Wichsen während der Schulsportwoche (Teil 3)
Wir dürfen unserem Kumpel zusehen, wie er von Nadine verwöhnt wird, und wichsen dabei
Nach der nächtlichen Wichsrunde zu dritt mit meinem Zimmerkollegen Raoul und meinem besten Freund David bin ich wenige Stunden später mit einer Morgenlatte aufgewacht, die fetter kaum hätte sein können. Nachdem ich jetzt während der Schulsportwoche am Kärntner Ossiacher See schon an drei Abenden gemeinsam mit Raoul gewichst hatte, hatte ich auch keine Hemmungen mehr, meinen Schwanz im Halbschlaf zu massieren, selbst auf die Gefahr hin, dass Raoul deshalb wach werden würde. Es dauerte aber nur wenige Minuten, bis mein Handy-Wecker, den ich auf 8.30 gestellt hatte, lautstark zu klingeln begann. Das Frühstück war um 9 Uhr angesetzt, weshalb Raoul und ich uns darauf geeinigt hatten, den Wecker eine halbe Stunde früher zu stellen.
Auch Raoul hatte einen Steifen, als er angesichts des lauten Klingeltons aus dem Bett kroch und sich seine Pants anzog. Auch er war nach den bisherigen Abenden derart enthemmt, dass es ihm nichts mehr ausmachte, sich nackt im Zimmer zu zeigen. Wir gingen erst mal nacheinander duschen, nachdem auf uns beiden noch der eingetrocknete Saft von unserer Wichsrunde mit David ein paar Stunden zuvor klebte. Raoul hatte beim Abspritzen auch meinen Unterarm erwischt, nachdem er wie schon in der Nacht davor ganz „unabsichtlich“ in meine Richtung gezielt hatte. Wir hatten uns zwar mit dem Handtuch abgewischt, aber sein eingetrocknetes Sperma klebte immer noch in den feinen Härchen auf meinem Arm.
Das Programm tagsüber unterschied sich kaum von jenem der Vortage. Raoul war direkt am See beim Surfen, David und ich waren vormittags beim Tennis, wobei wir an diesem Tag nicht gegeneinander, sondern ein Doppel mit zwei Jungs aus der Parallelklasse spielten. Ich war gespannt, wie David auf das Wichsen zu dritt reagieren würde. Er war seit zwei Jahren mein bester Freund, ich wusste aber nicht, ob es ihm rückblickend nicht unangenehm war, dass wir in meinem Zimmer spontan mit Raoul zu dritt gewichst hatten.
Als wir beim Frühstück zu viert am Tisch saßen – David, Raoul, ich und Davids Zimmernachbar Stefan –, vermieden wir es natürlich alle drei, auf unser nächtliches Erlebnis zu sprechen zu kommen. Stefan sollte davon nichts wissen und wir wollten David auch auf keinen Fall in Verlegenheit bringen. Am Weg zum Tennisplatz verspürte David dann doch das Bedürfnis, sich für das Geschehene zu rechtfertigen. „Mann, Nadine hat mich gestern derart scharf gemacht am See, da hat echt mein Hirn ausgesetzt nachher“, sprach David über unsere nächtliche Wichsrunde, als hätten wir etwas Verbotenes gemacht.
„Auf alle Fälle besser, als heimlich und gestresst am Klo abzuspritzen“, versuchte ich das Gespräch zu entkrampfen. „Oder heimlich unter der Decke, damit Stefan nichts merkt. Bei dem Druck, den du gestern drauf hattest, wäre alles unter der Decke vollgespritzt gewesen.“ Jetzt war es auch David nicht mehr unangenehm, über die Sache zu sprechen. „Hehe, ja stimmt, dabei hat Nadine am See nur kurz meinen Schwanz massiert. Dass einen das gleich derart scharf machen kann“, resümiere David seinen heftigen Abgang nach dem nächtlichen Wichsen und seine ersten Erfahrungen mit einem der Mädels unserer Klasse, die übers Knutschen hinausgingen.
„Vielleicht lässt sie dich ja noch mal ran heute Abend“, versuchte ich David etwas scharf zu machen. „Na mal sehen“, reagierte David, „wäre schon cool, wenn ich mit ihr noch etwas weitergehen könnte als gestern.“ David hatte Nadine am Abend auf die Titten gegriffen, wie er uns danach berichtete, und – wenn seine Erzählung gestimmt hat – seine Hand auch unter ihr Höschen wandern lassen. Sie hatte ihm darauf auf den steif gewordenen Schwanz gegriffen, aber nicht in die Short hinein, wie David gehofft hatte. Ich musste an Davids zuckende Beule denken, als er gestern Abend mit seiner weißen Adidas-Short auf meinem Bett saß und ein feuchter Fleck am Stoff der Short sichtbar wurde. „Es gibt ja noch zwei Abende, und vielleicht läuft ja noch was“, blieb David optimistisch.
Als wir am Tennisplatz angekommen waren, hatte sich mein Schwanz angesichts dieser Gespräche wieder leicht angehoben. Die beiden anderen Jungs aus unserer Parallelklasse, Lukas und Tarek, waren noch nicht da, weshalb wir uns erstmal umkleideten und einspielten. Nach 15 Minuten tauchten die beiden auf und wir begannen gleich mit dem Match, das wir nach zwei Stunden knapp verloren. Ich bekam zwar den Gedanken nicht aus dem Kopf, auch die Schwänze von Lukas und Tarek beim Duschen zu Gesicht zu bekommen, da es aber nur zwei Duschkabinen gab im Tennisheim, gingen zuerst die beiden duschen und dann David und ich.
Am Nachmittag nahmen wir uns frei vom Tennis und gönnten uns einen entspannten Badeaufenthalt am See. Auch Nadine und zwei andere Mädels unserer Klasse schwänzten ihren Segelkurs, weshalb wir zu fünft im nahegelegenen Strandbad lagen. David turtelte den gesamten Nachmittag mit Nadine herum. Offenbar begann sich bei den beiden „mehr“ zu entwickeln bzw. schien es David ganz darauf anzulegen. Am Weg zurück vom Bad in die Herberge machten wir wieder einen Abstecher in den Supermarkt, um dort Orangensaft in PET-Flaschen und zwei Flaschen Wodka einzukaufen, damit die Lehrer am Abend nichts davon mitbekommen konnten, wenn wir etwas ******* in den Orangensaft mischten.
Die Herberge lag fast direkt am See und war von einer großen Grünanlage umgeben. Wir durften am Abend zwar in keine Bars oder Clubs im Ort gehen, aber rund um die Herberge konnten wir tun und lassen, was wir wollten. Zumindest bis 23 Uhr, dann war definitiv Schluss und wir mussten auf die Zimmer, die sich getrennt nach Jungs und Mädels in zwei getrennten Flügeln der Herberge befanden. Die meisten von uns hielten sich am Abend angesichts der hohen Temperaturen draußen auf, einige waren im Saal der Herberge, wo wir relativ laut Musik spielen durften.
Zu Beginn des Abends war ich erneut mit David und den drei Mädels vom Standbad unterwegs, bis David vorschlug, einen Spaziergang zum Seeufer zu starten. Er warf diese Idee zwar in die gesamte Runde, aber mir war klar, worum es ihm dabei in Wahrheit ging. Da ich David nicht die Tour mit Nadine vermasseln wollte, verabschiedete ich mich Richtung Herberge, wo ich in der nächsten Stunde gemeinsam mit Raoul und zwei anderen Schulkollegen reichlich Wodka-Orange trank.
Kurz vor 23 Uhr kam dann auch David gemeinsam mit Nadine zurück in den Saal, war allerdings merklich schlecht gelaunt und nicht derart euphorisch wie am Vorabend, als Nadine ihm am See auf den Schwanz gegriffen hatte. „Und wie war euer Sternschnuppenzählen am See“, versuchte ich die beiden etwas aufzuziehen. Nachdem auch Nadine nicht zum Lachen zumute war, vermutete ich zunächst, die beiden hätten gestritten. Wie sich jedoch herausstellte, waren die anderen beiden Mädels nicht von ihrer Seite gewichen, weshalb es diesen Abend kein romantisches „Stelldichein“ am Seeufer gegeben hatte.
„Moment, ich hab noch eine Idee“, sagte David schließlich zu Nadine und tuschelte ihr etwas uns Ohr, worauf sie mit einem strahlenden Lächeln reagierte. David setzte sich neben mich und fragte mich mit leiser Stimme, ob wir uns nicht um 23 Uhr um seinen Zimmerkollegen Stefan „kümmern“ könnten, damit David das Zimmer für sich alleine haben kann. David wollte also „aufs Ganze“ gehen und gemeinsam mit Nadine auf sein Zimmer. Stefan war ein ganz unscheinbarer Schulkollege, der nicht viel sprach und auch sonst nicht groß auffiel. David teilte sich seit der ersten Klasse mit ihm die Schulbank, was er auch in der Oberstufe so beibehielt, obwohl er die meiste Zeit mit mir gemeinsam verbrachte.
Ich selbst kam mit Stefan soweit ganz gut aus, hatte mich aber schon darauf gefreut, wieder mit Raoul gemeinsam ohne lange Anlaufzeit wichsen zu können. Vor diesem Hintergrund war ich nicht gerade begeistert darüber, noch einen Stunde mit Stefan die Zeit totschlagen zu müssen, nur damit David sich amüsieren konnte. Mit Stefan zu dritt zu wichsen kam für mich nicht Frage, denn in seiner Anwesenheit hatte ich keine Lust, meinen Schwanz rauszuholen.
„Bitte, trinkt noch so eine Stunde ein paar Wodka-Orange mit ihm. Das ist meine Chance heute mit Nadine. Diese Chance kommt nicht so schnell wieder“, appellierte David fast flehend an unsere Freundschaft. „Na gut“, gab ich klein bei und erklärte dem neben mir sitzenden Raoul ganz kurz die Lage. Auch er war nicht begeistert, erklärte sich aber achselzuckend bereit, David in seiner Notlage auszuhelfen.
Nach unserer Zusage sprang David hocherfreut auf und lief schnurstracks zu Stefan hinüber, der nicht weit von uns zu zweit mit einem Kumpel herumsaß. Es dauerte keine Minute, bis David wieder mit eiserner Miene zu uns zurückkam. Stefan hatte sich quergelegt. Es kam für ihn nicht in Frage, noch in unserem Zimmer etwas zu trinken und David sein Zimmer zu überlassen, sondern er beharrte darauf, gleich schlafen gehen zu können.
Davids nächste Idee, Nadines Zimmerkollegin zu fragen, ob sie sich nicht die Zeit noch woanders vertreiben könnte, war schon eine Sekunde später wieder vom Tisch. Nadine war nicht bereit, so eine Idee an ihre Freundin heranzutragen. Damit war wohl der Abend für die beiden gelaufen. Raoul und ich, wir beobachteten beinahe amüsiert das Geschehen. „Dann wird er wohl wieder mit uns wichsen müssen“, flüsterte mir Raoul lachend und hämisch ins Ohr.
Nachdem es diesen Abend jedoch ganz und gar nicht so gelaufen war, wie David es sich vorgestellt hatte, kam es für ihn sicher nicht in Frage, noch etwas mit uns gemeinsam zu unternehmen. Am Vorabend war er ja in euphorischer Stimmung und aufgegeilt von seinen Erlebnissen mit Nadine, worauf es in unserem Zimmer zu einer Wichsrunde gekommen war. Heute Abend würde er aufgrund seiner gescheiterten Pläne und seiner schlechten Laune eher verärgert ins Bett gehen als noch mit uns aufs Zimmer zu kommen.
In diesem Moment forderte uns unser Klassenvorstand lautstark auf, endlich auf die Zimmer zu gehen, weil es schon wenige Minuten nach 23 Uhr war. „Ihr beide könnt ja noch mit uns mitkommen, und wir trinken noch in unserem Zimmer die Wodka-Reserven aus“, schlug ich David und Nadine ganz spontan vor, ohne mich zuvor mit Raoul beraten zu haben. Raoul verschlug es erstmal die Sprache. Nadine hatte ebenso eine Schrecksekunde. Auch David reagierte zunächst nicht auf meinen Vorschlag, begann aber offenbar schnell zu begreifen, dass dies wohl die einzige Möglichkeit war, seine Abendgestaltung mit Nadine zumindest noch ein wenig fortsetzen zu können.
„Also wenn ihr noch Lust habt, dann müssten wir jetzt gleich hinauf zu uns“, ergriff ich noch einmal die Initiative, da unser Klassenvorstand eben am anderen Ende des Saals damit beschäftigt war, andere Mitschülerinnen in ihre Zimmer zu schicken. Es kam darauf an, jetzt gleich den einigermaßen unbeobachteten Moment zu nutzen. 30 Sekunden später wäre der Lehrer mit seinen Ermahnungen vor uns gestanden, und dann wäre es sicher nicht mehr möglich gewesen, vor seinen Augen mit einem der Mädels in die dritte Etage des Jungs-Traktes hinaufzugehen. „Ok, let´s go“, fällte nun David im Alleingang eine Entscheidung, nahm Nadine an der Hand und setzte sich entschlossen in Bewegung. Nadine blieb nicht lange Zeit, darüber nachzudenken und es sich noch anders zu überlegen.
Raoul und ich gingen etwa fünf Meter hinter David und Nadine die Treppe hinauf, wobei Raoul erst mal nicht aus dem Kopfschütteln herauskam: „Was soll das, was ich das denn für eine bescheuerte Idee?“, warf er mir zwar im Flüsterton, aber doch einigermaßen empört vor. „Warte einfach mal ab, vielleicht wird es ja noch ganz lustig“, versuchte ich ihn zu beruhigen. Auch die anderen Jungs auf der Treppe gerieten in Aufregung, weil eines der Mädels mit zu uns hinaufkam. David forderte sie aber auf, sofort die Klappe zu halten, damit die Lehrer keinen Verdacht schöpfen konnten.
Bei unserem Zimmer angekommen, ließ David erstmal Raoul und mir den Vortritt. Ich warf mich auf mein Bett, in der Hoffnung, dass Raoul nicht so absurd sein würde, sich auf sein eigenes Bett zu setzen. Glücklicherweise nahm Raoul gleich neben mir Platz und überließ damit David und Nadine sein Bett. David rückte gleich ganz nah an Nadine heran und umarmte sie, so als hätte er seit Stunden auf nichts anderes gewartet.
„Wie siehts mit Getränken aus, wenn ihr uns schon noch zu später Stunde auf eine Zimmerparty einladet?“, war David darum bemüht, Nadine gegenüber die Lage so darzustellen, als würde nicht er hinter diesem ganzen Plan stecken. „Es ist noch genug Wodka-Orange für alle da“, antwortete ich, „wobei wir jetzt auch nicht mehr darauf angewiesen sind, den Wodka zu verstecken.“ Raoul und ich waren nur leicht ange******n, Nadine hatte bisher offenbar noch gar nichts ge******n, und David hatte seine Wodka-Orange-Flasche entweder irgendwo vergessen oder schon fertig ausge******n.
Ich ging zu unserem Schrank und holte erstmal eine Flasche Orangensaft und die zweite Flasche Wodka hervor, die noch verschlossen war. „Na dann am besten eine kleine Runde Wodka“, schlug ich den anderen vor. Dieser Vorschlag hatte zwar kein begeistertes Feedback zu Folge, aber es lehnt auch niemand ab, weshalb ich erstmal vier Pappbecher mit jeweils einem Schluck Wodka befüllte. Die nächste Runde war dann aber ein Becher Wodka-Orange, weil Nadine Wodka pur gar nicht ausstehen konnte.
„Und was jetzt?“, blieb ich in der Rolle des Moderators. „Wie wäre es mit Flaschendrehen und ´Wahrheit oder Pflicht´“, spielte ich nicht ganz ernst gemeint auf jene Stories an, die man im Internet über Klassenfahrten und Schulausflüge so zu lesen bekommt. „Nö, keine Lust auf Saufspiele und im Kreis sitzen“, war David offenbar besorgt darüber, dass Nadine die Situation mit drei Jungs im Zimmer zu viel werden könnte.
Ein klischeehaftes „Flaschendrehen mit Ausziehen“ wäre ohnehin nicht in Frage gekommen, denn niemand von uns hatte mehr als fünf Kleidungsstücke an. Wir Jungs hatten nur weiße Sportsocken, ein Shirt, eine Sporthose und darunter Underwear an, wobei Raoul schon am Vorabend unter Beweis gestellt hatte, dass er unter der Short keine Underwear trug. Nadine hatte gar nur ein Shirt (ohne BH darunter), einen Minirock und einen Slip an. Sie wäre also schon nach drei verlorenen Runden nackt dagesessen, weshalb sie sich kaum zu einem Strippoker oder ähnlichen Späßen hätte überreden lassen.
„Für ´Wahrheit oder Pflicht´ braucht man auch gar kein Flaschendrehen“, schaltete sich jetzt Raoul ins Gespräch ein, „das können wir auch einfach so spielen.“ „Auch wieder wahr“, gab ihm David Recht. „Aber keine blöden Aufgaben wie ´Nackt ums Haus laufen´ oder irgend so ein Schwachsinn“, war mein Diskussionsbeitrag zu den etwas vagen Spielregeln. „Was außer Wodka saufen kommt jetzt überhaupt als ´Pflicht´ in Betracht?“, fragte David. „Wir werden jetzt ja keine Handstände oder Liegestütze vor den anderen machen.“ Nadine erschien das ganze Gespräch wohl albern und sie kuschelte sich etwas gelangweilt noch enger an David heran.
„Na gut, dann lassen wir das mit der ´Pflicht´ ganz sein und bleiben einfach bei der Wahrheit“, war mein Vorschlag, der de facto den Charakter eines Schlussresümees und einer Abmachung hatte. Mehr als „Ok“ bekam ich von den anderen beiden Jungs auch nicht zu hören. Als sich die Blicke von allen auf Nadine richteten, quetschte auch sie ein eher teilnahmsloses „Ok“ hervor und richtete sich leicht auf, nachdem sie in den letzten Minuten schon fast quer auf David gelegen war.
„Na dann fang du gleich mal an, Nadine“, blieb ich in meiner Rolle als „Moderator“. „Und wen soll ich fragen?“, deckte Nadine gleich den Schwachpunkt eines solchen Spiels ohne Flasche, die gedreht werden sollte, und ohne genaue Regeln auf. „Wen immer du willst“, antwortete ich schlagfertig. Natürlich lag es in der Luft, dass Nadine gleich eine pikante Frage an David richten würde, offenbar erschien ihr das aber zu durchschaubar. Im Tonfall einer Parodie fragte sie schließlich Raoul, mit wievielen Mädels er schon geknutscht hatte. „Mit einem“, antwortete Raoul ohne viel nachzudenken, auch so, als würde er „Wahrheit oder Pflicht“ auf einer Theaterbühne und nicht in unserem Zimmer spielen.
„Wieviele Titten hast du schon zu Gesicht bekommen“, fragte Raoul nun mich nach einer kurzen Nachdenkpause. „Wie meinst du das?“, versuchte ich mich erstmal um eine Antwort herumzudrücken. „Im Urlaub am Badestrand jedenfalls schon so viele, dass ich jetzt keine konkrete Zahl nennen kann.“ „Du hast scheinbar das Spiel nicht begriffen“, machte sich Raoul über mich lustig. „Es ging bei der Frage um Titten von Mädels in unserem Alter“, versuchte David – etwas Ironie-befreit – mich unter Zugzwang bringen zu können. „Ok, dann noch keine“, war jetzt meine trockene, ebenso Spaß-befreite Antwort.
Noch während David gesprochen hatte, war mein Revanche-Plan schon fertig. „Gut, David, und wie oft hast du im Laufe dieser Sportwoche schon gewichst?“, lautete meine provokante Frage, die David peinlicher kaum hätte sein können. Sein Kopf lief hochrot an und er richtete sich nervös auf dem Bett sitzend auf, sodass Nadine etwas zur Seite rücken musste. Jetzt war auch Nadines Interesse am Spiel erwacht und sie richtete ihre Blicke neugierig auf David. Sie konnte seine wahrheitsgetreue Antwort kaum erwarten.
Zunächst war David wohl besorgt darüber, dass nun unser Gruppenwichsen aufgedeckt werden könnte, was gegenüber Nadine eine mittlere, an Peinlichkeit kaum zu überbietende Katastrophe gewesen wäre. Er begriff dann aber doch schnell, dass er keine lange Geschichte erzählen müsse, sondern eine kurze Antwort ausreichend war. „Einmal“, war seine knappe Antwort, worauf erstmal Schweigen in unserer Runde einkehrte. Nur Nadine kicherte leise.
Wenige Sekunden später war Davids Nervosität wieder verflogen, konnte er sich doch sicher sein, dass weder Raoul noch ich eine für ihn peinliche Nachfrage stellen würden. Als Raoul vom Bett aufstand, um uns allen eine neue Runde Wodka-Orange einzuschenken, merkte ich, dass er auch an diesem Abend wieder keine Underwear trug. Aufgrund der fehlenden Unterwäsche zeichnete sich unter seiner Short keine Beule ab, sondern sein mittlerweile halbsteifer oder womöglich schon ganz steifer Schwanz drückte gegen die Short und bildete ein unübersehbares Zelt.
Auch mein Schwanz begann bei diesem Anblick wieder anzuschwellen und ich musste meinen immer härter werdenden Prügel so diskret wie möglich etwas zurechtrücken. Ein Blick auf Davids Short verriet mir, dass er angesichts meiner Frage, wie oft er diese Woche schon gewichst habe, immer noch unter Schock stand. Bei ihm war noch alles „ruhig“ geblieben in der Short.
Just in dem Moment, in dem ich meinen Ständer zurechtrückte, damit er bequemer in der Underwear liegen konnte, und ich ihn etwas unter dem Bund hervorschauen ließ, trafen sich die Blicke von Nadine und mir. Sie begriff sofort, dass ich mir „ertappt“ vorkam, und starrte demonstrativ auf die Beule in meiner Short, während ich die Hand wieder von meinem Schwanz wegbewegte. Sie quittierte dies aber mit einem fast komplizenhaften Grinser, aus dem ich schließen konnte, dass niemand außer uns beiden gemerkt hatte, wie ich meinen steif werdenden Schwanz in eine etwas gemütlichere Lage gebracht hatte, und dass sie nicht vorhatte, ihre Beobachtung gegenüber den anderen beiden zum Thema zu machen.
Nachdem wir uns bisher gar nicht darüber verständigt hatten, in welcher Reihenfolge die Fragen an wen genau von uns gestellt werden sollten, versuchte ich meine Verlegenheit damit zu überspielen, dass ich gleich mit der Fragerei weiter machte. „Nadine, wieviele Schwänze hattest du schon in der Hand?“, fragte ich sie selbstbewusst, worauf auch David erstmal aufhorchte. „Ähm, noch keinen“, antwortete Nadine, auch zur Beruhigung Davids, der sicher nicht begeistert gewesen wäre, wenn Nadine vor ihm schon fünf andere Schwänze gewichst hätte.
„Aber…“, begann Raoul angesichts dieser Antwort von Nadine verwundert aufzubegehren. Immerhin hatten wir von David am Abend vor erfahren, dass sie Nadine seinen Schwanz am Seeufer massiert hatte, allerdings ohne ihn aus der Short herauszuholen. Um Nadine nicht das Gefühl zu geben, dass David uns gegenüber Intimitäten ausgetratscht hatte, unterbrach ich Raoul so schnell wie möglich, und richtete die nächste Frage wieder an Nadine: „Aber hast du schon mal einen Schwanz gesehen?“, versuchte ich dennoch beim Thema zu bleiben, wobei ich meine Frage gleich korrigierte und präzierte: „Gemeint ist natürlich ein steifer Schwanz“, damit sich Nadine nicht irgendwie auf den Schwanz ihres Bruders oder sonstwas hinausreden konnte. „Wird das jetzt ein Verhör?“, versuchte Nadine der Frage auszuweichen. „Du musst nur die Frage beantworten, wir antworten ja auch wahrheitsgemäß“, sekundierte mir Raoul, „so ist das Spiel“.
„Die Antwort lautet: noch keinen“, erwiderte Nadine nun etwas genervt. „Und berührt?“, folgte gleich wie aus der Pistole geschossen meine nächste Frage, um mit der Fragerei irgendwie auf Davids Erlebnis mit Nadine zu sprechen zu kommen. In dem Moment war es auch bei David so weit, dass die Beule in seiner Short nicht mehr zu verbergen war. In Reaktion auf meine Frage richtete Nadine ihre Blicke instinktiv auf Davids Schritt, und auch Raoul und ich auf starrten auf Davids Beule.
Es war also keine große Überraschung, dass dieser mit „Was glotzt ihr jetzt mich so an?“ reagierte. Aus Verlegenheit richtete er sich etwas auf und legte kaum verstohlen seinen mittlerweile ebenso steifen Schwanz etwas zurecht. Nachdem er seinen Ständer etwas gerichtet hatte, stand dieser nicht mehr schräg nach oben in der Short ab, bildete aber immer noch eine respektable, etwas flachere Beule.
„Und deine Antwort, Nadine“, rief ich meine Frage in Erinnerung, um den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. „Hm, auch noch keinen“, stotterte Nadine und schaute reflexartig in Davids Augen, der einen überraschten Blick aufsetzte. „Oder, naja, nur so halb…“, relativierte Nadine ihre Antwort. „Einen halben Schwanz?“, machte sich Raoul über Nadines Antwort lustig. „Jetzt bist du mal wieder dran“, kam David Nadine zu Hilfe und unterbrach die Fragestunde, die wir mit ihr begonnen hatten. Originellerweise stellte er mir dieselbe Frage, die ich zuvor an ihn gerichtet hatte: „Und wie oft hast du während der Sportwoche schon gewichst?“ Obwohl eine solche Revanche absehbar gewesen war, war ich erstmal perplex, überlegte ein paar Sekunden, und antwortete dann wahrheitsgemäß: „vier Mal“.
„Und wo?“, versuchte jetzt auch Nadine den Spieß umzudrehen, nachdem ich sie zuvor derart in die Mangel genommen hatte. „Hier im Zimmer“, antwortete ich in der Hoffnung, dass keine Nachfrage über die genaueren Umstände folgen würde. „Und du, Raoul?“, blieb Nadine weiter am Ball, „wie oft hast du schon gewichst hier?“ „Fünf Mal“, gab ihr Raoul Bescheid, ohne lange herumzudrucksen. Raoul hatte ja bereits in der ersten Nacht der Sportwoche „heimlich“ unter der Decke gewichst, weshalb er mir einmal Abspritzen voraus hatte. Am Tag darauf haben wir beide gleichzeitig unter der Bettdecke gewichst, und am dritten Abend dann zwei Mal in Folge gemeinsam auf meinem Bett sitzend abgespritzt. Am Vortag war unser Gruppenwichsen zu dritt mit David.
„Ihr Jungs wichst also jeden Tag“, sagte Nadine, die offenbar zum Herumrechnen begonnen hatte, mehr als Feststellung denn als Frage. Das „Wahrheit oder Pflicht (ohne Pflicht)“-Spiel wich jetzt immer mehr einem lockeren Gespräch. „Und heute habt ihr beide auch schon gewichst?“, setzte Nadine nach. „Nein, heute noch nicht“, antwortete Raoul, wobei es wohl nur mir auffiel, dass er das Wort „noch“ etwas zu sehr betonte. Auch ich schüttelte den Kopf, um Nadines Frage zu verneinen. Um aus dem Kreuzfeuer zu geraten, sprang ich aus dem Bett auf und füllte unsere vier Becher erneut mit Wodka (etwas mehr als zuvor) und Orangensaft (etwas weniger als zuvor).
Während Nadine uns mit ihren Fragen durchlöchert hatte, war David wieder ganz eng an sie herangerückt und hatte seine Hand unter ihr Shirt wandern lassen. Nadine wurde wohl immer stärker bewusst, dass sie mit drei Jungs im Zimmer gelandet war, die alle mit steifen Schwänzen da saßen, wobei sie sich wohl vor allem für Davids Schwanz interessierte. Sie blickte auch immer wieder mal auf Davids Beule, die in kurzen Abständen durch die Short auf und ab zuckte.
„Also wie war das jetzt mit dem halben Schwanz“, durchbrach Raoul die Stille und glotzte erneut demonstrativ auf Davids Beule. David war von der Situation derart angespornt, dass er anstelle von Nadine die Frage beantwortete. Fast prahlerisch „enthüllte“ er uns gegenüber, dass es sein Schwanz gewesen war, den Nadine berührt hatte, allerdings nur durch die Short, weshalb von einer Berührung nicht wirklich die Rede sein könne. „David!“, schrie Nadine erstmal empört auf, wobei ihre Empörung mehr gespielt als echt klang.
„Zeig mal, wie du es gemacht hast“, versuchte ich die beiden anzustacheln. Aber Nadine rührte sich erstmal keinen Millimeter. David, dem die Vorstellung gefiel, erneut Nadines Hand auf seinem Ständer zu spüren, begann sich jedoch in Reaktion auf meine Aufforderung aufzurichten, und er warf einen geradezu flehenden Blick auf die ohnehin schon beinahe auf ihm liegende Nadine. In dem Moment, in dem sich Davids und Nadines Blicke trafen, richtete David seine Augen sofort auf die Beule, die sich unter seiner Adidas-Short abzeichnete, um auch Nadines Aufmerksamkeit auf seinen Ständer zu lenken. Zeitgleich spreizte er ganz leicht die Beine.
Nadine hatte zwar schon am Vortag Davids Schwanz kurz geknetet, sie musste sich nun aber doch überwinden, David vor den Augen von zwei anderen Jungs erneut auszugreifen. Schließlich nahm sie aber all ihren Mut zusammen und legte zunächst ihre flache Hand auf Davids Beule, die sie ganz vorsichtig zu massieren begann. Sofort trafen sich meine und Raouls zufriedene Blicke, und am liebsten hätten wir beide in diesem Moment gleich unsere Schwänze rausgeholt und drauflos gewichst.
Es war uns aber beiden bewusst, dass wir Nadine nicht überfordern durften, weshalb wir uns zurückhielten und nur ganz vorsichtig unsere Schwänze etwas zurecht rückten. David lehnte sich entspannt zurück und schloss die Augen. Als Nadine seinen Schwanz durch den Stoff der Short umfasste und vorsichtig zu wichsen begann, stöhnte er mit „Oh ja“ leicht auf. Plötzlich machte Nadine mit ihren Wichsbewegungen eine Pause und begann Davids Schwanz mit der Faust zu drücken, sodass sich auf seiner Short ein großer feuchter Fleck bildete. David sah nun den richtigen Moment gekommen, um seine Hand in Nadines Höschen verschwinden zu lassen. Das ging Nadine nun aber doch zu weit und sie hörte schlagartig auf, Davids Schwanz zu massieren und nahm schließlich ihre Hand ganz von seiner Beule weg.
„Wer von euch dreien hat eigentlich den größten Schwanz?“, verschaffte Nadine David erstmal ein Break und warf eine neue Frage in den Raum. Wir hatten uns zwar nicht abgesprochen, aber für uns Jungs war völlig klar, dass wir Nadine gegenüber kein Wort über unser Gruppenwichsen verlieren würden. „Woher sollen wir das denn wissen?“, war David der erste, der auf Nadines Frage reagierte, hatte er doch eine gewisse Angst davor, dass Raoul oder ich eine unvorsichtige Bemerkung machen könnten. „Keine Ahnung“, sagte nun auch ich, und Raoul zuckte – ebenso gespielt – nur mit den Schultern. Nachdem wir am Vorabend gemeinsam gewichst hatten, wussten wir drei natürlich, dass mein Schwanz mit 20cm etwas größer als jener von David ist. Raoul war mit etwa 17cm auch immer noch im „oberen Bereich“ unterwegs.
„Und Lust, zur Abwechslung eine Runde lang von ´Wahrheit´ auf ´Pflicht´ zu wechseln?“, brachte Raoul schlagartig eine neue Idee ein und schenkte allen ein weiteres Glas Wodka-Orange ein. Um meine Zustimmung zu provozieren, sah mich Raoul ungeduldig an. Ich hatte aber keine Ahnung, worauf genau er hinauswollte, weshalb ich erstmal nicht reagierte. David stimmte Raoul aber gleich zu. Er ging womöglich fix davon aus, dass Raoul Nadine die Aufgabe stellen wollte, Davids Schwanz aus der Short zu befreien und zu wichsen. Immerhin war sie vorhin schon knapp davor gestanden.
„Also wer hat jetzt den größten von euch?“, wich Nadine Raouls Vorschlag aus und kam auf ihre eigene Frage zurück. Im selben Moment umklammerte sie erneut den immer noch unter der Short liegenden Ständer von David, so als wollte sie eine Gewissheit darüber haben, dass dieser riesige Schwanz von keinem anderen von uns übertroffen wird. „Wir klären das unter einer Bedingung“, griff nun Raoul seine eben geäußerte Idee auf, „nämlich dann, wenn du als ´Pflichtaufgabe´ den größten Schwanz zu wichsen beginnst. Einverstanden?“ „Aber…“, begann David zu stottern, während Nadine gleich schlagartig mit „Einverstanden!“ reagierte. Sie konnte es nicht mehr erwarten, Davids Schwanz nicht nur unter der Short zu ertasten, sondern endlich ganz zu Gesicht und zu spüren zu bekommen. Dass seine 19cm-Latte von jemandem anderen übertroffen werden konnte, war ihr nicht bewusst.
„Lineal haben wir aber keines dabei“, blieb Raoul federführend. „Wir entscheiden also mit dem freien Auge.“ Für Raoul war es offenbar eine geile Vorstellung, dass Nadine nicht David, sondern mich wichsen würde, war ihm doch klar, dass ich den größten Schwanz von uns dreien hatte. Ich selbst nahm Raouls Vorschlag nicht weiter ernst, weil ich nicht davon ausging, dass Nadine tatsächlich vor den Augen der beiden anderen, schon gar nicht vor den Augen Davids, meinen Schwanz wichsen würde. „Ihr vergleicht also eure Latten im Badezimmer und ich werde den Gewinner dann im Bad wichsen“, fasste Nadine unsere Abmachung jedoch auf eine Art und Weise zusammen, die Raouls Plan wohl kaum entsprach. Damit hatte sie Raoul überrumpelt, ging es ihr doch offenbar darum, mit David allein zu sein und Raoul und mich als Zuseher loszuwerden.
„Los Jungs, Schwanzvergleich im Bad“, forderte uns Nadine im Stile einer Aufseherin auf. Raoul fiel spontan nichts mehr ein, wie er das Ruder noch einmal herumwerfen könnte, und auch David wurde immer unsicherer, was jetzt passieren würde. Ich begann mir schon in Gedanken auszumalen, wie Nadine mich im Badezimmer abwichsen würde, war mir aber gleichzeitig bewusst, dass dies meine Freundschaft zu David sehr belasten würde. Es war also eine etwas seltsame und verkrampfte Situation, als David, Raoul und ich – alle drei mit einer Latte unter der Short – wie im Gänsemarsch ins Badezimmer gingen.
Wir schlossen sofort die Tür hinter uns, und es dauerte keine zwei Sekunden, bis David Raoul mit beiden Händen nach hinten schubste und „Was soll das?“ rief. Ich versuchte sofort, David zu beruhigen, denn Nadine sollte nichts davon mitbekommen. Der Schwanzvergleich hatte sich ohnehin erübrigt, weil wir ja bereits wussten, wer von uns den größten Schwanz hatte. „Um ein Haar hätte sie meinen Schwanz rausgeholt, und jetzt soll ich im Zimmer sitzen, während Nadine hier im Bad einen anderen Schwanz wichst? Das meinst du doch nicht ernst?“, konnte sich David kaum beruhigen.
„Wo bleibt ihr so lange?“, hörten wir wenig später Nadines ungeduldige Stimme durch die geschlossene Tür. „Ich hab eine Idee, Jungs“, versuchte ich David zu beruhigen, „vertraut mir einfach.“ Während Raouls Schwanz und auch mein Schwanz hart geblieben waren, war Davids Latte aufgrund seiner Aufregung verschwunden. Ich riss nun entschlossen die Badezimmertür auf und ging als einziger von uns dreien wieder ins Zimmer hinaus. David und Raoul blieben im Bad zurück und waren gespannt, was nun kommen würde.
„Na dann rate mal, Nadine, wer den größten von uns hat“, versuchte ich ihr das Gefühl zu geben, dass alles weiterhin so ablaufen würde, wie sie es auch erwartet hatte. „Ich schätze mal David“, antwortete Nadine ohne langes Nachdenken, sprang aus dem Bett und ging Richtung Badezimmertür, in der fixen Annahme, mit David gleich ungestört loslegen zu können. Als sie David im Bad erblickte, dieser seinen Blick jedoch gleich von ihr abwendete und zu Boden starrte, begann Nadine langsam zu begreifen, dass nun eine Überraschung bevorstehen könnte.
Fragend wanderten Nadines Blicke zwischen Raoul und mir hin und her. Als ihr Blick bei Raoul stehenblieb, musste ich verhindern, dass dieser gleich auf mich zeigen würde, um Nadine zu signalisieren, dass ich es bin, der den größten Schwanz von uns dreien hat. Also eröffnete ich Nadine, dass David „nur“ den zweitgrößten Schwanz von uns dreien habe, ohne ihr weitere Einzelheiten zu verraten. „Aber wir haben uns auf einen neuen Vorschlag geeinigt, deshalb hat es vorhin etwas länger gedauert im Badezimmer“, versuchte ich, einer Kurzschlussreaktion von Nadine zuvor zu kommen. „Nämlich welcher Vorschlag?“, fragte Nadine, die in den Sekunden davor wohl schon in Erwägung gezogen hatte, einfach abzuhauen. „Du kannst, wenn du das denn willst, dennoch David wichsen, aber nicht im Bad, sondern draußen am Bett, also so, wie wir vorhin gemeinsam draußen gesessen sind.“
Während ich diesen Vorschlag formulierte, suchte ich Davids Blick und sah, wie sich seine Miene binnen Sekunden aufhellte. Auch Raoul war gewieft genug, mir jetzt nicht in den Rücken zu fallen. „Und wessen Vorschlag ist das genau?“, fragte Nadine, die immer noch unsicher war, wie sie mit dieser neuen Situation umgehen sollte. „Es ist Davids Vorschlag“, beteiligte sich Raoul schlagfertig am neuen Plan. „Das ist dein Vorschlag?“, fragte Nadine etwas skeptisch in Davids Richtung. „Ähm, ja“, antwortete David zwar etwas verlegen, aber doch ohne lange nachzudenken, sodass es Nadine glaubwürdig erscheinen musste. Damit zogen wir drei wieder an einem Strang. David hatte auch ganz offensichtlich wieder einen Steifen unter seiner Short, weshalb für Raoul und mich feststand, dass es noch ein geiler Abend werden könnte.
„Na dann komm wieder mit nach draußen“, umklammerte Nadine kurz, aber mit festem Griff Davids unter der Short liegende Latte, ließ sie aber gleich wieder los und verließ als erste das Badezimmer. Raoul und ich ließen David den Vortritt. Er setzte sich wieder auf Raouls Bett, während Raoul und ich erneut auf meinem Bett schräg gegenüber Platz nahmen. Nadine blieb in der Mitte des Raumes stehen und wartete ab. „Na dann“, sagte David ein wenig unsicher, aber in freudiger Erwartung dessen, was nun passieren würde, rutschte etwas nach vor, sodass er direkt auf der Bettkante zu sitzen kam, und streifte seine Adidas-Short nach unten. Darunter kam eine weiße Calvin Klein-Underwear zum Vorschein, in der sein steifer, nach links liegender Schwanz gerade noch Platz fand.
Der Anblick, wie David in white Sox und mit einem Steifen in seiner engen Underwear auf der Bettkante saß, leicht die Beine spreizte und sich mit seinen Ellbögen nach hinten abstützte, machte mich derart scharf, dass ich am liebsten gleich zu wichsen begonnen hätte. Raoul und ich mussten aber erstmal Nadines weitere Reaktionen abwarten, um sie nicht zu überfordern. Zunächst hatte ich damit gerechnet, dass sich Nadine wieder neben David aufs Bett setzen würde, nachdem David aber derart demonstrativ ganz vorne auf der Bettkante mit gespreizten Beinen Platz genommen hatte, ging sie auf ihn zu und kniete sich vor ihm auf den Boden.
Behutsam begann Nadine erneut mit der flachen Hand über seinen harten Schwanz zu streicheln. Als sie schließlich den Kolben ganz umfasste, dürfte sie gleich bemerkt haben, dass es in der Calvin Klein längst viel zu eng geworden war für einen Schwanz dieser Größe. Vorsichtig hob sie den Bund der Underwear an und zog ihn unter Davids Sack. Sein Schwanz schnellte senkrecht in die Höhe. Nadine begann nicht gleich, Davids Schwanz zu wichsen, sondern beobachtete erstmal erstaunt den riesigen Prügel, der aufgrund des Vorsaftes im Licht der Nachtkästchenlampe glänzte.
Da der breite Bund der Underwear David unter dem Sack etwas drückte, streifte er auch die Calvin Klein zu seinen Füßen hinunter. David hatte einen weit aushängenden Sack, den Nadine erstmal vorsichtig zu streicheln begann. Sie ließ Davids Bälle in ihrer Handfläche hin und her rollen, während sie mit Daumen und Zeigefinger den Sack umfasste und ganz sanft nach unten zog. David machte das Ganze derart scharf, dass sein Schwanz wie wild zuckte. Er konnte es nicht mehr erwarten, endlich von Nadine gewichst zu werden.
David muss es wie eine Ewigkeit vorgekommen sein, bis Nadine seinen Steifen umklammerte und seinen Vorsaft etwas verteilte, bevor sie ihn in einem sehr langsamen Rhythmus zu wichsen begann. David stöhnte laut auf und ließ seinen Kopf etwas nach hinten fallen. Seinen Oberkörper stützte er nun noch etwas stärker mit den Ellbögen am Bett ab. Synchron zu den Wichsbewegungen von Nadine spannte er immer wieder seine Oberschenkel etwas an und hob sein Becken leicht an. Er saß also nicht nur da, sondern sein ganzer Körper stellte sich auf Nadines Wichsbewegungen ein.
Als sich David kurz aufrichtete, um auch sein T-Shirt abzustreifen, hörte Nadine kurz auf ihn zu wichsen und schaute zum ersten Mal, seit sie David zu wichsen begonnen hatte, nach rechts zu Raoul und mir herüber. Wir hatten in den letzten Minuten wie gebannt die beiden beobachtet und währenddessen unsere Schwänze durch die Shorts massiert. Wir hatten es noch nicht gewagt, unsere Latten zu befreien und sie vor Nadine zu wichsen.
Während sie Davids Schwanz wieder mit der Faust umfasste und neuerlich zu wichsen begann, blieben ihre Blicke weiter auf Raoul und mich gerichtet. „War das vorhin ein Trick von euch mit den Schwanzgrößen“, blitzte ihre Neugierde auf, ob tatsächlich jemand einen größeren Schwanz haben könnte als die 19cm lange Prachtlacke, um die sie sich eben kümmerte. „Nö, kein Trick“, entgegnete ihr Raoul gelassen. „Aber es bleibt geheim, wer von euch beiden es ist?“, fragte Nadine, während David immer wieder aufstöhnte, wohl auch deshalb um auf sich aufmerksam zu machen und Nadines Ablenkung zu beenden.
Nadine widmete sich jetzt auch tatsächlich wieder einzig und allein Davids steifem Schwanz. Mit der rechten Hand zog sie leicht seinen Sack nach unten, streichelte erneut sanft seine Bälle und wichste seinen Schwanz währenddessen mit der linken Hand weiter. „Oh ja, geil“, stöhnte David ein weiteres Mal auf, nachdem er nun mit zwei Händen verwöhnt wurde.
In dem Moment stieß mich Raoul, der neben mir auf dem Bett saß, mit dem Ellbogen leicht in die Hüfte. Als ich zu ihm hinübersah, warf er einen demonstrativen Blick auf meine Beule und anschließend auf seine eigene Beule. Damit verstanden wir uns wortlos und streiften zeitgleich – ganz vorsichtig und beinahe lautlos – unsere Shorts und Underwear hinunter. Endlich konnten auch wir nach all der aufgestauten Geilheit damit beginnen, unsere Schwänze zu wichsen. Während ich gleich relativ schnell drauflos zu rubbeln begann, bildete Raoul mit der rechten Hand eine Art Hohlraum, mit der er erstmal den Vorsaft auf seiner Schwanzspitze verteilte und diesen wie eine Art Gleitgel nutzte.
Als Raoul seinen Schwanz schön langsam mit leicht kreisenden Bewegungen zu wichsen begann, musste auch er kurz aufstöhnen. Davon aufgeschreckt drehte sich Nadine zu uns herüber, sah unsere entblößten Latten und ließ ihre Blicke rasch abwechselnd von einem Schwanz zum anderen hin und her wandern. Offenbar hatte sie die Neugierde nicht losgelassen, welcher Schwanz nun wirklich größer ist als jener von David, den sie eben in der Hand hatte und wichste.
„Und wie groß ist deiner?“, fragte mich Nadine, nachdem sie zur Vermutung gelangt war, dass mein Schwanz der größte im Raum war. „Weiß nicht“, antwortete ich ausweichend, und streifte dabei mein T-Shirt ab. Angesichts ihrer Reaktion stand für mich fest, dass Nadine nichts dagegen einzuwenden hatte, wenn auch Raoul und ich unsere Schwänze wichsten. Es schien ihr sogar zu gefallen, dabei beobachtet zu werden, wie sie sich um David kümmerte.
Auch Raoul zog jetzt sein Shirt aus, und während Nadine Raoul dabei beobachtete, wurde sie von David überrascht, der auch ihr das Shirt über den Kopf zog. Nadine hatte unter dem Shirt nichts an, weshalb sie nun nur noch mit dem Minirock bekleidet auf dem Boden vor David kniete. Während Nadine weiter Davids Schwanz verwöhnte, berührte David immer wieder mal ihre frechen Titten. Wir drei Jungs waren nun abgesehen von unseren weißen Sportsocken ganz nackt.
Ich begann mir schon in Gedanken auszumalen, wie geil David bald abspritzen würde, und wie geil Raoul und ich in Reaktion darauf abspritzen könnten. Es war schließlich Raoul, der seinen Mund nicht halten konnte, und meine Fantasie über ein gemeinsames Abspritzen beendete. Während es David weiter mit geschlossenen Augen genoss, von Nadine gewichst zu werden, und Nadine ganz auf Davids Schwanz fixiert war, durchbrach Raoul mit ernster Stimme die geile Atmosphäre: „Ganz fair war das vorhin aber nicht von dir, Nadine.“ Schlagartig hörte Nadine auf, David zu wichsen, und setzte erst nach einer kleinen Schrecksekunde damit fort, seinen Schwanz jetzt eher teilnahmslos und mechanisch zu rubbeln.
Auch David wurde aus seinem Trance-ähnlichen Glückszustand herausgerissen. „Was ist dein Problem?“, fragte er Raoul ganz entgeistert über dessen Bemerkung. „Naja, sie hat doch versprochen, den größten Schwanz zu wichsen“, steuerte Raoul schnurstracks darauf zu, dass es mit der geilen Stimmung im Raume bald völlig vorbei sein würde. Nadine war aber offenbar derart erregt von dieser Situation mit drei Jungs im Raum mit 17-, 19- bzw. 20cm-Schwänzen, dass jetzt sie es war, die die Situation rettete und einen weiteren Schritt nach vorne machte.
„Ihr beide könnt ja mal näher herkommen, damit ich sehen kann, ob wer von euch beiden wirklich einen größeren Schwanz hat als David“, begann sie uns herauszufordern. Während sie David weiter mit der rechten Hand wichste, verteilte sie mit der linken Handfläche erneut seinen Vorsaft, sodass David laut aufstöhnte und gar keine Gelegenheit bekam, seine Meinung zu ihrem Vorschlag beizusteuern.
„Na gut, abgemacht“, reagierte Raoul auf Nadines Anregung und stupste mich – im Sinne von „Auf geht´s“ – mit dem Ellbogen an. Unsere steifen Schwänzen umklammernd stand wir beide auf, wussten aber nicht recht, wo genau wir uns jetzt platzieren sollten. Rechts und links von David am Bett Platz zu nehmen und zu dritt nebeneinander zu wichsen, während Nadine vor uns kniete, das wäre zu geil gewesen. Ich überließ also erstmal Raoul die Initiative, der entschlossener als ich nach vor ging und neben Nadine und vor dem Bett stehend seine Position einnahm. Ich selbst stellte mich auch neben Nadine und vor das Bett, auf dem David saß, aber auf der gegenüber von Raoul liegenden Seite.
Wir wichsten unsere Schwänze nun mehr oder weniger auf der Höhe von Nadines Kopf, die weiter am Boden kniete und Davids Schwanz bearbeitete. Zuerst drehte sie ihren Kopf zu Raoul hinüber und beobachtete genau seinen Schwanz. Raoul hörte auf zu wichsen und präsentierte stolz seinen Steifen, der aber etwas kleiner war als Davids und mein Schwanz. Gleich im Anschluss daran wendete Nadine ihren Kopf von der linken Seite auf die rechte und musterte nun meinen Prügel. David beobachtete mit großen Augen, wie seine beiden Kumpels neben Nadine stehend ihre Schwänze wichsten.
„Und du weißt wirklich nicht, wie lang dein Schwanz ist?“, kam Nadine auf ihre Frage von vorhin zurück. „Doch, es sind 20cm“, gab ich ihr nun doch zur Antwort. Mein Schwanz war damit nicht nur etwas länger als jener von David, sondern auch etwas fetter, weshalb es für Nadine zweifelsfrei feststehen musste, dass mein Schwanz der größte im Raum war. „Na dann hast wirklich du den Schwanzvergleich gewonnen“, bilanzierte Nadine, ließ Davids Schwanz kurz los, wichste ihn aber gleich mit ihrer linken Hand weiter, während sie zeitgleich mit der rechten Hand nach meinem Kolben griff.
Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Nadine auch meinen Schwanz wichsen würde, und zuckte ein bisschen zurück, um nicht gleich vor lauter Geilheit abzuspritzen. Nadine, die bemerkte, dass ich angesichts dieser Situation etwas überreizt war, begann nun ganz vorsichtig und langsam meinen Schwanz zu wichsen. Nachdem sie nicht zwei Schwänze gleichzeitig mit unterschiedlichem Tempo wichsen konnte, musste sich jetzt auch David daran gewöhnen, langsamer als zuvor mit der anderen Hand gewichst zu werden. Sukzessive steigerte Nadine aber wieder völlig synchron die Geschwindigkeit, und es kam auch vor, dass David und ich gleichzeitig aufstöhnten.
Während ich vor allem David dabei beobachtete, wie er in white Sox auf der Bettkante sitzend von Nadine gewichst wurde, blickte Raoul hastig zwischen meinem Schwanz und jenem von David hin und her. Es muss für ihn ein einzigartiger Anblick gewesen sein, wie Nadine mit entblößten Titten, nur mit einem Minirock bekleidet, die Schwänze von zwei seiner Kumpels wichste. Auch David schien es jetzt immer mehr zu gefallen, Nadine dabei zu beobachten, wie sie meinen Prügel wichste, während er auch selbst von ihr verwöhnt wurde.
Während Raoul und ich zunächst jeweils im Abstand von etwa einem halben Meter zu Nadine und David Aufstellung genommen hatten, machte Raoul nun auf einmal demonstrativ einen kleinen Schritt auf Nadine zu, sodass sein Schwanz nur noch knapp von ihrem Gesicht entfernt war. Reflexartig wich Nadine ein bisschen zurück, verstand aber offenbar die Aufforderung, die ihr Raoul mit seinem Schritt signalisiert hatte. Sie hörte auf mich zu wichsen, nahm Davids Schwanz nun wieder in die rechte Hand, mit der sie eben mit gewichst hatte, und ließ ihre frei gewordene linke Hand zu Raouls Ständer hinaufwandern.
Kaum hatte Nadine Raouls Schwanz umklammert und zu wichsen begonnen, verlor Raoul jede Beherrschung. „Oh, shit“, merkte Raoul sofort, dass er angesichts dieser Berührung den Point of no return erreicht hatte, und er begann ohne jede Vorwarnung abzuspritzen. Seine erste Ladung landete direkt in Nadines Gesicht, und obwohl sie gleich zurückschreckte, blieben auch die nächsten beiden Spritzer in ihren Haaren hängen. Nadine, die angesichts des herumfliegenden Spermas überfordert war, ließ Raouls Schwanz los, der sich deshalb selbst zu Ende wichsen musste, noch zwei Mal auf den Boden spritze und dabei auch Davids Sox traf. Die letzten beiden Tage war es ja immer Raoul gewesen, der kontrolliert als letzter von uns abgespritzt hatte, jetzt war es ihm aber zu viel geworden, zum ersten Mal von einem Mädel gewichst zu werden.
Als Raoul fertig gespritzt hatte, sahen David und ich, wie auf Nadines linker Wange Raouls Saft hinunterlief und zu Boden tropfte. „Nicht aufhören“, bettelte David, nachdem Nadine geschockt von Raouls Spritzerei auch seinen Schwanz losgelassen hatte. Nach ein paar Schrecksekunden klammerte sich Nadine wieder Davids Schwanz und begann ihn erneut zu wichsen. Davids Schwanz schien jetzt fast zu platzen, und er stemmte sein Becken immer heftiger gegen Nadines Faust, um ihr zu signalisieren, dass sie sich dem Rhythmus seiner Fickbewegungen anpassen und ihn schneller wichsen sollte. „Schneller“, hauchte jetzt David mit gepresster Stimme, nachdem Nadine ihn trotz seiner Erregung weiterhin im „Verwöhnmodus“ wichste, David aber längst bemerkt hatte, dass auch sein Point of no return unmittelbar bevorstand. „Etwas fester“, gab David noch eine Anweisung, und ein paar Sekunden, nachdem Nadine den Druck erhöht und seinen Schwanz etwas härter gewichst hatte, spritzte nun auch David hemmungslos drauf los.
Es war einfach irre, wie heftig David seinen Saft hinausschleuderte. Fasziniert beobachtete Nadine, wie der erste Spritzer Davids Hals traf, der zweite bis zu seiner Schulter rauf flog, und der dritte Spritzer dann auf einmal noch weiter als die ersten beiden hinaussprudelte und Davids Kinn traf. In der Annahme, dass Davids Höhepunkt schon vorbei war, begann Nadine ihr Wichstempo nach den ersten drei Schüben etwas zu verringern. David spritzte aber noch drei vier Mal auf seinen Sportlerbody, auf dem nun der Saft hinunterlief. Nachdem Davids Explosion abgeklungen war, ließ Nadine seinen Schwanz nicht gleich los, sondern presste mit geschickten Wichsbewegungen noch etwas Sperma aus ihm heraus.
Den von oben bis unten vollgespritzten David und Nadine mit Raouls Sperma auf der Wange vor Augen, gab es jetzt auch für mich kein Halten mehr. Obwohl durch meine schnellere Atmung sicher allen klar geworden war, dass auch ich gleich abspritzen werde, versuchte ich die vor mir kniende Nadine mit einem lauten „Ich komme“ zu warnen. Ich spritzte einfach drauf los, ohne groß darauf zu achten, wo man Saft landen würde. Nadine schaute gebannt zu mir auf, wie die ersten beiden Schübe meines Spermas im hohen Bogen auf ihre Titten klatschten. Meine weiteren Spritzer landeten auf dem Boden zwischen Nadine und David, gleich neben dem Sperma von Raoul unmittelbar vor Davids Sox.
Als wir drei abgespritzt und uns etwas beruhigt hatten, hielt Nadine immer noch Davids Schwanz in der Hand, und auch Raoul und ich umklammerten weiterhin unsere harten Schwänze, aus denen das Sperma zu Boden tropfte. „Wow, geil“, war ich der einzige, der die für uns neuartige und ungewohnte Situation ein wenig kommentierte, während ich den völlig nassen Oberkörper von David genauer musterte und Raouls Sperma auf Davids Sox erblickte. Raoul war der erste, der aus diesem Setting ausbrach und ins Badezimmer ging, wo er ein Handtuch holte, mit dem er das Sperma vom Boden aufwischte. Als er mit der Schnellreinigung fertig war, warf er das Handtuch David zu, der sich mit seinem vollgespritzten Oberkörper bisher gar nicht bewegt hatte.
„Und was ist mit mir?“, machte jetzt Nadine Raoul darauf aufmerksam, dass auch auf ihrer Wange und ihren Titten unser Sperma klebte. „Sorry“, entschuldigte sich Raoul und brachte Nadine ein noch unbenutztes Handtuch aus dem Badezimmer. Nadine war schließlich die erste, die sich ihr Shirt überstreifte, im Bad noch schnell ihre Haare in Ordnung brachte und sich verabschiedete. Ohne auf David zu warten, lief sie in den anderen Trakt hinüber, wo die Zimmer der Mädels lagen. David zog sich seine Adidas-Short an, machte sich aber nicht gleich in sein Zimmer auf, sondern schenkte sich noch einen Becher Wodka-Orange ein und ließ sich auf Raouls Bett fallen, wo er eben noch von Nadine gewichst und zum Spritzen gebracht worden war.
Nachdem Raoul keine Anstalten machte, seine Short wieder anzuziehen, sondern sich nackt bzw. nur mit den weißen Sox ebenso einen Becher Wodka-Orange nachschenkte, blieb auch ich nackt auf Raouls Bett sitzen, ohne nach meiner Short zu suchen, die irgendwo am Boden herumlag. „Du auch noch einen Drink?“, fragte mich Raoul und drückte mir meinen wiederbefüllten Becher in die Hand, während er neben mir Platz auf dem Bett Platz nahm. Völlig erschöpft ließen wir drei uns das eben Geschehene noch einmal durch den Kopf gehen. Raoul lag mit geschlossenen Augen neben mir auf dem Bett und begann leicht seinen Schwanz zu kneten, der entweder immer noch ein bisschen steif war oder schon wieder im Begriff war, steif zu werden.
„Na gut, Jungs, ich werde auch mal pennen gehen“, verabschiedete sich auch David, nachdem er den Becher Wodka-Orange zügig ausge******n hatte. „War eine coole Aktion eben.“ Raoul und ich lümmelten nebeneinander auf meinem Bett, bis sich Raoul entschlossen aufrichtete, sich gegenüber von mir ans Bettende setzte und mich fixierte. „Noch ein schneller Wichswettbewerb?“, musste er mich nicht zwei Mal fragen. Es dauerte keine 30 Sekunden, bis unsere Schwänze wieder völlig steif waren, und wir in relativ schnellem Tempo gegenüber sitzend zu wichsen begannen. Es hatte aber niemand von uns beiden den Ehrgeiz, diesen Wettbewerb gleich nach zwei Minuten gewinnen zu müssen.
Nach einer längeren Pause, in der niemand ein Wort sprach und wir beim Wichsen nur den jeweils anderen im Blick hatten, begann Raoul plötzlich wieder zu labern. Er erzählte mir von den Gedanken, die ihn vorhin beschäftigten, als Nadine vor unseren Augen Davids Schwanz wichste. „Als sie so knapp vor seinem Schwanz kniete und dann noch seinen Sack noch unten zog, musste ich die ganze Zeit daran denken, dass sie nun gleich seinen Sack zu lecken beginnt, während sie mit der anderen Hand seinen Schwanz wichst“, sc***derte mir Raoul detailreich seine Fantasien.
Als Raoul schließlich von Nadines feuchter Zunge zu sprechen begann, die er langsam Davids Schaft hinaufwandern ließ, wurde ich dadurch derart aufgegeilt, dass ich dieses Mal ohne Vorwarnung einfach abspritzte. „Geile Fantasie, Mann“, bedankte ich mich bei Raoul, der nun auch sein Wichstempo erhöhte und ebenso ein zweites Mal auf seinen Body abrotzte. Wir wischten uns den Saft mit dem noch am Boden liegenden Handtuch ab, gingen nacheinander kurz ins Badezimmer und ließen uns nach diesem unerwartet geilen Abend in unsere Betten fallen.
Nach der nächtlichen Wichsrunde zu dritt mit meinem Zimmerkollegen Raoul und meinem besten Freund David bin ich wenige Stunden später mit einer Morgenlatte aufgewacht, die fetter kaum hätte sein können. Nachdem ich jetzt während der Schulsportwoche am Kärntner Ossiacher See schon an drei Abenden gemeinsam mit Raoul gewichst hatte, hatte ich auch keine Hemmungen mehr, meinen Schwanz im Halbschlaf zu massieren, selbst auf die Gefahr hin, dass Raoul deshalb wach werden würde. Es dauerte aber nur wenige Minuten, bis mein Handy-Wecker, den ich auf 8.30 gestellt hatte, lautstark zu klingeln begann. Das Frühstück war um 9 Uhr angesetzt, weshalb Raoul und ich uns darauf geeinigt hatten, den Wecker eine halbe Stunde früher zu stellen.
Auch Raoul hatte einen Steifen, als er angesichts des lauten Klingeltons aus dem Bett kroch und sich seine Pants anzog. Auch er war nach den bisherigen Abenden derart enthemmt, dass es ihm nichts mehr ausmachte, sich nackt im Zimmer zu zeigen. Wir gingen erst mal nacheinander duschen, nachdem auf uns beiden noch der eingetrocknete Saft von unserer Wichsrunde mit David ein paar Stunden zuvor klebte. Raoul hatte beim Abspritzen auch meinen Unterarm erwischt, nachdem er wie schon in der Nacht davor ganz „unabsichtlich“ in meine Richtung gezielt hatte. Wir hatten uns zwar mit dem Handtuch abgewischt, aber sein eingetrocknetes Sperma klebte immer noch in den feinen Härchen auf meinem Arm.
Das Programm tagsüber unterschied sich kaum von jenem der Vortage. Raoul war direkt am See beim Surfen, David und ich waren vormittags beim Tennis, wobei wir an diesem Tag nicht gegeneinander, sondern ein Doppel mit zwei Jungs aus der Parallelklasse spielten. Ich war gespannt, wie David auf das Wichsen zu dritt reagieren würde. Er war seit zwei Jahren mein bester Freund, ich wusste aber nicht, ob es ihm rückblickend nicht unangenehm war, dass wir in meinem Zimmer spontan mit Raoul zu dritt gewichst hatten.
Als wir beim Frühstück zu viert am Tisch saßen – David, Raoul, ich und Davids Zimmernachbar Stefan –, vermieden wir es natürlich alle drei, auf unser nächtliches Erlebnis zu sprechen zu kommen. Stefan sollte davon nichts wissen und wir wollten David auch auf keinen Fall in Verlegenheit bringen. Am Weg zum Tennisplatz verspürte David dann doch das Bedürfnis, sich für das Geschehene zu rechtfertigen. „Mann, Nadine hat mich gestern derart scharf gemacht am See, da hat echt mein Hirn ausgesetzt nachher“, sprach David über unsere nächtliche Wichsrunde, als hätten wir etwas Verbotenes gemacht.
„Auf alle Fälle besser, als heimlich und gestresst am Klo abzuspritzen“, versuchte ich das Gespräch zu entkrampfen. „Oder heimlich unter der Decke, damit Stefan nichts merkt. Bei dem Druck, den du gestern drauf hattest, wäre alles unter der Decke vollgespritzt gewesen.“ Jetzt war es auch David nicht mehr unangenehm, über die Sache zu sprechen. „Hehe, ja stimmt, dabei hat Nadine am See nur kurz meinen Schwanz massiert. Dass einen das gleich derart scharf machen kann“, resümiere David seinen heftigen Abgang nach dem nächtlichen Wichsen und seine ersten Erfahrungen mit einem der Mädels unserer Klasse, die übers Knutschen hinausgingen.
„Vielleicht lässt sie dich ja noch mal ran heute Abend“, versuchte ich David etwas scharf zu machen. „Na mal sehen“, reagierte David, „wäre schon cool, wenn ich mit ihr noch etwas weitergehen könnte als gestern.“ David hatte Nadine am Abend auf die Titten gegriffen, wie er uns danach berichtete, und – wenn seine Erzählung gestimmt hat – seine Hand auch unter ihr Höschen wandern lassen. Sie hatte ihm darauf auf den steif gewordenen Schwanz gegriffen, aber nicht in die Short hinein, wie David gehofft hatte. Ich musste an Davids zuckende Beule denken, als er gestern Abend mit seiner weißen Adidas-Short auf meinem Bett saß und ein feuchter Fleck am Stoff der Short sichtbar wurde. „Es gibt ja noch zwei Abende, und vielleicht läuft ja noch was“, blieb David optimistisch.
Als wir am Tennisplatz angekommen waren, hatte sich mein Schwanz angesichts dieser Gespräche wieder leicht angehoben. Die beiden anderen Jungs aus unserer Parallelklasse, Lukas und Tarek, waren noch nicht da, weshalb wir uns erstmal umkleideten und einspielten. Nach 15 Minuten tauchten die beiden auf und wir begannen gleich mit dem Match, das wir nach zwei Stunden knapp verloren. Ich bekam zwar den Gedanken nicht aus dem Kopf, auch die Schwänze von Lukas und Tarek beim Duschen zu Gesicht zu bekommen, da es aber nur zwei Duschkabinen gab im Tennisheim, gingen zuerst die beiden duschen und dann David und ich.
Am Nachmittag nahmen wir uns frei vom Tennis und gönnten uns einen entspannten Badeaufenthalt am See. Auch Nadine und zwei andere Mädels unserer Klasse schwänzten ihren Segelkurs, weshalb wir zu fünft im nahegelegenen Strandbad lagen. David turtelte den gesamten Nachmittag mit Nadine herum. Offenbar begann sich bei den beiden „mehr“ zu entwickeln bzw. schien es David ganz darauf anzulegen. Am Weg zurück vom Bad in die Herberge machten wir wieder einen Abstecher in den Supermarkt, um dort Orangensaft in PET-Flaschen und zwei Flaschen Wodka einzukaufen, damit die Lehrer am Abend nichts davon mitbekommen konnten, wenn wir etwas ******* in den Orangensaft mischten.
Die Herberge lag fast direkt am See und war von einer großen Grünanlage umgeben. Wir durften am Abend zwar in keine Bars oder Clubs im Ort gehen, aber rund um die Herberge konnten wir tun und lassen, was wir wollten. Zumindest bis 23 Uhr, dann war definitiv Schluss und wir mussten auf die Zimmer, die sich getrennt nach Jungs und Mädels in zwei getrennten Flügeln der Herberge befanden. Die meisten von uns hielten sich am Abend angesichts der hohen Temperaturen draußen auf, einige waren im Saal der Herberge, wo wir relativ laut Musik spielen durften.
Zu Beginn des Abends war ich erneut mit David und den drei Mädels vom Standbad unterwegs, bis David vorschlug, einen Spaziergang zum Seeufer zu starten. Er warf diese Idee zwar in die gesamte Runde, aber mir war klar, worum es ihm dabei in Wahrheit ging. Da ich David nicht die Tour mit Nadine vermasseln wollte, verabschiedete ich mich Richtung Herberge, wo ich in der nächsten Stunde gemeinsam mit Raoul und zwei anderen Schulkollegen reichlich Wodka-Orange trank.
Kurz vor 23 Uhr kam dann auch David gemeinsam mit Nadine zurück in den Saal, war allerdings merklich schlecht gelaunt und nicht derart euphorisch wie am Vorabend, als Nadine ihm am See auf den Schwanz gegriffen hatte. „Und wie war euer Sternschnuppenzählen am See“, versuchte ich die beiden etwas aufzuziehen. Nachdem auch Nadine nicht zum Lachen zumute war, vermutete ich zunächst, die beiden hätten gestritten. Wie sich jedoch herausstellte, waren die anderen beiden Mädels nicht von ihrer Seite gewichen, weshalb es diesen Abend kein romantisches „Stelldichein“ am Seeufer gegeben hatte.
„Moment, ich hab noch eine Idee“, sagte David schließlich zu Nadine und tuschelte ihr etwas uns Ohr, worauf sie mit einem strahlenden Lächeln reagierte. David setzte sich neben mich und fragte mich mit leiser Stimme, ob wir uns nicht um 23 Uhr um seinen Zimmerkollegen Stefan „kümmern“ könnten, damit David das Zimmer für sich alleine haben kann. David wollte also „aufs Ganze“ gehen und gemeinsam mit Nadine auf sein Zimmer. Stefan war ein ganz unscheinbarer Schulkollege, der nicht viel sprach und auch sonst nicht groß auffiel. David teilte sich seit der ersten Klasse mit ihm die Schulbank, was er auch in der Oberstufe so beibehielt, obwohl er die meiste Zeit mit mir gemeinsam verbrachte.
Ich selbst kam mit Stefan soweit ganz gut aus, hatte mich aber schon darauf gefreut, wieder mit Raoul gemeinsam ohne lange Anlaufzeit wichsen zu können. Vor diesem Hintergrund war ich nicht gerade begeistert darüber, noch einen Stunde mit Stefan die Zeit totschlagen zu müssen, nur damit David sich amüsieren konnte. Mit Stefan zu dritt zu wichsen kam für mich nicht Frage, denn in seiner Anwesenheit hatte ich keine Lust, meinen Schwanz rauszuholen.
„Bitte, trinkt noch so eine Stunde ein paar Wodka-Orange mit ihm. Das ist meine Chance heute mit Nadine. Diese Chance kommt nicht so schnell wieder“, appellierte David fast flehend an unsere Freundschaft. „Na gut“, gab ich klein bei und erklärte dem neben mir sitzenden Raoul ganz kurz die Lage. Auch er war nicht begeistert, erklärte sich aber achselzuckend bereit, David in seiner Notlage auszuhelfen.
Nach unserer Zusage sprang David hocherfreut auf und lief schnurstracks zu Stefan hinüber, der nicht weit von uns zu zweit mit einem Kumpel herumsaß. Es dauerte keine Minute, bis David wieder mit eiserner Miene zu uns zurückkam. Stefan hatte sich quergelegt. Es kam für ihn nicht in Frage, noch in unserem Zimmer etwas zu trinken und David sein Zimmer zu überlassen, sondern er beharrte darauf, gleich schlafen gehen zu können.
Davids nächste Idee, Nadines Zimmerkollegin zu fragen, ob sie sich nicht die Zeit noch woanders vertreiben könnte, war schon eine Sekunde später wieder vom Tisch. Nadine war nicht bereit, so eine Idee an ihre Freundin heranzutragen. Damit war wohl der Abend für die beiden gelaufen. Raoul und ich, wir beobachteten beinahe amüsiert das Geschehen. „Dann wird er wohl wieder mit uns wichsen müssen“, flüsterte mir Raoul lachend und hämisch ins Ohr.
Nachdem es diesen Abend jedoch ganz und gar nicht so gelaufen war, wie David es sich vorgestellt hatte, kam es für ihn sicher nicht in Frage, noch etwas mit uns gemeinsam zu unternehmen. Am Vorabend war er ja in euphorischer Stimmung und aufgegeilt von seinen Erlebnissen mit Nadine, worauf es in unserem Zimmer zu einer Wichsrunde gekommen war. Heute Abend würde er aufgrund seiner gescheiterten Pläne und seiner schlechten Laune eher verärgert ins Bett gehen als noch mit uns aufs Zimmer zu kommen.
In diesem Moment forderte uns unser Klassenvorstand lautstark auf, endlich auf die Zimmer zu gehen, weil es schon wenige Minuten nach 23 Uhr war. „Ihr beide könnt ja noch mit uns mitkommen, und wir trinken noch in unserem Zimmer die Wodka-Reserven aus“, schlug ich David und Nadine ganz spontan vor, ohne mich zuvor mit Raoul beraten zu haben. Raoul verschlug es erstmal die Sprache. Nadine hatte ebenso eine Schrecksekunde. Auch David reagierte zunächst nicht auf meinen Vorschlag, begann aber offenbar schnell zu begreifen, dass dies wohl die einzige Möglichkeit war, seine Abendgestaltung mit Nadine zumindest noch ein wenig fortsetzen zu können.
„Also wenn ihr noch Lust habt, dann müssten wir jetzt gleich hinauf zu uns“, ergriff ich noch einmal die Initiative, da unser Klassenvorstand eben am anderen Ende des Saals damit beschäftigt war, andere Mitschülerinnen in ihre Zimmer zu schicken. Es kam darauf an, jetzt gleich den einigermaßen unbeobachteten Moment zu nutzen. 30 Sekunden später wäre der Lehrer mit seinen Ermahnungen vor uns gestanden, und dann wäre es sicher nicht mehr möglich gewesen, vor seinen Augen mit einem der Mädels in die dritte Etage des Jungs-Traktes hinaufzugehen. „Ok, let´s go“, fällte nun David im Alleingang eine Entscheidung, nahm Nadine an der Hand und setzte sich entschlossen in Bewegung. Nadine blieb nicht lange Zeit, darüber nachzudenken und es sich noch anders zu überlegen.
Raoul und ich gingen etwa fünf Meter hinter David und Nadine die Treppe hinauf, wobei Raoul erst mal nicht aus dem Kopfschütteln herauskam: „Was soll das, was ich das denn für eine bescheuerte Idee?“, warf er mir zwar im Flüsterton, aber doch einigermaßen empört vor. „Warte einfach mal ab, vielleicht wird es ja noch ganz lustig“, versuchte ich ihn zu beruhigen. Auch die anderen Jungs auf der Treppe gerieten in Aufregung, weil eines der Mädels mit zu uns hinaufkam. David forderte sie aber auf, sofort die Klappe zu halten, damit die Lehrer keinen Verdacht schöpfen konnten.
Bei unserem Zimmer angekommen, ließ David erstmal Raoul und mir den Vortritt. Ich warf mich auf mein Bett, in der Hoffnung, dass Raoul nicht so absurd sein würde, sich auf sein eigenes Bett zu setzen. Glücklicherweise nahm Raoul gleich neben mir Platz und überließ damit David und Nadine sein Bett. David rückte gleich ganz nah an Nadine heran und umarmte sie, so als hätte er seit Stunden auf nichts anderes gewartet.
„Wie siehts mit Getränken aus, wenn ihr uns schon noch zu später Stunde auf eine Zimmerparty einladet?“, war David darum bemüht, Nadine gegenüber die Lage so darzustellen, als würde nicht er hinter diesem ganzen Plan stecken. „Es ist noch genug Wodka-Orange für alle da“, antwortete ich, „wobei wir jetzt auch nicht mehr darauf angewiesen sind, den Wodka zu verstecken.“ Raoul und ich waren nur leicht ange******n, Nadine hatte bisher offenbar noch gar nichts ge******n, und David hatte seine Wodka-Orange-Flasche entweder irgendwo vergessen oder schon fertig ausge******n.
Ich ging zu unserem Schrank und holte erstmal eine Flasche Orangensaft und die zweite Flasche Wodka hervor, die noch verschlossen war. „Na dann am besten eine kleine Runde Wodka“, schlug ich den anderen vor. Dieser Vorschlag hatte zwar kein begeistertes Feedback zu Folge, aber es lehnt auch niemand ab, weshalb ich erstmal vier Pappbecher mit jeweils einem Schluck Wodka befüllte. Die nächste Runde war dann aber ein Becher Wodka-Orange, weil Nadine Wodka pur gar nicht ausstehen konnte.
„Und was jetzt?“, blieb ich in der Rolle des Moderators. „Wie wäre es mit Flaschendrehen und ´Wahrheit oder Pflicht´“, spielte ich nicht ganz ernst gemeint auf jene Stories an, die man im Internet über Klassenfahrten und Schulausflüge so zu lesen bekommt. „Nö, keine Lust auf Saufspiele und im Kreis sitzen“, war David offenbar besorgt darüber, dass Nadine die Situation mit drei Jungs im Zimmer zu viel werden könnte.
Ein klischeehaftes „Flaschendrehen mit Ausziehen“ wäre ohnehin nicht in Frage gekommen, denn niemand von uns hatte mehr als fünf Kleidungsstücke an. Wir Jungs hatten nur weiße Sportsocken, ein Shirt, eine Sporthose und darunter Underwear an, wobei Raoul schon am Vorabend unter Beweis gestellt hatte, dass er unter der Short keine Underwear trug. Nadine hatte gar nur ein Shirt (ohne BH darunter), einen Minirock und einen Slip an. Sie wäre also schon nach drei verlorenen Runden nackt dagesessen, weshalb sie sich kaum zu einem Strippoker oder ähnlichen Späßen hätte überreden lassen.
„Für ´Wahrheit oder Pflicht´ braucht man auch gar kein Flaschendrehen“, schaltete sich jetzt Raoul ins Gespräch ein, „das können wir auch einfach so spielen.“ „Auch wieder wahr“, gab ihm David Recht. „Aber keine blöden Aufgaben wie ´Nackt ums Haus laufen´ oder irgend so ein Schwachsinn“, war mein Diskussionsbeitrag zu den etwas vagen Spielregeln. „Was außer Wodka saufen kommt jetzt überhaupt als ´Pflicht´ in Betracht?“, fragte David. „Wir werden jetzt ja keine Handstände oder Liegestütze vor den anderen machen.“ Nadine erschien das ganze Gespräch wohl albern und sie kuschelte sich etwas gelangweilt noch enger an David heran.
„Na gut, dann lassen wir das mit der ´Pflicht´ ganz sein und bleiben einfach bei der Wahrheit“, war mein Vorschlag, der de facto den Charakter eines Schlussresümees und einer Abmachung hatte. Mehr als „Ok“ bekam ich von den anderen beiden Jungs auch nicht zu hören. Als sich die Blicke von allen auf Nadine richteten, quetschte auch sie ein eher teilnahmsloses „Ok“ hervor und richtete sich leicht auf, nachdem sie in den letzten Minuten schon fast quer auf David gelegen war.
„Na dann fang du gleich mal an, Nadine“, blieb ich in meiner Rolle als „Moderator“. „Und wen soll ich fragen?“, deckte Nadine gleich den Schwachpunkt eines solchen Spiels ohne Flasche, die gedreht werden sollte, und ohne genaue Regeln auf. „Wen immer du willst“, antwortete ich schlagfertig. Natürlich lag es in der Luft, dass Nadine gleich eine pikante Frage an David richten würde, offenbar erschien ihr das aber zu durchschaubar. Im Tonfall einer Parodie fragte sie schließlich Raoul, mit wievielen Mädels er schon geknutscht hatte. „Mit einem“, antwortete Raoul ohne viel nachzudenken, auch so, als würde er „Wahrheit oder Pflicht“ auf einer Theaterbühne und nicht in unserem Zimmer spielen.
„Wieviele Titten hast du schon zu Gesicht bekommen“, fragte Raoul nun mich nach einer kurzen Nachdenkpause. „Wie meinst du das?“, versuchte ich mich erstmal um eine Antwort herumzudrücken. „Im Urlaub am Badestrand jedenfalls schon so viele, dass ich jetzt keine konkrete Zahl nennen kann.“ „Du hast scheinbar das Spiel nicht begriffen“, machte sich Raoul über mich lustig. „Es ging bei der Frage um Titten von Mädels in unserem Alter“, versuchte David – etwas Ironie-befreit – mich unter Zugzwang bringen zu können. „Ok, dann noch keine“, war jetzt meine trockene, ebenso Spaß-befreite Antwort.
Noch während David gesprochen hatte, war mein Revanche-Plan schon fertig. „Gut, David, und wie oft hast du im Laufe dieser Sportwoche schon gewichst?“, lautete meine provokante Frage, die David peinlicher kaum hätte sein können. Sein Kopf lief hochrot an und er richtete sich nervös auf dem Bett sitzend auf, sodass Nadine etwas zur Seite rücken musste. Jetzt war auch Nadines Interesse am Spiel erwacht und sie richtete ihre Blicke neugierig auf David. Sie konnte seine wahrheitsgetreue Antwort kaum erwarten.
Zunächst war David wohl besorgt darüber, dass nun unser Gruppenwichsen aufgedeckt werden könnte, was gegenüber Nadine eine mittlere, an Peinlichkeit kaum zu überbietende Katastrophe gewesen wäre. Er begriff dann aber doch schnell, dass er keine lange Geschichte erzählen müsse, sondern eine kurze Antwort ausreichend war. „Einmal“, war seine knappe Antwort, worauf erstmal Schweigen in unserer Runde einkehrte. Nur Nadine kicherte leise.
Wenige Sekunden später war Davids Nervosität wieder verflogen, konnte er sich doch sicher sein, dass weder Raoul noch ich eine für ihn peinliche Nachfrage stellen würden. Als Raoul vom Bett aufstand, um uns allen eine neue Runde Wodka-Orange einzuschenken, merkte ich, dass er auch an diesem Abend wieder keine Underwear trug. Aufgrund der fehlenden Unterwäsche zeichnete sich unter seiner Short keine Beule ab, sondern sein mittlerweile halbsteifer oder womöglich schon ganz steifer Schwanz drückte gegen die Short und bildete ein unübersehbares Zelt.
Auch mein Schwanz begann bei diesem Anblick wieder anzuschwellen und ich musste meinen immer härter werdenden Prügel so diskret wie möglich etwas zurechtrücken. Ein Blick auf Davids Short verriet mir, dass er angesichts meiner Frage, wie oft er diese Woche schon gewichst habe, immer noch unter Schock stand. Bei ihm war noch alles „ruhig“ geblieben in der Short.
Just in dem Moment, in dem ich meinen Ständer zurechtrückte, damit er bequemer in der Underwear liegen konnte, und ich ihn etwas unter dem Bund hervorschauen ließ, trafen sich die Blicke von Nadine und mir. Sie begriff sofort, dass ich mir „ertappt“ vorkam, und starrte demonstrativ auf die Beule in meiner Short, während ich die Hand wieder von meinem Schwanz wegbewegte. Sie quittierte dies aber mit einem fast komplizenhaften Grinser, aus dem ich schließen konnte, dass niemand außer uns beiden gemerkt hatte, wie ich meinen steif werdenden Schwanz in eine etwas gemütlichere Lage gebracht hatte, und dass sie nicht vorhatte, ihre Beobachtung gegenüber den anderen beiden zum Thema zu machen.
Nachdem wir uns bisher gar nicht darüber verständigt hatten, in welcher Reihenfolge die Fragen an wen genau von uns gestellt werden sollten, versuchte ich meine Verlegenheit damit zu überspielen, dass ich gleich mit der Fragerei weiter machte. „Nadine, wieviele Schwänze hattest du schon in der Hand?“, fragte ich sie selbstbewusst, worauf auch David erstmal aufhorchte. „Ähm, noch keinen“, antwortete Nadine, auch zur Beruhigung Davids, der sicher nicht begeistert gewesen wäre, wenn Nadine vor ihm schon fünf andere Schwänze gewichst hätte.
„Aber…“, begann Raoul angesichts dieser Antwort von Nadine verwundert aufzubegehren. Immerhin hatten wir von David am Abend vor erfahren, dass sie Nadine seinen Schwanz am Seeufer massiert hatte, allerdings ohne ihn aus der Short herauszuholen. Um Nadine nicht das Gefühl zu geben, dass David uns gegenüber Intimitäten ausgetratscht hatte, unterbrach ich Raoul so schnell wie möglich, und richtete die nächste Frage wieder an Nadine: „Aber hast du schon mal einen Schwanz gesehen?“, versuchte ich dennoch beim Thema zu bleiben, wobei ich meine Frage gleich korrigierte und präzierte: „Gemeint ist natürlich ein steifer Schwanz“, damit sich Nadine nicht irgendwie auf den Schwanz ihres Bruders oder sonstwas hinausreden konnte. „Wird das jetzt ein Verhör?“, versuchte Nadine der Frage auszuweichen. „Du musst nur die Frage beantworten, wir antworten ja auch wahrheitsgemäß“, sekundierte mir Raoul, „so ist das Spiel“.
„Die Antwort lautet: noch keinen“, erwiderte Nadine nun etwas genervt. „Und berührt?“, folgte gleich wie aus der Pistole geschossen meine nächste Frage, um mit der Fragerei irgendwie auf Davids Erlebnis mit Nadine zu sprechen zu kommen. In dem Moment war es auch bei David so weit, dass die Beule in seiner Short nicht mehr zu verbergen war. In Reaktion auf meine Frage richtete Nadine ihre Blicke instinktiv auf Davids Schritt, und auch Raoul und ich auf starrten auf Davids Beule.
Es war also keine große Überraschung, dass dieser mit „Was glotzt ihr jetzt mich so an?“ reagierte. Aus Verlegenheit richtete er sich etwas auf und legte kaum verstohlen seinen mittlerweile ebenso steifen Schwanz etwas zurecht. Nachdem er seinen Ständer etwas gerichtet hatte, stand dieser nicht mehr schräg nach oben in der Short ab, bildete aber immer noch eine respektable, etwas flachere Beule.
„Und deine Antwort, Nadine“, rief ich meine Frage in Erinnerung, um den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. „Hm, auch noch keinen“, stotterte Nadine und schaute reflexartig in Davids Augen, der einen überraschten Blick aufsetzte. „Oder, naja, nur so halb…“, relativierte Nadine ihre Antwort. „Einen halben Schwanz?“, machte sich Raoul über Nadines Antwort lustig. „Jetzt bist du mal wieder dran“, kam David Nadine zu Hilfe und unterbrach die Fragestunde, die wir mit ihr begonnen hatten. Originellerweise stellte er mir dieselbe Frage, die ich zuvor an ihn gerichtet hatte: „Und wie oft hast du während der Sportwoche schon gewichst?“ Obwohl eine solche Revanche absehbar gewesen war, war ich erstmal perplex, überlegte ein paar Sekunden, und antwortete dann wahrheitsgemäß: „vier Mal“.
„Und wo?“, versuchte jetzt auch Nadine den Spieß umzudrehen, nachdem ich sie zuvor derart in die Mangel genommen hatte. „Hier im Zimmer“, antwortete ich in der Hoffnung, dass keine Nachfrage über die genaueren Umstände folgen würde. „Und du, Raoul?“, blieb Nadine weiter am Ball, „wie oft hast du schon gewichst hier?“ „Fünf Mal“, gab ihr Raoul Bescheid, ohne lange herumzudrucksen. Raoul hatte ja bereits in der ersten Nacht der Sportwoche „heimlich“ unter der Decke gewichst, weshalb er mir einmal Abspritzen voraus hatte. Am Tag darauf haben wir beide gleichzeitig unter der Bettdecke gewichst, und am dritten Abend dann zwei Mal in Folge gemeinsam auf meinem Bett sitzend abgespritzt. Am Vortag war unser Gruppenwichsen zu dritt mit David.
„Ihr Jungs wichst also jeden Tag“, sagte Nadine, die offenbar zum Herumrechnen begonnen hatte, mehr als Feststellung denn als Frage. Das „Wahrheit oder Pflicht (ohne Pflicht)“-Spiel wich jetzt immer mehr einem lockeren Gespräch. „Und heute habt ihr beide auch schon gewichst?“, setzte Nadine nach. „Nein, heute noch nicht“, antwortete Raoul, wobei es wohl nur mir auffiel, dass er das Wort „noch“ etwas zu sehr betonte. Auch ich schüttelte den Kopf, um Nadines Frage zu verneinen. Um aus dem Kreuzfeuer zu geraten, sprang ich aus dem Bett auf und füllte unsere vier Becher erneut mit Wodka (etwas mehr als zuvor) und Orangensaft (etwas weniger als zuvor).
Während Nadine uns mit ihren Fragen durchlöchert hatte, war David wieder ganz eng an sie herangerückt und hatte seine Hand unter ihr Shirt wandern lassen. Nadine wurde wohl immer stärker bewusst, dass sie mit drei Jungs im Zimmer gelandet war, die alle mit steifen Schwänzen da saßen, wobei sie sich wohl vor allem für Davids Schwanz interessierte. Sie blickte auch immer wieder mal auf Davids Beule, die in kurzen Abständen durch die Short auf und ab zuckte.
„Also wie war das jetzt mit dem halben Schwanz“, durchbrach Raoul die Stille und glotzte erneut demonstrativ auf Davids Beule. David war von der Situation derart angespornt, dass er anstelle von Nadine die Frage beantwortete. Fast prahlerisch „enthüllte“ er uns gegenüber, dass es sein Schwanz gewesen war, den Nadine berührt hatte, allerdings nur durch die Short, weshalb von einer Berührung nicht wirklich die Rede sein könne. „David!“, schrie Nadine erstmal empört auf, wobei ihre Empörung mehr gespielt als echt klang.
„Zeig mal, wie du es gemacht hast“, versuchte ich die beiden anzustacheln. Aber Nadine rührte sich erstmal keinen Millimeter. David, dem die Vorstellung gefiel, erneut Nadines Hand auf seinem Ständer zu spüren, begann sich jedoch in Reaktion auf meine Aufforderung aufzurichten, und er warf einen geradezu flehenden Blick auf die ohnehin schon beinahe auf ihm liegende Nadine. In dem Moment, in dem sich Davids und Nadines Blicke trafen, richtete David seine Augen sofort auf die Beule, die sich unter seiner Adidas-Short abzeichnete, um auch Nadines Aufmerksamkeit auf seinen Ständer zu lenken. Zeitgleich spreizte er ganz leicht die Beine.
Nadine hatte zwar schon am Vortag Davids Schwanz kurz geknetet, sie musste sich nun aber doch überwinden, David vor den Augen von zwei anderen Jungs erneut auszugreifen. Schließlich nahm sie aber all ihren Mut zusammen und legte zunächst ihre flache Hand auf Davids Beule, die sie ganz vorsichtig zu massieren begann. Sofort trafen sich meine und Raouls zufriedene Blicke, und am liebsten hätten wir beide in diesem Moment gleich unsere Schwänze rausgeholt und drauflos gewichst.
Es war uns aber beiden bewusst, dass wir Nadine nicht überfordern durften, weshalb wir uns zurückhielten und nur ganz vorsichtig unsere Schwänze etwas zurecht rückten. David lehnte sich entspannt zurück und schloss die Augen. Als Nadine seinen Schwanz durch den Stoff der Short umfasste und vorsichtig zu wichsen begann, stöhnte er mit „Oh ja“ leicht auf. Plötzlich machte Nadine mit ihren Wichsbewegungen eine Pause und begann Davids Schwanz mit der Faust zu drücken, sodass sich auf seiner Short ein großer feuchter Fleck bildete. David sah nun den richtigen Moment gekommen, um seine Hand in Nadines Höschen verschwinden zu lassen. Das ging Nadine nun aber doch zu weit und sie hörte schlagartig auf, Davids Schwanz zu massieren und nahm schließlich ihre Hand ganz von seiner Beule weg.
„Wer von euch dreien hat eigentlich den größten Schwanz?“, verschaffte Nadine David erstmal ein Break und warf eine neue Frage in den Raum. Wir hatten uns zwar nicht abgesprochen, aber für uns Jungs war völlig klar, dass wir Nadine gegenüber kein Wort über unser Gruppenwichsen verlieren würden. „Woher sollen wir das denn wissen?“, war David der erste, der auf Nadines Frage reagierte, hatte er doch eine gewisse Angst davor, dass Raoul oder ich eine unvorsichtige Bemerkung machen könnten. „Keine Ahnung“, sagte nun auch ich, und Raoul zuckte – ebenso gespielt – nur mit den Schultern. Nachdem wir am Vorabend gemeinsam gewichst hatten, wussten wir drei natürlich, dass mein Schwanz mit 20cm etwas größer als jener von David ist. Raoul war mit etwa 17cm auch immer noch im „oberen Bereich“ unterwegs.
„Und Lust, zur Abwechslung eine Runde lang von ´Wahrheit´ auf ´Pflicht´ zu wechseln?“, brachte Raoul schlagartig eine neue Idee ein und schenkte allen ein weiteres Glas Wodka-Orange ein. Um meine Zustimmung zu provozieren, sah mich Raoul ungeduldig an. Ich hatte aber keine Ahnung, worauf genau er hinauswollte, weshalb ich erstmal nicht reagierte. David stimmte Raoul aber gleich zu. Er ging womöglich fix davon aus, dass Raoul Nadine die Aufgabe stellen wollte, Davids Schwanz aus der Short zu befreien und zu wichsen. Immerhin war sie vorhin schon knapp davor gestanden.
„Also wer hat jetzt den größten von euch?“, wich Nadine Raouls Vorschlag aus und kam auf ihre eigene Frage zurück. Im selben Moment umklammerte sie erneut den immer noch unter der Short liegenden Ständer von David, so als wollte sie eine Gewissheit darüber haben, dass dieser riesige Schwanz von keinem anderen von uns übertroffen wird. „Wir klären das unter einer Bedingung“, griff nun Raoul seine eben geäußerte Idee auf, „nämlich dann, wenn du als ´Pflichtaufgabe´ den größten Schwanz zu wichsen beginnst. Einverstanden?“ „Aber…“, begann David zu stottern, während Nadine gleich schlagartig mit „Einverstanden!“ reagierte. Sie konnte es nicht mehr erwarten, Davids Schwanz nicht nur unter der Short zu ertasten, sondern endlich ganz zu Gesicht und zu spüren zu bekommen. Dass seine 19cm-Latte von jemandem anderen übertroffen werden konnte, war ihr nicht bewusst.
„Lineal haben wir aber keines dabei“, blieb Raoul federführend. „Wir entscheiden also mit dem freien Auge.“ Für Raoul war es offenbar eine geile Vorstellung, dass Nadine nicht David, sondern mich wichsen würde, war ihm doch klar, dass ich den größten Schwanz von uns dreien hatte. Ich selbst nahm Raouls Vorschlag nicht weiter ernst, weil ich nicht davon ausging, dass Nadine tatsächlich vor den Augen der beiden anderen, schon gar nicht vor den Augen Davids, meinen Schwanz wichsen würde. „Ihr vergleicht also eure Latten im Badezimmer und ich werde den Gewinner dann im Bad wichsen“, fasste Nadine unsere Abmachung jedoch auf eine Art und Weise zusammen, die Raouls Plan wohl kaum entsprach. Damit hatte sie Raoul überrumpelt, ging es ihr doch offenbar darum, mit David allein zu sein und Raoul und mich als Zuseher loszuwerden.
„Los Jungs, Schwanzvergleich im Bad“, forderte uns Nadine im Stile einer Aufseherin auf. Raoul fiel spontan nichts mehr ein, wie er das Ruder noch einmal herumwerfen könnte, und auch David wurde immer unsicherer, was jetzt passieren würde. Ich begann mir schon in Gedanken auszumalen, wie Nadine mich im Badezimmer abwichsen würde, war mir aber gleichzeitig bewusst, dass dies meine Freundschaft zu David sehr belasten würde. Es war also eine etwas seltsame und verkrampfte Situation, als David, Raoul und ich – alle drei mit einer Latte unter der Short – wie im Gänsemarsch ins Badezimmer gingen.
Wir schlossen sofort die Tür hinter uns, und es dauerte keine zwei Sekunden, bis David Raoul mit beiden Händen nach hinten schubste und „Was soll das?“ rief. Ich versuchte sofort, David zu beruhigen, denn Nadine sollte nichts davon mitbekommen. Der Schwanzvergleich hatte sich ohnehin erübrigt, weil wir ja bereits wussten, wer von uns den größten Schwanz hatte. „Um ein Haar hätte sie meinen Schwanz rausgeholt, und jetzt soll ich im Zimmer sitzen, während Nadine hier im Bad einen anderen Schwanz wichst? Das meinst du doch nicht ernst?“, konnte sich David kaum beruhigen.
„Wo bleibt ihr so lange?“, hörten wir wenig später Nadines ungeduldige Stimme durch die geschlossene Tür. „Ich hab eine Idee, Jungs“, versuchte ich David zu beruhigen, „vertraut mir einfach.“ Während Raouls Schwanz und auch mein Schwanz hart geblieben waren, war Davids Latte aufgrund seiner Aufregung verschwunden. Ich riss nun entschlossen die Badezimmertür auf und ging als einziger von uns dreien wieder ins Zimmer hinaus. David und Raoul blieben im Bad zurück und waren gespannt, was nun kommen würde.
„Na dann rate mal, Nadine, wer den größten von uns hat“, versuchte ich ihr das Gefühl zu geben, dass alles weiterhin so ablaufen würde, wie sie es auch erwartet hatte. „Ich schätze mal David“, antwortete Nadine ohne langes Nachdenken, sprang aus dem Bett und ging Richtung Badezimmertür, in der fixen Annahme, mit David gleich ungestört loslegen zu können. Als sie David im Bad erblickte, dieser seinen Blick jedoch gleich von ihr abwendete und zu Boden starrte, begann Nadine langsam zu begreifen, dass nun eine Überraschung bevorstehen könnte.
Fragend wanderten Nadines Blicke zwischen Raoul und mir hin und her. Als ihr Blick bei Raoul stehenblieb, musste ich verhindern, dass dieser gleich auf mich zeigen würde, um Nadine zu signalisieren, dass ich es bin, der den größten Schwanz von uns dreien hat. Also eröffnete ich Nadine, dass David „nur“ den zweitgrößten Schwanz von uns dreien habe, ohne ihr weitere Einzelheiten zu verraten. „Aber wir haben uns auf einen neuen Vorschlag geeinigt, deshalb hat es vorhin etwas länger gedauert im Badezimmer“, versuchte ich, einer Kurzschlussreaktion von Nadine zuvor zu kommen. „Nämlich welcher Vorschlag?“, fragte Nadine, die in den Sekunden davor wohl schon in Erwägung gezogen hatte, einfach abzuhauen. „Du kannst, wenn du das denn willst, dennoch David wichsen, aber nicht im Bad, sondern draußen am Bett, also so, wie wir vorhin gemeinsam draußen gesessen sind.“
Während ich diesen Vorschlag formulierte, suchte ich Davids Blick und sah, wie sich seine Miene binnen Sekunden aufhellte. Auch Raoul war gewieft genug, mir jetzt nicht in den Rücken zu fallen. „Und wessen Vorschlag ist das genau?“, fragte Nadine, die immer noch unsicher war, wie sie mit dieser neuen Situation umgehen sollte. „Es ist Davids Vorschlag“, beteiligte sich Raoul schlagfertig am neuen Plan. „Das ist dein Vorschlag?“, fragte Nadine etwas skeptisch in Davids Richtung. „Ähm, ja“, antwortete David zwar etwas verlegen, aber doch ohne lange nachzudenken, sodass es Nadine glaubwürdig erscheinen musste. Damit zogen wir drei wieder an einem Strang. David hatte auch ganz offensichtlich wieder einen Steifen unter seiner Short, weshalb für Raoul und mich feststand, dass es noch ein geiler Abend werden könnte.
„Na dann komm wieder mit nach draußen“, umklammerte Nadine kurz, aber mit festem Griff Davids unter der Short liegende Latte, ließ sie aber gleich wieder los und verließ als erste das Badezimmer. Raoul und ich ließen David den Vortritt. Er setzte sich wieder auf Raouls Bett, während Raoul und ich erneut auf meinem Bett schräg gegenüber Platz nahmen. Nadine blieb in der Mitte des Raumes stehen und wartete ab. „Na dann“, sagte David ein wenig unsicher, aber in freudiger Erwartung dessen, was nun passieren würde, rutschte etwas nach vor, sodass er direkt auf der Bettkante zu sitzen kam, und streifte seine Adidas-Short nach unten. Darunter kam eine weiße Calvin Klein-Underwear zum Vorschein, in der sein steifer, nach links liegender Schwanz gerade noch Platz fand.
Der Anblick, wie David in white Sox und mit einem Steifen in seiner engen Underwear auf der Bettkante saß, leicht die Beine spreizte und sich mit seinen Ellbögen nach hinten abstützte, machte mich derart scharf, dass ich am liebsten gleich zu wichsen begonnen hätte. Raoul und ich mussten aber erstmal Nadines weitere Reaktionen abwarten, um sie nicht zu überfordern. Zunächst hatte ich damit gerechnet, dass sich Nadine wieder neben David aufs Bett setzen würde, nachdem David aber derart demonstrativ ganz vorne auf der Bettkante mit gespreizten Beinen Platz genommen hatte, ging sie auf ihn zu und kniete sich vor ihm auf den Boden.
Behutsam begann Nadine erneut mit der flachen Hand über seinen harten Schwanz zu streicheln. Als sie schließlich den Kolben ganz umfasste, dürfte sie gleich bemerkt haben, dass es in der Calvin Klein längst viel zu eng geworden war für einen Schwanz dieser Größe. Vorsichtig hob sie den Bund der Underwear an und zog ihn unter Davids Sack. Sein Schwanz schnellte senkrecht in die Höhe. Nadine begann nicht gleich, Davids Schwanz zu wichsen, sondern beobachtete erstmal erstaunt den riesigen Prügel, der aufgrund des Vorsaftes im Licht der Nachtkästchenlampe glänzte.
Da der breite Bund der Underwear David unter dem Sack etwas drückte, streifte er auch die Calvin Klein zu seinen Füßen hinunter. David hatte einen weit aushängenden Sack, den Nadine erstmal vorsichtig zu streicheln begann. Sie ließ Davids Bälle in ihrer Handfläche hin und her rollen, während sie mit Daumen und Zeigefinger den Sack umfasste und ganz sanft nach unten zog. David machte das Ganze derart scharf, dass sein Schwanz wie wild zuckte. Er konnte es nicht mehr erwarten, endlich von Nadine gewichst zu werden.
David muss es wie eine Ewigkeit vorgekommen sein, bis Nadine seinen Steifen umklammerte und seinen Vorsaft etwas verteilte, bevor sie ihn in einem sehr langsamen Rhythmus zu wichsen begann. David stöhnte laut auf und ließ seinen Kopf etwas nach hinten fallen. Seinen Oberkörper stützte er nun noch etwas stärker mit den Ellbögen am Bett ab. Synchron zu den Wichsbewegungen von Nadine spannte er immer wieder seine Oberschenkel etwas an und hob sein Becken leicht an. Er saß also nicht nur da, sondern sein ganzer Körper stellte sich auf Nadines Wichsbewegungen ein.
Als sich David kurz aufrichtete, um auch sein T-Shirt abzustreifen, hörte Nadine kurz auf ihn zu wichsen und schaute zum ersten Mal, seit sie David zu wichsen begonnen hatte, nach rechts zu Raoul und mir herüber. Wir hatten in den letzten Minuten wie gebannt die beiden beobachtet und währenddessen unsere Schwänze durch die Shorts massiert. Wir hatten es noch nicht gewagt, unsere Latten zu befreien und sie vor Nadine zu wichsen.
Während sie Davids Schwanz wieder mit der Faust umfasste und neuerlich zu wichsen begann, blieben ihre Blicke weiter auf Raoul und mich gerichtet. „War das vorhin ein Trick von euch mit den Schwanzgrößen“, blitzte ihre Neugierde auf, ob tatsächlich jemand einen größeren Schwanz haben könnte als die 19cm lange Prachtlacke, um die sie sich eben kümmerte. „Nö, kein Trick“, entgegnete ihr Raoul gelassen. „Aber es bleibt geheim, wer von euch beiden es ist?“, fragte Nadine, während David immer wieder aufstöhnte, wohl auch deshalb um auf sich aufmerksam zu machen und Nadines Ablenkung zu beenden.
Nadine widmete sich jetzt auch tatsächlich wieder einzig und allein Davids steifem Schwanz. Mit der rechten Hand zog sie leicht seinen Sack nach unten, streichelte erneut sanft seine Bälle und wichste seinen Schwanz währenddessen mit der linken Hand weiter. „Oh ja, geil“, stöhnte David ein weiteres Mal auf, nachdem er nun mit zwei Händen verwöhnt wurde.
In dem Moment stieß mich Raoul, der neben mir auf dem Bett saß, mit dem Ellbogen leicht in die Hüfte. Als ich zu ihm hinübersah, warf er einen demonstrativen Blick auf meine Beule und anschließend auf seine eigene Beule. Damit verstanden wir uns wortlos und streiften zeitgleich – ganz vorsichtig und beinahe lautlos – unsere Shorts und Underwear hinunter. Endlich konnten auch wir nach all der aufgestauten Geilheit damit beginnen, unsere Schwänze zu wichsen. Während ich gleich relativ schnell drauflos zu rubbeln begann, bildete Raoul mit der rechten Hand eine Art Hohlraum, mit der er erstmal den Vorsaft auf seiner Schwanzspitze verteilte und diesen wie eine Art Gleitgel nutzte.
Als Raoul seinen Schwanz schön langsam mit leicht kreisenden Bewegungen zu wichsen begann, musste auch er kurz aufstöhnen. Davon aufgeschreckt drehte sich Nadine zu uns herüber, sah unsere entblößten Latten und ließ ihre Blicke rasch abwechselnd von einem Schwanz zum anderen hin und her wandern. Offenbar hatte sie die Neugierde nicht losgelassen, welcher Schwanz nun wirklich größer ist als jener von David, den sie eben in der Hand hatte und wichste.
„Und wie groß ist deiner?“, fragte mich Nadine, nachdem sie zur Vermutung gelangt war, dass mein Schwanz der größte im Raum war. „Weiß nicht“, antwortete ich ausweichend, und streifte dabei mein T-Shirt ab. Angesichts ihrer Reaktion stand für mich fest, dass Nadine nichts dagegen einzuwenden hatte, wenn auch Raoul und ich unsere Schwänze wichsten. Es schien ihr sogar zu gefallen, dabei beobachtet zu werden, wie sie sich um David kümmerte.
Auch Raoul zog jetzt sein Shirt aus, und während Nadine Raoul dabei beobachtete, wurde sie von David überrascht, der auch ihr das Shirt über den Kopf zog. Nadine hatte unter dem Shirt nichts an, weshalb sie nun nur noch mit dem Minirock bekleidet auf dem Boden vor David kniete. Während Nadine weiter Davids Schwanz verwöhnte, berührte David immer wieder mal ihre frechen Titten. Wir drei Jungs waren nun abgesehen von unseren weißen Sportsocken ganz nackt.
Ich begann mir schon in Gedanken auszumalen, wie geil David bald abspritzen würde, und wie geil Raoul und ich in Reaktion darauf abspritzen könnten. Es war schließlich Raoul, der seinen Mund nicht halten konnte, und meine Fantasie über ein gemeinsames Abspritzen beendete. Während es David weiter mit geschlossenen Augen genoss, von Nadine gewichst zu werden, und Nadine ganz auf Davids Schwanz fixiert war, durchbrach Raoul mit ernster Stimme die geile Atmosphäre: „Ganz fair war das vorhin aber nicht von dir, Nadine.“ Schlagartig hörte Nadine auf, David zu wichsen, und setzte erst nach einer kleinen Schrecksekunde damit fort, seinen Schwanz jetzt eher teilnahmslos und mechanisch zu rubbeln.
Auch David wurde aus seinem Trance-ähnlichen Glückszustand herausgerissen. „Was ist dein Problem?“, fragte er Raoul ganz entgeistert über dessen Bemerkung. „Naja, sie hat doch versprochen, den größten Schwanz zu wichsen“, steuerte Raoul schnurstracks darauf zu, dass es mit der geilen Stimmung im Raume bald völlig vorbei sein würde. Nadine war aber offenbar derart erregt von dieser Situation mit drei Jungs im Raum mit 17-, 19- bzw. 20cm-Schwänzen, dass jetzt sie es war, die die Situation rettete und einen weiteren Schritt nach vorne machte.
„Ihr beide könnt ja mal näher herkommen, damit ich sehen kann, ob wer von euch beiden wirklich einen größeren Schwanz hat als David“, begann sie uns herauszufordern. Während sie David weiter mit der rechten Hand wichste, verteilte sie mit der linken Handfläche erneut seinen Vorsaft, sodass David laut aufstöhnte und gar keine Gelegenheit bekam, seine Meinung zu ihrem Vorschlag beizusteuern.
„Na gut, abgemacht“, reagierte Raoul auf Nadines Anregung und stupste mich – im Sinne von „Auf geht´s“ – mit dem Ellbogen an. Unsere steifen Schwänzen umklammernd stand wir beide auf, wussten aber nicht recht, wo genau wir uns jetzt platzieren sollten. Rechts und links von David am Bett Platz zu nehmen und zu dritt nebeneinander zu wichsen, während Nadine vor uns kniete, das wäre zu geil gewesen. Ich überließ also erstmal Raoul die Initiative, der entschlossener als ich nach vor ging und neben Nadine und vor dem Bett stehend seine Position einnahm. Ich selbst stellte mich auch neben Nadine und vor das Bett, auf dem David saß, aber auf der gegenüber von Raoul liegenden Seite.
Wir wichsten unsere Schwänze nun mehr oder weniger auf der Höhe von Nadines Kopf, die weiter am Boden kniete und Davids Schwanz bearbeitete. Zuerst drehte sie ihren Kopf zu Raoul hinüber und beobachtete genau seinen Schwanz. Raoul hörte auf zu wichsen und präsentierte stolz seinen Steifen, der aber etwas kleiner war als Davids und mein Schwanz. Gleich im Anschluss daran wendete Nadine ihren Kopf von der linken Seite auf die rechte und musterte nun meinen Prügel. David beobachtete mit großen Augen, wie seine beiden Kumpels neben Nadine stehend ihre Schwänze wichsten.
„Und du weißt wirklich nicht, wie lang dein Schwanz ist?“, kam Nadine auf ihre Frage von vorhin zurück. „Doch, es sind 20cm“, gab ich ihr nun doch zur Antwort. Mein Schwanz war damit nicht nur etwas länger als jener von David, sondern auch etwas fetter, weshalb es für Nadine zweifelsfrei feststehen musste, dass mein Schwanz der größte im Raum war. „Na dann hast wirklich du den Schwanzvergleich gewonnen“, bilanzierte Nadine, ließ Davids Schwanz kurz los, wichste ihn aber gleich mit ihrer linken Hand weiter, während sie zeitgleich mit der rechten Hand nach meinem Kolben griff.
Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Nadine auch meinen Schwanz wichsen würde, und zuckte ein bisschen zurück, um nicht gleich vor lauter Geilheit abzuspritzen. Nadine, die bemerkte, dass ich angesichts dieser Situation etwas überreizt war, begann nun ganz vorsichtig und langsam meinen Schwanz zu wichsen. Nachdem sie nicht zwei Schwänze gleichzeitig mit unterschiedlichem Tempo wichsen konnte, musste sich jetzt auch David daran gewöhnen, langsamer als zuvor mit der anderen Hand gewichst zu werden. Sukzessive steigerte Nadine aber wieder völlig synchron die Geschwindigkeit, und es kam auch vor, dass David und ich gleichzeitig aufstöhnten.
Während ich vor allem David dabei beobachtete, wie er in white Sox auf der Bettkante sitzend von Nadine gewichst wurde, blickte Raoul hastig zwischen meinem Schwanz und jenem von David hin und her. Es muss für ihn ein einzigartiger Anblick gewesen sein, wie Nadine mit entblößten Titten, nur mit einem Minirock bekleidet, die Schwänze von zwei seiner Kumpels wichste. Auch David schien es jetzt immer mehr zu gefallen, Nadine dabei zu beobachten, wie sie meinen Prügel wichste, während er auch selbst von ihr verwöhnt wurde.
Während Raoul und ich zunächst jeweils im Abstand von etwa einem halben Meter zu Nadine und David Aufstellung genommen hatten, machte Raoul nun auf einmal demonstrativ einen kleinen Schritt auf Nadine zu, sodass sein Schwanz nur noch knapp von ihrem Gesicht entfernt war. Reflexartig wich Nadine ein bisschen zurück, verstand aber offenbar die Aufforderung, die ihr Raoul mit seinem Schritt signalisiert hatte. Sie hörte auf mich zu wichsen, nahm Davids Schwanz nun wieder in die rechte Hand, mit der sie eben mit gewichst hatte, und ließ ihre frei gewordene linke Hand zu Raouls Ständer hinaufwandern.
Kaum hatte Nadine Raouls Schwanz umklammert und zu wichsen begonnen, verlor Raoul jede Beherrschung. „Oh, shit“, merkte Raoul sofort, dass er angesichts dieser Berührung den Point of no return erreicht hatte, und er begann ohne jede Vorwarnung abzuspritzen. Seine erste Ladung landete direkt in Nadines Gesicht, und obwohl sie gleich zurückschreckte, blieben auch die nächsten beiden Spritzer in ihren Haaren hängen. Nadine, die angesichts des herumfliegenden Spermas überfordert war, ließ Raouls Schwanz los, der sich deshalb selbst zu Ende wichsen musste, noch zwei Mal auf den Boden spritze und dabei auch Davids Sox traf. Die letzten beiden Tage war es ja immer Raoul gewesen, der kontrolliert als letzter von uns abgespritzt hatte, jetzt war es ihm aber zu viel geworden, zum ersten Mal von einem Mädel gewichst zu werden.
Als Raoul fertig gespritzt hatte, sahen David und ich, wie auf Nadines linker Wange Raouls Saft hinunterlief und zu Boden tropfte. „Nicht aufhören“, bettelte David, nachdem Nadine geschockt von Raouls Spritzerei auch seinen Schwanz losgelassen hatte. Nach ein paar Schrecksekunden klammerte sich Nadine wieder Davids Schwanz und begann ihn erneut zu wichsen. Davids Schwanz schien jetzt fast zu platzen, und er stemmte sein Becken immer heftiger gegen Nadines Faust, um ihr zu signalisieren, dass sie sich dem Rhythmus seiner Fickbewegungen anpassen und ihn schneller wichsen sollte. „Schneller“, hauchte jetzt David mit gepresster Stimme, nachdem Nadine ihn trotz seiner Erregung weiterhin im „Verwöhnmodus“ wichste, David aber längst bemerkt hatte, dass auch sein Point of no return unmittelbar bevorstand. „Etwas fester“, gab David noch eine Anweisung, und ein paar Sekunden, nachdem Nadine den Druck erhöht und seinen Schwanz etwas härter gewichst hatte, spritzte nun auch David hemmungslos drauf los.
Es war einfach irre, wie heftig David seinen Saft hinausschleuderte. Fasziniert beobachtete Nadine, wie der erste Spritzer Davids Hals traf, der zweite bis zu seiner Schulter rauf flog, und der dritte Spritzer dann auf einmal noch weiter als die ersten beiden hinaussprudelte und Davids Kinn traf. In der Annahme, dass Davids Höhepunkt schon vorbei war, begann Nadine ihr Wichstempo nach den ersten drei Schüben etwas zu verringern. David spritzte aber noch drei vier Mal auf seinen Sportlerbody, auf dem nun der Saft hinunterlief. Nachdem Davids Explosion abgeklungen war, ließ Nadine seinen Schwanz nicht gleich los, sondern presste mit geschickten Wichsbewegungen noch etwas Sperma aus ihm heraus.
Den von oben bis unten vollgespritzten David und Nadine mit Raouls Sperma auf der Wange vor Augen, gab es jetzt auch für mich kein Halten mehr. Obwohl durch meine schnellere Atmung sicher allen klar geworden war, dass auch ich gleich abspritzen werde, versuchte ich die vor mir kniende Nadine mit einem lauten „Ich komme“ zu warnen. Ich spritzte einfach drauf los, ohne groß darauf zu achten, wo man Saft landen würde. Nadine schaute gebannt zu mir auf, wie die ersten beiden Schübe meines Spermas im hohen Bogen auf ihre Titten klatschten. Meine weiteren Spritzer landeten auf dem Boden zwischen Nadine und David, gleich neben dem Sperma von Raoul unmittelbar vor Davids Sox.
Als wir drei abgespritzt und uns etwas beruhigt hatten, hielt Nadine immer noch Davids Schwanz in der Hand, und auch Raoul und ich umklammerten weiterhin unsere harten Schwänze, aus denen das Sperma zu Boden tropfte. „Wow, geil“, war ich der einzige, der die für uns neuartige und ungewohnte Situation ein wenig kommentierte, während ich den völlig nassen Oberkörper von David genauer musterte und Raouls Sperma auf Davids Sox erblickte. Raoul war der erste, der aus diesem Setting ausbrach und ins Badezimmer ging, wo er ein Handtuch holte, mit dem er das Sperma vom Boden aufwischte. Als er mit der Schnellreinigung fertig war, warf er das Handtuch David zu, der sich mit seinem vollgespritzten Oberkörper bisher gar nicht bewegt hatte.
„Und was ist mit mir?“, machte jetzt Nadine Raoul darauf aufmerksam, dass auch auf ihrer Wange und ihren Titten unser Sperma klebte. „Sorry“, entschuldigte sich Raoul und brachte Nadine ein noch unbenutztes Handtuch aus dem Badezimmer. Nadine war schließlich die erste, die sich ihr Shirt überstreifte, im Bad noch schnell ihre Haare in Ordnung brachte und sich verabschiedete. Ohne auf David zu warten, lief sie in den anderen Trakt hinüber, wo die Zimmer der Mädels lagen. David zog sich seine Adidas-Short an, machte sich aber nicht gleich in sein Zimmer auf, sondern schenkte sich noch einen Becher Wodka-Orange ein und ließ sich auf Raouls Bett fallen, wo er eben noch von Nadine gewichst und zum Spritzen gebracht worden war.
Nachdem Raoul keine Anstalten machte, seine Short wieder anzuziehen, sondern sich nackt bzw. nur mit den weißen Sox ebenso einen Becher Wodka-Orange nachschenkte, blieb auch ich nackt auf Raouls Bett sitzen, ohne nach meiner Short zu suchen, die irgendwo am Boden herumlag. „Du auch noch einen Drink?“, fragte mich Raoul und drückte mir meinen wiederbefüllten Becher in die Hand, während er neben mir Platz auf dem Bett Platz nahm. Völlig erschöpft ließen wir drei uns das eben Geschehene noch einmal durch den Kopf gehen. Raoul lag mit geschlossenen Augen neben mir auf dem Bett und begann leicht seinen Schwanz zu kneten, der entweder immer noch ein bisschen steif war oder schon wieder im Begriff war, steif zu werden.
„Na gut, Jungs, ich werde auch mal pennen gehen“, verabschiedete sich auch David, nachdem er den Becher Wodka-Orange zügig ausge******n hatte. „War eine coole Aktion eben.“ Raoul und ich lümmelten nebeneinander auf meinem Bett, bis sich Raoul entschlossen aufrichtete, sich gegenüber von mir ans Bettende setzte und mich fixierte. „Noch ein schneller Wichswettbewerb?“, musste er mich nicht zwei Mal fragen. Es dauerte keine 30 Sekunden, bis unsere Schwänze wieder völlig steif waren, und wir in relativ schnellem Tempo gegenüber sitzend zu wichsen begannen. Es hatte aber niemand von uns beiden den Ehrgeiz, diesen Wettbewerb gleich nach zwei Minuten gewinnen zu müssen.
Nach einer längeren Pause, in der niemand ein Wort sprach und wir beim Wichsen nur den jeweils anderen im Blick hatten, begann Raoul plötzlich wieder zu labern. Er erzählte mir von den Gedanken, die ihn vorhin beschäftigten, als Nadine vor unseren Augen Davids Schwanz wichste. „Als sie so knapp vor seinem Schwanz kniete und dann noch seinen Sack noch unten zog, musste ich die ganze Zeit daran denken, dass sie nun gleich seinen Sack zu lecken beginnt, während sie mit der anderen Hand seinen Schwanz wichst“, sc***derte mir Raoul detailreich seine Fantasien.
Als Raoul schließlich von Nadines feuchter Zunge zu sprechen begann, die er langsam Davids Schaft hinaufwandern ließ, wurde ich dadurch derart aufgegeilt, dass ich dieses Mal ohne Vorwarnung einfach abspritzte. „Geile Fantasie, Mann“, bedankte ich mich bei Raoul, der nun auch sein Wichstempo erhöhte und ebenso ein zweites Mal auf seinen Body abrotzte. Wir wischten uns den Saft mit dem noch am Boden liegenden Handtuch ab, gingen nacheinander kurz ins Badezimmer und ließen uns nach diesem unerwartet geilen Abend in unsere Betten fallen.
5年前