(Fiktion 11) Freiheit der Informationen

Komplett kaputt wachte ich am nächsten Morgen in meinem Bett auf. Mir tat alles weh. Die vielen Vorführungen vor dem großen Publikum hatten mich komplett ausgelaugt.
Ich schleppte mich ins Bad und bereitete mich darauf vor, zum Arbeiten zu gehen. Diese Rückkehr der Normalität in den nächsten Wochen beunruhigte mich etwas. Was heckte Tobi schon wieder aus?
Als ich mich schon fast wieder an das normale Leben gewohnt hatte und des Nachts meinen wohlverdenten Schlaf tätigte, wurde ich in meinem Bett abrupt aufgeweckt. In meinem Schlafzimmer standen eine handvoll Männer, die ich in der Dunkelheit nicht erkennen konnte. Sobald sie merkten, dass ich wach geworden war, drückte mir einer, der sich über meinem Gesicht befunden hatte, den ich aber zuvor nicht bemerkt hatte, seine nackten Hoden unter die Nase. Sofort fluteten die Gerüche seines Gemächtes (hauptsächlich Schweiß und trockenes Sperma) in meine Nase und ich versuchte eine Abwehrreaktion, indem ich ihn wegschubsen wollte. Ich bemerkte in diesem Moment jedoch, dass zwei Männer meine Arme und Beine festhielten und so meine Befreiungsversuche vereitelten. Ich musste es also über mich ergehen lassen, dass der Mann mir nicht nur seinen schwitzigen Hoden, sondern später auch noch sein Arschloch über meinen Mund reibte.
Als alle im Raum gemerkt hatten, dass ich wach geworden war, begannen sie laut zu lachen über die verzweifelten Versuche, mich zu befreien, indem ich meinen Kopf nach links und rechts drehte, um dem Hodensack des Mannes über mir zu entkommen. Hierbei erhaschte ich einen Blick auf meinen Wecker, der 02:30 Uhr anzeigte. Der Mann ergriff schnell meinen Kopf und fixierte ihn, dass er mit den Reibbewegungen in meinem Gesicht weitermachen konnte.
Vor Ekel des Geruches wegen begann ich angewidert zu stöhnen und öffnete damit meinen Mund. Ein Fehler, wie sich herausstellte. Denn als mein Mund geöffnet war, sah der Mann die Chance und versenkte seinen steifen Penis in meinem Mund. Die anderen Männer im Zimmer jubelten und lachten, als ich vor mangelnder Luft zappelnd auf meinem Bett lag. Drei oder vier harte Ohrfeigen holten mich dann wieder in den Wachzustand zurück, ehe er wieder meine Luftröhre als Parkplatz für seinen Penis **********te. Während ich wieder am würgen war, zogen die anderen Männer im Raum mir die Hosen aus und zerrissen mein Oberteil und meine Unterwäsche, ehe sie mich wieder festhielten. Als ich wieder das Bewusstsein fast verloren hatte vor Luftmangel schallten wieder Ohrfeigen, dieses Mal waren es Fünf bis ich wach war, plus nochmals Fünf aus reinstem Sadismus des Mannes über mir. Wegen meiner tränenden Augen hatte ich gar nicht bemerkt, dass ein weiterer Mann über mein Gesicht gestiegen war und mir seinen Hodensack unter die Nase geklemmt hatte, während der andere mir die Luftröhre blockierte. Der zweite Mann robbte auch ohne Pause mit seinem Arschloch über meine Stirn und ich roch intensivst den ***, welcher noch daran klebte. Wieder verschwommen das Gelächter und Gegröle um mich herum, als ich wieder das Bewusstsein langsam verlor. Ich bemerkte noch, wie alle Männer von mir abließen und erhoffte mir das Ende dieser Aktion. Ich wurde enttäuscht.
Ich wurde mit zwei Eimern eiskalten Wassers übergossen, in welchen sogar noch Eiswürfel waren. Ich war wieder hellwach, wurde aber schon wieder herumgerissen von mehreren Händen, die mich teilweise vom Bett zogen, welches nun komplett durchnässt war mit dem Eiswasser. Sie bogen mich rückwärts über die Bettkante und zogen meine Beine in die Luft, dass ich breitbeinig einen dreiviertel Meter über dem Boden schwebte. Die Männer ließen die Möglichkeit natürlich nicht aus und versenkten ihre Penisse in meinem Anus, während der Mann von davor immernoch in meiner Luftröhre zugegen war. Dieses Mal erhielt ich zahlreiche Ohrfeigen, auch ohne, dass ich das Bewusstsein davor verlieren musste, auch meine nackte Brust und mein Hintern blieben von diversen Schlägen nicht verschont. Die Männer an meinem Anus wechselten sich ab, während der Mann über mir nur ein breites Grinsen im Gesicht trug und der einzige blieb, der meine Luftröhre zu diesem Zeitpunkt bespielen durfte; das einzige was ich sah, das mir das Grinsen verriet waren seine weißen Zähne in der Dunkelheit. Währenddessen ich dem Mann über mir flehend in die Augen zu schauen versuchte und ich quasi am Dauerwürgen war, spielten die Männer an meinem Arschloch abwechselnd den Dolchstoß nach. Einer nach dem anderen stieß hervor, zog sich wieder zurück, um dem nächsten Platz zu machen. Periodisch blieb auch einer in mir, um etwas aggressiver an meinem Darmausgang anzuklopfen. Besonders Anklang und Applaus fand es, als sie zwei Penisse gleichzeitig in meinen Anus versanken und alles was ich entgegenzusetzen hatte war ein würgender Gutturallaut, den die Männer grölend auslachten. Der Mann über mir beugte sich zu mir hinab. „Ich kann dich nicht hööören.“, trallerte er höhnisch und ahmte meine Laute von davor nach, während er mir seinen Penis tief in die Luftröhre steckte bis ich begann, die Augen nach oben zu drehen. Als er nahe bei mir war konnte ich zu einem gewissen Teil seine Gesichtszüge ausmachen. Der Spott seinerseits führte dazu, dass die Männer um mich herum noch lauter zu lachen begannen. Als jeder außer der Mann über mir mal in meinem Arschloch gewesen war, griffen sie mich wieder und warfen mich auf den Boden. Röchelnd musste ich nun in Richtung meiner Toilette kriechen, während die Männer mich nach wie vor ununterbrochen auslachten. Dort angekommen steckten sie meinen Kopf in die Schüssel und drückten die Spülung. Mich umspülte eine Flut Wasser, dass ich wieder nicht atmen konnte. Währenddessen stopften die Männer mich wieder von hinten. Immer wenn der Spülkasten wieder voll war, begannen sie ein aufsteigendes Grölen wie beim Fußball und klatschten und amüsierten sich, als die Spülung wieder ging und betätigt wurde. Nach einem Dutzend Spülungen versohlten sie mir mit ihren Gürteln hart den Arsch, als ich in mein Wohnzimmer krabbeln musste. Als wir dort angekommen waren, warfen sie mich auf meine Wohnzimmercouch und etablierten das selbe Spiel wie zuvor schon in meinem Bett. Der Mann über mir, den ich wiedererkannte, spielte mit meinem Mund wieder Schiffe versenken, nur dass es nur ein Schiff gab und das war sein Penis; die anderen bohrten wieder in meinem Anus herum. Nach einer kleinen Weile, in welcher ich durch Ohrfeigen am Leben erhalten wurde, spürte ich, wie der Mann über mir sein Sperma in meine Luftröhre schoss und sich dann aus ihr zurückzog. Da ich seit gefühlt einer Minute davor keine Luft mehr hatte, blieb mir nichts anderes übrig, als sein Sperma einzuatmen und in einen Hustenanfall zu verfallen. Ich bemerkte deshalb nicht, wie die anderen Männer von meinem Arschloch abließen, um mir über den ganzen Körper zu wichsen. Als ich die Massen an Sperma auf meinem Körper in Form von warmer, langsam fließender Flüssigkeit bemerkte, stieß der Mann über mir ein letztes Mal in meine Luftröhre vor und schnürte mir die Luft ab. Wie beim Fußball feuerten die übrigen Männer den Mann über mir an mit mir zu dem Zeitpunkt unverständlichen Rufen, während die Männer die mich noch immer festhielten mir auf meinen Ober- und Unterschenkel im Takt der Rufe schlugen.
Die Schläge und Rufe versiegten und ich verlor das Bewusstsein.
Als ich wieder zu mir kam, war es bereits Tag. Ich war mit den stinkenden Inhalten meines Restmülleimers bestreut und bedeckt in dem mittlerweile vertrockneten Sperma der Männer. Meine gesamte Wohnung war auf den Kopf gestellt worden und alles war verwüstet. Im Wohnzimmer sind alle Schubladen durchsucht und die Inhalte im Raum verteilt worden. Der Satteliten-Receiver war weg und mein Flachbildfernseher war auch gestohlen worden. Ich schob den Müll von mir runter und erhob mich und ging in die Küche. Auch diese war verwüstet worden und meine Kaffeemaschine fehlte. Das Piepen des Kühlschrankes, der sperrangelweit offen stand erregte meine Aufmerksamkeit. Hier ist der Inhalt meines Biomülleimers hingegangen, denn alles lag voll mit vermoderten Kartoffeln und Schalen. Das ****** Pinguin und die Milchschnitten, die ich vor ein paar Tagen gekauft hatte, waren selbstverständlich zuvor herausgenommen worden. Der Boden war mit einem Öl und Essig bedeckt worden und die Gefriertruhe stand, ebenfalls sperrangelweit geöffnet, ohne Stromkabel in der Ecke. Alle Schubladen wurden wieder durchsucht und das Gewürz-Regal war leergeräumt worden. Als ich es überprüfte, fehlten auch alle Töpfe und Pfannen. Auf der Wand, an welcher normalerweise ein Bild gehangen hatte (welches nun auch fehlte) stand in großen Lettern mit Wachsmalkreide der Link zu einer Internetseite, außerdem Danksagungen für den schönen Abend gestern.
Ich ging weiter ins Bad und fand es halb überflutet wegen den ganzen Aktionen gestern. Im Badschrank wurde jede einzelne Zahnbürste entwendet und genau eine dagelassen, die so ausschaute, als hätte sie sich jemand in den Arsch geschoben.
Ich ging weiter in mein Zimmer, in welchem mich an der Wand die gleichen Schriftzüge wie auch schon in der Küche begrüßten. Alle Schubladen waren auch hier ausgeräumt worden, elektronische Geräte fehlten. Mein Kleiderschrank war komplett leergefegt und außer ein paar zerissenen Unterhosen und einer Socke war dort nichts mehr zu finden. Im zweiten Fach sah ich den Schlüssel zu meinem Tresor liegen, den ich immer unter meinen Hemden aufbewahre. Erschrocken überprüfte ich den Tresor, der eine Schranktüre weiter stand, um zu entdecken, dass er leergeräumt worden war.
Erbost über die *********igung und die anschließende Verwüstung meiner Wohnung rief ich Tobi an.
„Bist du denn komplett wahnsinnig geworden?“, rief ich in den Hörer als er abnahm.
„Ich handle nur gemäß des Vertrages, der zwischen uns ausgehandelt wurde.“, erwiederte er mir stolz.
„Die Männer haben meine komplette Wohnung verwüstet und mir alles mögliche gestohlen, nachdem sie mich heute nacht *********igt hatten.“, rief ich, nach wie vor im Zorn.
„Ich komme vorbei und begutachte die Schäden.“, sagte Tobi und legte sofort auf.
Tobi brauchte unglaublich viel Zeit, um zu mir zu gelangen. Ich hatte in den Drei Stunden, die er für die 100m brauchte Zeit, schonmal etwas aufzuräumen. Als er dann endlich mit seinem Schlüssel eintrat staunte er kurz vor der ganzen Unordnung in meiner Wohnung. „Du musst hier dringend mal aufräumen, was sollen die Leute denn von dir denken.“, waren seine Worte.
Die Wut kochte wieder hoch, aber ich musste mich in Anbetracht der mir drohenden Strafen zurückhalten, denn ich brauchte jedes bisschen Geld, um meine Wohnung wieder in Ordnung zu bringen. Er setzte sich in meine Küche. „Das sieht nach akzeptablem Schaden aus, den du bestimmt in Ordnung bringen kannst.“, sagte er. „Die Männer gestern Nacht haben eben deinen Hausschlüssel gemietet und damit getan, was sie für richtig hielten.“
Es war nun, da ich seine neuen Klamotten und die goldene Armbanduhr um sein Handgelenk bemerkte. Diese Sau hatte sich wohl mit meinem Sklavengeld neue Sachen gekauft. Ich riss mich zusammen. „Hast du Namen dieser Untäter?“, fragte ich ihn.
„Was denkst du, dass ich bin? Die Polizei?“, spottete er. „Die Männer haben sich mir nicht vorgestellt und mir eine kleine Summe Geld für deinen Schlüssel geboten. Ich bin ja nur da, um für dich Werbung zu machen, vergiss das nicht. Die Männer waren mir komplett fremd und wollten eben in deine Wohnung, was die dort tun fällt nicht mehr in meinen Zuständigkeitsbereich, welcher lediglich das Werben für dich einschließt. Apropos... “
Er richtete sich auf und schaute mir in die Augen. „Die Tobi Ad GmbH ist etwas knapp bei Kasse. Also habe ich kurzerhand den Vertrag etwas abgeändert. Falls du genau hingeschaut hättest, wäre dir der Paragraf aufgefallen, nach welchem ich das ganze abändern kann nach meinem Belieben.“
„Dazu hatte ich ja nichtmal die Luft!“, sagte ich etwas lauter. Er lachte.
„Wie dem auch sei, sind wir etwas knapp bei Kasse. Deshalb können wir jetzt dein Einkommen pfänden. Die monatliche Gebühr liegt nun bei 10% deines Bruttoeinkommens, also 191,84€. Das Weihnachtsgeld, das mit eingeflossen ist, ist egal.“, predigte er. „Das ist eigentlich auch alles, was ich dir mitteilen wollte. Wir nehmen jetzt etwas mehr Geld von dir. Und nun muss ich noch auf die Toilette.“
Er verließ den Raum, empört folgte ich ihm, um ihn zur Rede zu stellen, nur um zu Beobachten, wie er ohne die Brille zu heben im Stehen meine Toilette vollpinkelte. Ein Versuch, sich zu wehren, würde teuer werden, das wusste ich nun, deshalb sagte ich nichts.
Quasi als Kirsche auf der Torte drehte er sich nochmal um und zeigte mir seine neue Uhr. „Schau mal, ganz neu, gefällt sie dir?“
„Wirklich ein schönes Exemplar.“, meinte ich und schloss die Türe.
Ich hatte nach dieser ernüchternden Erfahrung mit Tobi Zeit, um meine Wohnung auf Vordermann zu bringen bzw. damit anzufangen. Hierbei fiel mir wieder die Internetseite auf, die mit Wachsmalkreide an meine Küchenwand geschmiert worden war. Ich rief sie auf und staunte nicht schlecht.
Sie beinhaltete eine Auflistung aller meiner Daten. Mein Wohnort mit Anschrift, meine Handynummer, der ganze Name, sowie mein Arbeitsplatz mir Arbeitszeiten, mein Privatvermögen und die dazugehörigen Kontoauszüge, Auszüge aus privaten Chats mit meinen Freunden und ein paar Bilder aus meiner Smartphone-Galerie. Eine Liste von meinen Social Media-Kanälen war ebenfalls angehangen. Außerdem war dort ein Kalender mit meinen Terminen und ein Live-Standort, der derzeit auf mein Haus zeigte. Etwas weiter unten in der Kategorie „Creep“ waren Videos von mir, wie ich dusche oder mich umziehe, peinlicherweise auch wie ich tanzend beim Kochen war oder vor meinem PC masturbierte, außerdem eine ganze Reihe von Bildern, die in der Öffentlichkeit von mir aufgenommen worden waren wie ich Einkaufen gehe oder zum Arbeiten.
Ich war geschockt über diese Flut an Informationen über mich auf dieser Seite. Alles war öffentlich zugänglich. Kein Wunder waren gestern nacht so viele Leute bei mir, dachte ich. Das erste was abgeschalten werden musste war wohl die Ortung. Als ich das jedoch versuchte, stellte sich mir die „Elterliche Kontrolle“ meines Handys quer, welche wohl von Tobi angeschalten worden war als er das letzte Mal mein Handy hatte, um das zu vereiteln.
Ich seufzte in dem Chaos, das ich meine Wohnung nannte und begann, weiter aufzuräumen.
発行者 TheLeaker
5年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅