Hilfe in der Not ... TEIL 2 ... die Kollegin meine

Wie es weiterging ... ?

Wir richteten uns ein, gewissermaßen. Keiner dachte für die nächste Zeit an die nähere Zukunft. Das war so ein Mittelding zwischen Genießen und Unbekümmertheit. Das gab meiner Schwester wohl die Gelegenheit sich innerlich neu auszurichten, durchaus auch für neue Beziehungen, irgendwann. ****** sollte es auch mal geben, aber eben jetzt nicht; ... und selbstverständlich nicht mit mir. Sie nahm die Pille, vertrug sie gut und wir fühlten uns sicher diesbezüglich.

Ich denke auch, das klappt nur mit einer vielleicht besonderen mentalen Übereinstimmung. Muss jeder selbst bei sich ”überprüfen”. Mit Sicherheit halfen uns unsere Jugenderlebnisse, die ja ständig moralische Bedenken ”anknabberten“, ... und vieles spielerischer erscheinen ließen. Und jedes Mal ging die Welt danach n i c h t unter ...

Moni arbeitete im Rathaus unseres Bezirkes als Verwaltungsassistentin (oder eine so ähnliche Berufsbezeichnung ...) und sie strebte damals den sogenannten ”Zweiten Bildungsweg an“, wollte also mehr. Neugierig waren manchmal unsere Eltern, ”bewunderten” unsere offensichtliche Harmonie, freuten sich über uns, lobten uns bei dem ein oder anderen Besuch beim Kaffeetrinken ... Wir hatten natürlich auch noch unseren Freundeskreis, gegenüber früher auch mit neuen Bekanntschaften. Die waren schon deutlich kesser, mitunter geradezu frivol in ihren verbalen Annahmen und Andeutungen, wie das so sei, mit der Schwester, dem Bruder zusammenzuleben.

Einigen ”juckte” es geradezu, es heraus zufinden ... geilte wohl ihre Fantasien auf ...

Ich erinnere mich an den ersten Besuch ihrer relativ neuen Freundin Christel, kurz Chris für alle, Freundin und Kollegin genau genommen.
Klingeln ..., ich öffnete, ”Na, ... Du bist der Bernd, der Bruder ... Ich bin Chris, Monis Freundin, ist sie da?“ Eine Hand streckte sich mir entgegen. Ich nahm sie, fühlte einen kräftigen, selbstbewussten Händedruck. ”Hey, komm rein. Moni kommt gleich. Sie ist kurz zum Supermarkt.” Chris trat ein. Interessiertes umschauen, unsere Wohnung hatte einen rustikalen Altbaucharme. ”Darf ich Deine Jacke nehmen?“ Chris zog sie ab, ich hängte sie an den Haken.

Sie trug wieder dieses ”Amtskostüm“, wie ich es immer gerne nenne, verdammt eng geschnitten, körperbetont, deutlich tailliert, schmaler, langer Rock mit Reißverschluss hinten und einem Gehschlitz, blaugrauer Farbton und einem passenden Blazer als Oberteil, drei Knöpfe, darunter eine weißes Shirt. Chris war ”voll-„schlank, hatte brünettes, kurzgeschnittenes Haar und eine wohlgeformte, nicht übermäßig große Oberweite. Mmmh, ja, sie war einfach nett anzusehen.

”Möchtest Du was trinken?“ fragte ich und wies mit einer Geste erstmal den Weg in mein Zimmer. ”Ja ... einen Kaffee?“ kam ihre Antwort. Ich machte mich dran, einen Kaffee anzusetzen. Noch mal zum Kostüm: ich weiß gar nicht richtig, was das damals war ... die strenge Form oder diese Körperbetonung? Bei mir ke***** relativ schnell so was wie Beherrschungsfantasien, Strenge, Erziehungsfantasien ... verrückt ...

Ich unterhielt mich recht angenehm mit Chris, die in der Tat sehr bald kleine frivole Fragen stellte, wie das so ist mit dem Waschen und der ’Körperpflege’ oder bei unerwarteten Begegnungen, wenn wir Nachts mal aufs Außenklo mussten, wenn man/frau sich, nein, genauer *********** in unserem Alter mal nackt sehen ...
... schließlich die direkte Frage, habt ihr wirklich nichts miteinander ...? In dem Augenblick kam Moni zurück, Schließgeräusche an der Tür ... Puuuh, Frage bzw. Antwort überstanden oder besser ausgelassen ... (grins). Beide Frauen begrüßten sich auffallend freudig ...

Nach einer weiteren ”Kaffeerunde“ zu Dritt zog sich meine Schwester mit ihrer Freundin und Kollegin in ihr Zimmer zurück. Stille kehrte ein und ich griff mir ein Buch. Manchmal hörte ich das Öffnen und einrasten von Türen, vermischt mit Musik bei offenem Zimmer oder ein leises Kichern.

Irgendwann musste ich auch mal aufs Klo, das übrigens auf dem gleichen Treppenabsatz, nur auf der anderen Seite des Hausflures lag. Wir mussten also mal kurz raus aus der Wohnung ... dazu gesagt, man gewöhnt sich an alles, wenn man jung ist.
Wie der Zufall es wollte, trat gleichzeitig auch Chris aus Monis Zimmer heraus ... ”Du zuerst ...“ bot ich höflich an und gab ihr den Toilettenschlüssel. Chris grinste. Sie hatte ihren Blazer ausgezogen, zerwühltes Haar, verschobenes T-Shirt ... ”Danke ...!“ und verschwand über den Flur zum Klo. Ich sah ihrem runden Arsch hinterher. Ihr Höschen zeichnete sich leicht in Konturen unter ihrem knackigen Rock ab.

Ich ging zur angelehnten Tür meiner Schwester zurück. ”Na, alles klar?“ fragte ich und war verblüfft ... Moni hatte ihre Schlafcouch ausgeklappt und lag nur zur Hälfte sichtbar hinter der seitlichen Armlehne. ”Jaaaah” fiepte es dahinter vor, ”Wir kuscheln ... und erzählen uns Geschichten ... ist Dir langweilig?” Monika richtete sich auf und grinste mich kess und breit an ... ”Ähem ...“ ich war sprachlos.

Dann hörte ich das Klappen von der Tür der Toilette. Chris kam zurück. Sie hängte den Schlüssel an und drängte sich neben mir in die Zimmertür, blieb aber in meiner Höhe stehen, schmiegte sich provokant an, ”Na, lieber ”Bruder“, Du geiler Stecher ...“ hauchte sie mir ins Ohr und griff mir unerwartet in den Schritt über meiner Jogginghose, umfasste zielsicher meinen noch kleinen Schwanz. ”Oooch, so klein, ... da hat mir Moni aber was anderes erzählt ...“ Christel grinste wie ein ”Honigkuchenpferd“ zu mir hoch, sie war etwas kleiner.

Das kam wirklich unerwartet. Überraschung. Moni hatte sich aufgesetzt und grinste auch nur rüber. ”Meine Güte ...“, entfuhr es mir ... ”Ich muss aber erst Pissen ...“ Ich fühlte einen starken Druck. Chris hauchte lasziv weiter ... ”Soll ich Dir helfen?” – ”Willst Du ...?“ flüsterte ich fast hilflos zurück und merkte wie sich mein Pringel allmählich versteifte. Vor der ausgeklappten Schlafcouch meiner Schwester standen auf einem Beistelltisch zwei Weingläser und eine fast leere Flasche. Moni hatte geplaudert ...

”Willst Du mit rüber kommen ...?“ fragte ich immer noch verwirrt ... Chris war zielgerichteter: ”Komm in die Küche ...“ Moni stand auf und folgte uns. ”Komm ans Waschbecken ...“ Chris Stimme wurde fester und lauter und fast streng, aber auch deutlich erregter. Sie griff an den Bund meiner Jogginghose und zog die Hose langsam runter auf die Oberschenkel. Moni stand in der Küchentür, hatte Shorts an und ließ ihre Hand bereits über den Stoff an ihre Pussy gleiten. Ich ließ alles mit mir geschehen.

Christel streifte auch meinen Slip runter und mein halbsteifes Rohr sprang, noch gebogen, nach oben. Sie stellte sich langsam hinter mir, umfasste mit beiden Händen meine Hüfte und ergriff meinen Schwengel, massierte ihn leicht dabei. Sie drückte ihren weichen Körper lasziv an mich, rieb sich leicht an mir, ich spürte ihre Brüste am Rücken ... ”Lass es laufen ...“, flüsterte sie leise. Chris dirigierte meinen inzwischen erigierten Penis über den Rand des Waschbeckens ... und ... und es gab kein Halten mehr ... ich ließ es fließen. Derweil begann Chris gleichsam leichte Wichsbewegungen, schob die Vorhaut vor und zurück. Gott, was für ein geiles Pissgefühl ... Hin und wieder fuhren ihre Finger durch den heißen Strahl. Ich stöhnte auf.

Christel war unglaublich ... so unerwartet ... Moni trat näher heran. Ihre linke Hand war unter dem eigenen T-Shirt verschwunden und massierte sichtbar ihre süße Brust. Mein Pissstrahl versiegte allmählich. Entspannung. Chris massierte meine Latte mit ihren feuchten Händen zärtlich weiter ... Ich atmete tief durch und drehte mich langsam zu ihr um. Sah ihr ins Gesicht und näherte mich langsam ihrem Mund. Unsere Lippen öffneten sich und unsere Zungen begegneten sich. Ich ergriff ihren Kopf und lenkte ihn bei einem feuchten, wühlenden Zungenkuss. Sie war sofort dabei, drückte ihr Becken an meinen fühlbar harten Schwanz. Lustvolle, geile Leidenschaft ...

Meine Schwester schmiegte sich nun an den Rücken von Chris, rieb sich an ihrem runden ausladenen Hintern und umfasste uns beide ... so weit es ging ... Ich konnte gar nicht aufhören Christel zu küssen. Monis Hüfte ahmte reibende Fickbewegungen an ihrem Arsch nach, stöhnte ebenfalls erregt auf. Da mich immer das Zeitgefühl verlässt, wenn ich so übermäßig erregt bin, wogte unsere intime Stellung eine Weile hin und her. Wir ”schaukelten” uns regelrecht weiter hoch. ... ”Kommt, lasst uns rüber gehen", fand Moni die ersten Worte ...

Chris und ich ließen uns los und folgten Moni in ihr Zimmer. Christel ging vor mir. Kaum im Zimmer griff ich sie mir aufgegeilt und aufgewühlt von hinten, umschlang sie mit meinen Armen. Das Schauspiel von eben in der Küche im Sinn stöhnte ich los: ”Du bist also so eine kleine, dominante Sau ... willst es wissen, was ... willst Deine Geilheit ausleben ... Du kleine Sau ...” Chris stöhnte auf, als ich ihre weichen, wohlgeformten Brüste noch über den Stoff zu massieren begann. ”Jaaa...aaah, ich will Dich ... Deinen geilen Schwanz, du perverses Schwein ... ich halt es kaum aus, was mir Moni alles erzählt hat ... ich find das so geil ... so abgefahren ...“

Meine Hände glitten auf ihre Hüften. Meine nackte Latte rotierte auf ihrem Arsch über dem Stoff. Meine Hosen hatte ich in der Küche gelassen ... aber s i e sollte ihren engen Rock noch anlassen. Moni war wieder schnell auf die ausgeklappte Couch gerutscht, beobachtete uns, ihre Hand rotierend an ihrer Pussy, noch über dem Stoff ihrer Shorts. Ich drückte Chris energisch gegen die Seitenlehne von Monis Sofas und beugte sie mit unbeherrschter, aufgegeilter Kraft vor. Ihr stoffumhüllter Arsch reckte sich mir entgegen. Das wollte ich jetzt ”zelebrieren“ ...

Ich kniete mich hinter sie, strich erst über ihre nylonumhüllten Fesseln, den Beinen entlang hoch, genoss die feine Webung ihrer Strümpfe. Chris stützte sich nach vorne mit den Armen auf der Matratze ab, Moni rückte zu ihr heran, ergriff ihren Kopf, zog ihn hoch ... ”Ich sagte ja, er kann so unbeherrscht, ... säuisch ... verrückt sein ... “, sie drückte ihrer Freundin einen leidenschaftlichen Zungenkuss auf, den Chris ebenso aufgegeilt und stöhnend aufnahm ... Auch meine Schwester genoss ihren Spaß an der überdrehten Situation.

Inzwischen waren meine Hände am Beginn ihres engen Rockes angelangt. Ich raffte ihn etwas mühsam hoch und massierte ihre Schenkel. Gott, das Luder hatte halterlose Nylons an ... wie ich darauf abfahre ... Ich ließ mir Zeit, alles ausgiebig zu befühlen ... Chris zuckte mehrmals auf. Ich erspähte ihren schwarzen Slip, schon glitten meine Finger über ihren Stoff, fühlte ihre nasse Spalte. Schließlich stand ich auf und zog genüsslich den Reißverschluss ihres Rockes herunter. Moni hatte den Kuss unterbrochen und sah mir von vorne zu. Chris stöhnte hörbar auf und nahm alles willig mit.

Ich war geil bis unter die Haarspitzen. Dachte nur, wenn mich diese verdammte Sau so provoziert, kann ich alles mit ihr machen. Aber auch meine Schwester und sie hatten sich wohl mächtig dazu ”heiß“ geredet ... Je weiter ich Chris auszog, den Rock über ihre Beine langsam und genüsslich abgleiten ließ, desto unruhiger wurde Moni. Begleitend legte sie stehend fast einen Striptease hin, öffnete lasziv langsam ihre Shorts, ließ sie ebenfalls abgleiten, zog ihren knappen Slip ebenso langsam nach, offenbarte ihre rosa feuchtglänzende, rasierte Muschi ...

Der enge ”Amtsrock“ glitt ganz herab. Immer noch lag Chris devot im schwarzen Slip und den dunklen Halterlosen vor mir über der Lehne ... Ich zog ihren Slip in ihre Pospalte zusammen und genoss ihren blanken Arsch. In einem spontanen Impuls holte ich aus und ließ laut klatschend meine Hand auf ihrer rechten Backe landen. Sie stöhnte lautstark auf. ”Aaaaaah, auuuuu, mmmmmh“. Ihr Becken gegehrte unruhig auf, sprang fast hoch. Ich schlug ein zweites Mal zu, ein drittes Mal ... Jedes Mal stöhnte Chris gedehnt auf. Moni blickte gebannt rüber, sagte aber nichts ... Ich hatte Lust, zu spielen ”Na, magst Du das ? Fühlst Du dass ... du böses Mädchen, du keines Miststück ... brauchst Du das ? ... willst Du mehr ... um mich zu fühlen, ... Du nasse Fotze ...” Ich erkannte mich selbst kaum ...

Aber Chris ging drauf ein, spontan ... ”Jaaa, jaaaaaa, aaaaaaah; ... ich brauch das ... gib es mir ... ich will das ... ist das geil ...”. Ich schlug erneut zu, sogar etwas stärker. Die rechte Backe rötete sich leicht. Aufstöhnen. ”Na, ist meine geile Chris schon nass zwischen ihren Beinen ... willst Du noch mehr, du Sau?“ ... Meine rechte Hand fand ihren Weg zwischen ihren Schenkeln, zerrte den Slip jetzt fast brutal zur Seite. Ich wühlte zwischen ihren Schamlippen. ”Du kleine geile Fotze, ... nass wie eine notgeile Beamtenhure ...“, ... ich suchte grottig aufgegeilt nach Worten.

Moni kam auf meine Seite rüber, stellte sich neben mir und legte lässig ihren rechten Arm auf meine Schulter ... sah einfach zu. Ich holte noch mal aus. Klatschen auf ihrer Arschbacke. Aufstöhnen. Meine stocksteife Latte wippte vor dem Hintereingang von Chris. Chris litt und genoss es gleichermaßen ... ”Was soll ich mit Dir machen ... ? Du verficktes Mädchen ... sag’s mir ...”, ... ich genoss meine Position. Lustbetont schaltete sich meine Schwester ein, mit leiser Stimme in meinem linken Ohr, ”Fick sie, ... die Sau, sie will es doch ... hat sie mir vorhin gesagt ... fick sie ... fick sie in den Arsch ...“ Die Stimmung war so was von versaut, intim, nahe, offen, kaum aushaltbar.

Ich setzte meinen steifen Schwanz an Christels Rosette an, ihr Slip lag mehr oder weniger auf ihrer linken Arschbacke gezerrt, und drückte langsam nach. ”Warte ...“, kam es von Monis Seite plötzlich. Ich wich zurück, sie beugte sich vor und spukte ein, zweimal auf die Arschöffnung ihrer Freundin. Ich verrieb den ”Saft“ genüsslich und ich setzte erneut an ... Langsam sank meine rötliche, feuchtglänzende Penisspitze ein. Mit jeder Bewegung öffnete sich ihr Anus mehr. Ich stöhnte unverhohlen auf, wie es auch Chris unter mit tat, drückte weiter und weiter ...

Dann war ich allmählich in ihr, fühlte ihre Enge, verharrte und begann sie langsam und genussvoll zu ficken. Meine Hände hielten ihre Hüfte hoch und ich stieß nach, ... rein, raus, Stöhnen unter mir ... ”Jaaaa, jaaaaa , aaaaah, ... es gibt nichts Geileres, als von hinten ...” Ihr Becken bewegte sich in Wellen mit meinem Schwanz. Ich fickte ungehemmter weiter ...
Meine Schwester an meiner Seite wurde immer unruhiger, ihre linke Hand rieb ungestüm über ihre eigenen Schamlippen. Ihre rechte Hand drehte meinen Kopf und forderte geradezu einen Kuss. Ich wühlte meine Zunge zwischen ihre Lippen und fickte Christel dabei weiter ...

Ich schaute wieder runter. Sah meinem hingleitenden, feuchten Schwanz zu und verhaarte, ”Komm Du geile Sau, beweg Dich mit ... fick Du jetzt meinen Schwanz ...“ Chris richtete sich etwas auf und begann tatsächlich ihren Arsch vor und zurück zu bewegen. Ihr Stöhnen wurde lauter. Sie fühlte sich immer offener an und meine Latte verschwand mitunter in voller Länge in ihrem Arsch ... geiles Gefühl. Ihre rechte Hand glitt an ihre Pussy und begann ihre Perle zu massieren ... sie wurde lauter ...

Chris war neben sich, überreizt, aufgegeilt ... als es plötzlich unter mir von ihr hochschallte: ”Fick deine Schwester ... aaaahhh, jaaaaa, aaaah, ... ich ... ich will es sehen ...“ Ich hielt mit meinem Fick inne, schaute meine Schwester an, sanftes Nicken. Ich zog meinen Schwanz aus Chris heraus, umfasste meinen feuchten Schaft, leicht wichsend, während sich Moni auf die Schlafcouch fallen ließ und ich ihr folgte. Uns war im Augenblick sowieso alles egal. In klassischer Missionarstellung zwang ich förmlich ihre Beine auseinander und drang mit ungeduldiger Kraft in ihre feuchtwarme, heiße Fotze ein ...

Wir fickten nahezu unbekümmert los. Moni war nass, erregt vor allem, ungehemmt, laut. Mein Kopf lag neben ihrem linken Ohr; ich stöhnte hinein, sie drückte sich mir entgegen ...
Chris hatte sich wieder ganz aufgerichtet, legte sich neben uns und bearbeitete ihrerseits selbst ihre Fotze mit lautem, erregtem Atem.

”... ooooh, ist das geil euch zu sehen ... abgefahren ... stoß deine Schwester ... das geile Biest ... ich hab's ... ich hab’s gewusst ... fick sie ... fick die Sau ...“ Christel ”bordete“ förmlich über, gab jede Zurückhaltung auf. ... Und wir genossen unseren Fick in allen Zügen.

Als erstes kam Chris, ”Aaaaaaaaaaaaaaaah, ja, ja, jaaaaaaaaaaaaah” Gedehnter konnte kaum jemand Stöhnen ... wildes Zucken, die volle Handfläche über ihren Schamlippen, Mittel- und Ringefinger in der Fotze, noch ein Aufbäumen, ein Zucken ... verzerrtes Gesicht ... rhythmische Bewegungen mit dem Becken ...

Moni und ich sahen ihr zu während wir weiter fickten, ... was uns noch mehr antörnte, ... ich konnte der Reizüberflutung bald nicht mehr widerstehen ... und ließ mich gehen ... wieder und wieder spritzte ich schließlich meinen geilen Saft, mein Sperma, in ihre geschmeidigen Wandungen, Gefühle, nur Gefühle, geile Lust, alles schien zu schwimmen ... Meine Schwester kam auch, bäumte ihr Becken auf, stöhnte leise, schlang ihre Arme um mich und drückte mich zu sich runter ... wir sanken zusammen

Wir stöhnten alle zusammen, atmeten hefitig und beruhigten uns nur langsam. Chris fand erste Worte: ”Was seit ihr versaut; ... ich mag’s ... (heftiger Atem) ... ich hab’s geahnt ... lasst mich mitmachen”, ... immer noch heftiges Atem, ”Das ist so, so, so geil ... ich kann’s wirklich ab ... bleibt unser Geheimnis ...” Wir beruhigten uns nach und nach.

Naja, dachte ich mir, wer es glaubt ...? Lust ist so, so, so schwer steuerbar ... aber auch einfach nur schön ... und mitunter eben abgefahren ...
発行者 Pornbaerchen
5年前
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