3.Die Fahrradtour in den Sommerferien

Am nächsten Tag war uns so gar nicht nach Fahrradfahren und so beschlossen wir wieder den Tag im Freibad zu verbringen. Wir packten uns beim Frühstück Lunchpakete und ab ging es ins Freibad.
Es war ein herrlicher Tag und bereits um 10.00Uhr schon 27°C. Wir schwammen etwas , dösten in der Sonne und hatten beide auch ein Buch dabei.
So ging die Zeit vorbei und nachdem wir unseren Mittagssnack verputzt hatten, drückte bei mir die Blase.
Also ab auf die Toilette. Dort angekommen sah ich einen süßen blondgelockten Jungen in die angrenzende Umkleide gehen. Er erregte gleich so meine sexuellen Träume aber ich dachte mir: „ Cool bleiben und nicht gleich durchdrehen“, und ging zum Urinal um mich zu erleichtern.
Als ich gerade gehen wollte sah ich den Jungen wieder. Er lief irgendwie ziellos umher. Das kam mir doch etwas komisch vor. Also wollte ich mal sehen, was er denn da so machte.
Leise schlich ich ihm hinterher und schaute vorsichtig um die Ecke, wo ich ihn auch gleich entdeckte. Er versuchte ,in die einzige besetzte Umkleide zu spitzeln. „ Aha, ein Spanner“, dachte ich mir. War mir eigentlich ja egal, aber dieser blauäugige Schnuckel fand ich einfach zu heiß, um diese Gelegenheit auszulassen.
Schnell ging ich um die Ecke und man merkte sofort seine Panik, weil ich ihn beim ******* entdeckt hatte. Er versuchte sich sofort aus dem Staub zu machen. Das war aber für ihn gar nicht so einfach, da er dazu ja an mir vorbei musste.
Als er es versuchte, ergriff ich sein Handgelenk und hielt ihn fest. Die Verzweiflung war, in seinen wunderschönen Augen, zu erkennen.
Ich sagte ihm: „ Dann wollen wir mal zum Bademeister und ihm erzählen was du so einer bist.“ Ich achtete darauf, dass uns keiner hörte und sprach deshalb nicht all zu laut.
„Bitte nicht“ , winselte er. Es war schon komisch, das ein so großer Junge fast am Flennen war. War aber auch ein Zeichen, dass ich ihn nun in der Hand hatte.
„Wir können das auch unter uns klären“, meinte ich zu ihm und zog ihn hinter mir her in die hinterste Kabine und schloss hinter uns die Tür. Er ließ das, ohne Gegenwehr, mit sich machen.
„Du schaust dir also gerne Schwänze an, “sagte ich zu ihm. Er hatte den Kopf gesenkt und nickte nur ganz wenig. Ich zog meine Badeshorts runter und meinte nur:“ Dann schau dir mal diesen an“.
Sein Blick war jetzt starr auf mein bestes Stück gerichtet. Die Hand die ich immer noch umklammerte, führte ich nun zu meinem Penis, sodass er ihn umklammern musste. Ich animierte ihn dazu, mich zu wichsen.
Als ich merkte, dass er es nun selbstständig machte, ließ ich seine Hand los. Nicht nur mein Dödel fing an sich aufzurichten, bei ihm wuchs nun auch ein Zelt in seiner Shorts.
Das wollte ich natürlich genauer sehen und zog auch ihm die Hose runter. Sein Harter sprang mir sofort entgegen. Nun fing ich auch glich an ihm einen zu wichsen. Seinem Gesicht war deutlich anzumerken, dass auch er seinen Spaß dabei hatte. Es war wohl eher eine Belohnung, als eine Bestrafung für ihn.
Bis auf einen kleinen Busch über der Schwanzwurzel war er völlig unbehaart. Seine Eichel war eher dünn und länglich spitz. So eine Form hatte ich bis dato noch nicht gesehen.
Den müsste ich einfach kosten. So setzte ich mich hin und zog sein Becken zu mir. Ohne Umschweife, nahm ich sofort seinen Harten ganz in den Mund. Er stöhne leise und schoss seine Augen. Nun umspielte ich seine Speerspitze mit meiner Zunge und penetrierte sein Bändchen. Es fühlte sich einfach herrlich an. Nun begann er auch selbstständig mich etwas ins Maul zu ficken.
Sein Körper fing schon an zu zittern. Ich brach ab, weil ich nicht wollte, dass er schon kommt. Erst sollte er mir noch einen blasen, bevor seine Geilheit abebbte.
Deshalb stand ich auf und drückte nun ihn runter auf die Bank. Nun schob ihm meine Latte gegen die Lippen. Er war sichtlich etwas unsicher. Es war klar zu merken, dass er so was noch nie vorher getan hatte, überwand sich schließlich dann doch und schob ihn sich in sein Maul.
Er war zuerst sehr vorsichtig und zaghaft, verlor aber schnell seine Zurückhaltung. Ich packte seinen Kopf mit zwei Händen und begann ihn, in seinen sinnlichen Mund zu ficken. Nicht zu tief, da ich ihn nicht quälen sondern am schwulen Sex erfreuen wollte. Außerdem war es zu schön, wenn seine raue Zunge über meine Eichel rutschte.
Das ging bestimmt so 3 min. lang bis ich merkte, dass nun Fütterungszeit war. Ich pumpte ihm den Rachen voll. Erst wollte er nicht schlucken, aber ich löste eine Hand vom Kopf und hielt ihm die Nase zu. Um Luft zu holen musste er jetzt wohl oder übel, zuerst schlucken um dann Luft zu holen.
Als danke schön, ging nun ich wieder in die Knie und blies ihn wieder. Bei ihm dauerte es aber keine Minute mehr, bis auch er mir seine Sahne in den Mund spritzte. Ein toller Nachtisch war das.
„Das war klasse“, meinte ich zu ihm. „Hat es dir auch Spaß gemacht?“ Ich bekam nur ein Grinsen als Antwort. „Wie heißt du eigentlich?“ „Nick“, antwortete er. „Komm mit, ich stell dir meinen Freund vor.“ Wir gingen zu unserem Platz, als ich dort Neo bei Liem stehen sah.
Dort angekommen, sah ich den etwas erschrockenen Blick von Neo. Dieser meinte auch prompt: „Hey Nick was machst du denn hier“. „Ihr kennt euch?“, entfuhr es mir erschrocken. „Ja, Neo und ich sind in der selben Klasse“, antwortete Nick.
Wir gingen zusammen ins Becken und in einem ungestörten Augenblick klärte ich Liem auf, was ich gerade erlebt hatte.
Da er auch gerne Mal mit Nick etwas Spaß haben wollte, beschlossen wir zu versuchen , Beide mit aufs Zimmer zu nehmen.
Wir weihten auch Neo in unseren Plan ein und luden danach die beiden noch zu uns aufs Zimmer ein.
Neo stimmte sofort begeistert zu (wen wunderts) und meinte zu Nick: „ Du gehst doch auch mit, oder?“ Irgendwie blieb ihm ja da nichts anderes übrig.
Wir packten unsere Sachen zusammen und gingen direkt zu uns.
Im Zimmer angekommen, boten wir ihnen erst mal was zu Trinken an, was beide gerne annahmen.
Wir begannen uns unsere feuchten Badeshorts auszuziehen und schmissen uns danach nackt wie wir waren auf eines der Betten. Es war dabei nicht zu übersehen, dass Nick mit seinen Augen an den Genitalien von Liem hing.
„Ist das heiß hier“, war das letzte was Neo sagte und sich auch nackig machte und zu uns aufs Bett hüpfte. Wir begannen uns zu necken und schon band endete dies mit einem Gerangel auf dem Bett. Dabei rieben wir uns aneinander, was nicht ohne Wirkung blieb. Unsere kleine Freunde richteten sich auf,
Nick schaute uns gespannt zu, aber schien sich noch nicht richtig zu trauen mitzumachen. Seine Hose war schon mächtig ausgebeult. Liem schaute immer wieder rüber zu Nick und war wohl schon sehr scharf darauf ihn nackt zu sehen.
Also ging er rüber und meinte zu Nick: „Komm mach mit“, und begann gleichzeitig ihm das T-Shirt über den Kopf zu ziehen. Danach waren seinen Shorts dran, was er auch ohne Gegenwehr mit sich machen ließ.
Danach hüpften beide zu uns auf das Bett. Das Gerangel hatte ein Ende, denn nun begannen wir zu dritt Nick zu verwöhnen. Liem ging gleich an sein bestes Stück, während Neo und ich ihn am ganzen Körper anfingen zu streicheln und zu küssen.
Von Nick hörte man nur noch ein wohliges Schnurren und genoss die Behandlung nun mit geschlossenen Augen.
Liem ging dazu über, den auf dem Rücken, quer auf den Bett liegenden Nick, oral zu verwöhnen. Während dessen setzte Neo seine pralle Eichel an den Lippen von Nick an.
Ganz neu war es nach dem Erlebnis in der Umkleide ,ja nicht für ihn und er begann ihn gleich an zu lutschen.
Was mir dann noch blieb war klar. Ich stieg aus dem Bett und kniete mich zwischen Nicks Beine die noch aus dem Bett hingen und drückte sie nach oben, um an seine Rosette zu kommen.
Da wir ja ausgiebig gebadet hatten und er ja völlig sauber war, traute ich mich ihn mit der Zunge an der Rosette zu verwöhnen, während er weiter von Liem geblasen und von Nick in sein Maul gefickt wurde.
Das alles machte ihn völlig fertig. Er war nur noch ein willenloses Stück Fickfleisch.
Meine Zunge fand nun auch seinen Weg in sein Löchlein und er begann sich zu winden, als mehrere Lustwellen durch seinen Körper schossen.
Nun wollte ich ihn endlich in seinen kleinen knackigen Arsch ficken. Dazu weitete ich ihn erst mit einem Finger dann mit zwei etwas auf.
Nun konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich setzte meine Eichel an und erhöhte den Druck auf seine Eichel. Im Moment als seine Rosette nachgab, krümmte er sich vor Schmerz etwas, was aber nur zur Folge hatte, dass er sich den Schwanz von Neo noch tiefer in den Rachen rammte.. So war nur ein röcheln anstatt eines Schreis zu hören.
Nach einigen Stößen entspannte er sich aber wieder und wurde nun dreifach penetriert.
Ich genoss es das jungfräuliche extrem enge Loch zu bearbeiten und genoss dabei den Anblick des weiteren Treibens.
Neo war dann der erste, der den Gipfel der Lust erstürmte und stieß ein letztes Mal tief in den Rachen von Neo und verharrte dort, als er sich in ihm ergoss.
Danach sackte er zusammen, begann aber dennoch sofort damit, mit Neo zu züngeln und sein Sperma mit ihm zu teilen.
Der Anblick war nun zu viel für mich. Es kam mir gewaltig und ich pumpte meinen Rotz tief in seine Eingeweide.
Fast zeitgleich hatte auch Neo nun seinen Orgasmus und fütterte Liem mit seinem Saft. Liem schluckte fleißig und leckte auch noch die letzten Tropfen von seiner Eichel.
Neo war fix und fertig und lag nur noch erschlagen da.
Liem wollte aber nun auch noch zu seinem Höhepunkt kommen und nahm meine Stellung ein.
Ich unterstützte ihn, in dem ich Neos Beine, V-Förmig oben festhielt, sodass er ihn gut und bequem durchficken konnte.
Gut geschiert von meinem Sperma, drang er ohne Probleme ein und es war für mich eine tolle Show zu sehen, wie Liems etwas dunkelfarbiger Schwanz in den hellhäutigen Arsch eindrang.
Die ganze Körperspannung von Neo war dahin. Er war völlig fertig und nur noch auf das Knutschen mit Neo beschäftigt.
Das minderte den Spaß von Liem aber keineswegs. Er stieß immer wilder in ihn hinein. Teilweise zog er seine Eichel ganz heraus ,um sie dann wieder in das nun offenstehende Loch zu hämmern. Immer schneller versenkte er sich nun in seine Lustgrotte und dann war es endlich auch bei Liem so weit. Er rotzte seinen Saft in mehreren Schüben in den Darm.
Beim Rausziehen war gut zu sehen, das das zu viel für seinen Dickdarm war und der Sperma anfing aus seinem Loch zu Quellen und seinen Damm hinunter zu laufen.
Nun ließen Liem und ich das erlebte wild knutschend ausklingen. Auch Neo und Nick konnten nicht voneinander lassen und züngelten immer noch eng umschlungen neben uns. Da hatte es wohl gefunkt zwischen den beiden. Neo musste nun wohl keine Angst mehr haben, alleine und sexlos durchs Leben gehen zu müssen.
Nachdem wir noch eine Stunde so rumgekuschelt hatten wollten sich die Beiden nun von uns verabschieden, da sie nach Hause zum Essen mussten.
Nicht aber, bevor wir unsere Handynummern ausgetauscht hatten. Wir hatten fest vor, uns später nochmals zu besuchen was im Nachhinein zu einer tiefen Freundschaft von uns vieren führte.
So endete unser letzter Tag in Altleiningen. Morgen ging es dann schon weiter in die Jugendherberge in Hochspeyer.
発行者 Helpassi
5年前
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