Meine Tante
1986 war ein aufregendes Jahr. Ich war ein begeisterter NASA Fan und mit dem Unglück der "Challenger" Raumfähre im Januar 1986 begann das Jahr für mich mit einer Katastrope, die von der Explosion des Kernkraftwerk Tschernobyl einige Monate später gefolgt wurde. Aber neben diesen und bestimmt weiteren Unglücken, war es für mich auch der Beginn meiner ersten richtigen sexuellen Aktivitäten. Klar, hatte ich vorher schon einige Erfahrungen sammeln können, aber das ging bisher immer nur maximal bis zum rumknutschen und anfassen; klassisches Teenager Petting eben. Das war auch aufregend, aber eben noch nicht das Ende der Fahnenstange, so hatte ich mir vorgenommen. Also setzte ich alles daran, mit meiner neuen Freundin Sandra endlich das erste Mal richtig Sex zu haben. Mein oder besser unser Vorhaben, haben wir dann auch noch vor den Sommerferien in die Tat umsetzen können und es was super! Das beste was ich je gemacht hatte! Also okay, das erste Mal war nicht so super, da war einfach zu viel Aufregung für beide. Sie war nicht feucht genug und ich zu ungeduldig, so dass es nicht so richtig geil war. Es war eher mechanisch und wir dachten beide: "hauptsache, das erste Mal ist erledigt". Die nächsten Male wurden schon entspannter, aber ein gesisser Leistungsdruck jede Stellung auszupropbieren und zbs. nicht zu früh abzuspritzen, war immer noch vorhanden. Die Wochen vergingen und wir vögelten uns bei jeder Gelegenheit so richtig die Seele aus dem Leib. Ich erinnere mich, dass wir beide oft klisch nass geschwitzt waren von den Anstrengungen. Weil alles so super toll lief, hatte ich gar keine Lust die verabredeten Sommerferien bei meinem Onkel und Tante in Bayern auf dem Lande zu verbringen und dann auch noch ohne meine Freundin, die einen 6 Wochen Sprachurlaub in Frankreich verbingen sollte. Es kam aber so wie geplant und verabredet, da konnten wir beide langen murren, wir mussten dem Plan folgen und so fuhr ich nach Bayern und Sandra nach Frankreich. Ich kam genau zum richtigen Zeitpunkt an, denn Ende Juli, erste Augustwoche, war die Heuernte angesagt und da sollte ich meinem Onkel und der Tante helfen. Die beiden waren damals Anfang 40 und hatten einen Landwirtschaftlichen Betrieb mit ein paar angestellten aber keine ******. Der Bruder meiner Mutter hatte in Bayern eingeheiratet. Meine Tante war super, eine richtiges bayrisches Madl. Optisch entsprach sie wahrscheinlich eher nicht dem Bild, dass der gemeine Bayer von einem zünftigen Weibsbild hat, aber mir gefiel sie sehr. Sie war super schlank, ziemlich klein, mini Titten, aber drahtig und durchtrainiert. Da ich mit den beiden immer im Winter, wenn wir zu den Skiferien bei Ihnen waren, in die heimische Sauna ging, wusste ich genau wie sie nackt aussah und hatte mir schon des öfteren mit den Gedanken an sie, einen runtergeholt. So ließ ich mich eines Freitags vollkommen erschöpft von der Woche aufs Bett fallen und schließ sofort ein. Nachts hatte ich wilde geile Träume und wachte morgens mit einem Ständer auf, der nicht abklingen wollte. Das Ding musste weg, sonst würde es mich den ganzen Tag vor Geilheit nicht klar denken lassen. Ich fing also an mir schön einen von der Palme zu wedeln, als meine Tante ins Gästezimmer kam und mit einem "ups" verdaddert in der offenen Türe stehen blieb. Ich wurde knall rot, sie sagte sorry und ging wieder raus. Boa, war mir das peinlich! Meine Gurke stand nun auf Halbmast und ich hatte fast die Lust verloren, da ging die Türe wieder auf und meine Tante kam rein. Sie setzte sich neben mich aufs Bett und sagte: " a geh, des mua dia ned peinlich sei ". Ganz natürlich fing sie an mir zu erzählen, dass es doch völlig normal sei und sie schon so viel gesehen hätte und auch bei den ****** schon mal zulangen muss. Sie ging dann plötzlich mit ihrer Hand unter die Decke und fasste nach meinem Prügel, der immer noch nicht ganz schlapp gemacht hatte. Ich zuckte unwillkürlich zusammen, sagte aber nichts. Sie hatte ihn in der Hand und meinte:" na da is jo no ziemlich hart" und begann mir langsam einen zu wichsen. Also sie merkte das ich nicht entspannen konnte, drehte sie mir den Rücken zu, wichste aber langsam weiter. So ohne das sie mich dabei ansah, merkte ich wie mein Schwanz ziemlich schnell wieder hart und prall wurde, was sie mit einem: siehst du, gäd doch. Gleich wirds bessa" quittierte. Da ich schon immer mal ihre titten anfassen wollte und so geil war, griff ich von hinten unter ihrem Arm durch, se trug nur ein dünnes T-Shirt, und hatte direkt einen ihrer kleinen Busen in der Hand. Der Nippel war ganz hart und groß. Ihre Nippel waren sowieso extrem lang wie ich in der Sauna gesehen hatte, aber durch ihre größe neigten sie fast dazu etwas nach unten zu zeigen. Jetzt aber wo sie ganz hart waren, erschienen sie mir noch viel größer, was mich sehr geil machte und mir zeigte, dass es sie nicht unberrührt lässt. Inzwischen hatte sie die Decke etwas zurückgeschklagen, sodass sie voll auf meinen Schwanz schauen konnte, ich aber wegen des Deckenberges nichts mehr sah. Ich merkte das ich nicht mehr einhalten konnte, presste zwar die Arschbacken zusammen, aber dann explodierte ich förmlich und ich spritzte eine dicke Ladung senkrecht von mir. Im unmittelbaren Moment danach schoss ihr Kopf in meinen Schoß und sie umschloss meinen pumpenden Schwanz mit ihrem Munde. Meine Gedanken sprangen wie wild.... Oh Gott, was mach sie denn da??? Aber die ausgelösten Reflexe waren stärker und ich pumpte noch ein paar Ladungen in ihren Mund ab. Als meine Zuckungen aufhörten und mein Schwanz anfing zu erschlaffen, lies sie ihn aus dem Mund gleiten, leckte die Lippen und sagte mit einem lächeln: "des waarad fast danebn gegangn"!
Ich war fassungslos aber auch erleichtert und erschöpft.
Im Laufe der Ferien kam es noch zu zwei weiteren Begegnungen ähnlicher Art mit ihr, danach leider nie wieder.
Ich war fassungslos aber auch erleichtert und erschöpft.
Im Laufe der Ferien kam es noch zu zwei weiteren Begegnungen ähnlicher Art mit ihr, danach leider nie wieder.
5年前