Ein interessantes Internetcafé

‚Was für eine klasse Idee’, denke ich.

Ich fahre diese Straße praktisch jeden Tag von meinem Elternhaus zur Schule, aber mir ist dieses Café noch nie aufgefallen. Es ist im Souterrain unter einem Laden für Militärklamotten. Military Shop und Internetcafé in einem Haus. Warum nicht?

Ich stelle das Rad ab, gehe die Treppe hinunter und klingele. Ich werde durch den Türspion beäugt, dann öffnet sich die Tür. Ein stiernackiger, muskulöser Glatzkopf empfängt mich.
„Wir sind hier ein Internetcafé nur für Männer und nur für unsere Mitglieder. Wie alt bist du, Junge? Ausweis dabei?“
„Klar. Ich bin seit drei Tagen achtzehn.“

Ich studiere den Mitgliedschafts-Antrag und stelle schnell fest, dass man sich her mit Männern und Jungs im Cyberspace ungestört treffen kann. Es ist eine Art geschlossener Männerclub - eine Art Dating-Service. Man schickt mich beim ersten Besuch zuerst zu einem Eincheck.

Das ist ein kleiner, wirklich privater Raum, wo ein Angestellter des Clubs meinen Körper misst, besonders die wichtigen Teile, mich dann über sexuelle Vorlieben befragt und schließlich alle Angaben in mein Profil auf der ganz exklusiven Club-Webseite einträgt.

Schließlich nimmt er ein Bild dafür von mir auf. So können alle Mitglieder sicher sein, mit wem sie eigentlich chatten, wie der Betreffende aussieht, welche Maße und sexuelle Vorlieben er hat. Niemand kann faken oder falsche Details in irgendeinen Steckbrief eintragen.

Da sind abschließbare Kabinen ‚only for Members’, in denen Computer stehen, mit denen man die Mitgliederseiten durchstöbern kann und mit den Members chatten kann, die online sind. Wenn der Chat heiß wird, kann man sich darin entsprechend ‚auskleiden’, wenn nötig. Von außen kann das niemand sehen.

Ich bin im vergangenen Jahr so oft Fakern aufgesessen, dass mir das jetzt wie ein Paradies vorkommt. Ich sehe ganz gut aus, habe keine Gebrechen und bin für sexuelle Dinge, auch außergewöhnliche, mehr als weit offen. Allerdings habe ich bisher nur wenig davon erlebt. Ich bin untervögelt, voller Hormone und ein sexuelles Notstandsgebiet, um es ehrlich zu sagen.

Gut, ein Schulkumpel hat mich mit sechzehn einmal gefickt. Das war mein erstes Mal und alles andere als lustvoll. Inzwischen finde ich die Phantasie eines Cyberchats, den Dirty Talk mit einem männlichen Wesen im Cyberspace, so viel erregender als irgendeinen schmerzhaften, primitiven Fick. Auf jeden Fall ist es ein idealer Hintergrund, mir kräftig einen runterzuholen und jede Menge abzuspritzen.

Oft habe ich dabei diese Bild vor Augen, dass ein richtig dominanter Kerl mich, den schlanken Oberstufenschüler, vögelt. Ein muskulöser Hüne überwältigt mich in meinen Träumen und versenkt einen extrem langen und dicken Schwanz gnadenlos in mich. Das kann mir keiner der pickligen Jungs bieten, die mich in der Schule nach dem Sport unter der Dusche gierig begaffen.

Ich kann nur über diese mickrigen, schwuchteligen Elfen lachen und denke an sie, als ich im kleinen Eincheckraum des Clubs stehe, wo mein Penis vermessen wird. Im Moment bin ich kurz davor, lieber von einem Computer als von einem realen Mann gebumst zu werden. Keine Ahnung, ob das so bleibt.

Der Junge in meinem Alter, der hier meine Stats aufnimmt ist sehr anziehend. Ich bin versucht, ihm an die Nüsse zu grapschen. Er ist ein nordischer Typ mit blonden Haaren, eisblauen Augen und einen frischen, offenen Gesicht. Sein Lächeln ist breit, seine Zähne weiß und sein Penis nicht von schlechten Eltern. Er zeigt ihn mir stolz zum Vergleich, während er meinen misst.

„Rolf, ich habe da eine kleine Privatkabine.“, schlägt er mir vor. „Ich kann meinen Computer heimlich mit einer Life Session verbinden und du kannst dir den Fick von zwei anderen geilen Typen anschauen, während ich dich nach vorn beuge, meinen Schwanz in dich stoße und dich knalle. Interessiert?“

Natürlich habe ich gecheckt, wie der Junge ausgestattet ist. Besonders lockt mich das Piercing, das er direkt unter der Korona seiner Eichel hat. Es ist eine kleine Kugel aus Gold. Das allein sendet kleine Schauer durch mein Rückgrat. Das spielt in einer ganz anderen Liga als das simple Stöpseln, das ich mit sechzehn erlitten habe.

‚Wie geil wird sich diese Goldkugel anfühlen, wenn sie in meinem noch engen Lustkanal auf und ab die flexiblen Darmwände dehnt?’
Aber, verdammt nochmal, ich bin in diesem Moment noch zu schüchtern, um das Angebot anzunehmen. So bleibt es meiner Phantasie überlassen, wie sich diese Kugel beim Bumsen in mir anfühlen könnte.

„Danke. Vielleicht komme ich später darauf zurück.“
„Schade, Rolf. Aber jetzt bist du Mitglied und kannst die Angebote des Clubs nutzen.“

Kurz danach bin ich allein in einer Kabine und sehe mir mein nagelneues Profil an. Ich kann das Bild des goldenen Piercings des Angestellten nicht aus meinem Kopf verbannen. Warum habe ich einen Rückzieher gemacht? Warum habe ich mich nicht von diesem exotischen, lockendem Schwanz vögeln lassen?

Mir wird immer deutlicher, dass ich mehr will, als ich im normalen Schulalltag bekommen werde. Genau deshalb bin ich in diesen Club eingetreten. Hier kann ich Anlässe und Wichsvorlagen in Menge finden, worauf ich mir in der Privatsphäre einer Kabine einen abwichsen kann. Aber ich bin auch da, um meine Masturbationsorgien auf eine höhere Ebene zu liften - ich will es mir an einem öffentlicherem Ort besorgen - und unter Umständen, die meine Lust einen sexuellen Gang hoch schalten, angetrieben von den perversen Worten eines Fremden in einer anderen Kabine mit einem Computer und einer Webcam vor sich. Ich würde ihn sehen können und er mich. Jeder von uns würde geile, verkommene Worte ausstoßen, während wir uns synchron einen abrubbeln und uns gegenseitig dabei mit Dirty Talk anheizen.

Zum Teufel, genau das möchte ich erleben. Ich habe mich als Bitch4you registrieren und eintragen lassen, und dass ich als Bottomboy gerne von einem dominanten, muskulösen Typ unterworfen werden möchte.

Natürlich ist das in Wahrheit nur eine Phantasie. Aber warum sollte ich sie zurückhalten? Es sind doch nur Gedanken und Träume. Ich will keine hübschen, vielleicht sogar etwas femininen Jungs, die mich anhimmeln. Ich möchte einen ganzen Kerl auf dem Bildschirm sehen. Und Schwanz? Auf jeden Fall, je länger und dicker, je besser. Immer noch denke ich an das Piercing des Angestellten. Ja, ich mag Cockringe und Toys. Und dominante Kerle, die ein ‚nein’ von mir nicht akzeptieren würden.

Ich gebe meine Visitenkarte nach Korrekturlesen frei. Jetzt können sie alle Mitglieder lesen. Ich lehne mich im Stuhl zurück und schließe die Augen. Was wird jetzt passieren? Wie schnell wird sich jemand für mich interessieren?“

Ich höre ein ‚Ping’ aus dem Computer. Keine Idee, was das bedeutet.“


Mein erster Videochat

Ich höre ein ‚Ping’ aus dem Computer. Keine Idee, was das bedeutet.

„Schieb’ deinen Stuhl zurück und zieh’ dein Hemd aus, Bitch!“

„Was!?“
Ich habe eine Stimme gehört. Wo kommt sie her? Sie scheint aus dem Computer zu kommen. Ich hebe den Kopf, öffne meine Augen und sehe hin.
‚Oh, Fuck! Meine Augen werden groß. Das ist nicht mehr mein Profil auf dem Monitor, da ist ein Biker Typ, vollkommen in Leder gekleidet. Er sitzt wie ich in einem Stuhl, der etwas von einer Videokamera entfernt steht, denn ich sehe seinen kompletten Körper. Er befindet sich in einer Kabine, die meiner bis auf Haar gleicht.

‚Das war verdammt schnell’, wundere ich mich.

Es ist bewundernswert, dass das System meinen Steckbrief so schnell veröffentlicht hat. Zudem überrascht es mich, wie der Lederkerl meine eingetragenen Vorlieben interpretiert hat. Oder war es das System, das uns automatisch verkoppelt hat? Scheißegal. Ich fühle, wie mein Schwanz sich mit Blut füllt. Also hatte diese Verkupplung doch eine Saite in mit zum Schwingen gebracht.

Große, feste Brustmuskeln, wunderbare Bizeps. Kaum Fett, aber doch ein guter, fester Bauch, der zeigt, dass er Bier gern mag. Ein Gesicht voll dunkler Gefahr. Schwarze, lockige Haare, die seine Brust bedecken und sein Brustbein und den Bauch bis zu einem wahrem Busch dunkler Schamhaare herunter wachsen, aus dem ein fetter Schwanz vorsteht, der im weiten Bogen zwischen seinen provozierend gespreizten Schenkeln und der Vorderseite des Schreibtischstuhls pendelt.

Seinen Schwanz schmückt ein dicker, silberner Cockring, genau wie der, den ich mir bestellt habe. Der Kerl ist komplett in schwarzem Leder gekleidet. Seine Lederweste schleißt sich nicht um seine breite Brust und schwarze, glänzende Stiefel reichen ihm fast bis zu den Knien. Nichts anderes, außer einem beharrlich spottenden Starren hat er für mich.

Während ich ihn von Kopf bis Fuß mustere, beugt sich der Hunk vorwärts in Richtung Bildschirm und nimmt seinen bulligen Schwanz in die Faust.
„Nun beweg’ deinen Arsch, Junge! Schieb’ endlich deinen Stuhl zurück und zieh’ dein Hemd aus! Jetzt sofort!“ wiederholt er mit schroffer Befehlsstimme.

Es läuft mir kalt über den Rücken. Widerspruchslos schiebe ich meinen Stuhl zurück und ziehe mir mein T-Shirt über den Kopf.

„Oh, was für ein süßes, kleines Baby“, tönt der Monitor. „Streck’ dich und lehn’ dich zurück. Uns jetzt lässt du deine Hände sinnlich über deine Brust gleiten. Ja, so! Ich sehe, du magst das. Fingere deine Nippel. Mach’ sie hart und spitz für mich. Sofort!“

Noch ein Ping von meinem Computer. Der Monitor teilt sich in zwei Hälften. Split Screen. Diesmal meldet sich ein richtiger Bodybuilder. Rote Haare, Sommersprossen, leicht gebräunte, unbehaarte Haut, im Gegensatz zu dem Biker, der dunkel und haarig ist.

Aber dieser Rothaarige hat einen perfekt gemeißelten Körper mit kantigem Kinn auf einem dicken, muskulösen Hals. Auch er sitzt etwas entfernt von der Videocam, wie der Biker, aber er ist splitternackt und hält die Computermaus in der Hand.

Er zeigt mir schwer bemuskelte, weit gespreizte Oberschenkel. Seine fetten Eier liegen auf der Sitzfläche des Stuhls. Er hat einen recht kurzen Schwanz, aber extrem dick und mit einem schweren goldenen Ring mit einem rubinfarbenen Stein in der Mitte gekrönt. Er hat schon angefangen, sich zu verwöhnen. Er hat sich etwas aus dem Stuhl erhoben, und seine Hand ist da bei, einen langen, roten Dildo in seinen Arsch zu pressen.

Ich reagiere auf den ersten Kerl, den Biker. Der Bodybuilder sitzt nur da, grinst und bearbeitet sein eigenes Loch. Ich bin jetzt auf den Bildschirmen von zwei anderen Kabinen irgendwo im Unbekannten und bin irgendwie geplättet. Nicht nur, weil ich so schnell die Aufmerksamkeit von zwei Typen geweckt hatte, sondern, weil ich die Technology bestaune, die so etwas möglich macht. Das hier könnte eine Dreiecksverbindung quer durch deutschsprachige Staaten sein.

„Bitch, ich habe jetzt sofort gesagt!“ erinnert mich der Biker.
Ich spiele mit meinen Titten, wie befohlen. Das erregt mich ganz besonders, weil mir das von einem Riesenkerl in Leder befohlen wird und ich es vor seinen Augen mache. Gut, das ist nicht ganz Realität, aber nah genug, um meinen Schwanz steif zu machen.

„Zieh’ deine Jeans und deine Unterhose aus! Mach’ es! Jetzt!“

Ich beeile mich zu gehorchen. Allerdings ist es in der Kabine recht eng. Ich streife meine Sneaker mit den Zehen ab, dann stehe ich auf, schiebe meine Jeans und meine Briefs bis zu den Knien herunter und will mich wieder setzen.

„Nein, noch nicht hinsetzen. Dreh’ dich um, zeig’ dich!“

Ich drehe mich langsam herum, bis die beiden Voyeure meinen nackten Hintern sehen können.
„Jetzt nach vorn beugen, Bitch! Spreiz’ deine Arschbacken mit beiden Händen!“
„Was!?“ frage ich schockiert, wie schnall das hier geht.

„Du hast ihn gehört, Junge! Beug’ dich mach vorn und spreiz’ deine Arschbacken“
Das ist die erste verbale Äußerung des rothaarigen Bodybuilders. Seine Stimme klingt heller wie ein Tenor, aber ist nicht weniger befehlend und dominierend.

Ich atme tief durch. Dann beuge ich mich nach vorn und spreize meine Hinterbacken so weit, wie möglich.
„Geiler Arsch und ein schön gekräuseltes, enges Loch“, lobt der Biker. „Schon gevögelt worden? Oder ist die Bitch noch unschuldig? Dein Loch macht den Eindruck als wäre es noch unberührt.“

„Unberührt? Nein, nicht wirklich. Ich habe es getan, aber nur einmal.“
„Cool. Das wird dann so richtig schön gedehnt, wenn ich dich bumse. Lass’ deinen Finger um dein Loch gleiten“, fordert mich der Rothaarige auf.
„Ja, schöne Boyfotze“, höre ich den ihn schwer atmen, als ich es mache.

„Schön eng noch, oder? Hattest du schon mal double Penetration?“ stimmt der Biker ein.
„Double Penetration?“ frage ich verwirrt.
„Ja, zwei Schwänze, die dich gleichzeitig bumsen.“
„Das!? Oh, nein“, antworte ich etwas zögernd.
„Süß, der Kleine. Wirklich fast wie eine Jungfrau“, kommentiert die zweite Stimme.

„Gut! Dreh’ dich um. Du kannst dich wieder setzen. Schnell!“ kommandiert der Lederkerl. „Weißt du, was jetzt kommt, Bitch? Ich und dieser Red kommen jetzt zu dir und bumsen dich, bis du Schaum vor dem Mund hast. Willst du?“

Eine Atempause, dann rufe ich begeistert ‚Jaaaaa!’.

Fuck! Das alle hier ist so realistisch. Diese beiden Kerle törnen mich nur mit ihren Worten voll an. Der eine nennt den anderen ‚Red’. Kennen sie sich?

„Alles klar, schöner Junge? Sollen wir anfangen?“
„Ja, ja, Männer“, antworte ich mit atemloser Stimme.

„Siehst du mein Teil?“ brummt der Lederkerl und winkt mir mit seinem Schwanz zu.
Ich sehe genau hin. Das Ding ist richtig dick geworden und federt hin und her.
„Das wirst du lutschen, während Red dich nagelt. Und dann werde ich ein schönes Toy an meinem Penisring befestigen. Das wird dir einen solchen Kitzel geben, dass du den Fick deines Lebens erlebst. Du magst doch Toys, oder? Dein Profil sagt das.“

„Ja“, stöhne ich. „ich mag Toys.“
„Dann schau jetzt zu Red, süße Bitch. Ihm wächst was für dich!“

Ich sehe schnell auf den anderen Teil des Screens. Meine Augen werden groß. Reds Penis ist nicht mehr länger ein Stummel. Er hat sich alarmierend verlängert. Und Red hat den roten Dildo jetzt in voller Länge in seinem Arsch. Ich muss einfach erstaunt aufkeuchen. Allerdings sieht der Bodybuilder im Moment sehr selbstzufrieden aus.

„Hol’ dir schön langsam einen runter, wenn du mit uns chattest, Junge!“ diktiert der Biker, und ich nehme meinen Schwanz in die Faust und bewege sie aus dem Handgelenk quälend langsam auf und ab. Ich zittere am ganzen Körper. Das hier ist die endgeile Illusion und die Phantasie meines Lebens.

„Red, sag’ der Bitch, was du mit diesem Schwanz machst!“
„Beug’ dich vor und öffne die Schublade unter dem Computertisch, Junge. Darin solltest du eine Menge schöner Dinge finden.“

Neugierig öffne ich die Schublade. Darin find eich den gleichen Dildo, wie Red ihn im Arsch hat, eine Tube Gleitgel und einen Stapel Kondome. Dieser Club ist gut organisiert. Alles Nötige ist da, und die Mitglieder wissen das.

„Na, los, schmier’ deinen eigenen roten Lustspender ein“, fordert mich Red auf. „Tu’ es zu deiner Befriedigung. Das Ding sollte schon lange in deinem engen Arsch sein.“

Ich schmiere das rote Teil ausgiebig. Die beiden Kerle sehen mir zu.
„Jetzt in dein Loch, Bitch. Spreiz’ deine Beine so weit, wie möglich und hebe deinen Arsch vom Stuhl. Ich möchte sehen, wie der Dildo dich penetriert.“

Ich mache es genauso, wie ich instruiert worden bin. Das schwere Atmen und Stöhnen in Stereo vom geteilten Bildschirm erregt mich dabei ein wenig. Ich blende meine Umgebung aus und bin verloren in der antörnenden Situation. Das hilft mir etwas weniger befangen zu sein, was dann auch meinen Schließmuskel entspannt.
‚Das könnte mich auch bei Angeboten meiner Mitschüler etwas entspannter werden lassen’ fällt mir zusätzlich ein.

„Jetzt lege die Spitze dieses roten Freundes an deinen Anus und kreise ein wenig damit. Presse sie dabei nur so weit herein, dass dein enger Ring ein klein wenig gedehnt wird und Geschmack daran findet. Ja, genau, so! Jetzt lehn’ dich zurück und mach’ die Augen zu. Stell’ dir vor, dass ist mein Schwanz hier mit dem Robin am Ring, der dabei ist, dich zu penetrieren und dir danach einen unvergesslichen Fick zu geben.“

Ich breite meine Beine aus und presse meine Fersen gegen die Kante des Computertisches. Dann lehne ich mich zurück in den Stuhl, dessen Lehne etwas nachgibt und schließe die Augen. Ich drücke den Dildo leicht gegen mein Loch und bewege die Spitze in kreisenden Bewegungen. Ich höre mich jetzt seufzen und stöhnen. So etwas Perverses habe ich nie vorher getan, und ich muss mir so ein Ding unbedingt besorgen.

Der Plastikschwanz ist nicht besonders dick. Es fühlt sich an wie der des Jungen, der mich mit sechzehn gebumst hatte. Jetzt weiß ich, dass ich ihn in mir vertragen kann.

„Jetzt stell’ dich mich zwischen deinen Beinen vor, Bitch! Mein Schwanz hat sich genau so an dein Loch gelegt. Fühlst du den Ring mit dem Rubin?“

„Nein, leider nicht“, antworte ich wahrheitsgemäß mit einer Stimme, in der man ein leichtes Bedauern hören kann, denn ich würde gerne diesen Rubin in mir fühlen.

„Okay, Junge. Du wirst ihn fühlen. Stell ihn dir einfach für den Augenblick noch vor. Er bahnt sich langsam den Weg in deinen engen Arschring und zieht sinnlich daran. Fühlst du es?“

„Ja, oh, jaaa“, stöhne ich.
Mein Schließmuskel hat den Kolben des Dildos gefangen und scheint ihn in mich zu ziehen. Ich kann fühlen, wie er in mich rutscht, und meine Darmwände ziehen sich erwartungsvoll saugend um das mich penetrierende Teil zusammen.

„Ich werde dich in den Mund ficken, während Red dir in den Arsch vögelt!“ ertönt die tiefere, raue Stimme des Bikers. „Deine rechte Hand bleibt am Dildo, Junge, aber du schiebst jetzt deinen Daumen in den Mund und lutscht an ihm! Ja, richtig! Das ist mein Schwanz, den du schön steif bläst. Er wird Reds Rohr ablösen, wenn er sein Sperma in dich gerotzt hat.“

Wie von selbst gerät mein schlanker Körper in den Rhythmus einer Wellenbewegung, synchron zum Fick. Diese Bewegungen habe ich auch oft bei meinen nächtlichen Wichsorgien gemacht und dabei ganze Seen auf meinen Bauch gespritzt.

Und, verdammt, diese beiden ficken mich ebenso erregend nur mit Worten quer durch das Internet. Ich lutsche am Daumen und mache schlürfende Laute. Einen Jungen oder Mann habe ich bisher noch nie geblasen. Jetzt frage ich mich, wie sich das real anfühlt und schmeckt. Irgendwann werde ich es ganz sicher testen. Irgendwann...
„Jetzt presst du langsam das rote Kerlchen tief in dich“, höre ich Reds Stimme. „So mache ich es auch. Ich lasse meinen Fickjungen alles von mir fühlen. Mach’ es! Jetzt!“

Ich presse das Teil langsam tief in mich. Mein Atmen wird unregelmäßig und ich zittere vor Anstrengung. Mehr als einmal stoppe ich, und Red muss mir befehlen, weiter zu machen. Dann endlich atme ich auf. Das Plastikteil ist in voller Länge in mir, und ich fühle mich gefüllt.

„Mit der vollen Länge rausziehen und dann komplett wieder rein! Fühl’ mich! Mach’ die Augen auf und sieh mich auf dem Bildschirm.“

Ich gehorche und stöhne auf. Reds Männlichkeit hat sich aufgeplustert. Es ist jetzt mindestens so lang wie mein Dildo und bedeutend dicker. Es würde hundert Prozent wehtun, mit so einem Teil gebumst zu werden.

„Das gefällt dir, was, Bitch? Augen wieder schließen und den Dildo wieder heraus - aber nicht ganz. Such’ mit der Spitze deine Prostata. Ja, genau so. Du hast sie gefunden, nicht wahr? Jetzt reib’ sie langsam darüber und stell’ dir vor, dass mein Rubinring liebe mit deiner Lustdrüse macht. Ja, Bitch! Ich mag die Art, wie du deine Hand am Dildo bewegst. Mach’ immer weiter. Hör’ nicht auf, bevor du dich nicht mit deiner Sahne bespritzt hast.“

Wie von selbst findet meine linke Hand meinen stahlharten Schwanz und wichst ihn gnadenlos. Ganz schnell fühle ich es in meinen Eiern brodeln:

„Habe ich dir erlaubt, den Daumen aus dem Mund zu nehmen, Bitch!?“ holt die harsche, etwas wütende Stimme des Lederkerls mich von der Schwelle des Orgasmus.
„Nein, hast du nicht“, keuche ich verzweifelt.

„Jetzt drei Finger. Drei Finger in deinen Mund!“ kommandiert der Biker. „Augen auf! Sieh mich an!“
Oh, Gott. Der Phallus des Bikers ist jetzt atemberaubend.

„Drei Finger sind nicht so dick wie ein Schwanz, Junge, aber sie müssen jetzt ausreichen. Augen zu und wage es nicht sie zu öffnen, bis du ejakulierst! Fick’ dich kräftig mit dem Dildo! Ich will dich wimmern, seufzen, stöhnen und grunzen hören!“

Ich brauche keine Anweisung, um das zu tun. Was für eine herrliche Masturbationssession! Dieser Club ist mein sexuelles Paradies!

Jetzt ist Schweigen in meiner Kabine, nur unterbrochen von meinen ausgiebigen Lustlauten, unterstrichen von erregten Atemzügen meiner beiden Beobachter, die so wirklichkeitsgetreu klingen, als wären sie mit mir in einem Raum. Ich bearbeite schonungslos meine Prostata mit der Spitze des Dildos und sauge an drei Fingern. Dabei bewege ich meinen Körper in dem universellen, a****lischen Rhythmus eines Ganzkörperficks.

Als ich aufstöhnend meinen Samen von mir spritze, bemerke ich eine plötzliche, aufregende Aktivität in meiner Kabine. Meine Fersen werden von der Tischkante weggefegt. Der Stuhl, auf dem ich sitze, wird auf die hinteren Bene gekippt und mein Körper mit ihm zurück geworfen.

Als ich erschreckt die Augen aufreiße, habe ich nur Zeit zu sehen, wie sich ausgeprägte Bauchmuskeln mit Sommersprossen zwischen meine Beine schieben, weil mein Kopf rücksichtslos nach hinten gebogen wird und ein mit dunkler Haut umhüllter Schwanz mit einem dicken, silbernen Cockring zwischen meine Lippen gestoßen wird.

Der Lederkerl und der Bodybuilder! Beide genau hier in meiner Kabine, nicht irgendwo aus einem Filialbetrieb des Clubs in Deutschland im Cyber Space!

Red zieht den Dildo mit einem schmatzenden Geräusch aus meinen Arsch und ersetzt ihn mit seinem eigenen Penis, der sofort hodentief in meinem engen Kanal versenkt wird.
„Oh, Fuck!“ keuche ich, denn das Teil fühlt sich nicht, wie der Dildo an.
Es ist bedeutend dicker, und der Rubinring gleitet kerbend entlang meiner Darmwände. Das sendet Wellen der Lust durch meinen kompletten Unterleib.

Ich habe jedoch keine Zeit, darüber nachzudenken, was Reds Schwanz mit meinem Arsch macht, denn mein Mund ist damit beschäftigt, das Rohr des Bikers in sich aufzunehmen. Ich bin Neuling im Oralsex und der Lederkerl gibt mir keine Zeit oder Gelegenheit mir vorzustellen, was genau er von mir erwartet.

Die nächste Viertelstunde liege ich in meinem zurück gekippten Stuhl in meiner Kabine und braue in mir eine zweite Portion Lustsoße zusammen. Der Rubinring schruppt über meine Prostata und verlangt eine zweite Ejakulation. Der Schwanz des Lederkerls erforscht jede Stelle meines Mundes bis hinein in meine Gurgel, wobei der silberne Cockring hin und wieder an meinen Zähnen klirrt.

„Aaaaahhhh!“ mir kommt’s!“ tönt Red
„Fuck! Mir kommt’s auch!“ stöhne ich.

Der Bodybuilder und ich spritzen beinahe simultan. Red treibt seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich, dann fühle ich, wie sein Sperma meinen Arsch durchflutet, während ich mir eine Riesenlache auf den Bauch spritze.

Nur Momente später hebt Red mich vom Stuhl. Sein Penis steckt immer noch in mir. Ich habe mich noch nicht vom Orgasmus erholt, als er mich in eine halb stehende, halb geduckte Stellung bringt, ohne, dass sein Teil aus mir flutscht.

Der Biker kommt hinter mich, kauert sich hin und presst seinen Schwanz längsseits dem von Red in mein protestierendes Loch.

„Aaaargggg!“ stöhne und keuche ich, weil mein Loch schmerzhaft von den zwei Männern bis zum Limit gedehnt wird.
Doch die beiden nehmen keine Rücksicht. Sie zeigen mir via facti, dass Double Penetration möglich ist.

Eine Minute später hat Rad seinen erschlaffenden Schwanz aus mir gezogen. Ich werde zurück auf den Stuhl gedrückt. Der Bodybuilder steht vor mir und hält meine Schultern unten, während der Biker mich wie eine Maschine vögelt, tief, hart und erbarmungslos.

Sein Phallus entfernt alle meine Innern Widerstände. Er hobelt alles glatt und füllt mich am Ende mit soviel Lustsoße, dass etwas davon meinen Arsch herausläuft, als der Biker mit einem Ruck sein Rohr aus mir zieht. Ich hatte absolut kein Problem kurz davor zum dritten Mal zu kommen.

Kurz danach sind sie verschwunden. Jetzt tut mein Arsch weh. Meine Phantasie ist befriedigt. Für heute. Ich ziehe mich nachdenklich an und verlasse meine Kabine.

Der Clubangestellte mit den eisblauen Augen steht an der Tür und sieht mich mit etwas Sorge an.
„Mein Angebot gilt noch, Rolf. Wenn du willst--“
Seine Beharrlichkeit schmeichelt mir, aber ich muss ablehnen.
„Danke, aber vielleicht beim nächsten Mal.“



Mein nächster Besuch

Drei Tage halte ich es aus, dann sitze ich wieder in meiner Kabine. Ich habe mich hingeschlichen, um nicht eventuell Red oder dem Biker auf den Gang zu begegnen.

Diesmal muss ich länger warten, bis jemand sich meldet. Vermutlich, weil ich nicht mehr neu und kein unerfahrenes Frischfleisch mehr bin. Es dauert volle zehn Minuten, bis jemand sich meldet. Es ist ein junger Mann in den Dreißigern und nennt sich SpankDom4Boys.

„Hallo Bitch4you“, begrüßt er mich freundlich. „Ich habe dein Profil gelesen. Das steht, dass du als Bottomboy gerne von dominanten, muskulösen Typen unterworfen werden willst. Gut, besonders muskulös bin ich nicht, aber ich kann sehr, sehr dominant sein.“

Ich finde den jungen Mann gar nicht so schlecht, aber sein Nick warnt mich.
„Was bedeutet dein Nick?“
„Das ‚Spank’ bedeutet, dass ich Jungs gern übers Knie lege und ihnen den Arsch versohle, bis sie Rotz und Wasser heulen.“

Irgendwas kribbelt in mir bei dem Gedanken, über dem Schoß dieses Mannes zu liegen, aber mein Stolz wehrt sich.
„Wie ein Vater einen kleinen Jungen?“ lache ich gespielt höhnisch. „Das musst du dir einen anderen suchen.“

„Aber ich will dich, Bitch4you. Treffen wir uns doch. Dann nehme ich dich mit zu mir nach Hause und lege dich über meine Knie, Junge. Dann fühlst du ein erwachsenes Spanking.“
„Nie im Leben, SpankDom4Boys! Ich bin doch nicht blöd!“

„Du wirst es tun! Du willst ganz sicher wissen, wie sich so etwas anfühlt.“
Ich starre trotzig in die Kamera.
„Warum sollte ich? Das ist ******kram“
„Weil du gespankt werden willst, Bitch4you.“
„Nein, will ich nicht!“

SpankDom4Boys ist ganz ruhig geworden, aber ich immer erregter. Ich soll mich mit ihm treffen und den Arsch versohlen lassen? Im Leben nicht!

„Hast du Angst, Bitch4you? Bist du ein Weichling?“
„Natürlich nicht. Ich will nur nicht den Hintern versohlt bekommen. Das habe ich doch schon vorhin gesagt. Ich bin achtzehn, keine zwölf mehr.“

„Hmmmm“, lächelt SpankDom4Boys. „Ich habe vor einen Woche einen Achtzehnjährigen von hier getroffen. Er hat sein Spanking mit Bravour ausgehalten. Ich denke, dass du das nicht schaffen wirst. Manche Jungen sind so. Sie haben einen zu sensiblen, weichen Arsch oder sind feige, wenn sie sich auch Bitch4you nennen.“

„Mein Arsch ist voll in Ordnung“, entgegne ich scharf. „Ich bin auch kein Feigling. Lass’ mich einfach in Ruhe, SpankDom4Boys!“

„Oh, Junge. Ich glaube, dass du wirklich wissen willst, wie sich ein Spanking anfühlt“, besteht mein Chatpartner. „Ich denke auch, dass du die Eier hast, es zu ertragen. Du musst dich nur entspannen und dich darauf einlassen. Und ich fühle, irgendwie prickelt und kribbelt so ein Abenteuer der Unterwerfung in dir.“

„Klar habe ich die Eier“, prahle ich und mein Ärger spiegelt sich mehr und mehr in meiner Stimme wider.
„Warum kneifst du dann den Schwanz ein, Bitch4you? Warum triffst du dich nicht mit mir?“

Ich springe auf und stemme mir die Arme in die Hüften, wie er es häufig ***, wenn ich wütend werde.

„Ich kneife den Schwanz nicht ein! Ich will nur nicht...okay, okay! Also, los! Spank’ mich! Treffen wir uns! Dann sehen wir, ob es mir was ausmacht!“ rufe ich zornig ins Mikrofon.

„Gut, Bitch4you! Komm’ Morgen um Punkt drei Uhr zum Hamburgerladen an der Flottenstraße, wenn du dich traust!“

Ping. Der Bildschirm wird dunkel und hinterlässt mich zweigeteilt. Es reizt mich zwar, mich diesem SpankDom4Boys zu unterwerfen, aber ich habe auch eine Scheißangst.

Genau diese Angst bringt mich auch dazu, ihn zu versetzen. Bei meinem nächsten Besuch im Internetcafé pingt er mich wieder an.
„Na, keine Eier in der Hose oder keinen Arsch?“
„Sorry, SpankDom4Boys, mein Fahrrad hatte einen Platten.“
„Das kann passieren“, antwortete er mit einem spöttischen Lachen. „Wie wäre es Morgen? Gleicher Ort, gleiche Zeit?“

Ich verabrede mich erneut, aber ich versetze ihn wieder. Irgendwann muss er doch aufgeben. Doch SpankDom4Boys gibt nicht auf. Ich bekomme einen neuen Termin. Diesmal muss ich hingehen, wenn ich nicht als der letzte Arsch dastehen will.



Mein erstes Spanking

Ich stehe außerhalb des Hamburgerladens und warte. Es ist warm und sonnig. Im Laden sind eine Menge meiner Mitschüler und stopfen sich Fleischklopse in den Mund. Meine Verabredung ist noch nicht da. Ich wollte fünf Minuten vor ihm am Treffpunkt sein.
‚Diesmal werde ich nicht den Schwanz einziehen und mich heimlich verdrücken’, denke ich, aber ich zittere vor ängstlicher Erwartung.
Die Schmetterlinge in meinem Bauch sagen mir, dass ich jetzt die Entscheidung treffen muss, und diesmal würde ich ihn treffen oder mich mein ganzes Leben lang einen Feigling nennen.

Dann kommt er, SpankDom4Boys, meine Verabredung. Er kommt breit lächelnd direkt auf mich zu. Ich stehe Auge in Auge vor ihm.
„Ich bin Markus. Du bist Bitch4you?“
Ich nicke und schlucke.
„Du warst das also, der mich zwei Mal versetzt hat“, lacht Markus. „Wie heißt du wirklich?“
„Rolf.“

Oh, weh. Ich versuche durcheinander oder zerstreut auszusehen.
„Aber ich hoffe, dass war das letzte Mal, Rolf. Wir kennen uns jetzt ja.“
Ich nicke.
„Gut. Ich erwarte einen wichtigen Anruf am Nachmittag um sechs Uhr, also halten wir uns nicht lange mit der Vorrede auf.

Markus führt mich am Arm zu seinem recht teuren Mercedes und schon fahren wir los.
„Du bist noch Schüler?“ fragt er mich.
„Ja, zwölfte Klasse.“
„Dann bist du achtzehn?“
„Seit ein paar Wochen“, stottere ich.
Markus ist um die dreißig, groß und athletisch. Ein Mann, den ich recht anziehend finde.
„Okay, Junge“, quittiert er meine Antwort.

Es dauert nicht lange, dann biegt Markus in die Garage ein, die an einer Villa in der Vorstadt angebaut ist. Wir betreten das Haus durch eine Seitentür, die zur Küche führt. Sie ist absolut neu mit den modernsten Geräten eingerichtet.

Martin bietet mir ein Glas Mineralwasser an.
„Ich frage dich zur Sicherheit noch einmal. Hattest du vorher schon mal eine Spanking Session, Junge?“
„Hmmm...nein“. murmele ich.
Das Herz ist mir ein wenig in die Hose gerutscht.

„Okay“, lächelt Markus wissend. „Ich werde mit der Hand beginnen, wie ich es im Chat gesagt habe. Und am Anfang hast du diese Jeans dabei an. Du wirst nicht viel fühlen. Es könnte sogar angenehm für dich sein.“

„Ja, gut“, antworte ich erleichtert.
„Der Spaß beginnt wenn deine Jeans ausgezogen wird. Ich werde dir eine Weile den Hintern mit der Unterhose bedeckt versohlen. Es wird anfangen, weh zu tun. Aber wenn ich dir die Anweisung gebe, die Unterhose auszuziehen, dann wirst du fühlen, was ein echtes Spanking bedeutet, Rolf“, erläutert Markus mit einen leicht sadistischen Unterton.

„Okay“, spiele ich lächelnd den coolen Jungen, aber es grummelt in meinem Magen. „Was *** ich, wenn es zu schmerzhaft wird und ich es nicht mehr aushalten kann?“

Markus lacht.
„Kein Junge hat mich das vorher so direkt gefragt. Aber es ist gut, dass du das tust, Rolf. Zuerst will ich, dass du mir vertraust. Du unterwirfst dich gerne, steht in deinem Profil, richtig?
„Ja, das stimmt.“
„Hast du schon Erfahrung mit Unterwerfung?“
„Nicht besonders viel.“
„Dann betrachte das hier als Versuch. Lass’ dich darauf ein. Erfahre, wie es sich anfühlt und stelle fest, wie lange du es aushalten kannst.“

Das hört sich für mich gut an. Ich nicke erleichtert.
„Aber wenn es zu viel für dich wird, Junge“, fährt Markus fort. „Dann lege deine Handfläche auf deinen Hinterkopf, wie ich es dir zeige.“
Markus zeigt mir die Bewegung. Ich nicke wieder.
„Das wird ein Signal für mich sein, aufzuhören. Aber dann ist unser Spanking ein für allemal Vergangenheit. Also versuch’ dein Bestes, Junge. Ist alles Klar?“

„Ja. Klar“, erkläre ich mutig erscheinend, obwohl ich weiß, das ist der Startschuss zur Session.

„Wir beginnen jetzt mit einem Rollenspiel, Rolf. Du bist Schüler und ich dein Daddy.“
„Okay, ja, gerne, Daddy.“

„Gut, Sohn. Ein Lehrer hat mir erzählt, dass du zwei Aufgaben in der Schule liegen lassen hast. Du hast sie nicht abgegeben.“
„Ja, eigentlich sind es drei“, spiel ich spaßend mit und korrigiere Markus.
Wie blöd bin ich eigentlich?

„Rolf, ich werde dich spanken, bis ich voll überzeugt bin, dass du sie noch heute Nacht, nachdem ich dich nach Hause geschickt habe, beendest und sie Morgen in der Schule abgibst.

Markus wartet meine Antwort nicht ab, sondern führt mich am Arm in sein Wohnzimmer, in der eine große, massive Couch steht, die mit glatten, schwarzen Leder bezogen ist. Auf die setzt er sich.
„Über meinen Schoß, Junge!“

Ich will mich gerade über Markus’ Schoß legen, als seine starke Hand nach mir greift und mich über seine Oberschenkel zieht. Ich finde es ungeheuer erregend, auf diese Weise von meinen Füßen gehoben zu werden. Mein Schwanz beginnt, gegen das enge Gefängnis meiner Unterhose und Jeans zu kämpfen.

Das Spanking beginnt langsam und liebevoll. Ich genieße es tatsächlich. Markus steigert die Geschwindigkeit und Intensität seiner Schläge ein paar Minuten lang. Ich kann es immer noch wunderbar aushalten und bin ein wenig enttäuscht, als er mich wieder auf die Füße stellt.

Der spaßige Teil ist vorbei, Sohn“, erklärt Markus. „Zumindest für dich! Es wird ernst.“

Markus öffnet Gürtel und Reißverschluss meiner Jeans und zieht sie mir herunter bis auf die Knie. Er enthüllt weiße und unmissverständlich ausgebeulte CK Boxershorts. Die lose sitzenden Jeans fallen von selbst auf den Boden, fast wie der Vorhang vor einer Bühne. Jetzt legt er mich wieder über seine Knie, unten herum nur mit den engen Boxerhorts bekleidet.

Das Spanking geht ohne Pause weiter. Meine Empfindungen wandern von meinem voll erigierten Schwanz weg zu dem brennenden Gefühl, was sich in meinem knackigen Hintern aufbaut. Nach einer besonders harten Serie von Schlägen abwechselnd auf beide Arschbacken, beginne ich mich zu winden.
„Jetzt tut es wirklich weh, Daddy“, keuche ich.

„Klar. So ist es gedacht, Sohn. Es ist ein Spanking“, antwortet Markus und setzt seine Hinternversohlen unbeirrt fort.
„Auuuhhhh!“ schreie ich jetzt und bedecke meinen Hintern mit der Hand.

„Nein, Junge, so nicht!“
Markus macht eine kurze Pause, schiebt meine Hand beiseite und setzt dann das Spanking mit einem wahren Trommelfeuer auf die Unterseite beider Arschbacken fort. Dann macht er wieder eine Pause und schiebt seine Finger unter den Gummibund meiner Unterhose. Ich ahne, was er jetzt will.
„Bitte nicht. Es tut schon mit Unterhose genug weh“, bettele ich.

„Und du arbeitest heute Nacht noch an deinen Aufgaben und gibst die morgen ab?“
„Oh, ja, sicher, Markus“, jammere ich verzweifelt.
„Gut. Dann können wir jetzt das Finale starten.“

Markus’ Griff an mir verstärkt sich. Er hält mich bombenfest. Dann streift er mir die Unterhose bis unter die Knie. Ich bin jetzt von der Gürtellinie abwärts nackt. Markus fühlt an seinen Oberschenkeln, dass mein Schwanz als Nebenwirkung des härteren Spankings schlaff geworden ist.

Ich habe nicht unbedingt den schönsten Arsch der Welt, aber er ist muskulös, fest, schön geformt und hat jetzt eine wunderbar rosige Farbe.

Markus hält während des weiteren Spankings meine freie Hand und versetzt mir nachhaltige, unerbittliche, gnadenlose Schläge auf den nackten Arsch. Markus hat Erfahrung. Er weiß im Voraus, wann die Grenzen meiner Leidensfähigkeit fast erreicht sind und macht dann einige Sekunden lang Pause.

„Söhnchen“, sagt er zu mir, als ich auf seinem Schoß liege, mich schmerzlich winde und keuche. „Ich will eine richtige Reaktion von dir. Du sollst die volle Wirkung eines echten Spankings fühlen. Ich will bis an deine Grenzen und darüber hinausgehen, aber nicht zu viel.“

Anfangs ertrage ich seine Schläge ziemlich stoisch. Aber dann beginnen meine Beine zu zucken. Als das Spanking weiter geht, wehrt sich meine rechte Hand gegen Markus’ Griff. Sie v ersucht sich zu befreien. Vergeblich. Ich kreise mit den Hüften, so dass Markus seinen Unterarm und Ellbogen dazu benutzt, mich fest zu halten. Mein Arsch brennt wie Feuer. Ich wimmere. Das Arschversohlen geht unerbittlich weiter.

Ich bin fast am Ende. Meine Beine zucken nicht mehr, sie treten. Markus klemmt meine Beine mit einem seiner Beine ein. Dann geht es weiter.

Ich kann es nicht mehr aushalten. Ich schreie. Unerbittlich fühle ich weitere Schläge. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich kann nicht mehr denken. Mein Hintern steht in Flammen, aber Markus spankt weiter.

Ich hebe den Kopf und lasse ein lang gezogenes, lautes und verzweifeltes Heulen hören. Ohne Effekt. Ich will jetzt die Geste mit der Hand hinter dem Kopf machen, die das Ganze beendet. Aber etwas hält mich zurück. Mein Stolz?

Das Spanking geht noch eine Minute weiter. Ich heule ununterbrochen. Tränen fließen über meine Wangen.
„Machst du diese Nacht noch deine Aufgaben, Rolf?“

An diesem Punkt hätte ich alles auf der Welt versprochen, damit es aufhört. Aber ich bin nicht in der Lage, eine Antwort zu geben. Ich muss zuerst mein Heulen kontrollieren.
„Was hast du gesagt?“ fragt Markus ungeduldig.
„Ja...ja...Daddy“, murmele ich zwischen Schluchzern.

„Du weißt also jetzt, wie ein echtes Spanking sich anfühlt?“
„Ja, Daddy“, stöhne ich.
Ich denke, du machst deine Aufgaben. Ich werde in deiner Schule nachforschen, dass du alles erledigt hast.
„Ja, Daddy.“
„Gut, Junge.“
Jetzt erst lässt Markus mich los.

Auf dem Heimweg fühle ich mich wunderbar. Wir haben unsere Handynummern getaucht. Mein Hintern glüht und pulsiert von meinem ersten realen Spanking. Selbst der Mann, der es mir gegeben hat, erscheint mir anziehend, wenn auch noch nicht wirklich sexuell. Freudige Erregung pulsiert durch meinen Körper. Ich fühle mich stark und gut. So etwas möchte ich immer wieder fühlen. Ich hoffe, dass Markus sich wieder meldet.

Noch bevor ich zu Hause ankomme, habe ich eine Nachricht per WhatsApp. Es ist Markus.
„Hast du bekommen, was du gebraucht hast, Rolf?“
„Ja. Absolut“, antworte ich.
„Möchtest du mich wieder treffen? Es geht dann um Dominanz und Unterwerfung.“
„Gerne. Ich bin interessiert.“
„Gut Rolf, ich werde dich einladen.“



Das zweite Treffen mit Markus

Markus steht von seinem Stuhl aus, umkreist mich und dann fühle ich seine Hände an meinem Körper. Es hat begonnen, denke ich ruhig. Aber nur ein paar Sekunden später stöhne ich auf. Seine Hand wandert zwischen meine Schenkel und überprüft meine Erregung.

Ich bin wieder bei ihm. Er hatte mich am Freitagabend per WhatsApp für Samstag eingeladen. Es ist Wochenende, und ich kann die Nacht bei ihm bleiben.

Jetzt sind seine Hände verschwunden. Er umkreist mich wieder und mustert mich von allen Seiten.
„Du bist ein sehr anziehender Anblick, Junge", lächelt er. „Aber jetzt ist es an der Zeit den ersten Schritt zu machen und mir deine unterwürfige Natur zu zeigen, bevor wir den zweiten Schritt machen und weiter gehen. Zieh' dich nackt aus, Sohn, und nimm dann wieder diese Stellung ein. Deine Sachen kannst du auf den Stuhl legen. Wenn du nackt bist, nennst du mich ‚Sir' und ich dich ‚Boy'."

Zuerst zögernd beginne ich mich auszuziehen. Es war ein seltsames Gefühl. Einerseits ziehe ich mich jeden Abend fürs Bett oder für die Dusche aus, aber Markus' Blick bleibt bei jeder Bewegung auf meinem Körper. Er beobachtet mich unablässig. Das ist irgendwie ungewöhnlich und sogar ein wenig erotisch. Seine Dominanz füllte den Raum, umringt mich und nimmt mich in ihren Bann.

Dann bin ich nackt. Ich spreize wieder meine Beine und lege meine Hände an meinen Hinterkopf. Ich starre kurz nach unten auf meinen Penis, der dabei ist, sich aufzurichten, dann sehe ich wieder Markus an.
„Good Boy,. Gut gemacht. Du bist ein schöner Anblick", lächelt er. „Jetzt siehst du mich nicht mehr an, Boy. Fixiere die Wand gegenüber. Jetzt!"

„Ja, Sir."
Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie Markus aufsteht und zu mir kommt. Ich fühle, wie Blut in meinen Penis gepumpt wird. Markus steht jetzt vor mir, und ich sehe sein Gesicht. Er mustert mich von Kopf bis Fuß.
„Ich sehe, du hast keine Schamhaare mehr, Boy. Hast du es für unser Treffen heute rasiert?"
„Nein, Sir. Ich habe es heute frisch rasiert, aber ich rasiere es schon seit einiger Zeit."

Markus hebt eine Augenbraue. Ein leises Lächeln huscht durch sein Gesicht.
„Und warum?"

„Am Anfang, weil es viele meiner Kumpel tun. Dann habe ich auch in Pornovideos gesehen, dass ein unterwürfiger Boy haarlos sein sollte, und der Gedanke hat mich irgendwie erregt. Gut, ein wenig war das anfangs ein Wagnis, weil die Jungs beim Duschen nach dem Sport mich angeglotzt haben, aber inzwischen fühle ich mich viel wohler ohne Schamhaare und das Rasieren erregt mich auch."

„Okay, Boy. Natürlich gehört es sich für einen unterwürfigen Boy seine Behaarung zu entfernen. Für ihn ist es ein Zeichen seine Männlichkeit auszuliefern."
Markus hält meine Eier in der flachen Hand und hebt sie an als ob er sie wiegen will. Ich zittere beim Gefühl der ersten intimen Berührung.

„Ich bin froh, dass du das verstanden hast, Boy. Es könnte sein, dass ich irgendwann verlange, dass du mehr von deinen Körperhaaren entfernst. Ein unterwürfiger Boy, ein Bottom, sollte nicht haarig sein."
„Ja, Sir", flüstere ich.

Es lässt meine Eier fallen, umkreist mich und steht dann hinter mir. Wieder sind seine Hände an meinem Körper. Aber diesmal berühren seine Hände nackte Haut. Das ist hundertmal erotischer als es sich angefühlt hat, als ich angezogen war. Er sendet elektrische Impulse durch meine Haut. Wieder fühle ich die männliche Kraft in seiner Hand. Das Ziehen, Greifen und Kneten meines vibrierenden Fleisches lässt meine Knie weich werden, und mein Schwanz hebt sich mit einem Ruck.

Markus betastet und ‚begreift' jeden Zentimeter von mir von meinen Knien bis zu meinen Kopfhaaren. Seine freie Hand zieht mich an seine Brust, so dass ich seinen Atem an meinem Ohr fühlen kann.
„Good Boy, amazing Boy", flüstert er von Zeit zu Zeit.

Eine Hand wandert meinen Körper nach oben und legt sich auf meinen Mund, wie sie es schon einmal getan hatte. Diesmal findet sie meine Lippen leicht offen und meine Zunge wartet darauf, den Finger zu lecken, der kurz danach in meinen Mund gleitet.

Markus streichelt mich weiter von allen Seiten. Ich liebe das Gefühl, als er direkt vor mir steht. Seine Arme umschlingen mich. Seine Hände greifen in die fleischigen Halbkugeln meines Hinterns und ziehen mich an ihn. Ich fixiere immer noch die Wand und sein Kopf ist etwas aus meinem Gesichtfeld, aber ich wage es nicht ungehorsam zu sein und ihn anzuschauen.

Markus lässt seine beiden Hände an den Seiten meines Körpers von meinen Hüften bis zu meinen Achselhöhlen aufwärts streichen, dann weiter meine Arme abwärts über meinen Ellbogen bis zu meinen Handgelenken. Jede Bewegung ist langsam und sanft. Auf dem Weg drückt und zieht er an meiner Haut und meinen Muskeln, immer wieder. Jetzt fühle ich mich wie in Trance und wünsche mir, dass es nie aufhört.

Aber dann stoppt es doch. Ich atme tief ein, als Markus meine Schwanzwurzel und meine Eier in eine Hand nimmt und meine Genitalien mit Daumen und Zeigefinger in einen fühlbar festen Griff nimmt.
„Schließ' jetzt die Augen, Boy."
Ich gehorche.

Ich fühle, wie seine freie Hand meinen Rücken bis zu meinem Nacken aufwärts wandert. Dann presst sich wieder sein Finger zwischen meine Lippen. Ich sauge und nuckele an ihm. Ein zweiter kommt durch meine Lippen, dann noch einer. Drei Finger erforschen jetzt meinen Mund. Sie drücken meine Zunge herunter, bis sie flach ist und gleiten danach vor und zurück in einer liebevollen Fickbewegung.

Das ist sein erstes wirkliches Eindringen in meinen Körper und damit für mich der Augenblick meiner totalen Unterwerfung. Ich genieße, was dieser Mann mit mir macht, sogar mehr als das, was irgendjemand anders mit mir gemacht hatte. Seine Handlungen erregen mich jetzt auch sexuell. Ich fühle mich jetzt als sein Eigentum.

Gleichzeitig hält seine andere Hand unentwegt meine Genitalien und zieht sie zuerst sinnlich im Kreis, dann in einer Vor und Zurück Bewegung. Ich werde jetzt total heiß. So in seiner Gewalt zu sein, lässt meinen Penis voll erigieren, ohne dass Markus meinen Schaft auch nur berührt hat.

„Du bist wunderbar gelehrig und fügsam, Boy. Das mag ich. Und anscheinend erregt es dich auch."

Seine Hand um meine Schwanzwurzel lockert sich. Ich zucke zusammen, als sich seine Finger um meinen Schaft schließen . Sein Griff ist warm, eng und kraftvoll, als er die Länge meines Penis massiert. Das ist nicht das Streicheln eines Mädchens. Es hat die Kraft und Zielgerichtetheit eines Mannes.

Das Gefühl ist ganz anders als das meiner eigenen Hand. Dieser Mann hätte mir in Sekundenschnelle einen von der Palme locken können, wenn er es gewollt hätte. Meine Knie werden noch weicher und mein Penis ist so erigiert, dass es fast wehtut.

„Fühl' selbst, Boy, wie gut es ist, wenn du deine Kontrolle aufgibst und dich mir preisgibst. Dich in deine Unterwürfigkeit zu fügen befreit dich. Du musst nur noch reagieren. Du musst nicht mehr denken, keine Entscheidungen treffen. Lass' dich einfach sinken und entspann' dich. Lass' deine Augen geschlossen."

Ich stöhne genüsslich und schmiege mich an ihn, aber allzu schnell endet sein Wichsen. Seine Finger umspannen wieder meine Schwanzwurzel. Diesmal ist der Ring etwas größer, den sie formen müssen. Zwei Finger dringen wieder in meinen Mund und sein Daumen presst von unten gegen mein Kinn. Die Finger halten meine Zunge fest. So kann ich unmöglich sprechen.

„Öffne deine Augen und sieh mich an, Boy."
Er steht jetzt vor mir und ich bin unter seinem strengen Blick wie versteinert
„Wir übernehmen jetzt unsere eigentlichen Rollen. Ich bin der Lehrer und du der Schüler, ich bin der kommandierende Offizier und du der Rekrut. Du wirst aufmerksam zuhören und tun, was ich sage. Du darfst nur sprechen, wenn ich dich etwas frage. Von jetzt an, nennst du mich immer ‚Sir', wenn du nackt bist, mein Boy."

Seine Finger bewegen sich in meinem Mund, und seine Hand an meinen Genitalien wiegt m ich langsam von links nach rechts.
„Hast du mich verstanden und akzeptierst das alles, Boy?"

„Ööööwa, zzzzir", ist alles, was ich sagen kann ohne meine Zunge bewegen zu können.
„Möchtest du mit mir zusammen den nächsten Schritt gehen?"
„Waaa, zzzzir", gurgele ich.
„Sag' bitte, Boy!"
„Waaa, widde, zzzir", gelingt es mir zu lallen.

„Good Boy."
Allein der Klang dieser beiden Worte lässt eine Welle sexueller Erregung durch mich schwappen. Vorsaft tropft von meinem Schwanz und macht mir klar, dass das hier kein Traum ist, sondern wirklich passiert.

Markus zieht seine Hände zurück. Ich stehe vor ihm. Jeder Nerv in meinem Körper ist alarmiert.
„Hast du nach meiner WhattsApp Message masturbiert?"
Die unerwartete Frage schockiert mich.
„Ja, einmal im Bett", gebe ich zu.
„Und du warst nicht der Meinung, dass es besser sein könnte, wenn du unbefriedigt zu mir kommst?"
„Ich werde rot.
„Ja, Sir. Es wäre besser gewesen..."

Markus stemmt die Hände in die Hüften.
„Das war also ein ganz klein wenig ungehorsam von dir, oder? Habe ich nicht einen Boy mit vollen Eiern verdient? Ist das nicht ein wenig respektlos für einen vermeintlich unterwürfigen Boy?

Ich erröte noch mehr. Die Frage bringt mich aus dem seelischen Gleichgewicht.
„Ja, Sir. Ich glaube, es war respektlos. Es tut mir leid."
„Wirklich leid oder sagst du das nur so hin?"
„Es tut mir wirklich leid, Sir!"

Markus zieht die Augenbrauen hoch.
„Würdest du es gerne wiedergutmachen, Boy?
„Ja, Sir. Das würde ich gerne, Sir", antworte ich instinktiv.
„Okay, Boy. Dann wird eine erste, korrigierende Züchtigung dir sicher gefallen."


Meine erste, korrigierende Züchtigung

Markus kommt an meine linke Seite.
„Beug’ dich nach vorn, Boy. Hände an die Knie!“
Ich gehorche. Markus legt seine linke Hand auf meinen Rücken und presst meine Taille gegen seine Hüfte. So hält er mich fest.

„Du brauchst also eine Korrektur...“
Ich stoße heiße Luft aus und ringe nach Atem, als seine rechte Hand mit einem lauten Klatsch auf meine Arschbacken prallt.
„Zwölf saftige Schläge auf jede Backe halte ich für angemessen. Zähle sie für mich laut mit, Boy.“

„Eins...zwei....drei...“, zähle ich die Schläge mit, als seine Hand abwechselnd auf die linke und die rechte Hinterbacke landet.
Gute, saftige, harte Klatsche, die meinen Hintern hüpfen lassen, die aber auch ein glimmendes Feuer tief in meinem Fleisch entfachen. Bei sechs macht Markus eine Pause und streichelt meine glühenden Arschbacken. Danach befasst er sich eingehend mit meinen Nüssen. Er nimmt sie in seine Hand, presst sie ein wenig und rollt sie herum. Nicht sehr hart, sondern eher zärtlich.

Mein Hintern tut weh und brennt, doch mein geplagtes Gefühl wird zur Lust, als seine Hand über die Innenseiten meiner Oberschenkel streift und dann den Weg hinauf zu meinen Hinterbacken findet.
Klatsch!
„Sechs...sieben...acht...“, so geht es weiter.
Erst als ich alle Schläge gefühlt habe, lässt Markus mich frei.

Ich richte mich auf. Markus kommt vor mich, sieht mich an und grinst breit. Ich sehe auch nach unten. Mein Penis reckt sich vor mir zur Decke und ist total feucht an der Spitze.
„Deshalb bevorzuge ich Jungs“, bemerkt er mit einem Lächeln. „Sieh dich an. Du kannst wirklich nicht behaupten, dass du es nicht genossen hast!“
„Nein Sir“, antworte ich. „Das kann ich wirklich nicht.“
Mein Penis reckt sich zur Decke, so glücklich bin ich über das Nachglühen in meinem Hintern.

„Du musst lernen, dass Unterwerfung ein Befolgen meiner Anweisungen beinhaltet. Das können direkte Befehle sein, aber auch Vorschläge, das ist gleichgültig. Sich mir zu unterwerfen bedeutet, mir zu gefallen. Und du gefällst mir nicht, wenn du nicht zuhörst, wenn ich dir etwas sage. Dieses Mal war es nur ein guter Rat von mir, aber wenn du denselben Fehler noch einmal machst, dann wirst du eine härtere, längere Version von dem empfangen, die du gerade erlebt hast. Verstehst du, Boy?“

„Ja, Sir“, antworte ich mit hängendem Kopf, gedemütigt durch seine unerwartete Lektion.

„Du bist trotzdem immer noch ein very good Boy“, sagt er mit einem leisen Lächeln auf den Lippen. „Jetzt wird es Zeit, dich ein wenig zu fesseln. Nichts, aus dem du dich nicht befreien kannst, wenn es nötig ist. Aber es wird deine Gefühle der Unterwerfung verstärken und dich auf Härteres vorbereiten. Willst du, dass ich weiter mache, Boy?“

„Ja, Sir“, antworte ich pflichtbewusst.
„Gut, das ist deine Entscheidung. Warte hier an Ort und Stelle auf mich.“

Markus geht durch den Raum. Ich wende meinen Kopf nicht. Ich höre, wie er eine Schublade öffnet, etwas herausnimmt und es dann auf den Stuhl neben mich legt. Er hat einen kleinen Beutel aus einem schwarzen Material in der Hand, etwa zwanzig Zentimeter lang und schmal. Am Ende hat er einen Gummibund. Den weitet Markus mit seinen Fingern und schiebt dann den Beutel üb er meinen steifen Schwanz und meine Eier. Die sind nun eingepackt und der elastische Bund legt sich eng um meinen Sack. Ein eingearbeiteter Metallring presst meine Hoden fest gegen die Unterseite meines Penis. Danach nimmt Markus einen breiten Ledergürtel und befestigt ihn ziemlich eng um meine Taille. Der Gürtel hat stabile Ringe aus Metall eingearbeitet, an den Stellen, wo normalerweise die Gürtelschlaufen sind.

„Was ist *** ist Teil des Rituals“, sagt er während seiner Tätigkeit zu mir. „Es ist notwendig für mich eine physische Kontrolle über einige Teile deines Körpers zu haben, um deine Unterwerfung zu verkörpern. Dein Penis, deine Hoden, dein Anus, dein Mund und deine Hände, über all das übernehme ich die Kontrolle um dir zu zeigen, dass dein Körper so lange nicht mehr dir gehört, bis ich dich freilasse. Als Unterwürfiger übergibst du mir die Kontrolle über deinen Körper für die Dauer dieses Session.“

Ich habe verstanden und nicke. Markus redet nach meiner stummen Zustimmung weiter.
„Als Erstes musst du für den Anlass richtig angezogen sein. Dann wirst du einige Minuten zum nachdenken allein gelassen, damit die Unterwerfung deutlich über dich kommt. Glaube mir, wenn du diese Dinge trägst, fühlt sich deine Hingabe absolut real an. Hast du mich verstanden, Boy?“

„Ja, Sir.“
„Streck’ die Hände vor!“
Markus gibt mir zwei lederne Fäustlinge.
„Zieh’ die an!“
Ich nehme sie und ziehe sie mir über die Hände. Sie sind aus weichem Leder gemacht, aber ziemlich dick an den Handflächen und den Fingern gepolstert. Sie reichen bis über meine Handgelenke, wo sie eine Art Stulpe bilden. Ich jeder befindet sich ein Metallring an der Innenseite des Handgelenks. An einem ist eine kurze Kette befestigt

„Das sind Trainings-Handschuhe“, erklärt Markus mir. „Es ist viel zu früh in unsrer Beziehung, dich komplett wehrlos zu machen. Das hier ist eine freiwillige Form der Unterwerfung. Sie gibt dir das Gefühl, dass deine Handgelenke fest fixiert sind, aber du kannst sie zu jeder Zeit befreien, wenn du sie aus den Handschuhen ziehst. Aber ich hoffe, du wirst du nicht tun, Boy“, lächelt er. „Gib mir deine Hände. Ich zeige es dir.“

Ich strecke meine Hände aus. Markus verbindet mit einem kleinen Karabinerhaken die kurze Kette an einem Handschuh mit dem Ring des anderen. Meine Hände sind nun angekettet.
„Deine Hände werden jetzt zusammen gehalten, Boy. Aber du kannst zu jeder Zeit deine Hand herausziehen, wenn du es willst. Zeig’ es mir.“

Ich versuche es. Meine Hand lässt sich leicht herausziehen. Markus löst die Kette und schiebt den Handschuh wieder an Ort und Stelle. Dann dreht er mich herum, zieht mir die Arme auf den Rücken und kettet dort meine Handgelenke wieder zusammen.

„Unterwürfige finden oft heraus, dass die Fesselung der Hände hinter ihrem Rücken die Gefühle intensiviert, dass sie die Kontrolle über ihren Körper übergeben haben. Diese Stellung lässt die komplette Vorderseite offen, so dass sie für den Dominierenden frei zugänglich ist, während die Untergebenen ihrerseits die Berührung herbeisehnen.“

Markus dreht mich wieder zurück. Ich kann ihn wieder ansehen. Seine Finger wandern die Front meines nackten Körpers auf und ab. Ich zittere und zucke sichtbar unter seinen Berührungen, und das Gefühl meiner gefesselten Handgelenke macht den Hautkontakt deutlich intensiver.

Markus zeigt mir jetzt einen recht schlanken Analstöpsel, an dem eine Schnur befestigt ist und eine Tube eines Gleitmittels.
„Das nennt man einen Butt Plug, Boy. Hattest du schon einmal Erfahrung damit?“
„Nein, Sir“, antworte ich etwas heiser und mit zitternder Stimme.

„Sei nicht alarmiert. Es ist sehr schmal. Es wird ganz leicht in dich gleiten. Wenn du dabei Schmerzen hast, lass’ es mich wissen.“
Markus quetscht etwas Gleitmittel auf den Plug und verteilt es sorgfältig.
„Beug’ dich jetzt nach vorn. Hände auf deine Knie!“

Ich gehorche und Markus kommt hinter mich. Er drückt Gleitmittel aus der Tube auf seinen Finger und schmiert damit meinen Anus. Der Finger dringt in mich. Nicht tief, aber genug, um den Einganz glitschig zu machen. Dann fühle ich die Spitze des Butt Plugs an meinem Loch. Er weitet meinen Schließmuskel und penetriert mich ein klein wenig. Markus bewegt den Stöpsel langsam ein und aus, dringt jedes Mal etwas tiefer in mich. Ich fühle, wie der enge Muskelring weiter gedehnt wird. Gleichzeitig fließt eine tiefe Woge der Unterwerfung durch mich, die mich weiter und weiter in die willige Zustimmung zu Markus' Handlungen trägt. Ich spüre sogar ein wachsendes Verlangen nach mehr.

Endlich passiert der Analstöpsel komplett meinen engen Schließmuskel und dringt tief in mich. Markus führt die Schnur durch den Ring an der Rückseite des Gürtels, von da durch die Schlaufe am Plug und bringt sie dann zwischen meinen Beinen nach vorn.
„Steh’ auf, Hände zurück auf den Kopf, Boy!“

Als ich mich aufrichte kann ich fühlen, wie die Länge des Butt Plugs sich in mir bewegt und mich in Besitz nimmt.

Markus befestigt das Ende der Kordel zwischen meinen Beinen am Metallring, der meinen Sack und meinen Penis umschließt. Sie wird stramm angezogen, und der Druck an meinem Anus steigert sogar noch meine Erregung. Zusätzlich klammert Markus noch eine kurze Kette an den Ring, führt sie zwischen meinen Schenkeln nach hinten und befestigt sie am Gürtel.

Meine Erektion ist durch die Invasion in meinem Arsch ein wenig zurückgegangen. Dadurch kann mein Penis leicht herunten unter meine Nüsse gezogen werden. Markus nimmt jetzt den letzten bereitgelegten Gegenstand auf. Es ist ein weiteres Plug, kürzer und dicker wie der in meinem Arsch. Er ist nur wenige Zentimeter lang und wie die Eichel an einem Penis geformt.

„Mund auf, Boy!“
Das Teil gleitet leicht zwischen meine Lippen.
„Halte es fest zwischen deinen Lippen. Wenn du es herausfallen lässt, werde ich sehr unzufrieden mit dir sein.“

Mein Unterkiefer bemüht sich, sich an das Ding in meinem Mund zu gewöhnen. Ich lege meine Lippen fest darum. Er hat eine leicht gekrümmte Basis, die sich an die Front meiner Vorderzähne legt. Meine Lippen halten es an Ort und Stelle. Die Spitze jedoch legt sich auf meine Zunge und hält sie unten.

Markus tritt einen Schritt zurück und mustert sein Werk von oben bis unten.

„Good Boy. Diese Geräte dienen als Erinnerungen dafür, dass dein Mund, deine Genitalien und dein Anus nicht länger dein Eigentum sind. Sie gehören nicht mehr dir, sondern ich besitze sie für die Dauer dieser Session. Du darfst sie jetzt nicht mehr berühren. Und jetzt schließe einige Zeit die Augen.“

Ich gehorche und fühle Markus in der selbst auferlegten Dunkelheit näher rücken. Dann sind seine Hände wieder auf mir, streicheln und reizen meine Haut an allen erdenklichen Stellen. Meine Nervosität schmilzt wie Butter in der Sonne und ich schwebe in einem Zustand erregter Glückseligkeit.

Meine Gedanken entfernen sich von meinem Penis. Ich habe neuartige Gefühle durch die Art, wie er meinen Körper mit Plugs und Verpackung meiner Genitalien verändert hatte. Aber jetzt reibt seine Hand über den Beutel an meinem Penis und dringt dann zwischen meine Beine. Das bringt meinen Schwanz dazu, sich wieder mit Blut zu füllen und gegen das enge Futteral zu pressen.

Die Hand unter dem Beutel rüttelt meine Genitalien. Meine Sinne scheinen abgeschaltet zu sein. Nur innerhalb meines Körpers hab ich Gefühle, die ich so lange herbei gesehnt , aber nie zuvor erfahren hatte. Adrenalin pumpt durch meine Adern. Ich schwebe verzückt auf einer Wolke.

Nach einigen Minuten endet das Streicheln.
„Dreh’ dich bitte herum, Boy.“
Ich drehe mich.
„Auf die Knie, bitte.“

Ich knie gehorsam, die Augen immer noch geschlossen.

„Jetzt ist es am Besten, die Knie weiter auseinander zu schieben, so weit es geht. Deine Genitalien sollen immer für mich zugänglich sein“, weist mich Markus an.
Ich bewege meine Knie und spreize meine Oberschenkel sie so weit wie möglich.

„Rücken gerade, Schultern nach hinten“, kommandiert er und überwacht meine Bewegungen.
„So ist es richtig, Good Boy. Jetzt siehst du wie ein wirklicher Untergebener aus, der darauf warte, seinem Meister zu dienen. Plugs stecken in deinem Mund und deinem Arsch. Dein Penis ist gezügelt und deine Hände hinter deinem Rüchen gefesselt. Rücken gerade, Schultern zurück, Bauch eingezogen. Perfekt! Jetzt öffne deinen Augen und senke den Blick auf den Boden, während du dich mir zur Schau stellst. Bewege keinen Muskel. Werde für mich wie eine Statue von Michelangelo zum Bewundern.“

Es ist das erste Mal, dass Markus dieses magische Wort benutzt: Meister. Es von seinen Lippen zu hören stößt mich noch tiefer in diesen See des Gehorsams, der mir so wunderbar angemessen erscheint, als ich meinen Kopf senke.

Dann lässt mich Markus allein. Für wie lang, bin ich nicht sicher. Ich habe kein Zeitgefühl mehr. Mein kompletter Körper summt elektrifiziert, vitalisiert. Ich höre ihn herumgehen. Er hatte Recht mit den Händen auf meinem Rücken. Sie lassen mich wirklich mehr seinen Blicken ausgesetzt und entblößt fühlen, was meine Erregung noch steigert. Erregung ist jedoch nicht das richtige Wort für meinen Zustand. Es ist mehr, dass ein Verlangen sich unauslöschlich in mir bildet. Es fühlt sich so an, als wäre ich auf einer in Zeitlupe fahrenden Achterbahn mit sich immer steigernden Auf und Abs. Würde ich am Ende diese sich immer weiter steigernde Erregung noch aushalten? Ich bin jetzt so angetörnt, dass mit das scheißegal ist.

Meine Oberschenkelmuskeln zittern angestrengt durch meine weit gespreizten Knie. Ich fühle mich total ausgestellt und exponiert, aber so lebendig, wie noch nie in meinem Leben. Ich zucke ein wenig zusammen, als mein Meister wieder spricht und mich damit wieder auf den Boden der Tatsachen holt.

„Ich habe mich darauf gefreut, dich nackt zu haben, schon als ich dich zum ersten Mal am Hamburgerladen gesehen habe. Jetzt habe ich das Vergnügen dich zum ersten Mal nackt vor mir knien zu sehen. Das erste von vielen Malen, hoffe ich. Du bist ein erfreulicher Anblick. Ein erstes Mal ist immer der Moment, den man genießen soll. Ich hoffe, du genießt es auch.“

Seine Worte dringen in meine Seele. Und wirklich genieße ich den Augenblick. Ich fühle mich genau am richtigen Ort. Zuletzt spüre ich, dass Markus sich dicht hinter mich stellt. Seine Hand streicht durch meine Haare und tätschelt meinen Kopf.
„Good Boy. Du machst es sehr gut. Bist du bereit für den nächsten Schritt? Du musst nur nicken, wenn du es bist.“

Ich nicke, innerlich jubelnd.



Sexuelle Reize

„Du bist wirklich ein good Boy“, lobt er mich noch einmal.
Ich mag es, wenn er mich ‚good Boy’ nennt. Ich fühle mich dann als wäre er der Lehrer und ich sein Schüler. Es verstärkt seine Autorität über mich. Ich will ihm jetzt noch mehr dienen und gehorchen.

Er stellt sich jetzt vor mich. Mein Kopf ist immer noch gesenkt. Ich sehe nur seine Schuhe.
„Schau’ mich jetzt an, Boy.“

Ich hebe meinen Kopf und sehe zum ersten Mal seinen Penis. Ich sehe zum ersten Mal so einen Männerpenis. Er trägt locker sitzende Hosen und hat seinen Schwanz aus seinem Hosenladen geholt. Jetzt ragt er über mir in die Luft. Ich kann mich nicht Sattsehen.

Sein Phallus ist aufgeblasen, aber noch nicht total steif. Er hängt im weiten Bogen aus seiner Hose, hat eine gute Länge und eine etwas dickere Eichel, noch von der Vorhaut bedeckt. Seine Eier haben eine eindrucksvolle Größe und pendeln unter seinem Schaft.

Der Meister nähert sich mir, bis sein Penis auf einer Höhe mit meinem Gesicht ist. Ich sehe, wie er sich versteift, als er mir näher kommt. Markus stoppt als seine Männlichkeit zwei Zentimeter von meiner Nase entfernt ist. Sie füllt mein Gesichtsfeld und blockiert alles andere im Raum, als wäre es das Wichtigste auf der Welt.

„Küss’ die Spitze trotz des Plugs, Boy.“
Ich rutsche auf den Knien näher und küsse sie. Ich *** mein Bestes, aber das Teil im Mund lässt mich den Penis nur mit den Lippen erreichen. Aber ich kann den Penis riechen. Ich kann Markus riechen. Wie mich das frustriert!

Dann fühle ich, wie er meinen Kopf nimmt. Eine Hand an jedem Ohr bewegt er kreisend meinen Kopf. Meine Nase reibt sich gegen seinen Penis und *****t mich, mehr von seinem Aroma aufzunehmen. Es ist ein moschusartig männlicher Duft, der für mich neu ist, aber auch bekannt vorkommt. Irgendetwas tief in mir reagiert darauf.

Markus reibt jetzt seinen Schaft an meiner Nase und hält meinen Kopf still. Er greift mit einer Hand in mein Haar, neigt damit meinen Kopf und lässt ihn wieder kreisen, so dass sein Phallus durch mein Gesicht reibt, während seine freie Hand meine Wangen streichelt. Dann presst er mein Gesicht gegen seine Genitalien. Sein herrlicher Duft dringt mir in die Nase und von da sofort ins Hirn.

„Atme meinen Duft, Boy“, höre ich seine Stimme über mir, als er meine Nase gegen seinen Hodensack gepresst auf und ab bewegt. „Bald wirst du mich auch schmecken.“

Sein Griff ist stark und fest, der eines Mannes. Kraftvoll, wie er ist, hat er kein Problem, meinen Kopf dahin und wie auch immer er ihn für besseren Zugang haben wollte zu bringen. Dieser positive Griff erregt mich noch mehr, weil er neben allem anderen seine Macht über mich demonstriert. Ich beginne nun wirklich zu akzeptieren, dass es seine Machtausübung ist, die meine Erregung verursacht.

Das hier ist real, keine meiner Phantasien. So durch seine Handlungen angetörnt zu werden, hinterlässt bei mir keinen Zweifel über meine unterwürfige Natur. Aber dann beendet der raue Stoff seiner Hose an meiner Wange diesen Tagtraum. Er zieht mein Gesicht daran entlang und presst es gegen sich, während sein steifer Penis über jeden Teil meines Gesichts reibt. Es wird ein recht langer und langsamer Prozess die Gefühle in mich aufzunehmen und mich an die Lage zu gewöhnen. Es fängt an, normal zu werden, und danach wird es ein richtig guter Platz.

Meine Penisangst flaut ab. Ich hatte Bedenken, sein Schwanz sei so groß und so dick, dass ich ihn nicht in meinen Mund bekäme, aber jetzt erscheint er mir überhaupt nicht mehr drohend. Ich ärgere mich jetzt über das Ding in meinem Mund. Ich will Markus’ Schwanz jetzt schmecken, nicht nur riechen.

So plötzlich er meinen Kopf gepackt hatte so lässt er ihn jetzt los und tritt einen Schritt zurück. Sein Penis ist nur zwei Handbreit von mir entfernt, jetzt ein wenig dicker und härter, wie ich mit Stolz feststelle. Doch jetzt zieht er sich in die Hose zurück, und ich kann ihn nicht mehr sehen. Es ist so, als fühlte ich mich beraubt.

„Sieh mich an!“ spricht Markus mich jetzt an.
Ich hebe meinen Kopf, um ihn wieder flehentlich in die Augen zu sehen.
„Den Penis eines anderen Mannes in den Mund zu nehmen, während du vor ihm kniest ist ein wichtiger Schritt für dich. Du bekennst damit offen, dass er dein sexuell Vorgesetzter ist und dass du ihm deine Unterwerfung und Dienlichkeit zeigen willst. Du wirst ihm gehorsam sein, nicht nur, weil du es willst, sondern weil du es sein musst. Es ist einfach deine Natur so zu handeln, du hast keine Wahl.“

Meine Augen werden groß. Markus lächelt und spricht weiter.
„Um es unverblümt zu sagen: Ich glaube, du wirst das alles absolut natürlich finden. Du scheinst genau das richtige sexuelle Temperament zu haben. Wenn ich Recht habe, und ich bin sicher, dass das so ist, wirst du nicht mehr derselbe sein, wenn ich meinen Penis in deinen Mund geschoben habe. Ein Penis ist das, was du willst, und du willst ihn in deinem Mund haben. Du wirst es lieben, wie er dich füllt und die Wärme und das Gefühl genießen. Und du wirst nicht erwarten können, was er dir spendet.“

Markus macht jetzt eine Pause, damit ich über seine Worte nachdenken kann. Dann spricht er weiter:
„Denk’ darüber nach. In einigen Minuten werde ich dich fragen, ob du mir etwas sagen willst, Boy. Wenn du dann weiter gehen willst, sollst du mir ‚Bitte, Sir, darf ich Ihren Schwanz lutschen’ antworten. Das wird eine erniedrigende Geste für dich sein. Du denkst ein paar Minuten nach und wenn ich zurückkomme, bist du bestrebt, mir zu gefallen. Du stimmst deiner Unterwerfung zu. Und behalte im Kopf, wie sich das anfühlt. Senke deinen Blick wieder auf den Boden und bleibe so, bis ich wiederkomme. Es wird nicht lange dauern. Ich will es mir nur bequemer machen.“

Markus dreht sich um und verlässt den Raum. Er hinterlässt mich nackt, in der Mitte des Raumes kniend, und jede Körperöffnung trägt einen Stöpsel.

Markus hat Recht. Die Fesseln haben eine profunde Wirkung auf mich. Ich kann meinen Penis nicht sehen. Er wird zwischen meine Schenkel in den Beutel gezogen, den Markus darüber gezogen hatte. Der enge Gürtel um meine Taille engt mich ein wenig ein, und ich fühle den Butt Plug in meinem Arsch bei jeder Bewegung sehr deutlich. Und das Ding in meinem Mund erinnert mich daran, dass ich bald etwas Lebendiges schmecke und fühle.

Meine Handgelenke, auf meinem Rücken gefesselt, geben mir ein Gefühl der Verletzlichkeit. Trotzdem fühle ich mich jetzt ruhig, entspannt und akzeptiere meine Lage, ja, ich bin sogar glücklich darüber. Ich spüre, wie mein Penis in seiner Hülle erigiert und versucht sich aufzurichten. Doch daran hindern ihn die Schnüre.

Das alles übertrifft der Nervenkitzel, dass ich sehr bald um seinen Schwanz bitten muss. Ich werde dann wirklich mein lange verheimlichtes Verlangen laut aussprechen, damit er es hört. Der Gedanke erniedrigt und erregt mich gleichzeitig. Ich weiß, ich werde darum bitten. Meine Gefühle fahren Achterbahn. Ich kann sie nicht länger ignorieren.

Als Markus zurückkommt, trägt er einen Barhocker und stellt ihn genau vor mich. Er ist barfuss und ohne Hose. Ist er jetzt nackt? Mein Mund wird trocken, und ich muss nervös schlucken.
„Hock’ dich auf deine Fersen und sieh mich an, Boy!“

Ich falle zurück und hebe meinen Kopf. Markus setzt sich auf die Kante des Barhockers. Er trägt einen kurzen, weißen Bademantel mit einem Gürtel in der Taille. Seine Beine sind gespreizt. Seine Fersen ruhen auf den Querstreben an beiden Seiten zwischen den vier Stuhlbeinen. Der Bademantel hängt vor herunter und verdeckt Markus’ Genitalien. Die sind mir zum Greifen nah, denn seine Knie sind links und rechts von meinem Kopf.

Er streckt mir seine flache Hand entgegen.
„Gib mir jetzt den Knebel, Boy!“
Ich stoße ihn mit der Zunge aus meinem Mund. Er fällt auf Markus’ Handfläche.

„Good Boy“, lobt er mich und steckt sich den Knebel in die Tasche. „Und jetzt, willst du mir etwas sagen?“

Die Worte sprudeln ohne Nachzudenken aus mir. Ich habe keinerlei Zweifel.
„Bitte, Sir, darf ich Ihren Penis lutschen?“



Mein erster Oralverkehr

„Bitte, Sir, darf ich ihnen den Schwanz lutschen?“

„Good Boy“, lobt er mich. „Sicher kannst du. In der Zukunft werde ich öfter deinen Kopf mit beiden Händen führen, während du mich bläst. Aber beim ersten Mal will ich dich selbst entscheiden lassen. Du kannst dir Zeit nehmen und meinen Penis erforschen, so lange du willst. *** einfach, was sich für dich richtig anfühlt.“

Markus öffnet jetzt den Gürtel um seine Taille. Der Bademantel öffnet sich an der Front. Ich kann Markus’ Penis sehen. Er ist angeschwollen, aber noch nicht voll erigiert. Er ragt im weiten Bogen unterhab seiner Schamhaare in meine Richtung.

Markus hat dichte Schamhaare, von denn ein schmaler Streifen Haare über seinen Bauch führt, wo er sich mit seiner behaarten Brust vereinigt. Sein Bauch erscheint mir aus der knienden Position sehr kraftvoll und erotisch. Sein Schwanz hebt sich vor meinen Augen mit einem Ruck. Markus nimmt ihn in die Hand und hebt ihn noch ein wenig an und zieht seine Vorhaut zurück, so dass die blanke Eichel meinen Mund zeigt.
„Küss’ zuerst die Spitze“, fordert er mich auf.

Ich beuge mich ein wenig vor und küsse die Eichel am Pissschlitz. Einmal, zweimal, dreimal vielleicht, aber dann öffnet sich mein Mund instinktiv und meine Lippen legen sich knapp unter der Korona um Markus angebotenen Schwanz. Ich sauge vorsichtig die Eichel und die Spitze meiner Zunge berührt zum ersten Mal die samtige Oberfläche.
„Jetzt lecke um die Spitze, Boy.“

gehorsam kommt meine Zunge heraus und erforscht die Oberfläche. Sie kreist leckend um die Eichel und schmeckt Markus’ Aroma. Er lässt seinen Schwanz zwischen meinen Lippen kreisen, so dass ich jede Stelle erreichen kann.

Seine Hand, die seinen Schwanz hält, öffnet sich jetzt. Sein Penis liegt nur noch auf der Handfläche. Ich lecke und sauge weiter daran. Markus entfernt seine stützende Hand. Sein Penis sinkt in der Mitte ein wenig herunter, aber nur einen halben Zentimeter. Ich kann sehen, dass er jetzt erigierter ist, dicker und länger steht er fast von selbst waagerecht.
„Such a good Boy“, stöhnt Markus leise. „Jetzt nimm ihn ganz in den Mund und bereite deinem Meister Lust.“

Ah, wieder sendet dieses Wort einen großen Schauer der Erregung durch meinen jungen Körper. Für mich ist ‚Meister’ das erregendste Wort geworden.

Also lasse ich meinen Kopf fünf oder mehr Zentimeter auf seinen Penis sinken. Ich schiebe meine Zunge unter den warmen Schaft und heb ihn zu meinen offenen Lippen an. Meine Lippen schließen sich um die Eichel. Ich gebe ihr einen heißen, saugenden Kuss, bevor ich sie wieder fallen lasse. Ich wiederhole das einige Male. Markus stöhnt leise und sein Penis wird nun absolut steif. So steif, dass die Vorhaut vorn ein wenig offen bleibt.

Es scheint mir unausweichlich. Mein Mund öffnet sich und beginnt die Spitze zu lutschen, anstatt sie wieder fallen zu lassen. Ich lasse sie zwischen meinen :Lippen ein und aus gleiten, sauge und nuckele daran, während meine Zunge die Unterseite reizt. Markus zieht seinen Penis schnell aus mir. Ich bin frustriert.

Dann berührt er flüchtig meinen Mund. Ein Tropfen seines Saft befeuchtet meine Lippen, als die Reise seines Schwanzes quer über meinen Mund geht und ich den Glanz seiner feuchten Eichel direkt vor Augen sehe.
„Magst du meinen Vorsaft? Das ist deine süße Sahne, Boy. Nur deine. Ich habe viel mehr für dich. Viel, viel mehr. Genieße sie, denn gleich kommt mein Schwanz. Viele Zentimeter, nur für dich. Willst du ihn? Bist du gierig darauf, Boy? Sag’ mir, wie heiß du darauf bist!“

Ich kann nur noch meinen Mund aufreißen. Meinen gierigen, keuchenden und verhungernden Mund. Ich kann nur noch meine sehrsüchtige Zunge zeigen, die ihm antwortet. Dann sehe ich einen kurzen Reflex in seinen Bauchmuskeln, und in einer einzigen Bewegung stößt er sein Rohr tief in meinen Mund, am Gaumensegel vorbei in meine Gurgel, wo er bleibt.

Ich kann fühlen, dass er sich arg zusammennehmen muss. Anscheinend tobt in ihm ein unglaubliches Verlangen nach einer überreichlichen Ejakulation. Trotzdem will er, dass es dauert. Ich bin überrascht. Ganz klar, er hat Erfahrung. Markus hat das Stadium der maskulinen Liebe erreicht. Er ist so erfahren, dass er weiß, wie man die Lust steigern kann. Ganz sicher kennt er den Eros eines sexuellen Spiels.

„Okay? Geht’s, Boy?“ fragt er und sieht hinunter auf seinen fetten Schwanz, der komplett hodentief in mir steckt. „Kannst du atmen oder soll ich meinen Penis etwas rausziehen? Was ist da unten habe ist dick und lang. Das fühlst du sicher. Kannst du es schmecken oder ist es zu tief? Du möchtest es doch schmecken, Boy?“

Er hält meinen Kopf in Position und zieht seinen Pimmel heraus, bis ich die glitschige Eichel auf der Zunge habe. Dann zieht er ihn komplett heraus und bietet ihn mir an. Nur meine Zunge kann noch seinen Freudenspender erreichen. Ich sehe, wie sein langes Ding vor meinem offenen Mund begierig zuckt.

„Jetzt Vorsicht, my Boy. Jetzt kommt er wieder, volle Länge. Jetzt kommen er, nimm ihn, bereite mir Lust!“
Wieder schiebt Markus seinen Penis tief in meinen Hals. Wieder hält er ihn da ohne Bewegung. Er zuckt nur fühlbar. Die Kraft eines dominanten Mannes. Er weiß genau, wie scharf ich auf ihn bin, wie er mich bezaubert, wie sehr ich mich ihm schon unterworfen habe.

Schon nach nur zwei Stößen tief in mich bin ich ihm verfallen, seinem Körper, seiner Dominanz, seiner maskulinen Stärke und Leidenschaft, seinem Testosteron und seinen Säften. Er weiß genau, dass er alles mit mir machen kann, was er will. Alles. Das macht ihn nur noch stolzer auf sich selbst als er es schon ist. Das Bewusstsein, dass jemand ihn benötigt, um weiter zu leben. Zu Überleben.

Und wirklich, wenn er sich zurückgezogen hätte, wäre ich auf der Stelle gestorben. Gibt es noch etwas mehr Relevantes in meinem Leben? Was würde wichtiger sein als die Lust von dieser fordernden Männlichkeit? Er riecht wild nach Testosteron. Mein ganzes Leben scheint sich in diesem Mann aufzulösen. Wie ein Baby an der Mutterbrust saugt ist meine einzige Chance zu überleben, ihn mir jeden einzelnen Tropfen meiner Welt zurückgeben zu lassen. Nur dann bin ich in der Lage seine erotisch dominierende Attacke zu überleben. Im gleichen Augenblick, in dem ich seine Kraft und Energie rieche und erlebe, biete ich ihm alles an, was ich besitze. Das ist der Deal: Ich muss arbeiten um es zurück zu bekommen. Mein Lebensinhalt.

Genau in diesem Augenblick hätte er mich töten können. Ich besitze nichts als seine liebevolle Hinwendung. Sein Schwanz tief in mich gedrungen ist meine einzige Verbindung zur Außenwelt. Ich sehe die Welt durch seine Lenden. Brauche ich Luft zum Atmen? Nein, sicher nicht. Sein Phallus ist zu groß um mich atmen zu lassen. Er kennt die Bedingungen unseres Deals. Ein Abkommen zwischen zwei Körpern. Ein Abkommen zwischen zwei Säugetieren. Es gibt nicht viele Männer da draußen, die wissen, dass sie nicht nur Menschen sind. Denn Menschen sind Säugetiere. Mit Trieben und Bedürfnissen.

So viele Männer scheinen das vergessen zu haben, diese schockierende aber gleichzeitig einfache Wahrheit. Sie versuchen kultiviert zu handeln. Das ist in Ordnung. Aber vergesst nie, dass wir alle Menschen sind. Habt ihr jemals Hunde dabei beobachtet? Oder einen Hengst, der seinen fetten Schwanz in eine Stute pumpt? Tiere zu beobachten ist wie eine Neuerfindung unserer Säugetierhaftigkeit.

Ich will damit nicht für ein unkultiviertes Leben optieren. Auch die menschliche Ratio ist notwendig. Aber wir sind im Stammhirn nicht komplett nur Vernunft, Erziehung und Zivilisation. Unter manchen Bedingungen sind wir auch in der Lage zu mehr: Leidenschaft. Wir sind in der Lage und völlig darin zu verlieren. Wir gehen verloren. Wir lösen und auf in ein anderes Sein.

Immer noch abgedrosselt durch sein pulsierendes Fleisch fühle ich seine Hand an meinem Gesicht. Sie berührt mich zart und liebevoll, während ich immer noch nach Luft ringe. Seine Berührung tröstet mich. Sie ersetzt mein Verlangen nach Sauerstoff. Seine Finger kitzeln meine Wange. Seine rechte Hand bewegt sich weiter um meinen Kopf und berührt mein linkes Ohr. Seine linke packt mein anderes Ohr. Dann beginnt er, seinen Schwanz in mir ein und aus zu bewegen. Langsam. Ganz langsam.

Er nimmt sich alle Zeit der Welt, denn er ist der Meister über unsere Doppelwelt. Und er ist der Meister über sein Testosteron. Er muss viele Schlachten geschlagen haben, in denen er sein Sperma zu schnell verloren hatte. Aber am Ende gelingt ihm doch der Sieg. Er weiß, wie man Lust und Leidenschaft empfindet.

„Ich werde dir jetzt in den Mund ficken, Boy. Ich ficke dich, bis dir schwarz vor Augen wird. Ich fühle mich, als ob da ein Zauber ist, mit uns und zwischen uns. Aber bevor du hier rausgehst, muss ich geben. Ich muss dir zurückgeben, was ich von dir bekommen habe. Und ich kann dir eine Menge geben.“

Er hält meinen Kopf und drückt ihn tiefer auf seinen Phallus. Er packt meine Ohren und beginnt mir leidenschaftlich in den Mund zu ficken. Im Stakkato. Ich bin in dem Zustand, dass jede Sekunde wie ein ganzes Leben ist. Ich starre auf seine Bauchmuskeln, die spielen und arbeiten. Winzige Schweißtropfen erscheinen auf seiner Haut, die mein Gesicht befeuchten. Der Meister zeigt mir jetzt, wozu er fähig ist. Ein Säugetier, ein Hengst.

„Gleich spritze ich. Du brauchst meinen Samen, Boy. Weißt du das? Es macht dich wieder lebendig. Ahhh...ich komme...“
Sein Schwanz schwillt noch mehr an. Er biegt sich und zuckt in meinem Schlund. Ich weiß nicht ganz genau, was passiert.

Dann plötzlich lässt Markus ein lautes Brummen hören. Er steht auf, stößt mich zurück und aufrecht und zieht meinen Kopf an den Haaren von seinem Penis. Die rot angeschwollene Eichel ist nur zwei Zentimeter vor meiner Nase. Die Vorhaut kann sie nicht mehr bedecken, und sie glänzt von meinem Speichel. Markus legt jetzt Hand an sich und beginnt sich heftig zu wichsen.

„Die Zeit ist gekommen, my Boy“, keucht er.
Ich sehe fasziniert hin. Da ist ein seltsames aber betörendes Gefühl in meinem Bauch. In meinem Kopf höre ich eine Stimme:
‚Das ist kein Traum, das ist real.’

Markus kippt meinen Kopf nach hinten.“
„Sieh mir in die Augen und halte die Lippen geschlossen!“ sagt er mit harscher und drängender Stimme.
Das ist ein Befehl, nicht eine Aufforderung. Der erste Befehl, den er mir gegeben hat. Diesmal hat er mir befohlen, mich zu unterwerfen.

Es wird jetzt passieren, ob ich will oder nicht. Seine Augen bohren sich in meine. Sie scheinen mich zu durchschauen und erkennen meine unterwürfige Natur tief in meinem Leib. Markus weiß, wo sie sich befindet und wie er sie ans Tageslicht bringt. Ich wehre mich nicht dagegen. Eine riesige Welle der Zustimmung flutet über mich.

Dann kommt er. Ich sehe, wie der erste dicke Strahl an meinen Augen vorbei spritzt und auf meiner Stirn landet. Ich erinnere mich am meisten an die Wärme, die ich an der Landestelle fühle. Dann kommen zwei oder drei weitere. Markus bewegt seinen Penis, so dass jeder neue Erguss an einer anderen Stelle meines Gesichts landet, als wolle er es bedecken. Meine Wangen, meine Lippen, meine Nase. Er stöhnt auf, als er sich bin zum letzten Tropfen leer pumpt. Sein Sperma tropft von meiner Stirn, meiner Nase und meinem Kinn.
„So benimmt sich a good Boy“, flüstert er zärtlich, lächelt und zwinkert mir befriedigt zu.

Markus nimmt etwas von seinem Sperma auf zwei Finger.
„Mach’ den Mund auf. Zunge raus!“
Ich gehorche automatisch. Markus wischt seine Fingen an meiner Zunge ab.
„Das ist ein kleiner Vorgeschmack für dich. Mach’ den Mund zu und genieße ihn.“

Sein Blick fixiert mich. Ich kann nicht wegsehen. Meine Zunge verrührt den Samen in meinem Mund. Er schmeckt nicht schlecht, aber es ist mehr ein anderer symbolischer Akt der Unterwerfung.
„Good Boy, jetzt schließe deine Augen.“

Markus’ Hände verreiben die Reste seines Ergusses über mein ganzes Gesicht. So lange, bis das Sperma trocknet, klebt und dann auf meinen Wangen spannt. Als er aufhört, öffne ich wieder die Augen.
„Fühl’ es, Boy. Dein Meister hat dich zum ersten Mal gesalbt.“
Ich bin froh, in seinen Augen dafür würdig zu sein.
„Danke, Sir.“

Markus setzt sich wieder auf den Stuhl.
„Jetzt nimm meine Eichel wieder in den Mund und lutsche sie sauber.“
Ich knie vor ihm und lutsche langsam seinen Penis sauber. Ich fühle, das ist mein richtiger Platz. Alles in meiner Welt scheint in Ordnung zu sein. Ich habe fast meine eigene, ausdauernde Erektion vergessen. Fünf Minuten schwebe ich in einer Art Euphorie, dann zieht Markus seinen Schwanz zurück und lächelt mich an.

„Du siehst da unten aus, als ob du dich heimisch fühlst. Das ist wunderbar anzusehen. Du hast deine wahre Rolle beim Sex gefunden. Nackt und auf den Knien vor einem dominanten Mann, willig, ihm zu gefallen. Siehst du es auch so?“

„Ja, Sir“, erkläre ich. „Es fühlt sich richtig an, hier zu sein.“
Das ist wahr. Hier kniend wird mit klar, dass ich keine Sorgen mehr fühle, sondern nur einen Frieden in meiner Seele und total lebendig in meinem Körper. Ich bin zu Hause.

„Es freut mich sehr, das zu hören. Ich hatte es gehofft. Aber steh’ jetzt auf, my Boy. Du bekommst deine Belohnung.



Meine ‚Belohnung’

Markus hält mich an den Armen, als ich auf meine Füße komme. Ich habe Schwierigkeiten dabei, denn meine Hände sind immer noch auf meinem Rücken gefesselt. Nach dem langen Knien bin ich etwas wackelig auf den Beinen.

Er setzt sich auf die Couch und lehnt sich mit weit gespreizten Beinen zurück, ein Bein auf der Sitzfläche, das andere auf dem Boden. Sein Bademantel öffnet sich dabei vorn, so dass ich seinen herrlichen Schwanz zwischen seinen Beinen sehen kann, und er klopft einladend auf die Sitzfläche neben sich.
„Komm’ her, Boy. Setz’ dich.“

Ich gehe durch den Raum und setze mich mit dem Rücken zu ihm gewendet neben ihn auf die Couch. Markus legt seine Arme um meinen Oberkörper und zieht mich zu sich. Die Bewegung erinnert mich daran, dass der Butt Plug immer noch in mir steckt und sich in mir bewegt hat.

Markus hebt eins meiner Beine auf die Sitzfläche, so dass es neben seinem liegt. Mein anderes Bein zeigt neben seinem in Richtung Fußboden. Jetzt haben wir die gleiche Sitzposition. Meine Beine sind weit gespreizt und die komplette Front meines Körpers ist erreichbar für seine Hände, die mich mit maskulinen Berührungen erforschen, die mich so erregen.

Seine Hände stromern über meine Brust, kneifen mutwillig in meine Brustwarzen, drücken mich hier und da, dann wandern sie zu meinen Oberschenkeln, wo sie die sensiblen Innenseiten streicheln. Ich spanne meine Bauchmuskeln an, als zarte Finger jetzt meinen Hodensack streicheln, der immer noch in dem Futteral steckt. Mein Schwanz wird wieder stocksteif.

Er massiert, reibt und streichelt mich weiter. Mein Penis steht so gut, wie es ihm in seinem Gefängnis möglich ist. Er hat ein Einsehen und entfernt den Beutel. Meine stocksteife Männlichkeit federt voll erigiert heraus. Markus’ linke Hand legt sich unter meine Eier. Finger schließen sich um sie, heben sie an und ziehen sie sanft von mir weg. Die rechte Hand schließt sich um meinen oberen Schaft und zieht die Haut zurück, so dass meine Vorhaut sich öffnet, und sein Daumen reibt über meine bereits feuchte Eichel.

Ich stöhne auf. Mein Schwanz zuckt. Der Daumen kreist jetzt reibend um meine Korona und Vorsaft dringt reichlich aus dem Pissschlitz. Markus zieht die Augenbrauen hoch, packt meinen Schaft in der Mitte mit kräftiger Hand und beginnt ihn kräftig zu pumpen.
„Jetzt spritz’ für mich, Boy“, keucht sein Atem heiß und erregt an mein Ohr.

Ich bin so heiß, so geladen, meine Nüsse so voll, dass es mir fast augenblicklich kommt. Sein fester Griff macht das Gefühl unglaublich verlockend. Solche sexuelle Erregung habe ich noch nie gefühlt. Markus scheint nur einige Bewegungen aus dem Handgelenk zu benötigen, bevor ich erlöst aufschreie und eine Welle der Lust über mich schwappt.

Ich komme geradezu explosiv und schieße mehrere Ladungen Lustsoße auf meinen Bauch und meine Brust. Markus wichst mich weiter, jetzt etwas sanfter und melkt mit langsamen Handbewegungen jeden Tropfen aus mir. Ich werfe meinen Kopf in den Nacken, stöhne laut und brabbele dummes, unzusammenhängendes Zeug in meiner geradezu erlösenden Ekstase.

Im Raum herrscht Schweigen. Wir sitzen aneinander geschmiegt einige Zeit unbeweglich auf der Couch. Dann wird seine Hand wieder lebendig und verteilt mein Sperma auf meiner schweißfeuchten Haut. Ich fühle mich, als ob ich schweben würde, so glüht der Orgasmus in mir nach.

Markus gönnt mir einen Augenblick der Ruhe. Dann richtet er mich auf, zieht mir die Handschuhe aus und schnallt mir den Gürtel ab.
„Steh’ auf, Boy.“
Er dreht mich herum und zieht mir den Analstöpsel aus dem Arsch. Jetzt fühlt sich mein Loch leer an.

Ich stehe da und weiß nichts mit mir anzufangen. Da sind immer noch die Nachwirkungen des Orgasmus in mir. Wärme strahlt durch meinen Körper bis hinunter in die Zehen. Ich fühle mich befriedigt, wie nie zuvor und stehe eingefroren wie in einem Trancezustand.

Markus steht neben mir auf. Er legt einen Arm um meine Taille und dreht mich zu sich. Wir sehen uns jetzt in die Augen. Dann legen sich seine Lippen auf meine. Mir stockt der Atem. Der Meister küsst mich! Seine Zunge teilt meine Lippen und dringt tief in meinen Mund. Dort geht sie ans Werk, forscht, leckt an meinen Lippen und trennt sie, so dass er an ihnen nuckeln und knabbern kann. Dann dringt sie wieder in meinen Mund wie ein kleiner Penis, der mich ficken will.

Der Kuss dauert lange und ist wild und leidenschaftlich. Ich fühle, wie sein wieder steif gewordener Schwanz sich an meinem reibt. Ich umarme Markus jetzt auch. Er hebt mich mit kräftigen Armen hoch und seine Hände packen und drücken meine Hinterbacken.

Schließlich lässt er mich los und macht einen Schritt zurück. Wieder lächelt er mich an und fällt aus der Meister-Schüler Rolle.

„Das war richtig gut, nicht, Rolf? Es ist genug für Heute. Jetzt zieh’ dich an und geh’ nach Hause, mein Junge. Ich werde mich wieder bei dir melden. Und du kannst bis dahin etwas über unsere Beziehung nachdenken.“

Marcel dreht sich um und verlässt den Raum. Ich stehe eine Weile starr und selbstvergessen da und ordne meine Gedanken. Dann ziehe ich mich an. Ich hoffe jetzt beim Gehen schon, dass sich mein ‚Meister’ bald wieder meldet.



Kenny

„Ich habe wie versprochen noch eine Überraschung für dich, Puppyboy.“

Als Markus mich zurück in den Playroom bringt, ist da ein anderer Junge. Er ist in etwa meinem Alter, und ich kenne ihn nicht. Er trägt schwarze Jeans und ein graues T-Shirt. Und scheint recht gut gebaut zu sein.




Markus begrüßt ihn und umarmt ihn danach. Dann stellt er mir den Jungen vor.
„Rolf, das ist Kenny. Ich trainiere ihn bereits einige Monate. Er wird mir heute assistieren. Du hast doch nichts dagegen?“
„Nein, Sir. Überhaupt nicht.“

Kenny gefällt mir. Ich kann sehen, dass sein Schwanz in der Hose steif ist und bereits eine Menge Vorsaft liefert. So viel, dass der Stoff der dunklen Jeans an einer Stelle bereits sichtbar durchtränkt ist. Kenny zieht sich schnell selbst aus und kniet dann nackt und erigiert vor Markus.

Markus beugt sich zu ihm herunter, schnallt ein Lederhalsband um Kennys Nacken und verschließt es mit einem kleinen Vorhängeschloss. Kenny kniet immer noch demütig vor Markus’ Penis.

„Good Boy.“
Markus tätschelt Kennys Kopf und streicht mit der Hand durch seine kurzen, blonden Haare. Der Junge hat wunderbar kastanienbraune Augen.
„Puppyboy, Kenny liebt das“, sagt mir Markus, weil ich so erstaunt gucke. „Und du, my Boy, besteigst jetzt den Tisch. Leg’ dich darauf zurück und entspann’ dich.“

Markus hebt meine Beine in die Luft, bindet lederne Manschetten um jedes Fußgelenk und befestigt sie an eine Kette, die von der Decke hängt. Er schiebt meinen Körper auf dem Tisch nach unten, so dass mein Arsch direkt an der Kante ist. Dann zieht er meine Arme über meinen Kopf und legt mit lederne Handschellen an. Nun bekomme ich doch etwas Angst.

Der Meister mustert mich. Er kontrolliert die Ledermanschetten an meinen Händen und Füßen. Ich liege mit weit gespreizten Beinen da, die nach oben gezogen sind. Mein Arsch ist an der Tischkante. Ich weiß, die beiden können mein Loch sehen. Auch Kenny schaut genau hin.

„Ihr neuer Junge ist erregend schön, Sir. Er hat noch einen fast jungfräulich engen Anus. Hat er noch seine Unschuld?“

Markus lächelt uns beide an. Er kommt zu mir und hebt meinen Kopf ein wenig vom Tisch. Ich kann nun meinen ängstlich schlaff gewordenen Schwanz und meinen Bauch sehen. Jetzt verbindet er mir die Augen. Ich erinnere mich daran, dass ich dem zugestimmt habe, doch im Augenblick hätte ich gerne den hübschen Kenny weiter beobachtet. Als er meine Augen verbindet, höre ich, dass sich etwas vor mir rührt. Ich fühle heißen Atem an meinen Genitalien. Dann wird mein Penis geblasen.
„Ohhhhh...“
Eine herrliche Überraschung!

Ich bin immer noch ein wenig angsterfüllt, aber mein Schwanz wird durch die heißen Lippen und die gleitende Zunge steinhart. Dieses Schwanzlutschen fühlt sich so gut an. Aber plötzlich hört es auf. Schade.
„Geht’s dir gut, Junge?“
Eine einfache Frage von Markus.
„Ja, Sir.“

Warum bin ich immer noch besorgt? Markus ist ein wunderbarer Meister, und sein Junge Kenny ist echt anziehend. Das ist mehr als ich in den letzten Nacht geträumt hatte.

Doch ich werde schnell aus meinem Traum geweckt. Ich höre ein Summen. Dann bewegt sich eine Haarschneidemaschine um meinen steifen Penis. Oh, Shit! Man entfernt meine Schamhaare!

Mein Körper ist schon von Natur aus nur ganz wenig behaart, mit Ausnahme meiner Schamhaare, einigen Härchen um die Nippel und meinem Kopfhaar. An Unterarmen und Beinen habe ich nur einen seidig blonden Flaum. Ist das immer noch zu viel für ihn oder für beide?

Markus rasiert mich danach um den Penis völlig kahl. Mein Schwanz ist immer noch hart. Ich fühle, wie Vorsaft an ihm herunter läuft. Warme, feuchte Handtücher wischen jetzt den Rasierschaum und die Haare weg. Ich fühle mich glatt und nackt und unbehaart, wie ein zehnjähriger Junge. Zu meiner Überraschung erregt mich das.

Warmes Öl an meinem Penis. Jemand wichst meinen Schwanz quälend langsam. Ich werde so geil wie selten zuvor. Das geht einige Minuten so weiter. Man entfernt meine Augenbinde. Ich kann jetzt Kenny neben mir sehen. Er streichelt meine frisch rasierte Haut. Jetzt kann ich wahrnehmen, was Markus mit mir gemacht hat.

Markus macht, was er versprochen hat: Er holt mir einen runter. Aber seine ölige Hand bewegt sich so langsam, dass es fast eine Folter ist. Die Gefühle an einem Schwanz sind so intensiv, mein Verlangen zu spritzen so groß, dass ich es fast nicht mehr aushalten kann.

„Bitte schneller, Sir. Bitte reiben Sie meinen Penis schneller und fester. So langsam ist es eine Folter“, stöhne ich verzweifelt.
„Abwarten und Tee trinken, Boy“, ist seine klare Antwort.

Ich sehe Kenny an. Er lächelt mich wissend an. Ich denke, er hat das alles auch am eigenen Leib erlebt, und ich fühle mich ihm dadurch irgendwie verbunden. Mehr noch, wir sind irgendwie Brüder.

Ab und zu ölt Markus meinen Schwanz neu. Danach wichst er mich im gleichen Tempo weiter. Es wird eine Folter. Bald bin ich in Qualen, hilflos und wehrlos, und die beiden berühren mich überall. Markus massiert meinen Schwanz und Kenny streichelt meine feucht gewordene Haut am ganzen Körper und spielt mit meinen sensibel gewordenen Nippeln.

Das Tempo bleibt beharrlich dasselbe. Es wird schrecklich. Ich fühle, wie meine Eier schmerzen, weil ich nicht zum Spritzen komme. Manchmal ist das Gefühl so gut, aber meist bin ich am Ende meiner Widerstandskraft. Der Meister und Kenny stehen um meinen fixierten Körper, beobachten meine Reaktionen, hören mein Stöhnen und reizen mich immer wieder.

„Kenny, fütter’ Puppyboy mit deinem Schwanz“, höre ich Markus.

Ich bin so in meinen Gefühlen beschäftigt, dass ich die Bedeutung seiner Worte nicht begreife. Kenny kommt zu meinem Kopf und wedelt mit seiner langen, nicht allzu dicken Rute vor meinem Mund. Dann lässt er ihn los. Er hängt zwischen seinen Schenkeln im weiten Bogen herunter.
„Puppyboy, willst du meinen Schwanz lutschen?“ fragt er lächelnd.

Natürlich will ich, aber Schade. Ich kann ihn nicht erreichen. Ich bin angebunden. Doch Kenny legt seinen Schwanz auf den Tisch. Ich kann meinen Kopf drehen und ihn lutschen. Meine Zunge kann nur seine Eichel lecken, nicht mehr. Wie gemein das ist! Er steht schelmisch grinsend neben mir, die Hände an den Hüften.
„Puppy, warum bläst du mich nicht? Markus hat es uns erlaubt und schaut uns zu.“

Ich fühle etwas tief in mir. Ich brauche diesen Schwanz. Ich sauge diese Schwanzspitze in meinen Mund. Sie schmeckt so, wie Nichts zuvor. Markus streichelt weiter meinen Schwanz. Ich sehe in seinem Blick, er weiß genau, wie es mir geht.

Ich stöhne laut auf. Ich bin an der Schwelle zum Spritzen. So, wie ich es nie gefühlt habe. Ich hebe meine Hüften, um seiner Hand entgegen zu kommen. Das ausweglose Empfindung wird immer stärker. Es ist jetzt so als ob man kurz davor ist zu spritzen. Aber das hier dauert so unendlich lang. Ich fürchte, dass ich davon die Besinnung verliere.

Aber dann kommt es urplötzlich doch. Meine Eier brennen. Lustsoße brodelt in ihnen. Ich beginne unkontrolliert zu ejakulieren. Welle um Welle. Fast eine Ewigkeit. Der Orgasmus ist Himmel und Hölle gleichzeitig. Habe ich so viel Sperma in mir? Es ****** aus mir wie aus einem Vulkan, bedeckt meine Brust und einige Strahlen erreichen sogar mein Gesicht. Als es endlich aufhört, bin ich verausgabt und fühle mich benutzt.

Markus und Kenny haben alles beobachtet. Ich sehe das breite, spöttische Grinsen in ihren Gesichtern. Aber das spielt keine Rolle mehr. Ich bin verloren, schwach und leer. Kennys Schwanz gleitet aus meinem Mund. Ich habe ihn fast vergessen. Er ist stahlhart, lang und glänzt von meinem Speichel.

Meine Sahne bedeckt Markus’ Hand. Unbeirrt wichst er mich weiter.
„Das war echt heiß, Sir“, plappere ich.
„Ja, das war es, Puppyboy“, bestätigt er und wichst mich weiter.
„Sir, können wir nicht eine Pause machen. Das war richtig viel Sperma. Meine Eier tun ein wenig weh“, bettele ich.

Markus hört nicht auf mich. Seine Hand bewegt sich deutlich schneller auf und ab.
„Aufhören? Doch jetzt nicht schon. Du willst doch noch mehrfach spritzen, oder? Das ist es doch, was du wirklich willst, richtig, Puppy?“
Ich kann es nicht mehr aushalten. Es tut richtig weh.
„Bitte!“ flehe ich ihn an.

Markus legt beide Hände an meinen Schwanz. Eine massiert meinen Schaft und zieht dabei die Vorhaut zurück, während die Handfläche der anderen meine blanke Eichel reibt.
„Nein! Bitte! Ich halte das nicht mehr aus!“ schreie ich und vergesse den ‚Sir’.

Und ich kann es wirklich nicht aushalten. Jeder Muskel in meinem Körper zuckt. Markus schweigt und macht einfach weiter.
„Nein, bitte“, bettele ich ihn an. „Bitte, aufhören. Ich halte das nicht mehr aus.“
Markus stoppt und lächelt.
„Guter Puppyboy. Du hast es für heute -fast- geschafft“

„Kenny, mein Junge, geh’ in Position. Es ist an der Zeit. Du bekommst jetzt, was ich dir versprochen habe. Du bekommst den ersten Fick mit diesem bisher unberührten Jungen. Du wirst ihn entjungfern.“


Kenny entjungfert mich zum zweiten Mal

„Du bekommst den ersten Fick mit diesem bisher unberührten Jungen. Du wirst ihn entjungfern.“

Ich habe Markus den Fick mit Red und dem Biker im Internetcafé verschwiegen, fällt mir jetzt ein. Aber das ist jetzt auch irgendwie scheißegal.

Kenny ist plötzlich am andren Ende des Tisches und reibt seine steife Rute in meiner Arschritze auf und ab. Mein Loch klafft durch die Stellung ein wenig offen. Es ist, als ob sich in mir ein Schalter umlegt. Es ist nur eine einfache Berührung, aber ich will jetzt seinen Schwanz in mir fühlen.

„Oh, mein Puppyboy“, lächelt Markus. „Ungeduldig? Du bist geil und bereit, dich entjungfern zu lassen. Ich werde dich jetzt etwas schmieren. Kenny wird dich nicht enttäuschen. Ich habe ihn gut trainiert. Der Spaß fängt jetzt an. Kennys Schwanz wird dich bald penetrieren. Sehr bald!“

Genau in diesem Moment dringt die Eichel des Jungen einen Millimeter in mich. Er beginnt langsam, vielleicht sogar unsicher, aber jetzt will ich es fühlen und erleben. Ich will und brauche seinen Schwanz in meinem Arsch. Ich fühle seine Eichel an meinen Arschlippen. Sie dehnt und öffnet mich. Sie dringt tiefer in mein Loch. Ich jammere. Ich bin noch so eng, dass es weh tut.

Markus wichst jetzt wieder meinen Schwanz. Mein Körper zuckt als Antwort darauf, und schon ist Kenny mit seltsam großer Kraft in mir. Er gibt mir die ersten, tiefen Stöße, die ihn tiefer in mich dringen lassen. Ich fühle, wie sich meine Darmwände gedehnt um, seinen Freudenspender legen, und mein weit gedehnter Schließmuskel seinen Schaft massiert.

Bald beginnt Kenny zu stöhnen. Er fickt mich jetzt ernsthaft. Zuerst langsam ein und aus. Sein Schwanz dringt tiefer in mich, bis ich seine Eier und seinen rasierten Schamhügel an meiner Haut fühle. Dann wird er schneller. Es fühlt sich jetzt gut an. Ich stöhne und komme ihm mit dem Arsch entgegen.

Markus melkt immer noch meinen Schwanz, und ich werde gefickt, bis plötzlich Kenny sich aus mir zurückzieht.
„Puppyboy ist der Beste, den ich je gevögelt habe, Sir. Können Sie seine Hände etwas herunterlassen? Ich möchte meinen Schwanz in seinem Mund schön feucht machen, bevor ich in ihm abspritze.“
„Sicher, Junge. Dann schieb’ dein Teil in seinen Puppy-Mund.“

Markus lockert ein wenig das Seil, an dem meine Hände hängen. Mein Schwanz wird weiter gequält. Kenny kann mich jetzt zu sich ziehen, dass er seinen Penis komplett in meinen Mund bekommt. Ich kann ihn fest ganz in den Mund bekommen und blase ihn mit wachsender Begeisterung, weil ich versuche, mich von meinem schmerzenden Schwanz abzulenken. Es funktioniert!

Kennys Schwanz ist eine wahre Wonne, wie er über meine Zunge gleitet. Das bringt meinen Kessel erneut in Schwung. Ich kann fühlen, wie mein Schwanz sich wieder aufstellt und ganz hart wird, nur durch den Penis in meinem Mund. Markus wichst mich jetzt vorsichtshalber nicht mehr. Ich bettele Kenny mit den Augen an, mich wieder zu ficken, aber er stoppt.
„Puppyboy braucht eine Pause, dein Schwanz braucht es auch.“

Kenny hat meinen Arsch gebumst wie die Pussy eines Mädchens. Deshalb ist mein Loch ein wenig wund. Jetzt habe ich seinen Schwanz im Mund. Mein Schwanz ist stahlhart und tropft. Zum zweiten Mal an diesem Abend bin ich so geil und so glücklich. Doch Kenny zieht sich aus mir zurück.
„Ich muss den neuen Jungen jetzt vögeln, Sir. Ich und er, wir brauchen das.“

Markus gibt ihm mit einem Nicken die Erlaubnis. Kenny geht um den Tisch und penetriert mich mit einem langen, langsamen Stoß. Dann beginnt er mich wieder zu ficken.

Plötzlich fühle ich Markus’ feste Hand an meinem steifen, tropfenden Penis. Sie beginnt mich ganz langsam zu wichsen. Ich habe keine Wahl. Meine Beine sind hochgereckt und angebunden. Mein Arsch ist gespreizt und wird jetzt sehr, sehr hart gefickt.

Dann ändert Kenny seinen Stil. Er reizt mich, indem er seinen Penis fast komplett aus mir herauszieht und ihn dann wieder mit einem Stoß hodentief in mich versenkt. Unsere Körper prallen klatschend zusammen. Gleichzeitig wird mir quälend langsam einer runtergeholt, das bringt m einen Körper dazu, lustvoll zu zucken. Mein Mund öffnet sich zum Schrei, aber nur heiße Luft kommt heraus.

Kenny taucht mit einem harten, abgrundtiefen Stoß noch tiefer in mich. Es tut wieder weh. Kenny beginnt mich hart zu vögeln, ein unglaubliches Gefühl. Mein Körper wird durch das harte Stoßen erschüttert. Gleichzeitig ist Markus’ Hand an meinem inzwischen etwas wunden Schwanz.
„Sir, bitte machen Sie eine Pause. Ich möchte nicht, dass Rolf jetzt schon kommt. Ich will ihn noch länger ficken“, bittet Kenny.

„Danke, Kenny“, murmele ich, obwohl ich diesen harten Fick nicht mehr genieße.
Ich würde lieber zärtlich mit Kenny sein. Doch nun meldet sich Markus.
„Nein, Junge. Du hast deinen ersten Fick mit Rolf, also bums’ ihn, knall’ ihn, vögel’ ihn bis ihm Schaum vor dem Mund steht. Und dann schieße deine Ladung tief in ihn. Los, Junge! Er ist jetzt dein Puppy.“

Kenny ballert seinen jungen, wilden Schwanz in mich. Dann beginnt er laut zu stöhnen. Er ist an der Schwelle. Mein Arsch wird jetzt noch härter gestoßen, richtig durchgepflügt. Die Hand an meinem Penis folgt dem sich steigernden Tempo.

Mein Inneres legt sich saugend um Kennys Freudenspender. Mein Schließmuskel zieht sich um den Schaft zusammen und melkt ihn. Jetzt fühlt alles sich auf einmal besser an. Ich brauche diese Behandlung. Ich fühle mich so gut.

Ich fühle, wie Kennys Schwanz in mir noch stärker anschwillt. Gleich wird er spritzen! Das Pumpen in mir wird noch schneller. Kenny beugt sich vor und keucht mir heiße Luft ins Gesicht. Markus wichst mich wie wild. Ich bin jetzt auch wieder nah am Orgasmus. Mein Körper steht in Flammen. Meine Eier sind kurz davor zu explodieren. Kenny und ich sind in einer gemeinsamen sexuellen Ekstase. Wir stöhnen beide und fühlen uns unendlich gut.
„Gleich kommt’s mir!“ kündigt Kenny keuchend an.

Er *****t seinen langen Schwanz noch tiefer in mich. Mir kommt es jetzt als Ersten. Ich beginne zu spritzen. Mein Loch ist wie eine zuckende Schraub*****e um Kennys Schwanz.
„Fick’ mich, Kenny. Spritz’ in mich!“ fordere ich stöhnend.

Das bringt Kenny über die Schwelle. Ich fühle, wie er noch mehr in mir anschwillt und dann beginnt zu spritzen. Ich schreie mit ihm. Mein Schrei fördert sein Spritzen. Ich fühle jede Ladung, die er in mich schießt und dann auf seinen eigenen Säften sinnlicher in mir gleitet und sich von meinem Schließmuskel bis zum letzten Tropfen melken lässt.

Es ist wie im Traum. Kenny fällt auf mich, sein Schwanz immer noch in mir. Markus streichelt unsere schwer atmenden, von Schweiß bedeckten Körper.
„Ich bin stolz auf euch. Ihr seid zwei großartige Jungs. Ein Puppy und ein junger, eifriger Stecher. Gute Jungs, gut gemacht“, lobt er uns.

Markus und Kenny verlassen kurz den Raum. Mein Schwanz und mein Arsch können sich ausruhen. Ich nicke sogar ein wenig ein.

Kenny ist zurückgekommen und weckt mich. Er streichelt mich. Ich fühle, dass meine Arschlippen angeschwollen sind und klaffen. Es läuft sogar etwas Soße aus mir. Kenny gibt mir einen Klaps auf den Arsch. Sein Schwanz zeigt voll erigiert zur Decke.

„Ahhhrrrrghhhh!“
Mit einem kräftigen Stoß steckt er wieder hodentief in mir. Ich kann ihn nicht stoppen. Ich muss es hinnehmen. Für Kenny ist es Spaß, aber ich brauche etwas Ruhe.
„Wie findest du meinen Schwanz in deinem Arsch, Puppyboy?“
Ich schwärme etwas für Kenny. Er ist mein Erster. Ich will ihn nicht verärgern.
„Ich mag ihn, Kenny.“

Das ist gelogen. Ich will nur, dass es schnell vorbei ist. Einen Tag später würde es ein Traum sein, von Kenny gefickt zu werden.

„Das klingt nicht besonders. Überzeuge mich, dass du meinen Schwanz liebst, Puppy.“
„Dein Schwanz ist so wunderbar dick und lang. Er passt so gut in meinen Arsch. Ich *** alles für dich. Bitte, fick’ mich!“

Jetzt kommt Markus dazu und erkennt meinen Zustand.
„Guter Job, Jungs. Aber jetzt ist es genug.“

Kenny zieht sich sofort aus mir zurück. Markus schaut sich mein wundes, klaffendes Loch an.
„Sir“, frage ich. „Ich habe genug. Machen wir jetzt Schluss?“
„Puppyboy, nein. Wir haben doch gerade erst angefangen“, lacht er.



Der Penis meines Meisters dehnt mich bin zum Limit

„Puppyboy, nein. Wir haben doch gerade erst angefangen“, lacht er.

Er reibt mit dem Finger über mein glitschiges, geweitetes Loch. Oh, Shit! Er will mich jetzt ficken. Und das mit diesem atemberaubenden Rohr.
„Ihr Schwanz wird mich aufreißen, Sir.“
„Ja, Puppyboy“, grinst Markus. „Aber ich bin erfahren und vorsichtig. Ich muss deinen süßen Arsch jetzt vögeln und du wirst jede Sekunde davon genießen.“

Ich fühle, wie Markus versucht sein massives Rohr in mich zu schieben. Er schafft es. Nach einigem Pressen fühle ich, wie sich mein enger Schließmuskel für ihn öffnet. Ich schreie, aber es ist nicht nur Schmerz. Den kann ich jetzt aushalten. Es ist das Gefühl, eine Mischung aus meiner wenigen Erfahrung und mit diesem großen Phallus gefickt zu werden. Jetzt will und brauche ich den Samen meines Meisters.

Markus presst und taucht so lange in mich, bis ich seinen Körper an meinem Fühle und er bis zum Anschlag in mir steckt. Ich fühle den Schmerz. Er ist so überwältigend, dass mir kurz schwarz vor Augen wird. Ich kann kaum glauben, dass dieses Riesending jetzt komplett in mir ist.

Ich versuche noch zu Atem zu kommen, als sein kraftvolles Stoßen beginnt. Dieser herrliche Mann ist gnadenlos, aber vorsichtig zur gleichen Zeit. Schwer zu beschreiben und schwer zu verstehen, aber sein Penis in mir erfüllt mein tiefes Verklangen und meine Bedürfnisse. Er taucht unerbittlich tief in mich, und ich schreie bei jedem Stoß lustvoll auf.

Meine Arschmuskeln zucken. Mein Schließmuskel zieht sich eng um sein Rohr zusammen. Markus genießt das und stöhnt genüsslich. Das Tempo seiner langen, tiefen Stöße nimmt zu. Ich werde nach diesem Fick nicht mehr derselbe sein. Ich sehe, wie weiße Soße aus meinem Schwanz tropft, als Markus laut und tief aufstöhnt und explodiert. Er schießt eine riesige Menge heißen Samens tief in mich.

Ich kann fühlen, wie er sein Sperma Welle um Welle in mich pumpt. Ich bin jetzt so voll Soße, dass ich wirklich sein Puppyboy bin. Als Markus seinen Penis aus mir zieht fühlt sich mein Loch an, als würde es offen bleiben.
„Verdammt“, lacht Kenny. „Wie das aussieht.“
Ich weiß nicht, was er meint. Aber ich weiß, ich schwebe im siebten Himmel.

Sofort schmiert Kenny meinen Penis wieder mit warmem Öl und beginnt ihn zu wichsen.
„Zeig’ und, das du noch mal spritzen kannst, Puppyboy. Ich möchte noch mal deine Lustsoße sehen. Du kannst das.“

Ich fühle schon wieder das Brodeln in meinen Eiern. Der Gedenke an einen Orgasmus bringt mich ihm schnell näher. Ich fühle, wie sich meine Bauchmuskeln anspannen. Ein Finger reibt über meine Arschlippen. Er öffnet mein Loch und Irgendetwas weitet mich und ringt dann in mich.
„Es ist ein Butt Plug“, flüstert Kenny. „Unser Sperma soll in dir bleiben.“
Dann wichst er mich weiter bis ich an der Schwelle bin. °Als ich zu spritzen beginne, zieht er den Plug aus meinem Arsch. Nun spritze ich Sperma aus meinem Penis und meinem Loch.

Alles Weitere erlebe ich wie in einem wilden Rausch. Markus und Kenny ficken mich. Ich kann nicht mehr spritzen, so leer bin ich. Alles schwitzen und keuchen. Ich werde erst wieder klar, als Kenny seinen Schwanz wieder in mich schiebt.
„Kenny, Sir, ich schwöre, ich kann es nicht mehr aushalten!“

Ich fühle, wie Kennys Penis mich tiefer penetriert. Ich kann kaum mehr atmen.
„Was ist das für ein herrlicher Fickjunge“, stöhnt Kenny zu Markus. „Ich könnte mich in ihn verknallen.“
„Er gehört mir“, antwortet Markus. „Und heute haben wir seinen Arsch und sein Durchhaltevermögen getestet. Du darfst ihn nur vögeln, wenn ich es dir erlaube. Und wie gefällt er dir?“

„Okay, er war anfangs richtig eng.“
„Und wer hat ihn so geöffnet, Kenny?“
„Wir beide, Sir. Aber ich habe ihn länger gefickt.“

Markus lacht. Er steht hinter Kenny und stößt dessen Arsch. Damit *****t es den Schwanz in meinem klaffenden Arsch zu härteren Bewegungen.
„Oh, Puppyboy genießt es noch.“
Markus packt jetzt meinen steifen Schwanz und wichst ihn wieder. Kenny fickt mich jetzt wie eine Maschine. Ich habe Spuckebläschen auf den Lippen, so genieße ich es jetzt. Ich spritze jetzt mein Sperma ohne Vorwarnung von mir.

Das Wichsen und Ficken geht weiter. Kenny zieht seinen Schwanz aus mir und schießt mir die ersten Ladungen seiner Ejakulation auf Brust und Gesicht. Dann penetriert er mich wieder und füllt mich mit dem Rest seines Ergusses. Als er sich leer gemolken hat, zieht er sich aus mir zurück.

Markus kommt zu meinem Kopf. Kenny küsst mich auf die Lippen, feucht, tief, liebevoll. Der Kuss dringt bis in meine Seele und dauert lang. Das ist der Moment, wo ich nicht sicher bin, ob ich mich in Kenny verliebt habe.

Ich fühle, wie meine Handgelenke befreit werden. Markus lässt meine Füße herunter und löst sie auch von den Fesseln.
„Du bist jetzt frei, mein Junge“, sagt er mir lächelnd. „Wenn du möchtest, können wir hinterher noch ein wenig kuscheln.“

Ich gehe ins Bad und dusche mich. Kennys und Markus’ Sperma quillt aus meinem etwas klaffenden Loch und läuft mein Bein herunter. Kenny wäscht mich. Er scheint mich auch zu mögen. Dann kommt auch Markus unter die Dusche. Wir schmiegen uns an uns, küssen, kuscheln und rubbeln uns gegenseitig ab.

„Es war schön mit dir“, flüstert mir Kenny zu. „Ich weiß, ich war dein erster Junge. Und seinen ersten Jungen vergisst man nicht.“

Markus nimmt mich nach Kenny in die Arme.
„Ich werde dich wieder einladen, unser Puppyboy. Wirst du die Einladung annehmen?“
„Ganz sicher, Meister“, nicke ich.



Eine Echte Züchtigung im Playroom

Es dauert wieder eine Woche, bis Markus mich erneut einlädt. Er wird versuchen, mich zu brechen. Seine Einladung enthält ganz genaue Verhaltensregeln. Ich soll ins Haus, dann vor den Playroom nackt auf ihn warten und nur die Tür anschauen, das ist der erste Punkt. Ich lerne alles auswendig, denn ich will Markus’ Anweisungen genau befolgen.

Ich höre Schritte hinter mir.
„Nicht umdrehen, Junge. Schau’ weiter zur Tür.“
Ich fühle, wie mir ein Lederhalsband angeschnallt wird. Dann werden meine Augen verbunden. Markus führt mich in den Raum und bereitet mich für die Session vor.
„Jetzt warte auf mich, Junge. Ich bin gleich zurück.

Ich stehe in dem kaum beleuchteten Raum. Ich bin nackt außer einem schwarzen Lederhalsband und einer seidenen Augenbinde, durch die ich etwas Licht schimmern sehe, sonst nichts. . Meine Arme werden weit gespreizt hoch in die Luft gezogen. An meinen Handgelenken trage ich eine Ledermanschetten, von denen Seile an sehr hohen Stahlringen in der linken und rechten Wand befestigt sind. Meine Beine sind ähnlich gefesselt. Sie sind weit gespreizt und die Fußgelenke mit Seilen an Ringe unten an den Wänden befestigt. Ich kann mich kaum bewegen.

Ich höre wie die Tür sich schließt und die Schritte sich entfernen und teste meine Fesselung. Zuerst meine Arme. Ich versuche, sie nach unten zu ziehen, einwärts, auswärts, überall hin. Dann meine Beine. Ich kann sie weiter spreizen, wenn ich es will, aber das würde es noch schwieriger machen, in dieser Position zu stehen. Mein Körper beginnt ein abwechselndes hin und her Pendeln, bis ich endlich feststelle, dass ich wehrlos fixiert bin, fest unter der Kontrolle meines Meisters. Er hat die Fähigkeit, mich heute gleichzeitig aufzubauen und zu brechen. Ich werde alles ertragen, um ihm zu gefallen.

Die sich steigernde Anspannung meiner Muskeln erzeugt winzige Tropfen von Schweiß, die wie Diamanten auf meiner Haut glitzern. Die Vorwegnahme des Kommenden kreist in meinem Kopf. Die Möglichkeiten, was geschehen könnte, wenn Markus zurückkommt sind endlos. Jede einzelne bildet glasklare Tropfen an der Spitze meines jetzt erigierten Penis. Mir wird klar, dass auf dem Boden unter mir eine kleine Pfütze davon ist, als die Tür sich knarrend wieder öffnet.

Endlich höre ich das unmissverständliche Tap-Tap seiner Schuhe auf dem Holzfußboden. Erwartungsvoll spannt sich mein Körper an. Ein erschrockenes Keuchen kommt aus meinem Mund. Markus ist nicht allein. Da sind die Schritte eines Zweiten, die auf die Stelle zukommen, wo ich fixiert bin.

Das macht mich ein wenig panisch. Ich werde Zeugen haben, wenn ich ******. Ich atme schnell und winde mich in den Fesseln. Ich kann nichts dagegen tun, also versuche ich mich wieder zu fassen. Ich reiße mich am Riemen.
„Schön, dass du dich eingewöhnt hast, Puppyboy“, sagt eine leise Stimme, die aber doch die Stille des Raums durchschneidet.

Wenn ich imstande gewesen wäre, meine Augen unter dem Tuch zu rollen, hätte ich es jetzt getan.
„Ich habe Kenny mitgebracht. Er will auch mit dir spielen. Ich hoffe, dir macht das nichts aus.“

Bevor ich antworten kann, fühle ich seine Fingerspitzen auf meinem Gesicht. Sie gleiten meinen Unterkiefer entlang. Ich zittere bei seiner ersten Berührung. Es ist eine Kombination von Überraschung und Erregung, die jetzt durch mich wandert.

Seine Finger bewegen sich zu meiner Unterlippe und öffnen meinen Mund. Ich sauge an seinen zwei Fingern, als wäre es meine letzte Mahlzeit auf Erden.
„Arrggg“, stoße ich aus, als Markus seine Finger mit einem Knebel ersetzt. Es ist eine Art Ball, den er mir in den Mund schiebt und dann mit einem Gummiband um meinen Hinterkopf sichert. Ein letztes Streicheln meiner Wangen, dann fühle ich ihn nicht mehr.

Gedämpfte Laute füllen den Raum. Es fühlt sich für mich wie eine Ewigkeit an, bis zwei Worte die Geräusche übertönen. Zwei gut überlegte Worte, die mich warnen sollen.
„Mach’ dich bereit!“

Ich habe kaum Zeit darüber nachzudenken, bevor ich laut in den Knebel schreie. Das Geräusch von Lederriemen, die auf nackte Haut klatschen, vibriert im Raum und hallt nach. Mit ist klar, es ist eine Peitsche mit mehreren Enden aus Leder. Ich hatte sie beim letzten Mal im Playroom an der Wand hängen sehen. Ein Flogger.

Der steckende Biss der Lederenden lässt meine Haut glühen, und der Schmerz ist gerade richtig aufgeblüht, als ich erneut getroffen werde, diesmal aus einer anderen Richtung. Das ist Kenny, wird mir klar. Er schlägt etwas weniger hart als Markus. Wieder fühle ich die unverkennbaren Stiche der Lederstreifen, als der Flogger sich meinem Körper vorstellt. Da ist keine Zeit, das Gefühlte zu verarbeiten. Alles, was mein Bewusstsein mir erlaubt, ist die Energie der Peitschenhiebe in Laute des Schmerzes zu verwandeln, die ich durch den Knebel gedämpft in den Raum brülle.

Acht Hiebe muss ich ertragen. Meine Haut brennt großflächig, wie Feuer. Dann ist es zu Ende. Ich lassen den Kopf sinken und wimmere. Ist es jetzt vorbei?
Nein! Ich höre, wie Markus zur wand geht und dort ein anders Schlagwerkzeug holt.

Ich kann die Laute aus tiefster Brust nicht kontrollieren, als das neue Schlagwerkzeug seine Arbeit aufnimmt. Das ist der Meister mit einem Rohrstock. Ich weiß es einfach. Das Gefühl des Stocks quer über meinem nackten Arsch schreit sein pures Wesen aus mir. Die folgenden Hiebe sind parallel, akkurat und genau berechnet. Ich gerate in eine Art High. Irgendwie repräsentieren die schmerzenden Hiebe jetzt beides, Fürsorge und Drohung gleichzeitig.

Die Erde scheint still zu stehen, als jeder folternde Hieb mich einhüllt. Die Kraft und Präzision jedes einzelnen treiben meinen Körper zu einem Crescendo. Jeder sengendeTreffer verwandelt sich in mir zu einer Lust der dunkelsten Art. Mein Schwanz ist schon länger wieder steif geworden. Der nächste Hieb treibt mich zum Höhepunkt. Mein Körper zuckt in einem unausweichlichen Orgasmus, der durch jede Zelle meines Körpers blitzt. Ein dicker Strahl meines Spermas verlässt meinen Schwanz und klatscht hörbar vor mir auf den Boden. Jetzt überwältigt mich der Schmerz und legt mir einen Schleier über Leib und Seele.

Jetzt schlägt mich auch wieder Kenny. Der für mich fast unsichtbare Raum füllt sich mit der perversesten der Melodien. Meine gequälten Schreie von Lust und Schmerz kombinieren sich und kumulieren mit den Geräuschen der Schlaginstrumente, als sie auf mein nacktes Fleisch prallen. Markus und er finden einen Rhythmus, um fortwährenden Kontakt mit meinem Körper herzustellen. Ich sehe weiße Punkte vor meinen Augen und beginne zu schweben.

Als es vorbei ist, hängt mein Körper schlaff in den Seilen und zittert im Nachgefühl der zahlreichen Hiebe und des Orgasmus. Ich bin gebrochen. Ich bin ein schluchzendes Bündel, an Armen und Beinen gebunden.

Mein Schwanz, der anfangs so erregt auf den Anblick des Rohrstocks reagiert und am Ende sogar ejakuliert hatte, versteckt sich nun zwischen meinen Schenkeln. Kennys streichelnde, liebkosende, tröstende Finger signalisieren mir das Ende der Züchtigung. Fast entschuldigend streichen sie über die Schwielen, die der Rohrstock erzeugt hatte und erwecken meinen Penis wieder zum Leben.

Ich fühle seinen warmen Atem in meinem Nacken, und ich fühle die Nähe seiner weichen, warmen Lippen, als er sich an mich schmiegt und mir seine Bewunderung ausdrückt.
„Du warst wunderbar, Rolf. Geht es dir gut?”

Ganz vorsichtig entfernt Kenny das Halsband und den Knebel. Dann hält er meinen Kopf mit stützender Hand aufrecht. Er gibt mir noch einen Kuss, der tausend Wunden heilt.

„Guter Junge. Genug für heute“, flüstert Markus. „Kenny gefällst du auch. Nächste Woche hast du Geburtstag. Kenny hat mich gebeten, an diesem Tag mit dir spielen zu dürfen. Jetzt zieh’ dich an und geh’ nach Hause. Du wirst wieder vorgeladen.“



Mein Geburtstags-Spanking

Punkt Mitternacht vor meinem neunzehnten Geburtstag erhalte ich die Einladung per WhatsApp.

„Komm’ um acht Uhr abends in den Playroom, Puppyboy. Kenny wartet auf dich. Er wird hart mit dir umgehen. Du darfst dein Geburtstags-Schlagwerkzeug selbst aussuchen. Treffe eine gute Wahl.“

Ich kann es nicht abwarten und komme schon eine halbe Stunde früher in Markus’ Haus. Ich gehe in den Playroom, ziehe mich schnell aus und hänge meine Kleider an eine Garderobe neben der Tür. Dann setzte ich mich auf einen stabilen Holzstuhl und denke über die nächsten Stunden nach.

Was erwartet mich als Geschenk zu meinem Geburtstag von Kenny? Auch weil mein Hintern noch etwas sensibel durch den Rohrstock der letzten Session ist.

Ich sitze auf dem Stuhl und denke darüber nach, warum ich an meinem Geburtstag gekommen bin, um meinen noch empfindlichen Hintern wieder spanken zu lassen. Meine Erektion wird jetzt extrem. Ich ziehe meine Vorhaut zurück. Meine Eichel ist so angeschwollen, dass sie unbedeckt bleibt, als ich beide Hände auf die Stuhllehnen lege.

Ich warte zwanzig Minuten und denke nach. Da ist etwas Neues im Raum. Ich stehe auf und schaue es mir an. Es ist ein Bondagerahmen aus massivem Holz. Dann fällt mir ein, dass ich das Schlagwerkzeug aussuchen darf. Ich wähle ein Martinet, den ich auf die Bank neben dem Rahmen lege.

Noch fünf Minuten. Ich werde nun sehr nervös und gleichzeitig sehr erregt. Ich stehe vor dem Bondagerahmen, starre ihn an und warte.

Ich höre die Tür. Ich wende meinen Kopf und sehe Kenny hereinkommen.
„Du hast einen richtig schönen Hintern, Rolf. Man kann sogar noch ein wenig die Schwielen vom Rohrstock sehen. Du hast heute Geburtstag?“
„Ja, Kenny.“
„Und wie alt bist du geworden?“
„Achtzehn.“
„Und bist du heute schon gespankt worden?“
„Ja, die Jungs aus meiner Klasse haben mir achtzehn Schläge auf den Hintern gegeben und einen für das nächste Jahr. Das war aber mehr Spaß und nicht fest.“

Kenny legt seine Hand auf meinen leicht roten Hintern und streichelt ihn.
„Ich werde nicht so sanft mit dir umgehen. Bist du sicher, dass du es willst? Es wird hart für dich.“

„Ja, ich will. Und ich will fixiert und angebunden werden. Ich versuche alles auszuhalten, damit du deinen Spaß mit mir hast, Kenny.“
„Gut, Rolf, wie du willst. Neunzehn harte Hiebe mit dem Martinet. Das hast du dir ja ausgesucht. Das Ganze fixiert in diesem Bondagerahmen.“

Kenny streichelt mich zärtlich, dann gibt er mir einen Wink. Ich steige in den Rahmen und hebe meine Arme zum oberen Querbalken. Kenny befestigt Ledergurte um meine Fußgelenke und oberhalb meiner Knie und befestigt sie am untern Balken. Dann folgen breitere Gurte um meine Taille und meinen Oberkörper. Am Ende werden meine Handgelenke weit auseinander an den oberen Balken gebunden.

Jetzt stehe ich nackt und vollkommen wehrlos fixiert mit weit gespreizten Armen und Beinen im Bondagerahmen. Ich bin ziemlich nervös geworden. Ich könnte jetzt noch einen Rückzieher machen, aber ich bin fest entschlossen, mir vor Kenny keine Blöße zu geben. Ich mag ihn. Kann sein, ich liebe ihn sogar.

Kenny nimmt jetzt den Martinet vom Tisch. Ich spanne in Erwartung des ersten Hiebs alle Muskeln an.
„Ahhhhhrrrr...“
Der erste Hieb über meinen noch etwas vorgeschädigten Arsch hinterlässt spürbare, rote Striemen. Kenny geht jetzt zur anderen Seite und gibt mir den zweiten Hieb von dieser Seite. Beide Arschbacken sind behandelt. Mein Arsch brennt jetzt schon.

Nach acht Hieben ist mein wunder Hintern von zahllosen roten Streifen bedeckt und zittert. Ich ziehe leise keuchend Atem in meine Lungen. Ich will mich vor Kenny mutig zeigen und bemühe mich, es ohne Laut zu ertragen, obwohl mein Hintern brennt, wie Feuer.

Mit jedem einzelnen Hieb ist meine Erektion härter geworden. Mein Penis zeigt steil aufgereckt zur Decke. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber nach dem zwölften, noch festern Schlag passiert es.

„Ahhhh!“
Mein Penis explodiert förmlich. Ich schieße mehrere, volle Landungen weißer Lustsoße von mir, die Vor dem Rahmen auf den Boden klatscht. Kenny gelingt es, Hieb dreizehn und vierzehn mit den heftigen beiden Ergusswellen zu synchronisieren.

Als ich endlich leer bin, macht Kenny für uns beide eine kurze Pause. Das gibt ihm die Möglichkeit meinen purpurroten, geschwollenen und zitternden Hintern zu streicheln.
„Du hältst dich richtig gut, Rolf. Möchtest du, dass ich jetzt aufhöre?“

Kenny hat mich zum ersten Mal beim Namen genannt, ein Zeichen, dass er mich auch mag.
„Nein, Kenny. Ich will das jetzt. Ich muss da jetzt durch. Bitte, mach’ weiter.“
Kenny nickt. Es geht weiter-

Die nächsten Hiebe sind hart und brutal. Bei Schlag fünfzehn und sechzehn wimmere ich bei jedem Treffer. Die Hitze in meinem Arsch wird unerträglich. Ich fürchte sogar, dass an einer Stelle die Haut beschädigt ist. Ich fühle etwas Blut an mir herunter laufen.

Kenny baut sich für Schlag siebzehn auf. Ich spanne mich an. Als der Hieb landet, muss ich schreien. Eine Träne läuft aus meinem Augenwinkel über meine Wange. Mein Arsch zuckt und zittert heftig. Kenny geht zur anderen Seite. Ich erwarte Hieb achtzehn, den letzten.

Als der Martinet auf meinen angeschwollenen und mit teilweise ******en Striemen bedeckten Arsch prallt, komme ich zum zweiten Mal in dieser Geburtstags-Spanking-Session. Diesmal nur drei einzelne, aber reichliche Ladungen. Ich keuche. Es ist vorbei.

„Du bist zweimal ohne Erlaubnis gekommen, Rolf. Das bedeutet zwei Schläge extra. Mach’ dich bereit.“
Nackt und gefesselt mache ich das Beste daraus. Ich fühle, wie mein Hintern und meine Beinmuskeln zittern. Mein Penis ist schon wieder steif.

„Auuuuhhhh...Aaarggghhhhh!!“
Die letzten beiden Schläge landen quer über meine Oberschenkel. Die vielen Lederstreifen beißen in die empfindlichen Innenseiten. Da ist sensible Haut und das ist der Gipfel der Schmerzen. Ich sehe vor meinem geistigen Auge die roten Striemen an den Rückseiten meiner Schenkel. Meine Arschbacken protestieren. Der Schmerz rast meine Beine herunter bis zu den Zehenspitzen. Der Doppelschlag bringt mich zu einem neuen Level der Höllenqual.

Ich heule wie ein Wolf. Jeder Schlag hatte eine Decke der Folterqualen über mich gelegt, bis nichts mehr um mich herum existiert außer den Schmerzen in meinen Arschbacken und Oberschenkeln. Sogar die Tatsache meiner Demütigung, weil ich schreie, ist ziemlich unwichtig. Sie ist so schwach wie das Licht eines Sterns im Vergleich zur Sonne.

Kenny lässt mich noch etwas länger nackt und schlaff im rahmen hängen. Er verlässt sogar kurz den Raum. Mein Arsch brennt wie Feuer, aber im Grunde habe ich es genossen, von Kenny gespankt zu werden. Mir wird klar, ich habe mich in ihn verliebt.

Jetzt kommt er zurück und bindet mich los. Er umarmt mich und gratuliert mir zum Geburtstag.
„Wir duschen jetzt, Rolf und ich streiche etwas Salbe auf deinen Arsch. Dann erwartet uns Markus. Er will dir auch gratulieren.



Wir drei im Whirlpool

Wir sind frisch geduscht und ich mit lindernder Salbe auf meinen roten Striemen. Kenny bringt mich in die erste Etage zu einem Raum, den ich noch nie betreten habe. Als wir in den Raum kommen, bleibe ich überrascht stehen. Ein großer Whirlpool, in den sicher sechs Personen Platz haben, steht in der Mitte des Raums. Das Wasser darin ist klar und warm. Der Pool ist betriebesbereit und unbesetzt. Noch..

In einer der Liegen davor liegt Markus, unser Meister und sieht uns entgegen.
„Ich nicke ihm freundlich zu. Er hat einen schönen, männlichen Körper, dem ich nur schwer widerstehen kann, und Kenny erkennt das. Jetzt steht der Meister von der Liege auf und winkt uns, mit ihm ins Wasser zu steigen.

Das Wasser ist wunderbar und schmeichelt meinem wunden Arsch. Ich liege neben Kenny, schließe die Augen und übergebe mich selbst den blubbernden Strudeln. Markus hat sich uns gegenüber gesetzt. Ich fühle, wie sein Fuß meinen berührt. Ich reagiere nicht, und der Fuß arbeitet sich nun mein Bein herauf.
‚So also’, denke ich, unser Meister bandelt zuerst mit mir, dem Geburtstagskind an.’

Ich öffne die Augen. Kenny sieht mich von der Seite an, und seine Augen strahlen.
„Sir hat da so eine Phantasie, hat er mir erzählt“, sagt er und der Meister nickt.
„Welche, Sir?“ frage ich neugierig.

„Ich möchte gerne zwischen euch zwei Turteltauben liegen und mich begrabschen und ficken lassen“, antwortet Markus gerade heraus, und sein Fuß findet meine Eier. „Denn dass ihr heiß aufeinander seid, habe ich wohl bemerkt.“

Mein Schwanz beginnt hart zu werden. Jetzt weiß ich, warum Kenny mich so angeschaut hat. Er ist eingeweiht. Ich rücke etwas von ihm ab, damit Markus Platz hat.
„Kommen Sie bitte herüber, Sir!“

Markus legt sich zwischen uns. Seine Hand berührt mein Bein. Entlang der Innenseite meines Oberschenkels gleitet sie aufwärts bis zu meiner Körpermitte. Seine Finger umfahren die Konturen meines Schwanzes, den ganzen Weg von meinem Sack bis zur Eichel. Er umgreift meinen Penis mit der Hand, macht einige Wichsbewegungen entlang des angeschwollenen Schafts.
„Du, Kenny, Unser Geburtstagskind ist wirklich schon hart. Rolf ist spitz.“

„Oh, Shit!“, denke ich. „Der Meister hat mich Rolf genannt.“
Sein Oberschenkel presst sich gegen meinen. Meine Hand findet die riesigen spitzen und harten Nippel auf Markus’ herrlicher Brust. Der Kontakt mit seiner Haut erregt mich. Eine ganze Weile sitzen wir schweigend. Seine Finger haben meinen rasierten Schamhügel erreicht, kraulen ihn liebevoll, und ich lasse es mir gern gefallen. Er schiebt interessiert meine Vorhaut vor und zurück. Schließlich ****** Kenny das Schweigen.
„Darf ich mitmachen, Sir?“
„Du darfst alles, was Rolf erlaubt, Kenny. Ich sehe gern Jungs wie euch beim Sex zu.“
Dumme Frage, ich nicke. Natürlich darf Kenny. Nichts lieber als das.

Markus’ Brustwarzen werden spitz und hart, ragen aus dem ringsum leicht sonnengebräunten und behaarten Fleisch. Ich halte seine Hoden in meinen Händen, streichele und drücke sie.
„Ihre Nippel sind hart, Sir“, bemerkt Kenny. Er hat zugegriffen und rollt sie zwischen Daumen und Zeigefinger.
„Genau wie dein Schwanz, Rolf“, lächelt der Meister mich an.

Mutig lässt Kenny seine Hand unter Wasser prüfend über Markus’ Erektion gleiten.
„Ist Ihr Penis auch schon steif, Sir?“
Der Meister grinst ihn an. Na klar.
Kenny legt seinen Arm um ihn und quetscht nun seine harten Nippel, dass Markus in einem sinnlichen Mix aus Schmerz und Lust stöhnt.

„Soll Rolf Sie jetzt ficken, Sir oder wollen Sie mich?“
Teufel, ist das ein Angebot!
„Ja, bitte...“
Er vergisst zu entscheiden mit wem, so erregt ist unser Meister. Wir sind dabei, eine seiner Phantasien zu realisieren.
„Also uns beide. Gut, können Sie haben, Sir“, lächele ich ihm zu.
„Oh, ja, gerne, Jungs.“

Markus schiebt sich aus unserer Umarmung und stellt sich in die Mitte des Bassins mit dem Rücken zu uns. Seine Sonnenbräune zeigt einen perfekten Bräunungsstreifen. Er muss eine verdammt knappe Badehose getragen haben. Er beugt sich etwas vor und enthüllt die wunderbar geformte Kontur seiner Arschritze und sogar ganz kurz die rose Rosette.
„Sie haben einen herrlichen Anus, Sir“, komplimentiert Kenny.

„Danke“, sagt Markus und wird rot. „Ich beim letzten Treff der Meister schon einen geblasen, der hatte einen Riesenpimmel. Ich hab’ mich nicht getraut, mich von ihm bumsen zu lassen. Ich denke mal, mit euch wird das angenehmer.“

„Okay, wir hoffen, dass wir Ihre Erwartungen erfüllen können, Sir.“
„Ganz bestimmt, Jungs. Ihr seid jung, verliebt und voller Hormone. Das ist eine unwiderstehliche Mischung. Rolf, willst du der Erste sein?“
Ich nicke. Einer muss ja anfangen.

Sofort taucht Markus in den Pool, findet meinen steifen Schwanz und lutscht ihn einige Zeit unter Wasser, wobei er hin und wieder prustend auftauchen muss. Kenny knetet gleichzeitig Markus’ Arsch und streicht mit dem Finger durch die Unterwasser-Spalte. Schließlich steht unser behaarter und muskulöser Meister schwer atmend zwischen meinen weit gespreizten Beinen. Sein voll erigierter Schwanz reckt sich im steilen Winkel zur Decke, seine angeschwollene Eichel zeigt ein tiefes Rot.

Kenny führt Markus’ Hand zu meinem Schwanz. Markus betastet ihn unter Wasser. Er steht mir, wie schon lange nicht mehr. Ich bin bereit, meinen Meister zu ficken, das steht nun fest. Markus beugt sich vor und legte seine Lippen auf meine. Ich schiebe meine Zunge in seinen Mund und massiere gleichzeitig seine Nippel, die spitz, rot und hart sind, wie Radiergummis.

Kenny nimmt ihn in die Arme. Markus und er liegen Brust an Brust. Der muskulöse Mann hat seinen Kopf auf Kennys Schulter. Seine weit gespreizten Beine schwimmen etwas auf. Ich beginne mit seinem Loch zu spielen und schiebe schließlich einen, dann zwei Finger in ihn.
„Oh“, stöhnt Markus an Kennys Schulter. Das fühlt sich geil an. Rolf, du wirst mich ficken, aber leck’ bitte vorher meinen Arsch. So stelle ich es mir einen guten Fick vor.“

Ich schiebe meine Arme unter seine Schenkel, hebe ihn etwas an. Meine Zunge leckt seine feuchte Spalte auf und ab. Meine Zungenspitze taucht in sein Loch, wird abgelöst von meinem Mittelfinger, der Markus’ Prostata findet und massiert.
„Es wäre fair, wenn Sie mich hinterher auch ficken, Sir“, flüstere ich Markus zu und der nickt.
„Aber erst ihr beide mit mir. Ich mache dann, was ihr wollt.“

Ich lege mich auf ihn, nuckele an seinem Hals, während ich seine Nippel derb massiere. Ich bemerke, dass Kenny nun Markus’ Eier behandelt. So intensiv, dass unser Meister die Augen schließt und stöhnt. Ich spreize seine Hinterbacken.
„Ja, fick’ mich!“
„Sind Sie bereit, Sir?“
„Ja, ich kann jetzt deinen Schwanz nehmen. Fick’ mich, Rolf!“

Ich presse meinen Schwanz gegen Markus’ überraschend engen Anus und dringe mit der Eichel ein.
„Ahhhhhhhhhhiiiiiiooooohhhh.“
„Geht es Ihnen gut, Sir?“
„Mehr als gut. Aber ich bin bisher nur Top gewesen. Du bist mein Erster.“

Ich schiebe den Rest meiner Männlichkeit langsam in ihn und bewege mich ein und aus. Ich kann sehen, wie sich Markus’ Gesicht von leichtem Unbehagen zu purer Lust wandelt und bin fast stolz auf sein lauter werdendes Stöhnen. Am Ende knallte ich ihn richtig hart.
„Ich glaube, mir kommt es gleich“, seufze ich.
„Nein, nicht schon jetzt, Junge!“

Ich kneife ihm herzhaft in die Nippel, erhöhe mein Tempo und den Hub meiner Stöße.
Markus gibt auf, gibt sich mir hin, ganz gegen seinen Charakter. Es dauert keine Minute, dann spritze tief in Markus’ Körper. Ich umarme ihn und schöpfe Luft.

Er regt sich zuerst wieder.
„Kenny, willst du jetzt auch? Aber mir wachsen Schwimmhäute. Da drüben auf der Liege?“
Kenny nickt. Wir steigen aus dem Wasser und trocknen uns ab.

Kennys hat Markus’ Glied in den Mund genommen. Der bewegt elegant die Hüften, lässt seine Erektion zwischen den Lippen seines Jungen ein und ausgleiten. Das schwache Licht fällt auf seinen Oberkörper, lässt seine Muskeln richtig zur Geltung kommen, unterstreicht seine raue, ungebändigte Männlichkeit.

Kennys Zunge streichelt die massive Eichel, folgt dann den blauen Venen, die sich am steifen Schaft entlang ziehen. Der aphrodisierende Geschmack törnt ihn an, das Gefühl des Schwanzes zwischen seinen Lippen lässt ihm offensichtlich das Wasser im Mund zusammenlaufen. Das pralle Fleisch taucht in seinen Mund. Die rote Eichel dringt weit in seinen Rachen. Er kann kaum noch atmen, so tief ist Markus in ihn gedrungen.

Ich greife nach seinen Eiern, halte sie in der Hand, während Markus nach Kennys steifer Rute greift, und seine dunkelrote, samtige Eichel massiert. Ich lehne mich an ihn, lasse meine Zunge an seinem Ohr spielen. Kenny wimmert, gedämpft durch den Schwanz in seinem Mund, rollt seinen Kopf gegen meine Zunge. Ich bohre sie tief in seinen Gehörgang, was ihn dazu anspornt, vernehmlicher zu stöhnen.

Markus zieht seinen Schwanz aus Kennys Mund. Steif und glänzend ist der jetzt. Er rollt seinen Jungen auf den Bauch, presst seine Lippen gegen dessen Nacken, knabbert, nuckelt entlang den Schultern und den schwellenden Armmuskeln. An den Hinterbacken angekommen presst er seine Zunge so tief wie möglich in die anziehende Ritze.

Ich werde ein wenig eifersüchtig. Kenny gibt leise Laute der Wollust von sich. Sein Körper zittert und zuckt unter unseren gemeinsamen Liebkosungen. Seine Augen stehen weit offen, Sein erregtes Verlangen ist unmissverständlich auf seine Stirn geschrieben. Markus lacht, rollt Kenny wieder auf seinen Rücken und winkt mir zu, ihnen Platz zu machen.

Ich rücke etwas zur Seite. Markus hat nun Raum, die schlanken Beine seines Lovers anzuheben. Kenny zieht seine Knie an, spreizt weit seine Schenkel. Markus fährt fort, den jungen, athletischen Körper zu streicheln, während ich mich über ihn beuge und seine Brust streichele. Markus leckt nun die niedlichen, spitzen Brustwarzen, bringt Kenny zum Stöhnen.
„Beiß' zu. Ich mag jetzt was Hartes...“

Er beißt herzhaft zu und hinterlässt rote Abdrücke. Kennys Oberkörper reibt sich an seinen Zähnen. Das herbe Aroma von Schweiß und Sex füllt den Raum und animiert uns zu weiteren Aktionen.

Markus schlüpft zwischen Kennys Beine, spreizt seine Knie noch mehr, um mehr Raum für sich zu gewinnen. Ihre Schwänze berühren sich nun, liegen Seite an Seite. Der Junge greift über seinem Kopf nach einem Kissen. Seine Augen funkeln vor Lust. Markus reicht mir das Kissen, damit ich es unter den Arsch von Kenny schiebe.
Der hebt seine Hüften, seine Augen hängen an Markus’ aufragendem, massiven Speer.
„Ja, ja, bitte nehmen Sie mich, Sir!!“

Markus setzt sich auf seine Fersen. Seine Eichel ist so angeschwollen, dass sie aus seiner Vorhaut kriecht. Sie ist tiefrot, der Schaft ist bedeckt mit pulsierenden Adern. Geistesgegenwärtig trage ich jetzt Gleitcreme auf, dann zielt Markus auf Kennys zierliche Rosette.

Kenny schließt seine Augen, knirscht mit den Zähnen, stößt dann urplötzlich gegen die aufgerichtete Lanze, während sein Meister sich zu ihm bewegt. Er keucht, als sie in einem Atemzug mit ganzer Länge in ihn eindringt.
„Sir...was haben Sie heute für ein Ding!“

Man sieht nur noch das Weiße in seinen Augen, aber seine Hüften beginnen sich zu heben und zu senken und pfählen sich wollüstig auf Markus’ prallem Rohr. Mein Kopf ist noch an seiner steifen Rute. Ganz von Nahem erlebe ich das Schauspiel, das Markus’ Phallus sich wie ein Keil zwischen die jugendlichen Hinterbacken treibt. Kenny greift in meine Haare. Atemlos treibt er seinen Schwanz in meinen Mund. Er plappert lustvolle Laute, wirft seinen Kopf hin und her und Schauer laufen durch seinen Unterleib.

Unser Meister fiebert vor Verlangen. Die Hitze und Enge von Kennys dampfendem Lustkanal macht ihn an. Er legt seine Hände auf seine Knie, lehnt sich bis über meinen Kopf vor und keucht vor Geilheit. Kenny bewegt sich kaum mehr, starrt mit Begeisterung auf seinen sehr potenten Lover. Ich bin in Stimmung gekommen, sauge eifrig an seiner Rute und lecke seine glatte, heiße Eichel.

Markus’ massiver Schwanz ist jetzt so tief in Kenny getrieben, dass dem Hören und Sehen vergeht. Ich habe sein Glied in meinem Mund, schmecke sein Aroma und fühle, wie es hinten in meinem Rachen anschlägt, angetrieben durch Markus’ heftige Stöße. Der scheint die Kontrolle über sich zu verlieren, schiebt mich beiseite, packt Kennys Schultern, um bessere Hebelwirkung zu haben und fickt dessen Arsch mit atemberaubender Härte und Geschwindigkeit. Kennys Kopf schwingt locker hin und her, angetrieben durch die Ramme, die in seinen Eingeweiden wütet. Beide steigern sich in einen berauschenden Takt.

Kenny greift nach den Hoden unseres Meisters und drückt sie in seiner Hand. Ich streichele den Rücken des Jungen. Das bringt Markus über die Schwelle. Sein Samen schießt überreichlich in Kennys Körper, stöhnend und in vielen Wellen, wieder und wieder.

Kenny steht kurz vor dem Orgasmus. Sein Schwanz zuckt, und ich befreie ihn mit schnellen Handbewegungen von seiner weißen, sämigen Füllung. In mehreren, scharfen Strahlen platscht sein duftender Same gegen seinen Bauch, läuft an der Seite seines Körpers herab und tropft dann träge auf die Liege.

Markus liegt schwer und mit voller Länge auf ihm und vergräbt sein Gesicht an seiner Schulter. Er steckt noch in dessen Arsch und starrt mich wie verzaubert an. Nun erwacht er wie aus einem Traum. Kenny liegt mit verträumten Augen befriedigt und ruhig unter seinem Liebhaber. Der zieht sich nun bedauernd aus ihm zurück, steht auf und nimmt mich fest in die Arme. Ich kuschele mich an ihn und schließe die Augen.

„Danke Rolf, danke Kenny. Ich bin froh, euch als Jungen zu haben“
Der starke Mann gibt uns beiden einen Kuss zum Abschied. Seine Phantasie scheint befriedigt. Wir haben jetzt wieder nur uns selbst. Ich fahre als Sozius mit Kenny auf seinem Roller nach Hause. Ein Kuss zum Abschied.

Ich liege lange wach. Oh, verdammt, bin ich verknallt. Wird unser Meister uns wieder einladen? Und wann? Hoffentlich bald.



Ein wilder Fick im Playroom

Ich drücke ihn gegen die Wand des Playrooms und küsse leidenschaftlich fest seine Lippen. Er schmeckt berauschend, und ich presste meinen Körper fest an ihn. Kenny stöhnte unter meines Küssen. Ich schiebe meine Hand vorne in seine engen Briefs voll a****lischer Lust. Ich greife fest nach seinem Schwanz, wichse ihn einige Male und kann dabei seine schlüpfrigen Vortropfen auf meiner Haut fühlen.

Es ist über uns gekommen wie ein Blitz. Markus hatte mich wieder zu sich eingeladen. Zu meiner Freunde war auch Kenny da. Doch der Meister scheint etwas angelenkt zu sein.
„Jungs. Ich muss euch zwei Stunden allein lassen. Meine Mutter musste ins Krankenhaus gefahren werden. Ich werde hinfahren und nachsehen, was los ist.“

„Ich hoffe, nichts Schlimmes, Sir“,. Sagt Kenny. „Sollen wir nach Hause fahren oder hier auf Sie warten, Sir?“
„Du gehst mit Rolf in den Playroom. Da zeigst du ihm die Spielsachen, die Tools und erklärst ihm dann die Anwendung und die Wirkung. Ich denke, zwei Stunden seid ihr damit beschäftigt.“

Noch vor einigen Minuten hat mir Kenny Schlaginstrumente wie Paddel, Rohrstock oder Peitsche gezeigt. Dann hat er mit hinterrücks einen Schlag mit dem Paddel gegen den Arsch gegeben. Jetzt ist unser Blut in Wallung, egal, wohin das führen soll. Ich gebe Kenny einen heftigen Stoß.

„Kämpfen?“ fordert er mich heraus.
„Ja, fechten wir es aus, Arschloch.“
„Okay. Aber in Unterhosen, Saftsack.“

Kenny hat sich bereits bis auf enge, weiße Briefs ausgezogen. Ich bin dabei, meine ausgezogenen Sachen zusammen zu legen, als er sich hinterrücks anschleicht und mir einen kräftigen Schlag auf die nackten Oberschenkel gibt.

„Du! Du!!!“
Ich drücke ihn gegen die Wand des Playrooms und küsse leidenschaftlich fest seine Lippen. Er schmeckt berauschend, und ich presste meinen Körper fest an ihn. Kenny stöhnte unter meines Küssen. Ich schiebe meine Hand vorne in seine engen Briefs voll a****lischer Lust. Ich greife fest nach seinem Schwanz, wichse ihn einige Male und kann dabei seine schlüpfrigen Vortropfen auf meiner Haut fühlen.

In diesem unbedachten Augenblick stößt mich Kenny plötzlich gegen die andere Wand und ringt sich frei. Rächend greift er nach den Seiten meiner Unterhose und zieht sie mit einem Ruck bis unter meine Knie, wobei mein stahlharter Schwanz wie eine Feder herausschnellt und gegen meinen Bauch klatscht. Kenny bekommt meine Eier zu fassen.
„Du willst die harte Tour, was?” lache ich.

Als Antwort schlägt er seine Hand klatschend gegen meine Hoden. Ich wäre fast nach vorn gefallen, so groß ist der Schmerz, aber sein starker Arm presst sich gegen meine Brust. Mein Rücken bleibt an der Wand.

Nun geht er auf die Knie und saugt meinen Schwanz. Er versucht, die Erektion zu erneuern, die ich bei dem Angriff auf meine Nüsse verloren hatte. Ich bekomme seine blonden Haare zu fassen und zerre an ihnen. Seine Fingernägel graben sich in meinen Arsch, bis ich die Feuchtigkeit von Blut fühle, die mein Bein herunter läuft.
„Du verdammte Sau. Das ist unfair“, schreie ich ihn an.

Er kichert und saugte weiter an meinem Schwanz. Ich gebe ihm Schläge mit der flachen Hand auf die Seiten seines Kopfs und *****e ihn damit, meinen Schwanz aus seinem Mund zu lassen. Mein Knie trifft seine Brust, mit einem schmerzhaften Pferdekuss stoße ich ihn auf den Rücken. Kenny lacht immer noch.

Ich beuge mich zu ihm herunter und zerrte diese knappe Unterhose von seinem Arsch Er lacht weiter, als ich sie ihm von den Beinen streife, und er nackt auf dem Boden unter mir liegt.
„Nun kriegst du den Arsch versohlt, Kenny.“, drohe ich.
„Na, mach’ schon. Ich warte. Du bist so ein Warmduscher, Rolf!”

Ich kicke die Briefs von meinen Füßen. Nackt biege ich ihm den rechten Arm auf den Rücken. Kenny schlingt seine recht muskulösen Beine um meine Taille und quetscht sie wie ein Profi-Wrestler. Ich vergrabe mein Gesicht in seinem Nacken. Meine Zähne hinterlassen rote Spuren. Dann küsse und sauge ich die glatte, sonnengebräunte Haut. Sein steifer Schwanz presst sich gegen meinen Bauch. Mein stahlhartes Glied stochert irgendwo zwischen seinen Schenkeln und legt sich plötzlich an sein Loch. Kennys Beine schlingen sich um meine Hüften, sein Loch scheint geradezu darum zu betteln, jetzt von mir genommen zu werden. Ich übe etwas Druck aus. Meine Eichel dehnt sacht den Eingang.

„Glaubst du, du kannst mich so einfach ficken, Rolf?”
Kenny beißt hart in mein Ohrläppchen. Ich schreie auf und ziehe meinen Schwanz zurück. Mein Gegner gibt mir mit der freien Hand ein paar schallende Ohrfeigen. Ich sehe Sterne. Mein Faustschlag trifft ihn in die Seite. Kenny grunzt, und ich nutze den Augenblick, seine Beine über meine Schultern zu zerren.

Sein Schwanz ist jetzt bis zum Limit angeschwollen, zeigt steil nach oben und liegt quer über dem Vlies kurzer, goldblonder Schamhaarstoppeln. Seine Eichel ist aus der Vorhaut gekrochen und berührt blutrot fast seinen Nabel. Die Eier hängen tief in einem faltigen Sack und sein Loch lockt mich mit erregten Zuckungen, die die Bewegungen seines Körpers widerspiegeln.

Kenny lacht höhnisch und stößt mich, aber ich presse ihn fest gegen den Fußboden. Seine Beine sind eingeklemmt an seiner Brust und behindern sein Atmen. Ich bohre einen Finger in sein Loch und kann die Überraschung in seinen blauen Augen sehen.
„Magst du das, Kenny?“ höhne ich.

Er stöhnt auf. Ich dringe mit dem Finger in ihn, so tief ich kann und fühle eine weiche Erhebung, die wohl seine Prostata ist. Ich reibe an ihr, und Kenny stöhnt lauter. Ist er in diesem Moment erregend schön! Er ist groß, schlank und blond, sein Körper haarlos mit Ausnahme der Haarinseln unter den Achseln und dem Rest der nachwachsenden Schamhaare, auf die ich besonders stehe. Ich will diesen arroganten Kerl ficken, seit ich ihn zum ersten Mal bei Markus gesehen hatte. Nun genießt er meinen Finger in seinem Arsch und scheint den Widerstand aufgegeben zu haben. Er schließt seine Augen und stößt sein Loch rhythmisch gegen meinen Finger.

Ich lächele. Gewonnen. Ich ziehe meinen Finger zurück, lehne mich vor und nehme seinen wunderbaren Schwanz in den Mund. Ich reibe meine Zunge an seinem Pissschlitz und genieße den Geschmack seiner Vortropfen. Dann küsse ich seinen blutwarmen Schaft und sauge an seinen Eiern. Ich höre sein tiefes Stöhnen, als ich sein Loch lecke und küsse. Ich habe gewonnen, da bin ich mir sicher.

Wie eine Fleisch fressende Pflanze schlingen sich Kennys kräftige Beine um meinen Hals und quetschen ihn. Ich kann nicht atmen und sein Schienbein drückt so fest gegen meinen Kehlkopf, dass ich fast ohnmächtig werde. Was für ein verdammter Idiot ich gewesen bin!
Kenny ist einige Zentimeter größer als ich. Er scheint nur aus Muskeln und Haut zu bestehen.

Kurz bevor ich ohnmächtig werde, dreht mich Kenny auf meinen Bauch. Mit dem Gesicht nach unten fühle ich, wie er Sonnenöl auf mein Arschloch gießt. Der Sauerstoffmangel hat mich zu schwach gemacht, um Widerstand zu leisten. Er *****t meine Schenkel auseinander und sein geölter Freudenspender presst sich gegen mein Loch.

„Ahhhhh!“
Sekundenschnell bin ich aufgespießt und werde gegen den Fußboden gedrückt. Kenny zieht seinen Schwanz aus mir und bolzt ihn dann niederträchtig wieder bis zum Anschlag in mich. Seine Schamhaarstoppeln bürsten meine Arschbacken. Ich ergebe mich in mein Schicksal, versuche mich zu entspannten und lasse ihn mich vögeln. Seine Brust klatscht auf meinen Rücken. Er küsst meinen Nacken und steckt mir die Zunge ins Ohr, bevor er an meinen Ohrläppchen knabbert.

„Du möchtest doch sicher meinen großen Schwanz in deinem Arsch, nicht wahr, Rolf?” flüstert er und kichert dabei, denn da ist er schon längst.

Er grunzt, als er beginnt, mich hart zu ficken. Jeder abgrundtiefe Stoß seines Speers in mein Inneres quetscht meine Hoden gegen den Boden. Sie werden geradezu um meinen harten Penis gewickelt, der zwischen meinem Bauch und dem Fußboden eingeklemmt ist und mich enorm schmerzt. Kennys samtige Stimme wird zu einer Art Sieges-Singsang.
„Sag‘, dass du mich liebst, Rolf!“
„Fick‘ dich ins Knie, Kenny!“
Er lacht.
„Nein, ich ficke dich, du traurige Gestalt. Und du genießt jede Sekunde davon. Sag’ schon, dass du mich liebst, Rolf.”, lacht er und nuckelt schmatzend an meinem Hals.

Gegen meinen Willen gerate ich in Ekstase. Ich genieße jeden Stoß, und es soll nie aufhören. Aber ihm das zu bekennen, das kommt nicht infrage. Zuerst will ich wissen, ob er mich so liebt, wie ich ihn. Kenny beißt in meinen Nacken und saugt daran, wie ein blutgieriger Vampir.

„Jetzt hab ich mein Zeichen an dir gemacht, Rolf. Wenn du in den Spiegel schaust, erinnerst du dich daran, dass ich dich gefickt habe.“
Sein Lachen wird fast zärtlich.
„Sag‘ mir, wie sehr du mich liebst, Rolf.“
„Pfffft...“

Es stößt schneller und härter in meinen Arsch. Mein Schwanz reibt zwischen meinem Bauch und dem Fußboden, jetzt befreit von dem Druck, weil mein Vorsaft eine schlüpfrige Zone bildet. Meine Eier sind randvoll und brennen. Ich fühle, wie mein Orgasmus näher kommt und biege meinen Rücken gegen Kenny. Der dreht meinen Kopf zu sich, so dass seine Lippen sich an meine legen können, und seine Zunge dringt in meinen Mund.

Unser Kuss ist leidenschaftlich und treibt mich zum Höhepunkt. Mein Schwanz speit Samen von sich und mein Schließmuskel schließt sich wie eine Schraub*****e um Kennys Glied. Der schreit auf und zieht seinen Schwanz ein letztes Mal aus mir, um ihn dann wie ein Schwert wieder in mich zu stoßen. Ich fühle, wie er zuckt, als er seine heiße Ficksoße tief in mein Inneres schießt. Wir beide winden uns, zittern und stöhnen, als ob wir einen Anfall hätten.

Kenny ****** über mir zusammen. Für einige Minuten genieße ich das Gefühl seines nackten Körpers auf meinem. Dann küsst er einen Pfad meinen Rücken abwärts und wandert langsam hinunter zu meinem Arsch. Zärtlich nuckelt er an meinen gequälten Hinterbacken, spreizt sie und leckt den aus meinem Loch herausquellenden Samen. Ich liege wie gelähmt da, verzaubert von seiner Zunge. Dann steht Kenny auf und zieht sich seine Briefs an.
„Heb‘ deinen verknöcherten Arsch vom Boden, Rolf“, lacht er.

Ich stehe auf und ziehe auch meine Unterhose an. Er küsst sanft den blauen Fleck, den er auf meiner Wange hinterlassen hat. Gemeinsam setzen wir uns auf die Couch und trinken ein Glas Cola.
„Tut mir leid. Ich wollte dich nicht so hart treffen.”
„Das kannst du gut sagen, Kenny. Aber in der nächsten Runde ficke ich dich.”

Er schüttelt sich vor Lachen.
„Du nimmst deinen Mund sehr voll. Das sind nur Worte, keine Taten. Und ich fühle mich immer noch fast wie eine Jungfrau. Zweite Runde?“ fordert mich Kenny heraus und steht schon auf.
Ich nicke.
„Keine zehn Pferde können mich davon abhalten.“



Die zweite Runde mit Kenny

Es kribbelt in mir. Nein, diesmal soll er mich nicht auf dem falschen Fuß erwischen und mich nehmen können. Ich habe ihm versprochen, nein, angedroht, ihn zu ficken, und ich will unbedingt Wort halten, ihm die Arroganz aus dem Körper stoßen. Schon der Gedanke daran lässt meinen Schwanz fast platzen.

„Willst du dich nicht komplett nackt machen, Unterhosenjunge?“
In Kenny Gesicht erscheint ein arrogantes Grinsen, aber ich sehe, wie er mit sich ringt, ob er es tun soll oder nicht. Aber als ich mich nackt mache, muss er es mir nachmachen.

Mit einer kompletten Erektion stehe ich auf. Mein aufgerichtetes Glied zeigt direkt in sein Gesicht.
„Willst du endlich?“ frage ich ihn.
Wieder sehe ich seinen erregenden Körper, die leichte Bräune, das Waschbrett an seinem Bauch, seine muskulösen Beine, gekrönt von den Schamhaarstoppeln, aus dem ein voll aufgerichteter, kerzengerader Schwanz herausragt.

Ich stehe ebenso nackt vor Kenny, dessen Blick meinen Körper mustert und dann an meinen pendelnden Eiern hängen bleibt.
„Ich sehe, du bist ordentlich geladen, Rolf“

Das kann man wohl sagen, denn mein Schwanz steht steil aufwärts gerichtet. Das lenkt Kenny ab. Ich gebe ihm einen unerwarteten Schubs, so dass er auf den Boden fällt. Nackt stehe ich über ihm, die Beine weit gegrätscht. Dann lege ich mich auf seinen warmen Körper und küsse ihn erneut. Meine Zunge an seinem Ohr macht Kenny wild. Langsam lecke ich seine Brust herunter, mache einen Bogen um seinen Schwanz und gleite die Beine abwärts. Dann sehe ich ihm wieder ins Gesicht.
„Möchtest du, dass ich dir den Arsch lecke?“

Der abgebrühte Kenny wird doch tatsächlich rot. Nun ist es an mir, ihm ein arrogantes Grinsen zu zeigen. Um seine Scham zu verdecken, rollt er sich auf den Bauch. Ich spreize seine Beine unendlich weit, ziehe seine prallen Arschbacken auseinander und habe mein Ziel vor Augen. Meine Zunge berührt die magische Stelle und Kenny stöhnt auf. Wie ein Tier versuche ich, mit der Zunge tief in ihn einzudringen. Kennys Körper wird durch meine Anstrengungen sogar etwas auf dem Boden nach vorn geschoben. Er stöhnt ununterbrochen und gibt seinen Körper meinem Angriff hin. Meine Nase reibt sich sinnlich in seiner Kerbe.

Ich höre erst auf, als Kennys Körper sich unter mir windet und zuckt.
„Du weißt doch, was ich dir versprochen habe, süßes Fickstück?“
Er erstarrt einen kurzen Augenblick.
„Rolf, ich bin das echt nicht gewohnt. Ich bin fast immer aktiv gewesen.“
Ich lache schallend.
„Sei kein Frosch, ich habe sogar extra für dich Gleitgel dabei. Und mein Schwanz ist ein wenig kleiner als deiner. Du wirst es schon aushalten, du Warmduscher.“

Kenny zögerte immer noch, aber ich hole schon die Tube aus dem Regal. Gut, das Gel ist kalt, aber Kenny ist doch keine Memme. Ich setze mich zwischen seine immer noch gespreizten Beine und nehme mir Zeit, sein Loch mit meinen Fingern zu schmieren.
„Sag’ mir, wie sehr du mich liebst, Kenny.”

Der Junge keucht vor Lust unter den vier Fingern, die seinen Schließmuskel weiten und ihn derb ficken. Aber meinen Schwanz will ich ihn noch nicht fühlen lassen, das wäre nach der ersten Runde mir zu wenig gewesen. Mit einem Ruck drehe ich ihn auf den Rücken und setze mich auf seine Brust. Seine blauen Augen starren mich an.
„Weit aufmachen“, sage ich mit bestimmender Stimme.
Falls Kenny sich wehren will, packe ich vorsichtshalber seine Handgelenke und drücke sie gegen den Boden.

Kenny zieht einen Flunsch und schließt die Augen. Dann fühle er meinen harten Schaft an seinen Lippen, kurz danach an seiner Zunge. Was für ein Gefühl, meine Latte ohne Rücksicht in diesen Jungen zu stoßen! Es erregt mich mehr, als ich gedacht habe. Kenny unterwirft sich. Seine Zunge kreist um meine Eichel, seine Lippen bearbeiten mein blutwarmes Fleisch. Ich stöhnt laut und beginne in seinen Mund zu ficken.
„Weit aufmachen. Ich mache dich zu meiner Schwanz verschlingenden Schlampe, Süßer.“
Mein Glied zuckt, mein Stöhnen wird tiefer. Gleich werde ich kommen. Kenny scheint meinen Samen gierig zu erwarten.

Pustekuchen! Ich ziehe mein Teil mit einem Ruck aus seinem Mund.
„Mach’ dir keine Hoffnung, ich spritze noch nicht. Wenn überhaupt, spritze ich in dir beim Ficken.“
Kenny öffnet wieder die Augen und sieht mich enttäuscht an.
„Ich will dich jetzt hart ficken, Kenny, dich schreien und weinen lassen. Sag‘ mir, dass du mich liebst.“

Trotzdem, obwohl ich sein Loch mit meiner Zunge feucht, weich und glitschig gemacht hatte, geht ein Ruck durch Kennys Körper, als mein voll ausgefahrener Schwanz beginnt, seinen Schließmuskel zu dehnen. Unglaublich, wie eng er noch ist. Es scheint mir, als ob ich ihn bis zur Grenze weite. Er stöhnt, windet sich und müht sich ab, meine absolute Erektion aufzunehmen.

Er wehrt sich nun nicht mehr und scheint an diesem Punkt absolut gierig, hungrig darauf zu sein, mich in ihm zu haben und alles, was ich habe. Schweiß dringt aus allen seinen Poren, so angestrengt versucht er, mit meinem Schwanz fertig zu werden.

Endlich gelingt es mir, mit voller Länge in ihn zu dringen. Ich höre mich selbst keuchen, als seine unglaubliche Enge mich einhüllt. Gehorsam hebt Kenny nun seinen Arsch und lädt mich ein, ihn endlich richtig zu ficken.

Es ist unnötig zu sagen, dass ich nun den Teufel aus Kenny herausficken will. Mit nie geahnter Kraft rolle ich ihn auf den Rücken, schiebe seine Knie mit den Ellbogen hoch, während meine Hände seine Handgelenke über seinem Kopf niederhalten. Mit einem einzigen Stoß dringe ich wieder bis zum Anschlag in ihn ein.
„Da hast du mich in dir. Liebst du es? Liebst du mich?“

Sein Arsch strengt sich an, mich aufzunehmen. Kenny scheint nun aufzugeben. Er ist entschlossen, sich stoßen zu lassen, so hart, wie ich es will. Mein Schaft steckt abgrundtief in ihm, und ein erstauntes und freudiges Keuchen kommt aus seinem Mund. Kenny fühlt wirkliche Lust und hebt seine Hüften vom Boden, um mich noch tiefer eindringen zu lassen. Seine Finger krallen sich in meine Brust. Sein Schließmuskel legt sich wie ein enger Ring um mein Rohr und massiert durchdringend meinen Schaft.
„Ja, Kenny“, keuche ich. „Das fühlt sich gut an. Du bist so warm, so weich…”
„Stoß’ zu, fick mich fester!” schreit Kenny und energisch mit seinen Arsch entgegen.

Ich *** mein Bestes, den Jungen auf den Fußboden zu nageln, fahre unbarmherzig ein und aus, pflüge durch seine Eingeweide, und hobele alles glatt und weich. Meine Eier klatschen gegen Kennys Hinterbacken. Sie schwingen wie wild durch die Luft. Nun packt meine Hand den steifen Schwanz des Jungen unter mir und wichst den Teufel aus ihm heraus.

Kenny schnappt nach Luft. Mein Schwanz in ihm trifft auf sensible Stellen, die Wellen des Vergnügens durch seinen Körper senden. Wie ein Dampfhammer treibe ich meinen Pflock in den lustvollen Schacht und bringe klatschend Kennys Körper in Resonanz.
„Vorsicht, mir kommt’s, Stef’….”

Kenny ist schon nahe an der Schwelle. Ich keuche, meine Zähne bohren sich in seine Schultermuskulatur.
„Lass’ es kommen…ich spritze auch gleich.”
Kenny fühlt das Pulsieren des Schwanzes in ihm, wie seine Größe noch zunimmt. Wie glühendes Blei schießt der Same durch meinen Körper. Ich stoppe abrupt meine Bewegungen, aber mein Daumen reibt weiter Kennys Eichel und reizt sein Pissloch.

Der keuchende Junge kann es nicht mehr aushalten. Er wird vom Orgasmus überrannt. Im weiten Bogen spritzt seine Sahne gegen meinen Bauch und meine Brust. Ich beginne ihn wieder zu stoßen, treibe den Samen mit den Stößen förmlich aus Kenny heraus und fülle dann meinerseits seinen sich hingebenden Körper mit meiner heißen Ladung.

Kenny hört nicht auf zu spritzen, bis mein Körper schwer auf ihn fällt und ihn unter sich begräbt. Er dreht seinen Kopf zu mir. Schweiß steht auf seiner Stirn, aber seine Augen leuchten zufrieden.
„Ich kann’s nicht glauben, dass es am Ende doch so herrlich war. Ich mag jetzt dein Ficken.”

Dann rollen unsere mit Sperma verschmierten Körper auf die Seite. Mein Schwanz steckt immer noch in Kenny. Ich sehe die Spuren des Samens auf unseren Körpers, versickert in den feuchten Schamhaaren. Schweißperlen glitzern auf seidiger Haut. Duftendes, männliches Aroma füllt betörend den Raum. Wir legen zusammen und vergessen Raum und Zeit.

Wir fahren hoch. Die Tür zum Playroom öffnet sich und ein empörter Markus starrt uns an.
„Ihr habt Sex ohne mich? Ihr habt euch ohne meine Erlaubnis gefickt? Was ist in euch gefahren, Jungs? Ihr gehört mir. Habt ihr das vergessen?“

„Wir sind verliebt, Sir“, murmelt Kenny jetzt demütig.
„Gut. Meine Jungs sind ineinander verliebt. Das wusste ich schon letzte Woche. Aber das entschuldigt nicht euren Ungehorsam. Ich muss euch bestrafen. Beide.“

Markus’ Stimme klingt jetzt sehr streng.
„J..ja, Sir“, stottert Kenny.
„Ja, Sir“, stimme ich jetzt auch zu, innerlich froh, dass Kenny sich endlich zu mir bekannt hat.



Unsere Bestrafung

Markus telefoniert noch kurz. Aber wohl nicht mit dem Krankenhaus, denn er lacht dabei. Dann wendet er sich zu uns.
„Wir fahren jetzt zu einem Platz, wo ich euch bestrafen werde. Kommt mit zum Wagen, nackt, wie ihr seid!""

Der Mond beleuchtet eine einsame Waldlichtung. Markus ist mit seinem Wagen über einen schmalen Weg bis genau in die Mitte gefahren und hat den Motor abgestellt.
„Aussteigen, beide!"

Kenny zögert. Er ist nackt wie ich. Markus weist ihn mit einer Handbewegung an, ebenfalls auszusteigen. Er und ich stehen splitternackt am Wagen und zittern vor Erregung und der beginnenden nächtlichen Kühle. Kenny beginnt jetzt fast zu weinen und auch mir kommen die Tränen. Die Erregung packt mich, ein Kribbeln im Bauch, dass mir sagt, dass das, was jetzt kommt, für mich nicht nur unangenehm ist.
Stell' dich vorne an die Motorhaube, Puppyboy", befiehlt mir Markus.

Der Meister steht vor dem zitternden Kenny am hinteren Ende des Wagens. Ich kann sie von der Kühlenhaube her sehen. Der Mond ist so hell, dass man jedes Detail erkennen kann. Markus sieht zu mir herüber. Ich habe auch ein paar Tränen in den Augen, aber mein Schwanz ist unanständig steif und reckt sich zum Nachthimmel. Markus greift in Kennys Haare und dreht seinen Kopf, so dass er mich sehen kann.
„Rolf ist steif, weil er weiß, was ich gleich mit euch mache, Kenny. Ich war wohl bisher zu freundlich mit euch beiden."

Kenny versteht und nickt. Er hat sich wieder gefasst. Markus greift ihm in den Nacken und bringt ihn so nach vorn zu mir. Dort beugt er ihn über die Motorhaube. Er greift zwischen seine Schenkel. Kennys Schwanz ist erst halb steif, aber hinterlässt einen feuchten Streifen Geilsaft auf Markus' Fingern. Unser Meister schmiert ihn über seinen prallen Arsch, dann winkt er mich zu sich und beugt mich neben Kenny ebenfalls über die Motorhaube. Wir stehen nun gebeugt nebeneinander, Hüfte an Hüfte.

„Whouw", tönt Markus. „Das ist ein geiler Anblick. Zwei paar schöne Arschbacken auf wunderschönen Beinen, Waden und sandigen Füßen. Einfach süße Jungs."

Er lässt seine Hände über unsere Hinterbacken gleiten, besonders ausgiebig über die weiche Linie von meinem Hintern. Ab und zu verteilt er uns beiden einen Klaps, um uns warm zu halten. Dann kommt Markus etwas in Stimmung. Er kneift und knetet unsere angespannten Ärsche.
„Ich glaube, dass man weit und breit keine heißern Ärsche als eure findet, meine Jungs", keucht er und richtet sich auf. Ich habe schon die vage Hoffnung, dass er erst mich, dann Kenny ficken wird. Aber ich werde enttäuscht.

„Jungs, es wird Zeit euch zu fixieren."
Er geht zum Kofferraum und holt ein Seil heraus. Ich habe fast ein gutes Gefühl, als er es zu uns bringt. Kenny bietet ihm sogar freiwillig seine Handgelenke an. Markus schnürt sie uns einen nach dem anderen zusammen und legt unsere Oberkörper über die Motorhaube. Er geht wieder zum Kofferraum und holt etwas Neues heraus. Metallstangen, an unsere Fußgelenke mit Ledergurten befestigt, halten unsere Beine einen halben Meter gespreizt. Ich fühle, wie sich meine Arschbacken ein wenig öffnen. Wir sind ihm nun recht wehrlos ausgeliefert. Ich fühle, wie Kenny zittert, als Markus' Finger über seinen und meinen gestreckten Rücken gleitet.

Wir sind ziemlich hilflos, als Markus die Peitsche aus dem Wagen holt. Ich habe nie echte, ernsthafte Bekanntschaft mit einer Peitsche gemacht und Kenny wohl auch nicht.
Der Junge redet mit unverständlichen, hastigen Worten auf Markus ein, und auch ich melde mich.
„Das können Sie doch nicht tun, Sir. Lassen Sie frei! Bitte!"

Markus hält uns die Peitsche vors Gesicht. Kenny beginnt neben mir zu zappeln. Auch mir läuft es kalt über den Rücken. Unser Meister lächelt finster und biegt die Peitsche in seinen Händen. Dünne Lederbänder sind um einen dünnen Kern gewunden. Das Ding ist ähnlich, wie eine Reitgerte, aber mehr als doppelt so lang, dünner und viel flexibler.

„Das ist eine Dressurpeitsche, die man normalerweise für unwillige Pferde benutzt", erklärt er unheilschwanger. „Und jetzt benutze ich sie für schlankere, menschliche Flanken. Das ist mein Lieblingswerkzeug für ungehorsame Jungs. Ich liebe die Kontrolle, die mir diese Peitsche über sie gibt, von einem bloßen Kitzel über richtig scharfem Schmerz bis zum Aufplatzen der Haut."

Jetzt zittern Kenny und ich wie Espenlaub. Ganz sicher darf Markus die Haut der Jungs im Club nicht aufplatzen lassen, aber ist seine Wut über uns so groß, dass er die Regeln vergisst?

„Keine Sorge. Eure Arschbacken müssen mit der größten Sorgfalt behandelt werden. Ihre Qualität und Seltenheit erfordert das. Aber eure appetitlich sanften Kurven verlangen geradezu nach süßen, stechenden Peitschenhieben."

„Sei stark, Kenny", flüstere ich dem völlig verzweifelten Jungen neben mit zu.
Jetzt tritt Markus hinter und schwingt die lange Lederpeitsche durch die Nachtluft. Jeder Luftschlag erzeugt ein deutlich wahrnehmbares Schwirren. Wir Jungs zucken und keuchen bei jedem Ton. Wir erwarten eine Feuerlinie über unsere zitternden, angespannten Arschbacken gezogen zu bekommen und treten von einem Bein aufs andere. Ohne unser Wissen erregt das kreisende Muskelspiel unserer Hinterteile unseren Peiniger wie ein erotischer Tanz.

Ich zucke zusammen, als die Peitsche meinen Arsch berührt. Nur ganz sacht, fast wie ein Kitzeln. Das Leder spielt über meine sich errötende Haut. Neben mir windet sich Kenny. Mit ihm geschieht dasselbe.
„Jungs", sagt Markus leise und deutlich. „Ihr habt mein Vertrauen **********t. Sex zu dritt hätte ich sehr anregend gefunden, aber ihr konntet ja nicht auf mich warten. Jetzt ist unsere Beziehung ernsthaft in Gefahr."

Er lässt uns einen Moment nachdenken.
„Habt ihr verstanden?"
Wir beide nicken schweigend.
„Gut. Die Nachricht hat euch durch die Ohren erreicht. Jetzt ist es an der Zeit, sie auch durch eure zarten Ärsche zu senden."

Unvermittelt nach diesen Worten landet ein scharfer Hieb quer über meine Hinterbacken. Nicht mit voller Stärke, aber die sich biegende Lederschnur antwortet so ideal auf ein kurzes Schwingen von Markus' Arm, dass ich unmittelbar den Effekt fühle. Eine sengende Linie zieht sich über meinen angespannten Hintern.

Ich heule auf, zerre am Strick zwischen meinen Handgelenken und fluche.
„Verdammt, tut das weh."
„Du solltest diese wunderbar rote Linie auf deinem Arsch sehen", spottet Markus hinter mir.
Er tritt einen halben Schritt zurück und nun ist Kenny an der Reihe zu kreischen. Auch sein schmalerer, brauner Arsch wird mit einem Purpurstreifen dekoriert.

„Und das ist dafür, dass du dich von Kenny hast in den Arsch ficken lassen, Rolf!"
Ein härterer Schlag auf mein Gesäß. Ein bitterer Schrei aus meiner Kehle.
„Und das ist dafür, dass du ihn verführt hast, Kenny!"
Ein Pfeifen, ein klatschender Schlag auf den Arsch des zitternden und weinenden Jungen neben mir. Ein ängstlicher Aufschrei.

Ohne ein Wort bekommt jeder von uns weitere, nicht mehr ganz so heftige Hiebe auf den Arsch. Markus' Wut scheint zu vergehen. Der Mond gießt sein silbernes Licht auf unsere jungen Körper. Er schlägt auf unsere roten, brennenden Ärsche. Ein sanftes Schwirren und dann ein deutlicherer Klatsch. Es scheint so, als ob die Peitsche unsere Körper liebt. Sie küsst uns leidenschaftlich, schmiegt sich um jede Kurve und hinterlässt rote, lange Striemen auf den sanft gerundeten Hügeln, während wir uns bei jedem Hieb aufbäumen. Ich erigiere, insbesondere, wenn ich Kenny an mir zucken fühle und jammern höre.

Die nächtliche Waldlichtung füllt sich mit unseren Stöhnen, Jammern und Weinen. Aber da ist niemand außer Markus, um es zu hören. Er macht eine Pause und sieht uns in die Gesichter.
„Jungs, wisst ihr, dass ihr wunderschön seid, wenn ihr so weint? Herrlich, wie die Tränen über eure roten Wangen laufen und im Mondlicht glänzen, wie eure weichen Lippen halb offen stehen und zittern..."

Beim letzten, extrem harten Schlag röhre ich auf und brülle ein paar derbe Worte von mir, die Markus zum höhnischen Lachen bringen. Der ebenso behandelte Kenny lässt einen schrillen Schrei wie vor dem Stimmbruch hören, der am Waldesrand widerhallt. Markus ist zu uns getreten und streichelt fast zärtlich über die frischen Schwielen in unseren wunden und brennenden Hinterbacken.

„So, ihr habt die Message gefühlt. Nun denkt darüber nach, ob es gut ist, mein Vertrauen zu **********en. Was ist deine Antwort, Süßer?
„Nein, Markus, nie mehr."
„Und du, Kenny?"
„Nein. tut leid mir, Markus."

Unser Meister legt die Peitsche zwischen unsere ausgestreckten Körper. Er geht einige Meter von und weg und beginnt, sich auszuziehen. Nur im Briefs kommt er zu uns zurück. Ich zucke zusammen, als ich sein voll erigiertes Rohr an meinen Arsch gepresst fühle, weil ich einen weiteren Peitschenhieb erwartet hatte. Das harte Teil bohrt sich abwechselnd in meine und in Kennys weichen, brennenden Hinterbacken. Mein Schwanz wird rapide noch steifer.
„Los, Rolf. Jetzt sag' schon, was du fühlst. Sag' schon, was Kenny hören will. Sag, was tu tief in deinem Inneren fühlst, los!"

Ich lassen den Kopf sinken, weil ich mich schäme. Aber jetzt muss es heraus.
„Kenny...ich habe gesehen, dass du einen steifen Penis bekommen hast, als ich geschlagen wurde. Das ist okay. Ich habe es auch am Ende genossen, dass du die Peitsche gefühlt hast. Ich bin auch steif geworden. Ich hätte dich bei jedem Schrei küssen können."

Markus tätschelt zustimmend meinen Hintern. Dann wendet er sich an seinen älteren Jungen.
„Und du, Kenny? Jetzt bist du dran."
„Ich bin auch geil geworden, als du geschrieen hast, Rolf. Ich habe heute im Playroom mit dir gerungen und gefickt. Ich liebe dich doch, verdammt!"

„Und du, Puppyboy, würdest du dich gerne revanchieren und Kenny auch peitschen?"
Kenny hebt den Kopf und sieht Markus an.
„Kenny", antworte ich. „Ja, ich liebe dich. Ich will dich. Ich will deinen Körper. Ich will deinen Arsch. Immer wieder. Ich will ihn auch mit roten Striemen schmücken und geil dabei werden. Ich kann nicht anders."

„Gut", erklärt Markus. „Jetzt ist alles klar."
Er löst unsere Fesseln und die Stangen zwischen unseren Beinen. Wir stehen schnell auf und betasten unsere schmerzenden Hinterbacken.
„Und jetzt", setzt er seinen Satz fort, „besuchen wir Sven in seinem Club, wo schon meine Freunde auf eure Show warten."


Unsere Show

Markus fährt jetzt wie ein Rennfahrer. Es geht in die Stadtmitte. Dort biegen wir in einen Hinterhof ein und betreten Svens Club durch den Hintereingang.
„Jungs, duscht euch und macht euch sauber“, weist Markus uns an. „In einer Viertelstunde werdet ihr zu eurer Show abgeholt.“

Wir duschen und trocknen uns gegenseitig ab. Dann warten wir in der Garderobe. Wir wissen nicht, was uns erwartet. Das erzeugt bei mir ein unruhiges Kribbeln im Bauch.

Ein Junge in unserem Alter holt uns ab. Er rasiert noch schnell unsere nachgewachsenen Schamhaare und Achseln und ölt und danach ein.
„Das Publikum will euch sehen. Kommt mit.“

Ich werde hinter Kenny auf die dunkle Bühne geführt. Als die Scheinwerfen aufblenden sehen wir etwas, was uns gleichzeitig überrascht und schockiert. Auf dem Boden liegen zwei Andreaskreuze, aus massivem Holz und wohl über zwei Meter hoch. Daran sind Ledergurte für Hand- und Fußgelenke befestigt. Aber in der Mitte hatte man etwas angebracht, dass uns erschreckt. Von der Mitte jedes Kreuzes ragt ein riesiger, schwarzer Gummidildo auf. Er ist bestimmt fünfundzwanzig Zentimeter lang und fast so dick wie eine Bierdose und ist eine exakte Nachbildung eines natürlichen Phallus. Die Dinger sind monströs. Clubbesitzer Sven steht auf und nähert sich uns. Wir sehen hinter ihm die Zuschauer wegen der hellen Bühnenbeleuchtung nur schemenhaft.

„Ihr seid absolut anziehende Jungs. Schön, dass wir euch zuschauen dürfen. Und das hier sind schöne Schwänze, nicht? Ihr werdet sie zu fühlen bekommen. Nun legt euch auf die Kreuze.“

Wir gehorchen und werden schnell mit weit gespreizten Gliedern und gestreckten Muskeln von Sven und Markus an den liegenden Kreuzen befestigt. Aber wir liegen nicht flach. Unsere Körper sind in der Mitte so hoch gebogen, wie wir können, um den riesigen Dildo zu vermeiden, der genau auf unser Loch zielt. Ich fühle jetzt schon, wie sich die monströse Eichel an mein Loch legt. Zwanghaft versuche ich ebenso wie Kenny, meinen Arsch so hoch zu heben, wie ich kann.

Sven und Markus heben die Kreuze in eine senkrechte Position, bis sie in passende Löcher auf der Bühne rutschen. Nun berühren unsere Füße nicht mehr den Boden. Ich höre, wie Markus’ Freunde bei unserem Anblick erstaunt aufstöhnen. Kenny und ich sind nackt an die Andreaskreuze gebunden. Unsere haarlosen und eingeölten Körper beugen sich. Sie bemühen sich, sich auswärts zu biegen, um den riesigen Gummischwänzen hinter uns zu entgehen. Meine Muskeln sind angespannt, das Sixpack deutlich sichtbar. Neben mir höre ich Kenny stöhnen. Unser Anblick muss erregend für Markus’ Freunde sein.

„Ihr werdet an diesen Kreuzen hängen, bis einer von euch darum bettelt, abgenommen zu werden. Ihr seht absolut fantastisch aus. Wir freuen uns auf eure Qualen.“

Durch die um uns hängenden Spiegel können wir uns gegenseitig sehen, während wir diese körperliche Bestrafung erdulden. Wir sehen, wie die Muskeln des anderen sich anspannen, weil sie unsere Körper so weit wie möglich nach vorn biegen. Unsere halb steifen Schwänze strecken sich vor, als sich der Gummischwanz zwischen unsere Arschbacken presst. Die Anstrengung und der Schmerz verlangen ihr Recht, und unsere Venen treten hervor, werden sichtbar unter unsrer glänzenden, öligen Haut, als wir schwächer werden. Unsere Füße werden von schmalen Leisten gestützt, was die Schmerzen in unseren Handgelenken ein wenig mildert.

Lange Zeit bleiben wir in dieser kaum auszuhaltenden Lage, beide sind wir fest entschlossen, nicht aufzugeben. Wir sehen einander an. Schweiß dringt uns aus allen Poren, unsere feuchte und geölte Haut glänzt. Kennys Nippel stehen spitz vor und sein Schwanz hat sich erhoben.

Wir stöhnen, als unsere angespannten Muskeln zu zucken beginnen. Uns ist klar, wir können diese Stellung nicht länger aufrecht halten, und es gibt nur einen Weg, den Schmerz zu lindern. Wir sehen durch den Spiegel in die Augen des anderen und versuchen, dessen Gedanken zu lesen.

Unsere Körper werden schwach. Wir beginnen die vorwärts gebogene Haltung zu verlieren, und die Dildos pressen sich immer fester gegen unsere Arschlöcher. Uns beiden wird klar, was wir tun müssen. Langsam, ganz langsam entspannen wir die Mitte unserer Körper, und unsere Ärsche bewegen sich beharrlich rückwärts. Die Spitze des Gummischwanzes presst sich schmerzhaft gegen meinen Anus.

Kenny geht es ebenso, denn ich höre ihn neben mir schwer atmen. Der Druck nimmt zu, bis plötzlich zwei kurz aufeinander folgende Schreie das Publikum aufschrecken. Die Eichel der Dildos hatte unsere Löcher geweitet und erobert, und unsere Körper schütteln sich zuckend in den Qualen.
Die mächtigen, schwarzen Schwänze bohren sich in uns. Wir beide wissen, dass wir sie niemals in ganzer Länge aufnehmen könnten. Trotzdem gibt es keinen Ausweg. Als alle Kräfte uns verlassen, bewegen wir uns zentimeterweise rückwärts auf die Dildos zu. Ich sehe Kenny an, erlebe, wie sein Körper sich windet und abmüht. Er starrt mich an. So gewinnen wir Mut, indem wir unseren geliebten Partner in den gleichen, lähmenden Schmerzen beobachten.

Die Schmerzen im Rest unseres Körpers sind vergessen, unser ganzes Bewusstsein konzentriert sich auf unsere gedehnten, gequälten Löcher. Zentimeter für Zentimeter der monströsen Schäfte tauchen unendlich langsam in uns, weiten und dehnen unsere Löcher in unvorstellbarem Maß. Unsere sicher herrlich anzusehenden Körper winden sich und erschauern, als unsere Löcher erobert werden. Im Chor schreien wir unsere Schmerzen heraus, als sie unerträglich werden.

Unsere Schreie werden lauter. Sie erreichen ein Crescendo, als der Rest der Dildos sich in uns drängt. Wir sehen uns an, geben uns dann hin, lassen unsere jungen Körper von den massiven Dildos einnehmen und **********en. Unsere Löcher sind total gefüllt, bis über das Limit gedehnt und wir beide nah davor, in eine gnädige ******** zu fallen.

Als ich wieder etwas Fassung gewinne, fühle ich nicht nur den Angreifer in meinem Arsch. Neben mir hängt Kenny mit weit gespreizten Gliedmaßen am Kreuz, sein schöner, glänzender, drahtiger Körper gepfählt von dem riesigen Schwanz.

Der Schmerz hat sich ein wenig gelegt, und nun habe ich Augen für Kennys Ausdauer und bewundere, wie er am Kreuz hängt, gepfählt durch den Dildo in seinem Arsch. Keiner von uns ist vor den Zuschauern bereit, das Handtuch zu werfen, keiner will aufgeben. Um die Schmerzen ein wenig zu mildern biegen wir unsere Körper vorwärts, wodurch die Dildos einige Zentimeter aus uns rutschen. Wir halten diese Position, bis uns die Kräfte wieder verlassen und die Gummischwänze wieder tief in uns dringen. Wir machen das mehrere Male und stellen fest, dass diese Bewegungen nicht nur die Schmerzen stillen, sondern plötzlich auch Lust bereiten. Erstaunt stelle ich fest, dass mein Schwanz sich regt. Wir sehen einander im Spiegel an, und der Anflug eines Lächelns umspielt unsere Lippen.

Markus’ Freunde trauen ihren Augen nicht, als unsere schweißüberströmten beginnen, sich vor und zurück zu bewegen, sich mit den massiven Dildos fickten, und unserer Schwänze sich langsam mit Blut füllen. Der Rhythmus unserer Bewegungen wird schneller, als wir sehen, wie die zuschauenden Jungs und Männer aufstehen und sich bewundernd vor uns stellen.

Sie sehen sich auffordernd an, Dann ziehen sich zwei Jungs in unserem Alter vor uns nackt aus und wichsen sich ihre total erigierten Schwänze. Unser Blick ist jeweils auf den Penis unseres Freundes fixiert, während die massiven Dildos in unserem Körper ein und aus gleiten.

Der Anblick der nackten Zuschauer erhöht unsere sexuelle Erregung. Schon lange sind unsere Schwänze total steif und ragen vor uns auf. Wir schließen die Augen, stellen uns unseren Freund vor und ficken uns selbst rücksichtslos auf den harten Gummischäften.

Unsere Phalli sind nun stahlhart und brennend heiß. Meister Sven stellt sich hinter die sich masturbierenden Jungs und starrt ungläubig auf das Schauspiel, was wir bieten. Kenny und ich fühlen Feuer in unseren Eingeweiden, als wir uns die Gummipfähle in unsere Ärsche treiben. Wir konzentrieren uns auf die steifen Schwänze der Jungs vor uns, die sich nun schneller und schneller einem Orgasmus entgegen wichsen. Wir erreichen gemeinsam mit ihnen unseren Höhepunkt.

Unsere angebundenen Körper beginnen zu zittern, unsere Muskeln zucken und ******* sich an. Unsere verschwitzen Leiber biegen sich vorwärts und stoßen in einem ekstatischen Rhythmus zurück auf den dehnenden Gummischwanz. Unsere Ärsche und Schwänze brennen wie Feuer. Kenny kann sich nicht mehr länger zurückhalten.
„Ich komme“, schreit er.

Wir beide brüllen Obszönitäten von uns und werfen unsere Köpfe in den Nacken. Ein riesiger Strom weißer, warmer Flüssigkeit ****** aus unseren Schwänzen. Die beiden Sturzbäche unseres Spermas platschen im weiten Boden auf die Gesichter und die Körper der von uns wichsenden Jungs. Die schreien im Rausch der Erregung auf, und ihre steifen Glieder explodieren mit einem reichlichen Erguss ihrer Lustsoße, der auf unsere zuckenden, am Andreaskreuz hängenden Körper spritzt.

„Ich seid großartig, unglaublich“, ruft uns Sven zu. „Euch leiden zu sehen war ein Fest für alle Sinne. Und ich gratuliere euch zu eurem Betreuer Markus. Hier gibt es keinen Sieger, ihr seid beide gleich stark.“

Wir werden abgebunden, gewaschen und gepflegt. Auch Markus kommt jetzt zu uns und erklärt unsere Verfehlung für gesühnt.
„Jungs“, sagt er. „Ihr gehört zusammen. Passt auf euch auf.“

Besuch bei Marc und Jonas

Kenny hatte den beiden zuschauenden Jungs in Svens Club seine Handynummer gegeben. Ein Wochenende später melden sich Marc und Jonas bei uns. Marcs Eltern sind am Wochenende auf einem Städtetrip in London, also hat er ein sturmfreies Haus. Am Samstagabend um acht Uhr stehen Kenny und ich vor der Haustür und klingeln.

Die Willkommensformalitäten sind schnell vorbei. Mit einem Willkommensdrink in der Hand sitzen wir vier Jungs im Wohnzimmer, reden um den heißen Brei herum, während unsere Augen die Körper der anderen mustern.

Marc und Jonas kennen sich schon seit sie fünfzehn sind. Beide sind groß und schlank, wobei Jonas etwas breitere Schultern als Marc hat. Er ist ziemlich genauso gebaut, wie Kenny, und ich gleiche Marc, wenn ich auch einige Zentimeter kleiner bin.

Marc hat gekocht. Während des Essens plätschert unsere Unterhaltung nur so dahin. Als wir dann am Ende noch einen hochprozentigen Digestiv trinken und wir danach auf die Couch im Wohnzimmer umgezogen sind, haben wir uns kennen gelernt und kommen endlich zum Thema.
„Wir habt ihr euch kennen gelernt, Marc und Jonas? In einem **-Club?“ fragt Kenny.
‚Teufel!’, denke ich. „Mein Freund kommt direkt zur Sache.’
Ich sehe Jonas an, der ziemlich unbeeindruckt von der direkten Frage zu sein scheint.

„Wir haben uns mit fünfzehn natürlich nicht in einem Corporal Punishment Club kennen gelernt. Das war in der Schule. Aber wir haben letztes Jahr ein paar davon besucht...natürlich nur als Zuschauer.“

Jonas zwinkert Kenny, während sein Freund Marc seinen Körper langsam in Richtung meines Freundes schiebt.
‚Oh, ich muss ein Augen auf die beiden halten’, denke ich ein wenig eifersüchtig.

„Rolf und ich haben uns bei einem Meister getroffen, Meister Markus“, fährt Kenny fort, um das angeschnittene Thema am Leben zu halten. Da habe ich gesehen, wie Rolf gespankt wurde. Es war ein richtig hartes Spanking. Nicht wahr, Rolf?“

Alle Augen sehen auf mich. Ich lächele etwas gequält und nicke zustimmend. Ich schaue kurz Marc an. Attraktiver Junge, aber ein wenig zu sanftmütig. Sein zierlicher, schlanker Körper ist wirklich sehr, sehr anziehend. Er erwidert meine Blicke und blinzelt mir zu, während sein Freund jetzt seine Hand auf Kennys Oberschenkel legt.

„Ich habe auch Rolfs schönen Arsch gespankt und auch gefickt“, platzt mein Freund jetzt heraus.
‚Oh, Shit!’ Ich werde rot.
„Kann ich noch etwas Wein haben?“ lenke ich Marc von mir ab.

Ich studiere den wunderbaren Arsch des Jungen, als er sich leicht schräg stellt, um mir Wein einzuschütten. Und als Marc sich dann umdreht, um auch Kenny Wein einzuschütten, treffen sich unsere Augen mit denselben wortlosen Signalen, die wir schon beim Handshake an der Tür ausgetauscht hatten.

Marc bedient Kenny länger als nötig, um mich länger anschauen zu können. Auch meine Augen wandern über seinen Körper und fokussieren sich kurz, aber intensiv auf Anzeichen des Lebens zwischen seinen Beinen.

Dieser langsame Blickaustausch bleibt nicht unbeobachtet. Es ist der Startschuss für Jonas’, nun auch aktiv zu werden. Seine kräftigen Finger greifen in das feste Fleisch von Kennys Oberschenkel. Die angedeutete, pressende Bewegung wird stärker, als er sich zu mir wendet.“

„Rolf, ich denke, Kenny muss oft seine Spanking-Fähigkeiten an dir nutzen, oder? Ich muss auch oft Marcs nackten Hintern versohlen. Ich habe ihm sogar ein Spanking verpasst, kurz bevor ihr angekommen seid. Ich habe das Haus aufgeräumt, aber er hat auf dem Computer Videos von unartigen Jungs angesehen, die dafür bestraft wurden...und nicht nur bestraft.“

Jonas’ Finger greifen jetzt fester in Kennys Oberschenkelmuskulatur.
„Wann hat den dein Freund Rolf zum letzten Mal wegen schlechtem Benehmen gespankt?“
Mein Freund wimmert überrascht, als sich die Finger noch tiefer in sein Fleisch bohren. Er schaut mich wie Prinz Charming an und sendet mir eine schweigende Nachricht.
‚Bitte, Rolf, nicht zu viele intime Details.’

Ich beachte spöttisch lächelnd seine unausgesprochene Bitte nicht und spiele absichtlich das Spiel von Jonas’ Fragen mit.
„Ich muss Kenny immer mal wieder für das eine oder das andere spanken. Meist für ungehöriges Betragen.“

Ich sehe jetzt Kenny an und blicke mit einem amüsierten Lächeln in seine großen Augen, als wollte ich sagen:
‚Jetzt hast du auch das Recht, davon zu erzählen, dass du mich genauso oft geschlagen hast, wie ich dich. Glaubst du, ich sehe nicht, dass du heiß auf Jonas bist?’

Ich fühle, wie meine Arschbacken sich anspannen und mein eng verpackter Schwanz sich mit einem Zucken hebt, als jetzt auch Marcs Hand meinen Oberschenkel in gefährlicher Nähe zu meinem Penis presst und seine langen Finger nach meiner verhüllten Erektion suchen.
„Ich denke, beide Jungs brauchen eine feste Hand“, meldet er sich jetzt fast zu schnell. „Es wäre eine Schande, die Zeit zu vergeuden, die wir miteinander verbringen. Zwei Paar starke Hände sind besser als eins, wenn ihr versteht, was ich meine.“

Jonas wird sichtbar mehr und mehr erregt, als seine Finger jetzt auch Kennys Beule in der Front seiner Jeans betasten. Er streichelt sie ermunternd.
„Ich schlage vor, dass Rolf sich mit meinem Freund Marc beschäftigt. Ich würde mich gern, mit eurer Erlaubnis, mit Kenny befassen. Der scheint ja schon richtig heiß auf mich zu sein.“

Kenny sieht mich fragend an. Marc schmiegt sich schon an mich. Ich lächele meinen Freund spöttisch an, und er versteht mein Signal.
‚In was für eine Bredouille hast du mich schon wieder gebracht, Kenny. Ich muss jetzt mit Marc spielen und Sex haben.’

Wie aus dem Nichts erscheint jetzt eine Auswahl von Spanking-Tools und wird auf dem Couchtisch ausgebreitet. Jonas trägt einen weiteren Tisch herein und stellt ihn in die Mitte des Raumes. Marc ordnet Würfel und einen Stapel Karten in der Mitte an. Kurz darauf sichten Marc und ich auf der einen, Jonas und Kenny auf der andren Seite des Tisches. Wir sehen uns an und erwärmen und immer mehr für die Idee eines ‚idealen Szenario’, das wir alle vier genießen würden.

„Ich teile jetzt einfach ein“, lächelt Jonas Kenny an. Marc und du, Kenny, sind Subs oder Bottoms, Rolf und ich sind demzufolge die Tops oder Master. Jetzt kurz die Regeln unseres Spiels: Die Grundidee ist, wenn einer unserer beiden Subs eine niedrige Augenzahl würfelt, muss er eine Karte ziehen, ohne sie anzusehen. Er gibt sie dann seinem Master, also entweder mir oder Rolf, der sich mit ihm beschäftigen wird. Der Master liest die Verfehlungen des Subs vor und die Anzahl der Schläge, Hiebe oder Stöße mit dem auf der Karte genannten Schlaginstrument. Eins von denen, die auf dem Couchtisch liegen.“

Marc neben mit glüht und zittert vor Erregung. Ich schmunzele entzückt. Kennys Augen werden alarmiert groß und er schluckt, während sein Top Jonas amüsiert breit grinst.
„Oh, was ich vergessen habe! Jede Züchtigung erfolgt auf den nackten Arsch!“

Marc glüht und seine roten Wangen leuchten, und auch die Reaktionen von Kenny, Jonas und mir intensivieren sich, als das Spiel beginnt.



Das Spiel

Kenny erwischt es als Ersten. Er steht immer noch lächelnd und wartet darauf, dass sein Master Jonas die Karte vorliest, die er aus der Mitte des Stapels gezogen hat. Die Jeans und die extrem knappen Briefs meines Freundes liegen in einem Haufen neben seinen Schuhe und Socken an der Wand. Sein tailliertes T-Shirt ist viel zu kurz, um seinen Körper unterhalb der Gürtellinie zu bedecken. Marc, mein Bottom bei diesem Spiel, starrt den unverkennbar erigierten Zustand meines Freundes an, dessen sexuelle Erregung sich uns allen mitteilt.

Kennys Verfehlung ist, dass er erwischt wurde, wie er sich beim Studium eines pornografischen Magazins im Bett einen runter geholt hat. Konsequenterweise hat er sich damit ein hartes Übers-Knie-Spanking mit der Hand und der Haarbürste seines ‚Vaters’ verdient. Als Jonas alle Details der Züchtigung mit drohendem Ton verlesen hatte, wird Kennys Erregung noch deutlicher.

Die bereits feuchte Spitze seines Penis erreicht den Saum seines T-Shits. Seine Augen zeigen denselben Level der Erregung und starren auf Jonas’ nackte Oberschenkel, als sein ‚Master’ Jonas sich nur mit einer Unterhose bekleidet auf einen stabilen Stuhl gesetzt hat.
„Schwing’ deinen Arsch hier rüber, Bursche!“

Marc neben mit scheint eifersüchtig zu werden, zeigt es aber nicht offen. Er sieht gebannt den ihm sicher bekannten Spanking Präliminarien zu, wie die Hände und Fingern seines Freundes verführerisch Kennys Beine dabei unterstützen, sich weiter zu spreizen, bevor Jonas’ linke Hand um die Taille meines Freundes gleitet und die steife Säule des erregten Fleisches packt, um den straffälligen Kenny am Platz zu halten.

Marc seufzt neben mir. Er kann, ebenso, wie ich die wachsende Erregung meines Freundes erkennen, als die Finger von Jonas’ linker Hand Raubbau an seinem tropfenden Schwanz treiben. Sie ziehen die Vorhaut zurück, streicheln peinigend die feuchte Eichel, während seine rechte Hand verführerisch die beiden festen Halbkugeln von Kennys Arschbacken knetet, die kurz davor sind, ein hartes Spanking zu fühlen.
„Ich hoffe, du lässt seine blauen Augen feucht und seinen Hintern glühend werden, Jonas“, zischt Marc leise neben mir. „Bis sein Pimmel auf die Größe einer Erbse schrumpft.“

Marcs Eifersucht ist jetzt so stark, dass er kaum mitbekommt, dass meine Finger jetzt auch dabei sind, die Beule zu erforschen, die gegen seinen Willen in der Front seiner Hose entstanden ist. Während meine Finger weiter Marcs Genitalien betasten und begreifen, beginnt das Bombardement von Jonas’ flacher Hand auf den nackten Arsch meines Freundes.

Es beginnt sehr methodisch, wechselnd von Backe zu Backe mit langsam sich in der Härte steigernden kraftvollen Schlägen. Bald verzieht mein vorher grinsender Freund das Gesicht. Eine Art Eigendynamik baut sich auf, Als wäre da keine zahlenmäßige Einschränkung bei den beiden Spankings, die die gezogene Karte autorisiert hatte, scheint Jonas sicherstellen zu wollen, dass die Arschbacken des zwangsweise unterwürfigen Kenny über seinem Knie eine deutliche rote Färbung bekommen. Erst dann beendet er diesen Teil der Züchtigung.

Kennys Gesicht ist so rot geworden, wie sein Hintern. Er schnappt nach Luft, und seine Lungen saugen hastig die Atemluft wieder ein, die er gegen Ende des ersten Spankings stoßweise bei jedem Schlag ausgeatmet hat. Verschiedene Male haben seine Hände die Sicherheit des Fußbodens verlassen, um seine Kehrseite vor der kräftigen Hand des erfahrenen Spankers zu schützen. Marc neben mit strahlt jetzt. Er genießt meine streichelnden und tastenden Finger und kann kein Auge von Kenny lassen, der sich hilflos auf Jonas’ Schoß windet. Ich lächele, als er seinen Freund mit den Augen anfeuert:
‚Jaaa! Lass diesen Arsch fühlen, wie sich ein richtiges Spanking anfühlt“, verrät sein Blick.

Die Kommunikation ohne Worte muss Jonas über eine mysteriöse telepathische Route erreicht haben. Er hebt den nicht mehr ganz so lächelnden Kenny von seinem Schoß.
„Los, Junge, bring’ mir die Haarbürste!“

Neben mir spreizt Marc seine Beine und erklaubt meinen forschenden Fingern besseren Zugriff auf die Beule in seinen Jeans, hinter der sein erigierter Schwanz lauert. Wir beide sehen Kenny zu, wie er sich wieder deutlich widerwillig auf Jonas’ Schoß legt. Diesmal ist mehr Überzeugungskraft von seinem ‚Master’ nötig, bis er wieder die Schenkel spreizt, und die Finger von Jonas’ linker Hand sich wieder um seinen deutlich weniger erigierten Penis legen, um ihn fest zu halten. Mein Freund scheint den Enthusiasmus für dieses Würfelspiel verloren zu haben.

Marc hat sich an mich geschmiegt. Wir sehen mit wachsendem Interesse und noch größerer Erregung zu,. Wie Jonas die glatte, kühle, hölzerne Rückseite der Haarbürste über Kennys strahlend rote Arschbacken reibt. Meine Finger stellen zeitweise ihre intime Stimulation von Marcs Genitalien ein. Wir beide erleben mit angehaltenem Atem, wie die Bürste zum ersten Mal auf der rechten Hinterbacke meines Freundes landet.

Der liegende Kenny verzieht das Gesicht. Dann stößt er einen langen Schmerzenslaut aus.
„Aaaauuuuuuuuhhhhh!“
Wir hören zu, wie sein Schrei an Lautstärke zunimmt und fast eine ganze Oktave höher wird, als die Haarbürste einen wahren, schnellen Tanz auf seiner kompletten Kehrseite beginnt. Die wilden, verzweifelten Bewegungen seiner rechten Hand in Richtung seiner glühenden Arschbacken werden von seinem Master und Spanker mit der linken Hand abgewehrt, die kurzfristig Kennys schlaff gewordenen Schwanz dafür loslassen muss. Jonas schnappt das sich bewegende Handgelenk und hält es auf Kennys Rücken fest. Gleichzeitig erhöht die Haarbürste ihre Schwungkraft. Sie schürt das sengende Gefühl in beiden weich geklopften, fleischigen Halbkugeln, die nun in einem dunklen Rot erstrahlen und rufen ein frenetisches Stampfen von Kennys nackten Zehen auf dem Boden hervor.

„Es ist vorbei“, hören wir Jonas’ Stimme. „Du kannst aufstehen, Kenny!“

Marc ist an der Reihe
Wimmernd, von Fuß zu Fuß hüpfend bedeckt Kenny seinen glutroten Arsch mit beiden Händen und stößt dabei unverständliche Laute des Selbstmitleids aus. Er ist fast so abgelenkt durch seinen schmerzenden Hintern, dass er kaum mitbekommt, wie Marc jetzt eine niedrige Zahl würfelt, eine Karte zieht und sie mir als seinem Master überreicht. . Aufseufzend wartet er ein wenig zittrig auf die Verlesung seines ‚Urteils’

„Er wurde erwischt, wie er im Schlafzimmer mit seinem Bruder sexuelle Sachen getrieben hat. Zehn mit dem Turnschuh und sechs mit der Tawse.“

Alle Augen, auch die von Kenny warten mit gieriger Vorfreude. Auch mein Freund hat etwas von der Begeisterung für das Spiel wiedergewonnen. Wir sehen zu, wie mehr und mehr von Marcs nacktem Fleisch entblößt wird, als er sich jetzt seine Kleidung abstreift und sie in einem Haufen auf den Boden legt. Ich sehe, wir Kennys Schwanz einen Ruck nach oben macht. Er ist nicht der Einzige, den Marcs herrlich geformte Arschbacken erregen. Ich sehe, dass auch Jonas’ Wangen glühen und mein Penis ganz wild in meiner Hose zuckt.

Schnell folge ich Jonas’ Beispiel und ziehe mich auch bis auf die knappen Briefs aus. Meine Erektion hat das Maximum erreicht. Lusttropfen laufen und machen einen feuchten Fleck in meiner Unterhose. Marcs Hintern ist leicht rot. Man sieht noch die Spuren seines letzten Spankings durch seinen Freund Jonas.

Meine Augen streicheln Marcs wunderbare Kurven. Meine Finger streichen über sie und dann gleiten sie zwischen seine Schenkel und checken kurz seinen eindrucksvoll steifen, fleischigen Penis. Jetzt habe ich nur noch einen Wunsch:

‚Dieser hübsche Junge wird gleich bei seiner Züchtigung über meinem Knie liegen’

Ich benutze meine Hände mehr als notwendig, um den ein wenig zitternden Marc über meinen Schoß zu legen. Dann streicheln sie über die enthüllten und zur Schau gestellten nackten Regionen, und genieße die volle Länge seines Rückens, der sich zu seiner schmalen Taille verjüngt. Ich lege meinen anderen Arm um Marcs Taille, bis meine Hand seinen anschwellenden noch leicht pendelnden Penis findet und packt. Das Teil pumpt sich jetzt schnell mit Blut auf.

Meine Manipulationen am schlanken Körper meines Opfers haben den gewünschten Effekt, nicht nur für den nackten Bottom auf meinem Schoß, sondern auch zwischen meinen Schenkeln. Mein Schwanz ist stahlhart und bereits feucht an der Spitze. Ich nehme den Turnschuh vom Tischchen und lasse seine glatte, kalte Gummisohle über Marcs hochgereckte Arschbacken gleiten. Sie zucken beim Kontakt zusammen. Ich hebe den Schuh über Schulterhöhe, lasse Marc zwei Sekunden zappeln und schwinge sie dann auf seine rechte Hinterbacke.

Klatsch!
„Ohhhuuuuuhhhh!“

Der Junge jammert, als er nach dem Aufprallgeräusch den Schmerz fühlt. Ich lasse ihm keine Zeit, darüber nachzudenken. Erbarmungslos trifft die Gummisohle abwechselnd seine linke und rechte Arschbacke. Sie hinterlassen bei jedem Treffer einen kleinen, hellrot brennenden Fleck, der sich langsam in einen tiefer roten, größeren, sehr schmerzhaften Abdruck verwandelt.

Nach dem vierten Hieb beginnt Marc zu zucken und zu keuchen. Jeder harte Aufprall auf seinen errötenden Hintern lässt den vorherigen wieder schmerzen, während ich die Hiebe über die beiden zuckenden Hügel gleichmäßig Verteile. Nach fünf mache ich eine kurze Pause und höre Marc winseln, aber dann treffen ihn die nächsten fünf, ausgeführt mit rhythmischer Präzision und Timing, bis, nach dem letzten, zehnten Schlag beide Arschbacken in einem gleichmäßigen Rot glühen.

Der Turnschuh fällt auf den Boden. Ich sitze immer noch im vollen Kontakt mit Marcs warmen, nackten Körper und nutze die Gelegenheit aus, meine Hände verführerisch über die heißen, roten Halbkugeln gleiten zu lassen. Meine Finger dringen dabei heimlich immer wieder in die Ritze zwischen Marcs Arschbacken und reizen da sogar den zuckenden Anus. Aber dann warnt mich ein fragender Blick seines Freundes Jonas, diese Erforschung nicht zu weit zu treiben.

Widerwillig tätschele ich Marcs nackten Arsch. Das ist das Zeichen für ihn, sich vom Kontakt mit meinem Schoß und meinen nackten Oberschenkeln zu erheben. Als der Junge es dann macht, sehen alle im Raum Marcs stahlharte Männlichkeit, die sich im steilen Winkel zur Decke reckt, aber auch das Zelt und den feuchten Fleck in meiner Unterhose. Allen ist klar, wir beide haben das Spanking wirklich genossen.

Meine Erregung ist sogar noch besser zu sehen, als ich aufstehe und an den kleinen Tisch gehe, um eine lederne Tawse mit drei Zungen von dort aufzunehmen. Ich drehe mich zu Marc um. Seine Arschbacken glühen und locken. Er sieht Hilfe suchend seinen Freund Jonas an, dessen Lächeln anzeigt, dass ihn die Szene amüsiert und gut unterhalten hat.
‚Du wirst Rolf doch nicht diese Scheiß Tawse auf meinem Arsch benutzen lassen, Jonas?’ fragen Marcs Augen

Jonas ignoriert die stumme Frage, die Marcs Augen zu ihm gesendet haben. Sein Lächeln wird breiter.
‚Muttersöhnchen!’ antwortet sein Blick.

Ich bin bereit, die Tawse in der Hand. Ich will das Beste aus der Gelegenheit machen, den nackten Arsch dieses schönen Jungen zu versohlen. Ich zeige mit dem Ledergurt auf die Couch und ermutige ihn mit einem auffordernden Nicken, sich über die Armlehne zu legen.

Drei Augenpaare sehen mit gleichem Interesse, wie Marc sich vorbeugt, dann Kontakt mit der stabilen, gepolsterten Lehne aufnimmt und seine Brust auf die Polsterung der Sitzfläche sinken lässt. Ich brauche ihm nicht anzuweisen, seine Beine zu spreizen. Er tut es von sich aus, atmet in ängstlicher Erwartung schwer und presst seinen Schwanz Schutz suchend gegen die raue Polsterung der Lehne. Seine Zehen finden einen tastenden Griff im Teppich hinter ihm.

Marc dreht seinen Kopf, um seinem Freund ins Gesicht sehen zu können. Er scheint zu hoffen, dass Jonas das ‚Spiel’ jetzt abbricht, aber alles, was er erkennt ist ein noch breiteres Grinsen in Jonas’ Gesicht.
‚Du genießt es ja richtig, du Arsch!’
Pure Verzweiflung steht in Marcs Augen.

Jonas genießt es wahrhaft. Mein Freund Kenny vergisst jetzt ganz schnell das Brennen in seinen Arschbacken und erfreut sich auch am ängstlichen Zittern von Marcs Hintern. Und ich? Ich schwelge richtig darin.

Ich lasse die Tawse genüsslich über die gesamte Oberfläche von Marc Arsch streichen. Die Kante des Ledergurts gleitet in die Spalte, wie sich durch das Spreizen der Beine etwas geöffnet hatte. Ich piesacke mein Opfer. Ich steigere die Wartezeit und sie Anspannung, bis ich die Anzeichen an Marcs nacktem Körper sehe. Ich hebe die Tawse bis über meine Schulter.

Marc hat ängstlich den Kopf gedreht und sieht mich aus dem Augenwinkel stehen. Einen quälenden Moment lang halte ich die Tawse über meinem Kopf, dann schwinge ich sie nach unten. Die geschlitzten Lederstreifen treffen den Jungen quer über beide nackte Hinterbacken und die Spitzen der Zungen beißen in die Seite von seiner rechten Arschhälfte.
Klatsch!
„Auuuuuhhhh!“

„Marc“, flüstere ich, als sein Jammern endet. „Da entsteht gerade ein wunderbar roter Streifen auf deinem Arsch. Cool sieht das aus. Am Ende wird dein Arsch heiß und rot sein. Heul’ ruhig, alle hier haben Freude daran.“

Die Reaktionen im Raum sind unterschiedlich. Marc lässt ein tiefes ‚Uhhhhhh’ hören, als der Schmerz so richtig aufblüht. Kennys scharfes Einatmen und sein Keuchen klingt höher. Er hat Hand an sich gelegt und wieder eine volle Erektion. Jonas Augen werden groß und beehren damit sein breites Grinsen.

Ich habe die Tawse quer über Marcs Arschbacken liegen gelassen, um sicher zu gehen, dass die volle Portion Schmerz in sie eingezogen ist.

Ich stehe wieder seitwärts hinter ihm. Dadurch kann er mich nicht sehen. Er erkennt nur an der Luftbewegung, dass ich jetzt den Ledergurt hebe.

‚Klatsch!!’
„Auuuuurrrrgggghhhh!“

Marc war nicht vorgewarnt. Ich hatte seinen Hintern nicht vorher mit dem Leder berührt. Der Junge hatte keine Chance sich innerlich auf den Schmerz vorzubereiten. Er hört nur ein kurzes Zischen, dann fühlt er den Aufprall quer über den höchsten Punkt seiner Arschbacken. Er will nicht schreien, aber er kann es nicht unterdrücken. Sein Klagelaut hallt durch den Raum.

Erst eine Sekunde später blüht der dumpfe Schmerz erst richtig auf. Marc hofft, ich mache eine längere Pause, bevor ich ihm den nächsten Schlag verpa...
‚Klatsch!!!’
„Auuuuuuuuhhhhh!!“

Er schreit wieder, diesmal sogar noch lauter. Er weiß nicht, ob das die Tawse ist oder die Demütigung, dass er so laut schreien muss. Kann auch sein, dass sein Arsch schon sensibel ist. Es wird für ihn sogar noch schlimmer. Ich sehe, wie sein Schwanz sich weiter aufplustert. Nun erkennt er, diese Tawse fühlt sich besonders schmerzhaft an. Aber er will vor uns durch einen Rückzieher nicht das Gesicht verlieren. Keinesfalls wäre er sonst in dieser Stellung geblieben. Noch drei Schläge mit diesem Ding werden für ihn kaum auszuhalten sein, aber da muss er durch.

Marcs Finger graben sich tiefer in das Polster der Couch. Seine Zehen graben sich energischer in den Teppich. Seine Arschbacken sind angespannt. Er hat seine Augen geschlossen und versucht die Tränen zurück zu halten. Weinen würde ihn blamieren. Jeder Muskel in seinem Körper versucht ihm dabei zu helfen, seine Würde zu behalten. Dadurch ist er auf den nächsten Hieb mental nicht vorbereitet. Der schneidet in den untern Teil seines Hinterns und *****t, einen lauten, unmännlich lang gezogenen Klagelaut aus seinem Mund. Gleichzeitig läuft eine dicke Träne seine Wange herunter.

Sein Körper zuckt. Er reibt seinen Penis an dem rauen Polsterstoff und scheuert dabei seine feuchte Eichel, weil seine Vorhaut zurück gerollt war. Er hebt seinen Arsch an, Um seine Eichel aus der unangenehmen Lage zu befreien.

Zisch!!! Klatsch!!!
Belohnt ihn die Tawse mit einem wilden, fünften, hundsgemeinen Hieb für seine Anstrengungen.

Marcs tränenüberströmtes Gesicht wendet sich zu seinem Freund, um seine Reaktion auf seine Leiden zu sehen. Aber alles, was er sieht ist ein spöttisches Lächeln auf Jonas’ Gesicht.
‚Scheißkerl!’
Marcs stummer Ausdruck seines Hasses über seinen Freund hatte dieser kaum begriffen, als die Tawse zum finalen Hieb ansetzt.

„Zissssschhhh!!! Klatsssschhh!

Drei Augenpaare sehen eine Pantomime grotesker Verrenkungen eines schwitzenden, nackten Körpers, des vorher bereits roter Arsch jetzt mit sechs zusätzlichen, etwas dunkler roten Streifen dekoriert worden ist. Er krümmt sich, zuckt, schwankt hin und her und windet sich auf der Lehne wie ein Wurm. Dann hebt er seinen Kopf und wir hören ein verzweifeltes Geheul, das so lange andauert, bis Marc begreift, dass er es überstanden hat.

Ich sehe Kenny an. Das Spiel ist zu Ende. Doch jetzt deutet Jonas auf mich. Was will er von mir?



Die dritte Karte

Mein Freund Kenny hat Marcs Züchtigung mit großen Augen beobachtet. Er sympathisiert mit dem Jungen und fühlt mit ihm, als Marc mühselig aufsteht und von der Couch mit weichen Knien weg geht. Dabei sieht er seinen Freund Jonas, der sich die Karten ausgedacht hart, anklagend an.

Doch der lächelt ihn einfach an und hebt die Augenbrauen.
„Ja, Junge, so spielt das Leben“, würden sie sagen.

Ich sehe mit ein wenig stolz meine Arbeit an. Mein einziges Kleidungsstück, meine Briefs können nun absolut nicht mehr meine Erregung verhüllen. Alle sehen, dass ich total erigiert bin. Ich lege die Tawse zurück zwischen die anderen Schlagwerkzeuge auf den Tisch und greife zu den Karten, um sie weg zu legen, weil ich glaube, das Spiel ist zu Ende.

„Nicht so schnell, Rolf“, hält mich Jonas auf. „Da ist noch eine ganz spezielle, dritte Karte im Spiel!“

Jonas’ Stimme klingt sehr autoritär. Es wird sofort still im Raum und alle sehen ihn mit unterschiedlichen Gefühlen an.

‚Zur Hölle! Nicht noch mehr, bitte!’ drückt Marcs Miene aus.
‚Oh, schön’, es geht weiter’, scheint mein Freund Kenny zu denken.
Ich bin ein wenig verstimmt. Wieso ****** Jonas die verabredeten Regeln? Was hat er vor? Jonas lässt uns nicht lange im Unklaren.

„Unsere zwei Bottoms sind herrlich gespankt worden. Für imaginäre Verfehlungen. Aber da ist jemand in diesem Raum, der es verdient, für reale Sünden gespankt zu werden.“

Jonas Augen fixieren jetzt mich.
„Wer, ich?“ steht in meinem Gesicht zu lesen.

„Die dritte Karte sagt Folgendes:“,. Fährt Jonas fort. „Für sexuelles Befummeln und Belästigen des Freundes seines Gastgebers ist die vorgeschriebene Strafe ein Dutzend Hiebe mit einem echten Rattan-Rohrstock. Der Schuldige muss sich nackt ausziehen und wird von Kopf bis Fuß eingeölt.“

Ich kann es kaum glauben und starre ihn erstaunt an. Jonas grinst mich an und hebt seine Augenbrauen, die mir deutlich noch etwas mitteilen wollen.
‚Du hast doch nicht geglaubt, dass du meinen Freund ohne Konsequenzen befummeln darfst, Rolf?“

„Kenny, gibst du mir die Erlaubnis, deinen Freund zu bestrafen und hinterher zu belohnen? Du kannst bei meinem Freund Marc schlafen und mit ihm Sex haben.“

Kenny nickt und bald darauf hört man, wie ein sehr langer und flexibler Rohrstock auf nacktes Fleisch klatscht, und mein verzweifeltes Schreien durch das halbe Haus gellt.



Der Sex danach

In der Privatsphäre seines Schlafzimmers glüht Jonas’ und mein Körper im schwachen Schein der Nachttischlampe. Das zerwühlte und beschmierte Bettlaken, eine halb leere Tube Gleitgel und ein paar zerknüllte Papiertaschentücher, Bäche von Schweiß auf unserer Haut und die Spuren trocknenden Samens, alles das spricht für sich selbst.

Jonas’ Finger streichen zärtlich an einigen der roten Schwielen entlang, die sich auf meinem Hintern gebildet haben. Ich massiere, lecke und lutsche seine harten, spitz gewordenen, wunderbar roten Brustwarzen und schmiege mich an seinen wunderbar athletischen Körper.

Nach der Aufregung und den Schmerzen meiner Strafe und unserem leidenschaftlichen Sex ist es im Raum still geworden. Nur unsere zärtlichen Küsse sind noch zu hören.
„Ich hoffe, du hast mir verziehen, Jonas“, flüstere ich. „Dieser Rohrstock war echt eine Herausforderung. Ich bin durch die Hölle gegangen.“

Durch die ein wenig offen stehende Tür des Nebenraums hören wir Geräusche. Ganz eindeutig haben Marc und Kenny Sex. Wir steigen neugierig aus dem Bett und werden bei unseren Freunden zu Voyeuren.

Marc und Kenny können nicht sehen, dass die Zimmertür sich etwas weiter geöffnet hat und wir ihnen staunend beim Liebesspiel zuschauen.

Kenny steckt tief in Marc. Sämtliche Schranken scheinen überwunden. Marcs ganzer Körper bebt vor Verlangen. Kenny durchpflügt ihn mit allem Nachdruck und treibt sein Rohr mit aller Vehemenz in ihn. Nun gerät mein Freund in eine wahre Euphorie. Fast qualvoll und stahlhart pulsiert sein Schwanz, den Kenny fast in voller Länge aus Marc herauszieht, dann rücksichtslos mit einem Stoß wieder versenkt, wobei seine Eier hörbar gegen die Oberschenkel seines Bottoms klatschen

Marc bekommt kaum noch Atem, stößt unterdrückte Schreie aus, greift nach Kennys Nüssen und versucht, den Saft aus ihnen herauszuquetschen. Der Schmerz dringt kaum in das Gehirn meines Freundes, sondern bringt ihn noch mehr auf Touren. Schweiß bildet sich auf seiner Brust, rinnt tropfenweise nach unten und lässt seine etwas nachgewachsnen Schamhaare leicht an Marcs Arschbacken kleben.

Mein Freund ist jetzt in dem Zustand, den ich gut kenne. Ein Gefühl kraucht aus seinem Bauch zu seinen Eiern und scheint sie sprengen zu wollen. Es erreicht seine Prostata und bringt dort die Muskeln in Zuckungen. Kenny weiß, er kann es nicht mehr zurückhalten. Er muss seine Sahne in Jonas’ Freund befördern. Mit letzter Kraft noch einige durchdringende Rammstöße, dann flutet die heiße Welle durch seinen Samenspender.

„Oh, Fuck!“ stöhnt Marc.
Der erste, volle Strahl trifft weich gefickte Darmwände und scheint aufgesogen zu werden wie von einem trockenen Schwamm. Weitere Ladungen füllen Marcs Fickkanal und baden Kennys Schwanz in glitschiger, warmer Soße. Marc fühlt den Andrang seiner Sahne und kommt selbst dem Höhepunkt immer näher. Mein Freund lässt sein Rohr in ihm weich werden, wichst dabei Marcs Schwanz, fühlt die Zuckungen in ihm und hört seinen gurgelnden Aufschrei:
„Arrrrghhhh!“

Endlich spritzt Marc. Kenny versucht, einen Teil mit der Hand aufzufangen. Warm, weißlich, duftend, hat er eine Pfütze von Marcs sämigen Saftes in seiner Hand. Erst glitschig, dann klebrig auf der Brust seines Lovers, wo er sie verstreicht, ihn wendet und ableckt.

Unser Räuspern macht sie aufmerksam. Wir sind nackt neben das Bett getreten.
„Schön, dass ihr auch Spaß hattet, Kenny und Marc“, höre ich Jonas, der sich jetzt zu mir wendet. „Ich bin dir dankbar für deine Hingabe, Rolf. Ich denke, wir sollten uns wieder sehen.“

Kenny und Marc lächeln. Es scheint so, als wären ihre Akkus jetzt schon wieder geladen. Die Erektionen sind unübersehbar. Wir holen sie ins Bett und träumten zu Viert eng aneinander gekuschelt in den Morgen.


Wir halten mit Kenny und Marc Kontakt und erleben viele, aufregende Nachmittage und Abende mit ihnen. Ich habe auch Sex mit Marc und Kenny mit Jonas, aber das ist nur das Salz in der Suppe für unsere Liebe.

Wir wollen zusammenbleiben, wenn das Schicksal es zulässt. Ich hoffe inständig, dass es das zulässt.
発行者 ManuelUdo
5年前
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