Auch Ponys können lieben, letzter Teil (10)
Letzter Teil nach (9):
Jedes Mal, wenn der Kolben von Lauras Hengst tief in Cors Körper eindrang, wurde ihr Kopf weit nach vorne gedrückt, und sie nahm Werners steifen Schwanz in ihrem Mund komplett auf.
Dieses Gefühl an seinem Schwanz war berauschend. Er wollte es nicht, aber er merkte, dass er dabei einen unglaublichen Orgasmus bekam, der unendlich lange anhielt, bis er sich stöhnend in den Mund des Mädchens ergoss. Es war gemein von ihm und doch so wunderschön, er konnte nicht anders und stieß nun seinerseits, so fest er konnte, in Cors warmen Mund. Dabei spürte er, wie ein Orgasmusrausch durch seinen Körper lief.
Wie lange es dauerte und wie lange er so in Cors Mund war, wusste er nicht mehr. Er spürte nur, dass ihn irgendwann jemand an seinen Schultern packte und ihn zurückzog. Er seufzte auf und bat Cor in Gedanken tausendmal um Entschuldigung. Das hatte er nicht tun wollen. Aber es war so wunderschön gewesen, dass er alles andere dabei vergessen hatte. ‚Arme kleine, nette Cor! Doris, ich hasse dich dafür..‘, dachte er und beschloss, bei nächster Gelegenheit sich doch von ihr zu trennen. Der Hengstschwanz war unter Lauras Beifall ganz in Cors Unterleib eingedrungen, und Doris hatte ihre Wette augenscheinlich verloren. Resigniert zog der Ponyhengst seinen Pfahl vorsichtig aus Cors Unterleib heraus.
Cor kniete noch immer zitternd und leise stöhnend am Boden, während Laura ihren „Deckhengst“schon zum Duschen auf ihr Zimmer geschickt hatte.
Cors Besitzerin sagte ihr, dass sie aufstehen und zurück in ihr Zimmer gehen sollte. Sie versuchte das auch tapfer, konnte jedoch noch nicht richtig stehen, geschweige denn aus eigener Kraft gehen, so zitterten noch ihre Knie.
Doris befahl Werner, sie auf das Zimmer zu bringen, in dem Cor und ihre Madame wohnten.
Er legte sich einen Arm von Cor über seine Schulter und umfasste mit seiner anderen Hand ihre Hüfte und trug sie so bis in das Zimmer, das Cors Besitzerin ihm zeigte. Er setzte Cor vorsichtig und langsam auf das Bett und meinte in dem Moment einen flüchtigen Kuss auf seiner nackten Brust zu spüren. Er sah überrascht in das verweinte aber - wie er irgendwie meinte - auch glücklich wirkende Gesicht des gepeinigten Mädchens. Hatte sie ihn wirklich geküsst oder hatte er nur ihre feuchten Lippen auf seiner Haut gespürt? Und warum sollte ihn das Mädchen wohl küssen wollen,das noch sein Sperma in ihrem Mund hatte?
Irritiert ging er zurück zu Doris. Diese schien für den heutigen Tag genug zu haben, denn sie schickte ihn sofort unter die Dusche. Werner duschte lange und ausgiebig immer noch wie benommen von den Erlebnissen der letzten halben Stunde.
Erst als seine Frau ungeduldig wurde, kam er aus dem Badezimmer. Sie fragte ihn, ob er mit zum Essen gehen wollte, was er aber kopfschüttelnd verneinte. Nein, Hunger hatte er jetzt wirklich nicht, und wenn er sich vorstellte, die drei Frauen vergnüglich am Tisch sitzen zu sehen, während die arme Cor auf ihrem Zimmer lag und sicher immer noch stöhnte – nein danke!
Doris sagte nur: „Na, dann eben nicht. Du kannst dann schlafen gehen.“ Bevor sie das Zimmer verließ, legte sie ihm noch den Penisring an, obwohl - wie sie ironisch bemerkte - sein Bedarf für heute wohl gedeckt sein dürfte. Werner schaute sie nur an und lächelte gequält.
Als sie gegangen war, bemerkte er, dass sie ihre Handtasche nicht mitgenommen hatte. Darin war aber das Werkzeug, um die Ringe zu öffnen. Er suchte in der Handtasche und fand schnell, was er wollte. Erst überlegte er, sofort von hier zu verschwinden; fand es dann aber besser, bis morgen zu warten, wenn seine Frau mit den beiden Anderen weg war, um ihre Wettschulden zu begleichen. Doris ging viel zu gerne bummeln und würde sicher morgen sofort in Stadt fahren. Er versteckte den Ringöffner unter dem Teppichrand. So dass, wenn es seiner Frau doch auffallen sollte, dass dieser nicht mehr in ihrer Handtasche war, sie glauben musste, er wäre nur herausgefallen und unter den Teppich gerutscht. Dann legte er sich auf die Couch und konnte lange Zeit nicht einschlafen, weil er an Cor dachte.
Am nächsten Morgen frühstückten sie auf ihrem Zimmer und - wie erwartet - sagte Doris ihm, dass sie mit den beiden anderen Frauen einen Stadtbummel machen wollte. Das würde sicher länger dauern, aber in dieser Zeit könne er ja mit Lauras Pony in der Reithalle üben.., meinte Doris.
‚Das fehlt mir auch noch..‘, dachte Werner. Nickte aber nur lächelnd und ergeben. Seine Frau war eben aus der Tür getreten, als er auch schon begann, sich die Ringe abzunehmen. Durch das Fenster konnte er sehen, wie alle drei Frauen in Lauras Wagen stiegen und losfuhren. Er sah im Schrank nach seinen Sachen und fand alles, was er brauchte, um sich anzuziehen. Auch die Autoschlüssel und seine Brieftasche mit Papieren und Geld waren da.
Während er sich anzog, dachte er an das Gesicht, das Doris machen würde, wenn sie merkte, dass ihr Auto und ihr Mann verschwunden waren. Lachend sagte er halblaut: „Geschieht dir recht, meine Liebe, warum musst du so übertreiben und mich als deine ergebener Mann so demütigen.“
Dann fiel ihm Cor ein und der gestrige Tag. ‚Ich muss mich mindestens bei ihr entschuldigen‘, fand er und ging zu dem Zimmer, in das er sie gestern hatte fast tragen müssen. Leise anklopfend fragte er: „Cor? Cor, darf ich reinkommen?“ Aber auch als er lauter klopfte, kam keine Antwort.
Er öffnete dann die Tür, um zu sehen, ob sie da war. Cor lag nackt auf dem Bett. >Lag< war vielleicht nicht der richtige Ausdruck, denn sie war mit gespreizten Arme und Beinen an die Bettpfosten gefesselt worden und hatte einen Knebel in ihrem Mund. Er setzte sich neben sie und nahm ihr den Knebel heraus. Cor schluckte erst einige Male und fragte ihn dann erstaunt: „Du hast ja vielleicht Nerven, hier einfach hereinzukommen, und dann auch noch angezogen!“
Er dachte, dass sie davon sprach, was er gestern in ihrem Mund angestellt hatte und wurde rot. „Cor, das wollte ich nicht! Wirklich! Aber ich weiß auch nicht, was mit mir los war, ich bin fast verrückt geworden in deinem Mund.“ Cor sah ihn überrascht an: „Ach, das meinst du. Hat es dir denn diesmal gefallen oder bist du schon wieder böse auf mich?“
Er verstand ihre Frage nicht und versuchte ihr zu erklären, dass das alles nur passiert sei, weil er gehorchen musste, um nicht gepeitscht zu werden. Das Mädchen sah ihn lange nachdenklich an und erklärte ihm dann, dass sie gestern trotzdem sehr glücklich gewesen sei. Nicht wegen des riesigen Schweifs, der ihr doch schon arge Schmerzen bereitet hätte, sondern weil sie gespürt habe, wie gern er, Werner, in ihrem Mund gewesen sei. Auch wenn er es sich nicht vorstellen könnte, so habe sie doch dabei einen Orgasmus gehabt und gerne seinen Samen geschluckt...
Sie wurde leicht verlegen, als sie eingestand, dass Schmerzen und Lust für sie zusammengehörten und sie nur auf diese Art einen Orgasmus erleben könne.
Sie wurde leicht rot, als sie ihn fragte: “Kannst du mich ein Bisschen verstehen? Ich dachte, dass du als Pony vielleicht ebenso empfändest.“ Er gab ihr keine Antwort, sondern küsste sie zärtlich auf ihren Mund. Cor erwiderte seinen Kuss wild und leidenschaftlich. Er stand auf und löste ihre Fesseln.
„Cor,“ sagte Werner zu ihr, “Cor, ich habe mich blöd benommen in der Reithalle. Ich glaube, ich war einfach zu dumm, um dich richtig zu verstehen. Aber ich habe mich in dich verliebt und möchte, dass du mit mir kommst.“ Cor rieb sich ihre schmerzenden Handgelenke und antwortete traurig: “Und wie meinst du, soll das gehen? Ich bin nun mal ein Pony und möchte es auch weiterhin bleiben. Glaubst du wirklich, du könntest mich so behandeln, wie ich es mir wünsche?“
Er sah sie nachdenklich an. Den dominanten Teil zu übernehmen war Werner noch nie eingefallen, aber wenn er dadurch diese einmalige Frau befriedigen konnte und sie weiterhin zusammen sein könnten ...?? Er musste es versuchen und ihr zuliebe in den „leicht säuerlichen Apfel beißen“.
Wortlos zog er sich aus und befahl dann: “Cor. Leg dich auf den Rücken, hebe deine Beine an und umfasse sie mit den Händen.“
Cor war zuerst überrascht, gehorchte dann aber doch sofort. Werner kniete sich vor ihr auf das Bett, hob ihren Kopf an und presste ihre Lippen gegen seinen Penis. „Was du jetzt tun musst, weißt du wohl, oder?“ Er versuchte befehlend zu sprechen, aber es gelang ihm nicht so überzeugend.
Es war noch sehr ungewohnt für ihn, aber Cor gehorchte doch augenblicklich. Er spürte, wie sich ihr warmer Mund um seinen Schwanz schloss und wie sie begann, mit der Zunge leicht über seine Eichel zu streichen. Am liebsten hätte er ihr gesagt, wie schön das für ihn war, aber er musste ja seine „dominante“ Rolle weiter spielen, wollte er Cor behalten. “Was machst du denn da?“ fragte er drohend. “Hast du noch nie einen Mann auf diese Art verwöhnt?“
Er spürte, wie Cor ihre Bemühungen steigerte. Sie presste ihre Lippen fest zusammen und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Er hätte vor Vergnügen aufschreien können bei jeder ihrer Bewegungen, aber er beherrschte sich und sagte nur: „Du hast doch auch eine Zunge! Warum benutzt du sie nicht?“
Cors Zunge begann sofort um seine Eichel zu kreisen.
Werner hatte sich etwas nach vorn gebeugt, schob seine Hände unter ihren Oberkörper und umfasste ihre Brüste. Am liebsten hätte er Cor jetzt geküsst und ihr gesagt, wie sehr er sie liebe, aber er nahm sich zusammen. Sie brauchte ja Schmerz und Lust, wie er jetzt wusste, um erregt zu werden.
Mit Daumen und Zeigefinger jeder Hand ergriff er Cors Brustwarzen und begann gleichmäßig und fest daran zu ziehen. So, als wolle er sie melken. Zuerst hatte er Angst, es könnte ihr nicht gefallen und zog nur sanft an den kleinen Knospen. Aber dann merkte er, wie Cors Körper unruhig wurde, und er zog fester. Er presste seinen Unterkörper noch fester vor Cors Mund. Dadurch musste sie ihren Oberkörper etwas anheben, und er konnte besser ihre Brustwarzen erreichen. Er spürte, dass er sich nicht mehr lange beherrschen konnte, und damit Cor auch was davon hatte, wurden seine Melkbewegungen an ihren Brustwarzen immer schneller und heftiger.
Cor stöhnte schon ein wenig, aber er hörte nicht auf, sondern zog immer fester. Als er sich nicht mehr zurückhalten konnte und mit lautem, genüsslichen Stöhnen in Cor`s herrlich saugenden Mund spritzte, kniff er, so fest er nur konnte, in die weit hervorgetretenen Warzen. Cor schrie im ersten Moment wie ein Tier auf und ließ seinen Schwanz aus ihren Mund gleiten, nahm ihn dann aber sofort wieder ganz sanft zwischen ihre Lippen. Es war wunderschön für ihn. Aber auch Cor schien es zu genießen, denn sie hatte ihre Füße losgelassen und umfasste Werners nackten Leib mit ihren Armen .Sie streichelte sanft und zärtlich seinen Popo.
Es hätte so ewig bleiben können, fand er. Als beide nach längerer Zeit aufstanden küssten sie sich lange und zärtlich. Cor sagte leise: „Ich liebe dich und gehe mit dir. Ich möchte deine Ponystute sein und nur dir gehorchen.“ Er schaute sie zärtlich an und sagte: „Ich liebe dich auch, mein kleines süßes Pony.“
Dann zogen sich Beide an und verließen mit dem Auto die Pension.
Corina ***** ihrem neuen „Besitzer“, Fahrer und Beschäler sieben Fohlen, zwei „Füllen“ und fünf „Fohlen“, die im Geiste seiner Eltern aufgezogen wurden. Also sind auch „Ponys“ zur Liebe fähig.
ENDE
Jedes Mal, wenn der Kolben von Lauras Hengst tief in Cors Körper eindrang, wurde ihr Kopf weit nach vorne gedrückt, und sie nahm Werners steifen Schwanz in ihrem Mund komplett auf.
Dieses Gefühl an seinem Schwanz war berauschend. Er wollte es nicht, aber er merkte, dass er dabei einen unglaublichen Orgasmus bekam, der unendlich lange anhielt, bis er sich stöhnend in den Mund des Mädchens ergoss. Es war gemein von ihm und doch so wunderschön, er konnte nicht anders und stieß nun seinerseits, so fest er konnte, in Cors warmen Mund. Dabei spürte er, wie ein Orgasmusrausch durch seinen Körper lief.
Wie lange es dauerte und wie lange er so in Cors Mund war, wusste er nicht mehr. Er spürte nur, dass ihn irgendwann jemand an seinen Schultern packte und ihn zurückzog. Er seufzte auf und bat Cor in Gedanken tausendmal um Entschuldigung. Das hatte er nicht tun wollen. Aber es war so wunderschön gewesen, dass er alles andere dabei vergessen hatte. ‚Arme kleine, nette Cor! Doris, ich hasse dich dafür..‘, dachte er und beschloss, bei nächster Gelegenheit sich doch von ihr zu trennen. Der Hengstschwanz war unter Lauras Beifall ganz in Cors Unterleib eingedrungen, und Doris hatte ihre Wette augenscheinlich verloren. Resigniert zog der Ponyhengst seinen Pfahl vorsichtig aus Cors Unterleib heraus.
Cor kniete noch immer zitternd und leise stöhnend am Boden, während Laura ihren „Deckhengst“schon zum Duschen auf ihr Zimmer geschickt hatte.
Cors Besitzerin sagte ihr, dass sie aufstehen und zurück in ihr Zimmer gehen sollte. Sie versuchte das auch tapfer, konnte jedoch noch nicht richtig stehen, geschweige denn aus eigener Kraft gehen, so zitterten noch ihre Knie.
Doris befahl Werner, sie auf das Zimmer zu bringen, in dem Cor und ihre Madame wohnten.
Er legte sich einen Arm von Cor über seine Schulter und umfasste mit seiner anderen Hand ihre Hüfte und trug sie so bis in das Zimmer, das Cors Besitzerin ihm zeigte. Er setzte Cor vorsichtig und langsam auf das Bett und meinte in dem Moment einen flüchtigen Kuss auf seiner nackten Brust zu spüren. Er sah überrascht in das verweinte aber - wie er irgendwie meinte - auch glücklich wirkende Gesicht des gepeinigten Mädchens. Hatte sie ihn wirklich geküsst oder hatte er nur ihre feuchten Lippen auf seiner Haut gespürt? Und warum sollte ihn das Mädchen wohl küssen wollen,das noch sein Sperma in ihrem Mund hatte?
Irritiert ging er zurück zu Doris. Diese schien für den heutigen Tag genug zu haben, denn sie schickte ihn sofort unter die Dusche. Werner duschte lange und ausgiebig immer noch wie benommen von den Erlebnissen der letzten halben Stunde.
Erst als seine Frau ungeduldig wurde, kam er aus dem Badezimmer. Sie fragte ihn, ob er mit zum Essen gehen wollte, was er aber kopfschüttelnd verneinte. Nein, Hunger hatte er jetzt wirklich nicht, und wenn er sich vorstellte, die drei Frauen vergnüglich am Tisch sitzen zu sehen, während die arme Cor auf ihrem Zimmer lag und sicher immer noch stöhnte – nein danke!
Doris sagte nur: „Na, dann eben nicht. Du kannst dann schlafen gehen.“ Bevor sie das Zimmer verließ, legte sie ihm noch den Penisring an, obwohl - wie sie ironisch bemerkte - sein Bedarf für heute wohl gedeckt sein dürfte. Werner schaute sie nur an und lächelte gequält.
Als sie gegangen war, bemerkte er, dass sie ihre Handtasche nicht mitgenommen hatte. Darin war aber das Werkzeug, um die Ringe zu öffnen. Er suchte in der Handtasche und fand schnell, was er wollte. Erst überlegte er, sofort von hier zu verschwinden; fand es dann aber besser, bis morgen zu warten, wenn seine Frau mit den beiden Anderen weg war, um ihre Wettschulden zu begleichen. Doris ging viel zu gerne bummeln und würde sicher morgen sofort in Stadt fahren. Er versteckte den Ringöffner unter dem Teppichrand. So dass, wenn es seiner Frau doch auffallen sollte, dass dieser nicht mehr in ihrer Handtasche war, sie glauben musste, er wäre nur herausgefallen und unter den Teppich gerutscht. Dann legte er sich auf die Couch und konnte lange Zeit nicht einschlafen, weil er an Cor dachte.
Am nächsten Morgen frühstückten sie auf ihrem Zimmer und - wie erwartet - sagte Doris ihm, dass sie mit den beiden anderen Frauen einen Stadtbummel machen wollte. Das würde sicher länger dauern, aber in dieser Zeit könne er ja mit Lauras Pony in der Reithalle üben.., meinte Doris.
‚Das fehlt mir auch noch..‘, dachte Werner. Nickte aber nur lächelnd und ergeben. Seine Frau war eben aus der Tür getreten, als er auch schon begann, sich die Ringe abzunehmen. Durch das Fenster konnte er sehen, wie alle drei Frauen in Lauras Wagen stiegen und losfuhren. Er sah im Schrank nach seinen Sachen und fand alles, was er brauchte, um sich anzuziehen. Auch die Autoschlüssel und seine Brieftasche mit Papieren und Geld waren da.
Während er sich anzog, dachte er an das Gesicht, das Doris machen würde, wenn sie merkte, dass ihr Auto und ihr Mann verschwunden waren. Lachend sagte er halblaut: „Geschieht dir recht, meine Liebe, warum musst du so übertreiben und mich als deine ergebener Mann so demütigen.“
Dann fiel ihm Cor ein und der gestrige Tag. ‚Ich muss mich mindestens bei ihr entschuldigen‘, fand er und ging zu dem Zimmer, in das er sie gestern hatte fast tragen müssen. Leise anklopfend fragte er: „Cor? Cor, darf ich reinkommen?“ Aber auch als er lauter klopfte, kam keine Antwort.
Er öffnete dann die Tür, um zu sehen, ob sie da war. Cor lag nackt auf dem Bett. >Lag< war vielleicht nicht der richtige Ausdruck, denn sie war mit gespreizten Arme und Beinen an die Bettpfosten gefesselt worden und hatte einen Knebel in ihrem Mund. Er setzte sich neben sie und nahm ihr den Knebel heraus. Cor schluckte erst einige Male und fragte ihn dann erstaunt: „Du hast ja vielleicht Nerven, hier einfach hereinzukommen, und dann auch noch angezogen!“
Er dachte, dass sie davon sprach, was er gestern in ihrem Mund angestellt hatte und wurde rot. „Cor, das wollte ich nicht! Wirklich! Aber ich weiß auch nicht, was mit mir los war, ich bin fast verrückt geworden in deinem Mund.“ Cor sah ihn überrascht an: „Ach, das meinst du. Hat es dir denn diesmal gefallen oder bist du schon wieder böse auf mich?“
Er verstand ihre Frage nicht und versuchte ihr zu erklären, dass das alles nur passiert sei, weil er gehorchen musste, um nicht gepeitscht zu werden. Das Mädchen sah ihn lange nachdenklich an und erklärte ihm dann, dass sie gestern trotzdem sehr glücklich gewesen sei. Nicht wegen des riesigen Schweifs, der ihr doch schon arge Schmerzen bereitet hätte, sondern weil sie gespürt habe, wie gern er, Werner, in ihrem Mund gewesen sei. Auch wenn er es sich nicht vorstellen könnte, so habe sie doch dabei einen Orgasmus gehabt und gerne seinen Samen geschluckt...
Sie wurde leicht verlegen, als sie eingestand, dass Schmerzen und Lust für sie zusammengehörten und sie nur auf diese Art einen Orgasmus erleben könne.
Sie wurde leicht rot, als sie ihn fragte: “Kannst du mich ein Bisschen verstehen? Ich dachte, dass du als Pony vielleicht ebenso empfändest.“ Er gab ihr keine Antwort, sondern küsste sie zärtlich auf ihren Mund. Cor erwiderte seinen Kuss wild und leidenschaftlich. Er stand auf und löste ihre Fesseln.
„Cor,“ sagte Werner zu ihr, “Cor, ich habe mich blöd benommen in der Reithalle. Ich glaube, ich war einfach zu dumm, um dich richtig zu verstehen. Aber ich habe mich in dich verliebt und möchte, dass du mit mir kommst.“ Cor rieb sich ihre schmerzenden Handgelenke und antwortete traurig: “Und wie meinst du, soll das gehen? Ich bin nun mal ein Pony und möchte es auch weiterhin bleiben. Glaubst du wirklich, du könntest mich so behandeln, wie ich es mir wünsche?“
Er sah sie nachdenklich an. Den dominanten Teil zu übernehmen war Werner noch nie eingefallen, aber wenn er dadurch diese einmalige Frau befriedigen konnte und sie weiterhin zusammen sein könnten ...?? Er musste es versuchen und ihr zuliebe in den „leicht säuerlichen Apfel beißen“.
Wortlos zog er sich aus und befahl dann: “Cor. Leg dich auf den Rücken, hebe deine Beine an und umfasse sie mit den Händen.“
Cor war zuerst überrascht, gehorchte dann aber doch sofort. Werner kniete sich vor ihr auf das Bett, hob ihren Kopf an und presste ihre Lippen gegen seinen Penis. „Was du jetzt tun musst, weißt du wohl, oder?“ Er versuchte befehlend zu sprechen, aber es gelang ihm nicht so überzeugend.
Es war noch sehr ungewohnt für ihn, aber Cor gehorchte doch augenblicklich. Er spürte, wie sich ihr warmer Mund um seinen Schwanz schloss und wie sie begann, mit der Zunge leicht über seine Eichel zu streichen. Am liebsten hätte er ihr gesagt, wie schön das für ihn war, aber er musste ja seine „dominante“ Rolle weiter spielen, wollte er Cor behalten. “Was machst du denn da?“ fragte er drohend. “Hast du noch nie einen Mann auf diese Art verwöhnt?“
Er spürte, wie Cor ihre Bemühungen steigerte. Sie presste ihre Lippen fest zusammen und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Er hätte vor Vergnügen aufschreien können bei jeder ihrer Bewegungen, aber er beherrschte sich und sagte nur: „Du hast doch auch eine Zunge! Warum benutzt du sie nicht?“
Cors Zunge begann sofort um seine Eichel zu kreisen.
Werner hatte sich etwas nach vorn gebeugt, schob seine Hände unter ihren Oberkörper und umfasste ihre Brüste. Am liebsten hätte er Cor jetzt geküsst und ihr gesagt, wie sehr er sie liebe, aber er nahm sich zusammen. Sie brauchte ja Schmerz und Lust, wie er jetzt wusste, um erregt zu werden.
Mit Daumen und Zeigefinger jeder Hand ergriff er Cors Brustwarzen und begann gleichmäßig und fest daran zu ziehen. So, als wolle er sie melken. Zuerst hatte er Angst, es könnte ihr nicht gefallen und zog nur sanft an den kleinen Knospen. Aber dann merkte er, wie Cors Körper unruhig wurde, und er zog fester. Er presste seinen Unterkörper noch fester vor Cors Mund. Dadurch musste sie ihren Oberkörper etwas anheben, und er konnte besser ihre Brustwarzen erreichen. Er spürte, dass er sich nicht mehr lange beherrschen konnte, und damit Cor auch was davon hatte, wurden seine Melkbewegungen an ihren Brustwarzen immer schneller und heftiger.
Cor stöhnte schon ein wenig, aber er hörte nicht auf, sondern zog immer fester. Als er sich nicht mehr zurückhalten konnte und mit lautem, genüsslichen Stöhnen in Cor`s herrlich saugenden Mund spritzte, kniff er, so fest er nur konnte, in die weit hervorgetretenen Warzen. Cor schrie im ersten Moment wie ein Tier auf und ließ seinen Schwanz aus ihren Mund gleiten, nahm ihn dann aber sofort wieder ganz sanft zwischen ihre Lippen. Es war wunderschön für ihn. Aber auch Cor schien es zu genießen, denn sie hatte ihre Füße losgelassen und umfasste Werners nackten Leib mit ihren Armen .Sie streichelte sanft und zärtlich seinen Popo.
Es hätte so ewig bleiben können, fand er. Als beide nach längerer Zeit aufstanden küssten sie sich lange und zärtlich. Cor sagte leise: „Ich liebe dich und gehe mit dir. Ich möchte deine Ponystute sein und nur dir gehorchen.“ Er schaute sie zärtlich an und sagte: „Ich liebe dich auch, mein kleines süßes Pony.“
Dann zogen sich Beide an und verließen mit dem Auto die Pension.
Corina ***** ihrem neuen „Besitzer“, Fahrer und Beschäler sieben Fohlen, zwei „Füllen“ und fünf „Fohlen“, die im Geiste seiner Eltern aufgezogen wurden. Also sind auch „Ponys“ zur Liebe fähig.
ENDE
5年前