Katrin - ein Erfahrungsbericht (Teil 1)
Katrin war eine unscheinbare Studentin. Erst nachdem sich unsere Blicke fast ein halbes Jahr lang immer wieder trafen, begann ich in ihren Augen ein gewisses Interesse wahrzunehmen. Wir besuchten beide denselben Studiengang und saßen in vielen Stunden gemeinsam im Seminar oder Hörsaal. Geredet hatte ich mit ihr in den Pausen schon oft, zwar nur kurz, aber meist mit einem gewissen Tiefgang. Sie war intelligent, philosophisch interessiert und wusste, wie das Leben lief.
++ACHTUNG! Alle Nutzungsrechte für diese Geschichte liegen beim Autor. Es ist ausdrücklich untersagt, sie anderweitig zu veröffentlichen. Verstöße werden geahndet, die Geschichte ist durch einen Plagiatswarner geschützt!! +++
Jetzt – als es auf die Klausuren zuging – betrachtete ich sie hin und wieder genauer und überlegte, wie sie nackt aussah und auf was sie stand. Der Grund dafür war wahrscheinlich, dass ich mich gerade nach einer stressigen Zeit von meiner Freundin getrennt hatte. Katrin war etwa 1,55 groß und hatte einen schlanken, schmalen Körper ohne Rundungen. Ihr Hintern schien eher flach zu sein, ihre Brüste versteckte sie meist unter weiten Oberteilen ohne Ausschnitt. Sie hatte grün-blaue Augen mit durchdringendem Blick, volle Lippen, einen breiten Mund, weiße Zähne, eine Stupsnase und viele Sommersprossen auf ihrer eher dunklen Haut. Ich fragte mich zunehmend, ob ihr Blick und ihr Lächeln mir gegenüber einfach nur nett gemeint waren, oder ob sie Interesse daran hatte, mir näherzukommen. Single war sie, das wusste ich. Aber wirklich geflirtet hat sie noch nie mit mir.
Als wir einmal in der Mensa saßen, kam das Thema auf Tattoos. Katrin erzählte von einem bunten Segelschiff auf ihrem Rücken und die Mädels, die dabei saßen, waren neugierig darauf – und ich zugegebenermaßen auch.
"Ich zeig es euch. Aber nicht hier, weil es doch ziemlich weit runter geht. Lasst uns kurz vor die Tür gehen. Kommst du mit?", fragte sie mich.
Wir gingen also vor die Tür, wo wir zwar nicht alleine waren, aber es weniger Zuschauer als in der Mensa gab. Vor zwei Kommilitonen und mir schob Katrin ihr Top am Rücken soweit hoch, bis ihr BH zum Vorschein kam. Dann drückte sie ihre Jeans ein Stück runter, bis der Ansatz eines spitzenbesetzten Höschens zu sehen war – und natürlich ihr Tattoo, das tatsächlich sehr groß war. Sie blickte in die Runde, sah mir in die Augen und schien es zu genießen, angesehen zu werden und Haut zu zeigen.
Ein paar Wochen vor der Klausurphase gründeten wir zu fünft eine WhatsApp- und Lerngruppe. Katrin war auch dabei. Wir trafen uns zum Lernen meistens in meiner kleinen Zwei-Zimmer-Wohnung, weil ich einen großen Esstisch hatte. Katrin war jedes Mal da, die anderen mehr oder weniger häufig. Allein war ich mit ihr allerdings nie. Mein Interesse an ihr wuchs trotzdem, zumal ihre Blicke zunehmend intensiver und geheimnisvoller wurden. Und ich hatte die Nase zwar gestrichen voll von Beziehungen, aber ich ließ es mir nicht nehmen, Katrin hin und wieder in meine Fantasien einzubauen.
Einmal lernten wir zu dritt mit Matthias. Irgendwie kamen wir auf das Thema Sex. Bei einer Zigarrettenpause ließ Katrin verlauten, sie hätte es schon ewig nicht mehr gemacht und ob wir nicht einen Kumpel hätten, der Single ist. Ganz ernst haben wir sie nicht genommen, und es klang auch eher so dahin geredet. Abends, nach dem Lernen, dachte ich noch mal darüber nach und fragte sie schließlich mit klopfendem Herzen per WhatsApp, wie ernst sie das meinte.
"Sehr ernst :D", antwortete sie erstaunlich schnell.
Meine Erregung und meine Nervosität stiegen.
"Ich wüsste jemanden ;) Warum kommst du nicht einfach mal alleine vorbei?", schrieb ich zurück.
"Hatte ich schon überlegt. Aber ich war mir nicht sicher, ob du auch willst und du vertrauenswürdig bist."
"Ich will ;) Vertrauen kannst du mir bei allem, was Spaß macht."
"Ich glaub, ich will auch nur Spaß ;) Hab morgen erst spät Vorlesung... Bis gleich?!", antwortete sie.
"Bis gleich", antwortete ich und sprang voller Vorfreude schnell unter die Dusche.
Einige Zeit später klingelte es. Ich öffnete. Katrins Blick fixierte mich und jetzt erkannte ich auch, was er mir gegenüber schon lange ausdrückte: Lust.
"Ich brauche es wirklich heftig", sagte sie, als sie schon im Flur ihre Arme um mich legte.
"Das kannst du haben", antwortete ich ihr.
Wir küssten uns, unsere Zunge spielten miteinander und ich presste eine Hand zwischen ihre Beine. Sie stöhnte, unsere Bewegungen wurden wilder und als ich ihr im Stehen Hose und String ausgezogen hatte, hob ich sie auf den Esstisch, um kurze Zeit später tief in ihre feuchte, blank rasierte Spalte einzudringen. Das war keine vier Minuten nach ihrem Klingeln und für die weibliche Lustkurve ungewöhnlich schnell. Unter rythmischen Stößen entledigten wir uns unserer restlichen Klamotten und ich nahm sie hart. Sie sah mir abwechselnd in die Augen, dann wieder auf meinen Schwanz, der in sie eindrang. Sie hatte einen geilen, knackigen Körper, der mich extrem erregte, obwohl – oder gerade weil – er etwas mädchenhaftes hatte. Ich war noch nie ein Fan von übereiltem Sex. Aber mit ihr war es genau so wie es sein sollte.
"Nimm mich so wie du willst", stöhnte Katrin.
Ich sah ihr in die Augen. Zu ihrer Geilheit gesellte sich Unterwerfung. Jedenfalls interpretierte ich ihren Blick so.Ich verlangsamte mein Tempo etwas, nahm mir mehr Zeit sie anzusehen und zu mustern. Sie hatte kleine Brüste mit ebenso kleinen Nippel und Vorhöfen. Sie war nicht durchtrainiert und so wie sie vor mir lag, erkannte ich auch einen kleinen Bauchansatz.Trotzdem wirkte sie fit und schlank. Ihre Haut war am ganzen Körper eher dunkel und auf ihrer Brust hatten sich durch die Erregung rote Flecken gebildet. Sie war eng und ziemlich nass. Ich wusste, dass ich es nicht lange in ihr aushalten würde und auch sie sah nicht so aus, als müsste unser Sex besonders lang dauern, um sie zu befriedigen. Trotzdem wollte ich den ersten Orgasmus so lange wie möglich hinauszögern und ließ deshalb meinen Schwanz aus ihr gleiten.
"Magst du dich mal umdrehen?", fragte ich sie.
Mit einem Grinsen tat sie was ich wollte. Sie stellte sich vor den Tisch, drehte mir ihren Rücken mit dem großen Tattoo entgegen und legte sich dann auf die Tischplatte, während sie mir ihren Hintern entgegenstreckte. Einen Moment lang betrachtete ich sie nur, dann rieb ich meine Eichel durch ihre Spalte und drang von hinten in sie ein. Sie stöhnte auf und streckte ihre Hände in Richtung meines Bauchs. Ich nahme sie, drückte sie mit einer Hand auf ihren Rücken und nahm ihr so die Bewegungsfreiheit. Sie wehrte sich nicht, sondern gab einen genussvollen, tiefen Ton von sich. Zwischen den Beinen war sie mittlerweile ziemlich nass und versaute wahrscheinlich gerade den Esstisch.
"Fass mich ruhig härter an", brachte sie schließlich hervor.
Ich kam ihrer Bitte nach und presste ihre Hände fester auf ihren Rücken. Mit der anderen Hand packte ich sie im Genick und drückte sie bestimmend aber gewaltfrei auf den Tisch. Sie bewegte sich jetzt weniger und ich hatte mehr Kontrolle über die Intensität meiner Stöße.
Da sie sich mir so leidenschaftlich hingab und sie wirklich eng war, konnte ich mich schließlich nicht mehr zurückhalten.
"Ich komme gleich", sagte ich.
"Oh ja bitte, komm einfach in mir", antwortete sie. "Aber bitte lass meine Hände los."
Ich ließ ihre Hände los und sah, wie sie sie direkt zwischen ihren Körper und die Tischplatte schob, um ihren Kitzler reiben zu können. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und spritze eine große Ladung tief in sie. Kurz danach spürte ich ihren Unterleib pulsieren, sie verkrampfte, stöhnte und schrie fast und kam ebenfalls.
Als wir es einige Zeit später doch noch ins Bett geschafft hatten und dort nackt nebeneinander lagen, redeten wir ein wenig. Wir lagen dort nicht wie ein Pärchen, sondern mit gewissem Abstand zueinander. Sie lag auf der Seite, ich auf dem Rücken. Als sie nach einer Weile mit der Hand begann, mich wieder zu erregen, berührte auch ich ihren Körper wieder und erkundete ihren Bauch, ihre Brüste und ihre Oberschenkel. Ihr gefielen meine Berührungen und ihre wurden fordernder. Meine Erregung wuchs in ihrer Hand und als ich ihr zwischen die Beine fasste, spürte ich auch dort wieder viel Lust.
Da wir vorher im Bett über unsere Vorlieben geredet hatten, war ich nicht überrascht, als sie mich ungeniert fragte, ob ich sie spanken würde. Weil wir kein Paar waren, hatten wir wohl beide weniger Hemmungen offen darüber zu sprechen.
"Ja, wenn du brav bist, versohle ich dir den Hintern", antwortete ich deshalb. "Du darfst dir aussuchen, ob ich es mit der Hand oder mit der Gerte mache."
Sie entschied sich für die Reitgerte, die ich für diesen Zweck mal gekauft hatte und die schon öfter zum Einsatz kam. Als sie dann bereitwillig am Küchentisch stand und ihren Hintern leicht zu mir rausstreckte, streichelte ich zunächst mit der Lederspitze über ihre Haut. Dann begann ich, sie zu schlagen. Die ersten Schläge waren leicht und als Reaktion biss sie sich nur auf die Lippen. Mit der Zeit verstärkte ich die Intensität und es klatsche zunehmend, wenn das Leder auf ihrem Hintern landete. Ihre Haut färbte sich langsam rot und sie reagierte zunehmend sichtbar auf den Schmerz. Wir hatten keine Anzahl oder Dauer vereinbart und deshalb machte ich einfach weiter, so lange ich das Gefühl hatte, dass es ihr gefiel. Und das hatte ich trotz zunehmender Stärke meiner Schläge. Ihr Hintern färbte sich weiter rot. Sie zuckte manchmal heftig, hob ein Fuß hoch oder machte einen kleinen Schritt zur Seite, wenn ein Schlag sie traf. Trotzdem stellte sie sich immer wieder in die Ausgangsposition.
"Sag mir wenn du genug hast", ließ ich sie wissen.
"Ja ... mach noch weiter", antwortete sie.
Ich tat was sie wollte. Es erregte mich, sie auf diese Weise leiden zu sehen und ich konzentrierte mich darauf, ihren gesamten Hintern durch die Gerte rot zu färben. Ich schlug deshalb auch noch fester zu, während ihre Reaktionen immer heftiger wurden. Sie wimmerte, zuckte heftig und wich manchmal sogar der Gerte ein Stück weit aus. Als sie schließlich in die Knie ging und ziemlich schmerzverzerrt aufstöhnte, wusste ich, dass sie genug hat. Ich trat zu ihr und legte meine Hand auf ihre Schulter.
"Alles okay?", fragte ich mit einem Lächeln.
"Da habe ich die nächsten Tage noch was von"; antwortete sie wehleidig aber grinsend.
Mir gefiel die Vorstellung, dass sie in der Uni saß und immer wieder durch ihren schmerzenden Hintern an unser kleines Abenteuer erinnert wurde. SIe blieb vor mir knien und wendete sich nach einigen Momenten des Luftholens meiner Erregung zu. Was sie dann mit ihrem Mund machte und die Art, wie sie Lippen und Zunge einsetzte, ließen keinen Zweifel daran, dass sie es voller Leidenschaft und Erfahrung tat. Hingebungsvoll nahm sie ihn immer wieder tief in den Mund und sah mich dabei an. Sie schien sich auf den Knien vor mir, mit ihrem geschundenen Hintern und ihrer Hand zwischen den Beinen sehr wohl zu fühlen. Wie selbstverständlich ließ sie mich schließlich in ihrem Mund kommen und schluckte alles herunter. Sie leckte ihn sogar sauber und schien selbst zufrieden und befriedigt zu sein.
Als sie schließlich einige Zeit später bei mir geduscht hatte, verabschiedeten wir uns mit einer vagen Verabredung für die nächsten Tage. Ich war sehr gespannt auf ein Wiedersehen.
++ACHTUNG! Alle Nutzungsrechte für diese Geschichte liegen beim Autor. Es ist ausdrücklich untersagt, sie anderweitig zu veröffentlichen. Verstöße werden geahndet, die Geschichte ist durch einen Plagiatswarner geschützt!! +++
Jetzt – als es auf die Klausuren zuging – betrachtete ich sie hin und wieder genauer und überlegte, wie sie nackt aussah und auf was sie stand. Der Grund dafür war wahrscheinlich, dass ich mich gerade nach einer stressigen Zeit von meiner Freundin getrennt hatte. Katrin war etwa 1,55 groß und hatte einen schlanken, schmalen Körper ohne Rundungen. Ihr Hintern schien eher flach zu sein, ihre Brüste versteckte sie meist unter weiten Oberteilen ohne Ausschnitt. Sie hatte grün-blaue Augen mit durchdringendem Blick, volle Lippen, einen breiten Mund, weiße Zähne, eine Stupsnase und viele Sommersprossen auf ihrer eher dunklen Haut. Ich fragte mich zunehmend, ob ihr Blick und ihr Lächeln mir gegenüber einfach nur nett gemeint waren, oder ob sie Interesse daran hatte, mir näherzukommen. Single war sie, das wusste ich. Aber wirklich geflirtet hat sie noch nie mit mir.
Als wir einmal in der Mensa saßen, kam das Thema auf Tattoos. Katrin erzählte von einem bunten Segelschiff auf ihrem Rücken und die Mädels, die dabei saßen, waren neugierig darauf – und ich zugegebenermaßen auch.
"Ich zeig es euch. Aber nicht hier, weil es doch ziemlich weit runter geht. Lasst uns kurz vor die Tür gehen. Kommst du mit?", fragte sie mich.
Wir gingen also vor die Tür, wo wir zwar nicht alleine waren, aber es weniger Zuschauer als in der Mensa gab. Vor zwei Kommilitonen und mir schob Katrin ihr Top am Rücken soweit hoch, bis ihr BH zum Vorschein kam. Dann drückte sie ihre Jeans ein Stück runter, bis der Ansatz eines spitzenbesetzten Höschens zu sehen war – und natürlich ihr Tattoo, das tatsächlich sehr groß war. Sie blickte in die Runde, sah mir in die Augen und schien es zu genießen, angesehen zu werden und Haut zu zeigen.
Ein paar Wochen vor der Klausurphase gründeten wir zu fünft eine WhatsApp- und Lerngruppe. Katrin war auch dabei. Wir trafen uns zum Lernen meistens in meiner kleinen Zwei-Zimmer-Wohnung, weil ich einen großen Esstisch hatte. Katrin war jedes Mal da, die anderen mehr oder weniger häufig. Allein war ich mit ihr allerdings nie. Mein Interesse an ihr wuchs trotzdem, zumal ihre Blicke zunehmend intensiver und geheimnisvoller wurden. Und ich hatte die Nase zwar gestrichen voll von Beziehungen, aber ich ließ es mir nicht nehmen, Katrin hin und wieder in meine Fantasien einzubauen.
Einmal lernten wir zu dritt mit Matthias. Irgendwie kamen wir auf das Thema Sex. Bei einer Zigarrettenpause ließ Katrin verlauten, sie hätte es schon ewig nicht mehr gemacht und ob wir nicht einen Kumpel hätten, der Single ist. Ganz ernst haben wir sie nicht genommen, und es klang auch eher so dahin geredet. Abends, nach dem Lernen, dachte ich noch mal darüber nach und fragte sie schließlich mit klopfendem Herzen per WhatsApp, wie ernst sie das meinte.
"Sehr ernst :D", antwortete sie erstaunlich schnell.
Meine Erregung und meine Nervosität stiegen.
"Ich wüsste jemanden ;) Warum kommst du nicht einfach mal alleine vorbei?", schrieb ich zurück.
"Hatte ich schon überlegt. Aber ich war mir nicht sicher, ob du auch willst und du vertrauenswürdig bist."
"Ich will ;) Vertrauen kannst du mir bei allem, was Spaß macht."
"Ich glaub, ich will auch nur Spaß ;) Hab morgen erst spät Vorlesung... Bis gleich?!", antwortete sie.
"Bis gleich", antwortete ich und sprang voller Vorfreude schnell unter die Dusche.
Einige Zeit später klingelte es. Ich öffnete. Katrins Blick fixierte mich und jetzt erkannte ich auch, was er mir gegenüber schon lange ausdrückte: Lust.
"Ich brauche es wirklich heftig", sagte sie, als sie schon im Flur ihre Arme um mich legte.
"Das kannst du haben", antwortete ich ihr.
Wir küssten uns, unsere Zunge spielten miteinander und ich presste eine Hand zwischen ihre Beine. Sie stöhnte, unsere Bewegungen wurden wilder und als ich ihr im Stehen Hose und String ausgezogen hatte, hob ich sie auf den Esstisch, um kurze Zeit später tief in ihre feuchte, blank rasierte Spalte einzudringen. Das war keine vier Minuten nach ihrem Klingeln und für die weibliche Lustkurve ungewöhnlich schnell. Unter rythmischen Stößen entledigten wir uns unserer restlichen Klamotten und ich nahm sie hart. Sie sah mir abwechselnd in die Augen, dann wieder auf meinen Schwanz, der in sie eindrang. Sie hatte einen geilen, knackigen Körper, der mich extrem erregte, obwohl – oder gerade weil – er etwas mädchenhaftes hatte. Ich war noch nie ein Fan von übereiltem Sex. Aber mit ihr war es genau so wie es sein sollte.
"Nimm mich so wie du willst", stöhnte Katrin.
Ich sah ihr in die Augen. Zu ihrer Geilheit gesellte sich Unterwerfung. Jedenfalls interpretierte ich ihren Blick so.Ich verlangsamte mein Tempo etwas, nahm mir mehr Zeit sie anzusehen und zu mustern. Sie hatte kleine Brüste mit ebenso kleinen Nippel und Vorhöfen. Sie war nicht durchtrainiert und so wie sie vor mir lag, erkannte ich auch einen kleinen Bauchansatz.Trotzdem wirkte sie fit und schlank. Ihre Haut war am ganzen Körper eher dunkel und auf ihrer Brust hatten sich durch die Erregung rote Flecken gebildet. Sie war eng und ziemlich nass. Ich wusste, dass ich es nicht lange in ihr aushalten würde und auch sie sah nicht so aus, als müsste unser Sex besonders lang dauern, um sie zu befriedigen. Trotzdem wollte ich den ersten Orgasmus so lange wie möglich hinauszögern und ließ deshalb meinen Schwanz aus ihr gleiten.
"Magst du dich mal umdrehen?", fragte ich sie.
Mit einem Grinsen tat sie was ich wollte. Sie stellte sich vor den Tisch, drehte mir ihren Rücken mit dem großen Tattoo entgegen und legte sich dann auf die Tischplatte, während sie mir ihren Hintern entgegenstreckte. Einen Moment lang betrachtete ich sie nur, dann rieb ich meine Eichel durch ihre Spalte und drang von hinten in sie ein. Sie stöhnte auf und streckte ihre Hände in Richtung meines Bauchs. Ich nahme sie, drückte sie mit einer Hand auf ihren Rücken und nahm ihr so die Bewegungsfreiheit. Sie wehrte sich nicht, sondern gab einen genussvollen, tiefen Ton von sich. Zwischen den Beinen war sie mittlerweile ziemlich nass und versaute wahrscheinlich gerade den Esstisch.
"Fass mich ruhig härter an", brachte sie schließlich hervor.
Ich kam ihrer Bitte nach und presste ihre Hände fester auf ihren Rücken. Mit der anderen Hand packte ich sie im Genick und drückte sie bestimmend aber gewaltfrei auf den Tisch. Sie bewegte sich jetzt weniger und ich hatte mehr Kontrolle über die Intensität meiner Stöße.
Da sie sich mir so leidenschaftlich hingab und sie wirklich eng war, konnte ich mich schließlich nicht mehr zurückhalten.
"Ich komme gleich", sagte ich.
"Oh ja bitte, komm einfach in mir", antwortete sie. "Aber bitte lass meine Hände los."
Ich ließ ihre Hände los und sah, wie sie sie direkt zwischen ihren Körper und die Tischplatte schob, um ihren Kitzler reiben zu können. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und spritze eine große Ladung tief in sie. Kurz danach spürte ich ihren Unterleib pulsieren, sie verkrampfte, stöhnte und schrie fast und kam ebenfalls.
Als wir es einige Zeit später doch noch ins Bett geschafft hatten und dort nackt nebeneinander lagen, redeten wir ein wenig. Wir lagen dort nicht wie ein Pärchen, sondern mit gewissem Abstand zueinander. Sie lag auf der Seite, ich auf dem Rücken. Als sie nach einer Weile mit der Hand begann, mich wieder zu erregen, berührte auch ich ihren Körper wieder und erkundete ihren Bauch, ihre Brüste und ihre Oberschenkel. Ihr gefielen meine Berührungen und ihre wurden fordernder. Meine Erregung wuchs in ihrer Hand und als ich ihr zwischen die Beine fasste, spürte ich auch dort wieder viel Lust.
Da wir vorher im Bett über unsere Vorlieben geredet hatten, war ich nicht überrascht, als sie mich ungeniert fragte, ob ich sie spanken würde. Weil wir kein Paar waren, hatten wir wohl beide weniger Hemmungen offen darüber zu sprechen.
"Ja, wenn du brav bist, versohle ich dir den Hintern", antwortete ich deshalb. "Du darfst dir aussuchen, ob ich es mit der Hand oder mit der Gerte mache."
Sie entschied sich für die Reitgerte, die ich für diesen Zweck mal gekauft hatte und die schon öfter zum Einsatz kam. Als sie dann bereitwillig am Küchentisch stand und ihren Hintern leicht zu mir rausstreckte, streichelte ich zunächst mit der Lederspitze über ihre Haut. Dann begann ich, sie zu schlagen. Die ersten Schläge waren leicht und als Reaktion biss sie sich nur auf die Lippen. Mit der Zeit verstärkte ich die Intensität und es klatsche zunehmend, wenn das Leder auf ihrem Hintern landete. Ihre Haut färbte sich langsam rot und sie reagierte zunehmend sichtbar auf den Schmerz. Wir hatten keine Anzahl oder Dauer vereinbart und deshalb machte ich einfach weiter, so lange ich das Gefühl hatte, dass es ihr gefiel. Und das hatte ich trotz zunehmender Stärke meiner Schläge. Ihr Hintern färbte sich weiter rot. Sie zuckte manchmal heftig, hob ein Fuß hoch oder machte einen kleinen Schritt zur Seite, wenn ein Schlag sie traf. Trotzdem stellte sie sich immer wieder in die Ausgangsposition.
"Sag mir wenn du genug hast", ließ ich sie wissen.
"Ja ... mach noch weiter", antwortete sie.
Ich tat was sie wollte. Es erregte mich, sie auf diese Weise leiden zu sehen und ich konzentrierte mich darauf, ihren gesamten Hintern durch die Gerte rot zu färben. Ich schlug deshalb auch noch fester zu, während ihre Reaktionen immer heftiger wurden. Sie wimmerte, zuckte heftig und wich manchmal sogar der Gerte ein Stück weit aus. Als sie schließlich in die Knie ging und ziemlich schmerzverzerrt aufstöhnte, wusste ich, dass sie genug hat. Ich trat zu ihr und legte meine Hand auf ihre Schulter.
"Alles okay?", fragte ich mit einem Lächeln.
"Da habe ich die nächsten Tage noch was von"; antwortete sie wehleidig aber grinsend.
Mir gefiel die Vorstellung, dass sie in der Uni saß und immer wieder durch ihren schmerzenden Hintern an unser kleines Abenteuer erinnert wurde. SIe blieb vor mir knien und wendete sich nach einigen Momenten des Luftholens meiner Erregung zu. Was sie dann mit ihrem Mund machte und die Art, wie sie Lippen und Zunge einsetzte, ließen keinen Zweifel daran, dass sie es voller Leidenschaft und Erfahrung tat. Hingebungsvoll nahm sie ihn immer wieder tief in den Mund und sah mich dabei an. Sie schien sich auf den Knien vor mir, mit ihrem geschundenen Hintern und ihrer Hand zwischen den Beinen sehr wohl zu fühlen. Wie selbstverständlich ließ sie mich schließlich in ihrem Mund kommen und schluckte alles herunter. Sie leckte ihn sogar sauber und schien selbst zufrieden und befriedigt zu sein.
Als sie schließlich einige Zeit später bei mir geduscht hatte, verabschiedeten wir uns mit einer vagen Verabredung für die nächsten Tage. Ich war sehr gespannt auf ein Wiedersehen.
5年前