Die Geschichte von Luka - Kapitel 11

Ich fühlte mich völlig fertig, als ich die Frauendusche betrat. Ohne auf die anderen Damen um mich herum zu achten duschte ich mich ab und ging hinaus. Mein Daddy wartete schon mit unseren Sachen vor der Dusche auf mich und führte uns in die nächste freie Familienumkleide. Ich rechnete damit, dass ich ihm wieder einen blasen sollte, und ging bereitwillig auf die Knie. Er grinste mich an und sagte: "Du scheinst es ja echt nötig zu haben du kleine Hure. Aber lass erstmal."
Er half mir wieder auf die Füße und zog meinen Badeanzug aus. Ich wollte nach meinen Sachen greifen, doch er hielt meinen Arm fest: "Nein, ich habe was anderes für dich dabei. Du bist als Mädchen ins Schwimmbad gegangen, jetzt wirst du das Schwimmbad auch wieder als Mädchen verlassen." Er stopfte meine Sachen mit in die helle Sporttasche und holte dann aus seinem Rucksack eine dunkelblaue blickdichte Strumpfhose, einen schwarzen Minirock sowie ein blaues Girlie-Sweatshirt heraus. [...]


Kapitel 1 - Begegnung im Schwimmbad: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-1-10057516
Kapitel 2 - In der Umkleide: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-2-10058788
Kapitel 3 - Die nächste Anweisung: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-3-10060071
Kapitel 4 - Zu Besuch auf dem Landhaus: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-4-10061349
Kapitel 5 - David: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-5-10062723
Kapitel 6 - Die Entjungferung: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-6-10064870
Kapitel 7 - Demütigung im Sportunterricht: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-7-10066059
Kapitel 8 - Auftakt ins feuchte Wochenende https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-8-10067157
Kapitel 9 - Die Grotte https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-9-10070264
Kapitel 10 - Der Bademeister https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-10-10070600

Kapitel 11: Ferienplanung

Ich fühlte mich völlig fertig, als ich die Frauendusche betrat. Ohne auf die anderen Damen um mich herum zu achten duschte ich mich ab und ging hinaus. Mein Daddy wartete schon mit unseren Sachen vor der Dusche auf mich und führte uns in die nächste freie Familienumkleide. Ich rechnete damit, dass ich ihm wieder einen blasen sollte, und ging bereitwillig auf die Knie. Er grinste mich an und sagte: "Du scheinst es ja echt nötig zu haben du kleine Hure. Aber lass erstmal."
Er half mir wieder auf die Füße und zog meinen Badeanzug aus. Ich wollte nach meinen Sachen greifen, doch er hielt meinen Arm fest: "Nein, ich habe was anderes für dich dabei. Du bist als Mädchen ins Schwimmbad gegangen, jetzt wirst du das Schwimmbad auch wieder als Mädchen verlassen." Er stopfte meine Sachen mit in die helle Sporttasche und holte dann aus seinem Rucksack eine dunkelblaue blickdichte Strumpfhose, einen schwarzen Minirock sowie ein blaues Girlie-Sweatshirt heraus. Mir widerstrebte es, jetzt auch noch als Mädchen gekleidet hinaus gehen zu müssen, aber ich war zu erschöpft um zu protestieren, zumal dass nach meiner bisherigen Erfahrung eh nutzlos gewesen wäre.

Also zog ich die Sachen an und mein Daddy musterte mich. "Du bist echt süß, meine Kleine." meinte er lächelnd. Er gab mir noch eine kleine lederne Handtasche, in der ich meinen Kleinkram verstauen konnte den ich sonst immer in meinen Hosentaschen trug, dann gingen wir hinaus zu dem Bereich, wo man sich die Haare föhnen konnte. Ich wartete bis einer der Föhns frei würde und bemerkte die seltsamen Blicke, versuchte diese aber weitgehend zu ignorieren. Kurz hatte ich das Gefühl, dass ein bekanntes Gesicht in der Menge war, die an uns vorbei lief. Ich drehte mich erschrocken um, konnte aber niemanden erkennen. War nur meine Einbildung, dachte ich mir und konnte endlich zum nächsten freien Fön gehen.
Als wir im Eingangsbereich waren stand dort gerade der Bademeister Sebastian im Kassenbereich. Er nickte uns wissend zu, ich lächelte unwillkürlich und mein Daddy winkte kurz, bevor wir hinausgingen.

Wir setzten uns in Daddys Auto und er fuhr los. Die ersten Minuten der Fahrt schwiegen wir beide, dann sprach mich mein Daddy an: "Hör zu kleine Lucy, das hast du heute sehr gut gemacht, dein Daddy ist stolz auf deine schnelle Entwicklung. Du bist wirklich ne verdammt versaute Göre." Ich wurde rot und musste lächeln wegen dieses Kompliments. "Ich weiß, dass in einer Woche die Herbstferien beginnen" sprach er weiter, "ich hoffe du hast noch nichts vor?"
Ich sagte zunächst nichts. Eigentlich wollte ich mich in den Herbstferien mit meinem besten Freund Kai treffen. Er wohnt ein gutes Stück weiter weg, weshalb wir uns immer nur in den Ferien sehen konnten. Mir fiel auf, dass ich mich die letzten Wochen gar nicht bei ihm gemeldet habe. Zu viele andere Dinge hatte ich die letzten Wochen im Kopf gehabt, dass ich gar nicht an ihn gedacht habe. Mir fiel in dem Moment aber auch auf dass er sich ebenfalls nicht bei mir gemeldet hatte.
Das letzte Mal war vor drei Wochen gewesen, und da kam auch nur eine knappe Nachricht von ihm. Als ich so darüber nachdachte war ich ein wenig enttäuscht von ihm und so fiel mir die Entscheidung nicht schwer:
"Nein, ich habe noch nichts vor, wieso?"
Mein Daddy grinste breit: "Lass dich überraschen Süße, es wird dir sicher gefallen."
Ich war neugierig, wollte aber nicht weiter nachhaken. Ich kramte mein Smartphone aus der Handtasche und schrieb Kai eine Nachricht: "Hey Kai, sorry dass ich mich erst jetzt melde. Ich hoffe dir geht es gut soweit. Leider klappt es diese Ferien nicht mit unserem Treffen, mir ist leider was dazwischen gekommen. Tut mir Leid. Liebe Grüße, Luka." Es dauerte keine fünf Minuten, bis ich eine Antwort bekam: "Hey Luka, schön Mal wieder von dir zu hören. Ehrlich gesagt wollte ich selbst auch absagen, bei mir ist ebenfalls etwas dazwischen gekommen. Schade, vielleicht wird es dann ja in den Weihnachtsferien klappen. Bis bald, Kai."
Schlecht gelaunt schmiss ich das Smartphone wieder in die Handtasche. Ich war irgendwie enttäuscht von Kai, dass er sich nicht meldete, obwohl er anscheinend schon längst wusste dass es diese Ferien bei ihm nicht klappen würde.
Ich schaute aus dem Fenster und merkte, dass wir mittlerweile aus der Stadt raus waren. Fragend schaute ich meinen Daddy an, der nur meinte: "Heute Abend werden wir noch ein bisschen feiern Kleines."

Kurze Zeit später kamen wir wieder bei dem Landhaus meines Daddys an, er fuhr seinen Wagen auf den Hof und parkte direkt vor dem Reitstall. Im Gegensatz zum letzten Mal herrschte hier heute ein wenig Betrieb, es waren gerade zwei Mädchen auf dem Hof die ihre Pferde abdeckten. Als mein Daddy ausstieg grüßten sie ihn fröhlich und er winkte ihnen zu. Ich stieg schüchtern aus, mir war es sehr unangenehm in den Mädchenklamotten vor anderen Mädchen zu erscheinen. Doch sie winkten auch mir zu, und mit rotem Kopf winkte ich kurz zurück und wandte mich dann um.
Mein Daddy holte die Taschen mit den Schwimmsachen aus dem Auto und gab sie mir zum Tragen. Ich wollte gerade losgehen, als die Tür zum Stall sich öffnete und David herauskam. “Heinz,” sagte er, “du bist jetzt also wieder da. Und Hallo, geile Lucy.” grinste er mich an. Heinz sagte: “Ja, das war heute mal ein geiles und spannendes Erlebnis im Schwimmbad, ich kann dir gerne nachher mehr erzählen. Und wie war dein Tag?” David grinste wieder. “Alles gut, die Stute ist jetzt im Stall.” Mein Daddy nickte ihm wissend zu, ich dachte mir dass David sich wohl in der Abwesenheit meines Daddys um die Pferde gekümmert hat.
“Sehr schön, dann kannst du uns ja bald ein wenig Gesellschaft leisten. Wir haben heute ein wenig zu feiern.” David erwiderte, er werde sich noch ein wenig um die Stute kümmern und dann bald nachkommen. Mein Daddy ging dann mit mir hinein und befahl mir die Taschen in dem Schlafzimmer, in dem er mich vor Kurzem anal entjungfert hatte, auszupacken. Er gab mir einen Wäschekorb in den ich die nassen Sachen hineinlegen konnte.

Ich ging also in das Schlafzimmer und räumte die Sachen aus. Erst bei genauerem Blick merkte ich, dass heute etwas anders war: An den Ecken des Bettes waren Gurte befestigt, zum Fesseln von Armen und Beinen in X-Stellung. Bei dem Gedanken daran drückte mein Schwanz wieder im Käfig: Ich stellte es mir ziemlich geil vor, so gefesselt völlig wehrlos ausgeliefert zu sein und ordentlich durchgenommen zu werden.
Mein Daddy kam in das Schlafzimmer, sagte aber nichts dazu, sondern forderte mich auf, nach dem Ausräumen der Taschen den Wäschekorb ins Badezimmer zu bringen und danach in das Wohnzimmer zu kommen. Ich beeilte mich, brachte die feuchte Wäsche ins Badezimmer und folgte ihm dann in das Wohnzimmer. Dort angekommen saß er bereits entspannt auf der Couch, vor sich eine offene Flasche Bier sowie eine Flasche Sekt mit zwei Sektgläsern. Er bedeutete mir, sich auf seinen Schoß zu setzen und drückte mir dann eines der Sektgläser in die Hand: "Trink, meine Kleine, auf den heutigen Tag und die kommenden Herbstferien."
Ich trank das Glas langsam aus, während er mich mit seinen kräftigen Händen über Beine, Schritt und Arsch streichelte. Nachdem ich ausge******n hatte füllte er nach und forderte mich wieder auf zu trinken. Nach dem zweiten Glas spürte ich bereits die Wirkung des *******s und mir war ein wenig schummrig, als die Wohnzimmertür aufging und David reinkam. Ich bemerkte, dass er nicht allein war.
発行者 yukinaricd
5年前
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