Das Vampirimperium 1.3.1: Mondgesteuert

1.3 Alicia

Alicia wurde lange Zeit unterschätzt. Viele hielten sie stets nur für das Anhängsel von Selene. Doch es gab triftige Gründe, warum sie das Geschenk der Unsterblichkeit bekam. Schon als Mensch sammelte sie zahlreiche Talente, die ihr bei ihrer späteren Herrschaft halfen. Nicht grundlos ist sie diejenige gewesen, welche wiederholt dringend notwendige Reformen für das Imperium eingeleitet hat.

Aus dem Vorwort von „Die dritte Amtszeit von Alicia 2333-2359“ - Historischen Lehrbuch 2550

1.3.1 Mondgesteuert


*5.November 2033(Samstag)*

Alicia ging wie jeden Tag nach dem Studium nach Hause. Da sie viele Fächer belegt hatte, war sie auch am heutigen Samstag in der Uni gewesen. Zwar hatte sie keine Vorlesungen, aber diverse Seminare und danach fünf Stunden in der Bibliothek Lesen. Wie immer hatte sie es eilig ihre Wohnung aufzusuchen, um sich auf ihren „Nebenjob“ vorzubereiten. Seit ihr Partner und Mentor Richard vor vier Wochen verschwunden war, blieb die ganze Arbeit an ihr hängen. Obwohl Richard viel älter als sie war, fühlte sie sich zu ihm hingezogen. Er war auch der Grund, warum sie diesen Job angefangen hatte, aber es half nichts, sie musste den Job jetzt allein machen. Sie hoffte, dass diese Nacht nicht so viel los war, damit sie endlich wieder mehr als zwei Stunden Schlaf bekam.

Zuhause in ihrer kleinen hundert Quadratmeter Wohnung angekommen, sprang sie noch schnell unter die Dusche und wusch ihre langen blonden Haare. Sie liebte es heiß zu duschen, aber sie nahm sich nicht viel Zeit es zu genießen, sie hatte Besseres zu tun. Obwohl sie wusste, dass ihre Haare nach der Arbeit mit Sicherheit viel schmutziger waren, wollte sie zumindest sauber mit der Arbeit anfangen. Sie war froh, dass Richard ihr die Wohnung gegenüber der Uni gekauft hatte und auch die Haushaltshilfe bezahlte. Zwar von ihrem Erbe, aber er war ihr Vormund und verwaltete ihr Eigentum.

Nach der Dusche fühlte sie sich unten herum wieder sauber. Mit Keuschheitsgürtel auf Toilette zu gehen war nicht einfach und nur eine gründliche Dusche ließ sie sich wieder sauber fühlen. Sie trug zwar seit Beginn ihrer Pubertät einen Keuschheitsgürtel und sollte daran gewöhnt sein, aber wie sie sich erleichtern konnte, war für Richard nur zweitrangig. Solange sie nur verschlossen blieb und seine unschuldige Adoptivtochter blieb. Zumindest hatte der Gürtel vorne ein Sieb und hinten nur ein Seil und es ließ sich überhaupt reinigen.

Das Sieb hatte zwar nur fünf Millimeter große Löcher, damit sie nicht versucht war an sich herumzuspielen, aber dafür waren sie über ihre ganze Scham verteilt. Mit dem extra für den Gürtel angefertigten Duschaufsatz konnte sie alle Löcher gleichzeitig durchspülen. Sie mochte die Wasserstrahlen auf ihrer Haut, aber gemeinerweise, war kein Loch direkt über ihrer Lustperle. Egal wie sehr sie auch versuchte den Gürtel zu verschieben, einen Wasserstrahl bekam sie bestenfalls einen Zentimeter daneben. Dicht genug um sich gründlich reinigen zu können. Lust steigern ging auch, aber Orgasmen waren nicht drin.

Das Spezialshampoo zu verteilen war früher ziemlich kompliziert gewesen, aber auch da hatte sie jetzt einen Aufsatz, der perfekt auf alle Löcher gleichzeitig passte und mit einem Druck auf die Flasche war das Shampoo auf ihrer Haut. Kribbelte ein wenig, tötete aber auch alle Bakterien ab und löste die oberste Hautschicht mit den abgestorbenen Zellen. Zwei Minuten einweichen reichten und derweil wusch sie ihre lange blonde Mähne. Anschließend spülte sie ihre Scham wieder sauber, bis alle Seife draußen war.

Damit sie den Gürtel so lange tragen konnte war er natürlich aus rostfreiem Stahl und wurde von ihr nach der Dusche trockengeföhnt. Von ihrem Standföhn, der genau so dimensioniert und ausgerichtet war, dass er jeden Tropfen aus dem Sieb heraus blies und sie dabei nicht verbrannte. In der Zeit in der Alicia sich ihre Kopfhaare föhnte, war auch der Standföhn soweit und hatte ihren Keuschheitsgürtel und ihre Scham trocken geföhnt.

Alicia trug an den Rändern des Gürtels noch etwas Pflegeöl auf und wackelte solange hin und her, bis das Öl alle Hautstellen benetzte, auf denen der Gürtel auflag. Es sollte ja keine Druckstellen geben und auf gar keinen Fall scheuern. Das mit dem Scheuern war auch der einzige Grund, warum sie beim Anlegen des Keuschheitsgürtels immer darauf achtete, dass er wirklich straff saß. So locker, dass sie an sich rumspielen konnte ließ Richard eh nicht zu, dann sollte er auch gleich so fest sein, dass er nicht verrutschte und sie wund scheuerte.

Der Keuschheitsgürtel war abgesehen von den leidigen Toilettengängen aber alltagstauglich. Sie konnte ihre Hüfte bewegen und auch ihre Beine. Schränkte also nur ihre Lust, aber nicht ihre Beweglichkeit ein.

Wenn Richard da war, schloss er sie einmal die Woche auf, damit sie sich richtig waschen konnte. Immer Sonntags. Sie trug dann auch immer eine Salbe auf, welche alle störenden Haare samt den Wurzeln abtötete. Unten herum nackt zu sein war wichtig, damit sie überhaupt so lange verschlossen bleiben konnte. Leider war der Aufschluss für die Reinigung immer unter seiner Aufsicht, damit sie nicht versuchte an sich herumzuspielen. Aber jetzt war ihr strenger Richard auf Geschäftsreise. Sagte er zumindest. Alicia wusste, dass er nur eine neue Frau in einem der Bordelle hatte, die ihm besonders gefiel und die er dementsprechend selbst einreiten wollte. Sie hatte nichts dagegen, dass er seine Bedürfnisse auslebte, aber es wäre ihr lieber gewesen, wenn er auch sie mal ran nahm.

Sie lebte seit ihrem elften Lebensjahr bei ihm als seine Adoptivtochter und wurde von ihm in Kampfkünsten unterrichtet. Er wollte sie als seine Erbin ausbilden und dazu gehörte nicht nur die Kunst seine Firma zu leiten, sondern auch kriminelle Bedrohungen für die Firma frühzeitig auszuschalten. Viel zu lernen, aber die zwanzigjährige Alicia war von schneller Auffassungsgabe.

Er hatte sie bei sich aufgenommen, nachdem ihre Eltern bei den Bandenkriegen von 2023 ums Leben gekommen waren. Ihre Mutter Alicia Larsson war mal eine olympische Kampfsportlerin gewesen, die ihrer Tochter sowohl die Liebe zu Kampfsport als auch ihren Vornamen vererbt hatte. Nach ihrer Jugend in Freiheit wurde sie zur Sklavin in einem der Bordelle von ihrem Vater Tony Black, wo er sie kennengelernt hatte und sich beide verliebt hatten. Ihre Mutter war zwar nicht die Ehefrau ihres Vaters geworden, aber zumindest seine Lieblingssklavin. Sie trug alle seine ****** aus und er teilte bis zum Ende das Bett mit ihr, auch wenn er bis zum Ende auch weitere Gespielinnen hatte. In dem Familienunternehmen wurden schon ihr Vater und Großvater von den Lieblingssklavinnen geboren und Alicia war die erste weibliche Erbin.

Weder ihre Mutter noch Richard hatten ihr je gesagt, wieso sie nach den Spielen in Buenos Aires im Jahr 2000 zu einer Sklavin wurde, und Alicia musste es Jahre später selber recherchieren. Nach Gold in Karate und Taekwondo hatte ihre Mutter nicht nur viel Geld mit Werbeverträgen verdient, sondern hatte sich in Ostasien auch viele Feinde gemacht, die der blonden Schwedin nicht den Erfolg in ihren Traditionssportarten gönnten.

Nach einigen Mordanschlägen in Europa, denen sie nur knapp entkommen war, war Alicia Senior zu einem Fotoshooting 2003 in Empire City eingeladen und wurde von Mitgliedern der Yakuza durch die halbe Stadt gejagt. Aber statt von denen ermordet zu werden, wurde sie stattdessen von Mitarbeitern ihres Vaters Tony Black auf der Straße entführt und in das Bordell „Rubberpussy“ verschleppt, wo sie als Sklavin arbeiten musste. Aufgrund der berechtigten Todesangst vor der Yakuza akzeptierte ihre Mutter ihr Schicksal. Lieber entrechtete Sklavin als tot. Sie trug auch jahrelang eine Latexmaske, damit sie keiner erkennen konnte. Sie betrachtete Tony Black als Beschützer und Meister und verliebte sich in ihn, während sie ihn verführte.

Nur daheim im Kreis ihrer ****** und ihres Mannes nahm ihre Mutter die Maske gelegentlich ab. Alle anderen sahen sie wenn überhaupt nur mit Maske. Und in Ketten bei ihrer Arbeit als Sexsklavin, der sie bis zum Ende als Hobby nachging. Dann vor zehn Jahren kam das Ende. Alicias Vater hatte sich zu viele Feinde bei der Mafia gemacht und eine ganze Busladung bewaffneter Männer überfiel sie mitten am Tag daheim. Nicht nur ihr Vater und ihre Mutter starben dabei, sondern auch ihre beiden älteren Brüder.

Alicia Junior hatte nur überlebt, weil sie gerade unten im Keller spielte und von den Sklavinnen im Bordell versteckt wurde. Ohne ihre Mel wäre sie sicher auch wie der Rest der Familie gestorben. Mel hatte sie bei sich im Schrank versteckt und damit das Leben gerettet. Fortan wurde Alicia von Melania wie ihre kleine Schwester behandelt. Nicht wie die Erbin des Familienunternehmens, sondern wie eine Freundin. Alicia sah in Melania mehr als nur eine weitere Sklavin aus ihrem Erbe sondern sie wollte genau wie Mel eine von allen begehrte Schönheit sein.

Da ihr Vater Tony der Geschäftspartner und Freund von Richard war, hatte Richard sie bei sich aufgenommen und die Bordelle ihres Vaters waren jetzt, da er ihr Vormund war, unter Richards Kontrolle. Er hatte ihr nicht viel über die Morde an ihren Eltern gesagt, aber Richard und ihr Vater hatten ganz offensichtlich mit nicht ganz legalen Aktivitäten andere Syndikate verärgert und Alicias Familie hatte den Preis dafür bezahlt. Richard hatte seine Eltern auch an die Mafia verloren, aber zumindest war er schon achtzehn, als er bei seinem Familienunternehmen die Leitung übernehmen musste.

Richards Vater und Tony Black waren Freunde und Verbündete gewesen und so half Alicias Vater Richard in der schwierigen Zeit nach dem *** seiner Eltern und Richard erwiderte den Gefallen nun, indem er Alicia großzog und ausbildete. Schon eine Woche nach dem *** von Alicias Eltern hatte ihr Held Richard alle Mörder hinrichten lassen und auch die Hintermänner erledigt. Alicia musste keine Angst mehr haben, aber trotzdem trainierte sie jede Form der Selbstverteidigung verbissen. Sie schwor sich, niemals ein Opfer zu werden und die Stadt sicherer zu machen.

* * *

Theoretisch sollte Alicia mit einundzwanzig – also in rund 6 Monaten - das Unternehmen ihres Vaters erben und dann im Besitz von einem Dutzend Bordellen in der ganzen Stadt sein, welche insgesamt rund dreitausend Sklavinnen besaßen. Aber Alicia wollte gar nicht, dass es dazu kam. Sie würde viel lieber genau wie ihre Mutter als Sklavin in einem Bordell arbeiten oder zumindest offiziell die Sklavin von Richard sein. Aber Richard wollte sie nicht ihres Körpers wegen, sondern wegen ihres Verstandes.

Die Wahl ihrer Studienfächer hatte Richard vorgenommen. Sie sollte Pharmazie studieren, um die Entwickler in der Firma verstehen zu können. Dazu kamen Architektur und Ingenieurwesen, um die Bauprojekte leiten zu können. Sie musste Wirtschaft studieren, um die Zahlen der Firma verstehen zu können und passende Entscheidungen treffen zu können.

Richard ersparte ihr irgendwo Abschlüsse machen zu müssen. Sie sollte ihre Zeit nicht damit vergeuden Arbeiten zu schreiben, sondern lediglich alles Wichtige lernen und verstehen. Sie war trotzdem in jedem Fach die Beste. Dementsprechend hätten ihre Professoren sie zwar gerne für eines ihrer Fächer so sehr begeistert, dass sie dort einen Abschluss machte und eine akademische Laufbahn einschlug. Aber mit Richards Geld wurden sie davon überzeugt Alicia nur auszubilden und nicht mit Kleinigkeiten wie einer offiziellen Ausbildungsordnung zu belästigen.

Damit Alicia ihr Lernpensum überhaupt bewältigen konnte, organisierte ihre Assistentin ihren Stundenplan und wenn die Vorlesungen nicht zu Alicias Zeitplan passten, wurden halt Tutoren oder manchmal Professoren mit Geld gebeten ihr eine Einzelveranstaltung zu geben. Waren noch effektiver als Vorlesungen, weil die Tutoren sich ihrem hohen Lerntempo anpassten, aber entsprechend auch für Alicia anstrengender. Deswegen mochte sie die normalen Vorlesungen. Sie musste nur zuhören und konnte bei den langsamer vorgetragenen Stoff entspannen. Zum Glück waren die Ferien lange um und sie hatte den halben Tag Vorlesungen und nicht nur Einzelunterricht.

Genauso wichtig wie ihre geistige Ausbildung am Tag, war ihm aber auch ihren Körper zu trainieren. Also half sie Richard dabei für Recht und Gesetz zu kämpfen. Er machte es nur um die Stadt und seine Einwohner zu beschützen, und wollte wohl ihre Moral ausbilden. Wenn sie die Kraft hatte andere zu beschützen, dann war es auch ihre Pflicht. Alicia hingegen stand auf den Adrenalinkick, wenn sie allein gegen eine Gruppe von bewaffneten Kriminellen kämpfte. Wahrscheinlich hielt er deswegen ihre Sexualität auf Sparflamme, damit sie sich im Kampf ihre Befriedigung holte.

An ihrem achtzehnten Geburtstag am 10.Mai 2031, hatte er ein sehr spezielles Geschenk für sie. Er fesselte sie an den Stahlrahmen ihres Bettes und nahm ihr den Keuschheitsgürtel ab. Anschließend führte er ihr einen vibrierenden Dildo ein, der Alicia zu ihrem allerersten Orgasmus in ihrem Leben führte. Seit diesem denkwürdigen Tag gestattete er ihr jeden Monat einen Orgasmus an dem Tag wo ihr Menstruationszyklus sie besonders bedürftig machte. In ihrem Fall immer in der Nacht des Vollmonds. Die Fesseln waren für sie mittlerweile fest mit all ihren Sexfantasien verbunden. Gefesselt zu sein machte sie geil und war ein wichtiger Fetisch für sie geworden. Sex ohne dabei gefesselt zu sein konnte sie sich überhaupt nicht mehr vorstellen. Einen echten Menschen und nicht nur eine Maschine beim Sex in sich zu spüren, davon träumte sie aber noch immer vergeblich. Richard streichelte sie nicht mal sondern überließ jede Stimulation dem Vibrator.

Auch ihre Kleidung hatte er an ihrem Geburtstag ersetzt. Sie trug nun wann immer es ging Latex. Nur in der Öffentlichkeit trug sie über ihren Catsuit Stoffsachen. Latex zu tragen fand sie inzwischen ganz normal und er fand sie darin schöner. Schön genug, dass sie ihm einmal die Woche einen blasen durfte. Immer Sonntag Abend zum Dank, dass er sie aufschloss, damit sie sich reinigen konnte. Es wäre ihr lieber, wenn er richtig in sie eindringen würde, aber sie akzeptierte, dass richtiger Sex die Reinheit ihrer Beziehung beschädigen würde. Sie würde sonst zu oft an Sex denken und ihre Ausbildung vernachlässigen.

Dreißig Mal hatte er ihr einen Orgasmus geschenkt und 126 Mal hatte sie ihm einen geblasen. Und abgesehen von ihrem Geburtstagswochenende, wo sie eine Stunde nach ihrem Orgasmus seinen Penis lecken durfte, hatten sie erst dreimal am gleichen Tag das Vergnügen. Nur wenn der Vollmond auf Sonntag fiel, durfte sie sich bei ihm für ihren Orgasmus direkt bedanken.

Zwei Tage vor ihrem geplanten Orgasmus Nummer 31 war Richard verschwunden. Einen Tag bevor die Nacht war, wo er sie normalerweise aufgeschlossen hätte, um sie ihre aufgestaute Lust unter kontrollierten Bedingen entladen zu lassen, hatte er ihr nur eine kurze Nachricht geschickt, dass sie sich noch ein wenig gedulden sollte. Seine Dienstreise verzögerte sich noch, aber er versprach sie beim nächsten Mal wieder aufzuschließen. Zusätzlich schickte er ihr noch eine Aufgabenliste mit Standorten, wo er Verbrecher vermutete, die sie ausschalten sollte.

Als sie gestern früh erneut eine Nachricht von ihm bekam, dass sie sich doch noch ein wenig gedulden sollte und den morgigen Aufschluss absagte, war sie am Boden zerstört. Nicht nur entging ihr schon wieder ein Orgasmus, diesmal auch noch einer, der auf einen Sonntag fiel und entsprechend konnte sie ihm auch keinen blasen. Schon ihre letzte Öffnung hatte er spontan abgesagt. Offenbar war sie trotz seiner Erziehung zu sehr auf Sex angewiesen. Sie hoffte, dass die um einen weiteren Monat verlängerte Einschlusszeit sie wieder auf andere Gedanken brachte. Im Moment machte sie das Gefühl nicht kommen zu dürfen nur noch geiler. Fast als ob ihr Keuschheitsgürtel ihre Lust nicht senkte, sondern sie lediglich aufstauen würde, um sie für Richard gefügig zu machen. Sie würde im Moment alles tun, nur um etwas in sich zu spüren.

Selbst seinen Penis im Mund vermisste sie immer mehr. Sein köstliches Sperma trinken zu dürfen, zeigte ihr immer, dass Hoffnung bestand, dass sie irgendwann seine Frau werden könnte oder zumindest seine Sexsklavin. Sie machte sich langsam Sorgen, dass die Frau, die er derzeit einritt, ihr die Stellung als seine Sexsklavin vor der Nase wegschnappen würde.

Eigentlich sollte sie im Bordell einfach nachsehen, was los ist oder wenigstens mit Mel telefonieren. Aber sie wollte nicht wie eine eifersüchtige Ehefrau auftreten, da sie Richard damit sicher verschreckte. Sie musste geduldig mit ihm sein. Er war ein Mann und egal wie sehr er sie liebte, brauchte er doch Abwechslung. Ihre Mutter hatte die Affären ihres Vaters geduldet und sie würde es auch.

* * *

Da Alicia bei der Arbeit eh nie zum Essen kam, aß sie noch schnell eine Pizza. Ihr Personal kannte sie und hatte ihr eine Frische gemacht, die im Ofen auf sie wartete. Wie immer wurde sie genau in dem Moment fertig, als sie essen wollte und das ohne, dass Alicia in ihrer Wohnung auch nur einmal ihre Helfer gesehen hatte. Solches Junkfood hatte zwar Unmengen von Kalorien, aber da sie in ihrem Job viel Bewegung hatte, brauchte sie sich darüber keine Gedanken machen. Sie hatte kein Gramm zu viel auf den Rippen, war aber auch nicht magersüchtig, sondern war perfekt durchtrainiert.

Als Nächstes kam das Ankleiden. Dieser Teil war insgeheim immer einer der Höhepunkte ihres Jobs. Später würde sie wieder mit dem Abfall der Gesellschaft in den Slums der Stadt zu tun haben und das machte nur selten Spaß. Zumindest bis auf den Kampf. Als erstes zog sie ihren schwarzen Ganzkörperanzug an. Bei diesem neuen Modell war die äußerste Schicht aus Latex, um gegen den häufigen Regen geschützt zu sein.

Darunter verbarg sich eine kugelsichere Kevlar-Schicht, die ihr sicher schon hundertmal das Leben gerettet hatte. Die Neuerung an diesem war, dass statt der inneren Baumwollschicht auch innen eine Latexschicht war. Als sie ihren Schneider um diese Änderung bat, meinte sie zur Begründung, dass sie ihn auf diese Weise schneller reinigen konnte. Nicht das sie überhaupt wusste, wie Kleidung gereinigt wurde. Sie legte sie schmutzig irgendwo in der Wohnung ab und fand sie gereinigt im Schrank wieder. Das Hygieneargument war aber, wie sie sich selbst eingestehen musste nur die halbe Wahrheit. Seit sie diesen Anzug hatte, verzichtete sie auch auf Unterwäsche, da sie das Gefühl von Latex auf der Haut liebte. Am liebsten würde sie auch auf den Keuschheitsgürtel verzichten und den Latex auf ihrer Spalte fühlen. Aber das war ihr aus gutem Grund verboten.

Da ihr ganzer Körper mit Ausnahme ihres Kopfs rasiert war, war sie innerhalb von zwei Minuten in dem hautengen Anzug. Das Einreiben des Anzuges mit Silikonöl nach den Reinigungen half natürlich auch dabei. Aber für solche Details hatte sie ja Personal.

Nachdem sie den Rückenreißverschluss geschlossen hatte, legte sie sich ihr Brusthohes Korsett aus demselben Material an. Durch diese zusätzliche Versteifung war ihre Beweglichkeit zwar etwas eingeschränkt, aber dies verhinderte wirksam Brüche der Wirbelsäule unterhalb des Halses. Schließlich wollte sie so lang wie möglich aktiv bleiben und nicht irgendwann an den Rollstuhl gefesselt sein.

Der Anzug war perfekt passgenau und schmiegte sich an ihren Körper. Leider war durch die Kevlarschicht eine ihrer Lieblingseigenschaften von Latex aber kaum zu spüren: Dehnfähigkeit. In den Anzügen, die sie in ihrer Freizeit als Unterwäsche trug gab es keine Kevlarschicht und sie übten einen gleichmäßigen Druck auf den ganzen Körper aus, der ihre Tastsinn verstärkte und sie immer etwas erregte. Aber der Anzug für die Nacht war doch mehr funktionell und sollte sie auch beschützen können.

Ihr Spiegel verriet ihr, dass ihre stählerne Unterwäsche sich auch in diesem Anzug durchdrückte. Sie fand, dass dieser Anzug etwas versprach, was definitiv nicht einzulösen war. Das enge Latex und das kugelsichere Korsett betonten ihre gute Figur noch zusätzlich und würde Männer ermuntern sie zu begehren. Dabei gab es nicht die geringste Möglichkeit in sie einzudringen. Ihre Liebe und auch ihre Spalte gehörten nur Richard.

Alicia streifte sich als nächstes ihre Stiefel über. Obwohl diese Stiefel recht eng waren und bis zu der Mitte ihrer Oberschenkel gingen, dauerte es dank der vielen Übung nur wenige Sekunden, bis ihre völlig gummierten Beine in die Stiefel geglitten waren. Die hochhackigen Stiefel ließen sie schon lange nicht mehr unsicher laufen. Im Gegenteil. Mit diesen Stiefeln lief sie mittlerweile sicherer und schneller als mit flachen Schuhen. Und die integrierten Klingen an der Rückseite der Absätze machten sie zu einer gefährlichen Gegnerin.

Bevor sie sich den Waffengürtel umlegte, merkte sie, wie sie langsam erregt wurde. Diese Erregung würde sie sich später bei der Jagd abreagieren. Wie üblich waren in dem Waffengürtel einige Seile, Wurfsterne und Rauchbomben. Genau wie Richard verzichtete auch Alicia auf Pistolen. Waren es bei ihm moralische Gründe, war es bei ihr eher so, dass ihr Nahkampf mehr Vergnügen bereitete und ihre Wurfsterne waren so zielsicher und wirkungsvoll wie die Kugel eines Scharfschützen.

Als Nächstes kam ihr knielanger Umhang aus Latex. Richard hatte sie davon überzeugt, dass sie sich damit tarnen konnte und in kalten Nächten bei Beobachtungsmissionen wärmen konnte. Sie hatte auch gelernt ihre Schläge unter dem Umhang so lange zu tarnen, dass sie für andere überraschend kamen. Und sie fand, dass sie damit würdevoller aussah. Richard war in ihrer Vorstellung der König der Stadt und sie seine Königin. Und ein Umhang gehörte einfach dazu. Dass Königinnen üblicherweise kein Latex in der Öffentlichkeit trugen, wusste sie zwar, wurde von ihrer Fantasie aber gänzlich ausgeblendet.

Nun kamen ihre ebenfalls schwarzen Handschuhe, die bis zum Ellenbogen reichten. Zwar hätte Alicia diese auch in den Anzug integriert haben können, aber bei dem Probeexemplar hatte sie festgestellt, dass sie dann doppelt so lange zum Anziehen bräuchte, und so viel Zeit hatte sie nie.

Bevor sie sich die Augenmaske überstreifte, und so endgültig von Alicia zur Beschützerin der Stadt wurde, betrachtete sie sich noch ein letztes Mal mit ihren dunkel geschminkten Augen im Spiegel. Noch ahnte sie weder, dass diesmal keine Rückverwandlung in die Studentin Alicia stattfinden würde, noch dass diese Kleidung diesmal erst den Anfang der Verwandlung ausmachen würde. Doch bis dahin würde es noch eine Weile dauern. Die Nacht war noch jung.

Im Spiegel konnte sie ihren komplett in schwarzen Latex gehüllten Körper bewundern, nur ihr Kopf mit den langen gold-blonden Haaren war fast unverhüllt. Sie fand ohne eine den ganzen Kopf bedeckende Maske sah sie einfach besser aus. Deswegen hatte sie auch ihre hochhackigen Stiefel an. Sie hatte zwar auch welche mit noch höheren Absätzen, aber mit mehr als sieben Zentimeter, wie bei diesem Paar, oder mit Plateau könnte sie nicht mehr so schnell rennen oder so hoch springen. Und auch so hatte sie das Gefühl, manche Einbrecher begingen die Einbrüche nur, um von ihr in diesen Schuhen gestoppt zu werden. Aber das gab natürlich hinterher keiner von ihren perversen Verehrern zu.

Alicia mochte die Komplimente der Männer, die sie meist durch große Beulen in ihren Hosen statt mit Worten zum Ausdruck brachten, aber Sex mit ihnen fand natürlich nicht statt. Keiner von ihnen konnte es mit ihrem Richard aufnehmen und sie so vollständig kontrollieren. Manchmal wünschte sie sich, einer ihrer Gegner würde ihr erlauben schwach zu sein und den Spieß umdrehen und sie fesseln. Aber dieser Wunsch war genau wie ihr Wunsch, statt eines haarigen Mannes eine Frau als Sexpartnerin zu haben, noch sehr vage und trat nur in ihren feuchten Träumen auf. Zum Glück beschützte sie ihre stählerne Unterwäsche ja davor schwach zu werden und ihren Gelüsten nachzugeben.

Noch viel gefährlicher als ihre hohen Absätze waren ihre Handschuhe. Jeder der Handschuhe war verstärkt und hatte außen an ihren Unterarmen drei rasiermesserscharfe nach hinten gebogene Klingen. So könnte sie mit einem gezielten Ellenbogenstoß einen Angreifer regelrecht zerteilen. Zusätzlich waren an ihren Fingerspitzen kurze scharfe Krallen. Damit konnte sie prima an Häuserwänden klettern und viele ihrer Gegner bekamen Narben, von denen diese länger etwas hatten.

Mit ihren Gedanken schon bei der Verbrecherjagd, setzte sie ihre Augenmaske auf und verabschiedete sich innerlich von der Alicia, die sie im Spiegel sah. Sie wusste noch nicht, dass einer ihrer perversen Verehrer heute mit ihr flirten würde. Oder, dass sie mit dieser Person den Rest ihres Lebens verbringen würde.

Diese Nacht regnete es wieder. Somit würden kaum noch „Zivilisten“ draußen sein, Allerdings nicht weniger Verbrecher, die in solchen Nächten fast allein durch die Stadt zogen. Zumindest war es nicht stockdunkel, da der fast vollständige Vollmond gelegentlich durch die Wolkenschicht zu sehen war.

Alicia setzte sich auf ihr Motorrad. Wie ihre gesamte Ausrüstung, war es eine teure Spezialanfertigung, die mit ihrem Geld von Richard bezahlt wurde. Sie hätte es selber bezahlen können, aber noch hatte er ihre Finanzen unter Kontrolle. Natürlich war das Motorrad passend zu ihrem Anzug und ihren Sexphantasien schwarz und ohne Nummernsc***d. Sie setzte den natürlich schwarzen Helm auf und fuhr schnell auf ihrem Rennmotorrad in die Innenstadt. Die Verbrecherjagd konnte beginnen.
発行者 darkmarvin42
5年前
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