Mel nimmt mir meine Männlichkeit - 9
Ich hatte das Sperma aufgeleckt und dies in meinem ****enrausch als absolut erregend empfunden. Ja, ich war in einer neuen Dimension der Demütigung und Erniedrigung angelangt, gierte geradezu danach. Als ich frisch geduscht wieder bei Daddy Mel war, wandte der sich an Jamal und befahl ihm:
"Bring die Hure in den großen Saal, leg ihr das Halsband an. hake die Leine an, steck ihr den Dildo in den Arsch und fixiere sie dann in den dortigen Stahlrahmen, Beine und Arme weit auseinander gespreizt, damit jeder der herein kommt sie von allen Seiten begaffen und befühlen kann. Mach schnell, denn die ersten unseres Freundeskreises müssen jeden Moment an der Tür sein."
Jamal brachte mich in den angesprochenen Saal. Diensteifrig und grinsend führte er mich zu einem großen Stahlrahmen und fixierte mich so wie es Mel gesagt hatte. In wenigen Minuten war ich fixiert in einer Stellung, die mich völlig hilflos machte. Ein harter Schlag von Jamal auf meinen nackten Po unterbrach abrupt meinen Versuch eine Frage nach dem Grund für diese Maßnahme zu stellen. Mel kam herein, musterte mich mit einem zufriedenen, boshaften Gesichtsausdruck. Er trat dicht an mich heran, umarmte mich, drückte mich gegen seinen warmen weichen Bauch, leckte mir übers Gesicht und lachte geckernd.
"Gleich kommen die Gäste und du wirst staunen wer da alles kommt, die meisten wirst du wohl kennen aber merke dir eines, was auch immer du gefragt wirst, deine Antwort wird immer positiv sein und das heißt, dass auf alle Fragen ob du das freiwillig machst, gerne machst oder ob du damit einverstanden bist, du immer und das sehr glaubwürdig angibst , dass deine gesamt jetzige und zukünftige Situation voll mit deinen Wünschen übereinstimmt. Sobald du auch nur den geringsten Anschein machst das Gegenteil zu behaupten oder um Hilfe flehst, drücke ich den roten Knopf. Also merke, du bist mit allem einverstanden was von dir verlangt wird, merke dir das ganz genau, sonst wird es bitter für dich."
In dem Moment klingelte es an der Tür. Mel blickte mich noch einmal drohend an und ging hinaus. Wer gekommen war konnte ich nicht sehen, ich hörte nur auf einmal viele tiefe männliche Stimmen, wieherndes Gelächter und dann betrat der erste Gast den Saal.
Ich erkannte den Mann nicht sofort, denn splitternackt hatte ich ihn noch nie gesehen, bis er näher kam. Es war der Präsident unseres Gerichts, der vor mich trat und mich angrinste, sich hinter mich stellte. Ich war geschockt, versuchte wieder Fassung zu erlangen aber dann trat Mann für Mann vor mich und ich erkannte alle, die letztendlich im Kreis um mich herum standen. Und alle waren splitternackt, alt, grauhaarig oder mit Glatze, sehr stattlich und beleibt, manche dicht behaart wie Affen, manche ohne ein Haar am Körper, doch eines hatten sie gemeinsam, das war nicht zu übersehen. Unglaublich große steif erigierte Schwänze, manche sehr lang mit normalem Durchmesser, andere wiederum relativ kurz, dafür aber dick wie eine Coladose, manche kerzengerade, manche lang geschwungen, nur den Schwanz des Gerichtspräsidenten hatte ich nicht wahr genommen aber das sollte sich gleich ändern.
Fast alle kannte ich aus dem Justiz- und Polizeibereich. Der Polizeichef, der Chef der Rechtsmedizin, der Vorsitzende der Anwaltskammer, einige Richter und Kollegen. Ein knappes Dutzend Männer standen um mich herum, fixierten mich mit geilen Blicken die mir klar machten, dass ich ihr Opfer sein würde. Bei einigen vermeinte ich sogar zu sehen, wie sie voller wollüstiger Erwartung sabberten. Seltsamerweise hatte ich keine Angst, sondern spürte, wie in mir ein kaum zu bändigendes Verlangen aufstieg, mich diesen geilen perversen Lust-molchen hinzugeben, mich vor ihnen auf den Boden zu werfen, die Beine zu spreizen, meine Boyfotze anzubieten, was mich unwillkürlich laut geil aufstöhnen ließ.
Der Gerichtspräsident quittierte das mit einem kurzen zufriedenen Grunzen und der Bemerkung. "Ich sehe die Hure ist bereit für uns, Mel du hast gute Arbeit geleistet als "Talentscout". Bevor wir uns aber dem Vergnügen hingeben einige kurze Anmerkungen."
Er machte eine lange bedeutungsvolle Pause und dann begann er so als wäre das eine Gerichtsverhandlung:
"Liebe Freunde, ich eröffne hiermit den turnusmässigen Abend des Vereins "AMC", was bekanntlich die Abkürzung ist für Alpha-Männer-Club. Wir haben uns zusammen geschlossen, weil wir zwar echte richtige Mannsbilder sind, die aber leider sexuell vor allem bei der Damenwelt aufgrund unseres Aussehens nicht mehr gefragt sind, unsere sexuellen Bedürfnisse aber dennoch enorm sind. Bisher haben wir zu unseren Clubabenden immer Stricher und Huren angemietet, bis Mel die Idee hatte unter den jungen Anwälten, Richtern und Angestellten vor allem im Justizbereich nach geeigneten Kandidaten zu suchen. Sehr schnell hat er Anwalt Petey Mechum als geeignetes Objekt gefunden. Jeder kennt Mels besondere Fähigkeiten jemand einer Gehirnwäsche zu unterziehen, ihn quasi zu etwas zu zu bewegen, was der Betreffende selbst nicht wusste, weil es nur im Unterbewusstsein schlummerte. Mel erzähle wie es weiter geht, wie du unseren Petey zu unserem heutigen Lustobjekt gemacht hast und wie es nun weiter geht."
Mel trat vor, begann zu sprechen aber ich hörte nicht zu, denn der Präsident war dicht hinter mich getreten. Sein warmer Körper presste sich an mich, seine Arme umschlangen mich, einschmeichelnd leise flüsterte er mir geile Sprüche ins Ohr, die mich erschauern liessen, leckte dabei immer wieder an meinem Ohr, stieß seine Zunge hinein, seine Hände packten meine Pobacken, begannen sie sanft zu streicheln, sein Harter Schwanz suchte seinen Weg in das warme Tal meiner Pobacken, zwängte sich sanft immer tiefer, bis seine Eichel an meinem Hintereingang pochte, gestoppt von dem Dildo. Ich stöhnte laut auf, was der hinter mir Stehende mit einem harten Schlag auf meinen Arsch unterdrückte.
Mel stand plötzlich vor mir und stellte mir Fragen. Ich begriff, dass ich jetzt so zu antworten hatte, wie er es mir vorher eingebläut hatte und konzentrierte mich darauf.
"Petey, mein Junge, bist du freiwillig hierher gekommen?"
"Ja, Daddy."
"Ist alles was ich oder andere bisher mit dir anstellten freiwillig geschehen und warum ist es so?"
"Mir ist bewusst geworden, dass ich kein richtiger Mann bin und habe erkannt, dass echte Männer mich geil machen, dass ich mich ihnen als Frau oder Mädchen hingeben will. Ich liebe es in den Arsch gefickt zu werden, seit du das bei mir gemacht hast, ich will nur noch Schwänze in mir spüren, Sperma schlucken, angepisst, erniedrigt werden und wäre bereit all diesen Herren hier als Sexobjekt zu dienen." Das alles war aus mir ganz spontan heraus gebrochen und einen Moment lang war alles totenstill, dann brach ein Beifallssturm los, es wurde gejohlt, gepfiffen und geile Sprüche geklopft, die als Fetzen an mein Ohr gelangten.
"Alles Okay, los auf die Spielwiese mit der Fotze, lasst sie uns ficken, so eine versaute Schwuchtel usw. und so fort, doch der Präsident trat vor mich, hob die Hand, die Meute geiler, geifernder Perverser verstummte sofort.
"Nur noch zwei Minuten meine Herren, dann geht es los aber ich und Mel zuerst, danach gehört sie euch nur eines noch. Wir alle haben gehört, dass Petey freiwillig alles mitmacht, es sogar sein eigener Wunsch ist. Ich muss dazu sagen, dass Mel einige gerichtliche Anträge ganz offiziell gestellt hat, die das Gericht alle bewilligt hat.
Dazu gehört die Geschlechtsumwandlung vom Mann zur Frau, wobei Penis und Hoden nur chemisch kastriert werden, die Namensänderung auf den weiblichen Vornamen Petra, sowie die gesetzlich angeordnete Betreuung von Petra durch Anwalt Mel Krumholz.
Und jetzt Freunde geht es los, macht sie los die Hure, und auf die Lederliegewiese mit ihr, auf alle Viere meine Süße, deine Arschfotze gehört jetzt uns, unserem Club mit allen Daddies."
Eh ich richtig begriff, hatten mich viele Männerfäuste losgemacht, gepackt und auf eine grosse mit Ledermatten bedeckte Fläche geschleppt, zwangen mich auf alle Viere. Der Präsident kniete hinter meinem erwartungsvoll hochgereckten Arsch, irgend jemand zog den Dildo mit einem Ruck heraus, Mel befand sich vor meinem Kopf, seine Hände krallten sich in meine Haare, hielten mich fest, mein Mund weit geöffnet, bereit , seinen weichen samtartigen und doch so eisenharten Schwanz aufzunehmen und dann rammten sie mir beide gleichzeitig ihre fetten geilen Schwänze in Arsch- und Mundfotze.
Angefeuert von dem Rest der Meute begannen sie mich zu ficken, nahmen sehr schnell Fahrt auf, bewegten sich fast wie abgestimmt, der eine Schwanz im Vorwärts- der andere im Rückwärtsgang und ich schwebte fast zwischen diesen beiden fetten wundervollen Penissen, im Takt ihrer Stösse, die mich regelrecht aufgespiesst hatten.
Dann auf einmal wurden sie noch schneller, begannen laut zu schnaufen, ihre fetten Bäuche, ihre prallen Hoden schlugen mir laut klatschend auf den Arsch und ins Gesicht, bis es soweit war. Im Gleichklang fingen sie an wild wie die Büffel zu brüllen, dann spürte ich ihren Erguss der mir tief in den Darm und in den Hals spritzte und dann merkte ich, dass auch ich abspritzte, nicht so viel und so potent wie diese beiden Bullen aber immerhin.
Ich musste Mels Ladung schlucken so gut ich konnte, sonst wäre ich daran erstickt und auch mein Arsch lief über vom Bullensaft.
Als ihre Schwänze schlaffer wurden, verdrängten die anderen sie fast rücksichtslos, ließen mir keinen Moment zum Atemholen. Das Spielchen wiederholte sich, schnell wurden Mund und Fotze von anderen fetten Fickbolzen gefüllt und es schien endlos zu dauern. Irgendwann waren alle an der Reihe gewesen, lagen befriedigt auf den Matten umher, bis Mel sich erhob und laut kommandiert: "Auf los, Freunde, wir wollen doch unsere Petra doch noch als Clubeigentum markieren, also alle Mann in den großen Duschraum. Ich wurde mit Triumphgeheul zur Dusche geschleppt, musste auf den Boden liegen und wurde getauft. Die Taufe bestand darin, dass sie alle im Kreis um mich herum standen und mich von Kopf bis Fuss anpissten, ich war markiert. Ein neues Leben hatte für mich nun unwiderruflich begonnen.
"Bring die Hure in den großen Saal, leg ihr das Halsband an. hake die Leine an, steck ihr den Dildo in den Arsch und fixiere sie dann in den dortigen Stahlrahmen, Beine und Arme weit auseinander gespreizt, damit jeder der herein kommt sie von allen Seiten begaffen und befühlen kann. Mach schnell, denn die ersten unseres Freundeskreises müssen jeden Moment an der Tür sein."
Jamal brachte mich in den angesprochenen Saal. Diensteifrig und grinsend führte er mich zu einem großen Stahlrahmen und fixierte mich so wie es Mel gesagt hatte. In wenigen Minuten war ich fixiert in einer Stellung, die mich völlig hilflos machte. Ein harter Schlag von Jamal auf meinen nackten Po unterbrach abrupt meinen Versuch eine Frage nach dem Grund für diese Maßnahme zu stellen. Mel kam herein, musterte mich mit einem zufriedenen, boshaften Gesichtsausdruck. Er trat dicht an mich heran, umarmte mich, drückte mich gegen seinen warmen weichen Bauch, leckte mir übers Gesicht und lachte geckernd.
"Gleich kommen die Gäste und du wirst staunen wer da alles kommt, die meisten wirst du wohl kennen aber merke dir eines, was auch immer du gefragt wirst, deine Antwort wird immer positiv sein und das heißt, dass auf alle Fragen ob du das freiwillig machst, gerne machst oder ob du damit einverstanden bist, du immer und das sehr glaubwürdig angibst , dass deine gesamt jetzige und zukünftige Situation voll mit deinen Wünschen übereinstimmt. Sobald du auch nur den geringsten Anschein machst das Gegenteil zu behaupten oder um Hilfe flehst, drücke ich den roten Knopf. Also merke, du bist mit allem einverstanden was von dir verlangt wird, merke dir das ganz genau, sonst wird es bitter für dich."
In dem Moment klingelte es an der Tür. Mel blickte mich noch einmal drohend an und ging hinaus. Wer gekommen war konnte ich nicht sehen, ich hörte nur auf einmal viele tiefe männliche Stimmen, wieherndes Gelächter und dann betrat der erste Gast den Saal.
Ich erkannte den Mann nicht sofort, denn splitternackt hatte ich ihn noch nie gesehen, bis er näher kam. Es war der Präsident unseres Gerichts, der vor mich trat und mich angrinste, sich hinter mich stellte. Ich war geschockt, versuchte wieder Fassung zu erlangen aber dann trat Mann für Mann vor mich und ich erkannte alle, die letztendlich im Kreis um mich herum standen. Und alle waren splitternackt, alt, grauhaarig oder mit Glatze, sehr stattlich und beleibt, manche dicht behaart wie Affen, manche ohne ein Haar am Körper, doch eines hatten sie gemeinsam, das war nicht zu übersehen. Unglaublich große steif erigierte Schwänze, manche sehr lang mit normalem Durchmesser, andere wiederum relativ kurz, dafür aber dick wie eine Coladose, manche kerzengerade, manche lang geschwungen, nur den Schwanz des Gerichtspräsidenten hatte ich nicht wahr genommen aber das sollte sich gleich ändern.
Fast alle kannte ich aus dem Justiz- und Polizeibereich. Der Polizeichef, der Chef der Rechtsmedizin, der Vorsitzende der Anwaltskammer, einige Richter und Kollegen. Ein knappes Dutzend Männer standen um mich herum, fixierten mich mit geilen Blicken die mir klar machten, dass ich ihr Opfer sein würde. Bei einigen vermeinte ich sogar zu sehen, wie sie voller wollüstiger Erwartung sabberten. Seltsamerweise hatte ich keine Angst, sondern spürte, wie in mir ein kaum zu bändigendes Verlangen aufstieg, mich diesen geilen perversen Lust-molchen hinzugeben, mich vor ihnen auf den Boden zu werfen, die Beine zu spreizen, meine Boyfotze anzubieten, was mich unwillkürlich laut geil aufstöhnen ließ.
Der Gerichtspräsident quittierte das mit einem kurzen zufriedenen Grunzen und der Bemerkung. "Ich sehe die Hure ist bereit für uns, Mel du hast gute Arbeit geleistet als "Talentscout". Bevor wir uns aber dem Vergnügen hingeben einige kurze Anmerkungen."
Er machte eine lange bedeutungsvolle Pause und dann begann er so als wäre das eine Gerichtsverhandlung:
"Liebe Freunde, ich eröffne hiermit den turnusmässigen Abend des Vereins "AMC", was bekanntlich die Abkürzung ist für Alpha-Männer-Club. Wir haben uns zusammen geschlossen, weil wir zwar echte richtige Mannsbilder sind, die aber leider sexuell vor allem bei der Damenwelt aufgrund unseres Aussehens nicht mehr gefragt sind, unsere sexuellen Bedürfnisse aber dennoch enorm sind. Bisher haben wir zu unseren Clubabenden immer Stricher und Huren angemietet, bis Mel die Idee hatte unter den jungen Anwälten, Richtern und Angestellten vor allem im Justizbereich nach geeigneten Kandidaten zu suchen. Sehr schnell hat er Anwalt Petey Mechum als geeignetes Objekt gefunden. Jeder kennt Mels besondere Fähigkeiten jemand einer Gehirnwäsche zu unterziehen, ihn quasi zu etwas zu zu bewegen, was der Betreffende selbst nicht wusste, weil es nur im Unterbewusstsein schlummerte. Mel erzähle wie es weiter geht, wie du unseren Petey zu unserem heutigen Lustobjekt gemacht hast und wie es nun weiter geht."
Mel trat vor, begann zu sprechen aber ich hörte nicht zu, denn der Präsident war dicht hinter mich getreten. Sein warmer Körper presste sich an mich, seine Arme umschlangen mich, einschmeichelnd leise flüsterte er mir geile Sprüche ins Ohr, die mich erschauern liessen, leckte dabei immer wieder an meinem Ohr, stieß seine Zunge hinein, seine Hände packten meine Pobacken, begannen sie sanft zu streicheln, sein Harter Schwanz suchte seinen Weg in das warme Tal meiner Pobacken, zwängte sich sanft immer tiefer, bis seine Eichel an meinem Hintereingang pochte, gestoppt von dem Dildo. Ich stöhnte laut auf, was der hinter mir Stehende mit einem harten Schlag auf meinen Arsch unterdrückte.
Mel stand plötzlich vor mir und stellte mir Fragen. Ich begriff, dass ich jetzt so zu antworten hatte, wie er es mir vorher eingebläut hatte und konzentrierte mich darauf.
"Petey, mein Junge, bist du freiwillig hierher gekommen?"
"Ja, Daddy."
"Ist alles was ich oder andere bisher mit dir anstellten freiwillig geschehen und warum ist es so?"
"Mir ist bewusst geworden, dass ich kein richtiger Mann bin und habe erkannt, dass echte Männer mich geil machen, dass ich mich ihnen als Frau oder Mädchen hingeben will. Ich liebe es in den Arsch gefickt zu werden, seit du das bei mir gemacht hast, ich will nur noch Schwänze in mir spüren, Sperma schlucken, angepisst, erniedrigt werden und wäre bereit all diesen Herren hier als Sexobjekt zu dienen." Das alles war aus mir ganz spontan heraus gebrochen und einen Moment lang war alles totenstill, dann brach ein Beifallssturm los, es wurde gejohlt, gepfiffen und geile Sprüche geklopft, die als Fetzen an mein Ohr gelangten.
"Alles Okay, los auf die Spielwiese mit der Fotze, lasst sie uns ficken, so eine versaute Schwuchtel usw. und so fort, doch der Präsident trat vor mich, hob die Hand, die Meute geiler, geifernder Perverser verstummte sofort.
"Nur noch zwei Minuten meine Herren, dann geht es los aber ich und Mel zuerst, danach gehört sie euch nur eines noch. Wir alle haben gehört, dass Petey freiwillig alles mitmacht, es sogar sein eigener Wunsch ist. Ich muss dazu sagen, dass Mel einige gerichtliche Anträge ganz offiziell gestellt hat, die das Gericht alle bewilligt hat.
Dazu gehört die Geschlechtsumwandlung vom Mann zur Frau, wobei Penis und Hoden nur chemisch kastriert werden, die Namensänderung auf den weiblichen Vornamen Petra, sowie die gesetzlich angeordnete Betreuung von Petra durch Anwalt Mel Krumholz.
Und jetzt Freunde geht es los, macht sie los die Hure, und auf die Lederliegewiese mit ihr, auf alle Viere meine Süße, deine Arschfotze gehört jetzt uns, unserem Club mit allen Daddies."
Eh ich richtig begriff, hatten mich viele Männerfäuste losgemacht, gepackt und auf eine grosse mit Ledermatten bedeckte Fläche geschleppt, zwangen mich auf alle Viere. Der Präsident kniete hinter meinem erwartungsvoll hochgereckten Arsch, irgend jemand zog den Dildo mit einem Ruck heraus, Mel befand sich vor meinem Kopf, seine Hände krallten sich in meine Haare, hielten mich fest, mein Mund weit geöffnet, bereit , seinen weichen samtartigen und doch so eisenharten Schwanz aufzunehmen und dann rammten sie mir beide gleichzeitig ihre fetten geilen Schwänze in Arsch- und Mundfotze.
Angefeuert von dem Rest der Meute begannen sie mich zu ficken, nahmen sehr schnell Fahrt auf, bewegten sich fast wie abgestimmt, der eine Schwanz im Vorwärts- der andere im Rückwärtsgang und ich schwebte fast zwischen diesen beiden fetten wundervollen Penissen, im Takt ihrer Stösse, die mich regelrecht aufgespiesst hatten.
Dann auf einmal wurden sie noch schneller, begannen laut zu schnaufen, ihre fetten Bäuche, ihre prallen Hoden schlugen mir laut klatschend auf den Arsch und ins Gesicht, bis es soweit war. Im Gleichklang fingen sie an wild wie die Büffel zu brüllen, dann spürte ich ihren Erguss der mir tief in den Darm und in den Hals spritzte und dann merkte ich, dass auch ich abspritzte, nicht so viel und so potent wie diese beiden Bullen aber immerhin.
Ich musste Mels Ladung schlucken so gut ich konnte, sonst wäre ich daran erstickt und auch mein Arsch lief über vom Bullensaft.
Als ihre Schwänze schlaffer wurden, verdrängten die anderen sie fast rücksichtslos, ließen mir keinen Moment zum Atemholen. Das Spielchen wiederholte sich, schnell wurden Mund und Fotze von anderen fetten Fickbolzen gefüllt und es schien endlos zu dauern. Irgendwann waren alle an der Reihe gewesen, lagen befriedigt auf den Matten umher, bis Mel sich erhob und laut kommandiert: "Auf los, Freunde, wir wollen doch unsere Petra doch noch als Clubeigentum markieren, also alle Mann in den großen Duschraum. Ich wurde mit Triumphgeheul zur Dusche geschleppt, musste auf den Boden liegen und wurde getauft. Die Taufe bestand darin, dass sie alle im Kreis um mich herum standen und mich von Kopf bis Fuss anpissten, ich war markiert. Ein neues Leben hatte für mich nun unwiderruflich begonnen.
5年前