Henri Teil 1: Der Reitlehrer seiner Frau

Henri Fontainebleau ist ein charismatischer Mann, 43 Jahre alt, im besten Alter sozusagen. Er ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und eine bekannte Größe in der Gesellschaft. Groß, schlank, athletisch-sportliche Figur. Seine leicht graumelierten Haare trägt er mittellang mit Seitenscheitel, die etwas zu große Nase mit breitem Rücken verleiht im ein etwas aristokratisches Aussehen.
Sein gewinnbringendes, strahlendes Lächeln ist legendär, die dunklen, melancholischen Augen seine Geheimwaffe und seine massgeschneiderten Anzüge sind sein Markenzeichen.
Henri ist mit seiner Frau Sybille standesgerecht, aber unglücklich verheiratet. Jeder der beiden geht inoffiziell eigene Wege, man arrangiert sich. Dies hier sind seine Geschichten.

I. Der Reitlehrer seiner Frau

Henri war ein gehörnter Ehemann. Dieser Gedanke an sich machte ihm keine Probleme, schließlich hatte er schon über 10 Jahre nicht mehr mit seiner Frau Sybille geschlafen und spürte auch keinen Drang danach. Es gab genug Sekretärinnen, Praktikantinnen und Geschäftspartnerinnen, die er haben konnte und auch reichlich hat. Sybille war von Anfang an nur Mittel zum Zweck gewesen, sie war von ****** an eine 'von' und mit der Heirat war der Aufstieg in der Gesellschaft verbunden. Für alles andere brauchte er sie nicht, sie lebten zwar in einem Haus, aber doch getrennt.

So war es Henri auch egal, ob oder mit wie vielen Männern Sybille Affären hatte. Aber jetzt sprach die halbe Firma davon, dass ihr Reitlehrer sie ficken musste, da ihr Mann, so gut bestückt, anscheinend sie nicht mehr befriedigen konnte. Das ging entschiedend zu weit, er holte Erkundigungen ein und war heute hier, um es zu überprüfen. Schließlich musste er Gewißheit haben, bevor er etwas unternehmen konnte.

Jetzt saß er in einer der leeren Pferdeboxen, seine Hand umklammerte eine Reitgerte so fest, dass seine Fingerknöchel weiß hervortraten. Zwei Boxen weiter stöhnte seine Frau laut und spornte ihren Ficker an.

Henri hatte sich nur mit Mühe zurückhalten können, um nicht loszustürmen und Sybille und ihren Reitlehrer inflagranti zu erwischen und zurechtzuweisen. Aber die erniedrigende Art, wie sie ihren Lover beschimpfte, ließ ihn ausharren. "Nun mach schon, tiefer, oder kannst du nicht mehr" rief sie. "Nein, nicht so, du Versager."

Ein paar Minuten hörte er sich das ganze schon an und war froh, das er Sybille schon seit Jahren nicht mehr bestiegen hatte. "Na, lass' es, leck mich lieber" dirigierte sie ihn weiter. Ihr keuchen wurde schneller. Der Orgasmus war nicht besonders aufregend. Mit einem weiteren,verachtenden "Versager" auf den Lippen schien sie sich anzuziehen. Im Gehen knallte sie dem Burschen noch ein "Schlappschwanz" an den Kopf und stapfte an Henri vorbei, der sich gerade noch verstecken konnte.

Nach kurzer Zeit hörte Henri den Wagen seiner Frau wegfahren, dann wagte er sich heraus und ging mit der Reitgerte in der Hand zur Box, in der der Reitlehrer noch war.

Der gesamte Reitstall war zu einem gemeinsamen Ausritt unterwegs, es war in der Mittagszeit sonst niemand hier. Und auch wenn der Reitstall Henri gehörte, so wollte er doch für diese Aktion nicht im Nadelstreifen-Anzug hier aufkreuzen und unnötg auffallen. Er selbst war nie geritten, hatte dies hier nur für Sybille gekauft. Er besaß auch keine Reitkleidung, hatte aber kurzfristig bei ebay eine gebrauchte Reithose gefunden, mit passenden Stiefeln und Shirt, nicht weit weg von hier. Er war kurz zuvor hingefahren. Die Anprobe auf der Gästetoilette des Mannes war etwas Neues für Henri, der sonst eher in Nobelboutiquen oder direkt beim Schenider kaufte.

Durch die geschlossene Tür sprach Henri mit dem Mann und meinte, die Hose sei etwas eng. "Ach, das passt schon. Sie haben doch die gleiche Figur wie ich. Sonst lassen sie einfach die Unterhose weg, das habe ich auch gemacht. Henri fühlte den engen, weichen Stoff auf der Haut, aber vor allem in Schritt und am Po saß die Hose etwas stramm. Die Vorstellung, der junge, sportliche Mann auf der anderen Seite der Tür hatte die Hose auf der nackten Haut getragen, erregete ihn, was er so noch nicht kannte. Auch war der Stoff vorn zwischen den Beinen und am Reißverschluß vom Gebrauch leicht verschlissen und nicht mehr ganz sauber. Henri kam ein Bild des Mannnes auf einem ***** sitzend in den Kopf, das muskulöse ***** zwischen den Beinen, Penis und Hoden eng in den Stoff gedrückt.

Henris Schwanz wurde größer, er ertappte sich dabei, wie er sich durch den Hosenstoff über die Eichel strich und dabei an den jungen Mann auf der anderen Seite der Tür dachte. Schnell rief er sich selbst zur Ordnung, er hatte es eilig und wollte gleich in dieser Kleidung zum Reitstall fahren. Er behielt gleich alles an und zahlte bar, nicht ohne den Blick des Mannes zu bemerken, der ein wenig zu lange zwischen Henris Beinen verharrte. Er ging zum Auto und spürte förmlich den Blick des Mannes in seinem Rücken. Noch auf der Fahrt fuhr Henri mit der Hand über seine Schwanzbeule...

Nun spürte er wieder den engsitzenden Stoff zwischen den Beinen besonders deutlich und Henri bemerkte, dass sein Glied halbsteif und die Hose vorn gut gefüllt war. Er befand sich jetzt im Eingang der Pferdebox. Der Reitlehrer stand mit dem Rücken zu ihm und nesteltete an seiner Hose herum, offenbar bemüht, diese zu schließen. Henri räusperte sich und der Mann fuhr erschrocken herum.

"Mein Gott, haben sie mich erschreckt, Herr Fontainebleau" rief Robert aus. Aus seiner geöffneten Hose hing ein ziemlich steifer Schwanz heraus, nur notdürftig in einer weißen Unterhose verpackt. Er hatte wohl Mühe, das Ding in seiner Reithose unterzubringen. Robert musterte kurz Henri in seiner Reituniform und widmete sich dann wieder dem Projekt, sein hartes Stück in der Hose unterzukriegen. "Ich wusste gar nicht, dass sie auch reiten" plauderte er. " Ach, und ihre Frau ist gerade weg" sprach er weiter und schaute auf einmal ungläubig hoch, wurde ihm doch gerade bewusst, was er gerade zu wem gesagt hatte. Doch da sirrte schon die Reitgerte durch die Luft und traf Robert am Oberarm. Verblüfft schaute er erst auf seinen Arm, dann wieder zu Henri, bis er den Schmerz spürte und aufjaulte.

Henri stand breitbeinig und bewegungslos da, fixierte Robert mit einem eisigen Blick. Erst fickte er seine Frau, dann plauderte er noch munter drauf los als ob nichts gewesen wäre. 'Ein hirnloser Typ, aber hübsch' ging es ihm durch den Kopf, denn der Anblick des schönen, schmerzverzehrten Gesichts regte ihn an.

Robert wurde nervös. "Ich wusste doch nicht, ... ich dachte ..." Da sauste die Reitgerte ein zweites Mal durch die Luft und landete auf Roberts Oberschenkel. Diesmal stöhnte Robert nur, wollte sich wohl nicht vor Henri die Blöße geben und aufschreien. "Hey, stopp, hören Sie auf, Mann" rief er aus.

Henri trat einen Schritt hervor, Robert wich zurück, strauchelte und fiel auf seine Hintern. "Aufhören, sorry, das habe ich nicht gewollt" bettelte er. Henri hob wieder die Hand und holte zum Hieb aus, Robert duckte sich und versuchte sich mit den Armen zu schützen. Als der erwartete Schmerz ausblieb, lugte er aus der Deckung hervor. Herni stand direkt über seinem Opfer, starrte ihn nur ausdrucklos an. In seinem Inneren war er aber aufgewühlt, Hin und Her gerissen zwischen dem Impuls, diesen Nebenbuhler auszupeitschen und der seltsamen Erregung, die der Anblick dieses schönen Mannes zu seinen Füßen auslöste und seinen Schwanz schon größer werden ließ.

Robert saß mit angewinkelten Beinen vor ihm auf der Erde, die schneeweiße Reithose war offen und eine jetzt klein gewordene Schwanzbeule der Unterhose lugte heraus. Er hatte schlanke, sehnige Beine, die Innenseite der Hose war etwas dunkler durch das Reiten geworden, aber die Muskeln hebten sich deutlich ab. Er hatte dunkelbraune, hohe Reitstiefel an, das helle Poloshirt war genau wie Henris enganliegend. Es betonte seine breite Brust, die sich schnell hob und senkte, die Brustwarzen schimmerten durch den dünnen Stoff. Robert hatte lockiges, dunkelblondes, mittellanges Haar, das er straff hinten mit einem Band zu einem kurzen Zopf zusammen gebunden hatte. Die grün-blauen Augen schauten Henri jetzt fast flehentlich an, der Mund mit den vollen Lippen war leicht geöffnet.

Henri hob die Reitgerte ganz langsam und legte sie unter Roberts Kinn, dessen Brustkorb sich fast hektisch hob und senkte. So zwang er ihn, Ihm direkt in die Augen zu schauen. "Lüg mich nie wieder an, verstanden?" sprach Henri mit ruhiger, fester Stimme. "Aber ich habe doch ..." Weiter kam Robert nicht, mit schmerzerfülltem Gesicht hielt er sich wieder den Oberarm, diesmal etwas tiefer.

Wieder legte Henri ihm die Reitgerte unter das Kinn, wo er ein leichtes, senkrechtes Grübchen hatte. Er bemerkte die makellose, junge Haut, Robert war sehr gut rasiert und schien viel Zeit für sein Äußeres zu investieren. Langsam strich er mit der Gerte über seinen schlanken Hals, der kleine Adamsapfel hüpfte einmal.

"Am besten ist es, Du hälst jetzt die Klappe bis ich Dich frage, sonst musst Du Deinen hübschen Körper die nächste Zeit verstecken" stellte Henri fest und war froh, das Robert sich dran hielt. "Lüg mich einfach nicht mehr an. Hast Du gerade meine Frau gefickt?" Die Antwort ließ auf sich warten, aber ein heiseres "Ja" war dann doch zu vernehmen. Robert standen langsam die Schweißperlen auf der Stirn, seine Atmung war sehr schnell und das Hemd in den Achseln wurde feucht.

Henri genoß die direkte Macht über den Mann, ein Gefühl, das ihn mittlerweile so sehr erregete, dass sein steifer Schwanz eng zwischen Hose und Oberschenkel lag. Roberts Gesicht befand sich direkt davor, nur schaute er die ganze Zeit Henri ins Gesicht und wagte es nicht, den Blick abzuwenden. Dieser musterte ihn nur stumm, Roberts flackernde Augen mit den langen Wimpern, der offene Mund, die geröteten Wangen törnten ihn mittlerweile so an, dass ihm das Bild seines eigenen, fetten Schwanzes, wie er hart in diesen hübschen Mund steckte, plötzlich in den Sinn kam. Die Vorstellung ließ ihn noch mehr Blut in seinen Penis pumpen, es schmerzte fast, so eng war die Hose jetzt. Er versuchte, sich wieder auf sein eigentliches Anliegen zu konzentrieren.

"Hast Du meine Frau belästigt?" fragte Henri weiter. "Nein" stieß Robert hervor, "sie hat einfach nicht aufgehört, mich zu bedrängen." "Und Du Memme konntest dagegen natürlich nichts unternehmen" erwiderte Henri und erhöhte den Druck der Reitgerte weiter.

"Wie denn?" fragte Robert, sprach aber gleich weiter. "Sie ist meine Arbeitgeberin, die Chefin hier. Ich bin ein Nichts, noch *******, mir glaubt sowieso keiner. Von wegen, Männer werden nur von anderen Männern *********igt." Henri schaute nur stumm zu ihm hinab, die Stille ließ Robert weiterreden. "'Entweder Du besorgst es mir, regelmäßig, oder Du fliegst und bekommst in den nächsten Jahren garantiert keinen Job mehr in diesem Bereich' hat sie gesagt. Ich habe gedacht, gut, das schaffe ich, ich bin ein Mann und sie eine Frau. Aber die ist echt schräg, so fordernd und seltsam, da hat es irgendwann nur noch Viagra geklappt." Jetzt redete Robert nur noch sehr leise. "Aber so schlimm wie heute war es noch nie, ich glaube, selbst wenn sie uns heute nicht erwischt hätten, Sybille macht bestimmt Schluß und ich verliere alles." Eine einzeln Träne rollte über Roberts Wange. "Was passiert jetzt mit mir?"

Ehrlich gesagt, war es Henri ziemlich egal, was mit diesem Jammerlappen passiert. Das hätte er sich eher überlegen können, bevor er seine Hose aufmacht, auch mit dieser Erpressung. Jetzt hatte Henri erstmal andere Pläne.

"Leck...meine...Stiefel...!", mehr sagte Henri nicht und zog die Reitgerte unter Robers Kinn weg, behielt sie aber in der Hand. Erleichterung fuhr durch Roberts Körper, er lehnte sich zurück an die Boxenwand. Es dauerte einen Moment, bis er sich der Worte Henris bewusst wurde. Verdutzt schaute er hoch. Er saß auf seinem Hintern mit weit gespreizten Beinen gerade an der Wand gelehnt, Henri stand breitbeinig direkt über Roberts rechtem Bein. Sein Schwanz lugte, immer noch in der weißen Unterhose eingepackt, aus der geöffneten Reithose heraus. Es war seine Lieblingshose, schon etwas abgenutzt vom vielen Reiten, aber immer noch eng, so wie Robert es mochte. Es gab für ihn nichts erregenderes, als auf einem eleganten Hengst im Galopp zu reiten, die Stöße abzufedern und dabei den Stoff straff am Hintern zu spüren, die Erschütterungen ließen ihn oft hart werden.

Auch Robert spürte jetzt, dass ihn die Situation geil werden ließ. Die autoritäre Art Fontainebleaus wirkte, er lehnte sich nach vorne, auf beiden Händen abgestützt, und berührte mit der Zungenspitze vorsichtig den rechten Lederstiefel. Mit angefeuchteter Zunge leckte er ein zweites und drittes Mal rüber, der Geschmack war bitter und leicht fettig, aber der Geruch des sauberen Leders, dieses elegante, a****lische Material, machte ihn derart an, dass sein Schwanz steinhart wurde, seine Unterhose war aufgespannt wie ein Zelt und wackelte zwischen seinen Beinen. Robert leckte weiter, tiefer hin zum Fuß, bis auf einmal ein dicker Flatschen Spucke von Fontainebleau auf dem Stiefel direkt vor seiner Nase landete. Er spielte mit der Spucke, sie war erst angenehm warm, er nahm sie halb mit der Zungenspitze auf, zog Fäden, ließ sie von der Zungenspitze tropfen, nur um sie dann auf einmal ganz in einem Zug aufzulecken. Die kühle, wattige Konsistenz mit dem Ledergeschmack zerging auf Roberts Zunge, er spuckte jetzt auf den linke Stiefel und sabberte den auch ein.

Er spürte jetzt etwas hartes, spitzes auf seiner Wirbelsäule und registrierte, dass Fontainebleau mit der Reitgerte über seine Rücken hinab unter den Hosenbund und weiter in die Arschritze strich. Es war so ein Modell mit einer kleinen Lederlasche am Ende, die Robert jetzt deutlich zwischen seine Arschbacken spürte. Er bewegte sich mit dem Körper so, dass die Gerte noch ein kleines bischen tiefer bis zur Rosette gelangen konnte. Ein unglaublich geiles Gefühl durchfuhr Robert, er stöhnte leise und genoß es, wie der kleine Lederfetzen seinen Schließmuskel kitzelte.

Henri hatte keine Ahnung gehabt, wie sehr es ihn antörnte, die Stiefel geleckt zu bekommen. Überhaupt die enge Uniform, die Reitstiefel bis fast zum Knie, ein zum bersten angeschwollener Schwanz und dann noch dieser hübsche junge Mann zu seinen Füßen, auf allen Vieren, der erste jeden Zentimeter des Leders feucht ableckt und jetzt schnurte wie ein Kätzchen, nur weil Henri ihm mit der Reitgerte befingerte. Gerade in diesem Moment schaute Robert hoch zu ihm, ihre Augen trafen sich, dann glitt Roberts Blick tiefer und blieb auf der gewaltigen Beule in Henris Reithose hängen. Ohne zu zögern richtete er sich ein wenig auf und legte sein Gesicht genau in Henri Schritt.

Die Zunge spürte Henri sofort, wie sie flink über seine prallen Hoden leckte. Durch den Stoff drang die Feuchtigkeit erst etwas später, aber Robert leckte so wild und ausgiebig, dass der feuchte Fleck immer größer wurde. Gierig zog er mit der Zungenspitze die Kontouren nach, nahm einen Teil des ausgebeulten Stoffes in den Mund, lutschte und saugte daran. Henri wurde jetzt richtig warm, mit der Linken presste er Roberts Kopf in seine Lenden, mit der Rechten stiess er die Reitgerte tief in Roberts Hose und streichelte dessen Rosette. Aber das genügte nicht mehr. Er packte hart in Roberts Haare und zog dessen Kopf nach hinten.

"Los, blas' mir einen" sagte er Roberts ins Gesicht, der nestelte auch schon an Henris Hose herum, öffnete Knopf und Reißverschluß. Henri sah von oben auf seinen fetten, fleischigen Schwanz, der schon aus der halbgeöffneten Hose herausquoll. Roberts näherte sich, Herni bemerkte, wie er den Geruch in sich aufsog. Dann öffnete er den Mund und seine feuchte Zungenspitze leckte ganz sanft und vorsichtig über die fette, sichtbare Wulst. Henri war bis zum Anschlag erregt, bewunderte Roberts Selbstverständlichkeit, die Schwänze anderer Männer zu lecken.

Endlich zog Robert mit beiden Händen Henris Reithose herunter, nicht ohne die festen Muskeln seiner Obeschenkel zu begutachten. Das Prachtstück von einem Schwanz flutschte heraus, stand fast waagerecht leicht nach oben direkt vor Roberts hübschem Gesicht. Henri war beschnitten, seine pralle, tiefrote Eichel setzte sich klar vom Schaft ab. Mit gut 20 Zentimetern zählte Henri zu den gut bestückten Männern, obwohl sein Prügel nicht so dick war. Gerade deshalb sah er immer länger aus, mit der fetten Eichel als Abschluß.

Mit einem um Erlaubnis bittenden Blick öffnete Robert den Mund leicht und setzte seine vollen Lippen direkt auf den Pissschlitz von Henris Schwanz. Henri hielt es aber nicht mehr länger aus. Er nahm beide Hände, umfasste Roberts Kopf und zog ihn langsam, aber mit Druck zu sich hin, sein Schwanz drang in Roberts Mund ein, immer tiefer in den Rachen, bis zum Anschlag. Roberts Nase saß jetzt in Henris sauber geschnittenm Schamhaar, während Henris Schwanzspitze in feuchten Hals von Robert steckte. Robert schaute ihn die ganze Zeit dabei an, die Augen aber nahmen langsam einen gequälten Ausdruck an und wurde feucht. Henri ließ locker und Robert zog seinen Kof zurück, gab seinen mit Speichel überzogen Schwanz wieder frei.

Robert keuchte, holte schnell Luft, blickte Robert aber mit einem triumphierenden Lächeln an. "Wusste ich es doch, dass Du das nicht zum ersten Mal machst" murmelte Henri und stieß Robert wieder seinen Schwanz tief in den Rachen. Diesmal brauchte er nicht mehr nachhelfen. Robert klammerte sich fest und behielt Henris Latte so lange im Hals, wie er es aushielt. Dann lutschte er so fest und gierig beim Rausziehen, dass Henri unweigerlich aufstöhnen musste. Der Bursche versteht sein Handwerk. Herni fing an, Robert ins Gesicht zu ficken. Mit schnelle Stößen versenkte er seinen harten Riemen zwischen die vollen Lippen dieses Mannes. Sein Zopf hatte sich schon lange gelöst, die lockigen Haare wippten mit im Takt. Robert hielt sich mit der einen Hand an Henris Hüfte fest, mit der anderen hatte wichste er sich selbst, den Schwanz hatte er schon aus der Unterhose herausgezogen, ohne das Henri es bemekt hatte.

So dauerte es wirklich nicht lange, bis Henri zum Orgasmus kam. Der Lockenkopf von Robert sauste nur so auf seiner strammen Latte auf und nieder, immer mit dem richtigen Unterdruck, die Eichel rieb sich tief im Rachen. Die Reitgerte klemmte zwischen Roberts Arschbacken, er hatte sie losgelassen und sie wippte hin und her. Als Henri merkte, wie der Saft in seinem Riemen aufstieg, legte er wieder beide Hände hinter Roberts Kopf, zog ihn ganz nah an sich ran, sodass seine Schwanzspitze tief in Roberts Hals getrieben wurde. Das Gefühl, so tief in dieser feuchten Wärme zu stecken, ließ ihn am ganzen Körper erzittern. Robert stemmte sich mit beiden Händen dagegen an Henris Oberschenkeln ab und konnte den Kopf etwas zurückziehen, sodass der erste Schwall Sperma in Roberts Mund landete, der zweite aber tief im Rachen. Henri lockerte seinen Griff etwas, Robert konnte sich lösen und spuckte Henris Schwanz regelrecht aus. Er keuchte, japste nach Luft, griff aber nach dem zuckenden Schwanz und wichste ihn weiter, Herni spritze noch zwei weitere Ladungen Robert ins Gesicht. Dieser melkte den fetten Riemen so lange weiter, bis kein Tropfen mehr kam.

Robert hatte sich ein wenig erholt, mit der linken wischte er sich einen Spermafaden aus dem Augen, mit der anderen Hand wichste er seine eigene Latte. Henri bemerkte es erst jetzt und schob ihm sein rechtes Bein zwischen die Beine, sodass Roberts Hoden auf dem Stiefelleder tanzten. Henris halbsteifer, über und über mit Spucke und Sperma besudelter Schwanz hing vor Roberts Gesicht, er sog scharf den markanten Geruch ein, die Augen auf Henri gerichtet.

Plötzlich fing Robert an zu zittern, seine Augen flackerten hinter halbgeschlossenen Lidern, und mit einen tiefen, guturalen Stöhnen spritzte er einen riesiger Schwall Wichssahne auf den schwarzen, glänzenden Stiefelschaft, während aus seinem Mund Henris Sperma quoll, was er noch nicht geschluckt hatte. Er wichste immer weiter und spritzte den ganzen Steifel voll, die Sahne lief in dicken Schlieren den Schaft hinunter ins Stroh.

"Saubermachen", fauchte Henri, nahm dabei Roberts Kinn fest in die Hand. "Erst meinen Schwanz, dann den Stiefel!" Robert machte sich sofort ans Werk, die Reitgerte klemmte immer noch hinten in seiner Hose und wippte über seinem Rücken. Henri riß sie mit einem Ruck zwischen den Arschbacken hervor und Robert stieß scharf die Luft raus, machte aber weiter sauber. Er roch vorsichtig an der kleinen Lederlasche, die die ganze Zeit an der Arschrosette des Reitlehrers gelegen hatte. Der würzige Geruch war fremd, aber alles andere als unangenehm. "Und wenn Du nicht in der Lage sein solltest, hier alles wieder blitzeblank zu machen" sprach er zu Robert, der gerade dabei war, den sauber abgeleckten Schwanz wieder in der engen Hose zu verstauen. "Dann muß ich mir wohl beim nächstten Mal ein anderes Plätzchen für mein Sperma suchen!" Die Reitgerte sauste durch die Luft und landete, diemal sanfter, auf Roberts knackigem Hintern.

ENDE
発行者 Barneyme
5年前
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