Ok. Sprach ich und sah Philipps Blick auf mir ruhen und auch das leichte Zucken in seinem Schwanz. Mir kam da so ein Verdacht.
„Cordular, ich will mich ja nicht einmischen, aber vielleicht darf ich helfen. Mach dich mal mit deinen Tests an Otto weiter und Philipp und ich reden mal von Mann zu Mann.“
Etwas schüchtern schaute Philipp zwischen mir und Cordular hin und her, dich diese sah ihn aufmunternd an.
„Ist vielleicht nicht die schlechteste Idee. Geh nur mit. Und keine Angst. Er ist in alles eingeweiht und ein sehr, sehr, sehr guter Freund.“
Sie zwinkerte mir zu und ich fand freudig, dass es doch vielleicht ein „sehr“ mehr war als nötig gewesen wäre.
Philipp folgte mir ins Büro und ich verschloss die Tür. Immerhin war schon längst Feierabend.
Ich rückte die Stühle so, dass wir uns direkt gegenüber saßen und betrachtete ihn. Er war wirklich ein hübscher junger Mann mit sehr weiblichen Zügen.
Vorsichtig begann ich das Gespräch und achtete darauf, ihn nicht zu sehr zu drängen. Gott sei Dank hatte ich als ehemaliger Kon-Rektor genug Weiterbildungen gemacht, um halbwegs zu wissen, was ich tat, auch wenn ich längst kein Psychologe war. Langsam, aber sicher öffnete sich Philipp und ich war überzeugt, dass es nicht meine Redekunst war, die ihn vorantrieb, sondern das in ihm, was schon lange brodelte und endlich raus musste. Philipp kam aus einer sehr konservativen Familie, katholisch noch dazu und es zeigte sich, dass seine Vorstellungen vom Leben in keiner Weise mit denen seiner Eltern, *********** und anderen Verwandten in Einklang stand. De arme Kerl. Er versicherte mir, dass er Mädchen toll fand. Überaus toll sogar. Ihn faszinierte ihre Art, zu Leben und zu sein. Er mochte ihre Körper, doch nur selten bekam er bei ihrem Anblick einen hoch. So sehr er das auch wollte. Ich lag also richtig. Überzeugt davon, dass Philipp Bi war, mit einer starken Tendenz mehr hin zum männlichen Geschlecht, lag es für mich auf der Hand, dass er sich selbst hemmte und sich somit selbst Leid zufügte. Er Innerste mich an Sabrina, wirkte aber wesentlich zerbrechlicher.
„Weißt du Jung, es zerreißt einen, wenn man nicht zu dem steht, was man will.“
„Ich weiß doch gar nicht, was ich will“, erwiderte er traurig, während von nebenan das Gestöhne immer weiter aufbrodelte. Philipp schaute zur Seite.
„Denkst du gerade an den Körper von Frau Doktor? An ihre Titten, ihren Arsch oder ihre Fotze, oder eher an Ottos harten langen Schwanz, der sich gerade in sie hinein bohrt.“
Sein Glied zuckte, als ich Ottos Namen erwähnte.
„Weiß Otto von deinen Gefühlen?“
Philipp schaute mich an, als ob ich ihn ertappt hätte.
„Ich weiß das Otto BI ist. Warum sagst du es ihm nicht?“
Philipp schaute nach unten.
„Weil du dir nicht sicher bist, dass du auch auf Schwänze stehst. Oder besser, Philipp, ich glaube, du willst es dir nicht eingestehen.“
Gut, ich hatte genug. Der Kerl schwieg und brauchte anscheinend einen Ruck. Also holte ich meinen nur leicht erigierten Hammer heraus. Philip starrte regelrecht auf diesen und ich lächelte, schwoll der Seine doch sichtbar an.
„Fass ihn an.“
„Was?“
„Nicht denken Philipp. Anfassen“, antwortete ich sanft, aber in einem Tonfall, der keinen Widerspruch duldete.
Er gehorchte. Hockte sich vor mich hin und ließ langsam seine Hände über meinen Schaft gleiten. Ich wusste selbst nicht so recht, ob ich BI war. Doch es war mir in diesem Moment egal. Es war schön. Philipp wurde mutiger. Gegriffen fester zu und massierte immer inbrünstiger. Sein Atem ging schneller. Seine Augen begannen zu glänzen.
„Darf ich in den Mund nehmen, Herr Müller.
„Gerne. Zu dir keinen Zwang an.“
Erst zurückhaltend, doch dann immer gieriger, nahm er meinen Schwanz in den Mund und ich musste gestehen, er hatte Talent. Er blies und und wichste wie ein Weltmeister und begann auch sich selber zu wichsen. Er wurde immer wilder, zügelloser und ich musste gestehen, so langsam kochte auch meine Suppe über. Zu allem Überfluss schaute er auch noch mit diesem vollkommen unschuldigen Blick nach oben und ich war tatsächlich kurz davor, ihm meine Sahne in die Fresse zu schleudern, doch dann hielt er inne, seine Augen verdrehten sich leicht und meinen Schwanz immer noch in seinem Maul kam er und besudelte den Boden unter mir. Ich strich ihm zärtlich durchs Haar.
„Gut gemacht Philipp. Gut gemacht.“
„Das war, das war geil Herr Müller.“
Ich lächelte und hörte die Stimme Cordulars von nebenan.
„Auf die Liege mit dir. Mami muss gepfählt werden!“
Mami?
„Philipp, komm mal mit.“
Ich stand auf und half Philipp hoch und gemeinsam schauten wir, wie Cordular, nackt bis auf den Arztkittel wild den Armen Otto unter ihr ritt.
Sie stöhnte hingebungsvoll, und auch Otto sah man seine Geilheit an. Sein Kopf hing über der Kannte der Liege und japsend stand sein Mund sperrangelweit offen. Da kam mir eine Idee. Ich  bugsierte den starrenden Jungen hin zum Kopf seines Freundes und nahm sein erschlafftes Glied in die Hand. Es fühlte sich gut an und ich verstand ein wenig mehr, was die Damenwelt nur an Schwänzen fand.
Vorsichtig hielt ich den keuchenden Otto das beste Stück seines Freundes hin.
Philip schaute zweifelnd auf Otto, doch dieser lächelte.
„Endlich“, sprach er dann und öffnete seinen Mund. Philips Augen wurden groß und er lächelte.
„Ja, endlich“, hauchte er und steckte seinen Schlaffen in Ottos Fickmaul. Dieser lutschte und leckte voller Wonne und langsam wurde Philips Schwanz wieder steif. Ich unterstützte dies, indem ich an Philips Anus mit meinem Finger spielte und diese bald versenkte. Er stöhnte auf und bald schon kam ein Zweiter dazu.
Cordula schaute mich währenddessen leicht wippend und stöhnend überrascht an, doch ich zuckte nur mit den Schultern.
„Liebe halt.“
Sie lachte auf und ritt wieder schneller. Voller Bewunderung sah ich ihr Körperfettanteil fliegen und war neidisch auf Otto,, das sein Speer und nicht der meinige dazu führte, dass sie den Kopf in den Nacken warf und immer lauter stöhnte. Und zu allem Überfluss war ich noch nicht gekommen. Klar hätte ich Cordulars Arsch nun einfach nehmen können. Doch ich konnte, ich wollte nicht. Nicht so. Nicht bei ihr. Aber ich brauchte ein Loch. Dringend. Also zog ich die Finger aus Philips Arsch und platzierte mich hinter ihm. Dabei drückte ich seinen Oberkörper nach vorn, was Ansatz führte, dass sein Schwanz noch tiefer in Ottos Kehle fuhr und dieser bockte. Dass wiederum ließ seinen Speer noch tiefer in Cordular fahren und sie jaulte auf. Immer heftiger stieß Otto von unten und bald kamen die beiden. Überrascht blickte sie nach vorn und sah mit großen Augen, wie ich meinerseits  meinen Schwanz in Philip steckte und sein jungfräuliches Arschloch begattete. Er heulte auf, was mir einerseits leidtat, andererseits gerade scheiß egal war.
Louise hatte heute keine Zeit für mich gehabt. Cordular war schon seit zwei Tagen verreißt und ich brauchte dringend einen Abgang. Ich fickte hemmungslos auf den weinenden und doch stöhnenden Jungen ein, dessen Schwanz immer noch von seinem Freund bearbeitet wurde, während sein Sperma langsam aus Corular floss. Weiter auf Otto sitzend, nahm sie Philips Kopf an ihre Brust und streichelte diese liebevoll, während er begann, an ihrem Nippel zu saugen. Philips enge war bald zu viel für mich. Ich keuchte, stöhnte und schaute die ganze Zeit in Cordulars strahlende Augen. In meinen Gedanken war es ihr Arsch, den ich fickte, das wusste ich und diese Fantasie brachte das Fass zum überlaufen. Ich sah ihren Schmollmund, sah die Worte, die er tonlos bildete.
„Komm!“
Ich kam und pumpte alles in Philips Darm. Auch er war wieder so weit und bald schon sprudelte es aus dem würgenden Otto heraus, als Philip hemmungslos in Cordulars Brust stöhnte.
Ich verharrte noch einige Sekunden in ihm, ließ ihn seinen Orgasmus genießen, bevor ich mich zurückzog.
Cordular stieg von Otto und wir verschwanden hinter dem Vorhang, der das Behandlungszimmer wie immer teilte. Sie machte sich sauber und reichte auch mir ein Taschentuch.
„Hätte nicht gedacht, dass du BI bist.“
„Ehrlich gesagt ich auch nicht. Aber hey Lust ist Lust oder. Wenn all glücklich sind, dann ist es doch schön.“
„Du hast echt den falschen Job hier.“
Ich lächelte verlegen.
„Es ist, wie es ist.“
Sie sagte nichts, sondern lächelte wieder ihr bezauberndes Lächeln. Dann nahm sie unerwarteterweise  meine Hand und zog mich hinter sich her, als wir Geräusche hinter dem Vorhang hörten. Vorsichtig lugten wir hinter der Kannte hervor.
Philip und Otto standen vor der Behandlungsliege, nackt wie Gott sie schuf. Liebevoll züngelte die beiden vor uns, lösten sich, wobei das Sperma, welches Philip in Ottos Mund gepumpt hatte, lange klebrige Fäden zwischen ihnen spann. Sie lachten einander an und küssten sich erneut.
„Liebe“, hörte ich Cordular flüstern.
„Darauf bin ich wirklich nicht gekommen.“
Und irgendwie schien ihre Hand die meine noch fester zu drücken, während wir den beiden Zusagen.
 

Kapitel 6 - Rosa
 
Der Sommer ging langsam in den Herbst über. Trotzdem war es noch erstaunlich warm. Tja, Klimaerwärmung sei Dank. Das Leben floss dahin, aber immer mehr veränderte sich etwas auf dem Campus. Gerüchte machten den Umlauf. Gerüchte von hemmungslosen sexuellen Zusammenkünften von Schülern und Schülerinnen, Lehrern und Lehrerinnen oder auch alles vermischt. Ich bekam von all dem nur wenig mit, kümmerte ich mich doch hauptsächlich um meine Arbeit und die Löcher der mir Verfallenen. Aber auch ich merkte, dass die Spannung, welche sich schon zu Beginn des Schuljahres eingestellt hatte, durchaus zunahm.
Aber wie gesagt, ich kümmerte mich nicht darum. Sollte doch jeder glücklich werden, wie er wollte. Ich war es jedenfalls. Na ja. Zu 70%. 10% lagen daran, das ich immer mehr fühlte, ohne Cordular einfach nicht mehr sein wollen Gertrud riet mir es ihr einfach zu sagen. Aber ehrlicherweise traute ich mich nicht, auch wenn Cordular durchaus immer häufiger meine Nähe suchte.
Weitere 10% lagen an der Bietsch selbst, die nach den Ferien noch unumgänglicher geworden war. Man hörte Gerüchte, das selbst die Lehrkräfte es kaum noch mir ihr aushielten und das ihre Stimmungsschwankungen wohl daher rührten, dass sich ihr Mann von ihr getrennt hatte. Eigentlich hätte ich Mitleid mit ihr haben sollen, aber ganz ehrlich, mit der konnte man es einfach nicht aushalten.
Uns dann waren da noch die letzten 10% die eindeutig Rosa zuzuschreiben waren. Nicht nur, dass sie Louise unentwegt piesackte, sondern auch mich, wann immer es ging, spüren ließ, dass ich in ihren Augen kaum mehr Wert war als der Dreck unter ihren langen, perfekt manikürten Fingernägeln. Na ja, bis auf meine Wenigkeit uns Louise litten immerhin alle unter ihr, wodurch sie anscheinend keine Freunde hatte, beobachtete ich doch, dass sie meist vollkommen allein auf dem Campus war. Und so auch diesem Tag. Ich machte gerade meine übliche Runde uns fand Rosa auf einer der steinernen Bänke sitzend. Sie stopfte sich gerade mit Süßigkeiten voll und ließ das Papier einfach so auf den Boden fallen. Wäre es nur eines gewesen, hätte ich nichts gesagt, aber es hatte sich schon ein ansehnlicher Haufen gebildet, so das ich es als meine Pflicht sah, ein zu schreiten. Also ging ich zu ihr uns wies sie freundlich darauf hin, ihren Müll in die Tonne zu tun, die nur einen Meter entfernt stand.
Ihre Reaktion war gelinde gesagt verblüffend. Denn sie sagte erst einmal nichts, funkelte mich an und spreizte dann ihre Beine. Ich muss dazu sagen, das Rosa durchaus ansehnlich war. 1,73 groß, lange, blond gefärbte Haare, ein schmales Gesicht mit blauen Augen und langen Wimpern sowie einen Schmollmund. Ihr Heißhunger auf Süßigkeiten hatte dafür gesorgt, dass sie einige Pfunde zu viel auf den Rippen hatte, was dafür sorgte, das ihre Schulmädchenuniform, die sie heute trug, durchaus überall spannte. Selbst die schwarzen Strapse schlingen sich fest um ihre Oberschenkel, wie ich bin sehen konnte und ließen den dort vorhandenen Speck leicht überquellen. Uns sie hatte enorme Euter. Wirklich.
Doch ihr Blick und ihre Ruhe irritierten mich, während ich weiterhin vor ihr auf eine Antwort wartete.
„Was starren Sie denn so?“, Schoß sie plötzlich los.
„Sind sie pervers? Stierenden sie immer den Schulmädchen hier hinterher?“
Sie sprang auf und verpasste mir eine knallende Ohrfeige, dann trat sie mir zwischen die Beine. Ich sackte zusammen und krümmte mich auf dem Boden.
„Sie ekelhafter Kerl. Hier armen Mädchen nach zu steigen.“
„Was zum Teufel soll das?“, hörte ich dann Louise, die auf uns zu rannte.
Sie hockte sich neben mich und half mir wieder auf, während ich mich geistig noch sammelte. Dennoch hörte ich, wie zwischen den beiden Mädchen eine heftige Diskussion entspann, die damit endete, dass Rosa entnervt von dannen zog, ohne jedoch noch zu kommentieren, dass sie die Schulleitung informieren würde, sollte ich ihr noch einmal zu nahe treten und auch Louise aufpassen solle, mit wem sie sich da abgibt.
„Alles in Ordnung Herr Müller?", frage sie mich, als wir wieder allein waren. "Soll ich Sie zur Frau Doktor bringen?"
„Nein. Alles gut", antwortete ich noch immer keuchend.
„Ich werde es verkraften. Aber ich glaube, einen Fick kannst du heute nicht mehr erwarten."
Sie lächelte.
„Immer erst an die anderen denken nicht wahr? Sie sind ein guter Mann, Herr Müller."
„Danke."
Dann brachte sie mich zu meinem Schuppen/Büro und meinte unentwegt, dass wir wohl beobachtete würden.
„Rosa?", fragte ich.
„Bestimmt. Und ich denke, es wird Zeit, ihr eine Lektion zu erteilen."
Louise grinste mich diabolisch an, während ich mich aufs Sofa plumpsen lies.
„Lass Sie Mädchen. Ich glaube, das Rosa tief im Inneren gar nicht so schlimm ist. Aber vielleicht wird man so, wenn man in der Familie der Bietsch aufwächst."
„Hören Sie auf so nett zu sein. Mag sein, das Rosa einen guten Kern hat. Aber dennoch."
Und dann erklärte Sie, was sie vor hatte.
Ein Teil von mir war dagegen. Ein anderer, der weitaus größere Teil, lies sich jedoch überzeugen und ich willigte schließlich ein.
Es dauerte einige Tage, bis alles so passierte, wie Louise es geplant hatte. Doch bis dahin begann sie vorsichtig unvorsichtiger zu werden. Gerade wenn Rosa in der Nähe war, zeigte sie mir ihre Zuneigung auf verschiedenste Weise, doch immer so, als ob es eigentlich niemand merken sollte. Mal warf sie mir Blicke zu, die einen Funken zu lang waren. Mal zog sie mich vermeintlich hinter sich um eine Ecke her, ohne das danach etwas passierte. Mal faste sie mir Ausverkäufen an den Arsch. Ich versuchte in gleicher Weise zu handeln uns, wir hatten Erfolg. Philip und Otto, die wir zu unseren Spitzeln gemacht hatten, berichteten, das Rosa uns immer wieder nach stieg.

Es wurde als Zeit aufs Ganze zu gehen. Wir sahen eines Tages Rosa wieder allein im Garten sitzen. Einige Meter entfernt unter einem Baum, gerade so das Rosa uns sehen musste, lachte Louisa laut auf und zog mich dann an der Hand hinter sich her zu meinem Schuppen. Wir waren uns sicher, das Rosa uns folgte. Wir stürmten also in meinen Arbeitsbereich und ich sorgte dafür, dass das neu angebrachte Plissee an dem einzigen Fenster, welches eventuelle Beobachter eigentlich aussperren sollte, genug herunter geschoben war, so das man in mein Büro schauen konnte, wenn man es denn wirklich darauf anlegte.
Louise fackelte nicht lange. Sie entledigte sich ihres langen schwarzen Rockes uns dem Pullover. Nur das breite schwarze Halsband ließ sie an. Dann kam sie zu mir und riss mir die Hose runter.
„Oh Herr Müller, wie habe ich ihr fettes dreckiges Schwanzfleisch vermisst.“
„Uns ich deine feine Fickfresse Mädchen! Los jetzt. Blas mir den Kolben!“, feuerte ich sie an u d sie tat nichts lieber als das. Hemmungslos lutschte sie über meinen Schwanz, wichste ihn und spielte herrlich mit ihrer Zunge an meiner Nille.
Ich stöhnte auf.
„Ohar, wie hab ich dein Fickmaul vermisst."
„Ihren geilen Hammer. Gott Herr Müller. Ich laufe richtig aus!"
„Zeig her.“
Sie stand wieder auf und drehte sich mit ihren Rücken in meinen Arm, so das sie zum Fenster sah. Meine Rechte spielte mit den Brustwarzen ihrer kleinen rechten Titte und meine Linke bearbeitet wild ihre Muschi, die wirklich auslief. Sie stöhnte und warf den Kopf zurück, um mir ins Ohr zu hauchen: "Sie sieht uns zu!"
Dann kam ihr Kopf wieder leicht vor und unsere Zungen trafen sich sabbernd.
„Ich brauch ihren Schwanz in meiner kleinen Nuttenfotze Herr Müller. Bitte bitte!"
„Na dann ab auf den Tisch."
Sie setzte sich und spreizte weit die Beine, um dann ihre Schamlippen obszön auseinanderzuziehen.
„Ist sie nicht schön Herr Müller? Ist das nicht eine schöne Huren-Teenie-Fotze?"
„Ohh, das ist sie und ich will sie kosten."
Also hockte ich mich vor sie und leckte gierig über ihr Fickfleisch, knabberte an ihrem Kitzler und steckte meine Zunge so tief es ging in ihre warme, feuchte Grotte. Louise griff mir ins Haar und drückte meinen Kopf immer fester zwischen ihre dünnen Schenkel. Ich saugte und lutschte und bekam kaum Luft. Aber es war geil!
„Ohhh jaaa, Herr Müller! Jaaa! Lecken Sie! Lecken Sie mein Schlampenloch ohhhhh Jaaaaa!"
Lousie hatte freiwillig mehrere Tage auf Sex mit mir verzichtet oder auf Sex allgemein und kam schnell. Ich griff ihr an ihre kleinen Tittchen und kniff in ihre Nippel. So jagte ich sie über die Klippe.
Sie keuchte schwer und ihre Wangen hoben sich errötet stark von ihrer blassen Haut ab. Doch schnell fing sie sich wieder, lächelte, als sie einen Blick auf den Monitor auf meinen Schreibtisch blickte, drückte auf eine der Tasten der Tastatur und ging mit mir im Schlepptau schnell heraus.
Wir fanden Rosa unter dem Fenster sitzend, breitbeinig und noch immer ihre Hand an ihrem Schritt unter dem kurzen Rock, welche dabei war, den Stoff und das Fleisch darunter kräftig zu reiben. Ich wusste nicht woher, aber plötzlich hatte Louise ihr Handy in der Hand, welches Klick machte. Rosa erschrak sichtlich.
„So so“, grinste Marie spöttisch. „Die Nichte der Rektorin macht es sich hemmungslos selbst in aller Öffentlichkeit.“
Rosa schaute böse, als sie aufstand.
„So einen Photoshop misst wir dir eh keiner glauben du Schlampe und ich werde dafür sorgen. Das ihr beide hier raus fliegt ihr perversen.“
„Ach so? Na, dann komm mal mit.“
Während die beiden gesprochen hatten, war ich hinter Rosa gegangen und versperrte ihr jeden Fluchtweg. Ich hätte mir mehr Widerstand gerechnet, doch sie folgte ohne Widerworte der immer noch nackten Louise. Als ich die Tür hinter uns schloss, funkelte sie mich böse an.
„Und nun? Wollt ihr mich *********iger?“
„Bestimmt nicht“, sagte Louise, der ich das Heft in der Hand ließ. Immerhin war es ihr plan. Mit wackelndem Po ging sie zum Schreibtisch und drehte den Monitor. Ein Klick auf die Tastatur und das dort prangende Video zeigte eine ungeniert masturbierende Rosa vor dem Fenster meines Schuppens. Ich musste zugeben, das Bild der HD-Überwachungskamera, welche Louise besorgt hatte, war spitze.
„Meinste so was würde man auch als Fake ansehen?“, fragte Louise böse u d Rosa erbleichte. Sie begann etwas zu zittern und aller Hochmut war von ihr abgefallen, als sie sich auf mein Sofa setzte.
„Was wollt ihr?“, fragte sie dann mit leiser Stimme und Louise setzte sich zu ihr.
„Was willst du?"
Rosa schaute sie verwirrt an. Louise seufzte.
„Herr Müller. Kommen Sie bitte zu mir?"
Ich gehorchte und stand bald mit halbschlaffen Schwanz neben Louise, die mein Fleisch nun direkte vor dem Kopf wippen hatte. Rosa starte auf mein Teil, während Louise zärtlich zugriff und diesen begann leicht zu wichsen.
„Ist er nicht schön Rosa. Ist das nicht ein herrliches Stück! So groß. So lang. So prächtig."
„Du bist ja krank", antwortete Rose.
Louise nahm meinen Schwanz in den Mund und lutschte einmal daran.
„Bin ich das? Hast du es dir gerade nicht selbst da draußen gemacht? Hast du es dir nicht besorgt, weil es dich voll angetörnt hat, wie her Müller meine Muschi verwöhnte und ich dieses geilen Schwanz im Mund hatte.
Rosa sagte nichts und Louise leckte wieder über meinen Schaft, der immer praller wurde.
„Hm, so ein leckerer dreckiger Schwanz. Probier mal."
Rosa schaute sie mit großen Augen an. Doch Louise fackelte nicht lange. Sie griff in ihr dichtes Blondes har und drückt ihren Kopf, ihren Mund gegen meine Eichel.
Ich bewegte diese und strich mit dem prallen roten Fleisch über ihre Wangen und ihre Lippen.
„Er ist geil oder. So geil und dreckig und groß, nicht wahr?"
Rosa machte die Augen zu, aber ihr Mund öffnete sich etwas und ich drückte meinen Hammer hinein.
„Ja nicht wahr? Er schmeckt herrlich nicht. Ich wette, Herrn Müller hat heute noch nicht geduscht. Hm, so muss ein richtiger Schwanz schmecken. Nach Arbeit und schweiß. Nicht wahr Rosa?"
Diese hatte immer noch die Augen geschlossen, aber langsam begann sie tatsächlich an meinem Besten stück zu lutschen.
„Oh ja, wusste ich es doch. Du brauchst auch richtige Männer-Schwänze. Aber ich will auch."
Sie zog Rosa zurück und nahm stattdessen meinen schon gut eingespeichelten Schwanz in den Mund und setzte Rosas Werk genüsslich fort.
„Ihr seid krank", sagte Rosa, drängte aber wiederum Louise zur Seite, um meinen Hammer erneut für sich zu haben.
„Du anscheinend auch", lachte Louise und funkelte mich dabei freudig an. Ich lächelte zurück.
„Wie lange hattest du keinen Sex mehr Rosa? Hm? Wie lange hattest du schon keinen Schwanz mehr, der deine fotze so richtig geil auf dehnt."
Louise griff der immer noch wie eine Weltmeisterin blasenden Rosa unter den Rock ihrer Schuluniform und gleichzeitig an die enormen Euter, welche das weiße Hemd über ihr zum ******* brachten. Man sah regelrecht, das Rosa wohl sehr lange Nippel haben musste, so wie diese sich durch den Stoff drückten. Sie stöhnte gurgelnd und blies immer heftiger, trieb sich mein Glied selbst immer weiter in den Rachen.
„Zu lange nicht wahr Rosa. Viiieeeel zu lange.“
Louise nickte mir zu und ich riss meinen Schwanz aus Rosas Mund, die leicht hinterher hechtete. Dann zog ich sie hoch, und auch Louise stand auf, um sich hinter ihr zu stellen.
Während ich mich hinhockte und Rosa den Slip auszog, Flandern Louises Hände die enorme Oberweite von Rosa und drückten zu. Rosa stöhnte auf und schaute mich wieder mit großen Augen an, als ich zu ihr hochsah und an ihrem Slip roch. Dann stöhnte sie. Louise hatte ihr das Hemd aufgerissen und die Euter aus dem B-Ha gequetscht und zog nun an Rosas echt langen, fast Kuhzitzengleichen Nippeln. Zudem begann sie an ihrem Ohr zu knabbern und haucht: „Du bist genauso krank wie wir. Krank vor Geilheit! Oder Herr Müller?“
„So scheint es“, antwortete ich. „Jedenfalls läufts du regelrecht aus Rosa.“
Ich hörte noch ihr „Nein“, bevor ich meine Zunge in ihr Loch bohrte.
„Ahhhh!“, stöhnte Rosa und Louise bearbeite herzhaft weiter ihre Titten.
Ich leckte und stieß immer wieder zu. Rosa schmeckte ehrlich salzig. Sie stöhnte heftiger und ruf dann „Oh nein“
Es schoss geradezu aus ihr heraus mitten in mein Gesicht und meinen Mund. Salzig herb ergoss sich ihre goldene Flüssigkeit über mich, während ihre Schenkel zitterten und wabbelten.
Ich war von dieser goldenen Dusche durchaus überrascht, schluckte aber gierig und störte geradezu meinen Mund über ihr Pissloch, saugte und leckte geradezu sogar.
„Es tut mir leid. Es tut mir leid“, wimmerte Rosa, wollte gar flüchten. Aber Louise hielt sie fest.
„Du kleine geile Pisssau. Du dreckiges Stück. Nicht schlimm, ganz ruhig. Genieß es. Schau nur, wie Herr Müller es mag.“
Ich sag es nicht, aber ich spürte Rosas Blick auf mir. Ich Hände, die meinen Kopf sanft fest hielten.
„Alles gut“, hörte ich wieder Louises Stimme.
Als Rosa versiegt, wirksam ich hoch, wobei meine Schwanz Rosas Rock anhob und meine Eichel über ihre Schamlippen strich. Immer noch entsetzt schaute sie mich an. Doch ich lächelte. Louise trat neben mich und Rosa.
„Hat es geschmeckt?“, fragte sie keck.
„Durch aus“, lächelte ich.
„Lassen sie mich mal kosten.“
Ich Zunge Schoß vor uns strich über meine Wange. Ich faste sie zwischen ihre Arschbacken und nein Mittelfinger drückte sich sacht in ihren Anus, während ich sie zu mir heranzog. Louise stöhnte auf und küsste mich dann. Unsere Zungen spielten vor Rosas Gesicht, die wie erstarrt wirkte, bis Louises linke Hand ich Kopf nahm und zu uns drückte. Unsere Zungen wanderten über Risas Gesicht. Leicht zittrig öffnete sie ihren Mund und wir drangen ein, forderte ihre Zunge, die sich dem Spiel nicht lange entziehen konnte und dann mit uns tanzte. Ich drückte meinen Finger stärker in Louises Po. Diese stöhnte auf.
„Uhhh, Herr Müller! Wieder geil auf mein enges Kackloch. Sie dreckiger Mann.“
Sie drückte mich dann zurück, bis ich auf dem Boden lag. Mein Schwanz stand ab wie ein Fahnenmast.
Dann ging sie schnell hinter Rosa und drückte sie runter.
„Komm schon. Ich weiß, dass du es willst. Deine kleine Pissfotze braucht dringend einen harten, schmutzigen Schwanz.“
Rosa wehrte sich nicht und ging in die Hocke. Ihre Hände umfassten gierig meine Fickwurst uns führten sie schmatzend in ihr Loch.
„Ja. Ja. Einen Schwanz. Ja!“, stöhnte sie und ließ sich langsam herab, stockte, kam wieder hoch und dann wieder runter. Immer tiefer führte sie sabbernd meinen Schwanz  in ihre Dunkelheit.
„Geil. So her groß. Soooo dick!“
„Ja.“, hauchte Louise, die neben ihr Stand und Rosas Kopf an ihren Schenkel drückte. Langsam und immer schneller begann Rosa mich zu reiten.
„Ja! Ja! Ja!“, stöhnte sie und leckten nebenbei über Louises Haut, während diese ihre Muschi bearbeitete.
Ich ***** nach Rosas Eutern, welche mehr lang uns spitze als dick waren und quetschte diese voller Inbrunst.
„Ja, Ja, Ja, Ja. Geil! Geil! Ich ficke. Ich ficke Sie Herr Müller. Ich melk ihren Schwanz an! Ja.“
„Ja Mädchen Ja! Fick mich! Los schneller.“
Rosa wurde immer wilder. Ihr Tittenfleisch, welches Braun und blass war, wie ihre Schenkel uns ihre Fotzen, typische geile Bräunungsstreifen halt, flog wild durch die Luft. Bald schon merkte ich etwas Hartes an meinem Mund. Louise hielt mir ihre dreckigen Zehen hin und ich lutschte wie selbstverständlich daran.
„Oh, sie sind ein wirklich dreckiger Mann Herr Müller. Arsch oder Fotze?“
„Ah, gib dem Schwein dein dreckiges Arschloch!“, hörten wie Rosa schreien, die weiterhin sich wild aufspießte. Louise lächelte und platzierte ihren Anus direkt über meinem Mund. Es roch streng, aber ich bohrte meine Zunge hinein.
„Ohhh Ja Herr Müller. Lecken, lecken Sie mein Schokoloch. Jaaa!“
Ich leckte uns Louise musste gierig ihre Fotze bearbeiten, so wie sie stöhnte. Bald doch schob sie sich weit vor und ihre schleimige Fotze rieb über min Gesicht, schell uns zügellos. Sie schien nach Rosas Titten zu greifen, denn ich hörte sie: „Du hast so geile Schwabbel-Euter!“
„Jaaa, geil! Zieh mir das Tittenfleisch lang, du Nutte! Ahhhh!“
Louises Antwort muss wohl darin bestanden haben, dass sie genau das an den langen Zitzen tat. Rosa musste sich schreckhaft zurückgebeugt und Louise mit sich gezogen haben. Denn beide purzelte von und lagen umschlungen vor mir. Ich richtete mich schnell auf, sah die beiden sich wild züngeln und kniete mich hinter sie. Ihre nassen Fotzen lagen Dieter über einander. Gierig begattete ich diese abwechselnd und ohne Gnade. Sie stöhnten, während sie sich weiterhin küssten. Jaulte Louise auf, wenn ich aus Versehen mal unbarmherzig meinen Hammer in ihren Arsch bohrte, zog Rosa sie sofort wieder zu sich, um sie weiter zu küssen. Stöhnend jagten die beiden ihrem Höhepunkt entgegen und kamen, wie auch ich kam. Ich Kleister ihre Köcher mit meinem Liebesschleim voll und grinste inbrünstig.
Louise uns Rosa lagen noch eine Weile da, während ich mich auf die Couch setzte. Irgendwann kamen sie zu mir gekrochen. Louise zart wie ein Reh, Rosa geil wie ein Hängebauchschwein, denn ihr Bauchspeck hing etwas nach unten und ihre Euter schleiften geradezu über den Boden. Sie liebkosten und streichelten meinen erschlafften Schwanz, küssten sich, schauten strahlend zu mir empor.
 

 
„Das heißt Rosa war so, weil sie sexuell unausgelastet war?“
Cordular zog ihre Augenbraue hoch.
„Nein“, sagte ich. „Also nicht nur. Rosa hat eine schwache Blase. Und das auch, wenn sie Sex hatte. Sie musste imm pissen, was ihre bisherigen Partner ablehnten. Das uns so wurde sie verklemmter, was wiederum sich so weit steigerte, dass sie nicht nur niemanden an sich ran ließ, sondern ihre Umwelt regelrecht ablehnte.“
„Erstaunlich.“
„Ja. Louise kam darauf. Ihr gebührt der Dank. Uns schau, es scheint funktioniert zu haben.“
Wir blickten vom relativ geschützten Vordach meines Schuppens hinüber in den Vorhof zum Internat. Die Köpfe der anderen Schüler und Schülerinnen verrenkten sich geradezu, als sie den beiden sichtlich lachenden Mädchen, oder besser jungen Frauen,  namens Rosa uns Louise nachblickten. Diese gingen beschwingt Hand in Hand und bildete wirklich ein ungleiches Paar. Louise, dunkel, zierlich und blass. Rosa, braun gebrannt, blondiert uns voller Rundungen. Ich fand sie haben ein schönes Bild an.
„Michael?“
„Ja?“
„Cordular schaute mich mit ihren tiefblauen Augen nachdenklich an.
„Findest du nicht, dass sich hier noch viel mehr ändern müsste?“
„Auf jeden Fall“, erwiderte ich und war mir unsicher, ob wir das Gleiche meinten.
Sie bis sich auf die Unterlippe. Uns seufzte dann.
„Ich bin die nächsten zwei Tage nicht hier“, sagte sie dann und musste meinen bedrückten Gesichtsausdruck wohl richtig verstehen. Denn schnell fügte sie hinzu: „Schau nicht so. Ich komm doch wieder, aber…“
„Ja?“, hakte ich sanft nach uns wieder seufzte sie.
„Würdest du gern, also möchtest du, also magst du Freitag Abend zu mir nach Hause kommen. Ich möchte etwas mit dir besprechen.“
Mein Herz klopfte wie wild und mehr als ein stockendes „Gerne“, brachte ich nicht hervor.
 

Kapitel 7 - Cordular
 
Völlig nervös, fast zitternd stand ich Freitag Abend gegen 20:00 Uhr vor der schweren Holztür eines weit abgelegen alten Bauernhauses. Es war still, unheimlich still. Nicht einmal die Straße hörte man, welcher unter der dunklen langen Allee lag, welche ich eben entlang geradelt war. Eine Eule Gurte irgendwo in der Dunkelheit uns eine leichte Brise ließ die knochigen Äste der nun kahlen Bäume ächzen. Doch das alles war mir egal. Ich hatte nur ******, es zu verknacken. Machte ich mir Hoffnung, dass mir Cordular ihre Liebe gestand? Sicherlich. Wahr es wahrscheinlich, dass sie nur einen netten Abend mit einem Freund  verbringen wollte?
Ich seufzte.
Was denn sonst du Depp.
Ich klingelte erneut uns Licht viel aus den Glasscheiben der Tür. Vorsichtig wurde mir aufgetan. Ich stutzte. Vor mir stand ein bildschönes Mädchen. Zierlich Ja, aber ihr Gesicht war zuckersüß geschminkt. Ihren Körper verhüllte sie mit einem langen seidenen Bademantel und langes glattes schwarzes Haar lag auf ihren Schultern. Ich fühlte mich regelrecht schäbig neben ihr.
„Guten Abend Herr Müller“ und die Stimme kam mir sehr bekannt vor.
„Otto?“, fragte ich und war mir sicher, als ich mir das Gesicht mit einer Brille vorstellte.
„Kommen Sie bitte herein.“

Ich brauchte einige Sekunden, um mich zu fangen. Doch ich folgte ihr/ ihm verdammt. Als wir durch die Tür waren erstreckte sich vor mir ein langer, weiß geputzter Flur. Die Decke war durchzogen von dunklen Holzbalken. Hier uns dort hing ein dunkler kleiner Kronleuchter von der Decke und erhellte diesen Ort. Die Wände waren vereinzelt geschmückt von eleganten Bildern und Spiegeln. Eine wunderschöne Kommode stand ab der Wand. Beschämt merkte ich, das meine Schuhe den alten Dielenboden beschmutzten. Doch das war mir sofort wieder egal. Denn am Ende des Flurs stand Cordular, wie eine fleischgewordene Göttin. Die Kurzen, aber nicht zu kurzen Haare gekonnt frisiert und gegellt. Die strahlend braunen Augen durch ein perfektes Make-Up hervor gestellt. Ihr dicker Schmollmund war leuchtend rot. An ihren Ohren gingen lange goldene Ohrringe, die ihren braunen Stenz nur noch mehr zu Geltung brachte. Ihre Haut strahlte förmlich. Jedenfalls das, was man davon sah. Denn ihren Körper hatte sie ehrlich wie Otto mit einem weißen Satin-Mantel verhüllt, welcher nur ermahnen ließ, welch füllige Pracht unter ihm ruhte. Doch das umwerfendste war wie immer ihr warmes Lächeln, das mir entgegenflog und mir den Atem raubte.
„Hihi“, stotterte ich.
„Hi“, grinste sie zurück und wurde dann ernst.
„Michael, bevor wir reden, musst du mir eines versprechen.“
„Alles“, sagte sofort u d in fester Überzeugung, mich bis in den Tot daran zu halten.
Sie machte einen Schritt auf mich zu.
„Alles, was wir gleich besprechen werden, alles, was du gleich sehen wirst, wird diese Wände nie verlassen. Wenn doch…“
Sie brauchte nicht weiter reden. Mir war egal, mir, was sie drohen würde, ich war ihr verfallen und es wurde Zeit, es aus zu sprechen.
„Ich gehöre dir. Punkt.“
Sie stutzte.
„Wir werden sehen. Wenn wir fertig sind. Ok.“
„Punkt“, sagte ich nur fester uns, sie musste unweigerlich lachen. Oh, dieses Lachen.
Wieder machte sie einen Schritt auf mich zu und reichte mir die Hand, die so weich war wie… wie, ich konnte es nicht sagen.
„Komm.“
Ich folgte ihr ins Wohnzimmer, welches ausladend groß war und fließen in die Küche überging. Diese war überaus modern und bildete einen krassen Gegensatz zu dem alten langen Esstisch, welcher an der rückwärtigen Wand lag, die nur aus Fenstern zu bestehen schien, welche selbst einen Blick in den dunklen Garten gewährten. Die Mitte des eigentlichen Wohnzimmers war im klassischen Stiel, ja fast Barock, eingerichtet. Alte Regale voller Bücher standen dort. Eine kleine Baar. War zu sehen. An einer Wand hing neben einem prasselnden Kamin ein großer Flachbildfernseher.  Was jedoch aus dem Rahmen viel waren die vielen Spiegel mit meist goldenen barocken Rahmen überall. Mal größer, mal kleiner. Auch an der Decke hing einer und spiegelte die riesige Couch wieder. Ach was Couch. Es war ein 4x4 Meter großes, braunes, plüschiges Etwas mit verstellbaren Sitzlehnen, Getränkehaltern und kleine Stellflächen, welche man umklappen konnte. Ich war begeistert, als ich eintrat und wollte diese gerade Cordular kund tun die hinter mir stand. Doch ich erstarrte. Sie hatte ihren Mantel abgelegt. Eine schwere Goldkette umspielte ihren Hals und viel auf ihre B-Titten, die auf ihren Bauch lagen. In dessen Nabel hing ein goldenes Piercing, welches ebenfalls feingliedrig runter hing. Ihre Handgelenke waren umschlossen von goldenen Reifen und auch ihr linkes Fußgelenk glitzerte golden auf. Ihre braune Haut strahlte und ich badete regelrecht in diesen Schein. Ich lächelte. Doch sie schaute ernst.
„Es gibt gewisse Regeln in diesem Haus uns im Garten Michael. Kleidung ist eine davon.“
„Ok“, stammelte ich.
„****** bitte.“
Ich schaute mich um und Otto trat an mich heran sie ein weiterer Junge, welcher mit blonder Perücke und Make-Up nicht unweiblicher wirkte.
„Philip“, hauchte ich.
Beide waren gekleidet in enge rote Korsetts mit schwarzen Bändern, die ihre Brust frei ließen. Beide trugen rote Bänder, welche zu schleifen gebunden waren um Hals und Schwanz samt Hodensack. Diese mussten wohl eng anliegen, denn ich schwänze waren zwar schlaff, aber dennoch geschwollen. Beide trugen schwarze Strapse und schwarze Stöckelschuhe. Sie sahen umwerfend aus. Otto und Philip traten auf mich zu und halfen mir sanft aus der Kleidung. Zogen mir Hemd und Hose und alles Weitere aus, während ich Cordular anblickte.
„Sie wollten es Michael. Sie sind freiwillig hier und so wie sie sind.“
„Wir sind frei Herr Müller“, wisperte Philip sanft und schaute schüchtern.
„Ok“, sagte ich nur und war bald nackt, wie Gott mich schuf.
Philip und Otto zogen sich zurück und gingen wohl die Treppe rauf. Cordular trat lächelnd auf mich zu. Sie legte sanft ihre Hände auf meine Schultern und drehte mich zu einem der großen Spiegel. Ich sah hinein und sie blickte über meine Schulter, wobei sich ihr warmer, weicher Körper an mich schmiegte. Mein Schwanz wurde augenblicklich hart. Und ihr Duft erst. Vanille pur.
„Gefällt dir, was du siehst?“
„Ehem, Ja“, sagte ich und wusste nicht so recht, ob dies der Wahrheit entsprach.
Sie schwieg und schaute mich über den Spiegel an. Ich seufzte.
„Teilweise.“
„Bist du das?“
„Es ist das, was ich jetzt bin. Und das ist besser.“
„Meinst du? Oder ist es nur dein neuer Schwanz, der dir gefällt.“
Ich schaute hoch von meinem langen, dicken Apfelmus. Schaute über das Brusthaar, welches ich früher nie getragen hatte. Schaute auf den Bart, der Teile meines Gesichtes verhüllte und auf die längeren Haare. Es war nicht so, dass ich nicht gepflegt war. Aber der Typ da im Spiegel hatte wirklich nicht mehr viel mit dem gemein, der ich mal war.
Ich seufzte wieder.
„Wahrscheinlich nur der Schwanz. Und den hab ich nicht mal mir selbst zu verdanken.“
Ich schaute traurig hinunter. Denn Cordular hatte recht. Ja, mein neues Leben war gut. Ich konnte mich kaum beschweren und der Sex war nie besser gewesen. Aber das alles war nicht ich. Und ein Teil von mir wollte das zurück, erkannte ich. Na ja, aber ehrlich gesagt, ohne die Upgrades wieder her zu geben.
„Komm mit“, sagte Cordular und zog mich wie einen Tropf Wasser an meinem Steifen mit sich. Wir gingen die Treppe hoch und ins große Bad. Philip und Otto standen dort und liebkosten sich, während ihre geschwollenen Schwänze aneinander rieben.
„Genug jetzt ******“, sprach Cordular und die beiden hörten sofort auf, kamen auf mich zu und brachen mich zu der gut gefüllten Badewanne. Überall waren Kerzen aufgestellt und es duftete herrlich.
„Steig ein“, bat Cordular und ich gehorchte.
Die Wanne war übermäßig groß. Bot mindestens drei Personen Platz. Das Wasser war herrlich warm und schnell versank ich in den Schaum. Sanfte Hände griffen nach meinem Kopf, wuschen ihn und begann diesen dann zu frisieren. Danach war der Bart dran. Es waren die beiden jungen Kerle, oder sollte ich Sissys sagen, Ja, das passt wohl eher, die sich um mich kümmerten und sich ab und zu einen gegenseitigen Kuss gönnten.
Währenddessen fragte mich Cordular noch einmal über mein früheres Leben aus. Aber diesmal ging es tiefer und drehte sich vor allem um den Punkt, warum ich eigentlich Lehrer und sogar Rektor geworden war. Sie fragte nach meinem Verhältnis zu meinen ******n, welches weiterhin schlecht war und auch nach meinen Vorstellungen über richtige Erziehung und dem, was man *************en neben all der Theorie beibringen sollte. Ich versuchte alle ihre Fragen nach besten Wissen und gewissen zu beantworten.
Als man mit meinem Kopf fertig war, sollte ich aufstehen. Die beiden Sissy entledigten sich ihrer Schuhe und Strapse und stiegen zu mir in die Wanne. Dicht an dich stand einer vor mir und einer hinter mir. Zärtlich seiften sie meinen Körper ein und begann diesen von oben bis unten zu rasieren, so wie ich selbst früher getan hatte. Aber da war ich noch schlanker. Es war ein sehr angenehmes Gefühl und noch angenehmer ihre schwänze an den meinigen und an meinem Po zu spüren. Das hätte ich nie gedacht, aber na ja, es war einfach schön. Einmal hauchte mir Otto sogar einen Kuss auf den Nacken, ein anderes Mal Philip auf meine Eichel, als er die Region mit seinem Rasierer bearbeitete. Ich bekam Gänsehaut.
„******. Bitte", hörte ich Cordular und sah zu ihr. Sie grinste.
Nachdem man mit mir fertig war, sollte ich aus der Wanne steigen. Man trocknete mich ab, föhnte meine Haare und gelte diese. Dann kam Cordular zu mir und bugsierte mich zu einem Spiegel, der von der Decke bis zum Boden reichte. Ein Bild war dort von mir zu sehen. Ich erkannte es sofort. Es war einer der letzten gemeinsamen Urlaube gewesen und ich wusste doch, dass ich dieses auf Facebook gepostet hatte. Es zeigte mich, wie ich mit den Füßen im warmen Mittelmeer stand und in die Kamera lachte. Es war der Urlaub, bevor ich meine neue Stelle als Kon-Rektor antrat. Bevor ich zwei Jahre später alles verlieren sollte, weil meine Ex-Frau und ihre Familie alles daran setzten, mein Leben zu zerstören. Und das nur, weil sie sich in einen Kollegen von mir verliebt hatte und es nicht ertrug, dass ich weiter in ihrem Umfeld war. Oh, ich hätte damals wegziehen können. Mir eine andere Stelle suchen können. Doch ich wollte nicht, sah mich im Recht und brach somit einen Rosenkrieg sondergleichen los, der mich schlussendlich auch meine ****** kostete.
Meine neue Frisur, mein neuer Bart an der Oberlippe und das kleine Dreieck unter der Unterlippe sowie die rasierte Brust entsprachen genau diesem Foto.
„Das bist du", hörte ich Cordular.
„Das war ich", erwiderte ich.
„Nein Michael. Das bist du!"
Ich schaute sie an und lächelte leidlich.
„Ja. Vielleicht."
„Lass uns was essen."
„Gerne."
Frisch wie ich nun war, ging es also wieder nach unten. Ich musste zugeben, ich fühlte mich wohl in meiner Haut. Aussehen ist nicht alles, das wusste ich. Aber es tat gut, wieder optisch mehr der zu sein, der ich im Inneren doch eigentlich immer gewesen war.
Unsere, ja, ich möchte an diesem Abend von unseren Sissys sprechen, tischten uns auf. Sushi. Ich stand voll auf Sushi. Doch die beiden aßen nicht mit uns.
„Wir haben schon gegessen", flötete Otto, und Cordular sagte nur: „Danke ihr Lieben. Ihr dürft jetzt spielen gehen. Aber denkt dran. Immer nach den Regeln.“
„Ja Mami“, antworteten beide brav und gingen auf die Sofalandschaft. Lächelnd sah ich zu, wie sie sich dort ineinander vernarrten. Wie auf Tabletts im Netz surften, daddelten und doch nicht die Finger voneinander lassen konnten. Sich immer wieder küssten, legten und auch das ein oder andere Spielzeug zum Einsatz kam.
Ich musste es jetzt einfach fragen, während wie am Esstisch saßen und Cordular sich den ersten Happen in den Mund schob.
„Mami?“
Sie grinste mich an.
„Ein Spiel. Nicht das ich echten ****** befürworten würde, auch wenn mein Motto ist „Wo die Liebe und die Lust Hinfeld. Aber diese  Fantasie macht mir Spaß und den beiden auch.“
„Wie lange schon?“
“Zwei Wochen. Schlimm?“
„Du solltest mich besser kennen.“
Wieder grinste sie und wurde dann ernst. Das *** ich. Das *** ich tatsächlich und ich bin die Geheimnisse leid.“
Ich zog die Augenbrauen zusammen.
„Dann sprich“, sagte ich sanft.
Sie schaute mich lange an und ich sah ihren inneren Kampf.
„Wir kennen uns Michael.“
„Sicher tun wir das.“
„Das mein ich nicht?“
„Jetzt verwirrst du mich.“
„Wir kennen uns schon seit Jahren.“
„Äh?“
Mein Hirn raste. Aber ich kam nicht drauf. Doch Cordular setzte einen fast traurigen Blick auf und schaute auf ein Bild hinter mir. Ich drehte mich um. Ich sah eine schlanke Frau mit langen blonden Haaren und wenig Make-Up, die ein Mädchen von etwa 14. Jahren im Arm hielt. Beide Strahlen um die Wette. Meine Welt begann sich zu drehen, als aus der gerne Cordulars Stimme hallte.
„Meine Tochter. Sie starb vor 4 Jahren bei einem Autounfall.“
„Ich Vollidiot.“
„Schau mich ab.“
Ich schaute und sah in der Göttin vor mir die Frau auf dem Bild.
„Ich … Ich, es tut mir leid. Ich hätte dich erkennen müssen.“
„Nein hättest du nicht Michael.“
„Ich… du“
„Ja, ich und du. Ich hatte dich gleich am ersten Tag erkannt. Und ich erinnerte mich an das, was du damals getan hast. Ich erinnerte mich, wie du ihr geholfen hast, als sie an deine Schule kamst. An unsere Gespräche über sie, an deine Tipps und Tricks, die alle dazu führten, das Mara regelrecht aufblühte. Du warst wundervoll damals. Wundervoll zu jedem deiner Schüler. Wundervoll zu mir. Und dann sah ich, was das Leben mit dir gemacht hatte. Recherchierte, fand alles raus und beschloss mich zu bedanken.“
Ich fühlte mich überwältigt. Und gleichzeitig tief traurig. Denn auf der einen Seite war es fantastisch, dass dieser wunderbare Mensch versucht hatte, mir zu helfen, als ich am Boden lag. Nein. Geholfen hatte. Doch auf der anderen Seite tat sie dies nicht aus dem Grund, den ich mir so ersehnt hatte.
Otto stöhnte von Weitem her auf und kicherte.
Ich schaute auf mein Sushi und bekam erst mit das Cordular aufgestanden war, als ihr Vanille-Geruch dicht neben mir schwebte.
„Schau mich an.“
Ich tat es.
„Ich wollte dir helfen Michael. Ich wollte dich befreien, wie man mich einst befreite. Doch …“
Sie errötete. Stotterte.
„Doch hätte ich nicht gedacht, dass ich mich dabei in dich verlieben würde.“
Ich schwieg und starrte nur.
„Es tut mir leid, wenn ich damit zu weit gegangen bin. Es ist nicht wichtig, dass du diese Gefühle erwiderte. Wichtig ist nur, dass du wieder der wirst, der du…“
Ich fuhr mit dem Stuhl zurück. Cordular erschrak, als meine Hände fest in ihren Bauchspeck griffen und ich sie wild zu mir auf den Schoß zog. Mir war es egal, dass mein Schwanz schmerzte, weil Cordulars Prachtarsch ihn seitlich weg drückte. Meine Lippen preschen vor und trafen die ihren. Sie ergab sich sofort unter meinem Ansturm und wir küssten uns, wie es nur Liebende tun konnten. Sie japste bald nach Luft, doch ich lies nicht von ihr ab. Sie grinste, giggerte wie ein kleines Mädchen und jagte selbst immer wieder ihre Zunge der meinen entgegen. Meine Hände fuhren über ihren Rücken, griffen immer wieder in ihren Speck. Sie lachte auf und setzte sich anders hin, so das ich feuchte Scheide an meinem Schwanz entlang glitt und das kleine Gebamsel ihres Bauchnabelpiercings kühl an meinem Bauch lag.
Ich fasste an ihren Hinterkopf und zog diesen kurz zurück, um ihr in die Augen zu sehen. Ihr Gesicht war gerötet und das schönste, das ich kannte.
„Ich liebe dich.“, sagte ich voller Überzeugung und sie strahlte, fuhr vor und küsste mich erneut. Ihre glitschige Muschi rieb an meinem stehenden Fleisch und sie begann leicht hoch und runter zu fahren. Sie machte mich wahnsinnig. Ich drückte sie hoch, schob die Teller beiseite und legte Codular auf den Tisch. Sie spreizte automatisch ihre Beine und ich versank in ihrem duftenden Dreieck. Meine Zunge strich über ihre geschwollenen Schamlippen und Cordular stöhnte herzhaft auf, als meine Zunge in sie hinein fuhr. Sie schmeckte herrlich. Immer intensiver züngelte ich sie und ihre Hände streichelten wild über mein Haar und drückten mein Gesicht immer stärker gegen ihre Lustgrotte. Ihr Körper bäumte sich auf, als ich an ihrem Kitzler knabbertet.
„Ja! Ja! Ja, genau so!“, stöhnte sie und drückte ihre bebenden Schenkel um mich zusammen.
„Endlich. Endlich. Endlich.“
Doch ich wollte sie nicht kommen lassen. Ich drückte ihre Schenkel weg und fuhr hoch. Und platzierte meine fette rote Eichel an ihrem speckigen Loch. Ich wartete kurz und Cordular schaute mich lüstern an.
„Fock mich endlich. Fick mich endlich wie all die anderen Huren!“
Ich fickte sie nicht so. Jedenfalls zu Beginn. Langsam und zärtlich drang ich ein. Fuhr wieder ein Stück heraus und wieder rein. Langsam raus, langsam rein. Mit bedacht trieb ich sie vor mir Herr und genoss den Anblick. Wie sie mich ansah, wie ihr Bauchspeck und ihr Tittenfleisch immer mehr zu beben begannen und das Geschmeide an ihr hin und her wackelte.
Dann hielt ich wieder inne.
„Ich liebe dich“, sagte ich und stieß zu. Sie keuchte auf. Ich zog mich zurück.
„Ich liebe dich.“
Ich stieß wieder zu.
„Ich…“, stammelt sie stöhnend.
„Ich liebe dich!“
Stoß.
„Ah!“
ICH LIEBE DICH!“, rief ich und hämmerte in sie. Fickt immer schneller.
„Ich liebe dich. Ich liebe dich. Ich liebe dich“, keuchte ich in einer Tour. Cordular bäumte sich auf. Stöhnte. Hechelte.
„Ich liebe dich auuuuuchhh!“, schrie sie, als sie kam. Ich griff in ihr Bauch Speck und jagte meinen Schwanz unbarmherzig weiter in sie hinein. Dann wurde ich wieder etwas langsamer, wollte noch nicht kommen und schaute hinüber zu den beiden Sissys, welche uns mit großen Augen unter ihren jeweils schwarzen und blonden, seidigen Perücken anstarren.
„Kommt her ******.“, befahl ich. Sie gehorchten und ich weiß sie an sich jeweils auf eine Seite neben Cordulars Kopf zu stellen. Ich kannte die Regel nicht, intervenierte vielleicht gegen Cordulars Willen. Aber ich wollte es.
Cordular begann wie selbstverständlich die langsam echt roten, fast blauen Schwänze der beiden in ihre Hand zu nehmen. Sie wichste sie zärtlich. Bließ sie abwechselnd voller Hingabe und ich begann wieder mein Tempo zu erhöhen. Unsere Sissys stöhnten auf und zogen verspielt, fast wie in einem Hentai, die Arme an. Es sah süß aus und ich fickte weiter das zitternde Fickfleisch unter mir.
„Oh Mami, Mami bitte bitte lad uns spritzen.“
„Ja bitte Mami.“
Die beiden flehten regelrecht, wer konnte es ihnen verdenken. Langsam flossen sie auch so schon aus.
„Ah,Ah“ stöhne Cordular und faste noch fester zu, was die beiden zum Aufheulen brachte.
„Was, was meint der Papa-Bock?“
Sie funkelte mich über ihre wabbelnden Euter hinweg an.
„Ja, Ja. Lass die Mädchen kommen!“, presste ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor, stieg mit dich selbst langsam die Soße hoch.
„Uh Ja, Stoß härter. Bohr meine Fotze auf Du Schwein!“, feuerte sie mich an und behielt die wimmernden Jungs fest im Griff.
Langsam begann sie erneut, sich hin und her zu winden. Ich packte sie fester. Sie packte schon, als sie endlich die Schleifen an den malträtierten Fickwürsten neben sich löste, wieder zupackte und wie wild wichste.
„Ohhhhh Goooot. Mir kommt’s gleich!“, grillte sie tief.
„Kommt! Kommt! Kommt für Mama! Kommt!“
Wir kamen fast. Waren gleich soweit. Ich sah es in den Augen von Otto und Philip, am Zucken ihrer Körper. Ich spürte es über all in mir.
„Jetzt kommt und zieht ihr die Euter lang!“, brüllte ich, selbst kurz davor, mich zu ergießen.
Sie gehorchte aufs Wort. Während die beiden unbarmherzig von Cordular abgemolken wurden, griffen sie jeweils ein Euter und zogen dieses am Nippel in die Höhe. Cordular krampfte und jaulte auf, als ihr Orgasmus explodierte. Otto und Philip schrieb, als sich ihr dickes klebriges Sperma endlich befreite und Cordular einbaute. Ich röhrte, als mein Schwanz seinen Saft tief in ihre Grotte pumpte.
Wir keuchten, geiferten, gaben unverständliche Laure von uns. Es war ein ganzes Orchester der Lust. Otto und Philip sanken weiterhin spritzend auf die Knie und ich brach über der japsenden Cordular zusammen. Ich spürte das Sperma überall, schmeckte es, während mein Gesicht in ihren Titten versank. Sie zog mich zu sich und küsste mich. Lange Fäden dicken Glückssaft zogen sich zwischen uns und wir begannen wie kleine ****** zu lachen.
„Ich Liebe dich“, hauchte sie mir ins Ohr.
„Ich Liebe dich“, erwiderte ich keuchend. Und für einen Moment gab es nur uns und unser Glück.
 

Epilog
 
Der Abend, die Nacht war noch lang. Erst genossen wir es Tatsächlichkeit viert einfach nur zu kuscheln. Otto und Philip blieben die ganze Zeit in ihrer Rolle und bedienten uns bald. Sie holten das gesamte Essen auf die Sofalandschaft und ihnen Wismutes es erlaubt, mit uns zu speisen. Doch dann ganze nahm schnell wieder perverse Züge an, die soweit gingen das Otto darauf bestand, Sushi direkt aus Philips Arsch zu essen. Cordular gewährte den Jungs jeden Wunsch. Und bald schon trieben wir es wieder zu viert. Ich verlor alle Scheu, die noch in mir war und ließ mich selbst bald ficken. Es war schon geil. Cordulars Löcher mussten auch einiges aushalten. Wir dehnten ihre Fotze mit zwei Schwänzen. Fickte ihre Rosette wund und besamten ungeniert ihre Maulfotze.
„Oh Papi, Papi. Tiefer, tiefer, reißen sie meinen Arsch richtig auf!“, bettelte Philip am nächsten Morgen im Bad, als ich genüsslich meinen Speer in ihm versenkte. Er war der erste, der wieder erwacht war und hatte mich auf meinem morgendlichen Pissgang überrascht. Er sah zu süß aus, war er doch wieder perfekt zurechtgemacht. Als er dann bat, meinen Schwanz abschütteln zu dürfen, war es einfach um mich gesehen.
„Na ihr bekommt wohl nie genug was?“, hörte ich Cordular hinter uns, als diese müde ins Bad kam und sich etwas ungelenk aufmischt Klo setzte, um zu strullen.
Ich fragte sie, ob sie mitmachen wolle, doch sie verneinte. Ihre Löcher brauchten ein wenig Erholung. Sie wies uns an, schnell fertig zu werden, denn wir erwarteten Gäste zum Frühstück. Also beeilten wir und bald saß ich entspannt und befriedigt am Tisch. Nackt natürlich, wie auch Cordular. Es klingelte bald und Otto öffnete die Tür, um kurz darauf unseren Besuch zu uns zu führen. Ich staunte nicht schlecht, als ich Louise und Rosa sah, die beide sich ohne Scham entblößen, um sich zu uns zu setzen. Louise in ihrer grazilen Blässe und Rosa in ihrer molligen Pracht und den immer noch gut sichtbaren Bräunungsstreifen an ihren fetten Eutern und an ihrer Scham. Unsere Sissys zischte auf, und Rosa konnte es sich nicht verwehren Ottos Schwanz, welcher durch die Schleife zwar wieder einmal schlaff, aber geschwollen war, einmal herzhaft zu lutschen.
„Gott, du schwanzgeile Pisshure. Lass den Jungen doch einmal in Ruhe.“
Rosa blickte einmal zurück und hatte fast den Blick eines unschuldigen Welpen.
„Was? Ich? Ich mach doch gar nichts.“
Ich lachte auf.

„******, bitte“, ermahnte uns Cordular. Es klingelte wieder und wieder öffnete Otto die Tür. Immer mehr Schülerinnen und Schüler trafen ein. Viele hatte ich bisher nur gesehen, aber nie gesprochen. Es waren all diejenigen, die im  Internat an der untersten Stufe der Nahrungskette standen. Dicke, dünne, Mädchen mit fetten Wabbelbrüsten, Mädchen, die kaum Brust hatten. Manche mit schmalen Arsch, manche mit welchen, die selbst ein ***** neidisch gemacht hätten. Manche bebrillt, manche nicht. Und bei den Kerlen sah es nicht anders aus. Doch alle begrüßten sich herzlich und sehr intim. Mir musste wohl einiges entgangen sein. Als alle nackt am Tisch saßen und versorgt waren,  begann Cordular dann einen Plan zu erörtern, der mich überraschte, erschreckte und faszinierte.
Es war der Weihnachtsball, ab dem es geschehen sollte. Zu diesem waren nicht nur die Schüler und Schülerinnen eingeladen, sondern auch die Lehrer und man höre und staune auch Bezirksleiter aller Schulen sowie der Chef des größten Unternehmens der Region und Geldgeber des Internats. Der Chef der Unisex Pharma Herstellung Gmbh. Cordulars Chef.

Doch diese sollten erst am späteren Abend eintreffen, zur Krönung des Schulkönigenpaares. Na ja. Alle Eingeweihten hatten ihre Aufgaben. Cordular hatte ein Teil der Medikamente, welche sie vor allem an den männlichen Mitgliedern unseres Teams gegeben hatte und dessen Wirkung wir nun alle nur zu gut kannten,  aufgelöst und in einen gasförmigen Zustand versetzt, welcher nun seit Beginn des Abends durch die Lüftungsanlage überall im Internat verteilt wurde. Die Schülerinnen und Schüler, die eingeweiht waren, versetzten zudem das Essen und Trinken immer wieder heimlich mit dem anderen Teil.
Die Stimmung der gesamten und ausnahmslos gut gekleideten Besucher des Balls wurde zunehmend gelöster und hemmungsloser. Körper rieben sich enger an einander als sie hätten gedurft. Hier und da ging ein verzagtes Händchenhalten in Umarmungen über. Erste Küsse vielen. Bunt gemischte Pärchen verschwanden vermehrt auf der Toilette. Der Ballsaal roch bald nach Schweiß und Pheromonen.  Der ****en platzte als ein gewisser Jakob, der Schönling der Schule, Frau Rössner, der 56. Jährigen Geschichtslehrerin beim Tanzen ungeniert an die Titten grapschtet. Diese wehrte sich nicht einmal. An dem Getränkestand begannen zwei unserer besten Sportler sich um die Gunst der wirklich dicken dunkelhäutigen Sophia zu streiten. Sie schlichtete das Handgemenge, in dem Sie lauthals brüllt: „Hört auf. Dann wichs ich euch eben beide ab!“
Sie tat es sofort. Herr Klinger, Matte-Lehrer, verheiratet und beglückt mir drei ****** ging gierig auf Sarah los, die sich sofort von hinten nehmen ließ und Frau Laschevski, der russischen Physiklehrerin die Pflaume wichste. Es entwickelte sich etwas, was man gemein hin als Rudelbumsen bezeichnen könnte. Jeder tat es mir jedem. Sperma und Pisse tränkten bald den Boden und die Leute wälzten sich hemmungslos in ihren eigenen Saft. Es war eine Ware Freude. Ich Stimulation Cordular an, die mit mir etwas abseits stand, sich wie ich zusammen riss und alles beobachtete.
„Sieh mal.“
Cordular musste grinsen.
Marie, unsere Sekretärin und Empfangsdame mit dem breiten Arsch und den schmalen Oberkörper wurde im Zentrum des ganzen Tohuwabohu gerade in Arsch und Fotze gleichzeitig gefickt, während sie versuchte, drei Schwänze gleichzeitig zu blasen. Wild schrie diese immer wieder nach mehr und lies sich von  jedem besamen, der kurz Zeit hatte.
„Das arme Ding hatte es wirklich mal wieder Nötig.“
„Recht hast du Schatz. Recht hast du“, konnte ich nur zustimmen.
Während also alle hemmungslos sich ihrer Lust hingaben, wurde es bald Zeit für unseren Auftritt. Denn die Bietsch rückte mit ihrer Begleitung an.
Das gab vielleicht ein Hallo. Der oberste Schulherr tobte. Die Bietsch war einem Herzinfarkt nahe, oder hatte vielleicht auch einen, wer weiß, und Cordulars Chef, der schwieg und betrachtete alles mit interessiertem Blick.
Wir intervenierten. Holten die drei ins Rektorzimmer und machten unsere Vorwürfe gegenüber der Bietsch lauthals kund. Sie war es gewesen, die schon lange dieses Sodom und Gomorra zugelassen hatte, Cordulars Forschung **********te und diesen Abend als einen krönenden Abschluss ihrer Machtdemonstration geplant hatte, war es doch vorgesehen gewesen, dass auch ihr direkter Vorgesetzter an der Orgie teilnahm, welche aufs Video festgehalten, der Erpressung aller Beteiligten diente.
Natürlich wehrte sie sich geifernd. Aber wir hatten Beweise, gefakte sicherlich. Aber gut Gefakte. Wozu sind hat man hier im Internat ambitionierte IT-Nerds. Zudem hatten wir Rosa, die weitere kompromittierende Unterlagen im Schreitisch der Bietsch platziert hatte, da diese uneingeschränkten Zugang genoss. Und wir hatten das Glück sowie das Wissen, dass man Sie eh loswerden wollte. Also fügte sich alles.

Ich weiß nicht, was Cordular mit ihrem Vorgesetzten an diesem Abend noch so alles besprochen hatte, aber sie schien zufrieden. Und ich auch, denn aus heiterem Himmel bot man mir bald die Stelle des Rektors an. Ich habe nie erfahren, wie meine Ex darauf reagiert hatte. Aber es interessierte mich nicht.
 

 
„Das wäre dann alles Marie. Bitte geben Sie noch die Dokumente Rosa und Louise vom Schülerrat und dann ab ins Wochenende, Ja?“
„Ja Her Müller. Die neusten Berichte der Psychologen bezüglich des Wohlergehens der Schülerschaft finden Sie dann Montag früh auf ihrem Schreibtisch.“
„Danke und bis Montag.“
„Bis Montag.“
Marie verließ mein Büro beschwingt wie immer und machte Cordular platz, die gerade hereinkam.
„Frau Müller.“
„Hallo Marie. Schönes Wochenende.“
„Ihnen auch.“
Meine Frau schloss die Tür hinter Marie und kam zu mir.
„Na Herr Rektor. Bereit mir deine ****** vor zu stellen?“
Ich lächelte.
„Bereit und nervös.“
„Das musst du doch nicht.“
„Ich weiß. Dennoch.“
Sie kam zu mir herüber und ihr langes weißes Sommerkleid, unter dem sie nackt war, wehte auf.
„Dann solltest du vielleicht noch etwas abspannen, bevor es losgeht.“
Ohne eine Antwort ab zu warten, holte sie meinen Schwanz aus der Hose, schob ihr Kleid hoch und im Schein der Abendsonne liebten wir uns, wie jeden Tag.

Ende
発行者 DeMaddin1984
5年前
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