Keuschheitsgürtel für Rolf 2
Variante 2.1
Als Rolf zu sich kam, drangen erste Lichtstrahlen durch das Fenster. Er hatte tief geschlafen. Abgesehen von leichten Kopfschmerzen ging es ihm gut. Wenn er sich nur bewegen könnte! Seine Hände waren immer noch hinter dem Rücken mit den Handschellen verschlossen und seine Arme schmerzten etwas.
Als er endlich frei war, hatte er nur einen Gedanken: Anziehen und weg.
Aber nix da! Sein Dirndl war in der Waschmaschine und es würde Stunden dauern, bis es trocken war.
Esther und ihre Schwester Ruby sahen ihm an, was er dachte.
Esther: „Kaffee?“ Rolf nickte. „Aber ich verschwinde vorher kurz“.
Als er aus dem Bad kam – nackt – stand der dampfende Kaffee bereits auf dem Tisch.
Etwas nachdenklich sah Rolf von einer Dame zur anderen. „Wer bist du eigentlich?“ wollte er wissen.
Esther: „Ruby, meine Schwester.“ und zu Ruby: „Rolf, meine Markteroberung“.
Rolf schnupperte an seinem Kaffee und dachte nach.
„Wie soll ich hier wegkommen?“
Esther: „Du gehst“.
„Was ziehe ich an?“
„Mir egal“
Pause.
Rolf: „Du hast mich in diese Situation gebracht. Nun bring mich wieder raus“.
Esther. „Nö!“
„Was nun“
Pause.
So war das also. Er steckte in der Klemme.
„Was ist mit meinem Job?“
Keine Antwort.
Ist auch eine.
Rolf stand auf: „Ihr hattet euren Spaß mit mir. Nun ist Schluss! Ich will mein Handy und meine Sachen“
Esther wies auf den Korb, den Rolf mitgebracht hatte. Darin waren seine Schuhe und das Handy.
Rolf nahm das Handy und ging ins Schlafzimmer. Dort wählte er die Nummer seines Burders Michael. Mobilbox! Scheiße. Er rief seinen Freund David an: Mobilbox. Sein Freund Achim war nicht da. Letzte Chance: sein arbeitsloser Cousin Frank.
„Wer stört?“
„Rolf. Hab ich dich geweckt=“
„Jaaa. Was gibt’s denn so wichtiges am frühen Morgen?“
„Stell keine Fragen. Pack einen Trainingsanzug, Unterhose und Socken ein und hole mich ab. Hauptstraße 123 bei ...“
Rolf riss die Küchentür auf.
Wie heißt du eigentlich mit Nachnamen?“
„Er soll bei Martens klingeln“ meinte Esther muffig, sie hatte vorhergesehen dass er sich erkundigen würde.
„Martens“ rief er Frank zu.
„Und beeil dich, es ist dringend!“
Variante 2.2
Als er endlich frei war, hatte er nur einen Gedanken: Anziehen und weg.
Aber nix da! Sein Dirndl war in der Waschmaschine und es würde Stunden dauern, bis es trocken war.
Esther und ihre Schwester Ruby sahen ihm an, was er dachte.
Esther: „Kaffee?“ Rolf nickte. „Aber ich verschwinde vorher kurz“.
Als er aus dem Bad kam – nackt – stand der dampfende Kaffee bereits auf dem Tisch.
Etwas nachdenklich sah Rolf von einer Dame zur anderen. „Wer bist du eigentlich?“ wollte er wissen.
Esther: „Ruby, meine Schwester.“ und zu Ruby: „Rolf, meine Markteroberung“.
Rolf schnupperte an seinem Kaffee und dachte nach.
„Wie soll ich hier wegkommen?“
Esther: „Du gehst“.
„Was ziehe ich an?“
„Mir egal“
Pause.
Rolf: „Du hast mich in diese Situation gebracht. Nun bring mich wieder raus“.
Esther. „Nö!“
„Dann bleibe ich hier. Verliere meinen Job und du musst für mich sorgen. Kannst du dir das leisten?“
“Nö. Mir egal“ meinte Esther.
Rolf überlegte. Was war das für eine beschissene Situation. Und er hatte nicht mal gebummst.
„Ich muss telefonieren“
„Deine Schuhe und dein Handy sind im Korb“. Esther deutete in die Richtung des Korbes.
Rolf nahm das Handy und ging ins Schlafzimmer.
Was sollte er tun? Die Polizei rufen? Er war freiwillig hergekommen. Wieso sollten sie ihn rausholen?
Seine Freunde oder Verwandten anrufen? Wie sollte er die Situation erklären?
Er ging zurück in die Küche und trank seinen Kaffee.
Esther und Ruby sahen ihn an.
Irgendwann sagte Esther: „Gleich ist die Wäsche durch. Dann kommt das Dirndl in den Tümmler“.
Pause.
Rolf: „Ich gehe doch nicht am hellichten Tag im Dirndl nach Hause!“
Esther: „Mir egal“
Sie tranken Kaffee.
Ruby: „Ich fahre gleich in die Uni. Da könnte ich dich bei dir zuhause absetzen“
Rolf: „gut“
Er war erleichtert und warf Ruby einen glücklichen Blick zu. Als ihn Ruby zuhause rauslies, gab sie ihm ihre Nummer, „für alle Fälle“.
Zuhause angekommen, rief Rolf seinen Chef an. Log irgendwas von **********igkeit und Krankenhaus. Chef fluchte: „Die Fehltage gehen aber zulasten des Urlaubs!“ Rolf war erleichtert. „Morgen bin ich wieder da“.
Rolf entledigte sich des Dirndls. Dabei spürte er die Berührung der Nylons beim Abstreifen auf der Haut seiner Beine. Komisch, dass ihm das Lust bereitete. Hätte er nie gedacht. Wieso zog er sie aus? Fragte er sich. Er war müde und würde Schlaf nachholen Er zog sie wieder an und verzichtete auf den Schlafanzug. Ging zu Bett und schlief wohlig ein.
Am nächsten Morgen duschte er, frühstückte und zögerte. Was, wenn er unter der Kleidung die Nylons trüge? Keiner würde etwas bemerken. Geil!
Bei der Arbeit gab er den Kollegen eine Kaffe aus und genoss heimlich das Gefühl der Nylons.
Abends zuhause ließ er sich die Erlebnisse der letzten Tage durch den Kopf gehen. Er war durcheinander. Die Eindrücke verwirrten ihn. Er hatte neue Erlebniswelten kennen gelernt. Er war fasziniert. Aber er fürchtete sich vor Esther. Sei war unberechenbar. Da erschien die Erinnerung an Ruby in ihrem Krankenschwesternkostüm vor ihm. Allerliebst. Und sie hatte ihm aus seiner misslichen Situation geholfen
Er erinnerte sich: in ihrem Krankenschwestern-Latexkostüm hatte sie absolut erotisch gewirkt. Es lag hauteng an und ließ ihre Konturen sichtbar werden. Recht nett. Ihre blonden Haare waren leicht lockig, genauso wie er es mochte.
WhattsApp: „Mir geht’s gut. Wie geht es dir?“ schickte er an ihre Mobilnummer.
Zwei Stunden später kam ihre Antwort
„Auch gut. Wieso?“
„Du hast mir in dem Schwestern- Outfil gut gefallen“
2.3
Am nächsten Tag ging Rolf wieder zur Arbeit. Routine stellte sich ein. Und er trug wieder Nylons.
Die würden in Zukunft immer dazu gehören. Zumindest bis es zu warm würde.
Abends kam dann die Whatts App von Ruby:
„Können wir uns treffen?“
„Klar. Wie wär’s im Wytons gegen 20 Uhr?“
„OK“
2.4
Wyton’s – 20 Uhr
„Wie denkt Esther darüber, dass du mich triffst?“ wollte Rolf wissen.
„Keine Ahnung?“ antwortete Ruby.
Rolf’s Herz hüpfte. Er legte seine Hand auf ihre.
„Wie geht’s weiter?“
Ruby stand auf, sie zahlten und gingen.
3.0
Eine Weile.
Unter einer Laterne nahm Rolf Ruby in den Arm. Sah sie an. Sie sah zu ihm auf.
„Ich fand Esther war grob zu dir“ meinte Ruby.
Rolf schwieg und sah ihr in die Augen.
Ihre blonden Haare umspielten ihr Gesicht. Genauso wie er es liebte. Er fühlte den Stoff ihrer Kleidung. Seine Hände fuhren von den Schultern abwärts bis zu ihrer Hüfte, wo er sie ablegte. Sie war sehr hübsch. Seine Hände wollten plötzlich mehr. Ihren Busen drücken und zwischen ihren Beinen und Oberschenkeln ihre Rundungen erfahren. Er zögerte. Da legte sie ihre Hand an senen Kopf und drückte ihn runter zu sich und küsste ihn auf den Mund.
Er versank in Glück und genoss den Moment. Ihre andere Hand wanderte an seinem Körper abwärts und er zögerte nicht, seine Hände weitere Erkundungen machen zu lassen.
(Welche Variante soll ich weiter schreiben?)
Als Rolf zu sich kam, drangen erste Lichtstrahlen durch das Fenster. Er hatte tief geschlafen. Abgesehen von leichten Kopfschmerzen ging es ihm gut. Wenn er sich nur bewegen könnte! Seine Hände waren immer noch hinter dem Rücken mit den Handschellen verschlossen und seine Arme schmerzten etwas.
Als er endlich frei war, hatte er nur einen Gedanken: Anziehen und weg.
Aber nix da! Sein Dirndl war in der Waschmaschine und es würde Stunden dauern, bis es trocken war.
Esther und ihre Schwester Ruby sahen ihm an, was er dachte.
Esther: „Kaffee?“ Rolf nickte. „Aber ich verschwinde vorher kurz“.
Als er aus dem Bad kam – nackt – stand der dampfende Kaffee bereits auf dem Tisch.
Etwas nachdenklich sah Rolf von einer Dame zur anderen. „Wer bist du eigentlich?“ wollte er wissen.
Esther: „Ruby, meine Schwester.“ und zu Ruby: „Rolf, meine Markteroberung“.
Rolf schnupperte an seinem Kaffee und dachte nach.
„Wie soll ich hier wegkommen?“
Esther: „Du gehst“.
„Was ziehe ich an?“
„Mir egal“
Pause.
Rolf: „Du hast mich in diese Situation gebracht. Nun bring mich wieder raus“.
Esther. „Nö!“
„Was nun“
Pause.
So war das also. Er steckte in der Klemme.
„Was ist mit meinem Job?“
Keine Antwort.
Ist auch eine.
Rolf stand auf: „Ihr hattet euren Spaß mit mir. Nun ist Schluss! Ich will mein Handy und meine Sachen“
Esther wies auf den Korb, den Rolf mitgebracht hatte. Darin waren seine Schuhe und das Handy.
Rolf nahm das Handy und ging ins Schlafzimmer. Dort wählte er die Nummer seines Burders Michael. Mobilbox! Scheiße. Er rief seinen Freund David an: Mobilbox. Sein Freund Achim war nicht da. Letzte Chance: sein arbeitsloser Cousin Frank.
„Wer stört?“
„Rolf. Hab ich dich geweckt=“
„Jaaa. Was gibt’s denn so wichtiges am frühen Morgen?“
„Stell keine Fragen. Pack einen Trainingsanzug, Unterhose und Socken ein und hole mich ab. Hauptstraße 123 bei ...“
Rolf riss die Küchentür auf.
Wie heißt du eigentlich mit Nachnamen?“
„Er soll bei Martens klingeln“ meinte Esther muffig, sie hatte vorhergesehen dass er sich erkundigen würde.
„Martens“ rief er Frank zu.
„Und beeil dich, es ist dringend!“
Variante 2.2
Als er endlich frei war, hatte er nur einen Gedanken: Anziehen und weg.
Aber nix da! Sein Dirndl war in der Waschmaschine und es würde Stunden dauern, bis es trocken war.
Esther und ihre Schwester Ruby sahen ihm an, was er dachte.
Esther: „Kaffee?“ Rolf nickte. „Aber ich verschwinde vorher kurz“.
Als er aus dem Bad kam – nackt – stand der dampfende Kaffee bereits auf dem Tisch.
Etwas nachdenklich sah Rolf von einer Dame zur anderen. „Wer bist du eigentlich?“ wollte er wissen.
Esther: „Ruby, meine Schwester.“ und zu Ruby: „Rolf, meine Markteroberung“.
Rolf schnupperte an seinem Kaffee und dachte nach.
„Wie soll ich hier wegkommen?“
Esther: „Du gehst“.
„Was ziehe ich an?“
„Mir egal“
Pause.
Rolf: „Du hast mich in diese Situation gebracht. Nun bring mich wieder raus“.
Esther. „Nö!“
„Dann bleibe ich hier. Verliere meinen Job und du musst für mich sorgen. Kannst du dir das leisten?“
“Nö. Mir egal“ meinte Esther.
Rolf überlegte. Was war das für eine beschissene Situation. Und er hatte nicht mal gebummst.
„Ich muss telefonieren“
„Deine Schuhe und dein Handy sind im Korb“. Esther deutete in die Richtung des Korbes.
Rolf nahm das Handy und ging ins Schlafzimmer.
Was sollte er tun? Die Polizei rufen? Er war freiwillig hergekommen. Wieso sollten sie ihn rausholen?
Seine Freunde oder Verwandten anrufen? Wie sollte er die Situation erklären?
Er ging zurück in die Küche und trank seinen Kaffee.
Esther und Ruby sahen ihn an.
Irgendwann sagte Esther: „Gleich ist die Wäsche durch. Dann kommt das Dirndl in den Tümmler“.
Pause.
Rolf: „Ich gehe doch nicht am hellichten Tag im Dirndl nach Hause!“
Esther: „Mir egal“
Sie tranken Kaffee.
Ruby: „Ich fahre gleich in die Uni. Da könnte ich dich bei dir zuhause absetzen“
Rolf: „gut“
Er war erleichtert und warf Ruby einen glücklichen Blick zu. Als ihn Ruby zuhause rauslies, gab sie ihm ihre Nummer, „für alle Fälle“.
Zuhause angekommen, rief Rolf seinen Chef an. Log irgendwas von **********igkeit und Krankenhaus. Chef fluchte: „Die Fehltage gehen aber zulasten des Urlaubs!“ Rolf war erleichtert. „Morgen bin ich wieder da“.
Rolf entledigte sich des Dirndls. Dabei spürte er die Berührung der Nylons beim Abstreifen auf der Haut seiner Beine. Komisch, dass ihm das Lust bereitete. Hätte er nie gedacht. Wieso zog er sie aus? Fragte er sich. Er war müde und würde Schlaf nachholen Er zog sie wieder an und verzichtete auf den Schlafanzug. Ging zu Bett und schlief wohlig ein.
Am nächsten Morgen duschte er, frühstückte und zögerte. Was, wenn er unter der Kleidung die Nylons trüge? Keiner würde etwas bemerken. Geil!
Bei der Arbeit gab er den Kollegen eine Kaffe aus und genoss heimlich das Gefühl der Nylons.
Abends zuhause ließ er sich die Erlebnisse der letzten Tage durch den Kopf gehen. Er war durcheinander. Die Eindrücke verwirrten ihn. Er hatte neue Erlebniswelten kennen gelernt. Er war fasziniert. Aber er fürchtete sich vor Esther. Sei war unberechenbar. Da erschien die Erinnerung an Ruby in ihrem Krankenschwesternkostüm vor ihm. Allerliebst. Und sie hatte ihm aus seiner misslichen Situation geholfen
Er erinnerte sich: in ihrem Krankenschwestern-Latexkostüm hatte sie absolut erotisch gewirkt. Es lag hauteng an und ließ ihre Konturen sichtbar werden. Recht nett. Ihre blonden Haare waren leicht lockig, genauso wie er es mochte.
WhattsApp: „Mir geht’s gut. Wie geht es dir?“ schickte er an ihre Mobilnummer.
Zwei Stunden später kam ihre Antwort
„Auch gut. Wieso?“
„Du hast mir in dem Schwestern- Outfil gut gefallen“
2.3
Am nächsten Tag ging Rolf wieder zur Arbeit. Routine stellte sich ein. Und er trug wieder Nylons.
Die würden in Zukunft immer dazu gehören. Zumindest bis es zu warm würde.
Abends kam dann die Whatts App von Ruby:
„Können wir uns treffen?“
„Klar. Wie wär’s im Wytons gegen 20 Uhr?“
„OK“
2.4
Wyton’s – 20 Uhr
„Wie denkt Esther darüber, dass du mich triffst?“ wollte Rolf wissen.
„Keine Ahnung?“ antwortete Ruby.
Rolf’s Herz hüpfte. Er legte seine Hand auf ihre.
„Wie geht’s weiter?“
Ruby stand auf, sie zahlten und gingen.
3.0
Eine Weile.
Unter einer Laterne nahm Rolf Ruby in den Arm. Sah sie an. Sie sah zu ihm auf.
„Ich fand Esther war grob zu dir“ meinte Ruby.
Rolf schwieg und sah ihr in die Augen.
Ihre blonden Haare umspielten ihr Gesicht. Genauso wie er es liebte. Er fühlte den Stoff ihrer Kleidung. Seine Hände fuhren von den Schultern abwärts bis zu ihrer Hüfte, wo er sie ablegte. Sie war sehr hübsch. Seine Hände wollten plötzlich mehr. Ihren Busen drücken und zwischen ihren Beinen und Oberschenkeln ihre Rundungen erfahren. Er zögerte. Da legte sie ihre Hand an senen Kopf und drückte ihn runter zu sich und küsste ihn auf den Mund.
Er versank in Glück und genoss den Moment. Ihre andere Hand wanderte an seinem Körper abwärts und er zögerte nicht, seine Hände weitere Erkundungen machen zu lassen.
(Welche Variante soll ich weiter schreiben?)
5年前