Ines - Part 2
Bitte vorher unsere Story "Ines" lesen. Ines ist kein Schnellschuss, wer auf schnellen und derben Sex aus ist, bitte nach etwas anderem umsehen. Diese Geschichte baut sich langsam auf.
Ich genoss den Moment – wirklich!
Klischeehaft, nackt auf meiner Sekretärin liegend, ließ ich es mir endlich mal wieder gut gehen. Ines gab mir noch einen langen Kuss, bevor sie mich langsam nach oben drückte.
Ich dachte, jetzt bin ich dran verwöhnt zu werden, aber nein, mit einem eleganten Kopfsprung hechtete sie ins Wasser. Als sie wieder aufgetaucht war rief sie: „Komm schon.“
Widerwillig raffte ich mich auf und schwamm ihr hinterher zum Ufer. Dort angekommen trockneten wir uns ab, und Ines verschwand mal schnell. Als sie wiederkam fragte ich sie, warum sie
nicht einfach im Wasser gemacht hat?
„Na, ich kann doch nicht einfach in Gegenwart meines Chefs….“, meinte Ines.
„Hättest du.“, sagte ich und nickte dazu noch mit dem Kopf, um meine Aussage zu untermauern. „Ich hätte ja nicht mal etwas davon mitbekommen.“
„Hast recht.“, meinte sie, „dann halt beim nächsten Mal.“
„Beim nächsten Mal musst du mir dann schon mehr bieten.“, grinste ich sie an.
„Alles klar, wenn ich das nächste Mal im Wasser mache sage ich dir vorher Bescheid.“ Da war sie wieder – ihre Schlagfertigkeit!
Angeregt unterhielten wir uns noch gut ein Stunde, bevor es wieder zurück ging. Erst bei mir daheim begriff ich, wie schön der Tag eigentlich gelaufen ist. Bis Freitag Mittag sprachen Ines und ich kaum über private Dinge, es ergab sich aus der Vielzahl der Termine einfach nicht. In ihrer Pause kam sie dann zu mir ins Büro, schloss die Tür, und fragte, ob ich kurz für was privates Zeit hätte. Ich nickte, und schon kam um meinen Schreibtisch herum und küsste mich. Nachdem unsere Lippen sich wieder voneinander gelöst meinte sie mit einer Unschuldsmiene: „Sorry, aber das habe ich jetzt echt gebraucht.“
Ich fasste sie an der Hand und zog sie auf meinen Schoß: „Ich auch!“, hauchte ich ihr ins Ohr und wir küssten uns erneut. Diesmal etwas wilder, und bevor ich mich versah, war meine Hand unter ihrer Bluse. Ich streichelte ihr über den Rücken, die Seite, und fand ihren Busen. Mit Daumen und Zeigefinger drückte und zog ich an ihrer Brustwarze, die hart wie Stein wurde.
„Mmmhhhh.“, machte Ines und schob meine Hand weg. „Hör auf, oder willst du das die anderen meine Nippel durch die Bluse sehen?“
Etwas enttäuscht war ich jetzt schon. Klar, Arbeit und Privat muss getrennt bleiben, als mir die Idee kam: „Was hältst du davon heute Abend da weiter zu machen?“, fragte ich sie.
„Klingt gut, aber ich muss dich warnen, am See wird es heute voller sein als unter der Woche.“
„Und was wäre, wenn du zu mir kommst?“
„Hast du denn auch einen See?“, scherzte Ines.
„Das nicht, aber einen Pool, eine Sauna und einen Garten, der nur schwer einsehbar ist.“
„Angeber!“, sagte sie, als sie schon auf dem Weg zur Tür war. „Holst du mich gegen 6 Uhr ab?“
„Ich bin pünktlich.“, meinte ich und deutete auf ihre Bluse. Ihre Nippel drückten sich wirklich noch immer durch den Stoff. Tapfer öffnete Ines die Tür und ging wieder an ihre Arbeit.
17.58 Uhr parkte ich vor Ines Haus ein, und auf die Minute pünktlich kam sie heraus, mit einer Tasche in der Hand. Sie stieg ein, warf die Tasche in den Fußraum und gab mir einen langen Kuss.
Kleidungstechnisch galt wieder in ihrer Freizeit – sexy und spartanisch – ein tief ausgeschnittenes Top und diesmal eine Hotpants.
Wir fuhren zu mir, und schon in meiner Einfahrt pfiff Ines durch die Zähne: „Nicht schlecht, nicht schlecht.“
Ich öffnete die Tür und ließ Ines zuerst eintreten. „Ach du… - ich glaube…“
„Willkommen bei mir.“, sagte ich und folgte ihr ins Wohnzimmer.
„Wer wohnt denn noch alles hier?“, fragte sie und begutachtete alles, was sie von hier erblicken konnte.
„Single.“, sagte ich und zog die Schultern hoch.
„Allein der Pool!“, staunte sie und öffnete die Terrassentür. „Darf ich?“ Ich nickte, und Ines ging begeistert hinaus. Ich blieb auf der Terrasse stehen, während sie die Wassertemperatur mit dem Fuß testete.
„Zeigst du mir den Rest?“, fragte sie, und kam wieder herein. Ich zeigte ihr grob mein Haus, Schlafzimmer, Bad, Küche, und zum Schluss den Keller mit der geräumigen Sauna und dem Ruhebereich, von dem aus man auch über eine Treppe in den Garten kam. Es war kurz vor 19 Uhr, Ines hatte sich gerade ausgezogen und war in den Pool gesprungen. Ich holte uns eine Flasche Wein und Gläser dazu, als es an der Tür klingelte.
Vor der Tür standen Gia und Vinzenco, wie immer pünktlich. Schon öfter hatte ich die beiden gebucht um bei mir Essen zubereiten zu lassen. Beide waren knapp unter 30 Jahre jung, die Höflichkeit in Persona und dazu noch verdammt gut aussehend. Sie brachten ihre Utensilien herein, und ich fragte sie noch kurz ob das, was ich mit ihnen abgesprochen, bzw. als Zusatzleistung gebucht hatte, wirklich okay für sie sei. Die beiden bestätigten mir das und ich ging nach draußen, zog mich aus, nahm die Weingläser und ging endlich zum Pool, wo mich Ines schon erwartete.
„Hast aber ganz schön lange gebraucht.“, meinte sie nachdem wir angestoßen haben.
„Hab mich noch schnell um was zu Essen gekümmert, wusste ja nicht, ob du schon gegessen hast.“, schmunzelte ich.
Wir tobten ein bisschen im Pool, bis Gia und Vinzenco in ihrem tollen Outfit auf die Terrasse traten um Tisch und Grill vorzubereiten.
„Wer sind die denn?“, fragte mich Ines, und sah die beiden an.
„Die beiden sorgen heute dafür, dass wir einen schönen Abend haben - und dass wir etwas leckeres zu Essen bekommen.“, antwortete ich und staunte nicht schlecht über den Aufzug der beiden:
Gia trug lediglich eine kurze, schwarze Schürze um die Lenden. Sie war eine wirkliche Schönheit, braun gebrannt, ein toller Busen, straffer Po, und die langen Haare blond gefärbt.
Vinzenco macht daneben aber keine schlechtere Figur, ebenfalls gebräunt und sportlich durchtrainiert. Er trug, da er ja am Grill stehen würde, eine etwas längere Schürze, die aber ebenfalls nur von vorn blickend das wichtigste verdeckte.
„Machst du das etwa nur für mich?“, fragte mich Ines, und ich sah ein Funkeln in ihren Augen. Ich nickte. Im Bruchteil einer Sekunde umschlang mich Ines mit Armen und Beinen und küsste mich wie nie zuvor. Nachdem wir uns gelöst hatten meinte sie aber dann etwas betrübt: „Und ich habe gar nichts passendes zum Anziehen dabei.“
„Und wofür dann die Tasche?“, fragte ich sie.
„Na, wenn es nachher kühler wird. Und ich muss ja auch noch mit einem Taxi dann heim. Frieren will ich auch nicht.“
„Ach so.“, schmunzelte ich. „Also, wenn es dich nicht stört, dachte ich…“, ich zögerte einen kleinen Moment, „… dass wir vielleicht auch nackt essen könnten. So Ausnahmsweise…“
Ines grinste mich an: „Na, ich glaube, ich könnte da vielleicht mal eine Ausnahme machen.“
Das Essen war – wieder einmal – lecker und super! Und nicht nur ich, sondern auch Ines hatte sich immer wieder Gia und Vinzenco genauer angesehen. Ich bin mir ziemlich sicher, wenn sie gewollt hätte, wäre da was gegangen.
Natürlich ohne mich, denn an diesem Abend waren die beiden Dienstleister – für gutes Essen! Die beiden verabschiedeten sich mit Küsschen links und rechts, und Ines und Gia tuschelten noch kurz. Ein paar Minuten später waren Ines und ich wieder im Pool und genossen die Massagedüsen.
„Was hat Gia dir gesagt?“, fragte ich sie neugierig.
„Gia mir? Wohl eher ich ihr.“, sagte Ines und lächelte mich an. Sie ließ mich einen Moment zappeln, und sagte mir dann dass sie ihr am Liebsten die kleine Schürze runter gezogen hätte.
„Oh.“, sagte ich, und witterte Konkurrenz. Und zwar eine, bei der ich nicht mithalten könnte. Ines schien meine Gedanken lesen zu können. Sie drehte sich zu mir rüber und umarmte mich mit ihren Beinen.
„Keine Angst – Gia wäre toll für ein Abenteuer, aber nicht für was Dauerhaftes.“ Ich musste kurz schlucken. „Du hingegen…“, säuselte sie.
In dem Moment griff ich zu.
Ich zog Ines ganz dicht an mich, gab ihr einen sanften Kuss, und sagte ihr dann offen und ehrlich, mit Blick in ihre schönen Augen: „Du bist schon lange die Konstante in meinem Leben – beruflich. Doch jetzt, wo ich mich in dich verliebt habe, bitte ich dich, dies auch für mich immer zu sein!“
„Wow!“, kam es zaghaft von Ines, und sie zog sich ein kleines Stück zurück. Ein kleines Lächeln, verbunden mit Unsicherheit strahlte von ihr aus.
„Hast du mir gerade gesagt, dass du...?“
Ich reichte ihr beide Hände, die sie zum Glück ergriff: „Ines, mich hat es voll erwischt. Ich weiß nicht wie, auch nicht wann. Aber mit dir, da kann ich mich frei fühlen. Einfach sein, wie ich will. Du verurteilst mich nicht, machst dich nicht über mich lustig.“ Ich holte gerade Luft, als sie dazwischen sprach, wieder mit diesem neckischen Funkeln im Auge: „Ach nein, Sugardaddy?“
Ich zog Ines dicht an mich heran, und während ich sagte: „Absolut nicht.“, kniff ich ihr in ihren wunderschönen Hintern.
„Udo.“, meinte Ines jetzt ernst, zog sich ein Stück zurück und stellte sich vor mich hin. „Du weißt schon, wie viele Probleme das ganze mit sich bringen würde, wenn wir beiden…“
„… ein Paar wären?“, fragte ich sie, und Ines nickte.
„Ja, überleg` mal, ein Chef mit seiner Sekretärin, wie Klischeehaft. Dann noch meine Vorliebe für entspannte, sexy Kleidung. Das wäre doch in deinen Kreisen gar nicht möglich. Und dann sind da ja auch noch ein paar Jahre Altersunterschied...“
„Also gut.“, meinte ich, „Ich habe auch ein bisschen nachgedacht.
1. Chef und Sekretärin – passe. Wir beiden gründen gemeinsam eine Firma. Ich bringe das Geld mit, du die Arbeit.
2. Sexy Kleidung – ist in meinen Kreisen möglich, wie du gerade bei Gia und Vinzenco gesehen hast.“
Ines wollte mich unterbrechen, aber ich hielt ihr einen Finger vor ihren Mund.
„Glaub mir, wenn du mal die Frauen von meinen Freunden kennen gelernt hast – die sind eigentlich alle so wie du – ich zeige mich gern! Und zu guter Letzt: Bin ich dir zu alt?“
Ines sah mich mit großen Augen an: „Oh man, du hast das wirklich schon durchdacht, oder?“
„Zumindest ein bisschen, viel Zeit war ja nicht….“
Sie legte den Kopf ein bisschen schief, und fing an nachzudenken. Schließlich sagte sie: „Gib mir mal ein bisschen Zeit, das ganze zu überdenken, ok?“
Ich nickte.
Ines stieg aus dem Wasser, setzte sich an den Beckenrand und trank einen Schluck Wein.
Ein oder zwei Minuten vergingen, und dann kam sie wieder zurück ins Wasser.
„Du bist echt ein Denker, oder?“, fragte sie mich.
Ich nickte: „Ja, ich bin, wie ich bin!“
Ines griff mir mit einer Hand in den Nacken und küsste mich: „Und du bist fantastisch, dass weiß ich, und deshalb…“. Ines andere Hand verschwand unter Wasser und umfasste kurz darauf mein Glied. Wir grinsten uns kurz an, während sie anfing ihre Hand hin und her zu schieben. Der Erfolg stellte sich natürlich schnell ein. „Setz dich mal da hin.“, sagte sie und deutete auf den Rand des Pools. Ich schwang mich hoch wie gewünscht. Ines drückte meine Schenkel auseinander, stellte sie zwischen sie und kam mit dem Kopf in Richtung meines Lümmels.
Gekonnt setzte sie ihre Zungenspitze an und umkreiste mehrfach damit meine Eichel, bevor sie ihn schließlich ganz in den Mund nahm, und mir herrlich mein Leben versüßte. Während sie blies half sie mir einer Hand nach und wichste mich gleichzeitig leicht. Es brauchte nicht lang, da fing ich schon an zu keuchen, und Ines wusste was gleich kommen würde. Sie zog ihren Kopf nur ein kleines Stückchen zurück, wichste nun kräftig mit ihrer Hand und öffnete weit ihren Mund. „Jetzt!“, keuchte ich noch kurz heraus, als es auch schon heftig heraus spritzte. Ines war mit ihrem Mund zu tief – die erste Ladung traf sie voll im Gesicht. Rechtzeitig, bevor der zweite Schub und die folgenden kamen, hatte sie sich nun direkt vor meiner Eichel platziert. Ines sammelte mein Sperma in ihrem Mund, bevor sie es herunter schluckte. Den Spritzer aus ihrem Gesicht entfernte sie mit den Fingern, die sie danach sauber ableckte.
Ich war begeistert, denn ich hatte nicht viele Frauen in meinem Leben kennen gelernt, die schluckten. Erschöpft ließ ich mich nach hinten in die Wiese fallen, während Ines aus dem Pool stieg und sich dann in meinen Arm kuschelte.
„Das war einfach herrlich.“, seufzte ich erschöpft.
„Da stimme ich dir zu.“, meinte auch Ines.
„Nachher werde ich mich aber noch bei dir revanchieren.“, sagte ich und schaute zu ihr rüber.
„Nachher?“, fragte sie. „Irgendwann muss ich aber auch mal wieder nach Hause.“
„Und was ist, wenn du hier schläfst?“, schlug ich ihr vor.
„Wäre auch noch `ne Möglichkeit, Zimmer hast du ja genug.“, sagte sie.
„Kannst auch bei mir im Bett schlafen, da wäre auch genug Platz für uns beiden.“
„Ja klar, und ehe ich mich versehe, wache ich auf, habe deinen Schwanz in mir und bin schwanger, nein, danke!“
Stimmt, über das Thema Verhütung hatten wir noch gar nicht gesprochen. Und Kondome hatte ich sicher keine da.
„Hör mal.“, setzte ich sanft und besonnen an. „Wenn ich dir ein Kind machen würde, dann würdest du dich von mir trennen – das will ich nicht!
Das nächste was du machen würdest, Unterhalt fordern – zu Recht – und ich hätte wegen einer einzigen Nummer Verpflichtungen. Das will ich auch nicht!
Drittens habe ich Dir am See gesagt, dass ich Dich erst mal ausgiebig anders befriedigen möchte.
Viertens…“
„Stopp!“, fuhr Ines dazwischen und legte mir ihre Hand auf den Mund.
„Mmmmpff.“, machte ich, und jetzt musste sie lachen.
„Wie ein kleines Kind.“, sagte sie und hörte nicht auf zu lachen.
„Also, mein Kleiner!“, sagte sie ernst, als sie sich wieder gefangen hatte. „Hab‘s verstanden.“ Sie blickte mir tief in die Augen: „Wenn Du Dich wirklich benimmst, und mir versprichst, nicht deinen Schwanz in meine Muschi zu stecken, dann…“
„Dann was?“, fragte ich gedämpft, denn sie hielt noch immer ihre Hand auf meinen Mund.
Ines drehte sich schnell auf mich: „Dann bleibe ich heute Nacht bei Dir, und du machst es mir auf andere Arten.“
Wir strahlten beide um die Wette, bis sie hinterher schob: „Nächste Woche habe ich einen Termin beim Frauenarzt, dann können wir…“
„Dann können wir?“, fragte ich, und als sie nicht antwortete: „Richtig ficken?!“ Sie nickte, und fügte hinzu: „Und dann können wir auch mit deinen Freunden zusammen in die Sauna gehen.“
Ich starrte sie an: „Wie meinst du das jetzt?“
„Nun, auch ich habe dir am See, und auf der Fahrt dahin zugehört!“, grinste sie schelmisch. „Und ich bin mir ziemlich sicher, dass Du nicht der einzige ohne Freundin bist.“
Ich nickte leicht irritiert, bevor Ines das Rätsel auflöste: „Ach komm schon, ich denke Deine Freunde werden sich freuen wenn mal frisches Fleisch dazu kommt, oder?“ Sie boxte mir leicht auf den Arm.
„Aua.“, sagte ich. „Du meinst, du und – meine Freunde…“
„Ja klar, oder glaubst du ich mache es nur noch mit Dir exklusiv?“
Ich war geschockt. „Aber, meine Freunde…“, stammelte ich.
„Ja?“, fragte sie.
„Ich weiß nicht, ob ich Dich wirklich mit ihnen teilen kann oder will...“
„Das weiß ich auch noch nicht.“, meinte Ines ernst. „Aber wenn wir es nicht versuchen… Worauf stehst Du denn so, außer dem normalen Sex?“
„Ich.“, stammelte ich, „ich mag es…“
Neugierig drehte sie sich jetzt zu mir. „Sag es!“
Es kostete mich Überwindung, doch kam ich nicht drum herum: „Wenn ich von einer Frau angepinkelt werde…“
Jetzt war es raus, kein zurück mehr!
„Ach ja?“, fragte Ines jetzt ruhig und sanft. „Wie genau?“
„Was?“, fragte ich nach, überrascht über ihren ruhigen Ton. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass sie die Flucht ergreift.
„Wie genau magst du das?“, fragte sie jetzt eindeutig nach.
Sekunden vergingen.
„Eigentlich ist das wie egal.“, sagte ich schließlich. „Manchmal ins Gesicht. Manchmal einfach beim Sex. Oder auch nur dabei zusehen.“
„Hmmm.“, sagte sie, und schien zu überlegen.
„Wenn ich also pinkeln müsste, dann wäre das für erregend?“
„Ja.“, sagte ich ehrlich.
„Und wenn wir beiden Sex miteinander haben, und ich müsste, dann…“
Jetzt war es Ines, die ihre Frage nicht zu Ende stellte.
„...dann wäre es geil, wenn du einfach machen würdest.“, beendete ich den Satz für sie.
Wir beiden lagen nun einfach nur im Gras am Pool, und die Gedanken, die auf uns beiden einhämmerten, waren gewaltig. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, aber Minuten waren sicherlich vergangen, als Ines die Stille unterbrach.
„Ich habe ja schon öfter mal gemacht, wenn eine Freundin anwesend war.“ Ich unterbrach sie nicht.
„Aber jemanden gezielt…“, sagte sie, und wieder schweigen.
Irgendwann drehte sie sich zu mir: „Da am See!“, sagte sie. „Nachdem ich pinkeln war – da hätte ich es merken müssen – Du hast gesagt, beim nächsten mal müsse ich Dir mehr bieten!“
Sie schlug sich mit der flachen Hand auf die Stirn, sprang auf und rannte ins Haus.
Ich blieb noch liegen. Aus – Vorbei – Die ist weg! Und Montag habe ich ihre Kündigung auf dem Tisch! Hoffentlich erzählt sie es nicht in der Firma…
Ich musste sie bremse – fiel mir ein, und hoffte, dass sie noch nicht weg war.
Ines stand im Wohnzimmer, setzte gerade eine Flasche Wein an ihren Mund an. Eine weitere stand schon auf dem Tisch, sie war leer.
„Was machst du da?“, fuhr ich sie an, während sie mehrere große Schlücke nahm, bevor sie die Flasche absetzte.
„Wonach sieht es denn aus?“, fragte sie, und stellte die Flasche für 80 Euro kurz ab.
„Ich weiß es nicht.“, antwortete ich ehrlich.
Ines kam auf mich zu, legte ihre Hände um meinen Hals: „Nüchtern schaffe ich das beim ersten Mal bestimmt nicht!“, sagte sie.
„Was denn?“, fragte ich verwundert, und wusste nicht, was sie meinte.
„Dir mehr zu bieten – ich – werde – gleich – pinkeln!“, sagte sie abgehackt und drückte ihre Beine zusammen.
„Nun, das ist toll.“, sagte ich, „dann zeige ich Dir das Klo…“ Ines unterbrach mich.
„Ja, schnell!“, sagte sie, und ich zog sie ins Bad. Statt auf die Toilette setzte sich Ines in die Eckwanne. „Beeil dich!“
„Womit?“, fragte ich verwirrt, als der Strahl auch schon aus ihr raus schoss.
„Komm her!“, forderte sich mich auf, und zog mit ihren Fingern ihre Schamlippen auseinander.
Das war DIE Einladung! Schnell stieg ich über den Rand zu ihr in die Wanne, und Ines pinkelte mich an. Dieser warme Strahl – einfach nur wunderbar!
Als nichts mehr kam ging ich mit meiner Zunge zu ihr heran, und schaute ihr tief in die Augen. Ines nickte, und ich leckte ihr die Muschi trocken, was eigentlich überflüssig war, denn danach duschten wir uns gemeinsam ab.
Beim gegenseitigen Abtrocknen schaute mich Ines ungläubig an: „Meine letzte Hemmschwelle ist soeben gefallen!“, Ein bisschen Stolz erkannte ich in ihrer Stimme.
Ich nickte, und meinte: „Ja, das war der Hammer!“
Dann sah sie mich an, und fragte: „Hättest Du ein Problem damit, wenn ich mit Dir und Deinen Freunden in die Sauna komme?“
Ein paar Sekunden brauchte ich: „Schon ein bisschen!“, gab ich dann zu.
„Und was würdest du davon halten, wenn wir vielleicht mal zusammen mit Gia üben?“
„Wäre schon schön, aber dann könnte ich ja nicht feststellen, ob ich eifersüchtig werden würde, wenn ein anderer Mann sich an dir zu schaffen macht.“
„Wenn du das herausfinden möchtest, dann sollten wir meine Freundin Diana und ihren Freund Basti dazu nehmen.“, sagte Ines platt weg.
„Warum diese beiden?“, fragte ich überrascht nach.
„Weil ich es mit den beiden schon öfter gemeinsam gemacht habe…“, flötete sie mir entgegen, bevor sie dann aber die Stirn leicht in Falten zog: „Obwohl, vielleicht ist das doch nicht so eine gute Idee – vielleicht wäre das etwas zu viel für dich…“
„Ich habe dir gesagt das ich auf Natursekt stehe, und du meinst das wäre zu hart für mich, wenn ich zusehe wie du Sex mit deiner Freundin und ihrem Freund hast?!“, fragte ich pikiert.
Ines überlegte noch einen Moment: „Na gut, aber auf deine Verantwortung!“
Gemeinsam gingen wir ins Bett, und ich leckte Ines zu einem wundervollen Höhepunkt, bevor wir eng kuschelnd einschliefen.
Ich genoss den Moment – wirklich!
Klischeehaft, nackt auf meiner Sekretärin liegend, ließ ich es mir endlich mal wieder gut gehen. Ines gab mir noch einen langen Kuss, bevor sie mich langsam nach oben drückte.
Ich dachte, jetzt bin ich dran verwöhnt zu werden, aber nein, mit einem eleganten Kopfsprung hechtete sie ins Wasser. Als sie wieder aufgetaucht war rief sie: „Komm schon.“
Widerwillig raffte ich mich auf und schwamm ihr hinterher zum Ufer. Dort angekommen trockneten wir uns ab, und Ines verschwand mal schnell. Als sie wiederkam fragte ich sie, warum sie
nicht einfach im Wasser gemacht hat?
„Na, ich kann doch nicht einfach in Gegenwart meines Chefs….“, meinte Ines.
„Hättest du.“, sagte ich und nickte dazu noch mit dem Kopf, um meine Aussage zu untermauern. „Ich hätte ja nicht mal etwas davon mitbekommen.“
„Hast recht.“, meinte sie, „dann halt beim nächsten Mal.“
„Beim nächsten Mal musst du mir dann schon mehr bieten.“, grinste ich sie an.
„Alles klar, wenn ich das nächste Mal im Wasser mache sage ich dir vorher Bescheid.“ Da war sie wieder – ihre Schlagfertigkeit!
Angeregt unterhielten wir uns noch gut ein Stunde, bevor es wieder zurück ging. Erst bei mir daheim begriff ich, wie schön der Tag eigentlich gelaufen ist. Bis Freitag Mittag sprachen Ines und ich kaum über private Dinge, es ergab sich aus der Vielzahl der Termine einfach nicht. In ihrer Pause kam sie dann zu mir ins Büro, schloss die Tür, und fragte, ob ich kurz für was privates Zeit hätte. Ich nickte, und schon kam um meinen Schreibtisch herum und küsste mich. Nachdem unsere Lippen sich wieder voneinander gelöst meinte sie mit einer Unschuldsmiene: „Sorry, aber das habe ich jetzt echt gebraucht.“
Ich fasste sie an der Hand und zog sie auf meinen Schoß: „Ich auch!“, hauchte ich ihr ins Ohr und wir küssten uns erneut. Diesmal etwas wilder, und bevor ich mich versah, war meine Hand unter ihrer Bluse. Ich streichelte ihr über den Rücken, die Seite, und fand ihren Busen. Mit Daumen und Zeigefinger drückte und zog ich an ihrer Brustwarze, die hart wie Stein wurde.
„Mmmhhhh.“, machte Ines und schob meine Hand weg. „Hör auf, oder willst du das die anderen meine Nippel durch die Bluse sehen?“
Etwas enttäuscht war ich jetzt schon. Klar, Arbeit und Privat muss getrennt bleiben, als mir die Idee kam: „Was hältst du davon heute Abend da weiter zu machen?“, fragte ich sie.
„Klingt gut, aber ich muss dich warnen, am See wird es heute voller sein als unter der Woche.“
„Und was wäre, wenn du zu mir kommst?“
„Hast du denn auch einen See?“, scherzte Ines.
„Das nicht, aber einen Pool, eine Sauna und einen Garten, der nur schwer einsehbar ist.“
„Angeber!“, sagte sie, als sie schon auf dem Weg zur Tür war. „Holst du mich gegen 6 Uhr ab?“
„Ich bin pünktlich.“, meinte ich und deutete auf ihre Bluse. Ihre Nippel drückten sich wirklich noch immer durch den Stoff. Tapfer öffnete Ines die Tür und ging wieder an ihre Arbeit.
17.58 Uhr parkte ich vor Ines Haus ein, und auf die Minute pünktlich kam sie heraus, mit einer Tasche in der Hand. Sie stieg ein, warf die Tasche in den Fußraum und gab mir einen langen Kuss.
Kleidungstechnisch galt wieder in ihrer Freizeit – sexy und spartanisch – ein tief ausgeschnittenes Top und diesmal eine Hotpants.
Wir fuhren zu mir, und schon in meiner Einfahrt pfiff Ines durch die Zähne: „Nicht schlecht, nicht schlecht.“
Ich öffnete die Tür und ließ Ines zuerst eintreten. „Ach du… - ich glaube…“
„Willkommen bei mir.“, sagte ich und folgte ihr ins Wohnzimmer.
„Wer wohnt denn noch alles hier?“, fragte sie und begutachtete alles, was sie von hier erblicken konnte.
„Single.“, sagte ich und zog die Schultern hoch.
„Allein der Pool!“, staunte sie und öffnete die Terrassentür. „Darf ich?“ Ich nickte, und Ines ging begeistert hinaus. Ich blieb auf der Terrasse stehen, während sie die Wassertemperatur mit dem Fuß testete.
„Zeigst du mir den Rest?“, fragte sie, und kam wieder herein. Ich zeigte ihr grob mein Haus, Schlafzimmer, Bad, Küche, und zum Schluss den Keller mit der geräumigen Sauna und dem Ruhebereich, von dem aus man auch über eine Treppe in den Garten kam. Es war kurz vor 19 Uhr, Ines hatte sich gerade ausgezogen und war in den Pool gesprungen. Ich holte uns eine Flasche Wein und Gläser dazu, als es an der Tür klingelte.
Vor der Tür standen Gia und Vinzenco, wie immer pünktlich. Schon öfter hatte ich die beiden gebucht um bei mir Essen zubereiten zu lassen. Beide waren knapp unter 30 Jahre jung, die Höflichkeit in Persona und dazu noch verdammt gut aussehend. Sie brachten ihre Utensilien herein, und ich fragte sie noch kurz ob das, was ich mit ihnen abgesprochen, bzw. als Zusatzleistung gebucht hatte, wirklich okay für sie sei. Die beiden bestätigten mir das und ich ging nach draußen, zog mich aus, nahm die Weingläser und ging endlich zum Pool, wo mich Ines schon erwartete.
„Hast aber ganz schön lange gebraucht.“, meinte sie nachdem wir angestoßen haben.
„Hab mich noch schnell um was zu Essen gekümmert, wusste ja nicht, ob du schon gegessen hast.“, schmunzelte ich.
Wir tobten ein bisschen im Pool, bis Gia und Vinzenco in ihrem tollen Outfit auf die Terrasse traten um Tisch und Grill vorzubereiten.
„Wer sind die denn?“, fragte mich Ines, und sah die beiden an.
„Die beiden sorgen heute dafür, dass wir einen schönen Abend haben - und dass wir etwas leckeres zu Essen bekommen.“, antwortete ich und staunte nicht schlecht über den Aufzug der beiden:
Gia trug lediglich eine kurze, schwarze Schürze um die Lenden. Sie war eine wirkliche Schönheit, braun gebrannt, ein toller Busen, straffer Po, und die langen Haare blond gefärbt.
Vinzenco macht daneben aber keine schlechtere Figur, ebenfalls gebräunt und sportlich durchtrainiert. Er trug, da er ja am Grill stehen würde, eine etwas längere Schürze, die aber ebenfalls nur von vorn blickend das wichtigste verdeckte.
„Machst du das etwa nur für mich?“, fragte mich Ines, und ich sah ein Funkeln in ihren Augen. Ich nickte. Im Bruchteil einer Sekunde umschlang mich Ines mit Armen und Beinen und küsste mich wie nie zuvor. Nachdem wir uns gelöst hatten meinte sie aber dann etwas betrübt: „Und ich habe gar nichts passendes zum Anziehen dabei.“
„Und wofür dann die Tasche?“, fragte ich sie.
„Na, wenn es nachher kühler wird. Und ich muss ja auch noch mit einem Taxi dann heim. Frieren will ich auch nicht.“
„Ach so.“, schmunzelte ich. „Also, wenn es dich nicht stört, dachte ich…“, ich zögerte einen kleinen Moment, „… dass wir vielleicht auch nackt essen könnten. So Ausnahmsweise…“
Ines grinste mich an: „Na, ich glaube, ich könnte da vielleicht mal eine Ausnahme machen.“
Das Essen war – wieder einmal – lecker und super! Und nicht nur ich, sondern auch Ines hatte sich immer wieder Gia und Vinzenco genauer angesehen. Ich bin mir ziemlich sicher, wenn sie gewollt hätte, wäre da was gegangen.
Natürlich ohne mich, denn an diesem Abend waren die beiden Dienstleister – für gutes Essen! Die beiden verabschiedeten sich mit Küsschen links und rechts, und Ines und Gia tuschelten noch kurz. Ein paar Minuten später waren Ines und ich wieder im Pool und genossen die Massagedüsen.
„Was hat Gia dir gesagt?“, fragte ich sie neugierig.
„Gia mir? Wohl eher ich ihr.“, sagte Ines und lächelte mich an. Sie ließ mich einen Moment zappeln, und sagte mir dann dass sie ihr am Liebsten die kleine Schürze runter gezogen hätte.
„Oh.“, sagte ich, und witterte Konkurrenz. Und zwar eine, bei der ich nicht mithalten könnte. Ines schien meine Gedanken lesen zu können. Sie drehte sich zu mir rüber und umarmte mich mit ihren Beinen.
„Keine Angst – Gia wäre toll für ein Abenteuer, aber nicht für was Dauerhaftes.“ Ich musste kurz schlucken. „Du hingegen…“, säuselte sie.
In dem Moment griff ich zu.
Ich zog Ines ganz dicht an mich, gab ihr einen sanften Kuss, und sagte ihr dann offen und ehrlich, mit Blick in ihre schönen Augen: „Du bist schon lange die Konstante in meinem Leben – beruflich. Doch jetzt, wo ich mich in dich verliebt habe, bitte ich dich, dies auch für mich immer zu sein!“
„Wow!“, kam es zaghaft von Ines, und sie zog sich ein kleines Stück zurück. Ein kleines Lächeln, verbunden mit Unsicherheit strahlte von ihr aus.
„Hast du mir gerade gesagt, dass du...?“
Ich reichte ihr beide Hände, die sie zum Glück ergriff: „Ines, mich hat es voll erwischt. Ich weiß nicht wie, auch nicht wann. Aber mit dir, da kann ich mich frei fühlen. Einfach sein, wie ich will. Du verurteilst mich nicht, machst dich nicht über mich lustig.“ Ich holte gerade Luft, als sie dazwischen sprach, wieder mit diesem neckischen Funkeln im Auge: „Ach nein, Sugardaddy?“
Ich zog Ines dicht an mich heran, und während ich sagte: „Absolut nicht.“, kniff ich ihr in ihren wunderschönen Hintern.
„Udo.“, meinte Ines jetzt ernst, zog sich ein Stück zurück und stellte sich vor mich hin. „Du weißt schon, wie viele Probleme das ganze mit sich bringen würde, wenn wir beiden…“
„… ein Paar wären?“, fragte ich sie, und Ines nickte.
„Ja, überleg` mal, ein Chef mit seiner Sekretärin, wie Klischeehaft. Dann noch meine Vorliebe für entspannte, sexy Kleidung. Das wäre doch in deinen Kreisen gar nicht möglich. Und dann sind da ja auch noch ein paar Jahre Altersunterschied...“
„Also gut.“, meinte ich, „Ich habe auch ein bisschen nachgedacht.
1. Chef und Sekretärin – passe. Wir beiden gründen gemeinsam eine Firma. Ich bringe das Geld mit, du die Arbeit.
2. Sexy Kleidung – ist in meinen Kreisen möglich, wie du gerade bei Gia und Vinzenco gesehen hast.“
Ines wollte mich unterbrechen, aber ich hielt ihr einen Finger vor ihren Mund.
„Glaub mir, wenn du mal die Frauen von meinen Freunden kennen gelernt hast – die sind eigentlich alle so wie du – ich zeige mich gern! Und zu guter Letzt: Bin ich dir zu alt?“
Ines sah mich mit großen Augen an: „Oh man, du hast das wirklich schon durchdacht, oder?“
„Zumindest ein bisschen, viel Zeit war ja nicht….“
Sie legte den Kopf ein bisschen schief, und fing an nachzudenken. Schließlich sagte sie: „Gib mir mal ein bisschen Zeit, das ganze zu überdenken, ok?“
Ich nickte.
Ines stieg aus dem Wasser, setzte sich an den Beckenrand und trank einen Schluck Wein.
Ein oder zwei Minuten vergingen, und dann kam sie wieder zurück ins Wasser.
„Du bist echt ein Denker, oder?“, fragte sie mich.
Ich nickte: „Ja, ich bin, wie ich bin!“
Ines griff mir mit einer Hand in den Nacken und küsste mich: „Und du bist fantastisch, dass weiß ich, und deshalb…“. Ines andere Hand verschwand unter Wasser und umfasste kurz darauf mein Glied. Wir grinsten uns kurz an, während sie anfing ihre Hand hin und her zu schieben. Der Erfolg stellte sich natürlich schnell ein. „Setz dich mal da hin.“, sagte sie und deutete auf den Rand des Pools. Ich schwang mich hoch wie gewünscht. Ines drückte meine Schenkel auseinander, stellte sie zwischen sie und kam mit dem Kopf in Richtung meines Lümmels.
Gekonnt setzte sie ihre Zungenspitze an und umkreiste mehrfach damit meine Eichel, bevor sie ihn schließlich ganz in den Mund nahm, und mir herrlich mein Leben versüßte. Während sie blies half sie mir einer Hand nach und wichste mich gleichzeitig leicht. Es brauchte nicht lang, da fing ich schon an zu keuchen, und Ines wusste was gleich kommen würde. Sie zog ihren Kopf nur ein kleines Stückchen zurück, wichste nun kräftig mit ihrer Hand und öffnete weit ihren Mund. „Jetzt!“, keuchte ich noch kurz heraus, als es auch schon heftig heraus spritzte. Ines war mit ihrem Mund zu tief – die erste Ladung traf sie voll im Gesicht. Rechtzeitig, bevor der zweite Schub und die folgenden kamen, hatte sie sich nun direkt vor meiner Eichel platziert. Ines sammelte mein Sperma in ihrem Mund, bevor sie es herunter schluckte. Den Spritzer aus ihrem Gesicht entfernte sie mit den Fingern, die sie danach sauber ableckte.
Ich war begeistert, denn ich hatte nicht viele Frauen in meinem Leben kennen gelernt, die schluckten. Erschöpft ließ ich mich nach hinten in die Wiese fallen, während Ines aus dem Pool stieg und sich dann in meinen Arm kuschelte.
„Das war einfach herrlich.“, seufzte ich erschöpft.
„Da stimme ich dir zu.“, meinte auch Ines.
„Nachher werde ich mich aber noch bei dir revanchieren.“, sagte ich und schaute zu ihr rüber.
„Nachher?“, fragte sie. „Irgendwann muss ich aber auch mal wieder nach Hause.“
„Und was ist, wenn du hier schläfst?“, schlug ich ihr vor.
„Wäre auch noch `ne Möglichkeit, Zimmer hast du ja genug.“, sagte sie.
„Kannst auch bei mir im Bett schlafen, da wäre auch genug Platz für uns beiden.“
„Ja klar, und ehe ich mich versehe, wache ich auf, habe deinen Schwanz in mir und bin schwanger, nein, danke!“
Stimmt, über das Thema Verhütung hatten wir noch gar nicht gesprochen. Und Kondome hatte ich sicher keine da.
„Hör mal.“, setzte ich sanft und besonnen an. „Wenn ich dir ein Kind machen würde, dann würdest du dich von mir trennen – das will ich nicht!
Das nächste was du machen würdest, Unterhalt fordern – zu Recht – und ich hätte wegen einer einzigen Nummer Verpflichtungen. Das will ich auch nicht!
Drittens habe ich Dir am See gesagt, dass ich Dich erst mal ausgiebig anders befriedigen möchte.
Viertens…“
„Stopp!“, fuhr Ines dazwischen und legte mir ihre Hand auf den Mund.
„Mmmmpff.“, machte ich, und jetzt musste sie lachen.
„Wie ein kleines Kind.“, sagte sie und hörte nicht auf zu lachen.
„Also, mein Kleiner!“, sagte sie ernst, als sie sich wieder gefangen hatte. „Hab‘s verstanden.“ Sie blickte mir tief in die Augen: „Wenn Du Dich wirklich benimmst, und mir versprichst, nicht deinen Schwanz in meine Muschi zu stecken, dann…“
„Dann was?“, fragte ich gedämpft, denn sie hielt noch immer ihre Hand auf meinen Mund.
Ines drehte sich schnell auf mich: „Dann bleibe ich heute Nacht bei Dir, und du machst es mir auf andere Arten.“
Wir strahlten beide um die Wette, bis sie hinterher schob: „Nächste Woche habe ich einen Termin beim Frauenarzt, dann können wir…“
„Dann können wir?“, fragte ich, und als sie nicht antwortete: „Richtig ficken?!“ Sie nickte, und fügte hinzu: „Und dann können wir auch mit deinen Freunden zusammen in die Sauna gehen.“
Ich starrte sie an: „Wie meinst du das jetzt?“
„Nun, auch ich habe dir am See, und auf der Fahrt dahin zugehört!“, grinste sie schelmisch. „Und ich bin mir ziemlich sicher, dass Du nicht der einzige ohne Freundin bist.“
Ich nickte leicht irritiert, bevor Ines das Rätsel auflöste: „Ach komm schon, ich denke Deine Freunde werden sich freuen wenn mal frisches Fleisch dazu kommt, oder?“ Sie boxte mir leicht auf den Arm.
„Aua.“, sagte ich. „Du meinst, du und – meine Freunde…“
„Ja klar, oder glaubst du ich mache es nur noch mit Dir exklusiv?“
Ich war geschockt. „Aber, meine Freunde…“, stammelte ich.
„Ja?“, fragte sie.
„Ich weiß nicht, ob ich Dich wirklich mit ihnen teilen kann oder will...“
„Das weiß ich auch noch nicht.“, meinte Ines ernst. „Aber wenn wir es nicht versuchen… Worauf stehst Du denn so, außer dem normalen Sex?“
„Ich.“, stammelte ich, „ich mag es…“
Neugierig drehte sie sich jetzt zu mir. „Sag es!“
Es kostete mich Überwindung, doch kam ich nicht drum herum: „Wenn ich von einer Frau angepinkelt werde…“
Jetzt war es raus, kein zurück mehr!
„Ach ja?“, fragte Ines jetzt ruhig und sanft. „Wie genau?“
„Was?“, fragte ich nach, überrascht über ihren ruhigen Ton. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass sie die Flucht ergreift.
„Wie genau magst du das?“, fragte sie jetzt eindeutig nach.
Sekunden vergingen.
„Eigentlich ist das wie egal.“, sagte ich schließlich. „Manchmal ins Gesicht. Manchmal einfach beim Sex. Oder auch nur dabei zusehen.“
„Hmmm.“, sagte sie, und schien zu überlegen.
„Wenn ich also pinkeln müsste, dann wäre das für erregend?“
„Ja.“, sagte ich ehrlich.
„Und wenn wir beiden Sex miteinander haben, und ich müsste, dann…“
Jetzt war es Ines, die ihre Frage nicht zu Ende stellte.
„...dann wäre es geil, wenn du einfach machen würdest.“, beendete ich den Satz für sie.
Wir beiden lagen nun einfach nur im Gras am Pool, und die Gedanken, die auf uns beiden einhämmerten, waren gewaltig. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, aber Minuten waren sicherlich vergangen, als Ines die Stille unterbrach.
„Ich habe ja schon öfter mal gemacht, wenn eine Freundin anwesend war.“ Ich unterbrach sie nicht.
„Aber jemanden gezielt…“, sagte sie, und wieder schweigen.
Irgendwann drehte sie sich zu mir: „Da am See!“, sagte sie. „Nachdem ich pinkeln war – da hätte ich es merken müssen – Du hast gesagt, beim nächsten mal müsse ich Dir mehr bieten!“
Sie schlug sich mit der flachen Hand auf die Stirn, sprang auf und rannte ins Haus.
Ich blieb noch liegen. Aus – Vorbei – Die ist weg! Und Montag habe ich ihre Kündigung auf dem Tisch! Hoffentlich erzählt sie es nicht in der Firma…
Ich musste sie bremse – fiel mir ein, und hoffte, dass sie noch nicht weg war.
Ines stand im Wohnzimmer, setzte gerade eine Flasche Wein an ihren Mund an. Eine weitere stand schon auf dem Tisch, sie war leer.
„Was machst du da?“, fuhr ich sie an, während sie mehrere große Schlücke nahm, bevor sie die Flasche absetzte.
„Wonach sieht es denn aus?“, fragte sie, und stellte die Flasche für 80 Euro kurz ab.
„Ich weiß es nicht.“, antwortete ich ehrlich.
Ines kam auf mich zu, legte ihre Hände um meinen Hals: „Nüchtern schaffe ich das beim ersten Mal bestimmt nicht!“, sagte sie.
„Was denn?“, fragte ich verwundert, und wusste nicht, was sie meinte.
„Dir mehr zu bieten – ich – werde – gleich – pinkeln!“, sagte sie abgehackt und drückte ihre Beine zusammen.
„Nun, das ist toll.“, sagte ich, „dann zeige ich Dir das Klo…“ Ines unterbrach mich.
„Ja, schnell!“, sagte sie, und ich zog sie ins Bad. Statt auf die Toilette setzte sich Ines in die Eckwanne. „Beeil dich!“
„Womit?“, fragte ich verwirrt, als der Strahl auch schon aus ihr raus schoss.
„Komm her!“, forderte sich mich auf, und zog mit ihren Fingern ihre Schamlippen auseinander.
Das war DIE Einladung! Schnell stieg ich über den Rand zu ihr in die Wanne, und Ines pinkelte mich an. Dieser warme Strahl – einfach nur wunderbar!
Als nichts mehr kam ging ich mit meiner Zunge zu ihr heran, und schaute ihr tief in die Augen. Ines nickte, und ich leckte ihr die Muschi trocken, was eigentlich überflüssig war, denn danach duschten wir uns gemeinsam ab.
Beim gegenseitigen Abtrocknen schaute mich Ines ungläubig an: „Meine letzte Hemmschwelle ist soeben gefallen!“, Ein bisschen Stolz erkannte ich in ihrer Stimme.
Ich nickte, und meinte: „Ja, das war der Hammer!“
Dann sah sie mich an, und fragte: „Hättest Du ein Problem damit, wenn ich mit Dir und Deinen Freunden in die Sauna komme?“
Ein paar Sekunden brauchte ich: „Schon ein bisschen!“, gab ich dann zu.
„Und was würdest du davon halten, wenn wir vielleicht mal zusammen mit Gia üben?“
„Wäre schon schön, aber dann könnte ich ja nicht feststellen, ob ich eifersüchtig werden würde, wenn ein anderer Mann sich an dir zu schaffen macht.“
„Wenn du das herausfinden möchtest, dann sollten wir meine Freundin Diana und ihren Freund Basti dazu nehmen.“, sagte Ines platt weg.
„Warum diese beiden?“, fragte ich überrascht nach.
„Weil ich es mit den beiden schon öfter gemeinsam gemacht habe…“, flötete sie mir entgegen, bevor sie dann aber die Stirn leicht in Falten zog: „Obwohl, vielleicht ist das doch nicht so eine gute Idee – vielleicht wäre das etwas zu viel für dich…“
„Ich habe dir gesagt das ich auf Natursekt stehe, und du meinst das wäre zu hart für mich, wenn ich zusehe wie du Sex mit deiner Freundin und ihrem Freund hast?!“, fragte ich pikiert.
Ines überlegte noch einen Moment: „Na gut, aber auf deine Verantwortung!“
Gemeinsam gingen wir ins Bett, und ich leckte Ines zu einem wundervollen Höhepunkt, bevor wir eng kuschelnd einschliefen.
5年前