Eine Mutter hat sich zu kümmern
Neulich kam ein Brief aus der Schule meines Sohnes, der gerade 16 wurde und so einige Sauereien schon auf dem Buckel hatte. Ich hatte mit bekommen, daß Er der Nachbarin beim oben ohne Sonnenbad zu sah, daß Er im Freibad anderen Frauen auf den Busen starrte u.s.w. Bislang war aber in der Schule nichts vor gefallen, um so mehr hab ich dann geschaut, als ich den Brief Seiner Rektorin in der Hand hielt. Er meinte noch: „Mama, mach Dir keine Gedanken, ist nicht so schlimm.“ Und ich öffnete und las, was Diese doch etwas strenge Frau mir schrieb. Als ich alles gelesen hatte und zu meinem Sohn sah, da wurde meine Mine ernst und Sein Gesicht rot. Ich fragte Ihn ganz direkt: „Sven, stimmt das, was hier steht ? Und lüg mich ja nicht an !“ Sven stammelte leise los: „Ja Mama, stimmt, hab ich gemacht.“ Ich hakte nach und wurde lauter:
„Warum hast Du im Unterricht gewichst ?“ Er schüttelte den Kopf, war kurz vor einem Heulausbruch und winselte dann vor sich hin: „Mama, die Lehrerin sieht so scharf aus und hat so tolle Titten.“ Ich war wie vom Blitz getroffen, mein Sohn hatte sich in Seine Lehrerin verknallt und in der Klasse Seinen Lümmel frei gelegt, um diesen selbst zu hobeln. Die Lehrerin hatte Ihn natürlich erwischt und die Klasse hat gelacht. Ich dachte mir noch, die arme Lehrerin und vor allem machte ich mir Gedanken, was ich mir nun von der Chefin der Schule anhören mußte. Am nächsten Tag war ich dort und ja, ich bekam eine volle Abreibung. Was sich mein Sohn nur für Gedanken macht, wie Er zu so etwas fähig sei und was Er für eine Mutter hätte, die nicht mit ihrem Sohn in der Pubertät redet und sich nicht kümmert. Sie schrie mich an: „Es ist Ihre Pflicht, daß Sie sich um Ihren Sohn kümmern !“ Auf dem Heimweg hab ich dann viel nach gedacht, wie ich mich denn um meinen Sohn, in dieser Situation, kümmern sollte. Und zu Hause angekommen, mein Sohn hatte jetzt ja Hausarrest, da wollte ich ein klärendes Gespräch führen, denn ich mußte mich nun ja kümmern. Wir haben dann alles rauf und runter diskutiert und ich wurde das Gefühl und den Gedanken nicht los, daß es nur mit Reden nicht aus der Welt zu schaffen sei. Offenbar wußte mein Sohn genau, was Er wollte und das hat Er mir dann auch gesagt. Er stand auf Titten, groß, prall, gut geformt mit harten Nippeln, so wie Seine Lehrerin diese hatte. Daraufhin machte ich Ihm einen Vorschlag, den ich normalerweise meinem Sohn so nicht unterbreiten würde.
Da ich ja mit Ihm alleine lebte, konnte ich mir auch gut vorstellen, daß Er auch mich schon einige Male beobachtet hatte, denn ich finde, daß ich gut aus sehe und meine Figur und mein Busen top in Schuß waren. Ich schlug Ihm dann vor, daß ich Ihm meinen Busen zeigen würde, unter der Bedingung, daß Er endlich von seiner Lehrerin ab lässt und vor Allem nicht mehr in der Schule ornaniert. Er meinte, daß sei eine gute Idee und ich sah schon sein Leuchten in den Augen. Wir gingen ins Wohnzimmer und ich sagte Ihm ganz genau und deutlich, Er darf schauen, aber nicht anfassen und vor Allem, es mußte unser Geheimnis bleiben. Er hatte sich nieder gelassen und wartete darauf, etwas zu sehen zu bekommen. Also legte ich los und öffnete meine Strickjacke, hob dann den BH hoch und präsentierte meinem pubertierenden Sohn, meinen blanken Busen.
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Ja, ich sah es Ihm an, daß was sich Ihm da entgegen reckte, hatte Gefallen gefunden und ich hörte dann Dinge aus Seinem Mund, die ich beinahe nicht fassen konnte. „Wow Mutti, daß nenn ich mal einen schönen, prallen Busen, Du hast richtig tolle Titten. So schön geformt, so prall und wie Deine Nippel stehen.“ Daraufhin hab ich meine Brüste, vor den Augen meines Sohnes, gestreichelt und diese ein wenig wippen lassen. Ich war schon selbst ein wenig erstaunt, daß ich dabei so harte Nippel bekommen hatte, damit war eigentlich nicht zu rechnen. Dann fasste mein Sohn sich ein Herz und fragte mich etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. „Mama, könntest Du Dir vorstellen, mir Deine beiden prallen Granaten auch mal vor dem Haus zu zeigen, vielleicht mit einem kleinen, geilen Höschen und hohen Schuhen ?“
Bitte was ? Was wollte mein Sohn jetzt von mir ? Ich sollte mich vor dem Haus zeigen, Ihm gegenüber, im String und wieder mit blankem Busen ? Zunächst hab ich das gleich mal verneint, doch mein Sohn ließ einfach nicht locker und es hatte für mich den Anschein, als würde sich in seiner Hose etwas anbahnen. Nach langem hin und her erklärte ich mein Einverständnis, unter der Bedingung, daß ich nicht nackt raus mußte und Er bereits draußen wartet. Sven war einverstanden, sprang auf und verließ die Wohnung, um vor dem Haus auf mich zu warten. Meine Güte, was hatte ich mir da nur an getan. Ich ging ins Schlafzimmer, zog mich ganz nackt aus, stieg in einen gewagten String-Tanga, in Stöckelschuhe und warf mir eine Pelzjacke über. So bin ich dann vorsichtig und langsam zur Wohnungstüre gegangen, öffnete diese und sah meinen Sohn bereits davor warten. Er rief mir zu: „Komm Mama trau Dich, wir sind alleine !“
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Also bin ich langsam und vorsichtig vor die Türe getreten und stand dann da wohl anfangs ziemlich planlos herum. Mein Sohn meinte: „Wow Mama, das ist scharf, komm mach den Mantel auf und zeig mir Deine geilen Hupen !“ Was war denn das plötzlich für eine Ausdrucksweise, so obszön und fordernd. Ich überwand mich und riss die Jacke auf, um meinem Sohn alles zu zeigen.
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Das war anfangs vielleicht ein komisches Gefühl, so beinahe nackt vor dem Haus zu stehen und einfach mal los zu lassen, beobachtet und angefeuert von meinem eigenen Sohn. Ich hab sogar die Jacke von meinen Schultern gezogen und war dann auch mächtig erschrocken und erstaunt, als mein Sohn Seine Hose öffnete und mir zeigte, wie sehr ihn das erregte. Er holte einfach Seinen harten Penis hervor, hier vor unserem Haus und mir. Da hab ich wohl ziemliche Augen gemacht. Sven meinte, ich hätte regelrecht auf Sein Rohr gestarrt. Dann vernahm ich aus dem Mund meines Sohnes: „Mama, willst Du nicht das geile Höschen auch noch ausziehen ? So voll nackt, das wäre jetzt echt der Überhammer.“ Nein, das wollte ich nicht und ich bat meinen Sohn auch eindringlich, Seinen Penis wieder in der Hose zu verstauen. In meinem Kopf schwirrten nun Gedanken herum, die ich eigentlich nicht haben sollte. Sven hatte wirklich einen schönen Prügel und den zeigte Er mir ganz ungeniert, mir Seiner eigenen Mutter. Ja, den hätte ich schon gerne einmal berührt und massiert. Aber das konnte ich doch nicht machen. Die Jacke ging erst wieder zu, als Sven Seinen Ständer eingepackt hatte und wir Jemanden sich nähern hörten. Dann verschwand erst ich und hinter mir gleich mein Sohn im Haus, wobei ich kurz bemerkte, wie Seine Hand an meinen nackten Po fasste. Uhhhh, mein Sohn wollte es wohl ganz genau wissen. Drinnen angekommen fragte ich Sven: „Und, glaubst Du, das dies nun so ausreichend war ?“ Daraufhin bekam ich eine sehr unerwartete Antwort. Er meinte dann tatsächlich zu mir: „Mama, leg Dich doch mal so, mit offener Jacke auf Dein Bett und spiel mit Deinen geilen Titten.“ Nun gut, dachte ich mir, wenn es ihm helfen würde, eine Mutter mußte sich ja nun mal kümmern.
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Also hab ich mich auf mein Bett gelegt, die Jacke auf gemacht und meinem Sohn gezeigt, wie ich in dem knappen Höschen meinen blanken Busen streichelte. Seinen Blick werde ich nie vergessen, wie Er da stand, mich anfeuerte und mit der Hand vorsichtig, von oben, in seine Hose an den wohl sehr steifen Penis fasste. Ich wies Ihn darauf hin, das dieses Teil in der Hose zu bleiben hatte, obwohl ich mir hätte gut vorstellen können, es Ihm zu besorgen, mit der Hand und ganz vielleicht auch mit dem Mund. Zu meiner Freude blieb Sein Ding verstaut und zu Seiner Freude ließ ich die Hupen schaukeln und wippen. Doch dann passierte es, denn mein Sohn wollte mich nun doch ganz nackt sehen, ganz ohne mein kleines Höschen, doch ich lehnte dies kategorisch ab. Dafür spürte ich gleich darauf, wie mir mein Sohn an den nackten Schenkel fasste und die Hand langsam darüber streichen ließ, immer weiter nach oben, Richtung meines Höschens. Und dann plötzlich hatte sich mein Sohn nicht mehr im Griff und konnte sich nicht mehr beherrschen. Er wollte mir echt das Höschen aus ziehen, Seine Hand hatte dieses seitlich erfasst und Er begann daran zu hantieren.
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Eigentlich hätten wir das alles gar nicht machen dürfen, doch nun riss mir mein Sohn das Höschen weg und ich, ich war irgendwie geschockt und total geil. Im nächsten Moment hat sich mein Sohn ausgezogen und ich sah diese unfassbar große, lange, harte Latte. Sollte es das werden, was ich vermutete ? Ich rieb mir meine Titten und wollte Ihn dazu bringen, daß Er den Lümmel zwischen meinem Busen reibt, dann hätte ich auch Sein Rohr lecken können. Doch mein Sohn war von einem anderen Holz geschnitzt. Ich hörte Ihn sagen: „Oh geil Mutti, Du bist ganz blank da unten und wie mich Deine Möse anlächelt.“ Was sollte jetzt wohl kommen, ich war beinahe auf alle gefasst, außer, daß mein Sohn nun Seinen Kopf in meinen Schoß drückte und begonnen hatte, mir die geile heiße Fotze zu lecken. Das war total falsch, aber es tat unfassbar gut und ich ließ mich treiben. Ich kam mächtig ins Schwitzen, stöhnte und keuchte herum und spürte auch, wie Er mir die Spalte nicht nur leckte, nein Seine raue Zunge tauchte auch in meine Lustgrotte ein. Dazu kam dann auch noch ein Finger, der genüßlichst in mir herum fuhr werkte. Ich war wie auf Wolke 7 und wartete eigentlich nur noch auf den finalen Angriff meines Sohnes. Da dieser aber nicht kam, Er mich weiter Oral befriedigte und mich dabei geil fingerte, ich an meinen Titten zu Gange war und stöhnte, wie eine 18-jährige beim ersten Mal, hab ich es Ihm dann sogar befohlen. „Komm Sven, ich bin so geil, bitte fick mich jetzt endlich, ich will Dich spüren !“ Mein Sohn hörte langsam auf, bei mir geil herum zu streicheln und fragte mich allen Ernstes: „Willst Du das wirklich Mama ?“ Und ob ich es wollte. Ich spreizte die Beine noch weiter denn je und sah meinen Sohn, wie Er langsam über mich kam. Dann fühlte ich diesen gewaltig harten Prügel, griff danach und führte diesen in meine heiße Spalte ein. Es begann ein langsamer Fick, der mit der Zeit immer schneller und heftiger wurde und ich gestehe, ich kümmere mich jetzt gerne öfter um meinen Sohn.
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Sven hat mich dann durch gevögelt, so etwas Geiles und Schönes in dieser Art hatte ich so noch nie erlebt. Natürlich wollte ich es ausblenden, daß Sven mein Sohn war, aber andererseits war es so unfassbar schön, wie mich Sven nagelte und wie Er mir immer wieder deutlich sagte, wie schön meine Hupen geil herum tanzen und es Ihn so scharf machte. Ja, das war schon richtig, mein Busen kam gewaltig ins Schleudern und flog wild herum, meine Nippel waren derart hart, bei jeder Berührung hätte ich vor Lust schreien können. Der Fick dauerte und dauerte und ich hoffte, er würde ewig dauern, doch dann meinte mein Sohn, es würde Ihm jetzt dann kommen. Ich sagte Ihm, Er dürfe nicht rein spritzen, aber das hatte Er auch nicht vor. Stattdessen entzog Er mir Seine harte Stange und wichste vor meinem Antlitz herum. Ich war gespannt, auf das was nun kommen würde und mein Sohn spritzte ab. 2 volle Ladungen bekam ich gleich mal auf meine beiden prallen Glocken, wie Er Sie nannte. Dann noch 2 Schübe mittig ins Gesicht. Die restlichen Tropfen verteilten sich am Hals und über meinem Busen. Er hatte es zu Ende gebracht und kam, wie ein wilder Hengst. Anfangs konnte ich das Geschehene gar nicht fassen, doch so lange es unter uns bleibt, solange habe ich gar nichts dagegen, wenn wir das öfter machen und spritzen kann Er ja auch richtig gut. Zu Seiner Freude hab ich Ihm dann den harten Lümmel abgeleckt und diesen sogar noch in den Mund genommen, wobei Er beinahe nochmal gekommen wäre. Seither laufe ich zu Hause, wenn ich mit ihm alleine bin, sehr freizügig herum, manchmal oben ohne und manchmal auch ganz nackt und ja, mein Sohn beherrscht sich in der Schule jetzt, aber zu Hause, da geht die Post ab. Ich will das gar nicht missen, denn als Mutter muß man sich kümmern.
„Warum hast Du im Unterricht gewichst ?“ Er schüttelte den Kopf, war kurz vor einem Heulausbruch und winselte dann vor sich hin: „Mama, die Lehrerin sieht so scharf aus und hat so tolle Titten.“ Ich war wie vom Blitz getroffen, mein Sohn hatte sich in Seine Lehrerin verknallt und in der Klasse Seinen Lümmel frei gelegt, um diesen selbst zu hobeln. Die Lehrerin hatte Ihn natürlich erwischt und die Klasse hat gelacht. Ich dachte mir noch, die arme Lehrerin und vor allem machte ich mir Gedanken, was ich mir nun von der Chefin der Schule anhören mußte. Am nächsten Tag war ich dort und ja, ich bekam eine volle Abreibung. Was sich mein Sohn nur für Gedanken macht, wie Er zu so etwas fähig sei und was Er für eine Mutter hätte, die nicht mit ihrem Sohn in der Pubertät redet und sich nicht kümmert. Sie schrie mich an: „Es ist Ihre Pflicht, daß Sie sich um Ihren Sohn kümmern !“ Auf dem Heimweg hab ich dann viel nach gedacht, wie ich mich denn um meinen Sohn, in dieser Situation, kümmern sollte. Und zu Hause angekommen, mein Sohn hatte jetzt ja Hausarrest, da wollte ich ein klärendes Gespräch führen, denn ich mußte mich nun ja kümmern. Wir haben dann alles rauf und runter diskutiert und ich wurde das Gefühl und den Gedanken nicht los, daß es nur mit Reden nicht aus der Welt zu schaffen sei. Offenbar wußte mein Sohn genau, was Er wollte und das hat Er mir dann auch gesagt. Er stand auf Titten, groß, prall, gut geformt mit harten Nippeln, so wie Seine Lehrerin diese hatte. Daraufhin machte ich Ihm einen Vorschlag, den ich normalerweise meinem Sohn so nicht unterbreiten würde.
Da ich ja mit Ihm alleine lebte, konnte ich mir auch gut vorstellen, daß Er auch mich schon einige Male beobachtet hatte, denn ich finde, daß ich gut aus sehe und meine Figur und mein Busen top in Schuß waren. Ich schlug Ihm dann vor, daß ich Ihm meinen Busen zeigen würde, unter der Bedingung, daß Er endlich von seiner Lehrerin ab lässt und vor Allem nicht mehr in der Schule ornaniert. Er meinte, daß sei eine gute Idee und ich sah schon sein Leuchten in den Augen. Wir gingen ins Wohnzimmer und ich sagte Ihm ganz genau und deutlich, Er darf schauen, aber nicht anfassen und vor Allem, es mußte unser Geheimnis bleiben. Er hatte sich nieder gelassen und wartete darauf, etwas zu sehen zu bekommen. Also legte ich los und öffnete meine Strickjacke, hob dann den BH hoch und präsentierte meinem pubertierenden Sohn, meinen blanken Busen.
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Ja, ich sah es Ihm an, daß was sich Ihm da entgegen reckte, hatte Gefallen gefunden und ich hörte dann Dinge aus Seinem Mund, die ich beinahe nicht fassen konnte. „Wow Mutti, daß nenn ich mal einen schönen, prallen Busen, Du hast richtig tolle Titten. So schön geformt, so prall und wie Deine Nippel stehen.“ Daraufhin hab ich meine Brüste, vor den Augen meines Sohnes, gestreichelt und diese ein wenig wippen lassen. Ich war schon selbst ein wenig erstaunt, daß ich dabei so harte Nippel bekommen hatte, damit war eigentlich nicht zu rechnen. Dann fasste mein Sohn sich ein Herz und fragte mich etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. „Mama, könntest Du Dir vorstellen, mir Deine beiden prallen Granaten auch mal vor dem Haus zu zeigen, vielleicht mit einem kleinen, geilen Höschen und hohen Schuhen ?“
Bitte was ? Was wollte mein Sohn jetzt von mir ? Ich sollte mich vor dem Haus zeigen, Ihm gegenüber, im String und wieder mit blankem Busen ? Zunächst hab ich das gleich mal verneint, doch mein Sohn ließ einfach nicht locker und es hatte für mich den Anschein, als würde sich in seiner Hose etwas anbahnen. Nach langem hin und her erklärte ich mein Einverständnis, unter der Bedingung, daß ich nicht nackt raus mußte und Er bereits draußen wartet. Sven war einverstanden, sprang auf und verließ die Wohnung, um vor dem Haus auf mich zu warten. Meine Güte, was hatte ich mir da nur an getan. Ich ging ins Schlafzimmer, zog mich ganz nackt aus, stieg in einen gewagten String-Tanga, in Stöckelschuhe und warf mir eine Pelzjacke über. So bin ich dann vorsichtig und langsam zur Wohnungstüre gegangen, öffnete diese und sah meinen Sohn bereits davor warten. Er rief mir zu: „Komm Mama trau Dich, wir sind alleine !“
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Also bin ich langsam und vorsichtig vor die Türe getreten und stand dann da wohl anfangs ziemlich planlos herum. Mein Sohn meinte: „Wow Mama, das ist scharf, komm mach den Mantel auf und zeig mir Deine geilen Hupen !“ Was war denn das plötzlich für eine Ausdrucksweise, so obszön und fordernd. Ich überwand mich und riss die Jacke auf, um meinem Sohn alles zu zeigen.
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Das war anfangs vielleicht ein komisches Gefühl, so beinahe nackt vor dem Haus zu stehen und einfach mal los zu lassen, beobachtet und angefeuert von meinem eigenen Sohn. Ich hab sogar die Jacke von meinen Schultern gezogen und war dann auch mächtig erschrocken und erstaunt, als mein Sohn Seine Hose öffnete und mir zeigte, wie sehr ihn das erregte. Er holte einfach Seinen harten Penis hervor, hier vor unserem Haus und mir. Da hab ich wohl ziemliche Augen gemacht. Sven meinte, ich hätte regelrecht auf Sein Rohr gestarrt. Dann vernahm ich aus dem Mund meines Sohnes: „Mama, willst Du nicht das geile Höschen auch noch ausziehen ? So voll nackt, das wäre jetzt echt der Überhammer.“ Nein, das wollte ich nicht und ich bat meinen Sohn auch eindringlich, Seinen Penis wieder in der Hose zu verstauen. In meinem Kopf schwirrten nun Gedanken herum, die ich eigentlich nicht haben sollte. Sven hatte wirklich einen schönen Prügel und den zeigte Er mir ganz ungeniert, mir Seiner eigenen Mutter. Ja, den hätte ich schon gerne einmal berührt und massiert. Aber das konnte ich doch nicht machen. Die Jacke ging erst wieder zu, als Sven Seinen Ständer eingepackt hatte und wir Jemanden sich nähern hörten. Dann verschwand erst ich und hinter mir gleich mein Sohn im Haus, wobei ich kurz bemerkte, wie Seine Hand an meinen nackten Po fasste. Uhhhh, mein Sohn wollte es wohl ganz genau wissen. Drinnen angekommen fragte ich Sven: „Und, glaubst Du, das dies nun so ausreichend war ?“ Daraufhin bekam ich eine sehr unerwartete Antwort. Er meinte dann tatsächlich zu mir: „Mama, leg Dich doch mal so, mit offener Jacke auf Dein Bett und spiel mit Deinen geilen Titten.“ Nun gut, dachte ich mir, wenn es ihm helfen würde, eine Mutter mußte sich ja nun mal kümmern.
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Also hab ich mich auf mein Bett gelegt, die Jacke auf gemacht und meinem Sohn gezeigt, wie ich in dem knappen Höschen meinen blanken Busen streichelte. Seinen Blick werde ich nie vergessen, wie Er da stand, mich anfeuerte und mit der Hand vorsichtig, von oben, in seine Hose an den wohl sehr steifen Penis fasste. Ich wies Ihn darauf hin, das dieses Teil in der Hose zu bleiben hatte, obwohl ich mir hätte gut vorstellen können, es Ihm zu besorgen, mit der Hand und ganz vielleicht auch mit dem Mund. Zu meiner Freude blieb Sein Ding verstaut und zu Seiner Freude ließ ich die Hupen schaukeln und wippen. Doch dann passierte es, denn mein Sohn wollte mich nun doch ganz nackt sehen, ganz ohne mein kleines Höschen, doch ich lehnte dies kategorisch ab. Dafür spürte ich gleich darauf, wie mir mein Sohn an den nackten Schenkel fasste und die Hand langsam darüber streichen ließ, immer weiter nach oben, Richtung meines Höschens. Und dann plötzlich hatte sich mein Sohn nicht mehr im Griff und konnte sich nicht mehr beherrschen. Er wollte mir echt das Höschen aus ziehen, Seine Hand hatte dieses seitlich erfasst und Er begann daran zu hantieren.
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Eigentlich hätten wir das alles gar nicht machen dürfen, doch nun riss mir mein Sohn das Höschen weg und ich, ich war irgendwie geschockt und total geil. Im nächsten Moment hat sich mein Sohn ausgezogen und ich sah diese unfassbar große, lange, harte Latte. Sollte es das werden, was ich vermutete ? Ich rieb mir meine Titten und wollte Ihn dazu bringen, daß Er den Lümmel zwischen meinem Busen reibt, dann hätte ich auch Sein Rohr lecken können. Doch mein Sohn war von einem anderen Holz geschnitzt. Ich hörte Ihn sagen: „Oh geil Mutti, Du bist ganz blank da unten und wie mich Deine Möse anlächelt.“ Was sollte jetzt wohl kommen, ich war beinahe auf alle gefasst, außer, daß mein Sohn nun Seinen Kopf in meinen Schoß drückte und begonnen hatte, mir die geile heiße Fotze zu lecken. Das war total falsch, aber es tat unfassbar gut und ich ließ mich treiben. Ich kam mächtig ins Schwitzen, stöhnte und keuchte herum und spürte auch, wie Er mir die Spalte nicht nur leckte, nein Seine raue Zunge tauchte auch in meine Lustgrotte ein. Dazu kam dann auch noch ein Finger, der genüßlichst in mir herum fuhr werkte. Ich war wie auf Wolke 7 und wartete eigentlich nur noch auf den finalen Angriff meines Sohnes. Da dieser aber nicht kam, Er mich weiter Oral befriedigte und mich dabei geil fingerte, ich an meinen Titten zu Gange war und stöhnte, wie eine 18-jährige beim ersten Mal, hab ich es Ihm dann sogar befohlen. „Komm Sven, ich bin so geil, bitte fick mich jetzt endlich, ich will Dich spüren !“ Mein Sohn hörte langsam auf, bei mir geil herum zu streicheln und fragte mich allen Ernstes: „Willst Du das wirklich Mama ?“ Und ob ich es wollte. Ich spreizte die Beine noch weiter denn je und sah meinen Sohn, wie Er langsam über mich kam. Dann fühlte ich diesen gewaltig harten Prügel, griff danach und führte diesen in meine heiße Spalte ein. Es begann ein langsamer Fick, der mit der Zeit immer schneller und heftiger wurde und ich gestehe, ich kümmere mich jetzt gerne öfter um meinen Sohn.
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Sven hat mich dann durch gevögelt, so etwas Geiles und Schönes in dieser Art hatte ich so noch nie erlebt. Natürlich wollte ich es ausblenden, daß Sven mein Sohn war, aber andererseits war es so unfassbar schön, wie mich Sven nagelte und wie Er mir immer wieder deutlich sagte, wie schön meine Hupen geil herum tanzen und es Ihn so scharf machte. Ja, das war schon richtig, mein Busen kam gewaltig ins Schleudern und flog wild herum, meine Nippel waren derart hart, bei jeder Berührung hätte ich vor Lust schreien können. Der Fick dauerte und dauerte und ich hoffte, er würde ewig dauern, doch dann meinte mein Sohn, es würde Ihm jetzt dann kommen. Ich sagte Ihm, Er dürfe nicht rein spritzen, aber das hatte Er auch nicht vor. Stattdessen entzog Er mir Seine harte Stange und wichste vor meinem Antlitz herum. Ich war gespannt, auf das was nun kommen würde und mein Sohn spritzte ab. 2 volle Ladungen bekam ich gleich mal auf meine beiden prallen Glocken, wie Er Sie nannte. Dann noch 2 Schübe mittig ins Gesicht. Die restlichen Tropfen verteilten sich am Hals und über meinem Busen. Er hatte es zu Ende gebracht und kam, wie ein wilder Hengst. Anfangs konnte ich das Geschehene gar nicht fassen, doch so lange es unter uns bleibt, solange habe ich gar nichts dagegen, wenn wir das öfter machen und spritzen kann Er ja auch richtig gut. Zu Seiner Freude hab ich Ihm dann den harten Lümmel abgeleckt und diesen sogar noch in den Mund genommen, wobei Er beinahe nochmal gekommen wäre. Seither laufe ich zu Hause, wenn ich mit ihm alleine bin, sehr freizügig herum, manchmal oben ohne und manchmal auch ganz nackt und ja, mein Sohn beherrscht sich in der Schule jetzt, aber zu Hause, da geht die Post ab. Ich will das gar nicht missen, denn als Mutter muß man sich kümmern.
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