Nicole - Wochenendtrip - Teil 03
Nicole - Wochenendtrip - Teil 03
Ihr Lover rutschte mit seinem Schwanz mit einem Stoß in ihre vorgeglühte Möse und rammelte sofort los. Nicole musste sich an einem Baum abstützen so wild waren seine Stöße, er entwickelte ein unheimliches Temperament wie er so in sie reinstieß, als gäbe es kein Morgen mehr. Nicole hatte das Gefühl er rammelt sie bis in die Gebärmutter, sie spürte jeden Stoß bis tief in ihr Innerstes. Mit einer Hand umklammerte er ihr Hüfte, die andere wühlte in ihrem Ausschnitt. Er wechselte ständig ihre Titten, beide wurden durchgeknetet wie ein Hefeteig. Ab und zu zog er an ihren Nippen, was ihr dann einen zusätzlichen wohligen Schauer durch den Körper einbrachte. Anfangs dachte sie, das sie von ihm satt war, der gefingerte Orgasmus hatte ihren ersten Hunger gestillt, aber jetzt wollte sie mehr und hoffte einen weiteren Orgasmus durch diesen wilden Fick zu bekommen. Er stieß emsig in sie hinein, zeigte noch keine Müdigkeit oder deutete ein Ende seiner Fickerei an. Er stieß in sie hinein wie eine gut geölte Maschine, Nicole spürte seine Erregung und Wildheit, feuerte ihn an, sagte schmutzige Worte zu ihm, spürte wie die Erregung auch auf sie übersprang, hörte sich kürzer atmen, seine Bemühungen werden sicher gleich Früchte tragen, da platzte es unverhofft aus ihr heraus. Sie kam, sie hatte diesen Orgasmus nicht kommen gespürt er war plötzlich da, sie musste sich wieder anstrengen nicht laut zu schreien, nur ihr Atem war in Unordnung und er stieß weiter wie ein gut geöltes Uhrwerk in sie rein, in ihr Fickloch, in ihr Innerstes.
Aber jetzt wurde auch sein Atem schneller, seine Bewegung wie er in sie stieß wurden unkontrollierter, er fing an zu zittern, sein Atem überschlug sich, seine Stöße wurden verzweifelter, er wollte kommen, wollte abspritzen, wollte ins Gummi kommen, wollte seinen Saft los werden. Ein letztes Aufbäumen, kräftige Stöße in ihre Möse, dann endlich, sie dachte er kollabiert, er kam, er stöhnte, er stammelte unverständliches, er spritzte sich aus, spritzte alles ins Gummi. Er war fertig, sie auch, beide waren erschöpft. Er zog seinen jetzt immer schneller schrumpfenden Schwanz aus sie heraus, traurig baumelte das Condom an seinem Schwanz, es war voll, voll mich milchig weissen Sperma, Sperma, was er gerade dort rein gespritzt hatte.
Nicole ordnete ihr Dirndlkleidchen, er verstaute seinen Schwanz in seine Hose. Beide redeten gleichzeitig "Danke, es war schön, Du warst ein guter Fick," es hörte sich fast wie ein Chor an. Zusammen gingen sie wieder zurück, durchquerten die Lobby, sie sah sich in einem Spiegel, sie sah ganz schön zerrupft aus, ob man ihr T******aht? Es war ihr egal. Ihr Beischläfer brachte sie zurück an die Theke, ihre Getränke standen noch immer an der Stelle wo sie sie haben stehen lassen, der Barkeeper schaute sie grinsend an, sie meinte aus seinem Grinsen zu sehen, das er wusste was sie getrieben hatten. Es w ar ihr egal. 'Ihr Kurzfristlover verabschiedete sich galant mit einem Küsschen, aber Nicole umarmte ihn, zog ihn zu sich und küsste ihn mit Zunge und flüsterte; "Danke, Du bist ein geiler Lover". Damit drehte er sich um und verschwand.
Plötzlich stand Tom neben ihr. "Hast du es gesehen"?, Tom nickte mit dem Kopf, "alles?", wieder nickte er nur, "hat es Dir gefallen", wieder nickt er, "kannst Du auch etwas anderes machen also nur nicken"?
"Ich bin geil, ich will dich ficken".
"Ich habe erst ein Gummi gebraucht und noch 5 ungebrauchte in der Tasche" neckt sie ihn.
"Du willst"?
"Warum nicht"
"ECHT"?
"Mindestens einen noch".
Nicole nippte an ihrem Wein, trank ihn dann in einem Zug aus. Sofort stand ein neues kühles Glas vor ihr, "geht aufs Haus", sagte der Barkeeper und blinzelte ihr zu. "Ich mache in 15 Minuten eine kleine Pause wollen wir die für eine kleine Unterhaltung nutzen"?
Nicole grinste, "warum nicht, ich brauche auch eine kleine Pause", sagte sie zweideutig, Tom hat alles mitbekommen; "der will Dich doch auch nur besteigen" sagte er, "ja klar" war ihre Antwort, "warum auch nicht, du bist doch auch geil und er sieht auch einfach eine Chance seinen Schwanz irgendwo wegzustecken."
Irgendwie hatte Nicole jetzt das Gefühl das ihr Mann schmollte, sie nahm ihn in den Arm, "mein Schatz, du kannst mich nachher die ganze Nacht ficken, aber jetzt möchtest Du doch, dass ich eine Schlampe bin." Nicht wirklich überzeugt ließ Tom den Kopf hängen und bestellte sich auch einen Grauburgunder. Nicole fand die Situation surreal und spannend. Es kam wieder ein Mann der sie zu tanzen holen wollte, aber sie gab ihm einen Korb, denn gleich hatte der Barkeeper seine Pause. Da kam er auf sie zu, und meinte sie soll an einen bestimmten Punkt gehen, da würde er auf sie warten. Sie fand den Weg problemlos, dort stand schon der Barkeeper, er verlor kein Wort, nahm sie in den Arm, seine Lippen suchten und fanden ihre Lippen und sofort spielten ihre Zungen miteinander. Er verlor keine Zeit, seine Hände waren schon unter ihrem Kleid, anscheinend hatte er vorher schon geahnt das dort kaum oder gar kein Stoff ist. Ohne Umschweife spielte schon seine Hand an ihrer Möse, die noch immer oder schon wieder nass war, eine Nässe die kurz vor tropfen war, Nicole war überrumpelt aber war auch beeindruckt, wie frech dieser Kerl war. Kaum ein Wort mit ehr geredet, aber schon mir der Hand unter dem Kleid, es ging so schnell für Nicole das sie kam, nicht so heftig wie vorher, aber doch so, dass der Orgasmus nicht zu übersehen war.
Auch der Barkeeper war sichtlich beeindruckt, "meine Güte, Du bist ein Vollblutweib, der wievielte Orgasmus ist das für Dich heute"? "der Dritte, und wenn Du so weiter machst, dann bin ich gleich wieder am Ziel". Das war wohl das Stichwort; "hast Du einen Gummi"? sie holte einen aus ihrer Tasche, der Barkeeper brauchte keine Hilfe, in Sekundenschnelle hatte er das Gummiteil über seinen Schwanz gerollt, drehte Nicole herum, schob das Kleid hoch und schon steckte sein Hammer in ihrer Möse. Er fing auch sofort an zu rammeln, auch er fickte in einem Wahnsinnstempo und stieß wild in sie rein. Das war jetzt einfach zu viel für Nicole und sie kam schon wieder, innerhalb kürzester Zeit war das ihr 4. Orgasmus, auch der Barkeeper war am Ziel und spritze im Gummi ab und wurde auf der Stelle auch wieder klein. Schlaff und klein hing sein Schwanz jetzt an ihm herunter.
"Sorry, aber meine Pause ist schon wieder zu Ende, leider" er gab ihr einen flüchtigen Kuss und war auch schon wieder verschwunden. Das war irgendwie ein frustrierendes Erlebnis schoss es ihr durch den Kopf, er hat mich eine Nutte benutzt, oder? Habe ich ihn benutzt? Ich glaube wir waren es beide, die einfach nur die Geilheit herauslassen wollten und das Ergebnis eines Orgasmus spüren wollten.
Sie hörte in sich hinein, war es das für heute? Hatte sie noch Lust auf einen weiteren fremden Schwanz? Sie wusste es nicht, irgendwie macht diese Atmosphäre hier schon Spaß, oder konnte sie süchtig machen? Süchtig auf mehr Schwänze, sie konnte sich keine Antwort geben.
Sie ging zurück dort wo ihr Wein stand und wahrscheinlich auch Tom war. Tatsächlich, er stand dort wo sie zuletzt war, sie ging zu ihrem noch immer freuen Barhocker, setzte sich drauf und drehte sich zu ihrem Mann, zog ihn an sich, nahm ihn in den Arm und flüsterte ihm ins Ohr, "wenn Du mir einen Wein ausgibst, dann kannst Du mich anschließend ficken, so wie Du möchtest". Sie sah wie er strahlte; "wie ich will"? "So, wie Du willst", "auch auf dem Balkon?", "auch dort" und zum Barkeeper sagte er, "schenk uns nochmal 2 Grauburgunder ein".
Sie brauchten eine gute halbe Stunde bis sie ihre Gläser leer hatten. Sie redeten nicht viel, aber beide waren glücklich und zufrieden, sie sah das Strahlen in seinen Augen, er hatte bisher seinen Genuß gehabt, Genuß das er wusste, das seine Frau sich hat fremdficken lassen. Er bezahlte und sie gingen zum Aufzug. Als der Aufzug auf ihrer Etage hielt und sie ausstiegen, Nicole wollte sofort zum Zimmer, hielt Tom sie zurück; "Du sagtest wie ich will", "ja, wie Du willst, das war die Abmachung", "ok, zieh das Dirndl aus", "oh, und wenn das jemand sieht?" "Du hast Dich öffentlich in der Disco abfummeln lassen, hast Dich auf dem Parkplatz wie eine läufige Hündin angeboten und jetzt hast Du Angst gesehen zu werden?"
Dieses Argument war nicht zu wiederlegen, sie musste nur 2 Bewegungen machen und schon rutschte das Kleid an ihr runter, nur mit ihren weissen, unschuldigen Netzstrümpfen und ihren deftigen Wanderschuhen stand sie vor ihm, er nahm sie zu sich in den Arm, küsste sie, griff ihr zwischen die Beine, prüfte ihre benutze Fotze, er spürte ihre Nässe, steckte ihr 2 Finger in die warme nasse Möse und wusste, er würde gleich auch noch dort mit seinem Schwanz seinen Spaß finden.
Kaum im Zimmer lies Nicole sich rückwärts aufs Bett fallen, spreizte ihre Beine, ihre malträtierte Möse zu Tom gewandt, öffnete sich und sagte, "fick mich mein geliebter Mann".
Das ließ Tom sich nicht 2 mal sagen und stürzte sich auf seine Nicole, zielstrebib fand sein Schwanz das aufnahmebereite Loch seine Frau, ohne Widerstand kam er bis zum Anschlag in sie rein, sie war so glitschig und gängig, er fühlte sich wohl in ihr. Tom war durch den Abend so geil geworden, das er kein großes Durchhaltevermögen hatte, aber das war ihm egal, er hielt sich nicht zurück und ließ es einfach kommen, er ergab sich seinem Orgasmus und spritzte sich in seine Frau aus. Als er sich von ihr löste und aufstand, sah er wie sein Sperma aus ihr herausfloß.
Ihr Lover rutschte mit seinem Schwanz mit einem Stoß in ihre vorgeglühte Möse und rammelte sofort los. Nicole musste sich an einem Baum abstützen so wild waren seine Stöße, er entwickelte ein unheimliches Temperament wie er so in sie reinstieß, als gäbe es kein Morgen mehr. Nicole hatte das Gefühl er rammelt sie bis in die Gebärmutter, sie spürte jeden Stoß bis tief in ihr Innerstes. Mit einer Hand umklammerte er ihr Hüfte, die andere wühlte in ihrem Ausschnitt. Er wechselte ständig ihre Titten, beide wurden durchgeknetet wie ein Hefeteig. Ab und zu zog er an ihren Nippen, was ihr dann einen zusätzlichen wohligen Schauer durch den Körper einbrachte. Anfangs dachte sie, das sie von ihm satt war, der gefingerte Orgasmus hatte ihren ersten Hunger gestillt, aber jetzt wollte sie mehr und hoffte einen weiteren Orgasmus durch diesen wilden Fick zu bekommen. Er stieß emsig in sie hinein, zeigte noch keine Müdigkeit oder deutete ein Ende seiner Fickerei an. Er stieß in sie hinein wie eine gut geölte Maschine, Nicole spürte seine Erregung und Wildheit, feuerte ihn an, sagte schmutzige Worte zu ihm, spürte wie die Erregung auch auf sie übersprang, hörte sich kürzer atmen, seine Bemühungen werden sicher gleich Früchte tragen, da platzte es unverhofft aus ihr heraus. Sie kam, sie hatte diesen Orgasmus nicht kommen gespürt er war plötzlich da, sie musste sich wieder anstrengen nicht laut zu schreien, nur ihr Atem war in Unordnung und er stieß weiter wie ein gut geöltes Uhrwerk in sie rein, in ihr Fickloch, in ihr Innerstes.
Aber jetzt wurde auch sein Atem schneller, seine Bewegung wie er in sie stieß wurden unkontrollierter, er fing an zu zittern, sein Atem überschlug sich, seine Stöße wurden verzweifelter, er wollte kommen, wollte abspritzen, wollte ins Gummi kommen, wollte seinen Saft los werden. Ein letztes Aufbäumen, kräftige Stöße in ihre Möse, dann endlich, sie dachte er kollabiert, er kam, er stöhnte, er stammelte unverständliches, er spritzte sich aus, spritzte alles ins Gummi. Er war fertig, sie auch, beide waren erschöpft. Er zog seinen jetzt immer schneller schrumpfenden Schwanz aus sie heraus, traurig baumelte das Condom an seinem Schwanz, es war voll, voll mich milchig weissen Sperma, Sperma, was er gerade dort rein gespritzt hatte.
Nicole ordnete ihr Dirndlkleidchen, er verstaute seinen Schwanz in seine Hose. Beide redeten gleichzeitig "Danke, es war schön, Du warst ein guter Fick," es hörte sich fast wie ein Chor an. Zusammen gingen sie wieder zurück, durchquerten die Lobby, sie sah sich in einem Spiegel, sie sah ganz schön zerrupft aus, ob man ihr T******aht? Es war ihr egal. Ihr Beischläfer brachte sie zurück an die Theke, ihre Getränke standen noch immer an der Stelle wo sie sie haben stehen lassen, der Barkeeper schaute sie grinsend an, sie meinte aus seinem Grinsen zu sehen, das er wusste was sie getrieben hatten. Es w ar ihr egal. 'Ihr Kurzfristlover verabschiedete sich galant mit einem Küsschen, aber Nicole umarmte ihn, zog ihn zu sich und küsste ihn mit Zunge und flüsterte; "Danke, Du bist ein geiler Lover". Damit drehte er sich um und verschwand.
Plötzlich stand Tom neben ihr. "Hast du es gesehen"?, Tom nickte mit dem Kopf, "alles?", wieder nickte er nur, "hat es Dir gefallen", wieder nickt er, "kannst Du auch etwas anderes machen also nur nicken"?
"Ich bin geil, ich will dich ficken".
"Ich habe erst ein Gummi gebraucht und noch 5 ungebrauchte in der Tasche" neckt sie ihn.
"Du willst"?
"Warum nicht"
"ECHT"?
"Mindestens einen noch".
Nicole nippte an ihrem Wein, trank ihn dann in einem Zug aus. Sofort stand ein neues kühles Glas vor ihr, "geht aufs Haus", sagte der Barkeeper und blinzelte ihr zu. "Ich mache in 15 Minuten eine kleine Pause wollen wir die für eine kleine Unterhaltung nutzen"?
Nicole grinste, "warum nicht, ich brauche auch eine kleine Pause", sagte sie zweideutig, Tom hat alles mitbekommen; "der will Dich doch auch nur besteigen" sagte er, "ja klar" war ihre Antwort, "warum auch nicht, du bist doch auch geil und er sieht auch einfach eine Chance seinen Schwanz irgendwo wegzustecken."
Irgendwie hatte Nicole jetzt das Gefühl das ihr Mann schmollte, sie nahm ihn in den Arm, "mein Schatz, du kannst mich nachher die ganze Nacht ficken, aber jetzt möchtest Du doch, dass ich eine Schlampe bin." Nicht wirklich überzeugt ließ Tom den Kopf hängen und bestellte sich auch einen Grauburgunder. Nicole fand die Situation surreal und spannend. Es kam wieder ein Mann der sie zu tanzen holen wollte, aber sie gab ihm einen Korb, denn gleich hatte der Barkeeper seine Pause. Da kam er auf sie zu, und meinte sie soll an einen bestimmten Punkt gehen, da würde er auf sie warten. Sie fand den Weg problemlos, dort stand schon der Barkeeper, er verlor kein Wort, nahm sie in den Arm, seine Lippen suchten und fanden ihre Lippen und sofort spielten ihre Zungen miteinander. Er verlor keine Zeit, seine Hände waren schon unter ihrem Kleid, anscheinend hatte er vorher schon geahnt das dort kaum oder gar kein Stoff ist. Ohne Umschweife spielte schon seine Hand an ihrer Möse, die noch immer oder schon wieder nass war, eine Nässe die kurz vor tropfen war, Nicole war überrumpelt aber war auch beeindruckt, wie frech dieser Kerl war. Kaum ein Wort mit ehr geredet, aber schon mir der Hand unter dem Kleid, es ging so schnell für Nicole das sie kam, nicht so heftig wie vorher, aber doch so, dass der Orgasmus nicht zu übersehen war.
Auch der Barkeeper war sichtlich beeindruckt, "meine Güte, Du bist ein Vollblutweib, der wievielte Orgasmus ist das für Dich heute"? "der Dritte, und wenn Du so weiter machst, dann bin ich gleich wieder am Ziel". Das war wohl das Stichwort; "hast Du einen Gummi"? sie holte einen aus ihrer Tasche, der Barkeeper brauchte keine Hilfe, in Sekundenschnelle hatte er das Gummiteil über seinen Schwanz gerollt, drehte Nicole herum, schob das Kleid hoch und schon steckte sein Hammer in ihrer Möse. Er fing auch sofort an zu rammeln, auch er fickte in einem Wahnsinnstempo und stieß wild in sie rein. Das war jetzt einfach zu viel für Nicole und sie kam schon wieder, innerhalb kürzester Zeit war das ihr 4. Orgasmus, auch der Barkeeper war am Ziel und spritze im Gummi ab und wurde auf der Stelle auch wieder klein. Schlaff und klein hing sein Schwanz jetzt an ihm herunter.
"Sorry, aber meine Pause ist schon wieder zu Ende, leider" er gab ihr einen flüchtigen Kuss und war auch schon wieder verschwunden. Das war irgendwie ein frustrierendes Erlebnis schoss es ihr durch den Kopf, er hat mich eine Nutte benutzt, oder? Habe ich ihn benutzt? Ich glaube wir waren es beide, die einfach nur die Geilheit herauslassen wollten und das Ergebnis eines Orgasmus spüren wollten.
Sie hörte in sich hinein, war es das für heute? Hatte sie noch Lust auf einen weiteren fremden Schwanz? Sie wusste es nicht, irgendwie macht diese Atmosphäre hier schon Spaß, oder konnte sie süchtig machen? Süchtig auf mehr Schwänze, sie konnte sich keine Antwort geben.
Sie ging zurück dort wo ihr Wein stand und wahrscheinlich auch Tom war. Tatsächlich, er stand dort wo sie zuletzt war, sie ging zu ihrem noch immer freuen Barhocker, setzte sich drauf und drehte sich zu ihrem Mann, zog ihn an sich, nahm ihn in den Arm und flüsterte ihm ins Ohr, "wenn Du mir einen Wein ausgibst, dann kannst Du mich anschließend ficken, so wie Du möchtest". Sie sah wie er strahlte; "wie ich will"? "So, wie Du willst", "auch auf dem Balkon?", "auch dort" und zum Barkeeper sagte er, "schenk uns nochmal 2 Grauburgunder ein".
Sie brauchten eine gute halbe Stunde bis sie ihre Gläser leer hatten. Sie redeten nicht viel, aber beide waren glücklich und zufrieden, sie sah das Strahlen in seinen Augen, er hatte bisher seinen Genuß gehabt, Genuß das er wusste, das seine Frau sich hat fremdficken lassen. Er bezahlte und sie gingen zum Aufzug. Als der Aufzug auf ihrer Etage hielt und sie ausstiegen, Nicole wollte sofort zum Zimmer, hielt Tom sie zurück; "Du sagtest wie ich will", "ja, wie Du willst, das war die Abmachung", "ok, zieh das Dirndl aus", "oh, und wenn das jemand sieht?" "Du hast Dich öffentlich in der Disco abfummeln lassen, hast Dich auf dem Parkplatz wie eine läufige Hündin angeboten und jetzt hast Du Angst gesehen zu werden?"
Dieses Argument war nicht zu wiederlegen, sie musste nur 2 Bewegungen machen und schon rutschte das Kleid an ihr runter, nur mit ihren weissen, unschuldigen Netzstrümpfen und ihren deftigen Wanderschuhen stand sie vor ihm, er nahm sie zu sich in den Arm, küsste sie, griff ihr zwischen die Beine, prüfte ihre benutze Fotze, er spürte ihre Nässe, steckte ihr 2 Finger in die warme nasse Möse und wusste, er würde gleich auch noch dort mit seinem Schwanz seinen Spaß finden.
Kaum im Zimmer lies Nicole sich rückwärts aufs Bett fallen, spreizte ihre Beine, ihre malträtierte Möse zu Tom gewandt, öffnete sich und sagte, "fick mich mein geliebter Mann".
Das ließ Tom sich nicht 2 mal sagen und stürzte sich auf seine Nicole, zielstrebib fand sein Schwanz das aufnahmebereite Loch seine Frau, ohne Widerstand kam er bis zum Anschlag in sie rein, sie war so glitschig und gängig, er fühlte sich wohl in ihr. Tom war durch den Abend so geil geworden, das er kein großes Durchhaltevermögen hatte, aber das war ihm egal, er hielt sich nicht zurück und ließ es einfach kommen, er ergab sich seinem Orgasmus und spritzte sich in seine Frau aus. Als er sich von ihr löste und aufstand, sah er wie sein Sperma aus ihr herausfloß.
5年前