Sissy Maid einer bezaubernden Lady, Corona!
… als ich erwachte verspürte ich wieder diesen leichten Druck auf meinem Brustkorb. Nachdem die Wunden der ersten OP gut verheilt waren, durfte ich mich gleich ein zweites Mal unters Messer legen. Um die anvisierte Oberweite zu erreichen wurden die Silikonprothesen in zwei Schritten eingesetzt. Damit sollte vermieden werden, dass sich die Haut überspannt, was zu unschönen Streifen führen kann. Alles sollte perfekt werden, weshalb wir uns für diese aufwändige und enorm teure Methode entschieden. Die Brust-OPs wurden gleichzeitig dazu genutzt, weitere Korrekturen an meinem Körper vorzunehmen. Durch die chirurgischen Eingriffe an Kinn, Nase und Wangenknochen fühlte sich mein Gesicht an, wie nach einer Kneipenprügelei. So ziemlich alles war geschwollen…
… nach reiflicher Überlegung hatte ich meiner Lady geantwortet, zu allem bereit zu sein, was sie auch immer mit mir vorhabe. Da sie auch an mein Wohl interessiert war, einigten wir uns erst nach einer länglichen Unterredung darauf, mich zu einer Schwanzfrau zu formen. Sie überließ es mir, den Grad der Verwandlung festzulegen und in meinem Freudentaumel übertrieb ich es natürlich. Aus medizinischer Sicht riet mir der Chirurg von der mir vorschwebenden Größe ab und so wurde es nur DD. Da ich von Natur aus eine schlanke Figur mitbrachte, reichte bei mir eine Fettabsaugung an Bauch und Hüfte, um in Kombination mit einem maßgeschneiderten Korsett eine schmale Taille zu erzielen. Dies wurde schon mit der ersten OP umgesetzt und führte zum gewünschten Ergebnis…
… beinahe vier Wochen verbrachte ich im Krankenhaus, um die Folgen der OP unter ärztlicher Aufsicht abklingen zu lassen. Als schließlich die Verbände endgültig abgenommen wurden, durfte ich mich das erste Mal im Spiegel sehen. Die Schwellungen und Hämatome waren noch sichtbar, jedoch zeichneten sich die femininen Gesichtszüge schon erkennbar ab. Vor Freude liefen mir Tränen über die Wangen, die mir Heike liebevoll aus dem Gesicht wischte…
… Nachdem auch die letzten Spuren der OP verschwunden waren, lies ich mir aus praktischen Gründen Augenbrauen und Lippenkonturen tätowieren, denn es vergeht kein Tag mehr, an dem ich nicht geschminkt bin. Besonders betone ich die Wangenknochen und trage grundsätzlich einen knallroten Lippenstift auf. Wer erinnert sich nicht gerne an das legendäre Video von Robert Palmer aus den 80'gern, welches Vorbild für meinen Style war. Meine Haare sind inzwischen lang genug, sodass ich keine Perücken mehr tragen muss. Kurz gesagt, ich war eine Frau mit dem kleinen Extra. Putzen, Kochen, Waschen, Bügeln und Staubsaugen gehörten zu meinen täglichen Aufgaben, die ich mit Hingabe erfüllte. Wenn es überhaupt etwas an meinem neuen Leben zum Aussetzen gab, war es der Fakt, dass dieses Extra nicht zum Einsatz kam. Meiner Herrin dienen zu dürfen machte es mir aber leicht, darüber hinwegzusehen und so vergingen die Monate in Harmonie. Dann kam Corona!
Ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt nicht, wie fragil es um die finanzielle Situation meiner Herrin stand. Von einem Tag auf den anderen brachen ihre Einnahmen ein. Sie hatte auf großen Fuß gelebt und nichts für schlechte Tage beiseitegelegt. So wie das Geld hereinkam, hatte sie es ausgegeben. Nach wenigen Monaten konnten wir uns die Raten für das Haus nicht mehr leisten, denn mein Notgroschen war schnell aufgebraucht. Wie sollte es weitergehen?
Es kam wie befürchtet und wir verloren das Haus. Normalerweise hätte ich die Ärmel hochgekrempelt und mir einen Job gesucht, aber so? Wer würde schon eine Transsexuelle einstellen? Jetzt rächte es sich, dass ich so dermaßen übertrieben hatte. Meine großen Brüste waren zu auffällig, als dass ich mich damit traute, mich so bei einer Firma vorzustellen. Durch das Permanent-Makeup wirkte mein Gesicht auch ziemlich bizarr, was mir in meiner neuen Welt bis dahin gar nicht aufgefallen war. Ich hatte ja auch nicht damit gerechnet, diese Welt noch einmal verlassen zu müssen.
Das Sozialamt hatte uns eine Übergangswohnung zugewiesen. So hatten wir wenigsten ein Dach über dem Kopf und lebten in sehr bescheidenen Verhältnissen. Heike war ein solches Leben nicht gewohnt und ziemlich verzweifelt. Ich dagegen fand mich gut damit zurecht, denn ich kannte solch ärmliche Verhältnisse aus meiner Kindheit. Erst durch mein Studium und der anschließenden Anstellung als Ingenieur konnte ich dem Ganzen entkommen. Wir waren am unteren Ende der Gesellschaft angekommen und überlegten intensiv, wie wir wieder auf die Beine kommen könnten. Heike hatte die Schule abgebrochen und lebte von ihrem Erbe, dass durch Corona allmählich zu Ende ging. Sie bekam bis dahin regelmäßig Zahlungen von kleinen Unternehmen, die einst ihren Eltern gehörten, doch durch Corona ging eins nach dem anderen Pleite. Sie hatte nie gelernt, selbst für ihren Unterhalt aufzukommen. Dass mit dem Domina-Studio war mehr oder weniger ihre Passion und von den Einnahmen alleine konnte sie ihren Lebensstil nicht finanzieren. Zumal der Lockdown auch diese Einnahmequelle versiegen ließ. Ihre Freundinnen konnten uns auch nicht helfen, da es ihnen ähnlich erging. Auch sie lebten auf großen Fuß und gaben das Geld aus, wie es hereinkam. Ihre sonst so großzügigen Freier waren meist Geschäftsleute, die genauso in finanzielle Schwierigkeiten gerieten und daher das Geld nicht mehr so locker saß.
Es war ein Teufelskreis und uns blieb nichts anderes übrig, als in die i*****lität abzutauchen. Corona, so hofften wir, würde potentielle Freier nicht davon abhalten, nach sexueller Befriedigung zu suchen. Heike inserierten daher im Darknet, jedoch waren die wenigen Interessenten nicht bereit, den aufgerufenen Preis zu bezahlen und boten Beträge auf dem Niveau einer Straßennutte an. Dafür war sich Heike zurecht zu schade und so machte ich einen folgenschweren Vorschlag. In unserer Lage sah sie keinen anderen Ausweg und nahm ihn an. Daraufhin änderte sie die Anzeige ab.
"Erfahrene Domina bietet ihr Hausmädchen für Blowjobs an. Unter meiner Anweisung lutscht sie Deine Eier und saugt Deinen Schwanz leer".
Die beigefügten Bilder zeigten mich im Sissy Maid Dress und ließen erkennen, dass ich einen Peniskäfig trug. Überraschenderweise fand die Anzeige großen Anklang und schnell waren die ersten Dates vereinbart. Da die zu erzielenden Preise sehr niedrig waren, hatte Heike für den ersten Abend gleich fünf Freier in einem Abstand von 30 Minuten auf einen Autobahnparkplatz bestellt. Hotels kamen nicht in Frage. Die Auslagen dafür hätten fast die gesamten Einnahmen verschlungen und Hotels durften durch den Lockdown sowieso nur Geschäftskunden aufnehmen...
… Die Freier ahnten in welch verzweifelter Lage wir waren und nutzen dies meist schamlos aus. Heike antizipierte sehr gut, worauf die Männer standen und um höhere Preise zu erzielen, blieb es nicht bei den vereinbarten Blowjobs. So stand der letzte Freier des Abends auf Natursekt und dafür, dass er mich anpissen durfte, kassierte Heike von ihm den doppelten Preis ab. Die anderen Freier bezahlten ebenfalls den doppelten Preis, wofür ich zweien einen anhaltenden Zungenkuss zubilligen musste und den verbliebenen Zwei, die Rosette lecken durfte. Hinterher hatte sie sich dafür bei mir entschuldigt.
Die Abende wiederholten sich und so demütigend das alles war, wurde ich aber auch manchmal richtig geil. Bei Männern, die ihr Manieren nicht vollständig verloren hatten, verspürte ich regelmäßig Lust. Bei ihnen machte es mir weniger aus, ihnen als Schwanznutte zu dienen. Diese seltenen Momente waren es, die mich diese schreckliche Zeit durchhalten ließen.
Als die Corona-Maßnahmen über den Sommer gelockert wurden, meldeten sich der eine oder andere solvente Kunde aus der guten alten Zeit. Auch wenn diese Kunden höhere Preise bezahlten und Heike sich mit ihnen in Hotels traf, musste ich an den verbliebenden Tagen weiter auf Parkplätzen für sie anschaffen. Dabei verdienten wir an einem Abend nicht einmal so viel, wie Heike mit einer Session. Durch die wenigen lukrativen Stammkunden leisteten wir es uns, nicht mehr jede Anfrage anzunehmen und Heike wählte die Freier gezielter aus. Dadurch wurde mein Dasein als Schwanznutte erträglicher. Ich wollte mich jedoch nicht daran gewöhnen und hoffte auf bessere Zeiten, doch es passiert genau das Gegenteil.
Die zweite Welle schwappte über das Land und die Anzahl lukrativer Kunden nahm spürbar ab. Heike musste bei der Auswahl meiner Freier immer mehr Kompromisse eingehen und so passierte es wieder, dass Kunden ihre Minderwertigkeitskomplexe an mir ausließen. Erst kürzlich zerrte mich ein fettleibiger Mann an den Haaren in eine der Kabinen und versuchte meinen Kopf in die Toilette zu drücken. Zum Glück war Heike rechtzeitig eingeschritten und hat den Mistkerl zum Teufel gejagt. Für solche Fälle hat sie immer Pfefferspray und einen Elektroschocker dabei. Trotz aller Demütigungen und dem ganzen Ekel werde ich solange es notwendig ist, für den Unterhalt meiner Herrin anschaffen gehen. Motiviert durch die Hoffnung auf bessere Zeiten, in denen ich wieder einzig und alleine ihr Hausmädchen sein darf. Jedoch wurden die Einschränkungen wegen Corona weiter verschärft und das machte ihr erkennbar zu schaffen. Sie wollte so ein Leben nicht länger führen und hatte sich schließlich dazu entschieden, den Avancen eines ihrer Kunden nachzugeben. Immer öfter übernachtete sie beim ihm und ich machte mir ernsthafte Sorge, was aus mir werden würde. Eines Nachts kam sie nachhause und offenbrate mir, verlobt zu sein. Ich bräuchte mir jedoch keine Sorgen zu machen, da sie mich in gute Hände geben würde. Ich war zu tiefst geschockt und auf Nachfrage erfuhr ich, dass sie mich Madame d'Ora überlassen wollte. Angeblich hatte die Freundin ihr hoch und heilig versprochen, gut für mich zu sorgen…
… Es ging schneller als erwartet und der Tag des Abschiedes rückte immer näher. Ihr Bräutigam war absolut nicht dafür zu gewinnen, dass ich auch nur im Entferntesten eine Rolle in ihren Leben spielen durfte. Er gestattete ihr lediglich noch, mich persönlich bei Madam d'Ora abzuliefern. Mit zwei großen Koffern setzte sie mich vor dem Haus meiner neuen Herrin ab und verabschiedete mich mit Tränen in den Augen. Auch ich konnte meine Tränen nicht zurückhalten und schaute ihr weinend hinterher. Kaum war sie aus dem Sichtfeld verschwunden, öffnete sich die Tür…
… nach reiflicher Überlegung hatte ich meiner Lady geantwortet, zu allem bereit zu sein, was sie auch immer mit mir vorhabe. Da sie auch an mein Wohl interessiert war, einigten wir uns erst nach einer länglichen Unterredung darauf, mich zu einer Schwanzfrau zu formen. Sie überließ es mir, den Grad der Verwandlung festzulegen und in meinem Freudentaumel übertrieb ich es natürlich. Aus medizinischer Sicht riet mir der Chirurg von der mir vorschwebenden Größe ab und so wurde es nur DD. Da ich von Natur aus eine schlanke Figur mitbrachte, reichte bei mir eine Fettabsaugung an Bauch und Hüfte, um in Kombination mit einem maßgeschneiderten Korsett eine schmale Taille zu erzielen. Dies wurde schon mit der ersten OP umgesetzt und führte zum gewünschten Ergebnis…
… beinahe vier Wochen verbrachte ich im Krankenhaus, um die Folgen der OP unter ärztlicher Aufsicht abklingen zu lassen. Als schließlich die Verbände endgültig abgenommen wurden, durfte ich mich das erste Mal im Spiegel sehen. Die Schwellungen und Hämatome waren noch sichtbar, jedoch zeichneten sich die femininen Gesichtszüge schon erkennbar ab. Vor Freude liefen mir Tränen über die Wangen, die mir Heike liebevoll aus dem Gesicht wischte…
… Nachdem auch die letzten Spuren der OP verschwunden waren, lies ich mir aus praktischen Gründen Augenbrauen und Lippenkonturen tätowieren, denn es vergeht kein Tag mehr, an dem ich nicht geschminkt bin. Besonders betone ich die Wangenknochen und trage grundsätzlich einen knallroten Lippenstift auf. Wer erinnert sich nicht gerne an das legendäre Video von Robert Palmer aus den 80'gern, welches Vorbild für meinen Style war. Meine Haare sind inzwischen lang genug, sodass ich keine Perücken mehr tragen muss. Kurz gesagt, ich war eine Frau mit dem kleinen Extra. Putzen, Kochen, Waschen, Bügeln und Staubsaugen gehörten zu meinen täglichen Aufgaben, die ich mit Hingabe erfüllte. Wenn es überhaupt etwas an meinem neuen Leben zum Aussetzen gab, war es der Fakt, dass dieses Extra nicht zum Einsatz kam. Meiner Herrin dienen zu dürfen machte es mir aber leicht, darüber hinwegzusehen und so vergingen die Monate in Harmonie. Dann kam Corona!
Ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt nicht, wie fragil es um die finanzielle Situation meiner Herrin stand. Von einem Tag auf den anderen brachen ihre Einnahmen ein. Sie hatte auf großen Fuß gelebt und nichts für schlechte Tage beiseitegelegt. So wie das Geld hereinkam, hatte sie es ausgegeben. Nach wenigen Monaten konnten wir uns die Raten für das Haus nicht mehr leisten, denn mein Notgroschen war schnell aufgebraucht. Wie sollte es weitergehen?
Es kam wie befürchtet und wir verloren das Haus. Normalerweise hätte ich die Ärmel hochgekrempelt und mir einen Job gesucht, aber so? Wer würde schon eine Transsexuelle einstellen? Jetzt rächte es sich, dass ich so dermaßen übertrieben hatte. Meine großen Brüste waren zu auffällig, als dass ich mich damit traute, mich so bei einer Firma vorzustellen. Durch das Permanent-Makeup wirkte mein Gesicht auch ziemlich bizarr, was mir in meiner neuen Welt bis dahin gar nicht aufgefallen war. Ich hatte ja auch nicht damit gerechnet, diese Welt noch einmal verlassen zu müssen.
Das Sozialamt hatte uns eine Übergangswohnung zugewiesen. So hatten wir wenigsten ein Dach über dem Kopf und lebten in sehr bescheidenen Verhältnissen. Heike war ein solches Leben nicht gewohnt und ziemlich verzweifelt. Ich dagegen fand mich gut damit zurecht, denn ich kannte solch ärmliche Verhältnisse aus meiner Kindheit. Erst durch mein Studium und der anschließenden Anstellung als Ingenieur konnte ich dem Ganzen entkommen. Wir waren am unteren Ende der Gesellschaft angekommen und überlegten intensiv, wie wir wieder auf die Beine kommen könnten. Heike hatte die Schule abgebrochen und lebte von ihrem Erbe, dass durch Corona allmählich zu Ende ging. Sie bekam bis dahin regelmäßig Zahlungen von kleinen Unternehmen, die einst ihren Eltern gehörten, doch durch Corona ging eins nach dem anderen Pleite. Sie hatte nie gelernt, selbst für ihren Unterhalt aufzukommen. Dass mit dem Domina-Studio war mehr oder weniger ihre Passion und von den Einnahmen alleine konnte sie ihren Lebensstil nicht finanzieren. Zumal der Lockdown auch diese Einnahmequelle versiegen ließ. Ihre Freundinnen konnten uns auch nicht helfen, da es ihnen ähnlich erging. Auch sie lebten auf großen Fuß und gaben das Geld aus, wie es hereinkam. Ihre sonst so großzügigen Freier waren meist Geschäftsleute, die genauso in finanzielle Schwierigkeiten gerieten und daher das Geld nicht mehr so locker saß.
Es war ein Teufelskreis und uns blieb nichts anderes übrig, als in die i*****lität abzutauchen. Corona, so hofften wir, würde potentielle Freier nicht davon abhalten, nach sexueller Befriedigung zu suchen. Heike inserierten daher im Darknet, jedoch waren die wenigen Interessenten nicht bereit, den aufgerufenen Preis zu bezahlen und boten Beträge auf dem Niveau einer Straßennutte an. Dafür war sich Heike zurecht zu schade und so machte ich einen folgenschweren Vorschlag. In unserer Lage sah sie keinen anderen Ausweg und nahm ihn an. Daraufhin änderte sie die Anzeige ab.
"Erfahrene Domina bietet ihr Hausmädchen für Blowjobs an. Unter meiner Anweisung lutscht sie Deine Eier und saugt Deinen Schwanz leer".
Die beigefügten Bilder zeigten mich im Sissy Maid Dress und ließen erkennen, dass ich einen Peniskäfig trug. Überraschenderweise fand die Anzeige großen Anklang und schnell waren die ersten Dates vereinbart. Da die zu erzielenden Preise sehr niedrig waren, hatte Heike für den ersten Abend gleich fünf Freier in einem Abstand von 30 Minuten auf einen Autobahnparkplatz bestellt. Hotels kamen nicht in Frage. Die Auslagen dafür hätten fast die gesamten Einnahmen verschlungen und Hotels durften durch den Lockdown sowieso nur Geschäftskunden aufnehmen...
… Die Freier ahnten in welch verzweifelter Lage wir waren und nutzen dies meist schamlos aus. Heike antizipierte sehr gut, worauf die Männer standen und um höhere Preise zu erzielen, blieb es nicht bei den vereinbarten Blowjobs. So stand der letzte Freier des Abends auf Natursekt und dafür, dass er mich anpissen durfte, kassierte Heike von ihm den doppelten Preis ab. Die anderen Freier bezahlten ebenfalls den doppelten Preis, wofür ich zweien einen anhaltenden Zungenkuss zubilligen musste und den verbliebenen Zwei, die Rosette lecken durfte. Hinterher hatte sie sich dafür bei mir entschuldigt.
Die Abende wiederholten sich und so demütigend das alles war, wurde ich aber auch manchmal richtig geil. Bei Männern, die ihr Manieren nicht vollständig verloren hatten, verspürte ich regelmäßig Lust. Bei ihnen machte es mir weniger aus, ihnen als Schwanznutte zu dienen. Diese seltenen Momente waren es, die mich diese schreckliche Zeit durchhalten ließen.
Als die Corona-Maßnahmen über den Sommer gelockert wurden, meldeten sich der eine oder andere solvente Kunde aus der guten alten Zeit. Auch wenn diese Kunden höhere Preise bezahlten und Heike sich mit ihnen in Hotels traf, musste ich an den verbliebenden Tagen weiter auf Parkplätzen für sie anschaffen. Dabei verdienten wir an einem Abend nicht einmal so viel, wie Heike mit einer Session. Durch die wenigen lukrativen Stammkunden leisteten wir es uns, nicht mehr jede Anfrage anzunehmen und Heike wählte die Freier gezielter aus. Dadurch wurde mein Dasein als Schwanznutte erträglicher. Ich wollte mich jedoch nicht daran gewöhnen und hoffte auf bessere Zeiten, doch es passiert genau das Gegenteil.
Die zweite Welle schwappte über das Land und die Anzahl lukrativer Kunden nahm spürbar ab. Heike musste bei der Auswahl meiner Freier immer mehr Kompromisse eingehen und so passierte es wieder, dass Kunden ihre Minderwertigkeitskomplexe an mir ausließen. Erst kürzlich zerrte mich ein fettleibiger Mann an den Haaren in eine der Kabinen und versuchte meinen Kopf in die Toilette zu drücken. Zum Glück war Heike rechtzeitig eingeschritten und hat den Mistkerl zum Teufel gejagt. Für solche Fälle hat sie immer Pfefferspray und einen Elektroschocker dabei. Trotz aller Demütigungen und dem ganzen Ekel werde ich solange es notwendig ist, für den Unterhalt meiner Herrin anschaffen gehen. Motiviert durch die Hoffnung auf bessere Zeiten, in denen ich wieder einzig und alleine ihr Hausmädchen sein darf. Jedoch wurden die Einschränkungen wegen Corona weiter verschärft und das machte ihr erkennbar zu schaffen. Sie wollte so ein Leben nicht länger führen und hatte sich schließlich dazu entschieden, den Avancen eines ihrer Kunden nachzugeben. Immer öfter übernachtete sie beim ihm und ich machte mir ernsthafte Sorge, was aus mir werden würde. Eines Nachts kam sie nachhause und offenbrate mir, verlobt zu sein. Ich bräuchte mir jedoch keine Sorgen zu machen, da sie mich in gute Hände geben würde. Ich war zu tiefst geschockt und auf Nachfrage erfuhr ich, dass sie mich Madame d'Ora überlassen wollte. Angeblich hatte die Freundin ihr hoch und heilig versprochen, gut für mich zu sorgen…
… Es ging schneller als erwartet und der Tag des Abschiedes rückte immer näher. Ihr Bräutigam war absolut nicht dafür zu gewinnen, dass ich auch nur im Entferntesten eine Rolle in ihren Leben spielen durfte. Er gestattete ihr lediglich noch, mich persönlich bei Madam d'Ora abzuliefern. Mit zwei großen Koffern setzte sie mich vor dem Haus meiner neuen Herrin ab und verabschiedete mich mit Tränen in den Augen. Auch ich konnte meine Tränen nicht zurückhalten und schaute ihr weinend hinterher. Kaum war sie aus dem Sichtfeld verschwunden, öffnete sich die Tür…
5年前