Auch Ponys können lieben, Teil 8

Fortgesetzt vom Teil 7:

Ihr Angebot klang verlockend, aber die Art und Weise, wie sie es sagte, verdarb ihm seine Stimmung abrupt. Ihre Frage klang so, als wenn sie ihm ein Glas Wasser anbieten würde oder ähnliches. Er sagte ihr, dies sei zwar unheimlich lieb von ihr, aber mit dem Ring könne er nichts Derartiges machen, ohne Schmerzen zu empfinden. Sie blickte ihn an, als habe sie nicht richtig verstanden, zuckte dann resignierend mit den Achseln und verabschiedete sich von ihm. „Ich finde dich trotzdem nett. Von dir würde ich mich sogar decken lassen, falls meine Herrin es befürwortete“, sagte sie und gab ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange. Dann hob sie ihre Sachen auf und lief aus der Halle.

Er verstand gar nichts mehr. Wieso fand sie ihn trotzdem nett? Was sollte das ‚trotzdem‘? Wollte sie gedeckt werden? Trotz wessen?

Er fand, dass es keinen Zweck hatte, sich weiter darüber Gedanken zu machen, nahm die Holme des Sulkys auf und begann zu laufen. Der leere Wagen hinter ihm lief leicht, nur musste er aufpassen dass sich die Innenseiten seiner Schenkel und diese seine Hoden nicht berührten. Es musste sicher komisch aussehen, wie er mit halb gespreizten Beinen seine Runden drehte.
Nachdem er ungefähr zehn Runden gelaufen war, sah er plötzlich Cor in der Eingangstür der Halle. Sie hatte ein kurzes Jäckchen aus weißem Stoff an und winkte ihm zu. Freudig überrascht hielt er vor ihr an. “Na, mein einsames Pony, hast du noch Lust, den Hengst zu spielen?“ fragte Cor. Dabei wedelte sie mit einer Hand vor seinem Kopf, und er sah, dass sie just das Werkzeug in der Hand hielt, mit dem man seine Ringe öffnen konnte.

Erstaunt fragte er: „Woher hast du das?“ Sie erklärte ihm spitzbübisch lächelnd, dass ihre Ringe den gleichen Mechanismus hätten wie seine, und also auch ihre `Madame` solch ein Werkzeug besäße. Da ihre Reiterin nach dem Duschen sehr müde gewesen sei und sofort eingeschlafen war, habe Cor das spitze Ding aus ihrer Handtasche stibitzt und war zurückgekommen. Er fragte besorgt, ob sie denn keine Angst habe, dabei erwischt und bestraft zu werden. Aber Cor schüttelte nur lächelnd den Kopf und erklärte, wenn ihre Madame mal schliefe, dann mindestens für eine Stunde tief und fest. Sie müssten sich nur etwas beeilen und nicht so lange herummachen..., tadelte sie ihn schmollend. Er ließ die Holme des Sulkys in den Sandboden der Halle fallen und hielt Cor aufgeregt den Ring an seinem Penis entgegen. Sie löste geschickt die Federarretierung und nahm den Ring ab.

Er staunte, wie schnell sie das konnte. Sie erklärte ihm, dass sie ihre Ringe öfters nachts abnahm, wenn ihr `Madamchen` schlafe. Dann streifte sie ihr Jäckchen ab und stellte sich nackt zwischen die Holme des Sulkys. Sie drehte sich um und grätschte ihre Beine über die schräg stehenden Hölzer. Danach bückte Cor sich weit vor und schlang ihre Arme um den Fahrersitz des Wagens. „Nun komm schon, mein aufregendes Pony, oder möchtest du mich nicht mehr?“ lockte sie verführerisch. Oh doch, und wie er sie wollte!! Er kniete sich hinter sie und begann ihren schönen Popo zu streicheln. Dabei beugte er sich vor und küsste sanft ihren Rücken.
“Nun mach schon“, drängte Cor zärtlich. „Soviel Zeit haben wir nun auch nicht. Wenn jetzt jemand kommt, dann bekommen wir Beide was hintendrauf.“

Werner wusste nur zu gut, was passieren würde, wenn seine Frau ihn so hier vorfinden würde, und beeilte sich, seinen steifen Schwanz in Cors Scheide zu rammen. Diese war noch nicht sehr feucht, und so hatte er Schwierigkeiten, in sie einzudringen. Seine Vorhaut schob sich dabei weit zurück und die durchlöcherten Stellen taten weh. Trotzdem begann er mit kräftigen Stößen den bereitwillig dargeboten Schoß des Mädchens zu bearbeiten. Verrückte Welt.., dachte er dabei, während er immer fester zustieß. Mit seiner Frau war er immer seltener zusammen. Und dieses verrückte, liebe Ponymädchen war sofort bereit, sich von ihm rammeln zu lassen. Er genoss es, wenn sein Bauch beim Vorstoßen den strammen Popo von Cor berührte. Und wenn sein Schwanz zurück glitt, neigte sie ihren Körper etwas vor und er musste aufpassen, nicht aus ihr herauszugleiten. Es war wunderschön und aufregend. Er hätte am liebsten immer so weitergemacht.
Aber schon nach kurzer Zeit spürte er wie sein Samen durch seinen wild zuckenden Schwanz in Cors Unterleib schoss. Es war zwar sehr schön gewesen, aber viel zu kurz, wie er fand. Er zog sich zurück und betrachtete das immer noch willig dargebotene Hinterteil des süßen Ponymädchens, aus dessen Vagina sein dickflüssiges Sperma hervorquoll..

Dieses fragte ihn, ohne die geringste Regung zu zeigen, fast beiläufig: „Bist du jetzt fertig oder willst du noch mal?“ Für ihn brach bei ihrer Frage eine Welt zusammen. Hatte sie denn gar nichts dabei empfunden? Hatte sie nicht gespürt, dass er am liebsten dauernd in ihr geblieben wäre?
Cor hatte sich aufgerichtet und stellte sich vor ihn. Er sah sie fassungslos an. Sie schwitzte nicht ein bisschen und schien auch überhaupt nicht erregt zu sein. Sie hatte sich von ihm begatten lassen und schien nichts dabei gefühlt zu haben!
Er war tief enttäuscht von Cor. Er hatte gedacht, sie hätte das Risiko, hier mit ihm erwischt zu werden, nur auf sich genommen, weil sie ihn gern hätte. Aber sie schien fast unbeteiligt. So als hätte sie etwas Selbstverständliches gemacht. Er sprach Cor daraufhin an. Sie schaute aber nur verdutzt. „War es denn nicht schön für dich?“ fragte sie erstaunt „Möchtest du lieber meinen Mund oder meinen Popo?“

Er schaute sie wütend an „Ich will nicht von dir bedient werden. Ich dachte, dass du etwas für mich empfindest, wenn du mit mir intim bist. Ich glaubte schon, ich hätte mich ein wenig in dich verliebt. Aber dir scheint ja alles gleichgültig zu sein. Da kann ich ja gleich eine Matratze ficken!“

Sie schaute ihn nur traurig an und fragte: „Weißt du denn nicht, warum ich ein Pony geworden bin? Ich habe gedacht, dass du mich verstehst und mich begreifen kannst.“

Nein, er konnte sie nicht verstehen und er wollte es auch nicht mehr. Er schaute sie nur unzufrieden an. Cor nahm wortlos ihre Jacke auf und zog sie an. Dann gab sie ihm seinen Ring wieder, den sie die ganze Zeit in der Hand gehalten hatte. Er legte ihn sich selbst wieder an, ergriff die Holme des Sulkys und lief, Cor einfach stehen lassend, sofort los. Als er eine halbe Runde gelaufen war, sah er, dass sie bereits gegangen war. Enttäuscht und wütend auf sie lief er, so schnell er nur konnte, eine Runde nach der anderen.

Als Doris und Laura zur Reithalle kamen, fanden sie ein völlig verschwitztes und total erschöpftes ***** vor, das sich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Doris lobte ihn begeistert. Das hatte sie nicht erwartet, dass er sich solche Mühe geben würde ihre Anweisungen zu befolgen. Und auch Laura nickte anerkennend. Zur Belohnung durfte er sich sofort duschen und nach dem Abendessen schlafen gehen.

‚Sie versteht nichts‘, dachte er wütend. Frauen schienen nie zu verstehen, warum Männer Sachen machten, die zwar wehtaten, aber sie auch glücklich machen konnten. Mit diesen Gedanken schlief er irgendwann ein. ---

Fortsetzung im Teil 9
発行者 masostud
5年前
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