Der schwule Cuckold Ehemann2
Diese Geschichte wurde geschrieben für einen lieben verheirateten Freund, es sind die gemeinsamen Fantasien, die wir hatten. Auch eine Frau spielt mit, seine, und wer das nicht mag, einfach nicht weiter lesen. Den anderen wünsche ich viel Spaß. Copyright bleibt wie immer ei mir(ruffmnn) aber ihr dürft die Story natürlich gern in eure Favoriten aufnehmen und verbreiten. Über Kommentare freue ich mich und mein Schwanz auch
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Ein paar Tage später klingelte mein Handy, Jörg war dran und fragte mich, ob ich ihnen beim Sex nicht zuschauen wollte. Die Idee gefiel mir, deshalb aktivierte ich meine Kamera und sah sofort, dass Jörg und Uli im Schlafzimmer nackt auf ihrem Bett lagen.
Ich übernahm die Regie und lies mir von Uli ihren Körper zeigen. Da ich wusste, dass sie sich für ihre üppigen Rundungen schämte, Jörg sie aber gleichzeitig auch gerne ansah, da musste sie mir ihren Körper detailliert zeigen. Besonders schämte sie sich für ihre breiten Hüften, und deshalb sah ich die mir noch intensiver an. Eigentlich hätte sie ja nach den langen Ehejahren wissen müssen, dass ihr Mann genau darauf total abfuhr, wollte das aber nicht wahrnehmen und stattdessen quälte sie sich von einer Diät in die nächste, die meistens nur den Erfolg hatten, dass sie nach deren Ende die mühsam abgehungerten Pfunde schnell wieder drauf hatte und meist noch ein paar mehr.
Jetzt zeigte sie mir ihre große weiche etwas hängende rechte Brust, so dass ich darunter den Abdruck ihres Bhs sehen konnte, der sich fest in die Haut gedrückt hatte, weil sie ihn immer so eng schnürte, um die Brust möglichst weit nach oben zu ziehen. Scheinbar wusste sie auch nicht, dass gerade die Weichheit und das Hängen ihrer Brust immer eine beliebte Wichsfantasie ihres Ehemanns war, wie er mir schon mehrfach erzählt hatte, der die Brust genau deswegen so geil fand, gerade weil sie hing und sie damit schon zwei ****** von ihm ernährt hatte.
Jörg zeigte mir seinen kleinen, vor Erregung steinhart geschwollenen Schwanz, und ich wusste, er war so stark erregt, hätte ich ihm erlaubt zu wichsen wäre die ganze Sache in 30 Sekunden vorbei gewesen. Deshalb ordnete ich an, dass er seine Frau gründlich auslecken musste.
Sofort tat er wie geheißen, rutschte nach unten, drückte seinen Kopf zwischen ihre dicken Schenkel und seine Zunge fand sofort ihr Ziel, was Uli ein lustvolles Stöhnen und Lachen entlockte.
Sie liebte die Berührung von seinem Schnauzer an ihren Schamlippen. Deshalb hielt er den Bart immer recht kurz, damit die Haare hart waren wie kleine Nadeln und sich in das weiche Lustfleisch seiner Ehefrau bohren konnten. Wieder und wieder presste er sich dagegen, mit den Fingern öffnete er die äußeren Lippen und kratzte und juckt emit den Haaren über das feuchte empfindlich Fleisch darunter, was seine Frau dazu brachte, laut zu stöhnen und noch feuchter zu werden als sie es sowieso schon war.
Ich saß vor der Kamera und wichste ziemlich schnell meinen harten Schwanz, was Uli genau beobachtete und ich wusste, in ihrer Fantasie steckt dieses Stück Fleisch in ihrer Muschi und befriedigte sie.
Gut konnte ich mich noch daran erinnern, wie sehr sie ihm in sich genossen hatte, und mit dieser Vorstellung kam sie jetzt auch recht schnell zum Orgasmus. Sie presste den Kopf ihres Ehemanns fest zwischen ihre Beine, ließ seine Zunge tief in sich tanzen und spürte die vielen feinen Nadelstiche von Jörgs Schnauzer, während starke zuckende Lustgefühle durch ihren Körper rasten. Krampfhaft versuchte sie, den Mund geschlossen zu halten, aber schließlich öffnetet sich ihre Lippen und es löste sich doch ein feiner hoher Lustschrei, der einfach raus musste um die gewaltige Gefühle, die sie empfand aus ihrem Körper raus lassen zu können und so tiefste sexuelle Befriedigung am ganzen Körper zu finden.
Als er sein Gesicht wieder mir zuwand war sein Schnauzer, die Lippen und das Kinn feucht von ihrem Saft, in der letzten Sekunde hatte sie noch eine große Menge produziert. Jörg sah mich bettelnd an, ich wusste, ich musste ihm erlauben, den Samendruck in seinen Eiern loszuwerden, sonst hätte ich ihn ernsthaft gequält. Also ordnete ich die Missionarsstellung an, denn da würde ich am meisten von seinem Körper sehen, wie er seine Ehefrau fickte.
Jörg war alles egal, Hauptsache er konnte seinen Saft möglichst schnell loswerden. Sein Trieb wollte ihn dazu bringen, einfach zu wichsen und den Saft ab zu schleudern aber mit viel geistiger Disziplin schaffte er es, seinen kleinen nassen Schwanz in seine Ehefrau einzuführen, aber nicht, ohne mir vorher noch zu zeigen, wie er die lange Vorhaut ganz nach hinten zog weil er wusste wie sehr mich das anregte und um zu präsentieren, wie nass sein Geschlechtsorgan geworden war.
Er hatte keine Zeit mehr, langsam anzufangen, sein Becken rammte sich immer wieder fest gegen den Körper seiner Ehefrau und um ihn nicht noch weiter zu foltern befahl ich ihm, sofort einen Orgasmus zu haben. Das schien das letzte bisschen Zurückhaltung, die er aufbieten konnte, zum zerbrechen. Fast sofort fühlte er, wie sich eine große Menge Samen in seinem Körper löste, durch die Samenbahnen raste und durch die Eichel in seine Ehefrau aus gespritzt wurde.
Ich konnte sehen, wie sich sein ganzer Körper verkrampfte, die Muskeln an Beinen, und auch an dem kleinen knackigen Arsch traten sichtbar hervor, geil und männlich sah er in diesem Moment aus, ein Heteromann durch und durch, der seine Ehefrau mit seinem Samen beglückte. Sein Mund weit aufgerissen, aber es kam nichts raus, er atmete nicht, die Lust war zum beherrschen zu stark, er konnte nichts denken, nur die geilen Gefühle zwischen seinen Beinen wahrnehmen.
Direkt danach brach er auf seiner Ehefrau zusammen, keuchte und hustete, war total erschöpft, aber ich befahl ihm, seinen Samen wieder aus der Muschi heraus zu lecken und mir immer wieder die schleimige Zunge zu zeigen, während ich mich, inzwischen ebenfalls total erregt, wichsend vor dem Handy zum Orgasmus brachte.
Für die nächsten Tage bekamen sie Anweisungen, sie mussten gemeinsam eine Stunde wichsen oder ficken aber erst am nächsten Wochenende war ihnen beiden ein Orgasmus wieder erlaubt, aber auch nur, wenn sie es wieder vor der Kamera trieben, damit ich sie lenken und leiten konnte und die Kontrolle hatte. Das versprachen sie beide und so entließ ich sie, wo ist waren, so erschöpft, dass sie fast sofort danach eng umschlungen einschliefen. Ich sah noch ein Weilchen zu, denn sie hatten das Handy nicht ausgemacht...
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Ein paar Tage später klingelte mein Handy, Jörg war dran und fragte mich, ob ich ihnen beim Sex nicht zuschauen wollte. Die Idee gefiel mir, deshalb aktivierte ich meine Kamera und sah sofort, dass Jörg und Uli im Schlafzimmer nackt auf ihrem Bett lagen.
Ich übernahm die Regie und lies mir von Uli ihren Körper zeigen. Da ich wusste, dass sie sich für ihre üppigen Rundungen schämte, Jörg sie aber gleichzeitig auch gerne ansah, da musste sie mir ihren Körper detailliert zeigen. Besonders schämte sie sich für ihre breiten Hüften, und deshalb sah ich die mir noch intensiver an. Eigentlich hätte sie ja nach den langen Ehejahren wissen müssen, dass ihr Mann genau darauf total abfuhr, wollte das aber nicht wahrnehmen und stattdessen quälte sie sich von einer Diät in die nächste, die meistens nur den Erfolg hatten, dass sie nach deren Ende die mühsam abgehungerten Pfunde schnell wieder drauf hatte und meist noch ein paar mehr.
Jetzt zeigte sie mir ihre große weiche etwas hängende rechte Brust, so dass ich darunter den Abdruck ihres Bhs sehen konnte, der sich fest in die Haut gedrückt hatte, weil sie ihn immer so eng schnürte, um die Brust möglichst weit nach oben zu ziehen. Scheinbar wusste sie auch nicht, dass gerade die Weichheit und das Hängen ihrer Brust immer eine beliebte Wichsfantasie ihres Ehemanns war, wie er mir schon mehrfach erzählt hatte, der die Brust genau deswegen so geil fand, gerade weil sie hing und sie damit schon zwei ****** von ihm ernährt hatte.
Jörg zeigte mir seinen kleinen, vor Erregung steinhart geschwollenen Schwanz, und ich wusste, er war so stark erregt, hätte ich ihm erlaubt zu wichsen wäre die ganze Sache in 30 Sekunden vorbei gewesen. Deshalb ordnete ich an, dass er seine Frau gründlich auslecken musste.
Sofort tat er wie geheißen, rutschte nach unten, drückte seinen Kopf zwischen ihre dicken Schenkel und seine Zunge fand sofort ihr Ziel, was Uli ein lustvolles Stöhnen und Lachen entlockte.
Sie liebte die Berührung von seinem Schnauzer an ihren Schamlippen. Deshalb hielt er den Bart immer recht kurz, damit die Haare hart waren wie kleine Nadeln und sich in das weiche Lustfleisch seiner Ehefrau bohren konnten. Wieder und wieder presste er sich dagegen, mit den Fingern öffnete er die äußeren Lippen und kratzte und juckt emit den Haaren über das feuchte empfindlich Fleisch darunter, was seine Frau dazu brachte, laut zu stöhnen und noch feuchter zu werden als sie es sowieso schon war.
Ich saß vor der Kamera und wichste ziemlich schnell meinen harten Schwanz, was Uli genau beobachtete und ich wusste, in ihrer Fantasie steckt dieses Stück Fleisch in ihrer Muschi und befriedigte sie.
Gut konnte ich mich noch daran erinnern, wie sehr sie ihm in sich genossen hatte, und mit dieser Vorstellung kam sie jetzt auch recht schnell zum Orgasmus. Sie presste den Kopf ihres Ehemanns fest zwischen ihre Beine, ließ seine Zunge tief in sich tanzen und spürte die vielen feinen Nadelstiche von Jörgs Schnauzer, während starke zuckende Lustgefühle durch ihren Körper rasten. Krampfhaft versuchte sie, den Mund geschlossen zu halten, aber schließlich öffnetet sich ihre Lippen und es löste sich doch ein feiner hoher Lustschrei, der einfach raus musste um die gewaltige Gefühle, die sie empfand aus ihrem Körper raus lassen zu können und so tiefste sexuelle Befriedigung am ganzen Körper zu finden.
Als er sein Gesicht wieder mir zuwand war sein Schnauzer, die Lippen und das Kinn feucht von ihrem Saft, in der letzten Sekunde hatte sie noch eine große Menge produziert. Jörg sah mich bettelnd an, ich wusste, ich musste ihm erlauben, den Samendruck in seinen Eiern loszuwerden, sonst hätte ich ihn ernsthaft gequält. Also ordnete ich die Missionarsstellung an, denn da würde ich am meisten von seinem Körper sehen, wie er seine Ehefrau fickte.
Jörg war alles egal, Hauptsache er konnte seinen Saft möglichst schnell loswerden. Sein Trieb wollte ihn dazu bringen, einfach zu wichsen und den Saft ab zu schleudern aber mit viel geistiger Disziplin schaffte er es, seinen kleinen nassen Schwanz in seine Ehefrau einzuführen, aber nicht, ohne mir vorher noch zu zeigen, wie er die lange Vorhaut ganz nach hinten zog weil er wusste wie sehr mich das anregte und um zu präsentieren, wie nass sein Geschlechtsorgan geworden war.
Er hatte keine Zeit mehr, langsam anzufangen, sein Becken rammte sich immer wieder fest gegen den Körper seiner Ehefrau und um ihn nicht noch weiter zu foltern befahl ich ihm, sofort einen Orgasmus zu haben. Das schien das letzte bisschen Zurückhaltung, die er aufbieten konnte, zum zerbrechen. Fast sofort fühlte er, wie sich eine große Menge Samen in seinem Körper löste, durch die Samenbahnen raste und durch die Eichel in seine Ehefrau aus gespritzt wurde.
Ich konnte sehen, wie sich sein ganzer Körper verkrampfte, die Muskeln an Beinen, und auch an dem kleinen knackigen Arsch traten sichtbar hervor, geil und männlich sah er in diesem Moment aus, ein Heteromann durch und durch, der seine Ehefrau mit seinem Samen beglückte. Sein Mund weit aufgerissen, aber es kam nichts raus, er atmete nicht, die Lust war zum beherrschen zu stark, er konnte nichts denken, nur die geilen Gefühle zwischen seinen Beinen wahrnehmen.
Direkt danach brach er auf seiner Ehefrau zusammen, keuchte und hustete, war total erschöpft, aber ich befahl ihm, seinen Samen wieder aus der Muschi heraus zu lecken und mir immer wieder die schleimige Zunge zu zeigen, während ich mich, inzwischen ebenfalls total erregt, wichsend vor dem Handy zum Orgasmus brachte.
Für die nächsten Tage bekamen sie Anweisungen, sie mussten gemeinsam eine Stunde wichsen oder ficken aber erst am nächsten Wochenende war ihnen beiden ein Orgasmus wieder erlaubt, aber auch nur, wenn sie es wieder vor der Kamera trieben, damit ich sie lenken und leiten konnte und die Kontrolle hatte. Das versprachen sie beide und so entließ ich sie, wo ist waren, so erschöpft, dass sie fast sofort danach eng umschlungen einschliefen. Ich sah noch ein Weilchen zu, denn sie hatten das Handy nicht ausgemacht...
5年前