Mutter hat geheime Wünsche

Meine heutigen Geschichte, spielte sich vor einigen Jahren ab. Mama hatte einen Wellnessurlaub gewonnen, für 2 Personen, in Österreich. Nachdem dann aber mein Vater feststellte, daß zu dem besagten Termin, Er geschäftlich nicht konnte, versuchte Er alles, um doch mit kommen zu können. Aber es sollte nicht sein und so hatte mich dann meine Mama gefragt, ob ich mir frei nehmen könnte, um Sie zu begleiten. Sie meinte noch, so ein bisschen Wellness tut Dir bestimmt auch gut, mein Sohn. Naja, da alles, wirklich alles, frei war, konnte ich dann nicht widerstehen und hätte ich gewußt, was mich dort dann erwarten würde, insbesondere von der Seite meiner Mutter her, dann hätte ich erst gar nicht lange überlegt. Als der Termin dann näher rückte, bat mich Mama auch noch ja nicht zu vergessen, daß ich meine Kamera mit nehme. Ja, hab ich gesagt, nehme ich mit. Auch wenn ich nicht so recht wußte, was man beim Wellnessen so fotografieren sollte. Dann war der Tag gekommen und Mama verabschiedete sich von Papa und Papa von mir mit den Worten: „Mein Sohn, pass ja gut auf Mama auf.“ Ich habe es Ihm damals versprochen und so mußte ich also auf Mama „Aufpassen“. Wir fuhren also zusammen nach Österreich und das besagte Hotel, daß war schon echt Oberklasse. Ich tippte mal auf gut 400 – 500 Zimmer und doch schien es uns, als sei beinahe Niemand da.
An der Rezeption wurden wir empfangen und Mama bekam die Glückwünsche zu Ihrem Gewinn, incl. Blumenstrauß. Der einzige kleinen Haken war, das Hotel rechnete mit einem Ehepaar und so wurde ein Doppelzimmer für uns gebucht. Angeblich war alles ausgebucht, wir konnten nichts anderes machen, als zusammen in einem Zimmer und einem Doppelbett zu schlafen. Ich sah Mama an und Sie mich und dann meinte Sie: „Ach Sven, daß bekommen wir sicherlich hin, oder ?“ Ich hab genickt und mir gedacht: „Geil, mit Mama in einem Bett schlafen, wo Sie doch schon zu Hause mit Papa beinahe Nichts in der Nacht an hat. Wir wurden dann auf das Zimmer gebracht und Mama bekam einen Plan, wo Sie wann und was Wellnessen konnte. Und so wie meine Mama sich das an sah, wußte ich schnell, von meiner Mama würde ich die nächsten paar Tage nicht viel zu sehen bekommen. Aber was sollte ich hier nur fotografieren ?
Wir hatten uns dann eingerichtet und bekamen sogar noch einen Plan, zwecks Essen und da war wirklich an Alles gedacht. Frühstück, Mittagessen, Abendessen und späten Schlummertrunk. Alles frei Haus. Als Mama dann auch schon zu Ihrer ersten Anwendung abgeholt wurde, fragte ich Sie noch eben:
„Mama, ich weiß zwar, was ich jetzt hier machen werde, wenn Du Dein Wellness genießt, aber was soll ich fotografieren ?“ Sie grinste mich an und meinte: „Mein Sohn, die schöne Landschaft und die netten hübschen Damen, da findest Du bestimmt einige Motive.“ Dann verschwand Mama, in Badelatschen, Bikini und Bademantel zur Massage. Und ich muß gestehen, ich hab mir dann angesehen, was Sie so für die Nacht mitgenommen hatte, an Wäsche. Ja, ich muß gestehen, da waren schon sehr heiße und knappe Fetzchen dabei. Ich hätte meine Mama zu gerne einmal darin gesehen und natürlich auch gerne neben mir liegend. Der erste Tag ging irgendwann rum und Mama hatte dann Nachts einen Schlafanzug an. Oh schade dachte ich, total öde. Mama hätte doch die Figur, sich in so einen heißen knappen Nichts zu zeigen. Lag es daran, daß ich Ihr Sohn war ?
Am nächsten Morgen war Mama schon wieder weg und als ich aus der Dusche kam, war Sie zurück, Frühsport, wie Sie sagte. Ich hab ein wenig herum gedruckst und Mama fragte dann schon, was los sei. Ich hab Ihr gestanden, daß ich mir Ihre Nachtwäsche angesehen hatte und enttäuscht war, das Sie so etwas Nachts nicht angezogen hatte. Da hat Mama aber Augen gemacht und dann gemeint: „Aber Sven, wenn ich ein Einzelzimmer gehabt hätte, hätte ich die zarten Sachen schon angezogen, aber wir teilen uns hier ein Zimmer und ein Bett. Ich kann doch nicht mit meinem Sohn ein Bett teilen, auch wenn es groß ist, und dann einen Hauch von Nichts anziehen, wo man alles erkennen kann.“
Daraufhin hab ich Mama gesagt, daß ich Sie toll finde, Sie hätte eine immer noch sehr gute Figur und könnte, auch wenn ich Ihr Sohn bin, Nachts doch gerne so etwas tragen. Wir vertieften dann das Gespräch immer mehr und Mama erfuhr von mir, naja, das ich Sie mehr als nur mochte. Und dann kamen wir schließlich zum Punkt. Mama meinte dann, nach einigem Hin und Her:
„Pass auf Sven. Ich ziehe mir Nachts was Heißes an, etwas was Dich zum Staunen bringen wird, wenn Du mich zu vor auf dem Hotelflur fotografierst. Und Du darfst dort nichts anderes machen, als mich zu fotografieren. Und wehe Du erzählst Papa was davon oder zeigst Ihm die Bilder.“ Naja, wenn das alles war, klar, dann mache ich halt nachts Fotos von Mama auf dem Hotelflur. Und danach zieht Sie richtig heiße Nachtwäsche an und vielleicht darf ich Sie sogar einmal berühren. Mal sehen. Ich war einverstanden und Mama meinte noch:
„Sven, ich mache das nicht zum ersten Mal. Ich möchte, das Du Dich im Griff hast und ganz gekonnt Fotos machst. Nicht mehr und nicht weniger.“
Der Tag ging dahin und nach dem späten Schlummertrunk, den die meißten im Hotel zu sich nahmen, verschwanden alle in Ihren Zimmern. Mama und ich gingen dann gegen 02:00 Uhr morgens auf den Hotelflur, damit ich Sie fotografiere. Und ich hab noch so blöd gefragt, warum wir das nicht am Tag machen. Mama grinste mich so süß an und meinte: „Sven, Du wirst schon sehen, das können wir schlecht am Tag machen. Es ist sehr wichtig, daß wir dabei alleine und ungestört sind.“ Noch konnte ich nur ahnen, was Mama vor hatte, aber ich dachte mir, nein, so weit würde Mama nicht gehen. Oder doch ? Würde Sie sich in Reizwäsche auf dem Hotelflur zeigen, oder würde Sie sogar noch weniger Stoff und noch mehr nackte Haut präsentieren ? Sie hatte jetzt meine volle Aufmerksamkeit geweckt und als Sie noch sagte: „Sven, schön leise sein und wenn Du Jemanden hörst oder siehst, bitte warne mich vor.“
Dann packte ich die Kamera und Mama verließ mit mir leise das Hotelzimmer.
Wir gingen an das andere Ende des Hotels und wechselten in ein anderes Stockwerk, bis Mama meinte, diese Stelle würde sich eigenen. Noch hatte ich keine Ahnung, was gleich passieren würde, denn Mama war angezogen, mit Bluse, Rock und Stöckelschuhen. Eigentlich ganz normal. Dann bat Sie mich etwa 3 Meter entfernt stehen zu bleiben und Sie zu fotografieren. Und so begann ich Bilder zu machen, anfangs mit großen Zeitabständen, aber dann wurden es immer mehr Bilder in immer kürzeren Abständen, denn meine Mutter tat etwas, was ich gehofft, aber nicht geglaubt hatte.






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Sie stellte sich mittig in den Hotelflur, das Licht erleuchtete den Flur hell genug und dann sah Sie mich ganz ernst an und begann an Ihrer Bluse die Knöpfe langsam zu öffnen. Als die Bluse offen war, zeigte Mama mir freiwillig und völlig schamlos Ihren Oberkörper und Ihren nackten Busen, denn Sie hatte unter der Bluse nichts an. Ja, ich kam in Schwung und die Fotos wurden mehr und mehr.
Noch immer war Ihr Blick ernst auf mich, Ihren eigenen Sohn gerichtet und doch hatte Sie bereits begonnen, an Ihrem Rock den Reißverschluss zu öffnen.
Dann fielen auf einmal alle Hüllen und Mama holte sich nackt einen Stuhl, flegelte sich sehr heiß und sexy, aber wirklich schamlos nackt mittig auf den Flur und grinste mich notgeil an.






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Und wie hatte Sie es mir zuvor schon gesagt ? „Mein Sohn, ich mach das nicht zum ersten Mal !“ Damit hatte ich nicht gerechnet und auch nicht damit, daß Sie sich streichelte und ich sehen konnte, wie Sie sich einen Gummidödel in die Möse steckte und es sich nun nackt und geil, vor meinen Augen, mitten in der Nacht, auf einem Hotelflur, selbst besorgte. Und Sie wurde immer lockerer, ich durfte nun auch näher ran, machte unfassbar viele Bilder und auch Nahaufnahmen. Irgendwann ist es meiner Mama dann wohl gekommen, Sie konnte sich nicht halten und stöhnte mehrmals lauthals auf. Dann zuckte Sie zusammen und leckte ihren Dildo ab. Ich hörte Sie noch leise hauchen:
„Oh mein Gott, war das geil.“ Sie kam zu mir, wieder bekleidet mit Rock und Bluse, die aber noch offen war und dann flüsterte Sie mir zu: „Wehe das sagst Du irgend Jemandem !“ Ich blieb ruhig und hab zu Mama gesagt, während Sie gerade die Bluse zu knöpfte: „Sag mal Mama, Du hast gesagt, das sei nicht das erste Mal. Aber immer nachts auf einem Hotelflur, oder ?“ Mama nickte und meinte: „Ja, Dein Papa hat die Aufnahmen gemacht, bislang. Warum ?“
Da kam ich doch gleich auf eine blöde Idee. Ich sagte zu Ihr: „Mama, im 2. Stock gibt es ein offenes Treppenhaus mit einem großen Tisch. Wie wäre es denn, wenn Du Dich da nackt drauf legst und es Dir dann mit dem Ding da machst ? Ich mache Fotos und pass auf ?“ Mama kam zu mir, ganz ernste Mine und meinte dann: „Sven, Du geiler Bock, das würde Dir gefallen, oder ? Und ich ließ nicht locker und legte gleich noch nach. „Oder im Aufzug, Mama !“
Mama war mit mir aber längst wieder auf dem Weg zurück ins Hotelzimmer, als Sie kurz vor der Türe stehen blieb und meinte: „Also gut, mein Sohn.“
So entstanden dann ganz neue Fotos von Mama, nackt und ungeniert flegelnd im Aufzug und auch splitternackt mit einem Dödel in der Möse auf den Stufen des Treppenaufgangs, vom Empfang in die Etagen.






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Ich muß zugeben, die Aufnahme, wo sich Mama so komplett nackt im Aufzug gezeigt hat, das hatte mich richtig geil gemacht. Und Mama meinte, Sie würde es interessieren, wenn Sie so mal gesehen werden würde, nicht von mir, sondern von Jemandem Fremden. Mir war das egal, es reichte mir, daß ich Mama sehen durfte und nun auch Ihr größtes Geheimnis kannte. Nach 2 Stunden Nacktaufnahmen, mit und ohne Dildo und mehreren Orgasmen meiner Mutter, sind wir dann beide wieder zurück ins Zimmer geschlichen, wobei Mama anfangs mir den Gefallen tat und nackt durch das Hotel lief. Am Schluß bekam Sie aber doch Panik und zog sich an. Im Zimmer, wir waren jetzt echt müde, meinte Sie: „Also Sven, vielen Dank und zur Belohnung leg ich mich jetzt nackt ins Bett. Wenn Du willst, darfst Du mich berühren und streicheln, aber nicht mehr und Du lässt Deine Klamotten an.“ Und so zog sich Mama im Zimmer nackt aus und stieg so ins Bett, ich im Schlafanzug mit einem richtig steifen Pimmel hinterher. Ja und im Bett lag Sie seitlich und ich von hinten an Ihr dran. Daß dabei mein harter Penis gegen Ihren Arsch drückte, hatte Sie bestimmt bemerkt, aber es blieb dabei, die Hose blieb an. Dafür streichelte ich Mama den blanken Busen und das genehmigte Sie mir auch.
Als ich am nächsten Tag wach wurde, war Mama schon wieder unterwegs und ich sah Sie auch nicht am Vormittag und auch nicht am Mittag. Erst Nachmittag liefen wir uns kurz über den Weg und dabei meinte Sie: „Wenn Du heute Nacht wieder Bilder machen möchtest, dann leg Dich Nachmittags noch mal hin.“
Na das war ja eine Ansage, der ich nicht widerstehen wollte. Später hatte ich mich nochmals hingelegt, danach ging ich zum Abendessen, wo ich Mama sehr heiß bekleidet traf und später gab es den Schlummertrunk. Die Leute im Hotel waren, wie am Tag zuvor, baldigst in den Zimmern verschwunden und Mama meinte dann zu mir auf dem Zimmer: „Na Sven, was soll ich heute wo machen ?“ Und ich mußte nicht lange überlegen. Ich bat meine Mutter, daß Sie das Zimmer nackt verlässt, mit mir in den 5. Stock durch das Treppenhaus hinauf geht und sich dort, im hintersten Eck, auf einen Stuhl flegelt und es sich dort, mit dem Gummidödel selbst macht. Warnen würde ich Mama heute nicht, weder auf dem Weg, noch bei Ihren geilen Tat dann. Mama war einverstanden, denn wir merkten schon, daß die anderen Bewohner nachts wirklich schlafen würden. So kam es dazu, daß Mama und ich das Zimmer verließen, wieder gegen 02:00 Uhr, doch Mama war gleich ganz nackt, ich hatte was an und die Kamera dabei. Und das Ergebnis sah dann so aus.






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Im hintersten Eck des 5. Stockes, ohne jede Fluchtmöglichkeit in einer Sackgasse, am Zigaretteneimer, stand ein Lederstuhl und Mama saß nackt darauf. Sie hatte die Beine gespreizt, spielte mit Ihren Reizen, massierte sich den Busen und die Schenkel, fuhr sich an der Möse rum und dann sollte ich Ihr den Dödel reichen. Ich gab Ihn Ihr, küsste Mama auf den Mund und Sie führte das geile labbrige Gummiteil in Ihre Möse ein. Dann ging Sie voll ab. Ich machte jetzt nicht nur Fotos, nein ich hab Mama dabei gleich richtig gefilmt. Dann hörte ich ein Geräusch und während Mama eine kurze Pause einlegte, ging ich den Flur zurück, sah aber nur eine Frau im Treppenhaus verschwinden. Das Einzigste was jetzt noch fehlte, war meines Erachtens nach Mama`s Reaktion, wenn Sie mich jetzt und hier, im 5. Stock des Hotels nackt sehen würde. Ich stieg einfach aus meinen Sachen, war wirklich ganz nackt und hatte eine Latte. Mit der Kamera in der Hand ging ich zurück zu Mama und die hat schon ganz schöne Augen gemacht, als ich um die Ecke bog, so ganz nackt und mit Ständer ausgestattet. Ich hatte keinerlei Bedenken, Sie würde ja nicht schreien, denn Sie hatte Nichts zum anziehen dabei. So kam ich, quasi bis beinahe zum Hautkontakt, an Mama heran. Ich starrte Sie an und Sie schaute nur auf meine harte Stange. Dann hörte ich Ihre Worte: „Du denkst jetzt aber nicht daran, daß ich mit Dir hier Sex machen werde ?“ Nein hab ich gleich gesagt, aber Du kannst gerne einmal anfassen. Ich mußte nun gleich die Kamera weg legen, denn Mama ließ sich nicht lumpen. Sie saß splitternackt auf dem Lederstuhl, im 5. Stock, 4 Etagen und viele Meter von unserem Zimmer und Ihren Klamotten weg und ich stand nackt neben Ihr, mit meinem steifen Penis und bat Sie gerade, mal mein Ding zu berühren. Sie fasste sich ein Herz, griff mir an die Palme und begann mir ganz geil die Stange zu wichsen. Das tat Sie gut 1 Minute lang, ehe Sie mir einen geblasen hatte und mich dann fragte: „Sven, mein Sohn, hast Du Lust, würdest Du mich ficken wollen ?“ Sie stand auf, kniete sich mittig auf den Hotelflur und spreizte Ihre Beine. Naja, eigentlich wollte ich es nicht machen, mir hätte ein Hand- oder Blowjob völlig gereicht. Aber wenn Mama schon Lust hatte und mich spüren wollte, dann. . . . Auf geht`s.
So passierte es, daß ich meine eigene Mutter, in Österreich, in einem Hotel, 4 Etagen und gut 60 Meter von unserem Zimmer entfernt, splitternackt auf einem Hotelflur, von hinten gevögelt habe, so sehr und so heftig, daß Mutter das Stöhnen nicht leise halten konnte und jeder meiner Stöße durch ein geiles Quieken Ihrerseits erwidert wurden. Dabei fiel mir sogar auf, daß wir uns auf diesem Flur vorwärts bewegten und wir dem Treppenhaus, bzw. dem Aufzug näherten. Dann waren wir am Aufzug und ich drückte den Knopf. Mama schaute mich verschwitzt an und als der Lift kam, versohlte ich Ihr sanft den Arsch, damit Sie in den Aufzug kroch. Dann hatten wir auch noch Sex, erst im stehenden, dann auch im fahrenden Aufzug. Gott sei Dank, alle Leute schliefen auch heute tief und fest und so konnten wir uns nackt, manchmal vögelnd, mal knutschend, mal streichelnd, Richtung Zimmer durch setzen. Ich mußte dann aber nochmals hoch, denn meine Sachen und die Kamera waren noch oben. Als ich zurück kam, war Mama eingeschlafen und ich schlief eng umschlungen auch wenig später, neben Ihr ein. Seither machen wir geile Fotos, meist in Hotels, auf deren Fluren oder in Aufzügen. Wir haben solche Bilder auch schon auf Bahnhöfen, in Unterführungen oder sogar 2x in Kaufhäusern gemacht. Und immer wieder fahren wir mal weg, denn dann erleben wir wieder ganz Neues. Nächstes Mal wollen wir geile Bilder und ein Filmchen bei Ikea oder einem anderen Möbelhaus machen. Sie soll Stiefel und einen Mantel tragen, drunter nichts und Sie soll nicht nur zeigen, daß Sie drunter nackt ist, ich will, daß Mama nackt rum läuft und sich von mir in einem Ausstellungsbad vögeln lässt.
発行者 uprace
5年前
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