Studentinnenwohnheim - Teil2 - Jenny
Den nächsten Tag hatte ich komplett damit verplant mich in der Stadt nach Wohnungen umzuschauen. Jenny meinte sie hätte eh genug für die Uni zu tun und ich solle einfach zurück kommen wann ich wollte.
Der Tag zog sich lange hin und nutze die Möglichkeit mir auch gleich die Stadt etwas anzuschauen. So kam es, dass es schon 22 Uhr war, als ich zurück ins Studentenwohnheim kam. Ich achtete darauf, dass mich keiner sah und ging dann hoch in den zweiten Stock. Es war überraschend ruhig.
Gerade als ich vor Jennys Zimmertür stand hörte ich sie von drinnen. „Ja, dann mach das doch!“ schrie sie. „Ja, alles klar Alex!“ – sie müsste mit ihren Freund telefonieren.
„Nur einmal fremdgegangen, ja? Das soll ich dir glauben? Du spinnst doch du Penner!“ hörte ich sie, dann wurde es ruhig…
Langsam öffnete ich die Zimmertür. Jenny trug ein weitfallendes helles Sommerkleid, was ihre dunklen Haare und Augen noch mehr herausstechen ließen. Sie saß auf ihrem Bett und sah sehr wütend aus. Sie bemerkte mich erst nach einigen Sekunden. „Alles okay?“, wollte ich wissen.
„Ach, dieser Penner hat mich betrogen. Immer wieder und wieder!“ sagte sie ziemlich laut und ziemlich wütend auf ihr Telefon zeigend.
„Mhh.“, war meine Antwort.
„Ach, na das ist doch scheiße. Ich verschwende hier meine Jugend für ihn und der legt eine nach der anderen flach! Das kann doch nicht sein scheiß Ernst sein!“.
Jenny warf sich rücklings aufs Bett und hielt sich die Hände vors Gesicht. Ich ging zu ihr und setze mich auf die Bettkante.
„Bereust du es denn? Dass du ihm treu bist?“, fragte ich und es erscholl sofort ein „Warst! JA!“ von ihr.
Ich begann ihren Arm zu streicheln „Das wird schon wieder.“
„Nein, es ist aus, der kann mich mal! Ich schlaf nun wann ich will und mit wem ich will!“ und während ihr selber erst bewusst wurde was sie da gesagt hat, schaute sie mich auf einmal ganz anders an.
Wie von der Tarantel gestochen reckte sie ihren Oberkörper plötzlich auf, packte meine Schultern und gab mir einen Zungenkuss. Ich war etwas überrascht, erwiderte dann aber den Kuss. Mit den Händen erforschten wir den Körper des anderen und streichelten uns. Ihre Hände glitten immer tiefer zu meinem Schritt, wo sich meine schon deutliche Latte abzeichnete, was sie wiederum mit einem Lächeln quittierte. Sie begann meine Schwanzspitze durch meine Jeans zu massieren, während ich meine Hände über ihr Rücken gleiten lies, um ihr Kleid zu öffnen. Sie half mir dabei und schlüpft aus ihr Kleid, so dass sie nun in weißen BH und weißen Slip neben mir sitzt.
Ich zieh mir das T-Shirt von Kopf und beginne damit ihre Brüste zu massieren. Dann fahr ich mit der rechten Hand in ihren Schritt und spüre durch ihr Höschen wie warm und feucht sie schon ist.
Als nächstes packt sie mich wieder an den Schultern und dreht uns, so dass ich nun mit dem Rücken auf dem Bett liege. Sie setzt sich auf meinen Schoss und beginnt damit meine Hose zu öffnen. Langsam zieht sie sie samt Boxershort hinunter und mein voll erigierter Schwanz springt ihr förmlich entgegen. „Mhhh“, entfährt es ihr und sie beginnt sofort ihn zu wichsen. Aber das reicht ihr scheinbar nicht aus, denn sogleich stülpt sie ihre Lippen über meine Eichel und beginnt mich genüsslich zu blasen. Lautes Schmatzen ist zu hören und mein Stöhnen. Mit meinen Händen umfasse ich ihr dunkles Haar und manövriere sie immer wieder hoch und runter. „Du bist so geil!“, stöhne ich, was sie nur noch mehr anspornt noch schneller ihre Lippen über meinen Schwanz gleiten zu lassen.
Dann lässt sie von ihm ab, was auch ganz gut ist, weil ich noch nicht kommen wollte. Auf meinem Schoß sitzend steht sie auf einmal auf, so dass sie aufrecht auf dem Bett steht, ich unter ihr. Sie greift hinter sich um ihren BH zu öffnen, den sie irgendwohin ins Zimmer wirft. Ihre Brüste stehen steil von ihr ab und ihre Nippel ebenso. Dann zieht sie sich mit beiden Händen ihren Slip herunter und ich kann sehen, dass sie komplett rasiert ist!
„Ich will, dass wir jetzt ficken!“, flüstert sie. Daraufhin lässt sie ganz langsam ihr Becken herunter und manövriert meinen Schwanz mit der Hand an ihr Loch. „Oh ja! Wie lange ich auf so einen Schwanz gewartet habe!“ sagt sie und senkt ihr Becken weiter. Da sie so unfassbar feucht ist, gelingt es meine Eichel gleich beim ersten Mal in sie zu versenken. Da lässt sie laut aufstöhnen „Der ist so dick!“, sagt sie fast vorwurfsvoll mit roten Gesicht. Weitere Zentimeter um Zentimeter gleitet sie dann an meinem Stamm herab, bis ich komplett in sie drin bin. Sie zittert vor Wollust.
„Oh, ist das geil!“, stöhnt sie und beginnt damit ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Dabei greift sie mir an die Schultern und ich beginne ihren Titten zu massieren. „Ohhhh jaaa!“, stöhnt sie. „Das hat mir so gefehlt.“
Mit meiner rechten Hand wandere ich dann herunter zu ihrem Kitzler, welchen ich zu massieren beginnt, während sie ihr Becken vor und zurück bewegt.
„Ohh jaaa, ohh jaaa!“ bestätigt sie meine Handlung. „Mach weiter, mach weiter, ich komme gleich!“. Ihre Bewegungen werden immer schneller und schneller und spüre wie die Feuchtigkeit noch weiter zu nimmt. Jenny gibt nur noch spitze Schrei von sich und ganz plötzlich wirft sie ihren Oberkörper mir entgegen und ich spüre wie ihr ganzer Körper zu zucken beginnt! Sie stöhnt tief und lang und ich spüre an meinen Schwanz wie ihre Fotze ihn massiert, indem sie sich immer wieder eng zusammenzieht.
Jenny atmet schwer und ihr Körper zuckt noch weiter. „Jetzt fick mich!“ haucht sie und das lass ich mir nicht zweimal sagen. Ich greife sie an den Hüften und drehe sie so, dass ich nun oben und sie unten liegt. Ihre weiße Haut ist dabei schon von Schweiß bedeckt. Ich drehe sie erneut, so dass sie auf dem Bauch liegt. Dann greife ich das Playboykissen welches neben uns liegt und schiebe es ihr unter das Becken. So liegt Jenny nun aufgebockt vor mir. Ihr süßes Loch ist bereit für mich.
Ganz langsam schiebe ich ihr meine Schwanz in die Fotze und sie stöhnt erneut auf. Dann beginne ich sie immer schneller zu ficken. Erst halte ich dafür ihre Hüften fest, aber dann kommt mir eine Idee. Ich sehe ihre langen schwarzen Haare vor mir, die im Rhythmus meiner Stößer hin und her wackeln.
Mit der rechten Hand packe ich mir die Haare und ziehe Jenny leicht etwas hoch. „Ohh, jaa, fick mich schön durch!“ ist ihre Antwort und ich erhöhe das Tempo meiner Stöße erneut. Immer härter und schneller werfe ich mein Becken gegen ihres, so dass meine Eier gegen ihren Körper klatschen.
Garantiert ist unsere heftige Fickaktion im gesamten Wohnheim für alle hörbar.
Gerade als ich von ihren Haaren loslasse, um ihr mit der flachen Hand ein paar mal auf ihre Arschbacken zu schlagen, während ich sie durchnehme…ertönt auf einmal ein lautes Geräusch. Es ist ihr Handy, welches noch immer keine 20 Zentimeter neben ihren Kopf auf dem Bett liegt. Auf dem Bildschirm ist groß zu sehen „Alexander“.
„Oh Man, nein, nicht der Idiot!“ entfährt es Jenny stöhnend und wütend zugleich. Sie atmet zweimal durch, so gut es geh, denn ich ficke sie ja weiterhin, nur um dann das Handy an ihr Ohr zu halten und das Gespräch anzunehmen.
„Ja? Hallo? Alexander? Es ist gerade schlecht.“, sagt sie überraschend ruhig.
Das spornt mich an, sie nur noch heftiger zu stoßen.
„Nein Alexander. Nichts ist wieder okay!“, stöhnt sie laut ins Telefon.
„Ich? Ich bin gerade joggen.“. Immer wieder ramm ich ihr meinen Schwanz bis zum Ansatz hinein.
„Huch“, entfährt es Jenny plötzlich, denn ich habe sie umgedreht, so dass sie nun vor mir auf den Rücken liegt. Gleich ramm ich ihr sofort wieder meinen Schwanz hinein und ficke sie weiter durch.
Jenny legt den Kopf zurück und versucht sich zu konzentrieren.
„Nein Alexander…ist schon okay…ja…wir besprechen das irgendwann mal in Ruhe.“
Ich ficke weiter erbarmungslos in ihr Loch. Jenny kommt kaum noch zu Atem.
„Mhh. Ja. Okay….ja Alex….mh…ja…!“, sagt sie mit hoch roten Kopf ins Handy und wippt dabei aufgrund meiner heftigen Stöße mit dem gesamten Körper mit.
Dann spüre ich dass ich komme.
„Ja, Alexander. Okay, ja.“
Ich stoße noch zwei, dreimal tief in Jenny rein und ziehe dann mein Schwanz aus sie heraus.
„Ja, okay. Weiß ich doch.“ Spricht sie ins Handy und es ist soweit. Noch zwei mal lasse ich meine Hand über meinen Schaft gleiten und dann platzt es aus mir heraus! Ich schieße eine riesige Ladung an Sperma auf Jenny. Meine ersten zwei Schübe treffen sie mitten ins Gesicht, in die Haare, auch das Handy bekam was ab.
„Ja Schatz, ich liebe dich auch.“, sagt sie währenddessen ins Handy. Ich spritze weiter und weiter, so das Jenny komplett übersäht ist mit meinem Sperma.
„Ja, ich vermisse dich auch. Schlaf gut Schatz!“, sagt sie ins Telefon, während mein Sperma auf ihr Gesicht langsam herunterläuft. Sie legt auf.
„Was war das denn?!“ macht sie mich halb wütend, halb lachend an. Dann überwiegt das Lachen.
„Haha, war das geil!“, sagt sie und legt sich nun nieder, um auf den Rücken liegend mein Sperma auf ihrem Körper zu betrachten.
„Ich glaube ich muss mich erstmal frisch machen.“, sagt sie wieder zu Atem gekommen. Daraufhin wischt sie sich das gröbste mit einem Handtuch vom Körper und huscht dann komplett nackt aus dem Zimmer Richtung Gemeinschaftsdusche.
Der Tag zog sich lange hin und nutze die Möglichkeit mir auch gleich die Stadt etwas anzuschauen. So kam es, dass es schon 22 Uhr war, als ich zurück ins Studentenwohnheim kam. Ich achtete darauf, dass mich keiner sah und ging dann hoch in den zweiten Stock. Es war überraschend ruhig.
Gerade als ich vor Jennys Zimmertür stand hörte ich sie von drinnen. „Ja, dann mach das doch!“ schrie sie. „Ja, alles klar Alex!“ – sie müsste mit ihren Freund telefonieren.
„Nur einmal fremdgegangen, ja? Das soll ich dir glauben? Du spinnst doch du Penner!“ hörte ich sie, dann wurde es ruhig…
Langsam öffnete ich die Zimmertür. Jenny trug ein weitfallendes helles Sommerkleid, was ihre dunklen Haare und Augen noch mehr herausstechen ließen. Sie saß auf ihrem Bett und sah sehr wütend aus. Sie bemerkte mich erst nach einigen Sekunden. „Alles okay?“, wollte ich wissen.
„Ach, dieser Penner hat mich betrogen. Immer wieder und wieder!“ sagte sie ziemlich laut und ziemlich wütend auf ihr Telefon zeigend.
„Mhh.“, war meine Antwort.
„Ach, na das ist doch scheiße. Ich verschwende hier meine Jugend für ihn und der legt eine nach der anderen flach! Das kann doch nicht sein scheiß Ernst sein!“.
Jenny warf sich rücklings aufs Bett und hielt sich die Hände vors Gesicht. Ich ging zu ihr und setze mich auf die Bettkante.
„Bereust du es denn? Dass du ihm treu bist?“, fragte ich und es erscholl sofort ein „Warst! JA!“ von ihr.
Ich begann ihren Arm zu streicheln „Das wird schon wieder.“
„Nein, es ist aus, der kann mich mal! Ich schlaf nun wann ich will und mit wem ich will!“ und während ihr selber erst bewusst wurde was sie da gesagt hat, schaute sie mich auf einmal ganz anders an.
Wie von der Tarantel gestochen reckte sie ihren Oberkörper plötzlich auf, packte meine Schultern und gab mir einen Zungenkuss. Ich war etwas überrascht, erwiderte dann aber den Kuss. Mit den Händen erforschten wir den Körper des anderen und streichelten uns. Ihre Hände glitten immer tiefer zu meinem Schritt, wo sich meine schon deutliche Latte abzeichnete, was sie wiederum mit einem Lächeln quittierte. Sie begann meine Schwanzspitze durch meine Jeans zu massieren, während ich meine Hände über ihr Rücken gleiten lies, um ihr Kleid zu öffnen. Sie half mir dabei und schlüpft aus ihr Kleid, so dass sie nun in weißen BH und weißen Slip neben mir sitzt.
Ich zieh mir das T-Shirt von Kopf und beginne damit ihre Brüste zu massieren. Dann fahr ich mit der rechten Hand in ihren Schritt und spüre durch ihr Höschen wie warm und feucht sie schon ist.
Als nächstes packt sie mich wieder an den Schultern und dreht uns, so dass ich nun mit dem Rücken auf dem Bett liege. Sie setzt sich auf meinen Schoss und beginnt damit meine Hose zu öffnen. Langsam zieht sie sie samt Boxershort hinunter und mein voll erigierter Schwanz springt ihr förmlich entgegen. „Mhhh“, entfährt es ihr und sie beginnt sofort ihn zu wichsen. Aber das reicht ihr scheinbar nicht aus, denn sogleich stülpt sie ihre Lippen über meine Eichel und beginnt mich genüsslich zu blasen. Lautes Schmatzen ist zu hören und mein Stöhnen. Mit meinen Händen umfasse ich ihr dunkles Haar und manövriere sie immer wieder hoch und runter. „Du bist so geil!“, stöhne ich, was sie nur noch mehr anspornt noch schneller ihre Lippen über meinen Schwanz gleiten zu lassen.
Dann lässt sie von ihm ab, was auch ganz gut ist, weil ich noch nicht kommen wollte. Auf meinem Schoß sitzend steht sie auf einmal auf, so dass sie aufrecht auf dem Bett steht, ich unter ihr. Sie greift hinter sich um ihren BH zu öffnen, den sie irgendwohin ins Zimmer wirft. Ihre Brüste stehen steil von ihr ab und ihre Nippel ebenso. Dann zieht sie sich mit beiden Händen ihren Slip herunter und ich kann sehen, dass sie komplett rasiert ist!
„Ich will, dass wir jetzt ficken!“, flüstert sie. Daraufhin lässt sie ganz langsam ihr Becken herunter und manövriert meinen Schwanz mit der Hand an ihr Loch. „Oh ja! Wie lange ich auf so einen Schwanz gewartet habe!“ sagt sie und senkt ihr Becken weiter. Da sie so unfassbar feucht ist, gelingt es meine Eichel gleich beim ersten Mal in sie zu versenken. Da lässt sie laut aufstöhnen „Der ist so dick!“, sagt sie fast vorwurfsvoll mit roten Gesicht. Weitere Zentimeter um Zentimeter gleitet sie dann an meinem Stamm herab, bis ich komplett in sie drin bin. Sie zittert vor Wollust.
„Oh, ist das geil!“, stöhnt sie und beginnt damit ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Dabei greift sie mir an die Schultern und ich beginne ihren Titten zu massieren. „Ohhhh jaaa!“, stöhnt sie. „Das hat mir so gefehlt.“
Mit meiner rechten Hand wandere ich dann herunter zu ihrem Kitzler, welchen ich zu massieren beginnt, während sie ihr Becken vor und zurück bewegt.
„Ohh jaaa, ohh jaaa!“ bestätigt sie meine Handlung. „Mach weiter, mach weiter, ich komme gleich!“. Ihre Bewegungen werden immer schneller und schneller und spüre wie die Feuchtigkeit noch weiter zu nimmt. Jenny gibt nur noch spitze Schrei von sich und ganz plötzlich wirft sie ihren Oberkörper mir entgegen und ich spüre wie ihr ganzer Körper zu zucken beginnt! Sie stöhnt tief und lang und ich spüre an meinen Schwanz wie ihre Fotze ihn massiert, indem sie sich immer wieder eng zusammenzieht.
Jenny atmet schwer und ihr Körper zuckt noch weiter. „Jetzt fick mich!“ haucht sie und das lass ich mir nicht zweimal sagen. Ich greife sie an den Hüften und drehe sie so, dass ich nun oben und sie unten liegt. Ihre weiße Haut ist dabei schon von Schweiß bedeckt. Ich drehe sie erneut, so dass sie auf dem Bauch liegt. Dann greife ich das Playboykissen welches neben uns liegt und schiebe es ihr unter das Becken. So liegt Jenny nun aufgebockt vor mir. Ihr süßes Loch ist bereit für mich.
Ganz langsam schiebe ich ihr meine Schwanz in die Fotze und sie stöhnt erneut auf. Dann beginne ich sie immer schneller zu ficken. Erst halte ich dafür ihre Hüften fest, aber dann kommt mir eine Idee. Ich sehe ihre langen schwarzen Haare vor mir, die im Rhythmus meiner Stößer hin und her wackeln.
Mit der rechten Hand packe ich mir die Haare und ziehe Jenny leicht etwas hoch. „Ohh, jaa, fick mich schön durch!“ ist ihre Antwort und ich erhöhe das Tempo meiner Stöße erneut. Immer härter und schneller werfe ich mein Becken gegen ihres, so dass meine Eier gegen ihren Körper klatschen.
Garantiert ist unsere heftige Fickaktion im gesamten Wohnheim für alle hörbar.
Gerade als ich von ihren Haaren loslasse, um ihr mit der flachen Hand ein paar mal auf ihre Arschbacken zu schlagen, während ich sie durchnehme…ertönt auf einmal ein lautes Geräusch. Es ist ihr Handy, welches noch immer keine 20 Zentimeter neben ihren Kopf auf dem Bett liegt. Auf dem Bildschirm ist groß zu sehen „Alexander“.
„Oh Man, nein, nicht der Idiot!“ entfährt es Jenny stöhnend und wütend zugleich. Sie atmet zweimal durch, so gut es geh, denn ich ficke sie ja weiterhin, nur um dann das Handy an ihr Ohr zu halten und das Gespräch anzunehmen.
„Ja? Hallo? Alexander? Es ist gerade schlecht.“, sagt sie überraschend ruhig.
Das spornt mich an, sie nur noch heftiger zu stoßen.
„Nein Alexander. Nichts ist wieder okay!“, stöhnt sie laut ins Telefon.
„Ich? Ich bin gerade joggen.“. Immer wieder ramm ich ihr meinen Schwanz bis zum Ansatz hinein.
„Huch“, entfährt es Jenny plötzlich, denn ich habe sie umgedreht, so dass sie nun vor mir auf den Rücken liegt. Gleich ramm ich ihr sofort wieder meinen Schwanz hinein und ficke sie weiter durch.
Jenny legt den Kopf zurück und versucht sich zu konzentrieren.
„Nein Alexander…ist schon okay…ja…wir besprechen das irgendwann mal in Ruhe.“
Ich ficke weiter erbarmungslos in ihr Loch. Jenny kommt kaum noch zu Atem.
„Mhh. Ja. Okay….ja Alex….mh…ja…!“, sagt sie mit hoch roten Kopf ins Handy und wippt dabei aufgrund meiner heftigen Stöße mit dem gesamten Körper mit.
Dann spüre ich dass ich komme.
„Ja, Alexander. Okay, ja.“
Ich stoße noch zwei, dreimal tief in Jenny rein und ziehe dann mein Schwanz aus sie heraus.
„Ja, okay. Weiß ich doch.“ Spricht sie ins Handy und es ist soweit. Noch zwei mal lasse ich meine Hand über meinen Schaft gleiten und dann platzt es aus mir heraus! Ich schieße eine riesige Ladung an Sperma auf Jenny. Meine ersten zwei Schübe treffen sie mitten ins Gesicht, in die Haare, auch das Handy bekam was ab.
„Ja Schatz, ich liebe dich auch.“, sagt sie währenddessen ins Handy. Ich spritze weiter und weiter, so das Jenny komplett übersäht ist mit meinem Sperma.
„Ja, ich vermisse dich auch. Schlaf gut Schatz!“, sagt sie ins Telefon, während mein Sperma auf ihr Gesicht langsam herunterläuft. Sie legt auf.
„Was war das denn?!“ macht sie mich halb wütend, halb lachend an. Dann überwiegt das Lachen.
„Haha, war das geil!“, sagt sie und legt sich nun nieder, um auf den Rücken liegend mein Sperma auf ihrem Körper zu betrachten.
„Ich glaube ich muss mich erstmal frisch machen.“, sagt sie wieder zu Atem gekommen. Daraufhin wischt sie sich das gröbste mit einem Handtuch vom Körper und huscht dann komplett nackt aus dem Zimmer Richtung Gemeinschaftsdusche.
5年前