Das Aufnahmeritual - Teil 20

Natürlich redeten Jenny und ich auch über das Geschehene. Jennifer war es eindeutig zu heftig. Sie meinte sie sei zwar leicht unterwürfig, aber was da mit ihr gemacht wurde sei ihr definitiv zu hart gewesen. Ich empfand es zwar als sehr hart und erniedrigend, aber es war genau mein Ding. Ich liebte es wie ein Stück Fleisch **********t zu werden. Zugegeben ein bisschen weniger Schläge hätten es sein können. Ich mag zwar Klapse auf den Po, aber Schläge ins Gesicht – wenn auch nur leichte – müssten nicht sein. Alles in allem war ich aber begeistert von diesem Abend und wollte sowas definitiv wieder machen.
Die Wochen vergingen dann recht schnell. Das Studium wurde recht zeitintensiv, dennoch blieb natürlich genug Zeit für Sex. Ab und zu half ich Nick dabei, etwas mehr sexuelle Erfahrungen zu sammeln und an den Wochenenden wurde ich entweder innerhalb des Football- Teams als Trophäe herumgereicht oder ließ mich auf Verbindungspartys durchnehmen. Auch dort waren es meistens Jungs vom Footballteam, die mich beglückten. Ich liebte ihre Gesellschaft. Erstens waren sie konditionell voll drauf und konnten es mir ordentlich und lange besorgen und zweitens gab es auch in der – zugegeben kurzen aber doch vorhandenen – sexfreien Zeit immer Gesprächsstoff. Die Jungs waren beeindruckt, wie gut ich mich auskannte, wie präzise ich ihre Spielzüge analysieren und Tipps zu Verbesserungen geben konnte. Einige meinten ich sollte mich doch für eine Ausbildung im Coaching Staff anmelden. Ich hielt das für einen Scherz, aber je öfter ich es hörte desto mehr glaubte ich daran, dass die Jungs das ernst meinten. Pete meinte zu mir, dass ein Posten im Trainerteam ideal wäre, denn so könnte ich mit dem Team mitreisen und wir könnten noch öfter miteinander Spaß haben. Dieser Gedanke ließ mich natürlich nicht los. Aber auch ein anderer tat sich dadurch auf. Ich studierte ja Medizin und irgendwie kam ich auf das Thema Sportmedizin. Nachdem ich viel darüber gegoogelt hatte wuchs mein Interesse daran und ich überlegte mich in diese Richtung zu spezialisieren.
Wie dem auch sei, nur 4 Wochen nach Halloween stand Thanksgiving auf dem Programm. Die Amis waren total verrückt auf diesen Feiertag, der für viele noch wichtiger war als Weihnachten. Die meisten Studenten reisten für dieses verlängerte Wochenende zu ihren Familien nach Hause. Die Uni sollte fast wie ausgestorben sein. Jennifer, die mich nicht ganz alleine lassen wollte, lud mich ein mit ihr und ihrer Familie das Wochenende zu verbringen. Das nahm ich dankend an. Ich war zwar etwas skeptisch, denn außerhalb der Universität, quasi in der „echten Welt“, war ich noch niemals als Mädchen gewesen. Jenny konnte mir die Bedenken aber leicht nehmen, schließlich war es ihre Familie, unter die ich mich mischen würde und da Jennifer wie ich war….wo sollte da das Problem liegen. Niemand würde mich schief ansehen oder verurteilen. Wir flogen also nach Minnesota, wo Jennifer zu Hause war. Dort herrschte schon tiefster Winter. Ihre Familie war echt nett. Ihr Vater war ein Hüne von einem Mann mit knapp 2 Metern Größe. Ihre Mutter war total lieb und begrüßte mich mit einer Umarmung. Ihre Großmutter tat es ihr gleich, die war auch extrem lieb. Kurz nach uns traf Jennifers Bruder ein. Er studierte an der Westküste und war ein Jahr jünger als Jenny. Er war wie ich ein Erstsemester. Er war total süß. Am Donnerstag, also dem eigentlichen Feiertag reiste noch der Bruder von Jennys Vater mit seiner Familie an. Wir waren also insgesamt zu zehnt. Jennifers Onkel hatte 2 Töchter. Somit war Jennifers Bruder, Francis, der einzige männliche unter uns jüngeren. Das machte aber nichts, denn er, sein Vater und Jennys Vater waren an diesem Tag mit Football beschäftigt. Ich wurde gemeinsam mit allen Mädels in die Küche verfrachtet und sollte da mithelfen. Bei einem meiner Wege durchs Wohnzimmer, wo die Vorberichte zu den Spielen liegen, ließ ich einen Kommentar fallen über die Detroit Lions, die in diesem Jahr echt mies waren. Die Männer staunten etwas. Sie fragten mich zu meiner Meinung über die anderen Teams. Ich gab ihnen meine detaillierte Meinung ab und sie waren total beeindruckt. Jennys Vater fragte mich, ob ich mich statt in der Küche mitzuhelfen nicht lieber zu ihnen gesellen würde. Es seien ohnehin genügend Damen in der Küche, da käme es auf eine mehr oder weniger nicht an. Ich nahm diese Einladung gerne an, versicherte mich aber vorher noch bei Jennifers Mom ob das für sie auch okay wäre. Es war fast als wäre ich bei meinen Football- Jungs. Wir fachsimpelten, begannen fast zu streiten, wenn wir unterschiedlicher Meinung waren. Es war toll. Was mir immer wieder auffiel war, dass Francis immer wieder verstohlen meine Beine betrachtete. Ich trug eine schwarze blickdichte Strümpfe und einen relativ langen Rock, der bis unter die Knie ging, im Sitzen aber immer über die Knie rutschte. Ich fand Francis total süß und er mich offenbar auch. Beim Essen wollte er unbedingt neben mir sitzen. Es war eine Fresserei, wie ich sie noch nie zuvor gesehen hatte. Ich kannte Thanksgiving nur aus dem Fernsehen und dachte, in den ganzen Filmen und Serien wird immer übertrieben, aber es gab tatsächlich auch in der Wirklichkeit soviel zu essen, dass man eine Kompanie damit hätte versorgen können. Während dem Essen wurde auch viel geredet und getratscht.
Es dauerte bis zum Nachtisch als ich unter der langen Tischdecke Francis‘ Hand auf meinem Oberschenkel spürte. Ich ließ mir nichts anmerken und auch er war weiter voll und in ganz in die Gespräche involviert. Währenddessen streichelte er aber die ganze Zeit meinen Oberschenkel. Ich genoss das eine Zeit lang, bis seine Hand wieder weg war. Ich sah ihn kurz an und seinen Blick zurück zu mir deutete ich als Zeichen, dass ich nun dran sei. Also griff ich unter dem Tisch auf seinen Oberschenkel, wanderte aber recht schnell zu seinem Schoß. Dort spürte ich schon eine leichte Beule, über die ich nun streichelte. Ich versuchte seine Hose zu öffnen, aber mit einer Hand gelang mir das nicht. Geschickt und unauffällig half mir Francis mit einer seiner Hände aus und so war die Hose offen. Ebenso geschickt stellte er sich an, als es darum ging seinen Schwanz auszupacken. Ich umschloss ihn mit meiner Hand und begann ihn zu wichsen. Er ließ sich weiterhin nichts anmerken. Wir mussten das aber leider nach ein paar Minuten unterbrechen, denn nachdem der Nachtisch gegessen war, ging es für die Männer wieder ins Wohnzimmer zum Football. Ich blieb noch etwas im Esszimmer bei den Damen und Mädels sitzen, aber als Jennys Mutter meinte, ich könne gerne zum Football schauen zu den Männern gehen, tat ich das nur zu gerne. Ich platzierte mich neben Francis auf die Couch. Es ergab sich aber leider keine Gelegenheit unsere Spielerei von vorhin fortzusetzen. Später gesellten sich auch Jenny, ihre Mutter und ihre Tante zu uns. Die Mütter nahmen jeweils auf dem Schoss ihrer Männer Platz, Jenny setzte sich zu Francis und mir auf die Couch. Nach einem langen Abend gingen wir schlafen. Ich schlief in Jennys Zimmer, die ein Doppelbett hatte. Ohne Umschweife sprach mich Jenny an, dass sie gemerkt hatte, was da beim Essen zwischen mir und Francis passiert sei. Sie beruhigte mich aber gleich, indem sie sagte, dass das sonst sicher niemand bemerkt hätte. Aber sie kannte meinen Bruder und wusste schon, als er sich neben mich setzen wollte, dass da was passieren würde. Ich fragte verlegen, ob Francis wissen würde, dass ich ein „besonderes Mädchen“ wäre. Jenny lachte und meinte, dass das alle wissen würden. Francis sei aber transsexuellen Mädchen gegenüber so aufgeschlossen wie wenige, denn immerhin war er als ihr Bruder damit aufgewachsen. Jennifer meinte, dass diese Tatsache auch dafür verantwortlich sei, dass er fasziniert von Schwanzmädchen sei. Sie hatte ihn mal dabei erwischt, wie er zu Fotos von Shemales auf dem Bildschirm seines PCs gewichst hat. Ich stotterte etwas herum, denn ich wusste nicht genau wie ich Jenny fragen sollte, ob es ihr was ausmachen würde, wenn ich mit ihrem Bruder was haben würde. Jenny unterbrach mich zum Glück recht schnell und meinte: „Sein Zimmer ist das letzte den Gang runter auf der rechten Seite. Aber seid bitte leise, im Zimmer daneben schläft meine Großmutter. Und pass auf, dass dich niemand sieht, wenn du reingehst. Solltest du wen treffen, sag du musst auf die Toilette und hast vergessen welche Tür es ist.“ Ich bedankte mich bei Jenny mit einem Kuss auf die Wange. Ich zog mir einen Bademantel über und schlich in den Flur hinaus Richtung Francis‘ Zimmer. Ich klopfte gar nicht, sondern öffnete leise die Tür und trat ein. Francis lag auf dem Bett mit runtergelassener Hose und holte sich einen runter. er sah zu mir und flüsterte mir zu, wieso das so lange gedauert hätte, bis ich komme. Ich grinste, ließ den Bademantel fallen und stieg zu ihm aufs Bett. Ich kauerte mich zwischen seine Beine und nahm ohne Umschweife seinen steifen Schwanz in meinen Mund. Ich lutschte kurz an ihm, um ihn zu befeuchten, dann verrieb ich etwas Spucke an meiner Rosette und kletterte auf Francis drauf. Ich führte seinen Schwanz an meine Pomuschi und setzte mich langsam auf ihn drauf. Ich senkte mich langsam und ließ seinen Schwanz so langsam und genussvoll in mich eindringen. Francis griff meine Pobacken während ich mich langsam zu ihm runterbeugte um ihn zu küssen. Dann begann ich mein Becken vor und zurück zu bewegen und auf ihm zu reiten. Es war ungewohnt für mich nicht laut zu stöhnen, sondern meine Lust nur mit leisem und tiefem Aus- und Einatmen rauszulassen. Es war kein wilder Sex, wie ich es gewohnt war, er war sehr gefühlvoll, aber dennoch intensiv. Francis fickte mich in der Missionarsstellung, Löffelchen und zum Abschluss noch doggy. Kurz bevor er kam, drehte ich mich aber um und hielt ihm mit rausgestreckter Zunge mein Gesicht vor den Schwanz. Er spritzte mir mit leisem Stöhnen seine Ladung in den Mund. Gierig saugte ich an seinem Schwanz, um auch ja jeden Tropfen aus ihm rauszuholen. Wir knutschten dann noch etwas herum, bevor Francis meinte ich sollte lieber wieder in Jennys Zimmer zurückschleichen. Wenn wir in seinem Zimmer einschlafen würden, hätten wir in der Früh ein Problem. Also schlich ich wieder unbemerkt zurück zu Jennifer. Sie schlief bereits, also legte ich mich leise zu ihr ins Bett und schlief dann auch ein.
発行者 Strumpffan23
5年前
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