Die Bandschlampe - Teil 20
Sylvie
Ich bin so erschöpft von der harten Behandlung durch meinen Meister und den ******, dass ich neben Angel beinahe sofort in einen tiefen Schlaf falle. Erst im Laufe der Nacht bemerke ich die Unbequemlichkeit der engen Zelle und den harten Boden, auf dem wir liegen. Angels Körper fühlt sich warm an und es lässt sich nicht verhindern, dass wir sehr engen Hautkontakt bekommen. Ich fühle ihre Arme, ihre Brust und ihren Unterkörper an meinem Leib und irgendwann dreht sie sich so in mich hinein, dass meine beringten Titten-Schläuche unter ihr zu liegen kommen. Die schweren Ringe ziehen an meinen Brüsten und ich habe Mühe, mich wieder von Angies Körper zu befreien.
Ich spüre Angels feuchten Atem an meinen Wangen. Wir sind in Ermangelung von Platz ineinander verschlungen. Nach einigen Stunden lässt die Wirkung des **** und des Wodkas nach und ich sehne mich nach einer neuen Nase Stoff. Nur vage erinnere ich mich an den vergangenen Abend. War da etwas mit einem Video? Von Ben? Da war eine andere Frau zu sehen. Stefanie oder Melanie? Das Einzige das ich weiss ist, dass mein Mann mich verstoßen und eine Neue hat. Jetzt bin ich endgültig bei meinem neuen Herrn angekommen. Ich gehöre Meister Aksel. Alles andere ist ohne Bedeutung.
Nach einem kargen Frühstück werden Angel und ich wieder an die Arbeit gescheucht. Heute bin ich Nummer 5. Klaglos verrichte ich meinen Dienst und bekomme als Belohnung mein begehrtes weißes Pulver. Einige Freier füllen mich mit Schnaps ab und ich schlucke alles in gierigen Zügen. Ich will mich nur noch wegschiessen, mich benebeln, vor mir selbst davon laufen.
Die Tage vergehen. Jeden Tag bin ich eine andere Nummer. Oft auch Nummer 3, mit der mich ein besonderes Schicksal verbindet. Ich geniesse den Dienst in der Säule. Das geile Gekeuche und Gestöhne der anderen Huren macht mich an und sorgt dafür, dass ich jeden Tag von Neuem motiviert bin.
Jeden Tag werde ich hart benutzt, von Mittags bis spät in die Nacht. Ich muss einfach nur daliegen und mich in meine Löcher ficken lassen. Die Positionen wechseln von Tag zu Tag. Liege ich noch an einem Tag mit hochgebundenen Beinen auf einer schmalen Matratze auf dem Rücken muss ich am nächsten Tag stehen und mich vorn über beugen. Die Herren die mich benutzen sehen dabei nur meine Ficköffnungen. Dann wieder knie ich und blase. An diesen Tagen kann ich meine Fotze und meinen Hintern schonen.
Tereza sitzt jeden Tag am Eingang an der Kasse und nimmt Eintritt. Sie sagt uns manchmal, dass sie Fotos von uns Huren an die Wand hängt, damit die Freier sich vorstellen können, wen sie da gerade ficken und benutzen. Überall sind Kameras. Sie überprüfen, dass wir auch durch arbeiten und nicht faulenzen oder desinteressiert sind. Und Angel deutete einmal an, dass sie auch Videos von uns aufnehmen um sie später ins Netz zu stellen. So kann der Meister gleich zweimal an uns verdienen.
Das Gestöhne der anderen Huren ist die ganze Zeit über zu hören. Es stinkt nach Sperma und Pisse. Die meisten der Huren sprechen eine fremde Sprache, tschechisch oder russisch ist hier dominierend. Auch die Herren sprechen kaum deutsch oder englisch, so dass ich nur ahnen kann, was sie von mir erwarten. Dadurch dass ich die fremd sprechenden Menschen nicht verstehe, bekomme ich außer zu Angel und Tereza keinen Kontakt. Wir werden hier wie Tiere gehalten. Wir bekommen keinen Lohn und wissen nicht, wie lange wir noch hier eingesetzt werden. Wird mein Meister mich hier für immer versauern und für ihn anschaffen lassen?
Durch die Eintönigkeit und die Tatsache, dass die Freier unsere Gesichter nicht sehen können besteht für uns Nutten auch nicht die Notwendigkeit, uns um unser Äußeres zu kümmern. Nur unten herum und im Gesicht muss ich mich regelmäßig pflegen. Ich verkomme immer mehr und vernachlässige mich, weil ich jede Nacht nach dem harten Job total erschöpft ins Bett falle. Es gibt keine Freizeit und keine Rechte für Meister Aksels Huren. Wir sind nur Objekte. Es ist den Herren egal wer sich hinter der Wand verbirgt. Sie sehen nur Beine, Ärsche und Ficklöcher, maximal noch ein paar Hüften. Ich starre während ich auf dem Rücken liege an die Decke, wo die Kamera mich aufnimmt, die Hände an der Zwischenwand oder an den ausgelutschten Titten, die Füße weit auseinander in den Schlingen draußen in der Höhe befestigt. Am nächsten Tag liege ich dann auf dem Bauch, mit den Titten auf der harten Oberfläche, die Arme entweder aufgestützt oder vor meinem Kopf, die nackten Füße bei den Benutzern auf der anderen Seite der Wand. Sie schlagen mir auf den Arsch, während sie meine Schlampenfotze oder meinen Anus ficken, begrabschen meine Schenkel und meine Beine. Mein ganzes Leben besteht nur noch daraus benutzt zu werden. Ab und zu werde ich auch angepisst. Die stickige Luft und die Enge des kleinen Kastens, in dem ich liege ist nur mit **** oder Ketamin zu ertragen. Jedes Mal nach getaner Arbeit wartet außerdem eine volle Flasche Wodka in meiner Kammer auf mich.
Alle paar Tage kommt der Meister nach seinen Nutten sehen.
„Geht es dir gut, Nutte?“, fragt er mich dann, und ich antworte „Ja, Meister. Es geht mir gut.“
„Was für ein erbärmliches Dasein du doch führst. Findest du nicht dass es deiner unwürdig ist?“
„Nein Meister. Ich bin dort wo ich hingehöre. Hier ist mein Platz und hier will ich sein.“
Ich verstehe nicht, was er von mir erwartet, damit er mich wieder zu sich holt. Jedenfalls sage ich anscheinend immer wieder das Falsche.
Manchmal fragt er mich nach meinem Namen.
„Wie heisst du, Hure?“
Dann antworte ich je nach der Nummer des Arbeitsplatzes an dem ich mich gerade befinde. „Nummer 9, Meister.“
Meinen richtigen Namen habe ich schon lange vergessen. Sonja? Vielleicht Saskia? Irgendwas mit S, das weiss ich noch, mehr nicht. Ich bin nur Meister Aksels Hure. Sein deutsches Fickstück, wie er mich ab und zu beinahe liebevoll nennt.
Manchmal, wenn er in guter Laune ist, benutzt er mich wie ich gerade positioniert bin und ich erfreue mich an seinem starken Herrenschwanz. Ich werde jeden Tag von unzähligen Herren gefickt, sicher täglich über 100 Schwänze. Die Tage vergehen und das Leben ist eintönig. Ich werde jeden Tag 18 Stunden gefickt und meine Fotzenlappen und die Titten werden dabei immer heftiger und länger gedehnt. Meine Titten sehen aus wie schlaffe Schläuche und baumeln permanent hin und her. Wenn ich nachts im Dunkeln mit meinen Händen meinen Körper begutachte, spüre ich die langen Schamlippen zwischen meinen Beinen. Den Herren scheinen sie zu gefallen, denn sie geben ihren Schwänzen mehr Halt und Raum beim ficken. Einmal die Woche kommt jemand in die Zelle und schert meinen Körper, befreit ihn von den kleinsten Härchen. Mein Schädel bleibt kahl, Augenbrauen darf ich nicht mehr haben und auch meine Achseln und mein Schambereich müssen immer nackt und rasiert aussehen.
Ich sehne mich die ganze Zeit danach, dass Herr Aksel mich besuchen kommt. Aber das ist selten. Manchmal kommt er auch und ignoriert mich vollkommen. Er spricht dann mit den anderen Huren und nimmt die ein oder andere mit zu sich. Ein Hauch von Eifersucht durchzuckt mich dann jedes Mal. Dann falle ich in ein tiefes Loch und fühle mich vollkommen wertlos. Ich muss lernen, dass mein Herr mich nicht liebt, muss ohne Liebe dienen und mein Schicksal als willenlose Hure akzeptieren. Ich liebe niemanden mehr, die Enttäuschung über den Verlust meiner großen Liebe, an dessen Namen ich mich kaum erinnern kann ist viel zu groß. Ben ist nur noch ein Schatten aus aller fernster Zeit, ein unerfüllter und enttäuschter Traum. Er hat meine Liebe nicht erwidert, sondern mich nur benutzt. Genau so wie Meister Aksel, doch bei dem wußte ich wenigstens von Anfang an, woran ich bei ihm war. Er hat mir im Gegensatz zu Ben niemals etwas vorgemacht.
Einige Wochen vergehen und ich ergebe mich in mein Schicksal eine willenlose Hure zu sein. Ich habe keine Hoffnung, hier jemals wieder herauszukommen. Erinnerungen an mein früheres Leben existieren nicht mehr. Ich bin nur noch eine leere von ****** und ******* vollgedröhnte Hülle, ohne eigene Empfindungen. Meister Aksel hat absolute Macht über mich, meinen Körper und meine Gedankenwelt. Ich bin völlig abhängig von seinem Wohlwollen.
Tereza ist gut zu mir, solange ich gehorche und sie mit mir zufrieden ist. Ich darf keine Scherereien machen, dann ist sie ganz nett zu ihren Huren.
Ab und zu holt mich Herr Jiri zu sich und lehrt mich, um Schläge auf Titten, Arsch, Schenkel und Fotze zu betteln und zu bitten, mich für Schläge oder Anspucken zu bedanken. Immer wieder belohnt er dann mein Wohlverhalten mit ****** oder starkem *******. Er weiss, was gut für Meister Aksels Nutten ist.
Weitere Wochen vergehen und eines Morgens bekomme ich einen unerwarteten Befehl von Herr Jiri, der meinen monotonen Alltag im Nuttenstall meines Meisters unterbricht.
„Aksel will dich sehen, also steh auf und mach dich fein, Hure. Zack zack! Beeil dich, du hast nicht ewig Zeit.“
Mein Herz beginnt vor Aufregung zu schlagen. Meister Aksel will mich sehen! Ich habe ihn wochenlang nicht mehr zu Gesicht bekommen und schon gedacht, dass ich ihn nicht zufrieden gestellt habe und er mich vergessen hat.
Im Bad betrachte ich mich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder genauer im Spiegel. Ich bin so abgemagert und meine Titten und Fotzenlappen sind total ausgeleiert. Leere Augen starren mich aus einem Totenkopf heraus an. Ich bin so… unattraktiv dass ich mich schäme. Ob Herr Aksel mich so haben will? Oder wird er sich angeekelt von mir abwenden, wenn er mich so sieht?
Ich verrichte mein Geschäft, schlüpfe unter die Dusche und beginne dann, mich mit Make-Up zu restaurieren so gut es eben geht.
Von draußen drängelt Herr Jiri, so dass ich auf das Frühstück leider verzichten muss. Atemlos haste ich hinter ihm her. Er führt mich in Meister Aksels Gemächer.
„Setz dich da hin, Fotze. Aksel kommt gleich.“
Ich nehme auf einem Stuhl Platz und warte in Meister Aksels Wohnzimmer.
Minuten vergehen, dann öffnet sich endlich die Tür und mein Herr tritt ein. Doch er ist nicht alleine, wie ich mit Bedauern feststelle, sondern wird von zwei finster aussehenden Herren begleitet. Ich wage nicht etwas zu sagen sondern warte einfach ab, was weiter geschieht, die Augen demütig Richtung Boden gerichtet.
„Ist sie das, Aksel? Dieses dürre Ding? Sie ist so häßlich. Ich kann mir nicht vorstellen..“
„Sie ist die Richtige für euch, Dimitri. Glaub mir, ich kenne meine Huren in und auswendig. Ich weiss wie belastbar sie sind.“
„Hat sie einen Namen?“, fragt der andere.
„Nein, Petr. Meine Huren haben keine Namen, das solltest du wissen. Sie sind nur Nummern. Jeden Tag eine andere. Da sie für heute noch nicht eingeteilt wurde ist sie momentan namenlos.“
Er wendet sich an mich.
„Hure, wie lautet deine letzte Nummer?“
„Nummer 8, Meister“, antworte ich sofort ohne aufzublicken.
„Steh auf, Nummer 8 und lasse meine Gäste dich betrachten.“
Ich erhebe mich und Herr Petr und Herr Dimitri beginnen mich zu begutachten. Sie fassen nach meinen schlaffen Eutern und ich versinke fast vor Scham im Boden, als Herr Dimitri verächtlich schnaubt.
„Ich weiss nicht ob ich bei ihr überhaupt einen hoch bekomme“, sagt er und schiebt mir dabei seine Finger in die Rosette. Sie flutschen durch die Dehnung und ausgiebige Benutzung sofort ohne Gleitmittel hinein.
„Gib ihr ruhig die ganze Faust, Dimi. Ihr Arsch ist der beste meines ganzen Stalls.“
„So? Ist er das?“ Mit diesen Worten rammt er mir die ganze Faust in meinen Anus. Ich zucke nicht mal zusammen. Gut dass ich mich eben noch entleert habe. Herr Dimitri öffnet seine Faust in meinem Arsch und betastet meinen Darm von innen. Es ist ein eigenartiges Gefühl.
„Vielleicht hast du recht, Aksel. Sie scheint ausreichend gedehnt. Lass sie auf unser Zimmer bringen. Wenn wir zufrieden sind bekommst du deinen verdienten Lohn. Wenn nicht, war es das letzte mal, dass wir Geschäfte miteinander gemacht haben.“
Ich frage mich, wer diese Männer sind, dass sie so herablassend mit meinem Meister reden dürfen. Doch Herr Aksel verzieht keine Miene. Er scheint die beiden Herren gut zu kennen.
Herr Petr packt mich am Arm und zieht mich zu sich. Seine schleimige Zunge fährt über mein Gesicht. Ich rege mich nicht, sondern *** alles, um meinem Herrn und Meister zu gefallen.
„Gut. Du wirst mit diesen beiden Herren gehen und alles tun was sie von dir verlangen. Ist das klar, Nummer 8?“
„Ja, Meister. Ich gehorche.“
„Dann geh.“
Er macht eine Geste und wendet sich von mir ab. Ich muss den Zwang unterdrücken Fragen zu stellen. Was wollen die beiden Herren von mir? Weswegen haben sie gerade an mir Interesse?
Herr Dimitri scheint mein Unbehagen zu spüren.
„Machst du dir etwa Gedanken, dumme Fotze? Was soll das, Aksel? Schau dir deine Hure an. Die Fragezeichen sind ihr förmlich auf der Stirn eingebrannt. Die denkt noch zu viel.“
„Sie denkt euch zu viel? Komm her, Nummer 8.“
Brav kehre ich zu meinem Meister zurück. Er gibt mir ein Tütchen mit ****, dass ich freudig entgegen nehme und mir sofort durch die Nase einverleibe. Dann füllt er ein Glas mit Wodka und hält es mir zum trinken hin. Auch das kippe ich in meinen Körper rein.
„Die Nutte macht alles. Alles. Wartet.“
Er hantiert an einem Wandschrank und holt eine gefüllte Spritze heraus. Keta. Das Zeug kenne ich noch aus meinen Tagen im Außenbereich.
„Halt mir deinen Arm hin, Hure.“
Ich gehorche ohne Zögern, obwohl ich befürchte, dass die ganzen Substanzen in mir einiges Chaos anrichten werden. Herr Aksel verpasst mir die Spritze und ich merke, wie leer sie mich innerlich macht. Ich fühle mich wie eine leblose leere Hülle. ****, Wodka und das Ketamin gleichzeitig… Ich habe keinen Gedanken mehr. Wie ein Zombie stehe ich da und warte was weiter passiert.
„Zufrieden? Wann immer euch danach ist, setzt sie einfach unter ******. Aber das braucht ihr nicht. Sie wird auch so alles machen was ihr verlangt. Und jetzt nehmt sie, ich habe auch noch andere Sachen zu tun.“
Herr Petr packt mich wieder am Arm und zieht mich hinter sich her. Ich lasse alles willenlos geschehen. Sie führen mich durch die verschlungenen Gänge der Fabrik nach draussen und mich fröstelt. Ich habe nichts am Leib außer meiner Schminke und es ist kalt. Es war Mai als ich zu Herrn Aksel kam. Jetzt ist es schon November. Ich bin schon ein halbes Jahr bei meinem Meister. Ich habe gar kein Zeitgefühl mehr.
Die beiden Herren führen mich über das verfallene Fabrikgelände. Entsetzt erkenne ich die Hunde*****er, doch sie bugsieren mich nur in ein anderes Gebäude.
Meine Glieder sind klamm und mein leerer Verstand von ****, ******* und Ketamin betäubt. Herr Dimitri führt mich in das schäbig aussehendes Gebäude und dann direkt durch kalte steinerne Flure in den Keller.
Dort geht es in einen großen kahlen Raum hinein. Der einzige Gegenstand ist eine ausgeleierte versiffte Matratze auf dem Steinfußboden.
„Stell dich in die Ecke, Hure!“
Ich gehorche und Herr Dimitri betrachtet mich mit kritischem Blick. Dann scheint er zu einem Entschluss gekommen zu sein.
„Petr, nehm ihr den Plunder ab. Du weisst, ich hasse dieses Zeugs.“
Der andere Herr kommt auf mich zu und löst zuerst die Ringe und Gewichte von meinen Eutern. Als sie ab sind, hängen meine einst wunderbaren prallen Titten wie zwei schlaffe Schläuche an meiner Brust herab. Ich würde am Liebsten vor Scham im Boden versinken oder meine ekelhaften Euter wenigstens mit den Händen bedecken, doch ich reisse mich zusammen. Dann macht sich Herr Petr zwischen meinen Beinen zu schaffen und nimmt auch dort die Ringe ab. Meine Schamlippen hängen bestimmt 5 Zentimeter von meinem Fickloch herunter. Es ist ein eigenartiges, ungewohntes Gefühl, nach so langer Zeit plötzlich von der Last der Ringe befreit zu sein.
„Was sagt man, Fotze?“
„Danke Herr“, gebe ich zurück. Und ich spüre wirklich Dankbarkeit, denn es ist eine Erleichterung von den Gewichten befreit zu sein. Vielleicht wird es ja gar nicht so schlimm mit Herrn Dimitri.
Plötzlich habe ich seine Faust in meinem Magen. Ich japse auf und klappe vor Schmerz und Überraschung zusammen.
„Dreckshure. Dein Ton gefällt mir nicht. Denk bloss nicht, dass du uns verarschen kannst.“
„N..n…nein Herr“, keuche ich, noch immer geschockt und voller Pein. Die Stelle an der er mich getroffen hat, brennt vor Schmerz.
„Du glatzköpfige Magerfotze. Auf die Knie. Wir fangen sofort mit deiner Benutzung an.“
Er deutet auf die ranzige Matratze. Ich gehe auf ihr in die Hocke und öffne meinen Mund, da ich erwarte, dass sie mich ins Maul ficken wollen, doch Herr Dimitri drückt mich in die Hundeposition auf alle Viere. Die beiden Herren ziehen sich aus und werfen ihre Kleider in eine Ecke. Dann stellt Herr Dimitri sich hinter mich und schiebt mir sein erigiertes Glied von weit oben in den Anus rein. Es ist ein sehr angenehmes Gefühl. Sein Glied ist dick und lang und als er es tief in mich hineinstößt füllt es mein Arschloch ziemlich aus. Ich stöhne vor Geilheit auf.
„Dreckshure. Das macht dir wohl Spaß?“
„Ja, Herr“, beeile ich mich gehorsam zu antworten.
„Dann wollen wir mal sehen, ob wir dein Schlampenloch nicht ein wenig zum Platzen bringen.“
Bevor mir klarwird was er damit gemeint haben könnte, stellt sich Herr Petr hinter den anderen Herrn und fasst mir von unten grob an meine langen Fotzenlappen. Meine Euter baumeln bei jedem von Herr Dimitris Fickstößen heftig hin und her. Sie klatschen mit einem lauten Geräusch von meinem Gesicht bis an den Bauch. Herr Dimitri steht jetzt beinahe über mir, so dass Herr Petr hinter mir genügend Platz hat um sich in meine Fotze zu drücken. So erwarte ich es jedenfalls, doch die beiden Herren haben etwas anderes mit mir vor. Obwohl mein Anus in letzter Zeit gut gedehnt wurde glaube ich im ersten Moment, es würde mich zerreissen, als Herr Petr seine Erektion ebenfalls in meinen Hintern quetscht. Unwillkürlich quieke ich laut auf. Die zwei erigierten Schwänze scheinen meinen Schließmuskel zu zerreissen.
„Was ist, Fotze? Gefällt es dir etwa nicht?“
„Doch doch, Herr“, beeile ich mich schnell zu antworten.
„Es ist nur… ungewohnt.“
„So so. Ungewohnt.“
Herr Dimitri packt von hinten meinen Hals und drückt ihn mit seinen großen Pranken zu, so dass ich kaum noch atmen kann. Die beiden Schwänze in meinem Arsch stoßen abwechselnd in mich hinein. Ist der eine tief in mir drin, zieht sich der andere zurück und umgekehrt. Hin und her, hin und her, hin und her. Nach ein paar Minuten habe ich mich an die Enge in meinem Hintern gewöhnt und stöhne lustvoll auf. Die zwei Herrenschwänze nehmen zusammen nicht mehr Raum ein als eine Faust, und die hatte ich schon des Öfteren in meinem Anus drin. Aber das Hin und Her der beiden Schwänze ist ein ganz anderes, aufregendes Erlebnis. Innerlich danke ich meinem Herrn Aksel für diese unglaubliche Erfahrung. Dann wechseln beide nacheinander in mein anderes Fickloch. Meine Fotze ist zu eng für die beiden, sie zerreisst mir, sie ZERREISST MIR! SIE…
Ich schreie mit spitzen, entsetzten Lauten auf. Der Druck der Hände um meinen Hals verstärkt sich.
„Aksel sagte, du bist ausgeleiert und willenlos. Er hatte anscheinend Unrecht, wenn du hier so rum jammerst.“
Mir wird schwindelig, der ganze ****encocktail vernebelt meine Sinne. Wo bin ich nur hingeraten? Warum ficken sie beide immer gleichzeitig ins selbe Loch? Ob sie auch oral… ich wage nicht weiter daran zu denken.
Sie tauschen noch ein paarmal, ficken mich auch mal separat je in Fotze und Anus Dann ist es endlich es soweit und die beiden ergiessen sich nacheinander in mich hinein. Ich bin so kaputt, so angespannt. Ich fühle mich benutzt wie lange nicht mehr, vielleicht sogar wie noch nie. Ich kann nicht mehr denken. Die beiden Herren lassen mich auf der Fickmatratze liegen wie ein benutztes Möbelstück.
„Was sagt man, Dreckshure?“
„Danke Herr, danke.“ So habe ich es gelernt.
„Lutsch unsere Schwänze sauber, Fotze. Und sei froh, dass wir uns überhaupt mit dir abgegeben haben.“
Ich lecke die hingehaltenen Schwänze sauber. Sie schmecken nach Sperma und meinen Ficklöchern.
Dann gehen sie und ich bleibe alleine liegen. Beschmutzt. Benutzt. Zerrissen. Meine Löcher schmerzen wie nie zuvor. Alles brennt und ich wage es kaum, mich zu untersuchen. Trotzdem schaffe ich es, mit den Fingerspitzen vorsichtig meine Fotze und meinen Anus zu betasten. Als ich mir die Hand vor das Gesicht führe erkenne ich, dass sie blutverschmiert ist.
Ich muss durchhalten, sage ich mir immer wieder und kämpfe mit den Tränen. Niemals hätte ich mir vorstellen können dass ich mich danach sehne, wieder zu Meister Aksel zurückkommen zu dürfen. Wie lange werden mich die beiden Herren hier im Keller festhalten? Ich bemühe mich mit meinem benebelten Hirn krampfhaft zu erinnern, ob Meister Aksel mit ihnen eine Zeit vereinbart hat, doch da ist nur Leere.
Die beiden brutalen Herren kommen im Laufe der nächsten Stunden immer wieder zu mir und benutzen mich auf brutalste Art und Weise. Die Zeit im Keller mit ihnen kommt mir wie eine Ewigkeit vor. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich so sehr nach Madame Terezas Hurenhaus zurücksehnen würde, aber als ich nach Stunden der *********igungen endlich wieder in die Fabrik in mein Zimmer zurückgebracht werde, heule ich vor Erleichterung.
Rusty (Aksel)
Ich habe Tereza angewiesen die Fotze den Rest des Tages, sie kam gegen 3 Uhr in der Nacht zurück in ihre Kammer, und den nächsten Tag nicht einzusetzen. Sie soll in der Kammer bleiben und wird bald neue Anweisungen bekommen.
Da alle Kammern mit einer Kamera ausgerüstet sind, kann ich am nächsten Tag sehen wie sich das Fickstück kurz vor Arbeitsbeginn am nächsten Tag fertig macht. Dann setzt sie sich auf ihr Bett und wartet, dass die von außen verschlossen Tür geöffnet wird. Da nichts passiert wird sie langsam unruhig. Die Stunden verstreichen und gegen 18 Uhr schicke ich Jiri um sie zu holen.
Auf dem Monitor sehe ich wie die Tür geöffnet wird. Das dumme Fotzenfleisch schaut Jiri an und er sagt keinen Ton. Wortlos stülpt er ihr einen dunklen Sack über den Kopf und zieht die Kordel zu, um diesen am Hals zu verschließen. Danach führt er sie aus dem Zimmer. Ich möchte sie im unklaren lassen was passiert, daher laufen die beiden auch mehrere Umwege.
Nach gut 30 Minuten erreichen sie das Ziel und Jiri entfernt ihr den Sack wieder vom Kopf und sagt erstmals etwas zu ihr:
„Aksel möchte, dass du zum Gespräch in sein Büro kommst. Hier kannst du duschen, dich schminken und dich entsprechend kleiden. Alles was du brauchst ist im Bad "und in diesem Schrank zu finden.“
Er deutet auf die entsprechende Tür und danach auf einen Kleiderschrank.
„Wähle überlegt und gewissenhaft. Du hast 1 Stunde Zeit bis du abgeholt wirst."
Danach verlässt er den Raum.
Die Nutte steht einige Augenblicke herum bevor sie in den Kleiderschrank schaut. Darin ist alles zu finden, von edler Unterwäsche über Corsagen bis hin zu Abendkleidern. Erschrocken macht sie einen Schritt zurück und hält sich die Hand vor dem Mund.
Als sie sich nach wenigen Augenblicken gefasst hat beginnt sie erstmal die verschiedenen Sachen zu betrachten. Ihrer Körpersprache ist anzusehen, dass sie mit dem plötzlichen Vorhandensein dieser hochwertigen Kleidung überfordert ist. Nach mehreren Minuten entdeckt sie die kleine Uhr neben der Tür. Mit einem kleinen Ruck begibt sie sich in das Badezimmer um sich zu duschen und zu schminken. Im Badezimmer habe ich zwar auch eine Kamera, aber ich wende mich von dem Monitor ab um meine „vermeintlichen" Geschäftspartner über meine Pläne zu informieren. In meinem Büro stehen 2 Schauspieler, mit denen ich schon einige Pornofilme gedreht habe. Heute sind sie als Geschäftsleute verkleidet.
„Bevor ich mit ihr zu euch in den Speiseraum komme werde ich ihr ein paar Kommandos geben. Ich werde ihr sagen dass sie geschont werden muss, um in Zukunft eine andere Aufgabe zu bekommen. Sie darf deshalb keinen Sex haben. Ich werde auch nebenher erwähnen dass sie sich deshalb auch wehren darf. Eure Aufgabe wird es sein trotzdem mit ihr Sex zu haben. Ihr dürft mit ihr machen was ihr wollt und was ihr könnt. Dazu werde ich irgendwann den Raum verlassen. Wenn die Tür hinter mir geschlossen ist wartet ihr noch ungefähr 5 Minuten. Dann bin ich soweit und kann euch über Monitor beobachten. Seid ihr mit ihr fertig verlasst ihr den Raum einfach", gebe ich ihnen meine Anweisungen. Beide nicken und ich wende mich wieder meinem Monitor zu. Die beiden Schauspieler verlassen mein Büro und begeben sich in den Speiseraum.
Auf meinem Monitor sehe ich, dass die Nutte fertig geduscht ist. Sie trocknet sich gerade ab und beginnt sich zu schminken. Ich beobachte sie und sehe, dass sie geschickt ist und das Ergebnis sich sehen lassen kann. Sie hat dezente Farben gewählt und ein super Gesamtergebnis damit erzielt. Zurück in dem Umkleideraum greift sie sich eine Garnitur aus einer Brusthebe und Spitzentanga in den Farben rot und schwarz. Die Brusthebe ist gut gewählt, da ihre Brüste so besser in Form gebracht werden als in einem BH. Vielleicht sollte ich, wenn ich ihr andere hochwertigere Aufgaben geben sollte, ein wenig in sie investieren. Ein paar Schönheits-OPs oder sowas. Bis jetzt bringt sie mir durchschnittlich 250 - 400 Euro pro Tag ein. Durch ihren Einsatz unter der Obhut von Tereza habe ich nicht viele Kosten, aber man kann auch weniger einnehmen, da die Kunden dort mit dem 50 Euro, die sie bezahlen müssen, nicht nur ein Mädel bezahlen sondern sozusagen eine Sex-Flatrate für alle dort arbeitenden Mädchen haben.
Ich schüttele diese Gedanken ab und beobachte nun welche Kleidung sie weiter wählt. Als nächstes greift sie halterlose Strümpfe mit Spitze und Naht. Nun greift sie sich ein Kleid. Dieses hat ein doch recht weites Dekolleté und in Verbindung mit der Brusthebe werden ihre doch schlaffen Titten so betont, dass es den Anschein erweckt dass sie gut gebaut ist. Auch die Linie des Kleides ist so gewählt, dass man den Eindruck hat, sie hat einen schlanken, aber doch weiblichen Körper. Wenn ich sie so das erste Mal sehen würde, würde ich nicht denken dass sie einen Skinny-Körper hat. Die Farben des Kleides sind hauptsächlich Sandfarben und Teile in Weißtönen. Zum Schluss sucht sie sich noch Riemchensandalen mit einem 5 Zentimeter Absatz. Wenige Minuten bevor sie abgeholt werden soll ist sie fertig und steht neben der Tür.
Pünktlich nach Ablauf der Stunde öffnet Jiri die Tür und stockt. So hat er diese Nutte noch nicht gesehen. Er fängt sich schnell und bedeutet ihr ihm zu folgen. Jetzt bringt er sie in mein Büro. Bevor es klopft schalte ich meine Monitore aus und setze mich an den Schreibtisch. Als Jiri geklopft hat und ich beide herein bitte weise ich die ehemalige Bandschlampe an, in der Mitte meines Büros stehen zu bleiben. Jiri nickt und verlässt den Raum wieder. Ich gehe um die durch Schminke und Kleidung deutlich besser aussehende Frau und betrachte sie eingehend.
„Erzähle mir, was du bei deinen beiden letzten Kunden machen musstest und wie du und dein Körper es überstanden haben", fordere ich sie auf.
Sie überlegt kurz bevor sie antwortet:
„Meister, die Herren haben mich hart gefordert", sagt sie und schweigt anschließend.
Ich weiß natürlich was sie mit ihr angestellt haben, aber zeige mich unwissend.
„Ich habe gesehen wie du ausgesehen hast als du wieder zurück warst“, sage ich nur.
„Ich will ehrlich zu dir sein und dir mitteilen was ich in der nächsten Zeit mit dir vorhabe. Ich habe gesehen, dass du sehr devot bist und alles dafür tust deinem Dom zu gefallen. Daher möchte ich dass du dich die nächsten Tage schonst. Ich möchte nicht dass du in den nächsten Tagen Sex hast oder etwas in dieser Art machst. Weder mit dem Mund noch mit deinen beiden unteren Ficklöchern. Auch wirst du dich nicht selbst berühren. Ich denke gerade darüber nach dich in gehobenen Kreisen einzusetzen, dafür muss sich dein Körper erholen. Wenn du dich daran hältst kannst du aus dem Bereich von Tereza weg kommen. Hältst du dich nicht daran habe ich auch die Möglichkeit dich noch eine Stufe tiefer einzusetzen", sage ich zu ihr.
Ich bemerke wie sie kurz zusammen zuckt.
„Ja Meister, ich werde alles machen wie Sie es wünschen", antwortet sie schnell.
Ich ergreife ihren Arm und fordere sie mit einem Blick auf, sich bei mir einzuhaken. Zögerlich macht sie dies und lässt sich von mir aus dem Raum führen. Nach wenigen Metern erreichen wir das Zimmer in dem die beiden Schauspieler warten. Ich stelle sie als Pavel und Jan vor. Sie sind zukünftige Geschäftspartner von mir, erkläre ich der Nutte.
Zu den Beiden gewandt sage ich:
„Das ist meine Begleiterin Nulla. Sie ist noch recht neu bei mir und ich versuche sie nach und nach als dauerhafte Begleiterin einzusetzen.“
Die Augen meiner Nutte weiten sich merklich als sie das hört. Die beiden anwesenden Männer zeigen sich von ihrer besten Seite und begrüßen „Nulla" mit einem angedeuteten Handkuss bevor sie mir die Hand geben. Anschließend setzen wir uns an denTisch, welcher mit Fingerfood gedeckt ist.
Wir reden über Geschäftliches. Zumindest klingt es so, obwohl wir uns alles ausdenken. Nach ungefähr 15 Minuten klopft es an der Tür. Milan öffnet von außen und teilt mir mit, das es ein Problem gibt um das ich mich kümmern müsse. Ich entschuldige mich und verlasse das Zimmer um mich in mein Büro zu begeben. Wie abgesprochen bleiben die Schauspieler auf ihren Plätzen und stellen sich verlegen, als wüssten sie nicht was sie mit meiner Begleiterin anfangen sollen. Nachdem einige Minuten des verlegenen Schweigens vergangen sind beginnen sie gespielt langsam aufzutauen.
Die Nutte sitzt auf ihrem Platz, den Blick schüchtern gesenkt, während die beiden Männer aufzutauen scheinen. Beide sehen sich verstohlen im Raum um. Sie wissen, dass Kameras den Raum beobachten, tun aber so als ob sie erleichtert sind keine entdeckt zu haben.
Scheinbar verlegen spricht Jan sie an: „Nulla, wissen Sie wann Aksel wiederkommt?"
Verlegen und schweigend schüttelt die angesprochene den Kopf. Die Männer versuchen weiter ein Gespräch mit ihr anzufangen.
„Wie lange sind Sie schon im Dienst von Aksel?", wird sie nun gefragt.
Die Antwort ist leise und kaum zu hören: „Noch nicht so lange, Herr."
Die Männer unterhalten sich weiter und gehen dabei langsam im Raum umher, wobei sie sich langsam der Nutte nähern. Man kann auf dem Monitor in meinem Büro deutlich sehen wie unangenehm es ihr wird, je näher sie ihr kommen. Als beide nur noch ungefähr einen Meter von der Fotze entfernt sind sagt Pavel direkt worauf sie hinaus wollen.
„Aksel hat immer Begleiterinnen an seiner Seite und diese stellt er auch gerne mal seinen Kunden zur Verfügung. Also zier dich nicht so", sagt er direkt zu ihr.
In dem Moment als "Nulla" entsetzt die Augen aufreisst, greift Jan nach ihr, während Pavel den vermeintlichen Fluchtweg Richtung Tür versperrt.
„Jetzt habe dich mal nicht so schüchtern. Meinst du, wir wissen nicht was deine Aufgabe bei Aksel ist? Weil er sich gute Ratschläge von dir erwartet hat er dich bestimmt nicht als seine Begleitung gesucht", sagt Pavel lachend zu ihr.
Ich kann sehen wie die Fotze ihre Arme schützend vor ihrer Brust verschränkt. Jan packt sie am Arm und zerrt sie auf ihre Beine Als sie steht weicht sie schnell rückwärts an eine Wand zurück, in der Hoffnung so etwas geschützt zu sein.
Beide Männer folgen ihr und stellen sich jetzt so, dass Pavel an ihrer rechten Seite und Jan vor ihr steht. Langsam weicht sie deshalb weiter an der Wand nach links aus, bis sie in einer Ecke der Raumes steht. Ich habe das Gefühl, dass sie nun da ist wo beide Männer sie haben wollen. Hinter und links neben ihr eine Wand und einer vor und der andere an ihrer rechten Seite. So ist ein weiteres ausweichen für sie unmöglich.
Jan greift nach ihrem Kinn und versucht ihr so einen Kuss aufzu*****en. Sie dreht ihren Kopf zur Seite und findet eine Lücke um den beiden zu entweichen. Schnell rennt sie zur Tür, welche sich aber nicht öffnen lässt. Scnhell sind die Schauspieler wieder bei ihr.
„Du willst uns wohl keine Gesellschaft leisten oder gar bei uns für Kurzweile sorgen. Wer weiß wann Aksel wieder kommt", sagt Jan.
Die ersten Tränen sind in dem Gesicht der Nutte zu sehen.
„Was wollen sie von mir?" fragt sie ängstlich.
„Kannst du dir das nicht denken?", lachen beide.
Jetzt schafft es Jan sie zu küssen. Dafür bekommt er einen kleinen Stoß vor die Brust. Verwundert weicht er zurück.
„Lassen Sie mich bitte in Ruhe!", fleht die Kleine und rennt in eine andere Ecke des Raumes.
Beide Männer folgen ihr wieder. Dieses Mal greift Pavel ihre Arme und drückt sie zu Boden. Sie versucht alles um sich nicht überwältigen zu lassen. Strampeln und mit den Armen rudernd schafft sie es dieses Mal nicht, sich der Kerle zu entledigen. Jan öffnet ihr Kleid und zerrt es ihr vom Körper. Mich wundert, dass es nicht zerreisst. Als Nächstes schiebt er ihre Brusthebe und den Tanga zur Seite. Während sie zappelt, um sich zu verteidigen, werden ihre Titten grob geknetet. Dann greift Jan ihr zwischen die Beine.
„Bitte lassen Sie mich in Ruhe. Mein Meister hat mir verboten Sex zu haben", versucht sie heulend ihre letzte Chance.
Die Kerle lachen nur.
„Das sagst du nur um uns nicht dienen zu müssen. Dafür nehmen wir dich jetzt besonders hart ran. Suche dir aus was du willst. Entweder du gibst Ruhe und kannst frei bleiben oder du zappelst weiter und wir fesseln dich mit unseren Gürteln", höre ich sie sagen.
„Ich werde ruhig sein", sagt sie.
Anfangs liegt sie ruhig da aber nach nicht mal einer Minute fängt sie an zu zappeln so gut sie kann. Pavel greift ihre Hände und hält sie fest. Mit einer schnellen Bewegung hat Jan seinen Gürtel aus der Hose und schlägt mehrfach mit dem Leder auf ihre Titten und die Fotze. Ihr Bauch und die Oberschenkel bekommen auch ein paar dunkelrote Striemen.
Deutlich kann ich sie schreien hören. Jan fährt sie laut an: „Glaubst du, du kannst uns verarschen?"
Sie schüttelt den Kopf, aber nun wird sie gefesselt. Die Arme soll sie nach oben strecken und dann anwinkeln. So liegen ihre Hände auf ihren Oberarmen neben dem Kopf. Mit einem Gürtel wird sie in dieser Position fixiert. Mit einem weiteren Gürtel und ihren Stümpfen werden die Beine ebenfalls in angewinkelter Haltung gebunden. Reglos und leise schluchzend liegt sie nun im Raum. Sie wird auf den Tisch gehoben. So kann man sie von oben und von unten ficken. Ihr Kopf liegt knapp über der Tischkante und lässt sich so überstrecken. Jan tut dies und drückt ihr nun seinen Schwanz in den Rachen. Pavel hat sich ihrer Fotze zugewandt und beginnt sie zu ficken. Ohne darauf zu achten ob sie feucht ist rammt er seinen Schwanz in sie und legt mit einem Tempo los, dass jeden Hasen neidisch werden lässt.
Da sie nun gefesselt ist, kann die Schlampe sich nicht mehr dagegen wehren und muss es heulend über sich ergehen lassen wie sich die von mir beauftragen Schauspieler an ihren Löchern abwechseln. Die Männer beißen ihr in die Nippel bis sie schreit und geben ihr keine Möglichkeit zur Besinnung zu kommen.
Als sie sich in ihr Schicksal gefügt hat, kommen erste Stöhnlaute aus ihrem Mund.
Pavel ruft daraufhin begeistert: „Wir haben dir doch gesagt, dass es dir gefallen wird."
Das Stöhnen der Hure wird immer lauter und dann dauert es auch nicht mehr lange, bis ihr erster Orgasmus sie überrollt. Laut schreit sie ihre Lust heraus, wird aber ohne eine Pause weiter gefickt.
Nach etwas über einer Stunde sind beide mit ihr fertig. Sie liegt nass geschwitzt und schluchzend auf dem Tisch und lässt ihre nun befreiten Arme und Beine schlaff herunter hängen. Die Männer ziehen sich an und verlassen den Raum durch die nun wieder offene Tür.
Als ich mich nach weiteren Minuten langsam auf dem Weg mache, kommt wieder Leben in die hart gefickte ehemalige Bandschlampe. Sie wischt sich mit einem Tuch einige Spermareste von der Haut.
Ich werde auf dem Weg zu dem Raum von einem wichtigen Telefonat aufgehalten und als ich eintrete hat die Nutte ihr Kleid gerade wieder angezogen.
Ich spiele den Entrüsteten. Sofort brülle ich sie an.
„Was glaubst du wer oder was du bist? Ich gebe dir einen einfachen Befehl und du setzt dich einfach darüber hinweg. Pavel und Jan haben mir auf dem Gang, als ich jetzt hierher unterwegs war, alles erzählt. Sie haben dich gelobt und was du alles tust und machst. Angebaggert hast du sie, wie eine läufige Hündin. Sie konnten garnicht anders, als irgendwann nachgeben und dich ficken."
Ich gebe ihr einen brutalen Stoß, dass sie ein paar Schritte rückwärts taumelt.
„Da mache ich mir Gedanken ob ich nicht wieder etwas aus dir machen kann und du versaust dir alles selbst. Dieses Kleid...", dabei greife ich mit beiden Händen danach und zerreiße es „ist viel zu gut für dich."
Mit gesenktem Kopf hält sie die Reste des Kleides an sich gepresst. Trotzdem sieht man ihre Brusthebe, den Tanga und die Strümpfe. Mit schnellen Bewegungen greife ich nach ihrem Tanga und der Brusthebe und zerre daran, bis der Stoff nachgibt und nur noch die Gummibänder alles zusammenhalten.
„Das alles passt nicht zu dir. Du hast ausgesehen wie eine Lady, aber eigentlich bist du nur ein Haufen Mist in teuren Kleidern. Du hast mich enttäuscht und wirst bald wissen was du davon hast. Wenn du mich das nächste Mal siehst, wird es das letzte Mal für dich sein. Danach wirst du zu deiner neuen Aufgabe gebracht. Glaube mir, diese ist dir angemessen. Du wirst die Fabrik verlassen müssen und wirst vermutlich nicht wieder hierher kommen dürfen", sage ich kalt und gebe ihr nochmal einen kräftigen Stoß.
Sie fällt dieses Mal hin und zerreißt sich auch noch ihre Strümpfe. Heulend sitzt sie, ihre Lumpen an sich gepresst auf den Boden.
Vor der Tür brülle ich: „Bringt das Miststück in eine Zelle. Dort bleibt sie bis sie geholt wird."
Dann gehe ich in mein Büro und beobachte alles weiter auf dem Monitor.
Sylvie
Die Wut meines Meisters trifft mich sehr tief. Niemals hätte ich gedacht, dass ich mich so vor ihm schämen, mich so wertlos und verdorben fühlen würde. Ich habe versagt. So kläglich versagt. Ich habe es nicht geschafft, eine einfache Aufgabe zu erfüllen. „Lass dich nicht ficken!“ Das war alles was ich sollte. Mich nicht ficken lassen. Wenn jemand mich benutzen will, sag ich bloss „Nein, mein Meister hat´s verboten.“ Aber so einfach war das gar nicht. Die beiden Herren, mit denen mich Herr Aksel alleine gelassen hat, waren mir körperlich überlegen. Und sie mißachteten einfach meine Einwände und überwältigten mich. Ich dachte die erste Zeit nur daran, wie sehr mein Meister von mir enttäuscht sein wird, wenn er von meinem Versagen erfährt. Doch dann spürte ich, wie sehr ich es innerlich wollte. Benutzt werden, gegen meinen Willen, gegen den ausdrücklichen Befehl meines Meisters. Kurz musste ich daran denken, dass genau diese Einstellung dazu geführt hatte, dass mein Mann Ben mich verstieß. Er war meine grenzenlose Lüsternheit, die sich trotz anderer Anweisungen immer wieder in mir durchsetzte, einfach satt geworden. Zum Schluß muss er sich vor mir geekelt haben. Auch Meister Aksel würde sich vor mir ekeln. Trotzdem stöhnte ich unter den Stößen der beiden Herren und bekam einen Orgasmus nach dem anderen. Als sie mit mir fertig waren und ich spermabesudelt auf dem Tisch lag, ekelte ich mich vor mir selbst. Der Meister hatte allen Grund, mich auszuschimpfen und mich wie das letzte Stück Dreck zu behandeln.
In der Zelle denke ich darüber nach, was Herr Aksel wohl damit gemeint haben konnte… „Wenn du mich das nächste Mal siehst, wird es das letzte Mal für dich sein. Danach wirst du zu deiner neuen Aufgabe gebracht. Glaube mir, diese ist dir angemessen. Du wirst die Fabrik verlassen müssen und wirst vermutlich nicht wieder hierher kommen dürfen.“ Diese Worte hallen immer wieder in meinem Kopf. Sicher ist er meiner überdrüssig und gibt mich an einen anderen, viel gemeineren Herrn. Ich würde jedes Schicksal annehmen, dass Meister Aksel für mich vorgesehen hat. Klaglos werde ich meine Pflicht als Hure erfüllen. Weil ich nichts anderes kann als mich ficken zu lassen… weil ich nichts anderes bin… Bei diesen Gedanken reibe ich meine gedehnten Schamlippen, schiebe mir einen Finger in die nasse Möse und befriedige mich selbst, bis ich endlich in einen unruhigen Schlaf falle.
Am nächsten Tag geht mein Dienst wie gewohnt weiter, als sei nichts geschehen. Trotz ausreichender Versorgung mit dem weißen Pulver bin ich heute nicht richtig bei der Sache, weil ich immer wieder an mein Versagen denken muss. Wie wird Meister Aksel reagieren? Wie mechanisch lasse ich mich von den Gästen benutzen. Irgendwann am Abend werde ich von Madame Tereza aus meiner Fickkammer gerufen. Als Nummer 7 habe ich an diesem Tag bestimmt schon 50 Schwänze in meinen Ficklöchern zum Abspritzen gebracht.
„Der Meister will dich sehen, Sieben. Also mach dass du Land gewinnst.“
Tereza lächelt mich mitleidig an. Herr Jiri ist da und nimmt mich in Empfang. Er wird oft von Meister Aksel geschickt, um die Huren zu ihm zu bringen. Ich klettere aus dem engen Loch und folge Herrn Jiri durch die Gänge der verfallenen Fabrik. Es geht nicht zu Meister Aksels Gemächern, das wird mir schnell klar. Die Fabrik ist so unendlich groß, so dass ich immer noch nicht alle Bereiche kennen gelernt habe, obwohl ich sicher schon ein halbes Jahr oder länger hier bin.
Herr Jiri führt mich in einen Benutzerraum, wo bereits ein mittelalter Mann auf mich wartet.
„Hier ist sie, Sir. Viel Vergnügen.“
Jiri gibt mir einen Stoß, so dass ich in den Raum taumele, dann höre ich hinter mir das Geräusch der sich schliessenden Tür. Ich bin mit dem neuen Freier alleine. Ich richte den Blick zu Boden, so wie ich es gelernt habe und warte, bis ich angesprochen werde.
„Nun sieh dir an was aus dir geworden ist, Fotze. Ich hab sofort gewusst, was du für eine bist.“
Ich fühle mich verwirrt. Der Herr redet so als ob er mich… kennen würde… Ich wage es trotz meiner Verwunderung nicht, den Kopf zu heben und ihn anzusehen.
„Du erkennst mich nicht, oder? Hat dir Aksel das Hirn ausgepustet? Du warst damals schon nicht die hellste Kerze, aber anscheinend ist das bisschen Licht auch noch verschwunden. Jetzt bist du nur noch Fickfleisch ohne Verstand, nicht wahr?“
„Ja Herr“, beeile ich mich, ihm zuzustimmen.
„Sieh auf, Nutte! Erkenst du mich?“
Langsam hebe ich den Kopf und starre den fremden Herrn an. Das Gesicht kommt mir bekannt vor, doch ich zermartere mir das ****envernebelte Hirn, wer der Mann sein könnte.
„Hallo!! Ist da jemand??“
Der Herr macht ein paar Schritte auf mich zu und verpasst mir zwei drei schallende Ohrfeigen. Durch die vielen ****** bin ich sehr unempfindlich geworden, so dass ich kaum zurückzucke, sondern die Bestrafung regungslos über mich ergehen lasse.
„Anscheinend ist da niemand. Ich bin Ole, du dumme Fotze. Na, klingelt da was?“
Er guckt mich mit seinen stechenden Augen an. Ole? Wer war nochmal Ole?
Ich hab dich gefickt damals, weisst du nicht mehr? Vor und nach deiner Hochzeit mit meinem Sohn. Dieser Idiot hat tatsächlich geglaubt, es könnte was mit dir werden.“
Hochzeit? Sohn? Ole?
…
….
„Ben???“
„Oha, die Gehirnzelle hat sich endlich aktiviert. Schlaue Fotze. Ja, Ben. Gott sei Dank hat er dich noch rechtzeitig durchschaut. Du glaubst gar nicht, wie froh ich war, als er alleine aus den Flitterwochen zurück kam. Andererseits… naja, eine dumme Fotze als Schwiegertochter im Haus zu haben hätte auch seinen Reiz gehabt. Aber heute bin ich ja hier. Bin geschäftlich in Tschechien unterwegs und wollte mal sehen, was aus dir geworden ist. Ben hat mir dann Aksels Telefonnummer gegeben.“
Langsam steigen Erinnerungen durch meinen vernebelten leeren Verstand. Ben… mein Herr und… Ehemann… Ole, mein Schwiegervater… der mich hart genommen und mich zu einer richtigen Hure gemacht hat…
Während ich mich mit meinen Erinnerungen auseinandersetze redet Herr Ole weiter.
„Ich hab ja sofort gewusst was du für eine bist. Mein Sohn war viel zu gut für dich. Gott sei Dank hat er es geschnallt. Er ist jetzt mit Melanie zusammen, weisst du? Und er ist so glücklich mit ihr. Er hat dich total vergessen, redet niemals von dir. Ich bin echt stolz auf meine zukünftige neue Schwiegertochter. Sie ist unserem Hause angemessen. Du warst eine Beleidigung. Eine Zumutung. Vielleicht hätten wir dich als Hausmädchen und Familiennutte behalten, mehr aber auch nicht.“
Ich sehe… wie Herr Ole seine Faust in meine Ficklöcher schiebt… wie ich seine Zehen lutsche… wie er mich mit dem Fuß in meine Fotze fickt… und spüre erneut die Geilheit, die ich damals dabei verspürt habe.
Dann überkommt mich Wehmut, weil ich an Ben denken muss. Ich habe ihn so sehr enttäuscht… alles kommt wieder in mir hoch… unsere Flitterwochen, meine Fehlinterpretationen… meine Eigenmächtigkeiten… ich hatte ihn nicht verdient, deshalb bin ich jetzt Meister Aksels Eigentum. Dann erinnere ich mich an meine Pflichten.
„Wollen Sie mich ficken, Herr? Bitt ficken Sie mich!“
„Ja, du dumme Hure. Was denkst du warum ich hier bin, he? Aber anstatt die Gelegenheit zu nutzen, etwas über Ben zu erfahren denkst du nur an meinen Schwanz. Du bekommst ihn schon noch früh genug zu spüren, verfickte Hure.“
„Ich bin nur eine wertlose Fickhure aus Meister Aksels Stall, mehr nicht. Mein vorheriges Leben existiert nicht mehr.“
Der Schmerz den ich bei diesen Worten in meinem Inneren spüre macht meine Worte lügen.
„Mel ist so wunderbar. Kein Vergleich zu dir“, drückt Herr Ole weiter in der Wunde herum. „Die macht nicht direkt für jeden dahergelaufenen Typen die Beine breit wie du.“
Ich fühle mich durch seine Worte aufgefordert, mich zu präsentieren, also stelle ich meine Beine etwas auseinander, damit er meine Fotze sehen kann.
„Bitte, Herr. Wollen Sie mich ficken?“
Ich möchte dass er zufrieden ist und Meister Aksel später nichts Schlechtes über mich erzählt. Ich habe mehr Angst davor, meinen Meister zu enttäuschen, als vor der Bestrafung, die das nach sich ziehen wird.
„Du dachtest du wärst seine Freundin und dann seine Frau, aber du warst immer nur seine dumme Nutte.“
Die Worte treffen mich, obwohl sie es nicht sollten. Nicht nach all der Umerziehung, die Meister Aksel mir hat angedeihen lassen.
„Hast dich seitdem nicht verändert. Möchten Sie dass ich Ihren Schwanz blase? Bitte darf ich Ihren Schwanz blasen?“, äfft er mich nach.
….
„Vater. Zeig ihr, dass sie nur eine wertlose dreckige Schlampe ist. Sie kommt aus einfachem Haus und ist nicht würdig, unter unseresgleichen mitzuspielen. Sie ist nur ein Fickspielzeug, weiter nichts.“
….
Bens Worte hallen in meinem Schädel. Ich dachte ich hätte sie verdrängt. Redete mir damals ein, sie gehörten nur zu einem sadistischen Spiel. Anscheinend waren sie ernst gemeint.
….
…. „Los, Nutte. Sag meinem Vater, dass du nur Dreck bist. Wertloser Dreck, nicht würdig, in unserem Haus zu verkehren, geschweige denn, irgendwann meine Frau zu werden.“
…. Ohne seine Faust aus meinem Anus rauszunehmen, führte Bens Vater seinen Schwanz in meine Möse und begann sie hart zu ficken.
…..
Mir wird schwarz vor Augen. Die ganze Szene wird mir gerade wieder bewusst.
…..
„Sie ist ziemlich mager, Sohn. Nicht die schönste Freundin, die du hattest.“ „Mach sie fest. Ich will ihr beim ficken in die Augen sehen“, forderte Ole seinen Sohn auf.
…..
Blitzlichtartig geht es weiter und ich sacke von den Erinnerungen getroffen zu Boden.
„Ah, gehst schon in Position. Brave Hure. Dann lutsch mal meinen Schwanz.“
Herr Ole öffnet seine Hose und hält mir seinen erigierten Fickschwanz vor den Mund. Sofort nehme ich ihn in mir auf und blase.
„Weisst du noch, dass ich damals auch Fotos von dir gemacht habe, Nutte?“, stößt er hervor, während er mit seinem Glied tief meinen Rachen penetriert.
Ich kann nicht antworten, also keuche ich nur. Es ist ein eigenartiges, ja irgendwie schönes Gefühl, einen bekannten Schwanz in mir zu haben, nach all den fremden Herren, die mich die letzten Monate benutzt haben. Es waren sicherlich einige tausend Schwänze, die sich in der Zeit bei Meister Aksel in mich ergossen haben.
Erinnerungen…
…..
„Ich mache ein paar Bilder von dir, nur für den Fall. Vielleicht zeige ich dich bei meinen Freunden rum. Die haben immer Interesse an willigem Fickfleisch wie du es bist.“
„Ich mag es, fotografiert und auf Video aufgenommen zu werden. Es geil mich unendlich auf zu denken, dass mir völlig fremde Männer bei meinen Aufnahmen erregt werden und masturbieren. Sollten mich Freunde oder Familienangehörige erkennen, ist mir das egal. Ich habe keine Familie mehr außer Ben. Und Freunde habe ich auch keine mehr, außer seinen Mitmusikern. Jim, Jack, Johnny …. Und Men … Und die wissen alle, dass ich eine verdorbene hemmungslose Nutte bin, Herr.“
Ole fährt fort, mich aus verschiedenen Blickwinkeln aufzunehmen und ich räkele mich lasziv hin und her, damit seine Bilder gut werden. Ich stelle mir vor, wie sie morgen von seinen Bekannten und Freunden betrachtet und weitergereicht werden. Wie sie sich anschliessend alle einen runter holen und Ole vielleicht fragen, ob sie mich auch mal real benutzen dürfen. Ich laufe aus bei dieser Vorstellung.
…..
Danach habe ich nie wieder was von diesen Fotos gehört oder gesehen. Wie aufregend, gerade jetzt davon zu erfahren…
„Ja, Herr. Ich erinnere mich“, presse ich hervor, nachdem er meinen Mund für eine Antwort freigegeben hat.
„Ich hab sie bei xhamster eingestellt. Unter meinem Profil. Galerie „Durchgefickte Hure“. Du solltest mal die Kommentare lesen, die du dafür bekommen hast…“
„Ich habe keinen Internetzugang, Herr. Mein Meister hält so etwas nicht für nötig. Ich soll mich ganz auf meine Daseinsberechtigung konzentrieren.“
„Da tut er gut dran, Hure. Sicher ist er mit deiner Ausbildung noch nicht fertig, sonst würde er dir mehr Freiraum geben. Aber sieh dir an, was er aus dir gemacht hat. Wie dürr du bist. Wie schlaff deine Hängetitten…. Und dann erst deine Schamlippen. So schlabberig. Richtig ekelig sieht das aus. Du warst nie die Hübscheste, aber jetzt…“
Seine Worte treffen mich tief. Wahrscheinlich, weil ich ihn kenne und er in Verbindung mit meiner vergangenen großen Liebe steht. Ich möchte ****… eine Nase voll… will vergessen… Sehnsüchtig schaue ich mich um, ob an der kleinen Bar in der Ecke etwas Hochprozentiges steht.
„Ich hab mich damals schon gefragt, ob du ne Bulimie hast. Dir den Finger in den Hals steckst, damit du dürr und skinny bleibst.“
Ein neuer Erinnerungsfetzen…
…..
„Irgendwann wirst du sie erwischen, wie sie über der Kloschüssel hockt und ****t. Glaub mir, Sohn, ich kenne mich mit diesen kranken Nutten aus. Die sind erst zufrieden, wenn ne 4 vor dem Gewicht steht. Sie werden dann so unansehnlich, nur noch Haut und Knochen.“
….
Ich packe mit meiner rechten Hand seine Erektion und führe sie mir wieder in den Mund… damit ich nicht antworten muss… die ganze Situation ist so erniedrigend, so demütigend, aber auch so aufregend… weil Herr Ole durch seine Anwesenheit wieder eine Verbindung zu meinem vergessen geglaubten Herrn und geliebten Ehemann Ben herstellt.
Herr Ole stößt mich von sich weg und beginnt sich auszuziehen. Ich beobachte voller Erregung, wie sich sein dominanter Körper nach und nach entblättert. Meine Erinnerungen an die Benutzung durch ihn sind durchweg positiv. Er war damals sehr herablassend, ein guter starker Herr, der genau weiss was er von einer Nutte zu erwarten hat. Genau das hat mir an Männern immer imponiert.
Dann steht er nackt vor mir und schaut herrisch zu mir herab.
„Lutsch meine Zehen, Fotze. Du weisst doch noch, wie das geht, oder?“
Ich beuge mich ganz tief hinab, um mit meinem Maul seine Füße zu erreichen. Dabei strecke ich meinen Hintern in die Höhe. Dann öffne ich den Mund, lecke an Herr Oles großem Zeh, dann auch an den anderen Zehen. Wie damals, erinnere ich mich. In meinem vollgekoksten Schädel kommt so etwas wie Dankbarkeit für Herr Ole auf, weil er mich mit seiner Anwesenheit an meinen Noch-Ehemann Ben erinnert. Wie konnte ich ihn bloß vergessen?
Herr Ole drückt mir jetzt seinen Zeh kräftig in den Fickmund und ich beginne ihn zu saugen.
….
„Schau mal, Ben. Eine Zehenlutscherin. Wie abartig. Hast du alles drauf? Ich will morgen bei meinen Freunden etwas mit ihr angeben. Vielleicht bringe ich sie dann später mit zu Besuch.“
….
Deja-Vu. Es ist ein Deja-Vu. Ich heule plötzlich Rotz und Wasser, weil alles wieder da ist. Ben, mein Mann, mein Herr… Ich habe ihn verloren. Jetzt gehöre ich Meister Aksel. Im tiefsten Inneren akzeptiere ich das, nehme die schönen Erinnerungen an früher nur wie ein unerwartetes Geschenk.
„Danke Herr, danke“, flenne ich zwischen den Zähnen hervor und gleite mit meiner rechten Hand an Herr Oles Bein nach oben, um dann seinen erigierten Schwanz zu liebkosen.
„Was ist das denn, Schlampe? Ist das etwa Bens Ring den du da trägst? Was erlaubst du dir?“
Die Wut in seiner Stimme ist unüberhörbar. Ich ziehe meinen Mund von seinen Zehen weg, um ihm zu antworten.
„Ja, Herr. Es ist mein Ehering. Herr Ben hat ihn mir gelassen. Ich bin immer noch seine Frau.“
Das hätte ich besser nicht sagen sollen. Herr Ole packt mich an den Armen und reisst mich in die Höhe. Ich kreische vor Schmerzen und Überraschung laut auf. Dann verpasst er mir mehrere schallende Ohrfeigen, die so schmerzhaft sind, dass mir Hören und Sehen vergeht.
„Du wagst es… meinen Sohn… er ist nicht mehr dein Mann. Gib mir den Ring! Sofort!!“
„Herr, bitte. Er ist alles, was mir noch geblieben ist. Mein Meister… Aksel… er hat ihn mir gelassen. Ich durfte ihn behalten.“
Ich hatte monatelang nicht mehr an den Ring gedacht, habe ihn am Finger getragen wie das letzte Kleidungsstück.
„Du weigerst dich? Das wird Konsequenzen haben.“
„Bitte Herr, lassen Sie meinen Meister entscheiden. Wenn er es befiehlt werde ich ihn zurückgeben. Bitte!“
Herr Ole runzelt die Stirn und denkt nach. Seine pralle Erektion steht wie eine Eins. Ich greife danach, um ihn abzulenken, reibe ihn, liebkose ihn.
„Bitte Herr, wollen Sie mich ficken? Bitte ficken Sie mich!“
„Du Dreckshure. Du bist da wo du hingehörst. In Aksels Nuttenstall. Hier wirst du nie wieder heraus kommen. Nie wieder!“
Der Gedanke, hier raus zu wollen ist mir in den vergangenen Monaten nie gekommen. Ich verstehe Herr Oles Bemerkung nicht. Wieso sollte ich von Meister Aksel wegkommen wollen? Er ist mein Herr. Er kümmert sich um mich. Ohne ihn wäre ich nichts. Nicht lebensfähig. Würde als Koksnutte auf der Straße landen und ein übles Ende nehmen. Nein, bei Meister Aksel geht es mir gut, da bin ich in Sicherheit. Nie wieder will ich von ihm weg. Bei ihm weiß ich was ich an ihm habe, im Gegensatz zu dem Lügner Ben. Mein Mann hat mich nur benutzt und mich weggeworfen wie ein gebrauchtes Handtuch, als ich ihm zu viel wurde. Ich habe alles nur für ihn getan. Habe ihm zuliebe mit anderen Männern gefickt. Hab mich zuerst zur Bandschlampe, dann zur Nutte und schliesslich zur Hure machen lassen. Weil er es wollte. Und weil ich ihn liebte. Dann hat er mich verstoßen. Das würde Meister Aksel… auch machen, wird mir in diesem Moment klar. Wird er meiner überdrüssig lande ich bei einem anderen Herrn. Aber das ist in diesem Fall in Ordnung so. Ich verehre meinen Meister und würde alles für ihn tun. Also auch mich an einen anderen Herrn weitergeben lassen. Aber das kann Herr Ole nicht wissen.
Er stößt mich zu Boden und stürzt sich dann auf mich. Er quetscht mir seine feuchte dicke Zunge in den Mund und presst mir seinen steifen Schwanz machtvoll zwischen die Beine. Ich keuche auf, als er in mein feuchtes Fickloch eindringt.
„Hure! Drecksfotze! Du bist wertlos! Reines Fickfleisch!“
Mit jedem Wort rammt er seinen Spieß in mich hinein. Hart. Gnadenlos. Brutal. Ich bin erregt.
„Ja, Herr! Das bin ich. Mein einziger Daseinszweck ist zu dienen und zu gehorchen. Ich bin dankbar, wenn ich einem Herrenschwanz Erleichterung verschaffen kann. Danke, dass Sie mich benutzen. Danke.“
„Halt dein verficktes Maul, Fotze! Du redest zuviel. Hat dein Meister dir nicht gesagt, dass du dein Maul nur aufmachen darfst wenn du gefragt wirst?!
„Ja, Herr. Entschuldigen Sie.“
Er knetet mit einer Hand grob meine schlaffen Titten.
„Du bist so potthäßlich, Nutte. Was hat Ben bloss in dir gesehen? Ich verstehe es nicht.“
Seine Worte können mich nicht mehr verletzen. Ich weiß dass ich damals gut ausgesehen habe. Dass Ben mich attraktiv und sexy fand. Meister Aksel hat mir das genommen und mich auf das reduziert was übrig blieb. Fickfleisch. Nur Fickfleisch, zu nichts anderem zu gebrauchen. Wozu brauche ich da einen hübschen Körper? Solange meine Löcher geil und willig, feucht und weit gedehnt sind?
Herr Ole spuckt mir einige Male ins Gesicht, dann schlägt er mehrfach hart gegen meine Wangen und auf meine Titten. Der Schmerz macht mich rasend vor Lust. Ich erkenne, dass es einen Unterschied macht, ob ich den Herrn der mich fickt kenne oder ob nicht. Die gemeinsame, wenn auch kurze Vergangenheit ist wie ein Band, das mich mit Herrn Ole verbindet. Und mit meinem Ehemann Ben… Ich bin so durcheinander. Ich sollte meine Gedanken ausschalten und nur noch die gefickte, benutzte Hure sein, die Meister Aksel aus mir gemacht hat.
Schliesslich kommt Herr Ole und spritzt mir seinen Samen einfach in die Fotze rein. Einen kurzen surrealen Moment lang frage ich mich, warum keiner der Herren, die mich die letzten Monate benutzt haben an ein Gummi gedacht hat. Alle scheinen sie davon auszugehen, dass ich verhüte. Tatsächlich ist es so, dass mein Meister dafür gesorgt hat, dass mir nichts passieren kann. Ich nehme die Pille. Meister Aksel hat mir für den Fall, dass ich sie vergesse und schwanger werde angekündigt, dass er für eine *******ung sorge und mir anschliessen die Eileiter verschliessen lassen wird. Mir ist das egal. Vielleicht wäre das sogar einfacher für mich. Was soll ich mit einem Kind? Ich will dienen solange es geht, alles andere stünde mir dabei nur im Weg.
Herr Ole hat sich in der Zwischenzeit von mir erhoben.
„Los, Hure. Sag brav danke und leck meinen Schwanz sauber. Ich muss langsam wieder los.“
„Danke Herr“, sage ich gehorsam und folge seinem Befehl.
Nachdem ich seinen Schwanz sauber geleckt habe, pisst er mich genüßlich voll. Ich öffne willig meinen Mund und nehme soviel von seinem Urin auf wie ich kann. Danach zieht er sich wieder an und verlässt mich ohne ein weiteres Wort zu sagen. Nach einiger Zeit kommt Herr Jiri, verpasst mir eine neue Dosis **** und bringt mich vollgepisst wie ich bin wieder an meinen Arbeitsplatz.
Rusty (Aksel)
Es ist gibt schon manchmal Zufälle.
Kaum setze ich mich an einem Schreibtisch, schaue auf dem Monitor und denke nochmal über das vorhin Gesehene nach um zu entscheiden wie ich sie bestrafen kann. da klingelt das Telefon und Ole will mit mir sprechen. In diesem Gespräch komme ich schnell zu einer Idee wie ich die Fotze bestrafen könnte.
Der Termin mit Ole ist schnell gemacht und alles in die Wege geleitet.
Jetzt kann ich über das weitere Vorgehen mit dieser Nutte nachdenken. Sie bringt mir schon Geld ein, aber es könnte noch viel mehr sein.
Wenn man es gescheit anstellt und diese Fotze mit einem besonderen körperlichen Merkmal ausstattet, dann kann man mit ihr viel Geld machen. Ich habe sie ja schon fast 5 Monate, langsam sollte ich mal einen Gang höher schalten. Ich blättere durch Fotogalerien um mit diesen Bildern als Vorlage eine Nutte zu formen, die besonders ist und dadurch einzigartig wird. Per Mail frage ich bei meinem Kontakt nach ob alles möglich wäre und bekomme schnell eine positive Antwort.
Morgen wird sie „die Fabrik" verlassen und eine neue Aufgabe bekommen.
Am nächsten Morgen stehe ich früh vor der Kammer der Nutte. Ich reiße die Tür auf und poltere los.
„AUFSTEHEN!!!! IN 5 MINUTEN GEHT ES LOS. WIR HABEN EINE LANGE STRECKE VOR UNS",brülle ich in den dunklen Raum, bevor ich das Licht einschalte.
Da es erst 6 Uhr ist, schaue ich in die verpennten Augen der Fotze, die aktuell die Nummer 7 ist.
„Glotz nicht so doof. Komm in Bewegung, du hast nur noch 4 Minuten", treibe ich sie weiter an.
Langsam kommt sie aus dem Bett und beginnt munter zu werden.
„Noch 2 Minuten", gebe ich ihr eine Hilfestellung damit sie schneller wird.
Hektisch rennt sie auf die Toilette. Gerade als sie fertig ist und sich abwischen möchte sage ich: „Zeit vorbei. Hinstellen und Hände auf den Rücken."
Gehorsam tut sie dies und ich lege ihr Handschellen an. Eigentlich weiß ich, dass mein Eigentum nichts unternehmen würde um zu fliehen aber sie rechnet ja mit einer Strafe und ich möchte ihre Vorahnung nicht enttäuschen. Da sie keine Kleidung hat bleibt sie nackt und ich führe sie so auf Umwegen durch die Fabrik. Wir begegnen kaum anderen Personen. Nur die Wächter werfen lüsterne Blicke auf die Nutte und rufen ihr „Nettigkeiten" zu. Wenn sie die Sprache nicht ganz versteht übersetze ich es ihr sehr gern. Mit jedem Wort und jeder Übersetzung wird ihr Kopf einer Tomate ähnlicher.
Ohne ein weiteres Wort gelangen wir zu meinem Auto. Ich habe meinen Audi RS6 gewählt. Allerdings habe ich mir den Spaß gegönnt und habe alles in eine Limousine umbauen lassen. Leider gibt es die aktuelle Baureihe nur als Kombi, oder Avant - wie es bei Audi heißt.
Als wir hinter dem Fahrzeug stehen deute ich auf den Aufkleber am Kofferraum. „ACHTUNG TIERTRANSPORT" kann man dort lesen. Ich lache als ich ihr Gesicht sehe, nachdem sie es gelesen hat.
Bevor ich sie in den Kofferraum einsteigen lasse, gebe ich ihr noch Anweisung:
„Ab jetzt bist du eine Null. Du wirst nichts mehr sagen oder sonst irgendwie versuchen auf dich aufmerksam zu machen."
Dabei sehe ich wie ihr Gesicht blass wird als ich ihr zu verstehen gebe, dass sie eine Null ist. Um ihr zu verstehen zu geben, dass diese Art des Transportes für sie noch eine gute Wahl darstellt sage ich ihr noch, was eine Alternative wäre wenn sie nicht gehorcht:
„Wenn dir der Kofferraum nicht zusagt, können wir dich auch in einer Kiste per Kurier versenden."
Daraufhin klettert sie wortlos in den Kofferraum des Audi. Mit einem leisen Summen wird das Gepäckabteil elektronisch geschlossen und verriegelt.
Laut Navi liegen jetzt 600km Autobahn und Schnellstraße vor mir. Ich hätte auch Jiri oder Milan schicken können und wäre mit dem Jet hinterher geflogen, aber ich möchte mal wieder die Kraft des RS6 spüren.
Nach gut 5 Stunden und einer kleinen Pinkelpause auf einem einsamen Rastplatz, die ich auch für eine schnellen Druckabbau in ihrem Arsch genutzt habe, erreichen wir mein Ziel. Ich fahre in die Tiefgarage einer neu gebauten Villa am Stadtrand von Budapest. Als der Motor verstummt kommt der Hausherr, in Freizeitkleidung, zu mir gelaufen und begrüßt mich herzlich.
Sylvie
Ich habe so eine Angst, dass mein Meister mich weggibt, dass ich kein Wort mehr herausbekomme. Aber das ist auch besser so, denn ich würde mit Recht bestraft werden, wenn ich ungefragt den Mund aufmache. Also liege ich mit klopfendem Herzen im dunklen Kofferraum und frage mich unentwegt, wo Meister Aksel mich wohl hinbringen wird. Als er zwischendurch anhält, den Kofferraum öffnet und mir befiehlt, den Arsch rauszustrecken wage ich nicht ihn anzusehen. Stattdessen knie ich mich gehorsam so hin, dass er meinen Hintern erreichen kann. Schon spüre ich den Schwanz meines Herrn in meinen Anus eindringen. Er fickt mich mit lieblosen, harten Stößen und spritzt bereits nach wenigen Minuten seinen Samen in meinen Hintern rein. Gerade rechtzeitig erinnere ich mich an die letzten Befehle und unterdrücke den Drang, mich für die unerwartete Zuwendung zu bedanken.
„Los, wieder rein mit dir.“
Er gibt mir einen Stoß, wodurch ich tiefer in den Kofferraum gedrückt werde. Kurz darauf wird es wieder dunkel. Der Meister setzt sich wieder ans Steuer und fährt weiter. Ich liege im dunklen Fond des Wagens und spüre das Sperma des Herrn zwischen meinen Beinen. Ich reibe mit meinen Fingern an meinem Anus und führe sie dann an meinen Mund. Dankbarkeit erfüllt mich, als ich den Geschmack meines Meisters im Gaumen koste. Immerhin konnte ich ihm noch nützlich sein, seine Erregung an mir abzubauen. Dass er bei meinem Anblick überhaupt noch eine Erektion bekommt wundert mich sehr. Zu dürr und häßlich bin ich mittlerweile geworden. Ich werde einige Male heftig durchgeschüttelt, bis das Fahrzeug endlich zum Halten kommt. Mein Magen knurrt und meine Blase drückt. Mit pochendem Herzen warte ich darauf, dass der Meister den Kofferraum öffnet und mich zum Aussteigen auffordert.
Rusty (Aksel)
An den Wagen gelehnt plaudere ich mit dem Hausherren über Belangloses und wir lachen oft. Nach mehreren Minuten fällt das Gespräch auf den eigentlichen Grund meines Aufenthaltes in seinem Haus.
„So Zoltan, meine Mail hast du ja schon bekommen und du weisst im Großen und Ganzen Bescheid", lache ich und er nickt.
„Das kann man Alles so machen wie du es geschrieben hast, aber zeig mir doch erstmal die Nutte, die du mir mitgebracht hast. Immerhin möchte ich auch sehen was bei mir einzieht", antwortet er neugierig.
Ich öffne den Kofferraum und das erste was man von der Fotze sieht ist ihr Rücken und die mit Handschellen gefesselten Hände.
„Komm raus Schlampe. Wir sind da", befehle ich ihr.
Ängstlich und unbeholfen klettert sie aus dem Kofferraum, da sie ja noch die Handschellen an ihren Handgelenke trägt. Sofort senkt sie ihren Blick als sie neben uns steht. Zoltan fordert uns mit einer Handbewegung auf ihm zu folgen. Wir gehen über eine Wendeltreppe in das Erdgeschoss seines Hauses und erreichen den Empfangsbereich. Dort stehen mehrere Sessel um einen kleinen Tisch herum.
Der Hausherr und ich nehmen Platz und „Null" kniet sich neben mich, so dass ich zwischen Zoltan und ihr sitze. Sie hält zwar weiterhin ihren Blick gesenkt, wartet aber darauf, dass ich die Katze aus dem Sack lasse und ihr sage dass sie nun hier bleiben muss und einen neuen Herrn hat.
Zoltan eröffnet das Gespräch erneut.
„Das ist sie also", sagt er mit einem interessierten Blick auf Null.
Dann befiehlt er: „Stell dich vor uns hin und drehe dich im Kreis!"
Als sie seinem Befehl langsam nachkommt und sich einmal gedreht hat folgt eine weitere Anweisung, verbunden mit einer Ermahnung:
„Jetzt präsentiere mir deine schlaffen Euter. Und dieses Mal etwas schneller sonst nagele ich sie dir auf ein Brett. Da können wir sie uns so lange betrachten wie wir wollen."
Dabei lacht er dreckig. Sie zuckt zusammen und hält ihre Titten hoch. Nach einiger Zeit sagt er: „Jetzt lege dich auf den Rücken und zeige mir deine Fotze. Zieh dabei schön die Lappen auseinander. Zeig mir wie weit du sie dehnen kannst."
Zoltan betrachtet alles genau, er frisst sie fast schon mit Blicken auf. Ich bemerke dass es ihr unangenehm ist. Auch weiß sie noch immer nicht woran sie ist und denkt dass dies ihr neuer Herr ist.
WWas denkst du?", frage ich den Hausherren.
Er überlegt kurz bevor er lächelnd antwortet: „Sehr gut vorbereitet. Damit kann ich etwas anfangen. Ich werde mich um sie kümmern."
Im Augenwinkel sehe ich Null zusammen zucken. Sie denkt vermutlich dass es jetzt soweit ist und ihr Herr gewechselt hat.
Zoltan redet weiter: „Ich habe alles vorbereitet und sollte in ungefähr 6 Stunden durch sein."
Dabei öffnet er ein Kästchen auf dem Tisch. Da Null auf dem Boden liegt kann sie die Spritze nicht sehen, die er nun entnimmt. Er steht auf und geht an ihr Kopfende. Dann drückt er ihr die Nadel seitlich in den Hals. Danach sagt er: „Das ist Keta, sollte ihr ja schon bekannt sein. Ich lasse sie gleich in mein Behandlungszimmer bringen. Du kannst derweil in meine Gästeunterkunft gehen. Ich rufe dich sobald ich fertig bin."
Damit reicht er mir die Hand und geht in das obere Stockwerk.
Ich weiß wo seine Gäste untergebracht werden und begebe mich dorthin. Auf dem Sofa mache ich ein Nickerchen.
Das Telefon im Zimmer klingelt und Zoltan gibt mir Bescheid dass er fertig ist und ich in 15 Minuten das Ergebnis betrachten kann.
Ich bin gespannt darauf was er mit ihr gemacht hat und ob es so ist wie in dem Mails abgesprochen. Wie abgesprochen bin ich 15 Minuten später an dem Zimmer in welchem sich Null jetzt befindet und öffne die Tür. Die Fotze liegt auf einen Krankenbett und ist noch nicht verbunden.
„Ich wollte dir erst das erste Ergebnis zeigen bevor ich sie verbinde", sagt Zoltan.
Ich trete näher ans Bett und schaue mir die ehemals schlaffen Titten und Schamlippen an. Er hat ganze Arbeit geleistet und alles so gemacht wie abgesprochen. Die Titten hat er auf sehr pralle F - Körbchen vergrößert.
„Normalerweise muss man langsam von Körbchen zu Körbchengröße die Brust vergrößern, aber durch die vorher statt gefundene Dehnung der Brust konnte ich gleich in die vollen gehen und bis zur gewünschten Größe in einem Mal gehen", erklärt mir der Schönheitsdoc.
„Die Nippel haben wir auch ein bisschen behandelt und sie stehen nun, wie kleine Türme, mindestens1,5 Zentimeter spitz ab. Genau gemessen haben wir das allerdings noch nicht, da sich das ganze Gewebe erstmal an die neue Form gewöhnen muss und alles auch ein wenig geschwollen ist. Bei den Schamlippen war es etwas schwieriger. Das Problem hierbei war, dass man diese mit Eigenfett behandelt und Null ist sehr mager. Wir haben allerdings ein wenig Fett entnehmen können und konnten zu unserer Freude feststellen das es ausgereicht hat", erklärt der Doc weiter.
Ich blicke zwischen ihre Beine und sehe Schamlippen, die aussehen als wurden sie lange mit einem Unterdrucksauger behandelt. Wie dicke Wülste, oder ich möchte schon sagen Schlauchboote, sind die Schamlippen nun anzusehen. 2 Schlauchboote die übereinander gestapelt zwischen ihren Beinen sind.
siehe https://de.xhamster.com/photos/gallery/3960246/129102099
Das habe ich mir als ihr Markenzeichen vorgestellt. Lächelnd deute ich dem Doc ein Daumen hoch an und verlasse den Raum wieder um ihn alles verbinden zu lassen. Gut 20 Minuten später kommt er in mein Zimmer und wir stoßen auf seine Arbeit an.
„Sie wird in ungefähr 1 Stunde erwachen und dann noch 2 oder 3 Stunden brauchen bis sie wieder klar im Kopf ist. Ich habe die Spritze mit Keta nur so stark dosiert, dass sie bis die Narkose eingesetzt hat langsam ihre Wirkung verloren hat. Die restlichen Sachen wie Gesicht, Beine und eine Hautbehandlung machen wir in den nächsten Tagen. Ich denke sie wird in spätestens 10 Tagen soweit sein dass sie dich wieder begleiten kann", sagt Zoltan und klopft mir lachend auf die Schulter. „Natürlich erst, nachdem du meine Rechnung bezahlt hast." Jetzt lachen wir beide.
Nach ein paar Minuten sage ich nachdenklich zu dem Doc: „Wie wird es für Null sein, wenn ihr die Veränderungen nicht Stück für Stück präsentiert werden sondern wir sie in Narkose halten und sie alles zu sehen bekommt wenn alles fertig ist?", stelle ich die Frage in den Raum. Zoltan lächelt und nickt: „Das kann ich gerne für dich einleiten. Kostet allerdings etwas mehr."
Ich nicke und reiche ihm die Hand. „So machen wir es", stimme ich zu. Der Doc verlässt nochmal kurz den Raum. Als er wiederkommt hat er alles erledigt.
Die nächsten Tage wird die Nutte in künstlichem Koma gehalten. Sie vergehen mit Behandlungen ihrer Haut um diese wieder frisch aussehen zu lassen und nicht wie bei einer Crackhure. Außerdem wird ihr Gesicht komplett behandelt, wobei ich Wert auf Natürlichkeit lege und nicht wie bei manchen Botox Opfern. Die Zähne werden gereinigt und gebleicht, Die Lippen werden auch etwas aufgespritzt und sämtliche Spuren der letzten Monate entfernt. Am Oberkörper, Beinen und Arsch wird die Haut gestrafft und mit Hilfe des Mittels, das die Kopfhaare am Wachsen hindert werden nun sämtliche Körperhaare, mit Ausnahme der Augenbrauen und Wimpern, behandelt. So wird sie sich die nächste Zeit nicht darum kümmern müssen. Ihre Glatze lassen wir so wie sie ist. Mithilfe von Perücken kann man sie so Täglich etwas anders aussehen lassen.
Am achten Tag nach dem Eintreffen in Budapest ist alles erledigt und wir beschließen Null am nächsten Tag langsam aufwachen zu lassen. Auch ist sie dann soweit ihre Verbände entfernt zu bekommen. Der Doc hat mir versprochen noch eine Überraschung für mich zu haben. Aber was es ist will er mir noch nicht sagen.
Am nächsten Nachmittag sind wir bei Null im Zimmer und ich beobachte wie ihr eine Augenmaske aufgesetzt wird. Danach beginnt Zoltan und eine Schwester die Verbände zu entfernen. Ihre Titten kommen zuerst zum Vorschein und sehen super aus. Die Nippel stehen weiterhin etwas mehr als 2 Zentimeter steif ab und die Form der Titten ist super, rund und straff. Als Null ihre Hände heben möchte um ihre Oberweite zu betasten belle ich ein scharfes "Nein" und sie erstarrt zur Salzsäule. Nun entfernen sie auch das Verbandsmaterial aus ihrem Schritt und ich bin begeistert. Wie ein Leuchtturm sind ihre Schamlippen zwischen ihren Beinen geschwollen und in Form gebracht. Mit der normalen Haut sind es wie 3 Ringe die wie die Ringe eine Leuchtturms zwischen ihren Beinen diese Form bilden, nur dass die Ringe nicht gerade verlaufen sondern vorn und hinten Richtung Becken streben.
Jetzt kommt die Überraschung. Der Doc nimmt eine Spritze und sticht nacheinander in beide Nippel. Dabei drückt er etwas von der in der Spritze enthaltenen Flüssigkeit in die Zitzen. Danach lächelt er.
„Wenn das Mittel wirkt werden die Nippel sehr empfindlich und reizbar. Dann kann eine kleine Berührung schon ein wohliges Schauern auslösen was über den ganzen Körper geht. Die Wirkung des Mittels hält mindestens ein Vierteljahr an und ist wirklich sehr intensiv."
Ich gehe zu Null und drehe sie zu einem Spiegel. Dann nehme ich ihr ihre Augenbinde ab. „Ab jetzt heißt du Sylvie "Big" Labia und wirst nicht mehr bei Tereza arbeiten", erkläre ich kurz, dann lasse ich sie ihren Körper neu entdecken.
Sylvie
Nur mühsam kämpfe ich gegen die Müdigkeit an, versuche wach zu werden und den Schlaf von mir abzuschütteln. Ich muss lange geschlafen haben, denn mein Magen knurrt und… was ist das? Jemand packt grob meine Arme und zieht mich aus der Horizontalen in die Höhe. Es ist mein Meister, das erkenne ich trotz meiner Benommenheit an seiner Stimme. Doch da ist noch jemand anwesend, mit dem er sich unterhält. Erneut fühle ich mich irritiert. Da ist ein merkwürdiges Gewicht auf meiner Brust. Und meine Fotze fühlt sich komisch an. Mein ganzer Körper… ich habe das Gefühl, in einem anderen Körper zu sein, denn alles spannt und zieht und an vielen Stellen ist auch Schmerz. Als ich wackelig in die Höhe komme will ich unwillkürlich zwischen meine Beine greifen, weil es sich anfühlt als sei dort ein Fremdkörper, doch Meister Aksel hat jetzt meine beiden Arme von hinten gepackt, so dass es bei dem Vorhaben bleibt.
Erst jetzt merke ich, dass ich blind bin. Oder sind meine Augen nur verbunden? Mein Mund spannt sich, meine Lippen… sie sind so… voll, so angeschwollen. Ich lecke mir mehrfach mit der Zunge drüber, doch der Eindruck bleibt. Was ist nur mit mir passiert? Bin ich zusammengeschlagen, verprügelt worden?
„Ab jetzt heißt du Sylvie Big Labia und wirst nicht mehr bei Tereza arbeiten“, höre ich meinen Meister sagen, bevor mir die Augenbinde abgenommen wird. Ich schaue nach vorn und eine fremde Frau steht mir gegenüber. Sie hat wahnsinnig pralle feste Titten und große steif abstehende Nippel. Ansonsten ist sie sehr schlank, so wie ich. Nur ihre Haut wirkt straffer als meine es jemals wahr. Ihr Gesicht sieht frisch und natürlich aus, nicht so verbraucht wie ich es bin. Ihre Augen gucken mich groß an und ich lächele um sie zu begrüßen. Die nackte Frau vor mir lächelt zurück und zeigt ihre perfekten makellos weißen Zähne. Ihre Lippen wirken voll und sinnlich. Sie hat eine Glatze genau wie… ich… wie… ich? Erst jetzt fällt mein Blick auf den Mann der hinter ihr steht und sie an den Armen gefasst hat. Das ist Meister Aksel… und… ich will meine Arme in die Höhe reissen und mein Spiegelbild… was ist das da zwischen ihren Beinen? Eine Monstrosität sondergleichen… das ist keine Fotze mehr, sondern ein Geschwulst… Meine ehemals extrem gedehnten Schamlippen sind aufgespritzt, aufgepumpt oder was auch immer. Was haben sie bloss mit mir gemacht? Ich fühle mich so fremd in meinem Körper…
„Du willst dich sicher begrabschen und dich anfassen, wie?“, flüstert mir der Meister in mein Ohr. Ich spüre seinen Schwanz durch seine Hose an meinem nackten Hintern, den ich ihm daraufhin reflexartig entgegen strecke.
„Du geiles Luder. Hast ne Woche verpennt und das erste was du machst ist, deinem Herrn deinen Arsch hinzuhalten. Du bist so eine Drecksau, Sylvie.“
Sylvie? Wie? Was? Ja, so hiess ich mal, vor langer Zeit, bevor ich die Hure von Meister Aksel wurde. Als ich noch bei… Ben…
„Fass dich an, Nutte. Wie fühlst du dich? Los, mach schon, und beschreib mir was du fühlst.“
„Ja, Meister“, antworte ich und registriere zum ersten Mal den anderen Mann, der reglos und stumm in einer Ecke steht und uns beobachtet.
Der Herr lässt meine Arme los und ich greife zuerst an das Ding zwischen meinen Beinen. Es… es… es reagiert auf mein zaghaftes Tasten und scheint dadurch noch weiter anzuschwellen.
„Schieb dir nen Finger rein, Big Labia“, befiehlt der Meister. Mein neuer Name gefällt mir und erregt mich sehr.
Gehorsam führe ich meinen Zeigefinger zwischen die Schamlippen. Mein Tunnel ist so lang… es fühlt sich seltsam an, eng, aber die aus meinem Fickloch schiessende Nässe lässt meinen Finger immer geschmeidiger rein und raus gleiten.
„Ah, ich sehe es gefällt dir anscheinend“, meint Meister Aksel zufrieden.
Ich lächele und betrachte fasziniert mein neues Gesicht im Spiegel. Ich bin… schön, ich kann es nicht anders sagen. Die vollen Lippen, die weißen perfekten Zähne, die gestraffte Haut… ich gefalle mir sehr, nur an die aufgequollenen Schamlippen… nein nein, denk dran wie häßlich die vorher aussahen, ermahne ich mich zur Dankbarkeit.
Der Herr greift von hinten an meine Brust und berührt sanft einen Nippel. Sofort spüre ich es wie einen Stromschlag mich durchzucken. Unendliche Geilheit und Erregung überkommt mich und fasziniert beobachte ich im Spiegel, wie die Brustwarze anschwillt und sich beinahe 2 Zentimeter lang hart aufrichtet. Ich strecke meine Hintern weiter aus und zeige meinem Meister meine unmittelbare Bereitschaft, mich von ihm nehmen zu lassen.
„Hör auf mich anzugraben, Fotze“, schimpft Meister Aksel mich aus. „Lauf ein paar Meter herum. Wie ist das mit der dicken Nutzfotze zwischen deinen Beinen?“
Unbeholfen mache ich ein paar Schritte. Das Ding reibt sich bei jedem Schritt an meinen Oberschenkeln und ich muss ein wenig o-beinig gehen. Die beiden Männer lachen über meinen Anblick.
„Wie eine Ente. Aber eine dürre Ente mit zwei dicken Eutern.“
Ja, das Gewicht der neuen Brüste ist sehr gewöhnungsbedürftig. Ich streichele mir unbewusst mit den Fingern über meine Haut. Betaste mein Gesicht. Meinen Mund. Meinen Hals. Meine Titten. Die Nippel… sofort werde ich wieder geil. Was haben sie nur mit meinen Brustwarzen gemacht, dass sie so empfindlich reagieren? Es ist wunderschön…
„Kann ihre Fotze schon benutzt werden, Zoltan?“, fragt Meister Aksel den anderen Mann.
„Im Prinzip schon, Aksel. Aber ich würde davon abraten. Lass ihr noch ein zwei Wochen Ruhe. Sie hat ja auch noch andere Löcher zum ficken. Ihren Arsch… und ihre Maulfotze kannst du immerhin auch schon benutzen. Ihre Lippen und ihr Mund halten das schon aus.“
„Setz dich auf den Stuhl, Sylvie Big Labia“, fordert mein Herr mich auf.
Mein neuer Name ist so umwerfend schön. Ich war gerne seine Null, seine Sieben oder was auch immer, aber jetzt scheine ich wieder eine neue Identität zu bekommen. Und Sylvie Big Labia klingt wundervoll. Geheimnisvoll. Viel versprechend…
Ich gehorche und setze mich vorsichtig auf den Stuhl. Dabei merke ich schnell, dass ich in Zukunft sehr aufpassen muss, meine vergrößerte Fotze dabei nicht einzuquetschen. Ich mache meine Beine breit, um ihr genügend Raum zu lassen. Sie kommt wie ein Fremdkörper zwischen meinen Schenkeln zu liegen. Der Kontakt mit dem Stuhlboden fühlt sich kühl und aufregend an. Wie es sich wohl anfühlen wird damit zu pissen? Ich muss im Moment nicht, sonst hätte ich es sicher einfach laufen lassen, nur um das herauszufinden.
„Du warst eine Woche lang weg, Sylvie. Hast du keinen Durst und keinen Hunger? Wir haben dich ab und zu an den Tropf gehangen, damit du uns nicht austrocknest.“
Ich kann es gar nicht fassen, dass mein Meister mich wieder bei meinem Namen nennt.
„Danke Herr! Danke! Ihre Null ist Ihnen so dankbar“, schluchze ich plötzlich laut auf.
„Wofür bedankst du dich, Fotze?“
„Für all die schönen Veränderungen, Meister. Sie haben mich so hübsch gemacht. Mein Gesicht ist so wunderschön… und meine großen prallen Titten…. Meine straffe schöne Haut… und dafür, dass Sie mir wieder einen Namen geben. Danke, Meister!“
„Du wirst mir deine Dankbarkeit bald zeigen können, Hure“, antwortet der Herr mit einem hämischen Grinsen.
„Doch jetzt zieh dich an. Ich will sehen, wie du mit Kleidung zurechtkommst. Dann gehen wir zusammen etwas essen.“
Zusammen etwas essen… mit meinem Herrn… ich kann mein Glück kaum fassen. Vorsichtig nehme ich die Kleidungsstücke entgegen, die mein Meister mir anreicht. Ich schlüpfe in ein Höschen und versuche, es vorsichtig über meine dicke Fotze zu stülpen. Es ist so… eigenartig… ob es sich so anfühlt, einen Schwanz in die Hose zu packen? Aber im Gegensatz zu einem Herrn kann ich meine Fotze nicht vor meinen Bauch zurechtlegen, sie verbleibt zwischen meinen Beinen. Gott sei Dank muss ich keine Hose tragen, sondern einen Rock, der mir bis knapp über die Knie reicht. Die Bluse schmeichelt meiner Haut und als ich sie vor meiner Brust zuknöpfe, bekommt sie Kontakt mit meinen Nippeln. Es ist so geil, diese steifen Stifte zu spüren. Immer wieder muss ich über meine prallen Titten streicheln, meine Brustwarzen berühren. Ich bin so fasziniert von den neuen Gefühlen, die mich dabei durchströmen. Der Meister und sein Bekannter betrachten mich dabei die ganze Zeit. Herr Zoltan wirkt zufrieden. War er es, der mich operiert und verschönert hat? Es muss wohl so sein. Ich überlege fieberhaft, wie ich mich ihm erkenntlich zeigen kann. Wenn Meister Aksel mir doch bloss erlauben würde, mich bei Herrn Zoltan zu bedanken…
„Ich will sehen, wie du mit deinen neuen Lippen bläst, Fotze“, höre ich da Meister Aksel sagen. Als ob er meine Gedanken gelesen hätte…
„Ja, Herr. Selbstverständlich.“
Dabei ist mir zunächst nicht klar, ob er möchte, dass ich ihn blase oder den anderen Herrn.
„Gut. Dann kannst du dich direkt bei Zoltan erkenntlich zeigen. Schliesslich ist er derjenige, der dich so verschönert hat.“
„Ja, Meister.“
Ich sinke sofort vor Herrn Zoltan auf die Knie und blicke ihn erwartungsvoll und einladend an.
„Darf ich Ihnen den Schwanz blasen, Herr?“, frage ich ihn höflich um Erlaubnis. Ich kann kaum sagen, wie gern ich meinen neuen Mund an einem Fickschwanz ausprobieren möchte…
Herr Zoltan nickt und einen Augenblick lang denke ich, er nickt nur widerstrebend. Ob es ihm nicht recht ist, von meinem Herrn und mir überrumpelt zu werden? Vielleicht möchte er ja gar nicht…
„Dann hol ihn mal raus, Kleines“, zerstreut Herr Zoltan meine Bedenken.
„Ja, gerne, Herr“, antworte ich willig und öffne mit beiden Händen seinen Gürtel. Im Nu habe ich die Hose und auch die Unterhose runter über die Knie des Herrn geschoben. Der Schwanz des Herrn ist noch klein und kaum erregt. Behutsam bedecke ich ihn mit Küssen meiner aufgespritzten Lippen. Es fühlt sich so gut an… Dann öffne ich den Mund und beginne die Eichel zu lecken. Ich merke, wie sich unter meiner Zunge der Schwanz versteift, wie er wächst und immer größer und härter wird. Ich nehme ihn jetzt ganz in den Mund und spiesse mich daran immer tiefer auf. Herr Zoltan stöhnt und packt mir an meinen nackten unbehaarten Kopf.
Meister Aksel steht daneben und schaut interessiert zu, wie der Mund seiner Hure langsam aber sicher immer heftiger durchgefickt wird. Er ist so ein grosszügiger Herr. Ich schaue ihn mit weit aufgerissenen Augen dankbar an. Nur er gibt meinem Leben einen Sinn. Für das was er mir gegeben hat, in was er mich verwandelt hat kann es kaum genug Dank geben. Für immer und ewig bin ich sein, werde ihm folgen wohin immer er auch geht und wohin er mich auch immer schickt. Nie zuvor habe ich mich so begehrenswert, so weiblich, so verführerisch schön gefühlt. Es ist als ob ich neu geboren worden wäre. In einem schönen, neuen Körper.
Schliesslich ergiesst sich Herr Zoltan in meinem neuen Fickmaul. Ich lecke und schlucke sein Sperma, denn es erinnert mich wieder daran, wie hungrig ich bin.
„So, damit wäre deine neue Maulfotze eingeweiht, Nutte. War es schön für dich?“
Die Fürsorge in Meister Aksels Stimme lässt mich beben. Mir kommt gar nicht in den Sinn, dass er es zynisch gemeint haben könnte.
„Ja, Meister. Vielen Dank, dass ich mit meiner neuen Maulfotze behilflich sein durfte.“
„Gut erzogen, die Kleine“, lobt mich Herr Zoltan und ich fühle Stolz bei diesen Worten. Ich wünsche mir nichts mehr, als dass auch Meister Aksel Stolz auf mich empfinden würde.
„Diese Gefühle stehen dir nicht, Nutte“, weist mich Meister Aksel prompt zurecht. Er muss es an meiner Miene abgelesen haben.
„Verzeihung, Meister, ich wollte nicht…“
Herr Zoltan unterbricht mich.
„Aksel, lass ihr doch den Spaß. Sie liebt dich abgöttisch. Merkst du das denn nicht? Ich glaube, die Hure würde alles für dich tun, stimmts?“
„Ja, Herr. Das stimmt.“
Mit schmachtendem Blick schaue ich meinen Meister an.
„Schon gut, Hure“, antwortet dieser schliesslich und deutet mir an aufzustehen. „Die Tage deiner Erziehung sind vorbei, Ich weiss, dass du mir hörig bist und muss es mir nicht ständig beweisen lassen. Ein paar neue Gefühle werden dir schon nicht schaden. Sollte ich aber jemals Eigensinn bei dir bemerken, dann geht es wieder ab in die Fabrik, hast du das verstanden?
„Ja, Herr. Ich verstehe. Ich werde Sie nicht enttäuschen.“
„Dann komm. Wir wollen gehen und etwas essen.“
Ich erhebe mich und folge meinem Herrn. Ich denke wir gehen in eine Küche und bereite mich innerlich schon darauf vor, den beiden Herren etwas zuzubereiten, doch Meister Aksel führt mich zu seinem Wagen. Herr Zoltan verabschiedet sich an der Tür von uns.
„Bis später. Ich hoffe dass du mit meiner Arbeit zufrieden bist.“
Dabei zwinkert mir Herr Zoltan zu. Ich finde ihn sehr sympathisch. Immerhin habe ich ihm meinen neuen Körper zu verdanken.
Als ich im Auto auf der Rückbank Platz nehme bereue ich meine letzten Gedanken wieder etwas. Die aufgequollenen Schamlippen sind sehr gewöhnungsbedürftig. Aber dann richte ich meine Aufmerksamkeit wieder auf meinen geilen Busen. Ich kann immer noch nicht fassen, was ich jetzt für eine gigantische Oberweite habe.Die langen Nippel drücken sich steif durch den dünnen Stoff der Bluse. Jeder wird mich anstarren und mich bewundern, mich begehren… ich werde meinen Meister stolz machen, das schwöre ich mir.
Herr Aksel steigt vorne ein und startet den Motor. „Was hältst du von chinesisch?“, fragt er mich mit einem verschmitzten Lächeln durch den Rückspiegel.
„Das klingt hervorragend, Meister“, höre ich mich sagen.
„Dann soll es so sein“, grinst er und fährt los.
Während der Fahrt verspüre ich eine zunehmende Unruhe, von der ich lange nicht verstehe, woher sie kommt. Immer wieder gleite ich mit meinen Fingerspitzen über meinen neu gestalteten Leib. Ich fühle mich so körperlich, so aufregend weiblich… nervös rutsche ich auf dem Sitz mit meinem Hintern hin und her. Wie lange war ich in Narkose? Eine Woche? Ich habe nicht genau aufgepasst und vergessen, was Herr Zoltan dazu gesagt hat. Dann fällt mir ein, warum ich so hibbelig bin… das ****… der Alk… ich bin voll auf Entzug. Als mir das klar wird wächst mein Verlangen nach neuem Stoff ins Endlose.
„Herr“, wage ich meinen Meister schliesslich anzusprechen.
„Was ist, Nutte?“, raunzt er barsch, ohne sich zu mir umzublicken.
„Ich… äh… könnte ich eine kleine Line Pulver bekommen? Mir geht es nicht so gut. Ich bin so unruhig und…“
„Halts Maul, Hure. **** gibt es ab sofort nur noch wenn mir danach ist. Und heute ist mir nicht danach. Also sei still, wir sind gleich da.“
„Ja, Meister“, ergebe ich mich kläglich. Was bleibt mir auch anderes übrig?
Ich versuche mich mit der Erkundung meines neuen Körpers abzulenken. Meine ehemals so schlaffen langgezogenen Titten sind prall mit Silikon gefüllt. Aber es fühlt sich kaum danach an. Alles wirkt trotz der Größe ganz natürlich und harmonisch. Herr Zoltan hat wirklich gute Arbeit geleistet, ich bin ihm dafür sehr dankbar.
Der Meister fährt das Auto in ein Parkhaus. Als es eingeparkt ist, zieht er den Schlüssel heraus und dreht sich zu mir um.
„Hier, zieh das an. Ich will dass du hübsch aussiehst.“
Er reicht mir einen Karton. Ich nehme ihn entgegen und öffne ihn. Eine blonde Perücke kommt daraus zum Vorschein. Ich begutachte sie einen Augenblick, dann streife ich sie über meinen kahlen Schädel.
„Lass dich mal ansehen, Fotze. Ah… gut. Dann los, raus aus dem Wagen.“
Wir steigen gemeinsam aus und er führt mich aus dem Parkhaus zu einem kleinen chinesischen Restaurant an der Straßenecke.
Ein Kellner kommt und weist uns nach einem kurzen Gespräch mit meinem Meister einen kleinen Tisch zu. Der Herr ist galant und zieht den Stuhl zurück, so dass ich Platz nehmen kann. Das monströs große Fickding zwischen meinen Beinen ist immer noch sehr ungewohnt und ich brauche etwas Zeit, um eine halbwegs angenehme Sitzposition einzunehmen. Meister Aksel nimmt mir gegenüber Platz.
Die Perücke auf meinem Kopf ist so ungewohnt und ich spüre wie mein Kopf ganz heiss darunter wird.
„Schau dich um, Sylvie Big Labia“, sagt mein Herr in freundlichem Ton. „Spürst du die neugierigen, geilen Blicke der anderen Gäste?“
Ich schaue mich scheu um. In der Nähe sitzen einige Pärchen genau wie wir an ihrem Tisch. Die Männer gucken schnell weg, bevor sich ihr Blick mit meinem treffen kann. Ihre Partnerinnen mustern mich eher geringschätzig.
Nervös rutsche ich auf meinem Stuhl hin und her. Dabei spüre ich meine aufgequollene Fotze gegen das Polster drücken. Es fühlt sich ziemlich nass in meinem Höschen an.
„Ja, Herr. Sie machen mich nervös.“
„Du wirst dich dran gewöhnen, Nutte“, flüstert er so leise, dass es niemand von den anderen Gästen hören kann. „Du bist jetzt wieder wer. Zoltan hat dafür gesorgt, dass du endlich wieder vorzeigbar bist. Wie groß ist deine Dankbarkeit?“
„Sehr groß, Meister. Ich kann gar nicht sagen wie dankbar ich Ihnen bin.“
„Du wirst es mir noch zeigen.“
Er will noch mehr sagen, aber da kommt der Kellner mit den Speisekarten. Der Herr nimmt sie entgegen und bestellt eine Flasche teuren Wein. Dann reicht er mir eine der Karten.
„Such dir aus was du willst, Sylvie. Mach dir über den Preis keine Sorgen. Egal worauf du Hunger hast. Bestell es dir.“
„Danke Meister“, antworte ich. Ein Gefühl von Wärme und Zuneigung überkommt mich.
Als der Kellner zurückkommt gebe ich ihm meinen Wunsch durch. Ich nehme Peking-Ente süß-sauer. Der Meister entscheidet sich für Garnelen.
Während wir auf das Essen warten unterhält sich der Meister mit mir. Ich bin diese Aufmerksamkeit gar nicht mehr gewohnt und werde mehr als einmal rot und verlegen.
„Lass uns anstoßen, Sylvie.“
Er erhebt sein Glas und bedeutet mir es ihm gleich zu tun.
„Auf eine gute Zeit.“
Wir prosten einander zu.
„Auf eine gute Zeit, Meister“, antworte ich und nippe an dem Wein.
Sofort merke ich wie süchtig ich nach dem ******* bin. Ich kann mich kaum beherrschen und nehme einen größeren Schluck. Der Wein steigt mir direkt zu Kopf. Die Zeit im Koma hat mich sicherlich geschwächt.
Ich kann kaum glauben was da gerade passiert. Welches Spiel treibt der Meister da mit mir? Sicherlich fordert er mich gleich auf, für die Kosten des Essens aufzukommen, indem ich dem Kellner und dem Küchenpersonal, oder auch den anderen Gästen zu Diensten bin. Der Gedanke daran lässt mich unbewusst an meine Brust greifen und im gleichen Augenblick durchzuckt mich eine mächtige Erregung.
„Du bist geil, stimmts?“, fragt mich der Meister direkt. Er kennt mich in und auswendig. Er hat mich geschaffen, ich bin sein Geschöpf.
„Ja, Herr. Werden Sie mich heute noch jemandem zur Verfügung stellen?“
Ich wundere mich selbst über meine direkten Fragen. In der Fabrik hätte ich es nicht gewagt, den Meister so anzusprechen. Aber der *******, die zuvorkommende Art meines Herrn und sein großzügiges Geschenk meiner Operationen hat mir die Zunge gelöst.
Er ist richtig nett zu mir, behandelt mich mit Charme und wie eine Partnerin und ehe das Essen kommt haben wir die Flasche Wein bereits getilgt. Der Meister zuckt als Antwort auf meine Frage mit den Schultern und bestellt uns beim Kellner eine Neue. Dann kommen unsere Menüs und ich merke wie ausgehungert ich bin. Ich falle förmlich über die Ente her. Einen Moment lang essen wir schweigend, dann verwickelt er mich wieder in eine Konversation. Die Zeit vergeht und ich bin glücklich. Unterbewusst erwarte ich, dass er mich gleich auffordert irgendetwas zu tun, aber nichts passiert. Auch nicht, als wir aufgegessen und unsere Teller zurückgeschoben haben. Er bestellt noch einen Nachtisch, während ich mir ein weiteres Glas Wein hineinschütte. Langsam vernebeln meine Gedanken.
„So, dann lass uns mal wieder fahren. Man sollte aufhören wenn es am Schönsten ist“, dringt die Stimme meines Herrn zu mir hindurch.
Er steht auf und als ich mich ebenfalls erhebe wird mir schwindelig.
„Nana, kleine Nutte. Wieder zuviel gesoffen, was?“
Sein Lächeln dabei ist freundlich.
„Ja Herr. Entschuldigen Sie.“
„Das macht nichts. Es wird dir nachher sicher helfen.“
Während er bezahlt versuche ich dieser Bemerkung nachzugehen. Was hat er damit wohl gemeint? Es wird mir nachher helfen? Was? *******en zu sein? Unsicher gehe ich hinter ihm her, raus aus dem Restaurant.
„Lass uns noch etwas spazieren gehen, Nutte“, fordert er mich auf.
„Ja Herr.“
Auf unsicheren Beinen torkele ich neben ihm her. Verdammt. Warum konnte ich mich nicht ein wenig besser zusammenreissen?
Wir gehen einige Zeit schweigend durch die laue Nachtluft der Stadt. Die Straßen sind von Nachtschwärmern belebt. Der Meister stellt mir dabei immer wieder Fragen, ob ich zufrieden mit meinem Äußeren bin, ob mir meine Titten, meine Nippel, meine neue Fotze oder mein Gesicht gefällt. Ich werde immer verlegener, weil ich alle Fragen nur mit „Ja, Herr“ oder „Danke Herr“ beantworten kann. Wie eine kaputte Schallplatte. Oder wie eine hohle Fickfotze, durchfährt mich ein Gedanke. Es ist mir einerlei. Meine Dankbarkeit ist ehrlich, echt. Und ich spüre, dass mein Herr zufrieden ist. Er hat mich geformt, mich zu die gemacht, die ich jetzt bin. Er wirkt stolz, sich mit mir in der Öffentlichkeit zu zeigen. Er ist so liebenswürdig und nett, dass ich ihm völlig verfallen bin. Ich fresse ihm förmlich aus der Hand. Aber.. Ist da auch Liebe wie bei… Ben? Komisch, dass ich gerade jetzt an meinen Ehemann denken muss… nein, nein, mach dir nichts vor, Sylvie… wenn ich Meister Aksel irgendwann langweile, wird er mich einfach fallenlassen. Aber zumindest die nächste Zeit wird er mich sicherlich ausstellen, mich präsentieren, die Bewunderung anderer Herren für sein Geschöpf geniessen…
„So, wir sind da, kleine Fotze“, reisst mich seine Stimme plötzlich aus meinen Träumereien.
Als ich mich umblicke sehe ich viele aufreizend bekleidete Frauen am Straßenrand stehen. Bei einigen hat ein Auto angehalten und sie beugen sich an die Seitenfenster, um mit den Fahrern zu reden.
„Weißt du wo wir hier sind, Nutte?“, fragt mich Meister Aksel.
„Ja Herr. Das ist der Strich der Stadt. Das Nuttenviertel.“
„Genau, Fotze. Ich kenne den Boss dieser Gegend genau. Ich habe mir überlegt, dich ihm zu verkaufen, jetzt wo du wieder einigermaßen vorzeigbar aussiehst. Was hältst du von der Idee?“
Ich muss schlucken.
„Rede, du verfickte Fotze. Willst du hier arbeiten? Den Rest deines Lebens am Straßenrand stehen und Freier aufreissen?“
Was will er bloss von mir hören? Die Wahrheit? Oder eine Lüge? Was ist die Wahrheit? Wenn ich genau in mich horche, kann ich mir das Leben hier als Bordsteinschwalbe gut vorstellen. Ich hätte jemand der für mich sorgt und müsste nur das tun, was ich die letzten Monate in der Fabrik auch, aber viel anonymer tun musste. Mich öffnen und in alle Löcher ficken lassen.
„Wenn das Ihr Wunsch ist, werde ich ihn mit Freuden erfüllen, Meister“, antworte ich schliesslich.
„Du würdest dich also fügen, ohne Murren?“
Eine der Nutten steigt in das vor ihr stehende Auto ein und es fährt davon.
„Natürlich, Meister.“
Ist der gemeinsame Weg mit Meister Aksel hier zu Ende? Werde ich in einigen Minuten einem anderen Herrn gehören?
„Dann zeig es mir. Auf der Stelle. Stell dich dahin und schnapp dir einen Freier.“
„Ja Herr, das mache ich.“
„Gefällt dir dass ich dich hier zum ficken anbiete?“
„Ja Herr, danke Herr für die Möglichkeit, mich erkenntlich zu zeigen.“
„Biete dich an und mach was von dir verlangt wird. Egal was es ist, verstanden? Und su nimmt heute kein Geld. Du sagst, du bist das erste Mal hier und fickst umsonst, damit man dich erstmal kennenlernen kann.“
„Ja, Meister.“
Meister Aksel grunzt und deutet dann in Richtung Bordsteinkante. Dann zieht er sich einige Meter von mir zurück. Eine neben mir stehende Nutte mustert mich mit skeptischem Blick.
Ich gebe mein Bestes, die Aufmerksamkeit der langsam vorbeifahrenden Fahrer auf mich zu ziehen und tatsächlich dauert es nicht lange, bis ein Wagen vor mir anhält.
Ein dicker fetter Mann sitzt am Steuer und hat sichtlich Mühe, sich zum automatisch herunterfahrenden Fenster der Beifahrertür rüber zu beugen.
„Hey, Süße, wie wär es mit uns beiden?“, ächzt er mit Schweißperlen auf der Stirn.
„Ja, gerne, Herr. Gefalle ich Ihnen denn?“
„Was für eine Frage. Wieviel nimmst du?“
„Mein Meister hat mir befohlen, es heute umsonst zu machen, weil ich das erste Mal hier bin.“
„Na, ich Glückspilz“, gluckst der fette Herr. „Dann steig ein.“
Ich folge seiner Aufforderung und er fährt langsam los. Dabei wirft er mir immer wieder gierige Blicke zu. Ich spüre seine Augen förmlich über meine künstlichen Titten gleiten.
Der Mann lenkt das Auto auf einen dunklen, ruhig liegenden Parkplatz und bringt es dort zum stehen.
„Dann leg mal los, Schlampe“, fordert er mich auf. Er schnallt sich los und öffnet seinen Reißverschluss.
Ich beuge mich zu ihm herüber und greife mit meiner Hand in die Öffnung seiner Hose. Er hat eine schöne Erektion, wenngleich sich sein Schwanz recht klein und knubbelig anfühlt.
Er nestelt an meiner Bluse, bekommt sie aber nicht auf. Doch die Berührung seiner Finger durch den dünnen Stoff lassen meine Nippel enorm anschwellen. Sofort werde ich von einer riesigen Welle der Erregung durchströmt. Die andere Hand des Herrn - des Kundes - packt mir grob zwischen die Beine. Er entdeckt meine frisch operierte Fotze und zuckt erschrocken zurück.
„Verfickte Transe.. Willst du mich verarschen…“
„Nein, Herr“, stammele ich voller Panik. Was wenn ich den Kunde enttäusche, er sich möglicherweise sogar betrogen fühlt… sicher wird mich Meister Aksel nachher befragen und ich müsste ihm die Wahrheit gestehen.
„Das ist meine Fotze. Ich bin echt. Mein Meister hat mich operieren lassen, damit ich noch besser fickbar bin. Bitte, spüren sie es doch… da ist mein Loch, hier…“
Ich nehme seine Hand und führe dein Zeigefinger behutsam in meine volllippige Fotze ein.Tief… noch tiefer… ich bin so nass, dass der Finger ein deutliches Schmatzen im Auto ertönen lässt.
Der Freier stöhnt und drückt meinen Kopf in sein Gemächt.
„Hol ihn raus und lutsch ihn, Fotze.“
Ich befreie mit den Fingern seinen Schwanz und nehme ihn vollständig in den Mund. Dann sauge und blase ich daran.
„Bist du deshalb kostenlos, Nutte? Weil du so ein Ding da unten hast? Er schiebt Rock und Höschen beiseite und richtet den Schein eines Handys auf meinen entblössten Unterleib. Dabei bewegt sich sein Finger in meinem Loch jetzt von selbst rein und wieder raus. Es… hat gar nicht so wehgetan, selbst mit er schnelleren Geschwindigkeit verspüre ich nur Lust.
„Das ist so bizarr, du dumme Sau.“
Er packt meine dicken Fotzenlippen und zieht daran, dann quetscht er sie zusammen. Ich schreie auf vor Schmerz… also doch. Ich solle vorsichtig sein und mich nicht beschädigen lassen. Daher intensiviere ich meine Bemühungen mit meinem neuen Gesicht. Meine Lippen fühle sich verändert an, viel sinnlicher und praller in jeglicher Hinsicht. Der kleine steife Schwanz pocht und sabbert mir in den Mund. Ich weiss als erfahrene Nutte genau, dass dieser Freier nicht viel Zeit zum kommen braucht. Vielleicht komme ich um einen Fotzenfick drum rum…
Der Herr befummelt auch meinen Arsch und schiebt mir einen Finger in den Hintern.
„Sie können auch gern mein Arschloch benutzen, Herr“, keuche ich an dem kleinen Schwanz im Mund vorbei.
„I… ich glaube das ist ncht mehr nötig“, ächzt er mit Bedauern. Ich fühle ein paar kleine Spritzer in meinem Mund. Der Freier und sein Schwanz stinken, das merke ich erst jetzt so richtig.
Er packt mich plötzlich heftig am Kopf und zieht mich daran nach oben. Zu meinem größten Erschrecken hat er meine Perücke in der Hand.
„Verflucht! Was bist du nur für ein abartiges Schwein? Aufgepumpte Fotze, Silikontitten bis zum geht nicht mehr… und dann noch ein verfluchter Glatzkopf? Und deine Lippen sind auch nicht echt, stimmts?“
Er ist mehr wütend als befriedigt… das wird ein harter Job, falls Meister Aksel sich entscheidet mich zu verkaufen…
„Nein, Herr“, gestehe ich zerknirscht. „Bitte geben Sie mir Gelegenheit, das wieder gut zu machen.“
„Fick dich, du Monstrum. Raus! Steig sofort aus meinem Wagen aus!!“
„Nein, bitte Herr“, keuche ich verzweifelt.
Was, wenn er das wirklich macht? Ich kenn mich in dieser Stadt doch gar nicht aus. Wie soll ich jemals zu meinem Meister zurückfinden?
Ein Blick auf den erschlaffenden Penis des Freiers gibt mir keine Hoffnung, ihn auf meine Weise zu überzeugen.
„Hast du Angst, nicht mehr in deinen Stall zu kommen, Glatzkopf? Da kann ich dich beruhigen. Es ist nur ein Block von deinem Bordstein. Halt dich da hinten links dann bist du wieder da wo du hingehörst. Und jetzt verpiss dich, du Drecksvieh, bevor ich es mir noch anders überlege und deinem „Meister“ mal meine Meinung von dir geige!“
Ich kann gar nicht sagen, wie schnell ich aus dem Auto raus gestiegen bin. Mit zerfledderten Klamotten stehe ich auf dem dunklen Parkplatz, während mein erster Kunde mit quietschenden Reifen davon fährt.
Auf zittrigen Knien torkele ich in die angegebene Richtung. Wie soll ich das meinem Meister nur erklären? Er wird so enttäuscht von mir sein. So hübsch und wunderschön hat er mich gemacht, und der erste Herr der mich benutzen darf schmeisst mich aus seinem Auto, weil er unzufrieden mit meinem Äußeren ist?
Aber der Freier hatte Recht. Nach wenigen Minuten bin ich wieder am Straßenstrich. Ich blicke mich um und erkenne meinen Meister an einer Mauer lehnen. Niedergeschlagen und von mir selbst enttäuscht schleiche ich auf ihn zu.
„Und? Wie ist es gelaufen, Sylvie?“
Ich bekomme ein schlechtes Gewissen, als er mich beim Namen nennt. Er ist so gut zu mir, nennt mich Sylvie, und ich bin so eine Versagerin. Ich habe so Angst vor seiner Reaktion…
„Meister!“, schluchze ich auf und fast hätte ich mich in seine Arme geworfen, um mich an seiner Schulter auszuheulen. Ich kann mich gerade noch zusammenreissen. So was schickt sich für eine gute Hure nicht.
„Hast du es vergeigt, du dumme Fotze?“ Ich sehe an seiner Stirn eine dicke Ader anschwellen.
„Ich… ich konnte nichts dafür, Meister. Er hat mich… bizarr genannt. Ein Monster. Und er ist schon nach 2 Minuten in meinem Mund gekommen…“
Meister Aksel schaut mich prüfend an.
„Du hast nicht alles gegeben, Nutte. Der Strich hier ist zu gut für dich. Du musst erst noch viel tiefer kriechen, bevor du es kapierst. Komm!“
Er reisst mich grob am Arm und zieht mich hinter sich her. Ich traue mich nicht zu fragen wo es hin geht.
Schweigend schleiche ich neben ihm her, den Kopf zu Boden gerichtet.
„Die Perücke! Du hast die verfickte Perücke verloren?“
Ach du Schreck. Auch das noch…
„Sie… sie muss im Auto liegen geblieben sein. Es ging so schnell. Er hat mir keine…
„Halt die verdammte Schnauze. Ich fand dich immer schon ziemlich hohl, nur zum ficken zu gebrauchen. Und jetzt? Noch nicht mal das bist du! Und zu allem Überfluss vergammelst du auch noch das Eigentum deines Meisters. Ich bin enttäuscht! Ich bin so dermaßen enttäuscht!“
„Ich weiss, Meister“, flüstere ich leise. „Ich bin es nicht wert, dass Sie sich weiter mit mir befassen. Bitte geben Sie mich an den Herrn des Straßenstrichs. Ich werde ihm gehorchen wie Ihnen und es besser machen.“
„Du willst das ich dich an Petrov verkaufe? Du spinnst ja. Was meinst du was der sagen würde, wenn ich ihm von deinem Versagen berichte? Der wird sich mit dir nicht befassen. Ich habe was Besseres mit dir vor.“
Mittlerweile sind wir am Bahnhof angekommen. Es sind noch viele Menschen hier unterwegs. Der Meister führt mich in den unteren Schacht zur dortigen Herrentoilette.
Einige *******isierte Penner hängen hier noch ab. Der Meister winkt sie zu sich.
„Kommt her, ihr Penner Budapests. Hier gibt es eine dreckige Fotze zum ficken für euch. Ganz kostenlos!“
Sofort erkenne ich die Chance auf Wiedergutmachung meinerseits.
„Ja, das stimmt. Mein Meister stellt euch meinen Körper zur Verfügung. Ihr könnt machen mir mir was Ihr…
Eine schallende Ohrfeige unterbricht meinen Redefluss.
„Hat dir jemand erlaubt zu quatschen, du Dummfotze? Und du wagst es diese Herren zu duzen?“
Eine weitere Ohrfeige. Dann reisst mein Herr mich rum, zerrt mir die Kleidung vom Leib und drückt mir von hinten seinen erigierten Schwanz in die frisch operierte Fotze.
„Auhhh….auhhh…. ahhh… ahhh….“, Keuche ich vor Schmerz.
Der Meister stößt tief und rücksichtslos in mein noch wundes ausgestülptes Loch.
„Ja, wimmer nur, du nutzloses Stück Scheiße. Hast du etwa gedacht, nur weil ich ein paar Euro für dich ausgegeben habe wärst du jetzt was Besonderes? Du und dein Fickloch sind mir scheiß! … e! … gal!“
Er betont jede der letzten Silben mit einem extra tiefen Stoß in mein Loch.
Es tut so weh und sofort laufen mir die Tränen aus den Augen.
„Kommt! Na kommt schon! Ich gebe sie gleich für euch frei. Sie hat drei Löcher, die ihr alle nehmen könnt.“
Sechs, nein sieben der Penner kommen schlurfend auf uns zu. Ich kann schon den Sabber in ihren ungepflegten Bärten sehen. Sie keuchen und lassen ihre Zungen gierig vor den Mündern flattern.
Nach einigen weiteren, tiefen und rücksichtslosen Stößen zieht mein Meister seinen prall erigierten Schwanz mit einem schmatzendem Geräusch aus meiner aufgespritzten Fotze raus und schubst mich in die Mitte der Meute. Ich taumele und falle zu Boden. Dabei schürfe ich mir die Knie auf.
Ich will meinen Herrn nicht noch mehr beschämen, daher spreize ich meine Beine und heisse die Männer näher zu kommen. Der erste kniet sich zwischen meine Beine und befummelt mit seinen dreckigen Fingern meine langen Fotzenlappen.
„Geile Schlampe. Wirklich geil. Schaut euch diese langen Lappen an.“
Ich freue mich, dass mein Körper hier besser ankommt. Meine Glatze schein ihnen gar nichts auszumachen. Der zweite kommt und fummelt an meinen Titten rum. Meine Nippel gehen sofort auf Stellung und setzen meinen Leib in Brand.
Es stinkt so heftig nach ******* und *******enem. Nach Schweiß Dreck und monatelang nicht gereinigten Kleidern und Körpern. Haare. Sabbernde stinkende Zungen. Lippen, die abfällige Bemerkungen ausspucken, die jedoch der Wahrheit entsprechen.
„Kleine dreckige Hure, willst es doch, oder? Sag dass du es willst!“
„Ja, ja, ich will. Bitte ficken Sie mich. Machen Sie mit mir was Sie wollen.“
Kaum habe ich das gesagt, bedeckt ein warmer, stinkender Schauer mein Gesicht. Einer der Penner hat seinen Schwanz auf mich gerichtet und drauflos gepinkelt. Trotz meines Ekels öffne ich sofort meinen Mund, um die saure Brühe zu trinken.
Jetzt gibt es kein Halten mehr. Unter lautstarkem Gegröle fallen die Männer über mich her. Einer legt sich unter mich und fickt meinen Arsch. Zwei andere haben je eins meiner Beine gepackt und ziehen sie weit auseinander, so dass sich der Nächste auf mich drauf legen und mir seinen haarigen Schwanz in die Fotze pressen kann. Überall um mich herum sind plötzlich steife Schwänze. Ich nehme mit jeder Hand einen und wichse sie auf und ab. Schliesslich bekomme ich noch eine Erektion zwischen die Lippen ins Maul gedrückt. Ich bin im Nuttenhimmel angekommen.
Der Meister kniet sich neben mich, packt mich am Kinn und *****t mich in seine Augen zu sehen.
„Schau mich an während sie dich ficken. Schau mir die ganze Zeit in die Augen. Wenn du auch nur einmal wegguckst bist du verloren. Schau mich an und sag mir wer dein Meister ist.“
Es ist schwer mit einem Schwanz im Maul zu sprechen, also nuschele ich und hoffe dass mein Meister mich trotzdem versteht.
„Sie sind mein Meister.“
„Und du wirst mir jeden Wunsch von den Lippen ablesen und erfüllen?“
„Ja Meister.“
Die Penner wechseln sich ab und ich nutze die kurze Unterbrechung, um mich bei Meister Aksel zu bedanken.
„Danke Meister, dass Sie mich von den netten Herren benutzen lassen. Vielen Dank.“
Dann bin ich wieder gefüllt mit ihren versifften Schwänzen. Sie nehmen mich hart, vergehen sich förmlich an mir, doch ich blicke die ganze Zeit über in die Augen meines Meisters. Ich versinke in ihnen. In Wahrheit werde ich nicht von den netten Männern, sondern von ihm gefickt. Er fickt mein Gehirn mit seinen Augen. Ich drohe mich zu verlieren, blinzele Tränen, Rotz, Schminke und Speichel der Männer weg, um seinem Befehl weiter Folge zu leisten. Es erfüllt mich mit Stolz, dass er seiner Nutte so viel Aufmerksamkeit schenkt und eine Welle der Zuneigung durchflutet meinen Körper und meinen Geist.
Ich kann die Samenergüsse der Männer nicht zählen, es wird sicher 10 oder 12 Mal auf und in mich abgespritzt. Einige wichsen mir ihre Sahne auch ins Gesicht oder direkt in den aufgerissenen Mund. Dann wird wieder auf mich gepisst. Ich starre immer noch in die Augen meines Herrn und verglühe vor Verlangen, wieder seinen Schwanz in mir zu fühlen oder wenigstens ein kleines Wort der Zuneigung oder Zufriedenheit von ihm zu hören.
Dann ebbt die Flut erigierter und abspritzender Penisse langsam ab und die Penner ziehen sich nach und nach zurück. Einige bedanken sich bei meinem Meister und bieten ihm an, aus ihrer Pulle einen tiefen Schluck zu nehmen, doch er lehnt das höflich ab. Daher ziehen sie sich wieder auf die Bahnsteige zurück. Ich liege von Sperma und pisse besudelt auf dem Boden der Herrentoilette, immer noch über den Blick mit meinem Meister verbunden. Das Gefühl der Verbundenheit ist so unfassbar tief, dass ich laut aufschluchzen muss.
„Was flennst du rum, Fotze?“, fragt er mich.
„Ich bin Ihnen so dankbar, Meister. Sie geben meinem Leben einen Sinn. Ich li…“
„Halt dein verlogenes Maul, Fotze. Ich will son Scheiß nicht von dir hören, kapiert? Ich habe keine Gefühle für dich. Du bist nur eine Fickmaschine, mit der ich Spaß haben und Geld verdienen kann.“
„Ja, Meister“, gebe ich kleinlaut zurück. Plötzlich sehne ich mich nach Betäubung. Ein Fläschchen Wodka wäre wunderbar. Doch ich traue meinen Wunsch nicht zu äußern.
„Möchtest du für mich hier auf dem Bahnhof anschaffen, Nutte?“
Oh mein Gott, was soll ich darauf bloss antworten? Natürlich will ich ihm gehorchen, aber wenn ich ja sage, wird es womöglich Realität. Sage ich nein, hält er mich für ungehorsam und undankbar. Eine Zwickmühle.
„Wenn es Ihr Wunsch ist dann will ich das für Sie tun, Meister“, versuche ich diplomatisch zu sein.
„Oder willst du wieder mit mir zurückgehen?“
„Ja, Meister, das würde ich gern.“
„Hm, ich glaube ich lasse dich hier anschaffen, Nutte.“
Enttäuschung… und Hinnahme… das ist es was ich fühle.
„Ja, Meister. Soll ich dann zu den Pennern gehen und fragen ob sie mich aufnehmen?“
Dann würde ich immerhin was zu Saufen bekommen für das Beine breit machen…
„Eine gute Idee, du dumme Fotze. Hätte ich dir gar nicht zugetraut.“
Innerlich hoffe ich immer noch, dass er sich anders besinnt und mich wieder mit nimmt.
„Steh auf, Hure. Du darfst deinen Blick jetzt abwenden.“
Ich mühe mich in die Vertikale. Meine dicke Fotze pocht und schmerzt. Sie ist voller Blut. Die ganze Schönheits-OP bedeutet ihm nichts, wird mir klar. Es geschah nur, um meinen optischen Wert für seine Geschäfte zu steigern. Aber es wäre so sinnlos, wenn er mich nach der OP hier zurücklassen würde.
„Ja, jetzt leidest du, was? Machst dir vor lauter Angst fast in die Hose… wenn du eine anhättest. Drecksfotze. Lass es ruhig laufen, wenn dir danach ist.“
Er gibt mir mit seinen verletzenden Worten den letzten Rest, presst das letzte bisschen Selbstachtung und Selbstbewusstsein aus mir raus wie aus einer Zitronenscheibe. Er macht mich gerade final zu einer leeren Hülle.
„Ja Meister.“ Ich pinkele vor ihm auf den Boden, mein Urin rinnt mir an den Schenkeln herab. Ich mache das um ihm zu gefallen. Weil er mir mit seinen Worten zu verstehen gegeben hat, dass er das jetzt sehen möchte.
„Du bist ganz unten angekommen, Sylvie. Das ist schlimmer als in der Fabrik, stimmts? Schlimmer als von Hunden gefickt zu werden, nicht wahr?“
„Nein Meister, es gefällt mir, was Sie aus mir gemacht haben. Ich gehöre Ihnen, ich *** was immer Sie wollen. Lassen Sie mich hier zurück, ich werde Sie nicht enttäuschen.“
Er schaut mich prüfend an. Dann dreht er sich einfach um und geht. Ich bleibe in der Herrentoilette stehen und schaue ihm hinterher. Mein zukünftiges Leben rauscht an mir vorbei. Ich sehe mich als saufende Bahnhofsnutte enden, kein Dach über dem Kopf, nur auf Bänken und Gängen schlafend, mit anderen Pennern abhängend und mich Tag für Tag prostituierend.
Da winkt mir plötzlich der Meister ohne sich umzudrehen.
„Na komm schon, Nutte, ich habs mir anders überlegt.“
Ungläubig, mit klopfendem Herzen wanke ich hinter ihm her, aus dem Bahnhof heraus, über die nächtlichen Straßen dieser fremden Stadt. Dabei bleibe ich immer zwei Schritte hinter ihm, wie es sich für eine unterwürfige Nutte gehört.
„Knie dich!“, befiehlt er auf einmal ohne sich zu mir umzudrehen.
Sofort gehe ich in die Knie. Der Meister geht einfach weiter und entfernt sich ein paar Schritte.
„Aufstehn! Komm!“
Ich erhebe mich und eile hinterher.
„In die Knie!“
„Aufstehn!“
„In die Knie!“
Besorgs dir selbst! Quetsch deine Nippel und wichs dir die Fotze!“
Ich gehorche auf offener Straße. Einige nächtliche Passanten schauen irritiert.
„Aufstehn! Weiter!“
Wie eine dressierte Hündin dackel ich hinter ihm her und mache Sitz wenn er es verlangt.
Irgendwann sind wir bei seinem Auto angekommen. Er öffnet den Kofferraum.
„Los! Reinspringen!“
Ich klettere in den Kofferraum und bin so glücklich und froh, dass ich noch bei ihm bin.
„Ja Meister. Danke dass Sie mich doch mitgenommen haben“, wage ich mich zu bedanken.
„Ich hoffe dass ich das nie bereue. Du wirst für mich arbeiten, Nutte. Wirst mit Liebe und Eifer tun was ich dir sage. Egal was es ist. Wenn du nur einmal versagst oder mich unzufrieden machst dann war es das. Dann bringe ich dich hierher an den Bahnhof. Präg dir das gut ein.“
„Ja Meister, selbstverständlich“, beeile ich mich zu antworten, bevor er den Deckel des Kofferraums zuknallt. Es wird dunkel und ich versuche, mich auf dem engen Raum einigermaßen bequem zurechtzurücken. Ich höre den Meister vorne einsteigen, das Auto starten und losfahren. Was für ein verrückter Tag…
(Fortsetzung folgt)
Ich bin so erschöpft von der harten Behandlung durch meinen Meister und den ******, dass ich neben Angel beinahe sofort in einen tiefen Schlaf falle. Erst im Laufe der Nacht bemerke ich die Unbequemlichkeit der engen Zelle und den harten Boden, auf dem wir liegen. Angels Körper fühlt sich warm an und es lässt sich nicht verhindern, dass wir sehr engen Hautkontakt bekommen. Ich fühle ihre Arme, ihre Brust und ihren Unterkörper an meinem Leib und irgendwann dreht sie sich so in mich hinein, dass meine beringten Titten-Schläuche unter ihr zu liegen kommen. Die schweren Ringe ziehen an meinen Brüsten und ich habe Mühe, mich wieder von Angies Körper zu befreien.
Ich spüre Angels feuchten Atem an meinen Wangen. Wir sind in Ermangelung von Platz ineinander verschlungen. Nach einigen Stunden lässt die Wirkung des **** und des Wodkas nach und ich sehne mich nach einer neuen Nase Stoff. Nur vage erinnere ich mich an den vergangenen Abend. War da etwas mit einem Video? Von Ben? Da war eine andere Frau zu sehen. Stefanie oder Melanie? Das Einzige das ich weiss ist, dass mein Mann mich verstoßen und eine Neue hat. Jetzt bin ich endgültig bei meinem neuen Herrn angekommen. Ich gehöre Meister Aksel. Alles andere ist ohne Bedeutung.
Nach einem kargen Frühstück werden Angel und ich wieder an die Arbeit gescheucht. Heute bin ich Nummer 5. Klaglos verrichte ich meinen Dienst und bekomme als Belohnung mein begehrtes weißes Pulver. Einige Freier füllen mich mit Schnaps ab und ich schlucke alles in gierigen Zügen. Ich will mich nur noch wegschiessen, mich benebeln, vor mir selbst davon laufen.
Die Tage vergehen. Jeden Tag bin ich eine andere Nummer. Oft auch Nummer 3, mit der mich ein besonderes Schicksal verbindet. Ich geniesse den Dienst in der Säule. Das geile Gekeuche und Gestöhne der anderen Huren macht mich an und sorgt dafür, dass ich jeden Tag von Neuem motiviert bin.
Jeden Tag werde ich hart benutzt, von Mittags bis spät in die Nacht. Ich muss einfach nur daliegen und mich in meine Löcher ficken lassen. Die Positionen wechseln von Tag zu Tag. Liege ich noch an einem Tag mit hochgebundenen Beinen auf einer schmalen Matratze auf dem Rücken muss ich am nächsten Tag stehen und mich vorn über beugen. Die Herren die mich benutzen sehen dabei nur meine Ficköffnungen. Dann wieder knie ich und blase. An diesen Tagen kann ich meine Fotze und meinen Hintern schonen.
Tereza sitzt jeden Tag am Eingang an der Kasse und nimmt Eintritt. Sie sagt uns manchmal, dass sie Fotos von uns Huren an die Wand hängt, damit die Freier sich vorstellen können, wen sie da gerade ficken und benutzen. Überall sind Kameras. Sie überprüfen, dass wir auch durch arbeiten und nicht faulenzen oder desinteressiert sind. Und Angel deutete einmal an, dass sie auch Videos von uns aufnehmen um sie später ins Netz zu stellen. So kann der Meister gleich zweimal an uns verdienen.
Das Gestöhne der anderen Huren ist die ganze Zeit über zu hören. Es stinkt nach Sperma und Pisse. Die meisten der Huren sprechen eine fremde Sprache, tschechisch oder russisch ist hier dominierend. Auch die Herren sprechen kaum deutsch oder englisch, so dass ich nur ahnen kann, was sie von mir erwarten. Dadurch dass ich die fremd sprechenden Menschen nicht verstehe, bekomme ich außer zu Angel und Tereza keinen Kontakt. Wir werden hier wie Tiere gehalten. Wir bekommen keinen Lohn und wissen nicht, wie lange wir noch hier eingesetzt werden. Wird mein Meister mich hier für immer versauern und für ihn anschaffen lassen?
Durch die Eintönigkeit und die Tatsache, dass die Freier unsere Gesichter nicht sehen können besteht für uns Nutten auch nicht die Notwendigkeit, uns um unser Äußeres zu kümmern. Nur unten herum und im Gesicht muss ich mich regelmäßig pflegen. Ich verkomme immer mehr und vernachlässige mich, weil ich jede Nacht nach dem harten Job total erschöpft ins Bett falle. Es gibt keine Freizeit und keine Rechte für Meister Aksels Huren. Wir sind nur Objekte. Es ist den Herren egal wer sich hinter der Wand verbirgt. Sie sehen nur Beine, Ärsche und Ficklöcher, maximal noch ein paar Hüften. Ich starre während ich auf dem Rücken liege an die Decke, wo die Kamera mich aufnimmt, die Hände an der Zwischenwand oder an den ausgelutschten Titten, die Füße weit auseinander in den Schlingen draußen in der Höhe befestigt. Am nächsten Tag liege ich dann auf dem Bauch, mit den Titten auf der harten Oberfläche, die Arme entweder aufgestützt oder vor meinem Kopf, die nackten Füße bei den Benutzern auf der anderen Seite der Wand. Sie schlagen mir auf den Arsch, während sie meine Schlampenfotze oder meinen Anus ficken, begrabschen meine Schenkel und meine Beine. Mein ganzes Leben besteht nur noch daraus benutzt zu werden. Ab und zu werde ich auch angepisst. Die stickige Luft und die Enge des kleinen Kastens, in dem ich liege ist nur mit **** oder Ketamin zu ertragen. Jedes Mal nach getaner Arbeit wartet außerdem eine volle Flasche Wodka in meiner Kammer auf mich.
Alle paar Tage kommt der Meister nach seinen Nutten sehen.
„Geht es dir gut, Nutte?“, fragt er mich dann, und ich antworte „Ja, Meister. Es geht mir gut.“
„Was für ein erbärmliches Dasein du doch führst. Findest du nicht dass es deiner unwürdig ist?“
„Nein Meister. Ich bin dort wo ich hingehöre. Hier ist mein Platz und hier will ich sein.“
Ich verstehe nicht, was er von mir erwartet, damit er mich wieder zu sich holt. Jedenfalls sage ich anscheinend immer wieder das Falsche.
Manchmal fragt er mich nach meinem Namen.
„Wie heisst du, Hure?“
Dann antworte ich je nach der Nummer des Arbeitsplatzes an dem ich mich gerade befinde. „Nummer 9, Meister.“
Meinen richtigen Namen habe ich schon lange vergessen. Sonja? Vielleicht Saskia? Irgendwas mit S, das weiss ich noch, mehr nicht. Ich bin nur Meister Aksels Hure. Sein deutsches Fickstück, wie er mich ab und zu beinahe liebevoll nennt.
Manchmal, wenn er in guter Laune ist, benutzt er mich wie ich gerade positioniert bin und ich erfreue mich an seinem starken Herrenschwanz. Ich werde jeden Tag von unzähligen Herren gefickt, sicher täglich über 100 Schwänze. Die Tage vergehen und das Leben ist eintönig. Ich werde jeden Tag 18 Stunden gefickt und meine Fotzenlappen und die Titten werden dabei immer heftiger und länger gedehnt. Meine Titten sehen aus wie schlaffe Schläuche und baumeln permanent hin und her. Wenn ich nachts im Dunkeln mit meinen Händen meinen Körper begutachte, spüre ich die langen Schamlippen zwischen meinen Beinen. Den Herren scheinen sie zu gefallen, denn sie geben ihren Schwänzen mehr Halt und Raum beim ficken. Einmal die Woche kommt jemand in die Zelle und schert meinen Körper, befreit ihn von den kleinsten Härchen. Mein Schädel bleibt kahl, Augenbrauen darf ich nicht mehr haben und auch meine Achseln und mein Schambereich müssen immer nackt und rasiert aussehen.
Ich sehne mich die ganze Zeit danach, dass Herr Aksel mich besuchen kommt. Aber das ist selten. Manchmal kommt er auch und ignoriert mich vollkommen. Er spricht dann mit den anderen Huren und nimmt die ein oder andere mit zu sich. Ein Hauch von Eifersucht durchzuckt mich dann jedes Mal. Dann falle ich in ein tiefes Loch und fühle mich vollkommen wertlos. Ich muss lernen, dass mein Herr mich nicht liebt, muss ohne Liebe dienen und mein Schicksal als willenlose Hure akzeptieren. Ich liebe niemanden mehr, die Enttäuschung über den Verlust meiner großen Liebe, an dessen Namen ich mich kaum erinnern kann ist viel zu groß. Ben ist nur noch ein Schatten aus aller fernster Zeit, ein unerfüllter und enttäuschter Traum. Er hat meine Liebe nicht erwidert, sondern mich nur benutzt. Genau so wie Meister Aksel, doch bei dem wußte ich wenigstens von Anfang an, woran ich bei ihm war. Er hat mir im Gegensatz zu Ben niemals etwas vorgemacht.
Einige Wochen vergehen und ich ergebe mich in mein Schicksal eine willenlose Hure zu sein. Ich habe keine Hoffnung, hier jemals wieder herauszukommen. Erinnerungen an mein früheres Leben existieren nicht mehr. Ich bin nur noch eine leere von ****** und ******* vollgedröhnte Hülle, ohne eigene Empfindungen. Meister Aksel hat absolute Macht über mich, meinen Körper und meine Gedankenwelt. Ich bin völlig abhängig von seinem Wohlwollen.
Tereza ist gut zu mir, solange ich gehorche und sie mit mir zufrieden ist. Ich darf keine Scherereien machen, dann ist sie ganz nett zu ihren Huren.
Ab und zu holt mich Herr Jiri zu sich und lehrt mich, um Schläge auf Titten, Arsch, Schenkel und Fotze zu betteln und zu bitten, mich für Schläge oder Anspucken zu bedanken. Immer wieder belohnt er dann mein Wohlverhalten mit ****** oder starkem *******. Er weiss, was gut für Meister Aksels Nutten ist.
Weitere Wochen vergehen und eines Morgens bekomme ich einen unerwarteten Befehl von Herr Jiri, der meinen monotonen Alltag im Nuttenstall meines Meisters unterbricht.
„Aksel will dich sehen, also steh auf und mach dich fein, Hure. Zack zack! Beeil dich, du hast nicht ewig Zeit.“
Mein Herz beginnt vor Aufregung zu schlagen. Meister Aksel will mich sehen! Ich habe ihn wochenlang nicht mehr zu Gesicht bekommen und schon gedacht, dass ich ihn nicht zufrieden gestellt habe und er mich vergessen hat.
Im Bad betrachte ich mich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder genauer im Spiegel. Ich bin so abgemagert und meine Titten und Fotzenlappen sind total ausgeleiert. Leere Augen starren mich aus einem Totenkopf heraus an. Ich bin so… unattraktiv dass ich mich schäme. Ob Herr Aksel mich so haben will? Oder wird er sich angeekelt von mir abwenden, wenn er mich so sieht?
Ich verrichte mein Geschäft, schlüpfe unter die Dusche und beginne dann, mich mit Make-Up zu restaurieren so gut es eben geht.
Von draußen drängelt Herr Jiri, so dass ich auf das Frühstück leider verzichten muss. Atemlos haste ich hinter ihm her. Er führt mich in Meister Aksels Gemächer.
„Setz dich da hin, Fotze. Aksel kommt gleich.“
Ich nehme auf einem Stuhl Platz und warte in Meister Aksels Wohnzimmer.
Minuten vergehen, dann öffnet sich endlich die Tür und mein Herr tritt ein. Doch er ist nicht alleine, wie ich mit Bedauern feststelle, sondern wird von zwei finster aussehenden Herren begleitet. Ich wage nicht etwas zu sagen sondern warte einfach ab, was weiter geschieht, die Augen demütig Richtung Boden gerichtet.
„Ist sie das, Aksel? Dieses dürre Ding? Sie ist so häßlich. Ich kann mir nicht vorstellen..“
„Sie ist die Richtige für euch, Dimitri. Glaub mir, ich kenne meine Huren in und auswendig. Ich weiss wie belastbar sie sind.“
„Hat sie einen Namen?“, fragt der andere.
„Nein, Petr. Meine Huren haben keine Namen, das solltest du wissen. Sie sind nur Nummern. Jeden Tag eine andere. Da sie für heute noch nicht eingeteilt wurde ist sie momentan namenlos.“
Er wendet sich an mich.
„Hure, wie lautet deine letzte Nummer?“
„Nummer 8, Meister“, antworte ich sofort ohne aufzublicken.
„Steh auf, Nummer 8 und lasse meine Gäste dich betrachten.“
Ich erhebe mich und Herr Petr und Herr Dimitri beginnen mich zu begutachten. Sie fassen nach meinen schlaffen Eutern und ich versinke fast vor Scham im Boden, als Herr Dimitri verächtlich schnaubt.
„Ich weiss nicht ob ich bei ihr überhaupt einen hoch bekomme“, sagt er und schiebt mir dabei seine Finger in die Rosette. Sie flutschen durch die Dehnung und ausgiebige Benutzung sofort ohne Gleitmittel hinein.
„Gib ihr ruhig die ganze Faust, Dimi. Ihr Arsch ist der beste meines ganzen Stalls.“
„So? Ist er das?“ Mit diesen Worten rammt er mir die ganze Faust in meinen Anus. Ich zucke nicht mal zusammen. Gut dass ich mich eben noch entleert habe. Herr Dimitri öffnet seine Faust in meinem Arsch und betastet meinen Darm von innen. Es ist ein eigenartiges Gefühl.
„Vielleicht hast du recht, Aksel. Sie scheint ausreichend gedehnt. Lass sie auf unser Zimmer bringen. Wenn wir zufrieden sind bekommst du deinen verdienten Lohn. Wenn nicht, war es das letzte mal, dass wir Geschäfte miteinander gemacht haben.“
Ich frage mich, wer diese Männer sind, dass sie so herablassend mit meinem Meister reden dürfen. Doch Herr Aksel verzieht keine Miene. Er scheint die beiden Herren gut zu kennen.
Herr Petr packt mich am Arm und zieht mich zu sich. Seine schleimige Zunge fährt über mein Gesicht. Ich rege mich nicht, sondern *** alles, um meinem Herrn und Meister zu gefallen.
„Gut. Du wirst mit diesen beiden Herren gehen und alles tun was sie von dir verlangen. Ist das klar, Nummer 8?“
„Ja, Meister. Ich gehorche.“
„Dann geh.“
Er macht eine Geste und wendet sich von mir ab. Ich muss den Zwang unterdrücken Fragen zu stellen. Was wollen die beiden Herren von mir? Weswegen haben sie gerade an mir Interesse?
Herr Dimitri scheint mein Unbehagen zu spüren.
„Machst du dir etwa Gedanken, dumme Fotze? Was soll das, Aksel? Schau dir deine Hure an. Die Fragezeichen sind ihr förmlich auf der Stirn eingebrannt. Die denkt noch zu viel.“
„Sie denkt euch zu viel? Komm her, Nummer 8.“
Brav kehre ich zu meinem Meister zurück. Er gibt mir ein Tütchen mit ****, dass ich freudig entgegen nehme und mir sofort durch die Nase einverleibe. Dann füllt er ein Glas mit Wodka und hält es mir zum trinken hin. Auch das kippe ich in meinen Körper rein.
„Die Nutte macht alles. Alles. Wartet.“
Er hantiert an einem Wandschrank und holt eine gefüllte Spritze heraus. Keta. Das Zeug kenne ich noch aus meinen Tagen im Außenbereich.
„Halt mir deinen Arm hin, Hure.“
Ich gehorche ohne Zögern, obwohl ich befürchte, dass die ganzen Substanzen in mir einiges Chaos anrichten werden. Herr Aksel verpasst mir die Spritze und ich merke, wie leer sie mich innerlich macht. Ich fühle mich wie eine leblose leere Hülle. ****, Wodka und das Ketamin gleichzeitig… Ich habe keinen Gedanken mehr. Wie ein Zombie stehe ich da und warte was weiter passiert.
„Zufrieden? Wann immer euch danach ist, setzt sie einfach unter ******. Aber das braucht ihr nicht. Sie wird auch so alles machen was ihr verlangt. Und jetzt nehmt sie, ich habe auch noch andere Sachen zu tun.“
Herr Petr packt mich wieder am Arm und zieht mich hinter sich her. Ich lasse alles willenlos geschehen. Sie führen mich durch die verschlungenen Gänge der Fabrik nach draussen und mich fröstelt. Ich habe nichts am Leib außer meiner Schminke und es ist kalt. Es war Mai als ich zu Herrn Aksel kam. Jetzt ist es schon November. Ich bin schon ein halbes Jahr bei meinem Meister. Ich habe gar kein Zeitgefühl mehr.
Die beiden Herren führen mich über das verfallene Fabrikgelände. Entsetzt erkenne ich die Hunde*****er, doch sie bugsieren mich nur in ein anderes Gebäude.
Meine Glieder sind klamm und mein leerer Verstand von ****, ******* und Ketamin betäubt. Herr Dimitri führt mich in das schäbig aussehendes Gebäude und dann direkt durch kalte steinerne Flure in den Keller.
Dort geht es in einen großen kahlen Raum hinein. Der einzige Gegenstand ist eine ausgeleierte versiffte Matratze auf dem Steinfußboden.
„Stell dich in die Ecke, Hure!“
Ich gehorche und Herr Dimitri betrachtet mich mit kritischem Blick. Dann scheint er zu einem Entschluss gekommen zu sein.
„Petr, nehm ihr den Plunder ab. Du weisst, ich hasse dieses Zeugs.“
Der andere Herr kommt auf mich zu und löst zuerst die Ringe und Gewichte von meinen Eutern. Als sie ab sind, hängen meine einst wunderbaren prallen Titten wie zwei schlaffe Schläuche an meiner Brust herab. Ich würde am Liebsten vor Scham im Boden versinken oder meine ekelhaften Euter wenigstens mit den Händen bedecken, doch ich reisse mich zusammen. Dann macht sich Herr Petr zwischen meinen Beinen zu schaffen und nimmt auch dort die Ringe ab. Meine Schamlippen hängen bestimmt 5 Zentimeter von meinem Fickloch herunter. Es ist ein eigenartiges, ungewohntes Gefühl, nach so langer Zeit plötzlich von der Last der Ringe befreit zu sein.
„Was sagt man, Fotze?“
„Danke Herr“, gebe ich zurück. Und ich spüre wirklich Dankbarkeit, denn es ist eine Erleichterung von den Gewichten befreit zu sein. Vielleicht wird es ja gar nicht so schlimm mit Herrn Dimitri.
Plötzlich habe ich seine Faust in meinem Magen. Ich japse auf und klappe vor Schmerz und Überraschung zusammen.
„Dreckshure. Dein Ton gefällt mir nicht. Denk bloss nicht, dass du uns verarschen kannst.“
„N..n…nein Herr“, keuche ich, noch immer geschockt und voller Pein. Die Stelle an der er mich getroffen hat, brennt vor Schmerz.
„Du glatzköpfige Magerfotze. Auf die Knie. Wir fangen sofort mit deiner Benutzung an.“
Er deutet auf die ranzige Matratze. Ich gehe auf ihr in die Hocke und öffne meinen Mund, da ich erwarte, dass sie mich ins Maul ficken wollen, doch Herr Dimitri drückt mich in die Hundeposition auf alle Viere. Die beiden Herren ziehen sich aus und werfen ihre Kleider in eine Ecke. Dann stellt Herr Dimitri sich hinter mich und schiebt mir sein erigiertes Glied von weit oben in den Anus rein. Es ist ein sehr angenehmes Gefühl. Sein Glied ist dick und lang und als er es tief in mich hineinstößt füllt es mein Arschloch ziemlich aus. Ich stöhne vor Geilheit auf.
„Dreckshure. Das macht dir wohl Spaß?“
„Ja, Herr“, beeile ich mich gehorsam zu antworten.
„Dann wollen wir mal sehen, ob wir dein Schlampenloch nicht ein wenig zum Platzen bringen.“
Bevor mir klarwird was er damit gemeint haben könnte, stellt sich Herr Petr hinter den anderen Herrn und fasst mir von unten grob an meine langen Fotzenlappen. Meine Euter baumeln bei jedem von Herr Dimitris Fickstößen heftig hin und her. Sie klatschen mit einem lauten Geräusch von meinem Gesicht bis an den Bauch. Herr Dimitri steht jetzt beinahe über mir, so dass Herr Petr hinter mir genügend Platz hat um sich in meine Fotze zu drücken. So erwarte ich es jedenfalls, doch die beiden Herren haben etwas anderes mit mir vor. Obwohl mein Anus in letzter Zeit gut gedehnt wurde glaube ich im ersten Moment, es würde mich zerreissen, als Herr Petr seine Erektion ebenfalls in meinen Hintern quetscht. Unwillkürlich quieke ich laut auf. Die zwei erigierten Schwänze scheinen meinen Schließmuskel zu zerreissen.
„Was ist, Fotze? Gefällt es dir etwa nicht?“
„Doch doch, Herr“, beeile ich mich schnell zu antworten.
„Es ist nur… ungewohnt.“
„So so. Ungewohnt.“
Herr Dimitri packt von hinten meinen Hals und drückt ihn mit seinen großen Pranken zu, so dass ich kaum noch atmen kann. Die beiden Schwänze in meinem Arsch stoßen abwechselnd in mich hinein. Ist der eine tief in mir drin, zieht sich der andere zurück und umgekehrt. Hin und her, hin und her, hin und her. Nach ein paar Minuten habe ich mich an die Enge in meinem Hintern gewöhnt und stöhne lustvoll auf. Die zwei Herrenschwänze nehmen zusammen nicht mehr Raum ein als eine Faust, und die hatte ich schon des Öfteren in meinem Anus drin. Aber das Hin und Her der beiden Schwänze ist ein ganz anderes, aufregendes Erlebnis. Innerlich danke ich meinem Herrn Aksel für diese unglaubliche Erfahrung. Dann wechseln beide nacheinander in mein anderes Fickloch. Meine Fotze ist zu eng für die beiden, sie zerreisst mir, sie ZERREISST MIR! SIE…
Ich schreie mit spitzen, entsetzten Lauten auf. Der Druck der Hände um meinen Hals verstärkt sich.
„Aksel sagte, du bist ausgeleiert und willenlos. Er hatte anscheinend Unrecht, wenn du hier so rum jammerst.“
Mir wird schwindelig, der ganze ****encocktail vernebelt meine Sinne. Wo bin ich nur hingeraten? Warum ficken sie beide immer gleichzeitig ins selbe Loch? Ob sie auch oral… ich wage nicht weiter daran zu denken.
Sie tauschen noch ein paarmal, ficken mich auch mal separat je in Fotze und Anus Dann ist es endlich es soweit und die beiden ergiessen sich nacheinander in mich hinein. Ich bin so kaputt, so angespannt. Ich fühle mich benutzt wie lange nicht mehr, vielleicht sogar wie noch nie. Ich kann nicht mehr denken. Die beiden Herren lassen mich auf der Fickmatratze liegen wie ein benutztes Möbelstück.
„Was sagt man, Dreckshure?“
„Danke Herr, danke.“ So habe ich es gelernt.
„Lutsch unsere Schwänze sauber, Fotze. Und sei froh, dass wir uns überhaupt mit dir abgegeben haben.“
Ich lecke die hingehaltenen Schwänze sauber. Sie schmecken nach Sperma und meinen Ficklöchern.
Dann gehen sie und ich bleibe alleine liegen. Beschmutzt. Benutzt. Zerrissen. Meine Löcher schmerzen wie nie zuvor. Alles brennt und ich wage es kaum, mich zu untersuchen. Trotzdem schaffe ich es, mit den Fingerspitzen vorsichtig meine Fotze und meinen Anus zu betasten. Als ich mir die Hand vor das Gesicht führe erkenne ich, dass sie blutverschmiert ist.
Ich muss durchhalten, sage ich mir immer wieder und kämpfe mit den Tränen. Niemals hätte ich mir vorstellen können dass ich mich danach sehne, wieder zu Meister Aksel zurückkommen zu dürfen. Wie lange werden mich die beiden Herren hier im Keller festhalten? Ich bemühe mich mit meinem benebelten Hirn krampfhaft zu erinnern, ob Meister Aksel mit ihnen eine Zeit vereinbart hat, doch da ist nur Leere.
Die beiden brutalen Herren kommen im Laufe der nächsten Stunden immer wieder zu mir und benutzen mich auf brutalste Art und Weise. Die Zeit im Keller mit ihnen kommt mir wie eine Ewigkeit vor. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich so sehr nach Madame Terezas Hurenhaus zurücksehnen würde, aber als ich nach Stunden der *********igungen endlich wieder in die Fabrik in mein Zimmer zurückgebracht werde, heule ich vor Erleichterung.
Rusty (Aksel)
Ich habe Tereza angewiesen die Fotze den Rest des Tages, sie kam gegen 3 Uhr in der Nacht zurück in ihre Kammer, und den nächsten Tag nicht einzusetzen. Sie soll in der Kammer bleiben und wird bald neue Anweisungen bekommen.
Da alle Kammern mit einer Kamera ausgerüstet sind, kann ich am nächsten Tag sehen wie sich das Fickstück kurz vor Arbeitsbeginn am nächsten Tag fertig macht. Dann setzt sie sich auf ihr Bett und wartet, dass die von außen verschlossen Tür geöffnet wird. Da nichts passiert wird sie langsam unruhig. Die Stunden verstreichen und gegen 18 Uhr schicke ich Jiri um sie zu holen.
Auf dem Monitor sehe ich wie die Tür geöffnet wird. Das dumme Fotzenfleisch schaut Jiri an und er sagt keinen Ton. Wortlos stülpt er ihr einen dunklen Sack über den Kopf und zieht die Kordel zu, um diesen am Hals zu verschließen. Danach führt er sie aus dem Zimmer. Ich möchte sie im unklaren lassen was passiert, daher laufen die beiden auch mehrere Umwege.
Nach gut 30 Minuten erreichen sie das Ziel und Jiri entfernt ihr den Sack wieder vom Kopf und sagt erstmals etwas zu ihr:
„Aksel möchte, dass du zum Gespräch in sein Büro kommst. Hier kannst du duschen, dich schminken und dich entsprechend kleiden. Alles was du brauchst ist im Bad "und in diesem Schrank zu finden.“
Er deutet auf die entsprechende Tür und danach auf einen Kleiderschrank.
„Wähle überlegt und gewissenhaft. Du hast 1 Stunde Zeit bis du abgeholt wirst."
Danach verlässt er den Raum.
Die Nutte steht einige Augenblicke herum bevor sie in den Kleiderschrank schaut. Darin ist alles zu finden, von edler Unterwäsche über Corsagen bis hin zu Abendkleidern. Erschrocken macht sie einen Schritt zurück und hält sich die Hand vor dem Mund.
Als sie sich nach wenigen Augenblicken gefasst hat beginnt sie erstmal die verschiedenen Sachen zu betrachten. Ihrer Körpersprache ist anzusehen, dass sie mit dem plötzlichen Vorhandensein dieser hochwertigen Kleidung überfordert ist. Nach mehreren Minuten entdeckt sie die kleine Uhr neben der Tür. Mit einem kleinen Ruck begibt sie sich in das Badezimmer um sich zu duschen und zu schminken. Im Badezimmer habe ich zwar auch eine Kamera, aber ich wende mich von dem Monitor ab um meine „vermeintlichen" Geschäftspartner über meine Pläne zu informieren. In meinem Büro stehen 2 Schauspieler, mit denen ich schon einige Pornofilme gedreht habe. Heute sind sie als Geschäftsleute verkleidet.
„Bevor ich mit ihr zu euch in den Speiseraum komme werde ich ihr ein paar Kommandos geben. Ich werde ihr sagen dass sie geschont werden muss, um in Zukunft eine andere Aufgabe zu bekommen. Sie darf deshalb keinen Sex haben. Ich werde auch nebenher erwähnen dass sie sich deshalb auch wehren darf. Eure Aufgabe wird es sein trotzdem mit ihr Sex zu haben. Ihr dürft mit ihr machen was ihr wollt und was ihr könnt. Dazu werde ich irgendwann den Raum verlassen. Wenn die Tür hinter mir geschlossen ist wartet ihr noch ungefähr 5 Minuten. Dann bin ich soweit und kann euch über Monitor beobachten. Seid ihr mit ihr fertig verlasst ihr den Raum einfach", gebe ich ihnen meine Anweisungen. Beide nicken und ich wende mich wieder meinem Monitor zu. Die beiden Schauspieler verlassen mein Büro und begeben sich in den Speiseraum.
Auf meinem Monitor sehe ich, dass die Nutte fertig geduscht ist. Sie trocknet sich gerade ab und beginnt sich zu schminken. Ich beobachte sie und sehe, dass sie geschickt ist und das Ergebnis sich sehen lassen kann. Sie hat dezente Farben gewählt und ein super Gesamtergebnis damit erzielt. Zurück in dem Umkleideraum greift sie sich eine Garnitur aus einer Brusthebe und Spitzentanga in den Farben rot und schwarz. Die Brusthebe ist gut gewählt, da ihre Brüste so besser in Form gebracht werden als in einem BH. Vielleicht sollte ich, wenn ich ihr andere hochwertigere Aufgaben geben sollte, ein wenig in sie investieren. Ein paar Schönheits-OPs oder sowas. Bis jetzt bringt sie mir durchschnittlich 250 - 400 Euro pro Tag ein. Durch ihren Einsatz unter der Obhut von Tereza habe ich nicht viele Kosten, aber man kann auch weniger einnehmen, da die Kunden dort mit dem 50 Euro, die sie bezahlen müssen, nicht nur ein Mädel bezahlen sondern sozusagen eine Sex-Flatrate für alle dort arbeitenden Mädchen haben.
Ich schüttele diese Gedanken ab und beobachte nun welche Kleidung sie weiter wählt. Als nächstes greift sie halterlose Strümpfe mit Spitze und Naht. Nun greift sie sich ein Kleid. Dieses hat ein doch recht weites Dekolleté und in Verbindung mit der Brusthebe werden ihre doch schlaffen Titten so betont, dass es den Anschein erweckt dass sie gut gebaut ist. Auch die Linie des Kleides ist so gewählt, dass man den Eindruck hat, sie hat einen schlanken, aber doch weiblichen Körper. Wenn ich sie so das erste Mal sehen würde, würde ich nicht denken dass sie einen Skinny-Körper hat. Die Farben des Kleides sind hauptsächlich Sandfarben und Teile in Weißtönen. Zum Schluss sucht sie sich noch Riemchensandalen mit einem 5 Zentimeter Absatz. Wenige Minuten bevor sie abgeholt werden soll ist sie fertig und steht neben der Tür.
Pünktlich nach Ablauf der Stunde öffnet Jiri die Tür und stockt. So hat er diese Nutte noch nicht gesehen. Er fängt sich schnell und bedeutet ihr ihm zu folgen. Jetzt bringt er sie in mein Büro. Bevor es klopft schalte ich meine Monitore aus und setze mich an den Schreibtisch. Als Jiri geklopft hat und ich beide herein bitte weise ich die ehemalige Bandschlampe an, in der Mitte meines Büros stehen zu bleiben. Jiri nickt und verlässt den Raum wieder. Ich gehe um die durch Schminke und Kleidung deutlich besser aussehende Frau und betrachte sie eingehend.
„Erzähle mir, was du bei deinen beiden letzten Kunden machen musstest und wie du und dein Körper es überstanden haben", fordere ich sie auf.
Sie überlegt kurz bevor sie antwortet:
„Meister, die Herren haben mich hart gefordert", sagt sie und schweigt anschließend.
Ich weiß natürlich was sie mit ihr angestellt haben, aber zeige mich unwissend.
„Ich habe gesehen wie du ausgesehen hast als du wieder zurück warst“, sage ich nur.
„Ich will ehrlich zu dir sein und dir mitteilen was ich in der nächsten Zeit mit dir vorhabe. Ich habe gesehen, dass du sehr devot bist und alles dafür tust deinem Dom zu gefallen. Daher möchte ich dass du dich die nächsten Tage schonst. Ich möchte nicht dass du in den nächsten Tagen Sex hast oder etwas in dieser Art machst. Weder mit dem Mund noch mit deinen beiden unteren Ficklöchern. Auch wirst du dich nicht selbst berühren. Ich denke gerade darüber nach dich in gehobenen Kreisen einzusetzen, dafür muss sich dein Körper erholen. Wenn du dich daran hältst kannst du aus dem Bereich von Tereza weg kommen. Hältst du dich nicht daran habe ich auch die Möglichkeit dich noch eine Stufe tiefer einzusetzen", sage ich zu ihr.
Ich bemerke wie sie kurz zusammen zuckt.
„Ja Meister, ich werde alles machen wie Sie es wünschen", antwortet sie schnell.
Ich ergreife ihren Arm und fordere sie mit einem Blick auf, sich bei mir einzuhaken. Zögerlich macht sie dies und lässt sich von mir aus dem Raum führen. Nach wenigen Metern erreichen wir das Zimmer in dem die beiden Schauspieler warten. Ich stelle sie als Pavel und Jan vor. Sie sind zukünftige Geschäftspartner von mir, erkläre ich der Nutte.
Zu den Beiden gewandt sage ich:
„Das ist meine Begleiterin Nulla. Sie ist noch recht neu bei mir und ich versuche sie nach und nach als dauerhafte Begleiterin einzusetzen.“
Die Augen meiner Nutte weiten sich merklich als sie das hört. Die beiden anwesenden Männer zeigen sich von ihrer besten Seite und begrüßen „Nulla" mit einem angedeuteten Handkuss bevor sie mir die Hand geben. Anschließend setzen wir uns an denTisch, welcher mit Fingerfood gedeckt ist.
Wir reden über Geschäftliches. Zumindest klingt es so, obwohl wir uns alles ausdenken. Nach ungefähr 15 Minuten klopft es an der Tür. Milan öffnet von außen und teilt mir mit, das es ein Problem gibt um das ich mich kümmern müsse. Ich entschuldige mich und verlasse das Zimmer um mich in mein Büro zu begeben. Wie abgesprochen bleiben die Schauspieler auf ihren Plätzen und stellen sich verlegen, als wüssten sie nicht was sie mit meiner Begleiterin anfangen sollen. Nachdem einige Minuten des verlegenen Schweigens vergangen sind beginnen sie gespielt langsam aufzutauen.
Die Nutte sitzt auf ihrem Platz, den Blick schüchtern gesenkt, während die beiden Männer aufzutauen scheinen. Beide sehen sich verstohlen im Raum um. Sie wissen, dass Kameras den Raum beobachten, tun aber so als ob sie erleichtert sind keine entdeckt zu haben.
Scheinbar verlegen spricht Jan sie an: „Nulla, wissen Sie wann Aksel wiederkommt?"
Verlegen und schweigend schüttelt die angesprochene den Kopf. Die Männer versuchen weiter ein Gespräch mit ihr anzufangen.
„Wie lange sind Sie schon im Dienst von Aksel?", wird sie nun gefragt.
Die Antwort ist leise und kaum zu hören: „Noch nicht so lange, Herr."
Die Männer unterhalten sich weiter und gehen dabei langsam im Raum umher, wobei sie sich langsam der Nutte nähern. Man kann auf dem Monitor in meinem Büro deutlich sehen wie unangenehm es ihr wird, je näher sie ihr kommen. Als beide nur noch ungefähr einen Meter von der Fotze entfernt sind sagt Pavel direkt worauf sie hinaus wollen.
„Aksel hat immer Begleiterinnen an seiner Seite und diese stellt er auch gerne mal seinen Kunden zur Verfügung. Also zier dich nicht so", sagt er direkt zu ihr.
In dem Moment als "Nulla" entsetzt die Augen aufreisst, greift Jan nach ihr, während Pavel den vermeintlichen Fluchtweg Richtung Tür versperrt.
„Jetzt habe dich mal nicht so schüchtern. Meinst du, wir wissen nicht was deine Aufgabe bei Aksel ist? Weil er sich gute Ratschläge von dir erwartet hat er dich bestimmt nicht als seine Begleitung gesucht", sagt Pavel lachend zu ihr.
Ich kann sehen wie die Fotze ihre Arme schützend vor ihrer Brust verschränkt. Jan packt sie am Arm und zerrt sie auf ihre Beine Als sie steht weicht sie schnell rückwärts an eine Wand zurück, in der Hoffnung so etwas geschützt zu sein.
Beide Männer folgen ihr und stellen sich jetzt so, dass Pavel an ihrer rechten Seite und Jan vor ihr steht. Langsam weicht sie deshalb weiter an der Wand nach links aus, bis sie in einer Ecke der Raumes steht. Ich habe das Gefühl, dass sie nun da ist wo beide Männer sie haben wollen. Hinter und links neben ihr eine Wand und einer vor und der andere an ihrer rechten Seite. So ist ein weiteres ausweichen für sie unmöglich.
Jan greift nach ihrem Kinn und versucht ihr so einen Kuss aufzu*****en. Sie dreht ihren Kopf zur Seite und findet eine Lücke um den beiden zu entweichen. Schnell rennt sie zur Tür, welche sich aber nicht öffnen lässt. Scnhell sind die Schauspieler wieder bei ihr.
„Du willst uns wohl keine Gesellschaft leisten oder gar bei uns für Kurzweile sorgen. Wer weiß wann Aksel wieder kommt", sagt Jan.
Die ersten Tränen sind in dem Gesicht der Nutte zu sehen.
„Was wollen sie von mir?" fragt sie ängstlich.
„Kannst du dir das nicht denken?", lachen beide.
Jetzt schafft es Jan sie zu küssen. Dafür bekommt er einen kleinen Stoß vor die Brust. Verwundert weicht er zurück.
„Lassen Sie mich bitte in Ruhe!", fleht die Kleine und rennt in eine andere Ecke des Raumes.
Beide Männer folgen ihr wieder. Dieses Mal greift Pavel ihre Arme und drückt sie zu Boden. Sie versucht alles um sich nicht überwältigen zu lassen. Strampeln und mit den Armen rudernd schafft sie es dieses Mal nicht, sich der Kerle zu entledigen. Jan öffnet ihr Kleid und zerrt es ihr vom Körper. Mich wundert, dass es nicht zerreisst. Als Nächstes schiebt er ihre Brusthebe und den Tanga zur Seite. Während sie zappelt, um sich zu verteidigen, werden ihre Titten grob geknetet. Dann greift Jan ihr zwischen die Beine.
„Bitte lassen Sie mich in Ruhe. Mein Meister hat mir verboten Sex zu haben", versucht sie heulend ihre letzte Chance.
Die Kerle lachen nur.
„Das sagst du nur um uns nicht dienen zu müssen. Dafür nehmen wir dich jetzt besonders hart ran. Suche dir aus was du willst. Entweder du gibst Ruhe und kannst frei bleiben oder du zappelst weiter und wir fesseln dich mit unseren Gürteln", höre ich sie sagen.
„Ich werde ruhig sein", sagt sie.
Anfangs liegt sie ruhig da aber nach nicht mal einer Minute fängt sie an zu zappeln so gut sie kann. Pavel greift ihre Hände und hält sie fest. Mit einer schnellen Bewegung hat Jan seinen Gürtel aus der Hose und schlägt mehrfach mit dem Leder auf ihre Titten und die Fotze. Ihr Bauch und die Oberschenkel bekommen auch ein paar dunkelrote Striemen.
Deutlich kann ich sie schreien hören. Jan fährt sie laut an: „Glaubst du, du kannst uns verarschen?"
Sie schüttelt den Kopf, aber nun wird sie gefesselt. Die Arme soll sie nach oben strecken und dann anwinkeln. So liegen ihre Hände auf ihren Oberarmen neben dem Kopf. Mit einem Gürtel wird sie in dieser Position fixiert. Mit einem weiteren Gürtel und ihren Stümpfen werden die Beine ebenfalls in angewinkelter Haltung gebunden. Reglos und leise schluchzend liegt sie nun im Raum. Sie wird auf den Tisch gehoben. So kann man sie von oben und von unten ficken. Ihr Kopf liegt knapp über der Tischkante und lässt sich so überstrecken. Jan tut dies und drückt ihr nun seinen Schwanz in den Rachen. Pavel hat sich ihrer Fotze zugewandt und beginnt sie zu ficken. Ohne darauf zu achten ob sie feucht ist rammt er seinen Schwanz in sie und legt mit einem Tempo los, dass jeden Hasen neidisch werden lässt.
Da sie nun gefesselt ist, kann die Schlampe sich nicht mehr dagegen wehren und muss es heulend über sich ergehen lassen wie sich die von mir beauftragen Schauspieler an ihren Löchern abwechseln. Die Männer beißen ihr in die Nippel bis sie schreit und geben ihr keine Möglichkeit zur Besinnung zu kommen.
Als sie sich in ihr Schicksal gefügt hat, kommen erste Stöhnlaute aus ihrem Mund.
Pavel ruft daraufhin begeistert: „Wir haben dir doch gesagt, dass es dir gefallen wird."
Das Stöhnen der Hure wird immer lauter und dann dauert es auch nicht mehr lange, bis ihr erster Orgasmus sie überrollt. Laut schreit sie ihre Lust heraus, wird aber ohne eine Pause weiter gefickt.
Nach etwas über einer Stunde sind beide mit ihr fertig. Sie liegt nass geschwitzt und schluchzend auf dem Tisch und lässt ihre nun befreiten Arme und Beine schlaff herunter hängen. Die Männer ziehen sich an und verlassen den Raum durch die nun wieder offene Tür.
Als ich mich nach weiteren Minuten langsam auf dem Weg mache, kommt wieder Leben in die hart gefickte ehemalige Bandschlampe. Sie wischt sich mit einem Tuch einige Spermareste von der Haut.
Ich werde auf dem Weg zu dem Raum von einem wichtigen Telefonat aufgehalten und als ich eintrete hat die Nutte ihr Kleid gerade wieder angezogen.
Ich spiele den Entrüsteten. Sofort brülle ich sie an.
„Was glaubst du wer oder was du bist? Ich gebe dir einen einfachen Befehl und du setzt dich einfach darüber hinweg. Pavel und Jan haben mir auf dem Gang, als ich jetzt hierher unterwegs war, alles erzählt. Sie haben dich gelobt und was du alles tust und machst. Angebaggert hast du sie, wie eine läufige Hündin. Sie konnten garnicht anders, als irgendwann nachgeben und dich ficken."
Ich gebe ihr einen brutalen Stoß, dass sie ein paar Schritte rückwärts taumelt.
„Da mache ich mir Gedanken ob ich nicht wieder etwas aus dir machen kann und du versaust dir alles selbst. Dieses Kleid...", dabei greife ich mit beiden Händen danach und zerreiße es „ist viel zu gut für dich."
Mit gesenktem Kopf hält sie die Reste des Kleides an sich gepresst. Trotzdem sieht man ihre Brusthebe, den Tanga und die Strümpfe. Mit schnellen Bewegungen greife ich nach ihrem Tanga und der Brusthebe und zerre daran, bis der Stoff nachgibt und nur noch die Gummibänder alles zusammenhalten.
„Das alles passt nicht zu dir. Du hast ausgesehen wie eine Lady, aber eigentlich bist du nur ein Haufen Mist in teuren Kleidern. Du hast mich enttäuscht und wirst bald wissen was du davon hast. Wenn du mich das nächste Mal siehst, wird es das letzte Mal für dich sein. Danach wirst du zu deiner neuen Aufgabe gebracht. Glaube mir, diese ist dir angemessen. Du wirst die Fabrik verlassen müssen und wirst vermutlich nicht wieder hierher kommen dürfen", sage ich kalt und gebe ihr nochmal einen kräftigen Stoß.
Sie fällt dieses Mal hin und zerreißt sich auch noch ihre Strümpfe. Heulend sitzt sie, ihre Lumpen an sich gepresst auf den Boden.
Vor der Tür brülle ich: „Bringt das Miststück in eine Zelle. Dort bleibt sie bis sie geholt wird."
Dann gehe ich in mein Büro und beobachte alles weiter auf dem Monitor.
Sylvie
Die Wut meines Meisters trifft mich sehr tief. Niemals hätte ich gedacht, dass ich mich so vor ihm schämen, mich so wertlos und verdorben fühlen würde. Ich habe versagt. So kläglich versagt. Ich habe es nicht geschafft, eine einfache Aufgabe zu erfüllen. „Lass dich nicht ficken!“ Das war alles was ich sollte. Mich nicht ficken lassen. Wenn jemand mich benutzen will, sag ich bloss „Nein, mein Meister hat´s verboten.“ Aber so einfach war das gar nicht. Die beiden Herren, mit denen mich Herr Aksel alleine gelassen hat, waren mir körperlich überlegen. Und sie mißachteten einfach meine Einwände und überwältigten mich. Ich dachte die erste Zeit nur daran, wie sehr mein Meister von mir enttäuscht sein wird, wenn er von meinem Versagen erfährt. Doch dann spürte ich, wie sehr ich es innerlich wollte. Benutzt werden, gegen meinen Willen, gegen den ausdrücklichen Befehl meines Meisters. Kurz musste ich daran denken, dass genau diese Einstellung dazu geführt hatte, dass mein Mann Ben mich verstieß. Er war meine grenzenlose Lüsternheit, die sich trotz anderer Anweisungen immer wieder in mir durchsetzte, einfach satt geworden. Zum Schluß muss er sich vor mir geekelt haben. Auch Meister Aksel würde sich vor mir ekeln. Trotzdem stöhnte ich unter den Stößen der beiden Herren und bekam einen Orgasmus nach dem anderen. Als sie mit mir fertig waren und ich spermabesudelt auf dem Tisch lag, ekelte ich mich vor mir selbst. Der Meister hatte allen Grund, mich auszuschimpfen und mich wie das letzte Stück Dreck zu behandeln.
In der Zelle denke ich darüber nach, was Herr Aksel wohl damit gemeint haben konnte… „Wenn du mich das nächste Mal siehst, wird es das letzte Mal für dich sein. Danach wirst du zu deiner neuen Aufgabe gebracht. Glaube mir, diese ist dir angemessen. Du wirst die Fabrik verlassen müssen und wirst vermutlich nicht wieder hierher kommen dürfen.“ Diese Worte hallen immer wieder in meinem Kopf. Sicher ist er meiner überdrüssig und gibt mich an einen anderen, viel gemeineren Herrn. Ich würde jedes Schicksal annehmen, dass Meister Aksel für mich vorgesehen hat. Klaglos werde ich meine Pflicht als Hure erfüllen. Weil ich nichts anderes kann als mich ficken zu lassen… weil ich nichts anderes bin… Bei diesen Gedanken reibe ich meine gedehnten Schamlippen, schiebe mir einen Finger in die nasse Möse und befriedige mich selbst, bis ich endlich in einen unruhigen Schlaf falle.
Am nächsten Tag geht mein Dienst wie gewohnt weiter, als sei nichts geschehen. Trotz ausreichender Versorgung mit dem weißen Pulver bin ich heute nicht richtig bei der Sache, weil ich immer wieder an mein Versagen denken muss. Wie wird Meister Aksel reagieren? Wie mechanisch lasse ich mich von den Gästen benutzen. Irgendwann am Abend werde ich von Madame Tereza aus meiner Fickkammer gerufen. Als Nummer 7 habe ich an diesem Tag bestimmt schon 50 Schwänze in meinen Ficklöchern zum Abspritzen gebracht.
„Der Meister will dich sehen, Sieben. Also mach dass du Land gewinnst.“
Tereza lächelt mich mitleidig an. Herr Jiri ist da und nimmt mich in Empfang. Er wird oft von Meister Aksel geschickt, um die Huren zu ihm zu bringen. Ich klettere aus dem engen Loch und folge Herrn Jiri durch die Gänge der verfallenen Fabrik. Es geht nicht zu Meister Aksels Gemächern, das wird mir schnell klar. Die Fabrik ist so unendlich groß, so dass ich immer noch nicht alle Bereiche kennen gelernt habe, obwohl ich sicher schon ein halbes Jahr oder länger hier bin.
Herr Jiri führt mich in einen Benutzerraum, wo bereits ein mittelalter Mann auf mich wartet.
„Hier ist sie, Sir. Viel Vergnügen.“
Jiri gibt mir einen Stoß, so dass ich in den Raum taumele, dann höre ich hinter mir das Geräusch der sich schliessenden Tür. Ich bin mit dem neuen Freier alleine. Ich richte den Blick zu Boden, so wie ich es gelernt habe und warte, bis ich angesprochen werde.
„Nun sieh dir an was aus dir geworden ist, Fotze. Ich hab sofort gewusst, was du für eine bist.“
Ich fühle mich verwirrt. Der Herr redet so als ob er mich… kennen würde… Ich wage es trotz meiner Verwunderung nicht, den Kopf zu heben und ihn anzusehen.
„Du erkennst mich nicht, oder? Hat dir Aksel das Hirn ausgepustet? Du warst damals schon nicht die hellste Kerze, aber anscheinend ist das bisschen Licht auch noch verschwunden. Jetzt bist du nur noch Fickfleisch ohne Verstand, nicht wahr?“
„Ja Herr“, beeile ich mich, ihm zuzustimmen.
„Sieh auf, Nutte! Erkenst du mich?“
Langsam hebe ich den Kopf und starre den fremden Herrn an. Das Gesicht kommt mir bekannt vor, doch ich zermartere mir das ****envernebelte Hirn, wer der Mann sein könnte.
„Hallo!! Ist da jemand??“
Der Herr macht ein paar Schritte auf mich zu und verpasst mir zwei drei schallende Ohrfeigen. Durch die vielen ****** bin ich sehr unempfindlich geworden, so dass ich kaum zurückzucke, sondern die Bestrafung regungslos über mich ergehen lasse.
„Anscheinend ist da niemand. Ich bin Ole, du dumme Fotze. Na, klingelt da was?“
Er guckt mich mit seinen stechenden Augen an. Ole? Wer war nochmal Ole?
Ich hab dich gefickt damals, weisst du nicht mehr? Vor und nach deiner Hochzeit mit meinem Sohn. Dieser Idiot hat tatsächlich geglaubt, es könnte was mit dir werden.“
Hochzeit? Sohn? Ole?
…
….
„Ben???“
„Oha, die Gehirnzelle hat sich endlich aktiviert. Schlaue Fotze. Ja, Ben. Gott sei Dank hat er dich noch rechtzeitig durchschaut. Du glaubst gar nicht, wie froh ich war, als er alleine aus den Flitterwochen zurück kam. Andererseits… naja, eine dumme Fotze als Schwiegertochter im Haus zu haben hätte auch seinen Reiz gehabt. Aber heute bin ich ja hier. Bin geschäftlich in Tschechien unterwegs und wollte mal sehen, was aus dir geworden ist. Ben hat mir dann Aksels Telefonnummer gegeben.“
Langsam steigen Erinnerungen durch meinen vernebelten leeren Verstand. Ben… mein Herr und… Ehemann… Ole, mein Schwiegervater… der mich hart genommen und mich zu einer richtigen Hure gemacht hat…
Während ich mich mit meinen Erinnerungen auseinandersetze redet Herr Ole weiter.
„Ich hab ja sofort gewusst was du für eine bist. Mein Sohn war viel zu gut für dich. Gott sei Dank hat er es geschnallt. Er ist jetzt mit Melanie zusammen, weisst du? Und er ist so glücklich mit ihr. Er hat dich total vergessen, redet niemals von dir. Ich bin echt stolz auf meine zukünftige neue Schwiegertochter. Sie ist unserem Hause angemessen. Du warst eine Beleidigung. Eine Zumutung. Vielleicht hätten wir dich als Hausmädchen und Familiennutte behalten, mehr aber auch nicht.“
Ich sehe… wie Herr Ole seine Faust in meine Ficklöcher schiebt… wie ich seine Zehen lutsche… wie er mich mit dem Fuß in meine Fotze fickt… und spüre erneut die Geilheit, die ich damals dabei verspürt habe.
Dann überkommt mich Wehmut, weil ich an Ben denken muss. Ich habe ihn so sehr enttäuscht… alles kommt wieder in mir hoch… unsere Flitterwochen, meine Fehlinterpretationen… meine Eigenmächtigkeiten… ich hatte ihn nicht verdient, deshalb bin ich jetzt Meister Aksels Eigentum. Dann erinnere ich mich an meine Pflichten.
„Wollen Sie mich ficken, Herr? Bitt ficken Sie mich!“
„Ja, du dumme Hure. Was denkst du warum ich hier bin, he? Aber anstatt die Gelegenheit zu nutzen, etwas über Ben zu erfahren denkst du nur an meinen Schwanz. Du bekommst ihn schon noch früh genug zu spüren, verfickte Hure.“
„Ich bin nur eine wertlose Fickhure aus Meister Aksels Stall, mehr nicht. Mein vorheriges Leben existiert nicht mehr.“
Der Schmerz den ich bei diesen Worten in meinem Inneren spüre macht meine Worte lügen.
„Mel ist so wunderbar. Kein Vergleich zu dir“, drückt Herr Ole weiter in der Wunde herum. „Die macht nicht direkt für jeden dahergelaufenen Typen die Beine breit wie du.“
Ich fühle mich durch seine Worte aufgefordert, mich zu präsentieren, also stelle ich meine Beine etwas auseinander, damit er meine Fotze sehen kann.
„Bitte, Herr. Wollen Sie mich ficken?“
Ich möchte dass er zufrieden ist und Meister Aksel später nichts Schlechtes über mich erzählt. Ich habe mehr Angst davor, meinen Meister zu enttäuschen, als vor der Bestrafung, die das nach sich ziehen wird.
„Du dachtest du wärst seine Freundin und dann seine Frau, aber du warst immer nur seine dumme Nutte.“
Die Worte treffen mich, obwohl sie es nicht sollten. Nicht nach all der Umerziehung, die Meister Aksel mir hat angedeihen lassen.
„Hast dich seitdem nicht verändert. Möchten Sie dass ich Ihren Schwanz blase? Bitte darf ich Ihren Schwanz blasen?“, äfft er mich nach.
….
„Vater. Zeig ihr, dass sie nur eine wertlose dreckige Schlampe ist. Sie kommt aus einfachem Haus und ist nicht würdig, unter unseresgleichen mitzuspielen. Sie ist nur ein Fickspielzeug, weiter nichts.“
….
Bens Worte hallen in meinem Schädel. Ich dachte ich hätte sie verdrängt. Redete mir damals ein, sie gehörten nur zu einem sadistischen Spiel. Anscheinend waren sie ernst gemeint.
….
…. „Los, Nutte. Sag meinem Vater, dass du nur Dreck bist. Wertloser Dreck, nicht würdig, in unserem Haus zu verkehren, geschweige denn, irgendwann meine Frau zu werden.“
…. Ohne seine Faust aus meinem Anus rauszunehmen, führte Bens Vater seinen Schwanz in meine Möse und begann sie hart zu ficken.
…..
Mir wird schwarz vor Augen. Die ganze Szene wird mir gerade wieder bewusst.
…..
„Sie ist ziemlich mager, Sohn. Nicht die schönste Freundin, die du hattest.“ „Mach sie fest. Ich will ihr beim ficken in die Augen sehen“, forderte Ole seinen Sohn auf.
…..
Blitzlichtartig geht es weiter und ich sacke von den Erinnerungen getroffen zu Boden.
„Ah, gehst schon in Position. Brave Hure. Dann lutsch mal meinen Schwanz.“
Herr Ole öffnet seine Hose und hält mir seinen erigierten Fickschwanz vor den Mund. Sofort nehme ich ihn in mir auf und blase.
„Weisst du noch, dass ich damals auch Fotos von dir gemacht habe, Nutte?“, stößt er hervor, während er mit seinem Glied tief meinen Rachen penetriert.
Ich kann nicht antworten, also keuche ich nur. Es ist ein eigenartiges, ja irgendwie schönes Gefühl, einen bekannten Schwanz in mir zu haben, nach all den fremden Herren, die mich die letzten Monate benutzt haben. Es waren sicherlich einige tausend Schwänze, die sich in der Zeit bei Meister Aksel in mich ergossen haben.
Erinnerungen…
…..
„Ich mache ein paar Bilder von dir, nur für den Fall. Vielleicht zeige ich dich bei meinen Freunden rum. Die haben immer Interesse an willigem Fickfleisch wie du es bist.“
„Ich mag es, fotografiert und auf Video aufgenommen zu werden. Es geil mich unendlich auf zu denken, dass mir völlig fremde Männer bei meinen Aufnahmen erregt werden und masturbieren. Sollten mich Freunde oder Familienangehörige erkennen, ist mir das egal. Ich habe keine Familie mehr außer Ben. Und Freunde habe ich auch keine mehr, außer seinen Mitmusikern. Jim, Jack, Johnny …. Und Men … Und die wissen alle, dass ich eine verdorbene hemmungslose Nutte bin, Herr.“
Ole fährt fort, mich aus verschiedenen Blickwinkeln aufzunehmen und ich räkele mich lasziv hin und her, damit seine Bilder gut werden. Ich stelle mir vor, wie sie morgen von seinen Bekannten und Freunden betrachtet und weitergereicht werden. Wie sie sich anschliessend alle einen runter holen und Ole vielleicht fragen, ob sie mich auch mal real benutzen dürfen. Ich laufe aus bei dieser Vorstellung.
…..
Danach habe ich nie wieder was von diesen Fotos gehört oder gesehen. Wie aufregend, gerade jetzt davon zu erfahren…
„Ja, Herr. Ich erinnere mich“, presse ich hervor, nachdem er meinen Mund für eine Antwort freigegeben hat.
„Ich hab sie bei xhamster eingestellt. Unter meinem Profil. Galerie „Durchgefickte Hure“. Du solltest mal die Kommentare lesen, die du dafür bekommen hast…“
„Ich habe keinen Internetzugang, Herr. Mein Meister hält so etwas nicht für nötig. Ich soll mich ganz auf meine Daseinsberechtigung konzentrieren.“
„Da tut er gut dran, Hure. Sicher ist er mit deiner Ausbildung noch nicht fertig, sonst würde er dir mehr Freiraum geben. Aber sieh dir an, was er aus dir gemacht hat. Wie dürr du bist. Wie schlaff deine Hängetitten…. Und dann erst deine Schamlippen. So schlabberig. Richtig ekelig sieht das aus. Du warst nie die Hübscheste, aber jetzt…“
Seine Worte treffen mich tief. Wahrscheinlich, weil ich ihn kenne und er in Verbindung mit meiner vergangenen großen Liebe steht. Ich möchte ****… eine Nase voll… will vergessen… Sehnsüchtig schaue ich mich um, ob an der kleinen Bar in der Ecke etwas Hochprozentiges steht.
„Ich hab mich damals schon gefragt, ob du ne Bulimie hast. Dir den Finger in den Hals steckst, damit du dürr und skinny bleibst.“
Ein neuer Erinnerungsfetzen…
…..
„Irgendwann wirst du sie erwischen, wie sie über der Kloschüssel hockt und ****t. Glaub mir, Sohn, ich kenne mich mit diesen kranken Nutten aus. Die sind erst zufrieden, wenn ne 4 vor dem Gewicht steht. Sie werden dann so unansehnlich, nur noch Haut und Knochen.“
….
Ich packe mit meiner rechten Hand seine Erektion und führe sie mir wieder in den Mund… damit ich nicht antworten muss… die ganze Situation ist so erniedrigend, so demütigend, aber auch so aufregend… weil Herr Ole durch seine Anwesenheit wieder eine Verbindung zu meinem vergessen geglaubten Herrn und geliebten Ehemann Ben herstellt.
Herr Ole stößt mich von sich weg und beginnt sich auszuziehen. Ich beobachte voller Erregung, wie sich sein dominanter Körper nach und nach entblättert. Meine Erinnerungen an die Benutzung durch ihn sind durchweg positiv. Er war damals sehr herablassend, ein guter starker Herr, der genau weiss was er von einer Nutte zu erwarten hat. Genau das hat mir an Männern immer imponiert.
Dann steht er nackt vor mir und schaut herrisch zu mir herab.
„Lutsch meine Zehen, Fotze. Du weisst doch noch, wie das geht, oder?“
Ich beuge mich ganz tief hinab, um mit meinem Maul seine Füße zu erreichen. Dabei strecke ich meinen Hintern in die Höhe. Dann öffne ich den Mund, lecke an Herr Oles großem Zeh, dann auch an den anderen Zehen. Wie damals, erinnere ich mich. In meinem vollgekoksten Schädel kommt so etwas wie Dankbarkeit für Herr Ole auf, weil er mich mit seiner Anwesenheit an meinen Noch-Ehemann Ben erinnert. Wie konnte ich ihn bloß vergessen?
Herr Ole drückt mir jetzt seinen Zeh kräftig in den Fickmund und ich beginne ihn zu saugen.
….
„Schau mal, Ben. Eine Zehenlutscherin. Wie abartig. Hast du alles drauf? Ich will morgen bei meinen Freunden etwas mit ihr angeben. Vielleicht bringe ich sie dann später mit zu Besuch.“
….
Deja-Vu. Es ist ein Deja-Vu. Ich heule plötzlich Rotz und Wasser, weil alles wieder da ist. Ben, mein Mann, mein Herr… Ich habe ihn verloren. Jetzt gehöre ich Meister Aksel. Im tiefsten Inneren akzeptiere ich das, nehme die schönen Erinnerungen an früher nur wie ein unerwartetes Geschenk.
„Danke Herr, danke“, flenne ich zwischen den Zähnen hervor und gleite mit meiner rechten Hand an Herr Oles Bein nach oben, um dann seinen erigierten Schwanz zu liebkosen.
„Was ist das denn, Schlampe? Ist das etwa Bens Ring den du da trägst? Was erlaubst du dir?“
Die Wut in seiner Stimme ist unüberhörbar. Ich ziehe meinen Mund von seinen Zehen weg, um ihm zu antworten.
„Ja, Herr. Es ist mein Ehering. Herr Ben hat ihn mir gelassen. Ich bin immer noch seine Frau.“
Das hätte ich besser nicht sagen sollen. Herr Ole packt mich an den Armen und reisst mich in die Höhe. Ich kreische vor Schmerzen und Überraschung laut auf. Dann verpasst er mir mehrere schallende Ohrfeigen, die so schmerzhaft sind, dass mir Hören und Sehen vergeht.
„Du wagst es… meinen Sohn… er ist nicht mehr dein Mann. Gib mir den Ring! Sofort!!“
„Herr, bitte. Er ist alles, was mir noch geblieben ist. Mein Meister… Aksel… er hat ihn mir gelassen. Ich durfte ihn behalten.“
Ich hatte monatelang nicht mehr an den Ring gedacht, habe ihn am Finger getragen wie das letzte Kleidungsstück.
„Du weigerst dich? Das wird Konsequenzen haben.“
„Bitte Herr, lassen Sie meinen Meister entscheiden. Wenn er es befiehlt werde ich ihn zurückgeben. Bitte!“
Herr Ole runzelt die Stirn und denkt nach. Seine pralle Erektion steht wie eine Eins. Ich greife danach, um ihn abzulenken, reibe ihn, liebkose ihn.
„Bitte Herr, wollen Sie mich ficken? Bitte ficken Sie mich!“
„Du Dreckshure. Du bist da wo du hingehörst. In Aksels Nuttenstall. Hier wirst du nie wieder heraus kommen. Nie wieder!“
Der Gedanke, hier raus zu wollen ist mir in den vergangenen Monaten nie gekommen. Ich verstehe Herr Oles Bemerkung nicht. Wieso sollte ich von Meister Aksel wegkommen wollen? Er ist mein Herr. Er kümmert sich um mich. Ohne ihn wäre ich nichts. Nicht lebensfähig. Würde als Koksnutte auf der Straße landen und ein übles Ende nehmen. Nein, bei Meister Aksel geht es mir gut, da bin ich in Sicherheit. Nie wieder will ich von ihm weg. Bei ihm weiß ich was ich an ihm habe, im Gegensatz zu dem Lügner Ben. Mein Mann hat mich nur benutzt und mich weggeworfen wie ein gebrauchtes Handtuch, als ich ihm zu viel wurde. Ich habe alles nur für ihn getan. Habe ihm zuliebe mit anderen Männern gefickt. Hab mich zuerst zur Bandschlampe, dann zur Nutte und schliesslich zur Hure machen lassen. Weil er es wollte. Und weil ich ihn liebte. Dann hat er mich verstoßen. Das würde Meister Aksel… auch machen, wird mir in diesem Moment klar. Wird er meiner überdrüssig lande ich bei einem anderen Herrn. Aber das ist in diesem Fall in Ordnung so. Ich verehre meinen Meister und würde alles für ihn tun. Also auch mich an einen anderen Herrn weitergeben lassen. Aber das kann Herr Ole nicht wissen.
Er stößt mich zu Boden und stürzt sich dann auf mich. Er quetscht mir seine feuchte dicke Zunge in den Mund und presst mir seinen steifen Schwanz machtvoll zwischen die Beine. Ich keuche auf, als er in mein feuchtes Fickloch eindringt.
„Hure! Drecksfotze! Du bist wertlos! Reines Fickfleisch!“
Mit jedem Wort rammt er seinen Spieß in mich hinein. Hart. Gnadenlos. Brutal. Ich bin erregt.
„Ja, Herr! Das bin ich. Mein einziger Daseinszweck ist zu dienen und zu gehorchen. Ich bin dankbar, wenn ich einem Herrenschwanz Erleichterung verschaffen kann. Danke, dass Sie mich benutzen. Danke.“
„Halt dein verficktes Maul, Fotze! Du redest zuviel. Hat dein Meister dir nicht gesagt, dass du dein Maul nur aufmachen darfst wenn du gefragt wirst?!
„Ja, Herr. Entschuldigen Sie.“
Er knetet mit einer Hand grob meine schlaffen Titten.
„Du bist so potthäßlich, Nutte. Was hat Ben bloss in dir gesehen? Ich verstehe es nicht.“
Seine Worte können mich nicht mehr verletzen. Ich weiß dass ich damals gut ausgesehen habe. Dass Ben mich attraktiv und sexy fand. Meister Aksel hat mir das genommen und mich auf das reduziert was übrig blieb. Fickfleisch. Nur Fickfleisch, zu nichts anderem zu gebrauchen. Wozu brauche ich da einen hübschen Körper? Solange meine Löcher geil und willig, feucht und weit gedehnt sind?
Herr Ole spuckt mir einige Male ins Gesicht, dann schlägt er mehrfach hart gegen meine Wangen und auf meine Titten. Der Schmerz macht mich rasend vor Lust. Ich erkenne, dass es einen Unterschied macht, ob ich den Herrn der mich fickt kenne oder ob nicht. Die gemeinsame, wenn auch kurze Vergangenheit ist wie ein Band, das mich mit Herrn Ole verbindet. Und mit meinem Ehemann Ben… Ich bin so durcheinander. Ich sollte meine Gedanken ausschalten und nur noch die gefickte, benutzte Hure sein, die Meister Aksel aus mir gemacht hat.
Schliesslich kommt Herr Ole und spritzt mir seinen Samen einfach in die Fotze rein. Einen kurzen surrealen Moment lang frage ich mich, warum keiner der Herren, die mich die letzten Monate benutzt haben an ein Gummi gedacht hat. Alle scheinen sie davon auszugehen, dass ich verhüte. Tatsächlich ist es so, dass mein Meister dafür gesorgt hat, dass mir nichts passieren kann. Ich nehme die Pille. Meister Aksel hat mir für den Fall, dass ich sie vergesse und schwanger werde angekündigt, dass er für eine *******ung sorge und mir anschliessen die Eileiter verschliessen lassen wird. Mir ist das egal. Vielleicht wäre das sogar einfacher für mich. Was soll ich mit einem Kind? Ich will dienen solange es geht, alles andere stünde mir dabei nur im Weg.
Herr Ole hat sich in der Zwischenzeit von mir erhoben.
„Los, Hure. Sag brav danke und leck meinen Schwanz sauber. Ich muss langsam wieder los.“
„Danke Herr“, sage ich gehorsam und folge seinem Befehl.
Nachdem ich seinen Schwanz sauber geleckt habe, pisst er mich genüßlich voll. Ich öffne willig meinen Mund und nehme soviel von seinem Urin auf wie ich kann. Danach zieht er sich wieder an und verlässt mich ohne ein weiteres Wort zu sagen. Nach einiger Zeit kommt Herr Jiri, verpasst mir eine neue Dosis **** und bringt mich vollgepisst wie ich bin wieder an meinen Arbeitsplatz.
Rusty (Aksel)
Es ist gibt schon manchmal Zufälle.
Kaum setze ich mich an einem Schreibtisch, schaue auf dem Monitor und denke nochmal über das vorhin Gesehene nach um zu entscheiden wie ich sie bestrafen kann. da klingelt das Telefon und Ole will mit mir sprechen. In diesem Gespräch komme ich schnell zu einer Idee wie ich die Fotze bestrafen könnte.
Der Termin mit Ole ist schnell gemacht und alles in die Wege geleitet.
Jetzt kann ich über das weitere Vorgehen mit dieser Nutte nachdenken. Sie bringt mir schon Geld ein, aber es könnte noch viel mehr sein.
Wenn man es gescheit anstellt und diese Fotze mit einem besonderen körperlichen Merkmal ausstattet, dann kann man mit ihr viel Geld machen. Ich habe sie ja schon fast 5 Monate, langsam sollte ich mal einen Gang höher schalten. Ich blättere durch Fotogalerien um mit diesen Bildern als Vorlage eine Nutte zu formen, die besonders ist und dadurch einzigartig wird. Per Mail frage ich bei meinem Kontakt nach ob alles möglich wäre und bekomme schnell eine positive Antwort.
Morgen wird sie „die Fabrik" verlassen und eine neue Aufgabe bekommen.
Am nächsten Morgen stehe ich früh vor der Kammer der Nutte. Ich reiße die Tür auf und poltere los.
„AUFSTEHEN!!!! IN 5 MINUTEN GEHT ES LOS. WIR HABEN EINE LANGE STRECKE VOR UNS",brülle ich in den dunklen Raum, bevor ich das Licht einschalte.
Da es erst 6 Uhr ist, schaue ich in die verpennten Augen der Fotze, die aktuell die Nummer 7 ist.
„Glotz nicht so doof. Komm in Bewegung, du hast nur noch 4 Minuten", treibe ich sie weiter an.
Langsam kommt sie aus dem Bett und beginnt munter zu werden.
„Noch 2 Minuten", gebe ich ihr eine Hilfestellung damit sie schneller wird.
Hektisch rennt sie auf die Toilette. Gerade als sie fertig ist und sich abwischen möchte sage ich: „Zeit vorbei. Hinstellen und Hände auf den Rücken."
Gehorsam tut sie dies und ich lege ihr Handschellen an. Eigentlich weiß ich, dass mein Eigentum nichts unternehmen würde um zu fliehen aber sie rechnet ja mit einer Strafe und ich möchte ihre Vorahnung nicht enttäuschen. Da sie keine Kleidung hat bleibt sie nackt und ich führe sie so auf Umwegen durch die Fabrik. Wir begegnen kaum anderen Personen. Nur die Wächter werfen lüsterne Blicke auf die Nutte und rufen ihr „Nettigkeiten" zu. Wenn sie die Sprache nicht ganz versteht übersetze ich es ihr sehr gern. Mit jedem Wort und jeder Übersetzung wird ihr Kopf einer Tomate ähnlicher.
Ohne ein weiteres Wort gelangen wir zu meinem Auto. Ich habe meinen Audi RS6 gewählt. Allerdings habe ich mir den Spaß gegönnt und habe alles in eine Limousine umbauen lassen. Leider gibt es die aktuelle Baureihe nur als Kombi, oder Avant - wie es bei Audi heißt.
Als wir hinter dem Fahrzeug stehen deute ich auf den Aufkleber am Kofferraum. „ACHTUNG TIERTRANSPORT" kann man dort lesen. Ich lache als ich ihr Gesicht sehe, nachdem sie es gelesen hat.
Bevor ich sie in den Kofferraum einsteigen lasse, gebe ich ihr noch Anweisung:
„Ab jetzt bist du eine Null. Du wirst nichts mehr sagen oder sonst irgendwie versuchen auf dich aufmerksam zu machen."
Dabei sehe ich wie ihr Gesicht blass wird als ich ihr zu verstehen gebe, dass sie eine Null ist. Um ihr zu verstehen zu geben, dass diese Art des Transportes für sie noch eine gute Wahl darstellt sage ich ihr noch, was eine Alternative wäre wenn sie nicht gehorcht:
„Wenn dir der Kofferraum nicht zusagt, können wir dich auch in einer Kiste per Kurier versenden."
Daraufhin klettert sie wortlos in den Kofferraum des Audi. Mit einem leisen Summen wird das Gepäckabteil elektronisch geschlossen und verriegelt.
Laut Navi liegen jetzt 600km Autobahn und Schnellstraße vor mir. Ich hätte auch Jiri oder Milan schicken können und wäre mit dem Jet hinterher geflogen, aber ich möchte mal wieder die Kraft des RS6 spüren.
Nach gut 5 Stunden und einer kleinen Pinkelpause auf einem einsamen Rastplatz, die ich auch für eine schnellen Druckabbau in ihrem Arsch genutzt habe, erreichen wir mein Ziel. Ich fahre in die Tiefgarage einer neu gebauten Villa am Stadtrand von Budapest. Als der Motor verstummt kommt der Hausherr, in Freizeitkleidung, zu mir gelaufen und begrüßt mich herzlich.
Sylvie
Ich habe so eine Angst, dass mein Meister mich weggibt, dass ich kein Wort mehr herausbekomme. Aber das ist auch besser so, denn ich würde mit Recht bestraft werden, wenn ich ungefragt den Mund aufmache. Also liege ich mit klopfendem Herzen im dunklen Kofferraum und frage mich unentwegt, wo Meister Aksel mich wohl hinbringen wird. Als er zwischendurch anhält, den Kofferraum öffnet und mir befiehlt, den Arsch rauszustrecken wage ich nicht ihn anzusehen. Stattdessen knie ich mich gehorsam so hin, dass er meinen Hintern erreichen kann. Schon spüre ich den Schwanz meines Herrn in meinen Anus eindringen. Er fickt mich mit lieblosen, harten Stößen und spritzt bereits nach wenigen Minuten seinen Samen in meinen Hintern rein. Gerade rechtzeitig erinnere ich mich an die letzten Befehle und unterdrücke den Drang, mich für die unerwartete Zuwendung zu bedanken.
„Los, wieder rein mit dir.“
Er gibt mir einen Stoß, wodurch ich tiefer in den Kofferraum gedrückt werde. Kurz darauf wird es wieder dunkel. Der Meister setzt sich wieder ans Steuer und fährt weiter. Ich liege im dunklen Fond des Wagens und spüre das Sperma des Herrn zwischen meinen Beinen. Ich reibe mit meinen Fingern an meinem Anus und führe sie dann an meinen Mund. Dankbarkeit erfüllt mich, als ich den Geschmack meines Meisters im Gaumen koste. Immerhin konnte ich ihm noch nützlich sein, seine Erregung an mir abzubauen. Dass er bei meinem Anblick überhaupt noch eine Erektion bekommt wundert mich sehr. Zu dürr und häßlich bin ich mittlerweile geworden. Ich werde einige Male heftig durchgeschüttelt, bis das Fahrzeug endlich zum Halten kommt. Mein Magen knurrt und meine Blase drückt. Mit pochendem Herzen warte ich darauf, dass der Meister den Kofferraum öffnet und mich zum Aussteigen auffordert.
Rusty (Aksel)
An den Wagen gelehnt plaudere ich mit dem Hausherren über Belangloses und wir lachen oft. Nach mehreren Minuten fällt das Gespräch auf den eigentlichen Grund meines Aufenthaltes in seinem Haus.
„So Zoltan, meine Mail hast du ja schon bekommen und du weisst im Großen und Ganzen Bescheid", lache ich und er nickt.
„Das kann man Alles so machen wie du es geschrieben hast, aber zeig mir doch erstmal die Nutte, die du mir mitgebracht hast. Immerhin möchte ich auch sehen was bei mir einzieht", antwortet er neugierig.
Ich öffne den Kofferraum und das erste was man von der Fotze sieht ist ihr Rücken und die mit Handschellen gefesselten Hände.
„Komm raus Schlampe. Wir sind da", befehle ich ihr.
Ängstlich und unbeholfen klettert sie aus dem Kofferraum, da sie ja noch die Handschellen an ihren Handgelenke trägt. Sofort senkt sie ihren Blick als sie neben uns steht. Zoltan fordert uns mit einer Handbewegung auf ihm zu folgen. Wir gehen über eine Wendeltreppe in das Erdgeschoss seines Hauses und erreichen den Empfangsbereich. Dort stehen mehrere Sessel um einen kleinen Tisch herum.
Der Hausherr und ich nehmen Platz und „Null" kniet sich neben mich, so dass ich zwischen Zoltan und ihr sitze. Sie hält zwar weiterhin ihren Blick gesenkt, wartet aber darauf, dass ich die Katze aus dem Sack lasse und ihr sage dass sie nun hier bleiben muss und einen neuen Herrn hat.
Zoltan eröffnet das Gespräch erneut.
„Das ist sie also", sagt er mit einem interessierten Blick auf Null.
Dann befiehlt er: „Stell dich vor uns hin und drehe dich im Kreis!"
Als sie seinem Befehl langsam nachkommt und sich einmal gedreht hat folgt eine weitere Anweisung, verbunden mit einer Ermahnung:
„Jetzt präsentiere mir deine schlaffen Euter. Und dieses Mal etwas schneller sonst nagele ich sie dir auf ein Brett. Da können wir sie uns so lange betrachten wie wir wollen."
Dabei lacht er dreckig. Sie zuckt zusammen und hält ihre Titten hoch. Nach einiger Zeit sagt er: „Jetzt lege dich auf den Rücken und zeige mir deine Fotze. Zieh dabei schön die Lappen auseinander. Zeig mir wie weit du sie dehnen kannst."
Zoltan betrachtet alles genau, er frisst sie fast schon mit Blicken auf. Ich bemerke dass es ihr unangenehm ist. Auch weiß sie noch immer nicht woran sie ist und denkt dass dies ihr neuer Herr ist.
WWas denkst du?", frage ich den Hausherren.
Er überlegt kurz bevor er lächelnd antwortet: „Sehr gut vorbereitet. Damit kann ich etwas anfangen. Ich werde mich um sie kümmern."
Im Augenwinkel sehe ich Null zusammen zucken. Sie denkt vermutlich dass es jetzt soweit ist und ihr Herr gewechselt hat.
Zoltan redet weiter: „Ich habe alles vorbereitet und sollte in ungefähr 6 Stunden durch sein."
Dabei öffnet er ein Kästchen auf dem Tisch. Da Null auf dem Boden liegt kann sie die Spritze nicht sehen, die er nun entnimmt. Er steht auf und geht an ihr Kopfende. Dann drückt er ihr die Nadel seitlich in den Hals. Danach sagt er: „Das ist Keta, sollte ihr ja schon bekannt sein. Ich lasse sie gleich in mein Behandlungszimmer bringen. Du kannst derweil in meine Gästeunterkunft gehen. Ich rufe dich sobald ich fertig bin."
Damit reicht er mir die Hand und geht in das obere Stockwerk.
Ich weiß wo seine Gäste untergebracht werden und begebe mich dorthin. Auf dem Sofa mache ich ein Nickerchen.
Das Telefon im Zimmer klingelt und Zoltan gibt mir Bescheid dass er fertig ist und ich in 15 Minuten das Ergebnis betrachten kann.
Ich bin gespannt darauf was er mit ihr gemacht hat und ob es so ist wie in dem Mails abgesprochen. Wie abgesprochen bin ich 15 Minuten später an dem Zimmer in welchem sich Null jetzt befindet und öffne die Tür. Die Fotze liegt auf einen Krankenbett und ist noch nicht verbunden.
„Ich wollte dir erst das erste Ergebnis zeigen bevor ich sie verbinde", sagt Zoltan.
Ich trete näher ans Bett und schaue mir die ehemals schlaffen Titten und Schamlippen an. Er hat ganze Arbeit geleistet und alles so gemacht wie abgesprochen. Die Titten hat er auf sehr pralle F - Körbchen vergrößert.
„Normalerweise muss man langsam von Körbchen zu Körbchengröße die Brust vergrößern, aber durch die vorher statt gefundene Dehnung der Brust konnte ich gleich in die vollen gehen und bis zur gewünschten Größe in einem Mal gehen", erklärt mir der Schönheitsdoc.
„Die Nippel haben wir auch ein bisschen behandelt und sie stehen nun, wie kleine Türme, mindestens1,5 Zentimeter spitz ab. Genau gemessen haben wir das allerdings noch nicht, da sich das ganze Gewebe erstmal an die neue Form gewöhnen muss und alles auch ein wenig geschwollen ist. Bei den Schamlippen war es etwas schwieriger. Das Problem hierbei war, dass man diese mit Eigenfett behandelt und Null ist sehr mager. Wir haben allerdings ein wenig Fett entnehmen können und konnten zu unserer Freude feststellen das es ausgereicht hat", erklärt der Doc weiter.
Ich blicke zwischen ihre Beine und sehe Schamlippen, die aussehen als wurden sie lange mit einem Unterdrucksauger behandelt. Wie dicke Wülste, oder ich möchte schon sagen Schlauchboote, sind die Schamlippen nun anzusehen. 2 Schlauchboote die übereinander gestapelt zwischen ihren Beinen sind.
siehe https://de.xhamster.com/photos/gallery/3960246/129102099
Das habe ich mir als ihr Markenzeichen vorgestellt. Lächelnd deute ich dem Doc ein Daumen hoch an und verlasse den Raum wieder um ihn alles verbinden zu lassen. Gut 20 Minuten später kommt er in mein Zimmer und wir stoßen auf seine Arbeit an.
„Sie wird in ungefähr 1 Stunde erwachen und dann noch 2 oder 3 Stunden brauchen bis sie wieder klar im Kopf ist. Ich habe die Spritze mit Keta nur so stark dosiert, dass sie bis die Narkose eingesetzt hat langsam ihre Wirkung verloren hat. Die restlichen Sachen wie Gesicht, Beine und eine Hautbehandlung machen wir in den nächsten Tagen. Ich denke sie wird in spätestens 10 Tagen soweit sein dass sie dich wieder begleiten kann", sagt Zoltan und klopft mir lachend auf die Schulter. „Natürlich erst, nachdem du meine Rechnung bezahlt hast." Jetzt lachen wir beide.
Nach ein paar Minuten sage ich nachdenklich zu dem Doc: „Wie wird es für Null sein, wenn ihr die Veränderungen nicht Stück für Stück präsentiert werden sondern wir sie in Narkose halten und sie alles zu sehen bekommt wenn alles fertig ist?", stelle ich die Frage in den Raum. Zoltan lächelt und nickt: „Das kann ich gerne für dich einleiten. Kostet allerdings etwas mehr."
Ich nicke und reiche ihm die Hand. „So machen wir es", stimme ich zu. Der Doc verlässt nochmal kurz den Raum. Als er wiederkommt hat er alles erledigt.
Die nächsten Tage wird die Nutte in künstlichem Koma gehalten. Sie vergehen mit Behandlungen ihrer Haut um diese wieder frisch aussehen zu lassen und nicht wie bei einer Crackhure. Außerdem wird ihr Gesicht komplett behandelt, wobei ich Wert auf Natürlichkeit lege und nicht wie bei manchen Botox Opfern. Die Zähne werden gereinigt und gebleicht, Die Lippen werden auch etwas aufgespritzt und sämtliche Spuren der letzten Monate entfernt. Am Oberkörper, Beinen und Arsch wird die Haut gestrafft und mit Hilfe des Mittels, das die Kopfhaare am Wachsen hindert werden nun sämtliche Körperhaare, mit Ausnahme der Augenbrauen und Wimpern, behandelt. So wird sie sich die nächste Zeit nicht darum kümmern müssen. Ihre Glatze lassen wir so wie sie ist. Mithilfe von Perücken kann man sie so Täglich etwas anders aussehen lassen.
Am achten Tag nach dem Eintreffen in Budapest ist alles erledigt und wir beschließen Null am nächsten Tag langsam aufwachen zu lassen. Auch ist sie dann soweit ihre Verbände entfernt zu bekommen. Der Doc hat mir versprochen noch eine Überraschung für mich zu haben. Aber was es ist will er mir noch nicht sagen.
Am nächsten Nachmittag sind wir bei Null im Zimmer und ich beobachte wie ihr eine Augenmaske aufgesetzt wird. Danach beginnt Zoltan und eine Schwester die Verbände zu entfernen. Ihre Titten kommen zuerst zum Vorschein und sehen super aus. Die Nippel stehen weiterhin etwas mehr als 2 Zentimeter steif ab und die Form der Titten ist super, rund und straff. Als Null ihre Hände heben möchte um ihre Oberweite zu betasten belle ich ein scharfes "Nein" und sie erstarrt zur Salzsäule. Nun entfernen sie auch das Verbandsmaterial aus ihrem Schritt und ich bin begeistert. Wie ein Leuchtturm sind ihre Schamlippen zwischen ihren Beinen geschwollen und in Form gebracht. Mit der normalen Haut sind es wie 3 Ringe die wie die Ringe eine Leuchtturms zwischen ihren Beinen diese Form bilden, nur dass die Ringe nicht gerade verlaufen sondern vorn und hinten Richtung Becken streben.
Jetzt kommt die Überraschung. Der Doc nimmt eine Spritze und sticht nacheinander in beide Nippel. Dabei drückt er etwas von der in der Spritze enthaltenen Flüssigkeit in die Zitzen. Danach lächelt er.
„Wenn das Mittel wirkt werden die Nippel sehr empfindlich und reizbar. Dann kann eine kleine Berührung schon ein wohliges Schauern auslösen was über den ganzen Körper geht. Die Wirkung des Mittels hält mindestens ein Vierteljahr an und ist wirklich sehr intensiv."
Ich gehe zu Null und drehe sie zu einem Spiegel. Dann nehme ich ihr ihre Augenbinde ab. „Ab jetzt heißt du Sylvie "Big" Labia und wirst nicht mehr bei Tereza arbeiten", erkläre ich kurz, dann lasse ich sie ihren Körper neu entdecken.
Sylvie
Nur mühsam kämpfe ich gegen die Müdigkeit an, versuche wach zu werden und den Schlaf von mir abzuschütteln. Ich muss lange geschlafen haben, denn mein Magen knurrt und… was ist das? Jemand packt grob meine Arme und zieht mich aus der Horizontalen in die Höhe. Es ist mein Meister, das erkenne ich trotz meiner Benommenheit an seiner Stimme. Doch da ist noch jemand anwesend, mit dem er sich unterhält. Erneut fühle ich mich irritiert. Da ist ein merkwürdiges Gewicht auf meiner Brust. Und meine Fotze fühlt sich komisch an. Mein ganzer Körper… ich habe das Gefühl, in einem anderen Körper zu sein, denn alles spannt und zieht und an vielen Stellen ist auch Schmerz. Als ich wackelig in die Höhe komme will ich unwillkürlich zwischen meine Beine greifen, weil es sich anfühlt als sei dort ein Fremdkörper, doch Meister Aksel hat jetzt meine beiden Arme von hinten gepackt, so dass es bei dem Vorhaben bleibt.
Erst jetzt merke ich, dass ich blind bin. Oder sind meine Augen nur verbunden? Mein Mund spannt sich, meine Lippen… sie sind so… voll, so angeschwollen. Ich lecke mir mehrfach mit der Zunge drüber, doch der Eindruck bleibt. Was ist nur mit mir passiert? Bin ich zusammengeschlagen, verprügelt worden?
„Ab jetzt heißt du Sylvie Big Labia und wirst nicht mehr bei Tereza arbeiten“, höre ich meinen Meister sagen, bevor mir die Augenbinde abgenommen wird. Ich schaue nach vorn und eine fremde Frau steht mir gegenüber. Sie hat wahnsinnig pralle feste Titten und große steif abstehende Nippel. Ansonsten ist sie sehr schlank, so wie ich. Nur ihre Haut wirkt straffer als meine es jemals wahr. Ihr Gesicht sieht frisch und natürlich aus, nicht so verbraucht wie ich es bin. Ihre Augen gucken mich groß an und ich lächele um sie zu begrüßen. Die nackte Frau vor mir lächelt zurück und zeigt ihre perfekten makellos weißen Zähne. Ihre Lippen wirken voll und sinnlich. Sie hat eine Glatze genau wie… ich… wie… ich? Erst jetzt fällt mein Blick auf den Mann der hinter ihr steht und sie an den Armen gefasst hat. Das ist Meister Aksel… und… ich will meine Arme in die Höhe reissen und mein Spiegelbild… was ist das da zwischen ihren Beinen? Eine Monstrosität sondergleichen… das ist keine Fotze mehr, sondern ein Geschwulst… Meine ehemals extrem gedehnten Schamlippen sind aufgespritzt, aufgepumpt oder was auch immer. Was haben sie bloss mit mir gemacht? Ich fühle mich so fremd in meinem Körper…
„Du willst dich sicher begrabschen und dich anfassen, wie?“, flüstert mir der Meister in mein Ohr. Ich spüre seinen Schwanz durch seine Hose an meinem nackten Hintern, den ich ihm daraufhin reflexartig entgegen strecke.
„Du geiles Luder. Hast ne Woche verpennt und das erste was du machst ist, deinem Herrn deinen Arsch hinzuhalten. Du bist so eine Drecksau, Sylvie.“
Sylvie? Wie? Was? Ja, so hiess ich mal, vor langer Zeit, bevor ich die Hure von Meister Aksel wurde. Als ich noch bei… Ben…
„Fass dich an, Nutte. Wie fühlst du dich? Los, mach schon, und beschreib mir was du fühlst.“
„Ja, Meister“, antworte ich und registriere zum ersten Mal den anderen Mann, der reglos und stumm in einer Ecke steht und uns beobachtet.
Der Herr lässt meine Arme los und ich greife zuerst an das Ding zwischen meinen Beinen. Es… es… es reagiert auf mein zaghaftes Tasten und scheint dadurch noch weiter anzuschwellen.
„Schieb dir nen Finger rein, Big Labia“, befiehlt der Meister. Mein neuer Name gefällt mir und erregt mich sehr.
Gehorsam führe ich meinen Zeigefinger zwischen die Schamlippen. Mein Tunnel ist so lang… es fühlt sich seltsam an, eng, aber die aus meinem Fickloch schiessende Nässe lässt meinen Finger immer geschmeidiger rein und raus gleiten.
„Ah, ich sehe es gefällt dir anscheinend“, meint Meister Aksel zufrieden.
Ich lächele und betrachte fasziniert mein neues Gesicht im Spiegel. Ich bin… schön, ich kann es nicht anders sagen. Die vollen Lippen, die weißen perfekten Zähne, die gestraffte Haut… ich gefalle mir sehr, nur an die aufgequollenen Schamlippen… nein nein, denk dran wie häßlich die vorher aussahen, ermahne ich mich zur Dankbarkeit.
Der Herr greift von hinten an meine Brust und berührt sanft einen Nippel. Sofort spüre ich es wie einen Stromschlag mich durchzucken. Unendliche Geilheit und Erregung überkommt mich und fasziniert beobachte ich im Spiegel, wie die Brustwarze anschwillt und sich beinahe 2 Zentimeter lang hart aufrichtet. Ich strecke meine Hintern weiter aus und zeige meinem Meister meine unmittelbare Bereitschaft, mich von ihm nehmen zu lassen.
„Hör auf mich anzugraben, Fotze“, schimpft Meister Aksel mich aus. „Lauf ein paar Meter herum. Wie ist das mit der dicken Nutzfotze zwischen deinen Beinen?“
Unbeholfen mache ich ein paar Schritte. Das Ding reibt sich bei jedem Schritt an meinen Oberschenkeln und ich muss ein wenig o-beinig gehen. Die beiden Männer lachen über meinen Anblick.
„Wie eine Ente. Aber eine dürre Ente mit zwei dicken Eutern.“
Ja, das Gewicht der neuen Brüste ist sehr gewöhnungsbedürftig. Ich streichele mir unbewusst mit den Fingern über meine Haut. Betaste mein Gesicht. Meinen Mund. Meinen Hals. Meine Titten. Die Nippel… sofort werde ich wieder geil. Was haben sie nur mit meinen Brustwarzen gemacht, dass sie so empfindlich reagieren? Es ist wunderschön…
„Kann ihre Fotze schon benutzt werden, Zoltan?“, fragt Meister Aksel den anderen Mann.
„Im Prinzip schon, Aksel. Aber ich würde davon abraten. Lass ihr noch ein zwei Wochen Ruhe. Sie hat ja auch noch andere Löcher zum ficken. Ihren Arsch… und ihre Maulfotze kannst du immerhin auch schon benutzen. Ihre Lippen und ihr Mund halten das schon aus.“
„Setz dich auf den Stuhl, Sylvie Big Labia“, fordert mein Herr mich auf.
Mein neuer Name ist so umwerfend schön. Ich war gerne seine Null, seine Sieben oder was auch immer, aber jetzt scheine ich wieder eine neue Identität zu bekommen. Und Sylvie Big Labia klingt wundervoll. Geheimnisvoll. Viel versprechend…
Ich gehorche und setze mich vorsichtig auf den Stuhl. Dabei merke ich schnell, dass ich in Zukunft sehr aufpassen muss, meine vergrößerte Fotze dabei nicht einzuquetschen. Ich mache meine Beine breit, um ihr genügend Raum zu lassen. Sie kommt wie ein Fremdkörper zwischen meinen Schenkeln zu liegen. Der Kontakt mit dem Stuhlboden fühlt sich kühl und aufregend an. Wie es sich wohl anfühlen wird damit zu pissen? Ich muss im Moment nicht, sonst hätte ich es sicher einfach laufen lassen, nur um das herauszufinden.
„Du warst eine Woche lang weg, Sylvie. Hast du keinen Durst und keinen Hunger? Wir haben dich ab und zu an den Tropf gehangen, damit du uns nicht austrocknest.“
Ich kann es gar nicht fassen, dass mein Meister mich wieder bei meinem Namen nennt.
„Danke Herr! Danke! Ihre Null ist Ihnen so dankbar“, schluchze ich plötzlich laut auf.
„Wofür bedankst du dich, Fotze?“
„Für all die schönen Veränderungen, Meister. Sie haben mich so hübsch gemacht. Mein Gesicht ist so wunderschön… und meine großen prallen Titten…. Meine straffe schöne Haut… und dafür, dass Sie mir wieder einen Namen geben. Danke, Meister!“
„Du wirst mir deine Dankbarkeit bald zeigen können, Hure“, antwortet der Herr mit einem hämischen Grinsen.
„Doch jetzt zieh dich an. Ich will sehen, wie du mit Kleidung zurechtkommst. Dann gehen wir zusammen etwas essen.“
Zusammen etwas essen… mit meinem Herrn… ich kann mein Glück kaum fassen. Vorsichtig nehme ich die Kleidungsstücke entgegen, die mein Meister mir anreicht. Ich schlüpfe in ein Höschen und versuche, es vorsichtig über meine dicke Fotze zu stülpen. Es ist so… eigenartig… ob es sich so anfühlt, einen Schwanz in die Hose zu packen? Aber im Gegensatz zu einem Herrn kann ich meine Fotze nicht vor meinen Bauch zurechtlegen, sie verbleibt zwischen meinen Beinen. Gott sei Dank muss ich keine Hose tragen, sondern einen Rock, der mir bis knapp über die Knie reicht. Die Bluse schmeichelt meiner Haut und als ich sie vor meiner Brust zuknöpfe, bekommt sie Kontakt mit meinen Nippeln. Es ist so geil, diese steifen Stifte zu spüren. Immer wieder muss ich über meine prallen Titten streicheln, meine Brustwarzen berühren. Ich bin so fasziniert von den neuen Gefühlen, die mich dabei durchströmen. Der Meister und sein Bekannter betrachten mich dabei die ganze Zeit. Herr Zoltan wirkt zufrieden. War er es, der mich operiert und verschönert hat? Es muss wohl so sein. Ich überlege fieberhaft, wie ich mich ihm erkenntlich zeigen kann. Wenn Meister Aksel mir doch bloss erlauben würde, mich bei Herrn Zoltan zu bedanken…
„Ich will sehen, wie du mit deinen neuen Lippen bläst, Fotze“, höre ich da Meister Aksel sagen. Als ob er meine Gedanken gelesen hätte…
„Ja, Herr. Selbstverständlich.“
Dabei ist mir zunächst nicht klar, ob er möchte, dass ich ihn blase oder den anderen Herrn.
„Gut. Dann kannst du dich direkt bei Zoltan erkenntlich zeigen. Schliesslich ist er derjenige, der dich so verschönert hat.“
„Ja, Meister.“
Ich sinke sofort vor Herrn Zoltan auf die Knie und blicke ihn erwartungsvoll und einladend an.
„Darf ich Ihnen den Schwanz blasen, Herr?“, frage ich ihn höflich um Erlaubnis. Ich kann kaum sagen, wie gern ich meinen neuen Mund an einem Fickschwanz ausprobieren möchte…
Herr Zoltan nickt und einen Augenblick lang denke ich, er nickt nur widerstrebend. Ob es ihm nicht recht ist, von meinem Herrn und mir überrumpelt zu werden? Vielleicht möchte er ja gar nicht…
„Dann hol ihn mal raus, Kleines“, zerstreut Herr Zoltan meine Bedenken.
„Ja, gerne, Herr“, antworte ich willig und öffne mit beiden Händen seinen Gürtel. Im Nu habe ich die Hose und auch die Unterhose runter über die Knie des Herrn geschoben. Der Schwanz des Herrn ist noch klein und kaum erregt. Behutsam bedecke ich ihn mit Küssen meiner aufgespritzten Lippen. Es fühlt sich so gut an… Dann öffne ich den Mund und beginne die Eichel zu lecken. Ich merke, wie sich unter meiner Zunge der Schwanz versteift, wie er wächst und immer größer und härter wird. Ich nehme ihn jetzt ganz in den Mund und spiesse mich daran immer tiefer auf. Herr Zoltan stöhnt und packt mir an meinen nackten unbehaarten Kopf.
Meister Aksel steht daneben und schaut interessiert zu, wie der Mund seiner Hure langsam aber sicher immer heftiger durchgefickt wird. Er ist so ein grosszügiger Herr. Ich schaue ihn mit weit aufgerissenen Augen dankbar an. Nur er gibt meinem Leben einen Sinn. Für das was er mir gegeben hat, in was er mich verwandelt hat kann es kaum genug Dank geben. Für immer und ewig bin ich sein, werde ihm folgen wohin immer er auch geht und wohin er mich auch immer schickt. Nie zuvor habe ich mich so begehrenswert, so weiblich, so verführerisch schön gefühlt. Es ist als ob ich neu geboren worden wäre. In einem schönen, neuen Körper.
Schliesslich ergiesst sich Herr Zoltan in meinem neuen Fickmaul. Ich lecke und schlucke sein Sperma, denn es erinnert mich wieder daran, wie hungrig ich bin.
„So, damit wäre deine neue Maulfotze eingeweiht, Nutte. War es schön für dich?“
Die Fürsorge in Meister Aksels Stimme lässt mich beben. Mir kommt gar nicht in den Sinn, dass er es zynisch gemeint haben könnte.
„Ja, Meister. Vielen Dank, dass ich mit meiner neuen Maulfotze behilflich sein durfte.“
„Gut erzogen, die Kleine“, lobt mich Herr Zoltan und ich fühle Stolz bei diesen Worten. Ich wünsche mir nichts mehr, als dass auch Meister Aksel Stolz auf mich empfinden würde.
„Diese Gefühle stehen dir nicht, Nutte“, weist mich Meister Aksel prompt zurecht. Er muss es an meiner Miene abgelesen haben.
„Verzeihung, Meister, ich wollte nicht…“
Herr Zoltan unterbricht mich.
„Aksel, lass ihr doch den Spaß. Sie liebt dich abgöttisch. Merkst du das denn nicht? Ich glaube, die Hure würde alles für dich tun, stimmts?“
„Ja, Herr. Das stimmt.“
Mit schmachtendem Blick schaue ich meinen Meister an.
„Schon gut, Hure“, antwortet dieser schliesslich und deutet mir an aufzustehen. „Die Tage deiner Erziehung sind vorbei, Ich weiss, dass du mir hörig bist und muss es mir nicht ständig beweisen lassen. Ein paar neue Gefühle werden dir schon nicht schaden. Sollte ich aber jemals Eigensinn bei dir bemerken, dann geht es wieder ab in die Fabrik, hast du das verstanden?
„Ja, Herr. Ich verstehe. Ich werde Sie nicht enttäuschen.“
„Dann komm. Wir wollen gehen und etwas essen.“
Ich erhebe mich und folge meinem Herrn. Ich denke wir gehen in eine Küche und bereite mich innerlich schon darauf vor, den beiden Herren etwas zuzubereiten, doch Meister Aksel führt mich zu seinem Wagen. Herr Zoltan verabschiedet sich an der Tür von uns.
„Bis später. Ich hoffe dass du mit meiner Arbeit zufrieden bist.“
Dabei zwinkert mir Herr Zoltan zu. Ich finde ihn sehr sympathisch. Immerhin habe ich ihm meinen neuen Körper zu verdanken.
Als ich im Auto auf der Rückbank Platz nehme bereue ich meine letzten Gedanken wieder etwas. Die aufgequollenen Schamlippen sind sehr gewöhnungsbedürftig. Aber dann richte ich meine Aufmerksamkeit wieder auf meinen geilen Busen. Ich kann immer noch nicht fassen, was ich jetzt für eine gigantische Oberweite habe.Die langen Nippel drücken sich steif durch den dünnen Stoff der Bluse. Jeder wird mich anstarren und mich bewundern, mich begehren… ich werde meinen Meister stolz machen, das schwöre ich mir.
Herr Aksel steigt vorne ein und startet den Motor. „Was hältst du von chinesisch?“, fragt er mich mit einem verschmitzten Lächeln durch den Rückspiegel.
„Das klingt hervorragend, Meister“, höre ich mich sagen.
„Dann soll es so sein“, grinst er und fährt los.
Während der Fahrt verspüre ich eine zunehmende Unruhe, von der ich lange nicht verstehe, woher sie kommt. Immer wieder gleite ich mit meinen Fingerspitzen über meinen neu gestalteten Leib. Ich fühle mich so körperlich, so aufregend weiblich… nervös rutsche ich auf dem Sitz mit meinem Hintern hin und her. Wie lange war ich in Narkose? Eine Woche? Ich habe nicht genau aufgepasst und vergessen, was Herr Zoltan dazu gesagt hat. Dann fällt mir ein, warum ich so hibbelig bin… das ****… der Alk… ich bin voll auf Entzug. Als mir das klar wird wächst mein Verlangen nach neuem Stoff ins Endlose.
„Herr“, wage ich meinen Meister schliesslich anzusprechen.
„Was ist, Nutte?“, raunzt er barsch, ohne sich zu mir umzublicken.
„Ich… äh… könnte ich eine kleine Line Pulver bekommen? Mir geht es nicht so gut. Ich bin so unruhig und…“
„Halts Maul, Hure. **** gibt es ab sofort nur noch wenn mir danach ist. Und heute ist mir nicht danach. Also sei still, wir sind gleich da.“
„Ja, Meister“, ergebe ich mich kläglich. Was bleibt mir auch anderes übrig?
Ich versuche mich mit der Erkundung meines neuen Körpers abzulenken. Meine ehemals so schlaffen langgezogenen Titten sind prall mit Silikon gefüllt. Aber es fühlt sich kaum danach an. Alles wirkt trotz der Größe ganz natürlich und harmonisch. Herr Zoltan hat wirklich gute Arbeit geleistet, ich bin ihm dafür sehr dankbar.
Der Meister fährt das Auto in ein Parkhaus. Als es eingeparkt ist, zieht er den Schlüssel heraus und dreht sich zu mir um.
„Hier, zieh das an. Ich will dass du hübsch aussiehst.“
Er reicht mir einen Karton. Ich nehme ihn entgegen und öffne ihn. Eine blonde Perücke kommt daraus zum Vorschein. Ich begutachte sie einen Augenblick, dann streife ich sie über meinen kahlen Schädel.
„Lass dich mal ansehen, Fotze. Ah… gut. Dann los, raus aus dem Wagen.“
Wir steigen gemeinsam aus und er führt mich aus dem Parkhaus zu einem kleinen chinesischen Restaurant an der Straßenecke.
Ein Kellner kommt und weist uns nach einem kurzen Gespräch mit meinem Meister einen kleinen Tisch zu. Der Herr ist galant und zieht den Stuhl zurück, so dass ich Platz nehmen kann. Das monströs große Fickding zwischen meinen Beinen ist immer noch sehr ungewohnt und ich brauche etwas Zeit, um eine halbwegs angenehme Sitzposition einzunehmen. Meister Aksel nimmt mir gegenüber Platz.
Die Perücke auf meinem Kopf ist so ungewohnt und ich spüre wie mein Kopf ganz heiss darunter wird.
„Schau dich um, Sylvie Big Labia“, sagt mein Herr in freundlichem Ton. „Spürst du die neugierigen, geilen Blicke der anderen Gäste?“
Ich schaue mich scheu um. In der Nähe sitzen einige Pärchen genau wie wir an ihrem Tisch. Die Männer gucken schnell weg, bevor sich ihr Blick mit meinem treffen kann. Ihre Partnerinnen mustern mich eher geringschätzig.
Nervös rutsche ich auf meinem Stuhl hin und her. Dabei spüre ich meine aufgequollene Fotze gegen das Polster drücken. Es fühlt sich ziemlich nass in meinem Höschen an.
„Ja, Herr. Sie machen mich nervös.“
„Du wirst dich dran gewöhnen, Nutte“, flüstert er so leise, dass es niemand von den anderen Gästen hören kann. „Du bist jetzt wieder wer. Zoltan hat dafür gesorgt, dass du endlich wieder vorzeigbar bist. Wie groß ist deine Dankbarkeit?“
„Sehr groß, Meister. Ich kann gar nicht sagen wie dankbar ich Ihnen bin.“
„Du wirst es mir noch zeigen.“
Er will noch mehr sagen, aber da kommt der Kellner mit den Speisekarten. Der Herr nimmt sie entgegen und bestellt eine Flasche teuren Wein. Dann reicht er mir eine der Karten.
„Such dir aus was du willst, Sylvie. Mach dir über den Preis keine Sorgen. Egal worauf du Hunger hast. Bestell es dir.“
„Danke Meister“, antworte ich. Ein Gefühl von Wärme und Zuneigung überkommt mich.
Als der Kellner zurückkommt gebe ich ihm meinen Wunsch durch. Ich nehme Peking-Ente süß-sauer. Der Meister entscheidet sich für Garnelen.
Während wir auf das Essen warten unterhält sich der Meister mit mir. Ich bin diese Aufmerksamkeit gar nicht mehr gewohnt und werde mehr als einmal rot und verlegen.
„Lass uns anstoßen, Sylvie.“
Er erhebt sein Glas und bedeutet mir es ihm gleich zu tun.
„Auf eine gute Zeit.“
Wir prosten einander zu.
„Auf eine gute Zeit, Meister“, antworte ich und nippe an dem Wein.
Sofort merke ich wie süchtig ich nach dem ******* bin. Ich kann mich kaum beherrschen und nehme einen größeren Schluck. Der Wein steigt mir direkt zu Kopf. Die Zeit im Koma hat mich sicherlich geschwächt.
Ich kann kaum glauben was da gerade passiert. Welches Spiel treibt der Meister da mit mir? Sicherlich fordert er mich gleich auf, für die Kosten des Essens aufzukommen, indem ich dem Kellner und dem Küchenpersonal, oder auch den anderen Gästen zu Diensten bin. Der Gedanke daran lässt mich unbewusst an meine Brust greifen und im gleichen Augenblick durchzuckt mich eine mächtige Erregung.
„Du bist geil, stimmts?“, fragt mich der Meister direkt. Er kennt mich in und auswendig. Er hat mich geschaffen, ich bin sein Geschöpf.
„Ja, Herr. Werden Sie mich heute noch jemandem zur Verfügung stellen?“
Ich wundere mich selbst über meine direkten Fragen. In der Fabrik hätte ich es nicht gewagt, den Meister so anzusprechen. Aber der *******, die zuvorkommende Art meines Herrn und sein großzügiges Geschenk meiner Operationen hat mir die Zunge gelöst.
Er ist richtig nett zu mir, behandelt mich mit Charme und wie eine Partnerin und ehe das Essen kommt haben wir die Flasche Wein bereits getilgt. Der Meister zuckt als Antwort auf meine Frage mit den Schultern und bestellt uns beim Kellner eine Neue. Dann kommen unsere Menüs und ich merke wie ausgehungert ich bin. Ich falle förmlich über die Ente her. Einen Moment lang essen wir schweigend, dann verwickelt er mich wieder in eine Konversation. Die Zeit vergeht und ich bin glücklich. Unterbewusst erwarte ich, dass er mich gleich auffordert irgendetwas zu tun, aber nichts passiert. Auch nicht, als wir aufgegessen und unsere Teller zurückgeschoben haben. Er bestellt noch einen Nachtisch, während ich mir ein weiteres Glas Wein hineinschütte. Langsam vernebeln meine Gedanken.
„So, dann lass uns mal wieder fahren. Man sollte aufhören wenn es am Schönsten ist“, dringt die Stimme meines Herrn zu mir hindurch.
Er steht auf und als ich mich ebenfalls erhebe wird mir schwindelig.
„Nana, kleine Nutte. Wieder zuviel gesoffen, was?“
Sein Lächeln dabei ist freundlich.
„Ja Herr. Entschuldigen Sie.“
„Das macht nichts. Es wird dir nachher sicher helfen.“
Während er bezahlt versuche ich dieser Bemerkung nachzugehen. Was hat er damit wohl gemeint? Es wird mir nachher helfen? Was? *******en zu sein? Unsicher gehe ich hinter ihm her, raus aus dem Restaurant.
„Lass uns noch etwas spazieren gehen, Nutte“, fordert er mich auf.
„Ja Herr.“
Auf unsicheren Beinen torkele ich neben ihm her. Verdammt. Warum konnte ich mich nicht ein wenig besser zusammenreissen?
Wir gehen einige Zeit schweigend durch die laue Nachtluft der Stadt. Die Straßen sind von Nachtschwärmern belebt. Der Meister stellt mir dabei immer wieder Fragen, ob ich zufrieden mit meinem Äußeren bin, ob mir meine Titten, meine Nippel, meine neue Fotze oder mein Gesicht gefällt. Ich werde immer verlegener, weil ich alle Fragen nur mit „Ja, Herr“ oder „Danke Herr“ beantworten kann. Wie eine kaputte Schallplatte. Oder wie eine hohle Fickfotze, durchfährt mich ein Gedanke. Es ist mir einerlei. Meine Dankbarkeit ist ehrlich, echt. Und ich spüre, dass mein Herr zufrieden ist. Er hat mich geformt, mich zu die gemacht, die ich jetzt bin. Er wirkt stolz, sich mit mir in der Öffentlichkeit zu zeigen. Er ist so liebenswürdig und nett, dass ich ihm völlig verfallen bin. Ich fresse ihm förmlich aus der Hand. Aber.. Ist da auch Liebe wie bei… Ben? Komisch, dass ich gerade jetzt an meinen Ehemann denken muss… nein, nein, mach dir nichts vor, Sylvie… wenn ich Meister Aksel irgendwann langweile, wird er mich einfach fallenlassen. Aber zumindest die nächste Zeit wird er mich sicherlich ausstellen, mich präsentieren, die Bewunderung anderer Herren für sein Geschöpf geniessen…
„So, wir sind da, kleine Fotze“, reisst mich seine Stimme plötzlich aus meinen Träumereien.
Als ich mich umblicke sehe ich viele aufreizend bekleidete Frauen am Straßenrand stehen. Bei einigen hat ein Auto angehalten und sie beugen sich an die Seitenfenster, um mit den Fahrern zu reden.
„Weißt du wo wir hier sind, Nutte?“, fragt mich Meister Aksel.
„Ja Herr. Das ist der Strich der Stadt. Das Nuttenviertel.“
„Genau, Fotze. Ich kenne den Boss dieser Gegend genau. Ich habe mir überlegt, dich ihm zu verkaufen, jetzt wo du wieder einigermaßen vorzeigbar aussiehst. Was hältst du von der Idee?“
Ich muss schlucken.
„Rede, du verfickte Fotze. Willst du hier arbeiten? Den Rest deines Lebens am Straßenrand stehen und Freier aufreissen?“
Was will er bloss von mir hören? Die Wahrheit? Oder eine Lüge? Was ist die Wahrheit? Wenn ich genau in mich horche, kann ich mir das Leben hier als Bordsteinschwalbe gut vorstellen. Ich hätte jemand der für mich sorgt und müsste nur das tun, was ich die letzten Monate in der Fabrik auch, aber viel anonymer tun musste. Mich öffnen und in alle Löcher ficken lassen.
„Wenn das Ihr Wunsch ist, werde ich ihn mit Freuden erfüllen, Meister“, antworte ich schliesslich.
„Du würdest dich also fügen, ohne Murren?“
Eine der Nutten steigt in das vor ihr stehende Auto ein und es fährt davon.
„Natürlich, Meister.“
Ist der gemeinsame Weg mit Meister Aksel hier zu Ende? Werde ich in einigen Minuten einem anderen Herrn gehören?
„Dann zeig es mir. Auf der Stelle. Stell dich dahin und schnapp dir einen Freier.“
„Ja Herr, das mache ich.“
„Gefällt dir dass ich dich hier zum ficken anbiete?“
„Ja Herr, danke Herr für die Möglichkeit, mich erkenntlich zu zeigen.“
„Biete dich an und mach was von dir verlangt wird. Egal was es ist, verstanden? Und su nimmt heute kein Geld. Du sagst, du bist das erste Mal hier und fickst umsonst, damit man dich erstmal kennenlernen kann.“
„Ja, Meister.“
Meister Aksel grunzt und deutet dann in Richtung Bordsteinkante. Dann zieht er sich einige Meter von mir zurück. Eine neben mir stehende Nutte mustert mich mit skeptischem Blick.
Ich gebe mein Bestes, die Aufmerksamkeit der langsam vorbeifahrenden Fahrer auf mich zu ziehen und tatsächlich dauert es nicht lange, bis ein Wagen vor mir anhält.
Ein dicker fetter Mann sitzt am Steuer und hat sichtlich Mühe, sich zum automatisch herunterfahrenden Fenster der Beifahrertür rüber zu beugen.
„Hey, Süße, wie wär es mit uns beiden?“, ächzt er mit Schweißperlen auf der Stirn.
„Ja, gerne, Herr. Gefalle ich Ihnen denn?“
„Was für eine Frage. Wieviel nimmst du?“
„Mein Meister hat mir befohlen, es heute umsonst zu machen, weil ich das erste Mal hier bin.“
„Na, ich Glückspilz“, gluckst der fette Herr. „Dann steig ein.“
Ich folge seiner Aufforderung und er fährt langsam los. Dabei wirft er mir immer wieder gierige Blicke zu. Ich spüre seine Augen förmlich über meine künstlichen Titten gleiten.
Der Mann lenkt das Auto auf einen dunklen, ruhig liegenden Parkplatz und bringt es dort zum stehen.
„Dann leg mal los, Schlampe“, fordert er mich auf. Er schnallt sich los und öffnet seinen Reißverschluss.
Ich beuge mich zu ihm herüber und greife mit meiner Hand in die Öffnung seiner Hose. Er hat eine schöne Erektion, wenngleich sich sein Schwanz recht klein und knubbelig anfühlt.
Er nestelt an meiner Bluse, bekommt sie aber nicht auf. Doch die Berührung seiner Finger durch den dünnen Stoff lassen meine Nippel enorm anschwellen. Sofort werde ich von einer riesigen Welle der Erregung durchströmt. Die andere Hand des Herrn - des Kundes - packt mir grob zwischen die Beine. Er entdeckt meine frisch operierte Fotze und zuckt erschrocken zurück.
„Verfickte Transe.. Willst du mich verarschen…“
„Nein, Herr“, stammele ich voller Panik. Was wenn ich den Kunde enttäusche, er sich möglicherweise sogar betrogen fühlt… sicher wird mich Meister Aksel nachher befragen und ich müsste ihm die Wahrheit gestehen.
„Das ist meine Fotze. Ich bin echt. Mein Meister hat mich operieren lassen, damit ich noch besser fickbar bin. Bitte, spüren sie es doch… da ist mein Loch, hier…“
Ich nehme seine Hand und führe dein Zeigefinger behutsam in meine volllippige Fotze ein.Tief… noch tiefer… ich bin so nass, dass der Finger ein deutliches Schmatzen im Auto ertönen lässt.
Der Freier stöhnt und drückt meinen Kopf in sein Gemächt.
„Hol ihn raus und lutsch ihn, Fotze.“
Ich befreie mit den Fingern seinen Schwanz und nehme ihn vollständig in den Mund. Dann sauge und blase ich daran.
„Bist du deshalb kostenlos, Nutte? Weil du so ein Ding da unten hast? Er schiebt Rock und Höschen beiseite und richtet den Schein eines Handys auf meinen entblössten Unterleib. Dabei bewegt sich sein Finger in meinem Loch jetzt von selbst rein und wieder raus. Es… hat gar nicht so wehgetan, selbst mit er schnelleren Geschwindigkeit verspüre ich nur Lust.
„Das ist so bizarr, du dumme Sau.“
Er packt meine dicken Fotzenlippen und zieht daran, dann quetscht er sie zusammen. Ich schreie auf vor Schmerz… also doch. Ich solle vorsichtig sein und mich nicht beschädigen lassen. Daher intensiviere ich meine Bemühungen mit meinem neuen Gesicht. Meine Lippen fühle sich verändert an, viel sinnlicher und praller in jeglicher Hinsicht. Der kleine steife Schwanz pocht und sabbert mir in den Mund. Ich weiss als erfahrene Nutte genau, dass dieser Freier nicht viel Zeit zum kommen braucht. Vielleicht komme ich um einen Fotzenfick drum rum…
Der Herr befummelt auch meinen Arsch und schiebt mir einen Finger in den Hintern.
„Sie können auch gern mein Arschloch benutzen, Herr“, keuche ich an dem kleinen Schwanz im Mund vorbei.
„I… ich glaube das ist ncht mehr nötig“, ächzt er mit Bedauern. Ich fühle ein paar kleine Spritzer in meinem Mund. Der Freier und sein Schwanz stinken, das merke ich erst jetzt so richtig.
Er packt mich plötzlich heftig am Kopf und zieht mich daran nach oben. Zu meinem größten Erschrecken hat er meine Perücke in der Hand.
„Verflucht! Was bist du nur für ein abartiges Schwein? Aufgepumpte Fotze, Silikontitten bis zum geht nicht mehr… und dann noch ein verfluchter Glatzkopf? Und deine Lippen sind auch nicht echt, stimmts?“
Er ist mehr wütend als befriedigt… das wird ein harter Job, falls Meister Aksel sich entscheidet mich zu verkaufen…
„Nein, Herr“, gestehe ich zerknirscht. „Bitte geben Sie mir Gelegenheit, das wieder gut zu machen.“
„Fick dich, du Monstrum. Raus! Steig sofort aus meinem Wagen aus!!“
„Nein, bitte Herr“, keuche ich verzweifelt.
Was, wenn er das wirklich macht? Ich kenn mich in dieser Stadt doch gar nicht aus. Wie soll ich jemals zu meinem Meister zurückfinden?
Ein Blick auf den erschlaffenden Penis des Freiers gibt mir keine Hoffnung, ihn auf meine Weise zu überzeugen.
„Hast du Angst, nicht mehr in deinen Stall zu kommen, Glatzkopf? Da kann ich dich beruhigen. Es ist nur ein Block von deinem Bordstein. Halt dich da hinten links dann bist du wieder da wo du hingehörst. Und jetzt verpiss dich, du Drecksvieh, bevor ich es mir noch anders überlege und deinem „Meister“ mal meine Meinung von dir geige!“
Ich kann gar nicht sagen, wie schnell ich aus dem Auto raus gestiegen bin. Mit zerfledderten Klamotten stehe ich auf dem dunklen Parkplatz, während mein erster Kunde mit quietschenden Reifen davon fährt.
Auf zittrigen Knien torkele ich in die angegebene Richtung. Wie soll ich das meinem Meister nur erklären? Er wird so enttäuscht von mir sein. So hübsch und wunderschön hat er mich gemacht, und der erste Herr der mich benutzen darf schmeisst mich aus seinem Auto, weil er unzufrieden mit meinem Äußeren ist?
Aber der Freier hatte Recht. Nach wenigen Minuten bin ich wieder am Straßenstrich. Ich blicke mich um und erkenne meinen Meister an einer Mauer lehnen. Niedergeschlagen und von mir selbst enttäuscht schleiche ich auf ihn zu.
„Und? Wie ist es gelaufen, Sylvie?“
Ich bekomme ein schlechtes Gewissen, als er mich beim Namen nennt. Er ist so gut zu mir, nennt mich Sylvie, und ich bin so eine Versagerin. Ich habe so Angst vor seiner Reaktion…
„Meister!“, schluchze ich auf und fast hätte ich mich in seine Arme geworfen, um mich an seiner Schulter auszuheulen. Ich kann mich gerade noch zusammenreissen. So was schickt sich für eine gute Hure nicht.
„Hast du es vergeigt, du dumme Fotze?“ Ich sehe an seiner Stirn eine dicke Ader anschwellen.
„Ich… ich konnte nichts dafür, Meister. Er hat mich… bizarr genannt. Ein Monster. Und er ist schon nach 2 Minuten in meinem Mund gekommen…“
Meister Aksel schaut mich prüfend an.
„Du hast nicht alles gegeben, Nutte. Der Strich hier ist zu gut für dich. Du musst erst noch viel tiefer kriechen, bevor du es kapierst. Komm!“
Er reisst mich grob am Arm und zieht mich hinter sich her. Ich traue mich nicht zu fragen wo es hin geht.
Schweigend schleiche ich neben ihm her, den Kopf zu Boden gerichtet.
„Die Perücke! Du hast die verfickte Perücke verloren?“
Ach du Schreck. Auch das noch…
„Sie… sie muss im Auto liegen geblieben sein. Es ging so schnell. Er hat mir keine…
„Halt die verdammte Schnauze. Ich fand dich immer schon ziemlich hohl, nur zum ficken zu gebrauchen. Und jetzt? Noch nicht mal das bist du! Und zu allem Überfluss vergammelst du auch noch das Eigentum deines Meisters. Ich bin enttäuscht! Ich bin so dermaßen enttäuscht!“
„Ich weiss, Meister“, flüstere ich leise. „Ich bin es nicht wert, dass Sie sich weiter mit mir befassen. Bitte geben Sie mich an den Herrn des Straßenstrichs. Ich werde ihm gehorchen wie Ihnen und es besser machen.“
„Du willst das ich dich an Petrov verkaufe? Du spinnst ja. Was meinst du was der sagen würde, wenn ich ihm von deinem Versagen berichte? Der wird sich mit dir nicht befassen. Ich habe was Besseres mit dir vor.“
Mittlerweile sind wir am Bahnhof angekommen. Es sind noch viele Menschen hier unterwegs. Der Meister führt mich in den unteren Schacht zur dortigen Herrentoilette.
Einige *******isierte Penner hängen hier noch ab. Der Meister winkt sie zu sich.
„Kommt her, ihr Penner Budapests. Hier gibt es eine dreckige Fotze zum ficken für euch. Ganz kostenlos!“
Sofort erkenne ich die Chance auf Wiedergutmachung meinerseits.
„Ja, das stimmt. Mein Meister stellt euch meinen Körper zur Verfügung. Ihr könnt machen mir mir was Ihr…
Eine schallende Ohrfeige unterbricht meinen Redefluss.
„Hat dir jemand erlaubt zu quatschen, du Dummfotze? Und du wagst es diese Herren zu duzen?“
Eine weitere Ohrfeige. Dann reisst mein Herr mich rum, zerrt mir die Kleidung vom Leib und drückt mir von hinten seinen erigierten Schwanz in die frisch operierte Fotze.
„Auhhh….auhhh…. ahhh… ahhh….“, Keuche ich vor Schmerz.
Der Meister stößt tief und rücksichtslos in mein noch wundes ausgestülptes Loch.
„Ja, wimmer nur, du nutzloses Stück Scheiße. Hast du etwa gedacht, nur weil ich ein paar Euro für dich ausgegeben habe wärst du jetzt was Besonderes? Du und dein Fickloch sind mir scheiß! … e! … gal!“
Er betont jede der letzten Silben mit einem extra tiefen Stoß in mein Loch.
Es tut so weh und sofort laufen mir die Tränen aus den Augen.
„Kommt! Na kommt schon! Ich gebe sie gleich für euch frei. Sie hat drei Löcher, die ihr alle nehmen könnt.“
Sechs, nein sieben der Penner kommen schlurfend auf uns zu. Ich kann schon den Sabber in ihren ungepflegten Bärten sehen. Sie keuchen und lassen ihre Zungen gierig vor den Mündern flattern.
Nach einigen weiteren, tiefen und rücksichtslosen Stößen zieht mein Meister seinen prall erigierten Schwanz mit einem schmatzendem Geräusch aus meiner aufgespritzten Fotze raus und schubst mich in die Mitte der Meute. Ich taumele und falle zu Boden. Dabei schürfe ich mir die Knie auf.
Ich will meinen Herrn nicht noch mehr beschämen, daher spreize ich meine Beine und heisse die Männer näher zu kommen. Der erste kniet sich zwischen meine Beine und befummelt mit seinen dreckigen Fingern meine langen Fotzenlappen.
„Geile Schlampe. Wirklich geil. Schaut euch diese langen Lappen an.“
Ich freue mich, dass mein Körper hier besser ankommt. Meine Glatze schein ihnen gar nichts auszumachen. Der zweite kommt und fummelt an meinen Titten rum. Meine Nippel gehen sofort auf Stellung und setzen meinen Leib in Brand.
Es stinkt so heftig nach ******* und *******enem. Nach Schweiß Dreck und monatelang nicht gereinigten Kleidern und Körpern. Haare. Sabbernde stinkende Zungen. Lippen, die abfällige Bemerkungen ausspucken, die jedoch der Wahrheit entsprechen.
„Kleine dreckige Hure, willst es doch, oder? Sag dass du es willst!“
„Ja, ja, ich will. Bitte ficken Sie mich. Machen Sie mit mir was Sie wollen.“
Kaum habe ich das gesagt, bedeckt ein warmer, stinkender Schauer mein Gesicht. Einer der Penner hat seinen Schwanz auf mich gerichtet und drauflos gepinkelt. Trotz meines Ekels öffne ich sofort meinen Mund, um die saure Brühe zu trinken.
Jetzt gibt es kein Halten mehr. Unter lautstarkem Gegröle fallen die Männer über mich her. Einer legt sich unter mich und fickt meinen Arsch. Zwei andere haben je eins meiner Beine gepackt und ziehen sie weit auseinander, so dass sich der Nächste auf mich drauf legen und mir seinen haarigen Schwanz in die Fotze pressen kann. Überall um mich herum sind plötzlich steife Schwänze. Ich nehme mit jeder Hand einen und wichse sie auf und ab. Schliesslich bekomme ich noch eine Erektion zwischen die Lippen ins Maul gedrückt. Ich bin im Nuttenhimmel angekommen.
Der Meister kniet sich neben mich, packt mich am Kinn und *****t mich in seine Augen zu sehen.
„Schau mich an während sie dich ficken. Schau mir die ganze Zeit in die Augen. Wenn du auch nur einmal wegguckst bist du verloren. Schau mich an und sag mir wer dein Meister ist.“
Es ist schwer mit einem Schwanz im Maul zu sprechen, also nuschele ich und hoffe dass mein Meister mich trotzdem versteht.
„Sie sind mein Meister.“
„Und du wirst mir jeden Wunsch von den Lippen ablesen und erfüllen?“
„Ja Meister.“
Die Penner wechseln sich ab und ich nutze die kurze Unterbrechung, um mich bei Meister Aksel zu bedanken.
„Danke Meister, dass Sie mich von den netten Herren benutzen lassen. Vielen Dank.“
Dann bin ich wieder gefüllt mit ihren versifften Schwänzen. Sie nehmen mich hart, vergehen sich förmlich an mir, doch ich blicke die ganze Zeit über in die Augen meines Meisters. Ich versinke in ihnen. In Wahrheit werde ich nicht von den netten Männern, sondern von ihm gefickt. Er fickt mein Gehirn mit seinen Augen. Ich drohe mich zu verlieren, blinzele Tränen, Rotz, Schminke und Speichel der Männer weg, um seinem Befehl weiter Folge zu leisten. Es erfüllt mich mit Stolz, dass er seiner Nutte so viel Aufmerksamkeit schenkt und eine Welle der Zuneigung durchflutet meinen Körper und meinen Geist.
Ich kann die Samenergüsse der Männer nicht zählen, es wird sicher 10 oder 12 Mal auf und in mich abgespritzt. Einige wichsen mir ihre Sahne auch ins Gesicht oder direkt in den aufgerissenen Mund. Dann wird wieder auf mich gepisst. Ich starre immer noch in die Augen meines Herrn und verglühe vor Verlangen, wieder seinen Schwanz in mir zu fühlen oder wenigstens ein kleines Wort der Zuneigung oder Zufriedenheit von ihm zu hören.
Dann ebbt die Flut erigierter und abspritzender Penisse langsam ab und die Penner ziehen sich nach und nach zurück. Einige bedanken sich bei meinem Meister und bieten ihm an, aus ihrer Pulle einen tiefen Schluck zu nehmen, doch er lehnt das höflich ab. Daher ziehen sie sich wieder auf die Bahnsteige zurück. Ich liege von Sperma und pisse besudelt auf dem Boden der Herrentoilette, immer noch über den Blick mit meinem Meister verbunden. Das Gefühl der Verbundenheit ist so unfassbar tief, dass ich laut aufschluchzen muss.
„Was flennst du rum, Fotze?“, fragt er mich.
„Ich bin Ihnen so dankbar, Meister. Sie geben meinem Leben einen Sinn. Ich li…“
„Halt dein verlogenes Maul, Fotze. Ich will son Scheiß nicht von dir hören, kapiert? Ich habe keine Gefühle für dich. Du bist nur eine Fickmaschine, mit der ich Spaß haben und Geld verdienen kann.“
„Ja, Meister“, gebe ich kleinlaut zurück. Plötzlich sehne ich mich nach Betäubung. Ein Fläschchen Wodka wäre wunderbar. Doch ich traue meinen Wunsch nicht zu äußern.
„Möchtest du für mich hier auf dem Bahnhof anschaffen, Nutte?“
Oh mein Gott, was soll ich darauf bloss antworten? Natürlich will ich ihm gehorchen, aber wenn ich ja sage, wird es womöglich Realität. Sage ich nein, hält er mich für ungehorsam und undankbar. Eine Zwickmühle.
„Wenn es Ihr Wunsch ist dann will ich das für Sie tun, Meister“, versuche ich diplomatisch zu sein.
„Oder willst du wieder mit mir zurückgehen?“
„Ja, Meister, das würde ich gern.“
„Hm, ich glaube ich lasse dich hier anschaffen, Nutte.“
Enttäuschung… und Hinnahme… das ist es was ich fühle.
„Ja, Meister. Soll ich dann zu den Pennern gehen und fragen ob sie mich aufnehmen?“
Dann würde ich immerhin was zu Saufen bekommen für das Beine breit machen…
„Eine gute Idee, du dumme Fotze. Hätte ich dir gar nicht zugetraut.“
Innerlich hoffe ich immer noch, dass er sich anders besinnt und mich wieder mit nimmt.
„Steh auf, Hure. Du darfst deinen Blick jetzt abwenden.“
Ich mühe mich in die Vertikale. Meine dicke Fotze pocht und schmerzt. Sie ist voller Blut. Die ganze Schönheits-OP bedeutet ihm nichts, wird mir klar. Es geschah nur, um meinen optischen Wert für seine Geschäfte zu steigern. Aber es wäre so sinnlos, wenn er mich nach der OP hier zurücklassen würde.
„Ja, jetzt leidest du, was? Machst dir vor lauter Angst fast in die Hose… wenn du eine anhättest. Drecksfotze. Lass es ruhig laufen, wenn dir danach ist.“
Er gibt mir mit seinen verletzenden Worten den letzten Rest, presst das letzte bisschen Selbstachtung und Selbstbewusstsein aus mir raus wie aus einer Zitronenscheibe. Er macht mich gerade final zu einer leeren Hülle.
„Ja Meister.“ Ich pinkele vor ihm auf den Boden, mein Urin rinnt mir an den Schenkeln herab. Ich mache das um ihm zu gefallen. Weil er mir mit seinen Worten zu verstehen gegeben hat, dass er das jetzt sehen möchte.
„Du bist ganz unten angekommen, Sylvie. Das ist schlimmer als in der Fabrik, stimmts? Schlimmer als von Hunden gefickt zu werden, nicht wahr?“
„Nein Meister, es gefällt mir, was Sie aus mir gemacht haben. Ich gehöre Ihnen, ich *** was immer Sie wollen. Lassen Sie mich hier zurück, ich werde Sie nicht enttäuschen.“
Er schaut mich prüfend an. Dann dreht er sich einfach um und geht. Ich bleibe in der Herrentoilette stehen und schaue ihm hinterher. Mein zukünftiges Leben rauscht an mir vorbei. Ich sehe mich als saufende Bahnhofsnutte enden, kein Dach über dem Kopf, nur auf Bänken und Gängen schlafend, mit anderen Pennern abhängend und mich Tag für Tag prostituierend.
Da winkt mir plötzlich der Meister ohne sich umzudrehen.
„Na komm schon, Nutte, ich habs mir anders überlegt.“
Ungläubig, mit klopfendem Herzen wanke ich hinter ihm her, aus dem Bahnhof heraus, über die nächtlichen Straßen dieser fremden Stadt. Dabei bleibe ich immer zwei Schritte hinter ihm, wie es sich für eine unterwürfige Nutte gehört.
„Knie dich!“, befiehlt er auf einmal ohne sich zu mir umzudrehen.
Sofort gehe ich in die Knie. Der Meister geht einfach weiter und entfernt sich ein paar Schritte.
„Aufstehn! Komm!“
Ich erhebe mich und eile hinterher.
„In die Knie!“
„Aufstehn!“
„In die Knie!“
Besorgs dir selbst! Quetsch deine Nippel und wichs dir die Fotze!“
Ich gehorche auf offener Straße. Einige nächtliche Passanten schauen irritiert.
„Aufstehn! Weiter!“
Wie eine dressierte Hündin dackel ich hinter ihm her und mache Sitz wenn er es verlangt.
Irgendwann sind wir bei seinem Auto angekommen. Er öffnet den Kofferraum.
„Los! Reinspringen!“
Ich klettere in den Kofferraum und bin so glücklich und froh, dass ich noch bei ihm bin.
„Ja Meister. Danke dass Sie mich doch mitgenommen haben“, wage ich mich zu bedanken.
„Ich hoffe dass ich das nie bereue. Du wirst für mich arbeiten, Nutte. Wirst mit Liebe und Eifer tun was ich dir sage. Egal was es ist. Wenn du nur einmal versagst oder mich unzufrieden machst dann war es das. Dann bringe ich dich hierher an den Bahnhof. Präg dir das gut ein.“
„Ja Meister, selbstverständlich“, beeile ich mich zu antworten, bevor er den Deckel des Kofferraums zuknallt. Es wird dunkel und ich versuche, mich auf dem engen Raum einigermaßen bequem zurechtzurücken. Ich höre den Meister vorne einsteigen, das Auto starten und losfahren. Was für ein verrückter Tag…
(Fortsetzung folgt)
5年前