Studentinnenwohnheim - Teil1 - Ankunft / Sarah

Eigentlich kannte ich Jenny noch gar nicht solange. Sie wohnte früher einmal mit ihrer Familie neben unserer. Wir sahen uns zwar ab und an, aber eigentlich war es eher so, dass unsere Eltern damals befreundet waren. Außerdem war sie ja immer 8 Jahre jünger als ich so, dass wir nichts miteinander zu tun hatten. Und auch das ist mittlerweile lange her.

Umso erstaunter war ich, als sie mir recht schnell auf meine Instagram Nachricht geantwortet hat. Kurz nachdem ich 29 geworden bin, habe ich eine Zusage für einen neuen Job bekommen, aufgrund dessen ich umziehen muss. Allerdings gestaltet sich die Wohnungssuche schwierig. Mein Plan war es mich vor Ort nach Wohnungen umzuschauen, jedoch fand ich partout auf die Schnelle keinen Schlafplatz. Auch kannte ich niemanden der in der Stadt wohnt…bis mir Jenny einfiel. Dunkel konnte ich mich daran erinnern, dass ich gehört hatte, dass sie dort wohnt, um ihr Studium abzuschließen. Also setze ich alles auf eine Karte und schrieb Jenny bei Instagram an. Ich sc***derte ihr mein Anliegen und ob es möglich wäre, ob ich ein paar Tage bei ihr wohnen könnte.
Sie schrieb mir sogleich zurück „Hey! Schön von dir zu hören! Ja, das geht klar…allerdings muss ich dich vorwarnen: Ich habe nur eine kleine Wohnung in einem Studentenwohnheim. Wenn es dir nichts aus macht die paar Tage auf dem Boden zu schlafen, bist du recht herzlich eingeladen!“

Ich muss gestehen, dass ich bis dahin kaum bis gar nicht an sie gedacht hatte. Erstmals sah ich mir ihre Bilder an und war sofort baff was für eine hübsche 21-Jährige Frau sie mittlerweile ist. Sie hat noch immer ihre dunklen Haare, dunklen stechenden Augen und leicht blasse Haut. Soweit ich mich erinnern kann, kam ihre Familie damals vom Balkan nach Deutschland. Sie scheint etwas für ihren Körper zu tun und wirkt auch sonst ziemlich attraktiv.
Auf einigen Fotos war auch ein Typ zu sehen, der wohl ihr Freund sein muss. Laut Instagram heißt er Alexander.
Als dann der Tag kam reiste ich gleich morgens los, weil es eine weite Strecke war. Jenny und ich verabredeten uns dazu, dass wir uns um 17 Uhr vor dem Wohnheim treffen würden. Als ich pünktlich zum Treffpunkt gelang, stand sie auch schon da. In Natura war sie noch attraktiver als auf den Fotos! Sie trug ein dunkles Outfit.
Zur Begrüßung nahm sie mich gleich in den Arm und ich spürte ihre prallen Brüste gegen meinen Oberkörper drücken. Erst in diesem Moment fiel mir auf, dass ich seit mehreren Tagen nicht mehr abgespritzt hatte. Im ganzen Umzugsstress bin ich einfach nicht dazu gekommen.

Nach dem anfänglichen Begrüßen wurden Jenny auf einmal etwas ernst. Sie erzählte mir, dass das Stundenwohnheim kein normales Wohnheim wäre, sondern eigentlich nur für Frauen gedacht ist. Das heißt wir sollten meinen Besuch soweit es geht geheim halten. „Die anderen habe ich aber schon eingeweiht“, ergänzte sie.
Als wir dann in das doch eher baufällige Haus gingen, gelangten wir über die Treppen in den zweiten Stock. „Hier ist es!“, sagte Jenny und zeigte mit den Händen einen langen Gang hinunter. „Du siehst ja hier rechts sieben Türen. Jede Tür ist eine Wohnung, oder sagen wir besser Zimmer. Alle sind gleich groß, etwas über 25qm. Hier links siehst du unsere Gemeinschafsküche, den Gemeinschafsraum, die Toiletten und den Duschraum“ – sie hielt inne.
„Daran habe ich gar nicht gedacht.“ sagte sie leicht irritiert. „Wir müssen noch schauen wie wir das machen, wenn du mal duschen möchtest.“

„Das wird schon klappen“, erschallte auf einmal eine weitere Stimme. Jenny und ich drehten uns um und vor uns stand eine 20-Jährige Studentin. Sie war genau wie Jenny ca. 1.65m groß, hatte aber längeres blondes Haar und helle blaue Augen. Auffällig war, dass sie mehrere Piercings im Ohr und jeweils eins in der Nase und eins über dem rechten Auge hatte. Sie trug eine ziemlich enge Leggings und ein enganliegendes Laufshirt, das deutlich ihre Brüste abzeichnete. An ihrem Hals konnte ich ein Tattoo sehen, welches sich unter dem Shirt scheinbar weiter ausbreitete.
„Ah, dass ist Lena!“, stellte Jenny uns vor. „Sie hat das Zimmer neben meinem.“.
„Du bist der große Besuch, ja?“, wandte sich Lena gleich an mich.
„Kann man so sagen.“, erwiderte ich und konnte nicht verheimlichen, dass ich ihren geilen Body musterte.
„Na dann lass ich zwei euch mal wieder alleine. Jenny, du schreibst mir noch wegen Samstagabend?“
„Ja, klar!“

Lena zwinkerte mir zum Abschied leicht zu, drehte sich um, so dass ich noch einmal einen perfekten Anblick auf ihren Arsch in dieser engen Leggings bekam – und verschwand dann in eines der Zimmern.
„Komm, ich zeig dir mein Zimmer.“, sagte Jenny und ging in die Tür neben der Lena gerade gegangen ist. Der Raum wirkte doch recht groß. Gleich im Eingangsbereich war rechts ein kleines Waschbecken installiert. An den Wänden lang standen mehrere Schränke, unter anderem auch eine Kommode mit einem sehr großen Spiegel und dann, in einer Nische quasi hinter dem Waschbecken, stand ein großes weißes Ikea Bett mit hohen Bettgestellt. An sich war der Raum genau so eingerichtet, wie man sich das bei einer jungen Dame vorstellt. Es wirkte sehr aufgeräumt, es roch sehr gut und auf dem Bett lag tatsächlich ein kleines Kissen mit dem Playboybunny-Motiv darauf.
„Ich dachte wir pumpen die Luftmatratze hier auf“, sagte Jenny und zeigte auf eine große freie Fläche im kleinen Raum. „Ich hoffe das ist okay für dich. Ich habe leider kein Sofa und-“ fuhr sie fort, wurde aber davon unterbrochen, dass es an der Tür klopfte. Jenny öffnete sie und hereinkam Sarah, die das Zimmer auf der anderen Seite von Jennys Zimmer bewohnt.

„Ich wollte nur kurz hallo sagen.“, entschuldigte sie sich halb und wirkte dabei sehr schüchtern.
An sich machte sie eine sehr introvertierten Eindruck, obwohl sie doch recht hübsch war. Was als erstes an ihr auffiel, war ihre unfassbar große Oberweite und das obwohl sie erst 20 war. Ich würde gar so weit gehen und sagen, dass sie die größten Brüste hat, die ich jemals in natura gesehen habe. Das wusste sie wohl auch, denn sie trug einen sehr weiten Pullover, der fast über ihr ganzen Körper fiel und so viel versteckte. Ansonsten hatte sie ein sehr hübsches Gesicht, trug eine Brille vor ihren grünen Augen, hatte ihre brünetten Haare zu einem Zopf gebunden und besaß auch sonst einen doch recht netten Körper.
Jenny und Sarah unterhielten sich, während ich mir große Mühe gab nicht durchgehend auf ihre riesigen Brüste zu starren. Am Ende erinnerte sie auch Sarah ebenfalls an Samstag, bevor sie mir kurz zuwinkend das Zimmer wieder verließ.


„Was ist denn Samstag?“, wollte ich von Jenny wissen.
„Ach, wir Mädels hier auf dem Gang machen ab und an mal einen Spieleabend zusammen im Gemeinschaftsraum. Im Grunde wird aber nur ge******n und über Männer geredet“, lachte sie kurz auf. „Wir können ja mal schauen. Solltest du Samstag, also übermorgen, noch nicht vor haben, kannst du dich uns sicher anschließen.“.
„Na, ich weiß ja nicht, ob das etwas für mich ist…“.
Als nächstes pumpte ich die Luftmatratze auf und wir unterhielten uns stundenlang über damals. Irgendwann öffnete sie eine Flasche Weißwein und wurde recht schnell *********t. Ich saß auf der Luftmatratze auf dem Boden und Jenny auf ihrem großen Bett. Sie erzählte mir von ihrem Studium, ihren Hobbys und Freunden…nur von ihren Freund, Alexander sagte sie kein Wort.

Gerade als ich nachfragen wollte, berichtete sie von sich aus, dass es wohl momentan gerade nicht so gut läuft zwischen Alex und ihr. Er sei noch weiter weggezogen und eigentlich sähen sie sich so gut wie nicht mehr. „Es ist schon komisch. Einerseits ist man zusammen, andererseits ist man doch alleine die ganze Zeit. Das fühlt sich komisch an, zumal wenn man die anderen Mädchen hier sieht, die ihr Studentenleben voll genießen. Die Wände sind hier nämlich nicht sehr dick musst du wissen“, ergänzte sie vielsagend.
Darauf trank sie ihr Glas Wein mit einem Zug aus und meinte dann, dass sie sich nun bettfertig machen würde. „Oh, es ist ja schon 2 Uhr!“ entfuhr es ihr.
Leise schlich sie mit einem Handtuch aus dem Zimmer Richtung Gemeinschaftsbad.
Ich hingegen war durch ihre Bemerkungen und der ganzen Situation unfassbar erregt. Schon länger spürte ich wie mein Ständer gegen meine Hose drückte. Ich weiß gar nicht woran ich zuerst denken sollte. Jenny, die unfassbar attraktiv war. Lena in ihrer engen Leggings, oder Sarah mit ihren enormen Brüsten. Ich spürte den Wein und beschloss mich schon einmal hinzulegen. Ich zog mich bis auf die Boxershorts aus und legte mich auf die Luftmatratze.

Es dauert noch 10min und auf einmal öffnete sich die Zimmertür erneut. Jenny huschte ins Zimmer und ich traute meinen Augen nicht. Sie hatte nur ihr Handtuch um die Hüften geschlungen und trug einen grauen SportBH. Sie kam ins Zimmer und als sie mich liegen sah musste sie wohl gedacht haben, dass ich bereits schlafe. Behutsam schlich sie an mir vorbei Richtung Bett. Ich konnte jeden ihrer Schritte sehen. Am Bett stehend ließ sie vom Handtuch ab und öffnete ihren BH. Zeitgleich konnte ich so ihren Arsch, da sie nur noch ein kleiner Slip trug und Brüste betrachten, die stramm von ihr abstanden. Sicher dachte sie, dass ich sie nicht sehen würde. Sie legte sich auf das Bett, allerdings deckte sie sich kaum zu, so dass ich ihre Brüste genau sehen konnte

Mein Schwanz war mittlerweile kurz vor dem Platzen! Das war zu viel. Ich merkte regelrecht wie sich meine Hoden von Schmerzen zusammenzogen. Ich musste mir sofort Abhilfe verschaffen.
Jedoch wusste ich nicht wie. Ich konnte mir nicht sicher sein, dass Jenny schläft. Das wäre dann doch peinlich gewesen. Also überlegte ich kurz hin und her und als ich merkte, dass es gar nicht mehr ging, stieg ich leise von meiner Matratze und schlich aus dem Zimmer. Mein Ziel war die Gemeinschafstoilette. Dort angekommen, musste ich mit Erstaunen feststellen, dass es nur zwei Kabinen gab und eine wegen Reparatur geschlossen war. Also ging ich in die offene und schloss leise die Tür hinter mir. Als nächstes befreite ich meinen Schwanz aus meine Boxershort und er stand knüppelhart von mir ab. Ich konnte einfach nicht mehr anders und begann mir einen runter zu holen. Dafür setze ich mich auf die Toilette und schwelgte in Erinnerung des Tages.

Da ich so dabei war, bemerkte ich nicht wie noch jemand in den Toilettenraum kam. Ich bemerkte auch nicht wie die Kabinentür leise geöffnet wurde. Erst als ich ein aufschreckendes „Ohh!“ hörte, öffnete ich die Augen und sah Sarah die vor mir stand. Ich konnte ihr erschrockenes Gesicht hinter ihrer Brille erkennen.
Sie trug nichts weiteres als einen kleinen weißen Slip und ein weites T-Shirt unter dem ihre Titten prall hervorstanden.
Für einen Augenblick von 2-3 Sekunden schauten wir uns in die Augen. Dann bemerkte ich wie sie ihren Blick instinktiv auf meinen Schwanz richtet, der noch immer prall in die Luft ragte. Kommentarlos kam sie langsam auf mich zu und hatte dabei weiterhin den Blick auf meinen Schwanz gerichtet. Sie schluckte.
Weiterhin ohne etwas zu sagen, schaute sie mir wieder ins Gesicht und kniete sich dabei vor mir hin, so dass mein Penis nun direkt vor ihr war. Mit ihrer rechten Hand griff sie sich ihn, was mich laut aufstöhnen lies. Dann begann sie ihn zu wichsen und ich spürte bereits wie meine Eier kochten. Über Tage hatte ich nicht abgespritzt und nun das!
Sie wichste ihn immer schneller und begann nun mit ihrer linken Hand meine Hoden zu massieren. Gierig starrte sie weiter meinen Schwanz an.

Dann lies sie kurz von mir ab und zog sich mit einem Ruck das T-Shirt über den Kopf. Plötzlich konnte ich ihre riesigen Brüste sehen, wie sie prall und fest von ihr abstanden. Sowas habe ich noch nicht gesehen! Gleich packte sie sich wieder meinen Schwanz und wichste weiter.
„Jaa, ich will das du kommst!“, flüsterte sie und begann meine Eichel immer wieder gegen ihre Brüste zu schlagen. „Spritz mir alles auf die Titten!“, hauchte sie. Und ich kam gar nicht mehr klar.
Ich merkte das ich den Punkt erreichen würde, an dem es kein Zurück mehr gibt. Sarah wichste aber unerbittlich weiter meinen Schwanz und dann war es so weit. Ich spürte wie sich meine Hoden zusammenzogen und begann mein Sperma der letzten Tage abzuschießen. Zuerst platze regelgerecht eine große Ladung aus mir, die auf Sarahs Brust landete – sie wichste mich weiter. Dann spürte ich wie noch mehr kam und ich schoss unter lautem Stöhnen Ladung um Ladung auf Sarah ab. Ich bedeckte ihre gesamten Brüste mit Sperma und es wollte gar nicht aufhören.
Als dann wirklich nichts mehr kam, begann Sarah mit meiner Schwanzspitze das Sperma auf ihren Titten zu zerreiben, so dass auch wirklich jeder Zentimeter davon bedeckt war.
Irgendwann schaute sie dann zu mir hoch uns sagte „Das war aber viel.“ und lachte kurz auf.
„Wenn du dann hier fertig bist, würde ich nun gerne die Kabine besetzen.“, sagte sie darauf und begann sich mein Sperma mit Toilettenpapier abzuwischen.
Ich war völlig außer Atem und schlich wohlig lächelnd zurück in Jennys Zimmer und legte mich auf meine Luftmatratze.
発行者 t789456123
5年前
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