Momente der Wahrheit

Momente der Wahrheit


Vorbemerkungen:

1. Ein kleines "Schmankerl" für zwischendurch:
(Ich kann auch "kürzer" ?)

2. Bitte keinen Schreck bekommen!

Der jungen Protagonistin geschieht nichts!!!

Vielmehr ergibt sich die Frage, was man im beschriebenen -zwar unwahrscheinlichen,
gleichwohl aber denkbaren- Fall tut oder nicht bzw. wie man damit "umgehen" würde.

Wie wir, meine Frau und ich, reagiert haben, können Sie/könnt Ihr nachfolgend lesen.

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Meine Tochter Anna, 3. Schuljahr, mußte sich abends gegen 19.30 Uhr bettfertig machen, damit sie um 20.00 Uhr in der "Falle" lag. Dies lief so ab, daß meine Frau das Kind aufforderte noch einmal zur Toilette zu gehen, sich anschließend zu waschen, Zähne zu putzen und dann "pölterbekleidet" zu uns zu kommen.
Wenn sie dann das Wohnzimmer betrat, kam sie zu mir. Ich nahm sie in den Arm, drückte sie für einen Augenblick fest an mich, gab ihr mit den Worten:
"Schlaf' gut, mein Schatz und träum' was Schönes, ich hab' dich ganz doll lieb",
einen Kuß auf die Stirn und ließ sie los, damit sie sich ihrer Mutter zuwenden konnte, von der sie zu Bett gebracht wurde.
Mit ihrem 2Jahre jüngeren Bruder Marcel lief eine Stunden vorher ein ähnliches Ritual ab. Allerdings wurde er bei seiner abendlichen Wäsche noch von meiner Frau überwacht.
Auch ihm wünschte ich eine gute Nacht und wünschte ihm, daß er gut schlief. Den Kuß auf die Stirn gab ich ihm allerdings nicht. Er meinte, daß er ein großer Junge sei und Jungens ließen sich nicht von ihrem Vater küssen. Basta!
Na gut, dann eben nicht.
Doch zurück zu Anna:
An diesem Abend geschah etwas, woran niemand auch nur im Entferntesten gedacht hätte.
Meine Worte: "Ich hab' dich ganz doll lieb," waren noch nicht ganz ausgesprochen, als Anna sich förmlich von mir losriß, sich vor mir aufbaute, mit dem Fuß auf den Boden stampfte und mir mit zornrotem Kopf folgende Worte an den Kopf warf:
"Stimmt ja nicht, Papa! Du lügst! Du hast mich gar nicht lieb. Das sagst du nur so!"
Völlig perplex zuckte ich zunächst zurück, gewann aber schnell meine Fassung zurück und fragte:
"Wie kommst du denn darauf, daß ich dich nicht liebhabe? Du bist meine Tochter, mein Sonnenschein und selbstverständlich liebe ich dich!"
Doch Anna war keineswegs so einfach zu besänftigen. Und dann brach es aus ihrem Mund heraus:
"Wenn du mich wirklich lieb hast, warum fickst du mich dann nicht?"
Im ersten Moment glaubte ich mich verhört zu haben, dann aber realisierte ich Annas Worte und starr vor Schreck blieb mir im wahrsten Sinne des Wortes die Spucke weg. Obwohl ich es versuchte, brachte ich außer einem heiseren Krächzen auch kein Wort 'raus.
Auch Yvonne, meiner Frau, entgleisten die Gesichtszüge, wie mir ein schneller Blick zur Seite zeigte. Sie aber war es, die zuerst die Fassung wiederfand und folgend ganz sachlich auf Annas Problem einging.
"Sagst du dem Papa und mir auch, woher du das Wort ficken hast und wie du darauf kommst, daß Papa dich nicht liebt, weil er dich nicht.... äähhh nicht fickt?"
"Ja, das will ich euch sagen," erschien ein kleiner Triumph auf Annas Gesicht, "ich mußte heute Nacht noch mal auf die Toilette. Eure Zimmertür stand offen und es brannte Papas Nachtischlampe. Und... und da habe ich gesehen, daß Papa auf dir lag und seinen Popo immer hin und her bewegte. Du hattest deine Beine ganz breit gemacht und die Knie angezogen und deine Füße lagen auf Papas Poppes. Deshalb konnte ich ganz genau sehen, wie Papa dir sein Ding, das ganz groß war, immer zwischen die Beine und in deine Mumu geschoben hat. Papa hat dir immer wieder gesagt, daß er dich liebt und daß er, weil er dich liebt, immer und immer wieder ficken will."
"Ach, du lieber Herrgott," entfuhr es Yvonne, "nun wird mir einiges klar. Daß Papa dich lieb hat, weiß ich ganz genau... aber du glaubst auch mir das nicht, oder?"
"Nein, wenn Papa mich lieb hat, dann soll er mich auch ficken. Sssso!"
Immer noch unfähig zu jeder Art von Reaktion muß ich Yvonne noch heute dafür bewundern, wie sie mit der Situation umging.
"Na, wenn das so ist, dann hilft wohl nur noch eine Radikalkur.
Du, mein kleiner Schatz gehst noch nicht zu Bett. Du bleibst hier.
Und du, mein großer Schatz, gehst jetzt nach oben, wäschst dir ein gewisses Teil sehr gründlich und kommst nackt, groß und hart hierher zurück. Und bring' bitte meinen Schminkspiegel mit."
Auf meinen fragenden Blick antwortete sie:
"Später. Jetzt keine Fragen, tu' bitte einfach, was ich dir sage."
Gespannt, was Yvonne vorhatte und gelernt habend, daß es besser war zu tun, was sie wollte, wenn sie in diesem Ton sprach, kam ich von meinem Sitzplatz hoch und war gleich darauf zu Tür hinaus.
Im Bad mich auszuziehen und gründlichst zu waschen, das war einfach zu erledigen. Nackt zu bleiben, bereitete mir schon eher Schwierigkeiten. Zwar wußte Anna, wie ihr Papa nackt aussah, schließlich frequentierten wir regelmäßig unsere im Keller eingebaute Sauna, aber so? Mich ihr im Wohnzimmer so zu zeigen? Hhhmmm.
Aber gut! Yvonne wollte es so und ihre "Anordnung" hatte bestimmt einen Sinn.
Aber groß und hart.... trotz einiger Bemühungen wollte es mir nicht gelingen, meinen ständigen Begleiter zu dauerhafter Standfestigkeit zu bewegen.
Irgendwie gab ich nach einiger Zeit auf an diesem Zustand etwas zu ändern. Deshalb ging ich als "Schlaffi" ins Wohnzimmer zurück.
Als ich die Tür öffnete, verschlug es mir noch einmal die Sprache.
Mutter und Tochter saßen einträchtig und nackt auf der Couch und sie hatten zwischenzeitlich den Couchtisch so verrückt, daß der Platz vor der Couch frei war.
"Geht nicht?" war Yvonnes einziger Kommentar.
"Nicht wirklich," bekannte ich.
"Na schön, dann muß es eben anders gehen."
"So, mein Mädchen, dann sieh' mal genau her," forderte die Mutter die Tochter auf.
Auf Annas Gesicht zeichnete sich sofort angespannte Aufmerksamkeit ab.
Yvonne nahm den Spiegel, spreizte ihre Beine bis fast in den Spagat, hielt dann den Spiegel vor ihr Geschlecht und forderte Anna auf, genau in ihn hineinzusehen. Und dozierte dann:
"Das, was du im Spiegel siehst, ist meine Vagina. Sie ist groß, weil ich eine erwachsene Frau bin. In diese Öffnung hier," fuhr sie mit dem Mittelfinger ein Stückchen weit in ihre Scheide, schiebt der Mann seinen Penis, wenn er mit der Frau Sex haben möchte.
Nun guck dir Papas Penis an. Er ist schlaff und noch sehr klein, jedenfalls nicht so groß, wie du ihn heute Nacht gesehen hast. Damit aber der Mann mit seinem Glied in die Frau eindringen kann, muß es groß und hart sein. Wenn es das nicht ist, muß die Frau dafür sorgen, daß das Glied hart wird."
"Komm', mein Lieber, ich mach' dich groß und hart."
Mich unmittelbar vor Yvonne aufbauend, war ich dann doch irgendwie überrascht, wie schnell sie mich in den gewünschten Zustand brachte.
"Siehst du, Anna, jetzt ist Papas Penis so groß und hart, wie du es gesehen hast, nicht? Und so groß und hart, wie er jetzt ist, kann er ihn mir auch in die Scheide schieben."
Anna nickte nur und schaute fasziniert auf ihre Mutter.
"Komm', richtete Yvonne jetzt das Wort an mich, "komm', hab' mich lieb und fick' mich."
"Aber.... aber..."
"Tu's.... tu's einfach!"
Da es nicht anders ging, kniete ich mich vor Yvonne hin, nahm meinen Lümmel, wies ihm den Weg und drang in meine Frau ein und bewegte mich koitierend vor und zurück.
"Ist es das, was du heute Nacht gesehen hast?" frug sie Anna.
Die nickte abermals, blieb aber stumm.
Schon nach zwei, drei Stößen schob Yvonne mich zurück, sodaß mein gutes Stück freischwebend etwas auf und nieder wippte.
Abermals nahm Yvonne den Spiegel und hielt ihn wiederum vor ihre Leibesöffnung, sie sich noch nicht wieder geschlossen hatte.
Dann bat sie Anna ihre Beine nun auch so weit zu spreizen, wie es ihr möglich war, was Anna dann -Verwunderung im Blick- auch tat. Jetzt hielt Yvonne den Spiegel ganz dicht vor Annas Scheide.
"Siehst du das kleine Löchlein da unten zwischen deinen Beinen?"
Anna schien ratlos.
Yvonne nahm sich nun einfach das Recht heraus ihre Tochter intim zu berühren. Ganz kurz tippte sie auf die ********e, noch kaum sichtbare Leibesöffnung und erklärte:
"Das Löchlein hier meine ich."
Wiederum nickte Anna stumm.
"Und nun sieh' dir Papas Glied an. Meinst Du, daß es in dieses kleine Löchlein hineinpaßt?"
Anna erschrak sichtlich.
"Na, was meinst du, paßt es da hinein?" forderte Yvonne jetzt eine Antwort.
Noch einen kurzen Moment des Zögerns aber dann hauchte Anna:
"Ne... ne... ich glaube nicht."
"Was meinst du wohl, wie weh es dir tun würde, wenn der Papa sein Glied in dein kleines Löchlein stecken würde? Und eben, weil er dich lieb hat und dir um nichts in Welt Schmerzen bereiten will, fickt er dich nicht.
So, nun weißt du erst mal Bescheid und denk' immer dran... wenn dein Papa dir sagt, daß er dich lieb hat, dann lügt er nicht."
Ganz kleinlaut und gar nicht mehr so selbstsicher, wie sie noch eine Viertelstunde zuvor gewirkt hatte, saß Anna da und dachte ganz offensichtlich nach.
Das gab mir Gelegenheit mich schnell in einen Sessel zu setzen und mir eine Decke überzuwerfen.
Nachdem Yvonne unserer Tochter einige Minuten der Ruhe zugestanden hatte, forderte sie sie nun zum zweiten Mal auf, zu Bett zu gehen und erhob sich um sie in ihr Zimmer zu begleiten.
Wie gewohnt und gar nicht mehr empört kam Anna zu mir.
Ich nahm sie in den Arm, drückte sie einen Augenblick lang und sagte:
"Schlaf' gut, mein Schatz und träum' was Schönes und glaub' mir, daß ich dich ganz doll lieb habe."
"Und ich, lieber Papa, ich hab' dich auch ganz ganz lieb und nun weiß ich ja, warum du mich nicht ficken willst."
Dann drehte sie sich um und ging ihrer vorausgehenden Mutter nach.
Kurz vor der Tür drehte sie sich noch einmal um und meinte in aller Unschuld:
"Aber.... aber wenn meine Mumu einmal so groß ist, wie die von Mama... dann... dann zeigst du mir, wie lieb du mich hast, ja?"
Um das Kind zu beruhigen antwortete ich:
"Ja, wenn du es dann noch willst, was nun allerdings ich nicht glaube, dann zeige ich es dir."
"Versprochen?"
"Versprochen!"
"Versprochen und nicht gebrochen?"
"Versprochen und nicht gebrochen"!
Wenig später kam Yvonne zurück.
"So, die kleine Hexe liegt nun im Bett. Irgendwie wirkte sie ganz glücklich und zufrieden."
"Na, Gott sei Dank. Himmel... wer bereitet Eltern auf solche Fragen vor? Aber danke, mein Schatz, daß du das so geregelt hast. Ich bewundere dich dafür."
"Na, nun mal nicht soviel Dickes," gab Yvonne ihre Standardantwort, die sie immer dann gab, wenn sie gelobt wurde.
Kurz darauf gingen auch wir zu Bett. Noch lange wachliegend ging mir die surreale Geschichte immer wieder durch den Kopf. Irgendwann aber dämmerte ich dann doch weg.
Am nächsten Tag deutete nichts, aber auch gar nichts mehr auf die doch einigermaßen befremdliche Situation des Vorabends hin. Anna war wieder das fröhliche, aufgeweckte und freundliche Kind, das sie noch vorgestern gewesen war und auch Yvonne ließ sich nichts anmerken. Nein, wir stellten auch unsere ehelichen "Begegnungen" nicht um. Alles blieb, wie es war.

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Eij Dutzend äJahre später........
Etwa 14 Tage nach Annas 20. Geburtstag kam ich abends später als sonst von der Arbeit. Normalerweise läuft es so ab, daß ich mich erst dusche, dann in der Küche erscheine, wo Yvonne die letzten Handgriffe am Abendessen erledigt. Gleich darauf wird gegessen, wobei sowohl Yvonne als auch ich Wert darauf legen, daß die ganze Familie am Tisch sitzt.
"Kannst dich ja später duschen," meinte Yvonne, "wir essen jetzt erst mal, sonst wird das Essen kalt oder, wenn ich es warm halte, unansehnlich und pappig."
So geschah es.
Nach dem Essen unterhielt sich die Familie noch eine Weile, dann aber sagte Marcel, er müsse nun los, sein Kumpel Sven warte auf ihn.
So "hoben wir denn die Tafel" auf und jeder ging seinen "Geschäften" nach. Normalerweise bin ich es, der nach dem Essen den Geschirrspüler bestückt und einschaltet, an jenem Abend aber meinte Yvonne, ich solle erst mal duschen gehen, zwischenzeitlich werde sie meine Aufgabe erledigen.
"Das mir das aber nicht öfter vorkommt," grinste sie mich an.
"Nur, wenn es sich denn gar nicht vermeiden läßt," gab ich zurück.
Ungefähr eine Viertelstunde später kam ich, bekleidet mit meinem Hausanzug, "Schlabberlook" nannten wir das, ins Wohnzimmer.
Was ich sah, hieb mich fast von dem berühmten Stengel.
Der Couchtisch (ein neuer) war zur Seite gerückt worden und Frau und Tochter saßen einträchtig nebeneinander auf dem Sofa. Beide trugen nichts als Strapse und Strümpfe. Yvonne in sündigem Schwarz, Anna in hellblau.
Was mich fast noch mehr schockierte, war, daß die beiden Frauen ihre Hände hoch oben zwischen ihren Beinen hatten und sie lustvoll bewegten. Krönung des ganzen war allerdings, daß sie nicht mit sich selbst spielten. Nein, Yvonnes Hand ging bei Anna zu Werke und umgedreht Anna bei Yvonne.
Zwar fielen mir die Augen nahezu aus dem Kopf, bevor ich aber auch nur einen Ton sagen konnte, hielt Anna mir ein Schneidermaßband hin und sagte grinsend:
"Der Moment der Wahrheit ist gekommen."
"Das... das ist jetzt nicht wahr, oder?"
"Und wie wahr," entgegnete meine Frau und erklärte dann:
"Unsere Tochter hat die ganzen Jahre über an jenen Abend und an das Versprechen gedacht, das du ihr damals gegeben hast."
"Ja, jetzt, wo du es sagst, fällt es mir auch wieder ein. Wenn ich mich recht erinnere habe ich aber auch gesagt: "Wenn du es dann noch willst.""
"Und ich will es, Papa! Ich will, daß du mich fickst und mir beweist, daß du mich liebst. Du hast es versprochen! Oder weißt du nicht mehr..... versprochen und nicht gebrochen!?"
"Das... das habe ich gesagt?"
"In deinen Augen sehe ich, daß du das sehr wohl noch weißt."
"Aber... aber... Kind... das geht doch nicht und das weißt du auch. Ich bin dein Vater! Das... das wäre ******!"
"Na und?"
"Yvonne... nun sag' du doch auch mal was. Sag' unserer Tochter, daß sie sich nicht von mir ficken lassen darf! Sie darf es einfach nicht! Das ist verboten!"
"Was soll ich machen?" war die lapidare Antwort, "wir haben unsere ****** so erzogen, daß ganz wichtig ist, gegebene Versprechen einzuhalten."
"Du... du würdest zulassen, daß.... daß ich... daß ich unsere Tochter ficke? Das würdest du zulassen?"
"Halt dich fest, mein lieber Mann," kam es nun knüppelhart aus Yvonnes Mund, "ich würde es nicht nur zulassen, ich... ich fände es geil, rattengeil, wenn du es tätest!"
"Und du... du willst dabei sein? Echt jetzt?"
"Und wie gerne!"
"??????"
"Du mußt wissen," erklärte Yvonne dann, "daß Anna jedes Jahr nach ihrem Geburtstag zu mir kam, ihr Höschen nach unten zog, von mir das gleiche verlangte und dann die Größe ihrer Fotze mit meiner verglich."
"Geil.... Fotze... was sind denn das für Töne?"
"So, Papa... so reden Mama und ich immer, wenn wir allein mit uns sind."
"?????"
"Ja, mein lieber Mann, wie Anna eben schon sagte, der Moment der Wahrheit ist gekommen. Was du bisher nicht weißt, aber nun wissen mußt, ist, daß Anna und ich schon seit einigen Jahren sehr, sehr intim miteinander sind. Anna ist bi und von mir weiß ich schon lange, daß ich es auch bin.
Anna und ich haben Sex miteinander, richtigen, scharfen, geilen Sex!
Als Anna 16 geworden war, kam sie -wie jedes Jahr- zu mir, um die Größen zu vergleichen. Mit bloßem Auge war nicht festzustellen, ob ihre Mumu, wie du es nennst, größer oder kleiner ist als meine. Wir nahmen dieses Maßband zu Hilfe.
Bei der Meßprozedur stellte ich dann fest, daß sie nicht mehr unschuldig war. Und noch etwas geschah. Durch meine Berührungen beim gegenseitigen Messen wurde ich unwahrscheinlich geil. Ich nahm Annas schon sehr fraulichen Duft wahr und dann überfiel mich der Gedanke, wie es sich wohl anfühlen würde, wenn ich sie leckte."
"Und ich," warf Anna ein, "ich war so geil geworden, daß ich Mama gebeten habe, mit ihren Berührungen nicht aufzuhören. Schließlich streichelte sie meinen Kitzler und brachte mich zum Orgasmus. Gleich darauf lagen wir verkehrt herum aufeinander und ich leckte Mamas Fotze und sie meine."
"Das... das ist nicht wahr," ächzte ich.
"Doch Paps.. es ist wahr. Und es ist schön.... einfach nur schön."
"Vier... vier Jahre macht ihr das schon? Und ich habe nichts bemerkt?"
"Solltest du ja auch nicht," lächelte Yvonne mich an und fuhr fort:
"So, und nun zieh' dich auch erst mal ganz aus und dann nimm das Maßband und miß!"
Wie auf Kommando knieten sich Frau und Tochter nun auf die Couch, bockten spreizbeinig auf und drückten ihre -ich sage es jetzt auch einfach so- Fotzen nach hinten.
Was blieb mir übrig? Und so entkleidete ich mich vollständig, nahm das Maßband, legte es zunächst bei Yvonne an und maß die Länge ihres Schlitzes, wobei ich da anlegte, wo die Schamspalte beginnt und las am anderen Ende, wo der Damm beginnt, ab.
"Sieben Zentimeter," gab ich bekannt.
Mit zittrigen Händen legte ich dann bei Anna Maß an. Es wollte mir allerdings nicht gelingen meine Hände so ruhig zu halten, daß ich ein verläßliches, stimmiges Urteil abgeben konnte.
Yvonne half mir.
"Wir haben erst gestern noch mal gemessen. Bei Anna sind es sieben Komma zwei Zentimeter. Ihre Fotze ist also größer als meine."
"Und nun, mein lieber Papa, wirst du mir beweisen müssen, daß und wie lieb du mich hast."
"Aber Kind," jammerte ich," das.... das geht doch nicht... das... das geht doch nun wirklich nicht."
"Damit du es genau weißt," entgegnete Anna, "ich bin mir klar darüber, daß es ****** ist, wenn du mich fickst. Aber ich will es. Seit ich mit Mama Sex habe, kann ich mir nichts Geileres vorstellen, als auch von dir in alle meine Löcher gefickt zu werden. Jaahhh Papa.. du mußt mich ficken! In die Fotze, aber auch in den Mund und.... und in meinen Arsch! Ich will es.... ich will es!"
"Nun mach' schon," forderte Yvonne mich auf, "fick' sie.... fick' deine Tochter... sie will es und.. und ich auch... ich will es sehen und... und mich daran begeilen... bis... bisher habe ich dich nur in meine Fotze gelassen und in meinen Mund... es...es wird eine Premiere geben, ab sofort steht dir auch mein Arsch zur Verfügung... ja, mein lieber Mann... du wirst mich künftig auch in den Arsch ficken."
"Und woher kommt dein Sinneswandel?"
"Erzähle ich dir später. Aber jetzt mach'. Siehst du nicht, wie naß Anna ist?"
Darauf hatte ich bisher nicht geachtet. Als aber Yvonne mich darauf hinwies, sah ich, das sie so stark näßte, daß ihr der Geilsaft schon an den Oberschenkeln hinunterlief, wo er in ihre Strümpfe sickerte.

Ich konnte nicht mehr zurück. Wollte ich es denn?
Also versuchte ich es, was aber mangels Standfestigkeit nicht gelang.
Hoffnungsvoll sagte ich zu meiner Tochter:
"Du merkst ja, daß ich will, es geht aber nicht. Mein Penis ist wird hart genug."
"Penis? Penis?" fragte Anna sich herumwerfend und auf der Couch nun eine Sitzposition einnehmend, "du meinst deinen Schwanz.. deinen geilen Schwanz, deinen geilen Vaterschwanz! Aber ich weiß etwas dagegen. Damals... weißt du noch? Damals hat Mama dich mit der Hand steif gemacht. Ich weiß was besseres. Komm'... komm' zu mir.... ganz nah an mich heran."
Ich wußte, was Anna wollte, und plötzlich war mir alles egal. Wenn meine Tochter mit mir ficken und meine Frau sich daran begeilen wollte, wenn ich es tat, dann sollte es so sein.
Folglich trat ich näher an Anna heran, die mich an meinem Wachsweichen faßte und, als ich nahe genug heran war, mich an ihm noch näher an sich heranzog, dann ihren Mund öffnete, den sie schließlich zärtlich über mein Geschlecht stülpte und zu lecken und zu saugen begann.
Ein Blick hinüber zu meiner Frau zeigte mir, daß sich einerseits ihre Blicke an dem Bild, das Vater und Tochter boten, festsogen und daß sie andererseits ihre rechte Hand zwischen ihre weit gespreizten Beine geschoben hatte, wo sie sich selbst zu verwöhnen begann.
"Anna.. ja... mach' ihn hart... mach' deinen Vater hart... so hart, daß er dich endlich ficken kann."
Nicht mehr lange dauerte es bis Annas Bemühungen von Erfolg gekrönt wurden. Welcher Mann kann sich schon der Wirkung eines saugenden Lutschmundes, der zudem noch der seiner Tochter ist, entziehen?
Ich jedenfalls konnte es nicht... nicht mehr... und als ich steif und hart genug war, kniete ich mich vor meine Tochter, die nun meinen Schwanz nahm, ihn auf den richtigen Weg wies und gleich darauf rutschte ich auf geilsaftgetränkten Schleimhäuten tief und tiefer in den Leib meiner Tochter, die mein Eindringen mit einem lauten, lusterfüllten Schrei quittierte.
"Mama... Mama.." gellte es durch den Raum, "Mama... mein Papa fickt mich... endlich... ohh... wie er mich fickt... er liebt mich.... ooohhh... wie sehr er mich liebt... bitte.... ja Papa... fick' mich....fick' mich.. immer.. immer wieder."
Yvonne sah zu uns herüber. Ihr Blick... die reinste Geilheit und Wollust.
Sie kniete sich nun auch auf die Couch, umarmte unsere luststöhnende Tochter, senkte ihren Kopf nach unten und begann die Brüste unserer Tochter mit Lippen, Zunge und Zähnen zu verwöhnen.
Annas Luststöhnen wurde lauter und lauter, sie begann schließlich laut zu schreien:
"Aaahhh... Papa.... Mama.. jjaahhh ooohhh Gotttt... ja.. macht mich fertig... fickt mich... leckt mich... saug' an meinen Titten.... und du... Papa... oder du, Mama... faß' um meinen Arsch herum und steck' mir einen Finger 'rein.... dann... kommt's mir... aahhh... Papa.... Mama... macht's doch."
Noch bevor ich reagieren konnte, bemerkte ich, daß Yvonne genau das tat, was Anna gefordert hatte und ich fühlte an meinem nun im Leib meiner Tochter geradezu wütenden Schwanz die Bewegungen, die Yvonne im Arsch unserer Tochter vollführte.
Annas Stimme kippte über.
"Ahh.... ohhh... Mama.... Papa.... ich... ich komme.... ohhhh Gott... es kommt mir... ich komme... jetzt... jetzt... aahhhh.... jettzzzzttt..."
"Du auch," drang Yvonnes Stimme an mein Ohr, "laß' es dir auch kommen. Spritz' ab... spritz' ihr deine geile Soße in ihre Fotze.... in die Tochterfotze.... Ist... ist es geil seine Tochter zu ficken... oder ist es geil?"
"Es ist geil," bestätigte ich, "saugeil."
"Wirst du es wieder tun, Papa?" frug Anna, "wirst du mich... bitte.... immer wieder... immer wieder ficken... geil ficken?"
"So oft und so lange du es willst, mein Kind," versprach ich. Genau wissend, daß dieses Versprechen ernst gemeint war.
"Spritz' doch Papa," forderte nun auch Anna, "ich will spüren, wie dein heißer Samen in mich spritzt. Keine Angst... ich nehme die Pille... aber wenn du willst.... du... kannst mir auch ein Kind ficken... eine Tochter, die... der du auch beweisen mußt, wie sehr du sie liebst."
Annas Worte waren es und die Finger meiner Frau, mit denen sie in meine hintere Furche glitt und mit denen sie, ohne in ihn einzudringen, meinen Anus streichelte, hoben mich über die Klippe und geradezu brünstig wie ein Hirsch röhrend, schoß ich ab, verspritzte mein Sperma im Leib meiner Tochter.
"Aaaahhhh..... Anna... Annnnaaahh... Yvo... ich... mir geht's ab.... ich spritze.... in meine Tochter.... geil... so geil.... so wahnsinnsgeil.... aaaahhhhh....."
Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte, kam Anna aus ihrer halb sitzenden Position hoch, umarmte mich, preßte ihren Mund auf meinen, drang mit spitzelnder Zunge ihn ein und flüsterte an meinen Lippen:
"Danke, Papa.... danke, daß du mich so sehr liebst... und... und ich hoffe, daß das keine einmalige Sache ist. Ich will dich.... deinen Schwanz in meiner Fotze und in meinem Mund und.... und wenn du magst, auch... auch in meinem Arsch...."
"Du... ihr... ihr Lieben," schloß ich auch Yvonne ein, "ihr habt mich soweit. Ich werde euch ficken und lecken und sonst welche Sachen mit euch machen... ich liebe euch."
Voller Erstaunen sah ich dann wie Yvonne unsere Tochter in die vorher innegehabte Lage zurück schob, sich vor sie kniete, sich zwischen deren Beine drängte und ihren Mund auf Annas Fotze heftete. Aufklingende Schmatzgeräusche bewiesen mir, daß sie die Nässe unserer Tochter in ihren Mund sog, womit sie auch meinen Erguß in sich aufnahm.
Zwischenzeitlich ihren Kopf hochnehmend, ihn drehend und mich mit flirrendem Blick ansehend, keuchte sie:
"Das.... danach.... seit ich mit Anna intim bin.... danach habe ich mich gesehnt... Ihren Fotzensaft und dein Sperma... das... das mag ich... das ist so geil.. davon werde... davon will ich nie mehr loskommen."
Danach senkte sie ihren Kopf wieder hinunter in Annas Schritt, von wo gleich darauf wieder diese irre erregenden Geräusche aufklangen.
Obwohl ich mich gerade erst in einem fulminanten Orgasmus in meiner Tochter entladen hatte, fühlte ich, wie ich schon wieder steif wurde.
Was hatte Yvonne gesagt? Es werde eine Premiere geben? Die sollte sie haben. Jetzt und sofort!
Mich hinter meine Frau bringend, die weiterhin voller Verve die Säfte in sich aufnahm, die aus dem Geschlecht meiner Tochter hervorrannen, kniete ich mich nun hinter Yvonne, legte meine Hände auf ihre prallen Hinterbacken, zog sie weit auseinander, beugte meinen Kopf hinab und leckte zwei-, dreimal durch ihre hintere Furche, wobei ich ihren Anus nicht ausließ.
Yvonne stieß einen lauten Lustschrei aus, was Anna zu der Frage veranlaßte:
"Was... was macht Papa mit dir?"
"Er.... er leckt an meinem Arschloch... ooohhh.... Gootttt... ist das geil... Muckel (seit jeher mein Kosename)... leck'... jaahhh... leck' meinen Arsch... oder... noch besser... fick'... wenn du kannst, dann fick' ihn.... fick' mich in den Arsch... in meinen heißen, geilen Arsch."
Mit einer Hand faßte ich in die Fotzenspalte meiner Frau, fühlte ihre Nässe, befeuchtete meine Finger in ihr und verteilte das Gleitmittel in ihrer hinteren Spalte. Diesen Vorgang wiederholte ich einige Male und als es mir genug erschien, setzte ich meinen wiedererstarkten Harten an ihrer zuckenden Rosette an und schob schließlich unnachgiebig nach, bis ich er voller Länge im Rektum meiner Frau verschwunden war.
Da es das erste Mal war, daß ich diesen Weg nahm, ließ ich ihr Zeit sich an den ungewohnten Eindringling zu gewöhnen und hielt ich eine Weile völlig still. Als ich aber fühlte, das Yvonne sich mehr und stärker gegen mich drängte, begann ich, sie in den Arsch zu ficken. Zuerst mit vorsichtigen, langsamen Stößen, die sich jedoch steigerten und schließlich in ein wildes Gehacke ausarteten.
Yvonne schrie.... schrie erkennbar voll geiler Lust und forderte mit zunehmender Dauer des Aktes nach mehr.
"Fester... tiefer... schneller... aahh... fick' ihn... fick' diesen geilen Arsch.... jjahhh... Muckel... gib's mir... oohhh Gott.... warum machen wir das jetzt erst.... mehr... mehr... aahhh... oohh... das ist gut... ssoohh gut... Muckel.... Muhhuuckelll.... mir... es kommt mir... jaaahhh... es kommt... es geht mir ab.... aahhh.... aaahhhhhh....."
Als ich wieder einigermaßen nüchtern zu denken vermochte sagte ich:
"Das ich so etwas einmal erleben würde.... wenn mir das vorgestern jemand gesagt hätte, hätte ich nur mit meinem Zeigefinger gegen mein Stirn getippt."
"Und," fragten Yvonne und Anna wie aus einem Mund, "würdest du das gern öfter erleben?"
"Das fragt ihr doch nicht im Ernst, oder?"
"Das heiß also ja," stellte Anna fest.
"Ja, ja und wiederum ja," entgegnete ich und fuhr fort:
"Alles ganz schön und gut und nett und ich freue mich tatsächlich wahnsinnig darüber, aber.... aber was machen wir mit Marcel?"
Noch bevor ich meinen Gedanken zu Ende ausführen konnte, kam Marcel nackt und mit steif wehender Banane zu uns herein.
"Wie ich sehe, habt ihr beiden geilen Schnecken ihn 'rumgekriegt, nicht? War's schwer ihn zu überzeugen?"
"Zuerst hatte er gewaltige Hemmungen," erläuterte mein Frau, " dann ging's aber überraschend schnell."
"Marcel... Marcel weiß von dieser Geschichte?"
"Ja," bestätigte Anna, "und nicht erst seit gestern, sondern auch schon einige Zeit."
"Und ich, Trottel, der ich bin, habe die ganze Zeit über nichts davon mitbekommen," beschimpfte ich mich selbst als Deppen.
"Nun laß' mal gut sein," meldete Yvonne sich zu Wort, "du hast in dieser Zeit ja auch immer sehr viel gearbeitet und warst oft geschlaucht und gestreßt, wenn du abends heimgekommen bist. Und trotz dieser Umstände hast du mich die ganzen Jahre über nicht vernachlässigt und mir in Sachen Sex immer gegeben, was ich brauchte und haben wollte. Da kann die Aufmerksamkeit dann schon mal leiden.
Außerdem wollten oder besser mußten wir ja auch abwarten, bis Annas Geschlecht...."
"Sag' Fotze, Mama," wurde Yvonne von Anna unterbrochen, "ich möchte, daß wir, wenn wir unter uns sind, die Dinge immer beim Namen nennen."
"Na gut," nahm Yvonne den Faden wieder auf, "....mußten wir ja auch abwarten, bis Annas Fotze so groß war, wie meine. Aber wenn wir schon darauf warten mußten, warum sollten wir mit allem anderen, was Männlein und Weiblein miteinander tun können, ebenfalls abwarten?"
"Und seit wann geht das schon so mit Marcel?"
"Er war 15, als er Anna und mich beim Messen beobachtet hat."
"Äähhh... nicht nur beim Messen," fiel Marcel ein, "ich habe auch mitbekommen, daß ihr euch gegenseitig gefingert und geleckt habt."
"Ach Papa," wandte er sich dann mich, "als ich das sah... ich bin sowas von geil geworden. Immer... jetzt kann ich es dir ja sagen, immer, wenn ich mir einen von der Palme geschüttelt habe, habe ich mir vorgestellt, daß ich Mama oder Anna ficke. Ich... ich habe mir ihre getragenen Höschen aus der Wäsche gefischt und beim Wichsen daran gerochen! Oh Mann.... das war immer so geil.
Und dann das... ich sehe, wie die beiden miteinander zugange sind und da bin ich ausgerastet. Ich habe mich ausgezogen, bin zu den beiden hin und habe sie gefragt, ob ein Mann gebraucht wird. Und was meinst du? Ich wurde gebraucht."
"Damit du dir keine falschen Vorstellungen machst, mein lieber Mann, will ich dir sagen, daß Marcel bisher nur mit Anna gebumst hat, nicht mit mir."
"Und warum das?"
"Weil ich wollte, daß Marcel nur in mich herein darf, wenn sein Schwanz so groß ist, wie deiner! Wie aber sollte ich, ohne, daß du auf dumme Gedanken kommst, feststellen wie lang dein Schwanz ist und welchen Umfang er hat.
Aber wie ich vorhin schon einmal gesagt habe, heute ist der Moment der Wahrheit und heute werden Schwänze gemessen, harte, erregte, geile Schwänze. Fang du an, Anna. Miß den Papa aus."
Anna nahm das Maßband, kam damit zu mir, aber da meine Liebeslanze in diesem Augenblick ganz bestimmt keinen Wettbewerb gewonnen hätte, schob sie, zum zweiten Mal an diesem Tag, ihre Lippen flaumweich über mein Geschlecht und dann begann zu saugen, zu lecken und zu nuckeln, daß es mir die Haare aufstellte.
"So, steifer geht nicht," meldete sie nach rund zwei Minuten in denen sie mich an den Rand meines nächsten Höhepunktes gebracht hatte.
Dann drückte sie meinen Riemen etwas nach unten und legte dann das Maßband oben auf ihn und maß die Entfernung.
"Siebzehn," meldete sie.
Dann schlang sie das Band rund um meinen Priaps und las da, wo das kleine Metallstück auf die Skala traf, ab.
"Sechseinhalb," gab sie bekannt.
"So, mein Junge," forderte Yvonne nun, "komm' her zu mir, damit ich dich groß und stark machen kann."
Sie wiederholte Annas Prozedur bis Marcel stöhnte:
"Hör auf, Mama, sonst.... sonst gibt's nichts mehr zu messen."
Yvonne entließ Marcel sofort aus ihrem Lutschmund und begann ihre Aufgabe zu erfüllen.
Nach einiger Zeit gabe sie bekannt:
"Siebzehn und fünfeinhalb."
"Und nu?" lachte ich, "welcher ist nun "größer oder sind sie doch gleichgroß?"
"Wir könnten das ja mathematisch berechnen," lachte Anna, "doch ich befürchte, dann vergeht uns die Lust. Ich schlage deshalb vor, daß wir uns darauf einigen, daß Marcels Spritzkanone genauso groß ist, wie Papas.
Einverstanden, Mama?"
"Einverstanden," erklärte Yvonne.
"Na dann mein Sohn, mach dich an deine Mutter 'ran und fick' sie.... fick' sie hier und jetzt und vor meinen Augen."
Yvonne nahm ihren Platzauf der Couch wieder ein, spreizte ihre Beine, zog die Knie an und ihre Fersen auf den Rand der Sitzfläche stellend, war sie so offen, wie eine Frau nur sein kann.
"Komm', mein Junge," lockte sie, "komm' und schieb deinen Schwanz in deine geile Mutter. Komm' fick' mich."
Marcel kniete sich vor das Weib zu dem meine Frau geworden war, sie faßte, als er in Reichweite war, nach seinem Schaft und zog ihn an sich heran. Als Marcels Eichel ihre Fotze berührte, ließ sie ihn los und heiserte:
"Und nun hinein mit ihm. Jaahhh.... stoß' ihn mir tief 'rein, deinen geilen, harten Schwanz. Oohhh... lange.... sooohh lange habe ich darauf gewartet. Muckel.... Muckel.... siehst du das.... siehst du meinen Sohn mich ficken?"
"Ich sehe es, Liebes.... ich sehe es."
"Und.... eifersüchtig?"
"Kein bißchen!"
"Was fühlst da denn?"
"Geilheit.... nichts als saugeile Geilheit."
"Dagegen, mein lieber Papa, kann ich ich was tun!" stöhnte Anna zu mir hin, "komm' Papa, ich... deine Tochter wird dich entsaften."
Nunmehr keinerlei Bedenken mehr hegend, wandte ich mich meiner genauso offen wie Yvonne auf der Couch halb sitzenden, halb liegenden Tochter zu, in deren Leib ich in einem einzigen, gleichwohl aber sanften Stoß verschwand.
In der folgenden Zeit hatte das Sitzmöbel einiges auszuhalten.
Zwei wie wild miteinander kopulierende Paare nämlich, die gar nicht daran dachten sich in irgendeiner Form zurückzuhalten.
Obszöne Worte hallten durch unser Wohnzimmer, geiles Gestöhn, lustvolles Keuchen, spitze Lustschreie und brünftiges Röhren.
Unsere Hände suchten sich, fanden einander, umschlangen sich und Mutter und Tochter, Vater und Sohn teilten ihre Lust durch die Berührungen einander mit.
Sonst eher darauf bedacht, ein möglichst langes Liebesspiel zu geniessen, gingen schon bald die Pferde mit mir durch und, wie ich gleich darauf feststellen durfte, nicht nur mit mir.
Wir kamen alle vier gemeinsam zum Orgasmus oder besser fast. Denn Marcel war es, der als erster seinen Höhepunkt mit zurückgebeugtem Kopf in den Raum stöhnte, dann war ich es und die Hitze unserer Ergüsse und die Muskelkontraktionen, die die Frauen tief in sich fühlen mußten, hatten zur Folge, daß es auch ihnen kam.
Wie wir es schafften, kann ich nicht mehr sagen, auf jeden Fall lag sich nach diesen fulminanten Akten die ganze Familie in den Armen und küßten einander. Ja, auch Marcel und ich küßten uns und es war uns ganz und gar nicht peinlich.
Als wir dann mental wieder völlig zu uns gekommen waren, war es Marcel, der fragte:
"Und das bleibt jetzt immer so mit uns?"
Wie anderen drei nickten nur.
Nach ein paar weiteren Minuten nahm Yvonne das Telefon auf.
Sie drückte einen Knopf, wartete ein wenig und legte dann den Apparat auf laut gestellt auf einen freien Platz. Wir hörten das Freizeichen und gleich darauf meldete sich Yvonnes Mutter, die, (wie sagt man so schön?) mit ihren fast 60 Jahren immer noch das war, was man einen "heißen Feger" nennt.
"Papa auch da?" frug Yvonne.
"Ja."
"Gut, dann stell' mal laut, daß er mithören kann."
"Ist laut."
"Ich... ich wollte nur sagen, daß alles geklappt hat und daß wir euch am Samstag zum Grillen und so einladen."
"Schön, sehr schön, wir freuen uns, besonders auf "und so"."
Als Yvonne auflegte, sah sie in drei Gesichter, auf denen jeweils mindestens drei Fragezeichen standen.
"Moment der Wahrheit," lachte Yvonne uns an.
"Also.... damit ihr's wißt.... ****** ist für mich keine neue Erfahrung!"
Rumms...
Anna, Marcel und mir fielen die Kinnladen nach unten.
"Ist nicht?" brachte ich lediglich 'raus.
"Nein, ist nicht," lächelte Yvonne, "mein Papa war es, der mich, als ich achtzehn war, entjungfert hat. Schon vorher aber haben Mama, er und ich die Finger nicht voneinander lassen können. Mama lecken, Papa blasen, von ihm und Mama geleckt oder mit den Fingern befriedigt zu werden, das gefiel mir. Wir schliefen zusammen in einem großen Bett und so war ich immer dabei, wenn die beiden sich fickten. Wobei.... das taten sie nicht nur im Bett, sondern auch im Wohnzimmer in der Küche im Bad, wo.... wo immer sie die Lust überkam... ich war -meistens jedenfalls- dabei.
Damals... die Geschichte mit Anna.... ihr beide wißt ja noch ganz genau, was da ablief... kam ich, als Anna uns erklärte wie sie darauf kam, daß du sie nicht liebst, auf den Gedanken, daß es bei uns ja so ähnlich ablaufen könnte, wie bei meinen Eltern und mir."
"Du.... du hast das geplant?" war Anna fassungslos.
"Na ja... geplant... nicht geplant... kann man das über so viele lange Jahre überhaupt planen? Aber ja... ich stellte mir durchaus vor, wie es sein würde wenn Papa und ich mit euch Sex hätten. Und dafür, daß es überhaupt dazu kommen konnte, habe ich hier und da lenkend eingegriffen.
Bei dir, liebes Töchterlein, brauchte ich fast gar nichts zu tun. Seit jenem Abend warst du so auf Papas Schwanz und darauf fixiert, daß er dir beweisen müßte, daß und wie sehr er dich liebt, daß ich im übertragenen Sinn nur die Suppe am köcheln halten mußte.
Und so habe ich hin und wieder die Schlafzimmertür einen Spalt offen gelassen, damit du uns beide beobachten konntest, wenn wir miteinander beschäftigt waren.
Später, als Marcel größer wurde, ging das nicht mehr so einfach und so habe ich immer darauf gewartet, daß er von seinem Sport geschafft und kaputt war und sofort einschlief, wenn er erst mal im Bett lag. Erst dann, wenn er richtig schlief, habe ich, zwar nicht jedesmal aber doch öfters die Tür zum Schlafzimmer nicht richtig geschlossen. Du brauchtest den Spalt nur noch vergößern und das hast du ja auch sehr, sehr oft getan, nicht?"
"Das.... das hast du gemerkt?" war Anna abermals fassungslos.
"Vielleicht nicht immer, aber doch oft genug. Du hattest deine Tage erst drei- oder viermal bekommen, da habe ich zum ersten Mal bemerkt, daß du die Hand zwischen deinen Beinen hattest, wenn du gespannt hast. Und irgendwann sah ich auch, daß du dir einen Höhepunkt abgefingert hast.
Das... das fand ich immer sehr geil.
Ich hatte dich schließlich ja auch ganz bewußt sehen lassen, was eine Frau mit sich allein anstellen kann und du hast ganz aufmerksam zugesehen."
"Das hast du auch mitgekriegt?"
"Ach Kind... du weißt doch... Mütter kriegen alles mit, die haben auch hinten Augen. Damals, als du mir zugesehen hast, als ich mich im Bad selbst verwöhnte, warst du sehr, sehr vorsichtig. Du hast aber nicht bedacht, daß ich im Spiegel erkennen konnte, daß du hinter der Tür standest und mir zugesehen hast."
"Im Spiegel? Geht doch gar nicht. Dem hattest du doch den Rücken zugekehrt."
Yvonne grinste jetzt.
"Im Spiegel hinter mir, da konnte ich selbstverständlich nichts sehen, aber in meinem kleineren Schminkspiegel, den ich vor mir auf dem Badehocker aufgestellt hatte, spiegelte sich das Spiegelbild ja noch einmal.
Na ja, ist jetzt ja auch egal. Als du dann sechzehn warst und wir wieder einmal die Messungen durchführten.... na, du weißt ja, was mit uns passierte und darüber war ich froh und glücklich."
"Und jetzt zu dir, mein lieber Sohn.
Daß du Anna und mir hinterhergespannt hast, blieb uns nicht lange verborgen. Anna wollte das zuerst nicht zulassen, änderte schließlich aber ihre Meinung. Daß du unsere Höschen aus der Wäsche geklaubt und dich an unserem Geruch begeilt hast, ist uns auch nicht lange verborgen geblieben. Anna und ich haben unsere Wäsche manchmal zwei Tage getragen, damit sie so richtig stark nach uns dufteten. Als wir nach Annas 17. wieder unsere Messungen durchführten, haben wir es in dem Bewußtsein getan, daß du zu Hause warst und wir taten es zu einer Zeit in der du immer in den Keller gegangen bist, um deine Sportklamotten zu holen.
Da mußtest du zwangsläufig an ihrem Zimmer vorbei und wir sind sicher, daß dich zuerst unser Kichern und dann unser Luststöhnen neugierig gemacht hat. Wie auch immer.... unsere Anmache war ja von Erfolg gekrönt. Seither treibst du es ja ganz ungeniert mit deiner Schwester, fickst sie, läßt dich von ihr mit dem Mund befriedigen und du hast auch schon das eine oder andere Mal ihr Hintertürchen benutzt, was Anna immer -hör' genau hin, mein lieber Ehemann- sehr gern hat.
So, meine Lieben... jetzt ist alles 'raus.... es gibt keine Geheimnisse mehr und wißt ihr was? Ich bin froh, so sehr froh, daß alles so gekommen ist, wie ich es mir erträumt habe. Ich liebe euch drei und will und möchte mit jedem von euch Sex haben. Geilen, wilden aber auch zärtlichen Sex."
"Das wollen wir auch," warf Anna sich in die Arme ihrer Mutter.
"Ich weiß ja nicht," meldete Marcel sich, "ich Sex mit Papa? Also ich weiß nicht."
"Geht mir genauso, mein Sohn."
"Und was ist jetzt mit deinen Eltern," wollte ich wissen, "wissen die etwa auch Bescheid?"
"Ja, was glaubst du denn, warum ich sie angerufen habe. Ich für meinen Teil möchte weiterhin mit ihnen vögeln und so. Mein Papa ist ganz verschossen in Anna und träumt seit er weiß, daß sie es mit mir treibt, davon, daß er seinen Schwanz ab und an in seiner Enkelin verstecken darf.
Würdest du dir das vorstellen können, Schatz?"
"Mit Opa ficken? Kann er denn überhaupt noch?"
"Doch... er kann noch und er ist ein sehr zärtlicher und liebevoller Mann."
"Dann... ja, warum eigentlich nicht?"
"Und meine Mama kann sich nichts geileres vorstellen, als mit dir, Marcel zu bumsen und auf dich, mein lieber Mann ist sie schon so lange scharf, wie sie dich kennt."
"Na, dann ist ja alles klar," resümierte ich, "dann werden sie am Samstag also zum Grillen "und so" hier auflaufen. Oder nur zum "und so?"
"Nein, zum Grillen selbstverständlich auch."
"Ah... eines möchte ich gern noch wissen. Was würdest du getan haben, wenn einer von uns dreien "nein" gesagt hätte?"
"Dann würde ich jetzt am Telefon hängen und kleine Brötchen backen... ganz kleine," lächelte Yvonne stillvergnügt vor sich hin.


Und so nahm denn das Schicksal seinen auf diese Weise bestimmten Lauf.
Es wurde ein schöner "und so"-Samstagabend und als Yvonnes Eltern wieder in ihrer Wohnung ankamen, schwärmte Opa von seiner reizenden und überaus willigen Enkelin und Oma von Mann und Sohn ihrer Tochter.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann treiben es Oma und Opa, Mama, Papa und zwei allerliebste, bis in die Fingerspitzen geile ****** noch heute miteinander.
発行者 sirarchbald
5年前
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