Die beiden Außenseiter.
Alle Beteiligten sind schon volljährig.
Dieses ist eine sehr lange Geschichte.
Ich war ein damals ein dicker Jugendlicher in der 12 Klasse. Ein kleiner Eigenbrötler der sich aus allen und vor jedem fern hielt. Ich konnte mich, auf Grund meiner Figur, einfach mit keinen richtig anfreunden. Die anderen Jungs waren alle nur Schwanz gesteuert und redeten nur darüber, mit wem sie schon Sex hatten in der Klasse und über ihre Größe. Damit konnte ich natürlich nicht mithalten. Denn, auf Grund meiner Figur, war ich sehr schüchtern. Ich hatte also keinen Kontakt mir Mädels. Warum auch? Mich würde eh keine schön finden, geschweige denn, Sex haben wollen. Das was man dicken nachsagt, dass sie einen kleinen Penis haben, traf auf mich voll zu. Ich hatte einen festen Hodensack aber kaum Penis. Erst wenn ich erregt war hatte ich etwas. Damit ich überhaupt was sehen konnte, rasierte ich ihn immer schön glatt. Das alles erzählte ich natürlich keinen aber dennoch wurde mir ein kleiner Penis immer unterstellt. Klar stritt ich das immer ab, obwohl sie ja so recht hatten. Aber ich war nicht der einzige der immer wieder Spott ertragen musste. Wir hatten auch ein Mädel in der Klasse, dass in keine Gruppe passte. Alle Mädels waren fein gemacht außer sie. Sie hatte immer ein Jeans und einen zu groß wirkenden Pulli an. Dadurch konnte man ihre Figur kaum bis gar nicht erkennen. Der Pulli ging immer bis über den Po. Ein leichter Brustkorb Ansatz war zu sehen und das sie etwas kräftiger war. Nicht dick aber eben kräftiger. Das passte natürlich keinen der Mädels aber auch den jungs war sie ein Dorn in den Augen. An einen Tag ging unsere Klasse schwimmen. Also wer wollte. Ich weigerte mich. Erstens mal wollte ich nicht das man meinen Bauch sieht und zweitens, ich hätte mich ja umziehen und duschen müssen. Dann hätte man ja meinen kleinen, glatt rasierten Penis gesehen. Das ging gar nicht. Also blieb ich im Kaffee sitzen. Nach einer kurzen Zeit kam SIE dann auch. Ich weiß nicht mal mehr wie es genau begann aber irgendwann saßen wir zusammen und unterhielten uns. Sie war eigentlich ganz nett, das musste ich schon mal zugeben. Am Ende des Tages fragte sie mich dann sogar, ob wir uns nicht mal so treffen wollen. So schüchtern wie ich war konnte ich es nicht verhindern das ich rot wurde. Sie merkte es und sagte mir einfach ihre Adresse und lud mich am Samstag zum Kaffee ein. Zuhause musste ich abends nur noch an sie denken. Sollte ich gehen oder nicht? Eigentlich war sie ja süß auf ihre art. Aber sie würde ja eh nie was von mir wollen. Dennoch versuchte ich sie mir nackt vorzustellen und Mastobierte was das Zeug hielt. Ich war aber ein schneller also ging es nie so lange. Jedenfalls ging ich am Samstag doch zu ihr. Ihre Eltern waren auch da und ich saß wie ein verschüchtertes kleines Kind am Tisch. Obwohl sie ja alle sehr nett waren kam ich einfach nicht aus mir heraus. Man merkte es wohl und wir wurden in ihr Zimmer entlassen. Es ging mir da zwar schon etwas besser aber dennoch, ich war mir einem Mädel zusammen. Mir schossen die schärfsten Dinge durch den Kopf. Und wie ich sie so beobachtete bei ihren Bewegungen, merkte ich, wie mein kleiner Anfangen wollte zu stehen. Ich riss mich zusammen aber dennoch wurde ich sogar feucht. Ich verdrückte mich oft auf die Toilette um ihn sauber zu machen. Wir verstanden uns erstaunlicher Weise sehr gut obwohl wir beide sehr schüchtern und ruhig waren. So trafen wir uns beide immer öfter mal. Klar, machten wir es unbemerkt von unserer Klasse. Wir wurden so schon genug verarscht. An einem Tag, saß ich bei ihr im Zimmer, als sie mich fragte ob ich denn schon mal eine Freundin hatte. Ich schüttelte den Kopf. Warum nicht, fragte sie. Ich sagte ihr, das sie mich doch mal ansehen soll. Meine Figur und so. Ach, meinte sie. Es ist doch schön wenn an einem Jungen etwas dran ist. Ich konnte es mir nicht verkneifen und murmelte, wenn ich mal was hätte. Sie fragte was ich gesagt hatte aber ich lenkte ab und fragte ob sie schon mal einen Freund hatte. Nein meinte sie. Also fragte ich warum. Sie meinte, das sie eben nicht so ist wie die anderen. Eben ein Mode Püppchen. Ich schaute sie mir nochmal an. Eigentlich war sie ja süß, sie hatte sehr lange braune Haare und ein etwas rundes Gesicht. Das sagte ich ihr auch das sie mir gefallen würde. Klar sagte ich es sehr leise. Aber sie verstand mich. Wir beließen es dabei und waren sehr ruhig. Auf einmal fragte sie mich, ob wir nicht mal schwimmen gehen wollen. Natürlich wollte ich aber ich chähmte mich eben. Dennoch schaffte sie es mich zu überreden. Sie packte alles zusammen und ich holte meine Sachen. Wir trafen uns wieder und gingen zusammen ins Bad. Ich stand eine Kabine neben ihr und ich zog mich schnell um. Ich wurde wieder feucht bei den Gedanken, dass sie nackt nebenan steht. Als wir beide die Kabine verließen, sahen wir uns das erste mal ohne Straßenkleidung. Sie hatte einen Badeanzug an und somit konnte ich ihre Figur sehen. Sie hatte etwas rundere Schenkel die aber sehr fest aussahen ein kleiner Bauch war auch zusehen aber auch ein dicker Hügel der an ihrer Muschi. Aber das heileit kam ja noch, ihr sah ihre Brüste. Zumindestens etwas. Sie hatte sehr große und runde die sich im Badeanzug stark hervorhoben. Es war mir sehr peinlich sie so anzustarren und ich spürte die Hitze in mir. Du siehst doch gut aus, sagte sie. Und wie findest du mich, fragte sie. Ich konnte kaum Worte finden und stammelte nur, sehr schön. Auch sie wurde etwas rot und bedankte sich, dann drehte sie sich um und ging voraus. Ihr Hintern war ganz groß, rund und wackelte bei jedem Schritt. Als wir im Wasser waren, ging es mir besser. Ich konnte mich ablenken und mein kleiner sich abkühlen. Wir alberten immer aber als sie ein paar mal aus den Wasser hüpfte, rutschte der Badeanzug etwas bei Seite. Es vielen fast die Brüste raus. Ihr war das sehr unangenehm. Ich drehte mich um damit sie alles wieder richten konnte. Nach einer Weile musste sie mal auf die Toilette. Ich blieb im Wasser und schaute zu, wie sie es verließ. Ihr Badeanzug war leicht in den Po gerutscht. Beim rausziehen konnte ich etwas ihren Po sehen und schwupps, schon stand er wieder. Ich war ja so fertig. Als wir das Bad verließen, fragte sie mich ob ich gleich nochmal zu ihr kommen will. Klar wollte ich. Bei ihr dann, waren wir beide sehr ruhig. Nun saßen wir so da als sie ganz rot wurde und mich leise fragte, und du findest mich schön? Ich nickte nur. Weißt du, das du der einzige Junge bist der mich so gesehen hat? Achso? Fragte ich. Naja, harkte nicht gleich nach, du bist aber auch die einzige die mich mal in einer Badehose gesehen hat. Du siehst aber süß aus, meinte sie. Ich würde dich gerne öfter so sehen, sagte sie auf einmal ganz leise. Es war mir zwar peinlich, dennoch rutschte mir ein, ich dich auch raus. Dann war wieder diese Ruhe da. Magst du? Fragte sie. Ich wusste nicht was sie meinte und sagte nur, was meinst du? Sie war wieder ruhig und nach einer Weile sagte sie dann, Naja sich in Unterwäsche zeigen. Sie wurde ganz rot, ich aber auch. Ich zuckte mit den Schultern aber sagte nichts. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit sagte sie, na dann. Okay, sagte ich und stand nur auf. Sie auch aber sagte das wir uns beide umdrehen müssen. Das war mir ganz recht. Ich musste mir sowieso mit einer Socke den Penis trocken machen. Die feutigkeit kam wieder durch. Es machte mich einfach scharf mit einem Mädel zusammen zu sein. Dann fragte sie, können wir? Ja sagte ich und wir drehten uns um. Sie stand in einen gelben BH und einen schwarzen Slip da. Ihr Bauch stand etwas vor und sie hatte einen dicken Hügel im Slip wie ich, nur das bei mir dadurch der Penis sehr klein war. Ihre Brüste passten kaum in den BH rein. Sie waren ganz groß und sehr rund. Als sie sich setzte, drückte der Bauch sich weiter vor. Willst du was trinken, fragte sie mich. Ich nickte und als sie aufstand und zur Tür ging sah ich erstmal, das sie keinen Slip sondern einen String an hatte. Ihre Backen wackelten bei jedem Schritt. Mein kleiner wuchs sofort. Mir hatten schon meine Hoden weh getan. Als sie sich wieder setzte, sah sie es. Obwohl ich versucht hatte es zu verbergen. Tut mir leid, sagte sie. Ich schüttelte den Kopf. Ist alles okay. Sie schaute auf meine Unterhose und ich konnte sehen wie sich ihre Nippel abzeichneten. Sie entschuldigte sich dafür. Ist alles gut, sagte ich. Weißt du, sagte sie ganz verlegen, ich finde dich ganz süß. Oh weh, dachte ich. Ich fand sie ja auch süß aber ich konnte es nicht sagen. Findest du mich wirklich schön? Also verarschst du mich auch nicht? Fragte sie wieder. Nein, ich finde dich echt schön, antwortete ich. Sie schaute mich kurz an, stand auf, griff hinter sich und dann viel ihr BH. Ihre Brüste waren frei. Sie vielen leicht nach außen aber sahen sehr fest aus. Ganz rund waren sie mit einen kleinen rosa Farbenden Nippel versehen der nach vorne stand. Sie schaute mich weiter an und fuhr mit den Händen zu ihrer Hüfte. Ich starrte sie nur noch an. Sie griff an ihren String und beugte sich nach unten um ihn auszuziehen. Dabei vielen ihre Brüste nach vorne. Als sie wieder hoch kam, blickte ich auf einen ganz glatten Hügel zwischen ihre Beine und etwas Muschi war zusehen. Mein kleiner penis stand wie eine eins und pochte wie verrückt. Sie griff eine Hand von mir und zog mich hoch. Ziehst du dich auch aus für mich? Fragte sie. Ohne an meine kleine Überraschung zu denken, zog ich mich aus. Sie schaute auf meinen glatten Hügel und meinen kleinen Penis aber sagte nichts. Sie kam ganz dicht an mich ran, nahm eine Hand von mir und legte sie auf ihre Muschi. Ich hatte das allererste Mal eine Muschi in der Hand. Sie war ganz warm und weich. Dann griff sie an meinen Penis. Sie streichelte leicht drüber aber als sie meine Vorhaut zurück schob, schwatzte es kurz und es kam mir. Ich spritzte einfach ab. Es war wie Wasser und landete alles an ihr. Es war mir so verdammt peinlich. Sie sagte nichts und zeigte auch keinen Ekel oder so. Im Gegenteil sie nahm einige Taschentücher und machte es sich ab. Dann stellte sie sich wieder vor mir und legte meine Hand wieder auf ihren Hügel. Sie streichelte sich mit meiner Hand. Sie stellte sich etwas mit offenen Beinen hin und führte meine Hand zwischen ihre Schenkel. Sie war ganz heiß und feucht. Meine Hand zitterte aber ertastete ihre Lippen. Ich drückte einige Finger zwischen sie und merkte schnell wo sie empfindlich war. Erst als ich sie selber streicheln konnte, nahm sie ihre Hand weg umarmte mich und ging immer wieder leicht in die Knie. Es dauerte nicht lange und sie stöhnte ein paar mal leicht auf. Dann drückte sie meine Hand weg und stellte sich wieder richtig hin. Sie lachte mich an und unsere Köpfe nährten sich. Ein Kuss, ein sehr unbeholfener Kuss aber der dafür um so schöner. Wir standen eine gefühlte Ewigkeit da bis wir, ohne was zu sagen, zusammen ins Bad gingen und zusammen duschten. Unsere Sachen lagen ja noch in ihren Zimmer also mussten wir nackt durch die Wohnung und als ich sie so nackig laufen sah, regte er sich wieder. Das kannte ich überhaupt nicht. Sonst war ich danach immer platt wenn ich es mir machte aber dieses mal nicht. Erst in ihren Zimmer drehte sie sich um und konnte sie wieder in ihrer ganzen Pracht sehen. Sie schaute mich auch an und fragte dann, du hattest auch noch nie oder? Nein, sagte ich. Magst du? Fragte sie ganz schüchtern. Oh weh war mir das peinlich, ich war eh schon so schüchtern und nun diese Situation. Ich weiß nicht ob es geht, meinte ich. Na magst du denn probieren? Fragte sie mich etwas eingeschüchtert. Ich zuckte mit den Schultern. Sie zog mich sanft zu ihren Bett wo sich sich dann raufte legte und die Beine anwinkelte. Versuche es bitte, es ist für mich auch das erste mal. Sagte sie dann. Als ich das hörte pochte mein Herz so stark das ich es am Penis sogar spürte. Ich habe kein Kondom und ich weiß nicht wie schnell es bei mir geht, sagte ich und starrte auf ihre Brüste die sich leicht zur Seite gelegt haben. Ich nehme die Pille und du braucht dir keine Gedanken machen, erwiderte sie. Na gut, dachte ich und hockte mich vor ihre Beine. Sie öffnete die Beine weit und ihre glatt rasierte Muschi zeigte sich. Sie war leicht geöffnet und feucht. Ich rutschte näher ran, griff und ihren Becken und drückte meinen kleinen gegen sie. Trotzt unseren Alters waren wir ganz schön unbeholfen. Aber es gelang und er glitt leicht in sie rein. Kein Schreien oder so war von ihr zu hören sondern nur ein Stöhnen. Auch ich genoss die Wärme die meinen Penis umschlang und bewegte ihn, so weit ich konnte, rein und raus. Ich drückte mich immer stärker gegen sie und ihre Brüste fingen an zu wackeln. Dann kam es mir wieder. Es pumpte in ihr rein aber sie schimpfte nicht. Im Gegenteil. Sie war ganz lieb zu mir. Ich musste kurz warten bis ich ihn rausziehen konnte und erst dann setzte ich mich ans Bett Ende. Sie machte die Beine zusammen und griff an ihre muschi. Dann setzte sie sich neben mir, küsste mich und bedankte sich. Während sie kurz verschwand saß ich immer noch auf den Bett und konnte es nicht fassen was gerade passiert ist. Ich hatte endlich Sex und dazu noch ungeschützten. Als sie zurück kam, setzte sie sich neben mir und wir küssten uns wieder. Mein kleiner feuchter Penis stand wieder. Selbst ich konnte es einfach nicht glauben. Ich war jedesmal so schnell erregt. Lege dich hin, sagte sie nur und als ich es machte, sah ich meinen kleinen feucht in die Höhe stehen. Mein sie kletterte auf mich rauf, schob meine Vorhaut zurück und meine total nasse Eichel kam zum Vorschein. Sie rutschte weiter hoch und setzte sich auf mich drauf. Dann drang ich ein. So tief war ich vorher nicht und es war herrlich. Sie stöhnte wieder und fing an sich zu bewegen. Ihr Bauch wackelte und die Brüste bebten bei jeder Bewegung sie griff meine Hände und legte sie auf ihre Brüste. Sie waren sehr schwer und fester als ich dachte. Ich massierte sie und beobachtete wie unsere beiden Hügel an einander rieben. Sie wurde immer wilder und stöhnte immer mehr. Mein kleiner aber hatte sich etwas hinbekommen und ließ sich dieses mal Zeit. Das Bett knarrte im Takt ihrer Bewegungen und es wurde immer lauter. Sie stöhnte immer mehr bis sie auf einmal ganz eng wurde. Ihre Muschi umklammerte meinen Penis und pochte richtig. Sie war ganz außer Atem und ihr Becken zuckte immer wieder. Dann beugte sie sich zu mir runter und lag auf mir drauf. Wir kuschelten zusammen während mein kleiner Penis, schmatzend aus ihr raus rutschte. Ich streichelte ihr Rücken und die Seiten während sie sich beruhigte. Dabei konnte ich ab und zu ihren Po berühren der schön warm und weich war. Erst nach einer ganzen Weile schafften wir es uns ins Bad aufzuraffen. Wir machten uns wieder frisch aber dieses mal zogen wir uns in ihren Zimmer wieder an. Ich musste langsam nach Hause da es schon spät war und sie begleitete mich zu ihrer Tür. Als ich fertig angezogen da stand. Umarmte sie mich nochmal und wir küssten uns wieder. Dann sagte sie, sag aber niemanden etwas davon, ob? Du auch nicht, erwiderte ich. Dann umklammerten wir uns wieder und küssten uns nochmal. Erst dann ging ich nach Hause. Meine Eltern hinterfragen nicht wo ich war oder so. Wir waren ja alt genug und brauchten uns für nichts rechtfertigen. Am nächsten Tag trafen wir uns wieder. Dieses mal konnten wir uns aber etwas unterhalten. Sie fragte mich, warum ich mich rasiere da unten. Ich fragte ob es schlimm sei worauf sie mir gleich antwortete mit nein, sie findet es sogar schön. Ich auch, meinte ich. Als sie sagte das ich ihr erster Mann gewesen bin sagte ich ihr, dass sie auch meine erste Frau war. Alleine durch das reden stand mein kleiner wieder. Sie sah es aber dieses mal waren wir ja nicht alleine bei ihr. Klar hatten wir das Alter wo wir Sex haben konnten aber es ist eben nicht gerade schön welchen zu haben während ihre Eltern jeden Moment rein kommen könnten. Dennoch stand sie auf, zog ihre Hose runter und streckte mir ihren blanken Po entgegen. Los komm, sagte sie. Jetzt? Hier? Ja, komm, mach schnell. Ich zog meine Hose schnell runter, griff ihren Po und drückte mich gegen sie. Ich war schnell in sie drinn. Sie stöhnte ganz leise aber immerhin. Ich fing an sie zu nehmen so stark ich konnte aber ich musste aufpassen da es ab und zu klatschte. Und gerade als ich kurz vorm kommen war, ging die Tür auf. Ihre Mutter sah wie ich halb nackt an den blanken Po ihrer Tochter stand. Oh, sagte sie und verschwand wieder. Wir hörten auf weil es uns beide peinlich war. Sie ging raus zu ihrer Mutter und redete. Ich blieb im Zimmer, es war mir zu peinlich. Durch die etwas offene Tür konnte ich hören wie ihre Mutter sagte, das wir alt genug sind und sie sich nicht rechtfertigen muss. Dann kam sie wieder zurück, machten die Tür zu und atmete tief durch. Danach konnte man die Wohnungstür ins Schloss fallen hören. Sie lächelte mich an und noch während sie an ihrer Tür lehnte, zog sie sich aus und stand nackt da. Los, nimm mich jetzt, sagte sie. Ich wurde scharf sie so zu sehen und entkleidete mich schnell. Als ich zu ihr ging, öffnete sie die Tür und ging ins Wohnzimmer. Wir sind jetzt ungestört, sagte sie und beugte sich über die Lehne vom Sofa. Nimm mich, sagte sie während ihr Hintern sich mir entgegen streckte. Ich zog griff sie und drückte ihn rein. Wir trieben es auf den Sofa der Eltern und ließen es richtig krachen. Es klatschte laut und sie stöhnte ohne Hemmungen. Sie drückte eine Hand unter sich und streichelte dabei ihre Muschi. Dann ging sie richtig an und stöhnte sehr laut auf. Ihre Vagina verkrampfte sich wieder und wurde extrem eng. Mir kam es dadurch und diesesmal kam es mir richtig. Er hörte nicht auf zu pumpen und ich konnte spüren wie es sie ausfüllte. Als ich dann aus sie raus ging, lief es auch sofort. Ich Half ihr auf und wir machten uns frisch. Danach auch meine Schandtat weg. Seit dem an waren und sind wir zusammen.
Dieses ist eine sehr lange Geschichte.
Ich war ein damals ein dicker Jugendlicher in der 12 Klasse. Ein kleiner Eigenbrötler der sich aus allen und vor jedem fern hielt. Ich konnte mich, auf Grund meiner Figur, einfach mit keinen richtig anfreunden. Die anderen Jungs waren alle nur Schwanz gesteuert und redeten nur darüber, mit wem sie schon Sex hatten in der Klasse und über ihre Größe. Damit konnte ich natürlich nicht mithalten. Denn, auf Grund meiner Figur, war ich sehr schüchtern. Ich hatte also keinen Kontakt mir Mädels. Warum auch? Mich würde eh keine schön finden, geschweige denn, Sex haben wollen. Das was man dicken nachsagt, dass sie einen kleinen Penis haben, traf auf mich voll zu. Ich hatte einen festen Hodensack aber kaum Penis. Erst wenn ich erregt war hatte ich etwas. Damit ich überhaupt was sehen konnte, rasierte ich ihn immer schön glatt. Das alles erzählte ich natürlich keinen aber dennoch wurde mir ein kleiner Penis immer unterstellt. Klar stritt ich das immer ab, obwohl sie ja so recht hatten. Aber ich war nicht der einzige der immer wieder Spott ertragen musste. Wir hatten auch ein Mädel in der Klasse, dass in keine Gruppe passte. Alle Mädels waren fein gemacht außer sie. Sie hatte immer ein Jeans und einen zu groß wirkenden Pulli an. Dadurch konnte man ihre Figur kaum bis gar nicht erkennen. Der Pulli ging immer bis über den Po. Ein leichter Brustkorb Ansatz war zu sehen und das sie etwas kräftiger war. Nicht dick aber eben kräftiger. Das passte natürlich keinen der Mädels aber auch den jungs war sie ein Dorn in den Augen. An einen Tag ging unsere Klasse schwimmen. Also wer wollte. Ich weigerte mich. Erstens mal wollte ich nicht das man meinen Bauch sieht und zweitens, ich hätte mich ja umziehen und duschen müssen. Dann hätte man ja meinen kleinen, glatt rasierten Penis gesehen. Das ging gar nicht. Also blieb ich im Kaffee sitzen. Nach einer kurzen Zeit kam SIE dann auch. Ich weiß nicht mal mehr wie es genau begann aber irgendwann saßen wir zusammen und unterhielten uns. Sie war eigentlich ganz nett, das musste ich schon mal zugeben. Am Ende des Tages fragte sie mich dann sogar, ob wir uns nicht mal so treffen wollen. So schüchtern wie ich war konnte ich es nicht verhindern das ich rot wurde. Sie merkte es und sagte mir einfach ihre Adresse und lud mich am Samstag zum Kaffee ein. Zuhause musste ich abends nur noch an sie denken. Sollte ich gehen oder nicht? Eigentlich war sie ja süß auf ihre art. Aber sie würde ja eh nie was von mir wollen. Dennoch versuchte ich sie mir nackt vorzustellen und Mastobierte was das Zeug hielt. Ich war aber ein schneller also ging es nie so lange. Jedenfalls ging ich am Samstag doch zu ihr. Ihre Eltern waren auch da und ich saß wie ein verschüchtertes kleines Kind am Tisch. Obwohl sie ja alle sehr nett waren kam ich einfach nicht aus mir heraus. Man merkte es wohl und wir wurden in ihr Zimmer entlassen. Es ging mir da zwar schon etwas besser aber dennoch, ich war mir einem Mädel zusammen. Mir schossen die schärfsten Dinge durch den Kopf. Und wie ich sie so beobachtete bei ihren Bewegungen, merkte ich, wie mein kleiner Anfangen wollte zu stehen. Ich riss mich zusammen aber dennoch wurde ich sogar feucht. Ich verdrückte mich oft auf die Toilette um ihn sauber zu machen. Wir verstanden uns erstaunlicher Weise sehr gut obwohl wir beide sehr schüchtern und ruhig waren. So trafen wir uns beide immer öfter mal. Klar, machten wir es unbemerkt von unserer Klasse. Wir wurden so schon genug verarscht. An einem Tag, saß ich bei ihr im Zimmer, als sie mich fragte ob ich denn schon mal eine Freundin hatte. Ich schüttelte den Kopf. Warum nicht, fragte sie. Ich sagte ihr, das sie mich doch mal ansehen soll. Meine Figur und so. Ach, meinte sie. Es ist doch schön wenn an einem Jungen etwas dran ist. Ich konnte es mir nicht verkneifen und murmelte, wenn ich mal was hätte. Sie fragte was ich gesagt hatte aber ich lenkte ab und fragte ob sie schon mal einen Freund hatte. Nein meinte sie. Also fragte ich warum. Sie meinte, das sie eben nicht so ist wie die anderen. Eben ein Mode Püppchen. Ich schaute sie mir nochmal an. Eigentlich war sie ja süß, sie hatte sehr lange braune Haare und ein etwas rundes Gesicht. Das sagte ich ihr auch das sie mir gefallen würde. Klar sagte ich es sehr leise. Aber sie verstand mich. Wir beließen es dabei und waren sehr ruhig. Auf einmal fragte sie mich, ob wir nicht mal schwimmen gehen wollen. Natürlich wollte ich aber ich chähmte mich eben. Dennoch schaffte sie es mich zu überreden. Sie packte alles zusammen und ich holte meine Sachen. Wir trafen uns wieder und gingen zusammen ins Bad. Ich stand eine Kabine neben ihr und ich zog mich schnell um. Ich wurde wieder feucht bei den Gedanken, dass sie nackt nebenan steht. Als wir beide die Kabine verließen, sahen wir uns das erste mal ohne Straßenkleidung. Sie hatte einen Badeanzug an und somit konnte ich ihre Figur sehen. Sie hatte etwas rundere Schenkel die aber sehr fest aussahen ein kleiner Bauch war auch zusehen aber auch ein dicker Hügel der an ihrer Muschi. Aber das heileit kam ja noch, ihr sah ihre Brüste. Zumindestens etwas. Sie hatte sehr große und runde die sich im Badeanzug stark hervorhoben. Es war mir sehr peinlich sie so anzustarren und ich spürte die Hitze in mir. Du siehst doch gut aus, sagte sie. Und wie findest du mich, fragte sie. Ich konnte kaum Worte finden und stammelte nur, sehr schön. Auch sie wurde etwas rot und bedankte sich, dann drehte sie sich um und ging voraus. Ihr Hintern war ganz groß, rund und wackelte bei jedem Schritt. Als wir im Wasser waren, ging es mir besser. Ich konnte mich ablenken und mein kleiner sich abkühlen. Wir alberten immer aber als sie ein paar mal aus den Wasser hüpfte, rutschte der Badeanzug etwas bei Seite. Es vielen fast die Brüste raus. Ihr war das sehr unangenehm. Ich drehte mich um damit sie alles wieder richten konnte. Nach einer Weile musste sie mal auf die Toilette. Ich blieb im Wasser und schaute zu, wie sie es verließ. Ihr Badeanzug war leicht in den Po gerutscht. Beim rausziehen konnte ich etwas ihren Po sehen und schwupps, schon stand er wieder. Ich war ja so fertig. Als wir das Bad verließen, fragte sie mich ob ich gleich nochmal zu ihr kommen will. Klar wollte ich. Bei ihr dann, waren wir beide sehr ruhig. Nun saßen wir so da als sie ganz rot wurde und mich leise fragte, und du findest mich schön? Ich nickte nur. Weißt du, das du der einzige Junge bist der mich so gesehen hat? Achso? Fragte ich. Naja, harkte nicht gleich nach, du bist aber auch die einzige die mich mal in einer Badehose gesehen hat. Du siehst aber süß aus, meinte sie. Ich würde dich gerne öfter so sehen, sagte sie auf einmal ganz leise. Es war mir zwar peinlich, dennoch rutschte mir ein, ich dich auch raus. Dann war wieder diese Ruhe da. Magst du? Fragte sie. Ich wusste nicht was sie meinte und sagte nur, was meinst du? Sie war wieder ruhig und nach einer Weile sagte sie dann, Naja sich in Unterwäsche zeigen. Sie wurde ganz rot, ich aber auch. Ich zuckte mit den Schultern aber sagte nichts. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit sagte sie, na dann. Okay, sagte ich und stand nur auf. Sie auch aber sagte das wir uns beide umdrehen müssen. Das war mir ganz recht. Ich musste mir sowieso mit einer Socke den Penis trocken machen. Die feutigkeit kam wieder durch. Es machte mich einfach scharf mit einem Mädel zusammen zu sein. Dann fragte sie, können wir? Ja sagte ich und wir drehten uns um. Sie stand in einen gelben BH und einen schwarzen Slip da. Ihr Bauch stand etwas vor und sie hatte einen dicken Hügel im Slip wie ich, nur das bei mir dadurch der Penis sehr klein war. Ihre Brüste passten kaum in den BH rein. Sie waren ganz groß und sehr rund. Als sie sich setzte, drückte der Bauch sich weiter vor. Willst du was trinken, fragte sie mich. Ich nickte und als sie aufstand und zur Tür ging sah ich erstmal, das sie keinen Slip sondern einen String an hatte. Ihre Backen wackelten bei jedem Schritt. Mein kleiner wuchs sofort. Mir hatten schon meine Hoden weh getan. Als sie sich wieder setzte, sah sie es. Obwohl ich versucht hatte es zu verbergen. Tut mir leid, sagte sie. Ich schüttelte den Kopf. Ist alles okay. Sie schaute auf meine Unterhose und ich konnte sehen wie sich ihre Nippel abzeichneten. Sie entschuldigte sich dafür. Ist alles gut, sagte ich. Weißt du, sagte sie ganz verlegen, ich finde dich ganz süß. Oh weh, dachte ich. Ich fand sie ja auch süß aber ich konnte es nicht sagen. Findest du mich wirklich schön? Also verarschst du mich auch nicht? Fragte sie wieder. Nein, ich finde dich echt schön, antwortete ich. Sie schaute mich kurz an, stand auf, griff hinter sich und dann viel ihr BH. Ihre Brüste waren frei. Sie vielen leicht nach außen aber sahen sehr fest aus. Ganz rund waren sie mit einen kleinen rosa Farbenden Nippel versehen der nach vorne stand. Sie schaute mich weiter an und fuhr mit den Händen zu ihrer Hüfte. Ich starrte sie nur noch an. Sie griff an ihren String und beugte sich nach unten um ihn auszuziehen. Dabei vielen ihre Brüste nach vorne. Als sie wieder hoch kam, blickte ich auf einen ganz glatten Hügel zwischen ihre Beine und etwas Muschi war zusehen. Mein kleiner penis stand wie eine eins und pochte wie verrückt. Sie griff eine Hand von mir und zog mich hoch. Ziehst du dich auch aus für mich? Fragte sie. Ohne an meine kleine Überraschung zu denken, zog ich mich aus. Sie schaute auf meinen glatten Hügel und meinen kleinen Penis aber sagte nichts. Sie kam ganz dicht an mich ran, nahm eine Hand von mir und legte sie auf ihre Muschi. Ich hatte das allererste Mal eine Muschi in der Hand. Sie war ganz warm und weich. Dann griff sie an meinen Penis. Sie streichelte leicht drüber aber als sie meine Vorhaut zurück schob, schwatzte es kurz und es kam mir. Ich spritzte einfach ab. Es war wie Wasser und landete alles an ihr. Es war mir so verdammt peinlich. Sie sagte nichts und zeigte auch keinen Ekel oder so. Im Gegenteil sie nahm einige Taschentücher und machte es sich ab. Dann stellte sie sich wieder vor mir und legte meine Hand wieder auf ihren Hügel. Sie streichelte sich mit meiner Hand. Sie stellte sich etwas mit offenen Beinen hin und führte meine Hand zwischen ihre Schenkel. Sie war ganz heiß und feucht. Meine Hand zitterte aber ertastete ihre Lippen. Ich drückte einige Finger zwischen sie und merkte schnell wo sie empfindlich war. Erst als ich sie selber streicheln konnte, nahm sie ihre Hand weg umarmte mich und ging immer wieder leicht in die Knie. Es dauerte nicht lange und sie stöhnte ein paar mal leicht auf. Dann drückte sie meine Hand weg und stellte sich wieder richtig hin. Sie lachte mich an und unsere Köpfe nährten sich. Ein Kuss, ein sehr unbeholfener Kuss aber der dafür um so schöner. Wir standen eine gefühlte Ewigkeit da bis wir, ohne was zu sagen, zusammen ins Bad gingen und zusammen duschten. Unsere Sachen lagen ja noch in ihren Zimmer also mussten wir nackt durch die Wohnung und als ich sie so nackig laufen sah, regte er sich wieder. Das kannte ich überhaupt nicht. Sonst war ich danach immer platt wenn ich es mir machte aber dieses mal nicht. Erst in ihren Zimmer drehte sie sich um und konnte sie wieder in ihrer ganzen Pracht sehen. Sie schaute mich auch an und fragte dann, du hattest auch noch nie oder? Nein, sagte ich. Magst du? Fragte sie ganz schüchtern. Oh weh war mir das peinlich, ich war eh schon so schüchtern und nun diese Situation. Ich weiß nicht ob es geht, meinte ich. Na magst du denn probieren? Fragte sie mich etwas eingeschüchtert. Ich zuckte mit den Schultern. Sie zog mich sanft zu ihren Bett wo sich sich dann raufte legte und die Beine anwinkelte. Versuche es bitte, es ist für mich auch das erste mal. Sagte sie dann. Als ich das hörte pochte mein Herz so stark das ich es am Penis sogar spürte. Ich habe kein Kondom und ich weiß nicht wie schnell es bei mir geht, sagte ich und starrte auf ihre Brüste die sich leicht zur Seite gelegt haben. Ich nehme die Pille und du braucht dir keine Gedanken machen, erwiderte sie. Na gut, dachte ich und hockte mich vor ihre Beine. Sie öffnete die Beine weit und ihre glatt rasierte Muschi zeigte sich. Sie war leicht geöffnet und feucht. Ich rutschte näher ran, griff und ihren Becken und drückte meinen kleinen gegen sie. Trotzt unseren Alters waren wir ganz schön unbeholfen. Aber es gelang und er glitt leicht in sie rein. Kein Schreien oder so war von ihr zu hören sondern nur ein Stöhnen. Auch ich genoss die Wärme die meinen Penis umschlang und bewegte ihn, so weit ich konnte, rein und raus. Ich drückte mich immer stärker gegen sie und ihre Brüste fingen an zu wackeln. Dann kam es mir wieder. Es pumpte in ihr rein aber sie schimpfte nicht. Im Gegenteil. Sie war ganz lieb zu mir. Ich musste kurz warten bis ich ihn rausziehen konnte und erst dann setzte ich mich ans Bett Ende. Sie machte die Beine zusammen und griff an ihre muschi. Dann setzte sie sich neben mir, küsste mich und bedankte sich. Während sie kurz verschwand saß ich immer noch auf den Bett und konnte es nicht fassen was gerade passiert ist. Ich hatte endlich Sex und dazu noch ungeschützten. Als sie zurück kam, setzte sie sich neben mir und wir küssten uns wieder. Mein kleiner feuchter Penis stand wieder. Selbst ich konnte es einfach nicht glauben. Ich war jedesmal so schnell erregt. Lege dich hin, sagte sie nur und als ich es machte, sah ich meinen kleinen feucht in die Höhe stehen. Mein sie kletterte auf mich rauf, schob meine Vorhaut zurück und meine total nasse Eichel kam zum Vorschein. Sie rutschte weiter hoch und setzte sich auf mich drauf. Dann drang ich ein. So tief war ich vorher nicht und es war herrlich. Sie stöhnte wieder und fing an sich zu bewegen. Ihr Bauch wackelte und die Brüste bebten bei jeder Bewegung sie griff meine Hände und legte sie auf ihre Brüste. Sie waren sehr schwer und fester als ich dachte. Ich massierte sie und beobachtete wie unsere beiden Hügel an einander rieben. Sie wurde immer wilder und stöhnte immer mehr. Mein kleiner aber hatte sich etwas hinbekommen und ließ sich dieses mal Zeit. Das Bett knarrte im Takt ihrer Bewegungen und es wurde immer lauter. Sie stöhnte immer mehr bis sie auf einmal ganz eng wurde. Ihre Muschi umklammerte meinen Penis und pochte richtig. Sie war ganz außer Atem und ihr Becken zuckte immer wieder. Dann beugte sie sich zu mir runter und lag auf mir drauf. Wir kuschelten zusammen während mein kleiner Penis, schmatzend aus ihr raus rutschte. Ich streichelte ihr Rücken und die Seiten während sie sich beruhigte. Dabei konnte ich ab und zu ihren Po berühren der schön warm und weich war. Erst nach einer ganzen Weile schafften wir es uns ins Bad aufzuraffen. Wir machten uns wieder frisch aber dieses mal zogen wir uns in ihren Zimmer wieder an. Ich musste langsam nach Hause da es schon spät war und sie begleitete mich zu ihrer Tür. Als ich fertig angezogen da stand. Umarmte sie mich nochmal und wir küssten uns wieder. Dann sagte sie, sag aber niemanden etwas davon, ob? Du auch nicht, erwiderte ich. Dann umklammerten wir uns wieder und küssten uns nochmal. Erst dann ging ich nach Hause. Meine Eltern hinterfragen nicht wo ich war oder so. Wir waren ja alt genug und brauchten uns für nichts rechtfertigen. Am nächsten Tag trafen wir uns wieder. Dieses mal konnten wir uns aber etwas unterhalten. Sie fragte mich, warum ich mich rasiere da unten. Ich fragte ob es schlimm sei worauf sie mir gleich antwortete mit nein, sie findet es sogar schön. Ich auch, meinte ich. Als sie sagte das ich ihr erster Mann gewesen bin sagte ich ihr, dass sie auch meine erste Frau war. Alleine durch das reden stand mein kleiner wieder. Sie sah es aber dieses mal waren wir ja nicht alleine bei ihr. Klar hatten wir das Alter wo wir Sex haben konnten aber es ist eben nicht gerade schön welchen zu haben während ihre Eltern jeden Moment rein kommen könnten. Dennoch stand sie auf, zog ihre Hose runter und streckte mir ihren blanken Po entgegen. Los komm, sagte sie. Jetzt? Hier? Ja, komm, mach schnell. Ich zog meine Hose schnell runter, griff ihren Po und drückte mich gegen sie. Ich war schnell in sie drinn. Sie stöhnte ganz leise aber immerhin. Ich fing an sie zu nehmen so stark ich konnte aber ich musste aufpassen da es ab und zu klatschte. Und gerade als ich kurz vorm kommen war, ging die Tür auf. Ihre Mutter sah wie ich halb nackt an den blanken Po ihrer Tochter stand. Oh, sagte sie und verschwand wieder. Wir hörten auf weil es uns beide peinlich war. Sie ging raus zu ihrer Mutter und redete. Ich blieb im Zimmer, es war mir zu peinlich. Durch die etwas offene Tür konnte ich hören wie ihre Mutter sagte, das wir alt genug sind und sie sich nicht rechtfertigen muss. Dann kam sie wieder zurück, machten die Tür zu und atmete tief durch. Danach konnte man die Wohnungstür ins Schloss fallen hören. Sie lächelte mich an und noch während sie an ihrer Tür lehnte, zog sie sich aus und stand nackt da. Los, nimm mich jetzt, sagte sie. Ich wurde scharf sie so zu sehen und entkleidete mich schnell. Als ich zu ihr ging, öffnete sie die Tür und ging ins Wohnzimmer. Wir sind jetzt ungestört, sagte sie und beugte sich über die Lehne vom Sofa. Nimm mich, sagte sie während ihr Hintern sich mir entgegen streckte. Ich zog griff sie und drückte ihn rein. Wir trieben es auf den Sofa der Eltern und ließen es richtig krachen. Es klatschte laut und sie stöhnte ohne Hemmungen. Sie drückte eine Hand unter sich und streichelte dabei ihre Muschi. Dann ging sie richtig an und stöhnte sehr laut auf. Ihre Vagina verkrampfte sich wieder und wurde extrem eng. Mir kam es dadurch und diesesmal kam es mir richtig. Er hörte nicht auf zu pumpen und ich konnte spüren wie es sie ausfüllte. Als ich dann aus sie raus ging, lief es auch sofort. Ich Half ihr auf und wir machten uns frisch. Danach auch meine Schandtat weg. Seit dem an waren und sind wir zusammen.
5年前