Versteigert! - Das gehorsame Ehepaar
Qualvolle Lust
(Auszug aus meinem neuen Buch)
Natürlich war ich sehr gespannt, welche neue Lust ich nun an meiner Frau kennenlernen würde. Besonders neugierig war ich auf Susanne. Von ihr hatte ich ja noch keine Aktion gesehen, und wenn zutraf, was ich, mehr hoffend als wissend, vermutete, war Interessantes zu erwarten. Ich wurde nicht enttäuscht, während ich darüber nachdachte und dabei erfreut Sissys Hand um mein wieder völlig erwachtes Glied spürte. Sie hatte sich an mich herangeschlichen und hielt es fest umschlossen, aber nicht ohne mit ihrer zarten Hand meine Vorhaut im Zeitlupentempo auf und ab zu bewegen. Maria lag jetzt fixiert auf der Liege. Ihre Beine lagen weit gespreizt auf den hochgestellten Auflagen, ihre Arme waren mit Lederfesseln versehen. Auch um ihren Leib gab es zwei breite Lederriemen, die jede Bewegung verhinderten.
Aber das war noch nicht alles. Ich sollte einen Einblick in die vorhandene Technik dieses Raumes bekommen, als Walter zwei der Schläuche aus der Säule herauszog. Am Ende waren große Saugglocken befestigt, er drückte sie leicht auf die Brüste meiner Frau. Dominia, die an der Säule stand, betätigte einen der vielen Regler, und ein leises Summen war zu hören. Noch ein Schalter und alle sahen, wie die Titten meiner Frau in die Glocken gesaugt wurden.
»Gut so?«, fragte Dominia.
»Etwas stärker bitte«, forderte Susanne.
Maria stöhnte.
»Wenn du nicht brav bist, haben wir so etwas auch für deine Muschi«, »also halt schön still.«
»Elisabeth, bist du einverstanden, wenn ich sie zuerst lecke?«, fragte Susanne, begab sich aber, ohne die Antwort abzuwarten, zwischen Marias Beine.
»Gerne, ich will ja testen, wie gut sie leckt«, meine die Angesprochene.
»Lass dich gehen, Maria, du darfst ruhig laut werden. Das mögen wir alle.«
Mit diesen Worten stieg Elisabeth auf das Podest und senkte langsam aber unaufhaltsam ihre Muschi auf Marias Gesicht. Auch Susanne vergrub ihren Kopf zwischen Marias Beinen. Deutlich sahen wir ihre Zunge spielen, lecken, sich tief zwischen den Schamlippen bewegend, immer wieder, mal sanft, mal energisch, dann pausierend, um schnell wieder zuzustoßen. Maria war jetzt völlig hemmungslos geworden. Ihre Zunge bohrte sich tief in Elisabeths Muschi, man hörte ihr Schmatzen, ihr Stöhnen wurde lauter, auch die beiden Frauen gerieten in Ekstase.
»Kommt, fasst sie alle an, sie soll eure Hände spüren«, forderte Elisabeth fast hechelnd die Männer auf.
Fast alle taten, was sie sollten. Sissys Hand schloss sich fester um mein Glied, seine freie Hand auf Marias Bauch, zog er mich zu ihr. Elisabeth und Maria kamen gleichzeitig, die eine laut stöhnend, Maria schrie ihre Lust heraus. Zwei der Männer spritzen ihren Samen auf meine Frau, es war überwältigend.
»Lass uns tauschen«, bat Susanne.
Während beide die Plätze tauschten, flüsterte mir Sissy ins Ohr:
»Du, Markus hat mir verraten, dass du gleich auch auf die Liege musst. Und er hat mir versprochen, dass ich deinen Samen bekomme.«
»Und das alles wird gefilmt?«, fragte ich.
»Ja sicher. Markus hat mich schon öfter so angeboten. Aber er sucht sich nur nette Kunden heraus.«
Das Spiel ging weiter. Susanne kam zwei oder dreimal, auch sie war jetzt laut, wir sahen, wie ihr Saft Marias Gesicht benetzte, die gierig ihre Zunge in der nassen Muschi versenkte. Und meine Frau? Sie war nur ein erregtes, zuckendes Bündel Geilheit. Ich hatte sie schon sehr oft geleckt, sie war dann auch immer sehr laut geworden, aber so war es für mich eine ganz neue und tolle Erfahrung. Als alle drei hinreichend glücklich und erschöpft wirkten, hörte ich Markus Stimme.
»So, ihr Lieben, zum Abschluss habe ich für euch noch ein nettes Schauspiel vorbereitet. Monika hat ja schon einige Proben bestanden, aber ihre Feuertaufe auf meiner teuren Liege steht ihr jetzt bevor. Wollt ihr?«
Allgemeine Zustimmung.
»Gut. Walter, bereite sie vor.«
Walter zog mich aus, ich war jetzt völlig nackt und natürlich schauten alle gespannt auf meinen erigierten Schwanz und die steifen Nippel. Schnell lag ich ebenso, genau wie vorher meine Frau, angebunden und mit gehobenen Beinen auf der Liege. So fühlt sich also eine Frau beim Frauenarzt, dachte ich. Dann zog Walter mir eine Augenmaske an, ich sah nichts mehr außer tiefschwarzer Dunkelheit. Dafür hörte ich umso besser, konnte aber die Geräusche nicht deuten. Als Erstes fühlte ich zwei gummiartige, weiche Ringe, die auf meine Brustwarzen gelegt wurden, hörte das Geräusch eines Schalters. Sofort wurden meine Warzen angesaugt. Das Saugen wurde intensiver und begann dann auf und abzuschwellen, es wechselte ständig von sanft zu fest. Meine kleinen Titten wurden gemolken. Es war ein unheimlich geiles Gefühl, das sich bis in die Spitze meines Penis ausbreitete.
»Wow, das sieht ja geil aus«, hörte ich jemanden sagen.
Aber das war noch nicht alles. Ein ähnlich weicher Ring wurde über meine Eichel geschoben, wieder das Geräusch eines Schalters, und auch mein Glied wurde eingesogen, bis ich den Ring an der Peniswurzel spürte. Und auch hier wurde ich rhythmisch gemolken. Noch war es sanft, ein Glück, denn das fühlte sich so geil an, dass ich sonst sofort gekommen wäre.
»Das Tensgerät«, hörte ich Walters Stimme.
Ich spürte, wie sich Kabel über meinen Bauch bewegten, eine Hand, die meine Hoden und das Glied ergriffen, anhoben und dann eine Schlinge, die um beides gelegt und stramm angezogen wurde. Zwei Hände ergriffen meine Pobacken, zogen sie auseinander. Ich fühlte, wie ein länglicher, sich metallisch und kühl anfühlender Gegenstand, langsam in meine Rosette eingeführt wurde. Es muss ein Plug ein, dachte ich, denn meine Rosette schloss sich um einen sehr schlanken Teil des Gegenstandes, sodass er in mir fixiert war und nicht herausrutschen konnte.
»Wie fühlst du dich Monika?«, hörte ich Dominias Stimme, die wohl die Regler bediente.
»Oh, es ist seltsam«, brachte ich heraus.
»Na dann warte mal, es wird noch seltsamer.«
Sie hatte recht. Ein sanftes Kribbeln begann nun zwischen meinem Po und dem Schwanz zu wandern.
»Was meint ihr, wollen wir ihn spritzen lassen?«, fragte Dominia.
Ich sah nichts, hatte aber den Eindruck, alle Blicke gespannt auf mir zu fühlen.
»Ja gleich, aber lass ihn noch etwas leiden«, hörte ich eine weibliche Stimme antworten. Und es war kein Zweifel möglich, es war die Stimme meiner Frau.
»Hm, das werden schöne Bilder für unsere Freunde«, bemerkte Markus.
Dominia schien an den Reglern zu drehen. Das Saugen an den Nippel wurde stärker, auch die Penispumpe arbeitete jetzt heftiger, das Tensgerät schickte wunderbare Wellen durch Po und Penis, ich litt und war voller geiler Wonne.
»Jetzt«, sagte Markus.
»Ok«, meinte Dominia.
Während ich überall Hände an mir spürte, wurde ich unsagbar geil an den Nippeln und dem Glied gemolken, Reizstrom massierte mich von innen, ich kam wie noch nie in meinem Leben.
»Puh, das hat er aber gebraucht«, meinte Maria, »ist er jetzt fertig?«
»Noch nicht«, gab Markus Auskunft. »Ich hab unserer Sissy versprochen, dass sie deine Monika heute blasen darf. Er muss also noch etwas aushalten.«
»Danke Herr«, hörte ich Sissy sagen. Oh je.
Mein Glied wollte kleiner werden, konnte es aber nicht. Die Melkmaschine hielt es aufrecht. Immerhin stellte Dominia das Tensgerät ab. Wenig später, wurde auch der Rest der Geräte entfernt, die Augenbinde abgenommen.
Sissy stand schon bereit. Sie stand zwischen meinen Beinen und nahm gierig meinen jetzt ziemlich schlaffen und mit Sperma bedeckten Penis in den Mund. Sanft sog sie ihn ein, leckte genüsslich meinen Saft, während sich ihr schöner Penis längst in den Händen anderer Männer befand. Sie stöhnte nun auch sehr laut. Elisabeth und Maria standen neben mir und saugten meine geschwollenen Nippel in den Mund.
»Letzte Gelegenheit zum Spritzen«, sagte Markus.
Ich kam in Sissys Mund, und bedeckt von Sperma nutzten wir die Duschen und fuhren nach Hause.
»Wie war es für dich?«, fragte Maria im Auto.
»Es war der Wahnsinn.«
»Fand ich auch«, sagte sie.
(Auszug aus meinem neuen Buch)
Natürlich war ich sehr gespannt, welche neue Lust ich nun an meiner Frau kennenlernen würde. Besonders neugierig war ich auf Susanne. Von ihr hatte ich ja noch keine Aktion gesehen, und wenn zutraf, was ich, mehr hoffend als wissend, vermutete, war Interessantes zu erwarten. Ich wurde nicht enttäuscht, während ich darüber nachdachte und dabei erfreut Sissys Hand um mein wieder völlig erwachtes Glied spürte. Sie hatte sich an mich herangeschlichen und hielt es fest umschlossen, aber nicht ohne mit ihrer zarten Hand meine Vorhaut im Zeitlupentempo auf und ab zu bewegen. Maria lag jetzt fixiert auf der Liege. Ihre Beine lagen weit gespreizt auf den hochgestellten Auflagen, ihre Arme waren mit Lederfesseln versehen. Auch um ihren Leib gab es zwei breite Lederriemen, die jede Bewegung verhinderten.
Aber das war noch nicht alles. Ich sollte einen Einblick in die vorhandene Technik dieses Raumes bekommen, als Walter zwei der Schläuche aus der Säule herauszog. Am Ende waren große Saugglocken befestigt, er drückte sie leicht auf die Brüste meiner Frau. Dominia, die an der Säule stand, betätigte einen der vielen Regler, und ein leises Summen war zu hören. Noch ein Schalter und alle sahen, wie die Titten meiner Frau in die Glocken gesaugt wurden.
»Gut so?«, fragte Dominia.
»Etwas stärker bitte«, forderte Susanne.
Maria stöhnte.
»Wenn du nicht brav bist, haben wir so etwas auch für deine Muschi«, »also halt schön still.«
»Elisabeth, bist du einverstanden, wenn ich sie zuerst lecke?«, fragte Susanne, begab sich aber, ohne die Antwort abzuwarten, zwischen Marias Beine.
»Gerne, ich will ja testen, wie gut sie leckt«, meine die Angesprochene.
»Lass dich gehen, Maria, du darfst ruhig laut werden. Das mögen wir alle.«
Mit diesen Worten stieg Elisabeth auf das Podest und senkte langsam aber unaufhaltsam ihre Muschi auf Marias Gesicht. Auch Susanne vergrub ihren Kopf zwischen Marias Beinen. Deutlich sahen wir ihre Zunge spielen, lecken, sich tief zwischen den Schamlippen bewegend, immer wieder, mal sanft, mal energisch, dann pausierend, um schnell wieder zuzustoßen. Maria war jetzt völlig hemmungslos geworden. Ihre Zunge bohrte sich tief in Elisabeths Muschi, man hörte ihr Schmatzen, ihr Stöhnen wurde lauter, auch die beiden Frauen gerieten in Ekstase.
»Kommt, fasst sie alle an, sie soll eure Hände spüren«, forderte Elisabeth fast hechelnd die Männer auf.
Fast alle taten, was sie sollten. Sissys Hand schloss sich fester um mein Glied, seine freie Hand auf Marias Bauch, zog er mich zu ihr. Elisabeth und Maria kamen gleichzeitig, die eine laut stöhnend, Maria schrie ihre Lust heraus. Zwei der Männer spritzen ihren Samen auf meine Frau, es war überwältigend.
»Lass uns tauschen«, bat Susanne.
Während beide die Plätze tauschten, flüsterte mir Sissy ins Ohr:
»Du, Markus hat mir verraten, dass du gleich auch auf die Liege musst. Und er hat mir versprochen, dass ich deinen Samen bekomme.«
»Und das alles wird gefilmt?«, fragte ich.
»Ja sicher. Markus hat mich schon öfter so angeboten. Aber er sucht sich nur nette Kunden heraus.«
Das Spiel ging weiter. Susanne kam zwei oder dreimal, auch sie war jetzt laut, wir sahen, wie ihr Saft Marias Gesicht benetzte, die gierig ihre Zunge in der nassen Muschi versenkte. Und meine Frau? Sie war nur ein erregtes, zuckendes Bündel Geilheit. Ich hatte sie schon sehr oft geleckt, sie war dann auch immer sehr laut geworden, aber so war es für mich eine ganz neue und tolle Erfahrung. Als alle drei hinreichend glücklich und erschöpft wirkten, hörte ich Markus Stimme.
»So, ihr Lieben, zum Abschluss habe ich für euch noch ein nettes Schauspiel vorbereitet. Monika hat ja schon einige Proben bestanden, aber ihre Feuertaufe auf meiner teuren Liege steht ihr jetzt bevor. Wollt ihr?«
Allgemeine Zustimmung.
»Gut. Walter, bereite sie vor.«
Walter zog mich aus, ich war jetzt völlig nackt und natürlich schauten alle gespannt auf meinen erigierten Schwanz und die steifen Nippel. Schnell lag ich ebenso, genau wie vorher meine Frau, angebunden und mit gehobenen Beinen auf der Liege. So fühlt sich also eine Frau beim Frauenarzt, dachte ich. Dann zog Walter mir eine Augenmaske an, ich sah nichts mehr außer tiefschwarzer Dunkelheit. Dafür hörte ich umso besser, konnte aber die Geräusche nicht deuten. Als Erstes fühlte ich zwei gummiartige, weiche Ringe, die auf meine Brustwarzen gelegt wurden, hörte das Geräusch eines Schalters. Sofort wurden meine Warzen angesaugt. Das Saugen wurde intensiver und begann dann auf und abzuschwellen, es wechselte ständig von sanft zu fest. Meine kleinen Titten wurden gemolken. Es war ein unheimlich geiles Gefühl, das sich bis in die Spitze meines Penis ausbreitete.
»Wow, das sieht ja geil aus«, hörte ich jemanden sagen.
Aber das war noch nicht alles. Ein ähnlich weicher Ring wurde über meine Eichel geschoben, wieder das Geräusch eines Schalters, und auch mein Glied wurde eingesogen, bis ich den Ring an der Peniswurzel spürte. Und auch hier wurde ich rhythmisch gemolken. Noch war es sanft, ein Glück, denn das fühlte sich so geil an, dass ich sonst sofort gekommen wäre.
»Das Tensgerät«, hörte ich Walters Stimme.
Ich spürte, wie sich Kabel über meinen Bauch bewegten, eine Hand, die meine Hoden und das Glied ergriffen, anhoben und dann eine Schlinge, die um beides gelegt und stramm angezogen wurde. Zwei Hände ergriffen meine Pobacken, zogen sie auseinander. Ich fühlte, wie ein länglicher, sich metallisch und kühl anfühlender Gegenstand, langsam in meine Rosette eingeführt wurde. Es muss ein Plug ein, dachte ich, denn meine Rosette schloss sich um einen sehr schlanken Teil des Gegenstandes, sodass er in mir fixiert war und nicht herausrutschen konnte.
»Wie fühlst du dich Monika?«, hörte ich Dominias Stimme, die wohl die Regler bediente.
»Oh, es ist seltsam«, brachte ich heraus.
»Na dann warte mal, es wird noch seltsamer.«
Sie hatte recht. Ein sanftes Kribbeln begann nun zwischen meinem Po und dem Schwanz zu wandern.
»Was meint ihr, wollen wir ihn spritzen lassen?«, fragte Dominia.
Ich sah nichts, hatte aber den Eindruck, alle Blicke gespannt auf mir zu fühlen.
»Ja gleich, aber lass ihn noch etwas leiden«, hörte ich eine weibliche Stimme antworten. Und es war kein Zweifel möglich, es war die Stimme meiner Frau.
»Hm, das werden schöne Bilder für unsere Freunde«, bemerkte Markus.
Dominia schien an den Reglern zu drehen. Das Saugen an den Nippel wurde stärker, auch die Penispumpe arbeitete jetzt heftiger, das Tensgerät schickte wunderbare Wellen durch Po und Penis, ich litt und war voller geiler Wonne.
»Jetzt«, sagte Markus.
»Ok«, meinte Dominia.
Während ich überall Hände an mir spürte, wurde ich unsagbar geil an den Nippeln und dem Glied gemolken, Reizstrom massierte mich von innen, ich kam wie noch nie in meinem Leben.
»Puh, das hat er aber gebraucht«, meinte Maria, »ist er jetzt fertig?«
»Noch nicht«, gab Markus Auskunft. »Ich hab unserer Sissy versprochen, dass sie deine Monika heute blasen darf. Er muss also noch etwas aushalten.«
»Danke Herr«, hörte ich Sissy sagen. Oh je.
Mein Glied wollte kleiner werden, konnte es aber nicht. Die Melkmaschine hielt es aufrecht. Immerhin stellte Dominia das Tensgerät ab. Wenig später, wurde auch der Rest der Geräte entfernt, die Augenbinde abgenommen.
Sissy stand schon bereit. Sie stand zwischen meinen Beinen und nahm gierig meinen jetzt ziemlich schlaffen und mit Sperma bedeckten Penis in den Mund. Sanft sog sie ihn ein, leckte genüsslich meinen Saft, während sich ihr schöner Penis längst in den Händen anderer Männer befand. Sie stöhnte nun auch sehr laut. Elisabeth und Maria standen neben mir und saugten meine geschwollenen Nippel in den Mund.
»Letzte Gelegenheit zum Spritzen«, sagte Markus.
Ich kam in Sissys Mund, und bedeckt von Sperma nutzten wir die Duschen und fuhren nach Hause.
»Wie war es für dich?«, fragte Maria im Auto.
»Es war der Wahnsinn.«
»Fand ich auch«, sagte sie.
5年前