Zuchtbuch 2012-2018
Bericht 25.02. bis 1.03.12
die sau war eine Woche in BS und hat nach dem Befehl des MASTERS gedient.
25.02.12
Die sau war bei Master Griechenland (GR) zur Nutzung einbestellt. Die sau hatte sich gespült und ging dann in den 6. Stock. Die Tür stand offen. Die sau trat ein. Der Master war nackt und trug einen Cockring und Socken. Da die sau keine Regeln zum Begrüßen fremder Master hat, zog sich die sau aus und ging auf die Knie und blies den schon steifen HERRENSCHWANZ des Masters.
Master Griechenland führte das schwein in sein Abfickzimmer und die sau blies IHN weiter. Im Fernseher lief ein geiler Gayfilm aber die sau hatte sich auf den HERRENSCHWANZ zu konzentrieren.
Dann bestieg der Master die sau von hinten und fickte das schwein lange durch. Der Master genoss die Fotze der sau – sagte ER immer wieder. Er hat einen geilen Schwanz und genoss es sich von hinter auch an der sau zu reiben, während SEIN HERRENSCHWANZ in der sau steckte.
Nach 10 Min zog er ihn raus und wixte sich ab. Die sau ging unter die Dusche und dann wieder nachdem sich das vieh vom Master verabschiedet hatte.
Der Master schloss die Tür. Da es erst 19 uhr war, ging die sau ins Dolly und wixte dort öffentlich. Die sau bekam den einen und anderen Schwanz, wurde gefingert und sah immer zu das alles öffentlich passierte. Intim wäre für ein schwein pervers! Auch in den Wix-Kabinen blieb die Tür IMMER offen. In den Lochgitterkabinen immer, wenn es geht und der Nutzer nicht ausdrücklich darauf besteht und es befiehlt, die Tür zu schließen.
Ein Master wollte die sau in der Lochgitterkabine ficken. Die Tür der sau (hinten links) blieb offen und einige Master schauten zu, wie die sau den Master blies. Der hatte SEINE Tür zu.
Dann hielt die sau dem Master die Fotze hin und der Master schob ein und samte sofort!!! ER füllte das Gummi mit den ersten Stößen und ging dann.
Die sau konnte sich noch schamlos zeigen und wixen und noch einen Master blasen. Gegen 22 uhr leerte sich das Dolly und die sau ging.
So, 26.02.12
die sau fuhr erst zum Kennel. Aber da war nichts los. Abends dann ins Dolly. Auch nicht viel. Die sau konnte sich immerhin auf drei Masterschwänze saugen und einen abwixen.
Mo, 27.02.12
die sau ging abends ins Dolly. Es war wenig los. Das schwein konnte nur zwei Master blasen und wurde nicht gefickt. LEIDER.
Die sau hat überdeutlich gemerkt wie sehr das vieh auf Schwänze abgerichtet ist. Wäre gern nackt an der Leine zu Füßen des MASTERS gewesen.
Di. 28.02.12
Master Griechenland hatte die sau angechattet und wollte die sau nutzen. Ein anderer Master, der Master Griechenland wohl gelegentlich fickt, wollte Master Griechenland und die sau zusammen haben. ER soll einen HammerSCHWANZ haben. Leider war das Master Griechenland zu knapp. Die sau ging zu IHM. ER war schon nackt und die sau kniete nieder und blies den Schwanz der Masters. Der Schwanz stand schon, als die sau eintrat. Im Abfickraum wurde die sau sofort genommen und lange durchgefickt. Die sau konnte früher immer nur wenige Stöße bis zum Absamen. Der Master kann lange – ist ja auch ein Master.
Der Master wollte dann sehen wie die sau samt. Daher musste die sau sich abwixen. Danach samte der Master auch. Die sau ging.
Mi, 29.02.12
Die sau war im Dolly. Leider fast gar nichts los....die sau hat sich lange rumgetrieben und nur einen Master blasen können.
1.03.12
Die sau war wieder im Dolly. Stall mit straffer Zucht und Führung der sau und festen Regeln und Ritualen wäre besser.
Bei den ganzen Filmen im Dolly merkt die sau dass nur noch die Füße der HERRINEN die sau reizen können. Aber das ginge wenn überhaupt nur unter Aufsicht und an der Leine. Das ist dem schwein klar!
Die sau konnte einige Säcke und Schwänze blasen. Wenigsten was!!!
Ein Master steckte SEINEN HERRENSCHWANZ durch das Gloryhole der Wixkabine. Bei der sau natürlich offen. So einen dicken HERRENSCHWANZ hatte die sau noch nie!!! der war so gross dass die sau ihn kaum von der Dicke her ins Maul kriegte. Den in der Fotze- das wäre es!!!!
Der Master lies sich blasen und ging dann aus der Kabine.
Die sau diente kurze Zeit später einem Master am Spalt der Lochgitterkabine hinten links. Die Tür der sau war offen und alle konnten die sau blasen sehen.
Der Master mit dem PrachtHERRENSCHWANZ kam und sah zu. Die sau gierte auch auf SEINE Hose – aber ER machte keine Anstalten.
Dann wollte ER die sau wixen sehen. Das vieh samte vor IHM und den beiden anderen Mastern ab und ging.
27.3.12
die sau ging gegen 16 uhr ins Kennel. Dort war es warm und sonnig. Einige Master gingen umher.
Im hinteren Teil, dort wo man zwischen dem Freigelände und dem Bahndamm ins Labyrint gehen kann stand eine Art Abficktisch. Zwei Böcke und eine Planke darauf. Taschentücher auf dem Boden und Gummis zeigen, das dort säue abgefickt wurden. Die sau hätte gern darauf angeboten werden wollen...aber ohne MASTER ist das nicht so gut möglich.
Die sau ging auf die Freifläche und zog sich aus und legte den kadaver des MASTERS in die sonne. Endlich wieder nackt!!! es ist eben die normalste Haltungsform für vieh überhaupt. Die sau lebte auf als die Master den kadaver anschauten. Ein anderer Master legte sich danach in die sonne. ER hatte einen geilen Schwanz, machte aber keine Anstalten um die sau zu nutzen.
Die sau ging dann wieder zum Abficktisch. Ein alter Master folgte – aber es passierte nichts.
Eine Mitsau kam. Die sau kennt die mitsau aus dem Dolly und aus dem Kennel. Die sau sah im Dolly schon, wie die mitsau gefickt wurde.
Die mitsau griff der sau an den Schwanz und wixte etwas und meinte dann: Wollen wir sehen das uns heute noch wer fickt.
Und dann ging die mitsau.
Ein weißhaariger Master kam und griff die sau ab, und fingerte die Fotze. Mehr passierte nicht.
Die sau ging dann wieder durchs Kennel. Ein Master so Mitte/ende 30 kam. Die sau öffnete am Abficktisch die Hose und wixte sich. Der Master auch.
Dann kniete sich die sau vor den Master und blies IHN. Der Master presste den Kopf der sau auf seinen Schwanz. Ein anderer Master wollte zusehen und der Master ging dann leider.
Nach 15 min war er wieder da und die sau auch. An gleicher Stelle lies ER sich wieder blasen. Der Schwanz ging bis zum Anschlag ins Maul der sau.
Die sau bot sich zum Abficken an – aber der Master sagte, das wäre IHM hier zu öffentlich. Aber gern auf der anderen Seite des Bahndamms – auf der Schweinewiese, wenn überhaupt. Aber nicht heute....
als ER ging (wieder schaute ein anderen Master zu wie die sau IHN blies) hob ER das Hosenbein der sau an und sah, dass die sau barfuss in Schuhen war. (die sau trug überhaupt nur Schuhe, Hose und T-Shirt).
Die sau fragte den Master ob ER sich von der sau die Füße lecken lassen wollte. Und der Master antwortete mit ja, aber nicht hier. Sondern auf der Schweinewiese, wo heute schon viel los wäre.
Die sau und der Master waren mit Fahrrädern da und so war es nicht weit, bis Herr und sau drüber waren.
Der Master begrüßte erst noch einen anderen Master und dann führte er die sau an den Rand der Wiese.
Die sau zog sich aus und die HERRIN des Masters rief an. Die sau hatte dabei die schnauze zu halten.
Dann lies der Master die sau Füße lecken und sich blasen. Ficken wollte der Master diesmal nicht.
Der Master wixte sich und spritzte heftig ab, während die sau Ihm zu Füßen war und die Zehen des Masters blies und die Sohle mit breiter Zunge dankbarst und ergebendst leckte.
Der Master ging und da nichts mehr los war, die sau nochmal ins Kennel. Aber da war auch nichts mehr los und die sau ging ins Dolly.
Dort waren einige Master. Die sau wixte bei offenen Türen und auch vor der Kabine ganz links vor der Tür.
Bei den Lochgitterkabinen war auch nicht viel los.
Master gingen und wixten sich wohl in den Kabinen. Die sau kann sich nichtmal erinnern, dass das mal bei dem vieh möglich war. Es gibt für eine sau kein gestern – nur den Gehorsam!!!
Vor der kleinen Kabine neben der Kabine mit der Liege stand ein Master so Mitte 20 – gross und kräftig aber nicht fett. Er sah der sau beim wixen zu. Die sau ging zu IHM und der Master zog das schwein in die Kabine. Die sau blies seinen absoluten HerrENSCHWANZ. Groß und fett.
Geil einfach! Die sau bot sich zum Abficken an. Der Master liess sich ein Gummi überstreifen, machte die Tür so zu, das es nicht ganz dunkel war aber keiner zusehen konnte und fickte die sau.
Der Master konnte echt lange ficken!!!! die sau war ja immer eine Schnellspritzsau und das war echt beeindruckend.
ER fickte sich aber nicht aus – sondern ging dann weiter.
Die sau wurde noch von einem anderen Master gewixt. Aber mehr passierte nicht. Leider!
05.05.12
die sau war abends erst im Kennel. Da es kalt war, war da nicht vieh los. Natürlich war das vieh gespült und geduscht und gefettet und trug nur Schuhe, Hose und T-Shirt. Die sau war sehr rattig auf Benutzung und ging daher sofort ins Dolly. Dort war mehr los – aber leider auch nicht zu viel.
Die sau setzte sich in eine Wixkabine, liess natürlich die Tür offen (Intimität ist der sau bicht nur verboten sonders es wäre für die sau echt pervers) und wixte sich. Jeder konnte es sehen und auch die Filme, die die sau sah. Meist Filme mit Mastern, die es miteinander zu IHRER Lust trieben oder mit HERRINNEN, die es barfuss trieben.
Hinten in den Lochgitterkabinen bot sich das vieh dann danach an. Nur ein Master liess sich von der sau blasen. Leider.
Dann kam der Master, dem die sau im Kennel im April den HERRENSCHWANZ und die Füße lecken durfte. ER schien die sau nicht zu erkennen und ging dann mit einem anderen Master in das verschließbare Zimmer. Nach 3 Stunden ging die sau aus dem Dolly, ohne benutzt worden zu sein...leider!
06.05.12
Gleich am Vormittag bot sich die sau Master Griechenland (bei GR) an, der das schwein schon zweimal genutzt hatte. Er wollte erst sofort – sagte dann leider ab.
Die sau ging wieder ins Dolly. Gleich oben an der Treppe stand ein nackter Master den die sau kannte und der die sau kannte. Er packte die sau und zog das schwein in das abschließbare Zimmer.
Dort lag eine nackte HERRIN auf dem Bett und hatte die Beine breit. Es stellte sich gleich heraus dass die HERRIN dem Master zu gehören schien.
Der Master hatte gleich hinter der sau die Tür abgeschlossen und die sau hatte sich sofort auszuziehen.
Die HERRIN war barfuss und die sau leckte der HERRIN sogleich die Füße. Vermutlich war die HERRIN in den 20ern.
Der Master fickte sie vor den Augen der sau und befahl dann der sau, die HERRIN vor seinen Augen zu ficken.
Der letzte Fick der sau war im Mai 2004 bei einer mitnutte in der Bruchstrasse und die sau wollte erst nicht. Aber der Master befahl und griff der sau in die gespülte und gefettete Fotze.
Die HERRIN blies die sau kurz an und schmiegte sich an den kadaver der sau. Die sau hatte das lange nicht mehr und sich dann ein Gummi überzustreifen und sich der Fotze der HERRIN zu nähern.
Es gab kein zurück mehr – der Befehl des Masters stand!
Und die sau hatte vom EIGENTÜMER keinen anders lautenden Befehl.
Somit hatte die sau den sklavenschwanz an die offene Fotze der HERRIN zu bringen und dann zu ficken. Der Master stand daneben und konnte alles sehen!
Die sau kam schon beim 2. Stoss. Die sau war immer schon eine schnellspritzsau – aber das war so schnell – und der HERRIN und dem MASTER zu schnell.
Beide sagten das auch so. Die sau zog sich an und ging in eine Wixkabine und wixte sich wieder.
Öffentlich, versteht sich.
Ein Master kam an die Tür und zeigte seinen HERRENSCHWANZ den die sau sofort blies.
In der Zwischenzeit hatte der Master für die HERRIN in der Kabine einen anderen Master zum Ficken gefunden und die drei schlossen von innen zu. Es dauerte eine halbe Stunde bis der Master wieder rauskam......
Der sau wurde immer mehr klar, was sie ist. Kein Mann, kein Mensch, nur vieh das dazu da ist, Master zu befriedigen. Öffentlich und ohne Scham. Unter Zucht und nicht zur eigenen Lust!
Die sau ging weiter umher, und wixte wie immer öffentlich. Leider gab es keinen Schwanz, den die sau entspannen konnte. Da ging die Tür des Abfickraums wieder auf und der Master, der die HERRIN fickte wirkte entspannt, als er den Raum und dann das Kino verlies.
Die HERRIN kam nackt heraus und die Master im Kino starrte SIE begierlich an. Die sau schien bei den Mastern und dem Paar abgemeldet. Aber der HERR der HERRIN kam auf die sau zu und zog das schwein regelrecht in den Raum, den ER sofort wieder abschloss. Die sau hatte sich erneut auszuziehen und wurde vom Master gefingert und gewixt.
Danach wieder von der HERRIN auf Befehl des Masters angeblasen. Beide wollten den Fick. Und der Master ihn sehen.
Die sau kam beim 5. Stoß!
Damit ist klar, was die sau ist: eben kein Ficker mehr sondern nur noch zur Deckung. So wie schon der EIGENTÜMER und auch Master BEN sagten: Die sau ist nur noch dazu da, um gedeckt zu werden....
und wie das so ist: Das sagen MASTER nicht nur so. Wenn SIE es sagen, ist es so!
Die sau hat den Saft abzuliefern wenn Master es sehen wollen – und gut ist.
Der sau war nach diesem Abend erst recht klar, was die sau ist! vieh und sonst nichts mehr!
07.05.2012
die sau war abends nochmal im Dolly.
Gleich in der Lochgitterkabine gab es einen Master zu blasen und zu wixen. Die sau lies die Hose fallen und beugte sich vor den offenen Spalt zwischen den Kabinen. Natürlich bei offener Tür. Die des Masters war zu.
Während die sau den Master am Spalt zwischen den Kabinen blies, beugte sich das vieh nach vorne und wurde dabei von einem Zusschauer ausgefingert.
Der geblasenen Master in der Kabine kam nach kurzer Zeit und entsamte Seinen HERRENSCHWANZ kräftig auf den Boden vor den Augen der sau.
Danach ging die sau etwas umher und bot sich an. Ein jüngerer Master so Anfang 20 kam. ER hatte die sau vor einiger Zeit schon einmal gefickt- im keinen Zuschauerraum neben dem abschließbaren Abfickraum, indem die sau gestern die HERRIN versuchte zu ficken und sträflicherweise aber unter Befehl und Aufsicht eines Masters den schnellspritzschwanz in die HERRIN brachte.
Die sau wixte schamlos im offenen Abfickraum und der Master ging in den kleinen Nebenraum und wixte da. Eine Scheibe trennte Master und sau.
Somit ging die sau zum Master und blies IHN. Er genoss es scheinbar. Dann nahm Er sich ein Gummi über den HERRENSCHWANZ und die sau blies Ihn bis zum Ende ab. Er ging danach und die sau in eine Wixkabine. Ein Master schien unbedingt von der sau geblasen zu werden. Die sau gehorchte und bies Ihn immer mal wieder.
Die sau bot sich an verschiedenen Stellen im Kino an. Aber es ergab sich nichts – ausser das alle die schamlose sau sahen....
Der Master, der immer mal wieder geblasenen werden wollte, war in der Lochgitterkabine und wixte sich.
Die sau ging in die Nachbarkabine und lies natürlich die Tür offen.
Der Master griff durch die Öffnung an den sack der sau, und wixte die sau hart; Er schien zu wissen, wie man mit schweinen umgeht....
Zwei weitere Master kamen an die offene Tür des Teils der Lochgitterkabine in der die sau stand.
Die sau bekam den Befehl zur Entsamung und spritzte vor den Augen von drei Mastern öffentlich ab.
Das ist für vieh artgerecht. Der sau war das sofort klar!
Die drei Tage haben der sau nochmal deutlich gemacht wofür die sau geboren ist: Dienen, Schwänze ALLER Art entspannen, gedeckt und benutzt werden.
Der EIGENTÜMER und einige echte Master hatten das schon lange erkannt und die schnellspritzsau auf den Weg gebracht, den das schwein nicht mehr verlassen kann.
07.06.12
die sau ging gespült und geschmiert ins Dolly. Es war einiges los. Das vieh trabte sofort in einer der Wixkabinen und wixte sich schamlos bei offener Tür. Ein Master steckte nach kurzer Zeit SEINEN HERRENSCHWANZ durch das GH und die sau saugte sich drauf. Es macht der sau auch nichts mehr aus direkt auf das GH zu kommen, weil da ja viele HERRENSCHWÄNZE schon dran waren. Es ist irgendwie noch artgerechter so.
Der HERRENSCHWANZ war echt XL. Die sau hatte lange keinen mehr wie diesen.
Als der MASTER den HERRENSCHWANZ zurückzog zeigte die sau die abfickrosette am Gloryhole. Leider wollte der MASTER nicht ficken!!
die sau ging dann wieder durch das Dolly. Der nuttenschwanz bleibt dabei immer draussen. Jeder sieht was die sau für eine schamlose nutte ist.
Das Dolly leerte sich dann leider schnell. Die sau wixte öffentlich aber bekam keinen HERRENSCHWANZ mehr ins maul und schon gar nicht in die Fotze.
Die sau war eine nutte mit steifem Schwanz – mit vollem sack, denn die sau darf sich ja nicht mehr allein abwixen. Befehl vom MASTER 4BOTTOMSONLY!
Die sau stand vor den Wixkabinenn und präsentierte den Schnellspritzsschwanz. Einige Master kamen...keiner fasste an. Etliche schauten.
Ein Master gab das Zeichen IHM in den Abfickraum zu folgen. Dort zog sich die sau aus und der Master legte die sau auf die Liege und wixte das vieh. Als der saft der nutte stieg liess der Master den Druck aus der Hand und wixte das vieh nur noch so schwach dass grad der saft spritzte – aber fast orgasmuslos. Dann ging der Master und auch die sau.
11.06.12
die sau war in Mannheim und der MASTER 4BoTTOMSONLY hatte MASTER BEN alle Rechte an der Nutzung der sau übertragen. Termin war um 16 uhr. Der MASTER liefert pünktlich und mit vollem sack - und so schellte der kadaver um 16 uhr bei MASTER BEN.
Nach der Begrüßung zog sich das vieh sofort aus und spülte den nuttenkadaver vor den Augen des MASTERS. Der Master war nackt und schon beim spülen schaute die sau dem MASTER auf die Füße und den HERRENSCHWANZ, der schon angeschwollen war.
Dann prüfte der MASTER die Spülung und befand die nutte für nutzbar.
Danach durfte die sau den MASTER waschen, was die nutte mit Hingabe tat!
Der MASTER gab ein Zeichen und die sau fing an zu blasen und kniete vor dem MASTER unter der Dusche. Die sau saugte sich dabei auf den HERRENSCHWANZ und der MASTER rammte ihn der sau in die maulfotze bis zum Anschlag. Die sau musste würgen und das noch mehr lernen. Das vieh ist noch nicht ganz deep throat fickbar. Aber da gibt’s kein Vertun.
Nachdem die sau den MASTER abgetrocknet hatte, gings ins Wohnzimmer. Der MASTER lies sich von der sau die HERRENFÜSSE lecken. Lange und andächtig. Das hatte was echt sprituelles einem MASTER endlich wieder unter den HERRENFÜSSEN zu sein, der das schwein schon so lange kennt und nutzt und auch ALLE RECHTE von MASTER 4BOTTOMSONLY übertragen bekommen hatte.
MASTER BEN kann das vieh nutzen wie ER will.
Die sau durfte sich dann über die Füße an den HERRENSCHWANZ und den HERRNSACK hochlecken. Und die sau versuchte auch gleich an die ROSETTE des MASTERS zu kommen. Aber der verbot es. Ein stück vieh muss sich das verdienen.
Das wäre vor Jahren noch undenkbar gewesen, als die sau noch als Studiosau im Dominastudio war und HERRINNEN die Füße leckte. Nun zeigt auch das den Abrichtungsstand, den der EIGENTÜMER so festgelegt hatte.
Die sau ist geil auf MASTERFÜSSE und MASTERROSETTEN!
Der Master bot der sau Wasser aus dem Napf an aus dem das schwein schon öfter saufen durfte. Wie viele andere säue auch. Die sau soff zwei Füllungen dankbar aus.
Danach klemmte der MASTER die sau in einen Kopfpranger (beide Hände und den Kopf der sau).
Der Arsch zeigte dabei in die Höhe. Der MASTER fingerte das vieh und schob Dildos rein. Die sau konnte nichts sehen. Auch fickte der MASTER die ausgelieferte eigentumssau ausgiebig von hinten in die nuttenfotze. ENDLICH wieder!!!
Zwischendurch gab es immer wieder Zucht auf den sklavenarsch und auch auf den Rücken.
Angemessen und gut spürbar.
Nach einiger Zeit klingelte es. Die sau war im Kopfpranger mit rausgestrecktem sklavenarsch und konnte nicht sehen wer kam. Es hörte sich so an als würde der Gast dem MASTER den HERRENSCHWANZ blasen.
Dann waren vier Hände am vieh und beide Master griffen die sau ab und fingerten das schwein.
Der Gast leckte der sau kurz die nuttenfotze, in die alles reinkommt, was die MASTER wollen!
Der Gast fickte anschliessend die sau, die dann aus dem Pranger kam. Und endlich dem MASTER BEN die Rosette lecken durfte – der andere Master blies den MASTER BEN und die sau bekam ihn dabei erstmals zu Gesicht! Die sau vertiefte sich in der echt herrlichen (im wahrsten Wortsinn) Rosette des MASTERS und schob die sklavenzunge so tief rein wie es ging.
Als der Gast dem MASTER die Rosette leckte, war die sau an den Füßen des MASTERS.
Anschließend durfte die sau dem GastMaster die Rosette lecken – und auch die Füße. Es war immer gleich klar wo die sau stand und steht.....
auch der Gastmaster dient dem MASTER BEN. Vor IHM kann vieh echt nur auf die Knie gehen. ER ist ein natürlicher HERR.
Der Gastmaster legte sich auf die auf allen vieren stehende sau sodass beide Ärsche übereinander lagen. Der MASTER gab jedem 5 harte Zuchtschläge und machte beide Ärsche rot.
Die sau merkte erst danach das in der linken Hand absolut kein Gefühl war. Das kam vom zu engen Pranger in dem sich das schwein artgerecht gehalten gefühlt hatte. Insbesondere als der MASTER der sau eine Eierklemme angelegt hatte.
Die Prangerhaltung zeigte dem schwein was es ist. Nutz- und Deckfleisch – mehr nicht!
Da die Hand kein Gefühl mehr hatte musste die Nutung abgebrochen werden. Der MASTER war sehr besorgt und sagte der sau auch gleich wo eine Apotheke war und hätte die sau auch ins Krankenhaus fahren wollen. Beide Hände der sau zeigten ganz deutliche Spuren vom Pranger.
Die sau ging und beim gehen merkte die sau schon wie das Blut wieder in die Hand kam. Nachdem die sau Verstauchungssalbe gekauft hatte, wurde es auch langsam besser.
Der MASTER hatte die Handynummer gewechselt und so konnte die sau IHM nicht sofort Bescheid geben. Das erfolgte dann über die GR seite!
Die Abrichtung durch MASTER BEN hat die sau wieder ein Stück mehr abgerichtet und auf den Weg der sau getrieben, von dem vieh nicht mehr entrinnen kann.
30.07.12
die sau war wieder bei MASTER BEN und war pünktlich bei IHM, denn der HALTER der sau liefert seine kadaver immer pünktlich und gehorsam den NUTZERN. Und MASTER BEN erwartet das so.
Bei MASTER BEN wurden der nackten und beringten sau gleich die Augen verbunden nachdem die sau noch den Spülschlauch in der Dusche befestigen konnte.
Ein COMASTER war dabei der nicht gesehen werden wollte. MASTER BEN informierte die sau dass der COMASTER am kadaver der sau üben will. Der COMASTER ist in Ausbildung bei MASTER BEN und wird sicher superschnell lernen, wie man mit vieh umgeht.
Der COMASTER hatte wohl schon Bilder der schnellspritzsau gesehen und sah nun, wie sich die sau blind vor den Augen beider MASTER spülte. Das ist ganz normal für vieh, weil schweine eben keine Intimität mehr haben.
Nach mehrfachem spülen führte MASTER BEN das schwein ins Wohnzimmer und die sau kniete vor dem Bett. Die sau musste aufs Bett springen und zunächst in Doggystellung die Fotze und den kadaver präsentieren. Der sack der sau wurde scharf abgebunden und die Nippel geklammert. Dann wieder runter und der MASTER BEN legte der sau den Kopfpranger an. Der COMASTER schien die sau ersteinmal zu begutachten und nahm eine Gerte und damit den kadaver der sau abzutasten. Die ersten abtastungen waren eher zurückhaltend, aber das änderte sich sehr schnell. Die sau musste wieder aufs Bett und MASTER BEN zeigte dem COMASTER wie Gerte, Rohrstock klein, Rohrstock gross und Peitsche zu verwenden sind. Wohin ein MASTER schlagen sollte. Dann schlug der COMASTER erst lasch zu – aber nicht lange. Das schwein spürte dass ER ein echter MASTER ist und das daran, wie der COMASTER immer stärker zulangte, bis die sau wimmerte. Der sau war immer klar dass die sau vom EIGENTÜMER her ausgeliefert war und die MASTER eben ALLES mit dem schweinefleisch machen konnten – bis eben auf KV.
Der COMASTER nahm dann den Rohrstock und striemte der sau den arsch und liess auch sack und fotze nicht aus. MASTER BEN zeigte IHM dann die Bastonade. Als ER mit der Neunschwänzigen richtig abzog wusste die sau, was hier für ein echter MASTER zugegen war. In den gestriemten Arsch der sau schob der COMASTER einen kleinen Dildo. MASTER BEN wollte die sau erst eng für SEINEN Genuss. MASTER BEN zeigte dem COMASTER auch wie man eine sau ausfingert und wie man die Prostata bearbeitet. Natürlich nicht zur Lust des viehs. Es war eine Einführung wie in einer Schlachterei wo gezeigt wird, welches Stück für was gut ist und wie man es fachmännisch behandelt.
Die sau musste runter vom Bett auf den Boden und bekam erst einmal einen Napf Wasser. Dann die Füsse von MASTER BEN endlich wieder ins Maul. Die sau leckte und saugte und dankte dem MASTER endlich wieder am angemessenen Platz zu sein. Wohin vieh eben gehört. Die sau hatte bei den heissen Tagen soviele Füße gesehen und dem EIGENTÜMER stets dafür gedankt – und nun war das schwein endlich wieder an HERRENFÜSSEN. Und das unter Aufsicht des COMASTERS. Die sau hat keine Intimsspäre mehr und ist auf Füße und Schwänze abgerichtet. An den Füßen war sich die sau noch klarer darüber NUR noch nutzvieh zu sein. Die Peitsche tat ihr übriges dazu. MASTER BEN meinte mal dass nur schweine mit rotem Arsch gut dienen. RECHT hat ER.
Nach den Füßen wurde das schwein auf den HERRENSCHWANZ des MASTERS BEN geführt. ER zögerte nicht lang und stiess SEINEN HERRENSCHWANZ dem vieh so tief in den Rachen, bis die sau würgte. Das störte IHN nicht und die sau gab alles um nur ja gut zu dienen und das schweinfleisch benutzen und dienen zu lassen. Dann musste die sau wieder aufs Bett und wurde in doggyhaltung vom COMASTER gestriemt. Der MASTER BEN schob der sau einen Stahldildo rein und der COMASTER fickte die sau damit. Dann folgte ein anderer Dildo den den COMASTER dann auch drehte und meinte, es käme ja NUR drauf an, was dem MASTER gefällt. Recht hat ER!
An der Fotze der sau wurden eine Reihe von Dildos ausprobiert und besprochen. MASTER BEN und der COMASTER hatten eben nur ein Objekt zum ausprobieren vor sich. Der sau rutschte der Stahldildo raus und der COMASTER strafte das schwein dafür mit dem Rohrstock ab.
Als der MASTER BEN kurz mal aus dem Raum war, schlug der COMASTER nochmals und heftiger zu. Für die sau war dann absolut klar dass man IHM total zu gehorchen hat und ER Macht hat, vieh zu führen und abzurichten und dass kein vieh vor IHM eine chance hat – ausser absolut zu gehorchen!
MASTER BEN befahl das schwein etwas zurück auf die Bettkante und endlich drang SEIN herrlicher HERRENSCHWANZ ins vieh ein. ER fickte die sau recht lange und ausdauernd durch. Bei jedem SEINER Stösse war der sau klar dass die sau dafür da ist, eine hure für HERRENSCHWÄNZE zu sein. Der MASTERBEN legte sich dann aufs Bett und die sau kam an Füße, Sack und Rosette. Der COMASTER schlug ab und an mit der Gerte auf die sau ein damit das vieh besser leckte. Und dann durfte die sau endlich in die Rosette des MASTERS BEN. Da ist das schwein mittlerweile schon wie zu hause! Während das schwein leckte schauten beide MASTER fernsehen.Der MASTER BEN oder der COMASTER steckte der sau einen fetten Plug in die Fotze, der dann lange drinblieb.
MASTER BEN befahl der sau an den Füßen und der Hose des COMASTERS zu riechen. Mehr nicht. Die sau spurte. Danach verschwand die Zunge der gestopften sau wieder in der Rosette des MASTERS und der COMASTER sah wie MASTER BEN mit der sauzunge in SEINER Rosette samte.
MASTER BEN entfernte danach das Band an den sklaveneiern der sau. Im Anschluss gab es eine Pause von 10 Min. 2 Stunden waren so etwa vergangen. Die sau musste mit Plug und unter Aufsicht auf klo. Nach der Pause nochmals dorthin weil in der Dusche unter Aufsicht beider MASTER der Plug gezogen wurde. Die sau war ca. 1 stunde gestopft.
Danach ging es für die sau wieder im Dollystyle aufs Bett vor die MASTERS. Der COMASTER steckte der sau nun einen aufblasbaren Dildo in den Arsch und pumpte rasch auf. Ohne wenn und aber - denn die sau ist Ware und mehr nicht. Das hatte der COMASTER längst verinnerlicht. Als die sau nicht mehr konnte drückte ER noch einzweimal auf die Pumpe, liess dann ab und pumpte dann wieder auf. Mehr als zuvor. Mit gepumptem Plug gab es Zuchtschläge auf den Arsch der sau.
In der geweiteten Fotze probierte der COMASTER noch etliche Gegenstände. Ein Dildo fühlte sich an wie ein Mixer (die sau sah ja die ganze Zeit absolut nichts). Der COMASTER probierte auch Strom an der sau aus und entdeckte dann Wachs. Die sau hatte sich nach SEINEM BEFEHL auf den schweinebauch zu legen und wurde mit Kerzenwachs behandelt. Die sau hatte erwartet dass dann noch sack, schwanz, eichel und nippel des kadavers drankommen würden, aber das war nicht so.
als das Wachs kalt und trocken was, peitschten beide MASTER das Wachs vom kadaver der sau.
Der COMASTER brachte eine eierklemme am sack der sau an und das schwein hatte sich dann aufzurichten – was natürlich nicht geht. MASTER BEN und der COMASTER machten sich über das gammelfleisch der sau lustig und der COMASTER befahl der sau sich anzuwixen. Mit eierklemme am sack, versteht sich. Den saft der sau wollte ER aber nichts sehen. Die sau wurde nicht schnell genug hart und zeigte wie sich schweine wixen, die lange nicht kamen. Vorsaft spritzte orgasmuslos aus dem mehr schlaffen sklavenschwanz. Der MASTER BEN schlug darauf mit der Gerte drauf und meinte dass das die einzige Form wäre, wie säue kommen können. Der nutzlose schwanz der sau erschlaffte und der COMASTER meinte, man sollte dem EIGENTÜMER der sau vorschlagen doch noch einen Ring am sack der sau anbringen zu lassen, damit da noch besser Gewichte dranhängen kann.
MASTER BEN und der COMASTER sehen die sau wirklich nur als nutz- und zuchtfleisch und sind wahre MASTER. Wenn SIE auf den Boden spucken hat das schwein dankbar zu lecken.
Die sau bekam noch ein paar Minuten im Bad und verliess dann 3,5 Stunden Nutzung die MASTER.
31.10.12
das schwein ging prall gefüllt und gespült ins Dolly. Nur im Tshirt und Hose. Barfuss in Schuhen. Die sau sollte immer schnell griffbereit sein und nutzbar.
Leider war es zu kalt um nackt im Dolly zu sein. Die prallen eier der sau und der schwanz hingen aber immer aus der Hose, damit jeder gleich sehen konnte was für ein vieh da rumlief.
Der Cockring lies die eier gut abstehen und die Ringe zeigten die Eigentumsberingung – und dass die sau Ware ist die nie mehr intim sein kann.
Im Dolly war eine HERRIN (sehr gross und blod, Mitte Ende 30, schwarze Schuhe) im Vorraum. SIE unterhielt sich mit einem MASTER.
Aber beide gingen dann bald. Sie sahen wie die sau sich öffentlich anwixte, was die sau im Dolly wieder konnte, weil es öffentlich war. Die sau kann nicht mehr intim wixen. Von mehr ganz zu schweigen.
Die HERRIN ging sehr schnell. SIE hatte die sau auch gesehen.
Die sau ging dann vom Abfickraum, wo nichts los war, in eine der wixkabinen und wixte bei offener Tür und einem erlaubten MASTERFILM.
Alle sahen wie und woran das schwein wixte.
In der Nachbarkabine wixte ein Master. Die sau klebte schon gierig mit dem Maul am GH aber der Master reagierte nicht.
Dann sah die sau dass der Master auch bei offener Tür wixte. Er stellte sich auch als sau da. Mit der Zeit merkte es die sau, denn die mitsau fragte dann schnell nach der Beringung der sau am Schwanz und sagte dann dass sie auch mal beringt werden will.
Die mitsau war schlank und so Mitte 30.
anschließend ging die sau zu den Lochgitterkabinen und wixte da bei immer offener Tür. Ein MASTER kam in die Nachbarkabine und wixte. Unverzüglich ging das schwein auf die Knie und presste den Kopf zwischen die Stäbe. Die Stangen werde sicher ab und an von den HERRENSCHWÄNZEN der MASTER berührt. Daher zieht es das schwein so daran, vermutlich.
Der MASTER hatten einen MEGASCHWANZ, den die sau erst wixen und dann blasen durfte.
Das vieh musste das Maul weit öffnen und IHN einsaugen zu können. Der HERRENSCHWANZ war ungewaschen und riesig. Erst zögerte das schwein aber dann wurde der HERRENSCHWANZ mit aller Hingabe geblasen und mit der sauzunge gereinigt. Das erste Mal war das für die sau dran. Aber sicher nicht zu letzten Mal.
Der MASTER brach dann irgendwann ab und ging umher, Die sau immer mit offener Hose auch.
Ein anderer MASTER mit L-Schwanz kam und griff der sau fest in die prallen eier. Das schwein quiekte fast dabei. Dann lies ER wieder ab.
Die sau ging immer mit heraushängendem prallen Gehänge umher und konnte noch einen dritten HERRENSCHWANZ blasen, bevor der XXXL-HERRENSCHWANZ wieder im Maul versenkt wurde.
An den Lochgitterkabinen kamen noch zwei MASTER dazu und wixten gemeinsam. Die mitsau kam wieder dazu (war lange nicht zu sehen gewesen) und lies ebenfalls die Hose fallen und wurde abgegriffen. Dann setzte sich das schwein mit dem nackten Arsch auf die Stangen in der Lochgitterkabine und wurde von hinten gefickt.
Die sau sah es und flehte den XXXL-HERREN an, auch die sau zu ficken. Aber der MASTER fickte leider nicht.
Drei MASTER griffen 2 säue ab. Aber nur die mitsau wurde gefickt und das von einem Master, der intim in der Nachbarkabine war. Die sau war geil ohne Ende, auch endlich wieder gefickt zu werden. Aber die MASTER wollten das wohl nicht.
Dann ging die mitsau und der XXXL-HERR. Leider.
Die sau war immer noch heiß und voll – durfte aber natürlich nicht selbst Hand anlegen.
Das vieh war durch den Geschmack des XXXL-HERRENCHWANZES nur noch geiler geworden.
Es war noch geiler als Fußgeschmack.
Die sau wixte anschließend mit runtergelassener Hose vor den Wixkabinen wie eine nutte die nach Benutzung lechtzt. Immer in der Hoffnung dass nun ein MASTER kommt der Lust hat, das schwein zu wixen oder sich dienen zu lassen.
Lange passierte nichts. Die sau ging in den Abfickraum und wixte da.
Es laufen da zwar verbotete Filme aber die sau schaut maximal auf die Füße der HERRINNEN.
Und IMMER auf die HERRENSCHWÄNZE!
Ein weiterer MASTER kam. Er war etwas dick, gebräunt und gut gewaschen. Im Abfickraum schloss ER sofort die Tür und leider auch das Sichtfenster. Dann zog ER sich auch aus und wixte die sau sofort hart an. Er setzte sich vor der sau aufs Abfickbett, auf den die Ware schon oft genommen wurde, und wollte den prallen und von Wochen gefüllten Saft auf seine Brust haben. ER fragte nicht lange und die schnellspritzsau samte dankbar.
01.11.12
die sau ging wieder ins Dolly. Wie immer gespült, geschmiert und heiß auf Benutzung.
Leider war sehr wenig los. Als die sau offen in der Wixkabine wixte schob sich ein HERRENSCHWANZ durch das GH. XL und hart. Die sau saugte sich sofort darauf und bließ den Schwanz dankbar. Nach einiger Zeit zog der MASTER den Schwanz zurück und blieb in der Kabine. Einer der vielen HERRENSCHWÄNZE, bei dem die sau nie gesehen hat, wem ER gehört. Aber das geht eine sau auch nichts an. Wir sind abgerichtet um zu dienen und zu nutzen.
Da kaum etwas los war und einige MASTER in den beiden Kinobänken saßen und einen für die sau verbotenen Film sahen – ging die sau dorthin und wixte. Die Master schauten den Film. Eine HERRIN hatte einen beringten Partner, der der HERRINnur die Füße lecken durfte während die HERRIN einen MASTER fickte. Die sau im Film war ebenfalls in beiden Nippeln und am Schwanz bering. Wie die sau eben.
Die MASTER sahen das.
Und dann passierte es: Eine HERRIN, rassig, lange schwarze Haare, geile Stiefel kam mit einem MASTER dazu. Das ganze Kino war in Aufruhr. Die HERRIN setzte sich in die hintere Bank. Die sau saß mit offenen Hose wixend vorne links. Die HERRIN konnte die sau gut wixen sehen und zur HERRIN setzte sich sofort ein Master und sprach mit IHR. Der Film schien IHR auch zu gefallen.
Der sau war aber klar dass ALLE MASTER absoluten Vorrang vor der sau hatten und der EIGENTÜMER überhaupt keinen Kontakt mehr mit HERRINNEN vorgesehen hat.
Das war eine neue Erfahrung für das schwein. Noch vor einem halben Jahr hatte die sau im Dolly versucht eine HERRIN zu besteigen. Das schwein spritzte jämmerlich beim 3 Stoss – und danach etwas später beim ersten. Zur Unlust der HERRIN und unter Aufsicht der MASTER.
Jetzt war der sau aber klar dass der EIGENTÜMER ein MACHTWORT gesprochen hatte und absoluter HERR über der sau ist. Und die sau somit KEINEN Kontakt zur HERRIN haben durfte. Die MASTER im Raum kümmerten sich schon um die HERRIN und die sau hat der Bestimmung zu folgen.
Da der EIGENTÜMER schon beschlossen hat dass die sau KV zu fressen hat – hat ER natürlich auch über den Kontakt zu HERRINEN absolut zu entscheiden!!!
die sau kann heute die Stiefel der HERRIN besser beschreiben als das Gesicht – in das das schwein nicht zu sehen hat. Wie bei jeder anderen HERRIN auch!
Die HERRIN ging dann mit einem oder mehreren MASTERN in den Abfickraum. Die sau zu den Lochgitterkabinen. Bald kamen drei MASTER dazu und wixten – wie die sau es auch tat. Die MASTER griffen das schwein ab und fingerten es. Einer hätte die sau einfach auf die Knie vor den HERRENSCHWÄNZEN drücken müssen. Aber leider geschah das nicht!
Die MASTER gingen und die sau bot sich weiter an. Keiner wollte mehr und die sau ging ungespritzt dann fast als letzte.
Die sau merkt immer mehr die MACHT des EIGENTÜMERS. Und das schwein merkt aber auch, dass es OHNE EIGENTÜMER absolut ein nichtiges nutzfleisch ist, das dazu geboren ist um nur zu dienen, zu dienen und nochmals zu dienen. Zur Lust der MASTER!
10.01.2013
die sau ging auf Befehl des MASTERS ins Dolly. Dort war reichlich was los. In der Kabine kniete eine Transe die ein Sc***d aufgestellt hatte: Blase und lasse mich anspritzen.
Die sau schaute und wusste aber dass sich das schwein ja niemals blasen lassen könnte – das steht vieh nicht zu. Die Transe war recht nass gesamt von MASTERN und war die ganzen 3 Stunden auch da, die die sau im Dolly war.
Ab und an ging ein Master in die Kabine und kam dann wieder raus. Diese Transe war Konkurrenz zur sau. Leider.
In der Lochgitterkabine wo die sau stets mit offener Tür wixt und immer gut sichtbar ist ging ein MASTER in die Kabine nebenan. Sofort war die sau auf Knie und gierte durch den Spalt in die Nachbarkabine. Der Master war so 170 groß und hatte einen mittleren HERRENSCHWANZ. Die sau sog sich drauf und merkte wie groß die Sucht danach war. Die sau dachte an MASTER BEN bei dem die sau das langsame blasen ja gelernt hatte – und dankte IHM am HERRENSCHWANZ des anderen Masters in der Kabine. Es war so mehr ein Ledertyp mit Schnauzbart.
ER lies sich eine Zeit lang blasen und ging dann weiter. Während die sau IHM diente kamen anderen MASTER und schauten dabei zu. Einer zeigte der sau SEINEN HERRENSCHWANZ den die sau dankbar blies und dann wieder den MASTER gegenüber. Die sau hatten natürlich die Hose unten damit alle alles sehen können.
Als der Master gegenüber die Kabine verlassen hatte wixte die sau mit runtergelassener Hose weiter. Natürlicherweise hatte die sau nur erlaubte Filme in der Lochgitterkabine laufen. Die Master die vorbeikamen wussten dann gleich dass die sau eine gaysau ist.
Ein Master kam immer wieder und griff immer wieder ans schweinefleisch. ER fingerte die sau auch, aber die sau kam nicht an SEINEN HERRENSCHWANZ. Die sau präsentierte IHM alles und wurden immer heisser darauf IHM zu dienen. Er war mitte 30 und gepflegt und mit grossem HERRENSCHWANZ. Der sah die sau aber erst später. Immer wieder kam ER und griff die sau ab....aber nicht mehr. Leider. Wenn immer ER die Fotze der sau ausfingerte stöhnte das schwein auf. Die sau merkte erneut: der schwanz der sau ist eben noch nie zu was nütze gewesen – aber die Fotze juckt immer mehr! Die sau dankte auch da dem EIGENTÜMER, der die sau auf diesen Weg getrieben hatte und weiter treibt.
Danach ging die sau wieder zu den Wixkabinen und wixte sich mit offener Tür an MASTERFILMEN. Anders geht es gar nicht mehr!
Ein MASTER steckte der sau einen megASCHWANZ durch das GH. Aber da der HERRENSCHWANZ schon mit MASTERSAFT belegt war konnte die sau nur wixen aber IHN nicht blasen.
Die sau erfuhr nie, wem der HERRENSCHWANZ gehörte. Leider.
Die sau ging dann wieder zu den Lochgitterkabinen. Der AbgreifMASTER war da noch. Er saß auf einem der Barhocker. Die sau kniete sich mit runtergelassener Hose vor IHM auf den Boden und ging mit dem Maul in Richtung HERRENSCHWANZ. Der MASTER liess das schwein gewähren und die sau konnte endlich den HERRENSCHWANZ blasen. Er war gross und fett. Die sau sog ihn ein. Dem MASTER war es aber nicht so recht das anderen MASTER es sehen konnte, wie die sau IHN blies. Die sau bot sich als Fickobjekt an – aber ER wollte nicht und ging wieder umher.
Die sau ging wieder in die Lochgitterkabine. Diesmal die hinten rechts und zeigte sich wixend.
Eine andere Transe, mehr eine TransHERRIN war gekommen. SIE trug Minnirock und Stiefel dazu.
Die TransHERRIN streifte auch immer umher und schaute auch mal auf die sau. Die TransHERRIN ging dann in die Nachbarkabine, wo die sau bei wie immer offener Tür wixte. Die HERRIN ging nach nebenan und schloss zu. Dann griff SIE durch das Gitter und fasste der sau hart an den nutzlosen Schwanz und den vollen Sack, den SIE quetschte und presste wie SIE es wollte.
Dann stellte SIE sich mit dem Rücken an das Gitter und hob die Arme um abgegriffen zu werden. Die sau fasste SIE an und spürte auch den Schwanz, der unter dem Rock war. Er war nicht steif. Dann drehte SIE sich wieder, griff die sau und danach presste SIE sich wieder ans Gitter. (die sau hätte IHR vielleicht den Arsch lecken sollen – aber SIE hatte den Rock an)
Dann griff SIE wieder und wixte die sau hart und schnell ab. Die schnellspritzsau samte in die Kabine und die TransHERRIN ging. Danach dann auch die sau, die eine Ladung von Wochen im Dolly lies.
Schon auf der Treppe nach unten war die sau wieder in Gedanken beim EIGENTÜMER, der die Existenz der sau auf den Kopf gestellt hatte und weitere Schritte längst entschieden hatte.
17.01.13
die sau war in der Apollosauna in Berlin. Es war sehr viel los. Viele Master, alle barfuss und nur mit Handtuch liefen herum. Und die sau fiel sofort durch die Beringung auf. Dem vieh war klar wie sehr es hier hin gehört – wo Männer und MASTER ihren Saft verlieren wollen. Und wozu der EIGENTÜMER das schwein abgerichtet hatte. Die sau war am rechten Ort.
Die sau ging gleich in den Dampfsaunabereich und in der dampfsauna war einiges los. Man sah schemenhaft die Master die es teilweise miteinander trieben. Die sau ging in den hinteren Bereich, wo es fast absolut dunkel ist. Sofort wurde der kadaver abgegriffen. Aber dann auch wieder gelassen. Ein großer Master kam rein und wixte die sau und die sau ihn. ER wollte die sau küssen. Das hatte die sau noch nie mit einem Master und es war auch verbotenen. Der Vorbesitzer befahl es sau, wenn es Lust für einen Master gemacht hätte – und der EIGENTÜMER hat es verbotenen. So spurte die sau nach den REGELN des EIGENTÜMERS. Die sau hatte noch nie einen Master geküsst und scheute sich bisher stets davor. Nun wäre die sau bereit, weil der EIGENTÜMER das schwein für Gaynutzung abgerichtet hat – aber so ist es auch gut.
Der große Master ging aus der sauna, nachdem die sau ihn noch etwas geblasen hatte.
Dann kam ein kleinerer Master rein, der gleich von anderen Mastern angefasst wurde. Ein Master küsste ihn und die beiden fassten sich an. Der kleine Master war so 1,75 und schlank – mit knackiger Figur, Ende 20. die sau hätte ihm gern gedient. Das vieh war heiß darauf.
Die sau ging dann wieder aus der Sauna und legte sich in den Vorraum des Pools. Da lagen andere Master. Weiterer trieben es im Pool. Die sau ging da nicht rein, weil es zu unhygienisch ist wenn es alle darin treiben. Ein Master kam mit steifen Schwanz aus dem Pool.
Dann ging die sau etwas umher im Kabinenbereich. Eine Tür stand offen und der Master aus dem Pool kniete über einem anderen Master und blies ihn lange und tief. Der MASTER winkte das schwein rein. Der Master aus dem Pool war wohl auch eine sau oder ein hoher Sklave und diente ihm. Die sau griff dem sklaven an den schwanz und wixte den harten Prügel während er seinem HERRN als blassklave diente.
Dabei legte der blasssklave schnell sein Handtuch ab und streckte seine herrliche Fotze raus. Der Master lag, der blassklave kniete auf dem Bett des Masters an seiner Seite und die sau stand daneben. Durch die nackte rasierte Fotze wurde die sau noch geiler und der Master gab das Zeichen seinen blassklaven zu nutzen. Aber das ging nicht – absolut gegen die Regeln.
Die sau ging raus und ein muskulöser Master kam rein. Er presste den blassklaven gleich mit dem Kopf auf den HERRENSCHWANZ und gab den Takt an.
Der Master und sein blassklaven trieben es so die ganze Zeit.
Die sau ging wieder in die Dampfsauna. Dort war wieder der 1,75 Master, der die sau so anmachte.
Die sau kniete sich vor ihn und blies und wixte ihn. Dann wixte der 1,75 Master die sau. Dann wollte er die sau küssen – die sau verweigerte befehlsgemäß weil sie nutzvieh ist.
Die sau hätte es gern getan, aber der WILLE es EIGENTÜMERS zählt absolut.
Der Master sagte er bräuchte ein Pause damit er nicht gleich schon kommt – die sau war auch steif und hart – aber durfte eh nicht kommen. Die nächste Entsamung wird vor dem EIGENTÜMER stattfinden.
Dann ging der 1,75 Master und die sau ging herum. Es passierte nichts.
Dann saß der 1,75 Master wieder vor der Dampfsauna auf einer Bank und die sau ging rein. Als ER nicht reinkam ging die sau raus und traute es sich sich direkt neben den Master auf die Bank zu setzen.
Die sau natürlich nackt, der Master hatte ein Handtuch um. Andere Master gingen vorbei und in oder aus der dampfsauna,
die sau wagte es den 1,75Master anzufassen und kam bis zum HERRENSCHWANZ. Der wurde steif unter dem Handtuch.
Die sau wixte den Master und sich öffentlich. Viele anderer Master sahen es.
Der Master genoss es aber deckte immer das Handtuch über seinen Schwanz wenn andere Master vorbeikamen. Dann drehte ER sich etwas, damit ER SEINE Beine auf die Oberschenkel der sau legen konnte. ER hatte absolut geile Füße und die waren nun nah an der sau. Die sau leckte darüber und blies den Master. Neben der dampfsauna war eine öffentliche Liege aber die wollte der Master nicht nutzen. ER nahm die sau mit in seine Kabine. Leider war es dann nicht mehr öffentlich.
Der Master und die sau trieben es fast eine halbe Stunde absolut geil und heiß. Die sau blies den Master sofort und dann blies der Master die sau. Dann in 69er stellung nebeneinander. Die sau zog es unter den Master und der Master kniete sich in 69er Stellung auf die sau und die sau ging gleich an SEINEN Sack und in seine Rosette während er die sau blies und wixte. Es war die geilste Nutzung die die sau je hatte. Der EIGENTÜMER hätte dabei sein müssen!!!!!
der Master wollte die sau unbedingt küssen und die sau berührte mit der Zunge die Zunge des HERRN. Aber nur einmal kurz. Für die sau war das das 1. Mal. Die sau hätte mehr gemacht aber der Befehl des EIGENTÜMERS lässt da keine Abweichungen zu.
Die sau bot dem Master die Fotze an und ER fickte sich in der sau aus. Endlich mal wieder. Die sau war am richtigen Ort!!!
Dann ging es wieder in 69er Stellung weiter und die sau kam an die HERRENFÜSSE und leckte die dankbarst während der Master den sauschwanz saugte.
Die sau musste mehrmals um einen Pause bitte um nicht zu kommen. Die sau ist eben auch hier eine schnellspritzsau.
Der Master war dann nach einiger Zeit überreizt und brauchte eine Pause. Die sau ging danach aus der sauna. Sie hatte HERRENArsch, Füße, Sack und Schwanz geleckt und auch die Zunge des HERRN. Die sau war befriedigt wie nie – nun als gaysau auf dem Weg der sau den der EIGENTÜMER das schwein treibt.
24.01.13
die sau wurde vom EIGENTÜMER ins Dolly getrieben. Master Griechenland hatte leider nicht geantwortet.
Im Dolly war es mittelvoll. ca. 10 Master waren da.
Die sau wixte sich öffentlich in den Kabinen, vor den Monitoren und bald sahen alle das schwein. In der Nähe von MASTERSCHWÄNZEN fühlt sich die sau gut. Das schwein ging dann wieder zu den Lochgitterkabinen und wixte da. Dann wieder in die Wixkabinen. In der Nachbarkabine war ein Master nackt am Boden und befahl der sau das Oberteil auszuziehen. Die sau spurte und spürte auch die Kälte. Der Master wollte die Achseln sehen und anfassen und griff durch das GH die sau ab. Leider wollte ER nicht mehr.
Die sau wixte weiter vor seinen Augen und dachte an den EIGENTÜMER und auch an die Abrichtung, die durch Master BEN erfolgen würde. Und wurde dabei noch heisser.
Danach ging die sau wieder zu den lochgitterkabinen und wixte da mit runtergelassener Hose.
Der Master aus der Wixkabine kam und griff die sau von hinten ab, den Arsch, die beringten Nippel hat er lange gedreht und kniffen. Dann auch endlich seinen Finger in die Fotze geschoben.
Dann ging er.
In die Nachbarkabine ging ein Master, Ende 20, 195 gross und schlank. Er schaute einen HERRINNENFILM. Die sau achtet sehr darauf, nicht verbotenerweise HERRINNEN nackt zu sehen und schaltet immer auf Gayfilme.
Der Master öffnete seine Hose und die sau kniete am Spalt und griff rüber und holte dem Master den Schwanz aus der Hose und blies ihn sofort. Er war nicht so gross wie der Körperbau des Masters erwarten liess. Aber okay. Die sau saugte sich auf ihn. Der Master der die sau abgegriffen hatte, kam wieder und griff und fingerte die sau. Leider kam die sau nicht an seinen HERRENSCHWANZ. Die sau wixte den Master nebenan aber er zog weg weil er wahrscheinlich auch schnellspritzend war. Er war auch kein Master. Er wurde zusammen von dem Master der mich sau abgriff ebenfalls abgegriffen. Auch seine Tür war offen (aber nur nicht abgeschlossen). Ein anderer Master ging in die Kabine des Sklaven, zog ihn aus, leckte ihm die Rosette und blies ihn und fickte ihn dann von hinten so lange, wie ich sau es noch nie gesehen hatte. Mindestens 10 Minunten lang von hinten. Der sklave bog sich vor Lust und Stöhnen vor dem Master in der Kabine. Leider ging der Abgriffmaster. Der andere Master fickte den sklaven echt lange. Dann ging der Sklave und der Master blieb! Die sau hoffte noch auf Benutzung – leider vergeblich. Die sau blieb noch und sehnte sich an den Strick des EIGENTÜMERS. So würde die sau an einem Abend sicher 10fach gefickt. Ohne HERRN sind wir schweine nichts!!!!
7.2.2013
die sau wurde vom EIGENTÜMER ins Dolly geschickt und ging wie immer gespült und geschmiert nur in Hose, Pulli und Schuhen hin. Der Befehl lautete wie immer: Möglichst vielen MASTERN dienen und Keine eigene Lust! Die sau darf nur samen wenn der EIGENTÜMER zuschaut.
Im Dolly war richtig viel los. Etliche Master waren da. Schon als die sau die Treppe hochging, sah die sau einen Master um die 30, den sie schonmal gesehen hatte – und überlegte, ob ER die sau auch schonmal genutzt haben könnte. Aber die sau konnte sich nicht erinnern.
Eine wixkabine war frei, die sau zog die Hose runter unter stellte bei wie immer weit offener Tür einen MASTERFILM an. Alle sollen sehen worauf die sau abgerichtet ist: auf HERRENSCHWÄNZE – keine unerlaubten Filme mit HERRINNEN.
Master kamen vorbei und schauten. Die sau ging dann nachdem alle das schwein öffentlich wixend gesehen hatten nach hinten, zu den größeren Lochgitterkabinen mit dem 10 x 100 cm „Gloryspalt“
hinten links, von vier Kabinen, lies die sau die Hose beo offener Tür fallen und ein Master ging nach nebenan. Er stellten einen Film ein und begann sich zu wixen.
Sofort kniete die sau am Spalt und öffnete gierig das maul. Der Master lies sich seinen HERRENSCHWANZ anfassen und wixen und dann zog die sau den Master langsam an den Spalt und saugte sich auf den HERRENSCHWANZ. Wixte den Master und blies immer wieder zwischendurch.
Der MASTER schien es zu geniessen, aber ER samte nicht und wixte sich dann noch alleine weiter.
In der Zwischenzeit kam den MASTER den die sau, am Eingang, gesehen hatte schaute zu, wie die sau dem MASTER in der Nachbarkabine diente. Als der Master nebenan die Kabine verliess ging der andere MASTER rein,
ER öffnete SEINE Hose und die sau erinnte sich. Bericht vom 31.10.12. Der XXXL-HERRENSCHWANZ. 7 cm breit, 5 hoch und 20 cm lang.
Der Riesenschwanz den ich sau damals saubergeleckt hatte und noch heiß dabei wurde.
Die sau fasste devotest den hingereichten HERRENSCHWANZ an und nahm die Eichel ins maul.
Mehr ging kaum.
Die Vorhaut war noch drüber und die sau hoffte instinktiv darauf, auch diesmal sauberlecken zu können. Aber das hatte wohl schon eine andere sau machen dürfen – oder der XXXL-MASTER war zuvor gewaschen.
Die sau gab sich alle Mühe und wixte und blies und in der Tür schauten andere Master zu.
Die sau flehte die XXXL-HERREN an die sau zu ficken. Aber ER sagte ER würde nicht ficken.
Wäre sicher hart - die sau wurde mal vom Vorbesitzer zu einer schwarzen TransHERRIN in Hannover geschickt die so einen HERRENSCHWANZ hatte. Nur noch etwas länger.
Aber auch der passte.
Aber der XXXL-MASTER wollte nicht und gut war. ER wollte befriedigt sein.
Leider ging ER nach ein paar Minuten und ein andere Master kam rein. Schwanzgröße wie der der sau. Der sau wixte IHN durch den Spalt und bekam auch bald den Schwanz ins Maul.
Während die sau dem Master diente, kam auf einmal der XXXL-MASTER in die offene Kabine der sau. Erst schaute ER zu. Die sau kniete ja am Spalt und drehte sofort das Maul in Richtung XXXL-MASTER, tastet SEINEN HERRENSCHWANZ und ER holte IHN aus der Hose. Auch hat ER einen XXXL-HERRENSACK. Die sau saugte sich auf beides und der Master in der Nachbarkabine fingerte die sau. Der XXXL-MASTER auch. ER wixte auch den Master nebenan. Dann schob der XXXL-MASTER die sau etwas mehr in die Kabine und schon SEINEN HERRENSCHWANZ durch den Spalt. Der Master neben blies war ER konnte.
Das ging so eine Weile. Ein dritter Master mit kleinem HERRENSCHWANZ kam dazu und wixte mit. Die sau war dem XXXL-MASTER die meiste Zeit am HERRENSCHWANZ und merkte auch wie der MASTER am heissesten wurde. Wenn man die Vorhaut hinter der Eichel regelrecht einrasten liess und langsam um den Eichenansatz wixte. Da stöhnte ER immer mehr auf.
Sein HERRENSCHWANZ dominierte den Master nebenan, der immer mal wieder blasen musste und auch die sau – sowieso.
Das Gefühl einem solchen MASTER zu Nutzen zu sein war irregeil! Beim wixen des Masters merkte die sau wie der XXXL-HERRENSchWANZ immer härter wurde. Auch wie gross der Samenkanal im XXXL-HERRENSCHWANZ war!
Die letzten Wixzüge machte der XXXL-MASTER dann allein und spritzte SEINEN HERRENSAFT gehen die Lochgitterkabinenwand. Der Master gegenüber versuchte etwas davon berühren zu können.
Der XXXL-MASTER ging. Der Master nebenan in eine der wixkabinen, aus denen ER sich nackt kurz zeigt. Auch ein sklave? Die sau hatte es nicht erfahren.
Es wurde etwas ruhiger und die sau wixte sich immer öffentlich an erlaubten Filmen.
Der Master mit dem kurzen HERRENSCHWANZ kam immer mal wieder – aber ER wollte wohl eher nicht....
dann ging die sau wieder in eine Wixkabine. Wie immer sehr weit offen.
Ein Master so Mitte 40 kam und schaute der sau zu, wie ich bei einem Masterrudelfilm wixte.
Er trat an die Kabine, zeigte SEINEN HERRENSCHWANZ (so wie der der sau – nur mindestens 5 cm länger)
Von IHM kam nur der knappe Satz: „in die Kabine“. Er meinte die eine abschließbar mit dem Bett und dem Spiegel.
Die sau zog sich sofort aus. Leider machte der MASTER die beiden Fenster zu, damit kein Master zusehen konnte.
Auf dem TV im Raum lief ein verbotener Film – die sau schaute wenn dann nur auf die HERRENSCHWÄNZE und zum Glück war die HERRIN im Film barfuss.
Der MASTER zog sich auch aus, die sau gab ihm ein Gummi auf seinen dauerhaft harten HERRENSCHWANZ. Die sau könnte gar nicht so lange einfach hart sein wie der HERR.
Dann legte sich das schwein mit dem Rücken auf das Bett und der MASTER führte SEINEN HERRENSCHWANZ in Missionarsstellung ein. Langsam und mit immer mehr Bewegung.
ER stiess die sau dann länger durch, streifte dann das Gummi ab und samte auf die Liege.
Die sau ging und ER auch – aber im Gegensatz zum XXXL-MaSTER blieb er noch im Dolly.
Bald darauf sah die sau IHN im Kinobereich in der hinteren Reihe. ER wixte SEINEN HERRENSCHWANZ – aber eher im Dunkeln. Die sau setzte sich in die Reihe davon und wixte öffentlich. Im Kinobereich ist die sau eher ungern weil da stets verbotene Filme mit HERRINNEN laufen. Aber die sau schaute nur auf die Schwänze.
Der Master gab aber keine Befehle mehr und die sau ging wieder zu den Wixkabinen. Konnte aber dort nicht mehr dienen. Dann bot sich die sau bei den Lochgitterkabinen an. Es passierte auch nichts.
Als die sau wie immer wixend und mit runtergelassener Hose in der Tür der Lochgitterkabine stand – kam der MASTER und griff die sau am schwanz. Ein paar wenige Züge die ER gekonnt führte – und die sau konnte den Saft nicht mehr halten. Das schwein samte unter Aufsicht – aber unerlaubt.
DAS WAR EIN KLARER VERSTOSS GEGEN DEN BEFEHL DES EIGENTÜMERS!! ich sau werde dafür gestraft werden damit sich das nicht wiederholt.
Die sau blieb noch etwas im Dolly aber es ergab sich keine Nutzung mehr.
08.02.13
die sau war mit Master Griechenland verabredet – aber die Nutzung kam nicht zustande.
Im Dolly war tote Hose – nur ein Master und der fragte die sau ob ich schwein ihn ficken könnte. Die sau hat sich IHM angeboten – vergeblich. Die sau blieb noch längere Zeit da, aber es tat sich nichts mehr. LEIDER!!
22.02.13
Die sau bekam vom EIGENTÜMER den Befehl dem Master Marquy zu Diensten zu sein. ER orderte die sau auf 21 uhr in die Kuhstraße 15, Appartment 32. Es handelt sich um ein Hotel, das kleinen Appartments vermietet. Der Master stand vor der Tür als die sau pünktlich eintraf. Das schwein folgte dem Master ins Appartment und zog sich sofort aus. Der Master ebenfalls. Die sau kniete sich umgehend vor die Füße des Masters und begann diese demütigst zu lecken. Die Füße des Masters waren halbwegs gewaschen. Aber nicht vollständig. Die sau hat hier keinen Unterschied zu machen und demütigst zu lecken. MasterFÜSSE sind schließlich ein absoluter Befehl des EIGEntÜMERS. Dem Master gefiel das offensichtlich, wie die sau ihn leckte. Nach einiger Zeit ging er zum Bett und legte sich mit dem Rücken darauf. Nun kam die sau auch mit der Zunge an die Fußsohlen des Masters und leckte diese mit weicher Zunge.
Der Master spielte etwas an Seinem HERRENSCHWANZ der etwas kleiner als der der sau ist und beschnitten war. Ein Wink und die sau durfte den HERRENSCHWANZ einsaugen. Dabei wuchs der HERRENSCHWANZ spürbar und die sau merkte wie das dem Master und Nutzer gefiel.
Leider waren keine Zuschauer dabei. Die sau blies den HERRENSCHWANZ hart und der Master schaute sich dabei Füße auf Seinem Laptop an. Was genau, konnte das schwein nicht sehen. Die sau bot die Fotze an, aber der Master meinte ER würde nur HERRINNEN ficken...nie was anderes. Dann fragte ER ob die sau IHN abblasen und absaugen würde – was die sau verneinte. Das ist gegen die Regeln! Dabei wurde der sau am HERRENSCHWANZ des MASTERS klar welche MACHT der EIGENTÜMER über das schwein und den kadaver der sau hat. ER bestimmt, verbietet und liefert aus, wie ER will!
Der Master lag auf dem Rücken auf dem Bett und schaute sich Bilder auf dem Laptop an, die die sau nicht sehen konnte. Die sau kniete neben dem Master auf dem Bett und blies den HERRENSCHWANZ und ab und an die Füße. Es war keine 69erStellung, aber der Master kam mit seiner Zunge auch an die Füße der sau, die ER nun leckte während die sau IHN blies.
Er leckte etwas die Zehen des rechten Fußes der sau und wurde dabei härter und geiler. Die sau wixte und bließ IHN und dann nahm ER selbst seinen HERRENSCHWANZ in die Hand und spitzte kurz danach heftig neben der Fresse der sau ab. Ein Master war schonmal befriedigt. Der Master entließ die sau umgehend nach SEINEM Orgasmus. Und die sau trabte ins Dolly, wo aber nicht mehr viel los war. Einige ältere Master liefen herum – und zwei stellten sich als passive heraus, die auch nur gefickt werden wollten.
Der pralle Sack der sau und der Eigentumsschwanz war natürlich für alle zu sehen und einige Master griffen auch danach. In der Lochgitterkabine konnte die sau noch einen Master blasen – aber es tat sich nichts mehr. Das schwein bot sich öffentlich wixen überall an – musste aber dann ohne weitere Nutzung gehen.
23.02.2013
Der Termin mit Master Griechenland kam nicht zustande. Leider. Die sau war am frühen Nachmittag schon im Dolly. Es war einiges los. Die sau bot sich an und stand die meiste Zeit mit runtergelassener Hose an den Lochgitterkabinen. Dort konnte sie zwei Master blasen...aber auch immer nur kurz. Beide Master gingen in ihre Kabine und schlossen die ab. Die sau war immer in der Kabine daneben und lies die Tür auf, damit alle sehen können, wie die sau dient und keine Intimität aufkommt. Jeder muss sehen können, wie das schweinefleisch genutzt wird.
Dann kam ein Master dem die sau schon 2 x die Füße lecken durfte – 2011 und 2012. ER erkannte die sau leider nicht. Ging aber in die Nachbarkabine und wixte sich. Sofort klebte die sau am Lochgitterkabinenspalt und der Master lies sich blasen. Dann kam ein anderer Master in die offene Kabine der sau und schaute zu. Das wollte der Master leider nicht und ER ging. Den ganzen Abend kam die sau nicht mehr an Seinen HERRENSCHWANZ. Leider.
Ein Master, Ende der 50er und etwas untersetzt aber mit echt großem HERRENSCHWANZ liess sich dann doch blasen. In der Lochgitterkabine und bei offener Tür. Dann lies er ab und ging herum.
Die sau trabte dann mal wieder zu den Wixkabinen und wixte bei offener Tür. Die Master kamen und sahen zu und gingen wieder. Der Master mit dem dicken HERRENSCHWANZ kam und befahl der sau mitzukommen. Er sagte eigentlich nur „kommt mit – ICH habe mir den Cockring übergezogen. ER ging die 3 Meter in Richtung Abfickraum. Aber nicht hinein sondern ER stand davor und ließ seinen HERRENSCHWANZ sehen: die sau zog sich aus und musste sich über den Barhocker bücken, der vor der Kabine stand. Sogleich schob ER seinen HERRENSCHWANZ ohne viel Geduld in den kadaver der sau. Mit Gummi und etwas Öl – aber die sau hatte keine Gelegenheit sich daran zu gewöhnen und stöhnte nur vor Schmerz in der Fotze auf. IHN interessierte das nicht – ER fickte die sau und einige Master schauten zu wie die sau genommen wurde. Dann lies ER ab...die anderen kamen LEIDER nicht heran und die sau zog die Hose wieder an. Das schwein trägt ohnehin nur Hose und T-Shirt sowie Schuhe.
Der samstagabend war dann sehr unspektakulär. Leider. Mit MASTER wäre die sau wohl noch an den einen oder anderen HERRENSCHWANZ gekommen. Aber so wurde es nichts mehr. Es war ein ziemlich hektisches Rumgelaufe der Master und die sau ließ sich überall beim Wixen zuschauen – und natürlich nur an MasterFILMEN. Es nutzte alles nichts...die sau ging viel zu unbenutzt.
24.02.2013
ein Sonntag – und die sau hatte kaum recht Hoffnung im Dolly genutzt zu werden. Aber die sau war nicht mal richtig die Treppe hoch da sah das schwein schon eine TRANSHERRIN. Gross, schlank, rote Bluse, kurzer Rock, blonder Haar, makellose Erscheinung. Mehr als geil anzusehen! Diese TRANSHERRIN zog die sau sofort in die Abfickkabine und schloss zu. Leider. Dann zog sich die sau aus...oder wurde vielmehr von der TRANSHERRIN ausgezogen und diese zog sich auch aus und küsste die sau mit Zungenkuss – das ist der sau ja seit Januar erlaubt. Die TransHERRIN fing an die sau zu blasen, die sau blies die TRANSHERRIN und diese wollte sich dann ficken lassen. Da erst konnte die sau der TRANSHERRIN berichten nur eine sau zu sein die nicht ficken kann und darf. Die TransHERRIN zog sich wieder an und wir wünschten uns Glück, gefüllt zu werden an diesem Nachmittag/Abend.
Die sau streifte durchs Dolly wie die TransHERRIN auch. Aber es ergab sich nichts, ausser einen MASTER etwas zu blasen.
Die sau war offen wixend im Lochgitterkabinenbereich und wurde gesehen. Dann kam die TransHERRIN auch in den Bereich und setzte sich auf den Barhocker im Bereich zwischen Kino und Lochgitterkabinen. Die TransHERRIN hatte immer gute Sicht auf die sau und kam auch ab und an mal ram, schaute, griff, wixte und ging. Die sau konnte ab und an den Schwanz der TRANSHERRIN wixen. Einmal sogar länger. Die sau lies dann sofort die Hose fallen und die TransHERRIN begann die sau zu fingern. Das machte SIE echt gern und die sau war dankbar dafür....
Master kamen vorbei und sahen das – und ginge dann wieder. Leider. Die TRANSHERRIN wollte sich auch nicht mehr so nähern wie vorher...oder SIE tat es nicht mehr. SIE hatte längst kapiert, es mit einer sau zutun zu haben.
Etwas später im großen Mittelraum mit den vielen Monitoren befingerte die TRANSHERRIN die sau und die sau die TransHERRIN. Es schauten viele Master unserem Treiben zu. Die sau konnte die TransHERRIN sogar öffentlich blasen und wurde offen ausgefingert. Es war absolut geil es an dieser zentralen Stelle so treiben zu können. Der TRANSHERRIN war es machmal unangenehm wenn ein neuer MASTER vorbei kam und IHREN TRANSHERRINNENSCHWANZ sehen konnte.
Dann ging die TransHERRIN wieder aber alle hatten alles an der sau sehen können – auch wie die TransHERRIN die sau fingerte und es die sau dabei durchzuckte.
Wieviele Master zuschauen liess sich gar nicht recht sagen...
Die sau ging dann in die Wixkabinen und wixte sich weiter mit offener Tür. Die TransHERRIN kam und stand kurze Zeit später an der Abfickkabine, deren Tür offen war.
Die sau schaute wixend aus der Kabine fast schon süchtig zur TransHERRIN und diese beachtete die sau. Dann leckte SIE sich über die Lippen und die sau erwiederte es. Das ging so ein paar Minuten, dann warf SIE den Kopf über die Schulter in Richtung Kabine – die sau folgte sofort. Leider schloss die TransHERRIN zu. Die sau hörte wie die Master gegen die Kabine trommelten und gern die beiden Fenster offen haben wollten um dem Treiben zuzusehen.
So hatte die sau noch nie Master trommeln hören. Die TransHERRIN wollte das nicht und so blieben die Fenster zu. LEIDER.
Die TransHERRIN und die sau zogen sich aus und die sau blies die TransHERRIN. Es war ganz anders als wie beim ersten Mal. Die TransHERRIN und die sau gingen sofort in 69erStellung. Aber der schwanz der sau schien für die TRANSHERRIN nicht mehr interessant. Die sau wurde gefingert und die Fotze geleckt. Parallel verschwand die sau in der Fotze der TransHERRIN. Es ging sehr lange so. Die sau bediente aber auch ab und an den Schwanz der TRANSHERRIN, der leicht größer war als der der sau.
Aber wir tauchten fast gegenseitig in den Rosetten unter. Da ist die sau am richtigen Ort und versuchte so tief wie möglich in die Rostette der TransHERRIN zu kommen.
Nach vielleicht 10 Minuten zog sich die TransHERRIN einen Gummi über und fickte die sau von hinten. Es war etwas vollkommen anderes als der Master gestern. Die TransHERRIN fickte und die sau war weich und ergeben wie kaum jemals. Die HERRIN fickte lange und dann drehte sich die sau auf den Rücken und wixte sich beim geficktwerden. Die TransHERRIN genoss es offensichtlich.
Dann lies SIE ab und saugte sich kurz und erstmals seit der 1. Begegnung auf den Schwanz der sau der dabei unerlaubt samte. Sie spuckte den Saft aus – fand es aber gut.....
die sau samt unerlaubt und erwartet die Strafe des EIGENTÜMERS demütigst! Die sau hatte keine Chance zu entkommen.
Danach ging die sau aus dem Dolly.
23.03.2013
die sau wurde von MASTER GRIECHENLAND zur Nutzung in Seine Wohnung beordert. Das schwein hatte sich zu beeilen, weil ER schon einen anderen Master zu Gast hatte und nun beide die sau nutzen wollten. Als die sau die 5. Etage im Haus erreicht hatte stand die Tür schon offen. Die sau trat ein und zog sich nackt aus. Master GR war ebenfalls nackt und ein fremder Master kam nackt aus dem Bad. Beide befahlen die sau ins Schlafzimmer wo die sau schon mehrfach deckt wurde und den Hengstschwanz von Master GR oft tief in der Fotze hatte.
Die sau ging sofort auf die Knie und die Master steckten Ihre HERRENSCHWÄNZE der sau zu blasen hin. Die sau blies devotest beide und hätte noch mehr vertragen können.
Nackt auf Knien vor 2 stehenden Mastern die sich das Gebläse einer sau gefallen ließen.
Der Gastmaster hatte einen HERRENSCHWANZ in der Größe der sau. Master GR ist XL. Ohne viel zu Fackeln legte Master GR die sau auf den Bauch aufs Bett und schob sofort seinen HERRENSCHWANZ ins vieh, das leicht aufquiekte, weil der HERRENSCHWANZ gross ist. Aber die sau musste ran und genoss es so gerammelt zu werden. Ab und an leckte der Master auch über den schweinerücken. Dann schob der Gastmaster seinen HERRENSCHWANZ in den Master GR und gab den Takt zum Ficken vor. Master GR fickte die sau natürlich im Gummi. Der comaster Master GR blank.
Die Master wechselten sich in den Stellungen ab und die sau wurde auf den Rücken gedreht und Master GR tobte sich regelrecht in der Fotze aus. Sein HERRENSCHWANZ hämmerte die Fotze durch und die sau staunte wie lange ER ficken kann.
Dann fickt der Gastmaster Master GR allein und die sau durfte zuschauen. Die sau bot dem Gastmaster die Fotze an und er streifte sich ein Gummi über, das die sau dann anblies.
ER wurde schnell hart und das schwein hatte dann seinen HERRENSCHWANZ im kadaver.
ER fickte auch lange und Master GR wixte dazu.
Dann kam Master GR und der Gastmaster zog raus, streifte sein Gummi ab und samte ebenfalls.
Die sau war voll von Wochen und durfte nicht kommen.
Die Master hatten es genossen und ich schwein hatte wiedereinmal meinen Bestimmungszweck erfüllt und ging mit heißer Fotze ins Dolly.
Dort war einiges los. Master saßen in den Kabinen oder liefen umher. Die sau ging in einen Wixkabine und schaute einen erlaubten Film und wixte bei offener Tür. Ein Master näherte sich und fragte ob Er reinkommen könnte. Dann schloss er die Tür und wollte die sau blasen.
Da der EIGENTÜMER aber kein Interesse daran hat dass die sau geblasenen wird (Befehl; „nur wenn es sich absolut nicht vermeiden lässt“) hat die sau sich nicht blasen lassen und die Kabine verlassen. Ich schwein trabte zu den Lochgitterkabinen und wixte stehend bei offener Tür. Die Kabinen sind ja Stehkabinen mit Platz drin. Gegenüber trat ein Master ein, schloss seine Tür und ließ die Hose fallen. Sofort ging die sau auf die Knie und an den Spalt der beide Kabinen verbindet. Immer wenn sich die sau den Stangen nähert die den oberen und unteren Abschluss des ca. 20 x 120 cm Spalts ausmachen, wird die sau noch heißer, weil diese Stangen schon 1000de HERRENSCHWÄNZE und Ärsche berührt haben.
Der Master war ca 190 und schlank. Er hatte einen langen eher dünnen schwanz den die sau einsaugte und wixte. Der Master bestand darauf dass auch die sau ihre Tür zu schließen hatte. Das muss die sau tun.
Kurz bevor Er der sau den HERRENSCHWANZ wieder durchsteckte, berührte dieser die obere Strange was die sau noch heißer machte. Die sau leckte und blies was das Zeug hielt. Dann presste der Master Seinen HERRENSCHWANZ an das Gitter und lies sich den Sack lecken. Die sau presste sich an den Sack und bot sich dem Master als Abfickschwein an. Aber ER wollte leider nicht SEINEN HERRENSCHWANZ in meinen kadaver schieben. Aber ER liess sich weiter den Sack lecken. Da der EIGENTÜMER will dass die sau Rosetten leckt – arbeitete sich das schwein von Geilheit und Befehl angetrieben am Sack runter und züngelte. Der MASTER ließ es gefallen und drehte dann plötzlich der sau den Arsch zu. Die sau hatte keine Hose und und kniete am Spalt und war so geil dass der schnellspritzschwanz tropfte und die sau aufpassen musst nicht unerlaubt zu kommen, als die sau die zunge in die Rosette schob. Die sau versuchte so tief wie es ging in die zum Glück saubere HERRENROSETTE zu kommen. Das war das erste Mal im Dolly in der Kabine! Die sau hätte dem Master gern noch die Füße geleckt – aber der Master verließ nach 10-15 Min. die Kabine und ging umher. Die sau streunte auch und schaute erlaubte Filme und bot sich an.
Dann ging die sau wieder in den Kinobereich und setzte sich hin. Es lief ein Film mit MASTERN und HERRINNEN aber die sau schaute nur auf erlaubte Bilder und sonst weg. Der Master von eben saß vorne neben einem anderen Master. Die sau ging in die zweite Reihe und wixte sich. Es lief ein Film mit 2 EDELHERRINNEN und 2 Mastern. Die sau sah den Master wieder dem das schwein eben noch die Rosette ausgeleckt hatte – und der kam nach hinten und setzte sich neben die sau. Er wollte gewixt werden und die sau wixte und bließ und der Master wixte die sau. Der andere Master aus der 1. Reihe kam und setzte sich links neben die sau und zog sich aus. Es war eine mitsau die HERRINNENunterwäsche trug – die mitsau ging dann wieder und der Master rechts lies sich bedienen und wixte die sau. Als die sau zufällig auf die Leinwand schaute waren da die Fußsohlen einer der EdelHERRINNEN zu sehen und die sau hatte Probleme nicht zu samen.
Der Master ging dann wieder und die in eine der Lochgitterkabinen. Diesmal links vorne.
Ein andere Master war nebenan. Dann wollte noch der Master der die sau blasen wollte bei der sau in die Kabine aber die sau machte zu – das wahr wahrscheinlich erlaubt diemal.
Der Master nebenan war schlank und so gross wie die sau. Er trug einen Lederkockring und die sau fasste rüber und wixte Ihn und ER ließ sich auch blasen. Der HERRENSCHWANZ war etwas kleiner als der der sau. Er hatte einen geilen Arsch und drehte ihn der sau zu. Innerhalb einer Stunde war die sau das 2. Mal in der Rosstte eines Masters. Auch ihn leckte die sau geil aus und verlor – zum Glück orgasmusfrei – wieder Saft. Auch hier kam die sau nicht so trief rein wie das schwein wollte. ER presste seinen Arsch zwischen die Stangen und die sau klebte drin. Dann wixte die sau den Master zusätzlich und ER ging weil er nicht zu schnell kommen wollte.
Die sau streunte wieder umher und ging wieder ins Kino. Der erste Master kam hinzu, liess sich wixen und blasen und zog dann öffentlich blank, damit die sau öffentlich in Seine HERRENROSETTE kam.
Die sau hatte also 3 Mal an diesem Abend in einer HERRENROSETTE gesteckt und wusste genau, dahin zu gehören!!! Wie es der EIGENTÜMER will und festgelegt hatte.
Das Dolly leerte sich dann schnell und die sau ging ungeleert raus.
24.03.13
Morgens erreichte die sau die Nachricht von Master D4Y dass die KV-Abrichtung nun erfolgt. Der sau wurde ganz anders, aber der EIGENTÜMER bestätigte das Urteil ohne Interesse es irgenswie aufzuschieben. MASTER BEN war eher verärgert weil ER mich schwein dahin bringen wollte.
Die sau reinigte sich und war dann pünktlich um 18 uhr in Barum im Trapweg. MASTER D4Y öffnete und die sau leckte Seine Füße zur Begrüßung. Es war die Wohnung einen älteren sklaven der diese dem MASTER ab und an überlässt. Master D4Y hat wohl auch einen eigenen Schlüssel.
Die sau zog sich aus und leckte dann dem MASTER und dem sklaven nacheinander die Füße.
Der sklave hat ein eigenes Studio in das es dann ging. Der MASTER machte Leckübungen mit der sau und am Sklaven und ließ sich dann die Rosette lecken die zum Glück sauber war. Der sklave war nicht so gut gewaschen und die sau musste ihn nicht lecken. Dann gings wieder ins Wohnzimmer wo sich der Master blasen und lecken ließ. Nach einer Stunde verabschiedete der Master die sau. Er ist ein sehr verständiger und freundlicher HERR und weiß doch dass die sau dem EIGENTÜMER absolut gehört!
18.04.13
Die sau war im Dolly und hat sich angeboten. Es war mittelviel los.Gleich nach dem Ankommen ging die sau zu den Lochgitterkabinen und wixte bei natürlich offener Tür. Ein etwas kleinerer MASTER, so Mitte 30, trat gegenüber ein der einen XL-Herrenschwanz rausholte und sich bei geschlossener Tür anwixte.
Die sau ging gleich in die Knie und sah dabei genau die vielen nassen Stellen am Boden. Etliche Master hatten sich wohl schon entsamt…was die sau seit Wochen natürlich nicht durfte.
Der Schwanz des MASTERS war riesig und die sau saugte sich gierig darauf. Es war ungewaschen aber das machte die sau noch geiler! Die sau bot sich zum abficken an, aber der Master wollte LEIDER nicht.
Nach kurzer Zeit begann der Master zu stöhnen und die sau wixte IHN weiter. Er übernahm und spritzte dann sofort unter heftigem Stöhnen kraftvoll ab. Er spritze fast bis an die Wand der Kabine der sau….fast 1 Meter!!
Dann ging er und das EIGENTUMSschwein trabte zu den Wixkabinen, wo es sich bei offener Tür einen erlaubten Film wixtend ansah. Master kamen und schauten und gingen. Nach wenigen Minuten ging einer in die Nachbarkabine und steckte dann schnell seinen M-HERRENSCHWANZ durch das Gloryhole. Die presste sich ans Loch und bließ. Der Master kam dann schnell rüber und wollte die sau blasen…aber das erlaubt der Eigentümer nicht, wenn es zur Lust der sau ist. Das steht mir nicht zu und so ließ es die sau nicht zu.
Der Master ging dann weiter.
Ein neuer Master kam, nachdem die sau durch die Kabinen und das Dolly zog. Im Kinobereich lief ein wie immer unerlaubter Film und die sau schaute den HERRINNEN ausschließlich auf die Füße und beneidete sie um die HERRENSCHWÄNZE mit denen sie im Film sex hatten. Die sau merkt immer mehr wie dressiert ich schwein schon bin….und wenn es bei Filmen mit HERRINNEN ist.
Wieder in einer Kabine kam dann schnell ein starkgebräunter Master/oder auch eine sau. Beide wixten sich und die sau auch den Master/sklaven. Dieser wollte die sau blasen…aber s.o.
Diesen Master traf die sau dann noch öfter….auch er wixte bei offener Tür und mit runtergelassener Hose in den Lochgitterkabinen. Er griff die sau noch ab und an ab…mehr passierte nicht.
In den Wixkabinen sah die sau einen Master im Weißen Hemd, den die sau gern entleert hätte. Aber ER hatte wohl andere Interessen…leider. Diesem Master bot sich das schwein immer wieder an.
Als ER in der Wixkabine neben der sau wixte konnte ich den XL-Prachtschwanz sehen. Aber leider blieb der unerreichbar. Auch als die sau das Maul offen am Gloryhole hatte. Der Master lies sich an der anderen Seite der Kabine blasen. Dort konnte die sau dann durch die angelehnte Tür sehen, wie ein anderer Master ihn lange blies.
Aber er kam nicht dabei sondern ging bald zu den Lochgitterkabinen, wo er in die Kabine neben dem Master(Sklaven) ? ging, der schon beschrieben wurde – der tief gebäunte.
Die sau hörte wie der Master in der verschlossenen Kabine gut bedient wurde und sah wie er gut erleichtert aus der Kabine ging – und das Dolly verließ.
In der Lochgittekabine traf die sau sofoetr einen Master, der in die offene Kabine der sau kam und mich schwein wixte. Es lief natürlich ein erlaubter Film. Die sau öffnete dem Master (2 m und ca 120 Kg) die Hose und blies den Schwanz, der etwas kürzer und dicker als der beringte der sau war. Der Master forderte das schwein dann schnell und kurz aber dominanzt auf. Mit IHM in den Raum mit der Liege zu gehen. Dort machte ER leider die Fenster zu.
Die sau zog sich aus und bließ den schon nackten Master. Dann musste die sau IHM dienen und SEINE Nippel lecken. Die sau bot sich zum Abficken an und streifte IHM ein Gummi über und fettete es mit Gleitgel.
Der Master beugte sich dann über meinen kadaver (Rückenlage mit weit gespreizten Beinen und kurz bevor ER einschob spuckte Er viel auf den HERRENSCHWANZ. Die sau wollte die Spucke aber nicht in der Fotze haben und verzögerte etwas. Dann ließ ER sich auf dem Rücken liegend die Nippel lecken und wixte sich. Die sau hatte zu lecken was das Zeug hielt. Es dauerte lange, bis ER dann kam.
Er nutzte dabei den Kadaver der sau an dem ER sich auch rieb. Auf dem Monitor liefe unerlaubter Guppensex und als die sau mal hinschaute, sah ich schwein 3 von hingenHERRINNEN, wie SIE vor MASTERN knieten. Der Blick auf die 6 HERRINNENFÜSSE machte die sau fast zu geil.
Nachdem der MASTER dann gekommen war, wollte ER 10 Euro – die sau gab sie IHM nicht. Der MASTER pöbelte und ging dann aber aus dem Dolly.
Der MASTER/sklave kam nochmal zu sau in die Kabine und griff den Kadaver ab. Mehr ist dann nicht mehr passiert.
Die sau hatte beim XL-Master mal etwas Saft orgasmuslos verloren….wenig…eher viel Vorsaft als Schleim. Die sau ging ungespritzt aus dem Dolly.
19.03.2013
Zunächst war die sau zum ersten mal 2013 im Kennel. Dort beginnt es langsam zu grünen, aber es standen nur wenige Autos (zwei oder drei) auf dem großen Parkplatz vor dem Cruisinggelände. Die sau fuhr mit dem Fahrrad hinein und sah den MASTER, der den MASTER mit dem weißen Hemd am Vortag im Dolly blasen durfte. Die sau zog etwas umher und stellte sich in die Sonne. Zum ausziehen war es noch zu kalt. Leider!
Der Master, der den Master mit dem weißen Hemd blasen durfte, streifte an der sau vorbei aber es ergab sich nichts.
Dann stellte sich die sau an den Abfickplatz mit dem großen Baum, wo der EIGENTÜMER die sau schon mehrfach angeboten hatte und das schwein abficken ließ. Damit die Master angezogen würden und sehen konnten, was sich für eine sau anbietet, wixte die sau öffentlich. Ich war die einzige sau dort und einige Master kamen uns schauten. Einer sprach die sau an. Da es aber zu öffentlich war, folgte die sau dem Master ins Dickicht am Bahndamm. Der Master griff zu und bearbeitet den nuttenschwanz und wixte das schwein hart. Die beringte sau griff ihm devotest an die Hose und er holte einen s-Schwanz heraus. Die sau saugte ihn und er wurde hart. In einiger Entferung stand ein anderer Master und öffnete seine Hose. Leider konnte die sau Seinen HERRENSCHWANZ nicht erkennen. Der s-HERRENSCHWANZMASTER brach ab und meinte er könnte heute leider doch nicht. Er ging und mit ihm verschwand auch der andere Master. Die sau streifte umher aber im Kennel ergab sich nichts mehr. So trabte das schwein ins Dolly.
Dort war einiges los. Die sau ging zu den Lochgitterkabinen und hatte grad den schwanz draußen und wixte bei offener Tür, kam gleich ein kleinerer Master, schon um die 60 plus rein und griff der sau an den Schwanz. Die sau fasste seinen – auch eher s – und konnte ihn noch gar nicht richtig erkennen, weil es draussen hell und im Dolly eher dunkel ist und die Augen der sau sich noch nicht ganz daran gewöhnt hatten. Nach 2-3 Wixzügen am Master (die sau hatte sich nicht mal zum HERRENSCHWANZ beugen können) spritze Er ab. Und ging.
Die sau ging umher und wixte hier und da immer öffentlich. Ein weiterer Master kam in die Lochgitterkabinen – diesmal rechts – und die sau blies ihn auch. Leider samte Er nicht. Dann kam ein Master so Mitte 30 mittelgroß. Er ging in die Lochgitterkabine neben der der sau. Bei der sau steht die Tür immer offen und die sau wixt gut sichtbar. Die Master gehen dann meist nach nebenan und schließen ihre Tür. Der Master hatte einen M-Schwanz auf den sich die sau saugte. Leider nur kurz.
Eine andere sau bot sich ebenfalls an und wollte die sau blasen – was aber nicht ging. Somit hatte die sau Konkurrenz bei den Mastern. Leider.
Die sau streifte umher und setzte sich dann mal in den Kinobereich. In der ersten Reihe ist in Blickrichtung links ein Sitz. Dann einer frei und dann kommen noch zwei. Hinten ist eine Bank mit 4 Sitzen.
Die sau setzte sich auf den Einzelsitz und wixte. Dabei schaute die sau nur auf Füße und HERRENSCHWÄNZE auf der Leinwand und hatte ab und an den Blick zu senken. Der Master mitte 30 saß hinten und legte dann den linken Fuß auf die Lehne des Sitzes in der ersten Reihe, der neben dem Gang war. Die sau wurde heiß und starrte auf den Turnschuh. Dem Master gefiel es und ER bewegte die Füße immer mal wieder und der Blick der sau folgte. Dann fasste die sau SEINEN Fuß an. Er hielt still und die sau zog ihm den Socken aus und leckte SEINE HERRLICHEN Füße. Erst den linken dann den rechten. Dann zog der MASTER die sau nach hinten und ER legte sich lang auf die Sitze 2-4. Die nackte sau saß auf dem hinten links und leckte mehr als eine Stunde öffentlich die Füße des Masters. Es war sehr geil. Der Master angezogen in Jeans und barfuss. Die sau nackt an SEINEN HERRENFÜSSEN. Alles wurde geleckt. Sohlen, Zehen, Spann. Besonders mochte ER es der sau den großen Zeh in die geschmierte Fotze zu drücken – was aber nicht so ganz gelang. Etliche Master kamen und schauten den Master an, der sich von einer niederen sau öffentlich die Füße lecken lies. Nach mehr als einer Stunde brach er ab. Die sau bot sich wieder an. Auch der XXL-Master kam aber die sau hat wohl keine Chance mehr bei ihm. Der FußMASTER ging und kam nach einer Stunde wieder. Die sau folgte IHM in den Raum mit der Liege. Dort erzählter der Master etwas über Seine Leidenschaft und auch wer ER bei GR ist. Master Treibsand aus BS.
ER hat wohl noch andere die IHM die Füße lecken. Die sau ist mit IHM nun auch in Kontakt und ER fragte die sau ob das schwein auch als Spucknapf dient.
Dann streifte die sau wieder umher und der Master traf einen anderen Master. Die sau blies noch einen Master in der Kabine (ca um die 60 der aber nicht samen wollte – nur etwas geblasen werden wollte.) Noch ein anderer grosser Master kam in die Nachbarlochgitterkabine, zeigte Seinen Schwanz und packte ihn dann schnell wieder ein.
Die sau verließ dann nach Stunden das Dolly. Geil wie nie!
20.04.2013
Die sau sollte im Dolly um 13 Uhr von einem Master aus Barsinghausen genutzt werden. Die sau war 13.45 gut gespült und gefettet da. Es war wenig los. Eine sau war nackt unterwegs (eine Zeitlang und dann waren da noch 3 bis 4 andere Master). Die sau war im Foyer des Dolly und wixte sich nur im T-Shirt (nackt war zu kalt) an den Filmen, damit alle das schwein gleich sehen konnten. Auch der Master aus Barsinghausen. Die Schwierigkeit bestand für die sau darin, nicht auf verbotene Szenen zu achten – aber das ist dem schwein schon gut antrainiert. Füße und Schwänze sind neben Titten ja erlaubt.
Der Master kam aber nicht. Gegen 14.30 füllte es sich leicht….oder anders: es kame zwei Master. Auch der XXL Master war da. Er lief aber nur rum und ging dann wieder.
Die sau ging in eine Lochgitterkabine und ein Master ging nach nebenan. Wie immer ging die sau schnell in die Knie und lauerte am großen Spalt auf den HERRENSCHWANZ. Er war zwischen s und M. Und die sau saugte kurz. Der HERRENSCHWANZ spannte sich und sekundenbruchteile nach dem allerersten kurzen saugen samte der Master in seine Kabine – und ging. Gegen 15 dann auch die sau.
Die sau ging gegen 19 uhr nochmal ins Dolly. Dort war kaum etwas los. Dann füllte es sich mit sehr alten Mastern und auch mit eher schmierigen Typen. Die liefen alle umher. In der Lochgitterkabine gegenüber wixte sich eine andere sau und bot sich offensichtlich auch an. Die mitsau verschloss dann die eigene Kabinen und ab und an schauten Master in die offene Partnerkabine. Einer ging rein und kam dann schnell wieder. Ob ER entsamt war weiß die sau nicht.
Einen größeren Master konnte die sau dann doch noch in der „eigenen“ Lochgitterkabine blasen. Aber er ließ es sich nicht zu lange gefallen und ging dann wieder. Als die sau dann wieder bei der Kabine mit der Liege war stand die Tür, die das Fester verschließt etwas offen. Drinnen sah die sau wie die mitsau von einem Master gefickt wurde und einen anderen blies. Woher die beiden Master gekommen waren, hatte die sau nicht mitbekommen. Die gingen dann auch gleich wieder und mit IHNEN die mitsau.
In der Wixkabine wixte sich die sau bei wie immer offener Tür. Rechts hielt eine mitsau den Arsch ans Gloryy Hole und wollte gefickt werden. Links steckte ein neu gekommener Master Seinen L-HERRRENSCHWANZ durchs GH und die sau saugte sich giering und dankbar darauf. Dann zog ER ihn zurück und die sau konnte knieend am GH sehen wie ER den HERRENSCHWANZ an der anderen Seite Seiner Kabine von jemand anders blasen lies. Dann steckte ER ihn wieder der sau zu und die sau wixte ihn dankbar. Der Master ging dann aus der Kabine und umher.
Es passierte nichts mehr und somit ging die sau aus dem Dolly. Die sau hatte an diesem Tag beistimmt die 3. oder 4. Wiederholung aller Filme schon gesehen.
21.04.13
die sau ging wieder geil ins Dolly und zog sich sofort schamlos die Hose aus. Um Mastern zu dienen bot sich das schwein in den Lochgitterkabinen an. Schon nach wenigen Minuten ging ein Master mit Lederjacke, um die Mitte 50 in die Kabine nebenan und schloss zu. Das vieh kniete sogleich am Spalt und hatte die Tür natürlich offen, damit alle sehen können wie schamlos das schwein dient. Der Master öffnete Seine Hose und holte einen HERRENSCHWANZ in der Größe des der sau heraus. Die sau machte das Maul am Spalt weit auf und der Master liess sich nicht zweimal bitten. Die sau versuchte so gut es ging den MASTERSCHWANZ einzusaugen und zu blasen. Die sau musste sich dann hinstellen und der MASTER fingerte die sau dann sofort aus. Das schwein bot sich umgehend zum abficken an und der MASTER bejahte – aber nicht in den Kabiinen, sondern im Abfickzimmer. Er zog sich an und die sau folgte IHM nackt.
Leider schloss ER ab und machte auch die beiden großen Fenster zu, Das war SEINE Entscheidung und die sau war ganz schön hibbelig endlich mal wieder einen Schwanz in der Fotze zu haben.
Erwartungsvoll legte sich die sau auf den Rücken und spreizte die Beine. Der Master war nun auch nackt und hatte sich ein Gummi übergezogen und die sau gab IHM zuvor Gleitcreme, mit der sich die sau auch die gespülte Fotze eingerieben hatte. Dann drang ER ohne Umstände in den kadaver der sau ein und fickte hart. Es war für die sau eine echte Erfüllung, endlich wieder einen HERRENSCHWANZ in der Fotze zu haben, der sich ein und ausschob und die Rosette der sau zu SEINER Lust nutzte. Davon kann die sau nicht mehr genug haben. Stundenlang von mehreren Mastern am besten.
Nach 2 Minuten drehte Er die sau und stieß die sau hart von hinten.
Die sau merkte dass das für Ihn die beste Abfickhaltung war und presste sich auf SEINEN Herrenschwanz heftig ins Loch der sau. Während er zustieß griff ER die sau hart ab. Es dauerte nicht lange und der Master samte in der sau ins Gummi.
Danach ging er und die sau bot sich unten ohne noch lange als sau an. Mehrere Master ließen sich etwas anblasen aber es kam kein MASTER an diesem Abend noch durch die sau zum Absamen, Das Dolly war ohnehin schwach besucht – vielleicht weil es Sonntag war?
06.05.13
die sau war in Berlin in der Apollo sauna. Dort war an diesem Montag wenig los. Einige Master schlenderten herum und auch in der Dampfsauna, wo es sonst schon mal heftigeren Sex zwischen MASTERN gibt, war es ruhig. Die sau bot sich nackt an und hatte das Handtuch auch immer nur über der Schulter, damit jeder den schwanz der sau sehen kann und ihn abgreifen kann wie ER will.
Die sau ging in die dampfsauna und bekam einen MASTERSCHWANZ den das schwein kurz wixen konnte. Dann ging dieser wieder. Nach der sauna legte sich das vieh mit gespreizten Beinen auf eine Liege am Pool. Im Pool waren Master die auch schauten und ein MASTERPAAR schien zu überlegen die sau zu nehmen. Aber es tat sich nichts. Dieses Paar griff sich später schnell mal einen anderen Master öffentlich für 3 Min und leckt den. Dann zog es weiter.
Die sau ging in einen anderen Bereich in dem eine Dampfsauna mit Schaumfüllung war. Dort bot sich das schwein wieder an und ein MASTER griff die sau ab. Die sau wixte IHN etwas. Dann ging er steif raus. In der anderen dampfsauna konnte die sau noch einen MASTER wixen. Mehr tat sich nicht und so ging das schwein in einen Raum in dem eine große Videoleinwand einen MASTER (wie könnte es hier anders sein) zeigte. Das schwein setzte sich neben einen MASTER der unter seinem Handtuch wixte und die sau heiß machte. Das vieh wixte natürlicherweise nackt und offen. Jeder darf eben abrichtungsgemäß alles sehen. Anders geht es ja auch nicht mehr.
Aber es ergab sich in diesen Stunden nichts mehr.
In Berlin kauft sich die sau auch noch einen 550 gramm schweren Ballstretcher, der die eier der sau gut abklemmt und die nichtigkeit der eier deutlich macht....
08.05.13
gepült und gefettet wie immer ging die sau mit prallem sack zum 2. mal in diesem Jahr ins Kennel. Dort grünte es und es war auch noch nicht so recht warm. Aber die Sonne schien und ein paar MASTER (3 oder 4) streiften umher. Die sau hatte nur Hose, Tshirt und schuhe an. Wie immer wenn sich das schwein vernuttet. Auch hier ist nichts anderes mehr denbar. Die Hose ist natürlich immer offen. Ein MASTER der die sau schon 2011 auf der Schweinewiese fickte war auch da. Die sau folgte ihm und ER schien es zu wollen denn er ging am Bahndamm entlang in das hintere Gebiet nach der FKK Wiese den kleinen „Berg“ hinunter. Dort ist man leider nicht mehr so gut zu sehen.
Als die sau den kleinen Abhang erreichte konnte sie den MASTER sehen wie er seitlich aus seinem HERRENSCHWANZ ins Gebüsch pisste. Ein Megastrahl. Die sau ging hin hin, kniete und könnte den HERRENSCHWANZ grad noch mit den letzten Tropfen sauberlecken. Der MASTER rammte der sau den HERRENSCHWANZ ins Maul als dieser schnell hart wurde. Dann zogen sich MASTER und sau aus. Nackt im Kennel und leider nur ein Zuschauer in Entfernung....
der MASTER hatte einen geilen Körper, Mitte 30 oder Anfang 40 und einen grossen HERRENSCHWANZ. Dazu geile Füße!! der MASTER wollte dann die sau blasen und tat das auch. Aber der sau ging gleich durch den Kopf dass dass der EIGENTÜMER nur im Notfall erlaubt und so ging die sau dem MASTER sofort wieder an den HERRENSCHWANZ. Gleichzeitig fingerte der MASTER die Fotze der sau aus und die ausgetrocknete und gierige sau stöhnt echt auf, endlich wieder gefingert zu werden. Dann blies der MASTER die sau wieder. Er zeigte auch Anstalten die Fotze der sau zu lecken doch die sau wusste dass das nicht im Sinn des EIGENTÜMERS ist und ging zur Befriedigung des MASTERS an SEINEN HERRENSCHWANZ und bot sich zum Abficken an. Der MASTER war da zögerlich. Die sau bliess IHN wieder steif und leckte sich dann am Sack entlang zur HERRENROSETTE in die die sau die Zunge gleich tief und lang einfahren liess. Endlich am Ort wohin wir schweine gehören!!! Die sau bot dem MASTER wieder die Fotze an und beim 3. Versuch endlich wieder gefickt zu werden liess sich der MASTER ein Gummi geben und stieß seinen HERRENSCHWAN in die Fotze der sau! Die sau stöhnte dankbarst auf und blieb in gebückter Haltung vor dem MASTER der in die sau fickte. Leider nur 1 oder 2 Minuten denn dann zog er raus, und sein HERRENSCHWANZ war etwas abgeschlafft aber Er hatte nicht gesamt.
Das wäre manchmal so, sagte ER und dann zog ER sich an und ging. Die sau ging gefickt ins Dolly und zog sich da sofort die Hose aus und wixte offen in einer Kabine. In den Lochgitterkabinen konnte die sau drei Master blasen und noch einen absamen. Zwei MASTER haben die sau gefingert aber leider wollte keiner mehr ficken. Die Fotze der sau triefte.
Die sau lernte auch dass einiger MASTER es mögen wenn die sau nicht nur MASTERFILME in der Kabine anhat sondern durchaus aus welche mit HERRINNEN. Die sau schaut schon instinktiv nur noch auf die Füße und immer woanders hin, wenn Bereiche kommen die die sau nie wieder ohne Aufsicht sehen darf.
Ein Film hatte sich an diesem Abend zunächst besonders geeignet. Er zeigte wie ein MASTER immer unterschiedliche HERRINNEN hart und tief kehlenfickte. Die Fotzen der HERRINNEN waren dabei nie zu sehen. Aber oft die Füße.
Diesen Film wechselte die sau mit erlaubten MASTERFILMEN ab, wenn die sau wie immer bei offener Tür nur im Tshirt wixte.
Es ist auch für das schwein regelrecht angenehm und nichts als angemessen als einzige sau mit steifem schwanz im Dolly rumzugehen und angeschaut und angefasst und gefingert zu werden.
Als die sau so in der offenen Tür der vorderen rechten Lochgitterkabine stand und dieser Film lief kam ein MASTER von hinten an die sau heran und steckte gleich seinen Finger in die sau. Alle Master machen das aber nur ganz wenige fingern das Maul der sau.
Der MASTER griff die sau hart und wixte den steifen nutzlosen schwanz der sau. Die sau wollte auf die Knie geben um sich als blasnutte vor die Hose des MASTERS zu knien und zu hoffen, den HERRENSCHWANZ wie schon so oft zuvor aus der Hose des MASTERS zu holen und sich dann sofort gierig draufzusaugen.
Aber der MASTER verwehrte den Abwärtstrieb der sau und so bohrte sich die sau noch mehr auf seinen Finger in der Fotze der sau. Der MASTER wixte hart und die sau merkte dass das schwein nah am Kommen war. Als dann der MASTER nicht aufhörte und auf dem Monitor die Kehlengefickte HERRIN gefesselt auf dem Bett vor IHREM Master lag (Ihr waren die Füße hochgebunden und so zeigte Sie Ihre Fußsohlen) wand sich die sau noch vom Finger des Masters, Aber als der aus der Fotze flutschte und die sau immernoch hart im Wixgriff der sau war, samte die sau den seit Wochen aufgestauten sklavensaft, der EIGENTUM des EIGENTÜMERS ist. Die sau wusste dass das Strafe nach sich zeiht und ging dann leider entleert aus dem Dolly.
09.05.13
An diesem Tag wollten gleich drei MASTER die sau um 16.00 uhr nutzen. Wäre geil geworden und die sau sicher endlich überdiemaßen belastet und abgezogen worden. Aber es kam anders. Der EIGENTÜMER sagte ab und alle Termine platzten.
Der letzte wäre der FUSSMASTER Treibsand gewesen. Er kam aber um 16 uhr auch nicht ins Dolly, wo die sau nur im shirt sich anbot und meinte später ER hätte 18 uhr gesagt. Da war die sau aber 5 Min aus dem Dolly.
Der FussMASTER Treibsand wollte die sau auch als spucknapf nutzen. Damit würde sich die Voraussage einer HERRIN aus dem Jahr 2001 bewahrheiten, die sagte: „Wenn ein MASTER auf den Boden spuckt, leckst du schwein auf“.
Das wäre dann wohl fast so gekommen. In diesem Zusammenhang fällt der sau auch wieder der satz der alleresten FußHERRIN ein der die sau 1985 in der Bruchstraße diente „Und am Ende der Abrichtung frisst du sau meinen KV“.
Im Dolly war wenig los. Die sau bot sich an und blies einen Master in der Wixkabine und einen in der Lochgitterkabine. Beide griffen die sau ab. Einer fingerte auch das schwein. Im Raum mit der Liege lag eine mitsau nackt auf dem Abfickbett und hatte einen Zettel an die offene Fensterscheibe gehängt „Bepissen und bespritzen“ aber das nutze nix. Die sau kennt das mittlerweile. Niemand geht darauf ein.
Ein MASTER dem die sau schonmal 2012 diente kam und schaute sich die sau an. ER machte aber erst einmal nichts. Die sau wixte sich überall und zeigte die Gebrauchsfähigkeit beider Löcher.
Dieser MASTER kam denn endlich in den Bereich der Lochgitterkabinen und ging nach hinten links. Die sau stand vorn links. ER schloss die Tür und die sau kniete sofort am Spalt. Der Master öffnete Seine Hose und zeigte seinen herrlichen HERRENSCHWANZ den die sau gleich bliess. Der MASTER wollte ohne viele worte ficken und die sau drückte den sklavenarsch so weit es ging auf die Stangen. Der MASTER nahm ein Gummi und schob dann ein und fickte die sau so hart dass die Kabine wackelte. Einige Master wollten zuschauen aber der Master machte die Tür zu. Er fickte die Fotze der sau hart durch. Endlich wieder. Viel länger und härter als der Master im Kennel einen Tag vorher. Leider fickte ER sich nicht aus.
Die sau bot sich weiter an, aber das Dolly lehrte sich und am Kennel war auch nichts mehr los.
Bei GR brach dann MASTER Treibsand leider leider den Kontakt zur sau ab. Er war sauer weil die sau nach 18 uhr nicht mehr im Dolly war. ER hatte aber 16 uhr vereinbart. Die sau löschte IHN dann aus den Favoriten weil ER keinen Kontakt mehr wollte.
10.05.13
die sau war gegen 20 uhr im Dolly. Es war recht leer, leider. Wie immer war die sau fast nackt – nur tshirt weil es sonst zu klat wird dort. Nach einiger Zeit bekam die sau einen Master beinahe zu blasen. ER zog weg als die sau das Maul Seinem HERRENSCHWANZ näherte und wixte die sau, die SEHR aufpasste nicht zu kommen. Die ersten Tage nach einer Absamung sind immer die schlimmsten.
Dann kam der XXL-Master und ER ging tatsächlich gleich in die Nebenkabine der Lochgitterkabine in der die sau sich wixend bei offener Tür anbot.
Die sau gierte dankbar auf seinen HERRENSCHWANZ der mehr als XXL ist. Er war diemals sogar gewaschen und die sau bließ IHN dankbarst und absolut ergeben.
Da die sau die MASTER im Dolly zT schon kennt – und umgekehrt genau so – wusste die sau gleich wie es der XXL-Master am liebsten hat. ER fickt LEIDER nicht aber ER will langsam an der Eichel gewixt und geblasen werden. Der MASTER presste sich gegen das Gitter auf seiner Seite und die sau samte IHN dann in kurzer Zeit ab.
ER ging, die sau blieb bis 22.30 aber nichts passierte dann mehr. Voll ging die sau.
29.05.2013
Die sau ging ins Dolly. Dem Abrichtungsstand entsprechend trägt die sau dort nur noch ein Tshirt und schuhe, damit alle gleich sehen dass ein schwein zur Nutzung bereit steht. Die MASTER sind natürlich immer vollkommen angezogen und denen fällt die beringte sau auch immer so sofort auf.
Die eier der sau waren prall von der letzten unglücklichen Entsamung am 09.05. im Dolly.
MASTER 4BOTTOMSONLY hat seit dem kein Wort mehr an das schwein gerichtet. Sofort als die Hose der sau ausgezogen war (nach 1 Minute im Dolly) ging die sau erst in alle Räume um gesehen zu werden und dann in den Lochgitterkabinenbereich. Das schwein stellte sich wixend bei einem Masterfilm in die hintere rechte und es dauerte nicht lange, da kamen Master und schauten.
Ein Master so Mitte 50 ging in die Nachbarkabine und schloss zu. Die Tür der sau blieb natürlicherweise auf damit keine Intimität entstehen kann und alle sehen, wie die sau dient!
Der MASTER zog einen XXL-HERRENSCHWANZ aus der Hose und die sau kniete sofort mit offenem Maul am Spalt. Der Master trat an den Spalt und die sau hatte endlich wieder einen Herrenschwanz im Maul. Die sau saugte sich darauf, leckte und blies und zog die Vorhaut des HERRENSCHWANZES ganz zurück um auch alles lecken zu können. Dabei wixte die sau und dachte auch an die große Ladung HERRENSAFT die in diesem Gehänge sein muss. Aber absaugen geht leider nicht! Die sau merkt dass das schwein immer öfter daran denkt – aber nicht so verrückt ist.
Dann trat ein anderen Master in die Kabine der sau. Er hatte zuvor zugeschaut wie die sau den Master geblasenen hatte und wie es dem MASTER gefiehl. Der Master kniete sich ebenfalls und blies den MASTER gegenüber. Er machte alle anstrengungen den Master wirklich abzublasen und wollte auch die sau blasen, aber Master 4BOTTOMSONLY hatte der sau schon vor Monaten verboten sich blasen zu lassen, wenn es zu vermeiden ist. Denn die sau soll dienen und nicht unnötig geblasenen werden. Der Master der in die Kabine kam, bestand nicht darauf den kleinen schwanz der sau zu blasen wo er den großen des Masters gegenüber hatte.
Der Master lies sich aber nicht zu ende blasen sondern wies die sau an, IHM in den separaten Raum zu folgen. Dort schloss ER die Fenster. Leider. Die sau zog das Tschirt aus und kniete sofort vor seinem HERRENSCHWANZ um ihn zu blasen.
Er holte ein Gummi aus der Tasche, als die sau als abfickschwein angeboten hatte. Die sau ölte noch schnell die gespülte und gefettete Fotze etwas nach, da griff der Master die sau und drückte das schwein auf die Liege um von hinten in die sau einzuschieben. Der Master fackelte nicht lange und schon war der XXL-HERRENSCHWANZ in der Fotze der sau. Die Stöße waren geil und leider wenig als die sau merkte wie der Master ins Gummi pumpte. Es war immer wieder geil für die sau zu merken, wie MASTER den kadaver nutzen und absamen. Der Master ärgerte sich sehr dass ER so schnell gekommen war – aber es ist wie es war und nicht zu ändern.
Die sau war geil dadurch noch besser zu dienen und erneut einen Master in der Fotze abgesamt zu haben!!
Der Master ging. Nach einiger Zeit kam ein junger sehr großer Master im Trainingsanzug ins Dolly.
Er war ca. 2 Meter groß und schlank. Er wixte sich im Raum mit der Liege und hatte dazu die Hose unten. Aber die sau kam eben nicht an diesen Master ran. Die sau sah IHN öfter begehrlich an und als das schwein IHN sah, wie er auf dem WC seinen Schwanz rausholte und pisste schmolz die sau dahin. Aber auch der Master schien sich für die sau zu interessieren. In der Lochgitterkabine, wo die sau sich anbot, durfte der sau IHN dann endlich blasen. Er zog sofort die Hose runter und hielt der sau den prächtigen HERRENSCHWANZ hin. Er hatte einen großen, glatten Schwanz, den die sau nicht ganz einsaugen konnte. Aber die sau saugte begierig daran und genoss es, SEINE HERRENSCHWANZEICHEL mit der sklavensauzunge zu umspielen! Der HERRENSCHWANZ stand perfekt. Die sau leckte auch den sack und wollte an die Rosette aber der MASTER entschied dass die sau IHM in den Abfickraum zu folgen hatte. Dort waren zwei andere Master die aber angezogen waren und nichts machten. Der MASTER schloss leider zu...aber die beiden Master waren als Zuschauer sicher, als sich die sau das Tshirt auszug und IHN blies. Der HERRENSCHWANZ stand wie eine eins und der MASTER verlangte nach einem Gummi, was die sau IHM gern und sofort gab und sich dann zum Abficken vor den Zuschauern in Doggystellung dem Master präsentierte. ER schob sofort und ohne wenn und aber ein und fickte das schwein öffentlich vor 2 Mastern. Dann drehte ER die sau auf den Rücken und fickte mit seinem HERRENSCHWANZ die sau in Missionarsstellung weiter. Es war ein geiles Gefühl für die sau IHN über sich zu haben und IHM die Beine breit machen zu dürfen. Und solch einem PrachtHERRENSCHWANZ zu Diensten sein zu dürfen!!
Nach ein paar Minuten liess ER leider ab und streifte das Gummi ab. Die sau stellte sich neben IHN und wixte IHN. Nach wenigen Zügen kam er, nachdem ER sich das Oberteil hochgestreift hatte. Die sau hatte die Aufgabe IHN mit der Hand zu entspannen, was das schwein demütig und gern tat und sah, wie SEIN HERRENSAFT floss. Die sau hatte Wochen nicht gesamt aber das macht eben den Unterschied aus.
Dann ging ER.
Die sau tingelte im Dolly herum und setzte sich auch in den Kinobereich wo unerlaubte Filme liefen. Aber die sau ist schon so abgrichtet das die sau nur das sieht, was erlaubt ist. Titten, Füße und vor allem HERRENSCHWÄNZE!
Im Kino in der 2. Reihe saß ein Master, Mitte 40 mit schnauzbart und wixte sich. Als die sau kurz danach sich wieder im Lochgitterkabinenbereich anbot, ging ER in die Nachbarkabine und öffnte seine Hosen. Für die sau das Signal um sofort auf die Knie zu gehen und IHN demütigst zu blasen.
Nichts ist natürlicher für schwein als sich auf HERRNSCHWÄNZE zu saugen und auch die Eier zu lecken. Dem MASTER gefiehl es sehr und ER liess sich lange vom vieh blasen.
Die sau merkte wie sich der HERRENSCHANZ spannte und wie ER immer heisser wurde. Dann begann die sau IHN zu wichsen und schnell spritzte der MASTER eine kleine Menge ab...die aus wixte dann noch ein paar Sekunden nach um IHM den Genuss so gut und so lange wie möglich zu halten. Doch dann kam ein wahnsinniger Schuss nach, den auf dem Boden der Kabine noch sehr lange zu sehen war. Die sau war sehr überrascht wie viel der MASTER samte. Ein HERR eben.
Nach der Entleerung durch die sau (die 3. heute) ging der Master.
Eine TransHERRIN kam und bot sich an. Konkurrenz für das vieh das es ja nicht mit eine TranSHERRIN treiben darf. Die TranSHERRIN, so mitte 30, gut und straff aussehend, stellte ihren Arsch in einer der Wixkabinen am Mittelteil zum Abficken bereit. Ein dicker MASTER kam und fickte sie blank. Etliche schauten zu und wixten. Der dicke MASTER samte in der TransHERRIN ab. Und ging. Die TransHERRIN bot sich weiter an. Mit mäßigem Erfolg...wie es aussah.
Es kamen noch etlichen MASTER und die sau bot sich an. Aber an der Leine des EIGENTÜMERS wäre es sicher noch zu mancher Nutzung gekommen. Aber so wurde die sau nur noch mehrfach von einem Ledermaster abgegriffen und gefingert und als die sau mit IHM in der Lochgitterkabine war, wollte ER nun blasen. Die sau schaute dann noch einem anderen Master zu wie ER sich neben der sau im Gang zwischen den Lochgitterkabinen wixte. Die sau durfte kurz anfassen aber als die sau das Maul zum blasen näherte, zog ER zurück. Die sau durfte sehen wie ER samt und verliess dann nach 4,5 Stunden unabgesamt das Dolly.
30.05.2013
die sau ging wieder gespült und gefettet ins Dolly. Der MASTER aus Barsinghausen hatte sich angekündigt und die sau war 10 Min von 17 Uhr dort und nur im Tshirt und Schuhen ohne Socken. Natürlich kam der MASTER nicht – ER hatte keinen Parkplatz gefunden und die sau war froh von IHM später zu hören dass ER alleine und ohne fremde Hilfe tatsächlich wieder nach Barsinghausen gefunden hat. Die sau hat sich für IHR gefreut dass das noch ohne fremde Hilfe möglich war.
Aber egal. Der Tag war geil in der Nutzung denn die sau wurde sofort von einem richtigen Master an den Lochgitterkabinen gefingert und konnte IHN blasen. Er hatte einen kleineren M HERRNSCHWANZ der aber sehr hart wurde. Der MASTER beorderte die sau sofort in den Abfickraum und liess ein Fenster offen. Die sau hätte gern beide offen gehabt aber ein MASTER entscheidet. Der MASTER liess sich ein Gummi aufziegen und dann nochmals tief blasen. Dann bestieg ER die sau und fickte den kadaver mindestens 15 Min lang von allen Positionen. Die sau wurde noch nie so lange gestoßen. Und hinter der Scheibe des Fensters sammelten sich Master und wixten hart, wie der nackte MASTER das schwein stieß. Nach fast 20 Min brauchte ER eine kurze Pause und zog das Gummi ab. Die sau wollte IHN abwixen aber ER wollte in 5 Min die 2. Runde.
Die dauerte mindestens auch eine viertelstunde hefitgen Ficks vor Zuschauern. Und der MASTER war immer noch hart. ER war so Ende 40 vermutlich und in echt guter Fickverfassung und permanent hart!
Die sau konnte dann erst mal nicht mehr. Wenn der MASTER das schwein an der Leine gehabt hätte...wäre der MASTER sicher länger auf der sau gewesen. Der MASTER hatte etliche Stellungen durchgemacht! Und alles unter Zuschauern!
Die sau tingelte dann durchs Dolly und wixte hier und dort. Der Abfickmaster griff die sau noch öfter hart ab aber es tat sich sonst nicht mehr. Er hatte noch immer nicht gesamt.
Die sau war in einer der Wixkabinen im vorderen Teil und nebenan wixte ein nackter Master so um die 30. ER steckte ab und an SEINEN HERRENSCHANZ durch GH den die sau demütig und unter Beobachtung anderer Master bliess. Dann wollte der MASTER die sau blasen aber die sau führte nur selten die schwanzspitze des sklavensauschwanzes an die Zunge des Masters hinter dem Gloryhole. Die sau darf ja nicht unnötig geblasenen werden und die sau spurt gegenüber den Befehlen des MASTERS 4BOTTOMSONLY.
Dann liess sich der MASTER doch lieber blasen und wixen und samte in der Hand der sau in die Kabine der sau.
Gegen 19 uhr war die sau mit MASTER GEORGHI verabredet der die sau über MASTER 4BoTTOMSONLY gebucht hatte. In der Lochgitterkabine griff ER die sau ab und zog das schwein dann sofort in den Abfickraum. Dort zog sich die sau ganz aus (Tshirt und Schuhe) und wurde abgegriffen. Der MASTER wickelte ca 2 Meter Seil um den Sack der sau und band ihn ab und machte dann das gleiche nochmals mit dem Schwanz der sau. Wieder ca. 2 Meter Seil. Das unnütze Gehänge pochte unter der Abbindung aber die sau hatte keine Zeit sich darum zu kümmern. Der MASTER peitschte die sau mit Paddel, Stock und Gerte und das ohne Pause. Dann mit einer Rolle an der viele spitze Spitzen waren.
Die sau dachte dabei an MASTER BEN der der sau schon klargemacht hatte dass eine sau regelmäßige Zucht und Abrichtung braucht. MASTER BEN hat recht! Die Zucht von MASTER GEROGI war hart und gut. Und zeigte der sau was sie ist. Nichts und nur Zuchtfleisch das Zuchtschläge braucht. Die sau durfte Master GEORGI die Nippel lecken und dann augiebig die Füße und dann SEINEN HERRENSCHWANZ blasen. Gegen 21 uhr musste dann abgebrochen werden. Die sau hatte sich in der Firma zu melden. Es lag zwar nichts an, aber das musste sein.
Der Master zog die 4 Meter Schnur von Sack und sklavenschwanz und beides zwiebelte und erinnerte die sau an MASTER BEN.
Voll und ungesamt trabte die sau aus dem Dolly.
18.06.2013
die sau war bei MASTER BEN. Endlich wieder nachdem etliche Termine geplatzt waren. Die sau war recht aufgeregt weil ja eins klar war. Der HALTER MASTER 4BOTTOMSONLY hatte verfügt dass die sau zur KV sau zu werden hat – und MASTER BEN wusste das und es war nun dran.
Von Unterwegs schickte die sau MASTER BEN eine SMS mit der geschätzten Ankunftszeit um 12.45 uhr. Die sau war pünktlich da, denn der EIGENTÜMER liefert SEINE waren pünktlich.
MASTER BEN hatte noch zu tun und kam etwas später. Der sau war beim warten vor der Tür klar dass es kein Entrinnen nun geben konnte und die sau hatte den Weg zu gehen, den das schwein der EIGENTÜMER treibt. Der Tag war heiß, HERRINNEN zeigten IHRE Füße aber die sau hatte sich auf den MASTER BEN konzentriert der das schwein einen entscheidenden schritt weitertreiben wollte. ER kam und die sau folgte IHM in SEINE Wohnung. Die sau zog sich aus und kniete nackt am Boden und leckte zunächste SEINE Füße. Die sau bekam dann Sprudel zu saufen und robbte ins Wohnzimmer wo der MASTER sich nackt aufs Sofa gesetzt hatte. Der MASTER machte der sau klar dass heute KV dran wäre und spielte dabei mit SEINEN HERRENFÜSSEN der sau am Gehänge. Dann durfte die sau SEINE Füsse lecken. Endlich wieder SEINE Füsse lecken!! es hat fast was spirituelles wenn eine sau da ist wohin schweine gehören. Der MASTER liess es sich gefallen und holte dann die sau nach einiger Zeit an SEINEN HERRENSCHANZ. Die sau saugte sich drauf und durfte dann auch an SEINEN HERRENSACK. Die sau versuchte so zu lecken das es für den MASTER den grössten Lustgewinn war. Langsam und mit beiter Zunge. Der MASTER sagte der sau dass ER heute erstmals keine gewaschene HERRENROSETTE hätte und die sau nun daran müsste. Die sau leckte sich herunter und gehorchte, weil der EIGENTÜMER es so festgelegt hatte und das der sau absolut klar war. Es war einfach dran. Als die sau die herrliche HERRENROSETTE im Maul hatte war klar: die sau reinigt den MASTER und der genießt das. Nachdem die sau etwa 30 Minuten den MASTER geleckt hatte erhob ER sich und gab der sau zu saufen. Danach gings ins Bad. Der MASTER setzte sich aufs Klo und ****** – deutlich aber wenig. Der MASTER packte die sau und machte erneut klar dass es keinen Ausweg bei der Ausbildung zu sau mehr gäbe. Die sau erinnerte sich an die Worte des EIGENTÜMERS der das ganz genauso sagte und auch so und nicht anders festgestellt hatte. Die sau versuchte noch zu entkommen aber es ging nicht mehr. In der Falle der Befehle des HERRN und des MASTERS. Der Master erhob sich und beugte sich vor. Die sau sah in die zu reinigende HERRENROSETTE. Igitt – aber Befehl ist Befehl und schweine entkommen dem Schlachter nicht. Die sau versuchte noch vorbeizulecken aber MASTER BEN ist ein erfahrener Abrichter und so hatte die sau SEINE HERRENROSETTE ganz zu reinigen und sauberzulecken. Die sau würgte kurz und durfte dann das Maul mit Wasser ausspülen. Die sau war nun eine KVLecksau. (das war aus das erste was die sau dachte als sie später wieder Füße von HERRINNEN draußen sah – das schwein dachte an den KV vom MASTER BEN dabei. Unwillkürlich und immer wieder). Die sau hatte danach den MASTER wieder im Wohnzimmer zu lecken und nach einer Stunde etwa kam dann der Befehl des MASTERS an die sau zum Spülen der Fotze. Die sau tat wie befohlen und kniete vor dem MASTER, der in der Zwischenzeit eine Folie ausgelegt hatte. Die sau kniete sich wieder vor IHN und bekam die eier hart abgebunden. Dann wurde die sau mit einem Aufblasplug gedehnt. Luft rein und raus bis die Fotze glühte. Dann streifte sich der MASTER ein Gummi über und fickte die sau hart und lang – so wie nur MASTER es können. Die sau wäre längst gekommen. Danach wurde die sau wieder gefingert und gedehnt. Während dessen kam der Mann des MASTERS nach Hause aber das störte die beiden HERREN nicht. ER nahm das schwein nur zur Kenntnis und ging nach oben.
Der MASTER hatte der sau schon im Chat gesagt dass die sau auch gezüchtig werden muss. Die sau hatte die Wahl zwischen 12 Schlägen mit der Hand oder dem Stock auf die gespreizte Rosette. Der MASTER schlug 12mal hart auf die Fotze und die sau hatte dabei mitzuzählen und hoffte immer, es bald überstanden zu haben. Der MASTER machte auch hier SEINE HERRSCHAFT klar. Der sau glühte den ganzen Tag lang die sklavenfotze.
Der MASTER fickte die sau wieder und zog dann das Gummi ab und setzte sich wieder zum Leckenlassen aufs Sofa. ER hatte vorsaft am HERRENSCHWANZ und die sau wollte erst nicht blasen aber musste dann. Dann fragte der MASTER die sau ob das schwein schlucken wollte. Die wollte nicht und musste auch nicht. Der MASTER entschied nun dass ER spritzen wollte und tat das als die sau dem MASTER mit der sklavenzunge in der HERRENROSETTE war. MASTER samen wann SIE wollen und MASTER BEN eine grosse Ladung. Danach durfte sich die sau duschen und küsste vor dem Abschied dem MASTER die Füße. Die Kvsau ging anders aus der Wohnung als das schwein hereingekommen war.
20.06.2013
die sau war im Kennel. Eine Mückenplage wie nie dort erlebt. Die sau liess Tshirt und Hose an. Natürliche offen und mit Cockring. Es war wenig bis sehr wenig los. Ein junger MASTER mit 3Ta****** und Brille beachtete die sau etwas und sofort folgte IHM die sau. In der Nähe des fordersten Abfickplatzes da bei den eingewachsenen Bäumen, wo viele Gummis und Tücher liegen ließ die sau die Hose fallen und der MASTER trat hinzu und griff der sau in die Eier. Am Griff merkte die sau das es ein MASTER war. Ob der MASTER erkannte eine sau vor sich zu haben? Wer weiß es schon? Sofort kneite die sau vor IHM und ein andere MASTER schaute zu wie die sau IHN blies. Der Master war auch nur in Tshirt und Hose und barfuss in Sandalen und drückte die sau auf SEINEN HERRENSCHWANZ. ER hatte sehr geile Füße an die sau aber nicht kam. Die sau bot sich zum Abficken und gab dem MASTER einen Gummi, den ER sich über SEINEN HERRENSCHWANZ schob. Die gespülte sau wurde vor IHM in Abfickposition gebracht und 2-3 Master schauten zu, wie ER SEINEN HERRENSCHWANZ (ca so gross wie der der sau) in die Fotze der sau schob und heftig und hart fickte. Nach 3 oder 4 Minuten hörte ER auf weil zu viele Mücken störten. Die sau bot sich noch etwas an. Ein MASTER mit Hündin war dort. Aber es war nicht so klar was ER wollte. Er sprach mit einem anderen MASTER und als die sau an der Schranke war, war der ABFICKMASTER auch da und fragte ob ER nochmal ficken könnte. Am besten auf der Freifläche weil da wenige Mücken sind. Die sau folgte IHM ans Ende des Wegs von der Schranke aus und zog sich dann aus. ER auch. Ein anderer MASTER schaute aus 20 zu und kam dann wixend näher. Die sau gab dem MASTER ein Gummi und ER schob erneut in den kadaver der sau SEINEN HERRENSCHWANZ. Wieder fickte ER zu 3-4 Minuten und wieder machte die Mückenplage SEINEM Fick ein Ende. Die sau meinte im Dolly gings besser und ging dann auch hin. ER wollte leider nicht.
Im Dolly war mittel was los. Endlich konnte die sau wieder aus der Hose und sich nackt anbieten. In der Lochgitterkabine war gleich nach 2 minuten ein MASTER, aber SEINE HERRENSCHWANZ vor so nass dass die sau ihn nicht blasen konnte. Die sau wusch sich die Hände und in der Zwischenzeit waren wohl 2 andere Master gegangen. Die sau wixte sich erst in den Wixkabinen bei offener Tür damit alle sehen, wie und woran die sau wixt. Natürlich nur an erlaubten Filmen. Dann ging die sau wieder in die Lochgitterkabine und in der Nachbarkabine war kurze Zeit später ein Master. Die sau kniete nieder und blies ihn intensiv. Immer nah an den Stangen, die schon so viele Master mit ihren HERRENSCHWÄNZEN berührt haben.
Der MASTER liess sich blasen und meinte dann wir sollten in den Abfickraum gehen. Dort zog ER sich aus und stellte sich HERRSCHAFTLICH auf das Bett auf dem die nackte sau kniet. ER schob SEINEN rasierten und breiten HERRENSCHWANZ der sau ins Maul, legte sich dann und wollte geblasen werden. Aber nach sehr kurzer Zeit meinte ER, ER könnte heute nicht – zog sich an und ging leider.
In einer der Wixkabinen war ein schlanker MASTER so um die 30, der sich an Filmen mit HERRINNEN wixte. Aber immer mit dem Gesicht in die Kabine. ER wurde ab und an abgegriffen und auch der MASTER mit der Hündin aus dem Kennel kam. ER griff die sau und auch den anderen MASTER ab. Aber die sau hatte bei ihm ein ungutes Gefühl und vertagte sich mit IHM.
Die sau ging zu den Lochgitterkabinen und der andere Master wixte vorn links. Vorn rechts geht der Monitor nicht und so stellte sich die sau in hinten links und stellte den gleichen Film ein wie der Master. Der MASTER wixte sich mit halb runtergelassener Hose nach innen in die Kabine und die sau stand gut sichtbar nur im Tshirt in der Kabinentür.
Der MASTER beachtete die sau. Und die sau musste aufpassen nicht zu sehr zu wixen, denn auf dem Monitor lief wieder ein Film bei dem eine HERRIN einen MASTER deep throat verwöhnt und dabei nur Titten und Füße zeigt – was der sau erlaubt ist aber war im Mai zum absamen durch einen MASTER führte. Leider.
Der Master kam in die Nachbarkabine und die sau hatte die Chance IHN sofort anzfassen und zu wixen. Von hinten griff IHN der MASTER mit der Hündin aus dem Kennel. Die Hündin war natürlich nicht im Dolly. Der Master bog sich als ER von hinten abgegriffen wurde und die sau SEINEN schönen HERRENSCHWANZ in der Hand hatte. Blasen liess ER sich leider nicht.
Dann fragte ER ob die sau IHN fickt. Da das verboten ist bot sich die sau an.
ER hatte einen Gummi und die sau streckte den Arsch zwischen den Stangen durch, damit ER in die Fotze der sau kam. ER stiess rein und fickte die sau vor den Augen von 3-4 MASTERN. ER hatte einen Schwanz leicht kleiner als der beringte schwanz der sau. Nach 1 Minute etwa samte ER ins gummi in der sau. Und ging dann.
Die sau bot sich noch etwas an, aber am Ende waren nun noch ein kleiner älteren MASTER und die sau im Dolly und da dieser kein Interesse zu haben schien ging, die sau ungesamt versteht sich.
21.06.2013
die sau fand die Nachricht des HALTERS MASTER 4BOTTOMSONLY: Treffen nachmittags im Kennel. Die sau machte alles möglich und war 15 uhr das erste Mal da. Eine nackte mitsau war da – und das war alles. Leider. Die Mitsau hatte die sau lange nicht mehr gesehen. Mindestens 2 Jahre nicht. Die sau ist ganz nett, zwischen 60 und 70 und saugt alle MASTER ab. Also kein Umgang für die sau. Wir sprachen kurz und die sau verließ das Kennel und schaute, ob auf der Schweinewiese MASTER zu entspannen wären. Fehlanzeige. Als die sau dann wieder auf den Kennelparkplatz kam, sah die sau einem MASTER aus SEINEM Auto steigen und ins Kennel gehen. Das Auto könnte passen, das Kennzeichen nicht so ganz und der MASTER – nein ER schien zu schlank. Also konnte es nicht der HERR sein. Aber als die sau dann noch eine Runde gedreht hatte und wieder ins Kennel fuhr und das Rad anschloss – war ER es doch!!! Der MASTER hatte wohl abgenommen und die sau kniete sofort vor dem HERRN und leckte IHM die Schuhe sauber. Die mitsau und ein andere MASTER schauten zu. Der MASTER legte der sau wortlos die schweinleine um und führte die sau durchs Kennel, bot das schwein immer wieder an, spreizte die Backen der sau. Die sau hatte sich stets zu wixen. Endlich wiedereinmal!!!!
die sau trabte dem MASTER hinterher. ER trieb die sau auch durch die Brennesseln und die Mücken nahmen sich des kadavers auch an. Aber was kann es artgerechterses geben als endlich wieder an der Leine des MASTERS?
Die sau hatte sich zu wixen und verlor immer mal wieder vorsaft, was der MASTER sehr wohl sah. Der MASTER zog die sau zum forderen Abfickplatz und setzte sich auf einen Baumstumpf. Die sau kniete vor IHM und durfte IHM den rechten Schuh ausziehen und SEINEN Fuß ausgiebig lecken. Ein anderer MASTER schaute zu – und ging. Der MASTER zog sich dann einen Lateyhandschuh an und fingerte die Fotze der sau. Dann steckte ER die Finger sofort wieder der sau ins Maul. So ging das etliche Male. Die sau wurde dann wieder auf die Freifläche getrieben und wixte da öffentlich und angeleint. Ein älterer MASTER schaute aus der Entfernung und machte nichts. Im Wald band der MASTER die sau wieder an und die mitsau kam nur im Hemd – unten nackt wie es sich gehört. Die sau hatte auf die Knie zu gehen und war nah am schwanz der Mitsau, der echt geil ist. Aber eine allesabsaugsau kann nicht gesund sein. Das sagte die sau auch dem EIGENTÜMER.
Er führte die sau dann zum Abfickplatz am großen Baum und band das vieh an. Die sau durfte sich steifwixen und dann fingert der MASTER Fotze und Maul und griff die sau am nutzlosen schwanz. Er wixte bis der 1, schuss kam. Die sau hatte keinen Orgsamus aber bekam etwas Druck aus den eiern. Den Saft hatte die sau zu lecken was das vieh dankbar tat. Einen Tag später drücken die eier wieder mehr und geiler als in den Tagen zuvor.... der MASTER führte die sau dann in Richtung Parkplatz, löste die Leine und wehrte die sau ab die noch dankbar an SEINE SCHUHE wollte und die zu lecken. Die sau war mit Mückenstichen nur so übersäht.
03.10.2013
die sau war zuletzt vor 3 Wochen vom EIGENTÜMER im Dolly abgesamt worden. Direkt ins Klo und einiges war daneben gegangen. Der HALTER hatte angekündigt dass es so das nächste mal nicht mehr ginge und die sau dann aufzulecken hätte.
Zudem hat der EIGENTÜMER nach der letzten Nutzung befohlen, auch Filme von w-säuen zu sehen...damit die sau war lernt.
Das scharfe Verbot von HERRINNEN mehr als Füsse und Titten sehen zu dürfen war damit aufgehoben. Die sau hatte jahrelang so gelebt und muss nun wieder umlernen.
Es war in das vieh eingebrannt dass JEDE w auch HERRIN ist und gegenüber IHR immer die selben ANWEISUNGEN bestanden. Die sau ist nun etwas verunsichert ins Dolly gegangen wo sie mit MASTER GUTEHANDVOLL verabredet war – mit Erlaubnis des MASTERS.
Master Griechenland wollte die sau auch nutzen aber ER kann sich immer schlecht entscheiden ob ER nun kann, will und wie auch immer.....
die sau kam also megagespült und gefettet ins Dolly und zog sich aus um den MASTERN zu dienen. Der EIGENTÜMER hatte das wixen verbotenen und so ging die sau abgriffbereit umher und bot sich an. Im Raum mit der Liege war ein MASTER der sich wixte aber den die sau nicht sofort als MASTER GUTEHANDVOLL erkannte. ER hatte einen prachtschwanz und einen super prallen sack. Als die sau nah dran war griff der MASTER die sau nun presste sie auf den HERRENSCHANZ und lies sich dann den HERRENSACK ausgiebig lecken.
Die Tür und beide Fensterscheiben waren offen. Und etliche Master schauten zu. Die sau war endlich wieder an der Bestimmung angekommen und blies und leckte. Der MASTER führte die sau und verlangte absofort die Anrede SIR. Er genoss es wie die sau IHM öffentlich diente.
Ein älterer MASTER kam näher und der SIR befahl der sau zu sagen „HERR bitte fickt mich“.
Die sau tat es wie befohlen und der SIR befahl dem MASTER auch die offene Fotze zu präsentieren in der der SIR sicher 10 Min die Finger hatte. Die Fotze war nass und fettig vom spülen und jeder konnte hören wie der SIR in der sau rührte.
Der Master wollte nicht und die sau wurde vom SIR aufgebockt und vor Zuschauern öffentlich hart gestossen. Die sau war aber zu sehr gespült und wohl zu nass – und der SIR brach den Fick leider ab. Die sau bot sich weiter an.
Ein alter weißhaariger Master machte in den Lochgitterkabinen Anzeichen, geblasen zu werden. Die sau hatte die eigene Tür offen und der Master schob aus seiner verschlossenen Kabine seinen eher m-Schwanz rüber. Die sau sog sich drauf und wixte dann nur wenige Züge...der MASTER samte ab. Die sau tingelte weiter umher und wurde ab und an gegriffen...aber keiner traute sich so recht.
In den Lochgitterkabinen dann kam ein anderer ebenfalls sehr alter MASTER und wixte sich bei geschlossener Tür. Sofort kniete die sau und blies ihn. Nach Wixen und blasen kam auch er.
Dann nach einiger Zeit war der SIR wieder da. Die sau blies und wixte ihn öffentlich im Gang zwischen den Lochgitterkabinen. Die sau hatte SEINEN prächtigen HERRENSCHWANZ in der Hand als ER so abspritzte wie die sau es noch nie erlebt hatte. Aus der Mitte des Lochgitterkabinengangs bis an die Wand der Kabine. Knapp 2 Meter. Und ER samte lange.
Das unterscheidet vieh von Mastern!!! der Sir ging und die sau versuchte weiter ihr Glück. Immer wieder gingen die Gedanken zum Klo im Dolly wo die sau zuletzt vom EIGENTÜMER abgesamt wurde. Der EIGENTÜMER hatte die sau an den Ort zurückgebracht wo das schwein erstmals mit 15 genutzt wurde. An die Pissrinne.
Die sau sah sich noch nach Nutzern um. Aber es wurde immer leerer im Dolly. Die sau konnte noch einen Film in den Lochgitterkabinen sehen wo eine w-sau genutzt und hart gefickt wurde ...und man supergeil die Füsse sehen konnte...die die sau noch vor kurzem gern als HERRINNENFÜSSE gesehen hätte....aber sich nun wieder neu orientieren muss.
Ungesamt ging die sau hatte sich verabredungsgemäß bei MASTER Griechenland zu melden. ER wollte die sau nutzen und meinte auch mich schwein absamen zu dürfen. Aber ER war nicht im Chat.
04.10.13
die sau war nachmittags im Dolly. Es war sehr viel los. Als die sau sich grad ausgezogen hatte musste die sau sehen das noch ein andere nackt war. Er sah nicht nach sau aus, irgendwie.
Er saß in der Kabine am Vorraum und wixte einen prächtigen HERRENSCHWANZ.
Die sau ging an IHM vorbei. Aber ER schaute kaum. Dann ging die sau in den Kinobereich und setzte sich wie immer zuerst auf den einzelsitz in der ersten Reihe, an dem ein Fenster zum Gang ist. Sofort streckte ein MASTER seinen HERRENSCHWANZ durch das Gitter und die sau sog sich fest. So musste es sein...2 Minuten da und sofort einen HERRENSCHWANZ im Maul. Und noch so nah an der Pissrinne.
Die sau bließ den MASTER ein Weile und dann ging ER weiter. In der Lochgitterkabine war ein anderer MASTER mit s-HERRENSCHWANZ die die sau auch blies und wixte. Aber ER wollte noch nicht kommen. Dann ging die sau wieder in den Wixkabinenbereich am nacken Master vorbei, der sich auch wixte. Die sau setzte sich in die rechte Wixkabine und hatte natürlich die Tür offen. Und sah einen erlaubten Film. Aber nur 1 Minute, denn dann stand der nackte MASTER in der Kabine und schob der sau den HERRENSCHWANZ ins Maul. Am Sack hatte ER einen Stahlring mit einer Öse forne dran.
Die sau bot sich sofort an und der MASTER sagte „wenn dann nur öffentlich“!. Die sau ging mit IHM in den Vorraum und wurde vom MASTER auf einen der Barhocker gedückt. Die sau hatte die Beine zu spreizen – aber nicht zu sehr, denn der MASTER war größer als das schwein und schob gleich von hinten ein. ER fickte die sau sehr lange und die sau hatte ganz schön einzustecken...aber das ist ja die Bestimmung meines kadavers. Der Master klatschte immer wieder an den Arsch der sau und so um die 10 MASTER sahen zu. Einer kam auch ran und befingerte die sau und wixte den sklavenschwanz. ER hatte die Hose offen aber die sau kam nicht an den HERRENSCHWANZ weil der nackte MASTER die sau dirigierte. ER fickte sehr lange, kam aber nicht und musste dann leider schnell weg. ER meinte es hätte sich gelohnt so lange im Dolly auf einen Fick gewartet zu haben.
Die sau trabte weiter und der Abgreifmaster fingerte die sau nochmal im Gang zum Kino. Die sau blies IHN dort öffentlich. Aber ER war dann schnell weg.
Gegen 16 uhr war das Dolly fast leer und die sau ging prall.
Bericht 27.10.13
Die sau ging gespült und gefettet ins Dolly und zog sich dort sofort aus. Anders geht es für den schweinekadaver nicht mehr. Nacktheit ist die natürliche Haltungsform. Der EIGENTÜMER hats befohlen und es ist gut so.
Die sau streifte umher und sah bei den Lochgitterkabinen einen MASTER der die sau schonmal gefickt hatte. Der MASTER ist mitte 30 und nicht fett. Die sau wixte sich an und der MASTER interessierte sich sehr für den kadaver und holte seinen großen HERRENSCHWANZ aus der Hose. Die sau ging sofort auf die Knie und sog sich regelreicht drauf. Wie ausgedörrt – endlich wieder. Die sau nahm den HERRENSCHWANZ so tief rein wie es ging und spürte wie der MASTER sich spannte. Dann ging der MASTER abruppt wieder.
Nach kurzer Zeit kam der MASTER wieder und die sau streckte IHM den Arsch entgegen den der MASTER dann heftig abgriff und die Fotze tief fingerte. Dann ging ER wieder und dann gabs dasgleiche nochmals. Die sau streckte die Fotze so weit raus, wie es ging. Und wurde hart gefingert. Die sau tanzte auf dem Fingern des Masters wie eine Handpuppe. Dann ging der MASTER nach dieser Inspektion der sau wieder, was die sau bedauerte.
Die sau schlich umher und ging ins Kino. Einige Master waren da und wixten. Die sau wurde nicht beachtet. Dann ging die sau in den abschließbaren Abfickraum und bot sich an. Master kamen und gingen. Nichts passierte. Die sau ging wieder zu den Lochgitterkabinen und ging in die forne links. In der Nachbarkabine wixte bei geschlossener Tür ein Master. Die sau hatte die Kabine natürlich wie immer offen und kniete sofort am Spalt. Der Master wixte einen eher mittelkleinen und schlaffen HERRENSCHWANZ weiter. Die sau griff vorsichtig rüber und konnte den Schwanz wixen aber der MASTER machen eben keine Anstalten sich blasen zu lassen. Dann kam der MASTER von vorhin und wixte sich wieder. Die sau kniete vor IHM aber der MASTER drückte die sau zurück in die Kabine und schloss ab. Wie wild bliess die sau den MASTER und SEIN PrachtHERRENSCHWANZ schwoll noch weiter. Die sau konnte garnicht genug bekommen und bat den MASTER die sau zu ficken wenn ER es möchte. Die sau gab dem MASTER ein Gummie dass ER sich sofort überstreifte und Seine Hose ganz fallen ließ. Es ging dann alles sehr schnell – leider bei geschlossener Tür. Nur der Master gegenüber schaute zu.
Der MASTER presste die sau mit dem Maul ans Gitter (es war ja eng) und schob dann SEINEN HERRENSCHWANZ tief rein. Endlich wieder!!!!!!! Die sau genoss es. Der MASTER fickte hart und er Master gegenüber schaute zu. Da die sau ans Gitter gepresst war kam die sau nicht an den Schwanz des Masters. Das schwein hätte gern gleichzeitig geblasen. Aber keiner Master machte Anstalten dazu. Der MASTER nagelte die sau hart und lang – so wie es eben MASTER können und versenkte SEINEN grossen HERRENSCHWANZ in der sau. Dann auf einmal hörte ER auf und ging. Die sau hatte sich noch den ganzen Abend lang IHM angeboten aber ER wollte nicht mehr. Wer weiss warum? ER lief regelrecht auf und ab und verschwand dann nach 2 Stunden oder mehr wieder in der Lochgitterkabine und blieb da ca 20 Min drinnen. Nebenan war der andere Master und man konnte deutlich hören wie die beiden MASTER es zusammen trieben.
Leider eben ohne die sau.
Es wurde leerer. Ein älterer MASTER ging in die Lochgitterkabine nebenan – die sau bot sich dort an, weil es da immer am besten geht – und wollte die sau nur blasen. Das ist der sau verboten und so ging die sau umher.
Ein anderer älterer MASTER kam rein. Der Vorbesitzer der sau hätte diesen MASTER der sau verboten aber nun hat der aktuelle BESITZER der sau festgelegt das die sau JEDEM MASTER zu dienen hat. Der MASTER griff die sau in der Lochgitterkabine (mehr auf dem Gang) offentlich ab und fingerte die Fotze. Der MASTER (eher kleiner) holte dann einen Riesenhengstschwanz raus auf den die sau sofort abfuhr und den MASTER wixte wie ER es wollte. Der MASTER ging dann leider wieder. Die sau folgte IHM zu den wixkabinen. Dort ging die sau in die Kabine neben IHM und liess die Tür offen – natürlich.
Der MASTER streckte dann SEINEN HERRENSCHWANZ durch und liess sich lange blasen und wixen. Andere MASTER schauten zu wie die sau IHM diente. Die sau sog und bliess den XXL-Schwanz lange und dachte dann vielleicht mal rüber in die Nachbarkabine zu gehen.
Beim 1. mal machte der MASTER nicht auf. Beim 2. Versuch befahl er ER die sau gleich in die Kabine. Leider schloss ER tür und Fenster zu. Dann legte ER sich auf die Liege und liess sich verwöhnen. Die sau bot sich zum ficken an aber ER lehnte leider ab. Die sau zog IHM ein Gummie über und bliess und wixte was der HERRENSCHWANZ hergab. Bestimmt 20 min oder länger. Dann hatte die sau dem MASTER zusätzlich die Nippel zu kneten und dann kam ER ins Kondom und ging. ER schien echt erleichtert und befriedigt und zufrieden.
Danach streifte die sau wieder umher immer auf der Suche nach schwänzen. Es müsste eigentlich noch einen Gloryholeraum dort geben in dem sich die MASTER ungesehen abblasen lassen können. Und auch die sau bepissen wenn SIE da wollen.
Nach noch einer Stunde war ein Pärchen da. Ein MASTER so mitte 40 eine HERRIN so Anfang 40.
Beide wixten vor dem Raum mit der Liege und die sau stellte sich dazu und wixte auch. Andere MASTE R kamen und gingen. Die HERRIN hatte Stiefel, Strappse und einen Ledermantel an. Leider konnte die sau die Füsse nicht sehen. Der Schwanz des MASTERS war kleiner als der von der sau. Dann befahlt der MASTER die sau mit in den Raum und die HERRIN musste in den kleinen abschließbaren Raum nebenan. Der MASTER stellte sich vor die Scheibe und die sau daneben. Die zierliche HERRIN wixte sich innen hemmungslos und schaute lüstern auf den HERRENSCHWANZ des MASTERS. Erst kam die HERRIN und krümmte sich vor Lust – und war laut dabei. Der MASTER spritzte eher lautlos an die Scheibe. Der sau war das ja absolut verboten und somit hörte die sau auch auf zu wixen.
Das Pärchen ging dann bald und das Dolly war sogut wie leer als die sau mit vollem sack auch ging.
12.12.13
die sau ging gefettet und gespült ins Dolly. Es war wenig los. Aber einige MASTER liefen herum und schlossen sich dann zumeist in die Wixkabinen ein. Die sau ging auch in jede Kabine, die offen war. Und wixte stehts nackt und bei offener Tür. An den Gloryholes bot sich das vieh an – aber zunächst ohne Erfolg.
Dann ging die sau in den Kinobereich und wixte sich auf dem linken Stuhl der nah an den Gitterstäben ist. Manchmal steckt ein MASTER da seinen HERRENSCHWANZ durch.
Diesmal nicht. Aber ein MASTER setzte sich auf den Stuhl daneben und holte seinen HERRENSCHWANZ aus der Hose. Die sau merkte wie gross der Einzug inzwischen gewesen ist und hätte sich gern draufgesaugt. Aber der MASTER machte keine Anstalten.
Auf der Leinwand lief ein Film mit HERRINNEN und die sau schaute nur auf Füsse und die MASTERSCHWÄNZE – wie es der EIGENTÜMER will.
Der MASTER hatte einen geilen Schwanz. Er war so Mitte 40 und mittelgroß. Als Er aufstand dachte die sau ER hätte doch kein Interesse. Aber ER ging direkt zu den Lochgitterkabinen. Seine schloss ER zu aber die daneben war frei und die sau ging rein – die Tür blieb offen und die sau kniete sofort am Spalt und brachte das offene Maul soweit wie es ging in Richung des HERRENSCHWANZ' des MASTERS.
Endlich hatte die sau wieder einmal einen HERRENSCHWANZ im Maul und saugte sich sofort fest. Die sau blies und leckte und wixte den Master und der Master wollte die sau auch fingern und abgreifen. Was natürlich Sein Recht ist und die sau diente mit dem ganzen kadaver. Dann fragte die sau den MASTER ob ER die sau ficken wollte. Zum Glück stimmte der Master zu. Er ging noch kurz raus – wohl aufs WC und war dann gleich wieder da. Die sau gab Ihm einen Gummie aber Er hatte selber eins und zog es sich über. Die sau ölte den HERRENSCHWANZ und die Fotze und drückte dann den sklavensauarsch an die Metallstäbe zwischen den Kabinen. Alles bei offener Tür versteht sich. Beim Master war die Tür natürlich zu. Der Master fickte sehr heftig und die Kabine wackelte und schepperte bei jedem Stoß.
Er fickte sehr lange und heftig – wie zuletzt Master BEN. Da die Kabine schepperte und die Tür der sau auf war – kamen etliche Master und schaute zu wie die sau gedeckt wurde.
Dann meinte der Master er würde rüberkommen weil das für Ihn von der Fickhöhe her bequemer wäre. Das ist dann klar – denn der MASTER muss den maximalen Genuss haben. Er schloss die Tür zu und die sau hatte sich nach vorne zu beugen. Aber Er wurde nicht mehr recht hart und ging dann. Leider.
Die sau hatte an dem Abend noch ein paar HERRENSCHWÄNZE gesehen – aber leider keinen mehr abgekriegt. Leider!!!!!!!!!
13.12.13
die sau war abends wieder im Dolly. Es war viel los. Alle Kabinen besetzt und viele Master liefen umher. Die sau zog sich aus und bot sich an. Für die sau wäre es absolut pervers dort nicht nackt zu sein. Jeder muss alles sehen können und das schweinefleisch abgreifen können! Auch macht es die sau an im Dolly die Pissbecken und das Klo zu sehen wo der EIGENTÜMER das schwein zuletzt abgesamt hatte.
Die linke hintere Tür der Lochgitterkabinen war offen und die sau ging rein. Drüben war ein nackter MASTER mit einem geile Body. Da die sau auf MASTER abgerichtet ist, machte das die sau an! Die sau kniete sofort und der MASTER schob seinen HERREN SCHWANZ ins Maul. Die sau leckte auch den HERRENSACK und dann drehte sich der MASTER und presste Seinen HERRENARSCH auf die Gitterstäbe und die sau konnte Endlich wiedereinmal in einer HERRENROSETTE verschwinden. Und die sauzunge sotief reinschieben – wie es irgend ging. Die sau leckte den MASTER so sicher 5 min lang. Die sau wixte den Master auch dabei und der Master tropfte immer etwas dabei. Der Master war so mitte 30 und schlank und gut gebaut. Die Tür der sau war auf und viele Master schauten zu. Einer kam auch rein. Da musste die sau leider aus der HerrenROSETTE, weil der geblasen werden wollte. Auch wollte Er an die Rosette des Masters gegenüber. Der Master lies sich auch kurz von ihm blasen – und dann wollte der nackte Master die sau blasen. Das ist der sau aber so verboten. Der EIGENTÜMER lässt es nicht so einfach zu.
Dann schlug der Master der sau mit der Flachen Hand mehrfach auf den Sack – das dürfen MASTER und es zeigt der sau eindeutig zu was das schweinefleisch da ist und was vom sack einer sau zu halten ist. Das hatte die sau schon von MASTER BEN gelernt: Zucht richtet uns schweine ab. Ähnlich wie KV auch.
Nach einigen Schlägen hatte der Master aufgehört. Die sau kniete dann wieder um dem MASTER zu dienen und die anderen Master waren wieder gegangen.
Der MASTER befahl die sau rüber – und dann waren der Master und die sau nackt zusammen in einer Kabine!!!! der nackte Master (nur noch Socken an---LEIDER und die sau. Der Master presste sich mit seinem Rücken an die sau und der steife schwanz der sau war AUF seinem Hintern. Der Master rieb sich an der sau. Er hatten beide Arme rechts und links vom Bildschirm, schaute Herrinnenfilme und genoss es. Die sau war auch ohne Ende spitz dabei. Gern hätte die sau den schwanz in die Nähe der Rosette des Masters gebracht aber das ist nun mal absolut verboten und darf wenn überhaupt nur angeleint erfolgen. Gegenüber schaute ein anderer Master zu.
Die sau stellte fest das der Master wie die sau auch absolut rasiert war. Beine und Achslen. Brust etc. Arsch und Schwanz ohne hin. Der EIGENTÜMER hatte es so seit jahren befohlen und so rieb sich schweinefleisch am Master.
Dann wollte der MASTER den saft der sau auf dem Arsch – aber das war verboten. Dann wollte der Master gehen und die sau bot sich weiter an. In den Kabinen konnte die sau noch zwei Master blasen.
Im Raum mit der Liege kniete nun eine TransHERRIN und hatte ein Sc***d aufgestellt: Blase und lasse mich anspritzen. Sie bliess einen Master und ein anderer schaute zu. Erst dachte die sau das wäre ihr HERR. Aber der Master wartete nur – als Er dran war hatte ER die Tür und die Fenster geschlossen. Dann war wieder alles auf und die TranSHERRIN wollte die sau blasen – was aber so nicht ging.
Nach einiger Zeit kam das Pärchen wieder, was die sau am 27.10. auch getroffen hatte. Die nackte sau sprach etwas mit HERRIN und HERR. Dann sagte die HERRIN sie wäre mit der TransHERRIN verabredet und sie würde gern sehen wie die TransHERRIN bläst. Und die auch gern mal anpissen!
Aber es war niemand da der sich blasen lassen wollte. Dann entschied die HERRIN dass die sau sich blasen lassen muss. Und zwar drinnen bei offenem Fenster und offener Tür. HERRIN und HERR gingen dann in den Kleinen raum hinter der Fensterscheibe und die HERRIN zog sich aus. Der HERR beleuchtete sie mit einer Taschenlampe. Die sau und die TranSHERRIN hatten sich direkt vor die Scheibe zu stellen und die TransHERRIN hatte die sau zu blasen. Die HERRIN wixte sich innen und die sau sah zu nicht zuviel sehen zu müssen.
Die HERRIN saß mit gespreizten Beinen vor der Scheibe und hatte noch noch die Stiefel an. Lange schwarze.
Die stellte Ihre Füße rechts und links an die scheibe und die sau hätte am liebsten die greiffelte Sohle geleckt. Soo nah war die sau lange nicht mehr an den Füßen einer HERRIN – auch wenn eine Scheibe dazwischen war.
In der Zwischenzeit war der Raum sehr voll. Alle sahen wie die TransHERRIN die sau vor der scheibe bliess und wie sich die HERRIN hinter der Scheibe wixte.
Damit die sau nicht nur geblasen wird begann die sau die TransHERRIN öffentlich zu wixen. Auf der anderen Seite der Scheibe wixte sich die HERRIN.
Nach ein paar wixzügen kam die TransHERRIN und spritzte an die Scheibe. Innen hörte man wie die HERRIN lauter wurde. Aber da der EIGENTÜMER der sau der sau verboten hatte zu sehen, wie eine HERRIN kommt – schaute die sau nicht hin als die HERRIN kam.
Dann wurde die HERRIN vom HERRN gefickt und dann samte der HERR der HERRIN hinter der Scheibe auf die Stiefel.
Die HERRIN und der HERR sprachen dann noch etwas mit der sau und gingen. Per chat hatte die HERRIN der sau erlaubt mal auf IHRE Stiefel zu samen und würde der sau auch gern ins Maul pissen. Natürlich mit sauberlecken und schlucken. Aber das kann NUR der EIGENTÜMER der sau entscheiden. Nie die sau.
Dann streifte die sau umher und wurde gegriffen und durfte zwei Master kurz blasen.
Darunter auch einen, der wie Rübezahl aussah – aber einen geilen HERRENSCHWANZ hatte, den die sau blies als ER in die offene Kabine der sau kam.
Er ging dann wieder.
Dann kam der MASTER wieder, dem die sau in der HERRENROSETTE war. Er war nackt in einer Lochgitterkabine und die sau wixte ihn und fasste ihn an er liess es sich gefallen und war leider so nass das die sau IHN nicht blasen konnte.
Er befahl die sau zu sich in die Kabine. Die sau ging rüber und der Master drückte sich wieder an die sau. Er wollte wieder den Saft aber das wäre gegen die BEFEHLE des EIGENTÜMERS gewesen. In die Nachbarkabine kamen einige Master und gingen dann auch wieder. Der Rübezahlmaster kam und schloss bei sich ab.
Er packte und beide hart an den Eiern und liess uns tanzen. Der sau dämmerte es dass der Master vielleicht auch sklave sein könnte. Die sau bliess den Master und der sklave dann auch.
Dann wurden wir beide vom Rübezahlmaster gefingert. Der sklave hielt IHM die Fotze hin, der Master spuckte auf die Rosette und dann wurde der Sklave bis über die Faust gefistet!!!!
der Master hatte die sau auf der Rechten Faust und mich schwein am Sack. ER dirigierte den sklaven immer nah an die sau. Und dann beschloss ER rüberzukommen. Noch nie war die sau zu 3 in einer Kabine. Die war dann auch schon recht voll.
Der Sklave wurde gefistet und hatte dabei die sau zu blasen. Die sau konnte hier keinen Wiederstand leisten weil der MASTER es so befohlen hatte und es so sehen wollte.
Dann wurden wir wieder aneinandergepresst.
Nach einiger Zeit lies der MASTER ab und der sklave und die sau ginge auch aus der Kabine. Es war wohl beiden klar dass ohne Aufsicht nichts gehen kann.....
draussen wurde die sau dann von einem MASTER in langem Ledermantel gefingert. ER nahm sich dann eine andere nacktsau (war gekommen) und liess sich öffentlich blasen und leckte der sau auf der Liege die Rosette. Dann schlossen sie zu.
Die sau ging in den Kinobereich und wixte sich und bot sich dabei an.
Ein paar Master kamen und wixten die sau – und auch der sklave kam und stellte sich nah an die sau. Die sau zog ihm das Shirt aus und er lies dann die Hose fallen und wurde abgegriffen. Aber er ging dann nach ein paar Minuten leider.
Die sau wurde weiter abgegriffen und dann liessen die Master wieder ab.
Eine 4. sklavensau war gekommen. Ein Typ Ende 20, etwas untersetzt im Trainingsanzug. Er lag auf der Liege und hatte immer die Hand in der Hose – aber zeigte nichts.
Ein Master fummelte an ihm ab und an rum.
Dann ging er in den kleine Fernsehraum am grossen Flur. Die sau setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf einen Hocker und wixte. Die mitsau in der offenen kabine.
Ein Master nutzte die mitsau und einer mich sau. Alledings leider nur fingern und wixen.
Die sau streifte dann noch durchs Dolly und ging dann nach etlichen Stunden.
13.01.14
die sau war im Dolly, wo wenig los war. Ein Master mit roter Jacke saß im Vorraum und sonst waren vielleicht noch so 3 bis 4 Master da. Die sau zog sich endlich wieder aus und streifte umher und wixte hier und da im Kinobereich, bei dem Kabinenbereich und auch im Vorraum. Die Master schauten aber machten nichts. Dann kam ein Master mit Mütze der schaute die sau immer an aber als die sau dann an der offenen Lochgitterkabine einladend wixte ging er wieder und verschwand in den beiden für die sau verbotenen Wixkabinen ohne GH.
Darin saß Er und wixte sich bei einem kleinen offenen Spalt. Dann schloss ER zu und danach ging er schnell. Der Master in der roten Jacke kam in den Lochgitterkabinenbereich und ging rechts forne in die Kabine und schloss zu. Die sau war hinten rechts bei offener Tür. Der Master schloss zu und die sau kniete sofort am Spalt und sah wie sich der Master die Hose öffnete. Die sau konnte sich dann gleich auf den MASTERSCHWANZ saugen was die sau leidenschaftlich tat. Endlich wieder. Die sau wixte und blies den MASTER, der einen grossen HERRENSCHANZ hatte der auch einen auffällig grossen Kanal unten am Schwanz hatte. Der Master liess es sich gefallen. Nach einiger Zeit befahl der Master der sau wie das schwein zu blasen hatte und die sau spurte.
Die sau bot sich mehrfach dem MASTER zu abficken an aber der MASTER wollte nur geblasen werden und fing an mir sau Befehle zu geben wie ich zu blasen hätte. Die sau spurte und bat dann den MASTER IHM ein Gummi überzustreifen damit ER im Maul der sau samen könnte. ER stimmte zu und die sau blies IHN lange. Immer wieder mal kamen andere Master und wollten schauen aber der MASTER wollte das nicht und die sau hatte auch die Kabinentür zuzumachen.
Dann kam der MASTER nach vielleicht 15-20 minuten im Maul der sau ins Gummi. Eine ziemliche Ladung. Nachdem ER befriedigt war ging er, ohne die sau eines Blicks zu würdigen. Es interessierte IHN auch nie ob ich sau geil war oder nicht.
Danach wurde die sau noch von einem alten Master abgegriffen. Er tat das öfter aber er wollte blasen, was der sau ja verboten ist.
Nach und nach leerte sich das Dolly. Die sau bot sich überall an – auch im Vorraum auf einem der Barhocker mit weit gespreizten Schenkeln und sichtbarer Fotze. Natürlich wixend und geil. Die wenigen Master kamen und sahen und gingen dann weiter.
Die sau hatte an diesem Abend keinen weiteren HERRN mehr. Und ging dann als es sich abzeichnete auch keinem mehr dienen zu können.
21.01.14
die sau hatte einen Termin bei MASTER CLAUS in Berlin. Schon vor Jahren war das vieh mal da. Aber damals noch lange nicht so abgerichtet wie heute. MASTER CLAUS hat sehr lange Abrichtungserfahrung und auch sehr klare und kompromisslose Vorstellungen der sklaven und wie wir zu spuren haben. Klar und ohne Diskussionen haben Waren zu gehorchen.
Die sau fuhr raus zu IHM nach Marzahn. Von Mitte ist das über eine halbe Stunde. Als die sau da war sagte ER ab, weil es zu lange dauern würde bis die sau da wäre. Dem war aber nicht so und so durfte ich sau zu IHM traben.
Gleich in der Tür hatte das vieh die imposante Gestalt des MASTERS wieder vor Augen. Groß und schlank und voller HERRENAUSSTRAHLUNG. Die Tür fiel hinter der sau zu und die sau dem MASTER zu SEINEN Füßen. Im Flur hing gleich das Andreaskreuz. Die sau wurde in einen kargen Raum gebracht den der MASTER für einen Dauersklaven bereithält. Bett und Schrank.
Die sau hatte sich auszuziehen und dann wieder vor IHM zu knien. Nacktheit ist die natürliche Haltungsform für mich sau. Das merkt die immer wenn ECHTE MASTER oder wie früher HERRINNEN anwesend sind.
Daußen war es -13 Grad und der MASTER zog der sau 12 Hiebe mit einer Peitsche auf den kalten sklavensau-Arsch. Schmerzte höllisch aber die sau merkte gleich wer das SAGEN hat. Der MASTER! Dann musste die sau auf die Pritsche im sklavenraum und bekam 10 mit einer dünnen Gerte. Die sau musste hart angewiesen werden in Stellung zu bleiben und bekam dann noch 12 mit einem Kochlöffel bis der MASTER der sau erlaubte IHN zu begrüßen.
Dann sagte ER dass der EIGENTÜMER der sau die Zucht so wollte und ER auch.
Die sau wurde ins Wohnzimmer geführt und hatte dem MASTER die Schuhe und Strümpfe auszuziehen und durfte dann ausgiebig die Füße des HERRN lecken. Danach öffnete ER die Hose und die sau durfte an den HERRENSCHANZ und den HERRENSACK. Die sau leckte und sog sich auf den HERRENSCHANZ aber der MASTER wollte auch die zunge der sau um den Sack herum.
Dann zog ER sich ganz aus und legte sich auf die Coutsch und die sau durfte in SEINER HERRENROSETTE verschwinden. Was die sau ausgiebig tat.
Dann drehte sich der MASTER und liess sich blasen und lecken. Etwa eine Stunde lang.
Der MASTER erzählte von SICH und SEINER Abrichtung und die sau hatte SEINE Fragen zu beantworten.
Im Ganzen merkte die sau das der MASTER den EIGENTÜMER der sau schätze und SEINE Abrichtungsart gut fand. Auch sagte der MASTER dass ER zwar sklaven nicht so zu säuen und objekten und Waren abrichten würde aber ER das absolut gut findet, wenn MASTER das so sehen und so umsetzen.
Nach ca 90 Minuten wurde die sau wieder entlassen und der MASTER meinte ER wäre sehr zufrieden und würde das dem EIGENTÜMER der sau auch mitteilen wenn MASTER 4BOMSONLY danach fragen würde.
Gut fand ER auch die absolute Keuschhaltung von sklaven die keinen Orgasmus mehr haben dürfen.
Die sau fuhr dann wieder in die Stadt.
Die nächsten Tage brach der EIGENTÜMER den Kontakt zu sau ab, weil die sau nicht schnell genug den Bericht liefern konnte. Aber das ging nicht weil die sau keinen Laptop mit in Berlin hatte.
Die sau hatte aber schon lange gelernt dass säue sich nicht selbst vermarkten können und so hat die sau trotzdem nach den Regeln des EIGENTÜMERS zu leben bis der die sau verkauft oder verstößt oder schlachten lässt.
Die sau tingelte dann noch etwas in den nächsten Tagen durch Berliner saunen aber machte nix, weil die MASTER dort die säue blank fickten....
06.02,14
die sau ging wiedereinmal ins Dolly und konnte es nicht erwarten sich endlich wieder auszuziehen und nackt den kadaver zu präsentieren. Und auch zu zeigen woran die sau wixt und dann mit einem steifen nutzlosen schwanz rumzulaufen der schon seit Monaten nicht mehr gesamt hat und auch dem BEFEHL des MASTERS 4BOOMSONLY gehorsam war.
Die sau hatte mal gewagt das DIRTY aus dem Profil zu nehmen...aber die sau musste das dann am nächsten Tag wieder reinnehmen weil es absoluter Ungehorsam gewesen wäre.
Im Dolly war einiges los. Die sau konnte gleich einen MASTER in der Wixkabine blasen, der einen echten XXL-HERRENSCHWANZ durchs Loch schob. Auch wollte ER die sau blasen aber das ist der sau ja verboten und so kam es auch nicht dazu.
Die sau - die natürlich die Kabinentür offen hatte – bot sich zum abficken an. Und der MASTER wollte dazu in die abschließbare Kabine gehen. Die sau ging vor. Leider stand ein fetter MASTER darin und machte nix als rumzustehen und die nackte sau anzustarren. Die sau wixte sich natürlich.
Der XXL-Master kam angezogen dazu und griff die sau ab und wixte den sklavensauschwanz und fingerte die sau am Loch. Die pralle sau musst aufpassen beim fingern nicht zu samen. Die sau war mehr als übergeil dabei. Endlich wiedereinmal ein MASTER an und in der Fotze der sau. Andere Master kamen dazu und sahen zu wie die sau immer mehr zuckte als der MASTER die sau öffentlich tief fingerte. ER hatte Spaß daran den anderen zu zeigen, wie die sau auf seinem Finger tanzte und sich vor Geilheit wand. Auf dem Bildschirm lief ein Film mit vielen MASTERN und HERRINNEN und einige HERRINNEN waren auch noch barfuss dabei. Die sau musste den MASTER bitten vorsichtig zu sein.....dann endlich öffnete der MASTER seine HOSE und holte seinen XXXL-HERRENSchWANZ wieder raus. Die sau wixte und bliess IHN – aber es waren IHM zu viele Master im Raum und ER ging leider. Die sau hätte IHN gern in der Fotze gehabt....
die sau strich umher und konnte noch einen Asienjungmaster in der Lochgitterkabine wixen. Xxs aber was geht das mich schwein an. Es ging um SEINE Lust. Die sau durfte IHN aber nicht bis zum Ende wixen.
In der Wixkabine schob noch ein anderer MASTER Seinen Schwanz durch. Aber der war so nass und die sau konnte den nicht blasen.
Nach Stunden traute sich der vermeindliche Master dann auch kurzzeitig nackt aus der Kabine und die sau merkte: das ist wohl auch nur eine mitsau.
Die sau ging ungesamt aus dem Dolly. Aber war immer mal wieder am Klo, wo der EIGENTÜMER die sau zuletzt abgesamt hatte.
Am Nächsten Tag wollte erst MASTER Griechenland die sau nutzen – aber dann doch nicht weil ER einen passiven Tag hatte.
Im Dolly war was los und gleich nach Minuten konnte die sau in den Lochgitterkabinen einen Master blasen. Er war so mitte 40 und mittelgroß. Hatte einen HERRENSCHWANZ so in der Größe der sau. Die sau musste den erst sauberlecken aber darauf bin ich sau nun abgerichtet. Dem MASTER bot sich die sau zum abficken an und gab IHM ein Gummi.
ER stieß die sau lange. Die sau hatte natürlich eine offene Tür und ein anderer MASTER kam rein und schaute erst zu. Dann holte ER seinen HERRENSCHWANZ raus und die sau wixte ihn während der andere MASTER in der Nachbarkabine die sau lange fickte.
Der dazugekommene MASTER wurde davon zu geil dass ER vor der Fresse der sau samte. Aber nicht in die Fresse, versteht sich. Der andere MASTER fickte noch eine Weile und kam dann auch.
Was für ein Auftackt! Aber danach ergab sich über Stunden nichts mehr!!!! die sau bot sich an und präsentierte sich. Und die MASTER gingen etweder in die für die sau verbotenen Einzelkabinen oder gingen wieder.
Immerhin zwei MASTER entsamt....
28.02.14
die sau ging abends ins Dolly und zog sich aus. Endlich wieder nackt! im Dolly war einiges los. Obwohl es gegen 21 uhr war.
Die sau bot sich nackt überall an und bekam dann auch bald den ersten HERRENSCHWANZ ins Maul. Endlich. Die sau ist zwar zu wenig unter Kontrolle aber das Dolly setzt die sau immer wieder auf Spur. Oder besser die Nutzung.
Dann kam ein Master der die sau schon öfter gefickt hatte. Er griff der sau auch ins Fleisch ohne mit der Wimper zu zucken.
Die sau stand bei den Lochgitterkabinen und wixte sich. Ab und an kam ein Master, mancher griff der sau an den Schwanz und wixte das vieh etwas.
dann kam der MASTER der die sau schon oft fickte und ein anderer Master der die sau grad abgirff, hatte sich zu verabschieden. Leider ohne zu kommen.
der MASTER öffnete SEINE Hose und die sau kniete öffentlich vor IHM und bließ SEINEN HERRENSCHWANZ an. Er wurde schnell hart und die sau hatte IHN ja schon mehrfach in der sklavenfotze. Er ist SEHR hart und standfest.
Dann ging der MASTER zu einem der Barhocker und setzte sich. die nackte sau kniete vor IHM am Boden und bließ IHN weiter unter Aufsicht mehrerer anderer Master. ER schob SEINEN HERRENSCHWANZ tief ins Maul der sau und ging dann. Aber ER kam wieder und ging in die hintere rechte Kabine, liess die Tür offen und stellte einen erlaubten Film ein.
Die sau bückte sich vor IHN, ER zog ein Gummi auf und fickte dann die sau öffentlich. Einige Master schauten zu wie ER die sau lange und ausdauernd fickte. SEIN Becken klatschte lange auf den Arsch der sau und die Master drumherum schauten SEINEM Treiben zu.
Leider holte keiner seinen Schwanz raus um die sau blasen zu lassen.
der kleine beringte nuttenschwanz schwang bei jedem der kraftvollen Stöße mit....
ich sau erkannte daran sofort einen MASTER in der Fotze zu haben: Denn der MASTER interessierte sich nur für die eigene Lust - nicht für die der sau. ER benutzten meinen nuttenkadaver nur und gut war.
Dann hörte ER auf und ging erstmal aus dem Dolly.
die sau streifte umher und bot sich an. Einige Masterschwänze konnte die sau noch blasen - zwei oder drei
aber keiner der MASTER kam.... dann ging die sau in den großen Vorraum und setzte sich wixend auf den Barhocker. so konnte wirklich jeder alles sehen. Wie die sau sich wixt und wie die sau dabei aussieht. Auch jeder MASTER der die Treppe hochkommt.
Der MASTER kam wieder und eilte an der sau vorbei. die sau riss die Beine noch weiter auf und präsentierte die geweitete Fotze. ER bliebt stehen und schaute ... und ging dann wieder.
Es waren noch mehr schweine da die sich anboten
ingesamt gibts leider echt viel mehr mehr vieh als echte MASTER. Aber die sau hat eben zu dienen wo es geht.
die sau ging nach Stunden aus dem Dolly.
1.3.
MASTER Griechenland bestellte die sau und die sau trabte an. ER lag nackt auf dem Bett als die sau kam. Sich auszog und dann gleich an SEINEN HERRENSCHWANZ ging. dieser echte harte Hammerschwanz den die sau so gern so tief in den Fotzen hat. die sau sog sich drauf...zog ein Gummi drüber und setzte sich rücklinks drauf. Tief drang ER in den kadaver.
Dann drehte ER die sau um und die sau ritt in Richtung den MASTERS SEINEN HERRENSCHWANZ.
der MASTER drehte die sau und fickte von hinten und von vorn und in Missionarsstellung und auf dem Bauch.|ER fickte sich richtig aus!
Dann liess ER von der sau, zog Poppers und wixte sich hart. ER wollte dass auch die sau samt aber die durfte nicht. ER meinte er könnte das bestimmen aber die sau sagte IHM das der saft einer sau IMMER dem HALTER gehören würde. das akzeptierte ER.|ER fragte noch ob ich sau schonmal 2 HERRENSCHWÄNZE gleichzeitig in der Arschfotze gehabt hätte. das leider noch nicht!!!
Dann samte ER heftig und die sau ging danach....direkt ins Dolly. Dort wieder die Hose aus und den MASTERN angeboten. es waren fast nur sehr alte Master da. Sie wixten die sau und griffen sie ab. Einer wollte blasen aber das ist der sau nicht erlaubt.
Die sau ging und kam abends nochmal wieder. Er war viel los und die sau konnte ein paar Master blasen. einen in der Wixkabine - die Tür der sau natürlich immer offen. und einen in den Lochgitterkabinen. Der Master wollte unbedingt SEINE Tür zu haben. Er hatte einen kleinen nassen Schwanz den die sau nur einmal kurz geblasen hatte - als er noch trocken war.
Die sau wixte dann wieder im Eingangsbereich. im Kabinenraum war ein Pärchen für fast 2 Stunden. Was der MASTER da für eine Kondition haben musste. die sau kommt ja immer schon unter einer MInute - wenn es erlaubt und natürlich unter Aufsicht ist.
Als das Pärchen ging konnte die sau die HERRIN sehen. Mitte 20, Blond und schön. Der MASTER mitte 50 und naja...
Noch eine andere sau kam in den Vorraum und wir beide wixten da nackt...aber keiner fasste an oder nutzte.Schade
wir konnten es auch nicht zusammen ohne Befehl treiben....hätten es sicher getan....
die sau ging dann irgendwann...
2. März
die sau ging wieder ins Dolly und zog sich aus - nichts passierte. Einige Master schauten aber es war absolut tote Hose
3. März
im Dolly war sehr viel los. Die sau setze sich in den Kinobereich und zog gleich die Hose runter.
es war so viel los das man erst gar keinen Platz bekam.
Ein Master setzte sich sofort neben die wixende sau und griff ab. ER drang auch schnell zur hurenfotze und fingerte die sau aus. SEINE Hose blieb dabei zu.
Er griff die sau überall ab und hatte Seine Finger in der Fotze und auch an den Nippeln
wenn die sau nicht aufgepasst hätte wäre der schleim gleich gekommen.
Das ging so mindestens 20 Minuten. Auf der Leinwand lief ein Film mit HERRINNEN - aber keine war barfuss dabei. Zum Glück.
Dann ging die sau zu den Lochgitterkabienen. Sofort kam ein junger Master rein und ging in die Nachbarkabine. Die sau kneite sofort an der Öffnung und bekam den HERRENSCHWANZ des Masters den sie sau sofort bliess und wixte.
Das schwein bot sich auch gleich zum abficken an und der MASTER stimmte gleich zu.Die sau gab IHM einen Gummi und presste dann die Arschfotze auf die Stangen und der MASTER schob ein und fickte eine ganze weile. MASTER können eh immer lang.
Ein anderer MASTER kam rein denn die Tür der sau ist immer offen. Er war gross und holte gleich SEINEN HERREN SCHWANZ raus. die sau bliess und wixte auch IHN und dann wixten sich die Master und die sau.
Der MASTER hatte kurz vorher aufgehört die sau zu ficken - nachdem der andere Master in die Kabine kam.
Der neu hinzugekommene Master lies sich dann von der sau abwixen - die letzten Züge machte ER selber, kam und ging dann.
der junge MASTER der die sau fickte, ging dann auch. aber ER war noch nicht gekommen. die sau ging weiter umher und bot sich an.
Doch keiner wolte so recht
alle Kabinen waren zu.
In der Lochgitterkabinen wixte sich die sau dann wieder. Gegenüber ging ein MASTER rein, den die sau nicht so recht sehen konnte. Der Abgreifmaster kam auch wieder und wixte und schob der sau den Finger oder zwei tief rein. die sau blies und wurde gewixt und gleichzeitig gefingert. dann kam noch ein weiterer MASTER dazu. Also 3 plus die sau. ER liess sich auch noch blasen und während ER und der andere MASTER geblasen wurden - wixte der Ausfingermaster die sau so heftig ab das sich der nutzlose Sack der sau entlud und die sau auf den Boden der Kabine samen musste. Es war einfach nicht mehr aufzuhalten, wenn man kniet, zwei Schwänze bedient gefingert und hart gewixt wird....
4-03-14
Die sau ging erneut ins Dolly und konnte zwei Master blasen. Ein Pärchen kam und ging in den abschließbaren Raum und trieb es dort. Im Nebenraum war das Fenster offen und viele Master schauten zu. Als die sau auch sehen wollte machte das Pärchen zu. Die sau sah nichts. Das Pärchen blieb lange drin und die sau bot sich an. Leider ohne Erfolg. Ein Master wurde vom Pärchen reingelassen.
Dann ging das Pärchen in den Kinobereich. Viele MASTER folgten und die sau wusste dass erst die MASTER folgen dürfen und dann das schwein.
Im Kinobereich war der vordere linke Sessel frei. HERRIN und HERR saßen rechts. Es lief ein verbotener Film und die sau schaute nur auf Füße und Titten und natürlich die HERRENSCHWÄNZE.
Die sau wixte und die HERRIN schaute ab und an rüber. Geil für das schwein, nackt vor einer HERRIN zu wixen. Nicht zu samen. Die HERRIN war Mitte 40, blond und groß und hatte geile schwarze Lackstiefel. Die sau hätte die gern geleckt.
Dann ging das Pärchen zu den Wixkabinen und stellte einen erlaubten Film an, sie schauten den von draußen. Die sau ging vorbei und wixte aber die HERRIN verschwendete keinen Blick. Der MASTER auch nicht.
Die sau bot sich noch an – aber leider kam nichts mehr in den kadaver.
19.3.2014
Die sau hatte endlich wieder einen Termin in MA. MASTER BEN wollte die sau nutzen undfür das unerlaubte absamen am 2.3.14 hart abstrafen. Die sau war auch auf KV vorbereitet und so wäre es gekommen. Schon am 19. wollte MASTER BEN das Fleisch nutzen. Die sau sollte in ein Kino in SEINER Nähe kommen denn der MASTER wollte natürlich für die Nutzung kein Geld für eine sauna ausgeben.
Auf der A6 waren 17 km Stau. Das war nicht mehr aufzuholen und die sau kam erst um 20.30 an und gab dem MASTER sofort bescheid. Für IHN war es zu spät. Und so ging die sau gespült in MA in eine sauna.
Es war richtig was los – noch gegen 21.30.
Aus der Dampfsauna kam ein jüngeren MASTER mit steifem HERRENSCHWANZ. Die sau wusste gleich, hier wieder am richtigen Platz zu sein. In der dampfsauna waren noch einige MASTER. In eine Ecke mit Sitzbank sah die sau einen MASTER und setzte sich daneben. Ein weiterer MASTER kam und wixte sich. Die sau musste abwarten oder der sitzende MASTER etwas mit dem dazugekommenen MASTER machen wollte. Dann ging die sau sofort auf die Knie und hatte die Maulfotze auf. Der MASTER schob ein und ging dann bald. Die sau ging umher und konnte noch 2 anderen MASTER blasen – leider immer nur ganz kurzzeitig – denn die MASTER gingen dann immer wieder. Im Cruisingbereich unten war weniger los. Die sau ging nackt umher und setzte sich im Filmbereich 2x neben MASTER und wixte. Beidesmal gingen die MASTER dann. Ein MASTER lag nackt in einer Kabine und streckte den Arsch raus. Ein anderer wollte die sau blasen – aber das ist streng vom EIGENTÜMER verboten. Die sau zog zurück. Eine Mitsau ging in ein GH und im Slingraum stöhnten MASTER beim ficken. Die sau konnte noch einen MASTER blasen und ging dann nochmal in die dampfsauna. Da konnte noch ein weiterer MASTER geblasen werden, aber die sau merkte dass es bei der sau im Darm absolut nicht stimmte und sah zu ins Hotel zu kommen. Nachts um 4 musste die sau leider MASTER BEN absagen. Das vieh hätte um 7 bei IHM gespült sein müssen – ging aber nicht, denn die sau war sehr undicht und das ist unangemessen MASTERN gegenüber. MASTER BEN war sehr erzürnt über die sau.
27.3.14
Die sau ging abends gegen 20 uhr ins Dolly und konnte sich endlich wiedereinmal ausziehen. DAS ist eben für schweine die natürliche Haltungsform. Im Bereich der Wixkabinen war etwas los und die sau ergatterte eine um natürlich bei offener Tür zu wixen und dabei einen erlaubten MASTERFILM zu sehen. Einige MASTER kamen aber keiner traute sich. Auch aus den Nachbarkabinen kam kein Schwanz durch das GH. Also war die sau hier fehl am Platz denn ich sau habe zu dienen und nicht zu wixen. Die sau ging zu den Lochgitterkabinen und wixte bei offener Tür. Ein weishaariger MASTER ging in die Nachbarkabine und machte SEINE Tür zu. Die sau ihre nie... sofort kniete die sau und blies den kleinen und schlaffen HERRENSCHWANZ an, der aber nicht richtig kam. Dann griff der MASTER die sau lange ab und wixte den nichtsnutzigen schwanz der sau. Dann wollte ER lecken und blasen – aber da das der sau nicht erlaubt ist und das schwein auf keinen Fall wieder unerlaubt absamen wollte, ging die sau in den Kinobereich und setzte sich auf den Sessel vorn links. Es lief da wie immer ein unerlaubter HERRINNENFILM aber die sau schaute nur auf Füße und die prächtigenHERRENSCHWÄNZE. Nach nur 20 Sek kam ein MASTER und steckte SEINEN HERRENSCHWANZ durch das Gitter neben dem Einzelsitz auf dem die sau saß. Die sau blies IHN hart. ER war mittelgroß. Dann kam der MASTER vor die sau und die sau bliess weiter. Der Master war so Mitte 30 und etwas kräftig. Er griff die sau ab und sagte dann auch sofort das ER die sau ficken wollte. Die sau ging vor IHM in die Einzelkabine und der MASTER schloss ab. Leider machte ER auch beide Fenster zu und zog sich ein Gummi über. Die sau kniete auf der roten Liege und der MASTER schob seinen HERRENSCHWANZ tief in die sau und fickte sicher 5 Min. die Fotze der sau schmatzte bei jedem Stoss und der MASTER griff die sau beim ficken auf ab. Aber nicht wie MASTER BEN der der sau auf den sack schlägt damit die Fotze bei jedem Stoss enger wird... der MASTER samte nicht sondern ging dann und meinte „ bis nachher“ aber ER war dann weg.
Die sau ging wieder in den Bereich der Lochgitterkabinen. Es war nun viel ruhiger. Etliche MASTER hatten wohl gesamt und waren gegangen. Ein MASTER so um die 50 der immer das ist – oder oft – stand noch im Bereich von den Lochgitterkabinen. Die sau schaute wixend einen Film bei dem drei MASTER in Reihe fickten und war fast erschreckt als der MASTER die sau abgriff und dann auch gleich tief fingerte. Die sau genoss es und der MASTER auch. Man konnte die Finger des MASTERS in der sau hören. ER fingerte lange und ging dann um danach wieder zu kommen. Und ER fingerte die sau dann noch eine Weile...aber ER wollte nichts mehr. Und ging dann wieder. Die sau ging nach 2 Stunden auch. Ungesamt wie es sich gehört.
26.3,14
die sau hatte nachmittags noch etwas Zeit und ging ins Dolly. Dort war wenig los. Die sau zog sich aus und bot sich an. In Wixkabinen und in der Lochgitterkabine. Ein Master so mitte 30, schlank, Jeans weisse Turnschuhe „DDR-Typ“ kam in die Nachbarkabine und schloss zu. Die sau machte die Kabine auch etwas zu und kniete sofort am Spalt. Der MASTER öffnete die Hose und hatte einen HERRENSCHWANZ so wie die sau aber mega hart. Die sau bliss IHN sofort! Und wixte IHN. ER wollte die sau nur kurz mal abgreifen und meinte aber dass die sau iHN nicht zu lange blasen sollte weil ER noch nicht samen will.
Die sau bot sich zum abficken an und gab dem MASTER ein Gummi. Was die sau IHM überstriff. Dann presste die sau die hurenfotze auf den Spalt und der MASTER schob ein. Er hatte einen krummen HERRENSCHWANZ den die sau erst unangenehm spürte – aber darum ging es nicht. Der MASTER fickte und als ein anderer MASTER in die angelehnte Kabinentür kam, zuckte ER zurück und versteckte sich in der Ecke seiner Kabine. Die sau hatte dann abzuschließen und wurde weiter gefickt. Hart und heftig. Aber der MASTER wollte nicht kommen und ging dann nach einer Weile. Die sau bot sich weiter an...aber da war niemand. Und die sau musste leider auch gehen.
Juni 2014
die sau war 4 Tage in Kopenhagen und hatte die Nachmittage und Abenden natürlich versucht der Bestimmung gerecht zu werden.
Am 1. Abend war die sau in der Amigo sauna
http://www.copenhagen-gay-life****directory/saunas/amigo-sauna
Verschlafen und nichts passierte. Die sau bot sich natürlich nackt an und wurde nur von einem MASTER mal kurz abgegriffen. Aber mehr traute ER sich nicht weil es ja öffentlich war. Auf einem Sofa nackt vor einer Leinwand auf der erlaubte Filme liefen.
Die nächsten 3 Nachmittag/Abende war die sau im Bio Body
http://www.qx****gaymap/?event=13867&city=105
wirkt echt unscheinbar aber säue und MASTER können da nackt sein und manche sind es auch
die sau sowieso
der geilste Klub den die sau je sah. Es war viel los und einige TransHERRINNEN und HERRINEN boten sich gehen Knete an. Nicht viel aber nichts für die sau.
Es gab viele verwinkelte Räume. ZB einen GH-Raum bei dem die MASTER in eine Reihe treten konnten und die schweine im Innenraum saßen und an 4 GH nur die Schwänze sehen konnten, die die MASTER durch die Löcher schoben.
Geiler geht es ja kaum. Eine sau bläst und weiss natürlich nicht wen. Die MASTER ließen sich bedienen und während sie geblasen wurden konnten sie in Kopfhöhe Pornos sehen
die säue sahen nur die Herrenschwänze. Da die MASTER in einer Art Gallerie die GH betraten in der er dunkel war, sahen die säue nichts und die MASTER auch nicht wer sie bließ.
Es gab noch einen anderen Raum in dem 3 Boxen eingelassen waren:
die sau hatte nicht gleich verstanden worum es ging. Sag dann aber wie eine andere sau in die Box kroch und man von ihr nur noch den Arsch sah.
Die sau kroch dann auch gleich in die Box daneben.
Über den Boxen liefen Pornos.
Und neben den Boxen waren wie auf einem Klo Seifenspender befestigt, aber in denen war Gleitcreme. Die sau wusste das das der richtige Platz war. Ein MASTER kam und fingerte und fickte die sau. Dann passierten lange nicht. Die sau atmete in der Kiste und bemerkte das die auch nach vorne geöffnet war. Master kamen und ließen sich blasen und die sau sah nicht mal wen.
Am 2 und 3. Tag war die sau da sofort in der Box.
Einen von den 3 Boxen war zur anderen Seite offen und der Raum über den man in die Box kam war abschließbar. Also 2 öffentlich und eine intim.
Die sau ging in die intime Box und wurde mehrfach gestopft – weil die MASTER es liebten die Tür abzuschließen. Und als ein MASTER die sau fickte steckte ein andere einen HERRENSCHANZ durchs Loch.
Beim Abficken konnten die MASTER Filme sehen... die sau sau max einen HERRENSCHWANZ zum abblasen.
Im Kinobereich wo die sau auch ab und an war wurde viel gewixt. Die sau wollte gern einen schwarzen MASTER blasen aber an den kam die sau nicht ran. Eine ThaiHERRIN sah wie die sau wixte und bot sich für 200 Kronen an. Aber sie wusste nicht das die sau nicht samen darf und meinte sie sollte Poppers anbieten und natürlich sich selber.
Die sau lehnte beides ab und musste aufpassen nicht zu kommen, als die HERRIN aus versehen IHRE Schuhe auszog und IHRE FÜSSE auf den Stuhl zog.
Die sau verlebte die geilste Nutzung im Jahr.
September 2014
die sau war Fr bis Mo in BS und bot sich Fr Abend nackt im Dolly an. Aber es war warm und wie ausgestorben. Die sau wurde nichtmal abgeriffen. Es war schlicht keiner da.
Der MASTER hatte der sau für das WE 7 Schwänze zur Entsamung befohlen. Am Fr war der Stand 0.
Als die sau gehen wollte kam eine HERRIN und ein MASTER. Die HERRIN ging nach 3 Min wieder und der MASTER blieb. Aber ER machte nichts.
Am Sa ging die sau zuerst ins Kennel. Wie immer gespült und gefettet und gebrauchsfähig. Es waren zwei Master da. Einer davon bläst jeden ab und schluckt alle. Nichts für die sau. Ein anderer – ER war ebenfalls wie die sau nackt und sonnte sich – ging nach 2 oder 3 Min von der Freifläche weiter nach hinten, da wo der Pfand etwas bergab geht. ER blieb vorher stehen. Gut sichtbar wenn wer da gewesen wäre.
Die sau kniete gleich vor IHM und ER drückte die sau fest auf SEINEN HERRENSCHWANZ. Dann bot sich die sau zum abficken an. Mit Gummi. Erst blies die sau den dann gummierte echt dicken und langen HERRENSCHWANZ und dann drückte der MASTER ihn in die Fotze der sau. Da wusste die sau, was Sache ist. Der MASTER fickte sich aus, zog dann raus und streifte sich das Gummie ab und spritzte sich dann schnell aus. Er ging wieder zum Liegeplatz und sonnte sich.
Ein anderer MASTER kam mit Fahrrad. Die sau hatte IHN schon 2mal geblasen und IHM auch die Füße geleckt.
ER kam und sah die sau und ging.
Nach einer Stunde ging die sau auch – ins Dolly.
Dort war was los. Ein nackter wixender MASTER und ein DWT. Auch nackt mit Strapsstrümpfen in weiß.
Alle wixten und auch die sau bot sich an. Wie immer wixte die sau nackt im Vorraum damit alle alles sehen können. Dann ging die sau immer wieder in die Lochgitterkabinen und in die Wixkabinen. Endlich kam der nackte MASTER und griff die sau ab und wixte und liess sich wixen. Alles im Vorraum. Dann brauchte ER eine Pause und dann ging die sau in den Raum mit der Liege. Natürlich alles offen. Der MASTER kam rein und dann wixten sich MASTER und sau. Dann zeigte der MASTER auf SEINE Rosette und wollte gefickt werden aber das ging natürlich nicht. Der MASTER fickte dann die sau und ein paar MASTER schauten zu. Er hörte auf und ging umher. Die sau bot sich an aber die sau hatte x Gelegenheiten selber geblasen zu werden aber keine selber zu blasen.
Der nackte MASTER kam wieder und fickte die sau nackt im Vorraum. Einige scheuten zu und einer griff den MASTER ab. ER streckte den Arsch raus als wollte ER auch gefickt werden. Aber nichts passierte. ER ging dann ungespritzt und wollte wiederkommen.
ER kam nicht wieder.
Am So war im Kennel und im Dolly tote Hose. Die sau erlebte nur ein paar umherschleichende MASTER.
Es war wie verhext – die 7 befohlenen HERRENSCHWÄNZE waren nicht zu kriegen.....die sau wird dafür wohl abgezogen....
20.9.14
Die sau ging gierig und prall voll ins Dolly. Die Vorgabe vom MASTER waren 7 Schwänze in den kommenden Tagen.
Im Dolly war was los. Eine sehr grosse und sehr schlanke junge blonde TransHERRIN war der Mittelpunkt. SIE hatte immer mal wieder MASTER im Separee
und lief auch sonst in roten Pumps herum. Die sau war bis auf ein schwarzes Tshirt natürlich nackt und genoss das Dolly. Endlich wiedereinmal!!! die nähe von Schwänzen und die Chance die zu entsamen – die sau kennt mittlerweile nichts größeres mehr.
Selbst die Füße von HERRINNEN im Schwimmbad machen nicht so an.
Die sau bot sich in der Lochgitterkabine an und konnte gleich einen MASTER blasen.
ER war mittelgroß und Anfang 30 mit mittlerem HERRENSCHWANZ, und ER lies sich lange blasen und sabberte auch nicht, Aber Abasamen wollte ER auch nicht.
Die sau hatte ihr kabine immer offen aber der MASTER schloss ab. ER schaute auch einen Film als die sau IHN bediente. Zum Samen ging ER dann wohl zur TransHERRIN.
Sie bediente viele.
Die sau ging dann zur Wixkabine und wixte sich bei offener Tür – wie immer an erlaubten Filmen und damit alle MASTER gleich sehen können was sie mit der sau machen können.
Es war auch noch eine alte TransHERRIN da, die wixte auch bei offener Tür und saß nebenan
nach einer Weile steckte sie ihren Schwanz durch das GH und die sau saugte sich drauf.
Dann zog die TransHERRIN ihren nicht harten Schwanz zurück und wollte die sau blasen.
Das ist der sau aber derzeit nicht erlaubt.
Ein MASTER kam in die Tür. ER hatte der sau wohl zugeschaut wie sie die TransHERRIN geblasen hatte.
ER sprach die sau an ER würde die sau erneut ficken wollen....“wie damals im Kennel“ „das wäre so geil gewesen“! Die sau konnte sich nicht erinnern und folgte IHM in den Abfickraum.Er war mitte 30, leichter Bauch und sehr behaart mit einem mittleren HERRENSCHWANZ
die sau kniete sofort nieder und bliess IHN. ER kam langsam hoch aber ER wurde nicht hart. Brauchte wohl Poppers was ER nicht hatte.
Dann versuchte ER mehrmals die sau zu ficken und war auch 2 oder 3 mal in der Fotze der sau. Er wollte dann selber gefickt werden was aber nicht in Frage kommt, dann wollte ER das sich die sau auf IHN legt und er wollte Körperkontakt. Die sau hat ihn dann sicher eine halbe stunde geblasen und gewixt, an den Nippeln geleckt und was ER noch so wollte, Aber ER kam nicht, die sau durfte auch die Fenster oder die Tür nicht öffnen. ER wollte es nicht öffentlich. Die sau konnte die Tür aber öffnen und ein fetter junger MASTER kam rein und fragte ob ER mitmachen könnte. Der MASTER zog sich aus und die sau bliess IHN. Aber dann fielen die MASTER regelrecht übereinander her und küsste sich und lagen aufeinander. Zeit für die sau zu gehen und die MASTER schlossen ab.
Die sau streifte umher und sah wie die alte und die junge TransHERRIN umeinander schlicken und als die MASTER aus dem Raum weg waren gingen die beiden HERRINNEN rein – blieben aber max 5 Minuten.
Dann ging die junge geile TransHERRIN in die Wixkabine neben der sau. Sie schloss zu.
Die sau kniete bei offener Kabine am GH und presst das Maul daran.
Die HERRIN trug eine Mini, Strappse und ein knappes Oberteil.
Sie wixte sich an einem HERRINNENFILM und bemerkte die sau. Dann steckte SIE IHRE langen Finger (rosa lackiert) durch das GH der sau direkt ins maul und liess die sau blasen.
Die sau wixte sich am Boden und musst aufpassen nicht zu samen- das dürfen schweine wie ich nicht mehr!
Die TranSHERRIN steckte sich eine Zigarette an und rauchte und die sau konnte durch das GH hindurch die TransHERRIN wixen – aber leider nicht blasen.
Auch den Arsch durfte die sau anfassen und abgreifen – nicht aber die Rosette,
die TransHERRIN schien fest Regeln für schweine zu haben. Die Herrin ging und die sau folgte IHR in die Lochgitterkabine. Da hatte sie TransHERRIN die Tür zu und die sau natülich auf. Die sau streckte den Schädel durch die Stangen, wo sonst die HERRENSCHWÄNZE und HERRENÄRSCHE sind und war am richtigen Platz. Die TranSHERRIN liess die sau die Arschbacken lecken...aber eben nicht mehr. Dann fasste die sau die Füße der TransHERRIN an und die HERRIN liess dann die sau die Absätze der roten schuhe blasen – öffentlich
dann ging die TransHERRIN umher und bediente die MASTER. Ab und an konnte die sau auch noch mal einen MASTER blasen aber Interesse galt natürlich der TransHERRIN. Auch die alte TransHERRIN bekam Schwänze ab. Und sie bliess sich gegenseitig mit der Jungen TransHERRIN in den Wiskabinen. Die sau wixte sich hingegen wie immer öffentlich im Eingangsbereich und war von allen zu sehen und einige trauten sich ran.Zur Benutzung waren 2 TransHERRINNEN und eine sau und die MASTER nutzten alles.
Die junge TransHERRIN ging dann in den Kinobereich und setze sich in die 1. Reihe rechts, die sau auf den Einzelsitz daneben. Die sau starrte der TranshERRIN auf die Schuhe und die HERRIN schien es zu merken.
Der EIGENTÜMER der sau hätte die sau schnurstracks sicher an die Schuhsohlen geführt.
Danach wiederholte sich die Szene in der Wixkabine und die sau hatte auch den sauschwanz durchzustecken – nicht um geblasen zu werden: die TransHERRIN griff hart zu und zog die sau gegen die Wand und wixte das tier hart – aber nicht ab. Dann machte die TransHERRIN Fotos vom schwanz der sau.
Nach einger Zeit lief die TransHERRIN nur noch in Strümpfen und die sau kam leider nicht mehr ran. Die TransHERRIN ging sogar so aufs Klo...
Nach Stunden und vielen Schwänzen von HERREN ging die sau ungesamt – wie befohlenen.
Der nächste Tag war im Dolly wieder ganz anders: Ein MASTER konnte abgesamt werden und 2 geblasen. Aber nichts mehr von der prickelnden Geilheit am Vortag war zu spüren.
Die sau tat ihren dienst und wusste da richtig zu sein.
Am Die sollte die sau dem EIGENTÜMER dienen aber das klappte leider nicht.
Abends im Dolly dann einen einzigen HERRN um den sich die sau bemühte. Offen und nackt hat sich das schwein angeboten aber bei IHM kam nicht so recht stimmung auf. ER wixte sich wohl in einer der verbotenen Wixkabinen ab und ging dann.
Freitag war die sau wieder im Dolly. Eine andere junge TransHERRIN war da (Ende 20 – kräftiger als die blonde aber nicht fett) Sie wurde im Kinobereich von einem MASTER gefickt und bliess einen anderen. Viele Master standen dabei und wixten sich und kamen dann auch dran.
Zum Glück brauchte die TransHERRIN eine Pause und ging in den Abfickraum. Die sau in eine der wixkabinen und schwupp hatte die sau einen Schwanz am GH. Es war der der alten TransHERRIN. Das sah die sau sofort obwohl man am GH nicht sieht wen man bläst – warum auch? Die alte TransHERRIN wurde nicht hart und wollte dann selber blasen, was aber nicht geht.
Ein Master um die 70 mit großem HERRENSCHWANZ kam rein und schloss die Tür. Ohne lange zu fragen fingerte ER die sau und stellte die Fettung der Fotze von der sau fest. Die sau bot sich an zum Abficken und kurze Zeit später samte der MASTER in der sau ins Gummi und ging. Kurze Zeit danach kam ein anderen MASTER und fickte sich in der Kabine aus. ER kam sehr schnell. Leider.
Ob die MASTER beim ficken Filme sehen kann die sau nie sehen. Das schwein hat sich zu bücken und wird immer von hinter genommen.
Dann ging die sau in den Bereich der Lochgitterkabinen und konnte einen MASTER anblasen und musste dann zusehen nicht bespritzt zu werden. Ein anderer fickte die sau durch den Spalt in der Lochgitterkabine.
Die TransHERRIN erschien wieder auf der Bildfläche oder genauer in der vorderen Kabine des linken Lochgitterkabinenpaars. Die sau war hinten rechts. Nackt´.
Die sau hatte die Feststellung gemacht das es da am besten ist – auch wenn die sau die Kabine nicht so offen stehen lassen kann wie vorne rechts oder hinten links.
Nackt kann dann jeder die sau wixen sehen und sich austoben und absamen lassen.
die TransHERRIN bediente viel MASTER und die sau ging auch mal rein – als frei war und bot sich der TransHERRIN an. Aber die meinte sie würde nur selten ficken...
im Dolly war auch ein Türkenmaster, 25 etwas untersetzt der die sau immer mal wieder umschlich.
Die sau ging wieder hinten rechts in die Lochgitterkabine und war nackt am wixen als ein Master vorne eintrat. Sofort kniete die sau am spalt und bliess und wixte ihn.
Die sau zog ihm ein Gummi über und preste den sklavenarsch auf die Stange. Da kam der TürkenMASTER bei der sau in die Kabine und schaute zu und holte einen richtig geilen HERRENSCHWANZ aus der Hose,
die sau kniete nieder und war auf der Höhe von 2 MASTERSCHWÄNZEN. Dann wixte der TürkenMASTER und der anderen MASTER sich und SIE bezogen die sau ein.
Der TürkenMASTER bekam ein Gummi und fickte die sau als diese den MASTER nebenan bediente.
Der Türkenmaster füllte schnell das Gummie in der sau.
Und ging dann. Der MASTER gegenüber wohl auch.
Dann, keine 2 Min später kam ein junger MASTER, Anfang 20 und lies seine Tür offen. Und kniete dann und wollte blasen. Die sau kniete auch und der MASTER ging.
Drüben stand noch die Tür offen und die TransHERRIN war in der Nachbarkabine. Die sau ging rüber und wollte sich anbieten aber die TransHERRIN hatte IHREN Schwanz steif am Spalt der Lochgitterkabine und die sau fasste zu. Blasen wollte die sau nicht weil so viele schon geblasen hatten. Aber die sau wixte die TransHERRIN ab und die bedankte sich auch noch dafür.
Die sau ging wieder in „ihre“ Box und der Jungmaster kam wieder und liess wieder die Tür auf. Er zeigte seinen Schwanz und die sau blies ihn. ER wollte der sau die Eichelspitze lecken und nahm sich was ER wollte.
Dann wixte die sau IHN und blies ihn und dann nach 5 min gingen Master und sau zur Abfickkabine. Die war leider besetzt aber der kleine Nebenraum war auf. Die Tür blieb auf und die sau bot die Fotze an aber der Master meinte er wäre eben auch passiv.
Was nicht stimmte. Er zog sich aus und stellte sich auf die Bank und presste der sau den HERRENSCHWANZ ins Maul. Tief. Dann legte ER sich auf die Bank und die sau kniete hammerhart vor IHM und leckte SEINEN HERRENSACK und arbeitet sich dann zur HERRENROSETTE hinunter. Endlich wieder in einer Rosette!!! dahin gehören schweine!!!! die Zunge pochte tief in der unrasierten Rosette des MASTERS.
Dann arbeitet sich die sau zu den Füßen und der MASTER liess sich die Schuhe ausziehen und die sau leckte beide Füsse lange und ausgibig. Dann liess er sich wieder blasen und lecken. So ging das lang. ER wollte auch küssen aber das darf die sau nicht. Die Tür war offen und der MASTER und die sau zeigten sich beide allen gern nackt und wixend blasend. Die sau war kurz vorm unerlaubten absamen und wusste das die sau nun gehen muss.
Bei Gehen sah die sau noch einen anderen Jungmaster so Anfang 20 der sich in der Kammer am Vorraum offen auf der Bank wixte.
Der EIGENTÜMER hätte die sau schon wieder runtergeholt und weiter benutzen lassen und auch befohlenen, dem Jungmaster, der nun barfuss war die Füsse auch nach dem rumlaufen zu lecken. Aber der MASTER war verhindert. Leider. Die sau hat die Vorgaben des EIGENTÜMERS erfüllt....
10.11.14
die sau ging gespült und gefettet ins Dolly um dort nutzbar zu sein. Der EIGENTÜMER hatte die Entsamung von 3 MASTERN befohlen und die sau hätte nicht eher gehen dürfen, bis 3 MASTER entspannt das Dolly verlassen hätten.
Im Dolly angekommen fühlte sich die sau endlich wieder am rechten Platz. Sie zog sich aus. Das ist mittlerweile mehr als normal für das schwein, denn alle MASTER müssen das Fleisch prüfen und sehen können.
Die sau ist da auch schon etlichen MASTERN bekannt die eben öfter im Dolly sind und die nackte sau schon kennen.
An diesem Tag hatte die sau eine kleine chance dass der Eigentümer auch ins Dolly kam – aber LEIDER erfüllte sich das nicht. Die sau blieb daher keusch und gefüllt und bot sich gut sichtbar mit steifem schwanz und wixend den MASTERN im Lochgitterkabinenbereich und bei den Wixkabinen an.
Nach einiger Zeit kam ein großer, etwas untersetzter MASTER in die Lochgitterkabine. Die sau ist immer hinten rechts und wixt bei offener Tür. Der MASTER ging nach vorne rechts und öffnete die Hose. Die sau kniete sofort am Spalt und bekam den großen und nicht gewaschenen HERRENSCHWANZ ins Maul.
Aber der MASTER fackelte nicht lange und zog die sau nackt hinter sich her zur Kabine, ER sprach dabei kein Wort. Die große Kabine war offen und eine andere Nacktsau bot sich knieend auf der Liege an. Der MASTER ging mit der sau in die kleine Kabine und auch in der grossen Kabine schien nun ein MASTR zu sein, der die sau nutzte und leider die Fenster schloss.
Der MASTER bugsierte das schwein in die kleine Kabine und liess sich blasen.
Mit Gummi versuchte ER leider erfolglos seinen HERRENSCHWANZ ins schwein zu schieben. Aber es gelang nicht. LEIDER.
Dann musste die sau lange blasen. Dabei schlug der MASTER der sau mit der Hand immer auf den Arsch. Die Arschbacken glühten mit der Zeit. Das Klatschen konnten allen vor der Tür hören und auch in der großen Kabine konnte man die mitsau stöhnen hören. Sie wurde vermutlich gefickt.
Als dann ein MASTER in die Kabine kommen wollte machte der NUTZER die Tür zu.
Zappenduster war es und das schwein musste weiter ran. Dann zog der MASTER das Gummi ab und ein Feuerzeug raus und wixte sich wenige Züge selbst, bis ER laut auf den Barhocker samte, über der ER die sau zuvor gelegt hatte.
Die sau musste dabei das Feuerzeug halten.
Nach dem Samen bleib der HERRENSAFT auf dem Hocker, der MASTER wollte das so und ging raus. ER blieb noch lange danach – hat die sau aber nichtmehr angeschaut.
Die sau streifte wieder umher und bot sich an.
In der Lochgitterkabine angekommen kam gleich ein MASTER in die Kabine gegenüber, die sau kniete nieder und bekam einen kleinen HERRENSCHWANZ ins Maul. Der MASTER presste sich ans Gitter und mit wenigen Zügen wixte und bliess die sau den MASTER ab, der seinen HERRENSAFT verspritztze und ging.
Dann verging Zeit in der kein Nutzer auf die sau aufmerksam war. Es war eben blöd dass noch eine 2. sau im Dolly war.
Eine andere sau wollte die sau blasen – aber das ist verboten.
Dann kam die andere nacktsau in die Lochgitterkabine und presste ihren Arsch auf die Stangen. Die sau wollte grad gehen, da trat ein MASTER in die Kabine der sau und wixte die sau griff sie ab. Kurz danach auch die nacktsau in der Kabine gegenüber.
Beide schweine wurden gefingert und gewixt. Die mitsau geblasen. Sie hatte 3 Stahlringe am Schwanz und sack, Sah geil aus!
Als der MASTER die sau unbedingt auch blasen wollte musst die sau gehen.
Nach 20 Min war ER in der Kabine hinten links bei offener Tür. Die sau ging ran und kniete und blies ihn. ER liess es sich gefallen und samte nach kurzer Zeit auf den Boden.
Nummer 3. nach Befehl.
Es kam ein anderer MASTER, Ende 20, schlank im Kapuzensweatshirt. ER trat in die Lochgitterkabine vorn rechts. Die sau war hinten rechts.
ER wixte sich und die sau gierte am Spalt auf den geilen HERRENSCHWANZ, den HERRENSACK und die Füsse.
ER sah alles aber wollte die sau nur abgreifen, abwixen und blasen
ER griff das scheinefleisch ab und wollte auch blasen. Das war verboten. Die sau kam aber bei IHM an nichts ran. Nicht mal anfassen.
Im Dolly wurde es stiller und die sau ging ungesamt am Ausgang vorbei, durch den alle MASTER stets entspannt gehen.
Die sau hatte zwangsweise auch Filme von HERRINNEN gesehen die sonst verboten sind. Die sau macht das nicht mehr an. Nur noch die Füße der HERRINNEN. Und irgendwie stellte die sau fest das es stimmt, was der HERR mal sagte. Die meisten sind wohl auch nur wvieh...
11.12.2014
die sau ging gedehnt und gespült ins Dolly. Die Fotze juckte nach Benutzung. Es war leider nicht zu viel los. Aber ein paar MASTER waren dann doch zum Glück da. Einige waren in den Kabinen ohne GH (Für die sau verboten und einige vergnügten sich in der großen Kabine.
Die sau zog sich aus und ging steif umher und wixte sich an Gayfilmen – besonders die MASTERSCHWÄNZE und FÜSSE machen die sau an.
Dann ging die sau wieder in den Bereich der Lochgitterkabinen. Und wixte. Gegenüber wixte sich ein MASTER und die sau drehte sich zu IHM. Als die sau den HERRENSCHWANZ sehen konnte fiel die sau auf die Knie vor dem MASTER.
ER schob der sau den HERRENSCHWANZ ins Maul. Zwei andere MASTER schauten zu.
Dann beorderte der MASTER das schwein in die Kabine nebenan und schloss seine zu. Die sau hatte den arsch auf die Stangen zwischen den Kabinen zu pressen und der MASTER griff ab und fingerte und stellte gleich fest wie geweitet die Fotze der sau ist. Er meinte das wäre ideal „ein geiler Arsch“ sagte ER mehrfach!
Dann streifte ER sich ein Gummi über und fickte die sau recht lange. Die Kabine der sau war natürlich offen und einige MASTER schauten ab und an zu, wie das schwein gefickt wurde. Dann meinte der MASTER die sau sollte rüberkommen. Die sau bückte sich vor IHM so dass die Tür offen blieb. Der MASTER fickte die sau öffentlich und bot das schwein auch den anderen MASTERN an.
Die sau gierte offensichtlich mit offenem Maul auf die Schwänze der MASTER um beim geficktwerden zu blasen. Aber die MASTER trauten sich nicht.
Der MASTER bot die sau mehrfach an und meinte auch mehrfach zu den anderen MASTERN: die sau braucht einen größeren HERRENSCHWANZ als ER ihn hat.
Aber leider wollte kein anderer MASTER ficken. Dann wixte das vieh den MASTER und wurde dann wieder gefickt. Der MASTER fragte ob die sau poppers mithätte. Hatte die sau nicht. Dann fickte ER wieder. Insgesamt sicher mehr als 10 Min. ER samte nicht ab weil ER wohl schon gespritzt hatte. Aber ER war sehr hart. Der HERRENSCHWANZ war in etwa wie der von der sau. Aber besser und länger hart und stossfest.
Der MASTER liess ab und ging weiter umher.
Die sau bot sich weiter an.
Im Kinobereich setzte sich das schwein auf den Einzelsitz in der ersten Reihe. Die Filme sind zwar der sau verboten aber MASTER sind oft da, die bedienung brauchen.
Neben dem Sitz ist ein kleines Gitter zum Gang. Ein Master (über 60) steckte einen echt geilen Schwanz durch und die sau saugte sich gierig drauf. Die sau hat verinnerlicht nur für HERRENSCHWÄNZE dazusein. Und das macht ein vieh mehr und mehr an! Der EIGENTÜMER hat mich schwein darauf echt fixiert! Die sau blies und dann ging die sau vor den MASTER und auf die Knie. Dann fragte der MASTER ob die sau auch fickt. Das ist dem vieh verboten und die sau verneinte. Schade, sagte der MASTER. Dann müssen wir und gemeinsam einen Stecker suchen.
Zu dritt wäre auch geil...aber es kam nicht dazu und die sau suchte weiter.
Dann ging die sau wieder in die Lochgitterkabine rechts hinten.
Ein MASTER kam rein und die sau bliess IHN aber ER wurde nicht hart. Die sau kannte den weißhaarigen MASTER schon...der wurde nie hart. Dann ging er wieder.
Danach kam ein glatzköpfiger Master so mitte 30 rein und kniete gleich an der Stange. Die sau wurde abgegriffen aber der Master wollte auch blasen. Das ging nicht. Er ging und verschwand mit dem anderen Master (den die sau geblasen hatte) in der Kabine mit der Liege. Die beiden blieben lange drin und gingen dann. Der Master der nach einem Stecher fragte, grinste der sau zu als wollte er sagen „hat geklappt“.
Die sau hatten zumiindest einmal lange hingehalten und die ausgeleierte Fotze war benutzt worden. Der MASTER der die sau fickte hatte noch gefragt gehabt, ob die sau fistbar wäre....
dann nach 3 Stunden ging die sau aus dem Dolly. Der EIGENTÜMER hatte es leider nicht geschafft.
13.12.14
die sau ging wieder ins Dolly. Es war die alte TranSHERRIN da, die die sau schon kannte.
Die TransHERRIN bot sich im Kinobereich und auch in den Kabinen an. Die sau konnte sich nicht blasen lassen und sah zu wie ein MASTER die TranSHERRIN öffentlich fickte. Die TranSHERRIN wollte dabei die sau blasen und der MASTER wollte das auch -aber es ist eben verboten!
Nur einmal in 3 Stunden kam die sau an einen MASTERSCHWANZ der durch das GH gesteckt wurde. Er war recht kurz aber die sau wixte ihn schnell ab. Die sau sah nicht den MASTER – und das ist auch egal.
Mehr passierte leider nicht mehr!
Die TransHERRIN blieb auch die ganze Zeit und wurde leider öfter gefickt und die sau leider nicht....
16.1.15
die sau war um 15 uhr zu SIR CLAUS einbestellt. Der EIGENTÜMER hatte mit SIR CLAUS die Art der Nutzung besprochen und SIR CLAUS war die Gewalt über die sau erteilt.
Die sau war pünktlich da und wollte gleich auf die Knie und an die Schuhe von SIR CLAUS. Dieser aber wehrte ab weil die sau einen kleinen Unfall zuvor hatte und schlecht beweglich war.
Die sau zog sich dann gleich umgehend aus und präsentierte dem MASTER den kadaver. Und dann war die sau dem MASTER an den Füßen. SIR CLAUS führte die sau in den Zuchtraum, den ER seit dem letzten Besuch deutlich verbessert hatte.
Alles war sehr sauber und ansehnlich.
SIR CLAUS setzte sich auf das Bett und die nackte sau hatte sich IHM übers Knie zu legen. Mit einer Hand griff der MASTER der sau fest in den Sack und mit der anderen nutzte ER Stock, Peitsche und Paddel und SEINEN HAND.
ER schlug schnell und heftig zu. Die sau begann zu jammern aber ER hatte mich schwein fest im Griff. Am Sack.
Die Session ging sicher 10 Minuten und der arsch der sau brannte. Dann spreizte ER die schweinebacken und schlug mit einem Stock der sau bestimmt mehr als 20 x auf die Fotze.
Dann nochmal war auf den Arsch und danach stellte ER die sau an das Andreaskreuz.
Es folgte noch ein paar Streiche mit der Gerte. Danach beschloss der MASTER ein paar Fotos zu machen (sie stehen nun bei der sau auf der HP)
Dazu wurden der sau Handschellen angelegt und die sau wurde in einer anderen Ecke des Raums angebunden. Mit der Handschellen an einen Haken auf Überkopfhöhe.
Der MASTER hatte sich dann ausgezogen und griff die sau ab und nutze den kadaver der sau um sich daran zu reiben.
Am HERRENSCHWANZ hatte ER eine rote Schwanzpumpe hängen um ihn hochzupumpen. Dann machte der MASTER Pix, die nun auf der GR HP der sau und auf SEINER stehen.
Dann zog der MASTER die sau ins Wohnzimmer aufs Nutzbett. Die sau bliess SIR CLAUS lange und saugte SEINEN HERRENSCHWANZ lange und tief ein.
Dann drehte sich SIR CLAUS auf die Seite und die sau verschwand mit der Zunge tief in SEINER HERRENROSETTE. Die sau versuchte es so tief wie möglich.
Der MASTER liess sich dann die Füße lecken und nach einer Stunde war die sau entlassen.
Der MASTER war zufrieden mit der Leistung des schweins und die sau bat darum, das auch dem EIGENTÜMER MASTER 4BottOMSONLY mitzuteilen.
SIR CLAUS wollte das tun und ER sagte auch zur sau, dass sie schnellstmöglich wiedereinmal kommen soll. Zu SEINER Lust!
22.1.15
Die sau ging ins Dolly. Es war einiges los. Die MASTER liefen kaum umher. Alle waren in Kabinen. Die sau zog sich aus und wurde steif beim Wixen an erlaubten Filmen, HERR. Natürlich bei offener Kabine, im Kinobereich, an den Lochgitterkabinen und auch im großen Eingangsbereich des Dolly. Die MASTER schauten der sau oft auf den steifen und beringten nutzsklavenschwanz.
Die sau ging in die Lochgitterkabine hinten rechts und vorn rechts trat ein MASTER ein. Mittelgroß, mitte/ende 50. Als ER sich an der Hose fasste war die sau sofort am Boden und steckte das Maul durch die Stangen.
Der MASTER schob einen prächtigen HERRENSCHWANZ ein. Die sau saugte sich darauf und dann bot ich schwein mich sofort zum abficken an. Der MASTER sagte ER würde auch gern gefickt – aber ER fickt eben auch. Dann befahl ER der sau IHM in den Abfickraum zu folgen. Die sau folgte dem wieder angezogenen MASTER nackt und steif. Der MASTER schloss die Tür zu aber das seitenfenster blieb zum Glück auf. Dort wixten sich zwei MASTER, die zugeschaut haben, wie der MASTER die sau ziemlich hart rannahm und auch der sau mit der Hand mehrfach auf die Arschbacken klatschte, als ER das schwein lange fickte.
Dann zog ER raus, machte den Gummi runter und samte einen Herrenorgasmus ab. Danach ging ER.
Die sau bot sich weiter an. Endlich steckte ein MASTER SEINEN HERRENSCHWANZ durch das GH in die offene Kabine der sau. Die sau bliess und wixte ihn aber dann wollte ER auch blasen und das geht eben nicht.
Ein anderen MASTER kam. ER hatte die sau schon mehrfach bestiegen – aber diesmal wollte ER eine andere sau, die sich ebenfalls in den Lochgitterkabinen aufhielt. Von den 4 Kabinen waren zwei durch schweine belegt.
Die MASTER konnten sich aber nicht entscheiden. Der Master beschloss die andere sau mal zu ficken und fragte die sau nach einem Gummie, was die sau IHM gab. Dann fickte ER gut hörbar das mitschwein. Danach ging ER zur sau und griff mich ab und leckte einen Nippel (ist nicht vom MASTER verboten)
Danach ging ER und mit IHM verlor das Dolly fast alle Gäste. Die sau, die andere sau und ein vermutlich auch sub-Mann waren noch da – aber das ist OHNE MASTER ja nutzlos.
Nach Stunden ging die sau ungespritzt aus dem Dolly.
29. Jan 15
die sau ging gespült und gefettet ins Dolly. Der EIGENTÜMER hatte das Soll auf 5 HERRENSCHWÄNZE hochgesetzt
237. 4BottomsOnly 28. Jan. 2015 - 19:41
pro abend müssen fünf herrenschwänze entleert werden. wie auch immer.....
238. nuttsklave 28. Jan. 2015 - 19:43
5, HERR???
Darf ich sau um 3 bitten, HERR
239. 4BottomsOnly 28. Jan. 2015 - 19:43
eine sau darf um gar nichts bitten.
Damit war die Sache klar. Oft war es schon schwierig überhaupt 3 MASTER zu entsamen. Aber der EIGENTÜMER hatte es eben so festgelegt. Und wie bei allem hat sich die sau zu fügen.
Die sau zog sich aus und einige MASTER nahmen den kadaver in Augenschein – aber es ergab sich nichts. Die sau klebte an den Ghs der Wixkabinen, im Kinobereich und bei den Lochgitterkabinen. Stundenlang versuchte die sau sich anzubieten. Dann nach 2 Stunden etwa wixte die sau in der hinteren linken Lochgitterkabine und natürlich mit offener Tür.
Ein MASTER der die sau schon mal früher benutzte kam und griff die sau am sack.
Dann griff ER den kadaver ab und spielte an den Nippeln der sau. Er kniff auch rein und dann wanderten SEINE Hände wieder zum Sack und schwanz der sau und danach steckte er der sau einen Finger in die Fotze. Die sau bäumte sich vor Lust auf. Der MASTER griff gekonnt der sau ins Gehänge und als die sau aufschaute war das noch ein anderer MASTER. Ende 20 in Jogginghose. Der MASTER holte einen langen harten HERRENSCHWANZ aus der Hose, den die sau schon kannte. Wahrscheinlich hatte der MASTER die sau schonmal gefickt.
Die sau ging auf die Knie und auch der andere MASTER öffnete die Hose und ein echt fetter HERRENSCHWANZ kam zum Vorschein. Die sau war endlich an Schwänzen – und dann gleich an so geilen.die sau bediente beide und auch die MASTER wixten sich untereinander. Die MASTER und die sau waren im Gang zwischen den Lochgitterkabinen und andre MASTER schauten scheu zu.
Nach kurzer Zeit samte der Master mit dem Langen HERRENSCHWANZ und gleich darauf der MASTER mit dem fetten Schwanz. Der MASTER mit dem langen dünnen HERRENSCHWANZ blieb noch.
Dann kam ein MASTER ins Dolly, dem die sau schon vor Jahren mal im Dolly und mal im Kennel die Füße lecken durfte.
Die sau ging zu IHM. ER wixte sich in der Kabine mit dem Liege.
Die Fenster waren offen und die sau kniet vor IHM und ER lies sich blasen und wixen.
Dann wixte ER die sau aber ER war nicht ganz zufrieden. Das wird heut nix mit uns, meinte ER.
Aber die sau sagte IHM sie hätte IHM schon zweimal die FÜSSE geleckt. Und die sau wollte auch nochmal, aber ER nicht.
Dann ging die sau kurz raus und dann wieder rein. Da kam aber ein andere MASTER und die sau hatte zu gehen.
Nach einer Stunde war es dann sehr still im Dolly. Die sau bot sich überall an – vergeblich.
Der MASTER mit dem dünnen langen HERRENSCHWANZ kam wieder und ging zu dem MASTER, dem die sau zu gern an den FÜSSEN gewesen wäre. Beide MASTER wixten sich und die sau ging in die Seitenkabine – das Fenster war auf. Die sau wixte sich und der FUSSMASTER winkte die sau rein. Die Tür wurde geöffnet und die nackte sau stand zur Nutzung. Leider wollten beide nicht ficken. Die sau wixte beide und der FUSSMASTER drückte sich nackt an die sau. ER hatte glatte Haut und war auch ganz rasiert. Die sau wäre gern an SEINE HERRENROSETTE aber ER lies es nicht zu.
Die sau wixte bei MASTER die das genossen.
Der MASTER mit dem langen Schwanz samte nochmals sehr, sehr kräftig. Der FUSSMASTER auch.
Danach gingen beide und die sau versuchte noch den 5. MASTER zu finden.
Vergeblich.
30. januar
die sau hatte noch 6 MASTER zu entsamen laut BEFEHL des rechtmäßigen EIGENTÜMERS.
Im Dolly war viel los. Und die sau lief rum und vielen MASTER taten es ihr gleich. Es war wie ein Wandertag. Alle unterwegs und keiner am Ziel. Die alte TranSHERRIN war auch da, die sich in den Kabinen anbot. Dann war sie im kino.
Ein MASTER Ende 50 kam, der die sau gleich auf den Gängen abgriff aber nicht mehr machte. ER schien ein echter HERR zu sein.
Nach einer Stunde kam ein arabischer schlanker MASTER Anfang 20.
die sau ging ins Kino. Auf dem Einzelsitz vorn links saß die TranSHERRIN. Die sau setze sich auf den linken der beiden Sitze der ersten Reihe links. Also nur der Gang zwischen der TRANSHERRIN und der sau. Es lief dort wie immer ein für die sau verbotener Film aber die sau schaut und giert längst auf die HERRENSCHWÄNZE der MASTER die die HERRINNEN ficken. Und auch auf die FÜSSE der HERRINEN. Mehr nicht.
Das hat der HALTER so abgestellt und das ist verinnerlicht.
Dann kam der ARABISCHE MASTER und setzte sich neben die sau die wixte.
ER holte einen zunächst kleinen HERRENSCHWANZ raus und wixte sich. Dann griff die sau rüber und machte ihn gross. Er war beschnitten.
Dann stand der ARABISCHE MASTER auf und liess sich blöderweise von der TRANSHERRIN blasen – anstelle von der sau. Die sau stand dann auch auf und die TRANSHERRIN wollte die sau auch blasen – was der sau aber strickt verboten ist.
Die sau bot sich dem ARABISCHEN MASTER als Fickstück und und drückte IHM ein Gummi in die Hand. Er streifte es über SEINEN HERRENSCHWANZ.
In der Zwischenzeit waren um die 6 oder 7 MASTER im Kinobereich und schauten zu. Einige wixten. Auch der vermutlich ECHTE MASTER war da und wixte sich.
Die sau beugte sich vor und der ARABISCHE MASTER fickte das schwein heftig und öffentlich. ER schlug dem Schwein auf den Arsch und klatschte fest an den Arsch der sau und in meine fotze.
Die TransHERRIN wurde von anderen MASTERN abgegriffen. Dann hörte der ARABISCHE MASTER auf die sau zu ficken und machte sich SEIN Gummi vom Schwanz, der recht beachtlich war. Was dann passierte was überraschend für das vieh. Der vermutlich ECHTE MASTER gab dem ARABISCHEN MASTER den Wink dass ER die TRANSHERRIN zu ficken hätte. Die hatte sich auf den Kinositz und präsentierte die Fotze.
Der ARABISCHE MASTER musste blank in die TRANSHERRIN und zog raus bevor ER öffentlich samte. ER brauchte nur ein paar Stösse denn ER hatte sich ja in der sau heissgefickt.
Die MASTER gingen dann wieder umher und die sau war bei offener TÜR in der Lochgitterkabine hinten links. Vorn kam ein MASTER rein der frisch ins Dolly gekommen war. ER schloss SEINEN Kabine und die der sau blieb wie immer offen. Die sau kniete am Spalt und ER schob mir sau einen gewaschenen HERRENSCHWANZ, groß und breit ins Maul.
Die sau bot sich sofort zum Ficken an, ER sagte ja und hatte ein Gummi am Schwanz. Dann fickte ER das schwein und die Kabine wackelte. Ein paar MASTER kamen und schauten zu wie der MASTER sich ausfickte. Die sau hatte IHN nie richtig gesehen. Eben nur SEINEN HERRENSCHWANZ. ER ging dann wieder. Dann passierte Stunden nichts. Ein MASTER kam und griff die sau in der Wixkabine ab. ER fingerte auch die Fotze des schweinfleischs aus. ER kam immer wieder ran und dann holte ER auch einen beschnittenen HERRENSCHWANZ raus den die sau blies. Dann ging ER wieder und kam zurück. Am Ende konnte die sau IHN bei offener Kabine abwixen. ER blieb danach im DOLLY aber die sau kam nicht mehr ran.
Ein anderer MASTER wixte sich und lief wie die sau mit steifem Schwanz herum. Aber eben angezogen. Die sau blies und wixte IHN mehrmals aber ER wollte noch nicht kommen. Dann zog ER sich ein Gummi über und die sau bot sich im Eingangsbereich zum abficken an. Da war die sau auch und wixte sich zuvor. Immer mal wieder kamen MASTER und fassten an – aber keine wollte entsamt werden.
Der MASTER fickte die sau dann im Eingangsbereich und spritzte etwas später da auch ab., ER hatte das Gummi dann dazu ab. Viele MASTER schauten zu.
Die sau konnte noch einen weiteren MASTER bei den Lochgitterkabinen absamen. ER kam schnell.
Dann ging die sau auf den Einzelsitz im Kinobereich und ein älterer MASTER steckte einen dicken HERRENSCHWANZ durch das Gitter zum Gang. Der HERRENSCHANZ hatte eine gut bewegliche Vorhaut und was knüppelhart. Die sau wixte ihn und dachte ER käme. Dann liess sich der MASTER auf dem Gang wixen. ER wand sich vor Lust aber kam nicht. Steckte dann den HERRENSCHWANZ ein und ging.
Die sau wixte noch zwei anderen MASTER in den Lochgitterkabinen. Einzeln und zusammen. Aber SIE wurden einfach nicht hart.
Der eine der MASTER, ein kleiner Ende 50 fingerte die sau und kam auch immer wieder als die sau dann später im Eingangsbereich auf dem Barhocker wixte und meinte; na, du bist ja gern nackt!
Das war befehlsgemäß wie der EIGENTÜMER es will – und ganz normal.
Die sau kam um 15 uhr und ging gegen 22.15.
Es war nichts mehr zu machen – die meisten MASTER waren weg, wurden nicht hart oder wollten schlicht die sau nicht.....
18.02.15
die sau war endlich bei MASTER BEN einbestellt. Das schwein war pünktlich um 17.55 uhr von der Tür des MASTERS und drückte um 18.00 uhr den Klingelknopf.
Nach 2 Minuten kam der MASTER und hatte noch einen anderen MASTER dabei. Er schaute interessiert die sau an. Später erfuhr die sau dass der MASTER Bescheid wusste. Er kam aber nicht mit zur Nutzung.
Die sau folgte MASTER BEN in SEINE Wohnung und kniete sofort nieder und wollte sich ausziehen. MASTER BEN stoppte das und liess sich erst einmal einen Fuß lecken.
Die sau kniete vor IHM und zog demütig dem MASTER den linken Schuh aus. Es war ein Sportschuh und der Fuß des MASTERS roch nach dem Tag. Die sau leckte demütig und ergeben die FUSS des MASTERS und wusch ihn mit der sauzunge sauber. Er war am Ende weich und wie gewaschen. Der MASTER bestellte in dieser Zeit auf seinem neuen Handy zwei Pizzen. Dann folgte die sau dem MASTER zum Fahrstuhl in den Keller, den nur ER benutzte. Aus Keller 404 holte die sau eine Liege mir vielen Fixierösen und dann ging es damit in die Wohnung. Die sau zog sich aus und durfte sich spülen während der MASTER ein Telefonat führte. Die sau kniete dann nackt und gespült zu SEINEN FÜSSEN und wusch den zweiten HERRENFUSS mit der Zunge sauber. Zwischendurch berührte der Fuss des HERRN das Gehänge der sau und machte das vieh noch heisser. „Du musst gehorchen“ waren die Worte des MASTERS, der der sau auch immer wieder fest in die Eier griff und die Nippel kniff und drehte.
Das waren auch so um die 10 Min, der sau ging fast die Spucke aus aber beide HERRENFÜSSE waren danach gereinigt. Das Füßelecken war fast wie eine Anbetung des MASTERS, der dabei im Sessel sass. Dann klingelte der Pizzabote und brachte für den MASTER eine Hawaii und für die sau eine Margarita. Der MASTER hatte gewählt und gab der sau Wasser dazu.
Die sau durfte auf einem Stuhl sitzen und der MASTER informierte die sau dass einige schweine grundsätzlich nur das zu fressen bekommen, was zuvor im MASTER war. Als die sau stutzte erklärte der HERR: Entweder was ER ausspuckt oder was zuvor in SEINEM Enddarm war. ZB Pizza reingesteckt und dann auf den Teller. Die sau war erstmal froh etwas aus dem Pizzakarton zu haben.
Nach dem Essen war die sau wieder an den Füßen des HERRN und ging dann mit IHM in die Küche. MASTER BEN schnitzte aus einer Ingwerwurzel einen Dildo der ziemlich feucht und triefend war. Der MASTER rieb der sau schwanz und sack damit ein und es brannte nach kurzer Zeit ziemlich. Der MASTER erklärte: Ein Tunnelspiel – kann man nicht umkehren. Wie die Unterwerfung auch dachte die sau.
Dann kniete die sau auf dem Fixierbett und der MASTER schob der sau den ingwerdildo in die Fotze. Nach kurzer Zeit entbrannte ein Inverno in der Fotze der sau. Der MASTER begann die sau mit Schlägen aufzuwärmen und der sau war es bei Zucht verboten den brennenden Ingwerdildo aus der Fotze zu drücken. Es brannte innen und außen und der MASTER nutzte etliche Geräte. Auch ein Paddel aus Plastik mit Dornen. Die sau wurde so eine lange Zeit behandelt und dachte, das würde nie aufhören. Es war hart für die sau aber die sau hatte stillzuhalten weil MASTER BEN wie der EIGENTÜMER handelt kann, dem ich schwein gehöre.
Kurz vor 20 uhr kam der Ingwer wieder aus der sau und es war Entspannung pur. Die sau merkte dass der MASTER ALLES mit der sau machen kann, was ER will und dass die sau immer gehorchen würde.
Der MASTER ging ins Schlafzimmer und machte die Nachrichten an. Er lang nun ohne Hose und die sau durfte endlich blasen und auch an die Füße des HERRN.
Der MASTER belehrte die sau dass eine sau nur mit dem Maul den HERRENSCHWANZ blasen darf und ihn nicht anzufassen hat. Nach einiger Zeit durfte die sau SEINE Vorhaut zurückschieben und auch die blanke EICHEL einsaugen und mit der Zunge bearbeiten. Der MASTERSCHWANZ war sehr hart und die sau durfte an den HERRENSACK und dann endlich auch an die HERRENROSETTE wo die sau mit der Zunge reingelassen wurde. Wie schon beim letztem Mal hatte der MASTER weder die FÜSSEN oder den HERRENSCHWANZ oder die HERRENROSETTE gewaschen. Davor hatte ER das immer getan. Jetzt nutzte ER die sau dazu. Einmal hatte der HERR die sau extra an SEINE HERRENROSETTE dirigiert und dann furzte ER. Danach hatte sich die sau wie in 69 auf den MASTER zu legen und der MASTER griff die sau ab und SEIN HERRENSCHANZ berührte eine Zeit lang den schnellspritzschwanz der sau. Nach so einer dreiviertel stunde gings dann wieder ins Wohnzimmer und der MASTER erzählte sich etwas mit der sau. Auch dafür ist sich der MASTER nicht zu schade. Dann ging es wieder auf die Liege. Die Fotze brannte immernoch vom Ingwer. Die sau wurde mit einem langen roten Seil auf der Liege festgemacht und mit dem Rohrstock behandelt. Der MASTER war erstaunt dass die blauen Zuchtflecken auf dem Arsch schon nicht mehr zu sehen waren. Nur die Rötung.
Mit zwei Rohrstöcken bearbeite ER den Arsch der sau und den Rücken mit sehr vielen Schlägen. Sie kamen der sau viel härter vor als sie wirklich waren aber die Rückseite stand wie die Fotze in Flammen.
Der MASTER wiess die sau darauf hin dass das eine Strafe für das unerlaubte Absamen im Dolly im März 2014 war. Und dass es egal ist ob die sau da abgesamt wurde oder gar selbst gesamt hätte. Was zählt ist das unerlaubte Ergebnis.
Dann musste sich die sau knien und der MASTER fickte die sau ausdauernd und lang. Das brachte den Ingwer dann gleich noch mehr in der Fotze zur Geltung. Es brannte eben aber der MASTER entscheidet und nicht die sau.
Der MASTER züchtigte und fickte das EIGENTUM von MASTER 4BottomsONLY und als ER vorschlug die sau als Pissoir zu nutzen hatte die sau das Glück nichts schlucken zu müssen was unsafe sein kann. Bei SEINEM EIGENTUM hätte ER es sicher gemacht. Für eine sau wäre Wiederspruch hart bestraft worden!
Gegen 22.30 h klappte der MASTER die Couch auf und eine Liegeplatz erschien. Der MASTER zog ein Bettlaken aus dem Bettkasten und die sau spannte es auf. Der MASTER gab der sau dann noch ein neues Bettlaken für die eigenen Liegefläche. Der MASTER hat eben Stil. Auch gab es einen Bettbezug für die Decke der sau und die sau durfte oben herum was anhaben für die Nacht. Die sau hatte noch nie bei einem Nutzer übernachtet und durfte nun neben dem MASTER liegen der auch nur ein shirt anhatte.
Als das Licht aus war dirigierte der MASTER die sau an SEINEN HERRENSCHWANZ der schon wieder hart stand. Die sau bliess erst mit dann ohne vorhaut und dann leckte die sau die eier. Der MASTER lobte die sau dafür. Dann gings auch in Richtung HERRENROSETTE und der MASTER legte sich auf die Seite damit das schwein besser in die HERRENROSETTE kam. Dann legte ER sich auf den Rücken und wixte sich während die sau zwischen HERRENSACK und HERRENROSETTE mit der Zunge wechselte. Dann samte ER sehr viel ab. ER darf als selbstverständliches natürliches Recht was der sau verboten ist!
Dann legte ER sich auf den Rücken und fasste die sau hart am Sack. Da wusste die sau dass der MASTER die sau nicht nur an den Eiern sondern auch am Haken hat. Die sau schlief ein als der MASTER das vieh von hinten bestiegen hatte uns SEINEN HERRENSCHWANZ ins die Fotze der sau rammte. Die sau lag schlafend auf dem Bauch und der MASTER dann auf einmal auf ihr. ER nahm sich was IHM zusteht und nutzte das Fickfleisch der sau ausdauernd und lange. Natürlich glühte die Ingwerfotze wieder auf. Ob der MASTER kam weiss nur ER. Dann am morgen wachte die sau auf als der MASTER die Hand an der Morgenlatte hatte. War sie immer da gewesen? Zumindest nachdem sich der MASTER ausgefickt hatte schlief die sau mit SEINER Hand am Sack ein.
ER lenkte die sau auf SEINEN HERRENSCHWANZ den die sau blies. Dann wagte die sau zu wixen aber wurde gleich zurechtgewiesen. Das steht schweinen nicht zu.
Der MASTER kam vor dem Aufstehen. ER wixte sich und die sau hatte IHN zuvor geblasen und war dann mit der sklavenzunge am sack als ER kam.
Der Tag begann. Der MASTER hatte der sau einen Kaffee gekocht und hätte noch Aufbackbrötchen gehabt. Nach dem Duschen zog sich die sau an, trank gern den Kaffee und verabschiedete sich nicht ohne dem MASTER die Füße geküsst zu haben!
31.3.15 – BEFEHL DES EIGENTÜMERS waren 5 HERRENSCHWÄNZE
die sau war im Dolly. Es waren normal viele MASTER dort und die sau bot sich nackt an.
Einige MASTER kamen an die Wixkabinen die für die sau erlaubt sind und stellten sich in die offene Tür. Einige griffen das schwein ab. Die sau beugte sich sofort an die Hosen der MASTER aber die MASTER liessen sich nicht blasen.
Die sau tingelte weiter und konnte endlich einen MASTER blasen der SEINEN HERRENSCHANZ durch das GH steckte. Er war recht klein aber die sau hatte IHN zu blasen und zu befriedigen.ER wollte nicht samen und zog zurück. Ein anderer MASTER steckte danach SEINEN HERRENSCHWANZ durch und liess sich fast absamen. Die sau ist mittlerweile erfahren und merkt wenn die HERRENSCHWÄNZE kurz vor dem absamen stehen. Auch ER wollte nicht.
Im den Lochgitterkabine bot sich die sau wie immer an. Halb geöffnete Tür hinten rechts. Dann trat ein MASTER ein der die sau schon am 29-Jan schon 2x nutze. Der MASTER mit dem langen SCHWANZ.
ER stellte sich in die Kabine und die sau war sofort auf den Knien und bließ IHN.
Nach ein paar Wixzügen spannte sich sein großer HERRENSCHWANZ und samte ab.
Dann kann ein Tumult auf. Ein PAAR kam rein und setzte sich ins Kino wo die sau sich wixend auf dem Einzelsitz anbot. Aber kein MASTER steckte SEINEN HERRENSCHANZ durch das Gitter. Alle lechtzten auf die HERRIN. SIE trug grüne Turnschuhe und mir sau war klar dass mein EIGENTÜMER es max. erlauben würde die SOHLEN sauberzulecken.
Die HERRIN zeigte sich schon etwas, ging dann in den Kabinenbereich und alle MASTER folgten IHR. Dann hörte man SIE in der Kabine stöhnen. Die Kabinen daneben waren natürlich von MASTERN besetzt.
Dann kam SIE raus und ging wieder in den Kinobereich. Setzte sich in die Letzte Reihe mit dem MASTER der sie begleitete. Dann setzten sich andere MASTER daneben. Die HERRIN stellte wieder IHRE Füsse hoch und die sau sah die geilen Schuhsohlen. Die MASTER befingerten SIE und SIE liess es sich gefallen. Man konnte SIE und die MASTER stöhnen hören. Natürlich hatte sich die sau zurückzuziehen um den MASTERN den Vortritt zu lassen.
Dann hatte die sau zu gehen weil MASTER MARQUI die sau pünktlich in der Kuhstrasse erwartete. Die sau war 5 min vorher da, der MASTER kam sofort raus und die sau folgte IHM in eine art Hotel. Nr 15.
Die sau zog sich sofort aus und der MASTER auch. ER liess sich dann umgehend die HERRENFÜSSE lecken. Die sau leckte mit Hingabe und ER mochte es. Dann legte ER sich aufs Bett und die sau blieb an SEINEN FÜSSEN. Dann bliess IHN die sau ca. 5 Min. ER hat einen m-HERRENSCHWANZ der dünn ist und den die sau ganz einsaugen kann.
Der MASTER wollte auch die Füsse der sau lecken und die sau hielt sie IHM hin.
Dann wixte ER sich und kam schnell. ER wollte dem EIGENTÜMER der sau sagen dass ER sehr zufrieden war.
Als die sau dann nach 15 min ging und später wieder ins Dolly kam, war die HERRIN immernoch oder wieder im Kinobereich und MASTER um sie rum.
SIE hatte immernoch die Füsse hochgelegt und die sau konnte die Sohlen der beiden Turnschuhe sehen.
Die HERRIN wixte eine MASTER und IHR dünnes shirt war schon nass. Rechts neben IHR sass IHR begleitender MASTER den SIE immer auch wixte.
Das ging dann eine ganze weile so. die MASTER die neben IHR sassen wechselten.
Am Ende des Abends samte auch IHR MASTER auf SIE. Dann gingen beide um im Dolly wurde es leer – alle MASTER schienen es auch zu sein.
Die sau versuchte noch …. aber nichts ging mehr. Die MASTER die noch nicht gesamt hatten taten das in den Kabinen. Im öffentlchen Bereich war nichts mehr zu machen. Die sau ging nach mehr als 4 stunden ungespritzt natürlich aus dem Dolly. Leider-
1.April
die sau ging wieder gespült und geschmiert – also benutzerfreundlich ins Dolly.
Es war kaum was los aber mit der sau ging eine geile TransHERRIN ins Dolly die die sau schonmal benutzt hatte. Es war wie sich später herausstellte BettyBarello aus Gayroyal.
Diese HERRIN ist extrem geil und hatte mich sau auch schonmal benutzt (Bericht vom 24.2.13)
Die TRANSHERRIN und die sau unterhielten sich dann im Vorraum. Die sau war nackt und die TransHERRIN geil gekleidet. Rote Bluse, schwarzer Rock und geile Strümpfe in geilen Schuhen.
Die sau fasste die TRANSHERRIN an und sie liess es zu und ging der sau an den Schwanz. Die sau bliess die TRANSHERRIN öffentlich und die TransHERRIN wollte dann in den abschließbaren Raum. Leider. Dort zog Sie sich aus und die nackte sau und die TRANSHERRIN gingen dann gleich in 69. die sau drückte der TRANSHERRIN die sauzunge in die Rosette und fickte SIE mit der zunge.
Die sau bliess auch und die TRANSHERRIN steckte der sau die Finger ins Maul. Die sau auch der TranSHERRIN. Die sau merkte wie die TRANSHERRIN anfing zu tropfen und bliess SIE dann nicht mehr. Die TRANSHERRIN und die sau waren heiß und die sau bot sich zum abficken an. Die TransHERRIN sagte dass SIE sich erinnern würde die sau beim letzten Mal gefickt zu haben – aber das nun nicht ging.
Dann brauchte die TranSHERRIN eine Pause uns ging umher. SIE erleichterte viele MASTER in der Lochgitterkabine. Aber immer zu. Dann kam noch eine andere TransHERRIN und zu guter letzt noch eine 3. Die sau hatte noch eine chance denn als BETTYBARELLO einen MASTER blies – ER hatte die sau öffentlich am 30. Jan. gefickt – lies SEINE Kabine offen als Betty IHN bliess. Die sau kam dazu und bot sich auch zum ficken an. ER wollte aber noch nicht und am Ende waren die TransHERRIN und die sau allein in den zwei Lochgitterkabinen.
Und gingen dann raus.
Noch ein weiterer MASTER verirrte sich in die Lochgitterkabine vorn recht – die sau war hinten rechts. ER liess sich blasen aber ER ergriff die Flucht als sich das schwein zum abficken anbot.
Die drei TRANSHERRINNEN leisteten volle Arbeit. Nach knapp 5 Stunden verliess die sau das Dolly. Leider ohne dem Soll des EIGENTÜMERS nur ansatzweise zu genügen.
7.9. Die sau ging abends gespült und gefettet ins Dolly und zug sich aus. Es waren gegen 20.30 nicht mehr zu viele MASTER anwesend. die sau setzte sich auf den Einzelsitz im Kinobereich und wixte sich an. Natürlich nur um die MASTER anzuziehen - der Film war mit HERRINNEN und ist daher verboten. Sogleich steckte ein MASTER seinen HERRENSCHWANZ durch das Gitter und die sau blies und wixt ihn. ein MASTER saß hinten aber er machte nicht mit. Der MASTER ging leider wieder ohne gespritzt zu haben...aber ER kam wieder und die sau bliess IHN erneut. die sau bot sich zum abficken an aber ER wollte nicht. die sau ging darauf in einer der Lochgitterkabinen und der MASTEr folgte ihr dahin. Der MASTER schloss aber und die sau liess wie immer und wie vorgesehen die Kabinentür offfen damit ALLE ALLES sehen können. Der MASTER liess sich wieder blasen und wixen aber ER kam nicht. Erst als die sau IHN dann am Monitor vor dem Abfickraum traf wixte Er und liess sich wixen und blasen bis ER kam. ER ging dann sofort aus dem Dolly. die sau ging umher und wurde immer wieder angeschaut aber nicht abgegriffen. Ein MASTER ging in die Lochgitterkabinen und die sau in die nebenan und kniete sofort mit offenem maul am Spalt. der MASTER steckte SEINEN HERRENSCHWANZ durch und die sau blies und wixte IHN. ER kam sehr schnell. dann bot sich die sau in den erlaubten Wixkabinen an. natürlich IMMER mit offener Tür damit die MASTER die sau und die Filme sehen können die die sau sieht. Nebenan saß ein MASTER und steckte SEINEN HERRENSCHWANZ durch die den sau blies. Aber der MASTER wollte nicht kommen. auch einen weiteren MASTER konnte die sau blasen...aber auch der wollte nicht kommen. dann war aufeinmal ein MASTER nebenan der sich in der Kabine fast auszog. ER hatte einen megageile String mit Ringen an, war braungebrannt und am ganzen Körper rasiert. die sau wurde richtig heiß und sah IHM beim wixen zu. ER liess sich sehr lange Zeit. die sau hätte IHM am liebsten die FÜSSE und die ROSETTE geleckt und IHN geblasen. Die sau klebte mit dem maul am GH. Endlich stand ER auf und die sau wagte durch das Loch zu fassen und berührte IHN soweit es ging. ER drehte der sau den Arsch zu und dann konnte die sau SEINEN HERRENKÖRPER anfassen aber kam nicht an die FÜSSEN und erstt auch nicht an SEINEN HERRENSCHWANZ. Dann endlich. Vor der Kabine standen MASTER und schauten der sau zu. die sau kam an den HERRENSCHWANZ und bekam IHN dann auch endlich durchs GH ins maul. die sau bearbeitete den HERRENSCHANZ der dann kräftig absamte. Der geile MASTER ging dann sofort. Nach einiger Zeit war die sau alleine im Dolly. Zwei MASTER kamen wieder aber die kennen die sau und haben kein Interesse am kadaver des schweins. leider. die sau ging daraufhin voll aus dem Dolly.
8.9.die sau ging etwas früher ins Dolly. Es wat viel los und nach Minuten konnte die sau den ersten MASTER in der WIxkabine blasen und wixen. ER kam sehr schnell und SEIN HERRENSCHWANZ entleerte sich schnell auf den Boden. Dann ging die sau in die Lochgitterkabine. vorn links. in der Nachbarkabine stand ein schlanker nackter MASTER und wixte sich. die sau ging rein und gleich auf die Knie und bekam SEINEN HERREINSCHWANZ ins maul und saugte sich drauf. Der MASTER trug einen cockring und hatte einen harten HERRENSCHWANZ. da die Tür der kabine der sau immer offen stand kam ein MASTER rein, der die sau auch gleich mal abgriff, fingerte und erfreut war weil die sau gespült und gefettet war. Benutzerfreundlich eben. die sau blies IHN und der MASTER nebenan wollte die sau blasen - was aber der sau verboten ist weil das schwein keinen sex mehr hat sondern nur noch genutzt wird. der MASTER wixte dann und knetete den vollen und prallen sausack. Der reingekommene MASTER liess sich blasen und die sau bot sich zum abficken an. das liess sich der MASTER nicht 2mal sagen und zog sich gleich einen Gummi über. ER fickte udn der andere MASTER wixte die sau hart ab. bei so einer Gelegenheit in der Lochgitterkabinen ist die sau im März 2014 unerlaubt gekommen und das schwein erinnerte sich nicht nur daran. Auch an die Strafzucht durch SIR CLAUS der dem vieh 100 harte Hiebe verpasste. die sau kam nicht mal auf den Gedanken samen zu wollen. Das schwein merkte aber daran auch wie wichtig harte Zucht für die abrichtung zu einer hörige und vollfuntionierenden sau ist. Der MASTER kam in der sau und danach wixte und bliess die sau den nacken MASTER nebenan der auch sehr schnell kam. Beide MASTER gingen. die sau ging in den Kinobereich und blies etliche MASTER die sich vom Einzelsitz aus blasen liesen. Aber keiner wollte kommen. Dann kam ein MASTER mit einem kurzen HERRENSCHWANZ vor dem die sau öffentlich kniete. ER genoss aber wollte nicht kommen. In den Lochgitterkabinen traf die sau dann auch einen MASTER der etwas untersetzt war. ER liess sich bedienen und wurde hart. Als die sau IHM ein Gummi zum abfick überzog wurde ER weich und liess sich nicht mehr hart machen. auch ER versuchte es...erfolglos. Leider ging ER dann. die sau hat IHN nicht mehr im Kino gesehen. Zwischen den Nutzungen wäscht sich die sau stets gründlich die Hände. als wieder ein MASTER in der Lochgitterkabine abgesamt war ging die sau ins WC und ein MASTER im grünen Ringelshirt folgte der sau, drückte das schwein nach vorn und fickte das tier direkt und lange am Waschbecken. dann ging ER wieder und sagte der sau noch "ich fick dich nachher noch öfter. Das machte ER auch. Später dann im öffentlichen Bereich am Bildschirm vor den 4 Lochgitterkabinen. Er fickte laut und viele MASTER schauten zu. Die sau konnte sich freistehend nirgens abstützen und hatte das maul offen für einen HERRENSCHWANZ. Aber keiner traute sich. Dann lehnte ER sich an die Wand und die sau hatte ihn abzusamen. Danach ging ER. Nach einiger Zeit kam ein weiterer MASTER der die sau ins Auge nahm. das schwein merkt das und bietet sich dann immer besonders an. In der Wixkabine steckte ER seinen wirklich grossen HERRENSCHWANZ durch den die sau gierig aufnahm. Er sabberte auch nicht. Dann wollte ER die sau blasen aber die sau bot sich IHM besser zum abficken an. Das wollte der MASTER dann sofort im Abfickraum bei der ER leider Türen und Fenster verschloss. Die sau zog IHM ein gummi über und kniete sich dann aufs Abfickbett. ER schob ein und sagte schon das ER bald kommen würde. ER samte nach ca. 15 Stössen eine Unmenge HERRENSCHLEIM ins Gummi und ging dann. Nach langer Zeit kam dann wieder ein MASTER den die sau erst in der Wixkabine anblasen durfte, ER hatte einen großen und fleischigen HERRENSCHWANZ. Auch sehr trocken. ER liess sich am GH bedienen und ging dann zur Lochgitterkabine vorne links. die sau wixte IHN am Spalt und bliess IHN. Ein anderer alter MASTER der aussahe wie der Glöckner von NotreDame kam und griff die sau dabei. ER wollte auch bearbeitet werden aber der MASTER in der Kabine hatte absoluten Vorrang. ER liess sich mindestens 20 Min bearbeiten bis ER SEINEN HERRENSAFT auf den Boden spritzte. Dann waren noch anderen MASTER da. Auch ein JungMASTER der aber mit einem anderen MASTER im Abfickraum war. der JungMASTER schien irgendwie Interesse am schwein zu haben und die sau bot sich an...aber ER reagierte dann leider nicht. Nach Stunden ging die sau als im Dolly nichts mehr ging und die MASTER nur umherliefen.
19.11.15
die sau kam um 15.20 bei MASTER BEN an und zog sich aus. Die normale Haltungsform für vieh eben. MASTER BEN setze sich auf SEINEN Sessel und die sau hatte die Gummischuhe von IHM zu lecken mit denen ER sonstwo unterwegs war. Die sau merkt dann immer gleich was das vieh eigentlich ist. Das ist zwar klar aber MASTER BEN bingt das dem schwein immer wieder gleich ins Bewusstsein.
Der MASTER liess sich dann einen Schuh ausziehen und sich erst den linken und dann den rechten Fuss lecken. Endlich war die sau wieder wo schweine hingehören. MASTER BEN öffnete sich die Hose und die sau durfte IHM die Hose endlich auszuziehen. Dann saugte die sau den HERRENSCHWANZ eindlich wieder ein. MASTER BEN gab anweisungen wie zu saugen war und die sau liess die Zunge um SEINE HERRENEICHEL kreisen. MASTER BEN gefiel das offensichtlich gut und ER gab weitere Anweisungen. Dann durfte die sau an den HERRENSACK und leckte MASTER BEN während ER sich wixte. Die sau versuchte weiter runter zu kommen aber erst ging es nicht und dann endlich – MASTER BEN erlaubte der sau an die gewaschene HERRENROSETTE zu kommen. Die sau bohrte sich heriin und MASTER BEN wölbte ab und an die HERRENROSETTE heraus. Der sau war aber dann zu Glück auch klar dass sklavenfotze seine Androhung vom Vortag nicht wahrgemacht hatte – oder MASTER BEN das nur nicht machte...
Von: sklavenfotze
Am: 18. Nov. 2015 - 16:45
ja aber scheisse ist das größte. tiefer kann man kaum sinken
Von: sklavenfotze
Am: 18. Nov. 2015 - 17:21
ist doch egal. ich würde ihn heiß machen und ihm sagen das du es willst
die sau war auch nicht unfroh darüber....MASTER BEN hat ja die Freigabe dazu.
dann durfte die sau wieder an den HERRENSACK und den HERRENSCHWANZ des MASTERS und der MASTER wixte sich heftig dabei und schien es zu genießen. Das ist die Aufgabe der sau: MASTER zu befriedigen und das so gut es eben geht und was die MASTER wollen.
Dann befahl der MASTER der sau sich mit dem Arsch vor IHN zu knien, die Beine auf die Sessellehne zu heben und sich dann rückwärst an IHN heranzuschieben,
Es erfolgten 20 feste Schläge mit der flachen Hand - weil die sau 20 Min zu spät war. Danach begutachtete der MASTER die Fotze der sau. Die rosette der sau wurde abgetastet und die sau dabei von MASTER BEN noch weiter rangezogen. SEIN HERRENSACK berührte den nutzlosen sack der sau, und die sau spürte den HERRENSCHWANZ nah dran an der rosette der sau.das machte die sau geil und der MASTER sah es und wixte etwas den nutzlosen schwanz der sau. Die sau wusste aber auch dass der MASTER von einer sekunde zur anderen schlagen oder KV geben könnte wenn ER denn will.
Dann durfte die sau wieder blasen und der MASTER samte eine Menge HERREINSAFT ab. Danach zog ER sich wieder an – die sau blieb natürlich nackt.
Der MASTER unterhielt sich mit der sau und kam dann auf Safersex etc. Die sau meinte dass die sau auch nicht gern HERRENSAFT nehmen würde. Aber der MASTER erdete die sau dann sofort und erinnerte das schwein daran: Es ist EIGENTUM und da gibt es kein Vertun wenn der EIGENTÜMER es will. Die sau war sofort wieder an der kandarre.
Dann musste die sau sich spülen. Ein weiterer sklave des HERRN kam, der wohl zwischen MASTER BEN und der sau stand. Dieser sklave durfte zwar auch nie bei MASTER BEN spritzen aber er hat eben auch einen eigenen sklaven.
Als der sklave reinkam präsentierte die nackte sau am Boden die Fotze auf allen 4ren in richtung Eingangsbereich. Dem sklaven gefiel es und er setze sich auf einen Hocker vor dem Sessel des MASTERS. Die nackte sau auf dem Boden.
Der MASTER unterhielt sich mit dem sklaven und der MASTER steckte der sau dann plötzlich den Fuß hin. Die sau zog sofort den Strumpf aus und leckte dem MASTER den Fuß. Der sklaven schaute interessiert zu.
MASTER BEN zog sich aus und schob SEINEN HERRENSCHWANZ in die sau. Mit Gummi. ER fickte die sau lange und hart und die sau sah wie der sklave auch an die Füße von MASTER BEN ging und ihn auch leckte. Ob an den Nippeln oder sonstwo konnte die sau nicht sehen.
MASTER BEN fickte bestimmt 10-15 Min die sau. ER ist sowas von standfest und hart und die sau hätte auch noch gern viel länger gehabt. Der sklave zog sich nicht aus aber das ist ja ENTSCHEIDUM des HERRN und nicht der sau. Die sau hätte ihm gern FÜSSE, ROSETTE und SCHWANZ geleckt. Ob MASTER BEN dann im vieh absamte oder nicht konnte die sau nicht sehen. ER schien es aber in der Fotze der sau zu mögen.
Die sau ging schnell duschen und dann sah die sau wie der sklave MASTER BEN die HERRENROSETTE leckte und wie MASTER BEN dann erneut abspritzte.
Die sau verabschiedetet sich und ging.
12.12.15
die sau war vom EIGENTÜMER um 16 uhr ins Dolly bestellt. Das vieh war schon gegen 15.30 da und zog sich aus. Einige MASTER schauten aber keiner traute sich so recht. Bei den Lochgitterkabinen ging dann aber doch einer in die Kabine vorn rechts – die sau wixte sich hinten bei offener Tür, versteht sich. Ein MASTER so Anfang/Mitte 30 mit 3ta****** kam und schloss SEINE Tür hinter sich zu und öffnete die Hose. Die sau war gleich auf den Knien und öffnete das maul am Spalt. Endlich mal wieder konnte das schwein einen HERRENSCHWANZ einsaugen. Er war in der Größe von der sau und wurde erst nicht richtig hart. Dann wixte sich der MASTER und die sau merkte wie ER immer mehr zuckte.
Dann wixte die sau den harten MASTERSCHWANZ und der MASTER samte auf den Boden.
Er ging dann auch gleich. Die sau bot sich weiter in den Wixkabienen an und als das vieh dann wieder in den Kinobereich kam war der MASTER und EIGENTÜMER da. Das vieh ging auf die Knie und leckte dem rechtmäßigen BESITZER die schwarzen Ledenschuhe. Einige MASTER schauten wohl zu. Der EIGENTÜMER legte der sau dann den schweinestrick um an dem wohl schon viele andere säue waren.
Danach führte ER die sau durchs Dolly und den anderen MASTERN war klar wem die Ware gehörte, die der MASTER da anbot. Die sau hatte sich anzuwixten und an der Leine geht das oft noch schwerer als sonst. Dem EIGENTÜMER dauerte das wohl zu lange und ER trieb das schwein an die Pissbecken. Der sau war klar was das werden würde und es war gleichzeitig wie „nein“ und „endlich!“ Der EIGENTÜMER interessierte sich aber nicht dafür was in der sau vorging und befahl der sau vor dem rechten Becken zu knien und den Rand zu lecken. Es schmeckte salzig und irgendwie auch natürlich. Dann kam ein anderer MASTER rein und die sau musste zur seite. ER pisste aber nicht sondern der EIGENTÜMER befahl der sau den MASTER zu blasen. Der MASTER war irgendwie verwundert und fragte den BESITZER ob das schwein wirklich alles machen würde was der HERR verlangt. Für die sau war das keine Frage aber ER fragte es öfter. Dann wollte ER die ROSETTE geleckt haben aber nicht an der Pissrinne.
Der HERR treib das vieh in die kleine Kammer neben der grossen Kabine und dann kniete sich der MASTER und streckte SEINEN ARSCH raus. Die sau musste an die behaarte HERENROSETTE und die lecken. Sie war geweitet weil der MASTER wohl auch gefickt wurde ab und an. Der EIGENTÜMER befahlt tiefer und packte der sau hart an den sack – damit spurte das schwein besser und der MASTER war zufrieden. Die sau zog IHM ein Gummi über und blies ihn – aber ER wurde nicht mehr hart.
Ein junger AraberMASTER kam rein. ER hatte das schwein schonmal öffentlich im Kinobereich gefickt. ER zog sich ein Gummi über und das schwein bliess IHN dankbar ab. ER hatte einen harten geilen Schwanz der ja auch schonmal im schwein steckte.
ER kam schnell. Ein anderer MASTER kam und ging dann leider wieder. Der HERR zerrte das schwein in den Kinobereich und liess sich ausgiebig die FÜSSEN endlich wieder lecken! Das schwein gab alles und leckte demütig dem absoluten HERRSCHER die FÜSSE. Danach bot der HERR SEIN EIGENTUM im Raum mit der Liegefläche an. Der MASTER sass oben am Bett und die sau präsentierte die Fotze. Die sau wurde beobachtet und abgegriffen. Ein MASTER mit Jackett und weissem Hemd griff auch ab und fingerte das schwein. Dann liess ER sich blasen. ER hatte einen geilen beschnittenen grossen HERRENSCHWANZ. Dann zog ER der sau ein paar auf die Arschbacken und das vieh wusste dass das ein echter HERR ist.
Der MASTER trieb das schwein dann in eine Wixkabine, wo das vieh direkt am GH um die HERENSCHWAÄNZE zu buhlen hatte. Ein MASTER steckte durch und der EIGENTÜMER konnte von oben sehen wie SEIN EIGENTUM den HERRENSCHANZ bliss.
Leider wollte der HERR dann nicht mehr.
ER griff das schwein ab und das vieh merkte SEINE Erfahrung mit schweinen.
Der EIGENTÜMER wollte dann die sau steif durchs Dolly treiben aber das vieh wurde nicht steif. Das vieh wixte sich natürlich war es ging. Er wurde wieder an die Pissbecken getrieben. Diemal sollte das schwein zwischen die Pissbecken aber das klappte nicht. Das schwein war auf dem Boden zwischen Pisse und Wasser aus dem Becken und musste da andere Becken lecken und sich dabei auf dem Boden suhlend wixen. Für die sau war das gefühlt echt artgereicht. Ab und an kamen MASTER und schauten und gingen. Der AraberMASTER kam und liess sich erneut im Gummi abblasen. Ist bei IHM auch wichtig denn ER fickte die alte TranSHERRIN (die war zu Anfang auch da) blank aber samte draussen ab.
ER samte der sau zum 2. Mal an diesem Tag ins Maul ins Gummi. ER war noch länger da aber ER nutzte das schwein dann nicht zum 3. Mal- Leider.
Der HERR trieb das vieh in den Vorraum wo sich das schwein mit steifem schwanz wixen musste. Der MASTER mit dem weissen Hemd kam und legte SEINE Hand unter den Schwanz der sau. Die sau hatte den EIGENTÜMER um Absamerlaubnis zu fragen und dann durfte die sau seit mai wieder absamen: in die Hand des MASTERS im weissen Hemd. ER lies das vieh dann den schleim vollkommen von seiner Hand lecken.
Danach band der EIGENTÜMER das schwein ca 30 min im Vorraum an. Erst mit der Arsch in Abfilckposition und dann musste sich das vieh angebunden wixen aber das schwein durfte nicht auf die verboteten Monitore schauen. Das vieh wird eh bei HERRINNEN NUR noch an den FÜSSEN geil – bei nix anderem. Aber es war verboten.
Das schwein muss gehorchen aber es wäre geiler geworden weil das vieh aus den Augenwinkeln HERRINNENFÜSSE sah. Die sau musste sich 12x bis fast zum absamen wixen und die MASTER im Kino sahen immer mal zu. Für die sau normal und nix ungewöhnliches! Dann wurde die sau in den Kinobereich getrieben und musste da auch weiter wixen. Der MASTER trieb das vieh dann ans rechte Pissbecken und das schwein samte unter Aufsicht den nutzlosen schleim, dahin wo er hingehört.
Dann wurde das vieh am Zwischengitter vor dem Klo wieder angebunden und durfte nur den Gayfilm sehen. Der MASTER verschwand in einer Wixkabine und kann dann wieder. Die sau hätte IHM natürlich das maul weit aufgemacht.
ER kam wieder raus und machte das vieh los und ging dann aus dem Dolly. Die sau hatte zu warten denn das schwein darf seinem EIGENTÜMER nur nackt begegnen. Das geht draussen nicht und darum hatte das vieh zu warten.
14.12.
das vieh hatte noch etwas Zeit und ging der Bestimmung nach ins Dolly wo sich das vieh auszog. Einige MASTER waren auch am Samstag dagewesen und die meisten kannten das schwein eh. Nicht immer lassen sich alle MASTER immer bedienen. Nur wenn die Lust haben.
Das vieh konnte 2 MASTER in den Lochgitterkabinen kurz anblasen aber die wollten dann das schwein auch blasen – was verboten ist.
An den Wixkabinen konnte das schwein 2 weitere MASTER blasen (die sau hatte nur die Schwänze gesehen) und beide samten dann schnell durchs GH auf den Boden der Kabinen. Ein weiterer MASTER interessierte sich für das schwein. ER liess sich erst in der Lochgitterkabine blasen und dann hatte das schwein IHM in den Abfickraum zu folgen.
ER hatte einen sehr grossen HERRENSCHWANZ obwohl ER fast 2 Köpfe kleiner als das vieh war. ER fickte hart aber hörte dann auf einmal auf. ER wollte nicht kommen weil ER selber gefickt werden wollte – was das vieh nicht darf und wahrscheinlich auch gar nicht kann.
Nach über 3 Stunden hatte das schwein zu gehen. Leider war wenig los.
Das vieh merkt aber auch immer wie gut es ist wenn der EIGENTÜMER das schwein treibt- Ohne HERRN sind wir schweine wirklich orientierungslos und noch wertloser als so schon. Und der EIGENTÜMER kann vom schwein wirklich ALLES verlangen!!
Bilanz 2015
Bilanz der sau 2015:
die sau wurde 2 x vom EIGENTÜMER genutzt und wurde dabei 3x entsamt
die sau war 3 x bei MASTER BEN
2 x bei SIR CLAUS und 1 x bei MASTER MARQI
Blasen: 67 MASTER
Gefickt worden: 22 MASTER
Entsamt: 31 MASTER
Rosettelecken 6 x
Füßelecken bei MASTERN 5 x
Zucht:
1 x 100 von SIR CLAUS
1 x 50 von SIR CLAUS
1 x Zucht mit Knüppel vom EIGENTÜMER
1. Fistung der sau 11/15
Lecken von Pissbecken: 2
16.01.16
die sau trabte zu SIR CLAUS und lieferte das Fleisch des EIGENTÜMERS MASTER 4BottomyOnly zur Nutzung aus.
Der MASTER öffnete angezogen die Tür und die sau ging auf die Knie und wollte sich gleich artgerecht ausziehen. Aber der MASTER verbot es weil das vieh zuvor noch ein paar Möbel zu rücken hatte. Danach bot der MASTER der sau ein Wasser und einen Kaffee an und die sau durfte neben IHM auf dem Sofa sitzen. Der MASTER sprach über die Abrichtung von sklaven und wie ER es macht. Und SIR CLAUS erzählte auch ein wenig über Nutzungen SEINER sklaven, die natürlich auch keusch und mit dem Rohrstock abgerichtet werden. Es ist eben einen normale Haltungsform und gut für MASTER und deren EIGENTUM.
Danach hatte sich das schwein auszuziehen und bekam als erstes eine Eisenkette mit Schnappschloss umgelegt. Die Kette hat die gleiche Wirkung wie ein schweinestrick und zeigt gleich deutlich was vieh ist. Ein hoher sklave trägst stolz sein Halsband aus Leder, die sau hatte früher auch eins. Aber das ist nun vorbei. Vieh steht eben unter hohen sklaven!
SIR CLAUS war dann barfuss und das schwein hatte SEINE FÜSSE zu lecken – bevor es dann in den Abrichtraum ging. Dort steht das Andeaskreuz an dem die sau schon öfter stand und gezüchtigt wurde.
Neu ist eine Art kettenschaukel an der Decke. Die sau bekam Handschellen angelegt und wurde dann in der Schaukel so eingehängt , dass das vieh auf dem Boden stand, die Arme auf dem Rücken und in die Kette eingehängt. Ein entkommen war nicht möglich als der MASTER der sau mit Hand und Stock die ersten 25 verpasste. Dann ging es nahtlos ans Kreuz. SIR CLAUS hat ein neues Zuchtinstrument. Es ist eine dickes Lederpaddel und sieht auf den ersten Blick harmlos aus. Aber es striemt sehr und ein schwein merkt es, wenn der MASTER auch nur leicht zulangt. Diese 25 zogen sehr. Der EIGENTÜMER der sau und auch MASTER BEN hätten sicher Spass dran gehabt nur zu sehen wie SIR CLAUS das Paddel der sau über den Arsch zog. Als es endlich vorbei war befahl SIR Claus die sau aufs Bett. ER war inzwischen nackt und die sau leckte IHM sicher 15 Min FÜSSE, ROSETTE und HERRENSCHWANZ und HERRENSACK.
Dann befahl der MASTER das schwein ins Wohnzimmer wo es sich über die Lehne eines hohem Sessels zu legen hatte. Mit dem dünnen Rohrstock gab es weitere 25. Anschließend ging es wieder in den Abrichtraum, wo SIR CLAUS die sau an der Halskette in die Deckenkette einhing. Die sau stand auf Zehenspitzen und hing wie schlachtvieh am Haken. Der HERR liess das vieh etwas stehen und verpasste der sau anschließend noch 25 mit der Hand. Die sau war immer noch in Handschellen dabei. Dann wurde die sau aufgeschlossen und versuchte möglichst tief in die ROSETTE vom MASTER zu kommen. Auch wurde der MASTER geblasen und geleckt. ER schien es genossen zu haben denn es waren wieder um die 15 Min.
Der MASTER schloss die sau auf und zeigte dem schwein noch die Bilder. ER schenkte der sau sogar noch ein Buch und einen Prospekt mit Sklavenpositionen.
Nach gut 120 Min ging die sau mit rotem Arsch aus des Wohnung des MASTERS, der das schwein immer mehr an Zucht gewöhnt.....und danach süchtig macht...
29.1.16
Die sau ging ins Dolly und zog sich aus. Das vieh wusste auch dass es zum pissbecken muss und dort beide Becken zu lecken hatte. Es dauerte aber um die 10 min bis das gemacht war.
Im Bereich der Lochgitterkabinen gingen in beiden hinteren Kabinen die Monitore nicht. Es war dort dunkel. Die sau ging in die vorn links und wixte sich. Ein MASTER stand herum und ein anderer – wahrscheinlich jünger war auf einmal in der dunklen Kabine. Die sau ging auf die Knie und bekam gleich einen HERRENSCHWANZ ins Maul geschoben. Das schwein saugte und wixte und bot sich sofort zum abficken an, nachdem der MASTER die sau auch gut gefingert hatte. Der MASTERSCHWANZ bekam ein Gummi übergezogen und das schwein blies erst noch – ohne den MASTER zu sehen. Dann streckte das vieh den Arsch auf die Stangen und der MASTER schon SEINEN HERRENSCHWANZ in die Arschfotze der sau. Nach einer Minute stöhnte ER auf und kam. Die sau ging zum händewaschen ins Klo und der MASTER ging ungesehen.
Im WC war der sau klar war zu tun war. Die sau leckte über beide Becken und ging dann wieder zu den Lochgitterkabinen. Ein großer MASTER stand und wixte bei einem erlaubten Film. Die sau ging nach vorn rechts. Hinten rechts (dunkel) trat ein MASTER ein. Die sau kniete am Spalt und gierte auf den HERRENSCHWANZ. Bevor das schwein da rankam stand der große MASTER von gegenüber über der knienden sau und schob den HERRENSCHWANZ ins maul. Die sau bliess ihn und bot sich zum abficken an. Der MASTER bekam ein Gummi übern den HERRENSCHWANZ und dann drückte der MASTER SEINEN HERRENSCHWANZ in die eingefickte fotze der sau. ER fickte bei offener Tür und drückte die sau runter damit ER gleichzeitig den erlaubten Film sehen konnte.
ER hörte dann auf weil ER noch nicht spritzen wollte. Die sau hatte immer noch den Pissbeckengeschmack im Maul und das tat seine Wirkung. Selten war dem vieh so klar was es ist. Und noch nie war der sau so klar welche Filme erlaubt und welche verboten sind!
Die sau ging steif durchs Dolly und zeigte sich überall wo und wem es nur ging. Dann ging das vieh in eine der wixkabinen bei ganz natürlich öffener Tür. Ein MASTER mit einem echten XXXL-Herrenschwanz ging erst nach links in die Kabine und wixte sich bei einem erlaubten Film, was das vieh immer noch besser findet. Das longpig klebte mit dem maul am GH aber der MASTER machte keine Anstalten. Dann ging ER in die rechte Kabine von der sau aus und steckte SEINEN XXXL-HERRENSCHWANZ durchs GH. Die sau bliess und bearbeitet diesen MASTERSCHWANZ lang. Bei offener tür. Jeder darf sehen wie die sau zu nutzen ist. Nach ein paar Minuten hatte ER leider genug und ging noch herum.
Die sau war immer wieder in den Kabinen und bliess und wixte noch etliche HERRENSCHWÄNZE. Darunter auch 2 so kleine, die fast nichts durchs GH gingen. Einer von den 3 kleinen war beschnitten.
Dann kam ein MASTER mit einem langen großen HERRENSCHWANZ den die sau schon kannte. ER hatte das schwein auch schonmal öffentlich im vorraum gefickt. ER geht immer mit dem steifen XLHERRENSCHWANZ durchs Dolly und wixt sich. Dabei ist ER immer sehr hart.
ER trat an die natürlich weit offenen wixkabinen und liess sich bearbeiten – aber ER wollte auch noch nicht samen. Mittlerweile kam einen andere nacktsau und ging wie das longpig umher. Die andere sau wixte sich in der auch offenen nachbarkabine und die sau fragte sich wem die wohl gehören würde. Der grosse MASTER der die sau schon gefickt hatte, wixte sich in der linken Lochgitterkabine vor an einem erlaubten Film. Die sau ging dazu und wixte IHN auch. ER griff das vieh sehr lange und fingerte die sau lange. Die sau ging dann und kam wieder. ER war nun in der dunklen Kabine links und die sau vorn links. Die sau wurde lange gefingert. Auch sehr tief und dabei abgegriffen und geil. Die sau saß dabei auf einem Hocker den wer in die kabine gestellt hatte. Der MASTER wollte das die sau beide Beine auf den Gitterspalt stellen würde, damit ER besser fingen und wixen könnte. Aber die sau dachte ohnehin schon immer an das Lederpaddel von SIR CLAUS und die zu erwartenden Zucht falls das schwein absamt. Zum Glück hatte der grosse MASTER genug und ging wieder umher.
Die sau wurde noch gefingert und konnte auch noch etwas blasen. Der XXL-MASTER wixte sich offen vor der abschliessbaren Nutzkabine, in der auch irgendetwas lief. Die anderen nacktsau stellte sich dazu (links) an der Tür. Das longpig stand rechts vom XXL-MASTER und noch ein anderer MASTER stand ganz in der verschlossenen Tür.
Alle MASTER und säue wixten und die sau des EIGENTÜMERS MASTER UND HERR 4BOTTOMSONLY wixte den XXL-MASTER. ER hat einen Riesensack und ER spritzte laut ab. Die andere Sau liess sich von dem anderen MASTER nicht anfassen.
Dann verging noch Zeit in der nichts mehr passierte. Nicht nur nicht mit der sau sondern auch sonst nichts. Es gibt seltsamer weise immer wieder diese Situationen. MASTER gehen umher – und verschwinden nur in den verbotenen Kabinen – samen wohl ab und gehen.
Der große MASTER saß dann auf dem Hocker vor der Nutzungskabine und wixte an einem erlaubten Film. Die stand steif daneben aber ER wollte nicht mehr. Nach mehr als 3 Stunden ging das vieh. Natürlich unabgesamt. Bei GR fand die sau dann die Nachricht von MASTER Griechenland der das schwein nutzen will.
30.1.
Die sau ging gegen 14 uhr wie immer gespült und benutzerfreundlich gefettet ins Dolly. Diesmal gings gleich nach dem ausziehen ins Klo zu den Pissbecken – wie selbstverständlich wurden beide geleckt.
Wie immer salzig aber die lektion hatte auch wie gestern ihre wirkung. Die sau weiss dann immer auch geschmacklich was sie ist: Ware die nach dem WILLEN des EIGENTÜMERS gehorsam zu spuren hat. Die sau ging danach zu den Lochgitterkabinen. Diesmal war nur die hinten rechts defekt. Die sau ging nach vorn links und ein dicker kleiner MASTER ging in die andrer. Diesmal hatte die sau ihr vorher gesehen. ER öffnete SEINE Hose und das schwein kniete gleich gierig am Spalt und bekam SEINEN HERRENSCHWANZ ins Maul. So gut das so ging. ER war echt fett und presste sich ans Gitter. Der HERRENSCHWANZ war mittel und hart. Das schwein bot sich gleich zum abficken an und der MASTER bekam ein Gummie übergezogen und wurde dann geblasen. Dann versuchte ER die fotze der sau zu ficken. ER kam auch rein aber irgendwie nicht zu tief und ruckelte dann heftig am Gitter als ER versuchte tiefer zu kommen. ER stöhnte und liess ab – ob ER nun wirklich kam oder nicht konnte die sau nicht sehen – es war auch bei SEINEM Gerammle schlecht in der Fotze zu spüren.
Der MASTER ging und kam stunden später – dann sturtzs******en nochmal. Die sau tingelte nackt durchs Dolly. Die alte Transnutte war auch da und saugte viele MASTER ab und triebs auch offen in der Kabine mit der liege. Ein bärtiger MASTER kam und schich immer wieder um das EIGENTUM von MASTER 4BOTTOMSONLY. Das vieh wixte sich immer sehr gut sichtbar meist in den Wixkabinen mit ganz offner Tür an NUR an gayfilmen oder genauso in den Lochgitterkabinen, im Vorraum, am öffentlichen Monitor vor der Kabinen mit Liege und auch vor den Lochgitterkabinen. Immer da wo die erlaubten Filme einzustellen sind. Ganz selten war die sau auch im Kinobereich. Da läuft immer verbotenes für das schwein. Die sau schaute auch nicht mal mehr auf den Monitor da. Und wenn dann sass das vieh immer auf dem Einzelsitz vorn links am Gitter, wo MASTER IHRE HERRENSCHWÄNZE durchschieben konnten. Tat aber keiner diesmal. In den Wixkabinen hatte das vieh mehr Glück. Das vieh konnte etliche Schwänze blasen und wixen. Ein junger MASTER schon SEINEN HERRENSCHWANZ gleich mit Gummi druchs GH. Aber die sau konnte ja nicht wissen wo der schon zuvor damit drin war und wixte IHN nur. Lange aber ER wollte nicht kommen. Auch ein MASTER Mitte 30 mit langem HERRENSCHWANZ wollte sich blasen und im GH wixen lassen. Danach ging ER mit der sau zu den Lochgitterkabinen und liess sich wixen und blasen. Leider wollte ER nicht ficken. Die sau bot sich natürlich an.
Der bärtige MASTER ging in die Lochgitterkabine und die sau blies und wixte IHN. ER wollte in den Raum mit der Liege aber nicht ficken. Leider machte ER auch alles zu. Leider nicht öffentlich.
Die sau wixte IHN ab- Er lag genüssllich auf dem Rücken dabei und ging dann. Dann tauchte auf einmal eine andere sau auf die die sau vom EIGENTÜMER schon kannte. Sie ging erst noch angezogen auf den Einzelsitz im Kino und bediente mind 2 MASTER durchs Gitter neben dem Sitz. Dann zog sich das andere schwein aus und im Dolly waren 2 stück vieh für die leider wenigen MASTER. Die sau wixte hinten rechts in den GH Kabinen. Die Transsau machte leider die mittleren zu und wollte auch das schwein bedienen – was natürlich abzulehnen war. Man spürte fast den Konkurrenzdruck. Die andere nacktsau kam in die offene GH-Kabinen. Ende 40 warscheinlich, 175 mit etwas zu fettem Bauch und mit kleinem beschnittenen schwanz den das schwein sofort bediente. Die beiden schweine standen nackt vor der Kabinen und wixten sich. Die sau musste dran denken wir beide schweine vom EIGENTÜMER verladen würden und musste dann Sofort an das Lederpaddel von SIR CLAUS denken um sich damit nicht gleich 100 zu „verdienen“. Ein andere MASTER kam hinzu und stellte sich hinter das andere schwein. Beide säue kümmerten sich um IHNund ER kam dann auch sofort. Die andere nacktsau wollte auch noch kommen – war aber über den Punkt und ging dann auch bald.
Zeit verging – als die sau mal wieder in der Mittel-GH-Kabine war trat ein großer MASTER ein. ER fackelte nicht lang und machte leider gleich die Tür zu und holten einen Mittelgroßen HERRENSCHWANZ raus den das vieh zu bedienen hatte. Das schwein bot sich zum abficken an und der MASTER schob den zuvor gummierten HERRENSCHWANZ ein und fickte das schwein sehr heftig. ER knallte das vieh dabei immer wieder mit dem Kopf an die Nachbarkabinen und die sau hoffte da käme auch noch ein HERRENSCHWANZ durch. Aber nein. Da bereitete sich grad eine TransHERRIN vor die dann aber gleich wieder abzog---leider.
Als die sau fast gehen wollte kam die TRANSHERRN die die sau im Nov erstmals gefistet hatte. Sau und TRANSHERRIN unterhielten sich – auch wie geil eine gemeinsame nutzung sein würde. Die TRANSHERRIN wollte danach noch auf irgendeinen Gayball in der Stadt. Die TRANSHERRIN bearbeitet in den Kabinen noch mind 3 MASTER und für die sau blieb nur noch einer übrig den die TRANSHERRIN und die sau gemeinsam erleichterten. Die TRANSHERRIN war selber nicht in der Stimmung zu kommen. Die sau hatte sich auch zu wixen aber SIE wollte nicht zum Ende kommen. SIE bearbeitete mit IHREN FÜSSEN ab und an das gehänge der sau in das SIE immer wieder reingriff und die Hände arbeiten liess. Nicht in form von wixen – eher ein abgreifen ohne die eichel der sau zu stimulieren. Er wurde gegen 19.30 sehr sehr leer. Ein arabischer MASTER kam noch aber verschwand immer in den verbotenen Kabinen. Nach 6 Stunden ging dann auch die sau.
31.1.
Die sau war wie vom EIGENTÜMER verlangt nachmittags wieder im Dolly. Es war sehr wenig los. Die sau leckte sofort beide Pissbecken von denen eins nach Putzmittel schmeckte. Die sau kann schon pissbecken am geschmack erkennen. Und das hat die sau ganz schön abgerichtet.
Danach ging die sau umher und bot sich an. Natürlich offen wixend und so dass alle sehen konnten wie und an welchen Filmen die sau heiss wird. In der Wixkabine neben der sau ging ein MASTER, zog sich aus und kniete dann leider. Er war keiner aber die sau hätte ihm gern den saft abgenommen. Als die sau natürlich nicht den nutzlosen schwanz durchs GH steckte ging ER wieder. Er ging in die Kabine mit der Liege und zog sich nackt aus und präsentierte immer wieder seinen kadaver. ER lag auch auch nackt auf der Liege (Ende 30, gross und schlank – unklar ob und wem der sklave gehörte). Machmal traute er sich auch nackt in den Bereich von den Wixkabinen aber nicht weiter. An die sau wollte er nicht und die sau kam nicht an ihn ran….zwei säue können ohne MASTER eben nichts tun. Schweine brauchen die Führung absolut.
Nach einiger Zeit ging er schnell….hatte wohl abgewixt was die sau natürlich nicht durfte. Das schwein kommt voll und hat auch voll aus dem Dolly zu gehen – wenn der EIGENTÜMER nicht da ist.
Eine andere altsau lief ebenfalls noch rum. Anfang 70 ungepflegt unten ohne. Ob die wen entsamt hatte blieb unklar. 3 säue und keine MASTER….
Endlich schob ein alter MASTER seinen schmierigen klebrigen HERRENSCHWANZ für das GH – die sau wixte IHN ab und somit konnte ER entspannt gehen. Die sau blieb noch über eine stunde danach im Dolly – wie ausgestorben diesmal.
18.2.
die sau war geschmiert und gefettet im Dolly. Erst wollte MASTER GRIECHENLAND das schwein zuvor bei sich nutzen aber ER war dann nicht mehr bei GR erreichbar. Die sau hatte wie immer 5 HERRENSCHWÄNZE zu entsamen – wie der MASTER und HALTER befohlen hatte.
Nachdem das schwein nackt war ging der 1. Gang wie automatisch zu den Pissbecken um beide zu lecken. Das longpig braucht das mittlerweile schon obwohl der EIGENTÜMER das SEIN schlachtvieh erst am 12.12.15 das 1. Mal daran getrieben hatte. Als die sau aus dem WC kam stand ein MASTER zwischen den Wixkabinen und wixte SEINEN fetten HERRENSCHWANZ. Die sau kniete vor IHM und blies IHN. Der HERRENSCHWANZ war megahart und unrasiert. Nach wenigen Wixbewegungen samte der MASTER ab und ging.
Es war von Anfang an fast totenstille im Dolly. Die sau ging dann in die erlaubten Wixkabinen und wixte sich bei natürlich offener Tür. Ein MASTER dem das vieh schonmal vor Monaten geblasen hatte , stand in der offenen Tür und holte SEINEN HERRENSCHWANZ raus.
Die sau war sofort auf den Knie und bliess den MASTER. Aber ER sagte ER wollte noch nicht samen und ging. ER war darauf hin leider nicht mehr zu sehen...dann kam ein MASTER Ende 20 in einer grauen Jogginghose ins Dolly. ER streifte herum und ging dann in die 2. Wixkabine von links. Die sau war wie fast immer in der 3., weil man das vieh dort am besten sehen kann-
Das schwein kniete am GH und der MASTER zog die Hose aus und das vieh konnte sehen dass ER erlaubte Filme schaute. Das vieh achtet immer darauf. Einige MASTER nutzen das schwein nicht, wenn das schwein nicht auch Filme mit HERRINNEN anhat – wo die sau dann nur eben nicht hinschauen darf.
Nach einiger Zeit schon ER SEINEN echt geilen, großen und glatten HERRENSCHANZ durchs GH und die sau saugte sich gierig drauf. Die Wand zwischen den Kabinen störte. Der Schwanz war so geil wie lange die sau keinen mehr im Maul hatte.
Der MASTER liess sich lange blasen und wixen aber dann zog ER leider zurück und legte SEINE Hand ins GH. Ein klares zeichen für das schwein zu gehen – denn das ist nicht erlaubt.
Der MASTER und das schwein gingen umher und die sau merkte dass der MASTER der sau immer wieder auf den beringten Schwanz schaute. Nichts passierte lange Zeit. Dann kam ein TürkenMASTER in roter Jogginghose und roten Turnschuhen. Auch so Ende 20/Anf. 30.
ER ging in die 4. Wixkabine und schloss zu. Die sau war in 3 und natürlich offen. Der MASTER setzte sich (die sau war am GH) und legte das rechte Bein aufs linke. Die sau war nur 20 cm von SEINEM FUSS enternt. So nah an den FÜSSEN wurde die sau so heiß dass absamgefahr bestand und das schwein musste sich zusammenreißen – und dachte an die Zucht bei SIR CLAUS, der das vieh das nächste mal ohnehin anbinden will … vor der Zucht.
Die sau klebte fast am GH aber der MASTER zog sich aus und kniete dann vor dem GH. Ausweglose Situationen....eine sau und zwei sklaven zusammen ohne MASTER im Dolly. Der EIGENTÜMER hätte gewusst was zu tun ist....
der Türkensklave ging dann ganz und nur noch der sklave mit der Jogginghose und die sau waren da. Die sau ging zu den Lochgitterkabinen vorn rechts und der sklaven nach nebenan. Die sau war sofort auf den Knien am Spalt mir offenem Maul und der Master/sklave nebenan zog die Hose runter.
Er bestand darauf die Tür in der Kabine der sau zu schließen bevor er sich blasen liess. Dann sagte ER ER würde ja auch eigentlich gern nackt sein aber würde das aus Hygienegründen nicht wollen. Die Jogginghose ging ja schnell runter und er wäre zu gebrauchen (er wusste ja nicht dass das schwein pissbecken leckt).
die sau bot sich ihm dennoch zum abficken an, aber er sagte er würde keine passiven ficken...so wixte die sau ihn und dann fragte ER ob gegenüber was an der Wand wäre. Danach spritzte er kräftig einen Meter oder mehr an die Wand!!...und ging.
Die sau war nun ganz alleine im Dolly. Ein MASTER kam rein. Die sau kannte IHN, und SEINEN HERRENSCHWANZ. Der MASTER mit dem langen dünnen HERRENSCHWANZ eben, Ende 40, braungebrannt mit Goldkettchen und Armketten. ER fingerte das schwein an den Lochgitterkabinen und liess sich bedienen....dann ging ER und die sau danach irgendwann auch. Das Dolly stirbt aus, wie es manchmal aussieht....
10.3.16
die sau wurde vom EIGENTÜMER ins Dolly bestellt wo das vieh pünktlich um 17 uhr gespült und gefettet auflief. Der MASTER war schon da. Gleich im Vorraum zog sich das schwein aus und 3 MASTER schauten etwas verwundert zu. Als das schwein nackt war ging des dem HALTER sofort an die schuhe und leckte beide. Das schwein meinte nach ein paar minuten es wäre genug aber der EIGENTÜMER zeigte der sau wie lange das vieh zu lecken hatte. Einige MASTER schauten zu. Dann legte der HERR der sau den altbekannten schweinestrick um den Hals an dem ER 2- und 4beinschweine zum Ort ihrer Bestimmung zieht. Bei der sau war es das Klo.die sau hatte dem MASTER am Stick zum Klo zu folgen. Der MASTER liess die Tür des WC auf damit alle sehen konnten was das vieh zu tun hatte. Die sau musste sich auf den Boden vor den Pissbecken knien und das linke pissbecken lecken. Wie immer ging die zunge gierig dran...aber bislang immer nur oben am Becken. Der MASTER liess das der sau nicht durchgehen und das schwein musste den Rand unten lecken. Es schmeckte nach Pisse, Putzmittel und Klostein. Dabei spritzte der sau das Spritzwasser aus der Beckenspülung immer in die Fresse. Im Pissbecken lag auch ein Kaugummi. Nachdem das 1. Becken sauber war kam das 2. dran.
Einige MASTER machten immer wieder die Klotür zu aber der HERR machte immer wieder auf. Die sau konnten nicht sehen wie viele der MASTER das schwein am Pissbecken sahen. Den Geschmack hatte das schwein noch lange auf der Zunge.
Der MASTER zerrte die sau dann wieder raus ins Kino. Da setzte ER sich auf einen Sessel und liess sich die FÜSSE das 1. mal lecken. Einige MASTER standen daneben und schauten zu. Der MASTER trieb das schwein an die Schuhe von 3 MASTERN die die sau dann zu lecken hatte. Alle 2 liessen das auch zu und ein alter MASTER holte SEINEN HERRENSCHWANZ raus den die sau zu blasen hatte. Aber ER wurde nicht steif und ging dann wieder.
Der EIGENTÜMER trieb das nackte schwein auf einen Hocker im Gang der Lochgitterkabinen und band das vieh an der Klinke hinten rechts an. Das schwein hatte zu wixen und die Fotze zu zeigen. Alle MASTER sahen das vieh aber keiner traute sich so recht. Ein jüngerer MASTER war in der Kabine vorn rechts und schaute zu. Aber ER traute sich nicht. Das Dolly hat keinen richtigen anbindebereich für vieh und in den Kabinen kann man die schweine auch nicht recht anbinden. Die MASTER wollen schweine oft intim und ungesehen nutzen. Nach einiger Zeit brachte der MASTER die sau wieder ins Kino und befahl der sau sich einem wixenden MASTER anzubieten. Er war mittelgroß und fett und trug ein dünnes Negligee. Die sau kniete vor IHM und bliss IHN und zoh IHM ein Gummi über Seinen HERRENSCHWANZ und bliess IHN ab. Er kam langsam aber dann schoss viel HERRENSAFT ins Gummi im Maul der sau.
Der MASTER führte die sau heraum und bot das schwein an. Dann legte ER sich auf die Liegefläche im großen Raum (Fenster und Türen offen) und das schwein zog IHM die Schuhe erneut aus. Die sau hatte sich wie in 69 über SEINE Beine zu knien und leckte SEINE FÜSSE während der EIGENTÜMER die fotze der bearbeitete und weitetet. Einige MASTER kamen und schauten und gingen...leider. Dann zog der MASTER die sau wieder in Richtung Klo aber band das schwein an den Stangen zwischen Gang und Vorraum an. Natürlich war klar welche Filme die sau dabei sehen durfte. MASTERFILME! Alles andere wär von der sau aus nicht in Frage gekommen und vom HALTER der sau scharf bestraft worden. Der MASTER ging umher aber die sau wurde nur angeschaut aber nicht benutzt. Der MASTER zog das vieh in Richtung Lochgitterkabinen und das longpig hatte sich vor einen MASTER zu knien und IHN zu blasen. Mit den Worten „ach du scheisse“ eilte er aufeinmal aus dem Dolly.
Es waren immer wieder MASTER da die zuschauten....die sau hatte sich überall zu wixen und wurde nackt herumgeführt. Als noch 2 MASTER zuschauten befahl der EIGENTÜMER der sau abzusamen. Die sau spritzte vor den Lochgitterkabinen auf den Boden und musste danach den nutzlosen schleim aufwischen. Der MASTER ging und die sau versuchte nach SEINEM BEFEHL noch den einen oder anderen HERRENSCHWANZ zu entsamen. Ohne Erfolg. Im Dolly passierte rein garnichts mehr.
Der Junge MASTER der das schwein an den Lochgitterkabinen immer anschaute aber sich nichts traute hatte mit einem anderen MASTER hinter verschlossenen Lochgitterkabinentüren lauten sex. ….das schwein ging ca. eine Stunde nachdem der EIGENTÜMER gegangen war.
11.3.16
das vieh ging wie immer gespült und geschmiert ins Dolly und da zuerst zu den Pissbecken um zu lecken. Ohne geht es nicht mehr. Seit dem 15.12. ist das vieh darauf wie süchtig. Dann ging das nackte schwein in die Lochgitterkabinen und kniete sich bei offener Tür. Nebenan wixte sich ein MASTER und die sau konnte IHN blasen. Leider wollte Er noch nicht kommen.
Ein weiterer MASTER war im Dolly der das schwein intensiv abgriff und ausfingerte und sich immer wieder für die Beringung interessierte. Er war dick und gross und zeigte sich dann der sau: Er war in den Zitzen schwer beringt und hatten einen grossen 8mm PA im HERRENSCHWANZ. ER griff das vieh immer wieder ab und wixte und fingerte die sau überall. SEINEN HERRENSCHWANZ zeigte ER öffentlich nur im Kinobereich. ER setze die sau in die 2. Reihe und sich daneben und die sau wixte IHN. Aber ER wurde nicht hart. Ein bärtiger MASTER in der Tracht eines Zimmermanns kam und stellte sich von IHN, Sofort wurde der Zimmermann geblasen und Er griff auch an dem Schwanz der sau. Die sau hatte 2 Schwänze aber war soweit in die 2. Reihe gepresst und kam daher leider nicht richtig ran. Der Zimmermann ging und der beringte MASTER dann auch wieder.
Das vieh ging zu den Lochgitterkabinen und der MASTER von vorhin war wieder hinten rechts. Die sau ging nach vorn rechts und liess natürlich die Tür offen. Wieder konnte das schwein an SEINEN HERRENSCHWANZ und ein MASTER vor der Tür schaute zu. ER hatte das vieh Ende 2015 just in dieser Kabine öffentlich gefickt aber diesmal blieb SEINE Hose leider zu.
Dem MASTER nebenan bot sich das vieh zu abficken an und ER wollte. So ging die sau in SEINE Kabine und liess die Tür offen und beugte sich in Abfickhaltung vor IHN. ER schob von hinten ein. Endlich mal wieder ein MASTER der das schwein fickte. Einige MASTER schauten zu. Darunter auch der BeringteMASTER und der Zimmermann. Der kniete sich aber von die sau und wollte den beringten schwanz blasen. Damit das nicht passierte musste die sau leider aus der Abfickposition. Der MASTER war noch nicht gekommen aber der Zimmermann saugte nun den MASTER bis ER kam....
dann kam einen TransHERRIN ins Dolly. Die sau kannte sie noch nicht. Sie setzte sich ganz hinter links in die 2. Reihe im Kino – der BeringteMASTER daneben und ER zeigte der sau sich neben IHN zu setzen. Die TraNSHERRIN schaute sich die beringten Schwänze an aber machte nix.
Der BeringteMASTER ging dann aus dem Kino. Die TransHERRIN ging in den kleinen Raum neben dem Raum mit der Liege und nach einiger Zeit – die sau kam an keinen HERRENSCHWANZ mehr ran – ging die sau auch in die kleine Kammer und setzte sich neben die TransHERRIN und ging IHR an den Schwanz. Sie liess es sich gefallen...wollte aber nicht samen. Dann begann die TransHERRIN die sau zu befingern und auszufingern.
Die sau fingerte die TranSHERRIN auch aber wagte nicht SIE auszufingern.
Einige MASTER schauten der TransHERRIN und der sau durch die Scheibe zu. Aber keiner kam rein....die sau stellte die Beine hoch vor die Scheibe und die MASTER konnten auch die Fotze sehen. Die TransHERRIN tat das gleiche. Die MASTER schauten zu und hätten wohl gern mehr gesehen. Dann wollte die TranSHERRIN die sau blasen und die sau hatte zu gehen....der Tag war gelaufen denn die TransHERRIN und auch die MASTER gingen. Die sau ging geil aber natürlich voll aus dem Dolly.
11.3.
die sau hatte die chance den EIGENTÜMER evtl. um 17 uhr im Dolly zu treffen und von IHM vorgeführt zu werden.
Die sau war pünktlich da aber der MASTER musste leider vorher absagen.
Die sau zog sich aus und der 1. Gang zog das schwein gleich wieder ans Pissbecken das die sau dann sofort leckte. Erst das eine dann das andere. Der MASTER hat der sau inzwischen befohlen immer 3x im Dolly die Pissbecken zu lecken. Der sau fiel auch die Kloschüssel auf und das vieh war dann doch froh dass der EIGENTÜMER nicht konnte.
Alles andre als nackt zu sein wäre für das schwein pervers – auch wenn die sau fast immer die einzige nackte sau im Dolly ist.
Im Kinobereich blies eine alte TransHERRIN einen MASTER mit einem großen HERRENSCHWANZ. Die TransHERRIN saugte sich heftig auf IHN und ER stöhnte auf. Einige MASTER schauten zu.
Die sau konnte da im Moment nix verrichten und ging in die Lochgitterkabine vorn links und wixte sich an einem erlaubten Film. Die sau stellte zum 1. mal fest dass die verbotenen Filme mit HERRINNEN die sau nicht mal mehr anmachen. Max wenn das schwein die FÜSSEN von HERRINNEN sehen kann – aber eigentlich auch nicht mehr. Die Filme mit MASTERN sind immer angesagter bei der sau.
Als die sau nackt in der Kabinentür stand griff auch mal der eine oder andere MASTER der sau an den arsch oder an die fotze...aber ging dann wieder.
Im kinobereich hörte man den MASTER die TransHERRIN ficken, die stöhnte und es klatschte.
Nebenan ging ein MASTER in die Lochgitterkabine und die sofort auf den Boden mit dem Maul am Spalt.
Der MASTER stellte einen HERRENFILM ein und öffnete die Hose. ER hatte einen eher etwas kürzeren HERRENSCHWANZ als das schwein. Er war auch sehr hart. Die sau steckte das maul soweit es ging durch den Schlitz und der MASTER schob der sau den HERRENSCHWANZ sofort ins maul. Er zuckte heftig und das vieh befürchtete schon der MASTER würde sofort absamen. Aber der MASTER zögerte es raus und ging dann wieder.
Die TRANSHERRIN war just in diesem Moment aus dem Kinobereich gekommen und die sau ging rein. Der MASTER saß hinten auf dem mittleren Sitz und hatte eine steifen HERRENSCHWANZ. Größer als der der sau. ER sprach die sau und sagte dass die TransHERRIN aufgehört hatte. Dann wixte ER sich und sagte wie sehr ER auf Transen stehen würde. Die sau erzählte IHM wie vor mehr als 10 Jahren eine TranSHERRIN die sau zum 1. Mal eingeritten hat. Dann durfte sich das vieh vor IHN knien und den echt großen HERRENSCHWANZ blasen, der eben noch in der TransHERRIN war. Die sau bot sich zum abficken an und der MASTER entschied sich sofort dazu. Die sau stand in der Lücke zwischen Sitz 1 und 3 der ersten Reihe und der MASTER schob kräftig der sau SEINEN HERRENSCHWANZ rein und setzte SEINEN Fick fort.
Die TranSHERRIN hatte nicht mehr gekonnt, sagte ER.
Etliche MASTER kamen dazu und schauten der Nutzung der sau zu. Der MASTER von vorhin aus der Lochgitterkabine kam auch und stellte sich mehr nach vorne. Die sau gierte mit dem Maul auf SEINEN HERRENSCHWANZ und ER trat darauf vor die sau und lies sich kurz seinen harten schwanz blasen. Aber leider nicht lange.
Inzwischen stöhnt der FickMASTER auf und pumpte SEINEN Saft ins Gummi in der sau.
Danach ging ER.
Die sau bot sich weiter in den Kabinen an und schaute den MASTER gierig auf die Hosen und die FÜSSE.
Die Kabinen blieben natürlich sperrangelweit offen damit jeder ALLES sehen kann.
In einer Wixkabine zog sich ein MASTER nebenan aus und wollte die sau blasen. Was natürlich verboten war und nicht in Frage kam. Er war um die 30 und schob sich einen fetten dildo in die Fotze. Das machte er später auch im Kinobereich. Aber immer etwas diskreter als die sau.
Auf der anderen Seite schaute ein junger schlanker MASTER verbotenen Filme. ER hatte auch die Tür auf aber machte nix. Die sau gierte ihm auf die Turnschuhe und wäre gern dran gegangen. Aber es gab keine chance dazu. Die sau war für IHN Luft.
Die sau ging wieder zu den Lochgitterkabinen. Diesmal hinten rechts. Der MASTER mit dem kleinen harten HERRENSCHWANZ kam und griff die sau von hinten ab. Die sau streckte die Fotze raus und bot sich zum abficken an. Der MASTER zögerte nicht, beugte die sau nach vorn, damit ER die erlaubten Filme besser sehen konnte und begann das vieh heftig in der offenen Tür zu ficken. Ein weiterer MASTER (ER hatte die sau auch schon mal 2015 gefickt, Anfang 30, etwas stämmiger und gross) kam dazu und griff das vieh von hinten an den eiern ab und wixte das schwein.
Die sau erinnerte sich daran wie das vieh 2014 bei so einer Situation unerlaubt absamte und dachte auch an die 100 Schläge von SIR CLAUS dafür. Aber die sau dachte auch daran wie SIR CLAUS das vieh auch ohne unterlaubtem Absamen 100 verpasste.
Aber das schwein musste gehorsam sein und samte nicht. Dafür entlud sich der MASTER von hinten lange und laut in den kadaver der sau. Dann ging er.
Leider ging auch der Abgreifmaster – aber ER kam wieder.
Als die sau wieder mal in den Wixkabinen war und ER wohl auch nicht an den jungen schlanken MASTER rankam stellte sich der Abgreifmaster in die Wixkabinentür. Sein HERRENSCHWANZ war in einem roten Gummi und die sau hatte zu blasen. Dann ging ER wieder und kam wieder. Die sau ging dann sofort zu den Lochgitterkabinen und bot sich dort an. Nach einiger Zeit kam der AbgreifMASTER und wollte die sau ficken. Zum Glück auch öffentlich. ER steckte SEINEN HERRENSCHWANZ (Größe wie der der sau) der sau von hinten in die hurenfotze. Leider kam ER nicht weit rein weil ER schlaff wurde.
Dann zog ER die sau in den Bereich vor den Lochgitterkabinen und liess sich blasen und wixen. ER leckte der sau auch über den nutzlosen Schwanz aber bliess natürlich nicht. Die sau bliess IHN und die letzten Züge wollte ER selbst machen. ER samte auf den Boden und ging.
Dann passierte lange nix. Ein MASTER mit blauer Sportjacke kam und ging immer mal wieder in die Nachbarkabine, wo die sau war und öffentlich wixte. Beim 3. Anlauf endlich machte ER SEINE Tür zu und das vieh ging auf die Knie um IHN zu blasen.
Das schwein sollte dazu zu IHM rüberkommen. ER zog sich dann ebenfalls aus uns liess sich SEINEN eher kurzen HERRENSCHWANZ blasen und wixen. Dann rieb ER sich am kadaver der sau. Der MASTER liess sich dan bearbeiten bis ER kam.
MASTER kamen danach kaum noch. Als die wenigen verbliebenen MASTER allesamt in verschlossenen Wixkabinen waren und nix mehr passierte zog sich das schwein an und ging. Mit prallem Sack.
26.5.16
Der EIGENTÜMER hatte die sau um 19 uhr an die Schranke im Kennel bestellt. Die sau zog sich an der Schranke aus und der MASTER stieg mit einem schweineknüppel in der Hand aus SEINEM Auto. Die sau ging sofort runter an SEINE Schuhe und leckte diese. Ein paar JungMASTER kamen vorbei und sahen wie der MASTER die sau dann an den schweinestrick nahm und nackt durchs Kennel zog. Der Weg ging zum Abfickbaum wo der EIGENTÜMER die sau eng angebunden hat. Ein MASTER war dort der sich gleich mit dem HALTER der sau unterhielt. ER hatte die sau schon zuvor mal benutzt aber ER erinnerte sich wohl nicht. Der MASTER lockerte die Anbrindung der sau damit das vieh den MASTER besser blassen konnte. ER hatte einen gewaschenen beschnittenen HERRENSCHWANZ. Die sau nahm ihn ganz ins Maul und wurde dann losgebunden um besser blasen zu können.
Der EIGENTÜMER sagte dem MASTER dass es sich nicht um einen sklaven sondern um eine sau handelte und der MASTER ging sofort härter mit der sau um. ER kannte den Unterschied. ER liess sich blasen und auch die HERRENEIER lecken und die sau hatte den HERRENSACK ganz ins Maul zu nehmen.
Damit die sau besser nutzbar war liess der EIGENTÜMER den schweineknüppel immem mal wieder auf dem Arsch der sau tanzen. Nach Tagen sind die blauen Flecken noch gut zu sehen.
Der MASTER fickte der sau hart ins maul und scherte sich nicht wenn die sau mal würgen musste. ER sagte ER müsste bald weg und könnte die sau daher nicht ficken. SEIN HERRENSCHWANZ stand hart und fest. Da ER kurz vor dem absamen war fragte die sau ob das schwein IHM einen Gummi überziehen durfte. „Das hast du sau nicht zu fragen, Das kann nur dein HERR entscheiden“ war SEINE sofortigte Antwort. Der MASTER kannte sich mit vieh aus wie es schien- Der EIGENTÜMER entschied und der MASTER bekam ein Gummi auf SEINEN HERRENSCHWANZ. ER fickte das Maul weiter und kam sogleich. Dannn band der MASTER die sau wieder an und beiden MASTER redeten noch kurz. Der NUTZER legte SEIN volles Gummi nah ans maul der angebundenen sau – vielleicht um nochmal zu zeigen was ER darf und was die sau ist.
Die sau bekam etwas aus den arsch und dann wurde das schwein die 2. Runde durchs Kennel gezogen.
An der Schranke wurde die sau hart an einen Baum gebunden und 2 MASTER standen dabei und sahen zu – SIE machten aber nichts. Leider.
Die sau musste sich anwixen aber der schwanz wurde nicht ganz hart. Nur fast-was dem HALTER nicht gefallen hatte. Die sau musste nun wixend an der Schweineleine durchs Kennel und wurde dann wieder am Abfickbaum angebunden. Der EIGENTÜMER setzte sich und liess sich die FÜSSE lecken. Die sau durfte endlich dahin wohin schweine gehören. Öffentlich die FÜSSE des EIGENTÜMERS lecken!
Die sau kniete am Boden der mit Gummis und HERRENSAFT überzogen war und hatte den FUSS des HERRN im Maul und bliess die Zehen und leckte ergeben die Sohle.
Einige MASTER kamen vorbei und ein MASTER so um 50 kam und schaute. ER traute sich näher und der HALTER bot IHM die Ware an. Dann band der MASTER die sau los und das schwein kniete vor dem NUTZER. ER holte seinen HERRENSCHWANZ raus den das schwein dann mit der Zunge und dem maul zu waschen hatte. Dann kam der behaarte HERRENSACK dran und die sau bekam schläge weil das schwein nicht sofort den HERRENSACK ins maul nahm. Der MASTER fragte den EIGENTÜMER dann noch ob die sau denn alles machen würde. Für den EIGENTÜMER keine Frage. Dann liess sich der MASTER die behaarte HERRENROSETTE erst reinigen dann lecken. Der EIGENTÜMER sah wie die sau zögerte und nachdem der schweineknüppel zum Einsatz kam war die sauzunge tief drin. Der EIGENTÜMER hatte dann entschieden das ein Gummi zum einsatz kam, meinte aber auch unmissverständlich dass einige MASTER wie MASTER BEN schon darauf warten das zu ändern. Der MASTER samte ins Gummi und ging. Die sau musste wixen und folgte dem MASTER zur Freifläche und stand da nackt mit dem schweinestrick am Hals wixend und öffentlich. Leider waren nur mal 2 MASTER da, die aber nix machten.
Der HALTER tieb das schwein auf den Hügel am Eingangstor- Aber auch da waren keine MASTER oder HERRINNEN. Man konnte nur welche hören. Die sau hätte halbsteif samen können aber da wollte der HALTER nicht und schickte die sau ins Dolly.
Dort angekommen zog sich die sau sofort wieder aus. Anders ist es nicht mehr denkbar. Die sau ist so abgerichtet. Dann ging es ersts ins Klo um beide Pissbecken zu lecken. Dann raus und die sau sah dass noch eine andere nacktsau da war. Die hatte einen geilen Arsch. Einige MASTER waren da und liefen herum. Aber so recht passierte nichts. Die säue trafen sich an den Lochgitterkabinen diagonal. Die andere sau reckte ihren Arsch raus und auch das schwein zeigte dass es zu ficken ist. Die mitsau ging in eine Kabine und schloss ab!!! die sau ging in die andere und liess natürlich auf. Die säue wixten sich und die sau bot sich zum abficken an. „Dose auf Dose klappert“ meinte die mitsau und ging aus der Kabine.
Die sau ging weiter und fand einen MASTER der das vieh schonmal gefickt hatte. ER stand in der Lochgitterkabine vorn links und die sau war vorn rechts. Als ES SEINEN HERRENSCHWANZ rausholte war die sau am Boden vor IHM und bliess IHN.
Er war so an die 60, mittelgroß aber mit einem kurzen sehr dicken und harten und behaarten HERRENSCHWANZ. Die sau bot sich zum abficken an - musste IHM aber vorher noch ausgiebig die Nippel lecken und daran ziehen,
ER wollte in den Abfickraum aber die sau konnte IHN überzeugen die sau gleich vor den Lochgitterkabinen zu ficken – was ER auch tat. ER druckte das schwein auf einen der Hocker und schob ein. Eine weitere nacktsau kam und schaute zu. Die sau öffnete das maul aber die nacktsau lies sich nicht blasen. Der MASTER ficke und hörte dann auf weil ER noch nicht kommen wollte. Die sau ging an die Pissbecken und leckte wieder.
Dann ging das vieh in den Abfickraum und da lag eine 3. nacktsau komplett nackt mit Maske. Ein Zettel lag neben der sau mit „Bitte den Schwanz besamen“. Die sau war die die sau selber total rasiert bis auf den Kopf. Ein MASTER wixte sie – andere standen dabei und schauten oder wixten. Im kleinen Nebenraum waren auch 2 MASTER und trieben es bei offenem Fenster. Die MASTER schauten zu und die sau wixte die nackte mitsau etwas. Blasen wollte das schwein nicht denn niemand konnte wissen wie oft der sau schon der schwanz besamt worden war.
Die sau ging wieder zur Wixgitterkabine und da war ein RentnerMASTER hinten rechts. Die sau ging vorn rechts rein und bliess den MASTER bei natürlich offener Tür. ER kam nach Sekunden. Die sau ging noch umher, nur noch die liegende nacktsau war da und die andere (die 2.). Es war sonst nichts mehr los. Ein MASTER kam und saß mehr oder minder gelangweilt im Vorraum. Die sau wixte dort und bot sich an. Nichts passierte.
Bei so viel schweinen auf einmal braucht es richtige MASTER.
Die sau leckte nochmal an beiden Pissbecken und ging gegen 22 uhr. Voll natürlich!
Als die sau am nächsten Tag in den PC schaute, hatte SIR FRANK folgende geschrieben:
SIRFRA
Guten Morgen Sklave...
du wirst unverzüglich folgenden User aus Braunschweig anschreiben und ihm die Uhrzeit deiner Kennel Nutzung mitteilen...
http://xhamster.com/user/uschiute
Verweigerst du diese nachricht, werde ich dafür sorgen, dass du bestrafst wirst...
VERSTANDEN ???
subido
Das war doch schon gestern, HERR.....die sau ist mit dem MASTER schon im Kontakt gewesen, HERR
SIRFRA
Berichte
subidoDie wurde von 19 Uhr an nackt am schweinestrick des EIGENTÜMERS durchs Kennel geführt und angeboten....es war wenig los, leider, HERR
2 MASTER habe die sau als blasnutte genutzt, HERR
SIRFRA
mit Gesichts- oder Maulfotzenbesamung?
subido
Ja, HERR.....aber mit Gimmi ins Maul gespritzt, HERR
SIRFRA
Wie? Du schwanzlutschender Köter bläst die Fremdschwänze mit Gummi?
...beim ficken ist das ja okay aber geblasen wird blank...
subido
Blasen ist immer blank, HERR......wenn die MASTER samen dann mit Gummi....so entscheidet es der EIGENTÜMER, HERR
IHR wart bisher der einzigste MASTER der der sau ins maul gespritzt hatte, HERR
SIRFRA
Unglaublich... ein Sklavenschwein wie du es bist sollte grundsätzlich das Fickmaul besamt bekommen...
da ist ja selbst Gabi Dummfotze und ihre triebstarke Tochter versauter
subido
Eine sau MUSS machen was der HALTER will, HERR
und MASTER 4BottomsOnly will das so, HERR
Gabi und Anja werden da freier geführt, HERR
SIRFRA
Coala lässt sich grundsätzlich das Fickmaul besamen... Schlucken muss sie nicht immer aber das Abfüllen ihrer Maulfotze fördert ihre Verkommenheit
subido
Aber auch bei cOala ist es doch sicher so das IHR entscheidet und sie zu spuren hat, HERR....
SIRFRA
Richtig... du gehorchst also deinem Master nur... Wärst du mein Sklave würdest du Coala nach der Fremdbesamung grundsätzlich sauberlecken...
subidoJa HERR....maul, Fotze und Arschfotze, HERR
SIRFRABist du noch in BS?
...wenn JA so solltest du dich bei
http://xhamster.com/user/uschiute
...und bitte um Entschuldigung dafür, dass du ihn nicht wie von mir gefordert angeschrieben hast..
subidoHERR, die sau ist nicht mehr in BS, leider, HERR
und EURE Nachricht kam nicht rechtzeitig für diesmal HERR
die sau bittet um Entschuldigund dafür, HERR
29.10.16
die sau war gegen 19 uhr im Dolly und natürlich sofort nackt.
Es ist immer wie eine Befreiung wenn die sau sich ausziehen kann und die MASTER dann wie immer erstmal das Fleisch beschauen, aber sich nicht trauen...
diesmal war ein MASTER Mitte 30 in roter Jacke der sau von unten aus dem Sexshop direkt gefolgt. ER scheint dort auf Fleisch gewartet zu haben.
Oben ging das vieh zu allererst an die Pissbecken und leckte beide ausgiebig wie befohlen. Die Tür zum Klo stand offen und die Kloschüssel war aufgeklappt.
Für die sau fast schon einladend und die sau wusste ja schon was der HALTER hier entschieden hatte. Seit dem spürt die sau sogar sowas wie einen gewissen Zug zur Kloschüssel....mehr als sonst zumindest.
Die sau bot sich nackt an, war in den Wixkabinen und den Lochgitterkabinen aber nur ein paar alten MASTER die nichts machten schlichen umher. Dann setzte sich das vieh auf den linken Sitz im Kino und wixte und immer wenn ein MASTER an dem Gitter zum Gang durchkam giert die sau mit offenem Maul dahin.
Die sau vermied es im Film unerlaubte Szenen zu sehen und stierte nur auf Schwänze und FÜSSE.
Dann kam einen TransHERRIN mit Glatze und sprach mal mit dem einen oder dem anderen – aber auch hier passierte nichts.
Das mal zuvor kam die sau im Kino einem MASTER an die Rosette und auch an den HERRENSCHWANZ...nicht aber leider diesmal.
Die sau ging in die Lochgitterkabinen und wartete – dann kam der MASTER mit der roten Jacke und wixte sich gegenüber..aber ER wollte wohl nicht, denn ER machte die Tür wieder zu.
In die Nachbarkabine ging ein MASTER in Lederhose und schwarz gekleidet. Die sau dachte aber das es ein MASTER sein könnte. Aber Er kniete am Spalt und griff die sau hart ab, wixte und fingerte das schwein. Aber ER wollte auch blasen was aber verboten war.
Dann kam ein anderer MASTER an die offene tür der sau den die sau gleich dankbar blies. ER liess sich aber von dem MASTER in der Nachbarkabine auch blasen und die sau wollte nicht gemeinsam IHN blasen....den ER versuchte auch die sau zu blasen aber die sau musste abwehren!
Gegenüber hatte der MASTER in der roten Jacke seine Tür nun ganz offen und kam nackt heraus. Die sau wollte IHN blasen aber auch ER wollte das nicht und wollte lieber an die sau. Dann wixte ER die sau und die sau IHN und wixte IHN dann schnell ab. Er spritzte nach etwas längerer Zeit kräftig ab.
Wenigstens.
Dann passierte lange nix und die sau zog es noch 2 x zu den Pissbecken um die zu lecken. Die Tür zum Klo stand offen und die sau hätte fast schon von alleine die Kloschüssel geleckt...
dann kam die TransHERRIN wieder ins Kino und setzen sich breitbeinig nach hinten. Die sau war wieder forne links.
Die sau fasste den Schwanz der TransHERRIN an aber der war in einer Strumpfhose – unereeichbar für das maul. Die TransHERRIN zog die Beine an und wollte die Fotze zeigen und auch gefickt werden. Wie das mit Strumpfhose gehen sollte war der sau nicht klar. Man kam nicht ran konnte aber die offene Fotze gut sehen.
Dann wollte die TransHERRIN die sau blasen. Immer dasselbe!
Die sau ging in die Wixkabinen wie immer mit offener Tür und wixte sich. Nebenan war ein echter Jungmaster so 18/20. die sau klebte mit dem Maul am GH aber der MASTER wollte LEIDER nicht. ER ging noch umher und verschwand dann in einer der verboteten Kabinen und ging dann leider ganz.
Nur noch die TransHERRIN und die sau und ein paar alte MASTER die selber nur blasen wollten waren da. Es fehlte echt ein echter MASTER der die säue geordnet oder auch verladen hätte.
4.11.2016
die sau war in Dresden in einem saunaClub. Natürlich nackt.
Das vieh ging umher und es waren nur MASTER über 70 dort. Die sau ging in die Dampfsauna und wurde auf einmal in einem der echt dunklen Räume von 10 Händen abgegriffen und gefingert. Die sau stellte sich so dass alle alles machen konnten. Die sau musste aber auch an die 100 Hiebe denken falls die MASTER die sau absamen würden.
Dann bliess ein MASTER die sau und die sau merkte das dann auch. Bei 10 Händen und 5 Körpern gleichzeitig und dem sich konzentrieren das man nicht samt … gar nicht so einfach!
Die sau musste dann aus dem Rudel schnell raus und der MASTER den die sau nicht sehen konnte wollte immer wieder blasen. Dann ging die sau ganz aus der Dampfsauna raus.
Vor dem einzigsten Monitor lag ein MASTER, Mitte 40, groß und recht schwer nackt auf einer grossen Liegefläche. Nackt. Drumherum standen die alten MASTER und einer von denen wixte.
Die sau legte sich neben den MASTER, präsentierte die Fotze und wixte sich dabei. Nach einiger Zeit regte sich der HERENSCHWANZ des MASTERS und die sau fasste ihn auch an und wixte IHN. ER wixte die sau und die alten MASTER schauten zu und standen dabei um die Liegefläche.
Der MASTER siffte so am HERRENSCHWANZ das die sau IHN nicht blasen konnte.
Wie sich herausstellte war er wohl auch ein sub und ER zog die Beine an und präsentierte seine abfickbreite Fotze. Wiedereinmal Pech gehabt.
Dann ging die sau in einen Bereich mit 4 offenen Zimmern die miteinander verbunden waren. Nackt natürlich. 4 alte MASTER ginge mit und hatten alle ein Handtuch um. Das vieh wurde öffentlich von allen gleichzeitig abgegriffen und gefingert. Alle behielten das Handtuch um. Einer wollte die sau blasen und das schwein musste gehen. Leider konnten die MASTER dann alle nicht mehr abgreifen oder fingern.
Die sau ging aufs klo und empfand die Pissbecken als echt appetitlich. Erstmals so ein Gedanke. Die sau merkte was sie für Gedanken hat. Nämlich für schweine absolut normale! Kein MASTER oder Mensch denkt sowas!!!!
Die sau schaute sich auch die Kloschüssel an und ging dann wieder in den Crusingbereich aus den 4 Zimmern. Eins der Zimmer war abschließbar und und hatte einen sling in den sich eine andrer sau zum abficken breitbeinig legte und die Fotze präsentierte. Die sau setzte sich auf eine keine Kommode zog die Beine an und präsentierte die Fotze. MASTER kamen und schauten, fingerten und wixten das schwein und die sau versuchte an HERRENSCHWÄNZE zu kommen. Letzteres leider vergeblich!
Die sau wurde von vielen gefasst und gefingert. Die sau im Sling überhauptnicht – obwohl die so Mitte 40 war...vermutlich.
So schnell wie die sau gar nicht gucken konnte kniete eine andere nackte sau vor der sau und die sau sah den Anblick den sonst nur MASTER haben. Schweinefleisch am Boden und die sau wusste dass das der Platz für sie selber ist....
die sau bot sich knapp 3 Stunden an und kam an keinen HERRENSCHWANZ mehr. Leider!
6.1.17
die sau wurde von einem MASTER genutzt, HERR
die sau bot sich wie immer nackt an und viele MASTER waren da
die sau hat natürlich auch beide Pissbecken geleckt und trieb sich zwischen Kabinen (immer offen und nur mit erlaubten Filmen!! die mit HERRINNEN interessieren die sau auch immer weniger....meist sind die HERRINNEN nie barfuss - haben immer Schuhe an....)
dann kam ein MASTER MITTE 30 mit Glatze und 3Ta******.
ER beobachtete die wixenden sau in der 3.Wixkabine von links aus dem dunklen Gang. Die sau könnt IHN kaum sehen aber dafür ER die sau bei allem .... wie sich das vieh wixt, bei welchen Filmszenen besonders etc, HERR
Dann ging ER in die Nachbarkabine und steckte SOFORT ohne sich zu setzen SEINEN HERRENSCHWANZ durchs GH und die sau sog sich sofort drauf!
nach 2 Min kam ER rüber und befahl der sau in den Raum mit der Liege zu gehen. Dort liess ER sich lange blasen und fickte dann mit SEINEM grossen XL HERRENSCHWANZ die sau lange durch. Dann liess ER sich wieder Blasen und schaute dabei den Film. ER liess sich auch lange den Sack lecken und schickte die sau dann weg.
dann kam ein MASTER mit einer sehr fetten jungen HERRIN. SIE sollte gefickt werden und SIE suchte sich 2 MASTER und die sau aus. Er sollte in der Kabine mit Liege passieren. der MASTER war noch drin aber ging dann raus. die Tür blieb offen und die MASTER schauten zu - und ein MASTER fickte die HERRIN gleich mit einem Dildo und dann selber. Die HERRIN wollte die sau zu gluck nicht blasen weil SIE Angst um IHR Zungenpiercing hatte. SIE leckte der sau aber den sack (was ja erlaubt ist) damit die sau nicht samte ging das vieh besser ungesamt aus dem Dolly
vorher wurde der sau noch befohlen die HERRIN mit einem Dildo zu ficken...was die sau auch tat.
27.1.17
die sau hatte Gelegen ins Dolly zu gehen. Leider war der EIGENTÜMER krank und so musste die sau alleine hin. Zu gern wäre das schwein nackt an SEINER Leine an SEINEN FÜSSEN dort gewesen. Es war viel los und alle Kabinen waren besetzt. Die sau zog sich aus und wurde dabei von MASTERN beobachtet. Endlich war das schwein wieder nackt vor angezogenene HERREN. Es war eine innere Genugtuung! Die Blicke der MASTER musterten das nackte schweinefleisch – aber keiner Griff zu. Wie aus einem 2. inneren Drang ging das schwein ins WC. Das pisste noch ein MASTER. Als ER weg war leckte die sau beide pissbecken. Das viel sah auch auf die Kloschüssel denn die Tür war offen. Die Klobrille war oben und das schlachtschwein wusste: wenn der MASTER da wäre würde das vieh auch dahin gezogen....das ist ja auch längst vom MASTER so entschieden. Keine Frage!
Die sau ging umher und alle konnten den hängenden schwanz am prallen sack sehen. Niemand ahnte wie voll der mittlerweile seit dem 25.7 ist!
Dann war eine der erlaubten Kabinen frei. Die ganz rechts. Die sau ging rein und liess wie immer die Tür so offen, damit jeder die sau wixen sehen kann und auch sehen kann woran das schwein wixte. An HERENFILMEN und auch an TransHERRINNEN. Aber nie an HERRINNENfilmen.
Auf einmal stand ein MASTER in der offenen Tür. So im Alter der sau. ER hatte einen M/XL-HERRENSCHWANZ und war beschnitten. Die sau bliess uns wixte IHN und ER schaute den Film dabei. Aber ER wollte noch nicht samen und ging wieder. Um zu zeigen dass die sau abfickbereit ist hatte das vieh wie immer die Beine weit gespreizt bei wixen in der Kabine. Der MASTER kam dann nochmal – aber ER hatten SEINEN HERRENSCHWANZ nicht mehr draussen sondern fingerte das vieh aus – und ging dann leider wieder.
Die sau ging in den Kinobereich als niemand weiter kam. In der Nachbarkabine wixte sich wohl ein MASTER aber der hatte SEINEN Arm so vor der GH. Die sau hatte keine Chance sich da anzubieten und ging dann also in den Kinobereich. Dort wixte sich hinten am Gangplatz ein MASTER mit runtergelassener Hose und so einem Doppelring (einer um die Eier und der andre am HERRENSCHWANZ, Beide aus Latex oder so). Die sau setzte sich vorn links auf den Einzelplatz am Gitter, wo manchmal MASTER auch IHRE HERRENSCHWÄNZE durchstecken. Diesmal lieder nicht. Die sau wixte sich auch hier – schaute aber den HERRINNEN nur auf die FÜSSE und gierte innerlich doch mehr auf die HERRENSCHWÄNZE der MASTER im Film. Der MASTER mit dem Doppelring wixte sich auch und die sau orienterte sich immer mehr zu IHM und griff dann nach SEINEM HERRENSCHWANZ und ER liess es zu. Dann kniete das vieh vor IHM und bliess IHN und wixte IHN. ER wollte die sau auch wixen und das ging im knien vor IHM nicht so gut. Die sau stand auf und liess sich abgreiffen und kniete dann wieder. Auf einmal holte der MASTER ein Tempo raus und wixte sich die letzen Züge dann selber ins Tempo. Die sau dachte die Sache wäre vorbei. Dann ging das vieh zu den Lochgitterkabinen und bot sich da an. Links war viel los denn links vorne war wohl eine andere sau die dann viele MASTER entsamte die sich links hinten fast anstellten. Die sau war rechts hinten und wurde betrachtet. Der MASTER mit dem langen dünnen HERRENSCHWANZ der die sau schon öfter ausgefingert hatte war auch das – und ER fingerte die sau auch aus. Nebenan musste wohl eine andere sau in ihrer Kabine vorne links am Gitter gekniet haben oder so. deren Tür war leider zu und die sau konnte nichts sehen. Und natürlch hatte das vieh auch nichts in der Kabine zu suchen in der sich die MASTER vermutlich blasen liessen. Die schlachtsau hat nicht rausbekommen wer die andere sau war. Immer mal wieder ging auch ein MASTER in die Nachbarkabine der sau und die sau ging dann auch auf die Knie aber die sau bekam nur 2 HERRENSCHWÄNZE zu gesicht und ins Maul. Drüben wurde bei 2 verschlossenen Türen laut gefickt.
Ein junger MASTER mit Jacke mit Pelzkragen kam aber ER wollte die sau auch blasen. Da das der sau verboten ist wollte ER sich dann leider auch nicht blasen lassen. Schade.
ER hatte es später in den Wixkabinen nochmal versucht – aber ER wollte unbedingt zuerst blasen. Somit wurde es LEIDER nichts – denn die sau hat Befehle die das nicht erlauben. (Der EIGENTÜMER bestimmt nicht nur den Alltag der sau, den genellen Umgang mit HERINNEN, was die sau sehen darf und was nicht, die Schamlosigkeit und die Intimlosigkeit, die Beziehungslosigkeit sondern eben auch wie die Nutzungen auszusehen haben - und natürlich Zucht, Pissrinnen, Kloschüsseln, NS und KV eben).
Dann ging die sau wieder herum. Das Dolly hatte sich auch etwas geleert. Im Raum mit der Liege bote sich eine andere sau an. In den Wixkabinen wixten die MASTER leider alle für sich und die sau war da vergeblich. Inzwischen wiederholten sich die Filme auch schon. Die sau ging dann zu den Lochgitterkabinen und hinten rechts war zu. Die sau öffnete vorne und ging rein. Die Tür blieb offen – wie immer. In der Kabine hinten rechts war nackt der MASTER den die sau im Kino zu Beginn geblasen hatte. ER war wieder steif und ganz nackt machte ER noch mehr an. Die sau ging gleich auf die Knie und saugte sich auf SEINEN HERRENSCHWANZ. ER liess es zu und kam ganz nah ans gitter ran. Damit ER nicht kam griff ER die sau durchs den Gitterspalt ab und fingerte auch die geschmierte Arschfotze aus und griff die Arschbacken ab. Vor der Tür schauten 3 MASTER zu. Dann kniete ER am Spalt und griff in den Sack der sau und hatte dabei den Mittelfinger in der Fotze der sau. ER zog so die sau ran und die sau gab nach bis ca. ½ cm vor SEINER Zunge mit der ER an den schwanz der sau wollte. Die sau war megaheiss und kannte die Gefahr abzuspritzen. Und auch die Folgen. Dann stand ER auf und presste sich ans Gitter. Die sau an der anderen Seite und die Schwänze berührten sich am Spalt. Leider stand ein MASTER in der Tür – die anderen konnten dann nichst mehr sehen. Dieser MASTER griff beide Schwänze und rieb und wixte uns aneinander. Die sau dachte daran dass das dann wohl auch so ähnlich wäre wenn der EIGENTÜMER schlachtschweine zum Schlachter schickt und uns dann verladen lässt. Dabei wäre das vieh dann das 2. mal fast gekommen. Zum Glück nicht aber es war echt knapp. Die sau bot sich dem nackten MASTER zum abficken an und ER wollte auch. Leider machte der andere MASTER der in der Kabine der sau war dann die Tür zu als die sau den Arsch vorn an der Tür durch den Spalt drückte. Die MASTER draussen konnten das zumindest noch sehen. Dann würde die sau endlich wieder gefickt. Es dauerte etwas bis der nackte MASTER drinnen in der Fotze war aber ER hatte Spaß. Der MASTER innen wollten dann dass die sau IHN fickt während das schwein selber durch den Spalt gefickt wurde. Das ging natürlich nicht. ER ging dann und bei dem ganzen hin und her hatte der NacktMASTER entweder noch in der sau gesamt (Nat. im Gummi) oder ER hatte genug. Zumindest zog ER sich leider an und ging aus dem Dolly.
Die sau ging weiter – zumeist immer steif) durchs Dolly aber es waren weniger MASTER da. Einige versuchten sich anzubieten. Auf der Liegefläche lag immernoch eine andere (vermutliche) sau und bei der war die Tür auch immer mal wieder zu.
Die sau wixte sich mit gespreizten Beinen im Vorraum und schaute auch nur auf den ganz linken Monitor auf dem wie immer ein erlaubter Film lief. Auch da sehen die MASTER gut woran das vieh wixt.
Im Film saßen 2 junge MASTER im Tshirt und in Jeans aber barfuss auf einem Bett und wurden von von einem 3. MASTER interviewt, bevor sie es dann miteinander trieben. Die sau wurde bei dieser Szene durch die Füsssohlen der beiden MASTER so heiß – fast hätte die sau abgespritzt.
Die FÜSSE dieser beiden MASTER haben die sau megaheiss gemacht – und der sau auch gezeigt wie sehr das vieh auch hier schon vom EIGENTÜMER umprogrammiert und abgerichtet ist.
Die sau merkt auch wie die FÜSSE von HERRINNEN immer mehr die Anziehungskraft verlieren – auch wenn es die von schwanzen HERRINNEN ganz besonders noch haben. Aber auch hier siegt der EIGENTÜMER mehr und mehr. Was auch normal ist....
Die sau musste aus dem Vorraum um nicht abzuspritzen weil die FÜSSE der MASTER so heiß machten. Der ganze Film bestand fast nur aus dem Interview – oder es kam der sau so vor zumindest.
Bei den Lochgitterkabinen versuchte es die sau erneut und bot sich an. Ein MASTER kam und fingerte die sau aus aber ER wollte nicht mehr. Geblasen hätte ER sofort...
dann kam ein MASTER um die 30, Handwerkercirdhose, Bart aber nur so eben gepflegt und ER hatte einen Ring im Ohr wie die sau die 2 am Schwanz hat.
ER beobachtet die sau wie sich das vieh bei offener Tür hinten rechts wixte und sass dabei auf dem Barhocker vor dem Lochgitterkabinenbereich. Dann ging ER in die Kabine vorne rechts und machte SEINE Tür zu. Die sau ging auf die Knie und ER holte einen HENGSTHERRNSCHWANZ raus.
Das waren ca 20 x 6 oder knapp drunter. Die sau bekam diesen HERRENSCHWANZ auch nicht ganz ins Maul aber es war geil, IHM zu nutzen und IHN steif zu blasen.
ER ging schlagartig auf die Knie und griff die sau ab- Blasen wollte ER auch aber das liess die sau nicht zu sondern bot sich zum Abficken an. ER bestand leider darauf dass die Tür der sau zusein musste, zog einen Gummi auf SEINEN HENGSTHERRENSCHWANZ und die sau presste IHM die Fotze entgegen. Es war ein Megagefühl der Nutzung als ER in die sau einschob und heftig fickte. ER konnte lange und das schwein stöhnte ganzschön dabei auf als ER sich abreagierte. Leider eben nicht öffentlich. ER machte dann eine Pause weil ER noch nicht kommen wollte. Die sau musste sich erstmal die Fotze auswischen und bot sich danach noch weiter an. Der MASTER ging dann – meinte ER würde vielleicht wiederkommen oder auch gern ein andersmal die sau abficken.....Der Tag im Dolly hat sich gelohnt wie lange nicht mehr und die sau ging geweitet, gefickt und zum Glück mit prallem Sack raus.....
15.6.17
die sau ging wie immer glattrasiert und gefettet und gespült ins Kennel. In einem Wort: gebrauchsfertig.
Im Kennel zog sich die sau aus und ging umher - eine andere sau (hatte die sau erst später erkannt) lag nackt auf einer Matte und hatte ein Tshirt über dem Kopf. die sau hatte die mitsau schon die letzten Jahr da gesehen...später sah die sau wie ein MASTER sich auf die mitsau absamte...und ging.
die sau ging zum abfickbaum und nach kurzer Zeit kam ein MASTER, Mitte 40 in Jeans und wixte sich an...die nackte sau ging auf die Knie, der MASTER erkannte die Nutzungsmöglichkeit und die blies IHN. Der HERRENSCHWANZ war gewaschen. Der MASTER liess es sich gefallen und griff die sau ab - ER wollte aber nicht ficken.
Nach einiger Zeit lehnte ER sich an den Baum und die sau bearbeite seinen HERRENSCHWANZ der Größe L bis ER kam. Dann ging ER und die sau sah wie ein anderer MASTER ins Gebüsch vor der Liegewiese (wenn man das noch so sagen kann) ging. Ein MASTER mit Fahrradfahrklaotten, in den 50gern ging zu IHM .... aber dann auch wieder weg von IHM. ER wollte sich vllt. nur sonnen.
Der Fahrradklamotten MASTER ging umher und einige andere auch...die aber wieder verschwanden.
Die sau ging in Richtung des hinteren Teils wo nur noch ein schmaler Weg zum Ende führt. Bevor es da etwas runter geht stellte sich die sau nackt und gutsichtbar mit steifem Sauschwanz hin und präsentierte sich.
Der FAHRRADMASTER kam und griff die sau ab. Andere MASTER gingen vorbei aber keiner hielt an. Die sau ging auf die Knie und bliess den FahrradMASTER der dabei heftig stöhnte. Dann bot sich die sau zum abficken an aber der MASTER wollte nicht weil es IHM zu öffentlich war.
ER hatte nur den HERRENSCHWANZ aus der Hose und die sau war natürlich gut sichtbar nackt. Nach einer Weile kam ER und ging. Das Kennel war bis auf die liegende mitsau auch leer und die sau ging besser ins Dolly.
Zwei HERRINNEN 20 und 40, kamen, auf Rädern reingefahren aber die hatten sich verfahren und fragten die sau, die dann schon wieder angezogen war und auf dem Weg wie es in die Weltstadt gehen würde. die sau erklärten es beiden devotest.
Im Kennel zog sich die sau aus und musste erst die Pissbecken lecken und kniete dann auch vor der Kloschüssel und leckte die...ganz so als wär der EIGENTÜMER der sau dabei.
im Dolly war was los. eine mitsau war erst leicht bekleidet aber als die mitsau die nackte sau sah zog sie auch blank. Wie die sau total rasiert aber noch eingeölt. Ende 40 und schlank und gebräunt. am sack 5 oder 5 Sackstreckringe und einen PA-Zepter. beide säue wixten sich öffentlich im Kinobereich aber beide warteten auf einen MASTER. die mitsau liess sich von der sau blasen und wixen aber die sau darf sich leider ja nicht blasen lassen....sonst hätten beide schweine wohl eine Vorstelleng gegeben. Andere MASTER schauten zu aber griffen nicht ein.
die mitsau kletterte auch auch Sprossen neben dem Einzelsitz im Kino hoch und steckte den beringten schwsnz zum blasen und wixen durch....was die sau öffentlich tat.
Dann kam ein MASTER, Ende 20, stämmig mit wüstem Haar und griff uns beide - wir waren im kleinen Gang zum Kinobereich zugange.
ER hatte beide schweine fest am sack im Griff und presste uns aneinander...dann wollte ER aber gefickt werden war die sau nicht darf und nicht lange kann..die andere sau wohl auch nicht...beide säue bliesen IHN noch und dann ging ER wieder...leider.
Die sau ging in die Lochgitterkabinen und bot sich bei offener Tür wie immer an. Ein MASTER ging nach nebenan und die sau auf die Knie und bliess IHN. Ein anderer MASTER von draußen schaute der sau zu aber kam nicht nah ran - leider.
Die sau bot sich auch zum abficken an....zuminstest samte der MASTER in der Nebenkabine auf die Stahlstangen zwischen den Kabinen und ging dann auch.
Im Raum mit der Liege war inzwischen was los. eine nackte mitsau mit XL schwanz wurde von Rentnern bearbeitet und geblasen. Die sau schaute zu und sollte sich blasen lassen was aber vom EIGENTÜMER seit 2012 erboten ist - Leider.
als die beiden Rentner gingen machte sich die sau ans werk - bei offener Tür: in der Tür standen MASTER und schauten zu. der nackte Master wollte die letzten wixzüge selber machen und samte dann öffentlich ab. Die sau niete daneben und sah SEINEN Saft. ER ging.
Im Lochgitterbereich war inzwischen eine Transsau mit CB und 6 oder 7 cm Kugeldildo in der Fotze und mit Halsband. Ca 175 und so Mitte 40.
Sie diente in den Kabinen und zog sich öffentlich die Kugel aus der Fotze und leckte die dann und schob sie wieder rein.
die transsau beachtete die sau nicht - war Konkurrenz. ein Junger MASTER war auch noch da aber der beachtete die sau auch nicht. Später wurde klar das ER auch die MASTER absaugte oder villt auch abschluckte. Die sau ging nach Stunden voll aus dem Dolly - es waren heute viel mehr säue, sklaven und devote im Dolly als MASTER.
NUR EIN ECHTER MASTER und die Sache wär anders gelaufen.
27.10.17
Die sau ging gespült und gefettet ins Dolly. Der EIGENTÜMER wartetet schon. Das schwein zog sich sofort vor IHM im Kinobereich aus und die nackte und angeleinte sau wurde erst vom EIGENTÜMER an SEINE FÜSSE geführt und dann sofort einem anderen MASTER im Kinobereich zugeschoben. ER stand an der Ecke zum Eingang und schaute zu wie die sau den EIGENTÜMER begrüsste.
ER liess sich öffentlich kurz blasen und wollte dann in den Raum mit der Liege. Dort nutzte ER die sau die SEINEN ungewaschenen HERRENSCHWANZ mit der Zunge sauberzulecken hatte. Dazu sind wir schweine da!
Die sau hatten auch SEINEN HERRENSCHWANZ bis zum Anschlag ins Maul zu nehmen. Die sau musste manchmal würgen aber es ging so. Und der Nutzer war auch auf mehrfache Nachfrage des EIGENTÜMERS zufrieden.
Dabei stellte die sau auch fest das der beste Platz zur Nutzung auf Knien und damit auch HERRENSCHWANZHöhe ist. Ein weiterer MASTER kam dazu und steckte der sau SEINEN kleinen aber gewaschenen und rasierten HERRENSCHWANZ ins Maul. Die sau hatte zwei MASTER unter Aufsicht des EIGENTÜMERS öffentlich gleichzeitig zu blasen.
Der MASTER mit dem ungewaschenen Schwanz liess sich auch die Nippel lecken, wollte der sau wohl ins Maul spucken und wollte dann die sau auch anspritzen. Der EIGENTÜMER erlaubte das. Der MASTER fragte ob aufs Bein der sau oder auf den schwanz und dann samte ER eine große Menge HERRENSAFT der sau ans Bein. Es lief runter bin in den Schuh der sau. Der EIGENTÜMER erlaubte das abwischen.
Die sau war besamt und markiert!
Dann ging es gleich ins Klo des Dolly und die nackte sau hatte vor beiden Pissbecken auf dem bepissten Boden zu knien. Und beide Pissbecken von unten bis oben mehrfach mit breiter Zunge zu lecken so dass das der MASTER gut sehen konnte. Dabei hatte sich das vieh zu wixen. Es wurde steif, wohl weil es der richtige Platz war.
Dann zog der MASTER das vieh raus. Es musste nichts ans Klo sondern in den Kinobereich. Hier war eine HERRIN mit einem MASTER. Die HERRIN zeigte IHRE Titten und hatte schwarze flache Schuhe an den FÜSSEN. Der MASTER führte die sau vor und fragte ob die HERRSCHAFT verwendung für das vieh hätte. SIE wollten nicht – gingen dann in den Raum mit der Liege.
Der MASTER liess sich dann im Kinobereich die FÜSSE lecken und viele MASTER schauten zu. Denen war dann klar dass das nur ein schwein war, was vor dem MASTER nackt am Boden kroch und leckte und wixte. Die sau kniete sich und setzte sich auf die Arschbacken, was die Fotze auseinanderzog. Das vieh wurde dadurch viel schneller steif. Der EIGENTÜMER prüfte immer wieder das Fleisch.....das manchmal kurz vor dem abspritzen war und einmal auch einen Minitropfen verlor.
Dann sah die sau die blauen Turnschuhe des etwas kleineren MASTER, der die sau schon mehrfach nutzt und die gleichen Rechte wie MASTER BEN hat.
ER begüßte den EIGENTÜMER und dann zog dieser die sau in den Vorraum. Hier musste die sau erst auf einem Hocker wixen und sich dann immer vorbeigehenden MASTERN als abfickvieh anbieten und sich durch bücken und auseinanderziehen der Arschbacken präsentieren- Jeder konnte die offene Fotze des viehs sehen. Es klappte nicht immer und die MASTER waren damit nicht zufrieden.
Die sau musste so stehen dass das vieh immer nur den Bildschirm mit dem schwulenfilm sehen konnte – HERRINNEN waren nicht mehr vorgesehen. Real sowieso nicht!!!!!!
Dann musste die nackte sau am Boden knien und wixen. Das vieh wurde auf Schwanzhöhe wieder schneller hart.
Dann wurde der Raum mit der Liege frei (Die HERRIN und der MASTER waren lange drin). Sie gingen und die HERRIN warf einen letzten Blick auf das nackte Fleisch der sau.
Der EIGENTÜMER zog die sau in den Raum mit der Liege und der kleinere MASTER schob der sau SEINEN HERRENSCHWANZ ins Maul bis zum Anschlag. Es klappte besser als beim letztem mal aber der MASTER war nicht zufrieden mit den Leistungen der sau. Die sau würgte aber der MASTER machte weiter. Eine sau hat eben zu spuren! Das wiederholte sich oft. Die sau wurde nochmal rumgeführt und dann ging es wieder bei offener Tür und offenem Fenster in den Abfickraum. Die sau hatte auch auf der Liege zu knien und die Fotze zu präsentieren. Der MASTER schob wieder SEINEN beschnittenen HERRENSCHWANZ der sau ins maul und das vieh leckte auch SEINE Eichel – das fand ER gut. Auch rieb ER heftig die HERRENSCHWANZSPITZE auf der Zunge der sau.
Der EIGENTÜMER überlegte ob ER die sau absamen lassen wollte. ER machte es nicht.
Da ER gegen 20 uhr gehen musste bekam der kleinere MASTER die Abrichtungsrechte für das vieh. Die sau durfte bei offener Tür wixen (Nur erlaubte Filme versteht sich) und ER kam immer mal wieder vorbei. Zog die sau auch noch 2x in den Raum mit der Liege und liess sich bis zum würgen blasen. ER war aber nun etwas anders als zuvor. Sympatischer! Die sau bot sich hier und da an, kam aber an keinen HERRENSCHWANZ mehr. Es war etwas mehr los, aber es war auch viel mehr Gelaufe und alle Kabinen waren immer zu. Wenn die sau mal einen Platz ergatterte wollte leider kein MASTER sich blasen lassen. Entweder waren es selber blassäue oder man hängte die GHs mit Zewas sogar zu. Keiner sollte die MASTER beim wixen stören.
In der Ecke vor der Kabine saß schon lange eine Transe auf dem Hocker. Die sau stellte sich wixend dazu weil die Transe einen erlaubten Film schaute. Die Transe wurde auf den gepiercten schwanz der sau aufmerksam und fasste den an. Der MASTER kam dazu und schaute zu. Ging dann wieder. Dann wollte und sollte die Transe die sau vom MASTER aus blasen. Weil der MASTER alle rechte übertragen bekommen hatte liess die sau es zu. Die Transe kniete und bliess und das bis zum Anschlag. Der MASTER wollte die Transe mit in den Raum mit der Liege nehmen und das passierte dann auch. ER hatte noch einen anderem MASTER mit dabei. Der hatte Hörgeräte und war gehörlos.
Der MASTER schloss ab – leider.
Dann zog Er sich aus. Die sau war schon nackt und der gehörlose MASTER auch bald. Die Transe zog nur den slip aus. Die beiden MASTER beschäftigten sich miteinander und die Transe mit der sau. Die sau beugte sich vor um beide MASTERSCHWÄNZE geleichzeitig ins maul zu nehmen. Dass hatte das vieh bisher noch nie – und die sau wurde immer geile dabei,
Dann wieder den HERRENSCHWANZ des MASTERS bis zum Anschlag und zum würgen. Als sich die sau vorbeugte schob die Transe ihre Zunge der sau tief in die Rosette. Wie die sau es sonst ja auch macht. Und die Transe wixte die sau auch. Aber es ging nur um die MASTER.
Der GehörloseMASTER ging dann schnell – ohne gekommen zu sein.
Der MASTER schloss wieder zu und dann musste die sau auf die Knie und IHN blasen. Die Transe hatte neben der sau zu knien und der MASTER wechselte die Maulfotzen der beiden säue immer schnell nacheinander. Daber musste die Transer der sau zeigen und erklären wie das vieh die Lippen zu führen hat, wieviel spucke eine gute Blassau aufbringt damit es den Nutzern gefällt etc.
Das alles zeigte die Transe am nassen HERRENSCHWANZ des MASTERS der dann gleich wieder vom Transenmaul ins maul der sau fuhr.
Die Transe musste der sau auch am schwanz der sau vormachen, wie man zu blasen hat. Und die sau hatte das dann am HERRENSCHWANZ nachzumachen.
Die Lippen fester, mehr Spucke, die EIChEL des MASTERS mehr saugen, die Zunge unten an den HERRENSCHWANZ beim blasen andrücken und dann den HERRENSCHANZ an den Gaumen reiben. Und vor allem: IMMER ganz rein. Die Transe konnte das. Die sau immer besser.
Es war im grunde ein echter Blaskurs – um immer nützlicher zu werden.
Der MASTER erklärte auch noch wie ER es gern hat und das die sau auch eine Hand dazu nehmen soll – und damit den HERRENSCHWANZ umfassen muss. Dann geht es auch nicht so tief rein, meinte ER.
Die sau hatte das bisher nicht getan weil MASTER BEN darauf besteht eben genau KEINE Hand am HERRENSCHWANZ sehen und spüren zu wollen.
Der MASTER war immer zufriedener. Die Transe tropfte aber die sau musste ihr nicht an den schwanz, der schlaff und klein aber nass runterhing.
Dann war es gehen 9.45 und die sau musste leider gehen – ungespritzt.
Draußen war viel los in der B-Strasse. Die sau war heiss und hätte gern nochmal nur die FÜSSE einer HERRIN gesehen – durfte aber nicht1
28.10.17
Die sau ging wieder gespült und gefettet ins Dolly.
Es war kaum was los – obwohl es Sa war und das Wetter echt schlecht.
Die sau zog sich aus und der 1. Gang ging an beide Pissbecken um beide mit breiter Zunge unten zu lecken. Es geht wohl nicht mehr ohne.
Auf der Liege lag eine nackte sau auf dem Rücken mit breiten Beinen. Den Kopf am Fußende so über die Kante gelegt dass man wohl gut in den Hals der sau reinstecken konnte/sollte.
Es waren immer mal MASTER drin – bei geschlossener Tür. Leider.
Die sau wixte sich öffentlich und nur ein alter MASTER kam mal und fasste an. Mehr leider nicht. Die sau präsentierte sich auch an den Lochgitterkabinen und ein MASTER stellte sich daneben und wixte sich auch. Die Filme waren geil: Schwarze barfussMASTER nutzten weisses barfussvieh. Die sau musste ganzschön aufpassen!
Aber der mitwixende MASTER machte absolut keine Anstalten. Dann kam ein kleinerer MASTER dazu. ER fingerte das vieh nach max 5 Sekunden zuschauen. Damit ER besser in die Fotze kam stellte die sau das rechte Bein auf die Stange in der Lochgitterkabinen.
Das vieh stand wie fast immer hinten links bei offener Kabine fast im Gang. Jeder kann die sau so gut sehen. Der MASTER fingerte lange und die sau wurde immer heisser! Dann ging ER leider wieder.
Das vieh bot sich dann auch vor den Lochgitterkabinen an. Im Kino war gar nichts los. Nur einmal waren da 2 MASTER miteinander zugange. Ohne sau.
Die sau ging wieder herum, hatte aber keinen Erfolg. Dann wixte sich die sau im Vorraum und der MASTER der die sau gefingert hatte - kam und schaute. ER fasste aber nicht an. Die sau ging dann wieder zur Lochgitterkabinen und der MASTER folgte sogleich. ER machte sich die Finger nass und war gleich wieder tief im vieh!
Die sau bot sich zum abficken flehend an. ER nickte und zog die Hose runter. Zum Vorschein kam ein kleiner aber megaharter HERRENSCHWANZ. Die sau zog ein Gummi drauf, ölte den HERRENSCHWANZ ein und beugte sich in die offene Kabine. Der MASTER schob hart ein und fickte sehr lange – und schaute dabei den Film. Für die sau immer unvorstellbar wie MASTER so lange stossen können und hart sind. Wie MASTER BEN eben auch.
Etliche (vielleicht alle) MASTER im Dolly kamen mal vorbei und schauten zu. Einer ging dazu auch in die Nachbarkabine, schaute, aber steckte leider seinen HERRENSCHWANZ nicht zum blasen durch den Spalt.
Der MASTER liess ab und ging umher. Er ergab sich dann leider nichts mehr.
20.9.2018
die sau bekam die Nachricht das der MASTER nicht kann und musste alleine ins Dolly.
Dort war mittelviel los. Das vieh zog sich sofort aus und der 1. Gang ging zu beiden Pissbecken. Die sau ging auf die Knie und leckte mit breiter Zunge und sehr ergeben beide Becken unten. Genau so wie befohlen. Der MASTER hätte sicher nichts zu beanstanden gehabt. Dann ging die sau umher und zeigte sich allen. Dann ging die sau in die dritte wixkabine von links und wixte sich an einem erlaubten Film heiß....musste sogar sehr aufpassen nicht zu samen....denn Master zeigten auch IHRE FÜSSE. Die sau geht immer in diese Kabine weil die mit natürlich immer offener Tür am besten einsehbar ist.
Nach wenigern Minuten steckte ein nackter MASTER von rechts seinen s-HERRENScHWANZ durch das GH und die sau bliess endlich wieder einmal einen Schwanz. ER wurde steif aber nicht so richtig viel größer.
Der MASTER fragte ob ER die sau ficken könnte und dann folgte die sau dem s-MASTER in den Raum mit der Liege. Der MASTER ging wie die sau nackt – aber es war klar das ER ein MASTER ist. Er wart nackt und nicht rasiert...die sau wie seit Jahren immer total.
Die sau musste sich auf die Liege knien und der MASTER schob der sau SEINE Zunge in die Rosette. Sehr heftig, wie Alles was ER machte. Dann musste die sau IHN blasen. ER wurde nicht richtig steif aber er schob der sau SEINEN HERRENSCHWANZ in die Fotze. Als die sau IHM ein Gummi anbot sagte ER...wenns sein muss!
ER wurde nicht so richtigt hart und war etwas sauer darüber. Und ER schlug die sau mit der flachen Hand auf den Arsch. Dann befahl ER 69 und schob der sau die HERRENZUNGE in die Rosette und liess sich blasen. Das machte ER sicher so zwischen 3 und 6 Minuten lang. Dann sagte ER er bräuchte eine Pause und das vieh sollte sich jederzeit bereit halten.
ER ging die ganze Zeit nackt durchs Dolly und befahl der sau immer mal wieder die Arschbacken auseinanderziehen um die Rosette lecken zu können. Die anderen MASTER schauten immer zu und einige dachten vielleicht auch das hier 2 nackte säue es öffentlich treiben würden.
Die sau ging umher und es war wenig los. Die verbotenen Kabinenbereiche waren immer abgeschlossen. MASTER wixten da.
Die nackte sau ging in den Kinobereich und setzte sich auf den Einzelsitz mit dem Gitter zum Flur. Es lief da wie immer ein verbotener Film aber die sau giert schon lange auch da nur noch auf die Schwänze der MASTER....und wenn HERRINNEN FÜSSE zeigen....alles andere macht das vieh schon ewig nicht mehr an. Der s-MASTER kam und die sau musste die Fotze präsentieren.
Dann leckte ER und ging mal wieder. Ein MASTER so Ende 20/35 kam. Etwas untersetzt. ER stellte sich so neben das Gitter das ER die sau sehr gut sehen konnte. Die sau drehte die Fresse zum Gitter und öffnete das Maul. Es befand sich auf Schwanzhöhe des MASTERS. ER wollte sich aber nicht blasen lassen sondern ging der sau an den Schwanz – was aber nicht erlaubt ist vom EIGENTÜMER her. Dann leckte ER die eier der sau und zog die sau schnell in eine der verbotenen Wixkabinen wo die sau noch nie zuvor drin war. Die haben eben kein GH. Es war eng, ER brachte die sau in Stellung und schob sehr schnell nach etwas ausfingern die sau in Abfickposition. ER drückte die sau dabei mit der Fresse auf den Sitz und schon SEINEN echt grossen HERRENSCHWANZ (mit Gummi) ein. Die sau hielt hin und hin. Ab und an leckte ER die Nippel der sau und fickte dann hart weiter! ER konnte ficken wie MASTER BEN!!!! Sicher um die 10 Min. Die sau zog die Arschbacken auseinander damit ER besser ficken konnte. ER fickte bis IHM die Luft in der kleinen Kabine zu schlecht wurde. Die sau hatte die ganze Zeit ohne ein Mux hingehalten. Dann zog ER raus, schickte die sau raus, schloss ab und wixte ab bevor ER rauskam. ER wollte die letzten Züge eben allein machen.
Die sau ging rum und versuchte sich anzubieten. Aber das Dolly leerte sich oder es kamen alte Herren die die sau als Bläser kannte die sich auch anboten aber niemals säue nutzen.
Der nackte s-MASTER kam wieder. ER befahl der sau IHM in die Kabine mit der Liegefläche zu folgen, warf die sau regelrecht auf die Liegefläche, stopfte die Gucklöcher mit Papier zu, liess sich ein Gummi überziehen und in 69 anblasen. ER war wie high! Und steif. Er besprang die sau von hinten und fickte echt auch lange und hart! ER biss der sau in den Rücken.....nicht richtig aber schon hart und leckte Hals und Rücken. ER zeigte dem schwein wo es langging und fickte wirklich was das Zeug hielt. Dann kam ER. Zu Überraschung der sau zog ER sich nicht an sondern sagte ER würde sich nun noch eine andere sau zum abblasen suchen. ER fand sie in den lochgitterkabinen. Die sau bot sich davor an als ER drinnen aufstöhnte und dann auch ging.
Die sau bot sich wieder an. Ein AraberMASTER kam und begutachtete das vieh.Machte aber keine Anstalten zur Nutzung. ER musterte immer wieder und die sau öffnete gut Sichtbar die Fotzen und die Schenkel – aber ER wollte nicht.
Dann kam der MASTER wieder der die sau in der verbotenen Kabine gefickt hatte. Die sau war geil auf SEINEN L/XL HERRENSCHWANZ. Die Szene im Kinobereich wiederholte sich aber ER zog seinen HERRENSCHWANZ nicht raus.....Dann ging die sau vor den Bereich der Liegkabine -die war zu - und wixte sich gut sichtbar mit breiten Schenkeln in geiler schamlosigkeit. Der MASTER kam und sah und griff die sau erneut. Die sau saß auf dem Barhocker vor dem Monitor, wixte und stellte die Beine an die Wand vor den Monitor und präsentierte schamlos die geweitete Fotze. Der MASTER fingerte aus und leckte den Sack und neben dem Sack den Bereich zu den Schenkeln und auch die Fotze der sau. Dann drehte ER die sau und fickte die sau öffentlich. Safe. Alle MASTER im Dolly kamen und schauten zu. ER konnte hart und lange ficken.
Dann ging die Tüt auf und ein alter MASTER kam mit einer mitteljungen HERRIN so Anfang 40 raus. Vielleicht eine NuttenHERRIN? Sie schaute interessiert immer wieder auf die sau. Wie die sau dem MASTER hinhalten musste. Aber leider ging SIE dann dem alten MASTER hinterher. SIE hatte braune lange Haare und Turnschuhe mit weisser Sohle. Die sau wäre da aber nie ohne Aufsicht dran oder noch besser drunter gekommen.
Dann zog der MASTER die sau in die Kabine und liess das vieh auf allen 4en knien. ER leckte auch nochmal die Fotze und schob die Zunge tief rein. So wie der s-MASTER. Dann SEINEN HERRENSCHWANZ und fickte sich aus. ER wixte die letzten Züge und liess die sau zusehen, wie ER samte.
Die sau war heiß und geil ohne Ende und ging lange noch steif durchs Dolly. Versuchte noch an HERRENSCHWÄNZE zu kommen. Als nur noch MASTER oder säue da waren die alle kein Interesse mehr zeigten musste die sau gehen. Ungespritzt versteht sich.
27.9.2018
Die sau ging gespült und gefettet ins Dolly. Es war wenig los. Der EIGENTÜMER hatte 7 Schwänze befohlen. 5 neue und 2 noch aus der letzten Woche. Dazu natürlich auch die beiden Pissbecken unten mit breiter Zunge lecken. Die sau zog sich aus und ging zuerst zum WC und kniete vor beiden Pissbecken. Unten war bei beiden eine dicke Schicht zu sehen. Das ganze Dolly war an diesem Tag dreckig. Überall lag Papier. Unten am rechten Pissbecken war auch ein Haar auf dem Rand. Ohne zu Zögern leckte die sau beide Becken sauber und spuckte dann das Haar aus. Der Geschmack war intensiv aber artgerecht und außerdem hat die sau zu tun was der HERR befiehlt. Und Pissbecken sind ein natürlicher Ort für schweinefleisch.
Die sau streifte durchs Dolly, die Kabinen waren leer. Im Kinobereich lag die Lehne des Einzelsitz abgebrochen im Gang. Man konnte dort nicht sitzen und die sau konnte sich nicht als blasstück dort anbieten.
In den Lochgitterkabinen war nichts los. Die sau wixte nackt und hemmungslos überall aber nur ein paar gar nicht interessierte alte MASTER schlichen umher.
Dann wixte die sau wieder in den erlaubten Kabinen natürlich immer bei offener Tür. Ein MASTER mit langem Zopf kam rein und griff die sau ab und bestaunte die Beringung der sau. ER war so Mitte 30. gutaussehend.
ER wollte die sau bei natürlich offener Tür blasen – was der sau aber nicht erlaubt ist.
Dann fragte ER ob die sau auch aktiv wäre.
Die sau hatte sich das schon gedacht und antwortete wahrheitsgemäß. Danach verlor der MASTER absolut das Interesse. Einmal im verlauf des Abends als die sau sich in der Wixgitterkabine schon fast verzweifelt anbot ging ER in die Nachbarkabine, kniete und griff durch den Spalt, ertastete dann die Ringe und sagte: „Mist, du bist das – nix für ungut!“
Vor den Lochgitterkabinen hielt sich ein bärtiger junger MASTER auf der der sau immer beim wixen zusah. Aber ER wollte auch nicht mehr – Leider.
Die sau wurde immer geiler und wixte natürlich auch im Eingangsbereich – aber mehr als eine Blick bekam die sau nicht. In den Wixkabinen waren immer mal wieder MASTER. Etliche auch in den verbotenen ohne GH. Die gingen dann wieder schnell aus dem Kino nachdem sie Ihren HERRENSAFT auf den Boden gespritzt hatten. Die sau wixte dann wiedereinmal gut sichtbar in einer Kabine bei einem erlaubten Film. Selbst diese taugten an diesem Do nicht viel. Ans GH der Nachbarkabine drückte eine andere sau ihre Fotze und wollte gefickt werden. Die sau darf das natürlich schon garnicht.
Am ganzen Abend hat die sau nicht mal einen einzigen Schwanz gesehen. Außer in den Filmen versteht sich. Das gab es so noch nie zuvor. Die sau ging nach 4,5 Stunden ungespritzt und geil aus dem Dolly.
28.9.2018
Die sau konnte erst gegen 17.30 ins Dolly und war den ganzen Tag heiß.
Nackt ging es zunächst sofort vor die Pissbecken die das vieh umgehend unten leckte. Selbstverständlich sozusagen. Ein wirklich sehr natürlicher Ort für vieh an den der EIGENTÜMER die sau vor jahren getrieben hat. Erst oben und nun unten.
Die sau strich dann schamlos durchs Dolly. Es war nicht viel los aber es war wieder sauberer. Der sau fiel ein MASTR auf. So Anfang 30 gutaussehend. Die sau stellt immer mehr fest wie sehr es ihr auffällt. Die Abrichtung auf MASTER zeigt echte Erfolge – so wie die früher auf dogs...die aber wieder weg ist. Die sau wixte öffentlich in einer erlaubten Kabine und der MASTER ging nach nebenan und steckte SEINEN HERRENSCHWANZ sofort durchs GH. Die sau saugte sich drauf. Dann kam ER nackt aus SEINER Kabine und zog die sau in den Raum mit der Liege. Die Tür blieb offen. Die sau kniete vor IHM und es war wie zu Beginn der Abrichtung der sau vor 30 Jahren. Nur kniete damals eine andere sau vor der sau.
Der HERRENSCHWANZ war so wie der der sau und die EICHELSPITZE wie die von MASTER BEN. Der MASTER legte sich auf die Liegefläche und zog die Beine an. Die sau nutzte die Chance und schob die Zunge in SEINE HERRENROSETTE. Endlich mal wieder!!!!! An die FÜSSE kam die sau nicht denn der MASTER trug socken und schuhe. Aber ER liess sich blasen und die sau bot sich zum ficken an. ER hatte kein gummi und die sau wusste auch nicht ob ER ohne Gummi säue besteigen würde – die sau gab IHM ein und ER begann die sau hart und lange öffentlich zu ficken. Immer wieder mal kam ein MASTER rein und schaute dem schamlosen Treiben zu. Der MASTER sagte auch dass das ficken schon öffentlich sein müsste und er das immer bevorzugt. Die sau schlug vor in den Vorraum zu gehen aber ER wollte nicht. Dann hatte er lange gefickt und wollte eine kurze Pause. Die sau staunt immer wieder wie lange MASTER ficken können. Er war geil. Die sau wixte und blies IHN während ER auf dem Rücken lag. Dann wixte und fingerte ER die sau. Die musste sehr aufpassen dabei nicht zu spritzen.
Der MASTER und die sau lagen dann beide nackt auf der Liegefläche und wixten. Beide so das alle die Rosetten gut sehen konnten. ER ging zwischendurch mit steifem Schwanz schamlos durchs Dolly zum pissen und kam dann wieder.
Dann änderte sich alles. Gegen 18.30 kam ein MASTER mit einer sklavin in den Raum. Die sklavin schaute gern zu wie der MASTER und die sau wixten. Dann ging sie leider auf Befehl ihren HERRN. Das MASTER ging nach 3-5 Min schauen wo SIE war und brachte die Sklavin und ihren HERRN mit. Sie war Mitte 30, trug einen Halsring aus Edelstahl und eine Leder-Metallketten-Kombi. Natürlich Titten und Fotze frei. Der MASTER lud sie auf die Liegefläche ein und SIE zögerte nicht und griff der sau gleich an den beringten Schwanz. Im Raum waren von einer Minute auf die andere 20 MASTER die wixten und die sklavin fickten. IHR HERR hatte die Besamung im Internet bekannt gemacht. Die sau und der nackte MASTER wurden umringt und fast eingequetscht. Die sklavin hatte MASTERSCHWÄNZE im Maul und in der Fotze. Die sau hatte engsten Körperkontakt zu ihr. SIE wixte den nutzlosen Schwanz der sau und fragte ob SIE die fotze der sau fingern könnte während sie gefickt wurde. In fotze und maul. Sie ging der sau auch kurz an den schwanz und blies....dann war schon wer anderes am schwanz der sau und die sau bekam von der sklavin einen Zungenkuss verpasst. Heiß! Die sau musste echt mehr als je zuvor sehen aus dem Raum zu kommen um nicht unerlaubt entsamt zu werden.
Es war so voll das es kaum möglich war aus dem Raum zu kommen. Die sau schaffte es und auch der nackte MASTER kam nach einiger Zeit. Auch ER war ungespritzt sagte ER. Nach einer ½ Stunde waren nur noch so um die 10 MASTER im Raum die sie fickten und im Gesicht besamten. Die sau sprach mit IHREM HALTER und der erzählte was für eine devoten sau sie wäre. Aber ER sprach im Grunde gut und mit wertschätzung von IHR. Das ist nicht selbstverständlich. Und natürlich das sie Besamung braucht – wer nicht, dachte die sau! Aber SIE wurde nur mit Gummi gefickt! Das war dem HALTER wichtig. ER sagte der sau dann auf Nachfrage den Nick bei Joyclub und Poppen: Felixitas. Die Nutzung hatten viele im Netz gelesen. Daher war das Dolly voll wie eigentlich nie zuvor! Der NACKTMASTER und die sau gingen durchs Dolly das außer dem Bereich der Raums mit der Liege leer war.
Dann kam noch ein weiteres Pärchen. Der NACKTMASTER war im Kinobereich und das Pärchen setzte sich dazu. Es ging dann herum und verschwand zunächst in einer Kabine. Wohl zum Anwärmen. Aber es wollte mehr. Die andere Sklavin ging dann aber das neue 2. Pärchen blieb. Dazu kam noch eine geile TransHERRIN ins Dolly.
Der NACKTMASTER und die sau wixten nackt im Kinobereich. Die FÜSSE hoch und die Fotzen gut sichtbar. Er wurde klar dass das vieh heute keine Stich mehr bekommen würde. Da ging die sau. Mit prallem Sack aber gefickt und das vieh hatte geblasen und geleckt. Aber es hätte KEINEN Stich mehr bekommen. Auch der junge NACKTMASTER bekam nichts mehr ab. Und wenn der nicht, eine altsau schon garnicht.
die sau war eine Woche in BS und hat nach dem Befehl des MASTERS gedient.
25.02.12
Die sau war bei Master Griechenland (GR) zur Nutzung einbestellt. Die sau hatte sich gespült und ging dann in den 6. Stock. Die Tür stand offen. Die sau trat ein. Der Master war nackt und trug einen Cockring und Socken. Da die sau keine Regeln zum Begrüßen fremder Master hat, zog sich die sau aus und ging auf die Knie und blies den schon steifen HERRENSCHWANZ des Masters.
Master Griechenland führte das schwein in sein Abfickzimmer und die sau blies IHN weiter. Im Fernseher lief ein geiler Gayfilm aber die sau hatte sich auf den HERRENSCHWANZ zu konzentrieren.
Dann bestieg der Master die sau von hinten und fickte das schwein lange durch. Der Master genoss die Fotze der sau – sagte ER immer wieder. Er hat einen geilen Schwanz und genoss es sich von hinter auch an der sau zu reiben, während SEIN HERRENSCHWANZ in der sau steckte.
Nach 10 Min zog er ihn raus und wixte sich ab. Die sau ging unter die Dusche und dann wieder nachdem sich das vieh vom Master verabschiedet hatte.
Der Master schloss die Tür. Da es erst 19 uhr war, ging die sau ins Dolly und wixte dort öffentlich. Die sau bekam den einen und anderen Schwanz, wurde gefingert und sah immer zu das alles öffentlich passierte. Intim wäre für ein schwein pervers! Auch in den Wix-Kabinen blieb die Tür IMMER offen. In den Lochgitterkabinen immer, wenn es geht und der Nutzer nicht ausdrücklich darauf besteht und es befiehlt, die Tür zu schließen.
Ein Master wollte die sau in der Lochgitterkabine ficken. Die Tür der sau (hinten links) blieb offen und einige Master schauten zu, wie die sau den Master blies. Der hatte SEINE Tür zu.
Dann hielt die sau dem Master die Fotze hin und der Master schob ein und samte sofort!!! ER füllte das Gummi mit den ersten Stößen und ging dann.
Die sau konnte sich noch schamlos zeigen und wixen und noch einen Master blasen. Gegen 22 uhr leerte sich das Dolly und die sau ging.
So, 26.02.12
die sau fuhr erst zum Kennel. Aber da war nichts los. Abends dann ins Dolly. Auch nicht viel. Die sau konnte sich immerhin auf drei Masterschwänze saugen und einen abwixen.
Mo, 27.02.12
die sau ging abends ins Dolly. Es war wenig los. Das schwein konnte nur zwei Master blasen und wurde nicht gefickt. LEIDER.
Die sau hat überdeutlich gemerkt wie sehr das vieh auf Schwänze abgerichtet ist. Wäre gern nackt an der Leine zu Füßen des MASTERS gewesen.
Di. 28.02.12
Master Griechenland hatte die sau angechattet und wollte die sau nutzen. Ein anderer Master, der Master Griechenland wohl gelegentlich fickt, wollte Master Griechenland und die sau zusammen haben. ER soll einen HammerSCHWANZ haben. Leider war das Master Griechenland zu knapp. Die sau ging zu IHM. ER war schon nackt und die sau kniete nieder und blies den Schwanz der Masters. Der Schwanz stand schon, als die sau eintrat. Im Abfickraum wurde die sau sofort genommen und lange durchgefickt. Die sau konnte früher immer nur wenige Stöße bis zum Absamen. Der Master kann lange – ist ja auch ein Master.
Der Master wollte dann sehen wie die sau samt. Daher musste die sau sich abwixen. Danach samte der Master auch. Die sau ging.
Mi, 29.02.12
Die sau war im Dolly. Leider fast gar nichts los....die sau hat sich lange rumgetrieben und nur einen Master blasen können.
1.03.12
Die sau war wieder im Dolly. Stall mit straffer Zucht und Führung der sau und festen Regeln und Ritualen wäre besser.
Bei den ganzen Filmen im Dolly merkt die sau dass nur noch die Füße der HERRINEN die sau reizen können. Aber das ginge wenn überhaupt nur unter Aufsicht und an der Leine. Das ist dem schwein klar!
Die sau konnte einige Säcke und Schwänze blasen. Wenigsten was!!!
Ein Master steckte SEINEN HERRENSCHWANZ durch das Gloryhole der Wixkabine. Bei der sau natürlich offen. So einen dicken HERRENSCHWANZ hatte die sau noch nie!!! der war so gross dass die sau ihn kaum von der Dicke her ins Maul kriegte. Den in der Fotze- das wäre es!!!!
Der Master lies sich blasen und ging dann aus der Kabine.
Die sau diente kurze Zeit später einem Master am Spalt der Lochgitterkabine hinten links. Die Tür der sau war offen und alle konnten die sau blasen sehen.
Der Master mit dem PrachtHERRENSCHWANZ kam und sah zu. Die sau gierte auch auf SEINE Hose – aber ER machte keine Anstalten.
Dann wollte ER die sau wixen sehen. Das vieh samte vor IHM und den beiden anderen Mastern ab und ging.
27.3.12
die sau ging gegen 16 uhr ins Kennel. Dort war es warm und sonnig. Einige Master gingen umher.
Im hinteren Teil, dort wo man zwischen dem Freigelände und dem Bahndamm ins Labyrint gehen kann stand eine Art Abficktisch. Zwei Böcke und eine Planke darauf. Taschentücher auf dem Boden und Gummis zeigen, das dort säue abgefickt wurden. Die sau hätte gern darauf angeboten werden wollen...aber ohne MASTER ist das nicht so gut möglich.
Die sau ging auf die Freifläche und zog sich aus und legte den kadaver des MASTERS in die sonne. Endlich wieder nackt!!! es ist eben die normalste Haltungsform für vieh überhaupt. Die sau lebte auf als die Master den kadaver anschauten. Ein anderer Master legte sich danach in die sonne. ER hatte einen geilen Schwanz, machte aber keine Anstalten um die sau zu nutzen.
Die sau ging dann wieder zum Abficktisch. Ein alter Master folgte – aber es passierte nichts.
Eine Mitsau kam. Die sau kennt die mitsau aus dem Dolly und aus dem Kennel. Die sau sah im Dolly schon, wie die mitsau gefickt wurde.
Die mitsau griff der sau an den Schwanz und wixte etwas und meinte dann: Wollen wir sehen das uns heute noch wer fickt.
Und dann ging die mitsau.
Ein weißhaariger Master kam und griff die sau ab, und fingerte die Fotze. Mehr passierte nicht.
Die sau ging dann wieder durchs Kennel. Ein Master so Mitte/ende 30 kam. Die sau öffnete am Abficktisch die Hose und wixte sich. Der Master auch.
Dann kniete sich die sau vor den Master und blies IHN. Der Master presste den Kopf der sau auf seinen Schwanz. Ein anderer Master wollte zusehen und der Master ging dann leider.
Nach 15 min war er wieder da und die sau auch. An gleicher Stelle lies ER sich wieder blasen. Der Schwanz ging bis zum Anschlag ins Maul der sau.
Die sau bot sich zum Abficken an – aber der Master sagte, das wäre IHM hier zu öffentlich. Aber gern auf der anderen Seite des Bahndamms – auf der Schweinewiese, wenn überhaupt. Aber nicht heute....
als ER ging (wieder schaute ein anderen Master zu wie die sau IHN blies) hob ER das Hosenbein der sau an und sah, dass die sau barfuss in Schuhen war. (die sau trug überhaupt nur Schuhe, Hose und T-Shirt).
Die sau fragte den Master ob ER sich von der sau die Füße lecken lassen wollte. Und der Master antwortete mit ja, aber nicht hier. Sondern auf der Schweinewiese, wo heute schon viel los wäre.
Die sau und der Master waren mit Fahrrädern da und so war es nicht weit, bis Herr und sau drüber waren.
Der Master begrüßte erst noch einen anderen Master und dann führte er die sau an den Rand der Wiese.
Die sau zog sich aus und die HERRIN des Masters rief an. Die sau hatte dabei die schnauze zu halten.
Dann lies der Master die sau Füße lecken und sich blasen. Ficken wollte der Master diesmal nicht.
Der Master wixte sich und spritzte heftig ab, während die sau Ihm zu Füßen war und die Zehen des Masters blies und die Sohle mit breiter Zunge dankbarst und ergebendst leckte.
Der Master ging und da nichts mehr los war, die sau nochmal ins Kennel. Aber da war auch nichts mehr los und die sau ging ins Dolly.
Dort waren einige Master. Die sau wixte bei offenen Türen und auch vor der Kabine ganz links vor der Tür.
Bei den Lochgitterkabinen war auch nicht viel los.
Master gingen und wixten sich wohl in den Kabinen. Die sau kann sich nichtmal erinnern, dass das mal bei dem vieh möglich war. Es gibt für eine sau kein gestern – nur den Gehorsam!!!
Vor der kleinen Kabine neben der Kabine mit der Liege stand ein Master so Mitte 20 – gross und kräftig aber nicht fett. Er sah der sau beim wixen zu. Die sau ging zu IHM und der Master zog das schwein in die Kabine. Die sau blies seinen absoluten HerrENSCHWANZ. Groß und fett.
Geil einfach! Die sau bot sich zum Abficken an. Der Master liess sich ein Gummi überstreifen, machte die Tür so zu, das es nicht ganz dunkel war aber keiner zusehen konnte und fickte die sau.
Der Master konnte echt lange ficken!!!! die sau war ja immer eine Schnellspritzsau und das war echt beeindruckend.
ER fickte sich aber nicht aus – sondern ging dann weiter.
Die sau wurde noch von einem anderen Master gewixt. Aber mehr passierte nicht. Leider!
05.05.12
die sau war abends erst im Kennel. Da es kalt war, war da nicht vieh los. Natürlich war das vieh gespült und geduscht und gefettet und trug nur Schuhe, Hose und T-Shirt. Die sau war sehr rattig auf Benutzung und ging daher sofort ins Dolly. Dort war mehr los – aber leider auch nicht zu viel.
Die sau setzte sich in eine Wixkabine, liess natürlich die Tür offen (Intimität ist der sau bicht nur verboten sonders es wäre für die sau echt pervers) und wixte sich. Jeder konnte es sehen und auch die Filme, die die sau sah. Meist Filme mit Mastern, die es miteinander zu IHRER Lust trieben oder mit HERRINNEN, die es barfuss trieben.
Hinten in den Lochgitterkabinen bot sich das vieh dann danach an. Nur ein Master liess sich von der sau blasen. Leider.
Dann kam der Master, dem die sau im Kennel im April den HERRENSCHWANZ und die Füße lecken durfte. ER schien die sau nicht zu erkennen und ging dann mit einem anderen Master in das verschließbare Zimmer. Nach 3 Stunden ging die sau aus dem Dolly, ohne benutzt worden zu sein...leider!
06.05.12
Gleich am Vormittag bot sich die sau Master Griechenland (bei GR) an, der das schwein schon zweimal genutzt hatte. Er wollte erst sofort – sagte dann leider ab.
Die sau ging wieder ins Dolly. Gleich oben an der Treppe stand ein nackter Master den die sau kannte und der die sau kannte. Er packte die sau und zog das schwein in das abschließbare Zimmer.
Dort lag eine nackte HERRIN auf dem Bett und hatte die Beine breit. Es stellte sich gleich heraus dass die HERRIN dem Master zu gehören schien.
Der Master hatte gleich hinter der sau die Tür abgeschlossen und die sau hatte sich sofort auszuziehen.
Die HERRIN war barfuss und die sau leckte der HERRIN sogleich die Füße. Vermutlich war die HERRIN in den 20ern.
Der Master fickte sie vor den Augen der sau und befahl dann der sau, die HERRIN vor seinen Augen zu ficken.
Der letzte Fick der sau war im Mai 2004 bei einer mitnutte in der Bruchstrasse und die sau wollte erst nicht. Aber der Master befahl und griff der sau in die gespülte und gefettete Fotze.
Die HERRIN blies die sau kurz an und schmiegte sich an den kadaver der sau. Die sau hatte das lange nicht mehr und sich dann ein Gummi überzustreifen und sich der Fotze der HERRIN zu nähern.
Es gab kein zurück mehr – der Befehl des Masters stand!
Und die sau hatte vom EIGENTÜMER keinen anders lautenden Befehl.
Somit hatte die sau den sklavenschwanz an die offene Fotze der HERRIN zu bringen und dann zu ficken. Der Master stand daneben und konnte alles sehen!
Die sau kam schon beim 2. Stoss. Die sau war immer schon eine schnellspritzsau – aber das war so schnell – und der HERRIN und dem MASTER zu schnell.
Beide sagten das auch so. Die sau zog sich an und ging in eine Wixkabine und wixte sich wieder.
Öffentlich, versteht sich.
Ein Master kam an die Tür und zeigte seinen HERRENSCHWANZ den die sau sofort blies.
In der Zwischenzeit hatte der Master für die HERRIN in der Kabine einen anderen Master zum Ficken gefunden und die drei schlossen von innen zu. Es dauerte eine halbe Stunde bis der Master wieder rauskam......
Der sau wurde immer mehr klar, was sie ist. Kein Mann, kein Mensch, nur vieh das dazu da ist, Master zu befriedigen. Öffentlich und ohne Scham. Unter Zucht und nicht zur eigenen Lust!
Die sau ging weiter umher, und wixte wie immer öffentlich. Leider gab es keinen Schwanz, den die sau entspannen konnte. Da ging die Tür des Abfickraums wieder auf und der Master, der die HERRIN fickte wirkte entspannt, als er den Raum und dann das Kino verlies.
Die HERRIN kam nackt heraus und die Master im Kino starrte SIE begierlich an. Die sau schien bei den Mastern und dem Paar abgemeldet. Aber der HERR der HERRIN kam auf die sau zu und zog das schwein regelrecht in den Raum, den ER sofort wieder abschloss. Die sau hatte sich erneut auszuziehen und wurde vom Master gefingert und gewixt.
Danach wieder von der HERRIN auf Befehl des Masters angeblasen. Beide wollten den Fick. Und der Master ihn sehen.
Die sau kam beim 5. Stoß!
Damit ist klar, was die sau ist: eben kein Ficker mehr sondern nur noch zur Deckung. So wie schon der EIGENTÜMER und auch Master BEN sagten: Die sau ist nur noch dazu da, um gedeckt zu werden....
und wie das so ist: Das sagen MASTER nicht nur so. Wenn SIE es sagen, ist es so!
Die sau hat den Saft abzuliefern wenn Master es sehen wollen – und gut ist.
Der sau war nach diesem Abend erst recht klar, was die sau ist! vieh und sonst nichts mehr!
07.05.2012
die sau war abends nochmal im Dolly.
Gleich in der Lochgitterkabine gab es einen Master zu blasen und zu wixen. Die sau lies die Hose fallen und beugte sich vor den offenen Spalt zwischen den Kabinen. Natürlich bei offener Tür. Die des Masters war zu.
Während die sau den Master am Spalt zwischen den Kabinen blies, beugte sich das vieh nach vorne und wurde dabei von einem Zusschauer ausgefingert.
Der geblasenen Master in der Kabine kam nach kurzer Zeit und entsamte Seinen HERRENSCHWANZ kräftig auf den Boden vor den Augen der sau.
Danach ging die sau etwas umher und bot sich an. Ein jüngerer Master so Anfang 20 kam. ER hatte die sau vor einiger Zeit schon einmal gefickt- im keinen Zuschauerraum neben dem abschließbaren Abfickraum, indem die sau gestern die HERRIN versuchte zu ficken und sträflicherweise aber unter Befehl und Aufsicht eines Masters den schnellspritzschwanz in die HERRIN brachte.
Die sau wixte schamlos im offenen Abfickraum und der Master ging in den kleinen Nebenraum und wixte da. Eine Scheibe trennte Master und sau.
Somit ging die sau zum Master und blies IHN. Er genoss es scheinbar. Dann nahm Er sich ein Gummi über den HERRENSCHWANZ und die sau blies Ihn bis zum Ende ab. Er ging danach und die sau in eine Wixkabine. Ein Master schien unbedingt von der sau geblasen zu werden. Die sau gehorchte und bies Ihn immer mal wieder.
Die sau bot sich an verschiedenen Stellen im Kino an. Aber es ergab sich nichts – ausser das alle die schamlose sau sahen....
Der Master, der immer mal wieder geblasenen werden wollte, war in der Lochgitterkabine und wixte sich.
Die sau ging in die Nachbarkabine und lies natürlich die Tür offen.
Der Master griff durch die Öffnung an den sack der sau, und wixte die sau hart; Er schien zu wissen, wie man mit schweinen umgeht....
Zwei weitere Master kamen an die offene Tür des Teils der Lochgitterkabine in der die sau stand.
Die sau bekam den Befehl zur Entsamung und spritzte vor den Augen von drei Mastern öffentlich ab.
Das ist für vieh artgerecht. Der sau war das sofort klar!
Die drei Tage haben der sau nochmal deutlich gemacht wofür die sau geboren ist: Dienen, Schwänze ALLER Art entspannen, gedeckt und benutzt werden.
Der EIGENTÜMER und einige echte Master hatten das schon lange erkannt und die schnellspritzsau auf den Weg gebracht, den das schwein nicht mehr verlassen kann.
07.06.12
die sau ging gespült und geschmiert ins Dolly. Es war einiges los. Das vieh trabte sofort in einer der Wixkabinen und wixte sich schamlos bei offener Tür. Ein Master steckte nach kurzer Zeit SEINEN HERRENSCHWANZ durch das GH und die sau saugte sich drauf. Es macht der sau auch nichts mehr aus direkt auf das GH zu kommen, weil da ja viele HERRENSCHWÄNZE schon dran waren. Es ist irgendwie noch artgerechter so.
Der HERRENSCHWANZ war echt XL. Die sau hatte lange keinen mehr wie diesen.
Als der MASTER den HERRENSCHWANZ zurückzog zeigte die sau die abfickrosette am Gloryhole. Leider wollte der MASTER nicht ficken!!
die sau ging dann wieder durch das Dolly. Der nuttenschwanz bleibt dabei immer draussen. Jeder sieht was die sau für eine schamlose nutte ist.
Das Dolly leerte sich dann leider schnell. Die sau wixte öffentlich aber bekam keinen HERRENSCHWANZ mehr ins maul und schon gar nicht in die Fotze.
Die sau war eine nutte mit steifem Schwanz – mit vollem sack, denn die sau darf sich ja nicht mehr allein abwixen. Befehl vom MASTER 4BOTTOMSONLY!
Die sau stand vor den Wixkabinenn und präsentierte den Schnellspritzsschwanz. Einige Master kamen...keiner fasste an. Etliche schauten.
Ein Master gab das Zeichen IHM in den Abfickraum zu folgen. Dort zog sich die sau aus und der Master legte die sau auf die Liege und wixte das vieh. Als der saft der nutte stieg liess der Master den Druck aus der Hand und wixte das vieh nur noch so schwach dass grad der saft spritzte – aber fast orgasmuslos. Dann ging der Master und auch die sau.
11.06.12
die sau war in Mannheim und der MASTER 4BoTTOMSONLY hatte MASTER BEN alle Rechte an der Nutzung der sau übertragen. Termin war um 16 uhr. Der MASTER liefert pünktlich und mit vollem sack - und so schellte der kadaver um 16 uhr bei MASTER BEN.
Nach der Begrüßung zog sich das vieh sofort aus und spülte den nuttenkadaver vor den Augen des MASTERS. Der Master war nackt und schon beim spülen schaute die sau dem MASTER auf die Füße und den HERRENSCHWANZ, der schon angeschwollen war.
Dann prüfte der MASTER die Spülung und befand die nutte für nutzbar.
Danach durfte die sau den MASTER waschen, was die nutte mit Hingabe tat!
Der MASTER gab ein Zeichen und die sau fing an zu blasen und kniete vor dem MASTER unter der Dusche. Die sau saugte sich dabei auf den HERRENSCHWANZ und der MASTER rammte ihn der sau in die maulfotze bis zum Anschlag. Die sau musste würgen und das noch mehr lernen. Das vieh ist noch nicht ganz deep throat fickbar. Aber da gibt’s kein Vertun.
Nachdem die sau den MASTER abgetrocknet hatte, gings ins Wohnzimmer. Der MASTER lies sich von der sau die HERRENFÜSSE lecken. Lange und andächtig. Das hatte was echt sprituelles einem MASTER endlich wieder unter den HERRENFÜSSEN zu sein, der das schwein schon so lange kennt und nutzt und auch ALLE RECHTE von MASTER 4BOTTOMSONLY übertragen bekommen hatte.
MASTER BEN kann das vieh nutzen wie ER will.
Die sau durfte sich dann über die Füße an den HERRENSCHWANZ und den HERRNSACK hochlecken. Und die sau versuchte auch gleich an die ROSETTE des MASTERS zu kommen. Aber der verbot es. Ein stück vieh muss sich das verdienen.
Das wäre vor Jahren noch undenkbar gewesen, als die sau noch als Studiosau im Dominastudio war und HERRINNEN die Füße leckte. Nun zeigt auch das den Abrichtungsstand, den der EIGENTÜMER so festgelegt hatte.
Die sau ist geil auf MASTERFÜSSE und MASTERROSETTEN!
Der Master bot der sau Wasser aus dem Napf an aus dem das schwein schon öfter saufen durfte. Wie viele andere säue auch. Die sau soff zwei Füllungen dankbar aus.
Danach klemmte der MASTER die sau in einen Kopfpranger (beide Hände und den Kopf der sau).
Der Arsch zeigte dabei in die Höhe. Der MASTER fingerte das vieh und schob Dildos rein. Die sau konnte nichts sehen. Auch fickte der MASTER die ausgelieferte eigentumssau ausgiebig von hinten in die nuttenfotze. ENDLICH wieder!!!
Zwischendurch gab es immer wieder Zucht auf den sklavenarsch und auch auf den Rücken.
Angemessen und gut spürbar.
Nach einiger Zeit klingelte es. Die sau war im Kopfpranger mit rausgestrecktem sklavenarsch und konnte nicht sehen wer kam. Es hörte sich so an als würde der Gast dem MASTER den HERRENSCHWANZ blasen.
Dann waren vier Hände am vieh und beide Master griffen die sau ab und fingerten das schwein.
Der Gast leckte der sau kurz die nuttenfotze, in die alles reinkommt, was die MASTER wollen!
Der Gast fickte anschliessend die sau, die dann aus dem Pranger kam. Und endlich dem MASTER BEN die Rosette lecken durfte – der andere Master blies den MASTER BEN und die sau bekam ihn dabei erstmals zu Gesicht! Die sau vertiefte sich in der echt herrlichen (im wahrsten Wortsinn) Rosette des MASTERS und schob die sklavenzunge so tief rein wie es ging.
Als der Gast dem MASTER die Rosette leckte, war die sau an den Füßen des MASTERS.
Anschließend durfte die sau dem GastMaster die Rosette lecken – und auch die Füße. Es war immer gleich klar wo die sau stand und steht.....
auch der Gastmaster dient dem MASTER BEN. Vor IHM kann vieh echt nur auf die Knie gehen. ER ist ein natürlicher HERR.
Der Gastmaster legte sich auf die auf allen vieren stehende sau sodass beide Ärsche übereinander lagen. Der MASTER gab jedem 5 harte Zuchtschläge und machte beide Ärsche rot.
Die sau merkte erst danach das in der linken Hand absolut kein Gefühl war. Das kam vom zu engen Pranger in dem sich das schwein artgerecht gehalten gefühlt hatte. Insbesondere als der MASTER der sau eine Eierklemme angelegt hatte.
Die Prangerhaltung zeigte dem schwein was es ist. Nutz- und Deckfleisch – mehr nicht!
Da die Hand kein Gefühl mehr hatte musste die Nutung abgebrochen werden. Der MASTER war sehr besorgt und sagte der sau auch gleich wo eine Apotheke war und hätte die sau auch ins Krankenhaus fahren wollen. Beide Hände der sau zeigten ganz deutliche Spuren vom Pranger.
Die sau ging und beim gehen merkte die sau schon wie das Blut wieder in die Hand kam. Nachdem die sau Verstauchungssalbe gekauft hatte, wurde es auch langsam besser.
Der MASTER hatte die Handynummer gewechselt und so konnte die sau IHM nicht sofort Bescheid geben. Das erfolgte dann über die GR seite!
Die Abrichtung durch MASTER BEN hat die sau wieder ein Stück mehr abgerichtet und auf den Weg der sau getrieben, von dem vieh nicht mehr entrinnen kann.
30.07.12
die sau war wieder bei MASTER BEN und war pünktlich bei IHM, denn der HALTER der sau liefert seine kadaver immer pünktlich und gehorsam den NUTZERN. Und MASTER BEN erwartet das so.
Bei MASTER BEN wurden der nackten und beringten sau gleich die Augen verbunden nachdem die sau noch den Spülschlauch in der Dusche befestigen konnte.
Ein COMASTER war dabei der nicht gesehen werden wollte. MASTER BEN informierte die sau dass der COMASTER am kadaver der sau üben will. Der COMASTER ist in Ausbildung bei MASTER BEN und wird sicher superschnell lernen, wie man mit vieh umgeht.
Der COMASTER hatte wohl schon Bilder der schnellspritzsau gesehen und sah nun, wie sich die sau blind vor den Augen beider MASTER spülte. Das ist ganz normal für vieh, weil schweine eben keine Intimität mehr haben.
Nach mehrfachem spülen führte MASTER BEN das schwein ins Wohnzimmer und die sau kniete vor dem Bett. Die sau musste aufs Bett springen und zunächst in Doggystellung die Fotze und den kadaver präsentieren. Der sack der sau wurde scharf abgebunden und die Nippel geklammert. Dann wieder runter und der MASTER BEN legte der sau den Kopfpranger an. Der COMASTER schien die sau ersteinmal zu begutachten und nahm eine Gerte und damit den kadaver der sau abzutasten. Die ersten abtastungen waren eher zurückhaltend, aber das änderte sich sehr schnell. Die sau musste wieder aufs Bett und MASTER BEN zeigte dem COMASTER wie Gerte, Rohrstock klein, Rohrstock gross und Peitsche zu verwenden sind. Wohin ein MASTER schlagen sollte. Dann schlug der COMASTER erst lasch zu – aber nicht lange. Das schwein spürte dass ER ein echter MASTER ist und das daran, wie der COMASTER immer stärker zulangte, bis die sau wimmerte. Der sau war immer klar dass die sau vom EIGENTÜMER her ausgeliefert war und die MASTER eben ALLES mit dem schweinefleisch machen konnten – bis eben auf KV.
Der COMASTER nahm dann den Rohrstock und striemte der sau den arsch und liess auch sack und fotze nicht aus. MASTER BEN zeigte IHM dann die Bastonade. Als ER mit der Neunschwänzigen richtig abzog wusste die sau, was hier für ein echter MASTER zugegen war. In den gestriemten Arsch der sau schob der COMASTER einen kleinen Dildo. MASTER BEN wollte die sau erst eng für SEINEN Genuss. MASTER BEN zeigte dem COMASTER auch wie man eine sau ausfingert und wie man die Prostata bearbeitet. Natürlich nicht zur Lust des viehs. Es war eine Einführung wie in einer Schlachterei wo gezeigt wird, welches Stück für was gut ist und wie man es fachmännisch behandelt.
Die sau musste runter vom Bett auf den Boden und bekam erst einmal einen Napf Wasser. Dann die Füsse von MASTER BEN endlich wieder ins Maul. Die sau leckte und saugte und dankte dem MASTER endlich wieder am angemessenen Platz zu sein. Wohin vieh eben gehört. Die sau hatte bei den heissen Tagen soviele Füße gesehen und dem EIGENTÜMER stets dafür gedankt – und nun war das schwein endlich wieder an HERRENFÜSSEN. Und das unter Aufsicht des COMASTERS. Die sau hat keine Intimsspäre mehr und ist auf Füße und Schwänze abgerichtet. An den Füßen war sich die sau noch klarer darüber NUR noch nutzvieh zu sein. Die Peitsche tat ihr übriges dazu. MASTER BEN meinte mal dass nur schweine mit rotem Arsch gut dienen. RECHT hat ER.
Nach den Füßen wurde das schwein auf den HERRENSCHWANZ des MASTERS BEN geführt. ER zögerte nicht lang und stiess SEINEN HERRENSCHWANZ dem vieh so tief in den Rachen, bis die sau würgte. Das störte IHN nicht und die sau gab alles um nur ja gut zu dienen und das schweinfleisch benutzen und dienen zu lassen. Dann musste die sau wieder aufs Bett und wurde in doggyhaltung vom COMASTER gestriemt. Der MASTER BEN schob der sau einen Stahldildo rein und der COMASTER fickte die sau damit. Dann folgte ein anderer Dildo den den COMASTER dann auch drehte und meinte, es käme ja NUR drauf an, was dem MASTER gefällt. Recht hat ER!
An der Fotze der sau wurden eine Reihe von Dildos ausprobiert und besprochen. MASTER BEN und der COMASTER hatten eben nur ein Objekt zum ausprobieren vor sich. Der sau rutschte der Stahldildo raus und der COMASTER strafte das schwein dafür mit dem Rohrstock ab.
Als der MASTER BEN kurz mal aus dem Raum war, schlug der COMASTER nochmals und heftiger zu. Für die sau war dann absolut klar dass man IHM total zu gehorchen hat und ER Macht hat, vieh zu führen und abzurichten und dass kein vieh vor IHM eine chance hat – ausser absolut zu gehorchen!
MASTER BEN befahl das schwein etwas zurück auf die Bettkante und endlich drang SEIN herrlicher HERRENSCHWANZ ins vieh ein. ER fickte die sau recht lange und ausdauernd durch. Bei jedem SEINER Stösse war der sau klar dass die sau dafür da ist, eine hure für HERRENSCHWÄNZE zu sein. Der MASTERBEN legte sich dann aufs Bett und die sau kam an Füße, Sack und Rosette. Der COMASTER schlug ab und an mit der Gerte auf die sau ein damit das vieh besser leckte. Und dann durfte die sau endlich in die Rosette des MASTERS BEN. Da ist das schwein mittlerweile schon wie zu hause! Während das schwein leckte schauten beide MASTER fernsehen.Der MASTER BEN oder der COMASTER steckte der sau einen fetten Plug in die Fotze, der dann lange drinblieb.
MASTER BEN befahl der sau an den Füßen und der Hose des COMASTERS zu riechen. Mehr nicht. Die sau spurte. Danach verschwand die Zunge der gestopften sau wieder in der Rosette des MASTERS und der COMASTER sah wie MASTER BEN mit der sauzunge in SEINER Rosette samte.
MASTER BEN entfernte danach das Band an den sklaveneiern der sau. Im Anschluss gab es eine Pause von 10 Min. 2 Stunden waren so etwa vergangen. Die sau musste mit Plug und unter Aufsicht auf klo. Nach der Pause nochmals dorthin weil in der Dusche unter Aufsicht beider MASTER der Plug gezogen wurde. Die sau war ca. 1 stunde gestopft.
Danach ging es für die sau wieder im Dollystyle aufs Bett vor die MASTERS. Der COMASTER steckte der sau nun einen aufblasbaren Dildo in den Arsch und pumpte rasch auf. Ohne wenn und aber - denn die sau ist Ware und mehr nicht. Das hatte der COMASTER längst verinnerlicht. Als die sau nicht mehr konnte drückte ER noch einzweimal auf die Pumpe, liess dann ab und pumpte dann wieder auf. Mehr als zuvor. Mit gepumptem Plug gab es Zuchtschläge auf den Arsch der sau.
In der geweiteten Fotze probierte der COMASTER noch etliche Gegenstände. Ein Dildo fühlte sich an wie ein Mixer (die sau sah ja die ganze Zeit absolut nichts). Der COMASTER probierte auch Strom an der sau aus und entdeckte dann Wachs. Die sau hatte sich nach SEINEM BEFEHL auf den schweinebauch zu legen und wurde mit Kerzenwachs behandelt. Die sau hatte erwartet dass dann noch sack, schwanz, eichel und nippel des kadavers drankommen würden, aber das war nicht so.
als das Wachs kalt und trocken was, peitschten beide MASTER das Wachs vom kadaver der sau.
Der COMASTER brachte eine eierklemme am sack der sau an und das schwein hatte sich dann aufzurichten – was natürlich nicht geht. MASTER BEN und der COMASTER machten sich über das gammelfleisch der sau lustig und der COMASTER befahl der sau sich anzuwixen. Mit eierklemme am sack, versteht sich. Den saft der sau wollte ER aber nichts sehen. Die sau wurde nicht schnell genug hart und zeigte wie sich schweine wixen, die lange nicht kamen. Vorsaft spritzte orgasmuslos aus dem mehr schlaffen sklavenschwanz. Der MASTER BEN schlug darauf mit der Gerte drauf und meinte dass das die einzige Form wäre, wie säue kommen können. Der nutzlose schwanz der sau erschlaffte und der COMASTER meinte, man sollte dem EIGENTÜMER der sau vorschlagen doch noch einen Ring am sack der sau anbringen zu lassen, damit da noch besser Gewichte dranhängen kann.
MASTER BEN und der COMASTER sehen die sau wirklich nur als nutz- und zuchtfleisch und sind wahre MASTER. Wenn SIE auf den Boden spucken hat das schwein dankbar zu lecken.
Die sau bekam noch ein paar Minuten im Bad und verliess dann 3,5 Stunden Nutzung die MASTER.
31.10.12
das schwein ging prall gefüllt und gespült ins Dolly. Nur im Tshirt und Hose. Barfuss in Schuhen. Die sau sollte immer schnell griffbereit sein und nutzbar.
Leider war es zu kalt um nackt im Dolly zu sein. Die prallen eier der sau und der schwanz hingen aber immer aus der Hose, damit jeder gleich sehen konnte was für ein vieh da rumlief.
Der Cockring lies die eier gut abstehen und die Ringe zeigten die Eigentumsberingung – und dass die sau Ware ist die nie mehr intim sein kann.
Im Dolly war eine HERRIN (sehr gross und blod, Mitte Ende 30, schwarze Schuhe) im Vorraum. SIE unterhielt sich mit einem MASTER.
Aber beide gingen dann bald. Sie sahen wie die sau sich öffentlich anwixte, was die sau im Dolly wieder konnte, weil es öffentlich war. Die sau kann nicht mehr intim wixen. Von mehr ganz zu schweigen.
Die HERRIN ging sehr schnell. SIE hatte die sau auch gesehen.
Die sau ging dann vom Abfickraum, wo nichts los war, in eine der wixkabinen und wixte bei offener Tür und einem erlaubten MASTERFILM.
Alle sahen wie und woran das schwein wixte.
In der Nachbarkabine wixte ein Master. Die sau klebte schon gierig mit dem Maul am GH aber der Master reagierte nicht.
Dann sah die sau dass der Master auch bei offener Tür wixte. Er stellte sich auch als sau da. Mit der Zeit merkte es die sau, denn die mitsau fragte dann schnell nach der Beringung der sau am Schwanz und sagte dann dass sie auch mal beringt werden will.
Die mitsau war schlank und so Mitte 30.
anschließend ging die sau zu den Lochgitterkabinen und wixte da bei immer offener Tür. Ein MASTER kam in die Nachbarkabine und wixte. Unverzüglich ging das schwein auf die Knie und presste den Kopf zwischen die Stäbe. Die Stangen werde sicher ab und an von den HERRENSCHWÄNZEN der MASTER berührt. Daher zieht es das schwein so daran, vermutlich.
Der MASTER hatten einen MEGASCHWANZ, den die sau erst wixen und dann blasen durfte.
Das vieh musste das Maul weit öffnen und IHN einsaugen zu können. Der HERRENSCHWANZ war ungewaschen und riesig. Erst zögerte das schwein aber dann wurde der HERRENSCHWANZ mit aller Hingabe geblasen und mit der sauzunge gereinigt. Das erste Mal war das für die sau dran. Aber sicher nicht zu letzten Mal.
Der MASTER brach dann irgendwann ab und ging umher, Die sau immer mit offener Hose auch.
Ein anderer MASTER mit L-Schwanz kam und griff der sau fest in die prallen eier. Das schwein quiekte fast dabei. Dann lies ER wieder ab.
Die sau ging immer mit heraushängendem prallen Gehänge umher und konnte noch einen dritten HERRENSCHWANZ blasen, bevor der XXXL-HERRENSCHWANZ wieder im Maul versenkt wurde.
An den Lochgitterkabinen kamen noch zwei MASTER dazu und wixten gemeinsam. Die mitsau kam wieder dazu (war lange nicht zu sehen gewesen) und lies ebenfalls die Hose fallen und wurde abgegriffen. Dann setzte sich das schwein mit dem nackten Arsch auf die Stangen in der Lochgitterkabine und wurde von hinten gefickt.
Die sau sah es und flehte den XXXL-HERREN an, auch die sau zu ficken. Aber der MASTER fickte leider nicht.
Drei MASTER griffen 2 säue ab. Aber nur die mitsau wurde gefickt und das von einem Master, der intim in der Nachbarkabine war. Die sau war geil ohne Ende, auch endlich wieder gefickt zu werden. Aber die MASTER wollten das wohl nicht.
Dann ging die mitsau und der XXXL-HERR. Leider.
Die sau war immer noch heiß und voll – durfte aber natürlich nicht selbst Hand anlegen.
Das vieh war durch den Geschmack des XXXL-HERRENCHWANZES nur noch geiler geworden.
Es war noch geiler als Fußgeschmack.
Die sau wixte anschließend mit runtergelassener Hose vor den Wixkabinen wie eine nutte die nach Benutzung lechtzt. Immer in der Hoffnung dass nun ein MASTER kommt der Lust hat, das schwein zu wixen oder sich dienen zu lassen.
Lange passierte nichts. Die sau ging in den Abfickraum und wixte da.
Es laufen da zwar verbotete Filme aber die sau schaut maximal auf die Füße der HERRINNEN.
Und IMMER auf die HERRENSCHWÄNZE!
Ein weiterer MASTER kam. Er war etwas dick, gebräunt und gut gewaschen. Im Abfickraum schloss ER sofort die Tür und leider auch das Sichtfenster. Dann zog ER sich auch aus und wixte die sau sofort hart an. Er setzte sich vor der sau aufs Abfickbett, auf den die Ware schon oft genommen wurde, und wollte den prallen und von Wochen gefüllten Saft auf seine Brust haben. ER fragte nicht lange und die schnellspritzsau samte dankbar.
01.11.12
die sau ging wieder ins Dolly. Wie immer gespült, geschmiert und heiß auf Benutzung.
Leider war sehr wenig los. Als die sau offen in der Wixkabine wixte schob sich ein HERRENSCHWANZ durch das GH. XL und hart. Die sau saugte sich sofort darauf und bließ den Schwanz dankbar. Nach einiger Zeit zog der MASTER den Schwanz zurück und blieb in der Kabine. Einer der vielen HERRENSCHWÄNZE, bei dem die sau nie gesehen hat, wem ER gehört. Aber das geht eine sau auch nichts an. Wir sind abgerichtet um zu dienen und zu nutzen.
Da kaum etwas los war und einige MASTER in den beiden Kinobänken saßen und einen für die sau verbotenen Film sahen – ging die sau dorthin und wixte. Die Master schauten den Film. Eine HERRIN hatte einen beringten Partner, der der HERRINnur die Füße lecken durfte während die HERRIN einen MASTER fickte. Die sau im Film war ebenfalls in beiden Nippeln und am Schwanz bering. Wie die sau eben.
Die MASTER sahen das.
Und dann passierte es: Eine HERRIN, rassig, lange schwarze Haare, geile Stiefel kam mit einem MASTER dazu. Das ganze Kino war in Aufruhr. Die HERRIN setzte sich in die hintere Bank. Die sau saß mit offenen Hose wixend vorne links. Die HERRIN konnte die sau gut wixen sehen und zur HERRIN setzte sich sofort ein Master und sprach mit IHR. Der Film schien IHR auch zu gefallen.
Der sau war aber klar dass ALLE MASTER absoluten Vorrang vor der sau hatten und der EIGENTÜMER überhaupt keinen Kontakt mehr mit HERRINNEN vorgesehen hat.
Das war eine neue Erfahrung für das schwein. Noch vor einem halben Jahr hatte die sau im Dolly versucht eine HERRIN zu besteigen. Das schwein spritzte jämmerlich beim 3 Stoss – und danach etwas später beim ersten. Zur Unlust der HERRIN und unter Aufsicht der MASTER.
Jetzt war der sau aber klar dass der EIGENTÜMER ein MACHTWORT gesprochen hatte und absoluter HERR über der sau ist. Und die sau somit KEINEN Kontakt zur HERRIN haben durfte. Die MASTER im Raum kümmerten sich schon um die HERRIN und die sau hat der Bestimmung zu folgen.
Da der EIGENTÜMER schon beschlossen hat dass die sau KV zu fressen hat – hat ER natürlich auch über den Kontakt zu HERRINEN absolut zu entscheiden!!!
die sau kann heute die Stiefel der HERRIN besser beschreiben als das Gesicht – in das das schwein nicht zu sehen hat. Wie bei jeder anderen HERRIN auch!
Die HERRIN ging dann mit einem oder mehreren MASTERN in den Abfickraum. Die sau zu den Lochgitterkabinen. Bald kamen drei MASTER dazu und wixten – wie die sau es auch tat. Die MASTER griffen das schwein ab und fingerten es. Einer hätte die sau einfach auf die Knie vor den HERRENSCHWÄNZEN drücken müssen. Aber leider geschah das nicht!
Die MASTER gingen und die sau bot sich weiter an. Keiner wollte mehr und die sau ging ungespritzt dann fast als letzte.
Die sau merkt immer mehr die MACHT des EIGENTÜMERS. Und das schwein merkt aber auch, dass es OHNE EIGENTÜMER absolut ein nichtiges nutzfleisch ist, das dazu geboren ist um nur zu dienen, zu dienen und nochmals zu dienen. Zur Lust der MASTER!
10.01.2013
die sau ging auf Befehl des MASTERS ins Dolly. Dort war reichlich was los. In der Kabine kniete eine Transe die ein Sc***d aufgestellt hatte: Blase und lasse mich anspritzen.
Die sau schaute und wusste aber dass sich das schwein ja niemals blasen lassen könnte – das steht vieh nicht zu. Die Transe war recht nass gesamt von MASTERN und war die ganzen 3 Stunden auch da, die die sau im Dolly war.
Ab und an ging ein Master in die Kabine und kam dann wieder raus. Diese Transe war Konkurrenz zur sau. Leider.
In der Lochgitterkabine wo die sau stets mit offener Tür wixt und immer gut sichtbar ist ging ein MASTER in die Kabine nebenan. Sofort war die sau auf Knie und gierte durch den Spalt in die Nachbarkabine. Der Master war so 170 groß und hatte einen mittleren HERRENSCHWANZ. Die sau sog sich drauf und merkte wie groß die Sucht danach war. Die sau dachte an MASTER BEN bei dem die sau das langsame blasen ja gelernt hatte – und dankte IHM am HERRENSCHWANZ des anderen Masters in der Kabine. Es war so mehr ein Ledertyp mit Schnauzbart.
ER lies sich eine Zeit lang blasen und ging dann weiter. Während die sau IHM diente kamen anderen MASTER und schauten dabei zu. Einer zeigte der sau SEINEN HERRENSCHWANZ den die sau dankbar blies und dann wieder den MASTER gegenüber. Die sau hatten natürlich die Hose unten damit alle alles sehen können.
Als der Master gegenüber die Kabine verlassen hatte wixte die sau mit runtergelassener Hose weiter. Natürlicherweise hatte die sau nur erlaubte Filme in der Lochgitterkabine laufen. Die Master die vorbeikamen wussten dann gleich dass die sau eine gaysau ist.
Ein Master kam immer wieder und griff immer wieder ans schweinefleisch. ER fingerte die sau auch, aber die sau kam nicht an SEINEN HERRENSCHWANZ. Die sau präsentierte IHM alles und wurden immer heisser darauf IHM zu dienen. Er war mitte 30 und gepflegt und mit grossem HERRENSCHWANZ. Der sah die sau aber erst später. Immer wieder kam ER und griff die sau ab....aber nicht mehr. Leider. Wenn immer ER die Fotze der sau ausfingerte stöhnte das schwein auf. Die sau merkte erneut: der schwanz der sau ist eben noch nie zu was nütze gewesen – aber die Fotze juckt immer mehr! Die sau dankte auch da dem EIGENTÜMER, der die sau auf diesen Weg getrieben hatte und weiter treibt.
Danach ging die sau wieder zu den Wixkabinen und wixte sich mit offener Tür an MASTERFILMEN. Anders geht es gar nicht mehr!
Ein MASTER steckte der sau einen megASCHWANZ durch das GH. Aber da der HERRENSCHWANZ schon mit MASTERSAFT belegt war konnte die sau nur wixen aber IHN nicht blasen.
Die sau erfuhr nie, wem der HERRENSCHWANZ gehörte. Leider.
Die sau ging dann wieder zu den Lochgitterkabinen. Der AbgreifMASTER war da noch. Er saß auf einem der Barhocker. Die sau kniete sich mit runtergelassener Hose vor IHM auf den Boden und ging mit dem Maul in Richtung HERRENSCHWANZ. Der MASTER liess das schwein gewähren und die sau konnte endlich den HERRENSCHWANZ blasen. Er war gross und fett. Die sau sog ihn ein. Dem MASTER war es aber nicht so recht das anderen MASTER es sehen konnte, wie die sau IHN blies. Die sau bot sich als Fickobjekt an – aber ER wollte nicht und ging wieder umher.
Die sau ging wieder in die Lochgitterkabine. Diesmal die hinten rechts und zeigte sich wixend.
Eine andere Transe, mehr eine TransHERRIN war gekommen. SIE trug Minnirock und Stiefel dazu.
Die TransHERRIN streifte auch immer umher und schaute auch mal auf die sau. Die TransHERRIN ging dann in die Nachbarkabine, wo die sau bei wie immer offener Tür wixte. Die HERRIN ging nach nebenan und schloss zu. Dann griff SIE durch das Gitter und fasste der sau hart an den nutzlosen Schwanz und den vollen Sack, den SIE quetschte und presste wie SIE es wollte.
Dann stellte SIE sich mit dem Rücken an das Gitter und hob die Arme um abgegriffen zu werden. Die sau fasste SIE an und spürte auch den Schwanz, der unter dem Rock war. Er war nicht steif. Dann drehte SIE sich wieder, griff die sau und danach presste SIE sich wieder ans Gitter. (die sau hätte IHR vielleicht den Arsch lecken sollen – aber SIE hatte den Rock an)
Dann griff SIE wieder und wixte die sau hart und schnell ab. Die schnellspritzsau samte in die Kabine und die TransHERRIN ging. Danach dann auch die sau, die eine Ladung von Wochen im Dolly lies.
Schon auf der Treppe nach unten war die sau wieder in Gedanken beim EIGENTÜMER, der die Existenz der sau auf den Kopf gestellt hatte und weitere Schritte längst entschieden hatte.
17.01.13
die sau war in der Apollosauna in Berlin. Es war sehr viel los. Viele Master, alle barfuss und nur mit Handtuch liefen herum. Und die sau fiel sofort durch die Beringung auf. Dem vieh war klar wie sehr es hier hin gehört – wo Männer und MASTER ihren Saft verlieren wollen. Und wozu der EIGENTÜMER das schwein abgerichtet hatte. Die sau war am rechten Ort.
Die sau ging gleich in den Dampfsaunabereich und in der dampfsauna war einiges los. Man sah schemenhaft die Master die es teilweise miteinander trieben. Die sau ging in den hinteren Bereich, wo es fast absolut dunkel ist. Sofort wurde der kadaver abgegriffen. Aber dann auch wieder gelassen. Ein großer Master kam rein und wixte die sau und die sau ihn. ER wollte die sau küssen. Das hatte die sau noch nie mit einem Master und es war auch verbotenen. Der Vorbesitzer befahl es sau, wenn es Lust für einen Master gemacht hätte – und der EIGENTÜMER hat es verbotenen. So spurte die sau nach den REGELN des EIGENTÜMERS. Die sau hatte noch nie einen Master geküsst und scheute sich bisher stets davor. Nun wäre die sau bereit, weil der EIGENTÜMER das schwein für Gaynutzung abgerichtet hat – aber so ist es auch gut.
Der große Master ging aus der sauna, nachdem die sau ihn noch etwas geblasen hatte.
Dann kam ein kleinerer Master rein, der gleich von anderen Mastern angefasst wurde. Ein Master küsste ihn und die beiden fassten sich an. Der kleine Master war so 1,75 und schlank – mit knackiger Figur, Ende 20. die sau hätte ihm gern gedient. Das vieh war heiß darauf.
Die sau ging dann wieder aus der Sauna und legte sich in den Vorraum des Pools. Da lagen andere Master. Weiterer trieben es im Pool. Die sau ging da nicht rein, weil es zu unhygienisch ist wenn es alle darin treiben. Ein Master kam mit steifen Schwanz aus dem Pool.
Dann ging die sau etwas umher im Kabinenbereich. Eine Tür stand offen und der Master aus dem Pool kniete über einem anderen Master und blies ihn lange und tief. Der MASTER winkte das schwein rein. Der Master aus dem Pool war wohl auch eine sau oder ein hoher Sklave und diente ihm. Die sau griff dem sklaven an den schwanz und wixte den harten Prügel während er seinem HERRN als blassklave diente.
Dabei legte der blasssklave schnell sein Handtuch ab und streckte seine herrliche Fotze raus. Der Master lag, der blassklave kniete auf dem Bett des Masters an seiner Seite und die sau stand daneben. Durch die nackte rasierte Fotze wurde die sau noch geiler und der Master gab das Zeichen seinen blassklaven zu nutzen. Aber das ging nicht – absolut gegen die Regeln.
Die sau ging raus und ein muskulöser Master kam rein. Er presste den blassklaven gleich mit dem Kopf auf den HERRENSCHWANZ und gab den Takt an.
Der Master und sein blassklaven trieben es so die ganze Zeit.
Die sau ging wieder in die Dampfsauna. Dort war wieder der 1,75 Master, der die sau so anmachte.
Die sau kniete sich vor ihn und blies und wixte ihn. Dann wixte der 1,75 Master die sau. Dann wollte er die sau küssen – die sau verweigerte befehlsgemäß weil sie nutzvieh ist.
Die sau hätte es gern getan, aber der WILLE es EIGENTÜMERS zählt absolut.
Der Master sagte er bräuchte ein Pause damit er nicht gleich schon kommt – die sau war auch steif und hart – aber durfte eh nicht kommen. Die nächste Entsamung wird vor dem EIGENTÜMER stattfinden.
Dann ging der 1,75 Master und die sau ging herum. Es passierte nichts.
Dann saß der 1,75 Master wieder vor der Dampfsauna auf einer Bank und die sau ging rein. Als ER nicht reinkam ging die sau raus und traute es sich sich direkt neben den Master auf die Bank zu setzen.
Die sau natürlich nackt, der Master hatte ein Handtuch um. Andere Master gingen vorbei und in oder aus der dampfsauna,
die sau wagte es den 1,75Master anzufassen und kam bis zum HERRENSCHWANZ. Der wurde steif unter dem Handtuch.
Die sau wixte den Master und sich öffentlich. Viele anderer Master sahen es.
Der Master genoss es aber deckte immer das Handtuch über seinen Schwanz wenn andere Master vorbeikamen. Dann drehte ER sich etwas, damit ER SEINE Beine auf die Oberschenkel der sau legen konnte. ER hatte absolut geile Füße und die waren nun nah an der sau. Die sau leckte darüber und blies den Master. Neben der dampfsauna war eine öffentliche Liege aber die wollte der Master nicht nutzen. ER nahm die sau mit in seine Kabine. Leider war es dann nicht mehr öffentlich.
Der Master und die sau trieben es fast eine halbe Stunde absolut geil und heiß. Die sau blies den Master sofort und dann blies der Master die sau. Dann in 69er stellung nebeneinander. Die sau zog es unter den Master und der Master kniete sich in 69er Stellung auf die sau und die sau ging gleich an SEINEN Sack und in seine Rosette während er die sau blies und wixte. Es war die geilste Nutzung die die sau je hatte. Der EIGENTÜMER hätte dabei sein müssen!!!!!
der Master wollte die sau unbedingt küssen und die sau berührte mit der Zunge die Zunge des HERRN. Aber nur einmal kurz. Für die sau war das das 1. Mal. Die sau hätte mehr gemacht aber der Befehl des EIGENTÜMERS lässt da keine Abweichungen zu.
Die sau bot dem Master die Fotze an und ER fickte sich in der sau aus. Endlich mal wieder. Die sau war am richtigen Ort!!!
Dann ging es wieder in 69er Stellung weiter und die sau kam an die HERRENFÜSSE und leckte die dankbarst während der Master den sauschwanz saugte.
Die sau musste mehrmals um einen Pause bitte um nicht zu kommen. Die sau ist eben auch hier eine schnellspritzsau.
Der Master war dann nach einiger Zeit überreizt und brauchte eine Pause. Die sau ging danach aus der sauna. Sie hatte HERRENArsch, Füße, Sack und Schwanz geleckt und auch die Zunge des HERRN. Die sau war befriedigt wie nie – nun als gaysau auf dem Weg der sau den der EIGENTÜMER das schwein treibt.
24.01.13
die sau wurde vom EIGENTÜMER ins Dolly getrieben. Master Griechenland hatte leider nicht geantwortet.
Im Dolly war es mittelvoll. ca. 10 Master waren da.
Die sau wixte sich öffentlich in den Kabinen, vor den Monitoren und bald sahen alle das schwein. In der Nähe von MASTERSCHWÄNZEN fühlt sich die sau gut. Das schwein ging dann wieder zu den Lochgitterkabinen und wixte da. Dann wieder in die Wixkabinen. In der Nachbarkabine war ein Master nackt am Boden und befahl der sau das Oberteil auszuziehen. Die sau spurte und spürte auch die Kälte. Der Master wollte die Achseln sehen und anfassen und griff durch das GH die sau ab. Leider wollte ER nicht mehr.
Die sau wixte weiter vor seinen Augen und dachte an den EIGENTÜMER und auch an die Abrichtung, die durch Master BEN erfolgen würde. Und wurde dabei noch heisser.
Danach ging die sau wieder zu den lochgitterkabinen und wixte da mit runtergelassener Hose.
Der Master aus der Wixkabine kam und griff die sau von hinten ab, den Arsch, die beringten Nippel hat er lange gedreht und kniffen. Dann auch endlich seinen Finger in die Fotze geschoben.
Dann ging er.
In die Nachbarkabine ging ein Master, Ende 20, 195 gross und schlank. Er schaute einen HERRINNENFILM. Die sau achtet sehr darauf, nicht verbotenerweise HERRINNEN nackt zu sehen und schaltet immer auf Gayfilme.
Der Master öffnete seine Hose und die sau kniete am Spalt und griff rüber und holte dem Master den Schwanz aus der Hose und blies ihn sofort. Er war nicht so gross wie der Körperbau des Masters erwarten liess. Aber okay. Die sau saugte sich auf ihn. Der Master der die sau abgegriffen hatte, kam wieder und griff und fingerte die sau. Leider kam die sau nicht an seinen HERRENSCHWANZ. Die sau wixte den Master nebenan aber er zog weg weil er wahrscheinlich auch schnellspritzend war. Er war auch kein Master. Er wurde zusammen von dem Master der mich sau abgriff ebenfalls abgegriffen. Auch seine Tür war offen (aber nur nicht abgeschlossen). Ein anderer Master ging in die Kabine des Sklaven, zog ihn aus, leckte ihm die Rosette und blies ihn und fickte ihn dann von hinten so lange, wie ich sau es noch nie gesehen hatte. Mindestens 10 Minunten lang von hinten. Der sklave bog sich vor Lust und Stöhnen vor dem Master in der Kabine. Leider ging der Abgriffmaster. Der andere Master fickte den sklaven echt lange. Dann ging der Sklave und der Master blieb! Die sau hoffte noch auf Benutzung – leider vergeblich. Die sau blieb noch und sehnte sich an den Strick des EIGENTÜMERS. So würde die sau an einem Abend sicher 10fach gefickt. Ohne HERRN sind wir schweine nichts!!!!
7.2.2013
die sau wurde vom EIGENTÜMER ins Dolly geschickt und ging wie immer gespült und geschmiert nur in Hose, Pulli und Schuhen hin. Der Befehl lautete wie immer: Möglichst vielen MASTERN dienen und Keine eigene Lust! Die sau darf nur samen wenn der EIGENTÜMER zuschaut.
Im Dolly war richtig viel los. Etliche Master waren da. Schon als die sau die Treppe hochging, sah die sau einen Master um die 30, den sie schonmal gesehen hatte – und überlegte, ob ER die sau auch schonmal genutzt haben könnte. Aber die sau konnte sich nicht erinnern.
Eine wixkabine war frei, die sau zog die Hose runter unter stellte bei wie immer weit offener Tür einen MASTERFILM an. Alle sollen sehen worauf die sau abgerichtet ist: auf HERRENSCHWÄNZE – keine unerlaubten Filme mit HERRINNEN.
Master kamen vorbei und schauten. Die sau ging dann nachdem alle das schwein öffentlich wixend gesehen hatten nach hinten, zu den größeren Lochgitterkabinen mit dem 10 x 100 cm „Gloryspalt“
hinten links, von vier Kabinen, lies die sau die Hose beo offener Tür fallen und ein Master ging nach nebenan. Er stellten einen Film ein und begann sich zu wixen.
Sofort kniete die sau am Spalt und öffnete gierig das maul. Der Master lies sich seinen HERRENSCHWANZ anfassen und wixen und dann zog die sau den Master langsam an den Spalt und saugte sich auf den HERRENSCHWANZ. Wixte den Master und blies immer wieder zwischendurch.
Der MASTER schien es zu geniessen, aber ER samte nicht und wixte sich dann noch alleine weiter.
In der Zwischenzeit kam den MASTER den die sau, am Eingang, gesehen hatte schaute zu, wie die sau dem MASTER in der Nachbarkabine diente. Als der Master nebenan die Kabine verliess ging der andere MASTER rein,
ER öffnete SEINE Hose und die sau erinnte sich. Bericht vom 31.10.12. Der XXXL-HERRENSCHWANZ. 7 cm breit, 5 hoch und 20 cm lang.
Der Riesenschwanz den ich sau damals saubergeleckt hatte und noch heiß dabei wurde.
Die sau fasste devotest den hingereichten HERRENSCHWANZ an und nahm die Eichel ins maul.
Mehr ging kaum.
Die Vorhaut war noch drüber und die sau hoffte instinktiv darauf, auch diesmal sauberlecken zu können. Aber das hatte wohl schon eine andere sau machen dürfen – oder der XXXL-MASTER war zuvor gewaschen.
Die sau gab sich alle Mühe und wixte und blies und in der Tür schauten andere Master zu.
Die sau flehte die XXXL-HERREN an die sau zu ficken. Aber ER sagte ER würde nicht ficken.
Wäre sicher hart - die sau wurde mal vom Vorbesitzer zu einer schwarzen TransHERRIN in Hannover geschickt die so einen HERRENSCHWANZ hatte. Nur noch etwas länger.
Aber auch der passte.
Aber der XXXL-MASTER wollte nicht und gut war. ER wollte befriedigt sein.
Leider ging ER nach ein paar Minuten und ein andere Master kam rein. Schwanzgröße wie der der sau. Der sau wixte IHN durch den Spalt und bekam auch bald den Schwanz ins Maul.
Während die sau dem Master diente, kam auf einmal der XXXL-MASTER in die offene Kabine der sau. Erst schaute ER zu. Die sau kniete ja am Spalt und drehte sofort das Maul in Richtung XXXL-MASTER, tastet SEINEN HERRENSCHWANZ und ER holte IHN aus der Hose. Auch hat ER einen XXXL-HERRENSACK. Die sau saugte sich auf beides und der Master in der Nachbarkabine fingerte die sau. Der XXXL-MASTER auch. ER wixte auch den Master nebenan. Dann schob der XXXL-MASTER die sau etwas mehr in die Kabine und schon SEINEN HERRENSCHWANZ durch den Spalt. Der Master neben blies war ER konnte.
Das ging so eine Weile. Ein dritter Master mit kleinem HERRENSCHWANZ kam dazu und wixte mit. Die sau war dem XXXL-MASTER die meiste Zeit am HERRENSCHWANZ und merkte auch wie der MASTER am heissesten wurde. Wenn man die Vorhaut hinter der Eichel regelrecht einrasten liess und langsam um den Eichenansatz wixte. Da stöhnte ER immer mehr auf.
Sein HERRENSCHWANZ dominierte den Master nebenan, der immer mal wieder blasen musste und auch die sau – sowieso.
Das Gefühl einem solchen MASTER zu Nutzen zu sein war irregeil! Beim wixen des Masters merkte die sau wie der XXXL-HERRENSchWANZ immer härter wurde. Auch wie gross der Samenkanal im XXXL-HERRENSCHWANZ war!
Die letzten Wixzüge machte der XXXL-MASTER dann allein und spritzte SEINEN HERRENSAFT gehen die Lochgitterkabinenwand. Der Master gegenüber versuchte etwas davon berühren zu können.
Der XXXL-MASTER ging. Der Master nebenan in eine der wixkabinen, aus denen ER sich nackt kurz zeigt. Auch ein sklave? Die sau hatte es nicht erfahren.
Es wurde etwas ruhiger und die sau wixte sich immer öffentlich an erlaubten Filmen.
Der Master mit dem kurzen HERRENSCHWANZ kam immer mal wieder – aber ER wollte wohl eher nicht....
dann ging die sau wieder in eine Wixkabine. Wie immer sehr weit offen.
Ein Master so Mitte 40 kam und schaute der sau zu, wie ich bei einem Masterrudelfilm wixte.
Er trat an die Kabine, zeigte SEINEN HERRENSCHWANZ (so wie der der sau – nur mindestens 5 cm länger)
Von IHM kam nur der knappe Satz: „in die Kabine“. Er meinte die eine abschließbar mit dem Bett und dem Spiegel.
Die sau zog sich sofort aus. Leider machte der MASTER die beiden Fenster zu, damit kein Master zusehen konnte.
Auf dem TV im Raum lief ein verbotener Film – die sau schaute wenn dann nur auf die HERRENSCHWÄNZE und zum Glück war die HERRIN im Film barfuss.
Der MASTER zog sich auch aus, die sau gab ihm ein Gummi auf seinen dauerhaft harten HERRENSCHWANZ. Die sau könnte gar nicht so lange einfach hart sein wie der HERR.
Dann legte sich das schwein mit dem Rücken auf das Bett und der MASTER führte SEINEN HERRENSCHWANZ in Missionarsstellung ein. Langsam und mit immer mehr Bewegung.
ER stiess die sau dann länger durch, streifte dann das Gummi ab und samte auf die Liege.
Die sau ging und ER auch – aber im Gegensatz zum XXXL-MaSTER blieb er noch im Dolly.
Bald darauf sah die sau IHN im Kinobereich in der hinteren Reihe. ER wixte SEINEN HERRENSCHWANZ – aber eher im Dunkeln. Die sau setzte sich in die Reihe davon und wixte öffentlich. Im Kinobereich ist die sau eher ungern weil da stets verbotene Filme mit HERRINNEN laufen. Aber die sau schaute nur auf die Schwänze.
Der Master gab aber keine Befehle mehr und die sau ging wieder zu den Wixkabinen. Konnte aber dort nicht mehr dienen. Dann bot sich die sau bei den Lochgitterkabinen an. Es passierte auch nichts.
Als die sau wie immer wixend und mit runtergelassener Hose in der Tür der Lochgitterkabine stand – kam der MASTER und griff die sau am schwanz. Ein paar wenige Züge die ER gekonnt führte – und die sau konnte den Saft nicht mehr halten. Das schwein samte unter Aufsicht – aber unerlaubt.
DAS WAR EIN KLARER VERSTOSS GEGEN DEN BEFEHL DES EIGENTÜMERS!! ich sau werde dafür gestraft werden damit sich das nicht wiederholt.
Die sau blieb noch etwas im Dolly aber es ergab sich keine Nutzung mehr.
08.02.13
die sau war mit Master Griechenland verabredet – aber die Nutzung kam nicht zustande.
Im Dolly war tote Hose – nur ein Master und der fragte die sau ob ich schwein ihn ficken könnte. Die sau hat sich IHM angeboten – vergeblich. Die sau blieb noch längere Zeit da, aber es tat sich nichts mehr. LEIDER!!
22.02.13
Die sau bekam vom EIGENTÜMER den Befehl dem Master Marquy zu Diensten zu sein. ER orderte die sau auf 21 uhr in die Kuhstraße 15, Appartment 32. Es handelt sich um ein Hotel, das kleinen Appartments vermietet. Der Master stand vor der Tür als die sau pünktlich eintraf. Das schwein folgte dem Master ins Appartment und zog sich sofort aus. Der Master ebenfalls. Die sau kniete sich umgehend vor die Füße des Masters und begann diese demütigst zu lecken. Die Füße des Masters waren halbwegs gewaschen. Aber nicht vollständig. Die sau hat hier keinen Unterschied zu machen und demütigst zu lecken. MasterFÜSSE sind schließlich ein absoluter Befehl des EIGEntÜMERS. Dem Master gefiel das offensichtlich, wie die sau ihn leckte. Nach einiger Zeit ging er zum Bett und legte sich mit dem Rücken darauf. Nun kam die sau auch mit der Zunge an die Fußsohlen des Masters und leckte diese mit weicher Zunge.
Der Master spielte etwas an Seinem HERRENSCHWANZ der etwas kleiner als der der sau ist und beschnitten war. Ein Wink und die sau durfte den HERRENSCHWANZ einsaugen. Dabei wuchs der HERRENSCHWANZ spürbar und die sau merkte wie das dem Master und Nutzer gefiel.
Leider waren keine Zuschauer dabei. Die sau blies den HERRENSCHWANZ hart und der Master schaute sich dabei Füße auf Seinem Laptop an. Was genau, konnte das schwein nicht sehen. Die sau bot die Fotze an, aber der Master meinte ER würde nur HERRINNEN ficken...nie was anderes. Dann fragte ER ob die sau IHN abblasen und absaugen würde – was die sau verneinte. Das ist gegen die Regeln! Dabei wurde der sau am HERRENSCHWANZ des MASTERS klar welche MACHT der EIGENTÜMER über das schwein und den kadaver der sau hat. ER bestimmt, verbietet und liefert aus, wie ER will!
Der Master lag auf dem Rücken auf dem Bett und schaute sich Bilder auf dem Laptop an, die die sau nicht sehen konnte. Die sau kniete neben dem Master auf dem Bett und blies den HERRENSCHWANZ und ab und an die Füße. Es war keine 69erStellung, aber der Master kam mit seiner Zunge auch an die Füße der sau, die ER nun leckte während die sau IHN blies.
Er leckte etwas die Zehen des rechten Fußes der sau und wurde dabei härter und geiler. Die sau wixte und bließ IHN und dann nahm ER selbst seinen HERRENSCHWANZ in die Hand und spitzte kurz danach heftig neben der Fresse der sau ab. Ein Master war schonmal befriedigt. Der Master entließ die sau umgehend nach SEINEM Orgasmus. Und die sau trabte ins Dolly, wo aber nicht mehr viel los war. Einige ältere Master liefen herum – und zwei stellten sich als passive heraus, die auch nur gefickt werden wollten.
Der pralle Sack der sau und der Eigentumsschwanz war natürlich für alle zu sehen und einige Master griffen auch danach. In der Lochgitterkabine konnte die sau noch einen Master blasen – aber es tat sich nichts mehr. Das schwein bot sich öffentlich wixen überall an – musste aber dann ohne weitere Nutzung gehen.
23.02.2013
Der Termin mit Master Griechenland kam nicht zustande. Leider. Die sau war am frühen Nachmittag schon im Dolly. Es war einiges los. Die sau bot sich an und stand die meiste Zeit mit runtergelassener Hose an den Lochgitterkabinen. Dort konnte sie zwei Master blasen...aber auch immer nur kurz. Beide Master gingen in ihre Kabine und schlossen die ab. Die sau war immer in der Kabine daneben und lies die Tür auf, damit alle sehen können, wie die sau dient und keine Intimität aufkommt. Jeder muss sehen können, wie das schweinefleisch genutzt wird.
Dann kam ein Master dem die sau schon 2 x die Füße lecken durfte – 2011 und 2012. ER erkannte die sau leider nicht. Ging aber in die Nachbarkabine und wixte sich. Sofort klebte die sau am Lochgitterkabinenspalt und der Master lies sich blasen. Dann kam ein anderer Master in die offene Kabine der sau und schaute zu. Das wollte der Master leider nicht und ER ging. Den ganzen Abend kam die sau nicht mehr an Seinen HERRENSCHWANZ. Leider.
Ein Master, Ende der 50er und etwas untersetzt aber mit echt großem HERRENSCHWANZ liess sich dann doch blasen. In der Lochgitterkabine und bei offener Tür. Dann lies er ab und ging herum.
Die sau trabte dann mal wieder zu den Wixkabinen und wixte bei offener Tür. Die Master kamen und sahen zu und gingen wieder. Der Master mit dem dicken HERRENSCHWANZ kam und befahl der sau mitzukommen. Er sagte eigentlich nur „kommt mit – ICH habe mir den Cockring übergezogen. ER ging die 3 Meter in Richtung Abfickraum. Aber nicht hinein sondern ER stand davor und ließ seinen HERRENSCHWANZ sehen: die sau zog sich aus und musste sich über den Barhocker bücken, der vor der Kabine stand. Sogleich schob ER seinen HERRENSCHWANZ ohne viel Geduld in den kadaver der sau. Mit Gummi und etwas Öl – aber die sau hatte keine Gelegenheit sich daran zu gewöhnen und stöhnte nur vor Schmerz in der Fotze auf. IHN interessierte das nicht – ER fickte die sau und einige Master schauten zu wie die sau genommen wurde. Dann lies ER ab...die anderen kamen LEIDER nicht heran und die sau zog die Hose wieder an. Das schwein trägt ohnehin nur Hose und T-Shirt sowie Schuhe.
Der samstagabend war dann sehr unspektakulär. Leider. Mit MASTER wäre die sau wohl noch an den einen oder anderen HERRENSCHWANZ gekommen. Aber so wurde es nichts mehr. Es war ein ziemlich hektisches Rumgelaufe der Master und die sau ließ sich überall beim Wixen zuschauen – und natürlich nur an MasterFILMEN. Es nutzte alles nichts...die sau ging viel zu unbenutzt.
24.02.2013
ein Sonntag – und die sau hatte kaum recht Hoffnung im Dolly genutzt zu werden. Aber die sau war nicht mal richtig die Treppe hoch da sah das schwein schon eine TRANSHERRIN. Gross, schlank, rote Bluse, kurzer Rock, blonder Haar, makellose Erscheinung. Mehr als geil anzusehen! Diese TRANSHERRIN zog die sau sofort in die Abfickkabine und schloss zu. Leider. Dann zog sich die sau aus...oder wurde vielmehr von der TRANSHERRIN ausgezogen und diese zog sich auch aus und küsste die sau mit Zungenkuss – das ist der sau ja seit Januar erlaubt. Die TransHERRIN fing an die sau zu blasen, die sau blies die TRANSHERRIN und diese wollte sich dann ficken lassen. Da erst konnte die sau der TRANSHERRIN berichten nur eine sau zu sein die nicht ficken kann und darf. Die TransHERRIN zog sich wieder an und wir wünschten uns Glück, gefüllt zu werden an diesem Nachmittag/Abend.
Die sau streifte durchs Dolly wie die TransHERRIN auch. Aber es ergab sich nichts, ausser einen MASTER etwas zu blasen.
Die sau war offen wixend im Lochgitterkabinenbereich und wurde gesehen. Dann kam die TransHERRIN auch in den Bereich und setzte sich auf den Barhocker im Bereich zwischen Kino und Lochgitterkabinen. Die TransHERRIN hatte immer gute Sicht auf die sau und kam auch ab und an mal ram, schaute, griff, wixte und ging. Die sau konnte ab und an den Schwanz der TRANSHERRIN wixen. Einmal sogar länger. Die sau lies dann sofort die Hose fallen und die TransHERRIN begann die sau zu fingern. Das machte SIE echt gern und die sau war dankbar dafür....
Master kamen vorbei und sahen das – und ginge dann wieder. Leider. Die TRANSHERRIN wollte sich auch nicht mehr so nähern wie vorher...oder SIE tat es nicht mehr. SIE hatte längst kapiert, es mit einer sau zutun zu haben.
Etwas später im großen Mittelraum mit den vielen Monitoren befingerte die TRANSHERRIN die sau und die sau die TransHERRIN. Es schauten viele Master unserem Treiben zu. Die sau konnte die TransHERRIN sogar öffentlich blasen und wurde offen ausgefingert. Es war absolut geil es an dieser zentralen Stelle so treiben zu können. Der TRANSHERRIN war es machmal unangenehm wenn ein neuer MASTER vorbei kam und IHREN TRANSHERRINNENSCHWANZ sehen konnte.
Dann ging die TransHERRIN wieder aber alle hatten alles an der sau sehen können – auch wie die TransHERRIN die sau fingerte und es die sau dabei durchzuckte.
Wieviele Master zuschauen liess sich gar nicht recht sagen...
Die sau ging dann in die Wixkabinen und wixte sich weiter mit offener Tür. Die TransHERRIN kam und stand kurze Zeit später an der Abfickkabine, deren Tür offen war.
Die sau schaute wixend aus der Kabine fast schon süchtig zur TransHERRIN und diese beachtete die sau. Dann leckte SIE sich über die Lippen und die sau erwiederte es. Das ging so ein paar Minuten, dann warf SIE den Kopf über die Schulter in Richtung Kabine – die sau folgte sofort. Leider schloss die TransHERRIN zu. Die sau hörte wie die Master gegen die Kabine trommelten und gern die beiden Fenster offen haben wollten um dem Treiben zuzusehen.
So hatte die sau noch nie Master trommeln hören. Die TransHERRIN wollte das nicht und so blieben die Fenster zu. LEIDER.
Die TransHERRIN und die sau zogen sich aus und die sau blies die TransHERRIN. Es war ganz anders als wie beim ersten Mal. Die TransHERRIN und die sau gingen sofort in 69erStellung. Aber der schwanz der sau schien für die TRANSHERRIN nicht mehr interessant. Die sau wurde gefingert und die Fotze geleckt. Parallel verschwand die sau in der Fotze der TransHERRIN. Es ging sehr lange so. Die sau bediente aber auch ab und an den Schwanz der TRANSHERRIN, der leicht größer war als der der sau.
Aber wir tauchten fast gegenseitig in den Rosetten unter. Da ist die sau am richtigen Ort und versuchte so tief wie möglich in die Rostette der TransHERRIN zu kommen.
Nach vielleicht 10 Minuten zog sich die TransHERRIN einen Gummi über und fickte die sau von hinten. Es war etwas vollkommen anderes als der Master gestern. Die TransHERRIN fickte und die sau war weich und ergeben wie kaum jemals. Die HERRIN fickte lange und dann drehte sich die sau auf den Rücken und wixte sich beim geficktwerden. Die TransHERRIN genoss es offensichtlich.
Dann lies SIE ab und saugte sich kurz und erstmals seit der 1. Begegnung auf den Schwanz der sau der dabei unerlaubt samte. Sie spuckte den Saft aus – fand es aber gut.....
die sau samt unerlaubt und erwartet die Strafe des EIGENTÜMERS demütigst! Die sau hatte keine Chance zu entkommen.
Danach ging die sau aus dem Dolly.
23.03.2013
die sau wurde von MASTER GRIECHENLAND zur Nutzung in Seine Wohnung beordert. Das schwein hatte sich zu beeilen, weil ER schon einen anderen Master zu Gast hatte und nun beide die sau nutzen wollten. Als die sau die 5. Etage im Haus erreicht hatte stand die Tür schon offen. Die sau trat ein und zog sich nackt aus. Master GR war ebenfalls nackt und ein fremder Master kam nackt aus dem Bad. Beide befahlen die sau ins Schlafzimmer wo die sau schon mehrfach deckt wurde und den Hengstschwanz von Master GR oft tief in der Fotze hatte.
Die sau ging sofort auf die Knie und die Master steckten Ihre HERRENSCHWÄNZE der sau zu blasen hin. Die sau blies devotest beide und hätte noch mehr vertragen können.
Nackt auf Knien vor 2 stehenden Mastern die sich das Gebläse einer sau gefallen ließen.
Der Gastmaster hatte einen HERRENSCHWANZ in der Größe der sau. Master GR ist XL. Ohne viel zu Fackeln legte Master GR die sau auf den Bauch aufs Bett und schob sofort seinen HERRENSCHWANZ ins vieh, das leicht aufquiekte, weil der HERRENSCHWANZ gross ist. Aber die sau musste ran und genoss es so gerammelt zu werden. Ab und an leckte der Master auch über den schweinerücken. Dann schob der Gastmaster seinen HERRENSCHWANZ in den Master GR und gab den Takt zum Ficken vor. Master GR fickte die sau natürlich im Gummi. Der comaster Master GR blank.
Die Master wechselten sich in den Stellungen ab und die sau wurde auf den Rücken gedreht und Master GR tobte sich regelrecht in der Fotze aus. Sein HERRENSCHWANZ hämmerte die Fotze durch und die sau staunte wie lange ER ficken kann.
Dann fickt der Gastmaster Master GR allein und die sau durfte zuschauen. Die sau bot dem Gastmaster die Fotze an und er streifte sich ein Gummi über, das die sau dann anblies.
ER wurde schnell hart und das schwein hatte dann seinen HERRENSCHWANZ im kadaver.
ER fickte auch lange und Master GR wixte dazu.
Dann kam Master GR und der Gastmaster zog raus, streifte sein Gummi ab und samte ebenfalls.
Die sau war voll von Wochen und durfte nicht kommen.
Die Master hatten es genossen und ich schwein hatte wiedereinmal meinen Bestimmungszweck erfüllt und ging mit heißer Fotze ins Dolly.
Dort war einiges los. Master saßen in den Kabinen oder liefen umher. Die sau ging in einen Wixkabine und schaute einen erlaubten Film und wixte bei offener Tür. Ein Master näherte sich und fragte ob Er reinkommen könnte. Dann schloss er die Tür und wollte die sau blasen.
Da der EIGENTÜMER aber kein Interesse daran hat dass die sau geblasenen wird (Befehl; „nur wenn es sich absolut nicht vermeiden lässt“) hat die sau sich nicht blasen lassen und die Kabine verlassen. Ich schwein trabte zu den Lochgitterkabinen und wixte stehend bei offener Tür. Die Kabinen sind ja Stehkabinen mit Platz drin. Gegenüber trat ein Master ein, schloss seine Tür und ließ die Hose fallen. Sofort ging die sau auf die Knie und an den Spalt der beide Kabinen verbindet. Immer wenn sich die sau den Stangen nähert die den oberen und unteren Abschluss des ca. 20 x 120 cm Spalts ausmachen, wird die sau noch heißer, weil diese Stangen schon 1000de HERRENSCHWÄNZE und Ärsche berührt haben.
Der Master war ca 190 und schlank. Er hatte einen langen eher dünnen schwanz den die sau einsaugte und wixte. Der Master bestand darauf dass auch die sau ihre Tür zu schließen hatte. Das muss die sau tun.
Kurz bevor Er der sau den HERRENSCHWANZ wieder durchsteckte, berührte dieser die obere Strange was die sau noch heißer machte. Die sau leckte und blies was das Zeug hielt. Dann presste der Master Seinen HERRENSCHWANZ an das Gitter und lies sich den Sack lecken. Die sau presste sich an den Sack und bot sich dem Master als Abfickschwein an. Aber ER wollte leider nicht SEINEN HERRENSCHWANZ in meinen kadaver schieben. Aber ER liess sich weiter den Sack lecken. Da der EIGENTÜMER will dass die sau Rosetten leckt – arbeitete sich das schwein von Geilheit und Befehl angetrieben am Sack runter und züngelte. Der MASTER ließ es gefallen und drehte dann plötzlich der sau den Arsch zu. Die sau hatte keine Hose und und kniete am Spalt und war so geil dass der schnellspritzschwanz tropfte und die sau aufpassen musst nicht unerlaubt zu kommen, als die sau die zunge in die Rosette schob. Die sau versuchte so tief wie es ging in die zum Glück saubere HERRENROSETTE zu kommen. Das war das erste Mal im Dolly in der Kabine! Die sau hätte dem Master gern noch die Füße geleckt – aber der Master verließ nach 10-15 Min. die Kabine und ging umher. Die sau streunte auch und schaute erlaubte Filme und bot sich an.
Dann ging die sau wieder in den Kinobereich und setzte sich hin. Es lief ein Film mit MASTERN und HERRINNEN aber die sau schaute nur auf erlaubte Bilder und sonst weg. Der Master von eben saß vorne neben einem anderen Master. Die sau ging in die zweite Reihe und wixte sich. Es lief ein Film mit 2 EDELHERRINNEN und 2 Mastern. Die sau sah den Master wieder dem das schwein eben noch die Rosette ausgeleckt hatte – und der kam nach hinten und setzte sich neben die sau. Er wollte gewixt werden und die sau wixte und bließ und der Master wixte die sau. Der andere Master aus der 1. Reihe kam und setzte sich links neben die sau und zog sich aus. Es war eine mitsau die HERRINNENunterwäsche trug – die mitsau ging dann wieder und der Master rechts lies sich bedienen und wixte die sau. Als die sau zufällig auf die Leinwand schaute waren da die Fußsohlen einer der EdelHERRINNEN zu sehen und die sau hatte Probleme nicht zu samen.
Der Master ging dann wieder und die in eine der Lochgitterkabinen. Diesmal links vorne.
Ein andere Master war nebenan. Dann wollte noch der Master der die sau blasen wollte bei der sau in die Kabine aber die sau machte zu – das wahr wahrscheinlich erlaubt diemal.
Der Master nebenan war schlank und so gross wie die sau. Er trug einen Lederkockring und die sau fasste rüber und wixte Ihn und ER ließ sich auch blasen. Der HERRENSCHWANZ war etwas kleiner als der der sau. Er hatte einen geilen Arsch und drehte ihn der sau zu. Innerhalb einer Stunde war die sau das 2. Mal in der Rosstte eines Masters. Auch ihn leckte die sau geil aus und verlor – zum Glück orgasmusfrei – wieder Saft. Auch hier kam die sau nicht so trief rein wie das schwein wollte. ER presste seinen Arsch zwischen die Stangen und die sau klebte drin. Dann wixte die sau den Master zusätzlich und ER ging weil er nicht zu schnell kommen wollte.
Die sau streunte wieder umher und ging wieder ins Kino. Der erste Master kam hinzu, liess sich wixen und blasen und zog dann öffentlich blank, damit die sau öffentlich in Seine HERRENROSETTE kam.
Die sau hatte also 3 Mal an diesem Abend in einer HERRENROSETTE gesteckt und wusste genau, dahin zu gehören!!! Wie es der EIGENTÜMER will und festgelegt hatte.
Das Dolly leerte sich dann schnell und die sau ging ungeleert raus.
24.03.13
Morgens erreichte die sau die Nachricht von Master D4Y dass die KV-Abrichtung nun erfolgt. Der sau wurde ganz anders, aber der EIGENTÜMER bestätigte das Urteil ohne Interesse es irgenswie aufzuschieben. MASTER BEN war eher verärgert weil ER mich schwein dahin bringen wollte.
Die sau reinigte sich und war dann pünktlich um 18 uhr in Barum im Trapweg. MASTER D4Y öffnete und die sau leckte Seine Füße zur Begrüßung. Es war die Wohnung einen älteren sklaven der diese dem MASTER ab und an überlässt. Master D4Y hat wohl auch einen eigenen Schlüssel.
Die sau zog sich aus und leckte dann dem MASTER und dem sklaven nacheinander die Füße.
Der sklave hat ein eigenes Studio in das es dann ging. Der MASTER machte Leckübungen mit der sau und am Sklaven und ließ sich dann die Rosette lecken die zum Glück sauber war. Der sklave war nicht so gut gewaschen und die sau musste ihn nicht lecken. Dann gings wieder ins Wohnzimmer wo sich der Master blasen und lecken ließ. Nach einer Stunde verabschiedete der Master die sau. Er ist ein sehr verständiger und freundlicher HERR und weiß doch dass die sau dem EIGENTÜMER absolut gehört!
18.04.13
Die sau war im Dolly und hat sich angeboten. Es war mittelviel los.Gleich nach dem Ankommen ging die sau zu den Lochgitterkabinen und wixte bei natürlich offener Tür. Ein etwas kleinerer MASTER, so Mitte 30, trat gegenüber ein der einen XL-Herrenschwanz rausholte und sich bei geschlossener Tür anwixte.
Die sau ging gleich in die Knie und sah dabei genau die vielen nassen Stellen am Boden. Etliche Master hatten sich wohl schon entsamt…was die sau seit Wochen natürlich nicht durfte.
Der Schwanz des MASTERS war riesig und die sau saugte sich gierig darauf. Es war ungewaschen aber das machte die sau noch geiler! Die sau bot sich zum abficken an, aber der Master wollte LEIDER nicht.
Nach kurzer Zeit begann der Master zu stöhnen und die sau wixte IHN weiter. Er übernahm und spritzte dann sofort unter heftigem Stöhnen kraftvoll ab. Er spritze fast bis an die Wand der Kabine der sau….fast 1 Meter!!
Dann ging er und das EIGENTUMSschwein trabte zu den Wixkabinen, wo es sich bei offener Tür einen erlaubten Film wixtend ansah. Master kamen und schauten und gingen. Nach wenigen Minuten ging einer in die Nachbarkabine und steckte dann schnell seinen M-HERRENSCHWANZ durch das Gloryhole. Die presste sich ans Loch und bließ. Der Master kam dann schnell rüber und wollte die sau blasen…aber das erlaubt der Eigentümer nicht, wenn es zur Lust der sau ist. Das steht mir nicht zu und so ließ es die sau nicht zu.
Der Master ging dann weiter.
Ein neuer Master kam, nachdem die sau durch die Kabinen und das Dolly zog. Im Kinobereich lief ein wie immer unerlaubter Film und die sau schaute den HERRINNEN ausschließlich auf die Füße und beneidete sie um die HERRENSCHWÄNZE mit denen sie im Film sex hatten. Die sau merkt immer mehr wie dressiert ich schwein schon bin….und wenn es bei Filmen mit HERRINNEN ist.
Wieder in einer Kabine kam dann schnell ein starkgebräunter Master/oder auch eine sau. Beide wixten sich und die sau auch den Master/sklaven. Dieser wollte die sau blasen…aber s.o.
Diesen Master traf die sau dann noch öfter….auch er wixte bei offener Tür und mit runtergelassener Hose in den Lochgitterkabinen. Er griff die sau noch ab und an ab…mehr passierte nicht.
In den Wixkabinen sah die sau einen Master im Weißen Hemd, den die sau gern entleert hätte. Aber ER hatte wohl andere Interessen…leider. Diesem Master bot sich das schwein immer wieder an.
Als ER in der Wixkabine neben der sau wixte konnte ich den XL-Prachtschwanz sehen. Aber leider blieb der unerreichbar. Auch als die sau das Maul offen am Gloryhole hatte. Der Master lies sich an der anderen Seite der Kabine blasen. Dort konnte die sau dann durch die angelehnte Tür sehen, wie ein anderer Master ihn lange blies.
Aber er kam nicht dabei sondern ging bald zu den Lochgitterkabinen, wo er in die Kabine neben dem Master(Sklaven) ? ging, der schon beschrieben wurde – der tief gebäunte.
Die sau hörte wie der Master in der verschlossenen Kabine gut bedient wurde und sah wie er gut erleichtert aus der Kabine ging – und das Dolly verließ.
In der Lochgittekabine traf die sau sofoetr einen Master, der in die offene Kabine der sau kam und mich schwein wixte. Es lief natürlich ein erlaubter Film. Die sau öffnete dem Master (2 m und ca 120 Kg) die Hose und blies den Schwanz, der etwas kürzer und dicker als der beringte der sau war. Der Master forderte das schwein dann schnell und kurz aber dominanzt auf. Mit IHM in den Raum mit der Liege zu gehen. Dort machte ER leider die Fenster zu.
Die sau zog sich aus und bließ den schon nackten Master. Dann musste die sau IHM dienen und SEINE Nippel lecken. Die sau bot sich zum Abficken an und streifte IHM ein Gummi über und fettete es mit Gleitgel.
Der Master beugte sich dann über meinen kadaver (Rückenlage mit weit gespreizten Beinen und kurz bevor ER einschob spuckte Er viel auf den HERRENSCHWANZ. Die sau wollte die Spucke aber nicht in der Fotze haben und verzögerte etwas. Dann ließ ER sich auf dem Rücken liegend die Nippel lecken und wixte sich. Die sau hatte zu lecken was das Zeug hielt. Es dauerte lange, bis ER dann kam.
Er nutzte dabei den Kadaver der sau an dem ER sich auch rieb. Auf dem Monitor liefe unerlaubter Guppensex und als die sau mal hinschaute, sah ich schwein 3 von hingenHERRINNEN, wie SIE vor MASTERN knieten. Der Blick auf die 6 HERRINNENFÜSSE machte die sau fast zu geil.
Nachdem der MASTER dann gekommen war, wollte ER 10 Euro – die sau gab sie IHM nicht. Der MASTER pöbelte und ging dann aber aus dem Dolly.
Der MASTER/sklave kam nochmal zu sau in die Kabine und griff den Kadaver ab. Mehr ist dann nicht mehr passiert.
Die sau hatte beim XL-Master mal etwas Saft orgasmuslos verloren….wenig…eher viel Vorsaft als Schleim. Die sau ging ungespritzt aus dem Dolly.
19.03.2013
Zunächst war die sau zum ersten mal 2013 im Kennel. Dort beginnt es langsam zu grünen, aber es standen nur wenige Autos (zwei oder drei) auf dem großen Parkplatz vor dem Cruisinggelände. Die sau fuhr mit dem Fahrrad hinein und sah den MASTER, der den MASTER mit dem weißen Hemd am Vortag im Dolly blasen durfte. Die sau zog etwas umher und stellte sich in die Sonne. Zum ausziehen war es noch zu kalt. Leider!
Der Master, der den Master mit dem weißen Hemd blasen durfte, streifte an der sau vorbei aber es ergab sich nichts.
Dann stellte sich die sau an den Abfickplatz mit dem großen Baum, wo der EIGENTÜMER die sau schon mehrfach angeboten hatte und das schwein abficken ließ. Damit die Master angezogen würden und sehen konnten, was sich für eine sau anbietet, wixte die sau öffentlich. Ich war die einzige sau dort und einige Master kamen uns schauten. Einer sprach die sau an. Da es aber zu öffentlich war, folgte die sau dem Master ins Dickicht am Bahndamm. Der Master griff zu und bearbeitet den nuttenschwanz und wixte das schwein hart. Die beringte sau griff ihm devotest an die Hose und er holte einen s-Schwanz heraus. Die sau saugte ihn und er wurde hart. In einiger Entferung stand ein anderer Master und öffnete seine Hose. Leider konnte die sau Seinen HERRENSCHWANZ nicht erkennen. Der s-HERRENSCHWANZMASTER brach ab und meinte er könnte heute leider doch nicht. Er ging und mit ihm verschwand auch der andere Master. Die sau streifte umher aber im Kennel ergab sich nichts mehr. So trabte das schwein ins Dolly.
Dort war einiges los. Die sau ging zu den Lochgitterkabinen und hatte grad den schwanz draußen und wixte bei offener Tür, kam gleich ein kleinerer Master, schon um die 60 plus rein und griff der sau an den Schwanz. Die sau fasste seinen – auch eher s – und konnte ihn noch gar nicht richtig erkennen, weil es draussen hell und im Dolly eher dunkel ist und die Augen der sau sich noch nicht ganz daran gewöhnt hatten. Nach 2-3 Wixzügen am Master (die sau hatte sich nicht mal zum HERRENSCHWANZ beugen können) spritze Er ab. Und ging.
Die sau ging umher und wixte hier und da immer öffentlich. Ein weiterer Master kam in die Lochgitterkabinen – diesmal rechts – und die sau blies ihn auch. Leider samte Er nicht. Dann kam ein Master so Mitte 30 mittelgroß. Er ging in die Lochgitterkabine neben der der sau. Bei der sau steht die Tür immer offen und die sau wixt gut sichtbar. Die Master gehen dann meist nach nebenan und schließen ihre Tür. Der Master hatte einen M-Schwanz auf den sich die sau saugte. Leider nur kurz.
Eine andere sau bot sich ebenfalls an und wollte die sau blasen – was aber nicht ging. Somit hatte die sau Konkurrenz bei den Mastern. Leider.
Die sau streifte umher und setzte sich dann mal in den Kinobereich. In der ersten Reihe ist in Blickrichtung links ein Sitz. Dann einer frei und dann kommen noch zwei. Hinten ist eine Bank mit 4 Sitzen.
Die sau setzte sich auf den Einzelsitz und wixte. Dabei schaute die sau nur auf Füße und HERRENSCHWÄNZE auf der Leinwand und hatte ab und an den Blick zu senken. Der Master mitte 30 saß hinten und legte dann den linken Fuß auf die Lehne des Sitzes in der ersten Reihe, der neben dem Gang war. Die sau wurde heiß und starrte auf den Turnschuh. Dem Master gefiel es und ER bewegte die Füße immer mal wieder und der Blick der sau folgte. Dann fasste die sau SEINEN Fuß an. Er hielt still und die sau zog ihm den Socken aus und leckte SEINE HERRLICHEN Füße. Erst den linken dann den rechten. Dann zog der MASTER die sau nach hinten und ER legte sich lang auf die Sitze 2-4. Die nackte sau saß auf dem hinten links und leckte mehr als eine Stunde öffentlich die Füße des Masters. Es war sehr geil. Der Master angezogen in Jeans und barfuss. Die sau nackt an SEINEN HERRENFÜSSEN. Alles wurde geleckt. Sohlen, Zehen, Spann. Besonders mochte ER es der sau den großen Zeh in die geschmierte Fotze zu drücken – was aber nicht so ganz gelang. Etliche Master kamen und schauten den Master an, der sich von einer niederen sau öffentlich die Füße lecken lies. Nach mehr als einer Stunde brach er ab. Die sau bot sich wieder an. Auch der XXL-Master kam aber die sau hat wohl keine Chance mehr bei ihm. Der FußMASTER ging und kam nach einer Stunde wieder. Die sau folgte IHM in den Raum mit der Liege. Dort erzählter der Master etwas über Seine Leidenschaft und auch wer ER bei GR ist. Master Treibsand aus BS.
ER hat wohl noch andere die IHM die Füße lecken. Die sau ist mit IHM nun auch in Kontakt und ER fragte die sau ob das schwein auch als Spucknapf dient.
Dann streifte die sau wieder umher und der Master traf einen anderen Master. Die sau blies noch einen Master in der Kabine (ca um die 60 der aber nicht samen wollte – nur etwas geblasen werden wollte.) Noch ein anderer grosser Master kam in die Nachbarlochgitterkabine, zeigte Seinen Schwanz und packte ihn dann schnell wieder ein.
Die sau verließ dann nach Stunden das Dolly. Geil wie nie!
20.04.2013
Die sau sollte im Dolly um 13 Uhr von einem Master aus Barsinghausen genutzt werden. Die sau war 13.45 gut gespült und gefettet da. Es war wenig los. Eine sau war nackt unterwegs (eine Zeitlang und dann waren da noch 3 bis 4 andere Master). Die sau war im Foyer des Dolly und wixte sich nur im T-Shirt (nackt war zu kalt) an den Filmen, damit alle das schwein gleich sehen konnten. Auch der Master aus Barsinghausen. Die Schwierigkeit bestand für die sau darin, nicht auf verbotene Szenen zu achten – aber das ist dem schwein schon gut antrainiert. Füße und Schwänze sind neben Titten ja erlaubt.
Der Master kam aber nicht. Gegen 14.30 füllte es sich leicht….oder anders: es kame zwei Master. Auch der XXL Master war da. Er lief aber nur rum und ging dann wieder.
Die sau ging in eine Lochgitterkabine und ein Master ging nach nebenan. Wie immer ging die sau schnell in die Knie und lauerte am großen Spalt auf den HERRENSCHWANZ. Er war zwischen s und M. Und die sau saugte kurz. Der HERRENSCHWANZ spannte sich und sekundenbruchteile nach dem allerersten kurzen saugen samte der Master in seine Kabine – und ging. Gegen 15 dann auch die sau.
Die sau ging gegen 19 uhr nochmal ins Dolly. Dort war kaum etwas los. Dann füllte es sich mit sehr alten Mastern und auch mit eher schmierigen Typen. Die liefen alle umher. In der Lochgitterkabine gegenüber wixte sich eine andere sau und bot sich offensichtlich auch an. Die mitsau verschloss dann die eigene Kabinen und ab und an schauten Master in die offene Partnerkabine. Einer ging rein und kam dann schnell wieder. Ob ER entsamt war weiß die sau nicht.
Einen größeren Master konnte die sau dann doch noch in der „eigenen“ Lochgitterkabine blasen. Aber er ließ es sich nicht zu lange gefallen und ging dann wieder. Als die sau dann wieder bei der Kabine mit der Liege war stand die Tür, die das Fester verschließt etwas offen. Drinnen sah die sau wie die mitsau von einem Master gefickt wurde und einen anderen blies. Woher die beiden Master gekommen waren, hatte die sau nicht mitbekommen. Die gingen dann auch gleich wieder und mit IHNEN die mitsau.
In der Wixkabine wixte sich die sau bei wie immer offener Tür. Rechts hielt eine mitsau den Arsch ans Gloryy Hole und wollte gefickt werden. Links steckte ein neu gekommener Master Seinen L-HERRRENSCHWANZ durchs GH und die sau saugte sich giering und dankbar darauf. Dann zog ER ihn zurück und die sau konnte knieend am GH sehen wie ER den HERRENSCHWANZ an der anderen Seite Seiner Kabine von jemand anders blasen lies. Dann steckte ER ihn wieder der sau zu und die sau wixte ihn dankbar. Der Master ging dann aus der Kabine und umher.
Es passierte nichts mehr und somit ging die sau aus dem Dolly. Die sau hatte an diesem Tag beistimmt die 3. oder 4. Wiederholung aller Filme schon gesehen.
21.04.13
die sau ging wieder geil ins Dolly und zog sich sofort schamlos die Hose aus. Um Mastern zu dienen bot sich das schwein in den Lochgitterkabinen an. Schon nach wenigen Minuten ging ein Master mit Lederjacke, um die Mitte 50 in die Kabine nebenan und schloss zu. Das vieh kniete sogleich am Spalt und hatte die Tür natürlich offen, damit alle sehen können wie schamlos das schwein dient. Der Master öffnete Seine Hose und holte einen HERRENSCHWANZ in der Größe des der sau heraus. Die sau machte das Maul am Spalt weit auf und der Master liess sich nicht zweimal bitten. Die sau versuchte so gut es ging den MASTERSCHWANZ einzusaugen und zu blasen. Die sau musste sich dann hinstellen und der MASTER fingerte die sau dann sofort aus. Das schwein bot sich umgehend zum abficken an und der MASTER bejahte – aber nicht in den Kabiinen, sondern im Abfickzimmer. Er zog sich an und die sau folgte IHM nackt.
Leider schloss ER ab und machte auch die beiden großen Fenster zu, Das war SEINE Entscheidung und die sau war ganz schön hibbelig endlich mal wieder einen Schwanz in der Fotze zu haben.
Erwartungsvoll legte sich die sau auf den Rücken und spreizte die Beine. Der Master war nun auch nackt und hatte sich ein Gummi übergezogen und die sau gab IHM zuvor Gleitcreme, mit der sich die sau auch die gespülte Fotze eingerieben hatte. Dann drang ER ohne Umstände in den kadaver der sau ein und fickte hart. Es war für die sau eine echte Erfüllung, endlich wieder einen HERRENSCHWANZ in der Fotze zu haben, der sich ein und ausschob und die Rosette der sau zu SEINER Lust nutzte. Davon kann die sau nicht mehr genug haben. Stundenlang von mehreren Mastern am besten.
Nach 2 Minuten drehte Er die sau und stieß die sau hart von hinten.
Die sau merkte dass das für Ihn die beste Abfickhaltung war und presste sich auf SEINEN Herrenschwanz heftig ins Loch der sau. Während er zustieß griff ER die sau hart ab. Es dauerte nicht lange und der Master samte in der sau ins Gummi.
Danach ging er und die sau bot sich unten ohne noch lange als sau an. Mehrere Master ließen sich etwas anblasen aber es kam kein MASTER an diesem Abend noch durch die sau zum Absamen, Das Dolly war ohnehin schwach besucht – vielleicht weil es Sonntag war?
06.05.13
die sau war in Berlin in der Apollo sauna. Dort war an diesem Montag wenig los. Einige Master schlenderten herum und auch in der Dampfsauna, wo es sonst schon mal heftigeren Sex zwischen MASTERN gibt, war es ruhig. Die sau bot sich nackt an und hatte das Handtuch auch immer nur über der Schulter, damit jeder den schwanz der sau sehen kann und ihn abgreifen kann wie ER will.
Die sau ging in die dampfsauna und bekam einen MASTERSCHWANZ den das schwein kurz wixen konnte. Dann ging dieser wieder. Nach der sauna legte sich das vieh mit gespreizten Beinen auf eine Liege am Pool. Im Pool waren Master die auch schauten und ein MASTERPAAR schien zu überlegen die sau zu nehmen. Aber es tat sich nichts. Dieses Paar griff sich später schnell mal einen anderen Master öffentlich für 3 Min und leckt den. Dann zog es weiter.
Die sau ging in einen anderen Bereich in dem eine Dampfsauna mit Schaumfüllung war. Dort bot sich das schwein wieder an und ein MASTER griff die sau ab. Die sau wixte IHN etwas. Dann ging er steif raus. In der anderen dampfsauna konnte die sau noch einen MASTER wixen. Mehr tat sich nicht und so ging das schwein in einen Raum in dem eine große Videoleinwand einen MASTER (wie könnte es hier anders sein) zeigte. Das schwein setzte sich neben einen MASTER der unter seinem Handtuch wixte und die sau heiß machte. Das vieh wixte natürlicherweise nackt und offen. Jeder darf eben abrichtungsgemäß alles sehen. Anders geht es ja auch nicht mehr.
Aber es ergab sich in diesen Stunden nichts mehr.
In Berlin kauft sich die sau auch noch einen 550 gramm schweren Ballstretcher, der die eier der sau gut abklemmt und die nichtigkeit der eier deutlich macht....
08.05.13
gepült und gefettet wie immer ging die sau mit prallem sack zum 2. mal in diesem Jahr ins Kennel. Dort grünte es und es war auch noch nicht so recht warm. Aber die Sonne schien und ein paar MASTER (3 oder 4) streiften umher. Die sau hatte nur Hose, Tshirt und schuhe an. Wie immer wenn sich das schwein vernuttet. Auch hier ist nichts anderes mehr denbar. Die Hose ist natürlich immer offen. Ein MASTER der die sau schon 2011 auf der Schweinewiese fickte war auch da. Die sau folgte ihm und ER schien es zu wollen denn er ging am Bahndamm entlang in das hintere Gebiet nach der FKK Wiese den kleinen „Berg“ hinunter. Dort ist man leider nicht mehr so gut zu sehen.
Als die sau den kleinen Abhang erreichte konnte sie den MASTER sehen wie er seitlich aus seinem HERRENSCHWANZ ins Gebüsch pisste. Ein Megastrahl. Die sau ging hin hin, kniete und könnte den HERRENSCHWANZ grad noch mit den letzten Tropfen sauberlecken. Der MASTER rammte der sau den HERRENSCHWANZ ins Maul als dieser schnell hart wurde. Dann zogen sich MASTER und sau aus. Nackt im Kennel und leider nur ein Zuschauer in Entfernung....
der MASTER hatte einen geilen Körper, Mitte 30 oder Anfang 40 und einen grossen HERRENSCHWANZ. Dazu geile Füße!! der MASTER wollte dann die sau blasen und tat das auch. Aber der sau ging gleich durch den Kopf dass dass der EIGENTÜMER nur im Notfall erlaubt und so ging die sau dem MASTER sofort wieder an den HERRENSCHWANZ. Gleichzeitig fingerte der MASTER die Fotze der sau aus und die ausgetrocknete und gierige sau stöhnt echt auf, endlich wieder gefingert zu werden. Dann blies der MASTER die sau wieder. Er zeigte auch Anstalten die Fotze der sau zu lecken doch die sau wusste dass das nicht im Sinn des EIGENTÜMERS ist und ging zur Befriedigung des MASTERS an SEINEN HERRENSCHWANZ und bot sich zum Abficken an. Der MASTER war da zögerlich. Die sau bliess IHN wieder steif und leckte sich dann am Sack entlang zur HERRENROSETTE in die die sau die Zunge gleich tief und lang einfahren liess. Endlich am Ort wohin wir schweine gehören!!! Die sau bot dem MASTER wieder die Fotze an und beim 3. Versuch endlich wieder gefickt zu werden liess sich der MASTER ein Gummi geben und stieß seinen HERRENSCHWAN in die Fotze der sau! Die sau stöhnte dankbarst auf und blieb in gebückter Haltung vor dem MASTER der in die sau fickte. Leider nur 1 oder 2 Minuten denn dann zog er raus, und sein HERRENSCHWANZ war etwas abgeschlafft aber Er hatte nicht gesamt.
Das wäre manchmal so, sagte ER und dann zog ER sich an und ging. Die sau ging gefickt ins Dolly und zog sich da sofort die Hose aus und wixte offen in einer Kabine. In den Lochgitterkabinen konnte die sau drei Master blasen und noch einen absamen. Zwei MASTER haben die sau gefingert aber leider wollte keiner mehr ficken. Die Fotze der sau triefte.
Die sau lernte auch dass einiger MASTER es mögen wenn die sau nicht nur MASTERFILME in der Kabine anhat sondern durchaus aus welche mit HERRINNEN. Die sau schaut schon instinktiv nur noch auf die Füße und immer woanders hin, wenn Bereiche kommen die die sau nie wieder ohne Aufsicht sehen darf.
Ein Film hatte sich an diesem Abend zunächst besonders geeignet. Er zeigte wie ein MASTER immer unterschiedliche HERRINNEN hart und tief kehlenfickte. Die Fotzen der HERRINNEN waren dabei nie zu sehen. Aber oft die Füße.
Diesen Film wechselte die sau mit erlaubten MASTERFILMEN ab, wenn die sau wie immer bei offener Tür nur im Tshirt wixte.
Es ist auch für das schwein regelrecht angenehm und nichts als angemessen als einzige sau mit steifem schwanz im Dolly rumzugehen und angeschaut und angefasst und gefingert zu werden.
Als die sau so in der offenen Tür der vorderen rechten Lochgitterkabine stand und dieser Film lief kam ein MASTER von hinten an die sau heran und steckte gleich seinen Finger in die sau. Alle Master machen das aber nur ganz wenige fingern das Maul der sau.
Der MASTER griff die sau hart und wixte den steifen nutzlosen schwanz der sau. Die sau wollte auf die Knie geben um sich als blasnutte vor die Hose des MASTERS zu knien und zu hoffen, den HERRENSCHWANZ wie schon so oft zuvor aus der Hose des MASTERS zu holen und sich dann sofort gierig draufzusaugen.
Aber der MASTER verwehrte den Abwärtstrieb der sau und so bohrte sich die sau noch mehr auf seinen Finger in der Fotze der sau. Der MASTER wixte hart und die sau merkte dass das schwein nah am Kommen war. Als dann der MASTER nicht aufhörte und auf dem Monitor die Kehlengefickte HERRIN gefesselt auf dem Bett vor IHREM Master lag (Ihr waren die Füße hochgebunden und so zeigte Sie Ihre Fußsohlen) wand sich die sau noch vom Finger des Masters, Aber als der aus der Fotze flutschte und die sau immernoch hart im Wixgriff der sau war, samte die sau den seit Wochen aufgestauten sklavensaft, der EIGENTUM des EIGENTÜMERS ist. Die sau wusste dass das Strafe nach sich zeiht und ging dann leider entleert aus dem Dolly.
09.05.13
An diesem Tag wollten gleich drei MASTER die sau um 16.00 uhr nutzen. Wäre geil geworden und die sau sicher endlich überdiemaßen belastet und abgezogen worden. Aber es kam anders. Der EIGENTÜMER sagte ab und alle Termine platzten.
Der letzte wäre der FUSSMASTER Treibsand gewesen. Er kam aber um 16 uhr auch nicht ins Dolly, wo die sau nur im shirt sich anbot und meinte später ER hätte 18 uhr gesagt. Da war die sau aber 5 Min aus dem Dolly.
Der FussMASTER Treibsand wollte die sau auch als spucknapf nutzen. Damit würde sich die Voraussage einer HERRIN aus dem Jahr 2001 bewahrheiten, die sagte: „Wenn ein MASTER auf den Boden spuckt, leckst du schwein auf“.
Das wäre dann wohl fast so gekommen. In diesem Zusammenhang fällt der sau auch wieder der satz der alleresten FußHERRIN ein der die sau 1985 in der Bruchstraße diente „Und am Ende der Abrichtung frisst du sau meinen KV“.
Im Dolly war wenig los. Die sau bot sich an und blies einen Master in der Wixkabine und einen in der Lochgitterkabine. Beide griffen die sau ab. Einer fingerte auch das schwein. Im Raum mit der Liege lag eine mitsau nackt auf dem Abfickbett und hatte einen Zettel an die offene Fensterscheibe gehängt „Bepissen und bespritzen“ aber das nutze nix. Die sau kennt das mittlerweile. Niemand geht darauf ein.
Ein MASTER dem die sau schonmal 2012 diente kam und schaute sich die sau an. ER machte aber erst einmal nichts. Die sau wixte sich überall und zeigte die Gebrauchsfähigkeit beider Löcher.
Dieser MASTER kam denn endlich in den Bereich der Lochgitterkabinen und ging nach hinten links. Die sau stand vorn links. ER schloss die Tür und die sau kniete sofort am Spalt. Der Master öffnete Seine Hose und zeigte seinen herrlichen HERRENSCHWANZ den die sau gleich bliess. Der MASTER wollte ohne viele worte ficken und die sau drückte den sklavenarsch so weit es ging auf die Stangen. Der MASTER nahm ein Gummi und schob dann ein und fickte die sau so hart dass die Kabine wackelte. Einige Master wollten zuschauen aber der Master machte die Tür zu. Er fickte die Fotze der sau hart durch. Endlich wieder. Viel länger und härter als der Master im Kennel einen Tag vorher. Leider fickte ER sich nicht aus.
Die sau bot sich weiter an, aber das Dolly lehrte sich und am Kennel war auch nichts mehr los.
Bei GR brach dann MASTER Treibsand leider leider den Kontakt zur sau ab. Er war sauer weil die sau nach 18 uhr nicht mehr im Dolly war. ER hatte aber 16 uhr vereinbart. Die sau löschte IHN dann aus den Favoriten weil ER keinen Kontakt mehr wollte.
10.05.13
die sau war gegen 20 uhr im Dolly. Es war recht leer, leider. Wie immer war die sau fast nackt – nur tshirt weil es sonst zu klat wird dort. Nach einiger Zeit bekam die sau einen Master beinahe zu blasen. ER zog weg als die sau das Maul Seinem HERRENSCHWANZ näherte und wixte die sau, die SEHR aufpasste nicht zu kommen. Die ersten Tage nach einer Absamung sind immer die schlimmsten.
Dann kam der XXL-Master und ER ging tatsächlich gleich in die Nebenkabine der Lochgitterkabine in der die sau sich wixend bei offener Tür anbot.
Die sau gierte dankbar auf seinen HERRENSCHWANZ der mehr als XXL ist. Er war diemals sogar gewaschen und die sau bließ IHN dankbarst und absolut ergeben.
Da die sau die MASTER im Dolly zT schon kennt – und umgekehrt genau so – wusste die sau gleich wie es der XXL-Master am liebsten hat. ER fickt LEIDER nicht aber ER will langsam an der Eichel gewixt und geblasen werden. Der MASTER presste sich gegen das Gitter auf seiner Seite und die sau samte IHN dann in kurzer Zeit ab.
ER ging, die sau blieb bis 22.30 aber nichts passierte dann mehr. Voll ging die sau.
29.05.2013
Die sau ging ins Dolly. Dem Abrichtungsstand entsprechend trägt die sau dort nur noch ein Tshirt und schuhe, damit alle gleich sehen dass ein schwein zur Nutzung bereit steht. Die MASTER sind natürlich immer vollkommen angezogen und denen fällt die beringte sau auch immer so sofort auf.
Die eier der sau waren prall von der letzten unglücklichen Entsamung am 09.05. im Dolly.
MASTER 4BOTTOMSONLY hat seit dem kein Wort mehr an das schwein gerichtet. Sofort als die Hose der sau ausgezogen war (nach 1 Minute im Dolly) ging die sau erst in alle Räume um gesehen zu werden und dann in den Lochgitterkabinenbereich. Das schwein stellte sich wixend bei einem Masterfilm in die hintere rechte und es dauerte nicht lange, da kamen Master und schauten.
Ein Master so Mitte 50 ging in die Nachbarkabine und schloss zu. Die Tür der sau blieb natürlicherweise auf damit keine Intimität entstehen kann und alle sehen, wie die sau dient!
Der MASTER zog einen XXL-HERRENSCHWANZ aus der Hose und die sau kniete sofort mit offenem Maul am Spalt. Der Master trat an den Spalt und die sau hatte endlich wieder einen Herrenschwanz im Maul. Die sau saugte sich darauf, leckte und blies und zog die Vorhaut des HERRENSCHWANZES ganz zurück um auch alles lecken zu können. Dabei wixte die sau und dachte auch an die große Ladung HERRENSAFT die in diesem Gehänge sein muss. Aber absaugen geht leider nicht! Die sau merkt dass das schwein immer öfter daran denkt – aber nicht so verrückt ist.
Dann trat ein anderen Master in die Kabine der sau. Er hatte zuvor zugeschaut wie die sau den Master geblasenen hatte und wie es dem MASTER gefiehl. Der Master kniete sich ebenfalls und blies den MASTER gegenüber. Er machte alle anstrengungen den Master wirklich abzublasen und wollte auch die sau blasen, aber Master 4BOTTOMSONLY hatte der sau schon vor Monaten verboten sich blasen zu lassen, wenn es zu vermeiden ist. Denn die sau soll dienen und nicht unnötig geblasenen werden. Der Master der in die Kabine kam, bestand nicht darauf den kleinen schwanz der sau zu blasen wo er den großen des Masters gegenüber hatte.
Der Master lies sich aber nicht zu ende blasen sondern wies die sau an, IHM in den separaten Raum zu folgen. Dort schloss ER die Fenster. Leider. Die sau zog das Tschirt aus und kniete sofort vor seinem HERRENSCHWANZ um ihn zu blasen.
Er holte ein Gummi aus der Tasche, als die sau als abfickschwein angeboten hatte. Die sau ölte noch schnell die gespülte und gefettete Fotze etwas nach, da griff der Master die sau und drückte das schwein auf die Liege um von hinten in die sau einzuschieben. Der Master fackelte nicht lange und schon war der XXL-HERRENSCHWANZ in der Fotze der sau. Die Stöße waren geil und leider wenig als die sau merkte wie der Master ins Gummi pumpte. Es war immer wieder geil für die sau zu merken, wie MASTER den kadaver nutzen und absamen. Der Master ärgerte sich sehr dass ER so schnell gekommen war – aber es ist wie es war und nicht zu ändern.
Die sau war geil dadurch noch besser zu dienen und erneut einen Master in der Fotze abgesamt zu haben!!
Der Master ging. Nach einiger Zeit kam ein junger sehr großer Master im Trainingsanzug ins Dolly.
Er war ca. 2 Meter groß und schlank. Er wixte sich im Raum mit der Liege und hatte dazu die Hose unten. Aber die sau kam eben nicht an diesen Master ran. Die sau sah IHN öfter begehrlich an und als das schwein IHN sah, wie er auf dem WC seinen Schwanz rausholte und pisste schmolz die sau dahin. Aber auch der Master schien sich für die sau zu interessieren. In der Lochgitterkabine, wo die sau sich anbot, durfte der sau IHN dann endlich blasen. Er zog sofort die Hose runter und hielt der sau den prächtigen HERRENSCHWANZ hin. Er hatte einen großen, glatten Schwanz, den die sau nicht ganz einsaugen konnte. Aber die sau saugte begierig daran und genoss es, SEINE HERRENSCHWANZEICHEL mit der sklavensauzunge zu umspielen! Der HERRENSCHWANZ stand perfekt. Die sau leckte auch den sack und wollte an die Rosette aber der MASTER entschied dass die sau IHM in den Abfickraum zu folgen hatte. Dort waren zwei andere Master die aber angezogen waren und nichts machten. Der MASTER schloss leider zu...aber die beiden Master waren als Zuschauer sicher, als sich die sau das Tshirt auszug und IHN blies. Der HERRENSCHWANZ stand wie eine eins und der MASTER verlangte nach einem Gummi, was die sau IHM gern und sofort gab und sich dann zum Abficken vor den Zuschauern in Doggystellung dem Master präsentierte. ER schob sofort und ohne wenn und aber ein und fickte das schwein öffentlich vor 2 Mastern. Dann drehte ER die sau auf den Rücken und fickte mit seinem HERRENSCHWANZ die sau in Missionarsstellung weiter. Es war ein geiles Gefühl für die sau IHN über sich zu haben und IHM die Beine breit machen zu dürfen. Und solch einem PrachtHERRENSCHWANZ zu Diensten sein zu dürfen!!
Nach ein paar Minuten liess ER leider ab und streifte das Gummi ab. Die sau stellte sich neben IHN und wixte IHN. Nach wenigen Zügen kam er, nachdem ER sich das Oberteil hochgestreift hatte. Die sau hatte die Aufgabe IHN mit der Hand zu entspannen, was das schwein demütig und gern tat und sah, wie SEIN HERRENSAFT floss. Die sau hatte Wochen nicht gesamt aber das macht eben den Unterschied aus.
Dann ging ER.
Die sau tingelte im Dolly herum und setzte sich auch in den Kinobereich wo unerlaubte Filme liefen. Aber die sau ist schon so abgrichtet das die sau nur das sieht, was erlaubt ist. Titten, Füße und vor allem HERRENSCHWÄNZE!
Im Kino in der 2. Reihe saß ein Master, Mitte 40 mit schnauzbart und wixte sich. Als die sau kurz danach sich wieder im Lochgitterkabinenbereich anbot, ging ER in die Nachbarkabine und öffnte seine Hosen. Für die sau das Signal um sofort auf die Knie zu gehen und IHN demütigst zu blasen.
Nichts ist natürlicher für schwein als sich auf HERRNSCHWÄNZE zu saugen und auch die Eier zu lecken. Dem MASTER gefiehl es sehr und ER liess sich lange vom vieh blasen.
Die sau merkte wie sich der HERRENSCHANZ spannte und wie ER immer heisser wurde. Dann begann die sau IHN zu wichsen und schnell spritzte der MASTER eine kleine Menge ab...die aus wixte dann noch ein paar Sekunden nach um IHM den Genuss so gut und so lange wie möglich zu halten. Doch dann kam ein wahnsinniger Schuss nach, den auf dem Boden der Kabine noch sehr lange zu sehen war. Die sau war sehr überrascht wie viel der MASTER samte. Ein HERR eben.
Nach der Entleerung durch die sau (die 3. heute) ging der Master.
Eine TransHERRIN kam und bot sich an. Konkurrenz für das vieh das es ja nicht mit eine TranSHERRIN treiben darf. Die TranSHERRIN, so mitte 30, gut und straff aussehend, stellte ihren Arsch in einer der Wixkabinen am Mittelteil zum Abficken bereit. Ein dicker MASTER kam und fickte sie blank. Etliche schauten zu und wixten. Der dicke MASTER samte in der TransHERRIN ab. Und ging. Die TransHERRIN bot sich weiter an. Mit mäßigem Erfolg...wie es aussah.
Es kamen noch etlichen MASTER und die sau bot sich an. Aber an der Leine des EIGENTÜMERS wäre es sicher noch zu mancher Nutzung gekommen. Aber so wurde die sau nur noch mehrfach von einem Ledermaster abgegriffen und gefingert und als die sau mit IHM in der Lochgitterkabine war, wollte ER nun blasen. Die sau schaute dann noch einem anderen Master zu wie ER sich neben der sau im Gang zwischen den Lochgitterkabinen wixte. Die sau durfte kurz anfassen aber als die sau das Maul zum blasen näherte, zog ER zurück. Die sau durfte sehen wie ER samt und verliess dann nach 4,5 Stunden unabgesamt das Dolly.
30.05.2013
die sau ging wieder gespült und gefettet ins Dolly. Der MASTER aus Barsinghausen hatte sich angekündigt und die sau war 10 Min von 17 Uhr dort und nur im Tshirt und Schuhen ohne Socken. Natürlich kam der MASTER nicht – ER hatte keinen Parkplatz gefunden und die sau war froh von IHM später zu hören dass ER alleine und ohne fremde Hilfe tatsächlich wieder nach Barsinghausen gefunden hat. Die sau hat sich für IHR gefreut dass das noch ohne fremde Hilfe möglich war.
Aber egal. Der Tag war geil in der Nutzung denn die sau wurde sofort von einem richtigen Master an den Lochgitterkabinen gefingert und konnte IHN blasen. Er hatte einen kleineren M HERRNSCHWANZ der aber sehr hart wurde. Der MASTER beorderte die sau sofort in den Abfickraum und liess ein Fenster offen. Die sau hätte gern beide offen gehabt aber ein MASTER entscheidet. Der MASTER liess sich ein Gummi aufziegen und dann nochmals tief blasen. Dann bestieg ER die sau und fickte den kadaver mindestens 15 Min lang von allen Positionen. Die sau wurde noch nie so lange gestoßen. Und hinter der Scheibe des Fensters sammelten sich Master und wixten hart, wie der nackte MASTER das schwein stieß. Nach fast 20 Min brauchte ER eine kurze Pause und zog das Gummi ab. Die sau wollte IHN abwixen aber ER wollte in 5 Min die 2. Runde.
Die dauerte mindestens auch eine viertelstunde hefitgen Ficks vor Zuschauern. Und der MASTER war immer noch hart. ER war so Ende 40 vermutlich und in echt guter Fickverfassung und permanent hart!
Die sau konnte dann erst mal nicht mehr. Wenn der MASTER das schwein an der Leine gehabt hätte...wäre der MASTER sicher länger auf der sau gewesen. Der MASTER hatte etliche Stellungen durchgemacht! Und alles unter Zuschauern!
Die sau tingelte dann durchs Dolly und wixte hier und dort. Der Abfickmaster griff die sau noch öfter hart ab aber es tat sich sonst nicht mehr. Er hatte noch immer nicht gesamt.
Die sau war in einer der Wixkabinen im vorderen Teil und nebenan wixte ein nackter Master so um die 30. ER steckte ab und an SEINEN HERRENSCHANZ durch GH den die sau demütig und unter Beobachtung anderer Master bliess. Dann wollte der MASTER die sau blasen aber die sau führte nur selten die schwanzspitze des sklavensauschwanzes an die Zunge des Masters hinter dem Gloryhole. Die sau darf ja nicht unnötig geblasenen werden und die sau spurt gegenüber den Befehlen des MASTERS 4BOTTOMSONLY.
Dann liess sich der MASTER doch lieber blasen und wixen und samte in der Hand der sau in die Kabine der sau.
Gegen 19 uhr war die sau mit MASTER GEORGHI verabredet der die sau über MASTER 4BoTTOMSONLY gebucht hatte. In der Lochgitterkabine griff ER die sau ab und zog das schwein dann sofort in den Abfickraum. Dort zog sich die sau ganz aus (Tshirt und Schuhe) und wurde abgegriffen. Der MASTER wickelte ca 2 Meter Seil um den Sack der sau und band ihn ab und machte dann das gleiche nochmals mit dem Schwanz der sau. Wieder ca. 2 Meter Seil. Das unnütze Gehänge pochte unter der Abbindung aber die sau hatte keine Zeit sich darum zu kümmern. Der MASTER peitschte die sau mit Paddel, Stock und Gerte und das ohne Pause. Dann mit einer Rolle an der viele spitze Spitzen waren.
Die sau dachte dabei an MASTER BEN der der sau schon klargemacht hatte dass eine sau regelmäßige Zucht und Abrichtung braucht. MASTER BEN hat recht! Die Zucht von MASTER GEROGI war hart und gut. Und zeigte der sau was sie ist. Nichts und nur Zuchtfleisch das Zuchtschläge braucht. Die sau durfte Master GEORGI die Nippel lecken und dann augiebig die Füße und dann SEINEN HERRENSCHWANZ blasen. Gegen 21 uhr musste dann abgebrochen werden. Die sau hatte sich in der Firma zu melden. Es lag zwar nichts an, aber das musste sein.
Der Master zog die 4 Meter Schnur von Sack und sklavenschwanz und beides zwiebelte und erinnerte die sau an MASTER BEN.
Voll und ungesamt trabte die sau aus dem Dolly.
18.06.2013
die sau war bei MASTER BEN. Endlich wieder nachdem etliche Termine geplatzt waren. Die sau war recht aufgeregt weil ja eins klar war. Der HALTER MASTER 4BOTTOMSONLY hatte verfügt dass die sau zur KV sau zu werden hat – und MASTER BEN wusste das und es war nun dran.
Von Unterwegs schickte die sau MASTER BEN eine SMS mit der geschätzten Ankunftszeit um 12.45 uhr. Die sau war pünktlich da, denn der EIGENTÜMER liefert SEINE waren pünktlich.
MASTER BEN hatte noch zu tun und kam etwas später. Der sau war beim warten vor der Tür klar dass es kein Entrinnen nun geben konnte und die sau hatte den Weg zu gehen, den das schwein der EIGENTÜMER treibt. Der Tag war heiß, HERRINNEN zeigten IHRE Füße aber die sau hatte sich auf den MASTER BEN konzentriert der das schwein einen entscheidenden schritt weitertreiben wollte. ER kam und die sau folgte IHM in SEINE Wohnung. Die sau zog sich aus und kniete nackt am Boden und leckte zunächste SEINE Füße. Die sau bekam dann Sprudel zu saufen und robbte ins Wohnzimmer wo der MASTER sich nackt aufs Sofa gesetzt hatte. Der MASTER machte der sau klar dass heute KV dran wäre und spielte dabei mit SEINEN HERRENFÜSSEN der sau am Gehänge. Dann durfte die sau SEINE Füsse lecken. Endlich wieder SEINE Füsse lecken!! es hat fast was spirituelles wenn eine sau da ist wohin schweine gehören. Der MASTER liess es sich gefallen und holte dann die sau nach einiger Zeit an SEINEN HERRENSCHANZ. Die sau saugte sich drauf und durfte dann auch an SEINEN HERRENSACK. Die sau versuchte so zu lecken das es für den MASTER den grössten Lustgewinn war. Langsam und mit beiter Zunge. Der MASTER sagte der sau dass ER heute erstmals keine gewaschene HERRENROSETTE hätte und die sau nun daran müsste. Die sau leckte sich herunter und gehorchte, weil der EIGENTÜMER es so festgelegt hatte und das der sau absolut klar war. Es war einfach dran. Als die sau die herrliche HERRENROSETTE im Maul hatte war klar: die sau reinigt den MASTER und der genießt das. Nachdem die sau etwa 30 Minuten den MASTER geleckt hatte erhob ER sich und gab der sau zu saufen. Danach gings ins Bad. Der MASTER setzte sich aufs Klo und ****** – deutlich aber wenig. Der MASTER packte die sau und machte erneut klar dass es keinen Ausweg bei der Ausbildung zu sau mehr gäbe. Die sau erinnerte sich an die Worte des EIGENTÜMERS der das ganz genauso sagte und auch so und nicht anders festgestellt hatte. Die sau versuchte noch zu entkommen aber es ging nicht mehr. In der Falle der Befehle des HERRN und des MASTERS. Der Master erhob sich und beugte sich vor. Die sau sah in die zu reinigende HERRENROSETTE. Igitt – aber Befehl ist Befehl und schweine entkommen dem Schlachter nicht. Die sau versuchte noch vorbeizulecken aber MASTER BEN ist ein erfahrener Abrichter und so hatte die sau SEINE HERRENROSETTE ganz zu reinigen und sauberzulecken. Die sau würgte kurz und durfte dann das Maul mit Wasser ausspülen. Die sau war nun eine KVLecksau. (das war aus das erste was die sau dachte als sie später wieder Füße von HERRINNEN draußen sah – das schwein dachte an den KV vom MASTER BEN dabei. Unwillkürlich und immer wieder). Die sau hatte danach den MASTER wieder im Wohnzimmer zu lecken und nach einer Stunde etwa kam dann der Befehl des MASTERS an die sau zum Spülen der Fotze. Die sau tat wie befohlen und kniete vor dem MASTER, der in der Zwischenzeit eine Folie ausgelegt hatte. Die sau kniete sich wieder vor IHN und bekam die eier hart abgebunden. Dann wurde die sau mit einem Aufblasplug gedehnt. Luft rein und raus bis die Fotze glühte. Dann streifte sich der MASTER ein Gummi über und fickte die sau hart und lang – so wie nur MASTER es können. Die sau wäre längst gekommen. Danach wurde die sau wieder gefingert und gedehnt. Während dessen kam der Mann des MASTERS nach Hause aber das störte die beiden HERREN nicht. ER nahm das schwein nur zur Kenntnis und ging nach oben.
Der MASTER hatte der sau schon im Chat gesagt dass die sau auch gezüchtig werden muss. Die sau hatte die Wahl zwischen 12 Schlägen mit der Hand oder dem Stock auf die gespreizte Rosette. Der MASTER schlug 12mal hart auf die Fotze und die sau hatte dabei mitzuzählen und hoffte immer, es bald überstanden zu haben. Der MASTER machte auch hier SEINE HERRSCHAFT klar. Der sau glühte den ganzen Tag lang die sklavenfotze.
Der MASTER fickte die sau wieder und zog dann das Gummi ab und setzte sich wieder zum Leckenlassen aufs Sofa. ER hatte vorsaft am HERRENSCHWANZ und die sau wollte erst nicht blasen aber musste dann. Dann fragte der MASTER die sau ob das schwein schlucken wollte. Die wollte nicht und musste auch nicht. Der MASTER entschied nun dass ER spritzen wollte und tat das als die sau dem MASTER mit der sklavenzunge in der HERRENROSETTE war. MASTER samen wann SIE wollen und MASTER BEN eine grosse Ladung. Danach durfte sich die sau duschen und küsste vor dem Abschied dem MASTER die Füße. Die Kvsau ging anders aus der Wohnung als das schwein hereingekommen war.
20.06.2013
die sau war im Kennel. Eine Mückenplage wie nie dort erlebt. Die sau liess Tshirt und Hose an. Natürliche offen und mit Cockring. Es war wenig bis sehr wenig los. Ein junger MASTER mit 3Ta****** und Brille beachtete die sau etwas und sofort folgte IHM die sau. In der Nähe des fordersten Abfickplatzes da bei den eingewachsenen Bäumen, wo viele Gummis und Tücher liegen ließ die sau die Hose fallen und der MASTER trat hinzu und griff der sau in die Eier. Am Griff merkte die sau das es ein MASTER war. Ob der MASTER erkannte eine sau vor sich zu haben? Wer weiß es schon? Sofort kneite die sau vor IHM und ein andere MASTER schaute zu wie die sau IHN blies. Der Master war auch nur in Tshirt und Hose und barfuss in Sandalen und drückte die sau auf SEINEN HERRENSCHWANZ. ER hatte sehr geile Füße an die sau aber nicht kam. Die sau bot sich zum Abficken und gab dem MASTER einen Gummi, den ER sich über SEINEN HERRENSCHWANZ schob. Die gespülte sau wurde vor IHM in Abfickposition gebracht und 2-3 Master schauten zu, wie ER SEINEN HERRENSCHWANZ (ca so gross wie der der sau) in die Fotze der sau schob und heftig und hart fickte. Nach 3 oder 4 Minuten hörte ER auf weil zu viele Mücken störten. Die sau bot sich noch etwas an. Ein MASTER mit Hündin war dort. Aber es war nicht so klar was ER wollte. Er sprach mit einem anderen MASTER und als die sau an der Schranke war, war der ABFICKMASTER auch da und fragte ob ER nochmal ficken könnte. Am besten auf der Freifläche weil da wenige Mücken sind. Die sau folgte IHM ans Ende des Wegs von der Schranke aus und zog sich dann aus. ER auch. Ein anderer MASTER schaute aus 20 zu und kam dann wixend näher. Die sau gab dem MASTER ein Gummi und ER schob erneut in den kadaver der sau SEINEN HERRENSCHWANZ. Wieder fickte ER zu 3-4 Minuten und wieder machte die Mückenplage SEINEM Fick ein Ende. Die sau meinte im Dolly gings besser und ging dann auch hin. ER wollte leider nicht.
Im Dolly war mittel was los. Endlich konnte die sau wieder aus der Hose und sich nackt anbieten. In der Lochgitterkabine war gleich nach 2 minuten ein MASTER, aber SEINE HERRENSCHWANZ vor so nass dass die sau ihn nicht blasen konnte. Die sau wusch sich die Hände und in der Zwischenzeit waren wohl 2 andere Master gegangen. Die sau wixte sich erst in den Wixkabinen bei offener Tür damit alle sehen, wie und woran die sau wixt. Natürlich nur an erlaubten Filmen. Dann ging die sau wieder in die Lochgitterkabine und in der Nachbarkabine war kurze Zeit später ein Master. Die sau kniete nieder und blies ihn intensiv. Immer nah an den Stangen, die schon so viele Master mit ihren HERRENSCHWÄNZEN berührt haben.
Der MASTER liess sich blasen und meinte dann wir sollten in den Abfickraum gehen. Dort zog ER sich aus und stellte sich HERRSCHAFTLICH auf das Bett auf dem die nackte sau kniet. ER schob SEINEN rasierten und breiten HERRENSCHWANZ der sau ins Maul, legte sich dann und wollte geblasen werden. Aber nach sehr kurzer Zeit meinte ER, ER könnte heute nicht – zog sich an und ging leider.
In einer der Wixkabinen war ein schlanker MASTER so um die 30, der sich an Filmen mit HERRINNEN wixte. Aber immer mit dem Gesicht in die Kabine. ER wurde ab und an abgegriffen und auch der MASTER mit der Hündin aus dem Kennel kam. ER griff die sau und auch den anderen MASTER ab. Aber die sau hatte bei ihm ein ungutes Gefühl und vertagte sich mit IHM.
Die sau ging zu den Lochgitterkabinen und der andere Master wixte vorn links. Vorn rechts geht der Monitor nicht und so stellte sich die sau in hinten links und stellte den gleichen Film ein wie der Master. Der MASTER wixte sich mit halb runtergelassener Hose nach innen in die Kabine und die sau stand gut sichtbar nur im Tshirt in der Kabinentür.
Der MASTER beachtete die sau. Und die sau musste aufpassen nicht zu sehr zu wixen, denn auf dem Monitor lief wieder ein Film bei dem eine HERRIN einen MASTER deep throat verwöhnt und dabei nur Titten und Füße zeigt – was der sau erlaubt ist aber war im Mai zum absamen durch einen MASTER führte. Leider.
Der Master kam in die Nachbarkabine und die sau hatte die Chance IHN sofort anzfassen und zu wixen. Von hinten griff IHN der MASTER mit der Hündin aus dem Kennel. Die Hündin war natürlich nicht im Dolly. Der Master bog sich als ER von hinten abgegriffen wurde und die sau SEINEN schönen HERRENSCHWANZ in der Hand hatte. Blasen liess ER sich leider nicht.
Dann fragte ER ob die sau IHN fickt. Da das verboten ist bot sich die sau an.
ER hatte einen Gummi und die sau streckte den Arsch zwischen den Stangen durch, damit ER in die Fotze der sau kam. ER stiess rein und fickte die sau vor den Augen von 3-4 MASTERN. ER hatte einen Schwanz leicht kleiner als der beringte schwanz der sau. Nach 1 Minute etwa samte ER ins gummi in der sau. Und ging dann.
Die sau bot sich noch etwas an, aber am Ende waren nun noch ein kleiner älteren MASTER und die sau im Dolly und da dieser kein Interesse zu haben schien ging, die sau ungesamt versteht sich.
21.06.2013
die sau fand die Nachricht des HALTERS MASTER 4BOTTOMSONLY: Treffen nachmittags im Kennel. Die sau machte alles möglich und war 15 uhr das erste Mal da. Eine nackte mitsau war da – und das war alles. Leider. Die Mitsau hatte die sau lange nicht mehr gesehen. Mindestens 2 Jahre nicht. Die sau ist ganz nett, zwischen 60 und 70 und saugt alle MASTER ab. Also kein Umgang für die sau. Wir sprachen kurz und die sau verließ das Kennel und schaute, ob auf der Schweinewiese MASTER zu entspannen wären. Fehlanzeige. Als die sau dann wieder auf den Kennelparkplatz kam, sah die sau einem MASTER aus SEINEM Auto steigen und ins Kennel gehen. Das Auto könnte passen, das Kennzeichen nicht so ganz und der MASTER – nein ER schien zu schlank. Also konnte es nicht der HERR sein. Aber als die sau dann noch eine Runde gedreht hatte und wieder ins Kennel fuhr und das Rad anschloss – war ER es doch!!! Der MASTER hatte wohl abgenommen und die sau kniete sofort vor dem HERRN und leckte IHM die Schuhe sauber. Die mitsau und ein andere MASTER schauten zu. Der MASTER legte der sau wortlos die schweinleine um und führte die sau durchs Kennel, bot das schwein immer wieder an, spreizte die Backen der sau. Die sau hatte sich stets zu wixen. Endlich wiedereinmal!!!!
die sau trabte dem MASTER hinterher. ER trieb die sau auch durch die Brennesseln und die Mücken nahmen sich des kadavers auch an. Aber was kann es artgerechterses geben als endlich wieder an der Leine des MASTERS?
Die sau hatte sich zu wixen und verlor immer mal wieder vorsaft, was der MASTER sehr wohl sah. Der MASTER zog die sau zum forderen Abfickplatz und setzte sich auf einen Baumstumpf. Die sau kniete vor IHM und durfte IHM den rechten Schuh ausziehen und SEINEN Fuß ausgiebig lecken. Ein anderer MASTER schaute zu – und ging. Der MASTER zog sich dann einen Lateyhandschuh an und fingerte die Fotze der sau. Dann steckte ER die Finger sofort wieder der sau ins Maul. So ging das etliche Male. Die sau wurde dann wieder auf die Freifläche getrieben und wixte da öffentlich und angeleint. Ein älterer MASTER schaute aus der Entfernung und machte nichts. Im Wald band der MASTER die sau wieder an und die mitsau kam nur im Hemd – unten nackt wie es sich gehört. Die sau hatte auf die Knie zu gehen und war nah am schwanz der Mitsau, der echt geil ist. Aber eine allesabsaugsau kann nicht gesund sein. Das sagte die sau auch dem EIGENTÜMER.
Er führte die sau dann zum Abfickplatz am großen Baum und band das vieh an. Die sau durfte sich steifwixen und dann fingert der MASTER Fotze und Maul und griff die sau am nutzlosen schwanz. Er wixte bis der 1, schuss kam. Die sau hatte keinen Orgsamus aber bekam etwas Druck aus den eiern. Den Saft hatte die sau zu lecken was das vieh dankbar tat. Einen Tag später drücken die eier wieder mehr und geiler als in den Tagen zuvor.... der MASTER führte die sau dann in Richtung Parkplatz, löste die Leine und wehrte die sau ab die noch dankbar an SEINE SCHUHE wollte und die zu lecken. Die sau war mit Mückenstichen nur so übersäht.
03.10.2013
die sau war zuletzt vor 3 Wochen vom EIGENTÜMER im Dolly abgesamt worden. Direkt ins Klo und einiges war daneben gegangen. Der HALTER hatte angekündigt dass es so das nächste mal nicht mehr ginge und die sau dann aufzulecken hätte.
Zudem hat der EIGENTÜMER nach der letzten Nutzung befohlen, auch Filme von w-säuen zu sehen...damit die sau war lernt.
Das scharfe Verbot von HERRINNEN mehr als Füsse und Titten sehen zu dürfen war damit aufgehoben. Die sau hatte jahrelang so gelebt und muss nun wieder umlernen.
Es war in das vieh eingebrannt dass JEDE w auch HERRIN ist und gegenüber IHR immer die selben ANWEISUNGEN bestanden. Die sau ist nun etwas verunsichert ins Dolly gegangen wo sie mit MASTER GUTEHANDVOLL verabredet war – mit Erlaubnis des MASTERS.
Master Griechenland wollte die sau auch nutzen aber ER kann sich immer schlecht entscheiden ob ER nun kann, will und wie auch immer.....
die sau kam also megagespült und gefettet ins Dolly und zog sich aus um den MASTERN zu dienen. Der EIGENTÜMER hatte das wixen verbotenen und so ging die sau abgriffbereit umher und bot sich an. Im Raum mit der Liege war ein MASTER der sich wixte aber den die sau nicht sofort als MASTER GUTEHANDVOLL erkannte. ER hatte einen prachtschwanz und einen super prallen sack. Als die sau nah dran war griff der MASTER die sau nun presste sie auf den HERRENSCHANZ und lies sich dann den HERRENSACK ausgiebig lecken.
Die Tür und beide Fensterscheiben waren offen. Und etliche Master schauten zu. Die sau war endlich wieder an der Bestimmung angekommen und blies und leckte. Der MASTER führte die sau und verlangte absofort die Anrede SIR. Er genoss es wie die sau IHM öffentlich diente.
Ein älterer MASTER kam näher und der SIR befahl der sau zu sagen „HERR bitte fickt mich“.
Die sau tat es wie befohlen und der SIR befahl dem MASTER auch die offene Fotze zu präsentieren in der der SIR sicher 10 Min die Finger hatte. Die Fotze war nass und fettig vom spülen und jeder konnte hören wie der SIR in der sau rührte.
Der Master wollte nicht und die sau wurde vom SIR aufgebockt und vor Zuschauern öffentlich hart gestossen. Die sau war aber zu sehr gespült und wohl zu nass – und der SIR brach den Fick leider ab. Die sau bot sich weiter an.
Ein alter weißhaariger Master machte in den Lochgitterkabinen Anzeichen, geblasen zu werden. Die sau hatte die eigene Tür offen und der Master schob aus seiner verschlossenen Kabine seinen eher m-Schwanz rüber. Die sau sog sich drauf und wixte dann nur wenige Züge...der MASTER samte ab. Die sau tingelte weiter umher und wurde ab und an gegriffen...aber keiner traute sich so recht.
In den Lochgitterkabinen dann kam ein anderer ebenfalls sehr alter MASTER und wixte sich bei geschlossener Tür. Sofort kniete die sau und blies ihn. Nach Wixen und blasen kam auch er.
Dann nach einiger Zeit war der SIR wieder da. Die sau blies und wixte ihn öffentlich im Gang zwischen den Lochgitterkabinen. Die sau hatte SEINEN prächtigen HERRENSCHWANZ in der Hand als ER so abspritzte wie die sau es noch nie erlebt hatte. Aus der Mitte des Lochgitterkabinengangs bis an die Wand der Kabine. Knapp 2 Meter. Und ER samte lange.
Das unterscheidet vieh von Mastern!!! der Sir ging und die sau versuchte weiter ihr Glück. Immer wieder gingen die Gedanken zum Klo im Dolly wo die sau zuletzt vom EIGENTÜMER abgesamt wurde. Der EIGENTÜMER hatte die sau an den Ort zurückgebracht wo das schwein erstmals mit 15 genutzt wurde. An die Pissrinne.
Die sau sah sich noch nach Nutzern um. Aber es wurde immer leerer im Dolly. Die sau konnte noch einen Film in den Lochgitterkabinen sehen wo eine w-sau genutzt und hart gefickt wurde ...und man supergeil die Füsse sehen konnte...die die sau noch vor kurzem gern als HERRINNENFÜSSE gesehen hätte....aber sich nun wieder neu orientieren muss.
Ungesamt ging die sau hatte sich verabredungsgemäß bei MASTER Griechenland zu melden. ER wollte die sau nutzen und meinte auch mich schwein absamen zu dürfen. Aber ER war nicht im Chat.
04.10.13
die sau war nachmittags im Dolly. Es war sehr viel los. Als die sau sich grad ausgezogen hatte musste die sau sehen das noch ein andere nackt war. Er sah nicht nach sau aus, irgendwie.
Er saß in der Kabine am Vorraum und wixte einen prächtigen HERRENSCHWANZ.
Die sau ging an IHM vorbei. Aber ER schaute kaum. Dann ging die sau in den Kinobereich und setzte sich wie immer zuerst auf den einzelsitz in der ersten Reihe, an dem ein Fenster zum Gang ist. Sofort streckte ein MASTER seinen HERRENSCHWANZ durch das Gitter und die sau sog sich fest. So musste es sein...2 Minuten da und sofort einen HERRENSCHWANZ im Maul. Und noch so nah an der Pissrinne.
Die sau bließ den MASTER ein Weile und dann ging ER weiter. In der Lochgitterkabine war ein anderer MASTER mit s-HERRENSCHWANZ die die sau auch blies und wixte. Aber ER wollte noch nicht kommen. Dann ging die sau wieder in den Wixkabinenbereich am nacken Master vorbei, der sich auch wixte. Die sau setzte sich in die rechte Wixkabine und hatte natürlich die Tür offen. Und sah einen erlaubten Film. Aber nur 1 Minute, denn dann stand der nackte MASTER in der Kabine und schob der sau den HERRENSCHWANZ ins Maul. Am Sack hatte ER einen Stahlring mit einer Öse forne dran.
Die sau bot sich sofort an und der MASTER sagte „wenn dann nur öffentlich“!. Die sau ging mit IHM in den Vorraum und wurde vom MASTER auf einen der Barhocker gedückt. Die sau hatte die Beine zu spreizen – aber nicht zu sehr, denn der MASTER war größer als das schwein und schob gleich von hinten ein. ER fickte die sau sehr lange und die sau hatte ganz schön einzustecken...aber das ist ja die Bestimmung meines kadavers. Der Master klatschte immer wieder an den Arsch der sau und so um die 10 MASTER sahen zu. Einer kam auch ran und befingerte die sau und wixte den sklavenschwanz. ER hatte die Hose offen aber die sau kam nicht an den HERRENSCHWANZ weil der nackte MASTER die sau dirigierte. ER fickte sehr lange, kam aber nicht und musste dann leider schnell weg. ER meinte es hätte sich gelohnt so lange im Dolly auf einen Fick gewartet zu haben.
Die sau trabte weiter und der Abgreifmaster fingerte die sau nochmal im Gang zum Kino. Die sau blies IHN dort öffentlich. Aber ER war dann schnell weg.
Gegen 16 uhr war das Dolly fast leer und die sau ging prall.
Bericht 27.10.13
Die sau ging gespült und gefettet ins Dolly und zog sich dort sofort aus. Anders geht es für den schweinekadaver nicht mehr. Nacktheit ist die natürliche Haltungsform. Der EIGENTÜMER hats befohlen und es ist gut so.
Die sau streifte umher und sah bei den Lochgitterkabinen einen MASTER der die sau schonmal gefickt hatte. Der MASTER ist mitte 30 und nicht fett. Die sau wixte sich an und der MASTER interessierte sich sehr für den kadaver und holte seinen großen HERRENSCHWANZ aus der Hose. Die sau ging sofort auf die Knie und sog sich regelreicht drauf. Wie ausgedörrt – endlich wieder. Die sau nahm den HERRENSCHWANZ so tief rein wie es ging und spürte wie der MASTER sich spannte. Dann ging der MASTER abruppt wieder.
Nach kurzer Zeit kam der MASTER wieder und die sau streckte IHM den Arsch entgegen den der MASTER dann heftig abgriff und die Fotze tief fingerte. Dann ging ER wieder und dann gabs dasgleiche nochmals. Die sau streckte die Fotze so weit raus, wie es ging. Und wurde hart gefingert. Die sau tanzte auf dem Fingern des Masters wie eine Handpuppe. Dann ging der MASTER nach dieser Inspektion der sau wieder, was die sau bedauerte.
Die sau schlich umher und ging ins Kino. Einige Master waren da und wixten. Die sau wurde nicht beachtet. Dann ging die sau in den abschließbaren Abfickraum und bot sich an. Master kamen und gingen. Nichts passierte. Die sau ging wieder zu den Lochgitterkabinen und ging in die forne links. In der Nachbarkabine wixte bei geschlossener Tür ein Master. Die sau hatte die Kabine natürlich wie immer offen und kniete sofort am Spalt. Der Master wixte einen eher mittelkleinen und schlaffen HERRENSCHWANZ weiter. Die sau griff vorsichtig rüber und konnte den Schwanz wixen aber der MASTER machen eben keine Anstalten sich blasen zu lassen. Dann kam der MASTER von vorhin und wixte sich wieder. Die sau kniete vor IHM aber der MASTER drückte die sau zurück in die Kabine und schloss ab. Wie wild bliess die sau den MASTER und SEIN PrachtHERRENSCHWANZ schwoll noch weiter. Die sau konnte garnicht genug bekommen und bat den MASTER die sau zu ficken wenn ER es möchte. Die sau gab dem MASTER ein Gummie dass ER sich sofort überstreifte und Seine Hose ganz fallen ließ. Es ging dann alles sehr schnell – leider bei geschlossener Tür. Nur der Master gegenüber schaute zu.
Der MASTER presste die sau mit dem Maul ans Gitter (es war ja eng) und schob dann SEINEN HERRENSCHWANZ tief rein. Endlich wieder!!!!!!! Die sau genoss es. Der MASTER fickte hart und er Master gegenüber schaute zu. Da die sau ans Gitter gepresst war kam die sau nicht an den Schwanz des Masters. Das schwein hätte gern gleichzeitig geblasen. Aber keiner Master machte Anstalten dazu. Der MASTER nagelte die sau hart und lang – so wie es eben MASTER können und versenkte SEINEN grossen HERRENSCHWANZ in der sau. Dann auf einmal hörte ER auf und ging. Die sau hatte sich noch den ganzen Abend lang IHM angeboten aber ER wollte nicht mehr. Wer weiss warum? ER lief regelrecht auf und ab und verschwand dann nach 2 Stunden oder mehr wieder in der Lochgitterkabine und blieb da ca 20 Min drinnen. Nebenan war der andere Master und man konnte deutlich hören wie die beiden MASTER es zusammen trieben.
Leider eben ohne die sau.
Es wurde leerer. Ein älterer MASTER ging in die Lochgitterkabine nebenan – die sau bot sich dort an, weil es da immer am besten geht – und wollte die sau nur blasen. Das ist der sau verboten und so ging die sau umher.
Ein anderer älterer MASTER kam rein. Der Vorbesitzer der sau hätte diesen MASTER der sau verboten aber nun hat der aktuelle BESITZER der sau festgelegt das die sau JEDEM MASTER zu dienen hat. Der MASTER griff die sau in der Lochgitterkabine (mehr auf dem Gang) offentlich ab und fingerte die Fotze. Der MASTER (eher kleiner) holte dann einen Riesenhengstschwanz raus auf den die sau sofort abfuhr und den MASTER wixte wie ER es wollte. Der MASTER ging dann leider wieder. Die sau folgte IHM zu den wixkabinen. Dort ging die sau in die Kabine neben IHM und liess die Tür offen – natürlich.
Der MASTER streckte dann SEINEN HERRENSCHWANZ durch und liess sich lange blasen und wixen. Andere MASTER schauten zu wie die sau IHM diente. Die sau sog und bliess den XXL-Schwanz lange und dachte dann vielleicht mal rüber in die Nachbarkabine zu gehen.
Beim 1. mal machte der MASTER nicht auf. Beim 2. Versuch befahl er ER die sau gleich in die Kabine. Leider schloss ER tür und Fenster zu. Dann legte ER sich auf die Liege und liess sich verwöhnen. Die sau bot sich zum ficken an aber ER lehnte leider ab. Die sau zog IHM ein Gummie über und bliess und wixte was der HERRENSCHWANZ hergab. Bestimmt 20 min oder länger. Dann hatte die sau dem MASTER zusätzlich die Nippel zu kneten und dann kam ER ins Kondom und ging. ER schien echt erleichtert und befriedigt und zufrieden.
Danach streifte die sau wieder umher immer auf der Suche nach schwänzen. Es müsste eigentlich noch einen Gloryholeraum dort geben in dem sich die MASTER ungesehen abblasen lassen können. Und auch die sau bepissen wenn SIE da wollen.
Nach noch einer Stunde war ein Pärchen da. Ein MASTER so mitte 40 eine HERRIN so Anfang 40.
Beide wixten vor dem Raum mit der Liege und die sau stellte sich dazu und wixte auch. Andere MASTE R kamen und gingen. Die HERRIN hatte Stiefel, Strappse und einen Ledermantel an. Leider konnte die sau die Füsse nicht sehen. Der Schwanz des MASTERS war kleiner als der von der sau. Dann befahlt der MASTER die sau mit in den Raum und die HERRIN musste in den kleinen abschließbaren Raum nebenan. Der MASTER stellte sich vor die Scheibe und die sau daneben. Die zierliche HERRIN wixte sich innen hemmungslos und schaute lüstern auf den HERRENSCHWANZ des MASTERS. Erst kam die HERRIN und krümmte sich vor Lust – und war laut dabei. Der MASTER spritzte eher lautlos an die Scheibe. Der sau war das ja absolut verboten und somit hörte die sau auch auf zu wixen.
Das Pärchen ging dann bald und das Dolly war sogut wie leer als die sau mit vollem sack auch ging.
12.12.13
die sau ging gefettet und gespült ins Dolly. Es war wenig los. Aber einige MASTER liefen herum und schlossen sich dann zumeist in die Wixkabinen ein. Die sau ging auch in jede Kabine, die offen war. Und wixte stehts nackt und bei offener Tür. An den Gloryholes bot sich das vieh an – aber zunächst ohne Erfolg.
Dann ging die sau in den Kinobereich und wixte sich auf dem linken Stuhl der nah an den Gitterstäben ist. Manchmal steckt ein MASTER da seinen HERRENSCHWANZ durch.
Diesmal nicht. Aber ein MASTER setzte sich auf den Stuhl daneben und holte seinen HERRENSCHWANZ aus der Hose. Die sau merkte wie gross der Einzug inzwischen gewesen ist und hätte sich gern draufgesaugt. Aber der MASTER machte keine Anstalten.
Auf der Leinwand lief ein Film mit HERRINNEN und die sau schaute nur auf Füsse und die MASTERSCHWÄNZE – wie es der EIGENTÜMER will.
Der MASTER hatte einen geilen Schwanz. Er war so Mitte 40 und mittelgroß. Als Er aufstand dachte die sau ER hätte doch kein Interesse. Aber ER ging direkt zu den Lochgitterkabinen. Seine schloss ER zu aber die daneben war frei und die sau ging rein – die Tür blieb offen und die sau kniete sofort am Spalt und brachte das offene Maul soweit wie es ging in Richung des HERRENSCHWANZ' des MASTERS.
Endlich hatte die sau wieder einmal einen HERRENSCHWANZ im Maul und saugte sich sofort fest. Die sau blies und leckte und wixte den Master und der Master wollte die sau auch fingern und abgreifen. Was natürlich Sein Recht ist und die sau diente mit dem ganzen kadaver. Dann fragte die sau den MASTER ob ER die sau ficken wollte. Zum Glück stimmte der Master zu. Er ging noch kurz raus – wohl aufs WC und war dann gleich wieder da. Die sau gab Ihm einen Gummie aber Er hatte selber eins und zog es sich über. Die sau ölte den HERRENSCHWANZ und die Fotze und drückte dann den sklavensauarsch an die Metallstäbe zwischen den Kabinen. Alles bei offener Tür versteht sich. Beim Master war die Tür natürlich zu. Der Master fickte sehr heftig und die Kabine wackelte und schepperte bei jedem Stoß.
Er fickte sehr lange und heftig – wie zuletzt Master BEN. Da die Kabine schepperte und die Tür der sau auf war – kamen etliche Master und schaute zu wie die sau gedeckt wurde.
Dann meinte der Master er würde rüberkommen weil das für Ihn von der Fickhöhe her bequemer wäre. Das ist dann klar – denn der MASTER muss den maximalen Genuss haben. Er schloss die Tür zu und die sau hatte sich nach vorne zu beugen. Aber Er wurde nicht mehr recht hart und ging dann. Leider.
Die sau hatte an dem Abend noch ein paar HERRENSCHWÄNZE gesehen – aber leider keinen mehr abgekriegt. Leider!!!!!!!!!
13.12.13
die sau war abends wieder im Dolly. Es war viel los. Alle Kabinen besetzt und viele Master liefen umher. Die sau zog sich aus und bot sich an. Für die sau wäre es absolut pervers dort nicht nackt zu sein. Jeder muss alles sehen können und das schweinefleisch abgreifen können! Auch macht es die sau an im Dolly die Pissbecken und das Klo zu sehen wo der EIGENTÜMER das schwein zuletzt abgesamt hatte.
Die linke hintere Tür der Lochgitterkabinen war offen und die sau ging rein. Drüben war ein nackter MASTER mit einem geile Body. Da die sau auf MASTER abgerichtet ist, machte das die sau an! Die sau kniete sofort und der MASTER schob seinen HERREN SCHWANZ ins Maul. Die sau leckte auch den HERRENSACK und dann drehte sich der MASTER und presste Seinen HERRENARSCH auf die Gitterstäbe und die sau konnte Endlich wiedereinmal in einer HERRENROSETTE verschwinden. Und die sauzunge sotief reinschieben – wie es irgend ging. Die sau leckte den MASTER so sicher 5 min lang. Die sau wixte den Master auch dabei und der Master tropfte immer etwas dabei. Der Master war so mitte 30 und schlank und gut gebaut. Die Tür der sau war auf und viele Master schauten zu. Einer kam auch rein. Da musste die sau leider aus der HerrenROSETTE, weil der geblasen werden wollte. Auch wollte Er an die Rosette des Masters gegenüber. Der Master lies sich auch kurz von ihm blasen – und dann wollte der nackte Master die sau blasen. Das ist der sau aber so verboten. Der EIGENTÜMER lässt es nicht so einfach zu.
Dann schlug der Master der sau mit der Flachen Hand mehrfach auf den Sack – das dürfen MASTER und es zeigt der sau eindeutig zu was das schweinefleisch da ist und was vom sack einer sau zu halten ist. Das hatte die sau schon von MASTER BEN gelernt: Zucht richtet uns schweine ab. Ähnlich wie KV auch.
Nach einigen Schlägen hatte der Master aufgehört. Die sau kniete dann wieder um dem MASTER zu dienen und die anderen Master waren wieder gegangen.
Der MASTER befahl die sau rüber – und dann waren der Master und die sau nackt zusammen in einer Kabine!!!! der nackte Master (nur noch Socken an---LEIDER und die sau. Der Master presste sich mit seinem Rücken an die sau und der steife schwanz der sau war AUF seinem Hintern. Der Master rieb sich an der sau. Er hatten beide Arme rechts und links vom Bildschirm, schaute Herrinnenfilme und genoss es. Die sau war auch ohne Ende spitz dabei. Gern hätte die sau den schwanz in die Nähe der Rosette des Masters gebracht aber das ist nun mal absolut verboten und darf wenn überhaupt nur angeleint erfolgen. Gegenüber schaute ein anderer Master zu.
Die sau stellte fest das der Master wie die sau auch absolut rasiert war. Beine und Achslen. Brust etc. Arsch und Schwanz ohne hin. Der EIGENTÜMER hatte es so seit jahren befohlen und so rieb sich schweinefleisch am Master.
Dann wollte der MASTER den saft der sau auf dem Arsch – aber das war verboten. Dann wollte der Master gehen und die sau bot sich weiter an. In den Kabinen konnte die sau noch zwei Master blasen.
Im Raum mit der Liege kniete nun eine TransHERRIN und hatte ein Sc***d aufgestellt: Blase und lasse mich anspritzen. Sie bliess einen Master und ein anderer schaute zu. Erst dachte die sau das wäre ihr HERR. Aber der Master wartete nur – als Er dran war hatte ER die Tür und die Fenster geschlossen. Dann war wieder alles auf und die TranSHERRIN wollte die sau blasen – was aber so nicht ging.
Nach einiger Zeit kam das Pärchen wieder, was die sau am 27.10. auch getroffen hatte. Die nackte sau sprach etwas mit HERRIN und HERR. Dann sagte die HERRIN sie wäre mit der TransHERRIN verabredet und sie würde gern sehen wie die TransHERRIN bläst. Und die auch gern mal anpissen!
Aber es war niemand da der sich blasen lassen wollte. Dann entschied die HERRIN dass die sau sich blasen lassen muss. Und zwar drinnen bei offenem Fenster und offener Tür. HERRIN und HERR gingen dann in den Kleinen raum hinter der Fensterscheibe und die HERRIN zog sich aus. Der HERR beleuchtete sie mit einer Taschenlampe. Die sau und die TranSHERRIN hatten sich direkt vor die Scheibe zu stellen und die TransHERRIN hatte die sau zu blasen. Die HERRIN wixte sich innen und die sau sah zu nicht zuviel sehen zu müssen.
Die HERRIN saß mit gespreizten Beinen vor der Scheibe und hatte noch noch die Stiefel an. Lange schwarze.
Die stellte Ihre Füße rechts und links an die scheibe und die sau hätte am liebsten die greiffelte Sohle geleckt. Soo nah war die sau lange nicht mehr an den Füßen einer HERRIN – auch wenn eine Scheibe dazwischen war.
In der Zwischenzeit war der Raum sehr voll. Alle sahen wie die TransHERRIN die sau vor der scheibe bliess und wie sich die HERRIN hinter der Scheibe wixte.
Damit die sau nicht nur geblasen wird begann die sau die TransHERRIN öffentlich zu wixen. Auf der anderen Seite der Scheibe wixte sich die HERRIN.
Nach ein paar wixzügen kam die TransHERRIN und spritzte an die Scheibe. Innen hörte man wie die HERRIN lauter wurde. Aber da der EIGENTÜMER der sau der sau verboten hatte zu sehen, wie eine HERRIN kommt – schaute die sau nicht hin als die HERRIN kam.
Dann wurde die HERRIN vom HERRN gefickt und dann samte der HERR der HERRIN hinter der Scheibe auf die Stiefel.
Die HERRIN und der HERR sprachen dann noch etwas mit der sau und gingen. Per chat hatte die HERRIN der sau erlaubt mal auf IHRE Stiefel zu samen und würde der sau auch gern ins Maul pissen. Natürlich mit sauberlecken und schlucken. Aber das kann NUR der EIGENTÜMER der sau entscheiden. Nie die sau.
Dann streifte die sau umher und wurde gegriffen und durfte zwei Master kurz blasen.
Darunter auch einen, der wie Rübezahl aussah – aber einen geilen HERRENSCHWANZ hatte, den die sau blies als ER in die offene Kabine der sau kam.
Er ging dann wieder.
Dann kam der MASTER wieder, dem die sau in der HERRENROSETTE war. Er war nackt in einer Lochgitterkabine und die sau wixte ihn und fasste ihn an er liess es sich gefallen und war leider so nass das die sau IHN nicht blasen konnte.
Er befahl die sau zu sich in die Kabine. Die sau ging rüber und der Master drückte sich wieder an die sau. Er wollte wieder den Saft aber das wäre gegen die BEFEHLE des EIGENTÜMERS gewesen. In die Nachbarkabine kamen einige Master und gingen dann auch wieder. Der Rübezahlmaster kam und schloss bei sich ab.
Er packte und beide hart an den Eiern und liess uns tanzen. Der sau dämmerte es dass der Master vielleicht auch sklave sein könnte. Die sau bliess den Master und der sklave dann auch.
Dann wurden wir beide vom Rübezahlmaster gefingert. Der sklave hielt IHM die Fotze hin, der Master spuckte auf die Rosette und dann wurde der Sklave bis über die Faust gefistet!!!!
der Master hatte die sau auf der Rechten Faust und mich schwein am Sack. ER dirigierte den sklaven immer nah an die sau. Und dann beschloss ER rüberzukommen. Noch nie war die sau zu 3 in einer Kabine. Die war dann auch schon recht voll.
Der Sklave wurde gefistet und hatte dabei die sau zu blasen. Die sau konnte hier keinen Wiederstand leisten weil der MASTER es so befohlen hatte und es so sehen wollte.
Dann wurden wir wieder aneinandergepresst.
Nach einiger Zeit lies der MASTER ab und der sklave und die sau ginge auch aus der Kabine. Es war wohl beiden klar dass ohne Aufsicht nichts gehen kann.....
draussen wurde die sau dann von einem MASTER in langem Ledermantel gefingert. ER nahm sich dann eine andere nacktsau (war gekommen) und liess sich öffentlich blasen und leckte der sau auf der Liege die Rosette. Dann schlossen sie zu.
Die sau ging in den Kinobereich und wixte sich und bot sich dabei an.
Ein paar Master kamen und wixten die sau – und auch der sklave kam und stellte sich nah an die sau. Die sau zog ihm das Shirt aus und er lies dann die Hose fallen und wurde abgegriffen. Aber er ging dann nach ein paar Minuten leider.
Die sau wurde weiter abgegriffen und dann liessen die Master wieder ab.
Eine 4. sklavensau war gekommen. Ein Typ Ende 20, etwas untersetzt im Trainingsanzug. Er lag auf der Liege und hatte immer die Hand in der Hose – aber zeigte nichts.
Ein Master fummelte an ihm ab und an rum.
Dann ging er in den kleine Fernsehraum am grossen Flur. Die sau setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf einen Hocker und wixte. Die mitsau in der offenen kabine.
Ein Master nutzte die mitsau und einer mich sau. Alledings leider nur fingern und wixen.
Die sau streifte dann noch durchs Dolly und ging dann nach etlichen Stunden.
13.01.14
die sau war im Dolly, wo wenig los war. Ein Master mit roter Jacke saß im Vorraum und sonst waren vielleicht noch so 3 bis 4 Master da. Die sau zog sich endlich wieder aus und streifte umher und wixte hier und da im Kinobereich, bei dem Kabinenbereich und auch im Vorraum. Die Master schauten aber machten nichts. Dann kam ein Master mit Mütze der schaute die sau immer an aber als die sau dann an der offenen Lochgitterkabine einladend wixte ging er wieder und verschwand in den beiden für die sau verbotenen Wixkabinen ohne GH.
Darin saß Er und wixte sich bei einem kleinen offenen Spalt. Dann schloss ER zu und danach ging er schnell. Der Master in der roten Jacke kam in den Lochgitterkabinenbereich und ging rechts forne in die Kabine und schloss zu. Die sau war hinten rechts bei offener Tür. Der Master schloss zu und die sau kniete sofort am Spalt und sah wie sich der Master die Hose öffnete. Die sau konnte sich dann gleich auf den MASTERSCHWANZ saugen was die sau leidenschaftlich tat. Endlich wieder. Die sau wixte und blies den MASTER, der einen grossen HERRENSCHANZ hatte der auch einen auffällig grossen Kanal unten am Schwanz hatte. Der Master liess es sich gefallen. Nach einiger Zeit befahl der Master der sau wie das schwein zu blasen hatte und die sau spurte.
Die sau bot sich mehrfach dem MASTER zu abficken an aber der MASTER wollte nur geblasen werden und fing an mir sau Befehle zu geben wie ich zu blasen hätte. Die sau spurte und bat dann den MASTER IHM ein Gummi überzustreifen damit ER im Maul der sau samen könnte. ER stimmte zu und die sau blies IHN lange. Immer wieder mal kamen andere Master und wollten schauen aber der MASTER wollte das nicht und die sau hatte auch die Kabinentür zuzumachen.
Dann kam der MASTER nach vielleicht 15-20 minuten im Maul der sau ins Gummi. Eine ziemliche Ladung. Nachdem ER befriedigt war ging er, ohne die sau eines Blicks zu würdigen. Es interessierte IHN auch nie ob ich sau geil war oder nicht.
Danach wurde die sau noch von einem alten Master abgegriffen. Er tat das öfter aber er wollte blasen, was der sau ja verboten ist.
Nach und nach leerte sich das Dolly. Die sau bot sich überall an – auch im Vorraum auf einem der Barhocker mit weit gespreizten Schenkeln und sichtbarer Fotze. Natürlich wixend und geil. Die wenigen Master kamen und sahen und gingen dann weiter.
Die sau hatte an diesem Abend keinen weiteren HERRN mehr. Und ging dann als es sich abzeichnete auch keinem mehr dienen zu können.
21.01.14
die sau hatte einen Termin bei MASTER CLAUS in Berlin. Schon vor Jahren war das vieh mal da. Aber damals noch lange nicht so abgerichtet wie heute. MASTER CLAUS hat sehr lange Abrichtungserfahrung und auch sehr klare und kompromisslose Vorstellungen der sklaven und wie wir zu spuren haben. Klar und ohne Diskussionen haben Waren zu gehorchen.
Die sau fuhr raus zu IHM nach Marzahn. Von Mitte ist das über eine halbe Stunde. Als die sau da war sagte ER ab, weil es zu lange dauern würde bis die sau da wäre. Dem war aber nicht so und so durfte ich sau zu IHM traben.
Gleich in der Tür hatte das vieh die imposante Gestalt des MASTERS wieder vor Augen. Groß und schlank und voller HERRENAUSSTRAHLUNG. Die Tür fiel hinter der sau zu und die sau dem MASTER zu SEINEN Füßen. Im Flur hing gleich das Andreaskreuz. Die sau wurde in einen kargen Raum gebracht den der MASTER für einen Dauersklaven bereithält. Bett und Schrank.
Die sau hatte sich auszuziehen und dann wieder vor IHM zu knien. Nacktheit ist die natürliche Haltungsform für mich sau. Das merkt die immer wenn ECHTE MASTER oder wie früher HERRINNEN anwesend sind.
Daußen war es -13 Grad und der MASTER zog der sau 12 Hiebe mit einer Peitsche auf den kalten sklavensau-Arsch. Schmerzte höllisch aber die sau merkte gleich wer das SAGEN hat. Der MASTER! Dann musste die sau auf die Pritsche im sklavenraum und bekam 10 mit einer dünnen Gerte. Die sau musste hart angewiesen werden in Stellung zu bleiben und bekam dann noch 12 mit einem Kochlöffel bis der MASTER der sau erlaubte IHN zu begrüßen.
Dann sagte ER dass der EIGENTÜMER der sau die Zucht so wollte und ER auch.
Die sau wurde ins Wohnzimmer geführt und hatte dem MASTER die Schuhe und Strümpfe auszuziehen und durfte dann ausgiebig die Füße des HERRN lecken. Danach öffnete ER die Hose und die sau durfte an den HERRENSCHANZ und den HERRENSACK. Die sau leckte und sog sich auf den HERRENSCHANZ aber der MASTER wollte auch die zunge der sau um den Sack herum.
Dann zog ER sich ganz aus und legte sich auf die Coutsch und die sau durfte in SEINER HERRENROSETTE verschwinden. Was die sau ausgiebig tat.
Dann drehte sich der MASTER und liess sich blasen und lecken. Etwa eine Stunde lang.
Der MASTER erzählte von SICH und SEINER Abrichtung und die sau hatte SEINE Fragen zu beantworten.
Im Ganzen merkte die sau das der MASTER den EIGENTÜMER der sau schätze und SEINE Abrichtungsart gut fand. Auch sagte der MASTER dass ER zwar sklaven nicht so zu säuen und objekten und Waren abrichten würde aber ER das absolut gut findet, wenn MASTER das so sehen und so umsetzen.
Nach ca 90 Minuten wurde die sau wieder entlassen und der MASTER meinte ER wäre sehr zufrieden und würde das dem EIGENTÜMER der sau auch mitteilen wenn MASTER 4BOMSONLY danach fragen würde.
Gut fand ER auch die absolute Keuschhaltung von sklaven die keinen Orgasmus mehr haben dürfen.
Die sau fuhr dann wieder in die Stadt.
Die nächsten Tage brach der EIGENTÜMER den Kontakt zu sau ab, weil die sau nicht schnell genug den Bericht liefern konnte. Aber das ging nicht weil die sau keinen Laptop mit in Berlin hatte.
Die sau hatte aber schon lange gelernt dass säue sich nicht selbst vermarkten können und so hat die sau trotzdem nach den Regeln des EIGENTÜMERS zu leben bis der die sau verkauft oder verstößt oder schlachten lässt.
Die sau tingelte dann noch etwas in den nächsten Tagen durch Berliner saunen aber machte nix, weil die MASTER dort die säue blank fickten....
06.02,14
die sau ging wiedereinmal ins Dolly und konnte es nicht erwarten sich endlich wieder auszuziehen und nackt den kadaver zu präsentieren. Und auch zu zeigen woran die sau wixt und dann mit einem steifen nutzlosen schwanz rumzulaufen der schon seit Monaten nicht mehr gesamt hat und auch dem BEFEHL des MASTERS 4BOOMSONLY gehorsam war.
Die sau hatte mal gewagt das DIRTY aus dem Profil zu nehmen...aber die sau musste das dann am nächsten Tag wieder reinnehmen weil es absoluter Ungehorsam gewesen wäre.
Im Dolly war einiges los. Die sau konnte gleich einen MASTER in der Wixkabine blasen, der einen echten XXL-HERRENSCHWANZ durchs Loch schob. Auch wollte ER die sau blasen aber das ist der sau ja verboten und so kam es auch nicht dazu.
Die sau - die natürlich die Kabinentür offen hatte – bot sich zum abficken an. Und der MASTER wollte dazu in die abschließbare Kabine gehen. Die sau ging vor. Leider stand ein fetter MASTER darin und machte nix als rumzustehen und die nackte sau anzustarren. Die sau wixte sich natürlich.
Der XXL-Master kam angezogen dazu und griff die sau ab und wixte den sklavensauschwanz und fingerte die sau am Loch. Die pralle sau musst aufpassen beim fingern nicht zu samen. Die sau war mehr als übergeil dabei. Endlich wiedereinmal ein MASTER an und in der Fotze der sau. Andere Master kamen dazu und sahen zu wie die sau immer mehr zuckte als der MASTER die sau öffentlich tief fingerte. ER hatte Spaß daran den anderen zu zeigen, wie die sau auf seinem Finger tanzte und sich vor Geilheit wand. Auf dem Bildschirm lief ein Film mit vielen MASTERN und HERRINNEN und einige HERRINNEN waren auch noch barfuss dabei. Die sau musste den MASTER bitten vorsichtig zu sein.....dann endlich öffnete der MASTER seine HOSE und holte seinen XXXL-HERRENSchWANZ wieder raus. Die sau wixte und bliess IHN – aber es waren IHM zu viele Master im Raum und ER ging leider. Die sau hätte IHN gern in der Fotze gehabt....
die sau strich umher und konnte noch einen Asienjungmaster in der Lochgitterkabine wixen. Xxs aber was geht das mich schwein an. Es ging um SEINE Lust. Die sau durfte IHN aber nicht bis zum Ende wixen.
In der Wixkabine schob noch ein anderer MASTER Seinen Schwanz durch. Aber der war so nass und die sau konnte den nicht blasen.
Nach Stunden traute sich der vermeindliche Master dann auch kurzzeitig nackt aus der Kabine und die sau merkte: das ist wohl auch nur eine mitsau.
Die sau ging ungesamt aus dem Dolly. Aber war immer mal wieder am Klo, wo der EIGENTÜMER die sau zuletzt abgesamt hatte.
Am Nächsten Tag wollte erst MASTER Griechenland die sau nutzen – aber dann doch nicht weil ER einen passiven Tag hatte.
Im Dolly war was los und gleich nach Minuten konnte die sau in den Lochgitterkabinen einen Master blasen. Er war so mitte 40 und mittelgroß. Hatte einen HERRENSCHWANZ so in der Größe der sau. Die sau musste den erst sauberlecken aber darauf bin ich sau nun abgerichtet. Dem MASTER bot sich die sau zum abficken an und gab IHM ein Gummi.
ER stieß die sau lange. Die sau hatte natürlich eine offene Tür und ein anderer MASTER kam rein und schaute erst zu. Dann holte ER seinen HERRENSCHWANZ raus und die sau wixte ihn während der andere MASTER in der Nachbarkabine die sau lange fickte.
Der dazugekommene MASTER wurde davon zu geil dass ER vor der Fresse der sau samte. Aber nicht in die Fresse, versteht sich. Der andere MASTER fickte noch eine Weile und kam dann auch.
Was für ein Auftackt! Aber danach ergab sich über Stunden nichts mehr!!!! die sau bot sich an und präsentierte sich. Und die MASTER gingen etweder in die für die sau verbotenen Einzelkabinen oder gingen wieder.
Immerhin zwei MASTER entsamt....
28.02.14
die sau ging abends ins Dolly und zog sich aus. Endlich wieder nackt! im Dolly war einiges los. Obwohl es gegen 21 uhr war.
Die sau bot sich nackt überall an und bekam dann auch bald den ersten HERRENSCHWANZ ins Maul. Endlich. Die sau ist zwar zu wenig unter Kontrolle aber das Dolly setzt die sau immer wieder auf Spur. Oder besser die Nutzung.
Dann kam ein Master der die sau schon öfter gefickt hatte. Er griff der sau auch ins Fleisch ohne mit der Wimper zu zucken.
Die sau stand bei den Lochgitterkabinen und wixte sich. Ab und an kam ein Master, mancher griff der sau an den Schwanz und wixte das vieh etwas.
dann kam der MASTER der die sau schon oft fickte und ein anderer Master der die sau grad abgirff, hatte sich zu verabschieden. Leider ohne zu kommen.
der MASTER öffnete SEINE Hose und die sau kniete öffentlich vor IHM und bließ SEINEN HERRENSCHWANZ an. Er wurde schnell hart und die sau hatte IHN ja schon mehrfach in der sklavenfotze. Er ist SEHR hart und standfest.
Dann ging der MASTER zu einem der Barhocker und setzte sich. die nackte sau kniete vor IHM am Boden und bließ IHN weiter unter Aufsicht mehrerer anderer Master. ER schob SEINEN HERRENSCHWANZ tief ins Maul der sau und ging dann. Aber ER kam wieder und ging in die hintere rechte Kabine, liess die Tür offen und stellte einen erlaubten Film ein.
Die sau bückte sich vor IHN, ER zog ein Gummi auf und fickte dann die sau öffentlich. Einige Master schauten zu wie ER die sau lange und ausdauernd fickte. SEIN Becken klatschte lange auf den Arsch der sau und die Master drumherum schauten SEINEM Treiben zu.
Leider holte keiner seinen Schwanz raus um die sau blasen zu lassen.
der kleine beringte nuttenschwanz schwang bei jedem der kraftvollen Stöße mit....
ich sau erkannte daran sofort einen MASTER in der Fotze zu haben: Denn der MASTER interessierte sich nur für die eigene Lust - nicht für die der sau. ER benutzten meinen nuttenkadaver nur und gut war.
Dann hörte ER auf und ging erstmal aus dem Dolly.
die sau streifte umher und bot sich an. Einige Masterschwänze konnte die sau noch blasen - zwei oder drei
aber keiner der MASTER kam.... dann ging die sau in den großen Vorraum und setzte sich wixend auf den Barhocker. so konnte wirklich jeder alles sehen. Wie die sau sich wixt und wie die sau dabei aussieht. Auch jeder MASTER der die Treppe hochkommt.
Der MASTER kam wieder und eilte an der sau vorbei. die sau riss die Beine noch weiter auf und präsentierte die geweitete Fotze. ER bliebt stehen und schaute ... und ging dann wieder.
Es waren noch mehr schweine da die sich anboten
ingesamt gibts leider echt viel mehr mehr vieh als echte MASTER. Aber die sau hat eben zu dienen wo es geht.
die sau ging nach Stunden aus dem Dolly.
1.3.
MASTER Griechenland bestellte die sau und die sau trabte an. ER lag nackt auf dem Bett als die sau kam. Sich auszog und dann gleich an SEINEN HERRENSCHWANZ ging. dieser echte harte Hammerschwanz den die sau so gern so tief in den Fotzen hat. die sau sog sich drauf...zog ein Gummi drüber und setzte sich rücklinks drauf. Tief drang ER in den kadaver.
Dann drehte ER die sau um und die sau ritt in Richtung den MASTERS SEINEN HERRENSCHWANZ.
der MASTER drehte die sau und fickte von hinten und von vorn und in Missionarsstellung und auf dem Bauch.|ER fickte sich richtig aus!
Dann liess ER von der sau, zog Poppers und wixte sich hart. ER wollte dass auch die sau samt aber die durfte nicht. ER meinte er könnte das bestimmen aber die sau sagte IHM das der saft einer sau IMMER dem HALTER gehören würde. das akzeptierte ER.|ER fragte noch ob ich sau schonmal 2 HERRENSCHWÄNZE gleichzeitig in der Arschfotze gehabt hätte. das leider noch nicht!!!
Dann samte ER heftig und die sau ging danach....direkt ins Dolly. Dort wieder die Hose aus und den MASTERN angeboten. es waren fast nur sehr alte Master da. Sie wixten die sau und griffen sie ab. Einer wollte blasen aber das ist der sau nicht erlaubt.
Die sau ging und kam abends nochmal wieder. Er war viel los und die sau konnte ein paar Master blasen. einen in der Wixkabine - die Tür der sau natürlich immer offen. und einen in den Lochgitterkabinen. Der Master wollte unbedingt SEINE Tür zu haben. Er hatte einen kleinen nassen Schwanz den die sau nur einmal kurz geblasen hatte - als er noch trocken war.
Die sau wixte dann wieder im Eingangsbereich. im Kabinenraum war ein Pärchen für fast 2 Stunden. Was der MASTER da für eine Kondition haben musste. die sau kommt ja immer schon unter einer MInute - wenn es erlaubt und natürlich unter Aufsicht ist.
Als das Pärchen ging konnte die sau die HERRIN sehen. Mitte 20, Blond und schön. Der MASTER mitte 50 und naja...
Noch eine andere sau kam in den Vorraum und wir beide wixten da nackt...aber keiner fasste an oder nutzte.Schade
wir konnten es auch nicht zusammen ohne Befehl treiben....hätten es sicher getan....
die sau ging dann irgendwann...
2. März
die sau ging wieder ins Dolly und zog sich aus - nichts passierte. Einige Master schauten aber es war absolut tote Hose
3. März
im Dolly war sehr viel los. Die sau setze sich in den Kinobereich und zog gleich die Hose runter.
es war so viel los das man erst gar keinen Platz bekam.
Ein Master setzte sich sofort neben die wixende sau und griff ab. ER drang auch schnell zur hurenfotze und fingerte die sau aus. SEINE Hose blieb dabei zu.
Er griff die sau überall ab und hatte Seine Finger in der Fotze und auch an den Nippeln
wenn die sau nicht aufgepasst hätte wäre der schleim gleich gekommen.
Das ging so mindestens 20 Minuten. Auf der Leinwand lief ein Film mit HERRINNEN - aber keine war barfuss dabei. Zum Glück.
Dann ging die sau zu den Lochgitterkabienen. Sofort kam ein junger Master rein und ging in die Nachbarkabine. Die sau kneite sofort an der Öffnung und bekam den HERRENSCHWANZ des Masters den sie sau sofort bliess und wixte.
Das schwein bot sich auch gleich zum abficken an und der MASTER stimmte gleich zu.Die sau gab IHM einen Gummi und presste dann die Arschfotze auf die Stangen und der MASTER schob ein und fickte eine ganze weile. MASTER können eh immer lang.
Ein anderer MASTER kam rein denn die Tür der sau ist immer offen. Er war gross und holte gleich SEINEN HERREN SCHWANZ raus. die sau bliess und wixte auch IHN und dann wixten sich die Master und die sau.
Der MASTER hatte kurz vorher aufgehört die sau zu ficken - nachdem der andere Master in die Kabine kam.
Der neu hinzugekommene Master lies sich dann von der sau abwixen - die letzten Züge machte ER selber, kam und ging dann.
der junge MASTER der die sau fickte, ging dann auch. aber ER war noch nicht gekommen. die sau ging weiter umher und bot sich an.
Doch keiner wolte so recht
alle Kabinen waren zu.
In der Lochgitterkabinen wixte sich die sau dann wieder. Gegenüber ging ein MASTER rein, den die sau nicht so recht sehen konnte. Der Abgreifmaster kam auch wieder und wixte und schob der sau den Finger oder zwei tief rein. die sau blies und wurde gewixt und gleichzeitig gefingert. dann kam noch ein weiterer MASTER dazu. Also 3 plus die sau. ER liess sich auch noch blasen und während ER und der andere MASTER geblasen wurden - wixte der Ausfingermaster die sau so heftig ab das sich der nutzlose Sack der sau entlud und die sau auf den Boden der Kabine samen musste. Es war einfach nicht mehr aufzuhalten, wenn man kniet, zwei Schwänze bedient gefingert und hart gewixt wird....
4-03-14
Die sau ging erneut ins Dolly und konnte zwei Master blasen. Ein Pärchen kam und ging in den abschließbaren Raum und trieb es dort. Im Nebenraum war das Fenster offen und viele Master schauten zu. Als die sau auch sehen wollte machte das Pärchen zu. Die sau sah nichts. Das Pärchen blieb lange drin und die sau bot sich an. Leider ohne Erfolg. Ein Master wurde vom Pärchen reingelassen.
Dann ging das Pärchen in den Kinobereich. Viele MASTER folgten und die sau wusste dass erst die MASTER folgen dürfen und dann das schwein.
Im Kinobereich war der vordere linke Sessel frei. HERRIN und HERR saßen rechts. Es lief ein verbotener Film und die sau schaute nur auf Füße und Titten und natürlich die HERRENSCHWÄNZE.
Die sau wixte und die HERRIN schaute ab und an rüber. Geil für das schwein, nackt vor einer HERRIN zu wixen. Nicht zu samen. Die HERRIN war Mitte 40, blond und groß und hatte geile schwarze Lackstiefel. Die sau hätte die gern geleckt.
Dann ging das Pärchen zu den Wixkabinen und stellte einen erlaubten Film an, sie schauten den von draußen. Die sau ging vorbei und wixte aber die HERRIN verschwendete keinen Blick. Der MASTER auch nicht.
Die sau bot sich noch an – aber leider kam nichts mehr in den kadaver.
19.3.2014
Die sau hatte endlich wieder einen Termin in MA. MASTER BEN wollte die sau nutzen undfür das unerlaubte absamen am 2.3.14 hart abstrafen. Die sau war auch auf KV vorbereitet und so wäre es gekommen. Schon am 19. wollte MASTER BEN das Fleisch nutzen. Die sau sollte in ein Kino in SEINER Nähe kommen denn der MASTER wollte natürlich für die Nutzung kein Geld für eine sauna ausgeben.
Auf der A6 waren 17 km Stau. Das war nicht mehr aufzuholen und die sau kam erst um 20.30 an und gab dem MASTER sofort bescheid. Für IHN war es zu spät. Und so ging die sau gespült in MA in eine sauna.
Es war richtig was los – noch gegen 21.30.
Aus der Dampfsauna kam ein jüngeren MASTER mit steifem HERRENSCHWANZ. Die sau wusste gleich, hier wieder am richtigen Platz zu sein. In der dampfsauna waren noch einige MASTER. In eine Ecke mit Sitzbank sah die sau einen MASTER und setzte sich daneben. Ein weiterer MASTER kam und wixte sich. Die sau musste abwarten oder der sitzende MASTER etwas mit dem dazugekommenen MASTER machen wollte. Dann ging die sau sofort auf die Knie und hatte die Maulfotze auf. Der MASTER schob ein und ging dann bald. Die sau ging umher und konnte noch 2 anderen MASTER blasen – leider immer nur ganz kurzzeitig – denn die MASTER gingen dann immer wieder. Im Cruisingbereich unten war weniger los. Die sau ging nackt umher und setzte sich im Filmbereich 2x neben MASTER und wixte. Beidesmal gingen die MASTER dann. Ein MASTER lag nackt in einer Kabine und streckte den Arsch raus. Ein anderer wollte die sau blasen – aber das ist streng vom EIGENTÜMER verboten. Die sau zog zurück. Eine Mitsau ging in ein GH und im Slingraum stöhnten MASTER beim ficken. Die sau konnte noch einen MASTER blasen und ging dann nochmal in die dampfsauna. Da konnte noch ein weiterer MASTER geblasen werden, aber die sau merkte dass es bei der sau im Darm absolut nicht stimmte und sah zu ins Hotel zu kommen. Nachts um 4 musste die sau leider MASTER BEN absagen. Das vieh hätte um 7 bei IHM gespült sein müssen – ging aber nicht, denn die sau war sehr undicht und das ist unangemessen MASTERN gegenüber. MASTER BEN war sehr erzürnt über die sau.
27.3.14
Die sau ging abends gegen 20 uhr ins Dolly und konnte sich endlich wiedereinmal ausziehen. DAS ist eben für schweine die natürliche Haltungsform. Im Bereich der Wixkabinen war etwas los und die sau ergatterte eine um natürlich bei offener Tür zu wixen und dabei einen erlaubten MASTERFILM zu sehen. Einige MASTER kamen aber keiner traute sich. Auch aus den Nachbarkabinen kam kein Schwanz durch das GH. Also war die sau hier fehl am Platz denn ich sau habe zu dienen und nicht zu wixen. Die sau ging zu den Lochgitterkabinen und wixte bei offener Tür. Ein weishaariger MASTER ging in die Nachbarkabine und machte SEINE Tür zu. Die sau ihre nie... sofort kniete die sau und blies den kleinen und schlaffen HERRENSCHWANZ an, der aber nicht richtig kam. Dann griff der MASTER die sau lange ab und wixte den nichtsnutzigen schwanz der sau. Dann wollte ER lecken und blasen – aber da das der sau nicht erlaubt ist und das schwein auf keinen Fall wieder unerlaubt absamen wollte, ging die sau in den Kinobereich und setzte sich auf den Sessel vorn links. Es lief da wie immer ein unerlaubter HERRINNENFILM aber die sau schaute nur auf Füße und die prächtigenHERRENSCHWÄNZE. Nach nur 20 Sek kam ein MASTER und steckte SEINEN HERRENSCHWANZ durch das Gitter neben dem Einzelsitz auf dem die sau saß. Die sau blies IHN hart. ER war mittelgroß. Dann kam der MASTER vor die sau und die sau bliess weiter. Der Master war so Mitte 30 und etwas kräftig. Er griff die sau ab und sagte dann auch sofort das ER die sau ficken wollte. Die sau ging vor IHM in die Einzelkabine und der MASTER schloss ab. Leider machte ER auch beide Fenster zu und zog sich ein Gummi über. Die sau kniete auf der roten Liege und der MASTER schob seinen HERRENSCHWANZ tief in die sau und fickte sicher 5 Min. die Fotze der sau schmatzte bei jedem Stoss und der MASTER griff die sau beim ficken auf ab. Aber nicht wie MASTER BEN der der sau auf den sack schlägt damit die Fotze bei jedem Stoss enger wird... der MASTER samte nicht sondern ging dann und meinte „ bis nachher“ aber ER war dann weg.
Die sau ging wieder in den Bereich der Lochgitterkabinen. Es war nun viel ruhiger. Etliche MASTER hatten wohl gesamt und waren gegangen. Ein MASTER so um die 50 der immer das ist – oder oft – stand noch im Bereich von den Lochgitterkabinen. Die sau schaute wixend einen Film bei dem drei MASTER in Reihe fickten und war fast erschreckt als der MASTER die sau abgriff und dann auch gleich tief fingerte. Die sau genoss es und der MASTER auch. Man konnte die Finger des MASTERS in der sau hören. ER fingerte lange und ging dann um danach wieder zu kommen. Und ER fingerte die sau dann noch eine Weile...aber ER wollte nichts mehr. Und ging dann wieder. Die sau ging nach 2 Stunden auch. Ungesamt wie es sich gehört.
26.3,14
die sau hatte nachmittags noch etwas Zeit und ging ins Dolly. Dort war wenig los. Die sau zog sich aus und bot sich an. In Wixkabinen und in der Lochgitterkabine. Ein Master so mitte 30, schlank, Jeans weisse Turnschuhe „DDR-Typ“ kam in die Nachbarkabine und schloss zu. Die sau machte die Kabine auch etwas zu und kniete sofort am Spalt. Der MASTER öffnete die Hose und hatte einen HERRENSCHWANZ so wie die sau aber mega hart. Die sau bliss IHN sofort! Und wixte IHN. ER wollte die sau nur kurz mal abgreifen und meinte aber dass die sau iHN nicht zu lange blasen sollte weil ER noch nicht samen will.
Die sau bot sich zum abficken an und gab dem MASTER ein Gummi. Was die sau IHM überstriff. Dann presste die sau die hurenfotze auf den Spalt und der MASTER schob ein. Er hatte einen krummen HERRENSCHWANZ den die sau erst unangenehm spürte – aber darum ging es nicht. Der MASTER fickte und als ein anderer MASTER in die angelehnte Kabinentür kam, zuckte ER zurück und versteckte sich in der Ecke seiner Kabine. Die sau hatte dann abzuschließen und wurde weiter gefickt. Hart und heftig. Aber der MASTER wollte nicht kommen und ging dann nach einer Weile. Die sau bot sich weiter an...aber da war niemand. Und die sau musste leider auch gehen.
Juni 2014
die sau war 4 Tage in Kopenhagen und hatte die Nachmittage und Abenden natürlich versucht der Bestimmung gerecht zu werden.
Am 1. Abend war die sau in der Amigo sauna
http://www.copenhagen-gay-life****directory/saunas/amigo-sauna
Verschlafen und nichts passierte. Die sau bot sich natürlich nackt an und wurde nur von einem MASTER mal kurz abgegriffen. Aber mehr traute ER sich nicht weil es ja öffentlich war. Auf einem Sofa nackt vor einer Leinwand auf der erlaubte Filme liefen.
Die nächsten 3 Nachmittag/Abende war die sau im Bio Body
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wirkt echt unscheinbar aber säue und MASTER können da nackt sein und manche sind es auch
die sau sowieso
der geilste Klub den die sau je sah. Es war viel los und einige TransHERRINNEN und HERRINEN boten sich gehen Knete an. Nicht viel aber nichts für die sau.
Es gab viele verwinkelte Räume. ZB einen GH-Raum bei dem die MASTER in eine Reihe treten konnten und die schweine im Innenraum saßen und an 4 GH nur die Schwänze sehen konnten, die die MASTER durch die Löcher schoben.
Geiler geht es ja kaum. Eine sau bläst und weiss natürlich nicht wen. Die MASTER ließen sich bedienen und während sie geblasen wurden konnten sie in Kopfhöhe Pornos sehen
die säue sahen nur die Herrenschwänze. Da die MASTER in einer Art Gallerie die GH betraten in der er dunkel war, sahen die säue nichts und die MASTER auch nicht wer sie bließ.
Es gab noch einen anderen Raum in dem 3 Boxen eingelassen waren:
die sau hatte nicht gleich verstanden worum es ging. Sag dann aber wie eine andere sau in die Box kroch und man von ihr nur noch den Arsch sah.
Die sau kroch dann auch gleich in die Box daneben.
Über den Boxen liefen Pornos.
Und neben den Boxen waren wie auf einem Klo Seifenspender befestigt, aber in denen war Gleitcreme. Die sau wusste das das der richtige Platz war. Ein MASTER kam und fingerte und fickte die sau. Dann passierten lange nicht. Die sau atmete in der Kiste und bemerkte das die auch nach vorne geöffnet war. Master kamen und ließen sich blasen und die sau sah nicht mal wen.
Am 2 und 3. Tag war die sau da sofort in der Box.
Einen von den 3 Boxen war zur anderen Seite offen und der Raum über den man in die Box kam war abschließbar. Also 2 öffentlich und eine intim.
Die sau ging in die intime Box und wurde mehrfach gestopft – weil die MASTER es liebten die Tür abzuschließen. Und als ein MASTER die sau fickte steckte ein andere einen HERRENSCHANZ durchs Loch.
Beim Abficken konnten die MASTER Filme sehen... die sau sau max einen HERRENSCHWANZ zum abblasen.
Im Kinobereich wo die sau auch ab und an war wurde viel gewixt. Die sau wollte gern einen schwarzen MASTER blasen aber an den kam die sau nicht ran. Eine ThaiHERRIN sah wie die sau wixte und bot sich für 200 Kronen an. Aber sie wusste nicht das die sau nicht samen darf und meinte sie sollte Poppers anbieten und natürlich sich selber.
Die sau lehnte beides ab und musste aufpassen nicht zu kommen, als die HERRIN aus versehen IHRE Schuhe auszog und IHRE FÜSSE auf den Stuhl zog.
Die sau verlebte die geilste Nutzung im Jahr.
September 2014
die sau war Fr bis Mo in BS und bot sich Fr Abend nackt im Dolly an. Aber es war warm und wie ausgestorben. Die sau wurde nichtmal abgeriffen. Es war schlicht keiner da.
Der MASTER hatte der sau für das WE 7 Schwänze zur Entsamung befohlen. Am Fr war der Stand 0.
Als die sau gehen wollte kam eine HERRIN und ein MASTER. Die HERRIN ging nach 3 Min wieder und der MASTER blieb. Aber ER machte nichts.
Am Sa ging die sau zuerst ins Kennel. Wie immer gespült und gefettet und gebrauchsfähig. Es waren zwei Master da. Einer davon bläst jeden ab und schluckt alle. Nichts für die sau. Ein anderer – ER war ebenfalls wie die sau nackt und sonnte sich – ging nach 2 oder 3 Min von der Freifläche weiter nach hinten, da wo der Pfand etwas bergab geht. ER blieb vorher stehen. Gut sichtbar wenn wer da gewesen wäre.
Die sau kniete gleich vor IHM und ER drückte die sau fest auf SEINEN HERRENSCHWANZ. Dann bot sich die sau zum abficken an. Mit Gummi. Erst blies die sau den dann gummierte echt dicken und langen HERRENSCHWANZ und dann drückte der MASTER ihn in die Fotze der sau. Da wusste die sau, was Sache ist. Der MASTER fickte sich aus, zog dann raus und streifte sich das Gummie ab und spritzte sich dann schnell aus. Er ging wieder zum Liegeplatz und sonnte sich.
Ein anderer MASTER kam mit Fahrrad. Die sau hatte IHN schon 2mal geblasen und IHM auch die Füße geleckt.
ER kam und sah die sau und ging.
Nach einer Stunde ging die sau auch – ins Dolly.
Dort war was los. Ein nackter wixender MASTER und ein DWT. Auch nackt mit Strapsstrümpfen in weiß.
Alle wixten und auch die sau bot sich an. Wie immer wixte die sau nackt im Vorraum damit alle alles sehen können. Dann ging die sau immer wieder in die Lochgitterkabinen und in die Wixkabinen. Endlich kam der nackte MASTER und griff die sau ab und wixte und liess sich wixen. Alles im Vorraum. Dann brauchte ER eine Pause und dann ging die sau in den Raum mit der Liege. Natürlich alles offen. Der MASTER kam rein und dann wixten sich MASTER und sau. Dann zeigte der MASTER auf SEINE Rosette und wollte gefickt werden aber das ging natürlich nicht. Der MASTER fickte dann die sau und ein paar MASTER schauten zu. Er hörte auf und ging umher. Die sau bot sich an aber die sau hatte x Gelegenheiten selber geblasen zu werden aber keine selber zu blasen.
Der nackte MASTER kam wieder und fickte die sau nackt im Vorraum. Einige scheuten zu und einer griff den MASTER ab. ER streckte den Arsch raus als wollte ER auch gefickt werden. Aber nichts passierte. ER ging dann ungespritzt und wollte wiederkommen.
ER kam nicht wieder.
Am So war im Kennel und im Dolly tote Hose. Die sau erlebte nur ein paar umherschleichende MASTER.
Es war wie verhext – die 7 befohlenen HERRENSCHWÄNZE waren nicht zu kriegen.....die sau wird dafür wohl abgezogen....
20.9.14
Die sau ging gierig und prall voll ins Dolly. Die Vorgabe vom MASTER waren 7 Schwänze in den kommenden Tagen.
Im Dolly war was los. Eine sehr grosse und sehr schlanke junge blonde TransHERRIN war der Mittelpunkt. SIE hatte immer mal wieder MASTER im Separee
und lief auch sonst in roten Pumps herum. Die sau war bis auf ein schwarzes Tshirt natürlich nackt und genoss das Dolly. Endlich wiedereinmal!!! die nähe von Schwänzen und die Chance die zu entsamen – die sau kennt mittlerweile nichts größeres mehr.
Selbst die Füße von HERRINNEN im Schwimmbad machen nicht so an.
Die sau bot sich in der Lochgitterkabine an und konnte gleich einen MASTER blasen.
ER war mittelgroß und Anfang 30 mit mittlerem HERRENSCHWANZ, und ER lies sich lange blasen und sabberte auch nicht, Aber Abasamen wollte ER auch nicht.
Die sau hatte ihr kabine immer offen aber der MASTER schloss ab. ER schaute auch einen Film als die sau IHN bediente. Zum Samen ging ER dann wohl zur TransHERRIN.
Sie bediente viele.
Die sau ging dann zur Wixkabine und wixte sich bei offener Tür – wie immer an erlaubten Filmen und damit alle MASTER gleich sehen können was sie mit der sau machen können.
Es war auch noch eine alte TransHERRIN da, die wixte auch bei offener Tür und saß nebenan
nach einer Weile steckte sie ihren Schwanz durch das GH und die sau saugte sich drauf.
Dann zog die TransHERRIN ihren nicht harten Schwanz zurück und wollte die sau blasen.
Das ist der sau aber derzeit nicht erlaubt.
Ein MASTER kam in die Tür. ER hatte der sau wohl zugeschaut wie sie die TransHERRIN geblasen hatte.
ER sprach die sau an ER würde die sau erneut ficken wollen....“wie damals im Kennel“ „das wäre so geil gewesen“! Die sau konnte sich nicht erinnern und folgte IHM in den Abfickraum.Er war mitte 30, leichter Bauch und sehr behaart mit einem mittleren HERRENSCHWANZ
die sau kniete sofort nieder und bliess IHN. ER kam langsam hoch aber ER wurde nicht hart. Brauchte wohl Poppers was ER nicht hatte.
Dann versuchte ER mehrmals die sau zu ficken und war auch 2 oder 3 mal in der Fotze der sau. Er wollte dann selber gefickt werden was aber nicht in Frage kommt, dann wollte ER das sich die sau auf IHN legt und er wollte Körperkontakt. Die sau hat ihn dann sicher eine halbe stunde geblasen und gewixt, an den Nippeln geleckt und was ER noch so wollte, Aber ER kam nicht, die sau durfte auch die Fenster oder die Tür nicht öffnen. ER wollte es nicht öffentlich. Die sau konnte die Tür aber öffnen und ein fetter junger MASTER kam rein und fragte ob ER mitmachen könnte. Der MASTER zog sich aus und die sau bliess IHN. Aber dann fielen die MASTER regelrecht übereinander her und küsste sich und lagen aufeinander. Zeit für die sau zu gehen und die MASTER schlossen ab.
Die sau streifte umher und sah wie die alte und die junge TransHERRIN umeinander schlicken und als die MASTER aus dem Raum weg waren gingen die beiden HERRINNEN rein – blieben aber max 5 Minuten.
Dann ging die junge geile TransHERRIN in die Wixkabine neben der sau. Sie schloss zu.
Die sau kniete bei offener Kabine am GH und presst das Maul daran.
Die HERRIN trug eine Mini, Strappse und ein knappes Oberteil.
Sie wixte sich an einem HERRINNENFILM und bemerkte die sau. Dann steckte SIE IHRE langen Finger (rosa lackiert) durch das GH der sau direkt ins maul und liess die sau blasen.
Die sau wixte sich am Boden und musst aufpassen nicht zu samen- das dürfen schweine wie ich nicht mehr!
Die TranSHERRIN steckte sich eine Zigarette an und rauchte und die sau konnte durch das GH hindurch die TransHERRIN wixen – aber leider nicht blasen.
Auch den Arsch durfte die sau anfassen und abgreifen – nicht aber die Rosette,
die TransHERRIN schien fest Regeln für schweine zu haben. Die Herrin ging und die sau folgte IHR in die Lochgitterkabine. Da hatte sie TransHERRIN die Tür zu und die sau natülich auf. Die sau streckte den Schädel durch die Stangen, wo sonst die HERRENSCHWÄNZE und HERRENÄRSCHE sind und war am richtigen Platz. Die TranSHERRIN liess die sau die Arschbacken lecken...aber eben nicht mehr. Dann fasste die sau die Füße der TransHERRIN an und die HERRIN liess dann die sau die Absätze der roten schuhe blasen – öffentlich
dann ging die TransHERRIN umher und bediente die MASTER. Ab und an konnte die sau auch noch mal einen MASTER blasen aber Interesse galt natürlich der TransHERRIN. Auch die alte TransHERRIN bekam Schwänze ab. Und sie bliess sich gegenseitig mit der Jungen TransHERRIN in den Wiskabinen. Die sau wixte sich hingegen wie immer öffentlich im Eingangsbereich und war von allen zu sehen und einige trauten sich ran.Zur Benutzung waren 2 TransHERRINNEN und eine sau und die MASTER nutzten alles.
Die junge TransHERRIN ging dann in den Kinobereich und setze sich in die 1. Reihe rechts, die sau auf den Einzelsitz daneben. Die sau starrte der TranshERRIN auf die Schuhe und die HERRIN schien es zu merken.
Der EIGENTÜMER der sau hätte die sau schnurstracks sicher an die Schuhsohlen geführt.
Danach wiederholte sich die Szene in der Wixkabine und die sau hatte auch den sauschwanz durchzustecken – nicht um geblasen zu werden: die TransHERRIN griff hart zu und zog die sau gegen die Wand und wixte das tier hart – aber nicht ab. Dann machte die TransHERRIN Fotos vom schwanz der sau.
Nach einger Zeit lief die TransHERRIN nur noch in Strümpfen und die sau kam leider nicht mehr ran. Die TransHERRIN ging sogar so aufs Klo...
Nach Stunden und vielen Schwänzen von HERREN ging die sau ungesamt – wie befohlenen.
Der nächste Tag war im Dolly wieder ganz anders: Ein MASTER konnte abgesamt werden und 2 geblasen. Aber nichts mehr von der prickelnden Geilheit am Vortag war zu spüren.
Die sau tat ihren dienst und wusste da richtig zu sein.
Am Die sollte die sau dem EIGENTÜMER dienen aber das klappte leider nicht.
Abends im Dolly dann einen einzigen HERRN um den sich die sau bemühte. Offen und nackt hat sich das schwein angeboten aber bei IHM kam nicht so recht stimmung auf. ER wixte sich wohl in einer der verbotenen Wixkabinen ab und ging dann.
Freitag war die sau wieder im Dolly. Eine andere junge TransHERRIN war da (Ende 20 – kräftiger als die blonde aber nicht fett) Sie wurde im Kinobereich von einem MASTER gefickt und bliess einen anderen. Viele Master standen dabei und wixten sich und kamen dann auch dran.
Zum Glück brauchte die TransHERRIN eine Pause und ging in den Abfickraum. Die sau in eine der wixkabinen und schwupp hatte die sau einen Schwanz am GH. Es war der der alten TransHERRIN. Das sah die sau sofort obwohl man am GH nicht sieht wen man bläst – warum auch? Die alte TransHERRIN wurde nicht hart und wollte dann selber blasen, was aber nicht geht.
Ein Master um die 70 mit großem HERRENSCHWANZ kam rein und schloss die Tür. Ohne lange zu fragen fingerte ER die sau und stellte die Fettung der Fotze von der sau fest. Die sau bot sich an zum Abficken und kurze Zeit später samte der MASTER in der sau ins Gummi und ging. Kurze Zeit danach kam ein anderen MASTER und fickte sich in der Kabine aus. ER kam sehr schnell. Leider.
Ob die MASTER beim ficken Filme sehen kann die sau nie sehen. Das schwein hat sich zu bücken und wird immer von hinter genommen.
Dann ging die sau in den Bereich der Lochgitterkabinen und konnte einen MASTER anblasen und musste dann zusehen nicht bespritzt zu werden. Ein anderer fickte die sau durch den Spalt in der Lochgitterkabine.
Die TransHERRIN erschien wieder auf der Bildfläche oder genauer in der vorderen Kabine des linken Lochgitterkabinenpaars. Die sau war hinten rechts. Nackt´.
Die sau hatte die Feststellung gemacht das es da am besten ist – auch wenn die sau die Kabine nicht so offen stehen lassen kann wie vorne rechts oder hinten links.
Nackt kann dann jeder die sau wixen sehen und sich austoben und absamen lassen.
die TransHERRIN bediente viel MASTER und die sau ging auch mal rein – als frei war und bot sich der TransHERRIN an. Aber die meinte sie würde nur selten ficken...
im Dolly war auch ein Türkenmaster, 25 etwas untersetzt der die sau immer mal wieder umschlich.
Die sau ging wieder hinten rechts in die Lochgitterkabine und war nackt am wixen als ein Master vorne eintrat. Sofort kniete die sau am spalt und bliess und wixte ihn.
Die sau zog ihm ein Gummi über und preste den sklavenarsch auf die Stange. Da kam der TürkenMASTER bei der sau in die Kabine und schaute zu und holte einen richtig geilen HERRENSCHWANZ aus der Hose,
die sau kniete nieder und war auf der Höhe von 2 MASTERSCHWÄNZEN. Dann wixte der TürkenMASTER und der anderen MASTER sich und SIE bezogen die sau ein.
Der TürkenMASTER bekam ein Gummi und fickte die sau als diese den MASTER nebenan bediente.
Der Türkenmaster füllte schnell das Gummie in der sau.
Und ging dann. Der MASTER gegenüber wohl auch.
Dann, keine 2 Min später kam ein junger MASTER, Anfang 20 und lies seine Tür offen. Und kniete dann und wollte blasen. Die sau kniete auch und der MASTER ging.
Drüben stand noch die Tür offen und die TransHERRIN war in der Nachbarkabine. Die sau ging rüber und wollte sich anbieten aber die TransHERRIN hatte IHREN Schwanz steif am Spalt der Lochgitterkabine und die sau fasste zu. Blasen wollte die sau nicht weil so viele schon geblasen hatten. Aber die sau wixte die TransHERRIN ab und die bedankte sich auch noch dafür.
Die sau ging wieder in „ihre“ Box und der Jungmaster kam wieder und liess wieder die Tür auf. Er zeigte seinen Schwanz und die sau blies ihn. ER wollte der sau die Eichelspitze lecken und nahm sich was ER wollte.
Dann wixte die sau IHN und blies ihn und dann nach 5 min gingen Master und sau zur Abfickkabine. Die war leider besetzt aber der kleine Nebenraum war auf. Die Tür blieb auf und die sau bot die Fotze an aber der Master meinte er wäre eben auch passiv.
Was nicht stimmte. Er zog sich aus und stellte sich auf die Bank und presste der sau den HERRENSCHWANZ ins Maul. Tief. Dann legte ER sich auf die Bank und die sau kniete hammerhart vor IHM und leckte SEINEN HERRENSACK und arbeitet sich dann zur HERRENROSETTE hinunter. Endlich wieder in einer Rosette!!! dahin gehören schweine!!!! die Zunge pochte tief in der unrasierten Rosette des MASTERS.
Dann arbeitet sich die sau zu den Füßen und der MASTER liess sich die Schuhe ausziehen und die sau leckte beide Füsse lange und ausgibig. Dann liess er sich wieder blasen und lecken. So ging das lang. ER wollte auch küssen aber das darf die sau nicht. Die Tür war offen und der MASTER und die sau zeigten sich beide allen gern nackt und wixend blasend. Die sau war kurz vorm unerlaubten absamen und wusste das die sau nun gehen muss.
Bei Gehen sah die sau noch einen anderen Jungmaster so Anfang 20 der sich in der Kammer am Vorraum offen auf der Bank wixte.
Der EIGENTÜMER hätte die sau schon wieder runtergeholt und weiter benutzen lassen und auch befohlenen, dem Jungmaster, der nun barfuss war die Füsse auch nach dem rumlaufen zu lecken. Aber der MASTER war verhindert. Leider. Die sau hat die Vorgaben des EIGENTÜMERS erfüllt....
10.11.14
die sau ging gespült und gefettet ins Dolly um dort nutzbar zu sein. Der EIGENTÜMER hatte die Entsamung von 3 MASTERN befohlen und die sau hätte nicht eher gehen dürfen, bis 3 MASTER entspannt das Dolly verlassen hätten.
Im Dolly angekommen fühlte sich die sau endlich wieder am rechten Platz. Sie zog sich aus. Das ist mittlerweile mehr als normal für das schwein, denn alle MASTER müssen das Fleisch prüfen und sehen können.
Die sau ist da auch schon etlichen MASTERN bekannt die eben öfter im Dolly sind und die nackte sau schon kennen.
An diesem Tag hatte die sau eine kleine chance dass der Eigentümer auch ins Dolly kam – aber LEIDER erfüllte sich das nicht. Die sau blieb daher keusch und gefüllt und bot sich gut sichtbar mit steifem schwanz und wixend den MASTERN im Lochgitterkabinenbereich und bei den Wixkabinen an.
Nach einiger Zeit kam ein großer, etwas untersetzter MASTER in die Lochgitterkabine. Die sau ist immer hinten rechts und wixt bei offener Tür. Der MASTER ging nach vorne rechts und öffnete die Hose. Die sau kniete sofort am Spalt und bekam den großen und nicht gewaschenen HERRENSCHWANZ ins Maul.
Aber der MASTER fackelte nicht lange und zog die sau nackt hinter sich her zur Kabine, ER sprach dabei kein Wort. Die große Kabine war offen und eine andere Nacktsau bot sich knieend auf der Liege an. Der MASTER ging mit der sau in die kleine Kabine und auch in der grossen Kabine schien nun ein MASTR zu sein, der die sau nutzte und leider die Fenster schloss.
Der MASTER bugsierte das schwein in die kleine Kabine und liess sich blasen.
Mit Gummi versuchte ER leider erfolglos seinen HERRENSCHWANZ ins schwein zu schieben. Aber es gelang nicht. LEIDER.
Dann musste die sau lange blasen. Dabei schlug der MASTER der sau mit der Hand immer auf den Arsch. Die Arschbacken glühten mit der Zeit. Das Klatschen konnten allen vor der Tür hören und auch in der großen Kabine konnte man die mitsau stöhnen hören. Sie wurde vermutlich gefickt.
Als dann ein MASTER in die Kabine kommen wollte machte der NUTZER die Tür zu.
Zappenduster war es und das schwein musste weiter ran. Dann zog der MASTER das Gummi ab und ein Feuerzeug raus und wixte sich wenige Züge selbst, bis ER laut auf den Barhocker samte, über der ER die sau zuvor gelegt hatte.
Die sau musste dabei das Feuerzeug halten.
Nach dem Samen bleib der HERRENSAFT auf dem Hocker, der MASTER wollte das so und ging raus. ER blieb noch lange danach – hat die sau aber nichtmehr angeschaut.
Die sau streifte wieder umher und bot sich an.
In der Lochgitterkabine angekommen kam gleich ein MASTER in die Kabine gegenüber, die sau kniete nieder und bekam einen kleinen HERRENSCHWANZ ins Maul. Der MASTER presste sich ans Gitter und mit wenigen Zügen wixte und bliess die sau den MASTER ab, der seinen HERRENSAFT verspritztze und ging.
Dann verging Zeit in der kein Nutzer auf die sau aufmerksam war. Es war eben blöd dass noch eine 2. sau im Dolly war.
Eine andere sau wollte die sau blasen – aber das ist verboten.
Dann kam die andere nacktsau in die Lochgitterkabine und presste ihren Arsch auf die Stangen. Die sau wollte grad gehen, da trat ein MASTER in die Kabine der sau und wixte die sau griff sie ab. Kurz danach auch die nacktsau in der Kabine gegenüber.
Beide schweine wurden gefingert und gewixt. Die mitsau geblasen. Sie hatte 3 Stahlringe am Schwanz und sack, Sah geil aus!
Als der MASTER die sau unbedingt auch blasen wollte musst die sau gehen.
Nach 20 Min war ER in der Kabine hinten links bei offener Tür. Die sau ging ran und kniete und blies ihn. ER liess es sich gefallen und samte nach kurzer Zeit auf den Boden.
Nummer 3. nach Befehl.
Es kam ein anderer MASTER, Ende 20, schlank im Kapuzensweatshirt. ER trat in die Lochgitterkabine vorn rechts. Die sau war hinten rechts.
ER wixte sich und die sau gierte am Spalt auf den geilen HERRENSCHWANZ, den HERRENSACK und die Füsse.
ER sah alles aber wollte die sau nur abgreifen, abwixen und blasen
ER griff das scheinefleisch ab und wollte auch blasen. Das war verboten. Die sau kam aber bei IHM an nichts ran. Nicht mal anfassen.
Im Dolly wurde es stiller und die sau ging ungesamt am Ausgang vorbei, durch den alle MASTER stets entspannt gehen.
Die sau hatte zwangsweise auch Filme von HERRINNEN gesehen die sonst verboten sind. Die sau macht das nicht mehr an. Nur noch die Füße der HERRINNEN. Und irgendwie stellte die sau fest das es stimmt, was der HERR mal sagte. Die meisten sind wohl auch nur wvieh...
11.12.2014
die sau ging gedehnt und gespült ins Dolly. Die Fotze juckte nach Benutzung. Es war leider nicht zu viel los. Aber ein paar MASTER waren dann doch zum Glück da. Einige waren in den Kabinen ohne GH (Für die sau verboten und einige vergnügten sich in der großen Kabine.
Die sau zog sich aus und ging steif umher und wixte sich an Gayfilmen – besonders die MASTERSCHWÄNZE und FÜSSE machen die sau an.
Dann ging die sau wieder in den Bereich der Lochgitterkabinen. Und wixte. Gegenüber wixte sich ein MASTER und die sau drehte sich zu IHM. Als die sau den HERRENSCHWANZ sehen konnte fiel die sau auf die Knie vor dem MASTER.
ER schob der sau den HERRENSCHWANZ ins Maul. Zwei andere MASTER schauten zu.
Dann beorderte der MASTER das schwein in die Kabine nebenan und schloss seine zu. Die sau hatte den arsch auf die Stangen zwischen den Kabinen zu pressen und der MASTER griff ab und fingerte und stellte gleich fest wie geweitet die Fotze der sau ist. Er meinte das wäre ideal „ein geiler Arsch“ sagte ER mehrfach!
Dann streifte ER sich ein Gummi über und fickte die sau recht lange. Die Kabine der sau war natürlich offen und einige MASTER schauten ab und an zu, wie das schwein gefickt wurde. Dann meinte der MASTER die sau sollte rüberkommen. Die sau bückte sich vor IHM so dass die Tür offen blieb. Der MASTER fickte die sau öffentlich und bot das schwein auch den anderen MASTERN an.
Die sau gierte offensichtlich mit offenem Maul auf die Schwänze der MASTER um beim geficktwerden zu blasen. Aber die MASTER trauten sich nicht.
Der MASTER bot die sau mehrfach an und meinte auch mehrfach zu den anderen MASTERN: die sau braucht einen größeren HERRENSCHWANZ als ER ihn hat.
Aber leider wollte kein anderer MASTER ficken. Dann wixte das vieh den MASTER und wurde dann wieder gefickt. Der MASTER fragte ob die sau poppers mithätte. Hatte die sau nicht. Dann fickte ER wieder. Insgesamt sicher mehr als 10 Min. ER samte nicht ab weil ER wohl schon gespritzt hatte. Aber ER war sehr hart. Der HERRENSCHWANZ war in etwa wie der von der sau. Aber besser und länger hart und stossfest.
Der MASTER liess ab und ging weiter umher.
Die sau bot sich weiter an.
Im Kinobereich setzte sich das schwein auf den Einzelsitz in der ersten Reihe. Die Filme sind zwar der sau verboten aber MASTER sind oft da, die bedienung brauchen.
Neben dem Sitz ist ein kleines Gitter zum Gang. Ein Master (über 60) steckte einen echt geilen Schwanz durch und die sau saugte sich gierig drauf. Die sau hat verinnerlicht nur für HERRENSCHWÄNZE dazusein. Und das macht ein vieh mehr und mehr an! Der EIGENTÜMER hat mich schwein darauf echt fixiert! Die sau blies und dann ging die sau vor den MASTER und auf die Knie. Dann fragte der MASTER ob die sau auch fickt. Das ist dem vieh verboten und die sau verneinte. Schade, sagte der MASTER. Dann müssen wir und gemeinsam einen Stecker suchen.
Zu dritt wäre auch geil...aber es kam nicht dazu und die sau suchte weiter.
Dann ging die sau wieder in die Lochgitterkabine rechts hinten.
Ein MASTER kam rein und die sau bliess IHN aber ER wurde nicht hart. Die sau kannte den weißhaarigen MASTER schon...der wurde nie hart. Dann ging er wieder.
Danach kam ein glatzköpfiger Master so mitte 30 rein und kniete gleich an der Stange. Die sau wurde abgegriffen aber der Master wollte auch blasen. Das ging nicht. Er ging und verschwand mit dem anderen Master (den die sau geblasen hatte) in der Kabine mit der Liege. Die beiden blieben lange drin und gingen dann. Der Master der nach einem Stecher fragte, grinste der sau zu als wollte er sagen „hat geklappt“.
Die sau hatten zumiindest einmal lange hingehalten und die ausgeleierte Fotze war benutzt worden. Der MASTER der die sau fickte hatte noch gefragt gehabt, ob die sau fistbar wäre....
dann nach 3 Stunden ging die sau aus dem Dolly. Der EIGENTÜMER hatte es leider nicht geschafft.
13.12.14
die sau ging wieder ins Dolly. Es war die alte TranSHERRIN da, die die sau schon kannte.
Die TransHERRIN bot sich im Kinobereich und auch in den Kabinen an. Die sau konnte sich nicht blasen lassen und sah zu wie ein MASTER die TranSHERRIN öffentlich fickte. Die TranSHERRIN wollte dabei die sau blasen und der MASTER wollte das auch -aber es ist eben verboten!
Nur einmal in 3 Stunden kam die sau an einen MASTERSCHWANZ der durch das GH gesteckt wurde. Er war recht kurz aber die sau wixte ihn schnell ab. Die sau sah nicht den MASTER – und das ist auch egal.
Mehr passierte leider nicht mehr!
Die TransHERRIN blieb auch die ganze Zeit und wurde leider öfter gefickt und die sau leider nicht....
16.1.15
die sau war um 15 uhr zu SIR CLAUS einbestellt. Der EIGENTÜMER hatte mit SIR CLAUS die Art der Nutzung besprochen und SIR CLAUS war die Gewalt über die sau erteilt.
Die sau war pünktlich da und wollte gleich auf die Knie und an die Schuhe von SIR CLAUS. Dieser aber wehrte ab weil die sau einen kleinen Unfall zuvor hatte und schlecht beweglich war.
Die sau zog sich dann gleich umgehend aus und präsentierte dem MASTER den kadaver. Und dann war die sau dem MASTER an den Füßen. SIR CLAUS führte die sau in den Zuchtraum, den ER seit dem letzten Besuch deutlich verbessert hatte.
Alles war sehr sauber und ansehnlich.
SIR CLAUS setzte sich auf das Bett und die nackte sau hatte sich IHM übers Knie zu legen. Mit einer Hand griff der MASTER der sau fest in den Sack und mit der anderen nutzte ER Stock, Peitsche und Paddel und SEINEN HAND.
ER schlug schnell und heftig zu. Die sau begann zu jammern aber ER hatte mich schwein fest im Griff. Am Sack.
Die Session ging sicher 10 Minuten und der arsch der sau brannte. Dann spreizte ER die schweinebacken und schlug mit einem Stock der sau bestimmt mehr als 20 x auf die Fotze.
Dann nochmal war auf den Arsch und danach stellte ER die sau an das Andreaskreuz.
Es folgte noch ein paar Streiche mit der Gerte. Danach beschloss der MASTER ein paar Fotos zu machen (sie stehen nun bei der sau auf der HP)
Dazu wurden der sau Handschellen angelegt und die sau wurde in einer anderen Ecke des Raums angebunden. Mit der Handschellen an einen Haken auf Überkopfhöhe.
Der MASTER hatte sich dann ausgezogen und griff die sau ab und nutze den kadaver der sau um sich daran zu reiben.
Am HERRENSCHWANZ hatte ER eine rote Schwanzpumpe hängen um ihn hochzupumpen. Dann machte der MASTER Pix, die nun auf der GR HP der sau und auf SEINER stehen.
Dann zog der MASTER die sau ins Wohnzimmer aufs Nutzbett. Die sau bliess SIR CLAUS lange und saugte SEINEN HERRENSCHWANZ lange und tief ein.
Dann drehte sich SIR CLAUS auf die Seite und die sau verschwand mit der Zunge tief in SEINER HERRENROSETTE. Die sau versuchte es so tief wie möglich.
Der MASTER liess sich dann die Füße lecken und nach einer Stunde war die sau entlassen.
Der MASTER war zufrieden mit der Leistung des schweins und die sau bat darum, das auch dem EIGENTÜMER MASTER 4BottOMSONLY mitzuteilen.
SIR CLAUS wollte das tun und ER sagte auch zur sau, dass sie schnellstmöglich wiedereinmal kommen soll. Zu SEINER Lust!
22.1.15
Die sau ging ins Dolly. Es war einiges los. Die MASTER liefen kaum umher. Alle waren in Kabinen. Die sau zog sich aus und wurde steif beim Wixen an erlaubten Filmen, HERR. Natürlich bei offener Kabine, im Kinobereich, an den Lochgitterkabinen und auch im großen Eingangsbereich des Dolly. Die MASTER schauten der sau oft auf den steifen und beringten nutzsklavenschwanz.
Die sau ging in die Lochgitterkabine hinten rechts und vorn rechts trat ein MASTER ein. Mittelgroß, mitte/ende 50. Als ER sich an der Hose fasste war die sau sofort am Boden und steckte das Maul durch die Stangen.
Der MASTER schob einen prächtigen HERRENSCHWANZ ein. Die sau saugte sich darauf und dann bot ich schwein mich sofort zum abficken an. Der MASTER sagte ER würde auch gern gefickt – aber ER fickt eben auch. Dann befahl ER der sau IHM in den Abfickraum zu folgen. Die sau folgte dem wieder angezogenen MASTER nackt und steif. Der MASTER schloss die Tür zu aber das seitenfenster blieb zum Glück auf. Dort wixten sich zwei MASTER, die zugeschaut haben, wie der MASTER die sau ziemlich hart rannahm und auch der sau mit der Hand mehrfach auf die Arschbacken klatschte, als ER das schwein lange fickte.
Dann zog ER raus, machte den Gummi runter und samte einen Herrenorgasmus ab. Danach ging ER.
Die sau bot sich weiter an. Endlich steckte ein MASTER SEINEN HERRENSCHWANZ durch das GH in die offene Kabine der sau. Die sau bliess und wixte ihn aber dann wollte ER auch blasen und das geht eben nicht.
Ein anderen MASTER kam. ER hatte die sau schon mehrfach bestiegen – aber diesmal wollte ER eine andere sau, die sich ebenfalls in den Lochgitterkabinen aufhielt. Von den 4 Kabinen waren zwei durch schweine belegt.
Die MASTER konnten sich aber nicht entscheiden. Der Master beschloss die andere sau mal zu ficken und fragte die sau nach einem Gummie, was die sau IHM gab. Dann fickte ER gut hörbar das mitschwein. Danach ging ER zur sau und griff mich ab und leckte einen Nippel (ist nicht vom MASTER verboten)
Danach ging ER und mit IHM verlor das Dolly fast alle Gäste. Die sau, die andere sau und ein vermutlich auch sub-Mann waren noch da – aber das ist OHNE MASTER ja nutzlos.
Nach Stunden ging die sau ungespritzt aus dem Dolly.
29. Jan 15
die sau ging gespült und gefettet ins Dolly. Der EIGENTÜMER hatte das Soll auf 5 HERRENSCHWÄNZE hochgesetzt
237. 4BottomsOnly 28. Jan. 2015 - 19:41
pro abend müssen fünf herrenschwänze entleert werden. wie auch immer.....
238. nuttsklave 28. Jan. 2015 - 19:43
5, HERR???
Darf ich sau um 3 bitten, HERR
239. 4BottomsOnly 28. Jan. 2015 - 19:43
eine sau darf um gar nichts bitten.
Damit war die Sache klar. Oft war es schon schwierig überhaupt 3 MASTER zu entsamen. Aber der EIGENTÜMER hatte es eben so festgelegt. Und wie bei allem hat sich die sau zu fügen.
Die sau zog sich aus und einige MASTER nahmen den kadaver in Augenschein – aber es ergab sich nichts. Die sau klebte an den Ghs der Wixkabinen, im Kinobereich und bei den Lochgitterkabinen. Stundenlang versuchte die sau sich anzubieten. Dann nach 2 Stunden etwa wixte die sau in der hinteren linken Lochgitterkabine und natürlich mit offener Tür.
Ein MASTER der die sau schon mal früher benutzte kam und griff die sau am sack.
Dann griff ER den kadaver ab und spielte an den Nippeln der sau. Er kniff auch rein und dann wanderten SEINE Hände wieder zum Sack und schwanz der sau und danach steckte er der sau einen Finger in die Fotze. Die sau bäumte sich vor Lust auf. Der MASTER griff gekonnt der sau ins Gehänge und als die sau aufschaute war das noch ein anderer MASTER. Ende 20 in Jogginghose. Der MASTER holte einen langen harten HERRENSCHWANZ aus der Hose, den die sau schon kannte. Wahrscheinlich hatte der MASTER die sau schonmal gefickt.
Die sau ging auf die Knie und auch der andere MASTER öffnete die Hose und ein echt fetter HERRENSCHWANZ kam zum Vorschein. Die sau war endlich an Schwänzen – und dann gleich an so geilen.die sau bediente beide und auch die MASTER wixten sich untereinander. Die MASTER und die sau waren im Gang zwischen den Lochgitterkabinen und andre MASTER schauten scheu zu.
Nach kurzer Zeit samte der Master mit dem Langen HERRENSCHWANZ und gleich darauf der MASTER mit dem fetten Schwanz. Der MASTER mit dem langen dünnen HERRENSCHWANZ blieb noch.
Dann kam ein MASTER ins Dolly, dem die sau schon vor Jahren mal im Dolly und mal im Kennel die Füße lecken durfte.
Die sau ging zu IHM. ER wixte sich in der Kabine mit dem Liege.
Die Fenster waren offen und die sau kniet vor IHM und ER lies sich blasen und wixen.
Dann wixte ER die sau aber ER war nicht ganz zufrieden. Das wird heut nix mit uns, meinte ER.
Aber die sau sagte IHM sie hätte IHM schon zweimal die FÜSSE geleckt. Und die sau wollte auch nochmal, aber ER nicht.
Dann ging die sau kurz raus und dann wieder rein. Da kam aber ein andere MASTER und die sau hatte zu gehen.
Nach einer Stunde war es dann sehr still im Dolly. Die sau bot sich überall an – vergeblich.
Der MASTER mit dem dünnen langen HERRENSCHWANZ kam wieder und ging zu dem MASTER, dem die sau zu gern an den FÜSSEN gewesen wäre. Beide MASTER wixten sich und die sau ging in die Seitenkabine – das Fenster war auf. Die sau wixte sich und der FUSSMASTER winkte die sau rein. Die Tür wurde geöffnet und die nackte sau stand zur Nutzung. Leider wollten beide nicht ficken. Die sau wixte beide und der FUSSMASTER drückte sich nackt an die sau. ER hatte glatte Haut und war auch ganz rasiert. Die sau wäre gern an SEINE HERRENROSETTE aber ER lies es nicht zu.
Die sau wixte bei MASTER die das genossen.
Der MASTER mit dem langen Schwanz samte nochmals sehr, sehr kräftig. Der FUSSMASTER auch.
Danach gingen beide und die sau versuchte noch den 5. MASTER zu finden.
Vergeblich.
30. januar
die sau hatte noch 6 MASTER zu entsamen laut BEFEHL des rechtmäßigen EIGENTÜMERS.
Im Dolly war viel los. Und die sau lief rum und vielen MASTER taten es ihr gleich. Es war wie ein Wandertag. Alle unterwegs und keiner am Ziel. Die alte TranSHERRIN war auch da, die sich in den Kabinen anbot. Dann war sie im kino.
Ein MASTER Ende 50 kam, der die sau gleich auf den Gängen abgriff aber nicht mehr machte. ER schien ein echter HERR zu sein.
Nach einer Stunde kam ein arabischer schlanker MASTER Anfang 20.
die sau ging ins Kino. Auf dem Einzelsitz vorn links saß die TranSHERRIN. Die sau setze sich auf den linken der beiden Sitze der ersten Reihe links. Also nur der Gang zwischen der TRANSHERRIN und der sau. Es lief dort wie immer ein für die sau verbotener Film aber die sau schaut und giert längst auf die HERRENSCHWÄNZE der MASTER die die HERRINNEN ficken. Und auch auf die FÜSSE der HERRINEN. Mehr nicht.
Das hat der HALTER so abgestellt und das ist verinnerlicht.
Dann kam der ARABISCHE MASTER und setzte sich neben die sau die wixte.
ER holte einen zunächst kleinen HERRENSCHWANZ raus und wixte sich. Dann griff die sau rüber und machte ihn gross. Er war beschnitten.
Dann stand der ARABISCHE MASTER auf und liess sich blöderweise von der TRANSHERRIN blasen – anstelle von der sau. Die sau stand dann auch auf und die TRANSHERRIN wollte die sau auch blasen – was der sau aber strickt verboten ist.
Die sau bot sich dem ARABISCHEN MASTER als Fickstück und und drückte IHM ein Gummi in die Hand. Er streifte es über SEINEN HERRENSCHWANZ.
In der Zwischenzeit waren um die 6 oder 7 MASTER im Kinobereich und schauten zu. Einige wixten. Auch der vermutlich ECHTE MASTER war da und wixte sich.
Die sau beugte sich vor und der ARABISCHE MASTER fickte das schwein heftig und öffentlich. ER schlug dem Schwein auf den Arsch und klatschte fest an den Arsch der sau und in meine fotze.
Die TransHERRIN wurde von anderen MASTERN abgegriffen. Dann hörte der ARABISCHE MASTER auf die sau zu ficken und machte sich SEIN Gummi vom Schwanz, der recht beachtlich war. Was dann passierte was überraschend für das vieh. Der vermutlich ECHTE MASTER gab dem ARABISCHEN MASTER den Wink dass ER die TRANSHERRIN zu ficken hätte. Die hatte sich auf den Kinositz und präsentierte die Fotze.
Der ARABISCHE MASTER musste blank in die TRANSHERRIN und zog raus bevor ER öffentlich samte. ER brauchte nur ein paar Stösse denn ER hatte sich ja in der sau heissgefickt.
Die MASTER gingen dann wieder umher und die sau war bei offener TÜR in der Lochgitterkabine hinten links. Vorn kam ein MASTER rein der frisch ins Dolly gekommen war. ER schloss SEINEN Kabine und die der sau blieb wie immer offen. Die sau kniete am Spalt und ER schob mir sau einen gewaschenen HERRENSCHWANZ, groß und breit ins Maul.
Die sau bot sich sofort zum Ficken an, ER sagte ja und hatte ein Gummi am Schwanz. Dann fickte ER das schwein und die Kabine wackelte. Ein paar MASTER kamen und schauten zu wie der MASTER sich ausfickte. Die sau hatte IHN nie richtig gesehen. Eben nur SEINEN HERRENSCHWANZ. ER ging dann wieder. Dann passierte Stunden nichts. Ein MASTER kam und griff die sau in der Wixkabine ab. ER fingerte auch die Fotze des schweinfleischs aus. ER kam immer wieder ran und dann holte ER auch einen beschnittenen HERRENSCHWANZ raus den die sau blies. Dann ging ER wieder und kam zurück. Am Ende konnte die sau IHN bei offener Kabine abwixen. ER blieb danach im DOLLY aber die sau kam nicht mehr ran.
Ein anderer MASTER wixte sich und lief wie die sau mit steifem Schwanz herum. Aber eben angezogen. Die sau blies und wixte IHN mehrmals aber ER wollte noch nicht kommen. Dann zog ER sich ein Gummi über und die sau bot sich im Eingangsbereich zum abficken an. Da war die sau auch und wixte sich zuvor. Immer mal wieder kamen MASTER und fassten an – aber keine wollte entsamt werden.
Der MASTER fickte die sau dann im Eingangsbereich und spritzte etwas später da auch ab., ER hatte das Gummi dann dazu ab. Viele MASTER schauten zu.
Die sau konnte noch einen weiteren MASTER bei den Lochgitterkabinen absamen. ER kam schnell.
Dann ging die sau auf den Einzelsitz im Kinobereich und ein älterer MASTER steckte einen dicken HERRENSCHWANZ durch das Gitter zum Gang. Der HERRENSCHANZ hatte eine gut bewegliche Vorhaut und was knüppelhart. Die sau wixte ihn und dachte ER käme. Dann liess sich der MASTER auf dem Gang wixen. ER wand sich vor Lust aber kam nicht. Steckte dann den HERRENSCHWANZ ein und ging.
Die sau wixte noch zwei anderen MASTER in den Lochgitterkabinen. Einzeln und zusammen. Aber SIE wurden einfach nicht hart.
Der eine der MASTER, ein kleiner Ende 50 fingerte die sau und kam auch immer wieder als die sau dann später im Eingangsbereich auf dem Barhocker wixte und meinte; na, du bist ja gern nackt!
Das war befehlsgemäß wie der EIGENTÜMER es will – und ganz normal.
Die sau kam um 15 uhr und ging gegen 22.15.
Es war nichts mehr zu machen – die meisten MASTER waren weg, wurden nicht hart oder wollten schlicht die sau nicht.....
18.02.15
die sau war endlich bei MASTER BEN einbestellt. Das schwein war pünktlich um 17.55 uhr von der Tür des MASTERS und drückte um 18.00 uhr den Klingelknopf.
Nach 2 Minuten kam der MASTER und hatte noch einen anderen MASTER dabei. Er schaute interessiert die sau an. Später erfuhr die sau dass der MASTER Bescheid wusste. Er kam aber nicht mit zur Nutzung.
Die sau folgte MASTER BEN in SEINE Wohnung und kniete sofort nieder und wollte sich ausziehen. MASTER BEN stoppte das und liess sich erst einmal einen Fuß lecken.
Die sau kniete vor IHM und zog demütig dem MASTER den linken Schuh aus. Es war ein Sportschuh und der Fuß des MASTERS roch nach dem Tag. Die sau leckte demütig und ergeben die FUSS des MASTERS und wusch ihn mit der sauzunge sauber. Er war am Ende weich und wie gewaschen. Der MASTER bestellte in dieser Zeit auf seinem neuen Handy zwei Pizzen. Dann folgte die sau dem MASTER zum Fahrstuhl in den Keller, den nur ER benutzte. Aus Keller 404 holte die sau eine Liege mir vielen Fixierösen und dann ging es damit in die Wohnung. Die sau zog sich aus und durfte sich spülen während der MASTER ein Telefonat führte. Die sau kniete dann nackt und gespült zu SEINEN FÜSSEN und wusch den zweiten HERRENFUSS mit der Zunge sauber. Zwischendurch berührte der Fuss des HERRN das Gehänge der sau und machte das vieh noch heisser. „Du musst gehorchen“ waren die Worte des MASTERS, der der sau auch immer wieder fest in die Eier griff und die Nippel kniff und drehte.
Das waren auch so um die 10 Min, der sau ging fast die Spucke aus aber beide HERRENFÜSSE waren danach gereinigt. Das Füßelecken war fast wie eine Anbetung des MASTERS, der dabei im Sessel sass. Dann klingelte der Pizzabote und brachte für den MASTER eine Hawaii und für die sau eine Margarita. Der MASTER hatte gewählt und gab der sau Wasser dazu.
Die sau durfte auf einem Stuhl sitzen und der MASTER informierte die sau dass einige schweine grundsätzlich nur das zu fressen bekommen, was zuvor im MASTER war. Als die sau stutzte erklärte der HERR: Entweder was ER ausspuckt oder was zuvor in SEINEM Enddarm war. ZB Pizza reingesteckt und dann auf den Teller. Die sau war erstmal froh etwas aus dem Pizzakarton zu haben.
Nach dem Essen war die sau wieder an den Füßen des HERRN und ging dann mit IHM in die Küche. MASTER BEN schnitzte aus einer Ingwerwurzel einen Dildo der ziemlich feucht und triefend war. Der MASTER rieb der sau schwanz und sack damit ein und es brannte nach kurzer Zeit ziemlich. Der MASTER erklärte: Ein Tunnelspiel – kann man nicht umkehren. Wie die Unterwerfung auch dachte die sau.
Dann kniete die sau auf dem Fixierbett und der MASTER schob der sau den ingwerdildo in die Fotze. Nach kurzer Zeit entbrannte ein Inverno in der Fotze der sau. Der MASTER begann die sau mit Schlägen aufzuwärmen und der sau war es bei Zucht verboten den brennenden Ingwerdildo aus der Fotze zu drücken. Es brannte innen und außen und der MASTER nutzte etliche Geräte. Auch ein Paddel aus Plastik mit Dornen. Die sau wurde so eine lange Zeit behandelt und dachte, das würde nie aufhören. Es war hart für die sau aber die sau hatte stillzuhalten weil MASTER BEN wie der EIGENTÜMER handelt kann, dem ich schwein gehöre.
Kurz vor 20 uhr kam der Ingwer wieder aus der sau und es war Entspannung pur. Die sau merkte dass der MASTER ALLES mit der sau machen kann, was ER will und dass die sau immer gehorchen würde.
Der MASTER ging ins Schlafzimmer und machte die Nachrichten an. Er lang nun ohne Hose und die sau durfte endlich blasen und auch an die Füße des HERRN.
Der MASTER belehrte die sau dass eine sau nur mit dem Maul den HERRENSCHWANZ blasen darf und ihn nicht anzufassen hat. Nach einiger Zeit durfte die sau SEINE Vorhaut zurückschieben und auch die blanke EICHEL einsaugen und mit der Zunge bearbeiten. Der MASTERSCHWANZ war sehr hart und die sau durfte an den HERRENSACK und dann endlich auch an die HERRENROSETTE wo die sau mit der Zunge reingelassen wurde. Wie schon beim letztem Mal hatte der MASTER weder die FÜSSEN oder den HERRENSCHWANZ oder die HERRENROSETTE gewaschen. Davor hatte ER das immer getan. Jetzt nutzte ER die sau dazu. Einmal hatte der HERR die sau extra an SEINE HERRENROSETTE dirigiert und dann furzte ER. Danach hatte sich die sau wie in 69 auf den MASTER zu legen und der MASTER griff die sau ab und SEIN HERRENSCHANZ berührte eine Zeit lang den schnellspritzschwanz der sau. Nach so einer dreiviertel stunde gings dann wieder ins Wohnzimmer und der MASTER erzählte sich etwas mit der sau. Auch dafür ist sich der MASTER nicht zu schade. Dann ging es wieder auf die Liege. Die Fotze brannte immernoch vom Ingwer. Die sau wurde mit einem langen roten Seil auf der Liege festgemacht und mit dem Rohrstock behandelt. Der MASTER war erstaunt dass die blauen Zuchtflecken auf dem Arsch schon nicht mehr zu sehen waren. Nur die Rötung.
Mit zwei Rohrstöcken bearbeite ER den Arsch der sau und den Rücken mit sehr vielen Schlägen. Sie kamen der sau viel härter vor als sie wirklich waren aber die Rückseite stand wie die Fotze in Flammen.
Der MASTER wiess die sau darauf hin dass das eine Strafe für das unerlaubte Absamen im Dolly im März 2014 war. Und dass es egal ist ob die sau da abgesamt wurde oder gar selbst gesamt hätte. Was zählt ist das unerlaubte Ergebnis.
Dann musste sich die sau knien und der MASTER fickte die sau ausdauernd und lang. Das brachte den Ingwer dann gleich noch mehr in der Fotze zur Geltung. Es brannte eben aber der MASTER entscheidet und nicht die sau.
Der MASTER züchtigte und fickte das EIGENTUM von MASTER 4BottomsONLY und als ER vorschlug die sau als Pissoir zu nutzen hatte die sau das Glück nichts schlucken zu müssen was unsafe sein kann. Bei SEINEM EIGENTUM hätte ER es sicher gemacht. Für eine sau wäre Wiederspruch hart bestraft worden!
Gegen 22.30 h klappte der MASTER die Couch auf und eine Liegeplatz erschien. Der MASTER zog ein Bettlaken aus dem Bettkasten und die sau spannte es auf. Der MASTER gab der sau dann noch ein neues Bettlaken für die eigenen Liegefläche. Der MASTER hat eben Stil. Auch gab es einen Bettbezug für die Decke der sau und die sau durfte oben herum was anhaben für die Nacht. Die sau hatte noch nie bei einem Nutzer übernachtet und durfte nun neben dem MASTER liegen der auch nur ein shirt anhatte.
Als das Licht aus war dirigierte der MASTER die sau an SEINEN HERRENSCHWANZ der schon wieder hart stand. Die sau bliess erst mit dann ohne vorhaut und dann leckte die sau die eier. Der MASTER lobte die sau dafür. Dann gings auch in Richtung HERRENROSETTE und der MASTER legte sich auf die Seite damit das schwein besser in die HERRENROSETTE kam. Dann legte ER sich auf den Rücken und wixte sich während die sau zwischen HERRENSACK und HERRENROSETTE mit der Zunge wechselte. Dann samte ER sehr viel ab. ER darf als selbstverständliches natürliches Recht was der sau verboten ist!
Dann legte ER sich auf den Rücken und fasste die sau hart am Sack. Da wusste die sau dass der MASTER die sau nicht nur an den Eiern sondern auch am Haken hat. Die sau schlief ein als der MASTER das vieh von hinten bestiegen hatte uns SEINEN HERRENSCHWANZ ins die Fotze der sau rammte. Die sau lag schlafend auf dem Bauch und der MASTER dann auf einmal auf ihr. ER nahm sich was IHM zusteht und nutzte das Fickfleisch der sau ausdauernd und lange. Natürlich glühte die Ingwerfotze wieder auf. Ob der MASTER kam weiss nur ER. Dann am morgen wachte die sau auf als der MASTER die Hand an der Morgenlatte hatte. War sie immer da gewesen? Zumindest nachdem sich der MASTER ausgefickt hatte schlief die sau mit SEINER Hand am Sack ein.
ER lenkte die sau auf SEINEN HERRENSCHWANZ den die sau blies. Dann wagte die sau zu wixen aber wurde gleich zurechtgewiesen. Das steht schweinen nicht zu.
Der MASTER kam vor dem Aufstehen. ER wixte sich und die sau hatte IHN zuvor geblasen und war dann mit der sklavenzunge am sack als ER kam.
Der Tag begann. Der MASTER hatte der sau einen Kaffee gekocht und hätte noch Aufbackbrötchen gehabt. Nach dem Duschen zog sich die sau an, trank gern den Kaffee und verabschiedete sich nicht ohne dem MASTER die Füße geküsst zu haben!
31.3.15 – BEFEHL DES EIGENTÜMERS waren 5 HERRENSCHWÄNZE
die sau war im Dolly. Es waren normal viele MASTER dort und die sau bot sich nackt an.
Einige MASTER kamen an die Wixkabinen die für die sau erlaubt sind und stellten sich in die offene Tür. Einige griffen das schwein ab. Die sau beugte sich sofort an die Hosen der MASTER aber die MASTER liessen sich nicht blasen.
Die sau tingelte weiter und konnte endlich einen MASTER blasen der SEINEN HERRENSCHANZ durch das GH steckte. Er war recht klein aber die sau hatte IHN zu blasen und zu befriedigen.ER wollte nicht samen und zog zurück. Ein anderer MASTER steckte danach SEINEN HERRENSCHWANZ durch und liess sich fast absamen. Die sau ist mittlerweile erfahren und merkt wenn die HERRENSCHWÄNZE kurz vor dem absamen stehen. Auch ER wollte nicht.
Im den Lochgitterkabine bot sich die sau wie immer an. Halb geöffnete Tür hinten rechts. Dann trat ein MASTER ein der die sau schon am 29-Jan schon 2x nutze. Der MASTER mit dem langen SCHWANZ.
ER stellte sich in die Kabine und die sau war sofort auf den Knien und bließ IHN.
Nach ein paar Wixzügen spannte sich sein großer HERRENSCHWANZ und samte ab.
Dann kann ein Tumult auf. Ein PAAR kam rein und setzte sich ins Kino wo die sau sich wixend auf dem Einzelsitz anbot. Aber kein MASTER steckte SEINEN HERRENSCHANZ durch das Gitter. Alle lechtzten auf die HERRIN. SIE trug grüne Turnschuhe und mir sau war klar dass mein EIGENTÜMER es max. erlauben würde die SOHLEN sauberzulecken.
Die HERRIN zeigte sich schon etwas, ging dann in den Kabinenbereich und alle MASTER folgten IHR. Dann hörte man SIE in der Kabine stöhnen. Die Kabinen daneben waren natürlich von MASTERN besetzt.
Dann kam SIE raus und ging wieder in den Kinobereich. Setzte sich in die Letzte Reihe mit dem MASTER der sie begleitete. Dann setzten sich andere MASTER daneben. Die HERRIN stellte wieder IHRE Füsse hoch und die sau sah die geilen Schuhsohlen. Die MASTER befingerten SIE und SIE liess es sich gefallen. Man konnte SIE und die MASTER stöhnen hören. Natürlich hatte sich die sau zurückzuziehen um den MASTERN den Vortritt zu lassen.
Dann hatte die sau zu gehen weil MASTER MARQUI die sau pünktlich in der Kuhstrasse erwartete. Die sau war 5 min vorher da, der MASTER kam sofort raus und die sau folgte IHM in eine art Hotel. Nr 15.
Die sau zog sich sofort aus und der MASTER auch. ER liess sich dann umgehend die HERRENFÜSSE lecken. Die sau leckte mit Hingabe und ER mochte es. Dann legte ER sich aufs Bett und die sau blieb an SEINEN FÜSSEN. Dann bliess IHN die sau ca. 5 Min. ER hat einen m-HERRENSCHWANZ der dünn ist und den die sau ganz einsaugen kann.
Der MASTER wollte auch die Füsse der sau lecken und die sau hielt sie IHM hin.
Dann wixte ER sich und kam schnell. ER wollte dem EIGENTÜMER der sau sagen dass ER sehr zufrieden war.
Als die sau dann nach 15 min ging und später wieder ins Dolly kam, war die HERRIN immernoch oder wieder im Kinobereich und MASTER um sie rum.
SIE hatte immernoch die Füsse hochgelegt und die sau konnte die Sohlen der beiden Turnschuhe sehen.
Die HERRIN wixte eine MASTER und IHR dünnes shirt war schon nass. Rechts neben IHR sass IHR begleitender MASTER den SIE immer auch wixte.
Das ging dann eine ganze weile so. die MASTER die neben IHR sassen wechselten.
Am Ende des Abends samte auch IHR MASTER auf SIE. Dann gingen beide um im Dolly wurde es leer – alle MASTER schienen es auch zu sein.
Die sau versuchte noch …. aber nichts ging mehr. Die MASTER die noch nicht gesamt hatten taten das in den Kabinen. Im öffentlchen Bereich war nichts mehr zu machen. Die sau ging nach mehr als 4 stunden ungespritzt natürlich aus dem Dolly. Leider-
1.April
die sau ging wieder gespült und geschmiert – also benutzerfreundlich ins Dolly.
Es war kaum was los aber mit der sau ging eine geile TransHERRIN ins Dolly die die sau schonmal benutzt hatte. Es war wie sich später herausstellte BettyBarello aus Gayroyal.
Diese HERRIN ist extrem geil und hatte mich sau auch schonmal benutzt (Bericht vom 24.2.13)
Die TRANSHERRIN und die sau unterhielten sich dann im Vorraum. Die sau war nackt und die TransHERRIN geil gekleidet. Rote Bluse, schwarzer Rock und geile Strümpfe in geilen Schuhen.
Die sau fasste die TRANSHERRIN an und sie liess es zu und ging der sau an den Schwanz. Die sau bliess die TRANSHERRIN öffentlich und die TransHERRIN wollte dann in den abschließbaren Raum. Leider. Dort zog Sie sich aus und die nackte sau und die TRANSHERRIN gingen dann gleich in 69. die sau drückte der TRANSHERRIN die sauzunge in die Rosette und fickte SIE mit der zunge.
Die sau bliess auch und die TRANSHERRIN steckte der sau die Finger ins Maul. Die sau auch der TranSHERRIN. Die sau merkte wie die TRANSHERRIN anfing zu tropfen und bliess SIE dann nicht mehr. Die TRANSHERRIN und die sau waren heiß und die sau bot sich zum abficken an. Die TransHERRIN sagte dass SIE sich erinnern würde die sau beim letzten Mal gefickt zu haben – aber das nun nicht ging.
Dann brauchte die TranSHERRIN eine Pause uns ging umher. SIE erleichterte viele MASTER in der Lochgitterkabine. Aber immer zu. Dann kam noch eine andere TransHERRIN und zu guter letzt noch eine 3. Die sau hatte noch eine chance denn als BETTYBARELLO einen MASTER blies – ER hatte die sau öffentlich am 30. Jan. gefickt – lies SEINE Kabine offen als Betty IHN bliess. Die sau kam dazu und bot sich auch zum ficken an. ER wollte aber noch nicht und am Ende waren die TransHERRIN und die sau allein in den zwei Lochgitterkabinen.
Und gingen dann raus.
Noch ein weiterer MASTER verirrte sich in die Lochgitterkabine vorn recht – die sau war hinten rechts. ER liess sich blasen aber ER ergriff die Flucht als sich das schwein zum abficken anbot.
Die drei TRANSHERRINNEN leisteten volle Arbeit. Nach knapp 5 Stunden verliess die sau das Dolly. Leider ohne dem Soll des EIGENTÜMERS nur ansatzweise zu genügen.
7.9. Die sau ging abends gespült und gefettet ins Dolly und zug sich aus. Es waren gegen 20.30 nicht mehr zu viele MASTER anwesend. die sau setzte sich auf den Einzelsitz im Kinobereich und wixte sich an. Natürlich nur um die MASTER anzuziehen - der Film war mit HERRINNEN und ist daher verboten. Sogleich steckte ein MASTER seinen HERRENSCHWANZ durch das Gitter und die sau blies und wixt ihn. ein MASTER saß hinten aber er machte nicht mit. Der MASTER ging leider wieder ohne gespritzt zu haben...aber ER kam wieder und die sau bliess IHN erneut. die sau bot sich zum abficken an aber ER wollte nicht. die sau ging darauf in einer der Lochgitterkabinen und der MASTEr folgte ihr dahin. Der MASTER schloss aber und die sau liess wie immer und wie vorgesehen die Kabinentür offfen damit ALLE ALLES sehen können. Der MASTER liess sich wieder blasen und wixen aber ER kam nicht. Erst als die sau IHN dann am Monitor vor dem Abfickraum traf wixte Er und liess sich wixen und blasen bis ER kam. ER ging dann sofort aus dem Dolly. die sau ging umher und wurde immer wieder angeschaut aber nicht abgegriffen. Ein MASTER ging in die Lochgitterkabinen und die sau in die nebenan und kniete sofort mit offenem maul am Spalt. der MASTER steckte SEINEN HERRENSCHWANZ durch und die sau blies und wixte IHN. ER kam sehr schnell. dann bot sich die sau in den erlaubten Wixkabinen an. natürlich IMMER mit offener Tür damit die MASTER die sau und die Filme sehen können die die sau sieht. Nebenan saß ein MASTER und steckte SEINEN HERRENSCHWANZ durch die den sau blies. Aber der MASTER wollte nicht kommen. auch einen weiteren MASTER konnte die sau blasen...aber auch der wollte nicht kommen. dann war aufeinmal ein MASTER nebenan der sich in der Kabine fast auszog. ER hatte einen megageile String mit Ringen an, war braungebrannt und am ganzen Körper rasiert. die sau wurde richtig heiß und sah IHM beim wixen zu. ER liess sich sehr lange Zeit. die sau hätte IHM am liebsten die FÜSSE und die ROSETTE geleckt und IHN geblasen. Die sau klebte mit dem maul am GH. Endlich stand ER auf und die sau wagte durch das Loch zu fassen und berührte IHN soweit es ging. ER drehte der sau den Arsch zu und dann konnte die sau SEINEN HERRENKÖRPER anfassen aber kam nicht an die FÜSSEN und erstt auch nicht an SEINEN HERRENSCHWANZ. Dann endlich. Vor der Kabine standen MASTER und schauten der sau zu. die sau kam an den HERRENSCHWANZ und bekam IHN dann auch endlich durchs GH ins maul. die sau bearbeitete den HERRENSCHANZ der dann kräftig absamte. Der geile MASTER ging dann sofort. Nach einiger Zeit war die sau alleine im Dolly. Zwei MASTER kamen wieder aber die kennen die sau und haben kein Interesse am kadaver des schweins. leider. die sau ging daraufhin voll aus dem Dolly.
8.9.die sau ging etwas früher ins Dolly. Es wat viel los und nach Minuten konnte die sau den ersten MASTER in der WIxkabine blasen und wixen. ER kam sehr schnell und SEIN HERRENSCHWANZ entleerte sich schnell auf den Boden. Dann ging die sau in die Lochgitterkabine. vorn links. in der Nachbarkabine stand ein schlanker nackter MASTER und wixte sich. die sau ging rein und gleich auf die Knie und bekam SEINEN HERREINSCHWANZ ins maul und saugte sich drauf. Der MASTER trug einen cockring und hatte einen harten HERRENSCHWANZ. da die Tür der kabine der sau immer offen stand kam ein MASTER rein, der die sau auch gleich mal abgriff, fingerte und erfreut war weil die sau gespült und gefettet war. Benutzerfreundlich eben. die sau blies IHN und der MASTER nebenan wollte die sau blasen - was aber der sau verboten ist weil das schwein keinen sex mehr hat sondern nur noch genutzt wird. der MASTER wixte dann und knetete den vollen und prallen sausack. Der reingekommene MASTER liess sich blasen und die sau bot sich zum abficken an. das liess sich der MASTER nicht 2mal sagen und zog sich gleich einen Gummi über. ER fickte udn der andere MASTER wixte die sau hart ab. bei so einer Gelegenheit in der Lochgitterkabinen ist die sau im März 2014 unerlaubt gekommen und das schwein erinnerte sich nicht nur daran. Auch an die Strafzucht durch SIR CLAUS der dem vieh 100 harte Hiebe verpasste. die sau kam nicht mal auf den Gedanken samen zu wollen. Das schwein merkte aber daran auch wie wichtig harte Zucht für die abrichtung zu einer hörige und vollfuntionierenden sau ist. Der MASTER kam in der sau und danach wixte und bliess die sau den nacken MASTER nebenan der auch sehr schnell kam. Beide MASTER gingen. die sau ging in den Kinobereich und blies etliche MASTER die sich vom Einzelsitz aus blasen liesen. Aber keiner wollte kommen. Dann kam ein MASTER mit einem kurzen HERRENSCHWANZ vor dem die sau öffentlich kniete. ER genoss aber wollte nicht kommen. In den Lochgitterkabinen traf die sau dann auch einen MASTER der etwas untersetzt war. ER liess sich bedienen und wurde hart. Als die sau IHM ein Gummi zum abfick überzog wurde ER weich und liess sich nicht mehr hart machen. auch ER versuchte es...erfolglos. Leider ging ER dann. die sau hat IHN nicht mehr im Kino gesehen. Zwischen den Nutzungen wäscht sich die sau stets gründlich die Hände. als wieder ein MASTER in der Lochgitterkabine abgesamt war ging die sau ins WC und ein MASTER im grünen Ringelshirt folgte der sau, drückte das schwein nach vorn und fickte das tier direkt und lange am Waschbecken. dann ging ER wieder und sagte der sau noch "ich fick dich nachher noch öfter. Das machte ER auch. Später dann im öffentlichen Bereich am Bildschirm vor den 4 Lochgitterkabinen. Er fickte laut und viele MASTER schauten zu. Die sau konnte sich freistehend nirgens abstützen und hatte das maul offen für einen HERRENSCHWANZ. Aber keiner traute sich. Dann lehnte ER sich an die Wand und die sau hatte ihn abzusamen. Danach ging ER. Nach einiger Zeit kam ein weiterer MASTER der die sau ins Auge nahm. das schwein merkt das und bietet sich dann immer besonders an. In der Wixkabine steckte ER seinen wirklich grossen HERRENSCHWANZ durch den die sau gierig aufnahm. Er sabberte auch nicht. Dann wollte ER die sau blasen aber die sau bot sich IHM besser zum abficken an. Das wollte der MASTER dann sofort im Abfickraum bei der ER leider Türen und Fenster verschloss. Die sau zog IHM ein gummi über und kniete sich dann aufs Abfickbett. ER schob ein und sagte schon das ER bald kommen würde. ER samte nach ca. 15 Stössen eine Unmenge HERRENSCHLEIM ins Gummi und ging dann. Nach langer Zeit kam dann wieder ein MASTER den die sau erst in der Wixkabine anblasen durfte, ER hatte einen großen und fleischigen HERRENSCHWANZ. Auch sehr trocken. ER liess sich am GH bedienen und ging dann zur Lochgitterkabine vorne links. die sau wixte IHN am Spalt und bliess IHN. Ein anderer alter MASTER der aussahe wie der Glöckner von NotreDame kam und griff die sau dabei. ER wollte auch bearbeitet werden aber der MASTER in der Kabine hatte absoluten Vorrang. ER liess sich mindestens 20 Min bearbeiten bis ER SEINEN HERRENSAFT auf den Boden spritzte. Dann waren noch anderen MASTER da. Auch ein JungMASTER der aber mit einem anderen MASTER im Abfickraum war. der JungMASTER schien irgendwie Interesse am schwein zu haben und die sau bot sich an...aber ER reagierte dann leider nicht. Nach Stunden ging die sau als im Dolly nichts mehr ging und die MASTER nur umherliefen.
19.11.15
die sau kam um 15.20 bei MASTER BEN an und zog sich aus. Die normale Haltungsform für vieh eben. MASTER BEN setze sich auf SEINEN Sessel und die sau hatte die Gummischuhe von IHM zu lecken mit denen ER sonstwo unterwegs war. Die sau merkt dann immer gleich was das vieh eigentlich ist. Das ist zwar klar aber MASTER BEN bingt das dem schwein immer wieder gleich ins Bewusstsein.
Der MASTER liess sich dann einen Schuh ausziehen und sich erst den linken und dann den rechten Fuss lecken. Endlich war die sau wieder wo schweine hingehören. MASTER BEN öffnete sich die Hose und die sau durfte IHM die Hose endlich auszuziehen. Dann saugte die sau den HERRENSCHWANZ eindlich wieder ein. MASTER BEN gab anweisungen wie zu saugen war und die sau liess die Zunge um SEINE HERRENEICHEL kreisen. MASTER BEN gefiel das offensichtlich gut und ER gab weitere Anweisungen. Dann durfte die sau an den HERRENSACK und leckte MASTER BEN während ER sich wixte. Die sau versuchte weiter runter zu kommen aber erst ging es nicht und dann endlich – MASTER BEN erlaubte der sau an die gewaschene HERRENROSETTE zu kommen. Die sau bohrte sich heriin und MASTER BEN wölbte ab und an die HERRENROSETTE heraus. Der sau war aber dann zu Glück auch klar dass sklavenfotze seine Androhung vom Vortag nicht wahrgemacht hatte – oder MASTER BEN das nur nicht machte...
Von: sklavenfotze
Am: 18. Nov. 2015 - 16:45
ja aber scheisse ist das größte. tiefer kann man kaum sinken
Von: sklavenfotze
Am: 18. Nov. 2015 - 17:21
ist doch egal. ich würde ihn heiß machen und ihm sagen das du es willst
die sau war auch nicht unfroh darüber....MASTER BEN hat ja die Freigabe dazu.
dann durfte die sau wieder an den HERRENSACK und den HERRENSCHWANZ des MASTERS und der MASTER wixte sich heftig dabei und schien es zu genießen. Das ist die Aufgabe der sau: MASTER zu befriedigen und das so gut es eben geht und was die MASTER wollen.
Dann befahl der MASTER der sau sich mit dem Arsch vor IHN zu knien, die Beine auf die Sessellehne zu heben und sich dann rückwärst an IHN heranzuschieben,
Es erfolgten 20 feste Schläge mit der flachen Hand - weil die sau 20 Min zu spät war. Danach begutachtete der MASTER die Fotze der sau. Die rosette der sau wurde abgetastet und die sau dabei von MASTER BEN noch weiter rangezogen. SEIN HERRENSACK berührte den nutzlosen sack der sau, und die sau spürte den HERRENSCHWANZ nah dran an der rosette der sau.das machte die sau geil und der MASTER sah es und wixte etwas den nutzlosen schwanz der sau. Die sau wusste aber auch dass der MASTER von einer sekunde zur anderen schlagen oder KV geben könnte wenn ER denn will.
Dann durfte die sau wieder blasen und der MASTER samte eine Menge HERREINSAFT ab. Danach zog ER sich wieder an – die sau blieb natürlich nackt.
Der MASTER unterhielt sich mit der sau und kam dann auf Safersex etc. Die sau meinte dass die sau auch nicht gern HERRENSAFT nehmen würde. Aber der MASTER erdete die sau dann sofort und erinnerte das schwein daran: Es ist EIGENTUM und da gibt es kein Vertun wenn der EIGENTÜMER es will. Die sau war sofort wieder an der kandarre.
Dann musste die sau sich spülen. Ein weiterer sklave des HERRN kam, der wohl zwischen MASTER BEN und der sau stand. Dieser sklave durfte zwar auch nie bei MASTER BEN spritzen aber er hat eben auch einen eigenen sklaven.
Als der sklave reinkam präsentierte die nackte sau am Boden die Fotze auf allen 4ren in richtung Eingangsbereich. Dem sklaven gefiel es und er setze sich auf einen Hocker vor dem Sessel des MASTERS. Die nackte sau auf dem Boden.
Der MASTER unterhielt sich mit dem sklaven und der MASTER steckte der sau dann plötzlich den Fuß hin. Die sau zog sofort den Strumpf aus und leckte dem MASTER den Fuß. Der sklaven schaute interessiert zu.
MASTER BEN zog sich aus und schob SEINEN HERRENSCHWANZ in die sau. Mit Gummi. ER fickte die sau lange und hart und die sau sah wie der sklave auch an die Füße von MASTER BEN ging und ihn auch leckte. Ob an den Nippeln oder sonstwo konnte die sau nicht sehen.
MASTER BEN fickte bestimmt 10-15 Min die sau. ER ist sowas von standfest und hart und die sau hätte auch noch gern viel länger gehabt. Der sklave zog sich nicht aus aber das ist ja ENTSCHEIDUM des HERRN und nicht der sau. Die sau hätte ihm gern FÜSSE, ROSETTE und SCHWANZ geleckt. Ob MASTER BEN dann im vieh absamte oder nicht konnte die sau nicht sehen. ER schien es aber in der Fotze der sau zu mögen.
Die sau ging schnell duschen und dann sah die sau wie der sklave MASTER BEN die HERRENROSETTE leckte und wie MASTER BEN dann erneut abspritzte.
Die sau verabschiedetet sich und ging.
12.12.15
die sau war vom EIGENTÜMER um 16 uhr ins Dolly bestellt. Das vieh war schon gegen 15.30 da und zog sich aus. Einige MASTER schauten aber keiner traute sich so recht. Bei den Lochgitterkabinen ging dann aber doch einer in die Kabine vorn rechts – die sau wixte sich hinten bei offener Tür, versteht sich. Ein MASTER so Anfang/Mitte 30 mit 3ta****** kam und schloss SEINE Tür hinter sich zu und öffnete die Hose. Die sau war gleich auf den Knien und öffnete das maul am Spalt. Endlich mal wieder konnte das schwein einen HERRENSCHWANZ einsaugen. Er war in der Größe von der sau und wurde erst nicht richtig hart. Dann wixte sich der MASTER und die sau merkte wie ER immer mehr zuckte.
Dann wixte die sau den harten MASTERSCHWANZ und der MASTER samte auf den Boden.
Er ging dann auch gleich. Die sau bot sich weiter in den Wixkabienen an und als das vieh dann wieder in den Kinobereich kam war der MASTER und EIGENTÜMER da. Das vieh ging auf die Knie und leckte dem rechtmäßigen BESITZER die schwarzen Ledenschuhe. Einige MASTER schauten wohl zu. Der EIGENTÜMER legte der sau dann den schweinestrick um an dem wohl schon viele andere säue waren.
Danach führte ER die sau durchs Dolly und den anderen MASTERN war klar wem die Ware gehörte, die der MASTER da anbot. Die sau hatte sich anzuwixten und an der Leine geht das oft noch schwerer als sonst. Dem EIGENTÜMER dauerte das wohl zu lange und ER trieb das schwein an die Pissbecken. Der sau war klar was das werden würde und es war gleichzeitig wie „nein“ und „endlich!“ Der EIGENTÜMER interessierte sich aber nicht dafür was in der sau vorging und befahl der sau vor dem rechten Becken zu knien und den Rand zu lecken. Es schmeckte salzig und irgendwie auch natürlich. Dann kam ein anderer MASTER rein und die sau musste zur seite. ER pisste aber nicht sondern der EIGENTÜMER befahl der sau den MASTER zu blasen. Der MASTER war irgendwie verwundert und fragte den BESITZER ob das schwein wirklich alles machen würde was der HERR verlangt. Für die sau war das keine Frage aber ER fragte es öfter. Dann wollte ER die ROSETTE geleckt haben aber nicht an der Pissrinne.
Der HERR treib das vieh in die kleine Kammer neben der grossen Kabine und dann kniete sich der MASTER und streckte SEINEN ARSCH raus. Die sau musste an die behaarte HERENROSETTE und die lecken. Sie war geweitet weil der MASTER wohl auch gefickt wurde ab und an. Der EIGENTÜMER befahlt tiefer und packte der sau hart an den sack – damit spurte das schwein besser und der MASTER war zufrieden. Die sau zog IHM ein Gummi über und blies ihn – aber ER wurde nicht mehr hart.
Ein junger AraberMASTER kam rein. ER hatte das schwein schonmal öffentlich im Kinobereich gefickt. ER zog sich ein Gummi über und das schwein bliess IHN dankbar ab. ER hatte einen harten geilen Schwanz der ja auch schonmal im schwein steckte.
ER kam schnell. Ein anderer MASTER kam und ging dann leider wieder. Der HERR zerrte das schwein in den Kinobereich und liess sich ausgiebig die FÜSSEN endlich wieder lecken! Das schwein gab alles und leckte demütig dem absoluten HERRSCHER die FÜSSE. Danach bot der HERR SEIN EIGENTUM im Raum mit der Liegefläche an. Der MASTER sass oben am Bett und die sau präsentierte die Fotze. Die sau wurde beobachtet und abgegriffen. Ein MASTER mit Jackett und weissem Hemd griff auch ab und fingerte das schwein. Dann liess ER sich blasen. ER hatte einen geilen beschnittenen grossen HERRENSCHWANZ. Dann zog ER der sau ein paar auf die Arschbacken und das vieh wusste dass das ein echter HERR ist.
Der MASTER trieb das schwein dann in eine Wixkabine, wo das vieh direkt am GH um die HERENSCHWAÄNZE zu buhlen hatte. Ein MASTER steckte durch und der EIGENTÜMER konnte von oben sehen wie SEIN EIGENTUM den HERRENSCHANZ bliss.
Leider wollte der HERR dann nicht mehr.
ER griff das schwein ab und das vieh merkte SEINE Erfahrung mit schweinen.
Der EIGENTÜMER wollte dann die sau steif durchs Dolly treiben aber das vieh wurde nicht steif. Das vieh wixte sich natürlich war es ging. Er wurde wieder an die Pissbecken getrieben. Diemal sollte das schwein zwischen die Pissbecken aber das klappte nicht. Das schwein war auf dem Boden zwischen Pisse und Wasser aus dem Becken und musste da andere Becken lecken und sich dabei auf dem Boden suhlend wixen. Für die sau war das gefühlt echt artgereicht. Ab und an kamen MASTER und schauten und gingen. Der AraberMASTER kam und liess sich erneut im Gummi abblasen. Ist bei IHM auch wichtig denn ER fickte die alte TranSHERRIN (die war zu Anfang auch da) blank aber samte draussen ab.
ER samte der sau zum 2. Mal an diesem Tag ins Maul ins Gummi. ER war noch länger da aber ER nutzte das schwein dann nicht zum 3. Mal- Leider.
Der HERR trieb das vieh in den Vorraum wo sich das schwein mit steifem schwanz wixen musste. Der MASTER mit dem weissen Hemd kam und legte SEINE Hand unter den Schwanz der sau. Die sau hatte den EIGENTÜMER um Absamerlaubnis zu fragen und dann durfte die sau seit mai wieder absamen: in die Hand des MASTERS im weissen Hemd. ER lies das vieh dann den schleim vollkommen von seiner Hand lecken.
Danach band der EIGENTÜMER das schwein ca 30 min im Vorraum an. Erst mit der Arsch in Abfilckposition und dann musste sich das vieh angebunden wixen aber das schwein durfte nicht auf die verboteten Monitore schauen. Das vieh wird eh bei HERRINNEN NUR noch an den FÜSSEN geil – bei nix anderem. Aber es war verboten.
Das schwein muss gehorchen aber es wäre geiler geworden weil das vieh aus den Augenwinkeln HERRINNENFÜSSE sah. Die sau musste sich 12x bis fast zum absamen wixen und die MASTER im Kino sahen immer mal zu. Für die sau normal und nix ungewöhnliches! Dann wurde die sau in den Kinobereich getrieben und musste da auch weiter wixen. Der MASTER trieb das vieh dann ans rechte Pissbecken und das schwein samte unter Aufsicht den nutzlosen schleim, dahin wo er hingehört.
Dann wurde das vieh am Zwischengitter vor dem Klo wieder angebunden und durfte nur den Gayfilm sehen. Der MASTER verschwand in einer Wixkabine und kann dann wieder. Die sau hätte IHM natürlich das maul weit aufgemacht.
ER kam wieder raus und machte das vieh los und ging dann aus dem Dolly. Die sau hatte zu warten denn das schwein darf seinem EIGENTÜMER nur nackt begegnen. Das geht draussen nicht und darum hatte das vieh zu warten.
14.12.
das vieh hatte noch etwas Zeit und ging der Bestimmung nach ins Dolly wo sich das vieh auszog. Einige MASTER waren auch am Samstag dagewesen und die meisten kannten das schwein eh. Nicht immer lassen sich alle MASTER immer bedienen. Nur wenn die Lust haben.
Das vieh konnte 2 MASTER in den Lochgitterkabinen kurz anblasen aber die wollten dann das schwein auch blasen – was verboten ist.
An den Wixkabinen konnte das schwein 2 weitere MASTER blasen (die sau hatte nur die Schwänze gesehen) und beide samten dann schnell durchs GH auf den Boden der Kabinen. Ein weiterer MASTER interessierte sich für das schwein. ER liess sich erst in der Lochgitterkabine blasen und dann hatte das schwein IHM in den Abfickraum zu folgen.
ER hatte einen sehr grossen HERRENSCHWANZ obwohl ER fast 2 Köpfe kleiner als das vieh war. ER fickte hart aber hörte dann auf einmal auf. ER wollte nicht kommen weil ER selber gefickt werden wollte – was das vieh nicht darf und wahrscheinlich auch gar nicht kann.
Nach über 3 Stunden hatte das schwein zu gehen. Leider war wenig los.
Das vieh merkt aber auch immer wie gut es ist wenn der EIGENTÜMER das schwein treibt- Ohne HERRN sind wir schweine wirklich orientierungslos und noch wertloser als so schon. Und der EIGENTÜMER kann vom schwein wirklich ALLES verlangen!!
Bilanz 2015
Bilanz der sau 2015:
die sau wurde 2 x vom EIGENTÜMER genutzt und wurde dabei 3x entsamt
die sau war 3 x bei MASTER BEN
2 x bei SIR CLAUS und 1 x bei MASTER MARQI
Blasen: 67 MASTER
Gefickt worden: 22 MASTER
Entsamt: 31 MASTER
Rosettelecken 6 x
Füßelecken bei MASTERN 5 x
Zucht:
1 x 100 von SIR CLAUS
1 x 50 von SIR CLAUS
1 x Zucht mit Knüppel vom EIGENTÜMER
1. Fistung der sau 11/15
Lecken von Pissbecken: 2
16.01.16
die sau trabte zu SIR CLAUS und lieferte das Fleisch des EIGENTÜMERS MASTER 4BottomyOnly zur Nutzung aus.
Der MASTER öffnete angezogen die Tür und die sau ging auf die Knie und wollte sich gleich artgerecht ausziehen. Aber der MASTER verbot es weil das vieh zuvor noch ein paar Möbel zu rücken hatte. Danach bot der MASTER der sau ein Wasser und einen Kaffee an und die sau durfte neben IHM auf dem Sofa sitzen. Der MASTER sprach über die Abrichtung von sklaven und wie ER es macht. Und SIR CLAUS erzählte auch ein wenig über Nutzungen SEINER sklaven, die natürlich auch keusch und mit dem Rohrstock abgerichtet werden. Es ist eben einen normale Haltungsform und gut für MASTER und deren EIGENTUM.
Danach hatte sich das schwein auszuziehen und bekam als erstes eine Eisenkette mit Schnappschloss umgelegt. Die Kette hat die gleiche Wirkung wie ein schweinestrick und zeigt gleich deutlich was vieh ist. Ein hoher sklave trägst stolz sein Halsband aus Leder, die sau hatte früher auch eins. Aber das ist nun vorbei. Vieh steht eben unter hohen sklaven!
SIR CLAUS war dann barfuss und das schwein hatte SEINE FÜSSE zu lecken – bevor es dann in den Abrichtraum ging. Dort steht das Andeaskreuz an dem die sau schon öfter stand und gezüchtigt wurde.
Neu ist eine Art kettenschaukel an der Decke. Die sau bekam Handschellen angelegt und wurde dann in der Schaukel so eingehängt , dass das vieh auf dem Boden stand, die Arme auf dem Rücken und in die Kette eingehängt. Ein entkommen war nicht möglich als der MASTER der sau mit Hand und Stock die ersten 25 verpasste. Dann ging es nahtlos ans Kreuz. SIR CLAUS hat ein neues Zuchtinstrument. Es ist eine dickes Lederpaddel und sieht auf den ersten Blick harmlos aus. Aber es striemt sehr und ein schwein merkt es, wenn der MASTER auch nur leicht zulangt. Diese 25 zogen sehr. Der EIGENTÜMER der sau und auch MASTER BEN hätten sicher Spass dran gehabt nur zu sehen wie SIR CLAUS das Paddel der sau über den Arsch zog. Als es endlich vorbei war befahl SIR Claus die sau aufs Bett. ER war inzwischen nackt und die sau leckte IHM sicher 15 Min FÜSSE, ROSETTE und HERRENSCHWANZ und HERRENSACK.
Dann befahl der MASTER das schwein ins Wohnzimmer wo es sich über die Lehne eines hohem Sessels zu legen hatte. Mit dem dünnen Rohrstock gab es weitere 25. Anschließend ging es wieder in den Abrichtraum, wo SIR CLAUS die sau an der Halskette in die Deckenkette einhing. Die sau stand auf Zehenspitzen und hing wie schlachtvieh am Haken. Der HERR liess das vieh etwas stehen und verpasste der sau anschließend noch 25 mit der Hand. Die sau war immer noch in Handschellen dabei. Dann wurde die sau aufgeschlossen und versuchte möglichst tief in die ROSETTE vom MASTER zu kommen. Auch wurde der MASTER geblasen und geleckt. ER schien es genossen zu haben denn es waren wieder um die 15 Min.
Der MASTER schloss die sau auf und zeigte dem schwein noch die Bilder. ER schenkte der sau sogar noch ein Buch und einen Prospekt mit Sklavenpositionen.
Nach gut 120 Min ging die sau mit rotem Arsch aus des Wohnung des MASTERS, der das schwein immer mehr an Zucht gewöhnt.....und danach süchtig macht...
29.1.16
Die sau ging ins Dolly und zog sich aus. Das vieh wusste auch dass es zum pissbecken muss und dort beide Becken zu lecken hatte. Es dauerte aber um die 10 min bis das gemacht war.
Im Bereich der Lochgitterkabinen gingen in beiden hinteren Kabinen die Monitore nicht. Es war dort dunkel. Die sau ging in die vorn links und wixte sich. Ein MASTER stand herum und ein anderer – wahrscheinlich jünger war auf einmal in der dunklen Kabine. Die sau ging auf die Knie und bekam gleich einen HERRENSCHWANZ ins Maul geschoben. Das schwein saugte und wixte und bot sich sofort zum abficken an, nachdem der MASTER die sau auch gut gefingert hatte. Der MASTERSCHWANZ bekam ein Gummi übergezogen und das schwein blies erst noch – ohne den MASTER zu sehen. Dann streckte das vieh den Arsch auf die Stangen und der MASTER schon SEINEN HERRENSCHWANZ in die Arschfotze der sau. Nach einer Minute stöhnte ER auf und kam. Die sau ging zum händewaschen ins Klo und der MASTER ging ungesehen.
Im WC war der sau klar war zu tun war. Die sau leckte über beide Becken und ging dann wieder zu den Lochgitterkabinen. Ein großer MASTER stand und wixte bei einem erlaubten Film. Die sau ging nach vorn rechts. Hinten rechts (dunkel) trat ein MASTER ein. Die sau kniete am Spalt und gierte auf den HERRENSCHWANZ. Bevor das schwein da rankam stand der große MASTER von gegenüber über der knienden sau und schob den HERRENSCHWANZ ins maul. Die sau bliess ihn und bot sich zum abficken an. Der MASTER bekam ein Gummi übern den HERRENSCHWANZ und dann drückte der MASTER SEINEN HERRENSCHWANZ in die eingefickte fotze der sau. ER fickte bei offener Tür und drückte die sau runter damit ER gleichzeitig den erlaubten Film sehen konnte.
ER hörte dann auf weil ER noch nicht spritzen wollte. Die sau hatte immer noch den Pissbeckengeschmack im Maul und das tat seine Wirkung. Selten war dem vieh so klar was es ist. Und noch nie war der sau so klar welche Filme erlaubt und welche verboten sind!
Die sau ging steif durchs Dolly und zeigte sich überall wo und wem es nur ging. Dann ging das vieh in eine der wixkabinen bei ganz natürlich öffener Tür. Ein MASTER mit einem echten XXXL-Herrenschwanz ging erst nach links in die Kabine und wixte sich bei einem erlaubten Film, was das vieh immer noch besser findet. Das longpig klebte mit dem maul am GH aber der MASTER machte keine Anstalten. Dann ging ER in die rechte Kabine von der sau aus und steckte SEINEN XXXL-HERRENSCHWANZ durchs GH. Die sau bliess und bearbeitet diesen MASTERSCHWANZ lang. Bei offener tür. Jeder darf sehen wie die sau zu nutzen ist. Nach ein paar Minuten hatte ER leider genug und ging noch herum.
Die sau war immer wieder in den Kabinen und bliess und wixte noch etliche HERRENSCHWÄNZE. Darunter auch 2 so kleine, die fast nichts durchs GH gingen. Einer von den 3 kleinen war beschnitten.
Dann kam ein MASTER mit einem langen großen HERRENSCHWANZ den die sau schon kannte. ER hatte das schwein auch schonmal öffentlich im vorraum gefickt. ER geht immer mit dem steifen XLHERRENSCHWANZ durchs Dolly und wixt sich. Dabei ist ER immer sehr hart.
ER trat an die natürlich weit offenen wixkabinen und liess sich bearbeiten – aber ER wollte auch noch nicht samen. Mittlerweile kam einen andere nacktsau und ging wie das longpig umher. Die andere sau wixte sich in der auch offenen nachbarkabine und die sau fragte sich wem die wohl gehören würde. Der grosse MASTER der die sau schon gefickt hatte, wixte sich in der linken Lochgitterkabine vor an einem erlaubten Film. Die sau ging dazu und wixte IHN auch. ER griff das vieh sehr lange und fingerte die sau lange. Die sau ging dann und kam wieder. ER war nun in der dunklen Kabine links und die sau vorn links. Die sau wurde lange gefingert. Auch sehr tief und dabei abgegriffen und geil. Die sau saß dabei auf einem Hocker den wer in die kabine gestellt hatte. Der MASTER wollte das die sau beide Beine auf den Gitterspalt stellen würde, damit ER besser fingen und wixen könnte. Aber die sau dachte ohnehin schon immer an das Lederpaddel von SIR CLAUS und die zu erwartenden Zucht falls das schwein absamt. Zum Glück hatte der grosse MASTER genug und ging wieder umher.
Die sau wurde noch gefingert und konnte auch noch etwas blasen. Der XXL-MASTER wixte sich offen vor der abschliessbaren Nutzkabine, in der auch irgendetwas lief. Die anderen nacktsau stellte sich dazu (links) an der Tür. Das longpig stand rechts vom XXL-MASTER und noch ein anderer MASTER stand ganz in der verschlossenen Tür.
Alle MASTER und säue wixten und die sau des EIGENTÜMERS MASTER UND HERR 4BOTTOMSONLY wixte den XXL-MASTER. ER hat einen Riesensack und ER spritzte laut ab. Die andere Sau liess sich von dem anderen MASTER nicht anfassen.
Dann verging noch Zeit in der nichts mehr passierte. Nicht nur nicht mit der sau sondern auch sonst nichts. Es gibt seltsamer weise immer wieder diese Situationen. MASTER gehen umher – und verschwinden nur in den verbotenen Kabinen – samen wohl ab und gehen.
Der große MASTER saß dann auf dem Hocker vor der Nutzungskabine und wixte an einem erlaubten Film. Die stand steif daneben aber ER wollte nicht mehr. Nach mehr als 3 Stunden ging das vieh. Natürlich unabgesamt. Bei GR fand die sau dann die Nachricht von MASTER Griechenland der das schwein nutzen will.
30.1.
Die sau ging gegen 14 uhr wie immer gespült und benutzerfreundlich gefettet ins Dolly. Diesmal gings gleich nach dem ausziehen ins Klo zu den Pissbecken – wie selbstverständlich wurden beide geleckt.
Wie immer salzig aber die lektion hatte auch wie gestern ihre wirkung. Die sau weiss dann immer auch geschmacklich was sie ist: Ware die nach dem WILLEN des EIGENTÜMERS gehorsam zu spuren hat. Die sau ging danach zu den Lochgitterkabinen. Diesmal war nur die hinten rechts defekt. Die sau ging nach vorn links und ein dicker kleiner MASTER ging in die andrer. Diesmal hatte die sau ihr vorher gesehen. ER öffnete SEINE Hose und das schwein kniete gleich gierig am Spalt und bekam SEINEN HERRENSCHWANZ ins Maul. So gut das so ging. ER war echt fett und presste sich ans Gitter. Der HERRENSCHWANZ war mittel und hart. Das schwein bot sich gleich zum abficken an und der MASTER bekam ein Gummie übergezogen und wurde dann geblasen. Dann versuchte ER die fotze der sau zu ficken. ER kam auch rein aber irgendwie nicht zu tief und ruckelte dann heftig am Gitter als ER versuchte tiefer zu kommen. ER stöhnte und liess ab – ob ER nun wirklich kam oder nicht konnte die sau nicht sehen – es war auch bei SEINEM Gerammle schlecht in der Fotze zu spüren.
Der MASTER ging und kam stunden später – dann sturtzs******en nochmal. Die sau tingelte nackt durchs Dolly. Die alte Transnutte war auch da und saugte viele MASTER ab und triebs auch offen in der Kabine mit der liege. Ein bärtiger MASTER kam und schich immer wieder um das EIGENTUM von MASTER 4BOTTOMSONLY. Das vieh wixte sich immer sehr gut sichtbar meist in den Wixkabinen mit ganz offner Tür an NUR an gayfilmen oder genauso in den Lochgitterkabinen, im Vorraum, am öffentlichen Monitor vor der Kabinen mit Liege und auch vor den Lochgitterkabinen. Immer da wo die erlaubten Filme einzustellen sind. Ganz selten war die sau auch im Kinobereich. Da läuft immer verbotenes für das schwein. Die sau schaute auch nicht mal mehr auf den Monitor da. Und wenn dann sass das vieh immer auf dem Einzelsitz vorn links am Gitter, wo MASTER IHRE HERRENSCHWÄNZE durchschieben konnten. Tat aber keiner diesmal. In den Wixkabinen hatte das vieh mehr Glück. Das vieh konnte etliche Schwänze blasen und wixen. Ein junger MASTER schon SEINEN HERRENSCHWANZ gleich mit Gummi druchs GH. Aber die sau konnte ja nicht wissen wo der schon zuvor damit drin war und wixte IHN nur. Lange aber ER wollte nicht kommen. Auch ein MASTER Mitte 30 mit langem HERRENSCHWANZ wollte sich blasen und im GH wixen lassen. Danach ging ER mit der sau zu den Lochgitterkabinen und liess sich wixen und blasen. Leider wollte ER nicht ficken. Die sau bot sich natürlich an.
Der bärtige MASTER ging in die Lochgitterkabine und die sau blies und wixte IHN. ER wollte in den Raum mit der Liege aber nicht ficken. Leider machte ER auch alles zu. Leider nicht öffentlich.
Die sau wixte IHN ab- Er lag genüssllich auf dem Rücken dabei und ging dann. Dann tauchte auf einmal eine andere sau auf die die sau vom EIGENTÜMER schon kannte. Sie ging erst noch angezogen auf den Einzelsitz im Kino und bediente mind 2 MASTER durchs Gitter neben dem Sitz. Dann zog sich das andere schwein aus und im Dolly waren 2 stück vieh für die leider wenigen MASTER. Die sau wixte hinten rechts in den GH Kabinen. Die Transsau machte leider die mittleren zu und wollte auch das schwein bedienen – was natürlich abzulehnen war. Man spürte fast den Konkurrenzdruck. Die andere nacktsau kam in die offene GH-Kabinen. Ende 40 warscheinlich, 175 mit etwas zu fettem Bauch und mit kleinem beschnittenen schwanz den das schwein sofort bediente. Die beiden schweine standen nackt vor der Kabinen und wixten sich. Die sau musste dran denken wir beide schweine vom EIGENTÜMER verladen würden und musste dann Sofort an das Lederpaddel von SIR CLAUS denken um sich damit nicht gleich 100 zu „verdienen“. Ein andere MASTER kam hinzu und stellte sich hinter das andere schwein. Beide säue kümmerten sich um IHNund ER kam dann auch sofort. Die andere nacktsau wollte auch noch kommen – war aber über den Punkt und ging dann auch bald.
Zeit verging – als die sau mal wieder in der Mittel-GH-Kabine war trat ein großer MASTER ein. ER fackelte nicht lang und machte leider gleich die Tür zu und holten einen Mittelgroßen HERRENSCHWANZ raus den das vieh zu bedienen hatte. Das schwein bot sich zum abficken an und der MASTER schob den zuvor gummierten HERRENSCHWANZ ein und fickte das schwein sehr heftig. ER knallte das vieh dabei immer wieder mit dem Kopf an die Nachbarkabinen und die sau hoffte da käme auch noch ein HERRENSCHWANZ durch. Aber nein. Da bereitete sich grad eine TransHERRIN vor die dann aber gleich wieder abzog---leider.
Als die sau fast gehen wollte kam die TRANSHERRN die die sau im Nov erstmals gefistet hatte. Sau und TRANSHERRIN unterhielten sich – auch wie geil eine gemeinsame nutzung sein würde. Die TRANSHERRIN wollte danach noch auf irgendeinen Gayball in der Stadt. Die TRANSHERRIN bearbeitet in den Kabinen noch mind 3 MASTER und für die sau blieb nur noch einer übrig den die TRANSHERRIN und die sau gemeinsam erleichterten. Die TRANSHERRIN war selber nicht in der Stimmung zu kommen. Die sau hatte sich auch zu wixen aber SIE wollte nicht zum Ende kommen. SIE bearbeitete mit IHREN FÜSSEN ab und an das gehänge der sau in das SIE immer wieder reingriff und die Hände arbeiten liess. Nicht in form von wixen – eher ein abgreifen ohne die eichel der sau zu stimulieren. Er wurde gegen 19.30 sehr sehr leer. Ein arabischer MASTER kam noch aber verschwand immer in den verbotenen Kabinen. Nach 6 Stunden ging dann auch die sau.
31.1.
Die sau war wie vom EIGENTÜMER verlangt nachmittags wieder im Dolly. Es war sehr wenig los. Die sau leckte sofort beide Pissbecken von denen eins nach Putzmittel schmeckte. Die sau kann schon pissbecken am geschmack erkennen. Und das hat die sau ganz schön abgerichtet.
Danach ging die sau umher und bot sich an. Natürlich offen wixend und so dass alle sehen konnten wie und an welchen Filmen die sau heiss wird. In der Wixkabine neben der sau ging ein MASTER, zog sich aus und kniete dann leider. Er war keiner aber die sau hätte ihm gern den saft abgenommen. Als die sau natürlich nicht den nutzlosen schwanz durchs GH steckte ging ER wieder. Er ging in die Kabine mit der Liege und zog sich nackt aus und präsentierte immer wieder seinen kadaver. ER lag auch auch nackt auf der Liege (Ende 30, gross und schlank – unklar ob und wem der sklave gehörte). Machmal traute er sich auch nackt in den Bereich von den Wixkabinen aber nicht weiter. An die sau wollte er nicht und die sau kam nicht an ihn ran….zwei säue können ohne MASTER eben nichts tun. Schweine brauchen die Führung absolut.
Nach einiger Zeit ging er schnell….hatte wohl abgewixt was die sau natürlich nicht durfte. Das schwein kommt voll und hat auch voll aus dem Dolly zu gehen – wenn der EIGENTÜMER nicht da ist.
Eine andere altsau lief ebenfalls noch rum. Anfang 70 ungepflegt unten ohne. Ob die wen entsamt hatte blieb unklar. 3 säue und keine MASTER….
Endlich schob ein alter MASTER seinen schmierigen klebrigen HERRENSCHWANZ für das GH – die sau wixte IHN ab und somit konnte ER entspannt gehen. Die sau blieb noch über eine stunde danach im Dolly – wie ausgestorben diesmal.
18.2.
die sau war geschmiert und gefettet im Dolly. Erst wollte MASTER GRIECHENLAND das schwein zuvor bei sich nutzen aber ER war dann nicht mehr bei GR erreichbar. Die sau hatte wie immer 5 HERRENSCHWÄNZE zu entsamen – wie der MASTER und HALTER befohlen hatte.
Nachdem das schwein nackt war ging der 1. Gang wie automatisch zu den Pissbecken um beide zu lecken. Das longpig braucht das mittlerweile schon obwohl der EIGENTÜMER das SEIN schlachtvieh erst am 12.12.15 das 1. Mal daran getrieben hatte. Als die sau aus dem WC kam stand ein MASTER zwischen den Wixkabinen und wixte SEINEN fetten HERRENSCHWANZ. Die sau kniete vor IHM und blies IHN. Der HERRENSCHWANZ war megahart und unrasiert. Nach wenigen Wixbewegungen samte der MASTER ab und ging.
Es war von Anfang an fast totenstille im Dolly. Die sau ging dann in die erlaubten Wixkabinen und wixte sich bei natürlich offener Tür. Ein MASTER dem das vieh schonmal vor Monaten geblasen hatte , stand in der offenen Tür und holte SEINEN HERRENSCHWANZ raus.
Die sau war sofort auf den Knie und bliess den MASTER. Aber ER sagte ER wollte noch nicht samen und ging. ER war darauf hin leider nicht mehr zu sehen...dann kam ein MASTER Ende 20 in einer grauen Jogginghose ins Dolly. ER streifte herum und ging dann in die 2. Wixkabine von links. Die sau war wie fast immer in der 3., weil man das vieh dort am besten sehen kann-
Das schwein kniete am GH und der MASTER zog die Hose aus und das vieh konnte sehen dass ER erlaubte Filme schaute. Das vieh achtet immer darauf. Einige MASTER nutzen das schwein nicht, wenn das schwein nicht auch Filme mit HERRINNEN anhat – wo die sau dann nur eben nicht hinschauen darf.
Nach einiger Zeit schon ER SEINEN echt geilen, großen und glatten HERRENSCHANZ durchs GH und die sau saugte sich gierig drauf. Die Wand zwischen den Kabinen störte. Der Schwanz war so geil wie lange die sau keinen mehr im Maul hatte.
Der MASTER liess sich lange blasen und wixen aber dann zog ER leider zurück und legte SEINE Hand ins GH. Ein klares zeichen für das schwein zu gehen – denn das ist nicht erlaubt.
Der MASTER und das schwein gingen umher und die sau merkte dass der MASTER der sau immer wieder auf den beringten Schwanz schaute. Nichts passierte lange Zeit. Dann kam ein TürkenMASTER in roter Jogginghose und roten Turnschuhen. Auch so Ende 20/Anf. 30.
ER ging in die 4. Wixkabine und schloss zu. Die sau war in 3 und natürlich offen. Der MASTER setzte sich (die sau war am GH) und legte das rechte Bein aufs linke. Die sau war nur 20 cm von SEINEM FUSS enternt. So nah an den FÜSSEN wurde die sau so heiß dass absamgefahr bestand und das schwein musste sich zusammenreißen – und dachte an die Zucht bei SIR CLAUS, der das vieh das nächste mal ohnehin anbinden will … vor der Zucht.
Die sau klebte fast am GH aber der MASTER zog sich aus und kniete dann vor dem GH. Ausweglose Situationen....eine sau und zwei sklaven zusammen ohne MASTER im Dolly. Der EIGENTÜMER hätte gewusst was zu tun ist....
der Türkensklave ging dann ganz und nur noch der sklave mit der Jogginghose und die sau waren da. Die sau ging zu den Lochgitterkabinen vorn rechts und der sklaven nach nebenan. Die sau war sofort auf den Knien am Spalt mir offenem Maul und der Master/sklave nebenan zog die Hose runter.
Er bestand darauf die Tür in der Kabine der sau zu schließen bevor er sich blasen liess. Dann sagte ER ER würde ja auch eigentlich gern nackt sein aber würde das aus Hygienegründen nicht wollen. Die Jogginghose ging ja schnell runter und er wäre zu gebrauchen (er wusste ja nicht dass das schwein pissbecken leckt).
die sau bot sich ihm dennoch zum abficken an, aber er sagte er würde keine passiven ficken...so wixte die sau ihn und dann fragte ER ob gegenüber was an der Wand wäre. Danach spritzte er kräftig einen Meter oder mehr an die Wand!!...und ging.
Die sau war nun ganz alleine im Dolly. Ein MASTER kam rein. Die sau kannte IHN, und SEINEN HERRENSCHWANZ. Der MASTER mit dem langen dünnen HERRENSCHWANZ eben, Ende 40, braungebrannt mit Goldkettchen und Armketten. ER fingerte das schwein an den Lochgitterkabinen und liess sich bedienen....dann ging ER und die sau danach irgendwann auch. Das Dolly stirbt aus, wie es manchmal aussieht....
10.3.16
die sau wurde vom EIGENTÜMER ins Dolly bestellt wo das vieh pünktlich um 17 uhr gespült und gefettet auflief. Der MASTER war schon da. Gleich im Vorraum zog sich das schwein aus und 3 MASTER schauten etwas verwundert zu. Als das schwein nackt war ging des dem HALTER sofort an die schuhe und leckte beide. Das schwein meinte nach ein paar minuten es wäre genug aber der EIGENTÜMER zeigte der sau wie lange das vieh zu lecken hatte. Einige MASTER schauten zu. Dann legte der HERR der sau den altbekannten schweinestrick um den Hals an dem ER 2- und 4beinschweine zum Ort ihrer Bestimmung zieht. Bei der sau war es das Klo.die sau hatte dem MASTER am Stick zum Klo zu folgen. Der MASTER liess die Tür des WC auf damit alle sehen konnten was das vieh zu tun hatte. Die sau musste sich auf den Boden vor den Pissbecken knien und das linke pissbecken lecken. Wie immer ging die zunge gierig dran...aber bislang immer nur oben am Becken. Der MASTER liess das der sau nicht durchgehen und das schwein musste den Rand unten lecken. Es schmeckte nach Pisse, Putzmittel und Klostein. Dabei spritzte der sau das Spritzwasser aus der Beckenspülung immer in die Fresse. Im Pissbecken lag auch ein Kaugummi. Nachdem das 1. Becken sauber war kam das 2. dran.
Einige MASTER machten immer wieder die Klotür zu aber der HERR machte immer wieder auf. Die sau konnten nicht sehen wie viele der MASTER das schwein am Pissbecken sahen. Den Geschmack hatte das schwein noch lange auf der Zunge.
Der MASTER zerrte die sau dann wieder raus ins Kino. Da setzte ER sich auf einen Sessel und liess sich die FÜSSE das 1. mal lecken. Einige MASTER standen daneben und schauten zu. Der MASTER trieb das schwein an die Schuhe von 3 MASTERN die die sau dann zu lecken hatte. Alle 2 liessen das auch zu und ein alter MASTER holte SEINEN HERRENSCHWANZ raus den die sau zu blasen hatte. Aber ER wurde nicht steif und ging dann wieder.
Der EIGENTÜMER trieb das nackte schwein auf einen Hocker im Gang der Lochgitterkabinen und band das vieh an der Klinke hinten rechts an. Das schwein hatte zu wixen und die Fotze zu zeigen. Alle MASTER sahen das vieh aber keiner traute sich so recht. Ein jüngerer MASTER war in der Kabine vorn rechts und schaute zu. Aber ER traute sich nicht. Das Dolly hat keinen richtigen anbindebereich für vieh und in den Kabinen kann man die schweine auch nicht recht anbinden. Die MASTER wollen schweine oft intim und ungesehen nutzen. Nach einiger Zeit brachte der MASTER die sau wieder ins Kino und befahl der sau sich einem wixenden MASTER anzubieten. Er war mittelgroß und fett und trug ein dünnes Negligee. Die sau kniete vor IHM und bliss IHN und zoh IHM ein Gummi über Seinen HERRENSCHWANZ und bliess IHN ab. Er kam langsam aber dann schoss viel HERRENSAFT ins Gummi im Maul der sau.
Der MASTER führte die sau heraum und bot das schwein an. Dann legte ER sich auf die Liegefläche im großen Raum (Fenster und Türen offen) und das schwein zog IHM die Schuhe erneut aus. Die sau hatte sich wie in 69 über SEINE Beine zu knien und leckte SEINE FÜSSE während der EIGENTÜMER die fotze der bearbeitete und weitetet. Einige MASTER kamen und schauten und gingen...leider. Dann zog der MASTER die sau wieder in Richtung Klo aber band das schwein an den Stangen zwischen Gang und Vorraum an. Natürlich war klar welche Filme die sau dabei sehen durfte. MASTERFILME! Alles andere wär von der sau aus nicht in Frage gekommen und vom HALTER der sau scharf bestraft worden. Der MASTER ging umher aber die sau wurde nur angeschaut aber nicht benutzt. Der MASTER zog das vieh in Richtung Lochgitterkabinen und das longpig hatte sich vor einen MASTER zu knien und IHN zu blasen. Mit den Worten „ach du scheisse“ eilte er aufeinmal aus dem Dolly.
Es waren immer wieder MASTER da die zuschauten....die sau hatte sich überall zu wixen und wurde nackt herumgeführt. Als noch 2 MASTER zuschauten befahl der EIGENTÜMER der sau abzusamen. Die sau spritzte vor den Lochgitterkabinen auf den Boden und musste danach den nutzlosen schleim aufwischen. Der MASTER ging und die sau versuchte nach SEINEM BEFEHL noch den einen oder anderen HERRENSCHWANZ zu entsamen. Ohne Erfolg. Im Dolly passierte rein garnichts mehr.
Der Junge MASTER der das schwein an den Lochgitterkabinen immer anschaute aber sich nichts traute hatte mit einem anderen MASTER hinter verschlossenen Lochgitterkabinentüren lauten sex. ….das schwein ging ca. eine Stunde nachdem der EIGENTÜMER gegangen war.
11.3.16
das vieh ging wie immer gespült und geschmiert ins Dolly und da zuerst zu den Pissbecken um zu lecken. Ohne geht es nicht mehr. Seit dem 15.12. ist das vieh darauf wie süchtig. Dann ging das nackte schwein in die Lochgitterkabinen und kniete sich bei offener Tür. Nebenan wixte sich ein MASTER und die sau konnte IHN blasen. Leider wollte Er noch nicht kommen.
Ein weiterer MASTER war im Dolly der das schwein intensiv abgriff und ausfingerte und sich immer wieder für die Beringung interessierte. Er war dick und gross und zeigte sich dann der sau: Er war in den Zitzen schwer beringt und hatten einen grossen 8mm PA im HERRENSCHWANZ. ER griff das vieh immer wieder ab und wixte und fingerte die sau überall. SEINEN HERRENSCHWANZ zeigte ER öffentlich nur im Kinobereich. ER setze die sau in die 2. Reihe und sich daneben und die sau wixte IHN. Aber ER wurde nicht hart. Ein bärtiger MASTER in der Tracht eines Zimmermanns kam und stellte sich von IHN, Sofort wurde der Zimmermann geblasen und Er griff auch an dem Schwanz der sau. Die sau hatte 2 Schwänze aber war soweit in die 2. Reihe gepresst und kam daher leider nicht richtig ran. Der Zimmermann ging und der beringte MASTER dann auch wieder.
Das vieh ging zu den Lochgitterkabinen und der MASTER von vorhin war wieder hinten rechts. Die sau ging nach vorn rechts und liess natürlich die Tür offen. Wieder konnte das schwein an SEINEN HERRENSCHWANZ und ein MASTER vor der Tür schaute zu. ER hatte das vieh Ende 2015 just in dieser Kabine öffentlich gefickt aber diesmal blieb SEINE Hose leider zu.
Dem MASTER nebenan bot sich das vieh zu abficken an und ER wollte. So ging die sau in SEINE Kabine und liess die Tür offen und beugte sich in Abfickhaltung vor IHN. ER schob von hinten ein. Endlich mal wieder ein MASTER der das schwein fickte. Einige MASTER schauten zu. Darunter auch der BeringteMASTER und der Zimmermann. Der kniete sich aber von die sau und wollte den beringten schwanz blasen. Damit das nicht passierte musste die sau leider aus der Abfickposition. Der MASTER war noch nicht gekommen aber der Zimmermann saugte nun den MASTER bis ER kam....
dann kam einen TransHERRIN ins Dolly. Die sau kannte sie noch nicht. Sie setzte sich ganz hinter links in die 2. Reihe im Kino – der BeringteMASTER daneben und ER zeigte der sau sich neben IHN zu setzen. Die TraNSHERRIN schaute sich die beringten Schwänze an aber machte nix.
Der BeringteMASTER ging dann aus dem Kino. Die TransHERRIN ging in den kleinen Raum neben dem Raum mit der Liege und nach einiger Zeit – die sau kam an keinen HERRENSCHWANZ mehr ran – ging die sau auch in die kleine Kammer und setzte sich neben die TransHERRIN und ging IHR an den Schwanz. Sie liess es sich gefallen...wollte aber nicht samen. Dann begann die TransHERRIN die sau zu befingern und auszufingern.
Die sau fingerte die TranSHERRIN auch aber wagte nicht SIE auszufingern.
Einige MASTER schauten der TransHERRIN und der sau durch die Scheibe zu. Aber keiner kam rein....die sau stellte die Beine hoch vor die Scheibe und die MASTER konnten auch die Fotze sehen. Die TransHERRIN tat das gleiche. Die MASTER schauten zu und hätten wohl gern mehr gesehen. Dann wollte die TranSHERRIN die sau blasen und die sau hatte zu gehen....der Tag war gelaufen denn die TransHERRIN und auch die MASTER gingen. Die sau ging geil aber natürlich voll aus dem Dolly.
11.3.
die sau hatte die chance den EIGENTÜMER evtl. um 17 uhr im Dolly zu treffen und von IHM vorgeführt zu werden.
Die sau war pünktlich da aber der MASTER musste leider vorher absagen.
Die sau zog sich aus und der 1. Gang zog das schwein gleich wieder ans Pissbecken das die sau dann sofort leckte. Erst das eine dann das andere. Der MASTER hat der sau inzwischen befohlen immer 3x im Dolly die Pissbecken zu lecken. Der sau fiel auch die Kloschüssel auf und das vieh war dann doch froh dass der EIGENTÜMER nicht konnte.
Alles andre als nackt zu sein wäre für das schwein pervers – auch wenn die sau fast immer die einzige nackte sau im Dolly ist.
Im Kinobereich blies eine alte TransHERRIN einen MASTER mit einem großen HERRENSCHWANZ. Die TransHERRIN saugte sich heftig auf IHN und ER stöhnte auf. Einige MASTER schauten zu.
Die sau konnte da im Moment nix verrichten und ging in die Lochgitterkabine vorn links und wixte sich an einem erlaubten Film. Die sau stellte zum 1. mal fest dass die verbotenen Filme mit HERRINNEN die sau nicht mal mehr anmachen. Max wenn das schwein die FÜSSEN von HERRINNEN sehen kann – aber eigentlich auch nicht mehr. Die Filme mit MASTERN sind immer angesagter bei der sau.
Als die sau nackt in der Kabinentür stand griff auch mal der eine oder andere MASTER der sau an den arsch oder an die fotze...aber ging dann wieder.
Im kinobereich hörte man den MASTER die TransHERRIN ficken, die stöhnte und es klatschte.
Nebenan ging ein MASTER in die Lochgitterkabine und die sofort auf den Boden mit dem Maul am Spalt.
Der MASTER stellte einen HERRENFILM ein und öffnete die Hose. ER hatte einen eher etwas kürzeren HERRENSCHWANZ als das schwein. Er war auch sehr hart. Die sau steckte das maul soweit es ging durch den Schlitz und der MASTER schob der sau den HERRENSCHWANZ sofort ins maul. Er zuckte heftig und das vieh befürchtete schon der MASTER würde sofort absamen. Aber der MASTER zögerte es raus und ging dann wieder.
Die TRANSHERRIN war just in diesem Moment aus dem Kinobereich gekommen und die sau ging rein. Der MASTER saß hinten auf dem mittleren Sitz und hatte eine steifen HERRENSCHWANZ. Größer als der der sau. ER sprach die sau und sagte dass die TransHERRIN aufgehört hatte. Dann wixte ER sich und sagte wie sehr ER auf Transen stehen würde. Die sau erzählte IHM wie vor mehr als 10 Jahren eine TranSHERRIN die sau zum 1. Mal eingeritten hat. Dann durfte sich das vieh vor IHN knien und den echt großen HERRENSCHWANZ blasen, der eben noch in der TransHERRIN war. Die sau bot sich zum abficken an und der MASTER entschied sich sofort dazu. Die sau stand in der Lücke zwischen Sitz 1 und 3 der ersten Reihe und der MASTER schob kräftig der sau SEINEN HERRENSCHWANZ rein und setzte SEINEN Fick fort.
Die TranSHERRIN hatte nicht mehr gekonnt, sagte ER.
Etliche MASTER kamen dazu und schauten der Nutzung der sau zu. Der MASTER von vorhin aus der Lochgitterkabine kam auch und stellte sich mehr nach vorne. Die sau gierte mit dem Maul auf SEINEN HERRENSCHWANZ und ER trat darauf vor die sau und lies sich kurz seinen harten schwanz blasen. Aber leider nicht lange.
Inzwischen stöhnt der FickMASTER auf und pumpte SEINEN Saft ins Gummi in der sau.
Danach ging ER.
Die sau bot sich weiter in den Kabinen an und schaute den MASTER gierig auf die Hosen und die FÜSSE.
Die Kabinen blieben natürlich sperrangelweit offen damit jeder ALLES sehen kann.
In einer Wixkabine zog sich ein MASTER nebenan aus und wollte die sau blasen. Was natürlich verboten war und nicht in Frage kam. Er war um die 30 und schob sich einen fetten dildo in die Fotze. Das machte er später auch im Kinobereich. Aber immer etwas diskreter als die sau.
Auf der anderen Seite schaute ein junger schlanker MASTER verbotenen Filme. ER hatte auch die Tür auf aber machte nix. Die sau gierte ihm auf die Turnschuhe und wäre gern dran gegangen. Aber es gab keine chance dazu. Die sau war für IHN Luft.
Die sau ging wieder zu den Lochgitterkabinen. Diesmal hinten rechts. Der MASTER mit dem kleinen harten HERRENSCHWANZ kam und griff die sau von hinten ab. Die sau streckte die Fotze raus und bot sich zum abficken an. Der MASTER zögerte nicht, beugte die sau nach vorn, damit ER die erlaubten Filme besser sehen konnte und begann das vieh heftig in der offenen Tür zu ficken. Ein weiterer MASTER (ER hatte die sau auch schon mal 2015 gefickt, Anfang 30, etwas stämmiger und gross) kam dazu und griff das vieh von hinten an den eiern ab und wixte das schwein.
Die sau erinnerte sich daran wie das vieh 2014 bei so einer Situation unerlaubt absamte und dachte auch an die 100 Schläge von SIR CLAUS dafür. Aber die sau dachte auch daran wie SIR CLAUS das vieh auch ohne unterlaubtem Absamen 100 verpasste.
Aber das schwein musste gehorsam sein und samte nicht. Dafür entlud sich der MASTER von hinten lange und laut in den kadaver der sau. Dann ging er.
Leider ging auch der Abgreifmaster – aber ER kam wieder.
Als die sau wieder mal in den Wixkabinen war und ER wohl auch nicht an den jungen schlanken MASTER rankam stellte sich der Abgreifmaster in die Wixkabinentür. Sein HERRENSCHWANZ war in einem roten Gummi und die sau hatte zu blasen. Dann ging ER wieder und kam wieder. Die sau ging dann sofort zu den Lochgitterkabinen und bot sich dort an. Nach einiger Zeit kam der AbgreifMASTER und wollte die sau ficken. Zum Glück auch öffentlich. ER steckte SEINEN HERRENSCHWANZ (Größe wie der der sau) der sau von hinten in die hurenfotze. Leider kam ER nicht weit rein weil ER schlaff wurde.
Dann zog ER die sau in den Bereich vor den Lochgitterkabinen und liess sich blasen und wixen. ER leckte der sau auch über den nutzlosen Schwanz aber bliess natürlich nicht. Die sau bliess IHN und die letzten Züge wollte ER selbst machen. ER samte auf den Boden und ging.
Dann passierte lange nix. Ein MASTER mit blauer Sportjacke kam und ging immer mal wieder in die Nachbarkabine, wo die sau war und öffentlich wixte. Beim 3. Anlauf endlich machte ER SEINE Tür zu und das vieh ging auf die Knie um IHN zu blasen.
Das schwein sollte dazu zu IHM rüberkommen. ER zog sich dann ebenfalls aus uns liess sich SEINEN eher kurzen HERRENSCHWANZ blasen und wixen. Dann rieb ER sich am kadaver der sau. Der MASTER liess sich dan bearbeiten bis ER kam.
MASTER kamen danach kaum noch. Als die wenigen verbliebenen MASTER allesamt in verschlossenen Wixkabinen waren und nix mehr passierte zog sich das schwein an und ging. Mit prallem Sack.
26.5.16
Der EIGENTÜMER hatte die sau um 19 uhr an die Schranke im Kennel bestellt. Die sau zog sich an der Schranke aus und der MASTER stieg mit einem schweineknüppel in der Hand aus SEINEM Auto. Die sau ging sofort runter an SEINE Schuhe und leckte diese. Ein paar JungMASTER kamen vorbei und sahen wie der MASTER die sau dann an den schweinestrick nahm und nackt durchs Kennel zog. Der Weg ging zum Abfickbaum wo der EIGENTÜMER die sau eng angebunden hat. Ein MASTER war dort der sich gleich mit dem HALTER der sau unterhielt. ER hatte die sau schon zuvor mal benutzt aber ER erinnerte sich wohl nicht. Der MASTER lockerte die Anbrindung der sau damit das vieh den MASTER besser blassen konnte. ER hatte einen gewaschenen beschnittenen HERRENSCHWANZ. Die sau nahm ihn ganz ins Maul und wurde dann losgebunden um besser blasen zu können.
Der EIGENTÜMER sagte dem MASTER dass es sich nicht um einen sklaven sondern um eine sau handelte und der MASTER ging sofort härter mit der sau um. ER kannte den Unterschied. ER liess sich blasen und auch die HERRENEIER lecken und die sau hatte den HERRENSACK ganz ins Maul zu nehmen.
Damit die sau besser nutzbar war liess der EIGENTÜMER den schweineknüppel immem mal wieder auf dem Arsch der sau tanzen. Nach Tagen sind die blauen Flecken noch gut zu sehen.
Der MASTER fickte der sau hart ins maul und scherte sich nicht wenn die sau mal würgen musste. ER sagte ER müsste bald weg und könnte die sau daher nicht ficken. SEIN HERRENSCHWANZ stand hart und fest. Da ER kurz vor dem absamen war fragte die sau ob das schwein IHM einen Gummi überziehen durfte. „Das hast du sau nicht zu fragen, Das kann nur dein HERR entscheiden“ war SEINE sofortigte Antwort. Der MASTER kannte sich mit vieh aus wie es schien- Der EIGENTÜMER entschied und der MASTER bekam ein Gummi auf SEINEN HERRENSCHWANZ. ER fickte das Maul weiter und kam sogleich. Dannn band der MASTER die sau wieder an und beiden MASTER redeten noch kurz. Der NUTZER legte SEIN volles Gummi nah ans maul der angebundenen sau – vielleicht um nochmal zu zeigen was ER darf und was die sau ist.
Die sau bekam etwas aus den arsch und dann wurde das schwein die 2. Runde durchs Kennel gezogen.
An der Schranke wurde die sau hart an einen Baum gebunden und 2 MASTER standen dabei und sahen zu – SIE machten aber nichts. Leider.
Die sau musste sich anwixen aber der schwanz wurde nicht ganz hart. Nur fast-was dem HALTER nicht gefallen hatte. Die sau musste nun wixend an der Schweineleine durchs Kennel und wurde dann wieder am Abfickbaum angebunden. Der EIGENTÜMER setzte sich und liess sich die FÜSSE lecken. Die sau durfte endlich dahin wohin schweine gehören. Öffentlich die FÜSSE des EIGENTÜMERS lecken!
Die sau kniete am Boden der mit Gummis und HERRENSAFT überzogen war und hatte den FUSS des HERRN im Maul und bliess die Zehen und leckte ergeben die Sohle.
Einige MASTER kamen vorbei und ein MASTER so um 50 kam und schaute. ER traute sich näher und der HALTER bot IHM die Ware an. Dann band der MASTER die sau los und das schwein kniete vor dem NUTZER. ER holte seinen HERRENSCHWANZ raus den das schwein dann mit der Zunge und dem maul zu waschen hatte. Dann kam der behaarte HERRENSACK dran und die sau bekam schläge weil das schwein nicht sofort den HERRENSACK ins maul nahm. Der MASTER fragte den EIGENTÜMER dann noch ob die sau denn alles machen würde. Für den EIGENTÜMER keine Frage. Dann liess sich der MASTER die behaarte HERRENROSETTE erst reinigen dann lecken. Der EIGENTÜMER sah wie die sau zögerte und nachdem der schweineknüppel zum Einsatz kam war die sauzunge tief drin. Der EIGENTÜMER hatte dann entschieden das ein Gummi zum einsatz kam, meinte aber auch unmissverständlich dass einige MASTER wie MASTER BEN schon darauf warten das zu ändern. Der MASTER samte ins Gummi und ging. Die sau musste wixen und folgte dem MASTER zur Freifläche und stand da nackt mit dem schweinestrick am Hals wixend und öffentlich. Leider waren nur mal 2 MASTER da, die aber nix machten.
Der HALTER tieb das schwein auf den Hügel am Eingangstor- Aber auch da waren keine MASTER oder HERRINNEN. Man konnte nur welche hören. Die sau hätte halbsteif samen können aber da wollte der HALTER nicht und schickte die sau ins Dolly.
Dort angekommen zog sich die sau sofort wieder aus. Anders ist es nicht mehr denkbar. Die sau ist so abgerichtet. Dann ging es ersts ins Klo um beide Pissbecken zu lecken. Dann raus und die sau sah dass noch eine andere nacktsau da war. Die hatte einen geilen Arsch. Einige MASTER waren da und liefen herum. Aber so recht passierte nichts. Die säue trafen sich an den Lochgitterkabinen diagonal. Die andere sau reckte ihren Arsch raus und auch das schwein zeigte dass es zu ficken ist. Die mitsau ging in eine Kabine und schloss ab!!! die sau ging in die andere und liess natürlich auf. Die säue wixten sich und die sau bot sich zum abficken an. „Dose auf Dose klappert“ meinte die mitsau und ging aus der Kabine.
Die sau ging weiter und fand einen MASTER der das vieh schonmal gefickt hatte. ER stand in der Lochgitterkabine vorn links und die sau war vorn rechts. Als ES SEINEN HERRENSCHWANZ rausholte war die sau am Boden vor IHM und bliess IHN.
Er war so an die 60, mittelgroß aber mit einem kurzen sehr dicken und harten und behaarten HERRENSCHWANZ. Die sau bot sich zum abficken an - musste IHM aber vorher noch ausgiebig die Nippel lecken und daran ziehen,
ER wollte in den Abfickraum aber die sau konnte IHN überzeugen die sau gleich vor den Lochgitterkabinen zu ficken – was ER auch tat. ER druckte das schwein auf einen der Hocker und schob ein. Eine weitere nacktsau kam und schaute zu. Die sau öffnete das maul aber die nacktsau lies sich nicht blasen. Der MASTER ficke und hörte dann auf weil ER noch nicht kommen wollte. Die sau ging an die Pissbecken und leckte wieder.
Dann ging das vieh in den Abfickraum und da lag eine 3. nacktsau komplett nackt mit Maske. Ein Zettel lag neben der sau mit „Bitte den Schwanz besamen“. Die sau war die die sau selber total rasiert bis auf den Kopf. Ein MASTER wixte sie – andere standen dabei und schauten oder wixten. Im kleinen Nebenraum waren auch 2 MASTER und trieben es bei offenem Fenster. Die MASTER schauten zu und die sau wixte die nackte mitsau etwas. Blasen wollte das schwein nicht denn niemand konnte wissen wie oft der sau schon der schwanz besamt worden war.
Die sau ging wieder zur Wixgitterkabine und da war ein RentnerMASTER hinten rechts. Die sau ging vorn rechts rein und bliess den MASTER bei natürlich offener Tür. ER kam nach Sekunden. Die sau ging noch umher, nur noch die liegende nacktsau war da und die andere (die 2.). Es war sonst nichts mehr los. Ein MASTER kam und saß mehr oder minder gelangweilt im Vorraum. Die sau wixte dort und bot sich an. Nichts passierte.
Bei so viel schweinen auf einmal braucht es richtige MASTER.
Die sau leckte nochmal an beiden Pissbecken und ging gegen 22 uhr. Voll natürlich!
Als die sau am nächsten Tag in den PC schaute, hatte SIR FRANK folgende geschrieben:
SIRFRA
Guten Morgen Sklave...
du wirst unverzüglich folgenden User aus Braunschweig anschreiben und ihm die Uhrzeit deiner Kennel Nutzung mitteilen...
http://xhamster.com/user/uschiute
Verweigerst du diese nachricht, werde ich dafür sorgen, dass du bestrafst wirst...
VERSTANDEN ???
subido
Das war doch schon gestern, HERR.....die sau ist mit dem MASTER schon im Kontakt gewesen, HERR
SIRFRA
Berichte
subidoDie wurde von 19 Uhr an nackt am schweinestrick des EIGENTÜMERS durchs Kennel geführt und angeboten....es war wenig los, leider, HERR
2 MASTER habe die sau als blasnutte genutzt, HERR
SIRFRA
mit Gesichts- oder Maulfotzenbesamung?
subido
Ja, HERR.....aber mit Gimmi ins Maul gespritzt, HERR
SIRFRA
Wie? Du schwanzlutschender Köter bläst die Fremdschwänze mit Gummi?
...beim ficken ist das ja okay aber geblasen wird blank...
subido
Blasen ist immer blank, HERR......wenn die MASTER samen dann mit Gummi....so entscheidet es der EIGENTÜMER, HERR
IHR wart bisher der einzigste MASTER der der sau ins maul gespritzt hatte, HERR
SIRFRA
Unglaublich... ein Sklavenschwein wie du es bist sollte grundsätzlich das Fickmaul besamt bekommen...
da ist ja selbst Gabi Dummfotze und ihre triebstarke Tochter versauter
subido
Eine sau MUSS machen was der HALTER will, HERR
und MASTER 4BottomsOnly will das so, HERR
Gabi und Anja werden da freier geführt, HERR
SIRFRA
Coala lässt sich grundsätzlich das Fickmaul besamen... Schlucken muss sie nicht immer aber das Abfüllen ihrer Maulfotze fördert ihre Verkommenheit
subido
Aber auch bei cOala ist es doch sicher so das IHR entscheidet und sie zu spuren hat, HERR....
SIRFRA
Richtig... du gehorchst also deinem Master nur... Wärst du mein Sklave würdest du Coala nach der Fremdbesamung grundsätzlich sauberlecken...
subidoJa HERR....maul, Fotze und Arschfotze, HERR
SIRFRABist du noch in BS?
...wenn JA so solltest du dich bei
http://xhamster.com/user/uschiute
...und bitte um Entschuldigung dafür, dass du ihn nicht wie von mir gefordert angeschrieben hast..
subidoHERR, die sau ist nicht mehr in BS, leider, HERR
und EURE Nachricht kam nicht rechtzeitig für diesmal HERR
die sau bittet um Entschuldigund dafür, HERR
29.10.16
die sau war gegen 19 uhr im Dolly und natürlich sofort nackt.
Es ist immer wie eine Befreiung wenn die sau sich ausziehen kann und die MASTER dann wie immer erstmal das Fleisch beschauen, aber sich nicht trauen...
diesmal war ein MASTER Mitte 30 in roter Jacke der sau von unten aus dem Sexshop direkt gefolgt. ER scheint dort auf Fleisch gewartet zu haben.
Oben ging das vieh zu allererst an die Pissbecken und leckte beide ausgiebig wie befohlen. Die Tür zum Klo stand offen und die Kloschüssel war aufgeklappt.
Für die sau fast schon einladend und die sau wusste ja schon was der HALTER hier entschieden hatte. Seit dem spürt die sau sogar sowas wie einen gewissen Zug zur Kloschüssel....mehr als sonst zumindest.
Die sau bot sich nackt an, war in den Wixkabinen und den Lochgitterkabinen aber nur ein paar alten MASTER die nichts machten schlichen umher. Dann setzte sich das vieh auf den linken Sitz im Kino und wixte und immer wenn ein MASTER an dem Gitter zum Gang durchkam giert die sau mit offenem Maul dahin.
Die sau vermied es im Film unerlaubte Szenen zu sehen und stierte nur auf Schwänze und FÜSSE.
Dann kam einen TransHERRIN mit Glatze und sprach mal mit dem einen oder dem anderen – aber auch hier passierte nichts.
Das mal zuvor kam die sau im Kino einem MASTER an die Rosette und auch an den HERRENSCHWANZ...nicht aber leider diesmal.
Die sau ging in die Lochgitterkabinen und wartete – dann kam der MASTER mit der roten Jacke und wixte sich gegenüber..aber ER wollte wohl nicht, denn ER machte die Tür wieder zu.
In die Nachbarkabine ging ein MASTER in Lederhose und schwarz gekleidet. Die sau dachte aber das es ein MASTER sein könnte. Aber Er kniete am Spalt und griff die sau hart ab, wixte und fingerte das schwein. Aber ER wollte auch blasen was aber verboten war.
Dann kam ein anderer MASTER an die offene tür der sau den die sau gleich dankbar blies. ER liess sich aber von dem MASTER in der Nachbarkabine auch blasen und die sau wollte nicht gemeinsam IHN blasen....den ER versuchte auch die sau zu blasen aber die sau musste abwehren!
Gegenüber hatte der MASTER in der roten Jacke seine Tür nun ganz offen und kam nackt heraus. Die sau wollte IHN blasen aber auch ER wollte das nicht und wollte lieber an die sau. Dann wixte ER die sau und die sau IHN und wixte IHN dann schnell ab. Er spritzte nach etwas längerer Zeit kräftig ab.
Wenigstens.
Dann passierte lange nix und die sau zog es noch 2 x zu den Pissbecken um die zu lecken. Die Tür zum Klo stand offen und die sau hätte fast schon von alleine die Kloschüssel geleckt...
dann kam die TransHERRIN wieder ins Kino und setzen sich breitbeinig nach hinten. Die sau war wieder forne links.
Die sau fasste den Schwanz der TransHERRIN an aber der war in einer Strumpfhose – unereeichbar für das maul. Die TransHERRIN zog die Beine an und wollte die Fotze zeigen und auch gefickt werden. Wie das mit Strumpfhose gehen sollte war der sau nicht klar. Man kam nicht ran konnte aber die offene Fotze gut sehen.
Dann wollte die TransHERRIN die sau blasen. Immer dasselbe!
Die sau ging in die Wixkabinen wie immer mit offener Tür und wixte sich. Nebenan war ein echter Jungmaster so 18/20. die sau klebte mit dem Maul am GH aber der MASTER wollte LEIDER nicht. ER ging noch umher und verschwand dann in einer der verboteten Kabinen und ging dann leider ganz.
Nur noch die TransHERRIN und die sau und ein paar alte MASTER die selber nur blasen wollten waren da. Es fehlte echt ein echter MASTER der die säue geordnet oder auch verladen hätte.
4.11.2016
die sau war in Dresden in einem saunaClub. Natürlich nackt.
Das vieh ging umher und es waren nur MASTER über 70 dort. Die sau ging in die Dampfsauna und wurde auf einmal in einem der echt dunklen Räume von 10 Händen abgegriffen und gefingert. Die sau stellte sich so dass alle alles machen konnten. Die sau musste aber auch an die 100 Hiebe denken falls die MASTER die sau absamen würden.
Dann bliess ein MASTER die sau und die sau merkte das dann auch. Bei 10 Händen und 5 Körpern gleichzeitig und dem sich konzentrieren das man nicht samt … gar nicht so einfach!
Die sau musste dann aus dem Rudel schnell raus und der MASTER den die sau nicht sehen konnte wollte immer wieder blasen. Dann ging die sau ganz aus der Dampfsauna raus.
Vor dem einzigsten Monitor lag ein MASTER, Mitte 40, groß und recht schwer nackt auf einer grossen Liegefläche. Nackt. Drumherum standen die alten MASTER und einer von denen wixte.
Die sau legte sich neben den MASTER, präsentierte die Fotze und wixte sich dabei. Nach einiger Zeit regte sich der HERENSCHWANZ des MASTERS und die sau fasste ihn auch an und wixte IHN. ER wixte die sau und die alten MASTER schauten zu und standen dabei um die Liegefläche.
Der MASTER siffte so am HERRENSCHWANZ das die sau IHN nicht blasen konnte.
Wie sich herausstellte war er wohl auch ein sub und ER zog die Beine an und präsentierte seine abfickbreite Fotze. Wiedereinmal Pech gehabt.
Dann ging die sau in einen Bereich mit 4 offenen Zimmern die miteinander verbunden waren. Nackt natürlich. 4 alte MASTER ginge mit und hatten alle ein Handtuch um. Das vieh wurde öffentlich von allen gleichzeitig abgegriffen und gefingert. Alle behielten das Handtuch um. Einer wollte die sau blasen und das schwein musste gehen. Leider konnten die MASTER dann alle nicht mehr abgreifen oder fingern.
Die sau ging aufs klo und empfand die Pissbecken als echt appetitlich. Erstmals so ein Gedanke. Die sau merkte was sie für Gedanken hat. Nämlich für schweine absolut normale! Kein MASTER oder Mensch denkt sowas!!!!
Die sau schaute sich auch die Kloschüssel an und ging dann wieder in den Crusingbereich aus den 4 Zimmern. Eins der Zimmer war abschließbar und und hatte einen sling in den sich eine andrer sau zum abficken breitbeinig legte und die Fotze präsentierte. Die sau setzte sich auf eine keine Kommode zog die Beine an und präsentierte die Fotze. MASTER kamen und schauten, fingerten und wixten das schwein und die sau versuchte an HERRENSCHWÄNZE zu kommen. Letzteres leider vergeblich!
Die sau wurde von vielen gefasst und gefingert. Die sau im Sling überhauptnicht – obwohl die so Mitte 40 war...vermutlich.
So schnell wie die sau gar nicht gucken konnte kniete eine andere nackte sau vor der sau und die sau sah den Anblick den sonst nur MASTER haben. Schweinefleisch am Boden und die sau wusste dass das der Platz für sie selber ist....
die sau bot sich knapp 3 Stunden an und kam an keinen HERRENSCHWANZ mehr. Leider!
6.1.17
die sau wurde von einem MASTER genutzt, HERR
die sau bot sich wie immer nackt an und viele MASTER waren da
die sau hat natürlich auch beide Pissbecken geleckt und trieb sich zwischen Kabinen (immer offen und nur mit erlaubten Filmen!! die mit HERRINNEN interessieren die sau auch immer weniger....meist sind die HERRINNEN nie barfuss - haben immer Schuhe an....)
dann kam ein MASTER MITTE 30 mit Glatze und 3Ta******.
ER beobachtete die wixenden sau in der 3.Wixkabine von links aus dem dunklen Gang. Die sau könnt IHN kaum sehen aber dafür ER die sau bei allem .... wie sich das vieh wixt, bei welchen Filmszenen besonders etc, HERR
Dann ging ER in die Nachbarkabine und steckte SOFORT ohne sich zu setzen SEINEN HERRENSCHWANZ durchs GH und die sau sog sich sofort drauf!
nach 2 Min kam ER rüber und befahl der sau in den Raum mit der Liege zu gehen. Dort liess ER sich lange blasen und fickte dann mit SEINEM grossen XL HERRENSCHWANZ die sau lange durch. Dann liess ER sich wieder Blasen und schaute dabei den Film. ER liess sich auch lange den Sack lecken und schickte die sau dann weg.
dann kam ein MASTER mit einer sehr fetten jungen HERRIN. SIE sollte gefickt werden und SIE suchte sich 2 MASTER und die sau aus. Er sollte in der Kabine mit Liege passieren. der MASTER war noch drin aber ging dann raus. die Tür blieb offen und die MASTER schauten zu - und ein MASTER fickte die HERRIN gleich mit einem Dildo und dann selber. Die HERRIN wollte die sau zu gluck nicht blasen weil SIE Angst um IHR Zungenpiercing hatte. SIE leckte der sau aber den sack (was ja erlaubt ist) damit die sau nicht samte ging das vieh besser ungesamt aus dem Dolly
vorher wurde der sau noch befohlen die HERRIN mit einem Dildo zu ficken...was die sau auch tat.
27.1.17
die sau hatte Gelegen ins Dolly zu gehen. Leider war der EIGENTÜMER krank und so musste die sau alleine hin. Zu gern wäre das schwein nackt an SEINER Leine an SEINEN FÜSSEN dort gewesen. Es war viel los und alle Kabinen waren besetzt. Die sau zog sich aus und wurde dabei von MASTERN beobachtet. Endlich war das schwein wieder nackt vor angezogenene HERREN. Es war eine innere Genugtuung! Die Blicke der MASTER musterten das nackte schweinefleisch – aber keiner Griff zu. Wie aus einem 2. inneren Drang ging das schwein ins WC. Das pisste noch ein MASTER. Als ER weg war leckte die sau beide pissbecken. Das viel sah auch auf die Kloschüssel denn die Tür war offen. Die Klobrille war oben und das schlachtschwein wusste: wenn der MASTER da wäre würde das vieh auch dahin gezogen....das ist ja auch längst vom MASTER so entschieden. Keine Frage!
Die sau ging umher und alle konnten den hängenden schwanz am prallen sack sehen. Niemand ahnte wie voll der mittlerweile seit dem 25.7 ist!
Dann war eine der erlaubten Kabinen frei. Die ganz rechts. Die sau ging rein und liess wie immer die Tür so offen, damit jeder die sau wixen sehen kann und auch sehen kann woran das schwein wixte. An HERENFILMEN und auch an TransHERRINNEN. Aber nie an HERRINNENfilmen.
Auf einmal stand ein MASTER in der offenen Tür. So im Alter der sau. ER hatte einen M/XL-HERRENSCHWANZ und war beschnitten. Die sau bliess uns wixte IHN und ER schaute den Film dabei. Aber ER wollte noch nicht samen und ging wieder. Um zu zeigen dass die sau abfickbereit ist hatte das vieh wie immer die Beine weit gespreizt bei wixen in der Kabine. Der MASTER kam dann nochmal – aber ER hatten SEINEN HERRENSCHWANZ nicht mehr draussen sondern fingerte das vieh aus – und ging dann leider wieder.
Die sau ging in den Kinobereich als niemand weiter kam. In der Nachbarkabine wixte sich wohl ein MASTER aber der hatte SEINEN Arm so vor der GH. Die sau hatte keine Chance sich da anzubieten und ging dann also in den Kinobereich. Dort wixte sich hinten am Gangplatz ein MASTER mit runtergelassener Hose und so einem Doppelring (einer um die Eier und der andre am HERRENSCHWANZ, Beide aus Latex oder so). Die sau setzte sich vorn links auf den Einzelplatz am Gitter, wo manchmal MASTER auch IHRE HERRENSCHWÄNZE durchstecken. Diesmal lieder nicht. Die sau wixte sich auch hier – schaute aber den HERRINNEN nur auf die FÜSSE und gierte innerlich doch mehr auf die HERRENSCHWÄNZE der MASTER im Film. Der MASTER mit dem Doppelring wixte sich auch und die sau orienterte sich immer mehr zu IHM und griff dann nach SEINEM HERRENSCHWANZ und ER liess es zu. Dann kniete das vieh vor IHM und bliess IHN und wixte IHN. ER wollte die sau auch wixen und das ging im knien vor IHM nicht so gut. Die sau stand auf und liess sich abgreiffen und kniete dann wieder. Auf einmal holte der MASTER ein Tempo raus und wixte sich die letzen Züge dann selber ins Tempo. Die sau dachte die Sache wäre vorbei. Dann ging das vieh zu den Lochgitterkabinen und bot sich da an. Links war viel los denn links vorne war wohl eine andere sau die dann viele MASTER entsamte die sich links hinten fast anstellten. Die sau war rechts hinten und wurde betrachtet. Der MASTER mit dem langen dünnen HERRENSCHWANZ der die sau schon öfter ausgefingert hatte war auch das – und ER fingerte die sau auch aus. Nebenan musste wohl eine andere sau in ihrer Kabine vorne links am Gitter gekniet haben oder so. deren Tür war leider zu und die sau konnte nichts sehen. Und natürlch hatte das vieh auch nichts in der Kabine zu suchen in der sich die MASTER vermutlich blasen liessen. Die schlachtsau hat nicht rausbekommen wer die andere sau war. Immer mal wieder ging auch ein MASTER in die Nachbarkabine der sau und die sau ging dann auch auf die Knie aber die sau bekam nur 2 HERRENSCHWÄNZE zu gesicht und ins Maul. Drüben wurde bei 2 verschlossenen Türen laut gefickt.
Ein junger MASTER mit Jacke mit Pelzkragen kam aber ER wollte die sau auch blasen. Da das der sau verboten ist wollte ER sich dann leider auch nicht blasen lassen. Schade.
ER hatte es später in den Wixkabinen nochmal versucht – aber ER wollte unbedingt zuerst blasen. Somit wurde es LEIDER nichts – denn die sau hat Befehle die das nicht erlauben. (Der EIGENTÜMER bestimmt nicht nur den Alltag der sau, den genellen Umgang mit HERINNEN, was die sau sehen darf und was nicht, die Schamlosigkeit und die Intimlosigkeit, die Beziehungslosigkeit sondern eben auch wie die Nutzungen auszusehen haben - und natürlich Zucht, Pissrinnen, Kloschüsseln, NS und KV eben).
Dann ging die sau wieder herum. Das Dolly hatte sich auch etwas geleert. Im Raum mit der Liege bote sich eine andere sau an. In den Wixkabinen wixten die MASTER leider alle für sich und die sau war da vergeblich. Inzwischen wiederholten sich die Filme auch schon. Die sau ging dann zu den Lochgitterkabinen und hinten rechts war zu. Die sau öffnete vorne und ging rein. Die Tür blieb offen – wie immer. In der Kabine hinten rechts war nackt der MASTER den die sau im Kino zu Beginn geblasen hatte. ER war wieder steif und ganz nackt machte ER noch mehr an. Die sau ging gleich auf die Knie und saugte sich auf SEINEN HERRENSCHWANZ. ER liess es zu und kam ganz nah ans gitter ran. Damit ER nicht kam griff ER die sau durchs den Gitterspalt ab und fingerte auch die geschmierte Arschfotze aus und griff die Arschbacken ab. Vor der Tür schauten 3 MASTER zu. Dann kniete ER am Spalt und griff in den Sack der sau und hatte dabei den Mittelfinger in der Fotze der sau. ER zog so die sau ran und die sau gab nach bis ca. ½ cm vor SEINER Zunge mit der ER an den schwanz der sau wollte. Die sau war megaheiss und kannte die Gefahr abzuspritzen. Und auch die Folgen. Dann stand ER auf und presste sich ans Gitter. Die sau an der anderen Seite und die Schwänze berührten sich am Spalt. Leider stand ein MASTER in der Tür – die anderen konnten dann nichst mehr sehen. Dieser MASTER griff beide Schwänze und rieb und wixte uns aneinander. Die sau dachte daran dass das dann wohl auch so ähnlich wäre wenn der EIGENTÜMER schlachtschweine zum Schlachter schickt und uns dann verladen lässt. Dabei wäre das vieh dann das 2. mal fast gekommen. Zum Glück nicht aber es war echt knapp. Die sau bot sich dem nackten MASTER zum abficken an und ER wollte auch. Leider machte der andere MASTER der in der Kabine der sau war dann die Tür zu als die sau den Arsch vorn an der Tür durch den Spalt drückte. Die MASTER draussen konnten das zumindest noch sehen. Dann würde die sau endlich wieder gefickt. Es dauerte etwas bis der nackte MASTER drinnen in der Fotze war aber ER hatte Spaß. Der MASTER innen wollten dann dass die sau IHN fickt während das schwein selber durch den Spalt gefickt wurde. Das ging natürlich nicht. ER ging dann und bei dem ganzen hin und her hatte der NacktMASTER entweder noch in der sau gesamt (Nat. im Gummi) oder ER hatte genug. Zumindest zog ER sich leider an und ging aus dem Dolly.
Die sau ging weiter – zumeist immer steif) durchs Dolly aber es waren weniger MASTER da. Einige versuchten sich anzubieten. Auf der Liegefläche lag immernoch eine andere (vermutliche) sau und bei der war die Tür auch immer mal wieder zu.
Die sau wixte sich mit gespreizten Beinen im Vorraum und schaute auch nur auf den ganz linken Monitor auf dem wie immer ein erlaubter Film lief. Auch da sehen die MASTER gut woran das vieh wixt.
Im Film saßen 2 junge MASTER im Tshirt und in Jeans aber barfuss auf einem Bett und wurden von von einem 3. MASTER interviewt, bevor sie es dann miteinander trieben. Die sau wurde bei dieser Szene durch die Füsssohlen der beiden MASTER so heiß – fast hätte die sau abgespritzt.
Die FÜSSE dieser beiden MASTER haben die sau megaheiss gemacht – und der sau auch gezeigt wie sehr das vieh auch hier schon vom EIGENTÜMER umprogrammiert und abgerichtet ist.
Die sau merkt auch wie die FÜSSE von HERRINNEN immer mehr die Anziehungskraft verlieren – auch wenn es die von schwanzen HERRINNEN ganz besonders noch haben. Aber auch hier siegt der EIGENTÜMER mehr und mehr. Was auch normal ist....
Die sau musste aus dem Vorraum um nicht abzuspritzen weil die FÜSSE der MASTER so heiß machten. Der ganze Film bestand fast nur aus dem Interview – oder es kam der sau so vor zumindest.
Bei den Lochgitterkabinen versuchte es die sau erneut und bot sich an. Ein MASTER kam und fingerte die sau aus aber ER wollte nicht mehr. Geblasen hätte ER sofort...
dann kam ein MASTER um die 30, Handwerkercirdhose, Bart aber nur so eben gepflegt und ER hatte einen Ring im Ohr wie die sau die 2 am Schwanz hat.
ER beobachtet die sau wie sich das vieh bei offener Tür hinten rechts wixte und sass dabei auf dem Barhocker vor dem Lochgitterkabinenbereich. Dann ging ER in die Kabine vorne rechts und machte SEINE Tür zu. Die sau ging auf die Knie und ER holte einen HENGSTHERRNSCHWANZ raus.
Das waren ca 20 x 6 oder knapp drunter. Die sau bekam diesen HERRENSCHWANZ auch nicht ganz ins Maul aber es war geil, IHM zu nutzen und IHN steif zu blasen.
ER ging schlagartig auf die Knie und griff die sau ab- Blasen wollte ER auch aber das liess die sau nicht zu sondern bot sich zum Abficken an. ER bestand leider darauf dass die Tür der sau zusein musste, zog einen Gummi auf SEINEN HENGSTHERRENSCHWANZ und die sau presste IHM die Fotze entgegen. Es war ein Megagefühl der Nutzung als ER in die sau einschob und heftig fickte. ER konnte lange und das schwein stöhnte ganzschön dabei auf als ER sich abreagierte. Leider eben nicht öffentlich. ER machte dann eine Pause weil ER noch nicht kommen wollte. Die sau musste sich erstmal die Fotze auswischen und bot sich danach noch weiter an. Der MASTER ging dann – meinte ER würde vielleicht wiederkommen oder auch gern ein andersmal die sau abficken.....Der Tag im Dolly hat sich gelohnt wie lange nicht mehr und die sau ging geweitet, gefickt und zum Glück mit prallem Sack raus.....
15.6.17
die sau ging wie immer glattrasiert und gefettet und gespült ins Kennel. In einem Wort: gebrauchsfertig.
Im Kennel zog sich die sau aus und ging umher - eine andere sau (hatte die sau erst später erkannt) lag nackt auf einer Matte und hatte ein Tshirt über dem Kopf. die sau hatte die mitsau schon die letzten Jahr da gesehen...später sah die sau wie ein MASTER sich auf die mitsau absamte...und ging.
die sau ging zum abfickbaum und nach kurzer Zeit kam ein MASTER, Mitte 40 in Jeans und wixte sich an...die nackte sau ging auf die Knie, der MASTER erkannte die Nutzungsmöglichkeit und die blies IHN. Der HERRENSCHWANZ war gewaschen. Der MASTER liess es sich gefallen und griff die sau ab - ER wollte aber nicht ficken.
Nach einiger Zeit lehnte ER sich an den Baum und die sau bearbeite seinen HERRENSCHWANZ der Größe L bis ER kam. Dann ging ER und die sau sah wie ein anderer MASTER ins Gebüsch vor der Liegewiese (wenn man das noch so sagen kann) ging. Ein MASTER mit Fahrradfahrklaotten, in den 50gern ging zu IHM .... aber dann auch wieder weg von IHM. ER wollte sich vllt. nur sonnen.
Der Fahrradklamotten MASTER ging umher und einige andere auch...die aber wieder verschwanden.
Die sau ging in Richtung des hinteren Teils wo nur noch ein schmaler Weg zum Ende führt. Bevor es da etwas runter geht stellte sich die sau nackt und gutsichtbar mit steifem Sauschwanz hin und präsentierte sich.
Der FAHRRADMASTER kam und griff die sau ab. Andere MASTER gingen vorbei aber keiner hielt an. Die sau ging auf die Knie und bliess den FahrradMASTER der dabei heftig stöhnte. Dann bot sich die sau zum abficken an aber der MASTER wollte nicht weil es IHM zu öffentlich war.
ER hatte nur den HERRENSCHWANZ aus der Hose und die sau war natürlich gut sichtbar nackt. Nach einer Weile kam ER und ging. Das Kennel war bis auf die liegende mitsau auch leer und die sau ging besser ins Dolly.
Zwei HERRINNEN 20 und 40, kamen, auf Rädern reingefahren aber die hatten sich verfahren und fragten die sau, die dann schon wieder angezogen war und auf dem Weg wie es in die Weltstadt gehen würde. die sau erklärten es beiden devotest.
Im Kennel zog sich die sau aus und musste erst die Pissbecken lecken und kniete dann auch vor der Kloschüssel und leckte die...ganz so als wär der EIGENTÜMER der sau dabei.
im Dolly war was los. eine mitsau war erst leicht bekleidet aber als die mitsau die nackte sau sah zog sie auch blank. Wie die sau total rasiert aber noch eingeölt. Ende 40 und schlank und gebräunt. am sack 5 oder 5 Sackstreckringe und einen PA-Zepter. beide säue wixten sich öffentlich im Kinobereich aber beide warteten auf einen MASTER. die mitsau liess sich von der sau blasen und wixen aber die sau darf sich leider ja nicht blasen lassen....sonst hätten beide schweine wohl eine Vorstelleng gegeben. Andere MASTER schauten zu aber griffen nicht ein.
die mitsau kletterte auch auch Sprossen neben dem Einzelsitz im Kino hoch und steckte den beringten schwsnz zum blasen und wixen durch....was die sau öffentlich tat.
Dann kam ein MASTER, Ende 20, stämmig mit wüstem Haar und griff uns beide - wir waren im kleinen Gang zum Kinobereich zugange.
ER hatte beide schweine fest am sack im Griff und presste uns aneinander...dann wollte ER aber gefickt werden war die sau nicht darf und nicht lange kann..die andere sau wohl auch nicht...beide säue bliesen IHN noch und dann ging ER wieder...leider.
Die sau ging in die Lochgitterkabinen und bot sich bei offener Tür wie immer an. Ein MASTER ging nach nebenan und die sau auf die Knie und bliess IHN. Ein anderer MASTER von draußen schaute der sau zu aber kam nicht nah ran - leider.
Die sau bot sich auch zum abficken an....zuminstest samte der MASTER in der Nebenkabine auf die Stahlstangen zwischen den Kabinen und ging dann auch.
Im Raum mit der Liege war inzwischen was los. eine nackte mitsau mit XL schwanz wurde von Rentnern bearbeitet und geblasen. Die sau schaute zu und sollte sich blasen lassen was aber vom EIGENTÜMER seit 2012 erboten ist - Leider.
als die beiden Rentner gingen machte sich die sau ans werk - bei offener Tür: in der Tür standen MASTER und schauten zu. der nackte Master wollte die letzten wixzüge selber machen und samte dann öffentlich ab. Die sau niete daneben und sah SEINEN Saft. ER ging.
Im Lochgitterbereich war inzwischen eine Transsau mit CB und 6 oder 7 cm Kugeldildo in der Fotze und mit Halsband. Ca 175 und so Mitte 40.
Sie diente in den Kabinen und zog sich öffentlich die Kugel aus der Fotze und leckte die dann und schob sie wieder rein.
die transsau beachtete die sau nicht - war Konkurrenz. ein Junger MASTER war auch noch da aber der beachtete die sau auch nicht. Später wurde klar das ER auch die MASTER absaugte oder villt auch abschluckte. Die sau ging nach Stunden voll aus dem Dolly - es waren heute viel mehr säue, sklaven und devote im Dolly als MASTER.
NUR EIN ECHTER MASTER und die Sache wär anders gelaufen.
27.10.17
Die sau ging gespült und gefettet ins Dolly. Der EIGENTÜMER wartetet schon. Das schwein zog sich sofort vor IHM im Kinobereich aus und die nackte und angeleinte sau wurde erst vom EIGENTÜMER an SEINE FÜSSE geführt und dann sofort einem anderen MASTER im Kinobereich zugeschoben. ER stand an der Ecke zum Eingang und schaute zu wie die sau den EIGENTÜMER begrüsste.
ER liess sich öffentlich kurz blasen und wollte dann in den Raum mit der Liege. Dort nutzte ER die sau die SEINEN ungewaschenen HERRENSCHWANZ mit der Zunge sauberzulecken hatte. Dazu sind wir schweine da!
Die sau hatten auch SEINEN HERRENSCHWANZ bis zum Anschlag ins Maul zu nehmen. Die sau musste manchmal würgen aber es ging so. Und der Nutzer war auch auf mehrfache Nachfrage des EIGENTÜMERS zufrieden.
Dabei stellte die sau auch fest das der beste Platz zur Nutzung auf Knien und damit auch HERRENSCHWANZHöhe ist. Ein weiterer MASTER kam dazu und steckte der sau SEINEN kleinen aber gewaschenen und rasierten HERRENSCHWANZ ins Maul. Die sau hatte zwei MASTER unter Aufsicht des EIGENTÜMERS öffentlich gleichzeitig zu blasen.
Der MASTER mit dem ungewaschenen Schwanz liess sich auch die Nippel lecken, wollte der sau wohl ins Maul spucken und wollte dann die sau auch anspritzen. Der EIGENTÜMER erlaubte das. Der MASTER fragte ob aufs Bein der sau oder auf den schwanz und dann samte ER eine große Menge HERRENSAFT der sau ans Bein. Es lief runter bin in den Schuh der sau. Der EIGENTÜMER erlaubte das abwischen.
Die sau war besamt und markiert!
Dann ging es gleich ins Klo des Dolly und die nackte sau hatte vor beiden Pissbecken auf dem bepissten Boden zu knien. Und beide Pissbecken von unten bis oben mehrfach mit breiter Zunge zu lecken so dass das der MASTER gut sehen konnte. Dabei hatte sich das vieh zu wixen. Es wurde steif, wohl weil es der richtige Platz war.
Dann zog der MASTER das vieh raus. Es musste nichts ans Klo sondern in den Kinobereich. Hier war eine HERRIN mit einem MASTER. Die HERRIN zeigte IHRE Titten und hatte schwarze flache Schuhe an den FÜSSEN. Der MASTER führte die sau vor und fragte ob die HERRSCHAFT verwendung für das vieh hätte. SIE wollten nicht – gingen dann in den Raum mit der Liege.
Der MASTER liess sich dann im Kinobereich die FÜSSE lecken und viele MASTER schauten zu. Denen war dann klar dass das nur ein schwein war, was vor dem MASTER nackt am Boden kroch und leckte und wixte. Die sau kniete sich und setzte sich auf die Arschbacken, was die Fotze auseinanderzog. Das vieh wurde dadurch viel schneller steif. Der EIGENTÜMER prüfte immer wieder das Fleisch.....das manchmal kurz vor dem abspritzen war und einmal auch einen Minitropfen verlor.
Dann sah die sau die blauen Turnschuhe des etwas kleineren MASTER, der die sau schon mehrfach nutzt und die gleichen Rechte wie MASTER BEN hat.
ER begüßte den EIGENTÜMER und dann zog dieser die sau in den Vorraum. Hier musste die sau erst auf einem Hocker wixen und sich dann immer vorbeigehenden MASTERN als abfickvieh anbieten und sich durch bücken und auseinanderziehen der Arschbacken präsentieren- Jeder konnte die offene Fotze des viehs sehen. Es klappte nicht immer und die MASTER waren damit nicht zufrieden.
Die sau musste so stehen dass das vieh immer nur den Bildschirm mit dem schwulenfilm sehen konnte – HERRINNEN waren nicht mehr vorgesehen. Real sowieso nicht!!!!!!
Dann musste die nackte sau am Boden knien und wixen. Das vieh wurde auf Schwanzhöhe wieder schneller hart.
Dann wurde der Raum mit der Liege frei (Die HERRIN und der MASTER waren lange drin). Sie gingen und die HERRIN warf einen letzten Blick auf das nackte Fleisch der sau.
Der EIGENTÜMER zog die sau in den Raum mit der Liege und der kleinere MASTER schob der sau SEINEN HERRENSCHWANZ ins Maul bis zum Anschlag. Es klappte besser als beim letztem mal aber der MASTER war nicht zufrieden mit den Leistungen der sau. Die sau würgte aber der MASTER machte weiter. Eine sau hat eben zu spuren! Das wiederholte sich oft. Die sau wurde nochmal rumgeführt und dann ging es wieder bei offener Tür und offenem Fenster in den Abfickraum. Die sau hatte auch auf der Liege zu knien und die Fotze zu präsentieren. Der MASTER schob wieder SEINEN beschnittenen HERRENSCHWANZ der sau ins maul und das vieh leckte auch SEINE Eichel – das fand ER gut. Auch rieb ER heftig die HERRENSCHWANZSPITZE auf der Zunge der sau.
Der EIGENTÜMER überlegte ob ER die sau absamen lassen wollte. ER machte es nicht.
Da ER gegen 20 uhr gehen musste bekam der kleinere MASTER die Abrichtungsrechte für das vieh. Die sau durfte bei offener Tür wixen (Nur erlaubte Filme versteht sich) und ER kam immer mal wieder vorbei. Zog die sau auch noch 2x in den Raum mit der Liege und liess sich bis zum würgen blasen. ER war aber nun etwas anders als zuvor. Sympatischer! Die sau bot sich hier und da an, kam aber an keinen HERRENSCHWANZ mehr. Es war etwas mehr los, aber es war auch viel mehr Gelaufe und alle Kabinen waren immer zu. Wenn die sau mal einen Platz ergatterte wollte leider kein MASTER sich blasen lassen. Entweder waren es selber blassäue oder man hängte die GHs mit Zewas sogar zu. Keiner sollte die MASTER beim wixen stören.
In der Ecke vor der Kabine saß schon lange eine Transe auf dem Hocker. Die sau stellte sich wixend dazu weil die Transe einen erlaubten Film schaute. Die Transe wurde auf den gepiercten schwanz der sau aufmerksam und fasste den an. Der MASTER kam dazu und schaute zu. Ging dann wieder. Dann wollte und sollte die Transe die sau vom MASTER aus blasen. Weil der MASTER alle rechte übertragen bekommen hatte liess die sau es zu. Die Transe kniete und bliess und das bis zum Anschlag. Der MASTER wollte die Transe mit in den Raum mit der Liege nehmen und das passierte dann auch. ER hatte noch einen anderem MASTER mit dabei. Der hatte Hörgeräte und war gehörlos.
Der MASTER schloss ab – leider.
Dann zog Er sich aus. Die sau war schon nackt und der gehörlose MASTER auch bald. Die Transe zog nur den slip aus. Die beiden MASTER beschäftigten sich miteinander und die Transe mit der sau. Die sau beugte sich vor um beide MASTERSCHWÄNZE geleichzeitig ins maul zu nehmen. Dass hatte das vieh bisher noch nie – und die sau wurde immer geile dabei,
Dann wieder den HERRENSCHWANZ des MASTERS bis zum Anschlag und zum würgen. Als sich die sau vorbeugte schob die Transe ihre Zunge der sau tief in die Rosette. Wie die sau es sonst ja auch macht. Und die Transe wixte die sau auch. Aber es ging nur um die MASTER.
Der GehörloseMASTER ging dann schnell – ohne gekommen zu sein.
Der MASTER schloss wieder zu und dann musste die sau auf die Knie und IHN blasen. Die Transe hatte neben der sau zu knien und der MASTER wechselte die Maulfotzen der beiden säue immer schnell nacheinander. Daber musste die Transer der sau zeigen und erklären wie das vieh die Lippen zu führen hat, wieviel spucke eine gute Blassau aufbringt damit es den Nutzern gefällt etc.
Das alles zeigte die Transe am nassen HERRENSCHWANZ des MASTERS der dann gleich wieder vom Transenmaul ins maul der sau fuhr.
Die Transe musste der sau auch am schwanz der sau vormachen, wie man zu blasen hat. Und die sau hatte das dann am HERRENSCHWANZ nachzumachen.
Die Lippen fester, mehr Spucke, die EIChEL des MASTERS mehr saugen, die Zunge unten an den HERRENSCHWANZ beim blasen andrücken und dann den HERRENSCHANZ an den Gaumen reiben. Und vor allem: IMMER ganz rein. Die Transe konnte das. Die sau immer besser.
Es war im grunde ein echter Blaskurs – um immer nützlicher zu werden.
Der MASTER erklärte auch noch wie ER es gern hat und das die sau auch eine Hand dazu nehmen soll – und damit den HERRENSCHWANZ umfassen muss. Dann geht es auch nicht so tief rein, meinte ER.
Die sau hatte das bisher nicht getan weil MASTER BEN darauf besteht eben genau KEINE Hand am HERRENSCHWANZ sehen und spüren zu wollen.
Der MASTER war immer zufriedener. Die Transe tropfte aber die sau musste ihr nicht an den schwanz, der schlaff und klein aber nass runterhing.
Dann war es gehen 9.45 und die sau musste leider gehen – ungespritzt.
Draußen war viel los in der B-Strasse. Die sau war heiss und hätte gern nochmal nur die FÜSSE einer HERRIN gesehen – durfte aber nicht1
28.10.17
Die sau ging wieder gespült und gefettet ins Dolly.
Es war kaum was los – obwohl es Sa war und das Wetter echt schlecht.
Die sau zog sich aus und der 1. Gang ging an beide Pissbecken um beide mit breiter Zunge unten zu lecken. Es geht wohl nicht mehr ohne.
Auf der Liege lag eine nackte sau auf dem Rücken mit breiten Beinen. Den Kopf am Fußende so über die Kante gelegt dass man wohl gut in den Hals der sau reinstecken konnte/sollte.
Es waren immer mal MASTER drin – bei geschlossener Tür. Leider.
Die sau wixte sich öffentlich und nur ein alter MASTER kam mal und fasste an. Mehr leider nicht. Die sau präsentierte sich auch an den Lochgitterkabinen und ein MASTER stellte sich daneben und wixte sich auch. Die Filme waren geil: Schwarze barfussMASTER nutzten weisses barfussvieh. Die sau musste ganzschön aufpassen!
Aber der mitwixende MASTER machte absolut keine Anstalten. Dann kam ein kleinerer MASTER dazu. ER fingerte das vieh nach max 5 Sekunden zuschauen. Damit ER besser in die Fotze kam stellte die sau das rechte Bein auf die Stange in der Lochgitterkabinen.
Das vieh stand wie fast immer hinten links bei offener Kabine fast im Gang. Jeder kann die sau so gut sehen. Der MASTER fingerte lange und die sau wurde immer heisser! Dann ging ER leider wieder.
Das vieh bot sich dann auch vor den Lochgitterkabinen an. Im Kino war gar nichts los. Nur einmal waren da 2 MASTER miteinander zugange. Ohne sau.
Die sau ging wieder herum, hatte aber keinen Erfolg. Dann wixte sich die sau im Vorraum und der MASTER der die sau gefingert hatte - kam und schaute. ER fasste aber nicht an. Die sau ging dann wieder zur Lochgitterkabinen und der MASTER folgte sogleich. ER machte sich die Finger nass und war gleich wieder tief im vieh!
Die sau bot sich zum abficken flehend an. ER nickte und zog die Hose runter. Zum Vorschein kam ein kleiner aber megaharter HERRENSCHWANZ. Die sau zog ein Gummi drauf, ölte den HERRENSCHWANZ ein und beugte sich in die offene Kabine. Der MASTER schob hart ein und fickte sehr lange – und schaute dabei den Film. Für die sau immer unvorstellbar wie MASTER so lange stossen können und hart sind. Wie MASTER BEN eben auch.
Etliche (vielleicht alle) MASTER im Dolly kamen mal vorbei und schauten zu. Einer ging dazu auch in die Nachbarkabine, schaute, aber steckte leider seinen HERRENSCHWANZ nicht zum blasen durch den Spalt.
Der MASTER liess ab und ging umher. Er ergab sich dann leider nichts mehr.
20.9.2018
die sau bekam die Nachricht das der MASTER nicht kann und musste alleine ins Dolly.
Dort war mittelviel los. Das vieh zog sich sofort aus und der 1. Gang ging zu beiden Pissbecken. Die sau ging auf die Knie und leckte mit breiter Zunge und sehr ergeben beide Becken unten. Genau so wie befohlen. Der MASTER hätte sicher nichts zu beanstanden gehabt. Dann ging die sau umher und zeigte sich allen. Dann ging die sau in die dritte wixkabine von links und wixte sich an einem erlaubten Film heiß....musste sogar sehr aufpassen nicht zu samen....denn Master zeigten auch IHRE FÜSSE. Die sau geht immer in diese Kabine weil die mit natürlich immer offener Tür am besten einsehbar ist.
Nach wenigern Minuten steckte ein nackter MASTER von rechts seinen s-HERRENScHWANZ durch das GH und die sau bliess endlich wieder einmal einen Schwanz. ER wurde steif aber nicht so richtig viel größer.
Der MASTER fragte ob ER die sau ficken könnte und dann folgte die sau dem s-MASTER in den Raum mit der Liege. Der MASTER ging wie die sau nackt – aber es war klar das ER ein MASTER ist. Er wart nackt und nicht rasiert...die sau wie seit Jahren immer total.
Die sau musste sich auf die Liege knien und der MASTER schob der sau SEINE Zunge in die Rosette. Sehr heftig, wie Alles was ER machte. Dann musste die sau IHN blasen. ER wurde nicht richtig steif aber er schob der sau SEINEN HERRENSCHWANZ in die Fotze. Als die sau IHM ein Gummi anbot sagte ER...wenns sein muss!
ER wurde nicht so richtigt hart und war etwas sauer darüber. Und ER schlug die sau mit der flachen Hand auf den Arsch. Dann befahl ER 69 und schob der sau die HERRENZUNGE in die Rosette und liess sich blasen. Das machte ER sicher so zwischen 3 und 6 Minuten lang. Dann sagte ER er bräuchte eine Pause und das vieh sollte sich jederzeit bereit halten.
ER ging die ganze Zeit nackt durchs Dolly und befahl der sau immer mal wieder die Arschbacken auseinanderziehen um die Rosette lecken zu können. Die anderen MASTER schauten immer zu und einige dachten vielleicht auch das hier 2 nackte säue es öffentlich treiben würden.
Die sau ging umher und es war wenig los. Die verbotenen Kabinenbereiche waren immer abgeschlossen. MASTER wixten da.
Die nackte sau ging in den Kinobereich und setzte sich auf den Einzelsitz mit dem Gitter zum Flur. Es lief da wie immer ein verbotener Film aber die sau giert schon lange auch da nur noch auf die Schwänze der MASTER....und wenn HERRINNEN FÜSSE zeigen....alles andere macht das vieh schon ewig nicht mehr an. Der s-MASTER kam und die sau musste die Fotze präsentieren.
Dann leckte ER und ging mal wieder. Ein MASTER so Ende 20/35 kam. Etwas untersetzt. ER stellte sich so neben das Gitter das ER die sau sehr gut sehen konnte. Die sau drehte die Fresse zum Gitter und öffnete das Maul. Es befand sich auf Schwanzhöhe des MASTERS. ER wollte sich aber nicht blasen lassen sondern ging der sau an den Schwanz – was aber nicht erlaubt ist vom EIGENTÜMER her. Dann leckte ER die eier der sau und zog die sau schnell in eine der verbotenen Wixkabinen wo die sau noch nie zuvor drin war. Die haben eben kein GH. Es war eng, ER brachte die sau in Stellung und schob sehr schnell nach etwas ausfingern die sau in Abfickposition. ER drückte die sau dabei mit der Fresse auf den Sitz und schon SEINEN echt grossen HERRENSCHWANZ (mit Gummi) ein. Die sau hielt hin und hin. Ab und an leckte ER die Nippel der sau und fickte dann hart weiter! ER konnte ficken wie MASTER BEN!!!! Sicher um die 10 Min. Die sau zog die Arschbacken auseinander damit ER besser ficken konnte. ER fickte bis IHM die Luft in der kleinen Kabine zu schlecht wurde. Die sau hatte die ganze Zeit ohne ein Mux hingehalten. Dann zog ER raus, schickte die sau raus, schloss ab und wixte ab bevor ER rauskam. ER wollte die letzten Züge eben allein machen.
Die sau ging rum und versuchte sich anzubieten. Aber das Dolly leerte sich oder es kamen alte Herren die die sau als Bläser kannte die sich auch anboten aber niemals säue nutzen.
Der nackte s-MASTER kam wieder. ER befahl der sau IHM in die Kabine mit der Liegefläche zu folgen, warf die sau regelrecht auf die Liegefläche, stopfte die Gucklöcher mit Papier zu, liess sich ein Gummi überziehen und in 69 anblasen. ER war wie high! Und steif. Er besprang die sau von hinten und fickte echt auch lange und hart! ER biss der sau in den Rücken.....nicht richtig aber schon hart und leckte Hals und Rücken. ER zeigte dem schwein wo es langging und fickte wirklich was das Zeug hielt. Dann kam ER. Zu Überraschung der sau zog ER sich nicht an sondern sagte ER würde sich nun noch eine andere sau zum abblasen suchen. ER fand sie in den lochgitterkabinen. Die sau bot sich davor an als ER drinnen aufstöhnte und dann auch ging.
Die sau bot sich wieder an. Ein AraberMASTER kam und begutachtete das vieh.Machte aber keine Anstalten zur Nutzung. ER musterte immer wieder und die sau öffnete gut Sichtbar die Fotzen und die Schenkel – aber ER wollte nicht.
Dann kam der MASTER wieder der die sau in der verbotenen Kabine gefickt hatte. Die sau war geil auf SEINEN L/XL HERRENSCHWANZ. Die Szene im Kinobereich wiederholte sich aber ER zog seinen HERRENSCHWANZ nicht raus.....Dann ging die sau vor den Bereich der Liegkabine -die war zu - und wixte sich gut sichtbar mit breiten Schenkeln in geiler schamlosigkeit. Der MASTER kam und sah und griff die sau erneut. Die sau saß auf dem Barhocker vor dem Monitor, wixte und stellte die Beine an die Wand vor den Monitor und präsentierte schamlos die geweitete Fotze. Der MASTER fingerte aus und leckte den Sack und neben dem Sack den Bereich zu den Schenkeln und auch die Fotze der sau. Dann drehte ER die sau und fickte die sau öffentlich. Safe. Alle MASTER im Dolly kamen und schauten zu. ER konnte hart und lange ficken.
Dann ging die Tüt auf und ein alter MASTER kam mit einer mitteljungen HERRIN so Anfang 40 raus. Vielleicht eine NuttenHERRIN? Sie schaute interessiert immer wieder auf die sau. Wie die sau dem MASTER hinhalten musste. Aber leider ging SIE dann dem alten MASTER hinterher. SIE hatte braune lange Haare und Turnschuhe mit weisser Sohle. Die sau wäre da aber nie ohne Aufsicht dran oder noch besser drunter gekommen.
Dann zog der MASTER die sau in die Kabine und liess das vieh auf allen 4en knien. ER leckte auch nochmal die Fotze und schob die Zunge tief rein. So wie der s-MASTER. Dann SEINEN HERRENSCHWANZ und fickte sich aus. ER wixte die letzten Züge und liess die sau zusehen, wie ER samte.
Die sau war heiß und geil ohne Ende und ging lange noch steif durchs Dolly. Versuchte noch an HERRENSCHWÄNZE zu kommen. Als nur noch MASTER oder säue da waren die alle kein Interesse mehr zeigten musste die sau gehen. Ungespritzt versteht sich.
27.9.2018
Die sau ging gespült und gefettet ins Dolly. Es war wenig los. Der EIGENTÜMER hatte 7 Schwänze befohlen. 5 neue und 2 noch aus der letzten Woche. Dazu natürlich auch die beiden Pissbecken unten mit breiter Zunge lecken. Die sau zog sich aus und ging zuerst zum WC und kniete vor beiden Pissbecken. Unten war bei beiden eine dicke Schicht zu sehen. Das ganze Dolly war an diesem Tag dreckig. Überall lag Papier. Unten am rechten Pissbecken war auch ein Haar auf dem Rand. Ohne zu Zögern leckte die sau beide Becken sauber und spuckte dann das Haar aus. Der Geschmack war intensiv aber artgerecht und außerdem hat die sau zu tun was der HERR befiehlt. Und Pissbecken sind ein natürlicher Ort für schweinefleisch.
Die sau streifte durchs Dolly, die Kabinen waren leer. Im Kinobereich lag die Lehne des Einzelsitz abgebrochen im Gang. Man konnte dort nicht sitzen und die sau konnte sich nicht als blasstück dort anbieten.
In den Lochgitterkabinen war nichts los. Die sau wixte nackt und hemmungslos überall aber nur ein paar gar nicht interessierte alte MASTER schlichen umher.
Dann wixte die sau wieder in den erlaubten Kabinen natürlich immer bei offener Tür. Ein MASTER mit langem Zopf kam rein und griff die sau ab und bestaunte die Beringung der sau. ER war so Mitte 30. gutaussehend.
ER wollte die sau bei natürlich offener Tür blasen – was der sau aber nicht erlaubt ist.
Dann fragte ER ob die sau auch aktiv wäre.
Die sau hatte sich das schon gedacht und antwortete wahrheitsgemäß. Danach verlor der MASTER absolut das Interesse. Einmal im verlauf des Abends als die sau sich in der Wixgitterkabine schon fast verzweifelt anbot ging ER in die Nachbarkabine, kniete und griff durch den Spalt, ertastete dann die Ringe und sagte: „Mist, du bist das – nix für ungut!“
Vor den Lochgitterkabinen hielt sich ein bärtiger junger MASTER auf der der sau immer beim wixen zusah. Aber ER wollte auch nicht mehr – Leider.
Die sau wurde immer geiler und wixte natürlich auch im Eingangsbereich – aber mehr als eine Blick bekam die sau nicht. In den Wixkabinen waren immer mal wieder MASTER. Etliche auch in den verbotenen ohne GH. Die gingen dann wieder schnell aus dem Kino nachdem sie Ihren HERRENSAFT auf den Boden gespritzt hatten. Die sau wixte dann wiedereinmal gut sichtbar in einer Kabine bei einem erlaubten Film. Selbst diese taugten an diesem Do nicht viel. Ans GH der Nachbarkabine drückte eine andere sau ihre Fotze und wollte gefickt werden. Die sau darf das natürlich schon garnicht.
Am ganzen Abend hat die sau nicht mal einen einzigen Schwanz gesehen. Außer in den Filmen versteht sich. Das gab es so noch nie zuvor. Die sau ging nach 4,5 Stunden ungespritzt und geil aus dem Dolly.
28.9.2018
Die sau konnte erst gegen 17.30 ins Dolly und war den ganzen Tag heiß.
Nackt ging es zunächst sofort vor die Pissbecken die das vieh umgehend unten leckte. Selbstverständlich sozusagen. Ein wirklich sehr natürlicher Ort für vieh an den der EIGENTÜMER die sau vor jahren getrieben hat. Erst oben und nun unten.
Die sau strich dann schamlos durchs Dolly. Es war nicht viel los aber es war wieder sauberer. Der sau fiel ein MASTR auf. So Anfang 30 gutaussehend. Die sau stellt immer mehr fest wie sehr es ihr auffällt. Die Abrichtung auf MASTER zeigt echte Erfolge – so wie die früher auf dogs...die aber wieder weg ist. Die sau wixte öffentlich in einer erlaubten Kabine und der MASTER ging nach nebenan und steckte SEINEN HERRENSCHWANZ sofort durchs GH. Die sau saugte sich drauf. Dann kam ER nackt aus SEINER Kabine und zog die sau in den Raum mit der Liege. Die Tür blieb offen. Die sau kniete vor IHM und es war wie zu Beginn der Abrichtung der sau vor 30 Jahren. Nur kniete damals eine andere sau vor der sau.
Der HERRENSCHWANZ war so wie der der sau und die EICHELSPITZE wie die von MASTER BEN. Der MASTER legte sich auf die Liegefläche und zog die Beine an. Die sau nutzte die Chance und schob die Zunge in SEINE HERRENROSETTE. Endlich mal wieder!!!!! An die FÜSSE kam die sau nicht denn der MASTER trug socken und schuhe. Aber ER liess sich blasen und die sau bot sich zum ficken an. ER hatte kein gummi und die sau wusste auch nicht ob ER ohne Gummi säue besteigen würde – die sau gab IHM ein und ER begann die sau hart und lange öffentlich zu ficken. Immer wieder mal kam ein MASTER rein und schaute dem schamlosen Treiben zu. Der MASTER sagte auch dass das ficken schon öffentlich sein müsste und er das immer bevorzugt. Die sau schlug vor in den Vorraum zu gehen aber ER wollte nicht. Dann hatte er lange gefickt und wollte eine kurze Pause. Die sau staunt immer wieder wie lange MASTER ficken können. Er war geil. Die sau wixte und blies IHN während ER auf dem Rücken lag. Dann wixte und fingerte ER die sau. Die musste sehr aufpassen dabei nicht zu spritzen.
Der MASTER und die sau lagen dann beide nackt auf der Liegefläche und wixten. Beide so das alle die Rosetten gut sehen konnten. ER ging zwischendurch mit steifem Schwanz schamlos durchs Dolly zum pissen und kam dann wieder.
Dann änderte sich alles. Gegen 18.30 kam ein MASTER mit einer sklavin in den Raum. Die sklavin schaute gern zu wie der MASTER und die sau wixten. Dann ging sie leider auf Befehl ihren HERRN. Das MASTER ging nach 3-5 Min schauen wo SIE war und brachte die Sklavin und ihren HERRN mit. Sie war Mitte 30, trug einen Halsring aus Edelstahl und eine Leder-Metallketten-Kombi. Natürlich Titten und Fotze frei. Der MASTER lud sie auf die Liegefläche ein und SIE zögerte nicht und griff der sau gleich an den beringten Schwanz. Im Raum waren von einer Minute auf die andere 20 MASTER die wixten und die sklavin fickten. IHR HERR hatte die Besamung im Internet bekannt gemacht. Die sau und der nackte MASTER wurden umringt und fast eingequetscht. Die sklavin hatte MASTERSCHWÄNZE im Maul und in der Fotze. Die sau hatte engsten Körperkontakt zu ihr. SIE wixte den nutzlosen Schwanz der sau und fragte ob SIE die fotze der sau fingern könnte während sie gefickt wurde. In fotze und maul. Sie ging der sau auch kurz an den schwanz und blies....dann war schon wer anderes am schwanz der sau und die sau bekam von der sklavin einen Zungenkuss verpasst. Heiß! Die sau musste echt mehr als je zuvor sehen aus dem Raum zu kommen um nicht unerlaubt entsamt zu werden.
Es war so voll das es kaum möglich war aus dem Raum zu kommen. Die sau schaffte es und auch der nackte MASTER kam nach einiger Zeit. Auch ER war ungespritzt sagte ER. Nach einer ½ Stunde waren nur noch so um die 10 MASTER im Raum die sie fickten und im Gesicht besamten. Die sau sprach mit IHREM HALTER und der erzählte was für eine devoten sau sie wäre. Aber ER sprach im Grunde gut und mit wertschätzung von IHR. Das ist nicht selbstverständlich. Und natürlich das sie Besamung braucht – wer nicht, dachte die sau! Aber SIE wurde nur mit Gummi gefickt! Das war dem HALTER wichtig. ER sagte der sau dann auf Nachfrage den Nick bei Joyclub und Poppen: Felixitas. Die Nutzung hatten viele im Netz gelesen. Daher war das Dolly voll wie eigentlich nie zuvor! Der NACKTMASTER und die sau gingen durchs Dolly das außer dem Bereich der Raums mit der Liege leer war.
Dann kam noch ein weiteres Pärchen. Der NACKTMASTER war im Kinobereich und das Pärchen setzte sich dazu. Es ging dann herum und verschwand zunächst in einer Kabine. Wohl zum Anwärmen. Aber es wollte mehr. Die andere Sklavin ging dann aber das neue 2. Pärchen blieb. Dazu kam noch eine geile TransHERRIN ins Dolly.
Der NACKTMASTER und die sau wixten nackt im Kinobereich. Die FÜSSE hoch und die Fotzen gut sichtbar. Er wurde klar dass das vieh heute keine Stich mehr bekommen würde. Da ging die sau. Mit prallem Sack aber gefickt und das vieh hatte geblasen und geleckt. Aber es hätte KEINEN Stich mehr bekommen. Auch der junge NACKTMASTER bekam nichts mehr ab. Und wenn der nicht, eine altsau schon garnicht.
5年前