Auch Ponys können lieben, Teil 7

Fortgesetzt nach Teil 6:

Am Nachmittag weckte ihn seine Frau und teilte ihm mit, dass sie und Laura in die nächste Stadt fahren wollten, um ausgiebig bummeln zu gehen. Sie befahl ihm, in die Reithalle zu gehen und mit einem Sulky so viele Runden zu fahren, wie er nur konnte. Er solle sich ja Mühe geben und nicht gleich aufhören, wenn es in den Muskeln oder im Sack wehtat. Sie tauschte den kleinen goldenen Ring an seinem Penis gegen den größeren aus, ...damit er nicht an sich herumspielen könne..., bemerkte sie dabei lächelnd.
Er nickte nur ergeben und ging in die Reithalle zu einem der Wagen. Er sah, dass inzwischen wohl neue Gäste angekommen waren, denn ein Sulky kam auf ihn zu. Gezogen wurde es von einem ganz in schwarzem Leder gekleideten „Pony“. Als das Gespann näher kam, bemerkte er, dass ein Mädchen den Wagen ziehen musste. Er sah wie gebannt auf das Gespann.

Das Ponymädchen war sehr groß, fast 1.80 m, schätze er. Brust und Popoteil an ihren Dress waren ausgeschnittenen. Sie zog fast spielerisch den Wagen, der von einer älteren, elegant gekleideten Frau gelenkt wurde. Das Pony hatte kräftige Oberschenkel und einen strammen, hübschen Popo, nur ihre etwas klein geratenen weißen Brüste passten nicht so recht zu dem imposanten Eindruck, den das Gespann ansonsten bot. Er war wie gefesselt von dem Anblick und sah bewegungslos zu, wie Pony und Wagen noch zwei weitere Runden durch die Halle drehten.

Das Mädchen trug am Kopf ein mit silbernen Nieten beschlagenes Zaumzeug und hatte eine Trense im Mund, deren Zügel die Frau im Sulky stets straff gespannt hielt, sodass die Mundwinkel des Girls stark zurückgezogen und die Zähne freigelegt wurden und es aussah, als ob das Pony lustig lachen würde. Unvermittelt hielt die Frau ihr Pony kurz vor ihm an und stieg von dem Wagen. Das Ponymädchen keuchte heftig und stoßweise. Dabei sah er deutlich, wie sich ihre kleinen, festen Brüste bei jedem Atemzug auf und ab bewegten. Er wollte wegsehen, konnte es aber nicht. Die Frau schien ihn zum Glück gar nicht zu bemerken. Sie hatte ein Handtuch um ihre Schultern gelegt und stellte sich vor das Ponymädchen:
„Das war keine gute Leistung heute“, sprach sie es an, „aber für den ersten Tag wollen wir es mal gut sein lassen. Nur, wenn du in den nächsten Tagen nicht deutlich schneller wirst, bekommst du ausgiebig die Peitsche. Hast du verstanden?“ Das Ponymädchen schien immer noch ganz außer Atem, nickte aber gehorsam. Die Frau ließ sie die Holme des Sulkys absetzten und legte das Handtuch von ihren Schultern auf einen dieser Hölzer. Dann befahl sie dem Mädchen, sie solle sich umziehen, trockenreiben und danach zu ihr auf das Zimmer kommen.

Er stand immer noch regungslos vor seinem Sulky. Hemmungslos und ohne Scham griff sie an seinen schwer baumelnden Hoden und knetete sie in ihrer Faust so kräftig, dass der „Hengst“ vor Schmerz auf seine Zehenspitzen stieg. „Beachtlich dicke Hoden,“ murmelte die Dame vor sich hin, „wäre wohl gut zur Fohlenzucht einsetzbar.“ Ohne ihn auch nur noch eines Blickes zu würdigen, verließ die Frau die Reithalle. Das Mädchen hatte inzwischen ihren Kopfschmuck und die Trense abgenommen und begann sich aus dem eng-sitzenden Lederdress herauszuwinden.

Einen Moment später war sie splitternackt und fragte erleichtert “Puh, ist meine großmütige Besitzerin endlich weg?“ Dabei lachend sah ihn das nackte Mädchen fragend an. Er war so verdattert, dass er nicht antwortete, sondern nur mit dem Kopf nickte. Das Mädchen war ungefähr Mitte Zwanzig, hatte ein hübsches Gesicht und halblange, dunkelblonde Haare. Irgendwie hatte sie einen athletischen Körperbau. ‚Wie eine Schwimmerin‘, dachte er. Sie kam auf ihn zu und er sah deutlich, dass sie bis auf ein kleines Dreieck, das in Richtung ihrer Scham zeigte, am Unterleib rasiert war. Das verstärkte den Eindruck ihrer Nacktheit noch, und er spürte, wie sein Penis langsam anschwoll. Es war ihm zwar peinlich, aber er konnte nichts dagegen tun. So erregend wirkte das nackte, verschwitze Mädchen auf ihn. Das hatte sich jetzt vor ihm hingestellt und fragte ihn, halb lachend halb böse werdend: “Warum schaust du mich so komisch an? Hast du noch nie ein nacktes Pony gesehen?“

‚Nein, habe ich noch nicht‘, dachte er, sagte aber nichts. Sein Mund war trocken und seine Zunge schien am Gaumen zu kleben.

Er konnte nicht sagen, was ihn mehr erregt hatte, das Mädchen vorhin in der Pony-Montur oder jetzt, so nackt vor ihm stehend. Sie schien jetzt wirklich böse zu werden und herrschte ihn an: „Schau mich nicht so an, als wenn du mich ausziehen wolltest. Ich bin schon ganz nackt. Du übrigens auch, falls du das vergessen hast. Und der Ring an deinem Schweif steht dir echt gut.“ Dieses >steht dir echt gut<, betonte sie auffällig, und er sah betroffen an sich herunter. Er bekam einen hochroten Kopf. Sein Schwanz hatte sich mittlerweile steil aufgerichtet. Als das Mädchen sah, wie er rot wurde, änderte sich ihr Laune und sie fragte lächelnd: „Mit dir wird wohl noch nicht lange geritten, was? Bist wohl neu dabei. Sonst würdest du dich nicht mehr so schämen.“

Er wollte zwar nicht als Anfänger dastehen, aber die Offenheit des Mädchens verwirrte ihn derart, dass er - ohne nachzudenken - bejahend nickte.

Das Mädchen hatte ihn derweil genauer betrachtet, und als sie die Striemen auf seinen Hintern und zwischen seinen Schenkeln sah, grinste sie ihn bedauernd an: “Na, da hast du dir aber einen strengen Reiter ausgesucht. Zwischen die Beine zu schlagen ist gemein, das tut höllisch weh. Ich weiß das aus Erfahrung. Aber manchmal haben wir das ja auch verdient, oder was meinst du?“ lachte sie laut.

Er schaute sie nur verstört an und zuckte hilflos mit den Achseln. Sie sprach über Schläge, Schmerzen und menschliche Ponys wie Andere über das Wetter! Für sie schien es das Natürlichste und Normalste auf der Welt zu sein, sich nackt mit einem ebenfalls nackten Mann über die intimsten Sachen zu unterhalten. Und das fand sie dann auch noch lustig!

“Mein Name ist übrigens Corinna, Ponyname >Cor<. Und wie heißt du?“ Verstört, und mit trockener Kehle stotterte er verlegen „W...Werner“. „Hallo, Werner“, sagte Cor freundlich lachend und streckte ihm ihre Hand entgegen. “Hast du noch keinen Pferdenamen?“ Er verneinte und schüttelte leicht ihre ausgestreckte Hand.

„Na, das kommt sicher noch. Werner ist aber ein blöder Name für ein Hengstpony. Du kriegst sicher bald einen anderen.“

Überlegend mit der Hand durch ihre Haare fahrend sagte sie:
„Ringo! Ringo wäre nicht schlecht, und auch passend“

Sie lachte schon wieder laut und er wurde schon wieder rot.
“Du brauchst nicht rot zu werden. Sieh mal da , ich habe auch Löcher für Brustringe, wie die meisten Stuten.“ Mit diesen Worten presste sie ihre linke Brust mit einer Hand zusammen und hielt ihm diese so vor sein Gesicht, dass er den Einstich in deren Brustwarze sehen konnte. Mit der anderen Hand fasste sie sich in den Schritt und sagte wie beiläufig. „Meine Schamlippen sind auch durchbohrt worden, und manchmal muss ich auch da einen Ring tragen. So wie es meiner Madame gerade gefällt. Sie haben mir die Löcher für die Ringe übrigens alle ohne Betäubung machen lassen. Ich kann dir sagen, ich hab dabei die Engel singen hören!!“

Sie sprach immer noch mit einer Unbekümmertheit, die ihn maßlos erstaunte. Er hatte sich bei Doris über Sachen beschwert, über die >Cor< wahrscheinlich nur müde gelächelt hätte.

Sie schien glücklich in ihrer Rolle, und er fragte sich, ob er jemals so empfinden könne. Irgendwie beneidete er sie und er fragte, ob sie denn schon lange ein Pony sei und schon mehrere Reiter gehabt hätte. Erst wollte er >Besitzer< sagen, aber das passte nicht zu ihr, fand er. Cor plauderte fröhlich drauflos, während sie sich mit dem Handtuch, das ihre Reiterin, zurückgelassen hatte, ausgiebig abtrocknete.
“Ich hatte zwei Reiter und zwei Reiterinnen. Die Reiter fand ich doof. Die wollten doch meistens nicht reiten, sondern nur ficken. Wenn die mich mal bestrafen wollten, was - wie finde - dazu gehört; dann brauchte man nur nach den ersten Schlägen anfangen laut zu jammern und zu heulen, und schon kamen sie mit einem Taschentuch und putzten einem die Tränen ab. Das kann dir bei Reiterinnen nicht so schnell passieren. Die sind meistens sehr streng, und wenn die einen bestrafen, dann richtig. Das ist mir auch lieber so. Ich möchte wie ein normales Pony behandelt werden.“
Er hatte kopfschüttelnd zugehört.
Was sie sagte, faszinierte ihn irgendwie. Cor war sichtlich sehr glücklich als Pony, das hörte man. Ob er je soviel gefallen an einem Leben als Pony bei Doris finden würde? Er glaubte nicht so recht daran nach den Erlebnissen der letzten Tage. Cor hatte sich inzwischen umgedreht und ihn gebeten, ihren Rücken mit dem Handtuch abzureiben. Er ließ die Holme seines Sukys los und tat es ausgiebig und merkte, wie ihn die Berührung ihres nackten Körpers erregte. Cor spreizte leicht ihre Beine und sagte ihm, er solle auch ihren Popo und die Schenkel richtig abtrocknen. Sie bückte sich dabei leicht nach vorn. Von dem Anblick, der sich ihm jetzt bot, wurde er so erregt, dass er am liebsten direkt in sie eingedrungen wäre. Er tat es aber nicht. Zudem wäre da der große Eichelring im Wege gewesen. Seine Herrin wusste wohl ziemlich voraussehend, warum sie ihm diesen Ring verpasst hatte. Doch vielleicht hätte >Cor< sich nicht mal gewehrt, dachte er, sie schien so was ja gewohnt zu sein.
Aber sie war einfach zu nett, und sie jetzt und hier ungefragt zu nehmen, das wäre nicht anständig gewesen, fand er.

Er unterdrückte krampfhaft sein Verlangen, obwohl es ihm schwer fiel. Als er mit dem Abreiben fertig war und Cor sich umdrehte, sah sie das sein Schwanz immer noch steif war und sagte leise kichernd: “Wenn du diesen Ring nicht tragen würdest, könnten wir >Hengst und Stute< spielen. Das würde dem sicher gut tun.“ Dabei zeigte sie lächelnd auf seinen Schwanz.

Verdammt, diesen Scheiß-Ring hätte er beinahe vergessen! Gut, dass er nicht versucht hatte, sie, ohne zu fragen, von hinten zu nehmen. Es wäre ja nicht gegangen, und er hätte sich bestimmt lächerlich gemacht. Sie schien seinen gequälten Gesichtsausdruck anders zu deuten, denn sie fragte gutmütig: „ Soll ich ihn ein Bisschen wichsen, oder geht das mit dem Ring auch nicht?“

Ihr Angebot klang verlockend, aber die Art und Weise, wie sie es sagte, verdarb ihm seine Stimmung abrupt. Ihre Frage klang so, als wenn sie ihm ein Glas Wasser anbieten würde oder ähnliches.


Fortsetzung im Teil 8
発行者 masostud
5年前
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