Ich (f) entdecke meine böse Seite

Heute war wieder so ein heisser tag an dem mein studikollege mich überredet hat mit in den wald laufen zu gehen. Es war so warm, sogar hundebesitzer sind mit ihren vierbeiner zuhausen geblieben. Jedoch tut mir die fitness gut. Wiege nicht mal 50kg bei 1,60 wasganz ok ist, nur ich bin sowas von faul und steif. „ich brauch ne pause, da die bank, das ist meine.“keuchte ich. Mein mitläufer verdrehte die augen als ich mich hinsetzte. Ich war so rot im gesicht wie ne tomate, der schweiss sammelte sich an meinem hals und lief nur in strömen zwischen meinen möchtegernbrüste hinunter bis in meine legging. Es spürt sich an als hätte ich mir in die hose gepinkelt, doch das war mir jetzt sowas von egal. Der sportliche herr neben mir stellte sich vor mich, mit gespreitzten beinen und einem bösen blick „so wirst du nie fit, dich sollte man mit einer peitsche vorantreiben, habe nur leider keine.“ Ich sah ihn an, streckte mein bein durch so dass mein fuss zwischen seinen füssen lag. „pass gut auf, mein lieber sportler, ich bin nicht fit, habe aber deswegen eine peitsch. Und nur dass du es weisst, ich weiss wie man ein rennpferd vorantreibt.“
„oho interessant die dame, die seite kenn ich ja noch nicht von dir, du hast nur deine peitsche nicht dabei, oh wie schade“ ich hob blitzschnell mein bein und bremste meine fuss erst bevor er seine enge hose berührte. „pass auf mein lieber, ich brauch keine peitsche um dich zu quälen“ er sah erschrocken nach unten und machte einen schritt zurück, drehte sich und setzte sich neben mich. „ok also das war knapp, ich spürte was na meinem sack.“ „ich spürte nix am fuss also war es nicht so schlimm“ fauchte ich zurück. „tja dann muss du nächstes mal fester schlagen“ erwiderte er leise. Ok nun war ich die überraschte „wie bitte, du möchtest eine widerholung? Mags du diese spielerei?“ er schmunzelte „unter uns, ja es würde mich interessieren wie sich so einiges anfühlt und spürt. Es ist nur so dass es nicht viele mädchen gibt die lust am quälen haben“ ich war erschrocken, eigendlich die perfekte gelegenheit für meine seit jahren unterdrückte sadistische fantasien rauszulassen. Soll ich oder soll ich nicht. Meint er es eigentlich ernst. Ich muss es testen aber wie. „ich glaube dir nicht, du willst mich doch nur in eine falle locken, ha“ ohne mit der wimper zu zucken stand er auf und stellte sich wieder so hin wie vorher, und schaute mir in die augen, als würde er betteln dass ich ihn treten solle. Ich biss mir auf die lippe, das ist das erste mal dass jemand freiwillig getreten werden will. Ich drückte mit dem einen schuh den anderen ab. Ich legte meinen fuss nur noch mit socke bekleidet zwischen seine beine wie vorhin. Schaute ihm in die augen und hob abrupt mein bein und bremste wieder kurz davor. Ich spürte seine hose an meinen zehen. Dann drückte ich meine zehen fester gegen seine hose und spürte endlich nennenswerten widerstand, ich liess locker und stiess mit einem ruck voll in seine weichteile. Er ging zu boden und keuchte. „oh sorry, wusste nicht dass es so weh tut, scheisse tschuldigung“ zu meinem entsetzen sagte er „danke, ich wusste auch nicht, jetzt weiss ich es. Eine erfahrung mehr“ es rutschte mir über die lippen ohne dass ich es wollte „möchtest du nochmal eine erfahrung machen, dann steh auf“. Es war der drang jetzt weiter zu machen. Es war die gelegenheit schlechthin. Er stand auf stellte sich genau so hin wir vorhin. Ich konnte es kaum glauben, dass er normal wollte. Ich hob mein bein und schlug fester zu. Er sackte zusammen „na bist du jetzt noch erfahrener?“ „danke“ warum bedankt er sich nur, damit ihm weh ***. „ warum danke?“ „weil du es sagst und machst“ „machst du dann alles was ich sage, törnt dich das an?“ nur ein leises ja war zu hören „dann hast du wohl auch nix dagegen meinen fuss zu küssen“ er wollte antworten da drückte ich ihm mein fuss in den mund. Er riss die augen auf, blieb aber standhaft. Ich drückte weiter, fester. Da kam mir die idee, es würde ihn sicherlich glücklich machen wenn er noch ein paar schmerzen mehr hat. Ich stiess mit meinem anderen fuss an seinen knien vorbei in seine mitte. Nun hatte ihn gebrochen. Er fiel zu boden und krümmte sich. Diese ganze situation zauberte mir ein lächeln ins gesicht. Zwischen meinen beinen bebte es, es war jetzt noch feuchter als vorhin und es war sicher kein schweiss. Er reckelte sich hoch und setzte sich neben mich auf die bank. Musste noch immer lachen obwohl es mir leid tut. Kurzerhand entschliess ich mich, seine hand zu nehmen und sie mir zwischen die beine zu stecken. Er fing sofort an mit leichten drehbewegungen mich zu massieren. Ich lehnte mich zurück und schloss die augen. Ich genoss es, die hitze, die sonne, die hand die mich immer fester massierte und zu wissen, dass ich jetzt jemanden gefunden habe an dem ich meine fantasie auslassen kann und trotzdem belohnt werde.
Als ich später zuhause ankam, rannte ich schnell ins badezimmer. Ich brauchte eine dusche so verschwitzt und ausgelaufen wie ich bin. Ich zog mich aus. Als ich gerade mir die socken und string runterzog kam mir die idee, die stücke zubehalten und nicht zu waschen. Schliesslich ist er ja schuld dass sie nass und dreckig sind. Die darf er sauber lecken. Schon nur der gedanke an diesen teufelsplan erweiterte meine lippen. Und ab unter die brause…

Am folgenden tag schrieb ich ihm, dass es mir leid tut so fest gehauen zu habe. Es erwiderte nur, dass er es ja auch wollte. Nur nächstes mal nicht so fest. Ach so, der junge herr hat noch nicht genug, ging mir durch den kopf, ich schrieb zurück, ja das sehen wir noch *zwinkerzwinker*, was darf ich dann noch so mit dir anstellen? Ich wartete gespannt, jede einzelne sekunde kam mir vor wie ne stunde. Dann endlich, „mach was du willst, was dir spass macht. Ich will dir nicht sagen was du machen sollst, es ist ja keine bestellung. Ich muss jetzt weiter machen. Sag mir einfach bescheid wann wir unser (lauf)training fortsetzen“ oh, der wills wirklich wissen. Was kann ich alles mit ihm anstellen, ich such mal nach ideen. Irgendwann wird er vor mir kapitulieren. Ich antwortete ihm noch schnell:“ du wirst es bereuen *zwinkerzwinker*, morgen fahrn meine eltern für ein langes wochenende weg. Du kannst gern vorbei kommen, lea kommt auch vielleicht. Bring deine badehose mit, der pool ist gefüllt. Und wenn du es ernst meinst mir dem training, dann rasier dich.“ Und hinten dran schickte ich ihm noch ein bild der socken und string. Ich war fest entschlossen ihm morgen zu zeigen dass ich es ernst meine. Am nächsten morgen sprang ich sofort unter die dusche und rasierte mir jedes einzelne haar ab. Ich hasse haare. Ich verabschiedete schnell meine eltern, schrieb lea heute relax poolen obwohl ich wusste dass sie heute keine zeit hat, nur ein kleines alibi. So was soll ich anziehen schoss es mir durch den kopf, bikini, einteiler, leggings… soviel auswahl. Es darf nicht zu enthüllend sein und doch provokativ. Ich entschied mich für eine schwarze sehr kurze laufhose, die knapp den po bedeckt, ein sportsbh, er weiss ja sowiso dass ich keine brüste habe und ein lässiges oberteil, aber durchsichtig. Mhh und einen schwarzen string er muss ja was zum kauen haben. Zum schluss noch schnell kleine sommersocken.
Gegen 12 uhr klingelt mein handy, es war lea. „cool ja, mein date hat mir abgesagt, kein verlass auf diese männer arg. Komme so gegen 4.“ Oh nein mein plan ging nicht auf, obwohl lea vermutlich genau so viel spass am quälen hatte möchte ich tim jetzt für mich haben. Vielleicht später. Es klingelt erneut, in 10 minuten bin ich da. Oh schon… pünklich auf die minute stand er vor der tür. Sportlich bekleidet mir flipflops kurzer trainingshose und tshirt. Ich liess ihn rein, begrüsste ihn und gab ihm einen kuss. Mein knie zitterte schon doch ich wollte ihn nicht sofort verhauen. Ich führte ihn in den garten und wir sassen uns auf die sonnenliegen. „um 4 uhr kommt lea, bis dahin haben wir unsere ruhe.“ „ach so, ok. Sag mal es wäre nett wenn das was passiert ist unter uns bleibt.“ „klar aber ich hab noch so einiges mit dir vor, das kannst du mir glauben.“ „ja von mir aus, du bist der chef“ ah das wollt ich hören, dann mal sofort ne prüfung. Ich nahm die socken und ging zu ihm. Setzte mein fuss zwischen seine beine und drückte seine männerteile gegen die liege. „ mund auf, nach was schmeckt das“ er öffnete den mund und ich drückte ihm die socken rein. „die bleiben jetzt dadrin bis ich was anderes sage. Hier nimm mal einen schluck bier.“
Ich sah ihm zu wie er einen riesen schlucken durch meine socke in seinem mund durchfilterte und runterschluckte. „steh mal auf“. Ich griff ihm zwischen die beine, nahm sein bestes stück und fing an an ihm zu reiben. Es wurde sehr schnell sehr hart. Ich drückte fester, lies den griff wieder los, und massierte wieder. „hände auf den rücken, also es kann ein sehr scheiner tag für mich werden, oder ein gruseliger für dich. Ich möchte dass du mir jetzt den asch küsst. Knie nieder“ ich liess ihn los, er kniete sich. Ich zog ihm die socken aus dem mund und drehte mich um und er begann zu küssen. Als er mit seinem mund in meiner poritze war, drückte ich mit voller kraft sein gesicht zwischen meine backen. Ich kreiselte mit meinem po dass er auch richtig tief drin steckte. „ich spüre deine zunge nicht“ ah da ist sie ja, ich spürte wie die zunge mein poloch berührte. Ich wurde wieder butterweich zwischen den beinen. Ich spürte wie meine minihose nass wurde. Ich drückte nochmal fest dann liess ich ihn los, erfiel auf die liege. Er schnaufte nach luft. Doch als er da lag überkam mich die lust mich lecken zu lassen. Ich setzte mich mit meiner muschi auf sein gesicht und ohne etwas zu sagen spürte ich seine zunge durch meine hose. Ich zog mit einem ruck die hose und string bei seite und drückte ihm meine nasse fotze ins gesicht. Ich spürte wie die zunge in mich drang. Ich beugte mich nach vorne, griff in seine hose und fing an mit der festen latte zu spielen. Mit der anderen hand nahm ich seine sack. „wenn du mir jetzt ins gesicht spritzt dann werde ich dir dein maul vollpissen. Also wage es nicht“ ich fing an meine hüfte noch fester auf sein gesicht zu pressen. Alles zuckte in mir zusammen, ich genoss es in vollen zügen. Ab und zu rieb ich an seiner latte. Ich griff hinter den sack und fuhr mit meinem finger in seine schlitze und versuchte sein aschloch zu treffen. Als ich es erspürte musste ich an mein erstes mal anal denken, wo der nette mann mir sein schwanz mit einem ruck reinschieben wollte. Ich hatte so geschrien und noch tagelang schmerzen. Voller rachelust drückte ich mein finger in sein loch. Es rutschte nicht merkte aber wie mein finger von seiner rosette umschlungem wurde. Ich explodierte, ich war am ziel und liess mich auf ihn sacken. Ich stand auf und sah wie verschwitzt tim aussah, und seine latte war so gross und fest. Soll ich ihm jetzt meine dankbarkeit ausdrücken oder noch bisschen spielen. Ich zog mir meine hose wieder zurück. Er erhob sich auch, wischte sich mit der hand über den mund und nahm anschliessend einen grossen schlucken aus seiner bierflasche. „na hats dir gefallen? Dein schwanz ist ja noch immer hart“ „ist vielleicht normal, du hast mich ultra geil gemacht. Könnte bis zum mond spritzen.“ „oh das möchte ich sehen, aber ein spritzer auf mich und ich werde keine gelegenheit auslassen dich anzupinkeln, kapiert?“ ich stellte mich vor ihn, nahm sein schwanz in beide hände und fing langsam an zu wichsen. So jetzt werde ich böse, stülpe mein oberteil hoch, ziehe den sportsbh über meine brüste so dass meine miniboobs frei gegeüber seinem schwanz waren. Ich wichste ihm immer fester den schwanz und richtete ihn so aus dass er meine brüste treffen sollte. Er schaute mich erstaunt an und verstand sofort. Er probierte sein höhepunkt herauszuzögern, doch es klapte nicht. Er spritzte eine fahne an saft aus ihm raus und landete auf meinen brüsten. Es war lauwarm und fühlte sich klasse an. Sein schwanz spritze noch paar mal nach bis kein saft mehr drin war. Der saft lief mir den bauch hinunter. Ich verrieb es auf meinem bauch. Es spürte sich klasse an. „oh oh was hast du gemacht, weisst du nicht mehr was ich sagte“ lachte ich ihn aus. „so komm wir gehen schnell duschen bevor Lea auftaucht.“ Wir liefen schnell ins badezimmer. Es hatte eine grossräumige italienische dusche. Unbehemmt fing ich an mich auszuziehen als ich sah wie er nur neben mir stand und mich beglotzte. „na los zieh dich aus, Lea müsste in einer halben stunde da sein“ ich drehte schon das wasser aus damit es zeit hatte warm zu werden. Nun standen wir nackig da und schauten uns an. Sein schwanz begann wieder hochzukommen. „wir haben keine zeit für noch ne runde“ sagte ich ihm, griff nach seinem sack und schwanz und zog ihn mit unter die dusche. „na hats dir gefallen?“ er schaute nach unten zu seinem penis „es war sowas von geil, ich könnte noch ne runde gebrauchen“. Hätte mich nicht gewundert. „nicht jetzt. Aber nächstes mal sicher, ich muss dich ja noch bestrafen, du hast mich abgespritzt.“
Er drehte sich mit dem rücken zu mir. Ich umschlingelte ihn und nahm sein penis in die hand und streichelte ihn sanft. Währenddessen drückte ich mein becken, mein venushügel fest zwischen seine pobacken. „was hältst du eigentlich von anal“ er genoss die streicheleinheiten, drehte den kopf leicht:“ich mach was du sagst, wenn du analspielchen magst, dann soll es so sein“ ich rieb glücklich mit der antwort fester meine pussy über seinen asch. Ich verspürte den drang pinkeln zu müssen, jedoch habe ich es noch nie auf einen gemacht „wurdest du schonmal angepisst“ „nein, weiss dass es das gibt aber selbst keine erfahrung damit gemacht“ „ok, ich wills probieren, sehr langsam. Knie dich vor mich hin und dann sehen wir was ich treffen werde.“ Er gehorschte. Sein gesicht war auf höhe meiner muschi. Mein herz bebte, es war so aufregend, soll ich probieren ihm ins gesicht zu pissen oder nur über die brust. Ich presste und die leicht gelbliche flüssigkeit floss hinaus, über seine brust, bauch und pimmel. Es schloss die augen und genoss die warme dusche. Zum schluss wollt ich noch höher zielen jedoch war meine blase leer. Ohne dass ich ihn zwang, begann er meine scheide zu lecken, die letzten tropfen leckte er ab. Und wieder wurde ich feucht. Wir haben keine zeit dachte ich mir. „komm schnell erheb dich wir müssen uns fertig machen.“ „aber ich muss auch noch pinkeln“ wieder griff ich nach seinem schwanz, richtete ihn auf meine muschi aus und er pisste drauf los. Ich spürte wie der strahl sich den weg zwischen meinen lippen durchpresste. Es war geil.
Wieder angezogen lagen wir auf den liegen im garten. Er auf einmal „glaubst du lea ist genau so schräg drauf wie wir?“ „ich weiss nicht, sie erzählt manchmal von ihren abenteuern und brachte mich schon mal auf dumme ideen, weiss aber nicht ob sie auch sadistisch ist. Weiss du was, wir finden es raus.“ „oh bist du dir sicher? Ich weiss nicht.“
L:“hey ihr zwei. Sry war voll der stress“ ahh das kann ja nur lea sein. Als sie vor uns stand wurde ich wieder richtig neidig. Sie hatte zwar die selbe statur wie ich, jedoch viel grüssere brüste. Ihr top war so gespannt, da hätte keine euroschein mehr platz dazwischen. Sie fing an sich zu reckeln und streifte ihr oberteil nach oben ab. Sie hatte einen schwarzen einteiler an. Sie zog noch ihre leggings ab und da erstrahlte ihr schöner po. Ja ich hätte lust über lea herzufallen. Doch am meisten würde mich intressieren ob sie auch gerne mein versuchskaninchen quälen möchte. Ich weiss nur nicht wie ich es einfädeln soll. Meine peitsche kann ich ja jetzt schlecht auspackten überlegte ich. „mags du nicht noch ne liege holen gehen für lea“ fragte ich tim. L:“ach muss nicht sein, ich kann das schon selbst“ und bevor tim antworten konnte widersprach ich ihr „nein tim und ich hatten beim laufen gewettet und er hat verloren und muss heute alles tun was ich verlange“ Lea musste grinsen „oh so ne wette würde ich auch gerne mal gewinnen“ gut zu wissen ging es mir durch den kopf. Nur wie bringe ich ihr bei dass es sich ums dominieren handelt. L:“was musste der arme denn schon alles für dich machen, du bist doch so ein gestörtes weib. Lass mal deine knien sehen.“ Die waren noch nicht abgeschürft aber ihr gedankengang ging in die richtige richtung. Ich nahm mein handy und schrieb tim, wenn du es wirklich wissen möchtest dann schmeiss dein bier versehentlich um. Ich kann dir aber für nix garantieren. Tim kam mit der liege zurück stelle sie lea vor die füsse und schmiss sich wieder auf seine. „schau mal dein smartphone, es hat geklingelt.“ Sagte ich mit einem stechenden blick in seine richtung. Er nahm sein handy und bier, und fing an herum zu tippen. Ich sah wie seine augen sich weihten. Er nahm noch einen grossen schluckt und stellte sein bier auf den tisch. In einem Augenblick wo lea auf ihr smartphone starrte, guckte er mir in die augen und stiess seine flaschen um. Er wusste ganz genau was jetzt kommen würde…
Die flaschen klirrte auf dem boden, das bier spritzte überall hin doch die flaschen blieb ganz. „ahh, hast du sie noch alle. Mich so zu erschrecken.“ Schrie lea und schaute ganz erstaunt zu mir, wohl fragend warum ich so ruhig bin. „sag doch was, er macht hier bei dir alles dreckig“ Ich schaute auf tim, ohne zu lachen oder mit der wimper zu zucken: „auf die knie und leck auf, los“ ohne zu mucksen gehorschte er. Er ging auf die knie und leckte den boden. Lea schaute erstaunt aber belustigt. „So das war die stafe dass du mir den schönen boden ruiniert hast, jetzt noch ne strafe weil du lea erschrocken hast.“ Lea grinste:“was hast du denn anzubieten?“ „was immer du möchtest, er wird es für dich tun“ „schwierig“ erwiderte sie „ich habe viele ideen aber keine ahnung… vielleicht bin ich zu böse oder krank“ sie wurde rot im gesicht. „tim, komm her, beine ausernender und auf die knie.“ Er kam zu mir und ging auf die knie. Ich streckte mein fuss zu ihm hin. „nimm ihn in den mund, danach schlag ich dir ihn in die eier.“ Lea blieb der mund offen stehen. Er nahm ihn in den mund, ich spürte seine zunge an meinen zehen. Ich zog ihn raus, bewegte ihn nach unten, liess den sack mit meinen zehen hüpfen, nahm aus und schlug zu. Tim verkrampfte, blieb aber auf den knien sitzen.
Fortsetzung folgt… vieleicht
発行者 dersteile
5年前
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