Unser Bauernhof 4
Unser Bauernhof 4
Eine Story, wo nicht nur gefickt wird, wo es auch noch eine Handlung gibt. Wer etwas anderes lesen möchte, brauch nicht weiter zu lesen. Gerne auch Kritik, positiv so wie negativ. Es ist zu empfehlen, auch die anderen Storys zu lesen.
Am Morgen nach der letzten Nacht, wollten wir nur noch unter die Dusche und dann frühstücken. Mutter ergriff das Wort und meinte, was wir denn in Zukunft beruflich machen wollten. Irgendetwas in der Umgebung sollten wir schon machen. Also bewerben, und bei Mutter wohnen bleiben. Das war das Ziel. In der Nachbarstadt wurden wir beide fündig und konnten im Herbst anfangen. Mia fing im Herbst bei einem Hotel an. Ich hatte einen Job in einer Druckerei gefunden, wo wir alles druckten, was gewünscht wurde. Da ich ein BWL Studium hatte, musste ich nur die Aufträge herein holen und die Kunden betreuen.
Vor Weihnachten wollte unsere Tante, also Mutters Schwester zu uns kommen, bis ins neue Jahr und vor Neu Jahr ihr Lebensgefährte. Mia fing an zu schimpfen, das sich jemand selbst einlädt und dann auch noch so lange. Aber sie hatte da einen anderen Hintergedanken. Wir konnten dann nicht mehr miteinander ficken. Aber die zwei Wochen würden wir auch überstehen. Und Mia und ich hatten beide Urlaub, was hätten wir den lieben langen Tag alles machen können. Na ja, auch das wird vorüber gehen. Dann wird alles aber nachgeholt. Als unsere Tante am 23. 12. kam, wurde ihr das Gästezimmer zugewiesen. Doch sie meinte, sie könne ja bei unserer Mutter schlafen, dann würde das Zimmer nicht dreckig gemacht. Aber jetzt war schon das Gepäck im Gästezimmer. Am Abend saßen wir zusammen, tranken etwas und haben uns glänzend unterhalten. Gegen 24.00 Uhr begaben wir uns in die Horizontale. Mia und ich wünschten eine Gute Nacht und waren auf der Treppe nach oben, als wir seltsame, aber auch bekannte Geräusche hörten. Wir zogen die Hausschuhe aus und gingen langsam nach unten. Mutter lag auf dem Sofa auf dem Rücken, ihre Schwester kniete davor und küsste sie heftig. Mutters Titten hingen aus dem BH heraus. Was sah das scharf aus. Jetzt wurde Mutter auch aktiv, zog ihrer Schwester das T-Shirt aus, öffnete den BH. Ihre Titten waren noch größer als Mutters. Beide kneteten sich die Euter, und wenn sie sich nicht küssten, stöhnten sie wie ein Marathonläufer im Ziel. Beide ließen voneinander ab, zogen sich die Röcke aus sowie die Slips. Was hatte unsere Tante für einen geilen Arsch. Mutter hatte sich gerade hingesetzt, da robbte unsere Tante zu Ihrer Handtasche, holte etwas heraus und wieder mit schwingenden Titten zu Ihrer Schwester. Bevor Mutter was sagen konnte oder reagieren konnte, hatte sie Ihr einen dicken Vibrator reingeschoben. Mutter schrie vor Schreck auf und fing sofort an zu stöhnen. Jetzt holte Tante noch etwas aus der Handtasche. Mia erkannte den Plug sofort und wurde auch schon heiß. Ihre Hand war auch jetzt unterm Rock aktiv. Nur eine Hand war vorm Mund, um keinen Ton abzugeben. Mein kleiner Jens war auch schon zum großen Jens herangewachsen. Ich gab Mia ein Zeichen, wir sollten uns ausziehen und dann hereingehen und mitmachen. Mia nickte, hob den Daumen und stand etwas später nackt im Flur. Als wir beide dann nackt waren, gingen wir beide ins Wohnzimmer. Leise bückte ich mich und steckte meinen Schwanz in die Fotze unserer Tante.
Die schrie auf, lies sich auf Mutter fallen. Jetzt drehte sie den Kopf und war erschrocken. Mutter bekam es erst jetzt mit, was wir hier machten. Sie schrie nur raus hier. Mia kommentierte nur, Jens steckt gerade fest, warte noch etwas. Als unsere Tante und auch ich kam, setzten wir uns auf das Sofa, eng aneinander. Mutter war den Tränen mal wieder nahe. Doch Tante war da schon abgebrühter. Siehste Du Schwesterchen, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Der Stamm hat mir gerade sogar gefallen. Erzähl mir mal, wie es bei euch dazu gekommen ist. Nun begann Mutter zu erzählen, bis wir um 2 Uhr ins Bett fielen. Mutter nahm aber ihre Schwester mit zu sich ins Bett. Um 10 Uhr kamen wir alle zum Frühstück, aber nur im Bademantel. Wer hat sich hier mit wem abgesprochen oder ist das eure normale Hauskleidung, wenn ich nicht da bin, ulke Tante. Als wir uns nach dem Frühstück angezogen hatten, ging es noch kurz in den Stall und nach getaner Arbeit, konnten wir uns einen schönen Abend machen. Mia hatte sich mit Mutter unterhalten und so wurde der Abend mit der privaten Pornoshow verbracht. In Laufe des Abends hatten wir genug gesehen, Mutter und Tante kommentierten jedes Dia mit den entsprechenden Bemerkungen. Das hatte uns alle richtig geil gemacht. Jetzt zogen wir es vor, doch ins Wohnzimmer zu gehen. Hier zog sich unsere Tante sofort aus. Was ich noch nicht gesehen hatte, auf ihrer Fotze war ein Tattoo mit einem Schwanz. War das geil. Mia wollte sich auch ein Tattoo stechen lassen. Mutter war nicht begeistert und riet ihr ab, es zu überlegen. Unsere Tante fragte nach den Spielsachen, der von mir sofort nach Genehmigung von Mutter aus ihrem Schlafzimmer geholt wurde. Mias Augen bekamen eine Gesichtsmaske, die Beine sowie die Arme wurden am Bett befestigt. Jetzt wurde Mia geleckt, und durfte raten, wessen Zunge sie verwöhnte. Wenn sie dreimal richtig geraten hatte, wurde sie gefickt. Als erster wurde Mia von Mutter geleckt, und riet falsch. Jetzt war meine Zunge im Einsatz, und mich riet sie schon nach ein paar Zungenschlägen. Meine Zunge kannte sie zu gut. Aber nun kam noch einmal Mutters Zunge wieder in Bewegung. Mia schrie laut auf und rief nur Mutter. Tante wurde ebenfalls schnell erraten. So kam Mia zu ihrem fick. Mutter und Tante kümmerten sich um ihre Titten, drehten an den Brustwarzen, zogen sie lang. Unsere Tante holte Klemmen und befestigte sie an den Nippeln, zog leicht dran, bis Mia einen Orgasmus hatte, den ich noch nie so bei ihr erlebt hatte. Meine Tante wollte ich jetzt ficken. Sie kniete sich hin und ich habe meinen Schwanz in ihre Fotze gestoßen, so das sie aufschrie. Mutter holte einen großen Plug und schob ihn ihrer Schwester in den Arsch. Da bekam meine Tante schon einen Orgasmus, ich zog meinen Schwanz und Mutter den Plug raus. Doch das Arschloch war noch so schön offen, das ich meinen Schwanz dort rein steckte. Schnell legte sich Mutter unter Tantchen, und schob den größten Vibrator in ihre große Fotze. Als Tante dann kam, schrie sie auf, schüttelte sich das ich aus dem Arsch rausflutsche und der Vibrator herausflog. Sie lag auf der Seite und zeigte keine Regung. Mutter zögert keinen Moment, nahm meinen Schwanz in den Mund, blies ihn wieder richtig hart und verleibte sich meinen Zauberstab in Ihrem Arsch ein. Das konnte ich nicht mehr lange aushalten, und da schoss ich schon alles in ihrem Darm. Mia kam an gerobbt, lutsche ihn sauber. Aber erstmal war bei mir Pause angesagt. Zu meiner Überraschung waren meine 3 Frauen schon wieder fit.
Wir unterhielten uns, als Tante die Idee hatte, ein Spielzimmer zu machen wo wie richtig ficken konnten. Wer hat eine Idee, wo und wie wir das in unserem Haus einbauen können. Da hatten wir doch die Milchkammer, die nicht mehr benötigt wurde. Wir brauchten nur eine Heizung einbauen, Spiegel anbringen, Regal, Haken und eben eine Riesenmatratze. Aber erst einmal langsam angehen. Vorschläge würden noch gerne entgegen genommen. Erst jetzt bemerkte ich, das Tante, Mutter und Mia bei einem starken Orgasmus Squire. Mutter fragte ich, ob ihr Arsch gewaschen wär. Tante und Mutter spülten jeden Morgen nach dem Aufstehen den Darm. Das machten beide seit 20 Jahren. Was man so alles erfährt beim Ficken mit der Mutter oder Tante. Ich fragte Mutter, ob es noch mehr gab, was ich noch nicht wusste. Beide sahen sich an, aber sagten nichts. Wenn das neue Spielzimmer fertig sei, würden wir noch einige Überraschungen erleben. In zwei Tagen kam der Lebensgefährte von unserer Tante. Wie sollten wir damit umgehen. Tante meinte, sie würde das schon regeln. Als ihr Lebensgefährte kam, nahm sie Ihn in den Arm und führte ihn in das zukünftige Spielzimmer. Als beide wieder kamen, lachte er und hob den Daumen. Er begrüßte Mutter mit einem Zungenkuss, dann ging er zu Mia und gab ihr ebenfalls einen Zungenkuss, bei mir gab er die Hand und klopfe auf die Schulter mit der Bemerkung, gut gemacht. Jetzt gingen wir erstmal ins Wohnzimmer, den hier war es doch gemütlicher. Mia hatte schon alles vorbereitet, Häppchen und Wein stand auf dem Tisch, so dass wir nur noch zulangen mussten. Der Lebensgefährte von unserer Tante wusste angeblich über uns Bescheid, was bei uns lief. Wir gingen aber heute alle zeitig ins Bett. Tante mit Lebensgefährten ins Gästezimmer und Mia in Mutters Zimmer. Ich sollte mich für morgen erholen und vorschlafen.
Eine Story, wo nicht nur gefickt wird, wo es auch noch eine Handlung gibt. Wer etwas anderes lesen möchte, brauch nicht weiter zu lesen. Gerne auch Kritik, positiv so wie negativ. Es ist zu empfehlen, auch die anderen Storys zu lesen.
Am Morgen nach der letzten Nacht, wollten wir nur noch unter die Dusche und dann frühstücken. Mutter ergriff das Wort und meinte, was wir denn in Zukunft beruflich machen wollten. Irgendetwas in der Umgebung sollten wir schon machen. Also bewerben, und bei Mutter wohnen bleiben. Das war das Ziel. In der Nachbarstadt wurden wir beide fündig und konnten im Herbst anfangen. Mia fing im Herbst bei einem Hotel an. Ich hatte einen Job in einer Druckerei gefunden, wo wir alles druckten, was gewünscht wurde. Da ich ein BWL Studium hatte, musste ich nur die Aufträge herein holen und die Kunden betreuen.
Vor Weihnachten wollte unsere Tante, also Mutters Schwester zu uns kommen, bis ins neue Jahr und vor Neu Jahr ihr Lebensgefährte. Mia fing an zu schimpfen, das sich jemand selbst einlädt und dann auch noch so lange. Aber sie hatte da einen anderen Hintergedanken. Wir konnten dann nicht mehr miteinander ficken. Aber die zwei Wochen würden wir auch überstehen. Und Mia und ich hatten beide Urlaub, was hätten wir den lieben langen Tag alles machen können. Na ja, auch das wird vorüber gehen. Dann wird alles aber nachgeholt. Als unsere Tante am 23. 12. kam, wurde ihr das Gästezimmer zugewiesen. Doch sie meinte, sie könne ja bei unserer Mutter schlafen, dann würde das Zimmer nicht dreckig gemacht. Aber jetzt war schon das Gepäck im Gästezimmer. Am Abend saßen wir zusammen, tranken etwas und haben uns glänzend unterhalten. Gegen 24.00 Uhr begaben wir uns in die Horizontale. Mia und ich wünschten eine Gute Nacht und waren auf der Treppe nach oben, als wir seltsame, aber auch bekannte Geräusche hörten. Wir zogen die Hausschuhe aus und gingen langsam nach unten. Mutter lag auf dem Sofa auf dem Rücken, ihre Schwester kniete davor und küsste sie heftig. Mutters Titten hingen aus dem BH heraus. Was sah das scharf aus. Jetzt wurde Mutter auch aktiv, zog ihrer Schwester das T-Shirt aus, öffnete den BH. Ihre Titten waren noch größer als Mutters. Beide kneteten sich die Euter, und wenn sie sich nicht küssten, stöhnten sie wie ein Marathonläufer im Ziel. Beide ließen voneinander ab, zogen sich die Röcke aus sowie die Slips. Was hatte unsere Tante für einen geilen Arsch. Mutter hatte sich gerade hingesetzt, da robbte unsere Tante zu Ihrer Handtasche, holte etwas heraus und wieder mit schwingenden Titten zu Ihrer Schwester. Bevor Mutter was sagen konnte oder reagieren konnte, hatte sie Ihr einen dicken Vibrator reingeschoben. Mutter schrie vor Schreck auf und fing sofort an zu stöhnen. Jetzt holte Tante noch etwas aus der Handtasche. Mia erkannte den Plug sofort und wurde auch schon heiß. Ihre Hand war auch jetzt unterm Rock aktiv. Nur eine Hand war vorm Mund, um keinen Ton abzugeben. Mein kleiner Jens war auch schon zum großen Jens herangewachsen. Ich gab Mia ein Zeichen, wir sollten uns ausziehen und dann hereingehen und mitmachen. Mia nickte, hob den Daumen und stand etwas später nackt im Flur. Als wir beide dann nackt waren, gingen wir beide ins Wohnzimmer. Leise bückte ich mich und steckte meinen Schwanz in die Fotze unserer Tante.
Die schrie auf, lies sich auf Mutter fallen. Jetzt drehte sie den Kopf und war erschrocken. Mutter bekam es erst jetzt mit, was wir hier machten. Sie schrie nur raus hier. Mia kommentierte nur, Jens steckt gerade fest, warte noch etwas. Als unsere Tante und auch ich kam, setzten wir uns auf das Sofa, eng aneinander. Mutter war den Tränen mal wieder nahe. Doch Tante war da schon abgebrühter. Siehste Du Schwesterchen, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Der Stamm hat mir gerade sogar gefallen. Erzähl mir mal, wie es bei euch dazu gekommen ist. Nun begann Mutter zu erzählen, bis wir um 2 Uhr ins Bett fielen. Mutter nahm aber ihre Schwester mit zu sich ins Bett. Um 10 Uhr kamen wir alle zum Frühstück, aber nur im Bademantel. Wer hat sich hier mit wem abgesprochen oder ist das eure normale Hauskleidung, wenn ich nicht da bin, ulke Tante. Als wir uns nach dem Frühstück angezogen hatten, ging es noch kurz in den Stall und nach getaner Arbeit, konnten wir uns einen schönen Abend machen. Mia hatte sich mit Mutter unterhalten und so wurde der Abend mit der privaten Pornoshow verbracht. In Laufe des Abends hatten wir genug gesehen, Mutter und Tante kommentierten jedes Dia mit den entsprechenden Bemerkungen. Das hatte uns alle richtig geil gemacht. Jetzt zogen wir es vor, doch ins Wohnzimmer zu gehen. Hier zog sich unsere Tante sofort aus. Was ich noch nicht gesehen hatte, auf ihrer Fotze war ein Tattoo mit einem Schwanz. War das geil. Mia wollte sich auch ein Tattoo stechen lassen. Mutter war nicht begeistert und riet ihr ab, es zu überlegen. Unsere Tante fragte nach den Spielsachen, der von mir sofort nach Genehmigung von Mutter aus ihrem Schlafzimmer geholt wurde. Mias Augen bekamen eine Gesichtsmaske, die Beine sowie die Arme wurden am Bett befestigt. Jetzt wurde Mia geleckt, und durfte raten, wessen Zunge sie verwöhnte. Wenn sie dreimal richtig geraten hatte, wurde sie gefickt. Als erster wurde Mia von Mutter geleckt, und riet falsch. Jetzt war meine Zunge im Einsatz, und mich riet sie schon nach ein paar Zungenschlägen. Meine Zunge kannte sie zu gut. Aber nun kam noch einmal Mutters Zunge wieder in Bewegung. Mia schrie laut auf und rief nur Mutter. Tante wurde ebenfalls schnell erraten. So kam Mia zu ihrem fick. Mutter und Tante kümmerten sich um ihre Titten, drehten an den Brustwarzen, zogen sie lang. Unsere Tante holte Klemmen und befestigte sie an den Nippeln, zog leicht dran, bis Mia einen Orgasmus hatte, den ich noch nie so bei ihr erlebt hatte. Meine Tante wollte ich jetzt ficken. Sie kniete sich hin und ich habe meinen Schwanz in ihre Fotze gestoßen, so das sie aufschrie. Mutter holte einen großen Plug und schob ihn ihrer Schwester in den Arsch. Da bekam meine Tante schon einen Orgasmus, ich zog meinen Schwanz und Mutter den Plug raus. Doch das Arschloch war noch so schön offen, das ich meinen Schwanz dort rein steckte. Schnell legte sich Mutter unter Tantchen, und schob den größten Vibrator in ihre große Fotze. Als Tante dann kam, schrie sie auf, schüttelte sich das ich aus dem Arsch rausflutsche und der Vibrator herausflog. Sie lag auf der Seite und zeigte keine Regung. Mutter zögert keinen Moment, nahm meinen Schwanz in den Mund, blies ihn wieder richtig hart und verleibte sich meinen Zauberstab in Ihrem Arsch ein. Das konnte ich nicht mehr lange aushalten, und da schoss ich schon alles in ihrem Darm. Mia kam an gerobbt, lutsche ihn sauber. Aber erstmal war bei mir Pause angesagt. Zu meiner Überraschung waren meine 3 Frauen schon wieder fit.
Wir unterhielten uns, als Tante die Idee hatte, ein Spielzimmer zu machen wo wie richtig ficken konnten. Wer hat eine Idee, wo und wie wir das in unserem Haus einbauen können. Da hatten wir doch die Milchkammer, die nicht mehr benötigt wurde. Wir brauchten nur eine Heizung einbauen, Spiegel anbringen, Regal, Haken und eben eine Riesenmatratze. Aber erst einmal langsam angehen. Vorschläge würden noch gerne entgegen genommen. Erst jetzt bemerkte ich, das Tante, Mutter und Mia bei einem starken Orgasmus Squire. Mutter fragte ich, ob ihr Arsch gewaschen wär. Tante und Mutter spülten jeden Morgen nach dem Aufstehen den Darm. Das machten beide seit 20 Jahren. Was man so alles erfährt beim Ficken mit der Mutter oder Tante. Ich fragte Mutter, ob es noch mehr gab, was ich noch nicht wusste. Beide sahen sich an, aber sagten nichts. Wenn das neue Spielzimmer fertig sei, würden wir noch einige Überraschungen erleben. In zwei Tagen kam der Lebensgefährte von unserer Tante. Wie sollten wir damit umgehen. Tante meinte, sie würde das schon regeln. Als ihr Lebensgefährte kam, nahm sie Ihn in den Arm und führte ihn in das zukünftige Spielzimmer. Als beide wieder kamen, lachte er und hob den Daumen. Er begrüßte Mutter mit einem Zungenkuss, dann ging er zu Mia und gab ihr ebenfalls einen Zungenkuss, bei mir gab er die Hand und klopfe auf die Schulter mit der Bemerkung, gut gemacht. Jetzt gingen wir erstmal ins Wohnzimmer, den hier war es doch gemütlicher. Mia hatte schon alles vorbereitet, Häppchen und Wein stand auf dem Tisch, so dass wir nur noch zulangen mussten. Der Lebensgefährte von unserer Tante wusste angeblich über uns Bescheid, was bei uns lief. Wir gingen aber heute alle zeitig ins Bett. Tante mit Lebensgefährten ins Gästezimmer und Mia in Mutters Zimmer. Ich sollte mich für morgen erholen und vorschlafen.
5年前