Mein allerliebster ******r (kompl.)
Endlich wieder an die französische Atlantikküste
Ich war drei Wochen im Juli beruflich so angespannt, dass ich kurz entschlossen Urlaub genommen habe und zu meinem Ferienhaus an der französischen Atlantikküste gefahren bin.
Ich bin Ende Zwanzig und habe dieses Haus von meinem Großvater, der aus Frankreich stammte, geerbt. Von ihm habe ich meinen Vornamen: Adrien.
Eigentlich will ich diese zwei Wochen allein mit Sonnenbaden, Schwimmen und Sport am Strand verbringen, aber das klappt fast nie. Bisher fast jedes Mal hat sich ein Junge zu mir gesellt, angezogen wie die Schmeißfliegen von meinem muskulösen Körper, meinen engen, knappen Badehosen mit der typischen Beule in der Front, meiner nahtlosen Sonnenbräune und meinen von Sonne und Wind gebleichten, langen Haaren.
Wenn ihr jetzt glaubt, ich bin mehrere Male pro Woche in der Muckibude, seid ihr auf dem Holzweg. Ich *** nicht viel für meinen Körper. Fast alles ist Erbanlage. Ich liebe die Sonne am Meer, liebe es nackt beim Sonnenbaden in den Dünen zu liegen.
Das kann ich jetzt tun, ohne mir Gedanken zu machen, was meine Arbeitskollegen oder die buckelige Verwandtschaft darüber denken. Ich habe auch einige sexuelle Phantasien, die ich vor praktisch jedem streng geheim halte, darunter auch welche über Fesselungen und Bestrafung. Ich habe diese im Prinzip schon seit meiner Pubertät. Manchmal, wenn ich zu Hause alleine war, hatte ich mich gefesselt. Das hatte mich sehr erregt.
Etwas älter geworden hatte ich begonnen, mich selbst zu bestrafen. Ich lag oft nackt mit zusammen gebundenen Füßen auf m einem Bett und peitschte meinen glatten, flachen Jungenbauch mit meinem Gürtel. Wenn meine Eltern einen ganzen Tag lang nicht zu Hause waren, hatte ich Zeit, mir aus dünnen Lederschnüren einen Flogger zu basteln, mit dem ich meine noch wenig behaarten Genitalien folterte. Dabei stellte ich mir vor, dass meine Hände ebenfalls gefesselt wären und andere Männer oder Jungs peitschten mich in ihrer Gefangenschaft auf grausame Weise.
Inzwischen haben sich meine Phantasien etwas in Richtung Top oder dominant gewandelt. Letztes Jahr hatte ich mir im Ferienhaus einen korrekten Playroom angelegt mit allem Drum und Dran. Doch bisher habe ich keinen dieser ‚Schmeißfliegen’-Jungs als würdig empfunden, das Spielzimmer einzuweihen, denn sie wollen alle nur meinen Körper und das reicht mir nicht.
Am ersten Morgen genieße ich ein gutes Frühstück, bevor ich mich auf den Strand vorbereite. Die Sonne scheint, ideales Wetter. Sich allein auf dem Grundstück des Ferienhauses zu sonnen ist langweilig. Also werde ich zum Ortsstrand gehen. Ich stehe nackt vor dem Spiegel, strecke meinen Körper, zeige meine Muskeln und bewundere meinen gut entwickelten Körper. Ich bereits von der Sonne gebräunt mit hellblonden, langen Haaren, die mir oft ins Gesicht fallen oder um den Kopf wirbeln. Meine blauen Augen mit den feinen Brauen und den langen Wimpern gefallen sogar manchmal Mädchen.
Auch meine männliche Nase und meine sinnlich roten Lippen. Ich bin auch recht stolz auf meinen Penis. Vor dem Spiegel sehe ich, wie er aus dem dichten Busch goldener Schamhaare im weiten Bogen heraushängt und dann bei den Gedanken an einen geeigneten Jungen am Strand sich langsam zu voller, guter Größe erhebt.
Ich nehme meinen Lieblings-Mini-Tanga aus einem roten, seidenähnlichen Stoff. Obwohl ich meine weiten Shorts über ihm trage, betont dieser Minitanga die Wirkung meiner morgendlichen Erektion. Er wird geweitet und gestreckt, zeigt verführerische Falten und Beulen, und lässt meine Genitalien so gut aussehen, dass sie jedem Beobachter gefallen, egal, welche Neigung er hat.
Ich ziehe ihn an und dann meine alten Laufshorts darüber. Die sind so niedrig geschnitten, dass sie das Maximum meines mit seidiger, glatter Haut überspannten Bauches zeigt. Die V-Linien links und rechts an meinem Unterleib treffen sich beinahe am Bund. Ich nehme mein Badehandtuch, etwas zu Essen, ein Buch und eine Flasche Cola und ****** zum Strand auf.
Der Strand an der südlich von Arcachon kilometerlang. Schließlich lasse ich mich in einer fernen Ecke nieder. Da würde mich vermutlich niemand sehen. Ich lege mich auf mein Badehandtuch und checke, ob wirklich niemand mich sehen kann. Ich hätte mich gern bis auf den Tanga ausgezogen. Aber ich will nicht wieder Schmeißfliegen um mich haben. Also ziehe ich nur mein Hemd und meine Schuhe aus und lege mich im Shorts und Tanga darunter in die volle Sonne.
Natürlich ziehe ich die Shorts so weit wie möglich herunter, um möglichst nahtlos braun zu werden und die weißen Hautbereiche auf ein Minimum zu reduzieren. Ebenso ziehe ich die Hosenbeine so weit wie möglich nach oben. Dann erst kann ich mich entspannen. Ich lese noch etwas im Buch, aber dann schlafe ich ein. Das sollte man eigentlich nicht, aber ich bin vorgebräunt und habe mich gut mit Sonnenschutz eingerieben.
Ein leises Husten alarmiert mich. Ich hebe den Kopf. Nicht schon wieder! Ich habe den jungen Mann nicht bemerkt, der sich mir genähert hat. Ich versuche mit der Ecke des Handtuchs das Zelt in meinen heruntergezogenen Shorts zu verdecken. Da ich ein Buch über Bondage gelesen habe, ist mein halb steifer Schwanz trotz oder gerade wegen des Tangas sehr deutlich zu sehen. Fuck!
„Entschuldige, dass ich dich erschreckt habe.“
Die Stimme des fremden Jungen ist sehr angenehm. Er hat knappe, blaue Speedos an und ist hoch gewachsen und gertenschlank. Viel älter als siebzehn kann er nicht sein. Aber frech ist er, frech, wie Rotz.
„Bitte, nimm das Handtuch wieder weg. Du bist ein wunderbarer Anblick. Ich habe dich vorbei kommen sehen und will dir nur ‚Guten Tag’ sagen.“
Es ist unglaublich, jetzt setzt sich der Bengel uneingeladen neben mir in den Sand.
„Wer bist du?“ brumme ich.
„Ich bin Alexander“, streicht sich der Junge sinnlich durch die nassen dunkelblonden Haare. Und du?“
„Adrien. Wie alt?“ knurre ich ein wenig feindselig, aber ich nehme das Handtuch weg und bemühe mich, meine Erektion zu unterdrücken.
„Siebzehn, bald achtzehn.“
„Ich bin siebenundzwanzig.“
„Cool.“
Meine Intuition sagt mir, dass dieser Alexander gekommen war, um mich anzuschauen. Ich bemerke, dass er seine braunen Augen mit goldenen Sprenkeln nicht von dem Zelt in meinen Shorts lassen kann. Okay, werde ich ihn etwas auf die Probe stellen.
„Du kommst aus Deutschland, nicht? Mit deinen Eltern hier?“
Alexander schüttelt entscheiden den Kopf.
„Nein, ich bin allein hier. Als Anhalter von Köln nach hier.“
„Und wo schläfst du?“
„Mal hier, mal da, meist in den Dünen.“
Das ermutigt mich, mich wieder zurück zu legen und mich dem Jungen ein wenig zur Schau zu stellen. Ich gefalle ihm wie alle diesen Jungen. Oder ist dieser Alexander anders? Ist er der Eine, mit dem ich den Playroom einweihen kann?
Das bestaunt werden reicht mir. Ich stehe auf und packe meine Sachen zusammen.
„Freut mich, deine Bekanntschaft gemacht zu haben, Alexander, aber jetzt will ich in mein Ferienhaus. Das da hinten, das mit der Hecke darum.“
Ich stapfe in Richtung Haus und sehe mich einmal um. Der Junge sieht mir enttäuscht nach. Warum, zum Teufel, lasse ich anders als üblich meine Gartenpforte unverschlossen?
Alexander kommt in mein Haus
In Gedanken bin ich dabei, das Haus etwas aufzuräumen. Ich beziehe das breite Bett neu, sauge Staub im Wohnzimmer und bin gerade dabei, die Küche zu putzen, als ich das schmiedeeiserne Gartentürchen zum Strand quietschen höre.
Salziger Wind und Regen haben die Scharniere rosten lassen, und ich hatte bisher keine Lust, sie zu fetten. Ich denke, ihr kennt das, je vorsichtiger man so eine Tür aufmacht, umso lauter quietscht es. Und da macht einer gaaaanz vorsichtig aus.
Ich schließe die Küchentür bis auf einen kleinen Spalt und beobachte. Ich habe einen Verdacht, und der bestätigt sich. Alexander schleicht sich aus der Deckung der Hecke um das Grundstück an meinem Schwimmbecken entlang. Er hat sich zwischenzeitlich wohl irgendwo umgezogen, denn er trägt ein weißes Tank Top und kurze, schwarze Leichtathletikshorts. So läuft er vorsichtig links und rechts sichernd zielgerichtet auf das Haus zu.
An der Terrassentür bleibt er stehen und schaut durch die Scheiben in mein Wohnzimmer. Der Spalt in der Küpchentür ist so schmal, dass er mich nicht entdeckt. Wird der Junge sich trauen ungebeten in mein Ferienhaus zu kommen? Dann kann er was erleben!
Da! Er öffnet vorsichtig die Terrassentür, schaut sich links und rechte im Wohnzimmer um und huscht dann hinein. Auf einer Kommode steht ein kleinerer Abguss einer Bronzefigur: The Falling Gladiator, den William Rimmer um die Jahrhundertwende geschaffen hat. Dieses Kunstwerk hat für mich emotionale Bedeutung, denn beim Großvater hat sie sehr geliebt.
In dieser Arbeit vermittelt Rimmer die körperliche Belastung des verwundeten Gladiators, indem er seine durch die darunter angespannten Muskeln wellige Haut betont. Die Spannung zwischen dem erhobenen Arm und der dramatischen Haltung kurz vor dem Zusammenbruch erhöht die emotionale Intensität der Skulptur und spiegelt die Faszination des Künstlers für Figuren wider, die gleichzeitig steigen und fallen und sowohl Heldentum als auch Niederlage projizieren. Es ist ihm gelungen, denn Rimmer war ein praktizierender Arzt mit hervorragenden anatomischen Kenntnissen.
Und gerade diese Figur entheiligt Alexander, denn er streicht mit dem Finger langsam die Brust des Gladiators herunter bis zum Penis. Jetzt werde ich etwas zornig. Mit seinen womöglich sandigen Fingern könnte er die unersetzbare, originale Patina beschädigen.
Sein Gesichtsausdruck zeigt beides: Eine unterschwellige Schwärmerei und die Gewissheit, dass er richtig vermutet hat. Diese Bronze outet mich in seinen Augen als für die Reize von jungen Männern zumindest ansprechbar.
Alexander muss sich fast losreißen. Er lauscht. Nichts ist zu hören, da ich den Atem anhalte. Er kommt der Küchentür immer näher. Ich stehe seitlich von ihr und sehe schon seinen Schatten an der weißen Wand. Die Küchentür öffnet sich langsam. Ein Kopf schiebt sich durch die Türöffnung, neben der ich stehe und warte. Das ist für mich das Signal, zuzugreifen.
„Da hab’ ich dich!“
Ich lege ihm meine starke Hand vorn um den Hals und drücke Alexanders Kopf an die weiße Wand. Der Junge scheint gar nicht so erschreckt zu sein, wie es für diese Situation normal wäre.
„Was machst du hier? Bestalkst du mich?“
Alexander hat im Moment keine Worte, denn mein Daumen drückt auf seinen Kehlkopf. Er schüttelt an gedeutet den Kopf und sieht mir dabei etwas trotzig in die Augen.
„Was willst du von mir? Bist du in mein Haus eingebrochen, um mir nachzuspionieren?“
Das Gesicht des Jungen zeigt jetzt sogar den Anflug eines Lächelns. Das ist geradezu unverschämt. Seine Augen sind weit offen und die goldenen Sprenkel in ihnen zeigen eine seltsame Leuchtkraft, die sogar in der Lage ist, meinen Zorn zu mindern.
„Findest du das in Ordnung? Was glaubtest du denn hier zu entdecken?“
Ich halte immer noch seinen Kopf und versetze ihm mit der linken Hand eine angedeutete Ohrfeige. Alexander dreht seinen Kopf und schaut auf die Bronze. Er antwortet nicht, doch das ist Antwort genug. Ich lasse seinen Hals los und greife in sein Haar. Jetzt habe ich ihn fest, aber er kann sprechen.
„Du wolltest wissen, ob ich bi oder schwul bin?“
„Ähhh...ja“, nickt der Junge.
„Du magst mich?“
Er nickt erneut und schließt die Augen. Miene rechte Hand legt sich wie von selbst in seinen Nacken und fühlt die Wärme seiner weichen Haut, während meine Linke immer noch in seine Haare krallt.
„Ja, Adrien“, haucht Alexander kaum hörbar.
„Du möchtest bei mir wohnen, mit mir Essen und in meinem Bett schlafen?“
Der Junge öffnet die Augen und nickt.
„Okaaay...“
Ziehe ich seinen Kopf zu mir oder bewegt er ihn? Seine wunderbar roten und weichen Lippen kommen in gefährliche Nähe.
„Weißt du, Alexander, was ich mir solchen ******rn mache? Ich vögele ihnen das Hirn raus, bis sie Schaum vor dem Mund haben.“
Der Junge kann nicht antworten, denn unsre Lippen versiegeln sich zu einem langen Kuss, der uns atemlos hinterlässt. Aber er protestiert nicht, im Gegenteil. Ich höre ihn leise stöhnen. Also ist das, was ich ihm angedroht habe, beschlossene Sache.
Erster Sex mit meinem ******r
Ich trage nur dünne, weite Shorts und Latschen, mein muskulöser Oberkörper ist frei. Ein zweites Kussduell beginnt, an dessen Ende wir beide auf irgendeinem High sind. Mein inzwischen aufgewachter Schwanz weiß genau, was er will.
Als wir Luft holen müssen, streckt mir Alexander auffordernd seine Zunge entgegen. Er will intensivere Zungenküsse. Jetzt schmatzen unsere Lippen und unsere Zungen fechten eine Art Kampf aus.
Der Halt in seinen Haaren und an seinem Hals reicht mir nicht mehr. Ich hebe seine Arme, während ich ihn küsse und pinne sie begleitet von einem tiefen Lustlaut mit der rechten Hand über seinem Kopf an die Wand. Mit der linken an seinem Hinterkopf presse ich seine Lippen gegen meine.
Mein ganzer Körper quetscht sich jetzt gegen seinen. Ich glaube sein Herz schlagen zu fühlen und rieche die Pheromone aus seinen offen stehenden Achselhöhlen. Meine linke Hand geht auf Wanderschaft und greift Alexander zwischen die Beine. Er stöhnt auf. Er ist ebenso erigiert, wie ich.
Während ich ihn weiter küsse, dringt meine Linke in seine Shorts. Er trägt nichts darunter. Mein Oberkörper ist frei. Alexander trägt einen Tanktop. Ich will seine Brust sehen und fühlen. Augenblicklich. Ich brauche beide Hände, um ihm das Oberteil über den Kopf zu ziehen. Seine Arme sind ja bereits oben.
Seine Brust ist nicht so breit und muskulös wie meine, aber wundervoll definiert. Seine Nippel sind rot und hart. Er atmet heftig. So freigelassen fällt der Junge mich jetzt an. Er betastet mit beiden Händen das Sixpack an meinem Bauch, massiert meine Brustmuskulatur und versetzt mir einen Kuss zwischen die Nippel.
„Oh, was für ein wunderschöner Mann“, seufzt er leise.
Das macht mich etwas misstrauisch. Ist Alexander auch einer dieser Schmeißfliegen, die von meinem Körper angezogen werden wie Motten das Licht? Das werde ich bald wissen. Inzwischen hat er seine beiden Hände in meine Flanken gelegt, beugt sich vor, küsst und nuckelt an meiner Brust.
„Oooohaaaahh“, muss ich seufzen, als er meine Nippel so herrlich leckt und lutscht, dass sie steif und spitz werden, sie dann sogar zwischen die Lippen nimmt, an ihnen nuckelt und zärtliche Bisse austeilt.
„Oh, fuck, bist du gut, Junge“, stöhne ich.
Die Küsse, die jetzt folgen sind wild, a****lisch und leidenschaftlich.
„Oh, ja, oh, jaaaa“, stöhnt mir Alexander in den Mund.
Ich schiebe meine rechte Hand unter den hintern Bund seiner Shorts und knete seine festen Hinterbacken. Dann schiebe ich mit beiden Händen die Hinterseite des Höschens nach unten und kann mit beiden Händen die herrlichen Arschbacken massieren.
Ich fahre mit der Handkante durch seine Ritze und fühle seinen Anus zucken. Alexanders Augen stehen plötzlich weit offen. Ich kann in ihnen lesen, wie in einem Buch. Ich sehe nicht nur die Gier nach Sex in ihnen. Da ist mehr, was ich noch nicht genau definieren kann.
Alexander geht vor mir in die Knie. Er haucht warme Luft in die Beule in meinen Shorts, dann nimmt er meinen bereits ziemlich steifen Schwanz zwischen seine Lippen und mummelt an ihm durch den dünnen Stoff. Ich streichele bestätigend zärtlich seine Schultern und seinen Rücken. Ein Blick nach oben in meine Augen, dann zieht er meine Shorts vorn nach unten, und mein absolut steifer Schwanz federt ins Freie.
Ein verschmitztes Lächeln huscht über seine Lippen. Die goldenen Sprenkel in seinen Augen tanzen eine Tarantella.
„Oh, ja“, seufzt er, schiebt mit einer Hand an meinem Schaft meine Vorhaut zurück und lutscht meine blanke Eichel.
Bald gleiten seine Lippen der Hälfte meines Schafts auf und ab. Ich kann nicht anders, als meine Hand auf seinen Hinterkopf zu legen und seinen Kopf tiefer auf meine Erektion zu drücken. Alexander würgt etwas, aber er schafft es, meinen Penis so tief in sich aufzunehmen, dass seine Nase in mein blondes Schamhaarvlies taucht und dort meine Aromen einatmet.
Alexander bläst mich mit wachsender Begeisterung volle fünf Minuten, bis ich bereits in höchster Gefahr bin zu spritzen. Doch das darf jetzt nicht passieren. Deshalb hebe ich ihn auf die Füße, drehe ihn um und presse ihn mit der Brust an die Wand.
Blitzschnell verliert der Junge seine Shorts und steigt wie automatisch aus ihnen. Nackt stützt er sich mit beiden Händen an der Wand ab. Sein stahlharter Penis reckt sich vor ihm im steilen Winkel in Richtung Wand. Schnell streife ich mir meine Shorts ab und gehe hinter ihm in die Knie. Ich massiere noch einmal die prallen Halbkugeln, bevor ich sie mit beiden Händen auseinander ziehe und meine Zunge durch die Ritze gleiten lasse.
Der Junge streckt mir keuchend den Arsch entgegen. Ich rimme ihn ausgiebig mehrere Minuten, dringe auch mit der Zunge in sein Loch und mache es feucht und glitschig. Dann drehe ich Alexander herum und lutsche seinen voll erigierten und bereits feuchten Penis, bis er nicht mehr weiß, ob er Männchen oder Weibchen ist. Dann muss ich aufhören, denn er ist in akuter Gefahr, vorzeitig zu ejakulieren.
Ich stehe auf, umarme und küsse ihn. Unsere steifen, feuchten Schwänze reiben sich aneinander. Jetzt ist es soweit. Ich drehe ihn um, presse ihn mit der Brust an die Wand, lege meinen Arm um seine Brust und nuckele in seinem Nacken.
Alexanders Stöhnen wird lauter, als er meinen steifen Penis durch seine Ritze gleiten fühlt. Ich lasse ihn dort ein paar Mal auf und ab wandern. Der Junge ist ruhig geworden. Er dreht den Kopf zu mir. Seine braunen Augen sind groß geworden. Er schmiegt sich jetzt meine Brust und spürt meine Schamhaare an seinen Arschbacken. So schauen wir uns aus geringem Abstand tief in die Augen. Ich erkenne, dieser Junge ist jetzt mein.
Meine rechte Hand verlässt jetzt Alexanders Brust. Während die Linke seine Schultern beruhigend streichelt, führt sie zwischen uns beiden meinen voll erigierten Penis an sein Ziel.
„Aaaargggg!
Ich höre einen kurzen Schmerzenslaut des Jungen, der sich gegen die Penetration jedoch nicht wehrt. Alexander starrt mir in die Augen. Sein Mund steht erstaunt halb offen. Meine Hüften bewegen sich einige Male langsam vor und zurück, bis ich den herrlichen Jungen beinahe vollkommen penetriert habe.
Jetzt ist unsere Verbindung vollkommen. Alexander lässt einen langen Seufzer hören und legt seinen Kopf nach hinten auf meine breiten Schultern. Ich warte geduldig ab, bis der Junge sich an die Abmessungen meiner Waffe in seinem Darm gewöhnt hat.
„Soll ich dich jetzt zu meinem machen?“
„Ja, Adrien“, haucht Alexander.
„Ich will dir dabei in die Augen sehen, Alexander.“
Blitzschnell ziehe ich meinen Schwanz aus den Jungen und wirbele ihn herum. Meine Hände legen sich auf seine Hinterbacken und heben ihn an. Alexanders Oberschenkel pressen sich links und rechts in meine Taille. Noch ein kurzer Kuss, dann ist es so weit.
„Aaahhh, ooohhahhh!“ stöhnt der Junge, als ich ihn mit einem Stoß gnadenlos erneut penetriere.
Jetzt erkennt Alexander, wie kräftig ich bin. Ich strecke mich und hebe Alexander auf meinem Schwanz aufgespießt mit an. Der Junge hängt jetzt an meinem Hals und seine Beine schlingen sich um meine Taille, während ich meine Hände unter die Arschbacken des Jungen schiebe und ihn damit zusätzlich stütze.
„Ooooohhhuuuuhhhh“, stöhnt der an mir hängende Junge, als mein Schwanz von unten immer wieder tief in ihn dringt.
„Fick’ mich!” jappst Alexander mit großen, fast ungläubigen Braunaugen.
Wir beiden wandern durch das Wohnzimmer an der Bronze vorbei.
„Ahhh...ohhh....oooohuuuu...jaaa...fick’ mich!“ stöhnt Alexander bei jedem Schritt, bei dem er synchron gefickt und getragen wird.
Es ist unglaublich und wunderbar. Ich erlaube mir auf dem Marsch durch mein Ferienhaus einige gelegentliche, harte Stöße und erkenne lächelnd die Reaktion des Jungen darauf, eine Mischung aus Schmerz und Lust im Gesicht meines sich hingebenden ******rs.
„Wie fühlst du dich, Alexander?“
„Als ob dein Schwanz mir bis zum Herzen reicht, Adrien.“.
Zur Steigerung spiele ich jetzt mit ihm Aufzug, indem ich den Jungen bei jedem Schritt nach unten oder oben bewege und Alexander auf diese Weile immer wieder hodentief pfähle.
Der Junge hat sich an das Gefühl etwas gewöhnt und staunt. Er weiß nicht, woher ich in diesem Moment die Kraft nehme, denn er fühlt meine durchdringenden Stöße bei jedem Schritt. Die Bewunderung in seinen Augen mit den goldenen Sprenkeln macht meinen den Schwanz nur noch härter. Die Kraftanstrengungen lassen meine Muskeln anschwellen. Sie pressen sich gegen Alexanders wunderschönen Körper.
Am Ende weiß der Junge nicht mehr, wie ich ihn gestoßen habe und dabei bis zum Anschlag in ihn gedrungen bin. Das Wunder meines atemberaubend angeschwollenen Phallus in sich, die schiere Kraft des jungen Mannes, der ihn umarmt und trägt, diese intimste Vereinigung, bei der wir uns tief in die Augen sehen, macht Alexander zu meinem sich hingebenden Bewunderer.
Die Hingabe des Jungen scheint total und ohne Vorbehalte. Wir beiden erreichen das Schlafzimmer mit dem frisch bezogenen Bett. Ich lege ihn mit dem Rücken darauf. Jetzt beginnt für meinen Alexander der Fick seines Lebens.
Alexander wird mein
Alexanders Penis, der sich nach dem ersten Eindringen etwas zurückgezogen hat, hebt sich wieder mit einem Ruck, als ich ihn an den Beinen seitlich zur Bettkante ziehe.
„Vertrau’ mir, Junge. Es wird anstrengend, aber wunderschön“, lächele ich ihn beruhigend an.
Mein von Alexanders Arschsäften glänzender Penis und das etwas klaffende Loch des Jungen bekommt noch eine extra Portion Gleitgel, dann stelle ich mit leicht gebeugten Knien vor den Jungen auf den Bettvorleger.
Etwas Musik soll den aufgeregt atmenden Jungen beruhigen.
https://www.youtube.com/watch?v=fafmlMBQEfg
Touch my soul
And fears die away
I'll never live
In darkness again
Touch my soul
Release me
I need you
„Lausch’ der Musik, mein Junge. Werde ganz ruhig. Stütz’ dich auf meinen Schultern ab. Gut so. Zieh’ dein linkes Bein nach oben und drücke es sanft an meine Schultern. Jetzt das rechte Bein.“
Alexanders Beine liegen an meinen breiten Schultern. Ich gebe dem Jungen zusätzlich Halt, indem ich seinen wunderschönen Arsch festhalte. Nun kann unser lustvoll-sinnlicher Fick beginnen.
Touch my soul
Teach me to love
Love is a way
Of healing they say
Touch my soul
Teach me to love
A vision maybe
A way out for me
„Oh, Fuck! Aaahhh“, stöhnt mein herrlich nackter ******r am ganzen Körper zitternd, als mein stahlharter, gut geschmierter Schwanz ihn fast bis zum Limit dehnt und dann tiefer in ihn dringt. „Ohhhhhuuuuhhhh.“
Es tut ihm wohl doch wieder ein wenig weh. Also mache ich einen Atemzug Pause.
Touch my soul
Teach me to love
When silence will speak
I'll know you are near
I need you
„Du machst es gut, mein Junge“, lobe ich ihn, während ich meinen Phallus ein wenig gnadenlos tiefer in ihn treibe.
Irgendetwas hat sich verändert. Ich sehe in die weit offenen Augen des Jungen und erkenne nur Hingabe in ihnen, nicht diese Geilheit, die ich von den ‚Schmeißfliegen’ kenne. Sollte dieser Junge doch dieser Eine sein? Die Hoffnung stirbt zuletzt.
My hungry heart
Needs to love
For going on living
My hungry heart
Needs your touch
To realize loving
Weiche, feuchte Häute legen sich fast saugend um meine massive Männlichkeit und heißen mich willkommen. Ich bewege meine Hüften langsam vor und zurück und tauche noch tiefer in den Jungen, der womöglich mein Junge sein könnte, angetrieben von dem euphorischen Gefühl, einen wunderbaren Geschöpf meine jungmännliche, sexuelle Kraft zu zeigen.
„Süßer“, stöhne ich selbstvergessen. „Du bist einfach herrlich eng, heiß und lebendig.“
Touch my soul
Teach me to love
Love has a way
Of healing they say
Touch my soul
Teach me to love
When silence will speak
I'll know you are near
Alexander presst alle paar Fickstöße seinen Arsch unwillkürlich zusammen, während er das langsame, sinnliche Durchpflügen seines Darms leise und unterdrückt wimmernd erlebt.
„Jetzt ganz, ganz ruhig, Alexander“, stöhne ich, als ich mit einer Hand die Arschbacken meines Jungen spreize, um sicher zu sein, dass ich Alexander hodentief penetriert habe.
Mein Unterleib stößt fühlbar klatschend gegen meine eigene Hand, als ich meinen inzwischen atemberaubend erigierten Lustspender bis zum Anschlag in Alexander treibe. Nun wissen er und ich, ich stecke mit voller Länge in ihm.
My hungry heart
Needs to love
For going on living
My hungry heart
Needs your touch
To realize loving
Alexander scheint jetzt wieder erste lustvolle Gefühle zu haben.
„Adrien, oh, Adrien“, schwärmt er mich zwischen seinen gewimmerten Schmerzenslauten beim Eindringen an.
Seine Augen sind geschlossen, und ich weiß genau, wie sich Alexander fühlt, weil ich mich plötzlich an meine eigene Entjungferung erinnere. Mein allerliebster ******r ist verloren in der Kraft meiner männlichen Wollust. Warme, feuchte, flexible Häute in seinem Innersten legen sich saugend um meinen zuckenden, pulsierenden Schwanz.
In seinem Gesicht steht devote Hingabe und Unterwerfung. Jetzt kann ich ihn nicht mehr rücksichtslos vögeln.
Touch my soul
Teach me to love
When silence will speak
I'll know you are near
Touch...
Ich halte wieder seinen Hintern und bewege mich ganz sanft vor und zurück. Mein Junge gibt lustvoll-grunzende Laute von sich, wenn meine Lanze vorstößt. Er hat sich an die Dimensionen meines Schwanzes immer noch nicht vollkommen gewöhnt. Ich ziehe quälend langsam meinen Phallus noch weiter aus ihm, dringe dann wieder mit Schwung bis zum Anschlag ein.
„Jetzt steigen wir auf Wolke sieben, wunderschöner ******r.“
Ich finde einen gleichmäßigen Rhythmus und gleite adagio ein und aus. Alexander fühlt sich gepfählt. Er kann das alles immer noch nicht komplett lustvoll erleben. Geduld bringt Rosen. Ich ziehe meinen Penis beharrlich weiter aus ihm und treibe ihn dann unbeeindruckt noch tiefer hinein. Endlich kommt Alexanders Körper in Bewegung. Sein Arsch beginnt lüstern zu kreisen, sein Kopf ist in den Nacken geworfen, sein Rücken einwärts gebeugt.
Touch my soul
Teach me to love
I need you
I need you
Touch my soul
Touch my soul
Ich halte Alexanders Hüften fest, pflüge seinen immer noch engen Arsch. Ich ziehe meine eigenen Hüften zurück, bis nur noch die Spitze meines Lustspenders das plötzlich hungrige Loch meines Jungen stopft. Mit einem fast bösartigen Stoß meiner Lenden sinke ich wieder in den allerliebsten ******r ein, abgrundtief, fest, ungehobelt.
Ich lege einen Gang zu. Alexanders Arsch macht leise, feucht-schmatzende Geräusche, als mein Lustspender wie rasend in ihm ein- und ausfährt. Ich erkenne, wie der gebeutelte Junge sich endlich entspannt. Vollkommen. Fast spielerisch gleite ich jetzt durch seinen Darm.
„Oh, Gott! Adrien, fick’ mich! Gib’s mir härter, fester! Ahhhhh!“
Der keuchende Junge will es augenscheinlich so haben. Jetzt knalle ich ihn, hobele alles glatt und treibe mein Rohr immer wieder in dem schlanken, von der Sonne gebräunten Körper. Alexanders Arsch beginnt erneut lustvoll zu kreisen. Jetzt hat auch mich die Wollust in den Krallen.
Ich stöhne laut auf, übertöne fast die Lustschreie des gevögelten Jungen. Mein massives Teil rührt durchdringend in Alexanders Eingeweiden. Der Atem stockt mir. Ich kann nur noch keuchen.
„Du willst es fester, süßer ******r...das bekommst du!“
Meine Hüften bewegen sich wie eine Maschine und prallen gegen die festen, knackigen Hinterbacken. Ich begrapsche Alexanders Sack, drücke seine vollen Eier und donnere kraftvoll weiter in seinen Arsch. Ich bekomme seinen Penis zu fassen, der ihm schon lange wieder steil aufgerichtet steht und Vorsaft absondert. Zusätzlich quetschte ich noch einmal fest seine Eier.
Mein Alexander will jetzt hart gefickt werden. Er grunzt. Sein Arsch reibt sich an meinen Schamhaaren, als wollte er sie zermahlen. Alexander schwärmt mich an. Er hat die braunen Augen weit geöffnet, und die goldenen Sprenkel in der Iris scheinen zu glühen. Keuchend kommt der Atem aus seinem halb offen stehenden Mund. Winzige Schweißperlen stehen auf seiner Stirn und seiner Brust. Seine Nippel stehen dunkelrot und spitz vor, sein Gesicht ist tief gerötet. Ich streichele Alexanders schon länger glibbrigen Schwanz und versinke in seinen bereits abwesend blickenden Augen. Jetzt ist es endlich so weit. Mein Junge schwebt auf Wolke sieben.
Jetzt wird es Zeit, meinen ******r zurück auf den Boden der Tatsachen zu holen. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihm und drehe ihn um. Der Junge lässt einen enttäuschten Laut hören.
„Du warst mein ******r. Willst du mir gehören, dich mir unterwerfen?“
„Ja, Adrien, nichts lieber als das.“
Alexander lügt nicht. Die Tränen in seinen Augen lügen nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass er meinen Playroom sehen wird, steigt auf über neunzig Prozent. Jetzt kann ich ihn anders ansprechen.
„Du wirst jetzt mein Fickstück, meine Bitch, Alexander. Ich werde dich wie eine läufige Hündin besteigen!“ erkläre ich dem Jungen, während ich ihn auf dem Bett bereits auf alle Viere stellte. „Ich nehme dich doggy!“
In Alexander vibriert es. Er zittert vor Erwartung als ich durch seine leicht gespreizten Beine nach seiner Erektion greife, sie nach hinten zu sich zieht, und dann mein Gesicht zwischen seinen angespannten Arschbacken presse.
Ich spende Alexanders Arsch ein ausgiebiges Rimming, presse dabei meine Zunge in dessen zuckendes, klaffendes Loch, während ich unablässig seinen Schwanz mit der Hand masturbiere. Diese Stimulation treibt meinen Jungen in so wilde Gefilde, dass er mich bitten muss, damit aufzuhören. Er will noch nicht spritzen. Ich soll länger Freude an ihm haben.
„Adrien! Nicht spritzen, bitte, noch nicht.“
Jetzt sehe und fühle ich es: Alexander gibt sich mir hin. Er ist ganz mein.
„Bitte mach’ weiter, was auch immer du mit mir tun willst, Adrien. Ich bin deine Bitch und gehöre dir.“
„Bist du sicher, Süßer?“ frage ich und streichele in einem Anflug von Zärtlichkeit seinen Rücken.
„Ja, steck’ wieder deinen Schwanz in mich, bums mich hart, bitte“, erwidert Alexander atemlos.
Innerlich scheint dieser vorher so selbstbewusste Junge fast schockiert über sein heftiges Verlangen, wie heiß er darauf ist, dass ich ihn knalle. Seine Hüften zucken ohne sein Zutun, sie schwingen und kreisen, um mich dazu zu verlocken, weiter zu vögeln. Mein Fickjunge ist in einem sexuellen Rausch und brennt innerlich vor hitziger Erwartung.
Ich nehme noch einmal Gleitgel, schmiere und sondiere sorgfältig mit zwei Fingern. Sie kreisen weitend in Alexanders Loch und verweilen gelegentlich, um es auswärts ziehend noch weiter zu öffnen. Die Brust des Jungen sinkt aufs Bett. Seine Arme strecken sich vor ihm aus, um seinem Besitzer seinen Arsch noch devoter anzubieten.
„Bitte, mach’ es jetzt. Bitte...“
Ich hocke hinter ihm, schmiere eine weitere Portion des kühlen, klaren Gels in sein Loch, und lasse meine massive Eichel dann in Alexanders Ritze auf und ab gleiten, wobei sie seinem Schließmuskel bei jedem Passieren einen leichten Druck gibt.
„Adrien, quäl’ mich bitte nicht“, stöhnt der Junge außer sich „Komm’ fick’ mich!“
Der Kontakt ist anfeuernd. Dann, nach einem tiefen Einatmen und einer Atempause, schiebe ich einfach und entschlossen meinen heißes, massives Rohr durch den wehrigen Ring meiner Bitch, bis das ganze Teil in dessen engen Arsch gedrungen ist, und seine Darmwände es saugend umhüllen.
„Oooohhhhhuuuuuhhhhhhhh!“
Ein sehr lautes, endlos langes Stöhnen aus tiefster Kehle kommt aus Alexander, als ich ihn penetriere. Kleine Pause. Ich gebe meinem Jungen einige Atemzüge lang Gelegenheit, sich an die Völle in seinem Darm zu gewöhnen. Erst als der mein herrlicher Junge lockerer wird, beginne ich mich zu bewegen. Ich gleitet langsam ein und aus und nutze dabei Alexanders Keuchen und sein Stöhnen als Fingerzeige.
Schnaubend, mit kehligem Stöhnen, bestätigt mein Junge das Feststehende:
„Oh, mein Gott, ich werde gevögelt, knall’ mich,...ja, fick’ mich richtig durch!“
Tränen stehen in seinen Augen. Er fühlt sich so, als ob er gleich weinen würde. Ich bin sein Erster und nehme ihm endgültig die Unschuld.
Ganz langsam steigern sich das Tempo und die Tiefe meiner Stöße. Alexander gibt sein Bestes, um seinen Arsch offen und entspannt zu halten, damit sein neuer Besitzer ihn noch leidenschaftlicher und härter vögeln kann. Das Gefühl, wie meine steife Männlichkeit durch seinen Anus gleitet ist für ihn jetzt offensichtlich unglaublich erregend. Anfangs tut es wohl noch ein wenig weh, aber dann verändert sich der Schmerz in ein lindes Brennen. Es verbreitet sich von seinem Arsch in den ganzen Unterleib. Gleichzeitig fühlt Alexander, wie Blut in sein Gesicht und seinen Oberkörper schießt und seine sonnenbraune Haut warm und rot macht.
Meine Stöße werden abgrundtiefe, langhubige Lanzenstiche. Alexanders Hände krallen sich in das Bettlaken. Mein Phallus stößt ihn in einen bewusstseinsverändernden, stürmisch in ihm tobenden Orgasmus. Ohne jede andere Reizung zuckt Alexanders Schwanz, scheint noch härter zu werden und entleert sich auf dem Bettlaken unter ihm.
Sein Schließmuskel verkrampft sich bei jeder Welle der Ejakulation um meinen Phallus, melkt ihn, bringt mich am Ende auch über die Schwelle. Ich packe die Hüften meines ersten Besitzes, dringe noch einmal hodentief in ihn, dann pumpe ich mein Sperma in vielen Wellen in sein Innerstes. Es ist eine gewaltige Ladung zu sein.
Gemeinsam sinken wir aufs Bett und liegen dort zuckend auf der Seite, bis mein Penis schließlich schlaff genug geworden ist, um ihn einem feuchten ‚Plupp’ aus Alexanders Loch zu flutschen zu lassen. Mein Junge liegt ausgestreckt mit einem wunden, zuckenden Arsch. Er gehört jetzt mir.
Zieht Alexander bei mir ein?
Nach einer kurzen Dusche sind wir immer noch nackt hinter dem Haus am Pool. Jetzt kommt der Moment der Entscheidung. Wird Alexander bei mir einziehen?
„Alexander, ich möchte dich in mein Ferienhaus einladen. Wie du siehst, habe ich einen großen Pool. Das ist intimer als am öffentlichen Strand. Wie du sehen kannst, habe ich ein großes, mit Hecken eingezäuntes Grundstück. Niemand kann es einsehen. Wir können uns also angezogen oder nackt hier aufhalten. Du darfst bleiben, so lange es dir gefällt. Ich würde es lieben, Gesellschaft von einem so lebendigen und anziehenden Jungen wie dir zu haben.“
Alexanders Augen glühen. Er ist aufgeregt bei meinem Angebot. Ich brauche ihn kein zweites Mal zu bitten. Der Junge sieht sich um. Es stimmt, das ganze Grundstück ist umgeben von hohen, blickdichten Koniferen. Niemand von außen kann ins Innere sehen. In der Mitte ist ein großer Pool vor einem geräumigen Haus, das er schon teilweise kennt. Teilweise.
.
„Dein Eigentum sieht großartig aus, Adrien.“
Sein Kommentar geht mir runter, wie Öl. Für diesen Jungen würde ich viel, sehr viel machen. Vielleicht bin ich sogar bereits etwas in ihn verschossen und er in mich.
„Bleib’ einen Moment am Pool, mein Junge. Ich möchte noch etwas holen und bin in ein paar Minuten wieder zurück. Magst du vielleicht ein Glas Wein oder eine Cola gegen die Hitze? Und hier sind Handtücher.“
Während ich ins Haus gehe, legt Alexander ein Badehandtuch auf die Liege am Beckenrand. Nur einen Moment später komme ich aus dem Haus, trage eine Flasche Wein und zwei Gläser und bin immer noch nackt.
Alexander sieht mich kommen. Er kann nichts dagegen tun. Sein Schwanz wird blitzartig steif. Ich sehe das natürlich und lache.
„Mach’ dir keinen Kopf, Süßer. Ein steifer Schwanz ist was Natürliches. Warum sollten wir und da schämen? Sieh mich doch an!“
Ich stelle mich vor mich hin und schiebe meine Hüften vor. Meine Erektion ist jetzt ebenso vollkommen und sticht wie seine heraus.
„Ich denke, wir beide sollten ein wenig Spaß in meinem Haus haben. Besonders, weil du hier allein in Frankreich bist. Was für eine Art Spaß, zeige ich dir heute Nachmittag. Aber jetzt ist Zeit für eine Abkühlung.
Wir gehen schwimmen, um den Schweiß der mittäglichen Sonnenhitze von unseren Körpern zu waschen. Alexander springt auf. Er läuft nackt zum Pool und springt hinein, gefolgt von mir.
Nach fünf Minuten intensiven Schwimmens steige ich aus dem Becken und lege mich auf eine Liege. Dann rufe ich den Jungen, damit er mir Gesellschaft leistet.
„Ich hätte gerne, dass du ab jetzt dieses kleine Lendentuch zum Zeichen deiner Stellung trägst, wenn ich es möchte“, bitte ich ihn. „Ich finde, dass Körper von Jungs oft attraktiver aussehen, wenn die Genitalien etwas bedeckt sind.“
Ich hole unter der Liege ein kleines Lendentuch aus weichem Sämischleder hervor und zeige ihm, wie man es anlegt. Ich wickele das dünne Taillenband knapp oberhalb seines Penis um seinen Körper. Kurz oberhalb seiner Arschritze bilden beide Enden eine Schleife, laufen zwischen seinen Beinen nach vorn, um dort vorn verknotet zu werden. Alexander hat schon wieder einen steifen Schwanz beim Gedanken, was am Nachmittag sein wird. Es wird fast noch härter, als ich mir jetzt einen String-Tanga über meine ebenfalls volle Erektion anlege.
Wir sehen uns gegenseitig an.
„Du siehst damit wunderbar aus, Adrien.“
„Du siehst auch wunderbar aus, Junge. Hast du Hunger?“
„Oh, ja, Adrien.“
„Okay, dann ich die Küche. Du hilfst mir beim Mittagessen. Lass’ uns ins Haus gehen.“
Ich nehme seine Hand, und wir gehen wie zwei aufgeregte ****** in meine Küche.
Wir haben beide Schürzen umgebunden. Ein großer Topf mit etwas Olivenöl steht auf dem Herd. Ich drücke Alexander eine schöne Portion Hackfleisch in die Hand.
„So, rein damit und dann schön rühren, bis es krümelig wird.“
Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Ich habe jetzt Hunger. Liebe geht durch den Magen. Ganz sicher auch bei Alexander.
Ich schäle währenddessen Auberginen und zerteile sie in Stücke. Dann schneide ich Paprikaschoten in schmale Streifen, schäle Gemüsezwiebeln und schneide sie in Ringe.
„Was wird das?“ fragt Alexander und rührt mit dem Kochlöffel, als ich nacheinander Paprika, Auberginen und die Gemüsezwiebeln zum Andünsten in den Topf werfe.
„Vergiss nicht das Umrühren. Das wird ein Ratatouille Niçoise ‚à la Maison“, kündige ich an und schiebe ein langes Baguette zum Aufwärmen in den Backofen.
Alexander rührt wie ein Weltmeister. Ich schäle eine Knoblauchzehe und zerteile sie in kleine Scheiben.
„Mit andünsten?“ fragt mich Alexander.
„Nein. Gleich nur mitkochen. In Frankreich wird Knoblauch nicht angedünstet wie in Italien. Nur noch die Tomaten, dann den Knoblauch.“
Ich öffne eine große Dose mit geschälten Tomaten und schütte sie in den großen Topf. Dann gebe ich den Knoblauch dazu. Alexander rührt, alles wird erhitzt. Die Tomaten zerfallen, die Auberginen lösen sich auf und binden das Ganze zu einem köstlichen Ganzen. Nur noch würzen. Salz und Pfeffer reichen. Auch das Baguette ist jetzt warm.
Wir sitzen am Tisch und lassen es uns munden. Ich habe das Brot nicht in Scheiben geschnitten. Ich ****** es für meinen Jünger wie beim letzten Abendmahl. Dazu einen einfachen, gekühlten Rosé aus der Region. Das zusammen mit dem zauberhaften Jungen am Tisch ist das beste Essen seit langem.
„Bekomme ich von dir das Rezept?“ fragt mich Alexander, als er satt ist.
Ich schüttele verneinend den Kopf.
„Unnötig. Lies’ es doch einfach bei 4schwuleAutoren nach.“
„Und jetzt, Adrien?“
„Jetzt zeige ich dir, welche Art Spaß ich mit dir vorhabe.“
Ein Video und erste Beispiele für harte Späße
Alexander ist neugierig. Er will genauer erfahren, was ihn in den nächsten Tagen bei mir erwartet. Grundsätzlich hat er sein Einverständnis erklärt, sich mit mir sexuellen Verhaltensweisen hinzugeben, die unter anderem mit Dominanz und Unterwerfung, spielerischer Bestrafung sowie Lustschmerz oder Fesselspielen in Zusammenhang stehen und uns beiden hoffentlich Befriedigung verschaffen.
Ich führe ihn in mein Wohnzimmer vor einen riesigen Flachbildschirm. Davor setzen wir uns auf eine Couch.
„Ich habe ein Video, was ich dir zeigen will, Alexander. Dann weißt du, was ich Morgen mit dir vorhabe.“
Ich drücke auf die Fernbedienung, und wir sehen eine Bondage-Szene. Alexander und ich sitzen dabei nackt und schon wieder halb erigiert nebeneinander, als ein nackter Junge in Alexanders Alter auf dem Schirm erscheint. Ihm wird von einem Meister befohlen, sich hinzulegen und seine Arme zu spreizen, damit sie an einen Balken gebunden werden können, der einen Meter von einem aufrechten, langen Pfosten entfernt auf dem Boden liegt.
Die Handgelenke des Jungen werden mit vielen Windungen einer Hanfschnur an jedem Ende des Balkens befestigt. Dann wird der Balken hochgezogen, bis der gefesselte Junge nur noch auf Zehenspitzen vor dem senkrechten Pfosten steht. Seine Füße werden an zwei Stahlringe an der Seite des Pfostens gebunden. Nun hängt er frei an der Konstruktion, die jetzt ein Kreuz geworden ist.
Alexanders Augen werden groß.
„Du willst mich kreuzigen, Adrien?“
Ich streichele beruhigend seinen nackten Oberschenkel.
„Nicht schon Morgen, mein Junge. Aber das ist die Zielvorstellung, das Finale, der Höhepunkt. Aber schauen wir weiter zu.“
Der Junge im Video müht sich ab. Sein Körper beginnt zu zittern, sich zu winden. Das Zappeln intensiviert sich. Schweiß tropft von seinem schlanken Körper. Dann erscheint sein Master mit einer Peitsche, und obwohl sein Opfer bereits Höllenqualen leidet, bekommt er mehrere, harte Schläge auf seine Vorderseite. Erstaunlicherweise bleibt der leidende Junge nach all dem offensichtlich extrem sexuell erregt.
Ein Seitenblick verrät mir, dass auch Alexanders Penis reagiert hat. Ziemlich stark.
„Glaubst du, dass du eine solche Session aushalten kannst, mein Junge?“ frage ich ihn. „Im Gegensatz zur Fesselung mit einem Hanfseil würde ich selbst lieber gepolsterte Handschellen verwenden. Das wird dann einfacher für dich. Ein Seil an Hand- und Fußgelenken kann sehr grausam in die Gelenke schneiden, besonders beim ersten Mal.“
Alexander denkt einen Moment nach.
„Wenn es soweit ist, dass du glaubst, ich halte es aus, dann möchte ich das Seil an mir haben, bitte, Adrien. Ich will, dass du mich leiden lässt wie den Jungen im Video. Ichn kann das. Für dich will ich stark sein. Bitte, nimmst du das Seil?“
„Gut“, stimme ich ihm zu. „Aber erst, wenn du trainiert bist und es aushalten kannst. Morgen wirst du erst einmal eine kleine Einführung erleben und meinen Playroom kennen lernen.“
Alexander strahlt. Er denkt an den nächsten Tag in freudiger, neugieriger Erwartung.
„Morgen um zehn Uhr trägst du dein Lendentuch. Du wirst im Bestrafungsraum mit den Händen auf dem Rücken gebunden, damit du dich nicht masturbieren kannst, auf mich warten.
Wir sitzen noch eine ganze Stunde zusammen und schmusen. Dann wird es Zeit zum Abendessen. Natürlich hilft der Junge mir wieder in der Küche. Wie aufs Stichwort kommt der Gehilfe des Geflügelladens und bringt die Hauptzutat.
„Was gibt es, Adrien?“ fragt der Junge in der Küche, wo wir beide wieder mit umgebundenen Schürzen stehen.
„Ein Gericht aus dieser Region, Alexander. Wir sind hier in Les Landes, dem Departement mit seinen Terpentinkiefernwäldern mit den vielen Étangs und den kilometerlangen Sandstränden. Arcachon ist für seine Austern berühmt. Aber es ist Sommer, also keine Zeit dafür.“
Natürlich hat ein Junge wie Alexander Hunger, und auf ein Gericht aus der Gegend ist er neugierig.
„Was hast du zu bieten, Adrien? Ich habe Schmacht, du glaubst es nicht.“
Ich hebe gespielt die Augenbrauen und lege ihm die Hand auf den nackten Hintern.
„Magret de Canard avec Sauce à la confiture de myrtilles”, erkläre ich theatralisch.
„Hä!? Was!?“
„Mein Junge, du bist an einen Feinschmecker geraten und dein Schulfranzösisch hilft nicht viel weiter, was? Weißt du, was Canard ist?“
„Ja, klar. Ente. Dass es hier an den Teichen viele Enten gibt, habe ich gesehen. Aber was zur Hölle ist Magret und diese ominöse Konfitüre?“
„Das wirst du alles sehen, Alexander. Hilfst du mir?“
Alexander ist fest davon überzeugt, dass er mir keine große Hilfe sein würde. Das ist mir gleichgültig. Ich will diesen zauberhaften Jungen einfach um mich haben. Schnell stehen wir am Herd in der rustikalen Küche. Ich hole das vorhin gebrachte Paket aus dem Kühlschrank, wickele es aus und reiche dem Jungen zwei Entenbrüste.
„Pariere das Fett am Rande. Nimm das kurze, scharfe Messer.“
Alexander hat erstanden. Er notiert wohl innerlich, dass Fett abschneiden parieren heißt und macht sich an die Arbeit. Ich sehe ihm schmunzelnd zu und bin zufrieden. Dabei stelle ich mich hinter ihn, so dass sich unsere Körper berühren, und er meinen Atem im Nacken fühlt.
„So, fertig, Adrien.“
Ich nehme ihm das Messer aus der Hand, ritze die Entenbrust gleichmäßig rautenförmig ein, salze und pfeffere sie dann. Eigentlich stört der Junge zwischen uns, aber die Situation gefällt uns beiden.
Ich setze eine Pfanne auf den Herd, heize sie an und schneide währenddessen die von Alexander abgeschnittenen Fettkanten in kleine Würfel. Diese röste ich nun hellbraun an.
„Jetzt schau zu, du Kochlehrling.“
Am Geruch erkennt der Junge, dass ich die Speckwürfel mit Balsamico-Essig ablösche. Das ist mein ‚à la maison’, und ich nehme fünf Jahre gelagerten Essig aus Modena dazu. Dann schütte ich etwas Sahne dazu, verrührte einige Löffel Heidelbeermarmelade und lasse das Ganze leicht köcheln.
Alexander scheut mir über meiner Schulter zu. Seine Hand legt sich sanft in meine rechte Seite.
„Ahhh, Myrtilles sind Heidelbeeren“, komplettiert er seinen französischen Vokabelschatz.
Ich schmecke die sämig gewordene Sauce kurz mit Salz und Pfeffer ab und stelle die Pfanne beiseite. Alexander hat sich vorgedrängt, um alles besser zu sehen. Mit den Händen an seinen Hüften schiebe ich ihn etwas beiseite, setze eine zweite Pfanne auf den Herd und gebe einen Spritzer Öl hinein. Nun ist der Junge wieder dran.
„So Alexander, jetzt bist du verantwortlich. Fünf Minuten auf der Hautseite, dann noch mal drei auf der anderen. Ich schäle in der Zwischenzeit Kartoffeln. Irgendetwas Deutsches muss einfach dazu.“
Dem Jungen läuft das Wasser im Mund zusammen, konzentrier sich aber dann auf das Braten der Entenbrüste.
„Du hast einen sehr sportlichen Körper“, stelle ich aus dem Hintergrund beim Schälen fest. „Die schwulen Jungs werden dich lieben.“
Der Junge sieht sich zu mir um.
„Danke für das Kompliment. Aber ich stehe mehr auf junge, muskulöse, dominante Männer. Wie dich.“
Ich sehe, wie er errötet, weil er sich so aus dem Fenster gelehnt hat. Gut für ihn, dass jetzt die Brüste gewendet werden müssen.
Ich setze den Topf mit den Kartoffeln auf.
„Nun kommt mein Geheimnis. Le Secret du Chef.“
Ich streiche die Entenbrüste auf der Hautseite mit Honig ein, wende sie dann und lasse sie kurz karamellisieren. Süßlicher Duft füllt den Raum, den der dazugegebene Balsamessig wieder vertreibt.
„Wann können wir endlich essen?“ beschwert sich ein hungriger Junge.
„Gut Ding will Weile haben, kleiner Gourmand.“
Ich nehme die Entenbrüste aus der Panne und wickele sie in Aluminiumfolie ein. Meine Hand tätschelt Alexanders Rücken.
„Pass auf sie auf, vier Minuten.“
Ich gebe die eigentlich schon fertige Sauce in die Pfanne und wärme sie kurz auf.
„Alexander, Kartoffeln abschütten, Teller rausholen!“
Dabei weise ich auf einen Schrank. Ich wickele inzwischen die Entenbrüste aus, schneide sie in Tranchen und richte sie auf den Tellern an. Schnell die Sauce darüber, einige Kartoffeln daneben, fertig. Lecker!
„Bringst du bitte Messer und Gabeln mit, Junge?“
Ich verschwinde schon mit den Tellern durch die Tür zum Wohnzimmer. Als der Junge nachkommt, stehen bereits Gläser und eine Flasche auf dem Tisch. Ein wunderbarer Bordeaux.
„Schmeckt es dir?“
Hunger ist der beste Koch, aber diesmal war diese Weisheit unnötig. Es schmeckte hervorragend.
„Du bist ein echt guter Koch, Adrien.“
„Ja, manchmal kochen schwule Männer ganz gut, oder?“ glänzt mein Gesicht vor Zufriedenheit.
Nach dem Essen sitzen wir noch einige Stunden bei einem Glas Wein auf der Couch und kuscheln. Dann ist der Tag vorbei und Alexanders Training beginnt. Der Junge unterwirft sich mir willig, als ich ihn mit gespreizten Gliedern neben mir ans Bett binde.
Jede Bewegung in der Nacht würde ihn wach machen und die Hanfschnur, die ich benutzt habe, würde meinen Jungen an das Ziel, seine Kreuzigung am Ende des Trainings, erinnern.
Alexander zum ersten Mal im Playroom
Am nächsten Morgen löse ich Alexanders Fesseln. Der Junge soll ordentlich mit mir Frühstücken. Er langt richtig zu, obwohl er ziemlich kribbelig ist.
„Jetzt möchte ich dich im Lendenschurz sehen, mein Junge. Dann zeuge ich dir den speziellen Raum, in dem ich dich trainieren werde.“
Alexander eilt aus der Küche. Ich lege eine lange Hanfschnur bereit, während er sich im Schlafzimmer seinen Lendenschurz anlegt und ziehe mir schwarze Leichtathletik Shorts an, sonst nichts.
Minuten später kommt der Junge wieder zu mir. Sein Penis ist bereits so steif, dass er den vorderen Lederlappen des Lendenschurzes sichtbar anhebt.
„Komm’ her, Junge“, kommandiere ich und bin erleichtert und erregt, als Alexander widerspruchslos zu mir kommt und sich vor mir aufstellt.
„Dreh’ dich um und halt’ deine Handgelenke zusammen“, ist mein nächster Befehl.
Alexander gehorcht, denn das sind wohl auch seine Phantasien. Er scheint erfreut und aufgeregt, einen jungen Mann wie mich gefunden zu haben, der ihn unterwerfen, fesseln und zunehmend hart behandeln will.
Ich spüre es unmittelbar, dass mein Junge es liebt, seine Handgelenke zusammengebunden zu haben. Er zerrt gespielt an den Fesseln, stehe mir und ich kann die Beule in meinen Shorts nicht mehr verstecken.
„Ich führe sich jetzt an den Ort, wo du Schmerz und Lust kennen lernen wirst. Vorher muss ich dich aber noch ein wenig mehr fesseln. Ich hoffe, dass dich das nicht zu sehr stört, mein Junge, oder?“
„Mit meinen gefesselten Armen kann ich dich nicht daran hindern“, ist seine fast geflüsterte Antwort.
Ich sehe ihn lange an.
„Okay, Junge. Ab jetzt musst du mir bedingungslos gehorchen, sonst wirst du bestraft.“
Ich kann Alexanders körperliche Reaktion auf meine Worte sehen. Das Zelt in seinem Lendenschurz sieht jetzt sehr verführerisch und sexy aus. Man sieht deutlich seinen vom Körper abstehenden Schwanz.
„Komm’ mit mir, Alexander. Von jetzt an nenne ich dich nur noch ‚Junge’ und du nennst mich ‚Adrien’. Wenn wir den speziellen Raum betreten, dann wirst du begreifen, dass du besser gehorchen solltest.“
Ich führe Alexander am Arm durch den Garten hinter das Haus. Dort schließe ich eine stabile, schallgedämmte Tür aus und lasse ihn vor mir eintreten. Noch ist es dunkel, denn die Fenster haben lichtdichte Blenden. Mit der Fernbedienung öffne ich sie. Licht durchflutet meinen Playroom.
Alexander sieht sich erstaunt um. Aber was mir zuerst in die Augen fällt sind die Verzierungen oder Spielsachen an den Wänden. Da sind Peitschen, Ketten, Ledergurte und Riemen und auch ein paar Dinge, mit denen er garantiert nichts anfangen kann.
Eine komplette Wand ist geschmückt mit einem langen Regal. Darauf liegen Rohrstöcke, Ledergurte, Seile, Handschellen und viele andere Dinge, die er noch nie gesehen hat. An der anderen Wand ist eine Schultafel angebracht. Davor steht eine fast antik anmutende, hölzerne Schulbank. Noch mehr Geräte und Möbelstücke stehen im Raum, deren Zweck ihm nicht bekannt ist. Alexander bleibt die Spucke weg. Er weiß nicht, was er sagen soll.
„Ja, Junge. Das ist mein Playroom. Wo ich mit einem geeigneten Jungen Spaß haben möchte. Und jetzt habe ich dich gefundne. Du bist besser als alle diese Schmeißfliegen vor dir, denn ich habe Gefühle für dich und du auch für mich. Kannst du dir jetzt vorstellen, was ich mit Training gemeint habe?“
Alexander bleibt der Atem weg. Er fühlt sich durch die Realität überwältigt und bekommt langsam eine Ahnung, in was er hier geraten ist.
„Ähhmmm...ähh..ich weiß nicht, Adrien“, stottert er nervös geworden. „Du willst mich mit allen diesen Sachen verprügeln? Das meintest du mit Training?“
Ich muss ihn einfach in die in die Arme nehmen, und dem Jungen gefallen der Druck meiner starken Arme und die Wärme meiner breiten Brust. Er schließt die Augen und lehnt sich an mich. Ich löse seine Handfesseln und streiche ihm beruhigend durch die Haare.
„Sei nicht nervös, Junge. Es geht nur um ein Spanking. Lass’ uns zusammen heute Morgen eine sanfte Einführung erleben und dann kannst du entscheiden. Okay?“
Fast gegen seinen Willen nickt Alexander zustimmend. Es ist eine unbewusste Reaktion, als wäre er unter einem Bann.
„Okay. Fangen wir an“, lächele ich ihn an.
Ich gehe zum Regal und hole ein Werkzeug heraus. Es hat einen kurzen Griff aus Holz, an dem eine ganze Reihe von dünnen, kantigen Lederschnüren befestigt ist. Damit gehe ich zu ihm und halte es ihm vor Augen.
„Das ist ideal für Anfänger wie dich, Junge. Es tut nicht richtig weg, es ist mehr wie ein Streicheln der Haut. Die Franzosen haben es benutzt, um ihre ****** zu bestrafen. Man nennt es einen Martinet. Dieses Modell hier hat kleine Kugeln am Ende der Lederriemen, um für ältere Jungs, wie dich, etwas mehr Wirkung zu haben.“
Ich lasse die dünnen Lederschnüre durch meine Finger gleiten, dann streiche ich damit auch über Alexanders Oberarm. Mein Junge bekommt eine Gänsehaut.
„Bis auf den Lendenschurz nackt bist du schon. Aber vor dem Spanking werde ich dich noch einölen.“
„Einölen? Am ganzen Körper, Adrien?“
„Ja, natürlich, Junge. Für ein richtiges Spanking sollte man absolut nackt sein. Und die eingeölte Haut intensiviert noch das Erlebnis. Das ist Teil des Vergnügens und der Erfahrung.“
Alexander fühlt sich etwas unbehaglich, als ich seinen Lendenschurz aufknote und fallen lasse und ihn dann von Kopf bis Fuß einöle, auch und besonders seine Genitalien mitsamt seines ziemlich steifen Schwanzes. Mein Junge läuft deshalb rot an, doch mich macht das nicht verlegen. Ich lasse meinen Jungen nackt, glänzend und nervös zitternd stehen und ziehe einige BDSM-Möbel in die Mitte des Raums. Alexander steht da, wartet und ihm wird immer unbehaglicher.
„Easy. Komm’ her, mein Junge.”
Ich stehe neben etwas, was für den Jungen wie ein Sprungpferd aus dem Sportunterricht aussieht. Das Teil, über das auch er ganz sicher als Schüler Sprünge machen musste. Mit weichen Knien kommt er zu mir.
„Setz dich rittlings darauf, Junge. Ein Bein auf jeder Seite. Herrensitz.“
Alexander gehorcht und sitzt kaum eine Minute später darauf.
„Vertraust du mir, Junge? Willst du es erleben und fühlen?“
„Ja, Adrien“, antwortet er mit heiserer Stimme.
Ich greife zu und drücke seinen Oberkörper sanft nach vorn, bis seine Brust auf der Lederpolsterung liegt. Alexanders Arme schlingen sich wie von selbst auf Suche nach innerem Halt um den Korpus des Pferdes. Ich verbinde seine Handgelenke mit gepolsterten Handschellen aus Leder, die meinen Jungen sicher an Ort und Stelle halten.
Ich sehe es in seinen alarmiert blickenden Augen. Meinem Jungen wird klar, dass diese Stellung seine Arschbacken weit spreizt, so dass ich vermutlich sein noch vom gestrigen Fick etwas klaffendes Loch sehen kann. Doch dann beruhigt er sich. Irgendwie findet er es plötzlich prickelnd, dass ich seine intimsten Teile sehen kann.
Alexander ist auf dem ***** fixiert und komplett unter meiner Kontrolle. Das erregt ihn auch, ebenso sexuell. Ich stehe neben dem ***** und halte den Martinet in der rechten Hand. Während ich seinen sich mit unterwerfenden, herrlichen Körper begutachte, lasse ich die Lederenden durch meine Finger gleiten.
„Willst du es jetzt fühlen, Junge? Vertraust du mir?“
„Ja, ich will, Adrien“, krächzt Alexander und sieht aus den Augenwinkeln, wie ich meinen Arm hebe.
Pffffttttt!
„Auuuoooohhhhh!“
Eine Explosion der Schmerzen. Viel intensiver ,als mein Junge erwartet hat. Nicht quer über seine Arschbacken. Darauf war er sicher vorbereitet, sondern genau zwischen sie in die Kerbe. Die kleinen Kugeln am Ende der Lederschnüre schneiden in die empfindliche Haut in der Ritze und seines Anus. Alexander schreit auf. Er versucht, sich aufzubäumen. Aber die Ledermanschetten und meine Hand, die sich auf seinen Rücken presst, halten ihn fest auf dem *****.
Pffffftttt.....pffffttttt!!
„Arrrghhhh! Fuck!“
Zwei Hiebe treffen den Jungen in schneller Folge.
„Das hast du gefühlt, was, mein Junge?“
Es fühlt sich für ihn als ob ein Feuer auf seiner Haut brennt. Alexander kann nicht mehr schreien, sondern lässt nur einen krächzenden Laut hören. Seine braunen Augen füllen sich mit Tränen. Rotz läuft ihm aus der Nase.
Alexander fühlt, dass meine Hand ihn nicht mehr länger aufs ***** presst. Ich streichele zärtlich seine ölig-glühende Haut. Zuerst seinen Rücken, dann seine Hinterbacken.
„Fürs erste Mal warst du wunderbar, mein Junge. Ich bestreiche die wunden Stellen jetzt mit lindernder Salbe. Danach wirst du dich bald viel besser und lebendiger fühlen.
Meine Finger verteilen zärtlich die Salbe. Sie gleiten in Alexanders Ritze hin und her und kreisen um sein Loch. Mein Junge zuckt kurz zusammen, weil er erwartet, dass ein Finger in ihn dringt. Aber es geschieht nicht. Er bekommt nur eine sanfte Massage.
Alexander steht losgebunden neben mir. Er ist wieder erigiert. Ich atme auf, denn ich erkenne, dass ich endlich einen willigen, masochistischen Jungen in ihm gefunden habe, und das auch noch in diesem anbetungswürdigen Körper.
„Wie lange bleibst du hier bei mir?“ frage ich ihn.
„Zwei Wochen...wenn du willst.“
„Gut. Dann können wir uns auf zwei Wochen aufregende Aktionen in meinem Playroom freuen.“
„Und wo hänge ich am Kreuz?“ will Alexander nun wissen.
„Dreh’ dich um. An der hinteren Wand reicht ein hölzerner Balken vom Boden zur Decke. Den werden wir dazu benutzen. Unten an der Basis liegt ein hölzerner Querholm, von dem ein Seil über eine Umlenkrolle an der Decke geführt wird und dann in einer Winde an der Wand endet. Stahlringe an dem Balken sind so positioniert, dass die Arme des Delinquenten nach außen gezogen und Lederriemen oder wenn du willst, Hanfseile um deine Handgelenke gebunden werden können. Wenn man die Winde betätigt, wird der Junge daran hängend nach oben gezogen und es ist herrlich, ihn daran hängend zappeln zu sehen. Warte, bis es soweit ist. dann erlebst du es.“
Eine Session am nächsten Tag
Alexander weiß seit gestern, dass er unter meinen erfahrenen Händen, meinen Spielsachen und meinem Penis Orte und Stellen in sich finden kann, die ihm allein zu erreichen unmöglich sind. Orte der Lust und der Schmerzen, und etwas, was beides übersteigt. Beide können wir so die Bedeutung unserer Vereinigung erfahren.
Ich habe meinem Jungen den Ablauf genau erklärt, und er hält sich daran. Er zieht sich vor der Tür meines Playrooms selbst aus und streift sich die Augenbinde über, die an einem Wandhaken bereit hängt. Dann fesselt Alexander seine Handgelenke auf seinem Rücken mit den Handschellen am gleichen Ort , betritt den Playroom und ruft dann leise seinen Master.
„Ich bin bereit, Adrien.“
Ich lasse meinem Jungen noch etwas Zeit, seine Gedanken zu ordnen, dann betrete ich den Raum durch eine Seitentür. Er hört meine Schritte, dann streichen meine Hände sanft über seine Schultern und Flanken. Alexander spürt, wie meine Fingernägel ganz leicht seine Haut ritzen. Er schwärmt für mich. Er findet, ich bin ein schöner, junger Mann, in paar Jahre älter als er, aber gut in Form und wunderbar muskulös gebaut. Mein Junge ist schlank und sehnig Junge mit wunderbar großen, braunen Augen.
Meine Hände streichen über seine Brust, fühlen die seidig glatte Haut, unter der die Festigkeit seiner jungen, sich noch entwickelnden Muskeln schlummert. Ich stupse jeden seiner Nippel mit den Fingerspitzen, locke ein Luft-Einziehen aus ihm und ein unwillkürliches Zucken seiner Brustmuskulatur.
Bei der nächsten Berührung werden seine Brustwarzen steif und zeigen ihre spitze Höhe. Ich hebe meine Eier an und massiere sie, massiere dann seinen hart werdenden Schwanz. Er ist etwas über gutem Durchschnitt und eingebettet in ein Netzwerk kleiner Venen, die ihn lebendig und fein strukturiert erscheinen lassen.
Alexander fühlt, ich bin nicht nackt oder in Shorts. Ich trage einen ledernen Brust Harness, dessen raue Gurte kühl an seiner Haut reiben und einen Leder Jockstrap.
„Ohhhhh“, stöhnt mein Junge, denn er liebt das Gefühl des Leders an seiner warmen Haut, auch die fühlbar zunehmende Erektion unter meinem Jockstrap.
Jetzt ist es Zeit, den Jungen in mein Verlies zu bringen, einen düsteren Nebenraum des großen Playrooms. Ich befestige ein Lederhalsband eng um seinen Hals. An beiden Seiten befinden sich stählerne Ringe. Geschickt klemme ich Alexander ein paar Tittenklemmen auf seine angeschwollenen Brustwarzen. Mein Junge stöhnt leise, bewegt sich von Seite zu Seite und fühlt dabei, wie die Klemmen sich mit ihm bewegen. Eine leichte Kette läuft von jeder Klammer nach oben zu seinem Hals und durch die Ringe in seinem Halsband.
Ich öffne die Seitentür, stelle mich hinter ihn und halte die Kettenenden wie Zügel in meinen Händen. Ein kurzer Ruck an den Klemmen bedeutet das ‚Los’- Signal. Alexander bewegt sich vorwärts, immer noch mit verbundenen Augen. Er traut mir und hofft, ich führe ihn in die Richtungen zu den Plätzen seiner Erfüllung. Ich folge ihm durch die Tür. Mein Junge geht mit Selbstvertrauen, den Kopf stolz erhoben.
Mein Verlies ist ein Raum, der ungefähr vier mal vier Meter groß ist. Er ist an allen Wänden schwarz gestrichen. An einer Wand steht ein Schrank offen und zeigt eine Auswahl von Fesseln, Harnessen, Lederriemen und Seilen. Eine offene Schublade enthält eine Kollektion von Klemmen und Schleifgeräten, direkt zur Hand.
An der anderen Wand winden sich Seile von verschiedener Textur, Dicke, mit unterschiedlicher Länge und aus unterschiedlichem Material. An der dritten Wand befinden sich Peitschen und Flogger neben stählernen Haken. Die Krönung des Ganzen bildet ein Andreaskreuz mit seinen Fesseln. Es kann in verschiedenen Positionen gebracht werden, wenn es nötig ist.
Ein Sling hängt lose an der Wand. Er kann einfach an die richtige Stelle gezogen werden, wenn es an der Zeit ist. Ketten hängen an strategischen Positionen von der Decke. Ein paar gepolsterte Prügelböcke stehen in der Ecke. In der Mitte des Raumes steht ein massiver Pfahl, oben und unten sicher befestigt. Ringschrauben sind in unterschiedlichen Höhen in das stabile Holz geschraubt.
Der Raum ist flackernd und schwach durch verschiedene Kerzen erleuchtet, die in Wandnischen stehen. Es ist ein Raum, in dem mein Junge viele Erfahrungen machen wird.
Ich schließe die Tür und schiebe noch einen Riegel vor, um sie schalldicht zu machen. Niemand wird uns jetzt stören, bis wir den Raum wieder verlassen. Niemand kann hören, was zwischen uns geschieht, die hellen Schreie, die leisen Seufzer, das Klatschen der Peitsche und das Geheul der Erfüllung meines Jungen.
Von hinten entferne ich ihm nun die Tittenklemmen und massiere seine Brustwarzen, um die Blutzirkulation anzuregen. Gleichzeitig fühlt mein Junge den scharfen Schmerz, der die taub gewordenen Nippel zu neuem Leben erweckt. Alexander zuckt plötzlich und fällt zurück gegen meinen Körper, und ich ziehe ihn eng an mich, indem ich hart and schmerzhaft an seinen Nippeln zerre, bevor ich ihn wieder aufrichte und einen breiten, stabilen Ledergurt um jedes seiner Handgelenke befestige.
Ich stelle Alexander mit seinem Rücken gegen einen aufgerichteten Pfahl. Seine Beine werden mit strengen, scharfen Schlägen auf seine Oberschenkel gespreizt und seine Fußgelenke fest in gepolsterte Schellen gespannt, die seine Füße einen halben Meter auseinander halten. Das ist für einen Jungen eine Position extremer Verletzlichkeit, und sein steifer Schwanz und sein langsam puckernder Hodensack zeugen davon, dass der Junge es auch so fühlt.
Jetzt ziehe ich seine Hände hinter den Pfahl und sichere sie an einer Ringschraube in Höhe seiner Taille. Mit einer Nylonschnur zerre ich seine Schultern nach hinten und *****e seinen Oberkörper gegen den Pfahl. Eine ähnliche Schnur, die unter seinen Hoden nach hinten führt, sichert seinen Unterleib und seine Oberschenkel an dem rauen, stabilen Holz. Alexanders Augen sind immer noch verbunden. Obwohl mein Junge seinen Körper ein wenig drehen und ihn winden lassen kann, kann er keine größeren Bewegungen machen.
Ich lasse meinem Jungen einen Moment um ihn seine Position erleben zu lassen, dann greife ich nach meinem ersten Werkzeug. Es ist ein einfacher, recht dünner Rohrstock, den er heute zum ersten Mal fühlen soll. Mit dem Ende gebe ich jeder seiner Brustwarzen einen Schubs nach oben und betone damit seine Verletzlichkeit. Als Alexander erregt seinen Kopf von Seite zu Seite wirft und immer schneller atmet, schlage ich mit dem Stock gegen seine Brust, nicht sehr hart, aber fest genug, dass mein Junge einen schmerzenden Schlag hört und auch fühlt.
Ziiiisch...klatsch!
„Ohhuhhh.“
Ich arbeite wie zufällig, so dass mein Alexander nie vorher weiß, wo der nächste Schlag ihn trifft. Manchmal fällt er auf seine vorgeschädigten Nippel, manchmal nicht. Ich arbeite rund um die Muskeln seines Bauchnabels und genieße geradezu, wie sie sich bei jedem Schlag anspannen. Die einzigen Geräusche im Raum sind die klatschenden Schläge, Alexanders schweres Atmen und seine langsamen Luftzüge.
Nun wechsele ich von seiner Brust zu seinen Oberschenkeln. Dabei habe ich einen Rohrstock in jeder Hand und spiele rhythmische Melodien auf seinem heißen Fleisch. Jeder Schlag macht meinen Jungen empfindlicher für den nächsten, der an die gleiche Stelle fällt. So muss ich die Frequenz meiner Schläge oder die Stärke nicht erhöhen, um immer stärkere Reaktionen bei Alexander hervor zu rufen.
Jetzt mache ich eine Pause, damit das Brennen der insgesamt milden Hiebe aufblüht. Ich setze dem Jungen eine medizinische Klemme auf die rechte, spitze gewordene Brustwarze und ziehe sie nach oben. Nun begreift auch Alexander, dass die Unterseite seines männlichen Nippels die sensibelste Stelle seines Körpers sein kann. Mit meinen Fingernägeln kratze ich auf der Unterseite hin und her.
„Ohhuhhhh, fuck!“ stöhnt der Junge.
Es schmerzt fast unerträglich. Er schlägt mit dem Kopf hin und her und spannt seine Brustmuskeln an.
Ich gebe seinen Nippel frei und wende mich dem Linken zu, mit gleichartigen Reaktionen von Alexanders Seite. Anschleißend setze ich ihm Klammern auf jede Titte und befestige eine Kette zwischen ihnen, die lose im Bogen herunterhängt. Ein fühlbares Gewicht wird an jeder Klammer befestigt und zieht seine Brustwarzen schmerzhaft nach unten.
Ich halte die Kette in der Hand, beuge mich nach unten, nehme quälend langsam Alexanders erigiertes, tropfendes Glied in den Mund und beiße leicht darauf, dass der Junge es gerade fühlen kann. Ich sauge an seiner Eichel, lecke und schlucke seinen süßlichen Geilsaft. Gleichzeitig ziehe ich an der Kette. Ein scharfer Schmerz kommt für meinen Jungen von den Klemmen, und sein Kopf pendelt hin und her, um ihn zu verarbeiten.
Ich lasse jetzt meinen Schwanz los und binde seine Eier mit einem kleinen Leder Harness, der sie trennt und die Haut seines Sacks stramm zieht, so dass sie glatt und samtig aussieht. Mit einem harten Borstenpinsel streichele ich die eng verpackten Hoden. Das unendlich intensive Gefühl lässt Alexander zucken und sich winden, aber ich halte seinen Penis so fest, dass er mir nicht entgehen kann. Ich bearbeite die dünne Haut abwechselnd mit den Borsten und mit dem hölzernen Stiel. Nicht sehr fest, denn ich will seine Eier nicht beschädigen, aber fest genug, dass mein Junge verzweifelt schreit und Tränen in den Augen hat. Seine Fesselung verhindert, dass er meinen Berührungen entgeht. Der Junge versucht es trotzdem und wirft sich hin und her.
Nun beginne ich Alexanders Titten mit einer meiner genialen Entdeckungen zu bearbeiten: Ein Paar simpler Feilen, beide mit vier verschiedenen Oberflächen von sehr rau bis sehr fein.
Die mittelgrobe Oberfläche presst sich gegen seine Nippel, dann drehe ich die die Feilen rechts herum, langsam und fest. Alexander keucht. Er wirft seinen Kopf so tief in den Nacken, wie es die Fessel erlaubt, und ein langes, lustvolles Heulen aus tiefster Brust verlässt seinen Mund.
Daraufhin bearbeite ich seine beiden Nippel gleichzeitig mit zwei Feilen, nutzte hin und her, auf und ab, und Überraschungszüge. Alexander weiß nicht, was als nächstes passieren wird. Sein Kopf schwankt stark und ein gutturaler Laut verlässt seine Lippen. Ich presse meinen Körper so fest an ihn, dass unsere Erektionen verschmelzen.
Ich lege die Feilen weg, denn ich weiß genau, wie lange ich einen Körperteil bearbeiten kann, bevor er gefühllos wird und löse Alexanders Hand- und Fußfesseln und zerre mir den ledernen Jockstrap vom Körper. Der Junge fällt erschöpft und in Demut vor mir auf die Knie. Gierig öffnet sich sein Mund und sucht nach meinem glorios erigierten Schwanz. Ich lasse ihn gegen seine Wangen klatschen, links und rechts. Sein Mund öffnet sich weit und nimmt fast die komplette Länge auf. Hungrig leckt mein Junge meine Männlichkeit auf und ab, die nun von den Fesseln meines Jocks befreit ist.
Genug der Unterhaltung. Jetzt beginnt eine ernsthafte Arbeit an Alexanders Haut. Ich befestige seine Handgelenke an über seinem Kopf hängende Ketten, an denen Ledermanschetten angebracht sind. In dieser Position hat sein junger, schlanker Körper mehr Bewegungsfreiheit, aber keine Möglichkeit zum Entkommen.
Ich liebt es geradezu, wenn mein Junge das versucht und stehe jetzt mit einem Lederflogger hinter Alexander, an dem dreißig weiche, fünfundzwanzig Zentimeter lange Lederstreifen befestigt sind. Die Peitsche verursacht keine starken Schmerzen, sensibilisiert aber seine inzwischen schweißfeuchte Haut für andere Werkzeuge.
Federleicht lege ich die Peitsche über seine Schultern, so dass die zarten Schläge abwechselnd auf seine Nippel fallen. Nach dem Hieb ziehe ich die Lederenden über seine Schultern zurück, so dass mein Junge deren Weichheit fühlen kann. Ich beginne einen langsamen Rhythmus von Hieben über seine Schultern, seinen Rücken und seinen Arsch, eröffne ganz sanft, erhöhe dann langsam nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Stärke.
Alexanders Kopf sinkt auf die Brust, sein Rücken beugt sich, und er zieht seinen Arsch ein, um den auf ihn regnenden Hieben zu entgehen. Sein Atem geht schnell und rasselnd. Für ihn unerwartet halte ich inne und warte.
Alexander wimmert leise. Sein Körper schwingt hin und her und wartet auf die Wiederaufnahme des Peitschens. Ich liebe dieses Gefühl, meine Macht über ihn.
Ich nehme einen Lederhandschuh aus der Schublade. Er ist aus weichem, schwarzem Leder, glatt auf der einen Seite. Aber die andere hat eine große Zahl kurzer, spitzer Spikes. Mit der glatten Seite streichele ich seine Brust, so dass mein Junge die Weichheit und die Kühle des Leders fühlt. Dann drehe ich meine Hand und reibe mit der Spikeseite über seine Haut, zärtlich, aber doch deutlich spürbar.
„Aaaahhuuuhhhh...“
Alexander beginnt zu zucken und den Spitzen auszuweichen. Ich stelle mich hinter ihn, ziehe seinen Körper gegen meinen und presse die Spikes in kreisenden Bewegungen fester über seine Brust und seinen Bauch. Das hinterlässt feine, rote Kratzer, die brennen und schmerzen.
Mein Junge windet sich gegen mich von Seite zu Seite, aber kann dem Handschuh nicht entgehen. Ich wechsele hinterhältig zu empfindlicheren Regionen: Seine Oberschenkel, seine Brustwarzen, dann über den Unterleib zu seinem Schwanz. Mein massiver Penis ist stocksteif zwischen Alexanders Oberschenkel gepresst. Die feuchte Spitze reibt sich in seiner Arschritze.
Genug mit den Spikes! Ich greife nach der kleinen Rohleder-Peitsche mit zwanzig dünnen Riemen an einem Handgriff. Damit kann ich dem Jungen eine große Zahl von Schlägen in schneller Folge versetzen. Am meisten peitsche ich seine Oberschenkel, außen und innen, auf und ab. Alexanders Kopf bewegt sich nach hinten, aber er hat keinen Raum, den beißenden Schlägen auszuweichen. Ein gelegentlicher Schlag auf die Nippel soll ihn daran erinnern, dass sie noch da sind.
Ich greife zu einem Ledergurt, einen halben Meter lang und zwei Zentimeter breit. Damit schlage ich seine Waden, wieder und wieder und *****e bei jedem Schlag einen lauten Schrei aus meinem Jungen. Wild geworden verdoppele ich die Folge meiner Schläge, bearbeite seine Oberschenkel und seinen Bauch. Dann knie ich mich vor ihn hin, nehme seinen Penis in den Mund, bearbeite ihn mit Lippen und Zunge, während ich ihm harte Schläge auf die Brustwarzen versetze. Der Junge ist nah an einer sensorischen Überlastung, sie ihn nichts mehr fühlen lässt. Deshalb gönne ich ihm eine Pause.
Danach verweigere ich meinem Jungen meinen Schwanz, so sehr Alexander sich auch nach ihm sehnt. Ich stoße ihn hinunter auf den Boden. Seine gierige Zunge findet meinen Fuß und beginnt ein Ritual des Leckens und Lutschens. Jede Zehe wird ein Miniaturpenis, als mein Junge meinen Fuß mit allen Raffinessen verwöhnt, deren er fähig ist.
„Oh, ja“, seufzt Alexander, als ich den Sling an den hängenden Ketten befestige und ihn hineinlege.
Er ist auf seinem Rücken. Seine Beine, weit in die Luft gestreckt, sind an weiteren hängenden Ketten befestigt. Seine Hände fessele ich in Schulterhöhe, weil sie schon so lange hoch in die Luft gereckt waren.
Alexanders Arschbacken sind nun gespreizt und sein puckerndes Loch verlangt geradezu nach meiner stahlharten Männlichkeit. Aber zuerst setze ich Klammern an seine Titten, die an einer Kette von der Decke befestigt werden. Diese Ketten werden an einer Rolle umgelenkt, so dass ich an Alexanders Nippeln ziehen kann.
Ich hänge ein Gewicht ans Ende der Ketten, das seine Brustwarzen nach oben zieht. Nicht zu schmerzhaft, aber hart genug, um ihn daran zu erinnern, dass sie existieren und dass jeder Teil seines Körpers Objekt meiner Lust ist, solange er hier freiwillig in meinem Kerker ist.
Jetzt kümmere ich mich um seinen Arsch. Ich beginne mit meinen Fingern. Der Junge hatte sich auf meinen Befehl hin im Badezimmer vor der Session gespült. Also finde ich einen sauberen Kanal vor. Zuerst einen Finger, dann zwei. Sie erreichen seine Prostata und fühlen die glatte Oberfläche unter den Fingerspitzen.
Ich ziehe sie heraus und greife nach einem kleinen Analplug. Den schmiere ich gut und drehe ihn dem Jungen vorsichtig hinein. Dann kreise ich damit, rühre mit ihm in Alexander, dehne sein immer noch enges Loch.
Sein Kopf fällt in seinen Nacken. Kleine, spitze Schreie verlassen seine Kehle. Sein Arsch zuckt, soweit es ihm möglich ist, und irgendwie versucht er, den Plug in sich aufzusaugen. Als der Dildo auf seinem Platz ist, lasse ich ihn für eine Weile los, spiele mit den Ketten und Gewichten an seinen Nippeln und ziehe zuerst eine, dann die andere schmerzlich lang.
Der Plug wird derb und rücksichtslos aus ihm gezogen. Alexander keucht und ein Schauer läuft sichtbar durch seinen Körper. Sein Schwanz ist während der Arschbehandlung ein wenig schlaff geworden, aber ich bringe ihn mit wohl platzierten Bissen schnell wieder hoch, denn für die nächste Phase will ich meinen Jungen nah am Orgasmus haben. Ich poliere seinen Schwanz, beobachte dabei die Anzeichen seiner Erregung, die Röte der Haut, sein schnelleres Atmen, die Bewegungen seines Kopfes. Aber natürlich lasse ich meinen Jungen noch nicht spritzen.
Ich arbeite einen mittleren Dildo in ihn, einen mit Griff. Das ist der beste für lange, langsame Stöße, die Alexander an der Schwelle halten. Sein Arsch saugt ihn ein, als wollte er das Silikonteil zum Ejakulieren bringen. Ich fühle, wie ich mehr und mehr erregt werde. Mein Schwanz an Alexanders Haut zeichnet feuchte Spuren auf seinen fixierten Körper. Aber vorher will ich ihn den ganz großen Plug fühlen lassen. Der ist an der Grenze dessen, was ein ungeübter Junge seines Alters verpacken kann, das weiß auch Alexander. Aber jetzt sehnt er ihn fast herbei und wartet.
Sein Arsch leistet überraschend wenig Widerstand, als er im ihn dringt. Das massive Teil lähmt meinen Jungen in einen ‚Jetzt-nicht-bewegen’-Status. Er liegt nur schlaff da mit abwesendem Gesichtsausdruck. Seine Körpersprache verrät mir, dass ich ihn in einen anderen Bewusstseinszustand gebracht habe. Er schwebt in einer Art High und ist bereit, den Dildo vollkommen aufzunehmen.
Zwei Minuten dehnt ihn das Teil bis zum Limit, dann ziehe ich den größten Dildo aus meinem Jungen, langsam, damit sich sein Loch nicht sofort zusammen zieht. Das einzige Zeichen, dass Alexander ihn nicht mehr fühlt, ist ein leises ‚Pffffff’ von seinen Lippen.
Nun habe ich ihn, wo ich ihn haben will. Ich stelle mich zwischen seine Beine und penetriere ihn mit einem langen, gleichmäßigen Stoß in seine samtig-feuchte Enge. Man könnte meinen, der große Dildo hätte ihn geweitet, aber manchmal erreicht er genau das Gegenteil.
Ich versetze meinem Jungen einige leichte Stöße, ähnlich denen, die ich ihm mit dem mittleren Dildo gegeben hatte. Langsam steigt Alexander aus seinen Träumen in der anderen Welt in unsere Realität herab und stimmt sich in den sinnlichen Rhythmus ein. Mein Junge zieht seinen Schließmuskel zusammen, wenn ich in ihn dringe und entspannt ihn, wenn ich meinen Schwanz aus ihm ziehe. Der Sling selbst pendelt in diesem Rhythmus, so dass ich fast nur stehen und Alexanders Arsch kommen lassen muss.
Dessen Erregung nimmt zu, und ich kann das deutlich sehen. Ich greife zu und masturbiere ihn sanft, aber beständig im Takt. Ganz schnell fühlt mein Junge diese Spannung, die in den Eiern beginnt und sich dann durch den Schwanz ausdehnt.
Ich erhöhe das Tempo für uns beide, und Alexander gleicht sich an. Seine Hände in den Fesseln werden abwechselnd zur Faust und ausgestreckt. Ich höre mich selbst keuchen. Mein Junge weiß, jetzt kann ich es ebenso in mir fühlen, wie er, diesen unentrinnbaren Akt, der sich in uns in der Session aufgebaut hat und nach Erfüllung strebt.
Noch drei Stöße, dann stöhne ich laut auf. Mein Rücken biegt sich. Ich ejakuliere scheinbar endlos. Mein Alexander fühlt den Samen in sich, den ich für, ihn vergossen habe. Sein Arsch absorbiert ihn, während sein Schließmuskel unerbittlich den Rest aus mir melkt. Gleichzeitig ejakuliert er selbst. Wahre Massen warmer, sämiger Flüssigkeit fliegen im hohen Bogen durch die Luft, bedecken seine Brust, seinen Bauch und seine Nippel. Wieder und wieder zucken wir beide, senden noch mehr Sperma in den Raum zwischen uns.
Jetzt weiß ich, dass ich diesen Jungen liebe. Zärtlich beuge ich mich vor und presse mich gegen ihn. Der Sling schwingt vor und zurück. Unsere Liebessäfte vermischen sich und benetzen uns beide. Alexander atmet scharf ein, als ich die Tittenklemmen entferne. Das ist der einzige Laut neben dem feuchten Geräusch unserer aufeinander gleitenden Körper.
Wir haben beide heute schon erreicht, was der Sinn dieser Sessionen ist: Diese Zeit in einem Paralleluniversum, wo alle Dinge möglich sind, wo wir verschmelzen und eins werden, ich und mein geliebter Junge.
Boeuf Bourguignon oder Total verliebt
Meine Behandlung hat bei Alexander kaum körperliche Spuren hinterlassen. Seelisch gehören wir aber jetzt zusammen. Ich bin in ihn verliebt, wie noch nie in einen Jungen zuvor. Nur noch eine harte Session mit meiner Peitsche, dann ist mein Junge schon bereit für das ersehnte Finale.
Das Bad im kühlen Pool hat die Striemen an Alexanders Körper praktisch unsichtbar gemacht. Meine Peitsche wird sie Morgen wieder erneuern, wenn der Junge es will.
Kurz danach erhalte ich einen Anruf eines alten Freundes, Sebastian. Es ist der junge Mann, der mir in seinem Spielzimmer zum ersten Mal mit siebzehn die Freuden des Lustschmerzes nahe gebracht und mich entjungfert hat. Er ist nur vier Jahre älter als ich und jetzt in den frühen Dreißigern.
Natürlich freue ich mich, meinen ersten Jungen wieder zu sehen. Auch er trainiert inzwischen einen neuen Jungen. Viel hat er nicht über ihn erzählt, außer, dass er Thomas oder Tom heißt und recht jung ist.
Ich habe ein Gästezimmer. Wir werden die beiden natürlich beherbergen und bei unseren Sessionen zusehen lassen. Das könnte sogar Alexanders Zappeln am Kreuz sein.
Für unser Mittagessen schiebe ich zwei Pizzen in den Ofen, aber danach geht es an die Zubereitung einer Spezialität, eines wunderbaren Boeuf Bourguignon oder auf Deutsch ‚Rindfleisch nach Burgunder Art’ nach dem Rezept von Bocuse, das am besten stundenlang in einem Simmertopf gart und übermorgen gut aufgewärmt werden kann.
Alexander muss wieder Küchenhilfe sein, als der Geselle der lokalen Charcuterie zwei Kilo gut durchzogenes Rindfleisch vom Hinterstück und Räucherspeck mit Schwarte vorbeibringt. Alles andere habe ich im Haus oder kann ich aus dem Garten holen.
Mein Junge bekommt die Aufgabe, ein Kilo Karotten in Stäbchen zu schneiden, Lauchzwiebeln zu halbieren und zu teilen, drei Knoblauchzehen zu schälen und zu hacken und den Räucherspeck in kleine Würfel mit Schwarte zu schneiden.
Ich salze und pfeffere inzwischen das Fleisch , erhitzt Butter in einem großen Topf, lasse den Speck aus und brate dann das Rindfleisch oberflächlich an.
Alexander gibt jetzt Zwiebeln und Karotten hinzu. Das Gemüse wird kurz angebraten, dann leicht mit Mehl bestreut und verrührt. Das ganze lösche ich mit 20 dl bestem Cognac ab.
Mein Junge öffnet zwei Flaschen Burgunder Chevalier-Montrachet Grand Cru und gießt eineinhalb Liter des teuren Weins in den Topf. Noch Lauch, Sellerie, Thymian und Lorbeer aus dem Garten dazu, dann kann das Ganze köcheln.
Wenn man es eilig hat, kann man das ganze zweieinhalb Stunden dünsten, bis der wein fast komplett verkocht ist, aber wir haben viel Zeit und lassen es stundenlang bei achtzig Grad simmern. So kann es nicht anbrennen, wird wunderbar zart, und wir können den Rest des Tages nutzen, um ausgiebig Liebe zu machen.
Am Abend kann ich mir ein Leben ohne meinen Alexander kaum mehr vorstellen. Er wird diese Nacht ohne Fesseln in meinem Bett schlafen. Wir werden und aneinander kuscheln und französischen Chansons lauschen. Und Morgen wird er mir im Playroom seine Liebe beweisen, wenn ich seine Haut spürbar mit meiner Snakewhip gerbe.
https://www.youtube.com/watch?v=sM2ZhByFcDk
Au dessus des vieux volcans
Glissent des ailes sous les tapis du vent
Voyage, voyage
Éternellement
De nuages en marécages
De vent d'Espagne en pluie d'équateur
Voyage, voyage
Vole dans les hauteurs
Au dessus des capitales
Des idées fatales
Regardent l'océan
Voyage, voyage
Plus loin que la nuit et le jour -voyage, voyage
Voyage -voyage
Dans l'espace inouï de l'amour
Voyage, voyage
Sur l'eau sacrée d'un fleuve indien, -voyage, voyage
Voyage -voyage
Et jamais ne revient
Voyage, voyage
Plus loin que la nuit et le jour -voyage, voyage
Voyage -voyage
Dans l'espace inouï de l'amour
Voyage, voyage
Sur l'eau sacrée d'un fleuve indien -voyage, voyage
Voyage -voyage
Et jamais ne revient
Voyage, voyage
Plus loin que la nuit et le jour
Alexander fühlt meine Snakewhip
„Alexander, jetzt bist du an der Reihe, mir deine Liebe zu beweisen.”
Ich halte seine Hand und führe ihn in den Playroom, um ihn auf seine erste Auspeitschung vorzubereiten.
Er ist stark. Die Sprenkel in seinen Augen glänzen. Er lächelt mich an. Jetzt traue ich mich, das Schmerzhafteste mit ihm zu tun. Ja, ich will es. Ich muss es. Ich muss ihm die Peitsche zu schmecken geben. So haben wir es verabredet.
Als ich ihn an den Schlaginstrumenten vorbeiführe, hat er die Augen gesenkt. Seine Schultern und seine Brust sind eingewölbt. Er schaut mir nicht in die Augen. Er ist nun mein unterwürfiges Opfer, mein ergebener Junge. Sein Penis ist fast schlaff geworden, er steht nur noch etwas stolz vor. Alexander will sich meinem Willen und meiner Snakewhip unterwerfen. Wir beide lieben inzwischen dieses Spiel.
Ich öle ihn ein, besonders seine Genitalien, die jetzt bei meiner Berührung auf Halbmast stehen. Wenn mein Junge voll erigiert ist, wird der Cockring eng werden, den ich ihm jetzt anlege. Er wird seinen Penis während der schmerzenden Peitschenhiebe steif halten, hoffe ich.
Er ist so wunderschön, seinen Schwanz und seine Eier zu befummeln. Sein halb erigierter, mit samtiger Haut überzogener Schaft, so wunderbar steif und warm. Er hält stolz seinen Kopf hoch. So sieht Alexander heiß, stolz und stark aus. Zuletzt schnalle ich ihm lederne Manschetten um Hand- und Fußgelenke.
Ich bringe ihn hinüber zum Bondage Tisch und binde ihn mit gespreizten Gliedern wie ein großes X mit dem Gesicht nach unten auf die Tischplatte. Obwohl er jetzt ein total verletzlicher und wehrloser sexy Junge ist, ist dieser Teil der Auspeitschung nicht besonders lustvoll für mich. Sie ist zu leicht für ihn. Ich werde den Ledergurt nicht benutzen. Auch keine Gerte. Ich weiß, feine, rote, schmerzhafte Striemen auf seinem Körper würden mich und ihn erregen, aber das ist nicht dieselbe Wirkung, wie eine Peitsche. Für eine Auspeitschung sind wir beide hier. Auf jeden Fall plane ich, dass auch die Züchtigung auf dem Tisch richtig schmerzhaft für meinen Jungen wird.
Ich beginne. Ich schlage mit einer Gerte über seine Schultern, sehr hart, wieder und wieder. Alexander zuckt schon unter den kraftvollen Hieben zusammen. Sein Kopf hängt nach unten, aber er lässt nur leise Grunzlaute hören, als ich seinen Rücken mit parallelen rot werdenden Striemen schmücke. Als ich fertig bin, keucht er. Ich schlage ihm sechsmal auf den Arsch, dann weitere sechs. Immer noch kein Schrei von meinem Jungen. Ich muss härter werden.
Ich bearbeite die Rückseite seiner Beine von oben nach unten, insbesondere die Innenseiten seiner Oberschenkel. Jetzt schreit er. Es tut ihm richtig weh. Aber die Gerte vom Haselnussstrauch ist hin. Ich nehme eine frische, dünne, flexible und schlage damit aufwärts zurück zu seinen Schultern. Jetzt sind sein Rücken, sein Hintern und seine Oberschenkel mit dünnen, roten Linien wunderschön dekoriert. Mein Alexander zischt, keucht und heult bei jedem Hieb auf. Er ist wieder erigiert, und durch den Cockring hoffentlich für länger.
Mein Junge braucht noch mehr. Er muss sich unterwerfen. Diesmal nehme ich einen dünnen, flexiblen Rohrstock. Er schreit noch lauter, als ich damit seinen schon wunden Hintern bearbeite. Er wehrt sich, versucht den Hieben der Peitsche auszuweichen, aber seine fixierten Hände und Füße hindern ihn daran.
Ich mache eine Pause und bewundere seinen herrlich rot gestreiften Rücken. Er sieht so heiß aus, gefesselt und gezüchtigt. Ich gönne ihm einen ruhigen Moment. Auch ich muss meinen Arm ausruhen. Ich liebkose und streichle die roten Schwielen, die sich nach und nach auf seiner weichen, sonnenbraunen Haut formen.
Jetzt kommt die schmerzhafte Drehung, bevor die reale Auspeitschung beginnt. Ich binde ihn los, drehe ihn um und lege ihn flach auf seine schmerzende Kehrseite auf den Tisch. Dann stecke ich seine Arme und Beine aus und fixiere ihn erneut. Als nächstes rolle ich eine Decke zusammen und schiebe sie ihm unter den Arsch, so dass sein Unterleib angehoben wird und der Druck seines Körpers sich auf Schultern und seine schwieligen Arschbacken verteilt.
Ich schlage seine Brust und seine Nippel. Alexander presst seine Brust stolz heraus, um die Hiebe des Rohrstocks mutig zu empfangen. Sein wunder Rücken muss jetzt durch diese Bewegungen schmerzen. Tränen stehen ihm in den Augen, laufen über seine Wangen. Er weint.
Trotzdem schiebt er mir stolz seinen Unterleib entgegen. Sein inzwischen steifer Schwanz ist so aufgereckt, das er sich fast an den konkaven Bauch legt. Ich presse ihn dagegen und massiere ihn ein wenig. Er pulsiert, als Alexander seine Hüften vorwärts bewegt. Er keucht und wimmert. Ein wenig Lust inmitten starker Schmerzen, die ich ihm gewähre.
Jetzt beginne ich es. Mit der frischen Gerte. Alexander schiebt seinen Unterleib vor und empfängt die Schläge auf seinen Penis. Seine junge Männlichkeit steht aufgerichtet, federt und schwingt bei jedem Treffer hin und her. Vorsaft kommt aus der Öffnung der Vorhaut und versprüht von dort bei jedem harten Schlag. Alexander stöhnt als hätte er Sex und bald einen Orgasmus. So weit will ich es nicht kommen lassen. Er muss sich vorher seine Befriedigung verdienen. Er macht Fickbewegungen in die Luft, aber er ejakuliert zu meinem und seinem Glück nicht.
Es ist schon fast Mittag und die Hauptsache liegt noch vor uns. Ich will keine Zeit vergeuden, binde ihn von seiner harten Unterlage los, halte ihn an seiner geschundenen Brust und seinem Rücken und stütze ihn, als er aufstehen will. Es ist so wunderbar erregend, seine nackte Brust atmen zu fühlen und seinen warmen, verschwitzten Körper gegen mich zu pressen.
Wir beide wollen jetzt Sex haben. Unsere steifen Schwänze gieren danach. Doch das müssen wir aufschieben. Zuerst die Schmerzen, dann die Lust. Ich küsse ihn leidenschaftlich. Dann führe ich Alexander an die Wand zu dem Pfahl, wo ich ihn auspeitschen werde.
Er sieht mir in die Augen, als ich seine Handgelenke hoch über seinem Kopf befestige. Er hängt an weit ausgebreiteten Armen, und ich fixiere seine Beine ebenso gespreizt. Er sieht so wunderbar hilflos und verletzlich aus. Alexander hat jetzt nur den Spielraum, seinen schlanken, biegsamen Körper mit den Hieben der Peitsche zu schwingen. Bisher hatten wir über die Intensität seine Auspeitschung nicht gesprochen. Aber jetzt flirtet er mit mir und flüstert.
„Adrien, lieber Adrien, mach’ es bitte gnädig mit mir”, bettelt er.
Das rührt mein Herz und mich zu Tränen.
„Mein Alexander, ich werde dich jetzt zu meinem und deinem Vergnügen hart peitschen”, antworte ich *******en ruhig.
Wir beide lächeln uns wissend an. Unsere Augen versinken ineinander. Unsere Schwänze zucken und pulsieren, aber wir befriedigen sie nicht. Noch nicht.
Ich gehe zu ihm, schlinge meine Arme um seinen angespannten Oberkörper und reibe kreisend unsere Schamhügel aneinander, so dass sie die Schamhaare verwirren.
Süßer Alexander, allerliebster ******r...wie glücklich ich bin, dich als meinen Jungen, nein, meinen Freund zu haben.
Ich nehme meine Snakewhip auf und schwinge sie, damit sie sich abrollt. Unmittelbar darauf und überraschend für Alexander schwinge ich sie. So schnell, dass sie sich regelrecht um seinen Körper wickelt. Die Spitze sticht klatschend in seine Brust, verwundet sein Fleisch und hinterlässt eine rote Spur. Die Kraft des Aufschlags kommt unerwartet für meinen Jungen. Sie erwischt ihn unvorbereitet. Der Schmerz lässt ihn laut aufschreien. Jetzt ist es die dünne Peitschenschnur, die als Verlängerung meines Armes seinen hängenden Körper in eine enge Umarmung nimmt.
Ich stelle mich hinter ihn. Er kann mich jetzt nicht mehr sehen und sich nicht mehr auf die Hiebe vorbereiten. Ich peitsche seine Schultern. Alexander wird jetzt lauter. Kurz nach den hallenden Peitschenhieben höre ich jedes Mal seinen lauten Aufschrei. Seine wunderschönen Schultern sind ein perfektes Ziel für meine Peitsche. Ich schlage sie wieder und wieder bis diese kraftvollen Schultern mit feinen, roten Linien und tiefroten Schwielen bedeckt sind, so tief, dass es kurz davor ist, dass seine Haut verletzt wird und blutet. Alexanders Schreie werden jetzt erbärmlich schrill und lang gezogen und hallen im Playroom wider.
Ich stelle mich an seine Seite. Jetzt kann er wieder sehen, wie ich ihn peitsche. Er sieht mir bittend in die Augen. Sein Schwanz reckt sich zur Decke und ist fast tropfend feucht an der Spitze. Ich versetze ihm Hiebe auf seinen Arsch. Seine Hinterbacken hüpfen, als sein Körper durch diese Schläge ins Schwingen gerät. Alexander ist in Trance. Er ist in einer anderen Welt. Er fliegt, sagen die BDSMler.
„Arrrghhhhh!!” fordert er schreiend Befriedigung, puren Sex.
Jetzt peitsche ich ihn abwechselnd: Vorhand quer über seine Brust, dann Rückhand über seinen Rücken, zuerst seinen flachen Bauch, dann seinen prallen Hintern, erst seine Oberschenkel von hinten, dann seine Genitalien.
Alexander sieht mir in die Augen. Er heult Rotz und Wasser. Tränen laufen über seine Wangen und tropfen zu Boden. Mein eigener Schwanz ist so hart, dass es fast schon wehtut, und seiner mit dem Cockring um den Schaft kann nicht erschlaffen, selbst nach den schier endlosen Schlägen.
Von diesem Spiel habe ich geträumt. Wir beide haben davon geträumt, seinen jungen Körper für unsere Lust herzugeben und der Peitsche auszusetzen. Mein Junge erduldet meine Hiebe. Tränen der Dankbarkeit füllen nun meine Augen.
Und so geht es immer weiter. Ich peitsche jeden Teil seines perfekten Körpers. Seine Haut wird eine Ansammlung wütend roter und purpurner brennender Striemen und Schwielen. Alexander schreit, bettelt und jault, aber er bekommt keine Gnade. Das ist es, was er will, was wir beide brauchen. Er würde mir nie vergeben, wenn ich ihm weniger Schmerzen bereiten würde als er aushalten kann. Wir brauchen und wollen uns. Er ist mit Körper und Seele zu meiner und mein Körper und meine Seele zu seiner Lust geschaffen.
Am Ende versuche ich immer wieder mit der Spitze der Peitsche seine steil aufragende Erektion zu treffen, aber ich habe nicht genug Mut dafür. Ich sehe in seine feuchten Augen. Er lächelt vergebend.
„Nimm meinen einfach in den Mund und bring’ mich zum Spritzen. Bitte. Ich brauche es so dringend, Adrien”, flüstert er.
Er sieht wie ein gefallener Engel aus, hilflos, so an den Armen hängend, seine Handgelenke weit auseinander und hoch über seinem trotzig stolzem Gesicht. Die Striemen und Schwielen überall quer über seinen schlanken Körper sind purer Sex, besonders die über seine wunderbar geformte Brust, deren rote Brustwarzen hart und spitz geworden sind.
Das *****t mich geradezu, vor ihm zu knien. Meine Finger streicheln seine wunde Brust und meine Hände legen sich auf die Schwielen an seinen Arschbacken. Ich öffne den Mund, nehme seinen herrlich steifen Schwanz zwischen die Lippen und lasse meine Zunge um seine Eichel kreisen.
Es dauert nicht lange. Alexander macht angedeutete Fickbewegungen mit dem Unterleib, dann kommt es ihm. Er spritzt mir in den Mund, und ich schlucke. Fast endlos, wieder und wieder füttert er mich mit seinem leicht salzigen Lebenssaft. Das ist zu viel für mich. Gemeinsam mit meinem herrlichen Alexander ejakuliere ich ohne mich selbst zu berühren. Mein Schwanz pulsiert und pumpt großen Mengen meiner Sahne heraus, die im hohen Bogen in Richtung meines geliebten Jungen spritzt und seinen Körper herunter läuft. Wir sind nun eins. Wir werden es immer sein. Hoffentlich.
Wir sind beide total erschöpft. Beide zittern wir. Ich wische vorsichtig das Desinfektionstuch über seine Wunden. Er schreit, schaukelt und schwingt schutzlos hin und her, weil ich seine Höllenqualen aus Neue aufwecke.
Die Prüfungen sind vorbei. Alexander hat mir seine Liebe bewiesen. Ich binde seine Hände und Füße los. Er hält sich an mit fest und umschlingt meine Brust. Ich lege mich mit meinem verwundeten, geschundenen Jungen auf ein Lager von Fellen. Wir umarmen uns, schmiegen uns eng aneinander und erwecken unsere immer noch halb steifen Schwänze zu neuem Leben. Ich betaste seine Schwielen. Unsere Lippen berühren sich, und wir säubern den Körper des anderen. Dann schlafen wir in unseren Armen ein. Als wir nach Stunden erwachen, liegen wir immer noch Brust an Brust, Wange an Wange.
Draußen ist es dunkel geworden. Wir zünden einige Kerzen an in deren Flackerlicht wir ins Haus gehen und zusammen duschen. Danach trockne ich Alexander vorsichtig mit Rücksicht auf seine Wunden ab und kriechen zusammen in mein Bett. Sein herrlicher Körper ist mit Striemen und Schwielen übersät. Sie werden heilen. Vielleicht bleiben einige rote, sexy Spuren zurück, damit ich ihn mein Leben lang anziehend finde.
Mitten in der Nacht wachen wir wieder auf. Jetzt wollen wir Sex haben, sanft und zärtlich, aber auch leidenschaftlich und a****lisch wild. Wir sind unersättlich. Deshalb geht es so weiter. Die ganze Nacht. Schlafen, Massieren, Küssen, immer intensiver. Am Morgen haben wir uns gegenseitig gefickt. Alexanders Penis hat lustvoll tief in mir ejakuliert, und auch ich habe in Inbrunst tief in meinen neuen Freund gespritzt.. Wir sind immer noch Mann und Junge, aber nun Liebende, die sich gegenseitig hingegeben haben.
Es ist gut, dass der Besuch erst nachmittags kommt und wir für ihn bereits gekocht haben. So können wir das Finale, Alexanders Kreuzigung, auf die zweite Tageshälfte verschieben.
Alexanders Kreuzigung mit Zuschauern
Wir haben die Nacht nicht lange geschlafen. Um zehn Uhr bin ich auf und holt einen dringend gebrauchten Orangensaft für mich selbst und meinen Jungen. Alexander darf zuerst ins Badezimmer, damit er pinkeln und duschen kann.
Danach frühstücken wir. Mein Junge wird zunehmend kribbeliger. Nur noch einige Stunden, dann hängt er am Kreuz. Ich gehe nach dem Frühstück in den Playroom, um dort alles für das Finale bereit zu legen. Danach versuchen wir uns durch Baden im Pool und einem Strandspaziergang von den zwiespältigen Gedanken an den Nachmittag abzulenken.
„Mein alter Freund Sebastian bringt einen Jungen mit“, beginne ich ein Gespräch, als wir am Spülsaum des Atlantiks unsere nackten Füße nass machen.
„Ich weiß“, lächelt Alexander. „Du hast gesagt, er soll sehr jung sein.“
„Wie ich Sebastian kenne ist er hübsch und ziemlich unerfahren. Ich denke, er ist neugierig, dich am Kreuz zu sehen. Geht dir das irgendwie gegen den Strich?“
„Nicht, solange du dabei bis, Adrien.“
Ich kann nicht anders, ich muss meinen mutigen Jungen umarmen und küssen, egal, ob jemand uns zuschaut.
Das Mittagessen ist spartanisch. Alexander soll nicht mit vollem Magen am Kreuz zappeln. Außerdem ist eine reichliche Portion Bouf Bourguignon für das Abendessen im Kühlschrank. Nach dem Essen soll der Junge sich noch einmal auspinkeln.
Ich habe ein noch mehr enthüllendes Lendentuch für ihn. Damit soll er meine Freunde bei ihrer Ankunft beeindrucken. Ich lege mehrere Bündel rauer Hanfschnüre aufs Bett, weil ich weiß, dass meinen Jungen das bei der Rückkehr aus dem Bad erregt. Mir selbst ziehe ich Jeans und T-Shirt an. Aber darunter trage ich nur einen knappen schwarzen Leder-Stringtanga. Bei Alexanders Kreuzigung will ich mich bis auf diesen ausziehen.
Es ist zwei Uhr nachmittags. Sebastian und Thomas verspäten sich wohl etwas. Also beginnen wir ohne sie mit den Vorbereitungen.
„Stell dich mit dem Rücken zu mir, mein Junge.“
Fast automatisch legt Alexander seine Hände auf den Rücken. Ich binde seine Handgelenke fest mit der Hanfschnur zusammen. Genau das hatte er sich gewünscht.
„Okay, Alexander. Jetzt mach’ einen guten Eindruck auf meine Freunde. Empfange sie würdig und sei ein erregend schöner Anblick für sie. Übrigens: Du hast einen wunderschönen Rücken. Ich liebe die ganz feinen, goldenen Härchen da, die sich wie Samt anfühlen.“
Ich ziehe ihm nun das neue Lendentuch an, das wie für ihn gemacht ist und dem Stil seiner Fesselung entspricht.
Zuerst binde ich eine kratzig-dünne Schnur um seine Taille, nur kurz oberhalb seines Penis. Eine dünne Seidenkordel wird hinten über die Schur gebunden, läuft dann so fest angespannt zwischen seinen Beinen, dass sie in seine Arschritze gezogen wird und dann an der Hanfschnur auf seiner Vorderseite endet. Seine schon pulsierende, jungenhafte Erektion stößt den dünnen, weißen Satin des Lendenschurzes in wunderbar erotischen Falten vorwärts.
„Ich füttere dich noch mit etwas Engergy Drink, Junge. Dann bringe ich dich in den Playroom, wo wir auf unsere Besucher warten. Wenn wir sie begrüßt haben, dann binden wir dich an den Balken, den man nach oben ziehen kann, um das Kreuz zu formen. Ich habe mit meinem Freund Sebastian am Telefon diskutiert, wie lang man dich als Anfänger ans Kreuz hängen sollte. Übereinstimmend sind wir der Meinung, dass eine halbe Stunde genug ist. Mehr kannst du noch nicht aushalten. Es gibt keinen Ausweg. Du wirst mit den Minuten am Kreuz tanzen, auf die wir uns zu Beginn einigen. Also spar’ dir ein Betteln um ein früheres Ende. Willst du noch etwas sagen, mein Junge?“
„Nein, Adrien. Ich werde mein Bestes geben, damit deine Freunde beeindruckt von mir sind.“, erklärt Alexander trotz seiner sichtlich nervösen Aufgeregtheit.
„Okay, mein Junge“, lächele ich ihn beruhigend an. „Der Junge ist übrigens Sebastians Neffe, habe ich heute erfahren. Das wird eine Überraschung für ihn. Er ist erst siebzehn und ziemlich neu in der Bondage-Szene. Er scheint Bondage zu lieben, und das hier ist eine erste Möglichkeit für ihn, eine wirklich harte Session zu mitzuerleben.“
Das verursacht ein weiteres Steifwerden und Zucken in Alexanders Penis:
„Ich muss dir was gestehen, Adrien“, erklärt mein Junge und wird rot.“
„Was!? Du weißt, es gibt nichts, was du mir nicht sagen kannst.“
„Ich habe schon immer auch ein sexuelles Verlangen nach Jungen in diesem Alter. Das habe ich dir nicht gesagt. Ich habe mir nachts bei Wichsen oft vorgestellt, dass ein blutjunger Typ mir als Voyeur zuschaut, wenn ich gefesselt und gefoltert werde.“
Alexander sieht mich prüfend an. Er fragt sich, ob mir das was ausmacht. Nein, natürlich nicht.
„Viele Jungen in deinem Alter haben eine exhibitionistische Ader. Ich finde das sogar sehr, sehr anziehend.“
Nach dem Drink führe ich den Jungen in den Playroom. Dort soll er auf meinen Freund und seinen Neffen warten und ein Vorgefühl auf seine anstehende Tortur aufbauen. Ich mustere ihn noch einmal. Alexander ist ein Bild von einem devoten Jungen. Seine Haut glänzt bereits durch eine aufgeregte Transpiration. Er steht mit hinter seinem Rücken gefesselten Händen und der kleine, weiß glänzende seines Lendentuchs wird vorn schon kräftig ausgebeult. Ich gebe ihm einen aufmunternden Schlag auf seinen praktisch unbedeckten Arsch.
„Während du auf deine Kreuzigung wartest, kannst du sich ablenken und dir alle die Spielsachen ansehen, die an der Wand hängen. Ich hoffe, dass unsere Besucher bald kommen. Dann wirst du den Höhepunkt unserer harten Spiele erleben.“
Ich setze mich auf ein Sofa und beobachte meinen Jungen. Vorher habe ich die Außentür verschlossen. Nur Sebastian und sein Neffe sollen Zeuge von Alexanders Leiden sein.
Alexander geht nachdenklich zu dem aufrecht stehenden Pfosten. Davor liegt der Balken auf dem Boden. Er sieht, das stabile Seile von dem Querholm zu einer Umlenkrolle an der Decke laufen und von dort zu einer Seilwinde. Ich erkenne, jetzt wird mein Junge doch kribbelig und fühlt etwas wie Schmetterlinge in seinem Bauch, besonders, weil er die zwei Spulen mit Hanfschnur am Ende des Querbalkens entdeckt hat und noch eine unten an der Basis des senkrechten, breiten Pfostens. Alexander sieht die Ringschrauben an ihm und weiß, dass seine Füße an sie gebunden werden, so dass sein Körper gestreckt wird, wenn er mittels der Winde vom Boden angehoben wird.
Das Ganze von Nahem zu sehen macht ihn erregt und seinen Penis stocksteif. Sein Lendentuch bildet ein verführerisches Zelt, das er mit gefesselten Händen nicht zurecht rücken kann. Ich stelle fest, dass mein Junge nun doch ängstlich wird, aber ebenso begeistert erregt bei dem Gedanken, dass mein Freund und ich ihn leiden sehen und wohl noch mehr, weil ein blutjunger, relativ unschuldiger Neffe ihn in Agonie am Kreuz sehen wird. Alexander streckt sich und hebt stolz den Kopf. Er kann es kaum mehr erwarten.
Endlich höre ich, wie ein Wagen vor dem Haus bremst. Einige Minuten später klopft es an der Tür, die ich Sebastian genau beschreiben habe. Ich lasse unsere Besucher ein und verschließe die Tür hinter ihnen.
Sebastian sieht besser aus, als ich es im Gedächtnis habe. Er ist ein herrlicher, junger Mann Anfang dreißig geworden, und sein Begleiter ist ein bezaubernder Junge mit rotblonden Locken.
Sebastian und ich tragen Jeans und sind am Oberkörper nackt und barfuß. Aber Thomas oder Tom trägt sehr reizvoll für mich ein knappes Lendentuch aus weichem Sämischleder, sehr ähnlich zu dem, das mein Alexander einen Tag zuvor getragen hat. Man kann deutlich die Beule in dem weichen, anschmiegsamen Leder sehen.
„Alexander, unsere Besucher sind gekommen.“
Mein Junge dreht sich weg von dem Pfosten und geht zaghaft auf sie Gäste zu.
„Da sind sie, Alexander. Komm’ her und begrüße Sebastian und seinen Neffen Tom. Sie wollen dich sicher ganz genau ansehen.“
Alexander stellt sich vor die beiden und kann kaum seine Augen von Tom lassen, der ebenso fast nackt ist, wie er. Der Siebzehnjährige sieht echt superb aus. Seine Haut zeigt ein wundervolles Honigbraun. Seine geschmeidige und sich noch entwickelnde Muskulatur und die samtige Textur seiner Haut sind wie ein Magnet nicht für mich, sondern auch für meinen Jungen. Wenn Alexanders Erektion nicht schon total wäre, dann würde sie es beim Anblick dieses fast nackten Jungen. Mein Freund Sebastian ist der Erste, der spricht.
„Was ein Mordsjunge, Adrien. Und du sagst, dass er wirklich schmerzgeil ist?“
„Ganz sicher, Sebastian. Bei seiner ersten Auspeitschung hatte er einen Orgasmus.“
Sebastian betastet jetzt die Beule in Alexanders Lendentuch.
„Toll. Dieser Junge ist scharf, und obwohl wir ihn gleich eine Menge Schmerzen erleben lassen ist sein Schwanz hart wie Stahl. Tom, komm’ auch her und fühl’ selbst mal.“
Jetzt stellt sich der junge Tom dicht vor Alexander. Die beiden sehen sich kurz in die Augen. Ein Funke scheint überzuspringen, selbst für uns ältere Beobachter sichtbar. Dann fühlt auch Tom Alecxanders Erektion durch den dünnen Satin seines Lendenschurzes. Ich sehe sogar, wie Toms Hand den steifen Penis meines Jungen zart reibt und dessen Reaktion fühlt. Er nähert sich Alexander noch mehr und lässt seine Hände über die bereits etwas feuchte Haut von dessen Oberkörper streichen.
Alexander stöhnt leise und entlockt Tom ein wissendes Lächeln. Die Oberkörper der beiden Jungen schmiegen sich aneinander, als Tom meinen Freund umarmt und seine Hände dessen Rücken hinunter gleiten. Zarte Finger greifen Alexanders Hinterbacken und drücken sich in das feste Fleisch, dann streichen sie seine Oberschenkel herunter.
Es ist für Sebastian und mich wunderbar anzusehen und für meinen Jungen wie ein Traum, diesen Jungen so nah bei mir zu haben und ihn zu fühlen. Das beruhigt auch seine nervöse Erwartung der bevorstehenden Schmerzen. Besonders für Tom will er sich jetzt stark zeigen und heldenhaft die Qualen der Kreuzigung erleiden.
„Dann lasst und jetzt beginnen“, unterbreche ich die Zärtlichkeiten, drehe Alexander um und binde seine Hände los.
„Jetzt geh’ und nimm die Position unter dem Balken ein, Junge. Leg’ dich auf den Rücken und spreize deine Arme zu den Enden des Querholzes“, weise ich ihn an.
Unterwürfig gehorcht Alexander sofort.
Es hat begonnen. Sebastian und ich ziehen uns bis auf schwarze, lederne Stringtangas aus. Wir gehen zu beiden Seiten des Querbalkens und beginnen, jedes von Alexanders schlanken Handgelenken fest an den Balken zu binden. Zuerst wird die noch existierende Hanfschnur durch einen Stahlring am Balken geführt und fest verknotet, dann schlingen sich viele Windungen der Schnur auf beiden Seiten um seine Arme und den Balken, so dass mein Junge sie nicht mehr bewegen kann.
Schließlich binden wir seine Fußgelenke mit einem neuen Stück Hanfschnur zusammen. Wir lassen lange Enden frei, die durch passende Ringe gezogen werden, wenn der Balken mit der Winde bis zur richtigen Höhe angehoben worden ist. Jetzt ist Alexander bereit, gekreuzigt zu werden und hält den Atem an.
Ich gehe zur Winde und richte meinen Jungen langsam auf. Als die Belastung an seinen festgebundenen Handgelenken und Armen und damit auch der Schmerz beginnt, streckt Alexander seinen Körper aus und versucht durch Aufstehen Abhilfe zu schaffen. Aber das Kreuz steht schnell senkrecht. Seine Arme sind gespreizt. Nur auf Zehenspitzen zu stehen ist mit seinen zusammengebunden Füßen anstrengend. Das Hanfseil schnürt sich in seine Handgelenke.
„Oh, fuck!“
Es tut nun wirklich mehr weh, als er erwartet hat, und er wimmert leise. Der blutjunge Tom wird beim Anblick von Alexanders ersten Leiden mehr und mehr erregt. Er steht vor dem Kreuz und verspottet ihn, während mein Junge sich abmüht, das Gewicht von seinen Handgelenken zu nehmen, in dem er sich auf die Zehenspitzen stellt. Tom ist rotzfrech. Er gibt Alexanders nackten Füßen mit seinen einen Stoß, dann streicht er mit dem Finger über dessen Brust durch die kleinen Bäche von Schweiß, die sich dort formen.
Noch ist die Kreuzigung nicht vollständig. Sebastian und ich kommen an beide Seiten von Alexander, nehmen die Enden der Seile an seinen Fußgelenken und führen sie durch Ringschrauben an den Seiten des aufrechten Pfostens. Gleichzeitig ziehen wird daran. Die Füße meines Jungen heben sich, so dass seine Knie jetzt ein wenig gebeugt sind.
Jetzt kann er sich ein wenig auf seine Fußgelenke stützen, um seine Arme zu entlasten, aber die sind mit einer sehr rauen Schnur gefesselt, so dass es fast genauso wehtut wie an seinen Armen. Alexander kann also nur ein wenig herumzappeln um den Schmerz zu lindern, während wir Zuschauer uns an dem Anblick seines jungen, schwitzenden und sich windenden Körpers erfreuen.
Tom beobachtet jede Bewegung. Er scheint fasziniert zu sein, dass Alexander unter seinem Lendentuch trotz immenser Schmerzen immer noch eine Erektion hat. Seine Qualen sind offensichtlich. Mein Junge stöhnt und schreit manchmal auf, wenn seine Beine schwach werden und sein Körpergewicht mit einem Ruck nur noch an seinen Armen hängt. Tom, Sebastian und ich stehen jetzt direkt vor ihm und erleben sein Leiden aus der Nähe.
„Gefällt dir das, Tom?“ frage ich den Neffen.
„Das ist das Aufregendste, was ich je gesehen habe, Adrien.“
„Mein Neffe kennt nur mildes SM mit mir“, erklärt nun Sebastian. „Ich habe ihn gepeitscht, aber nicht besonders hart. Er war oft auf dem Bondage Tisch angebunden, und ich habe ihn stundenlang in einer Art Edging gehalten, ihn aber nicht spritzen lassen. Damit habe ich ihn für die Szene interessiert.“
Mit weit aufgerissenen, begeisterten Augen steht Tom vor Alexander und fummelt an der Beule in dessen Lendenschurz. Vermutlich stellt er sich jetzt vor, ebenso wie mein Junge am Kreuz zu hängen. Alles was ich tun kann ist Alexanders Winden zu betrachten, sein schmerzliches Stöhnen zu hören und auf die Uhr zu sehen, bis die halbe Stunde vorbei ist.
Mittlerweise sind Sebastian und ich so erregt, dass wir aus unseren letzten Kleidungsstücken geschlüpft sind. Wir liegen nebeneinander auf der Couch und genießen seit langer Zeit wieder gemeinsamen Sex, während wir Alexanders Kreuzigung aus einiger Entfernung zusehen. Tom scheint an uns nicht weiter interessiert. Wir sind abgemeldet. Tom für uns aber auch.
Was Tom will ist bei meinem Alexander zu sein. Er ist sein neuer Held. Er sieht wie gebannt durch einen Zauber den Qualen der Kreuzigung zu. Als die halbe Stunde fast zu Ende ist und mein Junge inaktiv und keuchend an seinen gedehnten Armen hängt, fordere ich Tom quer durch den Raum auf, schon mit Alexanders Befreiung zu beginnen.
Zuerst entfesselt Tom die Füße. Schon das gibt Alexander ein wenig Erleichterung. Dann dreht er langsam an der Winde. Nach einiger Zeit ist der Querbalken wieder auf dem Boden, und mein Junge liegt ausgepowert von der Tortur mit noch ausgebreiteten und gebundenen Armen da.
Tom starrt auf Alexanders immer noch ausgebeultes Lendentuch. Er greift schnell zu, entknotet die Schur um die Taille, reißt meinem Jungen das Tuch vom Körper und sieht ihn jetzt in glorioser Nacktheit liegen. Mit fliegenden Fingern zerrt er sich jetzt auch sein Lendentuch vom Leib und legt sich einfach auf ihn.
„Ohhh....jaaaa...“
Tom reibt sich an Alexanders vom Schweiß überzogenen Körper. Ganz sicher fühlen mein Junge dessen Erektion und der Neffe seine. Mein Junge hebt sogar seinen Kopf um den Siebzehnjährigen zu küssen, und im selben Moment kommen beide Turteltauben urplötzlich zum Höhepunkt.
„Aaaahhhh!“
Sie bespritzen sich gegenseitig mit warmem, cremigem Sperma, dessen Duft allen Anwesenden erweckend in die Nase steigt. Dann liegen die beiden verausgabt einfach aufeinander und warten auf die Befreiung von Alexanders Armen.
Etwas später gehe ich zu ihnen und binde Alexanders Arme los. Dann hebt ich den nackten Tom von ihm.
„Es sieht so aus, als ob ihr beiden Jungen viel gemeinsam habt. Ich habe Sebastian gefragt, ob sein Neffe einen Tag bei uns bleiben darf. Vielleicht macht er dann auch Bekanntschaft mit einigen härteren und etwas schmerzhafteren Spielen. Was sagt ihr beiden dazu?“
„Ja, bitte, oh, ja, danke, Adrien“, sagen beide fast einstimmig.
Alles, was noch an diesem Tag zu tun ist, ist die wunde Haut an Alexanders Händen und Füßen mit Salbe zu bedecken. Dann schickre ich ihn gemeinsam mit Tom unter die Dusche. Den Rest des Tages ruhen wir uns aus, bevor wir lukullisch zu Abend essen und danach weitere, heroische Szenen planen. Vielleicht mit Tom als Hauptperson?
Edging auf dem Bondage Tisch
Sebastian und Tom bleiben über Nacht. Den nächsten Vormittag genießen wir gemeinsam am Strand. Am Abend vorher haben die beiden Jungs ausgemacht, dass Tom meinen Alexander zwei Stunden lang auf dem Bondage Tisch behandeln, aber nicht zum Spritzen bringen darf. Falls das doch passiert, kann meine Junge Toms Strafe dafür bestimmen.
Sebastian hat mir erzählt, Tom kennt sich mit Edging aus, also hat er Erfolgsaussichten. Nach dem Mittagessen übergebe ich Alexander die Schlüssel zum Playroom. Sebastian uns ich unterhalten uns im Wohnzimmer derweil über alte Zeiten, können allerdings das Treiben unserer Jungs durch die Überwachungsanlage auf dem Smart TV verfolgen.
Ale wir einschalten, stehen Tom und Alexander bereits nackt voreinander. Sebastians Neffe dreht meinen Jungen herum und inspiziert die Spuren der Peitsche von vorgestern.
„Gut. Die Striemen wird man einige Tage noch sehen. Vielleicht kommen auch neue dazu, wer weiß? Tun deine Arme vom der Kreuzigung noch weh, Alex?“
„Noch ein wenig, Tom.“
„Alex, ich will dich auf dem Bondage-Tisch da rechts, später die Augen verbunden, geknebelt und einen Eierspreizer an deinem schönen Sack“, schmunzelt Tom. „Ich habe vor, dich da fest anzubinden. Ich werde dich quälend langsam masturbieren, aber nicht spritzen lassen. Ich denke, Nadeln auf jedem Zentimeter deines Körpers oder etwas CBT werden das sicher verhindern.“
„Ja, Tom. Wenn du meinst...“, brummt mein Junge nun doch nachdenklich geworden.
„Dein Tom hat es faustdick hinter den Löffeln“, lache ich Sebastian an.
„Deine Hände hinter den Kopf“, befielt der Junge seinem Opfer.
Alexander faltet seine Hände und legt sie sich hinter den Kopf. Tom benutzt seine rechte Hand und schlägt mir mit aller Kraft auf den inzwischen steil aufragenden Penis. Dann greift er nach dessen Eiern und quetscht sie. Alexander beißt die Zähne zusammen und lässt nur ein leises Stöhnen hören. Mein Junge ist inzwischen mehr gewohnt und so kriegt Tom ihn nicht auf die Knie.
Sebastians Neffe zerrt jetzt Alexanders Sack.
„Fühlt sich das gut an, Alex?“ grinst er ihn höhnisch an.
„Kannst ruhig mehr“, grinst mein Junge gelassen zurück.
Tom wird frech. Er gibt meinem Jungen eine Ohrfeige. Dann schlägt er mit der flachen Hand gegen dessen Nüsse. Alexanders Hände sind immer noch hinter seinem Kopf, und Toms Schläge werden härter und härter. Immer noch wenig Wirkung.
„Gut, dann eben so!“ ballt Tom seine Hand zur Faust.
Mein Junge schließt die Augen. Er weiß, was jetzt kommt. Das lindert nicht den Schmerz, aber er sieht die Faust nicht kommen. Bösartig wartet Tom, bis sie sein Opfer doch unerwartet trifft. Alexander stößt einen Grunzlaut aus und klappt zusammen, so schmerzen seine Eier.
„So, das zur Einstimmung“, tönt Tom. Jetzt geht's auf den Bondage Tisch.
Mein Junge öffnet die Augen und sieht, wie sein Angreifer auf seine Erektion starrt. Wie ich sehe, sitzen beide Jungs im gleichen Boot. Auch Toms Pimmel reckt sich zur Decke.
„Die beiden sind verschossen ineinander“, bemerkt neben mir. „Ich glaube, egal, was mein Neffe ihm antun wird, von ihm lässt sich das dein Junge gerne gefallen. Seit Tom nach der Kreuzigung auf ihm gelegen und Alexander seine Pheromone eingeatmet hat, schwärmen sie füreinander.“
Tom schiebt Alexander in Richtung Bondage-Tisch. Sebastian und ich sehen zu, wie er den Lederüberzug des Tisches überreichlich mit Massageöl einstreicht. Dann schüttet er einen Schwall über meinen Jungen.
„Jetzt mache ich dich schlüpfrig, Alex. Ich wollte immer schon mal einen eingeölten Jungen ficken, aber bisher habe ich mangels Gelegenheit weder gefickt noch bin ich gefickt worden.“
Die Einreibung mit dem Öl macht Alexander noch geiler, und Tom ist anscheinend sehr geübt darin. Er teilt seinem Opfer mit, was er vorhat.
„Alex, Sebastian und ich haben Erfahrung einen Jungen an die Schwelle zu bringen und ihn da zu halten. Edging ist der Fachausdruck dafür. Du wirst nicht spritzen, garantiert.“, belehrt meinen Jungen sein jugendlich-eingebildeter Meister. Er hat Erfahrung damit, denkt er, denn sein Onkel hat das oft mit ihm gemacht.
Nachdem Alexander zu Toms Zufriedenheit eingeölt ist, muss er Sebastians Neffen im Gegenzug mit Öl einreiben und dessen glänzender, schlanker Körper ist auch für uns Voyeure ein erregender Anblick. Wie will der blutjunge Tom sein Opfer da abhalten, einen Orgasmus zu haben?
„Auf den Tisch, Alex. Es wird höchste Zeit.“
Alexander setzt sich auf die Kante, lässt seinen Oberkörper nach hinten sinken und hebt dabei seine Füße in einer schnellen Bewegung. Tom rückt ihn in Position, was auf dem gleitenden Öl ziemlich einfach ist. Sebastian hält es nicht mehr auf seinem Platz.
„Ich werde den Junge mal helfen.“
Ich bleibe weiterhin im Wohnzimmer am TV und beobachte alles.
Auf dem Bildschirm kommt Sebastian dazu, um seinem Neffen bei meiner Fesselung zu helfen. Er ist ebenso nackt wie Tom.
„Hier sind die Ledermanschetten, Tom.“
Sebastian gibt Tom eine der Lederschellen, und der schnallt sie meinem Jungen um die Fußgelenke, dann folgt die andere.
„Okay, Alex. Jetzt spreizen wir deine Beine.“
Sebastian befestigt eine Manschette an einer Klammer am Rand der Tischplatte, und Tom übernimmt die andere. Die Beine weit gespreizt, die Genitalien frei liegend, fühlt mein Junge sich jetzt garantiert sehr verletzlich. Im nächsten Moment ist Tom auf dem Tisch zwischen Alexanders Beinen und wichst seinen langen Schwanz wieder in Hochform. Er schlägt ihm mit der flachen Hand fest auf den Bauch.
„Onkel Sebastian, hilf mir seine starken Arme an den Tisch zu befestigen. Dann kann das Edging beginnen.“
Sebastian kommt der Bitte nach, denn er betrachtet Tom als Meister bei dieser Session. Nun ziehen sie die Handgelenke meines Jungen nach unten und *****en seinen Oberkörper, sich über die Tischkante zu hängen. Sein Kopf ist in genau der Höhe, die der Schwanz von Tom hat, wenn er mit gespreizten Beinen steht und seine Knie etwas beugt, um Alexanders Mund zu erreichen. Dann treten beide einen Schritt zurück, um ihr ‚Werk’ zu betrachten. Das ist der Moment, wo ich mich auch in den Playroom schleiche und heimlich auf der Couch Platz nehme.
„Großartig, Tom. Adriens wunderbarer Junge ist gefesselt, völlig hilflos und bereit, von mir benutzt zu werden“, sagte Sebastian und setzt sich auf die Couch zu mir.
„Hast du irgendwelche speziellen Vorschläge, war ich mit dir tun soll, Alex?“ grinst Tom sein Opfer an.
Alexander stottert etwas von Peitschen, Nippelklemmen oder Elektrofolter. Tom lacht hell auf.
„Wir beginnen jetzt, Alex. Wahrscheinlich bist du ziemlich geil und schon ganz nah davor, zu spritzen. Aber das erlaube ich dir nicht. Ich werde dir einen abrubbeln, bist du jammerst, aber dich trotzdem nicht kommen lassen. Verstanden?“ feixt Tom.
Alexander liegt nur bewegungslos da. Ein harter Schlag auf seinen Bauch erinnert ihn daran, zu antworten.
„Ich hab’ dich was gefragt, Alter!“
„Ja, verstanden“, krächzt mein Junge.
„Gut, fangen wir an!“
Tom stopft seinem Opfer eines meiner Geräte in den Mund, das ihn offen hält. Es hindert Alexander auch daran, deutlich und laut zu sprechen. Dann bearbeitet er dessen Penis. Seine Hände scheinen besonders schlüpfrig und weich zu sein. Er benutzt ein Gleitmittel, was sich für meinen Jungen wunderbar anfühlt.
‚Vielleicht wird das Ganze doch nicht so schlimm, wie ich denke’, steht in Alexanders Gesicht geschrieben.
„Wenn du kurz davor bist, zu spritzen, schüttele den Kopf, Alex!“
Fast augenblicklich fühlt mein Junge einen Orgasmus herannahen und schüttelt den Kopf. Sofort stoppt Tom.
„Fuck, das war aber schnell, Alter.“
Tom macht eine Pause, als ob er nachdenken muss, was zu tun ist.
„Ich muss vorsichtig sein. Und wehe dir, wenn du nicht den Kopf schüttelst. Du scheinst wirklich total rattig zu sein, Alex. Starten wir die Session. Viel Spaß beim Edging.“
Er greift nach Alexanders immer noch sensiblen und steifen Rute, schmiert sie, geht ans Werk und beginnt mit langsamen, gleichmäßigen Bewegungen. Aber selbst die fühlen sich für meinen Jungen unglaublich an. Auf jeden Fall hat Tom sichtlich Erfahrung mit dieser Sache.
Schweigend bearbeitet er den Schwanz fast seines Opfers fünf Minuten lang, bis das wieder das verbotene Gefühl hat und den Kopf schüttelt. Tom stoppt. Obwohl Alexander genau weiß, wie Tom darauf reagiert, scheint er ein wenig enttäuscht darüber zu sein. Er wimmert sogar leise, als Sebastians Neffe seinen Penis für einige Minuten nicht berührt.
„Keine Sorge, es ist noch nicht zu Ende. Ich denke, wir müssen bei dir andere Seiten aufziehen, Alex. Ich füttere dich mit meiner Latte. Dann wirst du jammern!“
Toms stahlharter Schwanz penetriert Alexanders durch die Vorrichtung offen gehaltenen Mund ohne irgendeinen Widerstand. Langsam bewegt er seinen Penis ein und aus und startet dann einen vollen Angriff auf die Kehle meines Jungen. Doch der will den Samen des Jungen schmecken, massiert dessen Schwanz mit seiner Zunge und presst sie gegen die sensibelsten Teile von Toms Eichel.
„Sebastian, bitte den Ring“, höre ich Tom stöhnen.
Jetzt beobachte ich, wie Sebastian einen Cock- und Hodenring an Alexanders Genitalien befestigt. Dieser ist ein Modell mit einem Scharnier und einem Verschluss-Splint, so dass er auch bei einer totalen Erektion angelegt werden kann. Aber heute ist der Schwanz meines Jungen so massiv, dass mein alter Freund trotzdem Probleme hat, ihm den Ring um Schwanz und Eier zu legen.
Nach einer Weile wird Sebastian doch damit fertig und lässt Alexanders Schwanz in Ruhe. Mein Junge will ihm wohl zurufen, ihn zu blasen, aber mit dem Mundspreizer und Toms Rute in seiner Kehle ist das ein nutzloses Unterfangen. Deshalb konzentriert er sich darauf, mit der Zunge um die Eichel des jungen Neffen zu kreisen.
Tom erstarrt, dann beginnt sein biegsamer, schlanker Körper zu zittern.
„Verdammt...Shit“, stöhnte er.
Er packt Alexanders Nippel und quetscht sie hart, während er a****lische Laute von sich gibt, und anschließend einen Frontalangriff auf dessen Kehle beginnt. Er ist kurz vor dem Spritzen, so viel ist klar. Das ist günstig für meinen Jungen, denn Toms Sperma in seinem Mund könnte ihn ebenfalls spritzen lassen. Ich drücke ihm die Daumen.
Nach ein paar Minuten erreicht Tom in Alexanders Mund den Punkt ohne Wiederkehr. Seine Bewegungen frieren ein. Sein Schwanz steckt tief in dessen Kehle und blockiert sein Atmen. Mein Junge gerät in Panik, und in einer großen Anstrengung, sich zu befreien, bieten die Anspannungen aller seiner Muskeln uns Zuschauern ein wunderbares Schauspiel.
„Ich muss spritzen, und Alex erstickt gleich“, zischt Tom durch zusammengepresste Zähne. „Fuck!!“
Er zieht seinen Schwanz aus Alexander, bis nur noch seine Eichel in ihm ist.
Toms schlanker Körper spannt sich an. Wir hören sein lautes Stöhnen. Plötzlich ist der Mund meines Jungen mit der warmen Sauce gefüllt. Ladung um Ladung wird er mit dem jungen,. süßen Nektar gefüttert. Gleichzeitig massiert Sebastian seine Nüsse und die glatten Innenseiten seiner Oberschenkel.
Alexander will ihn anbetteln, ihn zum Spritzen zu bringen, aber alles was er tun kann ist zu keuchen und das Sperma zu schlucken, was Tom ihm spendet. Schließlich zieht Sebastians Neffe seinen Schwanz aus seinem Mund.
„Das war nur ein Intermezzo. Jetzt kümmern wir uns wieder um deinen Orgasmus, Alex.“
Tom wartet noch eine Minute, bis Alexander seine Hand wieder fühlt. Diesmal ist es anders. Er benutzt nur zwei Finger und bewegt sie quälend langsam. Es ist wie eine Folter. Mein Junge weiß nicht mehr, wie lange er ihn so bearbeitet, aber nach ungefähr zehn Minuten bettelt er Sebastians Neffen mit den Augen an, ihn fertig zu machen. Tom versteht ihn, aber er lacht..
„Ich hab’ es gerne, wenn die Jungs beim Edging so früh betteln. Da werden die nächsten paar Stunden mit dir mir sehr viel Spaß machen.“
‚Stunden? Das kann er nicht ernst meinen’, denkt Alexander.
Er würde platzen oder verrückt werden, wenn Tom ihn innerhalb der nächsten fünf Minuten nicht spritzen lässt. Er hat vollständig verdrängt, dass die beiden zwei Stunden ausgemacht hatten.
Tom nimmt den unglaublich langsamen Rhythmus wieder auf, über eine Viertelstunde lang, bis Alexander wieder das Gefühl hat, spritzen zu müssen. Ich sehe es in seinen Augen, dass er kurz daran denkt, ihn nicht zu warnen und einfach seinen Orgasmus zu haben, aber er hat doch noch Toms Androhung einer empfindlichen Strafe im Kopf. Außerdem wäre das ihm gegenüber nicht fair gewesen. Deshalb entschließt mein Junge sich, es Tom mit Kopfschütteln zu melden. Sofort hört der auf, ihn zu masturbieren.
.
„Das geht mir zu schnell, Alex. Ich denke, ich muss dich mit anderen Mitteln etwas abtörnen.“
„Noch etwas über eine Stunde“, flüstert Sebastian Tom zu. „Du kannst gewinnen.“
Tom lässt sein Opfer kurz allein und holt einige Sachen aus dem Regal. Als er wieder kommt, verbindet er Alexander die Augen.
„Keine Sorge, Alex“, flüstert er ihm ins Ohr. „Es wird ein wenig wehtun und deinen Schwanz hoffentlich etwas schlapp machen. Aber ich habe nicht vor, dich zu verletzen. Also entspann’ dich und genieße das Ganze.“
Alexander röchelt Zustimmung. Tom entfernt ihm den Mundspreizer und ersetzt ihn durch einen Ballknebel.
„Ich habe eine neue Erfahrung für dich“, kündigt er seinem Opfer an.
Ich höre ein streichendes Geräusch, dann rieche ich den typischen Duft eines angezündeten Streichholzes und nach einiger Zeit den einer brennenden Kerze. Er will doch nicht...
Zuerst hat Alexander keine Ahnung, was Tom mit seinen Nippeln macht, während er mit einer Hand seinen Penis wieder federleicht massiert. Er fühlt nur die Hitze und den Schmerz. „Fuck!“ stöhnt er in den Knebel, aber irgendwie mag er das Gefühl, total hilflos einem süßen Jungen ausgeliefert zu sein.
Er kann nicht sehen, nicht sprechen, er kann mich nicht bewegen, er kann nur akzeptieren, was Tom mit seinem Körper macht. Der Geruch sagt ihm, es ist Kerzenwachs. Das ist das erste Mal, dass er heißes Wachs auf seiner Haut fühlt und die Augenbinde intensiviert den Sinnesreiz.
„Darf ich einen Augenblick mitmachen?“ frage ich Tom.
„Ja, sicher, zeig es deinem Jungen, Adrien.“
Kurz danach fühlen nicht nur Alexanders Brustwarzen, sondern auch sein Schwanz die Hitze. Mein Junge weiß nicht, ob Tom oder ich seinen Pimmel bearbeiten. Der Schmerz hebt ihn auf einen neuen Level. Jemand schiebt ihm die Vorhaut zurück. Heißes Wachs tropft auf seine Eichel. Das tut verdammt weh. Aber sein Penis antwortet mit einem Rinnsal von Geilsaft. Das Wachs tropft entlang seines Schaftes und landet schließlich auf seinen Eiern. Alexander windet sich trotz der Fesseln in Schmerzen.
Jetzt sind wieder seine Nippel an der Reihe. Ich setzte mich wieder aufs Sofa. Eine Hand bröckelt das Wachs an seinem Schwanz ab und wichst ihn erneut. Bald sind seine Nippel vollständig mit Wachs bedeckt. Nun kommt Hitze und Schmerz in seine Achselhöhlen. Mein Junge glaubt, er wird wahnsinnig, aber im Grunde genießt er es. Jemand nimmt ihm den Knebel aus dem Mund. Tom.
„Magst du es?“ fragt Sebastians Neffe.
Seine Hand an Alexanders Glied ist unermüdlich. Mein Junge hat schon wieder das Gefühl übervoller Eier.
„Ja“, antwortet er stöhnend. „Anfangs ist es heiß und schmerzhaft. Aber als ich mich daran gewöhnt hatte, mochte ich es. Danke. Du kriegst mich nicht klein, Tom. Du nicht!“
„Ach, Alex. Du hältst dich gut. Aber ich lasse dich nicht spritzen. Ich will dich jammern und betteln hören. Aber ich brauche eine kurze Pause. Geh’ bitte nirgendwo hin“, lachte er höhnisch und geht weg.
Alexander hat Fragen. Wann würde das gemeine Spiel zu Ende sein? Wann würde er trotz Vorwarnung spritzen? Er liegt jetzt bereits mehr als eine Stunde hier. Sein Körper ist mit Schweiß bedeckt, und sein Verlangen seinen Samen loszuwerden ist nicht von dieser Welt.
Das hier ist nichts als pure Quälerei. Mein Junge weiß nicht, warum er es trotzdem liebt. Er muss seine Sahne loswerden. Er braucht dringend diese süße Entspannung. Die Tatsache, keine Kontrolle darüber zu haben, erregt ihn jedoch total und macht ihn vermutlich geiler, als er jemals gewesen ist.
Sein Unterkiefer spannt sich an. Er wird dieses Battle gewinnen, nimmt er sich vor. Mein Junge hat genug Phantasie, die ihn -hoffentlich- irgendwann über die Schwelle bringt. Es wird anstrengend und vermutlich sogar schmerzhaft sein, aber die Belohnung, Tom dann nach seiner Vorstellung quälen zu dürfen ist für ihn unbeschreiblich lockend.
Endlich ist Tom zurück.
„Wir werden noch eine Stunde zusammen sein, Alex“, sagt er und nimmt seinem Opfer den Knebel aus dem Mund. „Wenn du schreist, werde ich dich niemals von diesem Tisch losbinden. Du wirst darauf verrotten.“
In seiner Lage glaubt mein Junge es ihm. Tom schüttet etwas Eiswasser in seinen Mund, der so trocken ist, dass er das dringend braucht. Dann küsst er Alexanderleidenschaftlich.
„Wenn du eine Frage hast, stell’ sie jetzt, Alex.“
„Was wirst du noch mit mir machen?“
„Das hängt davon ab, Alter...“
Alexander hört das Lächeln in Toms Stimme und fühlt seine Hand, die ihn jetzt deutlicher wichst. Sein Schwanz ist nach wie vor steif aufgerichtet.
„...ob du es magst, was ich mit dir mache.“
Man sieht es meinem Jungen an. Ernsthaft mag er es, er liebt es sogar.
„Hmmm, wie sehr magst du es, Alex?“
„Ich liebe dich...ähh...es“, murmelt er leise.
‚Ich liebe dich’ kann Alexander wohl noch nicht sagen. Obwohl eine lange Quälerei vor ihm liegen wird, kann er nicht lügen. Die ganze Situation mit Tom erregt ihn unglaublich.
„Du liebst es, nicht wahr? Gut, nehme ich Schmiere...“
Tom nimmt eine Tube Gleitgel auf.
„Ich werde dich jetzt spielen wie ein ganzes Streichorchester, du kleiner Wichser.“
Das ist das erste Mal, dass Tom Dirty Talk mit Alexander macht. Der liebt es und stößt einen Laut aus, eine Mischung aus Angst und Lust.
„Alex, du kannst es wohl nicht mehr erwarten? Willst du, dass ich mit deinem wehrlosen Schwanz spiele? Du willst sicher, dass ich dich schreien lasse? Keine Sorge, Ich werde dich betteln lassen, bis du nicht mehr geradeaus sehen kannst.“
Toms höhnische Worte machen meinen Jungen nur noch erregter, geiler. Er sollte eigentlich total in Panik sein, aber irgendwie will er, dass Tom ihm das alles antut. Er braucht es. Dieses Gefühl des Kontrollverlustes, diese totale Hingabe, die er jetzt empfindet, ist wunderbar.
„Geben wir dir noch etwas Neues zu fühlen.“
Nun ist Tom an Alexanders Schwanz und zu dessen Horror führt er ihm etwas Kaltes in den Harnleiter und zwängt dann seine Eichel durch eine Art Ring, der das Gerät wohl an Ort und Stelle hält.
„Du hast noch nicht alle deine herrlichen Muskeln wie am Kreuz spielen lassen, Alex. Nun wollen wir eine anregende Performance sehen. Vielleicht inspiriert dich dieses Gerät in deinem Schwanz dazu, etwas mit deinen Fesseln zu kämpfen.“
Mit diesen Worten aktiviert Tom das Ding. Alexander fühlt, dass es ein Vibrator in seiner Harnröhre ist. Unmittelbar darauf bietet er den Anblick, den Tom haben will.
„Verdammt“, zischt er durch zusammengepresste Zähne. „Verdammt...“
„Ich werde dich jetzt wichsen, langsam, noch langsamer als vorhin. Schrei’ und bettle ruhig. Das ist Musik in meinen Ohren“, sagt der junge Foltermeister, als seine geschmierten, weichen Finger Alexanders überaus sensibel gewordenen Schwanz massieren.
Etwas wie Blitze laufen über dessen gesamten Körper. Tom ist jetzt so langsam, dass es vielleicht Stunden dauern würde, bis sein Opfer zum Orgasmus kommt. Alexander würde stundenlang auf der Schwelle sein, ohne dass Tom ihm den erlösenden Schub geben würde. Doch irgendwie ist der Vibrator in seinem Schwanz kontraproduktiv. Ich sehe, wie sich sein Sack zusammenzieht.
Lange Zeit bearbeitet Tom die komplette Länge von Alexanders Schaft, dann wechselt er zu seiner Eichel. Das macht sein Opfer geradezu hysterisch. Mein Junge hatte keine Ahnung, dass man solche Gefühle nur durch bloßen Hautkontakt haben kann. Um Himmels Willen! Sein Körper ist in Aufruhr. Er hört, wie Tom kichert, und hat sein grinsendes Gesicht vor seinem geistigen Auge. Plötzlich wird ihm klar, dass auch er lächelt, obwohl er irgendwo zwischen Schmerz und intensiver Lust schwebt. Er lieb es wirklich. Was ist los mit ihm?
Nachdem Tom mit meiner Eichel fertig ist, kehrt er wieder zum Schaft zurück, und bald hat Alexander wieder das bekannte Gefühl. Es hat eine Weile gedauert, aber jetzt ist Holland in Not.
„Mir kommt’s gleich, Tom.“
Tom bewegt seine Hände expertenhaft langsam und weiß sehr genau, wie er Alexander auf der Schwelle halten kann. Der Orgasmus kommt näher und näher, aber Sebastians Neffe bleibt im gleichen Takt. Mein Junge beginnt, ihm seine Hüften entgegen zu stoßen, aber damit erreiche er das Gegenteil. Tom wird noch gemächlicher. Sein Griff lockert sich zu einem kaum fühlbaren Reiben.
Alexander dreht durch. Er ist endlich kurz davor zu kommen. Sobald er seinen Kopf schüttele, stoppt Tom.
„Gut. Ich hatte fast befürchtet, du willst mich linken.“
Alexanders Hüften bäumen sich auf. Er bettelt, fleht Tom an, schreit, ihn spritzen zu lassen.
„Du brauchst eine besondere Behandlung. Noch habe ich eine halbe Stunde Gewalt über dich, Alex“, ist alles, was Tom antwortet.
Er nimmt meinem Jungen die Augenbinde ab. Alexander blinzelt in sein zuversichtlich grinsendes Gesicht.
Tom greift nach einem Flogger und zeigt ihn seinem Opfer. Dann hebt er die Peitsche schlägt ohne Zögern zu. Nicht sehr hart, aber fühlbar. Alexander zuckt und schreit gleichzeitig überrascht auf. Tom hat ihm quer über die Brust geschlagen, auf der jetzt haarfeine, rote Striemen entstehen.
Er wartet eine Minute, dann schwingt er wieder die Peitsche und trifft seine beiden Oberschenkel mit zwei kurz aufeinander folgenden Schlägen. Noch zwei.. Noch einmal schlägt er zu, ohne auf Alexanders Betteln zu hören. Das scheint so eine süße Rache für ihn wegen der Bettelei zu sein. .Ich wundere mich, dass mein Junge immer noch so erigiert sein kann, aber er ist es. Auch Toms Schwanz steht definitiv ebenfalls wie eine Eins.
„Jetzt bring es bitte zu Ende, Tom!“ keucht mein Junge.
Tom lacht schallend. Dann attackiert er Alexanders Körper mit seiner Zunge. Er beginnt an seinem Hals und seinen Schultern, beides bei ihm empfindliche Stellen, dann verbringt er einige Zeit, seine Ohren zu lecken. Das fühlt sich magisch an. Es scheint meinem Jungen so, als ob seine Haut zehnmal so sensibel geworden wäre, wie vor seiner Behandlung. Tom leckt einen Weg hinunter zu seinen Brustwarzen und beginnt sie regelrecht zu lutschen.
Alexander zerrt an seinen Fesseln. Die lustvollen Gefühle lassen ihn schweben. Nun behandelt Tom er seine Nippel rauer, nagt und saugt an ihnen, bis sie sich wund anfühlen. Danach leckt er den Bauch seines Opfers auf und ab und küsst jede Stelle. Nein, nur das nicht! Er wandert tiefer, an Alexanders Schwanz vorbei zu seinen Eiern. Die sind drangvoll und unter seiner Zunge nur allzu bereit zu explodieren.
„Ich fühle, deine Nüsse sind so voll. Ich kann gar nicht abwarten, bis ich den letzten Tropfen aus ihnen gelockt habe. Aber erst nach Ablauf der Zeit. Also chill’ mal, Alter.“
Alexander ist so erregt und so verzweifelt bereit zu spritzen, aber er weiß, dass er noch viele Minuten aushalten muss, bis das passiert. Eine Tatsache, die ihm plötzlich begehrenswert vorkommt. Er ist wohl dabei genau das zu werden, was Tom aus ihm machen will: Einen unterwürfigen, ergebenen Wichsjungen.
„Ahhh....“
Alexander verliert jeden klaren Gedanken, als Tom seinen steifen Schwanz in seinen Mund nimmt. Scheiße, das ist unfair. Er denkt sicher, sofort losspritzen zu müssen. Aber kurz darauf wichst Sebastians Neffe ihn wieder. Er beginnt in einem schnellen Tempo, wird dann aber schnell wieder unendlich langsam.
Tom ist wie eine Maschine, der niemals der Treibstoff ausgeht, ohne Pause und ohne sein Opfer zu fragen, ob er etwas benötigt.
„Wie lange noch?“ fragt Alexander atemlos.
„Noch zehn Minuten...“
Mein Junge verliert sein Zeitgefühl. Seine Gedanken kreisen nur noch um sein Verlangen zu ejakulieren.
Tom versetzt ihm jetzt harte Schläge mit dem Flogger auf seinen Schwanz und seine Eier, dann noch härtere quer über seine Nippel, so dass ich befürchte, die Haut würde meinem Jungen aufplatzen. Tom hat wohl vermutet, das törnt Alexander ab, aber im Gegenteil, es erregt ihn noch mehr. Noch ein Schlag auf seine Oberschenkel, und Tom hat ihn über die Schwelle gebracht.
„Oh, jaaaaaaa! Ich kommmmmmme!“
Tom lässt Alexanders zuckenden Schwanz los. Dessen Eier sind drangvoll, alle Muskeln ******* sich an. Mein Junge ist kurz davor, eine volle Ladung abzufeuern, als ich Toms Stimme höre.
„Und du wirst nicht spritzen, niemals! Nur über meine Leiche!“
Er irrt sich. Alexander kommt fast unmittelbar.
‚Noch nie in meinem Leben habe ich soviel und so intensiv gespritzt’, hat er mir hinterher erzählt.
Das Sperma verteilt sich durch die Luft fliegend auf seinem kompletten Körper. Mein Junge spürt unvergleichliche Lust in jeder Faser. Erst nach vielen Wellen versiegt die Quelle seines Lebenssaftes. Es dauert ganze zwei Minuten, bis die Zuckungen seines Leibes enden.
„Das war eine von den größten, fettesten Ladungen, die ich je gesehen habe, Alexander. Du bist ein so bezaubernder Junge. Es wären nur noch ein paar Minuten gewesen, dann hätte Tom gesiegt“, überschütte ich ihn mit Lob. „Jetzt ist Tom der Besiegte, und du kannst mit ihm machen, was du willst. Sebastian und ich freuen uns schon darauf.“
Tom steht leichenblass geworden neben Alexander. Er wird auslöffeln müssen, was er sich eingebrockt hat.
Toms Bestrafung artet aus
Nachdem Alexander sich geduscht und etwas erholt hat, hat er mit meiner Erlaubnis Vorbereitungen im Playroom getroffen. Danach sucht er Tom und findet ihn am Pool. Er zieht ihn nackt aus, legt ihm ein Hundehalsband um den Hals und führt ihn dann wortlos weg. Tom weiß, was ihn erwartet...oder doch nicht.
Tom ist nackt, außer seinem mit Nieten versehenen Hundehalsband aus stabilem, schwarzem Leder. Sein Hodensack ist an der Basis mit einer feinen Schnur umrundet und seine Eier sind durch dieselbe Schnur getrennt. Sie sehen wie zwei dunkelrote, glänzende Walnüsse unter dem Licht eines Spots an der Decke aus. Die Schnur hat genug von seiner Haut herunter gezogen, so dass seine hellrote Eichel zu sehen ist. Sein Schwanz ist sehr steif, sehr hart und zuckt. Mein Junge ebenso nackt und legt Tom nun Manschetten an Händen und Füßen an. Dann lässt er ihn vor sich hinknien.
„Lutsch’ meine Eichel sauber“, Tom!“
Zögernd nimmt Sebastians Neffe Alexanders Schwanz in den Mund. Er schiebt seine Vorhaut mit der Zunge zurück und lutscht den Geilsaft von seiner Eichel. Er macht es zögerlich, deshalb versetzt mein Junge ihm einige Schläge mit einem Ledergurt auf die Schulter.
„Das hier ist deine Bestrafung, Tom, keine Erholung.“
Nachdem Alexander Tom die Augen verbunden hat, führt er ich ihn zu einem stabilen, X-förmigen Holzkreuz, das auf dem Boden liegt.
„Tom, leg’ dich darauf. Spreiz die Beine und streck’ die Arme aus!“
Tom gehorcht, und da er nichts sehen kann, hilft Alexander ihm sich hinzulegen. Der liegende Junge streckt seine Arme aus und spreizt seine Beine. Alexander befestigt die Manschetten an Toms Handgelenken und Füßen mit Karabinerhaken an Ringschrauben am Andreaskreuz. Zusätzlich schnallt er noch breite Gurte um seine Taille, seine Oberschenkel und seine Oberarme. Jetzt ist Tom fixiert und kann kaum noch ein Körperteil bewegen.
„So, Tom, jetzt beginnt dein verdientes Leiden.“
Alexander schaltet die Winde ein, die das Kreuz aufrichtet. Es ist ein besonderes Andreaskreuz und schwebt kurz darauf einen halben Meter über dem Boden. Es hat in der Mitte einen Drehpunkt. Mein Junge fasst das Ende eines Balkens an und dreht das Balkenkreuz, bis Tom mit dem Kopf nach unten etwa einen Meter über dem Boden hängt. In dieser Stellung lässt er es einrasten.
Tom weiß nicht, was mit ihm geschieht, aber er merkt doch, dass sein Kopf nach unten hängt. Er stößt einen tiefen Stöhnlaut aus, und sein Gesicht wird durch das in den Kopf gestiegene Blut rot. Sein Schwanz ist wieder stocksteif geworden. Alexander massiert und saugt an Toms Nippeln, bis wieder ein Tropfen Geilsaft an dessen Penisspitze erscheint.
„Ah, du wirst schon wieder geil! Das gewöhne ich dir schnell ab.“
Alexander kneift hart in seine Nippel und dreht sie zwischen Daumen und Zeigefinger, bis sie blutrot und spitz geworden sind. Der Saft an Toms Eichel tropft zu Boden und bekommt sofort Nachschub. Ein weiterer Tropfen läuft seinen angespannten Körper hinunter und hinterlässt eine glänzende Bahn, die bald Gesellschaft von Bahnen bekommt, die große Schweißtropfen hinterlassen haben. Tom scheint die Fesselung und die Stellung zu lieben. Doch das wird sich bald ändern.
Alexander geht hinter ihn und befestigt zwei Drähte an seinen Hoden und weitere zwei an den Innenseiten seiner Oberschenkel, kurz über der Falte zum Damm. Mein Junge drückt einen Knopf auf der Fernbedienung, und Toms Körper beginnt nervös zu zucken, als der erste Strom durch seinen drahtig schlanken Körper kribbelt.
Tom fühlt ein Kribbeln in seinen Hoden, das immer intensiver wird. Er beginnt mehr zu schwitzen, denn schnell ist es kein Kribbeln mehr. Es ist, als ob etwas durch sein Gehänge wandert. Jede Sekunde wird es deutlicher. Er stöhnt in seinen Fesseln, aber er kann dem Gefühl nicht entgehen.
Ein Druck verstärkt sich an seinen Nüssen, so, als ob jemand sie ergriffen hat und immer fester drückt. Tom beginnt zu wimmern. Das summende Geräusch des TENS-Gerätes wird stärker, so wie der Schmerz in seinen Lenden. Er wandert seinen Schwanz hinauf, der davon merkwürdigerweise noch steifer wird.
„Fuck“, murmelt er hörbar. „Meine Eichel fühlt sich an, als ob sie in Flammen steht.“
„Das Gute daran ist, es hinterlässt keine Spuren an deinen Eiern. Ich kann dich so stundenlang foltern und man kann es hinterher nicht erkennen“, verhöhnt mein Junge ihn und steckt Tom einen Ballknebel in den Mund, damit er nicht schreit, wenn es jetzt hundsgemein wird.
Alexander drehe den Regler für einen kurzen Moment voll auf. Tom versucht trotz des Knebels zu schreien. Die Schmerzen strahlen von seinen Hoden in seinen ganzen Körper aus. Kurz bevor er es nicht mehr aushalten kann, stoppt es. Tom kann von seiner Seite nichts gegen Alexanders Willkür unternehmen. Er muss die Strafe für seinen Fehlschlag erleiden.
Sein Atem geht schnell, Schweiß dringt ihm aus allen Poren. Er ist erleichtert, als der Schmerz nachlässt. Ich weiß aus eigener Erfahrung, seine Kronjuwelen fühlen sich angeschwollen an, obwohl mein Junge gesagt hat, es hinterließe keine Spuren.
Dann fühlt Tom das Kribbeln erneut. Man kann mit der Fernbedienung nicht nur die Stärke, sondern auch die Frequenz des Stromes regulieren. Wenn man die Frequenz vermindert, fühle es sich an, als ob jemand gegen seine Glocken schlagen würde, bei einer Erhöhung ist es, als ob jemand sie kraftvoll drückt. Tom beginnt an den Fesseln zu zerren, als Alexander die Intensität heraufsetzt. Er ist total hilflos, schreit in den Knebel und versuchte loszukommen, aber vergeblich. Es ist, als ob ihm immer wieder in die Eier geboxt würde.
Tom keucht und kommt kaum zu Atem. Er hört seinen Folterer lachen, als der endlich abschaltet. Er will es nicht übertreiben, denn er hat noch viel mit seinem Opfer vor. Alexander sieht Tom an. Man erkennt, er findet Sebastians Neffen sehr, sehr anziehend. Liegt das daran, dass mein Junge etwas in ihn verschossen ist? Toms Brust hebt und senkt sich heftig. Sein nun absolut steifer Schwanz sondert fortwährend Vortropfen ab. Seine Nüsse sind frei zugänglich, bereit für alles, was Alexander mit ihnen tun will. Splitternackt, mit ausgebreiteten Gliedern, hilflos, kann er noch nicht einmal mit ihm sprechen und protestieren. Mein Junge kann mit seinen Hoden tun, was ihm in den Sinn kommt.
Er streichelt Toms Nüsse, doch nicht lange. Mit Daumen und Zeigefinger klemmt er dessen linkes Ei ein und drückt es ziemlich hart. Der Schmerz steigt langsam mit der Erhöhung des Drucks in Tom auf.
„Ich wollte immer schon mal wissen, wie stark man einen Hoden zusammendrücken kann“, frotzelt Alexander und Tom stöhnt schmerzlich.
Alexander hält ihm Poppers unter die Nase und befiehlt ihm, kräftig einzuatmen. Die Dämpfe steigen Tom in den Kopf, machen ihn schwindelig, aber gleichzeitig auch geiler und wohl auch unempfindlicher gegen die Schmerzen.
Sein anderes Ei wird gequetscht. Dann wieder das linke. Jedes Mal wird der Schmerz intensiver und dauert länger, wenn Alexander abwechselnd seine Nüsse bearbeitet. Nach und nach wird es für Tom unerträglich. Er kämpft mit den Fesseln, aber es ist nutzlos. Es gibt keinen Ausweg.
Jetzt nimmt Alexander ein Ei in seine linke und rechte Hand, dreht und zieht sie gleichzeitig, wobei sein Griff immer fester wird. Tom windet sich in seinen Fesseln. Er versucht seinem Quäler zu sagen, dass er seine Eier verletzen würde, aber er kann nicht. Alexander gibt ihnen einen letzten, starken Druck und wichst dann Toms Schwanz, bis der schon kurz davor ist zu spritzen.
Aber er stoppt, bevor es soweit ist. Das Pumpen seiner Lustdrüse, der Druck in seinen Klöten wird für Tom unerträglich, so stark ist das Verlangen, seinen Samen loszuwerden. Mein Junge gönnt ihm eine Pause, bis sein Atem wieder normal ist.
Die aufgesetzten Nippelklemmen brennen wie Feuer auf Toms empfindlichen, gequälten Brustwarzen. Nur ganz langsam gewöhnt er sich an den Druck und nun fühlen sie sich fast lustvoll an. Jede seiner Bewegungen oder jeder leichte Zug an den Klammern erhöhen dieses Gefühl.
Tom spürt, wie kaltes Leder über seine Schultern und seine Brust streicht. Es scheint für ihn ein kleines Bündel von Lederstreifen zu sein.
„Nehmen wir mal zur Abwechslung den Flogger. Magst du das, Tom?“
Jetzt weiß Sebastians Neffe auch, was Alexander in der Hand hält. Er beginnt langsam und sanft damit und gewöhnt Tom an das Gefühl, indem er ihm auf die Brust und auf die empfindlichen Oberschenkel schlägt. Er züchtigt nicht sehr fest damit, wie Tom erwartet, aber er ändert immer wieder die Richtung und trifft sehr sensible Stellen.
Als mein Junge ihn das erste Mal unter den Eiern trifft, zuckt Tom zusammen, und eine Schockwelle läuft sichtbar durch seinen Körper. Jeder Schlag, der auf seine Hoden gezielt ist, wird etwas fester als der Vorherige und jedes Mal hüpft das Opfer etwas höher. Ab und zu trifft Alexander seine Brust und seine Nippel, was das schmerzende Gefühl über die komplette Vorderseite seines Körpers ausbreitet.
„Genug davon. Gut gemacht, Tom.“
Alexander nimmt ein anderes Schlagwerkzeug, denn als Tom der nächste Schlag trifft, fühlt der dickere Lederstreifen. Damit bearbeitet er jedoch nicht seine Vorderseite, sondern wendet sich sofort seinem Rücken und seinem Arsch zu, der irgendwie diese Schläge fast herbeisehnt.
Mein Junge beginnt, immer härter zu schlagen. Die Schläge auf seinen oberen Rücken tun Tom nicht so weh, wie die auf seinen Arsch. Oben ist es fast kein Schmerz für ihn, nur das Gefühl, von einem Jungen als Prügelknabe benutzt zu werden. Aber als die Schläge seinen Arsch treffen, ist das etwas ganz Anderes. Ein scharfer Schmerz bei jedem Schlag erinnert Tom daran, dass er von Alexander wirklich **********t und bestraft wird. Dieser Flogger stimuliert ihn jedoch mehr, als er ihm Schmerzen zufügt. Offensichtlich genießt Tom fast jeden Schlag.
Wieder wechselt Alexander das Schlagwerkzeug. Dieses hat wirklich dicke Lederstreifen. Ich weiß, wie es sich anfühlt. Es ist mehr, als würde einen Knüppel treffen anstatt einer Peitsche.
Tom scheint das nichts auszumachen. Ich höre sein tiefes, unterdrücktes Stöhnen der Lust. Er genießt diesen dritten Flogger am meisten und kann wirklich die Kraft von Alexanders Armen hinter ihm spüren, die auf seinen Rücken geleitet wird.
Mein Junge lässt Tom wissen, wer hier der Boss ist. Wieder werden seine Schläge fester und fester. Toms Schwanz wird gleichzeitig immer steifer. Ich hätte nie gedacht, dass Sebastians Neffen Schläge mit einer Lederpeitsche so erregen können. Alexander gibt Tom noch einen abschließenden Klatsch, bevor er sich von ihm weg bewegt.
Er dreht die Balken und richtet Tom am Andreaskreuz auf. Sein Kopf ist jetzt wieder oben. Dann betätigt er die Winde, die Holzgestell das absenkt. Sebastians Neffe ist erleichtert, als Alexander einen Augenblick später seinen Knebel herausnimmt und die Manschetten an seinen Armen und Beinen vom Kreuz löst. Er nimmt ihm die Augenbinde ab, und Tom blinzelt ihn erlöst an.
Seine Hände sind durch die fehlende Durch******* kalt und taub und seine Schulter- und Beinmuskulatur schmerzt durch die lange, ungewohnte Streckung. Alexander muss ihn stützen, als er vom Kreuz aufsteht. Tom atmet erleichtert auf, aber dann fühlen sich seine Nippel an, als stünden sie in Flammen. Das Abnehmen der Klammen schmerzt mehr als das Anlegen. Das weiß ich aus eigener Erfahrung.
Was Tom als nächstes erleben soll, ist das hölzerne *****, das etwas entfernt vom Andreaskreuz steht. Er muss sich darauf legen, sein Rücken auf dem derben Leder, während sein Kopf am anderen Ende herunterhängt. Alexander stellt sich vor seinem in Richtung Boden baumelnden Gesicht und hält Tom seine Eier direkt vor Mund und Nase.
Tom ist sofort im siebten Himmel. Der Duft des Hodensacks und das Gewicht der Eier auf seinem Gesicht törnen ihn an.
„Du riechst voll nach Moschus, Alter und du schmeckst geil.“
Die Zunge des Jungen erforscht Alexanders duftenden Sack und nimmt alle seine wundervoll männlichen Aromen auf, die sie finden kann. Nun hebt mein Junge seine Hoden von Toms Gesicht, und seine Eichel berührt auffordernd Toms Lippen. Der Junge auf dem ***** begreift schnell, Alexander will jetzt seinen Mund ficken. Es ist ihm wohl gleichgültig, wie hart und wie tief, solange er nur den Schwanz eines Jungen in seinem Mund haben würde, in den er offensichtlich verschossen ist.
Sebastian setzt sich jetzt neben mich aufs Sofa, um den Jungs zuzuschauen. Er ist nackt und erigiert. Alte Liebe soll man nicht aufwärmen. Aber er ist mein Erster, und seinen Ersten vergisst man nicht. Er ist etwas über dreißig, aber gut in Form. Etwas irritiert stelle ich fest, ich habe noch mehr Gefühle für ihn, als mir bewusst war.
Als Alexander seine Keule zum ersten Mal tief in seinen Hals stößt, ist Tom unvorbereitet und muss würgen. Ich kann kaum glauben, wie angeschwollen sein Schwanz ist. Mein Junge zieht ihn barmherzig zurück und dringt langsam wieder vor, diesmal nicht mit voller Länge. Er lässt Tom Zeit, sich an die Dimensionen zu gewöhnen.
„Tom ist nicht sehr geübt im Oralverkehr“, flüstert mir Sebastian zu. „Aber er mag deinen Alexander. Ich denke, das wird schon.“
Nach einigen Minuten ist Tom tatsächlich in der Lage, einen Großteil von Alexanders harter Latte in seinen Hals zu nehmen. Dessen schwere Eier liegen an seinem Kinn, als er völlig in ihn gedrungen ist. Ein Wonneschauer läuft sichtbar durch Toms Körper. Aber leider müssen alle schönen Dinge einmal enden, denn Alexander zieht seinen Schwanz endgültig aus ihm und bringt Tom für die nächste Runde in eine neue Stellung.
Er legt ihm eine Beinspreize an, kurz unterhalb Toms Knie, die Alexander anschließend noch an seine Brust ziehe. Das exponiert seinen Arsch und sein Schwanz wird bei diesem Gefühl stahlhart. Dann führt mein Jungs Toms Arme unter der Spreizstange her und zieht sie hinauf bis zu seinem Hals. Dort befestigt er die Armmanschetten des Neffen an seinem Halsband, was Tom in eine Art zusammengefalteter Lage bringt. Sein Arsch streckt sich an seinem Ende des Pferds in die Luft, während sein Kopf am anderen Ende ist. Es ist eine unbequeme Stellung, aber es wird sofort besser, als Alexander ein Kissen unter seinen Kopf schiebt.
Ich kann erkennen, dass die Lage Tom erregt. Sein Arsch ist so verletzlich und angreifbar, und er stellt sich vermutlich vor, was als nächstes passieren wird. Als Alexanders Finger bedeckt mit kalter Gleitcreme sein Loch berührt, ist mein Junge dabei, alles wahr zu machen, worauf Tom garantiert sehr oft nachts im Bett gewichst hat.
„Ooohhhhh“, seufzt der Junge, als der Finger langsam in seinen Anus dringt, darin kreist und seinen jungfräulichen Schließmuskel dehnt.
Als Alexander denkt, es ist nun genug, fügt er einen zweiten Finger hinzu und weitet den engen Ring noch mehr. Dann kommt das Gefühl, das Tom nie mehr vergisst. Seinen ersten Fick vergisst man nicht. Alexanders Eichel legt sich an seinen Hintereingang, und mein Junge beginnt, sie langsam, aber beständig in den engen Eingang zu drücken.
„Ich bin noch Jungfrau. Bitte, nimm Rücksicht“, bettelt Tom.
„Gib dich einfach hin und fühle“, rät Alexander ihm. „Das ist deine Strafe und kein Blümchensex.“
Als der Schwanz seines Lovers zum ersten Mal die enge Schwelle seines Schließmuskels überschritten hat, ist es für Tom ein Gefühl, das er ganz sicher nie vorher gehabt hat.
„Alex, stöhnt er. „Langsam...Da ist ein Schmerz, der weiter pocht, wenn du tiefer und tiefer in mich dringt und mich mit deinem harten Glied füllst. Davon habe ich oft phantasiert.“
„Gut, dann erlebe und erleide, wie deine Phantasie Realität wird...“
Tom erkennt nicht einmal, dass mein Junge hodentief in ihm steckt.
„Oh, Gott, Alex, dein Ding geht mir bis zum Herzen“, stöhnt er.
Alexander macht eine kurze Pause, und beginnt dann, mit einer Bewegung seiner Hüften, seinen Penis langsam wieder herauszuziehen und anschließend wieder vorzustoßen. Es tut Tom immer noch ein wenig weh, aber nach kurzer Zeit bemerkt man, dass die Schmerzen durch ein intensives, lustvolles Gefühl ersetzt werden.
Tom fühlt sich immer besser. Alexander kann das Tempo erhöhen und fickt sein jungfräuliches Loch härter. Bald kann er bei jedem Stoß voller Länge in Tom dringen, bis seine Nüsse hörbar an dessen Körper klatschen.
Tom fühlt, wie mein Junge und sein Entjungferer ihn weitet und ihn zu seinem macht. Die Gefühle tief in seinem Inneren werden immer intensiver, verstärkt durch die Fesselung. Der gevögelte Junge beginnt vor nie gekannter, analer Lust zu stöhnen. Jetzt will er mehr von Alexanders Schwanz. Er will, dass er ihm unterworfen wird.
„Alex, mach’ mich zu deinem. Spritz’ deinen Samen in mich, bitte.“
Mein Junge ist überrascht, wie schnell Tom das harte Ficken genießt und stoppt. Er zieht seinen Freudenspender aus dem nun weich gefickten Arsch. Tom starrt ihn enttäuscht an.
„Nicht aufhören, fick’ mich, fick’ mich hart und spritz’ in mich.“
„Fickstück, du hast hier keine Entscheidungen zu treffen“, stöhnt Alexander in seiner Masterrolle.
Doch es ist zu spät. Es pumpt in ihm und lässt sich nicht mehr aufhalten. Tom stöhnt genüsslich auf, als sein Lover die erste Welle seiner Lustsoße tief in ihn spritzt. Mein Junge brüllt geradezu seine Lust bei jeder Welle meines Orgasmus von sich, und es sind viele Wellen. Als es schließlich zu Ende ist, liegen beide Jungs verschwitzt und schwer atmend aufeinander. Tom lächelt selig.
Alexander löst seinem Fickjungen die Hände von seinem Halsband und entfernt die Spreize zwischen seinen Füßen. Toms Muskeln sind steif als er sich reckt und aufsteht. Sie waren länger angespannt, als der Junge es gewöhnt ist. Alexander nimmt ihn zärtlich in die Arme.
„Guter Junge“, lobt er. „Du verdient eine Belohnung. Willst du Sex mit mir? Du als Top?“
Toms erstaunter Blick in diesem Augenblick ist unbeschreiblich. Er ist erschöpft, geschunden und ihm ist kalt, aber gleichzeitig ist er im siebten Himmel. Seine Hingabe hat meinen Jungen verzaubert, und er hat dich ihm als Fickfleisch angeboten.
Die Bestrafung ist vorbei. Alexander bindet Tom los. Mit blitzenden Augen folgt Sebastians Neffe ihm zur Tür, und er stützt und leitet ihn in ungewohnter Zärtlichkeit.
„An den Pool? Auf die breite Sonnenliege?“
Nichts ist Alexander jetzt lieber, als sich am Pool an Tom zu schmiegen und die Wärme seines Körpers zu fühlen.
Die Jungs liegen auf der Seite. Ihre nackten Körper berühren sich von Kopf bis Fuß, Bauch an Bauch. Ihre schnell wieder harten Schwänze pressen sich aneinander, bis geile Vortropfen ihre Haut befeuchten.
Tom versucht, sich noch enger an Alexander zu drücken. Ihre Körper reiben sich wollüstig aneinander. Die Schmerzen, die Striemen an seinem Leib scheinen vergessen. Tom greift um den Körper seines Partners, packt eine von dessen Arschbacken und quetscht sie leidenschaftlich. Alexanders Bauch drückt sich gegen sein stahlhartes Glied. Seine Hand drängt sich zwischen beide Körper, greift nach ihren Schwänzen und wichst sie gleichzeitig. Tom knetet weiter seine Hinterbacken und taucht von Zeit zu Zeit mit einem Finger in seine Ritze.
Jedes Mal, wenn er in die Nähe seiner zusammengezogenen Rosette gerät, zuckt Alexander in einer Mischung aus Sorge und Erregung zusammen. Jetzt befeuchtet Tom seinen Finger und drückt ihn ernsthaft gegen den engen Ring des Hinterausgangs meines Jungen. Nach einigen Versuchen kann er eindringen, aber nur mit dem ersten Glied. Die Enge des Eingangs blockiert sein Fortkommen. Tom befeuchtet den Finger erneut. Er massiert dieses Mal zuerst den verspannten Schließmuskel, und Alexander wird endlich locker. Eine Einladung für Tom, tiefer einzudringen.
Mein Junge massiert immer noch ihre Schwänze und findet einen gleichmäßigen Rhythmus. Toms Finger steckt in voller Länge in ihm. Er lächelt und fühlt sich sichtlich wunderbar. Die lustvollen Bewegungen seiner Lenden zeigen ihm an, dass er es genießt. Tom zieht seinen Finger heraus und hört seinen Fickjungen enttäuscht aufseufzen. Mit erstaunlich starken Armen dreht er Alexanders Körper, so dass der auf den Rücken zu liegen kommt und Tom sich auf ihn legen kann.
Toms Körpergewicht lässt Alexander unterlegen und gleichzeitig geborgen fühlen. Beide sehen sich verliebt in die Augen. Tom beginnt die Schultern seines Lovers zu küssen, dann dessen Brust, dann dessen Nippel, die noch intensiver rot werden, denn Alexander genießt die Zärtlichkeiten mit Tom in vollen Zügen.
Tom wandert tiefer, leckt Alexanders Nabel, dann die weichen, sensitiven Bereiche rings um seine Schambehaarung. Sein ganzer Körper zittert, als Sebastians Neffe sich seiner prallen Rute nähert. Seine Hüften heben sich von der Liege. Sein Schwanz reckt sich Toms Mund entgegen und bettelt um Beachtung.
Tom leckt an der Basis seines Glieds, gleitet an der einen Seite hoch, an der anderen wieder hinab, aber lässt die Spitze gemeinerweise aus. Alexander stöhnt jedes Mal, wenn Toms Mund seiner Eichel nahe kommt.
Endlich, in einer schnellen Bewegung, nimmt er Alexanders ganzen Schwanz in den Mund und saugt daran. Tom bewegt seine dicht geschlossenen Lippen auf und ab. Die Eichel meines Jungen pocht, als sie hinten in seinem Rachen anschlägt. Sein ganzer Körper zuckt zusammen, als Toms Lippen sie umschließen und die Zungenspitze in den schmalen Schlitz fährt.
Sein Finger versenkt sich wieder in Alexanders Loch. Der hebt seine Hüften. Tom spreizt seine Schenkel, um den Finger tiefer eindringen zu lassen. Der Sack meines Jungen zieht sich zusammen. Er spürt am Zucken seiner Muskeln, dass er bald seine Sahne loswird. Toms Lippen massieren eindringlicher seine Eichel. Der Finger sinkt tiefer in seine Innereien, rührt darin herum. Alexander fühlt bereits das Pulsieren seiner Prostata.
„Ohhhhh!“ stöhnt er enttäuscht.
Tom lässt Alexanders Schwanz aus seinem Mund, eine Sekunde, bevor mein Junge vermutlich ejakuliert hätte. Sein eigener Schwanz ragt fast drohend auf, steht ebenfalls nahe vor der Explosion, so törnt das Stöhnen ihn an. Er schiebt sich auf den Körper seines Fickjungen und küsst ihn zärtlich auf den Mund. Alexander schlingt seine Beine um Toms Hüften. Dessen steifer Schwanz presst sich in die feuchte Ritze zwischen seinen Beinen. Mein Junge gerät endgültig aus dem Häuschen.
„Willst du mich ficken? Bitte!“
Tom greift wortlos nach einer Tube Gleitcreme, schmiert eine gehörige Portion um Alexanders Arschloch und führt seinen nur allzu bereiten Lustspender an sein Ziel. Überraschend schnell weitet sich der enge Schließmuskel. Ganz einfach gleitet Toms Penis ein und dehnt enge, weiche Häute, die sich fast saugend um sein Glied legen.
„Ohhhh“, stöhnen Tom und Alexander unisono genüsslich.
Sebastians Neffe beginnt seinen Lover zu ficken, unendlich langsam, zärtlich und genüsslich. Jedes Vordringen bringt einen Laut der Lust von Alexanders Lippen. Allmählich werden die Hüftbewegungen seines blutjungen Stechers schneller, dessen Stöße tiefer und fester.
Alexanders Lustlaute verändern sich zu kleinen, spitzen Schreien. Der enge Ring seines Lustkanals zieht sich zusammen und massiert durchdringend den penetrierenden Schwanz. Tom fühlt es ganz sicher und die ersten Schweißtropfen erscheinen auf seinem Gesicht. Die Arme seines etwas älteren Fickjungen schlingen sich um seinen Hals. Dessen Beine greifen förmlich nach seinem jungen Körper. Auch Alexander gerät in Schweiß. Seine Haut klebt auf Toms, und mein durchgevögelter Junge fühlt, wie die Eier seines Stechers klatschend auf seinen sensiblen, sonnenbraunen Hinterbacken landen.
„Fick' mich, fick' mich hart...“ keucht Alexander.
Mein Junge hat nur noch diesen Wunsch. seine Gefühle konzentrieren sich auf die reibenden Gefühle in meinem heiß gefickten Schacht. Seine Schreie erhöhen die unendliche Geilheit seines jungen Stechers.
„Boah, Alex, bist du ein geiles Fickstück. Ich fühle es schon in den Nüssen...gleich komme ich.“
Alexanders Hände finden die Eier seines Lovers und quetschen sie ohne Rücksicht. Tom schreit auf und spürt die erste warme Welle seines Liebessaftes, die seinen Schwanz durchströmt.
In einem ungeheuren Ausbruch flutet Sebastians Neffe Alexanders Darm mit seinem Samen und fickt weiter, bis der letzte Tropfen tief in dessen Körper gepumpt ist. Man sieht es meinem Jungen an. Es ist ein herrliches Gefühl, so gefüllt zu werden. Er hält Tom fest in den Armen und fühlt das Pulsieren seines Schwanzes in sich.
Der kleine ***. Toms Augen brechen. Mattigkeit legt sich dunkel über das Bewusstsein beider offensichtlich ineinander verliebten Jungs. Sie liegen noch einige Minuten eng umschlungen aufeinander und schöpfen Atem. Ihre Körper entspannen sich wohlig, und Alexander fühle sich von Tom angenommen durch seinen Samen tief in sich.
Tom setzt sich auf. Sein nun schlaffes Glied flutscht aus Alexanders Darm. Dessen Brustwarzen ziehen Tom an. Gedankenverloren spielt er mit ihnen. Sebastians Neffe sieht meinen Jungen mit verträumtem Blick an. Der gibt ihm einen zarten Kuss auf die Brust.
„Du gehörst jetzt mir“, flüstert Tom in sein Ohr. „Und ich glaube, ich liebe dich, Alex.“
„Na, was habe ich gesagt?“ lächelt Sebastian mich an. „Die beiden sind bis über beide Ohren verliebt.
„So schnell?“ frage ich ungläubig zurück, während Sebastian an der Musikanlage neben der Couch fummelt.
https://www.youtube.com/watch?v=rx22fGJ4PjI
Wie war das noch gestern
Wer war ich noch gestern
Die Antwort weißt nur du
Weißt nur du
Ist das noch dieselbe Straße die ich schon seit vielen Jahren geh'
Ist das noch dieselbe Stadt die ich im Licht der Sterne glitzern seh'
Bist Du wirklich keine Fremde ist es wirklich keine Phantasie
Mir erscheint die ganze Welt verrückt denn ich bin glücklich wie noch nie
Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben
Nananananana
Was einmal war ist vorbei und vergessen und zählt nicht mehr
Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben
Nananananana
Mir ist als ob ich durch dich neu geboren wär
Heute fängt ein neues Leben an
Deine Liebe die ist Schuld daran
Alles ist so wunderbar dass man es kaum verstehen kann.
Kurz danach finden wir beide Jungs unter der Dusche wieder.
„Na, ihr beiden, was ist jetzt mit euch?“
„Wir haben uns besprochen. Tom gehört mir und ist bereit, sich mir zu unterwerfen und meine Strafen zu erdulden, aber auch meine Zärtlichkeiten zu genießen, und ich gehöre ihm in gleicher Weise“, erklärt Alexander feierlich.
„Das ist wie so eine Art sexuelles Wechselbad, wie es immer in meinen und auch Alexanders Phantasien vorgekommen ist. Ich liebe ihn, und er auch mich“, fügt Tom errötend hinzu.
„Da haben wir den Salat“, zuckt Sebastian die Achseln. „Was meint du, Adrien, versuchen wir es noch mal miteinander?“
Die Zukunft zu viert
Die vierzehn Tage Urlaub gehen zu Ende und ich habe meinen ******r immer noch nicht gefragt, woher er eigentlich kommt. Sebastian und sein Neffe sind längst wieder weiter gereist. Wir haben allerdings abgesprochen, uns sofort nach meinem Urlaub wieder zu sehen. Mein alter und womöglich neuer Freund wohnt ganz nah im Nachbarort und hat dort ein recht großes Anwesen geerbt.
„Woher bist du eigentlich? Was machst du in Deutschland?“ frage ich meinen Jungen.
Alexander druckst herum. Es dauert lange, bis ich die Information aus ihm herauskitzele.
„Ich bin noch zur Schule gegangen. Zwölfte Klasse. Aber dann ist mir alles über den Kopf gewachsen. Ich war ganz unten, als ein Freund mich in die Wüste geschickt hat und danach alles in der Schule und mit meinen Alten schief gegangen ist. Da bin ich einfach abgehauen. Ab in den Süden.“
„Ich denke, du hast noch bei deinen Eltern gewohnt. Wo?“
„In Mönchengladbach.“
Das sind gute Nachrichten. Nach Mönchengladbach ist es von mir aus maximal eine halbe Stunde über die A61.
„Und wann wirst du achtzehn?“
„In drei Wochen. Aber warum fragst du mich das alles, Adrien?“
„Weil ich am nördlichen Niederrhein wohne, fast an der holländischen Grenze. Das sind nur etwas über dreißig Kilometer von deiner Heimat entfernt. Sebastian und Tom wohnen im Nachbarort.“
Der Junge sieht mich erstaunt an und nickt. Ein wissendes Lächeln erscheint in seinem Gesicht.
„Hast du geglaubt, ich lasse dich so einfach gehen? Ich liebe dich, Alexander. Ich liebe dich mit Haut und Haaren.“
„Adrien, das hat noch niemand zu mir gesagt. Ich möchte auch mit dir zusammen sein. Tom will ich natürlich auch wieder sehen“
„In ein paar Wochen bist du achtzehn. Dann kannst du machen, was du willst. Trauen wir uns doch. Ich habe ein Haus und Platz für zwei.“
Gesagt, getan. Nur einen Monat später wohnt Alexander bei mir. Ich habe ihn dazu überreden können, in der Kreisstadt weiter ins Gymnasium zu gehen, in dieselbe Schule, die Tom besucht.
Alles ist im Fluss. Kann sein, wie ziehen zu viert in Sebastians Anwesen und leben dort als Ménage à quatre. Kann sein. Alles ist gut. Alles.
https://www.youtube.com/watch?v=sOh-WAwY744
Moments, they've been everything
And just like magic, can make the whole world sing
That look in your eyes, oh, the joy it brings
When I hold you and you hold me
I know we're not, not what we used to be
But we carry so much history
Put up my sails and I rode the wind
That led me here to you, I'd do it all again
I know it won't always be the same
Feelings don't change, they never fade away
When you're far from home, it's hard to know the way
But it's right there inside
When you need direction
Look to the stars
If you don't know where you're heading
Follow your heart
When you're lost I will guide you
I'm right there beside you
Like a map of your memories
And just like a compass
That leads the way
We may take the long road
But I'll never fade
When you're lost I will guide you
Oh, tell me you'll try to
Remember on the darker days
Love is a compass
I see you there when I'm in my dreams
And just like a c***d full of possibilities
I can't help but smile at the wonders of the world
'Cause I know I've been there before
I know it won't always be the same
Feelings don't change, they never fade away
When you're far from home, it's hard to know the way
But it's right there inside
Oh-oh, when you need direction
Try close your eyes
If you don't know where you're heading
Just hold on tight
When you're lost I will guide you
'Cause I'm right here beside you
In every memory
And just like a compass
That leads the way
We may take the long road
But I'll never fade
When you're lost I will guide you
Oh, tell me you'll try to
Remember on the darker days
Love is a compass
Ich war drei Wochen im Juli beruflich so angespannt, dass ich kurz entschlossen Urlaub genommen habe und zu meinem Ferienhaus an der französischen Atlantikküste gefahren bin.
Ich bin Ende Zwanzig und habe dieses Haus von meinem Großvater, der aus Frankreich stammte, geerbt. Von ihm habe ich meinen Vornamen: Adrien.
Eigentlich will ich diese zwei Wochen allein mit Sonnenbaden, Schwimmen und Sport am Strand verbringen, aber das klappt fast nie. Bisher fast jedes Mal hat sich ein Junge zu mir gesellt, angezogen wie die Schmeißfliegen von meinem muskulösen Körper, meinen engen, knappen Badehosen mit der typischen Beule in der Front, meiner nahtlosen Sonnenbräune und meinen von Sonne und Wind gebleichten, langen Haaren.
Wenn ihr jetzt glaubt, ich bin mehrere Male pro Woche in der Muckibude, seid ihr auf dem Holzweg. Ich *** nicht viel für meinen Körper. Fast alles ist Erbanlage. Ich liebe die Sonne am Meer, liebe es nackt beim Sonnenbaden in den Dünen zu liegen.
Das kann ich jetzt tun, ohne mir Gedanken zu machen, was meine Arbeitskollegen oder die buckelige Verwandtschaft darüber denken. Ich habe auch einige sexuelle Phantasien, die ich vor praktisch jedem streng geheim halte, darunter auch welche über Fesselungen und Bestrafung. Ich habe diese im Prinzip schon seit meiner Pubertät. Manchmal, wenn ich zu Hause alleine war, hatte ich mich gefesselt. Das hatte mich sehr erregt.
Etwas älter geworden hatte ich begonnen, mich selbst zu bestrafen. Ich lag oft nackt mit zusammen gebundenen Füßen auf m einem Bett und peitschte meinen glatten, flachen Jungenbauch mit meinem Gürtel. Wenn meine Eltern einen ganzen Tag lang nicht zu Hause waren, hatte ich Zeit, mir aus dünnen Lederschnüren einen Flogger zu basteln, mit dem ich meine noch wenig behaarten Genitalien folterte. Dabei stellte ich mir vor, dass meine Hände ebenfalls gefesselt wären und andere Männer oder Jungs peitschten mich in ihrer Gefangenschaft auf grausame Weise.
Inzwischen haben sich meine Phantasien etwas in Richtung Top oder dominant gewandelt. Letztes Jahr hatte ich mir im Ferienhaus einen korrekten Playroom angelegt mit allem Drum und Dran. Doch bisher habe ich keinen dieser ‚Schmeißfliegen’-Jungs als würdig empfunden, das Spielzimmer einzuweihen, denn sie wollen alle nur meinen Körper und das reicht mir nicht.
Am ersten Morgen genieße ich ein gutes Frühstück, bevor ich mich auf den Strand vorbereite. Die Sonne scheint, ideales Wetter. Sich allein auf dem Grundstück des Ferienhauses zu sonnen ist langweilig. Also werde ich zum Ortsstrand gehen. Ich stehe nackt vor dem Spiegel, strecke meinen Körper, zeige meine Muskeln und bewundere meinen gut entwickelten Körper. Ich bereits von der Sonne gebräunt mit hellblonden, langen Haaren, die mir oft ins Gesicht fallen oder um den Kopf wirbeln. Meine blauen Augen mit den feinen Brauen und den langen Wimpern gefallen sogar manchmal Mädchen.
Auch meine männliche Nase und meine sinnlich roten Lippen. Ich bin auch recht stolz auf meinen Penis. Vor dem Spiegel sehe ich, wie er aus dem dichten Busch goldener Schamhaare im weiten Bogen heraushängt und dann bei den Gedanken an einen geeigneten Jungen am Strand sich langsam zu voller, guter Größe erhebt.
Ich nehme meinen Lieblings-Mini-Tanga aus einem roten, seidenähnlichen Stoff. Obwohl ich meine weiten Shorts über ihm trage, betont dieser Minitanga die Wirkung meiner morgendlichen Erektion. Er wird geweitet und gestreckt, zeigt verführerische Falten und Beulen, und lässt meine Genitalien so gut aussehen, dass sie jedem Beobachter gefallen, egal, welche Neigung er hat.
Ich ziehe ihn an und dann meine alten Laufshorts darüber. Die sind so niedrig geschnitten, dass sie das Maximum meines mit seidiger, glatter Haut überspannten Bauches zeigt. Die V-Linien links und rechts an meinem Unterleib treffen sich beinahe am Bund. Ich nehme mein Badehandtuch, etwas zu Essen, ein Buch und eine Flasche Cola und ****** zum Strand auf.
Der Strand an der südlich von Arcachon kilometerlang. Schließlich lasse ich mich in einer fernen Ecke nieder. Da würde mich vermutlich niemand sehen. Ich lege mich auf mein Badehandtuch und checke, ob wirklich niemand mich sehen kann. Ich hätte mich gern bis auf den Tanga ausgezogen. Aber ich will nicht wieder Schmeißfliegen um mich haben. Also ziehe ich nur mein Hemd und meine Schuhe aus und lege mich im Shorts und Tanga darunter in die volle Sonne.
Natürlich ziehe ich die Shorts so weit wie möglich herunter, um möglichst nahtlos braun zu werden und die weißen Hautbereiche auf ein Minimum zu reduzieren. Ebenso ziehe ich die Hosenbeine so weit wie möglich nach oben. Dann erst kann ich mich entspannen. Ich lese noch etwas im Buch, aber dann schlafe ich ein. Das sollte man eigentlich nicht, aber ich bin vorgebräunt und habe mich gut mit Sonnenschutz eingerieben.
Ein leises Husten alarmiert mich. Ich hebe den Kopf. Nicht schon wieder! Ich habe den jungen Mann nicht bemerkt, der sich mir genähert hat. Ich versuche mit der Ecke des Handtuchs das Zelt in meinen heruntergezogenen Shorts zu verdecken. Da ich ein Buch über Bondage gelesen habe, ist mein halb steifer Schwanz trotz oder gerade wegen des Tangas sehr deutlich zu sehen. Fuck!
„Entschuldige, dass ich dich erschreckt habe.“
Die Stimme des fremden Jungen ist sehr angenehm. Er hat knappe, blaue Speedos an und ist hoch gewachsen und gertenschlank. Viel älter als siebzehn kann er nicht sein. Aber frech ist er, frech, wie Rotz.
„Bitte, nimm das Handtuch wieder weg. Du bist ein wunderbarer Anblick. Ich habe dich vorbei kommen sehen und will dir nur ‚Guten Tag’ sagen.“
Es ist unglaublich, jetzt setzt sich der Bengel uneingeladen neben mir in den Sand.
„Wer bist du?“ brumme ich.
„Ich bin Alexander“, streicht sich der Junge sinnlich durch die nassen dunkelblonden Haare. Und du?“
„Adrien. Wie alt?“ knurre ich ein wenig feindselig, aber ich nehme das Handtuch weg und bemühe mich, meine Erektion zu unterdrücken.
„Siebzehn, bald achtzehn.“
„Ich bin siebenundzwanzig.“
„Cool.“
Meine Intuition sagt mir, dass dieser Alexander gekommen war, um mich anzuschauen. Ich bemerke, dass er seine braunen Augen mit goldenen Sprenkeln nicht von dem Zelt in meinen Shorts lassen kann. Okay, werde ich ihn etwas auf die Probe stellen.
„Du kommst aus Deutschland, nicht? Mit deinen Eltern hier?“
Alexander schüttelt entscheiden den Kopf.
„Nein, ich bin allein hier. Als Anhalter von Köln nach hier.“
„Und wo schläfst du?“
„Mal hier, mal da, meist in den Dünen.“
Das ermutigt mich, mich wieder zurück zu legen und mich dem Jungen ein wenig zur Schau zu stellen. Ich gefalle ihm wie alle diesen Jungen. Oder ist dieser Alexander anders? Ist er der Eine, mit dem ich den Playroom einweihen kann?
Das bestaunt werden reicht mir. Ich stehe auf und packe meine Sachen zusammen.
„Freut mich, deine Bekanntschaft gemacht zu haben, Alexander, aber jetzt will ich in mein Ferienhaus. Das da hinten, das mit der Hecke darum.“
Ich stapfe in Richtung Haus und sehe mich einmal um. Der Junge sieht mir enttäuscht nach. Warum, zum Teufel, lasse ich anders als üblich meine Gartenpforte unverschlossen?
Alexander kommt in mein Haus
In Gedanken bin ich dabei, das Haus etwas aufzuräumen. Ich beziehe das breite Bett neu, sauge Staub im Wohnzimmer und bin gerade dabei, die Küche zu putzen, als ich das schmiedeeiserne Gartentürchen zum Strand quietschen höre.
Salziger Wind und Regen haben die Scharniere rosten lassen, und ich hatte bisher keine Lust, sie zu fetten. Ich denke, ihr kennt das, je vorsichtiger man so eine Tür aufmacht, umso lauter quietscht es. Und da macht einer gaaaanz vorsichtig aus.
Ich schließe die Küchentür bis auf einen kleinen Spalt und beobachte. Ich habe einen Verdacht, und der bestätigt sich. Alexander schleicht sich aus der Deckung der Hecke um das Grundstück an meinem Schwimmbecken entlang. Er hat sich zwischenzeitlich wohl irgendwo umgezogen, denn er trägt ein weißes Tank Top und kurze, schwarze Leichtathletikshorts. So läuft er vorsichtig links und rechts sichernd zielgerichtet auf das Haus zu.
An der Terrassentür bleibt er stehen und schaut durch die Scheiben in mein Wohnzimmer. Der Spalt in der Küpchentür ist so schmal, dass er mich nicht entdeckt. Wird der Junge sich trauen ungebeten in mein Ferienhaus zu kommen? Dann kann er was erleben!
Da! Er öffnet vorsichtig die Terrassentür, schaut sich links und rechte im Wohnzimmer um und huscht dann hinein. Auf einer Kommode steht ein kleinerer Abguss einer Bronzefigur: The Falling Gladiator, den William Rimmer um die Jahrhundertwende geschaffen hat. Dieses Kunstwerk hat für mich emotionale Bedeutung, denn beim Großvater hat sie sehr geliebt.
In dieser Arbeit vermittelt Rimmer die körperliche Belastung des verwundeten Gladiators, indem er seine durch die darunter angespannten Muskeln wellige Haut betont. Die Spannung zwischen dem erhobenen Arm und der dramatischen Haltung kurz vor dem Zusammenbruch erhöht die emotionale Intensität der Skulptur und spiegelt die Faszination des Künstlers für Figuren wider, die gleichzeitig steigen und fallen und sowohl Heldentum als auch Niederlage projizieren. Es ist ihm gelungen, denn Rimmer war ein praktizierender Arzt mit hervorragenden anatomischen Kenntnissen.
Und gerade diese Figur entheiligt Alexander, denn er streicht mit dem Finger langsam die Brust des Gladiators herunter bis zum Penis. Jetzt werde ich etwas zornig. Mit seinen womöglich sandigen Fingern könnte er die unersetzbare, originale Patina beschädigen.
Sein Gesichtsausdruck zeigt beides: Eine unterschwellige Schwärmerei und die Gewissheit, dass er richtig vermutet hat. Diese Bronze outet mich in seinen Augen als für die Reize von jungen Männern zumindest ansprechbar.
Alexander muss sich fast losreißen. Er lauscht. Nichts ist zu hören, da ich den Atem anhalte. Er kommt der Küchentür immer näher. Ich stehe seitlich von ihr und sehe schon seinen Schatten an der weißen Wand. Die Küchentür öffnet sich langsam. Ein Kopf schiebt sich durch die Türöffnung, neben der ich stehe und warte. Das ist für mich das Signal, zuzugreifen.
„Da hab’ ich dich!“
Ich lege ihm meine starke Hand vorn um den Hals und drücke Alexanders Kopf an die weiße Wand. Der Junge scheint gar nicht so erschreckt zu sein, wie es für diese Situation normal wäre.
„Was machst du hier? Bestalkst du mich?“
Alexander hat im Moment keine Worte, denn mein Daumen drückt auf seinen Kehlkopf. Er schüttelt an gedeutet den Kopf und sieht mir dabei etwas trotzig in die Augen.
„Was willst du von mir? Bist du in mein Haus eingebrochen, um mir nachzuspionieren?“
Das Gesicht des Jungen zeigt jetzt sogar den Anflug eines Lächelns. Das ist geradezu unverschämt. Seine Augen sind weit offen und die goldenen Sprenkel in ihnen zeigen eine seltsame Leuchtkraft, die sogar in der Lage ist, meinen Zorn zu mindern.
„Findest du das in Ordnung? Was glaubtest du denn hier zu entdecken?“
Ich halte immer noch seinen Kopf und versetze ihm mit der linken Hand eine angedeutete Ohrfeige. Alexander dreht seinen Kopf und schaut auf die Bronze. Er antwortet nicht, doch das ist Antwort genug. Ich lasse seinen Hals los und greife in sein Haar. Jetzt habe ich ihn fest, aber er kann sprechen.
„Du wolltest wissen, ob ich bi oder schwul bin?“
„Ähhh...ja“, nickt der Junge.
„Du magst mich?“
Er nickt erneut und schließt die Augen. Miene rechte Hand legt sich wie von selbst in seinen Nacken und fühlt die Wärme seiner weichen Haut, während meine Linke immer noch in seine Haare krallt.
„Ja, Adrien“, haucht Alexander kaum hörbar.
„Du möchtest bei mir wohnen, mit mir Essen und in meinem Bett schlafen?“
Der Junge öffnet die Augen und nickt.
„Okaaay...“
Ziehe ich seinen Kopf zu mir oder bewegt er ihn? Seine wunderbar roten und weichen Lippen kommen in gefährliche Nähe.
„Weißt du, Alexander, was ich mir solchen ******rn mache? Ich vögele ihnen das Hirn raus, bis sie Schaum vor dem Mund haben.“
Der Junge kann nicht antworten, denn unsre Lippen versiegeln sich zu einem langen Kuss, der uns atemlos hinterlässt. Aber er protestiert nicht, im Gegenteil. Ich höre ihn leise stöhnen. Also ist das, was ich ihm angedroht habe, beschlossene Sache.
Erster Sex mit meinem ******r
Ich trage nur dünne, weite Shorts und Latschen, mein muskulöser Oberkörper ist frei. Ein zweites Kussduell beginnt, an dessen Ende wir beide auf irgendeinem High sind. Mein inzwischen aufgewachter Schwanz weiß genau, was er will.
Als wir Luft holen müssen, streckt mir Alexander auffordernd seine Zunge entgegen. Er will intensivere Zungenküsse. Jetzt schmatzen unsere Lippen und unsere Zungen fechten eine Art Kampf aus.
Der Halt in seinen Haaren und an seinem Hals reicht mir nicht mehr. Ich hebe seine Arme, während ich ihn küsse und pinne sie begleitet von einem tiefen Lustlaut mit der rechten Hand über seinem Kopf an die Wand. Mit der linken an seinem Hinterkopf presse ich seine Lippen gegen meine.
Mein ganzer Körper quetscht sich jetzt gegen seinen. Ich glaube sein Herz schlagen zu fühlen und rieche die Pheromone aus seinen offen stehenden Achselhöhlen. Meine linke Hand geht auf Wanderschaft und greift Alexander zwischen die Beine. Er stöhnt auf. Er ist ebenso erigiert, wie ich.
Während ich ihn weiter küsse, dringt meine Linke in seine Shorts. Er trägt nichts darunter. Mein Oberkörper ist frei. Alexander trägt einen Tanktop. Ich will seine Brust sehen und fühlen. Augenblicklich. Ich brauche beide Hände, um ihm das Oberteil über den Kopf zu ziehen. Seine Arme sind ja bereits oben.
Seine Brust ist nicht so breit und muskulös wie meine, aber wundervoll definiert. Seine Nippel sind rot und hart. Er atmet heftig. So freigelassen fällt der Junge mich jetzt an. Er betastet mit beiden Händen das Sixpack an meinem Bauch, massiert meine Brustmuskulatur und versetzt mir einen Kuss zwischen die Nippel.
„Oh, was für ein wunderschöner Mann“, seufzt er leise.
Das macht mich etwas misstrauisch. Ist Alexander auch einer dieser Schmeißfliegen, die von meinem Körper angezogen werden wie Motten das Licht? Das werde ich bald wissen. Inzwischen hat er seine beiden Hände in meine Flanken gelegt, beugt sich vor, küsst und nuckelt an meiner Brust.
„Oooohaaaahh“, muss ich seufzen, als er meine Nippel so herrlich leckt und lutscht, dass sie steif und spitz werden, sie dann sogar zwischen die Lippen nimmt, an ihnen nuckelt und zärtliche Bisse austeilt.
„Oh, fuck, bist du gut, Junge“, stöhne ich.
Die Küsse, die jetzt folgen sind wild, a****lisch und leidenschaftlich.
„Oh, ja, oh, jaaaa“, stöhnt mir Alexander in den Mund.
Ich schiebe meine rechte Hand unter den hintern Bund seiner Shorts und knete seine festen Hinterbacken. Dann schiebe ich mit beiden Händen die Hinterseite des Höschens nach unten und kann mit beiden Händen die herrlichen Arschbacken massieren.
Ich fahre mit der Handkante durch seine Ritze und fühle seinen Anus zucken. Alexanders Augen stehen plötzlich weit offen. Ich kann in ihnen lesen, wie in einem Buch. Ich sehe nicht nur die Gier nach Sex in ihnen. Da ist mehr, was ich noch nicht genau definieren kann.
Alexander geht vor mir in die Knie. Er haucht warme Luft in die Beule in meinen Shorts, dann nimmt er meinen bereits ziemlich steifen Schwanz zwischen seine Lippen und mummelt an ihm durch den dünnen Stoff. Ich streichele bestätigend zärtlich seine Schultern und seinen Rücken. Ein Blick nach oben in meine Augen, dann zieht er meine Shorts vorn nach unten, und mein absolut steifer Schwanz federt ins Freie.
Ein verschmitztes Lächeln huscht über seine Lippen. Die goldenen Sprenkel in seinen Augen tanzen eine Tarantella.
„Oh, ja“, seufzt er, schiebt mit einer Hand an meinem Schaft meine Vorhaut zurück und lutscht meine blanke Eichel.
Bald gleiten seine Lippen der Hälfte meines Schafts auf und ab. Ich kann nicht anders, als meine Hand auf seinen Hinterkopf zu legen und seinen Kopf tiefer auf meine Erektion zu drücken. Alexander würgt etwas, aber er schafft es, meinen Penis so tief in sich aufzunehmen, dass seine Nase in mein blondes Schamhaarvlies taucht und dort meine Aromen einatmet.
Alexander bläst mich mit wachsender Begeisterung volle fünf Minuten, bis ich bereits in höchster Gefahr bin zu spritzen. Doch das darf jetzt nicht passieren. Deshalb hebe ich ihn auf die Füße, drehe ihn um und presse ihn mit der Brust an die Wand.
Blitzschnell verliert der Junge seine Shorts und steigt wie automatisch aus ihnen. Nackt stützt er sich mit beiden Händen an der Wand ab. Sein stahlharter Penis reckt sich vor ihm im steilen Winkel in Richtung Wand. Schnell streife ich mir meine Shorts ab und gehe hinter ihm in die Knie. Ich massiere noch einmal die prallen Halbkugeln, bevor ich sie mit beiden Händen auseinander ziehe und meine Zunge durch die Ritze gleiten lasse.
Der Junge streckt mir keuchend den Arsch entgegen. Ich rimme ihn ausgiebig mehrere Minuten, dringe auch mit der Zunge in sein Loch und mache es feucht und glitschig. Dann drehe ich Alexander herum und lutsche seinen voll erigierten und bereits feuchten Penis, bis er nicht mehr weiß, ob er Männchen oder Weibchen ist. Dann muss ich aufhören, denn er ist in akuter Gefahr, vorzeitig zu ejakulieren.
Ich stehe auf, umarme und küsse ihn. Unsere steifen, feuchten Schwänze reiben sich aneinander. Jetzt ist es soweit. Ich drehe ihn um, presse ihn mit der Brust an die Wand, lege meinen Arm um seine Brust und nuckele in seinem Nacken.
Alexanders Stöhnen wird lauter, als er meinen steifen Penis durch seine Ritze gleiten fühlt. Ich lasse ihn dort ein paar Mal auf und ab wandern. Der Junge ist ruhig geworden. Er dreht den Kopf zu mir. Seine braunen Augen sind groß geworden. Er schmiegt sich jetzt meine Brust und spürt meine Schamhaare an seinen Arschbacken. So schauen wir uns aus geringem Abstand tief in die Augen. Ich erkenne, dieser Junge ist jetzt mein.
Meine rechte Hand verlässt jetzt Alexanders Brust. Während die Linke seine Schultern beruhigend streichelt, führt sie zwischen uns beiden meinen voll erigierten Penis an sein Ziel.
„Aaaargggg!
Ich höre einen kurzen Schmerzenslaut des Jungen, der sich gegen die Penetration jedoch nicht wehrt. Alexander starrt mir in die Augen. Sein Mund steht erstaunt halb offen. Meine Hüften bewegen sich einige Male langsam vor und zurück, bis ich den herrlichen Jungen beinahe vollkommen penetriert habe.
Jetzt ist unsere Verbindung vollkommen. Alexander lässt einen langen Seufzer hören und legt seinen Kopf nach hinten auf meine breiten Schultern. Ich warte geduldig ab, bis der Junge sich an die Abmessungen meiner Waffe in seinem Darm gewöhnt hat.
„Soll ich dich jetzt zu meinem machen?“
„Ja, Adrien“, haucht Alexander.
„Ich will dir dabei in die Augen sehen, Alexander.“
Blitzschnell ziehe ich meinen Schwanz aus den Jungen und wirbele ihn herum. Meine Hände legen sich auf seine Hinterbacken und heben ihn an. Alexanders Oberschenkel pressen sich links und rechts in meine Taille. Noch ein kurzer Kuss, dann ist es so weit.
„Aaahhh, ooohhahhh!“ stöhnt der Junge, als ich ihn mit einem Stoß gnadenlos erneut penetriere.
Jetzt erkennt Alexander, wie kräftig ich bin. Ich strecke mich und hebe Alexander auf meinem Schwanz aufgespießt mit an. Der Junge hängt jetzt an meinem Hals und seine Beine schlingen sich um meine Taille, während ich meine Hände unter die Arschbacken des Jungen schiebe und ihn damit zusätzlich stütze.
„Ooooohhhuuuuhhhh“, stöhnt der an mir hängende Junge, als mein Schwanz von unten immer wieder tief in ihn dringt.
„Fick’ mich!” jappst Alexander mit großen, fast ungläubigen Braunaugen.
Wir beiden wandern durch das Wohnzimmer an der Bronze vorbei.
„Ahhh...ohhh....oooohuuuu...jaaa...fick’ mich!“ stöhnt Alexander bei jedem Schritt, bei dem er synchron gefickt und getragen wird.
Es ist unglaublich und wunderbar. Ich erlaube mir auf dem Marsch durch mein Ferienhaus einige gelegentliche, harte Stöße und erkenne lächelnd die Reaktion des Jungen darauf, eine Mischung aus Schmerz und Lust im Gesicht meines sich hingebenden ******rs.
„Wie fühlst du dich, Alexander?“
„Als ob dein Schwanz mir bis zum Herzen reicht, Adrien.“.
Zur Steigerung spiele ich jetzt mit ihm Aufzug, indem ich den Jungen bei jedem Schritt nach unten oder oben bewege und Alexander auf diese Weile immer wieder hodentief pfähle.
Der Junge hat sich an das Gefühl etwas gewöhnt und staunt. Er weiß nicht, woher ich in diesem Moment die Kraft nehme, denn er fühlt meine durchdringenden Stöße bei jedem Schritt. Die Bewunderung in seinen Augen mit den goldenen Sprenkeln macht meinen den Schwanz nur noch härter. Die Kraftanstrengungen lassen meine Muskeln anschwellen. Sie pressen sich gegen Alexanders wunderschönen Körper.
Am Ende weiß der Junge nicht mehr, wie ich ihn gestoßen habe und dabei bis zum Anschlag in ihn gedrungen bin. Das Wunder meines atemberaubend angeschwollenen Phallus in sich, die schiere Kraft des jungen Mannes, der ihn umarmt und trägt, diese intimste Vereinigung, bei der wir uns tief in die Augen sehen, macht Alexander zu meinem sich hingebenden Bewunderer.
Die Hingabe des Jungen scheint total und ohne Vorbehalte. Wir beiden erreichen das Schlafzimmer mit dem frisch bezogenen Bett. Ich lege ihn mit dem Rücken darauf. Jetzt beginnt für meinen Alexander der Fick seines Lebens.
Alexander wird mein
Alexanders Penis, der sich nach dem ersten Eindringen etwas zurückgezogen hat, hebt sich wieder mit einem Ruck, als ich ihn an den Beinen seitlich zur Bettkante ziehe.
„Vertrau’ mir, Junge. Es wird anstrengend, aber wunderschön“, lächele ich ihn beruhigend an.
Mein von Alexanders Arschsäften glänzender Penis und das etwas klaffende Loch des Jungen bekommt noch eine extra Portion Gleitgel, dann stelle ich mit leicht gebeugten Knien vor den Jungen auf den Bettvorleger.
Etwas Musik soll den aufgeregt atmenden Jungen beruhigen.
https://www.youtube.com/watch?v=fafmlMBQEfg
Touch my soul
And fears die away
I'll never live
In darkness again
Touch my soul
Release me
I need you
„Lausch’ der Musik, mein Junge. Werde ganz ruhig. Stütz’ dich auf meinen Schultern ab. Gut so. Zieh’ dein linkes Bein nach oben und drücke es sanft an meine Schultern. Jetzt das rechte Bein.“
Alexanders Beine liegen an meinen breiten Schultern. Ich gebe dem Jungen zusätzlich Halt, indem ich seinen wunderschönen Arsch festhalte. Nun kann unser lustvoll-sinnlicher Fick beginnen.
Touch my soul
Teach me to love
Love is a way
Of healing they say
Touch my soul
Teach me to love
A vision maybe
A way out for me
„Oh, Fuck! Aaahhh“, stöhnt mein herrlich nackter ******r am ganzen Körper zitternd, als mein stahlharter, gut geschmierter Schwanz ihn fast bis zum Limit dehnt und dann tiefer in ihn dringt. „Ohhhhhuuuuhhhh.“
Es tut ihm wohl doch wieder ein wenig weh. Also mache ich einen Atemzug Pause.
Touch my soul
Teach me to love
When silence will speak
I'll know you are near
I need you
„Du machst es gut, mein Junge“, lobe ich ihn, während ich meinen Phallus ein wenig gnadenlos tiefer in ihn treibe.
Irgendetwas hat sich verändert. Ich sehe in die weit offenen Augen des Jungen und erkenne nur Hingabe in ihnen, nicht diese Geilheit, die ich von den ‚Schmeißfliegen’ kenne. Sollte dieser Junge doch dieser Eine sein? Die Hoffnung stirbt zuletzt.
My hungry heart
Needs to love
For going on living
My hungry heart
Needs your touch
To realize loving
Weiche, feuchte Häute legen sich fast saugend um meine massive Männlichkeit und heißen mich willkommen. Ich bewege meine Hüften langsam vor und zurück und tauche noch tiefer in den Jungen, der womöglich mein Junge sein könnte, angetrieben von dem euphorischen Gefühl, einen wunderbaren Geschöpf meine jungmännliche, sexuelle Kraft zu zeigen.
„Süßer“, stöhne ich selbstvergessen. „Du bist einfach herrlich eng, heiß und lebendig.“
Touch my soul
Teach me to love
Love has a way
Of healing they say
Touch my soul
Teach me to love
When silence will speak
I'll know you are near
Alexander presst alle paar Fickstöße seinen Arsch unwillkürlich zusammen, während er das langsame, sinnliche Durchpflügen seines Darms leise und unterdrückt wimmernd erlebt.
„Jetzt ganz, ganz ruhig, Alexander“, stöhne ich, als ich mit einer Hand die Arschbacken meines Jungen spreize, um sicher zu sein, dass ich Alexander hodentief penetriert habe.
Mein Unterleib stößt fühlbar klatschend gegen meine eigene Hand, als ich meinen inzwischen atemberaubend erigierten Lustspender bis zum Anschlag in Alexander treibe. Nun wissen er und ich, ich stecke mit voller Länge in ihm.
My hungry heart
Needs to love
For going on living
My hungry heart
Needs your touch
To realize loving
Alexander scheint jetzt wieder erste lustvolle Gefühle zu haben.
„Adrien, oh, Adrien“, schwärmt er mich zwischen seinen gewimmerten Schmerzenslauten beim Eindringen an.
Seine Augen sind geschlossen, und ich weiß genau, wie sich Alexander fühlt, weil ich mich plötzlich an meine eigene Entjungferung erinnere. Mein allerliebster ******r ist verloren in der Kraft meiner männlichen Wollust. Warme, feuchte, flexible Häute in seinem Innersten legen sich saugend um meinen zuckenden, pulsierenden Schwanz.
In seinem Gesicht steht devote Hingabe und Unterwerfung. Jetzt kann ich ihn nicht mehr rücksichtslos vögeln.
Touch my soul
Teach me to love
When silence will speak
I'll know you are near
Touch...
Ich halte wieder seinen Hintern und bewege mich ganz sanft vor und zurück. Mein Junge gibt lustvoll-grunzende Laute von sich, wenn meine Lanze vorstößt. Er hat sich an die Dimensionen meines Schwanzes immer noch nicht vollkommen gewöhnt. Ich ziehe quälend langsam meinen Phallus noch weiter aus ihm, dringe dann wieder mit Schwung bis zum Anschlag ein.
„Jetzt steigen wir auf Wolke sieben, wunderschöner ******r.“
Ich finde einen gleichmäßigen Rhythmus und gleite adagio ein und aus. Alexander fühlt sich gepfählt. Er kann das alles immer noch nicht komplett lustvoll erleben. Geduld bringt Rosen. Ich ziehe meinen Penis beharrlich weiter aus ihm und treibe ihn dann unbeeindruckt noch tiefer hinein. Endlich kommt Alexanders Körper in Bewegung. Sein Arsch beginnt lüstern zu kreisen, sein Kopf ist in den Nacken geworfen, sein Rücken einwärts gebeugt.
Touch my soul
Teach me to love
I need you
I need you
Touch my soul
Touch my soul
Ich halte Alexanders Hüften fest, pflüge seinen immer noch engen Arsch. Ich ziehe meine eigenen Hüften zurück, bis nur noch die Spitze meines Lustspenders das plötzlich hungrige Loch meines Jungen stopft. Mit einem fast bösartigen Stoß meiner Lenden sinke ich wieder in den allerliebsten ******r ein, abgrundtief, fest, ungehobelt.
Ich lege einen Gang zu. Alexanders Arsch macht leise, feucht-schmatzende Geräusche, als mein Lustspender wie rasend in ihm ein- und ausfährt. Ich erkenne, wie der gebeutelte Junge sich endlich entspannt. Vollkommen. Fast spielerisch gleite ich jetzt durch seinen Darm.
„Oh, Gott! Adrien, fick’ mich! Gib’s mir härter, fester! Ahhhhh!“
Der keuchende Junge will es augenscheinlich so haben. Jetzt knalle ich ihn, hobele alles glatt und treibe mein Rohr immer wieder in dem schlanken, von der Sonne gebräunten Körper. Alexanders Arsch beginnt erneut lustvoll zu kreisen. Jetzt hat auch mich die Wollust in den Krallen.
Ich stöhne laut auf, übertöne fast die Lustschreie des gevögelten Jungen. Mein massives Teil rührt durchdringend in Alexanders Eingeweiden. Der Atem stockt mir. Ich kann nur noch keuchen.
„Du willst es fester, süßer ******r...das bekommst du!“
Meine Hüften bewegen sich wie eine Maschine und prallen gegen die festen, knackigen Hinterbacken. Ich begrapsche Alexanders Sack, drücke seine vollen Eier und donnere kraftvoll weiter in seinen Arsch. Ich bekomme seinen Penis zu fassen, der ihm schon lange wieder steil aufgerichtet steht und Vorsaft absondert. Zusätzlich quetschte ich noch einmal fest seine Eier.
Mein Alexander will jetzt hart gefickt werden. Er grunzt. Sein Arsch reibt sich an meinen Schamhaaren, als wollte er sie zermahlen. Alexander schwärmt mich an. Er hat die braunen Augen weit geöffnet, und die goldenen Sprenkel in der Iris scheinen zu glühen. Keuchend kommt der Atem aus seinem halb offen stehenden Mund. Winzige Schweißperlen stehen auf seiner Stirn und seiner Brust. Seine Nippel stehen dunkelrot und spitz vor, sein Gesicht ist tief gerötet. Ich streichele Alexanders schon länger glibbrigen Schwanz und versinke in seinen bereits abwesend blickenden Augen. Jetzt ist es endlich so weit. Mein Junge schwebt auf Wolke sieben.
Jetzt wird es Zeit, meinen ******r zurück auf den Boden der Tatsachen zu holen. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihm und drehe ihn um. Der Junge lässt einen enttäuschten Laut hören.
„Du warst mein ******r. Willst du mir gehören, dich mir unterwerfen?“
„Ja, Adrien, nichts lieber als das.“
Alexander lügt nicht. Die Tränen in seinen Augen lügen nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass er meinen Playroom sehen wird, steigt auf über neunzig Prozent. Jetzt kann ich ihn anders ansprechen.
„Du wirst jetzt mein Fickstück, meine Bitch, Alexander. Ich werde dich wie eine läufige Hündin besteigen!“ erkläre ich dem Jungen, während ich ihn auf dem Bett bereits auf alle Viere stellte. „Ich nehme dich doggy!“
In Alexander vibriert es. Er zittert vor Erwartung als ich durch seine leicht gespreizten Beine nach seiner Erektion greife, sie nach hinten zu sich zieht, und dann mein Gesicht zwischen seinen angespannten Arschbacken presse.
Ich spende Alexanders Arsch ein ausgiebiges Rimming, presse dabei meine Zunge in dessen zuckendes, klaffendes Loch, während ich unablässig seinen Schwanz mit der Hand masturbiere. Diese Stimulation treibt meinen Jungen in so wilde Gefilde, dass er mich bitten muss, damit aufzuhören. Er will noch nicht spritzen. Ich soll länger Freude an ihm haben.
„Adrien! Nicht spritzen, bitte, noch nicht.“
Jetzt sehe und fühle ich es: Alexander gibt sich mir hin. Er ist ganz mein.
„Bitte mach’ weiter, was auch immer du mit mir tun willst, Adrien. Ich bin deine Bitch und gehöre dir.“
„Bist du sicher, Süßer?“ frage ich und streichele in einem Anflug von Zärtlichkeit seinen Rücken.
„Ja, steck’ wieder deinen Schwanz in mich, bums mich hart, bitte“, erwidert Alexander atemlos.
Innerlich scheint dieser vorher so selbstbewusste Junge fast schockiert über sein heftiges Verlangen, wie heiß er darauf ist, dass ich ihn knalle. Seine Hüften zucken ohne sein Zutun, sie schwingen und kreisen, um mich dazu zu verlocken, weiter zu vögeln. Mein Fickjunge ist in einem sexuellen Rausch und brennt innerlich vor hitziger Erwartung.
Ich nehme noch einmal Gleitgel, schmiere und sondiere sorgfältig mit zwei Fingern. Sie kreisen weitend in Alexanders Loch und verweilen gelegentlich, um es auswärts ziehend noch weiter zu öffnen. Die Brust des Jungen sinkt aufs Bett. Seine Arme strecken sich vor ihm aus, um seinem Besitzer seinen Arsch noch devoter anzubieten.
„Bitte, mach’ es jetzt. Bitte...“
Ich hocke hinter ihm, schmiere eine weitere Portion des kühlen, klaren Gels in sein Loch, und lasse meine massive Eichel dann in Alexanders Ritze auf und ab gleiten, wobei sie seinem Schließmuskel bei jedem Passieren einen leichten Druck gibt.
„Adrien, quäl’ mich bitte nicht“, stöhnt der Junge außer sich „Komm’ fick’ mich!“
Der Kontakt ist anfeuernd. Dann, nach einem tiefen Einatmen und einer Atempause, schiebe ich einfach und entschlossen meinen heißes, massives Rohr durch den wehrigen Ring meiner Bitch, bis das ganze Teil in dessen engen Arsch gedrungen ist, und seine Darmwände es saugend umhüllen.
„Oooohhhhhuuuuuhhhhhhhh!“
Ein sehr lautes, endlos langes Stöhnen aus tiefster Kehle kommt aus Alexander, als ich ihn penetriere. Kleine Pause. Ich gebe meinem Jungen einige Atemzüge lang Gelegenheit, sich an die Völle in seinem Darm zu gewöhnen. Erst als der mein herrlicher Junge lockerer wird, beginne ich mich zu bewegen. Ich gleitet langsam ein und aus und nutze dabei Alexanders Keuchen und sein Stöhnen als Fingerzeige.
Schnaubend, mit kehligem Stöhnen, bestätigt mein Junge das Feststehende:
„Oh, mein Gott, ich werde gevögelt, knall’ mich,...ja, fick’ mich richtig durch!“
Tränen stehen in seinen Augen. Er fühlt sich so, als ob er gleich weinen würde. Ich bin sein Erster und nehme ihm endgültig die Unschuld.
Ganz langsam steigern sich das Tempo und die Tiefe meiner Stöße. Alexander gibt sein Bestes, um seinen Arsch offen und entspannt zu halten, damit sein neuer Besitzer ihn noch leidenschaftlicher und härter vögeln kann. Das Gefühl, wie meine steife Männlichkeit durch seinen Anus gleitet ist für ihn jetzt offensichtlich unglaublich erregend. Anfangs tut es wohl noch ein wenig weh, aber dann verändert sich der Schmerz in ein lindes Brennen. Es verbreitet sich von seinem Arsch in den ganzen Unterleib. Gleichzeitig fühlt Alexander, wie Blut in sein Gesicht und seinen Oberkörper schießt und seine sonnenbraune Haut warm und rot macht.
Meine Stöße werden abgrundtiefe, langhubige Lanzenstiche. Alexanders Hände krallen sich in das Bettlaken. Mein Phallus stößt ihn in einen bewusstseinsverändernden, stürmisch in ihm tobenden Orgasmus. Ohne jede andere Reizung zuckt Alexanders Schwanz, scheint noch härter zu werden und entleert sich auf dem Bettlaken unter ihm.
Sein Schließmuskel verkrampft sich bei jeder Welle der Ejakulation um meinen Phallus, melkt ihn, bringt mich am Ende auch über die Schwelle. Ich packe die Hüften meines ersten Besitzes, dringe noch einmal hodentief in ihn, dann pumpe ich mein Sperma in vielen Wellen in sein Innerstes. Es ist eine gewaltige Ladung zu sein.
Gemeinsam sinken wir aufs Bett und liegen dort zuckend auf der Seite, bis mein Penis schließlich schlaff genug geworden ist, um ihn einem feuchten ‚Plupp’ aus Alexanders Loch zu flutschen zu lassen. Mein Junge liegt ausgestreckt mit einem wunden, zuckenden Arsch. Er gehört jetzt mir.
Zieht Alexander bei mir ein?
Nach einer kurzen Dusche sind wir immer noch nackt hinter dem Haus am Pool. Jetzt kommt der Moment der Entscheidung. Wird Alexander bei mir einziehen?
„Alexander, ich möchte dich in mein Ferienhaus einladen. Wie du siehst, habe ich einen großen Pool. Das ist intimer als am öffentlichen Strand. Wie du sehen kannst, habe ich ein großes, mit Hecken eingezäuntes Grundstück. Niemand kann es einsehen. Wir können uns also angezogen oder nackt hier aufhalten. Du darfst bleiben, so lange es dir gefällt. Ich würde es lieben, Gesellschaft von einem so lebendigen und anziehenden Jungen wie dir zu haben.“
Alexanders Augen glühen. Er ist aufgeregt bei meinem Angebot. Ich brauche ihn kein zweites Mal zu bitten. Der Junge sieht sich um. Es stimmt, das ganze Grundstück ist umgeben von hohen, blickdichten Koniferen. Niemand von außen kann ins Innere sehen. In der Mitte ist ein großer Pool vor einem geräumigen Haus, das er schon teilweise kennt. Teilweise.
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„Dein Eigentum sieht großartig aus, Adrien.“
Sein Kommentar geht mir runter, wie Öl. Für diesen Jungen würde ich viel, sehr viel machen. Vielleicht bin ich sogar bereits etwas in ihn verschossen und er in mich.
„Bleib’ einen Moment am Pool, mein Junge. Ich möchte noch etwas holen und bin in ein paar Minuten wieder zurück. Magst du vielleicht ein Glas Wein oder eine Cola gegen die Hitze? Und hier sind Handtücher.“
Während ich ins Haus gehe, legt Alexander ein Badehandtuch auf die Liege am Beckenrand. Nur einen Moment später komme ich aus dem Haus, trage eine Flasche Wein und zwei Gläser und bin immer noch nackt.
Alexander sieht mich kommen. Er kann nichts dagegen tun. Sein Schwanz wird blitzartig steif. Ich sehe das natürlich und lache.
„Mach’ dir keinen Kopf, Süßer. Ein steifer Schwanz ist was Natürliches. Warum sollten wir und da schämen? Sieh mich doch an!“
Ich stelle mich vor mich hin und schiebe meine Hüften vor. Meine Erektion ist jetzt ebenso vollkommen und sticht wie seine heraus.
„Ich denke, wir beide sollten ein wenig Spaß in meinem Haus haben. Besonders, weil du hier allein in Frankreich bist. Was für eine Art Spaß, zeige ich dir heute Nachmittag. Aber jetzt ist Zeit für eine Abkühlung.
Wir gehen schwimmen, um den Schweiß der mittäglichen Sonnenhitze von unseren Körpern zu waschen. Alexander springt auf. Er läuft nackt zum Pool und springt hinein, gefolgt von mir.
Nach fünf Minuten intensiven Schwimmens steige ich aus dem Becken und lege mich auf eine Liege. Dann rufe ich den Jungen, damit er mir Gesellschaft leistet.
„Ich hätte gerne, dass du ab jetzt dieses kleine Lendentuch zum Zeichen deiner Stellung trägst, wenn ich es möchte“, bitte ich ihn. „Ich finde, dass Körper von Jungs oft attraktiver aussehen, wenn die Genitalien etwas bedeckt sind.“
Ich hole unter der Liege ein kleines Lendentuch aus weichem Sämischleder hervor und zeige ihm, wie man es anlegt. Ich wickele das dünne Taillenband knapp oberhalb seines Penis um seinen Körper. Kurz oberhalb seiner Arschritze bilden beide Enden eine Schleife, laufen zwischen seinen Beinen nach vorn, um dort vorn verknotet zu werden. Alexander hat schon wieder einen steifen Schwanz beim Gedanken, was am Nachmittag sein wird. Es wird fast noch härter, als ich mir jetzt einen String-Tanga über meine ebenfalls volle Erektion anlege.
Wir sehen uns gegenseitig an.
„Du siehst damit wunderbar aus, Adrien.“
„Du siehst auch wunderbar aus, Junge. Hast du Hunger?“
„Oh, ja, Adrien.“
„Okay, dann ich die Küche. Du hilfst mir beim Mittagessen. Lass’ uns ins Haus gehen.“
Ich nehme seine Hand, und wir gehen wie zwei aufgeregte ****** in meine Küche.
Wir haben beide Schürzen umgebunden. Ein großer Topf mit etwas Olivenöl steht auf dem Herd. Ich drücke Alexander eine schöne Portion Hackfleisch in die Hand.
„So, rein damit und dann schön rühren, bis es krümelig wird.“
Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Ich habe jetzt Hunger. Liebe geht durch den Magen. Ganz sicher auch bei Alexander.
Ich schäle währenddessen Auberginen und zerteile sie in Stücke. Dann schneide ich Paprikaschoten in schmale Streifen, schäle Gemüsezwiebeln und schneide sie in Ringe.
„Was wird das?“ fragt Alexander und rührt mit dem Kochlöffel, als ich nacheinander Paprika, Auberginen und die Gemüsezwiebeln zum Andünsten in den Topf werfe.
„Vergiss nicht das Umrühren. Das wird ein Ratatouille Niçoise ‚à la Maison“, kündige ich an und schiebe ein langes Baguette zum Aufwärmen in den Backofen.
Alexander rührt wie ein Weltmeister. Ich schäle eine Knoblauchzehe und zerteile sie in kleine Scheiben.
„Mit andünsten?“ fragt mich Alexander.
„Nein. Gleich nur mitkochen. In Frankreich wird Knoblauch nicht angedünstet wie in Italien. Nur noch die Tomaten, dann den Knoblauch.“
Ich öffne eine große Dose mit geschälten Tomaten und schütte sie in den großen Topf. Dann gebe ich den Knoblauch dazu. Alexander rührt, alles wird erhitzt. Die Tomaten zerfallen, die Auberginen lösen sich auf und binden das Ganze zu einem köstlichen Ganzen. Nur noch würzen. Salz und Pfeffer reichen. Auch das Baguette ist jetzt warm.
Wir sitzen am Tisch und lassen es uns munden. Ich habe das Brot nicht in Scheiben geschnitten. Ich ****** es für meinen Jünger wie beim letzten Abendmahl. Dazu einen einfachen, gekühlten Rosé aus der Region. Das zusammen mit dem zauberhaften Jungen am Tisch ist das beste Essen seit langem.
„Bekomme ich von dir das Rezept?“ fragt mich Alexander, als er satt ist.
Ich schüttele verneinend den Kopf.
„Unnötig. Lies’ es doch einfach bei 4schwuleAutoren nach.“
„Und jetzt, Adrien?“
„Jetzt zeige ich dir, welche Art Spaß ich mit dir vorhabe.“
Ein Video und erste Beispiele für harte Späße
Alexander ist neugierig. Er will genauer erfahren, was ihn in den nächsten Tagen bei mir erwartet. Grundsätzlich hat er sein Einverständnis erklärt, sich mit mir sexuellen Verhaltensweisen hinzugeben, die unter anderem mit Dominanz und Unterwerfung, spielerischer Bestrafung sowie Lustschmerz oder Fesselspielen in Zusammenhang stehen und uns beiden hoffentlich Befriedigung verschaffen.
Ich führe ihn in mein Wohnzimmer vor einen riesigen Flachbildschirm. Davor setzen wir uns auf eine Couch.
„Ich habe ein Video, was ich dir zeigen will, Alexander. Dann weißt du, was ich Morgen mit dir vorhabe.“
Ich drücke auf die Fernbedienung, und wir sehen eine Bondage-Szene. Alexander und ich sitzen dabei nackt und schon wieder halb erigiert nebeneinander, als ein nackter Junge in Alexanders Alter auf dem Schirm erscheint. Ihm wird von einem Meister befohlen, sich hinzulegen und seine Arme zu spreizen, damit sie an einen Balken gebunden werden können, der einen Meter von einem aufrechten, langen Pfosten entfernt auf dem Boden liegt.
Die Handgelenke des Jungen werden mit vielen Windungen einer Hanfschnur an jedem Ende des Balkens befestigt. Dann wird der Balken hochgezogen, bis der gefesselte Junge nur noch auf Zehenspitzen vor dem senkrechten Pfosten steht. Seine Füße werden an zwei Stahlringe an der Seite des Pfostens gebunden. Nun hängt er frei an der Konstruktion, die jetzt ein Kreuz geworden ist.
Alexanders Augen werden groß.
„Du willst mich kreuzigen, Adrien?“
Ich streichele beruhigend seinen nackten Oberschenkel.
„Nicht schon Morgen, mein Junge. Aber das ist die Zielvorstellung, das Finale, der Höhepunkt. Aber schauen wir weiter zu.“
Der Junge im Video müht sich ab. Sein Körper beginnt zu zittern, sich zu winden. Das Zappeln intensiviert sich. Schweiß tropft von seinem schlanken Körper. Dann erscheint sein Master mit einer Peitsche, und obwohl sein Opfer bereits Höllenqualen leidet, bekommt er mehrere, harte Schläge auf seine Vorderseite. Erstaunlicherweise bleibt der leidende Junge nach all dem offensichtlich extrem sexuell erregt.
Ein Seitenblick verrät mir, dass auch Alexanders Penis reagiert hat. Ziemlich stark.
„Glaubst du, dass du eine solche Session aushalten kannst, mein Junge?“ frage ich ihn. „Im Gegensatz zur Fesselung mit einem Hanfseil würde ich selbst lieber gepolsterte Handschellen verwenden. Das wird dann einfacher für dich. Ein Seil an Hand- und Fußgelenken kann sehr grausam in die Gelenke schneiden, besonders beim ersten Mal.“
Alexander denkt einen Moment nach.
„Wenn es soweit ist, dass du glaubst, ich halte es aus, dann möchte ich das Seil an mir haben, bitte, Adrien. Ich will, dass du mich leiden lässt wie den Jungen im Video. Ichn kann das. Für dich will ich stark sein. Bitte, nimmst du das Seil?“
„Gut“, stimme ich ihm zu. „Aber erst, wenn du trainiert bist und es aushalten kannst. Morgen wirst du erst einmal eine kleine Einführung erleben und meinen Playroom kennen lernen.“
Alexander strahlt. Er denkt an den nächsten Tag in freudiger, neugieriger Erwartung.
„Morgen um zehn Uhr trägst du dein Lendentuch. Du wirst im Bestrafungsraum mit den Händen auf dem Rücken gebunden, damit du dich nicht masturbieren kannst, auf mich warten.
Wir sitzen noch eine ganze Stunde zusammen und schmusen. Dann wird es Zeit zum Abendessen. Natürlich hilft der Junge mir wieder in der Küche. Wie aufs Stichwort kommt der Gehilfe des Geflügelladens und bringt die Hauptzutat.
„Was gibt es, Adrien?“ fragt der Junge in der Küche, wo wir beide wieder mit umgebundenen Schürzen stehen.
„Ein Gericht aus dieser Region, Alexander. Wir sind hier in Les Landes, dem Departement mit seinen Terpentinkiefernwäldern mit den vielen Étangs und den kilometerlangen Sandstränden. Arcachon ist für seine Austern berühmt. Aber es ist Sommer, also keine Zeit dafür.“
Natürlich hat ein Junge wie Alexander Hunger, und auf ein Gericht aus der Gegend ist er neugierig.
„Was hast du zu bieten, Adrien? Ich habe Schmacht, du glaubst es nicht.“
Ich hebe gespielt die Augenbrauen und lege ihm die Hand auf den nackten Hintern.
„Magret de Canard avec Sauce à la confiture de myrtilles”, erkläre ich theatralisch.
„Hä!? Was!?“
„Mein Junge, du bist an einen Feinschmecker geraten und dein Schulfranzösisch hilft nicht viel weiter, was? Weißt du, was Canard ist?“
„Ja, klar. Ente. Dass es hier an den Teichen viele Enten gibt, habe ich gesehen. Aber was zur Hölle ist Magret und diese ominöse Konfitüre?“
„Das wirst du alles sehen, Alexander. Hilfst du mir?“
Alexander ist fest davon überzeugt, dass er mir keine große Hilfe sein würde. Das ist mir gleichgültig. Ich will diesen zauberhaften Jungen einfach um mich haben. Schnell stehen wir am Herd in der rustikalen Küche. Ich hole das vorhin gebrachte Paket aus dem Kühlschrank, wickele es aus und reiche dem Jungen zwei Entenbrüste.
„Pariere das Fett am Rande. Nimm das kurze, scharfe Messer.“
Alexander hat erstanden. Er notiert wohl innerlich, dass Fett abschneiden parieren heißt und macht sich an die Arbeit. Ich sehe ihm schmunzelnd zu und bin zufrieden. Dabei stelle ich mich hinter ihn, so dass sich unsere Körper berühren, und er meinen Atem im Nacken fühlt.
„So, fertig, Adrien.“
Ich nehme ihm das Messer aus der Hand, ritze die Entenbrust gleichmäßig rautenförmig ein, salze und pfeffere sie dann. Eigentlich stört der Junge zwischen uns, aber die Situation gefällt uns beiden.
Ich setze eine Pfanne auf den Herd, heize sie an und schneide währenddessen die von Alexander abgeschnittenen Fettkanten in kleine Würfel. Diese röste ich nun hellbraun an.
„Jetzt schau zu, du Kochlehrling.“
Am Geruch erkennt der Junge, dass ich die Speckwürfel mit Balsamico-Essig ablösche. Das ist mein ‚à la maison’, und ich nehme fünf Jahre gelagerten Essig aus Modena dazu. Dann schütte ich etwas Sahne dazu, verrührte einige Löffel Heidelbeermarmelade und lasse das Ganze leicht köcheln.
Alexander scheut mir über meiner Schulter zu. Seine Hand legt sich sanft in meine rechte Seite.
„Ahhh, Myrtilles sind Heidelbeeren“, komplettiert er seinen französischen Vokabelschatz.
Ich schmecke die sämig gewordene Sauce kurz mit Salz und Pfeffer ab und stelle die Pfanne beiseite. Alexander hat sich vorgedrängt, um alles besser zu sehen. Mit den Händen an seinen Hüften schiebe ich ihn etwas beiseite, setze eine zweite Pfanne auf den Herd und gebe einen Spritzer Öl hinein. Nun ist der Junge wieder dran.
„So Alexander, jetzt bist du verantwortlich. Fünf Minuten auf der Hautseite, dann noch mal drei auf der anderen. Ich schäle in der Zwischenzeit Kartoffeln. Irgendetwas Deutsches muss einfach dazu.“
Dem Jungen läuft das Wasser im Mund zusammen, konzentrier sich aber dann auf das Braten der Entenbrüste.
„Du hast einen sehr sportlichen Körper“, stelle ich aus dem Hintergrund beim Schälen fest. „Die schwulen Jungs werden dich lieben.“
Der Junge sieht sich zu mir um.
„Danke für das Kompliment. Aber ich stehe mehr auf junge, muskulöse, dominante Männer. Wie dich.“
Ich sehe, wie er errötet, weil er sich so aus dem Fenster gelehnt hat. Gut für ihn, dass jetzt die Brüste gewendet werden müssen.
Ich setze den Topf mit den Kartoffeln auf.
„Nun kommt mein Geheimnis. Le Secret du Chef.“
Ich streiche die Entenbrüste auf der Hautseite mit Honig ein, wende sie dann und lasse sie kurz karamellisieren. Süßlicher Duft füllt den Raum, den der dazugegebene Balsamessig wieder vertreibt.
„Wann können wir endlich essen?“ beschwert sich ein hungriger Junge.
„Gut Ding will Weile haben, kleiner Gourmand.“
Ich nehme die Entenbrüste aus der Panne und wickele sie in Aluminiumfolie ein. Meine Hand tätschelt Alexanders Rücken.
„Pass auf sie auf, vier Minuten.“
Ich gebe die eigentlich schon fertige Sauce in die Pfanne und wärme sie kurz auf.
„Alexander, Kartoffeln abschütten, Teller rausholen!“
Dabei weise ich auf einen Schrank. Ich wickele inzwischen die Entenbrüste aus, schneide sie in Tranchen und richte sie auf den Tellern an. Schnell die Sauce darüber, einige Kartoffeln daneben, fertig. Lecker!
„Bringst du bitte Messer und Gabeln mit, Junge?“
Ich verschwinde schon mit den Tellern durch die Tür zum Wohnzimmer. Als der Junge nachkommt, stehen bereits Gläser und eine Flasche auf dem Tisch. Ein wunderbarer Bordeaux.
„Schmeckt es dir?“
Hunger ist der beste Koch, aber diesmal war diese Weisheit unnötig. Es schmeckte hervorragend.
„Du bist ein echt guter Koch, Adrien.“
„Ja, manchmal kochen schwule Männer ganz gut, oder?“ glänzt mein Gesicht vor Zufriedenheit.
Nach dem Essen sitzen wir noch einige Stunden bei einem Glas Wein auf der Couch und kuscheln. Dann ist der Tag vorbei und Alexanders Training beginnt. Der Junge unterwirft sich mir willig, als ich ihn mit gespreizten Gliedern neben mir ans Bett binde.
Jede Bewegung in der Nacht würde ihn wach machen und die Hanfschnur, die ich benutzt habe, würde meinen Jungen an das Ziel, seine Kreuzigung am Ende des Trainings, erinnern.
Alexander zum ersten Mal im Playroom
Am nächsten Morgen löse ich Alexanders Fesseln. Der Junge soll ordentlich mit mir Frühstücken. Er langt richtig zu, obwohl er ziemlich kribbelig ist.
„Jetzt möchte ich dich im Lendenschurz sehen, mein Junge. Dann zeuge ich dir den speziellen Raum, in dem ich dich trainieren werde.“
Alexander eilt aus der Küche. Ich lege eine lange Hanfschnur bereit, während er sich im Schlafzimmer seinen Lendenschurz anlegt und ziehe mir schwarze Leichtathletik Shorts an, sonst nichts.
Minuten später kommt der Junge wieder zu mir. Sein Penis ist bereits so steif, dass er den vorderen Lederlappen des Lendenschurzes sichtbar anhebt.
„Komm’ her, Junge“, kommandiere ich und bin erleichtert und erregt, als Alexander widerspruchslos zu mir kommt und sich vor mir aufstellt.
„Dreh’ dich um und halt’ deine Handgelenke zusammen“, ist mein nächster Befehl.
Alexander gehorcht, denn das sind wohl auch seine Phantasien. Er scheint erfreut und aufgeregt, einen jungen Mann wie mich gefunden zu haben, der ihn unterwerfen, fesseln und zunehmend hart behandeln will.
Ich spüre es unmittelbar, dass mein Junge es liebt, seine Handgelenke zusammengebunden zu haben. Er zerrt gespielt an den Fesseln, stehe mir und ich kann die Beule in meinen Shorts nicht mehr verstecken.
„Ich führe sich jetzt an den Ort, wo du Schmerz und Lust kennen lernen wirst. Vorher muss ich dich aber noch ein wenig mehr fesseln. Ich hoffe, dass dich das nicht zu sehr stört, mein Junge, oder?“
„Mit meinen gefesselten Armen kann ich dich nicht daran hindern“, ist seine fast geflüsterte Antwort.
Ich sehe ihn lange an.
„Okay, Junge. Ab jetzt musst du mir bedingungslos gehorchen, sonst wirst du bestraft.“
Ich kann Alexanders körperliche Reaktion auf meine Worte sehen. Das Zelt in seinem Lendenschurz sieht jetzt sehr verführerisch und sexy aus. Man sieht deutlich seinen vom Körper abstehenden Schwanz.
„Komm’ mit mir, Alexander. Von jetzt an nenne ich dich nur noch ‚Junge’ und du nennst mich ‚Adrien’. Wenn wir den speziellen Raum betreten, dann wirst du begreifen, dass du besser gehorchen solltest.“
Ich führe Alexander am Arm durch den Garten hinter das Haus. Dort schließe ich eine stabile, schallgedämmte Tür aus und lasse ihn vor mir eintreten. Noch ist es dunkel, denn die Fenster haben lichtdichte Blenden. Mit der Fernbedienung öffne ich sie. Licht durchflutet meinen Playroom.
Alexander sieht sich erstaunt um. Aber was mir zuerst in die Augen fällt sind die Verzierungen oder Spielsachen an den Wänden. Da sind Peitschen, Ketten, Ledergurte und Riemen und auch ein paar Dinge, mit denen er garantiert nichts anfangen kann.
Eine komplette Wand ist geschmückt mit einem langen Regal. Darauf liegen Rohrstöcke, Ledergurte, Seile, Handschellen und viele andere Dinge, die er noch nie gesehen hat. An der anderen Wand ist eine Schultafel angebracht. Davor steht eine fast antik anmutende, hölzerne Schulbank. Noch mehr Geräte und Möbelstücke stehen im Raum, deren Zweck ihm nicht bekannt ist. Alexander bleibt die Spucke weg. Er weiß nicht, was er sagen soll.
„Ja, Junge. Das ist mein Playroom. Wo ich mit einem geeigneten Jungen Spaß haben möchte. Und jetzt habe ich dich gefundne. Du bist besser als alle diese Schmeißfliegen vor dir, denn ich habe Gefühle für dich und du auch für mich. Kannst du dir jetzt vorstellen, was ich mit Training gemeint habe?“
Alexander bleibt der Atem weg. Er fühlt sich durch die Realität überwältigt und bekommt langsam eine Ahnung, in was er hier geraten ist.
„Ähhmmm...ähh..ich weiß nicht, Adrien“, stottert er nervös geworden. „Du willst mich mit allen diesen Sachen verprügeln? Das meintest du mit Training?“
Ich muss ihn einfach in die in die Arme nehmen, und dem Jungen gefallen der Druck meiner starken Arme und die Wärme meiner breiten Brust. Er schließt die Augen und lehnt sich an mich. Ich löse seine Handfesseln und streiche ihm beruhigend durch die Haare.
„Sei nicht nervös, Junge. Es geht nur um ein Spanking. Lass’ uns zusammen heute Morgen eine sanfte Einführung erleben und dann kannst du entscheiden. Okay?“
Fast gegen seinen Willen nickt Alexander zustimmend. Es ist eine unbewusste Reaktion, als wäre er unter einem Bann.
„Okay. Fangen wir an“, lächele ich ihn an.
Ich gehe zum Regal und hole ein Werkzeug heraus. Es hat einen kurzen Griff aus Holz, an dem eine ganze Reihe von dünnen, kantigen Lederschnüren befestigt ist. Damit gehe ich zu ihm und halte es ihm vor Augen.
„Das ist ideal für Anfänger wie dich, Junge. Es tut nicht richtig weg, es ist mehr wie ein Streicheln der Haut. Die Franzosen haben es benutzt, um ihre ****** zu bestrafen. Man nennt es einen Martinet. Dieses Modell hier hat kleine Kugeln am Ende der Lederriemen, um für ältere Jungs, wie dich, etwas mehr Wirkung zu haben.“
Ich lasse die dünnen Lederschnüre durch meine Finger gleiten, dann streiche ich damit auch über Alexanders Oberarm. Mein Junge bekommt eine Gänsehaut.
„Bis auf den Lendenschurz nackt bist du schon. Aber vor dem Spanking werde ich dich noch einölen.“
„Einölen? Am ganzen Körper, Adrien?“
„Ja, natürlich, Junge. Für ein richtiges Spanking sollte man absolut nackt sein. Und die eingeölte Haut intensiviert noch das Erlebnis. Das ist Teil des Vergnügens und der Erfahrung.“
Alexander fühlt sich etwas unbehaglich, als ich seinen Lendenschurz aufknote und fallen lasse und ihn dann von Kopf bis Fuß einöle, auch und besonders seine Genitalien mitsamt seines ziemlich steifen Schwanzes. Mein Junge läuft deshalb rot an, doch mich macht das nicht verlegen. Ich lasse meinen Jungen nackt, glänzend und nervös zitternd stehen und ziehe einige BDSM-Möbel in die Mitte des Raums. Alexander steht da, wartet und ihm wird immer unbehaglicher.
„Easy. Komm’ her, mein Junge.”
Ich stehe neben etwas, was für den Jungen wie ein Sprungpferd aus dem Sportunterricht aussieht. Das Teil, über das auch er ganz sicher als Schüler Sprünge machen musste. Mit weichen Knien kommt er zu mir.
„Setz dich rittlings darauf, Junge. Ein Bein auf jeder Seite. Herrensitz.“
Alexander gehorcht und sitzt kaum eine Minute später darauf.
„Vertraust du mir, Junge? Willst du es erleben und fühlen?“
„Ja, Adrien“, antwortet er mit heiserer Stimme.
Ich greife zu und drücke seinen Oberkörper sanft nach vorn, bis seine Brust auf der Lederpolsterung liegt. Alexanders Arme schlingen sich wie von selbst auf Suche nach innerem Halt um den Korpus des Pferdes. Ich verbinde seine Handgelenke mit gepolsterten Handschellen aus Leder, die meinen Jungen sicher an Ort und Stelle halten.
Ich sehe es in seinen alarmiert blickenden Augen. Meinem Jungen wird klar, dass diese Stellung seine Arschbacken weit spreizt, so dass ich vermutlich sein noch vom gestrigen Fick etwas klaffendes Loch sehen kann. Doch dann beruhigt er sich. Irgendwie findet er es plötzlich prickelnd, dass ich seine intimsten Teile sehen kann.
Alexander ist auf dem ***** fixiert und komplett unter meiner Kontrolle. Das erregt ihn auch, ebenso sexuell. Ich stehe neben dem ***** und halte den Martinet in der rechten Hand. Während ich seinen sich mit unterwerfenden, herrlichen Körper begutachte, lasse ich die Lederenden durch meine Finger gleiten.
„Willst du es jetzt fühlen, Junge? Vertraust du mir?“
„Ja, ich will, Adrien“, krächzt Alexander und sieht aus den Augenwinkeln, wie ich meinen Arm hebe.
Pffffttttt!
„Auuuoooohhhhh!“
Eine Explosion der Schmerzen. Viel intensiver ,als mein Junge erwartet hat. Nicht quer über seine Arschbacken. Darauf war er sicher vorbereitet, sondern genau zwischen sie in die Kerbe. Die kleinen Kugeln am Ende der Lederschnüre schneiden in die empfindliche Haut in der Ritze und seines Anus. Alexander schreit auf. Er versucht, sich aufzubäumen. Aber die Ledermanschetten und meine Hand, die sich auf seinen Rücken presst, halten ihn fest auf dem *****.
Pffffftttt.....pffffttttt!!
„Arrrghhhh! Fuck!“
Zwei Hiebe treffen den Jungen in schneller Folge.
„Das hast du gefühlt, was, mein Junge?“
Es fühlt sich für ihn als ob ein Feuer auf seiner Haut brennt. Alexander kann nicht mehr schreien, sondern lässt nur einen krächzenden Laut hören. Seine braunen Augen füllen sich mit Tränen. Rotz läuft ihm aus der Nase.
Alexander fühlt, dass meine Hand ihn nicht mehr länger aufs ***** presst. Ich streichele zärtlich seine ölig-glühende Haut. Zuerst seinen Rücken, dann seine Hinterbacken.
„Fürs erste Mal warst du wunderbar, mein Junge. Ich bestreiche die wunden Stellen jetzt mit lindernder Salbe. Danach wirst du dich bald viel besser und lebendiger fühlen.
Meine Finger verteilen zärtlich die Salbe. Sie gleiten in Alexanders Ritze hin und her und kreisen um sein Loch. Mein Junge zuckt kurz zusammen, weil er erwartet, dass ein Finger in ihn dringt. Aber es geschieht nicht. Er bekommt nur eine sanfte Massage.
Alexander steht losgebunden neben mir. Er ist wieder erigiert. Ich atme auf, denn ich erkenne, dass ich endlich einen willigen, masochistischen Jungen in ihm gefunden habe, und das auch noch in diesem anbetungswürdigen Körper.
„Wie lange bleibst du hier bei mir?“ frage ich ihn.
„Zwei Wochen...wenn du willst.“
„Gut. Dann können wir uns auf zwei Wochen aufregende Aktionen in meinem Playroom freuen.“
„Und wo hänge ich am Kreuz?“ will Alexander nun wissen.
„Dreh’ dich um. An der hinteren Wand reicht ein hölzerner Balken vom Boden zur Decke. Den werden wir dazu benutzen. Unten an der Basis liegt ein hölzerner Querholm, von dem ein Seil über eine Umlenkrolle an der Decke geführt wird und dann in einer Winde an der Wand endet. Stahlringe an dem Balken sind so positioniert, dass die Arme des Delinquenten nach außen gezogen und Lederriemen oder wenn du willst, Hanfseile um deine Handgelenke gebunden werden können. Wenn man die Winde betätigt, wird der Junge daran hängend nach oben gezogen und es ist herrlich, ihn daran hängend zappeln zu sehen. Warte, bis es soweit ist. dann erlebst du es.“
Eine Session am nächsten Tag
Alexander weiß seit gestern, dass er unter meinen erfahrenen Händen, meinen Spielsachen und meinem Penis Orte und Stellen in sich finden kann, die ihm allein zu erreichen unmöglich sind. Orte der Lust und der Schmerzen, und etwas, was beides übersteigt. Beide können wir so die Bedeutung unserer Vereinigung erfahren.
Ich habe meinem Jungen den Ablauf genau erklärt, und er hält sich daran. Er zieht sich vor der Tür meines Playrooms selbst aus und streift sich die Augenbinde über, die an einem Wandhaken bereit hängt. Dann fesselt Alexander seine Handgelenke auf seinem Rücken mit den Handschellen am gleichen Ort , betritt den Playroom und ruft dann leise seinen Master.
„Ich bin bereit, Adrien.“
Ich lasse meinem Jungen noch etwas Zeit, seine Gedanken zu ordnen, dann betrete ich den Raum durch eine Seitentür. Er hört meine Schritte, dann streichen meine Hände sanft über seine Schultern und Flanken. Alexander spürt, wie meine Fingernägel ganz leicht seine Haut ritzen. Er schwärmt für mich. Er findet, ich bin ein schöner, junger Mann, in paar Jahre älter als er, aber gut in Form und wunderbar muskulös gebaut. Mein Junge ist schlank und sehnig Junge mit wunderbar großen, braunen Augen.
Meine Hände streichen über seine Brust, fühlen die seidig glatte Haut, unter der die Festigkeit seiner jungen, sich noch entwickelnden Muskeln schlummert. Ich stupse jeden seiner Nippel mit den Fingerspitzen, locke ein Luft-Einziehen aus ihm und ein unwillkürliches Zucken seiner Brustmuskulatur.
Bei der nächsten Berührung werden seine Brustwarzen steif und zeigen ihre spitze Höhe. Ich hebe meine Eier an und massiere sie, massiere dann seinen hart werdenden Schwanz. Er ist etwas über gutem Durchschnitt und eingebettet in ein Netzwerk kleiner Venen, die ihn lebendig und fein strukturiert erscheinen lassen.
Alexander fühlt, ich bin nicht nackt oder in Shorts. Ich trage einen ledernen Brust Harness, dessen raue Gurte kühl an seiner Haut reiben und einen Leder Jockstrap.
„Ohhhhh“, stöhnt mein Junge, denn er liebt das Gefühl des Leders an seiner warmen Haut, auch die fühlbar zunehmende Erektion unter meinem Jockstrap.
Jetzt ist es Zeit, den Jungen in mein Verlies zu bringen, einen düsteren Nebenraum des großen Playrooms. Ich befestige ein Lederhalsband eng um seinen Hals. An beiden Seiten befinden sich stählerne Ringe. Geschickt klemme ich Alexander ein paar Tittenklemmen auf seine angeschwollenen Brustwarzen. Mein Junge stöhnt leise, bewegt sich von Seite zu Seite und fühlt dabei, wie die Klemmen sich mit ihm bewegen. Eine leichte Kette läuft von jeder Klammer nach oben zu seinem Hals und durch die Ringe in seinem Halsband.
Ich öffne die Seitentür, stelle mich hinter ihn und halte die Kettenenden wie Zügel in meinen Händen. Ein kurzer Ruck an den Klemmen bedeutet das ‚Los’- Signal. Alexander bewegt sich vorwärts, immer noch mit verbundenen Augen. Er traut mir und hofft, ich führe ihn in die Richtungen zu den Plätzen seiner Erfüllung. Ich folge ihm durch die Tür. Mein Junge geht mit Selbstvertrauen, den Kopf stolz erhoben.
Mein Verlies ist ein Raum, der ungefähr vier mal vier Meter groß ist. Er ist an allen Wänden schwarz gestrichen. An einer Wand steht ein Schrank offen und zeigt eine Auswahl von Fesseln, Harnessen, Lederriemen und Seilen. Eine offene Schublade enthält eine Kollektion von Klemmen und Schleifgeräten, direkt zur Hand.
An der anderen Wand winden sich Seile von verschiedener Textur, Dicke, mit unterschiedlicher Länge und aus unterschiedlichem Material. An der dritten Wand befinden sich Peitschen und Flogger neben stählernen Haken. Die Krönung des Ganzen bildet ein Andreaskreuz mit seinen Fesseln. Es kann in verschiedenen Positionen gebracht werden, wenn es nötig ist.
Ein Sling hängt lose an der Wand. Er kann einfach an die richtige Stelle gezogen werden, wenn es an der Zeit ist. Ketten hängen an strategischen Positionen von der Decke. Ein paar gepolsterte Prügelböcke stehen in der Ecke. In der Mitte des Raumes steht ein massiver Pfahl, oben und unten sicher befestigt. Ringschrauben sind in unterschiedlichen Höhen in das stabile Holz geschraubt.
Der Raum ist flackernd und schwach durch verschiedene Kerzen erleuchtet, die in Wandnischen stehen. Es ist ein Raum, in dem mein Junge viele Erfahrungen machen wird.
Ich schließe die Tür und schiebe noch einen Riegel vor, um sie schalldicht zu machen. Niemand wird uns jetzt stören, bis wir den Raum wieder verlassen. Niemand kann hören, was zwischen uns geschieht, die hellen Schreie, die leisen Seufzer, das Klatschen der Peitsche und das Geheul der Erfüllung meines Jungen.
Von hinten entferne ich ihm nun die Tittenklemmen und massiere seine Brustwarzen, um die Blutzirkulation anzuregen. Gleichzeitig fühlt mein Junge den scharfen Schmerz, der die taub gewordenen Nippel zu neuem Leben erweckt. Alexander zuckt plötzlich und fällt zurück gegen meinen Körper, und ich ziehe ihn eng an mich, indem ich hart and schmerzhaft an seinen Nippeln zerre, bevor ich ihn wieder aufrichte und einen breiten, stabilen Ledergurt um jedes seiner Handgelenke befestige.
Ich stelle Alexander mit seinem Rücken gegen einen aufgerichteten Pfahl. Seine Beine werden mit strengen, scharfen Schlägen auf seine Oberschenkel gespreizt und seine Fußgelenke fest in gepolsterte Schellen gespannt, die seine Füße einen halben Meter auseinander halten. Das ist für einen Jungen eine Position extremer Verletzlichkeit, und sein steifer Schwanz und sein langsam puckernder Hodensack zeugen davon, dass der Junge es auch so fühlt.
Jetzt ziehe ich seine Hände hinter den Pfahl und sichere sie an einer Ringschraube in Höhe seiner Taille. Mit einer Nylonschnur zerre ich seine Schultern nach hinten und *****e seinen Oberkörper gegen den Pfahl. Eine ähnliche Schnur, die unter seinen Hoden nach hinten führt, sichert seinen Unterleib und seine Oberschenkel an dem rauen, stabilen Holz. Alexanders Augen sind immer noch verbunden. Obwohl mein Junge seinen Körper ein wenig drehen und ihn winden lassen kann, kann er keine größeren Bewegungen machen.
Ich lasse meinem Jungen einen Moment um ihn seine Position erleben zu lassen, dann greife ich nach meinem ersten Werkzeug. Es ist ein einfacher, recht dünner Rohrstock, den er heute zum ersten Mal fühlen soll. Mit dem Ende gebe ich jeder seiner Brustwarzen einen Schubs nach oben und betone damit seine Verletzlichkeit. Als Alexander erregt seinen Kopf von Seite zu Seite wirft und immer schneller atmet, schlage ich mit dem Stock gegen seine Brust, nicht sehr hart, aber fest genug, dass mein Junge einen schmerzenden Schlag hört und auch fühlt.
Ziiiisch...klatsch!
„Ohhuhhh.“
Ich arbeite wie zufällig, so dass mein Alexander nie vorher weiß, wo der nächste Schlag ihn trifft. Manchmal fällt er auf seine vorgeschädigten Nippel, manchmal nicht. Ich arbeite rund um die Muskeln seines Bauchnabels und genieße geradezu, wie sie sich bei jedem Schlag anspannen. Die einzigen Geräusche im Raum sind die klatschenden Schläge, Alexanders schweres Atmen und seine langsamen Luftzüge.
Nun wechsele ich von seiner Brust zu seinen Oberschenkeln. Dabei habe ich einen Rohrstock in jeder Hand und spiele rhythmische Melodien auf seinem heißen Fleisch. Jeder Schlag macht meinen Jungen empfindlicher für den nächsten, der an die gleiche Stelle fällt. So muss ich die Frequenz meiner Schläge oder die Stärke nicht erhöhen, um immer stärkere Reaktionen bei Alexander hervor zu rufen.
Jetzt mache ich eine Pause, damit das Brennen der insgesamt milden Hiebe aufblüht. Ich setze dem Jungen eine medizinische Klemme auf die rechte, spitze gewordene Brustwarze und ziehe sie nach oben. Nun begreift auch Alexander, dass die Unterseite seines männlichen Nippels die sensibelste Stelle seines Körpers sein kann. Mit meinen Fingernägeln kratze ich auf der Unterseite hin und her.
„Ohhuhhhh, fuck!“ stöhnt der Junge.
Es schmerzt fast unerträglich. Er schlägt mit dem Kopf hin und her und spannt seine Brustmuskeln an.
Ich gebe seinen Nippel frei und wende mich dem Linken zu, mit gleichartigen Reaktionen von Alexanders Seite. Anschleißend setze ich ihm Klammern auf jede Titte und befestige eine Kette zwischen ihnen, die lose im Bogen herunterhängt. Ein fühlbares Gewicht wird an jeder Klammer befestigt und zieht seine Brustwarzen schmerzhaft nach unten.
Ich halte die Kette in der Hand, beuge mich nach unten, nehme quälend langsam Alexanders erigiertes, tropfendes Glied in den Mund und beiße leicht darauf, dass der Junge es gerade fühlen kann. Ich sauge an seiner Eichel, lecke und schlucke seinen süßlichen Geilsaft. Gleichzeitig ziehe ich an der Kette. Ein scharfer Schmerz kommt für meinen Jungen von den Klemmen, und sein Kopf pendelt hin und her, um ihn zu verarbeiten.
Ich lasse jetzt meinen Schwanz los und binde seine Eier mit einem kleinen Leder Harness, der sie trennt und die Haut seines Sacks stramm zieht, so dass sie glatt und samtig aussieht. Mit einem harten Borstenpinsel streichele ich die eng verpackten Hoden. Das unendlich intensive Gefühl lässt Alexander zucken und sich winden, aber ich halte seinen Penis so fest, dass er mir nicht entgehen kann. Ich bearbeite die dünne Haut abwechselnd mit den Borsten und mit dem hölzernen Stiel. Nicht sehr fest, denn ich will seine Eier nicht beschädigen, aber fest genug, dass mein Junge verzweifelt schreit und Tränen in den Augen hat. Seine Fesselung verhindert, dass er meinen Berührungen entgeht. Der Junge versucht es trotzdem und wirft sich hin und her.
Nun beginne ich Alexanders Titten mit einer meiner genialen Entdeckungen zu bearbeiten: Ein Paar simpler Feilen, beide mit vier verschiedenen Oberflächen von sehr rau bis sehr fein.
Die mittelgrobe Oberfläche presst sich gegen seine Nippel, dann drehe ich die die Feilen rechts herum, langsam und fest. Alexander keucht. Er wirft seinen Kopf so tief in den Nacken, wie es die Fessel erlaubt, und ein langes, lustvolles Heulen aus tiefster Brust verlässt seinen Mund.
Daraufhin bearbeite ich seine beiden Nippel gleichzeitig mit zwei Feilen, nutzte hin und her, auf und ab, und Überraschungszüge. Alexander weiß nicht, was als nächstes passieren wird. Sein Kopf schwankt stark und ein gutturaler Laut verlässt seine Lippen. Ich presse meinen Körper so fest an ihn, dass unsere Erektionen verschmelzen.
Ich lege die Feilen weg, denn ich weiß genau, wie lange ich einen Körperteil bearbeiten kann, bevor er gefühllos wird und löse Alexanders Hand- und Fußfesseln und zerre mir den ledernen Jockstrap vom Körper. Der Junge fällt erschöpft und in Demut vor mir auf die Knie. Gierig öffnet sich sein Mund und sucht nach meinem glorios erigierten Schwanz. Ich lasse ihn gegen seine Wangen klatschen, links und rechts. Sein Mund öffnet sich weit und nimmt fast die komplette Länge auf. Hungrig leckt mein Junge meine Männlichkeit auf und ab, die nun von den Fesseln meines Jocks befreit ist.
Genug der Unterhaltung. Jetzt beginnt eine ernsthafte Arbeit an Alexanders Haut. Ich befestige seine Handgelenke an über seinem Kopf hängende Ketten, an denen Ledermanschetten angebracht sind. In dieser Position hat sein junger, schlanker Körper mehr Bewegungsfreiheit, aber keine Möglichkeit zum Entkommen.
Ich liebt es geradezu, wenn mein Junge das versucht und stehe jetzt mit einem Lederflogger hinter Alexander, an dem dreißig weiche, fünfundzwanzig Zentimeter lange Lederstreifen befestigt sind. Die Peitsche verursacht keine starken Schmerzen, sensibilisiert aber seine inzwischen schweißfeuchte Haut für andere Werkzeuge.
Federleicht lege ich die Peitsche über seine Schultern, so dass die zarten Schläge abwechselnd auf seine Nippel fallen. Nach dem Hieb ziehe ich die Lederenden über seine Schultern zurück, so dass mein Junge deren Weichheit fühlen kann. Ich beginne einen langsamen Rhythmus von Hieben über seine Schultern, seinen Rücken und seinen Arsch, eröffne ganz sanft, erhöhe dann langsam nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Stärke.
Alexanders Kopf sinkt auf die Brust, sein Rücken beugt sich, und er zieht seinen Arsch ein, um den auf ihn regnenden Hieben zu entgehen. Sein Atem geht schnell und rasselnd. Für ihn unerwartet halte ich inne und warte.
Alexander wimmert leise. Sein Körper schwingt hin und her und wartet auf die Wiederaufnahme des Peitschens. Ich liebe dieses Gefühl, meine Macht über ihn.
Ich nehme einen Lederhandschuh aus der Schublade. Er ist aus weichem, schwarzem Leder, glatt auf der einen Seite. Aber die andere hat eine große Zahl kurzer, spitzer Spikes. Mit der glatten Seite streichele ich seine Brust, so dass mein Junge die Weichheit und die Kühle des Leders fühlt. Dann drehe ich meine Hand und reibe mit der Spikeseite über seine Haut, zärtlich, aber doch deutlich spürbar.
„Aaaahhuuuhhhh...“
Alexander beginnt zu zucken und den Spitzen auszuweichen. Ich stelle mich hinter ihn, ziehe seinen Körper gegen meinen und presse die Spikes in kreisenden Bewegungen fester über seine Brust und seinen Bauch. Das hinterlässt feine, rote Kratzer, die brennen und schmerzen.
Mein Junge windet sich gegen mich von Seite zu Seite, aber kann dem Handschuh nicht entgehen. Ich wechsele hinterhältig zu empfindlicheren Regionen: Seine Oberschenkel, seine Brustwarzen, dann über den Unterleib zu seinem Schwanz. Mein massiver Penis ist stocksteif zwischen Alexanders Oberschenkel gepresst. Die feuchte Spitze reibt sich in seiner Arschritze.
Genug mit den Spikes! Ich greife nach der kleinen Rohleder-Peitsche mit zwanzig dünnen Riemen an einem Handgriff. Damit kann ich dem Jungen eine große Zahl von Schlägen in schneller Folge versetzen. Am meisten peitsche ich seine Oberschenkel, außen und innen, auf und ab. Alexanders Kopf bewegt sich nach hinten, aber er hat keinen Raum, den beißenden Schlägen auszuweichen. Ein gelegentlicher Schlag auf die Nippel soll ihn daran erinnern, dass sie noch da sind.
Ich greife zu einem Ledergurt, einen halben Meter lang und zwei Zentimeter breit. Damit schlage ich seine Waden, wieder und wieder und *****e bei jedem Schlag einen lauten Schrei aus meinem Jungen. Wild geworden verdoppele ich die Folge meiner Schläge, bearbeite seine Oberschenkel und seinen Bauch. Dann knie ich mich vor ihn hin, nehme seinen Penis in den Mund, bearbeite ihn mit Lippen und Zunge, während ich ihm harte Schläge auf die Brustwarzen versetze. Der Junge ist nah an einer sensorischen Überlastung, sie ihn nichts mehr fühlen lässt. Deshalb gönne ich ihm eine Pause.
Danach verweigere ich meinem Jungen meinen Schwanz, so sehr Alexander sich auch nach ihm sehnt. Ich stoße ihn hinunter auf den Boden. Seine gierige Zunge findet meinen Fuß und beginnt ein Ritual des Leckens und Lutschens. Jede Zehe wird ein Miniaturpenis, als mein Junge meinen Fuß mit allen Raffinessen verwöhnt, deren er fähig ist.
„Oh, ja“, seufzt Alexander, als ich den Sling an den hängenden Ketten befestige und ihn hineinlege.
Er ist auf seinem Rücken. Seine Beine, weit in die Luft gestreckt, sind an weiteren hängenden Ketten befestigt. Seine Hände fessele ich in Schulterhöhe, weil sie schon so lange hoch in die Luft gereckt waren.
Alexanders Arschbacken sind nun gespreizt und sein puckerndes Loch verlangt geradezu nach meiner stahlharten Männlichkeit. Aber zuerst setze ich Klammern an seine Titten, die an einer Kette von der Decke befestigt werden. Diese Ketten werden an einer Rolle umgelenkt, so dass ich an Alexanders Nippeln ziehen kann.
Ich hänge ein Gewicht ans Ende der Ketten, das seine Brustwarzen nach oben zieht. Nicht zu schmerzhaft, aber hart genug, um ihn daran zu erinnern, dass sie existieren und dass jeder Teil seines Körpers Objekt meiner Lust ist, solange er hier freiwillig in meinem Kerker ist.
Jetzt kümmere ich mich um seinen Arsch. Ich beginne mit meinen Fingern. Der Junge hatte sich auf meinen Befehl hin im Badezimmer vor der Session gespült. Also finde ich einen sauberen Kanal vor. Zuerst einen Finger, dann zwei. Sie erreichen seine Prostata und fühlen die glatte Oberfläche unter den Fingerspitzen.
Ich ziehe sie heraus und greife nach einem kleinen Analplug. Den schmiere ich gut und drehe ihn dem Jungen vorsichtig hinein. Dann kreise ich damit, rühre mit ihm in Alexander, dehne sein immer noch enges Loch.
Sein Kopf fällt in seinen Nacken. Kleine, spitze Schreie verlassen seine Kehle. Sein Arsch zuckt, soweit es ihm möglich ist, und irgendwie versucht er, den Plug in sich aufzusaugen. Als der Dildo auf seinem Platz ist, lasse ich ihn für eine Weile los, spiele mit den Ketten und Gewichten an seinen Nippeln und ziehe zuerst eine, dann die andere schmerzlich lang.
Der Plug wird derb und rücksichtslos aus ihm gezogen. Alexander keucht und ein Schauer läuft sichtbar durch seinen Körper. Sein Schwanz ist während der Arschbehandlung ein wenig schlaff geworden, aber ich bringe ihn mit wohl platzierten Bissen schnell wieder hoch, denn für die nächste Phase will ich meinen Jungen nah am Orgasmus haben. Ich poliere seinen Schwanz, beobachte dabei die Anzeichen seiner Erregung, die Röte der Haut, sein schnelleres Atmen, die Bewegungen seines Kopfes. Aber natürlich lasse ich meinen Jungen noch nicht spritzen.
Ich arbeite einen mittleren Dildo in ihn, einen mit Griff. Das ist der beste für lange, langsame Stöße, die Alexander an der Schwelle halten. Sein Arsch saugt ihn ein, als wollte er das Silikonteil zum Ejakulieren bringen. Ich fühle, wie ich mehr und mehr erregt werde. Mein Schwanz an Alexanders Haut zeichnet feuchte Spuren auf seinen fixierten Körper. Aber vorher will ich ihn den ganz großen Plug fühlen lassen. Der ist an der Grenze dessen, was ein ungeübter Junge seines Alters verpacken kann, das weiß auch Alexander. Aber jetzt sehnt er ihn fast herbei und wartet.
Sein Arsch leistet überraschend wenig Widerstand, als er im ihn dringt. Das massive Teil lähmt meinen Jungen in einen ‚Jetzt-nicht-bewegen’-Status. Er liegt nur schlaff da mit abwesendem Gesichtsausdruck. Seine Körpersprache verrät mir, dass ich ihn in einen anderen Bewusstseinszustand gebracht habe. Er schwebt in einer Art High und ist bereit, den Dildo vollkommen aufzunehmen.
Zwei Minuten dehnt ihn das Teil bis zum Limit, dann ziehe ich den größten Dildo aus meinem Jungen, langsam, damit sich sein Loch nicht sofort zusammen zieht. Das einzige Zeichen, dass Alexander ihn nicht mehr fühlt, ist ein leises ‚Pffffff’ von seinen Lippen.
Nun habe ich ihn, wo ich ihn haben will. Ich stelle mich zwischen seine Beine und penetriere ihn mit einem langen, gleichmäßigen Stoß in seine samtig-feuchte Enge. Man könnte meinen, der große Dildo hätte ihn geweitet, aber manchmal erreicht er genau das Gegenteil.
Ich versetze meinem Jungen einige leichte Stöße, ähnlich denen, die ich ihm mit dem mittleren Dildo gegeben hatte. Langsam steigt Alexander aus seinen Träumen in der anderen Welt in unsere Realität herab und stimmt sich in den sinnlichen Rhythmus ein. Mein Junge zieht seinen Schließmuskel zusammen, wenn ich in ihn dringe und entspannt ihn, wenn ich meinen Schwanz aus ihm ziehe. Der Sling selbst pendelt in diesem Rhythmus, so dass ich fast nur stehen und Alexanders Arsch kommen lassen muss.
Dessen Erregung nimmt zu, und ich kann das deutlich sehen. Ich greife zu und masturbiere ihn sanft, aber beständig im Takt. Ganz schnell fühlt mein Junge diese Spannung, die in den Eiern beginnt und sich dann durch den Schwanz ausdehnt.
Ich erhöhe das Tempo für uns beide, und Alexander gleicht sich an. Seine Hände in den Fesseln werden abwechselnd zur Faust und ausgestreckt. Ich höre mich selbst keuchen. Mein Junge weiß, jetzt kann ich es ebenso in mir fühlen, wie er, diesen unentrinnbaren Akt, der sich in uns in der Session aufgebaut hat und nach Erfüllung strebt.
Noch drei Stöße, dann stöhne ich laut auf. Mein Rücken biegt sich. Ich ejakuliere scheinbar endlos. Mein Alexander fühlt den Samen in sich, den ich für, ihn vergossen habe. Sein Arsch absorbiert ihn, während sein Schließmuskel unerbittlich den Rest aus mir melkt. Gleichzeitig ejakuliert er selbst. Wahre Massen warmer, sämiger Flüssigkeit fliegen im hohen Bogen durch die Luft, bedecken seine Brust, seinen Bauch und seine Nippel. Wieder und wieder zucken wir beide, senden noch mehr Sperma in den Raum zwischen uns.
Jetzt weiß ich, dass ich diesen Jungen liebe. Zärtlich beuge ich mich vor und presse mich gegen ihn. Der Sling schwingt vor und zurück. Unsere Liebessäfte vermischen sich und benetzen uns beide. Alexander atmet scharf ein, als ich die Tittenklemmen entferne. Das ist der einzige Laut neben dem feuchten Geräusch unserer aufeinander gleitenden Körper.
Wir haben beide heute schon erreicht, was der Sinn dieser Sessionen ist: Diese Zeit in einem Paralleluniversum, wo alle Dinge möglich sind, wo wir verschmelzen und eins werden, ich und mein geliebter Junge.
Boeuf Bourguignon oder Total verliebt
Meine Behandlung hat bei Alexander kaum körperliche Spuren hinterlassen. Seelisch gehören wir aber jetzt zusammen. Ich bin in ihn verliebt, wie noch nie in einen Jungen zuvor. Nur noch eine harte Session mit meiner Peitsche, dann ist mein Junge schon bereit für das ersehnte Finale.
Das Bad im kühlen Pool hat die Striemen an Alexanders Körper praktisch unsichtbar gemacht. Meine Peitsche wird sie Morgen wieder erneuern, wenn der Junge es will.
Kurz danach erhalte ich einen Anruf eines alten Freundes, Sebastian. Es ist der junge Mann, der mir in seinem Spielzimmer zum ersten Mal mit siebzehn die Freuden des Lustschmerzes nahe gebracht und mich entjungfert hat. Er ist nur vier Jahre älter als ich und jetzt in den frühen Dreißigern.
Natürlich freue ich mich, meinen ersten Jungen wieder zu sehen. Auch er trainiert inzwischen einen neuen Jungen. Viel hat er nicht über ihn erzählt, außer, dass er Thomas oder Tom heißt und recht jung ist.
Ich habe ein Gästezimmer. Wir werden die beiden natürlich beherbergen und bei unseren Sessionen zusehen lassen. Das könnte sogar Alexanders Zappeln am Kreuz sein.
Für unser Mittagessen schiebe ich zwei Pizzen in den Ofen, aber danach geht es an die Zubereitung einer Spezialität, eines wunderbaren Boeuf Bourguignon oder auf Deutsch ‚Rindfleisch nach Burgunder Art’ nach dem Rezept von Bocuse, das am besten stundenlang in einem Simmertopf gart und übermorgen gut aufgewärmt werden kann.
Alexander muss wieder Küchenhilfe sein, als der Geselle der lokalen Charcuterie zwei Kilo gut durchzogenes Rindfleisch vom Hinterstück und Räucherspeck mit Schwarte vorbeibringt. Alles andere habe ich im Haus oder kann ich aus dem Garten holen.
Mein Junge bekommt die Aufgabe, ein Kilo Karotten in Stäbchen zu schneiden, Lauchzwiebeln zu halbieren und zu teilen, drei Knoblauchzehen zu schälen und zu hacken und den Räucherspeck in kleine Würfel mit Schwarte zu schneiden.
Ich salze und pfeffere inzwischen das Fleisch , erhitzt Butter in einem großen Topf, lasse den Speck aus und brate dann das Rindfleisch oberflächlich an.
Alexander gibt jetzt Zwiebeln und Karotten hinzu. Das Gemüse wird kurz angebraten, dann leicht mit Mehl bestreut und verrührt. Das ganze lösche ich mit 20 dl bestem Cognac ab.
Mein Junge öffnet zwei Flaschen Burgunder Chevalier-Montrachet Grand Cru und gießt eineinhalb Liter des teuren Weins in den Topf. Noch Lauch, Sellerie, Thymian und Lorbeer aus dem Garten dazu, dann kann das Ganze köcheln.
Wenn man es eilig hat, kann man das ganze zweieinhalb Stunden dünsten, bis der wein fast komplett verkocht ist, aber wir haben viel Zeit und lassen es stundenlang bei achtzig Grad simmern. So kann es nicht anbrennen, wird wunderbar zart, und wir können den Rest des Tages nutzen, um ausgiebig Liebe zu machen.
Am Abend kann ich mir ein Leben ohne meinen Alexander kaum mehr vorstellen. Er wird diese Nacht ohne Fesseln in meinem Bett schlafen. Wir werden und aneinander kuscheln und französischen Chansons lauschen. Und Morgen wird er mir im Playroom seine Liebe beweisen, wenn ich seine Haut spürbar mit meiner Snakewhip gerbe.
https://www.youtube.com/watch?v=sM2ZhByFcDk
Au dessus des vieux volcans
Glissent des ailes sous les tapis du vent
Voyage, voyage
Éternellement
De nuages en marécages
De vent d'Espagne en pluie d'équateur
Voyage, voyage
Vole dans les hauteurs
Au dessus des capitales
Des idées fatales
Regardent l'océan
Voyage, voyage
Plus loin que la nuit et le jour -voyage, voyage
Voyage -voyage
Dans l'espace inouï de l'amour
Voyage, voyage
Sur l'eau sacrée d'un fleuve indien, -voyage, voyage
Voyage -voyage
Et jamais ne revient
Voyage, voyage
Plus loin que la nuit et le jour -voyage, voyage
Voyage -voyage
Dans l'espace inouï de l'amour
Voyage, voyage
Sur l'eau sacrée d'un fleuve indien -voyage, voyage
Voyage -voyage
Et jamais ne revient
Voyage, voyage
Plus loin que la nuit et le jour
Alexander fühlt meine Snakewhip
„Alexander, jetzt bist du an der Reihe, mir deine Liebe zu beweisen.”
Ich halte seine Hand und führe ihn in den Playroom, um ihn auf seine erste Auspeitschung vorzubereiten.
Er ist stark. Die Sprenkel in seinen Augen glänzen. Er lächelt mich an. Jetzt traue ich mich, das Schmerzhafteste mit ihm zu tun. Ja, ich will es. Ich muss es. Ich muss ihm die Peitsche zu schmecken geben. So haben wir es verabredet.
Als ich ihn an den Schlaginstrumenten vorbeiführe, hat er die Augen gesenkt. Seine Schultern und seine Brust sind eingewölbt. Er schaut mir nicht in die Augen. Er ist nun mein unterwürfiges Opfer, mein ergebener Junge. Sein Penis ist fast schlaff geworden, er steht nur noch etwas stolz vor. Alexander will sich meinem Willen und meiner Snakewhip unterwerfen. Wir beide lieben inzwischen dieses Spiel.
Ich öle ihn ein, besonders seine Genitalien, die jetzt bei meiner Berührung auf Halbmast stehen. Wenn mein Junge voll erigiert ist, wird der Cockring eng werden, den ich ihm jetzt anlege. Er wird seinen Penis während der schmerzenden Peitschenhiebe steif halten, hoffe ich.
Er ist so wunderschön, seinen Schwanz und seine Eier zu befummeln. Sein halb erigierter, mit samtiger Haut überzogener Schaft, so wunderbar steif und warm. Er hält stolz seinen Kopf hoch. So sieht Alexander heiß, stolz und stark aus. Zuletzt schnalle ich ihm lederne Manschetten um Hand- und Fußgelenke.
Ich bringe ihn hinüber zum Bondage Tisch und binde ihn mit gespreizten Gliedern wie ein großes X mit dem Gesicht nach unten auf die Tischplatte. Obwohl er jetzt ein total verletzlicher und wehrloser sexy Junge ist, ist dieser Teil der Auspeitschung nicht besonders lustvoll für mich. Sie ist zu leicht für ihn. Ich werde den Ledergurt nicht benutzen. Auch keine Gerte. Ich weiß, feine, rote, schmerzhafte Striemen auf seinem Körper würden mich und ihn erregen, aber das ist nicht dieselbe Wirkung, wie eine Peitsche. Für eine Auspeitschung sind wir beide hier. Auf jeden Fall plane ich, dass auch die Züchtigung auf dem Tisch richtig schmerzhaft für meinen Jungen wird.
Ich beginne. Ich schlage mit einer Gerte über seine Schultern, sehr hart, wieder und wieder. Alexander zuckt schon unter den kraftvollen Hieben zusammen. Sein Kopf hängt nach unten, aber er lässt nur leise Grunzlaute hören, als ich seinen Rücken mit parallelen rot werdenden Striemen schmücke. Als ich fertig bin, keucht er. Ich schlage ihm sechsmal auf den Arsch, dann weitere sechs. Immer noch kein Schrei von meinem Jungen. Ich muss härter werden.
Ich bearbeite die Rückseite seiner Beine von oben nach unten, insbesondere die Innenseiten seiner Oberschenkel. Jetzt schreit er. Es tut ihm richtig weh. Aber die Gerte vom Haselnussstrauch ist hin. Ich nehme eine frische, dünne, flexible und schlage damit aufwärts zurück zu seinen Schultern. Jetzt sind sein Rücken, sein Hintern und seine Oberschenkel mit dünnen, roten Linien wunderschön dekoriert. Mein Alexander zischt, keucht und heult bei jedem Hieb auf. Er ist wieder erigiert, und durch den Cockring hoffentlich für länger.
Mein Junge braucht noch mehr. Er muss sich unterwerfen. Diesmal nehme ich einen dünnen, flexiblen Rohrstock. Er schreit noch lauter, als ich damit seinen schon wunden Hintern bearbeite. Er wehrt sich, versucht den Hieben der Peitsche auszuweichen, aber seine fixierten Hände und Füße hindern ihn daran.
Ich mache eine Pause und bewundere seinen herrlich rot gestreiften Rücken. Er sieht so heiß aus, gefesselt und gezüchtigt. Ich gönne ihm einen ruhigen Moment. Auch ich muss meinen Arm ausruhen. Ich liebkose und streichle die roten Schwielen, die sich nach und nach auf seiner weichen, sonnenbraunen Haut formen.
Jetzt kommt die schmerzhafte Drehung, bevor die reale Auspeitschung beginnt. Ich binde ihn los, drehe ihn um und lege ihn flach auf seine schmerzende Kehrseite auf den Tisch. Dann stecke ich seine Arme und Beine aus und fixiere ihn erneut. Als nächstes rolle ich eine Decke zusammen und schiebe sie ihm unter den Arsch, so dass sein Unterleib angehoben wird und der Druck seines Körpers sich auf Schultern und seine schwieligen Arschbacken verteilt.
Ich schlage seine Brust und seine Nippel. Alexander presst seine Brust stolz heraus, um die Hiebe des Rohrstocks mutig zu empfangen. Sein wunder Rücken muss jetzt durch diese Bewegungen schmerzen. Tränen stehen ihm in den Augen, laufen über seine Wangen. Er weint.
Trotzdem schiebt er mir stolz seinen Unterleib entgegen. Sein inzwischen steifer Schwanz ist so aufgereckt, das er sich fast an den konkaven Bauch legt. Ich presse ihn dagegen und massiere ihn ein wenig. Er pulsiert, als Alexander seine Hüften vorwärts bewegt. Er keucht und wimmert. Ein wenig Lust inmitten starker Schmerzen, die ich ihm gewähre.
Jetzt beginne ich es. Mit der frischen Gerte. Alexander schiebt seinen Unterleib vor und empfängt die Schläge auf seinen Penis. Seine junge Männlichkeit steht aufgerichtet, federt und schwingt bei jedem Treffer hin und her. Vorsaft kommt aus der Öffnung der Vorhaut und versprüht von dort bei jedem harten Schlag. Alexander stöhnt als hätte er Sex und bald einen Orgasmus. So weit will ich es nicht kommen lassen. Er muss sich vorher seine Befriedigung verdienen. Er macht Fickbewegungen in die Luft, aber er ejakuliert zu meinem und seinem Glück nicht.
Es ist schon fast Mittag und die Hauptsache liegt noch vor uns. Ich will keine Zeit vergeuden, binde ihn von seiner harten Unterlage los, halte ihn an seiner geschundenen Brust und seinem Rücken und stütze ihn, als er aufstehen will. Es ist so wunderbar erregend, seine nackte Brust atmen zu fühlen und seinen warmen, verschwitzten Körper gegen mich zu pressen.
Wir beide wollen jetzt Sex haben. Unsere steifen Schwänze gieren danach. Doch das müssen wir aufschieben. Zuerst die Schmerzen, dann die Lust. Ich küsse ihn leidenschaftlich. Dann führe ich Alexander an die Wand zu dem Pfahl, wo ich ihn auspeitschen werde.
Er sieht mir in die Augen, als ich seine Handgelenke hoch über seinem Kopf befestige. Er hängt an weit ausgebreiteten Armen, und ich fixiere seine Beine ebenso gespreizt. Er sieht so wunderbar hilflos und verletzlich aus. Alexander hat jetzt nur den Spielraum, seinen schlanken, biegsamen Körper mit den Hieben der Peitsche zu schwingen. Bisher hatten wir über die Intensität seine Auspeitschung nicht gesprochen. Aber jetzt flirtet er mit mir und flüstert.
„Adrien, lieber Adrien, mach’ es bitte gnädig mit mir”, bettelt er.
Das rührt mein Herz und mich zu Tränen.
„Mein Alexander, ich werde dich jetzt zu meinem und deinem Vergnügen hart peitschen”, antworte ich *******en ruhig.
Wir beide lächeln uns wissend an. Unsere Augen versinken ineinander. Unsere Schwänze zucken und pulsieren, aber wir befriedigen sie nicht. Noch nicht.
Ich gehe zu ihm, schlinge meine Arme um seinen angespannten Oberkörper und reibe kreisend unsere Schamhügel aneinander, so dass sie die Schamhaare verwirren.
Süßer Alexander, allerliebster ******r...wie glücklich ich bin, dich als meinen Jungen, nein, meinen Freund zu haben.
Ich nehme meine Snakewhip auf und schwinge sie, damit sie sich abrollt. Unmittelbar darauf und überraschend für Alexander schwinge ich sie. So schnell, dass sie sich regelrecht um seinen Körper wickelt. Die Spitze sticht klatschend in seine Brust, verwundet sein Fleisch und hinterlässt eine rote Spur. Die Kraft des Aufschlags kommt unerwartet für meinen Jungen. Sie erwischt ihn unvorbereitet. Der Schmerz lässt ihn laut aufschreien. Jetzt ist es die dünne Peitschenschnur, die als Verlängerung meines Armes seinen hängenden Körper in eine enge Umarmung nimmt.
Ich stelle mich hinter ihn. Er kann mich jetzt nicht mehr sehen und sich nicht mehr auf die Hiebe vorbereiten. Ich peitsche seine Schultern. Alexander wird jetzt lauter. Kurz nach den hallenden Peitschenhieben höre ich jedes Mal seinen lauten Aufschrei. Seine wunderschönen Schultern sind ein perfektes Ziel für meine Peitsche. Ich schlage sie wieder und wieder bis diese kraftvollen Schultern mit feinen, roten Linien und tiefroten Schwielen bedeckt sind, so tief, dass es kurz davor ist, dass seine Haut verletzt wird und blutet. Alexanders Schreie werden jetzt erbärmlich schrill und lang gezogen und hallen im Playroom wider.
Ich stelle mich an seine Seite. Jetzt kann er wieder sehen, wie ich ihn peitsche. Er sieht mir bittend in die Augen. Sein Schwanz reckt sich zur Decke und ist fast tropfend feucht an der Spitze. Ich versetze ihm Hiebe auf seinen Arsch. Seine Hinterbacken hüpfen, als sein Körper durch diese Schläge ins Schwingen gerät. Alexander ist in Trance. Er ist in einer anderen Welt. Er fliegt, sagen die BDSMler.
„Arrrghhhhh!!” fordert er schreiend Befriedigung, puren Sex.
Jetzt peitsche ich ihn abwechselnd: Vorhand quer über seine Brust, dann Rückhand über seinen Rücken, zuerst seinen flachen Bauch, dann seinen prallen Hintern, erst seine Oberschenkel von hinten, dann seine Genitalien.
Alexander sieht mir in die Augen. Er heult Rotz und Wasser. Tränen laufen über seine Wangen und tropfen zu Boden. Mein eigener Schwanz ist so hart, dass es fast schon wehtut, und seiner mit dem Cockring um den Schaft kann nicht erschlaffen, selbst nach den schier endlosen Schlägen.
Von diesem Spiel habe ich geträumt. Wir beide haben davon geträumt, seinen jungen Körper für unsere Lust herzugeben und der Peitsche auszusetzen. Mein Junge erduldet meine Hiebe. Tränen der Dankbarkeit füllen nun meine Augen.
Und so geht es immer weiter. Ich peitsche jeden Teil seines perfekten Körpers. Seine Haut wird eine Ansammlung wütend roter und purpurner brennender Striemen und Schwielen. Alexander schreit, bettelt und jault, aber er bekommt keine Gnade. Das ist es, was er will, was wir beide brauchen. Er würde mir nie vergeben, wenn ich ihm weniger Schmerzen bereiten würde als er aushalten kann. Wir brauchen und wollen uns. Er ist mit Körper und Seele zu meiner und mein Körper und meine Seele zu seiner Lust geschaffen.
Am Ende versuche ich immer wieder mit der Spitze der Peitsche seine steil aufragende Erektion zu treffen, aber ich habe nicht genug Mut dafür. Ich sehe in seine feuchten Augen. Er lächelt vergebend.
„Nimm meinen einfach in den Mund und bring’ mich zum Spritzen. Bitte. Ich brauche es so dringend, Adrien”, flüstert er.
Er sieht wie ein gefallener Engel aus, hilflos, so an den Armen hängend, seine Handgelenke weit auseinander und hoch über seinem trotzig stolzem Gesicht. Die Striemen und Schwielen überall quer über seinen schlanken Körper sind purer Sex, besonders die über seine wunderbar geformte Brust, deren rote Brustwarzen hart und spitz geworden sind.
Das *****t mich geradezu, vor ihm zu knien. Meine Finger streicheln seine wunde Brust und meine Hände legen sich auf die Schwielen an seinen Arschbacken. Ich öffne den Mund, nehme seinen herrlich steifen Schwanz zwischen die Lippen und lasse meine Zunge um seine Eichel kreisen.
Es dauert nicht lange. Alexander macht angedeutete Fickbewegungen mit dem Unterleib, dann kommt es ihm. Er spritzt mir in den Mund, und ich schlucke. Fast endlos, wieder und wieder füttert er mich mit seinem leicht salzigen Lebenssaft. Das ist zu viel für mich. Gemeinsam mit meinem herrlichen Alexander ejakuliere ich ohne mich selbst zu berühren. Mein Schwanz pulsiert und pumpt großen Mengen meiner Sahne heraus, die im hohen Bogen in Richtung meines geliebten Jungen spritzt und seinen Körper herunter läuft. Wir sind nun eins. Wir werden es immer sein. Hoffentlich.
Wir sind beide total erschöpft. Beide zittern wir. Ich wische vorsichtig das Desinfektionstuch über seine Wunden. Er schreit, schaukelt und schwingt schutzlos hin und her, weil ich seine Höllenqualen aus Neue aufwecke.
Die Prüfungen sind vorbei. Alexander hat mir seine Liebe bewiesen. Ich binde seine Hände und Füße los. Er hält sich an mit fest und umschlingt meine Brust. Ich lege mich mit meinem verwundeten, geschundenen Jungen auf ein Lager von Fellen. Wir umarmen uns, schmiegen uns eng aneinander und erwecken unsere immer noch halb steifen Schwänze zu neuem Leben. Ich betaste seine Schwielen. Unsere Lippen berühren sich, und wir säubern den Körper des anderen. Dann schlafen wir in unseren Armen ein. Als wir nach Stunden erwachen, liegen wir immer noch Brust an Brust, Wange an Wange.
Draußen ist es dunkel geworden. Wir zünden einige Kerzen an in deren Flackerlicht wir ins Haus gehen und zusammen duschen. Danach trockne ich Alexander vorsichtig mit Rücksicht auf seine Wunden ab und kriechen zusammen in mein Bett. Sein herrlicher Körper ist mit Striemen und Schwielen übersät. Sie werden heilen. Vielleicht bleiben einige rote, sexy Spuren zurück, damit ich ihn mein Leben lang anziehend finde.
Mitten in der Nacht wachen wir wieder auf. Jetzt wollen wir Sex haben, sanft und zärtlich, aber auch leidenschaftlich und a****lisch wild. Wir sind unersättlich. Deshalb geht es so weiter. Die ganze Nacht. Schlafen, Massieren, Küssen, immer intensiver. Am Morgen haben wir uns gegenseitig gefickt. Alexanders Penis hat lustvoll tief in mir ejakuliert, und auch ich habe in Inbrunst tief in meinen neuen Freund gespritzt.. Wir sind immer noch Mann und Junge, aber nun Liebende, die sich gegenseitig hingegeben haben.
Es ist gut, dass der Besuch erst nachmittags kommt und wir für ihn bereits gekocht haben. So können wir das Finale, Alexanders Kreuzigung, auf die zweite Tageshälfte verschieben.
Alexanders Kreuzigung mit Zuschauern
Wir haben die Nacht nicht lange geschlafen. Um zehn Uhr bin ich auf und holt einen dringend gebrauchten Orangensaft für mich selbst und meinen Jungen. Alexander darf zuerst ins Badezimmer, damit er pinkeln und duschen kann.
Danach frühstücken wir. Mein Junge wird zunehmend kribbeliger. Nur noch einige Stunden, dann hängt er am Kreuz. Ich gehe nach dem Frühstück in den Playroom, um dort alles für das Finale bereit zu legen. Danach versuchen wir uns durch Baden im Pool und einem Strandspaziergang von den zwiespältigen Gedanken an den Nachmittag abzulenken.
„Mein alter Freund Sebastian bringt einen Jungen mit“, beginne ich ein Gespräch, als wir am Spülsaum des Atlantiks unsere nackten Füße nass machen.
„Ich weiß“, lächelt Alexander. „Du hast gesagt, er soll sehr jung sein.“
„Wie ich Sebastian kenne ist er hübsch und ziemlich unerfahren. Ich denke, er ist neugierig, dich am Kreuz zu sehen. Geht dir das irgendwie gegen den Strich?“
„Nicht, solange du dabei bis, Adrien.“
Ich kann nicht anders, ich muss meinen mutigen Jungen umarmen und küssen, egal, ob jemand uns zuschaut.
Das Mittagessen ist spartanisch. Alexander soll nicht mit vollem Magen am Kreuz zappeln. Außerdem ist eine reichliche Portion Bouf Bourguignon für das Abendessen im Kühlschrank. Nach dem Essen soll der Junge sich noch einmal auspinkeln.
Ich habe ein noch mehr enthüllendes Lendentuch für ihn. Damit soll er meine Freunde bei ihrer Ankunft beeindrucken. Ich lege mehrere Bündel rauer Hanfschnüre aufs Bett, weil ich weiß, dass meinen Jungen das bei der Rückkehr aus dem Bad erregt. Mir selbst ziehe ich Jeans und T-Shirt an. Aber darunter trage ich nur einen knappen schwarzen Leder-Stringtanga. Bei Alexanders Kreuzigung will ich mich bis auf diesen ausziehen.
Es ist zwei Uhr nachmittags. Sebastian und Thomas verspäten sich wohl etwas. Also beginnen wir ohne sie mit den Vorbereitungen.
„Stell dich mit dem Rücken zu mir, mein Junge.“
Fast automatisch legt Alexander seine Hände auf den Rücken. Ich binde seine Handgelenke fest mit der Hanfschnur zusammen. Genau das hatte er sich gewünscht.
„Okay, Alexander. Jetzt mach’ einen guten Eindruck auf meine Freunde. Empfange sie würdig und sei ein erregend schöner Anblick für sie. Übrigens: Du hast einen wunderschönen Rücken. Ich liebe die ganz feinen, goldenen Härchen da, die sich wie Samt anfühlen.“
Ich ziehe ihm nun das neue Lendentuch an, das wie für ihn gemacht ist und dem Stil seiner Fesselung entspricht.
Zuerst binde ich eine kratzig-dünne Schnur um seine Taille, nur kurz oberhalb seines Penis. Eine dünne Seidenkordel wird hinten über die Schur gebunden, läuft dann so fest angespannt zwischen seinen Beinen, dass sie in seine Arschritze gezogen wird und dann an der Hanfschnur auf seiner Vorderseite endet. Seine schon pulsierende, jungenhafte Erektion stößt den dünnen, weißen Satin des Lendenschurzes in wunderbar erotischen Falten vorwärts.
„Ich füttere dich noch mit etwas Engergy Drink, Junge. Dann bringe ich dich in den Playroom, wo wir auf unsere Besucher warten. Wenn wir sie begrüßt haben, dann binden wir dich an den Balken, den man nach oben ziehen kann, um das Kreuz zu formen. Ich habe mit meinem Freund Sebastian am Telefon diskutiert, wie lang man dich als Anfänger ans Kreuz hängen sollte. Übereinstimmend sind wir der Meinung, dass eine halbe Stunde genug ist. Mehr kannst du noch nicht aushalten. Es gibt keinen Ausweg. Du wirst mit den Minuten am Kreuz tanzen, auf die wir uns zu Beginn einigen. Also spar’ dir ein Betteln um ein früheres Ende. Willst du noch etwas sagen, mein Junge?“
„Nein, Adrien. Ich werde mein Bestes geben, damit deine Freunde beeindruckt von mir sind.“, erklärt Alexander trotz seiner sichtlich nervösen Aufgeregtheit.
„Okay, mein Junge“, lächele ich ihn beruhigend an. „Der Junge ist übrigens Sebastians Neffe, habe ich heute erfahren. Das wird eine Überraschung für ihn. Er ist erst siebzehn und ziemlich neu in der Bondage-Szene. Er scheint Bondage zu lieben, und das hier ist eine erste Möglichkeit für ihn, eine wirklich harte Session zu mitzuerleben.“
Das verursacht ein weiteres Steifwerden und Zucken in Alexanders Penis:
„Ich muss dir was gestehen, Adrien“, erklärt mein Junge und wird rot.“
„Was!? Du weißt, es gibt nichts, was du mir nicht sagen kannst.“
„Ich habe schon immer auch ein sexuelles Verlangen nach Jungen in diesem Alter. Das habe ich dir nicht gesagt. Ich habe mir nachts bei Wichsen oft vorgestellt, dass ein blutjunger Typ mir als Voyeur zuschaut, wenn ich gefesselt und gefoltert werde.“
Alexander sieht mich prüfend an. Er fragt sich, ob mir das was ausmacht. Nein, natürlich nicht.
„Viele Jungen in deinem Alter haben eine exhibitionistische Ader. Ich finde das sogar sehr, sehr anziehend.“
Nach dem Drink führe ich den Jungen in den Playroom. Dort soll er auf meinen Freund und seinen Neffen warten und ein Vorgefühl auf seine anstehende Tortur aufbauen. Ich mustere ihn noch einmal. Alexander ist ein Bild von einem devoten Jungen. Seine Haut glänzt bereits durch eine aufgeregte Transpiration. Er steht mit hinter seinem Rücken gefesselten Händen und der kleine, weiß glänzende seines Lendentuchs wird vorn schon kräftig ausgebeult. Ich gebe ihm einen aufmunternden Schlag auf seinen praktisch unbedeckten Arsch.
„Während du auf deine Kreuzigung wartest, kannst du sich ablenken und dir alle die Spielsachen ansehen, die an der Wand hängen. Ich hoffe, dass unsere Besucher bald kommen. Dann wirst du den Höhepunkt unserer harten Spiele erleben.“
Ich setze mich auf ein Sofa und beobachte meinen Jungen. Vorher habe ich die Außentür verschlossen. Nur Sebastian und sein Neffe sollen Zeuge von Alexanders Leiden sein.
Alexander geht nachdenklich zu dem aufrecht stehenden Pfosten. Davor liegt der Balken auf dem Boden. Er sieht, das stabile Seile von dem Querholm zu einer Umlenkrolle an der Decke laufen und von dort zu einer Seilwinde. Ich erkenne, jetzt wird mein Junge doch kribbelig und fühlt etwas wie Schmetterlinge in seinem Bauch, besonders, weil er die zwei Spulen mit Hanfschnur am Ende des Querbalkens entdeckt hat und noch eine unten an der Basis des senkrechten, breiten Pfostens. Alexander sieht die Ringschrauben an ihm und weiß, dass seine Füße an sie gebunden werden, so dass sein Körper gestreckt wird, wenn er mittels der Winde vom Boden angehoben wird.
Das Ganze von Nahem zu sehen macht ihn erregt und seinen Penis stocksteif. Sein Lendentuch bildet ein verführerisches Zelt, das er mit gefesselten Händen nicht zurecht rücken kann. Ich stelle fest, dass mein Junge nun doch ängstlich wird, aber ebenso begeistert erregt bei dem Gedanken, dass mein Freund und ich ihn leiden sehen und wohl noch mehr, weil ein blutjunger, relativ unschuldiger Neffe ihn in Agonie am Kreuz sehen wird. Alexander streckt sich und hebt stolz den Kopf. Er kann es kaum mehr erwarten.
Endlich höre ich, wie ein Wagen vor dem Haus bremst. Einige Minuten später klopft es an der Tür, die ich Sebastian genau beschreiben habe. Ich lasse unsere Besucher ein und verschließe die Tür hinter ihnen.
Sebastian sieht besser aus, als ich es im Gedächtnis habe. Er ist ein herrlicher, junger Mann Anfang dreißig geworden, und sein Begleiter ist ein bezaubernder Junge mit rotblonden Locken.
Sebastian und ich tragen Jeans und sind am Oberkörper nackt und barfuß. Aber Thomas oder Tom trägt sehr reizvoll für mich ein knappes Lendentuch aus weichem Sämischleder, sehr ähnlich zu dem, das mein Alexander einen Tag zuvor getragen hat. Man kann deutlich die Beule in dem weichen, anschmiegsamen Leder sehen.
„Alexander, unsere Besucher sind gekommen.“
Mein Junge dreht sich weg von dem Pfosten und geht zaghaft auf sie Gäste zu.
„Da sind sie, Alexander. Komm’ her und begrüße Sebastian und seinen Neffen Tom. Sie wollen dich sicher ganz genau ansehen.“
Alexander stellt sich vor die beiden und kann kaum seine Augen von Tom lassen, der ebenso fast nackt ist, wie er. Der Siebzehnjährige sieht echt superb aus. Seine Haut zeigt ein wundervolles Honigbraun. Seine geschmeidige und sich noch entwickelnde Muskulatur und die samtige Textur seiner Haut sind wie ein Magnet nicht für mich, sondern auch für meinen Jungen. Wenn Alexanders Erektion nicht schon total wäre, dann würde sie es beim Anblick dieses fast nackten Jungen. Mein Freund Sebastian ist der Erste, der spricht.
„Was ein Mordsjunge, Adrien. Und du sagst, dass er wirklich schmerzgeil ist?“
„Ganz sicher, Sebastian. Bei seiner ersten Auspeitschung hatte er einen Orgasmus.“
Sebastian betastet jetzt die Beule in Alexanders Lendentuch.
„Toll. Dieser Junge ist scharf, und obwohl wir ihn gleich eine Menge Schmerzen erleben lassen ist sein Schwanz hart wie Stahl. Tom, komm’ auch her und fühl’ selbst mal.“
Jetzt stellt sich der junge Tom dicht vor Alexander. Die beiden sehen sich kurz in die Augen. Ein Funke scheint überzuspringen, selbst für uns ältere Beobachter sichtbar. Dann fühlt auch Tom Alecxanders Erektion durch den dünnen Satin seines Lendenschurzes. Ich sehe sogar, wie Toms Hand den steifen Penis meines Jungen zart reibt und dessen Reaktion fühlt. Er nähert sich Alexander noch mehr und lässt seine Hände über die bereits etwas feuchte Haut von dessen Oberkörper streichen.
Alexander stöhnt leise und entlockt Tom ein wissendes Lächeln. Die Oberkörper der beiden Jungen schmiegen sich aneinander, als Tom meinen Freund umarmt und seine Hände dessen Rücken hinunter gleiten. Zarte Finger greifen Alexanders Hinterbacken und drücken sich in das feste Fleisch, dann streichen sie seine Oberschenkel herunter.
Es ist für Sebastian und mich wunderbar anzusehen und für meinen Jungen wie ein Traum, diesen Jungen so nah bei mir zu haben und ihn zu fühlen. Das beruhigt auch seine nervöse Erwartung der bevorstehenden Schmerzen. Besonders für Tom will er sich jetzt stark zeigen und heldenhaft die Qualen der Kreuzigung erleiden.
„Dann lasst und jetzt beginnen“, unterbreche ich die Zärtlichkeiten, drehe Alexander um und binde seine Hände los.
„Jetzt geh’ und nimm die Position unter dem Balken ein, Junge. Leg’ dich auf den Rücken und spreize deine Arme zu den Enden des Querholzes“, weise ich ihn an.
Unterwürfig gehorcht Alexander sofort.
Es hat begonnen. Sebastian und ich ziehen uns bis auf schwarze, lederne Stringtangas aus. Wir gehen zu beiden Seiten des Querbalkens und beginnen, jedes von Alexanders schlanken Handgelenken fest an den Balken zu binden. Zuerst wird die noch existierende Hanfschnur durch einen Stahlring am Balken geführt und fest verknotet, dann schlingen sich viele Windungen der Schnur auf beiden Seiten um seine Arme und den Balken, so dass mein Junge sie nicht mehr bewegen kann.
Schließlich binden wir seine Fußgelenke mit einem neuen Stück Hanfschnur zusammen. Wir lassen lange Enden frei, die durch passende Ringe gezogen werden, wenn der Balken mit der Winde bis zur richtigen Höhe angehoben worden ist. Jetzt ist Alexander bereit, gekreuzigt zu werden und hält den Atem an.
Ich gehe zur Winde und richte meinen Jungen langsam auf. Als die Belastung an seinen festgebundenen Handgelenken und Armen und damit auch der Schmerz beginnt, streckt Alexander seinen Körper aus und versucht durch Aufstehen Abhilfe zu schaffen. Aber das Kreuz steht schnell senkrecht. Seine Arme sind gespreizt. Nur auf Zehenspitzen zu stehen ist mit seinen zusammengebunden Füßen anstrengend. Das Hanfseil schnürt sich in seine Handgelenke.
„Oh, fuck!“
Es tut nun wirklich mehr weh, als er erwartet hat, und er wimmert leise. Der blutjunge Tom wird beim Anblick von Alexanders ersten Leiden mehr und mehr erregt. Er steht vor dem Kreuz und verspottet ihn, während mein Junge sich abmüht, das Gewicht von seinen Handgelenken zu nehmen, in dem er sich auf die Zehenspitzen stellt. Tom ist rotzfrech. Er gibt Alexanders nackten Füßen mit seinen einen Stoß, dann streicht er mit dem Finger über dessen Brust durch die kleinen Bäche von Schweiß, die sich dort formen.
Noch ist die Kreuzigung nicht vollständig. Sebastian und ich kommen an beide Seiten von Alexander, nehmen die Enden der Seile an seinen Fußgelenken und führen sie durch Ringschrauben an den Seiten des aufrechten Pfostens. Gleichzeitig ziehen wird daran. Die Füße meines Jungen heben sich, so dass seine Knie jetzt ein wenig gebeugt sind.
Jetzt kann er sich ein wenig auf seine Fußgelenke stützen, um seine Arme zu entlasten, aber die sind mit einer sehr rauen Schnur gefesselt, so dass es fast genauso wehtut wie an seinen Armen. Alexander kann also nur ein wenig herumzappeln um den Schmerz zu lindern, während wir Zuschauer uns an dem Anblick seines jungen, schwitzenden und sich windenden Körpers erfreuen.
Tom beobachtet jede Bewegung. Er scheint fasziniert zu sein, dass Alexander unter seinem Lendentuch trotz immenser Schmerzen immer noch eine Erektion hat. Seine Qualen sind offensichtlich. Mein Junge stöhnt und schreit manchmal auf, wenn seine Beine schwach werden und sein Körpergewicht mit einem Ruck nur noch an seinen Armen hängt. Tom, Sebastian und ich stehen jetzt direkt vor ihm und erleben sein Leiden aus der Nähe.
„Gefällt dir das, Tom?“ frage ich den Neffen.
„Das ist das Aufregendste, was ich je gesehen habe, Adrien.“
„Mein Neffe kennt nur mildes SM mit mir“, erklärt nun Sebastian. „Ich habe ihn gepeitscht, aber nicht besonders hart. Er war oft auf dem Bondage Tisch angebunden, und ich habe ihn stundenlang in einer Art Edging gehalten, ihn aber nicht spritzen lassen. Damit habe ich ihn für die Szene interessiert.“
Mit weit aufgerissenen, begeisterten Augen steht Tom vor Alexander und fummelt an der Beule in dessen Lendenschurz. Vermutlich stellt er sich jetzt vor, ebenso wie mein Junge am Kreuz zu hängen. Alles was ich tun kann ist Alexanders Winden zu betrachten, sein schmerzliches Stöhnen zu hören und auf die Uhr zu sehen, bis die halbe Stunde vorbei ist.
Mittlerweise sind Sebastian und ich so erregt, dass wir aus unseren letzten Kleidungsstücken geschlüpft sind. Wir liegen nebeneinander auf der Couch und genießen seit langer Zeit wieder gemeinsamen Sex, während wir Alexanders Kreuzigung aus einiger Entfernung zusehen. Tom scheint an uns nicht weiter interessiert. Wir sind abgemeldet. Tom für uns aber auch.
Was Tom will ist bei meinem Alexander zu sein. Er ist sein neuer Held. Er sieht wie gebannt durch einen Zauber den Qualen der Kreuzigung zu. Als die halbe Stunde fast zu Ende ist und mein Junge inaktiv und keuchend an seinen gedehnten Armen hängt, fordere ich Tom quer durch den Raum auf, schon mit Alexanders Befreiung zu beginnen.
Zuerst entfesselt Tom die Füße. Schon das gibt Alexander ein wenig Erleichterung. Dann dreht er langsam an der Winde. Nach einiger Zeit ist der Querbalken wieder auf dem Boden, und mein Junge liegt ausgepowert von der Tortur mit noch ausgebreiteten und gebundenen Armen da.
Tom starrt auf Alexanders immer noch ausgebeultes Lendentuch. Er greift schnell zu, entknotet die Schur um die Taille, reißt meinem Jungen das Tuch vom Körper und sieht ihn jetzt in glorioser Nacktheit liegen. Mit fliegenden Fingern zerrt er sich jetzt auch sein Lendentuch vom Leib und legt sich einfach auf ihn.
„Ohhh....jaaaa...“
Tom reibt sich an Alexanders vom Schweiß überzogenen Körper. Ganz sicher fühlen mein Junge dessen Erektion und der Neffe seine. Mein Junge hebt sogar seinen Kopf um den Siebzehnjährigen zu küssen, und im selben Moment kommen beide Turteltauben urplötzlich zum Höhepunkt.
„Aaaahhhh!“
Sie bespritzen sich gegenseitig mit warmem, cremigem Sperma, dessen Duft allen Anwesenden erweckend in die Nase steigt. Dann liegen die beiden verausgabt einfach aufeinander und warten auf die Befreiung von Alexanders Armen.
Etwas später gehe ich zu ihnen und binde Alexanders Arme los. Dann hebt ich den nackten Tom von ihm.
„Es sieht so aus, als ob ihr beiden Jungen viel gemeinsam habt. Ich habe Sebastian gefragt, ob sein Neffe einen Tag bei uns bleiben darf. Vielleicht macht er dann auch Bekanntschaft mit einigen härteren und etwas schmerzhafteren Spielen. Was sagt ihr beiden dazu?“
„Ja, bitte, oh, ja, danke, Adrien“, sagen beide fast einstimmig.
Alles, was noch an diesem Tag zu tun ist, ist die wunde Haut an Alexanders Händen und Füßen mit Salbe zu bedecken. Dann schickre ich ihn gemeinsam mit Tom unter die Dusche. Den Rest des Tages ruhen wir uns aus, bevor wir lukullisch zu Abend essen und danach weitere, heroische Szenen planen. Vielleicht mit Tom als Hauptperson?
Edging auf dem Bondage Tisch
Sebastian und Tom bleiben über Nacht. Den nächsten Vormittag genießen wir gemeinsam am Strand. Am Abend vorher haben die beiden Jungs ausgemacht, dass Tom meinen Alexander zwei Stunden lang auf dem Bondage Tisch behandeln, aber nicht zum Spritzen bringen darf. Falls das doch passiert, kann meine Junge Toms Strafe dafür bestimmen.
Sebastian hat mir erzählt, Tom kennt sich mit Edging aus, also hat er Erfolgsaussichten. Nach dem Mittagessen übergebe ich Alexander die Schlüssel zum Playroom. Sebastian uns ich unterhalten uns im Wohnzimmer derweil über alte Zeiten, können allerdings das Treiben unserer Jungs durch die Überwachungsanlage auf dem Smart TV verfolgen.
Ale wir einschalten, stehen Tom und Alexander bereits nackt voreinander. Sebastians Neffe dreht meinen Jungen herum und inspiziert die Spuren der Peitsche von vorgestern.
„Gut. Die Striemen wird man einige Tage noch sehen. Vielleicht kommen auch neue dazu, wer weiß? Tun deine Arme vom der Kreuzigung noch weh, Alex?“
„Noch ein wenig, Tom.“
„Alex, ich will dich auf dem Bondage-Tisch da rechts, später die Augen verbunden, geknebelt und einen Eierspreizer an deinem schönen Sack“, schmunzelt Tom. „Ich habe vor, dich da fest anzubinden. Ich werde dich quälend langsam masturbieren, aber nicht spritzen lassen. Ich denke, Nadeln auf jedem Zentimeter deines Körpers oder etwas CBT werden das sicher verhindern.“
„Ja, Tom. Wenn du meinst...“, brummt mein Junge nun doch nachdenklich geworden.
„Dein Tom hat es faustdick hinter den Löffeln“, lache ich Sebastian an.
„Deine Hände hinter den Kopf“, befielt der Junge seinem Opfer.
Alexander faltet seine Hände und legt sie sich hinter den Kopf. Tom benutzt seine rechte Hand und schlägt mir mit aller Kraft auf den inzwischen steil aufragenden Penis. Dann greift er nach dessen Eiern und quetscht sie. Alexander beißt die Zähne zusammen und lässt nur ein leises Stöhnen hören. Mein Junge ist inzwischen mehr gewohnt und so kriegt Tom ihn nicht auf die Knie.
Sebastians Neffe zerrt jetzt Alexanders Sack.
„Fühlt sich das gut an, Alex?“ grinst er ihn höhnisch an.
„Kannst ruhig mehr“, grinst mein Junge gelassen zurück.
Tom wird frech. Er gibt meinem Jungen eine Ohrfeige. Dann schlägt er mit der flachen Hand gegen dessen Nüsse. Alexanders Hände sind immer noch hinter seinem Kopf, und Toms Schläge werden härter und härter. Immer noch wenig Wirkung.
„Gut, dann eben so!“ ballt Tom seine Hand zur Faust.
Mein Junge schließt die Augen. Er weiß, was jetzt kommt. Das lindert nicht den Schmerz, aber er sieht die Faust nicht kommen. Bösartig wartet Tom, bis sie sein Opfer doch unerwartet trifft. Alexander stößt einen Grunzlaut aus und klappt zusammen, so schmerzen seine Eier.
„So, das zur Einstimmung“, tönt Tom. Jetzt geht's auf den Bondage Tisch.
Mein Junge öffnet die Augen und sieht, wie sein Angreifer auf seine Erektion starrt. Wie ich sehe, sitzen beide Jungs im gleichen Boot. Auch Toms Pimmel reckt sich zur Decke.
„Die beiden sind verschossen ineinander“, bemerkt neben mir. „Ich glaube, egal, was mein Neffe ihm antun wird, von ihm lässt sich das dein Junge gerne gefallen. Seit Tom nach der Kreuzigung auf ihm gelegen und Alexander seine Pheromone eingeatmet hat, schwärmen sie füreinander.“
Tom schiebt Alexander in Richtung Bondage-Tisch. Sebastian und ich sehen zu, wie er den Lederüberzug des Tisches überreichlich mit Massageöl einstreicht. Dann schüttet er einen Schwall über meinen Jungen.
„Jetzt mache ich dich schlüpfrig, Alex. Ich wollte immer schon mal einen eingeölten Jungen ficken, aber bisher habe ich mangels Gelegenheit weder gefickt noch bin ich gefickt worden.“
Die Einreibung mit dem Öl macht Alexander noch geiler, und Tom ist anscheinend sehr geübt darin. Er teilt seinem Opfer mit, was er vorhat.
„Alex, Sebastian und ich haben Erfahrung einen Jungen an die Schwelle zu bringen und ihn da zu halten. Edging ist der Fachausdruck dafür. Du wirst nicht spritzen, garantiert.“, belehrt meinen Jungen sein jugendlich-eingebildeter Meister. Er hat Erfahrung damit, denkt er, denn sein Onkel hat das oft mit ihm gemacht.
Nachdem Alexander zu Toms Zufriedenheit eingeölt ist, muss er Sebastians Neffen im Gegenzug mit Öl einreiben und dessen glänzender, schlanker Körper ist auch für uns Voyeure ein erregender Anblick. Wie will der blutjunge Tom sein Opfer da abhalten, einen Orgasmus zu haben?
„Auf den Tisch, Alex. Es wird höchste Zeit.“
Alexander setzt sich auf die Kante, lässt seinen Oberkörper nach hinten sinken und hebt dabei seine Füße in einer schnellen Bewegung. Tom rückt ihn in Position, was auf dem gleitenden Öl ziemlich einfach ist. Sebastian hält es nicht mehr auf seinem Platz.
„Ich werde den Junge mal helfen.“
Ich bleibe weiterhin im Wohnzimmer am TV und beobachte alles.
Auf dem Bildschirm kommt Sebastian dazu, um seinem Neffen bei meiner Fesselung zu helfen. Er ist ebenso nackt wie Tom.
„Hier sind die Ledermanschetten, Tom.“
Sebastian gibt Tom eine der Lederschellen, und der schnallt sie meinem Jungen um die Fußgelenke, dann folgt die andere.
„Okay, Alex. Jetzt spreizen wir deine Beine.“
Sebastian befestigt eine Manschette an einer Klammer am Rand der Tischplatte, und Tom übernimmt die andere. Die Beine weit gespreizt, die Genitalien frei liegend, fühlt mein Junge sich jetzt garantiert sehr verletzlich. Im nächsten Moment ist Tom auf dem Tisch zwischen Alexanders Beinen und wichst seinen langen Schwanz wieder in Hochform. Er schlägt ihm mit der flachen Hand fest auf den Bauch.
„Onkel Sebastian, hilf mir seine starken Arme an den Tisch zu befestigen. Dann kann das Edging beginnen.“
Sebastian kommt der Bitte nach, denn er betrachtet Tom als Meister bei dieser Session. Nun ziehen sie die Handgelenke meines Jungen nach unten und *****en seinen Oberkörper, sich über die Tischkante zu hängen. Sein Kopf ist in genau der Höhe, die der Schwanz von Tom hat, wenn er mit gespreizten Beinen steht und seine Knie etwas beugt, um Alexanders Mund zu erreichen. Dann treten beide einen Schritt zurück, um ihr ‚Werk’ zu betrachten. Das ist der Moment, wo ich mich auch in den Playroom schleiche und heimlich auf der Couch Platz nehme.
„Großartig, Tom. Adriens wunderbarer Junge ist gefesselt, völlig hilflos und bereit, von mir benutzt zu werden“, sagte Sebastian und setzt sich auf die Couch zu mir.
„Hast du irgendwelche speziellen Vorschläge, war ich mit dir tun soll, Alex?“ grinst Tom sein Opfer an.
Alexander stottert etwas von Peitschen, Nippelklemmen oder Elektrofolter. Tom lacht hell auf.
„Wir beginnen jetzt, Alex. Wahrscheinlich bist du ziemlich geil und schon ganz nah davor, zu spritzen. Aber das erlaube ich dir nicht. Ich werde dir einen abrubbeln, bist du jammerst, aber dich trotzdem nicht kommen lassen. Verstanden?“ feixt Tom.
Alexander liegt nur bewegungslos da. Ein harter Schlag auf seinen Bauch erinnert ihn daran, zu antworten.
„Ich hab’ dich was gefragt, Alter!“
„Ja, verstanden“, krächzt mein Junge.
„Gut, fangen wir an!“
Tom stopft seinem Opfer eines meiner Geräte in den Mund, das ihn offen hält. Es hindert Alexander auch daran, deutlich und laut zu sprechen. Dann bearbeitet er dessen Penis. Seine Hände scheinen besonders schlüpfrig und weich zu sein. Er benutzt ein Gleitmittel, was sich für meinen Jungen wunderbar anfühlt.
‚Vielleicht wird das Ganze doch nicht so schlimm, wie ich denke’, steht in Alexanders Gesicht geschrieben.
„Wenn du kurz davor bist, zu spritzen, schüttele den Kopf, Alex!“
Fast augenblicklich fühlt mein Junge einen Orgasmus herannahen und schüttelt den Kopf. Sofort stoppt Tom.
„Fuck, das war aber schnell, Alter.“
Tom macht eine Pause, als ob er nachdenken muss, was zu tun ist.
„Ich muss vorsichtig sein. Und wehe dir, wenn du nicht den Kopf schüttelst. Du scheinst wirklich total rattig zu sein, Alex. Starten wir die Session. Viel Spaß beim Edging.“
Er greift nach Alexanders immer noch sensiblen und steifen Rute, schmiert sie, geht ans Werk und beginnt mit langsamen, gleichmäßigen Bewegungen. Aber selbst die fühlen sich für meinen Jungen unglaublich an. Auf jeden Fall hat Tom sichtlich Erfahrung mit dieser Sache.
Schweigend bearbeitet er den Schwanz fast seines Opfers fünf Minuten lang, bis das wieder das verbotene Gefühl hat und den Kopf schüttelt. Tom stoppt. Obwohl Alexander genau weiß, wie Tom darauf reagiert, scheint er ein wenig enttäuscht darüber zu sein. Er wimmert sogar leise, als Sebastians Neffe seinen Penis für einige Minuten nicht berührt.
„Keine Sorge, es ist noch nicht zu Ende. Ich denke, wir müssen bei dir andere Seiten aufziehen, Alex. Ich füttere dich mit meiner Latte. Dann wirst du jammern!“
Toms stahlharter Schwanz penetriert Alexanders durch die Vorrichtung offen gehaltenen Mund ohne irgendeinen Widerstand. Langsam bewegt er seinen Penis ein und aus und startet dann einen vollen Angriff auf die Kehle meines Jungen. Doch der will den Samen des Jungen schmecken, massiert dessen Schwanz mit seiner Zunge und presst sie gegen die sensibelsten Teile von Toms Eichel.
„Sebastian, bitte den Ring“, höre ich Tom stöhnen.
Jetzt beobachte ich, wie Sebastian einen Cock- und Hodenring an Alexanders Genitalien befestigt. Dieser ist ein Modell mit einem Scharnier und einem Verschluss-Splint, so dass er auch bei einer totalen Erektion angelegt werden kann. Aber heute ist der Schwanz meines Jungen so massiv, dass mein alter Freund trotzdem Probleme hat, ihm den Ring um Schwanz und Eier zu legen.
Nach einer Weile wird Sebastian doch damit fertig und lässt Alexanders Schwanz in Ruhe. Mein Junge will ihm wohl zurufen, ihn zu blasen, aber mit dem Mundspreizer und Toms Rute in seiner Kehle ist das ein nutzloses Unterfangen. Deshalb konzentriert er sich darauf, mit der Zunge um die Eichel des jungen Neffen zu kreisen.
Tom erstarrt, dann beginnt sein biegsamer, schlanker Körper zu zittern.
„Verdammt...Shit“, stöhnte er.
Er packt Alexanders Nippel und quetscht sie hart, während er a****lische Laute von sich gibt, und anschließend einen Frontalangriff auf dessen Kehle beginnt. Er ist kurz vor dem Spritzen, so viel ist klar. Das ist günstig für meinen Jungen, denn Toms Sperma in seinem Mund könnte ihn ebenfalls spritzen lassen. Ich drücke ihm die Daumen.
Nach ein paar Minuten erreicht Tom in Alexanders Mund den Punkt ohne Wiederkehr. Seine Bewegungen frieren ein. Sein Schwanz steckt tief in dessen Kehle und blockiert sein Atmen. Mein Junge gerät in Panik, und in einer großen Anstrengung, sich zu befreien, bieten die Anspannungen aller seiner Muskeln uns Zuschauern ein wunderbares Schauspiel.
„Ich muss spritzen, und Alex erstickt gleich“, zischt Tom durch zusammengepresste Zähne. „Fuck!!“
Er zieht seinen Schwanz aus Alexander, bis nur noch seine Eichel in ihm ist.
Toms schlanker Körper spannt sich an. Wir hören sein lautes Stöhnen. Plötzlich ist der Mund meines Jungen mit der warmen Sauce gefüllt. Ladung um Ladung wird er mit dem jungen,. süßen Nektar gefüttert. Gleichzeitig massiert Sebastian seine Nüsse und die glatten Innenseiten seiner Oberschenkel.
Alexander will ihn anbetteln, ihn zum Spritzen zu bringen, aber alles was er tun kann ist zu keuchen und das Sperma zu schlucken, was Tom ihm spendet. Schließlich zieht Sebastians Neffe seinen Schwanz aus seinem Mund.
„Das war nur ein Intermezzo. Jetzt kümmern wir uns wieder um deinen Orgasmus, Alex.“
Tom wartet noch eine Minute, bis Alexander seine Hand wieder fühlt. Diesmal ist es anders. Er benutzt nur zwei Finger und bewegt sie quälend langsam. Es ist wie eine Folter. Mein Junge weiß nicht mehr, wie lange er ihn so bearbeitet, aber nach ungefähr zehn Minuten bettelt er Sebastians Neffen mit den Augen an, ihn fertig zu machen. Tom versteht ihn, aber er lacht..
„Ich hab’ es gerne, wenn die Jungs beim Edging so früh betteln. Da werden die nächsten paar Stunden mit dir mir sehr viel Spaß machen.“
‚Stunden? Das kann er nicht ernst meinen’, denkt Alexander.
Er würde platzen oder verrückt werden, wenn Tom ihn innerhalb der nächsten fünf Minuten nicht spritzen lässt. Er hat vollständig verdrängt, dass die beiden zwei Stunden ausgemacht hatten.
Tom nimmt den unglaublich langsamen Rhythmus wieder auf, über eine Viertelstunde lang, bis Alexander wieder das Gefühl hat, spritzen zu müssen. Ich sehe es in seinen Augen, dass er kurz daran denkt, ihn nicht zu warnen und einfach seinen Orgasmus zu haben, aber er hat doch noch Toms Androhung einer empfindlichen Strafe im Kopf. Außerdem wäre das ihm gegenüber nicht fair gewesen. Deshalb entschließt mein Junge sich, es Tom mit Kopfschütteln zu melden. Sofort hört der auf, ihn zu masturbieren.
.
„Das geht mir zu schnell, Alex. Ich denke, ich muss dich mit anderen Mitteln etwas abtörnen.“
„Noch etwas über eine Stunde“, flüstert Sebastian Tom zu. „Du kannst gewinnen.“
Tom lässt sein Opfer kurz allein und holt einige Sachen aus dem Regal. Als er wieder kommt, verbindet er Alexander die Augen.
„Keine Sorge, Alex“, flüstert er ihm ins Ohr. „Es wird ein wenig wehtun und deinen Schwanz hoffentlich etwas schlapp machen. Aber ich habe nicht vor, dich zu verletzen. Also entspann’ dich und genieße das Ganze.“
Alexander röchelt Zustimmung. Tom entfernt ihm den Mundspreizer und ersetzt ihn durch einen Ballknebel.
„Ich habe eine neue Erfahrung für dich“, kündigt er seinem Opfer an.
Ich höre ein streichendes Geräusch, dann rieche ich den typischen Duft eines angezündeten Streichholzes und nach einiger Zeit den einer brennenden Kerze. Er will doch nicht...
Zuerst hat Alexander keine Ahnung, was Tom mit seinen Nippeln macht, während er mit einer Hand seinen Penis wieder federleicht massiert. Er fühlt nur die Hitze und den Schmerz. „Fuck!“ stöhnt er in den Knebel, aber irgendwie mag er das Gefühl, total hilflos einem süßen Jungen ausgeliefert zu sein.
Er kann nicht sehen, nicht sprechen, er kann mich nicht bewegen, er kann nur akzeptieren, was Tom mit seinem Körper macht. Der Geruch sagt ihm, es ist Kerzenwachs. Das ist das erste Mal, dass er heißes Wachs auf seiner Haut fühlt und die Augenbinde intensiviert den Sinnesreiz.
„Darf ich einen Augenblick mitmachen?“ frage ich Tom.
„Ja, sicher, zeig es deinem Jungen, Adrien.“
Kurz danach fühlen nicht nur Alexanders Brustwarzen, sondern auch sein Schwanz die Hitze. Mein Junge weiß nicht, ob Tom oder ich seinen Pimmel bearbeiten. Der Schmerz hebt ihn auf einen neuen Level. Jemand schiebt ihm die Vorhaut zurück. Heißes Wachs tropft auf seine Eichel. Das tut verdammt weh. Aber sein Penis antwortet mit einem Rinnsal von Geilsaft. Das Wachs tropft entlang seines Schaftes und landet schließlich auf seinen Eiern. Alexander windet sich trotz der Fesseln in Schmerzen.
Jetzt sind wieder seine Nippel an der Reihe. Ich setzte mich wieder aufs Sofa. Eine Hand bröckelt das Wachs an seinem Schwanz ab und wichst ihn erneut. Bald sind seine Nippel vollständig mit Wachs bedeckt. Nun kommt Hitze und Schmerz in seine Achselhöhlen. Mein Junge glaubt, er wird wahnsinnig, aber im Grunde genießt er es. Jemand nimmt ihm den Knebel aus dem Mund. Tom.
„Magst du es?“ fragt Sebastians Neffe.
Seine Hand an Alexanders Glied ist unermüdlich. Mein Junge hat schon wieder das Gefühl übervoller Eier.
„Ja“, antwortet er stöhnend. „Anfangs ist es heiß und schmerzhaft. Aber als ich mich daran gewöhnt hatte, mochte ich es. Danke. Du kriegst mich nicht klein, Tom. Du nicht!“
„Ach, Alex. Du hältst dich gut. Aber ich lasse dich nicht spritzen. Ich will dich jammern und betteln hören. Aber ich brauche eine kurze Pause. Geh’ bitte nirgendwo hin“, lachte er höhnisch und geht weg.
Alexander hat Fragen. Wann würde das gemeine Spiel zu Ende sein? Wann würde er trotz Vorwarnung spritzen? Er liegt jetzt bereits mehr als eine Stunde hier. Sein Körper ist mit Schweiß bedeckt, und sein Verlangen seinen Samen loszuwerden ist nicht von dieser Welt.
Das hier ist nichts als pure Quälerei. Mein Junge weiß nicht, warum er es trotzdem liebt. Er muss seine Sahne loswerden. Er braucht dringend diese süße Entspannung. Die Tatsache, keine Kontrolle darüber zu haben, erregt ihn jedoch total und macht ihn vermutlich geiler, als er jemals gewesen ist.
Sein Unterkiefer spannt sich an. Er wird dieses Battle gewinnen, nimmt er sich vor. Mein Junge hat genug Phantasie, die ihn -hoffentlich- irgendwann über die Schwelle bringt. Es wird anstrengend und vermutlich sogar schmerzhaft sein, aber die Belohnung, Tom dann nach seiner Vorstellung quälen zu dürfen ist für ihn unbeschreiblich lockend.
Endlich ist Tom zurück.
„Wir werden noch eine Stunde zusammen sein, Alex“, sagt er und nimmt seinem Opfer den Knebel aus dem Mund. „Wenn du schreist, werde ich dich niemals von diesem Tisch losbinden. Du wirst darauf verrotten.“
In seiner Lage glaubt mein Junge es ihm. Tom schüttet etwas Eiswasser in seinen Mund, der so trocken ist, dass er das dringend braucht. Dann küsst er Alexanderleidenschaftlich.
„Wenn du eine Frage hast, stell’ sie jetzt, Alex.“
„Was wirst du noch mit mir machen?“
„Das hängt davon ab, Alter...“
Alexander hört das Lächeln in Toms Stimme und fühlt seine Hand, die ihn jetzt deutlicher wichst. Sein Schwanz ist nach wie vor steif aufgerichtet.
„...ob du es magst, was ich mit dir mache.“
Man sieht es meinem Jungen an. Ernsthaft mag er es, er liebt es sogar.
„Hmmm, wie sehr magst du es, Alex?“
„Ich liebe dich...ähh...es“, murmelt er leise.
‚Ich liebe dich’ kann Alexander wohl noch nicht sagen. Obwohl eine lange Quälerei vor ihm liegen wird, kann er nicht lügen. Die ganze Situation mit Tom erregt ihn unglaublich.
„Du liebst es, nicht wahr? Gut, nehme ich Schmiere...“
Tom nimmt eine Tube Gleitgel auf.
„Ich werde dich jetzt spielen wie ein ganzes Streichorchester, du kleiner Wichser.“
Das ist das erste Mal, dass Tom Dirty Talk mit Alexander macht. Der liebt es und stößt einen Laut aus, eine Mischung aus Angst und Lust.
„Alex, du kannst es wohl nicht mehr erwarten? Willst du, dass ich mit deinem wehrlosen Schwanz spiele? Du willst sicher, dass ich dich schreien lasse? Keine Sorge, Ich werde dich betteln lassen, bis du nicht mehr geradeaus sehen kannst.“
Toms höhnische Worte machen meinen Jungen nur noch erregter, geiler. Er sollte eigentlich total in Panik sein, aber irgendwie will er, dass Tom ihm das alles antut. Er braucht es. Dieses Gefühl des Kontrollverlustes, diese totale Hingabe, die er jetzt empfindet, ist wunderbar.
„Geben wir dir noch etwas Neues zu fühlen.“
Nun ist Tom an Alexanders Schwanz und zu dessen Horror führt er ihm etwas Kaltes in den Harnleiter und zwängt dann seine Eichel durch eine Art Ring, der das Gerät wohl an Ort und Stelle hält.
„Du hast noch nicht alle deine herrlichen Muskeln wie am Kreuz spielen lassen, Alex. Nun wollen wir eine anregende Performance sehen. Vielleicht inspiriert dich dieses Gerät in deinem Schwanz dazu, etwas mit deinen Fesseln zu kämpfen.“
Mit diesen Worten aktiviert Tom das Ding. Alexander fühlt, dass es ein Vibrator in seiner Harnröhre ist. Unmittelbar darauf bietet er den Anblick, den Tom haben will.
„Verdammt“, zischt er durch zusammengepresste Zähne. „Verdammt...“
„Ich werde dich jetzt wichsen, langsam, noch langsamer als vorhin. Schrei’ und bettle ruhig. Das ist Musik in meinen Ohren“, sagt der junge Foltermeister, als seine geschmierten, weichen Finger Alexanders überaus sensibel gewordenen Schwanz massieren.
Etwas wie Blitze laufen über dessen gesamten Körper. Tom ist jetzt so langsam, dass es vielleicht Stunden dauern würde, bis sein Opfer zum Orgasmus kommt. Alexander würde stundenlang auf der Schwelle sein, ohne dass Tom ihm den erlösenden Schub geben würde. Doch irgendwie ist der Vibrator in seinem Schwanz kontraproduktiv. Ich sehe, wie sich sein Sack zusammenzieht.
Lange Zeit bearbeitet Tom die komplette Länge von Alexanders Schaft, dann wechselt er zu seiner Eichel. Das macht sein Opfer geradezu hysterisch. Mein Junge hatte keine Ahnung, dass man solche Gefühle nur durch bloßen Hautkontakt haben kann. Um Himmels Willen! Sein Körper ist in Aufruhr. Er hört, wie Tom kichert, und hat sein grinsendes Gesicht vor seinem geistigen Auge. Plötzlich wird ihm klar, dass auch er lächelt, obwohl er irgendwo zwischen Schmerz und intensiver Lust schwebt. Er lieb es wirklich. Was ist los mit ihm?
Nachdem Tom mit meiner Eichel fertig ist, kehrt er wieder zum Schaft zurück, und bald hat Alexander wieder das bekannte Gefühl. Es hat eine Weile gedauert, aber jetzt ist Holland in Not.
„Mir kommt’s gleich, Tom.“
Tom bewegt seine Hände expertenhaft langsam und weiß sehr genau, wie er Alexander auf der Schwelle halten kann. Der Orgasmus kommt näher und näher, aber Sebastians Neffe bleibt im gleichen Takt. Mein Junge beginnt, ihm seine Hüften entgegen zu stoßen, aber damit erreiche er das Gegenteil. Tom wird noch gemächlicher. Sein Griff lockert sich zu einem kaum fühlbaren Reiben.
Alexander dreht durch. Er ist endlich kurz davor zu kommen. Sobald er seinen Kopf schüttele, stoppt Tom.
„Gut. Ich hatte fast befürchtet, du willst mich linken.“
Alexanders Hüften bäumen sich auf. Er bettelt, fleht Tom an, schreit, ihn spritzen zu lassen.
„Du brauchst eine besondere Behandlung. Noch habe ich eine halbe Stunde Gewalt über dich, Alex“, ist alles, was Tom antwortet.
Er nimmt meinem Jungen die Augenbinde ab. Alexander blinzelt in sein zuversichtlich grinsendes Gesicht.
Tom greift nach einem Flogger und zeigt ihn seinem Opfer. Dann hebt er die Peitsche schlägt ohne Zögern zu. Nicht sehr hart, aber fühlbar. Alexander zuckt und schreit gleichzeitig überrascht auf. Tom hat ihm quer über die Brust geschlagen, auf der jetzt haarfeine, rote Striemen entstehen.
Er wartet eine Minute, dann schwingt er wieder die Peitsche und trifft seine beiden Oberschenkel mit zwei kurz aufeinander folgenden Schlägen. Noch zwei.. Noch einmal schlägt er zu, ohne auf Alexanders Betteln zu hören. Das scheint so eine süße Rache für ihn wegen der Bettelei zu sein. .Ich wundere mich, dass mein Junge immer noch so erigiert sein kann, aber er ist es. Auch Toms Schwanz steht definitiv ebenfalls wie eine Eins.
„Jetzt bring es bitte zu Ende, Tom!“ keucht mein Junge.
Tom lacht schallend. Dann attackiert er Alexanders Körper mit seiner Zunge. Er beginnt an seinem Hals und seinen Schultern, beides bei ihm empfindliche Stellen, dann verbringt er einige Zeit, seine Ohren zu lecken. Das fühlt sich magisch an. Es scheint meinem Jungen so, als ob seine Haut zehnmal so sensibel geworden wäre, wie vor seiner Behandlung. Tom leckt einen Weg hinunter zu seinen Brustwarzen und beginnt sie regelrecht zu lutschen.
Alexander zerrt an seinen Fesseln. Die lustvollen Gefühle lassen ihn schweben. Nun behandelt Tom er seine Nippel rauer, nagt und saugt an ihnen, bis sie sich wund anfühlen. Danach leckt er den Bauch seines Opfers auf und ab und küsst jede Stelle. Nein, nur das nicht! Er wandert tiefer, an Alexanders Schwanz vorbei zu seinen Eiern. Die sind drangvoll und unter seiner Zunge nur allzu bereit zu explodieren.
„Ich fühle, deine Nüsse sind so voll. Ich kann gar nicht abwarten, bis ich den letzten Tropfen aus ihnen gelockt habe. Aber erst nach Ablauf der Zeit. Also chill’ mal, Alter.“
Alexander ist so erregt und so verzweifelt bereit zu spritzen, aber er weiß, dass er noch viele Minuten aushalten muss, bis das passiert. Eine Tatsache, die ihm plötzlich begehrenswert vorkommt. Er ist wohl dabei genau das zu werden, was Tom aus ihm machen will: Einen unterwürfigen, ergebenen Wichsjungen.
„Ahhh....“
Alexander verliert jeden klaren Gedanken, als Tom seinen steifen Schwanz in seinen Mund nimmt. Scheiße, das ist unfair. Er denkt sicher, sofort losspritzen zu müssen. Aber kurz darauf wichst Sebastians Neffe ihn wieder. Er beginnt in einem schnellen Tempo, wird dann aber schnell wieder unendlich langsam.
Tom ist wie eine Maschine, der niemals der Treibstoff ausgeht, ohne Pause und ohne sein Opfer zu fragen, ob er etwas benötigt.
„Wie lange noch?“ fragt Alexander atemlos.
„Noch zehn Minuten...“
Mein Junge verliert sein Zeitgefühl. Seine Gedanken kreisen nur noch um sein Verlangen zu ejakulieren.
Tom versetzt ihm jetzt harte Schläge mit dem Flogger auf seinen Schwanz und seine Eier, dann noch härtere quer über seine Nippel, so dass ich befürchte, die Haut würde meinem Jungen aufplatzen. Tom hat wohl vermutet, das törnt Alexander ab, aber im Gegenteil, es erregt ihn noch mehr. Noch ein Schlag auf seine Oberschenkel, und Tom hat ihn über die Schwelle gebracht.
„Oh, jaaaaaaa! Ich kommmmmmme!“
Tom lässt Alexanders zuckenden Schwanz los. Dessen Eier sind drangvoll, alle Muskeln ******* sich an. Mein Junge ist kurz davor, eine volle Ladung abzufeuern, als ich Toms Stimme höre.
„Und du wirst nicht spritzen, niemals! Nur über meine Leiche!“
Er irrt sich. Alexander kommt fast unmittelbar.
‚Noch nie in meinem Leben habe ich soviel und so intensiv gespritzt’, hat er mir hinterher erzählt.
Das Sperma verteilt sich durch die Luft fliegend auf seinem kompletten Körper. Mein Junge spürt unvergleichliche Lust in jeder Faser. Erst nach vielen Wellen versiegt die Quelle seines Lebenssaftes. Es dauert ganze zwei Minuten, bis die Zuckungen seines Leibes enden.
„Das war eine von den größten, fettesten Ladungen, die ich je gesehen habe, Alexander. Du bist ein so bezaubernder Junge. Es wären nur noch ein paar Minuten gewesen, dann hätte Tom gesiegt“, überschütte ich ihn mit Lob. „Jetzt ist Tom der Besiegte, und du kannst mit ihm machen, was du willst. Sebastian und ich freuen uns schon darauf.“
Tom steht leichenblass geworden neben Alexander. Er wird auslöffeln müssen, was er sich eingebrockt hat.
Toms Bestrafung artet aus
Nachdem Alexander sich geduscht und etwas erholt hat, hat er mit meiner Erlaubnis Vorbereitungen im Playroom getroffen. Danach sucht er Tom und findet ihn am Pool. Er zieht ihn nackt aus, legt ihm ein Hundehalsband um den Hals und führt ihn dann wortlos weg. Tom weiß, was ihn erwartet...oder doch nicht.
Tom ist nackt, außer seinem mit Nieten versehenen Hundehalsband aus stabilem, schwarzem Leder. Sein Hodensack ist an der Basis mit einer feinen Schnur umrundet und seine Eier sind durch dieselbe Schnur getrennt. Sie sehen wie zwei dunkelrote, glänzende Walnüsse unter dem Licht eines Spots an der Decke aus. Die Schnur hat genug von seiner Haut herunter gezogen, so dass seine hellrote Eichel zu sehen ist. Sein Schwanz ist sehr steif, sehr hart und zuckt. Mein Junge ebenso nackt und legt Tom nun Manschetten an Händen und Füßen an. Dann lässt er ihn vor sich hinknien.
„Lutsch’ meine Eichel sauber“, Tom!“
Zögernd nimmt Sebastians Neffe Alexanders Schwanz in den Mund. Er schiebt seine Vorhaut mit der Zunge zurück und lutscht den Geilsaft von seiner Eichel. Er macht es zögerlich, deshalb versetzt mein Junge ihm einige Schläge mit einem Ledergurt auf die Schulter.
„Das hier ist deine Bestrafung, Tom, keine Erholung.“
Nachdem Alexander Tom die Augen verbunden hat, führt er ich ihn zu einem stabilen, X-förmigen Holzkreuz, das auf dem Boden liegt.
„Tom, leg’ dich darauf. Spreiz die Beine und streck’ die Arme aus!“
Tom gehorcht, und da er nichts sehen kann, hilft Alexander ihm sich hinzulegen. Der liegende Junge streckt seine Arme aus und spreizt seine Beine. Alexander befestigt die Manschetten an Toms Handgelenken und Füßen mit Karabinerhaken an Ringschrauben am Andreaskreuz. Zusätzlich schnallt er noch breite Gurte um seine Taille, seine Oberschenkel und seine Oberarme. Jetzt ist Tom fixiert und kann kaum noch ein Körperteil bewegen.
„So, Tom, jetzt beginnt dein verdientes Leiden.“
Alexander schaltet die Winde ein, die das Kreuz aufrichtet. Es ist ein besonderes Andreaskreuz und schwebt kurz darauf einen halben Meter über dem Boden. Es hat in der Mitte einen Drehpunkt. Mein Junge fasst das Ende eines Balkens an und dreht das Balkenkreuz, bis Tom mit dem Kopf nach unten etwa einen Meter über dem Boden hängt. In dieser Stellung lässt er es einrasten.
Tom weiß nicht, was mit ihm geschieht, aber er merkt doch, dass sein Kopf nach unten hängt. Er stößt einen tiefen Stöhnlaut aus, und sein Gesicht wird durch das in den Kopf gestiegene Blut rot. Sein Schwanz ist wieder stocksteif geworden. Alexander massiert und saugt an Toms Nippeln, bis wieder ein Tropfen Geilsaft an dessen Penisspitze erscheint.
„Ah, du wirst schon wieder geil! Das gewöhne ich dir schnell ab.“
Alexander kneift hart in seine Nippel und dreht sie zwischen Daumen und Zeigefinger, bis sie blutrot und spitz geworden sind. Der Saft an Toms Eichel tropft zu Boden und bekommt sofort Nachschub. Ein weiterer Tropfen läuft seinen angespannten Körper hinunter und hinterlässt eine glänzende Bahn, die bald Gesellschaft von Bahnen bekommt, die große Schweißtropfen hinterlassen haben. Tom scheint die Fesselung und die Stellung zu lieben. Doch das wird sich bald ändern.
Alexander geht hinter ihn und befestigt zwei Drähte an seinen Hoden und weitere zwei an den Innenseiten seiner Oberschenkel, kurz über der Falte zum Damm. Mein Junge drückt einen Knopf auf der Fernbedienung, und Toms Körper beginnt nervös zu zucken, als der erste Strom durch seinen drahtig schlanken Körper kribbelt.
Tom fühlt ein Kribbeln in seinen Hoden, das immer intensiver wird. Er beginnt mehr zu schwitzen, denn schnell ist es kein Kribbeln mehr. Es ist, als ob etwas durch sein Gehänge wandert. Jede Sekunde wird es deutlicher. Er stöhnt in seinen Fesseln, aber er kann dem Gefühl nicht entgehen.
Ein Druck verstärkt sich an seinen Nüssen, so, als ob jemand sie ergriffen hat und immer fester drückt. Tom beginnt zu wimmern. Das summende Geräusch des TENS-Gerätes wird stärker, so wie der Schmerz in seinen Lenden. Er wandert seinen Schwanz hinauf, der davon merkwürdigerweise noch steifer wird.
„Fuck“, murmelt er hörbar. „Meine Eichel fühlt sich an, als ob sie in Flammen steht.“
„Das Gute daran ist, es hinterlässt keine Spuren an deinen Eiern. Ich kann dich so stundenlang foltern und man kann es hinterher nicht erkennen“, verhöhnt mein Junge ihn und steckt Tom einen Ballknebel in den Mund, damit er nicht schreit, wenn es jetzt hundsgemein wird.
Alexander drehe den Regler für einen kurzen Moment voll auf. Tom versucht trotz des Knebels zu schreien. Die Schmerzen strahlen von seinen Hoden in seinen ganzen Körper aus. Kurz bevor er es nicht mehr aushalten kann, stoppt es. Tom kann von seiner Seite nichts gegen Alexanders Willkür unternehmen. Er muss die Strafe für seinen Fehlschlag erleiden.
Sein Atem geht schnell, Schweiß dringt ihm aus allen Poren. Er ist erleichtert, als der Schmerz nachlässt. Ich weiß aus eigener Erfahrung, seine Kronjuwelen fühlen sich angeschwollen an, obwohl mein Junge gesagt hat, es hinterließe keine Spuren.
Dann fühlt Tom das Kribbeln erneut. Man kann mit der Fernbedienung nicht nur die Stärke, sondern auch die Frequenz des Stromes regulieren. Wenn man die Frequenz vermindert, fühle es sich an, als ob jemand gegen seine Glocken schlagen würde, bei einer Erhöhung ist es, als ob jemand sie kraftvoll drückt. Tom beginnt an den Fesseln zu zerren, als Alexander die Intensität heraufsetzt. Er ist total hilflos, schreit in den Knebel und versuchte loszukommen, aber vergeblich. Es ist, als ob ihm immer wieder in die Eier geboxt würde.
Tom keucht und kommt kaum zu Atem. Er hört seinen Folterer lachen, als der endlich abschaltet. Er will es nicht übertreiben, denn er hat noch viel mit seinem Opfer vor. Alexander sieht Tom an. Man erkennt, er findet Sebastians Neffen sehr, sehr anziehend. Liegt das daran, dass mein Junge etwas in ihn verschossen ist? Toms Brust hebt und senkt sich heftig. Sein nun absolut steifer Schwanz sondert fortwährend Vortropfen ab. Seine Nüsse sind frei zugänglich, bereit für alles, was Alexander mit ihnen tun will. Splitternackt, mit ausgebreiteten Gliedern, hilflos, kann er noch nicht einmal mit ihm sprechen und protestieren. Mein Junge kann mit seinen Hoden tun, was ihm in den Sinn kommt.
Er streichelt Toms Nüsse, doch nicht lange. Mit Daumen und Zeigefinger klemmt er dessen linkes Ei ein und drückt es ziemlich hart. Der Schmerz steigt langsam mit der Erhöhung des Drucks in Tom auf.
„Ich wollte immer schon mal wissen, wie stark man einen Hoden zusammendrücken kann“, frotzelt Alexander und Tom stöhnt schmerzlich.
Alexander hält ihm Poppers unter die Nase und befiehlt ihm, kräftig einzuatmen. Die Dämpfe steigen Tom in den Kopf, machen ihn schwindelig, aber gleichzeitig auch geiler und wohl auch unempfindlicher gegen die Schmerzen.
Sein anderes Ei wird gequetscht. Dann wieder das linke. Jedes Mal wird der Schmerz intensiver und dauert länger, wenn Alexander abwechselnd seine Nüsse bearbeitet. Nach und nach wird es für Tom unerträglich. Er kämpft mit den Fesseln, aber es ist nutzlos. Es gibt keinen Ausweg.
Jetzt nimmt Alexander ein Ei in seine linke und rechte Hand, dreht und zieht sie gleichzeitig, wobei sein Griff immer fester wird. Tom windet sich in seinen Fesseln. Er versucht seinem Quäler zu sagen, dass er seine Eier verletzen würde, aber er kann nicht. Alexander gibt ihnen einen letzten, starken Druck und wichst dann Toms Schwanz, bis der schon kurz davor ist zu spritzen.
Aber er stoppt, bevor es soweit ist. Das Pumpen seiner Lustdrüse, der Druck in seinen Klöten wird für Tom unerträglich, so stark ist das Verlangen, seinen Samen loszuwerden. Mein Junge gönnt ihm eine Pause, bis sein Atem wieder normal ist.
Die aufgesetzten Nippelklemmen brennen wie Feuer auf Toms empfindlichen, gequälten Brustwarzen. Nur ganz langsam gewöhnt er sich an den Druck und nun fühlen sie sich fast lustvoll an. Jede seiner Bewegungen oder jeder leichte Zug an den Klammern erhöhen dieses Gefühl.
Tom spürt, wie kaltes Leder über seine Schultern und seine Brust streicht. Es scheint für ihn ein kleines Bündel von Lederstreifen zu sein.
„Nehmen wir mal zur Abwechslung den Flogger. Magst du das, Tom?“
Jetzt weiß Sebastians Neffe auch, was Alexander in der Hand hält. Er beginnt langsam und sanft damit und gewöhnt Tom an das Gefühl, indem er ihm auf die Brust und auf die empfindlichen Oberschenkel schlägt. Er züchtigt nicht sehr fest damit, wie Tom erwartet, aber er ändert immer wieder die Richtung und trifft sehr sensible Stellen.
Als mein Junge ihn das erste Mal unter den Eiern trifft, zuckt Tom zusammen, und eine Schockwelle läuft sichtbar durch seinen Körper. Jeder Schlag, der auf seine Hoden gezielt ist, wird etwas fester als der Vorherige und jedes Mal hüpft das Opfer etwas höher. Ab und zu trifft Alexander seine Brust und seine Nippel, was das schmerzende Gefühl über die komplette Vorderseite seines Körpers ausbreitet.
„Genug davon. Gut gemacht, Tom.“
Alexander nimmt ein anderes Schlagwerkzeug, denn als Tom der nächste Schlag trifft, fühlt der dickere Lederstreifen. Damit bearbeitet er jedoch nicht seine Vorderseite, sondern wendet sich sofort seinem Rücken und seinem Arsch zu, der irgendwie diese Schläge fast herbeisehnt.
Mein Junge beginnt, immer härter zu schlagen. Die Schläge auf seinen oberen Rücken tun Tom nicht so weh, wie die auf seinen Arsch. Oben ist es fast kein Schmerz für ihn, nur das Gefühl, von einem Jungen als Prügelknabe benutzt zu werden. Aber als die Schläge seinen Arsch treffen, ist das etwas ganz Anderes. Ein scharfer Schmerz bei jedem Schlag erinnert Tom daran, dass er von Alexander wirklich **********t und bestraft wird. Dieser Flogger stimuliert ihn jedoch mehr, als er ihm Schmerzen zufügt. Offensichtlich genießt Tom fast jeden Schlag.
Wieder wechselt Alexander das Schlagwerkzeug. Dieses hat wirklich dicke Lederstreifen. Ich weiß, wie es sich anfühlt. Es ist mehr, als würde einen Knüppel treffen anstatt einer Peitsche.
Tom scheint das nichts auszumachen. Ich höre sein tiefes, unterdrücktes Stöhnen der Lust. Er genießt diesen dritten Flogger am meisten und kann wirklich die Kraft von Alexanders Armen hinter ihm spüren, die auf seinen Rücken geleitet wird.
Mein Junge lässt Tom wissen, wer hier der Boss ist. Wieder werden seine Schläge fester und fester. Toms Schwanz wird gleichzeitig immer steifer. Ich hätte nie gedacht, dass Sebastians Neffen Schläge mit einer Lederpeitsche so erregen können. Alexander gibt Tom noch einen abschließenden Klatsch, bevor er sich von ihm weg bewegt.
Er dreht die Balken und richtet Tom am Andreaskreuz auf. Sein Kopf ist jetzt wieder oben. Dann betätigt er die Winde, die Holzgestell das absenkt. Sebastians Neffe ist erleichtert, als Alexander einen Augenblick später seinen Knebel herausnimmt und die Manschetten an seinen Armen und Beinen vom Kreuz löst. Er nimmt ihm die Augenbinde ab, und Tom blinzelt ihn erlöst an.
Seine Hände sind durch die fehlende Durch******* kalt und taub und seine Schulter- und Beinmuskulatur schmerzt durch die lange, ungewohnte Streckung. Alexander muss ihn stützen, als er vom Kreuz aufsteht. Tom atmet erleichtert auf, aber dann fühlen sich seine Nippel an, als stünden sie in Flammen. Das Abnehmen der Klammen schmerzt mehr als das Anlegen. Das weiß ich aus eigener Erfahrung.
Was Tom als nächstes erleben soll, ist das hölzerne *****, das etwas entfernt vom Andreaskreuz steht. Er muss sich darauf legen, sein Rücken auf dem derben Leder, während sein Kopf am anderen Ende herunterhängt. Alexander stellt sich vor seinem in Richtung Boden baumelnden Gesicht und hält Tom seine Eier direkt vor Mund und Nase.
Tom ist sofort im siebten Himmel. Der Duft des Hodensacks und das Gewicht der Eier auf seinem Gesicht törnen ihn an.
„Du riechst voll nach Moschus, Alter und du schmeckst geil.“
Die Zunge des Jungen erforscht Alexanders duftenden Sack und nimmt alle seine wundervoll männlichen Aromen auf, die sie finden kann. Nun hebt mein Junge seine Hoden von Toms Gesicht, und seine Eichel berührt auffordernd Toms Lippen. Der Junge auf dem ***** begreift schnell, Alexander will jetzt seinen Mund ficken. Es ist ihm wohl gleichgültig, wie hart und wie tief, solange er nur den Schwanz eines Jungen in seinem Mund haben würde, in den er offensichtlich verschossen ist.
Sebastian setzt sich jetzt neben mich aufs Sofa, um den Jungs zuzuschauen. Er ist nackt und erigiert. Alte Liebe soll man nicht aufwärmen. Aber er ist mein Erster, und seinen Ersten vergisst man nicht. Er ist etwas über dreißig, aber gut in Form. Etwas irritiert stelle ich fest, ich habe noch mehr Gefühle für ihn, als mir bewusst war.
Als Alexander seine Keule zum ersten Mal tief in seinen Hals stößt, ist Tom unvorbereitet und muss würgen. Ich kann kaum glauben, wie angeschwollen sein Schwanz ist. Mein Junge zieht ihn barmherzig zurück und dringt langsam wieder vor, diesmal nicht mit voller Länge. Er lässt Tom Zeit, sich an die Dimensionen zu gewöhnen.
„Tom ist nicht sehr geübt im Oralverkehr“, flüstert mir Sebastian zu. „Aber er mag deinen Alexander. Ich denke, das wird schon.“
Nach einigen Minuten ist Tom tatsächlich in der Lage, einen Großteil von Alexanders harter Latte in seinen Hals zu nehmen. Dessen schwere Eier liegen an seinem Kinn, als er völlig in ihn gedrungen ist. Ein Wonneschauer läuft sichtbar durch Toms Körper. Aber leider müssen alle schönen Dinge einmal enden, denn Alexander zieht seinen Schwanz endgültig aus ihm und bringt Tom für die nächste Runde in eine neue Stellung.
Er legt ihm eine Beinspreize an, kurz unterhalb Toms Knie, die Alexander anschließend noch an seine Brust ziehe. Das exponiert seinen Arsch und sein Schwanz wird bei diesem Gefühl stahlhart. Dann führt mein Jungs Toms Arme unter der Spreizstange her und zieht sie hinauf bis zu seinem Hals. Dort befestigt er die Armmanschetten des Neffen an seinem Halsband, was Tom in eine Art zusammengefalteter Lage bringt. Sein Arsch streckt sich an seinem Ende des Pferds in die Luft, während sein Kopf am anderen Ende ist. Es ist eine unbequeme Stellung, aber es wird sofort besser, als Alexander ein Kissen unter seinen Kopf schiebt.
Ich kann erkennen, dass die Lage Tom erregt. Sein Arsch ist so verletzlich und angreifbar, und er stellt sich vermutlich vor, was als nächstes passieren wird. Als Alexanders Finger bedeckt mit kalter Gleitcreme sein Loch berührt, ist mein Junge dabei, alles wahr zu machen, worauf Tom garantiert sehr oft nachts im Bett gewichst hat.
„Ooohhhhh“, seufzt der Junge, als der Finger langsam in seinen Anus dringt, darin kreist und seinen jungfräulichen Schließmuskel dehnt.
Als Alexander denkt, es ist nun genug, fügt er einen zweiten Finger hinzu und weitet den engen Ring noch mehr. Dann kommt das Gefühl, das Tom nie mehr vergisst. Seinen ersten Fick vergisst man nicht. Alexanders Eichel legt sich an seinen Hintereingang, und mein Junge beginnt, sie langsam, aber beständig in den engen Eingang zu drücken.
„Ich bin noch Jungfrau. Bitte, nimm Rücksicht“, bettelt Tom.
„Gib dich einfach hin und fühle“, rät Alexander ihm. „Das ist deine Strafe und kein Blümchensex.“
Als der Schwanz seines Lovers zum ersten Mal die enge Schwelle seines Schließmuskels überschritten hat, ist es für Tom ein Gefühl, das er ganz sicher nie vorher gehabt hat.
„Alex, stöhnt er. „Langsam...Da ist ein Schmerz, der weiter pocht, wenn du tiefer und tiefer in mich dringt und mich mit deinem harten Glied füllst. Davon habe ich oft phantasiert.“
„Gut, dann erlebe und erleide, wie deine Phantasie Realität wird...“
Tom erkennt nicht einmal, dass mein Junge hodentief in ihm steckt.
„Oh, Gott, Alex, dein Ding geht mir bis zum Herzen“, stöhnt er.
Alexander macht eine kurze Pause, und beginnt dann, mit einer Bewegung seiner Hüften, seinen Penis langsam wieder herauszuziehen und anschließend wieder vorzustoßen. Es tut Tom immer noch ein wenig weh, aber nach kurzer Zeit bemerkt man, dass die Schmerzen durch ein intensives, lustvolles Gefühl ersetzt werden.
Tom fühlt sich immer besser. Alexander kann das Tempo erhöhen und fickt sein jungfräuliches Loch härter. Bald kann er bei jedem Stoß voller Länge in Tom dringen, bis seine Nüsse hörbar an dessen Körper klatschen.
Tom fühlt, wie mein Junge und sein Entjungferer ihn weitet und ihn zu seinem macht. Die Gefühle tief in seinem Inneren werden immer intensiver, verstärkt durch die Fesselung. Der gevögelte Junge beginnt vor nie gekannter, analer Lust zu stöhnen. Jetzt will er mehr von Alexanders Schwanz. Er will, dass er ihm unterworfen wird.
„Alex, mach’ mich zu deinem. Spritz’ deinen Samen in mich, bitte.“
Mein Junge ist überrascht, wie schnell Tom das harte Ficken genießt und stoppt. Er zieht seinen Freudenspender aus dem nun weich gefickten Arsch. Tom starrt ihn enttäuscht an.
„Nicht aufhören, fick’ mich, fick’ mich hart und spritz’ in mich.“
„Fickstück, du hast hier keine Entscheidungen zu treffen“, stöhnt Alexander in seiner Masterrolle.
Doch es ist zu spät. Es pumpt in ihm und lässt sich nicht mehr aufhalten. Tom stöhnt genüsslich auf, als sein Lover die erste Welle seiner Lustsoße tief in ihn spritzt. Mein Junge brüllt geradezu seine Lust bei jeder Welle meines Orgasmus von sich, und es sind viele Wellen. Als es schließlich zu Ende ist, liegen beide Jungs verschwitzt und schwer atmend aufeinander. Tom lächelt selig.
Alexander löst seinem Fickjungen die Hände von seinem Halsband und entfernt die Spreize zwischen seinen Füßen. Toms Muskeln sind steif als er sich reckt und aufsteht. Sie waren länger angespannt, als der Junge es gewöhnt ist. Alexander nimmt ihn zärtlich in die Arme.
„Guter Junge“, lobt er. „Du verdient eine Belohnung. Willst du Sex mit mir? Du als Top?“
Toms erstaunter Blick in diesem Augenblick ist unbeschreiblich. Er ist erschöpft, geschunden und ihm ist kalt, aber gleichzeitig ist er im siebten Himmel. Seine Hingabe hat meinen Jungen verzaubert, und er hat dich ihm als Fickfleisch angeboten.
Die Bestrafung ist vorbei. Alexander bindet Tom los. Mit blitzenden Augen folgt Sebastians Neffe ihm zur Tür, und er stützt und leitet ihn in ungewohnter Zärtlichkeit.
„An den Pool? Auf die breite Sonnenliege?“
Nichts ist Alexander jetzt lieber, als sich am Pool an Tom zu schmiegen und die Wärme seines Körpers zu fühlen.
Die Jungs liegen auf der Seite. Ihre nackten Körper berühren sich von Kopf bis Fuß, Bauch an Bauch. Ihre schnell wieder harten Schwänze pressen sich aneinander, bis geile Vortropfen ihre Haut befeuchten.
Tom versucht, sich noch enger an Alexander zu drücken. Ihre Körper reiben sich wollüstig aneinander. Die Schmerzen, die Striemen an seinem Leib scheinen vergessen. Tom greift um den Körper seines Partners, packt eine von dessen Arschbacken und quetscht sie leidenschaftlich. Alexanders Bauch drückt sich gegen sein stahlhartes Glied. Seine Hand drängt sich zwischen beide Körper, greift nach ihren Schwänzen und wichst sie gleichzeitig. Tom knetet weiter seine Hinterbacken und taucht von Zeit zu Zeit mit einem Finger in seine Ritze.
Jedes Mal, wenn er in die Nähe seiner zusammengezogenen Rosette gerät, zuckt Alexander in einer Mischung aus Sorge und Erregung zusammen. Jetzt befeuchtet Tom seinen Finger und drückt ihn ernsthaft gegen den engen Ring des Hinterausgangs meines Jungen. Nach einigen Versuchen kann er eindringen, aber nur mit dem ersten Glied. Die Enge des Eingangs blockiert sein Fortkommen. Tom befeuchtet den Finger erneut. Er massiert dieses Mal zuerst den verspannten Schließmuskel, und Alexander wird endlich locker. Eine Einladung für Tom, tiefer einzudringen.
Mein Junge massiert immer noch ihre Schwänze und findet einen gleichmäßigen Rhythmus. Toms Finger steckt in voller Länge in ihm. Er lächelt und fühlt sich sichtlich wunderbar. Die lustvollen Bewegungen seiner Lenden zeigen ihm an, dass er es genießt. Tom zieht seinen Finger heraus und hört seinen Fickjungen enttäuscht aufseufzen. Mit erstaunlich starken Armen dreht er Alexanders Körper, so dass der auf den Rücken zu liegen kommt und Tom sich auf ihn legen kann.
Toms Körpergewicht lässt Alexander unterlegen und gleichzeitig geborgen fühlen. Beide sehen sich verliebt in die Augen. Tom beginnt die Schultern seines Lovers zu küssen, dann dessen Brust, dann dessen Nippel, die noch intensiver rot werden, denn Alexander genießt die Zärtlichkeiten mit Tom in vollen Zügen.
Tom wandert tiefer, leckt Alexanders Nabel, dann die weichen, sensitiven Bereiche rings um seine Schambehaarung. Sein ganzer Körper zittert, als Sebastians Neffe sich seiner prallen Rute nähert. Seine Hüften heben sich von der Liege. Sein Schwanz reckt sich Toms Mund entgegen und bettelt um Beachtung.
Tom leckt an der Basis seines Glieds, gleitet an der einen Seite hoch, an der anderen wieder hinab, aber lässt die Spitze gemeinerweise aus. Alexander stöhnt jedes Mal, wenn Toms Mund seiner Eichel nahe kommt.
Endlich, in einer schnellen Bewegung, nimmt er Alexanders ganzen Schwanz in den Mund und saugt daran. Tom bewegt seine dicht geschlossenen Lippen auf und ab. Die Eichel meines Jungen pocht, als sie hinten in seinem Rachen anschlägt. Sein ganzer Körper zuckt zusammen, als Toms Lippen sie umschließen und die Zungenspitze in den schmalen Schlitz fährt.
Sein Finger versenkt sich wieder in Alexanders Loch. Der hebt seine Hüften. Tom spreizt seine Schenkel, um den Finger tiefer eindringen zu lassen. Der Sack meines Jungen zieht sich zusammen. Er spürt am Zucken seiner Muskeln, dass er bald seine Sahne loswird. Toms Lippen massieren eindringlicher seine Eichel. Der Finger sinkt tiefer in seine Innereien, rührt darin herum. Alexander fühlt bereits das Pulsieren seiner Prostata.
„Ohhhhh!“ stöhnt er enttäuscht.
Tom lässt Alexanders Schwanz aus seinem Mund, eine Sekunde, bevor mein Junge vermutlich ejakuliert hätte. Sein eigener Schwanz ragt fast drohend auf, steht ebenfalls nahe vor der Explosion, so törnt das Stöhnen ihn an. Er schiebt sich auf den Körper seines Fickjungen und küsst ihn zärtlich auf den Mund. Alexander schlingt seine Beine um Toms Hüften. Dessen steifer Schwanz presst sich in die feuchte Ritze zwischen seinen Beinen. Mein Junge gerät endgültig aus dem Häuschen.
„Willst du mich ficken? Bitte!“
Tom greift wortlos nach einer Tube Gleitcreme, schmiert eine gehörige Portion um Alexanders Arschloch und führt seinen nur allzu bereiten Lustspender an sein Ziel. Überraschend schnell weitet sich der enge Schließmuskel. Ganz einfach gleitet Toms Penis ein und dehnt enge, weiche Häute, die sich fast saugend um sein Glied legen.
„Ohhhh“, stöhnen Tom und Alexander unisono genüsslich.
Sebastians Neffe beginnt seinen Lover zu ficken, unendlich langsam, zärtlich und genüsslich. Jedes Vordringen bringt einen Laut der Lust von Alexanders Lippen. Allmählich werden die Hüftbewegungen seines blutjungen Stechers schneller, dessen Stöße tiefer und fester.
Alexanders Lustlaute verändern sich zu kleinen, spitzen Schreien. Der enge Ring seines Lustkanals zieht sich zusammen und massiert durchdringend den penetrierenden Schwanz. Tom fühlt es ganz sicher und die ersten Schweißtropfen erscheinen auf seinem Gesicht. Die Arme seines etwas älteren Fickjungen schlingen sich um seinen Hals. Dessen Beine greifen förmlich nach seinem jungen Körper. Auch Alexander gerät in Schweiß. Seine Haut klebt auf Toms, und mein durchgevögelter Junge fühlt, wie die Eier seines Stechers klatschend auf seinen sensiblen, sonnenbraunen Hinterbacken landen.
„Fick' mich, fick' mich hart...“ keucht Alexander.
Mein Junge hat nur noch diesen Wunsch. seine Gefühle konzentrieren sich auf die reibenden Gefühle in meinem heiß gefickten Schacht. Seine Schreie erhöhen die unendliche Geilheit seines jungen Stechers.
„Boah, Alex, bist du ein geiles Fickstück. Ich fühle es schon in den Nüssen...gleich komme ich.“
Alexanders Hände finden die Eier seines Lovers und quetschen sie ohne Rücksicht. Tom schreit auf und spürt die erste warme Welle seines Liebessaftes, die seinen Schwanz durchströmt.
In einem ungeheuren Ausbruch flutet Sebastians Neffe Alexanders Darm mit seinem Samen und fickt weiter, bis der letzte Tropfen tief in dessen Körper gepumpt ist. Man sieht es meinem Jungen an. Es ist ein herrliches Gefühl, so gefüllt zu werden. Er hält Tom fest in den Armen und fühlt das Pulsieren seines Schwanzes in sich.
Der kleine ***. Toms Augen brechen. Mattigkeit legt sich dunkel über das Bewusstsein beider offensichtlich ineinander verliebten Jungs. Sie liegen noch einige Minuten eng umschlungen aufeinander und schöpfen Atem. Ihre Körper entspannen sich wohlig, und Alexander fühle sich von Tom angenommen durch seinen Samen tief in sich.
Tom setzt sich auf. Sein nun schlaffes Glied flutscht aus Alexanders Darm. Dessen Brustwarzen ziehen Tom an. Gedankenverloren spielt er mit ihnen. Sebastians Neffe sieht meinen Jungen mit verträumtem Blick an. Der gibt ihm einen zarten Kuss auf die Brust.
„Du gehörst jetzt mir“, flüstert Tom in sein Ohr. „Und ich glaube, ich liebe dich, Alex.“
„Na, was habe ich gesagt?“ lächelt Sebastian mich an. „Die beiden sind bis über beide Ohren verliebt.
„So schnell?“ frage ich ungläubig zurück, während Sebastian an der Musikanlage neben der Couch fummelt.
https://www.youtube.com/watch?v=rx22fGJ4PjI
Wie war das noch gestern
Wer war ich noch gestern
Die Antwort weißt nur du
Weißt nur du
Ist das noch dieselbe Straße die ich schon seit vielen Jahren geh'
Ist das noch dieselbe Stadt die ich im Licht der Sterne glitzern seh'
Bist Du wirklich keine Fremde ist es wirklich keine Phantasie
Mir erscheint die ganze Welt verrückt denn ich bin glücklich wie noch nie
Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben
Nananananana
Was einmal war ist vorbei und vergessen und zählt nicht mehr
Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben
Nananananana
Mir ist als ob ich durch dich neu geboren wär
Heute fängt ein neues Leben an
Deine Liebe die ist Schuld daran
Alles ist so wunderbar dass man es kaum verstehen kann.
Kurz danach finden wir beide Jungs unter der Dusche wieder.
„Na, ihr beiden, was ist jetzt mit euch?“
„Wir haben uns besprochen. Tom gehört mir und ist bereit, sich mir zu unterwerfen und meine Strafen zu erdulden, aber auch meine Zärtlichkeiten zu genießen, und ich gehöre ihm in gleicher Weise“, erklärt Alexander feierlich.
„Das ist wie so eine Art sexuelles Wechselbad, wie es immer in meinen und auch Alexanders Phantasien vorgekommen ist. Ich liebe ihn, und er auch mich“, fügt Tom errötend hinzu.
„Da haben wir den Salat“, zuckt Sebastian die Achseln. „Was meint du, Adrien, versuchen wir es noch mal miteinander?“
Die Zukunft zu viert
Die vierzehn Tage Urlaub gehen zu Ende und ich habe meinen ******r immer noch nicht gefragt, woher er eigentlich kommt. Sebastian und sein Neffe sind längst wieder weiter gereist. Wir haben allerdings abgesprochen, uns sofort nach meinem Urlaub wieder zu sehen. Mein alter und womöglich neuer Freund wohnt ganz nah im Nachbarort und hat dort ein recht großes Anwesen geerbt.
„Woher bist du eigentlich? Was machst du in Deutschland?“ frage ich meinen Jungen.
Alexander druckst herum. Es dauert lange, bis ich die Information aus ihm herauskitzele.
„Ich bin noch zur Schule gegangen. Zwölfte Klasse. Aber dann ist mir alles über den Kopf gewachsen. Ich war ganz unten, als ein Freund mich in die Wüste geschickt hat und danach alles in der Schule und mit meinen Alten schief gegangen ist. Da bin ich einfach abgehauen. Ab in den Süden.“
„Ich denke, du hast noch bei deinen Eltern gewohnt. Wo?“
„In Mönchengladbach.“
Das sind gute Nachrichten. Nach Mönchengladbach ist es von mir aus maximal eine halbe Stunde über die A61.
„Und wann wirst du achtzehn?“
„In drei Wochen. Aber warum fragst du mich das alles, Adrien?“
„Weil ich am nördlichen Niederrhein wohne, fast an der holländischen Grenze. Das sind nur etwas über dreißig Kilometer von deiner Heimat entfernt. Sebastian und Tom wohnen im Nachbarort.“
Der Junge sieht mich erstaunt an und nickt. Ein wissendes Lächeln erscheint in seinem Gesicht.
„Hast du geglaubt, ich lasse dich so einfach gehen? Ich liebe dich, Alexander. Ich liebe dich mit Haut und Haaren.“
„Adrien, das hat noch niemand zu mir gesagt. Ich möchte auch mit dir zusammen sein. Tom will ich natürlich auch wieder sehen“
„In ein paar Wochen bist du achtzehn. Dann kannst du machen, was du willst. Trauen wir uns doch. Ich habe ein Haus und Platz für zwei.“
Gesagt, getan. Nur einen Monat später wohnt Alexander bei mir. Ich habe ihn dazu überreden können, in der Kreisstadt weiter ins Gymnasium zu gehen, in dieselbe Schule, die Tom besucht.
Alles ist im Fluss. Kann sein, wie ziehen zu viert in Sebastians Anwesen und leben dort als Ménage à quatre. Kann sein. Alles ist gut. Alles.
https://www.youtube.com/watch?v=sOh-WAwY744
Moments, they've been everything
And just like magic, can make the whole world sing
That look in your eyes, oh, the joy it brings
When I hold you and you hold me
I know we're not, not what we used to be
But we carry so much history
Put up my sails and I rode the wind
That led me here to you, I'd do it all again
I know it won't always be the same
Feelings don't change, they never fade away
When you're far from home, it's hard to know the way
But it's right there inside
When you need direction
Look to the stars
If you don't know where you're heading
Follow your heart
When you're lost I will guide you
I'm right there beside you
Like a map of your memories
And just like a compass
That leads the way
We may take the long road
But I'll never fade
When you're lost I will guide you
Oh, tell me you'll try to
Remember on the darker days
Love is a compass
I see you there when I'm in my dreams
And just like a c***d full of possibilities
I can't help but smile at the wonders of the world
'Cause I know I've been there before
I know it won't always be the same
Feelings don't change, they never fade away
When you're far from home, it's hard to know the way
But it's right there inside
Oh-oh, when you need direction
Try close your eyes
If you don't know where you're heading
Just hold on tight
When you're lost I will guide you
'Cause I'm right here beside you
In every memory
And just like a compass
That leads the way
We may take the long road
But I'll never fade
When you're lost I will guide you
Oh, tell me you'll try to
Remember on the darker days
Love is a compass
5年前