Sklavenhure Maria - Teil 15

Maria trifft ihren ehemaligen Schullehrer
Maria bekam ihren nächsten Auftrag um 12.00 Uhr. Sie hatte bereits gehofft, daß sie heute nicht mehr „arbeiten“ müsse, da ihre Schicht, falls sie keinen Auftrag mehr bekommen hätte, um 13.00 beendet gewesen wäre.

"Du wirst jetzt zu einem Herrn Robert Meier in Arnshofen, Blaustraße 8, laufen“ sagte einer der Aufseher, Herr Rotmann, zu Maria. Herr Rotmann stand direkt vor ihr, zwickte jeweils mit Daumen und Zeigefinger in ihre Brustwarzen und zog sie an den Brustwarzen ihrer großen Euter zu sich her. Dabei zog er die Brustwarzen nach oben, so daß sie sich auf die Zehenspitzen stellen mußte, um dem Schmerz einigermaßen auszuweichen. Sie stöhnte dabei nur sehr leise und biß ihre Zähne zusammen, weil sie wußte, daß sie bestraft werden würde, wenn sie zu laut stöhnen würde. Maria versuchte, sich soweit als möglich mit ihren großen Eutern in die Hände von Herrn Rotmann zu schmiegen. Herr Rotmann hatte ihr das in vielen schmerzhaften Trainingseinheiten antrainiert. Herr Rotmann ist ein über 190 cm großer, übergewichtiger, schmerbäuchiger, glatzköpfiger Mann, der sie bislang immer nur brutal in ihren kleinen süßen Arsch gefickt hatte, um sich anschließend von ihr sauber lecken zu lassen. „Er wartet bereits auf Dich. Und Du sollst alleine und zu Fuß, angeschirrt in einem Ponywagen, kommen. Du weißt ja, daß Du den Ponywagen immer nackt zu ziehen hast. Du hast es ja schon mehrfach gemacht“ „Jawohl Herr Rotmann“ antwortete Maria leise. Zugleich bot sie ihm ihren geöffneten Mund zum Kuß an. Auch das hatte er ihr antrainiert. Herr Rotmann steckte zunächst seine Zunge in ihren Mund und sie erwiderte heftig und anscheinend wild (wie antrainiert!) seinen Kuß. Danach sagte er zu ihr: „Weißt Du, wo Du hin musst, geiles Luder?“
"N-Nein ... Herr Rotmann ..." Maria schüttelte den Kopf. Irgendwie hatte sie den Namen Robert Meier schon einmal gehört. Sie konnte ihn im Moment nur (noch) nicht zuordnen.

"Dann sieh im Stadtplan nach, Fotze."
"Jawohl Herr Rotmann ..."

Maria war vor mehreren Monaten ins Staatliche Strafbordell (kurz SSB) eingewiesen worden.
Maria war ein wunderschönes gut gewachsenes braunhaariges Mädchen mit schulterlangen Locken, einem ebenmäßigen Gesicht mit großen Engelsaugen und wunderschönen leicht aufgeworfenen Bläserlippen. Sie war 176 cm groß bei einem Gewicht von 65 kg. Sie hatte für ihr Alter relativ große Titten – BH Größe 75 E bis 80 D – und das ist in diesem Alter wirklich enorm.




Der Ort befand sich in einem kleinen Vorort der Stadt ca. 20 Minuten von ihrem Stall entfernt. Eine Minute später lief sie nur mit hochhackigen Stiefeln bekleidet mit ihrem Wagen aus dem Tor des SSB 7 auf die Straße. Sie lief relativ schnell, da Herr Rotmann zu ihr gesagt hatte, daß sie sich beeilen solle.

Maria haßte es, zu laufen, weil dabei ihre jungen, festen, großen, beringten Brüste wild auf und ab wippten. Außerdem zogen die Zügel, die in die Ringe der Brustwarzen eingehängt waren, die Brustwarzen schmerzhaft nach unten.

Sie spürte aus den Augenwinkeln die vielen Blicke der Männer, die sie auf der Straße vorbei laufen sahen. Sie sah das geile Grinsen, das ihr galt. Es war wie immer furchtbar für sie. Sie konnte Gottseidank nicht angehalten werden, da an ihrem Wagen das Sc***d angebracht war, daß sie einen Auftrag habe bzw. daß der Wagen besetzt bzw. bestellt sei. Maria hatte in den wenigen Monaten ihres Aufenthaltes im SSB erfahren müssen, daß alle Männer Schweine sind – junge Männer ebenso wie alte Männer. Und immer hatte sie dabei die lüsterne und willige Hure spielen müssen, die auf jeden Schwanz ganz gierig ist. Ihr Wille war durch die vielen Trainingsstunden, die grundsätzlich mit der Peitsche durchgeführt wurden, längst so gebrochen und geformt, daß sie offensichtlich willig jedem Befehl geil und willig nachkam.

Als sie die Stadt verließ und auf der Landstraße lief, wußte sie plötzlich, um wen es sich bei dem neuen Kunden handelt. Robert Meier!!! Sie fing an zu zittern und es lief ihr eiskalt den Rücken hinab. Oh Gott! Es handelte sich um einen ehemaligen Lehrer aus ihrer Schule. Er hatte sie immer lüstern angesehen und auch bei verschiedenen Anlässen „versehentlich“ angefaßt. Bei der Begrüßung hatte er immer ganz lange ihre Hand gehalten. Jetzt wurde ihr richtig schlecht. Robert Meier war inzwischen deutlich über siebzig Jahre alt, nur höchstens 160 cm groß, hatte einen dicken Hängebauch und nur noch wenige Haare, die er sich immer auf der Seite lang wachsen ließ, um sie sich dann quer über seinen vorne kahlen Schädel zu kämmen. Er hatte ein fleckiges, runzeliges, fahles Gesicht, gelbe Zähne vom Rauchen und einen fauligen Atem.

Als Maria mit ihren großen wippenden Titten schwitzend und keuchend vor Anstrengung in die Straße einbog, sah sie ihn bereits unter der Haustüre stehen und warten. Er hatte eine brennende Zigarette in der Hand. Er lächelte sie mit seinen kleinen lüsternen Schweinsaugen an und sie wußte sofort, daß es kein Zufall war, daß gerade sie zu Herrn Meier fahren so mußte. Er hatte sich nicht verändert – er war allerdings seit dem letzten Treffen noch etwas fetter geworden.

Als sie vor ihm stand, überragte sie ihn durch ihre Größe und die hochhackigen Stiefel um weit über 30 cm. Er zog sofort ihr Gesicht zu sich herab und sie öffnete wie antrainiert sofort ihren Mund. Er steckte seine Zunge in ihren Mund und sie saugte willig und gehorsam an seiner Zunge und erwiderte den Kuß. Dabei versuchte Maria, ihren Widerwillen und die Übelkeit zu unterdrücken, als sie den fauligen Atem schmeckte.
Sofort grabschte er mit seinen Händen an ihre großen Titten, die sie ihm gehorsam entgegenschob. Zunächst küßte er sie lange und quetschte ihre großen Brüste mit seinen beiden Händen.

Schließlich ließ er sie los und sprach sie an.
„Das freut mich aber, süße Maria!“ sagte er. „Ich habe gehört, daß Du im Moment ein wenig Probleme hast und ich habe mitbekommen, daß Du zu fünf Jahren SBB verurteilt worden bist. Robert Meier stieg nun nach hinten in den Ponywagen ein und nahm die Zügel in die Hand. Maria spürte sofort die Pferdepeitsche, die er mehrmals hart über den ihm nackt präsentierten Arsch zog. Zitternd zuckte sie zusammen. Nun mußte sie einem weiteren Mann, den sie aus ihrem früheren Leben kannte, ihren wunderschönen jungen nackten Körper präsentieren. Sie war diesem furchtbaren, fetten, kleinen, alten und geilen Mann vollkommen hilflos ausgeliefert.

„Wir werden ein wenig spazierenfahren. Ich habe kein besonderes Ziel. Ich habe mir extra für Dich Zeit genommen. Vielleicht kann ich Dir ja ein wenig helfen. Du wirst es sicher nicht leicht haben im SSB. Ich dachte mir, daß Wir einen kleinen Ausritt machen könnten, damit Du etwas entspannen kannst. Lauf da hinten in den Waldweg hinein, kleine Fotze – hinaus aus dem Dorf. Ich schlage vor, daß wir ein wenig im Wald spazierenfahren. Was hältst Du davon, süße Maria?“ Maria zitterte nun am ganzen Körper und fing an, etwas schneller zu laufen. „Es ist nicht nötig, daß du so schnell läufst, kleine Hure“ sagte Robert Meier und zog leicht die Zügel an. Sie spürte den Zug sofort schmerzhaft an ihren Brustwarzen, die durch die angezogenen Zügel nach hinten gezerrt wurden. „Geh langsam den Waldweg entlang – es eilt überhaupt nicht.“ Herr Meier lehnte sich entspannt in dem kleinen Wagen zurück, den das nackte Mädchen vor ihm zog. Er genoß den schlanken jungen Körper vor sich. Im Moment gefiel ihm besonders ihr kleiner strammer weißer Mädchenhintern, auf dem man jetzt bereits mehrere roten Striemen sah, die er ihr zu Beginn der Fahrt versetzt hatte… Die nackten festen Arschbacken wackelten wunderbar bei jedem Schritt frei hin und her. Und jederzeit konnte er dem süßen kleinen Mädchenarsch weitere Striemen verpassen. Ein wunderbarer Gedanke. Im Moment genügte es ihm allerdings, die Backen hin und her wackeln zu sehen. Wunderschön! Sie würde die Peitsche später vielleicht noch oft genug zu spüren bekommen.

„Du hast mir damals in der Schule schon immer gefallen, aber das wirst Du wahrscheinlich nicht bemerkt haben. Die Träume eines alten Mannes kann ein junges Mädchen wie Du wahrscheinlich nicht so leicht erraten bzw. fühlen. Wie geht es Dir im Moment, kleine süße Schlampe?" Sie fuhren jetzt mitten im Wald und die nackte Maria zog im Schritt den Wagen hinter sich her, in dem Herr Meier saß. Maria überlegte, was sie darauf sagen sollte. „W-wir dürfen nicht reden, wenn wir im Ponywagen eingespannt sind, Herr Meier!! antwortete sie schließlich leise und gequält. "Du darfst mit mir reden, junge Maria, ich gebe dir die Erlaubnis", sagte Herr Meier und gab sich dabei gnädig und großzügig. Nach einer sehr langen Pause antwortete Maria "Es ... es ist sehr neu und anstrengend ... Herr Meier". „Ach ... und wie kann ich mir deinen Tagesablauf so vorstellen? Es ist sicher interessant und Dir wird viel beigebracht. Du wirst sehr oft die Peitsche zu spüren bekommen, da du viele Fehler machst, die man bestrafen muß?" "Schnief – ja Herr – sehr oft" "Da wird Dein süßer kleiner Arsch ja ganz schön hergenommen – ich sehe die vielen verblaßten Striemen auf deinem ganzen Körper neben denen, die ich Dir am Anfang unseres Ausrittes auf den Arsch gegeben habe – das gefällt mir sehr gut – Disziplin ist wichtig, vor allem für so wilde junge Dinger, wie Du eines bist.‘



„J-Ja ... Herr Meier ... " "Wahrscheinlich wirst Du im Stall auch ziemlich häufig gefickt, kleine Hure?" Maria lief knallrot an. Sie spürte die Röte über ihren ganzen Körper laufen. In ihrem Innersten verspürte sie den Haß und die Scham über seine Worte. Sie dachte sich wieder einmal, daß alles furchtbar ungerecht und gemein sei und daß alle Männer Schweine seien! Maria ignorierte die gemeine, schmutzige Frage ihres ehemaligen Lehrers und antwortete nicht „Sprich mit mir“ Dabei zog er ihr mehrfach die Pferdepeitsche über ihren kleinen süßen Arsch. „Dumme Hure“ "J-Ja ... Herr Meier..." war jetzt ganz leise zu hören. Ihr Po fing jetzt an zu brennen. „Du wirst mir das jetzt ganz genau und in Einzelheiten erklären und beschreiben“ sagte Herr Meier nun etwas lauter und forscher. Dabei schlug er erneut mehrmals hart mit der Reitpeitsche auf den vor ihm schwingenden jungen Knackarsch. Außerdem zielte er geschickt mit der Reitpeitsche seitwärts an ihrem Oberkörper vorbei und traf von hinten mehrmals jede ihrer großen schwingenden Euter. Ja – mit der Reitpeitsche konnte Herr Meier sehr gut umgehen. Das bekam die arme junge Maria jetzt deutlich zu spüren. Tränen des Schmerzes und der Verzweiflung liefen inzwischen über ihre Wangen. „Wenn du es darauf anlegst, dann sollst du das zu spüren bekommen. Sprich laut und deutlich – ich will dich hören. Erklär mir genau, was sie mit dir machen!" Seine Stimme war plötzlich sehr energisch. "Es gibt also für dich außer dem Wagensport, den Du jetzt so gerne zu machen scheinst, auch noch andere Möglichkeiten, deinen süßen geilen Arsch zu bewegen. Ich gehe davon aus, daß Du es genießt, wenn Dich viele Männer begehren und ficken können. Ich nehme an, daß Du keine Gelegenheit ausläßt, wenn Du eine Möglichkeit siehst, daß Du gefickt werden könntest. Du bist jung und es gefällt dir und du brauchst viele Schwänze. Erklär mir ganz genau, was sie jeden Tag und jede Nacht mit dir anstellen, junge süße Maria? "Langsam wurde dabei seine Stimme wieder schmierig und lüstern. Maria wußte, dass sie tatsächlich genau und ausführlich antworten mußte, um der Peitsche zu entgehen. "Mmmff ... sob – schnief ... Herr Meier... ich werde jede Nacht mehrmals im Stall in die Fotze und in den Arsch gefickt und muß verschiedene Schwänze lutschen und all das Sperma schlucken, das in meine Maulfotze gespritzt wird - ich werde immer wieder in meine Muschi und mein Arschloch gefickt – manchmal 10 Mal und öfter an einem Tag – und von vielen verschiedenen alten und jungen Männern. Und wenn ich mich beim Ficken und Blasen nicht anstrenge, dann werde ich bestraft" "Das kann ich mir gut vorstellen und wir werden in ein paar Minuten sehen, ob Du auch gut aufgepaßt hast ist und ob Du etwas gelernt hast. Ich finde, daß das SSB ein perfektes Training für junge, hübsche Mädchen und auch für reifere Frauen ist. Da wird ihnen Gehorsam und Respekt beigebracht. Und außerdem werden sie im Blasen und Ficken trainiert! Nach einigen Wochen Training ziert sich keine der vornehmen Damen mehr, die im SSB unterrichtet worden sind" Herr Meier genoß nun erneut die Situation und den schwingenden kleinen Arsch der armen, schluchzenden Maria. Die festen Arschbacken von Maria schwangen beim Gehen wunderbar hin und her. Herr Meier schaute sich nun nach einem geeigneten Platz um, an dem er mit der kleinen Hure ungestört Pause machen könnte. Er hatte sehr viel Zeit, wenn nötig, den ganzen Abend.

Er war alt und ihm war bewußt, daß er diese Zeit auch brauchte …. Maria würde zunächst ein wenig an ihrem eigenen Körper selbst und dann an seinem Körper spielen – außerdem freute er sich darauf, daß er sie bald mit seinen Händen richtig erkunden konnte. Der Begrüßungskuß und das Abgreifen der großen Titten waren nur ein kleiner Vorgeschmack. Er konnte mit ihr tatsächlich machen, was er wollte. Sie war ihm vollkommen ausgeliefert. Und er wußte, daß sie auch jedem seiner auch noch so perversen Befehle bedingungslos gehorchen würde – und daß sie sich anstrengen würde, um ihn bestmöglich zu befriedigen.
Schließlich war sie bereits seit mehreren Monaten im SSB im Fick- und Blastraining und hatte sicher dabei mehr als häufig mit der Peitsche Bekanntschaft gemacht, wenn sie sexuellen Befehlen und Wünschen ihrer Aufseher und Kunden nicht oder nicht gut genug nachgekommen war. Wunderbare und geile Gedanken schossen durch seinen Kopf, Es war kühl im Wald. Trotzdem fing er nun an, am ganzen Körper zu schwitzen, als er darüber nachdachte, was er gleich alles mit seiner jungen ehemaligen Schülerin anstellen würde würde. „Du hast eine zumindest im Moment noch recht enge junge Fotze – einen knackigen kleinen Arsch – Dein Arschloch ist höchstwahrscheinlich noch ziemlich eng – Dein Mund ist auch noch nicht sehr oft benutzt worden – Du hast große, schöne feste Mädchentitten – und das meine ich jetzt echt als Kompliment für Dich – und inzwischen bist Du sicher auch einigermaßen gut trainiert und eingeritten – nach allem, was Du mir bislang erzählt hast – ich freue mich auf dich - junge Hure“ sagte Robert mit schleimiger freundlicher Stimme zu Maria – und erwartete zumindest im Moment keine Antwort darauf.
Kurz danach sah Herr Meier rechts einen kleinen schmalen Nebenweg, in den er das junge Mädchen mit seinen Zügeln steuerte. Maria spürte den schmerzhaften Zug an der rechten Brustwarze und bog gehorsam nach rechts in den Weg ein. Am Ende des Weges konnte man eine kleine, versteckte Lichtung erkennen.

Der kleine fette Mann spannte nun die arme Maria aus dem Wagen aus. Sein Kopf ging gerade bis zu den Brustwarzen und Maria mußte sich zu Herrn Meier hinabbeugen, damit er sie ausschirren konnte. Es war zwar eigentlich nicht erlaubt, außerhalb des eigenen Anwesens ein Pony auszuspannen. Aber wen interessierte das schon?
Es wurde sehr häufig gemacht! Wer sollte sich schon darüber beschweren. Die kleine Hure vor ihm würde sich ganz sicher nicht beschweren.

Herr Meier streichelte die nackte Maria überall.
Er griff die Euter ab, packte sie am Arsch, schob seine Zunge in ihren Mund, steckte seine Finger in ihre Fotze und in ihren Arsch ... er machte mit ihr, was ihm gefiel und worauf er Lust hatte. Gehorsam, wie sie es die letzten Monate mit Hilfe der Peitsche gelernt hatte, bot sie ihm ihren jungen, wunderschönen Körper gehorsam und scheinbar willig an. Er war deutlich kleiner als sie und sie mußte sich zum Küssen zu ihm hinab beugen. Robert erklärte der armen Maria, daß er ihr jetzt einen wunderbaren Orgasmus verschaffen würde und sie sich anzustrengen habe. Falls es ihr nicht gelänge, innerhalb von fünf Minuten zu kommen, würde er ihr mit der Reitpeitsche kräftig den Arsch versohlen. Dann fing er an, mit seinen kleinen Wurstfingern grob ihren Kitzler zu bearbeiten. Sie wußte aus den Erlebnissen der letzten Wochen und Monate, daß sie keine Wahl hatte. Sie konzentrierte sich und es gelang ihr tatsächlich, nach wenigen Minuten in seinen kleinen fetten Fingern zu kommen. Dabei flossen erneut dicke Tränen.
Nach ihrem Orgasmus bedankte sie sich bei dem alten Mann, überwand allen Ekel und küßte ihn mit geschlossenen Lippen auf den Mund. Dabei roch sie erneut den unangenehmen Atem. Sie sagte ihm, er habe es ihr sehr gut besorgt. So hatte man es Maria in den letzten Wochen beigebracht, zunächst mit Hilfe der Peitsche und Gerte beigebracht. Inzwischen wußte sie was sie zu sagen hatte, um dem Schmerz zu entgehen. Robert war von dem armen jungen Mädchen total begeistert. Sie war sehr gut erzogen worden und hatte gut aufgepaßt.

Jetzt kam der nächste Schritt der Demütigung.

Herr Meier hatte sich bislang nicht ausgezogen. Jetzt ließ er sich von Maria seinen Anzug und sein Hemd ausziehen. Dann mußte Maria seine Unterhose ausziehen. Der fette Bauch schwabbelte jetzt weit über seinen Körper. Sein kleiner, alter, runzeliger Schwanz war durch den vielen Bauchspeck nahezu nicht zu sehen. Wieder sah man, daß Robert deutlich kleiner als die inzwischen vor ihm kniende Maria war. „Wenn sie liegen, dann sind sie alle gleich groß“ sagte er lachend zu ihr – und schließlich lag er wie ein bleicher fetter Sack auf der Wiese. "Ah – die Waldluft ist doch immer wieder herrlich, was meinst Du – jetzt kannst Du Dich einmal richtig entspannen ", seufzte er und grinste Maria an. Innerlich entsetzt und voller Abscheu sah ihn Maria an. Sie versuchte zwar, ihn anzulächeln, aber er freute sich über ihren verzweifelten Gesichtsausdruck, den sie trotz ihres Lächelns nicht gänzlich verbergen konnte. „Es ist einfach wunderbar hier im Wald.“
Maria sagte nichts. Sie schlug plötzlich die Hände vor ihr Gesicht und fing an, erneut zu weinen.
Herr Meier wartete, bis sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatte.
"Ich habe dich gestreichelt und alles gemacht, was dir gefällt und was du willst. Ich habe Dir sogar einen tollen Orgasmus verschafft. Jetzt bist Du einmal dran und machst alles, was mir gefällt, süße Maria – ist das so in Ordnung?", fragte er scheinheilig grinsend, als ihre Tränen langsam nachließen. "Zunächst wirst Du mich überall streicheln und meinen Schwanz wichsen. Danach wirst Du mit deinem kleinen süßen Mäulchen meinen Schwanz lutschen -fang an – kleine, geile Hurensau!“
Er sah und spürte den Widerwillen Marias und ihr verzweifeltes Gesicht. Sie wich vor ihm zurück und machte Anstalten, davon zu laufen. „Ich weiß, daß du ein wenig schüchtern bist, wenn Du mit einem erfahrenen Mann zusammen bist. Hab keine Angst, Du wirst dich nicht vor mir blamieren. Ich werde Dir helfen. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, daß Du möchtest, daß ich einen negativen Bericht an Deine Vorgesetzten beim SSB schicke. Du bist doch jetzt gut trainiert und hast in den letzten Wochen sehr viele Schwänze in Deinen Löchern gehabt und viele Schwänze gelutscht und bist sicher auch in deine großen jungen Titten gefickt worden. In deinem Alter gefällt es doch jedem Mädchen, Schwänze zu lutschen – fang jetzt an. Und vor allem – streng dich an – wenn ich das Gefühl bekomme, daß Du nicht alles gibst, dann werde ich ganz böse mit Dir. Ich will das Gefühl haben, daß du begeistert von mir bist."
Maria stöhnte leise und hoffnungslos. Inzwischen hatte sie sich wieder beruhigt und weinte nicht mehr. Mit ihrer kleinen süßen weißen Hand suchte sie in der Bauchfalte und fand und umfaßte den kleinen faltigen schlaffen Schwanz von Herrn Meier. Sie nahm ihn in den Mund und schmeckte den ranzigen Uringeruch. Der Schwanz war sicher seit Tagen nicht gewaschen worden. Wieder überwand sie ihren Ekel. Sie wollte keinen negativen Bericht mit nach Hause bringen. Vorsichtig fing sie an, an dem kleinen faulig riechenden Runzelschwänzchen zu saugen
* * *
Es dauerte sehr lange, bis der Schwanz des Herrn Meier eine kleine erste Reaktion zeigte.
Dann fiel der Schwanz wieder in sich zusammen und wurde erneut sehr klein und faltig.
Dann wurde er ein klein wenig größer, um kurz danach wieder klein und runzelig zu werden.
Ganz kurz wurde der Schwanz einigermaßen hart – aber nach wenigen Sekunden wurde er wieder klein und verrunzelt. Zumindest roch der Schwanz inzwischen nicht mehr nach Urin und Schweiß. Nach über fünfzehn Minuten spürte Herr Meier, daß sein Schwanz nun ein klein wenig größer geworden war. Während der ganzen Zeit hatte Herr Meier an der Fotze, dem Arschloch und den Titten der armen Maria gespielt, die tapfer dagegengehalten hatte und nun nicht mehr auswich. Vielmehr schmiegte sie sich so gut als möglich an den wabbelligen Körper und die gierigen Hände des alten Mannes
"Nimm ihn tiefer in Deine Mundfotze", sagte Herr Meier heiser. "Schnell ... und saug mich mit Begeisterung – gib mir das Gefühl, daß es Dich aufgeilt und daß Du es auch haben willst"
Maria kniete nun zwischen seinen Beinen und schob den fetten Bauch etwas nach oben, um in der Bauchfalte besser an das kleine Schwänzchen zu kommen. Es war ziemlich einfach, den kleinen Schwanz in den Mund zu saugen. Er roch allerdings trotz des langen Saugens immer wieder ekelerregend nach Schweiß und Pisse. Zumindest hatte die arme Maria das Gefühl, daß nach all den großen Schwänzen in den letzten Wochen und Monaten dieser kleine Pimmel kein Problem für ihre Mundfotze werden würde. Sie fing an, den Schwanz immer stärker zu saugen. Dabei bewegte sie ihren Kopf wild vor und zurück und wichste den Schwanz zugleich mit ihrem Zeigefinger und ihrem Daumen. „Hände weg – junge Fotze – nur der Mund arbeitet – Hände auf den Rücken“ Gehorsam nahm Maria ihre Hände auf den Rücken. Ich muß versuchen, ihn so schnell als möglich zum Abspritzen zu bekommen – dann ist alles vorbei – vielleicht muß ich ihn ja nicht einmal ficken - dachte sie.
"Ohh ... jaaaaa ... du schöne kleine Maria ... ooh ... das ist ganz toll ... ohh ... du bist eine wirklich talentierte Bläserin! Du hast sehr gut aufgepaßt und trainiert in den letzten Wochen und Monaten"
Er packte dabei grob ihre jungen, großen, festen Titten. Sie schob ihm ihren Körper scheinbar gierig und wild entgegen, damit er ihre jungen Euter so gut wie möglich mit seinen alten geilen fetten Wurstfingern packen konnte.
Der fette Mann begann zu zittern. Sie ist noch so jung, sagte Herr Meier zu sich und schaute in die Wolken. Dabei zwirbelte er hart ihre Brustwarzen und sie bot ihm ihre Titten gehorsam an und drängte sie in seine Hände. Sie spürte den Schmerz in den Brustwarzen und wich trotzdem nicht zurück und sie saugte dabei wild an dem kleinen Zipfelchen. Sie wollte ihn nicht aus dem Mund verlieren, damit er endlich abspritzen sollte.
„Noch so jung – und du saugst wie eine alte Hure, die seit Jahrzehnten im Geschäft ist – Du saugst wie ein Profi. Das hat man dir richtig gut beigebracht – und da wird auch mancher Peitschenhieb geholfen haben – ja ja – eine Peitsche bzw. Gerte ist nun einmal der beste Lehrmeister.“
Sie saugte tatsächlich wie eine Expertin. Problemlos saugte sie den kleinen Schwanz tief in ihren Mund. Langsam stank er jetzt auch tatsächlich nicht mehr. Sie hatte inzwischen alles sauber weggeleckt und gehorsam das Urin und das Schmalz an der Eichel geschluckt. „Ich habe mich extra nicht gewaschen und nicht geduscht, weil ich ja wußte, daß wir uns treffen und daß Du Männerschweiß magst. Das habe ich extra gemacht, um dich glücklich zu machen“ sagte der alte fette Mann grinsend zu der armen Maria
Maria bemühte sich so gut als möglich, um ihn vielleicht sogar in ihrem Mund kommen zu lassen. Sie hoffte immer noch darauf, nicht ficken zu müssen. Wild bewegten sich ihr Kopf und ihr Mund auf seinem Schwanz hin und her, während sie ihre Hände gehorsam auf dem Rücken hielt und er weiterhin hart in ihre Brustwarzen zwickte. Sie konnte ein leises Jammern und Stöhnen nicht unterdrücken, wich aber überhaupt nicht zurück, um ja im Rhythmus bleiben zu können.

Wieder und wieder packte er ihre jungen festen Kugeln und sie saugte an seinem alten kleinen Schwanz, so gut sie es in den letzten Wochen und Monaten an den vielen großen und teilweise auch jungen Schwänzen trainiert hatte.
"Ohhh ... ja ...ooohh – ohh Gott", stöhnte er und dabei wabbelte sein fetter Bauch. "Hör jetzt sofort auf mit deiner Maulfotze ... haaaaa ... haaaa ... ich ich will Dich jetzt in Deine Fotze ficken – steh auf – süße Maria – jaaaa - junge Hure Maria ... "
„Jetzt bitte mich, dich zu ficken – du dumme Hure - oder ich versohle Dir den Arsch mit der Reitpeitsche. Und sag mir, daß du mich liebst und meinen Schwanz in deiner Muschi brauchst.“ Maria antwortete nicht. Sie sah nur den kleinen glatzköpfigen dicken alten Mann vor sich und er widerte sie an. Wieder rollten große Tränen über ihr Gesicht. Aber sie bewegte sich nicht. Der alte dicke Mann nahm jetzt seine Peitsche in die Hand. „Dreh dich um und präsentiere deine kleinen süßen Knackarsch.“ Maria versuchte jetzt, sich zu entschuldigen "Bitte ficken sie meine Muschi und ich liebe Sie "sagte sie leise und sehr halbherzig zu Herrn Meier "Das war gar nichts – kleine Hure – das muß viel glaubwürdiger und wilder und ehrlicher kommen. Außerdem will ich, daß Du mir Deine kleine junge Fotze richtig anbietest. Du wirst mich mit schmutzigen Worten betteln, dich zu ficken oder ich peitsche Dir die Haut vom Arsch“.


Schieb Deine Titten in meine Hände und küß mich richtig – mit Deiner Zunge tief in meinem Mund – du mußt richtig nach meinem Schwanz in Deiner Fotze betteln - dann bin ich zufrieden“. „Und jetzt hoch mit deinem süßen jungen Arsch - nach dem Auspeitschen kannst du es ja noch einmal versuchen! Vielleicht hilft Dir ja die Peitsche und du strengst Dich deutlich besser an – mal sehen. Und eine kleine negative Meldung an Deinen Stall werde ich auch schreiben – so etwas lasse ich von einer dummen Hure nicht durchgehen – du bekommst jetzt 15 Hiebe“
Weinend und schluchzend, aber gehorsam reckte sie ihm jetzt ihren jungen Arsch zum Auspeitschen entgegen. Schleimig sagte er zu ihr „bitte den Arsch etwas höher, bezaubernde Maria“ Dicke Tränen liefen jetzt über ihr Gesicht und sie präsentierte dem alten Mann ihren Arsch so, wie er es angeordnet hatte. Sie hörte das „Switch“, als die Peitsche durch die Luft zischte. Dann spürte sie den brennenden Schmerz auf ihrem süßen kleinen noch einigermaßen weißen Arsch. „Bitte, ich liebe Sie und brauche Ihren tollen männlichen großen Schwanz unbedingt in meiner kleinen süßen nassen Muschi - bitte lassen Sie mich Ihren phantastischen Schwanz in meiner jungen saftigen Muschi spüren - ich möchte Sie küssen und mein Bestes geben, um Ihnen zu zeigen, daß ich Sie liebe und ich möchte, daß Sie mich hart durchficken. Ich brauche und liebe das. Das macht mich geil“ rief sie schluchzend und hielt weiterhin gehorsam ihren jungen Arsch hoch. Der nächste „Switch“ zischte hörbar durch die Luft und traf erneut ihren festen jungen Hintern. Sie weinte jetzt lauter und versuchte, auszuweichen. „Wenn du jetzt nicht sofort wieder Deinen Arsch anhebst, dann bekommst du 30 Hiebe, gefickt wirst Du so oder so - und später melde ich dann zusätzlich im SSB, daß du nicht nur schlecht gefickt hast, sondern auch nicht gehorcht hast, als ich dir den Arsch versohlen wollte, kleine Hure!“ Dabei kicherte Herr Meier laut und lüstern – „präsentiere deinen jungen Arsch für deinen alten Lehrer. Dir werde ich es zeigen. Nach der Auspeitschung will ich viel mehr von dir hören und Du wirst Dich richtig anstrengen. Wenn ich das Gefühl habe, daß Du dich wieder nicht richtig anstrengst, dann werde ich dir wie versprochen weitere 15 Hiebe verpassen und im SSB werde ich auch das noch melden.“ Maria versuchte nun, ihren kleinen süßen Arsch trotz des Brennens und ihrer Angst so gut als möglich anzubieten. Wieder hörte sie das Zischen der Peitsche und wieder klatschte die Peitsche mit voller Wucht auf ihren Arsch. Sie weinte und wimmerte, wich aber jetzt der Peitsche trotz der großen Schmerzen nicht mehr aus. Sie bekam jetzt 15 richtig harte Schläge auf den Arsch und er spürte, wie sein Schwanz dabei immer größer wurde. Maria weinte nun laut und dicke Tränen rollten über ihr Gesicht. „Willst du noch 15 Peitschenhiebe - oder zeigst Du mir jetzt endlich, wie geil Du auf meinen Schwanz bist. Biete mir deine Titten, Deine Fotze und Deinen Mund an. Stell Dich vor mich hin. - und wenn du wieder so langweilig bist und ich keine Begeisterung spüre - dann bekommst du eben noch einmal 15 Hiebe, kleine Hure – und zusätzlich bekommst Du noch eine Strafe im SSB, weil ich Dich melde“ wieder kicherte Herr Meier lüstern. Marias Arsch brannte jetzt wie Feuer und sie spürte die einzelnen Striemen anschwellen. Sie stellte sich jetzt vor den alten dicken Mann – drängte sich an ihn und schob ihre jungen großen Titten gehorsam, wild und willig in seine alten runzeligen Hände. Sie sah seine gelben alten Zähne und das alte faltige Gesicht und sie roch den unangenehmen fauligen Atem. Trotzdem beugte sie sich zu dem kleinen Mann hinab und küßte ihn lange, wild und tief. Sie überwand ihren Ekel und steckte ihre Zunge tief in seine Mundhöhle. Anschließen saugte sie wild seine Zunge in ihre Mundhöhle. „Mach Deine Augen auf und schau mich dabei an – kleine süße Maria“ sagte Herr Meier in einer kleinen Pause leise und scheinbar zärtlich zu ihr. Ihre Hände packten seine Hände und zogen sie zu ihren großen jungen Titten. Er ließ sich mindestens zehn Minuten von ihr küssen und zwirbelte ständig ihre Brustwarzen mit Daumen und Zeigefinger, weshalb ständig ein leises Jammern und Stöhnen ihrerseits hörbar war. Aber tapfer küßte sie weiter und wich mit ihren großen festen Titten nicht zurück. Schließlich unterbrach er den langen ekelerregenden Kuß und sagte zu ihr „und jetzt bitte mich, Dich zu ficken – und ich will hören und spüren, daß Du mich willst – sonst gibt es wieder die Peitsche?“ Bitte, Herr Meier, ficken Sie Ihre kleine junge Schülerin und Hure Maria – geben Sie ihr Ihren phantastischen Schwanz in eines ihrer bereitwilligen Löcher – Sie können sich zwischen Arschfotze und Muschi und Maulfotze entscheiden - alles ist für Sie, ich brauche Ihren Schwanz ganz dringend, ich bin so geil auf Sie, bitte ficken Sie Ihr gehorsame kleine Hure Maria richtig durch - ich will Sie reiten - ich liebe Sie so sehr!“ Maria versuchte, mit schmeichelnder fester Stimme zu sprechen. Dabei tropften dicke Tränen über ihr Gesicht und auf ihre dicken Titten, die Herr Meier nach wie vor fest in seinen beiden Händen hielt.

Sie schob jetzt gehorsam ihre Fotze und ihre Titten den geilen fetten Fingern des Herrn Meier entgegen. Ihr Arsch tat furchtbar weh und sie hatte Angst vor weiteren Schlägen. Die Peitsche ist der beste Lehrmeister. Selbst wenn sie sich jetzt erneut weigern würde, wußte sie, daß sie spätestens nach dem nächsten „Durchgang“ gehorchen würde und daß sich nichts ändern würde. Nur die Schmerzen würden deutlich mehr werden. Und bei einer weiteren Meldung würde sie von einem der Aufseher im SSB noch einmal richtig hart ausgepeitscht. Da würden dann 200 Schläge mindestens fällig sein. Und diese Schläge würden mit Sicherheit noch wesentlich härter ausfallen als die Hiebe ihres ehemaligen Schullehrers. Vielleicht konnte sie sogar vermeiden, daß er sie überhaupt meldet, wenn sie sich jetzt richtig anstrengen würde. #
Jetzt war sie bereit, alles zu geben, um den alten, fetten Mann zufrieden zu stellen und glücklich zu machen.

Sie spürte seine alten geilen Hände an ihren jungen Titten - er zwickte wieder beide Nippel und sie ging so nah als möglich an seine Hände und steckte ihre Zunge wieder tief in den faulig schmeckenden Mund des alten Mannes. Dabei versuchte sie, ihm liebevoll lächelnd in die Augen zu schauen – und die Tränen der Scham und des Schmerzes flossen dabei ständig über ihr Gesicht. Sie versuchte, ihm zu zeigen, daß sie unbedingt von ihm gefickt werden möchte.

Er drückte sie daraufhin zu Boden und legte sich mit seiner ganzen fetten Masse auf den nackten Körper des schlanken, vollbusigen jungen Teens.
Sie versuchte, ihn willig auf sich zu ziehen und spreizte dabei weit ihre Schenkel und bot ihre Fotze an.
Der kleine fette Schullehrer fühlte sich nun endlich wie ein richtiger Mann und er schob seinen halbsteifen alten faltigen Schwanz in ihre gehorsam geöffnete Fotze. Und dann – ja – ja – ahh… sein kleiner alter Schwanz glitt in die junge, nach wie vor enge Fotze hinein, die sich ihm gehorsam entgegenschob. Jetzt spürte er, daß sein Schwanz in ihre Fotze eindrang und steif blieb.
Und Maria bemühte sich wirklich. Sie schob ihm ihre Fotze entgegen und begann, sich unter ihm vor und zurück zu bewegen. Sie schob ihm ihr Becken entgegen, um den Schwanz nicht aus der Fotze zu verlieren. Dabei versuchte sie, ihre Scheidenmuskeln um den kleinen Schwanz herum arbeiten zu lassen. Sie tat alles, um dem alten geilen Mann zu gefallen.
Der fette Mann grunzte und schnaubte und keuchte wild stieß mit seinen Hüften der willigen Fotze entgegen – rammte nach seinen Möglichkeiten weit hinein – heraus – hinein – immer noch fürchtend, daß sein Schwanz erneut zusammenfallen würde. Und sie fickte wild zurück.
Und – es funktionierte – er wurde sogar härter, als er erneut die großen Titten umfaßte und wieder hart an den Nippeln zog und seine Zunge tief in ihren Mund stieß. Sofort begann sie, an seiner ekligen Zunge zu saugen und versuchte, den furchtbaren Mundgeruch zu ignorieren. Dabei schaute sie ihm tief in die Augen und ihre Hüften begannen, synchron mit seinen Bewegungen mitzugehen.
Für ihn wurde dieser Fick immer einzigartiger.
Er konnte sich kaum noch halten vor Begeisterung. Nach langen Jahren hatte er es endlich wieder einmal geschafft. Und das mit seiner extrem jungen wunderschönen ehemaligen Schülerin, die er schon immer hatte haben wollen.

So jung! Die Gedanken des alten Mannes begannen zu wirbeln. Und ich ficke sie! Und sie will es tatsächlich. Ich spüre es. Ich muß sie nur ein klein wenig anfeuern und loben.
‚Komm, kleine Hure – fick mich, zeig mir, daß es dir gefällt - oder ich beschwere mich im Stall über Dich.„ Und küß mich - ich möchte deine junge Zunge in meinem Mund spüren.“ Die bezaubernde Maria arbeitete hart und wild und stöhnte, um ihm vorzuspielen, daß sie richtig geil auf den ekligen fetten Mann sei. Sie küßte ihn, steckte immer wieder ihre Zunge in seinen Mund – ignorierte den fauligen Atem und die gelben Zähne und fühlte seine Zunge in ihrem Mund. Sie gab wirklich ihr Bestes, um seine Küsse zu erwidern. Es war furchtbar für die wunderschöne Maria. Aber die Peitsche bzw. die Furcht davor hatte ihre letzte Scham und ihren letzten Stolz verschwinden lassen. Über zehn Minuten lag er auf ihr und sie fickte immer wieder wild zurück. Dann befahl er ihr, sich auf ihn zu setzen. Sie saß jetzt auf ihm und hatte seinen kleinen Schwanz wieder in ihre bereitwillige Fotze geschoben. Sie mußte jetzt die ganze Arbeit machen und ihre wunderschönen, festen großen Mädchentitten schaukelten in seinen alten fetten runzeligen Wurstfingern. Seine Hände waren viel zu klein um eine der Titten richtig zu packen. Mit beiden Händen quetschte er jeweils abwechselnd immer wieder eine der großen Euter. Insgeheim bettelte Maria darum, daß er endlich in ihrer Fotze abspritzen würde – daß endlich alles vorbei wäre, daß er einfach bald abspritzen würde. Wieder und wieder spürte sie seinen Schwanz in ihre Fotze und wieder hinaus gleiten und seine alten geilen Hände quetschten ihre gehorsam vorgeschobenen Euter und Zitzen. Dieses Mal bot sie ihm ihre jungen Titten so perfekt als möglich an – schob ihm ihren wunderschönen Körper entgegen und bewegte sich so wild wie möglich auf ihm. Dabei dachte sie ständig "Bitte komm - bitte - bitte lass ihn bald kommen – bitte- ich kann es nicht mehr ertragen - bitte komm". Dabei sagte sie heiser zu ihm - „Bitte, Herr Meier, ficken Sie mich, ganz tief, ich will Ihr Sperma – es ist so geil – ich komme gleich – es ist so wunderbar – bitte küssen Sie mich – ich will Ihre Zunge in meinem Mund spüren. Ich brauche Sie – ja aaahhh – aaahhh. So etwas tolles habe ich noch nie erlebt – ich bin so geil auf Sie“

Dabei schob sie ihre Zunge immer wieder tief in den faulig riechenden Mund des alten Mannes. Dann spürte sie plötzlich, daß er zu stöhnen und zu keuchen anfing und sie erhöhte ihr Tempo. Wild schaukelten die großen jungen Titten in seinen Händen. Er fing an, gegen sie zu stoßen und wurde immer schneller. Dabei zitterte er am ganzen Körper. Plötzlich versteifte er sich und zwickte noch stärker in ihre Brustwarzen. Sie stöhnte vor Schmerzen und erneut flossen Tränen des Schmerzes. Aber jetzt gab sie nicht nach. Sie drängte ihm entgegen, küßte ihn wild und fing dabei an, auch zu hecheln und zu stöhnen. Schließlich spürte sie, wie er abspritzte und sie stöhnte und keuchte laut und wild mit. „Ah – ich komme – wunderschön“ fakte sie dabei mit heiserer halblauter Stimme. „Oh – wunderbare kleine Maria - ich komme und ich habe Dich zu einem Orgasmus gebracht – das war das schönste Geschenk für mich“ Sie spürte sein Sperma in ihrer Muschi und bewegte sich reitend weiter auf seinem wabbelnden Fettbauch. Endlich gab er ihr die Erlaubnis, aufzuhören. „Bitte Herr, ich habe jetzt wirklich mein Bestes gegeben und ich liebe Sie – sie haben mir sogar einen weiteren Orgasmus verschafft – das haben sie ja jetzt gesehen - bitte – bitte – erzählen sie nichts im Stall. Bitte beschweren Sie sich nicht über mich.“ Er hielt die junge Maria noch eine Weile mit beiden Händen an ihren Titten. Wieder mußte sie seine geilen alten Hände ertragen und drängte ihm ihre schweren jungen Brüste entgegen.. Dann war es endlich vorbei ...
Speichel tropfte aus dem Mund des alten Widerlings und er verdrehte unter ihr die Augen, während Maria sich ganz eng an ihn schmiegte, als würde sie ihn brauchen und lieben. Sie küsste und leckte sogar den Speichel aus seinen Mundwinkeln.
Der alte Mann konnte sich nicht daran erinnern, wann er zum letzten Mal einen so wunderbaren Fick gehabt hatte.
Marias tränennasse Augen versuchten, liebevoll seinen Blick zu erwidern. Dabei war sie von Abscheu und Verzweiflung erfüllt. Aber tapfer küßte sie weiter sein Gesicht und seinen Körper ab und lobte und bewunderte ihn mit Worten. Schließlich lutschte sie noch unaufgefordert seinen kleinen Schwanz sauber.

Dann war es endlich vorbei. Der alte Mann schirrte Maria wieder vor die kleine Kutsche und hängte die Zügel in den Brustwarzenringen ein.

Auf dem Rückweg schlug Robert von Zeit zu Zeit mit seiner Reitpeitsche auf den jetzt deutlich rot gepeitschten Arsch – mal schlug er etwas fester zu – mal schlug er etwas leichter zu - - aber jetzt tat jeder Schlag weh --- sie war ja bereits durch die Auspeitschung sehr wund – und er war – wie bereits erklärt, ein Meister mit der Peitsche.

Wieder genoß er die Peitschenhiebe. Aber sein Schwanz blieb klein und er spürte nach wie vor den süßen Orgasmus, den ihm die zauberhafte junge Maria verschafft hatte. Und er hatte sie schließlich mit seinem Schwanz auch noch zu einem zweiten Orgasmus gebracht. Darauf war er sehr stolz.

Er liebte es, wenn Maria nach jedem Treffer auf ihren süßen Arsch zusammenzuckte und leise wimmerte und schniefte. Ihm gefiel die Art, wie sich ihr fester Arsch bei jedem Hieb mit der Peitsche bewegte und wie sich die gut durchtrainierten Muskeln zusammenzogen. Während sie wieder in der kleinen Kutsche ging und den alten Mann zu seinem Haus zurückzog, spürte sie, wie sein Sperma langsam aus ihrer Muschi lief. Es lief über ihre Oberschenkel langsam nach unten. Sie blieb natürlich deswegen nicht stehen und ging im Schritt weiter.

Du bist eine äußerst begabte Schwanzlutscherin, kleine Maria – Du bist sehr talentiert – aus Dir wird ein richtiger Profi werden, wenn Du so weiter fleißig trainierst– das hast Du wirklich toll gemacht – Dir wird wirklich viel beigebracht – Du lutscht schon beinahe wie eine erfahrene alte Hure – tief und fest. Ich bin mir sicher, daß Du beim nächsten Mal sogar noch besser sein wirst, wenn Du anständig übst, süße Maria“ sagte er während des Nachhauseweges zu ihr. Ölig und schleimig sprach er weiter.
"Du warst auch ein guter Fick – Du hast mich hervorragend geritten und ich bin mir sicher, daß wir beim nächsten Mal nicht vorher die Peitsche brauchen werden. Und schließlich hattest Du ja auch etwas davon, weil Du einen wunderbaren Orgasmus gehabt hast. Was meinst Du dazu, junge Dame?“ Da Maria nicht sofort antwortete, sagte er etwas schärfer „Gib mir gefälligst eine Antwort, Fotze“ Wieder rannen dicke Tränen über das Gesicht der armen Maria „Ich liebe Sie, Herr, und ich will Ihren Schwanz bald wieder in allen meinen Löchern haben und schlucke Ihr köstliches Sperma, wenn Sie es wollen. Bitte bestellen sie mich bald wieder und ficken mich wieder und bringen mich wieder zum Orgasmus – es war wunderschön mit Ihnen- ich brauche Ihren Schwanz sehr bald wieder -und melden Sie mich dieses Mal bitte nicht – ich werde mich beim nächsten Mal noch viel mehr anstrengen – bitte fordern sie mich wieder an, damit ich es Ihnen zeigen und beweisen kann“ „Nach diesen den Worten schluckte sie schwer und konnte einen lauten Schluchzer nicht vermeiden. Letztendlich war es die Überredungskunst der Peitsche, die Maria so reden ließ.
Der alte fette Mann grinste über das ganze Gesicht, als er diese Worte aus dem Mund der wunderschönen jungen Maria hörte, die nackt, nur mit hochhackigen, schwarzen Overkneestiefeln vor ihm den Wagen zog, in dem er bequem saß und ab und zu mit der Reitpeitsche ihre zitternden Arschbacken traf. Dabei sog er genüßlich an seiner Zigarette.
Am schlimmsten war es allerdings, als der fette alte Mann zum Abschied zu ihr sagte:
"Mein Schatz, ich habe einen Dobermann und einen Schäferhund und einen großen schwarzen Mischlingshund. Wenn ich Dich das nächste Mal bestelle, dann werden wir im Haus bleiben und wir werden gemeinsam mit den drei Hunden spielen. Ich hoffe, daß Dir das gefallen wird und wir nicht wieder vorher die Peitsche brauchen, um Dich zu überreden. Dieses Mal könnte ich Dich an Deinen großen Globen aufhängen und dann würdest Du von mir mit der Bullenpeitsche 50 Schläge bekommen. Ich hoffe, daß das auch ohne die Bullenpeitsche geht! Du brauchst keine Angst vor den drei Hunden zu haben, wenn Du ganz lieb zu ihnen bist – du weißt schon, was ich meine. Du hast mir soeben gesagt, daß Du bei mir zum Orgasmus gekommen bist – ich bin mir sicher, meine drei Hunde werden sicher ganz lieb zu Dir sein, wenn Du richtig lieb zu ihnen bist. Und sie werden Dich sicher auch zum Orgasmus bringen. Ich werde Dich nur wegen Deiner ausdrücklichen Bitten erneut bestellen, weil ich weiß, daß Du wieder zu mir kommen willst und ich Dich ficken soll – weil Du meinen erfahrenen Schwanz wieder in Deiner Mädchenfotze und vielleicht sogar in Deinem Arschloch spüren willst – und nicht nur meinen Schwanz wirst Du saugen – das verspreche ich Dir. Meine drei Freunde darfst Du auch bedienen. Das mache ich nur für Dich. Also – soll ich Dich bald wieder bestellen kleine gehorsame Hure – sprich mit mir – sag es mir – und ich werde mich dieses Mal auch nicht im Bordell über Dich beschweren“ Maria begann zu zittern und zu schluchzen und antwortete zunächst nicht. Wieder fragte Robert scharf nach „soll ich mich jetzt beschweren oder willst Du mir antworten, mein Schatz?“ „Herr Meier, bitte bestellen sie mich so bald als möglich wieder und ich werde Ihnen keinen Anlaß mehr geben, sich über mich zu beschweren – ich werde alle ihre Wünsche zu ihrer besten Zufriedenheit erfüllen“ antwortete die arme hilflose nackte wunderschöne Maria schluchzend.
„Das freut mich zu hören, süße Maria“ antwortete das alte Schwein und schlug ihr noch mehrmals kräftig mit der Reitpeitsche auf den nackten Arsch.

Zum Abschied gab er ihr noch einen langen Zungenkuß, den sie wild erwiderte. Dabei packte er sie wieder an beiden Brustwarzen und sie schob ihm ihre Titten und ihren Körper gehorsam entgegen.

Dann trottete Maria wieder alleine zurück zum Strafbordell.

Ich glaube, daß es niemand gewundert hat, daß die junge hilflose Maria den ganzen Weg nach Hause zum Strafbordell bitterlich geweint hat.

Nach Hause???

Die arme Maria Obermüller hat inzwischen viele Dinge lernen müssen, die sie sich vorher nicht einmal in ihren wildesten Phantasien hätte erträumen lassen. Doch Ihre Arbeit im Strafbordell hat gerade erst begonnen und sie wird bald Dinge schamlos mit einer Selbstverständlichkeit akzeptieren, die sie vorher nie für möglich gehalten hätte. Sie wird noch sehr viele Sachen lernen – müssen -. Und Ihre beste Freundin – die Peitsche – wird sie dabei sicherlich immer wieder einmal unterstützen.
Sie würde in ihrer Strafzeit noch vielen alten Männern zu Willen sein – sich ficken lassen – ihr wirklich Bestes ohne Widerspruch gehorsam geben, um diese Männer zufrieden zu stellen – und sie würde lernen, bedingungslos jeden, aber auch wirklich jeden Wunsch zu erfüllen, um zumindest soweit als möglich ihrer Freundin, der Peitsche, nicht begegnen zu müssen. Aber immer wird sie der Peitsche nicht entkommen.
Und sie wird auch lernen, älteren Damen zu gehorchen, die sie ebenfalls im Strafbordell bestellen können.
Und sie würde allerspätestens beim nächsten Besuch bei ihrem ehemaligen Schullehrer ganz neue Dinge lernen…
Ständig würde sie zur Verfügung zu stehen haben.
Viele Jahre lang.

Es wird natürlich auch Zeiten geben, in denen sie ihre Trainer und Aufseher im Strafbordell befriedigen wird. Immer wieder werden ihr auch neue Spielchen gelernt, die ihr nicht immer gefallen dürften. Und bei einer Weigerung würde wieder die Peitsche zur Überredung gebraucht. Im Laufe der Monate würde sie allerdings tatsächlich alle Befehle widerspruchslos ausführen. Sie wird nach und nach lernen, daß sie die Befehle nach einer restriktiven Auspeitschung trotz ihrer Abscheu und ihrer vorherigen Weigerung trotzdem willig ausführen wird. Und deshalb wird sie sich überhaupt nicht mehr weigern, um zumindest die Schmerzen zu vermeiden.

Und nach einem langen Training, nachdem sie immer und immer wieder in alle ihre Löcher gefickt worden ist – nachdem sie ihren Körper jedem Mann und jeder Frau und … so perfekt als möglich anbieten wird – um ihre Kunden bestmöglich zu befriedigen – dann wird aus dem vorher so unschuldigen süßen Mädchen bald eine richtig professionelle, schamlose und gut funktionierende gehorsame Hure und Sklavin werden.

Das staatliche Strafbordell ist eine furchtbare Einrichtung für jede Frau und besonders für ein junges unschuldiges Mädchen. Jede Frau und jedes Mädchen wird hier unweigerlich Schritt für Schritt zu einer gehorsamen Sklavin und Hure erzogen.

Und was wird passieren, wenn sie nach angenommen 25 Jahren aus dem Strafbordell entlassen wird?
Wie wird ihr Leben dann weitergehen? Sie wird dann über vierzig Jahre alt sein. Und sie hat weder einen Beruf noch hat sie je etwas sparen können. Sie wird auf der Straße stehen – ohne Wohnung – ohne Geld – ohne Hilfe. Sozialleistungen gibt es für Straffällige nicht. Sie wird sich eine Arbeit suchen müssen. Und sie hat in ihren 25 Jahren im Strafbordell nur eine einzige Arbeit bis zur Perfektion gelernt.
Und falls sie wieder eine Straftat begehen würde?

Anstatt ins Staatliche Strafbordell könnte sie vorübergehend auch noch ins Staatliche Hurentrainingszentrum verbracht werden. Was würde dort passieren? Maria weiß es – wieder würde sie von vielen Männern in jedes Loch gefickt - und sie würde wieder gehorchen - als gut eingerittene und gehorsame Hure.
In den ersten Tagen ihres Aufenthaltes im Strafbordell hatten verschiedene Aufseher und Trainer zu ihr gesagt, daß sich die Strafzeit in einem Strafbordell mit jedem negativen Bericht verlängern würde. Diese Worte waren in Marias Kopf eingebrannt. Wie lange würde sie tatsächlich im Staatlichen Strafbordell und weiteren staatlichen Einrichtungen ähnlicher Art verbringen müssen.
Sie glaubte dem Aufseher inzwischen und hatte von anderen Strafhuren erfahren, daß die meisten bislang noch deutlich länger im SSB haben bleiben müssen. Auch mit allen ihren Aufsehern würde sie sich gut stellen müssen – mit allen ihren Möglichkeiten und vollem Einsatz ihres jungen willigen und inzwischen gut eingerittenen, gehorsamen Körpers.

Letztendlich wird die arme junge Maria von allen in alle Löcher gefickt werden. Sie wird eine gute und gehorsam Hure für jeden Schwanz und jede Fotze werden. Sie wird ihr Bestes geben, um wirklich jeden Schwanz zum abspritzen zu bringen und jede Fotze lecken – jede Nationalität, alt oder jung, klein oder groß, dürr oder fett, gutaussehend oder häßlich – sie wird nie mehr entscheiden können – über sie wird immer entschieden werden - und sie wird gehorsam ihre Fotze, ihr Arschloch, ihre Mundfotze, ihre Titten und ihren ganzen Körper zur Verfügung stellen. Und jetzt kann sie sich auch langsam ein klein wenig vorstellen – was noch alles kommen wird - wie es ihr Herr Meier bereits versprochen hat. Herr Meier wird sie sicher in den nächsten Tagen schon anfordern…

Es wird ein harter Weg werden – aber eine junge gesunde Hure lernt schnell.
発行者 krischperl
5年前
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