Kap 6 -Als Sissy erwischt






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Zwei Tage später hatten ich mit Sandra wieder ein Date ausgemacht. So gegen 17:00 Uhr sollte ich wieder zu ihr kommen. Meine Eltern waren noch nicht zu Hause und ich sagte ich werde bei einem Freund lernen und komme erst gegen 20:00 Uhr nach Hause. Am frühen Nachmittag war ich aber schon so geil dass ich beschloss schon früher zu Sandra in die Wohnung zu gehen auch wenn sie erst gegen 17:00 Uhr kommen sollte. In ihrer Wohnung wuchs meine Geilheit und ich schaute mir ihre Wäsche im Schlafzimmerschrank an. Sie hatte sehr viel sexy und erotische Wäsche und das geilte mich immer mehr auf, da ich ja zuhause immer wieder die Kleider meiner Mutter und Schwestern heimlich anzog. Ich spürte das Bedürfnis diese Sachen mal auszuprobieren, es war das weibliche in mir. Äusserlich zwar ein Mann aber in mir spürte ich auch die Frau in mir. Ich berührte die Unterhöschen und fühlte die Spitze dieser zärtlichen Wäsche und stellte mir vor wie ich sie am Körper trage und das zärtliche Gefühl der Spitze auf der Haut spüre. Zärtlich strich über die Kleider und nahm das eine oder andere heraus um es näher zu betrachten. Mein Verlangen diese erotische Wäsche tragen und Frau zu sein wurde immer größer. Ich dachte mir „was soll es sie kommt eh erst in 2 h, ich probiere einfach ein paar Sachen aus". Ich zog mich aus und stand nackt vor dem Schrank. Die Stoffe und die Kleider, Rücke, Blusen und Tops machten erweckten meine Gefühle einfach Frau zu sein. Ich suchte mir eine hautfärbiges Spitzenhöschen aus und zog es an.

Es war wieder diese angenehme Gefühl die Spitze auf der Haut zu spüren. Ich suchte mir einen passenden BH den ich anzog und entschied mich für eine hautfarbige Strumpfhose. Das Gefühl war unbeschreiblich den BH zu spüren und die Strumpfhose auf den Beinen. Ich betrachtet mich im Spiegel der an der Schranktür montiert war. Ich hatte ja ungefähr die gleiche Größe wie Sandra und war sehr schlank. Um die Hüften hatte sie etwas mehr weibliche Rundungen als ich aber sonst würden mir ihre Kleider sicher passen. Ich entschied mich zuerst ein Ballkleid anzuprobieren und einmal eine festliche Robe zu tragen. Mit einem engen Oberteil und einem bodenlangen weitem Unterteil aus Satin. Ich betrachtete mich wieder im Spiegel. Ich fand, das ich ein hübsches schlankes Mädchen abgab einzig das Kleid war ohne Schuhe natürlich zu lange also ging ich in das Vorzimmer um mir High Heel anzuziehen. Ich fand schöne goldene Ballschuhe die ich mir anzog. Ich betrachtete mich im Spiegel im Vorzimmer und war zufrieden was ich da sah. Mein femininer Körper passte gut in das Kleid und es erregte mich. Ich ging ins Schlafzimmer zurück und schaute mich im Schrank weiter um. Mir hatte es ein ein beiges Etuikleid angetan das wollte ich als nächstes anziehen. Ich hängte das Ballkleid zurück und zog mir das Etuikleid über. Es hatte hinten einen Reissverschluss den ich nur nur zu zwei drittel zubrachte weil ich nicht ganz noch oben kam. Ich betrachtet mich im Spiegel und fand mich sehr hübsch. Das Kleid war eng geschnitten hatte hinten eine Gehschlitz mit Spitzen und einen transparenten Brusteinsatz und transparenten Ärmeln. Die goldenen Schuhe passten natürlich nicht dazu also zurück ins Vorzimmer zum Schuhschrank. Ich suchte mir die passenden Schuhe. Dies waren beige Pumps mit Riechen die einem besseren Halt gaben. Ich zog sie an und betrachtete mich wieder im Spiegel und stellte zufrieden fest das ich mir als Frau gefiel.

Plötzlich klackte es und die Tür ging auf und Sandra kam bei der Tür herein. Ich lief hochrot an und uns stammelte irgendwas von sorry und nicht wie es aussieht. Sandra schloss rasch die Tür und sagte schnippisch „Na was haben wir da ein süsses Mädchen“. Ich senkte den Kopf und schämte mich. Da kam sie auf mich zu nahm nich in die Arme und sagte - „komm ins Wohnzimmer und reden wir darüber“. Ich ging voraus und Sandra sah das nicht geschlossene Kleid. "Warte das Kleid ist nicht ganz zu Du willst ja ordentlich aussehen". Sie stellte sich knapp hinter mich und schloss den Reissverschluss. Dabei küsste sie zärtlich meinen Hals und trat so nahe an mich, dass ich ihre Brust im Rücken spürte. Ihr Becken berührte meine Po offensichtlich törnte es sie an ihren Körper an meinem zu reiben. Ich war einerseits noch peinlich berührt in Frauenkleidern ertappt worden zu sein anderseits gerade die körperlichen Berührungen waren total erotisch. Ich war etwas verwirrt über ihr Verhalten. Wir setzten uns auf das Sofa und sie drehte sich zu mir. „Du magst es Dich als Mädchen zu kleiden oder?“ Ich saß mit gesenktem Kopf da und nickte - ich war den Tränen nahe. Sie strich mir mit der Hand über meinen Oberschenkel und meinte, dass es ihr nichts ausmache, sogar im Gegenteil sie mag die dominante Rolle und wenn sie mich mit dem Dildo fickt stellt sie sich vor sie hat Sex mit einer Frau. Sie strich dabei weiter zärtlich über meine Oberschenkel. Ihre Hände auf meinen bestrumpften Beinen machte mich komplet heiß. Mit ihren Beinen berührte sie meine Beine und meine Haut prickelte vor Erregung. Ich schaute Sandra erstaunt an und sie gestand mir, dass sie eigentlich BI sei und auch gerne Sex mit Frauen hat und wenn ich es mag wird sie mich vom Geliebten zu ihrer Geliebten machen, "eine Lesbische Beziehung mit dem Extra" meinte sie schmunzelnd. „Würde Dir das gefallen?“ fragte sie mich. Ich sagte nur "ja bitte mach mich zu Deiner Geliebten". Sie beugte sich zu mir und wir küssten uns intensiv. Dabei strich sie mit ihrer Hand immer weiter meinen Schenkel aufwärts und begann meinen Schwanz zu massieren.

Dann schaute sie mich an. „Ok ich werde Dich zu einer richtigen Sissy machen einen richtige Schwanznutte. Ich werde Dir beibringen die richtig zu kleiden, schminken und dich als Frau zu bewegen und sprechen. Man Dich für eine Frau halten wird.“ „Du wirst alle meine Anweisungen befolgen - das musst du mir versprechen“. Dabei streichelte sie mich zärtlich weiter. „Ich verspreche es Dir“ antwortete ich“. Ihr gefiel die dominante Rolle und es gefiel ihr auch mich in der Hand zu haben. Sie meinte „Du bist ja heute hergekommen damit wir Sex haben - wenn Du Sex haben willst solltest Du keine Strumpfhose sondern Strümpfe mit Strapsen anziehen - das wirkt erotischer und du brauchst sie beim Sex nicht ausziehen - darauf stehen die Männer“. Komm sagte sie stand auf und zog mich an der Hand ins Schlafzimmer zum Schrank. Zieh die Strumpfhose und das Höschen aus, befahl sie mir. Sie holte einen Strumpfbandgürtel passend in der Hautfarbe und Strümpfe aus dem Schrank. „Zieh das an“. Sie half mit zuerst den Strumpfbandgürtel und dann die Strümpfe. Zum Schluss das Höschen. „Immer in dieser Reihenfolge sonst musst du beim Klogehen oder beim Sex die Strapse aufmachen.“ So brauche ich nur das Höschen runterschieben oder ausziehen und schon kann ich auf Klo oder beim Sex gefickt werden. Sie trat einen Schritt zurück und betrachtete mich. „Siehst gut aus jetzt müssen wir dir noch die Haare machen und die schminken. Ich will heute ja richtig guten Sex mit meiner Geliebten haben - komm ins Bad“. Ich stöckelte ins Bad. Ich hatte damals ja schon so lange Haare was bei uns in der IT-HTL so cool in war und zu einem Schwanz gebunden. Sie entfernten den Haargummi und sagte ich soll mir die Haare waschen. Dann musste ich mich auf den Sessel setzen und sie föhnte mir eine wallende Mähne die sie mit Haarspray fixierte. „ So jetzt geht es ans schminken - Augen zu und ruhig sein“. Ich schloss die Augen und sie hantierte so 20 Min an mir rum. Make-up, Puder, Rouge Lidschaften und Lidstrich. Dann sagte sie „Augen auf“ und ich sah im Spiegel ein sehr hübsches Mädchen. "Ich werde Dir in den nächsten Wochen beibringen wie Du Dich richtig schminkst" meinte Sandra noch und ich müsste mich immer am ganzen Körper rasieren. "Komm ins Wohnzimmer und lass uns auf dein neues Mädchen sein anstoßen". Ich fühlte mich so richtig weiblich und schön langsam löste sich mein Schock und ich begann mich richtig wohl zu fühlen.

Wir stießen auf mein neues Teilleben an und Sandra erklärte mir, dass ich in ihrer Wohnung mich immer sofort mich in eine Frau zu verwandeln hatte. Das mit dem Schminken wirst Du auch schnell lernen meinte sie. Dabei strich sie mir wieder über die Beine und wir küssten uns. Sie erklärte mir Du musst jetzt lernen die als Frau zu fühlen und vergiss in diesen vier Wänden was Du ausserhalb bist. "Du siehst toll aus" sagte Sandra und griff dabei unter das Kleid und massierte mein Glied. "Ich nenne Dich Cindy und als Sissy hast Du keinen Schwanz sondern spricht nur von deinem Kitzler oder Klitoris. Und hinten hast Du Dein Stutenloch in das ich die ficke." Ich lies meine Hand ihrem Bein entlang nach oben rutschen und begann ihre Klitoris zu massieren. Sie hatte wie Immer Strümpfe an und so war es kein Problem das Höschen etwas auf die Seite zu schieben und mir Zugang zu ihrer Lusthöhle zu verschaffen. Sie öffnete bereitwillig ihre Schenkel und während ich die Klitoris mit dem Daumen massierte drang ich mit zwei Fingern in die Grotte ein und lies diese gegeneinander vibrieren. Sie legte den Arm um mich und unser Lippen sagten sich aneinander. Ich spürte wie ihre Vagina immer feuchter wurde und sie quittierte meine Bemühungen mit einem Stöhnen.

Sie stand auf zog mich an der Hand hoch und wir verschwanden im Schlafzimmer. Dabei stöhnte sie mir ins Ohr "ich will jetzt meine kleine Nutte einreiten und dich so richtig ficken". Im Schlafzimmer stellte sie sich hinter mich und knabberte an meinem Ohr während sie den Reisverschluss öffnete und mir das Kleid von den Schultern schob so dass es zu Boden glitt. Sie öffnete ihren Rock und ließ auch diesen zu Boden gleiten. Sie stieß mich aufs Bett und und ehe ich mich versah hatte ich auch schon ihre Grotte im Gesicht. Ich begann brav sie zärtlich zu lecken obwohl sie schon fast auslief. Sie stöhnte immer stärker dann griff sie nach ihrem Umschnalldildo aus dem Nachtkästchen und ehe ich mich versah hatte diesen umgeschnallt. Sie zog mir das Höschen aus und forderte mich auf "Komm mach die Beine breit wie es sich für eine Frau gehört". Sie schmierte mir noch etwas Gleitgel in mein Stutenloch und setzte den Schwanz an. Zärtlich schob sie ihn mir rein und begann mich zu rammeln. Wie eine Frau umschlangen meine Beine ihren Körper und wir schauten uns in die Augen. Ich spürte den BH, den Strapsenhalte und die Strümpfe auf der Haut und fühlte mich ganz als Mädchen. Es war so richtig geil als Frau genommen werden und ich konnte mir so richtig vorstellen so auch mal Sex mit einem Mann zu haben. Wir hatten richtig geilen Sex miteinander und ich fühlte mich richtig wohl. Nachdem wir jeder so 3 oder 4 Orgasmen hatten stieg sie aus dem Bett. "Komm zieh Dir ein hübsches Sommerkleid an und wir trinken noch was im Wohnzimmer zum runterkommen und die neue Weiblichkeit zu genießen". Ich genoß es wirklich in der Wohnung so ganz als Frau rumzulaufen. Sie zeigte mir noch wie ich mich abschminke und dann duschte ich mich noch um nach Hause zu gehen, meine Eltern sollten ja nichts merken. Beim rausgehen sagte sie noch "Du musst jetzt immer am ganzen Körper rasiert sein, eine Dame hat keine Haare am Körper nur am Kopf" und gab mir einen Kuss. Ich war beim heimgehen noch so richtig high von dem was ich erlebt hatte. Es war wie ein schöner Traum die Weiblichkeit in mir auszuleben - aber es sollte erst der Anfang einer langen Reise sein.
発行者 cindy65cross
5年前
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