Zur Hure erzogen 212 - Der Langzeit-Sklave II
Es war nicht eine Stunde, sondern drei, die der Sklave auf Frau Clarissas Rückkehr warten musste. Ich hatte sie wieder zu begleiten und einen Korb zu tragen, in den sie einige Utensilien gelegt hatte, über deren Verwendung ich mir noch nicht im Klaren war.
Die gequälte Kreatur saß immer noch geknebelt, mit an die Wand geketteten Händen und gespreizten Armen, am kalten Boden der Zelle. Sein vor Kurzem noch so gutes Aussehen war nur mehr zu erahnen – unglaublich, wie eine Rasur der Haare und der Augenbrauen einen Menschen verändern können.
Im Raum roch es immer noch nach Frau Clarissas Urin, den sie über dem Kopf des Mannes abgelassen hatte. Und ich wusste, dass er immer noch auf dem Riesenzapfen saß, den man ihn in den Darm gebohrt hatte.
Er sah fertig aus, und man merkte ihm an, dass er sich fürchtete.
„Na, mein Schatz?“ Die Herrin machte ein paar vorsichtige Schritte auf das in seinen Ketten hängende Geschöpf zu, ging seitlich neben ihm in die Hocke und näherte sich mit ihrem Mund seinem Ohr. „Sklave!“, sagte sie jetzt lauter.
Er riss die Augen auf.
„Hast du mich vermisst?“, fragte sie ihn zärtlich, nahm sein Gesicht zwischen ihre vom Latex ihrer Handschuhe bedeckten Hände und hauchte ihm einen zärtlichen Kuss auf die Halbmaske.
„Boah, du stinkst!“, stellte sie fest, bekam dann aber gleich wieder ihre honigsüße Stimme: „Sicher hast du mich vermisst.“
Ich merkte, wie er dagegen ankämpfte, aber es liefen ihm wieder Tränen über die Wange. Bereute er wirklich, dass er sich für eine Langzeitinhaftierung entschlossen hatte.
„Oh, das ist aber lieb, er weint vor Freude mich wieder zu sehen“, sagte die Herrin zu mir. Dann wandte sie sich wieder ihrem Opfer zu:
„Mami ist ja da“, sagte sie lächelnd. „Und ich werde dir eine Freude machen. Du bist doch maso oder etwa nicht?!“
Sie griff nach dem Gummiknüppel, den sie schon angewandt hatte, als sie den Kerl gemeinsam mit Lady Selina verprügelt hatte. Sie legte den Knüppel über einen Bluterguss auf seinen Schultern, damit sein Körper gleich wusste, dass es dieses Ding war, dass ihm solche Schmerzen bereitet hatte.
„Ich prügle dich jetzt damit, mein Schatz. Aua folgt auf aua. Du kannst es nicht verhindern … nur irgendwie aushalten, verstehst du? Versuche vielleicht, an etwas anderes zu denken. Vielleicht an den Fick mit der kleinen Sklavin vorhin? Du bist ja nicht gekommen, aber ihr hat das gut getan. Daran siehst du, dass du vielleicht doch zu was nütze bist … Das wäre doch ein schöner Gedanke, wenn der Stock auf dich niedersaust!“ Während sie sprach, ließ sie die Spitze des Gummistabes über seine Schläfen wandern.
„Du würdest jetzt so gerne um Gnade winseln, stimmts? Mir sagen, dass du alles tust, was ich mir wünsche, richtig?“ Sie blickte ihn interessiert in seine Augen, die sich zur Bestätigung meiner Worte schlossen und wieder öffneten. Es musste furchtbar sein, wenn man wusste, dass es keinen Ausweg gab und ein anderer Mensch, einem solch schlimme Dinge anzutun bereit war.
Ich merkte, dass die Herrin erregt war. Sie lachte und rieb sich mit einer Hand den vor ihrem Latex-Einteiler bedeckten Schritt.
„Bringen wir es schnell hinter uns! Danach schauen wir weiter. Das Schöne ist ja, dass wir so viel Zeit haben“, meinte sie. Dann stand sie entschlossen auf und holte zum ersten Hieb mit dem Gummiknüppel aus. Hart geführt, würde sie alle Muskelareale seines Körpers treffen. Brust, Oberschenkeln, Schultern und Füße.
„Wichtig ist, den Streich so zu führen, dass er kurz in die Haut schlägt“, erklärte sie mir. „Das sorgte für schöne und farbenfrohe Ein*******en. Grün und blau, schmückt die Sau …“, reimte sie. „Und nicht zu schnell. Er soll den Schmerz jedes Mal aufs Neue durchleben … Hin und wieder kann man auch Pausen machen - schon allein, dass er mir nicht in eine ******** abhaut! … Schau Carina, wie lustig seine Ketten klirren. Wie verzweifelt seine Hände aus den Fesselringen zu kommen versuchen ... Er hatte Kraft der Gute, hätte ich ihm gar nicht zugetraut“, lachte sie.
Sie beugte sich nach vor und schlug zu. Wieder und immer wieder ließ sie den Gummiknüppel über den sich verzweifelt windenden Körper tanzen.
Klatsch, Klatsch ... Pause.
Seine Augen traten aus den Höhlen, Tränen spritzten heraus.
Immer wieder drückte sie ihre Finger und Daumen in die getroffenen Stellen und leckte sich dabei über die Lippen.
„Es wäre ja lustig, ihn schreien zu hören!“, meinte sie keuchend zu mir. „Aber dazu müsste man ihm den Knebel abnehmen und da würde er sich vielleicht die Zunge abbeissen. Da würde er sich wehtun“, sagte sie sarkastisch.
Den letzten finalen Schlag hieb sie ihm mit beiden Händen über seinen Oberschenkel. Als der Stock auf sein Bein knallte, riss er es hoch soweit es seine Ketten erlaubten und ich fürchtete kurz, dass er sich dadurch noch mehr verletzen würde.
„Ganz viel Aua hat mein kleiner Schatz, nicht wahr? Wenn du so herumzuckst, bohrst du dir noch den zapfen so tief in den Popo, dass wir ihn nicht mehr herausbekommen“, sagte sie und legte eine Hand auf seine Wange. Die zweite ließ sie gleich darauf auf seinen geprügelten Schenkel klatschen und lachte heiter. „Aber jetzt reden wir mal. Reden ist ja ganz wichtig.“
Sie setzte sich auf seinen linken Oberschenkel und legte ihm ihren rechten Arm über seine Schultern, ihm dabei demonstrativ den Knüttel vor seine Augen haltend.
„Das waren jetzt viele Schmerzen, um dir zu zeigen, dass du mir gegenüber ganz vorsichtig sein musst. Es soll dir einfach dabei helfen, dir vorzustellen, was ich mit dir anstelle, wenn du nicht folgst oder wenn du dumme Sachen machst. Verstehst du mich? Schließe die Augen, wenn du mich verstanden hast, mein Schatz.“
Er machte die Augen zu und bewegte leicht seinen Kopf. Sollte es das ein Nicken sein?
„Na gut, mein Hase“, sagte sie. „Dann präpariere ich jetzt deine Hände und mache dich los. Du bleibst schön still, klar?“
Wieder schloss der Sklave seine Augen. Sie küsste ihn auf eine Wange, drückte seinen Kopf an ihre Latex-Brust und stand dann auf.
Aus dem Korb, den ich hereingetragen hatte, nahm sie Handschuhe auf steifem Leder. Sie erklärte mir deren Funktion:
„Das sind Formhandschuhe. Ich werde sie ihm über seine Hände ziehen, sodass nur noch Daumen und Zeigefinger hervorschauen. Die anderen Finger werden gekrümmt bleiben. So kann er für mich nach Sachen greifen oder kleine Aufgaben erledigen.“
Sie befahl mir, eine seiner Handfesseln zu lösen und stülpte dem Sklaven dann den Zwangshandschuh über. Dann kam die zweite Hand an die Reihe.
Als sie ihm beide Handschuhe übergestülpt hatte, schloss sie die Spangen oberhalb seiner Handgelenke, sodass die Handschuhe straff saßen.
„Schauen lustig aus, deine Klauen“, feixte sie,
„Lehn dich zur Seite, Süßer. Jetzt wollen wir mal sehen, wie es mit deinem Zäpfchen aussieht und ob wir es aus deinem Hintern herausbekommen.“ Sie trat mit einer Stiefelsohle gegen seine Schulter und drückte ihn zur Seite, ließ ihn aber Zeit, dass er sich mit seiner rechten Krüppelhand abstützen konnte.
„Uiuiui! Fuck!“, begutachtete sie sein Rektum. Der Plug saß wirklich tief. „Wie ein Korken in der Flasche“, zeigte sie sich belustigt. „Carina zieht in dir jetzt raus“, erklärte sie. Für mich war das der Befehl, mich neben ihn zu knien.
„Hilf ihr, indem du drückst“, wies Frau Clarissa den Sklaven an als ich nun versuchte, den Kegel aus seinem Arschloch zu bekommen.
Ich musste kräftig ziehen, bis es plötzlich ploppte und ich das Plastikungetüm in der Hand hielt. Gequält seufzte der Mann in seinen Knebel.
Zu meinem Schrecken quoll auch eine ganze Ladung recht dünnflüssiger Kacke aus seinem Darm und breitete sich auf dem Kellerboden aus. Ich hielt die Luft an, er stank fürchterlich.
„So eine ekelige Sau!“, schimpfte Frau Clarissa angewidert befahl mir den Schlauch zu holen. Als ich ihn ihr reichte, meinte sie zu dem beschämt dreinschauenden Mann:
„Weißt du, als Domina muss man aufpassen, dass man die Kunden Schritt für Schritt in Abhängigkeit und Selbstaufgabe weiterbringt. Man muss behutsam vorgehen, bei jedem Termin ein bisschen weiter. Er ist oft langweilig bis man einen Kunden da hat, wo man ihm haben möchte. Bei so einem Langzeithäftling wie dir ist das anders. Mit dir kann ich richtig arbeiten und es ist nicht weiter schlimm, wenn mal was schief geht. Auch die ganzen Sklavenprüfungen was Schmerz und Demut anbelangt, sind bei dir kein Problem … das ist geil. Da bist du wirklich ein Traum für mich, muss ich ehrlich zugeben.“
Sie öffnete die Düse und spritzte mit hohem Druck in seinen Schritt hinein, ließ den harten Strahl über seinen Oberkörper wandern, dann direkt gegen seine Stirn. Wieder begann er zu zittern, das kalte Wasser schockte ihn.
Langsam ließ Frau Clarissa den Strahl zurückwandern, traf den Kothaufen, worauf dessen Fragmente in alle Richtung davonspritzten. Dabei wurde auch der Körper des Sklaven von vielen feinen Spritzern getroffen, was der Herrin ein heiteres Lachen abnötigte.
„Mein Gott bist du Scheiße, im wahrsten Sinne des Wortes!“
So spritzte sie ihn, begleitet von kleinen gemeinen Neckereien weiter ab, spülte den Dreck in einen Abfluss am Boden und ließ anschließend einen prüfenden Blick über den geschundenen Körper wandern. Jetzt war er wenigstens wieder sauber.
Es ging sofort weiter.
„Pass auf, Süßer! Ich nehme dir jetzt den Knebel ab. Das wird wahrscheinlich weh tun, weil deine Kiefer schon eine Weile überstreckt sind“, erklärte ihm Frau Clarissa, während sie mir den Schlauch gab, um ihn wegzuräumen. „Wenn du dich dann aber wieder dazu in der Lage fühlst, mit mir zu sprechen – mach es nicht. Halt einfach die Klappe. Verstanden? Geredet wird immer nur dann, wenn ich es dir sage. Wenn mich so ein Subjekt wie du volllabert, nervt mich das. Und du willst mich ja sicher nicht nerven …“
Sie baute sich breitbeinig vor ihm auf und blickte auf ihn herunter, dabei demonstrativ sinnlich über ihre latexbedeckten Brüste streichelnd.
„Richte dich auf“, befahl sie ihm, „sein wenigstens ein bisschen ein Mann!“
Der geschundene junge Kerl brauchte quälend lange, bis er endlich wieder eine aufrechte Sitzposition eingenommen hatte. Frau Clarissa ließ ihm Zeit und betrachtete ihn schweigend. Auf seiner Haut hatten sich viele dunkelrote Flecken gebildet, welche von den vorausgegangenen Abstrafungen herrührten. Aus eigener schmerzhafter Erfahrung wusste ich, dass sich die Blessuren in den nächsten Tagen ins grüne und blaue verfärben würden. Sein Penis war jetzt klein und schrumpelig, seine Beine zitterten und schienen zu krampfen.
Es war ein mitleidserregender Anblick – zumindest für einen normal empfindsamen Menschen. Für eine Sadistin wie Frau Clarissa war es dagegen ein Fest für die Augen.
Sie ging vor ihm in die Hocke, streichelte mit ihrer Latexhand sanft über seinen rasierten Schädel hinweg und widmete sich dann seinem Knebel. Dieser hatte beim Mund ein kleines Drehventil, welches Frau Clarissa nun vorsichtig öffnete. Deutlich konnte man hören, wie die Luft entwich, die dazu geführt hatte, dass der Mundraum des Sklaven vollkommen gefüllt war.
Tränen rannen über seine Wangen, welche sie mit meinem in Latex gehüllten Zeigefinger abstrich und an ihren Mund führte, um sie zu verkosten. Sie sah die Tränen wohl als Früchte ihrer Arbeit und lächelte zufrieden.
Nachdem sie ihrem Opfer den Knebel aus dem Mund gezogen hatte, bewegte der Mann vorsichtig die Kiefer.
„Ich kann dir eine gute Mitteilung machen: Du wirst den Knebel in nächster Zeit nicht mehr bekommen“, flüsterte sie – um dann zu ergänzen: „Die nächsten Male will ich dich hören. Ich bin neugierig auf deine Schmerzlaute. Weißt du, die klingen bei jedem Menschen anders.“ Sie sah das arme Geschöpf mitleidig an: „Du willst mich sicher vieles fragen. Vielleicht willst du sogar zurückziehen und mir sagen, dass du es dir anders überlegt hast …“
Sein Mund öffnete sich, doch als sie ihn gespannt ansah, besann er sich. Er schloss zur Bestätigung seine Augen und öffnete sie wieder.
„Ich habe es mir gedacht, aber das ist jetzt unwichtig. Du hast dich verpflichtet, ein Monat hier zu bleiben. In deinem Vertrag steht explizit, dass ich dich auch dann nicht gehen lassen soll, wenn du darum bittest. Daran halte ich mich. Du bist hier, akzeptiere das bitte. Es ist nun mal nicht mehr für dich zu ändern. Du bist zu meiner Quäl- und Lustpuppe geworden und ich freue mich sehr darüber. Du scheinst mir prächtig dafür geeignet zu sein … Und dein Schwanz hat der kleinen Slavin hier richtig gutgetan. Vielleicht tröstet dich das ein bisschen über all das hinweg, was ich dir antun werde?“, meinte sie.
Man sah ihm an, wie es in ihm arbeitete. Seine Arme waren frei und auch wenn er nicht nach ihr greifen konnte, hätte er die Herrin umklammern können. Würde er es versuchen?
Frau Clarissa las seine Gedanken.
„Du überlegst, etwas Dummes zu tun, stimmts?“, stellte sie fest.
Seine Augen blickten zu ihr auf, seine Lippen bebten, seine Atmung war schnell und unregelmäßig. Er stand sichtlich unter starken Stress, verursacht durch Angst und Schmerz. Sein Verstand suchte nach einem Ausweg, sein Willen versuchte sich zu befreien. Die Frage war jetzt, ob sie ihm schon genug Mores gelehrt hatte, damit er sich seinem Schicksal ergab.
Lächelnd nahm sie auf seinem Schoß Platz, ließ ihr Becken ein wenig kreisen, um eine für sie angenehme Haltung einzunehmen. Sie umarmte ihn, presste ihre Wange an die seine und flüsterte ihm ins Ohr:
„Jeden Tag werden Selina oder ich unsere bösen Spiele mit dir spielen. Alles, was es da so an kleine Gemeinheiten gibt“, säuselte sie in sein Ohr. „Schlagen, Treten, Nadeln in deine Haut versenken, etwas vernähen, dich unter Strom setzen, dich befüllen, immer wieder ****en lassen, Einläufe, Toilettenspiele ... es gibt da so viele schöne Praktiken bei uns. Du brauchst dir keine Sorgen machen, wir kennen uns aus und werden auf dich aufpassen. Dein Körper bleibt intakt und was in deinem Kopf passiert, werden wir beide sehen. Ich bin da mindestens genauso neugierig wie du.“
Sie lächelte, küsste ihn auf seinen Mund und zu meiner Verwunderung drückte sie sogar ihre Zunge zwischen seine Lippen hindurch.
Der Mann reagierte nicht darauf und so ließ sie, gespielt enttäuscht von ihm ab.
„Das müssen wir üben, Schatz. Warte, ich hole ein Motivationsmittel.“
Als sie sich erheben wollte, versuchte er plötzlich sie festzuhalten! Ruckartig schlang er seine Arme um die Herrin und drückte sie an sich.
„Was soll das denn?“, fragte sie mit vorgetäuschtem Entsetzen. „Willst du mich motivieren, damit ich dich so richtig fertig mache?“
Sie machte keine Anstalten, sich ihm zu entziehen. Sie ging nur mit ihrem Kopf etwas auf Abstand und sah ihm in die Augen. Seine Umklammerung war fest und kraftvoll. Aus eigener Kraft hätte sie jetzt nicht von dem kräftigen Mann lösen können. Trotzdem schien sie sich ihrer Sache enorm sicher zu sein.
„Wenn ich jetzt rufe, dann wird mit Carina helfen oder um Hilfe laufen. Und selbst wenn sie das nicht tun sollte: spätestens in einer halben Stunde kommt jemand nachschauen, wo ich bleibe. Was würdest du jetzt auch mit mir machen wollen? Du kannst mich schließlich nicht die ganze Zeit umklammern, richtig? Lass mich los, Schatz! Mach es nicht noch schlimmer, als es jetzt schon für dich ist.“
Es klagt als ob sie ihm einen gutgemeinten Rat geben würde.
Er dachte nach, der Druck seiner Arme verringert sich sichtlich.
Frau Clarissa lachte schallend auf, registrierte seine Verwirrung, fühlte wie sich der Druck seiner Arme auf meinem Körper wieder verstärkte, neigte ihren Kopf so weit nach hinten, wie sie konnte, und ließ ihn sogleich wieder nach vorne schnellen. Ein heftiger Stoß an seiner Stirn, ein geller Aufschrei, welcher grell in meinen Ohren tönte.
Hatte sie ihm die Nase gebrochen? Auf jedem Fall quoll dickes Blut aus den Löchern heraus. Sie schälte sich aus seinen Armen und ging auf Abstand.
„Mein Gott, was hast du dir da eingebrockt!“, tat sie schockiert. „Weißt du eigentlich, was ich jetzt mit dir anstellen werde?“
Ihre Stimme klang ruhig und beherrscht. Auf diese Weise fickte sie sein Hirn noch härter, als wenn sie ihn anschrie. Sie drehte sich um als ob sie gehen wollte und bedeutete mir mit einer Kopfbewegung, ihr zu folgen.
„Bitte nicht! … Bitte … bleiben Sie hier!“ Erstmals, seitdem er hier in der Zelle war, hörte ich seine Stimme. Es war aber mehr ein Winseln. „Ich *** alles was Sie verlangen!“
„Natürlich tust du das!“, meinte sie über die Schulter. „Warum sollte ich bei dir bleiben? Du bittest ja nicht einmal um Verzeihung!“
„Entschuldigen Sie … Bitte, Frau Clarissa … es war nicht so gemeint.“
In seinem Blick sah ich, dass er wirklich glaubte, bei ihr etwas gutmachen zu können.
Sie lachte amüsiert auf und schritt wieder auf ihn zu. Als sie vor ihm stand, stützte sie die Hände in die Hüfte und beugte sich ein wenig vor, um ihrer Reaktion auf seine Worte eine Bühne zu bauen.
„Du musst dich nicht entschuldigen, mein Schatz. Du hast mir einen Vorwand gegeben, um dich grausam zu behandeln. Das ist doch nett von dir gewesen. So muss ich kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich dich fertig mache.“
Lachend hockte sie sich vor den Korb, in dem sich eine Reihe verschiedener Geräte, Fesseln und Instrumente befand. Sie kramte etwas herum und legte dann ein Injektionsbesteck, Desinfektionsmittel, einen elektrischen Viehtreiber und eine derbe Singletail-Peitsche heraus. Sorgsam legte sie sich die Dinge zurecht.
„Bist du jetzt brav?“, fragte sie ihn.
Er nickte voller Inbrunst, während ihm Blut aus der Nase lief. „Bitte, Frau Clarissa! Ich weiß, ich habe unterschrieben, dass ich das will. Aber vielleicht … vielleicht können Sie etwas … etwas nachsichtiger … nicht ganz so hart …“
Sie lächelte, öffnete ein Medikationsröhrchen und zog dann dessen Inhalt mit einer Einwegspritze auf.
„Das ist wohl ein Witz!“, stellte sie lapidar fest. Sie legte die Spritze zurück in eine Schale und nahm einen Tupfer zur Hand, welchen sie mit Jod tränkte.
„Nein, … ich will wirklich nicht … Und entschuldigen Sie, dass ich Sie festhalten wollte …“
„Ist schon OK, ich verzeihe dir“. Sie warf ihm ein Lächeln zu. „Halte jetzt still, damit ich dir die Nase abtupfen kann. Oder möchtest du dich noch einmal widersetzen?“
„Frau Clarissa! Bitte … es tut so weh.“
Glaubte er wirklich, sie erweichen zu können?
„Ich weiß … und das gefällt mir“, grinste sie und tupfte mit der Watte über seinen geschwollenen Nasenrücken. „Dein hübsches Gesicht schaut jetzt richtig scheiße aus. Das hätte wirklich nicht sein müssen.“
Er antwortete nicht, hielt still, sich dabei hinterrücks mit seinen Armen abstützend. Wahrscheinlich wollte er nicht mehr in Versuchung geraten, sich erneut zu widersetzen.
„Streck den rechten Arm aus, ich gebe dir etwas für die Schmerzen“, sagte sie.
Er sah sie überrascht an und schien erleichtert. Gehorsam streckte er ihr seinen Arm entgegen und ließ diesen, ohne weitere Umstände von ihr abbinden.
Routiniert setzte sie die Nadel an und drückte ihm das Medikament in die Vene.
„Halt den Tupfer fest“, befahl sie mir und ich drückte die Watte auf die blutende Einstichstelle.
Wie zufällig sah sie auf das Etikett der Ampulle.
„Hoppla, jetzt habe ich dir statt des Schmerzmittels Adrenalin gespritzt!“, rief sie aus und tat überrascht. „Ach egal, das stehst du schon durch! … Du bekommst jetzt statt des Aufblasknebels diese Beißstange hier“ kündigte sie an und hob eine schwarze Gummistange an seine Lippen, welche an den Enden silbrige Ösen aufwies, an denen wiederum kurze Kettchen hingen, welche mit Riemen verbunden waren.
„Mit der gebrochenen Nase wird das Atmen jetzt etwas schwierig. Aber das hast du dir selbst zuzuschreiben“, erläuterte sie. „Parier endlich!“, zischte sie als der Sklave nicht sofort den Mund aufmachte.
Zögerlich öffnete er nun die Lippen. Bevor er es sich doch noch anders überlegen konnte, drückte sie ihm die Trense zwischen die Kiefer und zog die Riemen hinter seinen Kopf zusammenziehen.
Sie arbeitete konzentriert und mir war nicht klar, ob sie merkte, wie sich ihre Brüste gegen sein schmerzendes Gesicht drückten.
Ich wartete darauf, ob er vielleicht doch noch mal aus Angst eine Dummheit begehen würde. Er blieb aber ruhig.
Frau Clarissa stand ich wieder auf, griff nach dem schlagstockförmigen Reizstromgerät und hielt es, an seinen rechten großen Zeh.
Ein geller Aufschrei hallte durch den Raum. Er war so heftig, dass er mir in den Ohren nachklang.
„Aua! Du hast ja ein Organ!“, lachte sie. „Carina, gib mir Ohrstöpsel aus dem Korb und nimm‘ dir auch welche. Das ist ja sonst nicht zum Aushalten!“
*
Dieses Mal gab es keine Pausen für ihn. Das Adrenalin, das Frau Clarissa ihm initiiert hatte, sorgte dafür, dass er nicht ********** wurde.
„Zehn Minuten Stromspiel, zehn Minuten peitschen … er wird nie wieder den Versuch machen, Hand an mich zu legen“, meinte sie und griff zunächst wieder nach dem Gummiknüppel.
Verzweifelt griff er in die Riemen der Knebelstange, um sie zu entfernen.
Unbeeindruckt schlug Frau Clarissa ihm mit dem Knüppel zwischen die Beine.
Er bäumte sich auf, griff sich an die Hoden, seine Augen traten aus den Höhlen.
Es ging dem gequälten Mann wirklich nicht gut, das war trotz der Ohrstöpsel deutlich zu hören und zu sehen.
Während er mit seinen Lederhandschuhen versuchte seine Eier zu schützen, hatte Frau Clarissa bereits neue Ziele ausgemacht und schlug jetzt auf Arme, Beine und auf den Oberkörper.
Er krümmte sich hilflos und hielt die Hände schützend vor seinen Kopf.
Ich nahm nicht an, dass Frau Clarissa vorhatte, ihn da zu treffen, denn die Wucht eines Schlages auf den Kopf hätte ihn töten können, aber durch seine Schutzhaltung entblößte er den Rest seines Körpers und gab der Sadistin die Möglichkeit, den Stock überall sonsthin knallen zu lassen.
Dann hörte sie auf, keuchte. Als sie den Schlagstock weglegte, dachte ich, ihr Opfer hätte es überstanden. Der Mann winselte Unverständliches und schnappte in ruckartigen Zügen nach Luft.
Frau Clarissa schaute das Bündel Mensch an. Sie ging sogar in die Hocke, um seinen Leidenskampf aus nächster Nähe verfolgen zu können.
„Beruhige dich, dann machen wir weiter“, sprach sie.
Sie ließ ihm wirklich etwas Zeit, aber nur um dann zu sagen:
„Das Gröbste ist erledigt, jetzt kommt die Feinarbeit.“ Und sie griff zu einer Singletailpeitsche.
Klatsch! Klatsch! Klatsch! Setzte sie ihm einen Hieb nach dem anderen. Der gesamte Rücken, seine Schultern, überall traf ihn das Leder.
Er kreischte, winselte, bettelte um meine Gnade, doch feuerte er die Sadistin damit nur weiter an. Sein Brüllen flutete den Raum.
Sie war sichtlich erregt und trat ihm mit den Stiefeln abwechselnd in die Rippen.
Schwer atmend ließ sie vom ihm ab.
„Sklavin!“, sprach sie mich an. „Du kannst gehen. Ich mache hier noch weiter!“
Geschockt verließ ich die Kammer. Draußen hörte ich, wie das Schreien wieder begann.
Die gequälte Kreatur saß immer noch geknebelt, mit an die Wand geketteten Händen und gespreizten Armen, am kalten Boden der Zelle. Sein vor Kurzem noch so gutes Aussehen war nur mehr zu erahnen – unglaublich, wie eine Rasur der Haare und der Augenbrauen einen Menschen verändern können.
Im Raum roch es immer noch nach Frau Clarissas Urin, den sie über dem Kopf des Mannes abgelassen hatte. Und ich wusste, dass er immer noch auf dem Riesenzapfen saß, den man ihn in den Darm gebohrt hatte.
Er sah fertig aus, und man merkte ihm an, dass er sich fürchtete.
„Na, mein Schatz?“ Die Herrin machte ein paar vorsichtige Schritte auf das in seinen Ketten hängende Geschöpf zu, ging seitlich neben ihm in die Hocke und näherte sich mit ihrem Mund seinem Ohr. „Sklave!“, sagte sie jetzt lauter.
Er riss die Augen auf.
„Hast du mich vermisst?“, fragte sie ihn zärtlich, nahm sein Gesicht zwischen ihre vom Latex ihrer Handschuhe bedeckten Hände und hauchte ihm einen zärtlichen Kuss auf die Halbmaske.
„Boah, du stinkst!“, stellte sie fest, bekam dann aber gleich wieder ihre honigsüße Stimme: „Sicher hast du mich vermisst.“
Ich merkte, wie er dagegen ankämpfte, aber es liefen ihm wieder Tränen über die Wange. Bereute er wirklich, dass er sich für eine Langzeitinhaftierung entschlossen hatte.
„Oh, das ist aber lieb, er weint vor Freude mich wieder zu sehen“, sagte die Herrin zu mir. Dann wandte sie sich wieder ihrem Opfer zu:
„Mami ist ja da“, sagte sie lächelnd. „Und ich werde dir eine Freude machen. Du bist doch maso oder etwa nicht?!“
Sie griff nach dem Gummiknüppel, den sie schon angewandt hatte, als sie den Kerl gemeinsam mit Lady Selina verprügelt hatte. Sie legte den Knüppel über einen Bluterguss auf seinen Schultern, damit sein Körper gleich wusste, dass es dieses Ding war, dass ihm solche Schmerzen bereitet hatte.
„Ich prügle dich jetzt damit, mein Schatz. Aua folgt auf aua. Du kannst es nicht verhindern … nur irgendwie aushalten, verstehst du? Versuche vielleicht, an etwas anderes zu denken. Vielleicht an den Fick mit der kleinen Sklavin vorhin? Du bist ja nicht gekommen, aber ihr hat das gut getan. Daran siehst du, dass du vielleicht doch zu was nütze bist … Das wäre doch ein schöner Gedanke, wenn der Stock auf dich niedersaust!“ Während sie sprach, ließ sie die Spitze des Gummistabes über seine Schläfen wandern.
„Du würdest jetzt so gerne um Gnade winseln, stimmts? Mir sagen, dass du alles tust, was ich mir wünsche, richtig?“ Sie blickte ihn interessiert in seine Augen, die sich zur Bestätigung meiner Worte schlossen und wieder öffneten. Es musste furchtbar sein, wenn man wusste, dass es keinen Ausweg gab und ein anderer Mensch, einem solch schlimme Dinge anzutun bereit war.
Ich merkte, dass die Herrin erregt war. Sie lachte und rieb sich mit einer Hand den vor ihrem Latex-Einteiler bedeckten Schritt.
„Bringen wir es schnell hinter uns! Danach schauen wir weiter. Das Schöne ist ja, dass wir so viel Zeit haben“, meinte sie. Dann stand sie entschlossen auf und holte zum ersten Hieb mit dem Gummiknüppel aus. Hart geführt, würde sie alle Muskelareale seines Körpers treffen. Brust, Oberschenkeln, Schultern und Füße.
„Wichtig ist, den Streich so zu führen, dass er kurz in die Haut schlägt“, erklärte sie mir. „Das sorgte für schöne und farbenfrohe Ein*******en. Grün und blau, schmückt die Sau …“, reimte sie. „Und nicht zu schnell. Er soll den Schmerz jedes Mal aufs Neue durchleben … Hin und wieder kann man auch Pausen machen - schon allein, dass er mir nicht in eine ******** abhaut! … Schau Carina, wie lustig seine Ketten klirren. Wie verzweifelt seine Hände aus den Fesselringen zu kommen versuchen ... Er hatte Kraft der Gute, hätte ich ihm gar nicht zugetraut“, lachte sie.
Sie beugte sich nach vor und schlug zu. Wieder und immer wieder ließ sie den Gummiknüppel über den sich verzweifelt windenden Körper tanzen.
Klatsch, Klatsch ... Pause.
Seine Augen traten aus den Höhlen, Tränen spritzten heraus.
Immer wieder drückte sie ihre Finger und Daumen in die getroffenen Stellen und leckte sich dabei über die Lippen.
„Es wäre ja lustig, ihn schreien zu hören!“, meinte sie keuchend zu mir. „Aber dazu müsste man ihm den Knebel abnehmen und da würde er sich vielleicht die Zunge abbeissen. Da würde er sich wehtun“, sagte sie sarkastisch.
Den letzten finalen Schlag hieb sie ihm mit beiden Händen über seinen Oberschenkel. Als der Stock auf sein Bein knallte, riss er es hoch soweit es seine Ketten erlaubten und ich fürchtete kurz, dass er sich dadurch noch mehr verletzen würde.
„Ganz viel Aua hat mein kleiner Schatz, nicht wahr? Wenn du so herumzuckst, bohrst du dir noch den zapfen so tief in den Popo, dass wir ihn nicht mehr herausbekommen“, sagte sie und legte eine Hand auf seine Wange. Die zweite ließ sie gleich darauf auf seinen geprügelten Schenkel klatschen und lachte heiter. „Aber jetzt reden wir mal. Reden ist ja ganz wichtig.“
Sie setzte sich auf seinen linken Oberschenkel und legte ihm ihren rechten Arm über seine Schultern, ihm dabei demonstrativ den Knüttel vor seine Augen haltend.
„Das waren jetzt viele Schmerzen, um dir zu zeigen, dass du mir gegenüber ganz vorsichtig sein musst. Es soll dir einfach dabei helfen, dir vorzustellen, was ich mit dir anstelle, wenn du nicht folgst oder wenn du dumme Sachen machst. Verstehst du mich? Schließe die Augen, wenn du mich verstanden hast, mein Schatz.“
Er machte die Augen zu und bewegte leicht seinen Kopf. Sollte es das ein Nicken sein?
„Na gut, mein Hase“, sagte sie. „Dann präpariere ich jetzt deine Hände und mache dich los. Du bleibst schön still, klar?“
Wieder schloss der Sklave seine Augen. Sie küsste ihn auf eine Wange, drückte seinen Kopf an ihre Latex-Brust und stand dann auf.
Aus dem Korb, den ich hereingetragen hatte, nahm sie Handschuhe auf steifem Leder. Sie erklärte mir deren Funktion:
„Das sind Formhandschuhe. Ich werde sie ihm über seine Hände ziehen, sodass nur noch Daumen und Zeigefinger hervorschauen. Die anderen Finger werden gekrümmt bleiben. So kann er für mich nach Sachen greifen oder kleine Aufgaben erledigen.“
Sie befahl mir, eine seiner Handfesseln zu lösen und stülpte dem Sklaven dann den Zwangshandschuh über. Dann kam die zweite Hand an die Reihe.
Als sie ihm beide Handschuhe übergestülpt hatte, schloss sie die Spangen oberhalb seiner Handgelenke, sodass die Handschuhe straff saßen.
„Schauen lustig aus, deine Klauen“, feixte sie,
„Lehn dich zur Seite, Süßer. Jetzt wollen wir mal sehen, wie es mit deinem Zäpfchen aussieht und ob wir es aus deinem Hintern herausbekommen.“ Sie trat mit einer Stiefelsohle gegen seine Schulter und drückte ihn zur Seite, ließ ihn aber Zeit, dass er sich mit seiner rechten Krüppelhand abstützen konnte.
„Uiuiui! Fuck!“, begutachtete sie sein Rektum. Der Plug saß wirklich tief. „Wie ein Korken in der Flasche“, zeigte sie sich belustigt. „Carina zieht in dir jetzt raus“, erklärte sie. Für mich war das der Befehl, mich neben ihn zu knien.
„Hilf ihr, indem du drückst“, wies Frau Clarissa den Sklaven an als ich nun versuchte, den Kegel aus seinem Arschloch zu bekommen.
Ich musste kräftig ziehen, bis es plötzlich ploppte und ich das Plastikungetüm in der Hand hielt. Gequält seufzte der Mann in seinen Knebel.
Zu meinem Schrecken quoll auch eine ganze Ladung recht dünnflüssiger Kacke aus seinem Darm und breitete sich auf dem Kellerboden aus. Ich hielt die Luft an, er stank fürchterlich.
„So eine ekelige Sau!“, schimpfte Frau Clarissa angewidert befahl mir den Schlauch zu holen. Als ich ihn ihr reichte, meinte sie zu dem beschämt dreinschauenden Mann:
„Weißt du, als Domina muss man aufpassen, dass man die Kunden Schritt für Schritt in Abhängigkeit und Selbstaufgabe weiterbringt. Man muss behutsam vorgehen, bei jedem Termin ein bisschen weiter. Er ist oft langweilig bis man einen Kunden da hat, wo man ihm haben möchte. Bei so einem Langzeithäftling wie dir ist das anders. Mit dir kann ich richtig arbeiten und es ist nicht weiter schlimm, wenn mal was schief geht. Auch die ganzen Sklavenprüfungen was Schmerz und Demut anbelangt, sind bei dir kein Problem … das ist geil. Da bist du wirklich ein Traum für mich, muss ich ehrlich zugeben.“
Sie öffnete die Düse und spritzte mit hohem Druck in seinen Schritt hinein, ließ den harten Strahl über seinen Oberkörper wandern, dann direkt gegen seine Stirn. Wieder begann er zu zittern, das kalte Wasser schockte ihn.
Langsam ließ Frau Clarissa den Strahl zurückwandern, traf den Kothaufen, worauf dessen Fragmente in alle Richtung davonspritzten. Dabei wurde auch der Körper des Sklaven von vielen feinen Spritzern getroffen, was der Herrin ein heiteres Lachen abnötigte.
„Mein Gott bist du Scheiße, im wahrsten Sinne des Wortes!“
So spritzte sie ihn, begleitet von kleinen gemeinen Neckereien weiter ab, spülte den Dreck in einen Abfluss am Boden und ließ anschließend einen prüfenden Blick über den geschundenen Körper wandern. Jetzt war er wenigstens wieder sauber.
Es ging sofort weiter.
„Pass auf, Süßer! Ich nehme dir jetzt den Knebel ab. Das wird wahrscheinlich weh tun, weil deine Kiefer schon eine Weile überstreckt sind“, erklärte ihm Frau Clarissa, während sie mir den Schlauch gab, um ihn wegzuräumen. „Wenn du dich dann aber wieder dazu in der Lage fühlst, mit mir zu sprechen – mach es nicht. Halt einfach die Klappe. Verstanden? Geredet wird immer nur dann, wenn ich es dir sage. Wenn mich so ein Subjekt wie du volllabert, nervt mich das. Und du willst mich ja sicher nicht nerven …“
Sie baute sich breitbeinig vor ihm auf und blickte auf ihn herunter, dabei demonstrativ sinnlich über ihre latexbedeckten Brüste streichelnd.
„Richte dich auf“, befahl sie ihm, „sein wenigstens ein bisschen ein Mann!“
Der geschundene junge Kerl brauchte quälend lange, bis er endlich wieder eine aufrechte Sitzposition eingenommen hatte. Frau Clarissa ließ ihm Zeit und betrachtete ihn schweigend. Auf seiner Haut hatten sich viele dunkelrote Flecken gebildet, welche von den vorausgegangenen Abstrafungen herrührten. Aus eigener schmerzhafter Erfahrung wusste ich, dass sich die Blessuren in den nächsten Tagen ins grüne und blaue verfärben würden. Sein Penis war jetzt klein und schrumpelig, seine Beine zitterten und schienen zu krampfen.
Es war ein mitleidserregender Anblick – zumindest für einen normal empfindsamen Menschen. Für eine Sadistin wie Frau Clarissa war es dagegen ein Fest für die Augen.
Sie ging vor ihm in die Hocke, streichelte mit ihrer Latexhand sanft über seinen rasierten Schädel hinweg und widmete sich dann seinem Knebel. Dieser hatte beim Mund ein kleines Drehventil, welches Frau Clarissa nun vorsichtig öffnete. Deutlich konnte man hören, wie die Luft entwich, die dazu geführt hatte, dass der Mundraum des Sklaven vollkommen gefüllt war.
Tränen rannen über seine Wangen, welche sie mit meinem in Latex gehüllten Zeigefinger abstrich und an ihren Mund führte, um sie zu verkosten. Sie sah die Tränen wohl als Früchte ihrer Arbeit und lächelte zufrieden.
Nachdem sie ihrem Opfer den Knebel aus dem Mund gezogen hatte, bewegte der Mann vorsichtig die Kiefer.
„Ich kann dir eine gute Mitteilung machen: Du wirst den Knebel in nächster Zeit nicht mehr bekommen“, flüsterte sie – um dann zu ergänzen: „Die nächsten Male will ich dich hören. Ich bin neugierig auf deine Schmerzlaute. Weißt du, die klingen bei jedem Menschen anders.“ Sie sah das arme Geschöpf mitleidig an: „Du willst mich sicher vieles fragen. Vielleicht willst du sogar zurückziehen und mir sagen, dass du es dir anders überlegt hast …“
Sein Mund öffnete sich, doch als sie ihn gespannt ansah, besann er sich. Er schloss zur Bestätigung seine Augen und öffnete sie wieder.
„Ich habe es mir gedacht, aber das ist jetzt unwichtig. Du hast dich verpflichtet, ein Monat hier zu bleiben. In deinem Vertrag steht explizit, dass ich dich auch dann nicht gehen lassen soll, wenn du darum bittest. Daran halte ich mich. Du bist hier, akzeptiere das bitte. Es ist nun mal nicht mehr für dich zu ändern. Du bist zu meiner Quäl- und Lustpuppe geworden und ich freue mich sehr darüber. Du scheinst mir prächtig dafür geeignet zu sein … Und dein Schwanz hat der kleinen Slavin hier richtig gutgetan. Vielleicht tröstet dich das ein bisschen über all das hinweg, was ich dir antun werde?“, meinte sie.
Man sah ihm an, wie es in ihm arbeitete. Seine Arme waren frei und auch wenn er nicht nach ihr greifen konnte, hätte er die Herrin umklammern können. Würde er es versuchen?
Frau Clarissa las seine Gedanken.
„Du überlegst, etwas Dummes zu tun, stimmts?“, stellte sie fest.
Seine Augen blickten zu ihr auf, seine Lippen bebten, seine Atmung war schnell und unregelmäßig. Er stand sichtlich unter starken Stress, verursacht durch Angst und Schmerz. Sein Verstand suchte nach einem Ausweg, sein Willen versuchte sich zu befreien. Die Frage war jetzt, ob sie ihm schon genug Mores gelehrt hatte, damit er sich seinem Schicksal ergab.
Lächelnd nahm sie auf seinem Schoß Platz, ließ ihr Becken ein wenig kreisen, um eine für sie angenehme Haltung einzunehmen. Sie umarmte ihn, presste ihre Wange an die seine und flüsterte ihm ins Ohr:
„Jeden Tag werden Selina oder ich unsere bösen Spiele mit dir spielen. Alles, was es da so an kleine Gemeinheiten gibt“, säuselte sie in sein Ohr. „Schlagen, Treten, Nadeln in deine Haut versenken, etwas vernähen, dich unter Strom setzen, dich befüllen, immer wieder ****en lassen, Einläufe, Toilettenspiele ... es gibt da so viele schöne Praktiken bei uns. Du brauchst dir keine Sorgen machen, wir kennen uns aus und werden auf dich aufpassen. Dein Körper bleibt intakt und was in deinem Kopf passiert, werden wir beide sehen. Ich bin da mindestens genauso neugierig wie du.“
Sie lächelte, küsste ihn auf seinen Mund und zu meiner Verwunderung drückte sie sogar ihre Zunge zwischen seine Lippen hindurch.
Der Mann reagierte nicht darauf und so ließ sie, gespielt enttäuscht von ihm ab.
„Das müssen wir üben, Schatz. Warte, ich hole ein Motivationsmittel.“
Als sie sich erheben wollte, versuchte er plötzlich sie festzuhalten! Ruckartig schlang er seine Arme um die Herrin und drückte sie an sich.
„Was soll das denn?“, fragte sie mit vorgetäuschtem Entsetzen. „Willst du mich motivieren, damit ich dich so richtig fertig mache?“
Sie machte keine Anstalten, sich ihm zu entziehen. Sie ging nur mit ihrem Kopf etwas auf Abstand und sah ihm in die Augen. Seine Umklammerung war fest und kraftvoll. Aus eigener Kraft hätte sie jetzt nicht von dem kräftigen Mann lösen können. Trotzdem schien sie sich ihrer Sache enorm sicher zu sein.
„Wenn ich jetzt rufe, dann wird mit Carina helfen oder um Hilfe laufen. Und selbst wenn sie das nicht tun sollte: spätestens in einer halben Stunde kommt jemand nachschauen, wo ich bleibe. Was würdest du jetzt auch mit mir machen wollen? Du kannst mich schließlich nicht die ganze Zeit umklammern, richtig? Lass mich los, Schatz! Mach es nicht noch schlimmer, als es jetzt schon für dich ist.“
Es klagt als ob sie ihm einen gutgemeinten Rat geben würde.
Er dachte nach, der Druck seiner Arme verringert sich sichtlich.
Frau Clarissa lachte schallend auf, registrierte seine Verwirrung, fühlte wie sich der Druck seiner Arme auf meinem Körper wieder verstärkte, neigte ihren Kopf so weit nach hinten, wie sie konnte, und ließ ihn sogleich wieder nach vorne schnellen. Ein heftiger Stoß an seiner Stirn, ein geller Aufschrei, welcher grell in meinen Ohren tönte.
Hatte sie ihm die Nase gebrochen? Auf jedem Fall quoll dickes Blut aus den Löchern heraus. Sie schälte sich aus seinen Armen und ging auf Abstand.
„Mein Gott, was hast du dir da eingebrockt!“, tat sie schockiert. „Weißt du eigentlich, was ich jetzt mit dir anstellen werde?“
Ihre Stimme klang ruhig und beherrscht. Auf diese Weise fickte sie sein Hirn noch härter, als wenn sie ihn anschrie. Sie drehte sich um als ob sie gehen wollte und bedeutete mir mit einer Kopfbewegung, ihr zu folgen.
„Bitte nicht! … Bitte … bleiben Sie hier!“ Erstmals, seitdem er hier in der Zelle war, hörte ich seine Stimme. Es war aber mehr ein Winseln. „Ich *** alles was Sie verlangen!“
„Natürlich tust du das!“, meinte sie über die Schulter. „Warum sollte ich bei dir bleiben? Du bittest ja nicht einmal um Verzeihung!“
„Entschuldigen Sie … Bitte, Frau Clarissa … es war nicht so gemeint.“
In seinem Blick sah ich, dass er wirklich glaubte, bei ihr etwas gutmachen zu können.
Sie lachte amüsiert auf und schritt wieder auf ihn zu. Als sie vor ihm stand, stützte sie die Hände in die Hüfte und beugte sich ein wenig vor, um ihrer Reaktion auf seine Worte eine Bühne zu bauen.
„Du musst dich nicht entschuldigen, mein Schatz. Du hast mir einen Vorwand gegeben, um dich grausam zu behandeln. Das ist doch nett von dir gewesen. So muss ich kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich dich fertig mache.“
Lachend hockte sie sich vor den Korb, in dem sich eine Reihe verschiedener Geräte, Fesseln und Instrumente befand. Sie kramte etwas herum und legte dann ein Injektionsbesteck, Desinfektionsmittel, einen elektrischen Viehtreiber und eine derbe Singletail-Peitsche heraus. Sorgsam legte sie sich die Dinge zurecht.
„Bist du jetzt brav?“, fragte sie ihn.
Er nickte voller Inbrunst, während ihm Blut aus der Nase lief. „Bitte, Frau Clarissa! Ich weiß, ich habe unterschrieben, dass ich das will. Aber vielleicht … vielleicht können Sie etwas … etwas nachsichtiger … nicht ganz so hart …“
Sie lächelte, öffnete ein Medikationsröhrchen und zog dann dessen Inhalt mit einer Einwegspritze auf.
„Das ist wohl ein Witz!“, stellte sie lapidar fest. Sie legte die Spritze zurück in eine Schale und nahm einen Tupfer zur Hand, welchen sie mit Jod tränkte.
„Nein, … ich will wirklich nicht … Und entschuldigen Sie, dass ich Sie festhalten wollte …“
„Ist schon OK, ich verzeihe dir“. Sie warf ihm ein Lächeln zu. „Halte jetzt still, damit ich dir die Nase abtupfen kann. Oder möchtest du dich noch einmal widersetzen?“
„Frau Clarissa! Bitte … es tut so weh.“
Glaubte er wirklich, sie erweichen zu können?
„Ich weiß … und das gefällt mir“, grinste sie und tupfte mit der Watte über seinen geschwollenen Nasenrücken. „Dein hübsches Gesicht schaut jetzt richtig scheiße aus. Das hätte wirklich nicht sein müssen.“
Er antwortete nicht, hielt still, sich dabei hinterrücks mit seinen Armen abstützend. Wahrscheinlich wollte er nicht mehr in Versuchung geraten, sich erneut zu widersetzen.
„Streck den rechten Arm aus, ich gebe dir etwas für die Schmerzen“, sagte sie.
Er sah sie überrascht an und schien erleichtert. Gehorsam streckte er ihr seinen Arm entgegen und ließ diesen, ohne weitere Umstände von ihr abbinden.
Routiniert setzte sie die Nadel an und drückte ihm das Medikament in die Vene.
„Halt den Tupfer fest“, befahl sie mir und ich drückte die Watte auf die blutende Einstichstelle.
Wie zufällig sah sie auf das Etikett der Ampulle.
„Hoppla, jetzt habe ich dir statt des Schmerzmittels Adrenalin gespritzt!“, rief sie aus und tat überrascht. „Ach egal, das stehst du schon durch! … Du bekommst jetzt statt des Aufblasknebels diese Beißstange hier“ kündigte sie an und hob eine schwarze Gummistange an seine Lippen, welche an den Enden silbrige Ösen aufwies, an denen wiederum kurze Kettchen hingen, welche mit Riemen verbunden waren.
„Mit der gebrochenen Nase wird das Atmen jetzt etwas schwierig. Aber das hast du dir selbst zuzuschreiben“, erläuterte sie. „Parier endlich!“, zischte sie als der Sklave nicht sofort den Mund aufmachte.
Zögerlich öffnete er nun die Lippen. Bevor er es sich doch noch anders überlegen konnte, drückte sie ihm die Trense zwischen die Kiefer und zog die Riemen hinter seinen Kopf zusammenziehen.
Sie arbeitete konzentriert und mir war nicht klar, ob sie merkte, wie sich ihre Brüste gegen sein schmerzendes Gesicht drückten.
Ich wartete darauf, ob er vielleicht doch noch mal aus Angst eine Dummheit begehen würde. Er blieb aber ruhig.
Frau Clarissa stand ich wieder auf, griff nach dem schlagstockförmigen Reizstromgerät und hielt es, an seinen rechten großen Zeh.
Ein geller Aufschrei hallte durch den Raum. Er war so heftig, dass er mir in den Ohren nachklang.
„Aua! Du hast ja ein Organ!“, lachte sie. „Carina, gib mir Ohrstöpsel aus dem Korb und nimm‘ dir auch welche. Das ist ja sonst nicht zum Aushalten!“
*
Dieses Mal gab es keine Pausen für ihn. Das Adrenalin, das Frau Clarissa ihm initiiert hatte, sorgte dafür, dass er nicht ********** wurde.
„Zehn Minuten Stromspiel, zehn Minuten peitschen … er wird nie wieder den Versuch machen, Hand an mich zu legen“, meinte sie und griff zunächst wieder nach dem Gummiknüppel.
Verzweifelt griff er in die Riemen der Knebelstange, um sie zu entfernen.
Unbeeindruckt schlug Frau Clarissa ihm mit dem Knüppel zwischen die Beine.
Er bäumte sich auf, griff sich an die Hoden, seine Augen traten aus den Höhlen.
Es ging dem gequälten Mann wirklich nicht gut, das war trotz der Ohrstöpsel deutlich zu hören und zu sehen.
Während er mit seinen Lederhandschuhen versuchte seine Eier zu schützen, hatte Frau Clarissa bereits neue Ziele ausgemacht und schlug jetzt auf Arme, Beine und auf den Oberkörper.
Er krümmte sich hilflos und hielt die Hände schützend vor seinen Kopf.
Ich nahm nicht an, dass Frau Clarissa vorhatte, ihn da zu treffen, denn die Wucht eines Schlages auf den Kopf hätte ihn töten können, aber durch seine Schutzhaltung entblößte er den Rest seines Körpers und gab der Sadistin die Möglichkeit, den Stock überall sonsthin knallen zu lassen.
Dann hörte sie auf, keuchte. Als sie den Schlagstock weglegte, dachte ich, ihr Opfer hätte es überstanden. Der Mann winselte Unverständliches und schnappte in ruckartigen Zügen nach Luft.
Frau Clarissa schaute das Bündel Mensch an. Sie ging sogar in die Hocke, um seinen Leidenskampf aus nächster Nähe verfolgen zu können.
„Beruhige dich, dann machen wir weiter“, sprach sie.
Sie ließ ihm wirklich etwas Zeit, aber nur um dann zu sagen:
„Das Gröbste ist erledigt, jetzt kommt die Feinarbeit.“ Und sie griff zu einer Singletailpeitsche.
Klatsch! Klatsch! Klatsch! Setzte sie ihm einen Hieb nach dem anderen. Der gesamte Rücken, seine Schultern, überall traf ihn das Leder.
Er kreischte, winselte, bettelte um meine Gnade, doch feuerte er die Sadistin damit nur weiter an. Sein Brüllen flutete den Raum.
Sie war sichtlich erregt und trat ihm mit den Stiefeln abwechselnd in die Rippen.
Schwer atmend ließ sie vom ihm ab.
„Sklavin!“, sprach sie mich an. „Du kannst gehen. Ich mache hier noch weiter!“
Geschockt verließ ich die Kammer. Draußen hörte ich, wie das Schreien wieder begann.
5年前