Quarantäne-******: Schluck Oma
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Schüler
170 groß
Gamer
Pickelig & schlacksig
Manuel haut mit beiden Händen auf seinen Schreibtisch als er wegen der schlechten Internetverbindung bei Counterstrike wieder gestorben ist. Die Corona Quarantäne findet er richtig gut, keine Schule und den ganzen Tag zocken. Aber weil sie nicht raus können ist Jörg, der langjährigen Partner seiner Mama, mit seinem Sohn und seiner Mutter auch da. Das nervt ihn, denn dadurch ist das Internet super langsam. Er beendet Counterstrike und wechselt zum Browser. Die Pornoseiten vom letzten Wichsen sind noch offen. Er holt seinen Pimmel raus und fängt an ihn steif zu kneten. Er wichst bestimmt fünf bis zehnmal pro Tag an diesen Tagen. Er spritzt auf einen Porno ab bei dem ein Teen von zwei dicken schwarzen Schwänzen durchgefickt wird. Mit einem Tuch von einer Rolle Klopapier auf seinem Tisch wischt er die Wichse von seinem Bauch und wirft das geknüllte Tuch zum Mülleimer, der von vollgespritzten Tüchern schon so voll ist, dass er wie viele andere daneben geht.
Es klopft. “Hier ist Oma, ich will deine Wäsche machen”, sagt eine Frauenstimme. Die Klinke an Manuels Tür geht runter aber die Tür nicht auf. Er schließt die Tür immer ab. “Jaaa, warte ich komme, Oma”, sag Manuel genervt und schließt die Tür auf. Hilde kommt herein. Hilde ist die Mutter von Jörg und er nennt sie schon liebevoll Oma. Hilde ist 62, ungefähr so groß wie Manuel und mollig. Sie hat dicke Beine, einen sehr dicken Hintern, schmale Schultern und ist auch oben herum weich und mollig. Sie hat rot gefärbte lockige, schulterlange Haare und ist immer stark geschminkt. “Mach doch mal ein Fenster auf, das riecht hier ja ganz komisch. Das Gleiche habe ich zu Hagen eben auch schon gesagt”, sagt Hilde liebevoll während sie Klamotten von seinem Boden aufsammelt und in einen Wäschekorb packt. Hagen ist der Sohn von Jörg. Als sie beim Mülleimer angekommt ist, räumt sie alle daneben liegenden Wichstücher zusammen und stopft sie noch in den Mülleimer. “Guckst du also auch so viele Schmuddelfilme wie Hagen”, sagt sie als sie an ihren Fingern riecht. “Ihr verbraucht das ganze Klopapier und das gerade jetzt”, redet sie weiter, während sie aufräumt. Manuel spielt schon wieder und reagiert gar nicht auf das was Hilde sagt. Es stört ihn auch nicht, dass sie weiss, dass er wichst. Oma ist Oma. Hilde steht neben Manuel am Schreibtisch und dreht sanft seinen Kopf samt Kopfhörer zu sich und sagt, “ich bring dir gleich ein Tuch, dann kannst du das benutzen, wenn du Schmuddelfilme guckst, ok?”. “Jaa”, antwortet Manuel genervt und guckt wieder zum Bildschirm. Hilde nimmt das Klopapier und geht.
Gegen Abend wichst Manuel wieder. Er spritzt eine große Ladung auf seinen Bauch. Als er feststellt, dass das Klopapier weg ist, wischt er seine Wichse in sein T-Shirt. Er geht runter. In der Küche steht Hilde und bereitet das Abendessen vor. “Du wolltest mir doch ein Tuch bringen, Oma”, wirft Manuel Hilde vor, während er sich ein Stück geschnittene Gurke nimmt. “Hast du etwa schon wieder...?”, fragt Hilde überrascht. “Ja”, bestätigt Manuel. “Na gut, setz dich, es gibt jetzt Abendbrot. Ich bringe dir nachher eins.”
Manuel liegt aufm Bett und guckt TV als es klopft. “Oma hier”, ertönt es vor der Tür. Manuel schließt auf und legt sich wieder aufs Bett. “Hier, nimm das”, sagt Hilde und legt ihm Baumwolltuch auf den Nachttisch. “Du kannst es öfters benutzen, ich bringe dir dann ein Neues”, ergänzt sie noch. Als sie die verkrusteten Flecken auf seinem T-Shirt bemerkt leckt sie sich einmal den Zeigefinger und kratzt etwas davon von seinem Shirt und leckt es wieder ab. “Ach Manuel, ich muss schon so viel waschen, benutze das Tuch ab jetzt”, schaut sie ihn aufm Weg zur Tür noch einmal an, bevor sie das Zimmer verlässt. Später am Abend kommt Hagen noch einmal in Manuels Zimmer um sich eine Playstation-Controller Ladekabel auszuleihen. Als er das Tuch von Hilde auf dem Nachttisch sieht, grinst er nur. “Das ist von Oma, ne? So eins hatte ich auch mal - ich brauche das nicht mehr”, sagt er schmunzelnd. “Wieso?”, fragt Manuel. “Familiengeheimnis” entgegnet Hagen. Das lässt Manuel den ganzen Abend nicht locker. Was meint er damit? Er weiss, dass Hagen auch richtig viel wichst.
Am nächsten Tag hat Manuel nach dem Frühstück das dritte Mal in das Tuch gespritzt. Mit dem Tuch geht er zu Oma, welche gerade die Waschmaschine leert. “Hier Oma”, sagt er und hält ihr das Tuch hin. “Du sagmal, Hagen sagte er braucht kein Tuch mehr, wieso?” fragt Manuel. Hilde nimmt ihm das Tuch ab, schaut Manuel kurz an und dann einmal den Flur herunter, bevor sie sich dann wieder der Wäsche widmet. “Der Hagen spielt sehr oft an sich, da er ja leider noch immer keine Freundin hat. Da mache ich es gleich direkt weg”, entgegnet Hilde. “Eigentlich ist das ein kleines Geheimnis zwischen Hagen und mir”, erzählt sie weiter. “Wie, direkt weg?”, fragt Manuel. “Pass auf, schreib mir einfach auf Whatsapp, bevor du das nächste Mal das Tuch benutzt. So mache ich es auch mit Hagen, okay?”, schlägt Hilde vor. “Ach und es muss ja niemand erfahren, wie ich uns etwas Wäschewaschen ersparen, ja?” sagt sie zwinkernd, als sie mit einem Wäschekorb vor ihm steht und auf eine Antwort wartet. “Okay Oma”, bestätigt Manuel. Oma geht, er schaut ihr nach. Er geht in sein Zimmer und legt sich aufs Bett. Er holt seinen bereits harten Schwanz raus und fängt an zu wichsen. Das mit Oma hat ihn total geil gemacht, was meint sie wohl. Jetzt Oma, sendet er zu hilde. Nach 2 Minuten sieht er das Hilde tippt. Hänge eben noch die Wäsche auf, ist ihre Antwort. Manuel ist total aufgegeilt und wichst sich immer kurz bis vor das Abspritzen und stoppt dann. Es klopft. Manuel klemmt seinen Schwanz in die Jogginghose und macht die Tür auf. Hilde kommt herein. Beide stehen sich gegenüber. “Ja was denn nun?”, fragt Hilde. Manuel geht zum Bett und setzt sich. “Guckst du dabei gar keine Schmuddelfilme?”, fragt Hilde weiter. “Nicht immer”, entgegnet Manuel, der immer noch einfach so auf der Bettkante sitzt. “Na gut”, sagt Hilde und setzt sich neben ihn. “Sag einfach Bescheid wenn es kommt”, sagt sie mit Blick auf seinen Steifen in der Hose. Zögerlich fasst sich Manuel in die Hose und fängt den Schwanz darin zu kneten. “Ich muss die Wäsche noch fertig machen, stell dich doch hin, so geht es einfacher”, schlägt Hilde vor. Manuel steht auf. “So ist doch besser”, betont Hilde als sie seine Hose etwas herunter zieht und sie ihn zu sich dreht. Sein Schwanz steht steif nach oben. Manuel ist unbeschnitten und hat sich noch nie rasiert. Sein Penis ist eher klein bis normal. Er fängt an zu wichsen. Er ist verwundert wie Hilde auf seinen Penis starrt und schließt die Augen. Er wichst, kann aber aufgrund der komischen Situation nicht kommen. Nach etwas vergangener Zeit spürt er eine Hand an seinen Eiern. Er zuckt bei der ersten Berührung. “Vielleicht hilft dir das ja etwas”, sagt Hilde fast flüsternd. Manuel öffnet die Augen und sieht wie Hilde mit der rechten Hand seine Eier massiert. Nach ein paar Sekunden kommt er. Ohne Vorwarnung spritzt er mehrere volle Schübe. Sie knetet die Eier nicht mehr, verharrt aber in ihrer Position. Sie hat Sperma am Hals, dem T-Shirt, ihrem Arm und dem langen Rock den sie trägt. “Du solltest doch Bescheid sagen”, sagt Hilde, noch immer verharrend in der gleichen Position, als Manuel die letzten Tropfen Sperma vom Schwanz tropfen. “Tschuldige Oma”, sagt Manuel verschämt mit rotem Gesicht. “Macht ja nix”, sagt sie etwas grinsend, “das ist aber ganz schön viel”, ergänzt sie noch. Zu Manuels überraschung beginnt Hilde sein Sperma abzulecken. Sie leckt seinen Saft von ihrem Arm und und immer wieder alles vom Finger, was sie so vom Hals und ihren Klamotten weg bekommt. Manuel starrt gebannt auf jede Bewegung von Hilde. “Komm her, ich mach dich auch eben sauber”, sagt Oma, nimmt geübt seinen Penis und streift fest den Schaft bis zur Eichel um die Spermareste aus seinem Schwanz zu bekommen. Alles was raustropft fängt sie mit der anderen Hand auf und leckt es wieder weg. Das war das erste Mal, dass eine Frau Manuels Schwanz angefasst hat. Er ist sofort wieder geil. “Du musst Bescheid sagen, dann haben wir so eine Sauerei nicht - okay?”, fragt Hilde und schaut ihn an. “Okay Oma”, bestätigt Manuel. “Kann ich gleich nochmal?”, fragt er etwas stotternd. “Jetzt?”, fragt Hilde, “ja”, gibt Manuel zurück. Er ist noch immer hart. “Okay, dann aber schnell. Wir müssen aufpassen, dass deine Mama das nicht mitbekommt, ich muss wieder in die Küche. Sag einfach jetzt wenn es soweit ist.”, sagt Hilde und fängt wieder an seine Eier zu massieren. Manuel fängt an zu wichsen. Diesmal macht er die Augen nicht zu. Er schaut sich Hilde an. Er fängt an sich vorzustellen wie ihre Titten und ihre Fotze wohl aussieht. Nach ca. 20 Sekunden merkt er, dass es ihm kommt. “Jetzt”, stöhnt er leise, da hat sich Hilde schon mit weit geöffnetem Mund vor seinem Schwanz positioniert. Wieder spritzt er schwere, große Schübe Sperma. Nach dem dritten Schub umfasst Hilde seinen Schwanz und melkt ihn. Gefühlt kommt Manuel noch einmal und spritzt wieder kräftiger. Hilde nimmt alle Schübe in ihrem Mund auf. Sie wartet, bis vorerst nix mehr kommt. Ihr Mund ist voller weißem, dickflüssigem Sperma. Beim Schließen des Mundes hälte sie die Hand davor, damit dabei nix raus tropft. Manuel hört ein volles Schlucken. Hilde schluckt erneut und scheint bedacht dabei alles aus dem Mund mitzunehmen. Währenddesse starrt sie auf Manuels Schwanz. Als sie ihren Mund geleert hat, streift sie erneut bis zu kleinsten Tropfen alles aus seinem Schwanz und lässt es sich in den mund tropfen. “Magst du Sperma, Oma?”, fragt Manuel als er seine Jogginghose wieder hochzieht. Hilde grinst bloß, “wichtig ist, dass das ein Geheimnis zwischen und bleibt”, antwortet sie, knifft ihm etwas in die Wange und verlässt sein Zimmer.
Im Laufe des Tages wichst Manuel öfters noch, ohne Hilde Bescheid zu sagen. Er riecht dabei an einer Unterhose von ihr, welche er in der Wäsche gefunden hat. Er stellt sich vor, sie zu ficken, immer und immer wieder. Am Abend will er ihr wieder Bescheid sagen, auch weil seine Mama dann nicht da sein wird. Sie hat Spätschicht im Krankenhaus. Als sich seine Mama nach dem Abendbrot auf dem Weg zur Arbeit macht, schreibt Manuel Hilde ne Nachricht: Jetzt wieder Oma. Er legt sich aufs Bett und fängt an zu wichsen. Er schaut immer wieder aufs Handy, keine Antwort. Nach 20 Minuten geht er gucken wo Hilde sein könnte. Verwundert stellt er fest, dass weder in der Küche noch im Wohnzimmer jemand ist. Wo sind die denn alle? Er geht zum kleinen, ausgebauten Gästezimmer auf dem Dachboden, welches zur Zeit Hagens Zimmer ist. Bevor er klopft, schaut er durchs Schlüsselloch. Im ersten Moment kann er gar nicht glauben was er da sieht und schreckt hoch. Dann schaut er wieder. Mit dem kleinen Schlüsselloch sieht er nicht die ganze Raum, sondern muss mit seinem Kopf nach links und rechts wandern um in den Blick zu bekommen. Auf der ausgeklappten Schlafcouch befindet sich Hilde, auf allen Vieren. Ihr Rock liegt auf ihre Rücken und ihre Unterhose in den Kniekehlen. Manuel sieht wie sich Männerhände fest ihren dicken, weißen Arsch auseinanderziehen. Mit wanderndem Blick nach rechts erkennt er Jörg, den langjährigen Freund einer Mama. Er steht mit heruntergelassener Hose hinter Hilde. Wortlos und mit harten festen Stößen fickt er Hildes Arschloch. Hilde scheint ihn dabei weniger zu interessieren so fest und grob wie er sie anfasst. Manuel ist beeindruckt wie groß der Schwanz von Jörg ist und wie er ihn Stoß für Stoß bis zum Anschlag in Hilde rammt. Er zieht Hildes Arschbacken so weit auseinander, dass das Arschloch schmatzende Geräusche macht und alles genau zu sehen ist. Manuels Blick wandert zurück zu Hilde. Ihre Oberteil ist auch heruntergezogen und er erkennt große schwere Titten die auf dem Sofa aufliegen. Wow, er hätte nicht gedacht, dass Hilde so große Titten hat. Inzwischen hat Manuell seinen Schwanz in der Hand. Er wichst. Jetzt sieht er Hildes Kopf. Er sieht wie Hagen Hilde in den Mund fickt. Dabei hat er beide Hände um ihren Kopf gelegt und stößt regelmäßig. Auch Hagen hat nur die Hose herunter gelassen. Er schaut dabei mit offenem Mund auf dem Fernseher. Wichsend fokussiert Manuel vor allem Oma. Die harten Stöße von Jörg lassen ihre dicken Titten ordentlich wackeln und schieben sie geradezu auf Hagens Schwanz. Wie lange die Oma wohl schon ficken, fragt er sich. Jörg stößt jetzt härter und schneller. Er scheint gleich zu kommen. Hilde hört auf Hagens Schwanz zu schlucken, hat den Kopf jetzt nach hinten gerichtet aber die Augen geschlossen. Man hört durch die Tür nur leise wie sie Jörg fetten Schwanz in ihrem Arsch jedes Mal mit einem kleinen “Ahh” quittiert. Jörgs Stöße werden weniger aber noch immer fest. Er verharrt jedes Mal länger tief in ihr, bis er stöhnend tief in ihr bleibt. Er muss gerade abspritzen, schätzt Manuel. Hagen ist still und wichst dabei, als wenn er das schon kennt. Hilde scheint den verharrenden Schwanz tief in ihrem Arsch richtig zu genießen. Ihre Augen sind noch immer geschlossen aber ihr Mund leicht stöhnend geöffnet. Zu Manuels überraschung scheint Hilde Saft aus der Fotze zu laufen. Es läuft und tropft auf die Couch. Jörg atmet einmal tief durch und zieht seinen dicken Schwanz aus Hildes Arschloch. Mit dem Loslassen der Arschbacken folgt dem Schwanz ein Schwall Sperma und tropft auf die selbe Stelle wie ihr Fotzensaft. Ohne etwas zu sagen nimmt er seine Hose hoch, lässt seinen glänzenden, verschmierten Schwanz aber draussen. Er geht zu Hildes Kopf. Hagen und Jörg wechseln die Position. Alle Beteiligten reden kein Wort miteinander. Sofort als Jörgs Schwanz in Hildes Reichweit kommt beginnt sie seinen steifen aber schlaffer werdenden Schwanz sauber zu lecken. Geradezu gründlich leckt und lutscht sie alle Säfte die sich an Schwanz von Jörg befinden ab. Auch Saftreste an den Eiern, die dem tiefen Eindringen zu verdanken sind, widmet sie sich bis alles gesäubert glänzt. Gebannt beobachtet Manuel das Geschehen. Als Hilde wiederholt den nun schlaff gewordenen Schwanz von Jörg weiter absaugt, wandert Manuels Blick zurück zu Hagen. Er hat währenddessen begonnen hilde zu ficken. Er fickt ihr in die Fotze. Anstatt auf den Fernseher zu schauen, schaut er gebannt auf Fotze und Arschloch. Sogar von hier kann Manuel sehen, dass Hildes Arschloch von Jörgs großem Schwanz schön ausgeleiert wurde und etwas offen steht...
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Manuel haut mit beiden Händen auf seinen Schreibtisch als er wegen der schlechten Internetverbindung bei Counterstrike wieder gestorben ist. Die Corona Quarantäne findet er richtig gut, keine Schule und den ganzen Tag zocken. Aber weil sie nicht raus können ist Jörg, der langjährigen Partner seiner Mama, mit seinem Sohn und seiner Mutter auch da. Das nervt ihn, denn dadurch ist das Internet super langsam. Er beendet Counterstrike und wechselt zum Browser. Die Pornoseiten vom letzten Wichsen sind noch offen. Er holt seinen Pimmel raus und fängt an ihn steif zu kneten. Er wichst bestimmt fünf bis zehnmal pro Tag an diesen Tagen. Er spritzt auf einen Porno ab bei dem ein Teen von zwei dicken schwarzen Schwänzen durchgefickt wird. Mit einem Tuch von einer Rolle Klopapier auf seinem Tisch wischt er die Wichse von seinem Bauch und wirft das geknüllte Tuch zum Mülleimer, der von vollgespritzten Tüchern schon so voll ist, dass er wie viele andere daneben geht.
Es klopft. “Hier ist Oma, ich will deine Wäsche machen”, sagt eine Frauenstimme. Die Klinke an Manuels Tür geht runter aber die Tür nicht auf. Er schließt die Tür immer ab. “Jaaa, warte ich komme, Oma”, sag Manuel genervt und schließt die Tür auf. Hilde kommt herein. Hilde ist die Mutter von Jörg und er nennt sie schon liebevoll Oma. Hilde ist 62, ungefähr so groß wie Manuel und mollig. Sie hat dicke Beine, einen sehr dicken Hintern, schmale Schultern und ist auch oben herum weich und mollig. Sie hat rot gefärbte lockige, schulterlange Haare und ist immer stark geschminkt. “Mach doch mal ein Fenster auf, das riecht hier ja ganz komisch. Das Gleiche habe ich zu Hagen eben auch schon gesagt”, sagt Hilde liebevoll während sie Klamotten von seinem Boden aufsammelt und in einen Wäschekorb packt. Hagen ist der Sohn von Jörg. Als sie beim Mülleimer angekommt ist, räumt sie alle daneben liegenden Wichstücher zusammen und stopft sie noch in den Mülleimer. “Guckst du also auch so viele Schmuddelfilme wie Hagen”, sagt sie als sie an ihren Fingern riecht. “Ihr verbraucht das ganze Klopapier und das gerade jetzt”, redet sie weiter, während sie aufräumt. Manuel spielt schon wieder und reagiert gar nicht auf das was Hilde sagt. Es stört ihn auch nicht, dass sie weiss, dass er wichst. Oma ist Oma. Hilde steht neben Manuel am Schreibtisch und dreht sanft seinen Kopf samt Kopfhörer zu sich und sagt, “ich bring dir gleich ein Tuch, dann kannst du das benutzen, wenn du Schmuddelfilme guckst, ok?”. “Jaa”, antwortet Manuel genervt und guckt wieder zum Bildschirm. Hilde nimmt das Klopapier und geht.
Gegen Abend wichst Manuel wieder. Er spritzt eine große Ladung auf seinen Bauch. Als er feststellt, dass das Klopapier weg ist, wischt er seine Wichse in sein T-Shirt. Er geht runter. In der Küche steht Hilde und bereitet das Abendessen vor. “Du wolltest mir doch ein Tuch bringen, Oma”, wirft Manuel Hilde vor, während er sich ein Stück geschnittene Gurke nimmt. “Hast du etwa schon wieder...?”, fragt Hilde überrascht. “Ja”, bestätigt Manuel. “Na gut, setz dich, es gibt jetzt Abendbrot. Ich bringe dir nachher eins.”
Manuel liegt aufm Bett und guckt TV als es klopft. “Oma hier”, ertönt es vor der Tür. Manuel schließt auf und legt sich wieder aufs Bett. “Hier, nimm das”, sagt Hilde und legt ihm Baumwolltuch auf den Nachttisch. “Du kannst es öfters benutzen, ich bringe dir dann ein Neues”, ergänzt sie noch. Als sie die verkrusteten Flecken auf seinem T-Shirt bemerkt leckt sie sich einmal den Zeigefinger und kratzt etwas davon von seinem Shirt und leckt es wieder ab. “Ach Manuel, ich muss schon so viel waschen, benutze das Tuch ab jetzt”, schaut sie ihn aufm Weg zur Tür noch einmal an, bevor sie das Zimmer verlässt. Später am Abend kommt Hagen noch einmal in Manuels Zimmer um sich eine Playstation-Controller Ladekabel auszuleihen. Als er das Tuch von Hilde auf dem Nachttisch sieht, grinst er nur. “Das ist von Oma, ne? So eins hatte ich auch mal - ich brauche das nicht mehr”, sagt er schmunzelnd. “Wieso?”, fragt Manuel. “Familiengeheimnis” entgegnet Hagen. Das lässt Manuel den ganzen Abend nicht locker. Was meint er damit? Er weiss, dass Hagen auch richtig viel wichst.
Am nächsten Tag hat Manuel nach dem Frühstück das dritte Mal in das Tuch gespritzt. Mit dem Tuch geht er zu Oma, welche gerade die Waschmaschine leert. “Hier Oma”, sagt er und hält ihr das Tuch hin. “Du sagmal, Hagen sagte er braucht kein Tuch mehr, wieso?” fragt Manuel. Hilde nimmt ihm das Tuch ab, schaut Manuel kurz an und dann einmal den Flur herunter, bevor sie sich dann wieder der Wäsche widmet. “Der Hagen spielt sehr oft an sich, da er ja leider noch immer keine Freundin hat. Da mache ich es gleich direkt weg”, entgegnet Hilde. “Eigentlich ist das ein kleines Geheimnis zwischen Hagen und mir”, erzählt sie weiter. “Wie, direkt weg?”, fragt Manuel. “Pass auf, schreib mir einfach auf Whatsapp, bevor du das nächste Mal das Tuch benutzt. So mache ich es auch mit Hagen, okay?”, schlägt Hilde vor. “Ach und es muss ja niemand erfahren, wie ich uns etwas Wäschewaschen ersparen, ja?” sagt sie zwinkernd, als sie mit einem Wäschekorb vor ihm steht und auf eine Antwort wartet. “Okay Oma”, bestätigt Manuel. Oma geht, er schaut ihr nach. Er geht in sein Zimmer und legt sich aufs Bett. Er holt seinen bereits harten Schwanz raus und fängt an zu wichsen. Das mit Oma hat ihn total geil gemacht, was meint sie wohl. Jetzt Oma, sendet er zu hilde. Nach 2 Minuten sieht er das Hilde tippt. Hänge eben noch die Wäsche auf, ist ihre Antwort. Manuel ist total aufgegeilt und wichst sich immer kurz bis vor das Abspritzen und stoppt dann. Es klopft. Manuel klemmt seinen Schwanz in die Jogginghose und macht die Tür auf. Hilde kommt herein. Beide stehen sich gegenüber. “Ja was denn nun?”, fragt Hilde. Manuel geht zum Bett und setzt sich. “Guckst du dabei gar keine Schmuddelfilme?”, fragt Hilde weiter. “Nicht immer”, entgegnet Manuel, der immer noch einfach so auf der Bettkante sitzt. “Na gut”, sagt Hilde und setzt sich neben ihn. “Sag einfach Bescheid wenn es kommt”, sagt sie mit Blick auf seinen Steifen in der Hose. Zögerlich fasst sich Manuel in die Hose und fängt den Schwanz darin zu kneten. “Ich muss die Wäsche noch fertig machen, stell dich doch hin, so geht es einfacher”, schlägt Hilde vor. Manuel steht auf. “So ist doch besser”, betont Hilde als sie seine Hose etwas herunter zieht und sie ihn zu sich dreht. Sein Schwanz steht steif nach oben. Manuel ist unbeschnitten und hat sich noch nie rasiert. Sein Penis ist eher klein bis normal. Er fängt an zu wichsen. Er ist verwundert wie Hilde auf seinen Penis starrt und schließt die Augen. Er wichst, kann aber aufgrund der komischen Situation nicht kommen. Nach etwas vergangener Zeit spürt er eine Hand an seinen Eiern. Er zuckt bei der ersten Berührung. “Vielleicht hilft dir das ja etwas”, sagt Hilde fast flüsternd. Manuel öffnet die Augen und sieht wie Hilde mit der rechten Hand seine Eier massiert. Nach ein paar Sekunden kommt er. Ohne Vorwarnung spritzt er mehrere volle Schübe. Sie knetet die Eier nicht mehr, verharrt aber in ihrer Position. Sie hat Sperma am Hals, dem T-Shirt, ihrem Arm und dem langen Rock den sie trägt. “Du solltest doch Bescheid sagen”, sagt Hilde, noch immer verharrend in der gleichen Position, als Manuel die letzten Tropfen Sperma vom Schwanz tropfen. “Tschuldige Oma”, sagt Manuel verschämt mit rotem Gesicht. “Macht ja nix”, sagt sie etwas grinsend, “das ist aber ganz schön viel”, ergänzt sie noch. Zu Manuels überraschung beginnt Hilde sein Sperma abzulecken. Sie leckt seinen Saft von ihrem Arm und und immer wieder alles vom Finger, was sie so vom Hals und ihren Klamotten weg bekommt. Manuel starrt gebannt auf jede Bewegung von Hilde. “Komm her, ich mach dich auch eben sauber”, sagt Oma, nimmt geübt seinen Penis und streift fest den Schaft bis zur Eichel um die Spermareste aus seinem Schwanz zu bekommen. Alles was raustropft fängt sie mit der anderen Hand auf und leckt es wieder weg. Das war das erste Mal, dass eine Frau Manuels Schwanz angefasst hat. Er ist sofort wieder geil. “Du musst Bescheid sagen, dann haben wir so eine Sauerei nicht - okay?”, fragt Hilde und schaut ihn an. “Okay Oma”, bestätigt Manuel. “Kann ich gleich nochmal?”, fragt er etwas stotternd. “Jetzt?”, fragt Hilde, “ja”, gibt Manuel zurück. Er ist noch immer hart. “Okay, dann aber schnell. Wir müssen aufpassen, dass deine Mama das nicht mitbekommt, ich muss wieder in die Küche. Sag einfach jetzt wenn es soweit ist.”, sagt Hilde und fängt wieder an seine Eier zu massieren. Manuel fängt an zu wichsen. Diesmal macht er die Augen nicht zu. Er schaut sich Hilde an. Er fängt an sich vorzustellen wie ihre Titten und ihre Fotze wohl aussieht. Nach ca. 20 Sekunden merkt er, dass es ihm kommt. “Jetzt”, stöhnt er leise, da hat sich Hilde schon mit weit geöffnetem Mund vor seinem Schwanz positioniert. Wieder spritzt er schwere, große Schübe Sperma. Nach dem dritten Schub umfasst Hilde seinen Schwanz und melkt ihn. Gefühlt kommt Manuel noch einmal und spritzt wieder kräftiger. Hilde nimmt alle Schübe in ihrem Mund auf. Sie wartet, bis vorerst nix mehr kommt. Ihr Mund ist voller weißem, dickflüssigem Sperma. Beim Schließen des Mundes hälte sie die Hand davor, damit dabei nix raus tropft. Manuel hört ein volles Schlucken. Hilde schluckt erneut und scheint bedacht dabei alles aus dem Mund mitzunehmen. Währenddesse starrt sie auf Manuels Schwanz. Als sie ihren Mund geleert hat, streift sie erneut bis zu kleinsten Tropfen alles aus seinem Schwanz und lässt es sich in den mund tropfen. “Magst du Sperma, Oma?”, fragt Manuel als er seine Jogginghose wieder hochzieht. Hilde grinst bloß, “wichtig ist, dass das ein Geheimnis zwischen und bleibt”, antwortet sie, knifft ihm etwas in die Wange und verlässt sein Zimmer.
Im Laufe des Tages wichst Manuel öfters noch, ohne Hilde Bescheid zu sagen. Er riecht dabei an einer Unterhose von ihr, welche er in der Wäsche gefunden hat. Er stellt sich vor, sie zu ficken, immer und immer wieder. Am Abend will er ihr wieder Bescheid sagen, auch weil seine Mama dann nicht da sein wird. Sie hat Spätschicht im Krankenhaus. Als sich seine Mama nach dem Abendbrot auf dem Weg zur Arbeit macht, schreibt Manuel Hilde ne Nachricht: Jetzt wieder Oma. Er legt sich aufs Bett und fängt an zu wichsen. Er schaut immer wieder aufs Handy, keine Antwort. Nach 20 Minuten geht er gucken wo Hilde sein könnte. Verwundert stellt er fest, dass weder in der Küche noch im Wohnzimmer jemand ist. Wo sind die denn alle? Er geht zum kleinen, ausgebauten Gästezimmer auf dem Dachboden, welches zur Zeit Hagens Zimmer ist. Bevor er klopft, schaut er durchs Schlüsselloch. Im ersten Moment kann er gar nicht glauben was er da sieht und schreckt hoch. Dann schaut er wieder. Mit dem kleinen Schlüsselloch sieht er nicht die ganze Raum, sondern muss mit seinem Kopf nach links und rechts wandern um in den Blick zu bekommen. Auf der ausgeklappten Schlafcouch befindet sich Hilde, auf allen Vieren. Ihr Rock liegt auf ihre Rücken und ihre Unterhose in den Kniekehlen. Manuel sieht wie sich Männerhände fest ihren dicken, weißen Arsch auseinanderziehen. Mit wanderndem Blick nach rechts erkennt er Jörg, den langjährigen Freund einer Mama. Er steht mit heruntergelassener Hose hinter Hilde. Wortlos und mit harten festen Stößen fickt er Hildes Arschloch. Hilde scheint ihn dabei weniger zu interessieren so fest und grob wie er sie anfasst. Manuel ist beeindruckt wie groß der Schwanz von Jörg ist und wie er ihn Stoß für Stoß bis zum Anschlag in Hilde rammt. Er zieht Hildes Arschbacken so weit auseinander, dass das Arschloch schmatzende Geräusche macht und alles genau zu sehen ist. Manuels Blick wandert zurück zu Hilde. Ihre Oberteil ist auch heruntergezogen und er erkennt große schwere Titten die auf dem Sofa aufliegen. Wow, er hätte nicht gedacht, dass Hilde so große Titten hat. Inzwischen hat Manuell seinen Schwanz in der Hand. Er wichst. Jetzt sieht er Hildes Kopf. Er sieht wie Hagen Hilde in den Mund fickt. Dabei hat er beide Hände um ihren Kopf gelegt und stößt regelmäßig. Auch Hagen hat nur die Hose herunter gelassen. Er schaut dabei mit offenem Mund auf dem Fernseher. Wichsend fokussiert Manuel vor allem Oma. Die harten Stöße von Jörg lassen ihre dicken Titten ordentlich wackeln und schieben sie geradezu auf Hagens Schwanz. Wie lange die Oma wohl schon ficken, fragt er sich. Jörg stößt jetzt härter und schneller. Er scheint gleich zu kommen. Hilde hört auf Hagens Schwanz zu schlucken, hat den Kopf jetzt nach hinten gerichtet aber die Augen geschlossen. Man hört durch die Tür nur leise wie sie Jörg fetten Schwanz in ihrem Arsch jedes Mal mit einem kleinen “Ahh” quittiert. Jörgs Stöße werden weniger aber noch immer fest. Er verharrt jedes Mal länger tief in ihr, bis er stöhnend tief in ihr bleibt. Er muss gerade abspritzen, schätzt Manuel. Hagen ist still und wichst dabei, als wenn er das schon kennt. Hilde scheint den verharrenden Schwanz tief in ihrem Arsch richtig zu genießen. Ihre Augen sind noch immer geschlossen aber ihr Mund leicht stöhnend geöffnet. Zu Manuels überraschung scheint Hilde Saft aus der Fotze zu laufen. Es läuft und tropft auf die Couch. Jörg atmet einmal tief durch und zieht seinen dicken Schwanz aus Hildes Arschloch. Mit dem Loslassen der Arschbacken folgt dem Schwanz ein Schwall Sperma und tropft auf die selbe Stelle wie ihr Fotzensaft. Ohne etwas zu sagen nimmt er seine Hose hoch, lässt seinen glänzenden, verschmierten Schwanz aber draussen. Er geht zu Hildes Kopf. Hagen und Jörg wechseln die Position. Alle Beteiligten reden kein Wort miteinander. Sofort als Jörgs Schwanz in Hildes Reichweit kommt beginnt sie seinen steifen aber schlaffer werdenden Schwanz sauber zu lecken. Geradezu gründlich leckt und lutscht sie alle Säfte die sich an Schwanz von Jörg befinden ab. Auch Saftreste an den Eiern, die dem tiefen Eindringen zu verdanken sind, widmet sie sich bis alles gesäubert glänzt. Gebannt beobachtet Manuel das Geschehen. Als Hilde wiederholt den nun schlaff gewordenen Schwanz von Jörg weiter absaugt, wandert Manuels Blick zurück zu Hagen. Er hat währenddessen begonnen hilde zu ficken. Er fickt ihr in die Fotze. Anstatt auf den Fernseher zu schauen, schaut er gebannt auf Fotze und Arschloch. Sogar von hier kann Manuel sehen, dass Hildes Arschloch von Jörgs großem Schwanz schön ausgeleiert wurde und etwas offen steht...
5年前