Auch Ponys können lieben, Teil 9 (vorletzter Teil)
Von Teil 8 weiter:
Am nächsten Morgen klopfte Laura früh an die Zimmertür. Sie rief Doris zu, dass ihr Pony endlich angekommen war und dass sie sich doch gleich in der Reithalle treffen sollten. Doris war einverstanden, und nachdem Doris und er geduscht und gefrühstückt hatten, gingen sie zu Laura in die Halle. Diese saß auf einem Wagen und ließ sich von einem braun-gebrannten, großen, nackten Mann durch die Reithalle kutschieren. Aber nicht, dass Lauras Ponyhengst braungebrannt und ein sportlicher Typ war, war das Besondere an ihm. Sondern vielmehr das, was da beim Laufen zwischen seinen Beinen baumelte! Das war der größte Schwanz, den Werner jemals gesehen hatte. ‚Das ist kein großer Penis mehr, das ist schon eher ein Pferdeschwanz‘, dachte er. Er hatte Filme mit Larry Holmes gesehen, der hatte ja schon eine mächtige Latte, aber dieser Mann oder dieser Hengst da übertraf Larry H. bei Weitem.
Laura hatte den Wagen vor Doris angehalten und sagte zufrieden lächelnd: “Ja, Doris das ist mein Hengst, von dem ich dir erzählt habe. Habe ich etwa übertrieben?“ Doris schüttelte nur den Kopf. „Mein Gott“, sagte sie sichtlich perplex, “so was habe ich nicht für möglich gehalten!“ Laura lachte triumphierend: „Ich habe dir doch gesagt, da glaubt man glatt zu träumen.“ Auch Doris lachte jetzt und ging zu Lauras Hengst, um dieses Riesengehänge aus der Nähe zu betrachten. Doris hatte nun respektvoll den Penis in die Hand genommen und ihn leicht angehoben. Dabei konnte man sehen, dass die Hoden des Mannes eher eine normale Größe hatten und irgendwie nicht zu dem riesigen Schwanz zu passen schienen. Laura und Doris gingen aufgeregt kichernd um den nun still stehenden Mann herum.
Schließlich schlug Doris vor, dass sie Alle auf ihr Zimmer gehen sollten. Den ganzen Weg dorthin lachten die beiden Frauen und machten anzügliche Witze über ihre beiden so verschieden ‚stark ausgerüsteten‘ Ponys.
Auf dem Zimmer angekommen, fragte Doris Laura erregt: “So, jetzt will ich wissen, ob du mich angelogen hast oder ob das wirklich so ein irres Gefühl ist.“
Laura sagte ihr, sie solle es nur ausprobieren, dann würde sie schon sehen.
Doris hatte sich schnell ausgezogen und fragte Laura: „Wo ist es besser, im Bett oder auf der Couch?“ Laura sagte ihr, dass beides nicht so gut sei, denn dann könnte sie nicht so einfach bestimmen, wie tief er eindringen würde. Am besten gehe es gebückt von hinten oder aber auf dem Tisch. Doris entschied sich für den Tisch und legte sich rücklings darauf.
Laura gab ihrem Ponyhengst einen Klaps aufs gestriemte Hinterteil und sagte auffordernd: “Los, steck ihn rein!“ Werner hatte bisher alles für ein albernes Spiel gehalten und sich nie vorstellen können, dass seine Frau wirklich dieses Riesenteil in ihrer Muschi haben wollte. Aber als er sah, wie sie dem Mann, der dicht an sie herangetreten war, ihre Beine über die Schultern legte und sie ihn kokett aufforderte, doch schön langsam und vorsichtig zu sein, begriff er, dass sie wirklich mit dem Riesenschwanz ficken wollte.
Das hätte er nie geglaubt! Vor seinen Augen, und dann auch noch mit diesem riesigen Hengstschwanz! Mit solch einem Kaliber von „Fotzentröster“ konnte er niemals mithalten.
Das machte Werner wütend. Wie konnte sie ihm das antun? Na ja, er hatte sie auch (heimlich) betrogen mit Cor, aber das konnte man nicht vergleichen, fand er. Vor allen Dingen hatte sie, Doris, ihm ja dabei nicht auch noch zusehen müssen.
Zu allen Überfluss befahl ihm Laura zu allem Überfluss, ganz nahe an den Tisch zu kommen, damit er mal aus nächster Nähe sehen könne, wie ein richtiger „Ponyhengst“ eine Frau befriedigt. Normal hätte Werner das Zuschauen eines Geschlechtsaktes schon gefallen, aber die Frau auf dem Tisch war SEINE Frau! Und der Anblick ihres hochgereckten bereitwillig dargebotenen Schoßes, in dem jetzt langsam der Monster-Schwanz dieses anderen Mannes verschwand, ließ ihn fast rasend werden vor Eifersucht.
Er spürte Tränen der Wut aufsteigen, als er das geile Stöhnen seiner Frau hörte, als ob sie ihm überdeutlich zu verstehen geben wollte, wie sehr sie diesen „Hengstschwanz“ genoss. Doris stöhnte aber weniger vor Lust, sondern wegen des Gefühls, lebendig aufgespießt zu werden.
Doris rief „Stopp!“ und schnappte nach Luft. “Nicht tiefer, du reißt mich ja auseinander!“. Laura lachte und beruhigte sie: „Du brauchst keine Angst zu haben, der ist das gewöhnt. Er weiß, dass er ihn nur so weit reinstecken darf, wie DU es willst. Du musst dich entspannen und versuchen, dich unten ganz weit zu machen, dann kann er tiefer kommen. Glaub mir, das ist ein tolles Gefühl. Wenn der fast ganz drin ist, meint man, wie hoch-schwanger zu sein. Das ist unbeschreiblich!“
Doris stöhnte mit zusammengepressten Zähnen, da sie momentan glaubte, sie würde auseinandergerissen und der „Pfahl“ wäre schon in ihrem Magen mit seiner Eichel. Laura lachte vergnügt und sagte zu ihren Pony: „Langsam und vorsichtig, rein und raus, und wehe du machst ungestüme Bewegungen oder steckst ihn gegen Widerstand ganz rein! Du weißt, dass es dann deine Hoden büßen müssen!“
Das Pony von Laura gehorchte schweigend, und Werner hörte, wie seine Frau erst wimmerte, dann aber wohl langsam begann, ihren Körper diesem Riesenpenis weit zu öffnen, denn sie hatte die Augen geschlossen und ihr Stöhnen wurde immer erregter.
Als der Schwanz des Mannes fast bis zum Sack in sie eingedrungen war, schrie Doris heftig auf und stieß den Mann zurück. Sie lag keuchend auf dem Tisch und jammerte: „Das ist unmöglich! Das hält keine Frau aus. Laura, so was kannst du mir nicht erzählen, dass jemand diesen ‚Baumstamm‘ ganz rein bekommt.“ Laura lachte nur leise und fragte spitzbübisch: “Wollen wir wetten?“
Doris sah sie sie zweifelnd an: „Du willst mir doch nicht erzählen, dass DU ... ?“ Laura schüttelte nur kichernd den Kopf und bot Doris an, dabei zusehen zu können, wie ihr Ponyhengst eine Frau mit der ganzen Länge seines Schwanzes beglückte. Doris glaubte ihr nicht und bot Laura an, wenn das stimme, würde sie den nächsten Einkaufsbummel bezahlen. Laura nickte zustimmend, ergänzte aber, dass das dann für drei Personen gelten müsste. Doris schaute sie zwar verwundert an, sagte aber nur siegessicher “Kein Problem, du musst ja sowieso bezahlen, weil du verlieren wirst“.
Laura ging hinaus und kam fünf Minuten später mit der Madame von Corina in das Zimmer. Diese schaute nur kurz auf Lauras Pony und sagte zustimmend: „In Ordnung, das ist für meine Cor nichts Besonderes. Die ist einiges gewöhnt.“
Sie ging auf den Flur und rief nach Cor, die auch sofort herbei eilte.
Werner hatte bisher das alles noch einigermaßen ertragen, aber dass diese Biester jetzt die Corina mit dem Riesenschwanz `beglücken` wollten, das machte ihn mehr als zornig. Ja, er hatte sich über Cor geärgert. Aber ihr so etwas anzutun, nur weil diese „Damen“ neugierig waren und eine Wette abgeschlossen hatten, wie viel von dem Monsterschwanz in das Mädchens passte, das empfand er als unverschämt.
‚Sollen sie doch selbst ihre Ärsche hinhalten!‘ schimpfte er innerlich auf alle drei Frauen und besonders auf die seine. Corina musste sich auf den Boden knien und ihren Popo hinhalten. Lauras Hengst kniete sich hinter sie und drang auf die Anweisung seiner Herrin ungestüm in das arme Mädchen ein.
Cor stöhnte laut und elendig auf und schnappte nach Luft. Das schien die drei Frauen aber nicht zu beeindrucken, denn sie befahlen Lauras Hengst, er solle nun den Schwanz bis zum Sack reinstecken. Cor schrie schmerzhaft auf, als der Schwanz des Mannes tief in ihren schlanken Unterleib eindrang. Sie wimmerte bei jeder Bewegung, die der hinter ihr kniende Mann machte. Doris schien das Stöhnen und Wimmern von Cor zu stören, denn sie befahl ihrem Mann Werner: „Knie dich vor sie und halte ihr den Mund zu! Oder noch besser: Steck‘ ihr deinen Schwanz in den Mund, dann ist sie auch ruhig!“
Werner war im Moment so erschrocken, dass er nicht reagierte. Das konnte Doris doch nicht ernst meinen! Was war nur aus seiner Frau geworden? War das noch seine Doris, die er so geliebt, ja verehrt hatte? Hatte die denn gar kein Mitgefühl für das arme gepeinigte Geschöpf, das da am Boden kniete und bei jedem Stoß von Lauras Ponyhengst laut aufschrie? Doris entfernte den Ring an seinem Penis und befahl noch einmal: “Los, jetzt mach‘ endlich! Oder sollen wir dir mit der Peitsche nachhelfen?“
Er wollte nicht gehorchen. Cor tat ihm schrecklich Leid, aber die Drohung mit der Peitsche und die Aussicht, von allen drei Frauen bestraft zu werden, ließen ihn letztlich doch gehorchen. Er kniete sich vor das Mädchen, das bereitwillig seinen Penis in ihren Mund nahm.
‚Corina, das wollte ich wirklich nicht..‘, dachte er, und schämte sich, gehorchen zu müssen. Obwohl die stöhnenden Laute, die aus dem Mund des Mädchens kamen, ihn total ablenkten, merkte er, dass er eine Erektion bekam. Er schämte sich erbärmlich und bat Cor in Gedanken um Verzeihung. Aber ihren weichen Lippen und ihrem warmen Mund konnte er sich nicht entziehen.
Letzter Teil (10) demnächst
Am nächsten Morgen klopfte Laura früh an die Zimmertür. Sie rief Doris zu, dass ihr Pony endlich angekommen war und dass sie sich doch gleich in der Reithalle treffen sollten. Doris war einverstanden, und nachdem Doris und er geduscht und gefrühstückt hatten, gingen sie zu Laura in die Halle. Diese saß auf einem Wagen und ließ sich von einem braun-gebrannten, großen, nackten Mann durch die Reithalle kutschieren. Aber nicht, dass Lauras Ponyhengst braungebrannt und ein sportlicher Typ war, war das Besondere an ihm. Sondern vielmehr das, was da beim Laufen zwischen seinen Beinen baumelte! Das war der größte Schwanz, den Werner jemals gesehen hatte. ‚Das ist kein großer Penis mehr, das ist schon eher ein Pferdeschwanz‘, dachte er. Er hatte Filme mit Larry Holmes gesehen, der hatte ja schon eine mächtige Latte, aber dieser Mann oder dieser Hengst da übertraf Larry H. bei Weitem.
Laura hatte den Wagen vor Doris angehalten und sagte zufrieden lächelnd: “Ja, Doris das ist mein Hengst, von dem ich dir erzählt habe. Habe ich etwa übertrieben?“ Doris schüttelte nur den Kopf. „Mein Gott“, sagte sie sichtlich perplex, “so was habe ich nicht für möglich gehalten!“ Laura lachte triumphierend: „Ich habe dir doch gesagt, da glaubt man glatt zu träumen.“ Auch Doris lachte jetzt und ging zu Lauras Hengst, um dieses Riesengehänge aus der Nähe zu betrachten. Doris hatte nun respektvoll den Penis in die Hand genommen und ihn leicht angehoben. Dabei konnte man sehen, dass die Hoden des Mannes eher eine normale Größe hatten und irgendwie nicht zu dem riesigen Schwanz zu passen schienen. Laura und Doris gingen aufgeregt kichernd um den nun still stehenden Mann herum.
Schließlich schlug Doris vor, dass sie Alle auf ihr Zimmer gehen sollten. Den ganzen Weg dorthin lachten die beiden Frauen und machten anzügliche Witze über ihre beiden so verschieden ‚stark ausgerüsteten‘ Ponys.
Auf dem Zimmer angekommen, fragte Doris Laura erregt: “So, jetzt will ich wissen, ob du mich angelogen hast oder ob das wirklich so ein irres Gefühl ist.“
Laura sagte ihr, sie solle es nur ausprobieren, dann würde sie schon sehen.
Doris hatte sich schnell ausgezogen und fragte Laura: „Wo ist es besser, im Bett oder auf der Couch?“ Laura sagte ihr, dass beides nicht so gut sei, denn dann könnte sie nicht so einfach bestimmen, wie tief er eindringen würde. Am besten gehe es gebückt von hinten oder aber auf dem Tisch. Doris entschied sich für den Tisch und legte sich rücklings darauf.
Laura gab ihrem Ponyhengst einen Klaps aufs gestriemte Hinterteil und sagte auffordernd: “Los, steck ihn rein!“ Werner hatte bisher alles für ein albernes Spiel gehalten und sich nie vorstellen können, dass seine Frau wirklich dieses Riesenteil in ihrer Muschi haben wollte. Aber als er sah, wie sie dem Mann, der dicht an sie herangetreten war, ihre Beine über die Schultern legte und sie ihn kokett aufforderte, doch schön langsam und vorsichtig zu sein, begriff er, dass sie wirklich mit dem Riesenschwanz ficken wollte.
Das hätte er nie geglaubt! Vor seinen Augen, und dann auch noch mit diesem riesigen Hengstschwanz! Mit solch einem Kaliber von „Fotzentröster“ konnte er niemals mithalten.
Das machte Werner wütend. Wie konnte sie ihm das antun? Na ja, er hatte sie auch (heimlich) betrogen mit Cor, aber das konnte man nicht vergleichen, fand er. Vor allen Dingen hatte sie, Doris, ihm ja dabei nicht auch noch zusehen müssen.
Zu allen Überfluss befahl ihm Laura zu allem Überfluss, ganz nahe an den Tisch zu kommen, damit er mal aus nächster Nähe sehen könne, wie ein richtiger „Ponyhengst“ eine Frau befriedigt. Normal hätte Werner das Zuschauen eines Geschlechtsaktes schon gefallen, aber die Frau auf dem Tisch war SEINE Frau! Und der Anblick ihres hochgereckten bereitwillig dargebotenen Schoßes, in dem jetzt langsam der Monster-Schwanz dieses anderen Mannes verschwand, ließ ihn fast rasend werden vor Eifersucht.
Er spürte Tränen der Wut aufsteigen, als er das geile Stöhnen seiner Frau hörte, als ob sie ihm überdeutlich zu verstehen geben wollte, wie sehr sie diesen „Hengstschwanz“ genoss. Doris stöhnte aber weniger vor Lust, sondern wegen des Gefühls, lebendig aufgespießt zu werden.
Doris rief „Stopp!“ und schnappte nach Luft. “Nicht tiefer, du reißt mich ja auseinander!“. Laura lachte und beruhigte sie: „Du brauchst keine Angst zu haben, der ist das gewöhnt. Er weiß, dass er ihn nur so weit reinstecken darf, wie DU es willst. Du musst dich entspannen und versuchen, dich unten ganz weit zu machen, dann kann er tiefer kommen. Glaub mir, das ist ein tolles Gefühl. Wenn der fast ganz drin ist, meint man, wie hoch-schwanger zu sein. Das ist unbeschreiblich!“
Doris stöhnte mit zusammengepressten Zähnen, da sie momentan glaubte, sie würde auseinandergerissen und der „Pfahl“ wäre schon in ihrem Magen mit seiner Eichel. Laura lachte vergnügt und sagte zu ihren Pony: „Langsam und vorsichtig, rein und raus, und wehe du machst ungestüme Bewegungen oder steckst ihn gegen Widerstand ganz rein! Du weißt, dass es dann deine Hoden büßen müssen!“
Das Pony von Laura gehorchte schweigend, und Werner hörte, wie seine Frau erst wimmerte, dann aber wohl langsam begann, ihren Körper diesem Riesenpenis weit zu öffnen, denn sie hatte die Augen geschlossen und ihr Stöhnen wurde immer erregter.
Als der Schwanz des Mannes fast bis zum Sack in sie eingedrungen war, schrie Doris heftig auf und stieß den Mann zurück. Sie lag keuchend auf dem Tisch und jammerte: „Das ist unmöglich! Das hält keine Frau aus. Laura, so was kannst du mir nicht erzählen, dass jemand diesen ‚Baumstamm‘ ganz rein bekommt.“ Laura lachte nur leise und fragte spitzbübisch: “Wollen wir wetten?“
Doris sah sie sie zweifelnd an: „Du willst mir doch nicht erzählen, dass DU ... ?“ Laura schüttelte nur kichernd den Kopf und bot Doris an, dabei zusehen zu können, wie ihr Ponyhengst eine Frau mit der ganzen Länge seines Schwanzes beglückte. Doris glaubte ihr nicht und bot Laura an, wenn das stimme, würde sie den nächsten Einkaufsbummel bezahlen. Laura nickte zustimmend, ergänzte aber, dass das dann für drei Personen gelten müsste. Doris schaute sie zwar verwundert an, sagte aber nur siegessicher “Kein Problem, du musst ja sowieso bezahlen, weil du verlieren wirst“.
Laura ging hinaus und kam fünf Minuten später mit der Madame von Corina in das Zimmer. Diese schaute nur kurz auf Lauras Pony und sagte zustimmend: „In Ordnung, das ist für meine Cor nichts Besonderes. Die ist einiges gewöhnt.“
Sie ging auf den Flur und rief nach Cor, die auch sofort herbei eilte.
Werner hatte bisher das alles noch einigermaßen ertragen, aber dass diese Biester jetzt die Corina mit dem Riesenschwanz `beglücken` wollten, das machte ihn mehr als zornig. Ja, er hatte sich über Cor geärgert. Aber ihr so etwas anzutun, nur weil diese „Damen“ neugierig waren und eine Wette abgeschlossen hatten, wie viel von dem Monsterschwanz in das Mädchens passte, das empfand er als unverschämt.
‚Sollen sie doch selbst ihre Ärsche hinhalten!‘ schimpfte er innerlich auf alle drei Frauen und besonders auf die seine. Corina musste sich auf den Boden knien und ihren Popo hinhalten. Lauras Hengst kniete sich hinter sie und drang auf die Anweisung seiner Herrin ungestüm in das arme Mädchen ein.
Cor stöhnte laut und elendig auf und schnappte nach Luft. Das schien die drei Frauen aber nicht zu beeindrucken, denn sie befahlen Lauras Hengst, er solle nun den Schwanz bis zum Sack reinstecken. Cor schrie schmerzhaft auf, als der Schwanz des Mannes tief in ihren schlanken Unterleib eindrang. Sie wimmerte bei jeder Bewegung, die der hinter ihr kniende Mann machte. Doris schien das Stöhnen und Wimmern von Cor zu stören, denn sie befahl ihrem Mann Werner: „Knie dich vor sie und halte ihr den Mund zu! Oder noch besser: Steck‘ ihr deinen Schwanz in den Mund, dann ist sie auch ruhig!“
Werner war im Moment so erschrocken, dass er nicht reagierte. Das konnte Doris doch nicht ernst meinen! Was war nur aus seiner Frau geworden? War das noch seine Doris, die er so geliebt, ja verehrt hatte? Hatte die denn gar kein Mitgefühl für das arme gepeinigte Geschöpf, das da am Boden kniete und bei jedem Stoß von Lauras Ponyhengst laut aufschrie? Doris entfernte den Ring an seinem Penis und befahl noch einmal: “Los, jetzt mach‘ endlich! Oder sollen wir dir mit der Peitsche nachhelfen?“
Er wollte nicht gehorchen. Cor tat ihm schrecklich Leid, aber die Drohung mit der Peitsche und die Aussicht, von allen drei Frauen bestraft zu werden, ließen ihn letztlich doch gehorchen. Er kniete sich vor das Mädchen, das bereitwillig seinen Penis in ihren Mund nahm.
‚Corina, das wollte ich wirklich nicht..‘, dachte er, und schämte sich, gehorchen zu müssen. Obwohl die stöhnenden Laute, die aus dem Mund des Mädchens kamen, ihn total ablenkten, merkte er, dass er eine Erektion bekam. Er schämte sich erbärmlich und bat Cor in Gedanken um Verzeihung. Aber ihren weichen Lippen und ihrem warmen Mund konnte er sich nicht entziehen.
Letzter Teil (10) demnächst
5年前