Das Gute liegt so nah

Am besten stelle ich mich erstmal vor. Heiße Martin, bin normal gebaut 70 kg, und mein Schwanz ist normal groß, würde ich sagen. Ich habe ihn nie gemessen. Und das wichtigste ist das ich seit der Pubertät weiß, das ich auf Schwänze stehe. Das war schon in der Schule ein Problem, beim duschen nach dem Sport, hab ich mir nur die Schwänze meiner Mitschüler angesehen. Und stellte mir vor wie groß diese wären, da durch bekam ich eine Latte, man war das peinlich. Vor allem als Gerhard rief “Martin bist du schwul?” Ich rannte danach nur nach Hause, um mit mir ins reine zukommen. Ich sah mir geile Fotos von Mädchen an nichts, aber bei geilen Jungs/Männern wurde ich geil, und mein Schwanz stand.


An diesem Abend outete ich mich meinen Eltern, Diese wollten es erst nicht wahr haben, und schleppten mich von Arzt zu Arzt. Aber jeder sagte das man das nicht heilen, und Sie mich so nehmen sollten wie Ich bin. Da akzeptierten sie es endlich. Ich wusste noch nicht mal ob ich auf gleichaltrige oder Älter stand. Aber als ich dann meinen Vater unter der Dusche sah, und dessen Gehänge, wusste ich das es etwas Ältere sein sollten.


Bei uns im Wald ist ein schöner See, der auch zum Baden frei gegeben ist. Tags darauf, als ich meinen Vater nackt sah, fuhr ich zu dem See. Ich wusste es gab ein Bereich wo FKK war, und ich wollte mich nahtlos bräunen lassen. Als ich diesen Bereich erreichte, viel mir auf das dort überwiegend Männer- und Frauenpärchen sind. Also war das der Teil der Schwulen und Lesben. Man war das ein Anblick von diesen herrlichen Schwänzen, ich hatte sofort einen steifen. Hatte mich gerade ausgezogen und auf mein Handtuch gelegt, neben mir vielleicht 20 Meter entfernt waren zwei in der 69er sich die Schwänze zu blasen und die Eier zu lecken.


Natürlich blieb das nicht ohne Reaktion bei mir mein Schwanz stand wie eine eins. Ehe ich mit entscheiden konnte soll ich ins Wasser zu abkühlen oder wichsen. Hörte ich eine sonore Stimme “Na, mein Süßer, die zwei sind einfach zu geil anzusehen. Dein Schwanz meint dies auch.” Als ich den Sprecher sah, er war ca. 45 Jahre gut gebaut und hatte einen Prachtschwanz mit dicken Eiern. “Hey ich bin der Jörg und das ist mein Partner Albert. Komm ich verwöhn deinen Kleinen sonst gibt er keine Ruhe.” Man konnte dieser Jörg blasen, ich konnte nicht mehr an mich halten und mit einem geilen Schrei, schoss ich Jörg meine Sahne in seinen Mund. “Man hast du leckere Boysahne, ich hoffe du findest bald denjenigen der zu dir passt.”


Albert lachte und meinte “War die Boysahne so lecker?” “Aber klar doch, so schmeckt nur die Sahne von schwulem Frischfleisch. Hoffentlich gerät er nicht an einen versauten Bock.” Als ich im Wasser war um mich abzukühlen, sah ich meinen ehemaligen Sportlehrer. Den hatte ich schon in der Schule bewundert. “Hey Martin, auch hier. Stimmen also die Sprüche über dich.” “Ja Herr Andersen, aber Sie sind doch auch hier.” Er lachte “Volltreffer und ich heiße Dietmar , und bin wie du schwul. Komm wir legen uns dort hinten in den Schatten.” Als wir lagen unterhielten wir uns über alles mögliche. Dietmar wollte nur wissen was ich beruflich mache, da ich ja schon immer meine Stärke im gestalterischen hatte. “Ich lege bei Leuten, privat Gärten an. Natürlich wäre es schöner eigenständig zu sein.”


Nach meiner Frage “Wie es in der Schule liefe.” Verzog Dietmar das Gesicht, und meinte ”Scheiße, seitdem die wussten das ich Schwul bin, wurde ich nur noch gemobbt bis ich hin schmiss.” “Und was ist jetzt?” “Zum Glück hab ich noch auf den Rat meiner Tante gehört, und habe eine Ausbildung zu Einzelhandelskaufmann im Textilbereich gemacht. Und ab nächsten 1. bin ich Inhaber des Dessous-Ladens für Ihn, Sie und auch Gleichgeschlechtliche Paare. Meine Tante meinte das sich das im Firmensc***d besser macht als Schwul/Lesbisch. Über dieses ganze Gerede, hatten wir nicht gemerkt das es dunkel wird.


“Darf ich dich zum Essen einladen, dann können wir uns noch unterhalten. Ich sagte zu, rief nur meine Eltern an, ich wäre bei einem Bekannten und wüsste nicht wann ich käme. Dann gingen wir zusammen Richtung Stadt, unbewusst hielten wir uns an den Händen. Dann wie aus einem inneren Zwang heraus küssten wir uns ausdauernd, bei mir schlug die berühmte Bombe >>>Den oder keinen<<< Dietmar ging es genauso, er meinte “Komm holen wir zwei Pizzen und essen bei mir.” Ich konnte nur nicken, und hoffte das mehr daraus würde.


Dietmar hatte eine schöne Wohnung, diese lag direkt über dem Laden. Er zeigte mir alles auch den Garten, leider nicht so schön. Dann sah ich das er einen Pool hat, meinen fragenden Blick deutete er richtig. “Was soll ich alleine in dem Pool schwimmen, mit einem geliebten Menschen macht’s mehr Spaß.” Dem konnte ich nichts hinzufügen. Unser essen bestand mehr aus dem Austausch von Zärtlichkeiten, bis er mich an die Hand nahm und wir unter der Dusche landeten. Das Duschen war ein Fortsetzung und als ich seinen Schwanz einseifte musste ich diesen blasen und lecken. Er stöhnte laut auf “Wenn du so weiter machst fülle ich deine Maulfotze mit meiner geilen Sahne.” Dies spornte mich noch mehr an, war das eine Sperma Ladung und so lecker. Dietmar zog mich hoch und küsste mich ab, leckte meine Nippel und meinte “Jetzt werde ich meinen Süßen richtig vernaschen.” Wir säuberten unsere Arschfotzen gegenseitig mit einer Analdusche, und dann ging’s aufs Lotterbett. Ich kann euch sagen diese Nacht kamen wir beide nicht zum schlafen. Wie viele Ficks wir uns gegenseitig verpassten wissen wir beide nicht mehr.


Ich wurde durch das klingeln meines Smartphones wach. Natürlich meine Eltern, da ist man schon 22, aber sie wollen immer noch kontrollieren. Dietmar schaute fragend “Eltern” flüsterte ich nur. “Blas mir einen und dann reitest du mich, dann sehen Sie das wir zusammen gehören.” Ich tat dies, und als ich meine Orgasmus hatte, hörte ich nur meine Mutter sagen “Er lässt sich ficken” Da kam von meinem Vater “Damit war zu rechnen er ist doch Schwul. Hey Ihr beiden kommt zum Kaffe ach Quatsch zum Essen. Das wir deinen Liebling kennenlernen.”


Das war eine Überraschung das es mein ehemaliger Sportlehrer ist. Er aber jetzt einen Dessous-Laden für alle führt.. Meine Mutter schaute “Für alle” “Ja sicher auch für Schwule und Lesben, und Manni hilft im Laden. Und wenn Kunden es wollen legt er Ihre Gärten an. Die ersten 1 - 1 ½ Jahre war es nicht einfach für uns. Nach dem Motto “Du kaufst bei den Schwulen” oder auch “Der Schwule legt deinen Garten an.”


Aber wir ließen uns nicht beirren, und jetzt können wir von den Einahmen des Ladens und des Gartenanlegens gut Leben. Natürlich war Dietmars Garten der erste den ich auf Vordermann brachte. Jetzt müssen wir nicht mehr zum Waldsee gehen, unser Pool reicht uns. Vor allem seit dem Jörg und Albert unsere ersten Kunden im Laden und bei dem Gartenwaren, und zu wahren Freunden wurden. Wir albern viel herum, und ab und zu ficken wir uns gegenseitig. Einfach herrlich.


Erst war meine Mutter enttäuscht das sie keine Oma wird. Aber als Sie sah wie liebevoll wir miteinander umgehen meinte Sie “Hauptsache das ihr glücklich seid.
Diese Geschichte ist jetzt fast 4 Jahre her Dietmar und ich sind ein glückliches Ehepaar, dank der Gesetzesänderung. Man sollte nicht meinen was Zufälle bewirken können.
6年前
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